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Donnerstag, 4. September 2014

105. Jahrgang – Nr. 36

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Opfer des Rotstifts: Während der Einwohnerrat ein Bündel an Sparmassnahmen abschmetterte, wird «Kunst in Reinach» gestrichen.

Aesch

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Stühle, Sofas, Pflanzen raus – und feiern! Arlesheim lädt diesen Samstag und Sonntag zum «Usestuehle». Ein dichtes Unterhaltungsprogramm mit Beizenbetrieb wartet auf die Festbesucher – diese sorgen mit ihren eigenen Ideen gleich selbst für das i-Tüpfelchen! Thomas Kramer

F Kreuzten die Klingen: Befürworter und Gegner diskutierten am Dienstagabend im SchlossChäller über Sinn und Unsinn einer allfälligen Kantonsfusion der beiden Basel.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

alls Sie ernsthaft mit dem Gedanken spielen, Ihren wackeligen Campingstuhl oder Ihr ausrangiertes Sofa endlich zu entsorgen, dann überstürzen Sie jetzt nichts! An diesem Wochenende gibts nämlich in Arlesheim eine hervorragende Gelegenheit, das vermeintlich unnütze Mobiliar nochmals zum Einsatz zu bringen und die damit verbundenen Erinnerungen noch einmal lebendig werden zu lassen. Mit dem zweitägigen «Usestuehle» vom 6. und 7. September könnte die Gelegenheit dafür nicht besser nicht sein. Arlesheim wird während dieser zwei Tage zur grössten Festhütte im Birseck, wobei der in dieser Zeit verkehrsfreie Ortskern für gemütliche Stubenatmosphäre unter freiem Himmel sorgt. Und dank dem vielfältigen, kulinarischen Outdoor-Angebot – es reicht vom Raclette-Stübli bis zur Caipi-Bar – darf der heimische Herd mit gutem Grund für einmal kalt bleiben. Also: Wecken Sie Ihre eigene Spontaneität und Begeisterungsfähigkeit, nehmen Sie die Arleser «Bsetzistei»-Landschaft für einmal beim Wort und besetzen Sie Ihren Quadratmeter Pflaster zwischen Postplatz und Dorfbrunnen. Schnappen Sie sich Ihren alten Diwan, packen Sie die staubige

Spontaneität und Kreativität sind gefragt: Jeder Besucher kann sich am Wochenende mit seinem Mobiliar zum Programmpunkt vom «Usestuehle» in Arlesheim machen. FOTO: LUKAS HAUSENDORF Ständerlampe und die nach Luft schnappende Zimmerpflanze gleich noch mit ein und machen Sie sich selbst zum Programmpunkt! Europas grösste Karussell-Bar Apropos Programm: Der Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein (AGIV) präsentiert an der «Usestuehle» zusammen mit 70 Gewerbetreibenden sowie

lokalen Institutionen und Vereinen einen bunten Mix an Attraktionen: vom Sinnesparcours bis zur Hundemodeschau, von der Instant-Karikatur bis zum Freitauchbecken – Langeweile kommt bestimmt keine auf. Auch musikalisch wird auf der grossen Bühne an der Hauptstrasse ein Potpourri verschiedenster Stilrichtungen geboten. Vom Echo vom Birseck am

Samstagmorgen bis zur Lazy Poker Blues Band am Sonntagnachmittag ist sicher für jeden etwas dabei. Erwähnenswert ist der Sonntagsbrunch von 10 bis 12.30 Uhr. Jeder darf sein Zmorge mitbringen, das OK stellt kostenlos Tische und Bänke zur Verfügung, aber auch hier gilt natürlich: Das Mobiliar dürfen alle gleich selbst mitbringen. Fortsetzung auf Seite 2

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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Usestuehle in Arlesheim

DIE POLIZEI MELDET

Einbrecher mit Heli-Einsatz geschnappt

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

WoB. Nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Reinach konnte die Polizei am Dienstagnachmittag, 26. August, in Aesch einen jugendlichen Einbrecher anhalten. Der junge Teenager aus Serbien hat nach seiner Anhaltung zugegeben, bei diesem Einbruch dabei gewesen zu sein. Ein weiterer jugendlicher Komplize konnte entwischen. Der junge mutmassliche Einbrecher wurde festgenommen, die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet, weitere Abklärungen sind im Gang. Beim Einbruch wurde niemand verletzt; die zwei jugendlichen Einbre-

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

cher waren von der Bewohnerin überrascht worden, woraufhin beide die Flucht ergriffen. Im Rahmen einer grösseren Fahndungsaktion kam am Dienstag Nachmittag im Raum Aesch neben diversen Patrouillen auch ein PolizeiHelikopter zum Einsatz. Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor jungen Einbrechern, welche offensichtlich derzeit in der Region unterwegs sind. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Aufmerksamkeit. Verdächtige Wahrnehmungen und Beobachtungen (Personen, Fahrzeuge, Geräusche, etc.) sollten so rasch wie möglich gemeldet werden, am besten direkt via Notruf 112 oder über die Telefonnummer 117.

EBM Ein Highlight: Europas grösste Karussell-Bar steht dieses Wochenende in Arlesheim. Fortsetzung von Seite 1 Frisch gestärkt kann anschliessend die Arlesheimer Ladenlandschaft entdeckt werden – ein verkaufsoffener Sonntag machts möglich. Selbstverständlich ist auch an die Bedürfnisse der Kleinsten gedacht: Eine nostalgische Rössliryti, ein Klein-Riesenrad, Büchsenschiessen und Hauden-Lukas (auch für Erwachsen) verbreiten «Mäss»-Stimmung auf dem Postplatz. Neben dem Kinderland lädt

ZVG

unübersehbar Europas grösste Karussell-Bar zu einem Drink, begleitet von Sushi und Sashimi. Über zehn Arlesheimer Firmen – darunter auch das «Wochenblatt» – haben diese Attraktion möglich gemacht. Und nicht nur das Karussell dreht sich hier im Kreis: Radiomann Christoph Schwegler & DJ Uran lassen am Samstagabend bis weit in die Nacht hinein ihre Platten drehen. Ausführliche Informationen zum «Usestuehle» finden Sie in dieser Ausgabe auf den Seiten 7 bis 10.

NATIONALER SPITEX-TAG 2014

Ohne Angehörige geht es nicht WoB. Der Nationale Spitex-Tag am 6. September ist denjenigen gewidmet, die bei der Pflege und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Menschen zu Hause eine zentrale Rolle spielen: den pflegenden Angehörigen. Nahestehende Bezugspersonen leisten einen unverzichtbaren Einsatz für die Betreuung ihrer Partner, Eltern oder Bekannten. Viele kümmern sich mehr um ihre Angehörigen, als sie möchten. Und doch tun sie es. Aus Liebe und Zuneigung. Oder aus Verpflichtung. Bei einigen hat dies Auswirkungen auf ihre eigene Berufstätigkeit; sie reduzieren ihr Arbeitspensum oder geben ihren Beruf ganz auf. Bei anderen schlägt der Einsatz auf

die Gesundheit: Sie kommen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und werden krank. Die Spitex Birseck thematisiert das Spannungsfeld, in dem pflegende Angehörige stehen sowie die verschiedenen Möglichkeiten zur Entlastung an einem öffentlichen Anlass am Mittwoch, 26. November, ab 19 Uhr im Kuspo in Münchenstein. Am Anlass «im Einsatz bis ans Limit» kommen pflegende Angehörige persönlich zu Wort. Auch die Geschäftsleiterin der Spitex Birseck und die Gemeinderätinnen der Gemeinde Münchenstein und der Gemeinde Arlesheim beteiligen sich am Gespräch. Die Journalistin und SRF-Radiomoderatorin, Cornelia Kazis, wird das Gespräch moderieren.

Strompreise steigen um vier Prozent WoB. Wie die Elektra Birseck Münchenstein mitteilt, werden die Strompreise per 1. Januar 2015 um durchschnittlich vier Prozent angehoben. Der Grund liege darin, dass der Bund seine Abgaben für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien beträchtlich erhöht habe. Trotz leicht günstigerer Strombeschaffung und Kostensenkungen erhöhten sich deshalb auch die Strompreise der EBM. Im Quervergleich bleiben die Strompreise für alle Kundinnen und Kunden der EBM weiterhin vorteilhaft, so die EBM. Die EBM unterstützt ihre Kunden mit speziellen Angeboten gerade jetzt noch stärker beim Energiesparen. Das

schont die Umwelt und vor allem auch die Haushaltskasse. Die EBM Energieberatung zeigt den Kunden auf, wie sie Energie effizienter nutzen und erneuerbare Energie, Umweltwärme mit Wärmepumpen sowie energieeffiziente Haushaltsgeräte einsetzen können. Um das Sparpotenzial im Haushalt zu entdecken, bietet die EBM zudem auf ihrer Webseite www.ebm.ch das Onlinetool «EBM Energybox». Als Partner der EnAW (Energieagentur der Wirtschaft) berät die EBM insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, wie sie ihren Energiebedarf nachhaltig und effizient senken können.

PETITION

Für kostenlose italienische TV-Sender Die Resonanz auf unsere Initiative war hervorragend. Für die überwältigende Unterstützung aus der Bevölkerung im Birseck möchten wir uns zunächst sehr bedanken. Bevor wir nun die Petition den Gemeinden einreichen, sind wir nochmals persönlich für Sie da. An diesem Samstagmorgen (6. September) von 8.30 bis 11.30 Uhr sammeln wir zum Abschluss vor der Migros im Reinacher Zentrum Unterschriften. Kommen Sie vorbei und unterschreiben auch Sie die Petition.

Falls Sie uns beim Sammeln ebenfalls unterstützen möchten, melden Sie sich bei uns! Wir stellen Ihnen genügend ausgedruckte Petitionsbögen zur Verfügung. Wir verlängern die Frist bis zum 15. September 2014. Alle Infos und Petitionsbögen auf unserer Page www.friends-of-italy.ch oder per E-Mail (friends-of-italy@gmx.ch). Wir danken Ihnen für die Unterstützung und machen uns stark für das Anliegen. Patrick Scarpelli, Michael L. Baumberger

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Vermittlerin für die Bezirke Dorneck und Thierstein vorzustellen: Daniela Fontana Hauptstrasse 110 4234 Zullwil 076 537 50 47 daniela.fontana@tagesfamilien-so.ch

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – Mehrfamilienhaus mit Autounterstand, Steinweg, Parz. 1507, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch) Weber Christian, Rüttiweg 31, 4144 Arlesheim – Einfamilienhaus mit Aussenwhirlpool, Schwimmteich und Velounterstand Neuauflage: geändertes Projekt, Rüttiweg 31, Parz. 1827, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: siebenundvierzig 7 Architekten ETH SIA, Tramstr. 66, 4142 Münchenstein) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 15. September 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. usestuehle – im Dorfkern

Ganz Arlesheim trifft sich draussen Anlässlich der «usestuehle» vom 6. und 7. September 2014, bleiben die Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg, der Bachweg sowie die Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis Andlauerweg von Samstagmorgen, ab 7.00 Uhr durchgehend bis Sonntagabend 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Besucher werden gebeten, die Veranstaltung nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Bekanntlich steht nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Die Festivitäten am Samstagabend/Sonntagmorgen sind bis um 2.00 Uhr bewilligt. Wir bitten die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bei erhöhten Lärmimmissionen um Verständnis. Die Gemeindeverwaltung usestuehle – im Dorfkern

Gemeinderat präsentiert zwei Projekte Der Gemeinderat ist bei der usestuehle vom kommenden Wochenende zu Gast und freut sich, der Bevölkerung die Themen «Ortsplanrevision» und «Tempo 30» näher vorzustellen. Sie finden das Zelt der Behörden am Bachweg. Schauen Sie vorbei, die Gemeinderäte und Gemeinderätinnen stehen Ihnen am Samstag von 10–18 Uhr und am Sonntag von 10–17 Uhr für Auskünfte gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat Europäische Denkmaltage

Arlesheim vertritt den Kanton Am 13. und 14. September 2014 finden die Europäischen Tage des Denkmals – zu Tisch statt. Diese stehen ganz im Zeichen von Geselligkeit und Kulinarischem, zusammen am Tisch sitzen, diskutieren, trinken und essen. In der ganzen Schweiz finden Veranstaltungen zum Denkmal statt. In Arlesheim, der einzigen Vertreterin des Kantons Basel-Landschaft, stehen sechs Gebäude zur Verfügung, die besichtigt werden können. Am Samstag, 13. September um 13.30 Uhr eröffnen Regierungsrätin Sabine Pegoraro und Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller auf dem Domplatz die Tage des Denkmals. Zum anschliessenden Apéro sind alle herzlich eingeladen. Weitere Infos unter www.hereinspaziert.ch Die Gemeindeverwaltung Buchenstrasse

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Der Sonnenhof jubiliert mit Zirkus Wunderplunder

Die Unternehmung Rudolf Wirz AG, Liestal, wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Wir bitten Sie um Verständnis für die unumgänglichen Verkehrsbeschränkungen und allfällige Störungen durch den Baulärm. Für weitere Fragen steht Ihnen die Abteilung Raumplanung, Bau- und Umwelt, Rainer Dietwiler, Tel. 061 706 95 53, gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat Im oberen Boden

Neubau Sauberwasserkanalisation, Strasseninstandstellung Vor zwei Jahren wurde im Bodenweg eine neue Sauberwasserkanalisation gebaut. Der Anschluss dieser Leitung wurde provisorisch am unteren Ende der bestehenden Fusswegverbindung zur Strasse «Im oberen Boden» mit der Schmutzwasserleitung «kurzgeschlossen». In einer 2. Etappe wird nun diese Leitung in der Fahrbahn «im oberen Boden» wieder zur Hangstrasse geführt, wo sie als Ganzes mit der bestehenden Sauberwasserleitung in der Hangstrasse verbunden wird. Damit werden zwei grosse Strassenabschnitte im Trennsystem erschlossen. Die bestehende Strassenentwässerung am «oberen Boden» wird bei dieser Gelegenheit bis zum Wendeplatz erneuert und sogleich an das neue Trennsystem angeschlossen. Die Fahrbahn, der Wendeplatz und die Trottoirflächen werden anschliessend grossflächig instand gestellt. Durch die EBM und die Swisscom werden gleichzeitig kleinere Anpassungen an deren Netzen vorgenommen. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 8. September 2014 und dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2014. Während der Bauzeit sind die Hauszugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse jedoch abschnittsweise gesperrt werden. Eventuell werden einzelne Garagenzufahrten unter der Woche gesperrt sein. Die betroffenen GrundeigentümerInnen und MieterInnen werden jeweils rechtzeitig informiert. Die Unternehmung Ernst Frey AG, Kaiseraugst, wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Wir bitten Sie um Verständnis für die unumgänglichen Verkehrsbeschränkungen und allfällige Störungen durch den Baulärm. Für weitere Fragen steht Ihnen die Abteilung Raumplanung, Bau- und Umwelt, Rainer Dietwiler, Tel. 061 706 95 53, gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat Herbstferien 2014

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 06.10.2014 bis Freitag, 10.10.2014 (1. Schulferienwoche) Mindestbelegung: zwei ganze Tage Thema: Leben im Wald Anmeldeschluss: 19.09.2014. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass die umliegenden Gemeinden Aesch, Münchenstein und Reinach auch in der zweiten Herbstferienwoche ein Tageslager für Kindergarten- und Primarschulkinder anbieten. Das Anmeldeformular und weitere Angaben zu den Angeboten der Nachbargemeinden finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: tagesbetreung@sunnegarte.org. Die Gemeindeverwaltung

Neubau Kanalisation, Beleuchtung, Strassenbau

Kurse der Mütter- und Väterberatung

Die Buchenstrasse im Abschnitt Baselstrasse bis Bodenweg wird saniert. Dies bedeutet, dass die Sauberwasserkanalisation, die Trinkwasserversorgung, die Strassenbeleuchtung und der Strassenoberbau komplett erneuert werden. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 8. September 2014 und dauern voraussichtlich bis Ende November 2014. Während der Bauzeit sind die Hauszugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse jedoch Abschnittsweise gesperrt werden. Eventuell werden einzelne Garagenzufahrten unter der Woche gesperrt sein. Die betroffenen GrundeigentümerInnen und MieterInnen werden jeweils rechtzeitig informiert. Während den Bauarbeiten für die neue Trinkwasserleitung kann es sein, dass das Wasser kurzfristig abgestellt werden muss. Die betroffenen AnwohnerInnen werden durch die Wasserversorgung Arlesheim jeweils rechtzeitig informiert.

Die Mütter- und Väterberatung von Arlesheim bietet im Oktober (9.10. und 16.10.) einen Kurs zum Thema «Babymasage» und im November (11.11., 18.11. und 25.11.) einen Kurs zum Thema «Was mache ich im Notfall» an. Die Kurse umfassen zwei, respektive drei Module und richten sich an Mütter und Väter. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Homepage der Spitex www.spitex-birseck.ch unter der Rubrik Mütter- und Vaterberatung. Die Gemeindeverwaltung

Im Zirkusfieber: Philipp Saladin und Akam Ramanzadeh freuen sich auf ihren Auftritt am Samstag.

Am Wochenende feiert der Sonnenhof sein 90-jähriges Bestehen. Kinder und Jugendliche fiebern ihrem Auftritt im Zirkus Wunderplunder entgegen. Thomas Brunnschweiler

D

er Sonnenhof ist eine der ältesten heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Einrichtungen der gesamten Region Basel. Gründerin war die Ärztin Ita Wegman im Jahre 1924. Die Jubiläumsfeier soll jedoch primär die Bedürfnisse der betreuten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Auge haben und weniger das Interesse historisch Interessierter. Diese werden im Dezember bei der Chronik des Sonnenhofs noch auf ihre Rechnung kommen. Der Sonnenhof arbeitet ressourcenorientiert. Nicht die Defizite der Menschen stehen im Zentrum, sondern ihre vielfältigen Gaben und kreativen Fähigkeiten, die oft genug verborgen sind und nicht wahrgenommen werden. Um die Menschen mit einem Handicap an der Feier partizipieren zu lassen, wurde die Idee weiterverfolgt, den Zirkus Wunder-

Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 4. September 2014 feiern Christiane und Robert Fellmann, wohnhaft am Hirslandweg 14 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, Der Gemeinderat viel Freude und Glück.

Vorfreude auf den grossen Auftritt Mit von der Partie sind Philipp Saladin und Akam Ramanzadeh. Der 39-jährige Philipp Saladin ist seit 13 Jahren im Sonnenhof. «Ich arbeite seit zwanzig Jahren in der Eingliederungsstätte Baselland in Reinach», sagt er. Vom Wohnwerk in den Sonnenhof wechselte er, weil er – wie schon in der SteinerSchule – Theater spielen wollte. «Der Sonnenhof ist auf Kultur ausgerichtet.» Ausserhalb der Institution hat er sich schon diskriminierende Äusserungen über Behinderte anhören müssen. «Ich wünsche mir, dass wir respektiert werden, so wie wir sind.» Im Zirkus spielt er den Clown, der ja die Gabe haben muss, über Schwieriges mit Lachen hinwegzuhelfen. «Der Clown ist meine Lieblingsrolle», erklärt Philipp Saladin, «ich komme dabei auf andere Gedanken und ich bringe andere gerne zum Lachen.» Akam Ramanzadeh hat Eltern, die aus dem Nahen Osten stammen. Er ist 16 Jahre alt und ist bereits seit 13 Jahren im Sonnenhof. Momentan muss der Jugendliche, der eine Gehbehinderung hat, Krücken benutzen. Akam gefällt es

im Sonnenhof, aber am liebsten würde er gerne bald arbeiten. Im Zirkus wird er im Moderationsteam mitwirken und so etwas wie ein «Nummernboy» sein. Für ihn ist Zirkus eine neue Erfahrung. Ihm gefällt die Truppe von Wunderplunder, wie er überhaupt Begegnungen mit Menschen liebt. Für den Fototermin hat er seine schönsten Kleider angezogen. Er freut sich auf den Samstag und hofft auf zahlreiches Publikum. Da er sich mündlich fast nicht ausdrücken kann, ist er auf eine Buchstabentafel und Gebärden angewiesen. Seine Beeinträchtigungen hindern ihn aber nicht daran, die Dinge stets positiv und motiviert anzugehen. Reichhaltiges Programm Derzeit werden im Sonnenhof 75 Kinder und Jugendliche sowie 49 Erwachsene betreut. Die Altersspanne reich von 5 bis 93. Das Jubiläumsfest am Samstag bietet neben dem Zirkus auch Einblicke in die einzelnen Bereiche der Institution. Es gibt Infostände, Führungen, Workshops, Musikeinlagen, einen Film über die Zirkuswoche, eine Porträtausstellung, Ponyreiten, einen Quizgarten und vieles mehr. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Jubiläumsfeier Sonnenhof: Sa, 6. September, 10.30–17.30 Uhr im Sonnenhof Arlesheim. 11 und 17 Uhr: Zirkusvorstellung; 12 und 14 Uhr: Diaboloshow und Einführung ins Diabolospiel; 14–16 Uhr: Ponyreiten; 15 Uhr: Caféhaus-Musik (Duo Infernale); 15.30 Uhr: Stuhlversteigerung.

GESCHÄFTSWELT

Soll es uns auch in Zukunft geben?

Babymassage

Christiane und Robert Fellmann

plunder als Rahmenprogramm für das Jubiläum einzuladen. Gemeinsam mit der Truppe erarbeiteten Kinder, Jugendliche und Erwachsene des Sonnenhofs ein Zirkusprogramm, das am Samstag gezeigt wird.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Soll abgerissen werden: Die «Sichelharfe» auf dem Postplatz. ZVG Vielfalt ist in aller Munde. Nur wenn ein Dorf wie Arlesheim es schafft, diese zu pflegen, bleibt es ein Besuch wert. Auch Geschäfte und Institutionen, die es nicht schon anderswo gibt, tragen dazu bei. Die Sichelharfe ist ein solches Geschäft. Die Existenz ist aber gefährdet, weil ihre langjährige Behausung abgerissen werden soll. Sie wird somit gezwungen, ein neues Zuhause zu suchen. Die Sichelharfe verdankt ihre Besonderheit einem aufwendig gepflegten Sortiment. Sie ist als Geschäft natürlich auf Gewinn angewiesen, strebt aber bewusst keine Gewinnmaximierung an. Dadurch

kann sie überhaupt einen Kulturbeitrag leisten. Wir suchen eine Person oder Institution, welcher die Erhaltung der Sichelharfe ein Anliegen ist, und bereit wäre auf einen Höchstpreis zu verzichten, sei es bei Miete oder Kauf. Allgemein gesprochen: Die Sinnfrage wird durch das alleinige Diktat des spekulativen, höchsten Gewinns in den Hintergrund gedrängt. Für eine für alle erspriessliche Entwicklung und Vielfalt sollte diese aber im Vordergrund stehen.

Wir werden an der «Usestuehlete» des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereins am 6./7. September mitmachen, um mit Ihnen diese und andere Fragen zu diskutieren. Zudem sammeln wir Unterschriften für ein Gesuch an die Gemeinde Arlesheim als Eigentümerin des von ihr zum Abbruch bestimmten Hauses. Vielleicht ist diese bereit, demjenigen, dem sie kündigt, auch eine helfende Hand zu bieten? J. Bergsma, M. Wyss, C. Bergsma


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ARLESHEIM TROTTE ARLESHEIM

NACHRUF

Zum Tode von Klaus von Gunten Klaus von Gunten war in Arlesheim nicht nur als Lehrer und Rektor der Primarschule tätig, sondern engagierte sich auch massgeblich bei der Entwicklung unserer Musikschule. Er erteilte zunächst als Lehrperson der ersten Stunde von 1962 bis 1971 Blockflötenunterricht. Von 1976 bis 1981 wirkte er als Delegierter des Gemeinderates in der Jugendmusikschulkommission, die von ihm nicht nur zahlreiche wertvolle Impulse, sondern auch tatkräftige Unterstützung erhielt, wenn es darum ging, anspruchsvolle Aufgaben anzupacken. So initiierte er – um nur ein markantes Beispiel zu nennen – im Jahre 1980 das legendäre zweitägige Flügelfest, ein echtes Dorfhappening, und stellte sich

auch gleich dem OK als Betreuer des aufwendigen Ressorts «Werbung» zur Verfügung. Dabei zündete er ein Feuerwerk von zahlreichen höchst originellen Voranzeigen im Wochenblatt, das zu einem derart glanzvollen Erfolg des Festes führte, dass unser Steinway-Flügel in der Aula Gerenmatte zu einem guten Teil aus dem Reingewinn bezahlt werden konnte. Lieber Klaus, wir alle sind Dir für Deine Liebe zur Musik und zur Vermittlung ihrer unschätzbaren Werte an die junge Generation zutiefst dankbar. Jetzt darfst Du im anderen Leben mit den Chören der Engel ins Himmelskonzert Peter Koller, einstimmen! ehemaliger Musikschul-Leiter

FILM IM STÄRNE

«Workers» von José Louis Valle Das mit dem «wohlverdienten Ruhestand» nach einem Leben voller Arbeit klappt im Film «Workers» des mexikanischen Regisseurs José Louis Valle nicht einfach so ohne weiteres. Die Arbeiter Rafael und Lidia waren früher mal ein Paar. Und die tägliche Schufterei, die entfremdende Monotonie ihres jeweiligen Arbeitsalltags, ist das, was die beiden heute noch miteinander verbindet. Rafael putzt seit Jahrzehnten in einer Glühbirnenfabrik. Sein Ruhestand steht eigentlich bevor, zu diesem Anlass kauft sich der zuverlässige Arbeiter extra neue Schuhe. Doch

der Chef verweigert ihm die Verrentung. Rafael muss weiter arbeiten. Und beschliesst, sich dafür zu rächen. Auf seine ganz eigene Art und Weise. Lidia ihrerseits ist seit 30 Jahren Hausangestellte einer schwerreichen Mexikanerin im Rollstuhl. Tag und Nacht muss sie auf Abruf bereitstehen. Nach dem Ableben der Patrona sieht Lidia sich mit der verhätschelten Windhündin Princessa als deren Alleinerbin und neuer Arbeitgeberin konfrontiert. Es gibt Lidia zu denken, dass sie nun für einen Hund arbeitet … Am 5. September um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne die erste Vorführung statt und am 13. September um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 13. September um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

Die Essenz des Augenblicks

ABSTIMMUNGEN

Katja Dormann gibt ihrer Ausstellung den Titel «Passagen». Einige ihrer Bilder zeigen tatsächlich die Rolltreppe in der Basler Bahnhof-Passage. Aber der Titel bezieht sich wohl nicht nur auf die abgebildeten Motive, sondern auch auf die Art, wie die Künstlerin Momentaufnahmen aus dem Alltag in Bilder umsetzt, und wie diese gelesen werden können. Die Bilder sind vielschichtig und voller Überraschungen. Ich kann gewissermassen durch sie hindurch gehen und sie oszillieren lassen wie Kippbilder: Zuerst sehe ich einen abstrakten Lichtund Farbenteppich, dann Figuren in einem perspektivisch gestalteten Raum, dann eine Komposition aus rhythmischen Pinselstrichen, dann eine fast fotorealistische Szene mit Menschen auf einer Rolltreppe; am Schluss bleibt der Eindruck eines raffiniert eingefangenen flüchtigen Augenblicks voller Bewegung und Leben. Die Bilder sind also gewissermassen Durchgänge zur Essenz eines Augenblicks. Zu sehen sind die Bilder ab morgen Freitag in der Trotte Arlesheim. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Die Trottekommission

Am 28. September entscheidet das Stimmvolk der Schweiz und des Kantons Baselland über zumindest zwei wichtige Vorlagen. Aus diesem Anlass waren die Auseinandersetzungen in der letzten Vorstandssitzung der Frischluft rege und zum Teil kontrovers. Unsere Diskussion hat zu einem Nein der Initiative «Schluss mit der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes» geführt, weil die Angebote der Takeaway-Stände bei weitem nicht vergleichbar mit denjenigen der Gaststätten sind. Sehr heiss ging es in Bezug auf eine Einführung einer öffentlichen EinheitsKrankenkasse zu, so heiss, dass wir Stimmfreigabe beschlossen haben. In Bezug auf die kantonalen Abstimmungen empfehlen wir, viermal ein Ja einzu-

mit dem Luftgewehr auf 10 m, Luftdruckanlage Hagenbuche in Arlesheim Jahrgänge 1999 bis 2005 (männlich oder weiblich) Kursbeginn: 6. Oktober, jeweils montags Anmeldungen erwünscht bis 20. September 2014 an den Kursleiter: Andreas Meier unter 079 328 38 25 Sportschützen Birseck, Arlesheim www.spbirseck.ch

nisch unter der Telefonnummer: 079 328 38 25 beim Nachwuchsleiter Andreas Meier bis zum 20. September 2014 an. Für weitere Auskünfte steht er selbstverständlich zur Verfügung. Vor Kursbeginn wird am Montag, 22. September, um 18 Uhr ein Informationsabend über alle Details in der Schiessanlage Hagenbuche stattfinden, auch die Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Der Kurs wird jeweils montags von Oktober bis März stattfinden. Es wird ein Unkostenbeitrag von 50 Franken erhoben. Dieser ist am Informationsabend vom 22. September zu begleichen. Weitere Details findet Ihr auf unserer Homepage www.spbirseck.ch. Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen! Sportschützen Birseck J+S Leiter, Bereich Sportschiessen Andreas Meier

KANTONSFUSION

Erst prüfen und dann entscheiden! ÷Warum bestehen solche Ängste vor dem Zusammengehen der beiden Basel? Schon ein kurzer Blick auf die Sied-

RADIO SRF

Das Regionaljournal zu Gast Wie tickt die Region vor der Fusionsabstimmung am 28. September? Dieser Frage geht das «Regionaljournal Basel» von Radio SRF nach – und ist eine Woche lang in der Region unterwegs. Vom 8. bis 12. September senden wir jeden Abend live aus verschiedenen Orten in den beiden Basel. Mit vielen interessanten Diskussionsgästen, aber auch mit Stimmen aus der Bevölkerung. Den Auftakt zu dieser Fusionswoche macht Arlesheim: am Montag, 8. September. Unser Übertragungswagen steht ab 10 Uhr morgens in der Begegnungszone vor der Gemeindebibliothek. Die halbstündige Livesendung beginnt um 17.30 Uhr. Diskussionsgäste in der Sendung sind der Arlesheimer Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller und die Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. Der Fusionsbefürworter und die Fusionsgegnerin diskutieren über

die Vor- und Nachteile einer Kantonsfusion für die Gemeinden in der Agglomeration von Basel. Alle Interessierten können uns beim Radiomachen über die Schulter schauen – oder die Sendung live am Radio hören auf SRF1. Patrick Künzle, Radio SRF

Design- und Kunstausstellung les cigales // do Brasil // XandX Vernissage: Freitag, 12. Sept. 2014, ab 19.00 Uhr lineabianca.ch Dorfplatz Arlesheim Ausstellung vom 12. bis 20. Sept.

Infernotriathlon: Himmel oder Hölle?

Nachwuchskurs im Sportschiessen

Nachwuchskurs im Sportschiessen

legen. Ein Zusammenlegen unserer Halbkantone liegt uns besonders am Herzen und ist auf lange Sicht im Interesse beider Teile. Es ist also wichtig, eingehend Vor- und Nachteile zu prüfen, um dem Stimmvolk genügend Grundlagen für einen definitiven Entscheid zu liefern; sagen wir jetzt nein, sind die Wege für eine gemeinsame Zukunft für lange gesperrt. Ihre Frischluft

TRIATHLON

SPORTSCHÜTZEN

Für die Jahrgänge 1999 bis 2005 (männlich oder weiblich) führen die Sportschützen Birseck auch in diesem Jahr einen Nachwuchskurs durch. Wenn Du den Nachwuchskurs im Sportschiessen mit dem 10m-Luftdruckgewehr besuchen möchtest, melde dich bitte telefo-

Abstimmungsparolen der Frischluft

lungsentwicklung und die Verkehrsproblematik im Raum Basel zeigt doch bestens auf, dass die einzelnen Kantone Probleme nicht mehr alleine lösen können. Noch schwieriger wird es, wenn jeder Kanton einzig auf seine Interessen schaut und den Gesamtüberblick verliert. Und so läuft es leider auch bei der Bildung, dem Gesundheitswesen und, und, und … Jetzt haben wir die Möglichkeit ein solches Zusammengehen zum Wohle der Bevölkerung der beiden Halbkantone richtig zu prüfen. Die Vor- und Nachteile werden in einem ersten Schritt sauber abgeklärt; erst dann entscheiden wir, ob wir fusionieren wollen oder nicht. Ablehnen kann man das Vorhaben immer noch, aber zumindest liegen dann alle Fakten auf dem Tisch – darum ja zum Gegenvorschlag! Urs Leugger-Eggimann, Arlesheim, a. Landrat

ÖFFENTLICHER VORTRAG

Alzheimer? Demenz? Wir laden sie herzlich ein, am 9. September um 14 Uhr unseren öffentlichen Vortrag in der Obesunne Arlesheim zu besuchen. Unsere Referentin, Frau Simone von Känel, ist diplomierte Pflegefachfrau und ist zurzeit daran, den Master in Gerontologie zu erreichen. Sie arbeitet seit 2009 bei der Alzheimervereinigung beider Basel als Beraterin für Menschen mit einer Form von Demenz und unterstützt die Erkrankten und deren Angehörige. Im Anschluss an das Referat laden Obesunne und Altersverein Arlesheim zu einem Apéro ein. Dabei haben Sie Gelegenheit, den Referenten persönliche Fragen zu stellen. Stiftung Obesunne, Arlesheim/ Altersverein Arlesheim

Der Infernotriathlon kennzeichnet sich vor allem durch seine Höhenmeter: von Thun auf das Schilthorn. 155,1 km und 5500 Höhenmeter bedeuten 3,1 km Schwimmen im Thunersee, 97 km Rennrad über 2145 Höhenmeter, 30 km Bike über 1180 Höhenmeter und den 25 km langen Berglauf auf das Schilthorn mit 2175 Höhenmeter. Nach neunmonatigem Training habe ich das infernale Abenteuer als Single am 23. August in Angriff genommen. Wegen der kalten See- und Aussentemperatur wurde das Schwimmen leider durch eine Laufstrecke ersetzt. In Oberhofen wurde auf das Rennvelo gewechselt und dann gings über den Beatenberg runter auf Unterseen und dann auf eine flache 40-km-Passage nach Meiringen, hoch zur grossen Scheidegg bei Nebel und Kälte und dann runter nach Grindelwald. Mit dem Bike fuhr ich weiter zur kleinen Scheidegg, wieder bei Nebel und Kälte. Die willkommene Abfahrt nach Stechelberg löste einige Muskelverspannungen bei einer fetzigen und rassigen Wiesen- und Waldabfahrt. Guten Mutes, aber doch recht platt, wagte ich mich auf die Laufstrecke, auf das Schilthorn. In Mürren galt es sich nochmals sehr winterlich zu kleiden, denn Eis- und Schneeregen mit Wind und Nebel und Minusgrade waren vorausgesagt. Nur noch 8 km und 1300 Höhenmeter …Nach einigen höllischen Gefühlen bin ich dann nach 13 Stunden und 8 Minuten unterkühlt, aber glücklich ins Ziel angekommen, und habe mich dort wie im Himmel gefühlt. Möglich war die Erfüllung dieses unglaublichen Erlebnisses nur durch den

Support meines Mannes Alex und meiner lieben Familie. Ein grosser Dank gilt auch meinen Freunden, die immer an mich geglaubt haben. Ausserdem möchte ich mich auch noch bei Christoph Jenzer für sein grosszügiges Sponsoring bedanken. Herzlichen Dank auch meinem Coach Gregor Lang, meinem Physiotherapeuten und meinem Sportarzt. Sie haben mir dabei geholfen, Unglaubliches wahr werden zu lassen! Nadine Saladin


ARLESHEIM

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GESCHÄFTSWELT

Das Megafon verhindert das endgültige Chaos luk. Werktags, aber vor allem am Samstag ist im Scheiwi Sport der Teufel los. Seit der Laden, der von den mysteriösen Brandanschlägen Anfang Juni übel in Mitleidenschaft gezogen wurde, seine Lagerbestände zum halben Preis verkauft, herrschen während der Öffnungszeiten chaotische Zustände. «Am ersten Samstag hatten wir bestimmt 500 Leute im Laden», sagt Geschäftsführer Andy Scheiwiller. Eine Viertelstunde nach Eröffnung musste er die Türen schon wieder schliessen, weil im Innern kein Durchkommen mehr war. Wer ein Schnäppchen machen wollte, musste draussen Schlange stehen. Selten kommt man zurzeit so günstig an eine Top-Regenausrüstung für die aktuell häufigen Fahrradausflüge im Regen. Laufschuhe, Trekkingschuhe, Sportkleidung, alles muss weg. Und sämtliche Ware ist brandneu und ungebraucht. «Das ist Lagerware, die nicht durch das Feuer kontaminiert wurde», erklärt Scheiwiller. Das müsse nun alles weg, weil die Winterkollektion schon bald komme. Durch das Feuer blieb das Geschäft zwangsweise die ganzen Sommerferien über geschlossen und musste renoviert werden. Jetzt sind die Spuren der Verwüstung komplett verschwunden und alles bereit für die Neueröffnung. Auch die

«Zum Essen bleibt während der Öffnungszeiten keine Zeit.» Andy Scheiwiller wird FOTO: HAUSENDORF während des Totalausverkaufs von Schnäppchenjägern überrannt. Brandstifterin – eine Frau wird von der Baselbieter Staatsanwaltschaft verdächtigt, im Laden und zwei weiteren Geschäften in Arlesheim die Brände gelegt zu haben – wurde zwischenzeitlich verhaftet. Sie wird zurzeit psychisch abgeklärt, offenbar bestehen Zweifel an ihrer Schuldfähigkeit. Die Baselbieter Staatsanwaltschaft bestä-

tigte diese Information mit Verweis auf das Untersuchungsgeheimnis offiziell nicht. Offenbar hatte die mutmassliche Täterin nicht nur in Arlesheim Brandanschläge verübt, wie das «Wochenblatt» erfahren hat. Möglicherweise hat die Pyromanin hier aber zu viel riskiert und wurde von einer Überwachungskamera enttarnt.

KANTONSFUSION

Es wird nicht billiger

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 6. September 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Hans Helfenstein-Neuenschwander, JZ für Konrad und Hildegard Meier-Dinten und für Elsa Dinten-Baumann Sonntag, 7. September 9.00 Krypta: Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Ensembles Stella Maris Basilea 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 9. September 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 10. September 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 11. September 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Rudolf Jerg 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 12. September 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 4. September 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. «Bezauberndes Baltikum» – Reisebericht mit Bildern von der Gemeindereise mit Pfarrer Matthias Grüninger Freitag, 5. September 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 20.00 Bezauberndes Baltikum im Kirchgemeindehaus. Bilder, Berichte, Geschichten und Texte von den Gemeindereisen im Juni 2013 und Juli 2014 mit Pfarrer Matthias Grüninger Samstag 6. September 10.00 Krabbelgottesdienst in der Kirche. «Tauferinnerig». Mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team Sonntag 7. September 10.00 Verenasonntag. AbendmahlsGottesdienst zum Abschied von Erich Thommen und Begrüssung von Oren Kirschenbaum. Sonntagschule. «Grüezi und Adieu» mit Pfarrer Matthias Grüninger. Mitwirkung des Kammerchors. Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus Dienstag, 9. September 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 10. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Mit «ein Basel» kommt es offenkundig nicht zu Einsparungen. In meiner 11jährigen Tätigkeit als Land- und Gemeinderätin habe ich die Erfahrungen gesammelt, dass eine Zusammenlegung nicht billiger ist. Jedes Projekt, welches mit dem Argument Kostenersparnis operierte, wurde anschliessend kostspieliger. Bei Zusammenlegungen von Institutionen kommt es immer zu einem bedeutenden Sprungwachstum, das heisst, die Organisation wird durch die Zusammenlegung grösser. Der Personalbestand wird meist mit dem Argument, nur für die Übergangszeit angehoben, aber nach der Konsolidierungsphase nicht mehr abgebaut, die Kosten steigen und bleiben hoch. Helen Wegmüller, Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen).

Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Jean-Pierre Bertschmann, geb. 6. November 1935, gest. 25. August 2014, von Basel (Im Häslirain 83). Wurde bestattet. Bruno Luzian Cantoni-Zoller, geb. 2. September 1927, gest. 27. August 2014, von Basel (Akazienweg 6). Wurde bestattet. Annamarie Meyer-Bloch, geb. 3. Februar 1926, gest. 28. August 2014, von Aesch BL (Spitalstrasse 36, Breitenbach). Bestattung: Dienstag, 9. September 2014, 14.00 Uhr, katholische Kirche. Arlesheim Edwin Hermann Boller, geb. 24. Mai 1920, gest. 29. August 2014, von Winterthur ZH (Bromhübelweg 15). Beisetzung: Donnerstag, 4. September 2014, 10.30 Uhr. Besammlung Friedhof Bromhübel, Arlesheim, danach Trauerfeier um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim. Thomas Paul Heitz, geb. 16. Februar 1927, gest. 31. August 2014, von Basel (Ermitagestrasse 4). Trauerfeier: Freitag, 12. September 2014, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Bromhübel.

Alles fügt sich und erfüllt sich. Ch. Morgenstern

Mein liebster Pi Unser liebster Vater Unser liebster Ätti

Peter Werner Möri-Kretschmer 10. September 1937 bis 1. September 2014 hat von uns Abschied genommen.

In tiefer Dankbarkeit Marianne Möri-Kretschmer Jolanda und Lukas mit David und Sarah Andreas und Verwandte Die Trauerfeier findet statt Dienstag, 09. 09. 2014, um 14 Uhr in der Klosterkirche beim Bahnhof in Dornach. Anstelle von Blumen gedenke man Médecins Sans Frontières, 8026 Zürich, Postkonto 12-100-2. Traueradresse: Marianne Möri, Luzernerstrasse 40, 4143 Dornach

Gedanken? Sind Augenblicke. Sie werden uns immer an Dich erinnern.

Dornach Peter Werner Möri-Kretschmer, geb. 10. September 1937, gest. 1. September 2014, von Beatenberg BE (Luzernerstrasse 40). Trauerfeier: Dienstag, 9. September 2014, 14.00 Uhr, Klosterkirche Dornach. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt. Franz Alexander Zach-Sauser, geb. 3. Mai 1941, gest. 29. August 2014, von Niederdorf BL (Schlattweg 30). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Gempen Ralph Künzle, geb. 28. September 1959, gest. 30. August 2014, von Ebnat-Kappel SG (Hauptstrasse 21). Reinach Cesare Bassi-Walther, geb. 8. Januar 1921, gest. 26. August 2014, von Binningen BL (Aumattstrasse 79). Stille Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach. René Ehret, geb. 13. November 1946, gest. 29. August 2014, von Basel (Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung: Freitag, 5. September 2014, 11.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Liselotte Schelble Hintermann, geb. 13. Februar 1946, gest. 28. August 2014, von Reinach BL, Beinwil am See AG (Quellenweg 16). Trauerfeier: Samstag, 6. September 2014, 14.00 Uhr, Mischeli-Kirche, Reinach. Maria (Meieli) Staub-Stalder, geb. 17. Mai 1925, gest. 16. August 2014, von Ochlenberg BE (Aumattstrasse 79). Wurde beigesetzt.

Zum Tod von

Liselotte Schelble Hintermann 13. Februar 1946 bis 28. August 2014 Mit grosser Betroffenheit haben der Schulrat und die Schulleitung der Primarstufe Reinach vom Hinschied unserer langjährigen Lehrerin Kenntnis nehmen müssen. Mit Herz und Seele hat sich Liselotte für ihre Schülerinnen und Schüler sowie für ihre Schule eingesetzt. Die Schule Reinach verliert eine wirklich aussergewöhnliche Persönlichkeit mit grossen fachlichen und menschlichen Eigenschaften, die wir stets sehr geschätzt haben. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus und wünschen ihnen viel Kraft und Mut für die schmerzliche Zeit der Trauer.

Schulrat Reinach Schulleitung Primarstufe

DANKSAGUNG

Otto Ludwig Herzlichen Dank für die vielen Zeichen der Anteilnahme, die wir während seiner Krankheit und beim Abschied erfahren durften. Zu spüren, dass er von so vielen Menschen geschätzt wurde, tröstet und bewegt uns sehr. Dank auch allen Verwandten, Freunden, Nachbarn, FCB-Senioren und der Veteranenabteilung sowie den Schulkameraden für die tröstenden Worte und Umarmungen, Blumen für den Grabschmuck und die Spenden an wohltätige Institutionen. Besonderen Dank auch der Diabetesberatung des Bruderholzspitals und der Hausärztin Frau Dr. Leupold, der Spitex und dem HildegardHospiz. Frau Pfarrer Tabitha Walter für die bewegende und würdevolle Abdankung und Beisetzung am Gemeinschaftsgrab, Lussi Bernadett und Peter Rohrer sowie dem Organisten für den musikalischen Beitrag.

Huldi Hasler Ludwig und die Trauerfamilien

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Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter: AZ Anzeiger AG, Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20.

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REINACH Amtliche Publikationen

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www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse der Einwohnerratssitzung vom 1. September 2014 1. In die Planungskommission PlaKo wird an Stelle des zurückgetretenen Fabrice Jourdain CVP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Myrian Kobler CVP. Als Vizepräsidentin der Planungskommission wählt das Büro Myrian Kobler CVP. 2. In die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK wird an Stelle der zurückgetretenen Ines Zuccolin FDP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Jacqueline Bader FDP. 3. Ersatzwahl in den Gemeinderat 3.1. Klaus Endress FDP wird für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2016 als in Stiller Wahl in den Gemeinderat gewählt erklärt. 3.2. Die auf den Abstimmungstermin vom 28. September 2014 angesetzte Urnenwahl wird widerrufen. 3.3. Dieser Beschluss wird unter Hinweis auf die 3-tägige Beschwerdemöglichkeit von § 83 GpR im amtlichen Publikationsorgan veröffentlicht. 4. Betreffend Zusatzantrag des Gemeinderates zur Vorlage Nr. 1053/12 «Parkraumbewirtschaftung, Reglement und Verordnung» beschliesst der Einwohnerrat die Anpassung von § 1 des am 30. Juni 2014 beschlossenen Parkraumreglements. 5. Betreffend Vernehmlassung zum Gesetz über die Kulturförderung (Kulturförderungsgesetz, KFG BL) 5.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Bericht der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK. 5.2. Der Einwohnerrat beauftragt die Präsidenten des Einwohnerrates und der Sachkommission BWK, den Bericht an das Amt für Kultur weiterzuleiten. 6. Betreffend Vorlage Nr. 1088/14 «Stabilisierungsprojekt» 6.1. Der Einwohnerrat nimmt den Bericht «Stabilisierungsprojekt» zur Kenntnis. 6.2. Der Einwohnerrat lehnt die Massnahme Nr. 1 (übergeordnet; Gemeinderat: Reduktion von 7 auf 5 GR-Mitglieder) sowie den Gegenantrag der Planungskommission, die Honorare der Gemeinderäte um 10% zu reduzieren, ab. 6.3. Der Einwohnerrat lehnt die Massnahme Nr. 2 (Verschiedene: Reduktion der Unterstützungsbeiträge an die externen Leistungserbringer um insgesamt 15%) sowie den Gegenvorschlag der CVPFraktion (Reduktion der Leistungsbeiträge an Institutionen um insgesamt 10%) ab. 6.4. Der Einwohnerrat beschliesst die Massnahme Nr. 3 (LB11 Bevölkerung und Wirtschaft; Verrechnung Bestattungskosten an Dritte) und beauftragt den Gemeinderat, das Bestattungs- und Friedhof-Reglement entsprechend zu revidieren. 6.5. Der Einwohnerrat beschliesst die Massnahme Nr. 7 (LB12 Ruhe und Ordnung; Park- und Fahrbewilligungen werden kostenpflichtig) und beauftragt den Gemeinderat, das Polizei-Reglement entsprechend zu revidieren.

6.6. Der Einwohnerrat beschliesst die Massnahme Nr. 10 (LB13 Schutz und Rettung; Erhöhung Feuerwehrersatzabgabe) und beauftragt den Gemeinderat, das Feuerwehr-Reglement entsprechend zu revidieren. 6.7. Der Einwohnerrat beschliesst die Massnahme Nr. 11 (LB13 Schutz und Rettung; Das Erstellen der Einsatzpläne in Rechnung stellen) und beauftragt den Gemeinderat, das Feuerwehr-Reglement entsprechend zu revidieren. 6.8. Die Massnahme des Gemeinderates in Position 17 (LB 22 Kultur und Begegnung; Jugendhaus: Reduktion Praktikumslohn um 20%) wird abgelehnt. 6.9. Der Einwohnerrat beschliesst die Massnahme Nr. 22 (LB31 Leistungen der Gemeinde im Bildungsbereich; Leistungsbeiträge Volkshochschule VHS: Streichung der Beiträge) und beauftragt den Gemeinderat, den Vertrag über Leistungsbeiträge entsprechend anzupassen. 6.10.Die Massnahme des Gemeinderates in Position 23 (LB 31 Leistungen der Gemeinde im Bildungsbereich; Reduktion Musikalischer Grundkurs 1 auf das Minimum) wird abgelehnt. 6.11.Die Massnahme des Gemeinderates in Position 24 (LB 31 Leistungen der Gemeinde im Bildungsbereich; Reduktion Musikalischer Grundkurs 2: Halbierung der 14 Lektionen auf 7 Lektionen) wird abgelehnt. 6.12.Die Massnahme des Gemeinderates in Position 29 (LB 31 Leistungen der Gemeinde im Bildungsbereich; Lehrer-Behördentreffen LEBE: nur noch alle 2 Jahre) wird abgelehnt. 6.13.Die Massnahme des Gemeinderates in Position 34 (LB 43 Ergänzende Sozialarbeit; Beiträge an private Organisationen halbieren) wird abgelehnt. 6.14.Die Massnahme des Gemeinderates in Position 35 (LB 43 Ergänzende Sozialarbeit; Streichung Weihnachtsgeld an Bezüger/innen von Ergänzungsleistungen) wird abgelehnt. 6.15.Der Einwohnerrat beschliesst die Massnahme Nr. 47 (LB81 Versorgung; Kostendeckende Gebühren Feuerungskontrolle) und beauftragt den Gemeinderat, das Reglement über die Kontrolle nicht-industrieller Öl- und Gasfeuerungsanlagen zu revidieren. 6.16.Der Einwohnerrat unterstützt die weiteren Massnahmen im Kompetenzbereich des Gemeinderats. 6.17.Der Einwohnerrat beauftragt den Gemeinderat, ein Wirtschaftsentwicklungskonzept auszuarbeiten mit dem Ziel, höhere Einnahmen durch Pflege der bestehenden Firmen und Anziehung neuer Firmen zu generieren. 6.18.Der Zusatzantrag der PlaKo, die Kommissionen auf ihre Mindestanzahl Mitglieder zu reduzieren, wird abgelehnt. 6.19.Der Zusatzantrag der PlaKo, den Einwohnerrat auf 36 Mitglieder zu reduzieren, wird abgelehnt. 6.20.Der Zusatzantrag der PlaKo, die Sitzungsgelder für Mitglieder des Einwohnerrates auf CHF 72 zu reduzieren, wird abgelehnt. 6.21.Der Zusatzantrag der CVP-Fraktion, den Schulrat von 9 auf 5 Mitglieder zu reduzieren, wird abgelehnt.

(Fortsetzung auf Seite 14)

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Das Stabilisierungsprojekt wird zum Sparpaket «light»

Bleibt ein Opfer der Sparmassnahmen: Vom 7. bis 9. November findet «Kunst in Reinach» zum letzten Mal statt.

Während «Kunst in Reinach» künftig eingespart wird, reduzierte der Einwohnerrat das ursprünglich 1,7 Millionen schwere Sparpaket um mehrere hunderttausend Franken.

Wenger (SVP), dem eben diese Vereine und Institutionen sehr am Herzen liegen, versuchte, die Gemüter zu beruhigen. «Es ist verkraftbar», stellte er klar. Wenn bei einzelnen Betroffenen dennoch Härtefälle auftreten würden, könne man diese als Einzelsituation betrachten. Eine grosse Mehrheit des Einwohnerrates folgte dem Gemeinderat nicht und schickte die Kürzung der Leistungsbeiträge bachab.

Tobias Gfeller

Wirkung des Sparpakets infrage gestellt Und so ging es den meisten Sparvorschlägen, über die abgestimmt wurde. Die SVP-Fraktion stellte vor der Diskussion sogar den Antrag, das Sparpaket von der Traktandenliste zu streichen. «Es ist ein Tropfen auf den heissen Stein. Zuerst müsste man bei den vielen anstehenden Projekten zurückbuchstabieren und kleinere Brötchen backen», fand Fraktionspräsident Adrian Billerbeck. Der Streichungsantrag scheiterte aber knapp. Auch von den Kommissionen, die am Montag ihre Berichte und Anträge vorlegten, hagelte es Kritik. «Wir fragten uns, ob es Sinn macht, viele Leistungsempfänger zu erzürnen, anstatt die Investitionsvorhaben auf ein tragbares Mass zu reduzieren», sagte Thierry Bloch (FDP/GLP) als Präsident der Planungskommission. Die Plako stellte generell die Wirkung des Stabilisierungsprojekts infrage. «Wir hoffen, dass man sich bewusst ist, dass man mehr erreichen kann, indem man die Umsetzung der grossen Investitionsprojekte mit Augenmass durchführt, als dass man Kleinstsubventionen reduziert oder streicht», so Bloch. Wie viele ande-

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ie Zuschauerplätze im Gemeindesaal waren an diesem Montagabend während der Einwohnerratssitzung so gut besetzt wie sonst nie. Grund dafür war das vom Gemeinderat vorgelegte Stabilisierungsprojekt, zu dem sich der Einwohnerrat äussern konnte. Wie erwartet strich das Parlament mehrere der 62 vorgeschlagenen Massnahmen. Darunter fällt unter anderem die 15-prozentige Reduktion der Leistungsbeiträge an Institutionen für Freizeit und Kultur. Mehrere Einwohnerräte stellten die Wirkung der damit jährlich rund 165 000 eingesparten Franken infrage und stellten klar, die vielen engagierten Freiwilligen nicht erzürnen zu wollen. «Viele machen sich Sorgen, wie es nach einer Kürzung weitergehen soll», erklärte Claude Hodel (SP/Grüne) als Präsident der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur (BWK). Es sei nicht der richtige Weg, so Hodel. «Wir sind in Reinach auf die Vereine und Institutionen angewiesen.» Dem für Sport und Kultur zuständige Gemeinderat Paul

ARCHIV

re Votanten auch nannte er die Schulraumplanung als Beispiel, wo Augenmass angebracht sei. «Kunst in Reinach» gestrichen Nichts wissen wollte der Einwohnerrat auch von einem verkleinerten Gemeinderat von fünf Mitgliedern, einem verkleinerten Einwohnerrat, Einsparungen bei den musikalischen Grundkursen bei Einführungs- und Regelklassen und einer Lohnkürzung für das JugendhausPraktikum. Gestrichen wird allerdings unter anderem die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung «Kunst in Reinach» im Gemeindehaus. Klar angenommen wurde auch der Sparantrag des Gemeinderats, wonach bei Bestattungen die Hinterbliebenen fünfzig Prozent der Kosten selber tragen müssen. Nach knapp vier Stunden war die Einwohnerratssitzung zu Ende. Richtig behandelt wurde eigentlich nur ein Thema. Und dabei ging es nur darum, das Sparpaket zu zerpflücken. Wie die finanzielle Zukunft Reinachs aussieht, ist aktuell unklar. Steuererhöhungen sind wahrscheinlich.

Klaus Endress neuer Gemeinderat Der Einwohnerrat bestätigte einstimmig die stille Wahl von Klaus Endress (FDP) in den Gemeinderat. Er tritt am ersten Oktober konkurrenzlos die Nachfolge des verstorbenen Hans-Ulrich Zumbühl an. Die Ersatzwahl am 28. September wird somit unnnötig.

LESERBRIEF

Eine heilige Verpflichtung in unser Stammbuch schreiben! Weltweit einzigartig bietet sich Basler und Baselbieter Katholikinnen und Katholiken am Abstimmungssonntag vom 28. September die Gelegenheit, ein Bekenntnis zur Gleichstellung von Mann und Frau, ungeachtet des Zivilstandes, in die Verfassung ihrer öffentlich-rechtlichen Kantonalkirchen aufzunehmen. Im Baselbiet empfehlen uns Synode und Landeskirchenrat die Annahme einer Verfassungsbestimmung, die unsere kantonalkirchlichen Behörden verpflichten, inskünftig für die gleichberechtigte Zulassung zum priesterlichen Dienst einzustehen. Im einvernehmlichen Gespräch mit unserem Bischof, Dr. Felix Gmür, ist das Anliegen der «Kirchlichen Gleichstellungsinitiative BS und BL» aus dem Jahr 2012 aufgenommen worden. Entsprechend wird nun eine Neuformulierung von Paragraf 13 den Stimmberechtigten zur Annahme empfohlen.

Selbst die «Päpstliche Bibelkommission» ist schon 1976 zur Einsicht gelangt, dass dem Neuen Testament kein Argument gegen eine Weihe von Frauen entnommen werden kann – wie gewiss auch nicht gegen jene von verheirateten Männern. Konstitutiv für das Leben der Kirche ist die Feier der Sakramente und deshalb die priesterliche Ordination. Gewiss, die Tradition eines zölibatärmännlichen Priestertums ist historisch bedeutsam, die Anfänge mit Jesus von Nazareth aber berichten uns von Weggefährtinnen, die paulinischen Gemeinden von Gemeindeleiterinnen und Apostelinnen, und über tausend Jahre lebte die Kirche ohne den Pflichtzölibat! Möge eine zeichenhafte Willensäusserung aus dem Basler und Baselbieter Kirchenvolk Schule machen und Episkopat und letztlich unseren Pontifex im redlichen Bemühen um die Gewährleis-

Balance finden: Kinder auf der Wippe. tung des sakramentalen Lebens ermutigen, ermutigen zu Schritten der Öffnung im Gefolge der Anfänge, des Konzils und – dessen, der «den Menschen als Mann und Frau» geschaffen hat! Machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch! Alex Wyss-Scholz, Theologe und Landeskirchenrat, Reinach


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 13) 6.22.Der Einwohnerrat beauftragt den Gemeinderat, über die Umsetzung der Massnahmen ein Reporting zu führen und im Rahmen des Jahres- und Entwicklungsplans 2015 resp. Jahresbericht 2015 und Folgende darüber zu berichten. Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 4. September 2014 und dauert bis zum 6. Oktober 2014.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 073/14 Gesuchsteller: Baukonsortium Brühlgasse, p.Adr. Kunz + Jeppesen AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus mit Nebengebäude, Neubau Mehrfamilienhaus (6 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 53, Brühlgasse 3 – Projektverfasser: KUNZ + JEPPESEN AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Ersatzwahl in den Gemeinderat/ Widerruf Urnenwahl und Erklärung Stille Wahl von Klaus Endress Für die Ersatzwahl eines Mitglieds in den Gemeinderat ist per festgelegter Frist vom 11. August 2014 ein gültiger Wahlvorschlag eingereicht worden. Der Vorgeschlagene, Klaus Endress FDP, kann gemäss Gemeindeordnung § 10 Abs. 4 in Stiller Wahl gewählt werden. Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 1. September 2014 Klaus Endress FDP für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni

Den Märchen auf der Spur

2016 als in Stiller Wahl als Mitglied des Gemeinderates gewählt erklärt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Da die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, wird die angesetzte Urnenwahl eines Mitglieds in den Gemeinderat vom 28. September 2014 widerrufen.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos auch auf www.reinach-bl.ch. Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich.

Neue Recycling-Stelle Mischeli – neuer Termin Inbetriebnahme Aufgrund von baulichen Verzögerungen bei der Strassengestaltung kann die neue Sammelstelle in der Niederbergstrasse voraussichtlich erst Mitte September 2014 in Betrieb genommen werden.

Abfuhrdaten 6. September 2014: Recycling-Park, 9.00–15.00 Uhr 9. September 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 10. September 2014: Papierabfuhr, Kreis West 10. September 2014: Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Waren im Holz verborgen: Das Rotkäppchen von Christof Burkhardt lächelt. Kennt es bereits den Ausgang der Geschichte? FOTO: AXEL MANNIGEL

Am vergangenen Sonntag freuten sich die Bürgergemeinde und zahlreiche Besucher gleich zwei Mal: Über 10 Jahre Skulpturenweg und 15 neue Holzskulpturen Axel Mannigel

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ach dem Prachtwetter am Samstag sah es am Sonntag wieder nicht so gut aus. Grau hingen die Wolken über dem Leywald. Das jedoch hielt unzählige Interessierte nicht davon ab, sich – manche gut verpackt in Regenzeug, andere mit Kindern und Wagen, wieder andere im fortgeschrittenen Alter, doch rüstig – um 11.30 Uhr zur Einweihung des neuen Abschnitts des Skulpturenwegs am Leyhuus einzufinden. Als sich die bunt gemischte Gruppe zu von Ferne heranwehenden Alphornklängen auf den Weg in den Wald machte, war schon fraglich,

ob wirklich alle die neuen Kunstwerke während der Vorstellung auch sehen könnten. Doch die Bürgergemeinde hatte vorausgedacht: Mittels eines mobilen Lautsprechers konnten sich Präsident Peter J. Meier, die für den Weg verantwortliche Bürgerrätin Daniela Grieder sowie die jeweiligen Künstler weithin verständlich machen. Nach jeder Besprechung strömten die Besucher auf und neben dem schmalen Weg zur nächsten Skulptur. Deren letzte steht ganz oben am neuen Rastplatz mit der Jubiläumsbank, und während die ersten Kunstinteressierten schon ihre von der Bürgergemeinde offerierte Wurst übers Feuer hielten, wurde noch dr Waldgeischt (Sandra Schelbert) besprochen. Als der Regen dann einsetzte, waren schon wieder alle im Trockenen . . . Kunstwerke aus Holz Seit 2004 die Idee für einen Skulpturenweg geboren und 2005 umgesetzt wurde, gab es zwei Erweiterungen, die letzte 2011. Inzwischen sind 15 neue Skulpturen hinzugekommen. Wie alle bisherigen Kunstwerke zeigen sie Motive aus Märchen und Fabeln. Bei jedem gibt es

neu eine kleine Tafel mit einem QR-Code, dem Namen der Skulptur sowie des Künstlers. Mittels des QR-Codes kommt man via Smartphone auf eine Webseite, auf der das entsprechende Märchen beschrieben ist, etwa das «Dschungelbuch» (Baghira von Felix Kündig) oder «Rotkäppchen» (Christof Burkhardt). Interessant ist, dass das Holz die Figur in manchen Fällen mit beeinflusst hat. Dann mussten die Künstler umplanen («Blumenkind» von Vanessa Isler) oder ihre Skulptur an die Gegebenheiten anpassen («The Dragon’s Quest» von Norman Altermatt). Mitten zwischen den Kunstwerken steht auch etwas, mit dem man spielen kann: eine riesige Gluggerbahn (Forstequipe Angenstein). Ein Riesenspass für Kinder, für die der Skulpturenwald mit dem «Stein der Weisen» (Ronja Isler), «Pan & Syrinx» (Simon Ineichen), dem «Raben» (André Schori) und dem «Steinbock» (Forstrevier; alle neu) ohnehin eine tolle Attraktion ist. Jedoch: Die Brücke zwischen den Türmen im Märchenwald (Jacqueline Häusermann und Roger Buchmüller) darf nicht benutzt werden.

AUS DER GEMEINDE

Reinach wiederum als Energiestadt ausgezeichnet Nach einem erfolgreichen Reaudit erhält Reinach für weitere vier Jahre das Label Energiestadt. Schwerpunkte des neuen Massnahmenkatalogs sind die Umsetzung der kommunalen Energiestrategie mit einem Hauptaugenmerk auf Fragen der Wärmeversorgung und Energieeffizienz. Mit gutem Beispiel voran: Fotovoltaikanlage auf dem Gemeindehaus Reinach.

Seit zwölf Jahren ist Reinach eine zertifizierte Energiestadt. Jetzt konnte Reinach das Label zum 5. Mal in Folge entgegen nehmen. Der Trägerverein Energiestadt und der Programmleiter EnergieSchweiz des Bundesamtes für Energie haben Reinach diese Auszeichnung für ihre nachweisbaren und vorbildlichen Resultate in der Energiepolitik erteilt.

zum Bezug von 100% erneuerbarem Strom verpflichtet. Zudem hat Reinach einen Masterplan Wärmeversorgung erarbeitet, dank dem die Wärmeversorgung künftig vermehrt auf lokal erzeugte erneuerbare Energie ausgerichtet werden kann.

Zahlreiche energetische Massnahmen erfolgreich umgesetzt Die für die letzten vier Jahre geplanten Massnahmen in der Raumplanung, bei den kommunalen Gebäuden und der Energieversorgung konnten grösstenteils erfolgreich umgesetzt werden. Unter anderem hat der Gemeinderat die Energiestrategie 2013-2030 verabschiedet, die zum Ziel hat den Energieverbrauch zu senken, die klimawirksamen Gase zu reduzieren und den Anteil an erneuerbarer Energie zu steigern. Dabei hat sich die Gemeinde unter anderem

Energiestrategie und Masterplan Wärmeversorgung werden weiter vorangetrieben Für die nächste Periode von 2014-2017 hat die Gemeinde einen neuen Massnahmenkatalog erarbeitet, der die bisherigen Anstrengungen weiter entwickelt und intensiviert. Insbesondere sollen bei eigenen Bauten und bei der Erarbeitung von Quartierplänen hohe Energiestandards gelten. Zudem würden aus dem Masterplan Wärmeversorgung konkrete Projekte und Massnahmen lanciert werden. Dank diesem würden z.B. vermehrt

erneuerbare Energien und Abwärme als Wärmequelle genutzt. «Bei der Verwirklichung der Ziele der Energiestrategie werden wir verstärkt die Zusammenarbeit und den Kontakt mit der Bevölkerung und der Wirtschaft suchen», meint der für Energiefragen zuständige Gemeinderat Silvio Tondi. «Gleichzeitig soll auch die Kooperation mit den anderen Birstaler Energiestädten und den Energieversorgern intensiviert werden». Labelübergabe mit Beiträgen zur aktuellen energiepolitischen Diskussion rund um die Energiewende Am 24. September 2014, 19 Uhr lädt die Energiestadt Reinach anlässlich der offiziellen Labelübergabe die KMU und die interessierte Bevölkerung zu einer Veranstaltung ins Gemeindehaus ein. Zur Sprache kommen die Neuerungen des in der Vernehmlassung befindlichen Energiegesetzes, die die Energiewende vorantreiben sollen. Der Direktor der Wirtschaftskammer Baselland Christoph Buser zeichnet Chancen und Herausforderungen für die KMU der Region auf. Ein Unternehmer der Solarbranche wirft einen Blick in die Zukunft der Energie. Und es ist zu erfahren, warum der Kanton auf eine Energieabgabe auf Heizöl, Gas und Strom setzt und wer von den Einnahmen profitieren soll. Gemeinderat Reinach


REINACH

Ein Statement für die Zukunft

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STADTFEST 2015

«50 Johr Stadt Rynach» Wie bereits früher berichtet, feiert Reinach im kommenden Jahr das 50-jährige Stadt-Jubiläum. Der Gemeinderat hat sich vor geraumer Zeit entschieden, diesen «Geburtstag» mit einem würdigen Stadtfest zu feiern. Vom Freitag, 4. September bis Sonntag, 6. September wird für alle Altersstufen der Bevölkerung ein vielseitiges Fest über die Bühne gehen. Ein 10-köpfiges OK unter der Leitung von Einwohnerrat Roland Fischer (079

218 63 62) hat vor einigen Monaten mit den Vorbereitungsaufgaben begonnen. Gegen Ende Jahr kann die Bevölkerung über nähere Details informiert werden. Bitte reservieren Sie sich schon heute das Wochenende vom 4. bis 6. September 2015. Es lohnt sich. Kontaktinformationen: siehe Homepage Reinach BL, Rubrik «Anlässe». Paul Wenger (SVP) Gemeindrat Freizeit und Kultur

KULTUR IN REINACH

Die Bildwelt von Carlos Varela

Motiviertes Erlenhof-Team (v. l.): Georges Schibeny (Betriebsleiter Technischer Dienst), Thomas Barth (Betriebsleiter Schreinerei), Jürgen Giese (Betriebsleiter Schlosserei), Pascal Brenner (Institutionsleiter Erlenhof) und Lisa Nussbaumer (Stiftungsratspräsidentin Stiftung Erlenhof).

Zeitgleich zu den Feierlichkeiten zum 85-Jahr-Jubiläum weihte das Zentrum Erlenhof sein neues Gebäude für Schreinerei, Schlosserei und Technischen Dienst ein. Tobias Gfeller

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ehn Meter im Maximum hoch, lichtdurchflutet, grosszügig und vor allem mit einem Kran an der Decke. Die neue Schlosserei im Reinacher Zentrum Erlenhof an der Grenze zu Therwil lädt ein zum Schweissen und Hämmern. Sie ist ein Teil des neuen Gebäudes im Erlenhof, das für knapp sieben Millionen Franken erbaut und vergangenen Freitag offiziell eingeweiht wurde. Darin befindet sich die ebenfalls sehr einladend wirkende Schreinerei und der Technische Dienst. Jürgen Giese, Betriebsleiter der Schlosserei, ist glücklich über die neue Arbeitsumgebung. «Bis anhin mussten wir schwere Lasten mit kleinem Gerät tragen und grössere Produkte ausserhalb der Schlosserei fertigstellen. Dies ist dank

dem Neubau einfacher geworden.» Giese unterstreicht, wie wichtig solch eine freundliche Einrichtung zum Arbeiten ist. «Sie hebt die Gemütslage der Leute, gerade wenn es mal hart wird bei der Arbeit.» Auch Thomas Barth, Betriebsleiter der Schreinerei, lobt das neue Gebäude. «Die Aussenhülle aus Holz symbolisiert Bewegung und Leben. Das gefällt mir.» Noch sei nicht alles perfekt, räumt Barth ein. «Das Silo ist etwas zu klein geraten. Wir arbeiten aber an einer Lösung.» Das neue Gebäude wurde nötig, als die alte Ökonomiebaute an ihre Grenzen stiess. Das Gebäude aus Metall war einst ein Landwirtschaftsgebäude und nicht gebaut für solche Betriebe. Während der Bauarbeiten zügelten die drei Bereiche in ein Provisorium nach Aesch. Neue Ära des Zentrums Das neue Gebäude ist gross, schmiegt sich aber schön ins rund dreissig Hektaren grosse Areal des Zentrums Erlenhof. Für die Präsidentin der Stiftung Erlenhof Lisa Nussbaumer zeigt der Neubau, dass «das Zentrum Erlenhof auf dem richtigen Weg ist». Bezahlt wurden die knapp sieben Millionen Franken von der Stiftung Focus, der die Gebäulichkeiten des Zentrums gehören, und vom

Bundesamt für Justiz. «Die Werkstätten haben eine zentrale Wichtigkeit für die Rolle des Erlenhofs als Ausbildungsstätte», betonte Marina Meijer, Stiftungsratspräsidentin der Stiftung Focus, in ihrer Ansprache. Für Institutionsleiter Pascal Brenner steht der Neubau für eine neue Ära des Zentrums. «Das Gebäude ist ein Statement für die Zukunft, klar auf die Berufsintegration und Ausbildung zu setzen.» Vier Plätze für junge Frauen Pascal Brenner umschreibt die Erlenhof-Werkstätten als «zweiten Arbeitsmarkt, der aber agiert wie der erste». Der Institutionsleiter stellt klar, dass es sich dabei nicht um Geschützte Werkstätten handelt. «Alles verläuft gleich wie draussen in der Gesellschaft. Nur haben wir mehr Zeit, um individuell auf die Personen einzugehen.» Brenner spricht von «einer Normalität im geschützten Rahmen». Die Auszubildenden – jährlich sind es acht bis zwölf Lehrabgänger – besuchen die kantonalen Berufsschulen und legen dort normale Prüfungen ab. Die Erfolgsquote sei sehr hoch, so Brenner. Ab Ende Jahr bietet das Zentrum Erlenhof erstmals vier Plätze für junge Frauen an. Eine Seltenheit in der Schweiz.

Reinacher Gespräche 2014: Bringt Wachstum Unwohlstand?

Ist es erstrebenswert, immer mehr haben zu wollen, schneller zu sein, es besser zu haben? Bringt Wachstum den ersehnten Wohlstand? Macht es uns glücklich? Reicher? Werden wir gar bessere Menschen? Was treibt uns an, stetig zu wachsen und alles wachsen zu lassen? Oder führt zu viel Wachstum doch möglicherweise irgendwann zum Kollaps? Und entdecken wir gerade dadurch wieder so alte Werte wie «Zeit haben»? Denn Konsum frisst ja bekanntlich nicht nur materielle, sondern auch zeitliche Ressourcen. Oder aber würgen die Wachstumskritiker den

Bildwelt ist nicht nur in ihrer Vielfalt, sondern auch in ihrer Vielschichtigkeit packend, manchmal rätselhaft, dann wieder schlicht, um danach in einen barocken Detailreichtum einzutauchen. Sie gibt dem Betrachter Impulse für eigene Gedanken und Bilder, die sich mit denen des Künstlers verbinden und in ihnen aufgehen können, gleichsam als eine neue, vom Betrachter in den Bildern nur für sich angelegte Ebene. Diesen Freitag, 5. September, können Sie um 19.30 Uhr im Rahmen der Ausstellungsvernissage «Prisma, Spectra» im Gemeindezentrum Reinach in Varelas Bilderwelt eintauchen. Die von Kultur in Reinach gemeinsam mit der Gemeinde Reinach durchgeführte Ausstellung in den Galerien Gemeindehaus und Werkstatt dauert bis zum 25. Oktober 2014. Mehr Infos: www.kir-bl.ch. Carmen Küpfer

FC REINACH

Nächster Gegner ist AS Timau Basel Am Sonntag, 7. September, kommt es auf dem Sportplatz Einschlag um 14 Uhr zum zweiten Heimspiel gegen den AS Timau Basel. Nach dem erfolgreichen Saisonstart mit drei Siegen und einem Unentschieden auswärts gegen den BSC Old-Boys wurde der Mannschaft aufgezeigt, dass auch die neue Saison kein Selbstläufer sein wird. Nach einer kurzen Sommervorbereitung sollten der Mannschaft im zweiten Heimspiel gegen den AS Timau alle Spieler wieder zur Verfügung stehen. Um an der Spitze zu bleiben, nehmen wir diesen Schwung mit, und hoffen auf einen weiteren Heimsieg gegen des AS Timau. Die Mannschaft freut sich heute schon auf den Sonntag und hofft auf viele Reinacher-Fans auf dem Sportplatz Einschlag. Sportchef FC Reinach Peter Oppliger

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Buechloch von nationaler Bedeutung

AUS DER GEMEINDE

Die diesjährigen Reinacher Gespräche widmen sich den verschiedenen Facetten des Wachstums, seiner Notwendigkeit und Dynamik. Aber sie stellen auch Fragen nach den Grenzen des Wachstums. Namhafte Referenten beleuchten das vielschichtige Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Tagung am 31. Oktober 2014 ist offen für alle Interessierten.

Trotz Einsatz von Kamera, Computer und Printer steht Carlos Varela ganz in der Tradition der klassischen Malerei, die mit Zeichenstift und Pinsel die sie umgebende Welt «einfängt». Stift und Skizzenblock sind für den in Kolumbien geborenen Künstler, der als 11-Jähriger nach New York kam und seit 1989 in Basel lebt, die Digitalkamera. Mit ihr zeichnet er Filmsequenzen auf und macht Fotos. Den Wechsel zu Leinwand und Ölfarbe, um im vergleichenden Bild zu bleiben, vollzieht er mit dem Computer, Bildbearbeitungsprogrammen und dem Plotter. Das auf Städtereisen, aber auch in Basel aufgezeichnete Rohmaterial bearbeitet Varela in mehreren Arbeitsschritten. Grafische Elemente, Strukturen und Farbverschiebungen benutzt er als Gestaltungsmittel, bis das Bild stimmt und ausgedruckt werden kann. Seine

Wohlstand ab, indem sie überall Panik verbreiten? Ob Wachstum Wohlstand oder Unwohlstand bringt, darüber möchten wir uns an den Reinacher Gesprächen 2014 Gedanken machen. Es ist uns gelungen, auch diesmal ein paar renommierte und höchst interessante Persönlichkeiten für die Tagung zu gewinnen, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven Denkanstösse zum Thema «Wachstum» liefern und so unsere Lust und unseren Frust am Thema wachsen lassen können: • Dr. Franz A. Saladin, Direktor der Handelskammer beider Basel • Roland Fischer, Nationalrat Grünliberale Kanton Luzern • Karoline Sutter, Unternehmensberaterin ÖV / NPD BDO AG • Marcel Hänggi, Journalist, Buchautor und Hausmann • Prof. Christian Körner, Universität Basel, Pflanzenökologe • Urs P. Gasche, Publizist, Buchautor, Redaktor Infosperber.ch • Prof. Christoph A. Schaltegger, Univer-

Reinacher Gespräche 2013: Diskussion der Referenten mit dem Publikum. sität Luzern, politische Ökonomie • Hans-Georg Bächtold, Geschäftsführer SIA, Ingenieur und Raumplaner Datum und Ort: Freitag, 31. Oktober 2014, 9-16 Uhr, Gemeindehaus Reinach, Hauptstrasse 10 Mehr Infos und Online-Anmeldung (bis 27.10.): www.reinach-bl.ch Unkostenbeitrag für Mittagessen und Tagungsunterlagen: CHF 100.–, bezahlbar vor Ort im Stadtbüro. Gemeinderat Reinach

Das Buechloch, NSG auf Therwiler Boden, bietet Lebensraum für eine erstaunliche Vielfalt an Lebewesen. Der Grasfrosch und verschiedene Libellen sind hier heimisch. Oft hört man den miauenden Ruf des Mäusebussards und jetzt beobachten wir auch rastende Singvögel wie etwa den Grauschnäpper. Diese Idylle verlangt aber auch nach Pflege. Im Frühling entfernte das Forstrevier Angenstein hohe Bäume am Waldrand und schuf einen Übergangsbereich mit einheimischen Sträuchern. Die Wärme liebenden Amphibien werden die Besonnung der Weiher schätzen! Der neue Sitzplatz bietet eine gute Sicht in das lauschige Naturkleinod. Der Verein für Naturund Vogelschutz Reinach beteiligt sich wie bisher an den Pflegearbeiten. Am Samstag, 13. September, schichten wir von 9 bis 12 Uhr mit dem Grasschnitt Haufen, schneiden Bäume und Sträucher und erstellen aus dem Schnittmaterial ein Quartier für Wildbienen. Für diese Tätigkeiten sind wir auf die Mithilfe von Freiwilligen angewiesen. Sie finden uns anhand der Karte, siehe www.vnvr.ch (Hinterlindenweg, Buchweg folgen bis Waldrand, ca. 100 m weiter auf Waldweg). Ein Znüni, und nach getaner Arbeit ein feines Mittagessen vom Grill, offeriert die Gemeinde Therwil. Gute Schuhe und Arbeitshandschu-

he sind von Vorteil. Anmeldungen bitte bis 8. September an Marcel Koblet, Tel. 079 740 08 09, E-Mail camilla.koblet@intergga.ch. Wir freuen uns auf Sie! Für den VNVR: Irene Rüegg


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REINACH KANTONSFUSION

KANTONSFUSION

Herzliche Einladung

Drum prüfe wer sich bindet

Liebe Reinacherinnen, liebe Reinacher, gerne laden wir Sie alle ganz herzlich ein, zusammen für unseren Kanton Basel-Landschaft einzustehen. Am 6. September organisiert die SVP Reinach ein Höhenfeuer. Wir treffen uns um 19 Uhr vor der Gemeindeverwaltung. Frau RR Sabine Pegoraro und SVP-Grossrat Joël Thüring werden eine Ansprache abhalten und gegen 20 Uhr marschieren wir gemeinsam zum Höhenfeuerplatz, wo uns eine Verpflegung (gesponsert von der Metzegrei Jenzer) sowie Getränke erwarten. Beim gemeinsamen Singen wollen wir das Höhenfeuer um 21 Uhr entfachen dies zum Zeichen für unseren eigenständigen Kanton Basel-Landschaft. Wir freuen uns, Sie am 6. September um 19 Uhr vor der Gemeindeverwaltung begrüssen zu dürfen. Herzlichst, Ihre SVP Reinach

Am kommenden 28. September sind wir aufgerufen, über den Gegenvorschlag zur Fusions-Initiative abzustimmen. Das 2012 lancierte Begehren, das den räumlichen und Silvio Tondi (SP) gesellschaftlichen Veränderungen in unserer Region auch auf politischer Ebene Rechnung zu Tragen versucht, fordert die Einsetzung eines Verfassungsrats. Dieser hat den Auftrag, eine Verfassung für einen Kanton Basel zu erarbeiten. Im Gegensatz zu dem, was uns einige Fusionsgegner weiszumachen versuchen, geht es dabei noch nicht darum, einer Fusion zuzustimmen oder diese abzulehnen, sondern sie vorerst einer

Prüfung zu unterziehen. Resultiert an diesem Tag ein Ja, werden die Stimmberechtigten aus beiden Kantonen sowie der gesamten Schweiz in ein paar Jahren auf Basis der Arbeit des Verfassungsrats entscheiden, ob es zu einer Fusion kommen soll. Dieses Vorgehen erscheint mir vernünftig, zumal ich davon ausgehe, dass die meisten Leute vor einem wichtigen Entscheid – sei dies die Vorbereitung einer grossen Reise, ein Krankenkassenwechsel oder, um im Sinnbild der Fusions-Vorlage zu bleiben, eine Heirat – einen solchen Schritt reiflich überlegen und ihn möglichst in Kenntnis sämtlicher Vor- und Nachteile unternehmen möchten. Dass solch wichtige Abklärungen nicht gratis zu haben sind, ist nachvollziehbar. Mir jedenfalls ist es das wert. Deshalb werde ich am 28. September Ja stimmen. Silvio Tondi, Reinach

KANTONSFUSION

Zwei ungleiche Partner

EIDG. ABSTIMMUNG

Die Sache mit der Wurst Im Wald der Abstimmungsplakate gibt es «Dauerbrenner»: bei Steuern sinds grad Würste. Mit ihnen wollen Wirte (und Wirtinnen!) uns glauben machen, wenn wir ihre Initiative unterstützen, würde unser Essen endlich gleich, nämlich diskriminierungsfrei besteuert. Sie legen ihren Finger durchaus auf einen wunden Punkt: die an sich schon unsoziale Umsatzsteuer hat eine Unmenge von Tarifen, was ihre Handhabung für KMU nicht einfach macht. Darum wollen sie, dass das Essen zu einem einheitlichen Tarif besteuert wird. Zu welchem denn? Glaubt im Ernst jemand, es würde sich alles nach den günstigeren 2.5% richten? Zu befürchten ist vielmehr, dass der Bund die ausfallenden drei Viertel Milliarden durch eine Erhöhung bei den Gütern des täglichen Bedarfs hereinholen wird, dass also unsere Belastung beim Einkauf höher ausfallen wird als die Entlastung beim Restaurantbesuch. Glaubt im Ernst jemand, die Wirtinnen würden die Steuersenkung an Konsumentinnen weitergeben? Es handelt sich bei dieser Initiative um einen durchsichtigen Trick einer starken Lobby, die in die eigene Tasche wirtschaften will, und nicht um die dringend gebotene, seriöse Diskussion über die Mehrwertsteuertarife. Darum hat die SP die Nein-Parole beschlossen. Rolf Coray, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen

Die finanziellen und strukturellen Grundlagen sind in der Stadt völlig anders als im Baselbiet. Die Organisationsstruktur in der Stadt wird stark von Überregulierung und Bürokratie geprägt. Die Verwaltung im Baselland ist hingegen wesentlich schlanker, in ihrer Grösse überschaubarer und näher an den Bürgern. Dies ergibt sich schon alleine aufgrund der Tatsache, dass der Service public in der Stadt weitaus grösser ist als im Landkanton, d. h. dass der Staat in BS viel mehr Aufgaben und Dienstleistungen übernimmt, die im Baselland seinerseits vermehrt in der Eigenverantwortung und Kompetenz des einzelnen Bürgers liegen. So liegen die Staatsausgaben im Stadtkanton bei 21 400 Franken pro Einwohner, während im Baselland Kanton und Gemeinden lediglich 13 400

Franken pro Kopf ausgeben. Diese Mehrausgaben lassen sich nicht einzig durch die Zentrumslasten der Stadt erklären, sondern auch durch ein wesentlich höheres Niveau bei Löhnen, Sozialleistungen, Pensionskassen etc. Unser Landkanton kann aber nicht im gleichen Stil auf Steuereinnahmen von reichen Konzernen zurückgreifen. Das Steueraufkommen im Baselbiet hängt nicht von wenigen grossen Steuerzahlern ab, das heisst gleichzeitig aber auch, dass der einzelne Bürger im Baselland mit höheren Steuern zu rechnen hat, wenn bei einer Fusion und Zusammenlegung mit Baselstadt dasselbe Leistungsniveau übernommen werden muss. Deshalb «Nein» zum Gegenentwurf zur Fusionsinitiative. Franz Hartmann, Landrat SVP Reinach

KANTONSFUSION

Warum das Erfolgsmodell aufgeben? Das Erfolgsmodell Schweiz baut auf seine basisdemokratischen und föderalistischen Strukturen. Damit wird den unterschiedlichen Mentalitäten, Kulturen und Sprachen ideal Rechnung getragen und dies wiederum ermöglicht ein weitgehend konfliktfreies Miteinander. Nun soll durch Fusion und Zusammenlegung ein teures, anonymes und bürokratisches Grossgebilde namens «ein Basel» als Testlauf und Anstoss für die übrige Schweiz entstehen. Überschaubare Grösse und Bürgernähe werden als «Kantönligeist» geopfert und sollen durch professionelle Strukturen ersetzt werden, dies heisst jedoch vor allem: bürokratischer sowie juristisch geprägter und komplexer werden. Bei politischen Zusammenschlüssen wird zudem das höhere Leistungsniveau für verbindlich erklärt, d. h. kost-

spieligere Rahmenbedingungen gelten, sodass angestrebte Verkleinerungen der Behörden und Verwaltungen ausbleiben. Zumal die Grösse der Stadt Basel den Aufbau einer Stadtverwaltung neben einer Gemeindeverwaltung für die übrigen, nicht der Stadt einverleibten Gemeinden des neuen Kantons Basel, notwendig macht. Endlose Diskussionen um Egalisierung von Kantonsverfassungen, Tauziehen um Liquidation und Neuorganisation von zwei Verwaltungen, gepaart mit der Harmonisierung zweier Schulsysteme, Steuern, Finanzausgleich, Gerichtsbehörden, Verkehrsbetrieben etc. werden die Folge eines Fusionsprozedere sein. Es droht ein Scherbenhaufen mit zahlreichen Verlierern. Steffen Herbert, Landrats-Kandidat SVP Reinach

KANTONSFUSION

Nein, danke! Die Fusionsinitiative löst kein einziges Problem, sondern ist ein Blankocheck auf unbestimmte Dauer für einen diffusen Verfassungsrat, der ein jahrzehntelanges Fusionsprozedere vorbereiten und durchführen soll. Entscheidungen aller wichtigen Fragen werden dem Verfassungsrat überlassen, ohne dass zeitliche und inhaltliche Vorgaben oder externe Kontroll- und Mitwirkungsmechanismen vorgegeben sind. Hierbei wird alles der Wunschvorstellung unterordnet, dass dank eines solchen Prozesses neue Kräfte und Ideen entstehen und freisetzen würden. Kann es aber sein, dass sich im Kanton BL oftmals nicht ganz andere Problemstellungen als in BS ergeben, die nicht einfach nach dem städtischen Muster mittels eines Patentrezepts (Fusionsbefürworter sprechen hierbei auch gerne von «best

practice») gelöst bzw. «verschmolzen» werden können? Und werden sich die Herausforderungen in 10 bis 20 Jahren nicht völlig anders präsentieren als heute, und umgekehrt: werden wir in 10 bis 20 Jahren Probleme anpacken müssen, die wir derzeit noch gar nicht kennen? Eine einseitige Fokussierung nach Basel führt zudem zu einer Vernachlässigung einer vertieften Zusammenarbeit mit den anderen Nordwestschweizer Kantonen, sodass überregionale Herausforderungen nicht angegangen werden können. Denn ganz allgemein stellt sich die Frage nach den finanziellen, personellen und zeitlichen Ressourcen, die ein Fusionsprozedere bindet, und die somit für die «normal» laufenden Tagesgeschäfte nicht zur Verfügung stehen. Brigitte Ramseyer


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HAUSEIGENTÜMERVEREIN

Achtung bei nächster Abstimmung! Das Begehren des Kantons nach einer Anpassung der Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, über die wir bald abstimmen dürfen, bevorzugt die «Geldausgeber» und straft die investierenden Wohneigentümer. Unter dem wenig aussagenden Titel «Änderung des Gesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (Vermögensverzehr)» geht es um nichts anderes als darum, dass umsichtige Einwohnerinnen und Einwohner, die zum Beispiel mit harter Arbeit und eisernem Sparen etwas Vermögen gebildet hatten, einen noch grösseren Anteil ihres Vermögens an die Pflegekosten im Alter als bisher beitragen müssen.

Diese 10 Prozent «Vermögensverzehr» sollen nun auf neu 15 Prozent erhöht werden. Kein Wohneigentümer wird sich dagegen wehren, seinen angemessenen Anteil an die Leistungen der öffentlichen Hand zu entrichten. Weshalb aber diese Hand wieder bei den Eigenheimbesitzern zulangt, ist kaum ersichtlich. Es geht dabei ja nicht nur um einige Hundert Franken. Sozialromantikern dürfte dieses neue Ansinnen «gerecht» erscheinen. Doch wie «gerecht» ist es, wenn wenig verantwortungsbewusste «Lebenskünstler» automatisch die volle Wohlfahrt des Staates bei genau gleichen Pflegeleistungen geniessen dürfen, während «Sparer» ihr mühsam erarbeitetes Eigenheim verscherbeln müssen? Für den Hauseigentümerverein Reinach ist klar: Die Anteils-Erhöhung des Vermögensverzehrs muss verhindert werden! Wir appellieren an alle Reinacherinnen und Reinacher, diese Vorlage am 28. September mit einem Nein abzulehnen. Thierry Bloch,Präsident Hauseigentümerverein Reinach

KANTONSFUSION

Unfaire Mittel im Abstimmungskampf Mit grossem Erstaunen mussten wir feststellen, dass auf der Strecke von Reinach nach Münchenstein, im Verlaufe des lezten Wochenendes Plakate unseres Komitees («Nein zur Fusion» und «Pro Baselbiet») grossflächig demontiert und grösstenteils durch Plakate «ein Basel» ersetzt wurden. Wir finden es beschämend und eines fairen Abstim-

mungskampfes unwürdig, wenn zu solchen Massnahmen gegriffen wird. Wir erwarten, dass Mitglieder und Sympathisanten auch in der Hitze eines Abstimmungskampfes zu fairem Verhalten angehalten werden. Jonathan Schwenter, Vorstand SVP Reinach, Mitglied Komitee Pro Baselbiet

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 5. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 6. September Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 7. September Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 9.30 Tauffeier 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 8. September Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 9. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 10. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 11. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Freitag, 12. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 5. September 18.00 Mischeli-Konzert in der MischeliKirche: «Die imaginäre Reise nach Salzburg». Johannes Frisch, Violine; Marc Meisel, Virginal & Orgel Sonntag, 7. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Der Kirchenchor St. Nikolaus in Reinach lädt herzlich ein zum Mitsingen beim

«Oratorio de Noël»

von Camille Saint-Saëns für Chor, Soli, Orchester, Harfe und Orgel. Wenn sie Freude am Singen haben und unverbindlich für 2 Monate bei diesem Projekt mitwirken wollen, sind sie herzlich eingeladen, unter der Leitung unseres neuen Dirigenten Peter Zimpel mitzusingen. Proben sind ab 22.0ktober jeweils Mittwochabend, 20.00 bis 21.45 Uhr. Aufführung in der Mitternachtsmesse am 24. Dezember um 23.00 Uhr. Kontakt Peter Zimpel, Tel. 061 321 36 17 Doris Feigenwinter, Tel. 061 711 03 67 d.feigenwinter@intergga.ch

Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Dankes-Gottesdienst für die Freiwilligen in der Mischeli-Kirche, Apéro, Pfarrerin Florence Develey. Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 8. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 9. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Mittwoch, 10. September 19.30 Offene Gesprächsgruppe über Tod und Sterben im Kirchgemeindehaus Mischeli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 4. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 5. September 20.00 Hauskreis Samstag, 6. September 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 7. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Hans Wüst: Jesus, die Wahrheit über Gott, separates Kinderprogramm Mittwoch, 10. September 18.00 Musik-Workshop 19.00 Leitertreffen-Essen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 7. September 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 9. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 7. September 10.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 7. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 10. September 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale

Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.


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REINACH

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elternbildung bl Elternbildung Reinach

Märchenabend für Erwachsene Ein «märchenhafter» Abend im Gewölbekeller des Gemeindehauses in Reinach. Lassen Sie sich von der Vielfalt der Märchen verzaubern! Datum: Samstag, 25. Oktober 2014 Zeit: 20.00 Uhr Mitglieder: Fr. 15.– Nichtmitglieder: Fr. 20.– inkl. Pausenapéro Anmeldung: Béatrice Szesniak-Häni, 061 711 07 46 b.szesniak@gmail.com 515800

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt vom Montag, 15.09.2014 bis und mit Montag, 29.09.2014 geschlossen. Angaben über Vertretung am Praxistelefon: 061 711 90 76.

Familienzentrum OASE Wiedenweg 7 in Reinach

«Afrika»

6. September, 14 – 20 Uhr www.elternbildung-reinach.ch

elternbildung bl Elternbildung Reinach

Babysitterkurs Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse und Übungsmöglichkeiten in der Pflege und Ernährung von Babys und Kleinkindern. Für Jugendliche ab 13 Jahren. Nach dem Kurs kannst Du durch die Babysittervermittlung Reinach vermittelt werden. Datum: 4 × Donnerstag ab 11. September 2014 Zeit: 19.00 bis 21.00 Uhr Mitglieder: Fr. 100.– Nichtmitglieder: Fr. 120.– inkl. Unterlagen und Informationen zur Babysittervermittlung in Reinach Anmeldung: Natascha Grob, 061 716 60 90 naturarztpraxis@gmx.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 26. August 2014

Rücktritt aus der Gemeindekommission

• Nächstes Jahr feiert die Kinderfasnacht in Aesch ihr 20. Jubiläum. Mit der Kinderfasnacht konnten die Primarschulen und Kindergärten von Aesch einen Umzug etablieren, der über die Jahre zu einem festen Bestandteil der Aescher Fasnacht wurde. Der Gemeinderat spricht daher einen Beitrag von CHF 2000.–, um das Jubiläumsfest zu unterstützen. • Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung informierte der Gemeinderat die Gemeindekommission über die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 24. September 2014. Gemeinderat Aesch

Frau Christine Koch Kirchmayr (SP) hat dem Gemeinderat ihre Demission als Mitglied der Gemeindekommission per 30. September 2014 eingereicht. Seit dem 1. Juli 2004 wirkte sie in der Gemeindekommission mit und wurde im selben Jahr auch in die Geschäftsprüfungskommission delegiert; hier amtete sie während fast drei Jahren als Vizepräsidentin. Per Mitte 2008 gab sie das Mandat in der Geschäftsprüfungskommission weiter. Nun tritt sie nach 10 Jahren des Mitwirkens aus der Gemeindekommission zurück. Der Gemeinderat bedankt sich herzlich für ihre konstruktive und sehr aktive Mitarbeit und wünscht Christine Koch Kirchmayr für ihre «kommissionslose» Zukunft alles Gute. Die Verwaltung hat für die Nachfolge in der Gemeindekommission das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Gemeinderat Aesch

Einwohnergemeindeversammlung am 24. September 2014 Der Gemeinderat lädt Sie am Mittwoch, 24. September 2014, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2014 2. Besprechung und Beschlussfassung über den Investitionskredit für die Schulhaussanierung Neumatt und die Schulraumanpassung in allen Schulgebäuden in der Höhe von CHF 2.78 Mio. 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Erheblicherklärung des Antrages gemäss § 68 Gemeindegesetz an der Gemeindeversammlung vom 17.06.2014 betreffend gemeinnützige Trägerschaften beim Wohnungsbau (Antrag Jan Kirchmayr) 4. Verschiedenes/Fragestunde/ Informationen NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter M. Gysin Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Heimatmuseum am Sonntag, 7. September 2014 geöffnet Am Sonntag, dem 7. September 2014, ist das Heimatmuseum Aesch von 10–12 Uhr und von 15–17 Uhr geöffnet. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 10. September 2014 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 10. September 2014 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen. Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Ergänzungswahl fürs Wahlbüro Nach dem Rücktritt von Philipp Theiler (FDP) aus dem Wahlbüro hat die Verwaltung die Vorkehrungen zum Ergänzungswahlverfahren eingeleitet. Auf Vorschlag der FDP konnten nun Gemeinderat und Gemeindekommission in ihrer gemeinsamen Wahlbehördesitzung Frau Malanie Marti als neues Mitglied wählen. Der Gemeinderat gratuliert Frau Marti herzlich zu ihrer Wahl ins Wahlbüro und wünscht ihr viel Freude bei ihren zukünftigen Einsätzen bei Wahlen und Abstimmungen und in den Gemeindeversammlungen. Gemeinderat Aesch

30. September 2014 – Fälligkeit der Gemeindesteuern 2014 Bitte denken Sie bei Ihren Einzahlungen im September daran, auch die provisorischen Gemeindesteuern für das Jahr 2014 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Für Beträge, die jeweils vor dem Fälligkeitstermin vom 30.09. einbezahlt werden, gewährt die Gemeinde einen Vergütungszins bis zum Fälligkeitstag von 0.75%. Die Gemeinde erhebt keinen Verzugszins, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.09.2014 einzahlen und den allfälligen Differenzbetrag spätestens bis 30 Tage nach Erhalt der definitiven Steuerrechnung begleichen. Ansonsten wird nach Eintritt der Fälligkeit – wie bei der Staatssteuer – ein Verzugszins von 5.0% erhoben. Falls Sie für das Jahr 2014 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, bitten wir Sie um eine telefonische oder schriftliche Mitteilung. Die definitive Veranlagung 2014 werden Sie im Verlauf des Jahres 2015 erhalten. Den Steuerpflichtigen, welche die Steuern bereits bezahlt haben, danken wir herzlich. Einzahlungsscheine sind bei der Finanzabteilung, Ressort Rechnungswesen, Tel. 061 756 77 40, erhältlich. Besten Dank. Finanzabteilung, Ressort Steuern

Neue Uhr bei der Tramschlaufe

Seit vergangenem Dienstag geht die Tramschlaufe mit der Zeit. Die neue, grosse Bahnhofs-Uhr lässt die Minuten beim Warten auf den Bus zerrinnen und sie zeigt an, ob die Zeit noch reicht für einen Schwatz oder gar für ein spontanes Café mit den angetroffenen Bekannten. Mit der neuen zentralen Uhr konnte eine gute Idee des Vereins Attraktives Aesch aufgenommen und umgesetzt werden. Herzlichen Dank den Antragsstellern - und danke für die Geduld, die gefordert war bis zur Montage. Möge die Uhr nun lange Zeit ihre Dienste tun. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 20)

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Die Frage nach der gemeinsamen Mentalität von Stadt und Landschaft

Wasserversorgung Aesch, Wasseruhrenablesung 2014 Mitte September wird mit der Wasseruhrenablesung begonnen. Die Liegenschaftsbesitzer und besitzerinnen werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen den nötigen Zutritt zu gewähren. Die Ableser können sich mit einem Dokument der Gemeinde ausweisen. Die Hauseigentümer und -eigentümerinnen sind gebeten, die Wasseruhren zur Ablesung frei zu halten. Bei einer eventuellen Abwesenheit wird durch die Ableser eine blaue Antwortkarte in den Briefkasten gelegt. Die Karte muss mit den nötigen Angaben versehen und ohne Frankatur an die Gemeindeverwaltung gesendet werden. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr wieder einige Wassermesser ersetzen. Diese Wasseruhren werden auf dem neusten Stand der Technologie sein und in Zukunft eine Fernablesung ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden schriftlich in Kenntnis gesetzt. Bauabteilung Aesch

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

Auf dem Podium im Schloss-Chäller (v. l.): Marco Born (FDP), Myrta Stohler (SVP), Alois Schuler (Moderator), Regula Nebiker (SP), Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP). FOTO: TOBIAS GFELLER

Befürworter und Gegner eines Verfassungsrates für eine Kantonsfusion diskutierten in Aesch über Möglichkeiten einer Fusion oder einer engeren Zusammenarbeit. Tobias Gfeller

G

anz zum Ende, nach knapp zwei Stunden Diskussion, brachte die Biel-Benkener CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter einen aussergewöhnlichen Vergleich: «Man muss sich eine Kantonsfusion wie ein Olivenbaum vorstellen. Auch diesen muss man jahrelang hegen und pflegen. Wer bereits im ersten Jahr Oliven pflücken will, muss erst gar keinen Olivenbaum pflanzen. Genau so viel Pflege und Zeit bräuchte die Kantonsfusion, um ihre Wirkung zu entfalten.» Elisabeth Schneider-Schneiter ist das Baselbieter Gesicht der Fusionskampagne. Zusammen mit der Liestaler SPStadträtin und Baselbieter Regierungsratskandidatin Regula Nebiker setzte sie sich am Fusionspodium der SP AeschPfeffingen am Dienstagabend im Schloss-Chäller mit Vehemenz für ein Ja zum Gegenvorschlag am 28. September zur Erstellung eines Verfassungsrates für eine mögliche Kantonsfusion ein. Die Region Basel würde durch eine Fusion zu einer der meist prosperierenden Regionen der Schweiz. «Dies ergebe zum Beispiel mehr Geld aus Bern für regio-

nale Verkehrsprojekte», so SchneiderSchneiter. SVP-Landrätin Myrta Stohler glaubt als langjährige Gemeindepräsidentin in Diegten, dass die ländlicheren Gebiete im neuen Kanton von der Stadt Basel und der Umgebung noch mehr an den Rand gedrängt würden. Der Sissacher FDP-Landrat Marco Born ist gar überzeugt, dass bei einer Einsetzung eines Verfassungsrats grössere Projekte im Baselbiet blockiert würden. Zudem gab er Elisabeth Schneider-Schneiter zu bedenken, dass aufgrund unterschiedlicher Meinungen der Parteien die Region nie mit einer Stimme sprechen werde. Mehr Autonomie für die Gemeinden Die CVP-Nationalrätin nannte mehrere Gründe für die Notwendigkeit einer Kantonsfusion. So würde unter anderem die Wirtschaft sehr profitieren. «Die Wirtschaft kennt keine Grenzen», betonte Elisabeth Schneider-Schneiter. Dieser Aussage widersprach Myrta Stohler heftig: «Der Wirtschaft ist es egal, ob wir ein oder zwei Kantone sind!» Sie schätze die Eigenständigkeit des Baselbiets. «Genauso wichtig ist die Autonomie der Gemeinden», betonte die SVP-Frau. In diesem Punkt stimmte die Fusionsbefürworterin SchneiderSchneiter für einmal zu. «Man muss die neue Verfassung so gestalten, dass die Gemeinden eine möglichst grosse Autonomie haben.» Regula Nebiker, der gemäss eigenen Angaben der Kanton Basel-Landschaft sehr am Herzen liegt, hofft durch eine Fusion aus der seit über zehn Jahren andauernden Stagnation herauszukommen. Sie glaube auch nicht, dass die beiden Kantone zu unterschiedlich sind und sich die Baselbieter

zu sehr verändern müssten. «Ich denke sogar, dass die Stadt den grösseren Anpassungsprozess machen muss als das Land.» Marco Born sieht keine Anpassungsmöglichkeit der beiden Halbkantone. «Es gibt gewisse Unterschiede. Und diese werden bei einer Fusion nicht auf einmal weg sein.» Myrta Stohler fand sogar, dass «die Laufentaler noch heute keine richtigen Baselbieter sind». Dies sorgte für ein Raunen im Keller. Gesundheitssektor profitiert Das Argument der unterschiedlichen Mentalitäten wurde aus dem Publikum infrage gestellt. «Wir sind nicht so unterschiedlich, wie Sie sagen», entgegnete der Aescher Armin Hauser dem Votum von Marco Born. Hauser warf den Oberbaselbietern, die in Basel arbeiten, vor, den Batzen und das Weggli zu nehmen, in dem sie zu Hause auf dem Land die Ruhe geniessen und in der Stadt ihr Geld verdienen. Eine Zuhörerin fragte nach Visionen, wie etwa die explodierenden Gesundheitskosten in den Griff zu kriegen sind. Eine konkrete Antwort wusste niemand. Elisabeth Schneider-Schneiter zitierte – wie so oft an diesem Abend – aus einer Studie, die am gleichen Morgen erschien. «Der Gesundheitssektor ist sicher jener Bereich, der von einer Fusion am meisten profitieren würde.» Immer wieder hob die CVP-Nationalrätin, die sehr selbstbewusst und eloquent auftrat, hervor, wie wichtig es sei, sich nach innen in der Region zu vernetzen, um nach aussen stark aufzutreten. Eine zweites Podium zum Thema findet heute Donnerstag, 4. September, im Hotel-Restaurant Hofmatt in Münchenstein statt. Es diskutieren ab 19.30 Uhr Caroline Mall und Jonathan Schwenter (beide SVP) sowie Florence Brenzikofer (Grüne) und Balz Stückelberger (FDP).

GESCHÄFTSWELT

GASTRONOMIE

Geschäftsaufgabe Bloch Herrenmode

«s Winzerbeizli» ist umgezogen

Werte Kundschaft, nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschlossen, unser Geschäft nach langjähriger Tätigkeit aus wirtschaftlicher Sicht zu schliessen. Wir möchten uns auf diesem Weg bei unserer langjährigen Kundschaft herzlich für Ihre Treue bedanken. Auch uns fällt der Abschied sehr schwer. Aber für unsere Kunden haben wir eine optimale Lösung gefunden. Mitte Oktober wird die Firma H. von Euw, Herrenmode aus Basel, an der der Hauptstrasse 80 mit einer Filiale einen Neuanfang starten. Wir wünschen Martin von Euw einen guten Start und viel Fabian und Nicole Bloch Erfolg.

HERZLICHEN DANK!

Während unsere Weintrauben heranreifen, ist auch das Projekt «Neubau Winzerbeizli» weiter gereift. Für diese Übergangszeit sind wir direkt oberhalb unseres Weinkellers in einem neu eingebauten Raum gezogen. Bei der Einrichtung haben wir grossen Wert auf die gewohnte gemütliche Atmosphäre gelegt. Bei schönem Wetter ist draussen ein Sitzplatz eingerichtet worden mit schönstem Ausblick in das Klustal. Es freut uns, Sie ab sofort bis zum 19. Oktober jeweils am Freitag, Samstag und Sonntag von 11 bis 22 Uhr in neuer Umgebung zu bewirten. Dabei haben Sie die Wahl, nebst einem Glas unserer Weine ein Winzerbrättli, die Treberwurst, ein ganz persönliches Raclette oder unser spezielles Wochenangebot geniessen möchten. Neu werden wir einen «Sundigszmorge» an jedem zweiten Sonntag (7. und 21. September und am 5. und 19. Oktober zwischen 10 und 13 Uhr) anbieten. Dieser Brunch ab Buffet kann auf Wunsch noch mit einem «Bure»-

oder «Spezial»-Teller ergänzt werden. Reservierungen nehmen wir gerne entgegen. Gruppen ab 15 Personen können auch ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten reservieren. Kontaktieren Sie uns, damit wir gemeinsam den Termin und Ihr Wunschmenu besprechen können. Selbstverständlich ist in unserem «Wylade zur Winzerin» der Weinverkauf weiterhin möglich. Informieren Sie sich über unsere Öffnungszeiten, Angebote und Termine bitte direkt auf unserer Webseite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem neu gestalteten «Winzerbeizli» Monika Fanti mit Familie Weinbau Monika Fanti


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Seit langen Jahren bieten wir den Aescher Einwohnerinnen und Einwohnern mit dem Aescher Wegweiser einen treuen Weggefährten durch das Dickicht von Verwaltung, Vereinen, Veranstaltungen etc. an. Jedes Informationsmedium ist aber nur gut, wenn es möglichst aktuell ist. Ein Kalender, der bloss einmal im Jahr gedruckt wird, kann den Anspruch der Topp-Aktualität nicht erfüllen, dafür aber soll er ein Nachschlagewerk für Alltagsinformationen sein und als Zeitplaner übers Jahr dienen. Damit auch der Aescher Wegweiser 2015 die neusten Informationen, Adressen und Telefonnummern enthält, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen: Schauen Sie den Wegweiser 2014 noch einmal durch. Sind Sie in einem Verein, dessen Präsidium gewechselt hat? Ist die Telefonnummer der Arbeitsgruppe, der Sie vorstehen, richtig abgedruckt? Fehlen Ihrer Ansicht nach wichtige Informationen? Melden Sie uns doch die von Ihnen entdeckten Fehler oder Lücken. Bereits sind wir dran, die Daten für den Wegweiser 2014 zusammenzustellen. Alle Änderungen, die bis zum 30. September 2014 bei Deborah Paoletti, Einwohnerdienste, (Tel. 061 756 77 14 oder deborah.paoletti@aesch.bl.ch) eintreffen, können in der nächsten Ausgabe berücksichtigt werden. Für Inserat-Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an: Druckerei Gysin, Aesch, Tel. 061 751 50 20. Gemeindeverwaltung

preis ab 01.01.2015 von CHF 40.– auf CHF 45.– pro Tag und GA-Tageskarte aufschlagen. Die GA-Tageskarten können Sie wie folgt beziehen: 1. Sie können die Karten irgend einmal für ein von Ihnen bestimmtes Datum reservieren (bis 31.12.2014 zu CHF 40.–, ab 1.01.2015 zum neuen Tarif von CHF 45.–). 2. Die Karten lassen sich tageweise – doch für höchstens zwei aufeinanderfolgende Tage – reservieren. 3. Sie reservieren Ihre Tageskarte telefonisch , persönlich am Schalter oder auf unserer Webseite; www.aesch.bl.ch; Online-Schalter; GA-Tageskarten. 4. Sie holen die Karten innerhalb von 5 Arbeitstagen nach der Reservierung ab und bezahlen Sie am Schalter der Einwohnerdienste. Karten die in dieser Zeit nicht abgeholt werden, verlieren ihre Reservierung und stehen wieder zur Verfügung. Für bezogene Karten die, aus welchen Gründen auch immer, nicht eingelöst wurden, wird keine Rückvergütung erstattet. Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Anfragen. Pro Tag stehen 4 Karten zur Verfügung. Wir müssen deshalb um Verständnis bitten, wenn sie bereits vergeben sind. Für weitere Auskünfte und Reservationen wenden Sie sich während der Bürozeiten von 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr (freitags bis 16.30 Uhr und mittwochs bis 18.00 Uhr) an die Einwohnerdienste unter der Telefonnummer 061 756 77 77. Wir wünschen eine fröhliche Fahrt - ob mit oder ohne GA-Tageskarte der Gemeinde. Einwohnerdienste

Reisen mit Generalabonnement der Gemeinde

Goldene Hochzeit

Aescher Wegweiser 2015 – Korrekturmeldungen

Neuer Verkaufspreis ab 1. Januar 2014 Auch im neuen Jahr bietet die Gemeinde 4 GA-Tageskarten der Bevölkerung an! Da leider die SBB in den letzten zwei Jahren die Verkaufspreise der Generalabonnemente immer wieder erhöht hat, wird der Verkaufs-

Heute, 4. September 2014 darf das Ehepaar Herr und Frau Eric und Lena Frösch-Tellenbach das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

BIRSEGGLAUF

Eine Wienerin und ein Riehener Der 12. Birsegg-Lauf Aesch ist Geschichte. Bei bestem Wetter gingen 270 junge und ältere (der älteste Teilnehmer war 77 Jahre alt!) Lauf- und Walkingbegeisterte auf die Strecken. Erstmals nahmen am Lauf mit Ruth Eggenschwiler (Jogginglauf) und Samantha Strebel (Volkslauf) eine blinde und eine sehbehinderte Teilnehmerin an unserem Lauf teil. Beide Läuferinnen wurden von speziell ausgebildeten Guides begleitet. Gewonnen wurde der Volkslauf bei den Frauen von Tanja Strohschneider aus A-Wien (42:56,6 min. für 10 Kileme-

ter und 130 Höhenmeter). Bei den Männern war Michel Zersanay aus Riehen in 35:38,7 min. erfolgreich. Das Lauf-OK bedankt sich bei allen Teilnehmer/-innen die durch ihren Lauf zum neuen Teilnehmerrekord beigetragen haben, bei allen Sponsoren (vorab der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen als Hauptsponsor wie der Concordia Krankenkasse Geschäftsstelle Reinach) für ihre tolle Unterstützung und allen Helferinnen und Helfern für ihren grossartiFür das Lauf-OK gen Einsatz. Kurt Frei

BIRSEGGLAUF 2014

Toller Erfolg der Aescher Schulen Am Samstag, 30. August, fand der dritte Klassen-Event am 12. Birsegg-Lauf Aesch statt. Ausschlaggebend ist, wer die meisten Schüler pro Klasse an den Start bringt. Insgesamt nahmen vier Klassen die anspruchsvollen Strecken von, je nach Jahrgang, 800 Meter oder 2,35 Kilometer unter die Laufschuhe. Die Sekundarschule Aesch, erstmalig vertreten am Event dieses Jahr, schaffte auf Anhieb den ersten Platz. Mit einer 100%-Beteiligung der Schülerinnen und

Schüler, war ihnen der Sieg nicht zu nehmen. Knapp ging es auf den Plätzen zwei und drei zu. Den zweiten Platz belegt die 5. Klasse der Primarschule Pfeffingen, dicht gefolgt von der 4. Klasse Pfeffingen und der Klasse 5c der Primarschule Aesch, die sich den 3. Platz teilten. Je nach Rang, durfte sich die Klassenkasse über 100 bis 200 Franken freuen. Herzlichen Glückwunsch! OK Birsegg Lauf-KLassenevent, Katja Rauch, Kurt Frei

CONCOURS AESCH

TAGESHEIM

Herzlichen Glückwunsch!

10 Jahre «Tagi» Gartenstrasse 31

Offiziell: Daniela Wüthrich erhält den Zündschlüssel.

ZVG

Die Siegerin des diesjährigen Swiss R Challenge 2014, Daniela Wüthrich, darf sich über einen brandneuen Hyundai i10 freuen. Eine erste Tuchfühlung nahm Daniela Wüthrich schon auf dem Springplatz auf. Der i10 kam bei den Ehrenrunden das erste Mal zum Einsatz. Es war nicht zu übersehen, dass sie mit Pferdestärken umgehen kann. Übergeben wurde der neue City-Flitzer in der Hyundai-Hauptvertretung, Gundeli-Garage AG, am Leimgrubenweg 22 in Basel. Die Gundeli-Garage AG und ihr ganzes Team wünscht der leidenschaftlichen Reiterin all Zeit gute Fahrt! Gundeli-Garage AG

ROBIVEREIN

Einladung zum Robifest: «Weltreise» Am Samstag, den 6. September, findet bei der MZH Löhrenacker ab 13 Uhr das alljährliche Robifest mit einer Tombola statt. Bei einer herrlich lockeren Atmosphäre begeben wir uns hier auf eine wunderbare Reise, eine Weltreise! Wie denn das? Natürlich mit unserer beliebten Eisenbahn! Komm vorbei und lass Dich überraschen. Der betreute Spielbetrieb, wo es auch Preise zu gewinnen gibt, fängt um 13 Uhr an und endet um 17 Uhr. Die Festwirtschaft mit Unterhaltung für die Grossen und Spiel, Spass für die Kleinen bleibt bis spät abends geöffnet. Pizza und Flammenkuchen sind natürlich wie immer vom Holzofen, dazu gibt es Hot Dog, Kuchen und verschiedene Getränke. Kommt doch vorbei und lasst Euch mitreissen und überraschen! Robiverein Aesch

COMEDY

Achtung: Datum reservieren! WoB. Am 20. September um 19.30 Uhr findet in der Mehrzweckhalle in Pfeffingen die 1. Pfeffinger Comedy Night statt. Neben dem Stimmenimitator David Bröckelmann und der Komikerin Anet Corti wird das Cabaret Zwieback mit dem Brüderpaar Peter und Markus Back den Abend mit Comedy vom Feinsten bereichern. Holen Sie sich Ihre Tickets zu den Büroöffnungszeiten bei der Gemeindeverwaltung Pfeffingen. Es hett so lang s hett! Die Kulturkommission Pfeffingen freut sich auf Ihren Besuch!

KANTONSFUSION

Drum prüfen

PARTEIEN

Grillabend der SP Aesch-Pfeffingen Passend zum diesjährigen Sommer fand der traditionelle Grillabend der SP Aesch-Pfeffingen am vergangenen Freitag bei strömenden Regen statt. Dennoch liessen sich die rund 20 anwesenden SP Mitglieder und Sympis die Stimmung nicht vermiesen. Grilliert wurde unter einem Sonnenschirm, gegessen und angeregt diskutiert wurde drinnen im Haus. Ange-

stossen wurde auch noch auf die in den Sommerferien umgesetzte Tempo-30-Zone im Quartier Schloss. Für viele Anwesende war das der Beginn ihres unermüdlichen Einsatzes für die SP Aesch-Pfeffingen. Ausgeklungen ist der gemütliche Abend trotz des schlechten Wetters bei einem guten Glas Wein erst kurz nach Mitternacht. SP Aesch-Pfeffingen

Der berühmte Aescher Mundartdichter Traugott Meyer schrieb in einem Gedicht: «Und iez säg ein: ‹Stadt und Land sy zweu!› Es isch kei Lus dra wohr, bi myner Treu, Und schwätzt ein däwäg, nu, no macht’s dr Chyb! Die Wäg im Land sy d’Odere vom Lyb. Und d’Stadt isch s Härz …Do git’s nüt z’ rüttle dra. E Lyb, wo läbe will, muess bedes ha»! Lasst uns doch prüfen, ob Traugott Meyer Recht hatte! Christine Koch, Landrätin SP

Das Tagesheim oder einfach Tagi feiert am kommenden Samstag sein 10-jähriges Jubiläum. Der Höhepunkt dieser Feier wird die Enthüllung seines neuen Namens sein. In einer Ideenbox wurden Vorschläge von Eltern und Mitarbeiterinnen gesammelt. Man darf gespannt sein … Im Tagi haben berufstätige Eltern die Möglichkeit, Kinder im Vorschulalter tagsüber in professionelle Obhut zu geben. Es erfreut sich einer hohen Beliebtheit und Auslastung. Sechs Kleinkinderzieherinnen bilden das Betreuungsteam, welches die Kinder betreuen und in ihrer Entwicklung fördern. Das Team unter der Leitung von Frau Sandra Clauser besteht aus bestens ausgebildeten Fachfrauen. Eltern und Tagi-Team bilden zusammen Erziehungspartnerschaften zur Förderung ihrer Schützlinge. Der regel-

mässige Austausch schafft das nötige gegenseitige Vertrauen. Die Kinder sollen sich jederzeit rundum wohl fühlen. Das Tagi ist ein Teil der Wohn- und Lebensqualität unserer Gemeinde. Die Leitung pflegt periodisch Kontakte zur Mütter-/ und Väterberatung, zur KiBeA (schulergänzende Kinderbetreuung Aesch) usw., damit auch in dieser Beziehung die Auskunftsbedürfnisse sichergestellt werden. Für die Gemeinde sind das Tagi und auch andere Angebote der Betreuung wichtige Bausteine einer gesunden Generationen übergreifenden Entwicklung in Aesch. Vielen Dank für die tolle Arbeit, welche tagtäglich geleistet wird und herzliche Gratulation zum 10-jährigen Jubiläum. Gemeinderat Soziales, Markus Lenherr CVP

LESERBRIEF

Braucht es die Überakademisierung? Zugegeben, es ist ein schwieriges und heikles Thema, wovor mich meine Freunde gewarnt haben, ich solle mir nicht daran die Finger verbrennen. Aber Jean-Jacques Welz als Landratskandidat darf man (GLP) sich an solches wagen. Mir wurde vor zwei Jahren bewusst, dass unsere Tochter als einziges Mädchen in ihrer Klasse eine Lehre begann, alle anderen der Sekundarschule Niveau E gingen in weiterführende Schulen. Nichts dagegen, aber müssen es wirklich alle sein? Gibt es nicht Berufe, die genau solche

intelligenten jungen Damen mit Handkuss in einer Berufsbildung fördern wollten (besonders in technischen Berufen)? Zu viele Eltern glauben, dass für ihre Kinder einzig der Weg über eine Hochschulbildung ins berufliche Glück führt. Professor Stefan Wolter von der Universität Bern behauptet, die Überakademisierung sei einer der Hauptursachen für die in vielen Ländern grassierende Jugendarbeitslosigkeit und sei ein Grund für deren ungenügende Wettbewerbsfähigkeit. Denn ohne kompetente Fachkräfte an den Werkbänken bleibe Innovation in den Labors der Universitäten stecken. Also ein Hoch auf unser duales Bildungssystem! Jean- Jacques Welz, GLP Sektionspräsident, Landratskandidat

PARTEIEN

«Easyvote» zum CVP-Jubiläum Die jungen Aescher Stimmbürger (bis 25 Jahre) haben in den letzten Tagen die neutrale «»Easyvote»-Abstimmungsbroschüre zur Abstimmung vom 28. September erhalten. «Easyvote» ist eine Ergänzung zu den oft schwer verständlichen, in Beamtensprache gehaltenen offiziellen Abstimmungsunterlagen von Bund und Kanton. Die emotionsgeladene Propaganda im Vorfeld der Abstimmungen vom 28. September 2014 zeigt, wie wichtig eine neutrale Information des Stimmbürgers ist. «Easyvote» ist ein Projekt des Dachverbandes Schweizer Jugendparlamente. Ziel ist es, junge Stimmbürger vermehrt für die Politik zu interessieren. «Easyvote» informiert einfach, verständlich und politisch neutral über kantonale und nationale Abstimmungsvorlagen sowie Wahlen und ist auch im Internet präsent. (www.easy-

vote.ch) Im Rahmen ihres 100-Jahr-Jubiläums hat die CVP-Aesch-Pfeffingen einen Beitrag von 1800 Franken an «Easyvote» gesprochen. Unser Aufruf an die anderen Ortsparteien, das Projekt ebenfalls zu unterstützen, hatte leider keinen Erfolg. Die Jungen für die Mitgestaltung ihrer Zukunft zu motivieren, wäre eigentlich im Interesse von allen. Die CVP bittet den Gemeinderat, den Antrag von Sybille Probst und Jan Kirchmayr, die «Easyvote»-Abstimmungsbroschüre zukünftig den Abstimmungsunterlagen für die Jugendlichen unter 25 Jahre beizulegen, wohlwollend zu prüfen. CVP Aesch-Pfeffingen Christian Helfenstein

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 6. September 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeit mit Beauftragung der neuen Ministrant/innen 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 7. September 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Mittwoch, 10. September 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 11. September 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 12. September 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 6. September Kein Gottesdienst Sonntag, 7. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 11. September

17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 12. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 7. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: HEKS Komitee BL Donnerstag, 11. September 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 6.–12. September Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 7. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über «Drei Arten der Versuchung». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 10. September 19.30 Bibelabend


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

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VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch

ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Nach der Sommerschulferienpause hat der Gemeinderat im Monat August an zwei Sitzungen insgesamt 25 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Den Aufgaben- und Investitionsplan der Gemeinde Pfeffingen für die Jahre 2015–2019 beraten. Dieser dient als Grundlage für die Erstellung des Finanzplans 2015–2019, welcher an der nächsten Budget-Gemeindeversammlung vorgestellt wird; • die kantonalen Vernehmlassungen «Teilrevision des Gesetzes über die Betreuung und Pflege im Alter», «Änderung des Bildungsgesetzes betreffend Beiträge an die Berufsbildung», «Änderung des Anstellungsverfahrens für Schulleitungen», sowie «Gesetz über die Kulturförderung (Kulturförderungsgesetz) beraten und hierzu jeweils zustimmend Stellung bezogen; • im Zusammenhang mit der Planung eines neuen Schulhaues das «Projekthandbuch», welches die Kompetenzen und Aufgaben von Gemeinderat, Baukommission HarmoS, Planer und Projektleiter klar definiert, genehmigt; • aufgrund einer in Auftrag gegebenen Vorstudie «Wärmeversorgung Neubau Schulhaus» sich im Grundsatz für die sogenannte «Referenzvariante» (Pellet-/Gas-Solar) ausgesprochen und diese zur Weiterverfolgung empfohlen; • zwei Kleinbaugesuche bewilligt; • die Ersatzwahl in das Wahlbüro Pfeffingen erwahrt; • ein Grabmalgesuch bewilligt; • ein Ausnahmeantrag der Schulleitung im Zusammenhang mit der Klassenbildung im Schuljahr 2014–2015 beraten und bewilligt; • beschlossen, das entstandene Restdefizit von CHF 10 000.– für das «Dorffest Pfeffingen 2013» zu übernehmen; • einen Unterstützungsbeitrag für die im kommenden Jahr in Arisdorf stattfindenden «Waldtage 2015» gesprochen. Gemeinderat Pfeffingen

Erfolg der Primarschule Pfeffingen beim 3. SchülerEvent am Birsegg-Lauf 2014 Im Rahmen des diesjährigen Pfarreifestes Aesch fand am 30. August 2014 der Birsegg-Lauf mit seinem Klassen-Event statt. Insgesamt nahmen vier Klassen der Primarschule Pfeffingen am diesjährigen Laufevent teil und

konnte wieder, wie bereits im letzten Jahr, ein tolles Ergebnis erzielen. Mit dem 2. Platz der 5. Klasse und dem 3. Platz der 4. Klasse, wurden insgesamt CHF 250.– für die Klassenkassen erlaufen. Hut ab vor dieser super Leistung! Schulrat und Schulleitung KG+PS Pfeffingen

Baupublikationen Baugesuch Nr. 1483/2014 Gesuchsteller: Schmidlin E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch – Projekt: Zwei Doppeleinfamilienhäuser mit Garagen, Baumgartenweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Schmidlin E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Baugesuch Nr. 1484/2014 Gesuchsteller: Wenziker Christoph, Eichenweg 8a, 4148 Pfeffingen – Projekt: Garage, Hauptstrasse 42a, Pfeffingen – Projektverfasser: Schmidlin E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Auflagefrist: 15. September 2014 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth

Amtliche Publikationen

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

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Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am: Dienstag, 9. September 2014 Mittwoch, 10. September 2014 Mittwoch, 17. September 2014 Montag, 22. September 2014 Mittwoch, 24. September 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014


Mühlemattstr. 7 4112 Bättwil

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 2014/1469 Gesuchsteller: Bau-, Verwaltungs, Finanzierungs und Treuhand AG, Holbeinstrasse 93, 4051 Basel – Projekt: Zweckänderung: alt Einstellhalle zu neu Lager/Konfektionierung, Parzelle 116, Dammstrasse 36, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Buser + Mitarbeiter Architekten AG, St. Jakobstrasse 148, 4132 Muttenz Nr. 2014/1481 Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, alte Tiefenaustrasse 6, 3050 Bern – Projekt: Einbau Abluftanlage, Parzelle 3469, Schulstrasse 15 , 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Eicher und Pauli AG, Gräubernstrase 14, 4410 Liestal Auflagefrist: 15. September 2014 Abstimmungen vom 28. September 2014:

Couvertversand von Einwohnerund Bürgergemeinde Die Couverts der Gemeinde Münchenstein für die Abstimmung vom 28. September 2014 werden dieser Tage an die Einwohnerinnen und Einwohner versendet. Da an selbigem Datum auch eine Abstimmung der Bürgergemeinde Münchenstein stattfindet, erhalten die Bürgerinnen und Bürger Münchensteins in der gleichen Periode zusätzlich auch ein separates Couvert mit den Abstimmungsunterlagen der Bürgergemeinde. Die Gemeindeverwaltung Pilzkontrolle:

Öffnungszeiten Kontrolllokal Bis 2. November 2014 werden im Kontrolllokal im Schulhaus Loog wieder Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal im Schulhaus Loog ist jeweils wie folgt geöffnet: • mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr • samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr • sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Ausnahmefällen können auch ausserhalb dieser Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt wird gebeten: Susanne Eggimann: 061 411 54 97 André Soguel: 079 423 58 85 Die Gemeindeverwaltung Feuerwehr:

Einladung zur Hauptübung vom 13. September 2014 Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ist die Feuerwehr Münchenstein ein Garant für die Sicherheit der Bevölkerung. Dass die Feuerwehr einmal im Jahr ihre Schlagkraft und Leistungsfähigkeit der Öffentlichkeit vorführt, ist eine langjährige Tradition. Deshalb lädt die Feuerwehr Münchenstein auch in diesem Jahre alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner, Verwandte, Bekannte, Kinder, Freunde und Kameraden zur diesjährigen Hauptübung ein. Am Samstag, 13. September 2014, um 14.00 Uhr starten wir gemeinsam mit allen Besucherinnen und Besuchern beim Feuerwehrmagazin Münchenstein an der Loog-

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Ein Arbeitsagoge leitet zu einer sinnvollen Beschäftigung an

strasse 17. Unter dem Motto «Münchenstein macht Feuerwehr» besteht die Möglichkeit für Gross und Klein, an interessanten Posten das Feuerwehrhandwerk zu erproben. Die Feuerwehr Münchenstein freut sich auf einen unvergesslichen Tag mit der Bevölkerung. Feuerwehr Münchenstein Schulergänzende Betreuung:

Buntes Programm im Sommer-Tageslager Obwohl das Wetter in den ersten drei Sommerferienwochen viele der geplanten Ausflüge des Tageslagers der Schulergänzenden Betreuung vereitelte, wurden äusserst abwechslungsreiche Tage mit hohem Spassfaktor verbracht. Trotz des zum Teil üblen Wetters, wurde viel Zeit im Freien verbracht, sei es am Birsufer, in den Langen Erlen oder im Steinbruch in Frick. Im Basler Zoo wurden Tiere und im Museum Dinosaurier bestaunt. Austoben konnten sich die Kinder sowohl auf dem Robinsonspielplatz wie auch in verschiedenen Freibädern. Auch die Bastelfreudigen kamen auf ihre Kosten: In der EBM wurden Solarlokomotiven gebaut, in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung Blumentöpfe bemalt und bepflanzt und im Papiermuseum konnte der eigene Name gedruckt und mit Feder und Tinte geschrieben werden. Ein Besuch der Vorstellung des Kinderzirkus Basilisk und ein Bowlingturnier waren weitere Highlights des Sommerprogramms. Nach den drei erlebnisreichen Wochen freut sich das Team der Schulergänzenden Betreuung bereits auf das kommende Tageslager in den Herbstferien. Dieses findet in der zweiten Ferienwoche vom 13. bis 17. Oktober statt. Anmeldungen bis spätestens Freitag, 12. September, online via www.muenchenstein.ch (Suchbegriff: Tageslager) oder direkt bei Anja Haldimann von der Schulergänzenden Betreuung, Telefon 079 761 83 50, E-Mail seb@muenchenstein.ch. Abteilung Kind, Jugend & Familie Gemeindebibliothek:

Einladung zum Themenabend über die «eritreische Kultur» Am Montagabend, 22. September 2014, von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr erzählen zwei Eritreerinnen im Rahmen des Projektes «mitten unter uns» der Organisation Rotes Kreuz Baselland von ihrer Heimat und beantworten dem Publikum Fragen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, eritreische Snacks zu probieren. Alle Interessierten sind herzlich zum Anlass in der Gemeindebibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt eingeladen, besonders auch die Freiwilligen aus dem Projekt «mitten unter uns». Um Anmeldung wird gebeten per Telefon 061 905 82 04 oder per E-Mail c.boehler@srk-baselland.ch Das Team der Gemeindebibliothek Veranstaltungsbewilligung im Wald:

Schul-OL vom 31. Oktober 2014 Das Amt für Wald beider Basel teilt mit, dass nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung und Durchführung des Schul-OL 2014 der Sekundarschule Münchenstein mit rund 450 Schülerinnen und Schülern vom 31. Oktober 2014 im Wald in den Gemeinden Münchenstein und Muttenz erteilt wurde. Die Gemeindeverwaltung

Motiviert und lernbegierig: Arbeitsagoge Dominik Moser vor seinem Büro-Container auf dem Werkhof-Areal. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Seit diesem Frühjahr steht Dominik Moser als Arbeitsagoge auf der Gehaltsliste der Gemeinde Münchenstein. Im vierteiligen Integrationsprogramm sollen auch KMU direkt angesprochen werden. Thomas Brunnschweiler

D

er 37-jährige Dominik Moser, der aus dem Kanton Zug stammt und ursprünglich Maurer war, schloss 2006 seine Ausbildung zum Arbeitsagogen HFP ab. Im Jahr 2007 kam er nach Basel und arbeitete in verschiedenen Institutionen. «Ich kam nicht zuletzt hierher, weil Basel eine unglaublich liberale Stadt ist», sagt Moser. Obwohl er die offenere Mentalität liebe, komme ihm seine Innerschweizer Beharrlichkeit im Arbeitsalltag oft zugute. Seit Mai 2014 ist er auf dem Werkhof Münchenstein tätig, wo er im Integrationsprogramm für Sozialhilfeempfänger und vorläufig aufgenommene Asylanten eine zentrale Aufgabe einnimmt. Vielen ist der Begriff «Arbeitsagoge» fremd. Tatsächlich gibt es

Vierteiliges Konzept Die Arbeit von Moser lässt sich in vier Bereiche aufteilen. Erstens ist er für zwei Beschäftigungsplätze zuständig, bei denen es keinen Leistungsdruck gibt. Zweitens leitet er ein Förderprogramm für Menschen, die in den ersten Arbeitsmarkt eintreten wollen. Die Tätigkeiten für die vier Teilnehmer sind handwerklicher Natur. Angestrebt sind acht Plätze. Der dritte Bereich ist das Bewerbungscoaching mit zehn Lektionen. Da Moser auch ein Diplom in Erwachsenenbildung besitzt (SVEB1), ist er für Lernlektionen zertifiziert. Momentan erlernen drei Personen in diesem Coaching die Fähigkeit, Dossiers zu erstellen und Arbeitszeugnisse und Referenzen einzuholen. Der vierte Bereich ist Moser noch wenig vertraut. Hinter dem Titel «Anstellung mit verfügtem Anreizbeitrag und Coaching» verbirgt sich vor allem

Klinkenputzen bei KMU-Betrieben in Münchenstein. Dieses Projekt plant dreimonatige Arbeitskurzeinsätze, welche die Firmen nichts kosten. Zusätzlich wird ein halbjähriges Coaching angeboten. Niederschwellige Arbeitsplätze Dominik Moser glaubt, dass ihm die Arbeitsagogik liegt. «Ich motiviere gerne Menschen, erfasse Situationen schnell und habe ein hohes Mass an Empathie, ohne einem Helfersyndrom zu verfallen», erklärt er. Die Aufgabe erfordere auch die Bereitschaft, Fehler zu machen und immer dazuzulernen. Moser schätzt die Akzeptanz, die er auf dem Werkhof geniesst. Für Kristine Sprysl, die Leiterin der Sozialen Dienste in Münchenstein, war das neue Sozialhilfegesetz des Kantons ein Anlass, die Stelle des Arbeitsagogen auszuschreiben. «Es gibt neue Abrechnungsmechanismen und eine Qualitätssicherung durch den Kanton», sagt sie, «und im Werkhof gibt es bereits geschützte Arbeitsplätze.» Das vierteilige Konzept wurde von ihrer Behörde ausgearbeitet und soll am Ende 20 niederschwellige Arbeitsplätze auf dem Gemeindegebiet ermöglichen. In dieser Form sei das Projekt im Birseck einzigartig. Die Arbeitsagogik in Reinach decke ein breiteres Spektrum ab, so Kristine Sprysl.

Trotte-Stubete mit Florian Schneider

Wir suchen … wirken können. Diese Lücken zu schliessen, um die Vorbereitungen in der Küche und die Betreuung am Anlass im Saal sicherstellen, stellt immer eine Herausforderung dar. Sollte jemand Interesse und Flair haben, uns im Bereich Dekoration zu unterstützen, so ist sie oder er herzlich willkommen und kann seine Kreativität «ausleben». Aktive Mithilfe bedeutet nicht unbedingt, dass dies ausschliesslich am Heiligabend sein muss – unsere Aktivitäten rund um diesen Anlass beginnen schon Tage vorher: Aufbau und Dekoration des Saals, des Foyer und der Bühne im Kuspo: da ist jede helfende Hand hilfreich. Möchten Sie Näheres wissen? Setzen Sie sich mit unserem Präsidenten, Jürgen Rath, in Verbindung – 061 411 84 77 – am besten vormittags, oder schicken Sie eine E-Mail : juergen.rath@bluewin.ch. Verein zum Schwanen

ihn erst seit 1993. Hergeleitet ist das Wort vom griechischen «ágein», das «führen, leiten, begleiten» bedeutet. «Der Arbeitsagoge leitet zu einer sinnvollen Beschäftigung an», sagt Moser, «meine Therapie geht via Arbeit». Für ihn ist Arbeit «ein zentraler Pfeiler der Identität des Menschen, die Selbstwert, gesellschaftliche Anerkennung und Zugang zu sozialen Kontakten ermöglicht.»

BÜRGERGEMEINDE

VEREIN ZUM SCHWANEN

Der Verein zum Schwanen (VzS) ist ein gemeinnützig und sozial wirkender Verein und wurde gegründet, um für alleine Gebliebene und Alleinstehende am Heiligabend eine Weihnachtsfeier auszurichten, was uns seit Gründung (vor 26 Jahren) immer gelungen ist. Zudem organisieren wir eine Carfahrt (Einladung ist Teil des Bhaltis am Anlass) und sind am Banntag mit einer Beiz im Dorf für unsere Gäste da. Die Vorbereitungen für die nächste Weihnachtsfeier laufen, denn auch dieses Jahr möchten wir am Heiligabend mit unseren Gästen feiern. Die Durchführung unserer Weihnachtsfeier ist nur möglich durch die Mithilfe vieler freiwillig Helfender (nebst dem Engagement unserer Mitglieder). Leider müssen wir bei den Helferinnen und Helfern feststellen, dass von Jahr zu Jahr einige nicht mehr mit-

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Florian Schneider.

ZVG

«Es spielt für mich keine Rolle, ob ich als Musicaldarsteller im Theater oder mit meinen eigenen Mundartsongs auftrete: Ich bin Sänger!». Mit dieser Aussage verrät Florian Schneider seine Vielseitigkeit, seine diversen Talente, seine Professionalität und nicht zuletzt seine Unkompliziertheit! Florian Schneider ist gesanglich immer für neue Herausforderungen zu haben. Der ausgebildete Opernsänger war jahrelang an diversen Theatern und in

Konzertsälen in Deutschland als lyrischer Tenor zu hören, bevor er sich in den 90er-Jahren ganz dem Musical zuwandte. Eine typische Charakterrolle wie z. B. «Phantom of the Opera» in Basel ermöglichte ihm, sein Talent als Sänger sowie als Schauspieler unter Beweis zu stellen. Obwohl er bis heute immer wieder als Gastsänger in Schweizer Musicals anzutreffen ist, schien ihm ein künstlerisches Leben als reiner Interpret zu eng. Er wollte auch seine eigenen Lieder schreiben, Geschichten erzählen im alten Dialekt seiner Oberbaselbieter Heimat und deren Mentalität widerspiegeln. So entstanden sehnsüchtig-süsse und rockig-melancholische Songs, die sich nicht um Mainstream oder Kommerz scheren. In unserer «Trotte-Stubete» dürfen wir ebenfalls seine Begabung als Moderator und Improvisator erleben. Er verfügt über eine hohe Sensibilität und fühlt dem Publikum «auf den Zahn». Er wird im Konzert von Meistergeiger Adam Taubitz begleitet und unterstützt.

Es verspricht ein musikalisches Feuerwerk zu werden! Überzeugen Sie sich selbst! Bürgergemeinde Münchenstein Kulturkommission, Therese Mathys


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Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

MÜNCHENSTEIN

KANTONSFUSION

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Stopp dem Hülftenschanz-Unsinn

Die Beschlüsse vom 12. Juni

Mitspracherecht für alle

Das bisherige System mit interkantonalen Verträgen ist ineffizient, kosten- und personalintensiv. Der Neubau des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB) ist der beste Beweis für diese These. Aus jahrzehntelangen Auseinandersetzungen zwischen Baselland und Basel-Stadt ging schliesslich das UKBB an zwei (!) Standorten hervor. Diese Lösung erwies sich als ineffizient und kostenintensiv, d. h. schlicht als unbrauchbar. Aufgrund eines externen Gutachtens ging der heutige Standort als bester hervor. Unter ständiger Referendumsdrohung einiger Landratsmitglieder wurde dem (schon damals klar zu kleinen) Baukredit schliesslich zugestimmt. Die beim ausgewählten Baukredit nicht vorgesehene Kantine für Eltern und Perso-

www.gruenemuenchenstein.ch

nal konnte nur realisiert werden, weil nachträglich die Statik abgeändert und ein ganzes Untergeschoss des alten Frauenspitals mit Bauschutt gefüllt wurde! Als Folge der abgeänderten, billigeren Statik kann das UKBB nicht mehr aufgestockt werden, dies bei Basler Baulandpreisen! Und heute, dreieinhalb Jahre später, stösst das UKBB bereits an seine Kapazitätsgrenzen mit einer durchschnittlichen Bettenbelegung von rund 93 % im Jahresmittel (mit Spitzen bis zu 130%). Zudem hat die Universität, bzw. die ETH¨, vom Restareal des alten Frauenspitals bereits Besitz ergriffen, sodass das UKBB kaum noch bauliche Entwicklungsperspektiven hat. Bei einem fusionierten Kanton Basel mit einer Regierung und einem Parlament wäre dies nicht passiert. Die Prüfung der Zusammenlegung der beiden Kantone ist deshalb dringend notwendig. Ich empfehle deshalb, dem Gegenvorschlag zur Fusionsinitiative zuzustimmen. Dr. med. Arnold Amacher, ehem. Präsident der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin

KANTONSFUSION

Stillstand gleich Rückschritt Wir leben in einer der kreativsten und innovativsten Regionen der Welt. Dank der geografischen Lage hat sich im Dreiländereck seit Jahrhunderten eine weltoffene Gesellschaft etabliert. Viele erfolgreiche Unternehmen haben sich in der Folge angesiedelt, weit gespannte Handelsbeziehungen etabliert und eine Universität von Weltruf ist entstanden. Viele Talente und viel Unternehmertum aus der ganzen Welt finden so den Weg zu uns, wovon die gesamte Region profitieren kann. Diese Dynamik droht zu erlahmen. Zunehmend verpufft viel Energie in unproduktiven und unlogischen Strukturen. Dies führt zu weniger Innovation

und damit droht Stillstand. Die Attraktivität für gute Ideen und Leute nimmt ab und damit droht den nächsten Generationen eine langweilige an Bedeutung verlierende Region. Wenn wir langfristig unsere Zukunft erfolgreich gestalten wollen, dann ist es ein Gebot der Vernunft, diese Kernelemente unseres Wohlstandes zu erhalten und weniger in die Verwaltung des Status quo und dafür mehr in neue Impulse zu investieren. Die Prüfung einer Kantonsfusion bietet hierfür eine grosse Chance, welche unbedingt genutzt werden sollte. Christoph Frommherz Landrat Grüne, Münchenstein

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Die Suche nach Politengagement Die werbenden Worte zur Wiedereinführung des Einwohnerrates stützen sich auf ein dienliches Wunschdenken. Nebenwirkungen aus den formellen und finanziellen Abläufen zwischen Gemeinderat, Verwaltung und Einwohnerrat bleiben ausgeblendet. Es wirkt widersprüchlich, die Bürger und Bürgerinnen zum politischen Engagement zu ermuntern und gleichzeitig Grundrechte des Souveräns abzubauen. Eine aktive Beteiligung am politischen Gestaltungs-

prozess ist heute schon möglich. Der Wegfall der Gemeindeversammlung beraubt den Interessierten die direkte Mitwirkung am Gemeindeleben. In dieser Situation gewinnt das Sprichwort an Bedeutung «Wer auf das Alte zugunsten des Neuen verzichtet, weiss, was er verliert, jedoch nicht, was er bekommt». An der Basisdemokratie gilt es, die Eigenverantwortung wahrzunehmen. Einwohnerrat: Nein. Bernhard Wittmer

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ja zu mehr Mitbestimmung

Adil Koller (SP)

Am 28. September entscheiden wir in Münchenstein über die Zukunft unserer Gemeinde. Ich lebe seit meiner frühsten Kindheit in Münchenstein, ich mag diesen Ort sehr.

Aber ich glaube, Münchenstein hat viel Potenzial, das es einfach nicht nützt. Ein guter Fleck Land, direkt vor der Stadt, hervorragend erschlossen, nah am Grünen. Trotzdem geht es nicht so richtig vorwärts, Münchenstein wird gar oft als «Schlafstadt» bezeichnet. Bei den nächsten Abstimmungen gibt es die Möglichkeit, dies mit der Einführung eines Einwohnerrates zu ändern. Die Gemeinden Reinach, Allschwil haben zum Beispiel sehr gute Erfahrungen mit diesem System gemacht und florieren prächtig. Der Gemeinderat plant nicht mehr alleine, sondern kann auf die Unterstützung von 36 demokratisch gewählten und kompetenten Einwohnerrätinnen und -räten zählen. Diese können endlich mitbestimmen und müssen nicht mehr nur abnicken oder zurückweisen, wie wir es an der Gemeindeversammlung jeweils tun müssen. Und das Beste: Alle können kandidieren, der Rat ist nicht nur den Parteien vorbehalten. Ich sage mit Überzeugung Ja zu mehr Mitbestimmung und Ja zu einem modernen, kreativen und innovativen Münchenstein! Adil Koller, SP

An der von 36 Personen besuchten Kirchgemeinde-Versammlung wurden folgende Beschlüsse gefasst: Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 27. November 2013 wurde einstimmig genehmigt; die Jahresrechnung mit einem Ertragsüberschuss von CHF 155’814.89 wurde ebenfalls genehmigt und dem Kirchgemeinderat Décharge erteilt. Der Ertragsüberschuss von CHF 155’814.89 wird den Rückstellungen Allgemeinkonto zugewiesen. Zukunft der Pfarrei Münchenstein: Die Pfarreileiterin Marlys Wyss tritt per Ende 2014 in den Ruhestand. Ab diesem Zeitpunkt ist Bischofsvikar Sterkman die Ansprechperson. Mit ihm wird eine Übergangslösung bis zur Errichtung des Pastoralraums erarbeitet. Der Kirchgemeinderat

Mit ihren Voten und Argumentationen sprechen im laufenden Verfahren einige Befürworter den politisch ungebundenen Teilnehmenden an den Gemeindeversammlungen die Urteilsfähigkeit zur Entscheidungsfindung ab. Gleichzeitig wird die Institution Gemeindeversammlung zum Teil als volkstümliches Treffen belächelt. Ich bin nicht bereit, solche überhebliche Äusserungen hinzunehmen und bin überzeugt, dass sich die Versammlungsbesucherinnen und -besucher vor den Verhandlungen ihre Meinung bilden. So wurden wiederholt

ABSTIMMUNGEN

Kein Einwohnerrat, keine Fusion

ALTERSHEIM HOFMATT

«Der Birs entlang» Das Restaurant Birsstube der Hofmatt lädt Sie ein zu einer Vernissage mit Apéro und Livemusik. Daniel Bolsinger, Künstler aus Therwil und ehemaliger Leiter des Basler Karikatur & Cartoon Museums, stellt dabei seine Bildserie «Der Birs entlang» vor, die in der Birsstube ausgestellt ist. Der Anlass findet am 13. September von 15 bis 17 Uhr statt und wir hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Alle Informationen finden Sie wie gewohnt auch auf unserer Website www.hofmatt.ch. Simon Saner, Kommunikation

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Nicht sture Parteipolitik Bei unbestrittenen Traktanden kommen 50 bis 100, im Durchschnitt 100 bis 150 und bei sehr wichtigen Traktanden 400 bis 800 Personen an die Gemeindeversammlung in Münchenstein. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind nicht blöd und können die Bedeutung der Themen gut einschätzen. Entsprechend ist ihre Anwesenheit in der Gemeindeversammlung. Dort können zudem zum Vorschlag des Gemeinderates Alternativen aufgezeigt und verschiedenartige Anträge gestellt werden, die manchmal abgelehnt und manchmal angenommen werden. Eben, eine lebendige Gemeindeversammlung, die nicht an sture Parteipolitik gebunden ist wie in einem Einwohnerrat. Ob die 36 auserwählten Einwohnerräte jeweils auch vollständig anwesend wären, ist fraglich. Parteien nominieren die Vertreter. Vielleicht kommen 1 bis 2 Personen von engagierten Quartiergruppen in den Einwohnerrat, werden als «Exoten» aber wenig Einfluss nehmen können. Die Entscheidfindung im Einwohnerrat wird nur noch von der Parteipolitik dominiert werden. Wollen wir das André Schenker-Nay wirklich?

NEIN zum Einwohnerrat JA zur Gemeindeversammlung Als liberale Kraft in Münchenstein wollen wir die Gemeindeversammlung beibehalten, weil sie: • der Grundstein der schweizerischen Basisdemokratie ist; • die schlankste und unbürokratischste Form der kommunalen Legislative darstellt; • den kommunalen Zusammenhalt und Diskurs fördert; • sie sich über Jahrzehnte bewährt hat. Sagen Sie JA zur bewährten Gemeindeversammlung und stimmen Sie am 28. September mit

NEIN zum Einwohnerrat

Anträge der vorberatenden Behörden intensiv und sachlich verhandelt, korrigiert und weise Entscheide getroffen Änderungen unseres Systems sind angebracht, wenn sie zu Verbesserungen führen. Mit der Einführung des Einwohnerrates wäre dies nicht der Fall. Behalten Sie, liebe Münchensteinerinnen und Münchensteiner, Ihre Rechte, Freiheiten und Ihre Möglichkeiten zum Mitbestimmen an der Gemeindeversammlung und bezeugen sie es mit einem Nein zur Einführung des Walter Banga Einwohnerrates.

Peter Brodbeck (SVP)

Mit der direkten Demokratie und dem Föderalismus hat die Schweiz eine erfolgreiche Staatsform. Die Aufteilung der «Macht» – der Aufgaben und Kompetenzen – auf Bund, Kantone und Gemein-

den hat sich bewährt. Die grösste Mitgestaltungsmöglichkeit in dieser Machtverteilung hat die Bürgerschaft an der Gemeindeversammlung. Hier werden alle wichtigen Gemeindegeschäfte beraten und zur Abstimmung gebracht. Dieses einmalige und urdemokratische Recht soll nun an Parteistrategen delegiert und der Bürgerschaft aus der Hand genommen werden. Ähnliches gilt für unser Baselbiet. Ein überschaubares Gebiet ohne problematisches Zentrum mit einem schlanken Staatsapparat, verkraftbaren Problemen

und deshalb auch einer rosigen Perspektive soll mit Basel zusammengeschlossen und in eine ungewisse Zukunft geführt werden. Mit der Fusion von Baselstadt und Baselland mögen zwar gewisse Nachteile unserer föderalistischen Struktur behoben werden. Es werden aber gleichzeitig neue und sehr viel gewichtigere Probleme geschaffen. Selbstverständlich ist es richtig, Bestehendes immer wieder einmal zu hinterfragen. Persönlich bin ich in diesem Falle zum Schluss gekommen, dass die Gemeindeversammlung mit Antrags- u. Referendumsrecht nach wie vor die beste Lösung darstellt. Mit der gleichen Überzeugung bin ich für ein selbstständiges Baselbiet, das mit seiner Grösse und seinen überschaubaren Aufgaben auch ein in Zukunft regierbares Gebilde bleiben wird. Ich lade Sie ein, am Podium vom 4. September im Saal des Hotel-Restaurant Hofmatt teilzunehmen. Da wird die Fusionsfrage ab 19.30 Uhr kontrovers diskutiert. Peter Brodbeck, Landrat SVP

Stimmen Sie am 28. September Nein zum parteienlastigen Einwohnerrat • Parlamente braucht es auf Bundes- und Kantonsebene; auf Gemeindeebene ist dies unnötig. • Wir wollen unser Mitbestimmungsrecht für alle mit der bewährten Gemeindeversammlung behalten. • Ein Einwohnerrat bringt eine enorme Mehrbelastung für Gemeinderat und Verwaltung und kostet viel mehr als die Gemeindeversammlung.

Ein Nein zum Einwohnerrat empfehlen Ihnen: Rene Nusch, Jürg Bühler, Christine Frey, Hans Schenker, Paul Messmer, Dölf Brodbeck, Stefan Haydn, Paul Schindler, Karl Müller, Stefan Näf, Doris Würsch

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ja zum Einwohnerrat Im Jahr 1977 habe ich auf der Liste der Blaukreuzjugend Münchenstein als Einwohnerrätin kandidiert. Ich wurde nicht gewählt, aber wir hatten schon vier Jahre Hanni Huggel (SP) lang einen Sitz im Einwohnerrat. Im Proporzwahlverfahren ist dies möglich, dass auch kleine Gruppierungen in einem Parlament vertreten sein können. Warum die CVP nach sechs Jahren den Einwohnerrat wieder abschaffen wollte, war mir nie ganz klar. Wenn man die ehemaligen Einwohnerräte und Einwohnerrätinnen befragt, sind die meisten des Lobes voll und fanden, dass dies eine gute Zeit für Münchenstein war. Nun haben sich junge Leute, «The Next Generation», zusammengetan, um Münchenstein, die etwas verschlafene Vorstadtgemeinde, mit einem Parlament aufzuwecken. Begreiflich, wenn man die Teilnehmerzahlen an den Gemeindeversammlungen sieht und sich zu Recht ärgern darf, wenn bei Betroffenheit plötzlich 100 bis 600 Leute mehr, mit Werbebriefen mobilisiert, ins Kuspo kommen, sich aber sonst nicht interessieren. Münchenstein als attraktive Gemeinde braucht zeitgemässe Strukturen. Interessierte Menschen können sich einer politischen Partei anschliessen, oder als freie Wäh-

ler auftreten und sich so in einem Einwohnerrat einbringen und mitbestimmen. Ich denke, dass sich 36 Interessierte aus den verschiedenen Parteien finden lassen. Darum Ja zum Einwohnerrat. Hanni Huggel, SP-Landrätin,


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

LANDRATSWAHLEN 2015

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

KANTONSFUSION

SP-Kandidierende für Einwohnerrat

Für ein innovatives Münchenstein

Feuer statt Argumente

den aus Arlesheim bilden diese eine starke 7er-Liste mit fähigen Persönlichkeiten. In Münchenstein machen sich die vier nicht nur für eine soziale und nachhaltige Politik stark, sondern auch für mehr Landratskandidierende der SP Münchenstein (v. l.): Mitbestimmung Adil Koller, Hanni Huggel, Dieter Rehmann, Miriam Locher. FOTO: ZVG der Bevölkerung. Daher setzen sich Kürzlich hat die SP Münchenstein ihre alle am 28. September für die Einfühvier Kandidierenden für die Landrats- rung eines Einwohnerrates ein. Ja zu wahlen im nächsten Februar nominiert. Münchenstein! SP Münchenstein Zusammen mit den drei Kandidieren-

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Chance ergreifen Seit einigen Jahren besuche ich regelmässig die Gemeindeversammlungen. Bald kennt man die meisten Gesichter, denn die Zahl der Anwesenden ist überschaubar und der harte Kern ziemlich beständig – unterschiedlichste Leute, welche sich für ihre Gemeinde interessieren. Möglicherweise repräsentiert dieser Kern zufällig mehr oder weniger die Münchensteiner Gesamtheit, und vielleicht trifft er Entscheide im Interes-

se der nicht anwesenden Mehrheit. Dies ist aber kaum der Fall, wenn die Traktandenliste Themen enthält, welche grosse Relevanz für eine kleine Gruppe haben, die einfach zu mobilisieren ist. Ob in solcher Konstellation Abstimmungsresultate den Willen der Münchensteiner Mehrheit widerspiegeln, ist sehr fraglich. Am 28. September haben wir die Möglichkeit, einer anderen Gemeindeorganisation eine Chance zu geben: Einem Einwohnerrat, der alle Themen genauer beleuchtet und diskutiert, an Fragestellungen kontinuierlich dranbleibt und jeglichen Traktanden die nötige Aufmerksamkeit gibt. Einem Einwohnerrat mit 36 Sitzen, für welche alle interessierten – auch parteiunabhängige – Münchensteiner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger kandidieren können, wenn sie sich gerne aktiv einbringen möchten. Für ein repräsentativeres und gewinnbringenderes Behandeln der Geschäfte in unserer Gemeinde stimme ich Ja zum Einwohnerrat! Cécile Grüninger-Deiss, Primarlehrerin

Die Abstimmungen stehen kurz bevor, und unsere Gemeinde Münchenstein steht an einem Scheideweg. Wir müssen uns entscheiden, ob wir dem alten System treu bleiben und die damit verbundenen Schwierigkeiten in Kauf nehmen wollen oder wir uns aber für ein neues und innovatives Münchenstein starkmachen. Da stellt sich nun die Frage, wie die Einführung eines Einwohnerrates dies bewerkstelligen kann. An der Gemeindeversammlung sind jeweils nur sehr wenige Stimmberechtigte anzutreffen. Nur ca. ein Prozent der Münchensteinerinnen und Münchensteiner versucht, unsere Gemeinde aktiv mitzugestalten. Dies ist leider aber auch sehr schwer, denn es ist vor allem der Gemeinderat, der über alle relevanten Informationen verfügt. Mit einem Einwohnerrat würde dies aber geändert, denn die beiden Institutionen arbeiteten eng zusammen. Zur Wahl stellen können sich alle, sodass der Einwohnerrat nicht zur Parteiangelegenheit würde. Doch kann auch von ausserhalb des Einwohnerrates Einfluss auf die Gemeindepolitik genommen werden. Denn die Einführung eines Einwohnerrates zieht auch eine Erweiterung des Initiativrechtes mit sich. Entscheiden wir uns doch am 28. September 2014 mit einem JA zur Einführung eines Einwohnerrates gemeinsam den Weg für ein neues und innovatives Münchenstein zu beschreiten. Ja zu Münchenstein! Jasmin Mahr, parteilos

Schon im Mittelalter war es ein probater Weg, alles, was die hergebrachte, scheinbare Ruhe stören könnte, auf einen Scheiterhaufen zu laden und dann anzuzünden. Und Daniel Altermatt so gehen sie auch (GLP) heute wieder um, im Namen der «Alten Ordnung», und zünden 32 Höhenfeuer an. Was bringt uns denn eigentlich vorwärts im Leben: zerstörerische Feuer oder neue Werke von Hand und Kopf? Wer hat denn eine Zukunft: Der Sänger alter Lieder oder der Entwickler neuer Ideen? Natürlich beinhaltet jeder Schritt zum Neuen auch die Gefahr des Abstur-

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zes und so muss man immer schauen, dass es noch ein Auffangnetz gibt. Und bei der aktuellen Frage, ob wir einen Verfassungsrat für «ein Basel» einsetzen wollen, gibt es sogar mehrere Netze: Denn auch bei einem Ja werden noch mehrere Volksabstimmungen folgen, bis es eventuell zu einer Kantonsfusion kommt. Ein Nein aber schlägt einfach alle Türen zu. Nein ist immer einfach, Ja dagegen braucht Mut. Man muss sich aufraffen, etwas Neues zu versuchen, etwas noch Unbekanntes zu prüfen. Wir wollen wissen, was möglich ist, was uns die neue Form für Möglichkeiten und Chancen eröffnet. Also haben wir den Mut und stimmen am 28. September Ja zum Verfassungsrat für «ein Basel». Danke. Daniel Altermatt Landrat, Grünliberale

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ein Ja zu zeitgemässer Demokratie Münchenstein ist eine kleine Stadt mit über 11 000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Davon sind rund 7 500 Menschen stimmberechtigt. Von diesen wiederum kommen aber gerade mal 100 Leute durchschnittlich an die Gemeindeversammlungen und «mischen» bei politischen Geschäften aktiv «mit». Ist das noch demokratisch? Es kommt darauf an, ob man mehr Wert auf möglichst repräsentative Entscheide legt, oder aber die Möglichkeit der unmittelbaren Einflussnahme eines jeden Bürgers höher gewichtet. Darüber kann man sich streiten. In jedem Fall muss man sich angesichts obiger frappanter Zahlen fragen, ob wir die Demokratie in Münchenstein weiterentwickeln können. Den Einwohnerrat, um dessen Einführung es am 28. September geht, sehe ich hier als zeitgemässe Lösung: Demo-

kratisch gewählte Vertreterinnen und Vertreter mit Interesse an kommunalpolitischen Themen setzen sich im neuen Gremium fundiert mit diesen auseinander. Da die Wahlen für das neue Parlament zeitgleich mit jenen für den Gemeinderat stattfänden, würden bis zu 45 Prozent der Stimmbevölkerung im Einwohnerrat repräsentiert sein – ein gewaltiger Unterschied. Die Möglichkeit der direkten Einflussnahme geht übrigens nicht verloren: Mittels Initiativen und Anträgen an den Einwohnerrat kann die Bevölkerung (bzw. eine Einzelperson) sich gut einbringen. Ich bin überzeugt: Mit dem Einwohnerrat kommen Lösungen zustande, von denen alle in Münchenstein profitieren. Ein Ja zur Einführung des Einwohnerrats ist ein Ja zu zeitgemässer Demokratie. Yannick Frommherz (parteilos)

Mittwoch, 10. September 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 11. September Meditation entfällt

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Alttäufergemeinde (Mennoniten)

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 7. September 10.15 Unteres Gruth, Hof Familie Banga. Ökumenischer Feldgottesdienst. Mitwirkung Brass Ensemble Basel. Fahrdienst für Betagte: 079 528 72 00. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder und Pfarreileiterin Marlis Wyss. Kollekte: Gassenküche Anlässe: Donnerstag, 4. September 14.00 Herrenjass, KGH

14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 5. September 9.30 Offener-Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 9. September 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 10. September 14.00 Wabadu, KGH Amtswoche: 6.–12. September Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

22. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 6. September 9.30 Einführung für die neuen angehenden Ministranten 15.00 Festgottesdienst der «goldenen Paare» mit Bischof Felix, Kirche St. Josef, Basel 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte für Theologische Fakultät Sonntag, 7. September 10.15 Ökumenischer Feldgottesdienst, unteres Gruth, Münchenstein, mit dem Brass Ensemble, Basel Dienstag, 9. September 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 7. September 10.00 Gottesdienst/Kindergottesdienst

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 7. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54.

milienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

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Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Neuer Gastgeber . . . Neue Speisekarte . . . Neue Öffnungszeiten . . .

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson:

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CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, fa-

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

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BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 1. September 2014 hat der Gemeinderat • die Anfrage der Firma Sunrise (Schweiz) AG für die Installation einer Mobilfunkanlage auf dem Verwaltungsgebäude, Hauptstrasse 33, zustimmend beantwortet. • beschlossen, ein zusätzliches Kommunalfahrzeug mit Muldensystem in Höhe von Fr. 242 000.– und den Ersatz des alten Iseki Traktores für Fr. 80 000.– in die Investitionsrechnung 2015 aufzunehmen. • der Anschaffung von zwei SBB-Gemeindetageskarten zum Verkaufspreis von Fr. 43.– für das kommende Jahr zugestimmt. Neu können die nicht verkauften Tageskarten am Gültigkeitstag ab 11.00 Uhr zum halben Preis bezogen werden (Mo–Fr). • die Marktgebühren für den PortiunkulaMarkt für das Jahr 2015 nach oben angepasst. Die Gebührenordnung wird an der Gemeindeversammlung verabschiedet. • der Firma Talus Informatik AG den Auftrag für die Einführung der HRM2 inkl. Anlagebuchhaltung in Höhe von Fr. 39 025.50 vergeben. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0099 Bauherr: Franz-Kern David und Corinne – Adresse: Werbhollenstrasse 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen von zwei Autoabstellplätzen – Bauplatz: Werbhollenstrasse 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2270 – Projektverfasser: cm bauten GmbH, Strassburgerallee 90, 4055 Basel Dossier-Nr.: 2014/0100 Bauherr: Mumenthaler-Haltiner Markus – Adresse: Oberer Brühlweg 25, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen eines Gartenschwimmbades – Bauplatz: Oberer Brühlweg 25 – Parzelle GB Dornach Nr.: 206 – Projektverfasser: acvivapool GmbH, Forelstrasse 36, 3072 Ostermundigen Dossier-Nr.: 2014/0101 Bauherr: Steiner-Bühler Kurt – Adresse: Oberer Brühlweg 34, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Steiner-Bühler Kurt und Brigitte – Adresse: Oberer Brühlweg 34, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen einer gedeckten Gartenlaube mit Geräteschopf – Bauplatz: Oberer Brühlweg 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 198 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2014/0102 Bauherr: Baumgartner Roland und Andrea – Adresse: Mattenweg 30, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Hasenstall im Gartenbereich Ost inkl. Fussweg – Bauplatz: Mattenweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 3406 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2014/0103 Bauherr: Vincent Christian – Adresse: Neue Heimat 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Stiftung «Edith Maryon», Theaterstrasse 4, Postfach, 4001 Basel – Bauobjekt: Erstellen Wachtelstall mit Auslaufgehege, Gartenbereich Ost – Bauplatz: Neue Heimat 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2238 – Projektverfasser: Gesuchsteller

Wussten Sie, dass Sie eine Identitätskarte nach wie vor bei der Einwohnerkontrolle bestellen können? Für eine neue ID müssen Sie persönlich am Schalter vorsprechen. Das Antragsformular muss von Ihnen unterschrieben werden. Auch Kinder ab 7 Jahre müssen den Antrag bei uns am Schalter unterzeichnen. Bitte bringen Sie • ein Passfoto der Grösse 35×45 mm (farbig oder s/w) auch für Kinder ab Geburt und • Ihre alte/bestehende Identitätskarte mit. Sollten Sie Ihre ID verloren haben oder wurde sie gestohlen, müssen Sie eine Verlustanzeige bei einer Schweizer Polizeistelle machen. Die Verlustmeldung müssen Sie uns mitbringen. Eine Identitätskarte für Erwachsene kostet Fr. 70.– und für Kinder Fr. 35.–. Die Identitätskarte ist für Kinder bis 18 Jahre, 5 Jahre gültig und für Erwachsene, 10 Jahre. Eine Identitätskarte kann nicht verlängert werden. Es gibt auch keine Tages-Identitätskarte. Ab Unterzeichnung des Antragsformulares dauert es rund 7 bis 10 Tage, bis Sie Ihre neue ID erhalten. In Notfällen gibt es die Möglichkeit eines Notpasses (keine ID). Bei Anträgen für Kinder unter gemeinsamer elterlicher Sorge ist vom nicht in Dornach wohnhaften Elternteil die schriftliche Einwilligung mit dem vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Formular «Einwilligungserklärung» sowie eine Passkopie vorzuweisen. Einwohnerkontrolle Dornach Detaillierte Informationen gibt Ihnen gerne die Einwohnerkontrolle: Einwohnerkontrolle Dornach Tel. 061 706 25 20, Fax. 061 706 25 25 Öffnungszeiten: – Montag/Mittwoch 8.30–11.30 / 14.00–16.00 Uhr – Dienstag 7.30–11.30 / geschlossen – Donnerstag 8.30–11.30 / 14.00–18.00 Uhr – Freitag 8.30–11.30 / geschlossen

Jugendmusikschule Unsere Büro-Öffnungszeiten haben vorübergehend geändert. Neu erreichen Sie uns am – Montag und Donnerstag, von 14.00 bis 16.30 Uhr und am – Dienstag und Freitag, von 9.00 bis 11.30 Uhr Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

GEMPEN

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18.9.2014 Baukommission Gempen

Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen Dornach

Amtliche Publikationen www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen Dornach

Angeschlagen – und trotzdem auf Erfolgskurs

Informationen aus der Einwohnerkontrolle

www.gempen.ch info@gempen.ch

Bauherr: Stephanie + Patrik Stadler, Breitweg 11, 4145 Gempen – Bauobjekt: Abbruch und Anbau – Architekt: Markus Bitterli, Unterdorfstr. 23, 4143 Dornach – Bauplatz: Breitweg 11, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr.1899

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Publiziert am: 4. September 2014 Einsprachefrist bis: 18. September 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen

Baugesuch

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

HOCHWALD

Das neue Trainergespann der 1. Mannschaft des SC Dornach: Sehid Sinani und Roland Sorg streben eine gute FOTO: LUKAS HAUSENDORF Klassierung in der Tabelle der 2. Liga Interregional an.

Sehid Sinani und Roland Sorg wollen mit der 1. Mannschaft des SC Dornach in der 2. Liga interregional vorne mitspielen. Nach dem Auswärtssieg gegen Liestal stehen sie nach vier Spielen mit neun Punkten auf Rang drei. Lukas Hausendorf

Am Samstag mussten die reduzierten Dornacher auswärts gegen den FC Liestal antreten. «Das ist eine der besseren Mannschaften in der Region. Das wird ein ganz schweres Spiel für uns», sagte Sorg am Freitag noch. Den Ergolztalern gelang der Saisonauftakt aber nicht so richtig und auch gegen den SC Dornach fanden sie den Tritt noch nicht. Die Gäste gewannen in der Kantonshauptstadt 2:1 und dürfen sich nach vier Spielen über neun Zähler und Rang drei freuen. Vor Dornach sind zurzeit nur das Team der Aargauer U21 und der SV Höngg.

zuvor noch kaum. Das Co-Traineramt war gewissermassen ein Blind-Date, das Präsident Stefan Schindelholz und Sportchef Patrick Manz arrangiert haben. Dabei schienen sie ein glückliches Händchen gehabt zu haben. Denn beide Trainer vertreten eine ähnliche Spielphilosophie. «Wir wollen eine spielstarke Mannschaft formen», meint Sorg, der wie Sinani ein Anhänger des Bayerntrainers Pep Guardiola ist. Dessen Spielsystem im Amateurfussball natürlich nicht so leicht umzusetzen sei, schmunzeln die zwei. Das Rezept für Gefahr vor dem gegnerischen Torraum sind darum eher lange, anstatt kurze Bälle.

m Amateurfussball ist es die höchste Spielklasse und der SC Dornach hält sich in der 2. Liga interregional bislang ganz ordentlich. Obwohl zurzeit wenig dafür sprechen würde. An den beiden neuen Trainern Sehid Sinani und Roland Sorg liegt das bestimmt nicht. Aber die zwei Langzeitverletzten Gürkan Kuyucuoglu und Stefan Schindelholz (beide Kreuzbandriss) hinterlassen eine Schwäche im zentralen Mittelfeld, wie Sorg konstatiert. Zudem ist auch Stürmer Olivier Boumelaha noch rekonvaleszent. «Zurzeit haben wir einen kleinen Engpass», so Sorg. Das sei aber auch die Chance für andere. Der Engpass ist allerdings so gross, dass Sinani momentan als Spielertrainer zu viel Einsatzzeit auf dem Feld kommt.

I

Moderner, offensiver Fussball Mit Roland «Rölle» Sorg und Sehid Sinani wird die 1. Mannschaft nun gleich von zwei Trainern gecoacht. Letztes Jahr hatte man auch schon zwei Trainer, aber nacheinander. Dem Abstieg in die zweite Liga Interregional folgte auch gleich noch ein miserabler Saisonauftakt unter Mario Cantaluppi, der von Marcel Hottinger abgelöst wurde. Mittlerweile ist die Mannschaft, bis auf die Verletzten, wieder intakt. «Wir haben ein paar neue Kräfte und wollen sicher vorne mitspielen», sagt Sinani. Für den 31-jährigen ehemaligen FC Basel Nachwuchskicker ist es die erste Trainerstelle. Roland Sorg ist dagegen schon seit 1990 beim SCD und hat schon jahrelange Erfahrung als Übungsleiter. Der 48Jährige und sein Novize kannten sich

PARTEIEN

KINDERFLOHMI

Parteiversammlung in Mariastein

(Nicht) der letzte Flohmarkt

Am 28. September befinden die Solothurner Stimmberechtigten über die Ausfinanzierung der Deckungslücke der staatlichen Pensionskasse über 1,1 Milliarden Franken. Das Stimmvolk ist gefordert, denn es stehen zwei Varianten zur Auswahl. Diese wichtige Vorlage wird an der Parteiversammlung der CVP Dorneck-Thierstein vom Mittwoch, 10. September, um 20 Uhr im Hotel Post in Mariastein von Regierungsrat Roland Heim, Vorsteher des Finanzdepartements, vorgestellt. Nationalrat Stefan Müller-Altermatt referiert über die beiden eidgenössischen Vorlagen. Als aktuelles Thema berichtet Kantonsrat Fabio Jeger im Dialog mit Amtei-Parteipräsident Micha Obrecht über die Aktivitäten der Politik zur Bekämpfung der Einbruchswellen. CVP Dorneck-Thierstein, Micha Obrecht, Präsident

Es ist so weit: Der letzte Flohmi unter unserer Führung steht vor der Tür. Wir haben viel erlebt in den letzten Jahren: Sonne, Regen, viele oder mal weniger Besucher, bereits um 12 Uhr nichts mehr zu Essen oder die ganze Woche Hot-Dogs, die Zusammenarbeit mit der Umweltkommission, aber hauptsächlich glückliche Käufer und Verkäufer. Doch keine Angst, die Tradition des Dornacher Kinderflohmis stirbt nicht aus. In letzter Minute haben wir ein Nachfolge-Team gefunden, welches im Frühling mit frischen Leuten und neuen Ideen dem Flohmi neues Leben einhauchen will. Zuerst heisst es jetzt aber am kommenden Samstag, den 6. September, den Pausenplatz des Schulhaus Brühl nochmals in Beschlag zu nehmen. Von 9 bis 14 Uhr können in gewohnter Manier Spielsachen, Kinderkleider, Fahrzeuge usw. gekauft, verkauft und getauscht werden. Bringen Sie ihre nicht mehr benötigten Sachen vorbei und/oder ma-

Zürcher sehen sich in Favoritenrolle In ihrer Gruppe sind neben den regionalen Konkurrenten aus Muttenz, Allschwil und Basel vor allem Teams aus Zürich. Da habe es einige ambitionierte Vereine drunter, sagt Sorg. United Zürich, wie es der Name schon verspricht, Seefeld oder der SV Höngg, das seien auf dem Papier andere Kaliber als Dornach. Auf dem Papier kann man vieles sein. Für den sportlichen Erfolg des SC Dornach war das noch nie entscheidend. Was andere mehr an Infrastruktur und Geld haben, kompensiert man auf dem Gigersloch mit Leidenschaft und einer solidarischen und erprobten Organisation, die Spielern und Trainern ebenjenes Umfeld schafft, das sportliche Höhenflüge ermöglicht.

chen sie bereits die ersten Schnäppchen für den kommenden Winter. Alles wie gewohnt. Eine Anmeldung ist nicht nötig und Standgebühren für den Kinderflohmi gibt es wie immer keine. Mit dem Aufbau der Stände kann bereits ab 8.30 Uhr begonnen werden. Für Verpflegung ist selbstverständlich wie immer gesorgt. Freut euch auf Gipfeli, Kaffee und Kuchen, Sandwichs sowie Getränke aller Art. Nicht zu vergessen, die traditionellen Hot-Dogs und die allseits beliebten Schleckerspiesse. Wir freuen uns, zum letzten Mal den Kinderflohmi durchführen zu dürfen, hoffen auf gutes Wetter und zahlreiche Käufer und Verkäufer. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Gästen, welche uns in den vergangenen Jahren die Treue gehalten haben und den Dornacher Kinderflohmi am Leben hielten. Unseren Nachfolgern wünschen wir schon jetzt alles Gute und viel Spass. Das Flohmi-OK.


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Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

NEUES ORCHESTER BASEL

PFADFINDER

MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

Konzert in der katholischen Kirche

Schnupperübung

Sonnenschein in Speyer

Am Samstag, 13. September, um 20 Uhr gastiert das Neue Orchester Basel in der katholischen Kirche in Dornach. Das Programm steht unter dem Titel «Erntedank». Es Solist: Pascal Deugelangen Werke ber, Horn zur Aufführung, die Wachsen und Gedeihen der im Frühjahr ausgebrachten Saat sowie herbstliche Jagdklänge versinnbildlichen. Die Dankbarkeit der erntenden Menschen, ihre Beschwingtheit in Tanz und Gesang und deren freudige Ausgelassenheit werden hörbar. Zur Aufführung gelangen die Ouvertüre zu Mendelssohns «Sommernachts-

Hast Du Lust auf Abenteuer, bist Du gern in der Natur, magst spannende Spiele und das Zusammensein in der Gruppe? Dann bist Du bei den Wölfen der Pfadi St. Mauritius genau richtig! Am Samstag, 6. September, findet unsere Schnupperübung für Kinder ab der 1. Klasse statt. Komm auch Du und hilf dem Ritter Leonz von Tagarjen das Geheimnis seiner Prophezeiung zu ergründen und tauche mit uns in die Zeit des Mittelalters ein. Wir treffen uns um 14 Uhr beim Turm der katholischen Kirche in Dornach. Damit das Abenteuer gelingen kann, musst Du gute Schuhe (am besten Wanderschuhe) und wetterentsprechende Kleider anziehen, ein Zvieri und etwas zum Trinken mitnehmen. Der Nachmittag endet um 17 Uhr beim Turm der katholischen Kirche in Dornach. Bei Fragen besucht unsere Homepage www.pfadistmauritius.ch oder schreibt ein Mail an woelfe@pfadistmaurtitius.ch. Wir freuen uns auf Dich und Deine Freunde! Unser Beschts D’ Wölflileiter

Was für unvergessliche Erlebnisse! Reiseleiter Georg Capol hatte zusammen mit der Firma Meier, Arlesheim, für die zweitägige Vereinsreise wieder ein wunderbares Programm zusammengestellt. So vertrauten sich die Sänger mit ihren Partnerinnen und Zugewandten gerne dem beliebten Chauffeur Godi Aeschlimann an. Willkommen auf der Fahrt in den Norden war der Zwischenhalt im Parc des Cigognes. Zur grossen Freude schien bei der Ankunft in Speyer die schönste Sommersonne. Ein Führer stellte die alte Reichsstadt und den altehrwürdige Dom mit seinen Königsgräbern vor und berichtete von der wichtigen Judengemeinde im Mittelalter. Nach dem reichlichen Mittagessen im Restaurant Ratskeller durfte die Sängerfamilie eine eindrückliche Schifffahrt im

traum» op. 21, das Hornkonzert Nr. 1 von Richard Strauss und – wie könnte es anders sein – Beethovens 6. Sinfonie, die wie kein anderes Werk der Literatur dieses Wachsen des Gesäten und vor allem die Ernte in grossen Bildern an unseren Ohren und Augen vorbeiziehen lässt. Das Neue Orchester Basel mit seinem Dirigenten Christian Knüsel hat übrigens am 26. August im Rahmen des Murten Classics, einem Preisträgerkonzert für Junge Orchester den 1. Preis gewonnen – ein Grund mehr, dieses Orchester mit seinem innovativen künstlerischen Leiter zu erleben! Vorverkauf: Dornach: Drogerie zur Post, Hauptstrasse 1, Dornach, 061 701 49 00, www.ticketino.ch Neues Orchester Basel

LESERBRIEF

Ein Tag im Wunderland Am vergangenen Mittwoch machten sich 32 Frauen der Frauengemeinschaft Dornach auf die Reise zu Alice im Wunderland. Auf dem Weg dorthin stärkten wir uns im schmucken Städtchen Thann bei Kaffee und Gipfeli, und natürlich durfte ein feines Stück Elsässer-Gugelhopf auch nicht fehlen. Bevor die hübschen Gässchen, Häuser und kleinen Läden erkundet wurden, erfuhren wir, wie es anfangs des 13. Jahrhunderts zum Bau der gotischen Stiftskirche St. Thiébaut kam. Die farbigen 15 Meter hohen Glasfenster und auch der 74Meter hohe Kirchenturm beeindruckten die Frauen. Eine der vier Glocken im Turm wurde 1467 in Basel gegossen. Die drei Giebeldreiecke des Hauptportals erzählen mit mehr als 500 Statuen verschiedene Szenen des Evangeliums. Das Mittagessen mit einem feinen Gläschen Wein, welches im Elsass einfach dazu gehört, genossen wir im Park Husseren-Wesserling. Anschliessend

tauchten wir ein in die zum Thema «Alice im Wunderland» gestalteten Gartenanlagen. Wir konnten Platz nehmen an einem übergrossen reich gedeckten Tisch, auf einer grossen Schaukel schwingen oder den farbigen Blumenund Gemüsegarten unter durchsichtigen Regenschirmchen bestaunen. Auf dem Areal der ehemaligen Textilfabrik wurden über drei Jahrhunderte lang Stoffe hergestellt und bedruckt. Heute werden die Besucher vom Textilmuseum und den jedes Jahr zu einem neuen Thema gestalteten Gartenanlagen angezogen. Nach der informativen Führung durch die Gärten blieb genügend Zeit, um die Stoff-Druckkunst im Museum kennenzulernen, die Aussicht auf dem Turm zu geniessen, einen weiteren Kaffee zu trinken und durch den grossen Stoffladen zu schlendern. Die abwechslungsreiche Heimfahrt über Land rundete den gemütlichen FrauenMonika Stöckli tag ab. -

JUGENDARBEIT DORNACH

Jetzt auch eine Bubenwoche Seit mehreren Jahren übernimmt das Jugendhaus Dornach vielfältigere Aufgaben als das reine Treffpunkt-Angebot. Mit unterschiedlichen Projekten, Ferienangeboten und Aktionen wird eine grössere Zielgruppe angesprochen. Speziell für die vielfältigen Angebote ausserhalb vom Jugendhaus hat sich eine Namenanpassung aufgedrängt und an der Generalversammlung wurde der Verein einstimmig in «Jugendarbeit Dornach» umgetauft. Die Statuten wurden dementsprechend angepasst, auch eine vermehrte Partizipation der Jugendlichen wurde darin festgehalten. Im Zentrum steht nach wie vor das Jugendhaus. Ferienangebote wie in den Sommerferien, die Fussballbox am Dorffest oder bevorstehende Projekte wie der Spielbus am 17. und 18. September und die Mädchen- und Bubenwoche

in der zweiten Herbstferienwoche sind z.¨B. das Produkt der Jugendarbeit Dornach. Die interkantonale Mädchenwoche findet zum vierten mal in Dornach statt und bekommt in diesem Jahr einen kleinen Bruder, die interkantonale Bubenwoche. Die beiden Workshop-Wochen sind mit ihrem kantonsübergreifendem Einzugsgebiet einmalig. Mehr dazu ist auf www.jugendarbeit-dornach.ch zu erfahren. Interessierte Girls und Jungs müssen sich beeilen und sich per Internet anmelden – dr Schnäller isch dr Gschwinder. Wie Sie sehen, holen Thomas Gschwind und Pascale Thommen, die beiden Jugendarbeiter, aus den knappen Ressourcen 100% heraus und sorgen sich für eine fruchtbare Jugendarbeit in Andrea Lang, Präsidentin Dornach. Verein Jugendarbeit Dornach

Wildsträucherverkauf Wollten Sie nicht schon lange ein paar einheimische Sträucher pflanzen ? Wildsträucher sind Nahrungsgrundlage, Ort der Eiablage, Nistgelegenheit und Unterschlupf für viele Vögel, Schmetterlinge, Käfer, Insekten und Kleinlebewesen. Eine Weide ist im Vorfrühling besonders wertvoll für Bienen, mit einem Kreuzdorn oder einem Faulbaum locken Sie den Zitronenfalter an, ein Sichtschutz aus Liguster bietet auch dem Ligusterschwärmer Nahrung, und ein Holunderstrauch erfreut uns im Frühling mit seinem Duft und im Herbst mit seinen Beeren ! Der Natur-und Vogelschutzverein Dornach bietet Ihnen über 20 Wildsträucher zu einem günstigen Preis an. Am Samstag, den 13. September, können Sie sich zwischen 9 und 14 Uhr an unserem Stand beim Amtshauskreisel vor dem Coop in Dornachbrugg informieren und Wildsträucher bestellen, wir beraten Sie gerne ! In Ausnahmefällen nehmen wir Ihre Bestellungen gerne unter dieser Kontaktadresse entgegen : Susi Otthofer, 061 701 16 82 oder mail s.otthofer@sunrise.ch Die Sträucher, Forstware, 60 bis 100 cm hoch, können am 14. und 15. November an der Schmiedegasse 21 abgeholt werden. Zusätzlich liegt die Liste der Pflanzen in einigen Dornacher Geschäften auf und ist auch auf unserer Homepage www.nvd-dornach.ch einzusehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für den NVD, Dieter Grass

Baustelle Dornach sich einfach nur um schlechten Stil. Insbesondere im Hinblick auf die anstehende Volksabstimmung über das Teilleitbild Wilden ist die Aussage erstaunlich, wenn von einem fehlenden Konzept der Standortpolitik gesprochen wird. Offenbar sollen dort, ohne das bisher ein ganzheitliches Standortkonzept besteht, Fakten geschaffen werden. Man versucht also den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen, anstatt wie von verschiedener Seite zu Recht gefordert, sich zuerst (z. B. im Rahmen der anstehenden Zonenplanrevision) grundsätzliche Gedanken über die Zukunft von Dornach zu machen. Ich plädiere deshalb für etwas weniger Tempo und etwas mehr Reflexion und hoffe zudem, dass all den Ankündigungen irgendwann auch Taten folgen werden. Lorenz Altenbach

MUSEUMSKONZERTE

Grosses Publikumsinteresse Mehr als 140 Gäste wohnten dem 180. Dornacher Museumskonzert am vergangenen Sonntag bei, in welchem das Ensemble «La Spirituosa» die Musik von Carl Philipp Emanuel Bach der Musik seiner Vorgänger – Vater Johann Sebastian Bach und Georg PhilippTelemann – gegenüberstellte. Bénédicte Wodey (Barockoboe), Marie-Odile Vigreux (Cembalo) und Anne d’Anterroches (Fagott und Blockflöte) begeisterten das zahlreiche Publikum mit ihren Interpretationen. Der rote Faden durch die Konzerte in diesem Sommer bildet die Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, der dieses Jahr seinen 300.Geburtstag feiern könnte. Er ist der berühmteste der Bachsöhne und war einst sogar berühmter als sein Vater. Carl Philipp Emanuel Bach hat schon sehr früh Klavier- und Kompositionsunterricht von seinem Vater bekommen, Johann Sebastian war sein einziger und sehr strenger Lehrer. Der Bach-Sohn sah seinen Vater zunächst als Vorbild, kompositorisch emanzipierte er sich aber

bald von ihm und begann, seinen ganz persönlichen Stil und seine eigene musikalische Handschrift zu entwickeln. Georg Philipp Telemann, ebenfalls eines seiner Vorbilder, war städtischer Musikdirektor in Hamburg und Bachs Patenonkel. Noch zwei Gelegenheiten gibt es, im diesjährigen Konzertzyklus, Musik von Carl Philipp Emanuel Bach zu hören. Am 14. September interpretiert Matthias Würsch auf Schlagzeug, Glasharfe, einer singenden Säge und Tombak – eine mit den Händen geschlagene hölzerne Bechertrommel – Werke von Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Gottlieb Naumann und Improvisationen. Eine Woche später, am 21. September, setzt das Ensemble «Le Je-neScay quoy» den Schlusspunkt mit Kammermusik und Cembalokonzerten von Bach und Carl Heinrich Graun. Die Konzerte finden jeweils am Sonntag um 11 Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach statt. Der Eintritt kostet 25 Franken. Felix Werner

EIDG. ABSTIMMUNG

Krankenkassen-Prämien stabilisieren Stellen auch Sie fest, wie viele Werbespots der diversen Krankenkassen, die mit Ihren Prämiengeldern finanziert werden, zurzeit zu sehen sind? Stören Sie die lästigen Werbeanrufe der Krankenkassen-Vermittler nicht auch? Mit Ihrem Ja am 28. September können Sie auch gleich viele Gehälter von gut be-

zahlten CEOs und Verwaltungsräten einsparen. Damit können wir die Krankenkassenprämien stabilisieren. 23 Fachverbände und Organisationen wissen, wovon sie sprechen und stehen hinter der Initiative: Deshalb ein Ja zur öffentlichen Krankenkasse! Rudolf Hartmann, Gempen

RAIFFEISENBANK

«Jubiläumskonto 100» Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

LESERBRIEF

Dass neue Führungskräfte Ihre Aufgabe mit viel Elan angehen und neue Ideen umsetzen möchten, ist grundsätzlich zu begrüssen, aber letztlich selbstverständlicher Teil ihrer Aufgabe. Nicht zum ersten Mal lässt der Gemeindepräsident verlauten, dass er die Gemeinde Dornach als Baustelle übernommen habe. Er verkennt dabei offensichtlich, dass auch schon alle seine Vorgänger die Gemeinde aufgrund ständig wachsender Herausforderungen kontinuierlich weiterentwickelt haben – und zwar ohne grossen Lärm darum zu machen. Deshalb sind die angekündigten Reorganisationen, sofern sie der Effizienzsteigerung dienen, sicherlich richtig, aber eigentlich kaum erwähnenswert. Wenn deren Ankündigung aber nur dazu dient, den Vorgängern unterschwellig Versäumnisse vorzuwerfen, handelt es

NATUR - UND VOGELSCHUTZ

Berghäuser Altrhein erleben. Im Hotel Domhof wurde sie freundlich zum Nachtessen und zu Unterkunft empfangen. Am zweiten Tag führte die Reise in das einmalige pfälzische Neustadt. Eine ausgezeichnete Begleiterin führte durch die wundervollen, vom Krieg gottlob nicht zerstörten mittelalterlichen Gässlein und pries auf der Fahrt über die südliche Weinstrasse die schmucken, wohlhabenden Weindörfer und das ausserordentliche Klima der «Toscana Deutschlands». In einem typischen Weingut gabs Wein zum Degustieren und ein gemütliches Mittagessen. Nur allzu gerne beschloss man die Reise bei herrlichem Spätsommer-Sonnenschein in einer lauschigen Gartenwirtschaft in Breisach. Der Präsident Fritz Schüpbach verfehlte nicht, allen für das Gelingen der Reise zu Peter Jäggi danken.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

Aufgrund unseres 100-jährigen Jubiläums bieten wir Ihnen eine interessante Anlage in Kontoform. In den nächsten 5 Jahren haben Sie 5 feste, attraktive Zinssätze: 2014: 0.75% p.a; 2015: 0.95% p.a.; 2016: 1.25% p.a.; 2017: 1.50% p.a.; 2018: 1.80% p.a. Ihre Vorteile: Mit diesem Konto erzielen Sie eine höhere Rendite als bei Kassenobligationen oder anderen Konti. Sie gehen kein Risiko ein, da die Zinssätze von vornherein bekannt und für die nächsten 5 Jahre fixiert sind. Zudem ist das Konto spesenfrei. Bedingungen für das Jubiläumskonto: Der Mindestbetrag ist CHF 10 000.– und der Maximalbetrag beläuft sich auf CHF 100 000.–. Pro Person darf ein Konto eröffnet werden. Die Laufzeit ist fest bis 31.12.2018. Per 1.1.2019 wird das Jubiläumskonto automatisch in ein Sparkonto umgewandelt. Die Eröffnungen und Einzahlungen können nur im Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2014 getätigt werden. Es gibt keine Kündigungsfrist und es ist auch kein Bezug während der Laufzeit möglich. Die Zinsen unterliegen der eidg. Verrechnungssteuer von 35%. Sie müssen kein Mitglied der Raiffeisenbank Dornach sein, um von dem Angebot profitieren zu können. Für

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

PARTEIEN

GEMEINDERAT

Gemeinde Dornach als Baustelle?

Neue Mobilfunkantenne auf dem Gemeindehaus

Erstaunt nehmen wir Bezug auf den Bericht des «Wochenblattes» vom 21. August, in welchem einerseits geschrieben wird, dass der Gemeindepräsident bis heute kaum Impulse gesetzt und andererseits die Gemeinde als Baustelle und in finanzieller Schieflage übernommen hat. Weder das Eine noch das Andere ist richtig. Im Bezug auf die Finanzen hat sich, als Folge der steigenden Kosten im Bereich Bildung und Soziales, die Situation verschlechtert. Nach wie vor verfügt die Gemeinde aber über eine grosse Eigenkapitalreserve und muss nun die unangenehme Anstrengung unternehmen, trotz der höheren Kosten die laufende Rechnung ins Lot zu bringen. Auf der Einnahmeseite haben die Dornacher Ihren Beitrag bereits zugesagt, nun heisst es, mittels einer seriösen Aufgabenüberprüfung auch die Ausgabenseite neu zu definieren. Während Jahrzehnten haben unsere Vertreter im Gemeinderat unser Dorf zu einer anerkannten, kompetenten und finanzstarken Gemeinde entwickelt. Heute nimmt man

bea. In Dornach sollen Mobilfunkantennen auf öffentlichen Gebäuden installiert werden. So sieht es der Gemeinderat in einem Grundsatzentscheid vor. Eine Antenne auf dem Verwaltungsgebäude errichten zu lassen, war vor Jahren abgelehnt worden. Jetzt hat die Mehrheit des Gemeinderates der Sunrise AG grünes Licht gegeben. Daniel Urech erinnerte an die damaligen Argumente, dass man aus Rücksicht auf die Mitarbeitenden keine Antenne auf dem Dach haben wollte. «Daran sollte sich nicht viel geändert haben», meinte er – unterlag aber in der Abstimmung. Bauverwalter Stefan Zumthor erläuterte, dass zur Abschirmung allfälliger Strahlung eine Folie installiert werde im Estrich des Gebäudes. Die Gemeinde erhält von der Betreiberin pro Jahr 7000 Franken Mietentschädigung.

unser Gemeinwesen kaum noch wahr oder schüttelt ungläubig den Kopf. Die Verwaltung hingegen als «Baustelle» zu bezeichnen und Unzulänglichkeiten den Vorgängern anzulasten zeugt von wenig Stil. Vielmehr wurden und werden derzeit in allen Bereichen und Abteilungen Veränderungen in die Wege geleitet und mit neuen Projekten neue Baustellen geschaffen, ohne die dringlichsten Probleme abgeschlossen oder gelöst zu haben. Andere Fragen bleiben bestehen: Wie kann sein, dass der Gemeindepräsident oft abwesend ist und niemand weiss, wo er ist? Seine Arbeitszeit, trotz bestehendem Reglement, nicht erfasst wird? Unzählige nicht öffentliche Gemeinderatssitzungen stattfinden? Kompetente, langjährige Mitarbeiter wie z. B. der Chefgärtner oder der JMS-Leiter das schlingernde Schiff verlassen? Sowohl auf der Verwaltung, wie auch im Werkhof eine miese Stimmung herrscht? Man kann wirklich von einer Grossbaustelle reden! Wir machen uns grosse FdP Dornach Sorgen um unser Dorf.

VEREINSNACHRICHTEN Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der SBB betreffend Aesch / Duggingen / Dornach; Totalerneuerung Fahrleitungsanlage (ISP-Nummer: 1142612) Gemeinden Gesuchstellerin

Aesch (BL), Duggingen (BL), Dornach (SO) Schweizerische Bundesbahnen SBB AG, Infrastruktur Projekte Region Mitte, Fahrstrom und Kabel, Tannwaldstrasse 2, 4601 Olten Gegenstand Das vorliegende Plangenehmigungsverfahren beinhaltet im Wesentlichen die Erneuerung der Fahrleitungsanlage zwischen Bahn-km 112,519 und 113,822 auf einer Länge von ca. 1300 m. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 8. September bis 7. Oktober 2014, während der ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden: – Gemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23 4147 Aesch – Gemeindeverwaltung Duggingen, Oberdorf 11 4202 Duggingen – Gemeindeverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33 4143 Dornach Aussteckung Die Aussteckung wird mit Holzpflöcken von 50 cm Länge über dem Boden bzw. mit Bodenmarkierungen vorgenommen. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz ü+ber das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Bern, 25. August 2014

Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern

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Marktgebühren erhöht Weiter beschloss der Rat, die Standgebühren für den Portiunkula-Markt zu erhöhen. Die bisherigen Preise vermochten die Auslagen der Gemeinde nicht zu decken. Zu Buche schlagen die Arbeitsstunden des Werkhofs. Als Wertschätzung gegenüber dem Anlass, der eine kulturelle Bereicherung für Dornach sei, sprachen sich die Exekutivmitglieder für moderate Erhöhungen aus und dies vor allem für kommerzielle Anbieter. Die Erhöhungen bewegen sich im Bereich von 20 bis 60 Franken pro Standplatz. Zugleich erhöhte der Gemeinderat die Verleihgebühr für das Marktstandmaterial von 15 auf 25 Franken. Nicht erhöht wird der Verkaufspreis für die SBB-GA-Tageskarten. Obwohl die SBB den Preis von 12 900 auf 13 300 Franken erhöhen, beschloss

der Gemeinderat, die Tageskarten weiterhin für 43 Franken anzubieten. Nicht verkaufte Tageskarten werden am Gültigkeitstag ab 11 Uhr zum halben Preis abgegeben (gilt nicht für Wochenende).

Mittwoch, 10. September 9.00 Frauengottesdienst 14.00 Spielnachmittag Ludothek

Keine Gottesdienste in unseren Kirchen. Einladung zur Dekanatswallfahrt nach Mariastein (siehe Mitteilungen)

300 000 für Kommunalfahrzeug Trotz laufender Analyse zum Werkhof, ob künftig Arbeiten eingekauft werden sollen, hat der Gemeinderat in einem Mehrheitsentscheid beschlossen, dass die Anschaffung eines neuen Winterdienst- und Kommunalfahrzeugs in den Investitionsplan 2015 aufgenommen werden soll wie auch der Ersatz des alten Traktors. Die Kosten belaufen sich auf über 300 000 Franken. Das letzte Wort dazu sei ja noch nicht gesprochen, sondern die Entscheide fallen in der Budgetdebatte und an der Gemeindeversammlung, meinte Daniel Urech.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 6. September Einladung zur Dekanatswallfahrt nach Mariastein (siehe Mitteilungen) 10.00 Ökumenischer Festgottesdienst anl. Einweihung Neubau Arche-Gemeinschaft 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 7. September Kein Gottesdienst 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Freitag, 12. September 15.00 Chrabbeltreff Katholische Gottesdienste in Gempen Keine Gottesdienste in unseren Kirchen. Einladung zur Dekanatswallfahrt nach Mariastein (siehe Mitteilungen) Katholische Gottesdienste in Hochwald

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 7. September 10.00 Gottesdienst zur Installation des Pfarrerehepaars Breda mit Dekan Michael Schoger. Mitwirkung von «Trio Amal». Musikalische Begleitung von Alexandra Stashenko. Anschliessend Apéro


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Das neue Umweltschutzgesetz und die Auswirkungen auf den Hausverkauf

In Dornach gibt es durch Schwermetall belastete Grundstücke. Diese Belastung entstand durch die industrielle Nutzung einiger Gebiete im Apfelsee. Seit dem 1. Juli 2014 sind nun zwei neue Artikel im Umweltschutzgesetz in Kraft getreten, die sich direkt mit dem Verkauf oder der Teilung solch belasteter Grundstücke befassen. Die Kosten zur Untersuchung, Überwachung und Sanierung eines als sanierungsbedürftig klassifizierten Grundstücks hat der Verursacher zu tragen. Dabei wird der Verhaltensstörer (also diejenige Person, welche durch ihr Verhalten bewirkt hat, dass überhaupt ein belasteter Standort entstehen konnte) und der Zustandsstörer (der Inhaber eines belasteten

Standorts) unterschieden. Sollten diese beiden Verursacher nicht zu ermitteln oder zahlungsunfähig sein, so trifft das Gemeinwesen die Kostentragungspflicht.

recht als Sicherungsmittel vor. Weiter besteht die Möglichkeit, dass die kantonale Behörde die Eintragung im Kataster der belasteten Standorte im Grundbuch vermerken lässt.

Seit November 2013 kann der Grundstückseigentümer bzw. der Verursacher verpflichtet werden, die potenziellen Kosten für die Untersuchung, Überwachung und Sanierung von belasteten Standorten sicherzustellen. Eine Sanierungspflicht muss hierbei nicht gegeben sein. Die Sicherheitsleistung kann bereits verlangt werden, um überhaupt abzuklären, ob ein Grundstück sanierungsbedürftig ist. Die Höhe der Sicherungsleistung hängt von den geschätzten Kosten ab und kann bei fortschreitendem Erkenntnisstand auch erhöht werden. Offen ist, in welcher Form diese Sicherheitsleistung geleistet werden muss. Denkbar sind zum Beispiel Versicherungen, Bankgarantien oder hinterlegte Kautionen. Einige Kantone (Solothurn, Schaffhausen, Thurgau und Zug) sehen bereits jetzt ein Grundpfand-

Seit dem 1. Juli 2014 untersteht die Veräusserung oder Teilung eines belasteten Grundstücks der Bewilligungspflicht durch die kantonale Behörde. Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: • Es sind keine schädlichen oder lästigen Einwirkungen zu erwarten. • Die Deckung der Kosten für die zu erwartenden Massnahmen ist sichergestellt. • Es besteht ein überwiegendes öffentliches Interesse an der Veräusserung oder Teilung. Die Bewilligung wird in der Praxis oft von der Leistung einer Sicherheit abhängen. Es empfiehlt sich daher dringend, beim Verkauf eines belasteten Grundstücks frühzeitig abzuklären, ob die Gefahr von lästigen oder schädlichen Einwirkungen über-

haupt noch besteht, da somit die deckte sanierungspflichtige BelastunBewilligung auch ohne Sicherheits- gen (Altlasten) lassen sich entschärleistung gewährt wird. fen, in dem man vertraglich zusätzliche Entschädigungen oder FreistellungsGewährleistungsausschluss pflichten vereinbart. Hierbei ist jedoch Altlasten und Belastungen können Vorsicht geboten: Diese Regelungen Mängel darstellen und den Käufer greifen nur, wenn der Verkäufer dann dazu berechtigen, vom Kauf zurück- noch zahlungsfähig ist! zutreten oder den Kaufpreis im Nachhinein zu reduzieren. Aus Sicht des Tipp Verkäufers ist es also empfehlens- Prüfen Sie bereits vor Beginn Ihrer wert, die Gewährleistung für Altlas- Verkaufsbemühungen, ob ein eventen oder Belastungen im Kaufvertrag tueller Eintrag im Kataster weiterhin auszuschliessen, auch wenn dies zu seine Berechtigung hat und welche einem tieferen Verkaufspreis führt. Kosten allenfalls auf Sie zukommen, Oft findet man in Kaufverträgen auch wenn es zur Untersuchung, ÜberwaRegelungen zur Kostenverteilung für chung oder Sanierung kommen Untersuchung, Überwachung oder sollte. So kann frühzeitig der KaufSanierung von belasteten Standor- preis richtig berechnet werden und ten. Neu müsste im Kaufvertrag auch Sie ersparen sich und dem Käufer geregelt werden, ob der Verkäufer unliebsame Überraschungen. vom Käufer für die nach der Handänderung eventuell fällige Sicherungsleistung entschädigt wird. Allfällige private Absprachen zur Kostenverteilung sind für die Behörden aber nicht Immodul Consulting GmbH zwingend verbindlich und die Kosten- Zugerstrasse 11 verteilungsverfügung kann durchaus 4143 Dornach anders ausfallen. Nachträglich ent- Telefon 061 482 31 31

Sperrgut-Sammlung In Hochwald Am Mittwoch, 10. September 2014 findet in der oben genannten Gemeinde die Sperrgut-Sammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Fahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das max. zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Zahnprothesen Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

Wieder geöffnet

Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Wildsträucherverkauf Wann: Samstag, 13. September 2014 von 9 bis 14 Uhr Wo: beim Amtshauskreisel vor dem Coop in Dornachbrugg

Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder Eurythmiekleider, Buretteseide, Fr. 39.50

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Terre des hommes Kinderfest Sonntag, 7. September 2014 11.00 bis 17.00 Uhr (M端nchenstein, Stiftung Park im Gr端nen, Seegarten) Attraktionen: Tombola, H端pfburg, Kinderschminken, P辰cklifischen, Mohrenkopfschleuder, etc.


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Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 7. September 2014, 9.00 –16.00 Uhr

Erlebnis- und Kulturreisen *Sardinien – das Naturjuwel 15. – 22. September, 8 Tage Fr. 1580.– Malerischer Gardasee 22.–26. September, 5 Tage Fr. 1190.– Mosel – Trier 23.–26. 5eptember, 4 Tage Fr. 870.– *Montenegro – Süddalmatien 24. Sept.–3. Okt., 10 Tage Fr. 2390.– ROM – die ewige Stadt 27. Sept.–1. Okt., 5 Tage Fr. 1120.– *Provence 4.–8. Oktober, 5 Tage Fr. 1250.– *Toskana 9.–13. Oktober, 5 Tage Fr. 860.– *Venedig mit Hotel am canale Grande 23.–26. Oktober, 4 Tage Fr. 1150.– Prag – Abschlussfahrt 2014 13.–16. November, 4 Tage Fr. 985.–

Ferien à la Car(te) Herbstferien an der Costa Brava/Dorada Lloret de Mar, Sta. Susanna, La Pineda, Salou und Cambrils Freitag, 3.–12. Oktober, 9 Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

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«Beim Bewerbungsgespräch kann man nicht nicht wirken» Bei Bewerbungsgesprächen achten Arbeitgeber auf jedes Detail. Das eigene Erscheinungsbild und eine gute Vorbereitung sind essenziell. Ein wichtiges Bewerbungsgespräch steht an. Da ist einerseits die Freude darüber, dass man den ersten Schritt des Bewerbungsverfahrens überstanden hat und zum Gespräch eingeladen wurde, da ist aber noch viel mehr die grosse Nervosität vor dem Unbekannten. Wie wird das Gespräch verlaufen? Was für ein Typ Arbeitgeber sitzt mir gegenüber? Was soll ich überhaupt anziehen? Fragen, die jeder kennt, der schon einmal in einer solchen Situation steckte. Für Beat Lang, Leiter der Regionalen Arbeitsvermittlungsstelle (RAV) in Münchenstein, ist das generelle Erscheinungsbild der Bewerbungsperson von zentraler Bedeutung. «Es geht um die Haltung beim Sitzen, wie man zur Tür hineinkommt, wie man sich die Hand gibt, die eigene Hygiene und natürlich die Kleidung.» Letztere sollte gepflegt und für die Stelle passend sein. «Beim Bewerbungsgespräch kann man nicht nicht wirken», stellt Lang klar. «Alles, wie ich mich als Person gebe, gehört zum Erscheinungsbild und kann wirken.»

aber nicht übertreiben, man darf nicht gesprächsführend werden.» Eine gute Vorbereitung auf das Gespräch sei Pflicht. «Diese beinhaltet ganz viele Parameter. Möglichst genaues Wissen über die Stelle und die Firma wirken sich positiv aus. Man sollte sich im Vornherein informieren.» Dass eine Verspätung nicht tolerierbar ist, sei klar. «Man sollte aber auch nicht allzu früh vor Ort sein. Dies ergibt oft eine unruhige Situation, wenn der Arbeitgeber weiss, es sitzt jemand vor der Tür und wartet.» Seit elf Jahren arbeitet der heutige Leiter beim RAV in Münchenstein. Seine Erfahrung ist gross. So kennt Beat Lang die Feinheiten eines Bewerbungsgesprächs perfekt und weiss, worauf Arbeitgeber achten. So sei das Benutzen des Wortes «eigentlich» gar nicht gut. Auch Formulierungen wie «ich denke» oder «ich glaube» suggerieren gemäss dem RAV-Leiter eine gewisse Unsicherheit. «Der Arbeitgeber denkt dann schnell, es

Nicht zu spät, aber auch nicht viel zu früh Ebenso essenziell sei gutes Zuhören, gezielte Fragen stellen und klar formulieren. «Ja nicht zögern», so Beat Lang. «Mit Fragen soll man es

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Bewerbungsgespräch simulieren Zu einem sicheren Auftreten gehört auch ein gesundes Selbstbewusstsein. «Man soll seine Fähigkeiten kennen und auch zeigen. Man muss sich ja von den Mitbewerbern abheben», sagt Beat Lang. Trotzdem müsse man authentisch und ehrlich bleiben. Das sichere Auftre-

ten könne man lernen. «Man kann im Privaten das Bewerbungsgespräch simulieren, auf Tonband oder Video aufnehmen und sich dann selber analysieren. Oft erkennt man dabei Dinge im eigenen Auftreten, die einem sonst nie bewusst geworden wären.» Die Vorbereitungen auf ein solches Gespräch müssten heute intensiver verlaufen als früher. Denn auch die Ansprüche der Arbeitgeber seien gestiegen. «Solche Bewerbungs-

verfahren sind heute komplexer und auch professioneller. Dazu kommen immer mehr Bewerber auf ein Stelle.» Je nach Branche variieren die Anforderungen im Gespräch wie auch das Bewerbungsverfahren selbst. Doch eines ist gemäss Lang überall klar: «Einen lückenlosen und sauberen Lebenslauf und vollständige Zeugnisse sind überhaupt die Grundvoraussetzung, um an ein Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden.»


Sprachkurse für Kinder In einer spielerischen Atmosphäre erwerben Vorschulkinder (5 –7 Jahre) oder Primarschüler (8 –11 Jahre) erste kommunikative Sprachkenntnisse oder vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse: Mit anderen zusammen spielen, singen, fremde Laute entdecken und einfach den Plausch haben – so fällt der Einstieg in die neue Sprache leicht und eröffnet den Kindern grossartige Perspektiven!

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Eine Berufswahl mit Optionen Chemie- und Pharmatechnologen/-technologinnen sind gesuchte Leute Irem Balci ist zufrieden: «Ich habe die richtige Berufswahl getroffen.» Sie hat sich für eine Ausbildung zur Chemie- und Pharmatechnologin bei Roche entschieden. Die Fachkräfte dieses Berufszweiges produzieren pharmazeutische Wirkstoffe oder Medikamente und sorgen dafür, dass die Produktionsprozesse sicher und umweltschonend durchgeführt werden. Die Aufgabe verlangt Köpfchen, aber auch körperlichen Einsatz. Computergesteuerte Prozessleitsysteme unterstützen zwar die Bedienung der Anlagen und die Überwachung der Produktionsprozesse und erleichtern so die verfahrenstechnischen Grundoperationen, die praktische Arbeit erfordert jedoch ebenso sehr manuelles Geschick. Am Anfang der dreijährigen Ausbildung bei Roche steht eine Einführung in die Welt der Chemie. Im modernen Lehrbetrieb und im Lehrlabor der Werkschule Basel werden die Auszubildenden auf ihren praktischen Einsatz vorbereitet. Bereits ab dem ersten Lehrjahr arbeiten die Lernenden in verschiedenen Produktions- und Entwicklungsbereichen, wo sie von den Berufsbildnern dem Ausbildungsstand entsprechend eingesetzt und ausgebildet werden. Dieser Teil der Ausbildung gewährleistet einen vertieften Einblick in die Praxis, das Kennenlernen der Vielfalt an technischen Einrichtungen und die Mitarbeit in verschiedenen Teams. Im dritten Lehrjahr haben die Lernenden bei Roche die Möglichkeit, eine zusätzliche Ausbildung in den

Fachgebieten «Thermische Trennverfahren» sowie «Pharma- und Biotechnologie» zu absolvieren. Diese Spezialausbildungen umfassen neben den fachorientierten Vertiefungskursen und dem Theorieunterricht einen praktischen Einsatz im entsprechenden Produktionsbereich. Irem Balci ist mittlerweile im dritten Lehrjahr. «Da mich Technik in Verbindung mit Naturwissenschaft interessiert, suchte ich nach einem Beruf, der diese Voraussetzungen vereint», erklärt sie. Deshalb hatte sie sich für eine zweitägige Schnupperlehre bei Roche beworben, um einen Einblick in diese Tätigkeit zu bekommen. «Danach wusste ich, das ist das Richtige für mich.» Das Berufsprofil hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Heute stellen Chemie- und Pharmatechnologen/-technologinnen zahlreiche pharmazeutische Wirkstoffe mit Hilfe biotechnologischer Verfahren her. Diese ergänzen die chemische Synthese. Als Prozessfachpersonen mit breitem technologischem Knowhow können sie also sowohl in der chemischen als auch in der biotechnologischen Produktion eingesetzt werden. Nach dieser fundierten Ausbildung sind Chemie- und Pharmatechnologen/-technologinnen gesuchte und vielseitig einsetzbare Fachkräfte – nicht nur in der Chemie- und Pharmabranche, sondern auch zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie. Die Lehre bei Roche gefällt Irem Balci sehr gut: «Ich fühle mich hier

wirklich wohl.» Roche bildet bereits seit über 50 Jahren Lernende aus, und zwar in 14 verschiedenen Ausbildungsberufen. Was der jungen Frau besonders gut gefällt: «Ich bekomme viel Unterstützung und werde gefördert», sagt sie. «Ausserdem macht der Beruf riesigen Spass, und man wird als vollwertiges Mitglied akzeptiert.» Die Lehre bei Roche. Setzen Sie Zeichen. Für ein besseres Leben. Weitere Informationen: F. Hoffmann-La Roche AG Berufsbildung CH-4070 Basel Telefon +41 (0)61 688 22 33 www.berufslehre.roche.ch

Chemie- und Pharmatechnologin Irem Balci im Lehrbetrieb von Roche.


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AGENDA

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

Donnerstag, 4. September Arlesheim ! «Wenn das Herz schmerzt». Öffentliche Podiumsdiskussion mit Ärzten der Klinik Arlesheim und des Universitätsspitals Basel. Restaurant der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19 Uhr.

Freitag, 5. September Arlesheim ! Filmvorführung: Workers von José Luis Valle, Mexico 2013. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Dornach ! Premiere: Was ihr wollt. Aufführung des Jugendtheaterkurses «Junge Bühne». Andrea Pfaehler, Regie und Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Samstag, 6. September Aesch ! Robifest «Weltreise». Bei der MZH Löhrenacker. 13 bis 17 Uhr. Arlesheim ! Usestuehle. Festbetrieb, Live-Konzerte, Gewerbeschau, Karussell-Bar mit DJs. Dorfkern. 10 bis 2. Uhr. ! Jubiläumsfeier Sonnenhof. Mit Zirkus. Diaboloshow, Ponyreiten und Café. 10.30 bis 17.30 Uhr. ! Konzert Mirjam Dickinson (Flöte) und Martin Oser (Gitarre). Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. ! Premiere: Was ihr wollt. Aufführung des Jugendtheaterkurses «Junge Bühne». Andrea Pfaehler, Regie und Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Münchenstein ! Froschmuseum wieder geöffnet. Über 15 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen! Grabenackerstrasse 8, 14 bis 17 Uhr. ! Terre des Hommes-Kinderfest. Tombola, Schminken, Hüpfburg, Päcklifischen, Mohrenkopfschleuder, etc. Beim Restaurant Seegarten. 11 bis 17 Uhr. ! 2. Münchensteiner Familien-Waldtag. Mit Postenlauf und Wettbewerb. Beim Bruckgut (Villa Geigy, Mühlemattstr.) 10 bis 16 Uhr.

Dienstag, 9. September Arlesheim ! Vortrag: «Alzheimer? Demenz?» Altersheim Obesunne. 14 Uhr. ! Buchstart. Verse, Reime und Geschichten für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern. Bibliothek. 9.30 Uhr. Münchenstein ! Tanzspass für jedermann/-frau. LiveMusik mit Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 11. September Dornach ! Premiere: Was ihr wollt . Aufführung des Jugendtheaterkurses «Junge Bühne». Andrea Pfaehler, Regie und Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Ausstellungen

Arlesheim ! Usestuehle. Brunch auf dem Dorfplatz. 10 bis 12.30 Uhr. Festbetrieb, Konzerte, Gewerbeschau. Dorfkern. Bis 17 Uhr. ! Tag der offenen Tür. Referate, Führungen. Hospiz im Park, Palliative-Care-Klinik. Stollenrain 12. 14 bis 17 Uhr.

Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Christa Ullrich-Schwarz «Liebe zur Landschaft». Foyer Klinik Arlesheim AG. Bis 14. September. ! Katja Dormann-Alexandrow: «Passagen». Malerei. Trotte Arlesheim. Mo–Fr 15–19 Uhr; Sa, So 11–18 Uhr. Bis 14. September. Vernissage: Freitag, 5. September, 17.30 bis 21 Uhr.

Dornach ! Premiere: Was ihr wollt. Aufführung des Jugendtheaterkurses «Junge Bühne». Andrea Pfaehler, Regie und Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Dornach ! Lebendiges Gestalten. Der Architekturimpuls Rudolf Steiners im Spiegel der organischen Architektur. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 18. Oktober.

Sonntag, 7. September

Junge Bühne: Das Jugendtheater zeigt im Goetheanum «Was ihr wollt».

Münchenstein ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 12–18 Uhr. Do, 12–22 Uhr. www.schaulager.org. Bis 19. Oktober. ! Kunst im Birshof: Flowers. In Zusammenarbeit mit der Galerie Carzaniga, Basel. Bilder von Lorenz Spring, Otto Abt, Susi Kramer, Samuel Buri etc. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstr. 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis Mitte Novem-

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

ber. Vernissage: Donnerstag, 4. September, 18.30 Uhr. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstr. 3. Bis Mai 2015 zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Vernissage: Samstag, 13. September, 15 bis 17 Uhr. Reinach ! Manuela Studer. Bilder. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Sa/So, 14 bis 17 Uhr, Di, 19 bis 21 Uhr. Bis 7. September.

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Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 28. August 2014 Yannick Vincent Neue Heimat 10, 4143 Dornach

«Die Frau auf der Treppe» Roman, 244 Seiten Diogenes Verlag 2014

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Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. GIULIA ENDERS: JUDITH HERMANN: Darm mit Charme Aller Liebe Anfang, Roman, Alles über ein unterschätztes Organ. Gesundheit, S. Fischer Verlag Ullstein Verlag 2. 2. RUDOLF H. STRAHM: CHARLES LEWINSKY: Die Akademisierungsfalle. Warum nicht alle an die Uni Kastelau, Roman, Nagel & müssen, Wirtschaft, Kimche Verlag Hep Verlag 3. 3. WOLFGANG KOYDL: SUN.MI HWANG: Die Besserkönner. Was Das Huhn, das vom Fliegen die Schweiz so besonders macht, Politik, Orell Füssli träumte, Roman Verlag Kein & Aber Verlag 4. 4. ANTHONY BEEVOR: Der Zweite Weltkrieg, ALFRED BODENHEIMER: Geschichte, Bertelsmann Verlag Kains Opfer, Roman, 5. Nagel & Kimche Verlag PETER SLOTERDIJK: 5. Die schrecklichen Kinder der Neuzeit. Über das AntiJEAN-LUC BANNALEC: genealogische Experiment der Moderne, Philosophie, Bretonisches Gold Suhrkamp Verlag Kommissar Dupins dritter 6. Fall, Krimi Kiepenheuer & Witsch Verlag MARTIN MÖHLE: Das Rathaus in Basel Geschichte, Gesellschaft 6. für Schweizerische KunstROBERT SEETHALER: geschichte 7. Ein ganzes Leben, Roman, PETER VON MATT: Hanser Verlag Das Kalb von der Gotthardpost. Zur Literatur und 7. Politik der Schweiz, Geschichte, Hanser Verlag ISABEL ALLENDE: 8. Amandas Suche, Roman, DOMINIQUE OPPLER: Suhrkamp Verlag Ausflug in die Vergangenheit Archäologische Streifzüge 8. durchs Baselbiet, Archäologie, Librum Publishers ANNA GAVALDA: 9. Nur wer fällt, lernt fliegen, MONIKA SAXER: Roman, Hanser Verlag Bierwandern Schweiz. Der erfrischendste Weg, 9. die Schweiz zu entdecken, Wandern Schweiz, SIMONE LAPPERT: HELVETIQ Verlag Wurfschatten, Roman, 10. Metrolit Verlag IGNAZ MILLER: Mit vollem Risiko in den 10. Krieg. Deutschland 1914– 1918 zwischen SelbstüberPER PETTERSON: schätzung und RealitätsNicht mit mir, Roman, verweigerung, Geschichte, Hanser Verlag NZZ Libro Verlag

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