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Donnerstag, 28. August 2014

106. Jahrgang – Nr. 35

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Freitag, 29. August 2014 Am Freitag nach sonnigen Auflockerungen zunehmend bewölkt, nachfolgend von Westen her aufkommende Regengüsse. Samstag, 30. August 2014 Am Samstagmorgen stark bewölkt und zeitweise nass, tagsüber dann vermehrt trockene Phasen und Auflockerungen mit etwas Sonne. Sonntag, 31. August 2014 Am Sonntag weiterhin wechselhaftes Wetter. Einige Regentropfen nicht ganz ausgeschlossen.

Roggenburg

3 Letztes Wochenende erfüllte der Benzingeruch die Felder und Wiesen um Roggenburg. Bereits zum 42. Mal trafen sich die Freunde des Motocrosssports im beschaulichen Laufentaler Ort.

Breitenbach

11 Die Region profitiert von engagierten Schulleitungen und Gewerbevertretern. Gemeinsam unterstützen sie Jugendliche bei der Berufswahl.

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Meist trocken, aber so kalt wie noch nie Am letzten Donnerstag wurde zum neunten Mal das Open-Air-Kino Laufen eröffnet. Action, Komik und Romantik waren und sind noch bis zum Samstag auf dem Parkplatz «Alts Schlachthuus» zu erleben. Gaby Walther

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er kurze Stromunterbruch vor Filmbeginn liess die Verantwortlichen des Open-Air-Kinos Laufen nicht nervös werden – schliesslich sind sie routiniert, bereits zum neunten Mal organisierte der Verein das Open-Air-Kino in Laufen. Von den anfangs sieben Gründungsmitgliedern sind noch vier dabei, nämlich Markus Burger, Simon Karrer, Daniel Studer und Pascal Bolliger, Präsident des Vereins. In der Zwischenzeit ist der Verein auf 13 Mitglieder angewachsen. «Und die am Anfang kinderlosen Mitglieder waren fleissig, inzwischen haben

Film im Freien: Das Open-Air-Kino Laufen war auch in diesem Jahr gut besucht. unsere Vereinsmitglieder insgesamt elf Kinder», meinte Pascal Bolliger schmunzelnd und überbrückte charmant die kurze unfreiwillige Pause. Bolliger hob in seiner Ansprache den grossen Einsatz der freiwilligen Helferinnen

15/16 20 26/27

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Entspannt: Pascal Bolliger, Präsident Open-Air-Kino Laufen (r.), am Eröffnungsabend.

061 763 77 77

und Helfer hervor, ohne die ein solcher Anlass nicht möglich wäre. Mit «Schadenfreundinnen» wurde am letzten Donnerstag die Kino-OpenAir-Woche eröffnet. Der amüsante Film schien vor allem Frauen anzusprechen. Das weitere Programm zeigte sich kunterbunt. Politisches, Lustiges, Spannendes und Filme für Kinder wurden vorgeführt und dank Wetterglück – meist trocken, aber leider so kalt wie nie zu vor – waren die Filmabende gut besucht. «Am beliebtesten sind die lustigen Filme. Der Film über Mandela, eigentlich ein sehr eindrücklicher Film, aber etwas harte Kost, vermochte nur 160 Personen anzulocken», erzählte Bolliger. Das Open-Air-Kino Laufen bietet 850 Sitzplätze. «Das ist eine sehr hohe Zahl. Im Vergleich: Das Open-Air-Kino Basel mit viel grösserem Einzugsgebiet bietet 1500 Sitzplätze», erklärte Bolliger und fügte an, dass im Schnitt 400 Personen die Fil-

FOTOS: GABY WALTHER

me in Laufen besuchen. Mit dieser Zahl ist er recht zufrieden. Noch drei Filme sind auf dem Parkplatz «Alts Schlachthuus» in diesem Jahr noch zu sehen. Heute Abend ist das aberwitzige Roadmovie um einen rüstigen Alten, der einst die Weltgeschichte veränderte, zu sehen, am Freitag folgt nochmals ein Kinderfilm und der Abschluss macht zwar kein Schweizer Film, aber immerhin einer, dessen Handlung sich auch in der Schweiz abspielt. Im nächsten Jahr feiert das OpenAir-Kino Jubiläum. Dann wollen die Verantwortlichen etwas Spezielles bieten. Dafür werden noch weitere Sponsoren gesucht. Open-Air-Kino Laufen, Programm: Do. 28. 8.: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand; Fr., 29. 8.: LEGO der Film; Sa. 30. 8.: Vielen Dank für Nichts. Türöffnung 19.30 Uhr, Filmbeginn 21 Uhr. Auf dem Parkplatz «Alts Schlachthuus».

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Dienstag, 2. September 2014 Ansichten einer Marktfrau Sie, so langsam gerate ich ins Schwitzen. Nicht weil die Temperaturen dementsprechend wären, oder ich gerade unter Wallungen leide. Im Gegenteil! Während ich in einer Strickjacke an meinem PC sitze, um ein paar Gedanken aufzuschreiben, wandert mein Blick zum Fenster hinaus und was sehe ich da? Eine Schwalbenschar dreht eine Runde über unseren Vorgärten im Quartier. Heisst das, dass sie sich schon zur Abreise bereit machen? Ich könnte es ja verstehen, aber Ende August ist doch noch viel zu früh. Ich habe meine ganzen Sommerartikel ja noch lange nicht verkauft.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Werde ich wohl oder übel ja auch nicht mehr können, denn ab September erwartet unsere Kundschaft auf dem Markt ja bereits das Herbstsortiment. Aber bei diesem trostlosen Sommerwetter bleibe ich und sicher auch viele meiner Kolleg/ innen, die ihre Stände mit Saisonartikel bestückt haben, auf einem riesen Lager sitzen. Ausverkaufspreise nützen uns auch nicht gerade viel, denn wer kauft bei grauem und nasskaltem Wetter noch Sommersachen. Ein wenig Kummer macht mir die schlechte Saison schon. Standplätze kosten bei jedem Wetter gleich viel, auch die Spesen bleiben gleich, Umsatz hin oder her. An den Laufner Märkten hatten wir eigentlich noch recht grosses Wetterglück, aber vielerorts sind wir einfach allein im Regen gestanden. Das ist nicht lustig.

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2014 2. September 7. Oktober 4. November 2. Dezember Da ich ja eigentlich von Haus aus eher Optimistin bin, hoffe ich jetzt einfach auf einen schönen Herbst. Für uns alle, damit wir noch ein wenig Sonne tanken können, aber auch für uns Markthändler/innen, damit wir unsere wetterbedingten Einbussen wieder ein wenig wettmachen können. Vor allem aber auch, dass wir unsere neue Herbstkollektion einer möglichst grossen Kundschaft präsentieren und natürlich auch verkaufen können. Ich kann ihnen versichern, es hat tolle Sachen im Angebot.

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www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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LAUFENTAL NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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ROGGENBURG

Waghalsige Action in Roggenburg Wir empfehlen

Der Zauberer von Oz Lyman Frank Baum Die Sommerferien sind vorbei und für die Kinder hat die Schule wieder begonnen. Drum möchte ich heute einen lustigen Buchtipp für Kinder vorschlagen, der auch von Erwachsenen vorgelesen werden kann. Der Zauberer von Oz ist ein Kinderbuch des US-amerikanischen Schriftstellers Lyman Frank Baum und erschien 1900 unter dem Originaltitel «The Wonderful Wizard of Oz». Viele Amerikaner sind mit dieser Erzählung aufgewachsen und mit ihr so vertraut wie wir mit «Hänsel und Gretel» oder «Rotkäppchen». 1939 wurde das Märchen auch als Musical verfilmt. Durch einen Wirbelsturm werden die kleine Dorothy und ihr Hund Toto weit von zu Hause fortgeweht. An diesem Ort gibt es skurrile Bewohner, zum Beispiel Vogelscheuchen, Hexen, einen Blechmann und einen ängstlichen Löwen. Sie alle suchen gemeinsam mit Dorothy den Zauberer von Oz. Nur er kann ihr helfen, den Weg nach Hause zu finden. Die Freunde trotzen allen Gefahren und kommen mithilfe des Zauberers heil wieder nach Hause zu Tante Em und Onkel Henry.

Letztes Wochenende erfüllte der Benzingeruch die Felder und Wiesen um das Dorf Roggenburg. Bereits zum 42. Mal trafen sich die Freunde des Motocrosssports im beschaulichen Laufentaler Ort. Melanie Brêchet Fischlin

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s sei nicht nur ein Sportevent, so der Verantwortliche Hans Jacquemai, sondern auch ein Fest, ein geselliger Anlass – und auch dieses Jahr wieder ein Publikumsmagnet für alle grossen und kleinen Liebhaber des Motorsports. Entsprechend viele Familien waren auf dem Gelände in Roggenburg anzutreffen. Dabei bekamen die Zuschauer hochstehenden Sport geboten. Highlight des Wochenendes waren unbestritten die zwei Läufe im Zuge der Seitenwagen-WM. Das Fahrerfeld war hochkarätig: Nebst den amtierenden Waghalsig: In der Startphase kamen sich die Fahrer gefährlich nahe.

«Der Zauberer von Oz» ist ein zeitloser Klassiker der Kinderund Jugendliteratur. Die Geschichte ist fantasievoll und zauberhaft. Die Neuübersetzung gibt es jetzt in der Stedtlibibliothek– ein hinreissendes Leseerlebnis für Klein und Gross! Christine Eckert Höhepunkt: Die zwei Rennen der SidecarWM begeisterten das Publikum.

Weltmeistern Jan Hendrickx und Elvijs Mucenieks aus Belgien waren unter anderem auch Teams aus Holland, Tschechien, Grossbritannien und sogar Australien angereist. Aus insgesamt 15 Nationen stammten die Teams, welche an den Sidecar Motocross World Championchip in Roggenburg am Start waren. Für die Finalläufe am Sonntag qualifizierten sich hingegen nur die besten zwölf Teams. Darunter befand sich auch die Pilotin Sabrina van Calster mit ihrem Beifahrer Larris Hendrickx aus Belgien. Eine Frau am Lenker eines Sidecars auf diesem Niveau ist aussergewöhnlich, braucht das Beherrschen des Fahrzeugs auf losem Untergrund doch sehr viel Kraft. Auch die Solo-Fahrer der Schweizer Elite starteten in Roggenburg. In den Kategorien Inter MX2 und Inter MXOpen kämpften sie um Punkte für die Schweizer Meisterschaft. Eben-

falls um wertvolle Punkte wurde im Yamaha Cup gefahren. Die Fahrer aus der Region durften sich auf der WM-Piste in der Kategorie Regio Open messen. Überschattet wurde der Anlass einzig von einem schweren Unfall im ersten Lauf der Seitenwagen-WM. Die jungen Holländer Mike und Justin Keuben stürzten schwer, Mike Keuben zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass die Rega aufgeboten werden musste. Dass das Motocross-Event in Roggenburg nicht nur Motorsport auf höchstem Niveau bietet, sondern auch ein Anlass für die ganze Familie ist, zeigte einmal mehr das Rahmenprogramm. Nebst guter Verpflegung mit familienfreundlichen Preisen durften die Kinder erste Erfahrungen mit einem Motorrad machen, für die ganz Kleinen sorgten eine Hüpfburg und Kinderschminken für Abwechslung.

FOTOS: MELANIE BRÊCHET

Nachwuchs: Früh übt sich, wer ein Rennfahrer werden will.

LAUFEN

LESERBRIEF

Herbstausstellung im Kantonsspital Laufen

Nein zur Fusion

meb. Aktuell stellen gleich drei Künstler ihre Werke im Kantonsspital Laufen aus. Vergangenen Freitag fand die Vernissage statt. Da wäre zum einen Javier Puertas, welcher mit seinen teilweise sehr skurrilen Skulpturen sofort die Neugier des Betrachters zu wecken vermag. Geboren wurde Puertas vor 39 Jahren in Mexiko Stadt. Künstlerisch ausgebildet wird er von seinem Onkel Prando Pedronni, welcher einer der aktivsten politischen Performance-Künstler der Achtzigerjahre war. Mit 20 Jahren beginnt Javier Puertas seine Künstlerlaufbahn in einer multidisziplinären Kunstbewegung, welche es ihm und anderen jungen Künstlern ermöglichte, in der mexikanischen Hauptstadt an Ausstellungen teilzunehmen. Später arbeitet er als Bildhauer und Modellierer in einer Firma, welche für Spezialeffekte in Kinofilmen und im Fernsehen zuständig ist. Seit Herbst 2004 arbeitet Javier Puertas im Theater Basel als Theaterplastiker. Ebenfalls im Theater Basel als Theatermaler und Leiter des Malsaals tätig ist der Künstler Michael Hein. Seine Ausbildung zum Theatermaler absolvierte Hein an der Deutschen Oper in Berlin. Seine Werke, kreiert in Mischtechnik oder Acrylmalerei, wirken durch ihre Tiefe und harmonische Farben. Seine Bilder tragen keine Titel und lassen damit dem Betrachter die Freiheit, was er darin sehen möchte. Landschaftsmalerei in Perfektion und detailverliebte Naturbilder zeigt der Künstler Kevin Hill. Seine Bilder zeichnen sich durch einen fantastischen Sinn

So sehr ich mich auch bemühe, nur ein einziges Argument zu finden, welches für eine Fusion von Basel-Stadt und Basel-Landschaft spricht, es will mir nicht gelingen. Ich sehe zwei gut funktionierende Kantone, welche mir beide am Herzen liegen, partnerschaftlich miteinander umgehen und voneinander profitieren. Der Kanton Baselland ist heute eigenständig, kann seine Anliegen und Forderungen sowohl gegenüber den Kantonen und dem Bund geltend machen und eine selbstbestimmende Prioritätensetzung vornehmen. Die Fusionsinitiative zielt genau in die andere Richtung, Baselland soll nicht gestärkt und in seiner Eigenständigkeit gefestigt, sondern aufgelöst werden. Eine Fusion löst berechtigte Ängste und Streitigkeiten aus, verschwendet Ressourcen und blockiert die Verwaltungen. Die Kosten werden in die Millionen gehen. Eine Fusion löst kein einziges gegenwärtiges Problem, sondern schafft neue. Es schränkt unsere demokratischen Rechte ein, weil wir dann nicht einmal mehr über ein neues Steuergesetz abstimmen können. Ich sehe nur Nachteile, Risiken und nicht überschaubare Kosten, wenn ich einer Fusion zustimmen würde. Als Landrätin habe ich gelobt, für den Fortbestand des Kantons Baselland einzustehen und diesen Kanton als souveränen Stand in der Eidgenossenschaft zu festigen und ihn in seiner Vielfalt zu erhalten. An diesen Auftrag werde ich mich halten.

Die Künstler: (v. l.) Kevin Hill, Javier Puertas, Michael Hein. FOTO: MELANIE BRÊCHET

für das Spiel von Licht und Schatten aus. Mit Tinte, Pinsel und Feder malt er unter anderem Landschaften aus seiner Heimat Nordirland sowie Szenen aus seinem Basler Umfeld, Hill lebt nämlich seit nunmehr 35 Jahren in Basel. So finden sich auf seinen Bildern beispielsweise der Rhein oder der Schützenmattpark. Seine erste Soloausstellung hatte Kevin Hill 2009 in der KunstpART-Galerie in Basel.

Zwei Mal jährlich beherbergt das Kantonsspital Laufen eine Kunstausstellung. Eine im Frühling, eine im Herbst. Laut der Verantwortlichen Anita Kuoni seien die Ausstellungen bereits bis ins Jahr 2017 geplant und vergeben. Die Werke der drei Künstler Javier Puertas, Kevin Hill und Michael Hein können im Kantonsspital Laufen bis zum vierten Oktober täglich von 10.00 bis 19.45 bewundert werden.

Jacqueline Wunderer, Landrätin SVP Präsidentin SVP Frauen BL


Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 29. August, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 29. August, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse. Samstag, 30. August, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Feier für die Kleinsten, ihre Geschwister und Eltern, mit Denise Gerber und Regine Kokontis. Sonntag, 31. August, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Konfirmandenklasse «Sommerlager Jaun» und Christian Müller (Sax, Klavier). Heute ist Chinde- Sunntig mit Marianne. Dienstag, 2. September, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche in Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Brislach Freitag, 29. August, 18.30 Uhr, katholische Kirche Brislach, ökumenischer Schülergottesdienst zum Schuljahresanfang, mit den Katechetinnen, Schülern aus der Primarschule Brislach, Pfarrer Stephan Stadler und Pfarrer Claude Bitterli. Liesberg Samstag, 30. August, 18.30 Uhr, katholische Kirche Liesberg, ökumenischer Schülergottesdienst zum Schuljahresanfang, mit den Katechetinnen, Schülern aus der Primarschule Liesberg, Pfarrer Justin Khuala Mvumbi und Pfarrer Claude Bitterli.

Ihr Bestattungsdienst in der Region! ÖKUMENE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.oekumenische-kirche.ch Wir feiern eine Kirche für alle! – Freitag, 29. August 19 Uhr ökum. Taizé-Feier 20 Uhr Gesprächsrunde mit Rückblick auf die Entstehungszeit vor 40 Jahren 20.30 bis 22.00 Uhr Kirchplatzresto. Der Kochclub Mammut sorgt für das leibliche Wohl. – Samstag, 30. August Ab 14.30 Uhr Nachmittagsprogramm mit verschiedenen Aktivitäten für Gross und Klein 18.00 Uhr Konzert Balkan-Express, Hip-Hop mit roundabout 19.00 bis 21.00 Uhr Abendessen gekocht vom Kochclub Mammut 21.00 bis 23.00 Uhr Kirchplatzresto und Musik mit Balkan-Express – Sonntag, 31. August 10.00 bis 11.30 Uhr ökum. Festgottesdienst mit Abt Peter von Sury, Pfarrer Günter Huli, Pfarrer Michael Brunner und Gästen aus kirchlichen Gremien und Politik. Cäcilienchor Hofstetten-Flüh und Reformierter Kirchenchor 11.30 bis 13.00 Uhr Apéro riche Weitere Infos zum Jubiläumswochenende finden Sie unter www.oekumenische-kirche.ch – Dienstag, 2. September, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 3. September 14.30 Uhr ökum. Geschichtenabenteuer für Kindergarten- und Primarschulkinder. Anmeldung bis 1. September bei Evelyne Standke, Tel. 061 731 14 15. 18.30 Uhr Roundabout-StreetdanceGruppe, Isabel Reimer

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, es ist ein Erlösen.

TO D E S A N Z E I G E Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen

Wir nehmen Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Bruder, Schwager und Onkel

Walter Schlegel-Jeker 8. Juni 1930 bis 22. August 2014 Er ist nach langer Krankheit nach seinem 84. Geburtstag von seinen Altersbeschwerden erlöst worden. Nun bist Du mit Deiner geliebten Theres wieder vereint.

In stiller Trauer Werner Schlegel und Christina Olsson Karin Schlegel Annelies Schlegel-Frischknecht und Hans Frischknecht Emmy Kull-Schlegel Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 2. September 2014, um 14.30 Uhr in der St. LukasKirche in Bärschwil statt. Traueradresse: Werner Schlegel, Winzerhalde 34a, 8049 Zürich

Du hast viele Spuren der Güte und Fürsorge hinterlassen, die Erinnerung an all das Schöne mit dir wird stets in uns lebendig sein.

Der etwas andere Bestattungsdienst Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 31. August 2014 Kein Gottesdienst in Breitenbach Mittwoch, 3. September 2014 14.00 Uhr Schatzsucher

Doris Passalacqua-Burkhalter Nebelberg 2 4208 Nunningen Tel. 061 791 11 41 dopa@bluewin.ch www.die-bestatterin.ch

Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche Sonntag, 31. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst. Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchenkaffee im Gemeindesaal. Donnerstag, 4. September, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum des Alterszentrums Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 7. September, 10 Uhr, Kloster Beinwil, ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Berno Blohm und Bruder Christoph Wilden. Anschliessend Apéro und Kloster-Sommerfest: mit Grill und Salat, Kaffee und Kuchen. Um 15 Uhr: Möglichkeit zum gemeinsam erlebten Vespergebet. Offene Türen im Kloster zur eigenen Besichtigung bis um 16 Uhr. Mittwoch, 10. September, 16 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: «Die Geschichte von der Arche Noah», mit Helferinnen Jacqueline Wirz Landuydt und Jasmin Glarner und mit Organist Tobias Cramm. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, im Gemeindesaal: Gruppe 1 am 28. August, Gruppe 2 am 4. September. Neuer Club. Mittwoch, 3. September 2014, Treffpunkt um 12.45 Uhr mit Pw beim ref. KGH Thierstein. Gemeinsame Fahrt über Passwang bis Oensingen, dann Autobahn bis Nebikon, Schötz, Alberswil: zum Agrarmuseum Burgrain mit dem Schaubienenhaus. 14–15.30 Uhr: Führung durchs Museum. 15.30 Uhr: Kaffee und Kuchen. Für diejenigen, die noch Lust haben: 16–17.30 Uhr Wanderung hinauf zur Burgruine Kastelen. Heimfahrt via Luzerner Hinterland oder via Autobahn. Anmeldung bis spätestens Mo., 1. September, bei Pfr. Stéphane Barth: Telefon 061 781 12 50 oder per E-Mail: st.barth@bluewin.ch. Mittagstisch für die Kindergartenund Primarschulkinder in Breitenbach. Jeweils am Dienstag, Donnerstag und Freitag, von 11.45 bis 13.00 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: a) für den regelmässigen Besuch mittels ausgedruckten Talons, zu beziehen über: www.schulen-breitenbach.ch und b) für den unregelmässigen Besuch bis 18 Uhr am Vorabend unter der Telefon 077 400 80 29.

Lucia Bessire-Hueber 25. November 1954 bis 25. August 2014

Gratis Broschüre «Wegleitung im Todesfall»

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben

Ein liebevolles Herz hat aufgehört zu schlagen. Nach schwerer Krankheit durftest du zu Hause im Kreise deiner Liebsten friedlich einschlafen.

In tiefer Trauer:

Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hände nicht mehr festhalten wollen, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt: ‹‹Es ist genug. Das Leben war schön.››

Aimé Bessire Patrik Bessire und Denise Züger Mathias und Elias Bessire, Viktoria Gillich Stéphanie Bessire und Tobias Probst ihre Schwester und ihre Brüder sowie Schwägerinnen und Schwager Verwandte und Freunde

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mamä, Schwöster, Schwiegermamä und Mutti

Elsa Meyer-Spirig 11. Mai 1924 bis 22. August 2014

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 29. August 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche in Zwingen statt. Traueradresse: Aimé Bessire, Dorfstrasse 26, 4222 Zwingen Gilt als Leidzirkular.

Nach langem Leidensweg durfte sie friedlich einschlafen.

Wir vermissen Dich: Käthi und Christof Halbeisen-Meyer mit Pascal und Karin Guido und Bea Meyer-Saladin mit Sascha und Leila Boba Meyer-Jankovic mit Dominik Martina und Martin Burri-Meyer mit Daniel, Andrea und Remo Gebhard Spirig Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 3. September 2014, um 14.15 Uhr in der Pfarrkirche St. Anna in Röschenz statt mit anschliessender Urnenbeisetzung. Traueradresse: Martina Burri-Meyer, Im Brühl 16, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.

Aus unserem Leben bist Du gegangen, in unserem Herzen bleibst Du.

TO D E S A N Z E I G E Bestürzt und in tiefer Trauer teilen wir Ihnen mit, dass uns unsere Burgerratskollegin

Lucia Bessire-Hueber 1954, Zwingen am Montag, dem 25. August 2014, verlassen hat. Lucia Bessire war seit dem 1. Juli 2004 im Burgerrat und für die Finanzen der Burgerkorporation verantwortlich. Wir verlieren mit ihr eine pflichtbewusste und engagierte Burgerrätin und Kollegin. Für ihre langjährige Arbeit im Dienst der Burgerkorporation sind wir ihr sehr dankbar. Wir entbieten der Trauerfamilie unser aufrichtiges Beileid.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Burgerkorporation Zwingen Peter Hueber Esther Rodella Barbara Schaub Fridolin Scherrer Karl Scherrer Die Trauerfeier findet am Freitag, 29. August 2014, um 14.00 Uhr in der Marienkirche Zwingen statt.


Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

WIR DANKEN HERZLICH (statt Karten) für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Georg Gschwind erfahren durften.

Grindel

Baupublikation Bauherr: Borer-Cueni Iwan Hollenstrasse 201, 4247 Grindel Bauobjekt: Gartenhäuschen Bauplatz: Hollenstrasse 201, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 881 Planauflage: beim Aktuar der Baukommission Termin nach Absprache Einsprachefrist: 11. September 2014

Unseren besonderen Dank – an das Personal und die Ärzte des Spitals Liestal; – an Pater Augustin Grossheutschi für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes; – dem Kirchenchor und dem Saxophonisten für die musikalische Begleitung; – allen, die Georg auf seinem letzten Weg begleitet haben. Danke für die Spenden für heilige Messen, späteren Grabschmuck, die vielen Beileidskarten und für alle Spenden, welche in seinem Gedenken gemacht wurden. Hofstetten, im August 2014

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Bucher Daniel Im Gässli 7, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherr Bauprojekt: Anbau an bestehenden Schopf für Kleintierhaltung Bauplatz: Im Gässli 7 Bauparzelle: 52 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. September 2014

Zullwil

Nach längerer, schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von meinem lieben Bruder, unserem Schwager, Götti und Freund

Guido Hänggi-Huber (alt Kantonsrat) 19. Mai 1950 bis 25. August 2014 Er konnte nach seiner Nierentransplantation (1971) trotz einigen Nebenwirkungen noch 43 ereignisreiche, dankbare und schöne Jahre erleben. Wir werden Dich nie vergessen.

Ruth Hänggi und Heinz Jermann Peter und Luzia Huber-Borer Verwandte und Freunde

Die Trauerfamilie

Dreissigster am Dienstag, 16. September 2014, um 19.00 Uhr in der Kirche Hofstetten.

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 4. September 2014, um 14.00 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Breitenbach statt. Dreissigster: Samstag, 4. Oktober 2014, 18 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Breitenbach.

Überall sind die Spuren deines Lebens – Gedanken, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern. In unseren Herzen lebst du weiter.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Verbands Nierenpatienten Schweiz, VNPS, Regiogruppe Basel, Basel, Postkonto 40-4100-0. Traueradresse: Ruth Hänggi, Wollerauerstrasse 42, 8834 Schindellegi

Gemeinsam gingen wir einen langen Weg – du hast deinen in Frieden und erfüllt vollendet.

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Wir nehmen in Liebe und Dankbarkeit Abschied von

Baupublikation

Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

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Bauherr: Swisscom AG Alte Tiefenaustrasse 6, 3050 Worblaufen Bauobjekt: Frischluftanlage Architekt: Eneconom AG Postfach 6022, 3001 Bern Bauplatz: Kirchweg 142 Parzelle: GB-Nr. 813 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 12. September 2014

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Rösli Jermann-Jeker Marcel Jermann und Christina Mendelin Géraldine mit Heiko und Lucien Bruno und Maria Jermann-Farias Alexander und Federica Stefan und Brigitte Jermann-Steiner Lisa, Hanna und Lena Rainer und Denise Jermann-Lüthi Anisha, Noée und Yanik Geschwister, Verwandte und Freunde

Meltingen

Baupublikation Bauherschaft: Marti Thomas und Claudia Matten 110, 4233 Meltingen Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch LW-Wärmepumpe Bauplatz: Matten 110 Bauparzelle: GB-Nr. 937 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. September 2014

Schöne Jahre – nicht weinen, weil sie gegangen, sondern dankbar sein, dass sie gewesen.

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 29. August 2014, um 14.15 Uhr in der katholischen Kirche in Röschenz statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Geschützten Werkstatt VEBO in Breitenbach (Postkonto 45-5595-1).

Traurig nehmen wir Abschied von unserem geliebten Chef

Guido Hänggi-Huber 19. Mai 1950 bis 25. August 2014 Durch seine menschliche und warmherzige Art durften wir ein einmalig familiäres Arbeitsumfeld erfahren. Seine grosszügige und hilfsbereite Lebensphilosophie hat uns geprägt und wird uns auf unserem Lebensweg weiterhin begleiten. Liebe Guido, mir danke Dir vo Härze für die wunderbari Zyt! Den Angehörigen sprechen wir unsere herzliche Anteilnahme aus.

Dein Büro-Team

Büsserach

Feuerwehr Büsserach Rekrutierung 2014 Es werden aufgeboten: • Jahrgang 1994 (Rekrutierung gemäss Reglement §11 obligatorisch) • alle Feuerwehr-Interessierte der Jahrgänge 1993 und älter (falls Fw-Dienstbüchlein vorhanden, bitte mitbringen) Ort: Feuerwehrmagazin Büsserach Datum: Montag, 08. September 2014 Zeit: 19.00 Uhr Die Feuerwehrkommission Büsserach

Grindel

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Gräberräumung nach Reglement Sehr geehrte Damen und Herren Hiermit informieren wir Sie, dass auf dem Friedhof Grindel eine Gräberräumung durchgeführt wird. Es betrifft die Erdbestattungsgräber ab Werner Borer, 1989, bis und mit Selina Henz-Studer, 1991. Aus diesem Grund bitten wir Sie, die Gräber innerhalb der Frist von Samstag, 20. September, bis Mittwoch, 1. Oktober 2014, zu räumen. Die Granit- und Gehwegplatten (grau) dürfen nicht entfernt werden (Eigentum der Gemeinde, werden sonst in Rechnung gestellt). Wir danken für Ihre Kenntnisnahme. Einwohnergemeinde Grindel Friedhofkommission

Wir nehmen Abschied von unserem Verwaltungsrat

Guido Hänggi der am 25. August 2014 im Alter von 64 Jahren nach langer Krankheit verstorben ist. Wir danken ihm für sein wirkungsreiches Leben. Büsserach, 26. August 2014

Geschäftsleitung und Belegschaft der Hänggi Treuhand AG


LAUFENTAL

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

REGION

ZWINGEN

Wettpflügen endete mit Herzschlagfinale

Lift zum Sprungbrett

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Die Idee des Jugendprojekts Lift ist bestechend: Sekundarschüler der Oberklasse arbeiten drei Stunden pro Woche in einem Betrieb oder einer Institution, um die ersten Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Jürg Jeanloz

D

Wettpflüger-Podium. Serienmeister Beat Sprenger aus Wintersingen, flankiert vom RösFOTO: ZVG chenzer Toni Stadelmann (l.) und Peter Ulrich aus Neerach. tok. Der spannendste Moment am Traktorenfest in Aesch ging ganz am Schluss über die Bühne: Wer wird Schweizermeister im Wettpflügen 2014, lautete die letzte, noch offene Frage am frühen Sonntagabend. Holt sich Toni Stadelmann aus Roggenburg nach 2007 seinen zweiten Titel oder schafft Beat Sprenger das Kunststück und sichert sich den sagenhaften sechsten Meistertitel in Serie? Die Entscheidung konnte knapper gar nicht sein. Mit der exakt gleichen Punktzahl von 164,5 wurden die beiden Baselbieter von den Experten für ihre Gesamtleistung mit Traktor und Pflug bewertet. Wegen der besser ausgeräumten Spaltfurche aber wurde gegen 18 Uhr Beat Sprenger als Sieger ausgerufen. Der Oberbaselbieter, der als bester Schweizer Wettpflüger im 2013 bereits in zwei Wochen in Frankreich an den Weltmeisterschaften teilnimmt, wird also auch im nächsten Jahr die Schweiz an einer WM vertreten. Kleiner Trost für Toni Stadelmann: Auch er ist als Zweitplatzierter für die Weltmeisterschaften im nächsten Jahr qualifiziert, diese findet dann in Dänemark statt. Die zwei Zürcher Unterländer Peter Ulrich aus Neerach (Rang 3) und Marco Angst aus Wil (Rang 4) qualifizierten sich für die Europameisterschaften 2015 in den Niederlanden. Das Plauschwettpflügen konnte Rico

Jegge aus Mumpf für sich entscheiden. Im kantonalen Traktorengeschicklichkeitsfahren holte sich bei den Männern Adrian Wiggli aus Seewen den ersten Rang. Dass auch die Frauen den Traktor im Griff haben, stellten sechs weibliche Teilnehmerinnen unter Beweis, wobei Julia Jeker aus Büsserach die Beste war. Neben den Wettkämpfen bot das zweitägige Fest auf dem weitläufigen Gelände hinter der Landi Aesch für kleine und grosse Besucherinnen und Besucher zahlreiche Attraktion. Traktoren-Oldtimer waren zu bewundern, eine Bauernolympiade sorgte für kurzweiligen Spass, Schwingerkönig Matthias Sempach verteilte Augoramme und an verschiedenen Markt- und Infoständen wurde die Schweizer Landwirtschaft ins beste Licht gerückt. Und natürlich durfte ein anständiges Festzelt nicht fehlen, wo am Samstagabend über 1000 Gäste mit den Blaumeisen bis in den frühen Sonntagmorgen hineinfeierten. Einen kleinen Grund zum Feiern hat auch Erich Vonarburg aus dem luzernischen Reidermoos. Beim Publikumswettbewerb des «Wochenblatts» setzte er hinter alle fünf Antworten zur Frage «Warum pflügt der Bauer sein Feld?» ein Kreuzchen und hatte erst noch das Glück, dass sein Talon unter den knapp 1000 Teilnehmern gezogen wurde. Er darf sich über einen Kindertrettraktor freuen!

EINGESANDT

Seniorenausflug Dittingen Wie das Wetter in diesem Sommer, so war es auch an unserem Ausflugstag vom 11. August. Am Morgen bei der Abfahrt regnete es, was das Zeug hergab und der Regen war schliesslich unser treuer Begleiter durch den Tag. Die Fahrt mit dem Autocar führte uns via Bötzbergtunnel nach Dottingen. Dort angelangt, natürlich bei Regen, machten wir eine Besichtigung der wunderschönen Rosenzucht von Familie Huber. Dieser Termin war, wie wir feststellen mussten, im Wasser ertrunken. Im Zuchtraum kam schliesslich improvisiert, die Kaffepause noch zustande. Die Rosenliebhaber hatten die Möglichkeit, ihr Wissen zu erweitern. Zum Beispiel wurde die Entstehung der Rose «Doris Leuthard» erklärt. Später hatte Petrus für einen Moment Bedauern mit uns, so konnten die Zigtausend Rosen auf dem Areal besichtigt werden. Für

das Mittagessen ging die Fahrt weiter über das Freiamt nach Horben. Nach dem Dessert ging die Fahrt weiter nach Meisterschwanden. Der Hallwilersee, hat sich für eine Schifffahrt, ohne Regen, aber mit tiefen Regenwolken, nicht von seiner besten Seite gezeigt. Die Heimfahrt erfolgte aufgrund des schlechten Wetters auf der Autobahn. Wie gewohnt mit Stau. Doch auch dies hatte unser Chauffeur, wie die ganze Strecke hindurch, mit einer Seelenruhe bewältigt. Und zum Schluss, ohne Regen, sind wir sicher wieder in Dittingen eingetroffen. Einen herzlichen Dank an alle Senioren und Seniorinnen, an den Chauffeur Ronni, und an die Pro Senectute, die uns begleitet hat. E. Bernard Präsident Parteifrei.ch Dittinger Gemeinderat

er Einstieg von der Schule ins Arbeitsleben ist mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Lehrerin Ivana Kilian kann davon ein Lied singen, denn sie hatte einen afrikanischen Schüler, der nirgends eine Lehrstelle fand. «Er war ein toller Typ und ich hätte ihn überall empfohlen», berichtete sie. Das Jugendprojekt Lift sei deshalb eine grosse Chance, ausländischen oder zurückgebliebenen Jugendlichen die Türe ins Arbeitsleben zu öffnen. Sekundarschüler ab dem siebenten Schuljahr aus Laufen und Zwingen nehmen seit einem halben Jahr freiwillig an diesem Projekt teil. Sie besuchen drei Stunden pro Woche einen Betrieb in ihrer Freizeit und können dort die erste praktische Arbeit verrichten. Gleichzeitig lernen sie, wie man sich im Betrieb verhält und wie man mit erwachsenen Menschen umgeht. Sie erhalten je nach Leistung und Einsatz einen Lohn zwischen fünf und acht Franken pro Stunde. «Wir haben zwischen Himmel und Hölle alles erlebt», sagte der Koordinator Bernhard Guntern. So seien viele Ju-

Reaktionen auf das Jugendprojekt Lift: Die Lehrpersonen Ivana Kilian, Jennifer Baumgartner und Koordinator Bernhard Guntern hören sich gespannt die ErFOTO: JÜRG JEANLOZ fahrungen der Jugendlichen an. gendliche begeistert vom Einsatz gewesen und andere hätten sich gedrückt oder seien unabgemeldet den Betrieben ferngeblieben. Sasha konnte in der Aluminium Laufen AG seine ersten Erfahrungen sammeln. «Ich arbeitete sogar in den Sommerferien und verdiente ein Sackgeld von 300 Franken», erzählte der aufgeweckte Jüngling. Er sei in der Giesserei eingesetzt worden und habe Roboter bedient. Er könne sich vorstellen, in diesem Betrieb eine Lehre als Polymechaniker zu absolvieren. Björn wollte nicht Coiffeur werden und auch nicht ins Projekt einsteigen. Trotzdem hatte er sich durchgerungen, bei Coiffeur Vito zu arbeiten. «Er war äusserst scheu und wollte kaum nach vorne kommen», wusste Vito zu berich-

ten. Es sei immer besser geworden, habe den Kunden Kaffee gebracht und Haarprodukte aufgefüllt. Er habe richtig den Knopf aufgetan. Andere Jugendliche waren in einer Bäckerei, im Spital Laufen, in Garagen und sogar bei einem Bauern in Beinwil. Für Ivana Kilian ist das Arbeitszeugnis ein wichtiger Beleg, um später eine Lehrstelle zu finden. «Ich möchte kein vorgedrucktes Formular, sondern ein richtiges Zeugnis mit Firmenlogo, Zeiteinsatz, Arbeitsbeschrieb und Beurteilung. Während einer Stunde pro Woche bespricht sie mit den Jugendlichen die Einsätze, Erfahrungen und Schwierigkeiten. Die Neuntklässler verbleiben noch ein halbes Jahr im Jugendprojekt und suchen gleichzeitig ihre Lehrstellen.

BURG

VERANSTALTUNG

Alpenklang neu erfunden

BaZ-Podium zur Fusionsinitiative WOS. Zum Thema Fusionsinitiative hat die Basler Zeitung eine hochkarätige Podiumsdiskussion im Laufner Kulturzentrum alts Schlachthuus mitorganisiert. Die Veranstaltung ist öffentlich und verspricht Informationen und Emotionen. Laufen ist sowohl für Befürworter wie Gegner der Fusion von entscheidender Bedeutung und ein Wackelkandidat. Es ist schwer abschätzbar, wie sich die Stimmbürger des Laufentals verhalten werden. Das macht die Podiumsdiskussion umso spannender.

In der Burg: Max Lässer und das Überlandorchester verzaubern.

bea. Die diesjährige Serenade im Schlosshof in Burg war mehr als ein Klang-Vergnügen. Der Wunder-Musiker Max Lässer und sein Überlandorchester berühren die Seele. Der Komponist Max Lässer (64) und sein Überlandorchester (Markus Flückiger, Schwyzer Örgeli; Töbi Tobler Hackbrett; Philipp Küng, Bass) treten in diesem Jahr nur vereinzelt auf. Die Vollblut-Musiker arbeiten an neuen Stücken, die Anfang 2015 mit einer Tournee vorgestellt werden. Umso glücklicher schätzte sich der Gemeinderat von Burg, seinen Einwohnern für die diesjährige Serenade das Überlandorchester präsentieren zu können. Zwei Jahre lang hatte man auf diesen Moment hingefiebert. Das Wetter spielte am Sonntag mit – und mit dem einmaligen Ambiente im Schlosshof und der wundervollen Abendstimmung wurde das Konzert zum absoluten Highlight. Die Melodien gehen unter die Haut, sie berühren aber nicht nur die Seele, sondern sind auch Botschaft. Bewusst verändere er traditionelle Schweizer Stücke und Weltmusik und mache die Aussage «Es muss nicht alles harmonisch sein», erklärte Lässer. Manchmal dürfe man auch anecken und konfrontieren. Max Lässer blickt zurück auf ein umfangreiches Repertoire. Sein erstes

FOTO: BEA ASPER

Album «Songs» (1976) war im FolkRock Stil; 1979 und 1981 folgten Alben mit alten Schweizer Tänzen – eine Aufarbeitung des Schweizer Kulturgutes. Lässer war unterwegs mit der Corin Curschellas Band, im Duo mit Andrea Caprez (Jellyfish Kiss) und als Gast an Konzerten von Patent Ochsner zu hören. 2001 erschien das Album «Überland», eine Auseinandersetzung mit Weltmusik und den Klängen des Alpenraumes und Tanzstücken. Lässer liess sich inspirieren von Polka und schottischen Klängen, nimmt manchmal 100 Jahre alte Stücke von Innerschweizer Dorfikonen und macht daraus eine Musik, die Traditionelles verbindet mit Tönen von heute und von Welt. Dieses einzigartige Klangvergnügen begeisterte das Publikum auf dem Schloss in Burg. Herz und Seele begehrten noch mehr: Mit anhaltendem Applaus schaffte man es auch, den Musikern ein paar Wunder mehr zu entlocken. Mitorganisator Hans-Jörg Tobler hofft, dass man an den Erfolg anknüpfen kann und engagierte Kräfte findet, um das kulturelle Leben von Burg weiter zu beflügeln. So sucht man noch Aktive, um den Verein «zum Alfred» aus dem Dornröschenschlaf zu wecken und weitere kreative Anlässe auf die Beine zu stellen.

Gute Besetzung Es diskutieren die Befürworter Alexander Imhof, Stadtpräsident Laufen CVP, und Klaus Kirchmayr, Mitglied Trägerverein «Ein Basel» und Landrat Grüne Aesch. Als Gegner der Vorlage stehen auf dem Podium Rolf Richterich, Landrat FDP Laufen, und Caroline Mall, Landrätin SVP Reinach, Mitglied Co-Präsidium Komitee «Pro Baselbiet». Als Moderator ist Christian Keller dabei, der Co-Ressortleiter Baselland der Basler Zeitung ist. BaZ-Podium 2. September 19:00 Uhr im Laufner Kulturzentrum alts Schlachthuus.


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THIERSTEIN

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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BREITENBACH

Schule und Beruf noch näher Die Region profitiert von engagierten Schulleitungen und Gewerbevertretern. Gemeinsam unterstützen sie Jugendliche bei der Berufswahl. Bea Asper

W

ie und wann können Unternehmen und Schulen den Jugendlichen die Berufslehre näher bringen? Was steckt hinter dem Abschlusszertifikat nach der neunten Klasse? Wie ist der Leistungstest Mitte Oberstufe zu verstehen? Diesen und anderen Themen gingen die Schulleitungen der Oberstufenzentren mit Gewerbevertretern des Schwarzbubenlandes letzte Woche im Rahmen einer Gesprächsrunde nach – die mitgetragen wurde von Wirtschaftsförderer Thomas Kübler. Was verbirgt sich inhaltlich hinter der Schulreform, welche die Region in den letzten Jahren erlebt hat? Markus Mayer, Schulleiter Thierstein West, und seine Kollegin aus Dornach, Marie-Thérèse do Norte, erläuterten, wie die Lernziele und Fächer als Vorbereitung für den Beruf den veränderten Anforderungen angepasst wurden. Mit Projekten werden das selbstständige Arbeiten und das vernetzte Denken gefördert, aber auch Theorie und Praxis miteinander verknüpft. In einer Projektarbeit werde nicht nur geplant, sondern auch hergestellt, präsentiert und die Beurteilung aufgearbeitet. Die Erfahrungen werden den Schülern in Erinnerung bleiben, es könne schon mal passieren, dass die hergestellten Produkte nicht stabil genug seien, sagte Mayer. Die gesamten Strukturen sind umgekrempelt worden. Die Oberschule, Sekundarschule, die Bezirksschule und das Progymnasium wurden zusammengeführt, Fachweise in Niveau aufgeteilt und durchlässiger gemacht. Auch die Kleinklassen wurden integriert. So könne es zum Beispiel sein, dass ein Schüler im Zeugnis in einem Fach nicht eine Note erhalte, sondern einen Bericht, der

das individuell ausgerichtete Lernziel kommentiere. Es gibt einen Leistungstest, der am Computer gemacht werde und nicht bei jedem Schüler gleich sei, sondern in andere Richtungen gehe je nach Antwort. Auf diese Weise würde nicht kurzfristig auswendig Gelerntes abgefragt, sondern Kompetenzen ermittelt. Das Resultat des Leistungstests soll den Bewerbungsunterlagen beigelegt sein, wenn sich Jugendliche für Lehrstellen oder Schnuppertage bewerben. Die Schulvertreter haben ein besonderes Anliegen: «Schülern, die schulische Defizite haben, eine Chance zu geben, etwa in Form einer Anlehre oder eines Vorpraktikums». Kein Genie zu sein in Mathe oder Deutsch bedeute nicht, praktisch unbegabt zu sein. «Oft sind diese Schüler sogar sehr geschickt in Handfertigkeiten», meinten die Pädagogen. Die Gewerbevertreter gaben zu verstehen, dass es viel schwieriger geworden sei, schulisch Schwache in einem Gewerbebetrieb zu integrieren. Ein Unternehmen stehe immer im Kostendruck und müsse konkurrenzfähig sein,

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Tag der offenen Tür zum Jubiläum

Schnelllauf in Breitenbach

Am Samstag, 6. September, von 10.30 bis 18.00 Uhr feiert das Zentrum Passwang seinen 10-jährigen Geburtstag. Dort, wo einst das Spital war, wohnen heute 93 Pensionäre. Mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern feiern auch die Arzt- und Therapiepraxen, die Spitex-Geschäftsstelle und das Restaurant «zum Thierstein». Wir erwarten Sie mit Hausführungen, kulinarischen Köstlichkeiten, Musik und Unterhaltung. Das detaillierte Programm finden Sie auf der Homepage www.zentrumpasswang.ch oder im Inserat in der kommenden WochenblattAusgabe. Feiern Sie mit uns, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Claudia Starck Zentrum Passwang

VERANSTALTUNG

«Ab dure Wald» WOS. Unter dem Patronat des Cäcilienverbands Schwarzbubenland singen, tanzen und spielen 30 Kinder und Jugendliche mit Liveband und Lichttechnik am Wochenende im Griensaal in Breitenbach. «Sie zeigen das Kindermusical «Ab dure Wald», welches sie während einer Woche in einem Lager einstudiert hatten. Das Drehbuch schrieb und Regie führte Lena Laschinger, die Gesamtleitung übernahm Carmen Stark. Aufritt: Samstag, 30. August, 19.00 Uhr, Sonntag, 31. August 15.00 Uhr im Griensaal Breitenbach.

Schulleitungen und Vertreter der Gewerbevereine trafen sich zum Gespräch: Gemeinsam entwickelt man Ideen, wie man die Chancen weiter erhöFOTO: BEA ASPER hen kann, dass Jugendliche zum Traumjob kommen.

WOS. Am 30. August findet in Breitenbach das Swiss Athletics Sprint Kantonalfinal Solothurn in Breitenbach statt. Rund 300 Mädchen und Jungen werdendaran teilnehmen. Die schnellsten 7-15-Jährigen vom Kanton Solothurn messen sich bei 50-, 60- oder 80-MeterSprints. Die Sieger gelten ein Jahr lang als Kantonalsieger und sichern sich ein Start-Ticket für den Schweizer Final des Swiss Athletics Sprints, welches am 14. September in Thalswil durchgeführt

die Qualitäts- und Leistungsansprüche der Gesellschaft seien gestiegen, die Arbeiten wurden komplexer. Ohne fundierte Mathe- und Physikkenntnisse geht es heute im Handwerk oder auf dem Bau nicht mehr. Die Gewerbevertreter ihrerseits wünschen sich, dass gute Schüler nicht weiterführende Schulen besuchen, sondern mit einer Berufslehre in die Praxis einsteigen und dann je nach Karriere über die Fachhochschulen ihr Wissen ausbauen. Einig war man sich, dass die Berufswahl nicht erst in der neunten Klasse zum Thema werden darf, sondern viel früher angesprochen werden sollte. Seitens der Schule sei man an den Lehrplan gebunden. Die Schulvertreter luden aber die Gewerbevertreter ein, in die Schulen zu kommen und die verschiedenen Berufe vorzustellen. Alle Anwesenden beurteilten das Treffen als sehr konstruktiv und vereinbarten, daran anzuknüpfen. «Der Anfang ist gemacht, projektbezogen wird die Vernetzung nun weitergehen», versprach Markus Mayer.

wird. Am Anlass in Breitenbach wird der Schweizer Rekord-Halter im 100Meter-Lauf, Alex Wilson, anwesend sein und Autogramme verteilen. Für das Kulinarische sorgen das Leichtathletik Zentrum Thierstein LZT und das FC Beizli. Für die jungen Gäste wird es einen Jonglier- und Plauschpark haben. Swiss Athletics Sprint Kantonalfinal Solothurn, im Grien, Breitenbach, 11 Uhr Beginn Vorläufe, 13.40 Uhr Halbfinal, 15 Uhr Finalläufe, 16 Uhr Rangverkündigung.


THIERSTEIN EINGESANDT

BÜSSERACH

Jugendparlament Schwarzbubenland Seit August 2012 ist das Projekt «Jugendparlament Schwarzbubenland» am Laufen. Die Idee des jungen Bättwiler Initianten dahinter ist einen Ort für Junge in der Amtei Dorneck-Thierstein zu schaffen an dem diskutiert wird, neue Ideen und Projekte entstehen, ebendiese umzusetzen, regionale und lokale Anlässe für Junge organisiert werden und vor allem auch das Gemeinschaftsgefühl in unserer weit verstreuten Region zu stärken. Unterstützt wird er dabei von Niggi Studer, Leiter der Jugendarbeit Solothurnisches Leimental (JASOL). Im Juni war es uns dann möglich, auf dem Postweg 5152 Jugendliche und junge Erwachsene mit den Jahrgängen 1988-2001 im Dorneck-Thierstein anzuschreiben und sie einerseits zu ihrer Zufriedenheit mit den aktuellen Jugendangeboten in ihren Heimatdörfern zu befragen und ihnen andererseits gleichzeitig auch die Möglichkeit zu geben, ihre offene Meinung zu äussern. Insgesamt haben 377 Angeschriebene an der Umfrage teilgenommen, was einem Rücklauf von 7,3Prozent entspricht. Dies allein ist zwar nicht überragend doch in der Sommer-, Ferien- und Schulabschlusszeit ein durchaus akzeptables Ergebnis. Von den Teilnehmern beantworten fast Dreiviertel die Frage, ob sie mit dem Leben in ihrer Wohngemeinde zufrieden seien mit Ja (34 %) oder eher Ja (40 %). Nichtsdestotrotz gibt es viele Vorschläge und Wünsche wie etwa bessere ÖV-Verbindungen, mehr gedeckte Aufenthaltsorte (wie z.B. ein Jugendhaus) für Junge, die Aufhebung von Aufent-

haltsverboten auf öffentlichen Anlagen nach einer bestimmten Zeit und, und, und. Für Gesprächsstoff in einem Jugendparlament wäre also gesorgt. Dass gerade ein solches begrüsst werden würde, zeigt sich dadurch, dass 19% oder 72 Befragte gerne in einem solchen mitdiskutieren würden, um zusammen regionale und lokale Projekte und Anlässe voranzubringen oder zu organisieren. Dazu gibt es noch 142 Unentschlossene (38%), die sich dazu noch keine Meinung bilden konnten. Will heissen, dass mehr als die Hälfte der 377 Teilnehmer potenziell an einer Mitarbeit interessiert wäre. Zu guter Letzt erklärten sich ausserordentliche 46 Befragte dazu bereit, in einer Kerngruppe zum Aufbau eines JuPas im Schwarzbubenland mitzuwirken. Diese Zahl kann nur als phänomenal bezeichnet werden und zeigt grosses Interesse und Engagement der Jugend im Schwarzbubenland. Als nächster Schritt werden die Interessierten zu einem Treffen eingeladen, das voraussichtlich Anfang November stattfinden wird. Traktanden werden die Besprechung erster Statuten und Gründung des privat-rechtlichen Vereins «Jugendparlament Schwarzbubenland» sein. Personen, die gerne beim Aufbau des JuPa Schwarzbubenland mitwirken würden oder auch zu einem späteren Zeitpunkt in ebendiesem aktiv seinmöchten und sich nicht über die Umfrage an uns gewendet haben, dürfen sich jederzeit gerne bei uns melden. Glenn Steiger JuPa Schwarzbubenland

SPORT

Regionalspieltag WOS. Am letzten Samstag fand in Erschwil bei kaltem aber trockenem Wetter der Regionalspieltag DorneckThierstein-Laufental statt. Die Männerriege Erschwil sorgte mit grossem Einsatz für optimale Rahmenbedingungen. Nachdem im vergangenen Jahr der Spieltag dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen war, freute man sich, dass die Mannschaften zumindest an einem Tag planmässig spielen konnten. Auf den Spieltagsonntag musste leider verzichtet werden, da eine Korbball-Natirunde der Damen auf diesen Tag verschoben war. Die Zuschauer durften bei den Faustballspielern hochstehende Begegnungen in allen drei Kategorien hautnah miterleben. Um jeden Punkt wurde gekämpft, und bereits verloren geglaubte Bälle konnten mit Einsatz und Geschicklichkeit gerettet werden. Die Männerriege Dornach sicherte sich zum dritten Mal den Sieg in der höchsten Spielklasse. Dahinter platzierten sich die Männerriege Nunningen und die Männerturner aus Erschwil. Den Aufstieg in die höchste Spielkategorie durfte an diesem Nachmittag die Männerriege Liesberg 1 bejubeln. Den 2. und 3. Rang in der Kategorie B erspielten sich Erschwil 2 und Wahlen. Bei den Senioren siegten die Männer aus Nunningen vor Erschwil und Hochwald. In der Sparte Volleyball Mixed gewann mit der Damenriege Nunningen ebenfalls der Sieger des letzten Regionalspieltages. Die Ehrenplätze belegten beide Mannschaften aus Büren. In der

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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

Fischen für Grünschnäbel

Regenbogenforelle an der Leine: Der Jungfischer nimmt sich ihrer an.

Kinder und Fischliebhaber hatten am Wochenende Gelegenheit, sich eine Regenbogenforelle zu angeln. Der 51-jährige Fischerverein Thierstein sorgte für genügend Fische, Ruten, Speis und Trank. Jürg Jeanloz

D

er Mehlwurm muss für Forellen eine herrliche Delikatesse sein, denn kaum ging er im Teich von Büsserach etwas unfreiwillig baden, schossen ein Dutzend Forellen auf den braunen Kerl, um ihn samt Angelhaken zu verspeisen. Aber die siegreiche Forelle hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn nun wurden sie unbarmherzig an Land gezogen. Sie

wehrte sich zwar gewaltig, spritzte den Angler nass und machte in der Luft heftige Kapriolen. Das Schicksal war besiegelt, der Jungfischer wickelte den silberfarbenen Fisch mit schwarzen Punkten in ein Tuch und setzte ihm mit einem gezielten Schlag ein Ende. «Wir fischen hier mit Schonhaken», meinte der Bursche, der ihm denselben aus dem Maul löste. Ohne Widerhaken war es deshalb etlichen Forellen vergönnt, sich schon im Wasser zu befreien und die Freiheit noch für einige Stunden weiter zu geniessen. 1200 lebende Regenbogenforellen wurden aus dem benachbarten Elsass bereitgestellt, um die Nachfrage nach frischen Fischen zu decken. Fisch wird zubereitet Der Service der vielen Helferinnen und Helfer des Fischereivereins war tadellos, denn nun konnte der erfolgreiche Angler die Regenbogenforelle heimtragen oder sie zum Ausnehmen und Filettieren einer flinken Hand übergeben. Und kam der grosse Hunger über ihn, konnte er sich den Fisch gleich zubereiten lassen.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Eigene Aufzucht «Unser Verein befasst sich mit der Bachforelle», gibt Präsident Markus Heitz spontan Auskunft. Sie lebt in der Lüssel, der Lützel und vielen Seitenbächen. Sie sei ein hervorragender Speisefisch, aber auch ein Räuber, der sogar seine kleinen Artgenossen hemmungslos frisst. Im Herbst fischen die Vereinsmitglieder die Bäche ab. Den fortpflanzungsfähigen Tieren werden die Eier und Samen abgestreift. Die kleinen Fische werden in Brutwannen aufgezogen. Im Frühling werden die Jungfische wieder in den Bächen ausgesetzt. Die olivbraunen Bachforellen mit roten Flecken sind standorttreue Fische, können bis 18 Jahre alt werden und zwei Kilogramm wiegen. Die grössten Feinde sind die Kormorane und Fischreiher. «Wir pflegen auch unseren eigenen Nachwuchs und lassen die Jungfischer das Sportfischerbrevet machen», fährt Heitz fort. Das jährliche Plauschfischen sei schliesslich ein wichtiger Posten in der Vereinskasse.

VERANSTALTUNG

Faszination Modelleisenbahn amerikanischer Bahnen

Dynamik: Beim Ballspiel gewinnen Können, Geschwindigkeit und Teamgeist. FOTO: ZVG

Kategorie der Männer konnte sich die Männerriege Dittingen durchsetzen. Die Männerturner aus Brislach und der Turnverein Laufen rangierten sich dahinter. Nach einem sportlichen Nachmittag hatte man sich die Stärkung in der Festwirtschaft redlich verdient und der Tag wurde bei geselligem Beisammensein gebührend gefeiert. Die Rangliste kann auf der Homepage des SOTV unter der Rubrik Dorneck-Thierstein eingesehen werden.

VERANSTALTUNG

Himmelrieder Dorffest WOS. Am kommenden Samstag ist es wieder so weit: Der Himmelrieder Dorfplatz wird ab 15 Uhr zum Festplatz, zum Spiel- und Bastelplatz für die Kinder. An den Marktständen gibt’s allerlei Gluschtiges und Schönes aus dem Dorf zu kaufen. Das Duo «Vater&Sohn» spielt ab 16 Uhr Musik zum Mitsingen und Schunkeln und die Band «Blufonik» mit dem Himmelrieder Marcel Mischler tritt ab 20 Uhr auf. Dorfvereine, Restaurants und Bars warten mit vielen Leckereien auf viele durstige und hungrige Festbesucher.

Kaum jemand, der einmal in den Rocky Mountains einem kilometerlangen Güterzug mit vier bis sechs Dieselloks begegnet ist, kann sich der Faszination amerikanischer Bahnen entziehen. Viele Modellbahner haben sich deshalb im Verlaufe ihrer «Karriere» entschlossen, auf amerikanische Vorbilder umzusatteln. Dazu zählt auch eine Gruppe von Modelleisenbahnern, die sich regelmässig im Klublokal in Nunningen trifft und sich speziell für amerikanische Bahnen, und deren Umfeld interessiert und sich im Modellbau engagiert. Grund für den Zusammenschluss in einem Verein ist nicht zuletzt die Tatsache, dass auf der grossen H0-Anlage Züge mit zwei bis vier Lokomotiven und über 30 bis 40 Güterwagen in einer realitätsnahen Umgebung verkehren – also genau der Faszination langer Züge Rechnung tragen. Eine Schmalspurstrecke verbreitet zudem einen Hauch von Nostalgie. Vor allem in Colorado diente zwischen 1880 und 1960 ein ausgedehntes Schmalspurnetz in der Spurweite von drei Fuss der Erschliessung abgelegener Minengebiete. Ähnlich wie in der Schweiz sind auch heute noch einige Stecken als Museumsbahnen in Betrieb. Auf einer Anlage nach amerikanischem Vorbild darf deshalb eine Schmalspur nicht fehlen. Viele Modellbahner widmen sich ihrem Hobby ausschliesslich in den eigenen vier Wänden. Wieso sich also einer Gruppe von Modellbahnern anschliessen? Unser Hobby spricht eine sehr breite Palette von Fähigkeiten an. Die einen spezialisieren sich auf den Bau von Rollmaterial, also Güterwagen, Personenwagen und Lokomotiven. Dazu gehören auch das Spritzen des Rollmaterials in den richtigen Farben, die ge-

Tag der offenen Tür: Der Verein Red Rock Canyon Rail Road zeigt seine Bahnen. naue Beschriftung sowie ein Verwittern und Altern, um den rauen Gebrauch bei den grossen Bahnen nachzubilden. Andere konzentrieren sich auf den Landschaftsbau – darauf möglichst realitätsnah eine konkrete oder imaginäre Landschaft mit allen Einzelheiten darzustellen. Eine weitere Gruppe ist interessiert am Geleisebau und will mit der Anlage realitätsbezogene Abläufe nachbilden. Zu all dem gehört der Umgang mit unterschiedlichen Werkstoffen, wie Holz, Plastik und Metall, der Bau von Landschaften oder Bäumen etc. Nicht zu vergessen sind die «Elektriker» und «Elektroniker», die je länger desto mehr gefordert werden, um das ganze überhaupt zum Laufen zu bringen. Hier ist das Zeitalter der Elektronik mit dem Digitalbetrieb mit Vehemenz eingetreten. Mit dieser breitgefächerten Palette ist kaum eine einzelne Person mehr in der

FOTO: ZVG

Lage, auf all diesen Gebieten über die notwendigen Fähigkeiten zu verfügen. Die Stärke unserer Gruppe liegt darin, dass all diese Fähigkeiten gut verteilt vorhanden sind. Auch ehemalige «Einzelkämpfer» finden schnell Anschluss und profitieren vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch, aber auch von der kameradschaftlichen Geselligkeit, sei es bei einem Schwatz, einem Glas Wein oder beim gemeinsamen Mittagessen. Besuchen Sie unsere Anlage am Tag der offenen Tür (oder nach Vereinbarung). Gewinnen Sie einen Einblick in die Welt amerikanischer (Modell-) Bahnen und lassen Sie sich anstecken zum Mitmachen bei der Red Rock Canyon Rail Road. Ulrich Guggisberg OpenHouse Red Rock Canyon Railroad, 20. Sept., 9.3016.30 Uhr, Nunningen, www.rrcrr.com


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DORNECK

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

EINGESANDT

MARIASTEIN

Hofstetten-Flüh – voller Energie

Königin der Musikherzen Das Konzert von Anna Rossinelli in der Burg auf Rotberg übertraf alle Erwartungen. Bea Asper

Neue Schule: Die Schülerinnen und Schüler starteten das Schuljahr im neuen Schulhaus. Die Gemeinde Hofstetten-Flüh darf sich in diesen Tagen über zwei wichtige Meilensteine freuen: Mit Beginn des neuen Schuljahres bezogen die Schülerinnen und Schüler am Montag ihr neues Schulhaus am Büneweg – ein modernes und energieeffizientes Gebäude in unmittelbarer Nähe der Mehrzweckhalle Mammut umgeben von Sport- und Spielplätzen an ruhiger Verkehrslage. Zudem hat Hofstetten-Flüh als erst sechste Gemeinde im Kanton Solothurn die Auszeichnung «Energiestadt» erhalten – ein Leistungsausweis für konkrete Bemühungen für eine weniger fossile, effizientere und schliesslich nachhalti-

FOTO: ZVG

gere Zukunft. Unter dem Namen «Schule voller Energie» feiert die Gemeinde am 27. September 2014 denn auch gemeinsam die Einweihung des neuen Schulhauses sowie die offizielle Übergabe des Labels «Energiestadt». Die Feierlichkeiten versprechen ein spannendes und informatives Programm für Gross und Klein mit Gästen aus der Politik, musikalischen Glanzpunkten sowie einem Referat von Thomas Bucheli zum Thema «Wetterkapriolen oder Klimänderung?». Peter Boss Gemeinderat Hofstetten-Flüh

VERANSTALTUNG

Dorfladenfest für den Dorfladen WOS. Der einzige verbliebene Dorfladen in Witterswil im hinteren Leimental kämpft wie andere kleine Dorfläden in der Schweiz ums Überleben im heutigen Wettbewerb mit den Grossverteilern und Discountern. Damit der beliebte Dorfladen in Witterswil auch weiterhin im Dorf bleibt, wird seit 15 Jahren ein Sommerfest zu seinen Gunsten durchgeführt. Das Dorfladenfest ist mittlerweile der grösste Festanlass im Dorf und findet dieses Jahr am Wochenende vom 29.

und 30. August bei der Mehrzweckhalle «Auf der Höhe» statt. Es lassen sich mittlerweile nicht nur die Witterswiler/innen durch das kulinarische Angebot und die musikalische Unterhaltung verwöhnen; auch viele Einwohner/innen des ganzen hinteren Leimentals lassen den Sommer schon fast traditionell am Fest ausklingen. Der Erlös des alljährlichen Dorfladenfestes wird ausschliesslich für notwendige Investitionen im Dorfladen eingesetzt.

D

as Sommernachtsfest der aussergewöhnlichsten Jugendherberge der Schweiz ist längst bekannt als Geheimtipp für Top-Konzerte. Zahlreiche, international erfolgreiche Schweizer Musiker haben schon ihre Instrumente in die kleine Seilbahn verladen und in den mittelalterlichen Gemäuern die Gäste zum Rocken gebracht. In diesem Jahr gelang es dem Burg-Team, Corina und Thomas Krämer, wieder für musikalischen Leckerbissen zu sorgen – mit der Sängerin Anna Rossinelli (27) und deren Musikern Georg Dillier und Manuel Meisel. Das Pop-Soul-Trio spielte sich auf Anhieb in die Herzen der Zuschauer und erntete tosenden Applaus. Man konnte gar nicht genug hören von dieser einfühlsamen Musik, die manchmal ganz sanft die Herzen zum Schmelzen brachte und dann wieder den Raum füllte mit Energie und Kraft. Im Alter von 13 Jahren war Anna Rossinelli schon auf die Bühne getreten und gab mit ihrer ersten A-cappella-Band Strassenkonzerte. Sie nahm Unterricht an der Jazzschule Basel und absolvierte eine Berufslehre als Fachfrau Betreuung / Fachrichtung Behindertenbetreuung. Sie ging als Model aber auch auf den Laufsteg. Seit Anna Rossinelli die Schweiz am Eurovision Song Contest 2011 vor Millionen-Publikum vertrat, gehört die Basler Sängerin auf grosse Bühnen, doch die besondere Atmosphäre in der Burg auf Rotberg macht ihr ebenso Spass, wie sie betonte. Sie zauberte ein Lachen auf die 200 Gesichter und kostete den direkten Kon-

Lockt zum Mitmachen: Anna Rossinelli füllt die Burg mit Emotionen.

FOTO: BEA ASPER

takt mit dem Publikum aus, lockte immer wieder zum Mitmachen und integrierte die vielen Stimmen in ihre Lieder. Die drei Basler Vollblutmusiker verstehen es, mit minimaler Technik ihr Publikum zu begeistern. Mit den Songs des neuen Album «Marylou Two» und dem Eurovision-Klassiker «In Love for A While» trafen sie mitten

in die Herzen im verträumten Burgareal. Die Gemäuer stammen aus dem 13. Jahrhundert und die Restauration 1934 ist ebenso historisch. Mit dem Einsatz arbeitsloser Jugendlicher entstand eine Herberge. Die Burg verfügt über 80 Betten, ist sehr gefragt und macht ein Sommernachtsfest zum unvergesslichen Erlebnis.

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! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit

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Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

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Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 21. + 22. März und 26. + 27. September 2014. Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Nunningen, jede Woche, Di, 18–20 Uhr. Info: 076 307 23 25 od. 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

! Tierschutzvereine Tierschutzverein sucht Lokalität und aufgestellte Leute zum Stricken, Nähen, Basteln usw. für den Verkauf zugunsten von Tieren. Region Laufen/Breitenbach. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 und 079 455 62 73 (AB).

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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SPORT

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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FUSSBALL

Erster Sieg und torloses Lokalderby 2. Liga Mittwoch, 3. September 2014

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eh.- Nach dem ersten Auswärtsspiel der Saison kann der FC Laufen am Mittwoch, in der ersten Wochentagsrunde bereits zum dritten Mal im heimischen Nau antreten. Gegner ist der FC Rheinfelden. Die Aargauer bestreiten aktuell die fünfte Saison in Folge in der regionalen 2. Liga. 2009/10 setzte man sich in der 3. Liga Gruppe 1 mit zwei Punkten Vorsprung gegen Pajde und Bubendorf durch und feierte den Aufstieg. Danach gab es drei Saisons ohne Abstiegsängste. Ränge sieben, acht und nochmals sieben mit beruhigenden Abständen zu den Abstiegsplätzen zeugten von guter Arbeit. Vergangene Saison jedoch gab es Zittern bis zur vorletzten Runde. Am Ende schaute gerade mal Rang 10 heraus, bei nur zwei Punkten Differenz zum ersten Relegationsrang. Gegen Gelterkinden setzte es beim Saisonstart eine Heimniederlage ab. Dafür siegte das Team von Trainer Sandro Kamber zuletzt gegen Olympia. In Laufen will man nicht leer ausgehen.

LAUFSPORT

Spannende Duelle beim 18. Intersport-Laufcup WOS. Nach einer kurzen Sommerpause startete vor einer Woche der 6. Lauf des 18. Intersport-Laucups. Auf der Laufner Reben versammelten sich Gross und Klein und machten sich startklar zum Schachlete-Waldlauf. Während die jüngeren Teilnehmer zwischen einer kürzeren oder längeren Kinderstrecke wählen konnten, mussten die Erwachsenen 7,5 km durch die Schachlete bis hinauf auf das Dittinger Feld zurücklegen. «Heute geniessen wir optimales Laufwetter», meinte ein Teilnehmer, was sich denn auch in guten Siegerzeiten zeigte. Schnell unterwegs waren Lukas Lombriser aus Büsserach und Manuel Hügli aus Brislach. Sie schafften es fast zeitgleich ins Ziel in nur 27:53 und 27:54 Minuten. Doch nicht nur bei den Männern war der erste Platz hart umkämpft, auch bei den Frauen siegte die 15-jährige Anja Fringeli mit nur einer Hundertstelsekunde knapp vor Fränzi Jermann. Preise werden verlost Das Glück an der anschliessenden Verlosung lag dieses Mal bei den jüngsten Teilnehmern, die mit strahlenden Gesichtern so manchen gesponserten Preis

Im zweiten Heimspiel in Folge kam Zweitligist Laufen gegen Amicitia riehen zum ersten Sieg. In der 3. Liga endete das Lokalderby in Breitenbach gegen Laufen torlos.

mit nach Hause tragen durften. Der nächste Cuplauf findet am Dienstag, 2. September ab 18.30 Uhr in Dittingen statt. Weitere Infos unter: www.lsglaufen.ch. Auszug aus der Rangliste: Frauen, 7.5 km/155mHD: 1. Anja Fringeli, Breitenbach, 37:39; 2. Fränzi Jermann, Laufen, 37:40; 3. Rita Fringeli, Breitenbach, 39:14; 4. Fabia Stich, Kleinlützel, 39:38. Männer, 7.5 km/155mHD: 1. Lukas Lombriser, Büsserach, 27:53, 2. Manuel Hügli, Brislach, 27:54; 3. Silvio Hunziker, Erschwil, 29:02; 4. Fernand Hedinger, Nenzlingen, 30:34; 5. Marcel Mundschin, Bubendorf, 31:15. Walker/innen: 1. Heinz Rudin, Laufen, 2. Kurt Fringeli, Laufen, 3. Therese Hügli, Brislach. Kinder, 2,2 km/70mHD: 1. Dimitri Mayr, Laufen, 12:30; 2. Magdalena Einspieler, Nenzlingen, 14:00; 3. Alina Studer, Breitenbach, 15:14. Kinder, 1,15 km/35mHD: 1. Lukas Helfer, Laufen, 5:03; 2. Marco Meury, Nunningen, 5:31; 3. Mike Thalmann, Röschenz, 5:33.

2. Liga Kollektives Durchatmen am Samstag in Laufen. Der Schiedsrichter pfiff eine verrückte Partie ab und die Laufentaler hatten den ersten Sieg im Trockenen. «Das ist enorm wichtig, denn das Team muss dringend am Selbstvertrauen arbeiten», so Sportchef James Bader. Wille und Einsatz waren gegen Amicitia Riehen ab der ersten Minute vorhanden. Da der Gegner zu den stärkeren Teams in der Gruppe zählt und ebenfalls einen Fehlstart zu korrigieren hatte, schwebte über jeder Aktion die Angst, den Ball zu verlieren und am Ende auch wieder das Spiel. Ohne den Laufner Sieg schmälern zu wollen, hatte doch der Gast grossen Anteil am Endergebnis. Alles fing mit dem Führungstreffer durch Jeker an. Einige wollten ein Händevergehen gesehen haben und begannen ab da zu hadern. Kurz danach musste der erste Riehener nach einem groben Foul an Jeker mit rot unter die Dusche. In der 56. Minute erwischte es den zweiten Spieler. Als Laufen dann mittels Penalty, im zweiten Versuch, auf 2:0 erhöhte, hatten die Gäste genug. Sie wollten vom Platz. Nur dem besonnen Trainer Chiarelli war es zu verdanken, dass es keinen Eklat gab. In der Nachspielzeit musste der Schiedsrichter noch zweimal gelb/rot ziehen. Trotz der Freude über den Sieg: Gegen neun Gegner muss mehr heraus schauen. Am Samstag geht es zu Aufsteiger Oberwil. Trotz der ärgerlichen Niederlage gegen Pajde – der 3:2-Siegestreffer fiel in der 95. Minute – sieht man gute Chancen, gegen Laufen zu punkten.

Derbykampf: Breitenbachs Krasniqi und Laufens Von Krannichfeldt schenkten FOTO: EH-PRESS/A.RENZ sich nichts.

3. Liga Im Mittelpunkt stand das Derby zwischen Breitenbach und Laufen II. Beide Teams gehen mit vielen jungen Spielern in die Saison. Das 0:0 war gerecht und bedeutet, dass Breitenbach in zwei Spielen ungeschlagen und ohne Gegentor ist. Allerdings auch ohne einen Torerfolg. «Ich hatte nur 11 gesunde Spieler, so dass das Resultat ok war. Der Abschluss ist im Moment unser Hauptproblem und daran müssen wir arbeiten. Dass wir ohne Gegentor blieben, ist sicher positiv und auch, dass wir noch keine Verwarnung hatten», so Breitenbachs Trainer Rolf Zuber. Für Laufen war es der erste Auftritt und aufgrund des Spiels war man nicht unzufrieden. Für Zwingen gab es in Binningen eine nicht unerwartete 1:4 Niederlage. Schon nach neun Minuten lag man in Rückstand. Sprunger glich zwar schnell aus, doch in der zweiten Hälfte machte das Team von Trainer Liniger mit drei Toren in zehn Minuten alles klar. Nach der Heimniederlage gegen Aufsteiger Soleita Hofstetten rangieren die Laufentaler an letzter Stelle. Am Samstag (18 Uhr) kommt es im Eichhölzli zum Lokalderby gegen Breitenbach. «Viele sagen, man müsse in Binningen keine Punkte holen. Aber ich denke, wer weiterkommen will, muss auch gegen ein schlagbares Binningen punkten», so ein enttäuschter Stephan Walti. Der Trainer

ist unzufrieden mit dem Start und er weiss, dass man noch nicht von Besserung reden darf. «Die erste Halbzeit gibt mir Mut und auch die beiden nächsten Gegner zeigten keine wirklich gute Leistung. Leider dürften aber am Samstag einige Spieler fehlen.» Das zweite Remis setzte es auch für Dornach ab. «Wir versuchten gegen die aggressiv spielenden Gegner noch schneller zu spielen, was aber zu mehr Fehlpässen führte. So kam Türkgücü zu Chancen.» Trainer Bruno Mühlheim musste letztlich ein 1:1 akzeptieren. Türhüter Lazic hielt einen Elfmeter, musste dann aber das 0:1 hinnehmen. Mittelstürmer Ertl gelang jedoch wenig später der Ausgleich. Nach dem Erfolg in Zwingen wurde Soleita Hofstetten im Heimspiel von Therwil auf den Boden zurückgeholt. Gleich mit 6:0 setzte sich der Gruppenfavorit durch. Trainer Jegge Stöckli und sein Team lassen sich dadurch aber nicht beirren. «Therwil hat verdient gewonnen. Sie haben spielerisch überzeugt und waren über weite Strecken agiler. Die vielen Ausfälle die wir zur Zeit haben, lassen sich nicht kaschieren.» Den SSH muss man aber jederzeit beachten. Am Samstag spielen Laufen gegen Dornach (18 Uhr) und zur selben Zeit kommt es in Therwil bereits zum Aufstiegsduell gegen Binningen. Soleita Hofstetten spielt am Sonntag auswärts gegen Allschwil (11 Uhr).

EISHOCKEY

Sommertraining macht Spass eh. Anwohner und Autofahrer staunten unlängst nicht schlecht ob dem, was sich da auf der Strasse zum Schwimmbad zutrug. Zahlreiche blau gekleidete Männer zogen oder stiessen einen Abschleppwagen. Die Lösung war so einfach wie interessant. Die Hockeyaner des EHC Laufen befanden sich im Sommertraining und haben seit dieser Saison in der Person von Sascha Hell einen neuen Verantwortlichen für ebendiese so wichtige Saisonvorbereitung abseits des Eises. Hell führt seit fünf Jahren im Wydehof in Breitenbach ein FitnessStudio und spielte selbst Eishockey. Als Goalie war er zuletzt noch in der NLB bei den Basel Sharks aktiv. Auf Anfrage von Laufens Trainer Boffi Amsler hat er sich nun um die Fitness der Spieler gekümmert. Einmal pro Woche mussten die Spieler in seinem Studio an die Geräte und ein bis zweimal leitete er die Trainings in der Turnhalle oder in der freien Natur. «Im Hockey ist alles wichtig. Ausdauer, Geschicklichkeit, Kraft. So kann man dann auch das Training anpassen.» Hell weiss, wovon er redet und er kennt als gelernter Sportmasseur auch jeden Muskel, so dass er den Spielern nie zu viel zumutet. Dass die Spieler dann einen Abschleppwagen bewegen mussten, war seine Idee. «Ich liess den Wagen bis zum Spital hinaufziehen. Ich wollte sehen, wie sich die Spieler verhielten, wenn die Kräfte schwanden. Das war sehr interessant. Teamspirit ist etwas Wichtiges und auch Playoffs sind Extremsituationen. Vielleicht reagieren die Spieler dann auch anders.» Hell hat von der Aktion ein Video erstellt und auf dem Studio-Facebook online gestellt. «Wenn wir 500 Likes erhalten, wird die Aktion getoppt. Sollten es gar

Teamspirit: Das Ziehen eines Abschleppwagens fördert den Teamspirit und machte trotz FOTO: EH-PRESS späteren Strapazen auch noch Spass. über 1000 Likes sein, wollen die Spieler den Abschleppwagen auf den Passwang hinaufziehen». Hell betont, dass diese Idee von den Spielern selbst kam. Mir hat es Spass gemacht und ich habe festgestellt, dass das Team gerne an seine Grenzen geht.» Keinen LKW ziehen mussten die übrigen Hockeyaner, aber auch sie hatten Sommertrainings zu machen. Am 28. April war bereits Trainingsbeginn. Am 20. August hatte das «Leiden» ohne Eis ein Ende. 25 Einheiten à 1,5 Stunden sollten die Spieler konditionell so weit gebracht haben, dass die Grundlage gelegt ist. «Die

Schwerpunkte im Training hängen stark vom Alter ab», sagt René Gamper, Stufenleiter Hockeyschule, Bambini, Bini, Piccolo. Während die «richtigen» Hockeyaner das Sommertraining hinter sich haben, beginnt ab kommenden Samstag um 10.45 Uhr die Hockeyschule 2014/15. Dann können alle Jungs und Mädchen, die Spass an der Sportart haben, ihre ersten Schritte machen. Es ist sehr interessant, dass Gamper propagiert, man könne bereits Kinder, die Laufen können, auch zum Hockey schicken. Er beweist und setzt es um. So sind die Jüngsten kaum vier Jahre alt.


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Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

Schweizer-Cup Samstag, 30. August 2014 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN

Saisonbeginn mit CupSpiel gegen PSG Lyss (1. Liga) Das Fanion-Team der SG Wahlen Laufen trifft vor Meisterschaftsbeginn in der 1. Runde des Schweizer-Cups auf den Erstligisten aus dem Seeland. Als Unterklassige (2. Liga) können sie dieses Spiel am kommenden Samstag zu Hause austragen. Der PSG Lyss gilt als solider 1.-Liga Club, welcher in der Meisterschaft jeweils im vorderen Teil der Tabelle angesiedelt ist. Die Favoritenrolle liegt eindeutig bei den Gästen. Nur mit einer perfekten Leistung könnten die Einheimischen den «Oberklassigen» in Verlegenheit bringen.

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In die Meisterschaft starten dann die Aktiven der 2. Liga am Sonntag, 14. September 2014 auswärts gegen den TV Kleinbasel und das 3. Liga-Team zu Hause am Samstag, 20. September 2014 gegen den ESV Weil II.

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Am Kantonalfinal Solothurn von Swiss Athletics Sprint können Sie die Schnellsten aus dem Kanton und unserer Region sowie den SchweizerRekord-Halter im 100-Meter-Lauf, Alex Wilson, bewundern.

«Auf die Plätze! Fertig! Los!» Wenn 300 Mädchen und Buben nur auf dieses Kommando hören, kann das nur eins bedeuten: «Der Swiss Athletics Sprint» geht auf der Sportanlage Grien in Breitenbach über die Laufbahn. Am Samstag, 30. August 2014, messen sich die 7- bis 15-Jährigen wieder bei 50-,

Autogrammstunde mit Topsprinter Alex Wilson organisiert durch das Leichtathletik Zentrum Thierstein

60- oder 80-Meter-Sprints. Die Sieger gelten aber nicht nur ein Jahr lang als «Kantonalsieger», sondern sichern sich auch ein Startticket für den Schweizer Final des Swiss Athletics Sprint, welcher dieses Jahr am Sonntag, 14. September 2014, in Thalwil stattfindet. Der Swiss Athletics Sprint ist ein nationales Nachwuchsprojekt von Swiss Athletics. Es soll Kindern die Freude an Rennen und Bewegung vermitteln und dabei helfen, junge Sprinttalente möglichst früh zu erkennen und sie zu fördern. Alex Wilson ist ein Schweizer Sprinter jamaikanischer Herkunft. 2013 übernahm er mit einer Zeit von 10,12 Sekunden den Schweizer Rekord im

100-Meter-Lauf und qualifizierte sich damit auch für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2013, nachdem er unser Land schon 2012 an den Olympischen Spielen vertreten hatte. Alex Wilson gibt an unserem Anlass eine Autogrammstunde und überreicht den jungen Sportlern die Medaillen. Für das Kulinarische sorgen die LZT-Festwirtschaft und das FC-Beizli. Das Angebot ist vielseitig und familienfreundlich. Die jungen Gäste können sich am Jonglier-, Spiel- und Plauschpark vergnügen oder am Glacéstand bedienen lassen. Wir wünschen Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, einen abwechslungsreichen Tag am SwissAthletics-Sprint-Kantonalfinal in Breitenbach.

Programm Samstag, 30. August 2014 11.00 Uhr Beginn Vorläufe 13.40 Uhr Beginn Halbfinals 15.05 Uhr Beginn Finalläufe 16.00 Uhr Rangverkündigung Festwirtschaften ab 10.00 Uhr: LZT-Festwirtschaft Schnitzelbrot, Hot Dog, Bratwurst, Kuchenbuffet, Getränke FC-Beizli Fitnessteller, Schnitzel/Pommes frites, Getränke Unterhaltung: Jonglier-, Spiel- und Plauschpark, Glacéstand, div. Ausstellstände öglich bis g vor Ort m Anmeldun r. s 10.0 0 Uh der spätesten Kinder aus . le al t g ti h 99 ec 19 er b is rt b ta 07 S hrgänge 20 Region, Ja

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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

NACHRUF

LESERBRIEF

SPORT

«Merci, Dölf!»

Langsames Aussterben im Gastgewerbe

«European Summer Games» mit zwei Laufentalern als Chefs

eh. Am 12. August löste in der Region vor allem bei vielen Fussballanhängern die Meldung, dass Dölf Kambers Herz mit 61 Jahren beim Einsatz mit seinen Lehrlingen auf einer Baustelle überraschend zu schlagen aufhörte, tiefe Bestürzung aus. Der Filmtitel «Dr Goalie bin ig» traf auf ihn zu. Dabei begann der Solothurner aus Kappel mit 14 Jahren als Feldspieler. Doch seine Passion war Torhüter: «Ich habe zuerst Korbball gespielt; den Ball fangen und in der Hand halten, das hat mir schon früh gefallen.» 1975 kam er über den «Berg» ins Laufental, zum FC Laufen. 13 Jahre hütete er das Tor und erlebte mit Laufen die erfolgreichsten Jahre. «Das Aufstiegsspiel in die NLB gewannen wir in Laufen gegen Delémont vor über 5000 Zuschauern 3:1. Da hatte ich Hühnerhaut.» Er durfte auch gegen GC, Biel und den FCZ spielen. Dann zog er nach Courroux. «Die Art der Welschen behagt mir und ich wurde dort schnell heimisch», erzählte er unlängst wieder in einer geselligen Runde. Seine weiteren Stationen: Torhütertrainer in Courtételle, Trainer in Riederwald und Zwingen, Seniorenspieler bei Riederwald, wo er viele Jahre aktiv war. Dies auch noch mit 60 Jahren. So stand er vor einem Jahr im Tor von Riederwald, als Alex Frei bei BielBenken seinen Einstand als Seniorenspieler gab. Dem Topskorer gelang es nicht, Kamber zu bezwingen. Das war eines seiner zahlreichen Erlebnisse, die er gerne und immer wieder mit glänzenden Augen erzählte. Highlights für ihn waren auch die Trainingslager als Goalietrainer mit dem FC Breitenbach in Brasilien. Kamber war ein offener, herzensguter Mensch. Kein Wunder, war er überall beliebt und gerne gesehen. Als er mit Courtételle sein letztes Spiel bestritt, wurde er mit den Worten «Merci, Monsieur Kamber» verabschiedet. Unzählige Fussballfreunde sagten nun ebenfalls: «Merci, Dölf!»

Wen wunderst, dass immer mehr gastwirtschaftliche Betriebe ihre Türe für immer schliessen müssen. Die finanziellen Belastungen unter anderem auch die unterschiedliche Besteuerung von Restaurantbetrieben gegenüber Take-aways Betrieben belasten das Gastgewerbe heute schwer. Dabei sind es genau die gastgewerblichen Betriebe, die heute enorm viel für die Schweiz leisten. Sie sichern über 210 000 Arbeitsplätze und bieten über 9000 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz. Das Gastgewerbe sorgt für den Zusammenhalt in strukturschwachen Regionen und leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Randregionen. Ohne die vielfältigen Leistungen wäre das pulsierende Wirtschaftsleben nicht denkbar, denn rund 2,5 Millionen Menschen werden täglich durch das Schweizer Gastgewerbe verpflegt. Ebenso wichtig scheint mir die Tatsache, dass das Gastgewerbe eine äusserst soziale Branche ist, welche Arbeitsplätze an Menschen vergeben kann, welche es auf dem Arbeitsmarkt möglicherweise etwas schwieriger haben. Das Gastgewerbe biete Treffpunkt für geselliges Beisammensein, was heute immer mehr verloren geht. Im internationalen Vergleich nimmt die Schweizer Gastronomie eine Spitzenstellung ein und trägt massgeblich zur Attraktivität Standort Schweiz bei. Die gastronomische Ausbildung in der Schweiz wird weltweit geschätzt und anerkannt. Stärken wir also unser Gastgewerbe und beseitigen wir endlich die Mehrwertsteuer-Diskriminierung. Mit einem JA zur Volksinitiative «Schluss mit der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewebes» sichern wir hunderttausende Arbeits- und Ausbildungsplätze im Gastgewerbe. Jacqueline Wunderer Landrätin SVP und Wirtin Restaurant zur Sonne in Röschenz

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Frauen Fussball-Nationalmannschaft von Special Olympics: Das Team mit Head Coach Gisela Knijff-Imark (links hinten) und Co-Trainer Damian Broch (ganz links). FOTO: ZVG Die Frauen Fussball-Nationalmannschaft von Special Olympics Switzerland hat am vergangenen Sonntag ihr letztes Training vor den im September stattfindenden European Summer Games in Antwerpen/Be durchgeführt. Die European Summer Games, die vom 9. bis 21. September in Belgien stattfinden werden, ist für die Equipe von Cheftrainerin Gisela Knijff-Imark (Laufen) das absolute Glanzlicht des Jahres. «Wir leben quasi nur noch für diese Meisterschaften», sagen die Spielerinnen Nadine Koller (Basel) und Catherine Meyer (Frenkendorf). Sie sind beide wie der gesamte Kader fasziniert vom bevorstehenden Grossanlass, der von 2000 Athleten, darunter die 50köpfige Schweizer Delegation, bestritten werden wird. Die zehn Spielerinnen, welche in die Region Flandern reisen werden, sagen, dass sie Fussball im Speziellen fasziniere. Diese Mannschaftssportart sei ganz einfach grossartig. Super finden die Spielerinnen auch die Nationaltrainerin Gisela Knijff-Imark (46) und ihren CoTrainer Damian Broch (20), der ebenfalls in Laufen wohnt. Es ist gerade dieses Duo, das vorzeigt und vorlebt, auf was es ankommt. Sportliche Leidenschaft genüge nicht, sagt Knijff-Imark. «Wir schauen darauf, dass das Ganze letztlich ein Spiel bleibt». Verbissenheit sei nicht zielführend. Überhaupt: Der Leistungsgedanke steht nicht im Zentrum. «Obwohl sich die Spielerinnen natürlich auch freuen, wenn sie gewin-

nen», weiss die Laufentaler Nationaltrainerin. Für die Nati-Spielerinnen stellt Bewegung und Sport ein sinnhaftes Lebenselixier dar. Spontanität pur, voll dabei sein, sehr dankbar sein, ganz einfach Begeisterung und Freude haben, steht bei allen zuoberst. Auf dem Kunstrasen der Sportanlage Gitterli in Liestal, wurde dies sehr ausgeprägt und freudvoll dokumentiert. In einem Testspiel gegen das Dream-Team der Basler Old Boys. Das zweimal 20 Minuten und später noch zweimal 10 Minuten dauernde Kräftemessen endete mit einem 8:4-Sieg der Nati. Dieser festigte die Aufbruchstimmung der behinderten Athletinnen. Sie dürfen zuversichtlich nach Belgien reisen. Sie haben sich seit zwölf Monaten in regelmässigen Kaderzusammenzügen optimal vorbereiten können. Auch für das kommende Jahr: Angesagt sind dann die World Games in Los Angeles/USA. Knijff-Imark und Broch werden auch dort vor Ort sein. «Mit vielen der jetzigen Spielerinnen» sagen sie und loben gleichzeitig Special Olympics Switzerland, wo die Leidenschaft und die klaren Konzepte – im Vorfeld von Belgien – spürbar gewesen seien. «Wir als Trainer freuen uns deshalb ebenfalls mächtig auf das Gemeinschaftsgefühl in Antwerpen, die Eröffnungsfeier, die Wettkampfleistung der Mannschaft, die Begeisterung und die Emotionen der Teilnehmer». Willi Wenger

Jugilager TSV Röschenz MESSE

Eine Kirche für alle Vor vierzig Jahren wurde die ökumenische Heiliggeistkirche in Flüh von Abt Mauritius Fürst aus Mariastein feierlich eingeweiht. Katholische und reformierte Leimentaler feierten damals den Abschluss eines erfolgreichen Pionier-Projekts und den Anfang eines vielversprechenden ökumenischen Kirchenlebens. Am Jubiläumswochenende vom 29. bis 31. August 2014 öffnet die Ökumenische Kirche Flüh ihre Türen und zeigt sich feierlich und alltagsnah zugleich. Am Sonntag, 31. August, um 10 Uhr wird ein festlicher Jubiläumsgottesdienst mit Abt Peter von Sury, Pfarrer Günter Hulin und Pfarrer Michael Brunner und zahlreichen Gästen aus kirchlichen Gremien und Politik stattfinden.

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VEREINSLEBEN

Am 10. August besammelten sich die Jugikinder und Leiter auf dem Dorfplatz in Röschenz, um ins Jugilager in Lauenen (BE) zu fahren. Wir wurden von der Fee Esmeralda begrüsst. Im Märliland sind alle Märchen durcheinander geraten und sie brauchte Hilfe, um dieses Durcheinander aufzulösen. Auf der Fahrt ins Lager besichtigten wir die Schokoladenfabrik Cailler. Wobei auch jedes Schleckmaul zum Probieren von genügend Schokolade kam. Am Montag begann der Tag mit einem guten Frühstück. Danach ging es auf den Sportplatz und wir spielten Völkerball, Glücksfussball, Kegeln, Minigolf und Boccia. Am Nachmittag standen die Sparten Gymnastik, Leichtathletik und Geräteturnen auf dem Programm. Den Abend liessen wir mit einem Kubbturnier ausklingen. Dienstag war der erste Tag mit viel Sonnenschein und wir wanderten alle zum Lauenensee. Die Älteren und die Mittleren machten natürlich eine länge-

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re Wanderung. Am Abend wollten wir das schöne Wetter zum Grillieren nutzen. Doch kaum waren die Würste auf dem Feuer, begann es wieder zu regnen. Am Mittwochmorgen war wegen dem schlechten Wetter das Hallenbad in Gstaad angesagt. Am Nachmittag war für die Mädchen der Beauty Nachmittag und alle wurden gestylt, Nägel gemacht und geschminkt. Die grossen Mädchen backten in dieser Zeit wunderschöne und leckere Cupcakes, die nach dem Abendessen genussvoll verputzt wurden. Die Jungs vertrieben sich währenddessen die Zeit in der Kletterhalle und anschliessend mit Rugby spielen. Am Donnerstag haben wir Märli-Games gespielt, wo wir zum Beispiel Rapunzel im Turm helfen mussten oder mit grossen Stiefeln der gestiefelte Kater waren und einen Hindernisparcours absolvierten. Danach war das Geländespiel. Wir mussten mit Wasserspritzen so viele Kamele wie möglich tränken,

weil wir mit unserem schwebenden Teppich in der Wüste abgestürzt sind. Am Abend haben wir erfahren, dass sich das Durcheinander im Märliland aufgelöst hat, da wir die ganze Woche die gestellten Aufgaben zu den verschiedenen Märchen lösen konnten. Somit konnten wir am anderen Tag guten Gewissens die Heimreise antreten. Wir blicken auf eine weitere gelungene Lagerwoche mit motivierten Kindern, tollen Lektionen und vielen nassen Schuhen und Kleider zurück. Zum Schluss danken wir allen Sponsoren, allen Eltern mit ihren vielen Spenden und schliesslich dem Leiterteam, dass wir wieder eine solche unvergessliche Woche erleben durften. Dem Kochteam gebührt ein grosses Merci. Wir haben eine Woche lang fantastisch gegessen. Alle genossen es und freuen sich auf das nächste Jahr. Aline, Debora, Tanja, Lea und Alex TSV Röschenz

Wenn ich mal Bauchgrimmen habe, schmökere ich gerne in alten Büchern vom Typ «Die Frau als Hausärztin». Sie sind voller alter Wundermittel, die in Vergessenheit geraten sind. Und das Beste ist: Sie wirken immer, mit Verlass. Noch bevor ich den Buchdeckel wieder zuschlage, geht es mir schon besser. Sie wissen ja: Lachen ist gesund. Meine allerliebste Heilmethode ist das Luftbad. Dazu begebe man sich in einen Wald, wo es viel Moos hat. Denn Moosluft ist ganz besonders heilsam. Dann nehme man im Wald ein Brausebad, modernerweise Dusche genannt. Man lasse sich vom eigens mitgebrachten Bademeister abfrottieren. Alsdann renne man nackt durch den Wald, und fächere sich dabei mit einem Leintuch Luft zu, wobei der Bademeister behilflich sein muss. So wird man von besonders viel Moosluft umstrichen. Diese Luftbäder heilen übrigens Kurzsichtigkeit, Brechdurchfall und Rachitis, was die moderne Medizin bestätigt. Zumindest bei letztgenannter Krankheit. Dann gibt es Einträge über Erscheinungen, die heute nicht mehr als Krankheit gelten. So das Träumen, weil dabei die Kräftigung des Gehirnes unvollkommen bleibt. Oder das Klavierspielen: «Man nennt es eine moderne Seuche. Es ist schwachen Mädchen mit erregtem Herzen, Blutarmut und starker Menstruation ganz zu verbieten!» Einer der längsten Einträge ist immer, immer der Onanie gewidmet. Skurrile, spitzige Apparate werden beschrieben, welche die Kinder von diesem schädlichen Tun abhalten sollen. Denn Onanie hat Zorn zur Folge, auch Krebs und Lepra. Zudem zählt Zerstreutheit zu den mannigfaltigen Folgekrankheiten, sowie Unfähigkeit zur gesammelten Arbeit und ein abstossender Gesichtsausdruck. Rückgratschwund und Gehirnerweichung folgen unausweichlich. Ich lache herzlich. Rückgratschwund und Gehirnerweichung? Was soll das denn sein? Meine Fantasie galoppiert mit mir davon, bis sie plötzlich bockstill stehen bleibt. Mir fällt es wie Schuppen von den Augen. Von diesen Folgekrankheiten haben wir doch alle in den letzten zwei Wochen bis zum Überdruss gehört. Auch wenn sie die Medien nicht so nennen. Manchmal kann man in alten Medizinbücher halt doch verschüttetes Wissen finden.


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DIES UND DAS

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

TREIBSTOFF

JUBILÄUM

AUSBILDUNG

AGROLA macht WM-Gewinner!

30 Jahre Stedtlicoiffeur

Eine Berufswahl mit Optionen

PR. Das WM-Fieber ist schon etwas vorbei … die Sieger stehen fest! Und Gewinner gab’s nicht nur unter Fussballern. Im AGROLA WM-Tippspiel konnte dieses Jahr richtig abgesahnt werden. Die stolzen Summen von CHF 1000.- , 500.- und 200.- in Form von AGROLA-Gutscheinen gingen an jene drei Kandidaten, welche den besten Riecher fürs richtige Resultat bewiesen. Eine der stolzen Gewinnerinnen ist Alexandra Andris aus Arboldswil, die sich nun über einen LANDI/AGROLA-Gutschein im Wert von CHF 200.freuen darf, welcher ihr durch Richard Rickli, Leiter Brenn- und Treibstoffe in der LANDI Aesch, überreicht wurde. Mit dem erhaltenen Gutschein kann Frau Andris an den LANDI-Standorten in Aesch, Bubendorf, Gelterkinden und Laufen nach Lust und Laune einkaufen und tanken kann.

Gewinnerin: Richard Rickli, Leiter Brennund Treibstoffe übergibt den Gutschein an FOTO: ZVG Alexandra Andris.

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Irem Balci: Die junge Frau hat sich zur Ausbildung zur Chemie- und Pharmatechnologin FOTO: ZVG bei Roche entschieden.

Der Chef und sein Team: Christian Hamann und seine Angestellten verwöhnten am letzten Freitag die Gäste. FOTO: GABY WALTHER gwa. Am 5. Juli 1984 wurde der Stedtlicoiffeur in Laufen eröffnet. Seither sind 30 Jahre vergangen und das Coiffeurgeschäft im Stedtli bewegt sich noch immer auf Erfolgskurs. Grund genug zum Feiern, und so luden Geschäftsinhaber Christian Hamann und sein Team am letzten Freitag Freunde, Personen aus Politik und Wirtschaft sowie 30 Kundinnen und Kunden, welche per Los ausgewählt wurden, zum Jubiläumsfest ein. Christian Hamann ist überzeugt, in den letzten 30 Jahren viele richtige Entscheidungen getroffen zu haben. Sein Team besteht heute aus sechs Coiffeusen, sechs Lernenden, drei Réceptionistinnen sowie einer Raumpflegerin. Im letzten Jahr wurden 10 500 Kundenservices (eingerechnet auch die Bedienung der Produktekaufkunden) erbracht. Eine Rückschau zu halten, entspricht jedoch nicht dem Naturell von Hamann. Viel lieber will er vorwärtsschauen. Ab November bietet das Geschäft an der Hauptstrasse 31 neu die dekorative

Kosmetik und Sugaring an. Ein hohes Ziel steckt sich Hamann mit dem Erschaffen eines weiteren Arbeitsplatzes. Wichtig sind ihm Gastfreundschaft und Service. Die Kundinnen und Kunden sollen sich in seinem Geschäft wohlfühlen. Seine Angestellten führt er zwar eng, aber er motiviert sie auch, Freude und Kreativität auszuleben. So freut er sich, dass Sabine Stebler sich für den Final der Schweizer Meisterschaft in Bern qualifiziert hat. Damit ein Geschäft erfolgreich sein kann, braucht es gute Rahmenbedingungen. Die anwesenden Vertreter aus der Politik wurden aufgerufen, sich dafür einzusetzen.«Weit über 100 Betriebe arbeiten in der Kernzone und es ist wichtig, dass diese Betriebe erhalten bleiben», erklärte Hamann in seiner Ansprache, bevor er die Gäste ans Buffet entliess. Lumpen liess sich der Chef nicht und so wurden die Anwesenden verwöhnt mit feiner Grillade und auserlesenem Wein.

GESUNDHEIT

Das Gehirn lässt sich trainieren – ein Leben lang! WOS. Dass unser Gehirn in jedem Alter lernfähig ist und aktiviert werden kann, ist erwiesen. Dies gilt nicht nur für Menschen mit gesunden Hirnfunktionen, sondern auch für Personen, bei denen erste Anzeichen für Gedächtnisstörungen auftreten. Gerade im Anfangsstadium einer Demenzerkrankung kann ganzheitliches Gedächtnistraining den Abbau der Hirnleistung zeitlich verzögern. Das Rote Kreuz Baselland führt schon seit Jahren erfolgreich den Kurs «Gehirntraining» durch – bisher nur in Liestal. Neu gibt es dieses Angebot nun auch in Laufen. In einer kleinen Gruppe in entspannter Atmosphäre trainieren die Teilnehmenden ihre vorhandenen Begabungen

chend eingesetzt und ausgebildet werden. Dieser Teil der Ausbildung gewährleistet einen vertieften Einblick in die Praxis, das Kennenlernen der Vielfalt an technischen Einrichtungen und die Mitarbeit in verschiedenen Teams. Im dritten Lehrjahr haben die Lernenden bei Roche die Möglichkeit, eine zusätzliche Ausbildung in den Fachgebieten «Thermische Trennverfahren» sowie «Pharma- und Biotechnologie» zu absolvieren. Diese Spezialausbildungen umfassen neben den fachorientierten Vertiefungskursen und dem Theorieunterricht einen praktischen Einsatz im entsprechenden Produktionsbereich. Das Berufsprofil hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Heute stellen Chemie- und Pharmatechnologen/technologinnen zahlreiche pharmazeutische Wirkstoffe mit Hilfe biotechnologischer Verfahren her. Diese ergänzen die chemische Synthese. Nach dieser fundierten Ausbildung sind Chemie- und Pharmatechnologen/technologinnen gesuchte und vielseitig einsetzbare Fachpersonen – nicht nur in der Chemie- und Pharmabranche, sondern auch zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie.

GESUNDHEITSTIPP

WANDERTIPP

Aussichtslos

Von der Egg zum Joch auf die Fluh Am Donnerstag, 4. September findet ine ausgedehnte Wanderung von der Staffelegg – Salhöhe – Burgfluh – Kienberg statt. Wanderzeit: ca. 4 Std., Verpflegung: aus dem Rucksack, Treffpunkt: 09.00 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 1. September bei Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08.

und fördern das Gedächtnis sowie die Kommunikations- und Erlebnisfähigkeit. Sie erreichen dadurch mehr Lebensqualität und spürbare Hilfe in der Bewältigung des Alltags. Der Kurs beginnt am Mittwoch, den 3. September und findet jeweils einmal wöchentlich von 09.15-11.15 Uhr statt. Kursort ist der Kirchgemeindesaal der Christkatholischen Kirchgemeinde an der Viehmarktgasse 47 in Laufen. Die Kurskosten betragen 25 Franken pro Vormittag. Der Einstieg in den laufenden Kurs ist jederzeit möglich. Weitere Informationen und Anmeldung: Rotes Kreuz Baselland, Frau Regina Bachmann, Fichtenstrasse 17, 4410 Liestal unter Telefon 061 905 82 10 (08.00-11.30 Uhr) oder bildung@srk-baselland.ch.

VERANSTALTUNG

75 Jahre Kantonale Trachtenvereinigung Baselland Die Kantonale Trachtenvereinigung Baselland feiert am 31. August ihr 75-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum findet im Rahmen der vom Verband Schweizerischer Volksmusik organisierten Chornschüüre-Stubete auf der Sichtern ob Liestal statt. Dem hoffentlich zahlreichen Publikum wird ein vielseitiges Programm geboten. Wir beginnen um 10 Uhr mit einem festlichen Feldgottesdienst. Anschliessend laden wir alle FestbesucherInnen zu einem Apéro ein. In einem speziellen Programm unterhalten Sie die Baselbieter Trachtenleute und die Kindertanzgruppen mit Tanzen, Singen und Jodeln, musikalisch begleitet von der Oberbaselbieter Länderkapelle und der Ländlerkapelle Wartebärg.

PR. Irem Balci ist zufrieden: «Ich habe die richtige Berufswahl getroffen.» Sie hat sich für eine Ausbildung zur Chemie- und Pharmatechnologin bei Roche entschieden. Die Fachkräfte dieses Berufszweiges produzieren pharmazeutische Wirkstoffe oder Medikamente und sorgen dafür, dass die Produktionsprozesse sicher und umweltschonend durchgeführt werden. Die Aufgabe verlangt Köpfchen, aber auch körperlichen Einsatz. Computergesteuerte Prozessleitsysteme unterstützen zwar die Bedienung der Anlagen und die Überwachung der Produktionsprozesse und erleichtern so die verfahrenstechnischen Grundoperationen, die praktische Arbeit erfordert jedoch ebenso sehr manuelles Geschick. Am Anfang der dreijährigen Ausbildung bei Roche steht eine Einführung in die Welt der Chemie. Im modernen Lehrbetrieb und im Lehrlabor der Werkschule Basel werden die Auszubildenden auf ihren praktischen Einsatz vorbereitet. Bereits ab dem ersten Lehrjahr arbeiten die Lernenden in verschiedenen Produktions- und Entwicklungsbereichen, wo sie von den Berufsbildnern dem Ausbildungsstand entspre-

Um 13 Uhr beginnt der eigentliche Stubetebetrieb mit verschiedenen Musik- und Gesangsformationen und weiteren Darbietungen der Baselbieter Trachtengruppen. Für das leibliche Wohl sorgt die vom VSV betriebene Festwirtschaft. Ab 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist ein Busbetrieb ab Bahnhof Liestal auf die Sichtern und zurück eingerichtet. Die Kantonale Trachtenvereinigung Baselland und der Kantonalverband Schweizer Volksmusik beider Basel laden die Bevölkerung aus nah und fern ganz herzlich ein zu diesem volkstümlichen Festtag. Samuel Benz Kantonalpräsident

Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Wer mitten im Schwarzwald steht ist umgeben von meterhohen Tannen. Es sind Wegweiser nötig, um die Richtung zu klären. Der Weg liegt im Dunkeln. Die Sonne scheint nicht überall durch. Ohne Wanderkarte ist es aussichtslos einen Überblick zu gewinnen. So kommen wir uns manchmal im normalen Leben vor. Wir fühlen uns eingeengt. Efeu (Hedera helix) als Naturmedizin in Form von Urtinktur-Tropfen kann hier weiterhelfen. Er arbeitet sich als Wurzelkletterer erfolgreich vom dunklen Boden nach oben, sucht sich Halt an Bäumen und Sträuchern, um mit Hilfe von Haftwurzeln ans Sonnenlicht zu gelangen. Wir müssen uns bewusst werden wo wir stehen im Leben, wie unsere Umgebung aussieht. Wir können das Dunkle überwinden, wenn wir Schatten und Licht richtig einordnen und unseren Blick schärfen. Vorgefasste Ansichten gewinnen aus einem anderen Blickwinkel neue Perspektiven. Wer von Norden schaut sieht nicht dasselbe wie wer von Süden schaut. Klarheit entspannt die Atmung und wirkt befreiend. Efeu, Hedera helix, kann uns begleiten auf einem unklaren Weg. Efeu lindert auch Asthma und Bronchialkatarrh. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

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Tagesmenu und Abholservice Jeden Mittag werden 5 verschiedene Menus zwischen 15 und 20 Franken angeboten. Darin enthalten sind Salat, Hauptgericht und Dessert. Wer zu Hause essen möchte, kann die Pizza für 14 Franken inkl. Salat abholen. Über die Gasse können auch andere Gerichte verkauft werden, ein Gratis-Salat ist immer dabei!

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Das Restaurant bietet 65 gemütliche Sitzplätze und auf der Gartenterrasse stehen 25 Stühle zur Verfügung. Das Ehepaar Pasupathy legt Wert auf guten Kontakt mit der Brislacher Bevölkerung und empfängt gerne Gäste aus den ansässigen Vereinen. Jali und Thevan Pasupathy freuen sich auf Ihren Besuch und garantieren, dass Sie sich bei ihnen wohl fühlen. Restaurant Pizzeria Domino Familie Jali und Thevan Pasupathy Breitenbachstrasse 14, 4225 Brislach Telefon 061 781 26 33 Montag geschlossen, Dienstag bis Freitag, 10.30–14 und 17–24 Uhr Samstag, 16–24 Uhr und Sonntag, 10.30–22 Uhr

Spanferkelessen und diverse Grilladen mit Salatbuffet 6. September ab 17.00 Uhr Festwirtschaft Bitte Reservieren Sie Ihren Platz bis am 4. September unter 061 791 03 04 Das Meltingerbergteam freut sich über Ihren Besuch


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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Sohn tötet seinen Vater NUGLAR-ST.PANTALEON. WOS. Letzte Woche griff ein 25-jähriger Schweizer seinen Vater in einem Wohnhaus in Nuglar-St.Pantalon an und fügte ihm schwere Schnittverletzungen zu. Er ist in Haft und geständig. Am Freitagabend verstarb das 59-jährige Opfer im Spital. Die Polizei klärt noch die genauen Umstände der Tat ab.

Summ, summ: Pascal Konrad, Coop Regionalrat Nordwestschweiz, und Doreen Fiedler, Coop, übergeben Erwin Borer, PräFOTO: ZVG sident Bienenzüchterverein Laufen (Mitte), eine schöne Summe für den Bau eines Bienen-Lehrpfades.

NENZLINGEN

KT. BASELLAND

Bienen schätzen lernen Goldammer und Feldgrillen vermehren sich WOS. Der Coop Regionalrat Nordwestschweiz unterstützt den Bienenzüchterverein Laufental mit 5000 Franken. Die Spende wird für den Bau des Bienenlehrpfads in Nenzlingen verwendet. Der Coop Regionalrat Nordwestschweiz unterstützt regelmässig Vereine und Institutionen, die sich sozial und nachhaltig engagieren. Der geplante Erlebnispfad soll der Bevölkerung die Bienen näher bringen und sie sensibilisieren. Der Bienenpfad wird die wichtige Bedeutung von Wild- und Honigbienen zur Erhaltung der Biodiversität zeigen. Bei der Checkübergabe erklärte Erwin Borer, Präsident Bienenzüchterverein Laufental: «Wir freuen uns sehr über diese grosszügige Spende. Damit erhalten wir die Möglichkeit, den Menschen die Wichtigkeit der Bienen und der Imkerarbeit deutlich zu machen. Auch ist es ein Zeichen der Wertschätzung.»

WOS. Seit 25 Jahren leistet der Kanton Baselland Pionierarbeit mit dem Programm für ökologischen Ausgleich. Mit den 1989 eingeführten Beiträgen für ökologischen Ausgleich profitieren Landwirte und Artenvielfalt im Baselbiet gleichermassen. In den vergangenen zwölf Jahren gingen gesamtschweizerisch 33 000 Hektaren Landwirtschaftsland verloren. Gegensteuer zu dieser für die Natur fatalen Entwicklung gibt seit 25 Jahren das freiwillige Baselbieter Programm für ökologischen Ausgleich, eine schweizerische Pionierleistung. Ende 2012 waren 2240 Hektaren vertraglich geschützt. Dies entspricht 10 Prozent der Landwirtschaftsfläche des Kantons. Der Zielwert gemäss kantonalem Natur- und Landschaftsschutzkonzept beträgt 15 Prozent. Von den Baselbieter Bäuerinnen und Bauern wird heute sehr viel erwartet: Es

ist ihre Aufgabe, gesundheitlich wertvolle Nahrungsmittel möglichst nachhaltig zu produzieren. Aber diese sollen nicht teurer sein als im Ausland, sonst wird noch mehr im Ausland eingekauft. Gleichzeitig steigen die gesellschaftlichen Erwartungen an ökologische Leistungen. Alle Ansprüche haben ihre Berechtigung, aber sie müssen nebeneinander Platz haben und umsetzbar sein. Dank diesem Programm und vor allem dank dem unermüdlichen und professionellen Einsatz der Bäuerinnen und Bauern bleiben die Lebensräume vieler Pflanzen und Tieren erhalten. Das Programm für ökologischen Ausgleich fördert die Biodiversität, sei es auf Blumenwiesen, Magerweiden, Buntbrachen, Hecken oder Hochstamm-Obstgärten. Die Goldammer, der Neuntöter, der Schachbrettfalter und die Feldgrille konnten ihre Populationen vergrössern.

Bauwagen brennt ZULLWIL. WOS. Letzten Donnerstagmorgen brannte in Zullwil ein Bauwagen aus unbekannten Gründen. Die Feuerwehr Zullwil war gegen 7:30 Uhr vor Ort und konnte das Feuer löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren 1000 Franken.Die Polizei sucht Zeugen. Fahrer beschädigt Haus und haut ab BREITENBACH. WOS. Ein unbekannter Automobilist ist am Sonntag, kurz nach 13.30 Uhr, in die Hausecke einer Liegenschaft beim Kreisel in Breitenbach gefahren. Sowohl die Liegenschaft als vermutlich auch das Fahrzeug erlitten dabei erheblichen Sachschaden. Ohne sich jedoch um den Schaden an der Liegenschaft zu kümmern, entfernte sich der unbekannte Fahrzeuglenker, teilt die Polizei mit. Das Auto ist vermutlich ein grauer oder silbernen BMW mit Stufenheck. Dire polizei sucht Zeugen. Partnerberatung KT. BASELLAND. WOS. In einer Partnerschaft zu leben, eine Familie zu haben sind auch heute noch zentrale Dreh- und Angelpunkte der Lebensplanung. Im Alltag ist aber der Wunsch nach gelingenden Beziehungen und einem erfüllten sozialen Leben nicht immer leicht umsetzbar. Die Beratungsstelle für Partnerschaft, Ehe und Familie der Reformierten Kirche Baselland bietet seit 45 Jahren ihre Unterstützung für Menschen aus dem Kanton Baselland an – unabhängig von Glauben,

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MUSIK-TIPP

Yellow Teeth Hinter Yellow Teeth steht der Walliser Songautor, Sänger und Gitarrist Tiziano Zandonella. Er spielte mit 15 Jahren in Punkbands, war aber immer schon an anderen Musikstilen interessiert, besonders an amerikanischem Blues, Country und Folk. Darauf ist das Ende August erscheinende Debütalbum «Night Birds» (Irascible Music) fokussiert, das er mit Charlotte Vuissoz (dr), Jeff Albelda (g,voc) und Justine Salvadori (voc) aufgenommen hat. Die Instrumentierung der zehn Stücke ist spartanisch. Schlagzeug, Gitarre und gelegentlich noch eine Mundharmonika schaffen eine unaufgeregte bis intime Ambiance. Tiziano Zandonella ist nicht nur ein guter Arrangeur und Sänger, sondern ebenfalls ein talentierter Storyteller. Seine feinfühligen Geschichten sind mit schönen Melodien verflochten. Zusammengefasst ist «Night Birds» ein Album, das mit einfach strukturierter, aber gepflegt präsentierter Folkmusik und Texten mit Tiefgang das Prädikat «hörenswert» verdient. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Meist trocken, aber so kalt wie noch nie. Am letzten Donnerstag wurde zum neunten M...