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Donnerstag, 28. August 2014

105. Jahrgang – Nr. 35

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 14

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Feuer frei: 6000 Teilnehmer werden am 26. Kantonalschützenfest erwartet. Der 17-tägige Event geht auch in den Schiessständen von Aesch und Münchenstein über die Bühne.

Münchenstein

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Ungleich geführter Abstimmungskampf: Während die Befürworter eines Einwohnerrats für Münchenstein die Werbetrommel kräftig rühren, halten sich die Gegner zurück.

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«Ein Zeichen des Aufbruchs!» Diesen Samstag wird das reformierte Kirchgemeindezentrum Reinach eröffnet. Damit erhält Reinach Nord einen städtebaulichen Akzent und einen attraktiven Begegnungsort. Thomas Brunnschweiler

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as neue Kirchgemeindezentrum, ein eleganter Betonbau mit speziellen Ein- und Aussichten, verbindet nicht nur das Mischeli-Zentrum mit der Grünanlage, sondern öffnet auch einen neuen Begegnungsplatz mit dem Blick auf Ernst Gisels Kirchenbau, den Ort der Sonntagskirche. Das Zentrum ist der Ort der Alltagskirche zwischen dem Pfarrhaus und dem Neubau mit Alterswohnungen der Genossenschaft Aumatt. Die Kirchgemeinde hat sich das Projekt etwas kosten lassen und auch «Tafelsilber» dafür veräussert. Von den 7,8 Millionen Franken, die das Zentrum kostete, hat die Kirchgemeinde rund 60 Prozent selbst bezahlt.

Offen, niederschwellig, attraktiv Auf dem neu entstandenen Platz zwischen Kirche, Kirchgemeindezentrum und Pfarrhaus lädt der abtretende Pfarrer Frank Lorenz gerade die letzten seiner Zügelkisten ins Auto und schaut sich etwas wehmütig um: «Sieben Jahre haben wir dafür gearbeitet. Und jetzt ist es da, dieses kirchliche Zentrum mitten im Alltag der Leute. Eine echte Alltagskirche.» Auf einer Bruttofläche von rund 1400 Quadratmetern gibt es einen gut ausgebauten Jugendbereich, einen administrativen Teil, Sitzungszimmer, einen schönen Saal und das helle Kir-

Geht mit Optimismus der Zukunft entgegen: Bianca Maag-Streit, Präsidentin der reformierten Kirchgemeinde Reinach vor dem neuen Kirchgemeindezentrum. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER chencafé «Glöggli». Sowohl Frank Lorenz wie auch Bianca Maag-Streit, die Präsidentin der reformierten Kirchgemeinde, betonen, dass das Zentrum für alle da ist. «Das Projekt ist ein Zeichen des Aufbruchs der Kirche», erklärt Bianca Maag, «und die Konfession sollte nie ein Thema sein.» Gerade deshalb ist das Angebot des Cafés niederschwellig. Der Ort könnte sich zum Treffpunkt für alle Generationen entwickeln. Im Gebäude werden bereits bestehende Angebote wie der Mittagstisch am Dienstag, das Angebot für Mütter und Kinder oder Vermietungen für Migrantengruppen weitergeführt. Beim Pfarrhaus steht seit

einiger Zeit der «öffentliche Bücherschrank» mit seinem Prinzip «bring ein Buch und hol eins». Er wirkt neben dem Kirchengebäude und dem Begegnungszentrum wie ein drittes Element: Literaturvermittlung. Für eine «Kirche des Wortes», wie die Protestanten es sind, sehr angemessen. In einer Zeit der schwindenden Mittel ist das Kirchencafé als Pilotprojekt wichtig: Es wird von 40 der insgesamt knapp 200 Freiwilligen der Kirchgemeinde betrieben. Ziel ist es, das Zentrum so gut als möglich auszulasten. Die Räume können nicht nur von Vereinen oder Migrantengruppen gemietet wer-

den, sondern auch von Firmen, die etwa Seminare oder Geschäftstreffen abhalten. Ein quartierbelebendes Projekt wie dieses könnte auch Menschen, die eher kirchenfern sind, wieder motivieren, die Kirche als attraktive Gemeinschaft wahrzunehmen. Gemeindepräsident Urs Hintermann würdigt die ganze Überbauung mit folgenden Worten: «Die ganze Nutzung des Areals ist positiv, da sie auch dringend benötigten Wohnraum schafft. Ich bin froh um das tolle Zentrum, da es nicht nur für kirchliche Anlässe genutzt wird.» Weiterführende Informationen zum Kirchgemeindezentrum und seiner Eröffnung finden Sie im Reinacher Teil, Seite 12 bis 13.

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Beherrschung von Körper und Geist Ab morgen ist beim 26. Kantonalschützenfest beider Basel wieder volle Konzentration gefragt. Vier Fragen an Heinz Schäfer, Mitglied der Schiesskommission. Axel Mannigel

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

W

ochenblatt: Das Kantonalschützenfest blickt auf eine 130-jährige Geschichte zurück. Welche Bedeutung hat das Fest 2014? Heinz Schäfer: Der Wortbestandteil «Fest» ist eigentlich nur für das Drumherum zutreffend. Genau wie bei Schwing- oder Turnfesten steht bei einem Schiesswettkampf die sportliche Leistung im Vordergrund. Es handelt sich um einen Breitensportanlass mit einem kameradschaftlichen und einem sportlichen Teil. Und wie bei anderen Sportarten auch gibt es beim Schiessen am Ende keinen «Zufallssieger». Nur die besten und beständigsten Schützinnen und Schützen haben Aussicht auf die Finalteilnahme und eventuell den Festsieg in einer Kategorie.

Es gewinnt, wer am beständigsten ist: Schützen im Schiessstand. Schützin oder des Schützen. Ab Wettkampfbeginn dürfen sie keine Emotionen zulassen, keine Selbstzweifel aufkommen und keinen Moment die Gedanken schweifen lassen und dadurch die Konzentration verlieren. Diese Herausforderung anzunehmen und zu beherrschen, das macht den Reiz des Schiessens aus. Was verbinden Sie persönlich mit dem Schützenfest und dem Schiessen? Heinz Schäfer: Mein ganzes Leben ist mit dem Schiesssport verbunden. Erste Erinnerungen gehen auf die Kindheit zurück, als mich mein Vater am Sonntagvormittag nach dem Gottesdienst zum Kleben der Schusslöcher mitnahm. Später habe ich selbst zuerst über die Distanz 50 Meter geschossen. Ich habe aber bald gemerkt, dass es mit sporadischem Schiessen nicht getan ist. Es braucht ein gewisses Mass an Engagement. Als ich meine ersten Kranzresultate geschossen hatte, fühlte ich von den älteren Leuten im Dorf eine gewisse Achtung. Das Erreichen von Resultaten nahe dem Maximum fand damals in den 1970er-Jahren noch grosse Anerkennung.

Was macht den Reiz des Schiessens aus? Heinz Schäfer: Der heutige Schiesssport hat nichts mehr mit den alten Slogans wie «Üb’ Aug’ und Hand fürs Vaterland!» zu tun. Mit einem guten Auge ist es sowieso nicht getan. Ganz wichtig sind beispielsweise die Sportgeräte, welche wir für das sportliche Schiessen benutzen. Diese werden von einer grossen Vielfalt an Zubehör ergänzt, das selbstverständlich der Zulassung unterliegt; nicht alles, was möglich ist, ist auch erlaubt. Neben diesen Ansprüchen an das Material stellt das Schiessen hohe Anforderungen an die körperliche und mentale Fitness der

Redaktion Tel. 061 706 20 22

FOTO: ZVG

Sicher gibt es auch Kritiker Ihrer Sportart. Was erwidern Sie diesen? Heinz Schäfer: Gerne gehe ich darauf ein, dass der Schiesssport eine Schule für die Beherrschung von Köper und Geist sein kann. Das gilt besonders für Kinder mit Konzentrationsstörungen, welche im Allgemeinen aber gerne schiessen. Kinder mit zwei linken Füssen und Händen werden von anderen nicht selten verhöhnt. Vielleicht könnten sie sich im Schiesssport mit seiner Betonung von Perfektion sowie exakter Arbeits- und Vorgehensweise entfalten.

Drei Wochenende Das 26. Kantonalschützenfest beider Basel findet an drei Festwochenenden zwischen dem 29.8. und dem 14.9.14 in Aesch, Münchenstein, Muttenz und Oberwil statt. Erwartet werden über 6000 Teilnehmende. Neben den allgemeinen Schiesswettkämpfen (Gewehr 300 m und Pistole 25/50 m) stehen verschiedene Spezialanlässe an. Alle Informationen gibt es auf www.ksf14.ch.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Schiesstage

Sperrung der Hauptstrasse

Erfüllen der obligatorischen Schiesspflicht

Anlässlich des Flohmarktes vom Samstag, 30. August 2014, bleibt die Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg, von 7.00 bis 19.00 Uhr, für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, den Markt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Bekanntlich stehen nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Flugwetter in Arlesheim

Im Schiessstand Gobenmatt, Arlesheim können die Schiessübungen im Rahmen des Obligatorischen Bundesprogramms 2014 ausgeführt werden. Mitzubringen sind das Aufforderungsschreiben (Pisa Zettel), das Dienstbüchlein, Schiessbüchlein und /oder der militärische Leistungsausweis. Im Weiteren muss die eigene Dienstwaffe, persönliches Putzzeug, persönlicher Gehörschutz und ein gültiger Ausweis mitgebracht werden. Der Schiessstand ist am Samstag, 30. August 2014, 9 bis 11 Uhr geöffnet: Gerne machen wir Sie noch darauf aufmerksam, dass die Zufahrt zum Schiessstand neu ist: beim Bachrechen links den Schönmattweg benützen und der Beschilderung folgen. Die Gemeindeverwaltung

Haben gut lachen: Nicole Büchler (LC Zürich) und Marquis Richards (TV Arlesheim) bei der Siegerehrung

Am letzten Sonntag liessen es die Stabhochspringer ordentlich krachen: 1× Kantonalrekord BL, 2× persönliche Bestleistung und 2× Anlagen-Rekord Axel Mannigel

E TURNVEREIN ARLESHEIM

Dr schnällscht Arleser Am Freitag, 26.September, organisiert der Turnverein Arlesheim auf der Schnelllaufbahn Hagenbuchen erneut den beliebten Familienanlass. In verschiedenen Kategorien werden im Rennen über die 60-Meter- bzw. 80Meter-Distanz die schnellsten Arlesheimer/-innen 2014 erkoren. Die Bestplatzierten in verschiedenen Kategorien werden jeweils mit einer Medaille gewürdigt. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmer/-innen das diesjährige «dr schnällscht Arleser» T-Shirt als Andenken. Die Startnummernausgabe erfolgt ab 17 Uhr. Alle Rennen werden zwischen 17.30 und 19.30 Uhr ausgetragen. Um ca. 19.30 Uhr rennen anschliessend die Bestplatzierten noch um die Medaillenplätze. Eine kleine Festwirtschaft für

Verpflegung ist ebenfalls vor Ort vorhanden. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Die Feuerwehr Arlesheim eröffnet auch in diesem Jahr den Start um ca. 17.30 Uhr. Anmeldungen können über die Riegen des TVA erfolgen oder auf der Homepage www.tvarlesheim.ch heruntergeladen werden. Anmeldungen vor Ort sind für alle Spätentschlossene ebenfalls möglich (es kann allerdings kein T-Shirt mehr abgegeben werden). Nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen sind an diesem Anlass herzlich zum Mitmachen eingeladen. Es ist ein grosser Spass für die ganze Familie. Der Turnverein Arlesheim freut sich auf eine grosse Beteiligung. Ulrike Batarelo

STIFTUNG SUNNEGARTE

Sommerwetter lässt auf sich warten Zwischen 5 und 15 Kinder besuchten täglich in den beiden letzten Sommerferienwochen von Montag bis Freitag die Tageslager der Stiftung Sunnegarte. Teilnehmen durften Mädchen und Buben im Kindergarten- und Primarschulalter. Das Thema lautete «Spiel ohne Grenzen». Obwohl das schöne Sommerwetter auf sich warten liess, genossen die Kinder die zahlreichen Ausflüge: Maislabyrinth in Bottmingen, «Brötle» beim «Pulverhüsli», Robinson-Spielplatz in Münchenstein, «S Ghaimnis vom Dino-Ei» gespielt vom Theater Arlecchino im Park im Grünen sowie Schweizerische Schule für Blindenführhunde in Allschwil. Beim Basteln von Spielen und beim Malen konnten die Kinder ihre kreativen Ideen umsetzen. Der Ausflug zur Schweizerischen Schule für Blindenführhunde in Allschwil hat den Kindern besonders gut

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gefallen. Die Führung wurde von einer blinden Frau übernommen, welche selbst einen Blindenführhund besitzt. Im Film haben wir beobachten können, dass der Blindenführhund lernt, geradeaus zu führen, links und rechts zu unterscheiden, Hindernisse, Fussgängerstreifen, Treppen, Türen, Billettschalter usw. zu erkennen. Anschliessend konnten wir die Welpen anschauen, welche die ersten zweieinhalb Monate in der Blindenführerhundeschule verbringen. Die herzigen kleinen Vierbeiner zogen alle in ihren Bann. Haben wir Ihr Interesse und dasjenige Ihrer Kinder wecken können? Dann freuen wir uns auf Anmeldungen für das nächste Tageslager in den Herbstferien zum Thema «Leben im Wald». Alle Angebote finden Sie auf unserer Homepage www.sunnegarte.org./tagesbetreuChristine Baechler ung.

s war einmal in Arlesheim …» Wäre der hochkarätige Event nicht gerade weniger als eine Woche alt, man könnte die Geschichte tatsächlich so beginnen. Denn was sich anhört wie der Anfang eines Märchens, war auch eins. Bei optimalen Bedingungen purzelten die Bestleistungen und Rekorde nur so – mitten auf der Arlesheimer Hauptstrasse beim 6. Internationalen Goldwurst-Power Stab-Event. Die grossartige Stimmung, die unbeschwerte Dorfatmosphäre und das begeisterte Publikum: Sie alle halfen kräftig mit und ermöglichten Lokalmatador

Marquis Richards, Nicole Büchler (Zürich) und Pascale Stöcklin (Basel) perfekte Höhenflüge. Vor allem Richards liess die Zuschauer mit übersprungenen 5,55 Metern jubeln. Denn diese Marke bedeutet zugleich Kantonalrekord BL, Schweizer Saisonbestleistung und Anlagenrekord. «Es ist natürlich grossartig, dass ich jetzt am Ende der Saison meine Leistung – hier in Arlesheim! – nochmals verbessern konnte», freut sich Richards. «Ausserdem habe ich gezeigt, dass das Erfüllen der EM-Limite keine einmalige Sache war.» Am Sonntag springt Richards beim ISTAF-Meeting in Berlin vor 50 000 Zuschauern. «Da werde ich noch mal zeigen, dass auch wir Schweizer springen können», grinst der Athlet vom TV Arlesheim. Viel investiert Einer, der sich mindestens genauso freute, ist Dieter Völlmin, Mitglied des Stabevent-OK und Richards’ Trainer. «Das war einfach genial. Es hat alles gestimmt, perfekt.» Einen Hauptgrund für den Erfolg des Arlesheimer Springens sieht Völlmin in grösseren Investitionen,

FOTO: AXEL MANNIGEL

die man im vergangenen Jahr getätigt habe und in Zukunft tätigen werde. «Wir konnten nun Athleten aus Spanien, aus Deutschland und weitere aus den USA gewinnen. So ein internationales Feld ist eine tolle Challenge und für die jungen Frauen aus der Region sicher extrem motivierend.» Bestes Beispiel für diese These ist Pascale Stöckli, die ihre persönliche Besthöhe auf 384 Meter verbesserte und damit auf den dritten Platz kam. «Gerade heute die PB zu springen, war super, denn das Publikum hat uns fantastisch unterstützt und es war mal eine ganz andere Atmosphäre als in einem Stadion», strahlt die U18-Athletin. Auch die mit 4,50 Metern bestplatzierte Nicole Büchler freute sich über ihren Anlagenrekord. «Für mich war es toll, wieder über 4,50 zu springen. In Zürich ist es mir ja nicht so gut gelungen, das ist jetzt schon ein Stück Genugtuung.» Und warum dort nicht, aber hier in Arlesheim? «In einem Stadion sind so viele Faktoren, die stimmen und zusammenpassen müssen. Hier in Arlesheim hatte ich überhaupt keinen Druck – ’s fägt einfach!»

FLOHMARKT

JUNGWACHT/BLAURING

Übermorgen ist Flohmarkt

Höhepunkt der Seifenkistensaison

WoB. Flohmarkt im Dorfkern … wie jedes Jahr verwandelt sich Arlesheim in einen riesigen Basar. Am Samstag 30. August zwischen 9 Uhr und 16 Uhr werden Kleider, Möbel, Bücher, Spielsachen, Geschirr und vieles mehr an über 250 Ständen angeboten. Unter den unzähligen Gegenständen befinden sich bestimmt echte Trouvaillen, Objekte, die Ihr Herz zum Singen bringen werden! Dazu warten drei «Strassen-Beizli» auf Sie auf. Terre des hommes (vor der Gemeindebibiothek), Werkstar (Postplatz) und die Weltgruppe der Katholischen Kirche (Dorfplatz) laden mit ihren leckeren Angeboten hungrige Passanten ein, sich auszuruhen und bei Speis und Trank die amüsante «Flohmarkt-Landschaft» in der wunderschönen Arleser Kulisse zu geniessen. Extra für Kinder wird ein Karussell im Hinterhof der Kantonalbank aufgestellt, jede Runde kostet ein «Nostalgie-Preis» von 50 Rappen. Der Flohmärt wird unter dem Patronat der Umwelt- und Energiekommission der Gemeinde organisiert. Samstag, 30. August 2014 von 9 bis 16 Uhr

23. Arleser

Flohmärt

im ganzen Dorfkern Arlesheim

Der Schulbeginn hat in der Region auch die Rennsaison für die Seifenkistenpiloten eingeläutet. In Dornach, Oberwil und Basel hatten und haben sie Gelegenheit ihre Fertigkeiten am Steuer zu verbessern und die letzten technischen Mängel an ihren Seifenkisten zu beheben. Denn das Ende der Saison wird am 28. September mit den anspruchsvollsten Rennen gekrönt. Der grosse Preis in der Ermitage, der älteste Seifenkisten-Grand-Prix der Nordwestschweiz, ist nicht allein für die idyllisch gelegene Strecke in der

Ermitage bekannt, sondern vor allem für deren Tücken. Der Gobenmattschuss ist die Reifeprüfung für die Seifenkistenpiloten. Wer dieses Rennen gewinnt, gewinnt sie alle. Anmelden kann man sich für den Höllenritt in der Ermitage ab sofort. Mechaniker und Piloten: Trainiert, schraubt und sichert Euch jetzt Euren Platz auf der Startliste! Seifenkistenrennen der Jubla Arlesheim: 28. September um 13 Uhr in der Ermitage. www.jubla-arlesheim.ch Lukas Hausendorf

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Jagd in Arlesheim – Abendexkursion Die Menschen haben schon in der Altsteinzeit gejagt. «Jäger und Sammler» ist die gängige Bezeichnung für die Menschen dieser Zeit. Die Jagd diente hauptsächlich zur Nahrungsversorgung und lieferte neben Fleisch wertvolle tierische Nebenprodukte. Am Freitag, 5. September, findet eine Exkursion zum Thema «Jagd in Arlesheim» statt. Sie erfahren von Sandra Belzung, Jägerin und Jagdaufseherin in Arlesheim, Wissenswertes und Spannendes über die Jagd. Im Weiteren wird aufgezeigt, welche Anforderungen an die Jäger in der heutigen Zeit gestellt werden und welche Aufgaben ein Jagdaufseher hat. Wir treffen uns um 18.30 Uhr beim Bachrechen, Eingang Ermitage. Der Naturschutzverein Arlesheim freut sich auf viele interessierte Teilnehmerinnen

und Teilnehmer – auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt; entsprechendes Schuhwerk, resp. Kleidung wird empfohlen. Anmeldung bitte bis 2. September an nvarlesheim@bluewin.ch Daniela Villaume, Präsidentin


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ARLESHEIM

KATHOLISCHER FRAUENVEREIN

NACHRUF

LESERBRIEF

Seniorenausflug nach St. Ursanne

Zum Tode von Klaus von Gunten

Dunkelpunkt beim Konstanzer Konzil

Am 18. Juni um 11 Uhr fahren wir mit 44 Damen und Herren mit Meier-Reisen-Bus vom Domplatz bei schönem Wetter weg. Mit dabei auch Herr Pfarrer Fischler. Moni Allemann betet einen Reisesegen und einen Anruf an den hl. Petrus für gutes Wetter. Unsere Route führt über Laufen, Röschenz, Kleinlützel, Lucelle, Charmoille, Cornol nach St. Ursanne. Nach langem Suchen finden wir Tariche de Camping, ein nettes Restaurant am Doubs. Wir werden verwöhnt mit einem gemischten Salat, Forellenfilet an Dillsauce und Reis und zum Dessert eine Creme brulée. Nach

genügend Zeit zum Plaudern und kleinem Spaziergang an den Doubs fahren wir um 15.40 Uhr weiter und besuchen die Kirche in Soubey (Besichtigung der Kirchenfenster von Cocquf). Um 16.55 Uhr Weiterfahrt nach Les Rangiers, wo uns ein Apéro offeriert wurde. Wir sind alle begeistert über die schöne Landschaft im Kanton Jura. Zufrieden über den schönen Tag fährt uns der Chauffeur Albert Kamber wieder zurück über Delémont-Laufen nach Arlesheim. Wir danken unserer Reisefee Moni und Herrn Kamber für die tolle Bea Hilber Ausfahrt.

KANTONSFUSION

Mitbestimmen gleich Mitgestalten Die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung des Stadt-Kantons ist bereits mehr als doppelt so hoch als diejenige des Kantons Baselland und dies mit steigender Tendenz. Für den Kanton Baselland sind dies trübe Aussichten. Die Finanzlage des Kantons erlaubt kaum noch Investitionen in die Zukunft, ganz anders als im Stadtkanton, wo alleine 800 Millionen in neue Schulhäuser oder fast 2 Milliarden in den Aus- und Umbau der Spitäler gesteckt werden kann. Der Kanton Baselstadt hat sich Gestaltungsspielraum geschaffen, ganz im Gegensatz zum Kanton Baselland. Ohne Fusion droht der Kanton Baselland von den finanziellen Mitteln ab-

geschnitten zu werden, zu deren Produktion seine Bevölkerung erheblich beiträgt. Es ist im ureigensten Interesse der Baselbieter Bevölkerung, hier mitzubestimmen und mitzuentscheiden. Es geht salopp gesagt, um einen «Platz am Futtertopf» der Region. Ein Verzicht auf dieses Mitentscheidungsrecht wird dazu führen, dass wir in den nächsten Jahrzehnten im Kanton Baselland nur noch darüber entscheiden, was wir nicht mehr machen und nicht mehr darüber, wie wir die Region vorwärts bringen. Den gestaltenden Teil überliessen wir dann Basel-Stadt, was kaum im Interesse des Baselbiets und der Region wäre. Karl-Heinz Zeller

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung durch die Klinik Am Samstag, 30. Mai, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein. Entstanden ist die Klinik Arlesheim Anfang April durch den Zusammenschluss der beiden bekannten Arlesheimer Institutionen Ita Wegman Klinik und Lukas Klinik. Wir erwarten Sie um 10 Uhr am Empfang der Klinik, am Pfeffingerweg 1, um Ihnen in einem etwa 1,5-stündigen

Rundgang durch die Klinik verschiedene Einblicke zu gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Durch den Zusammenschluss der beiden Kliniken zur Klinik Arlesheim können wir Ihnen in einer Führung nur einen Teil des Ganzen vorstellen. Wir möchten Sie deshalb schon heute einladen zu einer öffentlichen Führung in der Klinik Arlesheim mit dem Schwerpunkt-Thema Krebserkrankungen am Samstag, 20. September, ebenfalls 10 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt für diese Führung ist direkt vor dem Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der aktuellen Ausstellung im Foyer der Klinik oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

Am 17. August ist Klaus von Gunten im Alter von 91 Jahren verstorben. Lange Jahre hat Klaus von Gunten unsere Gemeinde tief und vielfältig geprägt. Als herzensguter Lehrer, als überzeugter Sozialdemokrat, als gradliniger Citoyen, der mit seinen markanten Stellungnahmen in der Gemeindeversammlung für grosse Aufmerksamkeit sorgte, als inspirierender Künstler, als Freund. Mit seinem unermüdlichen Einsatz in vielen Kommissionen und Behörden, auch in unserer Partei, engagierte er sich über Jahrzehnte zum Wohle der Menschen und der Gemeinschaft. Mit dem Tod von Klaus erleidet nicht nur seine Familie, der wir unser tiefstes Mitgefühl ausdrücken, einen grossen Verlust, sondern verliert auch ganz Arlesheim eine prägende Persönlichkeit. Wir sind traurig. SP Arlesheim, Marie Regez

MUSIKSCHULE

Konzert des Regio-Orchesters Im Regio-Orchester musizieren Schülerinnen und Schüler der Musikschulen Aesch-Pfeffingen, Arlesheim, Birsfelden, Münchenstein, Reinach und Laufen. Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr ein Konzert hier in Arlesheim erleben zu dürfen. Das Regio-Orchester war diesen Sommer bereits zum dritten Mal auf der Insel Amrum, um zehn Tage lang intensiv zu proben und als Klangkörper noch mehr zusammenzuwachsen. Die einstudierten Werke werden unter der Leitung von Simon Reich in der reformierten Kirche am Samstag, 30. August, 17 Uhr, aufgeführt. Herzliche Einladung! www.musikschulearlesheim.ch Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Der aufschlussreiche Artikel im Wochenblatt über das Konzil von Konstanz im Jahre 1414 bringt in Erinnerung, wie in kirchlichen Entscheidungen mancher Religionsgemeinschaften durch die Jahrhunderte oft auch dunkle Punkte verzeichnet werden mussten. So wurde dem aus Böhmen stammenden und am Niedergang der Kirche leidenden Theologen und Hochschullehrer aus Prag, Johannes Hus, durch die Kardinäle am Konzil von Konstanz wegen seiner Korrektur am Kirchenverständnis seiner Zeit der Prozess gemacht. Hus wollte seine Schriften gegen die Missstände in der Kirche nicht widerrufen und wurde deswegen am 6. Juli 1415 öffentlich verbrannt und seine Asche in den Rhein gestreut. Rund 100 Jahre vor dem Auftritt Luthers. Solche leidvolle Geschehnisse sind unrühmlich in die Geschichte der Kirchen eingegangen. So haben auch manche Kirchenträger der Evangelischen Kirchen der Schweiz dunkle Flecken. Beispielsweise forderte der zürcherische Reformator Ulrich Zwingli das Beseitigen der Mennoni-

ten wegen ihrer andersartigen Sicht zur Taufe. Als die Würdenträger der reformierten Kirche des Kantons Bern die Täufer aus dem Emmental vertrieben, erbarmte sich der katholische (!) Fürstbischof von Basel dieser tüchtigen evangelischen Bauern. Er gewährte ihnen in den Landesteilen über 1000 Metern über Meer im Jura Asyl und neue Wohnstätten. Noch heute bebauen ihre Nachkommen dort oben in diesen malerischen Hochregionen die Felder. Es ist erfreulich, dass seit unserer Bundesverfassung von 1848, auch mitbestimmt durch das Gedankengut der Französischen Revolution, solche Religionsverständnisse in Westeuropa nicht mehr angsterfüllt sein müssen. Und dass diese unheilvollen Vorkommnisse in geordneten Ländern der Vergangenheit angehören. Mit Bangen müssen wir aber dennoch feststellen, wie noch heute in gewissen Teilen unserer Welt - wie gegenwärtig im Irak islamische Extremisten mit Gewalt die Welt vom Christentum säubern wollen. Daniel Rohner, Arlesheim

ORTSMUSEUM TROTTE

Anmeldung Weinhnachtsausstellung Alle drei Jahre organisiert die Trottekommission eine Weihnachtsausstellung mit Werken von Arlesheimerinnen und Arlesheimern, die in ihrer Freizeit künstlerisch tätig sind. Bald ist es wieder so weit: Am 12. Dezember wird Vernissage sein und die Ausstellung wird bis Ende Dezember dauern. Wenn Sie malen, bildhauern, töpfern oder in einem anderen Bereich kreativ tätig sind,

möchten wir Sie herzlich zur Mitwirkung einladen. Alle Interessierten können – je nach Grösse – vier bis sechs Werke in der Trotte ausstellen. Ursula Husi wird die Ausstellung leiten und organisieren. Bitte melden Sie sich bald bei ihr, wenn Sie mitmachen möchten (Telefon 061 701 68 89 oder per Email uhusi@bluewin.ch). Vielen Dank! Die Trottekommission

PARTEIEN

Jahresvortrag mit Stefan Meierhans Die CVP Arlesheim lädt Sie herzlich zu ihrem traditionellen Jahresvortrag vom Mittwoch, 17. September, um 19.30 Uhr in der Trotte zu Arlesheim ein. Es ist uns eine grosse Freude Stefan Meierhans, eidgenössischer Preisüberwacher, bei uns als Gastreferent begrüssen zu dürfen. Gerade in einer Gemeinde in der Grenzregion Nordwestschweiz ist die Sensibilität über die Preise von alltäglichen Produkten gross, da ein Vergleich im benachbarten Ausland ohne grossen zeitlichen Aufwand jederzeit möglich ist. Stichworte wie Parallelimporte, Ausnutzen von marktbeherrschender Stellung, Agrarsubventionen oder jährliche Steigerung der Kosten im Gesundheitswesen mit den damit verbundenen exorbitanten Krankenkassenprämien sind in den Medien ständig präsent. Nur wenige wissen überhaupt, was etwas kostet, was ein fairer Preis ist. Gerne erfahren wir an diesem Abend, wie die Strategien des Bundes bezüglich der Preispolitik aussehen und welche

Instrumente ein Preisüberwacher dabei besitzt. Wir freuen uns, Sie am Vortrag und anschliessenden Apéro zu sehen. Ihre CVP – für Arlesheim

www.boccia-arlesheim.ch

wachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere,

Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 +

1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84,

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Er-

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

TROTTE

TROTTE ARLESHEIM

Lesung von Bettina Spoerri

Kurzfilmtage zum Thema «Blau»

Bettina Spoerri liest am 2. September 2014 in der Trotte aus ihrem Erstlingswerk «Konzert für die Unerschrockenen». Wie ein Familienmythos zur Geschichte eines Menschen mit einem schwierigen Schicksal wird: Der Tod ihrer jüdischen Grosstante, der Cellistin Leah, verändert für Anna nicht nur den

Die 1. Arlesheimer Kurzfilmtage im Dezember 2013 waren ein Experiment und sie wurden zum Grosserfolg. Alle eingereichten Filme waren von verblüffend hoher Qualität und das Publikumsinteresse überstieg alle Erwartungen. Die Trottekommission hat deshalb grünes Licht gegeben für die 2. Arlesheimer Kurzfilmtage. Wir rufen alle Cineastinnen und Cineasten dazu auf, ihre Werke für den Wettbewerb einzureichen. Ob Profi oder Amateur, ob jung oder alt, ob Arlesheimer Einwohnerin oder Arlesheimer Besucher, es gibt nur zwei Regeln: Der Film muss kürzer als 8 Minuten sein und einen Bezug zum Thema BLAU haben. Wir werden die Kurzfilme an den 2. Arlesheimer Kurzfilmtagen, 30. Januar bis 1. Februar 2015, in der Trotte Arlesheim zeigen. Eine Jury wird zwei Siegerfilme küren und das Publikum wird den «Wochenblatt»-Publikumspreis vergeben. Die drei Siegerfilme werden schöne Preise erhalten. Anmeldetermin ist der 27. Oktober 2014, die Filme müssen bis 31. Dezember 2014 eingereicht werden. Weitere Informationen gibt es unter www.trotte-arlesheim.ch. Wir freuen uns auf die 2. Arlesheimer Kurzfilmtage. Die Trottekommission

Blick auf einen geliebten Menschen, sondern auch die Perspektive auf ihr eigenes Leben. Anna reist von Zürich nach London, um Abschied von ihrer Grosstante Leah zu nehmen. Die Tagebücher der Verstorbenen bringen die wenigen Versatzstücke aus Leahs Leben und die Handvoll Schwarz-Weiss-Fotografien, die Anna bis dahin bekannt waren, in Bewegung, zeigen Widersprüche, füllen sich mit Geschichten, Bildern, Musik. Ein wunderbarer, leiser und sehr berührender Roman. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für die FDP Arlesheim Urs P. Haller

PARTEIEN

Parolenfassung der Grünliberalen Die Mitgliederversammlung der glp BL hat für die Abstimmungen vom 28. September folgende Parolen gefasst: Eidgenössisch: Nein zur Volksinitiative «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!»; Stimmfreigabe zur Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse». Während die DV der glp CH mit einem 2/3-Mehr die «Einheitskasse» ablehnte, führten tiefgründige Diskussionen zu einem knappen Mehr an Ja-Stimmen. Dem Antrag auf Stimmfreigabe stimmte die MV einstimmig zu. Kantonal: Ja zur Änderung des Gesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV; Anpassung Ergänzungs-

leistungen zur AHV und IV (Vermögensverzehr); Ja zur Änderung der Kantonsverfassung (§ 68 betreffend Konstituierung Landratspräsidium); Ja zur Teilrevision des Landratsgesetzes (Parlamentsreform sowie Regelung der Steuerung und Kontrolle der Beteiligungen des Kantons); Ja zur Änderung der Kantonsverfassung (Gegenvorschlag zur formulierten Verfassungsinitiative «Für die Fusion der Kantone BaselStadt und Basel-Landschaft»). Bereits im Januar 2013 hat die glp BL den Grundsatzentscheid für ein Ja zum Fusionsprozess gefällt. Viele Mitglieder sind aktiv im Unterstützungskomitee von «ein Basel». Die glp Landräte haben im Mitteblock aktiv zum Gegenvorschlag beigetragen. Trotz allem hat es nicht zu einem einstimmigen Ja gereicht. Die drei Enthaltungen fussen einzig auf der Kritik zum vorgegebenen Prozess oder aus Angst vor einem Nein nach der Arbeit des Verfassungsrates. Grünliberale Partei Ortsgruppe Arlesheim

PARTEIEN

Georg Meffert in den Primarschulrat Am 30. November 2014 kommt es zu einer Ersatzwahl in den Primarschulrat, nachdem Carmen Pipola (FDP) aus dem Gremium zurückgetreten ist. Die Mitgliederversammlung der FDP Arlesheim hat am vergangenen Montag Herrn Georg Meffert für die Ersatzwahl nominiert. Georg Meffert (Jg. 1968) ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie und wohnt mit seiner Frau und den vier schulpflichtigen Kindern seit vielen Jahren in Arlesheim.

Die FDP Arlesheim freut sich, dass mit Georg Meffert ein engagierter, pragmatischer und kompetenter Kandidat zur Verfügung steht. Die Mitgliederversammlung hat zudem die Arlesheimer Kandidaten für die Landratswahlen vom 8.2.2015 nominiert. Hannes Felchlin (neu), Pascal Leumann (neu) und Balz Stückelberger (bisher) werden zusammen mit den vier noch nicht nominierten Kandidatinnen und Kandidaten aus Münchenstein die Liste des Wahlkreises Arlesheim/Münchenstein bilden. Schwerpunktthema der Mitgliederversammlung war die Diskussion über den Gegenvorschlag zur Initiative von «ein Basel». Nach intensiver und interessanter Diskussion fasste die Versammlung mit knapper Mehrheit die Nein-Parole zum Gegenvorschlag. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

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Vor einem Jahr: Die abCrew erhält von Thomas Kramer den «Wochenblatt»-Publikumspreis 2013 für den Film «Access to the Beat». FOTO: ZVG

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 30. August 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Robert Leuthardt-Ehrsam und für Yvonne Vogt-Gümbel, JZ für Hans und Clara Sommerer-Meier und Georg und Adelheid Sommerer-Rohner, für Wilhelmina Reinemann-Brülisauer, für Katharina Brülisauer, für Ulrich und Annarösli Bircher-Vögtli, für Walter und Anna Vögtli-Studer, für Karl PortmannVögtli und für Walter Franz Vögtli-Walter Sonntag, 31. August 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 2. September 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 3. September 7.30 Krypta: Laudes

9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 19.30 Ref. Kirche: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 4. September 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00 Freitag, 5. September 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag) Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 29 August 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

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Sonntag, 31. August 10.00 Familien-Gottesdienst im Garten des Kirchgemeindehauses (bei schlechtem Wetter im Saal) Sonntagschule im Gottesdienst: «Zusammen sind wir stark». Pfarrer Thomas Mory, Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach und Sonntagschule. Anschliessend Apéro mit Begrüssung der Neuzuzüger/innen und Teilete. Parallel dazu für Interessierte: Lagertreff vom Kinderlager in St. Stephan und dem Teenagerlager in Boltingen Dienstag, 2. September 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 3. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 19.30 Ökumenisches Abendlob in der reformierten Kirche. 18.30 Uhr einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Arlesheim Geertruida Wilhelmina DaemsOoms, geb. 14. März 1920, gest. 25. August 2014, von Arlesheim BL (Bromhübelweg 15). Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Gempen Thomas Melchior Estermann, geb. 11. August 1934, gest. 23. August 2014, von Nusshof BL (Haglenweg 9). Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Münchenstein Karl Lauber-Evard, geb. 24. April 1925, gest. 20. August 2014, von Escholzmatt-Marbach LU (Pumpwerkstrasse 3). Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Joseph Gerold Reimann-Righetti, geb. 13. Februar 1918, gest. 22. August 2014, von Oberhof AG (Gartenstrasse 6). Abschiedsfeier: Donnerstag, 28. August 2014, 14.00 Uhr, Saalzentrum Jehovas Zeugen, Mühlemattstrasse 23, 4104 Oberwil. Reto Riesch-Frey, geb. 9. August 1949, gest. 16. August 2014, von Basel, Trin GR (Schlossmattweg 36). Abschiedsfeier im Freundeskreis. Edith Studer-Brodbeck, geb. 3. Oktober 1944, gest. 20. Juli 2014, von Kallnach BE (Mittelweg 16). Die Bestattung erfolgte im engsten Familien- und Freundeskreis. Franz Alfred Suter-Eberle, geb. 2. Mai 1948, gest. 31. Juli 2014, von Brittnau AG, Münchenstein BL (Zelgweg 41). Die Abdankung und Beisetzung erfolgte im engsten Familien- und Freundeskreis.

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

Reinach Lydia Matzinger-Barth, geb. 12. Dezember 1922, gest. 15. August 2014, von Basel, Rüdlingen SH (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Werner Spichty-Schläfli, geb. 1. Juli 1940, gest. 12. August 2014, von Münchenstein BL (Brunngasse 25). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 1. September 2014, 10.00 Uhr im engsten Familien- und Freundeskreis, Friedhof Fiechten, Reinach. Ruth Zubiani-Engel, geb. 3. Mai 1932, gest. 23. August 2014, von Schaffhausen (Herrenweg 35). Urnenbeisetzung: Freitag, 29. August 2014, 11.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Nach langer Krankheit durfte unser Nonno

GIUSEPPE BRUNO 14. Januar 1932 bis 23. August 2014 nur wenige Monate nach seiner langjährigen Lebenspartnerin im Beisein seiner Familie in Italien friedlich einschlafen.

In stillem Gedenken Marcel und Manuela Glattfelder mit Marco und Mara Die Beisetzung fand in Italien im engsten Familienkreis statt. Gilt als Leidzirkuar.

Jesus Christus: «Tut Busse und glaubt an das Evangelium.»

1. Korinther 15, 58


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 426. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 1. September 2014, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 425. Sitzung vom 30. Juni 2014 2. Wahl eines Mitglieds in die Planungskommission PlaKo an Stelle des zurückgetretenen Fabrice Jourdain CVP 3. Wahl eines Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle der zurückgetretenen Ines Zuccolin FDP 4. Stille Wahl eines Mitglieds in den Gemeinderat Widerruf der Urnenwahl vom 28.09.2014 5. Interpellation Nr. 716 von Caroline Mall SVP KESB und die finanziellen Auswirkungen Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 6. Interpellation Nr. 717 von Soraya Streib SP Junge Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 7. Zusatzantrag zur Vorlage Nr. 1053/12 des Gemeinderates Parkraumbewirtschaftung, Reglement und Verordnung Ergänzung von § 1 des Parkraumreglements Büroantrag: Direktberatung 8. Bericht der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK zur Vernehmlassung zum Gesetz über die Kulturförderung (Kulturförderungsgesetz, KFG BL) Büroantrag: Beratung 9. Berichte der Kommissionen zur Vorlage Nr. 1088/14 des Gemeinderates Stabilisierungsprojekt Büroantrag: Beratung 10. Vorlage Nr. 1091/14 des Gemeinderates RevOR Phase 3, Zonenplan Landschaft Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 11. Vorlage Nr. 1096/14 des Gemeinderates Recycling-Park: Bericht zum Pilotbetrieb der Gemeinde und neues Entsorgungsangebot für die Bevölkerung Büroantrag: Direktberatung 12. Vorlage Nr. 1095/14 des Gemeinderates Revision Personalreglement, Entschädigungen an Mitarbeitende und Behörden Büroantrag: Direktberatung 13. Vorlage Nr. 1094/14 des Gemeinderates

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Lieber Kunst machen anstatt Abfall wegwerfen

Knoten Kägenstrasse/Christoph Merian-Ring, Investitionskredit Büroantrag: Direktberatung 14. Vorlage Nr. 1093/14 des Gemeinderates Feuerungskontrolle, Totalrevision des kommunalen Reglements über die Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen vom 26. November 1984 Büroantrag: Direktberatung 15. Vorlage Nr. 1092/14 des Gemeinderates Energiestadt® Reinach: Berichterstattung Periode 2010/2013 und Ausblick 2014/2017 Büroantrag: Direktberatung 16. Postulat Nr. 455/14 von Caroline Mall SVP Gefährliches Parkfeld an der Ettingerstrasse 43, Reinach 17. Allfällige neue persönliche Vorstösse 18. Diverses und Mitteilungen Freundliche Grüsse Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 063/14 - K 1290/14 Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeter 20, 4002 Basel – Projekt: Mobilfunkanlage, Parz. 100, Brunngasse 1 – Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen 072/14 Gesuchsteller: Rüegg Tanja, Binningerstrasse 66, 4153 Reinach – Projekt: Wohnraumerweiterung (Bad 1. Obergeschoss), Parz. 2393, Baselstrasse 84 – Projektverfasser: M. Colazzo Architekten ETH/SIA GmbH, Rosentalstrasse 28, 4058 Basel

Von Hundertwasser inspiriert: Bunte Stadt der Klasse 2f des Schulhauses Lange Heid Münchenstein.

it einem derart riesigen Andrang hätte Yvette Hafner, die Hauptverantwortliche für die Galerie 47, an der Vernissage am Samstag wohl nicht gerechnet. Dicht an dicht drängten sich die Gäste auf der Terrasse im ersten Stock, als die Klasse 2f des Primarschulhauses Lange Heid Münchenstein eine Kostprobe ihres musikalischen Könnens gab und damit die Ausstellung offiziell eröffnete. Auf den drei Stockwerken des «Freizythus» stellen derzeit zehn Künstlerinnen und Künstler aus. Immer geht es um Recyclingkunst oder eben um die Kunst des Recycelns.

Recyclingkunst liegt im Trend Spätestens seit Duchamp 1917 ein umgekehrtes Pissoir zur Kunst erklärte, war das Zeitalter der Recyclingkunst eingeläutet. Tinguely und Luginbühl sind in der Schweiz die Hauptvertreter derer, die mit Altmetall wunderbare Werke geschaffen haben. In dieser Richtung arbeitet auch Lui Husistein, der fantasievolle Tiere aus Metall zeigt. Irene Bloch aus Reinach präsentiert Schmuck aus Dosenverschlüssen und anderen Materialien, wogegen sich Doris Tusche auf höchst kreative Art mit Nespresso-Kapseln auseinandersetzt und die unglaublichsten Schmuckstücke und Objekte hervorzaubert. Was man aus Blechdosen machen kann, beweist in vorbildlicher Art Anne-Lise Meier, die Windlichter und Kerzenständer zeigt. Giorgio Pedroni hat sich bei seinen Untersätzen und anderen Gebrauchsgegenständen für das Ausgangsmaterial Bierdosen entschieden. Yvette Hafner selbst präsentiert originellen Schmuck aus alten Veloschläuchen und elektrischen Kabeln. Die Objekte ihres Mannes Bruno Weber aus verformtem Altglas und aus Flaschen sind ebenfalls Gebrauchsobjekte. Marlies Julier wiederum verblüfft mit aus Plastiksäcken geknüpften Taschen und subtilen Collagen.

KANTONSFUSION

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Keine halben Sachen

Die Nacht der Fledermäuse

«Vo Schönebuech bis Ammel, vom Bölche bis zum Rhy» – unser Kanton Baselland ist aus meiner Sicht keine «halbe Sache», sondern ein schöner, grosser und ganzer Kanton. Jedes Mal, wenn ich eine Ausfahrt in unserem Kanton unternehme, freut es mich, sich «Baselbieter» nennen zu dürfen. Unser Kanton hat eine Vielfältigkeit an Attraktionen, Innovationen, Sehenswürdigkeiten und Reisezielen. Diese Eigenschaften haben unsere Vorfahren, die unseren Kanton gegründet, gefördert und aufgebaut haben, mit viel Arbeit, Fleiss und Schweiss hinterlassen. Auf diesen Kanton sollten wir also weiterhin acht geben, ihn schützen und fördern, sodass wir aus einem Halbkanton einen Vollkanton bekommen, so wie dies schon in der Kantonsverfassung verankert ist. Deshalb ein Nein zur Fusionsprüfung! Simon Schaub, SVP Reinach

Im Sommer sind Begegnungen mit Fledermäusen häufig. Die Faszination, die von der Heimlichkeit ihres Lebens, der Geräuschlosigkeit ihrer Jagd und der Wendigkeit ihres Fluges ausgeht, ist gross. Seit Juni gibt es auch in Reinach eine Anlaufstelle für Fledermausfragen. Diese wird von mir im Auftrag der Schweizerischen Stiftung für Fledermausschutz geleitet. Die Arbeit eines lokalen Fledermausschützenden ist so vielfältig und abwechslungsreich wie die Berührungspunkte des Fledermauslebens mit unserem Leben. Ich erfasse die Fledermausquartiere, organisiere bei Bedarf Quartierbetreuungen, beantworte Anfragen zu fledermausverträglichen Renovationen und suche mit Ihnen Lösungen, falls Ihnen die Tiere anfangs noch ungewohnt sein sollten. Daneben können Beratungen für Fledermaus-freundliche Gärten sowie Informationsveranstaltungen für Berufsgruppen mit Fledermauskontakt (z. B. Dachdecker, Forstarbeiter, Hausmeister) und alle Interessierten angefragt werden. Anlässlich der 18. «Internationalen Nacht der Fledermäuse» möchte ich mich mit einer Fledermausexkursion den Reinacherinnen und Reinachern persönlich vorstellen. Wir treffen uns Samstag, 30. August, um 19.45 Uhr am Schulhaus Aumatt. Bitte melden Sie sich

Bis zum 14. September ist in der Galerie 47 die SommerArt 2014 zu sehen. Ausgestellt sind Objekte, die durch Recycling entstanden sind. Kinder aus Münchenstein setzten einen besonderen Akzent. Thomas Brunnschweiler

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen Öffentliche Planauflage für • S-166196.1 Transformatorenstation Nuglarweg 2 (EBM Nr.: 46.440) • L-222651.1 13.6 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Nuglarweg 2 und Röschenzerstrasse • L-222652.1 13.6 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Nuglarweg 2 und Christoph MerianRing 29 der EBM Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein

(Fortsetzung auf Seite 10)

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FOTO: TH. BRUNNSCHWEILER

Poetische Ansätze Als Blickfang kommen die Figuren von Kurt Erni daher, die aus Vinyl-Platten bestehen und manchem Musikliebhaber fast ein Seufzen des Bedauerns entlocken. Überzeugend ist die Origami-Installation von Annemarie Bürgi im zweiten Stock. Sie benutzt Papier mit tibetischen Schriftzeichen. Schon bei der Vernissage hingen über 600 Kraniche aus Papier im Raum, die auf eine fernöstliche Legende hinweisen. Und die Künstlerin faltet weiter. Wer 1000 Kraniche aus Papier gefaltet hat, soll bei den Göttern einen Wunsch frei haben, heisst es in Japan, woher auch die berührende Geschichte des leukämiekranken Mädchens Sadako aus Hiroshima stammt. Annemarie Bürgi verbindet Poesie, Kunst und politisches Engagement auf eindrückliche Weise. Geheimtipp der Ausstellung sind jedoch die Kinder aus Münchenstein. Ihre bunte, dem Künstler Friedensreich Hundertwasser nachempfundene Stadt bezaubert durch die unmittelbare Freude an Farbe und Form. Auch diese Werke sind voller Poesie. SommerArt 2014: Galerie 47, Brunngasse 4. Öffnungszeiten: Di 9–11 Uhr; 14–16 Uhr; Mi 14–17 Uhr; Do 9–11 Uhr; Sa + So 14–19 Uhr. Cüpli-Abend: 4. 9. 2014, ab 18 Uhr; Finissage: 14. 9. 2014, 14–19 Uhr.

unter ines.schauer@roxbot.de oder 061 711 21 88 an. Bei grossem Interesse werde ich Ihnen weitere Termine anbieten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Ines Schauer, www.vnvr.ch


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat sind die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingegangen. Die Gesuchunterlagen werden vom 29. August bis zum 27. September 2014 in der Gemeindeverwaltung Reinach, Hauptstrasse 10, 3. Obergeschoss öffentlich aufgelegt. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 4244 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39-41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen Luppmenstrasse 1 8320 Fehraltorf

3. Erwahrung der Ergänzungswahl eines Mitglieds in den Einwohnerrat Mit Beschluss vom 5. August 2014 erklärte der Gemeinderat Katrin Joos Reimer (Grüne) für den vakanten Sitz im Einwohnerrat als in Ergänzungswahl für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2016 gewählt. Nachdem innert der gesetzlichen Frist von 3 Tagen gemäss § 83 i.V.m. § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte keine Beschwerde erhoben wurde, hat der Gemeinderat das Wahlergebnis an seiner Sitzung vom 19. August 2014 erwahrt. Der Gemeinderat gratuliert Katrin Joos Reimer zu ihrer Wahl in den Einwohnerrat.

4. Volksabstimmungen vom 28. September 2014 Am 28. September 2014 gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung. Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 21. September 2011 «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!»; b) Volksinitiative vom 23. Mai 2012 «Für eine öffentliche Krankenkasse». Kantonale Vorlagen: c) Änderung vom 10. April 2014 des Gesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV; Anpassung Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (Vermögensverzehr); d) Änderung vom 10. April 2014 der Kantonsverfassung (§ 68 betreffend Konstituierung Landratspräsidium)»; e) Teilrevision vom 10. April 2014 des Landratsgesetzes (Parlamentsreform sowie Regelung der Steuerung und Kontrolle der Beteiligungen des Kantons); f) Änderung vom 12. Juni 2014 der Kantonsverfassung (Gegenvorschlag zur formulierten Verfassungsinitiative «Für die Fusion der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft»).

Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimmoder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Stimm- und Wahlunterlagen werden den Stimmberechtigten ab 29. August 2014 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

5. Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: i. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im (Fortsetzung auf Seite 11)

AUS DER GEMEINDE

Höhepunkte im KITA-Sommerlager Die Kita Reinach bot in drei Sommerlagern sechs Wochen lang ein abwechslungsreiches Programm, bei welchem die Kinder grossen Spass hatten. Eines der Highlights: das Mitfahren im Feuerwehrauto. Sechs Wochen lang Spannung, Spiel und Spass in den Tageslagern der Kita Reinach. Dabei war das Programm so abwechslungsreich wie das Wetter. In der ersten und zweiten Woche waren die Leitenden mit den Kindern in der Turnhalle, um zu spielen, toben und ins Bällebad einzutauchen. Auch konnten die Kinder in der Küche des WBZ Pizza backen. Ob mit einem Glacé mit der Fähre über den Rhein, Entdeckungstouren durch den Wald oder bei einem Ponyritt: Es war für alle Kinder ein grosses Vergnügen. Einer der Höhepunkte in den Tageslagern war eine Schatzsuche, die eine 5.

Klässerlin organisiert hatte. Wer fleissig war und sich Mühe gab die richtigen Teile zusammenzustellen, konnte die Schatzkiste mit leckeren Sachen ausfindig machen. Das schlechte Wetter tat der Freude der Kinder dabei keinen Abbruch. Als dann an einem andern Tag doch mal die Sonne schien, hatten sie zur Abkühlung das Wasserbecken und einen Ra-sensprenger aufgestellt und sich gegenseitig nassgespritzt. An einem der Nachmittage besuchten sie die Feuerwehr. Die Kinder durften alle einmal in die schweren und grossen Schutzanzüge der Feuerwehrleute steigen, entsprechend gross war ihre Begeisterung. Der Höhepunkt war jedoch die Heimfahrt mit dem Feuerwehrauto - ein riesiges Erlebnis für die Kinder. Auch in der fünften und sechsten Woche haben die Kinder tolle Ausflüge gemacht: Wanderungen, Schiffschleu-

TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE

SCHWIMMCLUB SFAR

Kennen Sie unser Tageszentrum?

17. Schnellster Reinacher Delphin

Jeweils am Montag und Mittwoch von 9 bis 17 Uhr können ältere, auf Betreuung angewiesene Menschen bei uns einen angenehmen Tag verbringen, mit liebevoller, professioneller Pflege und Unterstützung, einem abwechslungsreichen Tagesprogramm und gutem Essen. Wir erzählen einander Geschichten, besprechen Tagesaktualitäten, leiten Gedächtnistraining und altersgemässe Gymnastik an und unternehmen je nach Möglichkeiten kleine Spaziergänge. Singen, Spielen, Basteln und Malen unter Anleitung eines Maltherapeuten bereichern das Programm. Die Mahlzeiten sind sehr schmackhaft und natürlich werden Diätvorschriften berücksichtigt. Oft stellen wir kleines Gebäck zum Zvieri auch selber her. Für pflegende Angehörige ist dieses Angebot eine wichtige Entlastung. Aber auch ältere, allein lebende Menschen, die eine Tages- und Wochenstruktur benötigen, finden bei uns viel Anregung, neue Kontakte und Unterstützung. Selbstverständlich können Sie zu uns zum Schnuppern kommen. Wir befinden uns in den Räumen des Pfarreiheims St. Marien an der Stockackerstrasse 36A. Die Leiterin, Frau R. Nebel (Tel 079 433 40 67) gibt Ihnen gerne nähere Auskunft. In letzter Zeit sind einige unserer Gäste infolge Eintritt ins Altersheim oder Spitaleinweisung leider nicht mehr bei uns, sodass wieder freie Plätze vorhanden sind. Sie können also gerne einen oder zwei Tage oder auch halbe Tage mit uns verbringen. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Beatrice Hasler Preis

KANTONSFUSION

Kantone ziehen den Stöpsel Dass sich die zweitstärkste Wirtschaftsregion der Schweiz keine angemessene Schwimmhalle leisten kann, ist sehr bedenklich und ein Beispiel mehr dafür, dass grosse Projekte nur noch mit einem gemeinsamen Kanton Basel realisiert werden können. Mit der geplanten Tramverlängerung nach Salina Raurica könnte das Aquabasilea gut mit dem öV erschlossen werden. Eine gleichzeitige Weiterführung der Tramlinie durch die Hard bis nach Birsfelden würde nicht nur das regionale Schwimmzentrum, sondern auch das neue Industriegebiet mit der Stadt Basel verbinden. Eigentlich ideale Voraussetzungen. Solange aber unsere Halbkantone getrennt sind, bleibt alles nur ein Traum. Am 28. September haben es die Stimmbürger mit einer Zustimmung zum Gegenvorschlag der Fusionsinitiative in der Hand, ob doch noch in absehbarer Zeit ein 50Meter-Becken mit Wasser gefüllt werden kann – oder aber der Stöpsel definitiv gezogen wird! Monika Schober, Aesch

Das Siegerpodest.

ZVG

Zum 17. Mal führte der Schwimmclub SfAR (Schwimmen für alle Reinach) am Samstag, dem 23. August, den traditionellen Anlass «Schnellster Reinacher Delfin» durch. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt: Obwohl es glücklicherweise keinen Regen gab, war es sehr trotzdem kalt. Der «Schnellste Reinacher Delfin 2014» wurde Giulia Lavantsiotis mit 34.65 Sekunden im 50 m Freistil, vor Benjamin Helliwell und Dominique Scherer. Den 100 m Freistil gewann Roman Adler mit einer Zeit von

Positiv denken: Dank des vielen Regens kamen zahlreiche Weinbergschnecken hervor, die die Kinder faszinierten. senbesichtigung in Birsfelden, Besuch des Quartier-Zirkus’ im Bruderholz, Tierpark & Kasperlitheater Lange Erlen - und sie tollten natürlich auch auf den Spielplätzen in Reinach und Umgebung herum. Gemeinderat Reinach

01:12.40 Minuten. Als dritte Disziplin wurde 4 x 50 m Staffel geschwommen. In den Jahrgängen 2001 und jünger gewannen die «Hbl Hipsters» (Lorena Zenuni, Lusiana Galle, Salome Brunner, Noreen Battilana) mit einer Zeit von 02:49.05. In der älteren Kategorie (Jahrgang 2000 und älter) gewann die Gruppe «Cola» (Giulia Lavantsiotis, Florence, Christine und Sophie Corten) mit 02:21.69 Minuten. Bei dem Familienplausch, der letzten Disziplin des Anlasses, meisterte «The Huber Family» (Rachel Huber, Noreen Battilana und Danilo Guerini) die Wasserspiele – und die Kälte – am besten, und gewann mit 218 Punkten. An dieser Stelle gilt ein herzlicher Dank an alle, die trotz Kälte und Anstrengungen teilgenommen und mitgeholfen haben, wie auch unseren Sponsoren: Bäckerei Grellinger Reinach, Metzgerei Jenzer Reinach, Fitnesstreff Niklaus Reinach, Endress+Hauser, Flowtec AG Reinach, Actelion Pharmaceuticals Ltd Allschwil, Basellandschaftliche Kantonalbank Reinach, Migros Bank Reinach, Raiffeisenbank Reinach. Dank diesen Sponsoren konnte dieser Anlass durchgeführt werden und alle Teilnehmer konnten mit tollen Pokalen oder kleinen «Bhaltis» nach Hause Danilo Guerini gehen. SfAR Präsident

GESCHÄFTSWELT

55 Jahre Hornstein – feiern Sie mit! Wer 55 Jahre erfolgreich ein Geschäft führt, darf ruhig stolz darauf sein und feiern. Und weil zusammen feiern schöner ist als alleine, hat sich die Geschäftsleitung der Hornstein Apotheke/Drogerie/Reform gleich für eine ganze Festwoche mit attraktiven Angeboten, Aktionen, Degustationen, Wettbewerb und Gewinnspiel entschieden. Vom 1. bis 5. September steht jeder Tag unter einem bestimmten Motto: Sport, Wellness, Diabetes, Augen, Jubiläum. Es lohnt sich also, im Geschäft «Im Zentrum» neben der Reinacher Post vorbeizuschauen (siehe

auch detailliertes Jubiläums-Programm im Inserat). Der Höhepunkt der Jubiläumswoche wird der Freitag sein, alle sind herzlich eingeladen mitzufeiern. Bereits in zweiter Generation steht eine kompetente und persönliche Beratung in Gesundheitsfragen im Zentrum des Wirkens des Familienunternehmens Hornstein. Die Geschäftsleitung und das 16-köpfige Team freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und danken für die Treue in den letzten 55 Barbara Bürki-Hornstein Jahren! Hornstein AG

Wir unterstützen die Initiative für eine öffentliche Krankenkasse: Nathalie Dessemontet, Med. Praxisassistentin und Einwohnerrätin; Christine Fries, Sozialarbeiterin; Beatrice Hasler, Physiotherapeutin; Claude Hodel, Sozialdiakon und Einwohnerrat; Bianca-Maag Streit, Drogistin und Gemeinderätin; Lina Nichele, Bewegungspädagogin; Anne-Marie Schriber, Dipl. Pflegefachfrau; Andreas WirzRidolfi, Dr. med.; Kathrin Wolf, Dipl. Pflegefachfrau und Leiterin Pflegedienst


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10) Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. ii. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. iii. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. iv. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. v. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Amt für Wald beider Basel, www.wald-basel.ch, 061 552 56 59.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Beratungsstelle für Paare und Familien Die Beratungsstelle für Partnerschaft, Ehe und Familie in Muttenz bietet Unterstützung für die gesamte Bevölkerung im Kanton BaselLandschaft an. Wer im Alltag Probleme in der Beziehung oder der Familie hat, mit Konflikten umgehen muss oder Begleitung in einer Trennung benötigt, kann das Angebot der reformierten Kirche Baselland in Anspruch nehmen. Mehr Infos: www.paarberatungrefbl.ch, Kontakt: Tel. 061 461 61 77, E-Mail: partnerschafts-beratung@refbl.ch.

von der Gemeindeverwaltung Ettingen ein Shuttlebus ins Reservoir. Weitere Informationen unter www.wwr.ch. Historisches Bildmaterial oder alte Dokumente von Reinach? Die Stiftung Ernst Feigenwinter, vom Gemeinderat im Juni 1994 gegründet, ist verantwortlich für die Erhaltung des von Ernst A. Feigenwinter gesammelten historischen Materials über die Gemeinde Reinach einschliesslich des Manuskripts über die Flurnamen und des dazugehörigen Archivs. Sie ergänzt die vorgenannte Sammlung mit weiteren historischen Unterlagen und Dokumenten über die Gemeinde Reinach und ermöglicht die Bearbeitung des historischen Materials durch Lehre und Forschung für Publikationen, Dissertationen, Ausstellungen und Ähnlichem. Vielleicht haben Sie in Ihrem Fundus Bildmaterial von Reinach (Dias, Fotoabzüge, digitale Fotografien, Filme etc.) oder andere Unterlagen, die historisch bedeutend sein könnten, aber keine weitere Verwendung dafür. Wenn ja, dann bitte kontaktieren Sie uns. Die Stiftung Ernst Feigenwinter selektiert wertvolles, erhaltenswertes Material über Reinach und lässt das Bildmaterial permanent digitalisieren zum Erhalt für nachfolgende Generationen. Als Gegenleistung für Ihre Sammlung erhalten Sie eine CD Ihres digitalisierten Bildmaterials. Kontakt: Doris Auer, Sekretariat Stiftung Ernst Feigenwinter, p. A. Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, Tel. 061 716 43 53, Mail doris.auer@reinach-bl.ch. Abfuhrdaten 2. September 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 3. September 2014: Papierabfuhr, Kreis Ost 3. September 2014: Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal. Neue Recycling-Stelle Mischeli – neuer Termin Inbetriebnahme Aufgrund von baulichen Verzögerungen bei der Strassengestaltung kann die neue Sammelstelle in der Niederbergstrasse voraussichtlich erst Mitte September 2014 in Betrieb genommen werden.

Reservoir Hollen Ettingen – Tag der offenen Tür am 6. September 2014 Am 6. September 2014 von 11 bis 15 Uhr findet der Tag der offenen Tür des Reservoirs Hollen in Ettingen statt. Das Reservoir ist im vergangenen und laufenden Jahr vom Wasserwerk Reinach und Umgebung umfassend saniert worden. Interessierte haben die Gelegenheit das sanierte Reservoir zu besichtigen. Fachpersonen stehen vor Ort für spezifische und allgemeine Fragen der Trinkwasserversorgung zur Verfügung. Nebst Führungen und einem Wettbewerb ist auch für eine Verpflegung gesorgt. Von 11 bis 14 Uhr fährt

KANTONSFUSION

Schätze nicht verkaufen Schätze verkauft man im äussersten Notfall. Niemals aber, wenn diese Schätze einen potenziellen Mehrwert haben. Der Kanton Basel-Landschaft verfügt über Unmengen von Schätzen. Wir haben unglaublich viel Land – rund 518 km2, im Vergleich zum Kanton Basel-Stadt 37 km2 – , welches für zukünftige KMU, Landwirtschaftsbetriebe, Universitäts-Campus, Wohnungsbau und vielem mehr zur Verfügung steht. Der Kanton Basel-Landschaft hat eine Beamtendichte von nur 7700 mit einer Wohnbevölkerung von 280 000. Der Kanton Basel-Stadt hat im Vergleich eine Wohnbevölkerung von 195 000 und eine Beamtendichte von 12 500. Eine andere Zahl, die ebenfalls von grossem Interesse ist. Die Sozialhilfequote: BL 2.3 %, BS 5.9 %. Diese Zahlenliste kann beliebig weitergeführt werden. Sie sehen also, unser Kanton hat

für die Zukunft die viel besseren Karten. Wollen wir all diese Schätze verkaufen und uns vor einem Verfassungsrat beugen, welcher über Jahre Millionen verschlingt und nur ein Ziel hat, nämlich die Wiedervereinigung. Man will uns weis machen, dass eine Steuersenkung, eine kleinere Beamtendichte und in Bundesbern besseres Gehör in Sicht ist. In Sinne von: Gemeinsam sind wir viel stärker. Die EU lässt grüssen. Bringen wir uns nicht in Versuchung, sich einer Illusion der Fusionsbefürworter zu beugen, sondern seien wir darum bemüht, unsere Schätze zu vermehren und sie mit anderen zu teilen. Am 28. September zählt Ihre NeinStimme, um weiterhin hinter der Unabhängigkeit des Kantons Basel-Landschaft zu stehen. Caroline Mall, Landrätin SVP

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KANTONSFUSION

GESCHÄFTSWELT

Ehrliche Politik zur Kantonsfusion

Parallelangebot: 11-jähriges Jubiläum

Zurzeit wird die Fusionsprüfung der Kantone Basel-Stadt und Baselland intensiv diskutiert. Von oft übertriebener Heimatliebe über grossregionale Verknüpfungen etc. wird alles in den Abstimmungskampf geworfen. Dabei melden sich auch Politiker zu Wort, welche durch Ihre Offenheit unsere Anerkennung verdienen. So meldete sich auch schon Landrat Ruedi Brassel SP zu Wort und gab ein ehrliches Interview, in welchem er den Vorteil einer Fusion im Angleichen der Sozialausgaben von Baselland an das Niveau von Basel-Stadt sieht. Dies würde rund CHF 500 Mio. Mehrkosten verursachen … Die Doppelspurigkeit von Behörden und Verwaltung ist ein Punkt, welcher sicher in Basel-Stadt zu reden gibt. Man möchte durch eine Fusion Kosten sparen. Dies geschieht hauptsächlich durch Personalabbau beim Kantonspersonal. Die Thematik gewinnt dann das Interesse der Öffentlichkeit, wenn im rot-grünen Basel die Gewerkschaften gegen dieses Vorhaben Amok laufen. Wie Kosten bei Fusionen gespart werden, macht uns gerade der Kanton Glarus klar. Nichts wurde gespart. Die Ressourcenbindung beider Kantone für diese Fusionsprüfung ist nicht zu unterschätzen. Ein Stillstand bei vielen Projekten wäre das Resultat und ein 125(!)-köpfiger Verfassungsrat erfindet das Rad neu. Was bisher sehr gut funktionierte, soll so bleiben. Verbesserungswürdiges soll verbessert werden. Dafür braucht es aber keine Fusion von Baselland und BaselStadt. Darum ein Nein zur Adrian Billerbeck Fusionsprüfung. SVP Reinach

Feuershow zum Jubiläum.

ZVG

Es war ein buntes Fest an einem lauen Sommerabend. Unter den geladenen Gästen waren all die Frauen, welche in den letzten 11 Jahren das Parallelangebot besucht haben, Freunde, Familie und unseren Sponsoren der GGG und CMS. Sie alle kamen in den Genuss eines Apéro riche und einer atemberaubenden Feuershow von Christian Ziegler. Hiermit möchten Maja Briner und ich, Sabine Erzer,

uns herzlich bei Euch bedanken, dass Ihr so zahlreich erschienen seid und für die Wertschätzung, die Ihr damit unserm Parallelangebot entgegen gebracht habt. Es war ein wunderbarer Abend, vielen Dank! 11 Jahre Parallelangebot! Unsere Kinder, die mit uns das Parallelangebot als Dreijährige gestartet haben, sind nun Teenager; das anhaltende Interesse und die vollen Kurse bestätigen uns, dass wir eine Marktlücke entdeckt haben. Deshalb werden wir das Parallelangebot auch mit Engagement und Freude weiterhin anbieten. Für diejenigen, die nicht an unserm Jubiläumsfest waren und nun neugierig geworden sind, bieten wir folgendes an: Bis Ende 2014 gibt es auf den Quartalsbeitrag 100 Franken Vergünstigung. Mehr Informationen finden Sie auf www.erzergym.ch, oder 061 712 43 13. Sabine Erzer

Wäi mir luege?

Podium

Prüfung der Fusion 2. September 20 Uhr im Schlosskeller (Gemeindeverwaltung Aesch) mit Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin CVP Regula Nebiker, Stadträtin Liestal SP Marco Born, Landrat FDP Patrick Schäfli, Landrat SVP

2. Online-Tipp Reinach aktuell: Neue Sendung zu Pilzkontrolle und Friedensrichtern Wer nicht mehr als den Unterschied zwischen Champignon und Fliegenpilz kennt, sollte vielleicht besser keine Pilze sammeln. Allen anderen hilft die Pilzkontrolleurin bei der Auslese. Ebenfalls im Dienst der Bevölkerung stehen die Friedensrichter. Sie schlichten bei Streitereien und helfen so, Gerichtsfälle zu vermeiden. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem GemeindeTV-Kanal der interGGA (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

OPEN-AIR-FILMTAGE

Xaver Koller kam nicht WoB. Der für den Auftaktabend der diesjährigen Filmtage angekündigte Regisseur und Oscarpreisträger Xaver Koller musste – für die Organisatoren und Festivalbesucher enttäuschend – leider seinen Besuch kurzfristig absagen. Koller hätte seinen letzten Film «Die schwarzen Brüder» in Reinach vorstellen wollen. Unvorhergesehene Probleme bei den Dreharbeiten seines neusten Films im Engadin haben ihn daran gehindert, den Abstecher nach Reinach zu machen, erklärte Filmtage-Präsident Frank Linhart.

KANTONSFUSION

Von anderen Regionen überflügelt Bei der Abstimmungsvorlage zur «Fusions-Initiative» geht es (noch) nicht um die Fusion der beiden Halbkantone. Über diese werden wir (und auch die Markus Huber (SP) ganze Schweiz) zu einem späteren Zeitpunkt abstimmen. Es braucht jetzt Abklärungen, Vorschläge für Grundlagen und einen minimalen gemeinsamen gesetzlichen Rahmen. Diese Arbeiten soll der Verfassungsrat durchführen, dem Vertreterinnen und Vertretern von BS und BL angehören. Und Baselland tut gut daran, diesen Weg jetzt in Angriff zu nehmen. Denn «Me git nyt», wie der Basler sagt, und «Mir wei luege», wie man im Baselbiet meint, bringen uns nicht (mehr) weiter. Wir brauchen auf jeden Fall dringend eine bessere Strategie für die Zukunft. Bei der Entwicklung der beiden Halbkantone, wie sie in den vergangenen Jahren vonstatten ging, sind heute die Nachteile augenfällig. Egal ob man das Gesundheitswesen, die Wirtschaftsentwicklung oder die gemeinsame Verkehrs- und Raumplanung anschaut, die Resultate sind ungenügend. Deshalb haben uns andere Regionen

überflügelt. Die Konkurrenz von BL heisst heute nicht mehr BS, sondern AG, Fricktal oder der grenznahe Raum. Ein Festhalten an der jetzigen Taktik führt ins Abseits. Die mühsame Aushandlung einzelner Zusammenarbeitsverträge kostet (zu) viel Zeit und Arbeit und bringt uns nicht entscheidend weiter. Je kleinräumiger eine Zusammenarbeit ist, desto vermeintlich mehr Autonomie bietet sie, desto schwächer und ohnmächtiger ist man jedoch gegenüber äusseren Einflüssen. Nur zusammen ist man stark. Dieses Sprichwort seit jeher und wird speziell in Zukunft wichtig. Den Kopf in den Sand stecken und denken «Es wird schon irgendwie weiter gehen» ist definitiv keine erfolgversprechende Strategie für die beiden Halbkantone. Deshalb am 28. September Ja zur Vorlage für die Prüfung einer Fusion. Markus Huber, Einwohnerrat Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Bürgergemeinde Reinach

Erweiterung Skulpturenweg

Einweihung Sonntag, 31. August 2014 11.30 Uhr beim Leyhuus

Begrüssung, Präsentation und Besichtigung der neuen Skulpturen, zusammen mit den Künstlern. Festbetrieb bei der Feuerstelle «Landskronblick» bei schönem Wetter, ansonsten im Leyhuus. Wir hoffen auf einen sonnigen Einweihungssonntag und freuen uns auf Ihr Kommen. Der Bürgerrat


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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

REINACH

FRAUEZMORGE

RAIFFEISENBANK

Erstes, zweites, drittes Kind

Ausgangslage des Dollars verbessert

Liebe Leserinnen, gerne laden wir Sie zu unserem dritten Frauezmorge dieses Jahres ein. Wiederum geht es um ein spannendes Thema: Wie bestimmt mein Platz in der Geschwisterreihe wohl

Frauezmorge Samstag, 13. September 2014, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL Arlette Block

Erstes, zweites, drittes Kind Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung an S. Andreatta Tel. 061 733 06 50 E-Mail: silvia.andreatta@bluewin.ch

mein Leben? Kommt es wirklich darauf an, ob ich als erstes, zweites oder jüngstes Kind aufgewachsen bin? Stimmt es, dass Erstgeborene eher Kämpfernaturen und Letztgeborene oft pflegeleicht sind? Diesen Fragen geht unsere Referentin, Arlette Block, selbst Mutter von vier Kindern, individualpsychologische Einzel-, Paar- und Familienberaterin sowie Kommunikationstrainerin und Traumaberaterin, nach. Sie nimmt uns mit auf eine Reise ins Familienleben, hinein in die eigene Kindheit, ins Erleben von Eltern, Grosseltern und Ehepartner. Eine Entdeckungsreise, die aufzeigt, was es mit der Geschwisterposition alles auf sich hat, und wie uns diese Erkenntnisse als Eltern oder Grosseltern, Lehrer oder Trainer im Umgang mit Kindern so

manches erleichtern und aufschlüsseln können. Frauen jeden Alters sind herzlich eingeladen, sich während eines feinen Frühstücks und musikalischer Beiträge mit diesem interessanten Thema zu befassen. Gerne bewirten wir Sie am Samstag, 13. September, von 9 Uhr bis 11 Uhr im Chrischonahaus am Wiedenweg 7 in Reinach. Reservieren Sie sich am besten schon heute einen Platz, spätestens aber bis Samstag, 6. September, bei Silvia Andreatta, Tel. 061 733 06 50 oder silvia.andreatta@bluewin.ch. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

kaffee

Mittwoch, 3. September 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 4. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 29. August Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 30. August Dorfkirche St. Nikolaus 11.00 Tauffeier 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 31. August Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 1. September Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 2. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 3. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 4. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monats-

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 31. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Kantorei, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly. Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 1. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 2. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 29. August 19.15 Timeout Sonntag, 31. August 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «Jesus, die Tür zu einem erfüllten Leben», separates Kinderprogramm

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 31. August 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 2. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 31. August 11.00 Jugendstil-Gottesdienst. Predigt: Carmen Heuri Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 31. August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 1. September 20.00 Gottesdienst

Während die US-Notenbank ihren geldpolitischen Kurswechsel schon vor Monaten eingeleitet hat, halten die europäischen Währungshüter an ihrer sehr expansiven Zins- und Geldpolitik fest. Aus der Politik werden sogar Forderungen nach weiteren Massnahmen zur Schwächung des Euros laut. Obschon sich die fundamentale Ausgangslage dadurch verbessert, ist zumindest aus Schweizer Sicht nicht mit einem stärkeren Dollar zu rechnen. Der geldpolitische Kurswechsel der US-Notenbank kommt nicht von ungefähr. Eine provisorische Erhebung für die Entwicklung des Bruttoinlandprodukts durch das amerikanische Handelsministerium zeigte ein Wachstum auf Jahresbasis von 4 Prozent. Das ist deutlich höher als erwartet. Treibende Kraft war der Privatkonsum, welcher in den USA knapp 70 Prozent zum Bruttoinlandprodukt beiträgt. Auf beide Faktoren reagierte der Dollar gegenüber dem Euro und anderen Schlüsselwährungen positiv. Auch gegenüber dem Franken konnte der Greenback an Terrain gutmachen und notiert nun gut 4 Prozent über seinen Jahrestiefstkursen von Anfang Mai. Aus Schweizer Sicht ist vorerst den-

noch nicht mit einem festeren Greenback zu rechnen. Unsere bankeigenen Schätzungen gehen bis in drei Monaten von einem Kurs von 0,90 Franken aus. Bis in 12 Monaten sehen wir den Dollar sogar bei 0,89 Franken. Fabienne Kern, Finanzberaterin, Raiffeisenbank Reinach BL

VEREINSNACHRICHTEN Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in

der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.


REINACH

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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Orchester Reinach

Streicherinnen und Streicher gesucht! Für das Konzert vom 9. November 2014 Max Bruch

Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll op. 26 Solist: Renato Wiedemann Joseph Haydn Sinfonie Nr. 99 Leitung: Giorgio Paronuzzi Proben Donnerstags von 19.30 bis 22.00 Uhr in der Aula Bachmatten, Egertenstrasse 8, 4153 Reinach Samstagsprobe: Samstag, 25. Oktober 2014 Generalprobe: Samstag, 8. November 2014 Wir freuen uns auf Verstärkung, v. a. in den Geigen und Bratschen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auskunft erteilt unsere Konzertmeisterin Magali Perret, Tel. 061 262 10 54, streicher@orchester-reinach.ch Siehe auch www.orchester-reinach.ch

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Samstag, 30. August 2014 Treffpunkt: Schulhaus Aumatt, 19.45 Uhr Rückkehr ca. 21.45 Uhr. Nichtmitglieder herzlich willkommen! Anmeldung siehe Textteil und www.vnvr.ch

Isolde Schmitz

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 19. August 2014 • Aufgrund der Preiserhöhungen der SBB im Bereich der GA Tageskarten, sieht sich der Gemeinderat gezwungen, den Einzelpreis für eine Tageskarte ab dem 1.01.2015 von CHF 40 auf CHF 45 zu erhöhen. Mit dieser Anpassung kann der Gemeinderat die Karten weiterhin kostendeckend zur Verfügung stellen. • Der Gemeinderat beschliesst für die Bereitstellung einer öffentlichen WC-Anlage am Bahnhof Aesch, die Zusammenarbeit mit dem «Bistretto». Detailliertere Informationen untenstehend. Gemeinderat Aesch

Gemeinde stellt mehr Asylunterkünfte Das kantonale Sozialamt beauftragt die Gemeinde mit einem Schreiben vom 13. August 2014 zusätzlich 14 Unterbringungsplätze für Flüchtlinge zu schaffen. Daher hat der Gemeinderat entschieden, das alte kath. Pfarrhaus vorübergehend als Unterkunft zwischen zu nutzen. Die Gemeinde hat dieses Gebäude im Abtausch gegen das Areal für das neue Pfarrhaus erstanden, um längerfristig das steigende Bedürfnis nach Pflegeplätzen abdecken zu können. Gemeinderat Aesch

Lösung für öffentliche WCAnlage am Bahnhof gefunden Der Verein Attraktives Aesch hat die Idee zur Wiedereröffnung der 2002 geschlossenen öffentlichen WC-Anlage am Bahnhof eingegeben. Die Inbetriebnahme der bestehenden Anlage ist mit hohen Kosten verbunden, sodass man nach Alternativen gesucht hat. Der Gemeinderat konnte nun mit dem «Bistretto» am Bahnhof Aesch ein Übereinkommen treffen, um den Reisenden eine öffentliche WCAnlage zur Verfügung zu stellen. Reisende können gegen einen Unkostenbeitrag von CHF 1.00 das WC des «Bistretto» benutzen. Es besteht kein Kaufzwang, der CHF 1.00 wird jedoch bei einer Konsumation im «Bistretto» angerechnet. Die Anlage steht während der Öffnungszeiten (Mo-Fr 6.00-18.30h) zur Verfügung. Die Gemeinde beteiligt sich an den Unterhaltskosten der WC-Anlage. Diese Lösung ist befristet auf ein Jahr, während dessen der Gemeinderat die Verhandlungen mit der SBB fortführt, um eine definitive Lösung für eine öffentliche WC-Anlage zu finden. Der Gemeinderat dankt der Betreiberin des «Bistretto» für die Zusammenarbeit. Gemeinderat Aesch

vergleicht den CO2-Ausstoss pro Kopf, die Entwicklung der CO2-Emissionen und die Klimapolitik verschiedener Staaten. An der UNO-Klimakonferenz in Warschau vom November 2013 wurde die Ausgabe 2014 vorgestellt. Die Schweiz erreicht darin den achten Platz. Das verdankt sie den sinkenden Emissionen der Gebäudeheizungen und ihrer Klimapolitik. Schlecht schneidet sie hingegen bei den Emissionen des Flugverkehrs, beim Ausbau erneuerbarer Energien und bei der Entwicklung der CO2-Emissionen gesamthaft ab. Insgesamt bietet das Länderrating weiterhin ein unbefriedigendes Bild: Selbst die Klimapolitik der besten Länder genügt nicht, um das Ziel von maximal 2 Grad Erd-Erwärmung zu erreichen. Weil alle Länder ungenügend sind, wurden die Plätze eins bis drei im Klima-Länderrating erneut nicht vergeben. Insgesamt erfasst das Rating 58 Länder. Unangefochten an der Spitze steht erneut Dänemark. Auch Grossbritannien, Portugal und Schweden sind vorne dabei. Schlusslicht ist erneut Saudi Arabien. Die USA sind genauso im letzten Drittel zu finden wie China. Wobei China einige Plätze gut gemacht hat - ein kleiner, aber wichtiger Lichtblick. (Quelle: Praktischer Umweltschutz Schweiz, Dez. 2013) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 2. September 2014 Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 2. September 2014 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

90. Geburtstage Der Gemeinderat freut sich sehr. Er darf gleich drei Personen zum 90. Geburtstag gratulieren. Ihren 90. Geburtstag durften feiern: Frau Dieuwertje Ligtenberg-Kool am 22. August Herr Erwin Pedrett am 26. August Herr Josef Wallimann-Waltisperg am 28. August

Energiestadt – Info 8/14

Klima-Länderrating: Schweiz ist vorn dabei Das jährliche Klima-Länderrating des Climate Action Networks (CAN Europe) und der Entwicklungsorganisation Germanwatch

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin und den Jubilaren herzlich und wünscht ihnen für die kommenden Jahre viel Freude, Kraft und Zuversicht, und vor allem gute Gesundheit. Gemeinderat Aesch

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Neue Saison, neues Glück: Sm’AeschPfeffingen ist auf Finalrunde fokussiert

Damen 1: (v. l.) Kerley Becker, Laura Tschopp, Maja Storck, Jana Koch, Jovana Gogic, Lena Sacher, Madlaina Matter, Thais Deprati, Laura Künzler, Paula Widmer. Es fehlen: Mira Todorova und Gergana Dimitrova. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Die Präsentation des neuen Teams von Sm’AeschPfeffingen gerät jeweils zu einem gesellschaftlichen Event. Dabei werden aber auch ganz klar die sportlichen Ziele definiert. Edmondo Savoldelli

I

m Garten des Hauptsponsors, der Trafina Privatbank im Basler Gellertquartier, stimmte am vorletzten Dienstagabend die ESC-Teilnehmerin Anna Rossinelli und Band die geladenen Gäste auf die Präsentation des neuen Damenteams der Saison 2014/15 ein. «Neu» ist in diesem Zusammenhang durchaus angemessen, denn acht Spielerinnen des Damen 1 spielen zum ersten Mal in Aesch. Im energischen Rot der Trainings-T-Shirts wurden die Volleyball-Ladys der Saison 2014/15 von ihrem Trainer Timo Lippuner vorgestellt, welcher schon während der letzten Saison von Voléro ZH zum Aescher Klub kam, um das Team im so nicht vorgesehenen harzigen Abstiegskampf zu übernehmen. Lippuner ist zugleich auch Frauen-Nationalcoach.

Neu im Team sind die Serbin Jovana Gogic, 1993, die beiden Bulgarinnen Mira Todorova, 1994, und Gergana Dimitrova, 1996, die Schweizerinnen Thais Deprati, 1992, Paula Widmer, 1998, Lena Sacher, 1995, und aus der Nachwuchsakademie Maja Storck, 1998, und Jana Koch, 1999. Nationalspielerin Laura Künzler hat schon im Frühjahr für Sm’Aesch Pfeffingen gespielt sowie auch die erfahrenen Laura Tschopp und Kerley Becker, welche ihre neunte bzw. fünfte Saison in Aesch verbringen. Ebenfalls aus dem eigenen Nachwuchs stammt Madlaina Matter, auch sie ist inzwischen im Nationalteam. Das jüngste NLA-Kader mit Durchschnittsalter 19 ist zugleich international erfahren, sind doch fast alle Spielerinnen Mitglied eines Nationalteams. Wie schon in den letzten Jahren wurde vom Trainer und der Klubleitung als Saisonziel das Erreichen der Finalrunde ausgegeben, d. h. ein Platz unter den ersten sechs nach der Qualifikationsrunde. «Das ist durchaus realistisch», meint Trainer Timo Lippuner. «Aber ich kenne die Szene zu gut, um zu übersehen, dass auch die anderen Teams sich verstärkt haben.» Die ersten beiden Spiele der neuen Saison werden es gleich in sich haben und dem Kader aufzeigen, wo es steht. Am 19. Oktober spielt man auswärts gegen Sagres NUC 1 und am

25. Oktober zu Hause gegen Volley Köniz. Bis dahin ist noch Zeit, an den Automatismen zu arbeiten und 14 Testspiele gegen zum Teil hochkarätige Gegner wie Vilsbiburg, den Cupsieger aus Deutschland, oder die Profis aus Mulhouse zu absolvieren. Neuer Sponsor und neue Gesellschaftsform Klubpräsident Werner Schmid konnte an der Teampräsentation auch einen neuen, zusätzlichen Hauptsponsor vorstellen. Es ist dies die Firma redtoo ag, ein international tätiges IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, welches seinen Hauptsitz im Reinacher Kägen hat. Schon im Juni hat sich der Volleyballklub eine neue Gesellschaftsform gegeben, welche als Sm’Aesch Pfeffingen GmbH firmiert. Dieser Schritt ist notwendig geworden, weil der nationale Volleyballverband Swiss Volley für die Vergabe der Spiellizenzen bestimmte Vorgaben macht. Neben dem Geschäftsführer Werner Schmid ist neu auch der Aescher Matthias Preiswerk als Gesellschafter im Boot. Darüber freut sich Schmid. «Matthias Preiswerk ist über die Trafina Privatbank schon länger mit Sm’Aesch Pfeffingen verbunden. Dass er jetzt verantwortlich eingestiegen ist, ist wertvoll für Sm’Aesch Pfeffingen.»

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

Pfarreifest vom 30./31. August An diesem Wochenende ist es wieder so weit. Das traditionelle Pfarreifest findet wie immer am letzten vollen Wochenende im August statt. Ein Fest für alle und auch ein Ort der Begegnung ist das Pfarreifest, das man nicht verpassen darf! Es wartet ein riesiges Angebot auf Sie: Raclette, Köstlichkeiten vom Grill, thailändische Spezialitäten, Feines aus Italien, Würste von Jaques Steiger, Stroganoff und Fischknusperli, neu verschiedene Tapas, Crêpes, Kaffee und Kuchen … Nebst den üblichen Getränken kann man seinen Durst und «Gluscht» stillen mit einem peruanischen Apéro, dem Pisco Sauer, einem Cüpli, mit feinen Weinen aus dem St. Joseph-Gebiet oder mit einem kühlen Desperados oder Singa-Bier. Daneben wird die Spiel- und Actionlust der Kinder gestillt: Gumpischloss, Trampolin, Schminken, Schifflischaukel, Mohrenkopf-Schleuder, Ponyreiten und natürlich das bekannte Bazar-Bähnli lassen die Kinderherzen höher schlagen. Die Kauflust kann gestillt werden am Kreativstand, dem Flohmarkt und an der Tombola. Am Samstagnachmittag ab 14 Uhr startet der 12. Birsegg-Lauf, wo alle

Laufbegeisterten aktiv werden. Die genauen Informationen dazu finden Sie auf www.lauftraeff-birsegg.ch. An Unterhaltung soll es auch nicht fehlen. So gibt die Jazzband «Crazy Men» am Samstagabend um 18 Uhr in der Kirche ein Konzert. Die Formation um Max Andermatt steht für «Good old New Orleans»-Jazz und ist bekannt für die virtuosen Solo-Einlagen der Musiker. Um 19 Uhr kommen die Kinofreunde auf ihre Kosten. Im Pfarreiheim wird der Film «Die Eiskönigin – völlig unverfroren» gezeigt. Am Sonntag um 10.30 Uhr feiern wir den Festgottesdienst in der Kirche und um 12 Uhr verwöhnt uns der Musikverein auf dem Platz mit einem Ständchen. Wir hoffen natürlich, dass das Pfarreifest auch in diesem Jahr einen Überschuss erwirtschaften wird. Der Reinerlös wird dann wie folgt verteilt: 50% gehen ans unser Pfarreiprojekt in Peru, das Federh im Bistum Puno. 25% gehen an «Ärzte ohne Grenzen» und die letzten 25% werden aufgeteilt unter der Drehscheibe Aesch-Pfeffingen, Kinder Spitex und den Hilfsprojekten in Rumänien und Brasilien. Am Samstag besteht überdies von 15

Uhr bis 17.30 Uhr im Rahmen des Pfarreifestes die Möglichkeit, am Tag der offenen Tür den neuen Pfarrhof zu besichtigen. Wir laden Sie recht herzlich zum Pfarreifest und zum Tag der offenen Tür ein. OK Pfarreifest und Pfarreiteam


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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

AESCH PFEFFINGEN

JUGENDFEUERWEHR KLUS

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Jugendfeuerwehr probt den Ernstfall

Erfolgreicher Schweisshundeführer

Die Ludothek Aesch stellt sich vor

Voller Einsatz: Ein Notfall setzte die ganze Mannschaft inkl. Hubretter in Bewegung. ZVG 19 junge Männer und Frauen der Jugendfeuerwehr Klus fanden sich am letzten Samstag gemeinsam mit 7 Leitern und Helfern zur Übung ein, welche an sich unter dem Zeichen von Demonstrationen zum Thema Kleinlöschgeräte stand. Mittels Feuerwehrlehrbuch wurde erklärt, wie Brandbekämpfung in der Theorie (Brandklassen, Ursachen, Löschmöglichkeiten) aussieht und danach in der Praxis umgesetzt, wie kleinere Brände im Haushalt bekämpft werden können. Individuell wurde jedes Jugendfeuerwehrmitglied beim korrekten Einsatz von Feuerlöscher und Löschdecke und

im richtigen Umgang mit einer gefährdeten Umgebung begleitet. Wie sich nach diesem ruhigen Einstieg dagegen ein Ernstfall auswirken kann, wurde eindrücklich demonstriert, als um 10.25 Uhr überraschend der Alarm abging und die gesamte Mannschaft notfallmässig zum Einsatzort ausrücken musste, wo bereits ein grosser Holzhaufen direkt neben theatralisch aufgebauten Benzinfässern in Flammen stand. Spontan konnten die Jugendfeuerwehrleute unter Anleitung des Einsatzleiters, der ebenfalls zum ersten Mal einen solchen Einsatz leitete, ihr bisher erworbenes Können unter Beweis stellen, und sie meisterten diese Aufgaben hervorragend. Der Hubretter baute eine Wasserglocke auf und die einzelnen Feuerwehrautos wurden fachmännisch entladen. Zubringerleitungen wurden korrekt errichtet, Wasserwände schützten die Umgebung und der Brandplatz wurde in grösster Ruhe und Konzentration gesichert, bis das Feuer gelöscht worden war. Ganz offensichtlich beherrschen in Aesch auch schon die jungen Feuerwehrleute ihr Metier. Barbara und Sven Lehner-Toggweiler

Anlässlich der alljährlichen Schweisshundeprüfung, die vom Verein Jagdbaselland in Eptingen vergangenen Sonntag durchgeführt wurde, hat sich der Hundeführer Hanspeter Sprecher aus Aesch mit seiner Hündin Sila vom Grisweg den Tagessieg geholt. Von 13 gestarteten Hundegespannen haben 10 Gespanne die Prüfung mit Erfolg bestanden. Hanspeter Sprecher konnte mit seinem Hund dank einer hervorragenden Leistung auf der 500 Meter langen Übernachtfährte den Preis als beste Fährtenarbeit entgegen nehmen. Für die Nachsuche auf verletztes oder krankes Wild sind solche geprüften Hunde wichtig, um nach einem Unfall dieses auch zu finden. Ich gratuliere Hanspeter Sprecher und seiner Sila herzlich und bin froh, im Ernstfall auf einen zuverlässigen Hundeführer mit seinem Hund für eine eventuelle Nachsuche zählen zu dürfen. Manfred Bloch, Jagdaufseher Pfeffingen

GESCHÄFTSWELT

Massage Institut Mary Pfeffer KANTONSFUSION

Zentralismus abbauen 8 bis 10 Prozent der Ausgaben des Budgets können die Baselbieter Gemeinden heute noch selber bestimmen. Alles andere ist vom Kanton vorgegeJan Kirchmayr (SP) ben. Das schränkt die Selbstbestimmung der Gemeinden enorm ein. Für diese Ursache gibt es einen Fachbegriff: Zentralismus. Wie kann und soll eine Gemeinde im Baselbiet florieren, wenn sie so wenig Handlungsspielraum hat? Falls das Stimmvolk Ja zum

Gegenvorschlag zur Fusionsinitiative sagt, erhoffe ich mir vom Verfassungsrat, dass dieser zukünftig föderalistischer organisiert wird und der Zentralismus abgebaut wird. Ich habe mir meine Meinung gebildet und werde am 28. September ein Ja zur Prüfung der Fusion einlegen. Und Sie? Haben Sie sich auch schon entschieden? Oder sind Sie noch unsicher? Am 2. September findet um 20 Uhr im Schlosskeller des von Blarer Schlosses ein hochkarätiges Podium statt. Kommen Sie vorbei, bilden Sie sich eine Meinung, diskutieren Sie mit. Jan Kirchmayr, SP

KANTONSFUSION

Vier Parteien diskutieren Eine solche Gelegenheit bietet sich nicht oft! Die SP Aesch-Pfeffingen

Wäi mir luege?

Podium

Prüfung der Fusion 2. September 20 Uhr im Schlosskeller (Gemeindeverwaltung Aesch) mit Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin CVP Regula Nebiker, Stadträtin Liestal SP Marco Born, Landrat FDP Patrick Schäfli, Landrat SVP

konnte vier namhafte Personen aus vier Parteien für eine Podiumsdiskussion gewinnen, die sich bereits durch pointierte Äusserungen in die eine oder andere Richtung exponiert haben. Es sind dies die Nationalrätin Elisabeth SchneiderSchneiter (CVP, Biel Benken) und die Liestaler Stadträtin Regula Nebiker (SP), die beide das Anliegen unterstützen, eine Fusion der beiden Halbkantone sei zu prüfen. Den gegenteiligen Standpunkt werden die Landräte Marco Born (FDP, Sissach) und Patrick Schäfli (SVP, Liestal) vertreten. Das Podium wird der in Aesch wohnhafte Journalist und Theologe Alois Schuler leiten. Er versteht es meisterhaft, Diskussionen zwischen Publikum und Podium in Gang zu bringen und fair zu moderieren. Sie sind herzlich eingeladen, am Dienstag, 2. September um 20 Uhr im Schloss-Chäller mitzudiskutieren. SP Aesch-Pfeffingen, Vorstand

Seit über 20 Jahren darf ich mit meiner medizinischen Massage vielen Menschen einen gesunden Weg öffnen. Nicht eine Therapieart, sondern das WirMary Pfeffer ken vieler Methoden und das Anhören der Probleme führt zum Erfolg. Der Patient ist dankbar für sein gefundenes Wohlbefinden. Für ihr Vertrauen ein herzliches Dankeschön. Nur ein Augenblick Zeit zu haben, für ein Gespräch, einen Händedruck, ein Lächeln, für seine Gedanken da sein. Mary Pfeffer

Viele wissen vielleicht nicht, dass in Aesch eine Ludothek beheimatet ist. Sie befindet sich im Keller des Neumattschulhauses (Wyschluch) und ist jeden Donnerstagnachmittag zwischen 15 und 18 Uhr geöffnet (ausser in den Schulferien). Unser vielfältiges Sortiment umfasst Spiele für Gross und Klein, für drinnen und draussen. Gegen eine geringe Mietgebühr können die Artikel ausgeliehen werden. Da wir eine Non-Profit-Organisation sind, die dem reformierten Frauenverein angehört, investieren wir die eingenommenen Beträge regelmässig in den Unterhalt und Erneuerung des Spielangebotes.

Alle Mitarbeiterinnen der Ludothek arbeiten ehrenamtlich. Als kleinen Ausgleich können Spiele gratis ausgeliehen werden. Leider finden sich heutzutage immer weniger idealistisch veranlagte Frauen, die bereit sind, 1 bis 2 Einsätze pro Monat für die Allgemeinheit zu leisten. Wir sind also immer auf der Suche nach Gleichgesinnten, die uns unterstützen können. Die Arbeit ist computerunterstützt, es sind aber keine PCKenntnisse nötig. Bei Interesse gebe ich Ihnen gerne weitere Auskunft (Tel. 061 751 27 85). Annelies Hässle, Leiterin Ludothek, Herrenweg 31, Aesch, Tel. 061 751 27 85

PARTEIEN

CVP mit neuen Kräften Bereits länger ist bekannt, dass Armin Hauser am 1. Juli 2014 aus der Gemeindekommission zurück getreten ist. Géraldine Häring wird als Nachrückende dieses Amt mit Freude und Engagement übernehmen. Wir wünschen ihr alles Gute und ein gutes Gespür, um die richtigen Themen anzupacken. Ursula Spichty ist nach sechs jähriger Amtszeit auf Ende Juni aus dem Schulrat der Primarschule und des Kindergarten zurück getreten. Schon kurz nach Ihrem Amtsantritt hat Sie die Herrschaft über

das Protokoll übernommen. Wie bereits länger bekannt, wird Sie von Alexa Küng abgelöst. Als dreifaches Mami von Kindern im Primarschulalter ist das Thema Schule sehr aktuell und allgegenwertig. Wir möchten uns bei den zwei abtrettenden in aller Form für Ihren Einsatz und die geleistete Arbeit bedanken. Ebenso bedanken wir uns für Ihre Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude in Ihrem Amt. Vorstand CVP Aesch/Pfeffingen

KANTONSFUSION

Mit Feuer und Flamme gegen Fusion Höhenfeuer haben eine jahrhundertlange Tradition. In der Eidgenossenschaft wurden Höhenfeuer entzündet, um die gegenseitige Zusammengehörigkeit im gemeinsamen Bund zu signalisieren. Die Höhenfeuer vom kommenden 6. September sind ein Symbol für die Selbstständigkeit des Baselbiets. Sie sind ein Sinnbild unseres Widerstandes gegen einen unnötigen Fusionsprozess. 35 Höhenfeuer werden am 6. September um punkt 21 Uhr, flächendeckend über den ganzen Kanton, gezündet. An 18 Standorten werden Rahmenprogramme vorbereitet. An mehreren

Orten werden prominente Rednerinnen und Redner anwesend sein. Für Spannung ist gesorgt. Halten Sie sich den Samstagabend frei und besuchen Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten ein Höhenfeuer im Birstal. Sie haben die Wahl, sei es in Pfeffingen, Aesch, Reinach, Münchenstein oder Muttenz … Die entsprechenden Plakate signalisieren die Standorte der Feuer. Mit Ihrer Präsenz unterstreichen Sie die Symbolik unserer überparteilichen Aktion «Fusion nein, Partnerschaft ja». Paul Schär OK-Leiter Höhenfeuer / e Landrat

KANTONSFUSION

Ein Basel – gemeinsame Identität Menschen haben das Bedürfnis nach Abgrenzung, nach etwas, was sie besonders macht. Grenzen bieten eine solche Identität und wer sie verändern will, stösst auf Widerstand und muss sich mit Identität und Emotionen auseinanderzusetzen. Was kann ein Basel also an Identität bieten? Einen Fussballverein in Basel, mit Leistungsträgern aus Aesch oder Lampenberg. Eine zentrale Verkehrsdrehscheibe mit Häfen in Basel, Birsfelden oder Muttenz. Begeisterte Fasnächtler, die vom Chienbäse direkt an den Morgen-

streich pilgern. Den Kirsch und den Schlipfer, Läckerli und Rahmtäfeli. Dies und vieles mehr eint uns, wenn wir gegenüber Bern unsere gemeinsamen Interessen geltend machen oder im Ausland die Vorzüge unsere anpreisen. Wir sollen unsere Differenzen mit Leidenschaft zelebrieren – wenn es aber darauf ankommt, müssen wir zusammenstehen. Es ist an der Zeit, die Kantonsgrenzen unserer gemeinsamen regionalen Identität anzupassen. Michael Vollgraff, Aesch, Landrat

LANDI/AGROLA

Agrola macht WM-Gewinner

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Einheitskasse Herr Svoboda hat ungewollterweise im «PS» seines Leserbriefes zur EinheitsKrankenkasse Argumente geliefert, weswegen eine Einheitskasse keinen Sinn macht. Die Zusatzversicherungen gäbe es weiterhin bei zahlreichen Krankenversicherern und damit auch die von ihm beanstandeten Werbeanrufe und «überzahlten Chefs». Die hohen Krankenkassen-Prämien werden durch die in der Schweiz praktizierten, technisch immer aufwendigeren und damit auch teureren Heilmethoden verursacht. Sehr häufig erfolgt der einfache und nahe Gang zum Arzt schon in Fällen, in wel-

chen auch eine Apotheke oder gar der selbssttändige Griff zum Pflaster möglich wäre. Die unter Prämien- und Konkurrenz(!)-Druck arbeitenden Krankenversicherer arbeiten heute zu Verwaltungskosten-Sätzen, welche auch eine Einheitskasse kaum unterbieten könnte. Wo genau also ist das Einsparpotential? Wer heute mit Prämie und/oder Service seiner Kasse nicht zufrieden ist, kann diese wechseln. Was tun, wenn diese Situation bei der (in anderen Ländern übrigens stark kritisierte und verschuldeten) Einheitskasse eintrifft? Pascal Pelladoni

Richard Rickli, Leiter Brenn- und Treibstoffe, übergibt den Gutschein an die Gewinnerin Alexandra Andris. ZVG Das WM-Fieber ist schon etwas vorbei … die Sieger stehen fest! Und Gewinner gabs nicht nur unter Fussballern. Im Agrola-WM-Tippspiel konnte dieses Jahr richtig abgesahnt werden. Die stolzen

Summen von Fr. 1000.– , 500.– und 200.– in Form von Agrola-Gutscheinen gingen an jene drei Kandidaten, welche den besten Riecher fürs richtige Resultat bewiesen. Eine der stolzen Gewinnerinnen ist Frau Alexandra Andris aus Arboldswil, die sich nun über einen Landi-AgrolaGutschein im Wert von Fr. 200.– freuen darf, welcher ihr durch Herrn Richard Rickli, Leiter Brenn- und Treibstoffe in der Landi Aesch, überreicht wurde. Mit dem Gutschein kann Frau Andris an den Landi-Standorten in Aesch, Bubendorf, Gelterkinden und Laufen nach Lust und Laune einkaufen und tanken. Herzliche Gratulation! Landi Reba AG


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

Am letzten Augustwochenende findet in Aesch wiederum das Pfarreifest statt. Zum 12. Mal organisiert der Laufträff Birsegg Aesch im Rahmen dieses Festes am Samstag, 30. August 2014, einen Volkslauf. Geplant sind je ein MuKi/VaKi-, Kinder-, Jugend-, Jogging- und Erwachsenenlauf und auch die zahlreichen Aescher und Pfeffinger Walker/innen werden auf ihre Rechnung kommen. Die Laufstrecke führt teilweise auch über das Pfeffinger Gemeindegebiet. Während der Dauer des Anlasses bleiben folgende Strassen für den Durchgangsverkehr teilweise gesperrt: Klusweg, Brunnmattweg und Im Steinler. Die Zu- und Wegfahrt der Anwohner/innen bleibt während der Läufe (in Laufrichtung) gewährleistet. Der Gemeinderat bittet die betroffenen Anwohner/innen um Verständnis für allfällige kurze Behinderungen und dankt ihnen hierfür bereits im Voraus. Gemeinderat Pfeffingen

Waldwirtschaft Nutzungsperiode 2014/2015 Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen:

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Metall

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TRAKTORENFEST 2014

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

12. Birsegg-Lauf Aesch

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

1. Gemäss § 20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer im Gemeindebann Pfeffingen wenden sich bei Fragen an den Revierförster Christian Becker, 061 751 38 75. Von ihm erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge bezogen werden. Amt für Wald beider Basel

findet statt am: Dienstag, 2. September 2014 Mittwoch, 3. September 2014 Mittwoch, 10. September 2014 Montag, 22. September 2014 Mittwoch, 24. September 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014

GESCHÄFTSWELT

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Wettpflügen endete mit Herzschlagfinale

Blick von oben: Aus der ganzen Schweiz pilgerten am Wochenende die Freunde der Landwirtschaft auf das Festgelände in Aesch Nord. FOTO: ZVG/WWW.RAIHOF-GARTENBAU.COM

tok. Der spannendste Moment am Traktorenfest in Aesch ging ganz am Schluss über die Bühne: Wer wird Schweizermeister im Wettpflügen 2014, lautete die letzte, noch offene Frage am frühen Sonntagabend. Holt sich Toni Stadelmann aus Roggenburg nach 2007 seinen zweiten Titel oder schafft Beat Sprenger das Kunststück und sichert sich den sagenhaften sechsten Meistertitel in Serie? Die Entscheidung konnte knapper gar nicht sein. Mit der exakt gleichen Punktzahl von 164,5 wurden die beiden Baselbieter von den Experten für ihre Gesamtleistung mit Traktor und Pflug bewertet. Wegen der besser ausgeräumten Spaltfurche aber wurde gegen 18 Uhr Beat Sprenger als Sieger ausgerufen. Der Oberbaselbieter, der als bester Schweizer Wettpflüger im 2013 bereits in zwei Wochen in Frankreich an den Weltmeisterschaften teilnimmt, wird also auch im nächsten Jahr die Schweiz an einer WM vertreten. Kleiner Trost für Toni Stadelmann: Auch er ist als Zweitplatzierter für die Weltmeisterschaften im nächsten Jahr qualifiziert, diese findet dann in Dänemark statt. Die zwei Zürcher Unterländer Peter Ulrich aus Neerach (Rang 3) und Marco Angst aus Wil (Rang 4) qualifizierten sich für die Europameisterschaften 2015 in den Niederlanden. Das Plauschwettpflügen konnte Rico Jegge aus Mumpf für sich entscheiden. Im kantonalen Traktorengeschicklichkeitsfahren holte sich bei den Männern Adrian Wiggli aus Seewen den ersten Rang. Dass auch die Frauen den Traktor

Wettpflüger-Podium. Serienmeister Beat Sprenger aus Wintersingen, flankiert vom FOTO: ZVG Röschenzer Toni Stadelmann (l.) und Peter Ulrich aus Neerach. im Griff haben, stellten sechs weibliche Teilnehmerinnen unter Beweis, wobei Julia Jeker aus Büsserach die Beste war. Neben den Wettkämpfen bot das zweitägige Fest auf dem weitläufigen Gelände hinter der Landi Aesch für kleine und grosse Besucherinnen und Besucher zahlreiche Attraktion. Traktoren-Oldtimer waren zu bewundern, eine Bauernolympiade sorgte für kurzweiligen Spass, Schwingerkönig Matthias Sempach verteilte Augoramme und an verschiedenen Markt- und Infoständen wurde die Schweizer Landwirtschaft ins beste Licht gerückt. Und natürlich durf-

te ein anständiges Festzelt nicht fehlen, wo am Samstagabend über 1000 Gäste mit den Blaumeisen bis in den frühen Sonntagmorgen hineinfeierten. Einen kleinen Grund zum Feiern hat auch Erich Vonarburg aus dem luzernischen Reidermoos. Beim Publikumswettbewerb des «Wochenblatts» setzte er hinter alle fünf Antworten zur Frage «Warum pflügt der Bauer sein Feld?» ein Kreuzchen und hatte erst noch das Glück, dass sein Talon unter den knapp 1000 Teilnehmern gezogen wurde. Er darf sich über einen Kindertrettraktor freuen!

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 30. August Kein Gottesdienst Sonntag, 31. August 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 4. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 5. September Kein Gottesdienst

10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 30. August–5. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Wichtige Hinweise: • Die Sozialdiakonie bleibt bis und mit 5. September 2014 geschlossen.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch PFARREIFEST Samstag, 30. August 18.00 Konzert mit der Jazzband «Crazy Men» in der Kirche Sonntag, 31. August 10.30 Festgottesdienst zum Pfarreifest Mittwoch, 3. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 4. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 5. September 18.15 Andacht im Alterszentrum

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 31. August 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Anlaufstelle Sans

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 31. August 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt: Pfarrer Andreas Graber. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 3. September 19.30 Bibelabend


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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erscheint am 30. Oktober 2014!

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 17. September 2014, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2014 2. Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK) Ausfinanzierung Besitzstand und Genehmigung Vorsorgeplan 3. Antrag gemäss § 68 GemG von Daniel Altermatt im Namen der Grünliberalen Partei (glp) Münchenstein betreffend Ausdehnung des Geltungsbereichs Parkierreglement 4. Antrag gemäss § 68 GemG von Arnold Amacher betreffend Schaffung einer Parkierzone Dorf 5. Antrag gemäss § 68 GemG von Paul Messmer und Hans Schenker im Namen des Komitee PRO Münchenstein betreffend Wiederaufnahme der Buslinie 58/Erheblicherklärung 6. Verschiedenes – Präsentation des Gemeinderats über das Projekt «Geografisches Informationssystem Münchenstein (GIS)» Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Die Publikation liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf und kann auf der Webseite der Gemeinde www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Politik», «Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Dort zu finden sind auch folgende Beilagen zu Traktandum 2: – Faktenblätter zu den einzelnen Planangeboten der BLPK – Merkblatt Wahlmöglichkeiten für angeschlossene Arbeitgeber – Übersicht über die BLPK-Reform, schematischer Ablauf Der Gemeinderat

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: Tanzanlass «Touch Me – Salsa Dance Night» am Samstag, 30. August 2014, von 20.00 bis 4.00 Uhr im Saal des Hotels Hofmatt an der Baselstrasse 88. Der Gemeinderat

Umfrageergebnis zur Ausweitung Parkierzone Vor zwei Jahren wurden in drei Gebieten Münchensteins Parkierzonen eingerichtet, um die mitunter auch von Auswärtigen viel frequentierten Möglichkeiten vom Parkierdruck zu entlasten. Einwohnerinnen und Einwohner der Gebiete Gartenstadt, Lange Heid und Fichtenwald können seither mit einer Parkkarte unbegrenzt in der blauen Zone parkieren. Auswärtige haben die Möglichkeit, eine Tagesparkkarte oder eine Pendlerparkkarte zu beziehen. An der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2013 wurde von Daniel Altermatt im Namen der Grünliberalen Partei (glp) Münchenstein ein Antrag gemäss § 68 GemG eingereicht, der eine bedarfsgerechte Ausweitung der Parkierzone fordert. Der Antrag wurde an der Gemeindeversammlung vom 17. März 2014 als erheblich erklärt. Um den Bedarf zu ermitteln, wurde eine Umfrage in den Quartieren durchgeführt, die nun ausgewertet vorliegt: Von 4850 versendeten Fragebögen wurden 661 retourniert. Insgesamt standen 424 Rückmeldungen der Einführung einer Parkierzone negativ gegenüber, 237 äusserten sich positiv. Je nach Quartier und Strasse fielen die Antworten sehr unterschiedlich aus. Ein detaillierter Plan ist auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Aktuelles» zu finden. Nähere Informationen zu den Umfrageergebnissen erteilt gerne auch Martin Strübin, Leiter Tiefbau, per E-Mail martin.struebin@ muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 11 59. Der Gemeinderat hat aufgrund der Resultate beschlossen, der Gemeindeversammlung vom 17. September 2014 die Errichtung folgender neuer Parkierzonen vorzuschlagen:

– Birseckstrasse – Gebiet zwischen Grubenstrasse und Lärchenschulhaus mit folgenden Strassenabschnitten: – Birkenstrasse Abschnitt Schulackerstrasse-Schmidholzstrasse – Schönaustrasse – Sonnmattstrasse – Schmidholzstrasse Abschnitt Birken-Lärchenstrasse – Lärchenstrasse Abschnitt Schmidholzstrasse-Grubenstrasse – Schulackerstrasse Abschnitt Birkenstrasse-Eichenstrasse – Florastrasse – Loogstrasse Abschnitt Florastrasse bis Emil Frey-Strasse Darüber hinaus wurde an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2014 von Arnold Amacher ein Antrag gemäss § 68 GemG eingereicht, der die Ausweitung des Geltungsbereiches des Parkierreglements auf das Quartier «Dorf» (Schaffung einer «Parkierzone Dorf») fordert. Nach genauer Überprüfung zur Schaffung von Parkplätzen im Quartier Dorf schlägt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung vom 17. September 2014 die folgenden Parkierflächen zur Aufnahme in die «Parkierzone Dorf» vor: – Lehengasse – Karl Löliger-Strasse – Baumgartenweg – Parkieranlage «Alti Gmeini» – Parkieranlage Friedhof (20 Parkfelder blaue Zone mit Einwohnerparkkarte entlang der Hauptstrasse) Der Gemeinderat

Soziale Dienste: Schulsozialarbeit wurde aufgestockt Seit Juni 2014 ist ein Zweierteam für die Schulsozialarbeit (SSA) von Primarschulen und Kindergärten in Münchenstein verantwortlich: Cornelia Abt ergänzt neu mit ihrem 40%-Pensum die bereits seit Juni 2013 tätige Susanne Streibert, die ebenfalls ein 40%-Pensum innehat. Beide Sozialarbeiterinnen weisen eine langjährige Erfahrung auf Ihrem Gebiet auf. Die SSA unterstützt die Schulen bei der Früherkennung und Bearbeitung von individuellen und sozialen Problemen. Darüber hinaus bietet sie professionelle Beratungs-, Interventions- und Präventionsleistungen sowie Triagefunktionen an. Bei Beratungen von Einzelpersonen (Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Eltern), Gruppen, Klassen oder ganzen Schulen geht sie ressourcenorientiert und zielgerichtet vor und bezieht alle Beteiligten mit ein. Im Bedarfsfall verweist sie auf externe Beratungsstellen. Ziel der Schulsozialarbeit ist es, das persönliche, soziale und schulische Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen an der Schule zu sichern. Kinderspezifische Themen und die damit verbundenen Probleme bekommen durch das niederschwellige Beratungsangebot der SSA in der unmittelbaren Umgebung der Kinder und Jugendlichen ein klar definiertes Gefäss. Die SSA bietet den Kindern/Jugendlichen und ihren Eltern/Erziehungsberechtigten Beratung, Begleitung und Vermittlung bei persönlichen und sozialen Problemen. Im täglichen Schulbetrieb besteht eine niederschwellige und interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Pädagogik und sozialer Arbeit. Auf den Ebenen der Lehrpersonen und der Schulhauskultur führt das Angebot zu einem sensibleren Umgang mit konfliktträchtigen Themen und persönlichen Problemen. Die SSA ist mit anderen Fachstellen vernetzt und arbeitet mit diesen zusammen. Eltern mit Kindern in der Primarschule oder im Kindergarten Münchenstein sowie Lehrerinnen und Lehrer können sich jederzeit an die Schulsozialarbeit Münchenstein wenden, wenn sich Probleme und Fragen rund um die Schule, Freizeit und die Familie ergeben. Die Beratung ist kostenlos und die Gespräche werden vertraulich behandelt. Für Termine und Auskünfte sind die Schulsozialarbeitenden von Dienstag bis Freitag direkt im Schulhaus, per Telefon, SMS oder E-Mail erreichbar: – Susanne Streibert (zuständig für Schulen und Kindergärten Lange Heid und Dillacker): E-Mail: susanne.streibert@muenchenstein.ch Tel. 079 193 02 90 – Cornelia Abt (zuständig für Schulen und Kindergärten Löffelmatt, Loog und Neue Welt) E-Mail: cornelia.abt@muenchenstein.ch Tel. 079 448 26 04 Abteilung Soziale Dienste (Fortsetzung auf Seite 22)

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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Politisches Schattenboxen

Einseitiger Abstimmungskampf: Im Vorfeld des Urnengangs zur Einführung eines Einwohnerrats in Münchenstein sind nur die Befürworter mit Plakaten präsent. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Die Befürworter des Einwohnerrats werben für ihr Anliegen bereits mit Plakaten und sorgten mit einer Crowdfunding-Aktion für Schlagzeilen. Die Gegner verzichten derweil bewusst auf Präsenz.

Münchenstein mit einzelnen Vertretern von CVP und FDP klar gegen die Abschaffung der Gemeindeversammlung Position bezogen haben. Aber die halten sich im Abstimmungskampf bis jetzt vornehm zurück. Plakate würden nichts bringen, meint Stefan Haydn, Präsident der Münchensteiner SVP-Ortssektion. Zumal die Strassen zurzeit mit den Sujets der Befürworter und der Gegner der Kantonsfusion dicht gesäumt sind.

eine vorbildliche Basis für eine sachliche Debatte vorbereitet und sämtliche Parteien zum Gespräch geladen. Dafür erhalten die beiden auch von ihren Gegnern Anerkennung. «Einen Adil Koller gibt es nicht oft in der Polit-Landschaft», so Haydn. Mehr Mitsprache – oder doch Demokratieverlust? Münchenstein steht als Vorstadtgemeinde gerade vor einem Quantensprung in seiner Entwicklung. Mit der Erschliessung und Umgestaltung des Dreispitzareals zu einem neuen Quartier wird die Einwohnerzahl der Gemeinde weiter steigen und nach Zollweiden, Gstad und Gartenstadt ein viertes Subzentrum erhalten. Bei einer stark fragmentierten Gemeinde dieser Grösse wird auch die Frage der politischen Organisation wieder virulent. Für das «Komitee für ein starkes Münchenstein» ist darum klar, dass der Einwohnerrat das Gebot der Stunde ist, um den zunehmend komplexen Geschäften in den politischen Behörden gerecht zu werden. Dieser hätte mehr Kompetenzen, die Arbeit des Gemeinderats kritisch zu begleiten als die Gemeindeversammlung, an der das konservative Lager festhalten will. Für die SVP ist klar: Ein Einwohnerrat kostet in erster Linie mehr Geld und die direkte Mitbestimmung des Bürgers geht verloren. Mit dem Kostenargument operiert auch das Komitee Pro Münchenstein, das stattdessen das Geld für eine Kleinbuslinie im Dorf ausgeben möchte. Am 28. September zeigt sich, wessen Argumente an der Urne besser verfangen.

in bisschen seltsam findet es Adil Koller (SP) schon. Der Kopf des überparteilichen Pro-Einwohnerrat-Komitees kämpft derzeit gegen ein Phantom. «Wir haben eine breite Debatte geführt und machen nun eine Kampagne, aber es kommt einfach nichts zurück», sagt er. Tatsächlich ist die erste politische Abstimmungskampagne, die der 21-jährige Jungpolitiker führt, etwas eigenartig. Mit dem Gemeindepräsidenten Giorgio Lüthi (CVP) hat er einen gewichtigen Fürsprecher für sein Anliegen, die Einführung eines Einwohnerrats in Münchenstein, auf seiner Seite. Die Parteien haben sich indes nicht zu einer klaren Position für die Gemeindereform durchringen können. So sind lediglich Einzelpersonen aus SP, Grünen, GLP, CVP, BDP und FDP in seinem «Komitee für ein starkes Münchenstein», aber keine Parteien. Derweil die SVP und das Komitee Pro

Gegenkampagne ohne Spektakel Auf eine Kampagne verzichtet Haydn aber nicht. «Alles andere machen wir natürlich auch. Flyer, Leserbriefe und Inserate. Wir betreiben nur nicht ein so grosses Medienspektakel wie die andere Generation», sagt er. Gleiches erfährt man auch von Paul Messmer, Präsident vom Komitee Pro Münchenstein. In der Tat hat das Duo Koller/Winzap von der «Next Generation» mit ihrer Schwarmfinanzierungsaktion einen kleinen Medienwirbel ausgelöst. «Die CrowdfundingPioniere aus der Vorstadt» titelte etwa der «Blick am Abend». Wie viel ihnen das im Abstimmungskampf bringt, sei aber dahingestellt. Die Befürworter des Status quo dürften wahrscheinlich die Mehrheit auf ihrer Seite haben. «Wenn unser Anliegen durchkommt, wäre es schon eine Überraschung», sagt Koller. Historisch mag er mit seinem Pessimismus recht haben, doch nicht immer wiederholt sich die Geschichte. Koller und sein bürgerlicher Mitstreiter Filip Winzap (BDP) haben mit einem fundierten und ausführlichen Diskussionspapier

WIRTSCHAFT

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

«Datacube» wird im Frühjahr 2015 eröffnet

Echter Gegenpol zum Gemeinderat

Lukas Hausendorf

E

WoB. Münchenstein wird im kommenden April schweizweiter Vorreiter der Datenverarbeitung. Die Baselbieter Regierungsrätin Sabine Pegoraro besichtigte letzten Donnerstag den Rohbau des «Datacube» der Quickline Business AG, nach eigenen Angaben das «schweizweit innovativste Datacenter». Aufgrund seines «sehr intensiven» Strombedarfs, des Bedarfs einer guten IT-Infrastruktur sowie der Anfälligkeit für Naturkatastrophen habe der «Datacube» in Münchenstein einen idealen Standort gefunden, sagte Pegoraro. Der «Datacube» ist für sie «Ausdruck der starken Innovationskraft des Baselbiets». Das Gebäude ist 5000 Quadratmeter gross und soll höchsten Anforderungen bezüglich Energieeffizienz, Leistungsdichte, Flexibilität und Umweltverträglichkeit gerecht werden.

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Haben Sie sich auch schon dabei ertappt, dass Sie an einem altbewährten Gegenstand festgehalten haben, obwohl er nicht mehr 100 prozentig funktionstüchtig war? Einzig und allein die Macht der Gewohnheit und die Angst vor dem Neuen und Unbekannten haben Sie daran gehindert, etwas zu verändern? Die bisherige Gemeindeversammlung ist für eine Gemeinde in der Grösse von Münchenstein heute nicht mehr das richtige Instrument, um die Geschehnisse zu lenken. Sich viermal im Jahr mit einem bis zwei Prozent der Stimmberechtigten über wichtige Angelegenheiten auseinanderzusetzen, ist für den Gemeinderat eine sehr schwierige Aufgabe. Da kann die Vorbereitungsarbeit durch den Gemeinderat noch so gut sein, aber bei komplexen Themen können während der Gemeindeversammlung nicht alle Fakten genügend beleuchtet werden. Öfters sind Vorlagen gescheitert, weil die (zum Teil einmalig) Anwesenden etwas Wichtiges boykottiert haben. Anders wäre es im Einwohnerrat: Es würde dem Gemeinderat eine Legislative gegenüberstehen, welche die Geschäfte kennt. Dazu gehört auch die Kenntnis über die unterschiedlichen Bedürfnisse in den verschiedenen Quartie-

ren. Somit wäre der Einwohnerrat ein echter Gegenpool zum Gemeinderat. Für die interessierte Bevölkerung würde (wie in Reinach) im «Wochenblatt» jeweils die Traktandenliste publiziert, sodass die Einwohner laufend im Bilde sind was gerade ansteht. Mir ist es deshalb angenehmer den Sprung ins kalte Wasser zum Einwohnerrat zu wagen, anstatt weiterhin im trüben Teich der Gemeindeversammlung zu fischen. Komitee für ein starkes Münchenstein, Susanne Suter, Präsidentin CVP


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Jugendarbeit: Aktives Sommerferienprogramm

Das Team der Jugendarbeit Münchenstein nutzte die Sommerferienzeit unter anderem, um zusammen mit einigen Jugendlichen die Bar im Jugendhaus an der Tramstrasse 29 wieder auf Vordermann zu bringen. In der letzten Ferienwoche wurde dann rege die Möglichkeit genutzt, ein eigenes Longboard zu bauen. Aus alten Snowboards sägten die Jugendlichen ihr massgeschneidertes Longboard aus, das ganz nach individuellen Wünschen mit Achsen und Rädern bestückt werden konnte. So entstanden während dreier Nachmittage zehn einzigartige Longboards. Dass diese durchaus mit den handelsüblichen mithalten können, zeigte sich am Abschlussnachmittag, als die Jugendarbeitenden mit den Projektteilnehmenden auf ihren neuen Brettern eine Tour quer durch Münchenstein veranstalteten. In diesem Zusammenhang geht ein besonderer Dank an die Firmen Doodah Basel und Steilhang Sports in Aesch, die das Projekt unterstützt haben. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Das Amt für Wald beider Basel vermeldet, dass gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge ist.

Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort an-gepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eid-genössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster. Von ihm erhalten diese die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Gewinn oder Verlust? Gute Frage! Am 28. September stimmen wir Münchensteinerinnen und Münchensteiner darüber ab, ob wir die Art und Weise der Mitbestimmung in Münchenstein grundlegend verändern wollen oder nicht. So etwas macht man nicht einfach aus Spass, da braucht es schon gute Gründe. Das Neue soll ja im Ganzen besser sein als das Bisherige – sonst kann man es auch bleiben lassen. Zwei Fragen stehen dabei im Zentrum: Mitbestimmung und Kosten. Es gibt aber noch andere wichtige Fragen,

zum Beispiel: Umsetzen von Anliegen der Einwohner, Einfluss auf die Entwicklung der Gemeinde, Effizienz im Ablauf. Theoretisch kann im System Gemeindeversammlung jeder und jede persönlich zu einem Geschäft Stellung nehmen. Von den etwa 7500 Geladenen machen das etwa 20 und weitere etwa 100 hören dabei zu. Aber sie können nicht einmal eigene Vorstösse einbringen, nur die vom Gemeinderat vorgelegten Vorlagen diskutieren, allenfalls ändern oder gar ablehnen. Fertig. Anträge an den Gemeinderat sind nur in ganz definierten Bereichen möglich. Mit dem Einwohnerrat fällt der mögliche, persönliche Auftritt weg. Dafür erhalten wir ein Gremium, das unsere persönlichen Anliegen aufnehmen und in geeigneter Weise umsetzen soll und kann. Und das in einer demokratisch legitimierten und kontrollierten Art. Im Alltag und für die Zukunft von Münchenstein ein riesiger Gewinn ! Unterstützen Sie darum unser Anliegen und legen Sie ein Ja ein, ein Ja für ein starkes Münchenstein. Daniel Altermatt, Präsident der Geschäftsprüfungskommission

KANTONSFUSION

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Ökumenischer Feldgottesdienst

Familien-Wald-Tag am 7. September

Traditionell findet am 7. September jetzt zum 13. Mal der ökumenische Feldgottesdienst auf dem Hof unteres Gruth statt. Einmal mehr geniessen wir die Gastfreundschaft der Familien Banga. Der Verschönerungsverein VVM zusammen mit den Pfarrpersonen der reformierten und der katholischen Kirche aus Münchenstein und dem Brass Ensemble Basel freuen wir uns, Sie zu diesem Gottesdienst einzuladen. Wie jedes Jahr sorgen wir nach der Predigt für Speise und Trank. Würste vom Grill und Getränke können bezogen werden und laden zu einem gemütlichen Zusammensein ein. Für Personen, die auf eine Fahrgelegenheit angewiesen sind, besteht die Möglichkeit,den Abholdienst zu benutzen. Haltestellen sind: Raiffeisenbank Gartenstadt, Alterssiedlung Loog, Tramhaltestelle Elektra, Löffelmattschulhaus. Abfahrt 9.15 Uhr ab Haltestelle. Bei Fragen wenden sie sich an H. U. Rolli Tel. 079 284 54 34. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen, sodass auch dieser Septembersonntag zum unvergesslichen Erlebnis wird. Im Namen des VVM, Margrit Rolli

Ökumenischer Feldgottesdienst Sonntag, 7. September 2014 Im Hofgut Untergruth Familie Banga

Beginn 10.15 Uhr

Stationen der Tram-Linie 10 «Hofmatt» oder «Elektra Birseck» sind es fünf Gehminuten bis zum Bruckgut. Endpunkt der Veranstaltung ist um 16 Uhr beim Fischerhüsli. Der Münchensteiner Familien-WaldTag wird vom Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein zusammen mit der Jagdgesellschaft, dem Revierförster, den Imkern, der Stiftung Fledermausschutz und der Bürgergemeinde durchgeführt. Der Natur- und Vogelschutzverein organisiert regelmässig Veranstaltungen für Naturinteressierte. Informieren sie sich unter www.nvvm.ch oder auf der Facebookseite des Natur und Vogelschutzvereins Münchenstein. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM)

LESERBRIEF

Ja zu öffentlicher Krankenkasse Eine öffentliche Krankenkasse hat ein langfristiges Interesse an einer langjährigen optimalen medizinischen Betreuung ihrer Versicherten und benötigt keinen Pseudo-Wettbewerb, um sich gegenseitig die guten Risiken mit teuren Werbekampagnen abzujagen. Eine öffentliche Krankenkasse benötigt keine Lobbyisten und staatliche Politiker, die in den gut bezahlten Verwaltungsräten sitzen. Es genügt eine Aufsicht, die sich aus Vertretern des Bundes, Patienten und Ärzten zusammensetzt. Eine öffentliche Krankenkasse ist für die Versicherten einfacher, es braucht keine 61 Krankenkassen mit 300000 verschiedenen Prämien für die genaugleiche gesetzlich vorgeschriebene Leis-

tung. Eine öffentliche Krankenkasse erleichtert die Arbeit für Ärzte und Pflegefachpersonen, da nur noch ein Ansprechpartner notwendig ist und einheitliche Formulare verwendet werden. Eine öffentliche Krankenkasse bearbeitet alle Anträge von Patienten und Ärzten für Rehabilitationen, spezielle Medikamente, Hilfsleistungen nach gleichen Kriterien für alle. Eine öffentliche Krankenkasse ermöglicht eine klare Trennung zwischen Grund- und Zusatzversicherung und deshalb ist transparent, wer wofür aufkommt und der Missbrauch von Daten wird verhindert. Dr. med. M.Vollgraff, Hausarzt Münchenstein

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 31. August 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: Bibelgesellschaft BL Anlässe: Donnerstag, 28. August 14.00 Arbeitskränzli, KGH 19.30 Jubilate Chor, KGH Dienstag, 2. September 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 3. September 14.00 Wabadu, KGH Amtswoche: 30. August–5. September Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 22. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 30. August 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 31. August 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte für Caritas Schweiz. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 2. September 13.30 Pfarreiheimreservationssitzung 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Sitzung Chor-Vorstand Mittwoch, 3. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Stunde der Einkehr 20.00 Sitzung Pfarreirat im Pfarreiheim Donnerstag, 4. September 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 20.00 Elternabend 3. Klasse im Pfarreiheim

Partnerschaft Ja – Heirat Nein

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch

Mit der Streichung des Wiedervereinigungsartikels hat sich der Kanton Basel-Landschaft seinerzeit den Auftrag gegeben, die Partnerschaft, insbesondere mit dem Stadtkanton auszubauen. Seither ist beiderseitig in die Partnerschaft viel investiert worden und zweifellos hat diese einiges zur Dienstleistungsqualität in der Region beigetragen. Allen Unkenrufen zum Trotz ist und bleibt die Partnerschaft schweizweit ein einzigartiges Erfolgsmodell. Beispiele dazu sind der Univertrag, das UKBB

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 31. August 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

und die Fachhochschule Nordwestschweiz etc. Es ist schlichtweg falsch, wenn gesagt wird, die Partnerschaft sei an ihre Grenzen gestossen. Eine Weiterführung und Vertiefung ist möglich. Mit der Einleitung der Fusion würde die Partnerschaft zuerst aufs Eis gelegt und am Ende viel Kapital in den Abfallkübel geworfen. Darum nein zur Fusion und nein zum Gegenvorschlag des Landrats. Dölf Brodbeck, e. Landrat

Ein Postenlauf mit Wettbewerb zu Themen rund um den Wald und seine Bewohner bietet am 7. September von 10 bis 16 Uhr Wissen und Unterhaltung für die ganze Familie. Man trifft sich zwischen 10 und 11.30 Uhr beim Bruckgut (Villa Geigy, Mühlemattstrasse). Die Teilnehmenden lösen vor Ort einen Spielpass und erfahren an sechs Posten Spannendes aus dem Leben der Fische, der Vögel, der Fledermäuse und der Bienen sowie Interessantes über den Wald. Danach kann man sein Wissen testen, Naturrätsel lösen und auf dem Spielpass Punkte sammeln. Wer den ganzen Parcours absolviert, erhält als Belohnung ein Getränk und ein kleines Picknick. Die Veranstaltung ist gratis. Für die Anreise werden am besten die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Von den

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Münchenstein verdient Einwohnerrat In der Regel nehmen weniger als 2 Prozent der stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner den Weg an eine Gemeindeversammlung (GV) unter die Füsse. Dieter Rehmann Der Grund dafür (SP) dürften die traktandierten Geschäfte sein, welche nur wenige interessieren. Stehen allerdings «brisantere» Geschäfte wie z. B. das Parkierreglement, Zonenänderungen oder die Abschaffung der GV an, werden an einer GV auch einmal zwei-, drei oder in seltenen Fällen auch vierhundert Anwesende gezählt. Ob das umstrittene Geschäft schlussendlich angenommen, abgelehnt oder gar an den Gemeinderat zurückgewiesen wird, hängt im Wesentlichen vom Faktor der Mobilisierung ab.

Jene Gruppierung (Lager), welche im Vorfeld mehr Stimmberechtigte zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung mobilisieren kann, verfügt über die Mehrheit und bestimmt den Ausgang der Abstimmung. Die Mehrheitsverhältnisse sehen so bei jeder GV wieder anders aus. Beim System Einwohnerrat werden Vertreter aus Parteien und Gruppierungen gewählt. Damit wird sichergestellt, dass die Interessen der Bevölkerung anteilsmässig vertreten werden. Egal welche Geschäfte zur Behandlung anstehen, der Gemeinderat hat mit dem Einwohnerrat eine Legislative zur Seite, deren Vertreter ein kontinuierliches Arbeiten ermöglichen. So können die grossen Herausforderungen der Gemeinde Münchenstein gemeistert werden. Münchenstein hat einen Einwohnerrat verdient. Darum am 28. September «Ja zum Einwohnerrat». Dieter Rehmann, SP

PARTEIEN

SP Landratsliste steht Am 20. August lud die SP Münchenstein zur Parteiversammlung um ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die anstehenden Landratswahlen 2015 zu nominieren. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden die beiden bisherigen Landrätinnen Hanni Huggel und Miriam Locher mit Applaus erneut nominiert. Ebenfalls gewählt wurde Dieter Rehmann. Er ist Co-Präsident der SP Münchenstein und Mitglied der Gemeindekommission. Weiter schickt die SP Münchenstein den 21-jährigen Adil Koller ins Rennen. In den letzten Jahren hat er sich durch seine breit abgestützten und zukunftsgerichteten Vorstösse für eine junge, urbane, soziale und offene Politik einen Namen gemacht. Damit hat die SP Münchenstein die 7er-Liste der SP für den Wahlkreis Münchenstein-Arlesheim mit den 3 bereits von der SP Arlesheim nominierten

Kandidaten Noemi Sibold, Veronica Münger und Michael Honegger vervollständigt. Im Anschluss an die Nomination informierte unser ehemaliger Baselbieter Regierungsrat Peter Schmid über die anstehende Abstimmung zur Prüfung einer Fusion der beiden Basel. Ein klares Ja wird unsere Region insgesamt stärken und ohne Identitätsverlust allen Bewohnern der Region zu Gute kommen. Zu guter Letzt präsentieren sich noch die Regierungsratskandidaten der SP Baselland im Hinblick auf die Wahl der SP Delegiertenversammlung am 28. August 2014. Die drei überaus qualifizierten Kandidierenden Regula Nebiker, Christoph Hänggi und der von der SP Münchenstein nominierte Daniel Münger stellen sich, Ihre Motivation und Ihre Ziele für die das Regierungsratsamt Franco Faccioli, SP vor.


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

SCHAULAGER

Versammlung oder Einwohnerrat?

Einmal im Jahr sind die Anwohner zu Gast

Darüber können wir in Münchenstein am 28. September an der Urne abstimmen. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile und hängen sehr stark von den jeweils politisch engagierten Personen ab. Ich habe als Gemeinderat von 1978 – 1993 beide Systeme erlebt und damit folgende Erfahrung gemacht. Der Einwohnerrat ist für den Gemeinderat und für die Verwaltung sehr viel aufwendiger und darum auch doppelt so teuer wie die Gemeindeversammlung. Der Gemeindeversammlung wird oft als Nachteil nachsagt, das Volk sei mit nur 150 Teilnehmer im Durchschnitt pro Gemeindeversammlung schlecht vertreten. Ferner gebe es immer wieder organisierte Interessentengruppe, die ihr Betroffenheits-Anliegen vertreten, was zum Teil auch stimmt, jedoch ein gutes und kostbares Bürgerrecht ist. Wenn behauptet wird mit einem Einwohnerrat sei das Volk besser vertreten, so gebe ich Folgendes zu bedanken. Ein Einwohnerrat ist extrem stark von den

bru. Am Dienstagabend öffnete das Schaulager die Tore zur derzeitigen Ausstellung von Paul Chan einem speziellen Publikum: den Anwohnern in Münchenstein. Eine solche Veranstaltung findet jedes Jahr statt. Die Teilnahme von über 100 Personen bewies das Interesse an einem kulturellen Ausstellungs-, Lager- und Forschungsort, der in seiner Art einmalig ist. Zuerst begrüsste die Kommunikationsverantwortliche Catherine Schott die Gäste im Auditorium und stellte das 2003 eröffnete Schaulager vor, das den Kunstbestand der Emanuel Hoffmann-Stiftung aufbewahrt und von der Laurenz-Stiftung getragen wird. Andreas Blättler, der für die Kunstvermittlung zuständig ist, gab einen Überblick über die Ausstellung des 1973 in Hongkong geborenen Künstlers Paul Chan, bevor einige Kunsthistorikerinnen und -historiker die Gäste in Zwölfergruppen während 45 Minuten durch die Ausstellung führten. Bald wurde deutlich, dass eine Führung in dieser Ausstellung von Vorteil ist, da viele Arbeiten in ihren Kontexten philosophisches und geschichtliches Vorwissen bedingen.

etablierten Parteien abhängig. Nur 3 bis 4 Prozent der Stimmberechtigten sind Mitglied einer Partei. Die Einwohnerratskandidaten werden von den Parteien vorgeschlagen. Gewählt wird nach dem Proporzverfahren, d. h. die Einwohnerratssitze werden nach Anzahl Parteistimmen zugeteilt. Als Parteiloser hat man kaum eine Chance gewählt zu werden, um am politischen Geschehen in der Gemeinde mitzuwirken. Mit der Gemeindeversammlung kann jede stimmberechtigte Person je nach Wunsch mitreden und auch mitentscheiden. Jede Stimmbürgerin und jeder Stimmbürger muss selbst wissen , ob sie oder er auf das urdemokratische Mitspracherecht freiwillig verzichten will. Ich bin der Meinung man sollte die direkte Demokratie mit der Gemeindeversammlung so lange praktizieren, wie es nur möglich ist. Darum stimme ich mit Überzeugung Nein zum Einwohnerrat ! Hans Schenker

CÄCILIENCHOR

Weihnachten steht vor der Tür! Wir trauern nicht dem verlorenen Sommer nach, sondern richten unsere Aufmerksamkeit jetzt schon ganz in Richtung Dezember. Und Sie haben die einmalige Gelegenheit, davon Teil zu sein. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, beim Cäcilienchor als Gastsängerin oder -sänger mitzumachen und so Chorluft zu schnuppern. Wir singen am 14. Dezember um 17 die Kantaten I–III aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Es gehört nach wie vor zu den schönsten Werken der Weihnachtszeit. Schon von Beginn an, wenn ganz ungewöhnlich eine Pauke das Chormotiv «Jauchzet, frohlocket» vorwegnimmt, zieht die Musik einen in Bann und lässt nicht mehr los: vom festlichen Chor mit

Trompeten bis zum Wiegenlied mit Solovioline, von der Hirtenmusik bis zum Choral. Nach den Sommerferien starten wir mit den Proben fürs Konzert jeweils von 20 bis 21 Uhr im Saal des Pfarreiheims, Loogstrasse 20. Wir freuen uns, wenn Sie kommen; nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf: Monika Schmid Tel. 061 411 91 42 oder mo.schmid@ebmnet.ch. P.S. Am Sonntag, 28. September, um 17 Uhr ist im Saal des Pfarreiheims ein Klavierkonzert (von Schumann bis Prokofjew) von Rolf Herter mit von Harry Kühn gelesenen Glossen aus den «Streichholzbriefchen» von Umberto Eco. Claudia Bürgin, Cäcilienchor Münchenstein

Geheimtipp am Ort selbst Während des Apéros, bei dem Maja Oeri, die Präsidentin der Laurenz-Stiftung,

Erhellend: Eine Führerin erklärt das dominierende Werk «Volumes». die Mitarbeitenden vorstellte, erfuhr man, dass viele Anwesende schon mehrmals im Schaulager waren. Alain Guberinic, Hochbauzeichner in Ausbildung, sagte: «Für mich ist das Schaulager ein kulturelles Zentrum, in dem Informationen ausgetauscht werden.» Verena Ritter faszinierten vor allem die Räume und deren sich stets wandelnde Gestaltung. «Viele Leute wissen gar nicht, was es hier zu sehen gibt», erklärte sie. Ihr Ehemann Daniel Ritter bestätigtet: «Die Führung war sehr gut. Man erhielt den nötigen Input zum Ver-

Neuer Gastgeber . . . Neue Öffnungszeiten . . .

Neue Speisekarte . . .

Am Abend Spezialitäten aus Italien, der Schweiz und Anatolien.

Spiel und Spass für guten Zweck WoB. Auch dieses Jahr findet das traditionelle Kinderfest des Kinderhilfswerks Terre des hommes im Park im Grünen (G80) in Münchenstein statt. Am Sonntag, den 7. September, von 11 bis 17 Uhr warten erneut zahlreiche Aktivitäten, Spiel und Spass auf Jung und Alt. Programm: Tombola mit Top-

Preisen, Schminken, Hüpfburg, Päcklifischen, Mohrenkopfschleuder etc. Der Reinerlös wird vom Kinderhilfswerk Terre des hommes (www.tdh.ch) für Strassenkinderprojekte eingesetzt. Das Fest findet bei jeder Witterung im Park im Grünen unter der Terrasse des Restaurants Seegarten statt.

THOMAS BRUNNSCHWEILER

ständnis dieser Kunst.» Für Stephan Schwarz hat das Schaulager internationale Bedeutung. «Der Anwohneranlass ist Anreiz, einmal ins Schaulager zu gehen.»

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

Wir laden herzlich ein zum

Von 11 bis 22 Uhr können Sie alle PIZZEN auch zum Mitnehmen bestellen. TERRE DES HOMMES

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Hauptstrasse 20, 4142 Münchenstein Telefon 061 411 98 07 Täglich leckere Mittagsmenüs Feldschlösschen Bier und Jenzer Fleisch

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Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!


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MÜNCHENSTEIN

Höhenfeuer Sa | 06 | 09 | 14 Münchenstein Festbetrieb Dorfplatz 18–20 Uhr Grillplausch Begrüssung und Ansprachen Thomas de Courten, Nationalrat Dölf Brodbeck, e. Landrat Ausklang mit Florian Schneider Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Empfehlungen Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikation Dossier-Nr.: 2014/0098 Bauherren: Zumbrunnen Jutzi Katharina + Jutzi Georges – Adressen: Apfelseestrasse 49, 4143 Dornach. Zumbrunnen-Aebi Babette, APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Überdachung Aussentreppenabgang – Bauplatz: Apfelseestrasse 49 – Parzelle GB Dornach Nr.: 277 – Projektverfasserin: Zumbrunnen Jutzi Katharina, Apfelseestrasse 49, 4143 Dornach Publiziert am: 28. August 2014 Einsprachefrist bis: 11. September 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Informationsveranstaltung zur Urnenabstimmung vom 28. September (Räumliches Leitbild «Widen») Am Mittwoch, 3. September, wird um 20.00 Uhr in der Aula des Schulhauses Brühl eine Informationsveranstaltung zum räumlichen Leitbild durchgeführt, über das Dornach an der Urnenabstimmung am 28. September befinden wird. Anwesend sein werden neben Mitgliedern des Gemeinderats Dornach und des Kantons auch Fachleute aus den Bereichen Raumplanung, Verkehr und Finanzplanung. Nach einer kurzen Erläuterung zum räumlichen Leitbild, und ein paar ergänzenden Ausführungen zu den Themen Verkehr und Finanzplan, wird das Publikum Fragen an die anwesenden Fachleute stellen können. Nutzen Sie diese Möglichkeit, sich über die Planungen in den «Widen» ein Bild zu verschaffen. Gemeinderat Dornach

An die Bevölkerung betr. Baubewilligungen Vermehrt erhalten wir in letzter Zeit Rückfragen aus der Bevölkerung. Es wird beanstandet, dass der Nachbar «XY» eine Stützmauer, ein Gartenhaus, einen Velounterstand, ein Schwimmbad usw. gebaut hat und keine Publikation im Wochenblatt war. Ebenso erhalten wir auch Meldungen, dass sich illegale Kehrichtdeponien im Dorf häufen. Die Bauverwaltung übt keine Polizeifunktion aus. Grundsätzlich sind alle baulichen Veränderungen am Haus und im Garten bewilligungspflichtig. Ob bei baulichen Veränderungen im Haus eine kleine Baubewilligung einzureichen ist, wird Ihnen gerne unser Bauverwalter beantworten. Bei Abänderungen von bereits bewilligten Plänen z. B. eine andere Anordnung der Fenster, ist ebenfalls ein neues Baugesuch einzugeben. Das Formular für eine Baubewilligung können Sie auf unserer Homepage: www.dornach.ch (Bauwesen) herunterladen oder auch am Schalter der Bauverwaltung beziehen. Damit das Personal der Bauverwaltung die eingereichten Baugesuche speditiver bearbeiten kann, bitten wir Sie höflich, immer einen aktuellen Situationsplan im Mst. 1:500 mit neuerem Datum (nicht älter als 6 Monate) dem Baugesuch beizulegen. Wo bestellen Sie den Situationsplan? Der Situationsplan kann beim Ingenieur- und Planungsbüro Sutter, Hauptstrasse 52, 4153 Reinach, unter Tel. 061 715 95 30 (ehem. Ingenieurbüro Hänggi, Dornach) bestellt werden. Bauverwaltung/BWPK Dornach

Fälligkeit der Gemeindesteuern am 31. August 2014 Wir weisen Sie darauf hin, dass die Gemeindesteuern jeweils am 31. August fällig sind. Die Vorbezugsrechnung 2014, die die meisten Steuerpflichtigen im Februar erhalten haben, basiert auf der letzten definitiven Veranlagung und beträgt 96% der einfachen Staatssteuer. Sofern sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahre 2014 wesentlich geändert haben, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen

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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

Ludothek: Mit Themenboxen bestens für Kinderfeste gerüstet

Betrag überweisen. Neutrale Einzahlungsscheine sollten Sie bereits mit der provisorischen Rechnung erhalten haben. Wird der Steuerbetrag nicht fristgerecht beglichen, muss gemäss Steuergesetz ab 1.9.2014 ein Verzugszins von 3.0% erhoben werden. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Finanzverwaltung

Informationen aus der Einwohnerkontrolle Wussten Sie, dass jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz sich innert drei Monaten nach der Wohnsitznahme oder ab der Geburt in der Schweiz für Krankenpflege versichern lassen muss? Deshalb müssen Sie bei einem Zuzug die Krankenkassenkarte oder die Police vorlegen, dass Sie eine obligatorische Grundversicherung abgeschlossen haben. Eine Geburt wird uns automatisch vom Zivilstandsamt gemeldet, so dass die Eltern angeschrieben werden uns für ihr neugeborenes Kind die Bestätigung der Versicherung zuzustellen. Die Zusatzversicherungen sind freiwillig und werden von der Einwohnerkontrolle nicht geprüft. Ausländische Personen, welche in der Schweiz wohnen und arbeiten, unterstehen ebenfalls diesem Gesetz. Hier gibt es aber gewisse Ausnahmen, z. Bsp. bei einem Kurzaufenthalt bis 90 Tage oder für Rentner, die kein Einkommen in der Schweiz haben. Für ausländische und für Studierende/Praktikanten oder für Entsandte gibt es Ausnahmen und Befreiungsmöglichkeiten. Aufgrund der bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz, der Europäischen Gemeinschaft (EG) und ihren Mitgliedstaaten sowie den EFTA-Abkommen unterstehen nicht nur die hier wohnhaften Personen der Schweizer Versicherungspflicht, sondern grundsätzliche auch deren nichterwerbstätigen Familienangehörigen mit Wohnsitz in einem EG- oder EFTA-Mitgliedstaat. Auch für diese Personen muss bei einem anerkannten Schweizer Krankenversicherer eine Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung) abgeschlossen werden. Es gibt gewisse Befreiungsmöglichkeiten und Ausnahmen. Die Einwohnerkontrollen sind mit der Prüfung dieser Pflicht beauftragt. Detailinformationen erhalten Sie gerne telefonisch oder am Schalter. Einwohnerkontrolle Dornach Einwohnerkontrolle Dornach Tel. 061 706 25 20, Fax. 061 706 25 25 Öffnungszeiten: – Montag/Mittwoch 8.30–11.30 / 14.00–16.00 Uhr – Dienstag 7.30–11.30 / geschlossen – Donnerstag 8.30–11.30 / 14.00–18.00 Uhr – Freitag 8.30–11.30 / geschlossen

Freuen sich über das erweiterte Angebot: Sandra Götz, Präsidentin der Ludothek (l.), und ihre Vorgängerin Vreny Zeltner. FOTO: ISABELLE HITZ

In der Ludothek Dornach können neu Party- und Geburtstagskoffer ausgeliehen werden, welche Kinderfeste mit vielfältigem Material ausstatten. Isabelle Hitz

W

enn ein Kindergeburtstag ansteht oder ein Spielnachmittag geplant wird, sind die Vorbereitungen oft zeitintensiv und aufwendig. Dem will die Ludothek Dornach mit den neu zusammengestellten Party- und Geburtstagskoffern entgegenwirken, wie die neue Präsidentin Sandra Götz erklärt: «Oft wählt man ein Thema für ein Fest und möchte nicht das ganze Material dazu kaufen.» Für fünfzehn Franken kann jedermann eine Themenkiste nach vorheriger Reservation für zwei Wochen ausleihen und ist somit bestens gerüstet für einen vergnüglichen Kindernachmittag. Zur

Herzlichen Dank! Unser langjähriger Leiter der Jugendmusikschule, Jakob Kolb, verlässt uns per Ende August 2014. Herr Kolb hat die Jugendmusikschule während rund 12 Jahren mit viel Engagement und Gespür geführt. Er war massgeblich an der Planung des neuen Musikschulgebäudes beteiligt und hat ebenfalls die Regionalisierung der JMS initiiert, worauf die Musikschulen der Gemeinden Gempen und Hochwald in die JMS Dornach integriert wurden. Wir danken Jakob Kolb für die langjährigen und sehr kompetenten Dienste für unsere Jugendmusikschule und die stets angenehme und kollegiale Zusammenarbeit. Für die Zukunft wünschen wir ihm viel Erfolg und weiterhin alles Gute. Gemeindepräsidium (Fortsetzung auf Seite 27)

ihr Amt an Sandra Götz weitergab. Auch die zweimal jährlich stattfindenden Spielnachmittage auf dem ganzen Pfarreiareal, bei denen man bei Kaffee und Kuchen nach Herzenslust spielen kann, sind sehr beliebt und immer gut besucht. Durch ehrenamtliche Tätigkeit beliebtes Angebot geschaffen Die 1986 von acht Müttern aus Dornach ins Leben gerufene Ludothek ist eine Non-Profit-Organisation und wird durch die ehrenamtliche Tätigkeit von zehn Frauen ermöglicht. Da die Räumlichkeiten von der katholischen Kirche zur Verfügung gestellt werden, kommt die Ludothek ohne Beiträge von der Gemeinde aus. Eine Mitgliedschaft ohne elektronische Spiele kostet Fr. 50.– pro Familie und Jahr, mit elektronischen Spielen und Konsolen Fr. 95.–. Für Mitglieder sind sämtliche Artikel gratis ausleihbar, für Nichtmitglieder ist eine Einzelausleihe gegen Gebühr möglich, allerdings ohne elektronische Spiele. Die Ludothek ist jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr und 19 bis 20 Uhr geöffnet (ausgenommen Schulferien).

KATH. KIRCHGEMEINDE

75 Jahre Pfarrkirche St. Mauritius

Mostpresse in Betrieb Wir werden die Mostpresse ab Samstag, 6. September 2014 in Betrieb nehmen. Bis Ende Oktober sind wir jeweils an Samstagen von 8.30 bis 9.30 Uhr für Sie da und werden Äpfel und Birnen pressen. 25 Liter-Flaschen können wir auch sterilisieren, damit der Most später konsumiert werden kann. Der eigene Süssmost schmeckt sicher ambesten. Ort: Im Werkhof der Gemeinde neben dem Feuerwehrmagazin. Bei grösseren Mengen sind wir für eine Voranmeldung dankbar. Tel 061 701 74 55, Schlup René oder E-Mail fam.schlup@intergga.ch. Wein und Obstbauverein Dornach

Auswahl stehen eine Piraten- und eine Prinzessinnenkiste sowie eine Box mit Material für Bewegungsspiele für drinnen und draussen, diese kostet 20 Franken für zwei Wochen. Neben Spielideen befinden sind auch Verkleidungssachen, Bücher und Bastelanleitungen in den Koffern. Die Ludothek ist aber nicht nur für festliche Anlässe eine gute Anlaufstelle, sondern bietet auch sonst ein grosse Auswahl an Spielsachen zur Ausleihe an: Playmobils, Fahrzeuge für draussen wie Traktoren oder Einräder, Brett- und Gesellschaftsspiele, Kassetten, und CDs, Nintendos und Spiele und sogar ein Pingpong-Tisch stehen für fröhliche Spielstunden bereit. Obwohl das Hauptpublikum der Ludothek aus Familien mit Kindern unter etwa zwölf Jahren besteht, finden in der Ludothek auch Teenager und Erwachsene stets etwas, um sich beim Spielen zu amüsieren. «Unser Angebot wird rege genutzt, immer wieder schauen auch neue Familien bei uns herein», freut sich Vreny Zeltner, die seit 1993 als Teamleiterin und später als Präsidentin der Ludothek viel Zeit zur Verfügung gestellt hat, bevor sie

Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg. Um die neue katholische Pfarrkirche vor etwaiger militärischer Nutzung zu sichern, wurde in weiser Voraussicht die Weihe des Neubaus auf den 3. September vorgezogen. Dankbar wollen wir am Mittwoch, 3. September, mit einer Vesper um 19 Uhr diese 75 Jahre unserer Pfarrkirche St. Mauritius würdigen. Toni Bieri verdanken wir eine Ausstellung zu diesem Jubiläum: Sakra-

le Kunstgegenstände aus unserem Kirchenschatz und Fotoimpressionen von damals bis heute. Die Ausstellung in der Pfarrkirche ist am 3. September ab 18 Uhr offen und wird am 22. September, dem Mauritiustag, nochmals eine besondere Rolle spielen. Danke, Toni, für Deinen grossen Einsatz! Die Ausstellung kann bis zum Christkönigfest am 23. November täglich besucht werden. Thomas Wittkowski,Gemeindeleiter

Happy End in der «Wochenblatt»-Kiste für Nico Yanez WoB. Über 60 Fahrer donnerten am Sonntag in ihren kreativen Kisten die Strecke von Ober- nach Unterdornach hinunter. Mit dabei auch eine «Wochenblatt»-Kiste, pilotiert von Nico Yanez. Er sicherte sich den Platz hinter dem Steuerrad dank einer bewegenden Geschichte: Eine Woche vor dem Rennen musste Nico enttäuscht feststellen, dass er in sein eigenes Gefährt, mit dem er in den vergangenen Jahren teilgenommen hatte, nicht mehr hineinpasste. Umso grösser seine Freude, dass er unter allen Bewerbern mit dieser Geschichte von der Redaktion als Pilot ausgesucht wurde. Und Nico – unterstützt von seiner Familie – legte sich ins Zeug. In einem selbst kreierten «Wochenblatt»-Renndress erschien er auf dem Startgelände und meisterte die beiden Läufe souverän. Die Zeit war Nebensache, es zählte der Plausch!

«Unser» Fahrer: Der 11-jährige Nico aus Dornach während des Show-Laufs.

FOTO: ZVG


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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

Liebe Gewerbetreibende, Liebe Dornacher,

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Drogerie zur Post in Dornach AG: – SchliessungSeit mehr als 50 Jahren war an der Hauptstrasse 1 in Oberdornach immer eine Drogerie ansässig. Es fällt uns schwer Ihnen mitzuteilen, dass diese langjährige Tradition auf Ende Jahr 2014 nun beendet wird. Weil all unsere Anstrengungen zu einer wirtschaftlichen Fortführung des Betriebs

Heinz Thommen, GVD-Präsident

die Sommerferien sind vorbei, wobei von Sommer kann man zumindest wettermässig ja im Juli und August dieses Jahr wohl kaum sprechen. Trotzdem hoffe ich doch, dass alle die Ferien haben geniessen können – denn bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter – sondern nur unpassende Kleidung. Nun hat uns der Alltag wieder im Griff und da steigen wir mit hoffentlich vollgeladenen Batterien und viel Energie in unsere Tätigkeiten ein. Aus Sicht Gewerbe gibt es aus den vergangenen Wochen nicht allzuzviel zu berichten. Trotzdem gab es einige Highlights wie beispielsweise den traditionellen Portiunkula-Markt, welcher am Wochenende vom 8. bis 10. August bei wecheselhaftem Wetter (halt Sommer 2014) stattfand. Es hat mich sehr gefreut, dass viele Dornacher Gewerbler die Chance genutzt und mit einem Marktstand ihre Produkte angeboten haben. Am letzten Wochendende haben die Jubilare 125 Jahre Turnverein, 100 Jahre Raiffeisenbank, 50 Jahre Orchester Dornach und 10 Jahre Dornach Kunterbunt das zweitägige Dorffest «Move it» mit Shows, Attraktionen, Events und Wokshops bei gutem Wetter eingehend gefeiert. Mitte August hatten wir am 15. August mit «Maria Himmelfahrt» einen weiteren der zahlreichen gesetzlichen Feiertage im Kanton Solothurn. Mich persönlich hat überrascht, dass viele Betriebe in Dornach an diesem Tag gearbeitet haben. Fragestellungen – gilt das Gesetz nun für alle oder ist gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten eine Anpassung der gesetzlichen Handhabung notwendig? Es gibt zu bedenken, dass bei mehreren solcher Feiertage pro Jahr vielen Gewerblern definitiv ein substanzieller wirtschaftlicher Schaden entsteht. Dieses Thema ist für mich Anlass genug um es in meiner Funktion auf politischer Ebene zu bearbeiten. Gerne informiere ich zu späterem Zeitpunkt über die Resultate.

Veranstaltungen des Gewerbevereins: 1. Sept. 2014 – Seniorenausflug 1. September 2014 – 3. Präsidentenkonferenz in Biberist 9. September 2014 – GVD Stammtisch Ab 19.00 Restaurant Nepomuk, Nepomukplatz 1, 4143 Dornach

erfolglos blieben und kein Käufer für die Drogerie zur Post in Dornach AG gefunden werden konnte, steht die Schliessung nun bevor.

Ausverkauf: Ab sofort beginnen wir mit der Liquidation. Fortan werden wir diverse Produkte günstig ausverkaufen. Gewisse Artikel werden nur noch auf Wunsch nachbestellt. Nachmieter gesucht: Für das Ladenlokal im EG an der Hauptstrasse 1 suchen wir per Januar 2015 oder nach Vereinbarung einen Nachmieter. Die Fläche beträgt ca. 180 Quadratmeter, verfügt über Kellerräume, einem Labor, separatem Büro und Toiletten. Dank: Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren treuen Stammkunden bedanken. Durch Sie konnten wir in einem derart umkämpften Marktumfeld überhaupt so lange existieren. Als Dankeschön für Ihre Treue führen wir von 2. bis am 6. September 2014 eine letzte 10% Woche durch. (Bon = Inserat) Zögern Sie nicht und bestellen Sie Ihre Wunschartikel bereits heute vor. (Telefon 061 701 49 00)

Mit freundlichen Grüssen Isabelle Jacquemai

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Herzlich willkommen! Am 18. August 2014 hat der Gemeinderat Herrn Simon Reich zum neuen Leiter der Jugendmusikschule Dornach gewählt. Herr Reich schloss das Cello-Pädagogik-Diplom (SMPV), den Master Musikpädagogik Schulmusik I, den Master Performance Dirigieren und das Diplom zum Musikschulleiter (VMS) erfolgreich ab. Er verfügt über eine vielfältige Berufserfahrung als Cellolehrer und Schulmusiker und ist u.a. langjähriger Dirigent des Regio-Orchesters der Musikschule Reinach (BL), des Basler Projektchores und eines Jugend-Sinfonieorchesters.

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MOVE IT – JUBILÄUMS-DORFFEST

Amtliche Publikationen (Fortsetzung von Seite 25)

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

Ein unvergessliches Wochenende

Wir wünschen Herrn Reich einen guten Start an unserer Jugendmusikschule und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Gemeindepräsidium

Jugendmusikschule Wir begrüssen als neue Tanzlehrerin Frau Alexandra Greiner. Sie ist geboren und aufgewachsen in einer Musikerfamilie in Dornach und kennt unsere Schule schon seit langem als ehemalige Schülerin. Frau Greiner hat im Juli Ihre Ausbildung in Musik- und Bewegungspädagogik an der Fachhochschule abgeschlossen. Jugendmusikschule Dornach

Spitalreif: «s’Turbozäpfli» von Patient Urs Kalt und «Schwester» Eveline kamen besonders gut an.

Amtliche Publikationen

FOTOS: ZVG/JACQUELINE PELLEGRINI

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Bauherr: Einwohnergemeinde, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Feuerwehrmagazin, Sanierung Nord- und Westfassade – Bauplatz: Lohweg 19, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 2080 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald,

sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 11. September 2014

Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen Dornach Tanzen zu coolen Beats: Das Hip-Hop-Ensemble des TV Dornach. FOTO: FRITZ VOEGTLI

GOETHEANUM

Junge Bühne spielt «Was ihr wollt» «Was ihr wollt» handelt von Liebe, Schmerz und Lebenslust. Nach Irrungen und Krisen finden die Figuren durch Selbsterkenntnis und Liebe in Freude und Glück. Das Schauspiel von William Shakespeare wird in einer Bearbeitung von Andrea Pfaehler (Regie und Leitung) durch die «Junge Bühne» in Kooperation mit der Goetheanum-Bühne aufgeführt. Im Regiekonzept gibt es zwei Handlungsebenen, die sich ineinander verschränken: Die eine Ebene ist das Hierund-Jetzt, das in Form von Filmsequen-

zen gezeigt wird, die andere Ebene findet als Schauspiel auf der Bühne statt. Aufgrund der erfolgreichen Jugendtheaterprojekte der letzten Jahre ist von verschiedenen Seiten angeregt worden, einen Rahmen für diese Arbeit zu schaffen. So wurde Anfang des Jahres 2014 der Verein «Junge Bühne» (im Raum Baselland und Kanton Solothurn) gegründet, dessen Kulturauftrag Theaterproduktionen mit Jugendlichen ist. Die Goetheanum-Bühne bietet dafür ihre vorhandene Infrastruktur sowie administrative, organisatorische und bühnentechnische Unterstützung an. Sie übernimmt diese Aufgaben, um den Künstlern eine freie und kreative Theaterarbeit mit den Jugendlichen zu ermöglichen. Premiere ist am Freitag, 5. 9., um 20 Uhr. Weitere Aufführungen sind am Samstag 6. 9., 20 Uhr, Sonntag, 7.9., 16.30 Uhr, Donnerstag, 11.9., 20 Uhr, Freitag, 12.9., 20 Uhr und die Derniere am Samstag, 13.9. um 20 Uhr. Alle Aufführungen am Goetheanum, Telefon 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 30. August 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Sonntag, 31. August 10.30 SSV-Gottesdienst in Dornach (siehe Dornach, Mitteilungen)

Sonntag, 31. August 10.30 Gemeinsamer SeelsorgeverbandsGottesdienst mit Eucharistie zur Verabschiedung von Claudia Schuler und Einsetzung von Thomas Wittkowski mit anschl. Apéro 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Dienstag, 2. September 19.00 Nachhaltung für Martin Dietler; Gest. JM für Otto Spaar, ehem. Pfarrer; Theodor und Emma Meier-Bitterli, Frieda Bitterli-Huber, Stefan Bitterli und Josef Meier-Scherrer; Marie EhrsamGrolimund; Erwin Thurnherr

Mittwoch, 3. September 15.00 Chrabbel-Treff 15.15 Mittwochstube im Timotheusz. 19.00 Feierliche Dankvesper – 75 Jahre Pfarrkirche St. Mauritius Freitag, 5. September 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 19.00 Nachhaltung Anna Kunz-Borer. JM für Maria Ermacora-Castelli und Giacomo Castelli; Josef Borer-Hänggi; Bethli Jäggi; Luigi und Rosina Maserovon Büren

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 31. August 10.30 SSV-Gottesdienst in Dornach (siehe Dornach, Mitteilungen) Mittwoch, 3. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 31. August 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Corina Kellenberger und musikalischer Begleitung von Alexandra Stashenko. Mit anschliessendem Kirchenkaffee

Die Erwartungen wurden alle übertroffen, angefangen beim Wetter (Petrus ist eben ein Dornacher). Bei angenehmen Temperaturen startete der bestens organisierte Schulsportvormittag mit einem Potpourri an sportlichen Herausforderungen. 240 Kinder nahmen teil und konzentrierten sich auf Ihre Wettkämpfe. Nach Verpflegung der Kids und der Rangverkündigung starteten am Nachmittag die Sportangebote und Attraktionen. Kinder und Erwachsene machten regen Gebrauch davon und flogen am Seil des «Flying Fox» über die Besucher hinweg oder übten sich im Vertikaltuch. Die Shows, Auftritte und Konzerte, die parallel auf den Bühnen stattfanden, zogen viele Zuschauer an. Der beeindru-

Menschedöggele-Promiturnier: Hier das Jubilaren-Team im Spiel gegen die Auswahl des Dornacher Gemeinderats.

ckende Strom an Besuchern brachte uns beinahe in Verlegenheit: Das Chili con Carne bei den Mexikanern war am Samstagabend bereits aufgegessen, dabei hätte es auch für den Sonntag noch reichen sollen (es war auch einfach köstlich). Und so erging es den meisten Verpflegungsständen: Sie mussten wieder und wieder für Nachschub sorgen. Das PromiMenschedöggele bereitete dem Publikum wie den Spielern grossen Spass und bildete gleichzeitig den Abschluss des sportlichen Nachmittags. Mit Einbruch der Dunkelheit füllten sich die Festbeizchen und das Unterhaltungsprogramm versetzte alle in gute Laune. Verabschiedet haben wir die letzten Festgäste dann in einer Bar spät nach Mitternacht – der SCD

wusste schon immer, wie man Feste feiert. Viva! Am Sonntagnachmittag wartete bereits das nächste Highlight: Das schon bekannte Seifenkistenrennen lockte noch mehr Besucher an als sonst. 65 wagemutige Piloten und ihre kreativen «Kühnen Kisten» sausten auf der Jubiläumsstrecke nach unten und passierten die spektakuläre Steilkurve in Richtung Ziel. Ganz herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Weise mitgeholfen und uns unterstützt haben. Vielen Dank auch an alle Besucher unseres Dorffests. Die Stimmung war dermassen gut – wir glauben, es hat Euch gefallen. Wir blicken auf ein unvergessliches Wochenende zurück, das hoffentlich noch lange nachwirkt und Für das OK: Karin Morf bewegt.

EIDG. ABSTIMMUNG

Gesundheit muss nicht teuer sein Die Gesundheit ist das höchste Gut, das wir als Menschen haben. Eine gute und allgemein verfügbare medizinische Versorgung ist daher eine Grundvoraussetzung für hohe Lebensqualität, und in einem modernen und wohlhabenden Land wie der Schweiz von zentraler Bedeutung. Die medizinische Grundversicherung sollte jedem Menschen in gleichem Masse verfügbar sein und unabhängig von «gutem» oder «schlechtem» Risiko allen zur Verfügung stehen. Patienten dürfen nicht länger als wirtschaftliche Investition betrachtet werden.

Die Initiative «für eine öffentliche Krankenkasse» kann dieses Ziel erreichen. Die Grundversicherung soll als öffentliche Institution das Wohl des Patienten ins Zentrum stellen, Managed Care fördern und ähnlich der SUVA allen Versicherten gesundheitliche Versorgung rechtsgleich ermöglichen. Die Zusatzversicherung bleibt dabei privat, was einen weiteren Wettbewerb und auch das Fortbestehen der privaten Krankenkassen sichert. Diese haben damit die Möglichkeit sich auf Zusatzleistungen zu spezialisieren, was den Konsumenten eine breitere Palette an Mög-

lichkeiten bietet, die auf ihre speziellen Bedürfnisse ausgerichtet sind. Neue wirtschaftliche Möglichkeiten für die privaten Krankenkassen, eine kontrollierte und einheitlich gesicherte medizinische Grundversorgung sowie die effizientere Umsetzung des Solidaritätsprinzips im Gesundheitswesen sprechen für die Annahme der Initiative «für eine öffentliche Krankenkasse» am 28. September. Ein Ja, nicht nur für ein zeitgemässeres System, sondern für eine gesicherte Gesundheit für alle! Patrick Schenk, SP Dornach

REISEVORTRAG BRASILIEN

Kommen Sie mit an die Copacabana! PR. Seit der Fussball-WM 2014 ist Brasilien in aller Munde. Aber auch als Reiseland hat Brasilien mit seinen unzähligen Naturschönheiten und seinen kulturellen Attraktionen unglaublich viel zu bieten. Neben Rio de Janeiro und den Traumstränden der Copacabana ist auch das farbenprächtige Salvador de Bahia als Mittelpunkt der afrobrasilianischen Kultur mit afrikanischem Rhythmus, Kunst und Folklore einen Aufenthalt wert. Der immergrüne tropische Regenwald im Amazonasbecken weist eine

unermessliche Pflanzen- und Tiervielfalt auf. Diese naturbelassene Flusswelt inmitten des wasserreichsten Flussgebietes der Erde zu befahren, ist ein unvergessliches Abenteuer. Aber nicht nur die grandiose Natur fasziniert, auch die Menschen mit ihrer Lebensfreude und der Lust am Musikmachen und Tanzen, machen Brasilien so lebendig. An einem Vortragsabend von Media Reisen Arlesheim berichten die Reiseexperten Reto Kindlimann und Philipp Bernhard in einem ca. einstündigen Vortrag über dieses vielfältige Land. Der Reisevortrag findet am Montag, 1. Sep-

tember, um 19.30 Uhr neu im SCD Clublokal im Restaurant Gigersloch in Dornach statt. Der Eintritt ist frei.


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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

BREITENBACH

Schule und Beruf sind näher zusammengerückt Die Region profitiert von engagierten Schulleitungen und Gewerbevertretern. Gemeinsam unterstützen sie Jugendliche bei der Berufswahl. Bea Asper

W

ie und wann können Unternehmen und Schulen den Jugendlichen die Berufslehre näher bringen? Was steckt hinter dem Abschlusszertifikat nach der neunten Klasse? Wie ist der Leistungstest Mitte

Oberstufe zu verstehen? Diesen und anderen Themen gingen die Schulleitungen der Oberstufenzentren mit Gewerbevertretern des Schwarzbubenlandes letzte Woche im Rahmen einer Gesprächsrunde nach – die mitgetragen wurde von Wirtschaftsförderer Thomas Kübler. Was verbirgt sich inhaltlich hinter der Schulreform, welche die Region in den letzten Jahren erlebt hat? Markus Mayer, Schulleiter Thierstein West, und seine Kollegin aus Dornach, Marie-Thérèse do Norte, erläuterten, wie die Lernziele und Fächer als Vorbereitung für den Beruf den veränderten Anforderungen angepasst wurden. Mit Projekten werden das selbstständige Arbeiten und das vernetzte Denken gefördert, aber auch Theorie und Praxis miteinander

verknüpft. In einer Projektarbeit werde nicht nur geplant, sondern auch hergestellt, präsentiert und die Beurteilung aufgearbeitet. Die Erfahrungen werden den Schülern in Erinnerung bleiben, es könne schon mal passieren, dass die hergestellten Produkte nicht stabil genug seien, sagte Mayer. Neue Strukturen mit neuen Leistungstests Die gesamten Strukturen sind umgekrempelt worden. Die Oberschule, Sekundarschule, die Bezirksschule und das Progymnasium wurden zusammengeführt, Fachweise in Niveau aufgeteilt und durchlässiger gemacht. Auch die Kleinklassen wurden integriert. So könne es zum Beispiel sein, dass ein Schüler

Schulleitungen und Vertreter der Gewerbevereine trafen sich zum Gespräch: Gemeinsam entwickelt man Ideen, wie man die Chancen weiter erhöFOTO: BEA ASPER hen kann, dass Jugendliche zum Traumjob kommen. im Zeugnis in einem Fach nicht eine Note erhalte, sondern einen Bericht, der das individuell ausgerichtete Lernziel kommentiere. Es gibt einen Leistungstest, der am Computer gemacht werde und nicht bei jedem Schüler gleich sei, sondern in andere Richtungen gehe je nach Antwort. Auf diese Weise würde nicht kurzfristig auswendig Gelerntes abgefragt, sondern Kompetenzen ermittelt. Das Resultat des Leistungstests soll den Bewerbungsunterlagen beigelegt sein, wenn sich Jugendliche für Lehrstellen oder Schnuppertage bewerben. Thorie und Praxis Die Schulvertreter haben ein besonderes Anliegen: «Schülern, die schulische Defizite haben, eine Chance zu geben, etwa in Form einer Anlehre oder eines Vorpraktikums». Kein Genie zu sein in Mathe oder Deutsch bedeute nicht, praktisch unbegabt zu sein. «Oft sind diese Schüler sogar sehr geschickt in Handfertigkeiten», meinten die Pädagogen. Die Gewerbevertreter gaben zu verstehen, dass es viel schwieriger geworden sei, schulisch Schwache in einem Gewerbebetrieb zu integrieren. Ein Unternehmen stehe immer im Kostendruck und müsse konkurrenzfähig sein, die Qualitäts- und Leistungsansprüche der Gesellschaft seien gestiegen und die Arbeiten komplexer geworden. Ohne fundierte Mathe- und Physikkenntnisse geht es heute im Handwerk oder auf dem Bau nicht mehr. Die Gewerbevertreter ihrerseits wünschen sich, dass gute Schüler nicht weiterführende Schulen besuchen, sondern mit einer Berufslehre in die Praxis einsteigen und dann je nach Karriere über die Fachhochschulen ihr Wissen ausbauen. Einig war man sich, dass die Berufswahl nicht erst in der neunten Klasse zum Thema werden darf, sondern viel früher angesprochen werden sollte. Seitens der Schule sei man an den Lehrplan gebunden. Die Schulvertreter luden aber die Gewerbevertreter ein, in die Schulen zu kommen und die verschiedenen Berufe vorzustellen. Alle Anwesenden beurteilten das Treffen als sehr konstruktiv und vereinbarten, daran anzuknüpfen. «Der Anfang ist gemacht, projektbezogen wird die Vernetzung nun weitergehen», versprach Markus Mayer.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.


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Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

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AGENDA

Donnerstag, 28. August 2014 Nr. 35

! Lebendiges Gestalten. Der Architekturimpuls Rudolf Steiners im Spiegel der organischen Architektur. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 18. Oktober. Münchenstein ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 12–18 Uhr. Do, 12–22 Uhr. www.schaulager.org. Bis 19. Oktober. ! Kunst im Birshof: Flowers. In Zusammenarbeit mit der Galerie Carzaniga, Basel. Bilder von Lorenz Spring, Otto Abt, Susi Kramer, Samuel Buri etc. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstr. 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. Vernissage: Donnerstag, 4. September, 18.30 Uhr. Reinach ! Manuela Studer. Bilder. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Sa/So, 14 bis 17 Uhr, Di, 19 bis 21 Uhr. Bis 7. September. ! SommerArt. Recyclingkunst oder die Kunst des Recycelns. Galerie 47, Brunngasse 4. Sa/So/Mi, 14–17 Uhr, Di, 9–11 u. 14–17 Uhr, Do, 9–11 Uhr. Bis 14. September.

Zauberhafte Ermitage (Temple rustique): Sibylle von Heydebrand und Fabia Maieroni bieten eine Sonntagsführung an.

Freitag, 29. August Reinach ! 85 Jahre Erlenhof. Tag der offenen Tür. Einweihung Neubau, Bull-Riding, Spiele, Aktivitäten. 12 bis 19 Uhr. ! Open-Air-Filmtage. «Dallas Buyers Club» von Jean-Marc Vallée, 2013. Areal Bildungszentrum KVBL, Weiermattstr. 11. 21 Uhr. Ab 19.30 Uhr Essen/Trinken.

Samstag, 30. August Aesch ! Pfarreifest. Pfarreiheim und Pfarrhof der kath. Kirche. 14 bis 1 Uhr. Arlesheim ! Öffentliche Führung durch die Klinik. Klinik Arlesheim, Treffpunkt Empfang, Pfeffingerweg 1. 10 bis 11.30 Uhr. ! Konzert des Regio-Orchesters. Reformierte Kirche. 17 Uhr.

Sonntag, 31. August Aesch ! Kantonalschützenfest 2014. Festumzug

vom Schloss in den Löhrenacker. Gemeindezentrum. Abmarsch 11.15 Uhr. ! Pfarreifest. Pfarreiheim und Pfarrhof der kath. Kirche. 11.30 bis 17 Uhr. ! Eurythmie-Aufführung: «Könnt ihr nicht wachen …? Die Elementarfantasien von Ch. Morgenstern u. a. Ensemble Eurythmeum CH. Feierliche Eröffnung des neuen Ausbildungsjahres. Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. 18 Uhr. Arlesheim ! Rundgang durch die Ermitage mit Sibylle von Heydebrand und Fabia Maieroni. Auf labyrinthischen Wegen zu fröhlichen, melancholischen oder romantischen Gartenszenen. Gutes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung. Treffpunkt: Ermitagestr. 19 (vor der Trotte). 11 bis 13 Uhr. ! Indisches Wochenende. Klinik Arlesheim, Therapiehaus Pfeffingerweg 1. 10.15 Uhr: Eurythmieaufführung eines indischen Märchens. 12 Uhr: indisches Mittagessen. Dornach ! 180. Museumskonzert. Ensemble La Spirituosa spielt Werke von J. S. Bach,

Gasthof Rössli Biel-Benken ZUR FEIER DES TAGES Fondue chinoise Fondue bourguignonne Charbonnade-Tischgrill mit zahlreichen Saucen & Beilagen Auf Vorbestellung: CHÂTEAUBRIAND festlich serviert Wir freuen uns auf Ihren Besuch! W. & A. Gertsch-Aeschlimann Tel. 061 721 10 32, Fax 061 721 27 30 hotelroe.bb@bluewin.ch www.roessli-bielbenken.ch

ZVG

C. P. E. Bach und G. Ph. Telemann. Heimatmuseum Schwarzbubenland. 11 Uhr. Reinach ! 10 neue Skulpturen im Leywald –Einweihungsfest. Leyhuus. 11.30 Uhr

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Christa Ullrich-Schwarz «Liebe zur Landschaft». Foyer Klinik Arlesheim AG. Bis 14. September. ! Christian Jäggi, Fotografie. «Zeitreise – Bräuche in der Schweiz». Trotte. Sa, 23. 8. 10–21 Uhr; So, 24. 8. 10–17 Uhr; Mo–Fr, 15–19 Uhr; Sa/So, 29./30. 8. 10–17 Uhr. Bis 30. August. Dornach ! Doris Leuenberger – neue Werke. Spital Dornach, Spitalweg 1. Bis 22. August.

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Schon gelesen?

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

Belletristik

Anna Gavalda:

1.

«Nur wer fällt, lernt fliegen»

SUN.MI HWANG:

Hanser Verlag 2014

Das Huhn, das vom Fliegen träumte, Roman Kein & Aber Verlag

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 21. August 2014 Franziska Meier Bühlackerstr. 16, 4153 Reinach

2. JUDITH HERMANN: Aller Liebe Anfang, Roman, S. Fischer Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

3. ALFRED BODENHEIMER: Kains Opfer, Roman, Nagel & Kimche Verlag 4. ROBERT SEETHALER: Ein ganzes Leben, Roman, Hanser Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 1. September 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

5. JEAN-LUC BANNALEC: Bretonisches Gold Kommissar Dupins dritter Fall, Krimi Kiepenheuer & Witsch Verlag

Basels schönste Seiten. Lösung 34/2014: Daunen

Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem bürgerlich-reaktionären Vater. Nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie zwei Hauptrollen im Schultheater bekommen. Trotzdem spricht alles gegen ein Happy End: Sie bleibt sitzen, er muss ins Internat, es folgen Abstürze und Schicksalsschläge. Aber Billie und Franck geben nicht auf. In Paris finden sie sich wieder – und Billie stellt ihr Leben auf Reset. Dann wird das Glück schon kommen. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte.

6. SIMONE LAPPERT: Wurfschatten, Roman, Metrolit Verlag 7. DONNA LEON: Das goldene Ei. Commissario Brunettis zweiundzwanzigster Fall, Krimi, Diogenes Verlag 8. JOJO MOYES: Weit weg und ganz nah, Roman, Rowohlt Verlag 9. WILHELM GENAZINO: Bei Regen im Saal, Roman, Hanser Verlag 10. MARTIN WALKER: Reiner Wein, Der sechste Fall für Bruno, Chef de Police, Krimi, Diogenes Verlag

Bücher Top 10 Sachbuch

1. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme Alles über ein unterschätztes Organ. Gesundheit, Ullstein Verlag 2. DOMINIQUE OPPLER: Ausflug in die Vergangenheit Archäologische Streifzüge durchs Baselbiet, Archäologie, Librum Publishers 3. ROBERT LABHARDT: Krieg und Krise Basel 1914–1918 Christoph Merian Verlag 4. NICOLE QUINT, THOMAS SCHNEIDER: Basel lädt ins Dreiländereck Von Galgenfischern, Glasmalern und Goldwäschern Region Basel, Gmeiner Verlag 5. PETER SLOTERDIJK: Die schrecklichen Kinder der Neuzeit. Über das Antigenealogische Experiment der Moderne, Philosophie, Suhrkamp Verlag 6. WOLFGANG KOYDL: Die Besserkönner. Was die Schweiz so besonders macht Politik, Orell Füssli Verlag 7. MATTHIAS WEICK: Der Crash ist die Lösung. Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten. Wirtschaft, Eichborn Verlag 8. LUTZ WINDHÖFEL: Architekturführer Basel. Neue Bauten in der trinationalen Stadt seit 1980, Architektur Birkhäuser Verlag 9. CHRISTOPHER CLARK: Die Schlafwandler. Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog, Geschichte, DVA Verlag 10. SUMAYA FARHAT-NASER: Im Schatten des Feigenbaums, Politik, Lenos Verlag

20140828 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – «Ein Zeichen des Aufbruchs!» Diesen Samstag wird das reformierte Kirchgemeindezentrum Reinach...