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Donnerstag, 21. August 2014

105. Jahrgang – Nr. 34

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Oscar-Preisträger in Reinach: Zum Auftakt der 20. Ausgabe der Open-Air-Filmtage diesen Samstag konnte der Schweizer Regisseur Xavier Koller als Ehrengast gewonnen werden.

Aesch

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Dornach vor bewegtem Wochenende Am Wochenende steigt in Dornach unter dem Motto «Move it» ein zweitägiges Dorffest. Vier Jubiläen werden durch ein sportliches Happening für Jung und Alt gekrönt. Für das Seifenkistenrennen am Sonntag verlost das «Wochenblatt» einen Startplatz für einen wagemutigen Piloten! Thomas Brunnschweiler

Z Agenda

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16 14–15 31

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Beeindruckende Vielfalt Tatsächlich ist die Liste der Aktivitäten, Shows, Workshops, Attraktionen und

Drei Kräfte des OK in den Startlöchern: (v. l.) Thomas Gschwind (Dornach Kunterbunt), Jürg Hürlimann (Raiffeisenbank DorFOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER nach) und Irene Mathiuet (TV Dornach). Events von beeindruckender Vielfalt. Am Samstag findet zunächst der Schulsportvormittag statt mit der Rangverkündigung um 13 Uhr im grossen Festzelt. Am Nachmittag können die Festgäste sich im Harassenklettern üben, das Saltotrampolin benutzen, die Baseballmaschine testen und sich im Velotrial versuchen. Für die Kleinen gibt es

eine Kinderspielwiese. Die RaiffeisenSuper-League-Torwand, bei der es Gold zu gewinnen gibt, die Seilbahn Flying Fox, die Hüpfburg, Bullriding und das sicherlich unterhaltsame MenschenDöggele lassen sich sowohl am Samstag wie am Sonntag besuchen. Beim Menschendöggelikasten gibt es ein von Andreas Isenegger (TV Dornach) und Tho-

mas Kramer («Wochenblatt») moderiertes Promiturnier. Für den Familienplausch ist am Samstag unter anderem mit Unihockey- und Badmintonturnieren sowie Orientierungsläufen gesorgt. Mit den Workshops und Ateliers hat sich der Turnverein etwas Spezielles einfallen lassen. Silk – Akrobatik im Fortsetzung auf Seite 2

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Im Zeichen des Pfluges: Christian Thüring und Brigitte Meier bringen mit ihrem OK nach 2005 zum zweiten Mal ein grosses Traktorenfest nach Aesch. Ein Highlight: Der Schweizer Meister im Wettpflügen wird gekürt.

uerst die stolzen Zahlen: 125 Jahre Turnverein, 100 Jahre Raiffeisenbank, 50 Jahre Orchester Dornach und 10 Jahre Dornach Kunterbunt. Diese Mehrfach-Jubiläen sind Anlass genug, in Dornach wieder einmal eine generationsübergreifende Festivität vom Zaun zu reissen. Das Festgelände befindet sich rund um die Turnhalle Bruggweg. Im Organisationskomitee sind Mitarbeiter der Raiffeisenbank und Mitglieder des TV Dornach und von Dornach Kunterbunt vertreten. Ein ausführlicher Festführer, bei dem das Fehlen von Inseraten auffällt, gibt Auskunft über alle Events, Attraktionen und Beizchen. Irene Mathiuet vom TV Dornach erklärt die Absenz der kommerziellen Annoncen: «Es ging uns darum, zum Geburtstag der einzelnen Jubilare etwas an die Bevölkerung zurückzugeben und sie partizipieren zu lassen. Wir wollen keinen Gewinn machen, sondern die Angebote als Dankeschön verstanden wissen.»

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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Inserate

Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch

Vor bewegtem Wochenende

Fortsetzung von Seite 1 Vertikaltuch –, Taekwondo, Hip-Hop, Aikido, Akrobatik-Pyramiden mit Fotoshooting, Group-Fitness und Aerobic, Parkour und Breakdance sorgen für die nötige Anregung des Kreislaufs, wogegen Thaimassage und Yoga den Körper eher wieder entspannen werden. Seifenkistenrennen als Höhepunkt Höhepunkt des Sonntags ist natürlich das traditionelle Seifenkistenrennen «Kühne Kisten», das dieses Jahr von der Raiffeisenbank zum Festgelände hinunterführt und pure Spannung verspricht. Am späteren Nachmittag folgen das Bobby-Car-Race und das Bürostuhlrennen. Um 17.30 Uhr kommen noch Trial-Weltcup-Fahrer bei einer Show zum Einsatz. Die «aktivsten Dornacher», also jene, die am meisten Aktivitäten belegen können, beteiligen sich an einem Wettbewerb, bei dem es drei 100Gramm-Silberbarren von der Raiffeisenbank zu gewinnen gibt. Für die musikalische Unterhaltung sorgen das Duo Grenzenlos, die Band Balkan Express, Pop Planet von der Musikschule Dornach und PiMC with Friends. Wer selbst für rund zehn Minuten etwas zum Besten geben will, hat Gelegenheit dazu auf der Open Stage. Ein Dutzend kulinarische Stationen sorgen für das leibliche Wohl. Das OK, das sich aus rund 15 Frauen und Männern zusammensetzt, und die rund 150 Helfer werden dafür sorgen, dass der Anlass in Erinnerung bleibt. Selbstverständlich sind auch Gäste aus der gesamten Region herzlich willkommen.

REGION Wer pilotiert die «Wochenblatt»-Kiste? Fahrer oder Fahrerin gesucht! Hast Du schon immer einmal davon geträumt, als tollkühner Pilot in einer rasenden Seifenkiste über die Asphaltpiste zu donnern? Dann ist jetzt Deine grosse Chance gekommen! Als Medienpartner des Dornacher Dorffests stellt das «Wochenblatt» einem Jugendlichen eine Seifenkiste für das Rennen von diesem Sonntag, 24. August, zur Verfügung. Wichtig ist, dass Du diesen Sonntag noch zur freien Verfügung hast FOTO: ZVG und spätestens um Diese Kiste wartet auf Dich! Das «Wochenblatt» freut sich über jede Bewerbung. 11.30 Uhr auf dem Startgelände für eine Einführung er- ximal 50 Kilogramm auf die Waage. Und Willst Du diese einmalige Gelegenheit scheinen kannst. Um sich an die Fahreiweil ein Seifenkistenrennen auch Kopfsa- packen und die «Wochenblatt»-Farben genschaften der «Wochenblatt»-Kiste zu che ist, verfügst Du nicht zuletzt über eivertreten? Dann melde Dich jetzt unter gewöhnen und sich mit der Strecke zwine gesunde Portion Selbstvertrauen. Ein wettbewerb@wochenblatt.ch. Wenn Du schen Raiffeisenbank und Festgelände Wort zur Ausrüstung: Ein Sturzhelm ist eine kurze Begründung angibst, weshalb anzufreunden, ist ein Probelauf um Pflicht (Velohelm genügt bereits), HandDu die ideale Fahrerin oder der ideale 12 Uhr angesetzt. Das Rennen wird in schuhe, Langarmpulli und lange Hosen Fahrer für den «Wochenblatt»-Rennstall zwei Läufen ausgetragen, Start ist um oder Overall sind empfehlenswert. bist, würden wir uns freuen. Einsende14 Uhr respektive um 15.30 Uhr. Um Ein Hinweis an die Eltern: Die «Woschluss ist der Freitag, 22. August, 15 17.30 Uhr macht ein (freiwilliger) Showchenblatt»-Kiste ist in einwandfreiem Zu- Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer Lauf mit Massenstart den Abschluss. Die stand, Lenkung und Bremsen funktionie- nicht vergessen! Das «Wochenblatt» freut sich über jede Bewerbung! weiteren Voraussetzungen: Du bist im ren tadellos. Versicherung ist Sache der Thomas Kramer, Redaktionsleiter Alter zwischen 7 und 12 und bringst ma- Teilnehmer.

Verkaufsleiter

Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch

Inserateschluss

Dienstag, 12.00 Uhr

Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013)

Copyright

AZ Anzeiger AG

Inseratekombinationen

• Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit BirsKombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex.

Abonnemente

AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

AUSBILDUNG

PETITION

Eine Berufswahl mit Optionen

Für kostenlose italienische Sender!

PR. Irem Balci ist zufrieden: «Ich habe die richtige Berufswahl getroffen.» Sie hat sich für eine Ausbildung zur Chemie- und Pharmatechnologin bei Roche entschieden. Die Fachkräfte dieses Berufszweiges produzieren pharmazeutische Wirkstoffe oder Medikamente und sorgen dafür, dass die Produktionsprozesse sicher und umweltschonend durchgeführt werden. Die Aufgabe verlangt Köpfchen, aber auch körperlichen Einsatz. Computergesteuerte Prozessleitsysteme unterstützen zwar die Bedienung der Anlagen und die Überwachung der Produktionsprozesse und erleichtern so die verfahrenstechnischen Grundoperationen, die praktische Arbeit erfordert jedoch ebenso sehr manuelles Geschick. Am Anfang der dreijährigen Ausbildung bei Roche steht eine Einführung in die Welt der Chemie. Im modernen Lehrbetrieb und im Lehrlabor der Werkschule Basel werden die Auszubildenden auf ihren praktischen Einsatz vorbereitet. Bereits ab dem ersten Lehrjahr arbeiten die Lernenden in verschiedenen Produktions- und Entwicklungsbereichen, wo sie von den Berufsbild-

Die Umstellung der TV-Sender brachte trotz gegenteiliger Ankündigung grosse Änderungen. Viele Sender, welche bisher kostenlos empfangen werden konnten, sind nun nur noch gegen zusätzliche monatliche Gebühren verfügbar. Dieses Vorgehen hat uns dazu gebracht, eine Petition zu starten. Ziel ist, dass der Empfang der italienischen Fernsehsender im Umfang wie vor der Umstellung wieder kostenlos wird. Unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift. Weshalb? Wird diese Preispolitik auf den Gemeindekabelnetzen so weiter geführt, zahlen wir alle vermutlich mittelfristig mehr für den Kabelanschluss. Denn viele Einwohner haben oder werden noch, bei gleichbleibender Preispolitik, auf andere Empfangsarten wie via Satellit oder via Telecomanbieter/Internet ausweichen. Dies führt zu weniger Abonnements des Grundangebotes und somit zwangsläufig zu höheren Gebühren für alle Kabelnetznutzer. Setzen auch Sie ein Zeichen und unterstützen Sie die Petition. Diese wird in den Gemeinden Reinach, Aesch, Arlesheim und Münchenstein eingereicht. Den Petitionsbogen erhalten Sie via E-Mail (friends-of-italy@gmx.ch) oder im Internet unter www.friends-of-italy.ch. Jede Unterschrift zählt. Damit machen wir uns stark bei den Gemeinden, damit diese ihren Einfluss als Aktionäre

nern dem Ausbildungsstand entsprechend eingesetzt und ausgebildet werden. Im dritten Lehrjahr haben die Lernenden bei Roche die Möglichkeit, eine zusätzliche Ausbildung in den Fachgebieten «Thermische Trennverfahren» sowie «Pharma- und Biotechnologie» zu absolvieren. Diese Spezialausbildungen umfassen neben den fachorientierten Vertiefungskursen und dem Theorieunterricht einen praktischen Einsatz im entsprechenden Produktionsbereich. Das Berufsprofil hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Heute stellen Chemie- und Pharmatechnologen/-technologinnen zahlreiche pharmazeutische Wirkstoffe mithilfe biotechnologischer Verfahren her. Diese ergänzen die chemische Synthese. Chemie- und Pharmatechnologen/-technologinnen sind gesuchte und vielseitig einsetzbare Fachpersonen – nicht nur in der Chemie- und Pharmabranche, sondern auch zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie. Weitere Informationen: F. Hoffmann-La Roche AG, Berufsbildung, 4070 Basel, Telefon 061 688 22 33, www.berufslehre.roche.ch

der Intergga zugunsten der Bewohnerinnen und Bewohner wahrnehmen. Patrick Scarpelli, Michael L. Baumberger

BIKEFESTIVAL BASEL

Favoritensiege und Volksfest WoB. Beim Bikefestival Basel konnte Jolanda Neff bei den Frauen und Ralph Näf bei den Herren ihrer Favoritenrolle gerecht werden und das Rennen gewinnen. Jolanda Neff, welche sich vor einer Woche als jüngste Weltcupgesamtsiegerin feiern lassen konnte, fuhr ein einsames Rennen. Kurz nach dem Start konnte sie sich bereits von der Konkurrenz absetzen und in der Folge ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Im Ziel betrug ihr Vorsprung beeindruckende fünf Minuten. Die Entscheidung im Rennen der Männer fiel wesentlich knapper aus. Ralph Näf konnte sich zwar schon früh mit seinen beiden Teamkollegen Lukas

Flückiger und Moritz Milatz vom Rest des Feldes absetzen. Über den Sieg musste dann aber letztendlich ein Sprint zwischen Sieger Näf und dem Zweitplatzierten Flückiger entscheiden. Durch die Erfolge der Schweizer Biker und das vielfältige Programm mit diversen Radsportdisziplinen wie Dirtjump, Radball, Kunstrad und das gute Wetter herrschte bei den vielen Zuschauern richtige Volksfeststimmung.. Auf dem Pumptrack und dem EBMMinidrome entwickelten sich ebenfalls spannende Wettkämpfe, es gab kaum eine Minute, in welcher sich keine Fahrer auf den Anlagen befanden.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Stabhochsprung-Event 24. August 2014

Sperrung der Hauptstrasse Anlässlich des 6. Stabhochsprung-Events vom Sonntag, 24. August 2014, bleibt die Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg, von 7.00 bis 19.00 Uhr, für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Besucher werden gebeten, die Veranstaltungen nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für Ihr Verständnis. An dieser Stelle gratulieren wir Marquis Richards für die Qualifikation und die Teilnahme an der EM in Zürich und wünschen ihm auf dem weiteren Weg viel Erfolg. Die Gemeindeverwaltung Thomas Arnet

Neues Mitglied in der Gemeindekommission Kurt Schmidlin vom Verein Frischluft ist per 31. Juli 2014 aus der Gemeindekommission zurückgetreten. Für ihn rückt Thomas Arnet bis zum Ende der laufenden Amtsperiode in die Gemeindekommission nach. Gestützt auf § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte erklärt der Gemeinderat Thomas Arnet für den Rest der Amtsperiode bis am 30. Juni Der Gemeinderat 2016 als gewählt. Einladung

Schulentwicklung in unserer Gemeinde Die Schulleitung und der Schulrat der Kindergärten und Primarschule laden Sie am Donnerstag, 28. August 2014, 20.00 bis 21.30 Uhr, gerne zu einem Informationsanlass ein. Der Anlass findet in der Aula der Gerenmattschulen statt. Sie erhalten Informationen über die aktuelle Schulentwicklung mit folgenden Themen: – HARMOS – Umstellung auf 6 Primarschuljahre, Schulzyklen – Kindergarten – Schulbauten und Raumplanung – Sonderpädagogik – Neue Stundentafel ab Schuljahr 2015/16 – Medienkonzept für unsere Kinder – Diverses Der Anlass bietet Gelegenheit für Fragen und einen gegenseitigen Austausch. Schulleitung und Schulrat Kindergarten und Primarschule Arlesheim Kanalsanierung, 2. Etappe 2014

Inlinerarbeiten In der 2. Etappe der in diesem Jahr durchgeführten Kanalsanierungen müssen rund 421 Meter der Gemeindekanalisation saniert werden, da die Dichtigkeit und der allgemeine Zustand der Leitungen nicht mehr den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Die betroffenen Abschnitte (Dorfgasse, Hauptstrasse, Dornachweg, Domstrasse, Domgasse) werden zwischen Ende August

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Die Kulisse war Star des «Donnschtig-Jass» in Arlesheim

und Ende September 2014 unterirdisch saniert. Es entstehen zwischenzeitlich geringe Behinderungen für den Strassenverkehr. Die Arbeiten werden von der Firma KA-TE Insituform, Waldkirch, ausgeführt. Der Gemeinderat Querfeldeins/Donnschtig-Jass

Feststimmung auf dem Domplatz Die einen wanderten durch das Baselbiet, die andern mischten die Jasskarten. Getroffen haben sich alle in Arlesheim und lieferten damit den Rahmen für einen einmaligen Grossanlass: Donnschtig-Jass trifft sich mit Querfeldeins. Welche Umstände, internen Wetten bei SRF oder Abmachungen zwischen Roman Kilchsperger und Reto Scherrer von Nöten waren, wissen wir nicht. Uns kann’s auch egal sein. Es war ein toller Abend mit rundum zufriedenen Gästen, guter Stimmung und witzigen Beiträgen. Wir danken den Organisationskomitees, allen Helferinnen und Helfern, die es ermöglichten, die beiden Anlässe auf die Beine zu stellen und bei der Durchführung die Fernseh- und Radioteams tatkräftig unterstützten. Wir freuen uns auf eine nächste Teilnahme beim Donnschtig- Jass. Bis dahin können dann sicher Der Gemeinderat alle Gemeinderäte jassen. Schulhaus Gerenmatt

Optimierung Parkregime Seit Einführung des Parkregimes auf den Gemeindeparkplätzen der Schulanlage Gerenmatt wurde festgestellt, dass die Akzeptanz bei den möglichen Nutzern sehr klein ist. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile wurde vom Gemeinderat beschlossen, die Parkplatznutzung im Bereich Gerenmattschule – analog der anderen bewirtschafteten Parkplätze im Dorf – mit einer Parkuhr zu regeln. Das Parkieren von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 17.00 Uhr wird damit gebührenpflichtig. Die Parkplätze stehen somit ab September 2014 der Allgemeinheit wieder zur Verfügung. In der Zeit von 17.00 bis 8.00 Uhr und an den Wochenenden bleibt das Parkieren gebührenfrei. Der Gemeinderat Rücktritt von Carmen Pipola

Ersatzwahl in den Schulrat Kindergarten und Primarschule Carmen Pipola hat per 31. August 2014 ihren Rücktritt aus dem Schulrat bekannt gegeben. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl (Majorzwahlverfahren) auf den 30. November 2014 festgelegt. Wahlvorschläge sind bis spätestens Montag, 13. Oktober 2014 bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim einzureichen. Jeder Wahlvorschlag muss Vorname, Name, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort der vorgeschlagenen Person enthalten sowie deren Zustimmung. Weiter muss jeder Wahlvorschlag von mindestens 15 Stimmberechtigten unterschrieben sein. Eine stimmberechtigte Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Formulare können bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim oder auf der Homepage des Kantons unter www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/parl-lk/wahlen/vorsch/ majorz_einheitsf_wahlv.pdf bezogen werden. Sofern eine Stille Wahl zustande kommt, wird Der Gemeinderat der Wahlgang widerrufen.

Der Dom im Fernsehen: Die Jass-Sendung fand in einzigartiger Ambiance statt.

FOTOS: TOBIAS GFELLER

Arleser Kulisse dementsprechend in Szene zu setzen. Oft war der vorne frisch restaurierte Dom zu sehen. Auch wenn sich Roman Kilchsperger mit der Basler Schauspielerin Caroline Rasser oder dem Aescher Sänger Piero Esteriore unterhielt. Dem Moderator stets auf den Fersen war die Aufnahmeleiterin. Sie war zusammen mit Co-Moderator Reto Scherrer auch dafür besorgt, dass auf dem Domplatz kräftig Stimmung gemacht wurde.

Innerschweiz förmlich überrannt.» Je ländlicher die Gegend, umso mehr werde in den Familien noch gejasst. Die Stimmung auf dem Domplatz war schlussendlich trotzdem gut. «Die SRFRedaktion um Tino Zimmermann hat uns herzlich gedankt und gesagt, wie zufrieden sie mit der Sendung waren.» Über eine halbe Million Fernsehzuschauer schauten trotz des Konkurrenzprogramms mit Leichtathletik und FCB-Match nach Arlesheim.

Ein gut gefüllter Domplatz brachte am vergangenen Donnerstag eine schöne Atmosphäre in die Fernsehstuben der Deutschschweiz. Tobias Gfeller

E

s war eine tolle Sendung und es kam am Fernsehen alles super rüber», lautete nach der LiveÜbertragung des «Donnschtig-Jass» auf dem Domplatz die Rückmeldung von Moderator Roman Kilchsperger an das Publikum. Und es blieb während der ganzen achtzig Minuten trocken. Eigentlich fast ein Wunder, wenn man rund drei Stunden zurückdenkt. Da öffnete Petrus alle Schleusen über Arlesheim, bis sogar kleine Bäche den Domplatz hinunterflossen.

Der Dom im Fernsehen stets präsent Die Voraussetzungen für ein grosses Volksfest im Birseck waren aber trotzdem gegeben. «Die Kulisse ist schlichtweg sensationell», meinte mit Blick auf den Dom und die Häuserfassaden JassSchiedsrichter Dani Müller. Von einem «idealen Platz» sprach Tino Zimmermann, Ausgabenleiter des «Donnschtig-Jass» der SRF-Redaktion. «Optisch ist der Domplatz natürlich sehr schön. Er ist aber auch ideal von der Grösse her.» Die Fernsehmacher wussten die

Domplatz nicht ganz gefüllt Dieses Einheizen war manchmal auch nötig. Wenn in anderen Orten bereits am Nachmittag die Festbänke gefüllt sind und der Festbetrieb rege benutzt wird, war der Domplatz am vergangenen Donnerstag zu diesem Zeitpunkt noch nahezu leer. Der immer wiederkehrende Regen vermieste am Nachmittag die Stimmung. Zu viele leere Plätze waren es dann auch noch am Abend, sodass jene zwischen Jasszelt und Dom abtransportiert wurden. «Ich bin im Grossen und Ganzen sehr zufrieden», resümierte OK-Präsident Christoph John nach der Sendung stolz. «Der Nachmittag hat leider viel kaputt gemacht.» Es sei bekannt, dass Arlesheim und allgemein das Unterbaselbiet nicht zu den Jasshochburgen der Schweiz gehört. Auch Jass-Schiedsrichter Dani Müller weiss um die Eigenarten der verschiedenen Regionen in der Schweiz. «Während es hier bereits beim Ausscheidungsturnier schwer war, viele Jasser zu finden, werden wir zum Beispiel in der

Probeaufnahmen: Roman Kilchsperger mit den Esteriore-Brüdern.

Kräftig: Karl-Heinz Zeller haut den Lukas. Arlesheim im Zentrum der Schweiz Einer freute sich ganz besonders über das Jassfest in Arlesheim: Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller. Ob beim «Hau den Lukas» oder beim Gang über den Platz: Zeller strahlte. «Wenn so viele Menschen zusammenkommen – egal wegen was –, finde ich das grossartig.» Er outete sich sogleich als begeisterter Jasser. Vor allem der Differenzler, wie er auch beim «Donnschtig-Jass» gespielt wird, gehöre zu seinen Lieblings-Jassarten. Den Werbeeffekt für Arlesheim wollte Zeller nicht zu hoch gewichten. «Natürlich ist das für Arlesheim toll. Mir ist aber viel wichtiger, dass die Menschen zusammen sind und ein Fest feiern.» Generell würde es der Gemeindepräsident gerne sehen, wenn der Domplatz noch mehr bespielt würde. Bereits tagsüber wanderte Karl-Heinz Zeller zusammen mit rund fünfzig Wanderern und Moderator Reto Scherrer von Sissach nach Arlesheim, wo die «Querfeldein-Wandergruppe» auf dem Domplatz empfangen wurde. Arlesheim stand so gleich doppelt im Zentrum von Radio und Fernsehen.


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ARLESHEIM

KLINIK ARLESHEIM UND UNIVERSITÄTSSPITAL BASEL

BADHOFCHILBI 2014

Wenn das Herz schmerzt

Singen, Tanzen und viel Lachen auf dem Badhof

Am Nachmittag des 4. September veranstaltet die Kardiologie der Klinik Arlesheim gemeinsam mit dem Universitätsspital Basel eine Ärztefortbildung zum Thema «Koronare Herzerkrankung». Dabei tauschen sie sich über die Möglichkeiten der Schulmedizin und der Anthroposophischen Medizin in Diagnose und Therapie zu dieser Erkrankung aus. Am Abend findet im Restaurant der Klinik Arlesheim um 19 Uhr eine öffentliche Podiumsdiskussion statt. «Wenn das Herz schmerzt», ist es für die Betroffenen ein wichtiges Zeichen. Für manchen stellt es gar eine Bedrohung dar. Wir zeigen Ihnen an diesem Abend auf, welche verschiedenen Ursachen Brust- und Herzschmerzen haben, auf welche Erkrankungen diese hinweisen können und welche Therapien in den verschiedenen Situationen nötig werden. Die moderne Behandlung der Herz-

bea. In solchen Momenten ist Ernst Binggeli wieder sehr bewusst, warum er seit 36 Jahren den Jodlerclub Arlesheim präsidiert und das Amt weiter ausführt, obwohl er bereits seit längerem einen Nachfolger sucht. «Die vielen lachenden Gesichter der Besucher der Badhof-Chilbi machen einfach glücklich», sagte er und war sichtlich erleichtert, dass am Sonntag das Wetter die Jodler nicht im Regen stehen liess. Auch viele Familien schauten vorbei. Genüsslich knabberte man an der Bratwurst und liess die mit viel Liebe hausgemachten Desserts auf der Zunge zergehen. Man lauschte den Heimatklängen, sang mit, schwang das Tanzbein und genoss das gesellige Beisammensein und das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm. Dieses war bestückt mit dem Jodlerclub «Echo vom Ramstein», Bretzwil, der Alphorngruppe «Klusbächli», der Tanzmusik «Rivieras Gü», der Trachtentanzgruppe Riehen-Bettingen, dem Mundharmonika-Trio «Beredas» und dem Fahnenschwinger Pascal Oberli. Auch der Jodlerclub «Mis Dörfli Duggingen» trat auf, obwohl die Sänger derzeit auf Dirigentensuche sind. Binggeli freute sich umso mehr auf die Dugginger, weil die Arlesheimer den Laufentalern als Pate verbunden sind. «Überhaupt», so hielt Binggeli fest, «entstehen durch das Jodeln wunderbare Freund-

kranzgefässe ist eines der Gebiete, auf denen die konventionelle Medizin grosse Erfolge zu verzeichnen hat. Der Herzinfarkt kann heute oft abgemildert oder abgewendet werden. In der Anthroposophischen Medizin wird die konventionelle Therapie durch natürliche Heilmittel und Anwendungen ergänzt und dadurch die Möglichkeiten der Therapie erweitert. An diesem Abend werden Sie die Sichtweise des Schulmediziners und die ergänzenden Betrachtungen des anthroposophischen Arztes hören. Wir laden sie herzlich ein und freuen uns auf ein angeregtes Gespräch mit Ihnen. Die Podiumsdiskussion findet im Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Moderiert wird das Gespräch vom Journalisten Kurt Tschan. Dr. med. Christoph Kaufmann, Klinik Arlesheim Prof. Dr. med. Michael Zellweger, Universitätsspital Basel

Schwingt die Fahne: Pascal Oberli ist immer ein gerne gesehener Gast. schaften, die ewig halten.» Auch die Arlesheimer hatten Wechsel in der Chorleitung. Die langjährige Dirigentin Heidi Blum wollte den Stab übergeben, und zum Glück habe man auch eine Nachfolgerin gefunden. Durchwegs zufriedene Gesichter trotz Nachwuchssorgen So ist Heidi Hartmann die neue Leiterin und fordere die Männer natürlich, denn die Zeit bleibe ja nicht stehen und es gelte neue Herausforderungen anzugehen, erzählte Binggeli. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Badhof-Chilbi weiterleben wird. «Es kamen viele Gäste und es gab viel Lob», resümierte Bingge-

li. Obwohl der Traditionsanlass eine Woche später stattfand als die Jahre zuvor, klappte es, auf die Infrastruktur der 1.-August-Feier zurückgreifen zu können. «Die Bühne war aufgebaut und das Badhof-Areal mit der Festgarnitur bestückt. Der Anlass wäre sonst in Gefahr», gab Binggeli zu bedenken. Der Jodlerclub hat zu kämpfen, die Mitgliederzahl halten zu können. Der soeben gegründete Verein Kinderchörli Birsecho sei ein Silberstreifen am Horizont, löse aber kurzfristig die Sorgen um fehlende Sänger in den Jodlerclubs nicht. Binggeli nutzte die Gelegenheit und warb um neue Mitglieder: «Unbedingt reinschnuppern!»

ARLESER FLOHMÄRT

TROTTE ARLESHEIM

Eine bunte Tradition!

Die Suche nach der Heimat

Am Samstag, 30. August, findet zum 23. Mal der Arleser Flohmärt statt. Wie jedes Jahr wird sich der ganze Dorfkern zwischen 9 Uhr und 16 Uhr in einen lustigen Basar umwandeln. Über 250 «Flohmi-fans» aus nah und fern sind jetzt daran, Schätze aus Schrank, Keller oder Estrich zu sammeln und werden sich freuen, wenn diese Objekte bei Liebhaberinnen und Liebhabern ein zweites Leben antreten. Es wird verkauft oder getauscht – und «märte» gehört selbstverständlich zur Tradition des Flohmarktes! Der Arleser Flohmärt wird unter dem Patronat der Umwelt- und Energiekommission der Gemeinde organisiert. Marie Regez

Unter dem Titel «Zeitreise – Bräuche der Schweiz» ist ab Freitag in der Trotte Arlesheim eine ganz besondere Fotoausstellung zu sehen. Christian Jaeggi zeigt Bilder von acht Schweizer Bräuchen. Er wählte gezielt Bräuche aus, deren persönlicher Charakter nicht von Mega-Events überlagert ist, zum Beispiel den Vogel Gryff und den Chienbäse-Umzug. Jaeggis Bilder entstehen sehr nahe an den Menschen, sie erlauben ein visuelles und emotionales Eintauchen in die atmosphärische Welt der Bräuche. Zu sehen sind authentische Momente, welche die Menschen in ihren Handlungen und in der Welt der von Ihnen gelebten Bräuche zeigen. Christian Jaeggi lebt und arbeitet in Arlesheim. Seine Arbeiten führen ihn regelmässig an die unterschiedlichsten Or-

Samstag, 30. August 2014 von 9 bis 16 Uhr

FOTO: BEA ASPER

te auf der Welt. Unabhängig von Bildgattungen spielen in seiner Arbeit und Arbeitsweise die Authentizität und der Bezug zu den Menschen die wichtigste Rolle. Im Zentrum seiner fotografischen Arbeiten stehen die Themen Mensch (Sozial, Kultur, Ausbildungs- und Arbeitswelt, Events) und Natur (Landschaften und Berge). An der Vernissage am Freitag bietet Christian Zehnder Einblicke in sein thematisch verwandtes Projekt «new space mountain». Er sagt dazu: «Meine Musik schöpft aus dem Topos der alpinen Welt. Fernab von Traditionen entwirft sich darin die Utopie einer imaginären Heimat zwischen urbaner und archaischer Kulturlandschaft: der new space mountain …» Wir freuen uns auf Ihren Besuch Die Trottekommission

23. Arleser

Flohmärt

im ganzen Dorfkern Arlesheim

EINELTERNFAMILIEN

Treffen im Domhof

STABHOCHSPRUNG

Goldwurst-Power 2014 Die Europameisterschaften 2014 in Zürich sind Geschichte. Es waren sechs Tage Leichtathletik-Werbung pur. Wir sind sehr stolz, dass mit Marquis Richards ein Arlesheimer Stabhochspringer am Start war. Er hat sich in der Qualifikation vom vergangenen Donnerstag in der Rangliste der gemeldeten Leistungen aller Athleten vom 29. Platz auf den 15. Platz vorgearbeitet. Dies ist ein tolles Resultat. Wir gratulieren ihm ganz herzlich, auch wenn er sein Ziel, den Final, knapp nicht erreichen konnte. Bitte unterstützen sie am Sonntag Marquis auf seinem Weg weiter nach Oben. Alle drei Schweizer EM-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer können sie am Sonntag, 24. August, beim 6. Goldwurstpower Stabevent wiedersehen. Nicole, Anna-Katherina und Marquis werden

sich ihrem Heimpublikum erneut vorstellen. Drei US-Amerikaner und eine Amerikanerin werden ebenso am Start sein, wie die gesamte Schweizer Elite. Wir freuen uns auf ihren Besuch mitten im Dorf Arlesheim. Der Wettkampf beginnt um 14 Uhr. Für ihr Wohlbefinden wird unser Wirtschaftsbetrieb sorgen, natürlich mit den weltbekannten Grillspezialitäten. Hier das provisorische Teilnehmerfeld: Männer: Mitch Greeley/USA, Marquis Richards/SUI, Derick Hinch/ USA, Leo Lohre/GER, Kasey Burlingham/USA, Patrick Schütz/SUI. Frauen: Nicole Büchler/SUI, Anna-Katharina Schmid/SUI, Annie Burlingham/USA, Jasmin Moser/SUI, Lea Bachmann/SUI, Pascale Stöcklin/SUI. OK Goldwurst-Power Stabevent

Am Samstag, 23. August, von 9 bis 11.30 Uhr findet im Domhof, Domplatz 12, das erste von drei Treffen mit dem Thema «Herausforderungen ermöglichen Wachstum» mit Denise Tinquely statt. Sie wollen Alleinerziehenden Begleitung auf ihrem Weg durch den Alltag bieten. Es ist die Idee, dass die Teilnehmenden mit konkreten Situationen und Herausforderungen aus ihrem Alltag mit ihren Kindern in die Treffen kommen. Wie immer werden wir mit den Kindern ab 9 Uhr frühstücken. Ab 9.45 Uhr werden die Kinder betreut und die Erwachsenen haben die Möglichkeit zu Austausch, Beratung und Gespräch. Weitere Termine sind: Samstag, 27. September, von 9 bis 11.30 Uhr im Domhof und Samstag, 1. November, von 9 bis 11.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. Anmeldung bei r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch oder 078 755 92 97. Kosten für das «Gesamtpaket»: 50 Franken. Für Einzelanmeldungen: 20 Franken pro Rita Hagenbach Treffen.

GESCHÄFTSWELT

Persönliche Medikamentenberatung «60% aller Patienten haben Probleme, Medikamente zu schlucken.» Diese Erkenntnis aus einer breit angelegten Studie führte zur Entwicklung des Polymedikationschecks in den Apotheken in Zusammenarbeit mit den schweizerischen Krankenversicherern. Wir bieten Ihnen daher ein persönliches Gespräch mit Ihrer Apothekerin an. Sie erhalten eine Überprüfung aller Ihrer Medikamente der Dauertherapie, sei es von einem oder auch von verschiedenen verschreibenden Ärzten. Zusätzlich berücksichtigen wir auch die Medikamente, die Sie selbst gekauft haben. Wir beraten Sie bei Begleiterscheinungen und Einnahmeschwierigkeiten und wissen, welche Medikamente bei Bedarf ohne Bedenken kombiniert werden dürfen. Es liegt im Interesse Ihres Arztes und auch Ihrer Krankenkasse, dass Sie Ihre Therapie erfolgreich durchführen, denn nur richtig und konsequent angewende-

te Medikamente fördern die Gesundheit und verhindern so unnötige Folgekosten. Deswegen übernimmt Ihre Krankenkasse zwei Mal pro Jahr den Betrag von 48.60 für diese Beratung. Ebenso übernommen werden allfällige Dosierhilfen, wie das Befüllen eines Dosettes. Gerne beantworten wir Ihnen persönlich Ihre Fragen und vereinfachen Ihr Leben. Vereinbaren Sie einen Termin unter 058 851 32 72 oder verlangen Sie bei uns die Informationsbroschüre dazu. Amavita-Apotheke Schneeberger


ARLESHEIM KINDERSCHACHCLUB ARLESHEIM

KANTONSFUSION

Usestuehle zum Generationenturnier

Eine Region – ein Kanton

Nun findet das Schachfest zum 10-jährigen Bestehen des Kinderschachclubs Arlesheim am Wochenende vom 6. und 7. September statt. Auf dem Trottenplatz bietet der Verein am kommenden «Usestuehle»-Anlass ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt. Kinder wie Erwachsene können sich am Samstag, den 6. September, von 10.30 bis 16.30 Uhr am Gartenschach duellieren oder sich von einer Fachperson über Schachregeln und Spielbegriffe erkundigen. Wie bewegen sich der Turm oder die Dame über das Spielfeld? Was ist Patt und Remis? Gleich können sogar die ganz Kleinen ihre ersten Schacherfahrungen sammeln: Die Spielzüge sind schnell kapiert, die Namen der Figuren Fantasie anregend. Und Schachbegeisterte sind eingeladen, einen der

anwesenden Junioren des Clubs zu einer Plauschpartie am Spielbrett herauszufordern! Spass am Schach und ein Mittagessen vom Grill sind am Generationenturnier vom Sonntag, 7. September, zwischen 10.30 und 16.30 Uhr angesagt. Jeweils paarweise, ein Spieler pro Generation, treten am Turnier der Generationen an: Göttibub mit Götti, Nichte mit Tante, Grossvater mit Enkelin, Vater mit Tochter, älterer Bruder mit Schwester, usw. Ab sofort werden Anmeldungen entgegengenommen. Der Turniereinsatz beträgt 30 Franken pro Paar, darin inbegriffen ist die Einschreibegebühr und ein Grillgut inkl. Getränk nach Wahl. Anmeldungen und Informationen unter www.kinderschachclub-arlesheim.ch oder info@kinderschachclub-arlesheim.ch (siehe Inserat). Der Kinderschachclub dankt für die grosszügige Unterstützung von den Arlesheimer Geschäften und der Einwohnergemeinde sowie vom Schachclub Therwil, dem Nordwestschweizer Schachverband und dem SchweizeriOK Schachfest schen Schachbund. Kinderschachclub Arlesheim

FRISCHLUFT

Die Region Basel braucht nicht zwei Vollkantone, sondern eine gemeinsame politische Struktur, welche es uns erlaubt, die heutigen Herausforderungen zu bewältigen. In vielen Bereichen gelingt dies heute nicht: Eine regionale Spitalpolitik ist nicht erkennbar. Den täglich zunehmenden Verkehrsproblemen versuchen Behörden und Verbände der beiden Halbkantone mit halben Lösungen zu begegnen, welche jeweils an der Kantonsgrenze enden. Beide Basel leisten sich eine zu grosse kantonale Bildungsverwaltung, anstatt den einzelnen Schulen mehr Autonomie zu gewähren. Und der Finanzausgleich im Baselbiet wird mehr und mehr zur Zerreissprobe für den Halbkanton. Die Fusion der beiden Halbkantone ist keine Garantie für die Lösung dieser Probleme – die Beibehaltung des Status quo allerdings ebenso wenig. Eine Annahme der Fusionsprüfung würde viel Gewohntes infrage stellen, bietet aber auch die Chance, einen Kanton von Grund auf neu zu denken. Dieser Schritt braucht Mut zur Veränderung – mittel- und langfristig wird er sich jedoch auszahlen. Stimmen Sie Ja zur Fusionsprüfung am 28. September! Markus Eigenmann, Gemeinderat

Tempo 30: Dorfrundgang In Arlesheim hat in der letzten Amtsperiode ein FDP/CVP dominierter Gemeinderat, unterstützt durch eine SP Gemeinderätin und zwei Frischluft Gemeinderäte, die flächendeckende Einführung von Tempo 30 beschlossen. Der seit 2012 tätige Gemeinderat setzt nun diese beschlossenen Massnahmen um. Bereits Jahre vorher wurde Tempo 30 in der Region und den Nachbarsgemeinden eingeführt. Damit sollen primär die Verkehrssicherheit erhöht und die Attraktivität der Strassen für den Langsamverkehr (Fuss- und Veloverkehr) gesteigert werden. Unser Eindruck ist, dass Tempo 30 in der Bevölkerung mehrheitlich akzeptiert wird. Die Begleitmassnahmen sind umstritten und führen zu Diskussionen. Wir nehmen diese Bedenken sehr ernst.

Dorfrundgang: 27. September, 10 bis 12 Uhr

Die Petition der FDP Arlesheim «Tempo 30 ohne Schwellen» ist unseres Erachtens wenig lösungsorientiert und weckt Hoffnungen, die sich als illusorisch erweisen werden. Eine Tempo30-Zone nur mit Schildern auszustatten, bleibt erfahrungsgemäss ohne grosse Wirkung (TCS Broschüre «Zonen unter der Lupe» Seite 17, Ziffer 5.2). Wichtig für die Frischluft ist, dass Begleitmassnahmen nicht den Charakter von Schikanen aufweisen. Die Kunststoffschwellen sind Provisorien, welche früher oder später Neugestaltungen des Strassenraums weichen werden. Die Teilstücke im Dorfkern/Begegnungszone sowie das kürzlich fertiggestellte Teilstück an der Rebgasse haben für uns Modellcharakter. Am Samstag, 27. September, von 10 bis 12 Uhr werden wir unseren traditionellen Herbst-Dorfrundgang dem Thema «Verkehr/Tempo 30» widmen. Mit Fachspezialisten werden wir neuralgische Orte besichtigen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Thomas Arnet, Präsident des Vereins Frischluft

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TENNISCLUB REICHENSTEIN

8. Fritz Seemann Mixed 2014 Bis Dienstag spielte auch das Wetter mit dem 28. Fritz Seemann Mixed 2014 mit, leider mussten dann ab Mittwoch alle Spiele in der Halle ausgetragen werden, sodass auch im Clubhaus des TC Reichenstein keine grosse Stimmung aufkam. Trotzdem ein ganz grosses Dankeschön an unseren «neuen» Koch Helmut, ebenso an Patrick, Dieter, Urs und spez. an Anita, die jeden Abend anwesend waren. Das Niveau der gebotenen Spiele war wie letztes Jahr hoch, so gewannen im R4/9 Tableau Dragan Makivic/Martine Jaeger gegen Sven Hugentobler/Bettina Herzig-Lyner in drei Sätzen, in der R5/NC Konkurrenz siegten Roland und

Bea Walser gegen Stefan und Denise Menzi Buser ebenfalls in drei Sätzen. In den Trostturnieren gewann Thomas Daut beide Events, im R4/9 mit Yvette Flück gegen Franziska Roth/Francesco Placerreani und im R5/NC mit Sibylle Bieglin gegen Roland Guye/Pia Zürcher auch knapp. Ein Dankeschön auch allen Sponsoren und Helfer/-innen, ohne sie ist ein solcher Anlass nicht durchführbar. Die Turnierleitung hofft nächstes Jahr wieder auf besseres Wetter. TC Reichenstein Niklaus Senn

9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse, Gest. Messe für Miry Hofmeier 18.00 Krypta: Vesper

Matthias Grüninger zu Psalm139; «Heimwehblick». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 28. August 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Elisabeth Seeber-Meury 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Dienstag, 26. August 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 21. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 23. August 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Kurt Friedrich Giger-Stegmüller, JZ für Franz Brändli-Berger und für Felicia Weishaupt Sonntag, 24. August 11.15 Domhofgarten/Badhof: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier mit Verabschiedung von Diakon Werner Bachmann unter Mitwirkung des Domchores und anschliessendem Apéro 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 26 . August 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 27. August 7.30 Krypta: Laudes

Freitag, 29. August 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 22. August 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 24. August 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer

Mittwoch, 27. August 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 24. August 11.00 Regionaler Feldgottesdienst bei der Ruine Dorneck. Apéro und Grillfeuer im Anschluss. www.christkatholisch.ch/baselland

CINEMA PARADISO

Freiluftkino auf dem Dorfplatz Wir zeigen auf dem Dorfplatz am kommenden Donnerstag «Philomena» (21 Uhr), am Freitag «Der Goalie bin ig» (21 Uhr), am Samstag «Moonrise Kingdom» (22 Uhr), für die ganz Kleinen «Dominik Dachs» (18.15 Uhr), und für die grösseren Kinder «Der Fuchs und das Mädchen» (20.15 Uhr), und auch die Jugendlichen kommen noch zum Zuge im Schwimmbad mit «Groupies bleiben nicht zum Frühstück» (21 Uhr). Die zwei ersten Filme sind neueren Datums; sie sind aber so überzeugend, dass

21.–23. August 2014 auf dem Dorfplatz

wir sie Ihnen auch bieten, und wer weiss, vielleicht haben Sie sie im Kino verpasst. «Moonrise Kingdom» bietet eine schöne und schräge Bilderwelt um das Verschwinden eines Jungen aus einem Pfadilager; er brennt nämlich mit seiner Freundin durch, was eine ungeheuerlich lustig-dramatische Suchaktion auf einer Insel auflöst. Die Kinderoder Jungendfilme sprechen für sich, ich möchte hier nur die Beliebtheit der Augsburger Puppenkiste erwähnen, die Dominik Dachs zur Berühmtheit verholfen hat. Wir danken an dieser Stelle allen Helfern sowie den treuen Sponsoren. Auch den Werkhofmitarbeitern und den Anwohnern danken wir. Wir begrüssen Sie gerne zur 23. Ausgabe des Cinema Paradiso an der frischen Luft. Ihr Cinema Paradiso

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige

Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und

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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

ARLESHEIM

1903–2014

111 joor

meier arlesheim Herzlich willkommen zu unserem Geburtstagsfest! Samstag, 23. August 2014, von 9.00 bis 16.00 Uhr Baselstrasse 5, 4144 Arlesheim Wir laden Sie herzlich ein, mit uns den 111ten Geburtstag zu feiern. Es erwarten Sie folgende spezielle Angebote und Attraktionen: • 11.1% Rabatt auf das Sortiment* in unserem Haushalts- und Eisenwarenladen • • • • •

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

TODESFÄLLE

Von dem Menschen, den wir geliebt haben, wird immer etwas zurückbleiben. WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme, die tröstenden Worte und die vielen Zeichen der Liebe und Sympathie; für eine Umarmung, wenn Worte fehlten; für die vielen stillen Gedanken von nah und fern, die wir beim Abschied von unserem lieben

Robert Leuthardt-Ehrsam erfahren durften. Die vielen Zeichen der Verbundenheit helfen uns. Herzlich danken wir Herrn Pfarrer Daniel Fischler für die einfühlsamen Abschiedsworte und die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes. Herzlichen Dank an die Ärzte sowie das Personal des Alters- und Pflegeheims Landruhe für die liebevolle Betreuung und Pflege und an alle, die dem Verstorbenen in Liebe und Freundschaft begegnet sind. Arlesheim, im August 2014

Die Trauerfamilien

Aesch Klara Schmidlin-Oetterli, geb. 7. April 1921, gest. 31. Juli 2014, von Aesch BL, Basel (Brüelrainweg 31). Wurde bestattet. Arlesheim Klaus Ruben von Gunten, geb. 1. Mai 1923, gest. 17. August 2014, von Basel (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Dienstag, 26. August 2014, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung. Myrta Johanna RinderspacherSauter, geb. 15. April 1923, gest. 11. August 2014, von Basel (Dornhägliweg 2). Wurde bestattet. Dornach Leopoldine Riesen-Hütti, geb. 29. April 1932, gest. 11. August 2014, von Basel, Oberbalm BE (Quidumweg 14). Trauerfeier: Freitag, 22. August 2014, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach.

Dreissigster: Samstag, 30. August 2014, 17.00 Uhr, Kloster Dornach.

Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

Traurig, jedoch in Liebe und Dankbarkeit für die gemeinsame schöne Zeit verabschiede ich mich von dir

Otto Ludwig-Hasler 29. Januar 1934 bis 17. August 2014 Nach geduldig ertragener Krankheit durftest du nach einem reich erfüllten Leben sanft einschlafen. Ich vermisse dich sehr.

In Liebe und Dankbarkeit: Huldi Hasler Ludwig Die Abdankung findet am Mittwoch, 27. August 2014, um 14 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein, statt. Anstelle von Blumen gedenke man einer wohltätigen Institution. Traueradresse: Huldi Hasler, Grubenstrasse 17, 4142 Münchenstein

Münchenstein Fernand Hägeli-Aebersold, geb. 6. Juni 1937, gest. 13. August 2014, von Hofstetten-Flüh SO (Löffelackerstrasse 23). Abdankung und Beisetzung: Mittwoch, 10. September 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Otto Ludwig, geb. 29. November 1934, gest. 17. August 2014, von Basel (Grubenstrasse 17). Abdankung und Urnenbestattung: Mittwoch, 27. August 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Manfred Hercher, geb. 14. Dezember 1944, gest. 16. Juli 2014, von Basel (Binningerstrasse 37). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 22. August 2014, 14.30 Uhr, Friedhof Hörnli, Basel, Kapelle 2. Lydia Matzinger-Barth, geb. 12. Dezember 1922, gest. 15. August 2014, von Basel, Rüdlingen SH (Aumattstrasse 79). Trauerfeier: Dienstag, 26. August 2014, 11.30 Uhr, Friedhof Hörnli, Basel, Kapelle 1. Rosa Wenger-Wenger, geb. 5. Mai 1927, gest. 18. August 2014, von Schwarzenburg BE (Schneidergasse 4). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach.

Nach langem Leiden starb mein lieber Ehegatte, unser Vater, Grossvater, Götti und Urgrossvater nach einem erfüllten Leben.

Klaus von Gunten-Huber 1. Mai 1923 bis 17. August 2014

Die Trauerfamilie: - Franziska von Gunten-Huber - Ursula von Gunten und Christoph Marbach mit Anja und Luzius - Dominik von Gunten und Carolin Mittler mit Noa - Matthias von Gunten und Bettina Spoerri, Mascha von Gunten - Brigitte und Andreas Frei-Heitz mit Benjamin und Alban Wir nehmen Abschied von unserem lieben verstorbenen Klaus von Gunten am Dienstag, 26. August 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Bromhübel, 4144 Arlesheim. Traueradresse: Franziska von Gunten, Bromhübelweg 17, 4144 Arlesheim

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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

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A. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Pilzkontrolle Reinach ist geöffnet Die Pilzkontrolle Reinach ist wieder geöffnet. Die Pilzkontrolleurin Susanne Eggimann prüft die Pilze kostenlos. Die Kosten übernimmt die Gemeinde. Öffnungszeiten der Pilzkontrolle: 17. August bis 2. November, Mittwoch, 17.30 bis 18 Uhr und Sonntag, 16.45 bis 17.45 Uhr. Ort: Reinacherheide, Gotthelf-Baracke/Banntagswiese, Tel. 061 411 54 97. Bitte denken Sie beim Sammeln daran: • Zum Sammeln nur Körbe oder Netze, nie Plastiktaschen verwenden. • Junge und alte Pilze sind als Speisepilze wertlos. • Nur so viele Pilze sammeln, wie für eine Mahlzeit verwertet werden können. • Nur kontrollierte Pilze essen. • Nur bekannte Speisepilze sammeln und von Erde und Pflanzenteilen säubern. • Bei unbekannten Pilzen nur wenige Exemplare pflücken. • Pilze vorsichtig aus dem Boden drehen, Stiel nicht schneiden und die Pilze ganz und frisch zur Kontrolle bringen. Mehr Infos unter www.reinach-bl.ch (Stichwort Pilze). Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern

Mit dem Regen der vergangenen Tage ist das Grün in den Gärten stark gesprossen. Wir machen Sie deshalb darauf aufmerksam, dass es wieder an der Zeit ist, die Pflanzen entlang der Grundstücke zurück zu schneiden (s. Planskizze). Überhängende Baumäste, Sträucher und Hecken beeinträchtigen den Fussgänger- oder den Fahrverkehr (Velofahrer) und verdecken die Verkehrssignale, die Strassenschilder oder die Strassenbeleuchtung. So können zum Beispiel sehbehinderte Menschen durch überhängende Sträucher verletzt oder die Zufahrt des Feuerwehrautos zu einem Unfallort beeinträchtigt werden. Neue Recycling-Stelle Mischeli Endlich ist es soweit! Die neue RecyclingStelle beim Mischeli-Einkaufszentrum kann in Betrieb genommen werden. Nach rund zwei Jahren Bauzeit, wird in

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Ein Hauch von Hollywood

der Niederbergstrasse am 26. August 2014 eine neue Glas-/Dosensammelstelle installiert. Sie steht ab ca. 1. September 2014 der Bevölkerung zur Verfügung. Abfuhrdaten 23. August 2014: Recycling-Park 9.00 – 15.00 Uhr 26. August 2014: Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 27. August 2014: Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal. Deckbelagsarbeiten im Trottoirbereich an der Hauptstrasse

Aufgrund der nassen Witterung konnte in den vergangenen Wochen nur mit grossen Unsicherheiten die Einbauten der Trottoirdeckbeläge terminiert werden. Mehrfach mussten feste Termine abgesagt werden, da eine trockene Witterung Voraussetzung für qualitativ hochwertige Belagseinbauten ist. Letzten Sonntag konnten die Deckbelagsarbeiten im Bereich der Hauptstrasse Nr. 38 bis 50 kurzfristig durchgeführt und abgeschlossen werden. Für die nächsten Belagseinbauten werden folgende Termine vorgesehen: – Hauptstrasse 32 bis 36 (Dorfplatz) inkl. Trottoir Therwilerstrasse bis zur Mitteldorfstrasse Einbau am Montag, den 25.08.14. – Hauptstrasse 15 bis 7 (je einschliesslich) – nur Seite mit ungeraden Hausnummern Einbau am Mittwoch, den 27.08.14. Während des Deckbelagseinbaus sind die Zugänge zu den Liegenschaften im o. g. Bereich nur mit grossen Einschränkungen möglich. Sollte an einem der vorgenannten Tage witterungsbedingt kein Belagseinbau möglich sein, werden die Betroffenen zeitnah über Ersatztermine informiert. Unterführung Baselstrasse wird gesperrt Infolge Sanierungsarbeiten bleibt die Unterführung Baselstrasse vom 25. August bis 10. September 2014 gesperrt. Fussgängerinnen und Fussgänger wird für die sichere Strassenüberquerung der Zebrastreifen mit Ampelanlage bei der Tramhaltestelle Lochacker empfohlen.

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

«Die Schwarzen Brüder»: Xavier Kollers Film eröffnet am Samstag die diesjährigen Open-Air-Filmtage.

Vor 20 Jahren zeigten die Open-Air-Filmtage Reinach schon die «Reise der Hoffnung» von Xavier Koller. Der Oscar-Gewinner ist dieses Jahr als Ehrengast geladen und zeigt seinen neuen Film «Die Schwarzen Brüder».

ventionell den Filmverleih angefragt, wie man das eigentlich immer gemacht habe, um Stargäste einzuladen. Etwa zuletzt mit Viktor Giacobbo, der in Reinach seine Produktion «Der grosse Kanton» zeigte. Bei Koller war es aber nicht ganz so einfach wie beim Komiker aus Winterthur. «Er wohnt in Los Angeles. Man machte uns darum klar, dass es nur geht, wenn er sowieso in der Schweiz unterwegs ist», erzählt Linhart.

Lukas Hausendorf

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inen Oscar-Preisträger hatten die Open-Air-Filmtage Reinach noch nie zu Gast in ihrer mittlerweile 20-jährigen Geschichte. Ausser vielleicht Arthur Cohn hätte sich mal ganz anonym unter die Filmfans gesellt. Zum runden Geburtstag hat das OK nun den Coup gelandet und kann Xavier Koller als Stargast auf dem Areal des Bildungszentrums kvBL ankündigen. Der 70-jährige Schweizer Filmemacher wurde 1991 für das Drama «Reise der Hoffnung» mit dem Oscar prämiert. Der Streifen war auch auf dem Programm, als die Open-Air-Filmtage Reinach 1994 zum ersten Mal stattgefunden haben. So stand Xavier Koller gewissermassen bei der Geburtsstunde der Veranstaltung Pate und besucht diese nun 20 Jahre später leibhaftig. «Das ging dann eigentlich alles ziemlich einfach», sagt Frank Linhart, Präsident des Vereins Filmtage Reinach. Man habe ganz kon-

Stargast: Oscar-Preisträger Xavier Koller. Der Zufall half mit und jetzt kommt Koller. Mit seiner aktuellen Produktion «Die Schwarzen Brüder» wird er die Filmtage am Samstag eröffnen. Dazu wird er eine kurze Einführung zur Begrüssung abhalten und im Anschluss an die Vorführung an einem moderierten Gespräch teilnehmen, an dem auch die Hauptdarsteller Fynn Henkel und Leonardo Nigro mit von der Partie sind. «Die Schwarzen Brüder» sind nicht die erste Literaturverfilmung von Xavier Koller. Schon Ende der 70er-Jahre be-

FOTOS: ZVG

gann er seine Laufbahn als Filmemacher mit Stoffen von Meinrad Inglin, von dem er auch «Der schwarze Tanner» auf die Leinwand brachte. Vor zwei Jahren war in den Schweizer Kinos mit «Eine wen iig, dr Dällebach Kari», dem Film über das Berner Stadtoriginal, präsent. Koller drehte aber auch in Hollywood, wo er unter anderem Regie führte beim Western «Ring of Fire» (2001). Filme zum Nachdenken Nach dem grossen Jubiläumsabend, an dem auch der Baselbieter Kulturdirektor Urs Wüthrich eine Grussbotschaft der Regierung überbringen wird und die Basler Band Tay/Son mit einer Auswahl von Filmmusik-Hits auch musikalisch die richtigen Töne anschlägt, stehen noch drei weitere Filme auf dem Programm. Am Montag wird mit «La Grande Bellezza» der diesjährige Oscar-Gewinner für den besten fremdsprachigen Film gezeigt. Am Mittwoch folgt mit «Nebraska» der neuste Streich des umjubelten Regisseurs Alexander Payne. Und am Freitag beschliesst der OscarAbräumer «Dallas Buyers Club», der auf der Lebensgeschichte des Aids-Patienten Ron Woodroof basiert, der in den 1980er-Jahren mit dem Schmuggel nicht genehmigter Medikamente die Lebenserwartung vieler Schicksalsgenossen verlängerte, die Open-Air-Filmtage dieses Jahres. Open-Air-Filmtage Reinach auf dem Areal des Bildungszentrums kvBL an der Weiermattstrasse 11. Die Filme beginnen jeweils um 21 Uhr, Bar und Restauration sind bereits ab 19.30 Uhr geöffnet. Am Eröffnungsabend kann bereits ab 17 Uhr gegessen und getrunken werden. Der Eintritt zu allen Vorführungen ist kostenlos. www.filmtage-reinach.ch

Kamishibai – Erzähltheater für Kinder In der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach findet am Mittwochnachmittag, 27. August, um 15 Uhr ein Erzählnachmittag für Kinder statt. Alle Kinder ab 3 Jahren, jeweils in Begleitung eines Erwachsenen, sind herzlich dazu eingeladen. Kamishibai bedeutet Papierspieltheater. In Japan fuhren einst Händler mit dem Fahrrad übers Land. Hinten auf dem Fahrrad hatten sie einen Holzkoffer installiert, den sie aufklappen konnten, um auf grossen Papptafeln Bilder zu zeigen und dazu eine Geschichte zu erzählen. Heute steht bei einer Kamishibai-Vorstellung der Holzkoffer auf einem kleinen Tisch. Der Koffer hat drei aufklappbare Flügel und eine seitliche Öffnung, in die illustrierte Tafeln zu einer Geschichte eingeschoben werden.

Während des Erzählens werden die Bildtafeln nach und nach herausgezogen, damit das nächste Bild sichtbar wird. Diese wunderbare Art mit Bildern Geschichten zu erzählen, spricht die Kleinen besonders an und wird regelmässig in den Räumen der Bibliothek gepflegt. An diesem Nachmittag wird die Geschichte von Gregor und Eddi erzählt. Dabei handelt es sich um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem Kater Gregor und dem Hund Eddi. Trotz anfänglich ungünstiger Voraussetzungen, wird diese Freundschaft auf die Probe gestellt, bis eine Lösung des Problems gefunden wird, und Gregor und Eddi für immer Freunde bleiben können. Die Themen der Geschichte sind Freundschaft und Solidarität. Jahresaktion 2014: Die ersten SuperLesestars sind gekürt worden! Anhand der Ausleihzahlen finden die Bibliothekarinnen monatlich die grösste Leseratte. Diese darf dann ein Überaschungspäckli aus dem bunten Geschenkkorb ziehen. In jeder der drei Katagorien Kinder/Jungendliche/Erwachsene sind zusätzlich am Ende des Jahres Gratisabonnemente für die Bibliothek zu Carol Weiss gewinnen.

FC REINACH

Sommerparty mit dem Trio Wolkenbruch Der FC Reinach freut sich, Sie an diesem Samstag im August zur Sommerparty einzuladen. Wir haben dieses Jahr ein abwechslungsreiches Sport- und Unterhaltungsprogramm zusammengestellt. Ab 16 Uhr wird die Festbeiz im Festzelt auf dem Sportplatz Einschlag bereit sein, der Grill angeheizt, die Getränke kühl gestellt. Nach einem Meisterschaftsspiel unserer Ba-Junioren wird um 18 Uhr unsere erste Mannschaft ihr erstes Meisterschaftsspiel, gegen den Gemeinderivalen FC Aesch, bestreiten. Das Abendprogramm beginnt ab 19 Uhr mit Musik vom DJ. Gegen 20 Uhr freuen wir uns auf den Auftritt des Trios Wolkenbruch. Die drei erfahrenen und populären Profimusiker präsentieren ihrem Publikum eine mitreissende LiveShow mit viel Spielfreude, Groove und Partylaune-Feeling. Sie begeistern mit brandaktuellen Charthits, Partyklassikern bis hin zu volkstümlichen Stimmungsknallern, von Balladen über Mega-Oldies bis zu donnernden Rocksongs mit anschliessender Schlagerparty. Da bleibt kein Besucherwunsch offen.

Kommen – Mitsingen – Abtanzen! Mit jährlich über 120 Auftritten unterstreichen sie ihre Beliebtheit: Seit Jahren sind sie die Nummer 1 der Schweiz! Selbstverständlich bietet ihnen unsere

Küche so einiges gegen den Hunger und den Durst. Zudem steht ihnen unsere Bar mit Sommerdrinks zur Verfügung. Wir freuen uns, mit ihnen die SommerOK Sommerparty party zu feiern.


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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

FASNACHT 2015

KIDS DAY 2014

Blagetten-Ausschreibung

Endress+Hauser weckt Begeisterung für die Technik

Nach diesen Sommerferien fällt es nicht schwer, an den nächsten Winter zu denken … und damit auch an die nächste Fasnacht! Darum lancieren wir ab sofort bis Ende September den Wettbewerb für die schönste, kreativste und bestechendste Blagette für die Rynacher Fasnacht 2015. Alle Künstlerinnen und Künstler; ob gross oder klein, ob berühmt oder noch unentdeckt, sind herzlich eingeladen, ihre Vorschläge einzureichen. Die Wahl des Sujets muss na-

WoB. Viele Firmen spüren es seit langem: Fachkräfte für Forschung, Entwicklung und Produktion zu finden, wird immer schwieriger. «Diesem Trend wollen wir bewusst entgegensteuern. Deshalb veranstalten wir den «Kids Day» bereits zum dritten Mal, um junge Menschen auf spielerische Art und Weise für die Welt der Technik zu begeistern», sagt Sonja Doerksen, Personalleiterin beim Reinacher Messgeräte-Hersteller Endress+Hauser Flowtec AG. Rund 130 Jugendliche hatten am 12. und 13. August die Möglichkeit, die Herstellung von Durchfluss-Messgeräten hautnah mitzuerleben. Dazu gehörten beispielsweise das Schweissen, Löten, Biegen, Montieren und Testen von Bauteilen. An verschiedenen Posten hatten die jungen «Daniel Düsentriebs» die Aufgabe, Quizfragen zu beantworten. Es galt, das Gewicht von Metallschrauben zu schätzen, Materialien zu ertasten oder einen Button aus dem Blech zu stanzen – ganz nach dem Motto: Spiel schafft Wissen. Der Nachmittag stand unter dem Motto «Messen, Schneiden, Bauen und Ausprobieren». Mit einfachsten Mitteln wie Trinkhalmen, Bierdeckeln, Kabelbindern und Pappkartons sollten die Kinder und Jugendlichen eine mit zwei Motoren ausgestattete Zeichenmaschine zusammenbauen. Gefragt waren aufmerksames Lesen der Bauanleitung und

türlich mit Reinach zu tun haben. Aufmerksame Leute finden sicher ein passendes Them, bietet Reinach doch genug Geschichten und Anekdoten das ganze Jahr hindurch. Wir lassen uns gerne überraschen! Alle Infos findet Ihr unter www.fasnachtrynach.ch. Übrigens ist dort auch bereits das Anmeldeformular für die Fasnacht 2015 online – also nichts wie ran ans Ausfüllen! Mit fasnächtlichen Grüssen, Der Vorstand des FKR

KANTONSFUSION

Drum prüfe, wer sich bindet Am kommenden 28. September sind wir aufgerufen, über den Gegenvorschlag zur Fusions-Initiative abzustimmen. Das 2012 lancierte Begehren, das den räumlichen und Silvio Tondi (SP) gesellschaftlichen Veränderungen in unserer Region auch auf politischer Ebene Rechnung zu Tragen versucht, fordert die Einsetzung eines Verfassungsrats. Dieser hat den Auftrag, eine Verfassung für einen Kanton Basel zu erarbeiten. Im Gegenvorschlag zur mittlerweile zurückgezogenen Initiative wird die Mitgliederzahl des Verfassungsrates von 120 auf 125 erhöht. Zudem soll dieser Rat nicht paritätisch (je 60 Sitze), sondern gemäss der Bevölkerungszahl (75 Vertreter für BL, 50 für BS) zusammengesetzt sein. Entgegen dem, was die Gegner der Vorlage weiszumachen versuchen, geht es am 28.

September also noch nicht darum, einer Fusion zuzustimmen oder diese abzulehnen, sondern sie vorerst einer Prüfung zu unterziehen. Resultiert an diesem Tag ein Ja, werden die Stimmberechtigten aus beiden Kantonen in ein paar Jahren auf Basis der Arbeit des Verfassungsrats entscheiden, ob es zu einer Fusion kommen soll. Dieses Vorgehen erscheint mir vernünftig, zumal ich davon ausgehe, dass die meisten Leute vor einem wichtigen Entscheid – sei dies die Vorbereitung einer grossen Reise, ein Krankenkassenwechsel oder, um im Sinnbild der FusionsVorlage zu bleiben, eine Heirat – einen solchen Schritt reiflich überlegen und ihn möglichst in Kenntnis sämtlicher Vor- und Nachteile unternehmen möchten. Dass solch wichtige Abklärungen nicht gratis zu haben sind, ist nachvollziehbar. Mir jedenfalls ist es das wert. Deshalb werde ich am 28. September Ja stimmen. Und Sie? Silvio Tondi, Gemeinderat

GALERIE 47

Recycling – Upcycling Im Rahmen der diesjährigen SommerArt zeigen einheimische und auswärtige Künstler sowie Recycling-Fans Ihre Werke in der Galerie 47 in Reinach unter dem Thema: «Recycling Kunst oder die Kunst des Recycelns». Es geht vor allem darum, dem Besucher zu zeigen, dass Abfall, oder besser

gesagt, nicht mehr Brauchbares, nicht gleich zur Entsorgung gehört. Zum Teil spricht man sogar von Upcycling. Das bedeutet eine Aufwertung von als Abfall bezeichneter Ware. Lassen Sie sich überraschen, was aus zum «Abfall verurteilten Alltagsprodukten» alles entstehen kann. Skulpturen, Windlichter, Kerzenständer, Käse-Kuchen-Platten, Dekorationsgegenstände, Taschen, Bilder und Schmuck werden kreiert. Die anwesenden Künstler zeigen Ihnen gerne wie verschiedene Materialien verarbeitet werden, und Schüler werden in einer für sie eingerichteten Werkstatt aktiv arbeiten. Mit den Primarschülern möchten wir vor allem die Jugend ansprechen und dazu sensibilisieren, mit dem Abfall besser umzugehen. Wenn Sie sich vor dem Wegschmeissen die Frage stellen, könnte ich daraus noch etwas machen? Dann haben Sie den Sinn des Recycelns respektive Upcycelns verstanden. Die Ausstellung wird am Samstag, 23. August, 15 Uhr mit einer musikalischen Einlage der Primarschule Münchenstein eröffnet. Die Ausstellung dauert bis 14. September. Weitere Infos siehe Inserat oder Yvette Hafner www.freizythuus.ch.

für Schulen entwickeln und bereitstellen. Gesponsert wurden die Bausätze von der Georg H. Endress Stiftung, die sich seit Jahrzehnten für die Aus- und Weiterbildung junger Menschen engagiert. «All diese Aktivitäten sollen dazu beitragen, Vorurteile gegenüber der Industrie abzubauen», hofft Sonja Doerksen. «Nur wer frühzeitig sät, kann langfristig ernten.»

Erweiterung Skulpturenweg

Verhandeln für die Schweiz kommen mit der EU – über 28 Freihandelsabkommen ausserhalb der EU. Die Schweiz ist ein stark in die Weltwirtschaft eingebundener Staat, dessen Wirtschaft sich durch eine internationale Orientierung auszeichnet. Besondere Ereignisse wie eingangs erwähnt, können sich auf unser Land negativ auswirken. Darum sind wir auf die Ausführungen von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann zum Thema «Internationale Verträge, Chancen und Risiken für die Schweiz» und die anschliessende Podiumsdiskussion gespannt. Das Pfeffinger Forum 2014 sollten Sie nicht verpassen (siehe www.pfeffingerforum.ch). Paul Schär Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

präzises Bearbeiten unterschiedlicher Materialien. Am Ende jedoch zeigten sich alle Teilnehmenden begeistert: «Das Zusammenbauen war eine Herausforderung, aber es hat Megaspass gemacht und war echt knifflig.» Den Bausatz lieferte «explore-it», ein gemeinnütziger Verein von Naturwissenschaftlern und Designern, die Experimentier- und Unterrichtsmaterialien

FOTO: ZVG

BÜRGERGEMEINDE REINACH

PFEFFINGER FORUM 3. NOVEMBER

Das diesjährige Tagesmotto könnte nicht aktueller sein. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten, in Libyen und in der Ukraine, sowie die neue AusgangslaPaul Schär ge nach der An(Forumsleiter) nahme der Zuwanderungsinitiative, aber auch die Sanktionen der USA und der EU gegenüber Russland fordern unsere Landesregierung. Die Schweiz verfügt – neben der EFTA-Konvention und den Freihandelsab-

Rundgang: Kinder und Jugendliche entdecken die Arbeitswelt.

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EINWOHNERRAT

Katrin Joos Reimer für Desirée Lang Wenger Die Grünen Reinach freuen sich, mitteilen zu können, dass mit Katrin Joos Reimer eine äusserst qualifizierte Nachfolgerin für die zurückgetretene Desirée Lang Wenger gefunden werden konnte. Frau Joos ist promovierte Biologin und engagiert sich seit langem für eine nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt. Besonders am Herzen liegt ihr auch die Fluglärm-Problematik. Wir wünschen ihr einen guten Start im Einwohnerrat Reinach. Mit Desirée Lang Wenger tritt ein äusserst verdientes Mitglied des Einwohnerrates zurück. 14 Jahre hat sie ihre Energie in den Einwohnerrat investiert. Gekrönt wurde ihr Engagement im Jahr 2011 mit der Wahl in den Landrat und 2012 durch die Wahl zur ersten grünen Einwohnerratspräsidentin. Wir bedauern sehr, dass Desy angesichts ihrer vielen Verpflichtungen in Beruf und Familie politisch jetzt kürzertreten wird. Sie hat sich ein riesiges Merci für ihr jahrelanges und tolles Engagement im Dienst der Allgemeinheit wahrlich Klaus Kirchmayr, verdient. Fraktionspräsident Grüne BL

KURSANGEBOTE

Lust auf Bewegung? In unseren Gymnastikstunden bewegen wir uns nach Elementen aus Power Yoga, NIA, Zumba, Tanz und Spiel. Wir sind Frauen jeden Alters und turnen zu verschiedenen Zeiten am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Wir freuen uns, wenn Sie in einer unserer Turnstunden unverbindlich schnuppern kommen. Bitte beachten Sie unser Inserat. Haben Sie noch Fragen? Heidi Leisinger, Tel. 061 711 48 33, gibt Ihnen gerne Auskunft. SVKT Gymnastikgruppe Reinach

Wie Sie sicher schon festgestellt haben, wird wieder gesägt, gehämmert und geschnitzt im Leywald. Es entstehen rund zehn neue Skulpturen zum Thema «Märchen». Mit viel Freude und Begeisterung sind die Künstler daran, neue Kunstwerke zu gestalten. Am Sonntag, 31. August, ist die Einweihung der neuen Skulpturen. Man trifft sich um 11.30 Uhr beim Leyhuus. Alle Künstlerinnen und Künstler werden ihre Werke persönlich vorstellen, und die neuen Skulpturen können eingehend besichtigt werden. Anschliessend ist Festbetrieb, je nach Witterung bei der Feuerstelle Landskronblick oder beim Leyhuus. Wir freuen uns auf einen sonnigen Einweihungstag und freuen Der Bürgerrat uns auf Ihr Kommen!

Zu sehen im Leywald: Eine der neuen FiFOTO: ZVG guren zum Thema «Märchen».


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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

REINACH SCHWIMMEN FÜR ALLE

Schnellster Reinacher Delfin gesucht Am Samstag, dem 23. August, findet bereits zum 17. Mal der «schnellste Reinacher Delfin» im Gartenbad Reinach statt. Um 13 Uhr startet der Wettkampf, bis 12 Uhr am Samstagmorgen ist Anmeldeschluss im Gartenbad. Am 50mWettkampf können Kinder bis 14 Jahre teilnehmen. Dieser Wettkampf entscheidet, wer der schnellste Reinacher Delfin

sein wird. Der darauffolgende 100mWettkampf ist für alle offen. Danach werden zwei Staffeln (4×50m) durchgeführt, bei der Ersten dürfen Kinder bis 13 Jahre teilnehmen, die Zweite ist offen für alle. Mit dem Familienplausch (jeweils 3 Teilnehmer) endet der Wettkampf um ca. 16.30 Uhr. Schwimmen für alle Reinach

LESERBRIEF

Reinacher tanzten an der EM Am 12. August wurde die Europameisterschaft in Zürich feierlich eröffnet! Die Künstler DJ Bobo, Schweiz, und Sunrise Avenue aus Finnland waren die musikalischen Höhepunkte der Feier. Mit dabei waren 90 Tänzer, mehr als die Hälfte dieser Tänzer stammen aus der Region Basel. Das New Dance Center (NDC) Reinach und Basel ermöglichte vielen «Hobbytänzern» ein un-

vergessliches Erlebnis in einer einzigartigen Ambiance im Letzigrund Stadion in Zürich. Der Dank gebührt Jasmin Weder, die mit grossem Engagement und einem riesigen Erfahrungsschatz die Tänzer innerhalb von drei Tagen auf Ihren Auftritt vorbereitete. Die jungen Tänzer dankten ihr mit einer perfekten Show! Christoph Layer

SCHULRAT

«Zämme Grosses schaffe» «Zämme Grosses schaffe» – mit diesem Lied wurden die Erstklässler im Aumattschulhaus von den grossen Kindern und ihren Lehrerinnen und Lehrern herzlich begrüsst. Dazu leuchteten wunderschön gebastelte Sonnenblumen in fröhlichem Gelb. Das konnte die Sonne nicht auf sich sitzen lassen, sodass sie am ersten Schultag doch tatsächlich schien. Mit vielen ermutigenden und persönlichen Worten stellten die Klassenlehrpersonen «ihre» Kinder vor. So wie im Aumattschulhaus wurden auch in den übrigen Schulhäusern in Reinach die Erstklässlerinnen und Erstklässler speziell willkommen geheissen. Den neu zugezogenen Kindern wurde ihr Schulstart gar mit einem Schoggistängeli versüsst. Nicht nur Kinder hatten am Montag ihren ersten Schultag. Wir heissen unsere neue Lehrerinnen und Lehrer in Reinach herzlich willkommen und wünschen ihnen sowie allen übrigen Lehrerinnen und Lehrern viel Freude in der Ausübung ihrer Tätigkeit. Speziell begrüssen möchten wir Frau Stephanie von Bidder, Herr Oliver Sprecher sowie Herrn Gianni Biasi. In ihrer spannenden und herausfordernden Tätigkeit in der Schulleitung Kindergarten/Primarschule wünschen wir ihnen alles Gute und viel Erfolg. An der Sekundarschule wurden die neuen Sechstklässler zu musikalischen Klängen von Schülerinnen und Schülern sowie vom Schulleiter Michael à Wengen und motivierten Lehrpersonen willkommen geheissen. Mit der Umset-

zung von HarmoS startete nun die letzte 6. Klasse an der Sek in Reinach. 2015/16 werden die 6. Klässler erstmals an der Primarstufe starten. Im Namen des Schulrates wünschen wir allen Kindern sowie ihren Eltern einen erfolgreichen Start in den Schulalltag. Olivier Baier, Schulratspräsident Doris Vögeli, Vizepräsidentin

FC REINACH

Start in die neue Saison 2014/15

KANTONSFUSION

Stillstand ist Rückschritt Durch bewusst geschürte Negativschlagzeilen versuchen die Fusionsbefürworter, unseren Kanton BL systematisch in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken. Dahingegen ist aber deutlich spürbar und teilweise auch bereits sichtbar, dass seit einigen Monaten auf Regierungsebene ein neuer Wind weht, wobei zahlreiche Prozesse lanciert oder neu angestossen wurden, um unseren Kanton weiter vorwärts zu bringen. Der Kanton ist stark bemüht, seine Effizienz – auch in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der Stadt Basel – wei-

ter zu steigern, weitere Kosten einzusparen und vor allem auch gegen aussen hin stärker und selbstbewusster aufzutreten. Und nun sollen solche Prozesse durch die Arbeiten an einer Fusion auf Jahre hinaus geschoben werden? Ein Fusionsprozedere würde einen immensen Arbeits- und Zeitaufwand mit sich bringen und Regierungs- und Verwaltungsvertreter absorbieren. Wichtige Vorhaben in unserem Kanton würden blockiert bzw. könnten gar nicht begonnen werden, weil alles auf die Fusion fo-

kussiert ist. Wir hätten während der kommenden zehn Jahre eine ungewisse Situation, die sich auch negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung in unserem Kanton auswirken würde. Oder wie soll eine gezielte Arealentwicklung und Ansiedlung neuer Unternehmen stattfinden, wenn die rechtlichen und politischen Entwicklungen in unserem Kanton plötzlich auf Jahre hinaus unklar sind? Deshalb Nein zum Gegenvorschlag zur Fusionsinitiative. Jonathan Schwenter, Komitee Pro Baselbiet

Mit dem ersten Auswärtssieg (1:4) gegen den FC Oberdorf konnten wir letzten Samstag erfolgreich in die neue 2.-LigaSaison 2014/15 starten. Die Mannschaft unter der neuen Leitung Marco Cecere (Trainer) und Pino Restieri (Assistent) ist bereits gut auf die neue Saison eingestellt und pflegt einen offensiven Fussball. Das Team blieb zum grössten Teil zusammen und der Verein pflegt weiterhin seine Philosophie, eigene Junioren zu integrieren. Am kommenden Samstag kommt es zum Derby gegen den FC Aesch: Dieses Spiel gehört sicher zu den Highlights der Saison – unser Gemeindenachbar hat seine Mannschaft in allen Belangen massiv aufgerüstet. Unser Team ist jedoch bereit, in dieses Derby zu steigen und hofft auf zahlreiche Unterstützung der Reinacher-Fans. An diesem Samstag freut sich der FC Reinach, alle Gäste nach diesem Spiel zur Sommerparty einzuladen. Das Abendprogramm beginnt um 19 Uhr mit DJ und Livemusik mit der populären Band «Trio Wolkenbruch» aus Oesterreich. Ebenfalls bieten wir dem Publikum gegen Hunger und Durst einiges aus der Küche und unsere Bar steht Ih-

nen mit Sommerdrinks zur Verfügung. Die Mannschaft freut sich heute schon auf nächsten Samstag und hofft auf viel Fans auf dem Sportplatz Sportchef FC Reinach Einschlag. Peter Oppliger


REINACH GOTTESDIENSTE

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VEREINSNACHRICHTEN

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Donnerstag, 21. August

8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Freitag, 22. August

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 24. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Frank Lorenz, Apéro riche

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 23. August Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 24. August Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 25. August Seniorenzentrum Aumatt 14.31 Rosenkranzgebet Dienstag, 26. August Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 27. August Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 28. August Pfarreizentrum St. Marien

Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle

Mittwoch, 27. August 18.00 Musik-Workshop

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 24. August 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 26. August 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 21. August 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 22. August 20.00 Hauskreis Samstag, 23. August 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 24. August 10.00 Anbetungs-Gottesdienst mit BewegungPlus (CBB), Input: Martin Schneider, separates Kinderprogramm Dienstag, 26. August 9.00 Zmorgetreff

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 24. August 10.00 Gemeinsamer Gottesdienst bei Chrischona, Wiedenweg 7. Input: Martin Schneider. Kein Gottesdienst im CBB

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 24. August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 27. August 20.00 Gottesdienst

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Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen,

Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Donnerstag, 18. September 2014, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 4, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Oberwil, Liegenschaftsparzelle Nr.1875, haltend 847 m². Freistehendes 8-Zimmer-Einfamilienhaus mit angebauter Garage. Baujahr 1951. 4104 Oberwil, Brügglistrasse 5 Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 1 230 000.–. Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 100 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Donnerstag, 28. August 2014, 14 bis 15 Uhr ZIVILRECHTSVERWALTUNG BASEL-LANDSCHAFT BETREIBUNGS- UND KONKURSAMT EICHENWEG 4, POSTFACH, CH-4410 LIESTAL TEL. 061 552 46 00, FAX 061 552 46 01 SICHERHEITSDIREKTION

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Manuela Studer, Arlesheim

. . . präsentiert unter «Artefice-m» in der kommenden Kunstausstellung ihre aktuellen Werke. Sie sind herzlich zum Besuch von Vernissage und Ausstellung eingeladen.

Daten der Ausstellung: Fr 22. 8. 14 18.30–21.00 Uhr Vernissage Sa 23. 8. 14 14.00–17.00 Uhr So 24. 8. 14 14.00–17.00 Uhr Di 26. 8. 14 19.00–21.00 Uhr Sa 30. 8. 14 14.00–17.00 Uhr So 31. 8. 14 14.00–17.00 Uhr Di 2. 9. 14 19.00–21.00 Uhr Sa 6. 9. 14 14.00–17.00 Uhr So 7. 9. 14 14.00–17.00 Uhr Finissage

www.heimatmuseumreinach.ch, www.artefice-m.ch www.facebook.com/arteficeM

Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.


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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

Interessierst du dich für eine kaufmännische Ausbildung? Wir bieten eine spannende und abwechslungsreiche Lehre, bei der du die unterschiedlichsten Tätigkeiten in einer Gemeindeverwaltung kennenlernen kannst.

Bist du...

aufmerksam, aufgestellt, charakterstark, clever, kommunikativ, kreativ, lernwillig, neugierig, selbstständig, teamfähig, zielstrebig, zuverlässig

Mutter mit Ausbildung zur Fachfrau Betreuung und mehreren Weiterbildungen (auch im anthroposophischen Bereich) bietet Kinderbetreuung von 6.30 bis 20.30 Uhr, Zeiten sind verhandelbar. Telefon 061 411 16 28, S. Flückiger

...und bringst einen Schulrucksack mit guten Noten mit? Dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen mit Foto und Multicheck bis am 26. September 2014 an: Gemeindeverwaltung Bottmingen, Michèle Givel, Ressortleiterin Personalwesen & Berufsbildung, Schulstrasse 1, 4103 Bottmingen. 6 überzeugende und interessante Bewerber/innen erhalten nach Bewerbungseingang eine Einladung zu einem abwechslungsreichen und spannenden Schnuppertag, welcher am 7. November 2014 stattfindet – Reserviere diesen Tag bereits jetzt! Hast du noch Fragen? Dann melde dich bei Michèle Givel unter 061 426 10 51 oder per E-Mail an: michele.givel@bottmingen.bl.ch

Wir freuen uns, dich kennenzulernen! Das Team der Gemeindeverwaltung Bottmingen

Wir suchen auf Oktober oder nach Vereinbarung eine/n dynamische/n, qualifizierte/n

Konditor-Confiseur/in oder Bäcker-Konditor/in Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufslehre, haben Erfahrung in der Konditorei. Teamfähigkeit, exaktes und sauberes Arbeiten sind für Sie selbstverständlich. Auf Ihre Kontaktaufnahme freuen wir uns unter

061 751 30 20 oder konditoreihelfenstein@hotmail.com

Aus-/ Weiterbildung

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung

Aushilfen für leichte Verpackungsund Vorbereitungsaufgaben. Das Arbeitspensum beträgt ca. 25 Stunden pro Monat an unserem Firmensitz an der Ruchfeldstrasse 15 in Münchenstein. Ihre Bewerbung ausschliesslich per Mail an: n.frossard@delphin-amazonia.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Verteilung von Jodtabletten im Herbst 2014 Alle zehn Jahre werden im Umkreis der Schweizer Kernkraftwerke vorsorglich Kalium-iodidtabletten (Jodtabletten) an die Bevölkerung abgegeben. Neu hat der Bundesrat den Radius für die Verteilung von 20 auf 50 Kilometer ausgeweitet. Bei der nächsten Verteilung ab Herbst 2014 werden alle Haushalte, Betriebe und öffentlichen Einrichtungen in Aesch direkt beliefert. Vor der Verteilung ab Herbst 2014 erhalten alle Haushalte, Betriebe und öffentlichen Einrichtungen in Aesch vom Bund automatisch detaillierte Informationen. Kaliumiodidtabletten tragen dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung im Umfeld eines Kernkraftwerks zu erhöhen. Bei einem schweren Kernkraftwerksunfall kann radioaktives Iod in die Umgebung austreten. Dieses wird vom Menschen durch die Atemluft aufgenommen und reichert sich in der Schilddrüse an. Kaliumiodidtabletten verhindern die Aufnahme von radioaktivem Iod in die Schilddrüse. Für weitere Informationen: www.kaliumiodid.ch Gemeinderat Aesch Quartierplan «Im oberen Egg»

Öffentliche Orientierung/ Mitwirkungsverfahren Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft hatte die Bevölkerung innerhalb der publizierten Auflagefrist die Möglichkeit, zum Quartierplan «Im oberen Egg» Einwände und Vorschläge einzubringen. Die entsprechenden Unterlagen konnten vom 12. Juni 2014 bis 4. Juli 2014 eingesehen werden. Innerhalb des Mitwirkungsverfahrens sind aus der Bevölkerung keine Stellungnahmen eingereicht worden. Gemeinderat Aesch

Mitwirkungsverfahren Landskronstrasse, Teilstück Pfeffingerring–Jugendhaus Phönix: Bau- und Strassenlinienplan Aufgrund des Entscheids an der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2014, an der Mehrzweckhalle Löhrenacker ein Vordach anzubauen, muss der Bau- und Strassenlinienplan der Landskronstrasse angepasst werden. Entsprechend führt der Gemeinderat das Informations- und Mitwirkungsverfahren durch gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998. Die entsprechenden Unterlagen können vom 21. August bis 5. September 2014 während den Schalteröffnungszeiten bei der Bauabteilung Hauptstrasse 29, Aesch eingesehen werden (Mo-Fr 10.00-12.00 Uhr und 13.30-16.00 Uhr, Mi 07.30-12.00 und 13.30-18.00 Uhr). Innerhalb der Auflagefrist kann die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einbringen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat, 4147 Aesch, einzureichen und müssen bis am 5. September 2014 in dessen Besitz sein. Gemeinderat Aesch

Informationen Bauarbeiten Post- und Bankenplatz Als nächstes steht die Erneuerung des Fussweges entlang der Geschäfte auf dem BauProgramm. Für die Erneuerung des Fussweges am Post- und Bankenplatz wird in einem ersten Schritt der bestehende Belag abgespitzt. Danach kann der neue Gehweg erstellt werden. Die bestehenden Beläge werden voraussichtlich am Donnerstag und Freitag 28./29. August 2014 abgetragen. Um Behinderungen für die Fussgänger so gering wie möglich zu halten, werden diese Arbeiten zwischen 12.00 und 13.30 Uhr sowie ab 17.00 Uhr vorgenommen. Das Aufbringen des Gussasphalts erfolgt voraussichtlich in mehreren Etappen: Samstag 30. August und 6. September 2014. Zusätzlich wird der Belag der bestehenden Postpassage voraussichtlich am Freitag/Samstag 12./13. September 2014 erneuert. Die Fussgänger werden während diesen Phasen über den Parkplatz geleitet. Der Zugang zu den Geschäften wird nach Möglichkeit ohne Einschränkungen gewährleistet. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Informationen über den weiteren Verlauf der Bauarbeiten folgen in den nächsten Wochen. Gemeinderat Aesch

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Traktorenfest 2014: Schweizermeister im Wettpflügen wird gekürt

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0962/2014 Parzelle(n) Nr.: 21 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle Neuauflage: geändertes Projekt, Gartenstrasse 11, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: von Rotz M. und Heller D., Gartenstrasse 11, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Büsch André, Eulerstrasse 82, 4051 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 1. September 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Nachrücken in die Gemeindekommission Nach dem Auscheiden von Herr Armin Hauser per 1. Juli 2014 aus derr Gemeindekommission, hat die Gemeindeverwaltung gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Frau Géraldine Häring, nächste Nachrückende, nimmt gerne per sofort das Amt für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 30. Juni 2016 als Mitglied der Gemeindekommission an und kann somit als gewählt erklärt werden. Der Gemeinderat gratuliert Frau Häring zu Wahl und wünscht ihr viel Freude und Befriedigung im neuen Amt. Gemeinderat Aesch

Eine Ausbildung bei der Gemeinde

Die Gemeinde Aesch macht sich seit etlichen Jahren stark für die Ausbildung von Jugendlichen. Zehn junge Menschen absolvieren zur Zeit eine Lehre in Gemeindezentrum, im Werkhof oder im Tagesheim. Zwei junge Frauen machen ein Praktikum im Bereich der Kinderbetreuung. Neu zum Lehrlingsteam gestossen sind per 1. August Florence Bryner und Julia Bärtschi. Sie absolvieren beide ihre KV-Lehre in der Verwaltung. Julia Bärtschi treffen Sie in der Bauabteilung an, während Florence Bryner in den Zentralen Diensten tätig ist. Siro Holzherr lässt sich in den kommenden drei Jahren vom WerkhofTeam zum Fachmann Betriebsunterhalt / Fachrichtung Werkdienst ausbilden. Bis zum 15. August haben die Lernenden ausschliesslich Betriebsluft geschnuppert. Nun hat bereits der «normale Lehralltag» mit dem Wechsel zwischen Schul- und Arbeitstagen begonnen. Der Gemeinderat und die Verwaltung wünschen der Jungmannschaft eine lehrreiche Zeit und heissen sie in der Berufswelt willkommen. Gemeinderat Aesch

Gelungener Ausflug auf die Alp Äsch in Unterschächen

Zentimeter genaues Arbeiten: Landwirte aus der ganzen Schweiz zeigen Ihr Können mit Traktor und Pflugschar.

Am Wochenende werden in Aesch im Rahmen des grossen Traktorenfests die Schweizermeisterschaften im Wettpflügen durchgeführt. Für Liebhaber der Landwirtschaft ein besonderer Leckerbissen. Tobias Gfeller

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in vollständig gepflügtes Feld für ein sauberes, schönes Saatbett. Das ist der Anspruch eines jeden Landwirts, der seine Äcker pflügt. Doch oftmals sorgen Zeitdruck und unförmiges Gelände dafür, dass ein paar Zentimeter Acker ungepflügt bleiben. Das darf den Wettpflügern allerdings nicht passieren, sonst gib es Abzüge. «Es kommt vor allem auf die Präzision und weniger auf die benötigte Zeit an», erklärt Christian Thüring. Der Ettinger Landwirt ist OK-Präsident des Traktorenfests, das ab Samstag 13 Uhr hinter der Landi in Aesch stattfindet. Zu diesem Amt gewählt wurde er als Vorstandsmitglied der Landjugend Thierstein-Laufental sowie der Schweizerischen Pflügervereinigung, die für das Fest verantwortlich zeichnet. Im Zentrum stehen die Wettkämpfe im Wettpflügen. Am Samstag wird die kantonale Ausscheidung ausgetragen, am Sonntag messen sich die besten nationalen Pflüger anlässlich der Schweizermeister-

schaften. Innerhalb von drei Stunden müssen die Teilnehmer mit ihrem Traktor und Pflug nach genaustem Reglement ein trapezförmiges Feld umpflügen. «Die Schwierigkeit liegt vor allem an der nicht ganz rechteckigen Form des Ackers», betont Brigitte Meier, die im Organisationskomitee für die Kommunikation und das Marketing zuständig ist. Die Sieger pflügen bei der WM Seit Jahren besuchen Brigitte Meier und ihr Partner Christian Thüring solche Wettkämpfe. «Auch an internationalen Anlässen wird das Miteinander unter den Teilnehmern sehr gross geschrieben», so die Agronomin. Die zwei Erstplatzierten der nationalen Meisterschaft qualifizieren sich für die kommende Weltmeisterschaft in Dänemark, die Dritt- und Vierplatzierten für die Europameisterschaft in den Niederlanden. Die Wettkämpfe werden mit selbst ausgebauten Wettpflügen bestritten, die unter anderem hydraulische Verstellmöglichkeiten haben. «Immer wieder steigen die Teilnehmer vom Traktor, kontrollieren ihre Furchen und stellen ihren Pflug neu ein», beschreibt Brigitte Meier das detaillierte Vorgehen. Das Wettpflügen bleibt aber nicht der einzige ernsthafte Wettbewerb. Am Sonntag zeigt sich, wer am besten mit Traktor, Hoflader und Bagger verschiedene Aufgaben lösen kann. Den Wettkampf besuchen wird unter anderem auch der Bagger-Schweizermeister Dominik Zimmermann aus Gempen. Bereits am Samstag können alle – darunter auch Jugendliche in Begleitung Erwach-

sener – diese Geschicklichkeitstests mit den spannenden Fahrzeugen versuchen. Königliche Autogramme, Blaumeisen und Trettraktoren Umrahmt werden die landwirtschaftlichen Wettkämpfe von einem vielseitigen Unterhaltungsprogramm. Musik – unter anderem spielt der Musikverein Metzerlen – ist ein stetiger Begleiter des Traktorenfests. Allein das Festzelt bietet Sitzplätze für 1400 Personen. Am Samstagabend wird mit den Blaumeisen eine routinierte Partyband für Stimmung im Zelt sorgen. Dafür sind Eintrittstickets notwendig, die im Vornherein bei der Landi oder an der Abendkasse erworben werden können. Für die Jüngsten gibts ein Kinderparadies mit Streichelzoo, Strohburg, Ponyreiten, Säulirennen und noch vieles mehr. Auch können Sie auf einem der Trettraktoren die Zeit vertreiben. A propros Trettraktor: Das ist auch der Hauptpreis, den es beim «Wochenblatt»-Wettbewerb zu gewinnen gibt. Sie brauchen nur eine Frage rund ums Pflügen richtig zu beantworten. Talons liegen am Infostand auf. An der Bauernolympiade messen sich Sechserteams in den verschiedensten Disziplinen. Als Königsdisziplin gilt dabei das Pflugziehen. Anmelden sollte man sich bereits im Vorfeld unter www.traktorenfest.ch. Der aktuelle Schwingerkönig Matthias Sempach lädt am Samstagnachmittag zur Autogrammstunde und so zu seinem einzigen öffentlichen Auftritt in den Tagen vor dem Jahreshöhepunkt, dem Kilchberger-Schwinget vom 7. September.

Seit 31 Jahren besteht die Patenschaft mit der Gemeinde Unterschächen. Alle vier Jahre lädt der Gemeinderat die Bevölkerung ein zu einem ganztägigen Ausflug nach Unterschächen. Am 10. August 2014 war es wieder soweit. Eine knapp 70 köpfige Gruppe von Aescherinnen und Aescher hat sich mit dem Car auf den Weg nach Unterschächen gemacht. Der Gemeinderat von Unterschächen und rund dreissig Einwohnerinnen und Einwohner empfingen die Gäste aus Aesch herzlich und begleiteten die Aescher Wandergruppen auf den verschiedenen Routen zur Alp Äsch. Entgegen des bisher schlechten Sommerwetters konnten sich die Wanderfreunde den ganzen Tag über herrlichen Sonnenschein freuen. Es erstaunt daher kaum, dass die Stimmung ausgezeichnet war und die (Fortsetzung auf Seite 18)

Zu gewinnen: Der Wochenblatt/Bibo-Traktor lässt Kinderherzen höher schlagen. Wettbewerbtalons liegen auf dem Festgelände auf. Viel Glück!

FOTO: ZVG

Am Samstag auf dem Platz: Schwingerkönig Matthias Sempach.


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Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) freundschaftliche Partnerschaft gefestigt und vertieft werden konnte. Interessierte finden unter www.aesch.bl.ch einen ausführlichen und reich bebilderten Reisebericht von Kari Imholz, Gemeinderat, Unterschächen. Unterschächen hat eine Broschüre zur Partnerschaft mi Aesch erstellt, welche unter www.aesch.bl.ch abgerufen werden kann. Ein herzliches Dankeschön aus Aesch bigott auf die Alp Äsch! Der überreichte Scheck über den jährlichen Beitrag der Gemeinde Aesch an die Berggemeinde Unterschächen von Fr. 30 000 wurde vom Gemeinderat Unterschächten herzlichst verdankt. Der Gemeinderat Aesch dankt den Gemeinderateskollegen aus Unterschächen für die perfekte Organisation. Unterschächen am Klausenpass ist immer eine Reise wert! Gemeinderat Aesch

Vorlage Schulraumbereitstellung und Schulraumsanierung steht Der Gemeinderat überreichte letzte Woche die Vorlage zur Schulraumbereitstellung sowie Schulraumsanierung an die Gemeindekommission. Die Vorlage wurde über die Sommerferien überarbeitet und die Kosten auf ein Minimum reduziert. Der Gemeindeversammlung vom 24. September wird ein Rahmenkredit über CHF 2.78 Mio. vorgelegt. Mit den vorgenommenen Optimierungen ist es gelungen, den Kreditantrag deutlich unter die ursprüngliche im Finanzplan eingestellte Summe von CHF 3.7 Mio. zu bringen. Der tendenziell leicht ansteigende Bedarf an Schulraum auf Primarstufe kann mit den bestehenden Gebäuden abgedeckt werden. Es sind jedoch Anpassungen an der Raumaufteilung vorzunehmen. Gleichzeitig hat der Gemeinderat entschieden, den aufgelaufenen

Sanierungsbedarf in den Primarschulbauten zu beheben. Da für die Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) aufgrund der steigenden Nachfrage nach Plätzen ebenfalls mehr Raum zur Verfügung gestellt werden muss, wird das Raumangebot im Gemeindehof erhöht. Für den bereits bestehenden Mittagstisch im Wyschluch werden die Räumlichkeiten saniert. Der Gemeinderat hat zudem entschieden, im Sinne einer höchstmöglichen Sicherheit, eine Brandmeldeanlage im Neumattschulhaus zu installieren. Detaillierte Erläuterungen werden mit der Einladung zur Gemeindeversammlung verschickt. Gemeinderat Aesch

Usestuelete war ein voller Erfolg Der Gemeinderat dankt der IG Aesch herzlich für die erfolgreiche Organisation der Usestuelete vom Samstag 16. August 2014. Ganz Aesch an einen Tisch zu bringen; eine ganz tolle Idee, die von allen sehr geschätzt wurde. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am 19. August 2014 durfte das Ehepaar Herr und Frau Kurt und Anna Lisa Emminger-Lang das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Heute, 21. August 2014 darf das Ehepaar Herr und Frau Jörg und Erika Gerster-Löliger das Fest der Goltenden Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

16. «Useschtuelete» vor der Tür mit verschiedenen Salaten und Köstlichkeiten vom Grill verwöhnt. Lassen Sie sich entführen in die musikalische Welt der berührenden Klassik, des fetzigen Jazz, der mitreissenden Ländlermusik oder des feurigen Soul. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (siehe Annonce)! Tischreservationen werden gern unter 061 756 33 90 entgegen genommen. Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, www.az-imbruel.ch

CÄCILIENCHOR

Flohmarkt am Pfarreifest Aesch Bald ist es wieder so weit! Beim diesjährigen Pfarreifest am 30. und 31. August findet wieder unser traditioneller FlohFLOHMARKT des kath. Kirchenchors am Pfarreifest 2013 Abgabe der Waren Wann: Freitag, 29. August, 17–19 Uhr Wo: Garage Alterszentrum vis-à-vis kath. Pfarreiheim Auskunft: N. Egger, Tel. 061 751 56 85 egger@intergga.ch od. sturme@sunrise.ch

BIRSEGGLAUF

Podium zur Fusionsinitiative

Zum zwölften Mal rund um Aesch

B&B stand in den Sommerferien - in oisem Baselbiet aus doppelt aktuellem Anlass - für Bed and Breakfast. Mit den bevorstehenden Abstimmungen vom September scheinen die Buchstaben eine neue Bedeutung zu erhalten: Beide Basel. Der Souverän beider Halbkantone soll sein Einverständnis dazu geben, dass eine Fusion von BL und BS geprüft wird. Gestern Mittwoch erfolgte in den Merian-Gärten in Münchenstein der Kampagnenstart des Pro-Komitees. Es wird aber schon länger für und wider kräftig in die Tasten gehauen, es werden Teufel an die Wand gemalt, Befürchtungen als unbegründet bezeichnet, Leserbriefe im Dutzend an alle Medien verschickt. Wird auch genug diskutiert? Der SP Aesch-Pfeffingen ist es gelungen, für den 2. September ein hochkarätiges Podium zusammenzustellen: Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP), Landrätin Regula Nebiker (SP), Landrat Marco Born (FDP) und Landrat Patrick Schaefli (SVP) werden im Schlosskeller rhetorisch die Klingen kreuzen und mit einem engagierten Publikum diskutieren. Erfahren Sie hier bald mehr! Rolf Coray, SP Aesch-Pfeffingen

Goldene Hochzeit

ALTERSZENTRUM «IM BRÜEL»

Es ist wieder soweit! Zum 16. Mal findet die beliebte «Useschtuelete» statt. Eine Tradition, die zum festen Sommerabendprogramm in Aesch/Pfeffingen und Umgebung gehört. Von Montag, 25. August, bis Donnerstag, 28. August, jeweils von 19 bis 22.30 Uhr geben im Garten des Restaurants Harfe verschiedene Bands bzw. Ensembles ihr musikalisches Können zum Besten. Dazu werden die Gäste vom Küchen- und Gastronomieteam

KANTONSFUSION

markt statt. Wir sammeln dafür gut erhaltene, gebrauchsfähige und attraktive Artikel, damit an unseren Ständen und im Verkaufsraum ein breites und interessantes Warenangebot zur Verfügung steht. Bitte bringen Sie aber keine elektronischen Geräte ! Für Ihre Mithilfe am Gelingen unseres Flohmarkts danken wir Ihnen und verweisen bezüglich Abgabetermin auf das entsprechende Inserat. Elmar Sturm

KANTONSFUSION

Zusammenwachsen, was zusammengehört In den letzten Jahren sind Zusammenschlüsse wie der BVBB (Bauernverband beider Basel), die HKBB (Handelskammer), die OGBB (Offiziersgesellschaft), das UKBB (Universitäts-Kinderspital), die VHSBB (Volkhochschule), die WbB (Wanderwege) wie die TCS Sektion beider Basel entstanden und funktionieren bestens. Die Basler Fasnacht ist auf die Aktiven und die Zuschauer wie -hörer aus dem Bezirk Arlesheim angewiesen; der Musikverein Bubendorf intoniert anlässlich der Tattoo Parade im Kleinbasel «Z’ Basel a mym Rhy». Täglich überqueren Tausende Pendler, Studentinnen und Schüler, Hausfrauen und Pensionierte anachronistische Grenzen. Die rund 120 finanzwirksamen Staatsverträge zwischen den beiden Kantonen wirken zunehmend einengend und enthalten Demokratiedefizite, da sie von den Kantonsparlamenten jeweils kaum mehr geändert werden können. Durch die Fusion gäbe es bei grossen Projekten kostenwirksame Vereinfachungen. Eine Reduktion von zwölf Exekutivmitgliedern mit ihren Departementen/Direktionen auf maximal sieben brächte ein beachtliches Sparpotenzial. Der Einfluss in Bern und in der Eidgenossenschaft könnte mit dem wirtschaftlichen Potenzial wachsen, weil ein Zusammenwachsen im 21. Jahrhundert den einheitlichen Standpunkt und die Schlagkraft stärken würde. Deshalb stimmen wir Ja und lassen uns von Bedenkenträgern nicht beirren. Werner Strüby, Aesch

Am Samstag, 30. August, findet der Lauf wie gewohnt im Rahmen des Aescher Pfarreifestes statt. Das bedeutet Synergien fast ohne Ende … Sowohl das Pfarreifest wie der Birsegg-Lauf Aesch bieten Angebote für Klein und Gross. Sei es im Laufbereich (MuKi-/VaKiLauf bis Volkslauf) oder beim kulinarischen Angebot (Perustübli und Thaibeiz, Grillterrasse, Crêpestand etc.) Auch in diesem Jahr werden wir als Special wieder einen Klassen-Event durchführen. Diejenige Schulklasse, die im Verhältnis zur Gesamtschülerzahl

am meisten Schüler/-innen am Start hat, erhält 200 Fraanken in ihre Klassenkasse. Die Klasse im 2. Rang erhält noch 150 Franken und für die Ränge 3 bis 5 gibt je noch 100 Franken. Für alle Läufe und den Klassen-Event kann man sich noch anmelden. Einzelstarter können sich bis 30 Minuten vor dem Start nachmelden. Das OK freut sich jetzt schon auf zahlreiche Läuferinnen und Läufer! OK- 12. Birsegg-Lauf Aesch Kurt Frei, Tel. 079 632 51 83, info@lauftraeff-birsegg.ch

GESCHÄFTSWELT

Haare, Haut und Nägel Die Haut ist der Spiegel unserer Seele, heisst es. Tatsächlich gibt es zahlreiche Ursachen, welche die Ästhetik der Haut, aber auch von Haaren und Nägeln beeinträchtigen. Wie wir auf andere wirken, hat viel mit dem ersten Eindruck zu tun, den wir hinterlassen. Doch es gibt zahlreiche Faktoren, die uns einen Strich durch die Rechnung machen können: Hormonelle Schwankungen während Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahren, stress- und altersbedingte Veränderungen des Stoffwechsels, Sonne und Hitze, psychische Belastungen und diverse Krankheiten können sich alle negativ auf die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln auswirken. In solchen Fällen nützt zwar Kaschieren und Überschminken vorübergehend. Die TopPharm Apotheke Kunz bietet ihren Kunden aber eine umfassende Beratung an, indem sie den möglichen Ursachen auf den Grund gehen und Lösungswege aufzeigen. Während der Beratungskampagne ab 21. August können Sie sich von unserer Visagistin Julia Kaiser zeigen lassen, wie Sie ein perfektes Make-up machen, Unebenheiten abdecken oder Ihre Farbwahl optimieren. Vereinbaren Sie einen Termin in der Toppharm Apotheke Kunz, während der Kampagne ist diese Dienstleistung kostenlos. Sie finden auf der Website www.topharm.ch umfassende Informationen

zum Thema «Haare, Haut und Nägel». TopPharm Apotheke Kunz Telefon 061 751 17 22

KURSANGEBOT

Zauber der Perlen PR. Lange Zeit konnten sich nur gekrönte Häupter und Reiche echte Perlen leisten. Zu schwierig war die Suche nach den Zufallsprodukten der Natur. Seit der Erkenntnis, wie Muscheln zur Bildung von Perlen animiert werden, kann sich nahezu jede Frau diese geheimnisvoll schimmernden Juwelen des Meeres leisten. An einem Tageskurs lernt man, den Verschluss fachgerecht zu montieren und selber eine Kette zu knüpfen. Zudem erfährt man allerlei Wissenswertes über die «Kinder des Meeres». Sie lernen, wie man echte von unechten Perlen unterscheidet und welche Kriterien bei der Wahl von Perlen zu beachten sind. Es steht eine grosse Auswahl von Kulturperlen in allen Formen, Farben und Feinheiten zur Verfügung. Auch die Verschlüsse können ganz nach individuellem Geschmack ausgesucht wer-

den. Das ist die Gelegenheit, sich professionell ein persönliches Schmuckstück anzufertigen. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Kursort in Aesch ist der Gasthof Mühle am Samstag, 20. September, Kursdauer: 1 Tag von 9.30 bis 16.30 Uhr mit gemeinsamem Mittagessen Info und Anmeldung bei Anneliese Weber Tel. 062 723 76 02, perlen@sunrise.ch oder www.perlenkurse.ch Wünschen Sie einen Geschenkgutschein? Das ist die gute Idee für jede Gelegenheit. Fehlt Ihnen die Zeit für einen Kursbesuch? Die Perlenfachfrau erledigt auch massgeknüpfte Neuaufträge, Reparaturen und Änderungswünsche. Zudem besteht die Möglichkeit individuelle Temine für Vereine, Organisationen oder private Gruppen von mind. neun Personen zu vereinbaren.

DIE POLIZEI MELDET

Lebensmittelgeschäft überfallen WoB. Am späten Mittwochabend, 13. August, gegen 23.30 Uhr, überfielen zwei bislang unbekannte Männer ein Lebensmittelgeschäft an der Hauptstrasse in Aesch. Die beiden Männer entwendeten mehrere Hundert Franken aus der Registrierkasse sowie Zigaretten aus dem Kassenregal. Anschliessend flüchteten die beiden Männer in Richtung Reinach. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach den Tätern, an der auch eine Patrouille der Schweizer Grenzwache Basel inklusive Diensthund beteiligt gewesen war, blieb erfolglos. Signalement Täter 1: Männlich, zirka 170 cm gross, zirka 25-jährig, hatte

schwarze lange Haare, braune Augen, helle Hautfarbe und sprach Hochdeutsch. Er trug schwarze Hosen und einen Kapuzenpullover. Gemäss den Angaben des Opfers könnte es sich um einen Drogenabhängigen handeln. Signalement Täter 2: Männlich, zirka 175 cm gross, schlanke Statur und etwa 25 Jahre alt. Er trug schwarze Hosen, einen schwarzen Kapuzenpullover und war maskiert. Personen, welche Angaben zu den beiden Tätern machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE

Das Pfarreifest – ein Fest für alle! Am 30./31. August ist es wieder so weit! Das traditionelle Pfarreifest findet wie immer am letzten Wochenende im August statt. Ein Fest für alle und auch ein Ort der Begegnung ist das alljährliche Pfarreifest, das man nicht verpassen darf! Es warten viele Attraktionen auf die Besucherinnen und Besucher, wie diverse Beizen, Verkaufsstände, grosses Kinderprogramm, Tombola …usw. Ebenso findet am Pfarreifest wieder der BirseggLauf am Samstagnachmittag statt und anlässlich der Eröffnung des neuen

Pfarrhofes findet im diesem Jahr am Samstag, 30. August, auch Führungen in den Räumlichkeiten des neuen Pfarrhofes statt. Am Samstagabend um 18 Uhr geben die Jazzband «Crazy Men» in der Kirche ein Konzert. Die Formation um Max Andermatt steht für «Good old New Orleans»-Jazz und ist bekannt für die virtuosen Solo-Einlagen der Musiker. Um 19 Uhr zeigen wir im Pfarreifestkino den Film «Die Eiskönigin – völlig unverfroren». Ein Film für Gross und Klein, in dem uns ein total cooles Aben-

teuer erwartet. Am Sonntag beginnt das Fest mit dem Gottesdienst und danach gibt der Musikverein ein Ständchen auf dem Festplatz. Wie Sie sehen, erwartet Sie wieder ein abwechslungsreiches Programm am diesjährigen Pfarreifest. Also halten Sie sich dieses Wochenende frei. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie dort begrüssen dürfen. Weitere Infos zum Fest finden Sie auf der Pfarreihompage: www.pfarei-aesch-bl.ch OK Pfarreifest


AESCH PFEFFINGEN

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GESCHÄFTSWELT

IG AESCH – USESTUELETE 2014

Warzen behandeln mit Spagyrik

Herzerwärmende Stimmung trotz unterkühltem Wetter

Warzen sind harmlose, gutartige Hautwucherungen, die durch Viren verursacht werden. Zu einer Infektion kommt es durch befallene Hautschüppchen, was leicht in Umkleidekabinen und Hallenbädern der Fall ist. Nach einer Ansteckung vermehren sich die Warzenviren sehr schnell und bringen die befallene Hautzelle dazu, sich schneller zu teilen und zu verhornen. Schlechter durchblutete Hautregionen wie Handrücken, Finger und Füsse werden häufiger befallen. Warzen an den Fusssohlen wachsen durch den ständigen Druck des Gehens und Stehens gerne nach innen und werden zu sogenannten Dornwarzen. Diese können sehr schmerzhaft sein und das Gehen beeinträchtigen. Die Schulmedizin setzt zur Warzenbehandlung in erster Linie auf ätzende

Stoffe, wie Säuren, die die Hornhaut auflösen. Ebenfalls zum Einsatz kommt die Vereisung. Hierbei wird die Warze gefroren und kann später abgelöst werden. Beide Methoden sind nicht ganz harmlos und auch nicht schmerzfrei. Wir empfehlen zur Warzenentfernung gerne Spagyrik der Firma Heidak. Die spagyrischen Heilpflanzenessenzen wirken vielleicht etwas langsamer aber dafür dauerhaft. Heidak Spagyrik bekämpft den Warzenvirus über das körpereigene Immunsystem und ist deshalb nachhaltiger. Die spagyrische Behandlung ist absolut schmerzfrei und deshalb für Kinder bestens geeignet. Wir führen alle erwähnten Behandlungsmethoden und kennen deren Vor- und Nachteile. Lassen Sie sich beraten. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Tel. 061 753 13 48

KANTONSFUSION

Keine Vorteile für Wirtschaft Vereinzelt versuchen die Fusionisten, die Wiedervereinigung der Kantone Basel-Land und Baselstadt mit dem Argument zu begründen, ein fusionierter Kanton Basel bringe der Wirtschaft bedeutende Vorteile. Dabei ist das pure Gegenteil der Fall: Die Kantonsgrenze behindert unsere Unternehmen in keiner Art und Weise. Entsprechend sind nahezu alle Firmen in beiden Kantonen tätig, und viele von ihnen verfügen hüben wie drüben über Standorte und Niederlassungen. Was unsere Wirtschaft hingegen unbedingt braucht, ist eine liberale und KMU-freundliche Ge-

setzgebung mit viel Freiheit, wenig Bürokratie und geringen Abgaben. Genau diese Rahmenbedingungen finden die Unternehmen heute aber viel eher im Kanton Baselland, nicht jedoch im Stadtkanton. Ein gemeinsamer Kanton Basel wird wohl viele eigentums- und wirtschaftsfeindliche Vorschriften des Kantons Baselstadt übernehmen, sodass sich die Fusion für unsere Unternehmen als Rückschritt entpuppt. Deshalb aus wirtschaftlicher Sicht: Nein zur Fusion am 28. September. Franz Hartmann, Reinach, Landrat SVP

Aescher Festgemeinde: Wieder einmal war das ganze Dorf auf den Beinen – oder sass auf den vielen Langbänken.

FOTOS: CLAUDIA SCHREIBER

KANTONSFUSION

Teures, bürokratisches Grossgebilde Ein fusionierter Kanton Basel würde ein teures, anonymes und bürokratisches Grossgebilde. Es entspricht einer Binsenwahrheit, dass die Politiker bei Fusionen immer das höhere – sprich teurere – Niveau für verbindlich erklären. Garantiert werden in einem Grosskanton Basel die kostspieligeren Rahmenbedingungen des Kantons Basel-Stadt auch auf das Baselbiet angewendet (z. B. Anzahl Beamte, Löhne, Pensionskasse, So-

zialleistungen). Damit wird ein künstlicher Apparat aufgezogen, der im Vergleich zu heute massiv mehr Steuergelder in Anspruch nehmen wird. Die Zeche werden wir Baselbieterinnen und Baselbieter auf lange Jahre bezahlen müssen. Ich empfehle daher dringend, das Fusionsvorhaben definitiv zu beenden und am 28. September 2014 ein Nein in die Urne zu legen. Martin Karrer, Pfeffingen

Siegerbild: Silvia Geissbühler aus Aesch überzeugte die Jury des Dahlien-Kreativ-Wettbewerbs der IG Aesch mit diesem Kunstwerk. Viele Vorbereitungen, logistisches Organisationstalent, etliche Stunden Fronarbeit und unzählige Einkäufe ermöglichten am letzten Samstag bei kühlem aber meist trockenem Wetter die IG Aesch – Usestuelete. Um 16 Uhr waren alle 35 Stände und rund 100 m Tische und Bänke «usegstuelt» – das Aescher Dorffest nahm seinen Anfang. Wir vom OK möchten uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern bedanken, die mit Ihrem enormen Engagement, viel Herzblut und Muskelkraft ein wiederum legendäres Dorffest ermöglich-

Grosses Kino: The King alias Karlheinz Dahinten legte eine seiner legendären Elvis-Shows vor dem Librodrom hin.

ten. Natürlich schulden wir auch einen besonderen Dank den zahlreichen Besuchern, die die Qual der Wahl hatten, welches der vielfältigen kulinarischen Angebote sie wohl geniessen wollten. Ebenfalls danken wir allen Sponsoren der diesjährigen, einzigartigen Glückskekstombola. Ein Dank geht auch an alle diejenigen, die mit dem Kauf der Lose und dem Verzehr der teilweise vielen Kekse unser Fest unterstützten. Am Tombolastand wurden auch die eingereichten Bilder des Wettbewerbs «Usegsetzt – die schönsten Aescher

Dahlien für Burkina Faso» ausgestellt. Wir gratulieren den Gewinnern: Auf Rang 1 ist das Kunstwerk von Silvia Geissbühler (Bild Nr. 9), gefolgt von der Zeichnung von Mara Ferrari (Nr. 11) und der Fotomontage von Tuur Manders (Nr. 12). Weiter bedanken wir uns bei allen Teilnehmern und der Fachjury für deren neutrale Bewertung. Danke Aesch für dieses legendäre Fest – man sieht sich im Jahre 2018 wieder! Für das OK: Claudia Schreiber www.ig-aesch.ch

KANTONSFUSION

Auslagen für Fusionsvorbereitungen sparen Die Befürworter einer Kantonszusammenlegung argumentieren mit heute angeblich doppelt anfallenden Kosten. Sie vergessen dabei aber, dass es Basel ist, das viel höhere Ausgaben pro Einwohner hat als Baselland. Deshalb gibt es bei einer Fusion für Baselland sicher keine Ersparnisse, sondern wir dürfen tapfer an die viel zu hohen Kosten von BaselStadt zahlen, ohne dafür nur einen ein-

zigen Vorteil zu erhalten. So z. B. an die immens hohe Anzahl Staatsangestellte und Sozialhilfeempfänger in Basel. Dort bezahlen über ein Drittel der Steuerpflichtigen gar keine Steuern, diese Einwohner gehören nach einer Fusion auch zu Baselland und werden unsere Steuern ansteigen lassen. Deshalb nein, nicht doppelt, denn in den Sechzigerjahren wurde das ganze

Prozedere bereits einmal durchgespielt und die «Wiedervereinigung» in der Schlussabstimmung zum Glück verworfen. Sparen wir uns diese erneuten Auslagen für Fusionsvorbereitungen und sagen bereits jetzt klar Nein zum «Fusionsgesetz». Peter Lehner Präs. SVP Sektion Aesch-Pfeffingen

Schuljahresanfang Donnerstag, 28. August 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 29. August Kein Gottesdienst

bleibt vom 15. August bis und mit 5. September 2014 geschlossen.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 23. August 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten Sonntag, 24. August 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 27. August 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 28. August 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 29. August 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 23. August Kein Gottesdienst Sonntag, 24. August 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 24. August 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Schulbeginn. Kirche St. Martin Pfeffingen. Pfarrer Adrian Diethelm mit den Religionslehrpersonen Marianne Helfenstein und Sylvia Diethelm. Kollekte: wird direkt bekannt gegeben Donnerstag, 28. August 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 23.–29. August Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Wichtige Hinweise: Die Sozialdiakonie

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 24. August 9.00 Gebet 9.30 Fest-Gottesdienst mit Abendmahl, anschliessend Taufen. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Parallel Sonntagsschule; später: gemeinsames Mittagessen Mittwoch, 27. August 19.30 Bibelabend


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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Erwahrung der Ersatzwahl in das Wahlbüro vom 24. Juni 2014 Innerhalb der vorgesehenen Frist von 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentli-chung der Ergebnisse der Wahl in das Wahlbüro Pfeffingen, sind beim Regierungsrat keine Einsprachen gegen die Wahlergebnisse eingegangen. Gemäss § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR), hat der Gemeinderat nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist das Ergebnis von Gemeindewahlen verbindlich festzustellen. Innert der gesetzlichen Frist von drei Tagen (§ 83 Absatz 3 GpR) sind keine Beschwerden eingegangen. Der Gemeinderat erklärt hiermit, ge-stützt auf § 15 Absatz 1, das Ergebnis der Ersatzwahl vom 24. Juni 2014 als gültig. Der Gemeinderat gratuliert Herrn Bruno Brodmann zu seiner Wahl und wünscht ihm viel Befriedigung in seinem neuen Amt. Gemeinderat Pfeffingen

1. Pfeffinger Comedy Night Die Kulturkommission Pfeffingen organisiert am 20. September 2014 die «1. Pfeffin-ger Comedy Night». Ab 19.30 Uhr treten in der Mehrzweckhalle Pfeffingen David Bröckelmann, Anet Corti und das Cabaret Zwieback auf und werden für einen sehr unterhaltsamen Abend sorgen. Die Eintrittskarten (Nummerierte Sitzplatze: CHF 20.00; Sitzplätze mit freier Platz-wahl: CHF 10.00) können am Schalter der Gemeindeverwaltung Pfeffingen bezo-gen werden. Die Platzzahl ist beschränkt und somit gilt: «Es het solang s’het!». Geniessen Sie mit uns einen tollen Abend und gönnen Sie Ihren Lachmuskeln beste Unterhaltung mit Künstlern aus der Region Basel. Kulturkommission Pfeffingen

Baupublikationen Kleinbaugesuch Nr. 06/2014 Gesuchsteller: Fohrler Josef, Hauptstrasse 38, 4148 Pfeffingen – Projekt: Unterstand für Ponys, Parz. 10, Hauptstrasse 38, Pfeffingen – Projektverfasserin: Fohrler Josef, Hauptstrasse 38, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 1. September 2014 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Bewährtes bewahren

Sommerlager der Pfadi Mönchsberg

Wir leben vermehrt in einem Zeitalter, in dem überflüssige Ideen überhand nehmen und die notwendigen Gedanken ausbleiben. Anstatt von einer rosigen Sozialzukunft verbunden mit verschlankten, kostensparenden Führungsstrukturen zu schwafeln, wäre es sinnvoller, andere grenzüberschreitende Fakten zu beleuchten. Der Kanton Basellandschaft hat seine wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Akzeptanz seit seiner Gründung1832 schweizweit mehrfach und erfolgreich bewiesen. Die kommende verunsichernde und zudem irreführende Vorabstimmung einer durchzuführenden Kantonsfusion wirkt als unnötiger Bremsklotz in wirtschaftlichen, politischen und den partnerschaftlichen Beziehungen. Wir haben in der Eidgenossenschaft weitere Halbkantone, die ebenfalls bestens funktionieren und darum auch keine geschürten Fusionsgelüste hegen. Wenn schon regionale Fusionen über bestehende Kantonsgrenzen hinweg in allen Teilen garantierte Vorteile bringen, dann könnten z. B. auch Teile des Kantons Jura zu Neuenburg oder der Oberaargau zu Bern oder Solothurn wechseln. Interessantes Gegenbeispiel: Die kürzliche Forderung von Einwohnern des Kanton Zürich, das Land von der Stadt Zürich zu trennen … Also setzen wir besser auf eine bewährte und gut funktionierende Partnerschaft mit BS und vermeiden unkontrollierbare und unnötige Stolpersteine in der laufenden Weiterentwicklung des Kanton Basellandschaft. Im Übrigen: Die lodernden Höhenfeuer am 6. September im Kanton BL sind keine provokativen Brandherde, sondern eindrückliche Mahnfeuer, Bewährtes und Funktionierendes zu erhalten. Hans-Beat Henke, Pfeffingen

Die Pfadi Mönchsberg führte ihr Sommerlager in den ersten beiden Sommerferienwochen durch. Wir durften zusammen mit der Pfadi Bärenfels aus Aesch 14 Tage voller Spiel, Spass und Freundschaft erleben. Zusammen reisten wir als Hobbits zum Viervölkerfest auf dem Bözberg. Dort angekommen erwartete uns eine böse Überraschung: wir wurden von ekligen Orks gefangen genommen und mussten ihr Lager aufbauen, welches wir später aber übernehmen konnten. In der zweiten Woche erhielten wir Unterstützung von Zwergen, den Wölfli unserer Abteilung. Gemeinsam besiegten wir Sauron, den dunklen Hexenmeister von Dol Guldur, und feierten anschliessend unseren Triumph mit einem grossen Hobbitfest.

Müde, erschöpft aber auch mit aufkommendem Lagerheimweh kehrten wir alle gemeinsam nach Pfeffingen zurück, wo unsere Eltern und Geschwister uns erwarteten. Einmal mehr ein wunderbares Lager – wir freuen uns bereits auf nächstes Jahr! Unser Beschts & Allzeit Bereit Pfadi Mönchsberg

Die Werkstube in Aesch öffnet ihre Türen, in der Gartenstrasse 18, und lädt Sie zum jährlichen

Sommerfest

am 23. August von 12 bis 17 Uhr herzlich ein!

EIDG. ABSTIMMUNG

Wird es teurer oder billiger? Jede Seite scheint zu wissen, was nach der Annahme der Initiative mit den Prämien passieren wird. Ich nicht. Ich weiss aber, dass mehr als 60 Krankenkassen das genau gleiche Produkt, nämlich die obligatorische Krankenpflegeversicherung, verkaufen. Diese hat überall den gleichen gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsumfang, und daran wird sich auch nach der Einführung der Einheitskrankenkasse nichts ändern. Die Leistung wird nicht abgebaut, wie fälschlicherweise behauptet wird. Es werden auch weiterhin Hausarztmodelle, die freie Arztwahl und Franchisenrabatte möglich sein. Schade, dass bei fehlenden sachlichen Argumenten stets mit Halb- und Unwahrheiten operiert wird! Es reicht, sich den Initiativtext genau anzuschauen.

Und was verliere ich als Versicherter eigentlich? Ich muss nicht mehr jedes Jahr stundenlange Prämienvergleiche durchführen, alle Jahre die KK wechseln, brauche keine mühseligen Telefonanrufe über mich ergehen zu lassen. Verlieren werden einzig ein paar top-bezahlte CEOs, welche häufig Millionen scheffeln (siehe z. B. KPT), und eine Unmenge an überbezahlten Verwaltungsräten, häufig aus der Politikergarde rekrutiert. Selbstredend, dass dies alles mit unseren Prämiengeldern bezahlt wird. Für mich wahrlich kein Verlust und darum ein überzeugtes Ja für die Einheitskrankenkasse! P.S . Ach ja: für Leistungen, die über die Deckung der Grundversicherung hinausgehen, kann man auch weiterhin Zusatzversicherungen abschliessen. Paul Svoboda, Gemeinderat

Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

nungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

VEREINSNACHRICHTEN

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Häckseldienst Metall

Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

findet statt am: Dienstag, 26. August 2014 Mittwoch, 27. August 2014 Mittwoch, 3. September 2014 Mittwoch, 10. September 2014 Montag, 22. September 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

taktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kon-

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin:

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öff-

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.comKath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

PUBLIREPORTAGE

Modehaus Ruf: Rosen und Rabatt zur Neueröffnung

PR. Der gute Ruf eilt ihm voraus: Seit vielen Jahren lässt das Modehaus Ruf die Herzen modebewusster Laufner höher schlagen. Dieses Jahr feiert es sein Fortbestehen mit neuen Inhabern an der Spitze. Mitten in Laufen bietet das Modehaus Ruf auf rund 700 Quadratmetern

ein bestechend vielfältiges Sortiment an – mit allen wichtigen Marken und einer tollen Auswahl für die kommende Saison. Die neuen Inhaber, das Ehepaar Singeisen und Tochter Olivia, sind in der Welt der Mode zu Hause. Da paart sich Leidenschaft mit reichlich Geschäftserfahrung: Claudia Singeisen

FOTO: MARTIN STAUB

führt bereits mit grossem Erfolg das Liestaler Damenmodegeschäft ModeTrend, und der Piccadilly Shop von Olivia Puccio-Singeisen ist unter DenimAnhängern eine wahre Institution in Basel. Auf ihren neuen Laden sind die Inhaber richtig stolz: «Es macht einen Ort lebendig, wenn es attraktive Ein-

lassen wir uns immer wieder neu beflügeln und bringen die aktuellsten Tendenzen mit!» Wer will, kann im Modehaus Ruf nach Herzenslust stöbern. Und wer bei seiner Suche Unterstützung oder einen kleinen Tipp gebrauchen kann, den berät das Verkaufsteam gern und mit profundem Stil-Know-how. In der hauseigenen Schneiderei können auch Kleidungsstücke aus anderen Geschäften geändert werden. Künftig stehen zwei Websites zur Verfügung: www.rufmode.ch und www.youngfashion-ruf.ch. WIR-Teilnehmer haben die Möglichkeit, im Geschäft mit 33% WIR-Geld zu zahlen. Die offizielle Wiedereröffnung wird eine Woche lang vom 26. August bis 30. August mit 10 % Rabatt gefeiert – eine tolle Gelegenheit für alle, die ihre Frühherbst Sonne-Mode-Laune noch einmal voll ausleben wollen. Ausserdem wird jedem Kunden am 30. August eine Rose überreicht. Viele werden die Chance ergreifen, sich mit einer topmodischen Herbst- und Wintergarderobe einzudecken. Die neuen Inhaber wünschen der Familie Ruf viel Gesundheit und alles Gute in ihrem neuen Lebensabschnitt.

Das Modehaus Ruf ist montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 12.15 Uhr und von 13.15 bis 16 Uhr geöffnet. Das Ruf Mode-Team freut sich darauf, ihre Kundschaft herzlich willkommen zu heissen!

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Die neuen Inhaber: Ehepaar Singeisen und Tochter Olivia (l.), mit dem abtretenden Ehepaar Ruf.

kaufsmöglichkeiten gibt, und Laufen hat eines der schönsten Modegeschäfte weit und breit!» Das bestehende Verkaufsteam werden die neuen Inhaber übernehmen. Das Modehaus Ruf spricht trendbewusste Männer und Frauen jeden Alters und als grösster Young-Fashion-Anbieter der Umgebung auch Kinder und Jugendliche an. Das Fashion-Sortiment ist breit gefächert und wechselt häufig. Das Einkaufserlebnis ist jedes Mal inspirierend. Ob frech oder klassisch: bei Ruf finden sich komplette Outfits für jeden Anlass. Es gibt lässige Streetwear genauso wie den letzten Schrei, aber auch Elegantes; Schickes für feierliche Momente und angemessene Business-Kleidung; Top-Angesagtes und Zeitloses; Basics und i Tüpfelchen. Ruf Mode bietet im Young-FashionBereich Tally Weijl, Levi’s, Tom Tailor, Street One und Kenny’s; für Damen und Herren z.B. Steilmann, Frank Walder, Taifun, Gerry Weber, Angel, Levi’s und Toni; im Bereich Wäsche die Marken Calida, Chantelle, Triumph, Ringella und Passionata; für Kinder die Marken Jacky, Stummer, Püttmann und Teximport. Die neu hinzukommende Marke Levi’s bereichert als trendiges Jeans-Label das Portfolio. Die neuen Eigner schliessen nicht aus, weitere Marken ins Programm zu nehmen: «Den Trends auch mal eine Nasenlänge voraus zu sein, das ist uns und den Kunden wichtig. Wir nehmen Wünsche ernst und reagieren schnell, und auf Modemessen

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung

Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

Mittwoch, 8. Oktober 2014, um 15.00 Uhr im Amthaus Breitenbach, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch:

Büsserach Nr. 1786, 618 m², Niderfeld, Wohnhaus Nr. 1 (Gebäudeversicherungswert Fr. 281’600.00), Birkenstrasse Katasterschätzung: Fr. 88’067.00 Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 430’000.00

Besichtigungstermin:

auf Anfrage beim Betreibungsamt

Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 12’000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 20. 8. 2014 bis 29. 8. 2014 zur Einsicht auf.

Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0093 Bauherr: Riverside Business Apartements AG – Adresse: Baselstrasse 17, 4202 Duggingen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen gedeckter Sitzplatz an Westfassade, Erstellen Containerabstellplatz und Steingarten – Bauplatz: Gempenstrasse 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2273 – Projektverfasser: PWW Invest GmbH, Birkenstrasse 1, 4106 Therwil Dossier-Nr.: 2014/0094 Bauherr: Fässler René und Tamara – Adresse: Mattenweg 34, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gartenschuppen, Ostseite, Erstellen Stützmauer, Ostseite, Erstellen Gartenzaun und Sichtschutzwand – Bauplatz: Mattenweg 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3409 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2014/0095 Bauherr: Bitterli-Hänggi Roland und Eveline – Adresse: Mattenweg 32, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gartenschuppen, Ostseite, Erstellen Stützmauer, Ostseite, Erstellen Gartenzaun – Bauplatz: Mattenweg 32 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3407 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2014/0096 Bauherr: Mumenthaler-Haltiner Markus – Adresse: Oberer Brühlweg 25, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neuer Diagonalgeflechtzaun – Bauplatz: Oberer Brühlweg 25 – Parzelle GB Dornach Nr.: 206 – Projektverfasser: Meydra AG, Duggingerstrasse 4, 4153 Reinach BL Dossier-Nr.: 2014/0097 – geändertes Projekt Bauherr: Eschmann-Hofmann Helena und Kurt – Adresse: Schürhofweg 14, 4147 Aesch – Grundeigentümerin: Eschmann-Hofmann Helena – Adresse: Schürhofweg 14, 4147 Aesch – Bauobjekt: Umbau MFH, Unterfangungsmauer im UG, Balkontüre im 1. OG, Abluftkamin über der rückseitigen Dachfläche, Anpassung der Dachneigung an die Nachbardachfläche – Bauplatz: Hauptstrasse 32, 34 , 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 724, 725, 726, 727 – Architekt: Gschwind Peter, Teichstrasse 5a, 4106 Therwil Publiziert am: 21. August 2014 Einsprachefrist bis: 4. September 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach Jubiläumsdorffest

Information über Strassensperrungen am 24. August 2014 Für das Seifenkistenrennen am Jubiläumsdorffest «MOVE-IT» sind Strassensperrungen erforderlich. Die Rennstrecke führt in diesem Jahr über den Bruggweg, kreuzt den Gempenring und führt in den Turnhallenweg. Die notwendigen Verkehrsmassnahmen gelten am Sonntag 24. August von 9 bis 19 Uhr. Bitte Signalisationen beachten.

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Präsidialer Gestaltungswille nimmt in Dornach Formen an

Die betroffenen Anwohner werden in einem separaten Schreiben durch den Veranstalter informiert. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Fälligkeit der Gemeindesteuern am 31. August 2014 Wir weisen Sie darauf hin, dass die Gemeindesteuern jeweils am 31. August fällig sind. Die Vorbezugsrechnung 2014, die die meisten Steuerpflichtigen im Februar erhalten haben, basiert auf der letzten definitiven Veranlagung und beträgt 96% der einfachen Staatssteuer. Sofern sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahre 2014 wesentlich geändert haben, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Neutrale Einzahlungsscheine sollten Sie bereits mit der provisorischen Rechnung erhalten haben. Wird der Steuerbetrag nicht fristgerecht beglichen, muss gemäss Steuergesetz ab 1.9.2014 ein Verzugszins von 3.0% erhoben werden. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Finanzverwaltung

Informationen aus der Einwohnerkontrolle Wussten Sie, dass die Einwohnerkontrolle Auskünfte/Daten (gemäss Datenschutzverordnung) über Einwohner/innen gegen Einsendung einer schriftlichen Anfrage (in Briefform) inkl. Interessennachweis und gegen Bezahlung von Fr. 10.– erteilt? Gemäss §27 des Informations- und Datenschutzgesetz können Sie eine Datensperre verlangen. Damit werden Daten von Ihnen nicht an Private bekannt gegeben und Sie erhalten u.a. keine Werbebriefe von Institutionen von Dornach. §27 Sperre ¹ Jede betroffene Person kann von der Behörde verlangen, dass sie bestimmte Personendaten Privaten nicht bekannt gibt. ² Die Sperre wird spätestens 10 Tage nach Eingang des schriftlichen Gesuches wirksam. Punkt 3 dieses Gesetzes führt auf, dass trotz Sperre die Bekanntgabe von Daten verfügt wird, wenn sie durch einen rechtlichen Erlass dazu verpflichtet oder wenn die Bekanntgabe nötig ist, um eine auf einem Gesetz oder Verordnung beruhende Aufgabe zu erfüllen oder die um Auskunft ersuchende Person glaubhaft macht, dass die Sperre sie in der Durchführung von Rechtsansprüchen behindert. Wünsche Sie eine Datensperre, so können Sie sich mit der Einwohnerkontrolle in Verbindung setzen. Einwohnerkontrolle Dornach Einwohnerkontrolle Dornach Tel. 061 706 25 20, Fax. 061 706 25 25 Öffnungszeiten: – Montag/Mittwoch 8.30–11.30 / 14.00–16.00 Uhr – Dienstag 7.30–11.30 / geschlossen – Donnerstag 8.30–11.30 / 14.00–18.00 Uhr – Freitag 8.30–11.30 / geschlossen

MUSEUMSKONZERT

Ensemble La Spirituosa Am Sonntag, 31. August, laden die künstlerischen Leiterinnen Eva Oertle und Olga Bernasconi zusammen mit den Freunden des Heimatmuseums Schwarzbubenland zum 180. Dornacher Museumskonzert ein. «Sturm und Drang» ist das Motto der diesjährigen Konzertreihe. Anlass dafür ist der 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach, des bekanntesten Sohns von Johann Sebastian Bach. Das erste Museumskonzert nach den Sommerferien wird vom Ensemble La Spirituosa bestritten. Marie Schneider (Blockflöte), Bénédicte Wodey (Barockoboe), Marie-Odile Vigreux (Cembalo) und Anne d’Anterroches (Barockfagott) werden Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach und Georg Phi-

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lipp Telemann darbieten. La Spirituosa ist ein junges Ensemble, welches von vier Musikerinnen in Basel gegründet wurde. Sie haben sich während ihres Studiums an der Schola Cantorum kennen gelernt und sich auf Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert spezialisiert. Die vier Musikerinnen spielen historische Instrumente wie Blockflöte, Oboe, Dulzian, Fagott, Zink, Orgel und Cembalo und haben dadurch die Möglichkeit, ein breites Repertoire anzubieten. Der Name La Spirituosa stammt von einem instrumentalen Stück von Georg Philipp Telemann. Er symbolisiert einen lebendigen und pikanten Charakter, der zugleich ernsthaft, abstrakt und voller Humor ist – typische Eigenschaften der Felix Werner Musik aus jener Zeit

Baustelle Gemeindehaus: Nicht nur die bauliche Hülle wird derzeit instand gebracht, auch interne Verwaltungsabläufe FOTO: THOMAS KRAMER müssen modernisiert werden.

Effizienz im Gemeinderat steigern Vorerst fokussieren sich diese aber auf den Mikroorganismus der Gemeinde. So soll nun die Arbeit des Gemeinderats effizienter werden dank einer klaren Kategorisierung der Geschäfte. Das erlaubt es, die Meinungsbildung bei Antragsvorlagen schon vor der Sitzung

stattfinden zu lassen, womit die wöchentliche Zusammenkunft des Gremiums verkürzt wird. «Das ist ein erster Schritt in Richtung Geschäftsführungssystem», so Schlatter am Montag. Dornach hinkt diesbezüglich und auch in anderen verwaltungsorganisatorischen Belangen der Zeit hinterher. Arlesheim kennt seit geraumer Zeit elektronische Traktandenlisten, die eine virtuelle Vorberatung von Antragsgeschäften erlaubt, damit an der Sitzung eigentlich nur noch der Vollzug protokolliert werden muss. Die Gemeinderatssitzungen seien beeindruckend effizient, auch verglichen mit der Privatwirtschaft, erzählte der Arlesheimer Gemeinderat Markus Eigenmann (FDP) unlängst. Die zweite strukturelle Reform, die Schlatter in Angriff nimmt, ist das Wissensmanagement auf der Verwaltung. Dort herrscht nämlich ein Archivwildwuchs. «Es gibt keine zentrale Archivierung und der Registerplan ist schon 25 Jahre alt.» Und die Serverablage sei nicht verbindlich geregelt. Wie Dokumente auf dem System gespeichert werden, ist mehr oder weniger zufällig. Die Suche nach Informationen wird zur Mammutaufgabe, womit unnötig Ressourcen verschwendet werden auf der Verwaltung. Es ist die pure Idiosynkrasie. Wer die Logik des anderen nicht kennt, findet nichts. Im nächsten Jahr soll ein neues, softwaregestütztes System her und sollen einheitliche Vorgaben definiert werden, wie der Gemeinderat am Montag beschloss.

JUGENDHAUS

MOVE IT – JUBILÄUMS-DORFFEST

Perkussion und Seifenkistenbau

Ein bewegtes Wochenende

Bislang hat Gemeindepräsident Christian Schlatter noch kaum Impulse gesetzt. Jetzt kommen erste Vorstösse zur Effizienzsteigerung der Verwaltung und Standortentwicklung. Lukas Hausendorf

C

hristian Schlatter hatte die Gemeinde als Baustelle übernommen. Der Finanzhaushalt war schon aus dem Lot geraten, eine Aufgabenüberprüfung war überfällig, doch im ersten Jahr schienen sich Probleme vorderhand zu akzentuieren. Der Gemeinderat war vor allem damit beschäftigt den Problemen hinterherzurennen, jetzt zeichnet sich eine Trendwende ab. Schlatter scheint die Sommerpause genutzt zu haben, um Geschäfte vorzubereiten, die Probleme auf der strukturellen Ebene angehen. Man könnte von Reformen sprechen.

In den letzten beiden Ferienwochen standen im Jugendhaus Dornach neben den regulären Öffnungszeiten zusätzliche Angebote zur Verfügung. An drei Vormittagen konnten Kinder und Jugendliche im Jugendhaus unter Anleitung eine eigene Seifenkiste bauen. Neun Kisten sind so entstanden. An allen Kisten wurde so intensiv gearbeitet, dass sogar nach dem gemeinsamen Mittagessen noch weiter gewerkelt wurde. Gemeinsam mit dem Ferienpass und dem Jugendhaus Phönix fand eine Woche vorher im Jugendhaus ein Perkussions-Workshop statt. Auch dieser Kurs war ausgebucht und ein toller Erfolg. Jetzt freuen wir uns auf das kommende Dorffest. An beiden Tagen sind alle eingeladen, unsere Fu-Box zu benutzen. Bei dieser Fussball-Box spielen die Spieler an einer Stange stehend wie bei einem Döggelikasten. Am Sonntag sind wir mit dem neu gebauten Pizzaofen vor Ort. Pascale Thommen und Thomas Gschwind, Jugendarbeit Dornach

Unser Dorffest startet am Wochenende unter dem Motto «Move it». Es wird kaum einen Dornacher geben, der als Besucher unseres Fests nicht in Bewegung oder in Fahrt kommt – und sei es «nur» am Abend beim Schwingen des Tanzbeines. Schauen Sie in unseren Festführer, den Sie am Montag mit der Post erhalten haben, so sind Sie informiert über das vielseitige und sportliche Programm und verpassen nichts! Was uns vom OK freut, ist die Tatsache, dass Dornach unser Motto bereits im Vorfeld umzusetzen scheint. Die Bereitschaft in der Bevölkerung an diesem Event mitzuhelfen, ist ausserordentlich. Einem Helferaufruf für den Schulsportvormittag, der im Rahmen des Festes stattfindet, folgten über 50 positive Rückmeldungen! Weiter beteiligen sich: der SC Dornach, der Kinder- und Jugendtreff sowie der Mittagstisch der reformierten Kirchgemeinde, die Pfadi St. Mauritius und Ehemalige, die Jugendarbeit Dornach, unsere Feuerwehr und Weitere. Ganz Dornach in Bewegung eben.

Kommission für Gemeindeentwicklung Bereits nächstes Jahr will der Gemeinderat die Ortsplanrevision an die Hand nehmen. Im Vorfeld stellen sich aber wichtige Fragen zur Entwicklung Dornachs. Etwa, welchem Konzept die Standortpolitik folgen soll. Ein ganzheitliches Konzept fehlt nämlich bislang. Im Brüggli rund um den Bahnhof prosperiert das Gewerbe, in Oberdornach darbt es. «Das gibt zu denken», so Schlatter. Eine langfristige Perspektive für die Themen Wirtschaft und Arbeit muss also her. Dafür will er eine Kommission für Gemeindeentwicklung einsetzen. Dieser Antrag wurde vom Gemeinderat am Montag aber noch zurückgestellt, wenngleich Einigkeit über deren Notwendigkeit besteht. Im Gremium war man sich aber einig, dass der Auftrag für die Kommission noch klarer definiert werden müsse, um Doppelspurigkeiten mit anderen Fachkommissionen wie Energie oder Verkehr zu vermeiden. Andernfalls die Übung zum Aktionismus verkomme, wie Alain Amhof (FDP) befürchtete. Die inkohärente Standortpolitik Dornachs ist aber nicht allein dem Gemeinderat anzulasten. Jahrelang hat es der Gewerbeverein nicht verstanden, die Anliegen seiner Mitglieder in politische Forderungen zu übersetzen, die über punktuelle Parkplatzprobleme hinausgehen. Mit neuer Führung besteht aber auch die Hoffnung, dass die Wirtschaft im Dorf wieder zur gestaltenden Kraft wird.

Erschrecken Sie nicht, wenn Nachbars Tochter sich auf der Bühne als Hip-Hopperin entlarvt oder der Gemeindepräsident anstatt per Zweirad in einer Seifenkiste vorbeisaust. Wir freuen uns riesig auf das Fest und auf Sie! OK TV Dornach,Raiffeisenbank, Verein Dornach Kunterbunt


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

ARCHE-GEMEINSCHAFT

Ein Quilt zur Eröffnung

Geschenk für Friede und Freude.

ZVG

In einer feierlichen Zeremonie haben Nina Priester, Annalies Bosch und Erika Gschwind den Bewohnern der ArcheGemeinschaft den Quilt «La Paloma» überreicht. Der Quilt soll den Bewohnern der Gemeinschaft Friede und Freude überbringen. Der Quilt wurde in den USA angefangen und konnte leider nicht mehr fertig genäht werden. So hat ihn Nina Priester in die Schweiz gebracht und mit ihren Dornacher Quilt-

freundinnen für die Arche-Gemeinschaft fertig genäht. Das Stück wird in Zukunft den Eingang des Wohnhauses schmücken. Nachdem die letzten Handwerker ihre Werkzeugkoffer gepackt haben und alle sich von der anstrengenden Züglete erholt haben, feiert die Archegemeinschaft am 6. September einen Tag der offenen Tür. Der Tag beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst in der kath. Kirche. Um 11.30 wird das Fest in der neuen Arche an der Unterdorfstasse 18 feierlich eröffnet. Der Nachmittag steht unter dem Motto «Mittendrin statt nur dabei», und es wird zusammen gespielt, gesungen und getanzt. Alle Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen, die neuen Räumlichkeiten anzuschauen, im Andachtsraum einen Moment der Ruhe zu geniessen und gemeinsam zu feiern. Jay Altenbach

Neues Schuljahr, neues Schulhaus für Hochwald

LESERBRIEF

Teilleitbild Widen ÷Im Wochenblatt vom 10. Juli versucht Herr Häusermann mit seinem Artikel, als Antwort auf eine Einsendung des Aktuars der FDP Dornach gedacht, die Ansichten vieler Dornacherinnen und Dornacher zu entkräften! Ob die Schar der Projektbefürworter dem Projekt wirklich ohne Mühe folgen, kann und will er nicht beweisen! Die Herabwürdigung des «Gegners», sogar die lächerliche Argumentation bewirkt keine bessere Verständigung unter der Bevölkerung. Der Gegenbeweis, dass sogenannten «Mitläufer» auch grössere Mühe mit dem Projekt verspüren, wurde nicht er-

bracht! Seine Teilnahme an der Gemeindeversammlung zeigte deutlich seine Mühe, dem Projekt ein klares Verständnis entgegen zu bringen. Seine unzähligen Notizen haben ihm scheinbar auch nicht sehr geholfen. Da er Christian Morgenstern sehr mag, ein Zitat zu seiner Unterhaltung: «Eine Hauptsache bei vielen ist, dass stets der Anschein äusserster Wichtigkeit erweckt wird». Die Bemerkung über den zunehmenden Verkehr in unserem Quartier, welcher uns Anwohner immer mehr belästigt, muss ich mit einem Grinsen quittieren, gleichzeitig eine Frage stellen: «Wer hat vehement, bis an die Grenze der Unhöflichkeit gehend, gegen das frühere gar nicht so schlechte UmfahrungsProjekt beim Bahnviadukt gekämpft? Meine Erinnerung nennt sofort: Herr Häusermann wars! A tout prix wollte er den Verkehr so behalten, wie bis jetzt, nun merkt er endlich, was ihm das bringt! Gérald Donzé

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III.

Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Anfang April–Ende September: Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen. Jeden Dienstag, 18.15 Uhr (bei nasser Strasse wird auf Donnerstag verschoben). Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Einladend: Das neue Schulhaus heisst die Schulkinder willkommen.

Rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres sind die Sanierungsarbeiten am Primarschulhaus abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich in einer Projektwoche auf das anstehende Eröffnungsfest vor. Oliver Sterchi

I

Schülerzeitung berichtet während der Woche laufend über den Stand der Vorbereitungen. Die Sache scheint den Kindern sichtlich Spass zu machen, was auch Primarlehrer Heinz Amsler bestätigt: «Die Kinder freuen sich auf das Fest und sind voller Tatendrang.» Amsler ist Schulhausvorsteher und koordiniert die verschiedenen Aktivitäten rund um die Projektwoche. Auch er freut sich auf die Festlichkeiten: «Das wird eine tolle Sache.» Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun. Unter der Anleitung des Lehrers bemalt eine Gruppe von Schülern grosse Leinwände, die nach ihrer Fertigstellung die Räumlichkeiten des umgebauten Schulhauses schmücken werden.

n den Werkräumen unter der Turnhalle wird gemalt, gebacken und gestrickt. Die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Hochwald bereiten sich im Rahmen einer Projektwoche auf das anstehende Eröffnungsfest des rundum sanierten Schulhauses vor. Verschiedene Darbietungen, darunter eine Theateraufführung und eine Modeschau, werden die Kinder am kommenden Samstag zum Besten geben. Eine

Unterricht fand extern statt Über ein Jahr haben die Umbauarbeiten am Primarschulhaus gedauert. Die Klassenzimmer wurden komplett renoviert und jeweils um einen Gruppenarbeitsraum erweitert. Hinzu kommen ein neues, vergrössertes Lehrerzimmer mit Balkon und ein Musikzimmer im ausgebauten Dachstock. Die zusätzlichen Raumkapazitäten werden durch einen modernen Erweiterungsbau ermöglicht, der an die bestehende Bausubstanz aus den 50er-Jahren angefügt wurde. Zudem befindet sich der Schulhauseingang neu beim Pausenplatz, was laut Amsler die Sicherheit erhöht, da die Schüler das Gebäude nicht mehr wie früher über die Hauptstrasse betreten müssen. Während der Bauzeit musste der Unterricht extern in anderen Räumlichkeiten durchgeführt werden, was Amsler als spannende Herausforderung erlebte: «Ich konnte neue Unterrichtsformen ausprobieren und den Schülern hat es gefallen, für einmal nicht in den altbekannten Klassenzimmern zu sitzen.» Festvorbereitung: Während der Projektwoche werden Der Primarlehrer räumt farbenfrohe Dekorationen gemalt. jedoch ein, dass Teile des

FOTO: OLIVER STERCHI

Kollegiums mit dem externen Unterricht Mühe bekundet haben. Dies habe vor allem an den teilweise beengenden Platzverhältnissen gelegen, in denen die Lehrkräfte ihre Lektionen durchführen mussten. Grosse Kosten für kleine Gemeinde Die Kosten für die Sanierungs- und Erweiterungsmassnahmen belaufen sich auf über zwei Millionen Franken, nicht gerade wenig für eine 1200-Seelen-Gemeinde wie Hochwald, deren finanzielle Lage derzeit mehr als angespannt ist. Georg Schwabegger (SP), Vizepräsident des Gemeinderates und zuständig für das Ressort Öffentliche Gebäude, rechtfertigt die hohen Kosten als notwendige Investition. Das bestehende Gebäude habe den aktuellen Sicherheits- und Energiestandards nicht mehr entsprochen, eine Sanierung sei daher dringend angezeigt gewesen. Doch warum der Anbau? Böse Zungen im Dorf behaupten, dieser diene nur der Lehrerschaft, die dadurch ein grösseres Lehrerzimmer mit Balkon erhalten habe. Schwabegger hält nichts von diesem Vorwurf: «Den Lehrkräften steht ein komfortables Arbeits- und Pausenzimmer zu. Zudem ermöglicht der Anbau auch mehr Platz für den Unterricht, was wiederum den Schülern zugutekommt.»

Festprogramm Das Eröffnungsfest des rundum sanierten Primarschulhauses in Hochwald findet am 23. August statt. Die Festlichkeiten beginnen um 10 Uhr auf dem Pausenplatz. Die Schülerinnen und Schüler werden bis zum Festende um 16 Uhr verschiedene Darbietungen in den Räumlichkeiten der Schule zum Besten geben. Neben einer Theatervorführung und einer Modeschau stehen auch verschiedene Tänze auf dem Programm. Die Erlöse aus der Festwirtschaft und den Kollekten werden für die Beschaffung von Pausenspielgerät verwendet.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 23. August 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Sonntag, 24. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 24. August 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Reg. Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Donnerstag, 28. August 14.00 Rückblick Seniorenferien im Pfarreisaal

Sonntag, 24. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Freitag, 22. August 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung von Organistin Risa Mori. Sonntag, 24. August 10.00 Gottesdienst zum Dorffest mit Violinist Vadym Makarenko und Organistin Alexandra Stashenko. Mit anschliessendem Kirchenkaffee


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 2014/1405 Gesuchsteller: Schmuckli Sabine, Lärchenstrasse 33, 4142 Münchenstein – Projekt: Schwimmbad, Parzelle 2233, Lärchenstrasse 33, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Genasci Sandro, Lärchenstrasse 33, 4142 Münchenstein Nr. 2014/1416 Gesuchsteller: Power Sports GmbH, Moosgässli 1, 8835 Feusisberg – Projekt: Zweckänderung: Alt Bankfiliale zu neu Fitness-Studio, Parzelle 4802, Baselstrasse 71, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Power Sports GmbH, Mossgässli 1, 8835 Feusisberg Auflagefrist: 1. September 2014

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – Personalfest im Dreispitzareal (Helsinki Dreispitz Gebäude und Dreispitzhalle) am Freitag, 29. August 2014, von 9.30 bis 5.00 Uhr.

Räumlichkeiten für Veranstaltungen gesucht? Auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch gelangt man mit nur einem Klick auf die Rubrik «Raumreservation» zu den Informationen aller zur Miete zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten der Gemeinde. Hier sind detaillierte Beschreibungen und Abbildungen der Locations zu finden und Reservationsanfragen können direkt und unkompliziert vorgenommen werden. Gemietet werden kann unter anderem der Mehrzweckraum im Parterre der «Alten Gmeini» an der Hauptstrasse 50, der vor wenigen Jahren eine umfassende Renovation erfahren hat und immer beliebter für Veranstaltungen im kleineren Rahmen wird, die keine Möblierung erfordern. Seien es Ausstellungen, Theater- oder Musikproben, Tanzkurse, Yoga-Veranstaltungen, Müttertreffpunkte und so weiter und sofort: Der Mehrzweckraum der «Alten Gmeini» mit insgesamt 70 Quadratmetern Fläche empfiehlt sich für mannigfaltige Nutzungsformen und verfügt über eine Garderobe und angrenzende Toiletten. Die Bauverwaltung

Wer?

Alle, die gerne singen

Was?

Francesco Durante, Magnificat in B Chor, Soli, Streicher Frans-Joseph Krafft, De profundis Chor, Soli, Streicher, Bläser

Wann? Proben Donnerstag, von 19.30 bis 20.30 Uhr Wo?

Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein

Anna Katharina Hewer und Chor www.jubilate.ch

Dieser Tage wird das aktuelle Programmheft der Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein in die Münchensteiner Briefkästen verteilt. Darin zu finden sind wieder unzählige attraktive Freizeitangebote für Jung und Alt. Neu ist die beliebte Publikation auch online auf der Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Publikationen) zu finden. Arbeitsgruppe für Freizeit

Kurse für Eltern der Mütterund Väterberatung Wie die Spitex Birseck mitteilt, werden in Kürze in den Gemeinden Münchenstein und Arlesheim folgende Kurse für Eltern veranstaltet: • Babymassage Ein Kurs für Mütter und/oder Väter mit ihrem Baby ab 6 Wochen bis ca. 6 Monate. Termin Modul 1: Donnerstag, 28. August 2014, von 9.30 bis 11.00 Uhr Termin Modul 2: Donnerstag, 4. September 2014, von 9.30 bis 11.00 Uhr Kosten: Fr. 65.– für zwei Module inkl. Kursmaterial • «Was mache ich im Notfall?» Im Kurs werden die grössten Gefahren im Kinderalltag besprochen und gezielte Massnahmen für den Notfall aufgezeigt. So soll Sicherheit im Umgang mit Notfällen erlangt werden. Termin Modul 1: Mittwoch, 27. August 2014, von 9.00 bis 11.00 Uhr Termin Modul 2: Mittwoch, 17. September 2014, von 9.00 bis 11.00 Uhr Termin Modul 3: Mittwoch, 24. September 2014, von 9.00 bis 11.00 Uhr Kosten: Fr. 130.00 für alle drei Module inkl. Kursmaterial Die detaillierten Informations-Flyer für die Kurse mit näheren Angaben sowie die Anmeldung ist auf der Webseite www.spitex-birseck unter der Rubrik Mütter- und Väterberatung zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Militär Letzte obligatorische Schiessübung 2014. – Samstag, 23. August, 9.00–11.30 Uhr, Schiessstand Au. ASV Münchenstein

pflichten mögen, sind Sie bei uns herzlich willkommen. Die rund 30 Sängerinnen und Sänger treffen sich jeweils donnerstags um 19.30 bis 21.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Münchenstein, um gemeinsam zu proben. Die Chormitglieder würden sich freuen über Ihre Verstärkung für die diesjährigen Konzerte am 21. und 23. November. Zur Aufführung gelangen Durantes «Magnificat in B» für Soli, Chor und Streicher und Kraffts «De Profundis» für Soli, Chor, Streicher und Bläser. Die Werke der beiden Komponisten sind der Barockzeit zuzuordnen. Sind Sie interessiert, sich für dieses Projekt dem Chor von August bis November anzuschliessen, dann zögern Sie nicht, hereinzuschauen. Selbstverständlich dürfen Sie auch unverbindlich an einer Probe teilnehmen, um zu sehen, ob es Ihnen bei uns gefällt. Wir freuen uns! Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme: Präsidentin Susanna Hunziker 061 712 10 31 und Chorleiterin Anna Katharina Hewer 061 261 46 66. Ursula Gallandre, Jubilate-Chor

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im

Seniorenfahrdienst kann sich vor Aufträgen kaum retten

Programmheft Herbst 2014 ist erhältlich

Mitsingen in Projektchor

Mitsingen in Projektchor – heute Probenbeginn!

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Arbeitsgruppe für Freizeit:

REF. KIRCHGEMEINDE

Heute, 21. August, beginnt der JubilateChor der reformierten Kirchgemeinde mit den Proben für die diesjährigen Konzerte. Wenn Sie gerne singen, sich jedoch nur für eine begrenzte Zeit ver-

Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Voller Erfolg: Willy Toggenburger auf einer seiner Seniorenfahrten.

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Vor einem Jahr lancierte Willy Toggenburger in Münchenstein einen Seniorenfahrdienst mit zurückhaltenden Erwartungen. Jetzt kann er die Nachfrage kaum abdecken.

erster Stelle, vor medizinischen Terminen (160) und Fahrten für Heime (52). Etwa zwei Drittel der Kundschaft stammt aus den Alterswohnungen und -heimen Loog, Hofmatt und Lärchen. «Dass es so viele sind, ist für mich überrasched», sagt Toggenburger. Er habe anfangs Fahrdienste anderer Gemeinden für Vergleichswerte herangezogen und darum mit einer zurückhaltenderen Nachfrage gerechnet.

Lukas Hausendorf ereits an der Gemeindeversammlung im Juni deutete ein Stoss Flyer darauf hin, dass der Fahrdienst für Senioren Münchenstein (FSM) sich nicht über fehlende Nachfrage beklagen kann. Mit den Flugblättern suchte Gründer Willy Toggenburger nach freiwilligen Chauffeuren. Leider ohne Erfolg, obwohl an einer Gemeindeversammlung die Zielgruppe der über 60-Jährigen gut vertreten war. «Die Werbeaktion blieb leider ohne Wirkung», sagt er einige Wochen später. Zurzeit kann er auf 20 Fahrer zurückgreifen, die Betagte zu Botengängen, Arztterminen oder Familienbesuchen chauffieren. Im ersten Halbjahr 2014 wurde der FSM insgesamt 383 Mal aufgeboten, wobei die Fahrer in 265 Stunden 3320 Kilometer zurücklegten. Mit 171 Fahrten sind soziale Aktivitäten an

Die Helfer laufen am Limit Die Fahrdienste werden zurzeit von drei Vermittlerinnen koordiniert, die sich im Monatszyklus ablösen. «Das ist eine ziemliche Belastung», sagt Toggenburger, der sich auch für den Telefondienst Verstärkung wünscht. Aber auch das Chauffeurteam braucht dringend Verstärkung. «Fünf bis sechs zusätzliche Fahrer wären ideal.» Bis jetzt habe man zwar alle Wünsche erfüllen können, aber Toggenburger muss mit einer wachsenden Nachfrage rechnen, wenn sich das Angebot weiter herumspricht, wovon auszugehen ist. Nicht zuletzt die demografische Entwicklung spricht dafür. Damit wird in absehbarer Zeit die Nachfrage das Angebot übersteigen. Ausser er kann mehr Freiwillige rekrutieren. Denn die Mitarbeit im FSM ist ehrenamtlich. «Benzin und Fahrzeugkosten sollen aber über die bescheidenen Tarife gedeckt sein.

VORTRAG

BÜRGERGEMEINDE

Menschen in Russland und der Ukraine

Zwei Mal Klosterfiechten

B

WoB. Auf vielen Reisen und Arbeitsaufenthalten lernte der Referent ganz interessante Seiten dieser Menschen kennen. Mit ihnen zu leben und zu arbeiten ist eine Bereicherung, weil viel mehr von Herzen kommt und sie sehr offen sind. Kunst, Religion und Wissen sind starke Elemente der russischen Kultur. Nicht einfach ist eine drängende Entwicklung zu mehr Selbstständigkeit und Eigenbestimmung. Der Vortrag von Edwin Kaufmann findet am Freitag, 22. August, um 19.30 Uhr im Waldblicksaal des Hotels Hofmatt statt. Tram 11, Parkplätze beim KUSPO. Es werden Bilder gezeigt. Im Anschluss findet eine Aussprache statt.

In ländlicher Idylle, unweit der Stadt Basel, steht ein stattlicher Bauernhof auf dem Bruderholz in direkter Nachbarschaft mit dem Massnahmen- und Vollzugszentrum Klosterfiechten. Gleich zu Beginn unseres Besuches sind wir «zu Gast bei …» Familie Jordi auf dem Bauernhof Klosterfiechten. Herr Jordi wird uns über die diversen Aufgaben einer Hof-Bewirtschaftung orientieren und von der Tierhaltung erzählen. Obwohl das angrenzende Wohnheim Klosterfiechten 1850 als «Besserungsanstalt» errichtet wurde und dessen Insassen auf dem Bauernhof beschäftigt werden konnten, gehen die beiden Betriebe schon lange getrennte Wege. Im heutigen Vollzugszentrum werden Straftäter, welche kurz vor ihrer Entlassung stehen, auf ihre Freiheit vorbereitet. Das Vollzugszentrum bietet Platz für rund 17 Personen im stationären Bereich, und ausserdem noch 14 Plätze im Electronic Monitoring. Frau Veith, als Co-Leiterin des Vollzugszentrums, wird uns in einem Referat viel Wissenswertes über diese Institution vermitteln. Gibt es nicht immer wieder Fragen, die wir uns im Zusammenhang mit dem Strafvollzug stellen?

Keine Konkurrenz für Taxi Toggenburger betont immer wieder, dass der Seniorenfahrdienst kein Taxiservice ist. Angesichts der günstigen Fahrtkosten könnte man auf die Idee kommen, dass hier das Geschäft von Taxiunternehmern untergraben wird. Das ist mitnichten so. Der entscheidende Unterschied ist, dass der FSM nicht auf Abruf bereitsteht. «Die Fahrer sind ja nicht alle gleichzeitig verfügbar, die haben noch andere Verpflichtungen und machen das in ihrer Freizeit», so Toggenburger. Gewisse hätten zwar fixe Dienste und es komme auch zu bilateralen Vereinbarungen mit Fahrgästen. Etwa, wenn regelmässige Fahrten anstehen. «So können auch Freundschaften entstehen», sagt er. Aber sonst gilt, dass Fahrten 48 Stunden im Voraus vereinbart werden müssen. «Wir können keine Notfälle abdecken», betont Toggenburger. Dafür gibt es Taxis. Viel Goodwill von der Gemeinde Der Verein konnte seit der Gründung vor rund einem Jahr stets auf viel Unterstützung der Gemeinde zählen. Es fliessen zwar keine Mittel, aber der Sozialdienst stellt Arbeitskraft zur Verfügung, wenn ein grosser Versand gedruckt werden muss. Gemeinderätin Heidi Frei (FDP) figuriert zudem unter den Gründungsmitgliedern. www.fahrdienst-muenchenstein.ch

Hier bietet sich dann die Gelegenheit, von kompetenter Seite Antwort zu erhalten. Bürgergemeinde Münchenstein Kulturkommission Therese Mathys


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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

MÜNCHENSTEIN

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

KANTONSFUSION

KURSANGEBOTE

Ja zu einem neuen Einwohnerrat

Fusion schwächt Liestal enorm

Tanzen wie ich bin!

Zurzeit gibt es in Münchenstein neben dem Gemeinderat als politische Gremien noch die Gemeindekommission und die Gemeindeversammlung. Erstere be-

www.gruenemuenchenstein.ch

rät die Geschäfte zuhanden der Gemeindeversammlung und gibt dort ihre Meinung ab. In der Gemeindekommission sind alle Parteien nach ihrer Stärke vertreten. Sie hat hingegen keinerlei Kompetenzen und übernimmt auch keine Verantwortung. Während meiner «Aktivzeit» habe ich dieses Gremium eher als «langweilig» und «überflüssig» empfunden. In der Gemeindeversammlung wird dann oft Betroffenheitspolitik gemacht. Parteien und Gruppierungen, die gut mobilisieren können, haben gute Chancen, ihre Anliegen durchzubringen. Es liegt auf der Hand, dass dabei der «Volkswille» nicht immer zum Ausdruck kommt. Vielmehr als diese beiden Gremien hätte der Gemeinderat ein echtes Kontrollorgan und einen echten Sparringpartner nötig. Dies wäre der vorgeschlagene Einwohnerrat. Er könnte die politische Auseinandersetzung mit dem Gemeinderat auf einem wesentlich höheren Niveau führen, als es Gemeindekommission und -versammlung vermögen, und für gute Entscheidungen für Münchenstein sorgen. Christoph Frommherz Landrat Grüne

KAMPFKUNST

Aikido – japanische Kampfkunst Attraktiv – wach – gesund! Ist es nicht herrlich, sich so zu fühlen? Wir begleiten Dich auf Deinem Weg, dreimal die Woche für Jugendliche und Erwachsene im Aikido Birseck. Kinder ab 7 Jahren werden spannend und spielerisch auf Aikido vorbereitet.

Aikido ist eine Kampfkunst aus Japan, welche im 20. Jahrhundert von Morhei Ueshiba entwickelt wurde. Die Ursprünge von Aikido liegen in den traditionellen Kampfkünsten der Samurai. Unser Verständnis von Aikido ist, dass wir mit unserer Umwelt handeln und nicht gegen sie. Im Aikido findet diese Idee eine physische Anwendung. Durch stetes Üben von verschiedenen AikidoTechniken lernen wird, uns im Einklang unseres Gegenübers/Partners zu bewegen und uns selber besser kennen zu lernen. Unser Dojo (Übungslokal) befindet sich im Walztanz im Walzwerkareal Münchenstein. Alle Informationen zu Aikido sind auf www.aikido-birseck.ch zu finden. Pack Deinen Trainingsanzug ein, trainiere mir uns und mach Dir ein Bild, wie gut es Dir nach dem Training geht und wie fit und kraftvoll sich Dein Körper anfühlt. Für weitere Infos stehen wir gerne auch unter info@aikido-birseck.ch zur Verfügung. Peter Walker

Lukas Ott, Stadtpräsident von Liestal, schwadroniert von einem bürokratischen Grosskanton Basel und sieht bereits Liestal als dessen Hauptstadt. Im Gegensatz zu den utopischen Träumereien von Ott wird natürlich Liestal die grosse Verliererin einer Fusion der beiden Basel sein. Denn in einem Kanton Basel wird – wie es bereits der Name sagt – eben Basel einseitig im Mittelpunkt des politischen Lebens stehen. In einem solchen Kanton würde eine Hauptstadt Liestal schlicht keinen Sinn machen. Und selbst wenn der Verfassungsrat im Sinne des Sprichwortes «Mit Speck fängt man die Mäuse» Liestal zur Hauptstadt machen würde, um sich das Wohlwollen einiger Baselbieterinnen und Baselbieter zu erkaufen: Mit einer einfachen Verfassungsänderung könnte der neue Kanton nachträglich wieder Basel zur Hauptstadt machen. Und da im fusionierten Kanton die Stadt Basel samt Agglomeration die grosse Mehrheit bildet, wäre dieser Trick garantiert erfolgreich … Wer daher Liestal stärken statt schwächen will, muss klar Nein zur Fusion sagen. Stefan Haydn, Münchenstein

Vier Verletzte bei Autounfall WoB. Am Freitagnachmittag kam es auf der Bruderholzstrasse in Münchenstein zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Ein 82-jähriger Mann fuhr gegen 17.15 Uhr mit seinem Personenwagen auf der Bruderholzstrasse in Richtung Muttenz. Auf Höhe der Abzweigung in Richtung Delémont kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Gemäss Zeugenaussagen soll der 50-jährige Fahrzeuglenker vor der Kollision die Lichtsignalanlage missachtet haben und von Muttenz herkommend in Richtung A18 (Fahrtrichtung Delémont) abgebogen sein. Vier Personen erlitten teilweise erhebliche Verletzungen. Beide Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Eine Gruppe zufällig vorbeifahrender Verkehrskadetten (Verkehrskadetten Nordwestschweiz) hielt an der Unfallstelle an und leistete Verkehrsdienst. Dadurch konnten die Verkehrsbehinderungen entsprechend gut bewältigt werden.

Ausflug der Frauen und Mütter, Männer und Väter

Ausflug der Frauen und Mütter, Männer und Väter Freitag, 12. September 2014 9.25 Uhr Raiffeisenbank Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

jeweilige Tanzthema inspirieren lassen. Jeden Donnerstag von 9 bis 10.30 Uhr in Flüh und Münchenstein. Frauen: Wohlig im Körper ankommen, im Tanz ganz bei sich sein und mit andern Frauen in einem inspirierenden Austausch. Öffnen Sie sich für die weibliche Kraft und Dynamik des Tanzes! Das Thema des jeweiligen Abends bereichert die eigene Weiblichkeit. Jeden Donnerstag von 19 bis 20.30 Uhr. Das Tanzen wird von Frau Stefanie Heinis, Ausdruckstänzerin, Tanztherapeutin, geleitet und findet im alten Gemeindehaus von Münchenstein statt (Tram 10 / S 3). Das Tanzen ist für alle Menschen offen, mit oder ohne Vorkenntnisse im Tanz. Das Schnuppern ist kostenlos. Anmeldung und Infos: www.tanzenwieichbin.ch oder 061 556 23 58.

DIE POLIZEI MELDET

REF. KIRCHGEMEINDE

Viele von uns haben schon in der Kindheit von Niklaus von Flüe gehört. Wir begeben uns beim Gemeindeausflug am Freitag, 12. September, auf seine Lebensspuren. Wie viele Männerbiografien erlebte auch er das, was wir heute eine midlife crisis nennen. Wer war er, wie und wo hat er gelebt? Was hat er

PR. Nach einer Sommerpause beginnen die wöchentlichen Tanzkurse von «Tanzen wie ich bin!» wieder! Kinder von ca. 3 bis 7 Jahren: Spielerisches Bewegen zu Musik, tänzerisches Eintauchen in Märchenwelten, nährende Sinneserfahrungen … Das Tanzen wird mit einer ruhigen Maleinheit abgerundet. Jeden Mittwoch von 14.30 bis 16 Uhr. Männer und Frauen: Loslassen vom Alltag und Eintauchen in die Kraft und Dynamik des eigenen Tanzes … Inspiration findet der Tänzer/die Tänzerin im jeweiligen Thema des Abends, in der Gruppe und sich selbst. Jeder ist ein Tänzer! Jeden Mittwoch von 19 bis 20.30 Uhr. Senioren: Sich in der Reife des Lebens freudvoll bewegen, tanzend erfahren, wie viel Lebendigkeit in diesem älter werdenden Körper steckt! Teil einer nährenden Gruppe sein und sich durch das

bewirkt? Wie fühlt man sich dort vor Ort? Auf einer schönen Strecke bringt uns der Car nach Sachseln. Wir geniessen dort ein gemeinsames Mittagessen am Wasser. Dann begeben wir uns in Bruder Klaus’ Heimat. Wer Lust hat, unternimmt einen ausgedehnten oder kurzen Spaziergang zu seiner Klause und begibt sich in die Stille einer kurzen Andacht. Die Kapelle ist übrigens mit Kinderwagen und auch rollstuhlgängig zu erreichen. Wer es gemütlich mag, geniesst die Sonnenterrasse des Jugendstil-Hotels Paxmontana und bestellt sich einen Kamillen-Tee oder einen gekühlten Weissen. Die Heimfahrt unterbrechen

wir bei Sempach für ein feines Zvieri. Der Car steht um 9.15 Uhr bei der Raiffeisen- Bank Gartenstadt bereit. Abfahrt um 9.25 Uhr und um 9.30 Uhr bei der ehemaligen Bushaltestelle Hofmatt, zwischen Bahn und Rest. Hofmatt. Gegen 19.30 Uhr werden wir wieder in Münchenstein eintreffen. Kosten pro Person: Fr. 68.– Anmeldeschluss: bitte so schnell wie möglich, jedoch spätestens bis Montag, 8. September, 11.00 Uhr, schriftlich oder telefonisch ans Sekretariat, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 96 74 oder per e-mail an sekretariat@refk-mstein.ch. Annarös Jucker, Margrit Rolli und Pfarrerin Tabitha Walther

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

KANTONSFUSION

Fusion zum Nachteil von Baselland Eine Fusion von Baselland mit Baselstadt könnte grundsätzlich sinnvoll sein, wenn alle Synergien genutzt und das Leistungsangebot des Staates auf ein absolutes Minimum reduziert würde. Dies steht jedoch heute überhaupt nicht zur Diskussion. Aus aktueller Sicht bedeutet eine Fusion für BL primär eine Fusion mit einer mächtigen, bürokratischen und teuren Staatsverwaltung in Baselstadt. Es ist zu befürchten, dass die viel einfacher organisierte und schlankere Staatsverwaltung in Baselland durch die Staatsverwaltung in Baselstadt ge-

schluckt würde. Mit dem Ergebnis einer noch höheren Regelungsdichte und einem noch engeren Korsett staatlicher Vorschriften. Baselstadt gibt pro Kopf der Bevölkerung und Jahr mehr als das Doppelte aus im Vergleich zu Baselland. Bei einer Fusion würden in Baselland die Staatsausgaben somit automatisch massiv ansteigen, was Steuererhöhungen und höhere Abgaben in Baselland zur Folge hätte. Darum nein zur Fusion und somit auch nein zum Gegenvorschlag des Landrats. Thomas Wälchli, Münchenstein

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 24. August 10.15 Kirchgemeindehaus. Konfirmations-Eröffnungsgottesdienst mit anschliessendem Apéro. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Gefängnisseelsorge für Jungendliche Anlässe: Dienstag, 26. August 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Amtswoche: 23.–29. August Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 21. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 23. August 16.00 Firm-up im Pfarreiheim 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 24. August 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Chor). Kollekte für Telehilfe 143. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 26. August 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Mittwoch, 27. August 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 28. August 15.00 Demenzgottesdienst im Altersheim Hofmann 17.30 Meditation 18.00 Sitzung Vinzenzverein im Pfarreiheim

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 24. August 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause,

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere,

Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

Thunerseespiele «AIDA, das Musical» Samstag, 23. August, 1 Tag Fahrt inkl. Premium-Plätzen

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Erlebnis- und Kulturreisen *Steiermark – Genuss und Lebenslust 31. August – 5. September, 6 Tage Fr. 1290.– *Loiretal und Loireschlösser 1. – 5. September, 5 Tage Fr. 1250.– *Inselwelt Kroatiens 13. – 20. September, 8 Tage Fr. 1690.– *Sardinien – das Naturjuwel 15. – 22. September, 8 Tage Fr. 1580.– Malerischer Gardasee 22.–26. September, 5 Tage Fr. 1190.– Mosel – Trier 23.–26. 5eptember, 4 Tage Fr. 870.– *Montenegro – Süddalmatien 24. Sept.–3. Okt., 10 Tage Fr. 2390.– ROM – die ewige Stadt 27. Sept.–1. Okt., 5 Tage Fr. 1120.– *Provence 4.–8. Oktober, 5 Tage Fr. 1250.– München – Oktoberfest 5.–6. Okt., 2 Tage Fr. 450.– Piemont – Turin 9.–13. Oktober, 5 Tage Fr. 860.– *Toskana 9.–13. Oktober, 5 Tage Fr. 860.– *Venedig mit Hotel am canale Grande 23.–26. Oktober, 4 Tage Fr. 1150.– Prag – Abschlussfahrt 2014 13.–16. November, 4 Tage Fr. 985.–

Musikreisen

FREIZYTHUUS, BRUNNGASSE 4, 4153 REINACH TEL. 061 711 98 05, FAX 061 711 98 04 www.freizythuus.ch, galerie47@freizythuus.ch

SommerArt 2014, Ausstellung vom 23. Aug. bis 14. Sept. 2014 Recyclingkunst oder die Kunst des Recycelns mit 11 einheimischen und auswärtigen Teilnehmern Öffnungszeiten: Samstag 14.00–17.00 Uhr* Sonntag 14.00–17.00 Uhr* Dienstag 9.00–11.00 Uhr und 14.00–16.00 Uhr Mittwoch 14.00–17.00 Uhr* Donnerstag 9.00–11.00 Uhr Eintritt frei Vernissage: Samstag, 23. August, 15.00 Uhr Mit Musik und Gesang der Primarschüler Münchenstein Cüpli-Abend: Donnerstag, 4. Sept., ab 18.00 Uhr Dieses Projekt wird unterstützt durch: Gemeinde Reinach, Abt. Umwelt Raiffeisen, Reinach A. Crosa, Plättlileger, Reinach A. Dolzan, Malergeschäft, Reinach Atelier de verre, Arlesheim WBZ, Reinach Andere Besuchszeiten nach Absprache (Y. Hafner) 061 701 68 04 * Künstler teilweise anwesend (siehe eingesandt)

Menuhin-Festival in Gstaad Freitag, 22. August, 1 Tag Fr. 350.– *Bayreuther Festspiele «Tannhäuser» 27. – 29. August, 3 Tage Fr. 2280.–

Ferien à la Car(te) Herbstferien an der Costa Brava/Dorada Lloret de Mar, Sta. Susanna, La Pineda, Salou und Cambrils Freitag, 3.–12. Oktober, 9 Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

MÜNCHENSTEIN

Wir laden herzlich ein zum

Fischessen

an der Fischerhütte Asprain (auf der Alten Muttenzerstrasse )

Samstag 30./Sonntag 31. August 2014 jeweils ab 11.00 Uhr

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!

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AGENDA

Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34

Reinach ! «Schnellster Reinacher Delfin». Gartenbad. 13 Uhr. Anmeldungen bis 12 Uhr. ! Sommerparty des FC Reinach. Sportplatz Einschlag. Festbeiz ab 16 Uhr. Abendprogramm ab 19 Uhr. ! Open-Air-Filmtage. «Die Schwarzen Brüder» von Xavier Koller, 2013. Areal Bildungszentrum KVBL, Weiermattstr. 11. 21 Uhr. Ab 17 Uhr: Grill, Grussworte und Unterhaltung.

Sonntag, 24. August Aesch ! Traktorfest. Wettpflügen und Geschicklichkeitsfahren. Hinter der Landi. Ab 9 Uhr. Arlesheim ! 6. Internationaler Goldwurst-PowerStabevent. Dorfzentrum. Ab 12 Uhr.

Montag, 25. August Reinach ! Open-Air-Filmtage. «La Grande Bellezza» von Paolo Sorrentino, 2012. Areal Bildungszentrum KVBL, Weiermattstr. 11. 21 Uhr. Ab 19.30 Uhr: Essen und Trinken.

Donnerstag, 21. August Arlesheim ! Cinema Paradiso. «Philomena» von Stephen Frears, 2013. Dorfplatz. 21 Uhr.

Freitag, 22. August Arlesheim ! Volksschiessen 50 m Sportgewehr. Schiessstand Plättli. 16 bis 20 Uhr. ! Cinema Paradiso. «Der Goalie bin ig.» von Sabine Boss, 2014. Dorfplatz. 21.30 Uhr. Münchenstein ! «Menschen in Russland und der Ukraine». Vortrag von Edwin Kaufmann, mit

Bildern und Gesang. Rest. Hofmatt, Waldblicksaal. 17.30 Uhr.

Samstag, 23. August Aesch ! Traktorfest. Wettpflügen und Geschicklichkeitsfahren. Hinter der Landi. Ab 13 Uhr. Live-Konzert «Die Blaumeisen». Arlesheim ! Volksschiessen 50 m Sportgewehr. Schiessstand Plättli. 9 bis 16 Uhr. ! Cinema Paradiso. «Dominik Dachs» von Werner Flück, 1985. Dorfplatz. 18.15 Uhr.

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! Cinema Paradiso. «Der Fuchs und das Mädchen» von Luc Jacquet, 2007. Dorfplatz. 20.15 Uhr. ! Cinema Paradiso. «Groupies bleiben nicht zum Frühstück». Schwimmbad. 21 Uhr. ! Cinema Paradiso. «Moonrise Kingdom» von Wes Anderson, 2012. Dorfplatz. 22 Uhr. Dornach ! «Move it». Dornach in Bewegung – Jubiläumsdorffest. Areal Turnhalle Bruggweg. Schulsport ab 8.30 Uhr. Sportnachmittag/Familienplausch ab 13.30 Uhr. Show/Unterhaltung ab 15.30 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch

Mittwoch, 27. August Reinach ! Kamishibai-Erzähltheater für Kinder ab 3 Jahren. Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstr. 11. 15 Uhr. ! Open-Air-Filmtage. «Nebraska» von Alexander Payne, 2013. Areal Bildungszentrum KVBL, Weiermattstr. 11. 21 Uhr. Ab 19.30 Uhr: Essen und Trinken

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

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3. JOJO MOYES: Ein ganzes halbes Jahr, Roman, Rowohlt Verlag 4. JOJO MOYES: Weit weg und ganz nah, Roman, Rowohlt Verlag

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W d Wandern iist iim T Trend. d A Auch hd das Alpinwandern erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die ganze Vielfalt des Alpinwanderns zeigt das vorliegende Buch: Dazu zählen etwa ausgesetzte Grattouren wie an den Giswilerstöcken, Besteigungen hoher Gipfel wie des Piz Languard, Wanddurchsteigungen wie bei der Schesaplana, hochalpine Pässewanderungen oder botanisch interessante Kraxeleien zwischen Buschwerk und ausgesetzten Grashalden haben für viele Wanderer einen ganz besonderen Reiz. In diesem Buch finden Sie eine reiche Palette an Alpinwanderungen und zu jeder der vorgeschlagenen Touren eine Leichtwandervariante für all jene, die das Gebiet ohne speziellen Adrenalinkick erkunden wollen. Doch auch für ambitionierte Bergfreunde hält das Buch einige Trouvaillen in den oberen Graden der Alpinwanderskala bereit. 50 Touren in den Schweizer Alpen, mit ausführlicher Beschreibung, allen notwendigen praktischen Informationen, übersichtlichen Karten und eindrücklichen Fotos.

Bücher Top 10

Belletristik

JEAN-LUC BANNALEC:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 25. August 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Natron

Reinach ! Manuela Studer. Bilder. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Sa/So, 14 bis 17 Uhr, Di, 19 bis 21 Uhr. Bis 7. September. Vernissage: Freitag, 22. August, 18.30 bis 21 Uhr. ! SommerArt. Recyclingkunst oder die Kunst des Recycelns. Galerie 47, Brunngasse 4. Sa/So/Mi, 14–17 Uhr, Di, 9–11 u. 14–17 Uhr, Do, 9–11 Uhr. Bis 14. September. Vernissage: Samstag, 23. August, 15 Uhr.

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In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 33/2014:

Dornach ! Leo Gschwind. Fotograf des Schwarzbubenlands. Sonderausstellung im Heimatmuseum Schwarzbubenland. Immer Sonntag, 15–17 Uhr. Bis 24. August. ! Doris Leuenberger – neue Werke. Spital Dornach, Spitalweg 1. Bis 22. August. ! Lebendiges Gestalten. Der Architekturimpuls Rudolf Steiners im Spiegel der organischen Architektur. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 18. Oktober.

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

176 Seiten, AT Verlag 2014

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 14. August 2014 Susanne Bossy, Zürcherstr. 16 4143 Dornach

! Christian Jäggi, Fotografie. «Zeitreise – Bräuche in der Schweiz». Trotte. Sa, 23. 8. 10–21 Uhr; So, 24. 8. 10–17 Uhr; Mo–Fr, 15–19 Uhr; Sa/So, 29./30. 8. 10–17 Uhr. Bis 30. August. Vernissage: Freitag, 22. August, 18.30 bis 21 Uhr.

Münchenstein ! Joan Servera «Peix», Arboles de luz. Bilder und Skulpturen. Hirslanden, Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18 Uhr. Bis Ende August. ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 12–18 Uhr. Do, 12–22 Uhr. www.schaulager.org. Bis 19. Oktober.

Dornach ! «Move it». Dornach in Bewegung – Jubiläumsdorffest. Areal Turnhalle Bruggweg. Seifenkistenrennen und Unterhaltung ab 13 Uhr.

«Betruf, Nidwalden»: Christian Jäggi zeigt Fotografien von Schweizer Bräuchen in der Trotte Arlesheim.

! Christa Ullrich-Schwarz «Liebe zur Landschaft». Foyer Klinik Arlesheim AG. Bis 14. September.

5. ALFRED BODENHEIMER: Kains Opfer, Roman, Nagel & Kimche Verlag 6. SIMONE LAPPERT: Wurfschatten, Roman, Metrolit Verlag 7. ROBERT SEETHALER: Ein ganzes Leben, Roman, Hanser Verlag 8. ALEX CAPUS: Mein Nachbar Urs. Geschichten aus der Kleinstadt, Erzählungen, Hanser Verlag 9. ANDREA CAMILLERI:

ROBERT LABHARDT: Krieg und Krise Basel 1914–1918 Christoph Merian Verlag 3. DOMINIQUE OPPLER: Ausflug in die Vergangenheit Archäologische Streifzüge durchs Baselbiet, Archäologie, Librum Publishers 4. PETER SLOTERDIJK: Die schrecklichen Kinder der Neuzeit. Über das Antigenealogische Experiment der Moderne, Philosophie, Suhrkamp Verlag 5. NICOLE QUINT, THOMAS SCHNEIDER: Basel lädt ins Dreiländereck Von Galgenfischern, Glasmalern und Goldwäschern Region Basel, Gmeiner Verlag 6. ANNEMARIE WILDEISEN: Meine Expressküche. Neue schnelle TV-Rezepte, Kochen, AT Verlag 7. SUMAYA FARHAT-NASER: Im Schatten des Feigenbaums, Politik, Lenos Verlag 8. MATTHIAS WEICK: Der Crash ist die Lösung. Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten. Wirtschaft, Eichborn Verlag 9.

Der Tanz der Möwe. Commissario Montalbano CHRISTOPHER CLARK: erblickt die Wahrheit am Horizont, Krimi, Lübbe Verlag Die Schlafwandler. Wie Europa in den ersten 10. Weltkrieg zog, Geschichte, DVA Verlag DONNA LEON: 10. Das goldene Ei. Commissario Brunettis zweiundzwan- HELMUT HUBACHER: zigster Fall, Krimi, Diogenes Hubachers Blocher, Politik Zytglogge Verlag Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Dornach vor bewegtem Wochenende. Am Wochenende steigt in Dornach unter dem Motto «Move it» ein...