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Donnerstag, 21. August 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Stellen Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch

2–4 5 6/7 8 11

Immobilien 14 Region 7/12/13/15 Agenda 20 Szene 21

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 34, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Das Pilotprojekt «Schüler sucht Beruf – Firma sucht Lehrling» des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung (GVL) stösst auf reges Interesse.

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Neue Chancen Für die Landwirte öffnen sich neue Möglichkeiten, ihr Einkommen aufzustocken. Möglich machts der Lebensraum Lenzburg Seetal.

Dachse gefährden Trockenmauer Am Lenzburger Schlosshang wühlen Dachse am Fusse einer Trockenmauer. Nicht zur Freude des Stadtbauamtes. Die bereits sanierten Teile der Trockenmauern dürfen durch Dachsbauten keinesfalls bedroht werden. Alfred Gassmann

D

er Lenzburger Kurt Wernli, Vorstandsmitglied der Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung Lenzburg, ist ein aufmerksamer Beobachter. Im Frühling dieses Jahres ist ihm neben anderen aus weiter Distanz am Schlosshang ein Erdhaufen aufgefallen. Ein Besuch am 10. April mit dem Vorstand der Rebbauern-Vereinigung hat seine Beobachtung bestätigt: Vor einer der sanierten Trockenmauern unterhalb des Schlosses ist neben einem Einschlupfloch ein Erdhaufen festzustellen. Verantwortungsbewusst meldete er am 15. April die gemachte Beobachtung Christian Brenner, dem Leiter der Abteilung Tiefbau auf dem Stadtbauamt. Spätere Bilder von Kurt Wernli belegen, dass der Erdhaufen vor der Höhle grösser wird. Sind Dachse am Werk? Die Frage konnte rasch bejaht werden. Dem Jagdaufseher der Jagdgesellschaft Lütisbuech, Ulrich Brühlmann, ging ein Dachs in die Fotofalle. Dachsbauten, eine Gefahr für die Trockenmauer Dachse bauen ihr Zuhause mit Vorliebe an Hängen und bewohnen meist hügelige, wald- und gehölzbestandene Landschaften. Ein Dachsbau kann über Jahrzehnte benutzt werden. Jede Generation dehnt ihn weiter aus und fügt weitere Wohnkammern hinzu. Christian Brenner waren

Vor Ort: Besorgte Rebbauern beraten über das Werk der Dachse. Fotos: Kurt Wernli die gemeldeten Beobachtungen alles andere als gleichgültig. Denn für viel Geld sind bereits einige der Trockenmauern am Lenzburger Schlosshang saniert worden. Es gilt, die Bauwerke zu erhalten und alles auszuschliessen, was die Mauern beschädigen oder gefährden könnte. Die Moral von der Geschicht: Jagdaufseher Ulrich Brühlmann von der Jagdgesellschaft Lenzburg Lütisbuech muss die nachtaktiven Dachse entweder verscheuchen oder ihnen an den Kragen gehen. Dachse vermehren sich stark In Ammerswil mussten Vertreter der Jagdgesellschaft Lenzburg Lütisbuech ebenfalls schon eingreifen. Dem Bauer Alfred Gehrig haben Dachse im Ebnet Maisfelder beschädigt. Alfred Gehrig steht nicht alleine da. Dachse, oder liebevoll Meister Grimbart genannt, breiten sich stark aus. Allein im Kanton Aargau sind 2013 800 Exemplare durch Abschüsse eliminiert worden oder als Fallwild ums Leben gekommen. Dachse werden erlegt, um Wildschäden zu verhüten. Christian Tesini von der kantonalen Sektion Jagd

und Fischerei kennt die Gründe, warum sich die Dachse stark vermehren. Der Dachs ist ein kaum bejagtes Wildtier. Dies hat damit zu tun, dass der Dachs kulinarisch nicht verwertet wird und er keine Trophäe abgibt – ausser seinen Haaren für Pinsel. Kommt hinzu, dass ein Zusammenhang mit der erfolgreichen Tollwutbekämpfung vor wenigen Jahrzehnten besteht. Damals vergasten die Jäger die Fuchsbauten, um die Träger der Tollwut zu eliminieren. Dabei starben auch unzählige Dachse. Jetzt hat sich der Dachsbestand erholt und wächst wacker weiter.

Der Dachs in der Fotofalle.

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Salzkorn Auflösung nach Auflösung «Seit vielen Jahren gebe ich nun im Lenzburger BezirksAnzeiger (LBA) meinen guten Namen her, damit sich andere Leute damit profilieren können. Ohne dass man von mir Notiz nimmt. Ich bin halt von meiner Grösse und meinem Gewicht her leicht zu übersehen . . . » – Sicher spätestens ab dieser Eigeneinschätzung dämmert wohl der geneigten Leserschaft, dass es sich hier nicht um eine Selbstbeschreibung des Kolumnenautors handeln kann. Richtig. Ich stelle nämlich in dieser Woche meinen Kredit von 1780 Textzeichen dem Namensgeber dieser Kolumne zur Verfügung, damit für einmal er sich in Szene setzen kann. Inklusive Bild. Das mit dem Bild ist der eigentliche Clou der vermeintlich noblen Geste. In Tat und Wahrheit habe ich nach einem eleganten Ausweg gesucht, wie ich den LBA-Schreibauftrag erfüllen und gleichzeitig der Anrüchigkeit entgehen kann, mit meinem Konterfei abgebildet zu werden. Wer nämlich dieser Tage aus einer Postille oder einem Bildschirm grinst, gerät unweigerlich in Exhibitionismusverdacht. Es vergeht kaum ein halber Tag, an dem nicht Papier- oder Onlinemedien ausführlich darüber berichten, wer sich nun gerade wieder wo wie mit einem Porträtbild narzisstisch in Pose geworfen hat. Ja, das Eigenbildfieber hat in den letzten Wochen sogar das Machtzentrum der Schweiz ergriffen. Ausgerechnet die seriöse NZZ füllte mit ihrer Enthüllung über hüllenlose Selbstbildnisse einer Bundeshaussekretärin das socialmediale Sommerloch platschregenvoll. Der Namensgeber unserer Kolumne ist frei vom Verdacht der selbstbildlichen Profilierungssucht, weil bei ihm der Selbstauslösung die Selbstauflösung folgt. Daran ändern auch gewisse Gemeinsamkeiten nichts: Beide beginnen mit S – und beide können etwas Würze in den Alltag bringen, das Salzkorn aus dem LBA und das Selfie aus dem Bundeshaus. Peter Buri, Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. August 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DINTIKON

Baugesuche Bauherr:

Neubau Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle, «AZOM»

Notfall-Apotheke Samstag, 23. Aug., 16.00 Uhr bis Samstag, 30. Aug. 2014 Regina Schreiber

Zentrum-Apotheke Seon Tel. 062 775 33 30, Unterdorfstrasse 18 Notfall 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauausschreibung/Lenzburger Bezirksanzeiger Bauausschreibung: 1. Vergabestelle: Alterszentrum Obere Mühle AG «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg 2. Arbeitsgattungen nach BKP: BKP: 258 Kücheneinrichtungen (nach GATT/WTO) BKP: 273.1 Wandschränke, Gestelle und dergleichen (nach GATT/WTO) BKP: 273.2 Holzverkleidungen EG und Innenhof (nach GATT/WTO) Gegenstand und Umfang der einzelnen Arbeitsgattungen können auf der Homepage www.oberemuehle.ch nachgelesen werden. 3. Auftragsart: Bauauftrag 4. Verfahrensart: offenes Verfahren Das offene Verfahren wird aufgrund der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVÖB) vom 25. November 1994 und des Submissionsdekrets über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Aargau (SubmD) vom 26. November 1996 durchgeführt. Nach WTO/GATT-Übereinkommen. 5. Eignungskriterien: – im Markt stabile Firma – finanzielle Leistungsfähigkeit (kein Konkursverfahren, keine Betreibungen) – Steuern und Sozialversicherungsbeiträge – Arbeitnehmerschutz – fachlich ausgewiesene Firma (mit einschlägigen Referenzen) 6. Zuschlagskriterien/Gewichtung: – Preis 65% – Qualität/Termine 35% 7. Ausführungsdaten: – Ausschreibung: 22. August bis 1. Oktober 2014 – Beginn der Bauausführung: April 2015 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote: Die Angebote sind schriftlich einzureichen bis zum 1. Oktober 2014 (Poststempel nicht massgebend) an: Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg mit der Aufschrift «Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle ‹AZOM› Lenzburg BKP ‹Arbeitsgattung›» 10. Anschrift für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können ab dem 22. August 2014 auf www.simap.ch kostenlos heruntergeladen werden. Papierunterlagen können mit schriftlicher Bewerbung und ausreichend frankiertem Couvert (Unterlagen Fr. 30.– und Briefmarken Fr. 5.–) bezogen werden bei: b+p baurealisation ag David Michel Eggbühlstrasse 28, 8050 Zürich 11. Begehung: Es findet keine Begehung statt. 12. Rechtsmittelbelehrung: Diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit ihrer Veröffentlichung mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Aarau, angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Verfügung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Lenzburg, 20. August 2014 Michael Hunziker Leiter Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg

Dr. D. Lombard & P. Kramer Suppentalstrasse 4, Egliswil Planverfasser: HAKE Bauservice Hafnerweg 33, Neuenhof Bauobjekt: Neu- und Anbau Kleintierpraxis Bauplatz: Hendschikerstrasse 28 Parzelle Nr. 1155 Bauherr:

Brigitte Vogel Bannhaldenweg 28, Lenzburg Planverfasser: Zuckschwerdt Bau AG Mühleweg 9, Staufen Bauobjekt: Anbau Mistlagerplatz Bauplatz: Bannhaldenweg 28 Parzelle Nr. 2465 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:

Heinrich Gloor und Margrit Furrer, Lenzhardstrasse 8 Lenzburg Planverfasser: Wülser Lenzburg AG Lenzhardstrasse 11, Lenzburg Bauobjekt: Autounterstand Bauplatz: Lenzhardstrasse 8 Parzelle Nr. 2311 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 22. August bis 22. September 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 20. August 2014 Stadtrat

Reduzierte Öffnungszeiten des Betreibungsamtes Lenzburg-Ammerswil Alle Betreibungsämter des Kantons Aargau müssen dieses Jahr eine neue Verwaltungssoftware installieren. Die Schulung, Installation und Umstellung erfolgt in Lenzburg ab Dienstag, 26. August, bis Montag, 8. September 2014. Die Schalter des Betreibungsamtes LenzburgAmmerswil bleiben aus diesem Grund an folgenden Tagen geschlossen: Dienstag, 26. August 2014 (ganzer Tag) Freitag, 29. August 2014 (ganzer Tag) Montag, 1. September 2014 (vormittags) Montag, 8. September 2014 (vormittags) Besten Dank für Ihr Verständnis. Lenzburg, 20. August 2014 Stadtkanzlei

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Einwohnergemeinde Dintikon Altweg 8, Dintikon Grundeigent. Einwohnergemeinde Dintikon Altweg 8, Dintikon Projektverf. Tschudin + Urech AG, Arch,Büro SIA, Industriestrasse 21 Brugg Bauobjekt Schulraumerweiterung Dintikon – Parkplätze und Umgebungsgestaltung Standort Schulweg 2 Parz. Nrn. 169 und 722 Bemerkung Ohne Profilierung Öffentliche Auflage vom 22. August 2014 bis 22. September 2014 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 20. August 2014 Gemeinderat

Forstbetrieb Rietenberg Gemeinden Seengen Villmergen Dintikon Hendschiken Egliswil

Einladung zum Waldumgang in Egliswil am 6. September 2014 für alle interessierten Waldbesucher der obgenannten Vertragsgemeinden. Programm: Treffpunkt: Abschluss:

Wald als Lebensraum und Holzlieferant Forstmagazin Firmetel um 13.15 Uhr Forstmagazin Firmetel ca. 16.00 Uhr

Anschliessend lädt der Forstbetrieb Rietenberg alle Teilnehmer zu einem Imbiss ein. Durchführung: Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Parkplätze: Sind vorhanden und werden auf der Kantonsstrasse Egliswil– Ammerswil vor dem Waldeingang Chälen signalisiert. Die Betriebskommission und das Forstpersonal freuen sich auf Ihre Teilnahme

Lehrstelle Auf Lehrbeginn August 2015 kann in unserem Betrieb die

Lehrstelle als Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Hausdienst wieder vergeben werden. Die Ausbildung beinhaltet als Schwerpunkt Reinigungsarbeiten, Unterhaltsund Wartungsarbeiten an Gebäuden, Technik und Infrastruktur sowie Pflege und Unterhalt der Grünanlagen. Die Lehrzeit beträgt 3 Jahre. Wenn Sie die obligatorische Schulausbildung abgeschlossen und Freude an einer praktischen Tätigkeit haben und zudem über handwerkliches Geschick und technisches Verständnis verfügen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Nähere Informationen erteilt Ihnen gerne Herr Michael Meier, Hauswart, Telefon 076 572 20 70. Ihre schriftliche Bewerbung inkl. Foto senden Sie bitte an den Gemeinderat, Altweg 8, 5606 Dintikon. 21. August 2014 Gemeinderat Dintikon

DÜRRENÄSCH

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden ersucht, die auf Strassen oder Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mind. 4,5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mind. 2,5 m aufgeastet werden. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird.

DÜRRENÄSCH Zu vermieten per 1. Oktober 2014 in der Fuchs-Überbauung, Leutwilerstr. 12, zwei

3½-Zimmer-Wohnungen 1. Stock Zentrale Lage, rollstuhlgängig, Lift, Wohnbalkon, Möglichkeit zur Miete eines Autoeinstellhallenplatzes. Geeignet für Senioren, Paare oder Einzelpersonen. Mietzins pro Monat Fr. 1244.– NK/HK ca. Fr. 160.– Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei, Tel. 062 767 71 11. Dürrenäsch, 19. August 2014 Gemeindekanzlei

Amtliche Vermessung / Öffentliche Auflage des Vermessungswerkes Fahrwangen Los 6 Die Arbeiten und Kontrollen an der Erneuerung der amtlichen Vermessung von Fahrwangen Los 6 sind abgeschlossen. Mit der öffentlichen Auflage der neuen Pläne erhalten die Eigentümer die Möglichkeit, das Planwerk einzusehen. Nach Abschluss der öffentlichen Auflage wird das Vermessungswerk durch den Regierungsrat genehmigt und die Beweiskraft als öffentliche Urkunde erteilt. Verfahren Die Erneuerung der amtlichen Vermessung erfolgte gebietsweise mit unterschiedlichen Verfahren: Im arrondierten Baugebiet erfolgte eine Instandstellung der Vermarkung mit einer anschliessenden Neuvermessung. Damit wurden alle Grenz- und Situationspunkte (Grundstücke, Gebäude und Bodenbedeckung) auf der Grundlage des neuen Fixpunktnetzes neu eingemessen. Aus diesen Messdaten wurden die neuen Grundbuchpläne in einem EDV-System erstellt. Dieses Verfahren unterliegt einer öffentlichen Auflage mit Einsprachemöglichkeit. Die Kosten für diese Arbeiten tragen gemäss den gültigen Bestimmungen Bund, Kanton und Grundeigentümer. Im Landwirtschafts- und Waldgebiet wurden die vorhanden Daten aus den vergangenen 100 Jahren für die Konstruktion der neuen Pläne verwendet. Dieses Verfahren wird als Katastererneuerung bezeichnet und unterliegt nicht der öffentlichen Auflage. Die Kosten für diese Arbeiten teilen sich Bund und Kanton. Öffentliche Auflage In der Zeit vom 25. August bis 24. September 2014 liegen die neuen Pläne während der ordentlichen Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Fahrwangen zur Einsichtnahme auf. Die Grundeigentümer erhalten dazu eine separate Einladung mit einer Zusammenstellung ihrer Grundstücke (Güterbogen). Damit kann das Vermessungswerk eingesehen und die Richtigkeit überprüft werden. Mit der Erneuerung der amtlichen Vermessung erfolgt auch eine Neuberechnung der Grundstücksflächen. Die neuen Flächen werden aufgrund der neu bestimmten Grenzpunktkoordinaten berechnet. Im Gegensatz dazu wurden die alten Flächen aus den über hundertjährigen Grundbuchplänen heraus gemessen. Diese alte Bestimmung ist somit fehleranfällig und auch stark vom Massstab und Zustand des Planes abhängig. Differenzen zwischen der alten und neuen Fläche sind auf diese Umstände zurückzuführen. Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Flury Planer + Ingenieure AG telefonisch unter 058 733 33 44 gerne zur Verfügung. Fahrwangen, 20. August 2014 Gemeinderat

Das Zurückschneiden ist bis Ende September vorzunehmen.

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt

Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Dürrenäsch, 20. August 2014 Gemeinderat

Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG lädt auch dieses Jahr wieder alle AHV-Berechtigten aus den Ufergemeinden des Hallwilersees zu einer Gratis-Seerundfahrt ein auf Dienstag, 30. September 2014 – Abfahrt Schiffsstation Delphin um 13.30 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Gemeinderat Fahrwangen wünscht allen Teilnehmenden eine vergnügte Seerundfahrt. Fahrwangen, 20. August 2014 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. August 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches BRUNEGG

Feuerwehrtag vom 23. August 2014 Am Samstag, 23. August 2014, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken-Wildegg den Feuerwehrtag durch. Nebst der Einweihung des Pikettfahrzeugs werden verschiedene Attraktionen für Jung und Alt geboten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Möriken, 20. August 2014 Feuerwehr Chestenberg

Baugesuch Bauherrschaft Fischer Otto und Ruth Unteräschstrasse 3, Möriken Bauobjekt Wärmepumpe Bauplatz Parz. 298, Geb. Nr. 122 Unteräschstrasse 3 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. August bis 22. September 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Ersatzwahlen für die Amtsperiode 2014/2017, 1. Wahlgang Gemeinderat, Gemeindepräsident/in und Vize-Gemeindepräsident/in Für die Ersatzwahlen vom 28. September 2014 wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet: Gemeinderat (2 Mitglieder) • Schmid Peter, 1951, von Seon AG, neu • Spiess Martin, 1978, von Anwil BL, neu Gemeindepräsidentin • Imholz Strinati Ruth, 1973, von Zürich, Unterschächen UR und Rüschegg BE, neu Vize-Gemeindepräsident • Müller Remo, 1984, von Wald ZH, neu Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindepräsident/in oder Vize-Gemeindepräsident/in nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird oder bei der Ersatzwahl bereits Mitglied der Behörde ist (§27a Abs. 2 GPR). Brunegg, 20. August 2014 Wahlbüro

Bauherrschaft RV Energy Invest AG Unterdorf 34, Gipf-Oberfrick Grundeigent. Jura-Cement-Fabriken AG c/o Jura-Holding AG Zurlindeninsel 1, Aarau Bauobjekt Trafo mit Wechselrichter Bauplatz Parz. 1163, Talstrasse Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. August bis 22. September 2014, Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 20. August 2014 Gemeindkeanzlei

Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand in der Woche vom 25. bis 29. August 2014

EGLISWIL

Stellenausschreibung Im kommenden Frühjahr tritt unser langjähriger Leiter Bauamt in seinen verdienten Ruhestand. Wir suchen daher per 1. Februar 2015 oder nach Vereinbarung einen qualifizierten Berufsmann als Nachfolger

Leiter Bauamt der sich durch Selbstständigkeit, Erfahrung und Flexibilität auszeichnet. Zu seinen Hauptaufgaben zählen der Unterhalt des Strassen- bzw. Wegnetzes (inkl. Winterdienst) und der Entwässerungseinrichtungen, die Pflege von Plätzen und Anlagen, die Sicherstellung der Entsorgungsdienste sowie die Instandhaltung der Meliorationswerke. Ihm obliegt aber auch die Stellvertretung des Leiters Hausdienst. Gerne erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung, zusammen mit den üblichen Unterlagen, bis zum 20. September 2014 an folgende Adresse: Gemeinderat Egliswil, Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil. Allfällige Fragen sind telefonisch an die Gemeindekanzlei Egliswil, 062 769 75 75, zu richten. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und sichern Ihnen zeitgemässe Arbeitsbedingungen zu. Egliswil, 20. August 2014 Gemeinderat

Dank der eher kühlen Witterung im April und Anfang Mai konnte sich das Feuerbrandbakterium auch dieses Jahres im Kanton Aargau nicht ausbreiten. Dies führte im Obstbau, sowohl in Erwerbsobstanlagen als auch bei HochstammKernobstbäumen, zu einer sehr guten Ausgangslage. Dennoch bleibt der Feuerbrand vor allem bei spätblühenden Wirtspflanzen wie Cotoneaster auch 2014 unberechenbar. Nach dem starken Feuerbrandbefall 2012 wurde letztes Jahr erfreulicherweise kein Befall festgestellt. Nun wird dieses Jahr die Gemeinde Möriken-Wildegg nochmals flächendeckend auf Feuerbrandbefall kontrolliert. Die Kontrolle findet in der Woche vom 25. bis 29. August 2014 statt. Es werden mehrere Kontrolleure in der Gemeinde unterwegs sein. Feuerbrand ist eine hoch ansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker: Alle Cotoneasterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia. Verdächtige Pflanzen sollen umgehend den für Feuerbrand verantwortlichen Personen der Gemeinde gemeldet werden (Karl Häusermann, 079 277 53 77, Dieter Oppliger, 079 337 28 12). Wegen der grossen Verschleppungsgefahr dürfen verdächtige Pflanzen nicht berührt werden. Möriken, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Mitwirkungsverfahren Die Entwürfe für die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung, Kommunaler Gesamtplan Verkehr, Bauinventar, Landschaftsinventar, Planungsbericht) liegen von Montag, 25. August, bis Dienstag, 23. September 2014, in der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg auf und können während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden. Begehren und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Am Montag, 8. September 2014, 19.30 Uhr findet im Gemeindesaal Möriken eine öffentliche Orientierungsversammlung statt. Möriken, 13. August 2014 Gemeinderat

Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Recycling-Paradies AG Alte Aarauerstrasse 4, Reinach -/Einzäunung Betriebsgelände / offene Sammelfächer aussen Märkiweg 3, Parz. Nr. 687

Bauherr

Daniel Koch, Rupperswilerstrasse 1, Hunzenschwil Projektverf. Architekturbüro Peter Bolliger Mattenweg 1, Hunzenschwil Bauobjekt Abbruch Einstellräume / Neubau Ausstellungsraum Ortslage Rupperswilerstrasse 1 Parz. Nr. 752 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 21. August bis 22. September 2014 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 20. August 2014 Gemeinderat

Ersatzwahl für die Schulpflege Hunzenschwil

Baugesuche Bauherrschaft Schwenk Wolf Dieter und Angelika, Haldenweg 14 Möriken Bauobjekt Wärmepumpe Bauplatz Parz. 1309, Geb. Nr. 1001 Haldenweg 14

Baugesuche

Holderbank

Für den 1. Wahlgang der Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege vom 28. September 2014, für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/ 2017, sind folgende Kandidaten vorgeschlagen worden: – Schötzau geb. Widmer, Renate, geb. 5. Januar 1970, Wasserfluhring 8, parteilos – Sterki, Reto Martin, geb. 26. November 1966, Oberdorfstrasse 15, parteilos Nebst den vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten sind auch alle anderen Stimmberechtigten von Hunzenschwil wählbar. Hunzenschwil, 20. August 2014 Wahlbüro

NIEDERLENZ

Feuerwehrtag vom 23. August 2014 Am Samstag, 23. August 2014, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken-Wildegg den Feuerwehrtag durch. Nebst der Einweihung des Pikettfahrzeugs werden verschiedene Attraktionen für Jung und Alt geboten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Niederlenz, 20. August 2014 Feuerwehr Chestenberg

Baugesuch Bauherr:

Feuerwehrtag vom 23. August 2014 Am Samstag, 23. August 2014, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken-Wildegg den Feuerwehrtag durch. Nebst der Einweihung des Pikettfahrzeugs werden verschiedene Attraktionen für Jung und Alt geboten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Holderbank, 20. August 2014 Feuerwehr Chestenberg

Baugesuch Bauherr:

Kozarac-Velic Edita und Nedzad, Trottenstrasse 6 Holderbank Planverfasser: Regiohomes AG, Ermin Kuburas, Schlöffistrasse 5a Willen bei Wollerau Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Schulhausstrasse 6 Parzelle Nr. 1014 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 22. August bis 22. September 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Holderbank, 20. August 2014 Gemeinderat

Johannes und Angelika Durzok Meisenweg 10, Niederlenz Bauobjekt: Sichtschutzzaun Objektadresse: Meisenweg 10, Parzelle 1980 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 22. August, bis Montag, 22. September 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 20. August 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Schiesswesen ausser Dienst 300 m

Letztes obligatorisches Schiessen 2014 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard» in Lenzburg Samstag, 30. August 13.00 bis 15.00 Uhr Standblattausgabe nur bis 14.30 Uhr. Wichtig für die AdA: Die persönliche Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebestreifen und das Schiessbüchlein (letzteres nur wenn die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! SV Chestenberg der Vorstand und die Schützenmeister

Hallwil IO, Kantonsstrasse K250; Dürrenäscherstrasse

Sperrung und Umleitung für Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten Die Kantonsstrasse wird 60 m nach dem Kreisel der K249 bis zur Einmündung Wannenmoos/Weiheracker auf einer Länge von rund 175 Metern von Montag, 1. September, ca. 5 Uhr bis Sonntag, 12. Oktober 2014 für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist eine Umleitung signalisiert. Die Sperrung der Kantonsstrasse K250 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits können das Departement Bau, Verkehr und Umwelt und die beteiligten Werke die Arbeiten innert kurzer Zeit erstellen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 21. August 2014 Der Kantonsingenieur

Ersatzwahl Finanzkommission vom 28. September 2014 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl vom 28. September 2014 wurde folgender Kandidat angemeldet: Finanzkommission – Wüthrich Andreas, 1979, von Trub BE in Seon, Buchenweg 5, parteilos, neu Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d.h. bis am 26. August 2014, 16.00.Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seon, 20. August 2014 Wahlbüro

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Andreas und Franziska Kunzmann-Minder, Dörfli 9, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Schwimmbad zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 383 Standort: Parzelle Nr. 53 im Dörfli 9 Öffentliche Auflage vom 22. August 2014 bis 22. September 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 20. August 2014 Gemeinderat

bis 31.

10. 20 14

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. August 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr

Denise Gloor Lottenweg 4, Rupperswil Bauobjekt Umbau und Sanierung Einfamilienhaus Nr. 531 Bauplatz Parzelle 1494, Breite Auflage 22. August bis 22. September 2014 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 20. August 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Bauobjekt Bauplatz Auflage

Angst-Schneider Rudolf und Claudia, Lenzhardstrasse 51 Rupperswil Neubau Büropavillon mit Carport Parzelle 1452, Höhenweg 22. August bis 22. September 2014

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 20. August 2014 Gemeinderat

Letzte obligatorische Übung im Jahre 2014 Samstag, 30. August 2014 13.30 –15.00 Uhr Diese Übung findet für Rupperswil auf dem Schiessplatz 300 m in der GSA Täli in Holderbank statt. Standblattausgabe bis 30 Minuten vor Übungsende. Dienstbüchlein und Leistungsausweis (bzw. Schiessbüchlein) sowie PISA-Etiketten des Bundes sind zwingend mitzubringen. Rupperswil, 20. August 2014 Freier Schiessverein Rupperswil

Personalausflug Am Donnerstagnachmittag, 21. August 2014, begeben sich die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung Rupperswil auf den Personalausflug. Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben daher am betreffenden Nachmittag geschlossen. Am Freitag, 22. August 2014, ist die Verwaltung zu den ordentlichen Zeiten (8.00 bis 14.00 Uhr) geöffnet. Rupperswil, 13. August 2014 Gemeinderat

Stellenausschreibung Die Gemeinde Rupperswil mit 5000 Einwohnern verfügt über ein gut eingerichtetes Gemeindewerk mit aktuellem Fahrzeug- und Maschinenpark. Als Ergänzung des angestammten Teams ist per 1. November 2014 oder nach Vereinbarung die Stelle als

Gemeindewerkangestellter mit einem 100%-Pensum neu zu besetzen. Sind Sie eine jüngere Person mit handwerklichem Geschick, schätzen Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit, die vorwiegend im Freien stattfindet, macht ihnen alleiniges Arbeiten wie auch die Arbeit im Team Spass und ist Ihnen Selbstständigkeit, Einsatzfreude und technisches Verständnis eigen? Dann sind Sie vielleicht unser neuer Mitarbeiter. Optimalerweise stammen Sie dafür aus der näheren Umgebung und bringen Bereitschaft für Winterdienst- und Piketteinsätze mit. Wenn Sie über eine Ausbildung als Fachmann Betriebsunterhalt (Werkdienst) oder über eine ähnliche Ausbildung verfügen, erwarten wir gerne Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an den Gemeinderat Rupperswil, Postfach 91, 5102 Rupperswil. Auskünfte erteilt Herr Reinhard Marti, Gemeindewerkmeister, unter Telefon 079 353 22 44. Rupperswil, 20. August 2014 Gemeinderat

Einladung zum Waldumgang

SCHAFISHEIM

Baugesuch Baugesuch Bauherr:

Koch Immobilien AG Büelisackerstrasse 3, Büttikon Projektverf.: Architekturbüro Werner Koch Gehrenweg 15, Oberlunkhofen Bauobjekt: Neubau 5 Einfamilienhäuser und 3 Zweifamilienhäuser mit Tiefgarage Bauplatz: Eichirebenweg Zone: EF (Gestaltungsplan Eichirebe-Breiti, Zone B) Parzelle: 115 Öffentliche Auflage vom 22. August 2014 bis 22. September 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 20. August 2014 Gemeinderat

Verlegung eines öffentlichen Fusswegrechts; öffentliche Auflage Fusswegverbindung zwischen Jurastrasse und Hilfikerstrasse Im Zusammenhang mit einem Baugesuch hat der Gemeinderat die Verlegung eines öffentlichen Fusswegrechts beschlossen. Es betrifft die Fusswegverbindung zwischen Jurastrasse und Hilfikerstrasse, Parzelle 1125. Gegen diesen Entscheid können innert 30 Tagen begründete Einsprachen eingereicht werden. Diese sind an den Gemeinderat, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf, zu richten. Innert der gleichen Frist kann während der ordentlichen Büroöffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei ein Situationsplan mit dem bisherigen und neuen Verlauf des öffentlichen Fusswegrechtes eingesehen werden. Sarmenstorf, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Verlegung eines öffentlichen Fusswegrechts; öffentliche Auflage Fussweg auf Parzelle 800, Marktstrasse 7 (neu 7a, 7b und 7c) Im Zusammenhang mit einem Baugesuch hat der Gemeinderat die Verlegung eines öffentlichen Fusswegrechts beschlossen. Es betrifft die Fusswegverbindung zwischen Hilfikerstrasse und Augustin-Keller-Weg/Lindenplatz im Fusswegbereich auf der Parzelle 800. Gegen diesen Entscheid können innert 30 Tagen begründete Einsprachen eingereicht werden. Diese sind an den Gemeinderat, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf, zu richten. Innert der gleichen Frist kann während der ordentlichen Büroöffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei ein Situationsplan mit dem bisherigen und neuen Verlauf des öffentlichen Fusswegrechtes eingesehen werden. Sarmenstorf, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Stiftung Brutelgut, alte Bernstrasse 14, Schafisheim Bauobjekt: Abbruch Schulpavillon / Neubau Schulhaus mit Saal und Velounterständen Bauplatz: Alte Bernstrasse 14 Parzellen Nrn. 845 / 758 / 1392 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, AGV Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 22. August bis 22. September 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 20. August 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Konrad Bosch, Zofingen Felix Bosch, Luterbach Hans Bosch, Riniken Vorhaben: Bootshaus Anstricherneuerung 2 Seiten Ortslage: Hallwilersee am Wasser Parzelle 1622 Öffentliche Auflage vom 23. August 2014 bis 22. September 2014 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Ersatzwahl eines Mitgliedes für die Schulpflege vom 28. September 2014 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachmeldefrist Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes in die Schulpflege der Primarschule Schafisheim vom 28. September 2014 wurde folgende Kandidatin angemeldet: Meyer Christine, 1974, von Zürich ZH, Rebenhübel 2, Freie Wähler und Wählerinnen, neu Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten von Schafisheim (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis zum 26. August 2014, 16.30 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Kandidatin von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Schafisheim, 20. August 2014 Wahlbüro

Informationsabend Ortsdurchfahrt am Montag, 25. August 2014, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Schafisheim. Schafisheim, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Weihnachtsmarkt 2014 Samstag, 6. Dezember 2014 11.00 bis 19.00 Uhr Der mittlerweile schon traditionelle Weihnachtsmarkt beim Gemeindezentrum ist noch ausbaufähig. Möchten Sie Ihre Erzeugnisse als Privatperson, Verein oder Gewerbebetreiber präsentieren und zum Verkauf anbieten? Nähere Informationen erhalten Sie bei: – Therese Gautschi, Vorstandsmitglied Gewerbeverein, Tel. 062 891 87 24 – Kurt Hediger, OK Weihnachtsmarkt hewi@yetnet.ch Schafisheim, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Bruno und Gaby Stutz Boniswilerstrasse 27, Seengen Vorhaben: Anbau Wintergarten Ortslage: Boniswilerstrasse 27 Parzelle 3168 Öffentliche Auflage vom 22. August 2014 bis 22. September 2014 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Christoph Wüthrich und Christine Salvi Altweg 1, Seengen Vorhaben: Balkonverglasung Ortslage: Altweg 1, Parzelle 3461 Öffentliche Auflage vom 22. August 2014 bis 22. September 2014 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Claudia Zollinger Unterdorfstrasse 24F, Seengen Vorhaben: Wärmepumpe Luft Heizungssanierung EFH Ortslage: Unterdorfstrasse 24F Parzelle 3367 Öffentliche Auflage vom 22. August 2014 bis 22. September 2014 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Hansjörg Jordi Unterdorfstrasse 24E, Seengen Vorhaben: Wärmepumpe Luft Heizungssanierung EFH Ortslage: Unterdorfstrasse 24E Parzelle 3366 Öffentliche Auflage vom 22. August 2014 bis 22. September 2014 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. August 2014 Gemeindekanzlei

Der Forstbetrieb Rietenberg lädt die Bevölkerung herzlich zum öffentlichen Waldumgang im Gemeindebann Egliswil rund um das Thema «Wald als Lebensraum und Holzlieferant» ein auf Samstag, 6. September 2014, 13.15 Uhr. Treffpunkt: Forstmagazin Firmetel in Egliswil Anschliessend an den Waldumgang offeriert der Forstbetrieb Rietenberg allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Imbiss. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Die Parkplätze sind signalisiert. Gemeinderat und Forstbetrieb Rietenberg hoffen auf eine grosse Teilnehmerzahl. Seengen, 20. August 2014 Forstbetrieb Rietenberg Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. August 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Jobs von A bis Z.

70- bis 100%-Job Wir suchen nach Vereinbarung fleissige/n, ehrliche/n, arbeitswillige/n, teamfähige/n

Mitarbeiter/in In unserem Fachgeschäft in Wildegg brauchen wir eine/n

aufgestellte/n Fleischfachmann/-frau Kunden betreuen und beraten mit viel Fachwissen ist Ihr Motto, dann sind Sie bei uns richtig. Bitte anrufen unter Telefon 062 893 12 15. www.schnydermetzgerei.ch

für unsere Rampenverkäufe in der Deutschschweiz. Ihr Aufgabenbereich: – Mitarbeit im Lager (Teufenthal) – Auszeichnen der Waren – Auf- und Abbau der Rampenverkäufer (alles auf Paletten) – Bedienen der Kasse – Auffüllen der Regale – Warenbestellungen – Kleinere Warenlieferungen mit Bus – Verschiedene anfallende Arbeiten Arbeitszeiten nach Absprache. Beherrschen Sie die deutsche Sprache in Wort und Schrift? Interessiert? Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung (mit frankiertem Retourcouvert) an: Reliko AG Wynentalstrasse 1, Postfach 53 5723 Teufenthal Tel. 079 358 61 79

Zur Ergänzung unseres existenten Teams im Lenzo Park in Lenzburg suchen wir für unsere bediente Kaffeebar per 1. September 2014 verkaufsorientierte, freundliche und flexible

Teilzeit-Mitarbeiter/in 40–60% und 60–80% Interesse geweckt? Dann melden Sie sich unter jobs@foodys.ch. CV per Post werden nicht retourniert.

Elektroplanung • Sicherheitsberatung • Installationskontrollen

Wir suchen einen zuverlässigen und kompetenten

Elektro-Sicherheitsberater mit eidgenössichem Fachausweis Ihre Aufgaben: • Abnahmen und Kontrollen von Niederspannungsinstallationen • Beratung von privaten Kunden, Installateuren und Elektrizitätswerken • Bearbeiten von Korrespondenz und Erstellen von Berichten Ihr Profil: • Abgeschlossene Ausbildung als Elektro-Sicherheitsberater • Interesse an der Beratungs- und Kontrolltätigkeit • Freude am Umgang mit modernen Messgeräten und Computern Wir bieten Ihnen: • Arbeitsanstellung nach GAV • Interessantes, vielseitiges und selbstständiges Arbeitsumfeld • Sorgfältige und gezielte Einführung • Mitarbeit in einem kleinen, motivierten Team Herr Fritz Hauser beantwortet gerne Ihre Fragen und freut sich auf Ihre Bewerbung. electrocontrol fh gmbh, Gugelweg 14, 5103 Möriken Telefon 062 893 30 27, E-Mail: electrocontrol@fh-ep.ch

Die bisherige Stelleninhaberin sieht Mutterfreuden entgegen. Aus diesem Grund suchen wir für unsere Gemeinde mit rund 750 Einwohnern

Wir sind ein führendes Unternehmen in der Branche der Industrie-, Medizinal- und Spezialgase. In unserer Abteilung Flaschenunterhalt erwartet Sie eine abwechslungsreiche, interessante Tätigkeit als

Stellvertreter des Gruppenleiters Flaschenunterhalt Durch unser bestens eingespieltes Team werden Sie in folgende Arbeiten eingearbeitet: • Allgemeine Arbeiten an Gebinden – Ventile an Flaschen aus- und einziehen – Flaschen reinigen und lackieren – Flaschen rüsten und etikettieren – Flaschen zur fachgerechten Entsorgung bereitstellen • Tauchflaschen für SVTI-Prüfung vorbereiten • Mithilfe bei wöchentlicher Flaschenprüfung • Stellvertretung des Gruppenleiters Diese vielseitige Tätigkeit möchten wir einer jüngeren Person (25 bis 45 Jahre) anbieten, welche über eine abgeschlossene technische Berufslehre verfügt. Interessiert? Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an Herrn Markus Loretan c/o Messer Schweiz AG Seonerstrasse 75, 5600 Lenzburg oder markus.loretan@messer.ch

eine(n) Verwaltungsangestellte(n) 60%-Pensum Wir stellen uns für diese vielseitige Tätigkeit eine Persönlichkeit vor, die sich durch Initiative, Einsatzfreude und angenehme Umgangsformen auszeichnet. Die Stelle verlangt eine selbstständige Arbeitsweise in einem kleinen Team. Der Arbeitsbereich umfasst: • Selbstständige Führung der Einwohnerkontrolle und der Zweigstelle SVA • Allgemeine Kanzleiarbeiten • Unterstützung der Gemeindeschreiberin und Leiterin Finanzen • Kontakt mit unserer Bevölkerung am Schalter und am Telefon Ihre Voraussetzungen: • kaufmännische Grundausbildung • Berufserfahrung auf einer Gemeindeverwaltung • selbstständiges, zuverlässiges und exaktes Arbeiten • gute EDV-Kenntnisse • Freude am Umgang mit Menschen Unser Angebot: • interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kleinen Team • moderner und gut eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Nähere Auskünfte zu dieser Stelle erteilen wir Ihnen gerne unter 062 777 15 59. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Referenzen und Foto) an den Gemeinderat Leutwil, 5725 Leutwil. Leutwil, im August 2014 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Erster «Streethockey-Kids Day» in Lenzburg A

m Sonntag, 31. August, findet der erste «Streethockey-Kids Day» in Lenzburg statt. Der SHC Seetal Admirals bietet den Teilnehmenden kostenlos ein abwechslungsreiches Programm an. Der «Streethockey-Kids Day» wurde

Ein Admiral im sportlichen Einsatz. Foto: zvg

speziell für Knaben und Mädchen ab Jahrgang 1999 und jünger geschaffen, welche noch nie mit dieser spannenden Sportart in Kontakt gekommen sind. Auf dem Spielfeld des SHC Seetal Admirals in der Sportanlage Wilmatten werden zwischen 10 und 15 Uhr spielerisch erste Erfahrungen im Umgang mit Stock und Ball gemacht. Spiel und Spass stehen dabei im Vordergrund. Oberstes Ziel für den Verein ist es, die Faszination und Freude für Streethockey zu wecken. Benötigte Ausrüstung Es wird empfohlen, Turnschuhe und wetterangepasste Sportkleidung mitzubringen. Zusätzlich sind Handschuhe, auch Skihandschuhe sind möglich, empfehlenswert. Das restliche Material wie beispielsweise Hockeystöcke wird vom SHC Seetal Admirals zur Verfügung gestellt. Garderoben stehen vor Ort zur Verfügung. Verpflegung wird zu günstigen Preisen angeboten. Der SHC Seetal Admirals freut sich auf möglichst viele interessierte Knaben und Mädchen. Auch weitere Besucher und Besucherinnen sind herzlich willkommen. Interessierte melden sich unter folgender Adresse an: praesident @seetal-admirals.ch Treffpunkt ist der Streethockeyplatz in der Sportanlage Wilmatten Lenzburg, wo die interessierten Kids um 10 Uhr in Empfang genommen werden. (Eing.)

Wochenenderlebnis für Familien Den Eltern, Grosseltern oder Gotte und Götti bieten die Naturfreunde Lenzburg eine besondere Gelegenheit, Kindern die Natur und das Abenteuer näher zu bringen. Am 30./31. August veranstalten sie eine zweite Auflage des zweitägigen Familienplausches im Gislifluh-Naturfreundehaus oberhalb Oberflachs. Für 20 Franken pro Person erhält man eine Übernachtung, ein Nachtessen und ein Frühstück. Nach der Anmeldung trifft man sich am Samstag um 14 Uhr, und am Sonntag ab 15 Uhr ist die Rückkehr geplant. Dazwischen beschäftigt man sich unter der Leitung von Verena Lehmann mit Zeltaufbau, einer kurzen Wanderung, diversen Spielen und anderen Erlebnissen in der freien Natur, zum Beispiel Übernachten im Zelt oder sogar unter freiem Himmel, je nach Wetter. Am Sonntag gehen die Aktivitäten weiter mit der Gislifluh-Olympiade. Da das Restaurant jeden Sonntag geöffnet hat, kann man zum Mittagessen ein knuspriges Poulet erstehen, da an jenem Sonntag Ernst Salm vom Berghof seine Hühner am Grill drehen lässt. Nähere Auskünfte erteilen Verena Lehmann, flussschwalbe@bluewin.ch, Telefon 056 443 10 59, 079 894 22 48, oder Peter Heimgartner, heimi55@bluewin.ch, Telefon 056 624 00 70, oder Telefon 076 340 10 34, oder www.nf-lenzburg.website123.ch. (habu)

Centrum-Geschäfte mit neuem Vorstand PRO SENECTUTE Feldenkrais-Kurs Sich entspannt bewegen zu können, ist für die Lebensqualität entscheidend, denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode steht nicht die Leistung, sondern Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Kursbeginn ist am Dienstag, 23. September, 13.30 bis 14.30 Uhr. Der Kurs beansprucht 10 Lektionen, letzte Lektion ist am 25. November. Kosten: 200 Franken. Anmeldeschluss: 13. September. Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig

und macht Spass. Das ganzheitliche Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Die Teilnehmenden lernen Methoden und Tipps kennen, die das Gedächtnis unterstützen. Geübt wird ohne Druck in lockerer Atmosphäre. Kursbeginn ist am Mittwoch, 1. Oktober, 14 bis 16.15 Uhr. Der Kurs dauert 4 Wochen, letzte Lektion ist am 22. Oktober. Kosten 136 Franken. Anmeldeschluss: 20. September. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

An ihrer ausserordentlichen Generalversammlung vom 14. August hat die Vereinigung der Centrum-Geschäfte in Lenzburg einen neuen Vorstand gewählt. Es sind dies: Brigitte Becker, Präsidentin (Blumen Verde); Maja Gsell, Aktuarin (Boutique am Brunnen); Eleonora Serratore, Kassierin (’s 16i). Das Ziel des Vorstandes ist es, auf organisatorischer Ebene zu wirken. «Wir hoffen, dass die Basis unser Wirken mitträgt und wir mit viel Elan die künftigen Aufgaben gemeinsam anpacken werden», umreisst Präsidentin Brigitte Becker kurz das künftige Wirken. ST

Gewerbeverein, Schule und Schüler ziehen bei der Lehrstellensuche am gleichen Strick: Erich Renfer, Christian Ryser, Markus Jägle vom Gewerbeverein, Marcel Mattenberger, Lehrer (v.l.); Maria, Julia, Dilsad, Stefan und Fabrizio, stellvertretend für die Schüler der 3. Oberstufe der Regionalschule Lenzburg. Foto: ST

Das Pilot-Projekt startet Das Pilotprojekt «Schüler sucht Beruf – Firma sucht Lehrling» des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung (GVL) zusammen mit der Regionalschule Lenzburg stösst bereits jetzt in anderen Schulen auf reges Interesse. Beatrice Strässle

D

ie Berufswahl. Ein grosser Aufwand für die Firmen, welche Schnupperlehren anbieten, und für die Schüler, welche sich mit aufwendigen Dossiers für ein Schnuppern bewerben, ohne genau zu wissen, ob ihnen der Beruf überhaupt zusagt. Viele Firmen verzichten heute darauf, Schnupperlehren anzubieten, der Aufwand ist – mit dem Ertrag verglichen – zu gross. Das führt zu einer Verknappung des Lehrstellenangebots, jedoch haben verschiedene Berufsbranchen Schwierigkeiten, Lernende zu rekrutieren. Hier springt nun der Gewebeverein Lenzburg und Umgebung in die Bresche mit dem Projekt «Schüler sucht Beruf – Firma sucht Lehrling». Schulabgänger sollen lokale Lehrstellenangebote kennen und bei Interesse erste Kontakte zu den Ausbildungsbetrieben aufnehmen, Ausbildungsbetriebe präsentieren ihre Angebote und rekrutieren Lernende aus der Region.

Vom Buch bis zum Plüschtier – der Spielsachenflohmarkt

HINWEIS Führung durch das 2000-Watt-Areal «Im Lenz» mit Fachreferat von Prof. Heinrich Huber Am Freitag, 22. August, von 18 bis ca. 20 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Lenzburg, Niederlenzer Kirchweg. Im Rahmen der Energiewende-Tour, welche im Juni und August 2014 durch sechs Aargauer Gemeinden führt, organisiert die Allianz «Aargau effizient und erneuerbar» am Freitag, 22. August, ab 18 Uhr eine Führung durch das 2000Watt-Areal «Im Lenz» in Lenzburg. Die Teilnehmenden treffen sich um 18 Uhr am Niederlenzer Kirchweg beim Bahnhof Lenzburg, wo sie von Regula Bachmann, Präsidentin des WWF Aargau und Mitglied der Allianz «Aargau effizient und erneuerbar», begrüsst werden. Anschliessend folgt ein Spaziergang zum Areal «Im Lenz», dem ehemaligen Hauptsitz der Hero AG, auf

dem derzeit ein nachhaltiges Quartier am Entstehen ist. Vizeammann Franziska Möhl-Wey hält ein Grusswort von der Stadt Lenzburg mit Ausführungen über das kürzlich erhaltene Label Energiestadt sowie die Motivation, dieses zu erreichen. Anschliessend erfahren die Teilnehmenden im Referat von Prof. Heinrich Huber der FHNW, was ein 2000-Watt-Areal auszeichnet und was es von einem herkömmlichen Quartier unterscheidet. Höhepunkt des Abends ist die Führung durch die Bauherrschaft Losinger Marazzi über die Baustelle. Die Teilnehmenden erfahren viel Wissenswertes über das geplante neue Quartier, über den Stand der Bauarbeiten und wie hier in Zukunft gewohnt, gelebt und gearbeitet wird. Die Veranstaltung ist kostenlos. (Eing.)

Über das, was man selber nicht mehr braucht, freut sich jemand anderes. Foto: zvg

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m Mittwoch, 3. September, darf unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals wieder fleissig gefeilscht, gekauft und getauscht werden. Kinder aller Altersgruppen haben die Gelegenheit, auf ihrem «Marktplatz» (Wolldecke, bitte selber mitnehmen) ihre ausgedienten Spielsachen, Bücher, Musikinstrumente, Computer-Spiele, Plüschtiere und vieles mehr anzubieten. Den Händ-

INSERATE

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lern wird ausserdem gratis Sirup und Kuchen offeriert, und die Erwachsenen können es sich am Kaffeetisch gemütlich machen. Der Elternverein freut uns auf ein farbenfrohes und reges Markttreiben. Mittwoch, 3. September, 14.30 bis 17 Uhr, (Einrichten ab 14 Uhr, nicht früher). Ort: Unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals, Lenzburg.

Der GVL hat mit Firmen Kontakt aufgenommen, es konnten über 100 Schnupperplätze gefunden werden. Die Angebote wurden elektronisch erfasst und der Regionalschule zur Verfügung gestellt. Die Lehrpersonen der Schüler der 3. Oberstufenklassen weisen die interessierten Schüler gemäss der Angebotsliste zu. «Ich interessiere mit für Koch und habe auf der Liste auch schon ein Angebot gefunden», äussert sich Stefan. Für Maria, welche gerne als Laborantin schnuppern würde, hat es noch kein Angebot. «Für uns sind solche Rückmeldungen aus der Schule sehr wichtig, damit wir vom Gewerbeverein als Koordinationsstelle diese Lücke schliessen können», erklärt Erich Renfer, Präsident des GVL. Es liegt ihm auch am Herzen, aufzuzeigen, wie wichtig für die Firmen gut ausgebildete Berufsleute sind. «Dieser Weg sollte immer auch als Option gegenüber einer Mittelschule gesehen werden», stellt er fest. Am 11. September findet der erste Tag der offenen Tür statt, an welchem die Firmen ihr Berufsangebot vorstellen und die Schüler sich ein erstes Bild von ihrem Wunschberuf machen können. Das Projekt stösst bei den Schulen aus der Region bereits auf Interesse. Bevor man jedoch den Fächer weiter öffnet, will der Gewerbeverein erste Erfahrungen mit dem Pilot-Projekt zusammen mit der Regionalschule Lenzburg sammeln. Unterstützt wird das Projekt ideell und materiell auch durch «Lebensraum Lenzburg Seetal» und wurde beim Kanton als «NRP-Projekt» eingereicht.

Aus dem Lenzburger Stadtrat Lenzburg hilft Unwetter-Opfern in Schangnau Der Stadtrat Lenzburg und die SWL Energie AG haben beschlossen, der Gemeinde Schangnau einen Betrag von 10 000 Franken zukommen zu lassen. Der städtische Beitrag wird dem Konto «Beiträge an private Organisationen» belastet. Die im Emmental gelegene Gemeinde Schangnau wurde am 24. Juli 2014 von einem heftigen Unwetter heimgesucht. Verheerende Regenfälle mit bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter hatten dazu geführt, dass unter anderem die Emme, welche im oberen Emmental den höchsten Stand seit 300 Jahren erreichte, über die Ufer trat. Zur Bewältigung der umfangreichen Schäden ist die Gemeinde auf Hilfe angewiesen. Der Verwaltungsratspräsident der SWL Energie AG, Martin Steinmann, und der Lenzburger Stadtammann, Daniel Mosimann, liessen es sich nicht nehmen, dem Gemeindepräsidenten der Gemeinde Schangnau, Ulrich Gfeller, den Check persönlich zu überreichen. (dh)


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Stadt Lenzburg / Region

Willkommen an der Regionalschule Lenzburg

INSERAT

Das neue Schuljahr hat begonnen. Traditionell wurden die neuen Lehrkräfte von Kindergarten und Regionalschule Lenzburg mit einem Apéro im Lenzburger Burghaldenhaus herzlich willkommen geheissen.

Die Glocken reisen nach Aarau

Pia Weber

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ahlreiche neue Lehrerinnen und Lehrer haben in diesen Tagen ihre Arbeit an Kindergarten und Regionalschule Lenzburg aufgenommen. Dass der Begrüssungsapéro jeweils im Burghaldenhaus stattfinde, im «Repräsentationshaus für ganz wichtige Leute», wie Stadtammann Daniel Mosimann betonte, solle ihnen zeigen, wie wichtig sie für die Schule sind. Nach ihrer Begrüssung stellte Schulpflegepräsidentin Susanne Buri die Mitglieder der Schulpflege und die Schulleitungen und ihre Zuständigkeiten vor. Damit auch die neuen Lehrerinnen und Lehrer bald heimisch werden können am neuen Arbeitsort, stellten die Vertreter der drei Gemeinden Lenzburg, Staufen und Ammerswil ihre Gemeinden vor. Der Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann wies darauf hin, dass man

Kennenlernen stand im Burghaldenhaus im Vordergrund.

Foto: PW

Sorgsam werden die Glocken auf den Anhänger gehievt. oben bei den Zinnen der Schlossmauer gut «Knöpfe lösen» könne. Schulpflegemitglied Christoph Furter gab den Tipp, doch am Staufberglauf teilzunehmen, so könne man praktisch die ganze Gemeinde mit eigenen Augen sehen, und Marianne Horner, Vizeammann von Ammerswil, malte ein schönes Bild von ihrer idyllischen Gemeinde, wie sie es nannte, und bat die Lehrkräfte, auch

einmal einen Artikel für die Schulzeitung «Doppelpunkt» zu schreiben. Zum Schluss informierte Christine von Arx, Leiterin des Museums Burghalde, über die breite Palette der Ausstellungen des Museums. Anschliessend fanden alle Gelegenheit, sich bei einem Glas Wein näher kennenzulernen, erste Erfahrungen auszutauschen oder was auch immer.

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m Zuge der «Einhausung» des Glockenturms in Hunzenschwil sind am vergangenen Dienstag die Glocken aus ihren Verankerungen herausgelöst und nach Aarau in die Glockengiesserei überführt worden. Die «Einhausung» des Glockenturms wird notwendig, weil das Geläut unangenehm eindringlich und laut

war. Die grösste Glocke wiegt rund 2 Tonnen, die vier anderen sind ca. 1,5 Tonnen schwer. Auch für Kranführer Stephan Mathys keine alltägliche Arbeit. «Es macht Spass, schliesslich macht man so etwas nicht jeden Tag. Für mich ist es jedenfalls das erste Mal, dass ich Kirchenglocken abtransportiere.» SB

Packender Pferdesport bei der Reithalle Egliswil M

Erster Schultag – damals und heute: Andreas Bertschi aus Lenzburg, wie er (linkes Bild Mitte) vor 73 Jahren mit seinen Geschwistern Martha und Franz seinem ersten Schultag entgegensieht. Heute, auf derselben Treppe und wieder in der Mitte, Andreas Bertschi mit den Nachbarskindern. (Anja Vögeli Knapp)

MARKTNOTIZEN Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

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orgen beginnt die traditionelle Springkonkurrenz Seon bei der Reithalle Egliswil. Die Springkonkurrenz beginnt dieses Jahr am 22. August um 12 Uhr mit den R/N-110- und 115-Prüfungen, wobei die genannten Zahlen bei den Prüfungen jeweils für die Hindernishöhe stehen. Um 17 Uhr folgt der Bünztal-Seetal-Cup, eine Spezialprüfung mit zwei Umgängen und einem Stechen. Der Cup ist letztes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Kavallerieverein Bünztal entstanden. Parallel dazu heisst es ab 18 Uhr ausserdem Spaghetti à discrétion in der Festwirtschaft und danach auf einen Feierabenddrink an die Bar. Am Samstag ab 7.30 Uhr finden dann die beiden B/R-90-Prüfungen statt, ab 12 Uhr folgen zwei Abteilungen der R/N100- und -105-Prüfungen. Natürlich ist die Bar auch am Samstagabend geöffnet und es ist wiederum eine tolle Stimmung zu erwarten. Der Sonntag beginnt um 8 Uhr mit zwei weiteren R/N-110- und -115-Prüfungen, bevor um 12 Uhr der Final des

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Dieses Wochenende: Springkonkurrenz Seon. Bünztal-Seetal-Cups ausgetragen wird. Für diesen Final qualifizieren sich die besten 20 Reiter aus den beiden Qualifikationsprüfungen des Bünztal-SeetalCups in Wohlen und Seon. Den krönenden Abschluss bilden schliesslich um 14 Uhr die R/N-120- und -125-Prüfungen.

Foto: KRü

Zahlreiche interessante Wettkämpfe sind garantiert. Weitere Informationen zu diesem Anlass für die ganze Familie sind unter www.rv-hallwil.ch oder auf der Facebook-Seite «Reitverein Hallwil» zu finden. Tina Haller


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. August 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 23. bis 29. August: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Samstag, 23. August 2014 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 24. August 2014 10 Uhr Zweisprachiger Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Régine Lagarde und Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: 1. Petrusbrief 4, 7–11; Lieder: 8 / 233 / 652 / 334; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Weltgemeinschaft Ref. Kirchen – kantonal

Hendschiken Samstag, 23. August 2014 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagsschule) im Kirchenzentrum Sonntag, 24. August 2014 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 24. bis 30. August: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 23. August – 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 24. August – 10.00 Möriken, Musikgottesdienst «Italienische Renaissance» (Meditative Orgelstücke und für Orgel arrangierte Tänze) Pfrn U. Vock, N. Grütter (Orgel) Taufe von Fiona Bucher, Möriken Fahrdienst ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit R. Läuchli, Tel. 062 893 17 42. Mittwoch, 27. August – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfrn. U. Vock und Team Donnerstag, 28. August – 20.00 Frauen lesen die Bibel Pfrn. Ursula Vock (bei Susanne Lüscher, Fliederweg 7, Möriken) www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 23. August 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 24. August 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 26. August 2014 – 18.00 Uhr Schuleröffnungsgottesdienst Donnerstag, 28. August 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 24. August 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 26. August 2014 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 22. August 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier; Dreissigster Samstag, 23. August 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 24. August 2014 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

AUENSTEIN Sonntag, 24. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 26. August – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 27. August – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 28. August – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend im Kirchgemeindehaus

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Psalm 121,1.2

In Liebe und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwägerin, Gotte, Tante, Cousine und Freundin

Erika Ida Sager-Renold 29. März 1923 bis 15. August 2014 Die Gewissheit, dass sie jetzt beim Vater im Himmel ist, stärkt uns. Ihr erfülltes Leben war geprägt von ganzer Hingabe zu den Mitmenschen. Durch ihr Dasein wurden wir alle reich beschenkt. Christa und Felix U. Bretschger-Sager Roman Bretschger und Stefanie Housseini Tabrizi Luzia Bretschger und Christof Hildebrand Margrit und Hans Trachsel-Sager Hanna Trachsel Maria und Béat Gretener-Sager Camille Noé Gretener Hanna Sager Oskar und Amanda Sager-Lenherr Remo Sager, Severin Sager Andreas Sager Cornelia und Emanuel Lippuner-Sager Lydia Lippuner, Tabitha Lippuner Der Trauergottesdienst findet am Montag, 25. August 2014, um 12.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch statt, anschl. Beerdigung auf dem Friedhof. Anstelle von Blumenspenden gedenke man: Cartons du Cœur, Lebensmittelhilfe Aargau, 5024 Küttigen, PC 18-465936-9, IBAN CH09 0900 0000 1846 5936 9 Missionshaus Güetli, 8932 Mettmenstetten, PC 80-60306-3, IBAN CH36 0900 0000 8006 0306 3.

Traueradresse: Hanna Sager, Bifang 5, 5600 Lenzburg

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis Sonntag, 24. August 2014: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab Montag, 25. August 2014: Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Samstag, 23. August 2014 Fiire mit de Chliine 10.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Thema: «D’ Türe isch immer offe für Di!» Sonntag, 24. August 2014 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gospel-Gottesdienst mit dem Chor «The Spirits»; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Kantonalkollekte zugunsten Weltgemeinschaft reformierter Kirchen; anschliessend Apéro Montag, 25. August 2014 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Mittwoch, 27. August 2014 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum; Leitung: Cécile Schneider; Unkostenbeitrag: Fr. 12.–

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 22. August 2014 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 9. Klasse (PH4) im Pavillon Sonntag, 24. August 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Lukas 19, 41–48 Lieder: 182, 1–3 / 538, 1–4 / 211, 1–4 / 347, 1–3 Kantonalkollekte: Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen Montag, 25. August 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Dienstag, 26. August 2014 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse/ Gruppe B (PH3) Mittwoch, 27. August 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse/ Gruppe B (PH3) Sonntag, 31. August 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Netzwerk Alltag – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nachVereinbarung) Anschliessend Kirchenkaffee

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 21. August 2014 – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Freitag, 22. August 2014 – 14.00 Gesprächskreis «zäme rede» Pfrundhaus Sonntag, 24. August 2014 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Begrüssung M. Jörg, Jugendarbeiter anschl. Apéro Kollekte: Weltgem. ref. Kirche Dienstag, 26. August 2014 – 20.00 Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, Pfrundhaus Mittwoch, 27. August 2014 – 12.00 Trauertreff, gemeinsames Mittagessen im Restaurant (Treffpunkt Pfrundhaus) – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus – 19.30 GOoD TIME – Singen, Loben, Auftanken!, Kirche Birr Donnerstag, 28. August 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Herzlichen Dank

Brunegg

Überwältigt von den überaus zahlreichen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserem liebsten Papi

Albert Büchli-Kölliker Es tröstet uns in dieser schweren Zeit, dass er für viele als gütiger, herzensguter und gläubiger Mensch in Erinnerung bleibt.

A N K E

– allen, die ihn in seiner langen Leidenszeit mit Besuchen und Telefonaten erfreut haben; – Frau Dr. R. Merki, Onkologie KSA, Dr. M. Breitenstein, Hausarzt, sowie der Onko-Spitex, Frau D. Mustone, für die kompetente, fürsorgliche Begleitung; – Prediger W. Neukom für den sehr persönlich gestalteten Abschiedsgottesdienst; – allen, die von unserem lieben Papi Abschied nahmen und in liebevoller Anteilnahme ihr Beileid mit stillem Händedruck oder mit Blumen, Karten und Spenden bezeugten.

Staufen, im August 2014

Scherz Sonntag, 24. August 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad

danken wir herzlich.

D

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Die Trauerfamilien

Freitag, 22. August 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Dienstag, 26. August 2014 – 11.45 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Rest. Rössli Anmeldung: 056 443 22 23 (K. Rose) Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HUNZENSCHWIL Sonntag, 24. August – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Taufe von Matthias Bertschi Kollekte: Weltgemeinschaft ref. Kirchen (kant.) – 17 Uhr Musik in der Mitte, Kirche Suhr «Orgel-Dialog mit Echo» Nathalie Leuenberger und John P. MacKeown spielen Musik für zwei Orgeln von Byrd bis Brahms. Eintritt frei, Kollekte Amtswoche vom 25. bis 29. 8.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 24. August 2014 – 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl in Leutwil mit Pfr. Thomas Hurni. Kant. Kollekte: Weltgemeinschaft Ref. Kirchen

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 22. August – 17.15 Werktags-Gottesdienst auf dem Fretz-Men-Areal – 18.30 Zündschnur im KGH Samstag, 23. August – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 24. August – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Philipp Nanz Mitwirkung von Simon Wunderlin, Marimba Thema: mit den Psalmen beten Kollekte: Weltgemeinschaft ref. Kirchen Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 26. August – 14.00 Arbeitskreis im KGH Donnerstag, 28. August – 19.00 Alphalive Info-Znacht (Anmeldung erwünscht) www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 24. August – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.15 Taufe von Sandro Koch Donnerstag, 28. August – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 24. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigttext: Markus 11, 15–19 Lektorin: Paola Fischer Organistin: Christina Ischi Kollekte: Weltgemeinschaft ref. Kirchen Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 28. August – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Amtswoche vom 25. bis 31. August 2014: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 24. August – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Gotthard Held, Lenzburg, Kantonalkollekte: Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen Donnerstag, 28. August – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrin. Astrid Köning

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 24. August 9.15 Uhr, Egliswil Taufe von Marco Locher, Egliswil Lieder: 184, 1–5; 233, 1–3; 652, 1–2; 353 10.15 Uhr, Seengen Die Kirchenchöre Schlosswil BE und Seengen singen gemeinsam Stücke aus der «Deutschen Messe» von Schubert und freuen sich auf viele Zuhörende! Pfarrer David Lentzsch Lied: 652, 1–2 Predigt zu Apostelgeschichte 3: auf eigenen Füssen Mittwoch, 27. August Laudes 6.30 Uhr, Seengen www.kirche-seengen.ch

OTHMARSINGEN Freitag, 22. August 2014 – 19.00 Uhr: Werktags-Gottesdienst auf dem Bauernhof von Familie Markus und Ursula Suter, Steinhof, mit Pfarrerin Christine Friderich und Sozialdiakon Rolf Friderich. Mit Alphornklängen des «Silberhorn-Duos», anschliessend rustikaler Apéro riche. Der Gottesdienst findet bei jedem Wetter statt. 18.30 Uhr Gottesdiensttaxi zum Steinhof vor der Kirche. Kollekte: Bau- und Renovationsfonds Sonntag, 24. August 2014 – 9.00 Uhr: Abfahrt zum Gottesdienst in Rupperswil Dienstag, 24. August 2014 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser Samstag, 30. August 2014 – 9.00 bis 17.00 Uhr: «chill and work-day», für alle im Alter von 13 bis 18 Jahren, die etwas auf die Beine stellen wollen; im Kirchgemeindehaus, mit Übernachten bis Sonntag, 10 Uhr

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 22. August – 18.00 Uhr: Jugend- & Familiengottesdienst mit Begrüssung der neuen 6.-Klässler Pfr. Jürg von Niederhäusern Anschliessend Apéro Kollekte: Offene Kinder- und Jugendarbeit der Ref. Kirche Seon Sonntag, 24. August – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: PanflötenSpielerinnen Kantonalkollekte: Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen Anschliessend Express-Kafi Montag, 25. August – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 26. August – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 27. August – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 28. August – 9.00 Uhr: Wochengebet Samstag, 30. August – 16.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Besammlung: Kath. Pfarreizentrum, wir gehen in den nahe gelegenen Wald zum «Brötle» www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 22. August 2014 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen (Wiederbeginn nach den Sommerferien). Alle Kinder ab dem Kindergartenalter dürfen gerne bei uns reinschauen. Sonntag, 24. August 2014 – 11.00 Uhr: Familien-Gottesdienst in der Kirche Schafisheim zum Thema «Gott ist auch in der Wüste für uns da», gestaltet von Pfrn. Astrid Köning, Rosi Graf, Elvira Dietiker, Heidi Bläuer und Max Rohr. Anschliessend sind alle zu Hörnli Bolognese im Schlösslisaal eingeladen. Lieder: 530/532/346 Kantonalkollekte: Weltgemeinschaft Ref. Kirchen Dienstag, 26. August 2014 – 20.00 Uhr. Probe des Kirchenchors, Pfarreisaal Suhr Donnerstag, 28. August 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 22. August – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier Samstag, 23. August Vorabend zum 21. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier Opfer: Missionsverein Schweiz. Franziskaner Jahrzeiten für: Kaspar Kottmann-Imgrüth Kaspar und Hermine Kottmann-Schüpfer Freitag, 29. August – 17.30 Rosenkranz – a8.00 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 24. August 21. Sonntag im Jahreskreis – Pfarreifest – 10.15 Festgottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung des Kirchenchors – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 28. August – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Ungenannt anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 29. August – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 23. August – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 27. August – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 22. August – 19.45 Uhr: Jugi Sonntag, 24. August – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht Mittwoch, 27. August – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück: «Beziehungskiller Neid und Eifersucht» mit Jeannette Hauser www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. August 2014 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Publireportagen

Die KITA Seon GmbH feiert ihren zehnten Geburtstag SEON – Im Haus an der Emmet 1 werden Kinder zwischen 3 Monaten und 4 Jahren betreut. An der Unterdorfstrasse 20 sind die «Grossen» zu Hause. Hier spielen, essen oder turnen Mädchen und Buben bis 12 Jahre. Gemeinsam feiern die von Sonja Forster gegründeten KITA SEON und KITA PLUS 2014 Geburtstag. Graziella Jämsä

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as würdest du gerne anschauen?», fragt Virginie Aebi den Buben. Die Umweltarena fällt ihm ein oder das Verkehrshaus in Luzern. «Der Regen macht uns einen Strich durch unsere Pläne», erklärt die Leiterin der KITA PLUS. «Nun lassen wir uns ein neues Nachmittagsprogramm einfallen.» 14 Plätze täglich bietet die KITA Seon GmbH an beiden Standorten, sowohl an der Emmet 1 als auch an der Unterdorfstrasse. Über 100 Kinder werden so während einer Woche vom zwölfköpfigen Team betreut. Viel ist den vergangenen zehn Jahren passiert. Der zweite Standort ermöglichte die Aufteilung in verschiedene Altersgruppen. Das Sportprogramm wurde ins Leben gerufen und stiess auf positive Resonanz. «Aber all ist nur möglich, weil die Eltern uns ihr Vertrauen schenken», sagt Virginie Aebi. «Für dieses Vertrauen sind wir von Herzen dankbar. Und um das zu sagen, gibt es wohl kaum einen besseren Zeitpunkt als den zehnten Geburtstag.» Virginie Aebis Werdegang ist mit der KITA Seon GmbH verknüpft. «Ich habe zuerst das Praktikum an der Emmet 1 INSERAT

Gemeinsam an einem Tisch malen macht viel mehr Spass als alleine. absolviert.» Dann sei die Ausbildung zur diplomierten Fachperson Betreuung Kindern gekommen. «Und jetzt arbeite ich als Ausgelernte mit.» Wie sehen die Zukunftsvisionen des Unternehmens aus? «Wir träumen von Räumlichkeiten, in denen sich die Angebote aus KITA und KITA PLUS vereinen liessen», sagt Virginie Aebi. Aber ein solches Haus müsste schon ein ordentliches Raumangebot aufweisen. Ausserdem habe man auch schon über eine Erweiterung des Angebots gesprochen. «An der Unterdorfstrasse gebe es vielleicht die Möglichkeit, Aspekte einer Anlaufstelle zu integrieren.» Es gehe nicht um eine erweiterte Mütterberatung. «Aber es gibt Fragen, die immer wieder auftauchen. Beispielsweise, wie kann man Kinder für die Hausaufgaben motivieren? Oder wie begegnet man Streitigkeiten unter Ge-

schwistern?» Hier könnten die Mitarbeitenden der KITA Seon GmbH sicherlich Hand bieten. Die KITA EMMET ist von 6.30 bis 18 Uhr, die KITA PLUS von 7 bis 19 Uhr geöffnet. Ausserdem werden in der KITA PLUS nur Stunden abgerechnet, die tatsächlich in Anspruch genommen worden sind. Unterstützt von Fahrer und Allrounder Rolf Rohr kümmert sich das ganze Team ums Zeitmanagement. Das Programm für den verregneten Nachmittag hat sich noch nicht gefunden. Dafür hat Virginie Aebi scheinbar ganz nebenbei in der Küche den nächsten Einkauf vorbesprochen. Im obersten Stock steigt gerade ein Malexperiment. Mit grossen Augen verfolgen die Kinder den Tanz der Wasserfarben vor sich auf dem Papier. Virginie Aebi setzt sich dazu, hilft, wo die Arme zu kurz sind, und zeigt

Entdeckungsreise mit einem Ballon den Trick mit dem Trinkröhrli noch einmal. Die familiäre Atmosphäre ist in jeder Gruppe spürbar, hier können alle Kinder Kind sein.

INFOBOX Für Kinder von null bis 4 Jahre KITA Seon, Emmet 1 in Seon, Telefon 062 115 43 93, oder im Internet www.kitaseon.ch Für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren: KITA PLUS, Unterdorfstrasse 20 in Seon, Telefon 079 408 81 67, oder im Internet www.kitaplus-seon.ch. Dort findet sich auch das Sportangebot mit ausführlichen Beschreibungen. Herzliches Willkommen am Morgen


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Im Gespräch

Gaukeleien bis an die Hausfassade Rund 12 000 Zuschauer verzeichnete das Gauklerfestival Lenzburg über das vergangene Wochenende. Die Gäste wurden wie immer nicht enttäuscht. Nach dem fulminanten und verzaubernden Auftakt an der Comedy-Night gab es ab Freitagabend in der Altstadt viel zu sehen, zu staunen, zu lachen und auch das kulinarische Angebot präsentierte sich vielfältig wie die Gaukler selber. Für Andrea Hauner vom Gaukler-OK war der Anlass sehr erfolgreich. «Wir freuen uns sehr, dass sich die Gauklerfreunde vom etwas tristen Wetter, welches zu Beginn herrschte, nicht haben abschrecken lassen und so zahlreich die Altstadt besucht haben», erklärt sie. Die Spielplätze sind überall sehr gut besucht worden und die Hüte wurden nach den Vorstellungen gut gefüllt. Ein Festival, das alle Sinne ansprach, und auf das man sich bereits wieder freut. ST

Die Gewinner des NAB-Publikumpreises: Die Roc Kidz Crew mit ihrer «faszinierenden, akrobatischen und humorvollen Breakdance-Show».

Foto: PicNico

Statt Hut- Schirmgeld: «Die Buschs». Foto: ST

Loric komponierte auf dem Ziegelacker.

Foto: ST

«Sol’Air» bespielte eine ganze Fassade.

Foto: ST

Sich wie eine Gauklerin fühlen. Herr Benedict lässt inmitten der Zuschauer den Ring kreisen.

Foto: ST INSERATE

L’Arbre Nomade verzauberte nicht nur die Kinder.

Foto: ST

Schwebend: Theater Lufttanz.

Foto: ST

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Region

Die Rössligasse wird gesperrt

Ein schöner «Chindsgi» Mit dem Kindergarten am alten Schulweg verknüpfen sehr viele Rupperswiler Erinnerungen an die eigene Kindheit, er besteht seit 1906. Nun wurde er, frisch renoviert und mit einer Annexbaute versehen, den Kindergärtlern mit einem Tag der offenen Tür übergeben. Beatrice Strässle

Gewichtige Gründe sprechen für die Vollsperrung der Rössligasse.

Die Bauarbeiten an der Hauptstrasse in Niederlenz treten in eine neue Phase. Die Bauleitung informiert über das Vorgehen in den kommenden Wochen.

Foto: SB

reits einmal zu grossen Staus und zum Teil langen Wartezeiten geführt. Die Bauherrschaft und die Bauleitung hatten daraufhin entschieden, dass künftig auf eine 3-Phasen-Lichtsignalanlage verzichtet werden soll. Aus diesem Grund wird die Rössligasse ab 27. August 2014 für die Dauer der Sanierungsarbeiten während rund 8 Wochen, bis ca. am 19. Oktober 2014, für den Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt. Der Durchgang für Fussgänger bleibt in einem abgesicherten Bereich gewährleistet. Die wichtigsten Gründe, welche für diesen Entscheid sprechen, sind der Verzicht auf eine 3-PhasenLichtsignalanlage, eine Verkürzung der Bauzeit von 14 Wochen auf 8 Wochen, bessere Sicherheit für Fussgänger, die Arbeiter und den Verkehr, keine Behinderungen durch Baufahrzeuge, keine Bauetappierung für die Kanalisationsund Strassenbauarbeiten. Die Verantwortlichen der Hypothekarbank, des Restaurants Sonne und des Restaurants Frohsinn wurden in einem persönlichen Gespräch über diese Massnahme informiert und ihnen auch die Gründe für diesen Entscheid erläutert. Weiter war auch von Beginn an beabsichtigt, die Schliessung so zu terminieren, dass die drei Schulferienwochen im Herbst in die Bauzeit fallen. Die Erschliessung der Gebiete östlich der Hauptstrasse erfolgt in dieser Zeit rückwärtig, das heisst aus Richtung Lenzburg über den alten Zürichweg–Altfeldweg–Rothbleicherain–Rössligasse und aus Richtung Möriken/Wildegg über den Hungeligraben/Stierenweg–Rössligasse. Diese Verkehrsführung wurde in Absprache mit der Fachstelle Verkehrssicherheit des Baudepartementes und der Polizei festgelegt. Die Umleitung ist ab Mittwoch, 27. August 2014, signalisiert. Die Bauleitung ersucht alle Verkehrsteilnehmer, die Umleitung mit der gebotenen Vorsicht zu befahren. Alle am Bau beteiligten Personen danken der Bevölkerung im Voraus für das Verständnis. (tho)

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ie Abschlussarbeiten der Neugestaltung des Aabachraumes laufen. Im Bereich zwischen den Brücken Brunnrain und Dorfrain werden der Bachraum und das Ufer naturnah gestaltet. Dazu werden einheimische Sträucher und Einzelbäume gepflanzt. Diese Arbeiten können bis voraussichtlich Ende Oktober 2014 abgeschlossen werden. Wegen der Zufahrt zur Baustelle kann die Brücke Dorfrain bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht für den Verkehr freigegeben werden. Dorfplatz Die zweite Etappe der Dorfplatzsanierung ist abgeschlossen. Ein paar kleine Schlussarbeiten erfolgen erst nach der Räumung des Installations- und Lagerplatzes. Dazu gehören unter anderem ein Spielgerät, ein gedeckter Velounterstand, Sitzgelegenheiten, Abfalleimer, Infotafel und Parkplatzmarkierungen. Es werden insgesamt wieder 12 Kurzzeitparkplätze (Blaue Zone) auf der Ostseite des Dorfplatzes entlang der Stützmauer markiert. Die Brücke Dorfrain und der gesamte Dorfplatz werden voraussichtlich Ende Oktober 2014 wieder für den Verkehr frei gegeben. Vollsperrung der Rössligasse Ab Woche 35 beginnen die Sanierungsarbeiten an der Hauptstrasse im Bereich der Einmündung Rössligasse sowie an der Rössligasse selber bis auf die Höhe vom Restaurant Frohsinn. Würde bei den Bauarbeiten an der Rössligasse jeweils nur eine Strassenseite saniert und die andere Seite wäre für den Verkehr offen, müsste der Verkehr wieder über eine 3-Phasen-Lichtsignalanlage geregelt werden. Zu Beginn der Bauarbeiten hatte eine 3-Phasen-Lichtsignalanlage be-

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m vergangenen Samstag fand die kleine Einweihungsfeier für den renovierten Kindergarten am alten Schulweg in Rupperswil statt. Gemeinderätin Beatrice Köbeli begrüsste die zahlreichen Gäste vor dem im Jahr 1860 erbauten «Vogthaus». «Die altehrwürdige Dame hatte eine dringende Verjüngung und Verschönerung nötig. Dass dies möglich wurde, haben Sie, liebe Stimmberechtigte, mit dem Ja an der Gemeindeversammlung im November 2011 möglich gemacht», führte Beatrice Köbeli aus. Ein Abschied von den grossen Projekten Für Architekt Heinz Burger war der Anlass zugleich Abschied, es ist sein letztes grosses Objekt, nun möchte er sich mehr dem Reisen und seinem Heim widmen. «Vor über 60 Jahren ging ich selber in diesen Kindergarten und es war mir eine grosse Freude, für diese Renovation verantwortlich zu sein», führte er aus. Ihn verbindet aber nicht nur die Erinnerung an die Kindergartentage mit dem Haus. Denn die Stiegen der Treppe, welche ursprünglich in einen Laubengang führte, hat er in seinem Haus eingebaut. «So gehe ich Tag für Tag heute noch die Kindergartentreppe hinauf», schliesst er schmunzelnd. Mit viel Umsicht wurde das Haus renoviert. Wo möglich, wurden die alten

Holzböden aufgefrischt, was den Räumen eine besondere Ambiance verleiht. Die Fenster, noch vor nicht allzu langer Zeit ausgewechselt, wurden beibehalten, da sie punkto Schall und Dämmung immer noch den heutigen Anforderungen genügen. «Der Anbau wurde bewusst modern gehalten, damit er als Abgrenzung zum alten Gebäude wahrgenommen wird», führt Architekt Burger weiter aus. So komme der Altbau viel besser zur Geltung. Schulpflegepräsident Fritz Kummer erinnerte daran, dass dieser Kindergarten, welcher vor 108 Jahren seinen Betrieb aufnahm, einer der ersten im Kanton gewesen sei. «Die Kindergärtnerin wurde damals Gvätterli-Anni genannt und hatte gerade mal eine dreiwöchige Ausbildung absolviert», wusste Kummer zu berichten. Singen aus voller Kehle Die Regenwolken zogen immer bedrohlicher und dunkler in Richtung Kindergarten, weshalb man sich gerne im Innern des Doppelkindergartens umsah. Stolz führten die Kinder die Eltern durch «ihren» Kindergarten. Grosszügig gestaltete, helle Räume, die viel Raum zum Spielen offen lassen, aber auch Gelegenheit geben, sich zurückzuziehen. Die meisten, welche sich an ihre «Kindergartenzeit» erinnerten, erkannten die neuen

Fotos: ST

Räumlichkeiten kaum wieder. Aber wohl alle konnten sich vorstellen, dass die Tage hier wie im Fluge vergehen. Der Estrich ist nun nicht mehr mit einer Auszugstreppe zu erreichen, das Treppenhaus führt bis unters Dach, wo ein grosser Raum zum Spielen entstanden ist. Natürlich darf bei einem solchen Tag der offenen Tür der Gesang der Kinder nicht fehlen. Noch etwas scheu stehen sie den vielen fremden Leuten gegenüber. Kein Wunder, viele hatten gerade die ersten Tage im Kindergarten hinter sich. Aber es klappte vorzüglich und sie wurden mit einem grossen Applaus belohnt.

Für Architekt Heinz Burger (hinten rechts) war es Abschied von den grossen Projekten.

Betriebsübergabe der Doninelli Bau AG an die Max Fischer AG Der Baubetrieb der Doninelli Bau AG, Lenzburg, geht im Laufe des Winters 2014/2015 auf die Max Fischer AG, Lenzburg, über. Eine Entscheidung, die beide Parteien als positiv erachten. Selina Berner

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PLUSMINUS

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Börsenmeinung Zuletzt sah es danach aus, als würden sich die Aktienmärkte erholen, nachdem es seit Anfang Juli zu stärkeren Abgaben gekommen ist. Die Nervosität ist aber weiterhin allgegenwärtig. Sobald neue Gerüchte oder Nachrichten zu einem der verschiedenen geopolitischen Brennpunkte auftauchen, fallen die Ausschläge relativ heftig aus. Die fehlenden Anlagealternativen könnten sich nach wie vor als Stütze für die Börse erweisen. Nicht vergessen darf man dabei den psychologischen Faktor. Tendiert die Börse zu Höchstständen, sehnt man sich jeweils nach Rückschlägen, um auch noch einsteigen zu können. Sind diese vermeintlichen Einstiegsgelegenheiten dann da, dominiert sehr oft die Vorsicht. Auch an der Börse herrscht das kurzfristige Denken immer mehr vor.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie

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Kurswert CHF 4’060.–

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HYPI-Kassenobligationen

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Edelmetall-Richtpreise

8100 März

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Indizes SMI SPI DAX

Der alte Boden verleiht dem Raum das gewisse Etwas.

8’440.80 8’359.50 9’233.05

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 18. 8. 2014

16’662.90 3’987.50 15’322.60

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’433.00 38’360.00 1 kg Silber 561.00 582.00 1 kg Platin 41’450.00 43’024.00 20er-Goldvreneli 213.00 245.00

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m Frühling erst feierte die Doninelli Bau AG ihr 70-jähriges Bestehen. Nun hat sich der Verwaltungsrat entschieden, den Baubetrieb einzustellen und diesen der Max Fischer AG Schritt für Schritt zu übertragen. Eine Vereinbarung, in welcher Mario Suter, Leiter Bauunternehmung, Vorteile für alle sieht: «Wir können uns auf unsere beiden anderen Kernkompetenzen, die Projektentwicklung und Immobilienbewirtschaftung, konzentrieren und die Max Fischer AG kann ihren Bausektor ausbauen. Ausserdem wird das ganze Baustellenpersonal zu gleichen Konditionen übernommen. So haben die Leute wieder in ihrer Region eine Anstellung und bleiben zusammen.» Insgesamt 35 Mann und Teile des In-

Einig: Peter Fischer und Mario Suter sind zufrieden mit ihrer Entscheidung. ventars wechseln ab Oktober sukzessive zur Max Fischer AG. Gesamthaft zählt die Firma dann rund 100 Mitarbeitende. Wird es da nicht etwas eng? «Nein, wir haben im Hetex-Areal genügend Platz. Auch für so viele Mitarbeiter ist die Infrastruktur dort gegeben», ist sich Peter Fischer, Geschäftsleiter, sicher. Auch von zukünftigem Arbeitsmangel mit der doppelten Anzahl Bauarbeitern will er nichts wissen: «Ich bin Unternehmer, da schaut man stets optimistisch in die Zukunft.»

Foto: SB

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BeoVision Avant 55

HINWEIS Kirchgemeinde Ammerswil: «Fiire mit de Chliine» am Samstag, 23. August «D Türe isch immer offe für Di!» – so die Botschaft des nächsten ökumenischen Kleinkindergottesdienstes des «Fiire mit de Chliine» am Samstag, 23. August. Wenn Kinder dies von ihren Eltern vermittelt bekommen, so trägt sie dies auf allen Wegen, die sie immer mehr selbstständig gehen werden. Das Vertrauen darauf, dass auch Gottes Türen immer offen sind, beflügelt und ermutigt Kinder und Erwachsene und schenkt Geborgen-

heit und Halt – ein Leben lang. Die biblische Geschichte vom barmherzigen Vater erzählt davon und steht darum im Mittelpunkt dieser Feier. Eingeladen sind Kinder im Alter von 2 bis ca. 5 Jahren, zusammen mit ihren Müttern und Vätern, Patinnen und Paten, Grossmüttern oder Grossvätern. Zeit und Ort: 10 bis ca. 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (beim Alterswohnheim Dottikon / über dem Coop). Weitere Auskünfte bei Pfrn. Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30, oder bei Alexandra Wellinger, Tel. 062 824 56 46 . (Eing.)

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Region

Neue Chancen für Landwirte

Sieg für Holderbanker Nachwuchs Die Schützengesellschaft (SG) Boswil hat seit Jahren den besten Schützennachwuchs auf der 300-m-Distanz. In Buttwil dominierten die Freiämter Jungschützen erneut den Aargauer Gruppenfinal. In der unteren Alterskategorie gewann Holderbank. Dank Steigerung im zweiten Durchgang behauptete sich Seon auf dem 3. Platz. Qualifikationssieger Ammerswil musste sich nach schwachem Beginn mit Rang 8 begnügen.

Für die Landwirte öffnen sich neue Möglichkeiten, ihr Einkommen aufzustocken. Neu sollen Leistungen für attraktive, naturverträgliche Erholungslandschaften fair abgegolten werden. Möglich machts der Lebensraum Lenzburg Seetal. Alfred Gassmann

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andschaftsqualitätsbeiträge heisst das neue Instrument in der eidgenössischen Direktzahlungsverordnung. Im Rahmen der Agrarpolitik 2014–2017 wurde das Direktzahlungskonzept um dieses Modul erweitert. Doch vorerst gilt es, ein regionales Landschaftsqualitätsprogramm zu erarbeiten. Der Vorstand des Lebensraumes Lenzburg hat an seiner Sitzung vom 8. Mai 2014 einem entsprechenden Kredit zugestimmt. Die Projektgruppe Landschaft unter Gabi Lauper sowie Landschaftsarchitekt Victor Condrau hat ihre Arbeit aufgenommen. Das Ziel wie die Vorgaben sind ehrgeizig. Das Projekt ist bis Ende September zu erstellen und dem Bund abzuliefern. Nur wenn dieser Termin eingehalten wird, können die Landwirte in der Region bereits nächstes Jahr von Direktzahlungen im Bereich Landschaftsqualität profitieren. Agrarpolitik 2014–2017 umsetzen Gemäss Agrarpolitik 2014–2017 sollen gezielt Leistungen von Landwirtinnen und Landwirten unterstützt und gefördert werden, mit denen sie die Qualität der Kulturlandschaft erhalten und fördern. Gewinner sind die Landwirtschaft, die Bevölkerung und die Gemeinden. Leistungen für attraktive, naturverträgliche Erholungslandschaften werden sich lohnen. Die Landschaftsqualitätsziele bestimmen die Entwicklungsrichtung einer Landschaft. Im Spiel stehen die Landschaftsästhetik mit einer hohen Qualität,

Ziel: Die vielfältigen Landschaftsbilder in der Region erhalten und fördern. die Identität, der Erlebniswert, die Erholung und die ganzheitliche Gesundheitsförderung für die Bevölkerung. Für die Gemeinden tragen attraktive Landschaften viel zu Wettbewerbsvorteilen bezüglich Standortmarketing bei. Diverse Untersuchungen haben gezeigt, dass bei der Wahl einer Gemeinde als neuen Wohnort nicht allein finanzielle Aspekte wie der Steuerfuss ausschlaggebend sind, sondern ebenso die Lebensqualität, Erholungsattraktivität und ein attraktives Landschaftsbild. Mit dem LQ-Projekt wird der schon seit mehreren Jahren eingeschlagene Weg der Repla resp. des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal, die vielfältige Kulturlandschaft zu erhalten und zu fördern, fortgesetzt.

Drei Informationsanlässe in der Region Im Lebensraum Lenzburg Seetal treffen zwei sehr unterschiedliche Landschaftstypen aufeinander. Während das Seetal durch seine idyllische Seeumgebung mit teilweise naturnahen Uferbereichen, Kleinstrukturen und Hochstammgärten kulturlandschaftlich geprägt ist, bildet der untere Bezirksteil mit ausgedehnten Siedlungsgebieten, Industriebauten, Verkehrsachsen und Abbaugebieten eine typische Agglomerationslandschaft. Wobei auch in dieser Landschaft attraktive «Ecken» zu finden sind: die landschaftlich prägenden Schlossdomänen Lenzburg, Wildegg und Brunegg, ebenso die kleinstrukturierten Südhän-

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ge bei Staufen und Holderbank sowie die Auenlandschaften im Aare-Gebiet oder naturnahe Räume entlang dem Aabach und der Bünz. Die Landschaftsqualitätsbeiträge werden zu 90 % durch den Bund finanziert. Im Kanton Aargau ist vorgesehen, dass die Gemeinden als kommunale Trägerschaft die Restfinanzierung übernehmen. Damit die Gemeinden und interessierte Landwirte das Landschaftsqualitätsprogramm in allen Teilen verstehen lernen, finden Informationsveranstaltungen statt. Besucht werden können die Anlässe am Mittwoch, 27. August, in Birrwil, am Donnerstag, 28. August, in Möriken oder am Donnerstag, 4. September, in Seon.

Das Holderbanker Trio siegte in der Kategorie der Jugendschützen bis 16 Jahre: (von links) Luca Colombi, Oliver Schenk und Patrick Gütiger. Foto: wr

Mario Thürig, Sieger vom 15. Schwägalp-Schwinget

HUNZENSCHWIL Ref. Kirchgemeinde HunzenschwilSuhr: Orgel-Dialog mit Echo Sonntag, 24. August, 17 Uhr, reformierte Kirche Suhr. Mit Pfeifentürmen, Registerreihen und Tastenterrassen ausgestattet, scheinen Organisten in der Regel auf ihrem Kircheninstrument als Selbstversorger klangvolle Monologe zu spielen. Doch stehen sie manchmal auch im Dialog mit anderen Vokal- und Instrumentalmusikern, deren Repertoire sie übernehmen und weiterentwickeln. Dabei pflegen sie einen regen Austausch mit ihren Orgelkollegen. Da kommt es durchaus vor, dass zwei Organisten auch einmal vierhändig oder im Wechselspiel auf zwei Instrumenten zusammenwirken – und vielleicht gelingt es ihnen dabei sogar, den Nachhall im Kirchengewölbe mit einem eigenen Echo zu überlisten. Nathalie Leuenberger und John P. Mac Keown spielen Musik für zwei Orgeln von Byrd bis Brahms. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten. (Eing.)

Foto: Victor Condrau

Enttäuschung trotz Sieg Für den Aargauer Verantwortlichen im Jungschützenwesen, Hans Widmer, verlief der Wettkampf in der Kategorie «Jugendschützen» bis 16 Jahre trotz einwandfreier Organisation nicht wunschgemäss. Bei schwierigen Verhältnissen mit Windböen und wechselndem Licht bekundeten die jüngeren Schützen Mühe. Das Qualifikations-Bestresultat bestätigte Holderbank mit 6 Punkten Vorsprung auf Bremgarten und 12 auf Boswil. Allerdings hatten Boswils Jugendschützen im Vorjahr im Aargauer Gruppenfinal 17 Zähler mehr erreicht, und auch Holderbank selber hatte in der Qualifikation um Welten besser geschossen. Entsprechend zeigte sich Leiter Hans Gütiger zwar stolz über den Sieg, aber enttäuscht über das Resultat. Weil die nationale Finalqualifikation bei der Jugend ausschliesslich über die Leistung möglich ist, besteht nur eine minime Hoffnung, in Emmen dabei zu sein. (Eing.)

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500 Kerzen brennen an der Bünz.

Foto: AG

Candlelight in der Bünzaue Möriken D

er Kanton Aargau feiert seine Auen. Mit Grund: 1993 wurde die Volksinitiative «Auen-Schutzpark – für eine bedrohte Lebensgemeinschaft» angenommen. Sie verlangt, dass «mindestens» ein Prozent der Kantonsfläche Auenlandschaften sind. Als massgebender Promoter zeichnete damals Dr. Gerhard Ammann. 2014 ist Jubiläumsjahr. Der «Auenschutzpark Aargau» bildet ein Geschenk von unschätzbarem Wert. Das will das Naturama zusammen mit dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit einer Sonderausstellung samt vielfältigem Rahmenprogramm würdigen und die Naturjuwele der Bevölkerung näher bringen. Eines der Rahmenprogramme wickelte sich am letzten Samstagabend in der Bünzaue Möriken ab. Mit dem Jahrhunderthochwasser 1999 schuf sich die Bünz einen eigenen Weg und hinterliess eindrückliche Spuren. Unter dem Solothurner Landschafts- und Lichtkünstler Ulrich Studer zündeten freiwillige Helfer

500 Kerzen. Diese Kerzen zeichneten die Abrisskanten auf den verschiedenen Erosionsebenen nach. Sonnenuntergang um 20.38 Uhr Die brennenden Kerzen liessen die von der Naturgewalt modellierte Landschaft immer stärker hervortreten. Ein einmaliges Landschaftsbild und ein einmaliges Erlebnis. «Die Naturkraft wird spürbar», sagt Ulrich Studer. Und dazu waren Emotionen im Spiel. Ka Marti vom Naturama lud ein, die Bünzaue sinnlich zu erleben. Zahlreiche Besucher wagten sich in die Aue, wollten den stimmigen Moment auf sich einwirken lassen, die Dynamik der Aue spüren oder sich einfach im Lichtermeer bewegen. Wie meinte doch Sebastian Meyer von der Abteilung Landschaft und Gewässer: «Kerzen passen gut zu einem Jubiläum.» Ein Anlass, der keine Spuren in der modellierten Landschaft hinterliess. Hingegen Spuren in den Herzen. AG

or 11 100 Zuschauern gewann Mario Thürig aus Möriken das 15. Schwägalp-Schwinget. Der Aargauer Eidgenosse besiegte im Schlussgang im ersten Zug Benji von Ah mit seinem berühmten Wyberhaken. Er ist der erste Aargauer Schwinger, der das Schwägalp-Schwinget gewinnt. Am Fusse des Säntis bezwang er im ersten Gang den Schwingerkönig Arnold Forrer, darauf folgten zwei weitere Siege mit Eidgenossen. Nach einem vierten verlorenen Gang liess er sich nicht aus der Ruhe bringen und sicherte sich mit dem gewonnenen fünften Gang den Schlussgang. Zum Abschluss der Saison findet am 7. September 2014 das Kilchberger Schwinget statt. Nur die 60 stärksten Schwinger der ganzen Schweiz nehmen daran teil. Mario Thürig vom Schwingclub Lenzburg gilt als einer der Favoriten. INSERATE

Der stolze Gewinner Mario Thürig.


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Region

Blitz-Licht

Läuferinnen und Läufer der Hauptkategorie auf dem 4 x 2 km langen Rundkurs um den Staufberg. Fotos: PWi

Rund 600 Sieger am 26. Staufberglauf Peter Winkelmann Wenn in Staufen überall Fahrverbote stehen und viele Quartierstrassen abgesperrt sind, dann findet der traditionelle Staufberglauf statt. Und erst noch bei Traumwetter. Seit Wochen ist das wichtigste Thema landauf, landab das trostlose Wetter. Dieser Sonntag war ganz anders. Wurden die Walker und NordicWalker noch bei Nebel um 8.50 Uhr auf die 6 und 12 km lange Strecke Richtung Buech/Asp geschickt, strahlte die Sonne schon eine Stunde später auf das Startgelände beim Schulhaus. Die Piccolos (Mädchen und Buben) starteten um 9 Uhr und rund 3 Minuten später standen bereits die ersten Tagessieger fest. Joleen Sticher aus Erlinsbach bei den Mädchen und Adriano Rosamilia aus Hunzenschwil absolvierten die 700 Meter am schnellsten. Die Kategorien Schüler/Schülerinnen A/B/C waren Teil der Staufner Schulsporttage, entsprechend gross waren die Teilnehmerfelder mit rund 180 Schülerinnen und Schülern. Für OK-Präsident Christian Frey war diese Integration ins Programm eine echte Bereicherung, voller Stolz überreichte er Schulleiterin Monika Schwager einen Blumenstrauss. Ein Höhepunkt ist der Familienlauf. Mindestens drei Teilnehmer aus zwei Generationen müssen die 700 m lange Strecke absolvieren. Rund 30 Familien machten den Spass mit. Die Kleinsten liessen sich ins Ziel tragen, andere weigerten sich, unterwegs weiterzulaufen, liessen sich aber durch das Aufmuntern der vielen Zuschauer doch umstimmen und genossen den Zieleinlauf. Der Staufberglauf ist ein Volksfest mit Topsportlerinnen und -sportlern, mit Topsponsoren und Tophelferinnen und -helfern. Die Guggenclique Dättschwiler 05 aus Baden-Dättwil begleitet die Läufer seit Jahren musikalisch ins Ziel. OKPräsident Christian Frey dankte beim Apéro allen für ihren Einsatz. Rund um den Staufberg verfolgten viele Anwohner die Rennen und litten mit den Läuferinnen und Läufern. Eine tolle Idee hatte Familie Rohr an der Hinterdorfstrasse 11, sie verlegte den Frühstückstisch kurzerhand an den Streckenrand und genoss ein ausgedehntes Frühstück bis zum Schluss der Rennen.

INSERAT

Letzte Instruktionen und ein letzter Schnappschuss vor dem Start der Piccolos.

Familie Rohr kurz vor dem Ziel. Mitmachen und Spass haben.

Beim Affenbrunnen wurden die Läufer mit Getränken versorgt, nasse Schwämme sorgten für Abkühlung.

Familie Rohr verlegte den Frühstückstisch kurzerhand an den Streckenrand.

DINTIKON Gratulation zum 85. Geburtstag Am 21. August kann Willi Jaeggi-Schmid an der Dorfstrasse in Dintikon seinen 85. Geburtstag feiern. Die Familie, Freunde und Bekannte gratulieren dem Jubilar recht herzlich und wünschen ihm alles Liebe und Gute und vor allem viel Gesundheit. (td)

HINWEIS Schafisheim: Aargauische Schau der Ziegenböcke Am Samstag, 23. August, findet auf dem Hof von Karin und Reto Frei ab 9 Uhr die Schau der imposanten Ziegenböcke statt. Aus allen Tieren wird der «Mister Aargau» erkoren. (Eing.)


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INSERAT

100 Jahre Einsatz für die Gesundheit Der Samariterverein Fahrwangen-Meisterschwanden feiert am Samstag, 13. September, auf dem Gelände der Schule Meisterschwanden Geburtstag. Graziella Jämsä

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uf Anregung des Bezirksverbandes des Schweizerischen Roten Kreuzes wurde vom 9. Oktober bis 14. Dezember 1913 unter der Leitung von Dr. med. Leimgruber, Dorfarzt von Fahrwangen, ein Samariterkurs mit 32 Teilnehmern durchgeführt und anschliessend im Februar 1914 der Samariterverein Fahrwangen, Meisterschwanden und Umgebung gegründet. Auf diese Angaben stiess die gegenwärtige Aktuarin des Vereins Nicoletta Gurtner bei den Vorbereitungen der Geburtstagsfeier. «Ich fand es sehr spannend, anhand der Dokumente mitzuverfolgen, womit sich die Samariter und Samariterinnen in verschiedenen Jahrzehnten beschäftigt haben.» In den Jahren 1914 bis 1950 seien Kriegsverletzungen, Alarmübungen bei Bombenangriff, Fixationen, Transport von Verletzten und Krankenpflege thematisiert worden. «Heute stehen Nothelferkurs, Notfälle bei Kleinkindern und firmeninterne Kurse im Vordergrund.» 1952 hatte der Verein ausserdem in Fahrwangen und Meisterschwanden fes-

Der Samariterverein freut sich schon auf das Jubiläumsfest. te Posten eingerichtet. Dort konnte sich die Bevölkerung Erste Hilfe, Ratschläge und Krankenpflegematerial holen. Die Vermietung von Krankenmobilien hat der Verein erst vor ein paar Jahren aufgegeben. Heute sind die Posten mobil. «Wir sind bei den verschiedensten Sportanlässen und Festivitäten in der Gemeinde mit dabei», sagt Tatjana Del Mese, Präsidentin des Samaritervereins Fahrwangen/Meisterschwanden. Am Samstag, 13. September, ist die ganze Festanlage dem Samariterwesen gewidmet. Um 12 Uhr öffnet die Festwirtschaft und verwöhnt die Besucher mit Würsten vom Grill, Hotdogs und

Foto: zvg

Pommes frites sowie Getränken. Das Kuchenbuffet verführt mit gluschtigen Torten und Kaffeevariationen. Unterschiedliche Aspekte Das Rahmenprogramm mit Partnerorganisationen startet um 12.30 Uhr. Die REDOG macht mit ihren Hunden, die bei Katastrophen auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen, zwei Demonstrationen. Eine Vorführung findet um 13.30 Uhr, die zweite um 16 Uhr statt. Die Feuerwehr Oberes Seetal ist mit einem Tanklöschfahrzeug vor Ort. Die REPOL fährt mit ihrem Einsatzfahrzeug vor und steht der Bevölkerung Red und Antwort. Ein-

mal einen Blick in eine Ambulanz werfen – der Rettungsdienst des Kreisspitals Muri ermöglicht dies den interessierten Besuchern. Die Jugendorganisation der Samariter, die HELP Hallwilersee, feiern am Jubiläum mit. Sie zeigen von 14.30 bis 15.30 Uhr, was sie können und wie sie arbeiten. Bei Cordy Frey können sich die kleinen Gäste schminken lassen und ihr beim Airbrushen zuschauen. Karin Trottmann, Naturheilpraktikerin und Kinesiologin, gewährt Einblick in ihre verschiedenen Therapieformen. Für Fragen rund um die Gesundheit steht auch Sylvia Bugmann, Inhaberin der Physiotherapie und MTTZ Bugmann, zur Verfügung. Bei so viel Aktivität können auch die Mitglieder des Samaritervereins FahrwangenMeisterschwanden nicht untätig bleiben. Sie demonstrieren das Defibrillations-Gerät, machen Moulagen und Verbände und erläutern verschiedene Kurse. Und wie geht es im Samariterverein Fahrwangen-Meisterschwanden nach der Geburtstagsfeier weiter? «Insgesamt kann man sagen, dass das Samariterwesen stetig professionalisiert wird.» Das bedeute für die Mitglieder immer mehr Aufwand. «Darum wünschen wir uns zum einen, dass sich die Menschen für die Arbeiten der Samariter interessieren. Und zum anderen, dass einige dieser Interessenten zu künftigen Vereinsmitgliedern werden», erklären Tatjana Del Mese und Nicoletta Gurtner mit einem Lächeln. «Auf dass die Zukunft des Vereins noch viele Jahre gesichert sei.»

1.-August-Brunch in Boniswil D

Die Kunst des Fischfangs erprobten die Frauen des DTV Leutwil.

Foto: zvg

DTV Leutwil Überraschungsabend D er Damenturnverein Leutwil begann den Start nach den Sommerferien auf eine ganz besondere Art. Die Gruppe begab sich im Ungewissen unter der Leitung des Vorstandes Richtung Luzern. In Ludiswil (Gemeinde Römerswil) traf man auf einem Bauernhof ein. Das Begrüssungsschild «fishing on the farm» machte schnell klar, dass es zum Fischen ging. Nach herzlicher Begrüssung der Chefin und einem feinen Apéro wurde man zum Instruktor Sämi gewiesen. In einer Schnellbleiche wurde erklärt, wie das Handling mit der Fischerrute geht und was sonst noch zu beachten sei. Schon durften die Frauen zum Teich und es hiess «Let’s go». Die ganze Gruppe wirkte aufgestellt und es war ein Feilschen um den ersten Fisch. Silvia bewies ein glückliches Händchen, sie zog den ersten Fisch an Land. Man gab alles, um ihr nachzueifern, und es wollte trotzdem nicht so recht gelingen. Als die Frauen dann den Köder durch

einen Wurm ersetzt hatten, kam sogar Sämi ins Schwitzen. Kaum hatte ein Fisch angebissen, war auch schon der nächste und übernächste an der Angel. Marianne B. stand dann Sämi tatkräftig zur Seite und gab den Fischen den Gnadenschlag. Nach einer guten Stunde hatten die Frauen ihren Fang von 20 Fischen beieinander. Während diese grillfertig gemacht wurden, ging man retour zum Fischer-Beizli, wo ein feiner Tropfen bestellt wurde und die Gruppe sich am Salatbuffet breitmachen konnte. In dieser Zeit brutzelte der Fang auf dem Grill. Alle freuten sich, bis der Fisch auf dem Teller lag, und als es so weit war, wurde es mucksmäuschenstill. Das feine Essen wurde in gemütlicher Atmosphäre genossen. Es wurde ein lustiger Abend und alle waren um eine Erfahrung reicher geworden. Zufrieden und mit vollem Magen kam die muntere Schar nach einem gelungenen Abend (Eing.) wieder in Leutwil an.

Die Musikgesellschaft Seengen feiert F ür die Musikgesellschaft Seengen beginnt mit dem Fischessen vom 23. und 24. August eine Zeit voller Jubiläen und Veränderungen. Das traditionelle Fischessen findet dieses Jahr zum 20. Mal statt. Wie immer wird mit feinen Knusperli und einer tollen Atmosphäre zum Verweilen unter freiem Himmel oder in der warmen Halle eingeladen. Beste Unterhaltung wird das ganze Wochenende mit Charly geboten. Am Sonntagmorgen findet um 10.30 Uhr das Frühschoppenkonzert auf dem Areal von Bruno Hauri Transporte statt. Im Jahr 2015 darf die Musikgesellschaft Seengen ihr 125-jähriges Bestehen feiern. Gleichzeitig muss die MG Seengen aber auch Abschied von ihrem langjährigen musikalischen Leiter Albin Stöckli nehmen. Nach zwanzig tol-

len Jahren als Dirigent in Seengen ist die MGS aus diesem Grund auf der Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger, der die MGS nach dem Jahreskonzert 2015 im Januar übernehmen kann. Das Jubiläum wird mit einer Fahnenweihe und einem Galakonzert gefeiert. So konnte die weltweit bekannte Blechblasformation Mnozil Brass aus Österreich engagiert werden. Das Konzert findet am Freitag, 1. Mai, in der Mehrzweckhalle Seengen statt. Tickets sind auf der Homepage der MG Seengen zu beziehen. Am Festakt vom Samstag, 2. Mai 2015, darf eine neue Fahne präsentiert werden. (Eing.) Weiter Infos sind unter www.mgseengen.ch zu finden.

ie Gemeinde Boniswil lud ihre Einwohner zum bereits traditionellen 1.-August-Brunch ein. Schon um 10 Uhr waren viele Plätze an den Festbänken auf dem Schulhaus-Parkplatz besetzt. Mit einem Bändeli für 15 Franken am Arm durfte man sich gemütlich in die Warteschlange einreihen und sich am reichhaltigen Buffet bedienen. Der Turnverein hatte unter der Leitung von Andreas Hegnauer wieder alles vorbildlich organisiert und aufgestellt. Es wurden rund 150 Gäste erwartet. Diese Zahlvorgabe schien sich auch zu erfüllen. Das warme Wetter lockte viele Leute an. Es wurden die Sonnenschirme aufgespannt, und es gab viele gute Gespräche. Die Gemeinderäte Roland Balmer und Silvia Gebhard dankten allen Besuchern für das Erscheinen und besonders den tüchtigen Turnverein-Mitgliedern für ihren geschätzten und nicht selbstverständlichen Einsatz.

Gemeinsames Frühstück zur Feier des 1. August. Foto: zvg Da der Brunch um 13 Uhr endete, konnten sich manche noch problemlos für das private Augustfest am Abend vorbereiten. (SG)

Im 1. Wahlgang sind auch weitere, auf dem Wahlvorschlag nicht aufgeführte Kandidatinnen und Kandidaten wählbar. Stimmen für den Gemeindeammann sind, unabhängig vom Ausgang der Wahl, nur gültig, wenn dieser gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird, das heisst sein Name sowohl beim Gemeinderat wie auch beim Gemeindeammann aufgeführt wird beziehungsweise dieser bereits als Mitglied des Gemeinderates gewählt ist. (Eing.)

SARMENSTORF Eindrückliche Rede von Eugen Franz Die Bundesfeier wurde durch den Verkehrs- und Verschönerungsverein organisiert. Die Feier mit vielen Besucherinnen und Besuchern fand im Zigi statt. Um 17 Uhr öffnete die Festwirtschaft mit leckerer Verpflegung und Getränken. Um 20 Uhr begann der offizielle Teil der Feier mit Grusswort des Gemeinderates, Unterhaltung durch das Jodlerduett Doris Langensand und Thomas Frey, begleitet durch Pius Keusch. Die Festrede hielt Eugen Franz. In seiner eindrücklichen Rede als ehemaliger Pfarrer von Sarmenstorf und Bürger von Sarmenstorf hat er sich zu Heimat, Heimatschaffen dem heutigen Staat geäussert. Die Ansprache wurde mit lang anhaltendem Applaus aufgenommen. Es war interessant und abwechslungsreich, ihm zuzuhören. Der Höhepunkt für die Kinder wartete um etwa 21.30 Uhr, nämlich der Umzug mit selbst mitgebrachten Lampions. – Der Gemeinderat dankt dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Sarmenstorf für die Organisation der Bundesfeier und dem Jodlerduett für das musikalische Ständli. Ein besonderer Dank gebührt dem Festredner Eugen Franz.

Volkstanzen für Frauen und Männer ab 60 Jahren Jedes Land erzählt von seinen ureigenen Traditionen in Form von Musik, Gebärde, Rhythmus, kurz: im Tanz. Es ist schön, dass Traditionen auf so anmutige Art und Weise gepflegt und weitergegeben wurden und noch immer weitergegeben werden. Männer und Frauen ab 60 Jahren können mit der Pro Senectute Länder und ihre Menschen mit ihrer Musik, ihren Bewegungen, ihrem Werben und Verführen, ihrer Gebärde der Freude und der Lebenslust kennenlernen. Unter fachkundiger Leitung werden einfache Tanzschritte und Formen von Volkstänzen aus aller Welt eingeübt und getanzt. Vorkenntnisse sind keine nötig – Freude an der Bewegung, an Musik und am gemeinsamen Erleben genügen. Frauen und Männer können mittanzen. Gestartet wurde am 18. August von 9 bis 10.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Meisterschwanden. Die Leiterinnen Catherine Schmid und Franziska Mösching freuen sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den kommenden Stunden. Ausserdem gibt es am 25. August eine kostenlose Schnupperlektion. (Eing.)

Werktags-Gottesdienst auf dem Fretz-Men-Areal

BETTWIL Ersatzwahlen Für die Ersatzwahlen vom 28. September wurden folgende Kandidaturen angemeldet: 1 Mitglied des Gemeinderates Schibler Monika, 1969, von Unterengstringen ZH und Däniken SO, Gassäckerstrasse 30 Gemeindeammann Greber Michel, 1967, von Reichenbach im Kandertal BE, Pilatusstrasse 7

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Verlegung von zwei öffentlichen Fusswegrechten Im Zusammenhang mit zwei Baugesuchen hat der Gemeinderat die Verlegung von zwei öffentlichen Fusswegrechten beschlossen. Es betrifft folgende Fusswegverbindungen: Fusswegverbindung zwischen Hilfikerstrasse und Augustin-Keller-Weg/Lindenplatz im Fusswegbereich auf der Parzelle 800, Marktstrasse 7 (neu 7a, 7b und 7c) Fusswegverbindung zwischen Jurastrasse und Hilfikerstrasse, Parzelle 1125 Gegen diese Entscheide können innert 30 Tagen seit Publikation begründete Einsprachen eingereicht werden. Diese sind an den Gemeinderat, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf, zu richten. Innert der gleichen Frist kann während der ordentlichen Büroöffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei ein Situationsplan mit dem bisherigen und neuen Verlauf des öffentlichen Fusswegrechtes eingesehen werden. Es wird auf die amtliche Publikation im «Der Seetaler/Der Lindenberg» und im Amtsblatt des Kantons Aargau verwiesen. (Eing.)

Morgen Freitag steigt eine Premiere, Werktags-Gottesdienst genannt. Im Kontakt mit Firmen, Institutionen und den politischen Gemeinden möchte ein Team der Reformierten Kirchgemeinde eine thematische Verbindung zum entsprechenden Ort aufgreifen und Raum für Begegnungen, Inspiration und Stärkung anbieten. Zum Werktags-Gottesdienst gehören Interviews, ein thematisch abgestimmter Impuls, Musik und Apéro. Für ein erstes Mal findet dieser Anlass auf dem Areal der Fretz Men AG in Fahrwangen statt und greift deshalb das Thema «Drückt der Schuh?» auf. Der Werktags-Gottesdienst richtet sich an Berufstätige und will Begegnungen und den Dialog mit der Dorfbevölkerung fördern. Der Anlass beginnt um 17.15 Uhr. (Eing.)

Frauenverein Meisterschwanden Das Emmental lockt immer wieder; die liebliche Hügel- und Berglandschaft mit den schönen tiefgezogenen Bauernhäusern, die von traumhaften Bauerngärten umgeben sind, werden die Teilnehmerinnen der Vereinsreise vom 22. September begeistern. Daneben erlebt die Gruppe die liebevoll gepflegten Dörfer wie auch die Wildheit und Ursprünglichkeit der Natur, die bei jedem Wetter eindrucksvoll und hinreissend ist. Auch die Küche besticht mit währschaften, traditionellen und auch aussergewöhnlichen Erlebnissen. Die Fahrt führt über Trub, wo zu Mittag gegessen wird, nach Trubschachen, um die Biscuitbäckerei Kambly zu besuchen. Der neu gestaltete Show-Raum bietet Informationen rund um die Produktion von Kambly und zur Geschichte des Kleingebäcks. Es kann genascht und alle Produkte können ofenfrisch vor Ort gekauft werden. Die Fahrt über den Glaubenbergpass lässt die Teilnehmerinnen ein bisschen die Ursprünglichkeit der Alpbetriebe geniessen, bevor man nach einem Halt beim Berghotel Langis die gemütliche Fahrt über Stalden, Sarnen und Alpnach wieder Richtung Seetal fortsetzt. Abfahrt ist am 22. September um 10 Uhr bei der Post Meisterschwanden oder um 10.05 Uhr beim Schulhaus Tennwil. Anmeldung bis 12.9. bei Maja Müller, Tel. 056 667 17 85, mueller.hugo@bluewin.ch oder Regine Remund, Tel. 056 667 22 49. (Eing.)


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Zwischenlösung fürs «Huus uf dr Weid» Ab dem 1. September ist der Kanton für zwei Jahre Mieter des ehemaligen Bürgerheims in Beinwil am See. Am Dienstagabend informierte die Gemeinde über die Nutzung des Gebäudes als Unterkunft für Asylsuchende. Graziella Jämsä

B

is vor kurzem war im «Huus uf dr Weid» eine Pflegeeinrichtung untergebracht. «Doch die Institution konnte den Betrieb nicht wie geplant weiterführen. Der Mietvertrag wurde gekündigt», lässt Gemeindeammann Peter Lenzin die Hintergründe Revue passieren. Bis der Gemeinderat eine abschliessende Analyse über die künftige Nutzung des Gebäudes vorlegen könne, mache eine Zwischennutzung Sinn, befand der Rat. «Die Liegenschaft befindet sich in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. So suchten wir das Gespräch mit dem Kanton zum Thema Unterbringung von Asylsuchenden.» Die Nutzung des Gebäudes als Unterkunft würde ausserdem das Budget der Gemeinde entlasten, da diese bisher die Ersatzabgaben entrichtet hatte. Ab September sollen maximal 39 Personen, darunter vor allem Familien, Frauen und Kinder sowie Senioren im «Huus uf dr

Weid» unterkommen. «Es werden Personen mit einem laufenden Verfahren sein», erklärte Stephan Müller vom Kantonalen Sozialdienst. Vor Ort werde ein Betreuerbüro eingerichtet. «Das heisst, die ganze Woche über wird jemand für die Asylsuchenden da sein.» Hinzu kämen die Kontrollen durch den mobilen Nachtdienst. Gut 100 Bürgerinnen und Bürger waren an den Informationsanlass gekommen und nahmen die Gelegenheit wahr, Fragen zu stellen. «Weiss man schon, woher die Asylsuchenden kommen?», wollte ein Mann wissen. «Da im Moment gut die Hälfte aller Asylsuchenden aus Syrien oder Eritrea stammt, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Unterzubringenden aus diesen Ländern kommen», antworteten Roland Juen und Stephan Müller vom Kantonalen Sozialdienst. «Kann man diese Familien unterstützen?», fragte eine Frau. «Ich meine mit Kinderkleidern oder auch mit Spielzeug.» «Das wäre wunderbar», fand Stephan Müller. Er bat jedoch noch um einen Moment Geduld. «Sobald die Unterbringung abgeschlossen ist und es um die Gestaltung des Alltags geht, würde ich Sie bitten, mit der Betreuungsperson vor Ort Kontakt aufzunehmen. Sie wird am ehesten sagen können, was gebraucht wird.» Etwas besorgt äusserten sich die Zuhörer zum Thema Integration in den Schulalltag. «Wie soll ein Kind, selbst nach einem vier- bis sechsmonatigen Einführungskurs, in einer Regelklasse Fuss fassen?» Stephan Müller verwies auf den zusätzlichen Deutschunterricht sowie auf die verschie-

denen Unterstützungsangebote, die nach Beendigung des Einführungskurses eingeleitet werden könnten. «Es ist schön, dass es diese Möglichkeiten gibt, aber noch fehlen uns die Kostengutsprachen. Ich hoffe, dass der Kanton uns auch da weiterhilft.» Auch Fragen nach der Beschäftigung fielen von verschiedenen Seiten. «Erst einmal geht es darum, Struktur in den Alltag zu bringen und die Asylsuchenden mit dem Alltag in der Schweiz vertraut zu machen», erklärte Stephan Müller. Die Betreuer würden die Untergebrachten sowohl in die Pflege der Liegenschaft einbinden als auch zur Alltagsgestaltung anleiten. «Einkaufen, Kochen, Putzen, nichts geht von alleine.» Erst dann seien Beschäftigungsprogramme wie zusätzliche Deutschkurse oder die gerade ins Leben gerufene Neophytenbekämpfung Thema. Auch die Gemeinde könne die Asylsuchenden bei gemeinnützigen Projekten einbinden. «Jedoch ist klar zu sagen, dass es nicht um regulär bezahlte Arbeit gehen kann, da man den normalen Arbeitsmarkt nicht konkurrenzieren will.» Die Frage, ob der Gemeinderat da schon etwas geplant habe, verneinte Jacqueline Widmer. «Wir haben keinerlei Erfahrung, was die Unterbringung von Asylsuchenden betrifft. Wenn sich diese Situation stabil zeigt, werden wir aktiv, was mögliche Beschäftigungsprogramme betrifft.» Roland Juen und Stephan Müller vom Kantonalen Sozialdienst forderten die Beinwiler auf, sich jederzeit mit Fragen und Anliegen zu melden. «Lassen Sie uns im Gespräch bleiben.»

Boniswiler Seniorenreise auch an den Rheinfall

Sonniges Wetter genossen die Boniswiler Senioren auf ihrer Reise. bis die Gesellschaft schliesslich in Illnau beim Restaurant Rössli für den Zvieri ausstieg. Herr Pfarrer Jan Niemeier ergriff die Gelegenheit, seine Schäfchen noch speziell zu begrüssen und darauf hinzuweisen, dass der Zvieri von der Kirchgemeinde gespendet werde. Silvia Gebhard, als Vertretung des Gemeinderates, dankte in ihrer kurzen Rede der Gemeinde Boniswil und der Kirchgemeinde für das Geschenk an die Seniorinnen und Senioren in Form einer Reise und der Möglichkeit von vielen interessanten Begegnungen. Vor allem aber

Eine Seeüberquerung der besonderen Art für Schwimmerinnen und Schwimmer im Hallwilersee. Foto: zvg

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as Finale der OpenwasserSchwimmsaison 2014 findet wieder im Hallwilersee statt. Am 6. September fällt der Startschuss für das 46. Hallwilersee-Schwimmen. Wasserratten und ambitionierte Schwimmsportler warten schon lange darauf. Organisiert wird das beliebte Volksschwimmen von der SLRG Hallwilersee. Wie alle Jahre werden die Schwimmer mit Booten und Rettungsschwimmern begleitet. Ein Ausflug zum Strandbad Seerose in Meisterschwanden lohnt sich besonders. Am 6. September kann man sich dort zwischen 9.30 und 11.15 Uhr zur Teilnah-

me anmelden. Nach der Orientierung um 11.30 Uhr geht es an die Überfahrt nach Birrwil. Von dort aus gilt es für die Schwimmerinnen und Schwimmer, 1,5 Kilometer Wasserweg zu überwinden. Natürlich dürfen auch Zuschauer und Fans die Schwimmerinnen und Schwimmer am Ziel kräftig unterstützen. Auf der Terrasse des Strandbades einen Kaffee geniessen und gleichzeitig die Schwimmerinnen und Schwimmer anfeuern, ist nicht alltäglich. (Eing.) Weitere Infos auf www.slrghallwilersee.ch oder unter 062 776 37 43.

Musikmärchen «Zwerge» in Seengen

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s war genau ein Tag, an welchem die Sonne lachte und alle Gemüter aufheiterte, als sich eine stattliche Anzahl von 80 Boniswiler Senioren mit zwei Cars auf Reisen machte. Die Einwohnergemeinde und die Kirchgemeinde hatten eingeladen. Pünktlich um 10 Uhr ging die Fahrt beim Schulhaus Boniswil los. Nachdem noch die letzten vier Fahrgäste vom Altersheim in Seon aufgeladen waren, konnte man sich gemütlich zurücklehnen und die Fahrt über Land durch weniger bekannte Aargauer Dörfer wie Freienwil, Schneisingen, Siglistorf oder Fisibach und durch das Rafzerfeld bis nach Neuhausen am Rheinfall geniessen. Auf der Terrasse des Restaurants Park wurde ein feines Mittagessen serviert. Der Blick auf den Rheinfall, bei welchem nach den ausgiebigen Regenfällen bestimmt mehr als die im Sommer durchschnittlichen 600 000 Liter pro Sekunde in die Tiefe stürzten, war grossartig. Nach dem Dessert begab sich die Fahrgemeinschaft wieder Richtung Car-Parkplatz, angeführt von lüpfiger Handorgelmusik des Senioren Max Maurer. Nun ging die Fahrt Richtung Bodensee weiter und führte durch landschaftlich schöne Gegenden,

46. Hallwilerseeschwimmen

Foto: zvg

bedankte sie sich bei Marianne Baumann und ihrem Ehemann Peter für die 15 Jahre, in denen sie die Seniorenreisen vorbildlich organisiert hatten, und überreichte einen Blumenstrauss. Die älteste Seniorin Elisabeth Holliger (Jg. 1920) erhielt ein Glas Honig und der älteste Senior Hans Häfeli (Jg. 1924) eine Flasche Wein. Nach dem gemeinsam gesungenen Lied vom Munotsglöckchen zu den Handorgelklängen von Max Maurer und gestärkt mit Kaffee und Kuchen ging es bald heimwärts, wo man gegen halb sieben Uhr ankam. (Eing.)

Am Mittwoch, 17. September, gibt es in der Aula, Schulhaus 4, in Seengen, das Musikmärchen «Zwerge» zu erleben. Von 13.30 bis 15 Uhr können Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren Musik nicht nur hören, sondern am Klangerlebnis mitwirken. Dazu gehört unter anderem sogar eine Bastelarbeit. Kinder im Vorschulalter sollten von einer vertrauten Person begleitet werden. Und damit

die Musikschule Seengen, die den Anlass organisiert, gut planen kann, wird um Anmeldung gebeten. Das funktioniert per Mail an sekretariat.kms@schuleseengen.ch oder wer gerne noch nähere Informationen hätte, kann sich telefonisch an die Leiterin der Musikschule Marina Geissbühler, 079 415 01 30, oder die Lehrperson Annette Flury-Jegge, 079 343 26 89, wenden. (Eing.)

Wie werden Bettsocken gestrickt

Nordic-Walking-Gruppe startet

Mit dem Kurs «Bettsocken stricken» trägt der Frauenverein Meisterschwanden einem aktuellen Trend Rechnung. Frau Thut kreiert mit den Teilnehmerinnen tolle Bettsocken, die im Patentmuster gestrickt, grosse und kleine Füsse mit wohlig-warmem Schlafgenuss verwöhnen wollen. Stricknachmittage am 4. oder 11. September von 14 bis 17 Uhr im Schulhaus Tennwil. Anmeldung bis 28. August bei Maja Müller, 056 667 17 85, mueller.hugo@bluewin.ch, oder Regine Remund, 056 667 22 49. (Eing.)

Die Nordic-Walking-Gruppe von Sarmenstorf beginnt am 26. August wieder mit dem wöchentlichen Walking. Egal, Mann oder Frau, jung oder alt, man trifft sich jeweils am Dienstagabend um 19 Uhr beim Pfarreitreff Sarmenstorf für eine Stunde «Walking im Wald», mit oder ohne Stöcke, schnelle oder gemütliche Läufer. Anschliessend ist ein gemeinsamer Ausklang in einem Restaurant in Sarmenstorf möglich. Der Frauenverein freut sich auf viele begeisterte Walkerinnen und Walker. (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. August 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 22. bis 28. August 2014 THEATER

Freitag, 22. August Lenzburg: Schloss Lenzburg 20.15–22 Uhr. «Musikalische Begegnungen Lenzburg 2014»: «Es war einmal». Ein modernes Märchen, geschrieben und erzählt von Ulrich Knellwolf und musikalisch umrahmt vom Kammerton-Quartett. 19.15 Uhr: Eröffnungs-Apéro.

Sonntag, 24. August Lenzburg: Hotel Krone 10–12.30 Uhr. «Musikalische Begegnungen Lenzburg 2014»: «Mozart zum Z’Morge». Kammerorchester Regensdorf und Roca Puppenbühne. Catriona Bühler (Sopran), Daniel Bentz (Tenor), Chasper-Curo Mani (Bariton).

LITERATUR

Donnerstag, 28. August Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Saisoneröffnung des Literaturhauses Andrej Kurkow: Ukrainisches Tagebuch. Lesung/Gespräch in Deutsch bzw. deutscher Übersetzung; Moderation: Bettina Spoerri.

SOUNDS

Freitag, 22. August Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30–21.30 Uhr. Sommer-Serenade. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

VERNISSAGEN

Freitag, 22. August Seon: Mühlescheune 14 Uhr. Ausstellung von Jean-Marc Ruffet. Vernissage.

VERMISCHTES

Freitag, 22. August Egliswil: Reithalle 12 Uhr. Springkonkurrenz Seon 2014. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Samstag, 23. August Egliswil: Reithalle 7.30 Uhr. Springkonkurrenz Seon 2014. Meisterschwanden: Waldhütte Ab 17 Uhr. Risotto-Plausch mit dem Gemischten Chor Fahrwangen-Meisterschwanden. Seengen: Areal Bruno Hauri Transporte 17 Uhr. MG Seengen: Fischessen. Wie immer laden feine Knusperli und eine tolle

Eine öffentliche Führung gibt es am 28. August im Museum Burghalde zu «150 Jahre Strafvollzug in Lenzburg». Atmosphäre zum Verweilen unter freiem Himmel oder in der warmen Halle ein.

Sonntag, 24. August Egliswil: Reithalle 8 Uhr. Springkonkurrenz Seon 2014. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–16 Uhr. Fauchifest und Kinderkonzert mit Linard Bardill. Ferienprogramm für Kinder. Museumseintritt. Konzert: Schlosskasse ab 14 Uhr. Möriken-Wildegg: Baumgarten Lüpold 10.30–12 Uhr. Matinee. Im Rahmen der Outdoor-Skulpturenausstellung von Kathrin Küng und Karl Lüpold. Kathrin Küng führt durch die Ausstellung (Öffnungszeiten der Ausstellung: täglich von 10–19 Uhr, Eintritt frei). Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten mit Geschichten über alte Gemüse und Heilkräuter. Dauer: ca. 40 Minuten. Garteneintritt. Seengen: Areal Bruno Hauri Transporte 10.30 Uhr. MG Seengen: Fischessen. Am Sonntagmorgen findet um 10.30 Uhr das Frühschoppenkonzert statt. Ab 11.30 Uhr werden die Gäste wieder mit frischem Fisch verwöhnt.

Montag, 25. August Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. vhl Lenzburg: Infoabend zur Konzertreise Berlin.

Dienstag, 26. August Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Mittwoch, 27. August Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Aktiv-Nachmittage 2014. Rupperswil: Stapfenacker 15 und 19.30 Uhr. «Stey bleibt Stey». Der Traditionszirkus bietet ein Programm mit internationalen Spitzen-Artisten und Tieren. Die Darbietungen werden von einem traditionellen ukrainischen Zirkusorchester begleitet.

SENIOREN

Montag, 25. August Meisterschwanden: Ref. Kirchgemeindehaus 9–10.30 Uhr. Schnupperlektion: Volkstanzen für Frauen und Männer ab 60 Jahren. Leitung: Catherine Schmid und Franziska Mösching. Org.: Pro Senectute Aargau.

Donnerstag, 28. August Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt zum Senioren-Mittagstisch in Bettwil.

VEREINE

Lenzburg pro audito: Wir führen auch dieses Jahr einen Kurs für Lippen-Ablesen, lautbegleitende Gebärden und Verständigungstraining durch. Dieser findet ab 27. August jeden Mittwoch von 18 bis 20 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg im 1. Stock statt. Ausser am 8. Okto-

ber. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Anmeldungen bitte an Jürg Metger, Staufbergstrasse 26, 5702 Niederlenz. Tel. 062 891 72 71, bitte erst ab 11 Uhr, oder per Mail an j.metger@hispeed.ch

Sarmenstorf Naturund Vogelschutzverein: Samstag, 23. Aug., von ca. 10 bis 14 Uhr, Regionaler Jugendplauschtag in Beinwil.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 24. August, Göscheneralp, Bergwanderung, technisch mittel, konditionell mittel, Leitung Gerry Wenger, 079 319 21 33.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Di–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Dauer bis Ende September. Lenzburg: AKB-Filiale Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr. «Mamma and the Material» von Maria Michela Conti-Mazzariello. Möriken-Wildegg: Baumgarten Lüpold Täglich von 10 bis 19 Uhr, OutdoorSkulpturenausstellung von Kathrin Küng und Karl Lüpold. Eintritt frei. Seon: Mühlescheune Öffnungszeiten: Di–Fr 13.30–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr. Ausstellung von Jean-Marc Ruffet. Die Bilder werden bis 20. September in der Topfausstellung gezeigt.

Foto: zvg

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Mittwochs von 14–17 Uhr geöffnet. Die Geschichte der Hexenprozesse. Ausserdem Sonderausstellung «Geister-Spuk, Sagen und übersinnliche Wahrnehmungen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So, 11–17 Uhr. Öffentliche Führung «150 Jahre Strafvollzug in Lenzburg» am Donnerstag, 28. August, um 18 Uhr. Vor 150 Jahren rückten die ersten Gefangenen in die Strafanstalt Lenzburg ein. «Halunken und Taugenichtse» lebten in einem Gefängnis, das mit seinem modernen Haftsystem für Aufsehen sorgte. Die Sonderausstellung zum 150-jährigen Bestehen beleuchtet die Anfänge und Entwicklungen der pionierhaften Anstalt sowie das heutige Leben im «Fünfstern». Historisch und aktuell zugleich. Anschliessend an die Führung wird Suppe und Brot ausgegeben. Keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Filmtipp The Expendables 3D Barney Ross (Sylvester Stallone), Lee Christmas (Jason Statham) und ihr Team stehen vor ihrer grössten Herausforderung: Conrad Stonebanks (Mel Gibson), der einst «The Expandables» zusammen mit Barney gründete, will dieser Gruppierung nun ein Ende setzen. Grund dafür ist wohl nicht zuletzt, dass Barney auf ihn angesetzt wurde, nachdem er sich als ruchloser Waffenhändler verdingte. Natürlich haben Barney und sein Team auch etwas gegen Stonebanks aktuelle Pläne. Barney trommelt seine Jungs zusammen und nimmt eine ganze Reihe weiterer Mitglieder in seine kampfstarke Truppe auf, Mitglieder, die etwas jünger sind und über andere, meist modernere Techniken verfügen. Dann zieht die Gruppe gut gerüstet in den Kampf gegen Stonebanks und seine Leute. Aber, sind sie tatsächlich auf alles vorbereitet? Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 14 Jahre.

Drachenzähmen leicht gemacht Der spannende zweite Teil der epischen Trilogie Drachenzähmen leicht gemacht bringt uns zurück in die fantastische Welt von Hicks und Ohnezahn – fünf Jahre später, nachdem die beiden die Drachen und Wikinger erfolgreich auf der Insel Berk zusammengeführt haben. Während Astrid, Rotzbakke und der Rest der Gang sich gegenseitig im Drachenrennen (der neuen beliebten Sportart der Insel) herausfordern, fliegen die unzertrennlichen Freunde Hicks und Ohnezahn durch die Lüfte, um neue Welten zu entdecken. Als die beiden auf einem ihrer Abenteuerausflüge eine versteckte Eishöhle entdecken, in der Hunderte neuer wilder Drachen und der mysteriöse Drachenreiter zu Hause sind, gilt es, den Frieden auf Berk zu bewahren. Hicks und Ohnezahn müssen zusammenhalten und sich für das einsetzen, woran sie glauben. Dabei erkennen sie, dass sie nur zusammen die Kraft haben, die Zukunft für die Menschen und Drachen zu verändern.

Kino Urban 2D: Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

Fading Gigolo Chefstadtneurotiker Woody Allen ist im neuesten Film seines Kumpels John Turturro mal wieder vor der Kamera unterwegs. Die Komödie dreht sich um den einfachen Arbeiter Fioravante (John Turturro), der sich aufgrund der Geldprobleme seines Kumpels Murray (Woody Allen) als Don Juan probieren möchte. Murray waltet dabei als Zuhälter, aber natürlich läuft nicht alles nach Plan. In weiteren Rollen sind Stars wie Sharon Stone, Vanessa Paradis und Sofia Vergara zu sehen. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr, Edf, 14 Jahre.

The hundred foot journey Trüffel oder Tandoori? Dieser charmante kulinarische Film über die Fehde zwischen einem französischen Gourmetres-

taurant und einem quirligen indischen Lokal steckt voller Düfte und Gewürze und ist eine Liebeserklärung an die Heimat, die Familie und den einfachen, unverfälschten Geschmack. Seine früheste Erinnerung ist der Duft von scharfem Curry. Als Hassan Haji über einem turbulenten Imbissladen in Bombay das Licht der Welt erblickt, ahnt niemand, welch grosses Talent in ihm schlummert. Erst Tausende Kilometer entfernt, in einem verschlafenen französischen Dorf, entdeckt der Junge seine Leidenschaft für die hohe Kunst des Kochens und gerät mitten hinein in eine handfeste Restaurantfehde: Seiner indischen Grossfamilie und ihrem lebhaften Lokal schlägt die offene Verachtung der alteingesessenen Madame Mallory entgegen, die genau gegenüber einen sternedekorierten Gourmettempel führt. Kino Löwen Deutsch: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr und So 14.30 Uhr; Edf: Fr, So, Di, je 20 Uhr. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch

www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch INSERATE

062 893 13 81 Coiffeur Damen und Herren Susi und Mario Birrer Lenzburgerstr. 2, 5103 Wildegg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. August 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Szene

Doppellesung «Kopfkino» mit Ulrike Ulrich und Andrea Gerster A

m Sonntag, 24. August, um 11 Uhr gibt es beim Café Littéraire im Restaurant Hirschen in Lenzburg die Doppellesung «Kopfkino» mit Ulrike Ulrich und Andrea Gerster. Den neuen Romanen von Ulrike Ulrich («Hinter den Augen», Luftschacht, Wien) und Andrea Gerster («Ganz oben», Lenos, Basel) gemeinsam ist, dass sich deren Protagonisten in einem geschlossenen Raum befinden und sie damit auf sich selbst zurückgeworfen sind. Bei Gerster ist es ein Mann, bei Ulrich eine Frau. Das Kopfkino, das aus dieser Situation heraus entsteht, könnte unterschiedlicher nicht sein. Doch geht es bei beiden um Schuld und Schuldfähigkeit. Und um die Unsicherheit des Erinnerns. Ulrike Ulrich, geboren 1968 in Düsseldorf, Studium der Germanistik und Tätigkeit im Bereich Computerlinguistik, arbeitet als Programm-Assistenz mit Schwerpunkt Werkstätten im Aargauer Literaturhaus Lenzburg. 1999 wanderte sie nach Wien aus, um dort u.a. bei der «schule für dichtung» zu arbeiten. Seit 2004 lebt sie als Schriftstellerin in Zürich. Sie ist Herausgeberin einer Anthologie von literarischen Texten zum 60. Geburtstag der Menschenrechte. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet. In «Hinter den Augen» beschreibt sie eine Frau, die sich einer Untersuchung im Magnetresonanztomographen unterzieht: Sie sieht verschwommen, ein möglicher Gehirntumor soll ausgeschlossen werden. In dieser knappen Stunde erzwungener Unbeweglichkeit

Naturgewalten

Kosakenchor hilft Schangnau I Andrea Gerster und Ulrike Ulrich lesen am Sonntag, 24. August, um 11 Uhr Bildmontage: Ute Schendel und Oriana Gerster. im «Hirschen» in Lenzburg. auf sich selbst zurückgeworfen, schneiden ihre Gedanken analog zu den Aufnahmen des Gerätes quer durch ihr bisheriges Leben, legen Momente von Angst, Schuld und Liebe frei. Andrea Gerster, geboren 1959, lebt als freie Journalistin und Schriftstellerin in der Ostschweiz. Die mehrfach ausgezeichnete Autorin hat bisher drei Romane, drei Erzählbände sowie weitere Erzählungen in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht, 2014 das SJW-Heft «The Best of Tarantino» illustriert von Lika Nüssli.

In «Ganz oben» sitzt ein Mann kahl geschoren in einer Zelle mit rohen, rissigen Wänden. Er hat keine Ahnung, in welchem Land sein Gefängnis liegt, ebenso wenig, warum er dort ist. Absolute Isolation ist der Ausgangspunkt des Romans. Der Gefangene heisst Olivier Kamm und glaubt, dass es bald zu einer Gerichtsverhandlung kommen wird. Mit Rollenspielen bereitet er sich darauf vor. Er erliegt einer Täuschung nach der anderen und am Ende kommt es nicht nur für ihn zu einem überraschenden Ausgang. (Eing.)

Fauchi in 1001 Nacht D as Fauchifest vom 24. August steht ganz im Zeichen des Saisonthemas «Verlorenes Wissen. Arabische Schriften!» Fauchi, der kleine Schlossdrache, feiert Geburtstag und lädt Familien in die magische Welt des Orients ein. Im reich ausgestatteten Zelt der Weisheit erzählt Scheherazade Geschichten aus 1001 Nacht, von Aladdin, Ali Baba und den 40 Räubern. Die Aktivitäten sind vielfältig, vom Fladenbrotbacken, übers Bauchtanz- und Säbeltanzüben und ganz viel Basteln. Ein weiterer Höhepunkt und Abschluss des Fauchifests bildet das Konzert von Linard Bardill und seinem Begleitmusiker Bruno Brandenberger im grossen Rittersaal um 16 Uhr. Das Programm heisst: «Mis Zauberbett heisst Bernadett». Welches Kind träumt nicht davon, einmal Prinzessin oder Prinz in der Welt von

Foto: Markus Heinzer

Dorf Schangnau. Die Pfarrei Herz Jesu Lenzburg stellt für das Konzert die Kirche kostenlos zu Verfügung. Die Aufführung findet statt am Samstag, den 6. September, um 20 Uhr. Die ukrainischen Sänger kennen die Schweiz aus früheren Konzerten sehr gut und fühlen sich mit unserem Land eng verbunden. Im ersten Teil werden Gesänge der russisch-orthodoxen Liturgie vorgetragen, im zweiten Teil russische Volksund Kosakenlieder. Der Eintritt ist frei. Die Kollekte geht zu 50 % konkret an die Gemeinde Schangnau. Konzert: Samstag, 6. September, um 20 Uhr, Herz-Jesu-Kirche Lenzburg. AG

Literaturhaus eröffnet die Saison mit einer Vernissage A

m Donnerstag, 28. August, eröffnet das Aargauer Literaturhaus in Lenzburg um 19.15 Uhr die neue Saison mit der Vernissage von Andrej Kurkows «Ukrainischem Tagebuch». An den Rändern Europas herrscht eine hochexplosive Stimmung. Rund zehn Jahre nach der Orangen Revolution ist die Ukraine wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt: Demonstrationen auf dem Kiewer MajdanPlatz, die Eskalation der Gewalt, die russische Annexion, die drohende Spaltung des Landes. Der russische Schriftsteller Andrej Kurkow, der seit längerem in Kiew unweit

1001 Nacht zu sein oder Aladdins Wunderlampe zu besitzen. Am Sonntag, 24. August, dürfen Kinder nicht nur träumen, sondern selber aktiv sein. Und um 16 Uhr treten Linard Bardill und Bruno Brandenberger am Kontrabass im Rittersaal auf. Das Programm «Mis Zauberbett heisst Bernadett» passt zum Jahresthema im Museum Aargau «Achtung ansteckend!» Geschichten aus 2000 Jahren Heilkunst. Es handelt von Kindern, die krank sind und im Bett liegen müssen. Doch das Bett wird zum Zauberbett. Wie das wohl geht? (Eing.) Konzerttickets sind im Vorverkauf unter www.kulturagenda.baden.ch oder am Sonntag an der Schlosskasse erhältlich. Für das Fauchifest gelten die regulären Eintrittspreise. Weitere Informationen unter www.ag.ch/lenzburg

n Schangnau, in weiteren Emmentaler Gemeinden und im Entlebuch sind am 24. Juli zahlreiche Bauernfamilien von einem schlimmen Unwetter betroffen worden. Die Geschädigten beseitigen nun Schlamm und Geröll auf Wiesen und Weiden und befürchten im Winter fehlendes Futter für die Tiere. Das Hochwasser hat an Gebäuden enorme Schäden verursacht. Viele Menschen verloren teilweise ihr Hab und Gut. Sie sind dankbar für finanzielle Hilfe. Der «Ural Kosaken Chor Andrej Scholuch» tritt in einem Benefizkonzert auf und zeigt sich solidarisch mit dem

des Majdan wohnt und u.a. auch für The NY Times und The Guardian die politischen Geschehnisse kommentiert, beschreibt in seinem hochaktuellen Text «Ukrainisches Tagebuch. Aufzeichnungen aus dem Herzen des Protests» (Haymon) seine Sicht auf die Ereignisse jenseits gängiger Klischees. Zudem beleuchtet er schlaglichtartig die wechselvolle Geschichte der Ukraine und porträtiert die handelnden Hauptpersonen. Lesung/Gespräch in Deutsch beziehungsweise deutscher Übersetzung; Moderation: Bettina Spoerri. (Eing.)

Linard Bardill tritt am Fauchifest vom 24. August auf. Foto: zvg

«Gemischtes Plättli» – Konzertschmaus für Aug und Ohr mit Frölein Da Capo G

itarre, Trompete, Öiphonium, Klavier, Nachttischlämpli – die halbe Stube führt Frölein Da Capo mit sich, wenn sie auf der Bühne performt. Mit dem LoopGerät wird dieses Arsenal live zusammengemischt und hübsch arrangiert. Das Programm heisst «Gemischtes Plättli» und ist auch «öppe so vielsaitig, wie der Name verspricht». In ihren Mundart-Liedern behandelt Frölein Da Capo die wirklich wichtigen Dinge des Lebens wie Schuhe, Haarteile, Sporthosen. Natürlich gehts auch nicht ohne das eine Thema: Männer. Und so philosophiert sich die Provinz-Diva einmal mehr in Fahrt und Rage, lässt dabei tief blicken (metaphorisch gesprochen) und ihren Gedanken freien Lauf. Was nicht in jedem Fall eine gute Idee ist. Die Organisatoren freuen sich ausserordentlich auf den Besuch der Demoiselle im Petticoat, die Geschichten und Anekdoten aus dem Leben eines Fröleins serviert. Auf ihrem gemischten Plättli findet man alltägliche Wahr- und Feinheiten und auch gewonnene Weisheiten aus Pleiten, Pech und anderen Pfannen – natürlich äusserst appetitlich angerichtet und mit dem Loop-Gerät gehörig zusammengemischt. Ein Schmaus für Aug und Ohr. In den selbst komponierten oder adaptierten Songs kokettiert das Frölein mit dem Landpomeranzen-Dasein und sinniert über das Leben und seine Unzulänglichkei-

Die Baronessa startet

Den Auftakt im Forum Seon macht Frölein Da Capo. ten. Selbstverständlich lässt es das Frölein nicht aus, über Mann-Frau-Themen zu debattieren . . . gerade als Frölein – eines der letzten seiner Art – muss sie hier ein Wörtchen mitreden. Ausserdem steht sie zu ihrer Schwäche für Männer in Latzhosen und arbeitet in ihrer Freizeit daran, ein weltweites Latzhosenobligatorium durchzusetzen. Irene Brügger-Hodel, geboren am 11. November 1979 in Willisau, ist eine Schweizer Musikerin und Schauspielerin. Seit 2007 tritt sie unter dem Pseudonym

Foto: Elisa Brügger

Frölein Da Capo auf. Im November 2007 erhielt sie den kleinen Prix Walo in der Sparte Comedy. Von 2010 bis 2012 wirkte sie in der Satiresendung Giacobbo/Müller des Schweizer Fernsehens mit, und im Dezember 2012 spielte sie als Einfrauorchester am 21. Arosa-Humor-Festival. (Eing.) Freitag, 29. August, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

Es mag vielleicht ein bisschen hochtrabend klingen. Aber was das Programmteam der Baronessa wieder einmal auf die Beine gestellt hat, sucht in der Region seinesgleichen. Zum Beispiel gleich das erste Livekonzert mit der Berner Band Anshelle und ihrer wunderbaren charismatischen Sängerin Michelle Anne Bachmann oder die Pasta Cowboys, eine Italo Countryband. Mit Schämu kommt ein gestandener Mundartrocker aus Bern und mit dem Mundartfolker Kunz ein Newcomer im Musikbusiness. Ein Konzert mit Gänsehautgarantie verspricht Jessy Martens, die als Blueslady Nr. 1 in Deutschland gilt. Mit Big Daddy Wilson (Blues is a Feeling) kommt einer der ganz Grossen aus dem Bluesbereich. Mit Funk und Soul wird Boris Pilleris Band «Jammin’» begeistern – ebenso wie die achtköpfige Combo «Unique», die sich in direkter Nachfolge von James Brown und Co. bewegt. Etwas andere Klänge werden die Singer Songwriter Lea Lu, Luca Little, Gigi Moto und die Blues-Rocker Rozbub anschlagen. Kra-

chen hingegen lassen es dann wieder im Dezember die Lokalhirsche «Master Pflaster». Spätestens bei «Sweet home Alabama» wird das Publikum toben, das Lokal erzittern und das Bier in Strömen fliessen. Die Silvesterparty am 31. Dezember wird mit der Liveband «King Caruso» abwechselnd mit einem DJ gestaltet. Ebenfalls im Programm sind zwei Kabarettabende mit Sven Kemmler und Hans Holzbecher. Beide auf Deutschlands besten Bühnen zu Hause – in der Schweiz noch zu entdecken. Am 12. September geht die Baronessa in die Stadt und betreibt im Rahmen des Jubiläums 40 Jahre Kulturkommission Lenzburg im Zeughausareal eine Bar mit Musik, Snacks und Drinks. Der erste Anlass nach der Sommerpause startet am 29. August mit der monatlichen Disco «Tanz&Gloria». Diese findet jeweils am letzten Freitag im Monat statt und hat sich über die Region hinaus einen guten Namen verschafft. Dieses Jahr werden abwechselnd DJ TomTom und DJ Daniel Hits aus den 60ern bis heute auflegen. (Eing.)


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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren:

EXPENDABLES 3 2D: SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 2

Funk-Reisen Peter Papis AG, Schafisheim Alle Reisecars mit Theaterbestuhlung

REISEPROGRAMM 2014 Sonntag, 14.– Samstag, 20. September HERBSTURLAUB / TIROLER BERGZAUBER im Herzen der Kitzbüheler Alpen im ****Wohlfühl-Hotel NEUES ZIEL! 7 Tage / Fr. 885.– / HP Sonntag, 19.– Samstag, 25. Oktober GOLDENE HERBSTTAGE in reizvoller Ferienregion im Südtirol . . . im ****Wellness-Hotel 7 Tage / Fr. 885.– / HP

SA + SO je 17 Uhr Edf, ab 14 Jahren:

FADING GIGOLO Deutsch: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr und SO 14.30 Uhr Edf OV: FR/SO/DI je 20 Uhr ab 12 Jahren:

THE HUNDRED FOOT JOURNEY www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Freitag, 5.– Sonntag, 7. Dezember ADVENTSZAUBER AUF DER FESTUNG KUFSTEIN Erleben und geniessen . . . im ****Wohlfühl-Hotel 3 Tage / Fr. 395.– / HP

MITFAHREN – MITERLEBEN! Verlangen Sie unsere Detailprogramme im Büro!

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Kunstausstellung Aquarelle von Brigitte Häusermann

Alte Schmitte, Oberdorfstr. 18, 5707 Seengen Freitag bis Sonntag 29. bis 31. August 2014 Öffnungszeiten 10.00–20.00 Uhr Apéro jeweils ab 17 Uhr

Ich freue mich auf Ihren Besuch! Brigitte Häusermann Römerweg 9 5503 Schafisheim 062 891 53 65 / 076 467 16 69 BHaeusermann@gmx.ch

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