Page 1

Donnerstag, 14. August 2014

106. Jahrgang – Nr. 33

AUTO ZWINGEN AG

Baselstrasse Zwingen Telefon 061 761 10 00 www.auto-zwingen.ch

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

Freitag, 15. August 2014 Am Freitag sehr wechselhaftes Wetter, gewittrige Regengüsse dazwischen einige Aufhellungen.

12ºC 20ºC

Samstag, 16. August 2014 Am Samstag dürfte sich die Sonne wieder vermehrt zeigen.

11ºC 22ºC

Sonntag, 17. August 2014 Am Sonntag zeitweise Bewölkt, sonst sonnig. 10ºC 23ºC

Laufen

3 Bereits zum 14. Mal führte der Volleyball Club Laufen am letzten Wochenende das Mobiliar Stedtli Beach Turnier durch.

Breitenbach

7 Neben Sport und Spiel bietet der Ferienpass Laufental-Thierstein auch Kurse an, welche sich im Alltag als nützlich erweisen können. So zum Beispiel den Kurs «Notfall – was tun?».

Aktuell Stellen Immobilien

11/13 14 21

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Psst – wir sind auf Sendung! Der Ferienpass machte es möglich: Zwölf Jugendliche gingen mit ihrem «Teenie Radio Laufen» auf Sendung. Natürlich mit eigenem Programm aus dem Stedtli. Roland Bürki

F

ragen wie «Wo schalte ich den Jingle ein?» oder «Wie nahe muss ich am Mikrofon sein?» brennen den zwölf Jugendlichen auf der Zunge. Daniela Hallauer und Laura Meier von der Zürcher Radioschule klipp+klang sowie Sarah Stöckli vom Jugendzentrum Laufen bleiben da im leicht aufkommenden Lampenfieber vor der allerersten eigenen Radiosendung um 16.00 Uhr keine Antwort schuldig. Seit dem Vormittag haben sie den angehenden Radiojournalistinnen und -journalisten Schritt für Schritt erklärt, wie Radio funktioniert und was es für die Gestaltung einer guten Sendung braucht. Das ist eine breite Palette, die vom Recherchieren über das Interviewen und Texten bis hin zum Moderieren und zur technischen Ausrüstung reicht. «Das Radio fasziniert die Jugend auch heute noch, wenn auch mehr über die moderne Informationstechnik», stellt Hallauer fest, «ganz besonders lassen sie sich begeistern, wenn sie eine eigene Sendung produzieren dürfen. Und das dürfen sie heute zum Abschluss.»

Mut machen und lockern Zur Lockerung vor dieser Eigenproduktion bewegen alle ihre Arme und Beine und artikulieren zum Stimmtraining mit an den Gaumen gepresster Zunge: «Es wird e gueti Sändig!» Auf dem Salon-

Nachwuchsmoderatoren: Pascal (am Mikro) und Jan (mit Manuskript) führen gewandt durch die Sendung von Teenie Radio Laufen. FOTO: ROLAND BÜRKI

tisch im Laufner Jugendzentrum steht das technische Equipment bereit: Mischpult, Mikrofone, Lautsprecher und ein Laptop. «Ein tragbares Studio», stellt jemand fest. Noch einmal überfliegen die beiden Moderatoren Jan und Pascal ihre handgeschriebenen Texte, um ja über kein Wort zu stolpern, bevor Salome am Laptop den Jingle startet, die Erkennungsmelodie des Teenie Radios Laufen. In ihrer Anmoderation heissen Jan und Pascal im Dialog alle Hörer beim Radio willkommen, der beim Ferienpass entstanden ist, und versprechen span-

Wir danken unseren Kundinnen und unseren Kunden für die langjährige Treue und unseren Mitarbeiterinnen für den stets engagierten Einsatz. Wir freuen uns, Ihnen mit der Familie Singeisen-Succio Nachfolger zu präsentieren, die mit hoher Fachkompetenz schon lange im Modebereich tätig sind. Zusammen mit unseren bewährten Mitarbeiterinnen werden sie unser Modehaus ab Dienstag, 26. 8. 2014, unter dem bisherigen Namen in die Zukunft führen. Marianne und Viktor Ruf

Ihr Modehaus in Laufen

061 763 77 77

Glaserei

www.edel-swiss.ch

Glasbruch: Isolierglas, Tische, Türen, Tablare, Küchenrückwände, Spiegel, Glasduschen

nende Beiträge und viel Musik. «Hier eine kleine Abwechslung mit Timber featuring Kesha», lässt Pascal den Song «Pitbull» ertönen und schaltet nach diesem Superstück zu Janice und Lisa ins Stedtli. Reporterinnen im Stedtli Die beiden jungen Reporterinnen haben sich während zweier Stunden bei verschiedene Geschäfte durchgefragt und lassen nun ihre Interviews wirken. Im Mix mit toller Musik folgen Gespräche mit Passanten, älteren Leuten und Ferienfreaks. «Psst», tönt es dann, als Jan

und Pascal zur Abmoderation das Mikrofon aufdrehen, «wir sind auf Sendung!» Nach 42 akribisch erarbeiteten Radiominuten sagen sie den Hörern «Tschüss» und danken dem Ferienpass und klipp+klang für den aufregenden Radiotag. «Das war lässig», lobt Hallauer den tollen Einsatz der jungen Leute, während sich diese in einem ersten Feedback begeistert über die nicht unter ständiger Beobachtung entstandene Radiosendung äussern. Diese Radiosendung kann über www.klippklang.ch (Jugendprojekte / Audioarchiv / BL) gehört werden.


2

Empfehlungen

Brauchen Sie einen sauberen

MALER der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon Natel 079 752 66 15

Ihr Spezialist für Bad – Sanierungen Um- und Neubauten, Planung und Service

Rolf Borer Sanitärtechnik GmbH Chilmetweg 219, 4247 Grindel 079 859 19 85 rolf4247@bluewin.ch

!"#$%&'()%$**&+$",&-.*/01% !"#$%&'()(*+,+-*#+*"'*+$./#$&))* 0&)*#1$,+2$3&4*5(*#&#6*(-*+

2%"34*&5$4,6$%"3.78 3*)*.7+$89:$;<<$:9$:8 ===>$'&*?1-*&'>@"

IMPRESSUM

Müssen Sie räumen???

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 987 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Unsere neue Adresse: Baselstrasse 3, Nenzlingen, gegenüber Verdyol Ein Besuch lohnt sich. Parkplätze hinter dem Haus (beim Pfotenfutter-Shop) Geöffnet jeweils am Samstag von 9.30 bis 16.00 Uhr Ihr Partner für Teil- und Kompletträumungen, seit bald 20 Jahren, Tel. 079 642 15 66

MULDENSERVICE

1m3 – 40 m3 Was haben wir alles zu bieten? • Muldentransporte • Hausräumungen • Baumaschinen-Transporte • Baumaterial-Lieferungen

Unsere Stärken sind: • Zuverlässigkeit • Pünktlichkeit • Angemessene Preise • Langjährige Erfahrung • Kompetente Beratung

Für Bestellungen und Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, rufen Sie uns an:

479006

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)


LAUFENTAL

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

OPEN-AIR-KINO

LAUFEN

A Million Ways to Die in the West

Voller Einsatz am Stedtli Beach 2014

3

Zum 14. Mal führte der Volleyball-Club Laufen am letzten Wochenende das Stedtli-Beach-Turnier durch. Gute Stimmung herrschte während der drei Tage am «Strand» im Stedtli. WOS. Der Schafzüchter Albert ist ein Feigling mit losem Mundwerk und somit für die Bewohner der WildwestStadt Old Stump ein unverbesserlicher Aussenseiter. Er lehnt gewalttätige Auseinandersetzungen ab und hat noch nie einen Colt abgefeuert. Doch eines Tages kommt eine bildschöne Fremde, Anna, in die Stadt und weckt in Albert tief verborgene Lebensgeister – vor allem aber jenen Mut, ohne den man sich dem Kugelhagel und sonstigen Wahnsinn auf der Meile zwischen Sheriff-Büro und Saloon niemals aussetzen sollte. Albert verliebt sich in Anna, die nur leider zu erwähnen vergass, dass ihr Gatte ein ebenso schiesswütiger wie eifersüchtiger Bandit ist. Nie war der Westen wilder!

Der Hundertjährige Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer, das ist Allans Ziel. Während seiner Reise kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Gauner, Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja auf den Weg nach Indonesien macht. All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr, hat er doch die letzten 100 Jahre massgeblich dazu beigetragen, das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen … A Million Ways to Die in the West, 24. 8., Der Hunderjährige, 28. 8. Open-Air-Kino auf dem Parkplatz Alts Schlachthuus, 21. bis 30. 8. 2014.

EINGESANDT

Ein Apfel-Gedicht Apfelkuchen, Apfelsaft, Kopott, Schnitzli das gibt Kraft. Gekocht oder auch roh gegessen, den Apfel soll man nie vergessen. Zum Zfieri, Znüni auch auf Reisen, Tagtäglich soll man ihn verspeisen. Wer kann mir einen Namen sagen von all den Äpfeln die wir haben? Claire Servetti

K469214/003-738357

Melanie Brêchet Fischlin

L

etztes Wochenende präsentierte sich das Stedtli Laufen einmal mehr als überdimensionaler Sandkasten. Bereits zum 14. Mal führte der Volleyball-Club Laufen das Mobiliar-Stedtli-Beach-Turnier durch. Das Turnier gehört zu der zweithöchsten Klasse A2 und besticht durch die spezielle Kulisse im Herzen von Laufen. Das Wetter präsentierte sich über die drei Tage gesehen etwas durchzogen, der Stimmung tat dies aber keinen Abbruch. Das traditionelle Prominententurnier am Freitagabend wurde durch den Kott-

Gut besucht: Das Stedtli-Beach-Turnier in Laufen erfreut sich grosser Beliebtheit.

Konzentriert: Die Spielerinnen erwarten den Service ihrer Gegnerinnen.

mann-Kohler Beach Cup abgelöst. Dabei konnten sich die Viererteams im gleichen Ambiente messen wie die Cracks, denn sämtliche Partien des Beach Cup wurden dieses Jahr auf dem Haupt- und dem Nebenfeld im Stedtli ausgetragen. Am Samstag waren dann die Profis an der Reihe. Auch dieses Jahr war das Turnier der Kategorie A2 mit nationalen Damen- und Herrenteams hochkarätig besetzt und sorgte für spannende Matches und beste Unterhaltung bei den sportbegeisterten Zuschauern. Am Sonntag schliesslich schlug die Stunde der Stars von Morgen. Die besten Juniorinnen und Junioren spielten im Stedtli und in der Badi Laufen um den Masters-Titel. Auch punkto Rahmenprogramm wurde wie jedes Jahr viel geboten: An allen drei Tagen sorgte ein Festwirtschaftsbetrieb für das leibliche Wohl von Spielern und Publikum. Am Freitag und Samstag lockte zudem ein Barbe-

MITTEILUNG DES SCHULRATS

LAUFEN

Verabschiedung der Lehrpersonen

Eine Fusion der besonderen Art

Bevor das neue Schuljahr anfängt, verabschieden wir uns noch von den nachfolgenden Lehrpersonen: Markus Richterich, Käthi Bron, Stefanie Borer, Tanja Schmid, Manuela Mundschin, Pia Lüthi Studer, Yvette Borer, Anna Barbara Lehmann. Alle diese Lehrpersonen haben während der letzten Jahre oder gar Jahrzehnte an unserer Schule unterrichtet. Speziell hervorheben möchten wir zwei Lehrpersonen, welche über eine sehr lange Zeit an unserer Schule gewirkt haben: Herr Markus Richterich war während beinahe 35 Jahren an unserer Schule sowohl als Klassenlehrperson als auch während der letzten Jahre in der Schulleitung tätig. Seine Art und sein Organisationstalent wurden allseits sehr geschätzt. Wir wünschen ihm bei seiner neuen Stelle viel Freude und sind froh, dass er uns als Schulleitungsmitglied erhalten bleibt. Frau Käthi Bron unterrichtete während über 25 Jahren als Klassenlehrperson und Teilpensenlehrerin an unserer Schule und war aufgrund ihrer einfühlsamen Art bei allen sehr beliebt. Auch ihr wünschen wir bei ihrer neuen Stelle viel Freude. Wir danken all den oben genannten Lehrerinnen und dem Lehrer für deren Engagement zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler, unserer Schule und dem Lehrerkollegium. Auf diesem Weg wünschen wir diesen von Herzen alles Gute für die Zukunft und beste Gesundheit. Schulrat KG/PS Laufen

k. k. Letzten Samstagnachmittag luden Pierre Gürtler und René Richterich zur Eröffnung ihrer Ladenfusion «Antiquariat trifft auf Brocante» an die Baselstrasse 15 in Laufen ein. Die bunte Gästeschar, die den beiden Geschäftsmännern Pierre Gürtler und René Richterich ihre Aufwartung macht, könnte nicht vielseitiger sein. Da trifft man ehemalige und amtierende Gemeindepräsidenten aus der Region beim ausgiebigen Stöbern im perfekt aufgeräumten Laden. Oder man begegnet dem bekannten Basler Gitarristen Rudolf Wangler und seiner Frau Irène, die ebenfalls Künstlerin ist. Aber auch Familien und Freunde der beiden gut gelaunten Geschäftspartner sind gekommen und bestaunen die riesige Auswahl an Büchern, Bildern, Keramik, Zinn und die vielen weiteren Trouvaillen. Eine Dame gibt lachend zu: «Hier drinnen riecht es leicht antiquarisch. Dieser Duft gehört für mich einfach zu einem solchen Geschäft dazu.» Ein anderer Besucher steckt die Nase so tief in die Bücher und ist so versunken, dass er erst nach mehrmaligem Nachfragen, ob er wiederkomme, schmunzelnd erklärt: «Ganz bestimmt komme ich wieder, ich liebe es, in alten Büchern zu schmökern.» Und schon verschwindet sein Kopf wieder zwischen den Buchdeckeln. Wer die Herren Gürtler und Richterich kennt, weiss, dass man auf der Suche nach etwas Besonderem oder Bestimmtem bei Ihnen am richtigen Ort ist. Etwa beim Forschen nach einem alten vergriffenen Buch, einer Antiquität oder nach alten Münzen. René Richterich erklärt denn auch: «Gerne kann

FOTOS: MELANIE BRÊCHET

trieb zur ausgelassenen Beachparty und zu geselligem Beisammensein.

Spektakulär: Die Zweikämpfe am Netz bieten beste Unterhaltung fürs Publikum.

Eröffnung: Pierre Gürtler und René Richterich beraten eine interessierte Kundin. FOTO: KATHARINA KILCHER

man mich auch kontaktieren beim Anund Verkauf von Antiquitäten, bei einer Beratung zu alten Münzen oder wenn man Altgold oder Edelmetalle kaufen oder verkaufen möchte.» Der fusionierte Laden ist auch eine ideale Begegnungsstätte für Leute, welche mehr über das Laufental erfahren wollen. Man findet viele Sujets auf Postkarten und Aquarelle von Laufen und seiner Umgebung und sogar alte Weihnachtspräsen-

te, welche die Keramik Laufen ihren Kunden einst offeriert hat. Solche Begegnungsorte, wo der Kunde noch König ist und man sich noch Zeit für jeden Einzelnen nimmt, sind in unserer schnelllebigen Zeit rar geworden. Auch wenn das Anliegen noch so klein sein sollte, ist niemand böse, wenn man nur schaut und nichts kauft. Vielleicht ist ja das nächste Mal etwas dabei, das einem ins Auge springt.


4

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 17. August, 10 Uhr Gottesdienst, zu Gast: Pfarrer Dieter Zellweger, anschl. Kirchenkaffee – Dienstag, 19. August, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 20. August 9 Uhr Ökum. Fraueträff mit Znüni Symbolarbeit mit Ursula Kupferschmid Brigitte Gschwind u. Team 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance Gruppe, Isabel Reimer – Freitag, 22. August, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pfarrer Günter Hulin, Pflegewohnheim Flühbach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 15. August, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 17. August, 10.00 Uhr, Kein Gottesdienst in Laufen. Donnerstag, 21. August, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Löwenburg Sonntag, 17. August, 10.00 Uhr, Gutshof Löwenburg (Pleigne), Interregionaler Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis und Pfarrerin Maria Zinsstag und dem Jodlerklub Bärgbrünneli.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 17. August 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Donnerstag, 14. August, 10 Uhr, Andachtsraum des Altersheims Stäglen in Nunningen, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Samstag, 16. August, 10 Uhr, Kapelle des Zentrums Passwang, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 17. August, kein Gottesdienst. Sonntag, 24. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Annina Valérie Korntheuer aus Büsserach, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr.

Ein ganz herzliches Dankeschön für die grosse Anteilnahme, welche wir beim Hinschied von

Erich Lantz-Miesch erfahren durften. Wir danken dem Zentrum Passwang für die liebevolle, professionelle Pflege. Herrn Dr. med. Vladimir Misev für die jahrelange ärztliche und persönliche Betreuung. Frau Pfarrerin Denise Wyss und dem Organisten Herrn Roland Steiner für den feierlich gestalteten Abschiedsgottesdienst. Dem Turnverein Breitenbach und der Pistolensektion Thierstein für den letzten Gruss. Seinen Freunden und Bekannten, welche ihn bis zum Schluss liebevoll begleitet und unterstützt haben. Für die Spenden an das Antoniushaus in Solothurn. All die vielen persönlichen Beileidsbekundungen, die einfühlsamen Worte, Gesten der Liebe und Freundschaft haben uns in den Stunden des Abschieds getröstet. Breitenbach, im August 2014

Die Trauerfamilie

Wir trauern um

Walter Meier-Tschan 15. November 1943 bis 4. August 2014 Trotz deiner jahrelangen Beschwerden hast du uns unerwartet verlassen. Wir danken dir für alles, was du uns gegeben und geleistet hast.

Du wirst uns fehlen. Elisabeth Meier-Tschan Felix und Tanja Henz-Brunner mit Sina und Laura Philipp Henz und Petra Strub Henz Margrith und Erich Jeker-Meier mit Familien Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 20. August 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Bärschwil statt. Dreissigster: Sonntag, 7. September 2014, um 9.00 Uhr.

Traurig müssen wir Abschied nehmen von

Andreas Obrecht-Stöckli

Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizerischen Herzstiftung, 3000 Bern 14, Postkonto 30-4356-3. Traueradresse: Elisabeth Meier-Tschan, Baumenrainweg 403, 4252 Bärschwil

24. April 1940 bis 9. August 2014 Völlig unerwartet und viel zu früh ist Andreas Obrecht am 9. August von uns gegangen. Wir verlieren mit ihm einen profunden Kenner kulturgeschichtlicher Zusammenhänge im solothurnischen Leimental. Mit seinem Wissen bereicherte er als Autor während vieler Jahre das Wochenblatt für das Schwarzbubenland und Laufental sowie das Jahr und Heimatbuch Dr Schwarzbueb, für den er seit 2002 auch als Beirat tätig war. Für sein grosses Engagement sind wir ihm zu grossem Dank verpflichtet. Mit Andreas Obrecht verlieren wir einen feinen Menschen und geschätzten Kollegen. Seiner Gattin und seinen Angehörigen entbieten wir unser tief empfundenes Beileid und wünschen ihnen in dieser schweren Zeit viel Kraft und Zuversicht.

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und Laufental Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Redaktion und Verlag Dr Schwarzbueb – Jahr- und Heimatbuch Redaktion, Verlag und Beirat Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 14. August 2014, um 14.30 Uhr auf dem Friedhof in Hofstetten statt, anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus.

Kirchgemeinderatssitzung: Am Dienstag, 19. August, um 19 Uhr im ref. KGH Thierstein, Breitenbach. Infoabend zum Konfirmandenkurs 2014/2015: Am Donnerstag, 21. August 2014, findet um 19 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Thierstein an der Fehrenstrasse 46 in Breitenbach ein Info-Abend zum neuen Konfirmandenjahr 2014/2015 statt. Eingeladen sind die Konfirmandinnen und Konfirmanden und ihre Eltern.

Du bist erlöst von deinem Leiden, lässt uns allein in tiefem Schmerz. Ach, wie so schwer ist doch das Scheiden, nun ruhe aus, du gutes Herz.

Danksagung ... und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist ...

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die tiefe Mittrauer, die wir in den schweren Tagen des Abschieds von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Götti und Onkel

Walter Jeker-Fringeli «Schrinner Walter»

erfahren durften. Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die mitfühlenden Worte, die schönen Blumen und Spenden von heiligen Messen, Gaben für späteren Grabschmuck sowie für die tröstenden Worte in Briefen und Karten. Besonders danken wir Herrn Pfarrer John Obinna für die tröstenden Worte und den einfühlsamen Gottesdienst. Ebenso danken wir dem Sakristan, dem Organisten, der Delegation MG Bärschwil sowie dem Pflegeteam Spitex Breitenbach. Herzlichen Dank an Herrn Franz Holzherr und Frau Gabi Hänggi. Bärschwil, im August 2014

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 17. August 2014, um 9.00 Uhr in der Kirche Bärschwil. Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. Albert Schweitzer

Mein geliebter Ehemann, unser herzensguter Vater, Opa, Bruder und Schwager

Andreas Obrecht-Stöckli

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

25. April 1940 bis 9. August 2014 ist am Samstag plötzlich und völlig unerwartet von uns gegangen. Sein Tod reisst eine tiefe Lücke in unser Leben. Seine Liebe, seine Fürsorge und sein feiner Humor werden uns sehr fehlen. In den Texten über sein geliebtes Leimental und in seinen Fotografien, aber auch in unseren Herzen lebt er weiter.

In tiefer Trauer Charlotte Obrecht-Stöckli Sibylle Obrecht Lösch und Andreas Lösch mit Liliane und Linus Michael und Isabel Obrecht-Blunschi mit Fabian und Manuel Claudius Obrecht und Esther Müller Franz und Bethli Obrecht-Leuenberger und Anverwandte Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 14. August 2014, um 14.30 Uhr auf dem Friedhof in Hofstetten statt, anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus. Traueradresse: Charlotte Obrecht-Stöckli, In den Reben 17, 4114 Hofstetten

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

5


6

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Ohne Dich… Zwei Worte, so leicht zu sagen und so endlos schwer zu ertragen!

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am 18. August 2014 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

Tief erschüttert teilen wir mit, dass unser langjähriges Aktivmitglied, ehemaliger Trainer, Fussballkamerad und lieber Freund

Adolf Kamber (Dölf) geb. 14. März 1953

gest. 12. August 2014

durch ein Herzversagen plötzlich und unerwartet aus unserer Mitte gerissen wurde.

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Fritschi Theo Hof Klösterli 117, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Fritschi Theo Hof Klösterli 117, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Neubau Milchvieh / Jungviehstall Bauplatz: Klösterli Bauparzelle: 3435 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 29. August 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Zinder Yvonne Neumatt 498, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Zinder Yvonne Neumatt 498, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Gedeckter Sitzplatz / Stützmauer Bauplatz: Neumatt Bauparzelle: 3130 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 29. August 2014

Mit Dölf verlieren wir eine grossartige Persönlichkeit und einen äusserst liebenswerten, fröhlichen, geselligen und engagierten Kameraden, welcher den FC Riederwald über 19 lange Jahre prägte. Mit einem letzten «MERCIII – DÖLF»

FC Riederwald, Vorstand und Verein Die Beerdigung findet statt am Samstag, 16. August 2014, um 14.00 Uhr in 2822 Courroux JU.

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium. 2. Timotheusbrief 1, 10

HERZLICHEN DANK

für jede Form der Anteilnahme, geschrieben oder gesprochen, für alle Zeichen der Liebe, Freundschaft und Verbundenheit.

Heinz Kohler-Simonetti Danken möchten wir Herrn Pfarrer Bochsler für die würdig gestaltete Trauerfeier. Einen besonderen Dank an Frau Dr. Ebnöther und an das Pflegepersonal des Claraspitals Basel.

Zullwil

Pfeffingen, im August 2014

Einwohnergemeinde Zullwil

Die Trauerfamilie

In grosser Trauer nehmen wir Abschied von

Öffentliche Planauflage

Walter Meier-Tschan

Änderung Bauzonenplan GB Zullwil Nr. 946 + 825 (Gebiet Witterach) Folgende Unterlagen können von Dienstag, 19. August, bis Donnerstag, 18. September 2014, auf der Gemeindeverwaltung während der Schalterstunden eingesehen werden: • Raumplanungsbericht • Änderung Bauzonenplan Einsprachen sind während der Auflagefrist (bis spätestens 18. September 2014, Datum des Poststempels) schriftlich begründet und eingeschrieben an den Gemeinderat Zullwil, Salweidstrasse 214, 4234 Zullwil, einzureichen. Bei Fragen kann ein Termin mit dem Gemeindepräsidenten vereinbart werden. Zullwil, im August 2014 Gemeinderat Zullwil

Präsident der Rechnungsprüfungskommission 15. November 1943 bis 4. August 2014 Am 4. August verstarb unser Walter Meier. Während Jahrzehnten hat er sich in verschiedensten Beamtungen in unserer Gemeinde als Präsident der Bürgergemeinde, Gemeindeschreiber der Kirch- und Einwohnergemeinde, Ortschef Zivilschutz, Mitglied des regionalen Wahlbüros und von verschiedenen Rechnungsprüfungskommissionen der Region zur Verfügung gestellt. Wir sind Walter für sein Wirken und seine Aufopferung im Dienst unserer Gemeinschaft zu grossem Dank verpflichtet. Unvergessen bleibt auch sein Engagement für unsere Dorfvereine (Lottomatch). Wir verlieren an unserem Präsidenten der Rechnungsprüfungskommission einen engagierten und geschätzten Mitmenschen und werden ihn stets in dankbarer Erinnerung behalten. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

Gemeinde Zullwil

Einwohnergemeinderat Bärschwil Bürgergemeinderat Bärschwil Kirchgemeinderat Bärschwil

Öffentliche Auflage von Beitragsplan

Neue Wasserleitung; Reservoir Zullwil–Schlossstrasse–Gurit Gemäss Kantonaler Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren vom 3. Juli 1978, §§ 15 ff., wird für folgende Arbeit ein Beitragsplan mit der provisorischen Berechnung der Beiträge öffentlich aufgelegt: Beitragsplan Nr. 14025 – 3.6 Wasserle

Der Gedenkgottesdienst findet am Mittwoch, 20. August 2014, um 14.30 Uhr in der St. Lukas Kirche in Bärschwil statt.

Büren

Himmelried

Auflagefrist 15. August 2014 bis 16. September 2014

Baupublikation

Baupublikation

Auflageort

Bauherrschaft: Feigenwinter Cyril Thalackerweg 16, 4413 Büren

Bauherrschaft: Simone Schweizer Gartenstrasse 481, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Bauherrschaft Bauvorhaben: Sitzplatzverglasung Bauplatz: Gartenstrasse 481 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 701 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 28. August 2014

beim Baupräsidenten

Rechtsmittel Einsprachen gemäss § 16 der Kantonalen Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren sind in der Auflagefrist schriftlich und begründet an das Gemeindepräsidium zuhanden des Gemeinderates einzureichen. Zullwil, 14. August 2014

Der Gemeinderat

Bauobjekt: Fahrradunterstand Projektverfasser: Feigenwinter Cyril Bauplatz: Thalackerweg 16, 4413 Büren Bauparzelle: GB 2618 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 29. August 2014


THIERSTEIN

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

7

BREITENBACH

Keiner zu klein, ein Helfer zu sein Neben Sport und Spiel bietet der Ferienpass Laufental-Thierstein auch Kurse an, welche sich im Alltag als nützlich erweisen können. So zum Beispiel den Kurs «Notfall – was tun?». Melanie Brêchet Fischlin

S

chnell ist es passiert. Es genügt eine kleine Unachtsamkeit und schon hat man sich beim Gemüseschnippeln in die Finger geschnitten oder am heissen Dampf über der Spaghetti-Pfanne die Hand verbrannt. Kleinere Blessuren lassen sich gut zu Hause verarzten. Einige wichtige Dinge muss man dabei aber beachten. Dieses Wissen vermittelten die Kursleiterinnen Elisabeth Jeger und Alice Häner vom Samariterverein Breitenbach und Umgebung unter anderem vergangenen Donnerstagmorgen in der Aula des Breitgartenschulhauses in Breitenbach. Zuerst wurde mit den zwölf Ferienpasskindern kurz zusammengetragen, welchen Unfällen schon die Jüngsten im Alltag immer wieder begegnen können. Nebst kleineren Verletzungen wie Schnitt- oder Schürfwunden sind dies oft auch gravierendere Unfälle auf Spielplätzen oder mit einem fahrbaren Untersatz wie dem Velo oder dem Trottinett. Auch Reitunfälle, Sportblessuren oder Bienenstiche sind Dinge, die im Alltag passieren können. Eher seltener, aber durchaus auch im Bereich des Möglichen sind beispielsweise Hundebisse. Bei schwereren Verletzungen wie

Furchterregend: Fünf Kinder liessen sich grauslige Blessuren schminken. FOTO: MELANIE BRÊCHET

Knochenbrüchen oder Bänderrissen oder bei lebensbedrohlichen Situationen wie heftigen allergischen Reaktionen oder Bewusstlosigkeit sind sowohl junge als auch erwachsene Helfer auf professionelle Hilfe angewiesen. Elisabeth Jeger und Alice Häner erklärten den Kindern darum die verschiedenen Notfallnummern und beschenkten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer Karte, auf der alle wichtigen Nummern notiert sind. Im praktischen Teil lernten die Kinder anschliessend, wie ein Bewusstloser gelagert werden soll, was im Falle einer Verbrennung sofort zu tun und was zu unterlas-

sen sei und warum gerade Verletzungen an Gelenken und Kopf auf jeden Fall zu einem Arzt gehören. Zum Schluss des Kurses ging es dann ans Eingemachte. Eine Handvoll Kinder liess sich mit Farbe, Pasten und Kunstblut teilweise furchterregende Verletzungen auf diverse Körperpartien schminken und wurde von der Kursleiterin Elisabeth Jeger angehalten zu jammern, was das Zeug hält. Die teilweise Schwerverletzten wurden anschliessend von den übrigen jungen Samaritern verarztet. Um viel nützliches Wissen reicher wurden die Ferienpass-Kinder nach zwei Stunden aus dem Kurs entlassen.

HIMMELRIED

Ein Festival zum Nulltarif für die ganze Familie

Schräger gehts kaum: «Andy Hates us». Auf Tuchfühlung mit dem Publikum: «Nightshift» spielen Währschaftes. dust. Bereits in das elfte Jahr stieg das Openair Festival Himmelried. «Ihr seid die Einzigen, die sich nicht runterkriegen lassen» schrie die Sängerin von «Andy hates us» am Ende ihres Premierenauftritts auf dem Stollen. Die rund zehn Nummern, die diese Band zum Besten gab, machte ihrem

Mann mit Stimme: Sänger von «Nightshift». FOTOS: MARTIN STAUB

Open Air Himmelried mit vier Bands: «Wildwood», «Dicksie Dicks» und «Zlang Zlut» setzten sich musikalisch und akustisch in Szene. Am Samstag legte die 4-köpfige Band «Hammer on» bereits um 15 Uhr los, gefolgt von «Andy hates us». «Nightshift» liessen danach mit ihren Coverhit aus den 70ern und 80ern die Musik des letzten Jahrhunderts aufleben und zeigten den jüngeren Besuchern, was die Alten damals so draufhatten. «Jilt», eine Gruppe aus heimischen Gefilden, und «Groove-T-Gang» rundeten das diesjährige Himmelried Open Air, wohl das einzige mit Gratiseintritt, ab.

schrägen Bandnamen alle Ehre. Die Sängerin, im wirklichen Leben eine durchaus geradlinige und seriöse Persönlichkeit, zog wirklich alle Register ihrer Talente. Spielzeugtrompete, Gartenschlauch und Luftballon sind nebst ihrem schrillen Gesang nur wenige Beispiele ihres Instrumentariums, die sie auf die Bretter des kultigen Himmelrieder Festival zischte, röhrte, kreischte und schmetterte. Natürlich mit tatkräftiger Unterstützung ihrer drei weiteren Bandmitglieder. Spass machte es alleweil, wie das Publikum, welches an diesem Samstagnachmittag immer zahlreicher aufs Gelände aufmarschierte, mit seinem Applaus signalisierte. So durfte sich das Festivalkomitee – mit Martin Thomann als Hauptverantwortlichem – über ein gut besuchtes und gelungenes «Himmelair», so der Kürzel des Festivals, freuen. Zumal sogar die Wettergötter – wenigstens halbwegs – in Festlaune waren. Bereits am Freitagabend startete das diesjährige Idylle inbegriffen: Feuerstelle, Zeltplatz und Natur.


Beinwil BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Mümliswil-Ramiswil / Beinwil SO Passwangstrasse Nord Abschnitt Passwangtunnel bis Schiltloch Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Aufgrund von geologischen Untersuchungen wird der Verkehr auf der Passwangstrasse Nord, Abschnitt Passwangtunnel bis Schiltloch, teilweise mit Lichtsignalanlagen geregelt. Zudem sind die temporären Baustellensignalisationen zu beachten. Dauer: 18. August bis 26. September 2014 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt II, Olten, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 15. August 2014

Hofstetten-Flüh

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Suche versilb. Besteck, Pelze, Goldschmuck, Münzen, Porzellan, Näh- & Schreibmaschinen. Zahle bar! Frau Petermann, Telefon 076 738 14 15

Grindel

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Daniel Heini Homelstrasse 41, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Daniel Heini Homelstrasse 41, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Fassaden, Dachdämmung und Balkonverglasung

Bauherr: Fehlmann Petra und Daniel Hinterfeldweg 244, 4247 Grindel Bauobjekt: Hundezwinger mit Überdachung Bauplatz: Hinterfeldweg, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 887 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 28. August 2014

Bauplatz: Homelstrasse 41, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3391

Liebe Leser aufgepasst!!!

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 29. August 2014

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Sandra Peter, Passwangstrasse 12 4228 Erschwil Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sie + Er Kosmetik, Breitenbach

Fahrzeugmarkt

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 19. August 2014, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

9


Armin Kündig Bagger Unternehmen

...ausheben, spitzen und planieren

it ren Se ah J 25

Mir fürs sind v Bad om F und ach Dac h

• Gartenbau, -gestaltung • Plätze, Einfahrten • Natursteinarbeiten • kleinere Kipptransporte • Tiefbau/Aushub • Baumaschinen-Vermietung Friedhofstrasse 12 Natel 076 387 07 92 4227 Büsserach Tel. 061 783 89 47 www.arminkuendig.ch

Bedachungen & Sanitäre Anlagen ■ Blitzschutzanlagen ■ Kunststoffbedachungen ■ Kundenservice ■ Umbauten – Reparaturen ■ Sanitärservice

Brühlgasse 4 ● 4153 Reinach Telefon 061 711 19 91 www.messerli-spenglerei.ch Wochenblatt 33

Öl- und Stückholzkessel Neubauten Umbauten

113 784548

Ich erledige für Sie allerlei Baggerund Umgebungsarbeiten:

467409/003-738520

GmbH

14. August 2014

Bauen+Renovieren Schreinerei Innenausbau

Modernste Technik im Altbau

Gehrenstrasse 25 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97

Mob. 079 254 61 49 schreinerei.borer@ambonet.ch Kürzlich haben Philipp und Timo Steiner sowie Manuel Spies in einer alten Liegenschaft im Dorfkern von Liesberg eine moderne Heizung mit Wärmepumpe eingerichtet. 360 Meter Rohre wurden verlegt, damit die Bewohner bei angenehmen Temperaturen ihr neues Zuhause geniessen können. Die Wärmepumpe nimmt die Wärmeenergie aus der Aussenluft und heizt damit die Räume. Um weitere Energie zu sparen, installierten die drei ausgewiesenen Fachleute von Steiner Energietechnik eine Solaranlage, die Warmwasser für den täglichen Gebrauch produziert. Dank der guten Lage von Liesberg liefert die Anlage während zehn Stunden warmes Wasser, das in einem Energiespeicher aufbewahrt wird.

PLÄTTLI VOM WEY IM SENKEL UND IM BLEI «EIFACH YWANDFREI» WEY PLATTEN GMBH 4242 LAUFEN TELEFON 061 761 25 07 FAX 061 761 25 23

Sodackerweg 11 4223 Blauen Telefon 061 761 45 00 Fax 061 761 45 25 Natel 079 659 68 11 www.holz-isch-heimelig.ch

danierzer@ebmnet.ch danierzer.ch

Baselstrasse 28 CH-4222 Zwingen Telefon 061 761 55 25

Fax 061 761 55 36 www.meury-zimmerei.ch info@ meury-zimmerei.ch

Flury GmbH Kundenschreinerei Möbel & Innenausbau Daniel Flury Araweg 6 ■ 4222 Zwingen Telefon 061 761 63 26 ■ Telefax 061 761 63 50 daniflury@swissonline.ch

Steiner Energietechnik ist ein Spezialunternehmen, um Energiekosten massiv zu senken. Philipp und Timo Steiner kennen sich in Öl-, Gas-, Stückholz- oder Pellet-Heizungen bestens aus und haben eine Vielzahl von Heizungen zur Zufriedenheit der Kunden montiert und in Betrieb genommen. «Mein oberstes Gebot ist die Qualität», erklärt Philipp Steiner, Chef und erfolgreicher Unternehmer seit 1996. Sein Team arbeitet gewissenhaft, sauber und termingerecht. Als Generalunternehmen berät Steiner Energietechnik die Kunden, macht Offerten, zieht andere Handwerker bei und ist verantwortlich für die ganze Inbetriebnahme. Umweltvorschriften werden genau eingehalten. Zu den Aufgaben gehören selbstverständlich auch Revisionen, Reparaturen, Boilerreinigungen und Feuerungskontrollen. Bei dringenden Reparaturen sichert Philipp Steiner eine Reaktionszeit von zwei Stunden zu. In Laufen an der Baselstrasse 160 hat das Unternehmen einen Ausstellungsraum eingerichtet, um den Kunden Heizkessel der neusten Technik, diverse Heizsysteme und Wasserenthärtungsanlagen zu zeigen. Rufen Sie uns einfach an, gerne stehen wir für ein individuelles Beratungsgespräch zur Verfügung oder empfangen Sie in unserem Ausstellungsraum in Laufen.

Steiner Energietechnik

Bielrainweg 9 4254 Liesberg Dorf Telefon 061 773 92 10 Mobile 079 351 22 67 www.steiner-energietechnik.ch

Ich berate Sie gerne Sabine Renz Verkauf Telefon 061 789 93 34 sabine.renz@wochenblatt.ch

Hauptstrasse 37, 4242 Laufen


Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

Neueröffnung Thunerseespiele «AIDA, das Musical» Samstag, 23. August, 1 Tag Fahrt inkl. Premium-Plätzen

Fr. 200.–

Erlebnis- und Kulturreisen *Steiermark – Genuss und Lebenslust 31. August – 5. September, 6 Tage Fr. 1290.– *Loiretal und Loireschlösser 1. – 5. September, 5 Tage Fr. 1250.– *Inselwelt Kroatiens 13. – 20. September, 8 Tage Fr. 1690.– *Sardinien – das Naturjuwel 15. – 22. September, 8 Tage Fr. 1580.– Malerischer Gardasee 22.–26. September, 5 Tage Fr. 1190.– Mosel – Trier 23.–26. 5eptember, 4 Tage Fr. 870.– *Montenegro – Süddalmatien 24. Sept.–3. Okt., 10 Tage Fr. 2390.– ROM – die ewige Stadt 27. Sept.–1. Okt., 5 Tage Fr. 1120.– *Provence 4.–8. Oktober, 5 Tage Fr. 1250.– München – Oktoberfest 5.–6. Okt., 2 Tage Fr. 450.– Piemont – Turin 9.–13. Oktober, 5 Tage Fr. 860.– *Toskana 9.–13. Oktober, 5 Tage Fr. 860.– *Venedig mit Hotel am canale Grande 23.–26. Oktober, 4 Tage Fr. 1150.– Prag – Abschlussfahrt 2014 13.–16. November, 4 Tage Fr. 985.–

Restaurant Chaltbrunnental Da Giuseppe in Himmelried Freitag, 15. August 2014 ab 17.00 Uhr Pasta und Salatbuffet offeriert! Auf Ihren Besuch freut sich Giuseppe Bondi und Team.

Musikreisen Menuhin-Festival in Gstaad Freitag, 22. August, 1 Tag Fr. 350.– *Bayreuther Festspiele «Tannhäuser» 27. – 29. August, 3 Tage Fr. 2280.–

Ferien à la Car(te) Herbstferien an der Costa Brava/Dorada Lloret de Mar, Sta. Susanna, La Pineda, Salou und Cambrils Freitag, 3.–12. Oktober, 9 Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Heidi-Reisen Liesberg

Carreisen & Kleinbusvermietung

Freude schenken mit Reisegutscheinen! 17.– 19. Aug. Traumhafte Alpenpässe – Engadin Fahrt, HP Hotel Bär + Post, Stilfserjoch Fr. 429.– 24.– 29. Aug., Bled – traumhaftes Slowenien Fahrt, HP im 4*-Hotel, Ausflüge, Musikabend . . . Fr. 899.– DI, 2. Sept., unbekannter Schwarzwald 10 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 74.– DI, 16. Sept., unbekanntes Suldtal / Berner Oberland 9 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 75.– 1.– 5. Okt., Alpländischer Musikherbst in Ellmau Fahrt, HP im 4*-Hotel, Ausflüge, tägl. Eintritt . . . Fr. 759.– 3.–12. Okt., Herbstferien in Cambrils Costa Dorada Fahrt, HP im 4*-Hotel Centurion Playa Fr. 579.– MI, 8. Okt., Wochenmarkt in Luino (I) 6 h, nur Fahrt, 5 Stunden freier Aufenthalt Fr. 52.– DO, 9. Okt., Indian Summer am Klöntalersee 8 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 82.–

Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06

Plauschfischen 23. und 24. August 2014, Büsserach

Festbetrieb Samstag ab 14.00 Uhr / Sonntag ab 10.00 Uhr Posthaltestelle und Parkplatz direkt beim Festplatz / Fischzuchtanlage

Fischereiverein Thierstein

11


Mit seinem eigenständigen Charakter verbindet der Honda Civic Tourer stilsicher innere und äussere Werte. Das innovative Raumkonzept setzt neue Massstäbe: selbst bei 5 Personen im Wageninneren verfügt er immer noch über eine Ladekapazität von 624 Litern – der beste Wert seiner Klasse und somit der beste Freund jeder Familie. Klappt man die hinteren Sitze um, was kinderleicht geht, kommt er sogar auf stolze 1668 Liter Ladevolumen. Zusätzlich verfügt er über weitere intelligente Verstaumöglichkeiten, die man ihm nicht gleich ansieht. Noch nie hat innen so viel Spass gemacht wie aussen! Machen Sie mit dem sehr sparsamen Civic Tourer 1.6 i-DTEC* «Earth Dreams Technology» eine Testfahrt!

Dorfgarage Fritz Wohlgemuth

Oberdorf 2, 4203 Grellingen, Tel. 061 741 11 50 Fax 061 743 11 50, E-Mail: dorfgarage@vtxmail.ch

I H R FAC H M A N N F Ü R R E PA R AT U R E N Garage Kilian Henz | Hollenstr. 68a | 4247 Grindel | Tel. 061 761 78 61 oder www.garage-henz.car4you.ch Klein aber fein kann man die Garage von Kilian Henz in Grindel bezeichnen. Mit zwei Mitarbeitern kümmert er sich um alle Probleme, die seine Kundschaft bewegen. Er lässt nichts unversucht, um die ihm anvertrauten Fahrzeuge fit zu machen. carXpert Seit Mitte Jahr gehört der Betrieb von Kilian Henz zu den unabhängigen carXpert-Garagen, die für alle Marken Service, Reparatur und Unterhalt erledigen. Original-Ersatzteile und Zubehör werden innerhalb eines halben Tages geliefert und mit einer 24-Monate-Garantie fachmännisch eingebaut. Die carXpert-Garagen zeichnen sich durch hohe Professionalität und Einhaltung der Werksvorschriften anderer Automarken aus. Sie sind mit allen wichtigen Diagnose- und Testgeräten ausgerüstet und verbürgen für ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. CarXpert Garagen verdienen Ihr Vertrauen und erlauben es Ihnen, Ihren Wagen punkto Sicherheit und Betriebsbereitschaft à jour zu halten. Kilian Henz betreut seine Kunden persönlich. Vor jeder Wartung oder Reparatur wissen Sie über die anfallenden Kosten Bescheid und können bestimmen, was gemacht werden soll. Seine erfahrenen Mitarbeiter sind mit allen Fragen der Autotechnik vertraut. Kommen Sie in die Garage Henz in Grindel und lassen Sie sich vom Chef persönlich beraten. In seinen Händen sind Ihre Fahrzeuge gut aufgehoben.

Occasionen mit Garantie Autobezeichnung

km Jahrgang

Nissan Juke 1.6 DIG-T Tekna Nissan Qashqai 2.0 16 V Tekna 2 WD Nissan Qashqai 2.0 16 V Tekna 2 WD Nissan Cube 1.6 16 V Daihatsu Materia 1.5 4 WD Peugeot 208 SW 1.6 T 175 Sport Pack Toyota Auris 1.6 Linea Sol Toyota Carolla Versa 1.8 Linea Sol Suzuki Kizashi 2.4 4WD Toyota Avensis Toyota Prius 1.5 WTi H9D 7 SKW

48 000 71 500 88 600 42 000 59 000 70 000 14 000 92 000 55 300 94 100 38 000

11/2010 09/2007 05/2007 01/2010 08/2007 10/2008 10/2009 01/2004 04/2010 08/2003 03/2009

Preis

18 900.– 14 500.– 14 800.– 13 500.– 11 800.– 13 700.– 15 900.– 10 900.– 18 000.– 8 900.– 16 500.–

Müller AG Garage Baselstrasse 31 4222 Zwingen Tel. 061 761 60 75

E-Mail: info@garagemuellerag.ch www.garagemuellerag.ch


Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

13

FC Breitenbach Sportanlage Grien Spiele vom Wochenende Samstag, 16. 8. 2014 19.00 Uhr 3. Liga

S C Dor

n ac h Flachdach Dachunterhalt Blitzschutz Wir bringen alles unter Dach und Fach Lehengasse 22, 4142 Münchenstein Tel. 061 711 61 61 / Fax 061 711 61 87 muenchenstein@morath.ch

Weitere Spiele: Samstag, 16. 8. 2014 16.30 Uhr Senioren

HB

Kartenverlag AG Ilbachstrasse 39 4228 Erschwil

www.hch-borer.ch

Tel. 061 761 31 04 Nat. 079 431 17 36

Malergeschäft

Nenzlinger Weidchilbi

4246 Wahlen

17. August 2014 (bei der Weidhütte)

Jodlermesse um 10.45 Uhr anschliessend Festbetrieb mit Grill, Salat- und Kuchenbuffet

Meibo-Sport Breitenbach

Musikalische Unterhaltung • Jodlerklub Therwil • Schwyzerörgeliquartett Chirsichratte Für die Kinder steht die Hüpfburg bereit. Die Bürgergemeinde Nenzlingen freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen.

70 JAHRE KLUBSCHULE MIGROS

Migros-Kulturprozents in das Ange- schliesst, für Arbeitslose 50 Prozent bot der Klubschule Migros. Rabatt auf alle Kurse in den Bereichen Sprachen, Allgemeinbildung, Bewegung und Gestaltung zu gewähren. Jugendliche «colour key»Mitglieder erhalten auf dieselben Kurse 20 Prozent Rabatt.

Man schreibt das Jahr 1933, als ein gewisser Heinrich Morf bei der Migros Basel seine Stelle als kaufmännischer Angestellter antritt. 135 Personen arbeiten zu dieser Zeit für den Detailhändler. Elf Jahre nach seinem Stellenantritt gründet Heinrich Morf die Klubschule Migros Basel und wird auch ihr erster Schulleiter. Im Frühjahr 1944 bietet sie an der Langen Gasse erstmals Sprachkurse an. In kleinen Gruppen und zum konkurrenzlos günstigen Preis von fünf Franken pro Monat erhalten lernfreudige Menschen Unterricht in Italienisch, Französisch, Englisch, Spanisch und Russisch. Der Erfolg ist überwältigend. Als Folge davon wer-

den die Sprachkurse ausgebaut – dazu kommen Spezialkurse mit verschiedenen Themen für Polizisten, Grenzwächter, Zigarrenhändler, Köche und für das Tropeninstitut. 1946 wird erstmals ein kunstgewerblicher Kurs unter dem Motto «Beglückendes Tun» angeboten.

Einen wichtigen Entwicklungsschritt vollzieht die Klubschule 1978 mit dem Bezug des Schulhauses «Gundelitor» an der Jurastrasse 4. Der Hauptsitz der Klubschule Migros Basel gilt als erstes Schulhaus der Schweiz, das explizit für die Erwachsenenbildung neu erstellt wurde. Die Standorte Lange Gasse und Rebgasse werden aufgegeben. Inzwischen arbeiten 2700 Personen für die GMBS.

13 autonome Genossenschaften bilden 1957 den Migros-Genossenschafts-Bund (MGB), der die Tätigkeit der Migros-Gemeinschaft koordiniert. Im Vertrag zwischen dem MGB und den Mitgliedsgenossenschaften wird das Migros- Kulturprozent verankert. Heute fliesst 1993 demonstriert die Klubschule mehr als die Hälfte der Gelder des ihr soziales Engagement und be-

Jubiläum «70 Jahre Klubschule Migros Basel» gefeiert: Nehmen Sie am Wettbewerb teil und besuchen Sie unsere Jubiläumsangebote unter: www.klubschule.ch/70Jahre Telefon 058 575 87 00. In den folgenden Jahren werden ständig neue Kurse erfolgreich eingeführt – vor allem im Bereich Informatik, aber auch die Bürofachschule und Ausbildungen für Ausbildende. 2013 erzielt die Klubschule Migros Basel den besten Jahresabschluss aller Zeiten. Im Jahr 2014 übernimmt Susanne Schumacher die Schulleitung. Und natürlich wird 2014 das

Genossenschaft Migros Basel Klubschule Basel Jurastrasse 4 Im Gundelitor CH-4053 Basel


Stelle als

Kaufm. Sachbearbeiter/in 15% Anforderungen: Erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung Mehrjährige Berufserfahrung Fundierte Kenntnisse in MS Office Selbstständiges Arbeiten gewohnt Muttersprache Deutsch, stilsicher Englisch und Französisch von Vorteil Aufgaben: CRM-Datenpflege Erfassen der Offerten, Aufträge, Rechnungen Administrative Abwicklung der Warenbewirtschaftung Allgemeines Sekretariat Bewerbung mit Foto an info@voegtline.ch

Wir sind eine führende schweizerische Familienunternehmung auf den Gebieten der Blechtechnologie, der Oberflächentechnik und der Metallverpackungen. Unsere rund 120 Mitarbeitenden entwickeln und produzieren anspruchsvolle Lösungen für unsere Kunden in verschiedenen Industrien. Innovative Entwicklungen, höchste Qualität der Produkte und Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n:

HR-Fachfrau/-mann 50–60% Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Personaladministration (Eintritte, Mutationen, Austritte) • Absenzenmanagement (Zeiterfassung und Case Management) • Fachgerechte Beratung und Betreuung der Linienvorgesetzten, insbesondere bei der Personalplanung, -rekrutierung, -beurteilung und -entwicklung • Betreuung des Rekrutierungsprozesses • Laufende Überprüfung und Anpassung der HR-Prozesse und Instrumente • Mitarbeit in der Lohnbuchhaltung Sie bringen mit: • Kaufmännische Ausbildung und fachspezifische Weiterbildung (z. B. HR-Fachfrau/-mann mit eidg. Fachausweis) • Einige Jahre Berufserfahrung im Personalwesen • Freude am Kontakt mit Menschen • Selbstständige, ziel- und lösungsorientierte Arbeitsweise

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

Gesucht Kaufmännische Angestellte (Wiedereinsteigerin) sucht neue berufliche Herausforderung. Benötigen Sie Hilfe im kaufmännischen Bereich, dann bin ich Ihre neue Angestellte (Arbeitspensum 20 bis 40 %), Bei weiteren Fragen nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. AZ Anzeiger AG, Chiffre 4067 Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Wir bieten Ihnen: • Eine anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit • Ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld, in dem Sie sich einbringen und etwas bewegen können • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in einem vielfältigen Unternehmen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Herrn Marc Müller, Leiter Dienste, oder per E-Mail an marc.mueller@steblerblech.ch. Gerne stehen wir unter 061 795 98 76 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Stebler Blech AG, Brügglistrasse 4, CH-4208 Nunningen Tel. 061 795 98 76, www.steblerblech.ch


SPORT

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

15

FUSSBALL

Den Turnaround realisieren 3. Liga Samstag, 16. August 2014

FC Laufen – FC Arlesheim 18 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen

eh.- Im ersten Heimspiel in der regionalen 3. Liga kann der FC Laufen mit einem Heimspiel beginnen. Damit besteht die Chance eines erfolgreichen Saisonauftaktes und man kann dem FCL-Anhang die neue Mannschaft präsentieren. Arlesheim belegte in der vergangenen Saison Rang acht. Diese Saison wird das Team von Ergün Ercedogan trainiert. Mit Nicola Bellusci (zuletzt Aesch) ist ein frührer Laufner Akteur neu Assistent. Der FC Arlesheim möchte in Zukunft noch mehr auf junge und eigene Spieler setzen. Im Wissen, dass dies kurz- und mittelfristig ein sportlich schwieriger Weg werden wird. Die ersten Spiele in einer neuen Umgebung sind speziell für einen Absteiger äusserst wichtig. Mit den vielen jungen, eigenen Spielern hat Laufen ein Zeichen gesetzt und hofft nun wieder auf die Unterstützung der Zuschauer.

TERRALUK Tiefbau Laufen

luk

Laufen

.ch

TERRALUK Tiefbau

ww

w. te

rra

• Aushub • Abbruch 061 761 17 17 • Transport • Umgebung Delsbergerstrasse 143 • Steinmauer • Felsabbau 4242 Laufen • Belagsarbeiten Tel. 061 761 17 17

FITNESS-STUDIO

Alles unter einem Dach! Auf 1000 m2

F. Cueni

Weststrasse 75, 4242 Laufen, 061 761 32 01

Edgar Hänggi

N

ein, vom sofortigen Wiederaufstieg redet man in der Laufner Teppichetage nicht. Unterhielt man sich zuletzt mit Sportchef James Bader, waren seine Sorgenfalten nicht zu übersehen. Früh wurde bekannt, dass mit Trainer Philippe Rossinelli weiter gearbeitet wird. Das Gros der Equipe blieb zusammen und nutzte die letzten Spiele in der interregionalen 2. Liga um sich den Schliff zu holen. Aus dem Abstiegskader nicht mehr dabei sind Rmus (Dornach), Boumelaha (?), Ndiaye (Paris), Chapuis (Pause), Guntern (Pause) sowie der kaum eingesetzte Ersatzgoalie Shala (Breitenbach). Neu im Laufner Kader sind Krasniqi (Concordia), Simon Schnell (Riederwald), Stöckli (Zwingen), Tobias Schnell (retour aus Delémont), Souomy (Courroux), Puymege (Kembs FRA), Rohrbacher (Blodelsheim FRA). Die Sorgenfalten beim Sportchef rühren daher, dass die Resultate und oft auch die Leistungen in den Testspielen nicht dem entsprachen, was man sich erwartete. Gegen Boncourt (3. Liga) realisierte mit 4:2 der einzige Erfolg. Niederlagen setzte es gegen Mou-

Führungsspieler: Philipp Schmidlin wird einer der wichtigen Führungsspieler sein müssen. FOTO: EH-PRESS tier (0:3), Bassecourt (2:5), Courtételle (0:5) und Aesch (2:6) ab. Am Sonntag gab es bei der Hauptprobe gegen Timau ein 2:2. Sicher, Ergebnisse aus Testspielen sind mit Vorsicht zu betrachten. Trotzdem gab es Erkenntnisse. Mit dem Schnell-»Bollwerk», das von Fontana in der Innenverteidigung ergänzt werden kann, darf auf eine recht robuste Defensive gebaut werden. Im Mittelfeld hat man mit Bohler, Schmidlin sowie den beiden Franzosen gute Leute, welche das Spiel in die Hand nehmen können. Dazu gibt es diverse gute junge Spieler wie etwa Doppler, Borer, Tschan, die eine Liga höher schon beweisen konnten, dass sie mehr als nur hoffnungsvolle Spieler sind. Das Fragezeichen ist die

Offensive. Kevin Eigenmann und Jeker sind Spieler, die in dieser Liga Spiele entscheiden können. Aber wie sieht es mit der Gesundheit aus. Eigenmann kommt aus längerer Verletzung zurück und Jeker laboriert an einer weiteren Blessur. «Trotz allem verlief die Vorbereitung zufriedenstellend. Wir wollen mit den vielen eigenen Junioren eine eingespielte Mannschaft aufbauen und mit dem Abstieg nichts zu tun haben», so Bader. Sprach man mit Führungsleuten, so war immer wieder etwas zu hören. «Der Start wird enorm wichtig sein.» Bader präzisiert. «Wir brauchen Erfolgserlebnisse, denn das Selbstvertrauen ist aufgrund der Testspiele nicht sehr gut.»

REGIOFUSSBALL

Beatrice Imhof, Wahlen

Spielwaren und Tombola 4246 Wahlen bei Laufen Telefon 061 761 71 00

Sie möchten im Wochenblatt inserieren? Ich berate Sie gerne! Caroline Erbsmehl, Verkauf Inserate Telefon 061 789 93 35 caroline.erbsmehl@azmedien.ch

SCHWINGEN

Steinegg-Schwinget WOS. Am Sonntag, 17. August steigen die Bösen in die Zwilchhosen. Es findet in Himmelried das 24. Steinegg-Schwinget statt. Der Schwingklub DorneckThierstein-Laufental ist auch in diesem Jahr bemüht, für Schwinger und Besucher ein schönes und abwechslungsreiches Fest zu organisieren. Es werden Aktiv- und Jungschwinger aus der Region, sowie aus den Kantonen Baselland, Baselstadt, Aargau und dem Gastklub Oberwil/ZG antreten. Für diesen traditionellen Anlass haben sich mehrere Kranzschwinger eingeschrieben. Bereits seit ein paar Jahren wird nun auf drei Sägemehlringen geschwungen, so ergibt sich viel Abwechslung und spannende Zweikämpfe. Den Lebendpreis, das Rind Melina, erhält der Schwinger, welcher den Schlussgang zu seinen Gunsten entscheiden kann.

Nach zwei Abstiegen in den letzten vier Jahren will man in Laufen den sportlichen Turnaround bewerkstelligen. Mit einem erneut veränderten Team soll vorerst Stabilität erreicht werden.

Den Auftakt zum Fest macht um 9.30 Uhr der Feldgottesdienst, der mit einer Jodlermesse vom Jodlerklub Sunnesyte Nunningen umrahmt wird. Das Anschwingen findet um 11.00 Uhr statt. Nebst tollen Zweikämpfen im Sägemehl kann sich jeder Besucher im Steinstossen messen. Musikalisch umrahmt wird der Tag durch die Alphorngruppe Onoldswil und dem Jodlerklub Sunnesyte Nunningen. Dank dem Engagement von Gönnern, Sponsoren und zahlreichen freiwilligen Helfern ist es möglich, einen so tollen Anlass durchzuführen. Der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, sowie das Steinegg-Team freuen sich, sie auf der Steinegg begrüssen zu dürfen. Steinegg-Schwinget, Sonntag, 17. August, 9.30 Uhr Festgottesdienst, 11.00 Uhr Anschwingen.

Keiner redet vom Abstiegskampf eh. Am Wochenende nehmen auch die unteren Ligen ihren Spielbetrieb auf. In der 3. Liga mit weiterhin fünf Vereinen in der Wochenblatt-Optik, wird es eine ähnliche Saison wie zuletzt geben. Ende gut, fast alles gut. So mochte man am 15. Juni das Fazit aus regionaler 3. Liga Optik ziehen. Dornach (6.), Breitenbach (8.), Zwingen (9.) und Laufen (10.) schafften den Klassenerhalt. Riederwald musste tauchen. Auf die neue Saison sind die Saisonziele recht identisch. Dornach dürfte erneut das bestklassierte Team sein. Trainer Bruno Mühlheim spricht davon, dass die Vorbereitung schon lange nicht mehr so gut war. «Aufgrund der Tatsache, dass die A-Junioren anfangs mit uns trainierten, waren wir immer zahlreich im Training.» Doch erneut musste die erste Mannschaft mit Spielern bestückt werden.» Drei Abgängen stehen die Zuzüge von Chris und Carlos Santos de Lima (Brasil BS), Pflugi (Comeback), Kizildere (Arlesheim), Ditzler (Dornach 1) und Lazik (Binningen) gegenüber. Wegen der verbesserten Bedingungen will Mühlheim nicht um den Brei herumreden. «Wenn die erste Mannschaft genügend Spieler hat, wollen wir um den Gruppensieg mitspielen!» Im Startspiel muss man nach Breitenbach. «Trotz der Testresultate ein für uns immer schwieriger Gegner. Wir wollen besser starten als zuletzt und das heisst Sieg.» Zweitbestes Team dürfte Zwingen sein. Probleme gab es wegen dem Wetter, das in Zwingen bekanntlich immer grössere Auswirkungen hat. Zwingen verlor mit Stöckli (Laufen 1) und Nunzio Fellino (Röschenz) für Trainer Stephan Walti wichtige Teamstützen. Walti ist aber überzeugt, dass mit den Zuzügen von Von Euw (Breitenbach) und Felixconstine (Riederwald 2) die Lücken annähernd geschlossen wurden. «Für mich ist der Ligaerhalt zu wenig, denn wer so viel für sein Hobby aufwendet, muss höhere Ziele haben. Aber der Klassenerhalt muss selbstverständlich erste Priorität haben. Wir wollen mehr als 30 Punkte holen und uns im Mittelfeld etablieren.» Zwingen empfängt Soleita-Hofstetten zum Auftakt. «Start-

Fragezeichen: Laufens Marcel Schaad und Breitenbachs Manuel Grava – was bringt die neue Saison? FOTO: EH-PRESS spiele gegen Aufsteiger sind immer speziell. Wir wollen und müssen aber das erste Heimspiel gewinnen», so Walti. Für Laufens Trainer Marc Eigenmann ist vor allem der Auftakt ein Fragezeichen. Mit Friedli, Halbeisen (beide Pause), Brunner, Hug (Rücktritt), Prpic (Binningen) und Bucher (Senioren) sind sechs Spieler nicht mehr dabei. Ihnen stehen Neidhart (Dornach) und Kettl (Comeback) als Zuzüge gegenüber. «Wir werden zu Beginn sicher viel Arbeit haben, doch mit der Zeit sollten wir uns so entwickeln, dass der Klassenerhalt Tatsache werden wird. Es kommt auch darauf an, wie es läuft mit Spielern zwischen der ersten Mannschaft und meinem Team.» Mit Binningen bekommt Laufen gleich einen Brocken vorgesetzt zum Saisonstart. Breitenbach hat erneut einen grossen Wandel erfahren. Nicht mehr dabei sind Goalie Hess, Arber Frrokaj, Kressig, Abegg, Pascal Martin, Von Euw, Jermann. Sie werden ersetzt durch Bickaj, Ismaili, Jashari, Krasniqi, Shala und Sinani. Die letzten Testspiele gegen Schwarz-Weiss (2:7) und Kleinlützel (4. Liga, 1:3) lassen aufhorchen. Zudem schied man im ers-

ten Baslercup-Einsatz gegen Birlik aus. «Gegen Schwarz-Weiss spielte unsere zweite Mannschaft mit A-Junioren, da praktisch alle in den Ferien weilten. Gegen Kleinlützel war nur die Abwehr der ersten Mannschaft im Einsatz», so Trainer Rolf Zuber. «Ich hoffe schon, dass wir nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben werden. Leider werden einige Stammspieler erst ab dem dritten Spiel dabei sein. Es ist sicher nicht ideal, aber was machen? Wir müssen versuchen, aus den Startspielen das Bestmögliche herauszuholen.» Neuling Soleita-Hofstetten ist sich der schwierigen ersten Saison in der 3. Liga durchaus bewusst. Trainer Jörg «Jegge» Stöckli musste keine grossen Veränderungen vornehmen. «Wir trainierten schon in der 4. Liga auf gutem Niveau.» Botta, Cassan, Mathias Hübscher und Leubin sind nicht mehr dabei. Neu sind Hasenfratz, Eberle und Sutton von Therwil, Walsoe (Reinach) und Metthez (Biel-Benken). «Wir haben als Aufsteiger nicht den Druck, unbedingt gewinnen zu müssen. So könnten wir frei aufspielen. Der Ligaerhalt hat aber klar oberstes Gebot.»


16

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

NACHRUF

GESUNDHEITSTIPP

Im Gedenken an Andreas Obrecht (1940–2014)

Aktuell

Die Nachricht hat uns erschreckt und erschüttert. Wir können es nicht glauben: Andreas Obrecht hat uns am Samstag, den 9. August 2014, für immer verlassen. Und «uns» meint in erster Linie natürlich seine Familie, aber auch viele Menschen und Institutionen in der ganzen Region. Er ist uns gegenwärtig als einer der Bescheid weiss über Gegenwart und Geschichte im Schwarzbubenland und besonders im hinteren Leimental. 42 Jahre war er als Lehrer tätig, davon 28 an der Kreisschule Leimental. Bereits seine erste Lehrerstelle brachte ihn 1961 nach Hofstetten. Das hintere Leimental war nach kurzer Zeit mehr als sein Arbeitsort: In der Hofstetter Gemeindeverwaltung lernte er schon bald seine zukünftige Frau, Charlotte Stöckli, kennen. Viele Jahre schrieb er für verschiedene Zeitungen über das Dorfleben, über die Aktivitäten unzähliger Vereine und Verbände und nicht zuletzt über lokalhistorische Themen. In seinem Buch «Weltgeschichte im Leimental» (1987/ 2007), setzte er sich mit der Frage auseinander, wie sich grosse Ereignisse der Weltgeschichte auf das Leben der Menschen im hinteren Leimental auswirkten. Seit meiner Tätigkeit für «Dr Schwarzbueb» 1992 konnte ich mit seiner kompetenten, anregenden Mitarbeit rechnen, die er seit 2002 auch als Beirat des Jahr- und Heimatbuches fortsetzte. Als leidenschaftlicher Hobbyfotograf entwickelte er auch eine Freude am Sammeln alter Fotos aus der Region Andreas war auch Mitglied im Stiftungsrat des Heimatmuseums für das Schwarzbubenland und engagierte sich mit grosser Begeisterung für verschiedene kulturelle und historische Projekte. Im Juni dieses Jahres erlebten wir ihn noch als Organisator der Ausstellung «Leo Gschwind, Fotograf des Schwarzbubenlandes» im Heimatmuseum Ulla Fringeli Dornach.

Bei diesem launischen, schwülen Sommerwetter sind Wespen- und Bienenstiche nicht selten. 2014 wird als Wespenjahr bezeichnet. An einem Wochenende war mein Mann genüsslich beim Brombeerenessen im Garten, als er einen enormen Schmerz auf der hinteren Zunge verspürte. Im Glauben er habe neben der Brombeere vielleicht einen Dorn vom Brombeerzweig im Mund, spuckte er den Inhalt auf die Handfläche. Als er die Wespe in der Hand sah, war der Schreck gross. Er rannte ins Haus um den Apis Spray zu holen. Apis mellifica, das Gift der Honigbiene, ist das homöopathische Hauptheilmittel in dieser flüssigen Kombination. «Similia similibus curantur», «Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt». Das Gift der Honigbiene erzeugt Schwellung, Rötung, Hitze und Schmerz. Eben diese Symptome werden gelindert, wenn Apis homöopathisch angewendet wird. Bei meinem Mann blutete es aus der Stichwunde auf der Zunge. Der Schmerz war enorm stark. Die Zunge schwoll an. Der Puls war hoch, die Pupillen erweitert. Mein Mann wollte nicht ins Spital. Wir sprühten 1-2 Sprühstösse Apis Spray in den hinteren Rachenraum. Diese Dosis wurde geschluckt. Gleichzeitig 1-2 Sprüher auf die Zunge, dies ca. alle 30 Sekunden. Nach 3-4 Minuten liess der Schmerz bereits nach und die Schwellung der Zunge ging zurück. Nach 12 Sprühintervallen war die Zunge noch leicht geschwollen, der Schmerz erträglich. Die Intervalle wurden vergrössert und bereits nach einer Stunde nahm mein Mann den bereits gepackten Koffer in die Hand, um die geplante Reise anzutreten. Nach einigen Hundert positiven Erfahrungen mit diesem Apis Spray über Jahrzehnte war dies doch die erste Erfahrung im Mundbereich! Ich empfehle in einer ähnlichen Situation denn Gang zum Hausarzt oder in den Spital-Notfall, zur Sicherheit. Apis, eine wunderbare Naturmedizin.

DORFPLATZ DENKPAUSE

GEDANKENSTRICH

Wir Laufentaler sind doch nicht BLöd

Lob auf die Technologie

Margareta Bringold

hen wir doch wieder im Abseits? Wenn die Fusionsinitiative im ganzen Kanton abgelehnt wird, haben wir im Laufental nichts gewonnen. Die Probleme des zentralistisch organisierten Baselbietes werden nicht kleiner. Der Finanzausgleich, der für die Mehrzahl der Laufentaler Gemeinden existenziell ist, steht zurzeit enorm unter Druck. Die Solidarität der Gebergemeinden schwindet und die Diskussion um eine Neuverteilung des Finanzausgleiches wird schwierig und muss geführt werden. Das Laufental ist doch der beste Beweis, dass Gebietsreformen sinnvoll sind. Mit dem Kantonswechsel zum Kanton BL haben wir doch gezeigt, dass wir fähig sind, Neuerungen anzunehmen und ein Leben in einem neuen Kanton möglich ist. Wir könnten bei den Fusionsverhandlungen eine wichtige Rolle spielen und unsere wertvollen Erfahrungen zum Kantonswechsel im neuen Verfassungsrat einbringen. Beim Wechsel von Bern zu Baselland mussten wir die Baselbieter Gesetze übernehmen, wir hatten keinen Gestaltungsspielraum. Bei einem neuen Kanton können wir das Beste aus beiden Kantonen zu einem neuen Ganzen zusammenfügen. Für mich gibt es nur ein Ja am 28. September. Alles andere ist Stillstand. Stillstand ist Rückschritt. Die Gespräche mit vielen Laufentalerinnen, jung und alt, zeigen mir zum Glück, dass viele gleich denken. Ich hoffe auf eine klares Ja im Laufental als Zeichen, dass wir unsere Zukunft aktiv gestalten wollen.

Anfangs September werden die Fusionsgegner in 32 Baselbieter Gemeinden Höhenfeuer zünden als Zeichen gegen die Kantonsfusion. Wer kommt wohl auf eine solch unsinnige Idee, mitten im Sommer wertvolles Brennholz zu vernichten und den CO2 -Ausstoss in die Höhe zu treiben? Im Laufental brennen zum Glück nur in zwei von dreizehn Gemeinden solche Holzstösse. Die Mehrheit der Laufentaler lehnen diese fragwürdige Idee ab. Das freut mich. Die Laufentaler und Laufentalerinnen denken wohl ein bisschen weiter und sind nicht so hinterwäldlerisch, wie es ihnen gewisse Kreise einreden wollen. Es lohnt sich, sich ein paar Gedanken zum möglichen Abstimmungsausgang zu machen. Wenn der Bezirk Arlesheim die Fusionsinitiative annimmt, die Fusion aber im Gesamtkanton bachab geschickt wird, besteht die Gefahr, dass sich der Bezirk Arlesheim vom Baselbiet abspaltet und mit der Stadt Basel einen gemeinsamen Kanton bildet. Wo bleibt dann das Laufental? Dann steMargareta Bringold, glp Laufental,

EINGESANDT

Ein Morgen unter Jägern

Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Naturwissen: Chlaus Brunner (rechts) beim Erklären der Schweissfährte.

Am letzten Samstag hiess es für 18 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren früh aus dem Bau zu steigen. Hatten Sie sich doch beim Ferienpassangebot der Jagdgesellschaft Nunningen-Gilgenberg angemeldet. Pünktlich um 5 Uhr in der Früh trafen die Kinder in Nunningen auf dem Dorfplatz ein. In 4 Gruppen aufgeteilt ging es dann in den Wald. Wild und Vögel beobachten war angesagt. Ganz still muss man sein und Geduld haben, wenn man Wild beobachten will. Das haben die Kinder mit Bravour gemacht. So konnten Dachs, Rehbock, Rehgeiss und Kitz beobachtet werden. Eine Gruppe hatte Schwein gehabt, konnten Sie doch ein kapitales Wildschwein beim Wechseln in einen anderen Berg mitverfolgen. Ein Kind meinte: «Das sah ja aus wie ein Torero-Stier!» Um 7 Uhr war dann der Aser angesagt (Aser = Essen in der Weidmannsprache). Bei Wienerli und Tee im Jagdhaus Balm

FOTO: ZVG

konnten die Kinder Ihre Erlebnisse austauschen. Nach dem Essen wurde den Kindern die Jagd allgemein, die heimischen Wildtiere mit Ihren Eigenarten nähergebracht, eine Schweisshundeübung demonstriert (Schweiss ist in der Jägersprache Blut dass den Wildkörper verlassen hat), die verschiedenen Jagdhunderassen mit ihrem Einsatzgebiet erklärt und mit einem Büchsen- und Flintenschuss die unterschiedliche Wirkung von Kugel- und Schrotschuss auf eine Scheibe praktisch aufgezeigt. Pünktlich um 10.00 Uhr konnten die Eltern Ihre Kinder auf dem Dorfplatz mit neuem Wissen wieder in Empfang nehmen. Vielleicht zog sich das eine oder andere Kind zu Hause wieder in den Bau zurück um nachzuschlafen. Erhard Hänggi Jagdgesells. Nunningen-Gilgenberg

Jay Altenbach Radio hören begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. Morgens lasse ich mich von SRF3 wecken. Tagsüber läuft der Sender im Hintergrund bis zum Mittagessen. Dann hören wir SRF3 macht es Büro uff. Abends wechsle ich zu SRF1 und führe mir, wenn immer nur möglich das Echo der Zeit zu Gemüte. Sind wir am Samstag Nachmittag unterwegs läuft immer, Uri, Schwyz und Untergang! Meine Liebe zu Radio fing an, als ich anstelle von Kasettli Hörspiele auf allen möglichen Sendern zu hören begann und schliesslich im Teenageralter zum Piratensender wechselte. Viele Male verstummte der Sender und irgendwann erwachte er zu neuem Leben. Als junge Frau habe ich sogar einmal die Schule geschwänzt und bin mitten in der Nacht mit einem Bus nach Italien gefahren, um mein Radio 24 zu retten. Als die Carabinieri auf dem Pizzo Groppera auftauchten, sangen wir alle lauthals das Radio 24 Lied und versperrten den Zugang zum Sender. Meine erste gewaltlose Demonstration. Anschliesslich motivierte ich meinen Vater, einen Telex an den Bundesrat zu senden, damit endlich Privatradios eine Sendegenehmigung erhalten würden. Ich stand zuvorderst auf dem Bürkliplatz mit Tausenden von Radio 24 Fans, als wir eine offizielle Genehmigung unseres Radios forderten. Als ich nach Basel zog, wechselte ich den Sender zu Radio Basilisk und freute mich, wieder die vertraute sonore Stimme von Christian Heeb zu hören, dem Mitstreiter von Schawinskis Radio 24. Noch heute reagiere ich stark auf Stimmen und Dialekte der Moderatorinnen und Moderatoren. Ab und zu habe ich meine liebe Mühe mit einigen Mitarbeitenden unserer nationalen Sender. Es ist bestimmt nicht einfach, mit der ungezwungenen Art einer Mona Vetsch mitzuhalten. Aber etwas mehr Spontanität wäre bei einigen Radiomitarbeitenden von Vorteil. Interviews mit Zuhörerinnen und Zuhörern gehören zum Alltag der Radioleute und ich erwarte Witz, Pep und Professionalität. Manche haben das Flair, bringen die Anrufenden zum Erzählen, zum Lachen oder Weinen. Bei anderen wirken die Gespräche peinlich, ja fast gequält. Erst kürzlich hörte ich ein Gespräch am Radio und ich traute meinen Ohren nicht: Die Moderatorin und die Anrufende haben sich nicht zugehört, das Interview wurde immer peinlicher. Ich wechselte von SRF3 zu SRF1. Aber auch dort erwischte ich eine Moderatorin, deren Stimme und Art ich nicht mag. Ich kann über ihre Spässchen nicht lachen und ich finde ihre Art ätzend. Dank modernster Technik wechsle ich seit einiger Zeit zu meinem Podcast App. Dort sammle ich Sendungen, die ich verpasst habe. Automatisch werden jede Woche die neusten Sendungen von Focus, Doppelpunkt, Buchzeichen oder Input auf meinen Geräten gespeichert und ich kann zu jeder Zeit meine gewünschten Sendungen hören und muss mich nie mehr nerven. Jay Altenbach ist Freie Autorin


DORFPLATZ VERANSTALTUNG

GASTBEITRAG

Blue Night Büren

Ist Solidarität ein Missstand?

WOS. Die Zwetschgenernte hat rund 14 Tage Vorsprung auf das letzte Jahr. Eine grosse Ernte von rund 4000 Tonnen ist schweizweit angesagt. Nun freuen sich die Obstproduzenten-Familien auf ihr fröhliches Fest, die Blue Night in Büren am Samstag, 30. August ab 18 Uhr. Natürlich ist es nicht nur ihr Fest, sondern besonders der beschwingte Anlass für Konsumenten. Für das OK und die vielen Helfer – erfreulicherweise immer mehr jüngere, aufgestellte Personen mit guten Ideen – bedeutet die Organisation, die Einrichtung der Halle, der Abend selbst und das Abräumen viel, sehr viel Arbeit. «Aber wir machen das auch nach 17 Jahren immer noch gern», sagt Andreas Vögtli an der OK-Sitzung. Die Vorbereitung ist einerseits zur Routine geworden, andererseits wird sie sorgfältig wie eh und je betrieben. «Schliesslich wollen wir unseren Besuchern weiterhin einen unbeschwerten Abend bereiten», hält Grillchef Dieter Koeninger, fest. In der Bar sind wiederum Stefanie und Sylvie Doppler verantwortlich. Barbara Balzli verfügt einmal mehr über eine lange Liste mit über 30 verschiedenen köstlichen Dessertkreationen, welche von Bäuerinnen und Landfrauen geliefert werden. Neben dem traditionellem «Zwätschgetätsch» werden die Stimmwunder «Bieli Sisters» die Gäste unterhalten aus ihrem reichhaltigen Repertoire von Rock, Pop, Soul, Country und Jodel. In einer Beamershow werden Hunderte von Bildern gezeigt vom denkwürdigen Auftritt der Obstproduzenten-Familien an der OLMA 2013 unter dem Motto «Kirschenland - Schwarzbubenland».

In einem Interview mit der BaZ vom 9. August erklärt der Gemeindepräsident von Reinach unter dem Titel «Ein Missstand, der gewaltig schmerzt» den kritischen Standpunkt seiner Gemeinde und der anderen Gebergemeinden zum gegenwärtigen Modus des horizontalen Finanzausgleichs und der damit verbundenen Zusatzleistungen. Dafür habe ich, als Gemeindepräsident von Roggenburg, absolutes Verständnis. Er ist dazu verpflichtet, die Interessen seiner Gemeinde wirkungsvoll und nachdrücklich zu vertreten. Genauso aber darf man auch Verständnis gegenüber der Situation des mehrfach erwähnten Roggenburg und der anderen kleinen und kleinsten Empfängergemeinden erwarten, die sich nicht in der komfortablen finanziellen Situation einer Grossgemeinde mit all den Vorteilen einer infrastrukturell vorteilhaften Lage befinden. Selbstverständlich liegt es in der Natur der Sache, dass Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten von grossen Gebergemeinden einen völlig anderen Focus auf die Bedürfnisse der Gemeindestruktur haben, als Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten von kleinen Empfängergemeinden. Allerdings kann ich den Standpunkt des Gemeindepräsidenten von Reinach dann nicht mehr ganz nachvollziehen, wenn er einen Vorteil der Gemeinde Roggenburg darin sieht, dass diese ja geringere Kosten habe, wenn sie keine Turnhalle, Garten- oder Hallenbad und kein Jugendzentrum etc besitze, und dabei völlig unerwähnt lässt, dass die Einnahmen der Gemeinde Roggenburg inkl. Finanzausgleich einen solchen Luxus gar nicht zulassen. Ferner stellt sich der Gemeindepräsident von Reinach auf den Standpunkt, dass die Einwohner von Roggenburg geringere Lebenskosten und darum am Ende mehr Geld zur Verfügung hätten als die Einwohner von Reinach. Dieser Standpunkt ist vollends unverständlich. Der einzige Unterschied in den Lebenskosten ergibt sich wohl aus leicht geringeren Mietzinsen, die sich aufgrund niedrigerer Landpreise in Roggenburg ergeben. Dieser Vorteil wird allerdings durch den Preis einer notwendigerweise intensiveren Mobilität und durch einen höheren Steuerfuss mehr als wettgemacht. Da hilft auch die Vergleichsrechnung über die Einkommensteuer bei einem Einkommen von 100 000 Franken nicht wirklich, nicht nur, weil solche Einkommen in Roggenburg ohnehin Einzelfälle sind. Völlig fassungslos macht mich seine Aussage, die ich hier zitiere: «Aber wer

VERANSTALTUNG

«Ich streite mit dir, weil du mir wichtig bist!» WOS. Am 3. September findet in Breitenbach ein Workshop für Eltern von 5-12-jährigen Kindern statt. In einer Familie ist nicht immer alles harmonisch und friedlich. Es gibt viele Momente, die zu Stress, Streitigkeiten und Konflikten führen können. Im Workshop erhalten Eltern Anregungen wie sie konstruktiv und gelassener mit Konfliktsituationen umgehen können. Kurs 458 Mittwoch, 3. September, 19.15h - 21.15h, (Details nach der Anmeldung), Referentinnen: Doris Bessire und Christine Tschanz, Fachstelle kompass. Anmeldung: 032/624 49 39 oder www.kompass-so.ch

so klein bleiben und gleichwohl das ganze Programm an Dienstleistungen anbieten will oder muss, dem erwachsen auch die entsprechenden Kosten.» Wie kann der Gemeindepräsident von Reinach davon ausgehen, dass Roggenburg so klein bleiben will oder muss und das ganze Programm an Dienstleistungen anbieten will oder muss? Roggenburg freut sich genauso wie Reinach über jeden Zuzug eines guten Steuerzahlers, was aber hier leider nicht so oft vorkommt wie in Reinach, das heisst eigentlich eher ziemlich selten. Und vom sogenannten ganzen Programm an Dienstleistungen ist Roggenburg weit entfernt. Was Roggenburg anbietet ist das absolut unerlässliche Programm, und dies wo möglich in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden. Etwas anderes lassen seine Finanzen nicht zu. Der Ordnung halber sei hier noch einmal festgehalten, das Reinach 2014 eine durchschnittliche Steuerkraft pro Einwohner von 3131 Franken und einen Steuerfuss von 52,5 % und Roggenburg eine durchschnittliche Steuerkraft von 847 Franken und einen Steuerfuss von 64% hat. Diese Zahlen sind Grundlage für die Berechnung des horizontalen Finanzausgleichs und sagen anerkannterweise alles aus, über die Finanzkraft einer Gemeinde. Wenn Roggenburg und andere kleine Gemeinden nun immer wieder hören und lesen müssen, wie gut es ihnen dank Finanzausgleich gehe, und wie viele Vorteile sie gegenüber den reicheren Gemeinden hätten, wähnen sie sich berechtigterweise in einer verkehrten Welt. Da ist es, in Anbetracht dessen, dass wir beim Finanzausgleich über ein Gemeinschaftswerk aller basel-landschaftlichen Gemeinden reden, beinahe schon undemokratisch zu nennen, wenn der Gemeindepräsident von Reinach sich dahingehend äussert, dass wir über die Streichung der Zusatzbeiträge für die ärmsten Gemeinden gar nicht mehr diskutieren müssten. Ich habe Herrn Regierungsrat Lauber anlässlich eines runden Tisches zum Thema Finanzausgleich kennen gelernt und dabei auch Verständnis für die kleinen Gemeinden bei ihm erkannt. Deshalb kann ich mir schlecht vorstellen, dass er einer solch extremen Forderung zustimmen würde. Roggenburg und wohl auch alle anderen Empfängergemeinden stellen mit grosser Enttäuschung fest, dass der Angriff der Gebergemeinden auf den Finanzausgleich zusehends mit immer intensiveren aber nicht immer stichhaltigeren Argumenten geführt wird. Darum

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

halte ich hier noch einmal fest, dass der Finanzausgleich in der jetzigen Form erst vor wenigen Jahren im Einverständnis aller basel-landschaftlichen Gemeinden aus Gründen der Solidarität und Fairness so geschaffen wurde. Die damals zugrunde gelegten Verhältnisse haben sich in der Zwischenzeit nicht wesentlich verändert. Der finanzielle Tiefschlag, den die Gemeinde Oberdorf hinnehmen musste, ist ein Einzelfall, für den die Gemeinde keine Schuld trifft, und den das System Finanzausgleich verkraften kann. Den «Unsinn» des heutigen Modus Finanzausgleich damit beweisen zu wollen, ist vollkommen unbehelflich. Um auch noch dem Thema der heutzutage als Allerweltsmittel für Einsparungen gepriesenen Gemeindefusion gerecht zu werden, wiederhole ich noch einmal, was ich bereits in früheren Beiträgen betont hatte, dass Roggenburg und auch die meisten anderen kleineren Gemeinden viele ihrer Aufgaben bereits seit Jahren in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden wahrnehmen. Diese Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen, bedarf aber in jedem Falle einer sorgfältigen Prüfung, ob die Hoffnung der Kostenoptimierung sich damit auch erfüllen lässt. Jedenfalls aber werden sich die Kosten für die Erfüllung der Aufgaben kleinerer Gemeinden nicht in dem Masse reduzieren lassen, wie die Befürworter von weiteren Reduzierungen des Finanzausgleiches annehmen möchten. Schulen kosten auch Geld, wenn sie in der Nachbargemeinde stehen. Leer stehende Schulgebäude müssen kostenaufwendig umgenutzt werden, sofern dies überhaupt möglich ist. Vergrösserungen des Verwaltungsapparates führen zu erhöhtem Kostenaufwand, weil dabei immer weniger Aufgaben durch kostengünstige Ehrenämter erfüllt werden. Ehrenämter, die von Menschen ausgefüllt werden, die der Gemeinschaft für «ein Butterbrot» dienen und mit jeder Kampagne gegen einen ausreichenden Finanzausgleich vor den Kopf gestossen werden. Zum besseren Verständnis der unbedingten Notwendigkeit eines wirkungsvollen Finanzausgleichs möchte ich hier auch noch grundsätzlich etwas festhalten, was wir eigentlich alle wissen, nämlich, dass ein Kanton in der Regel aus dichter und weniger dicht besiedelten Gebieten besteht, denen aufgrund ihrer infrastrukturellen Lage mehr oder weniger zufällig verschiedene Aufgaben zufallen. Beide Aufgaben, sowohl einerseits die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie mit der Schaffung von Arbeits-

17

plätzen, Wohnraum und kulturellen Einrichtungen und andererseits die Bereitstellung und Erhaltung von landwirtschaftlich genutzter Fläche und naturnaher Landschaft sind von eminenter, gleichwertiger Bedeutung für die Bewohner unseres Landes. Die heutige weltpolitische Lage berücksichtigend, ist man sogar anzunehmen geneigt, dass die Sicherung von Nahrung und Lebensraum von immer grösserer Bedeutung werden wird. Es wäre darum wohl auch nicht sinnvoll, die hauptsächlichen Träger dieser für die Ernährung lebensnotwendigen Landschaften, die kleinen und kleinsten Gemeinden, die unter Verzicht eines luxuriösen Lebensstiles hauptsächlich Landwirtschaft pflegen, finanziell abzustrafen. Die Bemühungen der Gebergemeinden um einen massiven Abbau des Finanzausgleiches schaffen genau dieses Rivalität unter den Gemeinden, die der Gemeindepräsident von Reinach nicht sehen kann, was er damit begründet, dass sich die Gemeinden im Birstal ja nicht um ihre Einwohner streiten. Das mag aus seiner Sicht richtig sein, aber da gibt es eben noch andere Gemeinden, denen es nicht so gut geht, wie jenen im Birstal, und denen es auch nichts nutzt, zu wissen, wie sie ihre Selbstständigkeit unabhängig hochhalten könnten, weil sie aufgrund ihrer infrastrukturellen Lage die Mittel dafür einfach nicht selber generieren können. Darum mein Appell an die Gebergemeinden um Verständnis für die kleinen, vielleicht geografisch oder gedanklich weit entfernten Empfängergemeinden, die alles dafür tun, ihre Aufgaben wirtschaftlich sinnvoll wahrzunehmen, was in vielen Fällen ohne ausreichenden Finanzausgleich aber ein hoffnungsloses Unterfangen sein wird. Man kann den kleinen Gemeinden über den Entzug eines ausreichenden Finanzausgleiches ihre Selbstständigkeit nehmen, billiger wird die Verwaltung ihrer Gemeindegebiete dadurch aber nicht werden. Die komplex geführte Diskussion um den Finanzausgleich lässt sich darum auf die eine Frage reduzieren: Was sind uns, dem Kanton, der Gemeinschaft der basel-landschaftlichen Gemeinden und da vor allem den Gebergemeinden, die landwirtschaftlichen und naturnahen Gebiete des Kantons wert? Ist der weitere Vortrieb der SteuerwettbewerbsSpirale die Vernachlässigung dieser für den Kanton und das Land so existenziell bedeutungsvollen Gebiete wert? Peter Hufschmid Gemeindepräsident Roggenburg


18

DIES UND DAS

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

VERANSTALTUNG

VIEHAUKTION

Badhofchilbi Arlesheim

Tierangebot aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland

PR. Die gute Nachricht zuerst: Trotz Renovation des Doms und dessen Schliessung, veranstalten wir die Badhofchilbi wie gewohnt am Ende der Sommerferien, am 16./17. August. Leider halt ohne Jodlermesse am Sonntag. Dies ist die schlechte Nachricht, aber die einzige! Gute Nachrichten gibt es noch viele Gerne bewirten wir sie am Samstag bereits ab 17 Uhr. Sei es für ein «Zvieri» oder ein Nachtessen, wir haben ein reichhaltiges Angebot in der Wirtschaft, im Raclettestübli und am Kuchenbüffet für sie bereit. Um 19 Uhr geht es dann los mit dem Programm. Dieses Jahr unterhalten sie der Jodlerklub «Echo vom Ramstein» Bretzwil, die Trachtentanzgruppe Riehen-Bettingen, die Alphornbläsergruppe «Klusbächli», der Fahnenschwinger

Walter Schwarz und die Tanzmusik Riveras Gü. Am Sonntag erwarten wir sie ab 11.30 Uhr zum Mittagessen. Natürlich wird sie Riveras Gü dabei mit vielen schönen Melodien unterhalten. Ab 13.30 Uhr dann ein gewohnt abwechslungsreiches Programm mit dem Jodlerklub «Mis Dörfli» Duggingen, dem Mundharmonika-Trio «BEREDAs», der Alphornbläsergruppe «Klusbächli», dem Fahnenschwinger Pascal Oberli und natürlich der Tanzmusik Riveras Gü. Auch dieses Jahr hat unser bewährtes Team wieder eine tolle Tombola zusammengestellt. Unverändert seit Jahrzehnten, kostet ein Los nur einen Franken. Gewinnen kann man natürlich nur, wenn man Lose kauft aber es lohnt sich. Wir vom Jodlerclub Arlesheim freuen uns auf ihren Besuch (siehe Inserat).

VERANSTALTUNG

Tag der offenen Tür PR. Sonntag, 17. August, von 11 Uhr bis 16 Uhr, findet im Ita Wegman MutterKind-Haus am Höfliweg 16 in Gempen (www.itawegman-mutterkindhaus.ch) der diesjährige Tag der offenen Türe statt. Dieses Haus ist seit Oktober 2011 in Betrieb und bietet in den freundlichen, familiären Räumen einer 6½-Zimmerwohnung vier Müttern mit ihren Kleinkindern Platz. Kranke, erschöpfte Mütter finden dort ein individuelles Pflege- und Therapieangebot auf der Grundlage der anthroposophischen Medizin. Die Kinderbetreuung orien-

tiert sich an der Rudolf Steiner-Pädagogik. Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Inserat in dieser Ausgabe oder unserer Homepage www.itawegman-mutterkindhaus.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Im Anschluss sind Sie herzlich zu einem Benefiz-Konzert mit Elsbeth Lindenmaier, Klavier, eingeladen. Es findet um 16.30 Uhr im Saal der Sonnhalde, Haglenweg 13, Gempen statt. Katharina Guldimann

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

BB. Am Mittwoch, 20. August 2014, findet in Langenbruck die 30. Viehauktion statt. Um einmal mehr den potentiellen Käufern beste Tiere anbieten zu können, begab sich der neue OK-Präsident Thomas Bader, Chambersberg, Härkingen, zusammen mit den langjährigen Kommissionsmitgliedern Roland Baumgartner, Gelterkinden, und Daniel Jenni, Langenbruck, während drei Tagen auf die Vorschautour. Das ist kein Spaziergang, denn in dieser Zeit wurden 46 Höfe besucht. Da ging’s kreuz und quer ins Guldental, ins Oberbaselbiet, ins Schwarzbubenland und in den Oberaargau. Thomas Bader ist überzeugt, dass die im Katalog aufgeführten 7 Kälber, 6 Stiere, 23 Rinder und 58 Kühe von hoher Qualität sind. Bekannter Schwinger an Viehauktion Der bekannte eidgenössische Kranzschwinger und Meisterlandwirt Bruno Gisler aus Rumisberg – er erschwang am Weissenstein Schwinget vom 20. Juli 2014 als Zweiter des Gesamtklassements seinen 99. Kranz – wird sein attraktives Rind Jona (Vater ist der Schweizer Spitzen-Stier Jongleur) an die Auktion bringen. Die Auktion startet übrigens zum ersten Mal eine Stunde

später, nämlich um 10.30 Uhr. Als Speaker amtet wie seit 30 Jahren Roland Baumgartner, und als Gantrufer engagiert sind Alois Wyss, ebenfalls seit 30 Jahren, und Andreas Aebi. Thomas Bader ist sicher, dass es eine tolle Auktion

wird. Auch wenn keine grossen Feierlichkeiten angesagt sind. Er lädt Bauernfamilien und die nichtbäuerliche Bevölkerung herzlich ein, am 20. August für einen entspannten Tag nach Langenbruck zu kommen.

VERANSTALTUNG

Musik für Emmentaler Halszither WOS. Lorenz Mühlemann, Thomas Keller und Stephan Lehmann spielen poetisch-konzertant bis fröhlich-pulstreibend auf verschiedenen Zithern Volksmusik aus dem Alpenraum und darüber hinaus: Altes, Neues und Eigenes. Die Zither hat in der Schweiz eine jahrhundertealte Tradition. Die alther-

KULINARISCHES

gebrachten Volksinstrumente, das einfache Häxeschit, die formschönen Schwyzer- und Glarner Zithern belegen dies. In ästhetischer Hinsicht verdienen die Halszithern besondere Erwähnung: Als Hanottere fand die Emmentaler Halszither auch in den Geschichten von Jeremias Gotthelf Eingang.

Das Konzert ist eine Liebeserklärung an ein fröhliches Instrument mit silbrigbrillantem Klang, an die jahrzehntelang vergessene Emmentaler Halszither, früher Hanottere genannt. Sonntagsmatinée. 17. August, 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten Seewen

Publireportage

Wie gesund sind Ihre Venen?

Neue Dosen für Whisky-Truffes

SPORT

Prominenter Auktionär: Der bekannte eidgenössische Kranzschwinger Bruno Gisler, Rumisberg (hier mit seinen Kindern Aurelia, Flavia, Timo) bringt das Braunviehrind Jona, VaFOTO: BENILDIS BENTOLILA ter Jongleur, an die Auktion.

Titelwettkampf Gewehr 50 Meter

• Müde, schwere Beine • Schwellungen an Füssen oder Beinen • Krampfadern oder Besenreisser • Nächtliche Wadenkrämpfe • Überwiegend sitzende Tätigkeit • Überwiegend stehende Tätigkeit Trifft einer oder mehrere dieser Punkte zu, dann könnte auch bei Ihnen eine Venenfunktionsstörung vorliegen. Vom 25. bis 29. August 2014 führen wir in der Stedtli Apotheke in Laufen einen Venenfunktionstest mit persönlicher Beratung durch.

Elite 3-Stellung: 2. Beat Graber (Egerkingen), 1. Jan Lochbihler (Holderbank), 3. Erika Allemann (Breitenbach). FOTO: ZVG WOS. Unter der kompetenten Leitung von Irene Reiner und Fritz Ryser fanden am Wochenende die Titelwettkämpfe Gewehr 50m in Trimbach statt. Erstmals wurden in allen Disziplinen gemäss ISSF-Regeln Finals durchgeführt. Dabei legte Ryser grossen Wert darauf, die Finalteilnehmer in Hinblick auf weitere Wettkämpfe wie die Schweizermeisterschaften detailliert über die Vorschriften zu informieren und achtete anschliessend auch auf deren Einhaltung. Die äusseren Bedingungen forderten von den Teilnehmern einiges ab, speziell am Samstag, wo sie sich laufend auf wechselnde Verhältnisse (Wind/Regen/Beleuchtung) einstellen mussten. Gar nicht wunschgemäss verlief bei den Junioren der Final für Bösiger, welche sich am Schluss mit dem 5. Rang begnügen musste. Die grösste Nervenstärke und Treffsicherheit zeigte dafür Diana Zwald (Gerlafingen). Sie gewann vor

Joana Brudermann (Selzach) und Sina Jeger (Meltingen). Pech hatte Joel Lehmann (Balsthal), der seinen guten Final-Zwischenrang wegen eines Materialdefektes nicht weiter verteidigen konnte. Wie im letzten Jahr zeigten Marina Bösiger bei den Junioren und Jan Lochbihler bei der Elite in der Königsdisziplin, dem 3-Stellungs-Match (3 x 40 Schüsse kniend, liegend und stehend), dass sie ihre Meistertitel verteidigen möchten. Lochbihler egalisierte im Vorprogrogramm seinen Vorjahresrekord von 1169 Punkten und führte die Rangliste deutlich vor Beat Graber (Egerkingen) und Erika Allemann (Breitenbach) an. Bösiger ihrerseits führte bei den Junioren vor Sina Jeger und Diana Zwald. Die Disziplinensiege in den Stellungen kniend und stehend gingen bei der Elite an Jan Lochbihler sowie bei den Junioren an Marina Bösiger (stehend) und Sina Jeger (kniend).

Dritte Serie: Das Stedtli Richtung Martinstor.

FOTO: ZVG

PR. Die Whisky-Truffes der Konditorei Café Kern in Laufen – das beste Praliné der Schweiz (das Wochenblatt berichtete) – mundet offensichtlich vorzüglich. Bereits ist die zweite Serie der Nostalgie-Blechdosen, in denen die Spezialität über den Ladentisch geht, ausverkauft. Das bewog die Inhaber Stefan und Christoph Kern zur Beschaffung der dritten Serie. «Dieses Mal ist das Stedtli vom Rathausplatz in Richtung Martinstor abgebildet», berichtet Stefan Kern. Schön zu erkennen sei beispielsweise der alte Löwen und die Sonne. Das Design stammt, wie bei den beiden vorhergehenden Serien, vom Laufner Grafiker Sandro Hügli. Nach der roten und der grünen ist die dritte Dosenserie blau.

Für nur Fr. 10.– wissen Sie, wie es um Ihre Venengesundheit steht. Zudem erhalten Sie 10% Rabatt beim Kauf eines Venenpräparates. Nach der Messung erhalten Sie vom kompetenten Fachpersonal der Stedtli Apotheke eine Auswertung sowie wertvolle Informationen zu Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten.

Bei aufgedeckten schwereren Störungen wird die Person an einen Venenspezialisten weiterverwiesen. Reservieren Sie einen Termin unter 061 765 96 96. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nicole Kuster, Geschäftsführerin der Stedtli Apotheke, und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Hauptstrasse 20 | 4242 Laufen | Tel. 061 765 96 96 | stedtli.laufen@topwell.ch | www.topwell.ch Mo–Fr 8.00–12.15 Uhr/13.15–18.30 Uhr, Samstag 8.00–16.00 Uhr, Sonntag 9.30–12.00 Uhr


DIES UND DAS

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

19

EINGESANDT

Jugilager TV Büsserach in Disentis

Büsserach in Disentis: Die gesamte Teilnehmergesellschaft. Traditionsgemäss alle zwei Jahre führt der Turnverein Büsserach für seinen Nachwuchs in den Sommerferien ein Jugilager durch. In diesem Jahr verschlug es uns zum 1. Mal in das Center da sport e cultura in Disentis/Muster GR. Das Center ist mit einer 3-fach Turnhalle, Kunstrasenplatz, Tennisplätzen, grosszügigem Massenlager (ehm. Zivilschutzanlage) sowie einer sehr gut ausgestatteten Küche versehen. Jeder und jede Teilnehmende durfte sich durch ein eigenes vierköpfiges Küchenteam kulinarisch verwöhnen lassen und das tolle Ambiente in den Bündner Bergen geniessen. Aus diesem Grund durften sich 49 Kinder und 20 Erwachsene auf eine unvergessliche Woche freuen. Dank der grosszügigen Infrastruktur des Center da sport e cultura konnten die LeiterInnen erneut ein interessantes und polysportives Programm auf die Beine stellen. Vormittags und in der ersten Lektion am Nachmittag übten sich die Mädchen und Knaben der verschiedenen Stufen resp. Gruppen (auch eine U20 Gruppe war diesmal dabei) in den Disziplinen Leichtathletik, Korbball und Geräteturnen. Am späteren Nachmittag konnten die Turnerinnen und Turner sich einem Wahlfach widmen, welches bisher Neuland war oder schon lange verfeinert werden wollte. Fussball, Beach-Volleyball und eine spezielle Variante des American Football waren sehr begehrte Lektionen. Das Motto der Jüngsten war das Kennenlernen und Variieren der verschiedenen Bewegungsabläufe. Ihnen wurde auf spielerische Weise gezeigt, was sich hinter Weitsprung, Rhythmus, Spannung, usw. verbirgt. Viele Turnerinnen und Turner konnten sich dabei individuell verbessern und stellten freudig fest, dass auch sie in der Lage sind beachtliche Resultate zu erzielen. Die Begeisterung, die Motivation und das Engagement aller TeilnehmerInnen waren enorm und sehr zur Freu-

FOTO: ZVG

de des Leiter-Teams. Das Wetter war leider etwas durchzogen aber konnte der guten Stimmung unter den Teilnehmern nichts anhaben. Vielleicht lag es auch an dem leckeren Essen welche das Küchenteam stets auftischte?! Einzig vielleicht der tägliche Morgenlauf vor dem Frühstück war nicht jedermanns Sache. Am Mittwoch organisierte die Lagerleitung eine Tageswanderung. Zu Fuss ging es von Disentis nach Sedrun. Die Wanderung führte uns an einer malerischen Landschaft vorbei und umfasste ca. 9 km und ca. 200 Höhenmeter. Nach ca. 3 Std. Wandern kehrten wir für ein ausgedehntes Mittagsmal und eine Badepause im Hallenbad Sedrun ein. Danach fuhren wir mit dem Zug zurück nach Disentis. Zum Abschluss des Tages gab es den legendären «Leitermatch». Dort massen sich die ältesten Teilnehmer mit dem Leiterteam in einem Fussballspiel. Während der ganzen Woche wurde der Lagerwettkampf durchgeführt. In Gruppen absolvierten die TeilnehmerInnen verschiedene Stationen. Folgende Aufgaben waren zu meistern: OL, Spieleabend, Postenlauf mit Ausdauer und Geschicklichkeitsaufgaben. Alle Gruppen legten eine tolle Leistung hin aber bekanntlich kann nur einer gewinnen. Im Jahr 2014 ging der Wanderpokal an die Gruppe «WIR – einfach unverbesserlich»! Bei der Rangverkündigung durfte sich jedes Kind 2 Preise vom reichlich gedeckten Gabentisch aussuchen und wurde so für seinen Einsatz belohnt – an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank an alle Sponsoren! Die Lagerleitung zog ein erfreuliches Fazit. Alle Teilnehmer waren lebhaft und engagiert Unser Küchenteam übertraf sich selbst und verwöhnte uns kulinarisch. Petrus sorgte teilweise für gutes Wetter und nebst kleinen Schürfungen und Kratzern verlief das Lager unfallfrei. Die Lagerleitung Nandor Toth und Rolf Jeker

EINGESANDT

Reiten als Ferienspass

Pflegen und reiten: Die Kinder lernten viel.

Seit vielen Jahren beteiligt sich der Reitverein Laufen und Umgebung am Programm Ferienpass. Letzten Samstagnachmittag stellten Vereinsmitglieder sechs Pferde und ihre Zeit zwölf interessierten Kindern und Jugendlichen zur Verfügung. Nach einem kurzen Theorieteil, vorgetragen durch Anja Hass, Wahlen, über den sicheren Umgang mit den Pferden, kam der langersehnte Teil Pflege und der Höhepunkt Reiten zum Zuge. Verschiedene Übungen auf dem Pferd wie Ball werfen, Slalom reiten, Transport eines Plüsch-Hundes usw.

FOTO: ZVG

dienten dazu, die Angst vor dem Ungewohnten zu überwinden und entspannt den Bewegungen des Pferderückens zu folgen. Erste Versuche im Trab zeigten, dass sehr viel Übung nötig ist, um sich locker dem Schwung des Pferdes anzupassen. Im Nu war die schöne Zeit vorbei. Vor dem Abschied stärkten wir uns mit Getränken, Brötchen und KinderSchoggi. Auf Wiedersehn, bis zum nächsten Jahr… Rita Fuchs Reitverein Laufen und Umgebung


Zu vermieten

Zu verkaufen

1 – 1½-Zimmer

3 – 3½-Zimmer

4 – 4½-Zimmer und grösser

Zu vermieten in Breitenbach, Gehrenweg 9, sonnige, ruhige Lage, mit Garten

Büsserach Zu vermieten an ruhige Person oder Rentnerpaar in 2-Familien-Haus schöne

Zu vermieten

1½-Zimmer-Wohnung

frisch renoviert, moderne Küche mit Geschirrspüler, eigene(r) WM und Tumbler, Kelleranteil. Miete Fr. 750.– + NK Fr. 90.– mtl. Parkplatz oder Garage kann dazugemietet werden. Telefon 079 652 12 41

3 – 3½-Zimmer

3½-Zi.-Dachwohnung

Nähe Bushaltestelle (95 m²) Küche mit GWM, Bodenheizung, Bad, sep. Dusche, Doppellavabo, Cheminée, Balkon, grosser Estrich, Autoabstellplatz. Bezugsbereit ab Oktober 2014. Miete Fr. 1400.– inkl. NK Auskunft und Besichtigung: Telefon 061 781 19 82

Wohnungen

Bauland

Soyhières/JU, 30 Autominuten von Basel 3½ Parterre Whg. mit allem Komfort, 1 Parkplatz Fr. 950.-- + NK 4½ Duplex Whg. mit allem Komfort, grosser Balkon, 2 Parkplätze Fr. 1200.-- + NK Auskunft 032 423 33 08 oder 079 242 69 45

In Zwingen komfortable, rustikale

Zu vermieten in 4206 Seewen, Dorfstrasse 17

3½-Zimmer-MaisonetteDachwohnung, 95 m² mit allem Komfort, interne Treppe, Parkett, Bad/WC und sep. Dusche/WC, inkl. Kellerabteil und Parkplatz. Miete inkl. NK Fr. 1580.–

Büsserach Zu vermieten helle

4-Zimmer-Wohnung

3½-Zimmer-Wohnung

ca. 100 m², Zentralheizung, Kabel-TV, Cheminée.

an sonniger Lage, mit Balkon. Mietzins Fr. 1084.– plus NK pro Monat. Ab sofort oder nach Vereinbarung.

Tel. 061 481 72 19, Natel 076 509 50 10

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: Tel. 061 411 40 60* oder 079 659 58 25*

Zu vermieten in Zwingen per sofort oder nach Vereinbarung

4½-Zimmer-Wohnung

Besichtigungstermine unter 061 791 95 91*

In Büsserach zu vermieten schöne, helle

Zu vermieten in Grellingen per 1. Oktober 2014 an erhöhter Toplage

3½-Zimmer-Wohnung Mit Sitzplatz. Miete Fr. 1360.– + NK Fr. 201.– EH-Platz Fr. 100.– Karl Hänggi, Telefon 079 674 34 42

3½-Zi.-Dachwohnung grosser Balkon, Lift ab EH eigene/r WM/TU. Miete Fr. 1350.– ohne NK Auskunft: Tel. 061 781 33 60

mit gr. Balkon und Blick auf den Juraberg. Mietzins Fr. 1250.–/Mt. + NK Fr. 290.– inklusive Gemeinschafts-TV-Antenne. Auskunft: Handy 078 690 04 13 oder 061 761 36 51

Zu verkaufen in 4245 Kleinlützel, Dorfstr. 31

EFH mit zwei 3-Zi.-Wohnungen je eine Wohnung im 1. und 2. OG, Dachstock ausbaubar, div. Kellerräume, WP-Heizung mit Solar. VB Fr. 670 000.– Besichtigungstermine unter 061 791 95 91*

Häuser

Bauland

in Rodersdorf, sehr gute Lage. Nähe Tram und Lädeli. Tel. 079 622 00 48

Zu vermieten in 4208 Nunningen, Brunngasse 5

3-Zimmer-Wohnung

Gesucht

Besichtigungstermine unter 061 791 95 91*

Hänggi-Immobilien AG, Laufen

Wir suchen in Basel und Umgebung

4 – 4½-Zimmer und grösser

Breitenbach, Central 3 3½-Zimmer-Wohnung, 2. OG 103 m² ! Helle, ruhige und zentrale Lage ! Moderner Innenausbau ! Küche mit Steinabdeckung/GW ! WA-Turm in der Wohnung ! Einbauschrank im Entrée ! Erdsondenheizung ! Komfortlüftung / Schallschutz ! Lift, rollstuhlgängig ! Nähe zu öV ! Bezug nach Vereinbarung

Zu vermieten ab 1. Oktober 2014 in Zwingen (MFH)

Zu vermieten in Bretzwil, Hauptstrasse 26

4-Zi.-Altbauwohnung

HP, 120 m² Sitzplatz gedeckt, Platten- und Parkettböden. Mietzins Fr. 1720.– inkl. NK, Abstellplätze gratis.

Miete/Monat NK/Monat Einstellhallenplatz

In Büsserach zu vermieten per 1. Oktober 2014 oder nach Vereinbarung

CHF 1670.– CHF 190.– CHF 150.–

Anfragen: Telefon 061 763 00 28 www.central-breitenbach.ch Per 1. November 2014 zu vermieten in Reinach

3½-Zi.-Wohnung mit 2 Balkonen 1. OG, Lift, 83 m², in sehr ruhiger, gepflegter Liegenschaft. Schöner Wohn-/Essbereich, neue Küche mit GWM, eigene Waschmaschine, Tumbler, Parkettböden, sep. Gäste-WC, div. Einbauschränke. Mietpreis Fr. 1’550.– + Fr. 200.– NK. Tiefgaragenplatz à Fr. 130.–. Auskunft: Tel. 061 702 05 31 oder 079 927 39 95

im Parterre, ca. 100 m², Parkett- und Laminatböden, mod. Küche (GWM) und sep. Hobbyraum/Büro mit Lavabo, Parkplatz. Mitbenützung Garten. Miete Fr. 1700.– inkl. NK Tel. 061 761 57 84 / 079 340 02 67

4½-ZimmerMaisonnette-Wohnung mit Bodenplatten, Küche mit Glaskeramikherd und GWM, sep. WC, Bad mit Doppellavabo, eingebaute Garderobe. Miete Fr. 1400.–, NK Fr. 200.–, Einstellhalle kann dazugemietet werden. Auskunft: Tel. 061 761 33 61 oder 061 761 26 80 An zentraler Lage in Erschwil, Büsserachstrasse 4, zu vermieten attraktive Per sofort

4½-Zimmer-Wohnung

Ihre Traumwohnung

mit Balkon (97 m²)

An ruhiger, bevorzugter Lage mit weitem Blick ins Grüne vermieten wir im Dorf Zwingen eine neuwertige, komfortable

3½-Zimmer-Wohnung

3½-Zimmer-Wohnung (ca. 76 m²) Fr. 1350.– exkl. • Parkettboden – Steinabdeckung – Glaskeramik – Geschirrspüler – Einbauschränke • stimmungsvoller Südbalkon (13 m²) • wegweisende Architektur in solider Ausführung mit viel Holz und Licht (1996 ausgezeichnet durch den Heimatschutz) • Schulen, Läden, Bahnhof: 3 Minuten • Erholungsraum in nächster Nähe: Finnenbahn, Tennisplätze, Sportanlagen, Birsufer Lassen Sie sich begeistern – rufen Sie uns an: 079 622 62 70

Per 1. Oktober 2014

(78 m²) Miete auf Anfrage Auskunft: Telefon 061 789 90 22 oder 079 513 06 50

Zu vermieten in Wahlen BL, Kundmattweg 30

4-Zimmer-Wohnung

mit sehr grossem Balkon. 1. OG, sehr ruhige Lage, 2 Badezimmer, Böden Massivparkett und Platten. Komfortlüftung mit Pollenfilter (Allergiker). Miete exkl. Fr. 1690.–, TG-Platz Fr. 100.–. Per 1. Juli 2014 Auskunft: Anton Eggenschwiler, Telefon 061 783 70 70, anton.eggenschwiler@bluewin.ch

Bauland zu verkaufen Breitenbach, Nunningen, Erschwil, Bärschwil

Zu verkaufen

1. OG, 70 m², Balkon, Parkett-, Linoböden, Abstellplatz gratis Mietzins Fr. 1110.– inkl. NK

3 – 3½-Zimmer

Planen Sie hier Ihre Zukunft!

Einfamilienhaus oder Bauland

4-Zimmer-Wohnung

Telefon 079 415 32 03

Besichtigungstermine unter 061 791 95 91*

Häuser Zu vermieten in Wahlen

5½-Zimmer-Haus Bj. 2003 Parterre: Wohnen/Essen, Küche Granitabdeckung, Glaskeramikherd, sep. WC Keller: WM/TU, Bastelraum, 1. Stock: 3 Zimmer, Bad/WC, 2 Zimmer mit Balkon Doppelgarage und Gartensitzplatz

Diverses

Auskunft: 061 789 90 22 oder 079 513 06 50

Einfamilienhaus in Meltingen SO per 1. Oktober 2014 zu vermieten. Infos: Telefon 079 272 88 32 jp.spaar@bluewin.ch

Diverses Fehren Zu vemieten

mehrere Werkstattund Lagerräume Tel. 078 818 79 12

Zu vermieten

Yogaraum, ca. 40 m² zur Mitbenützung in Reinach (günstig) Natel 079 287 01 92

Zu verkaufen in 4208 Nunningen, Riseten 9

3-Zimmer-EFH mit Schopf und Werkstatt Baulandparzelle 1462 m² Dachstock ausbaubar, div. Nebenräume, Bienenhaus, Quelle. VB Fr. 580 000.– Besichtigungstermine unter 061 791 95 91*

Diverses


22

Donnerstag, 14. August 2014 Nr. 33

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

Sonnenblumen: Wenigstens die Sonnenblumen erinnern uns daran, dass es Sommer ist.

FOTO: REINHARD HÄNGGI

KANTON SOLOTHURN

KANTON SOLOTHURN

Die Arbeitslosenquote bleibt gleich

Neuer Prämientarif

WOS. Die Arbeitslosenquote blieb im Juli unverändert bei 2,4 Prozent. Im Juli stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um elf auf 3386 (Vormonat 3375) Personen. Die Arbeitslosenquote blieb bei 2,4Prozent (Schweiz: 2,9Prozent). Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 5511 (Vormonat 5539) und war damit um 28 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote sank dadurch von 3,9 Prozent auf 3,8 Prozent (Schweiz: 4,2 Prozent). Die Stagnation ist auf den Anstieg bei den Stellensuchenden Schul- und Lehrabgänger zurückzuführen. Ansonsten ist die solothurnische Wirtschaft stabil. Regionale Unterschiede Die Stellensuchendenquote in der Region Solothurn stieg von 3,6 Prozent auf

3,7 Prozent. Die Region zählte Ende Juli 1904 Stellensuchende. In der Region Grenchen reduzierte sich die Quote von 5,5 Prozent auf 5.3 Prozent. Die Quote im Schwarzbubenland stieg von 2,9 Prozent auf 3,0 Prozent, es waren 19 Stellensuchende mehr. Die Quote in der Region Olten verharrte bei 4,0 Prozent. In der Region Thal sank die Quote von 3,7 Prozent auf 3,6 Prozent. Hier waren zehn Personen weniger als im Vormonat bei den Regionalen Vermittlungszentren RAV registriert. Offene Stellen Gegenüber dem Vormonat veränderte sich die Zahl der Zugänge von 662 auf 812 Stellensuchende. Gleichzeitig nahm die Zahl der Abgänge von 737 auf 848 Personen zu. Ende Monat waren 254 offene Stellen gemeldet, teilt das Amt für Wirtschaft und Arbeit mit.

WOS. Die Solothurnische Gebäudeversicherung SGV hat ihren Prämientarif grundlegend überarbeitet. Der neue Tarif tritt am 1. Januar 2015 in Kraft und ersetzt denjenigen aus den 90-er Jahren. Die Neuerung bedeutet für die SGV Mindereinnahmen von 1,9 Mio. Franken. «Der derzeitige Prämientarif enthält drei verschiedene Grundprämien für neun Gebäudekategorien, Zuschläge für über 130 Zweckbestimmungen und 15 Rabattmöglichkeiten – das ist nicht mehr zeitgemäss. Die Überarbeitung war dringend notwendig», erklärt Alain Rossier, Direktor der SGV. Der Prämientarif 2015 ist einfach aufgebaut, übersichtlich, kurz, klar und verständlich: Die Prämie setzt sich ab 2015 aus einer einheitlichen Grundprämie, einem Anteil für Prävention und Intervention sowie einem Risikozuschlag je nach Nutzungsart zusammen.

Wohin so eilig? LIESBERG. WOS. Die Polizei BaselLandschaft führte am letzten Donnerstagmorgen auf der Delsbergstrasse in Liesberg eine Lasergeschwindigkeitskontrolle durch. Dabei wurden zwischen 7.15 Uhr und 9.15 Uhr drei Personenwagen mit Geschwindigkeiten von 129 km/h, 132 km/h und 135 km/h gemessen. Erlaubt gewesen wären auf diesem Streckenabschnitt 80 km/h. Die Fahrzeuglenker im Alter zwischen 32 und 51 Jahren wurden vor Ort gestoppt und angezeigt, teilt die Polizei mit. Zudem mussten sie ihren Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. Die Männer müssen mit empfindlichen Geldbussen und einem mehrmonatigem Entzug des Führerausweises rechnen. Saubannerumzug in Büsserach BÜSSERACH. WOS.Während dem vergangenen Wochenende, haben Unbekannte vor einer Baustelle am Industriering in Büsserach die rechte Seitenscheibe eines Pneukrans eingeschlagen. An derselben Strasse wurde zudem ein Robidog umgedrückt und bei einer Liegenschaft zwei Briefkästen demoliert. An der Grienstrasse wurde ein parkiertes Auto zerkratzt und ein Rückspiegel abgerissen und aus einem unverschlossenen Schopf wurden rund 350 Poker-Chips, ein singender Barsch und vier Teppichmesser entwendet. Die gesamte Schadensumme dürfte mehrere tausend Franken betragen. Zur Ermittlung der Täterschaft sucht die Polizei Zeugen. Meldungen sind an die Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach zu richten, Telefon 061 785 77 01. Weidchilbi NENZLINGEN. WOS. Am kommenden Sonntag, findet bei der Weidhütte in Nenzlingen Weidchilbi statt. Der Auftakt macht um 10.45 Uhr die Jodlermesse. Anschliessend herrscht Festbetrieb mit musikalischer Unterhaltung.

Möbel-Restaurationen Es gibt Möbel, die nicht zu ersetzen sind. Natel 078 715 11 65 Tel. 061 781 20 22 www.möbelrestauration-nussbaumer.ch

VERKAUF Infolge Umzug günstig zu verkaufen:

Spring-Esszimmer Schrank, Auszugstisch rund, 6 Stühle gepolstert, Schrank Frühbarock 1720, Burgunderschrank, Standuhr Napoleon, alte Stiche Zwingen und Angenstein. Interessenten melden sich bei Friedrich Hof Allmendweg 4, 4242 Laufen Tel. 061 761 62 18 oder 079 212 86 19

Fünf Nominationen für den Sozialpreis KANTON SOLOTHURN. WOS. Der Regierungsrat hat fünf Nominationen für den kantonalen Sozialpreis 2014 vorgenommen. Der Preis ist mit 20 000 Franken dotiert. Der Träger oder die Trägerin des Sozialpreises wird an einer öffentlichen Feier am 11. September bekannt gegeben. Der zum achten Mal ausgeschriebene Preis stiess wiederum auf grosses Interesse. 32 Eingaben standen der Expertenjury zur Auswahl. Unter den Nominierten ist die «Waldgruppe» Sonnhalde Gempen/ Forstbetrieb Dorneckberg.

MUSIK-TIPP

Robin Thicke «Blurred Lines» war ein Hit. Doch das der Jugendliebe und Noch-Ehefrau, der Schauspielerin Paula Patton, gewidmete neue Album mit dem sinnigen Titel «Paula» (Universal) ist kein Bestseller. Die Musik – ein Mix aus R&B, Funk, Soul, Gospel und Pop – ist ganz passabel. Aber Robin Thickes larmoyante Songtexte hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck. Titel wie «Get Her Back», «You’re My Fantasy», «Whatever I Want», «Love Can Grow Up» oder «Forever Love» sollen andeuten, dass er nach der durch zahlreiche Eskapaden selbstverschuldeten Trennung (echt?) reumütig um seine Frau kämpft. Die Zukunft wird zeigen, ob sie ihm aufgrund seiner vertonten Liebesbezeugungen verzeihen und wieder zu ihm zurückkehren wird. Benno Hueber

20140814 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Psst! Wir sind auf Sendung! Der Ferienpass machte es möglich: Zwölf Jugendliche gin...