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Donnerstag, 24. Juli 2014

106. Jahrgang – Nr. 30

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

11ºC 27ºC

13ºC 25ºC

13ºC 24ºC

Gratulation zur «Laufbahnvorbereitung»

Freitag, 25. Juli 2014 Vorwiegend sonnig und mit bis zu 27 Grad sommerlich warm. Samstag, 26. Juli 2014 Zunehmend wolkig und örtlich gewittrige Niederschläge. Sonntag, 27. Juli 2014 Sonne und Wolken wechseln sich ab. Gelegentliche Regengüsse nicht ausgeschlossen.

Grellingen

3 Die Felsmalereien und Steine im Chessiloch wurden in den letzten Tagen fachmännisch restauriert. Anton Berner hat sich seit Jahrzehnten für den historischen Platz eingesetzt.

Breitenbach

11 Radio Basilisk parkte sein «Summer-Studio» auf dem Eugen-SanerPlatz. Und es lernte seine Hörerinnen und Hörer trotz Regen kennen. So tickt eben das Schwarzbubenland.

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Die Gratulationsfeier für erfolgreiche Lehrabgänger aus dem Laufental und Thierstein war reich gespickt mit ungewöhnlichen Berufen, einschlägiger Musik und je einem Regierungsrat aus zwei Kantonen.

Junger Zimmermann auf dem Weg zur Preisverleihung: Die Regierungsräte Remo Ankli und Anton Lauber übernehmen von Martin Vogel und Thomas Disler (Hintergrund, v. l.).

Martin Staub

W

as punkto Teilnahme erst etwas düster aussah, mauserte sich dann doch zu einer grossen Veranstaltung. Im Gegensatz zu den offiziellen Gratulationsfeiern in den beiden Basler Kantonen, wo alle Lernenden eingeladen werden, die im Rang (Note über 5,3) abschlossen, sind bei der Gratulationsfeier im Laufner Alts Schlachthuus alle Lernenden willkommen, die bestanden haben. Nur müssen sich jene, die teilnehmen wollen, selber anmelden oder von den entsprechenden Lehrbetrieben anmelden lassen. «Das hat seine Tücken», musste Vreni Giger, Projektverantwortliche, zugeben. Nach-

FOTOS: MARTIN STAUB

dem im letzten Jahr rund 40 jungen Damen und Herren zum erfolgreichen Lehrabschluss gratuliert werden konnte, liefen die Anmeldungen dieses Jahr etwas harzig an. Aber – und davon konnten sich am Mittwoch vergangener Woche die zahlreich erschienenen Besucher überzeugen – die diesjährige Gra-

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Publikum: Applaus für die eingängigen musikalischen Zwischenspiele.

tulationsfeier stand den vorhergehenden vier Ausgaben in nichts nach. Dafür sorgten zum einen die 23 Lehrabgänger, welche eine ungewöhnliche Berufsvielfalt vorwiesen. Andererseits überzeugten die beiden kurzen, aber prägnanten Ansprachen der KV-Lernenden Céline Bonauer, welche im Rhönradsport schon internationale Erfolge feierte, und von Urs Berger, stv. Direktor Wirtschaftskammer Baselland und Verantwortlicher KMU-Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung. Beide Referierenden gratulierten zum Berufserfolg, wiesen aber gleichzeitig darauf hin, dass keine Meister vom Himmel fallen, also immer hart für den Erfolg gearbeitet werden müsse (Céline Bonauer), und dass heute bewusst nicht mehr von «Berufswahl», sondern von «Laufbahnvorbereitung» gesprochen werde (Urs Berger). «Unser duales Bildungssystem (Berufslehre und Berufsmatur, Anm. Red.) ist eine typische schweizerische Erfolgs-

geschichte», erklärte Berger. Bei der anschliessenden Preisverleihung – ein Solarladegerät für das Mobilphone – kamen nebst Vreni Giger (Promotion Laufental), Thomas Disler (Gewerbeverein KMU Laufental) und Martin Vogel (Forum Regio Plus) auch die beiden Regierungsräte Anton Lauber, Baselland, und Remo Ankli, Solothurn, zum Zug – eine besondere Ehre für die ausgezeichneten Lehrabgängerinnen und -abgänger. Zum Abschluss der Feier, bevor es zum grossen Apéro im Hof des Alts Schlachthuus ging, rundete Hans Büttiker, Präsident des Forum Regio Plus, die diesjährige Gratulationsfeier mit Gruss-, Dank- und Lobesworten ab. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Perkussionsspezialisten von Rhythm Project mit grossem Instrumentarium und Sängerin Fabienne Jäggi mit grosser Stimme. Die Liste der teilnehmenden Lehrabgänger auf Seite 13

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 987 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


LAUFENTAL

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Donnerstag, 24. Juli 2014 Nr. 30

LIESBERG

GRELLINGEN

Orgelbau im Blut der Familie

Im Chessiloch wird gepinselt

für eine neue Chororgel mit 27 Registern erhielt. Gleichzeitig musste er die beiden bestehenden Instrumente in der oberen Kirche und in der Kapelle reparieren. Leider ist von dieser Orgel nichts mehr geblieben. Im elsässischen Raedersdorf durfte Johannes Frantz ebenfalls eine Orgel installieren. Frantz hatte sich stark an den bekannten Silbermannorgeln orientiert und eine herrliche Klangwelt geschaffen. Die Orgel ist in den Chronist von Liesberg: Ernest Meier-Pingel. letzten Jahren in 4000 ArbeitsFOTOS: ZVG stunden restauriert worden. Die Gebrüder Frantz hatten über 30 jjz. Ernest Meier-Pingel setzt sich auf die Orgeln hergestellt, leider aber schlechtes Spuren der Familie Frantz aus Liesberg. Holz verwendet, dem der Holzwurm Einige der männlichen Vorfahren instal- den Garaus machte. «In der Liesberger lierten Orgeln in vielen Kirchen der Kirche ist nur noch das Gehäuse der Schweiz und waren für ihre genialen In- Frantz-Orgel vorhanden, das Innenlestrumente berühmt. ben wurde erneuert», bedauert Meier. Der Name Franz ist nicht nur ein al- Wie er im Tagebuch des damaligen tes Burgergeschlecht von Liesberg, son- «Maiers» (Gemeindepräsident) Fridolin dern steht auch für eine bekannte Or- Steiner nachliest, musste Liesberg anno gelbauerdynastie. Allerdings schrieb 1820 eine Bürgschaft von 30 Louis d’or sich die Familie damals mit «tz», was im (heute etwa 6000 Franken) der GemeinLaufe der Zeit aus praktischen Gründen de Aesch (LU) stellen. Sie galt als Gavereinfacht wurde. Die Brüder Joseph rantie für eine neu zu liefernde Orgel. (1761) und Anton Frantz (1768) waren Pikant im Leben der Orgelbauer war die Begründer des Liesberger Orgelbaus die Tatsache, dass die beiden Brüder und hatten ihre Werkstatt wahrschein- vier Jahre an der Seite Napoleons in lich im «Lätten» unterhalb des Rössli- Russland gekämpft hatten und unverplatzes. sehrt nach Liesberg zurückkehrten. Sie waren ihrer Zeit weit voraus und Johannes hat den Orgelbau seinen Söherstellten perfekte Kirchenorgeln. Allein nen Anton und Joseph Dyonis übergedie Klanggestaltung erforderte musikali- ben. sches Talent, mussten die Pfeifen doch haargenau aufeinander abgestimmt werden. Die Brüder stellten sowohl Holz- als auch Zinnpfeifen her, waren also in Holz- wie Metallbearbeitung geübt. Die ausgefeilte Mechanik und die ganze Blastechnik gehörten auch dazu, um eine Orgel sauber zum Klingen zu bringen. Aussengestaltung und Schnitzereien – auch Prospekt genannt – erforderten handwerkliches Geschick. Ernest Meier-Pingel, der im nächsten Dorfspiegel von Liesberg eine detaillierte Chronik veröffentlicht, ermittelt, dass anno 1788 Joseph Frantz vom Kloster Mariastein den Auftrag Pfarrkirche Liesberg: Frantz-Orgel von 1838.

Die Felsmalereien und Steine im Chessiloch wurden in den letzten Tagen fachmännisch restauriert. Anton Berner hat sich seit Jahrzehnten für den historischen Platz eingesetzt und freut sich über die gelungenen Arbeiten. Jürg Jeanloz

U

m die Wappenfelsen ranken sich viele Geschichten. Während des Ersten Weltkriegs war im Chessiloch permanent ein Landwehrbataillon stationiert, um die beiden Eisenbahnbrücken über die Birs zu bewachen. Die Juralinie, die damals mit Dampflokomotiven betrieben wurde, war eine wichtige Verbindung zu den Grenztruppen in der Ajoie und musste gegen Sabotage geschützt werden. Weil nichts Aufregendes geschah, bemalten die Soldaten aus Langeweile die Felsen und Steine mit Schweizer Wappen. Die Malereien litten unter der Witterung und wurden immer wieder aufgefrischt. Eine spezielle Geschichte ist die des Anton Berner. Der 85-jährige Grellinger hat an der Birs ein Weekendhaus und ärgerte sich seit Langem über den Zerfall der Gedenkstätte. Bereits in den 1980er-Jahren schrieb er dem Eidgenössischen Militärdepartement in Bern und

Unermüdlich für die Gedenkstätte: Anton Berner. erst nach weiteren Anläufen wurde ein Sappeurdetachement aus dem Raum Luzern nach Grellingen beordert, um die Felssicherung vorzunehmen. Das grosse Einweihungsfest für die Renovation fand 1998 statt und dauerte bis in die Morgenstunden. «Als meine Frau starb, habe ich ihr versprochen, alle Parzellen rund ums Chessiloch zu kaufen und sie der Gemeinde und dem Verschönerungsverein von Grellingen zu schenken», erinnert sich Berner. Mit Pierre Gürtler gab Berner auch eine ausserordentliche Chronik über alle Vorgänge im Chessiloch heraus. Im Archiv der Gemeinde Grellingen schlummern zudem ein Dutzend Ordner, die mit Bildern, Texten, Zeitungsausschnitten und Dokumenten gefüllt sind. Anton Berner hat eine gewaltige Arbeit verrichtet und hinterlässt eine detaillierte Aufarbeitung

Wappenfelsen: Wie er vor der Restauration aussah.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

der Gedenkstätte! Mit Schalk in den Augen erzählt Berner vom Umstand, dass Ulrich Wille, General der Schweizer Armee im Ersten Weltkrieg, Hitler 2000 Briefmarken geschickt habe, um diesen vor Hunger und Geldnöten zu bewahren. Nun wird also die Anlage vom Grellinger Stefan Buess restauriert. «Zuerst haben wir die bemalten Felsen von Flechten, Dreck und Kalkausblühungen gereinigt», erzählt Buess. Die Wappen werden alsdann mit einem Öl-Harz-Gemisch gefestigt und nur dort übermalt, wo die Farbe zu wenig stark ist. Anno 1998 hatte er mit seinen Mitarbeitern 400 Stunden aufgebracht, heuer sind es noch 220 Stunden. Am Samstag, 30. August 2014, steigt im Chessiloch das grosse Einweihungsfest.

Während der Restauration: Stefan Buess an der Arbeit.

LAUFEN

OPEN-AIR-KINO

Schützenswerte Ruine wird zum Vorzeigeprojekt der Laufner Vorstadt

Drachenzähmen leicht gemacht 2

dust. Endlich kann das SchaltenbrandHaus an der Delsbergstrasse 52 umgebaut werden. Am vergangenen Donnerstag wurde im Beisein zahlreicher Gäste der Grundstein gelegt. Die ehemalige Fürstenmühlescheune, so der Name der Fachleute für dieses Haus, hat eine bewegte und lange Geschichte. 1578 erbaut, diente das Bauwerk dem Fürstbischof von Basel als Wirtschaftsgebäude der gegenüberliegenden Mühle an der Birs. 1988, nach dem Tod des letzten Besitzers, Fotograf Hans Schaltenbrand,

ging das Gebäude mit seiner beachtlichen Grundfläche von 17 mal 17 Meter nach seinem Willen in die Hans- Schaltenbrand-Stiftung über. «Das Haus sollte baldmöglichst saniert und so vor dem allmählichen Zerfall gerettet werden», wie René Zuber, ehemaliger Stiftungsratspräsident, anlässlich der Grundsteinlegung erläuterte. Ein fertiges Projekt scheiterte aber, weil sich erstens der Investor zurückzog und zweitens diverse Einsprachen dem Stiftungsrat das Leben schwer machten, so dass sich dieser vor drei Jahren zurückzog. «Es war mir aber wichtig, dass etwas geschieht und dass die Stiftung in Laufner Hand blieb», so Zuber.

Stadträtin Lilli Kuonen und Landrätin Brigitte Bos als damalige Stadtpräsidentin nahmen das Zepter gleich selbst in die Hand und fanden in Marco Pirelli, Bankfachmann, ein drittes Stiftungsratsmitglied. Und es wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Das gemeinsame Projekt der beiden Architekturbüros Eggenschwiler Architekten, Laufen, und Nicolas Goetz, Basel, wurde am vergangenen Donnerstag vorgestellt. Die nachhaltige, und substanzerhaltende Bauweise, so wie dies die Denkmalpflege und auch das Stadtentwicklungprogramm STEP vorsehen, überzeugte die Gäste. So bleibt beim entstehenden Wohntrakt, mit sechs Mietwohnungen und zwei Eigentumswohnungen im Dachgeschoss, die Fassade zur Strasse inklusive Rundbogen-Scheu-

nentor komplett erhalten, wie Architekt Urs Eggenschwiler ausführte. Ebenso sollen auch Boden und Treppe aus Laufentaler Stein im Eingangsbereich – vom rückseitigen Innenhof zugänglich – an die Vergangenheit des Gebäudes erinnern. Die Baufirma, Müller Bau, welche nach zweiwöchiger Ferienzeit die Baumaschinen anfangs August auffahren lässt, macht vorerst der kantonalen Denkmalpflege Platz, welche das Objekt nach möglichen Zeitzeugen, und erhaltenswerter Bausubstanz untersucht. Nach rund einjähriger Bauzeit soll das fertig sanierte und umgebaute Gebäude im Herbst 2015 bezugsbereit sein. Stiftungspräsidentin Brigitte Bos freute sich, anlässlich der Grundsteinlegung, bereits den ersten Käufer einer Dachwohnung begrüssen zu können.

Der spannende zweite Teil der epischen Trilogie «Drachenzähmen leicht gemacht» bringt uns zurück in die fantastische Welt von Hicks und Ohnezahn – fünf Jahre später, nachdem die beiden die Drachen und Wikinger erfolgreich auf der Insel Berk zusammengeführt haben. Während Astrid, Rotzbakke und der Rest der Gang sich gegenseitig im Drachenrennen (der neuen beliebten Sportart der Insel) herausfordern, fliegen die unzertrennlichen Freunde Hicks und Ohnezahn durch die Lüfte, um neue Welten zu entdecken. Als die beiden auf einer ihrer Abenteuerausflüge eine versteckte Eishöhle entdecken, in der hunderte neue wilde Drachen und der mysteriöse Drachenreiter zuhause sind, gilt es, den Frieden auf Berk zu bewahren. Drachenzähmen leicht gemacht 2, 22. 8. Open-Air-Kino auf dem Parkplatz Alts Schlachthuus, 21. bis 30. 8. 2014.

Grundsteinlegung: Brigitte Bos, Lilli Kuonen, Urs Eggenschwiler und Nicolas Goetz (v.l.) zementieren einen Koffer mit Zeitdokumenten für die Nachwelt nach weiteren 400 Jahren ein.

Das Schaltenbran-Haus: Die Jahrhunderte gingen nicht spurlos an der Fassade vorbei. FOTOS: MARTIN STAUB


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Donnerstag, 24. Juli 2014 Nr. 30

Gottesdienste Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann’s verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 25. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 27. Juli, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Audrey Drabe.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 27. Juli 2014 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte, anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 29. Juli 2014 19.30 Uhr, Gebetsabend

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Alice Kessler-Henz 30. September 1925 bis 20. Juli 2014 Nach tapfer ertragener Krankheit durfte sie friedlich einschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

In stiller Trauer: EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 25. Juli, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Armin Mettler, Pflegewohnheim Flühbach – Sonntag, 27. Juli, 10 Uhr «Sommerfreude statt Sommerloch» Gottesdienst mit dem Pfarrerehepaar Dan und Noëmi Breda und der Evang.ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald, zu Gast im Ökumenischen Jahr, mit Pfarrer Armin Mettler

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilcheSonntagsschule: Donnerstag, 24. Juli, 10 Uhr, Andachtsraum des Altersheims Stäglen in Nunningen, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 27. Juli, kein Gottesdienst. Sonntag, 3. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Georg Pace aus Moutier. Beerdigungs- und Seelsorgevertretung: Pfarrer Stéphane Barth ist vom Sa, 26. Juli, bis zum Sa, 9. August, in den Ferien. Während dieser Zeit übernimmt Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel die Beerdigungen und die Seelsorge in dringenden Fällen. Ihre Telefonnummer ist: 078 805 27 24. Diese Rufnummer wird auch auf dem Telefonbeantworter des Pfarramts hinterlegt.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 10. August Thema: Zweierschaften mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Kurt Kessler-Steiner und Claudia Haymoz Kurt und Lena Kessler-Peresunko mit Jana und Lionel Petra Kessler Rolli und Rosi Kessler-Steiner mit Mike, Ronny und Jan Willi und Däni Kessler-Silberer Fabian Kessler Rebecca Kessler und Pascal Jeger mit Kevin Heidi und Ueli Spies-Kessler Marc und Sabrina Spies-Fringeli Michel Spies und Janine Bachmann Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Montag, dem 28. Juli 2014, um 15.00 Uhr in der katholischen Kirche in Dittingen statt.

Buchs, im Juli 2014 Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

Wir trauern um unseren geschätzten Freund, Kollegen und Mitarbeiter

Erich Borer-Kohler 31. Juli 1961 bis 15. Juli 2014 Die Swisslog AG verliert in Erich einen einsatzfreudigen, loyalen und hilfsbereiten Arbeitskollegen und Freund. Sein vorbildliches Engagement und seine liebenswürdige Art haben ihm sowohl bei Kunden als auch bei Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Anerkennung und Erfolg gebracht. Sein Hinschied hinterlässt in unserem Team eine grosse Lücke und tiefe Trauer. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren und entbieten seiner Familie und all seinen Angehörigen unser tiefes Beileid und Mitgefühl.

In stiller Trauer: Swisslog AG Geschäftsleitung und Mitarbeitende CH-5033 Buchs

In memoriam

Traueradresse: Heidi Spies-Kessler, Seemättliweg 2, 4254 Liesberg

Walti Müller

Gilt als Leidzirkular.

Ehrenmitglied VBC Laufen 25. Januar 1955 bis 19. Juni 2014

H E R Z L I C H E N D A N K (statt Karten)

Dein Leben war Arbeit, Liebe und Verstehen. Nun ruhen deine fleissigen Hände. Wir danken herzlich für die Anteilnahme und die vielen Zeichen der Freundschaft, die wir beim Abschied von

Marcel Schmidlin-Borer erfahren durften. Danken möchten wir für die Blumen und Spenden sowie allen, die Marcel im Leben Gutes getan und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Dreissigster am Samstag, 26. Juli 2014, um 18.30 Uhr in der Kirche Wahlen.

Die Trauerfamilie

Wahlen, im Juli 2014

Wir alle haben einen lieben Freund verloren. Bei Gartenarbeiten ereilte ihn ein Herzschlag. Unfassbar für alle. Die Todesnachricht verbreitete sich schnell. Walti Müller war allseits bekannt, beliebt und geschätzt. Als Berufsmann in der ZZ WancorAG und als Offizier in der Stützpunktfeuerwehr war er sehr engagiert. Er leistete und leitete unzählige Einsätze und blieb auch nach seinem altersbedingten Ausscheiden noch auf Pikett. Seine gelebte Leidenschaft aber war der Sport. Als begnadeter Skifahrer war er Skilehrer in unzähligen Laufener Schul-Skilagern. Er war immer für einen guten Spruch zu haben und bei den Schülern/-innen ausgesprochen beliebt. Als einer der ersten Laufener Volleyballer prägte er den Volleyball Club Laufen seit bald 40 Jahren. Er war ein grossartiger Zuspieler und bestritt über 300 Meisterschaftsspiele. 1971 gewann er mit der Laufener Juniorenequipe den Schweizer-Meister-Titel. Später spielte er auch in der Nationalliga B. Als Mitglied der Seniorenmannschaft war er bis zu seinem überraschenden Tod aktiv. Er war Trainer, Coach, Funktionär und als Bauchef beim StedtliBeach- Turnier eine unentbehrliche Vereinsstütze. Walti war auch ein begeisterter Fasnächtler. So lag es auf der Hand bei den SMÄSHERN mitzumachen. Er war der Wagenbauer. Im Jahr 2010 verlieh ihm der VBC Laufen die Ehrenmitgliedschaft. Walti Müller hinterlässt eine schmerzliche Lücke und viele Spuren. Wir halten uns an den gemeinsamen Momenten fest, die ihn unvergesslich machen.

Wir trauern um unsere Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwester und Schwägerin

Bertha Felix-Rais 17. Januar 1947 bis 19. Juli 2014

Lieber, herzensguter und liebenswerter Walti, deine Volleyballfreunde vermissen dich sehr. Dein trockener Humor, deine Zuverlässigkeit, deine Hilfsbereitschaft und vor allem dein Charme werden uns fehlen.

Volleyball Club Laufen Bruno Saner, Ehrenmitglied Beat Nussbaumer, Präsident

Nach längerer Krankheit ist sie von ihrem Leiden erlöst worden.

In stiller Trauer: Ihre Kinder und Familien, Geschwister und Angehörige Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Traueradresse: Stefan Felix, Bifangweg 7, 4246 Wahlen

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium. 2. Timotheusbrief 1, 10

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarzt Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch

Abwesend vom 1. bis 17. August 2014 Info über Stellvertretungen auf www.dr-schoen.ch

Die Praxis von Frau Dr. med. Luzia Huber-Borer bleibt ferienhalber vom 1.8.2014 bis und mit 18.8.2014 geschlossen.

Hofstetten-Flüh

Beinwil

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Erschwil Passwangstrasse, Gemeindegrenze Beinwil bis Alte Passwangstrasse Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt. – Der Postautodienst (Linie 115) bleibt gewährleistet.

Baupublikation

Dauer: 4. August bis ca. Mitte September 2014

Bauherr: Christian Gschwind u. Vivian Gutiérrez Silva-Gschwind Hollenweg 46, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Eric Wilhelm, Architekt Oberwilerstrasse 40B, 4106 Therwil Bauobjekt: Veloabstellpatz / Stützmauer / Vordach Bauplatz: Hollenweg 46, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4401 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 8. August 2014

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 25. Juli 2014

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Büsserach

Baupublikation Bauherr: Albert Jakubowitsch Hollenweg 9, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Kulturschiff AG F. Meier arch. + planer, Dinkelweg 20, 4153 Reinach BL Bauobjekt: Wintergarten Bauplatz: Hollenweg 9, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2265 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 8. August 2014

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seewen Dorfstrasse 17, 4206 Seewen Bauobjekt: Abbruch und Neubau der Seebachbrücke Bauplatz: Aumatt (östlich Rechtenberg) Projektverfasser: Ingenieurbüro Götz Kasernenstrasse 24, 4410 Liestal Bauparzellen: 90292, 70 und 2691 Planauflage: Beim Aktuar und zu den offiziellen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung. Einsprachefrist: Bis 8. August 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seewen Dorfstrasse 17, 4206 Seewen Bauobjekt: Abbruch und Neubau der Seebachbrücke Bauplatz: Himmelriedstrasse (südlich der PonyRanch) Projektverfasser: Ingenieurbüro Götz Kasernenstrasse 24, 4410 Liestal Bauparzellen: 90298 und 90176 Planauflage: Beim Aktuar und zu den offiziellen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung. Einsprachefrist: Bis 8. August 2014

Fehren

Baupublikation 2. Publikation: abgeänderte Bauprofile Richtigstellung Bauherrschaft: Eggenschwiler AG Eggenschwiler Architekten Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen Bauobjekt: Neubau 3 EFH, 2. Etappe (analog der 1. Etappe) Grundeigentümer: Anton u. Inge Eggenschwiler Bauzone: W2a Besonderes: Heizung: Wärmepumpe mit Erdsonde Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Vorderfeldstrasse , 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 537–547 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 12. August 2014

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büsserach Fehrenstrasse, Gemeindegrenze Fehren bis BP Nr. 26 Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt. Dauer: 4. August bis ca. 29. August 2014 Zudem wird die Fehrenstrasse im Ausserortsbereich im Abschnitt Gemeindegrenze Fehren bis zum Innerortsbereich Büsserach für die diversen Belagsarbeiten für vier Tage komplett gesperrt. In der Zeit der Vollsperrung erfolgt die Umleitung des gesamten Verkehrs über Breitenbach. Vollsperrung: 11. August, ab 5.00 Uhr, bis 14. August 2014, um 24.00 Uhr Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können sich verschieben. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 25. Juli 2014 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Werni Mischler

14. 12. 1937 bis 11. 7. 2014

ist nach längerer Krankheit, im Beisein seiner langjährigen Lebensgefährtin, ruhig eingeschlafen. Wir sind sehr traurig – es bleiben Gedanken und Erinnerungen an eine Zeit der Liebe, Geborgenheit und Freundschaft. Irène, Fredy, Brigitte, Moni Freunde und Bekannte

Fehren

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büsserach Fehrenstrasse, Gemeindegrenze Fehren bis BP Nr. 26 Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt. Dauer: 4. August bis ca. 29. August 2014 Zudem wird die Fehrenstrasse im Ausserortsbereich im Abschnitt Gemeindegrenze Fehren bis zum Innerortsbereich Büsserach für die diversen Belagsarbeiten für vier Tage komplett gesperrt. In der Zeit der Vollsperrung erfolgt die Umleitung des gesamten Verkehrs über Breitenbach. Vollsperrung: 11. August, ab 5.00 Uhr, bis 14. August 2014, um 24.00 Uhr Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können sich verschieben. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 25. Juli 2014 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


Donnerstag, 24. Juli 2014 Nr. 30

Erschwil

BRAVO CLAUDIA!

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Erschwil Passwangstrasse, Gemeindegrenze Beinwil bis Alte Passwangstrasse Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt. – Der Postautodienst (Linie 115) bleibt gewährleistet. Dauer: 4. August bis ca. Mitte September 2014 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Solothurn, 25. Juli 2014

Mir gratuliere dir härzlich zu dim super Abschluss als

DANKE Ich bedanke mich herzlich für die vielen Besuche, die guten Wünsche, Geschenke, Glückwunschkarten und Anrufe anlässlich meines 70. Geburtstages und wünsche auf diesem Weg allen alles Gute.

Medizinische Praxisassistentin mit dr Note 5,5 Mir si stolz uf di und wünsche dir für d Zukunft viel Erfolg!! Mami und Papi Stefano Nadine und Markus Alexandra und Manu

Toni Hänggi (Lochi) Wir gratulieren

Einwohnergemeinde Erschwil

Ausschreibung von Bauarbeiten

Belagssanierung Bergliweg/Niederebnetstrasse 1 Auftraggeberin 2 Art des Verfahrens 3 Gegenstand und Umfang des Auftrags

4 Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung 5 Adresse und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen

6 Eignungskriterien 7 Zuschlagskriterien

8 Adresse und Frist für die Einreichung des Angebotes

Einwohnergemeinde, 4228 Erschwil Offenes Verfahren Belagssanierung Bergliweg/Niederebnetstrasse, Baumeisterarbeiten ca. 12 000 m² Oberflächenbehandlung ca. 2000 m² Belagsaufbruch ca. 300 m³ Kies/Sand ca. 400 t Asphaltbelag September/Oktober 2014 Die Unterlagen können ab Mittwoch, 30. Juli, bis Freitag, 8. August 2014, per Fax oder E-Mail bestellt werden bei: HS Bauverwaltung Totengässli 10, 4208 Nunningen Tel. und Fax 061 793 03 16 E-Mail hsbauverwaltung@bluewin.ch Abgabe der Unterlagen erfolgt per Post. 2 Sanierungen von Strassen mit Oberflächenbehandlung in den letzten 5 Jahren Den Zuschlag erhält der Anbieter mit dem tiefsten bereinigten Angebotspreis unter der Voraussetzung, dass er das Eignungskriterium erfüllt. Die Angebote müssen bis Freitag, 22. August 2014 (Poststempel, A-Post) der Einwohnergemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil, eingereicht werden. Der Umschlag des Anbieters muss mit dem Kennwort «Sanierung Bergliweg» bezeichnet sein.

Erschwil, 22. Juli 2014

Jasmin Chrétien und Melanie Fink zur sehr erfolgreich bestandenen Prüfung im Rang als

DETAILHANDELSFACHFRAUEN BÄCKEREI-KONDITOREI Wir wünschen euch beiden alles Gute und viel Freude in eurem Beruf! Eure Ausbilderin Nathalie Chrétien und Lützelbeck, Bäckerei Chrétien, Kleinlützel

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Klara Imhof, Rebenweg 7 4242 Laufen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

Einwohnergemeinde Erschwil

D A N K S A G U N G (statt Karten) Von Herzen danken wir für die grosse Anteilnahme beim Abschied von unserem lieben

Meinrad Jeker-Hügli Insbesondere danken wir Herrn Pfarrer Stephan Stadler für die tröstenden Worte und die sehr persönlich und einfühlsam gestaltete Abdankungsfeier sowie Herrn Dr. med. Fredi Rappo für die langjährige Unterstützung und Herrn Dr. med. Raphaël Haberthür für die ärztliche Betreuung. Herzlichen Dank auch der Müller AG Verpackungen in Münchenstein und den Arbeitskollegen, den Schulkameraden, der Fahnendelegation des Musikvereins Brislach sowie für die grosszügigen Gaben und Spenden und die vielen Kondolenzbriefe. Von ganzem Herzen danken wir allen, die Meinrad in seinem Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Brislach, im Juli 2014

Die Trauerfamilie

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Cosmos Fitness Studio, Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 29. Juli 2014, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 24. Juli 2014 Nr. 30

Wir suchen für unsere 3 Jungs (2009/2011/2013) eine Frau als Nanny, «LeihOma», Kinderbetreuerin oder Tagesmutter, die die arbeitende Mutter zuverlässig und liebevoll für ca. 40% bei uns zu Hause vertritt. Wir sind ein 5-Personen-Haushalt am Eichenweg in 4232 Fehren. Unser bald 5-jähriger Kindergärtner sollte von einer zuverlässigen, lieben und verständnisvollen Frau nach dem Kindergarten empfangen werden, mit ihr und seinen Geschwistern zusammen zu Mittag essen und dann bis zur Heimkehr von Papi oder Mami betreut werden.

Gesucht Koch

mit langjähriger Erfahrung oder abgeschlossener Lehre als Koch. Restaurant Domino in Brislach Telefon 061 781 26 33

Da ich regelmässig arbeite, müssten wir jeweils den Montag und Freitag abdecken. Betreuungszeit wäre morgens ab 8.15 bis jeweils 17.30 Uhr mit Mittagessen und dann Spiel und Spass. Wir wohnen in einer familienfreundlichen Umgebung mit Hund und viel Kontakt zu anderen Menschen, Familien verschiedenen Alters. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, kontaktieren Sie uns bitte möglichst rasch. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen und weitere Details mit Ihnen zu besprechen. Telefon 076 427 40 66 / 079 508 81 34

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen einsatzfreudigen

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Sachbearbeiter/in Rechnungswesen (Teilzeit 40%) welche/r selbstständiges Arbeiten gewohnt ist. Ihre Tätigkeiten: – Kassakontrollen – Mitarbeit in der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung – allgemeine Korrespondenz. Ihr Profil: Sie haben ein Flair für das Rechnungswesen und sind sich an genaues Arbeiten mit Zahlen gewohnt. Sie sind gewandt im Umgang mit Excel, Word und kennen idealerweise das Buchhaltungssystem Sage Sesam. Sie überzeugen mit Ihrer exakten und sicheren Arbeitsweise. Französischkenntnisse sind von Vorteil. Wir sichern Ihnen eine gute Einführung in dieses umfassende Arbeitsgebiet zu. Neben interessanter und abwechslungsreicher Arbeit erwartet Sie ein kleines Team von Kolleginnen. Sind Sie interessiert? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Kübler AG, Stauseeweg 4, 4203 Grellingen E-Mail: officekueblerag@bluewin.ch. Telefonische Auskünfte erteilen Ihnen gerne Herr Daniel Mesmer und Frau Brigitte Recher, Telefon 061 745 90 93.


1.-August-Feuerwerk

Donnerstag, 24. Juli 2014 Nr. 30

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4464 4441 4415 4416 4422 4148 4242 4438 4416 4445

Maisprach Thürnen Lausen Bubendorf Arisdorf Pfeffingen Laufen Langenbruck Bubendorf Häfelfingen

061 841 12 35 061 917 15 38 061 921 14 27 061 931 17 79 061 811 37 38 061 751 17 17 061 781 33 26 061 961 03 68 061 931 20 87 062 299 27 32

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Weitere Infos unter: www.brunch.ch Anmeldung obligatorisch: Telefonisch direkt bei den Bauernfamilien bis spätestens 30. Juli 2014. Die Platzzahl auf den Betrieben ist beschränkt.

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Donnerstag, 24. Juli 2014 Nr. 30

THIERSTEIN BREITENBACH

Allzeit bereit!

Beste Unterhaltung: Die Lagerbühne befindet sich direkt beim Leuchtturm.

Rund 400 Pfadis aus dem Kanton Solothurn sind derzeit im kantonalen Sommerlager im freiburgischen Alterswil. «Volle Leuchtkraft voraus», lautet das Motto und auch die Pfadi Breitenbach Thierstein sind mit von der Partie.

dem Kanton Solothurn dabei helfen, die beim diesjährigen kantonalen Sommerlager in Alterswil (FR) dabei sind. «Volle Leuchtkraft voraus!» lautet das Motto, und mit vollem Einsatz sind auch die 150 Leitenden und rund 100 freiwilligen Helfenden mit dabei. Zu den 24 anwesenden Abteilungen gehört auch die Pfadi Breitenbach Thierstein, die mit 13 Pfadis, 11 Wölfen

FOTO: ZVG SILVIA STIERLI

und 15 Leitenden vor Ort ist. Am morgigen Freitag wird sich nach zwei viel zu kurzen Lagerwochen zeigen, ob der Leuchtturm wieder auf Vordermann gebracht werden konnte. Die Pfadis aus Breitenbach haben gegenüber dem Wochenblatt versprochen, dass sie ihr Bestes geben werden, damit Greti und Oski ihren Job behalten können.

Raphael Joray

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reti und Oski brauchen Hilfe. Die beiden Leuchtturmwärter drohen ihren Job und ihre Bleibe zu verlieren. Da es in letzter Zeit zu einigen Unfällen kam, möchte der Gemeinderat den in die Jahre gekommenen Leuchtturm durch ein neues, vollautomatisches Modell ersetzen. Für Greti und Oski besteht aber noch eine Chance. Gelingt es ihnen, dem Leuchtturm wieder zu seiner vollen Leuchtkraft zu verhelfen, so können sie bleiben. Alleine schaffen sie das aber nicht. Gut, dass ihnen rund 400 Pfadis aus

Singing in the rain: Trotz nassem Wetter singen die Pfadis am Besuchstag mit ihren ElFOTO: RAPHEL JORAY tern und Geschwistern.

Pfadiküche: Aurora zaubert über offenem Feuer ein feines Mittagessen.

Gestrandet: Wenn es so weiter regnet, wird das Boot bald wieder in Fahrt kommen.

FOTO: RAPHAEL JORAY

FOTO: RAPHAEL JORAY

LESERGALERIE

Sommerblüher in der freien Natur und im Garten

Sommerstimmung: Auf Obermatt in Zwingen.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Einem Stern gleich: Durch seine Form und den Regentropfen erscheint die Ballonblume wie ein glänzender Stern. FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL


THIERSTEIN KLEINLÜTZEL

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Donnerstag, 24. Juli 2014 Nr. 30

BREITENBACH

Tierpark im Kleinformat

Basilisk brachte Farbe in grauen Regentag Radio Basilisk parkte sein «Summer-Studio» auf dem Eugen-Saner-Platz. Und es lernte seine Hörerinnen und Hörer trotz Regen kennen. So tickt eben das Schwarzbubenland. Roland Bürki

Freuen sich über ihr Refugium: Rolf und Daniela Dreier. jjz. Im Mini-Zoo von Huggerwald hangeln sich Lisztäffchen durch die Äste, erfrischen sich Enten im Teich, kriechen Schildkröten durchs Dickicht, lauern Schlangen auf Beute und pfeifen Sittiche und Papageien um die Wette. Wer eine Wanderung von Liesberg nach Kleinlützel unter die Füsse nimmt, kann sich nicht nur an der herrlichen Natur und am phänomenalen Panorama freuen, sondern hat auch die Gelegenheit, unterwegs einen smarten MiniZoo zu besuchen. Im Weiler Huggerwald wird das Schwadronieren der Spatzen durch das feine Pfeifen der Wellensittiche unterbrochen. Rolf und Daniela Dreier haben sich einen MiniZoo angelegt und sorgen liebevoll für 45 Tierarten. Als freundliche Gastgeber schenken sie gerne ein kühles Getränk aus. «Ich habe die Bewilligung für die artgerechte Tierhaltung vom Kanton Solothurn für zehn Jahre bekommen», sagt Dreier stolz. Jeden Morgen steht er um 6 Uhr auf und bereitet das Futter für seine 140 Tiere vor. Mehlwürmer, Grillen, Heuschrecken, Mäuse, Früchte und Gemüse stehen auf dem Speiseplan. Wenn Schulklassen kommen, legt sich Dreier Schlangen um den Hals und

Neugierig und gesellig: Die Pantherschildkröte verfolgt die Besucher.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

lässt sie von den Kindern streicheln. Beim Rundgang trippelt eine Pantherschildkröte den Gästen hinterher und die kleinen Lisztäffchen turnen am Käfig und betteln nach einem Mehlwurm. Einzig die scheuen Muntiaks (kleine Hirschen) verstecken sich hinter Sträuchern. Streifenhörnchen, Meerschweinchen, Zwerggeissli und andere Kleinsäuger erfreuen vor allem Kinder. «Weltbester Mini-Zoo-Direktor» steht auf einer Urkunde, die Kollegen und Gönner ihrem Rolf gewidmet haben. Keine Übertreibung, wenn man sich den Zoo genauer ansieht. Für jede Tierart hat Dreier ein Gehege gebaut, das höchsten Ansprüchen genügt. Mit Pflanzen und Brennnesseln ausgestattete Aussenstätten, geschützte Behausungen mit Heizung sowie Kletter- und Versteckeinrichtungen. Alle Gehege sind topsauber. «Schon als Bub wollte ich Bauer oder Tierwärter werden», erinnert sich Dreier. Zuerst lernte er dann Schreiner, was ihm beim Bau der Gehege und Terrarien zustattenkam. Doch sein Bubentraum ist in Erfüllung gegangen, denn seit 26 Jahren arbeitet er als Wärter im Zoo Basel. «Ich sorge für Elefanten, Bären und Bisons», ergänzt der grosse Tierliebhaber. Allerdings wird er in den nächsten Tagen pensioniert. Seine Frau Daniela arbeitet weiter an der Kasse des Basler Zollis. Dreier ist ein sympathischer Tierfreund, der mit Nachbarn und Gönnern ein ausgezeichnetes Verhältnis pflegt. Nun träumt er von Nasenbären, die mit der rüsselartigen Schnauze und dem buschigen Schwanz sein Zuhause bereichern sollen. Öffnungszeiten des Mini-Zoos im Huggerwald 644 (www.minizoo-dreier.ch): Mittwoch 14–17 Uhr und Samstag 14–19 Uhr. Sonntag und Feiertage 10–17 Uhr. Führungen und Kindergeburtstage auf Anmeldung. Getränke und Grill vorhanden.

M

it seinem Motto «So tönt s Läbe» schafft Radio Basilisk den Sprung in den Alltag seiner Hörerinnen und Hörer. Doch an diesem graufiesen, vom Dauerregen total durchnässten Dienstagmorgen hätte man gerne das Motto auf «So tönt Rääge» umgeschrieben. Deswegen tote Hose vor dem mobilen «Summer-Studio» auf dem Erich-Saner-Platz? Keine Spur. Kurz nach zehn Uhr drängt sich ein ganzer Kinderhort unter das schützende Vordach des Campers, um einmal «Radio live» zu erleben. Das kommt so gut an, dass die Kinder dem Basilisk-Team mit Aimee Baumgartner, Melanie Fanti und Benjamin Bruni ihr «Ribi, räbi, ribi, räbi, rullalla»-Ständeli singen. Nein, Flaute herrscht nicht auf dem eigentlichen Dorfplatz von Breitenbach. Berufstätige, Hausfrauen auf dem Einkaufstrip, das nette Wirtepaar von visà-vis oder einfach Leute, die dem Lockruf aus dem Radio folgen, trinken Kaffee, geben ihr Feedback zu den Basilisk-Sendungen oder trotzen mit lustigen Bemerkungen dem ungnädigen Wetter. «Besonders gut kommen bei den heutigen Besuchern vor allem unsere tolle, abwechslungsreiche Musik und

Hörer von morgen: Moderatorin Aimee Baumgartner beim Interview. FOTO: ROLAND BÜRKI

die regelmässigen Staumeldungen an», zieht Melanie Fanti, Marketing-Fachfrau bei Radio Basilisk, eine erste Bilanz. Büsserach hat temporär Oberhand Während Aimee Baumgartner noch staunt, dass sich hier alle Leute zu kennen scheinen, interviewt Moderator Benjamin Bruni den ersten Promi-Gast in Person der Breitenbacher Gemeinderätin Helene Sollberger. Eloquent gibt sie Auskunft über Finanzen, Bildung, den fehlenden Jugendtreff und meint: «Mit Fröhlichkeit und Optimismus meistern wir die Zukunft.» Dass fast alles Leute aus Büsserach um sie herum stehen, macht ihr trotz der manchmal durchschimmernden Rivalität zwischen den beiden Orten nicht das Geringste

aus. Familie Boos hat den Basilisk-Besuch im Facebook entdeckt. Frau Amrein weiss es vom Radio, weil sie aus einem Grund immer Basilisk hört: «Es ist der einzige im Eggfluh-Tunnel hörbare Sender mit der richtigen Wellenlänge.» Und etwas verlegen gibt der kleine Tim Reimann, ebenfalls aus Büsserach, zu, dass sein «Mammi» für ihn immer Basilisk einstellen muss. Weil er den Dani von Wattenwyl so gerne hört und nachahmt. Bleibt nur noch übrig, Benjamin Bruni zu zitieren: «Uns ist trotz unseres Namens die Agglomeration samt Schwarzbubenland ebenso wichtig wie Basel.» Das vielbeschworene Medienloch scheint zumindest bei Basilisk also nicht zu existieren.

SOMMER-KREUZWORTRÄTSEL

Des Rätsels Lösung löscht den Durst dust. Erstmals präsentierte das Wochenblatt zum Ferienbeginn ein Sommerkreuzworträtsel. Unser Autor Raphael Joray hat sich an die Arbeit gemacht und mit 37 Fragen, ausnahmslos in Zusammenhang mit Wochenblattbeiträgen des ersten Halbjahres, die Leserinnen und Leser auf die Probe gestellt. Obschon nicht ganz einfach, haben bis Drucklegung dieser Ausgabe über 60 Leserinnen und Leser das Rätsel gelöst und den Lösungssatz an die Redaktion eingeschickt. Bedenkt man, dass sich sicher noch Unzählige mehr mit diesem Kreuzworträtsel auseinandergesetzt haben, hat sich der Aufwand sicher gelohnt. Mit dem heutigen Tag ist die Eingabefrist für den Wettbewerb abgelaufen. Die drei Preisträger von Reisegutscheinen von Erich Saner Reisen AG werden wir erst nächste Woche bekanntgeben, weil wir noch den definitiven Einsendeschluss, 24. Juli, abwarten wollen. Für all jene, die das Rätsel nicht ganz gelöst haben, ist hier die Lösung abgedruckt. «Eine Flasche Chastelbachbier zum WM-Finale» haben sich alle verdient.

Die Lösung: «Eine Flasche Chastelbachbier zum WM-Finale», in Gläser abgefüllt. FOTO: MARTIN STAUB


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Donnerstag, 24. Juli 2014 Nr. 30

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DORFPLATZ Der Stürmenkopf (IV) von Linard Candreia Albin Fringeli (1899–1993), unser Heimatdichter, wuchs auf dem idyllischen und isolierten Stürmenhof auf, oberhalb der Birs, in einer grossen Waldlichtung unterhalb des Stürmenkopfs, nicht weit von Bärschwil-Station enfernt. In der Er-Form schreibt Fringeli 1946 im Berner Heimatbuch (Verlag Paul Haupt) über seine Kindheit: «Für den jurassischen Bauernbuben gab es neben seinem Hof, den Nachbardörfern, Feldern und Wäldern noch drei grosse Dinge: einen Berg, ein Städtchen und eine Stadt: den Stürmenkopf, Laufen und Basel. Nur in der Begleitung einer grossen Person wagte er, die Siedlungen der Menschen zu betreten; denn er hatte die aufgeweckten Stadtbuben zu fürchten. Ohne Sorge aber stieg er durch den Wald hinauf auf den Stürmenkopf. Wenn er dann auf dem Wipfel der alten Föhre thronte, dann fing er an, Dörfer zu zählen. Es waren über ein Dutzend.» 1949 erscheinen Fringelis Gedichte in Buchform unter dem Titel «Der Holderbaum» (Verlag Jeger-Moll, Breitenbach). Darin kommt auch sein Hausberg vor, von wo aus er seine Heimat preist: viel Natur, ein vom Klima geprägter Menschenschlag vom gleichen Holz, frei im Handeln, unabhängig vom sozialen Status, eine Art Reduit, wo man sich einfach wohlfühlen und dankbar sein darf. (Helene Hänggi-Erzer, Laufen, eine begeisterte Fringeli-Leserin, sei Dank! Sie hat mir das Heimatgedicht in kopierter Form zukommen lassen.)

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GRATULATIONSFEIER

GEDANKENSTRICH

Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss

Nur mit Spickzettel

Martin Staub

Lehrabgänger und politische Prominenz: Die Regierungräte Remo Ankli und Anton Lauber für einmal im Hintergrund. WOS. Folgende Frauen und Männer schlossen ihre Berufsausbildung erfolgreich ab und nahmen an der Gratulationsfeier in Laufen teil: Allemann Rico, Zierpflanzengärtner, Gartenbauschule Oeschberg; Anklin Philippe, Kaufmann E-Profil, Von Roll Schweiz AG, Breitenbach; Bader Dominik, Fachmann Betriebsunterhalt, Gemeinde Büsserach; Bader Christine, Schreinerin Fachrichtung Möbel/Innenausbau, Stefan Moser Schreinerei AG; Bieli Nicolas, Spengler EFZ, Bruno Hügli AG, Brislach; Borer Sara, Coiffure Orinad 20 Basel; Borer Seraina, Zeichnerin EFZ Ingenieurbau mit technischer Berufsmatur, Proplaning AG, Basel; Cadeddu Camilla, Konditor Confiseur, Konditorei-Café Kern; Christ Cyrill, Landschaftsgärtner EBA, Stadtgärtnerei Basel; Dreier Anita, Fachfrau Hauswirtschaft, Kantonsspital Baselland, Laufen, Grolimund Patrizia, Strassentransportfachfrau, Bieli Transport AG, Laufen; Hueber Sarina, Dentalassistentin EFZ, Dr. med. dent. Th. Siegenthaler, Basel; Keller Jessica, Koch,

Kantonsspital Baselland, Laufen; Labhart Nico, Zimmermann, Mildner Heinz AG, Zwingen; Rodella Igor, Automobilfachmann, Garage Müller AG, Zwingen; Schnell Pascal, Polymechaniker EFZ, Von Roll Schweiz AG, Breitenbach; Schwyzer Sven, Kaufmann M-Profil, Gemeinde Büsserach; Semplici Tobias, Kaufmann E-Profil, Ricola AG, Laufen; Steiner Rebecca, Pharma-

Assistentin, Stedtli Apotheke, Laufen; Stoffel Raphael, Gärtner EFZ Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Neuschwander Gartenlandschaft AG, Büsserach; Suhanthan Kowtham, Drucktechnologe EFZ, Borer Druck AG, Laufen; Tagliati Marco, Forstwart, Bürgergemeinde Aesch; von Burg Matias, Strassentransportfachmann, Bieli Transport AG, Laufen.

Das entsprechende Ständchen: Rhythm Project mit Sängerin Fabienne Jäggi.

EINGESANDT

Die Jugi Grindel im abwechslungreichen Sommerlager Wie jedes Jahr begannen die Sommerferien für die Jugi Grindel auch heuer mit dem Sommerlager. Unsere Reise führte nach Frutigen. Anfang Woche hatte wir Pech mit dem Wetter und die mitgebrachten Pullover standen noch im Einsatz. Der Sommer kehrte glücklicherweise zurück und wir konnten die kur-

zen Hosen und T-Shirts auspacken. Die Kinder verbrachten eine abwechslungsreiche Woche mit Wandern, Sport, Spielen, Baden, Basteln, Kino, Tanzen und vielem mehr. Ende Woche wurde das traditionelle Lager-T-Shirt überreicht. Auf der Heimfahrt besuchten wir einen grossen Kinderspielplatz, welcher

für Klein bis Gross vieles zu bieten hatte. Mit strahlenden Augen und glücklichen Gesichtern kehrten die Kinder und Leiter Ende Woche wieder nach Grindel zurück. Rebecca Lutz

Stürmenhof

UFF EM STÜRMECHOPF Das isch mi alte Heimatlang, Mit Hübel, Wald und Bäch. Es pfyfft drdur ne ruuche Wing, Dä hertet alli öisi Ching Un bhaltet alli chäch. Es isch ghei Lang für Heerelüt, S sy all vom glyche Holz; I mach gheim Frönde d Reveränz, Was frog i doch nom Hans und Bänz, Bi bloss uff d Heimet stolz. Si git mer jede Tag my Brot Und luegt mi fründlig a. Und wachst ne Uchrutt vor em Huus, So ryss is währli gleitig us … I bi ne freije Ma! Das isch my alte Heimetlang! Gottlob, s blybt eister s glych! Epp rych, epp arm, das plogt mi nit; So lang s ne freiji Heimet git, Bin ig im Himmelrych!

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Trittst im Morgenrot daher. In einer Woche singts wieder die ganze Schweiz aus voller Brust. Seh’ ich dich im Strahlenmeer. Den Schweizer Psalm, der am 12. September 1961 vom Schweizer Nationalrat zur Landeshymne hinaufgestuft wurde. Dich, du Hocherhabener, Herrlicher. Vorher mussten wir Eidgenossen bezüglich Landeshymne mit Grossbritannien teilen, wenigstens was die Melodie anbelangte. Wenn der Alpenfirn sich rötet. Deshalb vielleicht wurde die alte Nationalhymne «Rufst du mein Vaterland» kaum gesungen – um Verwechslungen zwischen Senn und Lord zu vermeiden. Soweit reichte damals wie heute der Vaterlandsstolz schon noch. Betet, freie Schweizer, betet. Passt doch irgendwie besser. Deshalb war der Aufstieg dieser von Alberich Zwyssig im 19. Jahrhundert komponierten Melodie und des dazu passenden Textes von Leonhard Widmer, berechtigt. Eure fromme Seele ahnt (bitte wiederholen). Die Seele ahnt, dass schon nach 53 Jahren nach der «Zertifizierung», die Landeshymne in Gefahr ist. Gott im hehren Vaterland! Die Schweizer Landeshymne ist veraltet, findet die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) und lancierte anfangs dieses Jahres einen Wettbewerb zur Ausarbeitung einer neuen Nationalhymne. Gott, den Herrn, im hehren Vaterland! Nicht mehr zeitgemäss, sprachlich sperrig und viel zu schwierig zu lernen, schreiben die Leute von SGG auf ihrer Homepage ‹chymne.ch›. Abstreiten will ich das nicht, bin doch auch ich jeweils auf die Spickzettel auf den Einladungen der Bundesfeiern angewiesen, wenn ich auch bei der zweiten Strophe insbrünstig mitwirken will. Die Strophen 3 und 4 werden praktisch landesweit gestrichen, damit noch etwas länger Zeit für das anschliessende Feuerwerk bleibt. Ob aus den über 200 eingegangenen Vorschlägen, welche bis Anfangs Juli bei der SGG eingegangen sind, etwas Griffigeres dabei ist? Eine 30-köpfige Expertengruppe wills bis Herbst 14 herausfinden.

VERANSTALTUNG Lagerkinder mit Lagerleitung: Die Jugi Grindel in ihren Lager-T-Shirts.

FOTO: ZVG

EINGESANDT

Sommerlager Blauring Erschwil Am Samstagmorgen, 12. Juli, gingen 13 Mädchen und fünf als Märchenfiguren verkleidete Leiterinnen ins alljährliche Sommerlager. Dieses Jahr sollte das Lager in Lyss unter dem Motto «im Märliland» stattfinden. Jedoch machte uns «Frou X» einen Strich durch die Rechnung. Die unbekannte Frau hatte das ganze Lagerhaus auf den Kopf gestellt und uns auch immer wieder Streiche gespielt, so dass wir sie während den vier Tagen suchen mussten. Dadurch wurden wir zu richtigen Detektivprofis mit eigenem Detektivausweis. Kurz bevor wir am Dienstagnachmittag die Heimreise antreten wollten, hatten wir es dann doch noch geschafft, und die sowohl nette wie auch neckische «Frou

Erschwiler Märchenfiguren: Und die 13 LagermädFOTO: ZVG chen. X» nach einer schwierigen Verfolgungsjagd durch Lyss gefunden. Zur Belohnung wurden wir von ihr mit reichlich Süssigkeiten und anderen Kleinigkeiten beschenkt.

Es war ein sehr spannendes und aufregendes Lager, das wir bestimmt so schnell nicht vergessen werden. Patricia Vogt, Blauring Erschwil

Naturerlebnistag für alle dust. Am kommenden Sonntag, 27. Juli, laden verschiedene Organisationen zu einem vielseitigen und abwechslungsreichen Naturerlebnistag für die ganze Familie und für alle Naturinteressierten ein. Im und um den Ricola-Kräutergarten in Nenzlingen warten Führungen durch den Kräutergarten, ein Natur-Erlebnismobil, der Bienenlehrstand, ein Kasperlitheater sowie ein Vogelbeobachtungsposten auf interessiertes Publikum. Der Grillstand mit regionalen Grillprodukten und ein Glacewagen runden das Angebot im kulinarischen Segment ab. Der Anlass wird organisiert durch den Natur- und Vogelschutzverein Blauen-Dittingen-Nenzlingen, den Bienenzüchterverein Laufental, Ricola und durch die beiden Jagdgesellschaften Sonnenrain Nenzlingen und BlauenZwingen. Sonntag, 27. Juli, 9.00 bis 14.00 Uhr. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt.


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DIES UND DAS DENKPAUSE

Heisse Gefühle

Franz Sabo

Eine ältere Dame schob einen alten Mann im Rollstuhl herein. Der Rollstuhl kollidierte mit einem anderen, es folgte ein Hin und Her, und ich sagte etwas ungeduldig: «Kommen Sie, kommen sie, und schliessen Sie bitte die Tür!» Die ältere Dame schob sich mühsam mitsamt dem Rollstuhl durch den Raum, entschuldigte sich, dass sie jetzt so stört, und blieb dann – etwas abgekämpft – hinter dem Rollstuhl stehen. Plötzlich machte etwas «klick» in mir. Ich wandte mich der Frau zu und fragte sie, ob sie sich nicht setzen wolle und bot meinen Stuhl an. Ein paar andere Senioren schoben derweilen einen anderen Stuhl vor, so dass sich die Frau hinter dem Mann hinsetzen konnte. Sie wollte bei ihm bleiben. Nach dem «Klick» wurde mir wärmer und wärmer. Mir wurde heiss. Es begann irgendwie in mir zu brennen. Mein schlechtes Gewissen meldete sich deutlich spürbar. Die Frau wirkte traurig und niedergeschlagen. Ich fragte sie, ob das ihr Mann sei? «Ja», antwortete sie. «Seit über fünfzig Jahren sind wir verheiratet.» (In der Predigt ging es um Vertrauen – unter anderem auch zu dem Menschen, den man liebt.) Ich fühlte mich schlecht, ganz schlecht. Was für ein Priester bin ich? Ich empfand es als störend, als die beiden sich abmühten, im Gottesdienst ihren Platz zu finden! Dabei haben sie mir ein grosses Geschenk bereitet und mir eine Lektion erteilt, die sitzt: In dem Moment, als es bei mir «klick» machte, nahm ich neben meinem schlechten Gewissen noch etwas anderes wahr, und das hat mich zutiefst berührt und gerührt. Ich habe nämlich die Liebe gespürt, die zwischen diesen beiden Alten da war, da ist und bleiben wird. Eine Liebe, wie man sie nicht oft findet. Und trotz meiner Schuldgefühle und des Schmerzes in meiner Seele, und obwohl es in meinem Magen brannte und ein Klotz in meinem Hals steckte, fühlte ich mich erleichtert. Ich empfand Freude und tiefe Dankbarkeit. Worüber? Darüber, dass ich solcher Gefühle fähig bin. Gott sei Dank!

Vermutlich wissen wir alle, wie sich ein schlechtes Gewissen anfühlt: es kann wehtun! Jedoch, ohne diese moralische Instanz in uns könnte der Mensch als soziales Wesen gar nicht überleben. Was mich immer wieder wundert und erstaunt, sind die vielen Menschen, die – so jedenfalls mein Eindruck – nicht damit zu rechnen scheinen, irgendwann einmal Rechenschaft ablegen zu müssen über ihr Leben und ihre Taten. Sie leben, als gäbe es Gott nicht. Sie ziehen nicht einmal die Möglichkeit in Betracht, dass sie sich irren könnten. Wenn es ein «Fegefeuer» gibt, dann lässt es sich vielleicht am besten mit einem schlechten Gewissen und mit Schuldgefühlen vergleichen. Die Einsicht, mit welchen Taten wir uns und alle anderen Lebewesen verletzen und Schaden zufügen, kann ziemlich brennen. Das Verharren in einem solchen Zustand könnte gar in etwa der Hölle gleichkommen. Nur mal angenommen, wir müssen einmal Rechenschaft über unser Leben und unsere Taten ablegen, dann bleibt uns das Fegefeuer nicht erspart! Eine Ahnung davon haben wir. Auch mir wurde vor kurzem wieder einmal eine solche zuteil, und zwar während des Gottesdienstes im Seniorenheim. Bis alle Betagten mit ihren Krücken, Rollatoren und Rollstühlen im Andachtsraum versammelt sind, dauert es eine Weile. Ein paar Nachzügler trudeln auch nach Beginn des Gottesdienstes noch ein. Manchmal nervt es mich mehr, manchmal weniger. Jedes Mal muss ich mitten im Gebet oder in einem Text innehalten und warten, und dann noch mal von vorne anfangen. Das war auch dieses Mal so. Franz Sabo ist katholischer Pfarrer in Röschenz

SPORT / SCHWINGEN

Festsieg für Marino Christ

Stolzer Festsieger: Marino Christ aus FOTO: ZVG Gempen. D.L. Am letzten Samstag fand das «Zugerbergschwinget» unter brühender Hitze statt. Insgesamt standen sich 145 Jungschwinger gegenüber, darunter lediglich drei von unserem Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental. Als Gast hat man es nicht immer ganz einfach, doch die drei «jungen Bösen» wollten trotz grosser Hitze alles geben, damit sie eine Auszeichnung mit nach Hause

nehmen konnten. Vor allem Marino Christ aus Gempen zeigte in der jüngsten Kategorie eine souveräne Leistung. Der Gempner ist im Sägemehl alles andere als ein Draufgänger und hält sich eher mit dem Angriff zurück. Er wartet ab, bis sein Gegner den ersten Zug macht, und kontert dann mit einem Kniestich oder Fussstich. Genau mit dieser Strategie konnte sich Marino Christ auf dem Zugerberg erfolgreich durchsetzen. Nach vier gewonnenen und einem gestelltem Gang stand fest, dass er den Schlussgang (Finale) bestreiten kann. Dieser konnte er nach sechs intensiven Minuten für sich entscheiden und zwar setzte er auch wieder den Kniestich ein und beendete die Schwingerarbeit dann am Boden mit einem Münger spezial. Marino Christ durfte als Festsieger vom Platz gehen und es durfte gefeiert werden. Aber auch sein Bruder Dario Christ kann auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken. Nach vier gewonnenen und einem verlorenen Gang stand auch er im Schlussgang, den er aber leider knapp verlor. Mit 56.75 Punkten belegte er den tollen 4. Rang und konnte somit eine Auszeichnung entgegennehmen. Ebenfalls mit einer Auszeichnung in der Hand konnte Jerome Rohrbach aus Roggenburg das Schwingfest verlassen. Mit drei gewonnenen Gängen und 55.0 Punkten belegte er den Rang 10.


DIES UND DAS

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BÄRSCHWIL

AUTOMOBIL

J. S. Bachs Musik erklingt an der Bachstrasse

Swiss TS Zertifikat für Carrosseriebetriebe der Region

Zertifikat erhalten: Carrosserie Remo Schmid AG, Breitenbach.

Der Cembalist: Thomas Schmid. FOTO: ZVG

WOS. Am Sonntag, 6. Juli, traf sich eine Gruppe von Musikinteressierten an der Bachstrasse 44 in Bärschwil, um den ersten Teil der «Kunst der Fuge» von J.S. Bach zu hören. Der Cembalist Thomas Schmid hatte zu diesem Konzert eingeladen. In der besonderen Ambiance seines Musikzimmers erklangen aus dem Meisterwerk Fantasia chromatica pro Cimbalo, acht Fugen und ein Kanon. Jedem Teil folgte ein Moment der Stille, so als möchten die Zuhörer und Zuhörerinnen die verklingenden Töne festhal-

ten. Sie dankten dem Musiker mit einem begeisterten Applaus für das wunderschöne Konzert. Am 17. August, um 16 Uhr, werden weitere Stücke aus «Kunst der Fuge» zu geniessen sein! Bis dahin erinnern wir uns an eine von Spielfreude und grosser Musikalität geprägte Darbietung. Es wäre schön, wenn sich jetzt noch andere Musikfreunde angesprochen fühlen. Die «Fondation J.Bossart», Bellelay dankt für die grosszügige Spende der Kollekte.

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FOTOS: ZVG

PR. Eine weitere internationale Auszeichnung erhielten vor wenigen Wochen Carrosserie Imhof in Laufen und Carrosserie Remo Schmid AG in Breitenbach. In den letzten Wochen sind die beiden Carrosserieberiebe von Swiss TS nach strengen Auflagen und LackierKriterien sowie hochstehenden Anfor-

derungen auditiert worden. Grund ist die Mitgliedschaft bei Five Star, die das internationale Cromax Marken-Netzwerk in ganz Europa ausgewählten Betrieben anbietet. Cromax Pro ist ein komplettes Reparaturlacksystem, das einen neuen Massstab an ein modernes und qualitativ sehr hochwertiges La-

ckiersystem setzt. Wir als neu Swiss TSzertifizierte Five Star Betriebe (nebst VSCI und Eurogarant Zertifizierung) sind stolz auf das erreichte Resultat und freuen uns, unsere Kunden den bereits jetzt schon hohen Standard mit noch grösserer Kompetenz und erstklassiger Qualität überzeugen zu dürfen.

SRK KT SOLOTHURN

«Macht Euch keine Sorgen um mich!» WOS. Frau M. aus Olten möchte gerne mit ihrem Mann und den beiden Kindern in die Sommerferien fahren. Die Sorge um die Mutter hält sie jedoch davon ab, länger von zu Hause weg zu bleiben und ihre Mutter alleine zu lassen. Zu gross ist die Angst, dass die ältere Frau stürzt und längere Zeit liegen bleibt. Doch dieses Jahr fährt Frau M. ohne Bedenken und Ängste mit ihrer Familie zwei Wochen ans Meer. Sie weiss, dass ihre Mutter während ihrer Abwesenheit gut versorgt ist. Denn die Mutter von Frau M. trägt jetzt ein Rotkreuz-Notrufgerät des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK)

Kanton Solothurn. Per Knopfdruck kann sie einen Notruf absetzen und schon ist sie mit der Notrufzentrale des SRK verbunden. Diese verständigt ihre Kontaktpersonen und organisiert Hilfe. So hat Frau M. Gewissheit, dass ihre Mutter sicher versorgt ist. Zu Hause und unterwegs. Beim Abschluss eines Notruf-Abonnements bis Ende August 2014 profitieren Sie von grosszügigen Reduktionen. Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Sie: 062 207 02 44 oder info.olten@srk-solothurn.ch. www.srk-solothurn.ch

EGK-APP

Neu auch für Android-Geräte PR. «Meine EGK» – Der praktische Gesundheitsratgeber für die Hosentasche. Gesünder leben mit Sport und Bewegung, natürlicher Ernährung und Naturheilkunde – das ist der Inhalt und die Botschaft der App «Meine EGK», welche die EGK-Gesundheitskasse kostenlos zur Verfügung stellt. Seit Neustem ist die App für beide Betriebssysteme, iOS und Android, verfügbar. Nachdem die EGK-App «Meine EGK» im März das IT-Zertifikat «Best of 2014» der Initiative Mittelstand Karlsruhe erhalten hat, kann die Erfolgsgeschichte fortgeschrieben werden: Neben Kochrezepten mit Heilkräutern und gesundheitsförderlichen Gewürzen, einem zuverlässigen Zubereitungsassistenten und einem reichhaltigen Heilmittelkompendium enthält die neue App auch Trainingspläne mit Ta-

gebuchfunktion und GPS-Tracking zur Routennachverfolgung. Neben den Trainingsplänen für Einsteiger und Fortgeschrittene gibt es nützliche Tipps zu Ernährung und Bewegung oder Sportbekleidung. Attraktiv ist auch der praktische Anschauungsunterricht mit Videosequenzen: Vom technisch korrekten Velofahren, übers Joggen oder Nordic Walken kann man auch den Büroalltag gesundheitsförderlicher, nämlich «bewegt», gestalten. «Mit unserer App wollen wir auf zeitgemässe Art und Weise ein Publikum ansprechen, welches der Gesundheit einen hohen Stellenwert beimisst und gleichzeitig weiss, dass man selber sehr viel zu ihrer Erhaltung beitragen kann», so Stefan Kaufmann, stv. Geschäftsleiter und verantwortlich für die Lancierung der Applikation.

Zertifikat erhalten: Carrosserie Imhof, Laufen.

EINGESANDT

Jugendparlament Schwarzbubenland Du bist zwischen 1988 und 2001 geboren? Du wohnst in einer Gemeinde der solothurnischen Amtei Dorneck-Thierstein? Deine Meinung ist gefragt! Seit einem Jahr ist das Projekt JuPa Schwarzbubenland am Laufen. Ein regionales Jugendparlament gäbe uns Jungen im Dorneck und im Thierstein die Möglichkeit, unsere Ideen und Vorstellungen, wie «Jugend» heute sein soll, ge-

meinsam zu vertreten und in unseren Projekten das Schwarzbubenland aktiv mitzugestalten. Um mehr über die Bedürfnisse und Interessen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Region zu erfahren, wären wir sehr dankbar, wenn möglichst viele unsere Umfrage (online zu finden unter: www.jasol.ch/jugend) ausfüllen würden. Auch am Aufbau Interes-

sierte können sich dort bei uns melden. Unter den Mitmachenden werden ausserdem zahlreiche Preise wie USBSticks und Pro Innerstadt-Gutscheine verlost. Herzlichen Dank für Eure Mithilfe! Glenn Steiger, JuPa Schwarzbubenland und Niggi Studer, JASOL

ÖKUMENISCHE KIRCHE

Sommerfreude statt Sommerloch

MUSIK

Neuer Titel von Alex Costanzo Der in Meltingen wohnhafte Alex Costanzo präsentiert einen neuen Song. «Believe in you», ein Dance-Hit, der gute Laune bringt und zum Mitsingen verlockt, wie der DJ verspricht. «Die bezaubernde Stimme von Lisa lässt jedes Musikherz höher schlagen», schreibt Alex Costanzo, der seit 15 Jahren im In- und Ausland als DJ unterwegs ist und seit 2007 seit 2007 mit voller Leidenschaft an seinen eigenen Produktionen arbeitet. Unter anderem zusammen mit erfolgreichen Schweizer Künstlern, wie Christopher S und Roby Rob. Seit Januar 2014 ist Alex Costanzo bei Startist unter Vertrag. Der Track ‹Believe in you› wird über

das Label Thrillin Music veröffentlicht, und wird auf allen grossen Downloadportalen zu kaufen sein; Itunes, Beatport, Djtunes, Spotyfy, Musicload usw.

Gastpfarrerehepaar: Dan und Noëmi Breda von der Evangelisch Reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. FOTO: ZVG

WOS. Zu Gast in der Ökumenischen Kirche in Flüh ist im Monat Juli die Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mit dem bekannten Lied von Paul Gerhard, «Geh aus mein Herz und suche Freud» feiern wir einen musikalischen, freudvollen und beschwingten Gottesdienst mit Abendmahl. Der Gottesdienst wird gestaltet vom Pfarrerehepaar Dan und Noëmi Breda und Pfarrer Armin Mettler. Sonntag, 27. Juli, 10.00 Uhr, Ökumenische Kirche Flüh.

Freiwillig arbeiten im Bergwaldprojekt. www.bergwaldprojekt.org Spenden für den Bergwald Konto PC 70-2656-6 SMS GO BERGWALD an 488 senden (CHF 10.-/SMS)


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE 100 Jahre Central LAUFEN: WOS. Der einstige Besitzer Albert Schaltenbrand änderte im Jahre 1914 den Namen des Restuarants Schmiedstube in Restaurant Central. Dieses Jubiläum soll mit einer «UseStuehlete» gefeiert werden. Vom 31. Juli bis 3. August werden auf dem Parkplatz bei schwungvoller Musik feine Gerichte serviert. Nächstes Jahr feiert übrigens die Besitzerfamilie Noirjean ihr 50-Jahr-Jubiläum. SOBV Jugend Brass Band in der Region ERSCHWIL. WOS. Nach einer intensiven Trainingswoche in Zweisimmen stehen zwei Konzerte als Höhepunkte auf dem Programm. Harte Probearbeit, aber auch Entspannung und Geselligkeit waren wichtige Elemente des Musiklagers. Die beiden Bands (A und B) werden am Samstag, 2. August, in Solothurn (20.00 Uhr, Konzertsaal) und am Sonntag, 3. August, in Erschwil (MZH Brühl) ihr Bestes geben. Bereits ab 18.00 Uhr wird hier die Festwirtschaft durch die Brass Band Erschwil geführt. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei.

Bester Schutz: Katzen hassen Wasser – was dieser Tiger beweist. Bei solchem Wetter geniesst er es unter einem FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL willkommenen Regenschirm.

KT. SOLOTHURN

BÄRSCHWIL

Remo Ankli – fleissigster 1.-August-Redner

Amanz Gressly wird geehrt.

dust. Regierungsräte haben an Bundesfeiern als Redner anzutreten. Die Gemeinden im ganzen Kanton buhlen um die Präsenz eines Regierungsrates an ihrer Feier. So werden sämtliche fünf Solothurner Regierungsräte zwischen 31. Juli, 16 Uhr, bis 1. August, 20 Uhr, irgendwo im Einsatz stehen und den Solothurner Mannen und Frauen sozusagen von der Kanzel aus einmal mehr die Schweiz erklären. Bereits gewonnen im Rennen um die meisten Auftritte hat der Thiersteiner Regierungsrat Remo Ankli. Nicht weniger als fünfmal wird der Beinwiler im Kanton herumpendeln, um seine Botschaft zum 723. Geburtstag unseres Landes zu verkünden. Einen Mehrfacheinsatz leistet auch Roland Fürst. Der Bau- und Justizdirektor ist in Niederbuchsiten, Gunzgen und Härkingen als 1.-August-Redner im Einsatz. Esther

Gassler, Roland Heim und Landammann Peter Gomm scheinen sich mit je einem Referat zufriedenzugeben, falls nicht in letzter Minute noch ein Notruf nach Ersatz eingehen sollte. Im Detail sind die Solothurner Regierungsräte folgendermassen am Referieren: Landammann Peter Gomm am 1. August um 13.00 Uhr in Subingen, Vizelandammann Roland Heim, 10.30 Uhr, in Aedermannsdorf, Roland Fürst, 10.45 Uhr, in Niederbuchsiten, 11.15 Uhr in Gunzgen und 11.45 Uhr in Härkingen. Volkswirtschaftsdirektorin Esther Gassler redet um 18.30 Uhr in Grenchen. Remo Ankli startet seine «Tournee» bereits am 31. Juli, 16.00 Uhr, im APH Stäglen, Nunningen, und 18.30 Uhr in Wangen b. Olten. Am 1. August ist Ankli um 10.00 Uhr im AZB Breitenbach, um 14.00 Uhr in Laupersdorf und um 20.00 Uhr in Hofstetten-Flüh.

dust. Er entdeckte den ersten Dinosaurierknochen der Schweiz: Amanz Gressly, geboren vor genau 200 Jahren in Bärschwil. Das Naturmuseum Solothurn ehrt den Geologen und Sonderling mit diversen Vorträgen und anlässlich der Bundesfeier am 1. August in Bärschwil wird der weltweit bekannte Bärschwiler mit einer Gedenkausstellung und einer Gedenkansprache geehrt. Am 17. Juli 1814 wurde Amanz Gressly in der Schmelzi Bärschwil als erstes von acht Kindern geboren. «Ein Sohn unserer Gemeinde, auf den wir stolz sein dürfen», schreibt das neuste Bärschwiler Dorfblatt. Der Grindler Autor und Historiker Simon Lutz hat für Amanz Gressly eine vierseitige Jubiläumsschrift verfasst, welche auf die wichtigsten Verdienste des berühmten Bärschwilers hienweist.

t n ei re S ah J 25

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Brühlgasse 4 ● 4153 Reinach Telefon 061 711 19 91 www.messerli-spenglerei.ch v. l. Vroni Karrer (in Vertr. von Dora Ludwig), Klara Cueni, Sonja Syed, Niklaus Widmer (Futuro Immobilien AG)

Nachdem Frau Marianne Schmidlin von der Mosimann Treuhand AG (Revisionsstelle der Futuro Immobilien AG) die Gewinner aus unserem AGLAT-Wettbewerb als Glücksfee gezogen hatte, konnten am letzten Freitag folgenden Personen die Wettbewerbspreise von der Geschäftsleitung der Futuro Immobilien AG überreicht werden. 1. Preis: Eine Übernachtung für 2 Personen im Hotel Cambrian in Adelboden Sonja Syed, Zwingen 2. Preis: 4 Tageskarten Europa-Park Rust Klara Cueni, Laufen 3. Preis: Nachtessen für 2 Personen im Rest. Rathausstübli, Laufen Dora Ludwig, Breitenbach Wir gratulieren allen Gewinnerinnen recht herzlich zu Ihren tollen Preisen und wünschen Ihnen viel Spass beim Einlösen. Wir danken allen übrigen Besuchern für Ihre Teilnahme an unserem Wettbewerb sowie die angenehmen Gespräche an unserem Stand an der AGLAT14 vom 13. bis 15. Juni 2014. Wir freuen uns auf eine weiterhin angenehme Zusammenarbeit und stehen Ihnen mit unseren umfassenden Immobiliendienstleistungen weiterhin gerne zur Verfügung. Futuro Immobilien AG, Postplatz 1, Arlesheim, und Vorstadtplatz 3, Laufen Tel. 061 702 01 10, Fax 061 702 01 44, www.futuro-immobilien.ch

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WM-Wettbewerb anlässlich der AGLAT14 in Laufen

Eintritte zu «Cyclope» gewinnen REGION. WOS. Im Sommer 2012 trafen sich die Artisten, Musiker und Gaukler von «Cyclope» am Ufer des Bielersees. In der Kulisse eines verlassenen Rummelplatzes faszinierten sie das Publikum und sorgten für ausverkaufte Vorstellungen. Nach Winterthur im letzten Jahr, ist «Cyclope» von Juli bis September in jener Stadt zu sehen, die so eng mit Jean Tinguely verbunden ist. In Basel am Rheinufer entsteht eine wundersame Welt von Schaubudenbesitzern, Spassmachern, Zuckerwattenverkäufern und Artisten. Am Klybeckquai erwacht Tinguelys Zyklop zum Leben und sorgt für einen unvergesslichen Sommerabend inmitten einer fantastischen Kulisse. Das Wochenblatt verlost 3 × 2 Tickets für die Vorstellung vom 1. 8. 14, 20.45 Uhr, am

Klybeckquai Basel. E-Mail mit Stichwort «Cyclope» bis Di, 29. 7. 14 an redaktion.wochenblatt@azmedien.ch.

MUSIK-TIPP

Dolly Parton Die mittlerweile 68-jährige Country-Ikone hat im Verlauf ihrer Karriere acht Grammy Awards eingeheimst und weltweit 100 Millionen Platten verkauft. Sie schrieb über 3000 Songs, darunter den CountryKlassiker «Jolene» und den Welthit «I Will Always Love You», den die meisten in der Interpretation von Whitney Houston auf dem Soundtrack zu «Bodyguard» kennen dürften. Die vollbusige und blondmähnige Dolly Parton mit der unverwechselbaren Stimme veröffentlichte kürzlich mit «Blue Smoke» (Sony Music) ihr 42. Album, das aus Eigenkompositionen und Coverversionen besteht. Es manifestiert die unterschiedlichen Facetten ihres Könnens. Die rockige Interpretation des Bon Jovi-Songs «Lay Your Hands On Me» wird kaum allen gefallen. Das gilt wohl ebenfalls für die Country-PopNummer «Home». Gefälliger sind die bluegrassige Version von Bob Dylans «Don’t Think Twice» und der Country-Oldie «Bank Of The Ohio». Ein Ohrenschmaus sind die sentimentalen Stücke wie zum Beispiel die zwei Duett-Balladen «You Can’t Make Old Friends» mit Kenny Rogers und «From Here To The Moon And Back» mit Willie Nelson. Benno Hueber

20140724 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Gratulation zur «Laufbahnvorbereitung». Die Gratulationsfeier für erfolgreiche Lehr...