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Donnerstag, 17. Juli 2014

106. Jahrgang – Nr. 29

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

14ºC 32ºC

Freitag, 18. Juli 2014 Blauer Himmel, ganztägig Sonne, ein richtiger Sommertag mit heissen Temperaturen.

14ºC 30ºC

Samstag, 19. Juli 2014 Weiterhin sonnig, aber mit zunehmender Bewölkung. Gewittriger Niederschlag nicht ganz ausgeschlossen. Sonntag, 20. Juli 2014 Die Wolken nehmen Überhand. Nur noch teilweise sonnig. Vermehrt Regen.

16ºC 23ºC

Laufen

3 Die jaulenden Gitarren und die durchdringenden Stimmen der vier Bands am 9. Stedtliblues schienen am Samstag sogar die düsteren Regenwolken zu vertreiben.

Breitenbach

10 Der Regio-Brauereitag wird immer beliebter. Wer sich nicht innert weniger Stunden anmeldet, muss auf diese leicht gehopfte und intensiv gemalzte Exkursion durch das Baselbiet und das Schwarzbubenland verzichten.

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Hinaus ins volle Leben 86 Schülerinnen und Schüler der Kreisschule Thierstein West nahmen zum Abschluss des neunten Schuljahrs die Zeugnisse entgegen und präsentierten mit Stolz ihre Projektarbeiten. Jürg Jeanloz

F

röhlich und aufgeräumt lauschten die Neuntklässler dem Auftritt der Schülerband, die mit «Hollywood Hills» die gebrochenen Herzen herausforderte. Kaum war der Heuler verklungen, kreischten, klatschten und pfiffen die Jugendlichen. So macht Schulabschluss Spass, die vier Sängerinnen und die sechs Instrumentalisten wurden akustisch reichlich belohnt. Zwischen den peppigen Auftritten der Band wurden den Schülern die Abschlusszertifikate überreicht. Die jungen Damen präsentierten sich zum Teil in gewagten Roben und High Heels, derweil die Burschen sich mit T-Shirt oder Hemd begnügten. Schulleiter Markus Mayer verabschiedete sie mit dem Fingerzeig, dass das Leben nicht nur ei-

tel Freude bereite. Sie seien zwar gut für die nächsten Aufgaben gewappnet, aber die Spielregeln des Lebens seien nicht zu unterschätzen. «Applaus, Applaus für deine Worte, mein Herz geht auf», ertönte es keck von der Schülerband für den ergreifenden Moment des Abschieds. Eltern, Paten, Freunde und Geschwister strömten alsdann in den Aus-

stellungsraum, wo die Jugendlichen ihre Abschlussarbeiten präsentierten. Ein eigenes Fussballstadion aus 170 Zündhölzern bastelte sich Andrin, derweil Lara ihr Buch «Chlilützel chocht» mit Lachsnudeln, Rösti-Cordon-bleu und Amerikanerli anpries. Pascal und Dennis konstruierten einen Rennwagen mit einem Töffli-Motor. «Unser Bolide besteht komplett aus Recycling-Material und

Schulbuch für Deutsch und Mathematik: Gewinnerin Jennifer Tobler.

Selbst gebastelter Bolide: Dennis Bergmann und Pascal Brodmann.

Speerwerferin als Kunstobjekt: Eliane Schneider und Sina Neumann.

Reges Interesse: Ausstellung der 50 Projektarbeiten im Grien.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

fährt immerhin 18,7 Stundenkilometer», erklärte Dennis stolz. Der Einplätzer wurde in 18 Wochen gebaut und ist mit Steuerrad und Stabbremse absolut fahrtüchtig. Gewinnerin des Sonderpreises wurde Jennifer Tobler, die ein Lehrbuch entwickelte, das den Schülern gleichzeitig Deutsch und Mathematik vermittelt. Eliane und Sina verbanden in ihrer Arbeit Kunst und Sport. Sie modellierten eine Speerwerferin und beklecksten den weissen Torso mit Farbspritzern. Ebenso innovativ und ausgefallen betätigten sich Joël und Manuel, die aus leeren PET-Flaschen eine Bank bastelten und sie im Innern beleuchteten. Für alle Arbeiten wurde schriftlich festgehalten, wie das Thema angepackt und zu Ende gebracht wurde. Ob Tattoo, gemalte T-Shirts oder 3D-Karte von Kleinlützel, die Jugendlichen stürzten sich mit Elan und Einsatz in ihre Lieblingsprojekte.

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2%"34*&5$4,6$%"3.78 Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013)

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LAUFENTAL

Donnerstag, 17. Juli 2014 Nr. 29

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LAUFEN

LAUFEN

WM-Finalisten signierten in Rio Daves riesige Skulptur

Im Rhythmus des Stedtliblues

Der Künstler am Werk: Dave bringt die letzten Pinselstriche an.

FOTOS: ZVG

WOS. Vor dem WM-Final in Rio de Ja- ne Formen an und zeigt unterschiedlineiro haben alle Spieler der deutschen che Motive. Unter anderem erscheint und der argentinischen Nationalmann- sie – je nach Blickwinkel – als Kleinschaft die 8 Meter lange und 3 Meter kind, als Fussball oder als die bekannte hohe Skulptur des Laufner Künstlers Christusstatue in Rio. Aus den einzelDave signiert. Dies ist bereits die fünfte nen Ansichten ergibt sich so eine fortSkulptur von Dave, die von allen Final- laufende Geschichte. spielern einer FIFA-Fussball-WM unterDie Technik, einem Objekt mehrere zeichnet wurde. Das erste Kunstwerk komplett verschiedene Erscheinungen dieser Art schuf der Begründer des «Fusionismus», bereits für die WM 1998. Laut Medienmitteilung handelt es sich bei diesen Skulpturen nicht nur um äusserst eindrückliche Kunstwerke, sondern auch um die einzigen Objekte, die jemals von beiden Finalmannschaften einer WM signiert wurden. Die neue Skulptur mit den riesigen Autogrammstunde: Dave verfolgt die Aktion mit Freude und Dimensionen von 8 Respekt. Metern Länge, 3 Metern Höhe und 3 Metern Breite wurde zu verleihen, ist ein Kernbestandteil des vor Ort, also in Brasilien, von Dave ge- Fusionismus, einer Kunstrichtung, der schaffen. sich der gelernte Steinbildhauer seit BeVon unterschiedlichen Standpunkten ginn seiner Künstlerkarriere verschriebetrachtet nimmt das Werk verschiede- ben hat.

Das Hauptmotiv: Ein überdimensionierter Fussball, an dem auch Helfer Hand anlegen.

Musikalische «Motoren» aus Norwegen: Stina Stenerud & Her Soul Replacement ...

Die jaulenden Gitarren und die durchdringenden Stimmen der vier Bands am 9. Stedtliblues schienen sogar die düsteren Regenwolken zu vertreiben. Martin Staub

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älts oder hälts nicht? Mit Blick nach oben schien Martin Thomann, Hauptverantwortlicher der neunten Ausgabe des Stedtliblues, die bösen Geister aus den rabenschwarzen Regenwolken vertreiben zu wollen. Mit Erfolg, wie sich am Ende, nach über

LAUFEN

Die Schadenfreundinnen

Spielwarenfee geht in Pension

Die Schadenfreundinnen, Eröffnungsfilm 21. 8. Open-Air-Kino auf dem Parkplatz Alts Schlachthuus, 21. bis 30. 8. 2014.

Auf jeden Fall schafften es die Jugendlichen mit ihrem Sound, jede Menge Leute anzulocken, welche in der Folge von der Charlie Morris Band (aus den USA) und erst recht von der Norwegerin Stina Stenerud mit ihrer neunköpfigen Band «Her Soul Replacement» mehrfach von den Bänken gerissen wurden. Die Mischung aus traditionellem und modernem Blues begeisterte offensichtlich. Der krönende Abschluss des diesjährigen Stedtliblues war dem amerikanischen Sänger Doc Watkins vorbehalten. Ob nächstes Jahr zur zehnten Ausgabe des Stedtliblues musikalisch noch grösser angerichtet wird, halten die Organisatoren für möglich, möchten sich zurzeit aber noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

... reissen das Publikum förmlich von den Bänken.

OPEN-AIR-KINO

Carly (Cameron Diaz) muss feststellen, dass ihr neuer Freund Mark («Game of Thrones»-Darsteller Nikolaj Coster-Waldau) sie betrügt, als sie durch Zufall auf Kate trifft (Leslie Mann), seine Ehefrau. Plötzlich ist Carly diejenige, die Kate Trost spendet, und es entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Diese festigt sich, als die Frauen herausfinden, dass Mark sie beide mit einer weiteren Frau betrügt – Amber (Kate Upton). Die drei Frauen tun sich zusammen und schmieden einen ungeheuerlichen Plan, um sich an Mark zu rächen.

achtstündigen Bluesklängen in unzähligen Stilfacetten, zeigen sollte. Die Gäste, die in gewohnter Zahl am vergangenen Samstag auf dem Helyeplatz aufliefen, schienen eh keinen Moment an der zweifelhaften Witterung zu zweifeln und konzentrierten sich auf das, was auf der Bühne ablief. Und das konnte sich sehen und hören lassen. Wie an diesem Anlass üblich, eröffnete just zum Vieruhrtee die Musikschule Laufental-Thierstein mit ihrer Band den Blues-Reigen. Für diese Musikschülerinnen und -schüler bietet der Stedtliblues jeweils eine geeignete Plattform, um an der Welt des Konzertbusiness zu schnuppern – auch wenn zu dieser Zeit die Bankreihen um den bronzenen Buchdrucker Helias Helye noch etwas licht sind.

FOTOS: MARTIN STAUB

jjz. Gilberte Bucher stand über dreissig Jahre im Spielwarengeschäft Armbruster AG und verkaufte mit Leidenschaft Spielsachen. Jetzt hat sie das Geschäft in andere Hände gelegt und möchte sich dem Reisen und dem Curling widmen. Eigentlich lernte Gilberte Fritschi Pharmaassistentin, aber die Heirat mit Walther Bucher am ausgefallenen 7.7.1977 gab ihrem Leben eine fabelhafte Wendung. Vier Jahre später übernahm das Ehepaar Bucher den Familienbetrieb Armbruster AG und verkaufte Haushaltartikel, Eisenwaren und Spielsachen. Als 1996 die Migros ihre Filiale im Stedtli schloss, packte Gilberte Bucher die Gelegenheit und richtete dort ihre Spielwarenabteilung ein. «Ich hatte den schönsten Job meines Lebens gefunden», schwärmt die tüchtige Geschäftsfrau im Rückblick. Die vielen Kinder und Erwachsenen, die ihr Geschäft aufsuchten, nannten sie liebevoll Gilberte. Sie wusste, was die Herzen der Kinder begehrten, und beriet Eltern, Grossmütter und Göttis. Die Kinder sagten «du» zu Gilberte und besuchten sie bei jeder Gelegenheit, sei es nur, um ein Leckerli aus dem Blechträmli zu

Von den Verkäuferinnen geehrt: Spielwarenfee Gilberte Bucher. erhalten. Ob Modellbausätze oder Holzspielwaren, Gilberte hatte das Gespür, was gefragt war. Sie gab Kinderkochkurse und organisierte Spieltage in

FOTO: JÜRG JEANLOZ

der Ludothek. Sie war zudem Prüfungsexpertin und in der Lehraufsichtskommission. Gerne erinnert sie sich an einen kleinen Buben, dem der Vater ein

Auto versprach, wenn er den Nuggi nicht mehr benütze. Beim Kauf des Autos übergab das Kind den Nuggi Gilberte, verlangte aber abends den Nuggi vor dem Zubettgehen. «Hat Gilberte den Nuggi schon gebracht», fragte er jeweils die Eltern, die ihm denselben grosszügig nachts überliessen. Um am Ball zu bleiben, besuchte Gilberte Bucher auch Messen, die vorwiegend in der Spielwarenhochburg Deutschland stattfanden. «Ich musste immer wieder etwas Neues suchen», erinnert sie sich. Geschätzt habe sie den Kontakt mit Vertretern und Händlern, die oft Neuheiten mitbrachten, die wie «warmi Weggli» liefen. Immer aber sprach sie sich mit ihren Verkäuferinnen ab, um deren Ansichten zu erfahren. Sie bedauert, dass viele Spielwaren heute in der Schweiz entworfen und in China hergestellt werden. Kinderaugen zum Strahlen zu bringen bedeutete ihr alles, sie liebt Kinder und zog auch zwei eigene gross. Nun kann sie schwimmen, Curling spielen, ferne Länder besuchen oder sich einfach an ihren Puppen und Porzellanfiguren erfreuen.


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Gottesdienste Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Johann Wolfgang von Goethe

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 18. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 20. Juli, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Anita Kohler. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 20. Juli 2014 Gemeindetag in Soyhières Kein Gottesdienst in Breitenbach

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Justin Lutz 1947 bis 2014 Nach tapfer ertragener Krankheit durfte er friedlich einschlafen. In unseren Herzen wirst du weiterleben.

In unserem Herzen aber scheint die Sonne, wir werden Dich immer in uns tragen und die schönen, wertvollen Momente nie vergessen.

Bruno Wohlgemuth-Imark 13. Februar 1946 bis 14. Juli 2014

Wir vermissen Dich Sonja Wohlgemuth-Imark Jacqueline und Patrick Häner-Wohlgemuth mit Fabienne und Pascal Sandra und Thomas Häner-Wohlgemuth mit Lars und Kevin Geschwister, Verwandte und Freunde

In stiller Trauer: Judith Lutz Manuela Schmid-Lutz Geschwister und Anverwandte Freunde und Bekannte

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 20. Juli, 11 Uhr Tour de Leimental; Gottesdienst, Pfarrer Armin Mettler und Marlise Ehrenzeller, Kirche Metzerlen – Dienstag, 22. Juli, 8 Uhr Ökum. Begegnungswanderung von Glovelier nach St.-Ursanne Flüh ab 8.11 Uhr, Pfarrer Armin Mettler und Team – Freitag, 25. Juli, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Armin Mettler, Pflegewohnheim Flühbach

Der Himmel weint, denn wir haben einen sehr liebevollen Ehemann, Papi, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Schwager, Götti, Onkel und Freund verloren.

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 18. Juli 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Grindel statt.

Der Trauergottesdienst findet am Samstag, dem 19. Juli 2014, um 14.30 Uhr in der St. German-Kirche in Seewen statt.

Dreissigster: Sonntag, 17. August 2014, um 9.30 Uhr

Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Seewen.

Traueradresse: Erich Lutz, Reservoirstrasse 111, 4247 Grindel

Der Dreissigste findet am Samstag, 23. August 2014, um 19.00 Uhr in der St. German-Kirche in Seewen statt.

Gilt als Leidzirkular.

Traueradresse: Sonja Wohlgemuth-Imark, Bürenstrasse 7, 4206 Seewen Gilt als Leidzirkular.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste/ChinderChilcheSonntagsschule: Freitag, 18. Juli, 14.30 Uhr, kath. Kirche Himmelried, Abdankung Hans GerberWagner, 8. 3. 1943 bis 10. 7. 2014, wohnhaft gewesen auf dem Burgmatthof im Steffen, Himmelried. Sonntag, 20. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zur Kinderwoche, Pfarrer Stéphane Barth. Donnerstag, 24. Juli, 10 Uhr, Andachtsraum des Altersheims Stäglen in Nunningen, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 27. Juli, kein Gottesdienst. Sonntag, 3. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Georg Pace aus Moutier.

Du wirst uns unvergesslich bleiben, Danke für Deine Liebe und Güte.

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die tröstenden Worte, welche wir beim Abschied von

Robert Spring-Schütz erfahren durften. Danken möchten wir allen, welche Rob im Leben etwas Gutes getan haben und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Danke an alle, die zur schönen Abdankungsfeier beigetragen haben. Kleinlützel, im Juli 2014

Die Trauerfamilie

Pistolen-Sektion Seewen In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied und Schützenkameraden 466034/003-740143

German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Gedanken – Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern.

Heute hat sich der Lebenskreis unserer lieben Schwester, Schwägerin und Tante

Bruno Wohlgemuth-Imark Die Trauerfeier findet am Samstag, 19. Juli 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche in Seewen statt.

Deine Schützenkameraden

Antonia Ankli-Meier 23. Dezember 1931 bis 12. Juli 2014 für immer geschlossen. Nach längerer Krankheit haben ihre Kräfte sie verlassen und sie durfte ruhig einschlafen. Wir verlieren einen lieben Menschen und werden Antonia in bester Erinnerung behalten. Zullwil, 12. Juli 2014

In tiefer Trauer die Trauerfamilie Freunde und Bekannte

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 22. Juli 2014, um 14.30 Uhr und der Dreissigste am Sonntag, dem 17. August 2014, um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch (Nunningen) statt. Traueradresse: Frau Margrit Jeker-Meier, Obere Grabenstrasse 32, 4227 Büsserach

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Tag- und Nachtdienst Überführungen

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Donnerstag, 17. Juli 2014 Nr. 29

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen. Praxis Dr. med. R. Haberthür FMH Innere Medizin / spez. Hämatologie-Onkologie

bleibt geschlossen vom 26.07. bis 10.08.2014 Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 26.7. bis und mit 17.8.2014 geschlossen.

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Böni Julia, Schraner Andreas Brunngasse 10, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: Johann Volonté AG Lebernstrasse 9–11, 4208 Nunningen Bauplatz: Stäglenweg Bauparzelle: GB-Nr. 3666 Planauflage: Gemeindekanzlei

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Falcone-Steiner Claudia und Michel Wühry 20, 4208 Nunningen

Bauherrschaft: Borer Gregor Im Moos 1, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Architekturbüro Moser Breitgartenstrasse 12A, 4226 Breitenbach Grundeigentümer: Bauherr Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Im Moos 1 Bauparzelle: 1458 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. August 2014

Bauobjekt: Gartenhaus mit Grillplatz Architekt: Falcone-Steiner Claudia und Michel Wühry 20, 4208 Nunningen Bauplatz: Musslistrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2676 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 17. bis 31. Juli 2014

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Flury-Borer Beat Nonnenbrühlstrasse 5, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Neuschwander Gartenlandschaft AG, Industriestrasse 25, 4227 Büsserach Grundeigentümer: Flury-Borer Angela Bauobjekt: Neubau Garage / Erneuerung Carport Bauplatz: Nonnenbrühlstrasse 5 Bauparzelle: 878 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. August 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Spaar Andreas und Margaretha Niederebnetstrasse 29, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Poolprofi AG, 4242 Laufen Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauobjekt: Neubau Pool, Ersatz Stützmauer und Sichtschutz Bauplatz: Niederebnetstrasse 29 Bauparzelle: 1174 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. August 2014

Einsprachefrist: 17. bis 31. Juli 2014

Baupublikation Bauherr: Rudin Esther und Markus Riseten 18, 4208 Nunningen Bauobjekt: Wintergarten Architekt: Rudin Markus Riseten 18, 4208 Nunningen Bauplatz: Riseten Bauparzelle: GB-Nr. 2604 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 17. bis 31. Juli 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Lutz Rebecca und Wasmer Dominik, Breitenbachstr. 38, 4227 Büsserach Verantwortlicher: Arbacasa GmbH, Herr D. Lüthi, Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauobjekt: EFH-Neubau mit Sitzplatz, Carport und Geräteraum Bauplatz: Rieselstrasse Bauparzelle: 560 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. August 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Erschwil Schulstrasse 21, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrin Bauobjekt: Ersatz und Erweiterung Spielgeräte Bauplatz: Spielplatz Kleinfeld Bauparzelle: 917 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. August 2014

Grindel

Baupublikation Bauherrin: Müller Susanne Wahlenstrasse 96, 4247 Grindel Bauobjekt: Einfriedigung, Aufstockung Garage Nr. 117 sowie Abbruch und Neuaufbau Schopf Nr. 104 Bauplatz: Wahlenstrasse 96, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 875 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 31. Juli 2014

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr und Projektverfasser: Raiffeisenbank Birsig, Geschäftsstelle Hofstetten Ettingerstrasse 19, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Sanierung und Erweiterung Parkplätze Bauplatz: Baselweg 1, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2890 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 4. August 2014

Fehren

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

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Bauherrschaft: Eggenschwiler AG Eggenschwiler Architekten Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen Bauobjekt: Neubau 3 EFH, 2. Etappe (analog der 1. Etappe) Grundeigentümer: Anton u. Inge Eggenschwiler Bauzone: W2a Besonderes: Heizung: Wärmepumpe mit Erdsonde Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Vorderfeldstrasse , 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 537–547 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 4. August 2014

Bauherr: Paul Gasser-Mittner und Marlies Mittner Gasser Neuer Weg 36A, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Zeichnungsatelier Kern Stockerstrasse 4a, 4132 Muttenz Bauobjekt: Wintergarten Bauplatz: Neuer Weg 36A, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4070 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 4. August 2014


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THIERSTEIN BÜSSERACH

Geschnitzt mit der Kettensäge Der Zimmermann Felix Kündig verwandelt mit der Kettensäge Holzstämme in Skulpturen. Kettensägenschnitzen nennt sich dieses Handwerk, welches ursprünglich aus Amerika kommt. Gaby Walther

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enn Felix Kündig mit seiner Kettensäge ans Werk geht, flink und schnell aus einem Holzstamm eine Skulptur entstehen lässt, ist das eine laute, aber gern gesehene Attraktion. Der Künstler wird für verschiedene Anlässe gebucht, um mit dem Showschnitzen die Leute zu unterhalten. Auch an der letzten AGLAT in Laufen hatte er einen Stand und faszinierte mit seinem Können Gross und Klein. Holzbildhauer, wie Felix Kündig fälschlicherweise im Wochenblatt genannt wurde, ist er jedoch nicht. «Holzbildhauer ist ein Beruf, vier Jahre dauert die Lehre. Ich bin jedoch gelernter Zimmermann. Mein Hobby nennt sich Kettensägenschnitzen», erklärt Kündig. Nur ein Hobby ist das Chainsaw carving, wie es in Englisch genannt wird, für ihn aber längst nicht mehr. In seiner Firma Holzdesign Kündig GmbH in Büsserach bietet er neben Holzbau, Innenausbau, Holzmöbel auch seine Holzskulpturen an. Bereits zu 50 Prozent betragen die Einnahmen aus dem Kettensägenschnitzen. Die Skulpturen entstehen meist auf Auftrag. Das Holz stammt aus Wäldern der näheren Umgebung. Eichenholz eignet sich für

Holzskulpturen: Felix Kündig vor seiner Firma in Büsserach. Skulpturen, welche im Garten aufgestellt werden, am besten, weil es am wenigsten schnell verwittert. Manchmal arbeitet Kündig auch direkt vor Ort, wenn zum Beispiel in einem Garten ein alter Baum gefällt werden muss und sich die Besitzer wünschen, dass aus dem stehen geblieben Stamm eine Skulptur entstehen soll. Das Kettensägenschnitzen entdeckte Kündig im Berner Oberland. In einem zweitägigen Kurs lernte er die Grundtechnik kennen, das Übrige brachte er sich autodidaktisch bei. Am beliebtesten seien Tiermotive, vor allem Eulen und Adler, erzählt der sympathische 32-Jährige. Gern probiert er auch Neues aus. Vermehrt Fabelwesen, Drachen zum Beispiel, zu kreieren, würde ihn reizen.

FOTO: GABY WALTHER

Meist arbeitet Kündig nach Fotovorlage. Zuerst wird die Figur auf den Stamm grob aufgezeichnet, anschliessend mit einer der fünf speziellen Kettensägen herausgearbeitet. Dass die Sägen einen ziemlichen Lärm machen, stört ihn nicht. Er mag das schnelle Arbeiten mit diesen Maschinen. Ein paar wenige Details werden mit weiteren Werkzeugen und Schleifpapier verfeinert. Um einen Adler zu schnitzen, braucht er etwa sechs Stunden. Der nächste öffentliche Auftritt von Felix Kündig wird am 31. August in Reinach sein. Der Holzskulpturenweg, welcher bereits aus 46 Figuren von 22 Künstlern und Künstlerinnen besteht, wird erweitert und Kündig darf einen Beitrag dazu leisten.

LESERGALERIE

Bereit für die Ferien zu Hause oder weit weg

Ein Ferienfoto von der kleinen Kim! Der Koffer ist voll gepackt … Bon Voyage!

Natur pur: Wespe auf Kerbel.

FOTO REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR, BÜSSERACH

Naturschönheit in Grindel: Kartoffelblüte:

FOTO: SIMON LUTZ, GRINDEL.


Donnerstag, 17. Juli 2014 Nr. 29

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Margot Buri, Beim Käppeli 4 4225 Brislach Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Massagepraxis Saraina Häner Nunningen

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THIERSTEIN

Donnerstag, 17. Juli 2014 Nr. 29

NUGLAR / HIMMELRIED

Aus Bieridee wird Attraktion

Martin Klotz (l.) und sein neuer Braukessel: Interessierte Teilnehmer folgen gespannt den Informationen.

Der Regio-Brauereitag wird immer beliebter. Wer sich nicht innert weniger Stunden anmeldet, muss auf diese leicht gehopfte und intensiv gemalzte Exkursion durch das Baselbiet und das Schwarzbubenland verzichten.

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mit einem der bekÜmmlichen Spezialsäfte zu fßllen. Locker und gemßtlich wurde diskutiert, getrunken, gefachsimpelt und wieder getrunken, bis fßnf Viertelstunden später zur Weiterfahrt gewinkt wurde. Bei der Fßhrung durch die Brauerei und der Präsentation des neuen Kupferkessels musste Martin Klotz bereits bei der ersten von fßnf Gruppen mit weitaus weniger Durstigen rechnen.

Martin Staub

I

nnert 16 Stunden nach dem Aufschalten im Internet war der Regio-Brauereitag 2014 ausgebucht. Das war im März. Stattgefunden hat er am letzten Samstag. Auf fßnf Touren in vollen PostAuto-Bussen besuchten insgesamt 210 Personen fßnf Brauereien der Region. Darunter SchwarzbuebeBier in Nuglar und Chastelbach-Bier in Himmelried, zwei Kleinbrauereien, die bei jeder der bisher fßnf Regio-Brauereitagen dabei waren. Start in Nuglar Dieses Mal verzichtete ich auf die Postautofahrten durch die sommerlich grßne Nordwestschweiz, stieg stattdessen ins eigene Fahrzeug und steuerte nach Nuglar zur ehemaligen Schnapsbrennerei. Dorthin, wo sich Martin Klotz schon vor Jahren nebst Bed&Breakfast und Gaststube eine Kleinbrauerei eingerich-

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tet hat. Etwas zu frĂźh vor Ort, erlebte ich die letzten Vorbereitungen fĂźr die bald eintreffende erste Gruppe des diesjährigen Regio-Brauereitages. Helferinnen und Helfer der alten Brennerei stellten die 42 leeren Bierhumpen bereit â&#x20AC;&#x201C; später ein Bhaltis zur Erinnerung â&#x20AC;&#x201C;, während in den Pfannen die Hamburger mit einheimischem Wildschwein brutzelten. ÂŤDieser Teil ist enorm wichtigÂť,

FOTOS: MARTIN STAUB

Gilbert Oberson (l.) empfängt die Gäste am Ziel: Der Durst der Teilnehmenden scheint ungebrochen. erklärte später ein Teilnehmer, denn ohne zu essen ßberstehst du die 15 Bierdegustationen nicht. In Erinnerung an meinen ersten Brauereitag, den ich damals in der Vollversion genoss, musste ich ihm recht geben. Genau um halb elf ertÜnte das Posthorn. Zu pßnktlich, wie Bierbrauer Klotz noch zu bemerken imstande war, bevor fast gleichzeitig 42 Humpen zu den entsprechenden Zapfhahnen gereicht wurden, mit der Bitte, diese doch

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Diese Gruppe beweist: Bier ist etwas Gutes, vor allem wenns hier gebraut wird.

Mit nur zwei kleinen Testportionen im Magen â&#x20AC;&#x201C; Gold als Einstieg in die Schwarzbube-Bier-Kultur, und Rosso, bernsteinfarbige Versuchung â&#x20AC;&#x201C; setzte ich mich ans Steuer und widmete mich tagsĂźber meinem akoholfreien Privatleben. Ziel in Himmelried Kurz vor Ende der Veranstaltung wollte ich im BierhĂźsli Himmelried wieder ins Geschehen einsteigen. Von Chastelbach-Bierbrauer Gilbert Oberson, seiner Frau Silvia und drei freiwilligen Gehilfen aufs Herzlichste begrĂźsst, erwarteten wir die Tour E zur letzten Bierrunde. Die Busfahrer, die einzigen Ăźbrigens, die sich mit frischem Bergquellwasser ohne Zusatz begnĂźgen mussten, haben ihre Arbeit wirklich tadellos gemacht. Fahrplanmässig 17.50 Uhr fuhr das gelbe Gefährt vor dem ehemaligen MilchhĂźsli ein. Es entstiegen 42 gesunde, gutgelaunte und noch immer durstige Frauen und Männer. Allesamt zwar nicht fahr-, aber zumindest mitfahrtĂźchtig, teils etwas mĂźde, auch was die Beweglichkeit des Sprechapparates betraf, aber durchaus in der Lage, die drei Chastelbacher Biere noch reinzuziehen. Von der FĂźhrung durch die Braustube konnte Gilbert Oberson absehen, dafĂźr war die bekĂśmmliche Bierwurst mit Risotto und Bauernbrot umso schneller serviert.


Donnerstag, 17. Juli 2014 Nr. 29

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mit der Rangnote 5.3 hervorragend abgeschlossen und auch die Berufsmatur bestanden. Wir gratulieren ihm ganz herzlich zu diesem tollen Prüfungserfolg und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Zwingen


DORFPLATZ Der Stürmenkopf (III) von Linard Candreia

Sagenumwoben ist unser Berghügel auch noch. Léon Segginger (1901–1989), Laufentaler Lokalhistoriker und Kustos des Heimatmuseums am Helyeplatz, weiss darüber zu berichten in seinem Sagenbüchlein, zu seinem 80. Geburtstag am St. Martinstag 1981 erschienen: «Vom Berge selbst ging früher die schlimme Sage, er habe alle Gewitter um seinen Gipfel gesammelt und als Hagel und Wolkenbrüche über die Felder von Wahlen geworfen. Da habe ihn ein Pater Kapuziner bestiegen, ihn gesegnet und etwas Geweihtes in die grosse Fichte und in den Riss eines Felsens getan. Seither kommen alle Gewitter aus dem Lützelloch über den Kall und schaden den Wahlnern nicht mehr.» Spannend zu lesen ist die 12seitige Schrift unter dem Titel «Spätrömische Befestigung auf dem Stürmenkopf» (In: Ur-Schweiz – La Suisse primitive, 1968). Dr. h.c. Alban Gerster (1898–1986), Architekt und Archäologe, zeichnet als Autor. Der Laufentaler Autodidakt schreibt von einer «kühnen Form, wie man sie im Jura mit seinen weichen Linien nicht erwartet». Gersters Gra-

EINGESANDT

EINGESANDT

Erfolgreiche Alphornbläser

Die Gewinner stehen fest

Mit Interesse habe ich den eingesandten Artikel von Franz und Heinrich über die erfolgreichen Schwarzbuben Jodler und Fahnenschwinger im letzten Wochenblatt vom Donnerstag, 10. Juli, Nr. 28 gelesen. Ich gratuliere diesen Jodlern und Fahnenschwingern ganz herzlich zu ihren verdienten Erfolgen. Ich möchte jedoch zusätzlich erwähnen, dass der Eidg. Jodlerverband nebst Jodlern und Fahnenschwingern auch viele Alphornbläser und -Bläserinnen in ihren Reihen zählt. Selbst aus dem Nordwestschweizerischen Jodlerverband, einer der fünf Unterverbände des EJV, haben zahlreiche Alphornbläser ihr Können an den Tag gelegt. Im Schwarzbubenland sind acht Alphornbläser in der Alphornvereinigung NWS, welche dem NWS Jodlerverband angehört, gemeldet. Von diesen haben aus der Alphorngruppe Enzian aus Nuglar diverse Formationen am Jodlerfest teilgenommen. Auch diese Resultate lassen sich sehen. Einzelvortrag Alois Blättler mit dem Stück Profondo von Peter Baumann mit der Festnote 2 – gut. Duo-Vortrag (Lisbeth Hauri und Fritz Muster) mit dem Stück Am Dorfrand von HJ Sommer Festnote 2 – gut. TrioVortrag (Lisbeth Hauri, Pia Blättler und Erwin Janser) mit dem Stück s Waldmarisili von Toni Roos, Festnote 2 - gut. Trio Enzian (Pia Blättler, Alois Blättler und Erwin Janser) mit dem Stück Dank von HJ Sommer, mit der Höchstnote 1 – sehr gut. Alphorngruppe Enzian (Lisbeth Hauri, Pia Blättler, Astrid Gehrig, Jutta Weber, Fritz Muster, Erwin Janser, Alois Blättler) mit dem Stück Im Bärgwald von Robert Oesch mit der Festnote 2 – gut. Dass diese Bläserinnen und Bläser aus Nuglar mit so guten Resultaten vom sehr schönen, geselligen und hervorragend organisierten Jodlerfest in Davos zurückkamen, erfüllt diese auch mit berechtigtem Stolz. Alois Blättler

GESUNDHEITSTIPP

Sturzprotokoll

Alban Gerster bei Grabungen auf dem Stürmenkopf

bungen bestätigten die ältere These einer spätrömischen Befestigungsanlage, die «zur Verteidigung der zahlreichen römischen Niederlassungen im Laufental gedient habe». Man fürchtete sich vor Alemanneneinfällen. Alban Gerster fand Mauerwerk mit quadratischen Steinen, römische Ziegelfragmente, Bruchstücke von Keramik mit Verzierungen und eine Bronzemünze des Kaisers Aurelianus (214–275). Die römischen Bauten, zwei Türme mit einer Ringmauer, seien «eher als Refugium denn als Warte anzusehen». Anlässlich der «Stürmenfeier» von 1912, bei der Einweihung des Aussichtsturmes, gab L. Scholer ein Gedicht zum Besten. Darin liess er die Geschichte des Laufentals aus der Sicht des Stürmenkopfes Revue passieren und kam natürlich auch auf die Römer zu sprechen: Die stolzen Römer kamen hergezogen; Denn unersättlich war ihr Herrschaftstrieb: Bis zu des Rheines wilden Wogen – Vom eingebor’nen Volk nur wenig übrig blieb. Allmählich ward hier Berg und Wald gelichtet, Zum Schutz der Römerherrschaft ein Turm Auf meinem Gipfel droben hoch errichtet, Jahrhundert trotzend jedem Sturm.

Ausgelost: Präsident Ernst Horn und Stadtrat Linard Candreia im Museum LauFOTO: DIMITRI HOFER fental. . Wie hoch ist der Remelturm in Kleinlützel? Diese und weitere Fragen haben sechzehn Personen am Stand des Muse-

GEDANKENSTRICH

ums Laufental an der AGLAT 2014 richtig beantwortet. Am vergangenen Donnerstag wurde Stadtrat Linard Candreia die Ehre zuteil, die drei glücklichen Gewinner des Wettbewerbs auszulosen. Der Vorstand um Präsident Ernst Horn gratuliert folgenden Laufentalspezialisten: Marianne Klug, Bärschwil (Einkaufsgutschein der IG Laufen im Wert von 100 Franken), Kathrin Henz, Laufen (Einkaufsgutschein der IG Laufen im Wert von 40 Franken), Oliver Roth, Breitenbach (Einkaufsgutschein der IG Laufen im Wert von 40 Franken). Die Gewinner erhalten ihren Preis in den folgenden Tagen per Post zugeschickt. Dimitri Hofer

SCHULABSCHLUSS

Diplomfeier der HWS Huber Widemann Schule

Erfolgreicher Abschluss: Die Diplomandinnen und Diplomanden. WOS. Am 10. Juli 2014 feierten die Diplomandinnen und Diplomanden der HWS Huber Widemann Schule Basel im Restaurant Seegarten im Park im Grünen in Münchenstein ihren erfolgreichen Abschluss. Diesjähriger Festredner, Herr Manfred Käser, unterhielt das Publikum mit seiner kurzweiligen Ansprache. Die Diplomfeier der HWS Huber Widemann Schule für alle Diplomandinnen und Diplomanden aus Handel, Management und Medical fand zum zweiten Mal im Restaurant Seegarten im idyllischen Park im Grünen statt. Auch wenn das Wetter nicht so mitspielte, war die Erleichterung und Freude über den geglückten Abschluss allseits spürbar. Nach dem musikalischen Auftakt der

FOTO: ZVG

Hausband mangoblue und der Begrüssung durch die Schulleiter unterhielt Herr Manfred Käser, Inhaber der Stellenagentur KMU Jobs, das Publikum mit seiner Festrede. Er sprach über die Herausforderung, eine gute Rede zu halten, und platzierte seine Botschaft – wer Geld verdienen will, wer Erfolg haben möchte, muss etwas dafür tun. Die Freude der glücklichen Absolventinnen und Absolventen und ihrer Familien und Freunde beim Überreichen der Diplome von den beiden Schulleitern Julia Mathis-von Planta (Handel/Management) und Johannes Maurovits (Medical) war greifbar. Sie wurde vom Erfolg der in die Ränge gekommenen Absolventinnen und Absolventen zusätzlich untermalt.

VERANSTALTUNG Wie sieht das bei Ihnen aus? Haben Sie schon ein Sturzprotokoll erstellt? Wann sind Sie wo und wie gestürzt? Als Kind vom Fahrrad, später auf der Skipiste oder auf der Eisbahn. Hatten Sie schon einmal einen Unfall mit dem Auto, dem Motorrad? Wann haben Sie den Kopf heftig angestossen, am Lavabo oder am Kühlschrank? Wie viele Operationen/Narkosen haben Sie hinter sich, lange Sitzungen beim Zahnarzt mit weit geöffnetem Mund? Jede Situation für sich betrachtet muss noch keine Störung auslösen. Über Jahre können sich jedoch Verspannungsmuster entwickeln, die sich verzahnen und festsetzen. Eigentlich sucht der Körper nach Entlastung. Er spannt die Muskulatur und zieht am Unterhaut-Bindegewebe, um unser Körpergerüst (Skelett) zu stabilisieren. Nervenenden werden durch Druck komprimiert. Nervenrezeptoren bzw. Nervensensoren schlagen Alarm. Dies führt durch Nervenreizung zu Schmerzen. Bei chronischen Schmerzen im Kopf, Ohr, Schulter und Nackenbereich sollte unbedingt auch nach alten Geschichten geforscht werden. Ob schulmedizinische oder naturheilkundliche Diagnosemethoden angewendet werden, das Erstellen eines Sturzprotokolls ist wichtig. Es führt uns auch zu einem besseren Verständnis unserer selbst. Linderung/Heilung beginnt mit verstehen. Fangen Sie also am besten bereits damit an! Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Bundesbrunch am 1. August WOS. Die Einwohnergemeinde und der Kulturverein Erschwil laden zum Bundesbrunch am 1. August ein. Die Feier findet wieder beim Schulhaus Brühl statt. Sie beginnt mit einem Feldgottesdienst um 9.00 Uhr, um 10.00 Uhr be-

grüsst Gemeindepräsidentin Susanne Koch die Anwesenden und nimmt feierlich die Jungbürger auf. Anschliessend hält Christian Thalmann, Kantonsrat und Protagonist der Schweiz-aktuellSendung «anno 1914», die Festrede.

GESUNDHEIT

Erfahrbarer Atem nach Middendorf PR. Schnelllebigkeit und Ruhelosigkeit sind Attribute, die uns in unserem Leben begleiten. Atemlos hetzen wir von einem Termin zum nächsten, von einer Tätigkeit zur anderen. Kaum beginnen wir etwas, sind wir in Gedanken schon beim Nächsten. Unser Atem passt sich unserer Lebensweise an, er reagiert wie ein Seismograf auf alles, was wir denken, fühlen und tun, sowie auf die Art, wie wir durchs Leben hasten. Eine «atemlose» Lebensweise hat Einfluss auf die Atemqualität. Die Atemqualität wiederum wirkt sich auf unsere Gesundheit aus. Atemkraft stärken bedeutet unsere Ressourcen stärken und einen heilsamen Einfluss nehmen auf das vegetative Nervensystem, auf unseren Schlaf, auf unsere Verdauung und unser Wohlbefinden. Das Üben mit dem Atem wirkt sich auch vorteilhaft auf unsere Körperhaltung, auf unsere Muskeln und Gelenke sowie auf unsere Stimm- und Ausdruckskraft aus.

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Die Atemtherapie und Atempädagogik nach Ilse Middendorf gründet auf der Lehre des «Erfahrbaren Atems», wonach der Atem das gesamte Sein und Wohl des Menschen beeinflusst. Ziel dabei ist es, durch einfache, wirksame Bewegungsübungen im Sitzen, Stehen oder Gehen den eigenen Atem kennen zu lernen, ihn zu «erfahren» – und dies nicht durch Tun, sondern durch Lassen. In der Atemtherapie und -pädagogik nach Middendorf werden die Gesetzmässigkeiten des Atemgeschehens durch achtsames, beobachtendes Hinwenden bewusst. Der Atem kann sich verändern und wir können zu unserem ureigenen (Atem-)Rhythmus zurückfinden. Gruppenkurs «Atem bewegt» ab Montag, 18. August 2014, 17.15 Uhr, in Laufen. Monika Cueni-Stark, Atem Praxis Laufen, Atemtherapeutin/-pädagogin nach Middendorf, Brislachstr. 76, 4242 Laufen, www.atempraxislaufen.ch. Gruppenkurse und Einzelbehandlungen, Tel. 061 761 77 55, Mob. 076 376 77 54.

Wachtablösung

Edgar Hänggi O.K., ich gebs zu. Wer mich kennt, weiss, dass obiges Bild bis vor einem Jahr ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre. Ich befürwortete stets das Zitat des früheren englischen Weltklassestürmers Gary Lineker: «Fussball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen die Deutschen.» Ich habe das Bild so gewählt, weil es für mich typisch ist für diese WM in Brasilien. Das Halbfinalspiel mit dem 7:1 hätte es nicht brutaler dokumentieren können. Der Mythos Brasilien wurde von Joachim Löws Team zerschlagen. Der Fussball- und Brasilzauber packte mich 1970 anlässlich der WM in Mexiko. Pelé, Rivelino, Tostão oder Jairzinho waren Gründe, dass ich hin und wieder unpünktlich zur Schule ging. 1982 und 1986 zauberten Careca, Zico, Sócrates und Falcão. Die Überheblichkeit war aber damals Ursache, dass kein Titel möglich war. Im Viertelfinal gegen Frankreich, 1986, es war eines der besten WM-Spiele der Geschichte, versagte die Seleçao im Penaltykrimi. Wohl holte Brasilien 1994 (USA) und 2002 Japan/Südkorea noch zwei Titel, doch der Glanz war schon damals verblichen. Brasilien konnte seinem vorauseilenden Ruf nie mehr gerecht werden. Der Fussball ist längst völlig anders. Die Ballzauberer aus Brasilien können längst nicht mehr zaubern. Die unrealistischen Erwartungen der Fans und Medien konnten nur enttäuscht werden. Deutschland ist jetzt endgültig das Mass aller Dinge. Es hat nichts mehr mit dem Geknorze von einst zu tun. Spiele werden nicht mehr mit Glück in der 93. Minute gewonnen. Deutschland hat nach Niederlagen analysiert und die Lehren gezogen. Gute Ausbildung, alle stehen hinter dem Ziel und man setzt auf Kontinuität. Rückschläge wurden weggesteckt. Deutschland spielt jetzt einen herrlichen Fussball mit der richtigen Balance zwischen Defensive und Offensive. Das Team ist jung, es hat zahlreiche Weltklassespieler und mit Löw einen cleveren, oft unterschätzten Trainer und Taktiker. Die WM hat nicht nur die Wachtablösung gebracht, sondern auch die Erkenntnis, dass im Mannschaftssport das Team den ganz grossen Erfolg schafft und nicht der Superstar allein. Es hat aber auch gezeigt, dass die Spieler Respekt für die Mitspieler haben müssen und dafür auch die Schiedsrichter zu sorgen haben. Die WM ist Geschichte. Am Samstag beginnt die Super League. Freuen wir uns auf Schweizer Fussball und dann wieder auf Bundesliga und die regionalen Duelle. Ob Deutschland, Argentinien, Holland oder Schweiz – sicher ist: Fussball ist und bleibt die wichtigste Nebensache der Welt.

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DIES UND DAS BÜSSERACH

«Der Mensch braucht eine Heimat»

Im «Schärme»: Trotz – oder bei Bauernfamilien vielleicht wegen – des unsicheren Wetters waren viele an die Sommertagung im Thierstein gekommen FOTOS: BENILDIS BENTOLILA BB. An der Sommertagung der Katholischen Bauernvereinigung des Kantons Solothurn auf dem Schlosshof in Büsserach dachte Bauernpater Francesco über die Bedeutung von «Heimat» nach. «Das grösste Abenteuer unseres Lebens ist nicht die Fremde – sondern die Heimat». Mit diesen Worten stieg Bauernpater Francesco ein in die Sommertagung 2014. Der Satz irritiert im ersten Moment; wir müssen zweimal hinhören. Der Priester erklärte, dass er zusammen mit der Bäuerin Denise Probst aus Kammersrohr den Tag unter das Thema «Heimat» gestellt habe. Gemeinsam würden sie mit den Gläubigen über das «Daheim» nachdenken. Der Mensch brauche eine Heimat, um gesund zu leben. Heimat sei mehr als Erinnerung an etwas Früheres, an die Geborgenheit der Kindheit oder Jugendzeit. Sie spreche uns an, weil sie uns erinnere an etwas, das uns früher faszinierte. Heute fühlten sich viele Menschen heimatlos und sie seien es auch. Sie sind unbehaust, entwurzelt oder trauern ihrer verlorenen Heimat nach. «Wir sollten die Heimat dort suchen, wo sie wahrhaft zu finden ist, nämlich im eigenen Herzen, wo das Geheimnis Gottes in uns wohnt», hielt der Bauernpater fest. «Wenn wir nämlich bei uns selbst da-

Das Panflötenduo Passwang: Marlis Saner, Beinwil (l.), und Silvia Eggenschwiler, Mümliswil. heim sein können», deutete er, «werden wir auch dort, wo wir gerade wohnen oder sind, Heimat erfahren und uns daheim fühlen.» Die Sektion Thierstein der Katholischen Bauernvereinigung des Kantons Solothurn, unter der Leitung von Agathe Stadelmann, Zwingen (früher Schlosshof Büsserach), hatte auf dem Schlosshof der Bauernfamilie Maria und Herbert Ender in Büsserach alles perfekt vorbereitet: Angesichts der unstabilen Wetterlage den Altar sowie Tische und Bänke im Tenn aufgestellt und den grosszügigen Kinderspielplatz im Stall, gleich neben den Holsteinkühen. Dort befand sich auch das Schminkatelier von Christine Amstutz aus Fehren,

welches von Buben und Mädchen rege benutzt wurde. Es sei das erste Mal, dass sie andere Kinder als ihre eigenen verziere, erzählte sie. Da Kinder und Eltern von ihren Werken begeistert waren, ist es wohl nicht das letzte Mal. Den Gottesdienst umrahmte das Panflötenduo Passwang (Silvia Eggenschwiler, Mümliswil, und Marlis Saner, Beinwil) mit bezaubernden Melodien. Josef Christ, Gemeindepräsident von Büsserach, stellte sein blühendes Dorf im Lüsseltal vor. Da gab es doch einige

Priester und Gemeindepräsident: Josef Christ, Gemeindepräsident Büsserach (r.), und Bauernpater Francesco. Personen von «ennet» dem Berg, die angesichts seiner Ausführungen staunten, und zwar über das stete Wachstum dank der Nähe zu Basel und der guten Zugsverbindung, die rund 450 Arbeitsplätze im Dorf und das aktive Leben der 25 Vereine. Der Landwirt Urs Saner vom Hof Obere Buche, seit 21 Jahren Kirchgemeindepräsident von Beinwil und seit 20 Jahren Stiftungsrat des Klosters Beinwil, erzählte von der bewegten Geschichte des Klosters. «Mein Referat ist weder theologisch noch historisch noch juristisch», scherzte er am Anfang. Es sei auch keine Wahlkampfrede, sondern er wolle die doch bunte Geschichte des Klosters präsentieren. Nach vielen Wirrungen betreibt seit 2004 der Verein «Ökumenische Gemeinschaft Beinwil» das Kloster. Er bezahlt keine Miete, muss hingegen heizen und alle laufenden Kosten übernehmen. Die Besitzverhältnisse der ganzen Anlage sind ziemlich kompliziert, denn als Besitzer figurieren die Gemeinde, die Kirchgemeinde, eine private Familie, die Stiftung und das Kloster Mariastein. «Wir haben untereinander ein gutes Verhältnis», hielt Urs Saner fest, «und ich empfehle Euch, das Kloster und seine interessante Umgebung zu besuchen.» Wie es üblich ist bei den katholischen Bauernfamilien, stieben sie nach dem offiziellen Teil nicht sofort auseinander, sondern sitzen zusammen bei Kuchen und Kaffee. Das gibt den vielen Kindern Gelegenheit, sich richtig auszutoben. Da sagt dann mancher Vater, manche Mutter, wenn’s an die Heimreise geht: «Sie sollten nun genug müde sein, damit sie heute Abend sofort einschlafen.»

Im Stall: Hier konnten sich die Kinder vergnügen.


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EINHEITSGEMEINDE BEINWIL SO Beinwil ist eine ländliche Gemeinde mit 300 Einwohnern. In unserer Schule werden zurzeit 23 Primarschüler unterrichtet. Das Schulhaus ist gleichzeitig Mehrzweckgebäude und dient der Gemeinde sowie den Vereinen als Sitzungs-, Versammlungs- und Probelokal. Wir suchen auf den 1. Januar 2015 oder nach Vereinbarung für unsere Schulanlage und das Mehrzweckgebäude

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Aus-/Weiterbildung

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WOHLTÄTIGKEIT

DIES UND DAS EINGESANDT

IVB überschreitet 5 Millionen-Grenze! Nordic Walking – Wellness und Spass-Ferienwoche WOS. Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel blickt erneut auf ein sehr intensives und erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Der Kostenaufwand der 82 Jahre alten sozialen Organisation hat erstmals die magische Grenze von 5 Millionen Franken überschritten. Das Rechnungsjahr 2013 schliesst mit einem Mehrertrag von rund 10 000 Franken ab. Der bisherige Vorstand unter dem Präsidium von Marcel W. Buess (Itingen) wurde für eine weitere zweijährige Amtsperiode bestätigt. Kürzlich versammelten sich über 100 behinderte und betagte Mitglieder im Kronenmattsaal in Binningen zur 82. Generalversammlung der IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel. Der Behinderten-, Betagten- und

Schülertransport bildet seit 1958 die Kerntätigkeit der IVB. Laut Geschäftsführer Markus Schneiter fanden im letzten Jahr 147 402 Transporte statt. Mit 72 Fahrzeugen wurden rund 1,3 Millionen Kilometer zurückgelegt. Täglich wurden gegen 400 mobilitätsbehinderte Menschen zur Arbeit, in geschützte Werkstätten, zur Therapie, ins Tagesheim oder in Heilpädagogische Schulen gefahren. Die IVB schafft mit ihrem Transportdienst täglich die Voraussetzung, damit auch Behinderte am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, wie Markus Schneiter betonte. Die IVB beschäftigt insgesamt 60 Mitarbeitende, davon über die Hälfte in Form von Behinderten-Arbeitsplätzen. www.ivb.ch

EINGESANDT

Oldtimer-Ausflug der Landjugend

Alpenblumen am Wegrand: Im Bild Himmelsherolde, die zu den Arten der VergissmeinFOTO: ZVG nichte gehören. Die erste Woche im Wellness Hotel Pirmin Zurbriggen im Saastal durften wir bei schönem Wanderwetter geniessen. Eine Woche für alle Sinne! Eine Tour war schöner als die Andere. Schon beim Aufstieg auf die Saas Almageller Alp staunten wir über die wilde und ab-

wechslungsreiche Natur! Bis auf den Kreuzboden genossen wir den Anblick von unzähligen wunderschönen Alpenblumen vom Türkenbund bis zum Himmelsherold, von der Hauswurz bis zur Alpenrose, alle blühten in voller Pracht. Bald durften wir eine» Murmeli»-Fami-

lie mit zwei Kleinen beim Spielen aus nächster Nähe beobachten kurz darauf kreuzte ein Steinbock unseren Weg. In aller Ruhe stieg er auf den nächsten Stein und schaute zu uns zurück. Der Birkenzeisig war einer von vielen Vögeln, die wir zu erkennen versuchten. Und der Kuckuck begleitete uns nachdem wir ihn sahen noch lange mit seinem Ruf. Das Rauschen vom Wasser der Suonen, den Bächen, den Flüssen und wunderschönen Wasserfällen kam uns vor wie klassisches Konzert. Nicht leicht zu erkennen gaben sich 4 weitere Steinböcke, die sich mit Leichtigkeit über das Steingerölle bewegten. Bevor wir von der auf 2400m liegenden Bergstation wieder ins Tal fuhren, um uns im Wellness-Bereich vom Hotel zu verwöhnen, genossen wir einen feinen Aprikosenkuchen. Schon heute freue ich mich auf die 2. Wander-Ferien-Woche vom 30.August bis am 6. September 2014 bei Esther und Fabian Zurbriggen in Saas Almagell. Noch sind ein paar Plätze frei. www.nordicwalking-laufental.ch Regula Esposito

EINGESANDT

Grosse Solidarität nach Unwetterschaden im Schlössli Pub Landjugend auf Promo-Tour: Die Einfahrt ins Laufner FOTO: ZVG Stedtli. Am Sonntag, 6. Juli, traf sich die Landjugend Thierstein- Laufental zum alljährlichen Oldtimer-Traktoren-Ausflug. 46 Traktoren und Transporter von Mitgliedern der Landjugend und anderen Traktorenfans versammelten sich in Breitenbach. Gemeinsam tuckerten wir nach Laufen und auch durchs Stedtli. Die Blaumeise durfte natürlich mitfahren, welche das Live-Konzert am Traktorenfest in Aesch bewirbt, denn das Fest steht schon bald an. Weiter klapperten wir Büsserach und Erschwil ab, wo es dann beim Schulhaus den wohl-

verdienten Apéro gab. Nach dem Fachsimplen ging die Reise nach Meltingen, über Zullwil nach Nunningen und durchs Roderistal. Schliesslich gelangten wir nach Fehren, wo uns ein Grillgeruch auf die Lämmlismatt zog. Die vielen hungrigen Fahrer und Begleitpersonen schnappten sich ein kühles Getränk und etwas zu Essen. Auf dem späteren Rückweg mit 20 km/h konnte der Regen unterwegs die warm gelaufenen Motoren wieder abkühlen. Christian Thüring, Landjugend Thierstein-Laufental

Am Freitagabend, 4. Juli, tobten Gewitter über Teilen des Kantons Solothurn. Im Schlössli Pub in Büsserach drückten die Fluten Abwasser aus der Kanalisation in das Gebäude. Als wir am Freitag während dem gewaltigen Gewitter einen Anruf des Pub-Personals erhielten, ahnten wir Ungutes. Der Keller stehe unter Wasser, teilten die Angestellten uns mit. Kurze Zeit später war Silvio vor Ort. Und tatsächlich: Durch den Luftund Wasserdruck, der bei einer schlagartig gefüllten Kanalisation entstehen kann und irgendwo entweichen muss, riss es den Hausanschluss buchstäblich weg und das Wasser aus der Kanalisation floss in das Gebäude. Im Lagerraum stand das Wasser einen Meter hoch. Es ist ein beträchtlicher Schaden entstanden.

gesogenen Türen und Holzverschalungen ersetzt und der Raum gründlich getrocknet werden. Wir mussten den Betrieb, für die Reparatur- und Desinfektionsarbeiten, unverzüglich schliessen. Erst nach Abschluss der Reinigungsarbeiten, am Donnerstag, 7. Juli, konnte das Schlössli Pub wieder öffnen. Möglich gemacht haben es zahlreiche Helferinnen und Helfer «Diese Solidarität bei der ganzen Angelegenheit und hat uns sehr gerührt.» Ein spezielles Dankeschön an die Keller überflutet: Was hier lagerte, war nicht Feuerwehr Büsserach, die Firma FOTO: ZVG mehr zu gebrauchen. Studer Clean und Die Mobiliar! Sämtliche Lagervorräte im Schlössli Auf Bald im Schlössli Pub. Pub müssen weggeschmissen werden. Sibylle und Silvio Jeker Alle Teppiche müssen entfernt, die voll-

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit

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! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Nunningen, jede Woche, Di, 18–20 Uhr. Info: 076 307 23 25 od. 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

! Tierschutzvereine Tierschutzverein sucht Lokalität und aufgestellte Leute zum Stricken, Nähen, Basteln usw. für den Verkauf zugunsten von Tieren. Region Laufen/Breitenbach. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 und 079 455 62 73 (AB).

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Donnerstag, 17. Juli 2014 Nr. 29

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Donnerstag, 17. Juli 2014 Nr. 29

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

Endlich Ferien: Nach den Laufentalern haben nun auch die Thiersteiner und Dornecker Sommerpause. FOTO: FOTOSTUDIO HAMANN

Zwei Personenwagen frontal kollidiert BREITENBACH. WOS. Bei einem Verkehrsunfall sind am Donnerstagmittag zwei Lenkerinnen verletzt worden. Die 21-jährige Lenkerin eines Kleinwagens fuhr von Breitenbach in Richtung Fehren. In einer Rechtskurve verlor sie auf der nassen Strasse die Kontrolle und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden PW. Die Lenkerin in diesem Fahrzeug konnte mit Hilfe der Feuerwehr Breitenbach aus dem Fahrzeug geborgen werden. Beide Lenkerinnen erlitten Verletzungen und wurden mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Wegen des Unfalls blieb die Fehrenstrasse zeitweise in beide Richtungen gesperrt; der Verkehr wurde durch die Polizei umgeleitet.

Zu schnell unterwegs WAHLEN. WOS. Die Polizei BaselLandschaft hat am Samstagabend einen Schnellfahrer erwischt, der auf der Breitenbachstrasse zwischen Breitenbach und Laufen (Gemeindegebiet Wahlen) mit massiv überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Laufen unterwegs war. Die gemessene Geschwindigkeit betrug 143 km/h. Erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt 80 km/h. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz hatte der Lenker 57 km/h zu viel auch dem Ta-cho. Drei Minuten später wurde zudem an der gleichen Stelle ein Auto mit 113 km/h erfasst. Beide Autofahrer müssen mit einem mehrmonatigen Führerausweisentzug sowie mit einer empfindlichen Geldbusse rechnen.

MUSIK-TIPP

George Ezra

REGION

REGION

Kanton Solothurn in Zahlen 2014

Neue Fledermausschützende

WOS. Die Neuauflage der Broschüre «Kanton Solothurn in Zahlen» ist erschienen. Sie enthält die neusten Daten zu den Bereichen Bevölkerung, Betriebe, Landwirtschaft, Verkehr, Bildung, Gesundheitswesen, Wohnungen, Steuerwesen und Staatsfinanzen. Die Broschüre – im Taschenformat – ist in die Abschnitte Kanton, Region, Agglomeration, Bezirke und Gemeinden unterteilt. Die aufgeführten Zahlenreihen geben Aufschluss über die Entwicklungstendenzen innerhalb des Kantons Solothurn. Produziert wird die Broschüre vom Amt für Finanzen mit Unterstützung der Baloise Bank SoBa. Die Broschüre kann in beschränkter Anzahl und solange Vorrat online unter www.statistik.so.ch bestellt werden. Per Post: Amt für Finanzen, Controllerdienst und Statistik, Rathaus, Barfüssergasse 24, 4509 Solothurn oder statistik@fd.so.ch

WOS. Ende Mai schlossen 26 Personen aus der Region Nordwestschweiz die Ausbildung zum Lokalen Fledermausschützenden mit einer Prüfung erfolgreich ab. Damit erhalten sie ein schweizweit anerkanntes Diplom der Schweizerischen Koordinationsstelle für Fledermausschutz. Feldbiologiekurse haben beim Basellandschaftlichen Natur- und Vogelschutzverband BNV eine lange Tradition. Ursprünglich wurden «nur» Feldornithologen ausgebildet. Mittlerweile bietet der BNV auch für andere Artengruppen Ausbildungsgänge mit Diplomabschluss an. Im Rahmen der Kampagne «Vernetzte Vielfalt – Biodiversität stärken in Baselland und Solothurn» wurde in Zusammenarbeit mit Céline Martinez, Fledermausschutzbeauftragte des Kantons Basel-Landschaft sowie Präsidentin des Vereins pro Chiroptera, ein Ausbildungsgang zum Lo-

Möbel-Restaurationen Es gibt Möbel, die nicht zu ersetzen sind. Natel 078 715 11 65 Tel. 061 781 20 22 www.möbelrestauration-nussbaumer.ch

kalen Fledermausschützenden durchgeführt. Die Ausbildung setzt einen Meilenstein im kantonalen Fledermausschutz, hatte der Kanton BL doch bisher noch keine grössere Basis an ehrenamtlich tätigen Personen. Diese Lücke wurde nun geschlossen und die Schutzbedürfnisse der bedrohten 30 heimischen Fledermausarten können nun besser wahrgenommen werden. Dass das Thema packte, zeigte sich schon während des Lehrgangs: bislang unbekannte Fledermausquartiere von teilweise stark bedrohten Arten, wie zum Beispiel des Grossen Mausohrs, wurden von Kursteilnehmenden gemeldet und können nun besser geschützt werden. Mit dem Lehrgang und dem schweizweit anerkannten Diplom sind die Absolventen und Absolventinnen fähig, sich auf Gemeindeebene für den Schutz der Fledermäuse einzusetzen.

Wer diesen schmächtigen, erst 21-jährigen George Ezra sieht, ist sehr erstaunt, sobald er singt. Eine derart sonore und kraftvolle Stimme hätte man ihm nicht zugetraut. Sein Gesang ist grandios. Der britische Senkrechtstarter brachte sein Debütalbum «Wanted On Voyage» (Sony Music) auf Anhieb auf Platz sechs der Schweizer Hitparade. Songs wie «Barcelona», «Amsterdam» (Single-Hit) oder «Blind Man In Amsterdam» des ausserordentlich talentierten Songwriters und Sängers, der auch Gitarre spielt, entstanden während einer längeren Europareise. Geschickt verbindet George Ezra in seinen Songs persönliche Erlebnisse mit fiktiven Geschichten. Stilistisch bedient er sich weitfächrig im Pop, Folk, Country, Soul, Blues und

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Rock’n’Roll. «Cassy O» und «Drawing Board» sind mitreissende rockige Uptemposongs, «Barcelona» und «Amsterdam» heraustagende Ohrwürmer. Dagegen sind «Did You Hear The Rain?» und «Spectacular Rival» düster-melancholische Songs. Sie kontrastieren das ansonsten sehr rhythmusbetonte und überwiegend heiter gestimmte Album, das Abwechslung und Qualität bietet. George Ezra vermag damit nicht nur bei Teens und Twens zu punkten. Fans müssen sich noch etwas gedulden, bis sie George Ezra in der Schweiz live erleben können. Er wird am 26. November in der Härterei in Zürich auftreten. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Hinaus ins volle Leben. 86 Schülerinnen und Schüler der Kreisschule Thierstein West...