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Donnerstag, 10. Juli 2014

106. Jahrgang – Nr. 28

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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 11. Juli 2014 Veränderlich mit etwas Sonne und gelegentlichen Regengüssen.

12ºC 21ºC

12ºC 22ºC

Samstag, 12. Juli 2014 Wechselhaft. Sonne und Wolken lösen sich ab, dazwischen auch gelegentlich Regentropfen.

14ºC 26ºC

Sonntag, 13. Juli 2014 Die Sonne zeigt sich wieder vermehrt. Steigende Temperaturen. Gegen Abend Regenschauer möglich.

Laufen

3 Der Wunsch nach einem neuen Sekundarschulhaus währt schon lange. Nun soll er endlich in Erfüllung gehen. Am 2. Juli wurde das Siegerprojekt vorgestellt.

Breitenbach

11 Die Bewohner des Zentrums Passwang und geladene Gäste nahmen den neuen Garten in Besitz und erfreuten sich an der Blumenpracht.

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Ein Mix aus Sport und Volksfest Um die 500 Hobby- und Amateur-Fussballer kämpften am 34. Grümpelturnier in Breitenbach hartnäckig um Kategoriensiege, während «Oesch’s die Dritten» ihre vielen Fans spielend leicht im Sack hatten. Roland Bürki

E

in Fussball-Grümpeli von dieser Grösse, notabene dem grössten dieser Region, ist nur dank einer grossen Schar von Freiwilligen zu bewältigen», erklärten am Spielfeldrand Insider des FC Breitenbach. Immerhin kämpften da am Firmenturnier vom Freitag 30 und am Samstagsturnier 40 Mannschaften verbissen oder gelassen um Sieg oder zumindest um den Ball. «Es sollte reichen zum Weiterkommen», war eine nach den Spielen oft gehörte Aussage von Fussballern, die zum

Teil vieldeutige Namen wie KuppligSchliffer, Pfostenhobler oder Punktelieferanten auf dem Trikot trugen. Wie am Fernsehen sah man auch hier vereinzelt überhartes Einsteigen, ebenso auch versöhnliche Gesten und Schiedsrichter, die zum Schutz der Sportler rigoros eingriffen. Aus den Finalspielen gingen als Sieger hervor: Corden Boys (Firmen), The Green Conchitas (Sie+Er), Highway to Hell Kickers (Junioren), Real Madrid Castilla (Offen Herren) sowie SC Basiléia und 2k7 Reitnau (Nichtfussballer A + B).

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Sie machten Dampf: Oesch’s die Dritten, wie man sie kennt

Bauerfahrung: «In 30 Zentimetern bist du am Ball!»

Oesch’s die Dritten ritten auf Beifallswelle Zwei Stunden lang heizte die Esteriore Family Band aus Laufen am Samstagabend den gegen 800 Festbesuchern

FOTOS: ROLAND BÜRKI

mächtig ein. Ob mit «Alperose», «Marina» oder «New York», Bandleader Antonino, seine charmante Gattin Rosetta und der stimmgewaltige Sohn Gabriele überraschten und begeisterten. Oesch’s die Dritten hatten dann kurz nach zehn Uhr das so auf Touren gebrachte Publikum mit dem «Jodler-Bueb» gleich im Sack. Erste Juhui-Rufe dann für das «Edelweiss» und das Zungenbrecherli namens «Habstetten-Jödeli». Bei der «Chocolat-Hymne» stürmte schon der erste Fan zu Annemarie Oesch auf der Bühne vor mit einer Schachtel. «Schokolade», mutmasste einer aus dem Publikum, das hingerissen klatschte, mitsang und Fan-Shirts schwang. Für OKPräsidentin Veronika Karrer und die OK-Mitglieder sicher der schönste Dank für ihre Riesenarbeit.

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LAUFENTAL

Donnerstag, 10. Juli 2014 Nr. 28

VERANSTALTUNG

LAUFEN

Blues auf hohem Niveau im Stedtli

Lichtblick dank Himmelslicht

WOS. Am Samstag den 12. Juli findet die 9. Auflage des Laufener Stedtli-Blues statt und präsentiert auf dem Helye Platz im Stedtli ausgewählte Musiker aus den verschiedensten Sparten des Blues. Bereits am späten Nachmittag heisst es «Bühne frei» für die jungen Musiker und Musikerinnen der Musikschule Laufental-Thierstein, welche mit frischem Elan und viel Begeisterung ihr musikalisches Können dem Publikum präsentieren. Im Anschluss gibt die Charlie Morris Band ihre Aufwartung am diesjährigen Stedtli-Blues. Die Viermann-Gruppe aus Florida spielt eine Vielfalt der traditionellen Blues-Stile inklusive Mississippi Delta Blues sowie auch elektrischen Chicago Blues. Erfrischend und locker, musikalisch gekonnt und überzeugend vollbringt diese Band die Stimmung, die die Bühne braucht, das Publikum fordert und zum Swingen bringt. Mit der charismatischen Sängerin Stina Stenerud & Her Soul Replacement wird die Open Air Bühne in Laufen nun vollständig in Anspruch genommen. Denn wenn die 10-köpfige Band aus Norwegen loslegt, dann brennt die Luft. Stina Stenerud ist eine grossartige Sängerin mit enormer Stimmgewalt und ihre mit vollem Bläsersatz versehene Band spielt zwischen Jazz, Blues, Funk und Soul so fantastisch zusammen, dass sie das Publikum aus den Stühlen reissen. Mit viel Groove und Leidenschaft geben zum Schluss die BluesNasen feat. Larry Doc Watkins ihre Aufwartung. Vier bluesverrückte Freunde ergänzt durch die Bluesstimme aus Virginia/USA Larry Doc Watkins, das sind die BluesNasen. Als Sänger folgt Doc der Tradition alter Meister und interpretiert Songs in seinem ureigenen Stil, eben in alter Tradition, seine Geschichte zu erzählen. Energiegeladen und mit grosser Authentizität gelingt es dem erfahrenen Sänger und Entertainer, immer wieder mühelos das Publikum zu begeistern. Für musikalischen Genuss ist gesorgt, für das kulinarische Wohlbefinden gibt es Schmackhaftes vom Grill und aus der Pfanne.

Der Wunsch nach einem neuen Sekundarschulhaus währt schon lange. Nun soll er endlich in Erfüllung gehen. Am 2. Juli wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Der Spatenstich soll voraussichtlich im Jahre 2016 erfolgen. Gaby Walther

W

ir sind Profis im Warten», meinte Schulleiter Guido Rabaglio. Seit 36 Jahren arbeitet er an der Sekundarschule an der Brislachstrasse in Laufen und der Wunsch nach Umbau oder Neubau des 1964 entstandenen Schulhauses währt schon lange. Kantonswechsel, Änderung des Bildungsgesetztes, HarmoS und Übergabe der Sekundarschulhäuser von den Gemeinden an den Kanton waren Gründe der Aufschiebungen. Zurzeit werden 18 Klassen auf eigentlich zu engem Raum unterrichtet. Nur mit Sa-

tung des Baus und der Sport- und Freiflächen in die kleinteilige Quartiersstruktur hervor. Kompakt angelegt auf drei Stockwerke, weist der Bau eine einfache Gebäudegeometrie auf. Im Erdgeschoss befinden sich Aula, Turnhalle und Mediathek, darüber die Schulräu-

me. Durch das spezielle Dach falle das Licht im obersten Geschoss gleichmässig von oben hinein, was zum Arbeiten optimal sei, da weniger Schattenwurf entstehe, als wenn das Licht von der Seite in den Raum komme, erklärte Jung. Noch in diesem Sommer soll mit der Projektierung begonnen und das Bauprojekt ausgearbeitet werden. Stimmt der Landrat dem Baukredit von rund 39 Millionen Franken zu, kann mit dem Bau voraussichtlich im Jahr 2016 begonnen werden. Während der Bauarbeiten wird der Unterricht weiterhin in den bestehenden Räumlichkeiten stattfinden. Diese werden anschliessend noch weitere zwei Jahre im Rahmen der Sanierung des Gymnasiums provisorisch genutzt, bevor die alte Sekundarschule abgerissen wird. Die Wettbewerbsbeiträge sind in der Turnhalle der Sekundarschule in Laufen noch bis zum 14. Juli öffentlich ausgestellt. Die Ausstellung ist, ausser am Sonntag, zwischen 9 und 18 Uhr frei zugänglich.

LAUFEN

Spass im blauen Nass

VERANSTALTUNG

Stedtli Beach Turnier – 14. Ausgabe

WOS. Der Volleyball Club Laufen läutet zur vierzehnten Ausgabe des Mobiliar Stedtli Beach Turniers. Beachvolleyball der Spitzenklasse, hochkarätige Preise im Rahmen des Kottmann-Kohler Beach Cups und Strandfeeling mit exotischen Getränken warten auf die Besucher zwischen dem 8. und 10. August. Unzählige Besucher haben sich letztes Jahr an der neuen Strandbar eine Abkühlung gegönnt, während Firmen und Vereine um die begehrten Preise im Kottmann Kohler Beach Cup kämpften. Die personellen Veränderungen im Organisationsteam treiben den Anlass weiter voran, denn in diesem Jahr wird der Beach Cup noch stärker ins Zentrum rücken. Gespielt wird im System «4 gegen 4» – und dies inmitten der historischen Altstadt von Laufen. Gestartet wird der Beach Cup am Freitagabend, die Finalspiele finden Samstagnacht auf dem alljährlich gut besuchten CenterCourt statt.

Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten: Kantonsarchitekt Thomas Jung stellt das Siegerprojekt vor. 7 der 98 Wettbewerbsbeiträge kamen in die zweite Runde FOTO: GABY WALTHER und sind noch bis zum 14. Juli in der Turnhalle ausgestellt.

Das Siegerprojekt «Atelier Himmelslicht»: Der geplante Neubau erinnert etwas an einen Industriebau. Dank der speziellen DachVISUALISIERUNG: THOMAS FISCHER ARCHITEKT AG konstruktion soll viel Licht von oben die Schulräume beleuchten.

Vorverkaufsstellen: Laufen: Piccadilly Pub, Salmen Lounge Bar, Café Bar Diexie, Bistro Go-In Vibes Pub. Breitenbach: Insider Records. Online: www.stedtli-blues.ch

Sand im Stedtli: Vom 8. bis 10. August wird dort Beachvolleyball gespielt. FOTO: ZVG

nierung und Umbau können die heutigen Unterrichtsbedürfnisse nicht gedeckt werden. Doch nun scheint das Warten ein Ende zu haben und die seit Langem prekäre Raumsituation gelöst zu werden. Nachdem der Landrat den Projektierungskredit vor einem Jahr gutgesprochen hatte, wurde am Mittwoch vor einer Woche, am 2. Juli, in der Turnhalle der Sekundarschule Laufen das Siegerprojekt für den Ersatzneubau Sek Laufen im Beisein von Regierungsrätin Sabine Pegoraro vorgestellt. 98 Teilnehmer hatten am Wettbewerb teilgenommen, 8 kamen in die engere Auswahl. Das Projekt «Atelier Himmelslicht» des Architekturbüros Thomas Fischer Architekt GmbH aus Zürich wurde schliesslich einstimmig von der Jury, zusammengesetzt aus Architekten, Fachleuten aus dem Bereich Bildung und Vertretern des Kantons und der Stadt Laufen, ausgewählt. Kantonsarchitekt Thomas Jung lobte das hohe Niveau der eingereichten Arbeiten. Er betonte, dass Wettbewerbe für eine gute Baukultur wichtig seien. Zum Siegerobjekt, welches auf den ersten Blick an einen Industriebau erinnert, hob er die gute städtebauliche Einbet-

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Wie bereits letztes Jahr sorgt das Berner DJ-Trio «Meins und Deins» für passende Stimmung während und nach den Spielen. Auch der sportliche Teil darf für Vorfreude sorgen. In diesem Jahr wird wieder ein Turnier der zweithöchsten Klasse in Laufen durchgeführt. Bekannte Namen wie die Nationalteams Sutter/Sutter und Berta/Kissling werden in der Altstadt ihr Bestes geben. Da das Laufner Turnier bei den Spielerinnen und Spielern eine hohe Beliebtheit erlangt hat, waren auch dieses Jahr die Startplätze sehr schnell vergeben. Allerdings müssen die Athleten vorgängig die erforderlichen Punkte sammeln, um dann definitiv in den Genuss dieses sensationellen Ambientes zu kommen. Bei den Frauen dürfen die Zuschauer auch in diesem Jahr wieder die beiden Brasilianerinnen Moreira/Da Silva Jorge begrüssen. Als zweitplatziertes Team werden Wieland/Sciarini die beiden fordern. Am Sonntag gehört die Bühne wie gewohnt dem Nachwuchs. Die beiden U-19 Masterturniere stellen für die Nachwuchstalente die perfekte Möglichkeit zum Kräftemessen vor der anstehenden Schweizermeisterschaft dar. Mit Breer/Haussener stehen zwei Junioren aus Basel im Laufner Sand. Das Organisationsteam und der Volleyball Club Laufen bedankt sich herzlich bei sämtlichen Firmen, Vereinen, Helfer und Zuschauer, welche diesen Anlass durch die grosszügige Unterstützung jedes Jahr aufs Neue ermöglichen.

bea. Sich im Wasser zu bewegen, gelenkschonend seine Fitness zu verbessern, macht einfach Spass. «Das Wassertraining ist ein fröhliches Spiel». Dies vermittelte der Schwimmklub Laufen letzten Samstag mit seinem Wassererlebnistag im Schwimmbad Laufen. Die Vereinsmitglieder scheuten keinen Aufwand, engagierten viele Helferhände und bereiteten originelle Spiele vor. Und natürlich gab es auch Aqua-Fit-Trainings. Präsident Rénald Schneider und Kassierin Alexa Meier, Vereinstrainerin Luisa Eggenschwiler, Petra Bögli und weitere Vereinsaktive gaben Auskunft über die Möglichkeiten des gemeinsamen Schwimmens und der Teilnahme an Kursen wie etwa dem Aqua-Fit, das auch in den Wintermonaten stattfindet. (www.sklaufen.ch) Wetterbedingt war es zwar nur eine kleine Gästeschar, die bei Regentropfen das blaue Nass suchten im Nau, doch die Anwesenden profitierten umso mehr von der Individualbetreuung und hatten grossen Spass. So konnte man seinen Schwimmstil analysieren und die Kraultechniken verbessern, um die Wette schwimmen, und am Sprung feilen. Im Transportschwimmen versetzte man sich in Rettungslage, und die kleinen

Schwimmtransport: Ist schwerer, als es aussieht.

Schwimmtechnik verbessern: Optimale Lage im Wasser. Schwimmer konnten nicht genug bekommen von den Ballspielen, dem Memory-Tauchen und dem Fischen, wo Geduld und Geschicklichkeit gefragt waren. Um den Wassererlebnistag und das 50-Jahr-Jubiläum des Schwimmklubs weiter zu beleben, gab es zum krönenden Abschluss den beliebten Plausch

FOTOS: BEA ASPER

Triathlon, wo man als Einzelathlet oder in der Freundes- und Familienstaffel in Wettkampf-Stimmung kam. Nach ein paar Hundert Meter Schwimmen ging es auf die 17 Kilometer lange Velostrecke und ohne Rast auf die fünf Kilometer lange Laufstrecke. Zurück im Schwimmbad machte der Sprung ins Wasser doppelt Spass.

Wasserspiel Fischen. Hier ist Geduld und Geschicklichkeit gefragt, vor allem wenn die Jungs Wellen machen.


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Gottesdienste Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. (Franz Kafka)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilcheSonntagsschule: Donnerstag, 10. Juli, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Freitag, 11. Juli, 8.30 Uhr, kath. Kirche Fehren, ökumenischer Schulendgottesdienst, Primarschulkinder mit den Katechetinnen Marianne Lombriser und Manuela Merckx und mit den Pfarrern Markus Fellmann und Stéphane Barth. Sonntag, 13. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 20. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zur Kinderwoche, Pfarrer Stéphane Barth. Donnerstag, 24. Juli, 10 Uhr, Andachtsraum des Altersheims Stäglen in Nunningen, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Kinderwoche zum Thema «Steinreich und Mausarm». Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 15. bis 17. Juli 2014, Di und Mi nachmittags von 14 bis 17 Uhr, Do von 11.45 bis 19.00 Uhr: Ausflug! Anmeldung: bis spätestens Donnerstag, 10. Juli 2014, bei Pfarrer Stéphane Barth, Archweg 4 in Breitenbach per E-Mail, per Post oder via Briefkasten.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 13. Juli, 10 Uhr Tour de Leimental; Gottesdienst Pfarrer Armin Mettler und Peggy Hungerbühler, Kirche Rodersdorf

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 11. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 13. Juli, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 13. Juli 2014 10.00 Uhr, Gottesdienst Dienstag, 15. Juli 2014 19.30 Uhr, Gebetsabend

Herzlichen Dank . . . für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben, . . . für einen Händedruck, wenn Worte fehlten, . . . für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft, . . . für Geldspenden, . . . für die Anteilnahme bei der Trauerfeier . . . im Speziellen an Yvonne von Arx und Esther Näf für ihr Engagement und die Praxis Dr. Albrecht für die professionelle Betreuung.

Marcel Hänggi *23. 11. 1938 – † 23. 6. 2014 Die Trauerfamilien

Wir danken herzlich für die grosse und mitfühlende Anteilnahme, die wir beim Abschied von

Hugo Wiggli-Grolimund erfahren durften. Besonders danken möchten wir: – Herrn Diakon Zimmermann, Sakristanin Inge Hallmann, Organistin Esther Nef, dem Männerchor Himmelried sowie Heinz Küng für die würdige Gestaltung der Trauerfeier; – Herrn Dr. med. Geri Ernst für die langjährige medizinische und freundschaftliche Unterstützung sowie Herrn Dr. med. Albrecht für die ärztlichen Dienste; – den Kameraden und Fahnendelegationen der Schützen und des Männerchors; – den Gemeindebehörden und dem Gemeindepräsidenten Herrn Jürg Schneeberger für die einfühlsame Würdigung; – allen Weggefährten seiner vielfältigen Tätigungen in öffentlichen Ämtern und Verbänden; – für die vielen tröstenden Worte, die grosszügigen Gaben und Spenden sowie die vielen Kondolenzbriefe. Von ganzem Herzen danken wir allen, die Hugo in seinem Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie

Himmelried, Juli 2014

Der Dreissigste findet am Freitag, dem 11. Juli 2014, um 19.00 Uhr in der Kirche in Himmelried statt.

Überall sind Spuren deines Lebens, Gedanken, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern. In unseren Herzen lebst du weiter.

Erich Lantz-Miesch 2. September 1921 bis 4. Juli 2014 Gemeinsam gingen wir einen langen Weg – du hast deinen in Frieden und erfüllt vollendet.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Wir nehmen in Liebe und Dankbarkeit Abschied.

Raymond und Friedle Lantz-Müller, Breitenbach Lisa Lantz und Alex Birchler, Hergiswil Eugen Haab-Lantz, Wädenswil Irene Haab und Christian Wasmer, Zürich Isabel Lantz und Matthias Kägi Lantz mit Marlon und Valentina, Bern Franziska und Michael Dean-Lantz mit Erol und Oskar, London Die christkatholische Trauerfeier mit Frau Pfarrerin Denise Wyss findet am Freitag, 11. Juli 2014, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach statt. Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Anstelle von Blumenspenden gedenke man: Seraphisches Liebeswerk Antoniushaus, Solothurn, Postkonto 45-676-1, IBAN CH73 0900 0000 4500 0676 1.

Tag- und Nachtdienst Überführungen

Traueradresse: R. Lantz, Oberer Mettenbühlweg 7, 4226 Breitenbach

Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen

061 791 93 33


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Donnerstag, 10. Juli 2014 Nr. 28

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Gerne hätten wir noch mehr Zeit mit dir verbracht, aber du hattest keine Kraft mehr.

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Freund

Heinz Kohler-Simonetti 13. April 1937 bis 1. Juli 2014

Dr. med. P. Hofer Bahnhofstrasse 16, 4242 Laufen

Wir vermissen dich sehr Silvia Kohler-Simonetti Jacqueline Schmid-Kohler mit Kind Christian Kohler-Ettel und Kinder Anverwandte und Freunde

Vertretung: Dr. med. R. Stäuble In den Zweigen, 4246 Wahlen Telefon 061 761 33 00

Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Doppler Martin Mühlemattstrasse 6, 4112 Bättwil Projektverfasser: Doppler Martin Mühlemattstrasse 6, 4112 Bättwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2014–013 Öko-Umschlagplatz Bauplatz: Obere Ackermatt Bauparzelle: GB-Nr. 5049 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 24. Juli 2014

Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, dem 31. Juli 2014, um 11.15 Uhr in der Kirche Pfeffingen statt. Traueradresse: Silvia Kohler-Simonetti, Eichenweg 19, 4148 Pfeffingen Gilt als Leidzirkular.

WIR DANKEN

Hermann Wermuth in seinem langen Leben Wertschätzung entgegengebracht und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Lieben Dank an Herrn Pfarrer Claude Bitterli für die würdige Abschiedsfeier und Frau Tatjana Fuog für die musikalische Umrahmung. Vielen Dank Herrn Dr. Hofer für die ärztliche Betreuung. Grosser Dank der Spitex Kleinlützel für die Pflege zu Hause.

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Architekturbüro Liechti + Sollberger AG, Kirchbühl 9 / PF 1305, 3401 Burgdorf Bauobjekt: EFH mit angebautem Autounterstand Projektverfasser: Architekturbüro Liechti + Sollberger AG Bauplatz: Liestalerstrasse 52, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 3013 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 25. Juli 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Architekturbüro Liechti + Sollberger AG, Kirchbühl 9 / PF 1305, 3401 Burgdorf Bauobjekt: EFH mit angebautem Autounterstand Projektverfasser: Architekturbüro Liechti + Sollberger AG Bauplatz: Liestalerstrasse 54, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 386 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 25. Juli 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Wyss Nicolas und Nadine 2d, Rue de la Montée, L-8330 Capellen Bauobjekt: EFH Projektverfasser: Stefanelli Antonio Schauenburgerstrasse 6, 4133 Pratteln Bauplatz: Moosmattweg 3, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 367 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 25. Juli 2014

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Orange Communications SA Rue du Caudray 4, 1020 Renens Bauobjekt: Austausch der bestehenden Sendeanlage, Erhöhung der Sendeleistung von 2130 W auf neu 5200 W Projektverfasser: Amodus SA, Chemin du PetitFlon 29, 1052 Le Mont-sur-Lausanne Bauplatz: Industriestrasse 6 Bauparzelle GB-Nr.: 1704 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 25. Juli 2014 Einspracheberechtigt sind Anwohner im Umkreis von 840 m

Wir vermissen dich Ursula und Friedrich Brosch Simon und Kati Gindele mit Pikabu, Marino und Colin Patrick Gindele und Petra Reich mit Lio und Tom Silver und Ottilie Anklin-Vogt Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 11. Juli 2014, um 14.00 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Grellingen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Grellingen. Gilt als Leidzirkular

Beinwil

Bauherrschaft: Remo und Kilian Ankli Passwangstrasse 113, 4229 Beinwil Bauobjekt: Neue Zufahrt Bauplatz: Passwangstrasse 113 Bauparzelle: GB.-Nr. 29 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 25. Juli 2014

Wir sind dankbar für die schöne Zeit, die wir mit ihm verbringen durften. In unseren Herzen wird er weiterleben.

Traueradresse: Ursula Brosch, Am Kussenberg 1/1, D-89584 Ehingen

allen, die unserem Onkel

Baupublikation

Adolf Anklin-Besserer 28. April 1925 bis 5. Juli 2014

Gedanken und Erinnerungen bleiben an eine Zeit der Liebe, Geborgenheit und Freundschaft.

Ferien vom 13.7.14 - 3.8.14

Traurig, doch mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Besonderen Dank gebührt dem Alters- und Pflegeheim Bodenacker für die liebevolle Pflege. Ein herzliches Dankeschön der Fahnendelegation Schützen Huggerwald. Ganz lieben Dank für die Blumen-, Geldspenden und Spenden für wohltätige Zwecke, Gutscheine sowie für die geschätzten Beileidskarten.

Die Angehörigen

Huggerwald, im Juli 2014

Er war unser Vorbild, Vater und Freund.

Es ist nie die richtige Zeit, Abschied zu nehmen.

René Marcel Oser-Pflugi 6. August 1937 bis 4. Juli 2014 Dankbar für die schöne Zeit, die wir mit ihm erleben durften, und traurig über den Verlust, den wir tragen, nehmen wir Abschied von unserem geliebten Vater, liebevollen Grossvater, Bruder und Schwager.

Stefan und Manuela Oser mit den Kindern Cameron, Jordan, Jamie und Cate Marcel Oser und Sonja Buser Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 11. Juli 2014, um 14.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man seiner mit einer Spende an die Krebsliga beider Basel, Postkonto 40-28150-6, oder an die Lungenliga beider Basel, Postkonto 40-1120-0. Traueradresse: Stefan Oser, Hauptstrasse 167, 4422 Arisdorf


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Donnerstag, 10. Juli 2014 Nr. 28

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REGION

Bewegte Primarstufe Liesberg

Die einheimische Produktion wird immer wichtiger

Teamarbeit gefragt: Wie transportieren wir die Matte mit den Medizinbällen am schnellsten durch die Halle? FOTO: ZVG

Stefan Kälin, Präsident Bauernverband beider Basel, riet den neuen Landwirtinnen und Landwirten, ihren Beruf ernst zu nehmen. Produzierende Bauernfamilien tragen zum Frieden bei.

Am Schulschlussabend der Primarstufe Liesberg liess der Schulleiter Heinz Zahnd noch einmal alle gemeinsamen Projekte Revue passieren, welche die Primarschule und der Kindergarten, neu als Primarstufe benannt, im vergangenen Schuljahr durchführten. Da waren im ersten Quartal all die kleinen Spiele und Übungen, welche die Aufnahmefähigkeit der Kinder stärken sollten. Bei einem nachfolgenden Projekt ging es darum, noch bewusster Bücher aus der Schulbibliothek auszuleihen, sie auch zu lesen und Bücher, die einem gefielen, vorzustellen. Nach so viel Kopfarbeit war dann das Hauptprojekt angesagt: «Bewegte Freizeit». Damit wurden die Kinder dazu animiert, sich in der Freizeit zu bewegen. Wer Treppen erklomm oder eine Velotour durchs Dorf machte, konnte sich beim Towerrunning auf dem Eifelturmbild verewigen. Dazu konnte man auch als Gruppe Kinderspiele wie Gummitwist, Räuber und Polizist, Wandab und Weiteres spielen. Als Gruppe konnte man sich, nachdem man das Spiel in der Freizeit mit anderen Kindern gespielt hatte, auf einer Weltkarte eintragen. Am meisten gespielt wurde der altgediente, aber immer noch beliebte Gummitwist und war damit die längste Spur auf der Weltkarte. Spielerisch verbesserten die Kinder so ihre Kondition und traten gut vorbereitet am Spiel ohne Grenzen an, einem Wettkampf von Baselbieter Schulklas-

sen. In leichtathletischen Disziplinen wie auch in spielerischen Gruppenwettkämpfen platzierten sich sowohl die 1./2. Klasse wie auch die 3./4 Klasse in der ersten Ranglistenhälfte. Schlusspunkt des Schuljahres war aber dann der Schulsporttag und der erwähnte Schulschlussabend. In altersgemischten Gruppen bestritten die Kinder verschiedene Gruppenwettkämpfe. Dabei zählten Weitwurf und Schnelllauf ebenso zum Schlussergebnis wie Barrenpulling – ein Barren musste durch den Gang gezogen werden – oder der Wasserlauf, bei dem Wasser ohne es auszuschütten über eine Treppe getragen werden musste. Der Schulschlussabend war denn auch wie eine Rangverkündigung an einem Sportfest gestaltet. Die Klassen, welche am Spiel ohne Grenzen teilnahmen, führten noch einmal ihren ShowAct des Spiels ohne Grenzen vor. Die Kleinsten zeigten dabei eine lustige Aufführung über das Zooleben, bei den Älteren durfte die Pyramide zum Schluss nicht fehlen. Ebenfalls eingebaut wurde eine Vorführung der Kinder, welche in der Freizeit bei den Dance-Folies tanzen. Mit der Rangverkündigung des Sporttages, bei der jedes Kind einen Preis mit nach Hause nehmen durfte, nahm der Schulsporttag sowie ein bewegtes Schuljahr in der Primarstufe Liesberg sein Ende.

LESERBRIEF

BRISLACH

Die Züge wurden nicht schneller!

Wie Wissen versickern kann

Das Pilotprojekt der SBB ist gescheitert. Mit Leserbrief vom 15. August 2013 schilderte ich, wie Taiwan vor 20 Jahren das speditive Ein- und Aussteigen gemeistert hat. Wie in der BaZ beschrieben, war die SBB-Lösung ein hoffnungsloser Ansatz. Die Flirt-Züge sind hervorragend konzipiert, ebenerdiger Einstieg, grosse und genügend viele Türen. Eine Bodenmarkierung ist überflüssig, zumal es offenbar nicht möglich ist, ein präzises Anhalten mit dem Zug zu bewerkstelligen. Bei den Trams hierzulande funktioniert das jedenfalls. Allerdings, mit dem Neigezug ist es etwas anders, schmale und wenige Türen, hohe Treppenstufen. Wehe, man kommt mit einem grossen Reisekoffer, dann gibt es Stau! Kostengünstige Primitivlösung: Aussteigen im hinteren Teil des Waggons, Einsteigen im vorderen Teil des Waggons. Im Wagen selbst wird die Richtung mittels leuchtender und blinkender Pfeile markiert. So, und wie löst man das in Singapur? Während der Stosszeiten steht man sardinenhaft in der schnellfahrenden Metro. In den Stationen ist das Trassee sicherheitshalber mit einer Glaswand abgeschlossen. Darin sind automatische Türen, die sich synchron mit den eintreffenden Zügen zentimetergenau öffnen. Ein Gedränge wird dadurch vermindert, weil bei jeder Tür am Boden zwei gelbe trichterförmige Streifen am Boden angebracht sind. Die Aussteigenden bewegen sich zuerst innerhalb des Trichters, währenddessen die Einsteigenden ausserhalb des Trichters warten, bis der letzte Passagier ausgestiegen ist. Dann Einsteigen, ohne Kollisionen. Effiziente und kostengünstige Lösung. Marx Mamie mit GA, Röschenz

Heinz Zahnd

Benildis Bentolila

S

chaut von Zeit zu Zeit über den eigenen Zaun! Nutzt als junge Menschen die Gelegenheiten, auch andernorts zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln! Organisiert euch ein Praktikum im Ausland! Setzt euch mit Leuten auseinander, die andere Ideen und Vorstellungen vom Leben haben!» Das riet Matthias Hofer, Leiter Landwirtschaftliche Berufsfachschule Ebenrain LZE, den 15 neuen Landwirten und den drei neuen Landwirtinnen am Schlusstag Ebenrain. «Das macht euch selbstbewusst und stark für euer Leben und euren Beruf», so Hofer. Lukas Kilcher, Dienststellenleiter Ebenrain, stellte seine Rede unter das Motto «Stolz sein auf das Erreichte – Blick in die Zukunft». Er zeigte ein Bild von einem Acker, auf dem verschiedene Maschinen bereitstanden, um diesen zu bearbeiten. So würde ihr Leben jetzt aussehen, erklärte er den jungen Menschen. Das Feld sei bereit, von ihnen gepflügt und angesät zu werden. «Um die landwirtschaftliche Zukunft zu sichern, brauchen wir euch», sagte er, «führt den Dialog mit uns am Ebenrain weiter.» Stefan Kälin, Präsident Bauernverband beider Basel, erinnerte die Absolventen daran, dass heute ein Ehrentag

Die Erfolgreichen aus dem Schwarzbubenland: Jürg Saladin, Büren; Julia Jeker, FOTO: BENILDIS BENTOLILA Büsserach; Massimo Dreier, Röschenz; Davin Bryson, Wahlen. sei für sie. Die Entgegennahme des eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses bedeute jedoch auch Verpflichtung gegenüber der Natur und der Gesellschaft. «In den Augen gewisser Leute scheint die Lebensmittelproduktion heute bei uns nicht unbedingt wichtig, denn wir können in den Läden ja alles kaufen», hielt er fest. Doch global betrachtet werde die Produktion immer wichtiger. Also hätten die jungen Berufsleute eine verantwortungsvolle Position. Langfristig gesehen könnten produzierende Bauernfamilien gar zu Friedensstiftern werden. Ein Schwarzbueb vertritt Baselland Unter dem Namen «SwissSkills Bern 2014» werden vom 17. bis 21. September die ersten, zentralen Berufs-Schweizermeisterschaften in Bern durchge-

führt. Erwartet werden 1000 Berufsleute, die in 130 Berufen ihr Können zeigen. «Wir suchten bei den überdurchschnittlich guten Absolventen des Abschlusslehrjahres nach einem Landwirt oder einer Landwirtin als Vertretung für den Kanton Baselland», erläuterte Matthias Hofer. «Von den Absolventen im Rang konnten wir schliesslich Jürg Saladin nach Bern melden. Er ist bereit, dort hinzustehen und seinen Beruf vor einem grossen Publikum zu repräsentieren.» Der junge Landwirt kommt allerdings aus Büren, Kanton Solothurn. Mit Blick auf Jonas Zürcher, Direktor Wallierhof, meinte Matthias Hofer: «Da er seine Ausbildung bei uns am Ebenrain genoss, sind wir überzeugt, dass er uns auch als Schwarzbueb bestens vertreten kann. Büren als Grenzgemeinde liegt ja sozusagen bei uns!»

Quellfassung: Sie ist sieben Meter tief, und die Bruchsteinmauer kann gut 80 Zentimeter dick sein. Sie ist 300 Jahre alt und nun trocken. FOTO: CLAUDIA SPIESS

Erforschen alte Bauten: Simone Kiefer und Claudia Spiess erklären das Brislacher Waschhaus, das früher unter dem Steinbogen von einem offenen Rinnsal durchflossen FOTO: GINI MINONZIO wurde. gin. Es war schon in komisches Gefühl, als ich da in den dunklen, verstopften Steingang hineingekrochen bin, den ich am untersten Ende des sieben Meter tiefen Schachtes entdeckt habe. Auch weil da Wasser floss», erklärt Ueli Zingrich. Er war vor 40 Jahren in diesem Brislacher Sodbrunnen, doch wenn er davon erzählt, so schlägt er die Leute noch immer in seinen Bann. Dem Brislacher und seiner tollkühnen Tat ist es zu verdanken, dass überhaupt noch jemand weiss, dass es an der Holzgasse eine tiefe Quellfassung gibt, die bis Ende Februar zwei Dorfbrunnen speiste. Anfangs der 1970er-Jahre waren die zwei Dorfbrunnen bereits einmal versiegt. Ein einziger Mann wusste noch über das Wasserwerk Bescheid. «Gustav Hügli sagte mir, wo die Quellfassung ist. Davon war aber nichts mehr zu sehen. Deshalb mussten wir mit Eisenstangen herumstochern, bis wir im Bo-

den auf eine Steinplatte stiessen», so Zingrich. Erde hatte die Abdeckung des Schachtes im Verlaufe der Zeit gänzlich zugedeckt. Ohne Gustav Hügli, der damals auf einen Rollstuhl angewiesen war, hätte wohl niemand mehr etwas von der Quellfassung gewusst oder sie gefunden, so Zingrich. Zusammen mit Martin Lisser habe er dann den Schacht der Quellfassung mithilfe einer Pumpe vom Schlamm gereinigt, worauf das Wasser in den beiden Dorfbrunnen wieder floss. Doch nicht nur durch seine abenteuerliche Putzaktion hat Zingrich die Sodfassung vor dem Vergessen gerettet. Er hat auch den Inhalt einer alten Schrift in seinem Gedächtnis aufbewahrt, die nun verschwunden ist. Er liess sich vom damaligen Gemeindeschreiber Adelreich Hügli aus einem alten Buch vorlesen, das in Spitzschrift geschrieben war. «Vor 300 Jahren haben die Brislacher erfolglos Wasser gesucht», so erzählt

Brunnstube: Hier wurde das Wasser gesammelt und an die zwei Dorfbrunnen verteilt. Sie wurde wohl vor 40 Jahren renoviert. Nun steht sie trocken. FOTO: CLAUDIA SPIESS

Zingrich aus dem Gedächtnis. Dann beschlossen sie, einen Spezialisten aus der Fremde zurate zu ziehen. Dieser Zullwiler liess dann tatsächlich einen tiefen Schacht graben. Zuunterst wurde die Quelle in einem 2 Meter langen Querstollen gefasst. Von dort musste das Wasser in die tiefer gelegene Brunnstube geleitet werden, wo es in die zwei Dorfbrunnen verteilt wurde. Ein Teil des Wassers floss bis in die 1970er-Jahre auch oberirdisch die Holzgasse runter und durch das Waschhaus, das Buuchhuus, hindurch. Hier diente es den Brislacherinnen zum Wäschewaschen, wie Bauforscherin Claudia Spiess von der Archäologie Baselland erklärt. Das Buch, das über die Geschichte

dieses Wasserwerkes Auskunft gibt, ist verschwunden. Die Gemeindeverwalterin Sandra Hänggi hat es im historischen Archiv der Gemeinde gesucht, aber nicht gefunden. Sollte jemand über den Verbleib Bescheid wissen, so würde sie sich freuen. Freuen würden sich auch die Anwohner, wenn sie wüssten, wo das Wasser verblieben ist. Seit Ende Februar an der Holzgasse oberhalb der Quellfassung eine Erdsondenbohrung durchgeführt wurde, ist die Quelle versiegt. Die Brunnen als Quartiertreff stehen trocken. Und die Anwohner befürchten, dass sich das Wasser einen neuen Weg bahnt und ihre Häuser beschädigt (das Wochenblatt berichtete).


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Breitenbach

Zullwil

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Breitenbach Brislachstrasse, Bereich Wydenhof Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Werkleitungsbauarbeiten wird der Verkehr auf der Brislachstrasse im Bereich der Baustelle Wydengarten behindert. Das Kreuzen von Fahrzeugen ist erschwert. Von Brislach her wird die Baustelle mit Tafeln «Vortritt vor dem Gegenverkehr (3.10)» signalisiert. Die Parkplätze vor der BLKB Wydenhof werden während der Bauzeit aufgehoben. Dauer: 14. Juli bis ca. 25. Juli 2014 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 11. Juli 2014

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Zwingen

Baupublikation Bauherr: Willi Hänggi Roderisweidweg 4, 4208 Nunningen Bauobjekt: Umnutzung Truppenunterstand zu Löschwasser-Reservoir Bauplatz: Hof Gilgenberg Bauparzelle: GB-Nr. 457 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 25. Juli 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Gemeinde Zullwil Salweidstrasse 214, 4234 Zullwil Bauobjekt: Neue Wasserleitung Reservoir–Schlossweg-Gurit, 4234 Zullwil Bauplatz: Büntel, Schlossweg, Sennmatt Bauparzellen GB-Nrn: 412, 416, 458, 693, 877, 90017, 90024 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 25. Juli 2014

Witterswil

Baupublikation

Ergänzungswahl Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission

Bauherrschaft: BLT Baselland Transport AG Grenzweg 1, 4104 Oberwil Projektverfasser: BLT Baselland Transport AG Grenzweg 1, 4104 Oberwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 19–14 Gehweg zur Tramhaltestelle Sonnenrain Bauplatz: Traubenweg/Burgunderstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 1718 und 5164 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 24. Juli 2014

Herr Erich Müller hat per 31. Juli 2014 seine Demission aus der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission eingereicht. Da die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 in stiller Wahl gewählt wurde, fand für den frei werdenden Sitz eine Ergänzungswahl gemäss § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte statt. Am 3. Juli 2014 wurde der Wahlvorschlag gemäss den Bestimmungen des § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte eingereicht und Herr Niklaus Thomet als Mitglied der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission vorgeschlagen. Der Wahlvorschlag wurde von der Gemeindeverwaltung geprüft und an den Gemeinderat (Erwahrungsinstanz) zur Vornahme der Wahl weitergeleitet. Am 7. Juli 2014 hat der Gemeinderat Herrn Niklaus Thomet, Jahrgang 1958, für den Rest der Amtsperiode vom 1. August 2014 bis 30. Juni 2016 gewählt. Gegen diesen Entscheid kann gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.

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THIERSTEIN

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BREITENBACH

Garten des Wohlbehagens Die Bewohner des Zentrums Passwang und geladene Gäste nahmen den neuen Garten in Besitz und erfreuten sich an der Blumenpracht. Jürg Jeanloz

V

ergnügt sitzen die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Passwang in Breitenbach unter dem grossen Segel, das den Sitzplatz vor der Abendsonne schützt. Der Sommer hat verheissungsvoll begonnen, jetzt können sie die warmen Tage im Freien verbringen. Hier lässt es sich bequem einen Jass klopfen oder einen kurzen Schwatz halten. Zur Entspannung lädt der luftige Garten zu einem kleinen Spaziergang, und wer für die Gesundheit etwas tun möchte, dem stehen einige Fitnessgeräte zur Verfügung, um die Beine und Arme zu lockern. Alle Wege und die Rampe im Garten sind rollstuhlgängig und für die Senioren/-innen mit Rollator mühelos benutzbar. «Fühlt euch hier wie zu Hause», richtet Michael Rosenberg seine Worte an die Gäste, die inzwischen zur Einweihung eingetroffen sind. «Ihr dürft auch von den Himbeeren und den wilden Erdbeeren naschen», fordert er die Anwesenden auf. Der Garten sei für die

Kurze Laudatio auf den neuen Garten: Zentrumsleiter Michael Rosenberg. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Ewigkeit gebaut, Bänke, Geländer und Wege seien altersgerecht und massiv hergestellt. 360 000 Franken hat die Anlage kostet, wovon 50 000 Franken von der Alice-Vogt-Stiftung gespendet wurden. Hier habe die Stiftung genau ins Schwarze getroffen, denn sie bezwecke, die ältere Breitenbacher Bevölkerung zu unterstützen, fährt Rosenberg weiter. In der Tessinerecke des Gartens gedeihen Feigen und Oliven und im Kräutergärtchen riecht es nach Thymian und Lavendel. Bald soll auch die Boccia-Bahn in Betrieb genommen werden, damit sich die Bewohner zu einem kleinen Spielchen treffen können. «Diese Oase des Verweilens und Entspannens hat alle Voraussetzungen, um

den beschwerlichen Alltag zu verschönern», wendet sich Dieter Künzli, Gemeindepräsident und Präsident des Vorstands der Delegiertenversammlung, an die zahlreichen Gäste und Bewohner. Die Philosophie des Zentrums laute ganz schlicht: Alles ermöglichen und nichts erzwingen. Besonders freue es ihn, dass dem grossen Initiator und Förderer, dem verstorbenen Peter Holzherr, ein Steinbrunnen mit Ehrentafel gewidmet sei. Ohne seinen unermüdlichen Einsatz gäbe es dieses Alterszentrum nicht. So wolle man jetzt mit Wein und Bier vom Fass auf dieses wundervolle Werk anstossen, die feinen Häppchen geniessen und den Klängen des Schwyzerörgeli-Quartetts Baumgärtli lauschen.

EINGESANDT

Schweizer Abend in Bärschwil

Gute Show: Auch Fahnenschwingen lässt sich lernen. Die Vorbereitungen zum Schweizer Abend fanden vor allem in der Projektwoche der Kinder vom Kiga bis zur 3. Primar-Klasse und parallel im Sommerlager der 4.- bis 6.-Klässler statt. In dieser kreativen Woche konnten die Kinder verschiedene Angebote zum Thema Schweiz, ihre Bräuche und Eigenheiten, kennen lernen: Käse machen, tanzen, jodeln, Becken schwingen, löffeln, Schokolade-Früchte-Znüni knabbern, Schokoladepapier gestalten, T-Shirt bedrucken, Halstücher herstellen, Kulissen bauen, Fahnen schwingen, eigenes Tänzli einstudieren und anderes mehr.

FOTO: ZVG

Die Ergebnisse der intensiven Arbeit zeigten sich als fröhlicher und unvergesslicher Abend. Der Anlass begann mit Grillieren, das von Martin Borer, Büsserach, mit dem Alphorn begleitet wurde. Zum zweiten Teil versammelten sich die Anwesenden in der Turnhalle. Strahlende Kinder, viele mit der Tracht oder im selbstbedruckten Schweizer TShirt und dem Edelweiss-Halstuch, warteten gespannt auf ihren Einsatz. Auf der Bühne mit den idyllischen Kulissen der Berge und den verschiedenen selbst gemachten Tieren begann die Geschich-

te der Schweizer Reise in einem Postauto. Der Einzug der Glocken durch den Saal war der Start zum Lied: «I dr Schwyz do simmer dehei». Manch Zuschauer war gerührt vom herzhaften Gesang der Kinder. In jedem Kanton auf der Reise durch die Schweiz gab es eine besondere Darbietung. Löffeln und Becken schwingen, auch die Orff-Instrumente fehlten nicht zur Begleitung der Lieder. Jede der vier Landessprachen kam zur Geltung. Das Fahnenschwingen brachte die Leute ins Staunen. Ganz amüsant wirkten die beiden Tänze der unteren Klassen. Das Jodellied zeigte, wie schwierig diese Technik wirklich ist. Die Jüngsten legten beim Jodeleinsatz freudig auf Tempo, das ein wenig disharmonisch tönte, doch die Zuhörer nahmen dies amüsiert hin. Die Grösseren zeigten eine eigene, moderne Choreografie zum Schwyzer Sänger Bligg. Das gemeinsame Abschlusslied «Es Buurebüebli man i nid» wurde von allen Anwesenden herzlich mitgesungen. Anschliessend wurden die Schüler und Schülerinnen, die in die Oberstufe kommen, mit den besten Wünschen verabschiedet. Herzlichen Dank allen mitwirkenden Lehrkräften, Eltern und Bekannten, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben. Die Lehrkräfte der Kreisschule Bärschwil/Grindel (D. Angelakos)

VEREINSLEBEN

Gemischter Chor Nunningen mit Neuzugängen Am Montag, 30. Juni, traf sich die Sängerschar des Gemischten Chors Nunningen (GCN) zur 36. ordentlichen Generalversammlung in der Personalkantine der Herba Plastic AG. Nach dem fröhlichen Lied «Aber gäll, du hetsch mi gern» schaffte ein feines Nachtessen die kulinarische und gesellige Grundlage für den statutarischen Teil: Mit dem Lied «Bim Moonschyn» gedachte der Chor zuerst seinen verstorbenen Ehrenmitgliedern Klara Menth-Bader und Eugen Hänggi. Der Jahresbericht liess anschliessend auf ein bewegtes, aber auch erfreuliches Vereinsjahr zurückblicken. Als Höhepunkte werden hervorgeho-

ben: der äusserst gut geglückte Dirigentenwechsel, die vergnügliche Vereinsreise nach Solothurn und Biel sowie die erfolgreiche Teilnahme am Verbandsgesangsfest in Wahlen. Als neuer Dirigent hat Tobias Stückelberger den Chor seit August 2013 mit grossem Engagement, Mut und ansteckender Begeisterung an neue Herausforderungen herangeführt, ohne das bisherige Repertoire ausser Acht zu lassen. Zusätzlich konnte der Chor mit Freude gleich vier Neumitglieder in seine Reihen aufnehmen, musste allerdings die altersbedingten Austritte von zwei seiner fleissigsten Sängerkameradinnen

verschmerzen. Der Chor ist nun in den Singstimmen Sopran, Alt, Tenor und Bass ausgeglichener als in den Jahren zuvor. Bevor der GCN in die wohlverdiente Sommerpause geht, wirkte er letzten Sonntag mit einem Open-Air-Ständeli am Empfang für den Jodlerclub Sunnesyte mit, welcher ehrenvoll vom Eidgenössischen Jodlerfest zurückgekehrt ist. Es war dies eine willkommene Gelegenheit, in Nunningen präsent zu sein und mit viel Sangesfreude auf sich aufmerksam zu machen. Bruno Rentsch, Präsident GC Nunningen


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THIERSTEIN GRINDEL

Ohne Wasser kein Leben Jahrelang hatte Grindel für die eigene Quelle gekämpft, jetzt bezieht die Gemeinde das Wasser von der Lüsseltaler Wasserversorgung. Bea Asper

G

rindel hatte sich diesen Entscheid nicht leicht gemacht. Über zehn Jahre lang kämpfte man für die Unabhängigkeit beim Wasser. Aus Kostengründen beugte man sich dem Druck und suchte eine Verbundlösung. Letzten Samstag weihte man nun die Leitung ein, welche via Oberbergli den Anschluss an die Lüsseltaler Wasserversorgung (LWV) gewährt. Zugleich feierte man die neue Steuerung im Reservoir Grindel und die Modernisierung der Überwachung, für die weiterhin Brunnmeister Ivo Borer zuständig ist. Der Gemeinderat lud die Bevölkerung ein zu einem kleinen Einweihungsfest mit Musik und Apéros. Pfarrer Bruno Stöckli segnete die neue Anlage. Er und Gemeindepräsidentin Ursula Borer besonnen auf das Existenzielle: «Ohne Wasser kein Leben». Projektleiter Simon Krebs schilderte den Bauverlauf, der aufgrund der Hanglage oft schwierig war aber letztlich ohne Komplikationen und termingerecht verlaufen ist. Auf Umwegen ist Grindel zu jener Lösung gekommen, die Planer Pascal Guillod der Gemeinde empfohlen hatte. Das Wasser kommt nun zwar von der LWV, doch vom selben Hausberg, der Grindel wie seinen Nachbarn Er-

Einweihung der neuen Wasserversorgung: Pfarrer Bruno stoeckli segnet die neue Leitung zum Oberbergli sowie die Steuerung im Reservoir. Gemeindepräsidentin Ursula Borer blickt zurück auf die über zehnjährige Planung. FOTO: BEA ASPER schwil vom Jura trennt. Die Lüsseltaler Verbundlösung, die es seit 110 Jahren gibt und Brislach, Breitenbach, Büsserach und Erschwil mit Wasser versorgt, hat drei Standbeine, wie von Anlagenwart Max Anklin zu erfahren ist. «Drei Quellfassungen, zusätzlich eine Grundwasser-Fassung sowie der Anschluss beim regionalen Wasserverbund.» So war es denn auch die LWV, die Laufen mit Wasser versorgte, als das Städtchen wegen der Hochwasserkatastrophe in Notlage geraten war. Mit der neuen Wasserleitung kam Grindel günstig zu einer neuen Wasserversorgung, weil zeitgleich Landwirtschaftsbetriebe ihre Auflagen bei der Löschwasserversorgung erfüllen konnten und man in den Genuss von kantonalen Zuschüssen kam, erklärte Krebs. Unter dem Strich kostete die neue Wasserversorgung etwas mehr als eine halbe Million Fran-

ken, während ursprünglich gedachte Projekte für eine unabhängige Wasserversorgung einige Millionen Franken verschlungen hätten. Das Festhalten an der Pfifferquelle hätte wegen den vom Kanton geänderten Schutz-Auflagen die Verlagerung eines Hofes verlangt. Ausserdem ist die Quelle in Trockenzeiten zu wenig ergiebig. Die Suche nach anderen Wasserquellen hatte nicht den erhofften Erfolg gebracht. Weitere geologische Untersuchungen wären sehr kostspielig geworden. Ein Mehrheitsentscheid beschloss dann, sich vertraglich an die Lüsseltaler Wasserversorgung zu binden. Ein Beitritt zum Verbund sei aus Kostengründen nicht in Frage gekommen, erklärt Gemeindepräsidentin Ursula Borer. So ist dem Gemeinderat gelungen, Grindel eine neue Wasserversorgung zu ermöglichen ohne Aufschlag beim Wasserpreis.

NUNNINGEN

Nistkästen für Wildbienen

BREITENBACH

Jetzt ist regionales Denken angesagt Wirtschaftsförderer Thomas Kübler orientierte den Gemeinderat über das Agglomerationsprogramm des Bundes in der Nordwestschweiz. Die Gemeinden müssten sich da unbedingt finden und einbringen. bü. Die regionalen, in Generationen aufgeteilten Agglomerationsprogramme des Bundes streben eine koordinierte Planung von Siedlung, Landschaft und Verkehr an. Der Perimeter des AggloProgramms Nordwestschweiz (NWCH) umfasst die Kantone Baselland, BaselStadt, Aargau und Solothurn. Der 32 Millionen Franken teure Umbau des Verkehrsknotens Dornach-Arlesheim etwa ist ein mitfinanziertes Produkt des «Aggloprogramms 1. Generation» von 2008. Ein Projekt also, das sich im Sinne des Programms auch tatsächlich positiv auf die Agglomeration auswirkt. «Nun sind die Arbeiten am Programm der dritten Generation von 2016 angelaufen», blickte Kübler auf einen Info-Anlass vom Mai in Laufen zurück. Schwerpunkt sei die Siedlungsentwicklung entlang des S-Bahn-Korridors im

Laufental gewesen. Da müssten sich die Gemeinden in den Bezirken Laufen und Thierstein einig werden, welche Projekte von regionaler Bedeutung im Korridor Laufental nun in der 3. Generation zur Realisierung gelangen sollten. Laut Kritik des Bundes fiel bisher im Aggloprogramm NWCH «der wenig intensive Einbezug» der kommunalen Ebene auf. «Wir müssen unbedingt unsere Interessen besser einbringen», begründete Kübler die in die Wege geleitete Erarbeitung eines Zukunftleitbildes für die Region Laufental-Thierstein. Die Laufentaler Gemeinden seien bereits mit im Boot, jetzt seien auch die Thiersteiner Gemeinden gefordert, so der Wirtschaftsförderer. Er will deshalb an der nächsten Ammännerkonferenz nochmals eingehend über die Ziele und die Bedeutung des Agglomerationsprogramms informieren. Das grosse Aufräumen Kurz vor Ferienbeginn erledigte der Gemeinderat eine ganze Serie von Geschäften. So stimmte er nach längerer Diskussion der neuen kantonal-einheitlichen Leistungsvereinbarung mit der Spitex Thierstein/Dorneckberg zu, änderte jedoch die Kündigungsfrist von 18 auf 12 Monate ab. Weiter segnete er einen dreijährigen Energie-Liefervertrag mit der EBM ab und sagte ebenfalls ja zu einem neuen Willkommensanlass für Neuzuzüger im Naturbad.

nic. An einem gemeinsamen Bautag zimmerten grosse und kleine Naturfreunde in Nunningen spezielle Nistkästen für Wildbienen. In 15 Gärten hängen nun neue Wildbienenhotels. Nein, von Wildbienen kann man keinen Honig ernten. Und nein, sie sind nicht gefährlich, die meisten haben nicht mal einen Stachel. Solche und weitere Fragen galt es als erstes zu klären. Denn Wildbienen haben eine ganz andere Lebensform, als die bekannteren Honigbienen. Und obwohl sie allgegenwärtig und für die Bestäubung unserer Pflanzen sehr wichtig sind, wissen viele kaum Bescheid über die rund 600 Wildbienenarten der Schweiz. Monotone Gärten ohne einheimische Wildblumen als Nahrungsquellen einerseits und wenig Totholz, Ritzen und offene Bodenflächen als Nistmöglichkeiten andererseits, erschweren den Wildbienen ihr Überleben. Neue Lebensräume schaffen Philippe Ammann, Biologe in Nunningen, wollte diese Wissenslücke schliessen und gleichzeitig den bedrohten Nützlingen neue Lebensräume schaffen. Und so trafen sich Ende Juni 15 Familien, Paare und Einzelpersonen im Werkraum der Primarschule Nunningen zum gemeinsamen Nistkastenbauen. In zwei Gruppen wurde geschraubt und gebohrt und nach jeweils drei Stun-

So geht das: Philippe Ammann (rechts) erklärt das weitere Vorgehen. den konnte jede Partei ihren eigenen, individuellen Nistkasten nach Hause nehmen. Möglich wurde der Kurs dank der Unterstützung der Gemeinde Nunningen, die den Werkraum zur Verfügung stellte und der Firma Kohler Holzbau in Zullwil, die grosszügigerweise das Holz und den Zuschnitt gesponsert hatte. Selber aktiv werden Beachtet man einige Punkte, können Nisthilfen auch selber gebaut werden. • Die Seitenwände sollten mindestens

Eine der beiden Gruppen: Präsentiert stolz ihre Wildbienen-Nistkästen.

FOTOS: NICOLE EGLOFF

12 cm tief sein, entsprechend auch das Füllmaterial. • Als Füllmaterial eignen sich Bambus, Schilf und weitere hohlen Stängel, aber auch mit Bohrlöchern versehenes Holz. • Wildbienen sind unterschiedlich gross, entsprechend sollen auch die Löcher in verschiedenen Durchmessern (von 2 bis 9 mm) angeboten werden. • Am besten wird die Nisthilfe vor Regen geschützt in südöstlicher bis südwestlicher Ausrichtung aufgehängt. • Der Name Wildbienen-Hotel trügt. Die Bienen übernachten nicht darin, sondern sie legen hier ihre Eier ab. Je nach Art kann die Entwicklung bis zu einem Jahr dauern. Entsprechend wichtig ist es, dass die Nistkästen hängen bleiben. • Ein besetztes Rohr kleistert die Wildbiene mit einer Masse zu. Nicht öffnen! • Wildbienen-Nistkästen brauchen nicht gereinigt zu werden, die nächste Generation macht das selber. • Ein Nistkasten ersetzt keinen naturnahen Garten. Nur ein kleiner Teil der Wildbienenarten nimmt die künstlichen Nisthilfen an. Natürliche Unterschlüpfe und ausreichend einheimische Blütenpflanzen sind ebenso wichtig.


Donnerstag, 10. Juli 2014 Nr. 28

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DORNECK

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SEEWEN

SESSIONSKOMMENTAR

Im Zeichen des Pensionskassengesetzes

Heiner Studer

Donnerstag, 10. Juli 2014 Nr. 28

zent des Arbeitgeberbeitrages, welches für den Ausgleich von künftigen Teuerungen vorgesehen war, zusätzlich als Amortisationsbeitrag zu verwenden ist. Nun ging es um die beiden vorliegenden Varianten zur Ausfinanzierung der Pensionskasse, nämlich mit einer dezidierten Beteiligung der Einwohnergemeinden oder ohne der Beteiligung der Einwohnergemeinden. Der Regierungsrat hat dem Kantonsrat vorgeschlagen, beide Varianten der solothurnischen Bevölkerung vorzulegen. Hinter diesem Vorschlag steht auch die Fraktion der FDP. Die Liberalen.

Elektroheizungen: Neues Gesetz mit Vor der dreitägigen Kantonsrats- neuen Verboten session war in den Medien, beim Der Regierungsrat unterbreitet Staatspersonal und auch in der Be- dem Kantonsrat eine Teilrevision völkerung das folgende Thema des Energiegesetzes. Viel Diskussipräsent: das Gesetz über die Penonsstoff gab das Verbot von Elektsionskasse mit der Ausfinanzieroheizungen, (Widerstandsheizunrung der Deckungslücke. Gesprogen) ab 2030 oder 2035, welches chen wurde im Rat fraktionsüberneu im Gesetz geregelt werden greifend von einem Jahrhundertsoll. Der FDP-Fraktionssprecher geschäft. Claude Belart machte auf die fiIn der Eintretensdebatte gingen nanziellen Folgen für den Hauseidie Parlamentarier weit in die Vergentümer aber auch für den Kangangenheit bis zur Gründung der ton bei Ersatzforderungen aufPKSO zurück, um den Ursprung merksam. Bei einigen Gebäuden der Deckungslücke von 1,1 Milliar- wurde die Baubewilligung mit der den Franken erklären zu können. Pflicht für den Einbau einer ElektOhne die Änderungen des Bundes- roheizung erteilt. Ein Umbau der gesetzes über die berufliche AlHeizung, was ein Verbot nach sich ters-, Hinterlassenen- und Invaliziehen wird, kann von vielen denvorsorge würden die KantonsHauseigentümern nicht finanziert räte gar nicht über dieses Gewerden. Mit Beschwerden ist zu schäft debattieren. rechnen. Trotz dieser mahnenden Ein Ordnungsantrag betreffend Worte liessen sich die Meinungen der Ausstandsregelung und weite- der linken Parteien nicht ändern re Anträge der SVP wurden grossund eine Zustimmung zum Gesetz mehrheitlich abgelehnt. Sie hätten wurde Tatsache. Das letzte Wort eine realistische Lösung dieses zu dieser Gesetzesänderung wird Jahr arg gefährdet. Die bürgerliauch hier das Volk haben. che Mehrheit verhalf dem Vorschlag der Finanzkommission zum Durchbruch, womit ein Lohnpro- Heiner Studer, FDP Kantonsrat, Nunningen.

Vom Gesang der Nachtigall verzaubert Die Primarschüler und Kindergärtler haben zum Schuljahresabschluss das Musical «Die chinesische Nachtigall» nach dem Märchen von Hans Christian Andersen aufgeführt. Eine vielschichtige Geschichte. Diana Cairoli

D

er Hof des Kaisers von China ist in Aufruhr. Der Kaiser hat seine Bediensteten ausgeschickt, um die Nachtigall zu fangen, die mit ihrem lieblichen Gesang die Menschen entzückt. Im Garten, dem die Kindergärtler mit ihren selbst gebastelten Blumenkostümen Farbe gaben, wird der Vogel gefasst. Des Kaisers Glück dauert jedoch nur bis zu dem Tag, als der Kaiser von Japan ihm einen Besuch abstattet und ihm eine künstliche Nachtigall schenkt. Von Zweifeln getrieben, welcher Vogel der bessere Unterhalter sei, lässt der chinesische Kaiser ein Wettsingen zwischen der künstlichen und der echten Nachtigall veranstalten. Die kaiserlichen Minister, der Haushofmeister und die beiden Hoheiten kommen aber zu keiner Erkenntnis. Erst der beherzt auftretende Vorstandsvorsitzende, der in einem ununterbrochenen Redeschwall die Überlegenheit der japanischen Elektronikindustrie im Allgemeinen und die technischen Vorzüge der künstlichen Nachtigall im Speziellen hervorhebt, kann den chinesischen Kaiser überzeugen. Die echte Nachtigall wird kurzerhand vom kaiserlichen Hof verbannt. Zehn Jahre später liegt der Kaiser im Sterben. Die künstliche Nachtigall ist längst defekt und unbrauchbar. Da erscheint die echte Nachtigall. Mit ihrem

Der Kaiser von China liegt im Sterben: Die Ärzte rätseln über die Krankheit FOTO: DIANA CAIROLI ihres Herrschers. Nur die Nachtigall kann noch helfen. glockenhellen Gesang beeindruckt sie den Tod so sehr, dass er ihr einen Wunsch freigibt. Sie erbittet für den Kaiser das Leben. Musik schenkt Freude Am Dienstag und Mittwoch vergangener Woche sangen sich die Schüler in der Primarschul-Turnhalle mit unübersehbarer Freude durch ihr Märchen. Die vorgetragenen Lieder hatten meist fröhliche und rassige Melodien. Etwa wenn die Erst- und Zweitklässler als japanische Delegation auf die Bühne marschierten oder wenn die Dritt- und Viertklässler als aufgebrachte Chinesen für die Freiheit ihrer Nachtigall demonstrierten. Zarter wurden die Töne, wenn die Nachtigall ihr Lied anstimmte. Für diese Solorolle wurden in einem Casting die Drittklässlerin Sina Trösch und die Viertklässlerin Simone Hauser ausge-

wählt, die mit ihrem Gesang das Publikum verzauberten. Begleitet wurden die Sänger von einer Lehrerband der Musikschule. Die Sprechrollen wurden von den Fünft- und Sechstklässlern überzeugend gespielt und die Schüler gaben dem Stück mit ihren Dialogen ungeahnte Tiefe. Vor allem wenn die Arbeiter Cheng und Chang über das Leben philosophierten. Den Kindern machte es sichtlich Spass, in diesem klassenübergreifenden Projekt gemeinsam auf der Bühne zu stehen. So wurde das Musical ein gelungener Ausklang des Schuljahres. Bürgerjournalismus: Dieser Artikel ist im Rahmen des Grundkurses «Bürgerjournalismus» entstanden. Der vierteilige Kurs fand im Mai und Juni 2014 statt und wurde von Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt Birseck/Dorneck») und Frank Lorenz (dipl. Journalist und ref. Pfarrer Reinach) konzipiert und geleitet.

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! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 21. + 22. März und 26. + 27. September 2014. Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Nunningen, jede Woche, Di, 18–20 Uhr. Info: 076 307 23 25 od. 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

! Tierschutzvereine Tierschutzverein sucht Lokalität und aufgestellte Leute zum Stricken, Nähen, Basteln usw. für den Verkauf zugunsten von Tieren. Region Laufen/Breitenbach. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 und 079 455 62 73 (AB).

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG

Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Lieber Ueli

Liebe Remo

Liebe Ian

Luzian Mutter

Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als

mir gratuliere dir härzlig zer super bestandene Abschlussbriefig als

Wir gratulieren dir zum ausgezeichneten Lehrabschluss als

AutomobilFachmann EFZ

Mir gratuliere dir zu dinere erfolgrich bestandene Abschlussprüefig als

Tierpfleger

s Mami und dr Papi

mit der Note 5,1 und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti.

und wünsche dir viel Glück im witere Bruefsläbe.

mit der Note 5,2

und wünschen dir alles Gute für deine Zusatzlehre als Mechatroniker!

Werkstatt-Team vom Kreisbauamt III David mit Familie Andi mit Familie

s Mami und dini Frau Nicole

Automobilfachmann EFZ

Informatiker

Franziska und Stefan Anina und Daria

cak-sport & computer Buttiweg 8, 4112 Flüh

Liebi Melanie

Bestandene Lehrabschlussprüfungen

Patrizia Grolimund

und

Matias von Burg

Note 5,2

Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als

Note 5,3

Detailhandelsfachfrau

Wir sind stolz, mitteilen zu können, dass unsere beiden Lernenden die Abschlussprüfungen für Strassentransportfachfrau/-fachmann mit sehr gutem Erfolg bestanden haben.

mit der Note 5,3

Es freut uns besonders, dass Patrizia und Matias auch zukünftig für unsere Firma tätig sein werden. Herzliche Gratulation und unfallfreie Fahrten!

und wünsche dir für dini Zuekunft vill Erfolg und alles Gueti!

Die Geschäftsleitung der BIELI TRANSPORT AG

Mami und Papi

Zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung als

Wir vom Sutterbeck-Team Breitenbach gratulieren ganz herzlich zu den bestandenen Abschlussprüfungen:

Wir gratulieren herzlich

Severin Trösch

Automobilfachmann gratulieren wir

Igor Rodella

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Ronny Hueber

. . . und wünschen euch für die Weiterbildung zum Automobilmechatroniker viel Erfolg und alles Gute.

Sanitärinstallateur EFZ

Garage Müller AG Baselstrasse 31 4222 Zwingen Tel. 061 761 60 75

Wir gratulieren herzlich

Luca Jermann zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Müller-Rieder AG Bürenstrasse 23 4206 Seewen

Sandra Grolimund als Bäcker-Konditorin Frédéric Sutter als Branchenspezialist Bä-Ko-Co Samantha Stebler als Detailhandelsfachfrau Bä-Ko Wir danken für den super Einsatz und wünschen für die Zukunft nur das Beste. Sutterbeck AG, Fehrenstrasse 4, 4226 Breitenbach

Wir gratulieren herzlich …

Vanessa Wirth

Philipp Anklin

Pascal Schnell

Dario Adelfio

Kauffrau E-Profil

Kaufmann E-Profil

Polymechaniker EFZ

Polymechaniker EFZ

Gärtner EFZ Fachrichtung Gartenund Landschaftsbau Viel Glück und Erfolg für die Zukunft wünschen dir Papi, Mami, Beat, Claudia, Sven, Ivana

Herzlichen Dank der Lehrfirma Kurt Kirchhofer Gartengestaltung AG, Brislach

… zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung! Schweiz AG 4226 Breitenbach


DORFPLATZ Der Stürmenkopf (II)

Donnerstag, 10. Juli 2014 Nr. 28

EINSGESANDT

GEDANKENSTRICH

Eislaufclub Laufen goes to Miami

Der Draht zur Welt

von Linard Candreia Der Wahlner Lehrer, Organist und Lokalhistoriker Josef Weber (1900-1987), gebürtiger Röschenzer und Verfasser des Wahlner Heimatbuches, kommt in seinem schönen Werk auch auf einen ehemaligen Aussichtsturm auf dem Stürmenkopf zu sprechen, realisiert vom Verkehrsverein Laufen zusammen mit der Gemeinde Wahlen und Privaten. 10 Meter hoch sei der Turm gewesen und am 28. Juli 1912 anlässlich eines Volksfestes mit Reden, Musik, Gesang, Turnvorführungen, Bier,

Ansichtskarte 1912: Touristische Aufbruchstimmung im Laufental. Wein, Limonade und «Stürmenklöpfer» in würdiger Weise eingeweiht: «Als Festplatz diente die schattige Waldwiese am Fusse des Stürmenkopfes in unmittelbarer Nähe des Kallholdenbrunnens. Drei Musikvereine, fünf Männerchöre und der Turnverein von Laufen unterhielten das Publikum. Ein grosser Prolog von L. Scholer, Fürsprech, Laufen, rief die geschichtlichen Geschehnisse im Laufental in Erinnerung. Die Festrede hielt Herr Pfarrer Arnet von Wahlen. Eine Festwirtschaft sorgte für die leiblichen Bedürfnisse der Anwesenden: Eine Flasche Fendant = Fr. 1.20, 4 dl Bier = Fr. 0.20, Limonade zu Tagespreisen. (…) Verbraucht wurden: 671 Liter Bier, 56 Flaschen Wein, 200 Fläschchen Limonade.» Wegen der exponierten Lage gab der Turm aus Holz mit der Zeit nach, und ein noch höherer kam an seine Stelle. Eine stürmische Nacht gab dem neuen Turm den Todesstoss:

Der kegelförmige Stürmenkopf: Von Liesberg gesehen. «Aber wiederum machte der Stürmen seinem Namen Ehre. Ein überaus heftiger Frühlingssturm warf am 30. März 1918 den anscheinend so fest verankerten Aussichtsturm um.» Und es gab keinen neuen mehr … Ein ähnliches Schicksal ist dem Liestaler Aussichtsturm widerfahren, wurde aber im Jahre 1900 durch einen starken, eisernen ersetzt, wie in der Basellandschaftlichen Zeitung vom 12. April 2014 zu lesen war.

Redaktionsschluss Für Leserbriefe, Eingesandtes und Beiträge aus Vereinen gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

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Gaby Walther Nehmen am FSC Open in Miami teil: (hinten v.l.) Julia Leuenberger, Chiara Guerini, Melanie Tanner; (vorne v.r) Anita Oel-Teuber (Trainerin), Sofie Leuenberger, Julie Hänggi, Désirée Hänggi, abwesend Brigitte FOTO: ZVG Scherrer. In Verbindung mit ihren Ferien werden einige Läuferinnen des ECL vom 8. bis 10. August am Miami FSC Open teilnehmen. In verschiedenen Kategorien werden sie an den Start gehen und sich mit der

internationalen Konkurrenz messen. Mit ihrer Trainerin Anita Oel-Teuber werden sie dieses einmalige Erlebnis in Kalifornien in Angriff nehmen und mit Stolz antreten. Die mitgereisten Freunde und Fami-

lien werden die Girls dabei tatkräftig unterstützen und anfeuern. Wir wünschen allen good luck und hopp Schwiiz! Karin Hänggi

GASTBEITRAG

Die Mär vom Luxusleben der Empfängergemeinden In einer grossen, regionalen Tageszeitung konnte man vor einiger Zeit lesen, dass es den Empfängergemeinden auf Kosten der Gebergemeinden sehr gut gehe. Dabei wurde Roggenburg als Empfängergemeinde mit dem höchsten Finanzausgleich pro Einwohner hervorgehoben. Dann geisterte die drohende Schliessung des Hallenbades und des Jugendzentrums in einer der Gebergemeinden durch die Medien. Und schliesslich konnte man vergangenen Donnerstag, gleichzeitig mit der Information der Gemeinden durch den Kanton, zum Finanzausgleich 2014 lesen, dass dieser niedriger ausfallen würde als im Jahr zuvor und in den kommenden Jahren wohl noch deutlicher reduziert werden würde. Es scheint uns Roggenburgern nun dringend angebracht, zu erwähnen, dass Roggenburg kein Hallenbad, kein Jugendzentrum und keine Mehrzweckhalle, ja nicht einmal eine Turnhalle hat und mit grossen Opfern um den Erhalt seiner Primarschule kämpft, die ein wichtiger Teil unserer Identität ist, weshalb sie vor einigen Jahren von innen und aussen renoviert wurde. Eine schwere Bürde für ein kleines Dorf, für welches der horizontale Finanzausgleich überlebenswichtig ist, weshalb sich die Gemeinde mit dem Wissen schwer tut, dass der erst vor wenigen Jahren von allen Baselbieter Gemeinden in dieser Form geschaffene Finanzausgleich bereits schon wieder unter Beschuss der Gebergemeinden steht. Kleine, abgelegene Gemeinden wie

Roggenburg können nur immer wieder daran erinnern, dass es ihnen keineswegs so gut geht, wie die Gebergemeinden annehmen, und es primär die infrastrukturell vorteilhafte Lage ist, die den grossen Gemeinden Industrie, Gewerbe und vermögende Einwohner beschert, mit welchen jene Steuerkraft generiert werden kann, von der abgelegene Gemeinden nur träumen können. Der Unterschied im Steuersatz der Gemeinden spricht dabei Bände. Hat zum Beispiel die Gebergemeinde Binningen doch aktuell einen Steuersatz von 46 Prozent von der Staatssteuer, während der Steuersatz der Empfängergemeinde Roggenburg 64 Prozent beträgt. Aber Land und Kantone brauchen neben Ballungszentren mit Industrie und Gewerbe und hoher Steuerkraft auch naturnahe Gebiete, die der Landwirtschaft und der Erholung dienen und damit einen wertvollen Beitrag zur Nahrungsversorgung und zu einem ausgewogenen Lebensraum leisten, der nicht kostenlos zu haben ist. Dass solch grundsätzliche Unterschiede nicht mit Innovation oder Fusion zu beheben sind, liegt in der Natur der Sache. Zusammenarbeit in regionalen Strukturen leben kleinere Gemeinden wie Roggenburg seit vielen Jahren im Sinne von Sparmassnahmen oder

einfach auf Grund guter Beziehungen mit Nachbargemeinden. So erfüllt Roggenburg einige seiner Aufgaben bereits mit anderen Gemeinden des Laufentales zusammen, oder sogar über die Kantonsgrenze hinweg mit dem benachbarten Ederswiler/JU. Trotz aufziehender Gewitterwolken im Bereich Finanzausgleich hofft Roggenburg weiterhin auf gute Zusammenarbeit, auch mit den grossen Gemeinden des Kantons, und auf deren Respekt, der auch kleinen Gemeinden zusteht, damit sie weiterhin mit Vertrauen in die Zukunft blicken können. Dafür wurde der Finanzausgleich als Werk der Solidarität und Fairness von den Baselbieter Gemeinden geschaffen. Eine Reduktion des horizontalen Finanzausgleiches in dem in der BAZ vom vergangenen Donnerstag prophezeiten Masse, ohne entsprechenden Ersatz der Leistungsdifferenzen durch den Kanton, würde Roggenburg und viele andere Gemeinden an den Rand einer finanziellen Katastrophe bringen. Roggenburg und alle anderen Empfängergemeinden können nur hoffen, dass sich die infrastrukturell vorteilhaft gelegenen Gebergemeinden dieser Tugend der Solidarität des wirtschaftlich Stärkeren mit dem diesbezüglich Schwächeren bewusst bleiben. Die Zukunft und die Identität der Empfänger Gemeinden hängt entscheidend davon ab. Peter Hufschmid Gemeindepräsident Roggenburg

EINGESANDT

Erfolgreiche Schwarzbuben Jodler und Fahnenschwinger Am Eidg. Jodlerfest vom 4. bis 6. Juli in Davos konnten die Schwarzbuben Jodlerinnen, Jodler und Fahnenschwinger mit ihren Vorträgen brillieren. Nicht nur den vielen Zuhörern in den überfüllten Vortragslokalen, sondern auch der Jury imponierten die bestens vorbereiteten Vorträge. Alle drei gemeldeten Jodlerklubs (Schwarzbubenjodler Dornach, Sunnesyte Nunningen und Erschwil-Beinwil) wurden für ihren gefühlsvollen und bestens artikulierten Vortrag mit der Höchstnote (1 – sehr gut) belohnt. Auch unser Solojodler Eugen Christ, Erschwil, imponierte mit seinem Lied «mues geng e chli gusle» von Adolf Stähli». Selten konnte ein Jodler mit seinem Liedervortrag die Zuhörer und die Jury dermassen begeistern. Die Höchstnote (1 – sehr gut) war der verdiente Lohn für den tollen Vortrag. Als Solo-

jodlerin konnte ebenfalls Brigitte Borer-Stegmüller, Grindel, mit dem Lied «Im Läbe het di mängisch scho» von Marie Therese von Gunten die Zuhörer erfreuen. Dieser fein gesungene Vortrag wurde mit der Note (2 – gut) belohnt, was an einem Eidg. Jodlerfest eine grosse Auszeichnung ist. Auch zwei Duette sangen vor der Jury und vor unzähligen Zuhörern. Der feine und sehr gefühlsvolle Vortrag von Brigitte Borer-Stegmüller, Grindel, und Nadja Stebler-Moser, Himmelried, «Was z’Müeti seit» von Hannes Fuhrer, liess viele Jodlerherzen höher schlagen. Dieser Vortrag mit tiefgründigem Text wurde mit dem Prädikat (1 – sehr gut) bestätigt und belohnt. Das zweite Duett, Cordelia Grünig, Sursee, und Eugen Christ, Erschwil, sangen uns das Lied «Sommertag» von Ernst Sommer und rundeten die hervorragenden Beiträge aus dem Schwarzbubenland

mit der Benotung (2 – gut) ab. Nicht nur Jodlerinnen und Jodler vertraten das Schwarzbubenland in Davos, sondern auch zwei talentierte Fahnenschwinger. Die Choreographie von Pascal Oberli, Himmelried, konnte sehr gefallen und wurde ebenfalls mit der Bestnote (1– sehr gut) bewertet. Ulrich Bringold, Beinwil, schwang seine Fahne sehr fein und erhielt für seinen Vortrag die Note 2 – gut. Fahnenschwingen ist eine sehr heikle und vom Wetter stark abhängige Gruppe, wo sehr schnell auch Fehler passieren können. Unsere beiden Fahnenschwinger glänzten mit ihrer filigranen Vorstellung und vertraten unsere Gegend würdevoll. Mit stolzer Brust kehrten die Aktiven ins wunderschöne Schwarzbubenland zurück. Franz und Heinrich

Das Schuljahr geht zu Ende. Für einige Kinder steht nach den Ferien ein Wechsel in eine neue Schule an, zum Beispiel von der Primarschule in eine der Sekundarstufen. Das ist ein grosser Schritt in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt. Viele Fragen tun sich da auf, an erster Stelle (ganz klar): «Bekomme ich nun ein Smartphone?» – «Jetzt bekommst du sicher ein Smartphone!» – Das Hauptargument auf beiden Seiten, Kindern wie Erwachsenen: Man könnte ja das Postauto verpassen. Eine Uhr wäre vielleicht eine sinnvollere Anschaffung, um dieses Problem zu vermeiden. Doch ein Anruf genügt und die Mutter holt das Kind ab – wie praktisch. Ein weiteres wichtiges Argument ist der Gruppendruck. Wer nicht mitchatten, seine Fotos nicht hochladen kann und nicht auf dem neusten technischen Stand ist, wird zum Aussenseiter. Miteinander reden genügt nicht mehr, über das Soziale Netzwerk wird kommuniziert. Schliesslich hilft das Smartphone auch, die Zeit zu überbrücken, denn Langeweile oder das Vor-sich-hin-Träumen ist ja so was von gestern. Natürlich sind Lehrpersonen und Eltern eigentlich dagegen, dass die Kinder bereits mit 12 Jahren technisch aufgerüstet werden, doch schieben sie sich den Schwarzen Peter gegenseitig zu. «Wir können den Eltern nicht vorschreiben, was sie den Kindern erlauben sollen», so die Lehrpersonen. «Schulstunden, die ausfallen, werden per SMS mitgeteilt, schon deshalb braucht das Kind ein Natel», so die Eltern. Auf der Hand liegt: So ein Smartphone ist eine tolle Sache. Damit lassen sich Termine notieren, Französischwörter lernen und Informationen sammeln … Doch, liebe Kinder, seid euch bewusst, dass ihr, obwohl euer Bewegungsradius grösser geworden ist, nun unter voller Kontrolle der Eltern steht. Nun seid ihr immer erreichbar und dürft Rechenschaft abgeben, wo ihr grad seid und was ihr so macht. Als einzige Ausrede bleibt nur, um da ausbrechen zu können und etwas Freiheit zu erlangen, zu behaupten, der Akku sei leer. PS: Doch wer über andere lästert, wird bestraft. Kurz nach dem Schreiben dieser Kolumne wurde mein iPhone geklaut – und es ist schon sehr, sehr schwierig, ohne dieses Gerät auszukommen!

WETTBEWERB

Drei Gewinnerinnen am Dropa-Wettbewerb WOS. Die Dropa Drogerie und Apotheke war am Turnfest in Zwingen mit einem Wettbewerb vor Ort. Die Wettbewerbsauflösung lautet: Es waren 1083 Kapseln im Gefäss. Wir gratulieren ganz herzlich den Gewinnerinnen: 1. Platz: Sharon Sprunger, Blauen 2. Platz: Flavia Wehrli, Zwingen 3. Platz: Noëlle Berger, Zwingen


Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Wir gratulieren

Wir gratulieren herzlich

Blerina Misini

Almira Mujkanovic

Liebe Seraina

und

Rebecca Ness

ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss als

Wir gratulieren dir zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung bei der Fa. Proplaning AG, Basel, als

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Detailhandelsfachfrau

Zeichnerin EFZ

Fachrichtung Ingenieurbau und der ebenfalls mit Erfolg bestanden Berufsmatur.

Dentalassistentin EFZ

Mami, Papi, Gregory Grossmami und Daddy

Das Team des Migros-Markts Laufen

Denis Barriopedro

Maria Allemann

Gabriel Hänggi

Koch EFZ

Assistentin Gesundheit und Soziales EBA

Koch EFZ

Sascha Huber

Wir gratulieren dir recht herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Maler EFZ Wir freuen uns, den jungen Berufsmann weiterhin in unserem Unternehmen beschäftigen zu können, und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute

Das Alterszentrum Bodenacker ist stolz auf seine drei Prüfungsabsolventen, gratuliert herzlich zum erfolgreichen Berufsabschluss und wünscht ihnen viel Freude und alles Gute für die Zukunft und in der Ausübung ihres Berufes.

Manuel Berger

Wir gratulieren

Wir gratulieren herzlich

Sandra Bulgarelli

Lukas Leuenberger, Thomas Schultz, Dominik Höfler

zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung im Rang mit der Note 5,6 als

zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Wir gratulieren

Geomatiker EFZ mit Berufsmaturität und wünschen ihm eine erfolgreiche berufliche Laufbahn und alles Gute.

Wir gratulieren herzlich

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Fachmann Betriebsunterhalt

Augenoptikerin EFZ Wir sind sehr stolz auf dich! Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

beim Technischen Dienst unserer Gemeinde und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!

zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als

Lastwagenführer

Technischer Dienst und Verwaltung der Gemeinde Röschenz Der Gemeinderat

Felix Transport AG, Zwingen/Arlesheim

Isabelle Cueni

Ramon Hell

Thierry Reimann Wir gratulieren unseren Lehrlingen zu den sehr guten Leistungen an den Lehrabschlussprüfungen 2014.

Wir gratulieren dir zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als

Wir gratulieren zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Tiermedizinische Praxisassistentin

Metallbauer EFZ

und wünschen dir für die Zukunft alles Gute. Das Team des Tiergesundheitszentrum AM BLAUEN Lochbruggstr. 15, 4242 Laufen tiergesundheitszentrum.ch

Für d Zuekunft wüsche mir dir viel Erfolg und alles Gueti!

Franz Lukas Kaufmann M-Profil Note 5,4 Urich Thomas Polymechaniker E mit BM Note 5,5

Den jungen Berufsleuten wünschen wir für die Zukunft viel Freude und Erfolg. Aluminium-Laufen AG Industriestrasse 5, 4253 Liesberg www.alu-laufen.ch


DIES UND DAS

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Donnerstag, 10. Juli 2014 Nr. 28

DENKPAUSE

Frau Regierungsrätin, tun Sie endlich etwas!

Georges Thüring

macht hat. Und Zeit dafür wäre nun wirklich reichlich vorhanden gewesen. Das erwähnte Entlastungspaket wurde dem Landrat 2011 vorgelegt. Es standen mittlerweile also gut drei Jahre zur Verfügung, um ein vernünftiges Nutzungskonzept inklusive einer Verkaufsvariante zu erarbeiten. Im Februar dieses Jahres habe ich den Regierungsrat mittels eines Postulates aufgefordert zu prüfen, inwiefern das Amtshaus weiterhin für den Kanton genutzt werden kann. Hätte die Baudirektorin ihre Hausaufgaben gemacht, würde eine Antwort schon vorliegen. Das Postulat wurde bislang natürlich weder behandelt noch beantwortet. In letzter Zeit wird in unserem Kanton viel von Wirtschaftsoffensive und Aufbruch gesprochen. In der Tat gibt es positive Wirtschaftsnachrichten. Ich erinnere in diesem Zusammenhang gerne an die kürzlich stattgefundene Einweihung des Ricola-Kräuterzentrums in Laufen. Es war auch in diesem Fall die KMU-Wirtschaft selber, die für eine positive Wirtschaftsnachricht gesorgt hat. Dies hat sich übrigens auch an der Gewerbeausstellung AGLAT Mitte Juni sehr eindrücklich gezeigt. Dass das Laufental ein wachsender Wirtschaftsstandort mit viel Potenzial ist, hat nichts mit der kantonalen Wirtschaftsoffensive zu tun, sondern liegt vielmehr an der Dynamik und der Investitionsbereitschaft unserer Betriebe. Wir brauchen keine Papiertiger – so kommt mir die Wirtschaftsoffensive nämlich vor – sondern wir brauchen rechtzeitiges Handeln. Wie heisst es doch so schön auf französisch: «Gouverner, c’est prévoir.» Dies scheint bei unserer Baudirektorin wirklich ein Fremdwort zu sein. Deshalb fordere ich mit aller Deutlichkeit: «Frau Regierungsrätin erfüllen Sie endlich Ihre Aufgaben und handeln Sie.» Jeder Tag, an dem das Amtshaus Laufen leer steht und nicht genutzt wird, kostet übrigens auch Geld!

Ich habe an dieser Stelle schon verschiedentlich den Abbau des Service public im Baselbiet und im Besonderen im Laufental thematisiert und beklagt. Unser Kanton gehört mittlerweile zu den zentralistisch regierten und verwalteten in der Schweiz. Ob damit in letzter Konsequenz wirklich Kosten eingespart werden können, wie das auch bei der letzten Auflage eines Entlastungspaketes vollmundig seitens der Regierung behauptet worden ist, bezweifle ich nach wie vor. Was mich aber noch mehr ärgert, ist die Tatsache, dass die Regierung ihre Hausaufgaben nicht oder nur sehr mangelhaft macht. Mit der Zusammenlegung der fünf Bezirksschreibereien und der sechs Bezirksgerichte wurden zwangsläufig im Besitz des Kantons befindliche Lokalitäten frei. Mit der Festlegung dieser Sparziele hätte sich die Regierung eigentlich gleichzeitig konkrete Gedanken machen müssen, wie diese freiwerdenden Räumlichkeiten im Sinne des Entlastungspaketes genutzt werden können und sollen. Entweder werden sie anderweitig für die kantonale Verwaltung genutzt, um so allfällige Raumknappheiten aufzufangen, oder aber die fraglichen Liegenschaften werden verkauft. Doch weit gefehlt. Das Amtshaus Laufen und weitere betroffene Liegenschaften stehen leer und werden seit einigen Monaten nicht mehr genutzt. Es ist offensichtlich, dass unsere Regierung, insbesondere die dafür zuständige Bau- und Umweltschutzdirektion, ihren Job nicht geGeorges Thüring ist Landrat aus Grellingen

EINGESANDT

Premiere des Seifenkisten-Rennens

Ein Kindertraum wird wahr: Formel-1-Wagen kurz vor der Zieleinfahrt.

Am Samstag fand das erste Seifenkisten-Rennen in Liesberg statt, welches von der Schnapspatrouille 2000, einer Wagenclique aus Liesberg, organisiert und durchgeführt wurde. 25 Fahrer meldeten sich für dieses spektakuläre Rennen an und stellten sich mutig der anspruchsvollen, mit Schikanen versehenen Strecke. Diese 700 Meter lange Rennbahn war geradezu prädestiniert für die Jungfernfahrt der Seifenkisten. Der Kreativität waren beim Bau der Seifenkisten – sofern die Masse, das Gewicht und weitere Sicherheitsvorschriften eingehalten wurden – keine Grenzen gesetzt. Die Teilnehmer starteten in zwei Kategorien. In der Kategorie A stand die Geschwindigkeit im Vordergrund. In der Kategorie B wurden zwei Läufe gemessen, die möglichst synchron

FOTO: ZVG

zu absolvieren waren, so hatten auch die langsameren Fahrer eine Chance auf den Sieg. Die stolzen Gewinner der ersten drei Plätze wurden in den Kategorien A und B je mit drei Pokalen ausgezeichnet. Alle anderen Teilnehmer erhielten eine Medaille und einen Trostpreis. Nach diesem aufregenden Tag sorgte die Festwirtschaft auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer wie auch der Zuschauer. Es war ein tolles Event und sicher eine Bereicherung für das Liesberger Dorfleben. Zu hoffen bleibt, dass mit dieser Veranstaltung die Seifenkisten-Ära, welche etwas in Vergessenheit geraten ist, wieder aufleben kann, und es auch nächstes Jahr wieder heisst: auf die Plätze, fertig, los! Diana Steiner


Liebi Julia

Wir gratulieren herzlich

Michel Häner

Mir gratulierä dir vo Härze zur bestandene Abschlussprüefig als

Landwirtin

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Plattenleger EFZ

Liebi Sabine

Mir gratuliere dir vo Herze zur bestandene Nachholbildig als FaGe

und bi diner neue Herusforderig vil Freud!

Fachfrau Gesundheit EFZ

S Mami und dr Papi Jessica und Jasmin Omi und Opa, Mutti und Vati

Dini Familie und Fründe

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss als Maurer EFZ und Strassenbauer EFZ.

Wir gratulieren

Tamara Stebler

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als v. l. n. r

Mathias Zurflüh aus Basel, Jakub Cavalco aus Bärschwil, Bryan Hauenstein aus Reinach, Michel Füeg aus Therwil, Yannick Hauser aus Therwil

Kauffrau E-Profil Wir wünschen ihr für die Zukunft viel Erfolg und Freude.

Wir freuen uns, dass wir sie alle bei Rofra Bau AG weiter beschäftigen und in das interne Weiterbildungsprogramm aufnehmen können. Weidenring 34, 4147 Aesch, www.rofrabaut.ch

Liebi Nadya

Liebä Nico

Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Zimmermann

mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig mit d Super-Note vo 5,4 als

mir gratuliere dir vo Härze zu dinere Lehrabschlussprüefig als

Zimmermann

Fachfrau Gsundheit

und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti!

und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti.

Mami, Papi, Gina und Luca

Papi, Mami, Sabine und Philipp

Wir gratulieren

Lukas Schuler Laufen Im Rang, Note 5,3

Luca Piatti Brislach

Den jungen Berufsleuten wünschen wir für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute. Roth Holzbau AG Wahlen In den Weihern 2, 4246 Wahlen

Liebe Isabelle

Lieber Jürg

Bieli Nicolas

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Abschlussprüfung als

Wir gratulieren Dir herzlich zum sehr guten Lehrabschluss als

Tiermedizinische Praxisassistentin

Landwirt

Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss im 2. Rang Note 5,1

mit der Note 5,2.

SPENGLER EFZ

Für die Zukunft wünschen wir dir alles Gute und weiterhin viel Freude im Umgang mit den Tieren!

Wir wünschen Dir viel Glück für die Zukunft und für die Teilnahme an den Berufsmeisterschaften.

und wünschen für die weitere Zukunft alles Gute.

Mami, Papi, Vera, Opa und Omi

Mutti, Papi, Michael, Marco und Nathalie

Sarah Dreier herzlich zur Abschlussprüfung

Zeichnerin EFZ Note 5,2 Fachrichtung Architektur


Herzliche Gratulation!

Wir gratulieren

Nadine Karlen zum erfolgreichen Lehrabschluss als

Nächste Woche folgen noch mehr erfolgreiche Lehrabschlüsse.

Konstrukteurin EFZ

Möchten Sie Ihrer/Ihrem Lernenden, Tochter oder Sohn auch unter dieser Rubrik gratulieren?

Lehrabschlussprüfung Note 5,4 (im Rang) Berufsmaturität Note 5,8 (1. Rang)

Dann kontaktieren Sie bitte: Sabine Renz Telefon 061 789 93 34 sabine.renz@azmedien.ch

HAKAMA AG Feinblechtechnik Mühlemattstr. 13 CH-4112 Bättwil/Basel Telefon 061 735 45 45 www.hakama.ch

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Liebi Tina

Liebe Sara

Liebe Michel

Mir gratuliere euch vo ganzem Herze zur erfolgrich bestandene Lehrabschlussprüefig als

Mir gratuliere dir ganz härzlich zur bestandene Lehrabschlussprüefig als

Fachfrau Betreuung Kinderbetreuung

Plattenleger

Coiffeuse

Für d Zuekunft wünsche mir euch alles Gueti und viel Erfolg!

Dini Eltere und Grosseltere

S Mami und dr Dieter

Liebe Fabienne

Liebi Mélanie

Liebi Sina

Zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Mir gratuliere dir ganz herzlich zur erfolgrich bestandene Lehrabschlussprüefig als

Coiffeuse EFZ

FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Mir gratuliere dir ganz härzlich zur erfolgrich bestandene Abschlussprüfig als

mit der Note 5,1 und wünsche dir uf dim witere Lebesweg alles Gueti und viel Erfolg!

Mami, Germann, Olivia, Sabrina und Michael

Mami, Papi, Selina, Mutti, Vati, Gotti und Götti

Mami, Papi, Laura Götti und Petra Mutti und Walter

Lieber

Christoph Liebi

Luca Jermann

Zum erfolgreich bestandenen Abschluss als

Zu deinem erfolgeichen Lehrabschluss als

Michael Hänggi

Kevin Bucher

Mathis Bloch

Detailhandelsfachfrau

bei Coiffure Claus + Carla gratulieren wir dir herzlich und wünschen dir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Gabriel Stegmüller Wir gratulieren dir herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Wir gratulieren Kevin Bucher, Mathis Bloch und Gabriel Stegmüller zur sehr erfolgreich absolvierten Lehrabschlussprüfung als Holzbau Fachmann/ Zimmermann. Wir freuen uns, dass sie weiterhin in unserem Betrieb tätig bleiben, und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg im Berufsleben. Kohler Holzbau AG

Holzbearbeiter EBA mit der Note 5,3

und wünschen dir für die Zukunft viel Gesundheit und Erfolg! Wir sind stolz auf dich! Papi, Mami und Pascal

Schreiner EFZ gratulieren wir dir herzlich!

Gärtner EFZ

Garten-/Landschaftsbau möchten wir dir herzlich gratulieren und hoffen, der kommende Freitag bleibt dir in Erinnerung.


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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 10. Juli 2014 Nr. 28

C A R TO O N

IN KÜRZE Gratulationsfeier – noch Plätze frei LAUFEN / REGION. WOS. An der Gratulationsfeier vom kommenden Mittwoch, 16. Juli, sind alle erfolgreichen Lehrabgängerinnen und -abgänger mit Wohnort in der Region LaufentalThierstein herzlich eingeladen. Die Feier findet um 19.00 Uhr im Alts Schlachthuus in Laufen statt. Es hat noch Plätze frei. Wer teilnehmen möchte, melde sich bis spätestens Sonntag, 13. Juli 2014, unter ‹wirtschaft@laufental-bl.ch› an.

Back from Brazil: Der Strich, der Gegner bannen tut, ist auch für andre Zwecke gut.

GEDICHT Gewitter War das ein Blitz, der helle Schein? Muss denn das grad heute sein? Am Himmel braut sich was zusammen, Die Wolken voller Regen hangen. Die Sonne wie ein Bösewicht Versteckt dahinter ihr Gesicht Dunkler kann sie alles machen, Ich hör sie schon von weitem lachen. Donnernd hallt es übers Land, Sie reicht auch noch dem Wind die Hand, Und lässts vor Freude blitzen. Nun nimmt das Ganze seinen Lauf, Die Erde, klar, nimmt es in Kauf, Dass Regen auf sie niederprasselt. Nun ist der Ausflug halt vermasselt. Claire Servetti, Wahlen

CARTOON: MORITZ ANTONY

KANTON SOLOTHURN

MARIASTEIN

Die Arbeitslosenquote blieb bei 2,4 Prozent

Europas Patron

WOS. Im Juni fiel die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 100 auf 3375 Personen. Die Arbeitslosenquote blieb bei 2,4 Prozent(CH: 2,9 Prozent). Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 5539 und war damit um 63 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote blieb bei 3,9 Prozent (CH: 4,2 Prozent). Die Quote im Schwarzbubenland verharrt bei 2,9 Prozent, es waren aber acht Stellensuchende mehr. Die Abnahme ist unter anderem auf konjunkturelle Effekte zurückzuführen. Die Wirtschaft ist weiterhin gut ausgelastet. Ende Monat waren 283 offene Stellen gemeldet. Die Personen im Zwischenverdienst steigen weiter an. Damit wird deutlich, dass eine positive konjunkturelle Entwicklung einsetzt.

Im Benediktinerkloster Mariastein wird am 11. Juli wie jedes Jahr das Fest des heiligen Benedikts gefeiert. Der feierliche Gottesdienst mit den Mönchen zu Ehren des Heiligen, der im 6. Jahrhundert in Mittelitalien das Kloster Montecassino gegründet und die Benediktsregel verfasst hat, findet um 11.15 Uhr in der Klosterkirche statt. Zu diesem Gottesdienst, den die Mönche mit gregorianischem Choral gestalten werden, lädt die Klostergemeinschaft ganz herzlich ein. Dieses Jahr jährt es sich zum 50. Mal, dass Papst Paul VI. während des Zweiten Vatikanischen Konzils den heiligen Benedikt zum Patron Europas proklamierte. Pater Leonhard Sexauer Für alle Interessierten bietet das Kloster zudem am Samstag, 12. Juli, um 16.30 Uhr eine Klosterführung durch Kirche und Kreuzgang an. Die Führung ist gratis. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gewitter im Schwarzbubenland REGION. WOS. Die Gewitter vom Freitag sorgten im Kanton Solothurn für mehrere Einsätze der Polizei und der Feuerwehr. Im Schwarzbubenland musste die Feuerwehr rund sechs Mal wegen Wassereinbrüchen ausrücken, teilt die Polizei mit. Betroffen waren die Gemeinden Büsserach, Fehren und Seewen. In Metzerlen wurde ein Blitzeinschlag mit anschliessendem Brand gemeldet; die ausgerückte Polizei und Feuerwehr konnten jedoch nichts feststellen. Zeugen gesucht NUNNINGEN. WOS. Am Samstagnachmittag, um 13.50 Uhr, ist auf der Bretzwilerstrasse ein dunkelroter Personenwagen von der Fahrbahn abgekommen und auf der gegenüberliegenden Strassenseite in einen Steinblock gefahren. Der 59-jährige Lenker, der in Richtung Bretzwil unterwegs war, zog sich beim Unfall leichte Verletzungen zu. Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Fahrzeug bereits zuvor durch seine Fahrweise aufgefallen ist. Die Polizei sucht mögliche Zeugen. Hinweise nimmt die Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach entgegen. Positiver Rechnungsabschluss NUNNINGEN. WOS. Die 20 Personen, welche die Nunninger Gemeindeversammlung besuchten, genehmigten die Rechnung 2013 der Bürgergemeinde,

Betriebsferien

vom 14. bis 21. Juli 2014 Während dieser Zeit bleibt unser Betrieb geschlossen. Ab 22. Juli freuen wir uns, Sie wieder zu bedienen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Ferienzeit! !"#$%&'()%$**&+$",&-.*/01% !"#$%&'()(*+,+-*#+*"'*+$./#$&))* 0&)*#1$,+2$3&4*5(*#&#6*(-*+

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die mit einem Aufwandüberschuss von 9132.60 Franken abschliesst. Die Einwohner haben auch die beiden Nachtragskredite sowie die Rechnung 2013 mit einem Gewinn von 335 371.61 Franken genehmigt. Die Anpassungen in der Gemeindeordnung sowie in der Dienst- und Gehaltsordnung wurden mit einer Ergänzung angenommen. Das entsprechende Protokoll ist unter www.nunningen.ch (Verwaltung/Protokolle) ersichtlich.

MUSIK-TIPP

First Aid Kit «Stay Gold» (Sony Music) heisst das dritte Album der Söderberg-Geschwister Klara (21) und Johanna (23) aus dem Stockholmer Vorort Enskede. Sie machen als First Aid Kit dort weiter, wo sie mit «The Lion’s Roar» aufgehört haben. Auch die zehn neuen, alle selber kreierten Popsongs mit amerikanischem Folk- und Countryeinschlag sind dezent rhythmisch, melodiös und einlullend. Markant sind die wunderbar harmonierenden Stimmen der beiden Schwestern. Im Vergleich zu den Vorgängeralben ist «Stay Gold» opulenter instrumentiert, orchestraler und epischer. Schönklang ohne Ecken und Kanten ist bei First Aid Kit Programm. Die Fans werden von «Stay Gold» begeistert sein. Andere werden diese gefühlsbetonte und manchmal etwas schwermütige Musik als zu wenig peppig und auf Dauer als langweilig empfinden. Benno Hueber

20140710 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Ein Mix aus Sport und Volksfest. Um die 500 Hobby- und Amateur-Fussballer kämpften...