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Donnerstag, 3. Juli 2014

106. Jahrgang – Nr. 27

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Freitag, 4. Juli 2014 Am Freitag nach einem sonnigen Vormittag am Nachmittag zunehmende Bewölkung und später Regenschauer und Gewitter. Samstag, 5. Juli 2014 Am Samstag ein Mix aus Sonne, Wolken und ein paar Schauern. Sonntag, 6. Juli 2014 Am Sonntag ein Wechselspiel zwischen Wolken und Sonne, dazwischen auch gewitterige Regengüsse.

Laufen

7 Die Gemeinde Blauen wurde für das Projekt «Kinderfreundliche Gemeinde» am vergangenen Freitag von Unicef Schweiz ausgezeichnet.

Breitenbach

9 Das Alterszentrum Bodenacker hat 2013 kostendeckend gearbeitet und die Betten mit 99 Prozent belegt. Heimleitung und Pflegepersonal sorgen für ein würdiges und gesichertes Leben der Bewohner.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Aus dem Heimatboden gestampft Eine Lagerhalle mit der Kraft einer romanischen Kirche: Das neue Kräuterzentrum aus gestampftem Lehm zeigt, wo Ricola ihre Wurzeln hat. Gini Minonzio

A

ls er sich unbeobachtet fühlte, tat er es. Der Mann im schwarzen Anzug umarmte die neue Ricola-Lagerhalle. Schmiegte seine Wange an die Lehmwand. Und kostete ein klitzekleines Stück davon. Wer denkt, das sei nun doch etwas schrullig, dem muss das Wochenblatt widersprechen. Bei der Einweihung des Laufner Kräuterzentrums konnten am Freitag viele Besucher beobachtet werden, die mit den Fingern über die Lehmwand strichen, sie richtiggehend streichelten. Gut, der Wahrheit zuliebe soll noch erwähnt werden, dass es auch die Bodenständigen gab. Diejenigen, die im Kräuterzentrum nichts als eine Lagerhalle sahen. Oder diejenigen, die unbedingt wissen wollten, wie viel teurer diese Aussenhülle aus Stampflehm gegenüber einer Wellblechwand ist. Sie liessen nicht locker und bohrten immer wieder. Doch sie erfuhren nur, dass der ganze Bau 16 Millionen gekostet hat. Felix Richterich, Vorsitzender der Geschäftsleitung, liess sich keine weitere Zahl entlocken; ebenso wenig sein Bruder Lukas Richterich, Präsident der Baukommission. Und zu Recht. Denn das neue Ricola-Kräuterzentrum ist wohl eine praktische Lagerhalle, doch sie ist auch eine Aussage. Die Gebäudehülle ist aus einem gestampften Erdgemisch gebaut. Der Lehm stammt aus der nahen Tongrube, der Mergel aus Liesberg, der Kies aus

Industrie respektiert Natur: Felix und Lukas Richterich stellen das neue Kräuterzentrum vor.

Büsserach. Das Kräuterzentrum ist somit ein Stück Heimatboden. «Ricola bekennt sich mit dem Bau zu Laufen», erklärte Lukas Richterich. Alle sechs Milliarden Bonbons, die in der Schweiz und in 50 weiteren Ländern gelutscht werden, werden in Laufen hergestellt. Noch, muss man sagen. «Wir wissen nicht, ob wir im Hinblick auf den starken Schweizer Franken immer alle Produktionsprozesse in der Schweiz halten können», verkündete Felix Richterich. Regen dichtet ab Im Kräuterzentrum werden im Jahr 240 Tonnen getrocknete Kräuter angeliefert, gereinigt, geschnitten und gelagert. «Und nach der Geheimrezeptur gemischt», erläuterte Felix Richterich in seiner Ansprache … und musste dabei selber lachen. Denn der ganze Anlass war von einer Zürcher Agentur durchgestaltet, und

manchmal gingen ihr die Pferde durch. Sie wurde nicht müde zu betonen, dass es sich beim Kräuterzentrum um Europas grössten Lehmbau handle. Mit seiner Länge von 100 Metern ist es zwar imposant, gegen die Alhambra und andere südspanische Burgen kommt es indes nicht an. Nein, das Kräuterzentrum ist in Europa nicht der grösste Lehmbau, sondern der grösste der Moderne. Befürchtungen, der Regen könnte die Lehmwände zerstören, zerstreute Martin Rauch, der sie mit seiner Firma baute. «Wenn die Wände nass werden, quillt die äusserste Lehmschicht und schützt die tieferen Schichten», erklärte er. Nach zwanzig Jahren werden sie etwa drei Zentimeter erodiert sein, was bei einer Gesamtdicke von 45 Zentimetern verkraftbar sei. Diese dicke Gebäudehülle sorgt dafür, dass es im Inneren des Kräuterzentrums im Sommer schön

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kühl bleibt. Davon konnten sich die Gäste während der Referate überzeugen. Würdevolle Lagerhalle Exakt eine Stunde dauerten die Reden der Richterichs, des Architekten Pierre de Meuron, des Lehmbauers Martin Rauch und des Regierungspräsidenten Urs Wüthrich. So lange wie eine katholische Festmesse. Und wie in einer romanischen Kirche fühlte man sich auch in der Halle, vor dem grossen runden Fenster. Das ganze Gebäude hat innen wie aussen etwas Ursprüngliches, ja Feierliches. Felix Richterich sprach denn auch von der Mystik der Kräuter, von ihrer Magie, was wieder ein bisschen nach Zürcher Agentur tönte. Doch, ja, das Kräuterzentrum ist ein Symbol der Firmenkultur und ein gelungener Werbeträger. Und zudem eine Lagerhalle, was ganz praktisch ist.

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Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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LAUFENTAL ZWINGEN

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

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LAUFEN

Ideenschmiede für Jungunternehmer

Begegnungen und Austauschen von Erinnerungen am Jubiläumsfest Seit 100 Jahren steht die mächtige Herz-Jesu-Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Am letzten Wochenende wurde das Jubiläum mit Musik, Gottesdienst, Festbetrieb und einer Ausstellung gefeiert. Gaby Walther

Förderer des Business Park: (v.l.) Vizepräsident BPLT Patrik Doppler, Andreas Drost, Geschäftsführer MT Robot, Wirtschaftsförderer Thomas Kübler, Landrat Franz Meyer, Präsident BPLT Marc Scherrer, Regierungsrat SO Remo Ankli und Martin Dätwyler, Stv. Direktor FOTO: JÜRG JEANLOZ Handelskammer beider Basel

jjz. Dem Business Park in Zwingen wird neues Leben eingehaucht. Dank finanzieller Unterstützung der Kantone Basel-Landschaft und Solothurn können Jungunternehmer sich beraten lassen und günstige Büroräume mieten. Jungen Menschen, die eine zündende Geschäftsidee haben, sollen unter die Arme gegriffen werden. So will es der neue Stiftungsrat Business Park Laufental & Thierstein unter dem wirbligen Präsidenten Marc Scherrer. «Der Business Park Laufental wurde 2006 gegründet, aber die Aktivitäten sind eingeschlafen», räumte Scherrer an der Neueröffnung vor 70 Gästen ein. Jetzt werde das Thierstein einbezogen, sodass sich der Interessenskreis erweitere. Der Business Park in Reinach, der damals mit Zwingen zusammenging und mehr Erfolg hatte, bleibt als eigenständiger Standort bestehen. Jungunternehmer können sich in einer kostenlosen Erstberatung mit einem erfahrenen Unternehmer über ihre Idee austauschen und ein erstes Feedback über Chancen und Risiken erhalten. In einem zweiten Schritt werden sie mit dem Berater einen Business Plan erstellen. Dabei wird das Angebot beschrieben, Kunden und Märkte aufgezeigt und ein Finanzplan aufgestellt. Das Geschäftsmodell wird einer vertieften Stärken-Schwächen Analyse unterworfen, um die Risiken zu minimieren. Sollte

das neue Geschäftsmodell gute Aussichten haben, ist der 9-köpfige Stiftungsrat bereit, in Zwingen kostengünstige Büroräume der Zwila Immobilien AG zu vermieten. Der Jungunternehmer profitiert von einer Bürogemeinschaft, wo Telefon, Kopierer, Sitzungsräume, Cafeteria und andere Infrastrukturen vorhanden sind. «Selbstverständlich können die Räume auch von bestehenden Firmen für Schulungen oder Sitzungen temporär gemietet werden», ergänzte Marc Scherrer. «Die Regierung von Solothurn ist überzeugt, dass es diese Einrichtung braucht», liess sich Regierungsrat Remo Ankli vernehmen. Die bestehenden Unternehmen seien zu pflegen und die Neugründungen zu unterstützen. Er erwarte in Zwingen die gleiche Qualität wie in Reinach und wünsche dem Vorhaben viel Erfolg. Das Laufental als Arbeits-, Wohnund Freizeitregion sei prädestiniert für neue Unternehmen, weshalb Jugendliche mit Ehrgeiz und Willenskraft zu unterstützen seien, ergänzte Landrat Franz Meyer. Unternehmer Andreas Drost schilderte, wie er 2008 vom Business Park Zwingen profitiert und seine Roboterfirma zu einem eigenständigen Geschäft ausgebaut hatte. Heute werden fahrerlose Roboter hergestellt, die innerhalb eines Betriebs automatische Transporte übernehmen.

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m 25. November 1914 wurde die Herz-Jesu-Kirche in Laufen eingeweiht. Seither besuchten rund zwei Millionen Menschen das Gotteshaus. Vieles hat sich in den letzten 100 Jahren verändert. Die Ausstellung «100 Jahre Herz-Jesu-Kirche», konzipiert von Reinhold Lutz und Kurt Sigrist, dokumentiert mit Fokus auf Riten und Tradition des Kirchenjahrs eindrücklich diese Veränderungen. Im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums der Herz-Jesu-Kirche wurde am letzten Samstag die Ausstellung im Gotteshaus sowie die zweitätige Jubiläumsfeier eröffnet. Die Ausstellung weckte grosses Interesse bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. So riefen die Fotos bei der älteren Generation Erinnerungen wach, den jüngeren Generationen zeigten sie, wofür die ausgestellten sak-

Bilder und sakrale Gegenstände: Reinhold Lutz eröffnet die JubiläumsausFOTOS: GABY WALTHER stellung in der Kirche.

Musikalischer Teil: Das Klarinettenensemble der Musikschule Laufental-Thierstein.

standen waren. Die Ausstellung wird noch bis zum 23. November zu sehen sein. «Nur die wertvollen Gegenstände wie zum Beispiel die Priestergewänder müssen wir wegräumen. Wir zeigen sie an fünf speziellen Sonntagen», erklärte Diakon Christof Klingenbeck. Doch nicht nur die Ausstellung brachte Leben in die Kirche, sondern auch das vielfältige Programm, mit dem das Jubiläum gefeiert wurde. Den Auftakt machte die Musikschule LaufentalThierstein. Es folgten vier weitere Konzerte unterschiedlichster Richtung und Künstler, «denn auch der Zugang zur Kirche ist unterschiedlich», so Klingenbeck. Christina Kohler, Präsidentin des Organisationskomitees, freute sich sichtlich über den regen Besuch der Feier: «Es fanden viele Begegnungen statt und Erinnerungen wurden ausgetauscht.» Während eines Jahres hatte das OK für das Jubiläum der Herz-Jesu-Kirche geplant, sich engagiert und organisiert. Kultur, Vielfalt und Liturgie sollten während der Feierlichkeiten zu spüren sein. So wurde der Sonntag mit einem Jubiläumsgottesdienst eingeläutet und mit kulinarischem und unterhaltendem Angebot weitergeführt.

WAHLEN

BRISLACH

SPORT

Einsprache gegen Mischwasserbecken

Warum die Brünnlein noch nicht rauschen

Crosslauf an der Rüchihütte

gwa. 28 der insgesamt 45 Delegierten erschienen am Mittwoch, dem 25. Juni, im Gemeindezentrum Wahlen zur 94. Delegiertenversammlung der ARA des Zweckverbands Abwasserregion Laufental-Lüsseltal. Präsident Hans Herter orientierte über den Entwässerungsplan (ARAGEP), welcher im Juni 2007 vom Regierungsrat genehmigt wurde und bis 2020 realisiert hätte werden müssen, nun aber auf 2023 angepasst wurde. In erster Priorität stand das zu erstellende Mischwasserbecken im Dittingerrank. Doch der negative Entscheid der Bewilligungsbehörde wegen des Uferschutzgebiets sowie die erfolglose Landerwerbsverhandlung beim möglichen Ersatzareal im Gebiet Dittingerrank brachten Verzögerungen mit sich. Nun soll das Mischwasserbecken eingangs Zwingen, im Gebiet Jostenmatten, entstehen. Eine Einsprache eines Anwohners wurde jedoch bereits eingereicht, sodass der geplante Baubeginn im Frühjahr 2015 wahrscheinlich nicht eingehalten werden kann. Vorgezogen in der Planung wurde das Mischwasserbecken Wydehof in Breitenbach anstelle des Mischwasserbeckens Herz-Jesu-Kirche in Laufen. Dort will man warten, bis Laufen das Konzept zum Hochwasserschutz ausgearbeitet hat. Bei einer eventuellen Birsausweitung im Gebiet Nau müssten die Leitungen der Kanalisation

tim. Weniger die gute Rechnung als die wasserlosen Dorfbrunnen gaben an der Gmeini Brislach zu reden. Das Haupttraktandum, die Rechnung 2014, war an der Gemeindeversammlung in Brislach rasch abgehakt. Gemeindepräsidentin Doris Scheunemann zeigte sich erfreut darüber, «erneut ein gutes Ergebnis vorlegen zu können.» Zufrieden stellte Scheunemann fest: «Wir haben keine Schulden.» Trotz hoher Investitionen – etwa für die neue Turnhalle samt neuen Schulräumen – haben die flüssigen Mittel um 300 000 Franken zugenommen. Diese Investitionen konnten aus der laufenden Rechnung finanziert werden. Vom Gewinn wurden 600 000 Franken zusätzliche Abschreibungen auf die Strassen und das ehemalige Zeughaus getätigt. Nach diesen ausserordentlichen Abschreibungen bleibt ein Ertragsüberschuss von 52 000 Franken. Einem Aufwand von rund 5,95 Millionen steht ein Ertrag von knapp 6 Millionen Franken gegenüber. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt.

auf beiden Uferseiten neu verlegt werden, was Kosten von rund zwei Millionen Franken für die ARA mit sich bringen würde, gab Herter im Weiteren zu bedenken. Im letzten Sommer wurden die in die Jahre gekommenen Schildräumer durch neue Kettenräumer ersetzt. Die Biologie- und Nachklärbecken mussten dazu entleert werden. Dabei konnte festgestellt werden, dass eine Sanierung der 40-jährigen Becken noch nicht erforderlich ist. Hingegen soll die Sanierung des Mischwasserbeckens in der ARA in Zwingen 2018 ausgeführt werden. Dank den neuen Kettenräumer konnte eine Verbesserung der Nitratwerte erzielt werden. Die Richtwerte sind aber immer noch zu hoch. Ein Grund dafür ist das aus der Schlammentwässerung stammende stark ammoniumhaltige Restwasser. Die Beschaffung einer eigenen Schlammentwässerungsanlage wird nötig werden. Die Kosten für die Kettenräumer konnten eingehalten werden ebenso schloss die Betriebsrechnung 2013 trotz der zusätzlichen Belastung von 300 000 Franken für die Sanierung der Pensionskasse wie budgetiert ab. Es verbleiben bis Ende Jahr noch 279 000 Franken zu zahlen, um die Deckungslücke der Pensionskasse zu füllen. Die Netto-Betriebskosten der ARA beliefen sich im Jahr 2013 auf 1 803 000 Franken.

PK-Ausfinanzierung aus Eigenmitteln Dank der guten Finanzlage kann die Gemeinde zudem die Ausfinanzierung der Pensionskasse für die Gemeindeangestellten durch Eigenmittel finanzieren. Dieser Betrag beläuft sich auf 734 000 Franken. Über eine Stunde diskutierten

ralen Gegenstände gebraucht wurden und wie zum Beispiel eine Fronleichnamsprozession vor ein paar Jahrzehnten durchgeführt wurde. Einen Gegenpol zu den Erinnerungsobjekten bilden die farbigen Aquarelle von Bettina Tschanz, welche mit ihren Motiven aus anderer Perspektive die römisch-katholische Kirche darstellt. Schliesslich sind noch farbige Bilder von Kindern zu sehen, welche im Religionsunterricht ent-

die Stimmberechtigten aber über die Dorfbrunnen, aus denen kein Wasser fliesst. Eine Erdsondenbohrung hatte im Februar die Quelle an der Holzgasse trockengelegt. Seither sind die Brunnen versiegt. Anwohner der Holzgasse haben in der Folge innert fünf Tagen über 400 Unterschriften gesammelt, um Druck zu machen, damit diese Brunnen so rasch wie möglich wieder in Betrieb gesetzt werden, «ungeachtet der Schuldfrage.» An den Brunnen erfrischen sich Wanderer, Radfahrer und Hunde, hier holen auch Anwohner das Wasser für ihren Garten, wurde argumentiert. Wer kommt für den Schaden auf? Der Gemeinderat musste einige Kritik einstecken: Er habe zu wenig unternommen. Zudem habe er es versäumt, die Bevölkerung über allfällig geplante Massnahmen in der Dorfzeitung «Hornviehposcht» zu informieren. Doris Scheunemann wies auf eine bevorstehende Sitzung mit den Verantwortlichen des Kantons hin. Dabei gehe es auch darum abzuklären, wer für den Schaden aufkomme und die versiegte Quelle wieder aktiviere. Man habe bisher nicht informiert, weil es sich um ein hängiges Verfahren handle. Nach der Sitzung mit dem Kanton werde man orientieren, versprach die Gemeindepräsidentin.

WOS. Kurz vor den Sommerferien wurde am 24. Juni der 5. Lauf des Intersport-Laufcups durchgeführt. Gestartet wurde zum zweiten Mal im Verlauf dieses Cups an der Fasnachtsfeuerstelle in Brislach. Die Strecke führte zunächst bis zur Blockhütte und nach einem kurzen geraden Stück begann der Aufstieg in Richtung Rüchihütte. Kurz vor dem Ziel waren Kraftreserven gefragt – der Anstieg zur Zielgeraden ist nicht zu unterschätzen. Insgesamt hiess es, 187 Meter Höhendifferenz über 8,2 Kilometer zu überwinden. Die Schnellsten Trotz Fussballfieber konnten insgesamt 39 Kinder, Läufer und Walkerinnen begrüsst werden. Die jüngste Läuferin Melanie Horisberger kam dicht gefolgt von Marco und Timo Meury mit einer Zeit von 9:40.77 ins Ziel (Kinderstrecke knapp 3km, 50m Höhendifferenz). Schnellste Läuferin war wieder Judit Schnell mit einer Zeit von 41:58.58. Bei den Herren konnte Manuel Hügli punkten und kam mit einer Zeit von 34:57.24 ins Ziel. Wie jedes Mal wurden wieder tolle Preise verlost. Die Chance einen tollen Preis zu ergattern ist gross. Nächster Termin des Laufcups ist am 19. August der «Schachlete-Lauf» in Laufen. Nähere Informationen unter www.lsglaufen.ch/laufcup


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Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 4. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 8. Juli, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Liesberg Freitag, 4. Juli, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Rütli (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilcheSonntagsschule: Sonntag, 6. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst und dem Thema: «Ferien in Sicht». Donnerstag, 10. Juli, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Freitag, 11. Juli, 8.30 Uhr, kath. Kirche Fehren, ökumenischer Schulendgottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Pfarrer Markus Fellmann, Katechetinnen Marianne Lombriser und Manuela Merckx. Sonntag, 13. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Kinderwoche zum Thema «Steinreich und mausarm». Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 15. bis 17. Juli 2014, Dienstag und Mittwoch nachmittags von 14 bis 17 Uhr, Donnerstag von 11.45 bis 19.00 Uhr: Ausflug! Anmeldung: möglichst bald und nach Eingang (10 bis 12 Teilnehmer/innen) und bis spätestens am Mittwoch, 9. Juli 2014, bei Pfarrer Stéphane Barth, Archweg 4 in Breitenbach, per E-Mail, per Post oder im Briefkasten. Seniorennachmittag. Montag, 7. Juli, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Spirituell – berühmte Cocktails und ihre Entstehung, mit Zvieri von Martha Schenker.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 6. Juli, 18 Uhr Abendgottesdienst Pfarrer Michael Brunner – Donnerstag, 10. Juli, 14.30 Uhr Treffpunkt. Führung durch den Bibelgarten des Klosters Beinwil. Flüh ab: 13.11 Uhr oder mit Privatautos. Pfarrer Armin Mettler und Team

Immer für alle da gewesen. Immer das Beste gewollt. Immer das Beste gegeben. Wir haben das Beste verloren.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Marcel Schmidlin-Borer 5. März 1927 bis 27. Juni 2014 Ganz unerwartet wurde er aus unserer Mitte gerissen. In unseren Herzen wirst du weiterleben.

In stiller Trauer: Gertrud Schmidlin-Borer Alex Zuber mit Familie Christoph Schmidlin mit Familie Fränzi Schär mit Familie Imelda Jeker mit Familie Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 9. Juli 2014, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Wahlen statt. Traueradresse: Gertrud Schmidlin-Borer, Schützenweg 16, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Wir danken von Herzen allen, die unserer lieben

Alice Ugolini-Schranz in ihrem Leben nahe gestanden sind und ihr Liebe, Freundschaft und Wertschätzung entgegengebracht haben. Die vielen Zeichen der Verbundenheit und Anteilnahme haben uns tief bewegt und geben uns Trost.

Die Trauerfamilie

Röschenz, im Juni 2014

Das einzig wichtige im Leben Sind die Spuren von Liebe Die wir hinterlassen Wenn wir gehen

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

DANKSAGUNG (statt Karten)

Sonntag, 6. Juli 2014 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte

Wir bedanken uns herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Luzia Maria Logo-Kössler Besonders bedanken möchten wir uns bei der verständnisvollen Pflege der Spitex Thierstein/Dorneckberg, der Pro Senectute Breitenbach und den Spendern zu deren Gunsten sowie dem Pflegepersonal des Zentrums Passwang, Breitenbach. Dank allen, die unserer Mutter während Jahren wohlwollend zur Seite standen. Dank allen Verwandten, Bekannten und Freunden, die sie auf dem letzten Weg begleitet haben. Danke für alle Karten, persönlichen Briefe und die liebevollen, tröstenden Worte. Im Juli 2014

Die Trauerfamilien

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter und unserem Omi

Erika Meier-Vögtli 10. Januar 1931 bis 30. Juni 2014 Sie ist nach einem reich erfüllten Leben unerwartet von uns gegangen. In unseren Herzen und Gedanken wird sie immer bei uns sein.

Peter Meier-Vögtli Bea und Markus Baur-Meier Doris und Bruno Vögtli-Meier Stefan und Fabienne Der Trauergottesdienst findet am Samstag, 5. Juli 2014, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Hochwald statt, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof. Traueradresse: Peter Meier-Vögtli, Baselweg 49, 4146 Hochwald


Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

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Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien vom Freitagnachmittag, den 11. Juli 2014 bis und mit Sonntag, 3. August 2014 geschlossen.

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Allgemeine und Innere Medizin FMH in Nunningen bleibt geschlossen

vom Samstag, 12. Juli, bis Sonntag, 27. Juli 2014

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Daniel Stegmüller Hof Mettlen 382, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Neubau Remise und Terrainveränderungen zur Verbesserung der Bewirtschaftung Bauplatz: Hof Mettlen Bauparzelle: GB-Nrn. 220/221 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Juli 2014

Meltingen

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem Du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Tod Dir nahm die Kraft. Was Du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an Dir verloren, das wissen wir nur ganz allein.

Gemeinde Meltingen

Öffentliche Planauflage Gestützt auf §§ 18 ff. des Bau- und Zonenreglements der Gemeinde Meltingen wird die nachfolgend aufgeführte Anpassung in den Zonenvorschriften während 30 Tagen öffentlich aufgelegt:

Anpassung Zonenreglement Zone W2a und W2b

Die Einschränkung der Dachform (Sattel- und Walmdächer) in den Zonen W2a und W2b wird aufgehoben. Neu sind auch Pult- und Flachdächer erlaubt. Während der Auflagefrist kann jedermann, der durch die vorgenannte Planung berührt ist und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Auflagedauer: 4. Juli bis 4. August 2014 Auflageorte: Gemeindeverwaltung Meltingen Hauptstrasse 54 4233 Meltingen Schalteröffnungszeiten: Montag 18.00 – 20.00 Uhr Mittwoch 9.00 – 11.00 Uhr Donnerstag 17.00 – 18.30 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung. Bitte beachten Sie, dass ab dem 23. Juli bis 12. August 2014 die Verwaltung ferienhalber geschlossen ist.

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Ammann Philippe Rötelnweg 12, 4208 Nunningen Bauobjekt: Dachsanierung, Geräteschuppen, Gewächshaus Architekt: Ammann Philippe Rötelnweg 12, 4208 Nunningen Bauplatz: Rötelnweg Bauparzelle: GB-Nr. 1127 Einsprachefrist: 3. bis 17. Juli 2014

Baupublikation Bauherr: Huber Sarah, Kron Tobias Rötelnweg 17, 4208 Nunningen Bauobjekt: Gartengestaltung Architekt: Huber Sarah, Kron Tobias Rötelnweg 17, 4208 Nunningen Bauplatz: Rötelnweg

6. August 1918 bis 28. Juni 2014 Nach einem langen, reich erfüllten Leben wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst. Kinder Grosskinder, Urgrosskinder und Anverwandte

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Erdbestattung findet am Freitag, dem 4. Juli 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg-Dorf statt. Traueradresse: Beatrice Niederhäuser, Weiherweg 10, 4254 Liesberg-Dorf

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Verstorbenen Der Gemeinderat

Bauherr: Rolf Schneider Zum Hilsenstein 4, 4053 Basel Projektverfasser: Rolf Müller Architekturbüro Müllheimerstrasse 45, 4005 Basel Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus Bauplatz: Baselweg 2, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2866 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 18. Juli 2014

Alice Niederhäuser-Karrer

Weinet nicht an meinem Grabe, tretet leise nur herzu, denkt, was ich gelitten habe, gönnet mit die ew’ge Ruh.

Gemeindeverwaltung Nunningen Bretzwilerstrasse 19 4208 Nunningen Schalteröffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 – 11.00 Uhr 15.00 – 17.15 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

In tiefer Trauer, jedoch mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mama, Schwiegermama, Grossmutter, Urgrossmutter und Tante

Josef (Joé) Kübler-Hofer 4. September 1922 bis 24. Juni 2014

Zwingen

Nach einem reich erfüllten Leben durfte er ruhig einschlafen.

In stiller Trauer: Anverwandte und Bekannte

Ergänzungswahl Schulrat

Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, dem 10. Juli 2014, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Fehren statt. Dreissigster am Samstag, dem 26. Juli 2014, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Fehren. Traueradresse: Josef Ditzler, Niedere Grabenstrasse 2, 4227 Büsserach

Herr Niklaus Thomet hat per Ende des Schuljahres 2013/2014 seine Demission als Schulratsmitglied eingereicht. Da der Schulrat für die Amtsperiode vom 1. August 2012 bis 31. Juli 2016 in stiller Wahl gewählt wurde, fand für den frei werdenden Sitz eine Ergänzungswahl gemäss § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte statt. Am 25. Mai 2014 wurde der Wahlvorschlag gemäss den Bestimmungen des § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte eingereicht und Frau Tresch Sibylle als Mitglied des Schulrates vorgeschlagen. Der Wahlvorschlag wurde von der Gemeindeverwaltung geprüft und an den Gemeinderat (Erwahrungsinstanz) zur Vornahme der Wahl weitergeleitet. Am 16. Juni 2014 hat der Gemeinderat Frau Tresch Sibylle, Jahrgang 1967, für den Rest der Amtsperiode vom 1. August 2014 bis 31. Juli 2016 gewählt. Gegen diesen Entscheid kann gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.

Gilt als Leidzirkular.

Bauparzelle: GB-Nr. 1126 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 3. bis 17. Juli 2014

Baupublikation Bauherr: Hänggi Franz Eichelbergstrasse 2, 4208 Nunningen Bauobjekt: Neubau Schopf, Überdachung Holzlager, Einbau von 2 Fenstern Architekt: G3 Architektur GmbH Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Bauplatz: Eichelbergstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 121 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 3. bis 17. Juli 2014

Baupublikation Bauherr: Sommerer Marc Obereggweg 15, 4147 Aesch Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: Arbacasa GmbH Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil Bauplatz: Riseten Bauparzelle: GB-Nr. 1348 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 3. bis 17. Juli 2014

Zullwil

Grindel

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Stiftung Schloss Gilgenberg 4234 Zullwil Bauobjekt: Nutzungsplan und Teilüberdachung Schloss Gilgenberg

Bauherr: Fehlmann Petra und Daniel Hinterfeldweg 244, 4247 Grindel Bauobjekt: Einfriedigung mit Tor Bauplatz: Hinterfeldweg, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 887 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 18. Juli 2014

Bauparzelle: GB-Nr: 602 und 784 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 18. Juli 2014

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BLAUEN

Die «Eule» erstrahlt im neuen Glanz

Für Kinderfreundlichkeit ausgezeichnet Die Gemeinde hat sich in einem ehrgeizigen Dorfentwicklungsplan einiges vorgenommen. Für das Projekt «Kinderfreundliche Gemeinde» wurde sie am vergangenen Freitag von Unicef Schweiz ausgezeichnet. Martin Staub

E Einweihung: (v.l.) Gemeinderat Hugo Bürki bei der festlichen Übergabe eines symbolischen Schlüssels an Schulrätin Gabrielle Getzmann und Schulleiter Erich Rubitschung. FOTO: KATHARINA KILCHER

kk. Letzten Samstag weihte die Bevölkerung von Duggingen ihr renoviertes Schulhaus Eule mit einem tollen Fest ein. Es scheint an diesem Samstagmorgen ganz Duggingen auf den Beinen zu sein. Parkplätze sind schwer zu ergattern. Glücklicherweise drückt die freundliche Dame vom Dorfladen ein Auge zu und lässt ausnahmsweise länger als dreissig Minuten parkieren. Jung und Alt strömen Richtung Schulhaus und drängen sich in die Eingangshalle des Schulhauses Ameise neben dem frisch renovierten Schulhaus Eule. Begrüsst wird man von heimatlichen Klängen des Handorgelclubs «Echo Sixfeld» aus Reigoldswil. Eltern und Grosseltern schieben sich durch die engen Stuhlreihen und im Nu sind alle Plätze besetzt. Hilfsbereit holen ein paar Männer weitere Sitzbänke, damit auch die Gäste, welche beim Eingang stehen, eine Sitzgelegenheit haben. Ein Jahr wurde gehämmert, gesägt und gemalt am 137 Jahre alten Schulhaus. Und das Resultat kann sich sehen lassen. Der terrakottafarbene Boden verströmt eine warme Atmosphäre. Die vielen Fenster lassen die geräumigen Klassenzimmer hell und luftig erscheinen. «Ich habe selber wieder Lust zur Schule zu gehen», sagt eine Dame augenzwinkernd. Während der Besichtigung hört man die Gäste immer wieder begeistert sagen: «Oh, der Umbau ist so schön geworden.» Kaya, eine Schülerin der dritten Klasse, meint dann auch ein

wenig scheu: «Ich gehe gerne hier zur Schule, mag am liebsten Handarbeiten und freue mich aber auch riesig auf die Sommerferien.» Natürlich dürfen an einem Festakt die Darbietungen und Dankesreden nicht fehlen. Die Kinder des Kindergartens sowie die Schulklassen haben sich alle fein gemacht für ihren grossen Auftritt. Sie singen beherzt ein lustiges Lied über einen tropfenden Wasserhahn, tanzen ausgelassen zu Mani Matter’s Rockvariante und tragen pantomimisch ein langes Gedicht der Heinzelmännchen vor. Das Publikum applaudiert kräftig und johlt lautstark. Beat Fankhauser, der Gemeindepräsident, dankt der Dorfbevölkerung mit sonorer Stimme und unterstreicht, dass Bildung in seiner Gemeinde an erster Stelle steht. So viel Festlaune macht hungrig. Damit die Gäste nicht mir leerem Magen nach Hause gehen müssen, sorgen die Grillmeister für verlockend duftende, knusprige Cervelats, die eine kleine Sünde wert sind. Doch wenn schon sündigen, dann richtig. Am reichhaltigen Kuchenbuffet kommt man nämlich nicht vorbei, ohne zum Abschluss ein feines Dessert zu geniessen. Die Mädchen haben mehr Augen für die zwei Schminktische, wo zwei fingerfertige Damen, den Kindern Blumen und Schmetterlinge ins Gesicht zaubern. Man darf den Organisatoren ein Kränzchen winden, die Einweihung war durch und durch ein schöner und gelungener Festakt.

rst 13 Gemeinden in der ganzen Schweiz erhielten bis heute von Unicef das Label «Kinderfreundliche Gemeinde». Am vergangnen Freitag durfte Elsbeth Müller, Geschäftsführerin von Unicef Schweiz, in Blauen dem Gemeindepräsidenten Dieter Wissler das 14. Zertifikat dieser Art übergeben. Im Beisein von Schülerinnen, Schülern, Lehrpersonen und zahlreichen Besuchern aus der Bevölkerung lobte Elsbeth Müller das Engagement des 700-Seelendorfes, welches nun nach Reinach und Arlesheim als dritte Baselbieter Gemeinde das Prädikat «Kinderfreundliche Gemeinde» erhielt. Unter diesen Vorzeichen liess es sich selbst Regierungsrat Isaac Reber nicht nehmen, in die Vorzeigegemeinde zu fahren, um den dortigen Kindern den Wert dieser Auszeichnung vor Augen zu führen. «Ihr dürft stolz sein, auf Eure Lehrpersonen, auf Gemeinderäte und -präsident, die alles dafür tun, dass ihr euch wohl fühlt hier», verkündete ein gut gelaunter angehender Regierungspräsident, bevor er dem Gemeindepräsident den von der Regierung versprochenenen «Göttibatzen» über 3000 Franken übergab.

Ein Fest für die Blauner Kinder: Die Primarschülerinnen und -schüler zeigen, was sie musikalisch drauf haben. FOTOS: MARTIN STAUB Dieser, sichtlich gerührt ob solcher wohltuender Worte erklärte in der Folge, was es denn nun brauchte, um als kinderfreundliche Gemeinde zertifiziert zu werden. Den Ausschlag gab ein Aktionsplan, für welchen sich der Blauner Gemeinderat im Herbst 2012 entschieden hat, und den es nun gilt, umzusetzen. Einige Aktionen für die derzeit rund 100 Blauner Kinder wurden bereits vollzogen, so beispielsweise Workshops mit allen Schulstufen, um die Bedürfnisse aus der Sicht der Kinder abzuklären. Von Jugendlichen und Eltern wurden Vorschläge und Anliegen zur Verbesserung der Lebensqualität im Dorf entgegengenommen. «Es wurden klare Defizite erkennbar», wie der Gemeindepräsident in seiner Ansprache feststellte. Ein durch den Gemeinderat eingesetzter Kinder- und Jugendbeauftragter sowie ein neu gegründeter Jugendrat werden fortan als «Motor» die Umsetzungspläne vorantreiben. Der Massnahmenplan – darunter fallen Verbesserungen punkto Verkehrssicherheit und die Schaffung einer Kindertages-

stätte, soll zwischen 2014 und 2017 umgesetzt werden. Für eine Verlängerung des Zertifikates, wird auch eine erfolgreiche Umsetzung erwartet. Schüler-, Lehrerschaft und Bevölkerung nahmen diesen feierlichen Akt zum Anlass, anschliessend mit einem unterhaltenden Rahmenprogramm das 10-Jahrjubiläum der neuen Schule zu feiern.

Zertifikat: Elsbeth Müller überreicht Dieter Wissler die begehrte Auszeichnung.

NENZLINGEN

Bank sponsert Bänkli

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK Wir empfehlen

13 Tage von V. M. Giambanco Hörbuch gelesen von Vera Teltz Einen spannenden Thriller im Liegestuhl zu hören ist die bequemste Art, ein Buch zu lesen. Und passt perfekt zum sommerlichen Ferienbeginn. Und wenn’s noch zu früh ist für den Liegestuhl, kann man Hörbücher auch im Auto hören und die Reisezeit wird wie im Flug vergehen. Valentina Giambanco wurde in Italien geboren, lebt aber schon lange in London, wo sie in der Filmbranche arbeitet. In Seattle, dem Schauplatz ihres Romans, ist ein grosser Teil ihrer Familie zu Hause. «13 Tage» ist ihr erster Thriller. Vera Teitz ist Schauspielerin und Synchronsprecherin. Sie spielt am Staatstheater in Braunschweig.

In Seattle sind drei Jungen gekidnappt und in die Wälder verschleppt worden. Einer von ihnen kam nie zurück. Die Geschichte beginnt 25 Jahre später, als ein beliebter Anwalt, seine Frau und ihre beiden Söhne in ihren Schlafzimmern brutal ermordet werden. Mit Blut eingeritzt in den Türrahmen findet die Polizei die Worte «13 Tage». Dies ist die Zeit, die Detective Alice Madison bleibt, um zu beweisen, dass diese beiden Verbrechen zusammenhängen. Sonst würde noch etwas viel Schrecklicheres geschehen … Die Geschichte ist unglaublich spannend und sehr gut gelesen. Man sollte sie allerdings nicht vor dem Schlafengehen hören, sonst bleibt man die ganze Nacht wach. Auf der CD und auf der Hülle fliessen dunkelrote Blutstropfen … ein Garant für gruseliges Hörvergnügen! Christine Eckert

Mega-Sitzbank der BLKB: Sie wird freudig von den Jüngsten in Beschlag genommen. jjz. Zum 150-jährigen Jubiläum schenkte die Basellandschaftliche Kantonalbank dem Baselbiet 150 Sitzbänke und 5 Rastplätze. Nenzlingen durfte den Rastplatz Blattenpass mit Feuerstelle, gedecktem Holzlager und Mega-Sitzbank einweihen. Ein idyllisches Plätzchen am Waldrand des östlichen Blauenbergs war auserkoren, um einen gediegenen Rastplatz einzurichten. «Hier sollen Wanderer innehalten, sich ausruhen und die Schönheiten der Natur geniessen», eröffnete Fredi Mendelin, Niederlassungsleiter Laufen, das Einweihungsfest am Sonntagmorgen. Die Basellandschaftliche Kantonalbank will zu ihrem Kanton Sorge tragen und zum Jubiläum der Bevölkerung eine nachhaltiges und naturbewusstes Geschenk ausrichten. Neben den fünf Rastplätzen sind auch 150 Sitzbänke in orange, gelb, grün, blau oder

violett aufgestellt worden, in jeder Baselbieter Gemeinde mindestens ein Bänkli. Die Standorte wurden mit den Landbesitzern und dem Verein Wanderwege beider Basel sorgfältig ausgewählt. Auf dem Blattenpass vereinen sich die Gemeinden Nenzlingen, Blauen, Ettingen und Pfeffingen in einem Grenzstein und eröffnen ein weitläufiges Wandergebiet in alle Himmelsrichtungen. Absoluter Blickfang auf jedem Rastplatz ist die orange Mega-Sitzbank, die drei Meter hoch und eine Tonne schwer ist. «Diese Bank ist aus Eichenholz und geht nie mehr kaputt», fuhr Mendelin in seiner Laudatio fort. Sie sei das Wahrzeichen des Rastplatzes und biete eine einmalige Aussicht in erhöhter Sitzlage. Daniel Sieber, Nachfolger von Fredi Mendelin als Niederlassungsleiter, liess die Mega-Sitzbank enthüllen und erntete grossen Applaus der 300

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Gäste. Die Kantonalbank beglückte die Bevölkerung ebenfalls mit einer Wanderkarte, die alle Routen, Panoramapunkte, Bänkli und Rastplätze im Baselbiet aufzeichnet. So ist die Wanderung von Zwingen über den Blattenpass nach Aesch mit zehn Kilometern und einer geschätzten Wanderzeit von drei Stunden angegeben. Die Blauenweide mit ihrem reichen Pflanzenschmuck und der fantastischen Aussicht werden durch einen Spaziergang in die Kluser Reben und einem Glässchen Wein abgelöst. Nach Vorträgen der Jagdhornbläser und des Kirchenchors Nenzlingen segnete Pfarrer Adrian Bolzern in einer lockeren Messe die Gäste, die Mega-Sitzbank und die übrigen Einrichtungen. Er wünschte allen guten Appetit mit Gratis-Wurst und Bier und frohe Stunden zu den Klängen der Örgeli-Freaks.


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SCHULEN BREITENBACH

PROJEKTWOCHE

Rundum kreativ – ein Projekt zieht positiv Bilanz Die Projektwoche «Rundum kreativ» ging mit der Präsentation und den Schlussvorführungen am vergangenen Freitag zu Ende. Nebst den Breitenbacher Primarschulen und Kindergärten waren zahlreiche Künstler sowie Pensionäre des AZB, die VEBO, das Zentrum Passwang, Pro Senectute und die Elternvereinigung vertreten. Einige Kommentare und eine kleine Bilderauswahl bestätigen den Rundum-Erfolg dieser Woche. Apéro zum erfolgreichen Abschluss: Die Beteiligten wussten nur Gutes zu berichten. Aus der Sicht der Pensionäre Frau Marie Signer, 90: «Vor lauter Freude auf den neuen Tag, auf das, was heute wieder kommt, bin ich immer viel zu früh aufgestanden. Ich hatte so grosse Freude an den Kindern, ganz speziell an dem kleinen «Buebli», der bei mir am Tisch gesessen ist. Die Geschichten, die Frau Leuenberger am Morgen immer erzählt hat, waren so toll. Es hat einfach alles gestimmt und die Kursleiter waren ganz lieb. Meine Skulptur ist ein «weisses Schimmeli» geworden. Dieses Tierli hat mich schon seit meiner Kindheit begleitet und nun habe ich ein solches selber gemacht. Ich freue mich, wenn ich es meiner Tochter zeigen kann. Wir gingen am ersten Tag mit den Kindern in den Wald, um Material zu suchen; das hat mir sehr gefallen.» Frau Luise Staub, 78: «Es war eine wunderbare Woche. Da ich jeden Tag meinen Fuss neu verbinden musste, kam ich immer ein wenig zu spät in den Kurs. Das hat mich «ä chli gnärvt», weil dann die Geschichte meistens schon angefangen hatte. Die Kinder waren ganz lieb und anständig. Der Aufbau vom Ganzen war sehr gut.

Zuerst wollte ich einen Affen als Skulptur machen, dann wurde es ein «wilder Afrikaner» und nun steht eine «Affenprinzessin» in der Ausstellung.» Frau Dora Henz, 81: «Jetzt musste ich so alt werden, bis ich an so etwas teilnehmen konnte. Am Anfang habe ich nicht geglaubt, dass ich das kann. Sie haben mir alle auch immer wieder geholfen. Ich hatte grosse Freude an den Kindern und musste manchmal über ihre Art lachen. Ich würde wieder an einem solchen Projekt mitmachen. Ich weiss zwar nicht, warum ich eine Elefantenskulptur gemacht habe, aber sie ist sehr schön geworden. Mir gefallen halt Elefanten. Die Kinder haben am Morgen in der Pause immer draussen gespielt; es war sehr lustig, ihnen zuzuschauen. Mein Elefant hat einen Metallhut an. Den hat mir ein Bub geschenkt.»

FOTOS: ZVG

Schulen Breitenbach zum grossartigen Gelingen des mutigen und ambitionierten Projekts gratulieren. Meine Kurswoche «Farbe malerisch erleben» war zwar für mich recht anstrengend, jedoch mit viel Spass und Freude verbunden. Dies verdanke ich besonders auch der wertvollen Unterstützung und Zusammenarbeit mit der Co-Leiterin Regula JegerStuder und der rundum kreativen und disziplinierten Arbeit der Jugendlichen meines Kurses, die alle meine Erwartun-

Einige Kurzkommentare aus der Schule

gen übertroffen haben. Auch das an mich persönlich gerichtete Feedback der jungen Kursteilnehmer war ausgesprochen positiv und erfreulich. Am Freitag nahm ich mir dann auch etwas Zeit, einige der zahlreichen spannenden Präsentationen zu besuchen. Als nur ein Beispiel von vielen möchte ich die Gruppe «Musikalische Weltreise» nennen, deren Darbietung mich sehr im Herzen berührt hat. Sie zeigte sehr eindrücklich die grosse Begeisterung und spontane Kreativität der Jugendlichen von klein bis gross für ein gemeinsames vernetztes Zusammenspiel.

Echos von der VEBO

«Traumvoll, schön» (Leonie, 11); «Mega toll» (Leandro, 11); «Fussballstadion aus Karton» (Miguel, 12); «Spassig» (Mia, 6); «Dreckhände vom Ton» (Marc, 12);» Super cool» (Luca, 10);» Wundervoll» (Fiona, 5); «Das Beste, was uns passieren konnte» (Mariza, 9); «Spannend» (Adara, 6); «Heisse Angelegenheit» (Marc, 12); «Phantastisch gech» (Julia, 10).

Stellvertretend für die beteiligten Künstler Christian Mengelt: Als mit meinen 76 Jahren wohl ältester Kursleiter der Projektwoche möchte ich an erster Stelle allen Beteiligten der

«Nicht schlecht» (Morena 31); «Sehr gut» (Angela, 21); «Lustig, streng» (Florindo, 38); «Gut, aber grosse Altersdifferenzen» (Morena, 31); «Gut» (Corrado, 58); «Sehr gut» (Michael, 37); «Gut, aber der Anstand..» (Monica, 57); «Gut» (Fabian, 27).

Die Exponate der Projektgruppen «Grosser Künstler hilft kleinen Künstlern», «Skulpturen» und «Farbe malerisch erleben» sind noch bis Ende Sommerferien im Kulturforum 10 im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach zu sehen.


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Pflegeheim mit Herz Das Alterszentrum Bodenacker hat 2013 kostendeckend gearbeitet und die Betten mit 99 Prozent belegt. Heimleitung und Pflegepersonal sorgen für ein würdiges und gesichertes Leben der Bewohner. Jürg Jeanloz

D

er Eintritt ins Altersheim ist für ältere Menschen ein neuer und gravierender Lebensabschnitt», begann Präsident Christoph Hänggi seine Ausführungen an der Delegiertenversammlung des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach. Es sei deshalb wichtig, dass die Menschen behutsam und mit Herz aufgenommen werden. Die Heimatmosphäre und die Umgebung müssen sowohl für die Eintretenden wie auch für die Angehörigen stimmen. Pflege- und Aufenthaltskosten hatten sich seit der Eröffnung im Jahr 1992 auf 7 Mio. Franken fast verdoppelt, der Betrieb muss kostendeckend und nach betriebswirtschaftlichen Vorgaben geführt werden. Total wurden 65 Bewohner betreut, die Frauen haben ein Durchschnittsalter von 87, die Männer von 80,5 Jahren. «Anfangs 2013 waren einige Bewohner gestorben», übernahm Heimleiter

Euphorie im AZB: DV-Präsident Christoph Hänggi und Heimleiter Hannes Spirig mit WM-Maskottchen. FOTO: JÜRG JEANLOZ Hannes Spirig die Berichterstattung, «so dass die Einhaltung des Budgets in Frage gestellt wurde». Überzeiten des Pflegepersonals und temporäre Einsätze wurden sofort zurückgefahren, ohne das Personal vor den Kopf zu stossen. Glücklicherweise lief das angeschlossene Restaurant «s’Zäni» auf Hochtouren, wo die Millionengrenze beim Umsatz nur knapp verpasst wurde. Das Restaurant ist ohnehin eine Erfolgsgeschichte mit vielen Stammgästen, Hochzeit- und Familienanlässen, 1. August Brunch und heuer natürlich WM Fussballaktionen. «Immerhin konnte 2013 ein Gewinn von 44 000 Franken erwirtschaftet werden», fuhr Christoph Hänggi weiter. Die

liquiden Mittel des Heims betragen stolze 2,8 Mio. Franken. Allerdings seien grosse Investitionen in den Brandschutz, die Beleuchtung und ins Kommunikationswesen vorgesehen. Hänggi lobte die Leitung auch für die vielen Aktivitäten, die rund ums Heim unternommen wurden. Ausflüge, Tanzabende, Wurst bräteln, Lottomatch und vieles mehr standen auf dem Programm und brachten Abwechslung in den Alltag der Bewohner. All dies kann in einem reich bebilderten und ausführlichen Jahresbericht nachgelesen werden. Mit Applaus quittierten die 20 Delegierten aus den 10 Trägergemeinden des Thiersteins die Rechnung und die tadellose Betriebsführung.

BREITENBACH

Die Kinder essen im FC-Beizli gesund und gut bü. Seit einer Woche trägt der Mittagstisch des Heilpädagogischen Schulzentrums (HPSZ) im Breitenbacher FCBeizli ein Gütesiegel: das Label Fourchette verte, die grüne Gabel. Im heimeligen FC-Beizli herrscht an diesem Donnerstagmittag eine Art Ausnahmestimmung. Yasmine Papenburg, seit vier Jahren umtriebige Wirtin im Grien , weiss vor lauter Freude nicht, wo ihr der Kopf steht. «Es ist absolut der Hammer», weist sie auf ein gerahmtes Zertifikat hinter Glas hin. «Label Fourchette verte junior für Yasmine Papenburg, Mittagstisch HPS Breitenbach» steht da schwarz-grün auf weiss geschrieben. Ausgestellt von Fourchette verte Solothurn. 1993 hat die Genfer Kantonsregierung das Label lanciert, welches für ausgewogene, zielgruppengerechte und saisonal stimmige Menüs steht. «Im Kanton Solothurn, der auch dem schweizerischen Verein Fourchette verte angehört, können Kindertagesstätten und Mittagstische ihr Verpflegungsangebot kostenlos nach den Richtlinien des Vereins zertifizieren lassen», erklärt Michelle Bur, zuständige Koordinatorin beim kantonalen Bildungszentrum Wallierhof und Projektleiterin Fourchette verte. Frau Papenburg habe sich vor

Blumen für ein Label: v.l. Wirtin Yasmine Papenburg, Martin Feuerstack (HPSZ), Andrea Emre (Mitarbeiterin FC Beizli) und Michelle Bur (Projektleiterin Fourchette verte) FOTO: ROLAND BÜRKI freuen sich sichtlich. über einem Jahr für die Zertifizierung angemeldet, weil das Heilpädagogische Schulzentrum dies zur Bedingung für die Führung seines Mittagstisches gemacht habe, so die Projektleiterin. Kindergerechte Ernährung Ein ganzes Jahr lang hat Michelle Bur den Betrieb von Yasmine Papenburg unter die Lupe genommen und während je drei Wochen im Winter, Früh-

jahr, Sommer und Herbst die Zusammenstellung der Menüs auf Ausgewogenheit sowie Abwechslung analysiert und ausgewertet. «Ich konnte schliesslich der Küche wertvolle Tipps geben, was für Kinder von vier bis fünfzehn Jahren fehlt oder was zu viel ist», blickt Bur auf eine fruchtbare Zusammenarbeit zurück. Die Verleihung des Labels sei die logische Konsequenz daraus gewesen. Ein Label, das mittlerweile 1200 Betriebe in der Schweiz erhalten haben. «Ich bin stolz auf das Label und die Tatsache, dass die Kinder so gerne zu uns kommen», strahlt die Wirtin dankbar. Der richtige Moment für die Schulleiterin HPSZ Breitenbach, Claudia Lindenberger, der Wirtin Yasmine Papenburg einen ebenso strahlenden Sonnenblumenstrauss zu überreichen: «Sie und ihre Mitarbeiterin Andrea Emre bieten unseren rund 30 Mittagstischbesuchern eine gute und ausgewogene Ernährung.» Das soll auch so bleiben, denn Michelle Bur will nach einem Jahr für eine Rezertifizierung wieder nach Breitenbach kommen, drei, vier Wochenmenüpläne auswerten, ein Mittagessen testen und Frau Papenburg anschliessend über ihre Erkenntnisse ins Bild setzen.

BREITENBACH

Spitex liess keine Fragen offen bü. Die Spitex Thierstein/Dorneckberg orientierte den Gemeinderat über Leistungsvertrag, Kosten und Probleme. Ende Mai lag sie plötzlich auf dem Breitenbacher Ratstisch, die neue Leistungsvereinbarung mit der Spitex. «Wir haben doch schon eine von 2010», wunderte man sich im Gemeinderat. Fragen über Fragen mündeten in einen Fragenkatalog, den der zuständige Gemeinderat Fridolin Borer der Spitex zur Beantwortung überwies. «Die neue mit dem Verband Solothurnischer Einwohnergemeinden (VSEG) ausgehandelte Leistungsvereinbarung ist ein Meilenstein», antwortete Ida Boos Waldner, Geschäftsleiterin Stiftung Pro Senectute Kanton Solothurn, gleich vor Ort, im Fridolinssaal. Zusammen mit Simone Benne, Geschäftsleiterin Spitex Thierstein/Dorneckberg, orientierte sie den

Rat gut eine Stunde lang über Aufgaben, Probleme und Zukunftsaussichten der Pflege zu Hause. Das Ziel der neuen Solothurner Leistungsvereinbarung sei eine Anwendung durch alle Spitex-Organisationen, eine einheitliche Verrechnung der Kosten an die Gemeinden und damit eine bessere Vergleichbarkeit, so Benne. Dass die Fallkostenpauschale mit «blutigen» Austritten die Spitäler entlastet, die Spitex aber mit entsprechend höheren Kosten für Organisation, Mehrfahrten und den Einsatz von höher qualifiziertem Personal belastet, machte dem Gemeinderat das Fehlen einer wirksamen Lobby für die Gemeinden so richtig bewusst. «Schliesslich müssen wir ja für die zunehmenden ungedeckten Kosten aufkommen», lautete der Ratstenor. Die beiden Damen zeigten sich nach Vorbehalten aus der Rats-

mitte zur Transparenz der Rechnung bereit, zusätzlich zur abgegebenen Jahresrechnung 2013 und zu Fragen an der Delegiertenversammlung auf Wunsch auch vertiefte Einsicht in die Zahlen zu geben. Der von so vielen wertvollen Informationen leicht überraschte Gemeinderat will nun nach den Sommerferien über die neue, laut Spitex nicht teurere Leistungsvereinbarung entscheiden. Wieder Parkplätze für Badegäste Bauverwalter Markus Vögtlin freute sich sichtlich, als er dem Rat über eine «Hauruck-Aktion» berichten konnte. Dank einem Entgegenkommen der Landeigentümerin sei es möglich geworden, am Frohmattweg 15 neue Parkplätze für Badegäste zu schaffen. Dies als Ersatz für den mittlerweile überbauten Parkplatz an der Passwangstrasse.


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DORNECK RODERSDORF

HOFSTETTEN-FLÜH

Rodersdorf tritt gegen die grossen Gemeinden an

Gemeindepräsidentin Karin Kälin: Sie hat mit ihren Gemeinderatskollegen von den Rodersdorfern grünes Licht erhalten, mit dem Referendum eine Volksabstimmung über den neuen Finanzausgleich zu bewirken. Zudem wurde beschlossen, die Läden am Schulhaus Dorf zu ersetzen. FOTO: BEA ASPER

bea. Der Gemeinderat von Rodersdorf will den neuen Finanzausgleich des Kantons ändern und erhält vom Souverän die Unterstützung für einen Abstimmungskampf. Die Rodersdorfer Gemeindepräsidentin Karin Kälin und Finanzchef Thomas Frank können Solothurns Wege nicht nachvollziehen. Mit dem neuen Finanzausgleich erreiche der Kanton genau das Gegenteil: Er schaffe nicht Ausgleich, sondern noch grössere Unterschiede und Ungerechtigkeiten. Im Dorneck zum Beispiel habe der neue Finanzausgleich zur Folge, dass der Bezirkshauptort Dornach trotz seines Vermögens nicht mehr mitfinanziert, sondern Empfänger wird und die kleinen Gemeinden, die es eh schon schwer haben mit all den Lasten, die Zeche bezahlen. Der Rodersdorfer Gemeinderat beantragte letzten Donnerstag, die Ermächtigung zu bekommen, gegen den Finanzausgleich das Referendum anzustreben. Man tue dies nicht alleine, sondern zusammen mit anderen kleinen Gemeinden des Kantons Solothurn, erklärte Frank. Die Gemeindeversammlung gab mit grossem Mehr grünes Licht. Alt-Gemeindepräsident Max Eichenberger ermunterte die übrigen Versammlungsteilnehmer, den neuen Finanzausgleich zu bekämpfen. Einige Kriterien zielten in die falsche Richtung. Die neu entworfene Schülerpauschale zwinge schon fast dazu, nur noch junge Lehrkräfte anzustellen und treibe kleine Gemeinden an den Rand des Ruins. Der Kanton habe bei den Gemeinden zwar eine Vernehmlassung durchgeführt, doch die beanstandeten Mängel seien keineswegs behoben worden, ärgerte sich Frank. «Die grossen Gemeinden setzten ihre Interessen durch.» Jetzt helfe nur noch eine Volksabstimmung, und dafür wolle sich der Rodersdorfer Gemeinderat einsetzen, sagte Kälin. Holz oder Aluminium Die anderen Geschäfte der Gemeinde bewegten die Gemüter an der Gemeindeversammlung weniger. Einziger Diskussionspunkt war der Antrag des Gemeinderates, die jetzigen Holzläden am

Schulhaus Dorf durch Aluminium-Läden zu ersetzen. Max Eichenberger stellte den Gegenantrag, «beim Material Holz zu bleiben – dem historischen Erscheinungsbild zuliebe». Abklärungen beim Denkmalschutz hätten ergeben, dass Aluminium zulässig sei und der Unterschied kaum ersichtlich sei. Bei den Kosten sei es so, dass sowohl die Anschaffung als auch der Unterhalt bei Holz teurer sei, hielt der Gemeinderat fest. Die Mehrheit der 35 Stimmberechtigten sprach sich für den Antrag des Gemeinderates aus und bewilligte den Kredit von 32 000 Franken. Unbestritten war die Rechnung 2013, die dank ausserordentlichen Mehrerträgen und Minderausgaben (800 000 Franken weniger Abschreibungen) besser abschneidet als budgetiert war. Im Voranschlag war mit einem Aufwandüberschuss von 82 000 Franken gerechnet worden. Der Ertragsüberschuss von 1,455 Millionen Franken wird dem Eigenkapital zugeschrieben. Die ProKopf-Verschuldung bleibt bei 1200 Franken, weil Rodersdorf mit der Erneuerung der Mehrzweckhalle Grossbühl Investitionen von sechs Millionen Franken getätigt hat. Die der Versammlung präsentierte Schlussabrechnung wurde abgesegnet, sodass Rodersdorf nun auf die vom Kanton in Aussicht gestellten Subventionen von 180 000 Franken hoffen kann.

Viel Wind um Windpark und Kriminalität Die Gemeindeversammlung segnete die gute Rechnung 2013 ohne Wortbegehren ab, diskutierte dann aber umso eifriger über den Windpark am Blauen und die beunruhigende Kriminalität. Roland Bürki

D

ie 49 Stimmberechtigten der Gemeindeversammlung in der Turnhalle von Flüh zeigten sich über die Präsentation der Rechnung 2013 ganz offensichtlich zufrieden, Fragen tauchten nämlich keine auf. Gemeinderat Peter Gubser und Gemeindeverwalter Bruno Benz hatten mit ihren aussagekräftigen Präsentationen keinen Zweifel gelassen: Der Ertragsüberschuss von 1,047 Millionen Franken – vor zusätzlichen Abschreibungen – statt des budgetierten Aufwandüberschusses von 248 500 Franken ist ein gutes Ergebnis. Die durch den Schulhausbau geprägten Nettoinvestitionen in der Höhe von 5,4 Millionen Franken konnten dank des Cash-Flows von 2,5 Millionen Franken zu 46 Prozent selbst finanziert werden. Die Nettoverschuldung pro Einwohner erhöhte sich aber dadurch um 1018 auf 1187 Franken. Als Sorgenkind bezeichnete Gemeindeverwalter Benz die soziale Wohlfahrt, die sich mit einem Mehraufwand von

Gefordert: Gemeindepräsident Richard Gschwind hatte sich einer ganzen Serie FOTO: ROLAND BÜRKI von Fragen und Anregungen zu stellen. 211 000 Franken gegenüber 2012 ungebremst weiter nach oben entwickle. Trost spendete er da mit dem Eigenkapital von 7,1 Millionen Franken: «Das ist nicht nichts!» Die Versammlung sagte in vier Detailabstimmungen zur Rechnung einhellig ja, registrierte aber als kleine Farbtupfer in der Halle zwei einsame Enthaltungen. Verunsicherte Bevölkerung Mehr zu reden gaben dann aber der im BL-Richtplan aufgeführte Windpark sowie die anhaltende Kriminalität. Während Gemeindepräsident Gschwind namens des Gemeinderates den Windpark auf dem Blauenkamm wegen fehlender Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit, aber auch wegen des massiven Eingriffs

in die Landschaft ablehnte, fasste ein Einwohner dies angesichts der Energiewende und der früheren Pionierrolle der Gemeinde als einen «St. Florians-politischen Entscheid» auf. In einem weiteren Votum wollte er zudem vom Gemeinderat wissen, was dieser angesichts der zahlreichen Einbrüche unternehme und es der Bevölkerung kommuniziere. «Wir drücken uns nicht», wies Gschwind auf ein im Rat intensiv diskutiertes Thema hin, wollte jedoch mit vertraulichen Details nicht potenziellen Einbrechern in die Hände spielen. Zahlreiche Voten liessen die Verunsicherung in der Bevölkerung spürbar werden. Der zuständige Gemeinderat Peter Gubser sicherte aber zu, «das Problem in besonderer Tiefe anzugehen».

BÜREN

Reh angefahren und verletzt

Fakultatives Referendum Der Kantonsrat hat am 7. Mai dem Gesetz über den Finanzund Lastenausgleich der Einwohnergemeinden zugestimmt und die Steuerungsgrössen im Finanzausgleich abgeändert. Rodersdorf und weitere Gemeinden erreichen dann eine Volksabstimmung, wenn mindestens fünf Gemeindeversammlungen das Ergreifen des Referendums beschliessen.

BÄTTWIL

Schiessen im Steinbruch Hobelrankweg Büren: Marcel Wyser, Obmann der Jägervereinigung Dorneck-Thierstein (vorne)

Ein Leimentaler Urgestein geht in Pension WOS. Nach über 40 Jahren im Schuldienst, davon 38 Jahre in Bättwil, geht Rudolf Hürzeler, der Gesamtleiter Schulen Leimental (ZSL), in die wohlverdiente Pension. Im Beisein von RR und Erziehungsdirektor Kt. Solothurn Remo Ankli, alt Regierungsrat Klaus Fischer, NR Elisabeth Schneider-Schneiter, die seine 1. Klasse besucht hatte, den Präsidien der fünf Trägergemeinden und dem Präsidenten des Zweckverbandes Udo Spornitz, wurde Rudolf Hürzeler in einer Feier mit 140 geladenen Gästen verabschiedet. Wie kein Zweiter hat Hürzeler die Schule im solothurnischen Leimental geprägt und während mehr als 30 Jahren als Schulleiter gestaltet. Unter ihm wurde der ursprünglich als Laubfrosch

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bezeichnete Schulbau zum Oberstufenzentrum (OZL) umgebaut, ein Neubau angefügt und schliesslich der organisatorische Umbau zum Zweckverband Schulen Leimental bewerkstelligt, dem auch alle Kindergärten und Primarschulen der Gemeinden, Bättwil, Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Rodersdorf und Witterswil angehören. Ruedi Hürzeler kann voller Stolz auf sein Lebenswerk zurückblicken, er verlässt einen Zweckverband, der sich, angefangen von der baulichen Substanz bis hin zur organisatorischen Struktur, in einem ausgezeichneten Zustand befindet. Die Qualität der Schulabgänger des ZSL wird weitherum geschätzt. Rudolf Hürzeler verdient den grossen Dank der Bevölkerung des solothurnischen Leimentals.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

jjz. Am Weiterbildungstag der Jägervereinigung Dorneck-Thierstein wurde besprochen und geübt, wie mit verletzten und kranken Wildtieren umgegangen wird. Die Fahrt durch die Natur kann wahrhaftig zum Albtraum werden, wenn ein Reh oder ein Wildschwein angefahren wird. Gemäss Obmann Marcel Wyser wurden 2013 allein im Revier Dorneck-Thierstein 200 Rehe, 53 Füchse und 26 Dachse als Fallwild registriert. Eine traurige Bilanz, wenn an das Leiden der Tiere gedacht wird. Bei einer Kollision wird vom Fahrzeuglenker erwartet, dass er sich korrekt verhält. Sofern er selbst nicht verletzt ist, muss er die Strasse so sichern, dass weitere Unfälle vermieden werden. Darauf hat er unverzüglich die Polizei anzurufen, die ihrerseits den Wildhüter auf die Unfallstelle beordert. Falls er die Kollision erst am folgenden Morgen

meldet, muss er mit massiven Bussen wegen Unterlassung, Tierquälerei und eventuell sogar Alkoholverdacht rechnen. In Büren übten die Jäger aus den Revieren Dorneck und Thierstein, wie ein verletztes Wildtier von seinen Leiden erlöst wird. «Fangschuss mit Gewehr oder Revolver ist nur dann erlaubt, wenn für den Schützen und die Menschen keine Gefahr besteht», erklärte der Experte Sepp Bader. Wenn das verletzte und lebende Tier derart ungünstig liegt, muss es mit einem Messer getötet werden. «Schickt zuvor alle Zuschauer weg, sonst habt ihr ein Problem», empfahl er seinen Kollegen. Anhand eines toten Rehs zeigte er den Jägern, wie mit einem gezielten Stich Lunge und Herz ausgeschaltet werden. «Es braucht Mut, eine verletzte Wildsau derart zu töten», liess er sich vernehmen. Allerdings seien die

Spezialmesser derart spitz und scharf, dass man damit einen Elefanten ins Jenseits schicken könnte. Er warnte davor, ein Sackmesser oder ähnliches Instrument einzusetzen. Das Üben am toten Reh war nicht speziell gefragt, dafür schossen die Jäger auf die aufgestellten Jagdmotive. Gernot Seitz schilderte darauf seinen Kollegen, wie er einen toten, verletzungsfreien Hasen gefunden und untersucht hatte. Aus Sicherheitsgründen ins kantonale Amt geschickt, hatte das Labor die hoch ansteckende Erkrankung Tularämie festgestellt. Da er das Tier ohne Handschuhe angefasst hatte, musste er eine aufwändige Antibiotikatherapie auf sich nehmen. «Fasst nie ein krankes Tier ohne Handschuhe an und lasst eure Hunde nicht daran schnuppern», lautete seine Warnung im Hinblick auf die Fuchsräude, die für Menschen ebenfalls ansteckend ist.


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Musikreisen Avenches «Carmen» Sa, 5. 7. / Fr, 11. 7., je 1 Tag Fr. 215.– Baden-Baden «Die Entführung a. d. Serail» Do, 24. Juli, 1 Tag Fr. 445.– *Obersaxen «Der Freischütz» 29.–30. Juli, 2 Tage Fr. 695.– *Verona «Turandot» und «Aida» 1.–4. August, 4 Tage Fr. 1195.– Menuhin-Festival in Gstaad Freitag, 22. August, 1 Tag Fr. 350.– *Bayreuther Festspiele «Tannhäuser» 27. – 29. August, 3 Tage Fr. 2280.–

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Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Kuno Karrer-Dreier Röschenzstrasse 81, 4242 Laufen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Cosmos Fitness Studio, Laufen

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DORFPLATZ Der Stürmenkopf (I) von Linard Candreia «Felsige Bergkuppe des Stürmen südwestlich von Wahlen. (…) Chopf, hochdeutsch Kopf, ist ein Lehnwort aus dem Lateinischen (cuppa) und war ursprünglich Bezeichnung für eine bestimmte Art Gefässe. Chopf, Verkleinerungsform Chöpfli, werden auch Felsstücke, Felsvorsprünge, Hügelund Bergspitzen genannt.» (Namenbuch der Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft, 2005) Künstler haben ihn verewigt. Zum Beispiel der «Cézanne des Laufentals», der Zwingner August Cueni (1883-1966): von der Birsbrücke in Laufen gesehen mit Blick auf den Wasserfall und im Hintergrund der kegelförmige Stürmenkopf. Das Werk hängt grossformatig im Laufner Stadthaus.

EINGESANDT

LESERBRIEF

Ziehung der GewinnerInnen Central-Stübli AGLAT

«Vorbild Schweiz»

Ziehung: Mit Stefanie, Dominik und Michèle Noirjean hat die 4. Generation im Hotel-Restaurant Central die GewinnerInnen des AGLAT-Wettbewerbs gezogen. FOTO: ZVG Die Wettbewerbsfrage lautete: «Seit wann führt die Familie Noirjean das Restaurant Central in Laufen?» Die richtige Antwort: seit 1965. Gewonnen haben: Astrid Saladin aus Wahlen (200 Franken Gutschein), Josef Flury aus Bärschwil (100 Franken Gutschein) und Brigitte Meier aus Metzerlen (50 Franken Gutschein). Bereits dieses Jahr feiert das Central ein Jubiläum. Im Jahre 1914 änderte der

damalige Besitzer Albert Schaltenbrand den Namen von Restaurant «Schmiedstube» in Restaurant «Central». Dieses Jubiläum feiert Familie Noirjean mit einer Use-Stuehlete (Tische und Stühle auf dem Parkplatz), mit schwungvoller Musik und feinen Gerichten vom 31. Juli bis 3. August 2014. Franziska Meier Restaurant Central AG

EINGESANDT Auch der einheimische Künstler Emil Simonetti (*1940) hat den markanten Berghügel ins Herz geschlossen und immer wieder künstlerisch verarbeitet. Simonetti: «Das Antlitz hat mich als kleiner Junge sehr beeindruckt, von der Birs aus gesehen war der Stürmenkopf ein riesiger Berg, das Matterhorn von Laufen oder der Zuckerhut von Rio. Beim Fischen am Birsfall fühlte ich mich fast unter der Erdoberfläche, der Stürmenkopf war doch so hoch.»

Erfolg am Kantonal Musikfest

2. Platz erreicht: Die Brass Band Konkordia Büsserach.

Die Wahlner dürfen stolz auf ihren Hügel (769 m ü.M.) sein. Am schönsten zeigt sich die Erhebung von Liesberg oder hinter Bärschwil an der Birs, schon fast als Matterhorn en miniature. Was die Aussicht vom Stürmenkopf anbelangt, wurde in der Vergangenheit auch schon reichlich übertrieben fabuliert. In einer Reisebeschreibung von 1806 wird sogar behauptet, dass man bei «klarer Weitsicht» den Glockenturm von Strasbourg sehen könne. So wird jedenfalls im Wahlner Heimatbuch (1977) zitiert. (Ein ähnliches Märchen wird vom Piz Platta (3392 m ü.M.) in Mittelbünden erzählt, wo bei allerschönstem Wetter der Dom von Mailand sich zeige.) Kürzlich habe ich nicht schlecht gestaunt, auf dem Stürmenkopf ein «Gipfelbuch – Livre du sommet – Libro di vetta» vorzufinden, das sich mit schönen Einträgen immer mehr füllt. Eine Wandergruppe schrieb am 20.2.2014: «Wir sind dem Nebel entstiegen, geniessen Sonne und Weitsicht, bevor wir gemütlich weiterziehen, stürmen werden wir nicht.» Rätoromanisch würde es ebenfalls recht gut tönen: «Vagn banduno la nebla, galdign igl suglegl e la bela vista, avant tgi continuar pacificamaintg, gronda prescha vainsa nigna.»

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Die Brass Band Konkordia Büsserach hat erfolgreich am Solothurner Kantonalmusikfest in Kriegstetten teilgenommen. Die Brass Band nahm in der 1. Stärkeklasse teil und konnte sich an einem hochstehenden Wettbewerb mit 180 Punkten exequo mit der Brass Band Breitenbach auf dem 2. Platz platzieren. Der 1. Platz ging an eine ausserkantonale, Luzerner Band. Wir gratulieren so auch der Brass Band Harmonie Neuenkirch und der Brass Band Breitenbach zu den hervorragenden Leistungen. So ist die Brass Band Konkordia wie-

FOTO: ZVG

der an der Spitze der kantonalen Brass Band angelangt. Dies nach einer sehr kurzen Zeit unter der neuen Direktion von Tristan Uth. Tristan Uth hat gleichzeitig mit den Vorbereitungen auf das Kantonale auch seinen Master of Arts mit hervorragenden Benotungen abschliessen können. Herzliche Gratulation. Die Brass Band Konkordia Büsserach freut sich sehr, weiterhin auf die Unterstützung und Motivation unseres aussergewöhnlichen Dirigenten zählen zu dürfen. Ignacio Gomez

AUSSCHREIBUNG

Solothurner Unternehmerpreis 2015 WOS. Der Solothurner Unternehmerpreis 2015 richtet sich an alle Unternehmen im Kanton Solothurn, die mit ihren einzigartigen Produkten und Leistungen – unabhängig ihrer Grösse – am Markt sehr erfolgreich sind. Herausgewachsen aus traditionellem Handwerk haben sie es verstanden mit Innovationsgeist und Kreativität Tradition und Fortschritt so zu verbinden, dass ihre Produkte und Dienstleistungen zu gesuchten Spezialitäten, die sich von der Masse abheben, geworden sind. Aufgeschlossen gegenüber der Moderne haben sie ihre gewerblichen Ursprünge nicht aus den Augen verloren. Mit ihren aussergewöhnlichen Angeboten haben sie mit Erfolg eine Nische auf den grossen Märkten gefunden und sich damit einen Namen gemacht. «Klein, aber fein» bedeutet für diese Unternehmen Qualität kommt vor Quantität. Nicht die Unternehmensgrösse, sondern ihre besondere Stellung im Marktumfeld ist entscheidend. Die Jury des Solothurner Unternehmerpreises sucht im Auftrag des Regierungsrats, der Solothurner Handels-

kammer und des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands Unternehmen mit Sitz im Kanton Solothurn, die sich vom Jahreskriterium von «Klein, aber fein» angesprochen fühlen und nachweisen können, dass ihre Kompetenz und Marktstellung das Jahreskriterium 2015 in grossem Masse erfüllen. Das Preisgeld beträgt CHF 20 000. Bis 29. August 2014 kann man sich bei den Organisatoren des Solothurner Unternehmerpreises bewerben (siehe auch www.unternehmerpreis.ch). Auch vertrauliche Nennungen und Tipps durch Dritte, die auf Unternehmen hinweisen, welche das diesjährige Jahreskriterium erfüllen, nimmt die Solothurner Handelskammer als Koordinationsstelle im Auftrag der Jury dankbar entgegen. Firmen, die bereits früher mit dem Solothurner Unternehmerpreis ausgezeichnet wurden, können leider nicht mehr berücksichtig werden. Die Übergabe des Solothurner Unternehmerpreises 2015 findet am Mittwoch, 14. Januar 2015, im Landhaus in Solothurn statt.

Zur Denkpause von Melanie Aprin, Wochenblatt, Ausgabe von Donnerstag, 27. Juni: Amüsant zu lesen wäre die Kolumne schon, allerdings möchte ich Einwände machen. Von wegen «Zahl der Tore» der Schweiz an der Fussball-WM: Die Schweiz hat an den drei Gruppenspielen total sieben Tore gemacht – ebenso Deutschland, also die Heimat der Kolumnistin hier haben auch «nur» sieben Tore gemacht! Von dem her ist der «Tritt an unser fussballerisches Schienbein» keineswegs angebracht, und die Schadenfreude von wegen wir haben gegen Frankreich verloren empfinde ich bloss peinlich. Frankreich hat gewonnen, das gebe ich zu; aber dafür hat das EU-Land Frankreich eine um einiges grössere Arbeitslosigkeit und eine weniger blühende Wirtschaft, dies könnte man bzw. frau durchaus ebenfalls erwähnen. Die Journalistin und deutsche Staatsangehörige schreibt mehr als einmal von wegen die Schweizer seien fremdenfeindlich; sowie Wörter wie «braune Ecke» und die Schweiz sei nicht bloss «Vorbild», sondern falle auch als «Schreckgespenst mal wieder vor die Füsse» kommen vor. Zudem erwähnt sie gleich zweimal den Schweizer Verleger Roger Köppel, vermutlich ist sie ein Fan von ihm? Wobei sie seinen Namen gar nicht richtig schreibt, entweder macht sie dies absichtlich oder es sind wohl weitere Peinlichkeiten. Es zeigt für mich, dass sie die Schweiz doch nicht so gut kenne, wie sie meint. Zumal, die von ihr gemeinte Abstimmung «Stopp Masseneinwanderung» am 9. Februar dieses Jahres eine sozial- wie wirtschaftspolitische Abstimmung gewesen war, sie hat kaum etwas mit Ausländerpolitik zu tun. Ich habe selber wie die Mehrheit in der Schweiz «Ja» gestimmt. In den vier verschiedenen Heimatgemeinden meiner Grosseltern, welche sich allesamt im Schwarzbubenland befinden, haben alle und sogar teilweise ziemlich deutlich «Ja» gestimmt. Von dem her dürften die meisten im Lesergebiet «Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental», das notabene erst noch ein «Amtliches Publikationsorgan» ist, anderer Meinung sein als die in Deutschland lebende Kolumnistin, weshalb meine Zeilen hier bestimmt eine Legitimation hätten. André Müller Basel

MILITÄRSPORT

Rekruten ausgezeichnet WOS. Im Rekrutierungszentrum in Windisch AG haben die 2-tägigen Rekrutierungen (1. Teil 2014) für die Solothurner Stellungspflichtigen vom Januar bis Juni 2014 stattgefunden. Garley-Sagoe Ike aus Oensingen setzte mit 105 Punkten in der Sportfachprüfung die Höchstpunktmarke. Für die sehr guten Leistungen ( 80 125 Punkte) im fünfteiligen Turnprogramm konnten die Armeesportabzeichen an 97 Stellungspflichtigen abgegeben werden. Darunter waren auch einige Schwarzbuben: Bärschwil: Urich Thomas Breitenbach: Rmus Aleksandar, Ruchti Lukas Büren: Meier Dominik Büsserach: Ender Gabriel, Giacometti Fabio Dornach: Chavannes Jona, Plüss Michael Erschwil: Schwyzer Patrick Grindel: Henz Nicolai, Koch Marzell, Stegmüller Gabriel Himmelried: Allemann Tony Hochwald: Hügin Samuel Hofstetten: Roth Samuel Meltingen: Spaar Lucas Nunningen: Häner Michel, Jäckle Marc, Jeger Janick

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GEDANKENSTRICH

Die Kunst, aufzufallen

Martin Staub Menschen tragen Kleider – normalerweise. Im Winter etwas Wärmeres, im Sommer darfs ruhig luftiger sein. An diese Gewohnheiten halte ich mich selber ganz gerne. Während ich bei minus zehn Grad die Mütze weit über die Ohren ziehe, den Reissverschluss meiner gefütterten Jacke bis zum Anschlag hochziehe und die klammen Finger tief in deren Tasche vergrabe, freue ich mich jeweils bei sommerlichen Temperaturen nur in T-Shirt und kurzen Hosen durch Strassen, Bahnhöfe und Einkaufsmeilen zu flanieren. So fühle ich mich wohl, Sommer und auch Winter und – Ich falle nicht auf. Normal ist das nicht. Nicht auffallen zu wollen, meine ich. Erst kürzlich bewunderte ich am Basler Bahnhof wieder einen Mann, der mit Hut, geschlossenem Hemd und gewickeltem Schal sein kühles Bier schlürfte (kühl wohl nur deshalb, weil man mit warmem Bier in der menschlichen Umgebung nicht punkten kann). Ganz offensichtlich litt er unter den dort herrschenden 35 Plusgraden. Die Schweissbächlein an seinen Schläfen sprachen Bände. Ähnliches folgte Schritt auf Schritt. Während ich lockeren Trittes und mit flatterndem Functional-Stöffchen um die Hüften durch die Bahnhof-Passerelle gleitete (Wohlfühlfaktor 9,9), begegneten mir schwere Jungs mit dicken Wollmützen, leichte Mädchen in schweren Stiefeln (gut – vielleicht mit innerem Kühlagregat ausgestattet), und alternde Pensionäre in jugendlichen Lederjacken. Alle wohl in der Meinung, dank ihres Outfits sich vom Plebs in witterungsadäquater Kleidung abzuheben, und in dieser Hitze besonders cool zu wirken. Weit gefehlt. Weder mit Frisuren der absonderlichsten Art, noch mit irgendwelchen Verkleidungen sind heute noch Blicke auf sich zu lenken. Vielleicht aber ohne? Das scheint noch zu funktionieren. Der Auftritt der Schweizer Künstlerin Lilo Moiré, welche anstelle von Stoff auf ihrem «Vorzeigekörper» nur schon mal schriftlich festgehalten hat, wo welches Kleidungsstück hinkommen wird, wenn sie mit ihrer Performance fertig ist, wurde jedenfalls tags darauf in sämtlichen Zeitungen mit viel Fläche und wenigen Worten dokumentiert.

GESUNDHEIT

Baselbieterinnen und Baselbieter geht es gut WOS. Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion hat beim Schweizerischen Gesundheitsobservatorium eine Analyse in Auftrag gegeben, deren Resultate nun vorliegen. Sie zeigt, den Baselbieterinnen und Baselbietern geht es im Einklang mit der gesamtschweizerischen Entwicklung gut bis sehr gut. Die Lebenserwartung zwischen 2008 und 2012 für die Baselbieter Bevölkerung liegt mit 84,8 Jahren bei den Frauen und mit 80,8 Jahren bei den Männern leicht über den Schweizer Durchschnittswerten. Die grosse Mehrheit der Baselbieterinnen und Baselbieter ab 15 Jahren gab an, sich gut bis sehr gut zu fühlen.


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Auf Anfang September suchen wir in unsere traditionsreiche Konditorei am Spalenberg eine ausgebildete

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DIES UND DAS

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DENKPAUSE

Wer hat’s erfunden? Die Ricola AG bekennt sich zum Standort Laufental

Andreas Giger

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Die Ricola AG bekennt sich zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Unternehmensführung und zeigt sich für über 400 Mitarbeitende als verantwortungsvolle Arbeitgeberin und sie setzt klar auf den Produktionsstandort Laufen und die Schweiz. Ich meine dies ist eine Unternehmenspolitik, die auf langfristige und nachhaltige Wertschöpfung setzt, im klaren Gegensatz zum aktuellen Wirtschaftstrend, der auf kurzfristige Gewinnmaximierung und auf die Ausbeutung unserer vorhandenen Ressourcen setzt. Mit Sparmassnahmen und einer Wirtschaftsoffensive versucht der Kanton Baselland aktuell, seine Staatsfinanzen wieder in den Griff zu bekommen. Der Ertrag aus den Unternehmenssteuern soll dabei bis 2018 um 50 Prozent gesteigert werden. Die Wirtschaftsoffensive fokussiert sich dabei auf die Schaffung und die Erschliessung von interessanten Industrie- und Gewerbegebieten (Salina Raurica) und will damit, dass möglichst viele Unternehmungen neu im Baselbiet angesiedelt werden. Für die laufende Wirtschaftsoffensive muss die Ricola AG und ihre Tätigkeiten ein Vorzeige-Projekt sein, denn genau diese Art von Unternehmungen braucht unser Kanton und unser Land. Der nun entstandene Lehmbau könnte zudem auch für viele innovativen KMU’s unserer Region ein Leuchtturm-Projekt sein. Ein Leuchtturm für nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften, mit der Verwendung vorhandener Ressourcen und dem Einsatz lokaler erneuerbarer Energien. Ich gratuliere der Ricola AG zu diesem zukunftsgerichteten, ökologischen und grossartigen Projekt.

Vor einigen Tagen hatte ich das Privileg an der Eröffnung des neuen Ricola Kräuterzentrums in Laufen teilzunehmen. In diesem für 16 Millionen Franken und zumeist von regionalen Baufirmen entstandenen Neubau aus Lehm, werden jährlich 1,4 Millionen Kilogramm frische Kräuter gereinigt, getrocknet, geschnitten, gelagert und gemischt. Einmal mehr zeigte die Ricola AG, was nachhaltiges, innovatives und verantwortungsvolles Wirtschaften in der heutigen Zeit bedeutet. Mit dem neu entstandenen Kräuterzentrum, dem europaweit grössten Lehmbau, gestaltet von den Architekten Herzog de Meuron, bleibt das Unternehmen seinen angestammten, heimischen Werten treu. Die Ricola AG ist eine der modernsten und innovativsten Bonbonherstellerinnen der Welt. Sie exportiert ihre Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Länder und ist bekannt für ihre Schweizer Qualität. Das Familienunternehmen gilt in der Schweiz als Pionier in Sachen Kräuterbau und legt grössten Wert auf ausgewählte Standorte und umweltschonenden Anbau ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden. Ricola hat zudem mit über 100 Bauern aus den Schweizer BerggeAndreas Giger-Schmid, Landrat Grellingen, bieten langfristige AbnehmerMitglied landrätliche Volkswirtschafts- und Gesundheitsverträge abgeschlossen. kommission

SOZIALES

Erfolgreicher Tag der offenen Tür der Stiftung Arkadis in Breitenbach

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Frau Paola Gigandet, Leiterin Personal, oder per E-Mail an paola.gigandet@steblerblech.ch. Gerne stehen wir unter 061 795 98 83 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Stebler Blech AG Frau Paola Gigandet Brügglistrasse 4 4208 Nunningen www.steblerblech.ch

Gemeinsames Spielen: Die Stiftung Arkadis lud zum Tag der offenen Tür ein. WOS. Am Samstag, 28. Juni, hat die Oltner Stiftung Arkadis an ihrer Zweigstelle in Breitenbach zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Das breite Therapie- und Beratungsangebot der Zweigstelle der Stiftung Arkadis in Breitenbach umfasst einerseits eine Heilpädagogische Beratungs- und Behandlungsstelle mit Heilpädagogischer Früherziehung, Logopädie im Frühbereich und Psychomotorik-Therapie. Andererseits werden im Rahmen des medizinisch-therapeutischen Dienstes Physiotherapie und Ergotherapie angeboten. Dabei ist die Stiftung Arkadis auf Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren – je nach Therapieform – mit einer Behinderung, Entwicklungsbeeinträchtigung oder -gefährdung spezialisiert, unter Einbezug ihrer Bezugspersonen. Durch einen Ausbau der Liegenschaft an der Fehrenstrasse 12 in Breitenbach können neu alle Therapien – ausser der Psychomotorik – unter einem Dach angeboten werden. Dadurch kann die an-

FOTO: ZVG

gestrebte Interdisziplinarität zwischen den einzelnen Therapieformen weit einfacher umgesetzt, und entsprechend die Qualität der Dienstleistung erhöht werden. Der Hauptsitz der Stiftung Arkadis ist in Olten. Über 250 Mitarbeitende begleiten, betreuen und fördern nahezu 1600 Klientinnen und Klienten jährlich und setzen sich für deren Inklusion in unsere Gesellschaft ein. Trotz des wechselhaften Wetters war der Tag der offenen Tür ein voller Erfolg. Neben Eltern mit ihren Kindern konnten sich Fachpersonen austauschen sowie Vertreter der Kirchgemeinde, der Gemeindepräsident von Breitenbach und ganz allgemein die interessierte Öffentlichkeit. Für die Kinder gab es diverse Spielmöglichkeiten, wie Hüpfburg, Büchsenstand, Schokokusswerfen, Kinderschminken und Haare flechten. Eines der schönsten Feedbacks für diesen gelungenen Anlass stammte von einem kleinen Jungen: «Gäll, noch einmal schlafen und ich komme wieder!»


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DIES UND DAS

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

LANDJUGEND THIERSTEIN-LAUFENTAL

GESUNDHEITSTIPP

VERSICHERUNGEN

Das Traktorenfest in Aesch

Herrgottsmäntelein

Gewinnerin aus dem Laufental

PR. Am 23./24. August 2014 wird auf dem ebenen Ackerland von Christian Schürch hinter dem Landi-Areal in Aesch mit viel Geschick und auf den Zentimeter genau der Boden gepflügt. Die besten Wettpflüger der Schweiz messen sich in ihrem Können. Beim Wettpflügen geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um genaueste Präzisionsarbeit für ein sauberes, einheitliches und vollständig gekehrtes Saatbeet. Das Wettpflügen gibt es schon seit Jahrzehnten, seit es Traktoren und Pflüge gibt. Das Traktorenfest wird aber erst zum fünften Mal durchgeführt, denn beim Grossanlass geht es um weit mehr als nur ums Wettpflügen. Schwingerkönig am Samstag vor Ort Selbst Schwingerkönig Matthias Sempach ist für eine Autogrammstunde am Stand der IP Suisse anzutreffen. Wichtigste Programmpunkte am Samstag, 23. August sind das Baselbieter Wettpflügen sowie das Plauschtraktoren-Geschicklichkeitsfahren für Jedermann und die Bauernolympiade für Firmen, Vereine und Gruppen à 6 Personen. Als Finale bei der Bauernolympiade wird ein Selbsthalterpflug vom ganzen Team von Hand gezogen. Am Samstagabend wird mit der Liveband «Blaumeisen» im grossen Festzelt gefeiert. Buurebrunch und Pflügermatinée Die Hauptattraktivitäten am Sonntag, 24. August, sind die Schweizermeisterschaft im Wettpflügen sowie das Kantonale Traktoren-Geschicklichkeitsfahren. Zu den Favoriten beim Wettpflügen zählen Beat Sprenger aus Wintersingen und Toni Stadelmann aus Roggenburg, die auch an internationalen Wettkämpfen teilnehmen. Am Sonntagmorgen wird vom Schlosshof Pfeffingen im Festzelt ein «Buurebrunch» angeboten. Da-

bei werden die Besucher mit einem Frühshoppenkonzert vom Musikverein Metzerlen unterhalten. Highlight ist die Traktormusik mit einem Lanz Bulldog. Anschliessend begrüssen OK-Präsident Christian Thüring von der Landjugend Thierstein-Laufental und Stefan Kälin, Präsident Bauernverband bei der Basel die Gäste und Besucher. Gratis Zutritt aufs Festgelände Der Zutritt auf das Festgelände des Grossanlasses in Aesch ist dank grosszügigen Sponsoren gratis. Vorverkaufstickets für das Blaumeisen-Konzert können in den Landi Tankstellenshops Aesch, Bubendorf, Gelterkinden und im Landi Laden Laufen gekauft werden. Auch Gratis-Parkplätze stehen zur Verfügung. ÖV-Benutzer können von dem vergünstigten Spezial-Billett des Tarifverbunds Nordwestschweiz (TNW) profitieren, welches an allen Verkaufsstellen des TNW gelöst werden kann. Pflüger und Experten werden geschult Das Traktorenfest hat in den letzten Jahren immer in der Ostschweiz stattgefunden. Zum ersten Mal wird es nun im Baselbiet durchgeführt, organisiert von der Landjugend Thierstein-Laufental in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Pflügervereinigung. Als Vorbereitung für die Wettpflüger und zur Schulung der Experten, welche die Furchen und Dämme der Pflüger werten müssen, wird am 20.07.2014 in Wintersingen ein Pflüger-Richtertag durchgeführt. Bis zum Fest werden noch viele fleissige Helfer gesucht. Interessenten fürs Wettpflügen und die Bauernolympiade können sich unter www.traktorenfest.ch anmelden. Das OK-Traktorenfest Landjugend Thierstein-Laufental

Über die Jahrhunderte erhielt er viele Namen. Wir sehen uns den WiesenFrauenmantel genauer an, denn jetzt ist er in wunderbarer Grösse zu bestaunen. Alchemilla vulgaris – Manteau de Notre Dame, Lady’s Mantle, gemeiner Frauenmantel. Sie finden ihn auf feuchten Wiesen und an Waldlichtungen, vom Unterland bis in die Berge. Er blüht von Mai bis Herbst mit sehr kleinen, hellgrünen, unscheinbaren Blüten. In der Naturheilkunde sind vor allem die Blätter wichtig. Sie sollten jetzt gesammelt werden. Die samtig weichen, handförmig gefalteten Blätter werden am Schatten getrocknet. Ihre Form gleicht einem schützenden Mantel. Am Morgen sammelt sich oft ein dicker, herrlich glitzernder Tautropfen in der Blattmitte. Alchemilla Alpina, der Silbermantel, ist die alpine Bergvariante mit der gleichen Anwendung und Wirkung. Die Gerbstoffe und Flavonoide verleihen der Heilpflanze die Kraft bei Menstruationsschmerzen Linderung zu bringen. Sie trinken täglich 1 – 2 Tassen Tee als Kuranwendung während 8 Wochen. Bei weissem Ausfluss sind zusätzlich Sitzbäder nötig. Im Klimakterium, wenn Hitze herrscht, kann Frauenmantel das Schwitzen reduzieren. Die Teekur ist dieselbe. In der Volksheilkunde, dem traditionellen Wissen der Erfahrungsmedizin, wird Frauenmantel zur Wundheilung eingesetzt. Wir können mit dem Tau der Blätter kein Metall in Gold verwandeln, wie die Alchemisten glaubten (daher der Name Alchemilla). Aber wir können auf die Hilfe dieser Heilpflanze vertrauen. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Domenico Urgese Generalagent Swiss Life Basel und sein Team gratulieren der Gewinnerin Margrit Steffen recht herzlich. PR. Die Wettbewerbsgewinnerin aus der SwissLife-Verlosung vom Frühlings Wettbewerb 2014 ist eine Laufentalerin. Sie gewinnt ein Apple iPad Air 16GB Wifi. Aus insgesamt über 1200 Teilnehmenden wurden schweizweit fünf Gewinner gezogen, welche ein Apple iPad Air 16 GB gewonnen haben. Frau Margrit Steffen darf sich zu einem der fünf glücklichen Gewinner zählen, welche Dank der Teilnahme am Wettbewerb aus der Swiss Life Broschüre Frühling 2014, ein Apple iPad Air erhalten haben. Am Freitag 13. Juni 2014, hatte der

Swiss Life Vorsorgeberater, Stefan Kocsis, die Ehre, den Gewinn persönlich zu überreichen. Frau Steffen ist seit 35 Jahren in Laufen zuhause. Sie hatte das Kosmetikstudio Kilchenmann AG an der Bahnhofstrasse und geniesst nun ihre Pension bei bester Gesundheit. Für ihre langjährigen Stammgäste hat sie ein kleines Studio an der Jurastrasse 2 eingerichtet. Nun hat Sie Zeit, um mit ihren fünf Grosskindern und ihrem Lebenspartner, Karl Zehnter, viel zu unternehmen. www.swisslife.ch

SPORT

Emotionen pur in Subingen

LESERBRIEF Stufenbarren: Der TV Breitenbach holte sich mit dieser Darbietung den dritten Platz.FOTO: ZVG

Wie geht es unseren Kindern? Kaum jemand hört jemals vom «Runden Tisch für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen.» Kaum jemand weiss, welche Betroffenen-Gruppen unter dem Namen «fürsorgerische Zwangsmassnahmen» vertreten sind. Kaum jemand ist sich bewusst, was ihm eigentlich zusteht. So fühlen sich Betroffene von Zwangsadoptionen bis heute an den Rand gedrängt und missverstanden. Abgesehen von einer finanziellen Leistung ist Betroffenen von Zwangsadoptionen von Seite der leiblichen Eltern die Kenntnis ihrer geraubten Kinder, das wichtigste. Sie verlangen nichts von ihren Kinder. Sie möchten doch nur die Gewissheit erhalten, dass es ihren Kinder bei der Adoptionsfamilie an nichts mangelte. Ehemalige Adoptierte verlangen eine Auflösung der Adoption, um endlich diesen Ballast los zu werden. Das alles wird uns mit Paragrafen erschwert. Die Bevölkerung erfährt nichts von alldem. Lisa Hilafu Präsidentin Zwangsadoption-Schweiz www.ig-adoptierter.ch

GESUNDHEIT

Hilfe zur Selbsthilfe WOS. Wer ist heute nicht von Rückenschmerzen geplagt? In der Region Basel wurde im Jahre 1991 aus diesem Grund der «Verein Selbsthilfegruppe Discushernie» gegründet. Das Anliegen dieses Vereins ist es, den Mitgliedern ein wöchentliches Rückentraining anzubieten, um Beweglichkeit und Kraft zu verbessern und den Betroffenen in der Gruppe moralische Unterstützung zu geben. Weitere Auskünfte unter Tel. 061 721 47 17 oder 061 301 10 28, www.discushernie-basel.ch

sotv. Gegen 870 Turnerinnen und Turner zog die Einladung des TV Subingen zu den Kantonalen Meisterschaften im Vereinsturnen (KMV) des Solothurner Turnverbandes (SOTV) an. Farbenfrohe Darbietungen, fröhliche Jugendvorführungen aber auch besinnliche Momente prägten den Tag, bevor am Abend die 11 Kantonalmeister aufs Podest steigen durften. Mit viel Wetterglück bot der Organisator TV Subingen mit seinen 240 Helfern ideale Rahmenbedingungen für die insgesamt 84 Vorführungen in den Kategorien Jugend, Aktive und 35+. Allein neun Programme bestritt der Organisator gleich selber, wobei ihr schwerster Auftritt bei der Gymnastik Grossfeld der Aktiven war. Sieger in dieser Disziplin wurde der STV Langendorf mit ihrer nahezu perfekten Kleinfeld Darbietung und der Tageshöchstnote 9.96. Bei der Gymnastik Bühne profitierte der TV Subingen vom Fehlen der favorisierten Langendörfer, welche in diesem Jahr pausieren. Auf dem guten dritten Schlussrang landete der TV Breitenbach mit seiner Darbietung. Im Team-Aerobic ging der Kantonalmeistertitel erwartungsgemäss an den Favoriten STV Niederbuchsiten. Beim Geräteturnen 1. Stärkeklasse entthronte der TV Kaufleute Solothurn mit seinem Schaukelringprogramm den STV Langendorf. Ausgezeichnete Zweite wurden hier die Bellacher Barrenturner und der STV Langendorf konnte sich an den Schaukelringen noch den dritten Schlussrang sichern. Der Sieg in der 2. Stärkeklasse ging an die Turner des TV Oberbuchsiten, welche sich mit ihrem Barrenprogramm vor DR/TV Lommiswil den fünften Meistertitel in Serie erturnten. Den dritten und vierten Rang holte sich in dieser Kategorie der TV Breitenbach mit den

Noten 9.18 (Schulstufenbarren) und 9.05 (Gerätekombination). Dass der Nachwuchs bei vielen Vereinen garantiert ist, zeigten die zwanzig fröhlichen und farbenprächtigen Vorführungen in der Kategorie Jugend. Bei der Gymnastik Jugend A zeigten die 12 jungen Langendörfer Turnerinnen im Tarzan&Jane Look auf dem Kleinfeld ihr Können und wurden dafür mit 9.60 belohnt. Auf den weiteren Podestplätzen folgten die Bühne Vorführungen des TV Egerkingen und des DTV Kriegstetten. Nachdem im Vorjahr bei der TeamAerobic Jugend nur ein Team gestartet war, kam in diesem Jahr mit fünf Darbietungen wieder richtige Meisterschaftsstimmung auf. Alle drei Podestplätze gingen hier in den Bezirk Thal. Beim Geräteturnen Jugend A verhinderte der Nachwuchs vom TV/DR Bellach mit ihrer synchron geturnten Barrenübung das Hattrick des TV Kaufleute Solothurn. Die jungen Turnerinnen und Turner aus der Kantonshauptstadt landeten mit den Schaukelringen auf dem zweiten und mit dem Sprungprogramm auf dem dritten Platz. Den undankbaren vierten Platz holte sich der TV Büsserach mit ihrer Gerätekombination. Die Schwarzbuben hatten zwar die gleiche Note wie die drittplatzierten Solothurner, jedoch entschied die schlechtere Einzelwertung zu ihren Ungunsten. Die Kategorie Geräteturnen Jugend B ging mit klarem Vorsprung ebenfalls an das Team vom TV/DR Bellach. In der Kategorie Gymnastik 35+ waren drei Teams am Start. Die Frauen des Organisators TV Subingen führten mit ihrer anmutigen Vorführung das Feld an, gefolgt von der Damenriege Zuchwil. Auf dem dritten Platz rangierte sich die Männerriege Subingen.


Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Lieber Tobias

Liebe Tina

Patrick

Liebe Nadine Wir gratulieren euch ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Kauffrau EFZ (E-Profil)

Mer gratuliere dir herzlich zur erfolgrich bestandene Abschlussprüefig als

Fachmann Betriebsunterhalt

wir gratulieren dir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Bankkaufmann M-Profil und wünschen dir auch künftig einen erfolgreichen Berufsweg.

und wünschen euch alles Gute!

und wünsched dir für Zuekunft alles Gueti und viel Erfolg.

Raiffeisenbank Laufental-Thierstein

Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung Zwingen

Mer sind stolz uf DICH Papi und Nicole

Wir gratulieren

Gratulation

Rebecca Steiner

Simon Bieli

Mir gratuliärä dir vo ganzem Härzä zum 1. Rang (Notä 5,4 E-Profil) zur

Kaufmännische Abschlussprüäfig Céline Leoni

Au im

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

gratuliärä mit härzlich zur bestandäna Prüefig.

Pharma-Assistentin Für die Zukunft wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.

Liäbä Schatz, du hesch öis soooo stolz gmacht. Mir händ di und s‘Céline mega liäb! S Mami, dä Papi, dr Jan und s Marianne

Hauptstrasse 20, 4242 Laufen

Emanuel Kayser Wir gratulieren dir recht herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Maurer Hochbau EFZ Wir freuen uns, den jungen Berufsmann weiterhin in unserem Unternehmen beschäftigen zu können, und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich zur

Wir gratulieren ganz herzlich

Lehrabschlussprüfung

Robin Dietrich

und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg im Berufsleben.

Fachmann Betriebsunterhalt Fachrichtung Werkdienst Besten Dank für das tolle Engagement in den vergangenen drei Jahren und viel Glück im weiteren Berufsleben.

Johann Volonté AG www.volontebau.ch

Wir gratulieren herzlich

Wir gratulieren herzlich

Wir gratulieren herzlich

Philipp Suter

Lukas Stalder

Rahel Spirig

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Gärtner EFZ

Gärtnerin EBA

von links:

Gärtner EBA

Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Gartenbau Baselstrasse 55 4147 Aesch Tel. 061 756 55 55

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Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

Gartenbau Baselstrasse 55 4147 Aesch Tel. 061 756 55 55

Da Silva Victor Maliqi Getoar Stalder Fabienne Modoux Yannick (nicht auf dem Foto)

Meyer Simon

Logistiker Industriekeramiker Kauffrau Kaufmann Polymechaniker


Wir gratulieren

Lukas Franz

Liebe Marco

Zu deinem erfolgreich bestandenen Abschluss im Rang, mit der Note 5,4 als

Mir gratuliere dir ganz härzlich zur bestandene Lehrabschlussprüefig als

Christine Bader zur besten Lehrabschlussprüfung im Kanton Solothurn der

Schreiner mit der Note 5,2

mit Berufsmaturität gratulieren wir dir von Herzen Claudia, Anita und Markus

Liebe Sabrina

Forstwart

Kaufmann

SM Schreinerei AG Büsserach

Dini Eltere und Grosseltere, d Nicole und dä Beline, d Anja mit dä ganze Familie Weber

Wir gratulieren

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung

Sandro Altermatt

Kevin Sifrig ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung als

Steinwerker

Zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Fachmann Betriebsunterhalt EFZ

Restaurationsfachfrau im Hotel Hilton Basel möchten wir dir ganz herzlich gratulieren.

Wir wünschen Sandro für die berufliche und private Zukunft alles Gute und danken ihm für die tatkräftige Mitarbeit bei uns im Aussendienst.

Papi, Mami, Vanessa, Oliver und Grosseltern

Gemeinderat und Personal der Gemeinde Nunningen

Mir gratulierä Euch ganz härzlich zur bestandene Abschlussprüefig

Stoffel Raphael Gärtner EFZ

Garten-/Landschaftsbau

Gebr. Thomann AG Natursteine 4254 Liesberg

Herzliche Gratulation zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung

Häner Ueli Gärtner EBA

Sven Schwyzer Kaufmann Profil M

Garten-/Landschaftsbau

Für d‘Zuekunft wünsche mir Euch viel Erfolg und alles Gueti! NEUSCHWANDER GARTENLANDSCHAFT AG Industriestrasse 25 4227 Büsserach

und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft

Dominik Bader Fachmann Betriebsunterhalt

Gemeindeangestellte und Gemeinderat sind stolz auf eure Leistungen und wünschen euch viel Erfolg für die weitere berufliche Zukunft.

Telefon 061 781 21 04 www.neuschwander-ag.ch

Gemeinde Büsserach

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Lehrabschlussprüfung 2014

Herzliche Gratulation!

Zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung gratulieren wir

Nächste Woche folgen noch mehr erfolgreiche Lehrabschlüsse. Möchten Sie Ihrer/Ihrem Lernenden, Tochter oder Sohn auch unter dieser Rubrik gratulieren?

Flavia Bronca Büsserach

Kauffrau B-Profil

Benjamin Müller Zwingen

Kaufmann B-Profil

Robin Schäublin Breitenbach

Automatiker

Wir wünschen den jungen Berufsleuten von Herzen viel Erfolg und alles Gute in ihrem zukünftigen Berufsleben.

Sascha Frey Meltingen

Polymechaniker Ziegler Papier AG 4203 Grellingen 061 745 12 12

Dann kontaktieren Sie bitte: Sabine Renz Telefon 061 789 93 34 sabine.renz@azmedien.ch


Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung

Die erfolgreichen Prüfungsabsolventinnen und -absolventen der Kantonalen Dienste Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich zum bestandenen Qualifikationsverfahren und wünschen alles Gute für die Zukunft. 55 erfolgreiche Lernende beim Staat: Automobil-Fachmann Güetlin Remo

Zullwil

Amt für Verkehr und Tiefbau, Kreisbauamt III

Bekleidungsgestalterinnen an der Schule für Mode und Gestalten Olten Born Miriam Kappel Schule für Mode und Gestalten Burki Lea Derendingen Schule für Mode und Gestalten Emek Gizem Niedergösgen Schule für Mode und Gestalten Fluri Leda Bolken Schule für Mode und Gestalten Heinzmann Nadia Rain Schule für Mode und Gestalten Hirsbrunner Edna Solothurn Schule für Mode und Gestalten Imobersteg Adelia Trimbach Schule für Mode und Gestalten Kobelt Corinne Luzern Schule für Mode und Gestalten Ott Alisha Ruswil Schule für Mode und Gestalten Pavlov Ivan Olten Schule für Mode und Gestalten Poopalaratnam Keerthiha Grenchen Schule für Mode und Gestalten Studer Rahel Ifenthal Schule für Mode und Gestalten Weyeneth Nadine Wangen b. Olten Schule für Mode und Gestalten Büroassistent/-innen EBA Gebremedhin Robiel Kovacevic Janja Schreier Caroline Vautravers Janine

Solothurn Biberist Subingen Trimbach

Amt für soziale Sicherheit Amt für soziale Sicherheit Amt für Wirtschaft und Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz

Fachmänner Betriebsunterhalt Graziani Vathanaseelan

Raffaele Kathesan

Biberist Solothurn

Hochbauamt BBZ Solothurn-Grenchen, GIBS Solothurn

Informatiker Burkhalter

Simon

Biberist

Amt für Informatik und Organisation

Wir gratulieren folgenden Mitarbeitenden zu ihren erfolgreich abgelegten Prüfungen:

Bianca Stöckli

FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ mit Berufsmatur

David Waldner

FaGe Fachmann Gesundheit EFZ

Désirée Leutwyler

FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Heidi Karrer

FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Luljeta Misini

FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Manuela Valentin

FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Melanie Papp Rosa Rubino

Kauffrauen und Kaufmänner Bachmann Anja Bieli Andrea Bitterli Lukas Blaschi Lukas Boos Petra Bösiger Marina Christ Isabelle Ciardo Valentina Fluri Andrea Gerardi Melanie Gertsch Sabine Hafner Simon Hak Nicolai Kahya Merve Klausener Dominic Kofmehl Yanick Leemann Stefanie Liechti Carina Peter Jasmin Ramani Laura Schär Nina Schluep Karoline Schuler Stephan Scola Naomie Skalonja Dijana Thaçi Durim Van der Floe Lisa Vögeli Gina von Flüe Céline Winterberger Nora

Niederwil Laupersdorf Wangen a. A. Dulliken Langendorf Derendingen Egerkingen Grenchen Solothurn Derendingen Solothurn Balsthal Derendingen Bellach Luterbach Subingen Balsthal Solothurn Nennigkofen Solothurn Subingen Biberist Zuchwil Grenchen Olten Grenchen Oberdorf Bettlach Riedholz Winznau

Amt für soziale Sicherheit Amt für soziale Sicherheit Solothurnische Gebäudeversicherung Amtschreiberei Olten-Gösgen Amt für soziale Sicherheit Strafanstalt Schöngrün Ausgleichskasse des Kantons Solothurn Ausgleichskasse des Kantons Solothurn Personalamt Amt für soziale Sicherheit Oberamt Region Solothurn Amtschreiberei Thal-Gäu Amt für Berufsbildung, Mittel und Hochschulen BBZ Solothurn-Grenchen, GIBS Grenchen Amt für Wirtschaft und Arbeit Amt für Informatik und Organisation BBZ Olten Steueramt des Kantons Solothurn Amt für soziale Sicherheit Amt für soziale Sicherheit Amtschreiberei Region Solothurn Departement für Bildung und Kultur Justizvollzugsanstalt, Deitingen Amtschreiberei Region Solothurn Amtschreiberei Region Olten-Gösgen Amt für soziale Sicherheit Amt für Finanzen Amtschreiberei Region Solothurn Solothurnische Gebäudeversicherung BBZ Olten

Kommunalgehilfe Hodel Roman

Hägendorf

Amt für Verkehr und Tiefbau, Kreisbauamt II

Landwirtin Bader

Mümliswil

BZ Wallierhof

Miriam

FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Zeichnerinnen Fachrichtung Architektur Baumann Tabea Derendingen Hosner Naomi Solothurn

Personalamt Kanton Solothurn

Hochbauamt Hochbauamt

FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Willi Wittig

FaGe Fachmann Gesundheit EFZ

Arbesa Rexhepi

Assistentin Gesundheit und Soziales EBA

Leyla Hejran

Assistentin Gesundheit und Soziales EBA

Salvatore Galfano

Assistent Gesundheit und Soziales EBA

Brigitte Schmidt

Aktivierungsfachfrau HF

Alena Neuschwander

Fachmaturität Soziale Arbeit

Fjolla Shala

Vorlehre Gesundheit

Paola Fellino

Vorlehre Gesundheit

Vanessa Figlia Köchin EFZ

Sascha Kündig

Vorlehre Betriebsunterhalt Auf ihren Einsatz und ihre Leistungen sind wir stolz und es erfüllt uns mit Freude, sie auf diesem wichtigen Lebensabschnitt begleitet haben zu dürfen. Wir wünschen ihnen herzlich alles Gute und viel Freude in der Ausübung ihres Berufes.


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Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

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Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Gratulationsfeier, jetzt anmelden REGION. WOS. Am Mittwoch, 16. Juli, sind alle erfolgreichen Lehrabgängerinnen und -abgänger eingeladen, an der Gratulationsfeier im alten Schlachthaus in Laufen teilzunehmen (19.00 Uhr). Die Organisatoren Promotion Laufental, Forum Regio Plus, KMU-Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung, sowie die regionalen Gewerbevereine, legen Wert darauf, dass auch Lehrabgänger, die in andern Kantonen abschliessen, herzlich zu dieser Feier eingeladen sind. Anmeldungen sind bis und mit Freitag, 4. Juli, unter wirtschaft@laufental-bl.ch möglich.

So marschieren Sieger: Die Brass Band Erschwil errang am Solothurnisch Kantonalen Musikfest in Kriegstetten mit dem FOTO: MARTIN STAUB Marsch St. Carlo den 1. Rang in der Marschmusik 3. Klasse.

67 Menschen spendeten Blut BÄRSCHWIL. WOS. 67 Menschen spendeten Blut. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Bärschwil und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samariterverein Bärschwil gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit findet am 27. Oktober 2014 in Bärschwil statt, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch

MUSIK-TIPP

Joe Henry KANTON SOLOTHURN

REGION

Zustimmung für Ergänzungsleistungen

Sperre des SBB-Verkehrs Laufen–Aesch

WOS. Die kantonsrätliche Sozial- und Gesundheitskommission stimmte dem Antrag des Regierungsrats zur Festlegung des Verteilschlüssels für die Ergänzungsleistungen zur AHV/IV und der Pflegekostenbeiträge für das Jahr 2015 zuhanden des Kantonsrates zu. Die Beiträge für Kosten an die stationäre Pflege und an die Ergänzungsleistungen zur AHV/IV sollen wie bereits im Jahr 2014 je hälftig auf den Kanton und auf die Gesamtheit der Gemeinden verteilt werden. Die Weiterführung dieses Kostenteilers führt zu einer Mehrbelastung der kantonalen Finanzen von rund acht Millionen Franken, die Gesamtheit der Einwohnergemeinden wird um diesen Betrag entlastet. Im Weiteren stimmte die Kommission dem Antrag zur Senkung der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung zu.

WOS. Die SBB führt bis Ende August im Laufental Instandhaltungsarbeiten im Umfang von 18 Mio. Franken aus. Sie erneuert auf den Streckenabschnitten Grellingen–Aesch und Bärschwil –Laufen Entwässerung und Gleisoberbau (Schienen, Schwellen, Schotter) sowie in Grellingen die gesamte Fahrleitungsanlage inklusive Masten und Drähte. Parallel dazu sichert die SBB bis Ende September 2014 entlang der Strecke zwischen Liesberg und Grellingen an acht Abschnitten die Hänge. In der Sommerferienzeit vom 12. Juli bis 10. August ist die Strecke komplett gesperrt, es verkehren Ersatzbusse. Totalsperre vom 12.07. bis 03.08.2014 Regionalverkehr: Ausfall der S3-Züge zwischen Laufen und Aesch, ab 22.00 Uhr zusätzlich Ausfall zwischen Laufen und Delémont. Fernverkehr: Ausfall der

ICN-Züge zwischen Laufen und Basel, ab 22.00 Uhr zusätzlich Ausfall zwischen Laufen und Delémont. Ersatzangebot: Es verkehren Busse zwischen Laufen und Aesch sowie Shuttle-Züge zwischen Aesch und Basel (im Viertelstundentakt, ausgenommen Randstunden). Ab 22.00 Uhr verkehren zusätzlich zwischen Laufen und Delémont Busse. Fernverkehrskundinnen und -kunden ab Basel Richtung Biel und weiter reisen via Olten. Totalsperre vom 04.08. bis 10.08.2014 Regionalverkehr: Ausfall der S3-Züge zwischen Laufen und Delémont. Fernverkehr: Ausfall der ICN-Züge zwischen Laufen und Delémont. Ersatzangebot: Es verkehren Busse zwischen Laufen und Delémont. Der Online-Fahrplan auf www.sbb.ch wird angepasst.

Der mit einer Schwester der Popikone Madonna verheiratete Joe Henry (53) ist in erster Linie ein gefragter Musikproduzent. Aaron Neville, Bonnie Raitt, Allan Toussaint, Salomon Burke, Elvis Costello, Norah Jones, Emmylou Harris, Tom Jones und weitere Topacts arbeiteten erfolgreich mit dem dreifachen GrammyGewinner zusammen. Er ist ebenfalls ein hochbegabter Singer/Songwriter, der regelmässig Soloprojekte veröffentlicht. Sein 13. Album «Invisible Hour» (Phonag Records) ist hervorragend. Es wurde innerhalb von nur vier Tagen im eigenen Studio mit seinem Sohn Levon (er spielt diverse Holzinstrumente), den Gitarristen Greg Leisz & John Smith, dem Schlagzeuger Jay Bellerose, und der E-Bassistin Jennifer Condos aufgenommen. Folk, Country, Blues und Jazz sind die Stilelemente. Die Songs fliessen lang-

sam und relaxt dahin. Die Instrumentierung ist sehr akustisch und auf das Wesentliche reduziert. Der Ton ist erdig-warm und luftig. Joe Henry ist ein spezieller Sänger und ein Songautor, der die Welt mit philosophischem Tiefgang betrachtet. In «Invisible Hour» sinniert er besonders über die Liebe als transzendente Kraft und über den Lebenssinn bei voraussehbarer Vergänglichkeit. Joe Henry ist keiner, der eine Party in Stimmung bringt. Er spricht eine Zuhörerschaft an, die bereit ist, sich aufmerksam auf seine beschauliche Musik und gehaltvollen Texte einzulassen. Wer das mit «Invisible Hour» eine Stunde lang kann, wird von diesem Meisterwerk fasziniert sein und es immer wieder mal anhören wollen. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Aus dem Heimatboden gestampft. Eine Lagerhalle mit der Kraft einer romanischen Kirc...