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Donnerstag, 3. Juli 2014

Brauchen Sie einen sauberen

105. Jahrgang – Nr. 27

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Reinach

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Gleich im Bündel wurden beliebte italienische Fernsehkanäle mit der Senderumstellung im Mai kostenpflichtig. Dagegen wehren sich zwei Reinacher nun mit einer Petition. Das könnte Erfolg haben.

Höchster Reinacher: Eric Urban heisst der neue Einwohnerratspräsident.

Münchenstein

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Berührend: Schüler des Therapieschulzentrums Münchenstein in der Manege.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Italiener fordern ihre TV-Kanäle zurück

Lukas Hausendorf

E

ine Unterschriftensammlung soll der italienischen Diaspora im Birseck einige ihrer beliebtesten Fernsehprogramme aus der Heimat wieder kostenfrei in die Stube bringen. Die Senderumstellung vom 20. Mai führte bei dieser Bevölkerungsgruppe zu grossem Ärger. Die Programme Italia 1, Rai 3, Rete 4 und Canale 5, die zuvor im digitalen Grundangebot enthalten waren, sind nun in ein 8.90 Franken teures Sprachpaket verschoben worden. Eine bekannte Strategie zur Profitsteigerung, die auch von der Cablecom schon angewendet wurde. Für alle grösseren Migrantengruppen werden kostenpflichtige Programmpakete geschnürt. Denn bei dieser Kundschaft vermutet man eine hohe Zahlungsbereitschaft für das Fenster zur Heimat. «So nicht», sagen Patrick Scarpelli und Michael Baumberger. Die zwei Reinacher wollen mit einer Petition Druck auf die Gemeinde ausüben, dass diese sich als Aktionärin der interGGA für die Interessen der Italiener starkmacht. «In Onlineforen echauffieren sich viele darüber, wie das mit der Senderumstellung gelaufen ist. Mit einer Petition kann man das Anliegen gut artikulieren», erklärt Scarpelli. Vor zu wenigen Unterschriften brauchen er und Baumberger sich kaum zu fürchten. Alleine in Reinach sind 780

Petition lanciert. Patrick Scarpelli (l.) und Michael Baumberger wollen die Streichung italienischer Kanäle aus dem GrundFOTO: LUKAS HAUSENDORF angebot der Quickline nicht einfach hinnehmen. Italiener angemeldet und bilden damit die grösste Migrantengruppe im Dorf. Doppelbürger wie Scarpelli sind dabei nicht mitgezählt. Nachahmer erwünscht Reinach ist nicht die einzige Gemeinde im Birseck, die als Aktionärin bei der in-

terGGA Druck machen könnte. Baumberger und Scarpelli hoffen deshalb auch, dass ihre Petition in den übrigen Gemeinden, die dem Verbund angeschlossen sind, Nachahmer findet. «Es ist ja nicht nur ein Reinacher Problem», so Baumberger. Und es ist beileibe kein aussichtsloses Unterfangen. «Wir kön-

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nen die Interessen der Kunden in unserem Versorgungsgebiet in die Quickline Partnerversammlung einbringen», erklärt Gregor Schmid, Geschäftsführer der interGGA. Allerdings könnten natürlich nicht alle Individualansprüche vollständig abgedeckt werden. Schmid Fortsetzung auf Seite 2


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REGION

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

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Italiener fordern TV-Kanäle zurück

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Fortsetzung von Seite 1 verweist aber auch auf die Angebote der Konkurrenz. So kosteten 27 zusätzliche italienische Programme bei der Swisscom monatlich 60 Franken. Im Vergleich dazu sind die 8.90 Franken für das 17 Sender umfassende Paket bei der Quickline natürlich günstiger.

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Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Ärger wegen Senderlisten Individualisten haben beim Fernsehen zurzeit sowieso einen etwas schweren Stand. Viele, die nach dem Sendersuchlauf die Programmreihenfolge selber bestimmen wollten, waren überfordert. «Wir hatten eine Explosion solcher Kunden», sagt Eduard Burri vom Arlesheimer TV-Fachgeschäft Burri+Burri. Es seien Hunderte gewesen. Besonders die ältere Kundschaft sei überfordert ge-

wesen und der Kundendienst des Providers nicht sehr hilfreich. «Vorher war das noch deutlich besser», urteilt Burri. Also bevor sich der interGGA dem Quickline-Verbund beigetreten ist. Das Unternehmen hat aber nach eigenen Angaben von diesen Problemen nichts mitbekommen. Anhand der mitgesendeten LCN-Nummern sei das Erstellen einer individualisierten Senderliste einfacher als vor der Umstellung, sagt Schmid. Fachmann Burri widerspricht. «Wer eine eigene Liste will, hat ein Problem.» Wer die Senderliste vom Fachmann einstellen lassen will, muss dafür bis zu 250 Franken bezahlen. Der Petitionsbogen kann per E-Mail bei den Initianten angefordert werden: friends-of-italy@gmx.ch.

WANDERVEREIN LAUFEN

Dank 515 Kilometern 1. Rang erlaufen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

In Heitenried, im Freiburger Sense-Bezirk, nahm der Wanderverein Laufen am Sonntag, 22. Juni, erneut an einem Volksmarsch teil. Man konnte die Streckenlänge von 6, 11 oder 21 Kilometern selbst wählen, je nach den eigenen Möglichkeiten. Das Wetter war anfänglich noch recht angenehm, doch gegen die Mittagszeit wurde es auf dem offenen Feld schwül und unangenehm heiss und das Wandern wurde für einige Teilnehmer fast zu Qual. Aber alle haben die

Strapazen mehr oder weniger gut überstanden. Da in Heitenried nach zurückgelegten Kilometern rangiert wurde, errang der Wanderverein Laufen mit 515 Kilometern – dies bei 45 Teilnehmern – den ersten Rang. Als nächstes grosses Ziel steht uns die Organisation der Laufener Volkswanderung bevor. Die verantwortlichen Funktionäre hoffen, dass uns eine grosse Anzahl Wanderer am Wochenende des 18./19. Oktober im Laufental besuchen werden. Paul Fürst

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VERKEHR

Von Reinach nach Therwil via Aesch WoB. Am kommenden Montag, 7. Juli, beginnen die Hauptarbeiten für die Belagsinstandstellung der Birsigtalstrasse in Reinach (ab Zihlackerstrasse) und der Reinacherstrasse in Therwil (ab Vogesenstrasse/Erdbeergraben). Während der Sommerferien kann der Individualverkehr nur von Therwil in Fahrtrichtung Reinach verkehren, wie die Bauund Umweltschutzdirektion mitteilt.

Die Gegenrichtung wird über Aesch und Ettingen umgeleitet. Die Umleitungen werden grossräumig signalisiert und mit der Baustelle Ortsdurchfahrt Reinach koordiniert. Der Radverkehr wird auf die Gemeindestrassen umgeleitet. Die BLT-Buslinien 62 und 64 verkehren wie bis anhin ohne Einschränkungen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang August 2014.

VEREIN SELBSTHILFEGRUPPE DISCUSHERNIE

Rückenschmerzen: Hilfe zur Selbsthilfe Wer ist heute nicht von Rückenschmerzen geplagt? Viele sind es sporadisch, andere oft und wieder andere leiden unter chronischen Beschwerden. Langzeittherapien waren früher auf Verordnung des Arztes kaum möglich und das ist bis heute so geblieben. In der Region Basel wurde im Jahre 1991 aus diesem Grund der «Verein Selbsthilfegruppe Discushernie» gegründet. Das Anliegen dieses Vereins ist es, den Mitgliedern ein wöchentliches Rückentraining anzubieten, um Beweglichkeit und Kraft zu verbessern und den Betroffenen in der Gruppe moralische Unterstützung zu geben. Darum bietet der Verein neben den regelmässigen körperlichen Aktivitäten zwei Mal im Jahr die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein, wobei sich Mitglieder aller Gruppen treffen und sich austauschen können.

In der Tagesschule in Münchenstein, im WBZ Reinach und im Sonderschulheim in Riehen, gibt es kombinierte Angebote von Gymnastik in der Halle und anschliessend im Wasser. Im BethesdaSpital in Basel wird ausschliesslich Wassergymnastik angeboten. Es besteht die Möglichkeit, nach Absprache, einen Abend unverbindlich zu schnuppern. Die Gruppen werden von diplomierten Gymnastikpädagoginnen geleitet und die Preise sind moderat. Gehören Sie zu den Betroffenen und möchten für ihren Rücken etwas Gutes tun oder den Heilungsprozess unterstützen, so geben wir Ihnen gerne weitere Auskünfte unter Telefon 061 721 47 17 oder 061 301 10 28. Natürlich können Sie auch unsere Homepage besuchen: www.discushernie-basel.ch. A. Rutschi, Vereinspräsidentin


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Gemeindeversammlung

Circus Monti

Beschlüsse

Vertrag nicht verlängert

Die Gemeindeversammlung vom 26. Juni 2014 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 9. April 2014 wird genehmigt. 2. Die Rechnung 2013 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 207 958.14, welcher dem Eigenkapital belastet wird, wird genehmigt. 3. Der Bericht 2013 der Geschäftsprüfungskommission wird zur Kenntnis genommen. Die Gemeindeverwaltung

Seit mehreren Jahren war der Circus Monti Gast auf der Zirkuswiese. Für den Winter 2015 hat er seine Tournee auf 10 Spielorte verkürzt und wird nicht mehr in Arlesheim gastieren. Der Gemeinderat bedauert diesen Entscheid sehr, waren doch die Vorstellungen vom Circus Monti eine willkommene Abwechslung für Jung und Alt. Der Gemeinderat

BLPK

Ausfinanzierung Deckungslücke Am letzten Donnerstag informierte der Gemeinderat im Anschluss an die Gemeindeversammlung zum Thema Pensionskasse. Dabei stellte er drei Varianten zur Ausfinanzierung der Deckungslücke vor: 1. Vollständige Ausfinanzierung mit eigenen Mitteln 2. Vollständige Ausfinanzierung mittels Forderungsmodell 3. Darlehen für die Ausfinanzierung der Forderung (Pooling) Der Gemeinderat hat entschieden, die Deckungslücke mit eigenen Mitteln zu finanzieren. Die notwendigen Mittel werden auf dem Geld- oder Kapitalmarkt beschafft. Diese Variante zeichnet sich durch günstige Zinse aus, verschafft dem Gemeinderat Flexibilität und die Schuld gegenüber der BLPK kann auf einmal getilgt werden. Die Deckungslücke, ein Betrag von rund CHF 10.4 Mio (davon CHF 2.4 Mio Rückstellungen), muss per 31.12.2014 ausfinanziert sein. Die Präsentation des Gemeinderates finden Sie auf der Homepage unter der Rubrik Politik/Gemeindeversammlung /Einladungen. Der Gemeinderat Bachweg

Neuer Verteilkasten EBM Am Bachweg wird ein definitiver Stromkasten installiert. Dieser Kasten dient vor allem der Stromversorgung der Arlesheimer Marktstände, welche in den letzten Jahren durch ein Provisorium versorgt wurden. Den Auftrag zur Lieferung und Montage eines neuen Verteilkastens erhielt die Firma EBM aus Münchenstein. Der Gemeinderat Talstrasse

Lärmsanierungsprojekt Das Amt für Raumplanung hat die Talstrasse in den Immissionskataster aufgenommen, was zur Folge hat, dass für die Strasse ein Lärmsanierungsprojekt erarbeitet werden muss. Das Ingenieurbüro Jauslin + Stebler hat bereits in früheren Jahren ein Lärmsanierungsprojekt für die Birseck- und Baselstrasse erstellt. An beiden Strassenzügen konnten dank lärmdämmendem Belag die geforderten Grenzwerte erreicht werden. Die Firma Jauslin + Stebler erhielt den Auftrag zur Erstellung des Lärmsanierungsprojektes. Die zu realisierenden Massnahmen werden vom Bund subventioniert. Der Gemeinderat

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Durchzogene Haushaltsbilanz

ELBA

Gemeinderat unterstützt eine gemeinsame Vernehmlassung Die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach haben zur Landratsvorlage betreffend Planungs- und Projektierungskredit zum Entwicklungsplan ELBA eine gemeinsame Stellungnahme ausgearbeitet. Die Stellungnahme konzentriert sich auf folgende Punkte: • die Stossrichtung Ausbau mit Modifikationen und Ergänzungen wird unterstützt. • das Potenzial der Verdichtung nach innen ist zu überprüfen • neu wird ein Erschliessungskorridor für OeV und MIV vorgeschlagen, anstelle der äusseren Tangente. Dies sowohl aus staatspolitischen Gründen als auch im Sinne einer längerfristigen Entwicklungsoption. • Die Birsstadt-Gemeinden werden für die wesentlichen Sachbereiche der Raumentwicklung eigene Vorgaben gegenüber dem Kanton erarbeiten. • Auf eine Änderung des kantonalen Richtplans (KRIP) soll zum gegenwärtigen Zeitpunkt verzichtet werden. Dies im Hinblick auf eine Koordination mit den Anpassungen an die Vorgaben zur geänderten «Verordnung zum Bundesgesetz über die Raumplanung» sowie zum vorgestellten «Raumkonzept Basel-Landschaft». Der Gemeinderat Jean-Pierre Stocker und Veronica Münger

Neue Mitglieder in der Gemeindekommission Daniel Scheuner und Margot Zwicky, beide SP, haben per 30. Juni 2014 ihren Rücktritt aus der Gemeindekommission bekannt gegeben. Als Nachrückende auf der Liste der SP haben JeanPierre Stocker und Veronica Münger die Annahme des Mandats erklärt. Gestützt auf § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte erklärt der Gemeinderat Jean-Pierre Stocker, Mattweg 157, und Veronica Münger, Baselstrasse 15, mit Wirkung ab 1. Juli 2014 als gewählt als Mitglieder der Gemeindekommission für den Rest der Amtsperiode bis am 30. Juni 2016. Der Gemeinderat Pflege

Neues Reglement tritt in Kraft Das an der Gemeindeversammlung vom 9. April 2014 beschlossene Reglement über die Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten, wurde von der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft geprüft und genehmigt und tritt somit am 1. Juli 2014 in Kraft. Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 4)

Unverminderte Anziehungskraft: Arlesheim bleibt für Firmen und Bewohner eine attraktive Standortgemeinde. FOTO: ZVG/TERRACALOR, PAUL DEFLORIN

Die wohlhabende Birsecker Gemeinde schreibt rote Zahlen. Rückstellungen für die Pensionskasse, Frühpensionierungen und der Finanzausgleich belasteten den Haushalt über Gebühr.

Franken getätigt. «Unter diesem Aspekt darf man sehr zufrieden sein», bilanzierte Finanzchef Lukas Stückelberger (FDP) an der Gemeindeversammlung vom Donnerstag. Überdies durfte er sich auch über die Budgetdisziplin der Verwaltung freuen, die den Sachaufwand 240 000 Franken unter den budgetierten Wert drückte.

eine kleine Schelte nach Liestal seitens der Gemeindekommission war. «Wir finanzieren ein halbes Schulhaus oder einen ganzen Kultursaal. Jedes Jahr. Aber nicht für uns», so Kommissionspräsident Rolf Plattner. FDP-Präsident Balz Stückelberger doppelte nach der Gemeindeversammlung in seinem Weblog nach: Dieses System hemme finanzstarke Gemeinden wie Arlesheim in ihrer Entwicklung. «Das kann so nicht weitergehen.»

ehreren «Speckgürtel»-Gemeinden droht der finanzielle Abstieg. In die roten Zahlen gerutscht ist auch Arlesheim, das 2013 den zweiten Aufwandüberschuss in Folge verbuchen musste. Allerdings, so scheint es, droht deswegen keine unmittelbare Steuererhöhung und ein radikales Sparprogramm, wie es zum Vergleich die Gemeinde Binningen unlängst ankündigte. Der Verlust von rund 208 000 Franken ist weniger auf strukturelle Probleme als auf ausserordentliche Abweichungen vom Budget zurückzuführen. So belasteten vorzeitige Pensionierungen im abgelaufenen Jahr den Gemeindehaushalt mit fast 450 000 Franken. Diese ist mit dem Auskauf von Rentenkürzungen begründet, die im Zusammenhang mit der Pensionskassenreform fällig wurden. Zudem wurde eine nicht budgetierte Rückstellung für die Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse von über 800 000

Positive Trends Bei ihrer wichtigsten Einnahmequelle kann Arlesheim gute Werte ausweisen. Die Steuererträge, die fast 72 Prozent des gesamten Ertrags der Gemeinde ausmachen, sind im vergangenen Jahr signifikant gestiegen und lagen 1,265 Millionen Franken über dem Voranschlag. Erfreulich ist dabei auch, dass ein substanzieller Anteil der Mehreinnahmen von den juristischen Personen kommt. Den Mittelabfluss in der Höhe des Aufwandüberschusses von 208 000 Franken kann die Gemeinde bei ihrem derzeitigen Eigenkapital von 8,5 Millionen Franken gut verkraften. Zumal die Verschuldung pro Kopf leicht reduziert werden konnte. Damit gibt es zurzeit keine Vorzeichen, die darauf hindeuten, dass der attraktive Steuerfuss der Gemeinde von 45 Prozent der Staatssteuer kurzfristig erhöht werden muss. Allerdings hat Arlesheim mit steigenden Sozialkosten im Bereich der Altenpflege zu rechnen. Zudem belastet der interkommunale Finanzausgleich den Haushalt nach wie vor schwer, der 6,3 Millionen Franken des Steuerertrags in den oberen Kantonsteil transferiert. Was auch Anlass für

MUSIKSCHULE

PRIMARSCHULE ARLESHEIM

Musizierstunde Violoncelli

7:3 – Lehrerteam schlägt Fünftklässler

Lukas Hausendorf

M

Im Rahmen unserer Musizierstunden spielen heute Abend die VioloncelloKlassen von Andrea Bischof und Ambros Ott ein Konzert für Sie. Geniessen Sie ein abwechslungsreiches Programm von W. A. Mozart über R. Schumann bis zu Ragtime-Stücken. Ganz besonders zu erwähnen ist der Auftritt des CelloOrchesters Apocalyptica, welches Stücke der gleichnamigen Metal-Band spielen wird. Wir laden Sie herzlich zu diesem besonderen Anlass ein. Er findet statt am 3. Juli, 19 Uhr, Gemeindesaal Domplatzschulhaus. Thomas Waldner, Schulleiter

Auch dieses Jahr trat ein Team aus Lehrerinnen und Lehrern gegen die 5. Klässler zu einem Fussballmatch an. Anpfiff war um 14.30 Uhr am vergangenen Freitag. Schon in der dritten Minute gingen die Lehrer in Führung und bereits eine Minute später hiess es 2:0. Kurz darauf gelang ihnen noch ein Tor. In der 10. Minute schossen die Schüler ein Freistosstor und lösten grossen Jubel bei den vielen Fans aus. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhten die Lehrpersonen auf 4:1. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel schossen die Lehrer nach einem Freistoss ein Kopfballtor. Kurz darauf

Kommunales Beschaffungswesen unter der Lupe Die Geschäftsprüfungskommission hat letztes Jahr das kommunale Beschaffungswesen der Gemeinde Arlesheim eingehend geprüft. Grundsätzlich gab es seitens der GPK wenig Anlass für Kritik am Gemeinderat oder an der Verwaltung. Allerdings setzte sie ein Fragezeichen hinter die Vergabe der Leistungsaufträge an Spitex-Dienste, Altersheime und Tagesbetreuungsstrukturen. Derzeit würden nicht alle Leistungsbeschaffungen in diesem Bereich gemäss Beschaffungsgesetz ausgeschrieben. Bei den genannten Posten sei die Rechtslage aber nicht abschliessend geklärt. Die Vergabe von Bauaufträgen führte hingegen zu keinen Beanstandungen. «Die Gemeinde Arlesheim macht das sehr umsichtig und hält alle zu erfüllenden Normen ein», so GPK-Präsident Kurt Schmidlin (Frischluft). Unlängst gerieten die Gemeinden Oberwil und Bottmingen in die Schlagzeilen, wo die Rechtmässigkeit einiger Auftragsvergaben angezweifelt wurde.

konnte eine Schülerin den Ball von der Linie schlagen und so ein weiteres Tor verhindern. Nach dem anschliessenden Eckball hiess es aber dann trotzdem 6:1. Die Schüler konnten nochmals reagieren und schossen nacheinander zwei Tore. Das Publikum war ausser sich vor Freude. Kurz vor Schluss gelang den Lehrern nochmals ein Tor zum Schlusstand von 7:3. Nach dem Abschluss versammelten sich alle erneut auf dem Spielfeld und bedankten sich beim Schiedsrichter, der seine letzte Partie gepfiffen hat. Anaïs Zanolari, Florian Schiller, Mia Hümbelin, Naomi Endress


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ARLESHEIM

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

11. und 12 Juli / 18. und 19. Juli

Gemeinde-TV

Schiesssportanlass

Sendung vom 4. Juli 2014 In der kommenden Sendung sehen Sie einen Bericht zum Thema Basellandschaftliche Pensionskasse. Die Sendung wird am Freitag, 4. Juli 2014 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) und am Dienstag, 8. Juli 2014 auf dem Servicekanal der InterGGA aufgeschaltet. Während der Sommerferien wird keine Sendung produziert. Die übernächste Sendung erscheint demnach am 22. August 2014. Die Gemeindeverwaltung Fritz und Annarose Krey

Goldene Hochzeit Am Montag, 7. Juli 2014 feiern Fritz und Annarose Krey, wohnhaft am Waldeckweg 6 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat Jan und Ursula Pohl

Goldene Hochzeit Am Mittwoch, 9. Juli 2014 feiern die Ehegatten Jan und Ursula Pohl, wohnhaft am Mattweg 96 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Die Schützengesellschaft Münchenstein organisiert am Freitag /Samstag 11. und 12. Juli und am 18. und 19. Juli 2014 das Mönchsschiessen. Dieser Schiesssportanlass dauert freitags jeweils von 17–20 Uhr und am Samstag von 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr. Je nach Windverhältnissen kann der Schiesslärm bis nach Arlesheim getragen werden. Die Schützengesellschaft Münchenstein bittet um Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Familien- und Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 21. Juli bis 1. August 2014, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 18. August 2014 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

14. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 5. Juli 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Elfriede Aenishänslin-Kornemann und für Walter HofMeury

LESUNG

Leckerbissen mit hohem Sättigungswert

Frische Meeresbrise

Das Neue Theater am Bahnhof lud vergangenen Sonntag zu einer Benefiz-Matinee mit Brunch ein. Was wir erlebten, war ein Vormittag voller Leckerbissen mit hohem Sättigungswert für alle Sinne. Alle Akteure spendierten ihr grosses Können der Inneneinrichtung des neuen Theaterbaus mit einigen Highlights der letzten Jahre. Urs Bihler führte in feinstem verfälschten Baaseldytsch durchs Brogramm – oder heissts Programm? Man spürte die Liebe, die Innigkeit zu ihrem Provinz(?)-Theater und die Freude auf das Neue, das Weiterleben dieses einmaligen Theaters. Als Publikum schätzen wir die unmittelbare Nähe zum Bühnenerlebnis, jeden Atemzug, jede Pore dieser Kunst, was unsere Lust auf mehr Theater steigert. Gespannt warten wir, dass die letzten notwendigen Spendengelder fliessen und die Vision von George Darvas und Johanna Schwarz von einem neuen Neuen Theater am Bahnhof Wirklichkeit wird. Wir freuen uns darauf. Jenny Schiffer, Silvio Willi

14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 9. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61

Arlesheim Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsi-

Sonntag, 6. Juli 9.00 Krypta: Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier und der Frauenschola, anschl. Domhofkaffee 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

WoB. Am 5. Juli liegt Arlesheim an der Nordsee: Gabriela und Sebastian Jüngel sprechen ab 19.30 Uhr in der Klinik Arlesheim Gedichte der Föhrer Dichterin Stine Andresen (1849–1927). Die Rhythmen ihrer Verse scheinen den Wellen abgelauscht und wirken wohltuend wie eine frische Meeresbrise. Darüber hinaus vereint sich der klare Ge-

danke mit tiefer Empfindung: Im Kleinen (Inselnatur) erblickt Andresen das Grosse (Erhabenheit). Sie ist dabei aufmerksam auf Übergänge, sei es zwischen Wasser und Strand, Tag und Nacht oder Leben und Tod. Das Programm «Am Meeresstrande stand ich» wird durch Musik und biografische Skizzen ergänzt.

TREFFPUNKT KÜCHE

Kochend Deutsch lernen Für mehr Sicherheit im Alltag ist es hilfreich, Deutsch zu können oder es einfach zu lernen. Hier setzt der Kurs «Treffpunkt Küche» an. Bei handwerklichem Tun wie Schneiden, Rühren, Backen und Garnieren soll der Wortschatz erweitert und das Deklinieren geübt werden. Beim Üben der neuen Wörter sollen die jeweiligen Lerninhalte das Hören und Sprechen schulen, neben Lesen, Schreiben und Grammatik, die

geübt wird. Willkommen sind Jugendliche und Erwachsene, deren Muttersprache nicht Deutsch ist und ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten. Der sechsteilige Kurs beginnt am 27. August. Mehr Informationen gibt Ihenen Kursleiterin Birgit Hausheer (076 374 40 13 oder birgit.hausheer@bluewin.ch). Der Kurs wird von der Gemeinde Arlesheim und vom Kanton Basel-Landschaft unBirgit Hausheer terstützt.

Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.

VEREINSNACHRICHTEN

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

LESERBRIEF

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I.

Dienstag, 8. Juli 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 12.00 Mittwoch, 9. Juli 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet Donnerstag, 10. Juli 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 11. Juli 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 4. Juli 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 6. Juli 10.00 Abendmahls-Gottesdienst. Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

dent: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26.

VEREINSNACHRICHTEN Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für

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Herzliche Gratulation! Nächste Woche folgen noch mehr erfolgreiche Lehrabschlüsse.

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Möchten Sie Ihrer/Ihrem Lernenden, Tochter oder Sohn auch unter dieser Rubrik gratulieren?

Andrea Hänggi | Stefan Brügger | Elisabeth Zurgilgen

Dann kontaktieren Sie bitte:

Sozialpädagoginnen HF

Manuela Koller Telefon 061 706 20 25 manuela.koller@azmedien.ch

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Alisha Brombacher | Sereina Luzi | Claudia Frei Vielen Dank für das tolle Engagement in den vergangenen drei Jahren und viel Glück im weiteren Berufsleben. Wir danken herzlich den Berufs- und Praxisausbildnerinnen für ihre wertvolle Unterstützung in der praktischen Ausbildung. Raúl Castaño, Sonnenhof Arlesheim

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Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

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In Liebe und Dankbarkeit haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen von unserem lieben Mutti

Myriam Hofmeier-Blum 2. Mai 1922 bis 24. Juni 2014 Nach einem langen, reich erfüllten Leben, das in den letzten Jahren immer beschwerlicher wurde, durfte sie im Alters- und Pflegeheim Obesunne, Arlesheim, liebevoll betreut, ruhig einschlafen. Mit vielen unvergesslichen Erinnerungen wird Mutti in unseren Herzen verbleiben.

In stiller Trauer Myriam Hofmeier Bruno Hofmeier und Vreny Treuthardt Martin Hofmeier Monika Hofmeier Dreissigster: Donnerstag, 24. Juli 2014, um 19.00 Uhr in der Krypta des Doms Arlesheim.

Aesch Grazia Alboni-Caruso, geb. 30. April 1944, gest. 28. Juni 2014, von Italien (Lerchenstrasse 60). Wurde bestattet. Claudine Edler-Soltermann, geb. 1. Januar 1961, gest. 29. Juni 2014, von Pratteln BL, Vechigen BE, Bäretswil ZH (Eggfluhweg 13). Abdankungsfeier: Montag, 7. Juli 2014, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum «Im Brüel». Erna Simone Schuoler-Van der Schueren, geb. 7. April 1934, gest. 29. Juni 2014, von Basel (Bärenfelsweg 21). Bestattung: Donnerstag, 3. Juli 2014, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Arlesheim Angelika Gertrud Humbert, geb. 22. Februar 1959, gest. 30. Juni 2014, von Marchissy VD (Birseckstrasse 43). Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Hans Ulrich Nägeli, geb. 15. September 1950, gest. 28. Juni 2014, von Bülach ZH (Bruggweg 22). Bestattung im engsten Familienkreis. Otto Wuhrmann, geb. 21. September 1929, gest. 27. Juni 2014, von Meilen ZH (In den Hagenbuchen 6). Trauerfeier: Mittwoch, 9. Juli 2014, 14.00 Uhr, in der ref. Kirche in Arlesheim. Dornach Johannes Staub-Roth, geb. 28. Oktober 1932, gest. 29. Juni 2014, von Thalwil ZH (Schlossweg 56). Trauerfeier: Donnerstag, 3. Juli 2014, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt. Münchenstein Elisabeth Scherz-Savs, geb. 27. Oktober 1934, gest. 27. Juni 2014, von Aeschi bei Spiez BE (Tannenstrasse 1). Abdankung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Reinach August Beerli, geb. 21. Februar 1922, gest. 29. Juni 2014, von BichelseeBalterswil TG, Fischingen TG (Angensteinerstrasse 26). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 8. Juli 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Wolf Hunziker-Braun, geb. 9. Oktober 1927, gest. 26. Juni 2014, von Basel (Binningerstrasse 48). Trauerfeier: Mittwoch, 9. Juli 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Paul Ledermann, geb. 8. Juni 1924, gest. 25. Juni 2014, von Muttenz BL, Madiswil BE (Hardstrasse 71). Wurde bestattet. René Meier-Hug, geb. 13. März 1932, gest. 24. Juni 2014, von Reiden LU (Angensteinerstrasse 4). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 4. Juli 2014, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Basel/Reinach, am 26. Juni 2014 Die Gärten, die in unseren Herzen wachsen, werden wieder blühn . . . Christof Meury

1927 bis 2014

Wolf Hunziker hat seinen irdischen Garten verlassen. Wer ihn auf dem Weg in seinen neuen Garten ein Stück begleiten möchte, ist herzlich eingeladen. Am Mittwoch, dem 9. Juli 2014, um 14.00 Uhr in der Kapelle des Friedhofs Fiechten in Reinach.

Sonja Hunziker Braun Andres Hunziker und Ortrud Biersack Karin und Philippe Gautier Hunziker Anina und Benjamin Gautier Traueradresse: Sonja Hunziker, Binningerstrasse 48, 4153 Reinach Im Anschluss an die Abschiedsfeier sind alle zu einem Zvieri eingeladen. Statt Blumen möge man einer wohltätigen Organisation gedenken.

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter und unserem Omi

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG, Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20

Erika Meier-Vögtli 10. Januar 1931 bis 30. Juni 2014 Sie ist nach einem reich erfüllten Leben unerwartet von uns gegangen. In unseren Herzen und Gedanken wird sie immer bei uns sein.

Peter Meier-Vögtli Bea und Markus Baur-Meier Doris und Bruno Vögtli-Meier Stefan und Fabienne Der Trauergottesdienst findet am Samstag, 5. Juli 2014, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Hochwald statt, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof. Traueradresse: Peter Meier-Vögtli, Baselweg 49, 4146 Hochwald


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse der 425. Einwohnerratssitzung vom 30. Juni 2014 1. In die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK wird an Stelle der zurückgetretenen Verena Kuntner SP/Grüne für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Nathalie Dessemontet SP/Grüne. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1085/14 «Jahresbericht 2013» 2.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Jahresbericht 2013 inklusive Jahresrechnung 2013 mit einem Ertragsüberschuss in der Höhe von CHF 1 301 142.79. 2.2. Der Überschuss in der Höhe von CHF 1 301 142.79 wird vollumfänglich dem Eigenkapital zugeführt. Das Eigenkapital beläuft sich damit auf CHF 19 875 980.73. 2.3. Das Postulat Nr. 234/87 «Alterswohnungen im Reinacherhof-Gebiet», überwiesen an der 160. Sitzung vom 21.09.1987, wird abgeschrieben. 2.4. Das Postulat Nr. 276/90 «Mehrzweckhalle Fiechten», überwiesen an der 194. Sitzung vom 24.09.1990, wird abgeschrieben. 2.5. Das Postulat Nr. 389/02 «Wohnen im Alter», überwiesen an der 316. Sitzung vom 23.09.2002, wird abgeschrieben. 2.6. Das Postulat Nr. 444/12 «Ein Hallenbad für Reinach», überwiesen an der 404. Sitzung vom 19.03.2012, wird abgeschrieben. 2.7. Das Postulat Nr. 374/01 «OrtsplanreVision: Betonknacken und hundert Gründächer für Reinach», überwiesen an der 311. Sitzung vom 11.03.2002, wird abgeschrieben. 2.8. Die Deckungslücke bei der BLPK per 31.12.2013 mit dem aktuellen Wert von CHF 20 238 300 wird im Anhang zur Jahresrechnung als Eventualverpflichtung aufgeführt. 2.9. Die Eventualverpflichtung latente Rückerstattung Feuerwehrpflichtersatz (nicht erreichbare Personen im In- und Ausland) CHF 14 000 wird gelöscht. 3. Die Vernehmlassung zum Gesetz über die Kulturförderung (Kulturförderungsgesetz, KFG BL) wird an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK überwiesen. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1053/12 «Parkraumbewirtschaftung, Reglement und Verordnung» 4.1. Der Einwohnerrat erlässt das Reglement über die Parkraumbewirtschaftung (Parkraumreglement) mit den verabschiedeten Änderungen. 4.2. Er nimmt den Entwurf der Verordnung über die Parkraumbewirtschaftung (Parkraumverordnung) zur Kenntnis. 5. Die Vorlage Nr. 1087/14 «Revision Feuerwehrreglement» wird an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK überwiesen. 6. Betreffend Vorlage Nr. 1082 bewilligt der Einwohnerrat für den Bau eines neuen Kindergartens im Bodmen einen Investitionskredit über CHF 1 190 000 (Kosten inkl. 8% MWST, Kostengenauigkeit

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

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Einwohnerrat: Parkraumreglement erlassen und Ämter neu verteilt

±10%, Kostenstand: Schweizerischer Baupreisindex Oktober 2013) 7. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis vom Tätigkeitsbericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK für das Jahr 2013. 8. Die Vorlage Nr. 1090/14 «Handhabung von Fonds gemäss HRM2» wird an die Planungskommission PlaKo überwiesen. 9. Wahlen 9.1. Der Einwohnerrat wählt als neuen Einwohnerratspräsidenten für das Amtsjahr 2014/2015 Eric Urban SVP. 9.2. Als neue Einwohnerrats-Vizepräsidentin wählt der Rat für das Amtsjahr 2014/2015 Christine Dollinger SP/Grüne. 9.3. Als Stimmenzähler (Büromitglieder) wählt der Rat für das Amtsjahr 2014/2015 Christoph Wyttenbach BDP, Ines Zuccolin FDP/GLP und Andrea Brügger CVP. Einwohnerrat Reinach Markus Kilchherr, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 3. Juli 2014 und dauert bis zum 4. August 2014.

B. AUS DEM GEMEINDERAT 3200 CHF für junge Baufachleute in Bosnien Der Gemeinderat überweist dem Förderverein Umwelt- und Energiezentrum Tuzla in Basel für das Weiterbildungs-/Coaching-Projekt für junge Baufachleute in Bosnien CHF 3200. Jährlich findet in Bosnien ein 10-wöchiger Weiterbildungskurs für 15 junge Baufachleute statt, mit anschliessendem Coaching für den Kleinfirmenaufbau. Für die fachliche Schulung besteht eine Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum Polybau Uzwil SG. Für den Kurs mit einem Gesamtaufwand von CHF 139 000 fehlen noch CHF 3200, die der Gemeinderat aus dem Konto Beiträge an gemeinnützige Institutionen Ausland überweist.

Wechsel an der Einwohnerratsspitze: Markus Kilchherr von der CVP (r.) tritt als Einwohnerratspräsident ab und übergibt den Stab an Eric Urban (SVP). Neue Vize-Einwohnerratspräsidentin wurde Christine Dollinger (SP/Grüne). FOTO: ALEXANDRA BURNELL

Eric Urban wurde vom Einwohnerrat zum höchsten Reinacher gewählt. Neu verfügt die Gemeinde auch über ein Reglement über die Parkraumbewirtschaftung. Alexandra Burnell

C. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 092/13 N1 - 1479/13 Gesuchsteller: GB ImmoNova AG, Gempenstrasse 36, 4143 Dornach – Projekt: Abbruch 2 Einfamilienhäuser, Neubau Mehrfamilienhaus (7 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle; N1: überdachte Autoeinstellhallen-Rampe, Parz. 2849/2850, Schönenbachstrasse 18/18a – Projektverfasser: Staehelin, Gisin + Partner AG, Vogesenstrasse 25, 4056 Basel 093/13 N1 - K 1480/13 Gesuchsteller: HRS Investment AG, p.Adr. HRS Real Estate AG, Hochbergerstrasse 60c, 4057 Basel – Projekt: Wohn- und Gewerbeüberbauung «In den Steinreben» (4 Gebäudekomplexe mit 91 Wohnungen) und Autoeinstellhalle; N1 revidierter Umgebungsplan – Parz. 136/2499, Bruggstrasse 10 (AEH),12a-c / In den Steinreben

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m Montag tagte der Reinacher Einwohnerrat zum letzten Mal vor der Sommerpause. In dieser Sitzung wählt der Einwohnerrat jeweils seinen neuen Präsidenten und Vize-Präsidenten, die nach der Sommerpause durch die Sitzungen führen. Für Markus Kilchherr (CVP) ging damit am Montag seine einjährige Amtszeit als Einwohnerratspräsident zu Ende. Als seinen Nachfolger wählte der Einwohnerrat Eric Urban (SVP). Urban erhielt 28 von 32 möglichen Stimmen. Christine Dollinger (SP/Grüne) wurde mit einem Glanzresultat zur neuen Vizepräsidentin gewählt, sie konnte 31 Stimmen auf sich vereinen. Als Stimmenzähler und Mitglieder des Einwohnerratsbüros wurden Andrea Brügger (CVP), Christoph Wyttenbach (BDP) und Ines Zuccolin (FDP) gewählt.

Zweckmässige Parkplatznutzung Weiter erliess der Einwohnerrat das Parkraumreglement und nahm den Entwurf der Verordnung über die Parkraumbewirtschaftung zur Kenntnis. Damit verfügt die Gemeinde nun über die rechtlichen Grundlagen, um das Parkieren auf öffentlichen Parkplätzen mit zeitlichen Einschränkungen, Parkgebühren oder mit verschiedenen Parkkarten zu regulieren. Ziel des neuen Reglements ist die Förderung der zweckmässigen Nutzung des öffentlichen Parkraums, konkret bedeutet das: In den Wohnquartieren sollen Parkplätze für die Anwohner und deren Besucher freigehalten werden, im Ortszentrum für Kurzparker. Für Fremdparkierer – sprich motorisierte Pendler – sollen die Möglichkeiten bei Bedarf eingeschränkt werden können. In der Diskussion zeigte sich, dass die Meinungen über die Kosten für die verschiedenen Parkkarten teilweise weit auseinandergingen. Bei der Preisgrenze für die Mitarbeiterparkkarten zum Beispiel gingen die Vorschläge von höchstens 40 Franken für drei Jahre (FDP/GLP) bis maximal 600 Franken für ein Jahr (BDP). Entschieden wurde, dass Mitarbeiterkarten höchstens 360 Franken pro Jahr, Einwohnerkarten für drei Jahre nicht mehr als 180 Franken und Tageskarten maximal zehn Franken kosten dürfen.

Tatsächlich zur Anwendung kommt das Parkraumreglement aber erst im Gebiet Steinreben/Sonnenhof. Dort reagierte die Gemeinde auf den Pendlerverkehr und führte Anfang 2011 versuchshalber eine Parkraumbewirtschaftung in Form von blauen Zonen und kostenlosen Anwohner- und Besucherkarten ein. Um dort die Parkraumbewirtschaftung definitiv einführen zu können, fehlten aber bislang die rechtlichen Grundlagen. Mit dem neuen Reglement und der Verordnung sind diese Grundlagen nun vorhanden. Die Parkkarten sind weiterhin kostenlos erhältlich. Sobald die Erneuerungsarbeiten an der Hauptstrasse beendet sind, soll auch im Zentrumsgebiet die Parkraumbewirtschaftung umgesetzt werden. Der Gemeinderat betont, dass er nicht beabsichtigt, die Parkraumbewirtschaftung flächendeckend einzuführen. «Das Reglement ist aber so aufgebaut, dass es auf das gesamte Siedlungsgebiet anwendbar ist», sagt der Gemeinderat. Dadurch besteht die Möglichkeit, später bei Bedarf auch in anderen Gebieten Reinachs die Parkplätze mit denselben Rechtsgrundlagen zu bewirtschaften. Ertragsüberschuss von 1,3 Millionen Weiter genehmigte der Einwohnerrat den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2013. Die Rechnung erzielt einen Überschuss von 1,3 Mio. Franken.

(Fortsetzung auf Seite 8)

AUS DER GEMEINDE

Vielen Dank an Christian Seiffert und Thomas Wenger Auf Ende Juli treten zwei Lehrpersonen der Musikschule Reinach, Christian Seiffert und Thomas Wenger, nach langjährigem Wirken aus der Schule aus. Christian Seiffert hat vor 22 Jahren als Klavier- und Keyboardlehrer an der Musikschule seine Tätigkeit aufgenommen. In dieser Zeit führte er mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen unzählige Schülerinnen und Schüler in die Welt des Klavierspiels ein. Er war immer bestrebt die neuesten musikalischen Trends in den Unterricht einfliessen zu lassen und hat deshalb die Musikszene mit Interesse verfolgt. So konnte er seine Schülerinnen und Schüler immer wieder mit wunderbaren eigenen Arrangements der

aktuellen Hits überraschen. Er hat mit dem elektronischen Studio auch die neuesten technischen Möglichkeiten an unserer Schule etabliert. Viele Schülerinnen und Schüler haben in diesem Studio ihre eigenen Songs entwickelt oder ihre eigenen Stücke professionell aufnehmen können. Herr Seiffert lässt sich diesen Sommer frühzeitig pensionieren. Wir danken ihm für seine langjährige Arbeit im Dienste der Musikschule und wünschen ihm alles Gute im wohlverdienten Ruhestand. Thomas Wenger hat vor 29 Jahren die Leitung des Blasorchesters der Musikschule übernommen, welches er bis zum heutigen Tag mit seinem Dirigat von einem erfolgreichen Konzert zum nächsten geführt hat.

Seine Begeisterung für die Musik konnte er auf eine faszinierende Weise den jugendlichen Bläserinnen und Bläser weitergeben, die jederzeit an den Konzerten zu spüren war. Unvergesslich ist die inzwischen vergriffene CD «Born to blow», bei deren Produktion die Schülerinnen und Schüler dank seines Enthusiasmus weit über sich hinaus wuchsen und eine Aufnahme von höchster Hörfreude entstehen konnte. Ebenfalls soll die offizielle Eröffnung des Reinacher Jazzweekends 2012 durch das Orchester erwähnt werden, an welchem viele Ehemalige ihre Verbundenheit zu Herrn Wenger mit ihrem Mitspielen kundtaten. Leider gibt Thomas Wenger das Blasorchester auf Ende Schuljahr zugunsten von anderen Aufgaben innerhalb der Reinacher Schulen auf. Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz für die Jugendlichen und die Musik herzlich und wünsche ihm viel Freude bei seinen neuen Aufgaben. Musikschule Reinach


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REINACH

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

Amtliche Publikationen

JAZZ WEEKEND REINACH

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7) 4a-d,6a-c,8a-d – Projektverfasser: Burckhardt+Partner AG, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Entscheid Bauinspektorat Mit Entscheid vom 24. Juni 2014 hat der Gemeinderat Reinach die Einsprachen gegen das Baugesuch 002/14 - K 078/14 (Sunrise Communications AG, c/o Huawei Technologies Switzerland, Waldeggstrasse 37, 3097 Liebefeld, Projekt: Neubau Mobilfunkanlage Sunrise, Parz. 894, Mischelistrasse 23, 4153 Reinach, Projektverantwortliche Person: Weiss+Appetito Services AG, Telekom, Statthalterstrasse 46, 3018 Bern) abgewiesen. Beschwerden gegen diesen Entscheid sind innerhalb der Auflagefrist des Entscheides im Kantonalen Amtsblatt bei der Baurekurskommission, Rheinstrasse 29 in 4410 Liestal einzureichen und innert weiteren 30 Tagen zu begründen. Die Beschwerdebegründung ist im Doppel einzureichen. Der Entscheid kann beim Bauinspektorat, Hauptstrasse 10 in 4153 Reinach, nach telefonischer Voranmeldung (Tel. 061 716 43 61) eingesehen werden.

D. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Verkürzte Öffnungszeiten des Stadtbüros während den Sommerferien In den Sommerferien hat das Stadtbüro vom 7. Juli bis 15. August 2014 jeweils am Mittwoch nur bis 17.00 geöffnet. Kein Jazz-Weekend im 2015 Das Jazz-Weekend 2014 ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten ganz herzlich für den grossen Einsatz, den sie jedes Jahr leisten. Im 2015 feiert Reinach das 50-jährige Jubiläum als Stadt. Das Stadtfest findet vom 4. bis 6. September 2015 statt. Weil zwei Grossanlässe pro Jahr eine zu grosse Belastung für die Gemeinde und die Beteiligten sind, legt das Jazz-Weekend im 2015 zugunsten des Stadtfests eine Pause ein. Das nächste Jazz-Weekend gibt es im Jahr 2016. Die Sponsoren und Beteiligten wurden bereits schriftlich darüber informiert. Erfolgreiche GirlsPoolNight in Binningen 199 Mädchen aus Basel und Umgebung besuchten am Freitag 20. Juni 2014 im Sonnenbad St. Margarethen Binningen die GirlsPoolNight, das Sommersonnwendefest für Mädchen ab 10 Jahren. Bereits das zwölfte Mal fand die GirlsPoolNight statt. Die Besucherinnen konnten sich nebst Wassergymnastik an zahlreichen Workshops von Hairstyling, Bodypainting, Ernährungsberatung, Sexualpädagogik bis zu Tanz beteiligen. Organisiert wurde die GirlsPoolNight durch X WELTEN, einer Fachgruppe von Jugendarbeiterinnen aus Basel und Region, bei der ebenfalls Denise Bucher vom Palais Noir Reinach mitwirkte. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, die nächste Ausgabe findet am 19. Juni 2015 statt. Küchen-/Speise- und Grünabfälle kostengünstig entsorgen Ab dem 1. Juli können Sie die Jahresvignette für die Entsorgung der Grün-/Küchen- und Speiseabfälle im Grüncontainer für die

restliche Zeit bis Ende Jahr zum halben Preis im Stadtbüro kaufen. Küchen- und Speiseabfälle müssen aus hygienischen Gründen in genormten und robusten Containern bereitgestellt werden. Optisch unterscheiden sich die 80lt- und 140lt-Container kaum von einander. Nur die aufgedruckte Inhaltsangabe neben dem Deckel des Containers gibt klar Auskunft über die Inhaltsmenge. Beim Blick in den Container lässt sich beim 80lt-Container das kleinere Volumen erkennen, denn der 80lt-Container ist mit einem doppelten Boden ausgestattet. Dieser Container ist im Handel schwierig zu bekommen. Grüncontainer können bei der Firma Anton Saxer AG bezogen werden. Abfuhrdaten 8. Juli 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 9. Juli 2014: Papierabfuhr, Kreis West 9. Juli 2014: Kartonabfuhr, Kreis Ost 12. Juli 2014: Recycling-Park, 9.00 bis 15.00 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Ernst-Feigenwinter-Platz: Die Firehouse Six Plus 1 präsentierten alten Jazz.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Ab 7. Juli ist die Birsigtalstrasse von Reinach nach Therwil wegen Belagsarbeiten gesperrt Ab 7. Juli 2014 beginnen die Arbeiten zur Belagsinstandstellung der Birsigtalstrasse in Reinach (ab Zihlackerstrasse) und der Reinacherstrasse in Therwil (ab Vogesenstrasse/Erdbeergraben). Während den Bauarbeiten kann der Individualverkehr nur von Therwil in Fahrtrichtung Reinach verkehren. Die Gegenrichtung wird über Aesch - Ettingen umgeleitet. Der Radverkehr wird auf die Gemeindestrassen umgeleitet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis anfangs August 2014. Kontaktperson: Tiefbauamt Kreis 1, Herr Robert Leu, Tel. 061 552 40 81

2. Online-Tipp Reinach aktuell: Neue Sendung zu Bücherschrank und Birsuferweg Wissen Sie, was ein öffentlicher Bücherschrank ist? Im Mischelipark steht nun einer, Reinach aktuell war bei der Einweihung dabei. Ebenfalls neu sind die Schilder und Sitzstufen am Birsuferweg. Um was es sich dabei handelt, erfahren Sie in der neuen Sendung. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Öffnungszeiten der Familien- und Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 21. Juli bis 1. August 2014, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 18. August 2014 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

SKULPTURENWEG

Schnitzen und Klopfen für Erweiterung Sollten Sie bei einem Spaziergang im Leywald Säge- oder Klopfgeräusche hören, erschrecken Sie nicht, es geht alles mit rechten Dingen zu. Der Grund dafür ist die bevorstehende Erweiterung des Skulpturenweges. Elf Baumstrünke werden bis Ende August in neue Kunst-

Ein guter, aber verregneter Jahrgang

werke verwandelt. Die Künstler sind bereits fleissig bei der Arbeit und das Zusehen lohnt sich allemal. Die Einweihung findet am Sonntag, 31. August, statt. Treffpunkt: 11.30 Uhr beim Leyhuus. Der Bürgerrat, Daniela Grieder

Aber ja! Keiner zu klein, ein Jazzer zu sein.

Beim Gemeindehaus: Beat Uhlmann von der Wolverines Jazz Band Bern.

bru. Das 17. Jazz Weekend bot den Jazz-, Blues- und Rockliebhabern einige Leckerbissen. Leider hielten der Regen und ein Fussballspiel viele potenzielle Besucher ab. Trotzdem: Die Veranstalter und Vereine behielten die gute Laune und versuchten, die Gäste mit guter Musik und kulinarischen Spezialitäten zu verwöhnen. Petra Kaderli, die OKPräsidentin, sagt: «Die Stimmung war gut und ich bin erstaunt, dass trotz starkem Regen so viele Leute kamen.»

Auf dem Gemeindehausplatz begeisterte die Wolverines Jazz Band Bern mit Dixieland und Swing. Die Eric Lee Band riss die Junggebliebenen mit ihren heissen Rock ’n’ Roll-Rhythmen mit. Der Ernst-Feigenwinter-Platz war einmal mehr Hort des alten Jazz. Die Pepperhouse Stompers und die Firehouse Six Plus 1 spielten soliden New-Orleans-Jazz und Dixieland. Das Raclette spendete von innen die nötige Wärme. Auf dem Angensteinerplatz servierten

die Rollin’ Fifties Louisiana-Groove; am Bass konnte man «Telebasel»-Mann Willy Surbeck ausmachen. Heinz Flückiger and his Cool Bunch heizten dem Publikum gegen Mitternacht mit ihrem New Country nochmals tüchtig ein. Bei der Schreinerei Wenger sorgten die Hopeman Bluesband und Grand Cannon mit Blues für Stimmung. Petra Kaderli zeigt sich dankbar, dass Louis van der Haegen auch dieses Jahr hochkarätige Bands nach Reinach bringen konnte.

AUS DER GEMEINDE

Energieoptimierung bei der Feuerwehr Genau 1819 Stunden Eigenleistung haben freiwillige Frauen und Männer der Reinacher Feuerwehr investiert, um ihr Feuerwehrgebäude energetisch zu optimieren. Das Ergebnis lässt sich sehen: Neue Fenster und Tore wurden eingesetzt, die Fassade neu isoliert und eine neue Frauengarderobe eingebaut. Das Gebäude Werkhof Wasser und Feuerwehr am Kreisel im Kägen ist ein Bau aus den Siebzigern. Die Fassade war gerade mal mit 5cm Isolationswolle gedämmt. Aus diesem Grund stieg im Winter die Raumtemperatur selten über 16 Grad und der Heizöl-Jahresverbrauch lag beinahe bei 30 000 Litern. Doch die Reinacher Feuerwehrleute lassen nichts anbrennen. In 1819 Stunden Eigenleistung wurde das Gebäude nun innerhalb von acht Monaten energetisch optimiert. Energieoptimierung dank Do-it-yourself In den Sommerferien 2013 begannen die Arbeiten. Zunächst wurden die ein-

fach verglasten Tore der Feuerwehrund Wasserversorgungshallen durch Sektionaltore ersetzt. Kurz vor Weihnachten wurden dann die AluminiumFensterelemente durch Fenster aus Kunststoff mit dreifacher Verglasung ausgetauscht. Dann war die Fassade an der Reihe. Zunächst wurde das Gebäude gänzlich mit einer Dampfsperre eingepackt. In zwei Lagen wurden zu der bestehenden 5cm Isolation zusätzlich 18.5cm eingebaut, bevor die Fassadenbauer das Werk mit silbernem Wellblech beenden konnten. Bei Aussentemperaturen von 35 Grad können die Reinacher Feuerwehrleute nun dank der neuen Isolationstechnik im Gebäudeinnern 24 Grad Celsius geniessen. Auch der Ölverbrauch im nächsten Winter wird sich am Feuerwehrgebäude minimieren. Der Gemeinderat dankt den Feuerwehrleuten herzlich für ihren wertvollen Beitrag zur Energiestadt Reinach. Gemeinderat Reinach

Die Reinacher Feuerwehrleute haben einen wertvollen Beitrag zur Energiestadt Reinach geleistet.


REINACH GESCHÄFTSWELT

typo.d gautscht zweiten Lehrling

Noch ist sie trocken: Die Lehrabsolventin Rahel Obrist. Die typo.d AG, das Reinacher Atelier für Typografie, Grafik und Webdesign, hat am 1. Juli seinen zweiten Lehrling gegautscht. Damit wurde Rahel Obrist als frisch ausgebildete Polygrafin der Fachrichtung Mediengestaltung nach guter alter Sitte in die Zunft der schwarzen Kunst aufgenommen. Vorausgegangen war eine verkürzte dreijährige Berufsausbildung mit erfolgreichem Lehrabschluss. Rahel wurde am Arbeitsplatz ohne Vorwarnung von den Packern gepackt, ins Gitterwägeli gesperrt und, vom Schwammhalter immer wieder genässt, zum Brunnen an der Kirchgasse

FOTO: ZVG

gebracht. Dort wurde in Anwesenheit des ganzen Teams und der Angehörigen der Gautschbrief verlesen, die Lehrtochter nochmals genässt und schliesslich in den Brunnen getaucht. Diese revanchierte sich mit Schwamm und Kessel. Anschliessend erhielt Sie den Gautschbrief. Die guten Erfahrungen mit den ersten Lehrlingen sowie das knappe Angebot an Lehrstellen im gestalterischen Bereich in der Region Basel haben die Verantwortlichen bewogen, ab diesem August wiederum einen Ausbildungsplatz typo.d AG anzubieten.

BÜRGERGEMEINDE

Rechnung mit Gewinn abgeschlossen Bei prächtigem Wetter durfte Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier gut 220 stimmberechtigte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger sowie fast 100 Einbürgerungskandidatinnen und -kandidaten zur Bürgergemeindeversammlung auf der Banntagwiese begrüssen. Die Einbürgerungsaktion für Schweizer anlässlich des 125-Jahr Jubiläums der Bürgergemeinde Reinach ist auf ein grosses Echo gestossen. Nicht weniger als 67 Schweizerinnen und Schweizer liessen sich in Reinach einbürgern! Bürgerrat Jürg Feigenwinter durfte alle Kandidierenden der Versammlung vorstellen. Alle Gesuchstellenden wurden einstimmig in Reinach eingebürgert. Anschliessend konnte Bürgerrat Thomas Leimgruber die Rechnung 2013 präsentieren. Diese schliesst mit einem Gesamtaufwand von Fr. 927’885.40 und einem Gesamtertrag von Fr. 931’623.95. Dies entspricht einem Gewinn von Fr. 3’738.55. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt.

Unter dem Traktandum «Infrastruktur» informierte Bürgerrat Andreas Jeppesen die Versammlung darüber, dass der Kostenvoranschlag fürs Leyhuus von Fr. 2.5 Mio etwas unterschritten wurde. Später durfte Bürgerrätin Daniela Grieder das Kulturprogramm fürs kommende Jahr präsentieren. Das nächste Highlight ist sicher die Einweihung der Erweiterung des Skulpturenweges am Sonntag, 31. August. Am 15. November findet bereits wieder der nächste kulturelle Anlass im Bürgergemeindehaus statt. Es handelt sich um das NINATheater mit dem Programm «Familienbande». Ab sofort sind für alle kulturellen Anlässe Tickets erhältlich. Für die musikalische Unterhaltung auf der Banntagwiese sorgte nach der Versammlung das Akkordeon-Orchester Aesch. Der Abend wurde mit einem gemütlichen Apéro beendet. Für den Bürgerrat: Kathrin Beck-Siegrist

LÉSERBRIEF

Kein Jungwachtlager – schade! Eine Tradition steht auf wackeligen Füssen – nach über 75 Jahren findet zum ersten Mal kein Sommerlager der Jungwacht Reinach statt! Mangelns genügend Anmeldungen und trotz intensiver Teilnehmersuche hat das Leiterteam schweren Herzens beschlossen, das zweiwöchige Lager abzusagen.

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Auch wir, als begleitende und unterstützende «Leiter-Eltern» finden das sehr schade. Das ist umso bedauerlicher, wenn man bedenkt, wie viel Zeit, Herzblut und vor allem Engagement von den jungen Menschen (nebst Lehre, Lehrabschluss, Schule oder Studium) in ihre Leitertätigkeiten oder in die Lagervorbereitungen gesteckt werden. Wir fragen uns, warum es so weit kommen konnte. Besteht wirklich kein Interesse mehr an zwei Wochen unbeschwertem Leben, Erlernen von Sozialkompetenz, Eintauchen in eine Geschichte, Abenteuer, Gemeinschaft, etwas schmutzig sein, Ideen in die Tat umsetzen, Spannung? Gibt es zu viele andere attraktivere Angebote? Haben die um eine Woche verschobenen Sommerferien die Planung erschwert? Liegt es an den Negativmeldungen über Unfälle? Oder fehlen seitens der Jungwacht grossflächigere Werbeauftritte , spielt das Alter der Leiter eine Rolle? Wir wissen es nicht, können nur rätseln und uns wundern! Erstaunlicherweise finden die jungen Männer bereits wieder die Motivation, das Lager 2015 anzudenken sowie Ideen für Veränderungen und Neuerungen zu sammeln. Wir wünschen ihnen Durchhaltevermögen und vor allem viele abenteuerlustige, lebendige und kreative Kinder, die nächstes Jahr darauf brennen, im zweiwöchigen Zeltlager der Jungwacht Reinach dabei zu sein. Isabelle Visentin und Birgit Kühnen

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Auf Ende dieses Schuljahrs gehen 15 Persönlichkeiten der Reinacher Schulen in Pension. Musikschule Christian Seifert, 22 Jahre. Primarschule Johannes Schiesser, 41 Jahre; Peter Frehner, 4 Jahre; Susanne Giger, 28 Jahre; Philippe Gautier, 36 Jahre, Claudine Haesler, 10 Jahre; Brigitte Haener, 23 Jahre; Fredi Kilchherr, 39 Jahre; Adrian Kunz, 34 Jahre; Christine Madörin, 39 Jahre; Marianne Moser, 4 Jahre; Liselotte Pfirter, 40 Jahre; Ursula Steffens, 13 Jahre. Sekundarschule Marianne Wyss, 41 Jahre; Eva Ruch, 29 Jahre. Auf Ende Schuljahr kommt es zu einem veritablen Generationenwechsel im Lehrerkollegium. Gleich 15 Lehrpersonen der Musik-, Primar- und Sekundarschule treten in ihren wohlverdienten Ruhestand. Nach über 40-jähriger Tätigkeit an der Primarschule Reinach, davon 17 Jahre als Schulleiter, geht Johannes

Schiesser in Pension. Johannes Schiesser hat die Schule Reinach massgebend geprägt. Sein fundiertes Wissen, sein Engagement für Lehrpersonen, Eltern und Kinder sowie seine ausserordentliche Fähigkeit Menschen zu verstehen und zu begleiten, machten ihn zu einer wertvollen Stütze der Primarschule Reinach. Viele Reformen und Neuerungen hat er in diesen Jahrzehnten begleitet und umgesetzt. Dabei konnte er sich und seinen hohen Ansprüchen an das Amt des Schulleiters immer treu bleiben. Sein Engagement für die Schule ging weit über das Normale hinaus. Dafür dankt der Schulrat Johannes Schiesser ganz herzlich und wünscht ihm sowie seiner Frau Silvia, Zeit und Musse sich nun denjenigen Dingen zu widmen, die in den letzten Jahren oft nicht zum Zug kamen. Peter Frehner, seit 4 Jahren Schulleiter der Primarschule Reinach, geht ebenfalls in Pension. Seinen klaren Vorstellung zur Schule, deren Strukturen und Entwicklung ist es zu verdanken, dass die Schule Reinach für die Umsetzung des 6. Schuljahres gut gerüstet ist. Auch ihm dankt der Schulrat für seinen grossen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft nur das Beste.

Der Schulrat hat sich für diese langjährigen, engagierten Einsätze der Lehrpersonen mit einer interessanten Führung durch den St. Jakob Park Basel mit anschliessendem Nachtessen im Bürgersaal in Reinach bedankt. Nach der Begrüssung durch den Schulratspräsidenten Olivier Baier wurde jede Lehrperson von einem Schulratsmitglied mit herzlichen und persönlichen Worten verabschiedet. Dabei wurden gleichzeitig spannende Einblicke in die Zukunftspläne jedes Einzelnen offenbart. Ein allgemeiner Dank gilt auch jenen Lehrpersonen, die die Reinacher Schulen auf Ende des Schuljahres verlassen. Der Schulrat dankt auch ihnen ganz herzlich für ihre geleistete Arbeit, die gute Zusammenarbeit und wünscht ihnen für die persönliche und berufliche Zukunft alles Gute. Ein grosses Dankeschön für die geleistete Arbeit geht auch an die Schulleitungen, alle Lehrpersonen, der Schulsozialarbeiterin und dem nicht unterrichtenden Personal der Schulen Reinach sowie den SchülerInnen und Eltern. Der Schulrat wünscht allen erholsame und sonnige Ferien! Olivier Baier, Präsident Schulrat Doris Vögeli, Vizepräsidentin Schulrat

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 4. Juli

LESERBRIEF

Stadtfest kontra Jazz Fahrzeugmarkt

Obwohl Petrus dieses Jahr kein Jazzfan war, harrten viele Besucher trotz Regen aus, um das Musikprogramm zu geniessen. Den Organisatoren und den freiwilligen Helfern ein herzliches Dankeschön. Ein Wermutstropfen aber bleibt, denn nächstes Jahr soll kein Jazz-Weekend stattfinden, sondern «nur» das Stadtfest. Da frage ich mich ernsthaft, steht es um Reinach so schlecht, ist die Gemeinde so «arm», dass zwei Veranstaltungen nicht mehr verkraftbar sind? Trotz all der offenbar nötigen Sparbemühungen erwarten viele Jazzfans, dass die Verantwortlichen Mittel und Wege finden, um beide Veranstaltungen, welche auch unterschiedliches Publikum begeistern, durchführen zu können. Gabrielle Fechtig, Mitbegründerin von Jazz in Reinach

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 5. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 16.00 Tauffeier 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 6. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier 11.45 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 7. Juli Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 8. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 9. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 10. Juli Pfarreizentrum St. Marien Kein Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 6. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Familien-Gottesdienst in der Mischelikirche mit Reisesegen, Kantorei, Apéro, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhüeti im Sous-Sol der MischeliKirche) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 3. Juli 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 6. Juli 10.00 Traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 6. Juli 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 8. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 6. Juli 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl und Kaffee. Predigt: Hansruedi Wittwer. Separates Kinderprogramm Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 6. Juli 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 9. Juli 20.00 Gottesdienst


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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 24. Juni 2014 • Der Kanton hat die Gemeinden zu einer Stellungnahme betreffen der «Entwicklungsplanung Leimental – Birstal – Allschwil (ELBA)» aufgefordert. Die BirsstadtGemeinden haben entschieden, sich gemeinsam vernehmen zu lassen, um der Region mehr Gewicht zu verleihen. • Zum 100-jährigen Jubiläum der Wappenfelsanlage Chessiloch sollen alle Wappen restauriert werden. Die Gemeinde Aesch hat auf Anfrage der Gemeinde Grellingen entschieden, sich mit CHF 5000 zu beteiligen. • Der Gemeinderat hat sich über die Schülerzahlentwicklung informieren lassen und über die künftige Schulraumbereitstellung beraten. • Die Gemeindeversammlung hat am 17.06.2014 den Anpassungen des Personalreglements im Hinblick auf eine neue Pensionskassen-Lösung für das Gemeindepersonal beschlossen. Der Gemeinderat hat die offizielle Anmeldung bei der BLPK vorgenommen. Gemeinderat Aesch

Vakante Stelle: Jugendarbeiterin/Jugendarbeiter 60% Die Gemeinde Aesch sucht für das «Jugendhaus Phönix» per 1. Dezember 2014 eine Jugendarbeiterin oder einen Jugendarbeiter 60%. Das entsprechende Stelleninserat wie auch weitere interessante Stellenangebote finden Sie auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen Gemeinderat Aesch

Tempo 30-Zonen «Birsweg» und «Schloss-Strasse/Hofgasse»

Vormarkierung der «Eingangstore» und öffentlichen Parkplätze Die Tempo 30-Zonen «Birsweg» und «Schloss-Strasse/Hofgasse» können nun nach der Bewilligung durch die Sicherheitsdirekton Basel-Landschaft per Ende Juli, Anfang August 2014 umgesetzt werden. Aus diesem Grund wurden das öffentliche Parkfeld in der Hofgasse sowie die «Eingangstore» (Standort Tempo-30-Signale) mit orangen Markierungen am Strassenrand gekennzeichnet. Sollten Sie Fragen betreffend der geplanten Markierungen haben, so steht Ihnen die Gemeindepolizei unter Tel. 061 756 77 70 für Auskünfte gerne zur Verfügung. Gemeindepolizei Aesch

3× herzliche Gratulation zum Lehrabschluss!

Das Durchlaufen einer ganzen Lehrzeit ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Wenn dann eine Lehre schliesslich erfolgreich abgeschlossen werden kann, dann ist das umso mehr ein Grund, zum Feiern und zum Gratulieren. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder drei jungen Menschen zur bestandenen Lehrabschlussprüfung gratulieren zu können.

Nadine Francey und Rahel Neuhaus absolvierten die dreijährige kaufmännische Lehre in der öffentlichen Verwaltung und Oliver Freudiger durchlief die dreijährige Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt/Fachrichtung Werkdienst im Werkhof. Alle drei dürfen stolz sein darauf, sich nun mit ihren eidgenössischen Fähigkeitszeugnissen und gut gefülltem Wissensund Erfahrungs-Rucksack mutig und mit Zuversicht der Berufswelt stellen zu können. Ganz herzlich gratuliert der Gemeinderat den frischgebackenen Berufsleuten zum bestandenen Abschluss und wünscht ihnen auf ihrem weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute. Gemeinderat Aesch

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Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

Blühende Fantasie ist gefragt: IG Aesch sucht die schönsten Dahlien In Aesch dreht sich in diesem Sommer alles um die Dahlie. Ihre Farbenpracht kann demnächst in den Gemeinderabatten bestaunt werden – schon jetzt lanciert die IG Aesch einen Wettbewerb rund um die krautige Pflanze. Tobias Gfeller

Wasserleitung und Kanalisationsleitung Schlatthofweg, Teilstück Landskronstrasse bis Butthollenweg An der Gemeindeversammlung vom 28. November 2013 wurde der Kredit betreffend dem oben genannten Bauprojekt genehmigt. Der Gemeinderat führt nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durch. Wir setzen Sie hiermit in Kenntnis, dass die Pläne auf der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, vom 3. bis 23. Juli 2014 zur öffentlichen Einsichtnahme aufliegen. Wir bitten Sie, Ihre Mieter oder Pächter, die von den Bauarbeiten betroffen sind, über die Möglichkeit der Einsichtnahme der Planunterlagen zu informieren. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

Kurzfristige Sperrungen Klusstrasse Aesch infolge Bauarbeiten Für die Bauarbeiten an Wasserleitung, Strassenbelag und Beleuchtung der «Klusstrasse», Abschnitt Gartenstrasse bis Drosselweg, wird die Klusstrasse in den nächsten Tagen streckenweise für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Sperrungen erfolgen abschnittsweise und werden kurzfristig an die Anwohner und Anwohnerinnen kommuniziert. Umleitungen werden entsprechend signalisiert. Die Zufahrt für die Anwohner und Anwohnerinnen wird nach Möglichkeit gewährleistet. Gemeinderat Aesch

E

s dauert nicht mehr lange, bis die über 20 verschiedenen Dahliensorten, die der Werkhof im Mai in den Gemeinderabatten gepflanzt hat, in voller Blütenpracht zu bestaunen sind. Ab Mitte Juni können Dahlien bei optimalen Bedingungen blühen. Blühen soll jetzt aber die Fantasie aller Aescherinnen und Aescher – wenn es nach der IG Aesch geht. Diese nimmt nämlich die Dahlien-Aktion der Gemeinde auf und lanciert in diesen Tagen im Rahmen der Usestuelete vom 16. August einen Wettbewerb. Gesucht werden Bilder in A3-Format, die auf verschiedenste Art und Weise Dahlien zeigen und thematisieren. «Es darf fotografiert und gezeichnet werden. Auch Collagen und sonstige Bastelarbeiten sind erlaubt», erklärt Denise Giger, OK-Präsidentin der Usestuelete. Die Bilder können bis zum 31. Juli in der Geschenkboutique Trouvaille an der Hauptstrasse 99 abgegeben werden. Eine fünfköpfige Fachjury kürt die drei überzeugendsten Werke. «Die Preisträger erhalten Gutscheine der IG Aesch im Wert von 100 bis 300 Franken», sagt Giger, die auf die Fantasie und Kreativität der Bevölkerung vertraut. An der Usestuelete selber werden alle Bilder am Tombolastand ausgestellt und können dort auch erworben werden. Der Erlös kommt Landwirtschaftsprojekten in Burkina Faso zugute. Abschliessend werden die Bilder in den Schaufenstern der Geschäfte der IG Aesch ausgestellt.

Inspiration: Ein Dahlienmotiv – künstlerisch verfremdet. Dahlienknollen für guten Zweck Burkina Faso profitiert aber nicht nur vom Wettbewerb der Aescher Detaillisten. Wenn es im Herbst kühler wird und sich die Blütedauer der Dahlien in den Rabatten dem Ende entgegenneigt, werden die nicht winterharten Knollen vom Werkhof ausgegraben und der Bevölkerung zum Kauf angeboten. In den Privatgärten von Aesch sollen die Dahlien dann über viele Jahre hinweg weiterblühen. Der Erlös dieser Aktion kommt Landwirtschaftsprojekten in Burkina Faso zugute, welche die Einwohnergemeinde seit Jahren unterstützt. «Wir möchten direkt vor Ort mit dem Kultivieren von Gärten einen Beitrag zu einer vielseitigeren Ernährung leisten»,

D. HERTZEISEN

betont Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. Die Hilfe für Burkina Faso hat in Aesch seit über zehn Jahren Tradition und wird auch mit Besuchen vor Ort intensiv gepflegt. Hollinger liegt diese Hilfe denn auch am Herzen: «Wir können ganz konkret Hilfe leisten. Und bei dieser wissen wir, dass sie ankommt.» Übrigens: Es ist das erste Mal, dass in den Aescher Rabatten Dahlien wachsen. Gepflanzt wurden extra spezielle Sorten, die es sonst in den Läden eher selten zu kaufen gibt. In den jeweiligen Rabatten sind die Dahliensorten auf Schildern benannt und mit Erklärungen zu Wuchshöhen und Blütengrössen versehen.

DORFLEBEN

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1131/2014 Parzelle(n) Nr.: 3559 – Projekt: Zweckänderung: alt Keller zu neu Nagelstudio, Nenzlingerweg 5, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Ruby Thomas und Carole, Nenzlingerweg 5, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Ruby Thomas und Carole, Nenzlingerweg 5, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1128/2014 Parzelle(n) Nr.: 3963 – Projekt: Bäckereieinbau im 1. Untergeschoss, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Katbi Shavick, Pilgerstrasse 6 , 4142 Münchenstein – ProjektverfasserIn: Katbi Shavick, Pilgerstrasse 6 , 4142 Münchenstein Baugesuch Nr.: NA 1919/2013 Parzelle(n) Nr.: 1076 – Projekt: 2 Einfamilienhäuser mit Wintergarten, Garage und Carport, Steinackerstrasse 23, 4147 Aesch, Neuauflage: geändertes Projekt: GesuchstellerIn: Averum Immobilien GmbH, Im Bohnacker 6, 4108 Witterswil – ProjektverfasserIn: e4 AG dipl. Arch. ETH/SIA, Weidentalweg 9, 4436 Oberdorf BL (Fortsetzung auf Seite 14)

Herzliche Einladung zum

Sonntagsbrunch Sonntag 6. Juli 2014 10 bis ca. 13 Uhr Die Kulturkommission lädt Sie herzlich zum Sonntagsbrunch auf dem Schlatthof ein. Brunch-Karten können zum Unkostenbetrag von CHF 25.– für Erwachsene (Kinder gratis) in der Metzgerei Schaad bezogen werden. Wir freuen uns auf Sie! Kulturkommission Aesch

Gemütlicher «Räbesunntig» in der Klus

Idyll mitten im Rebberg: In dieser Laube traf man sich zu Wein und Spezialitäten. bru. Fast ideales Wetter herrschte am Räbesunntig und die Parkplätze waren randvoll. Die Gäste zirkulierten munter in den Rebbergen und frequentierten fleissig die zehn Beizchen. Obwohl der traditionelle Gottesdienst unter Beteiligung des Bacchanal-Chors vorsichtshalber im Zelt abgehalten wurde, entwickelte sich das Wetter im Sinne des Weingotts Bacchus und war dem Anlass bis zum späten Nachmittag hold. Die Besucherinnen und Besucher lustwandelten in den Rebbergen und liessen es sich bei Wein und kulinarischen Spezialitäten wohlergehen. Auf dem Klushof fand ein Familienfest mit Trampolin, Fahnenschwinget und Musik statt, wobei die parallel stattfindende Autoshow einer Garage eher wie ein Fremdkörper wirkte. Im Tschäpperli sorgte das Trio Frim Fram Jam mit Jazzstandards für gute Laune. Ein Blick in die Reben zeigt, dass es heuer viel Wein geben wird.

Urchig: Fahnenschwingen beim Klushof.

Frim Fram Jam im Tschäpperli: Claudia Petalas und Michael Huber musizierten. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER


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Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13) Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 14. Juli 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Schulraum für die Zukunft Mit HarmoS (Harmonisierung der obligatorischen Schule) werden ab dem Schuljahr 2015/2016 neu sechs statt der bisherigen fünf Primarschuljahre geführt. Neue Unterrichtsformen ziehen Gruppenräume und Halbklassenzimmer nach sich, die zur Verfügung gestellt werden müssen. Die Bereitstellung der entsprechenden Räumlichkeiten auf Ebene Primarschule ist Aufgabe der Gemeinde. Im Weiteren gilt es, die Bevölkerungsentwicklung zu berücksichtigen. Der Gemeinderat hat aus diesen Gründen beim Unternehmen Scholl und Signer eine Studie zur Entwicklung der Schülerzahlen in Auftrag gegeben. Eine exakte Vorhersage über die Entwicklung der Schülerzahlen lässt sich nicht vornehmen. Daher hat Scholl und Signer unterschiedliche Szenarien durchgespielt. In allen berechneten Szenarien resultiert ein leichter Anstieg der Schülerzahlen in den nächsten fünf bis zehn Jahren. Dieser leichte Anstieg sowie die neuen Anforderungen resultierend aus den neuen Unterrichtsformen und HarmoS können grundsätzlich mit den bestehenden Schulbauten abgedeckt werden. Die Gemeinde kann ausserdem im Sekundarschulhaus Räume dazu mieten. Zusätzlich sind jedoch Anpassungen an den Raumaufteilungen und -verteilungen in den bestehenden Gemeindeschulbauten vorzunehmen. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 24. Juni 2014 beschlossen, dass im Rahmen der Bauarbeiten zur Bereitstellung von Schulräumen auch der aufgelaufene Sanierungsbedarf an den bestehenden Schulbauten behoben werden soll. Im Weiteren wurde entschieden, die Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) vom aktuellen Provisorium im Weinschlauch in den Gemeindehof zu verlegen. Die dortigen Räumlichkeiten lassen sich durch Umbauarbeiten optimal auf die Bedürfnisse der Kinder umgestalten. Im Finanzplan sind bereits 3.7 Mio. für die Umsetzung der Schulraumplanung sowie die Kinderbetreuung Aesch vorgesehen. Über die Sommerferien wird die entsprechende Vorlage ausgearbeitet und den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern Anfang September mit den Abstimmungsunterlagen für die Gemeindeversammlung vom 24. September 2014 zugeschickt. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 21. Juli bis 1. August

2014, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 18. August 2014 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Ordentliche Kirchgemeindeversammlung vom 24. Juni 2014 Die 37 anwesenden Personen – vier davon Nichtstimmberechtigte – werden durch die Präsidentin begrüsst. Das Beschlussprotokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung vom 17. Dezember 2013 wird einstimmig genehmigt. Die Rechnung 2013 schliesst mit einem Verlust von CHF 262 412.53 ab. Grund für diesen massiven Verlust sind unter anderem die erneut ausgefallenen Steuererträge. Dies ist noch eine Konsequenz von Korrekturen aus den Vorjahren. Der Finanzchef widmet einen speziellen Dank den vielen Freiwilligen in unserer Kirchgemeinde. Der Revisorenbericht wird vorgelesen und mit der Rechnung 2013 einstimmig genehmigt. Der Jahresbericht wird einstimmig genehmigt. Jürg Schütz informiert über die aktuelle Situation der BLPK. Mit einer Enthaltung wird ein Nachtragskredit zu Lasten des Budgets 2014 für die Ausfinanzierung der Pensionskasse in der Höhe von CHF 1 015 000.– genehmigt. Mit einer Enthaltung wird genehmigt, dass die Kirchenpflege Verhandlungen zur Kreditaufnahme im Zusammenhang mit der Ausfinanzierung der Deckungsbeitragslücke der BLPK führen darf. Armin Hauser blickt auf ein erfolgreiches Sommerfest zurück und dankt Allen, die daran teilgenommen und Freiwillige Arbeit geleistet haben. Marc-André Wägeli erzählt aus dem Kirchenpflegewochenende, welches auf dem Leuenberg stattgefunden hat und von den Kirchenpflegerinnen und -pfleger selbst bezahlt wurde. Doris Forster lässt die Anwesenden anhand schöner Bilder an den Gemeinschaftsferien am Neuenburgersee teilhaben. Sibylle Piel berichtet über die spannenden Eindrücke, welche Felix Terrier von der Katholischen Pfarrei Aesch der Kirchenpflege vermittelt hatte. Peter Geiser blickt zurück auf die vergangenen Frühjahrssynode und hält die wichtigsten Punkte fest. Durch die Präsidentin verabschiedet werden Helen Eschmann, welche jahrelang das CO-Präsidium des Frauenvereins Aesch-Pfeffingen innehatte. Claudia Muster, welche 4 Jahre als Religionslehrperson in der Primarschule tätig war und Heidi Stark, welche nach 14jähriger Amtszeit als Kirchenpflegerin und Verantwortliche in Aussengremien tätig war. Die Präsidentin schliesst die Sitzung um 21.30 Uhr und wünscht Allen eine angenehme Sommerzeit! Sabina Eicher-Bieri, Sekretariat

AUS DER GEMEINDE

Aufwertung des Post- und Bankenplatzes Kaum übersehbar wird seit Montag 30. Juni auf dem Post- und Bankenplatz an der Hauptstrasse in Aesch gebaut. Anlass gibt der Bodenbelag, welcher starke Schäden aufweist und dringend saniert werden muss. Das ansässige Gewerbe und die Gemeindeverwaltung Aesch nutzen die Möglichkeit und werten den Platz gleichzeitig auf. Der Bodenbelag des Parkplatzes auf dem Post- und Bankenplatz in Aesch weist erhebliche Schäden auf, was eine Sanierung dringend notwendig macht. Auf Anstoss des Vereins «attraktives Aesch» haben die Gemeinde Aesch und die ansässigen Banken sowie die Schweizerische Post entschieden, dem Platz ein neues Gesicht zu verleihen und die Sicherheit der Fussgänger zu erhöhen.

Endlich: der Post- und Bankenplatz in Aesch wird umgestaltet. Ziel ist es, die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten. Die Bauherren danken für das Verständnis der Anwohnerinnen und Anwohner und versichern einen möglichst raschen und störungsfreien Umbau des Post- und Bankenplatzes. Der Zugang zu den Geschäften ist für Fussgängerinnen und Fussgänger jederzeit gewährleistet. Für Automobilisten stehen wie bis anhin hinter den Gebäuden Parkplätze zur Verfügung (Zufahrt via Ettinger- oder Gartenstrasse).

An der Anzahl der Parkplätze wird nichts verändert. Es bestehen weiterhin 22 Parkplätze inklusive einem Behindertenparkplatz. An der Ein- und Ausfahrt des Parkplatzes wird nichts geändert.

Ein kleines Wortspiel hat sich das Architekturbüro erlaubt: Als Anlehnung an die Bezeichnung «Post- und Bankenplatz», haben die Architekten Sitzbank-

Die Bauarbeiten dauern vom 30. Juni bis 22. September 2014. Die Dauer der Umbauarbeiten kann je nach Baufortschritt und Zusatzarbeiten variieren.

LESERBRIEF

IG AESCH

Crazy Dési auf Hawaii

«Gipfel-Treffen» – «Aescher-Treffen»

In 100 Tagen ist es so weit. Die in Aesch aufgewachsene Triathletin Désirée Germann startet in Hawaii zum Ironman 2014. Einen Monat lang sie sich auf dem pazifischen Archipel für das härteste Rennen der Welt vorbereiten. Wenn Hitze und Wind zum Gegner werden, führen das harte Training und die Disziplin Crazy Dési zum persönlichen Sieg. G. Germann Go! Go! Go!

Diese von der IG Aesch organisierte und finanzierte Dankeschön-Aktion kam den Kundinnen und Kunden zugute, die ihre Einkäufe in Aesch tätigen. In der Woche vor dem Treffen gaben die Aescher Detaillisten ihren Kunden Gutscheine ab. Diese konnten dann am Samstagmorgen, dem 21. Juni, bei der Tram-Endstation gegen einen Kaffee und ein Gipfeli eingelöst werden. Die Organisatorin, Frau Serap Huber von der Geschenkboutique Trouvaille, war sehr dankbar für die freiwillige Mithilfe ihrer IG-Aesch-Kolleginnen und -Kollegen. Diese freundlichen Helfer waren auch wirklich nötig, um den rund 250 «Gipfel-Treffern» Kaffee auszuschenken und die von Café Confiserie Helfenstein subventionierten Gipfeli zu servieren. Bei herrlichem Wetter nah-

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50% RABATT auf Anzüge*, Vestons*, klassische Hosen*, Langarmhemden* *gültig nur auf Lagerartikel

Jubiläen und Verabschiedungen – Frau Barbara Kirchler verlässt uns nach 4-jährigem Einsatz an unserer Schule. Es zieht sie wieder in ihre alte Heimat Tirol zurück. Viele Spass und Freude wünschen wir ihr auf dem weiteren Weg. – Frau Aruna Österle danken wir speziell für die Unterstützung beim Aufbau des KiBeA. Für die bevorstehende Ausbildung wünschen wir viel Erfolg. – Frau Caroline Rieser war zuerst als Musiklehrerin an unserer Schule tätig und begeistere mit ihrem Handörgeli Jung und Alt. Später liess sie sich zur Primarlehrerin umschulen. Sie radelte bei Wind und Wetter von Arlesheim nach Aesch und zurück und gab ihren Elan auch an ihre Schüler weiter. Wir danken ihr für das grosse Engagement

Im Weiteren wird die Passage vor den Geschäften auf bis zu vier Meter verbreitert. Dieser Raumgewinn kann aufgrund der Aufhebung des aktuellen Gehwegs zwischen der Tramlinie und den Parkplätzen realisiert werden. Die Parkplätze verschieben sich dadurch nach vorne an die Tramlinie.

Als erste Baumassnahme wurden die bestehenden Bäume entlang der Tramlinie gefällt, damit die weiteren Arbeiten vorgenommen werden können. Jeder Baum wird durch farbenprächtige Zierkirschen ersetzt.

AUS DER PRIMARSCHULE UND DEM KINDERGARTEN

Am Gesamtkonvent vom 1. Juli 2014 hatte der Schulrat die schöne Aufgabe folgenden Lehrpersonen zum Dienstjubiläum zu gratulieren. 15 Jahre: Brigitte Haller, Lena Gschwind, Manuela Jegge, Anita Schrotberger, Christina Matter, Sabine Schmid. 20 Jahre: Pia Augsburger. 25 Jahre: Martina Wollenmann, Sandra Wick, Christina Brauer. 30 Jahre: Christina Gmünder, Markus Fey. 40 Jahre: Brigitta Markzoll, Doris Milla, Ursula Pöpelt, Erika Schälle. Allen Jubilarinnen und Jubilaren danken wir für ihren unermüdlichen Einsatz an unserer Schule. Neben den Jubiläen galt es auch von vier bewährten Lehrpersonen Abschied zu nehmen:

elemente entworfen. Diese entstehen vor den Geschäften entlang des Parkplatzes. Die Sitzbankelemente sollen sowohl zum Verweilen einladen als auch zur erhöhten Sicherheit der Fussgänger beitragen. Um die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger zusätzlich zu verstärken, wird die Fussgängerzone mit hellem Quarzsplitt eingestreut. So entsteht eine optische Trennung der Bereiche. Moderne LED-Mastleuchten sorgen für die notwendige Beleuchtung der Passage vor den Geschäften.

und wünschen ihr für die Zukunft Glück und Gesundheit. – Nach 40 Jahren im Dienst des Aescher Kindergartens geht Frau Ursula Pöpelt auf Ende des Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand. Fleissig und unermüdlich hat sie alle Veränderungen im Lehrberuf professionell und mit viel Taktgefühl gemeistert, ohne das Ziel, den 100%-igen Einsatz für die Kinder, aus den Augen zu verlieren. Dafür gebührt ihr ein ausserordentliches Dankeschön. Für ihren dritten Lebensabschnitt wünschen wir ihr Kraft, Zuversicht und viele schöne und sonnige Zeiten. Schulrat Kindergarten und Primarschule Aesch

Auf einer Hinweistafel vor Ort stehen sowohl der Bauplan als auch detaillierte Informationen zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Aesch

men viele Ansässige unter dem blauen Pagodenzelt im Schatten Platz. Dabei trafen sich viele bekannte Aescher und Besucher, die sich teilweise schon länger nicht mehr gesehen hatten. Daraus resultierten kleine Sitzgruppen und angeregte Gespräche. Ein Thema war unter anderem das kurz vorab mit dem «Wochenblatt» zugestellte, erste Aescher Rabatt- und Gutscheinheft. Die vielen zufriedenen Gäste genossen sichtlich die kurze Auszeit beim 4. Gipfel-Treffen. Die meisten Gäste liessen es sich auch nicht nehmen, sich explizit bei den Organisatoren zu bedanken. Und so zeigte sich einmal mehr, dass diese Dankeschön-Aktion der IG Aesch nicht nur ein «Gipfel-Treffen» sondern einfach auch ein «Aescher-Treffen» ist! Für die IG Aesch: Claudia Schreiber

GESCHÄFTSWELT

Grosser Bedarf an Nachwuchs Es ist wieder mal so weit: Unsere älteste Lernende hat ihren Lehrabschluss erfolgreich geschafft. Das ganze Team der Toppharm Apotheke Kunz freut sich riesig darüber und ist stolz. Da alle in die Lehrlingsausbildung involviert sind, fühlen und fiebern wir alle mit, wenn die Lehrabschlussprüfung naht. Die Toppharm Apotheke Kunz betreut vier Personen in Ausbildung, jeweils eine Lernende pro Lehrjahr und eine Studentin als Apothekerin. Jede Lernende wird von einer unserer routinierten Pharma-Assistentinnen unterstützt, die mit Ihr regelmässig Lerngespräche und Übungen macht. Gerade jetzt begleiten die Apothekerinnen unsere jüngste Lernende auf ihren ersten Schritten beim Betreuen der Kundschaft. Ein «Meilenstein» in der Ausbildung – die ersten Kunden! Dank unseren überaus freundlichen und geduldigen Kunden, ist die Kundenbetreuung ein positives Erlebnis und macht uns allen viel Freude. Die Toppharm Apotheke Kunz bildet auch jedes Jahr eine Apothekerin aus. Die Apotheker absolvieren ihr letztes Jahr vor dem Staatsexamen als Praktikum in einer Apotheke. Sie bringen viel Wissen von ihren vier Jahren an der Universität mit. Da muss vor allem das praktische Betreuen der Kunden geübt werden. Die Betreuung von Lernenden und Studenten verlangt ein grosses Engagement vom ganzen Team, denn wir legen Wert auf eine gute, sorgfältige Ausbildung. Die Lehrstelle vom Sommer 2015

ist noch nicht besetzt, interessierte Schüler mit Abschluss der Sekundarschule Niveau E können sich bei Arijeta Arifi oder Sabine Kunz melden, Tel. 061 Sabine Kunz 751 17 22.


AESCH PFEFFINGEN KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE

Neuer Pfarrhof – Ort der Begegnung auch am Pfarreifest

Noch wird rege gebaut: Der neue Pfarrhof der katholischen Kirchgemeinde. ZVG Am 24. Juni fand die Segnung des neuen Pfarrhofes der römisch katholischen

Kirchgemeinde statt. Dieser steht ab kommendem Montag, 7. Juli, als Kontakt- und Dienstleistungszentrum der Pfarrei St. Josef zur Verfügung. Das Sekretariat der Pfarrei und der Kirchgemeinde, sowie die Seelsorgemitarbeitenden werden dann ihre Arbeit im Pfarrhof aufnehmen. Der neue Pfarrhof soll ein Ort der Begegnung werden. Menschen sollen sich auf dem neuen Vorplatz treffen und austauschen. Ein Ort der Begegnung ist auch das alljährliche Pfarreifest, das in diesem Jahr am Wochenende vom 30. und 31. August stattfindet. Es warten viele At-

traktionen auf die Besucherinnen und Besucher. Nebst den bereits traditionellen Angeboten wie der Birsegg-Lauf am Samstag, dem Kinderprogramm und den Beizen, finden in diesem Jahr anlässlich der Eröffnung des neuen Pfarrhofes am Samstag 30. August auch Führungen in den Räumlichkeiten des Pfarrhofes statt. Am Samstagabend gibt die Jazzband Crazy Men in der Kirche ein Konzert. Wir sind gerne ein Ort der Begegnung und würden uns freuen, wenn Sie sich das Datum des Pfarreifestes vormerken würden und wir Sie bei Carmen Roos uns begrüssen dürfen.

FISCHEREI-VEREIN AESCH

KULTURKOMMISSION AESCH

Fischerfest «dem Volk sei Dank»

Brunch auf dem Schlatthof

Na ja, das Wetter liess am Samstag zu wünschen übrig, nicht aber der Besucherstrom, welcher an beiden Tagen grossartig war. Ich bedanke mich recht herzlich im Namen aller meiner Kollegen des Aescher Fischerei-Vereins bei allen Gästen für den Besuch am vergangenen Fischerfest. Die Organisation und die aufwendigen Auf- und Abbauarbeiten haben sich gelohnt und dies nicht nur wegen der Finanzen. Nein es war einfach befriedigend zu beobachten, wie sich die zahlreichen Festbesucher aus nah und fern die ausgezeichneten Zan-

derfiletknusperli und die gluschtigen Grilladen oder die feinen Kuchen einverleibten. Ganz lieben Dank an alle Helfer, sei es im Service oder am Buffet, die eingespielte Küchencrew mit Jochen als Führungsperson und unseren Heinz Vögtli, ohne sie wäre dies alles gar nicht möglich gewesen, ihnen nochmals ganz herzlichen Dank. Und – last but not least – natürlich dem Musikverein Duggingen, welcher mit dem hervorragenden Auftritt Wesentliches zur Feststimmung beigetragen hat. Markus Wymann, Vizepräsident FVA

BIBLIOTHEK

Sonntags-Brunch

Sommerferien Endlich ist er da, der Sommer, und mit ihm stehen auch die langen Sommerfeien vor der Tür. Auch die Gemeindeund Schulbibliothek macht Ferien, dies vom 5. Juli bis zum 17. August. Damit Sie sich aber auch in der Ferienzeit mit Lese-, Hör- oder Filmgenuss eindecken können, ist die Bibliothek jeweils donnerstags von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Am Donnerstag, 31. Juli, sind wir bereits – wie Sie vermutlich auch – in Nationalfeiertagsstimmung, deshalb bleibt an diesem Tag die Bibliothek geschlossen. Alle Angaben finden Sie auch auf www.bibliothek.aesch.ch. Wie schon in

Die Kulturkommission lädt alle Daheimgebliebenen zu einem gemütlichen Sonntags-Brunch ein. Auch für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Das Trio Ramschbrg unterhält Sie virtuos mit ihren Schwyzerörgeli und die Metzgerei Schaad sorgt für ein reichhaltiges Brunch-Buffet. Alle zwei Jahre bieten wir Ihnen diesen Brunch auf dem Schlatthof an, um den Ferienbeginn miteinander zu geniessen. Der Spaziergang zum Schlatthof wird sich lohnen. Brunch-Karten können Sie bei der Metzgerei Schaad bis Samstag beziehen. Alle Details finden Sie im Inserat. D. U. Lorenz

für die

den vergangenen Jahren bieten wir Ihnen während der Sommerferien die Möglichkeit, im Schwimmbad Aesch in unseren Büchertrögen zu stöbern und sich gratis einen Krimi, eine Liebesgeschichte oder eine Zeitschrift fürs Sonnenbaden auszusuchen – es het, solang s’het. Nun wünschen wir Ihnen eine schöne, sonnige und genussreiche Sommerzeit - die Bibliothek ist ab dem 18. August wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi

Daheimgebliebenen Schlatthof/Aesch 6. Juli 2014 ab 10 Uhr Brunchkarte: CHF 25.– Kinder bis 12J GRATIS Musikalische Unterhaltung:

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 5. Juli

Amtliche Publikationen www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 24. Juni 2014 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. November 2013 wird einstim-mig genehmigt. 2. In Geheimer Wahl wird für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2016 Herr Bruno Brodmann als Mitglied des Wahlbüros Pfeffingen gewählt. 3. Die Jahresrechnung 2013 und die vorgeschlagene Verwendung des Ertragsüberschusses in Höhe von CHF 460 000.– als «Vorfinanzierung Neubau Schulhaus» wird mit grossem Mehr, bei zwei Enthaltungen, genehmigt. 4. Dem Projektierungskredit für den Neubau eines Schulgebäudes, inkl. Räumlich-keiten für den Mittagstisch und für die nachschulische Betreuung, in Höhe von CHF 510 000.– wird in der Schlussabstimmung mit 80 Ja-Stimmen gegen 11 Nein-Stimmen, bei sieben Enthaltungen, zugestimmt. 5. Die Mutation «Quartierplan Mettliweg» wird mit grossem Mehr, bei einer Enthal-tung, zugestimmt. Gegen die Beschlüsse von Ziffer 4 und 5 kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970 innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. NAMENS DES GEMEINDERATES Die Präsidentin: Dr. Maya Greuter Der Verwalter: Walter Speranza

Herzlich willkommen! Am vergangenen Dienstag, 1. Juli 2014, hat Frau Janine Elsener ihre Stelle als Sachbearbeiterin auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen angetreten. Frau Elsener hat im Juni 2014 erfolgreich ihre kaufmännische Lehre auf der Gemein-deverwaltung in Muttenz abgeschlossen und wird nun, in einem Teilzeitpensum, das Team der Gemeindeverwaltung Pfeffingen mit ihrem während ihrer Ausbildungszeit erworbenen Wissen tatkräftig unterstützen.

Der Gemeinderat und alle Mitarbeiter der Gemeinde Pfeffingen wünschen ihr einen guten Start ins Berufsleben sowie viel Befriedigung in ihrem neuen Wirkungskreis. Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baukommission HarmoS Für die Begleitung des Projektes «Neubau Schulhaus Pfeffingen» hat der Gemeinderat beschlossen, eine temporäre «Baukommission HarmoS» einzusetzen und hat folgende Personen als Mitglied in diese Kommission gewählt: – Evi Leingruber (Vertreterin Schule) – Martin Kiefer (Vertreter Gemeinderat) – Peter Schneider (Vertreter Baukommission) – Rolf Schweighauser (Vertreter Baukommission) – Sven Stohler (Vertreter Gemeinderat) – Samuel von Euw (Bauverwalter, Aktuar) Gemeinderat Pfeffingen

Öffnungszeiten der Familien- und Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 21. Juli bis 1. August 2014, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 18. August 2014 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Vorverkauf bei der Metzgerei Schaad

Kein Gottesdienst Sonntag, 6. Juli 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 10. Juli 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 11. Juli Kein Gottesdienst

Entsorgungskalender

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 6. Juli 10.00 Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum «Im Brüehl». Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Schule Nicaragua Donnerstag, 10. Juli

10.15 Abendmahl im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 5.–11. Juli: Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Wichtige Hinweise:

ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin

Nicole Schneider zum Sieg an der Schweizer Meisterschaft für Pflanzenkunde Gärtnerei Bryner & Co 4147Aesch Tel. 061 751 18 77

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

• Das Sekretariat bleibt vom 7. Juli bis und mit 10. August geschlossen • Die Sozialdiakonie bleibt vom 7. bis 25. Juli geschlossen. Es finden keine Aktivitäten statt • Pfarrer Adrian Diethelm vom 4. bis 11. Juli und vom 26. Juli bis 17. August abwesend • Pfarrerin Inga Schmidt vom 12. Juli bis 1. August abwesend Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Täglicher Mahlzeitendienst für

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PFEFFINGEN

Trio Ramschbrg

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 5. Juli 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 6. Juli 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 12.00 Tauffeier Mittwoch, 9. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 10. Juli 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 11. Juli 18.15 Andacht im Alterszentrum

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

findet statt am: Dienstag, 8. Juli 2014 Mittwoch, 9. Juli 2014 Mittwoch, 30. Juli 2014 Montag, 18. August 2014 Mittwoch, 10. September 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014


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Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

**** 1.-August-Reisen **** Thunerseespiele «AIDA – das Musical» 6.25 h, Abf. Laufen nach Thun 1.-August-Matinee-Brunch Top-Sitzplätze im Musical Fr. 140.– Route 1: Chemihütte ob dem Thunersee 12.10 h, Abf. Laufen via Greyerz – Jaunpass inkl. Abendessen Fr. 87.– Route 2: Emmetten ob dem Vierwaldstättersee 12.40 h, Abf. Laufen via Brunnen – Sustenpass inkl. Abendessen Fr. 92.–

Erlebnis- und Kulturreisen *Elsass und die Weinstrasse 1.–3. August, 3 Tage Fr. 650.– *Normandie – Frankreichs Schmuckstück 6.–13. August, 8 Tage Fr. 2220.– *Holland 7.–13. August, 7 Tage Fr. 1450.– *Schottland mit Tattoo 15.–22. August, 8 Tage Fr. 2180.– *Wattenmeer & Inselwelt – Ostfriesland 17.–23. August, 7 Tage Fr. 1370.– *Insel- und Halligenwelt & Hamburg 24.–31. August , 8 Tage Fr. 1795.– Donau mit MS Amadeus Royal**** 27. August – 3. September, 8 Tage ab Fr. 1950.– *Steiermark – Genuss & Lebenslust 31. August – 5. September, 6 Tage Fr. 1290.– *Loiretal & Loireschlösser 1. – 5. September, 5 Tage Fr. 1250.– Flusskreuzfahrt auf der Seine 11. – 17. September, 7 Tage Fr. 1990.– Glacier-Express 13. – 16. September, 4 Tage Fr. 1195.– *Inselwelt Kroatiens 13. – 20. September, 8 Tage Fr. 1690.– *Sardinien – das Naturjuwel 15. – 22. September, 8 Tage Fr. 1580.–

Musikreisen Avenches «Carmen» Sa, 5. 7. / Fr, 11. 7., je 1 Tag Fr. 215.– Baden-Baden «Die Entführung a. d. Serail» Do, 24. Juli, 1 Tag Fr. 445.– *Obersaxen «Der Freischütz» 29.–30. Juli, 2 Tage Fr. 695.– *Verona «Turandot» und «Aida» 1.–4. August, 4 Tage Fr. 1195.– Menuhin-Festival in Gstaad Freitag, 22. August, 1 Tag Fr. 350.– *Bayreuther Festspiele «Tannhäuser» 27. – 29. August, 3 Tage Fr. 2280.–

Ferien à la Car(te) Badeferien an der Costa Brava Rosas, Lloret de Mar, Sta. Susanna Freitag, ab 4. 7. bis 25. 7. und 3. 10., je 9 Tage Badeferien an Costa Dorada La Pineda, Salou, Cambrils Freitag, 3. 10., 9 Tage Badeferien an der Adria Lido di Savio, Cervia, Bellaria, Rimini, Cattolica, Gabicce Freitag, ab 13. 6. bis 1. 8., je 8½ Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Samstag, 5. 7. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 6. 7. 2014 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Regionaler Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Samstag, 12. 7. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 13. 7. 2014 9.00 Uhr Christ.-kath. Gottesdienst 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Regionaler Gottesdienst Kloster Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 6. Juli 2014, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62

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Auf Anfang September suchen wir in unsere traditionsreiche Konditorei am Spalenberg eine ausgebildete

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Der Rosengarten ist das regionale Seniorenzentrum des Laufentals. Im Juni 2015 werden wir unseren Neubau eröffnen. Heute leben 78 Menschen im Seniorenzentrum, die auf Pflege und Betreuung angewiesen sind. Ihr persönliches Wohlbefinden und ihre Selbstbestimmung sind uns wichtig. Damit unser Pflegeteam diese Aufgaben optimal erfüllen kann, suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine

Wohngruppenleitung, 80 –100% Jahrespensum Sie sind für die fachliche und organisatorische Leitung der Pflegegruppe verantwortlich und setzen sich für eine professionelle und bedürfnisorientierte Pflege ein. Sie suchen eine neue Herausforderung und sind eine erfahrene, engagierte Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann (HF) mit Führungseigenschaften? Interessiert? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an unseren Personaldienst, Schützenweg 11, 4242 Laufen. Frau Silvia Husaj, Leitung Pflege und Betreuung, erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte – Tel. 061 765 91 91 / silvia.husaj@sz-rosengarten.ch.

Gesucht per 18. August 2014 oder nach Vereinbarung

Praktikantin/Praktikanten

für die Kindergärten in Duggingen. Sie brauchen für Ihre weitere Berufsausbildung ein Praktikum? Sie wollen herausfinden, ob der Lehrberuf das Richtige für Sie ist? Wir bieten einen sehr spannenden Praktikumsplatz. Sie arbeiten in zwei Kindergartenklassen. Sie werden eng vom pädagogischen Team und der Schulleitung betreut und unterstützt. Dauer 3–12 Monate, die Vergütung beträgt Fr. 500.–/Monat. Für nähere Auskünfte wenden Sie sich direkt an die Schulleitung Duggingen: Erich Rubitschung, Telefon 079 521 59 30 oder rektor.prim@bluewin.ch. Besuchen Sie unsere Website und informieren Sie sich: www.duggingen.ch.

Informationen rund um den Rosengarten erhalten Sie unter www.sz-rosengarten.ch.

Suche Heimarbeit!

Kein Telefonverkauf! Keine Schreibarbeit! Ich habe ein Geschäft und bin an Öffnungszeiten gebunden, deshalb sollten es Arbeiten sein, welche ich zwischendurch während der Öffnungszeiten erledigen kann. Angebote unter Chiffre 4035 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 2014-0948 Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeter 20, Postfach, 4002 Basel – Projekt: Rückbau der best. Antennentragkonstruktionen. Installation von 2 neuen Antennentragkonstruktionen mit neuen Antennen, Parzelle, 5245, Kaspar Pfeifferstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Auflagefrist: 7. Juli 2014

Personelles: Erfolgreiche Lernende Herzliche Gratulation an unsere Lernenden, die per Ende Juni 2014 ausnahmslos die entsprechenden Prüfungen mit Erfolg absolvieren konnten: Vanessa Dind (Fachfrau Betreuung Kinder EFZ), Thierry Meier (Fachmann Betriebsunterhalt Werksdienst EFZ), Bettina Moser (Kaufmännische Lehre EFZ mit Berufsmatur), Michèle Schmidt (Gärtnerin Bereich Garten- und Landschaftsbau EFZ). Ebenso freuen wir uns mit Cédric Dettwiler über seine bestandene Berufsmatur (BMS 2) im kaufmännischen Bereich. Wir wünschen allen Genannten viel Erfolg für den Start bzw. die weiteren Herausforderungen im Berufsleben. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Sommerzeit – Zeit im Freien Der Sommer – vor allem die Schulferienzeit – verspricht warmes bis heisses Wetter und somit schöne und oft auch lange Abende. Zahlreiche Strassen- und Quartierfeste finden statt, an denen oftmals grilliert wird. Diese Zusammenkünfte bieten Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Allerdings sollten beim Grillieren und beim Betreiben von Aussencheminées einige Regeln eingehalten werden, damit der Genuss nicht zum Verdruss wird: – Es darf nur trockenes, unbehandeltes Holz (keine Kunststoffbeschichtungen, Farben, Imprägnierungen, usw.) verbrannt werden. – Transportable Gartengrills müssen mindestens zehn Meter von den Nachbarhäusern entfernt aufgestellt werden. Beim gemütlichen Zusammensitzen wird geredet, gelacht und Kinder spielen. Bei aller Freude sollte man dabei aber nicht vergessen, dass auch Menschen in der Nachbarschaft wohnen, die durch den entstehenden Lärm betroffen und gestört sein können. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, vor einer Veranstaltung – wenn auch nur im kleineren Rahmen – die umliegenden Nachbarn zu informieren. Die Gemeindepolizei möchte in diesem Zusammenhang auch an einige Paragraphen des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein erinnern: §24 Sämtliche Personen sind gehalten, übermässige Immissionen (z. B. durch Lärm oder Licht) zu vermeiden. §25 Die Mittagsruhe dauert von 12.00 bis 13.30 Uhr und die Nachtruhe von 22.00 bis 6.00 Uhr. Während dieser Zeit sind alle Tätigkeiten untersagt, die Drittpersonen in ihrer Tages- und Nachtruhe stören. Dies gilt auch für Veranstaltungen wie Quartierfeste mit einer Freinachtbewilligung. Die Gemeindepolizei

Mönchsschiessen auf der Schiesssportanlage Au Wie die Schützengesellschaft Münchenstein mitteilt, findet an folgenden Daten das Mönchsschiessen auf der Schiesssportanlage Au statt: – Freitag, 11. Juli, 17.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 12. Juli, 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr – Freitag, 18. Juli, 17.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 19. Juli, 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr Aus Sicherheitsgründen ist der Anlass mit Absperrungen des Schiessgeländes in der «Au» verbunden. Je nach Windverhältnis wird der Schiesslärm in Teilen von Münchenstein und Arlesheim wahrnehmbar sein, wofür bei der betroffenen Anwohnerschaft von Seiten Schützengesellschaft Münchenstein um Verständnis gebeten wird. Die Gemeindeverwaltung

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Ganz Feuer und Flamme für den Zirkus

Hundekot: Auch Abfalleimer für Robidog-Säcke nutzbar Vermehrt gehen bei der Gemeindeverwaltung Klagen aus der Bevölkerung über nicht sachgerecht entsorgte Robidog-Säcke ein. Häufig findet der Hundekot zwar den Weg in die orangen Säcke, diese werden aber in der Folge oft nicht in den dafür vorgesehenen Robidog-Behältern oder Abfalleimern entsorgt, sondern verunreinigen Gehwege, Strassen und den Waldrand. Auf dem Gemeindegebiet Münchensteins sind insgesamt 55 Robidog-Behälter und 59 öffentliche Abfalleimer zu finden, in denen die RobidogSäcke entsorgt werden können. Die Hundehalterinnen und Hundehalter werden dementsprechend aufgefordert, die entsprechenden Behälter zur Entsorgung von Hundekot zu nutzen und damit einen entscheidenden Beitrag zu einem sauberen Ortsbild zu leisten. Die Bauverwaltung

Robinsonspielplatz geht in den Sommerferien wieder auf Tournee Während den letzten drei Wochen der Schulsommerferien geht das Team des Robinsonspielplatzes mit viel Spiel- und Bastelspass im Gepäck in Münchenstein auf Tournee. Besucht werden folgende Schulhäuser: – Schulhaus Loog von Montag, 28. Juli, bis Donnerstag, 31. Juli – Schulhaus Dillacker von Montag, 4. August, bis Freitag, 8. August – Schulhaus Lange Heid von Montag, 11. August, bis Freitag 15. August Betrieb herrscht jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr. Der Robinsonspielplatz an der Muttenzerstrasse bleibt die ganzen Sommerferien hindurch geschlossen. Weitere Informationen zum Sommerprogramm und weiteren Aktivitäten auf dem Robinsonspielplatz sind auf der Webseite www.robinson-muenchenstein.ch zu finden. Abteilung Kind, Jugend und Familie

Schulrat Kindergarten/Primarschule:

Pensionierungen und Verabschiedungen Ende dieses Schuljahres treten folgende sechs Persönlichkeiten der Münchensteiner Primarschule in den Ruhestand: Elisabeth Degen (15 Jahre), Maria Eitler (16 Jahre), Charlotte Flückiger (16 Jahre), Sibylle Niklaus (23 Jahre), Christina Stäuble (41 Jahre), Gabriela Wiedmer (22 Jahre) Über viele Jahre und gar Jahrzehnte hinweg haben diese Lehrpersonen ihr Wissen und Können in die Schule Münchenstein eingebracht. Der Schulrat Kindergarten/Primarschule Münchenstein wünscht ihnen von Herzen alles Gute für die Zukunft. Des Weiteren verlassen folgende Lehrpersonen unsere Schule: Andrea Kaufmann (16 Jahre), Sara Brandi (6 Jahre) Wir bedanken uns herzlich für den geleisteten Einsatz sowie ihr engagiertes Wirken und wünschen auch Ihnen alles Gute. Ein ganz persönliches Dankeschön möchten wir unserer langjährigen Schulleiterin, Christina Stäuble, aussprechen. Sie war 41 Jahre lang als Lehrerin und Schulleiterin an unserer Schule tätig. Wir durften Christina Stäuble als mit- und vorausdenkende, engagierte Schulleiterin kennen und schätzen lernen. Münchensteins Schule lag ihr sehr am Herzen und sie arbeitete stets lösungsorientiert. Christina Stäuble erfreute sich im Kollegium grosser Beliebtheit, unter anderem wegen ihrem ausgeprägten Humor, ihrer Offenheit, ihrer stetigen Bereitschaft, auch neue Wege einzuschlagen und sich dabei weiter zu entwickeln sowie ihrer Nähe zu den Schülerinnen und Schülern. Die Schule Münchenstein verliert mit Christina Stäuble viel Wissen und Erfahrung. Der Schulrat hat sehr gerne mit ihr zusammengearbeitet und bedauert, dass sie die Schule Münchenstein verlässt. Im Namen des Schulrats Münchenstein danken wir Christina Stäuble für die tolle Zusammenarbeit, für ihr Wirken, ihren engagierten Einsatz und die wertvolle Arbeit für unsere Schule. Wir wünschen ihr für den weiteren Lebensweg nur das Beste, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen und viel Vergnügen bei der Umsetzung ihrer Pläne für den Ruhestand. (Fortsetzung auf Seite 20)

Heisse Nummer: Andächtig zeigen einige Kinder und Mitarbeiter der TSM ihre Fertigkeit, mit brennenden Fackeln umzugehen. FOTO: ISABELLE HITZ

Am Freitag haben die Schüler des Therapieschulzentrums Münchenstein in zwei vielseitigen und berührenden Zirkusvorführungen die Besucher begeistert. Isabelle Hitz

D

ie meisten Kinder träumen wohl davon, wenigstens einmal im Leben in der Manege zu stehen und das Publikum als Clown, Akrobat oder als Feuerkünstler zu verzaubern. Für die rund fünfundachtzig Schüler des Therapieschulzentrums Münchenstein (TSM) ist dieser Traum dank einer Spende des Lions Club Dorneck wahr geworden. Eine Woche lang verwandelte sich das Schulareal in eine lebendige Zirkusstadt und alle Kinder und Jugendlichen des TSM durften mit den Mitarbeitern

der Schule in die Artistenwelt des Mitspielzirkus Wunderplunder eintauchen. Auch Schüler mit schweren Beeinträchtigungen wurden dabei voll eingebunden. Ein Teil erarbeitete mit den Zirkusleuten die Auftritte und die Musik dazu, der andere Teil sorgte in einem Rahmenprogramm für Zirkusatmosphäre rund um die Aufführung: So gab es eine Bistrogruppe, die Verpflegungshäppchen herstellte, eine Bastelgruppe, die Zirkusplaketten und Buttons machte, sowie eine Fotogruppe und ein Schminkteam. Zauberkünstler, Fakire und Seiltänzer Am Freitag hiess es dann: Manege frei! Um 14 und um 18 Uhr entführten die Schüler die Zuschauer in dem bis auf den letzten Platz besetzten Zirkuszelt in die farbenfrohe, magische Welt der Akrobaten, Clowns, Dompteure und Feuerkünstler. Egal ob Clownnummer in der Badi, Verbrecherjagd mit Balancenummer, Fakirshow auf dem Nagelbrett oder Flammenzauber – die jungen Artisten zogen die Besucher mit ihren frischen Darbietungen gänzlich in ihren

Bann. Strahlend, stolz und ungezwungen präsentierten sie ihre Nummern und zeigten, dass ihre unterschiedlichen Behinderungen kein Hindernis waren für ein tolles und atmosphärisches Zirkusprogramm. Das Clownduo Gabo und Rana vom Wunderplunder führte mit viel Charme durch die Vorstellung. Möglichkeiten ernst nehmen Das TSM ist ein führendes Fachzentrum mit pädagogischen und therapeutischen Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Körper-, Seh- und Mehrfachbehinderungen, von denen ein Grossteil auf den Rollstuhl angewiesen ist. Das Zirkusprojekt sollte den Schülern Vertrauen schenken und sie mit ihren Möglichkeiten ernst nehmen. Auch wenn ungeahnte Leistungen vollbracht wurden, stand für die Organisatoren klar das Erlebnis im Vordergrund: «Es war eine ganz tolle Woche», freut sich Zentrumsleiter Peter Frei. «Das Lebensgefühl Zirkus und die Auftritte vor dem Publikum sind eine tolle Möglichkeit für unsere Kinder und Jugendlichen und haben sie sehr stolz gemacht.»

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

SP Münchenstein nominiert Daniel Münger

Steigt ins partei-interne Rennen: FOTO: ZVG Gewerkschafter Daniel Münger. WoB. Alt Landrat und Fraktionspräsident Daniel Münger wird sich am Nominationsparteitag der SP Baselland vom 28. August dem Nominationsverfahren zum Regierungsratskandidaten der SP Baselland stellen. Diesen einstimmigen Beschluss hat die SP Münchenstein gemäss einer Medienmitteilung nach einer intensiven Diskussion mit dem Kandidaten und seinem Um-

feld an ihrer ausserordentlichen Parteiversammlung vom 30. Juni gefasst. Der 53-jährige Gewerkschafter und frühere Münchensteiner SP-Sektionspäsident Daniel Münger – so die Überzeugung der SP Münchenstein – in hohem Mass für ein Regierungsratsamt qualifiziert. Dies insbesondere dank seinen beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen als Zentralsekretär der Gewerkschaft Syndicom. Hinzu kommen sein temperamentvoller, offener und zupackender Charakter, sein langjähriges Engagement für die Werte der sozialdemokratischen Politik sowie seine zwölfjährige politische Erfahrung im Landrat. Daniel Münger habe seinen politischen Erfahrungsschatz darüber hinaus mit engagierter Mitarbeit in verschiedenen Kommissionen ergänzt. Dazu gehören die Schulpflege Münchenstein, die Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission des Landrats, die Spezialkommission nationaler Finanzausgleich und schliesslich das Mandat als ausserordentlicher Strafrichter des Kantons Basel-Landschaft. Als Präsident der Zentralen Paritätischen Kontrollstelle Baselland (ZPK) sowie als Vizepräsident der Zentralen Arbeitsmarktkontrolle Baselland (ZAK) seien Daniel Münger die Um- und Durchsetzung von den vor Ort geltenden Arbeitsbedingungen ein besonderes Anliegen.

Bei allen Funktionen, die Daniel Münger inne hatte und noch inne hat, kamen jederzeit seine Führungsqualitäten voll zum Tragen. Zusätzlich konnte er sich einen wertvollen Wissens- und Erfahrungsschatz erarbeiten.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

Amtliche Publikationen

GESCHÄFTSWELT

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19) An dieser Stelle möchten wir auch Thomas Boss, Andreas Näf und Salome Zumbrunn von der Schulleitung, allen Lehrpersonen, Therapeutinnen, den weiteren Angestellten der Schule sowie den Eltern und Schüler/innen für den geleisteten Einsatz in diesem Schuljahr danken. Eine gute Schule basiert auf einer guten

Zusammenarbeit sowie dem Einsatz und den Bemühungen aller einzelnen Beteiligten. Wir wünschen Ihnen allen einen erfolgreichen und gelungenen Abschluss dieses Schuljahres und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im kommenden Schuljahr. Für den Schulrat Kindergarten/Primarschule: Sandra Guex, Präsidentin Cécile Grüninger Vizepräsidentin

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 6. Juli 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus, Taufgottesdienst. Chillekaffi im KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Telehilfe Basel Donnerstag, 10. Juli 10.30 Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud

Donnerstag, 10. Juli 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt

Anlässe: Donnerstag, 3. Juli 14.30 Kaffeetreff, KGH Freitag, 4. Juli Ab 15.00 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH. Sommerfest mit Grillieren Amtswoche: 5.–11. Juli Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntags, 6. Juli bis 10. August Jeweils von 10.00 bis ca. 12.00 Das Sommerprogramm im Eggstei Wir möchten gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, spielen und einfach Zeit für Gemeinschaft und Austausch haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen unter 061 411 58 90 oder www.ecksteinbirseck.org.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 14. Sonntag im Jahreskreis: Sonntag, 6. Juli 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: CSI – Opfer des Krieges

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 6. Juli 10.00 Gottesdienst

Während den Sommerferien finden keine Veranstaltungen im üblichen Rahmen statt.

Pilates und Nia auf der kroatischen Ferieninsel Vis Gönn Dir eine Auszeit und lasse Deine Seele vom 4.bis 11. Oktober auf der Insel Vis in Kroatien baumeln in einer Woche Bewegung und Entspannung am Meer. Beginne den Tag mit Pilates und beende ihn mit Nia. Geniesse dazwischen die Insel Vis, das Meer und das kulturelle sowie kulinarische Angebot von Komiža. Pilates ist die optimale Verbindung zwischen körperlichem und mentalem Training. Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching werden mit ruhigen und fliessenden Bewegungen kombiniert. Nia verbindet westliche und östliche Bewegungsformen zu einem faszinierenden Tanz der Sinne. Nia ist Freude an der Bewegung und macht den Körper kraftvoll und geschmeidig.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim.

bei Anja Bruggmann 078 805 58 40 oder unter www.abru.ch.

LESERBRIEF

Wir alle brauchen den 58er-Bus An der gut besuchten Gmeini vom 19. Juni stellte Paul Messmer zur Wiedereinführung der 58er-Linie mit einem kleinen BLT-Mercedes-Bus einen Antrag. Und Herr Ammacher setzte sich mit einem Antrag für die Parkplätze beim Friedhof ein, um eine bessere Lösung für die Dorfbewohner zu finden. Beide Anträge tragen zur Wohnqualität in Münchenstein bei, vielen Dank für den Einsatz der zwei Herren. Die 58erLinie ist für ganz Münchenstein und Umgebungsorte sehr wichtig. An der nächsten Gmeini wird über diese Anträge debattiert und allenfalls abgestimmt. Wir alle brauchen diese Querverbin-

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Du bist jedoch herzlich eingeladen, vor der Reise eine Pilates- und/oder eine NiaStunde im Walztanz in Münchenstein zu besuchen. Die Insel Vis ist die am weitesten entfernte mitteldalmatische Insel. Sie hat die meisten sonnigen Tage aller kroatischer Inseln und bietet seinen Gästen wunderschöne Strände, die einzigartige Blaue Grotte auf der Nachbarinsel Biševo und ein Meer in dem man bis spät in den Herbst angenehm baden kann. Das Städtchen Komiža liegt in einer Bucht an der Westküste der Insel Vis. In den Ausläufern des Berges Hum umarmt Komiža ihre Gäste mit ihrer mediterranen Seele, Ruhe und Schönheit. Weitere Informationen erhalten sie

Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

dung vom Berg bis zum Bruderholzspital – Behinderte und Sportler, Arbeitsaktive, Fussgänger und Friedhofsgänger, Mütter mit Kindern und Kinderwagen, Nichtautofahrer und Wanderer, Besucher von Altersheim und Spital, Therapienehmer, Gartenstadteinkäufer, Kuspo-Besucher, Reisende, die zum Bahnhof wollen – ich kann sie gar nicht alle aufzählen. Klar ist, es sind nicht nur Alte, welche den Bus brauchen. Aber man muss sich darauf verlassen können, dass er nicht nur ein Jahr fährt. Am Berg wurden zwei Jahre Einführungszeit versprochen. Also, liebe Münchensteiner, pa-

cken wirs, helfen und stehen wir zusammen an der nächsten Gmeini, damit wir auch in der Mitte stark werden und endlich Einwohner von hüben und drüben einander besser verstehen. Silvia Briefer

Täglicher Mahlzeitendienst für

Praxis

ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Dr. med. M. Vollgraff

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

wegen Ferien geschlossen vom 06.07.2014 bis 20.07 2014


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Die Gemeindeversammlung hat am 25. Juni 2014 • das räumliche Teilleitbild Widen zu Handen der Urnenabstimmung verabschiedet. • die Rechnung 2013 und alle Anträge zur Vorfinanzierung, Rückstellung, Abschlüsse, Abschreibungen sowie die Verpflichtungsund Nachtragskredite genehmigt. • der Sanierung des Brosiweges zugestimmt. • die Gestaltung des Otto Stich-Platzes in der neuen vorgeschlagenen Variante bewilligt. Gemeindepräsidium

Gemeinderatsbeschlüsse Anlässlich der Sitzung vom 30. Juni 2014 hat der Gemeinderat • der Zellenverkleinerung am GGA Netz für die Qualitätsverbesserung in der Landskronstrasse zugestimmt. • die Schlussabrechnungen «Wasserleitung Bruggweg» und «Sanierung Rainweg» genehmigt. • 3 neue Mitarbeiterinnen für die Sozialregion Dorneck im befristeten Pensum gewählt. • das weitere Vorgehen zum energiepolitischen Programm besprochen. • dem Tageszentrum Dorneck einen Beitrag von Fr. 5000.– für das Jahr 2014 gesprochen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0027 – 2. Auflage, geändertes Projekt Bauherr: Solothurner Spitäler AG – Adresse: Spitalweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kanton Solothurn, Hochbauamt, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn – Bauobjekt: Anbau MRI – Bauplatz: Spitalweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 123 – Projektverfasser: Grundeigentümer Dossier-Nr.: 2014/0073 Bauherr: Inäbnit Siegrist Antje und Siegrist Werner – Adresse: Neue Heimat 28, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Stiftung «Edith Maryon», Theaterstrasse 4, Postfach, 4001 Basel – Bauobjekt: Aufstellen Kaninchenstall mit Futterschopf, Ostseite – Bauplatz: Neue Heimat 28 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2239 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2014/0074 Bauherr: Wüst Alexander und Beatrix – Adresse: Concordiastrasse 19, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Firmentafeln an Fassadenneubau Nord- und Westseite – Bauplatz: Gempenstrasse 50 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1618 – Projektverfasser: Wüst Alexander, Concordiastrasse 19, 4142 Münchenstein Dossier-Nr.: 2014/0075 Bauherr: Schütze Sylvia – Adresse: Goetheanumstrasse 9, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbringen Firmenschild oberhalb Ladentür, Südfassade – Bauplatz: Goetheanumstrasse 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 420 – Projektverfasser: Consept 3 AG, Bodenackerstrasse 19E, 4226 Breitenbach Publiziert am: 3. Juli 2014 Einsprachefrist bis: 17. Juli 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Papierabfuhr

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Gemeindeversammlung: Dornachs Zukunft kommt an die Urne

Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Vorinformation Gedenkfeier 2014 Am Sonntag, 20. Juli 2014 findet wiederum die Gedenkfeier zum 515. Jahrestag der Schlacht bei Dornach statt. Details zu diesem Anlass finden Sie im Inserat, welches am 17. Juli 2014 im «Wochenblatt» publiziert wird. Das Programm kann aber auch auf unserer Homepage (www.dornach.ch) per sofort heruntergeladen werden. Wir würden uns freuen, Sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Gemeindepräsidium

Bibliothek Dornach Öffnungszeiten während der Schulsommerferien: – Bündelitag, Samstag, 5. Juli 2014, offen von 10.00 bis 11.00 Uhr – Mittwoch, 23. Juli 2014, 14.00 bis 15.30 und 19.00 bis 20.00 Uhr Nach den Schulferien ist die Bibliothek das erste Mal am Mittwoch, 20. August 2014 offen. Solothurner Unternehmerpreis 2015

Klein, aber fein» Der Solothurner Unternehmerpreis 2015 richtet sich an alle Unternehmen im Kanton Solothurn, die mit ihren einzigartigen Produkten und Leistungen – unabhängig ihrer Grösse – am Markt sehr erfolgreich sind. Herausgewachsen aus traditionellem Handwerk haben sie es verstanden mit Innovationsgeist und Kreativität Tradition und Fortschritt so zu verbinden, dass ihre Produkte und Dienstleistungen zu gesuchten Spezialitäten, die sich von der Masse abheben, geworden sind. Aufgeschlossen gegenüber der Moderne haben sie ihre gewerblichen Ursprünge nicht aus den Augen verloren. Mit ihren aussergewöhnlichen Angeboten haben sie mit Erfolg eine Nische auf den grossen Märkten gefunden und sich damit einen Namen gemacht. «Klein, aber fein» bedeutet für diese Unternehmen Qualität kommt vor Quantität. Nicht die Unternehmensgrösse, sondern ihre besondere Stellung im Marktumfeld ist entscheidend. Bewerbungsfrist läuft Die Jury des Solothurner Unternehmerpreises sucht im Auftrag des Regierungsrats, der Solothurner Handelskammer und des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands Unternehmen mit Sitz im Kanton Solothurn, die sich vom Jahreskriterium von «Klein, aber fein» angesprochen fühlen und nachweisen können, dass ihre Kompetenz und Marktstellung das Jahreskriterium 2015 in grossem Masse erfüllen. Das Preisgeld beträgt Fr. 20 000.–. Bis 29. August 2014 kann man sich bei den Organisatoren des Solothurner Unternehmerpreises bewerben (siehe auch www.unternehmerpreis.ch). Auch vertrauliche Nennungen und Tipps durch Dritte, die auf Unternehmen hinweisen, welche das diesjährige Jahreskriterium erfüllen, nimmt die Solothurner Handelskammer als Koordinationsstelle im Auftrag der Jury dankbar entgegen. Thomas Heimann, Solothurner Unternehmerpreis

Jugendmusikschule Jetzt anmelden Das diesjährige Sing- und Tanzlager für Kinder findet vom 4. bis 11. Oktober unter der Leitung von Christine Weiss statt! Auskunft erhalten Sie von Frau Weiss (061 701 68 77). Anmeldungen bis 15. Juli 2014 an ch.weiss@intergga.ch.

Am Mittwoch, 9. Juli 2014 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt.

VEREINSKARTELL DORNACH

Empfang der Schwarzbuebe-Jodler Zum Abschluss der erfolgreichen Teilnahme am Eidgenössischen Jodlerfest in Davos lädt das Vereinskartell die Bevölkerung herzlich zu diesem Empfang ein. Dieser findet statt am Sonntag, 6. Juli,

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

um 19.15 Uhr im Klostergarten, bei Regen im Refektorium. Der Anlass wird vom Musikverein Concordia umrahmt. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches ErUrs Immeli, Präsident scheinen.

Vision oder Illusion? Das Areal Widen zwischen Birsbogen, Bahnlinie und Swissmetal wird noch viel zu reden geben.

Die Stimmbürger delegieren den Entscheid zur Entwicklung des Widenareals an die Urne. Auf der grössten Industriebrache des Kantons sollen neue Einwohner und Arbeitsplätze angesiedelt werden. Lukas Hausendorf

K

ennen Sie ‹Fitzcarraldo›?» Mit dieser Frage eröffnete Gemeindepräsident Christian Schlatter die Dornacher Gemeindeversammlung am Donnerstagabend vor einer Woche. Der Film von Werner Herzog über den fast unmöglichen Bau einer Oper im peruanischen Dschungel sollte – auf Dornach gemünzt – die Kraft einer Vision illustrieren. Dornach baut zwar keine Oper, aber ein neues Quartier, das die Zukunft der Gemeinde massgeblich prägen wird. Das Gebiet Widen umfasst einen Perimeter von 270 000 Quadratmetern. Die Hälfte davon beansprucht zurzeit noch die ehemalige Swissmetal, deren Produktionsbetriebe vom chinesischen Konzern Baoshida übernommen wurden. Verwaltet wird das Areal von der Weidenarealmetall AG, welche die Konkursmasse der Swissmetal liquidiert. Sachwalter Peter Rothenbühler steht vor der Aufgabe, die Ansprüche von über 1000 Gläubigern zu befriedigen. «Alles oder nichts» macht Mühe Parallel hat die Gemeinde begonnen, die Zukunft für dieses Areal zu entwerfen, und hat dafür eine 13-köpfige Begleitgruppe ins Leben gerufen, die ein räumliches Teilleitbild erarbeitete. Darin sind zehn Leitsätze formuliert, welche die Marschrichtung für die Arealentwicklung vorgeben. «Wir können dort etwas initiieren und positive Impulse für

die finanzielle Zukunft Dornachs setzen», erklärte Schlatter mit Verweis auf das strukturelle Defizit der Gemeinde. Konkret sieht das Teilleitbild eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten vor. Zudem bietet die Quartierentwicklung in den Widen auch die Chance, die Verkehrsprobleme in Dornachbrugg langfristig zu lösen. Mit einer avisierten Anbindung des Areals an die S-Bahn mit einer Haltestelle im Gebiet Apfelsee würde auch dem dortigen, heute peripher gelegenen Quartier neue Impulse geben. Die Umsetzung dieser Vision in die Realität dürfte mindestens 20 Jahre dauern. Mehrere Bürger bekundeten an der Gemeindeversammlung allerdings Mühe mit der Vorlage, die ihnen keine Änderungsanträge zu den Leitsätzen ermöglichte. Dieses «Alles oder nichts» empfinde er als anmassend, so alt Kantonsrat Hans Abt (CVP). Seitens der FDP wurde auch die fehlende Information über die finanziellen Folgen der Quartierentwicklung für die Gemeinde moniert. Von Parteipräsident Urs Bendel kam schliesslich der Antrag, das Teilleitbild an die Urne zu bringen. Das dafür nötige Quorum von einem Viertel der Stimmen hatte er knapp auf seiner Seite. Allerdings wird auch die Urnenabstimmung nichts daran ändern, dass

FOTO: ZVG

keine verlässlichen und präzisen finanziellen Szenarien für ein Projekt geliefert werden können, dessen Zeithorizont sich über Jahrzehnte erstreckt. Das Eigenkapital schmilzt Die Finanzen sind allerdings die zurzeit wichtigste Baustelle der Gemeinde. Das abgelaufene Rechnungsjahr schloss Dornach mit einem Aufwandüberschuss von 1,4 Millionen Franken ab, bei einem Gesamtertrag von knapp 42,9 Millionen Franken. Der Fehlbetrag entspricht ungefähr dem strukturellen Defizit der Gemeinde. Zwar verbesserten sich die Steuererträge, denn Dornach ist nach wie vor attraktiv für wohlhabende Neuzuzüger, allerdings ist damit das Loch in der Kasse bei weitem nicht gestopft. Fast einer Million mehr Erträge stehen massive Mehrausgaben gegenüber. Eine Rückstellung zur Ausfinanzierung des Pensionskassenfehlbetrags der Verwaltungsund Werkhofangestellten über 1,748 Millionen Franken belastete die Rechnung zwar ausserplanmässig, aber gleichzeitig schiebt die Gemeinde auch Investitionen in die Infrastruktur vor sich her. Mit 1,3 Millionen Franken lagen diese 2013 weit unter dem langjährigen Durchschnitt von 3,5 Millionen Franken.

Stich-Denkmal: Es kommt – endlich luk. Mit der Idee eines Debattier- und Reflektier-Platzes zum Andenken an den 2012 verstorbenen Dornacher alt Bundesrat Otto Stich wurden die Dornacher nie wirklich warm. Der Gestaltungsvorschlag schien inhaltlich überladen, unzugänglich und war letztlich auch schlicht zu teuer. Mehrere Versuche des Gemeinderats, den Entwurf zu stutzen, liefen ins Leere. Nach unzähligen Varianten im Bemühen, Otto Stich ein würdiges Denkmal zu setzen, nahm die Bau-, Werk- und Planungskommission das Heft in die Hand und erarbeitete

einen realisierbaren und schlichten Entwurf für den Gedenkplatz. Zu Stichs Ehren soll eine Sitzbank mit einer bronzenen Pfeife und Handtasche montiert werden. Ein Wegweiser wird auf die wichtigsten Stationen in Stichs Leben verweisen. Die Gemeindeversammlung stellte sich hinter diesen Entwurf, der nun mit einem Kostendach von 76 000 Franken an der Ecke Unterdorfstrasse, Josefengasse realisiert wird. Damit kommt die leidige Geschichte um den Gedenkplatz nach fast zwei Jahren endlich zu einem versöhnlichen Ende.

GEMEINDERAT DORNACH

Dornach will mit 25 Massnahmen Energie sparen luk. 25 Massnahmen sollen Dornachs Weg in eine energiepolitisch nachhaltige Zukunft weisen. Es hätten auch mehr sein können. Der Gemeinderat hat am Montag aber nicht die gesamte Energiestrategie verabschiedet, welche die Energiestadtkommission unter dem Vorsitz von Thomas Gschwind (FWD) erarbeitet hat. Die 25 Massnahmen sind jene, die in der Vernehmlassung innerhalb des Gemeinderats einen grünen Stempel erhalten haben. Darin enthalten ist auch die Ausweitung von Tempo 30 auf alle Quartiere, die Einführung eines Parkierreglements oder die SBahn-Anbindung der Gebiete Widen und Apfelsee. Allerdings ist zum jetzigen

Zeitpunkt noch offen, ob mit der Umsetzung dieser Massnahmen auch eine Zertifizierung als Energiestadt-Gemeinde angestrebt werden soll. Gemeinderat Roland Stadler äusserte am Montag Zweifel über den Nutzen dieses Labels. Er sei der Meinung, dass dies nicht nötig sei. «Die Überwachung, Zertifizierung und der Re-Audit, das ist einfach nicht effizient», sagte er. Ob das Label wirklich nötig sei, darüber könne man reden, meinte auch Gschwind. Auf Antrag von Alain Amhof (FDP) wird die Energiestadt-Kommission nun die vom Gemeinderat als tauglich erachteten Massnahmen auf ihre Machbarkeit hin prüfen und Vorlagen erarbeiten.

Unsaubere Baustellenabrechnung Die Sanierung des Rainwegs ist nach knapp acht Jahren abgeschlossen. Das Millionenprojekt, das 2006 beschlossen wurde, hinterlässt aber bei einigen Gemeinderäten ein mulmiges Gefühl. In den Abrechnungen wurde offenbar nicht alles korrekt verbucht. Zwischen der Gesamtabrechnung, wie sie vom mandatierten Ingenieurbüro erstellt wurde, und den nachvollziehbaren Investitionskosten ergab sich eine Differenz von 112 000 Franken. Laut Tiefbauchef Dominik Kamber sollen einige Beträge in Unterhaltskonten verbucht worden sein, was heute aber nicht mehr sauber nachzuvollziehen sei.


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Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Jugendmusikschule Sommerferien Bitte beachten Sie, dass die Jugendmusikschule vom 7. Juli bis 17. August 2014 Ferien hat. Ausnahme: Frau Mondry unterrichtet in Gempen ab 11. August. Wir wünschen schöne und erholsame Sommerferien.

Im Dreivierteltakt ins neue Leben

Jetzt anmelden Das diesjährige Sing- und Tanzlager für Kinder findet vom 4. bis 11. Oktober unter der Leitung von Christine Weiss statt! Auskunft erhalten Sie von Frau Weiss (061 701 68 77). Anmeldungen bis 15. Juli 2014 an ch.weiss@intergga.ch.

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Jugendmusikschule Sommerferien Bitte beachten Sie, dass die Jugendmusikschule vom 7. Juli bis 17. August 2014 Ferien hat. Ausnahme: Frau Torres unterrichtet in Hochwald ab 11. August. Wir wünschen schöne und erholsame Sommerferien.

Jetzt anmelden Das diesjährige Sing- und Tanzlager für Kinder findet vom 4. bis 11. Oktober unter der Leitung von Christine Weiss statt! Auskunft erhalten Sie von Frau Weiss (061 701 68 77). Anmeldungen bis 15. Juli 2014 an ch.weiss@intergga.ch.

KLOSTER DORNACH

Amaranth Trio Basel brilliert Unter dem Motto «Die Geburt des Friedens» musizierte das Amaranth Trio am Freitagabend in der Klosterkirche Dornach. Alle Stücke hatten etwas mit Krieg und Friedenssehnsucht zu tun. Claude Debussy komponierte seine «Sonate pour flûte, alto et harpe» 1916 unter dem Eindruck des Beschusses von Paris. Die Sonate beginnt mit einer traurigen Pastorale, die über ein launiges, heiter-phantastisches Interlude zum fulminanten Finale führt, bei dem der hervorragende Bratschist Grigory Maximenko mit warmem Timbre und insistentem Strich überzeugte und zum Teil zu brachialem Einsatz kam. In der Uraufführung des expressiven atonalen Stücks «Urartu and the full circle» (2014) von Michèle Rusconi konnte die vielversprechende junge Flötistin Evgeniya Kossmann zeigen, dass sie nicht

nur die konventionellen Pfeiftechniken beherrscht, sondern sich auch bei avantgardistischen Stücken bewährt. Rusconi kitzelt in diesem Stück aus allen Instrumenten die unterschiedlichsten Klangfarben heraus. Das «Elegiac Trio» des Engländers Arnold Bax, das einen Reflex auf den Osteraufstand in Dublin darstellt, beginnt mit wunderschönen Harfenarpeggien. Im reichen, sehr sinfonisch durchkomponierten, spätromantischem Stück, das an Debussy erinnert, konnte die Harfenistin Olga Bernasconi den ganzen Klangreichtum ihres Instrumentes überzeugend und differenziert ausbreiten. Mit der «Petite Suite» (1941) von André Jolivet, welcher der Avantgarde-Gruppe «Jeune France» zuzuordnen ist, ging das hochstehende Konzert zu Ende. Langer Applaus. Thomas Brunnschweiler

PARTEIEN

Utopie? Unter dem Titel «Das räumliche Teilleitbild Widen» wurde den Bürgerinnen und Bürger ein komplexer Antrag zur Annahme vorgelegt. Die Vielschichtigkeit dieser Abhandlung löste eine rege Diskussion aus, unerreicht blieb jedoch die gewünschte Verständigung unter den Anwesenden. Die behördliche Auflage, welche die Annahme des Antrags «Teilleitbild Widen in extenso» forderte, war unverständlich, ja sogar stossend. Das Papier – gespickt mit vielen ungenauen Formulierungen wie «sollte», «kann», «würde» usw. –, konnte nur wie verfasst als behördenverbindlich angenommen werden. Es duldete keine redaktionellen oder gegenständlichen Vorschläge sowie Änderungen und Anträge. Der Wortlaut des Traktandums kam vielen Anwesenden wie ein Maulkorb vor. Die riesige finanzielle Verpflichtung zulasten der Gemeinde und

die überdimensionierten Kriterien haben keinen Zuspruch gefunden. Zusagen zur Ansiedlung von Industrie und Gewerbe und die finanziellen Folgekosten des Projektes blieben hypothetisch. Erreichbarkeit, Prell- und Durchgangsverkehr sind nur auf Plänen zu finden! Zukünftig sind durchschaubare Ausführungen, finanzielle tragbare Verpflichtung und unbedingte Rücksicht auf privaten Vorstössen mit der entsprechenden Planung zu berücksichtigen. Mit vereinten Kräften wird das Ziel erreicht! Der Gegenantrag «Teilleitbild Widen», vom FDP-Partei-Präsidenten Urs Bendel vorgetragen, wurde mit der nötigen Mehrheit zu Händen der Urnenabstimmung verabschiedet. Alle utopischen Eckpunkte sind abzulegen, Prognosen sind zu revidieren. FDP-Ortspartei Dornach; Gérald Donzé, Aktuar

PRO SENECTUTE

Beinbruch? Nein danke! WoB. Stürze sind die häufigste Unfallursache für Menschen über 65. Etwa 15 Prozent der Stürze haben eine Verletzung zur Folge, etwa zehn Prozent der Gestürzten müssen hospitalisiert werden und drei Prozent erleiden einen Knochenbruch. So kann ein Sturz zum vorzeitigen Verlust der Selbstständigkeit führen. Aber wir können gegen dieses Risiko etwas tun. Es geht darum, sich regelmässig zu bewegen, das Gleichgewicht zu trainieren und Kraft sowie Beweglichkeit zu erhalten. Da die meisten

Unfälle zu Hause geschehen, ist es auch wichtig, etwas gegen Stürze in der Wohnung zu tun, indem Sie zum Beispiel rutschende Teppiche sichern, gut erreichbare Lichtschalter einbauen oder Socken mit einer Rutschhemmung tragen. Wenn Sie mehr über Sturzprävention wissen möchten, finden Sie bei Pro Senectute Kanton Solothurn individuelle Beratung, Kurse und Bewegungsangebote. Wenden Sie sich vertrauensvoll an die Fachstelle Ihrer Region Dorneck-Thierstein, 061 781 12 75.

Betrieb auf der Tanzfläche: Die Tanzstunden im Vorfeld des Abschlussballs haben sich bezahlt gemacht.

Im Hobeltreff trafen sich die Abgänger der Kreisschule Dorneckberg zum ersten Abschlussball. Bea Asper

I

m Oldtimer kamen die Jugendlichen in Hochwald an und schritten über den roten Teppich in den edel dekorierten Festsaal. Der Wechsel von der obligatorischen Schulzeit in einen neuen Lebensabschnitt sollte gebührend gefeiert werden, sagte sich der Elternrat des Oberstufenzentrums in Büren und initiierte den ersten Abschlussball in der Geschichte der Kreisschule Dorneckberg – mit dem Ziel, zu zeigen, dass ein abwechslungsreicher Ball mehr Spass macht als eine alkoholdominierte Fete mit wenig Inhalt. «Sensationell», «Perfekt» und «Danke für den schönen Abend» waren am Ende des Balls die Kommentare der 45 Jugendlichen. Sie genossen den Anlass sichtlich. Den Eröffnungstanz widmeten sie dem Elternrat und den Lehrkräften –

zusammen mit dem preisgekrönten Tanztrainer-Paar, das die Jugendlichen in den letzten Wochen während der Turnstunden mit viel Power in die Kunst des Tanzens eingeführt hatte. Adrette Jungs, elegante Girls «Wir waren nur Stein des Anstosses», sagt Susanne Aeschlimann vom Elternrat. «Das Gelingen des Anlasses ist Verdienst der Jugendlichen.» Sie hatten die Arbeit auf Gruppen verteilt; die einen stellten das Buffet zusammen, die andern dekorierten den Saal, installierten die Musik- und Lichtanlage und übernahmen Drehbuch und die Moderation. «Da im Vorfeld Skepsis zu spüren war, überlegten wir uns eingangs ein Spiel, um den Bann zu brechen», erzählt Delia Brändle. «Doch das war dann gar nicht nötig, das Tanzen ging wie von alleine.» Sie trägt ein glitzerndes Abendkleid. Adrett gekleidete Jungs und elegant aufgemachte Girls waren ein Muss. Die zweite Vorgabe für den Abend war: Drinks ohne Alkohol. Natürlich gehe es auch ohne, sagt Barman Martin Stefan. «Unsere Auswahl kommt gut an.» Zusammen mit seinem Kollegen Benjamin Halbauer hat er alle Hände voll zu tun

FOTO: BEA ASPER

mit der Herstellung des legendären «Strawberry Dream» – ein Cocktail mit Erdbeere, Kokos, Ananas und einem Hauch Sahne. Bereits die Dekorations-Truppe hatte für Staunen gesorgt. Mit silbernen Tischlämpchen und viel Liebe zum Detail hatten die Schüler den Hobeltreff in einen edlen Festsaal verwandelt. «Wir hatten ja zum Glück ein Budget zur Verfügung und nahmen uns auch viel Zeit für die Vorbereitungen», erklärt Marica Hug. Das reichhaltige Buffet bildete dazu das königliche Festmahl und war von den Jugendlichen ebenfalls mit viel Liebe hergerichtet worden. Kleine Häppchen, diese wunderschön angerichtet. Schliesslich isst das Auge mit, meint Selina Gfeller. Dass für den Abschlussball etwas Geld zur Verfügung stand, dafür hatte der Elternrat gekämpft. Die Gemeinden hätten bei der Anfrage auf den Schulverband verwiesen und dort sei man glücklicherweise auf ein offenes Ohr gestossen, sagt Aeschlimann. Sie hofft, dass der Anlass im nächsten Jahr seine Fortsetzung findet. «Vorausgesetzt, die nächsten Abschlussschüler wollen den Ball genauso und setzen sich dafür ein.»

RAIFFEISEN

Sicher und entspannt in die Sommerferien Aus Sicherheitsgründen ist davon abzuraten, die gesamte Reisekasse in Bargeld mitzunehmen. Keine Versicherung wird den Verlust übernehmen. Dennoch ist es sinnvoll, einen kleineren Betrag in der betreffenden Landeswährung mit sich zu führen. Für Einkäufe, Bezahlung der Hotelrechnung oder die Miete eines Autos ist die Kreditkarte Ihr verlässlicher Partner. Im Ausland wird Sie bei Defekt oder Verlust ersetzt. Kreditkarten bieten noch weitere nützliche Dienstleistungen wie Reiseunfall-Versicherung oder 24Stunden-Assistance. Von Bargeldbezügen mit der Kreditkarte raten wir ab, da diese sehr teuer sind. Den Bedarf an Bargeld decken Ferienreisende mit der Maestro-Karte einfach und bequem ab. Mit der Maestro-Karte erspart man sich überdies lange Wartezeiten in Banken

und Wechselstuben. Wichtig zu wissen ist, dass Maestro-Karten bei Verlust im Ausland nicht ersetzt werden. Vor allem für Jugendliche oder für Kunden, die neben der Kreditkarte oder Maestro-Karte noch eine zusätzliche Absicherung möchten, ist eine PrepaidKreditkarte interessant. Bei dieser Karte wird vorgängig ein durch den Karteninhaber bestimmter Betrag beim Kartenherausgeber aufgeladen. Über dieses Guthaben können Sie dann verfügen, genau wie mit einer normalen Kreditkarte. Für Reisen auch beliebt ist die Travel Cash Karte für den Bargeldbezug. Sie lässt sich jederzeit bei der Raiffeisenbank aufladen, bei der die Karte bezogen wurde. Doris Dähler, Kundenberaterin für Privatkunden, Raiffeisenbank Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

APH Wollmatt

10.15 Taufe in der Kapelle, reformiert

Samstag, 5. Juli 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 6. Juli 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Sonntag, 6. Juli Kein Gottesdienst

Freitag, 11. Juli 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im

Sonntag, 6. Juli 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 6. Juli 10.00 Uhr, Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger. Anschliessend Kirchenkaffee


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

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Zahnprothesen Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

Wieder geöffnet

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 9. Juli 2014, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch


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AGENDA

Donnerstag, 3. Juli 2014 Nr. 27

www.schaulager.org. Bis 19. Oktober. ! «crashing at the neighbors». Diplomausstellung Bachelor of Arts in Kunst 2014. Institut Kunst bei HeK und iaab basement. Oslostrasse 10. Eröffnung: Freitag, 4. Juli 2014, 18–21 Uhr. Mo–Fr 15–20 Uhr, Sa/So 13–20 Uhr. Bis 13. Juli.

Dienstag, 8. Juli Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.

Mittwoch, 9. Juli Dornach ! La Banda Ki. Volks- und Kunstmusik aus Europa. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.

Reinach ! Erna Hoch, Irene Amerbacher. Bilder. WBZ Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrasse 71. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 4. Juli.

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Donnerstag, 10. Juli Dornach ! Libero? Fragen zwei Kerzen einen alten Schrank …? Visual Comic Show der Compagnia Due. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.

Ausstellungen «S Ghaimnis vom Dino-Ei» Das Theater Arlecchino spielt im Park im Grünen.

Donnerstag, 3. Juli Dornach ! Abschlussklassen der Eurythmieausbildungen VI. Goetheanum. Schreinereisaal. 17 Uhr. ! Dozenten-Aufführung der Eurythmieausbildungen VII. Goetheanum. Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Samstag, 5. Juli Arlesheim ! «Am Meerestrande stand ich.» Gedichte von Stine Andresen. Rezitation. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.

Sonntag, 6. Juli Aesch ! Sonntagsbrunch für Daheimgebliebene. Musikalische Unterhaltung Trio Ramschberg. Schlatthof. 10 bis 13 Uhr. Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr. ! Froschmuseum. Über 15 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen! Grabenackerstrasse 8. 14 bis 17 Uhr.

Montag, 7. Juli Münchenstein ! S Ghaimnis vom Dino-Ei. Theater Arlecchino. Park im Grünen, Arena. 15 und 17 Uhr.

Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Marianne Berger: «Farbbegegnungen». Klinik Arlesheim AG. Bis 20. Juli. Dornach ! Leo Gschwind. Fotograf des Schwarzbubenlands. Sonderausstellung im Heimatmuseum Schwarzbubenland. Immer sonntags 15–17 Uhr. Bis 24. August. ! Doris Leuenberger – neue Werke. Spital Dornach, Spitalweg 1. Bis 22. August. Münchenstein ! Joan Servera «Peix», Arboles de luz. Bilder und Skulpturen. Hirslanden, Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis Ende August. ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So 12–18 Uhr. Do 12–22 Uhr. Feiertage 12–18 Uhr. Programm:

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Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 26. Juni 2014 Richard Suter, Bruggweg 24 4144 Arlesheim

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Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 7. Juli 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

Für «Motherland» wählte Khatia Buniatishvili einen bunten Reigen von Stücken aus. Gleich zu Beginn lässt sie uns mit der Aria aus Bachs Kantate «Schafe können sicher weiden» in den beruhigenden Rhythmus eintauchen, eine bezaubernde Melodie, die die Hörer in eine andere Sphäre trägt. Darauf folgen der Herbst aus Tschaikowskys «Jahreszeiten» und ein Lied ohne Worte von Felix Mendelssohn. Bei Debussys «Claire de lune» gleiten die Finger der georgischen Pianistin leicht über die Tasten und schaffen einen zarten, silbernen Glanz. Ruhige Stücke, original für Klavier komponiert oder ungeschrieben von Kancheli, Ligeti, Brahms, Liszt Dvorak, Ravel, Chopin, Skrjabin; Grieg und Händel führen uns ans Ende des vorliegenden Albums. Zum Schluss entlassen uns die zehn Finger mit «Alina» von Pärt in eine tranceähnliche Atmosphäre, zum Träumen und Entspannen.

ALICE MUNRO: Das Bettlermädchen, Geschichten von Flo und Rose, Erzählungen, S. Fischer Verlag 5. SUN-MI HWANG: Das Huhn, das vom Fliegen träumte, Roman, Kein & Aber Verlag 6. VERSCHIEDENE AUTOREN: illustriert von Rolf Imbach: Kasch dängge! Fast wahre Basler Geschichten, Erzählungen, Reinhardt Verlag 7. KATJA PETROWSKAJA: Vielleicht Esther, Roman, Suhrkamp Verlag 8. JOJO MOYES: Weit weg und ganz nah, Roman, Rowohlt Taschenbuch 9. JOEL DICKER: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert, Roman, Piper Verlag 10. MARTIN WALKER: Reiner Wein. Der sechste Fall für Bruno, Chef de Police, Krimi, Diogenes Verlag

Bücher Top 10 Sachbuch

1. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2. ERWIN WAGENHOFER, SABINE KRIECHBAUM, ANDRÉ STERN: alphabet. Angst oder Liebe, Familie, ecowin Verlag 3. ROBERT LABHARDT: Krieg und Krise. Basel 1914–1918, Geschichte Basel, Christoph Merian Verlag 4. DOMINIQUE OPPLER: Ausflug in die Vergangenheit, archäologische Streifzüge durchs Baselbiet, Archäologie, Librum Publishers 5. PETER SLOTERDIJK: Die schrecklichen Kinder der Neuzeit. Über das antigenealogische Experiment der Moderne, Philosophie, Suhrkamp Verlag 6. MONIKA SAXER: Bierwandern Schweiz. Der erfrischendste Weg, die Schweiz zu entdecken, Wandern Schweiz, HELVETIQ Verlag 7. FRANK SCHIRRMACHER: Ego. Das Spiel des Lebens, Politik, Blessing Verlag 8. GEORG KREIS (HRSG.): Die Geschichte der Schweiz, Geschichte, Schwabe Verlag 9. FLORIANNE KOECHLIN (HRSG.): Jenseits der Blattränder. Eine Annäherung an Pflanzen, Natur, Lenos Verlag 10. RAPHAEL WYNIGER (HRSG.): Aus Teufels Küche. 25 Köche, 25 Jahre Teufelhof, Kochen, Reinhardt Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Italiener fordern ihre TV-Kanäle zurück. Gleich im Bündel wurden beliebte italienische Fernseh...