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Donnerstag, 26. Juni 2014

105. Jahrgang – Nr. 26

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Pfeffingen

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Der Arlesheimer Dom ist seit Anfang Jahr wegen umfassender Renovationsarbeiten geschlossen. Am Samstag konnte das «Wochenblatt» die spektakuläre Baustelle betreten und sich ein Bild der laufenden Arbeiten machen.

Kredit gesprochen: Die Pfeffinger Gemeindeversammlung macht den Weg frei für die Projektierung eines neuen Schulhausgebäudes.

Münchenstein

«Verherrlichung Mariens» in alter Pracht

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Marleen Strasky Fleischer

D Sich selbst abgeschafft: Der Souverän hat entschieden, dass die Gemeindeversammlung einem Einwohnerrat Platz machen soll.

Agenda

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14–15 22–23 8

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

er sakrale Raum, normalerweise ein Ort der Stille und des Gebets, ist eine Baustelle geworden. Ein sechsstöckiges, neun Meter hohes Gerüst füllt das mächtige Kirchenschiff bis knapp unter die Decke. Ganz oben, in schwindelerregender Höhe, wird der Blick frei auf das grösste zusammenhängende Deckengemälde der Schweiz, die «Verherrlichung Mariens» von Giuseppe Appiani. Dessen Restaurierung ist bereits abgeschlossen, das Werk ist wieder in seiner ganzen Schönheit zu bewundern: Im Zentrum Maria, umgeben von Engeln und Putten und an den Bildrändern die vier Kontinente Europa, Asien, Amerika und Afrika. Der Hintergrund ist in zarten Rosa-, Gelb-, Blau und Grüntönen gehalten, ein schöner Gegensatz zu den weissen Stuckaturen. Aber auch Witziges ist zu entdecken, wie etwa das kleine Büblein, das von einem Krokodil ins Bein gebissen wird. Eine Spielerei, die typisch für die Malerei des Rokoko ist.

Neue Technik angewendet «Bei der Sanierung des Deckengemäldes stand die Reinigung und die Sicherung der losen Putzstellen an erster Stelle», sagt der leitende Restaurator Wendel Odermatt. Zunächst wurde die Bild-

Ganz nah dran: Kirchgemeinderat Alois Schmidlin (l.) unter dem restaurierten Deckengemälde des 333 Jahre alten Doms. FOTO: AZ MEDIEN/MARTIN TÖNGI

oberfläche mit Kautschukschwämmen trocken gereinigt, bevor mit der Sicherung begonnen werden konnte. Bei vorangegangenen Renovationen war es üblich, den Kalkverputz, der sich von den Trägerbalken gelöst hatte, mit Schrauben zu befestigen. «Schrauben und Unterlagscheiben sind als Festigungssystem und auch von der Ästhetik her an ihre Grenzen gestossen», erklärt Odermatt, der aus diesem Grund ein neues Verfahren angewendet hat. «Erst wurden alle Schrauben entfernt, danach konnten wir die alten Schraublöcher mit Kälber-

haar, Hanffasern und Leim verschliessen. So wurden die statischen Schraubsicherungen durch flexible Faserarmierungen ersetzt.» Die Hohlräume im Verputz zwischen dem Deckengemälde und der Holzlattung wurden mit einem speziellen Kalkgemisch gefüllt. Abschliessend wurden alle Löcher des Deckengemäldes verschlossen und mit der entsprechenden Farbe einretuschiert. Ziel heutiger Renovationen sei nicht, mit neuen Methoden «auf Alt» zu machen. «Der Ersatz soll erkennbar sein», hält Odermatt fest.

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Geheizte Kirchenbänke Nachdem bereits vor vier Jahren die Aussenrenovation abgeschlossen werden konnte, sind jetzt die Sanierungsarbeiten im Hauptschiff und in den Seitenkapellen in vollem Gange. Bänke und Böden wurden herausgerissen. Im Rahmen des Sanierungskonzepts «werden die Kirchenbänke restauriert, die Sitzflächen verlängert und Abstand zwischen den Bankreihen erweitert», sagt Alois Schmidlin, Bauchef des Kirchgemeinderats. Insbesondere wird die Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Domsanierung

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 Heizung unter den Kirchenbänken durch eine neue Fernwärmeanlage mit Niedrigtemperatur ersetzt. Die Natursteinplatten des Bodens werden gereinigt und teilweise ausgewechselt. Ausserdem wird die Beleuchtung an den Seitenwänden des Kircheninnenraums entfernt und durch moderne LED-Lampen ersetzt. «Licht trage viel zur Atmosphäre im Dom bei», erklärt Schmidlin. Ausserdem lässt sich dank der neuen automatischen Steuerung nicht nur die Lichtintensität dem jeweiligen Anlass leichter anpassen. Auch die Heizung und die Glocken können auf diese Weise zentral gesteuert werden.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Weihnachtsgottesdienst im Dom Bis die Bevölkerung das Ergebnis der Innensanierung bewundern kann, muss sie sich noch einige Zeit gedulden. Die Arbeiten im Hauptschiff sollten aber im November dieses Jahres beendet sein, sodass der Weihnachtsgottesdienst wie gewohnt im Dom stattfindet. Ausserdem finden im Oktober und November 2014 kunsthistorische Betrachtungen zum Deckengemälde statt. Anfang 2015 werden schliesslich der Chor und der Hochaltar restauriert. Während dieser Zeit wird der Chorraum abgetrennt, die Gottesdienste werden im Hauptschiff abgehalten. Ende Oktober 2015 sollen die Renovierungsarbeiten komplett abgeschlossen sein.

Bürgerjournalismus IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

tok. Dieser Artikel ist im Rahmen des Grundkurses «Bürgerjournalismus» entstanden. Der vierteilige Kurs fand im Mai und Juni 2013 statt und wurde von Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt») und Frank Lorenz (dipl. Journalist und ref. Pfarrer Reinach) konzipiert und geleitet. In den nächsten Wochen lesen Sie weitere «Gesellenstücke» von Kursabsolventen im redaktionellen Teil dieser Zeitung und in der Reinacher Rubrik «Kirchenfenster». Freuen Sie sich drauf und achten Sie auf die nächste Kursausschreibung.

Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION NEUES THEATER AM BAHNHOF

Der Grundstein für den Neubau ist gelegt ama. Passend zum Neuen Theater am Bahnhof war die symbolische Grundsteinlegung für den Neubau am vergangenen Freitag am Arlesheimerweg 1 in Dornach eine besondere Performance. Diese bestand im Kern darin, dass alle Gäste – darunter Remo Ankli (Regierungsrat Solothurn), Christian Schlatter (Gemeindepräsident Dornach) sowie Karl-Heinz Zeller (Gemeindepräsident Arlesheim) – und Theater-Mitglieder Gaben in den Grundstein legten. Dieser lag in Form eines Theaterkoffers weit geöffnet in der Baugruppe, und zwar genau an dem Punkt, auf dem im Herbst 2015 der Dirigent zum ersten Mal vor seinem Orchester stehen wird – auf der Schnittstelle zwischen Publikum und Bühne, zwischen Dornach und Arlesheim, Solothurn und Basel-Landschaft. Auch das zahlreich erschienene Publikum konnte mittels Wunschzettel an diesem feierlichen Akt mitwirken. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde der Koffer geschlossen. Zugeschweisst wurde er später im Boden versenkt. Für den Theaterbau sind die notwendigen Finanzen bereits vorhanden. «Die 600 000 Franken, die jetzt noch

Verschliessen den Grundstein in Form eines Koffers: (v. l.) Daniel Reumiller, Präsident Betriebsverein NTaB, Daniel Urech, Präsident Stiftung Kultur am Bahnhof, Klaus Fischer, A. MANNIGEL Präsident Verwaltungsrat Kultur am Bahnhof AG, Heinz Jeker, Architekt. fehlen, sind quasi die Inneneinrichtung», erklärt Daniel Urech, Präsident der Stiftung Kultur am Bahnhof. Er ist sehr zuversichtlich, dass sich diese Lü-

FINAL GRUPPENMEISTERSCHAFTEN ELITE GEWEHR 50M

Birsecker Schützen auf den Plätzen WoB. Am Samstag kämpften auf der Schiessanlage Sichtern neun Gruppen um den Gruppenmeistertitel Elite des Sportschützenverbandes beider Basel (SVBB). Nach dem ersten Durchgang mit windigen Verhältnissen und etwas Lichtwechsel setzte sich von den favorisierten Gruppen Oberwil 1 mit sehr guten 966 Punkten an die Spitze. Mit dreizehn Zählern Rückstand lag Birseck mit 953 Punkten auf Rang 2. Der zweite Durchgang war durch helle Lichtverhältnisse und noch mehr Wind geprägt, die doch einige Schützen in Schwierig-

keiten brachten. Oberwil 1 blieb aber mit 955 Punkten vor Birseck mit 928 Punkten an der Spitze. Sie distanzierten die drei weiteren Finalteilnehmer Aesch, Oberwil 2 und Oberdorf klar. Beim Final, bei dem alle 25 Schützen gleichzeitig kommandiert ihr Programm schossen, hatte auch die erste Gruppe von Oberwil 1 die Nase vorn. Die Titelverteidigung und der Triumph waren perfekt. Das Sieger-Team mit den Schützen Robert Nagy, Roger Rickenbach, Karl Schenk, Fabian Egger und Patrick Krenger kämpften sich mit den 493.0 Fi-

Zeit für einen Karriereschritt? Nach ein paar Jahren Berufserfahrung stellt sich oft die Frage «Wie weiter»? Wer gerne Verantwortung übernimmt, sollte sich eine Management-Weiterbildung überlegen. Die HWS Huber Widemann Schule bietet sowohl kaufmännisch wie technisch ausgerichtete Kader-Lehrgänge. Das Höhere Wirtschaftsdiplom VSK: Die Weiterbildung zum diplomierten Wirtschaftsfachmann, zur diplomierten Wirtschaftsfachfrau VSK (Verband Schweizerischer Kaderschulen) ist auf die Praxis von KMU-Betrieben ausgerichtet. Sie ist eine Generalisten-Ausbildung, die Personen mit einer kaufmännischen Vorbildung auf Kaderpositionen vorbereitet. Der Lehrgang besteht aus drei Modulen, die jeweils mit Prüfungen abgeschlossen werden. Am Ende des Ausbildungsganges steht eine Diplomarbeit. Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis: Die Weiterbildung zum Technischen Kaufmann, zur Technischen Kauffrau richtet sich an leistungsbereite Menschen mit einer gewerblichen Grundbildung, die in einem technischen oder industriellen Beruf tätig sind. Der Lehrgang dauert vier Semester und vermittelt Sach- und Fachwissen an der Schnittstelle zwischen Administration und technischen Abteilungen. Beide Weiterbildungen können an der HWS berufsbegleitend und modular absolviert werden. Lehrpersonen, die Praxis und Theorie kennen, sorgen dafür, dass das Gelernte sofort umgesetzt werden kann. Nächste Starttermine: Höheres Wirtschaftsdiplom VSK: 18. August 2014; Technische/-r Kauffrau/Kaufmann: 25. August 2014. www.hws.ch

nalpunkten und einem Punktetotal von 2414,0 zum erneuten verdienten GMTitel. Rang 2 holten die Sportschützen Birseck mit den Schützen René Ditzler, Michel Herger, Beat Kaiser, Virginie Cramm und Daniel Grun und dem Punktetotal von 2373.5. Auf Rang drei mit Total 2352.5 Punkten kam Aesch mit den Schützen Daniela Müller, Cyrill Buser, Martin Meyes, Heinz Schäfer und Frédy Hünenberger.

OFFENE JUGENDARBEIT

Kräfte unter einem Dach gebündelt GESCHÄFTSWELT

cke im Budget noch schliessen wird. «Der Baubeginn motiviert die Menschen, er macht die Sache greifbar und realistisch.»

Der Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region (OKJA-BL) ist das Produkt der beiden früheren Dachorganisationen VOJA (Verein Offene Jugendarbeit Baselland und Region) und der IG Robi (Interessengemeinschaft Robispielplätze Baselland und Umgebung). An der Generalversammlung des VOJA im 2013 wurde der Zusammenschluss der beiden Vereine einstimmig beschlossen und an der GV vom 19. März 2014 mit der neuen Namensgebung nun gegen aussen sichtbar gemacht. Entstanden ist ein Verein mit 27 Institutionen aus Gemeinden im Kan-

ton Baselland und den angrenzenden Kantonen Solothurn und Aargau. Der OKJA-BL ist somit ein regional verankerter Fachverband und ein Kompetenzzentrum für professionelle Kinderund Jugendarbeit. Der Kanton Baselland profitiert von diesem Netzwerk. Hinter dem OKJA-BL stehen ausgebildete Fachleute. Diese unterhalten Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche (Jugendhäuser, Robi Spielplätze und mobile Angebote) und arbeiten mit Kindern und Jugendlichen projektbezogen in der Bildungslandschaft der Corin Iborra, Gemeinden. Präsidentin OKJA-BL

Schlafen Sie ruhig!

Gesund versichert Ist das auch Ihr Albtraum? Sie haben sich monatelang auf die verdienten Ferien unter Palmen gefreut – und kaum sind Sie da, werden Sie krank. Mit etwas Glück ist es nur eine Grippe. Aber was, wenn es wirklich etwas Ernstes ist? Wenn Sie ins Spital müssen? Wenn Sie sogar mit einem Ambulanz-Jet zurück in die Schweiz transportiert werden müssen? Ein solcher Zwischenfall kann ganz schön ins Geld gehen, denn im Ausland übernimmt die Grundversicherung höchstens den doppelten Betrag der Spitalkosten, die im Wohnkanton entstehen würden, eine Repatriierung wird nicht übernommen. Fast 54 000 Franken kostete vor zwei Jahren der Rücktransport aus den Arabischen Emiraten einer unserer Versicherten. Sie hatte einen Herzinfarkt erlitten. Die Frau hatte jedoch Glück im Unglück: Sie hatte bei der EGK-Gesundheitskasse eine Reiseversicherung EGK-Trip abgeschlossen. So wurden ihre Behandlungskosten in der arabischen Privatklinik übernommen und es waren sämtliche Kosten der Repatriierung gedeckt. Durch den unglücklichen Krankheitsfall entstanden ihr also keinerlei Kosten. So selten ein solches Unglück sein mag, mit einer passenden Reisezusatzversicherung, die ohne Gesundheitscheck abgeschlossen und individuell an die Reisedauer angepasst werden kann, schläft es sich für wenig Geld viel ruhiger! Bleiben Sie gesund! Ihr Pascal Bolliger Leiter Verkauf

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Budgetbegehren

Pension

Eingaben bis 30. Juni 2014

Hans-Ueli Wanner

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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Blühende Kirchgemeinde

Eingaben, die im Budget pro 2015 berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens 30. Juni 2014 schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Wir bitten alle Personen, Vereine und Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die letzte Jahresrechnung beizulegen. Begehren, die nach dem 30. Juni 2014 eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Gemeinderat

Domplatzschulhaus

Vom Kanton als schützenswert eingestuft Das Domplatzschulhaus (Baujahr 1913) wurde vom Kanton als schützenswert eingestuft. Die geplanten Umbauarbeiten lassen sich unter Vorbehalt marginaler Anpassungen realisieren. Der Gemeinderat hat sich mit der Unterstutzstellung einverstanden erklärt. Das Domplatzschulhaus wird somit in das Inventar der geschützten Kulturdenkmäler des Kantons Baselland aufgenommen. Der Gemeinderat

Bus-Wendeschlaufe

Situation wird angepasst Die Buswendeschlaufe vor der Migros am Mattenhofweg ist vor allem für die langen Gelenkbusse nicht einfach zu passieren. Auf Antrag der BLT wurde die Situation durch die Verkehrskommission geprüft. Mit dem Versetzen des freistehenden Briefkastens, der Neuanordnung des Behindertenparkplatzes und des Taxistandes, kann mit einem kleinen Aufwand dem Anliegen der BLT Rechnung getragen werden. Laut Planung sollen die Arbeiten bis Ende August abgeschlossen sein. Der Gemeinderat

Schwimmbad

Gratiseintritte für Schulkinder Wie immer in den Sommerferien erhalten die schulpflichtigen Arlesheimer Kinder auch dieses Jahr eine Ferien-Freikarte für das Schwimmbad. Die Karten werden im Domplatzschulhaus und den Gerenmattschulhäusern verteilt. Schulpflichtige Kinder, die in Arlesheim wohnen, aber nicht im Dorf zur Schule gehen, haben ebenfalls Anspruch auf die Freikarte. Sie können die Karte an der Kasse des Schwimmbades abholen. Die Gemeindeverwaltung

Im Lee

Erneuerung Strassenleuchten Die Strassenleuchten im Lee werden ersetzt. Anstelle der Betonmasten werden neu Stahlmasten verwendet, die Quecksilberdampflampen durch dimmbare LED Leuchten ersetzt. Das Licht wird ab 22 Uhr gedimmt. Der Auftrag wird zu einem Betrag von CHF 45 890.60 an die Firma EBM aus Münchenstein vergeben. Der Gemeinderat

Seit fast 27 Jahren arbeitet Hans-Ueli Wanner für die Gemeinde Arlesheim. Am 30. Juni 2014 tritt er den verdienten Ruhestand an. Als «Gärtner im Aussendienst» trat er am 1. August 1987 seine Stelle an. Schon kurze Zeit darauf wurde er zum Vorarbeiter der Gärtnerequipe befördert. Hans-Ueli Wanner und sein Team waren für sämtliche Grünanlagen im Dorf und für die Ermitage zuständig. Der Aufgabenbereich wurde laufend erweitert und so fiel auch die Pflege des Friedhofs und die Unterstützung bei Bestattungen in Wanners Verantwortungsbereich. Mit seinem ausserordentlichen Fachwissen in Botanik und Baumpflege und dem Erkennen von komplexen Zusammenhängen in der Pflanzenwelt erwies er auch der Naturschutzkommission nützliche Dienste. Hans-Ueli Wanner war nicht nur bei den Mitarbeitenden und dem Gemeinderat beliebt. Seine sympathische, positive und freundliche Art, seine netten Worte am Rande des Weges oder beim Besuch auf dem Friedhof wurden auch von der Bevölkerung sehr geschätzt. Wir wünschen Hans-Ueli Wanner in seinem neuen Lebensabschnitt viel Freude, alles Gute, Gesundheit und viel Zeit, um seinem Hobby zu frönen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden

Schiesstage

Erfüllen der obligatorischen Schiesspflicht Im Schiesstand Gobenmatt, Arlesheim können die Schiessübungen im Rahmen des Obligatorischen Bundesprogramms 2014 ausgeführt werden. Mitzubringen sind das Aufforderungsschreiben (Pisa Zettel), das Dienstbüchlein, Schiessbüchlein und /oder der militärische Leistungsausweis. Im Weiteren muss die eigene Dienstwaffe, persönliches Putzzeug, persönlicher Gehörschutz und ein gültiger Ausweis mitgebracht werden. Zu folgenden Zeiten ist der Schiesstand geöffnet: – Mittwoch, 20. August 2014, 18–20 Uhr – Samstag, 30. August 2014, 9–11 Uhr Gerne machen wir Sie zudem darauf aufmerksam, dass die Zufahrt zum Schiesstand neu ist: beim Bachrechen links den Schönmattweg benützen und der Beschilderung folgen. Die Gemeindeverwaltung

Pfarrteam wieder komplett: (v. l.) Die neu eingesetzten Pfarrpersonen Thomas Mory und Claudia Laager-Schüpbach, in der Mitte der bisherige Pfarrer Matthias Grüninger. FOTO: ZVG

Die Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim erlebte am Sonntag die Amtseinsetzung von zwei neuen Pfarrpersonen. Damit verbunden waren gleich drei Premieren. Axel Mannigel

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trahlendes Sommerwetter, ein lebhaft-freudiger Feiergottesdienst und eine gut besetzte Kirche: Die Amtseinsetzung von Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Pfarrer Thomas Mory durch den Dekan Roger Boerlin fand unter optimalen Bedingungen statt. Zu Beginn des Gottesdienstes wies Kirchenpflegepräsident Martin Plattner auf gleich drei Premieren hin: Zum ersten Mal wurden in der Geschichte der reformierten Kirche Arlesheim zwei Pfarrpersonen gleichzeitig eingesetzt, zum ersten Mal ist eine Pfarrerin dabei

und zum ersten Mal besteht das Pfarrteam aus drei Personen. «Wir sind sehr glücklich mit dieser Konstellation», erklärt Plattner gegenüber dem «Wochenblatt». «Sie ermöglicht uns durch die leicht unterschiedlichen Standpunkte eine grössere theologische Bandbreite, mit der wir besser auf die Bedürfnisse der Gemeinde eingehen können.» Unterstützend ist dabei auch das Teilzeitmodell, auf dessen Grundlage die drei Pfarrer jetzt wirken: Der bisherige Pfarrer Matthias Grüninger hat ein Pensum von 90%, Pfarrer Thomas Mory 80% und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach 60%. Die erste Pfarrerin Dass mit Claudia Laager-Schüpbach erstmals eine Frau das Pfarramt in Arlesheim bekleidet, ist laut Plattner eine «logische Entwicklung». Während bei der letzten Pfarrwahl vor 15 Jahren keine geeignete Frau zur Verfügung stand, ist Laager-Schüpbach bereits seit zehn Jahren für Sonntagsschule und Kinderlager verantwortlich und in der Gemeinde gut vernetzt. Darüber hinaus war sie in den letzten Jahren immer mehr auch

als stellvertretende Pfarrerin in Arlesheim und Umgebung tätig. «Als Verantwortliche für die Kinder- und Familienarbeit möchte ich mit Lagern, Krippenspiel und anderen Projekten eine einladende Kirche vermitteln, die Kinder ermutigt und basierend auf den christlichen Werten für das Zusammenleben verschiedenster Menschen begeistert», führt Laager-Schüpbach ihr Herzensanliegen aus. Die Gemeinde als Garten Im Gottesdienst fanden die beiden neuen Pfarrer das Bild des Gartens für die Kirchgemeinde mit seinen Aspekten Wachstum, Blüte und Ernte. «Nicht nur in meinem Garten wachsen und gedeihen die Pflanzen, die ich kurz nach dem Einzug mit meiner Familie gesetzt habe», so Thomas Mory in seiner Predigt. «Auch in unserer Gemeinde wächst und blüht es und gemeinsam können wir uns auf immer wieder neue Ernten freuen.» In der Gemeinde seien viele Gärtner unterwegs, jeder mit eigenen Samen und Arbeitsgeräten. «Nur durch diese Vielfalt ist ein Blühen und Ernten in der Gemeinde möglich.»

BENI HUGGEL PLAUSCH-GÖPP

Ein Hauch von Weltmeisterschaften in Arlesheim ama. Alles sprach am letzten Sonntag dafür, dass es ein heisser Tag werden würde: Einerseits war das Wetter prächtig, andererseits ging es auf dem Rasen des FC Arlesheim mächtig zur Sache. 28 Teams spielten auf fünf Plätzen um den Gewinn des Beni Huggel PlauschGöpps, der 2014 bereits zum vierten Mal stattfand. «Dieses Jahr konnten wir wieder mehr Anmeldungen verbuchen und auch die Kinderquote hat sich erhöht. Es gab sogar eine reine Kindermannschaft», freut sich Beni Huggel. Ob das auch daran lag, dass der Göpp zeitgleich zur WM in Brasilien stattfand? Jedenfalls liessen sich auf den Plätzen viele Trikots internationaler Stars sehen, allen voran das von Xherdan Shaqiri. Auch Fussball-Talker Rainer Maria Salzgeber, der in diesen Tagen das WM-Studio im Schweizer Fernsehen moderiert, war kickend mit von der Partie. «Der FC Arlesheim hat den Göpp auch dieses Jahr perfekt organisiert», bilanziert Huggel. «Auf allen Plätzen war eine super Stimmung, das Engagement perfekt: Es war ein absolut gelungener Tag.» Dem kann sich Frederik (9) nur

Spielanalyse: Beni Huggel und Rainer Maria Salzgeber mal nicht im TV-Studio. FOTO: A. MANNIGEL

anschliessen. Zum ersten Mal dabei, waren die insgesamt sieben Spiele à 15 Minuten für ihn eine Herausforderung. Aber eine, die sich gelohnt hat: «Ich fand es super, hier mitzuspielen und mal so ein Turnier zu erleben.» Auch wenn es am Ende nur für Rang 22 gereicht hat

– beim nächsten Mal will er definitiv wieder mitmischen. Vorher war aber die Schweizer Nationalmannschaft an der Reihe, die nach Redaktionsschluss am Mittwochabend gegen Honduras um den Einzug ins Achtelfinale gekämpft hat.


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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

KINDERSCHACHCLUB ARLESHEIM

Generationenturnier verschoben luk. Das für das kommende Wochenende angekündigte Generationenturnier des Kinderschachclub Arlesheim in der Trotte findet nicht statt. Wie der Jugendleiter des Vereins Peter Hug am Montagabend gegenüber dem «Wochenblatt» erklärte, musste das Turnier mangels genügend Anmeldungen kurzfristig abgesagt werden. «Es ist wirklich sehr schade», so Hug. Ganz ins Wasser gefallen ist der Anlass aber nicht. Das Generationenturnier, an dem Kinder im Doppel mit einem Erwachsenen gegeneinander antreten, soll im Herbst nachge-

ARLESHEIM

Beeindruckende Basstöne

holt werden. Hug ist zuversichtlich, dass es dann mit den Anmeldungen klappen wird. Die Zeit kurz vor den Sommerferien habe man unterschätzt. Viele Spieler aus den Vereinsreihen hätten abgesagt, wegen Schulabschluss und parallel stattfindenden Ligaspielen. Nun werde man im Herbst einen Termin suchen, der sich nicht mit anderen Schachveranstaltungen kreuzte. Schliesslich wolle man auch gegenüber den Sponsoren die vereinbarte Leistung erbringen, so Hug. Der Kinderschachclub Arlesheim feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen.

BÜRGERGEMEINDE

Stephan Kink: 30 Jahre im Bürgerrat! Pünktlich um 20 Uhr konnte Bürgergemeindepräsident Stephan Kink die anwesenden Stimmberechtigten im Domhofkeller zur Rechnungsversammlung begrüssen. Nach der Genehmigung des Protokolls der Versammlung vom 4. Dezember 2013, präsentierte Finanzchefin Lydia Wicki die Jahresrechnung für das vergangene Jahr. Bei einem Aufwand von CHF 167’582.80 und einem Ertrag von CHF 163’583.84 resultiert ein Mehraufwand von CHF 4’268.96. Trotz dieses Defizits bedeutet das Resultat eine frankenmässige Verbesserung gegenüber dem Budget um CHF 4’751.04. Die Bürgerschaft folgt den Anträgen der Rechnungsprüfungskommission sowie des Bürgerrats und genehmigte die Jahresrechnung ohne Gegenstimme. Beim Einbürgerungsgeschäft ging es um ein Gesuch von schweizerischen und fünf Gesuchen von ausländischen Staatsangehörigen. Sämtlichen Anträgen wurde

einstimmig zugestimmt. Unter dem Traktandum «Diverses» gratulierte Vizepräsident Willi Dudler Stephan Kink zu seinem 30-jährigen Jubiläum im Bürgerrat. 1984 wurde Stefi in den Rat gewählt und seit 2008 präsidiert er diesen in gekonnter Art und Weise. Er ist ein steter Schaffer und seine gute Vernetzung öffnet der Bürgergemeinde viele Türen im und ausserhalb des Dorfes. Nachdem aus den Reihen der Versammlung keine Anträge und Fragen gestellt werden, kann der Präsident die Bürgergemeinde-Versammlung um 21 Uhr beenden. Er dankt den Anwesenden für ihr Interesse und das grosse Engagement an den Belangen der Bürgergemeinde und wünscht allen eine schöne Sommerzeit. Am Schluss der Versammlung waren alle Anwesenden zu einem Apéro eingeladen, welcher im Garten vom Bürgerhaus stattfand. Bürgerrat Arlesheim

Ausdrucksstark: Das von Markus Teutschbein dirigierte Orchester Arlesheim mit Vitalij Kravtchenko am Kontrabass und dem FOTO: ISABELLE HITZ Vokalsolisten Robert Koller.

Das Orchester Arlesheim hat am Sonntagabend in der gut besuchten reformierten Kirche mit einem abwechslungsreichen und aussergewöhnlichen Programm überzeugt. Isabelle Hitz

LESERBRIEF

Höhenfeuer: fragwürdige Abfuhr Der Gemeinderat beschliesst, dem Gesuch für ein Höhenfeuer eine Absage zu erteilen mit der Begründung, diese Aktivität stehe im Zusammenhang mit der Abstimmung Peter Brodbeck zur Fusionsinitia(SVP) tive BS/BL. Er verhalte sich bei Volksabstimmungen neutral und stelle daher für politische Aktionen kein gemeindeeigenes Gebiet zur Verfügung. Wie sind bei dieser Argumentation die Plakate und Standaktionen auf Gemeindegebiet bei Wahlen und Abstimmungen oder die Teilnahme von Ortsparteien an den Dorfmärkten, wo auch offen Werbung für Wahlen und Abstimmungen gemacht wird, zu beurteilen? Der Gemeinderat beschliesst auch, Gemeindeversammlungen mit dürftigen Traktandenlisten oder mit politisch frag-

würdigen Daten – am 26. Juni finden die Ausflüge der Landratsfraktionen und das Landratspräsidentinnenfest statt, Anlässe an denen auch in der Gemeinde aktive Parteigänger teilnehmen. Da macht sich doch Frust breit für lediglich zwei Reglemente oder eine Rechnungsabnahme einen Abend zu opfern, bzw. nicht da sein zu können, weil es zur vornehmen Aufgabe von politisch Aktiven gehört, am Fest des höchsten Baselbieters oder der höchsten Baselbieterin teilzunehmen. Aus meiner Sicht darf der Gemeinderat die politische Arbeit von Komitees und Parteien nicht behindern bzw. erschweren, indem er die Gemeindeflächen nicht zur Verfügung stellt. Das steht auch nicht im Widerspruch zur neutralen Haltung des Gemeinderats bei Abstimmungen und Wahlen. Ebenfalls ist das Engagement des Bürgers nicht mit unnötigen bzw. terminlich fragwürdig geplanten Versammlungen zu strapazieren. Peter Brodbeck, Landrat SVP

FRAUENVEREIN

Vereinsreise nach Salzburg Die viertägige Vereinsreise mit 29 Damen des Frauenvereins Arlesheim und Gody, dem einzigen Herrn der Gruppe (Bus-Chauffeur von Meier Reisen), machte uns allen sehr viel Freude. Auf der Fahrt nach Salzburg wurden wir in Going im traditionsreichen «Stanglwirt» mit einem Mittagessen verwöhnt. Am späteren Nachmittag kamen wir in Salzburg an. Nach dem Bezug der Zimmer trafen wir uns zum Abendessen in einem typisch österreichischen Restaurant. Am nächsten Morgen wurden wir von der sympathischen Stadtführerin Christine Glanzer bereits erwartet. Tolle Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Mirabell, den Mirabellgarten mit all den kuriosen Steingestalten, den Makarlsteg mit den Hunderten von Liebesschlösschen, den Dom zu Salzburg, den Kapitalplatz, den Residenzplatz und natürlich gab es viele spannende Geschichten

zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten. Das Abendessen fand im Stiftskeller St. Peter, im Barocksaal statt. Bei romantischem Kerzenlicht durften wir ein vorzügliches Dinner geniessen. Zwischen den einzelnen Gängen haben uns Musik und Gesang aus «Don Giovanni», «Le nozze di figaro» und der «Zauberflöte» begeistert. Am nächsten Tag fuhren besuchten wir in Berchtesgaden das Schloss, welches noch heute dem Herzog Franz von Bayern als Sommerresidenz dient. Eine Schifffahrt über den Königsee nach St. Bartholomä mit dem berühmten Echo gehörte natürlich dazu. Wir verliessen das Salzburgerland in Richtung Wattens. Dort besuchten wir die funkelnde Welt der Swarovski-Kristalle. Danach der letzte Weg auf die Heimfahrt nach Arlesheim. Wir haben viel gelacht und uns amüsiert. Wir freuen uns auf die Maya Fricker nächste Reise im 2016.

E

inmal mehr ist es dem Orchester Arlesheim unter der Leitung von Markus Teutschbein gelungen, das Publikum mit einer kontrastreichen Darbietung auf hohem Niveau zu begeistern. Den Auftakt des Abends machte das Konzert für Kontrabass und Orchester Nr. 2 in E-Dur des österreichischen Komponisten Johann Carl Ditters

von Dittersdorf, in dem Vitalij Kravtchenko virtuos die enormen Möglichkeiten und Ausdrucksvariationen des grössten und tiefstgestimmten Streichinstruments aufzeigte. Der Solist zog die Zuhörer mit seiner hohen technischen Kompetenz und der eleganten und einfühlsamen Interpretation ganz in seinen Bann. Als Dank für die Standing Ovations entlockte der aus der Ukraine stammende Musiker seinem Bass das bekannte «Air» von Johann Sebastian Bach mit viel Gefühl und Hingabe und erntete damit begeisterte Zurufe und die Bewunderung der Anwesenden. Kleines Juwel Einen weiteren musikalischen Leckerbissen präsentierte das Orchester mit Wolfgang Amadeus Mozarts Arie «Per questa bella mano» für Bass und Orchester mit obligatem Kontrabass, die der international erfolgreiche Arleshei-

mer Solist Robert Koller stimmgewaltig interpretierte. Auch dieses kleine Juwel wurde vom Publikum begeistert aufgenommen und entsprechend beklatscht. Zum Abschluss leitete Markus Teutschbein das Orchester sicher und dynamisch durch die kontrastreiche achte Sinfonie von Antonin Dvorak. Die Musiker meisterten die Fülle an melodischen Einfällen und die Melodienüppigkeit dieser neben der 7. und 9. bedeutendsten sinfonischen Schöpfung Dvoraks gekonnt und wurden mit lang anhaltendem Applaus belohnt. Das nächste Konzert des Orchesters Arlesheim findet am Sonntag, dem 25. Januar 2015, statt, sodass jetzt der ideale Zeitpunkt ist, sich zum Orchester als Unterstützung dazuzugesellen: Gesucht werden Oboen, Trompeten, ein Horn, Celli, Bratschen, Geigen sowie ein Kontrabass. www.orchester-arlesheim.ch

GESCHÄFTSWELT

PFARREI ST. ODILIA

Ochsen-Dorfterrasse im Steakhouse-Fieber

Erste Seniorenferienwoche ein Erfolg

PR. Vom 1. Juli bis 17. August grassiert im Hotel Gasthof zum Ochsen das Steakhouse-Fieber. Einmaliger Fleischgenuss mit zarten Clubsteaks vom regionalen Freilandrind, saftigen Tenderloins vom Irish-Angus-Beef oder den rassig marinierten Spareribs vom Rind ist garantiert. Oder haben Sie eher Lust auf ein grilliertes T-Bone-Steak vom Freilandschwein, butterzarten HangerSteaks oder auf den neuen GoldwurstSpiess? Premiere feiern einmalige Burgerkreationen von Küchenchef Ralph Schafferer. Der Ochsen zollt mit kreativen Kombinationen dem neuen Trend Tribut. Vergessen Sie Fastfood – aus Liebe zu echtem Fleischgenuss. Reservationen unter 061 706 52 00 oder via E-Mail: gasthof@ochsen.ch.

Am Montag den 19. Mai, trafen sich zwölf Teilnehmerinnen, zusammen mit den Ehepaaren Dudler und Delley, im Domhof. Wir waren eingeladen zu Kaffee und Zopf, bevor uns der Meier-Bus, bei schönstem Wetter nach Sarnen ins Hotel Krone brachte. Dort wurden wir mit einem Apéro begrüsst und schon bald gab es ein feines Mittagessen. Sarnen liegt in angenehmer Höhe in einer Bilderbuchlandschaft im Vorgebirge. Schöne Spazierwege führen der Aa entlang. Eine Dorfführung trug dazu bei, Einblicke in die Ortsgeschichte zu bekommen. Die Vormittage waren mit Bewegungsspiel, Tanzen sowie fröhlichem Singen und Andachtsmomenten ausgefüllt. Am Mittwoch machten wir eine Seefahrt auf dem Sarnersee. Ein Besuch beim Bruder Klaus durfte auch nicht

fehlen. Mit Zug und Postauto oder mit dem «Dudler Taxi», reisten wir nach Flüeli. Wer nicht in den Ranft hinabsteigen mochte, wartete gemütlich an diesem schönen Ort. Wir besuchten auch die «Glasi» in Hergiswil, die interessante Einblicke in ein altes Handwerk bot. Ein Besuch von Pfarrer Daniel Fischler erfreute uns alle. Wir feierten einen eindrücklichen Gottesdienst in der Kirche des Sarner Jesuskind. Beim Rückblick zeigte sich, dass man mehrheitlich einer Wiederholung der Woche in Sarnen für das nächste Frühjahr zustimmt. Im Namen aller bedanke ich mich bei Edith, Willi, Claudine und Jean-Pierre für ihren Rieseneinsatz. Sie haben das Risiko des Projektes auf sich genommen und dies mit Bravour gemeistert. Marianne Simon

GESCHÄFTSWELT

Sommer, Sonne, Ferien! Liebe Kundinnen, liebe Kunden. Neues entdecken, auf einem Gipfel dem Himmel etwas näher sein, mit dem Rauschen des Meeres einschlafen, mit einem Stadtplan bewaffnet durch fremde Gassen flanieren – weit weg von Alltag und Hektik. Es ist Zeit für den Sommer, es ist Zeit für Ferien. Wir wünschen Ihnen, dass Sie das alles in vollen Zügen geniessen können. Damit Sie bestens vorbereitet sind, stellen wir Ihnen gerne eine auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Reiseapotheke zusammen. Nutzen Sie unser Wissen und holen Sie sich zusätzliche Tipps für eine beschwerdefreie Sommer- und Ferienzeit. Der optimale Sonnenschutz

darf niemals fehlen, ob in der Arlesheimer Badi, am Strand oder in den Bergen. Profitieren Sie von unseren Angeboten (so lange Vorrat). In der Sommersaison erhalten Sie auf die Standardgrössen der Sonnenlinie von Eucerin sechs Franken Reduktion pro Produkt. Vichy schenkt Ihnen zum Sonnenschutz eine Après-Soleil Pflege-Milch à 100ml, und beim Kauf von Avène Sonnenprodukten schenken wir Ihnen eine praktische Badetasche. Sie sehen, es lohnt sich, vor den Ferien noch schnell bei uns vorbeizuschauen. Eine wunderschöne Sommerzeit wünscht Ihnen das ganze Team der Amavita Apotheke Schneeberger


ARLESHEIM GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 13. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 28. Juni 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Anna Liechti-Meier, JZ für Helmut WallmeierCueni und für Isabella Züger-Gemperle Sonntag, 29. Juni 11.15 Kloster Dornach: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 1. Juli 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 2. Juli 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 19.30 Ref. Kirche: ökum. Abendlob,

18.30 Einsingen Donnerstag, 3. Juli 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00 Freitag, 4. Juli – Herz-Jesu-Freitag 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 27. Juni 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 29. Juni 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der

10.00 Predigt-Gottesdienst zum Abschied der Religionslehrerinnen Daniela Maurer und Brigitte Erbacher und der Geschäftsstellenleiterin Susan Saladin. Pfarrer Matthias Grüninger zu 2. Kön 6, 8–23: «Für die äusseren und inneren Augen». Mit balkanischer und kaukasischer Musik gespielt von Thilo Muster und Samuel Freiburghaus. Anschliessend Apéro 17.00 Film über die Schafweide am Schalampyweg im Kirchgemeindehaus. Franzisca Marti stellt ihre Maturarbeit vor. Anschliessend Apéro

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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

LESERBRIEF

MATURARBEIT

Ein grosser Dank an die Spenderin!

«Aggloschafe» – eine Filmpremiere

Liebe anonyme Spenderin, Du hast mich zurückgeholt, in meine schöne Klause in der Ermitage. Du hast mir ermöglicht, mich für grosse und auch kleine Spenden wieder zu bedanken. Für Deine grosszügige Spende bedanke ich mich bei Dir! Dein Waldbruder

Am 29. Juni um 17 Uhr stellt Franzisca Marti ihren Film «Aggloschafe» im reformierten Kirchgemeindehaus Arlesheim vor. Sie hat im letzten Jahr als Maturarbeit einen Dokumentarfilm (20 Minuten) über die Engadinerschafe von Anet Spengler in Arlesheim gedreht. Im Film zeigt sie das Leben der Schafe und fragt nach dem Sinn und nach der Zukunft dieser Art von Schafhaltung. Alle sind herzlich eingeladen zum Film und zum anschliessenden Apéro. Franzisca Marti und Anet Spengler

Dienstag, 1. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 2. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch. Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996):

Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.

Dank an Werner Rittel

(20. März 1926 bis 4. Juni 2014) Kaum jemand hat sich in den letzten Jahren so unermüdlich für die Belange der «Kober Schwabe Stiftung für Natur- und Landschaftsschutz» – das heisst für die Natur von Arlesheim – eingesetzt wie Werner Rittel. Mit seinem wissenschaftlichen Können als Chemiker und seiner Erfahrung im obersten Kader einer Weltfirma hat er beraten, wann immer man ihn fragte, kompetent und integer, immer geleitet von Menschlichkeit, von seiner Liebe zur Natur und seinem Respekt vor der Schöpfung.

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

schäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude

Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbe-

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

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Ich will nur zwei von vielen Einsätzen nennen, die Arlesheim ihm zu danken hat. Er nahm zusammen mit seiner Frau an den Specht-Baum-Erhebungen teil; jeder Baum im Arlesheimer Wald wurde auf seine Specht-Höhlen-Tauglichkeit geprüft und zuhanden des Försters markiert. Im Sektor Rittel wurde trotz oft mühseliger Kletterei kein einziger Baum ausgelassen.

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2004 nahm Werner Rittel an den Leuchtkäferchen-Erhebungen teil. Er lieferte die meisten Daten, nicht nur über die Leuchtkäferchen im eigenen Garten, er bezog die weitere Umgebung mit ein. Seine Angaben waren immer sehr präzise. Wenn es heute noch Leuchtkäferchen in Arlesheim hat, haben wir dies nicht zuletzt Werner Rittel zu verdanken. Werner Rittel setzte sich immer wieder für die Ermitage ein, die er als einen stillen Ort der Ruhe verstand. Die Vermarktung des Gebietes lehnte er ab. Werner Rittel ist von uns gegangen, aber die Werte, für die er sich unermüdlich und vorbildlich einsetzte, bleiben. Inge Kober-Schwabe

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**** 1.-August-Reisen **** Thunerseespiele «AIDA – das Musical» 6.25 h, Abf. Laufen nach Thun 1.-August-Matinee-Brunch Top-Sitzplätze im Musical Fr. 140.– Route 1: Chemihütte ob dem Thunersee 12.10 h, Abf. Laufen via Greyerz – Jaunpass inkl. Abendessen Fr. 87.– Route 2: Emmetten ob dem Vierwaldstättersee 12.40 h, Abf. Laufen via Brunnen – Sustenpass inkl. Abendessen Fr. 92.–

Erlebnis- und Kulturreisen *Elsass und die Weinstrasse 1.–3. August, 3 Tage Fr. 650.– *Normandie – Frankreichs Schmuckstück 6.–13. August, 8 Tage Fr. 2220.– *Holland 7.–13. August, 7 Tage Fr. 1450.– *Schottland mit Tattoo 15.–22. August, 8 Tage Fr. 2180.– *Wattenmeer & Inselwelt – Ostfriesland 17.–23. August, 7 Tage Fr. 1370.– *Insel- und Halligenwelt & Hamburg 24.–31. August , 8 Tage Fr. 1795.– Donau mit MS Amadeus Royal**** 27. August – 3. September, 8 Tage ab Fr. 1950.– *Steiermark – Genuss & Lebenslust 31. August – 5. September, 6 Tage Fr. 1290.– *Loiretal & Loireschlösser 1.–5. September, 5 Tage Fr. 1250.–

Musikreisen Avenches «Carmen» Sa, 5. 7. / Fr, 11. 7., je 1 Tag Fr. 215.– Baden-Baden «Die Entführung a. d. Serail» Do, 24. Juli, 1 Tag Fr. 445.– *Obersaxen «Der Freischütz» 29.–30. Juli, 2 Tage Fr. 695.– *Verona «Turandot» und «Aida» 1.–4. August, 4 Tage Fr. 1195.–

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Dienstag, 1., bis und mit Mittwoch, 9. Juli 2014 bleibt das Restaurant Steinegg in Himmelried geschlossen. Ab Donnerstag, 10. Juli 2014, sind wir wieder für Sie da.

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Bei Fragen: 061 911 01 17 oder www.steinegg-himmelried.ch

Öffnungszeiten: Do bis Mo ab 9.00 Uhr, Di und Mi Ruhetag

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Ferien à la Car(te) Badeferien an der Costa Brava Rosas, Lloret de Mar, Sta. Susanna Freitag, ab 4. 7. bis 25. 7. und 3. 10., je 9 Tage Badeferien an Costa Dorada La Pineda, Salou, Cambrils Freitag, 3. 10., 9 Tage Badeferien an der Adria Lido di Savio, Cervia, Bellaria, Rimini, Cattolica, Gabicce Freitag, ab 13. 6. bis 1. 8., je 8½ Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 425. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 30. Juni 2014, 19.00 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 424. Sitzung vom 12. Mai 2014 2. Wahl eines Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle der zurückgetretenen Verena Kuntner SP/Grüne 3. Interpellation Nr. 715 von Bernhard Bütschli BDP Schliessung der Poststelle Surbaum Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 4. Vorlage Nr. 1085/14 des Gemeinderates Jahresbericht 2013 Berichte der Kommissionen Büroantrag: Direktberatung 5. Vernehmlassung zum Gesetz über die Kulturförderung (Kulturförderungsgesetz, KFG BL) Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK 6. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1053/12 Parkraumbewirtschaftung, Reglement und Verordnung Büroantrag: Beratung 7. Vorlage Nr. 1087/14 des Gemeinderates Revision Feuerwehrreglement Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK 8. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1082/14 des Gemeinderates

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Jazz Weekend: Vorfreude ist gross – trotz Misstönen hinter den Kulissen

Neubau Kindergarten Bodmen, Kreditvorlage Büroantrag: Beratung Tätigkeitsbericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK für das Jahr 2013 Büroantrag: Beratung Vorlage Nr. 1090/14 des Gemeinderates Handhabung von Fonds gemäss HRM2 Büroantrag: Überweisung an die Planungskommission Vorlage Nr. 1091/14 des Gemeinderates RevOR Phase 3, Zonenplan Landschaft Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM Vorlage Nr. 1092/14 des Gemeinderates Energiestadt® Reinach: Berichterstattung Periode 2010/2013 und Ausblick 2014/2017 Büroantrag: Direktberatung Postulat Nr. 455/14 von Caroline Mall SVP Gefährliches Parkfeld an der Ettingerstrasse 43, Reinach Wahlen Einwohnerratspräsident/-präsidentin Einwohnerrats-Vizepräsident/-präsidentin 3 Stimmenzähler/Stimmenzählerinnen (Büromitglieder) Allfällige neue persönliche Vorstösse Diverses und Mitteilungen Schlusswort des abtretenden Einwohnerratspräsidenten Einwohnerrat Reinach Markus Kilchherr, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin

Achtung: Sitzungsbeginn um 19.00 Uhr! (Fortsetzung auf Seite 10)

Bespielen die Bühne vor der Schreinerei Wenger: Die Hopeman Bluesband aus Lörrach.

Die 17. Ausgabe des Jazz Weekend Reinach muss besonders intensiv genossen werden. Wegen des Stadtfests fällt das Jazz Weekend 2015 aus. Die Einschätzung dieser Pause fällt unterschiedlich aus. Thomas Brunnschweiler

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m Montag konnte Gemeinderat Paul Wenger die klare Ansage machen, dass das Stadtfest «50 Jahre Reinach» Anfang September 2015 stattfindet und darum das Jazz Weekend im gleichen Jahr ausfallen wird. «Beide Anlässe durchzuführen, wäre aus finanziellen Gründen und aufgrund der fehlenden personellen Ressourcen nicht möglich», so Wenger. Von einem «Bruch» einer Tradition möchte er nichts wissen. «Wenn es einen Bruch gäbe, so würde das zeigen, dass das Jazz Weekend nicht auf einem soliden Boden steht.» Bedeutend negativer beurteilt Petra Kaderli, die Präsidentin der Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach und zugleich

OK-Leiterin des Jazz Weekend, die Situation. Das Weekend sei stark im Jahreslauf verwurzelt. Wenn man den Event einmal ausfallen lasse, sei es schwer, die Sponsoren und Helfer bei der Stange zu halten. Eine Möglichkeit, das Stadtfest mit dem Jazz Weekend zu kombinieren, sieht sie nicht. Sie habe einen klaren Leistungsauftrag und vier Plätze zu bespielen. Eine Vermischung von Stadtfest und Jazz Weekend sei weder sinnvoll noch machbar, erklärt Petra Kaderli. «Es ist also eine gewisse Frustration vorhanden.» Von New Orleans bis verjazzter Klassik Vorerst aber steht die 17. Ausgabe des beliebten Anlasses vor der Tür. Wie gewohnt macht die Improvisante Streetjazz Band diesen Samstag um 18 Uhr marschierenderweise den Auftakt bei der Schreinerei Wenger in der Ziegelgasse. Im Anschluss ist hier die Hopeman Bluesband zu hören, die in der Promo Blues Night des Blues Festival Basel den dritten Rang eroberte. Pfuri und Kniri – in den 1970er-Jahren mit dem inzwischen verstorbenen Gorps als Begründer der «Abfallmusik» populär – bieten zusammen mit Zach Prather und dem Band-Projekt Grand Cannon guten Vintage-Blues, Urban Folk-Pop und Dixie. Die Wolverines Jazz Band aus Bern eröffnet mit Dixie-

FOTO: ZVG

land und Swing den Abend auf dem Gemeindehausplatz, gefolgt von der Eric Lee Band und Heinz Flückiger mit seiner Cool Bunch. Auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz ist guter Traditional Jazz angesagt. Gewähr dafür bieten die bewährten Pepperhouse Stompers mit dem Spezialgast Ruedi Dahinden. Danach fetzen die Firehouse Six Plus 1 los, mit Dixie bis verjazzter Klassik. Jazziger Gottesdienst Der Sonntagsbrunch beginnt um 10 Uhr mit den Darbietungen des Gospelchores Let’s Gospel. Bis 14 Uhr serviert die Spice Ramblers Jazzband eine feurige Mischung von New Orleans Jazz bis Rhythm and Blues. Trotz des Wermutstropfens, der aus der Zukunft in die diesjährige Ausgabe fällt, äussert sich Petra Kaderli dankbar angesichts des abwechslungsreichen Programms 2014. Der Anlass könne nur «dank der Unterstützung der Sponsoren, der Gemeinde Reinach, des Werkhofs und der beteiligten Vereine mit den von ihnen geführten Festwirtschaften in dieser Form durchgeführt werden.» Die sich stets noch im Gange befindlichen Bauarbeiten an der Hauptstrasse tangieren den Jazz-Event nur wenig. Weitere Informationen zum Jazz Weekend Reinach gibts im Internet unter www.freizythuus.ch, Rubrik Jazz.


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) Es ist nur eine kurze Pause ohne Verpflegung vorgesehen! Das Büro beantragt, die Sitzung um 22.00 Uhr zu schliessen. Im Anschluss an die Sitzung gemütlicher Ausklang mit Imbiss.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 043/13 N1 - K 671/13 Gesuchsteller: Hofmann Beat, Lachenweg 8, 4153 Reinach – Projekt: Sanierung und Umbau Einfamilienhaus und Schopf; N1: Ersatzneubau Nebengebäude (unbeheizt) – Parz. 253, Schneidergasse 2 – Projektverfasser: Hofmann Beat, Lachenweg 8, 4153 Reinach 055/14 Gesuchsteller: De Marchi Alois und Catherine, Eigenweg 40, 4107 Ettingen – Projekt: Zweckänderung Laden in Bar – Parz. 256, Hauptstrasse 22 – Projektverfasser: GMG Architektur und Verwaltungs GmbH, Reinacherstrasse 1, 4106 Therwil Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

hatten, im Gewerbegebiet Kägen einen Parkplatz zu finden. Unter anderem nutzten einzelne Unternehmen die öffentlichen Parkplätze, um Firmenlieferwagen abzustellen. Gespräche mit den betreffenden Unternehmungen führten zu keiner Verbesserung der Situation. In der Folge hat die Gemeinde eine Änderung der Parkierungsbestimmung publiziert. Ab Juli dürfen auf den markierten Parkfeldern nur noch Personenwagen parkiert werden. Die Parkiereinschränkung auf beiden Strassenseiten betrifft die Pfeffingerstrasse (Abschnitt Neuhofstrasse – Bruggstrasse), Duggingerstrasse (Abschnitt Neuhofstrasse – Sternenhofstrasse), Kägenstrasse (Abschnitt Neuhofstrasse – Sternenhofstrasse), Christoph Merian-Ring (Kägenstrasse Nord – Kägenstrasse Süd) und Sternenhofstrasse (Abschnitt Pfeffingerstrasse - Kägenstrasse). Ab Juli 2014 wird etappenweise die neue Parkplatzsignalisation umgesetzt. Abfuhrdaten 28. Juni 2014: Recycling-Park, 9–15 Uhr 1. Juli 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 2. Juli 2014: Papierabfuhr, Kreis Ost 2. Juli 2014: Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

2. Aus den Schulen C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Verkürzte Öffnungszeiten des Stadtbüros während den Sommerferien In den Sommerferien hat das Stadtbüro vom 7. Juli bis 15. August 2014 jeweils am Mittwoch nur bis 17.00 geöffnet. Im Gewerbegebiet Kägen dürfen nur noch PWs parkieren Damit die öffentlichen Parkplätze im Gewerbegebiet Kägen von möglichst vielen Verkehrsteilnehmenden genutzt werden können, dürfen ab Juli 2014 nur noch Personenwagen dort parkieren. In den vergangenen Monaten erhielt die Gemeinde immer häufiger Reklamationen von Privatpersonen, welche Mühe

Masseneinbürgerung zum Jubiläum

Ferienpläne online Die Ferienpläne 2014/2015 und 2015/2016 können unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Ferienplan) aufgerufen werden.

3. Veranstaltungshinweise SchülerInnen-Konzert Am Samstag 28. Juni 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Christian Seiffert (Klavier/ Keyboard) um 14 Uhr und um 17 Uhr in der Aula Bachmatten. Feierabendkonzert Am Mittwoch 2. Juli 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Philipp Hohl (Klavier) und Mirjam Terragni (Panflöte) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Nach der Bürgergemeindeversammlung: Feuer loderten auf der Reinacher Banntagswiese.

Grossaufmarsch an der Bürgergemeindeversammlung am Donnerstag vor einer Woche: Gegen hundert Personen wurde das Reinacher Bürgerrecht verliehen.

Einbürgerungsmarathon, der folgen sollte. Meier wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, dass es sich bei vielen Einzubürgernden um Menschen handle, die man schon seit Jahren kenne. «Immer wieder habe ich dem einen und anderen gesagt: Komm, lass dich doch einbürgern. Schön, dass es nun endlich geklappt hat.»

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Sommerzeit – Ferienzeit!

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Gewürze: Für Exotische Gerichte.

Ameisengotten und -göttis gesucht Mit dem Projekt «Ameisenzeit» engagieren sich der Waldwirtschaftsverband beider Basel und der Basellandschaftliche Natur- und Vogelschutzverband für Schutz, Pflege und Erforschung der heimischen Waldameise. Auch dieses Jahr sucht Ameisenzeit freiwillige Ameisengotten und -göttis, die sich langfristig für die Waldameisen engagieren möchten und sich entsprechend ausbilden lassen. Wissen Sie von einem oder mehreren

Ameisenhaufen, die Sie gerne über längere Zeit beobachten würden? Ihre Mithilfe und Ihr Engagement ermöglicht Ihnen eine Ausbildung im Ameisenschutz und bietet Ihnen ein Netzwerk zu anderen Ameisenfreunden. Mehr Informationen finden Sie unter www.ameisenzeit.ch oder direkt bei der Geschäftsstelle (061 985 44 40). Wir freuen uns auf Sie! Christine Arnold

Einstimmige Annahme Im Zelt auf der Banntagswiese war der Moment für die 100 Reinacher in spe gekommen. Zuerst nannte Feigenwinter die 36 Schweizer, dann die 22 ausländischen Gesuche. Jede und jede Genannte stand kurz auf, präsentierte sich und seine Familie den Stimmberechtigten und setzte sich wieder. Im Anschluss verliessen alle Anwärter das Zelt; in ihrer Abwesenheit wurde über ihre Gesuche abgestimmt. Ohne Ausnahme wurden sie alle einstimmig angenommen und bei ihrer Rückkehr ins Zelt mit grossem Applaus willkommen geheissen. «Nun dauert es allerdings noch ein paar Monate», klärte Bürgerratspräsident Meier auf. «Erst wenn der Entscheid aus Liestal kommt, ist es offiziell.» Wesentlich kürzer fiel der Rest der Versammlung aus. Unter dem zugkräftigen Hinweis auf den Apéro ging es zügig durch die detaillierte Rechnung, den Revisorenbericht (Christoph Borer ersetzt Ignaz Martin im Revisorenteam) und die Vorschau auf die Kultur im kommenden Jahr. Das Akkordeon Orchester spielte erneut auf, das Zelt leerte sich und die Gespräche begannen.

as grosse Zelt auf der Banntagswiese füllte sich zunehmend und war zu Beginn der Veranstaltung um 19.30 Uhr bis auf den letzten Platz besetzt. Zu den schwungvollen Klängen des Akkordeon Orchesters Aesch wurden seitens der Bürgergemeinde die letzten Vorbereitungen getroffen und mancher Einbürgerungswillige suchte noch eine Sitzgelegenheit. Diese fand er auf den vordersten Bänken in einem speziell reservierten Bereich. Dahinter schlossen sich die Stimmberechtigten an, 223 waren an diesem Abend gekommen – «eine stolze Zahl», wie Bürgerratspräsident Peter J. Meier zufrieden feststellte. Da sassen sie und harrten mit ihren Stimmkarten sowie dem Rechnungsbericht dem kleinen

Alles ist gebucht und Sie wissen so ziemlich genau, was Sie in den Koffer packen wollen. Nur wissen Sie noch nicht so recht, was für Feriengeld Sie mitnehmen sollen, und wie viel Fremdwährung Sie einführen dürfen. Kein Problem. Kommen Sie bei uns vorbei, wir finden gemeinsam die beste Lösung für Sie. Bitte melden Sie sich rechtzeitig vor der Abreise bei uns, damit wir alles organisieren können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Raiffeisenbank Reinach BL

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geht der Bürgerrat aus, wird sich das Gesuchsaufkommen wieder auf das Normalmass einpendeln.

Wirksame Einbürgerungshilfe In Reinach werden jährlich rund 70 Personen eingebürgert, wovon im Schnitt ungefähr 20 Schweizer und 50 Ausländer sind. Allein an diesem Abend wurden jedoch rund 100 Personen eingebürgert, bereits im Jahr 2013 waren es 117. Worauf ist dieser Ansturm zurückzuführen? «Nun», schmunzelt der für Einbürgerungen zuständige Bürgerrat Jürg Feigenwinter, «die Bürgergemeinde konnte 2013 ihr 125-jähriges Jubiläum feiern. Aus diesem Anlass haben wir die Gebühr für die Einbürgerungen für diejenigen, die praktisch ihr ganzes Leben in Reinach verbracht und das Gesuch 2013 gestellt haben, von den üblichen 300 auf symbolische 125 Franken gesenkt. Auch konnten Ausländer von dieser Aktion profitieren, sofern sie volljährig sind, in der Schweiz geboren wurden und in Reinach zur Schule gingen. Nach dieser Jubiläumsaktion, davon

Axel Mannigel

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Inzwischen sind sie längst angekommen, die heissen Sommertage, die sosehr nach Ferien riechen, nach Planschen, nach Eisgekühltem, nach guten Büchern im Liegestuhl. Wir vom claroTeam werden auch während der Schulferien für Sie da sein, allerdings nur am Morgen: dienstags bis freitags von 9 bis 12 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr, montags bleibt der Laden wie immer geschlossen (siehe Inserat). Der Fair Trade Markt hat auch viel Sommerliches zu bieten: kühlende Tees und Sirups aus biologischem Anbau, dazu die passenden Gläser, Windlichter und Kerzen für einen lauschigen Sommerabend. Auch ein spritziger Prosecco oder unsere beliebten «Primo-, Secondo-, Ultimo-Sogno-Weine» helfen, nebst

FOTO: AXEL MANNIGEL

vielen anderen Bio-Weinen, eine lauschige Sommeratmosphäre zu schaffen. Mit unseren verschiedenen fremdländischen Getreidesorten, Gewürzen und Beigaben können Sie neue exotische Gerichte ausprobieren, dazu haben wir immer auch erprobte Rezepte aufliegen. Für den Ferienkoffer oder die Badetasche finden Sie eine Vielzahl an grossen und kleinen Necessaires oder Täschchen. Ganz süss sind die Schultertäschchen für den Kindergarten. Fair TradePapeterieartikel, Geschicklichkeitsoder Kartenspiele sind sinnvolle Beschäftigungen für Regentag. Da alle Ferien einmal zu Ende sind, führen wir für den Schulanfang allerlei Hefte, Aufgabenbüchlein, Stifte, Radiergummis etc. Und nun wünschen wir allen einen wunderschönen Sommer! Für das claro Weltladenteam: B. Hasler-Preis

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Öffnungszeiten in den Sommerferien (6. Juli bis 16. August) Dienstag bis Freitag Samstag

9 bis 12 Uhr 9 bis 13 Uhr

Ein zentrales Anliegen im Zentrum


REINACH LESERBRIEF

GOTTESDIENSTE

Parkplätze nochmals bezahlen? An der nächsten Einwohnerratssitzung wird über die Vorlage zur Parkraumbewirtschaftung debattiert und das entsprechende Reglement bewilligt. Mit dieser Vorlage wird Thierry Bloch die Abgabe von (FDP) Parkkarten für Einwohner von bis zu 480 Franken pro Jahr vorgeschlagen, solche für Mitarbeiter von bis zu 960 Franken pro Jahr und Tagesparkkarten von maximal 20 Franken. Die FDP/GLP Fraktion ist damit überhaupt nicht einverstanden. Wir sind der Meinung, dass wir Reinacherinnen und Reinacher unsere Strassen schon einmal bezahlt haben, und zwar über unsere Steuern. Dass wir unsere Strassen durch Parkkarten nochmals bezah-

len sollen, stösst bei uns auf kein Verständnis. Wir sind für ein einfaches, verständliches und kosteneffizientes Parkraumsystem, d.h. entweder haben wir eine weisse Zone und dann kann unbegrenzt parkiert werden oder wir haben eine blaue Zone und dann kann man begrenzt nach den nationalen Normen oder unbegrenzt mit Parkkarte parkieren. Die FDP/GLP Fraktion wird an der Einwohnerratssitzung einen Antrag für eine Parkkarte (für Einwohner und Mitarbeiter) von 40 Franken pro drei Jahre stellen. Diese 40 Franken decken die Verwaltungs- und Materialkosten, sind einwohner- und wirtschaftsfreundlich, belasten die Reinacher Verwaltung minimal und bezahlen unsere Strassen nicht ein zweites Mal. Wir hoffen, dass unser Antrag durch die anderen ParteiThierry Bloch en unterstützt wird. Einwohnerrat FDP

Neue Kräfte in den Vorstand bestellt wurde. Gemäss dem Motto «Gemeinsam statt einsam» will sie sich nun im Vorstand einbringen. Felix Neidhart führte erstmals als Präsident mit Leichtigkeit durch die verschiedenen Traktanden und vergass nicht, allen Vereinsmitgliedern und den Mitarbeitenden für ihre Unterstützung herzlich zu danken. Kassier Norbert Böhmer erklärte die an sich trockenen Zahlen so, dass alle sie verstehen konnte. Jahresrechnung 2013 und Budget 2014 wurden genehmigt, so auch der Jahresbeitrag 2015, der unverändert bei 30 Franken (Einzelmitglieder) und 200 Franken (Kollektivmitglieder) bestehen bleibt. Als im Anschluss an die Versammlung das tolle, von Susi Hoffmann handgemachte Büffet eröffnet wurde, strahlten alle Gesichter. Nach angeregten Gesprächen gingen alle zufrieden nach Hause, im Wissen, dass das Netzwerk Rynach gut unterwegs ist. Für den Vorstand: Verena Philippe

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ REINACH

Was fliegt denn da? Dieser Vogel in meinem Garten – wie heisst er nur? Welches sind die typischen Merkmale der verschiedenen Vogelarten? Was ist ein Standvogel, was ein Langstreckenzieher? Diese und viele weitere Fragen werden an einem im August stattfindenden ornithologischen Schnupperkurs erläutert und beantwortet. Durch das Bestimmen der Vogelarten unserer Region möchte der Kurs Ihnen ermöglichen, die Umgebung besser zu beobachten und mehr Freude an der Natur zu erleben. Teilnehmen können alle, die sich für die Natur und für Vögel interessieren. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist

gratis. Der Kurs wird von den Naturund Vogelschutzvereinen Therwil und Reinach durchgeführt. Es führen Sie durch den Kurs Konrad Knüsel, Peter Häring und Fabio Di Pietro. Die zwei Veranstaltungen finden wie folgt statt: Theorie: Mittwoch, 20. August, 19.30 Uhr, in der 99er-Aula, Mühlebodenschulhaus, Therwil. Exkursion: Sonntagmorgen, 24. August, zwischen Reinach und Therwil. Auskunft und Anmeldung: Fabio Di Pietro Tel. 061 712 55 06 (abends) oder info@vnvr.ch. Ihre Beteiligung würde uns freuen! Irene Rüegg www.vnvr.ch

TIERPARKVEREIN REINACH

Der Wolf war im Tierpark! Im Geheimen haben sich Kinder vorbereitet, einen Wolf in unseren Tierpark zu bringen. Nach der Hauptprobe am Vortag mit wenigen Regentropfen passte am Mittwochabend, 11. Juni, einfach alles. Die zwanzig Kinder der Musikschule Reinach haben sich lange darauf vorbereitet, das Stück «Peter und der Wolf» aufzuführen. Ein ganzes Orchester mit Streichern, Blasinstrumenten, Schlagzeug und Klavier stellte sich konzentriert in der Besucherzone des Tierparks auf. Franco Tosi, Leiter der Musikschule Reinach, übernahm als Dirigent die Führung und Liselotte Schel-

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 28. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 29. Juni Dorfkirche St. Nikolaus Kein Gottesdienst 10.30 Ökum. Jazz-Gottesdienst auf dem Gemeindehausplatz 15.00 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 30. Juni Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 1. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 2. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 3. Juli Pfarreizentrum St. Marien Kein Gottesdienst

NETZWERK RYNACH

Gleich drei Frauen wurden am 26. Mai an der Netzwerk-Mitgliederversammlung neu und einstimmig in den Vorstand gewählt: Alice Gerber-Kuster, Susi Hoffmann und Verena Philippe – alle drei sind Frauen im besten Alter und haben viel Lebenserfahrung. Alice Gerber-Kuster und Susi Hoffmann, seit Jahren bei Netzwerk Rynach dabei, haben schon viele Mitmenschen begleitet. Beide wagen sich nun in neues Gefilde und gestalten künftig in ihren Ressorts «Personal» sowie «Aus- und Weiterbildung/Anlässe» die Vorstandsarbeit tatkräftig mit. Verena Philippe, die Erfahrungen im Besuchsdienst für das SRK BL vorweist, übernimmt das Ressort «Kommunikation». Anfang Jahr besuchte sie einen Einführungskurs von Netzwerk Rynach. Die Kursleiterinnen vermittelten das Thema «Begleitung von Menschen» mit so viel Freude und Begeisterung, sodass Verena Philippe gleich zu einem Fan der Organisation

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 27. Juni

ble war die Sprecherin des musikalischen Märchens von Sergei Prokofjew. Über achtzig Besucherinnen und Besucher, vornehmlich Eltern und Angehörige der Kinder, hörten aufmerksam zu und waren sichtlich stolz über das Können ihrer Sprösslinge. Sogar Leute, die auf dem Heimweg vom Schwimmbad waren, wurden von den Klängen der musizierenden Kinder angezogen. Zwischen Vogelvoliere, Hirschen- und Geissengehege zu musizieren, hat grossen Anklang gefunden und Spass gemacht. Dieses erstmalige Tierpark-Benefiz-Konzert hat nicht nur den Wolf, sondern auch eine grosszügige Kollekte zugunsten des Tierparks gebracht. Dafür möchte ich mich im Namen des Tierparkvereins bei allen herzlich bedanken. Ich wünsche der Musikschule mit all ihren Schülern, die mit Begeisterung ihr Instrument spielen lernen, alles Gute und Inspiration für weitere tolle Projekte. Für den Tierparkverein: Therese Stalder

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 27. Juni 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine in der Mischeli-Kirche zum Thema «Jesus macht Wunder», Pfarrerin Florence Develey 12.00 Ländermittagstisch «tamilische Spezialitäten» im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Mittwoch unter 061 711 44 76) Samstag, 28. Juni 10.00 KiKi-Regenbogenland in der Mischeli-Kirche zum Thema «Wir verreisen – und mein Engel fährt mit» Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 29. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly (Kinderhüeti im Sous-Sol der Mischeli-Kirche) 10.30 Jazz-Gottesdienst auf dem Dorfplatz, Florence Develey und Alex Wyss 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 27. Juni 20.00 Hauskreis Samstag, 28. Juni 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 29. Juni 10.00 Familien-Gottesdienst mit Kidspraise, Lebensberichten und Predigt von Hans Wüst: «Trotzdem geliebt», Kinderhüte Donnerstag, 3. Juli Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 29. Juni 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 1. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 29. Juni 11.00 Jugendstil-Gottesdienst. Predigt: André Grünenwald Darttraining siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 29. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 2. Juli 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici.

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515800

Verein f端r Natur- und Vogelschutz Reinach

Ornithologischer Schnupperkurs Theorie:

Mittwoch, 20. 8. 2014, 19.30 Uhr 99er-Aula, M端hlebodenschulhaus Therwil Exkursion: Sonntagmorgen, 24. 8. 2014 zwischen Reinach und Therwil Wir laden herzlich ein! Details siehe Textteil und www.vnvr.ch


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Die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald sucht per sofort oder nach Vereinbarung

eine Verwaltungsleiterin oder einen Verwaltungsleiter (50–60%) Unsere Kirchgemeinde organisiert den Bereich Verwaltung neu. Dafür suchen wir eine Persönlichkeit mit • abgeschlossener Ausbildung in Betriebsökonomie (kaufmännische Lehre mit Zusatzausbildung in Führung und Buchhaltung oder FH Betriebswirtschaft) • Führungserfahrung, vorzugsweise berufliche Erfahrung in der Kirche • einem hohen Mass an Selbstorganisation • einwandfreien Kenntnissen der deutschen Sprache • mehrjähriger Erfahrung im Finanzwesen, mit Vorteil im öffentlichen Dienst • Anwenderkenntnissen einer modernen IT-Infrastruktur • Freude an aktiver kirchlicher Gemeinschaft • Bereitschaft, für Menschen da zu sein und der Kirche in allen administrativen Belangen mit hoher Sozial- und Fachkompetenz voranzustehen Sie sind Mitglied einer Landeskirche und wohnen in der Region. Arbeitsschwerpunkte • Leitung der Verwaltung einer Kirchgemeinde mit über 1700 Mitgliedern • Verantwortung für das Finanz- und Rechnungswesen • Sicherstellung einer funktionierenden Infrastruktur im Dienste des kirchlichen Auftrags • Qualitätssicherung der internen und externen Kommunikation • Mitarbeit in den Ressorts des Kirchgemeinderats bei Bedarf und in Fachfragen • Umsetzung der Aufträge des Kirchgemeinderats • Zusammenarbeit mit dem Pfarramt

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Sie finden bei uns • ein selbstständiges Arbeitsfeld und Gestaltungsfreiraum zum Wohl der Menschen • Flexibilität, Offenheit, marktgerechte Entlohnung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 10. Juli 2014. Walter Plüss, Vizepräsident, Lolibachweg 111, 4143 Dornach walter@pluess.net

Die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald sucht per sofort oder nach Vereinbarung

eine/n Sekretär/in (40%) Unsere Kirchgemeinde organisiert den Bereich Verwaltung und Sekretariat neu. Dafür suchen wir eine Persönlichkeit mit • abgeschlossener kaufmännischer Ausbildung • vorzugsweise beruflicher Erfahrung in der Kirche • einwandfreien Kenntnissen der deutschen Sprache • mehrjähriger Erfahrung als Sekretär/-in, vorzugsweise im öffentlichen Dienst • exakter und verlässlicher Arbeitsweise • Freude an aktiver kirchlicher Gemeinschaft • Bereitschaft, für Menschen da zu sein Sie sind Mitglied einer Landeskirche und wohnen in der Region. Arbeitsschwerpunkte • Sämtliche Arbeiten, die in einem Sekretariat in einer Kirchgemeinde mit über 1700 Mitgliedern anfallen • Zentrale Anlaufstelle für externe und interne Personen • Wiederkehrende administrative und organisatorische Aufgaben • Umsetzung der Aufträge des Kirchgemeinderats, der Verwaltung, des Pfarramts Sie finden bei uns • ein selbstständiges Arbeitsfeld und Gestaltungsfreiraum zum Wohl der Menschen • Flexibilität, Offenheit, marktgerechte Entlohnung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 10. Juli 2014. Walter Plüss, Vizepräsident, Lolibachweg 111, 4143 Dornach walter@pluess.net

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Auf Anfang September suchen wir in unsere traditionsreiche Konditorei am Spalenberg eine ausgebildete

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Verena Erika Wyss-Hofer, geb. 15. Januar 1929, gest. 12. Juni 2014, von Kappel SO (Im Häslirain 98). Bestattung: 1. Juli 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten in Reinach BL.

Dornach Max Hofer-Benkert, geb. 17. Oktober 1921, gest. 20. Juni 2014, von Arni BE (Bruggweg 25). Trauerfeier: Freitag, 27. Juni 2014, 14.00 Uhr, Klosterkirche Dornach.

Arlesheim Miry Flora Hofmeier-Blum, geb. 2. Mai 1922, gest. 24. Juni 2014, von Gempen SO (Bromhübelweg 15). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt.

Münchenstein Philipp Rudolf Hodel, geb. 10. Dezember 1979, gest. 19. Juni 2014, von Römerswil LU, Münchenstein BL (Oberwilerstrasse 6). Abdankung und Bestattung: Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

Marie Pflugi-Stebler, geb. 1. Juli 1916, gest. 20. Juni 2014, von Himmelried SO (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Reinach Miriam Cavanak, geb. 16. Juli 1954, gest. 18. Juni 2014, von Basel (Ringstrasse 12). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. René Suhr-Wegmann, geb. 7. Oktober 1928, gest. 20. Juni 2014, von Basel (Klusweg 62). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 27. Juni 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Gemeindeversammlung Aesch vom 17. Juni 2014 Anwesend ca. 100 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 28. November 2013 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 28.11.2013 wird einstimmig genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2013 ://: Die Jahresrechnung 2013 wird einstimmig genehmigt. Das Ergebnis kann mit dem Eigenkapital verrechnet und auf die neue Rechnung vorgetragen werden. 3. Besprechung und Beschlussfassung zur zukünftigen Pensionskassen-Lösung für das Gemeindepersonal (inkl. Anpassung Personalreglement §§ 20, 21 und 69) ://: Der Änderung im Personalreglement betreffend § 20 Abs. 1, § 21 und § 69 Abs. 1 und 2 wird einstimmig bei einigen Enthaltungen zugestimmt. ://: Der Leistung einer einmaligen Ausgleichszahlung an die Pensionskasse betreffend Besitzstand im Betrag von CHF 590 000 zu Lasten der vorhandenen Rückstellungen Pensionskasse wird mit grossem Mehr bei einigen Gegenstimmen und wenigen Enthaltungen zugestimmt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Sanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker (erforderlicher Kredit CHF 3.71 Mio.) ://: Dem Sanierungsprojekt Mehrzweckhalle Löhrenacker mit einem erforderlichen Investitionskredit von CHF 3 710 000 wird einstimmig bei einigen Enthaltungen zugestimmt. 5. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Personalreglements (§ 13) ://: Der Änderung des Personalreglements wird mit grossem Mehr gegen 1 Stimme bei wenigen Enthaltungen zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Die Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Der Verwaltungsleiter: M. Gysin Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab Anfang Juli unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Früher Schalterschluss bei den Gemeindebetrieben Aesch Morgen, Freitag, 27. Juni 2014 sind die Schalter im Gemeindezentrum und der Werkhof der Gemeinde Aesch wegen eines Personalanlasses nur vormittags geöffnet (Schalterschluss 12.00 Uhr). Am Montag, 30. Juni sind wir gerne wieder für Sie da. Wir bitten die Einwohnerschaft um Kenntnisnahme und danken im Voraus fürs Verständnis. Gemeindeverwaltung Aesch

Vakante Stellen: Sozialarbeiter/in 80% sowie Schulsozialarbeiter/in 50% Die Gemeinde Aesch sucht eine/n Sozialarbeiter/in und Stellvertreter/in der Abteilungsleitung Soziale Dienste 80% per 1. November 2014 sowie eine/n Schulsozialarbeiter/in für die Sekundarschule 50% per 1. Oktober 2014. Die entsprechenden Stelleninserate sind auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen zu finden. Gemeinderat Aesch

Sperrung Parkplatz «Post-/Bankenplatz» Der Post-/Bankenplatz wird attraktiver! In den nächsten Wochen wird der Parkplatz vor den Liegenschaften Hauptstrasse 103 bis 109 fussgängerfreundlicher umgestaltet. Aus diesem Grund müssen die Parkplätze des Post/Bankenplatzes vom 30. Juni bis 22. September 2014 komplett gesperrt werden. Nutzen Sie bitte während der Umbauzeit die Parkplätze hinter den jeweiligen Gebäuden.

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Wirtschaftlichkeit ungenügend: «Mühle» steht am Scheideweg

Die Zufahrt erfolgt für Bankkunden via Ettingerstrasse und für Postkunden via Gartenstrasse. Der Zugang für Fussgänger zu den Gebäuden ist jederzeit gewährleistet. Ab Baubeginn informieren vor Ort Hinweistafeln mit Plänen über die baulichen Massnahmen. Die Umgestaltung des Post-/Bankenplatzes wurde durch den Verein attraktives Aesch initiiert und wird durch die Grundeigentümer Basellandschaftliche Kantonalbank, Raiffeisenbank und Schweizerische Post in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Aesch realisiert. Gemeinderat Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 1. Juli 2014 Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 1. Juli 2014 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Rücktritt aus dem Wahlbüro Nach fast über sieben Jahren Mitwirkung im Wahlbüro hat Herr Philipp Theiler (FDP) per Ende Mai seinen Rücktritt aus dem Wahlbüro bekanntgegeben. Der Gemeinderat bedankt sich bei ihm herzlich für diesen mehrjährigen Einsatz bei Wahlen und in den Gemeindeversammlungen. Die Verwaltung hat nun das Ergänzungswahlverfahren eingeleitet, so dass die Wahlbehörde bestehend aus Gemeinderat und Gemeindekommission an ihrer nächsten Sitzung das freie Mandat wieder vergeben kann. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1098/2014 Parzelle(n) Nr.: 2362 Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Römerstrasse 3, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Wipf Beat, Römerstrasse 3, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wipf Beat, Römerstrasse 3, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1107/2014 Parzelle(n) Nr.: 3100 – Projekt: Gewebe- und Fachzentrum, Therwilerstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Wieland-Stiftung Alfred und Rosalie, Steinenring 49, 4051 Basel – ProjektverfasserIn: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 7.07.2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

98. Geburtstag Am 20. Juni 2014 durfte Frau Margaretha von Rohr-Hadorn ihren 98. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

«Negative Rendite»: Die Bürgergemeinde – Besitzerin der «Mühle» – ortet die Misere auch in der baulichen Struktur. FOTO: TOBIAS GFELLER

Der Hotel- und Gastronomiebetrieb Mühle läuft nicht gut. Eine genaue Prüfung soll aufzeigen, ob eine Totalsanierung oder sogar ein Rückbau das Beste für den Gasthof ist. Tobias Gfeller

V

on einem Ort der Tradition zu sprechen, wäre beim 17 Jahre alten Gasthof Mühle doch noch etwas verfrüht. Trotzdem ist die Mühle an der Hauptstrasse zu einem Ort der Identifikation für die Aescherinnen und Aescher im Dorf geworden. Wie lange dies so bleiben wird, ist ungewiss. Der Betrieb im Gasthof läuft eher schlecht als recht. Die Betriebsabläufe sind schwierig, immer wiederkehrende Sanierungsarbeiten belasten die Rechnung und die Wirtschaftlichkeit stimmt ganz und gar nicht. Matthias Preiswerk, Präsident der Aescher Bürgergemeinde, der die Mühle gehört, spricht offen von «negativen Renditen». Daran sei aber keinesfalls das Personal um Pächter JeanDaniel Moix Schuld, der den Ruf der «Mühle» wieder hergestellt hat, sondern vielmehr die Gegebenheiten der baulichen Einrichtung und des Baus selbst.

Vergangene Woche sprach die Bürgergemeindeversammlung einen Projektierungskredit in der Höhe von 50 000 Franken, um die Zukunft der Mühle genau zu überprüfen. Ein Gastrotreuhänder mit grosser Erfahrung wird den Problemen auf den Grund gehen und erörtern. Dabei ist jetzt schon klar: Die Fassade ist sanierungsbedürftig, die Wärmedämmung ist nicht mehr aktuell. Laut Matthias Preiswerk gäbe es immer wieder bauliche Probleme, die man lösen müsste. «Die Reparaturkosten betragen jedes Jahr ein sechsstelliges Ausmass.» In der Bilanz sei die ganze Überbauung inklusive Gasthof noch mit sieben Millionen Franken notiert. «Wir haben die Mühle sehr stark abgeschrieben. Wenn jetzt ein Käufer käme, würden wir wahrscheinlich nicht viel mehr erhalten als die sieben Millionen Franken», betont Preiswerk. Wie in einem Bahnhofsaal Als aber weit grösseres Problem sieht Matthias Preiswerk in den baulichen Gegebenheiten des Gasthofs Mühle. «Die vorhandene Struktur machen die technischen Abläufe schwierig.» So sei zum Beispiel die Küche zu weit weg von den Gästen. Auch empfindet Preiswerk die Aufenthaltsqualität für die Gäste nicht stimmig genug. «Wenn jemand sagt, es sei in der Mühle gemütlich, begreife ich die Welt nicht mehr.» Dies bestätigt auch Pächter Jean-Daniel Moix:

Erfolgreiches Sommerfest

Der Gemeinderat lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner ganz herzlich zur Reise in unsere Paten-gemeinde Unterschächen ein und freut sich jetzt schon auf zahlreiche Anmeldungen. Eines ist sicher: Das Dorf Unterschächen, die Alp Aesch (die heisst wirklich so!), das gesamte Tal, die wunderbare Natur sind eine Reise wert.

(Fortsetzung auf Seite 19)

«Wollen die Mühle erhalten» Aufgrund der Ratschläge des Gastrotreuhänders wird der Bürgergemeindeversammlung ein Vorschlag oder auch mehrere unterbreitet, wie es mit der Mühle weitergehen soll. «Wir lassen alle Optionen offen», sagt der Bürgerratspräsident ganz bewusst. Eine grosse Sanierung bis hin zum Abriss des Gebäudes seien möglich. «Wir gehen ganz offen an die Sache heran. Ab einer gewissen Investitionssumme muss man sich bei einer Sanierung aber schon fragen, ob sich dies überhaupt rentabilisieren lässt.» Wenn es aber preisgünstiger kommt und danach ein tolles Projekt da ist, mit dem sich positive Renditen erzielen lassen, sei dies machbar. «Wir im Bürgerrat wollen die Mühle erhalten», stellt dann Preiswerk auch klar. «Wir wollen einen solchen Betrieb im Dorf erhalten.»

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Herzliche Einladung – Unterschächen freut sich auf unseren Besuch!

Sonntag, 10. August 2014 • Programm: – 7.00 Abfahrt mit Car ab Neumattschulhausplatz

«Wir haben sehr lange Wege. Die Terrasse ist zwar sehr ruhig, aber potenzielle Gäste können sie von aussen gar nicht wahrnehmen.» Moix vermutet, dass bei der Planung vor zwanzig Jahren kein Gastronom mit dabei war. Dem Hotel fehle eine richtige Rezeption. Die Eingänge für Hotel und Restaurant sind identisch, das sei alles andere als optimal. Zudem herrsche eine Atmosphäre wie in einem Bahnhofsaal, was Gäste auch schon verschiedentlich bemängelt haben.

Gut besucht: Am Herrenweg war zwei Tage lang immer etwas los. Das Sommerfest der reformierten Kirchgemeinde, das am Wochenende

FOTO: ZVG

vom 14. und 15. Juni stattfand, war ein grosser Erfolg! Die Konzerte der Musik-

schule, des Neuen Chors Aesch und des Jazzclubs sowie der Auftritt der United Dance Academy waren gut besucht, die Tombola-Lösli im Nu verkauft. Auch die Kinder kamen auf ihre Kosten mit verschiedenen Spielen, Schminken und Märchen. Stundenlang wurde gemütlich zusammen gesessen und gegessen. Von Hotdog bis zu feinen Torten gab es alles, was das Herz begehrt. Allen Besucherinnen und Besuchern danken wir für ihr Kommen. Dem Organisationskomitee gebührt ein grosser Dank, haben die Mitglieder doch seit April 2013 intensiv geplant und organisiert. Vor allem dem OK-Präsidenten Armin Hauser danken wir, er hat den Überblick behalten und sich unermüdlich eingesetzt. Danken möchten wir aber auch all den vielen Helfenden, sie haben in ihrer Freizeit am Wochenende überall tatkräftig zugepackt. Allen ein herzliches «Vergelt’s Gott»! Im Namen der Kirchenpflege: Sibylle Piel


AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

– ca. 9.00 Eintreffen in Unterschächen und Begrüssung Abfahrt/Abmarsch der verschiedenen Gruppen unter Begleitung von einheimischen «Führern». – ab 12.00 Eintreffen Alp Aesch Mittagessen – ab 16.30 Rückmarsch/teilweise Rückfahrt mit Kleinbussen möglich – ca. 18.30 Rückfahrt ab Dorfplatz – ca. 20.30 Ankunft in Aesch • Wanderrouten (Vorschläge) – Route 1: Marschzeit ca. 3 Std. Ab Parkplatz Ribi fahrt mit Kleinbus auf Klausenpass, Marsch über Naturstrasse nach Chammli, dann über den Fussweg nach Oberalp. Zu Fuss oder mit der Seilbahn hinunter zur Alp Aesch. Auf dem Weg hat es auch Alpbeizli. Anforderung: Guter Wanderer (Trittsicher). Höhenprofil: ca. 300 Hm aufwärts. ca. 250 Hm abwärts bis Oberalp. Ab Oberalp Seilbahn oder ca. 600Hm Wanderweg abwärts auf Alp Aesch. – Route 2: Marschzeit ca. 2 Std. Mit der Seilbahn auf Wannelen, über Wanderweg über Nideralp zur Alp Aesch. Auf dem Weg hat es auch Alpbeizli.

Anforderung: Mässig- Guter Wanderer. Höhenprofil: flach. Ab Nideralp ca. 400 Hm Wanderweg abwärts bis Aesch. – Route 3: Marschzeit ca.1.5 Std. Ab Ribi entlang der Naturstrasse, vorbei an der Schwandenkapelle zur Alp Aesch. Ausgedehnter Kaffeehalt ist eingeplant. Anforderung: Freude am Laufen und Geniessen in der Natur. Höhenprofil: ca. 160 Hm aufwärts. Möglichkeit, ein Teil der Wanderung mit dem Auto zur Alp Aesch zurück zu legen. • Verpflegung Zwischenverpflegung unterwegs aus dem Rucksack oder auf Oberalp möglich. Gemeinsames Mittagessen auf der Alp Aesch – offeriert durch die Gemeinde Aesch • Kosten Unkostenbeitrag an Reisekosten: Erwachsene Fr. 20.–, Kinder Fr. 10.–. • Ausrüstung Wanderschuhe/Regenschutz/Wanderstöcke usw. • Anmeldung Anmeldungen sind bis zum 20. Juli 2014 an die Zentralen Dienste der Gemeindeverwaltung zu richten. (bitte Anmeldetalon benutzen) Gemeinderat Aesch

!

Anmeldung zum Besuch vom Sonntag, 10. August 2014 in Unterschächen Name ________________________________

Ich melde ______ Personen (_____ Erwachsene und _____ Kinder) für die Carfahrt am Sonntag, 10. August 2014 nach Unterschächen an.

! Route 3

Anmeldungen bitte bis spätestens 20. Juli 2014 an: Gemeindeverwaltung, Zentrale Dienste, z. Hd. Th. Conrad, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch

BÜRGERGEMEINDE AESCH

Alle Kredite bewilligt BR-Präsident M. Preiswerk konnte am 16. Juni 60 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger zur Bürgergemeindeversammlung begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 18.11.2013 wurde einstimmig genehmigt. Gemäss Antrag des Bürgerrats wurde über die Einbürgerungen schriftlich abgestimmt. Alle 17 Einbürgerungsgesuche wurden mit grossem Mehr gutgeheissen. Die Jahresrechnung 2013 schliesst bei einem Aufwand von Fr. 4’686’498.57 und einem Ertrag von Fr. 4’720’442.45 mit einem Gewinn von Fr. 33’943.88 ab. Darin sind weitere Rückstellungen von Fr. 250’000.-- für die Sanierung der BLPK sowie Abschreibungen auf Liegenschaften und Forstfahrzeuge von rund Fr. 1.1 Mio. enthalten. Die Jahresrechnung wurde einstimmig genehmigt. Die Kreditanträge von Fr. 345’000.-- für den Er-

satz eines Forsttraktors und von Fr. 50’000.-- für eine Machbarkeitsstudie / Grundlagenstudie für den Gasthof Mühle wurden von der Versammlung einstimmig bewilligt. Die Abrechnung über den Kredit für die Sanierung der Gebäudehülle der Alterssiedlung mit einer kleine Kreditunterschreitung von Fr. 3’570.85 wurde einstimmig genehmigt. Ebenso genehmigt wurde die neue Gemeindeordnung. Diese muss nun noch in einer Urnenabstimmung der Bürgerschaft vorgelegt werden, bevor sie vom Regierungsrat in Kraft gesetzt werden kann. Nach Hinweisen auf die Räbwach am 19.10, Waldbegehung am 1.11, Jassturnier am 9.11., Bürgergemeindeversammlung am 17.11. und Bürgerznacht am 22.11. konnte die Versammlung um 21.10 Uhr geschlossen werden. Bürgerrat Aesch

PARTEIEN

CVP unterstützt «Easyvote» Junge Stimmbürger sollen vermehrt für die Politik interessiert werden. Die CVP unterstützt dieses Anliegen und den von Sybille Probst und Jan Kirchmayr an der Gemeindeversammlung vom 17. Juni gestellten Antrag. Die Jungen für die Mitgestaltung ihrer Zukunft zu motivieren ist im Interesse aller. Die CVP AeschPfeffingen übernimmt im Rahmen ihres 100-Jahr-Jubiläums einen Beitrag von 1800 Franken an die Kosten von «Easyvote». Sie lädt die anderen Parteien ein, dieses Projekt ebenfalls zu unterstützen. So kann das «Easyvote»-Büchlein den unter 25-jährigen Stimmberechtigten unabhängig vom Entscheid des Gemeinderates bereits für die Abstimmung vom 28. September 2014 abgegeben werden. Die CVP freut sich, dass die SP ihr Anliegen für die Förderung von Wohnungen für Generationen aufgenom-

Pfarrhof eingesegnet: «Ein Moment des Aufbruchs» tob. Fast genau vor einem Jahr legten die Verantwortlichen der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Aesch den Grundstein für den neuen Pfarrhof und das Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen. Mittlerweile sind die Bauten fertiggestellt – am Dienstag wurden sie von Pfarrer Felix Terrier, der grosse Dankbarkeit für den neuen Ort der Begegnung, Arbeitens, Lebens und Wohnens äusserte, eingesegnet. «Der Pfarrhof ist irgendwie ein neu gestalteter Neubeginn», schwärmte Terrier. Immer wieder nahm er das Wort «Hoffnung» in den Mund. Die Feier sei «ein Moment des Aufbruchs», so Terrier. Dies unterstrich auch das Bläserensemble des Musikvereins Aesch, das sowohl rhythmische wie auch ruhige Stücke spielte. Der Weg zum neuen Pfarrhof mit Büros, Sekretariat, Lagerräumen, Zimmern und einem Foyer mit einer Galerie war beschwerlich. Architekt Markus Vögtli musste aufgrund der Forderungen der Denkmalpflege seine Pläne mehrfach überarbeiten, wie er am Dienstagabend aber mit einem Lächeln erzählen konnte. Nicht fehlen beim neuen Pfarrhof durfte natürlich das Kreuz, das von der Aescher Künstlerin Roser Häfliger gestaltet wurde. Sie nutzte dafür in Anlehnung an die Kreuzigung Jesu Weiden mit Dornen. «Es soll aber auch Hoffnung symbolisieren», stellte sie klar. Das Kreuz wurde je zur Hälfte von der Pfar-

Vor dem Pfarrhof-Kreuz: (v. l.) Pfarrer Felix Terrier, Künstlerin Roser Häfliger, KirchenFOTO: TOBIAS GFELLER ratspräsident Walter Schmidlin, Architekt Markus Vögtli. rer Albert-Brunner-Stiftung und der Berta-Sprecher-Stiftung ermöglicht. Notfallnummer während Umzug Ab dem 7. Juli steht der Pfarrhof als neues Kontakt- und Dienstleistungszentrum der Pfarrei zur Verfügung. Der Zugang zum Pfarrhof wird nach Abschluss der Umgebungsarbeiten nach den Sommerferien sowohl vom Brüelweg (neue Adresse: Brüelweg 2) als auch von der

Kirche her möglich sein. Während der Umzugsarbeiten bleiben das Sekretariat und das Pfarramt vom 2. bis 4. Juli geschlossen. In dieser Zeit steht für Notfälle folgende Nummer zur Verfügung: 079 831 26 90. Ab Montag, dem 7. Juli, können die Seelsorgenden und das Sekretariat über die bisherige, bekannte Telefonnummer (061 756 91 51) am neuen Standort neben der Kirche erreicht werden.

Vorname ________________________

Adresse ________________________________________________________________

Ich/wir nehme/n gerne an folgender Wanderung teil: ! Route 1 ! Route 2

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RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE AESCH

Amtliche Publikationen (Fortsetzung von Seite 17)

Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

men hat und mit Anträgen nach §68 unterstützt. Das gemeinsame Anliegen soll aber nicht durch noch mehr Auflagen und Vorschriften in den Bau- und Zonenreglementen erzwungen werden. Wir empfehlen dem Gemeinderat, sein Augenmerk auf mögliche Anreize zur freiwilligen Umsetzung zu richten. Unter gewissen Voraussetzungen könnten Infrastrukturbeiträge teilweise erlassen werden. Die Rechnung 2013 weisst einen operativen Verlust von Fr. 589’431 aus. Das Ergebnis ist nochmals um Fr. 175’000 schlechter als 2012. Wir erwarten vom Gemeinderat, dass er die nötigen Massnahmen einleitet, um eine ausgeglichene Rechnung zu erreichen. Die angekündigte Neuorganisation der Bauverwaltung darf zu keinen Mehrkosten Für den Vorstand: führen. Christian Helfenstein

WEINBAUGENOSSENSCHAFT AESCH

Den Sonntag geniessen – inmitten der Reben! Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch und Umgebung. Die Weinbaugenossenschaft Aesch lädt Sie am kommenden Sonntag, 29. Juni, in den Rebberg der Klus und des Tschöpperli zum Rebensonntag ein. Der Tag beginnt um 9.45 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Steingrüebli oberhalb des Vitaparcourparkplatzes. Der Gottesdienst wird musikalisch vom Bacchanal-Chor begleitet. Ab 11 Uhr laden zehn Beizli im Rebberg oder beim Winzer zum Degustieren, Probieren und Geniessen ein. Es erwarten Sie kulinarische Köstlichkeiten aus der Pfanne und vom Grill. Selbstverständlich werden auch unsere Weinspe-

zialitäten zum geniessen angeboten. Die Qualität des Jahrgangs 2013 ist ausgezeichnet und lässt kaum Wünsche übrig. Wie in den vergangenen Jahren steht ihnen der kostenlose Taxidienst zur Verfügung. Der Taxidienst fährt von der Endstation der 11er-Linie in den Rebberg und zurück. Ab 9.15 Uhr fährt Sie das Taxi bequem in das Steingrüebli zum ökumenischen Gottesdienst. Danach wird der Rebberg angefahren. Der Fahrdienst endet um 18 Uhr. Kommen Sie am Sonntag in den schönen und idyllischen Rebberg in der Klus und des Tschöpperlis, wir freuen uns auf Sie. Ralph Schwegler

GESCHÄFTSWELT

Gemeinsames Sorgerecht trotz Trennung oder Scheidung Ab 1. Juli wird das gemeinsame Sorgerecht für Eltern zum Regelfall. Ob unverheiratet, getrennt lebend oder geschieden: Das neue Sorgerecht sieht vor, dass die Eltern sich gemeinsam um die Kinder kümmern. Das gilt auch für Väter oder Mütter, die bei einer Scheidung in den letzten fünf Jahren vom Gericht nur ein Besuchsrecht zugesprochen erhalten haben, sofern sie innerhalb eines Jahres das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Bei der praktischen Umsetzung stellen sich allerdings konkrete Fragen: In welchem Haushalt wohnen die Kinder in Zukunft, gibt es einen einzigen Wohnsitz bei einem Elternteil oder kommt ein «geteilter Wohnsitz» in Frage, wie viel Betreuung übernimmt jeder Elternteil, wie sieht die Wochenendund Ferienplanung aus, wie entscheiden die Eltern über Erziehungs- und Schulfragen und welche Unterhaltsbeiträge sollten gezahlt werden? Im Interesse des Kindeswohls und der Rechtssicherheit empfiehlt es sich, hierüber eine gemeinsame schriftliche Vereinbarung zu treffen, die dem Gericht auch im Rahmen einer Scheidungskonvention vorgelegt werden kann. Bei der Entscheidung über diese Fragestellungen und der Formulierung einer entsprechenden Vereinbarung kann eine Mediation weiterhelfen. Hier werden die Eltern kompetent und unparteilich dabei unterstützt, verschiedene Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und die für ihre individuellen Verhältnisse sowie die Bedürfnisse ihrer Kinder bestmögliche Regelung zu treffen. Mediation als konstruktives Verhandlungs- und

Einigungsverfahren ist die zeitgemässe Alternative zu zermürbenden Kampfscheidungen und anhaltenden Beziehungskonflikten zulasten der Kinder. Sie wird deshalb auch immer öfter von

Gerichten und Behörden empfohlen. Birgitta Rebsamen, Dr. iur., Rechtsberaterin und Mediatorin SDM und SKWM, Arlesheim


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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

AESCH PFEFFINGEN MUSIKSCHULE

LANDI AESCH

Hello Cello!

Wer mit Holz-Pellets heizt, gewinnt!

Am Freitag, 27. Juni, 18.30 Uhr können Sie die Celloklasse und Ensembles von Frau Eva Kuster live im Saal des Musikschulzentrums in Aesch erleben. Das Repertoire reicht von Soulklassikern wie «Killing me softly» bis J.S. Bach. Mit dabei sind auch Gäste mit Akkordeon, Blockflöte und Violine. Am Flügel begleitet Frau Ruth Lluis. Am Montag, 30. Juni, um 18.30 findet dann im Saal der Musikschule ein sommerliches Flötenkonzert der Querflötenklasse von Frau Andrea Loetscher statt. Die jungen Musikerinnen und Musiker zeigen, was sie so alles gelernt haben. Sie hören ein breites Repertoire aus allen Stilepochen, von J.S. Bach bis John Cage. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Musikschulleiter

PR. Fenaco Holz-Pellets und die Landi belohnen ihre Kunden. Wer während der Früheinlagerungs- und Sommeraktion 2014 Holz-Pellets bestellt oder sich unter www.holz-pellet.com registriert hatte, konnte einen von vier tollen Preisen gewinnen. Verlost wurden vier tolle Wellness-Wochenenden in renommierten Sterne-Hotels. Einer der glücklichen Gewinner ist Tobias Bigger aus Schönenbuch, Kunde der Landi in Aesch. Der Gutschein für das Wochenende wurde ihm durch Richard Rickli, Leiter Brenn- und Treibstoffe der Landi Reba, überreicht. Herzliche Gratulation und im kommenden Winter weiterhin cleveres Heizen mit Holz-Pellets der Landi.

Freude: Gewinner Tobias Bigger (l.) mit Richard Rickli von der Landi Reba. FOTO: ZVG

PARTEIEN

Wohnungen für alle Generationen

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In den kommenden Jahren kommen die Baby-Boomer in die Jahre. Dies bedeutet, dass diese grossen Jahrgänge in die dritte Lebensphase kommen. Wichtig ist, dieser stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe Rechnung zu tragen. Insbesondere in kommenden Quartierplanungen muss diese grosse Gruppe berücksichtigt werden. Konkret ist hier eine hindernisfreie Bauweise nach Norm SIA 500 gefordert. Die Bauweise nach SIA 500 geht davon aus, dass der gebaute Lebensraum allen Menschen offenstehen muss, seien es nun

Erwachsene, Kinder, Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. Somit stellen hindernisfreie Bauten und Wohnungen Wohnraum für alle Generationen dar. Des Weiteren spielt ein ausgeglichener Wohnungsmix eine wichtige Rolle. Es braucht kleine, bezahlbare Wohneinheiten für Jung und Alt, grössere Wohnungen für Familien mit Kindern. Hierbei könnte auch eine flexible Bauweise hilfreich sein, um den sich wandelnden Bedürfnissen von Wohnungsgrössen auch noch zu ei-

nem späteren Zeitpunkt anpassen zu können. Diese beiden Forderungen wurden an der letzten Gemeindeversammlung dem Gemeinderat als Antrag überreicht. Wir sind gespannt, wie der Gemeinderat dieses Anliegen in einer Reglementänderung oder -ergänzung ins Quartierplanreglement einfliessen lässt und an einer der nächsten Gemeindeversammlungen der Aescher Bevölkerung vorstellt. Monika Schober und Christine Koch, SP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Jugendliche Politabstinenz aufgezeigt An der letzten Gemeindeversammlung bat ich, alle anwesenden Stimmberechtigten unter 25 die Hand zu erheben. Eine ernüchternde Anzahl von zwei Personen meldete sich. Diese zwei Personen waren Jan Kirchmayr und ich. Damit wollte ich auf ein bekanntes Phänomen aufmerksam machen, dass sich junge Menschen praktisch nicht an Abstimmungen und Wahlen beteiligen. Dass dies bei kantonalen bzw. nationalen Wahlen und Abstimmungen ähnlich ist, zeigte eine kürzlich erschienene Studie, wenn auch nicht ganz so drastisch. Um in Zukunft eine solch tiefe Wahlbeteiligung zu vermeiden, habe ich zusam-

men mit Jan Kirchmayr eine Anfrage nach §69 eingereicht. Dabei soll der Gemeinderat prüfen, das «Easyvote»Büchlein an alle unter 25-Jährigen zusätzlich zu den normalen Abstimmungsunterlagen zu versenden. Easyvote ist ein neutraler Verein, bei dem Jugendliche kompakt und leicht verständlich die Abstimmungsvorlagen erklären, sowie alle Pro- und Kontraargumente sachlich aufzeigen. Für Jan Kirchmayr und mich ist es wichtig, dass sich vor allem junge Menschen aktiv mit der Politik auseinandersetzen, denn diese leben am längsten mit den EntscheiSibylle Probst den und Beschlüssen.

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LESERBRIEF

Musikverein: Rang 9 und eine Überraschung! Der Musikverein Aesch nahm am Samstag, 14. Juni, an den Kantonalen Musiktagen in Sissach teil. Bereits um 7 Uhr machten sich die Musikantinnen und Musikanten auf den Weg. Um 8 Uhr fand die Auslosung der Startreihenfolge für den Musikpreis statt. Der Musikpreis ist ein Wettbewerb, bei dem alle teilnehmenden Vereine in der gleichen Klasse spielen. Die Auftrittszeit inklusive Moderation ist auf 25 Minuten beschränkt.

Um 9.30 Uhr war’s dann soweit: Unser Musikverein trat nach einer intensiven Vorbereitungszeit mit dem Konzertmarsch «Slaidburn» und den Stücken «Celtic Flutes» und «Dances With Wolves» vor das 2-köpfige Expertenteam. Obwohl alle Vorträge gut gelangen, reichte es in der Endabrechnung «nur» für den 9. Rang. Dennoch gab es eine freudige Überraschung: Unsere beiden Flötistinnen Reina Abe und Daniela Menteli gewannen mit dem tollen und

super gespielten Solo den Solistenpreis Harmonie und durften anlässlich der Rangverkündigung im Festzelt einen Pokal in Empfang nehmen. Bravo! Wir danken den Musikantinnen und Musikanten sowie dem Dirigenten Matthias Sommer ganz herzlich für den grossen Einsatz. Am Abend, nach einem interessanten Tag mit viel guter Musik, gingen wir, eine Handvoll Aescher Fans, glücklich und bereichert nach Hause. Sylvia Menteli und Päuli Stalder

LESERBRIEF

«Anderscht als die andere» – grossartiges Schultheater Zum Abschluss ihrer Primarschulzeit in Pfeffingen führte die 5. Klasse von Herrn Back das Theaterstück «Anderscht als die andere» auf. In der Geschichte erlebt ein Mädchen, das neu zur Klasse stösst, wie ein Junge von den Klassenkameraden fertiggemacht wird, nur weil er lieber zeichnet als Basketball spielt. Als das Mädchen gar Sympathien für ihn hat, ergeht es ihm genau gleich. Dank ein paar mutiger Kinder, die dem Rädelsführer die Stirn bieten, werden

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die beiden doch noch in die Klassengemeinschaft aufgenommen. Das Stück besteht aus mehreren Szenen, die durch fetzige Lieder miteinander verbunden werden. Was die Kinder ihren Eltern und Geschwistern vorspielten und -sangen, war schlechthin grossartig. Sie spielten ihre Rollen so überzeugend und echt, dass man sich im wirklichen Leben und nicht in einem Theaterstück wähnte. Auch die Lieder kamen derart rassig daher, dass alle den

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Kindern gerne noch viel länger zugehört und zugesehen hätten. Um eine Klasse auf ein solches Niveau zu bringen, braucht es nebst Geduld und Vertrauen, besondere theaterpädagogische Fähigkeiten. Die Klasse hat das Glück, mit Markus Back einen Lehrer zu haben, der diesen Ansprüchen vollends gerecht wird. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, ihr habt den Zuschauern einen wunderschönen Ernst Degen Abend bereitet.

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AESCH PFEFFINGEN

Gemeindeversammlung Pfeffingen: Klares Ja zum grossen Schulhauswurf Der Souverän bewilligte mit einem deutlichen Mehr den Planungskredit von 510 000 Franken für einen Schulhausneubau. Bea Asper

K

u tschi tschi». Nach diesem Kinder-Tanzspiel ist das Schulhausprojekt vom Basler Architekturbüro Brandenberger Kloter benannt, das am Dienstag im Zentrum der Pfeffinger Gemeindeversammlung stand. Eine Jury hatte das Projekt aus zehn Wettbewerbseingaben einstimmig zum Sieger gekürt – das überzeugendste Projekt war «Ku tschi tschi» auch in den Augen des Gemeinderats, der dem Souverän einen Planungskredit von 510 000 Franken vorlegte. Umfangreichen Abklärungen hätten ergeben, dass Pfeffingen ein neues Schulhaus brauche. Zum einen muss man den kantonalen Anforderungen gerecht werden (Harmos: 6. Klasse und Gruppenräume), zum andern soll Raum für den Mittagstisch und für die nachschulische Betreuung geschaffen werden, aber auch für die Weiterführung des Angebots «Kinderspielgruppe» sowie für die Pfadfinderabteilung. Der Neubau wird das «grösste Einzelprojekt in der jüngeren Geschichte unserer Gemeinde sein», sagte Gemeindepräsidentin Maya Greuter. Es geht um ein Investitionsvolumen von 6,9 Millionen Franken. Wichtig sei jetzt eine sehr sorgfältige Projektierung, unterstrich Bildungschef Sven Stohler. «Luxus-Version» Aus dem Plenum kam der Vorwurf, es handle sich um eine Luxus-Version und man fragte sich, ob es für die Kinderspielgruppe und die Pfadi nicht andere Lösungen gebe. «Vor einem Jahr war die Rede von einem Investitionsvolumen von 4 Millionen Franken», gaben Stimmberechtigte zu bedenken. Damals, so stellte Greuter klar, sei der Gemeinderat auch von weniger Raumvolumen ausgegangen und habe dann von der Gemeindeversammlung den

«Ku tschi tschi»: Hier werden Pfeffingens Kinder einmal zur Schule gehen. Auftrag erhalten, das neue Gebäude multifunktional zu gestalten und allen Kindern und Jugendlichen Platz einzuräumen. Die Kosten- und Finanzentwicklung beschäftigte die Versammlung. Man erinnerte daran, dass vor einem halben Jahr eine Steuererhöhung zur Diskussion stand. Man sei nicht gegen das Schulprojekt, erwarte aber vom Gemeinderat bei der weiteren Planung eine klare Finanzstrategie, die auch die Unterhaltskosten aufzeige. «Jetzt nicht knausern» Schulratpräsident Hans Ruppanner entgegnete, man soll jetzt nicht knausern. Er appellierte an die Weitsicht, wie sie Pfeffingen beim letzten Schulhausneubau gezeigt hätte. Das damalige GrossProjekt sei sehr hinterfragt worden und habe sich dann hundert Jahre bewährt. Steigende Schülerzahlen machten klar, dass Pfeffingen ein neues Schulhaus brauche. Pfadfinder baten die Versammlung, nicht nur an einen tiefen Steuersatz zu denken, sondern auch an eine lebendige Gemeinde, die der Jugendarbeit ihre Wertschätzung entgegenbringe. In der Abstimmung überwog das Vertrauen in die Behörden. Anträge, der Planungskredit soll nur bewilligt werden mit der Auflage eines Kostendachs von 7 Millionen Franken oder gar den Pla-

VISUALISIERUNG: ZVG

nungskredit zurückzuweisen, wurden klar abgelehnt. Mit 80 zu 11 Stimmen sagten die Pfeffinger Ja zum gemeinderätlichen Antrag, den Planungskredit von 510 000 Franken zu bewilligen. Gewinn statt Verlust Der Gemeinderat hatte für das vergangene Jahr einen Aufwandüberschuss von 335 900 Franken budgetiert. Die Rechnung 2013 weist einen Ertragsüberschuss von 469 283 Franken auf. Dies sei vor allem auf eine Zunahme der Steuereinnahmen um 671 817 Franken zurückzuführen, hervorgerufen durch überdurchschnittliche Einnahmen aus Kapitalabfindungen, erklärte Finanzchef Ruben Perren. Ausserdem sei der zu leistende Beitrag in den Finanzausgleich um 37 839 Franken tiefer ausgefallen als angenommen. Der Ertragsüberschuss wird verwendet für die Vorfinanzierung «Neubau Schulhaus». Das Eigenkapital der Gemeinde steigt auf 6,951 Millionen Franken. Die Rechnung wurde genehmigt bei zwei Enthaltungen. Unbestritten war die Mutation des Quartierplans «Mettliweg». Das Neubauprojekt wurde diskussionslos bewilligt. Mit den grossen Wohneinheiten dürfe sich Pfeffingen freuen auf neue Steuerzahler, versprechen die Planer.

FRAUENTURNVEREIN PFEFFINGEN

CÄCILIENCHOR AESCH

Diemtigtal wandernd erlebt

Lust zum Mitsingen!

«Es isch schön», sich als fast zwanzigköpfige Gruppe zu treffen und nur mit Tagesrucksack zu wandern. Unter Katrins Führung starteten wir am 14. Juni in Oey, entdeckten auf den Diemtigtaler Hauswegen sehenswürdige Berner Häuser, picknickten unter hoch aufragenden Nadelbäumen. Eine Bäuerin erzählte uns einiges über Viehzucht, wir genossen ihre frischgebackenen Obstwähen. Als Wolken ihre Version erzählten, sassen wir bereits im Bergrestaurant Chessel. «Es isch halt schön», frisch zum Apéro und Abendessen zu erscheinen und sich mit Vertrauten, die man seit Jahrzehnten kennt, bestens zu unterhalten.Nach erholsamer Nacht

Der Cäcilienchor Aesch führt am 1. und 2. November das «Requiem» von Gabriel Fauré unter der Leitung von David Rossel in Aesch und in Basel auf. Daneben steht die Motette «Gallia» von Charles Gounod im Programm der Aescher Aufführung. Der Chor wird von Mitgliedern des Basler Festival Orchesters, der Sopranistin F. Schöder und dem Bariton R. Koller begleitet. Wenn Sie interessiert sind, diese romantischen Meisterwerke mit uns zu singen, freuen wir uns über Ihre Verstärkung! Die Proben beginnen am 21. August und finden jeweils donnerstags um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim Aesch statt. Kontaktaufnahme bei: Beat Wipf, Präsident (Tel. 061 751 53 50 oder E-Mail: beat.wipf@bluewin.ch); Oder kommen Sie einfach, ohne Anmeldung, an eine Probe. Weitere Infos auch unter www.caecilienchor-aesch.ch. Franz Vogel

brachte uns das Postauto bei Wind, Sonne und Wolken bis zur Grimmialp, von wo aus wir die zwölf Kilometer mit Picknickpause durch das Diemtigtal zurück nach Oey wanderten. Wege und Rastplätze sind familienfreundlich. Wir haben eine Ein-Mann-Käserei und eine uralte Küche mit beeindruckend hohem Rauchabzug gesehen, brachten eine Wasserklangschale zum Tönen und bestaunten die Ausguckbank mit 1225,45 m Sitzhöhe. Der obligate Coupe setzte dem Zweitägigen den Schlagrahm obenauf. Ein herzliches Dankeschön an Katrin und der ganzen Gruppe! Im Namen des Frauenturnvereins, Monica Steinegger

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

www.samariter-aesch.ch

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen.

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Cäcilienchor Aesch

Gabriel Fauré

Requiem Samstag, 1. November 2014 16.30 Uhr, Münster Basel Vesper «Wort und Musik» Sonntag, 2. November 2014 10.30 Uhr, kath. Kirche Aesch 17.00 Uhr, Predigerkirche Basel

Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Verabschiedung Finanzverwalter

Einweihung Grillplatz auf dem Blattenpass

Am kommenden Montag, 30. Juni 2014, wird der bisherige Finanzverwalter, Herr Angelo Bosco seine Tätigkeit auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen beenden. Er hat nach 5¾ Jahren im Dienste der Einwohnerschaft entschieden, sich eine längere Auszeit zu gönnen und danach eine neue berufliche Herausforderung zu suchen. Gemeinderat und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung bedauern diesen Entscheid und seinen Weggang sehr, da er mit seinem stets freundlich-aufgestellten Wesen einen konstant ruhigen Pol in der manchmal sehr hektischen Arbeit auf der Gemeindeverwaltung bildete. Der Gemeinderat dankt Herrn Bosco für seine geleistete wertvolle Arbeit und er wünscht ihm, zusammen mit den Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, sowohl für seine persönliche als auch für seine berufliche Zukunft alles Gute. Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Die Basellandschaftliche Kantonalbank feiert dieses Jahr den 150. Geburtstag mit verschiedenen Aktivitäten. So wurden bereits auf dem ganzen Kantonsgebiet 150 neue Sitzbänke aufgestellt. Drei dieser Sitzbänke befinden sich auf dem Gemeindebann der Gemeinde Pfeffingen. Zu den Geschenken an die Öffentlichkeit gehört auch die Einweihung von fünf neuen Rastplätzen. Am Samstag, 29. Juni 2014, wird der neuerstellte Rastplatz auf dem Blattenpass im Rahmen eines «Blattenpassfestes» eingeweiht. Dazu ist auch die Pfeffinger Bevölkerung herzlich eingeladen. Beginn des Festes ist um 11.00 Uhr; ab 12.00 Uhr offeriert die BLKB einen kostenlosen Apéro sowie ein Grillfest für alle Besucherinnen und Besucher. Wandern Sie auf den Blattenpass und feiern Sie mit! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Vorsorgliche Kontrolle der Erdgasleitungen in Pfeffingen Die Industriellen Werke Basel (IWB) lassen auch in diesem Jahr routinemässig einen grossen Teil ihrer Erdgasleitungen auf ihre Dichtheit hin überprüfen. Dazu sind vom 23. Juni 2014 bis ca. 11. Juli 2014 Gasspürer der Firma Sewerin in der Gemeinde Pfeffingen im Einsatz. Teilweise werden die Gasspürer Sondierbohrungen vornehmen, um einen möglichen Befund zu überprüfen oder genauer einzugrenzen. In diesen Fällen kommt innerhalb weniger Tage ein IWB-Montageteam, um allfällig notwendige Instandstellungsarbeiten durchzuführen. Die Gasspürer kontrollieren auch Leitungsabschnitte, die zu den Liegenschaften hinführen. Dazu ist der Zugang zu den privaten Grundstücken notwendig. Die IWB bitten die betroffenen Anwohner um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Unterhaltsarbeiten. Ansprechperson IWB: Herr Silvano Rui, Tel. 061 275 56 38 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Der Leimattbach kommt wieder ans Licht Die Verbuschung des Leimattbaches hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Speziell Schwarzdorn und Hasel verhindern, dass Licht durch das dichte Buschwerk dringen kann. Dies hat zur Folge, dass keine Bodenvegetation mehr vorhanden ist. Um wieder eine grosse Artenvielfalt an den Ufern sicher zu stellen, muss das alte Gehölz total entfernt werden und andere, nicht mehr vorhandene Arten, gepflanzt werde. Der an den Buschbereich des Leimattbaches daran anschliessende Wald muss ebenfalls stark ausgelichtet werden. Um diesen Teil wieder in seine ursprüngliche Form und Funktion umzuwandeln, werden alle Randbäume gefällt und mit artgerechten Sträuchern und seltenen Baumarten neu bepflanzt. Mit den Arbeiten wurde das Forstrevier Angenstein beauftragt. Alle Arbeiten können grundsätzlich nur bei entsprechend trockenen Wetterbedingungen ausgeführt werden, da bei diesen Eingriffen landwirtschaftlich genutztes Land befahren werden muss. Die Auslichtung des Buschwerkes ist bereits in den nächsten Tagen und Wochen vorgesehen. Die Fällung der Randbäume ist hingegen erst in den Wintermonaten vorgesehen. Bürgergemeinde Pfeffingen, Waldchef/Forstrevier Angenstein

findet statt am: Dienstag, 1. Juli 2014 Mittwoch, 9. Juli 2014 Mittwoch, 30. Juli 2014 Montag, 18. August 2014 Mittwoch, 10. September 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 28. Juni 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 29. Juni 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zum Räbesunntig im Steigrüebli in den Aescher Rebbergen Mittwoch, 2. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 3. Juli 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 4. Juli 19.00 Reisesegen der Pfadi in Pfeffingen Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 28. Juni Kein Gottesdienst Sonntag, 29. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mit Taufe Donnerstag, 3. Juli 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 4. Juli

9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 29. Juni 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zum Rebensonntag im Steigrüebli über den Rebbergen. Pfarrerin Inga Schmidt, Pfarrer Felix Terrier und dem Bacchanalchor. Kollekte: wird direkt bekannt gegeben Donnerstag, 3. Juli 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 28. Juni–4. Juli Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 29. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Mark Walker. Sonntagsschule; Kinderhort, Gemeindekaffee. Mittwoch, 2. Juli 19.30 Bibelabend


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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Dachboxen im Vergleich Rechtzeitig vor der Wintersaison hat der TCS 8 verschiedene Modelle von Dachboxen getestet. Trotz relativ hohem Sicherheitsniveau wurden doch deutliche Unterschiede festgestellt. Nur 3 Boxen sind mindestens «sehr empfehlenswert», 5 Produkte mussten aufgrund von sicherheitsrelevanten Mängeln abgewertet werden. Getestet wurden sowohl Produkte von Premiumherstellern als auch preisgünstigere Alternativen aus dem Autoteile- und Onlinehandel. Aufgrund der typenähnlichen Eigenschaften der Testprodukte sind die Resultate vergleichbar: Sämtliche getesteten Dachboxen kosten zwischen CHF 300.– und CHF 700.–, haben eine Zuladung von 50 bis 75 Kilogramm, ein Nutzvolumen gemäss Hersteller zwischen 410 und 650 Liter und ermöglichen den Transport von 4 bis 6 Paaren Ski.

Das teuerste Produkt schneidet am besten ab Das mit einem Preis von CHF 700.– teuerste Produkt Thule Motion 800 schnitt beim TCS-Test am besten ab. Diese Dachbox überzeugte in der Handhabung, der Fahrsicherheit wie auch beim Crashtest und erreichte als einziges Produkt die Bewertung «hervorragend». Hervorzuheben sind das Befestigungssystem mit Momentbegrenzung, welches eine Fehlbedienung nahezu ausschliesst und die nahezu perfekte Bedienungsanleitung. Mit der Bewertung «sehr empfehlenswert» nur knapp dahinter liegt die deutlich günstigere Hapro Traxer 6.6, welche auch in allen Kategorien überdurchschnittlich abgeschnitten hat und über ein ähnlich überzeugendes Befestigungssystem verfügt. Ebenfalls «sehr empfehlenswert» ist die Kamei 510. Sie überzeugt in der Gestaltung und beim Schliesssystem, zeigt allerdings leichte Schwächen im Crashtest und bei der Handhabung. 4 Testprodukte wurden aufgrund von sicherheitsrelevanten Mängeln in der Handhabung als «empfehlenswert» eingestuft: So fehlt sowohl in der Bedienungsanleitung als auch in der Box der Neumann XX-Line ein Hinweis auf ihr Eigengewicht. Die Atera Cargo 830 ist anfällig auf Fehlbedienung, die Cartrend Exodus hat einen gefährlich hart schliessenden Deckel und die Rameder Black Line 580 lässt die Betätigung der Verrieglung auch ohne geschlossenen Deckel zu. Die Jetbag 70 Premium hat beim Crashtest nicht überzeugt und ist dehalb lediglich «bedingt empfehlenswert». Aufgrund konstruktiver Mängel sind die Halteklammern hinten aufgebrochen, das Heck der Box hat sich angehoben und die Jetbag wurde nur noch durch die vorderen Klammern auf dem Fahrzeugdach gehalten. Raum für Verbesserungen Obwohl das Sicherheitsniveau aller getesteten Dachboxen relativ hoch ist, wurden doch deutliche Unterschiede festgestellt. Diese Mängel zeigen den Herstellern Raum für Verbesserungen auf: Bei der Entwicklung von Dachboxen sollte Wert auf einfache Montage gelegt werden. Jede Dachbox sollte idealerweise von einer Person alleine montiert werden können. Zudem müssen die Befestigungssysteme auch in Extremsituationen stabil genug und

ausreichend Befestigungspunkte vorhanden sein. Schliesslich sollten die Sicherung und die richtige Verteilung der Ladung in der Dachbox in der Bedienungsanleitung deutlich hervorgehoben werden. TCS-Tipps (Optional) • Den vorderen Bereich der Dachbox für weiches Gepäck wie Taschen, Schlafsäcke, Decken usw. nutzen. Das vermindert die Gefahr, dass spitze Gegenstände die Box bei einem Unfall durchschlagen können. • Die Ladung sollte immer korrekt gesichert werden, am besten mit hochwertigen Gurten. • Durch die grössere Seitenfläche des Fahrzeuges ist dieses empfindlicher gegen Seitenwind. Besonders nach Waldstücken und auf Brücken ist erhöhte Vorsicht geboten. Der durch die Dachbox angehobene Schwerpunkt des Fahrzeuges beeinflusst das Fahrverhalten negativ. Beim Fahren mit einer Dachbox müssen die Geschwindigkeiten entsprechend angepasst werden. • Bei Verwendung einer Dachbox müssen das veränderte Fahrverhalten und die erweiterte Gesamthöhe (Parkhaus) des Fahrzeugs beachtet werden. • Dachboxen sind nur für den Transport von leichtem Gepäck bestimmt. Schwere Gegenstände gehören in das Fahrzeug. • Wegen dem um bis zu 20% erhöhten Treibstoffverbrauch und den stärkeren Windgeräuschen, sollten Dachbox und Dachträger bei Nichtgebrauch demontiert werden. • Beim Transportieren von Lasten auf dem Fahrzeugdach darf die zulässige Dachlast gemäss Fahrzeugausweis (Position 55) nicht überschritten werden. Nicht vergessen werden darf bei der Beladung das Eigengewicht der leeren Dachbox und des Dachträgers. Quellen: tcs.ch/google.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2014

Jubiläum 150 Jahre BLKB: Neue Sitzbank am Birsufer

Die Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2014 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden:

Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) hat anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums freundlicherweise an 150 Standorten im Kanton Basel-Landschaft Sitzbänke für die Bevölkerung gesponsert.

1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. März 2014 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Jahresbericht 2013 wird Kenntnis genommen. 3. Die Jahresrechnung 2013 der Einwohnergemeinde und der Spezialfinanzierungen wird ohne Gegenstimme genehmigt. 4. Dem Antrag gemäss § 68 GemG von Daniel Altermatt namens der Grünliberalen Partei Münchenstein betreffend Gemeindeordnung/Einführung der ausserordentlichen Gemeindeorganisation (Einwohnerrat) wird mit 155 gegen 136 Stimmen zugestimmt. Die entsprechenden Änderungen der Gemeindeordnung werden mit grosser Mehrheit beschlossen. Dieser Beschluss untersteht dem obligatorischen Referendum. 5. Der Gegenvorschlag des Gemeinderates zum Antrag nach § 68 GemG von Adil Koller und Filip Winzap betreffend Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Dächern wird mit grossem Mehr angenommen. Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. 6. Von der Information des Gemeinderats über das Projekt «Mitten unter uns» wird Kenntnis genommen. Referendumsfrist: 30 Tage ab 20. Juni 2014 Der Gemeinderat

28. Kantonalschützenfest beider Basel 2014: Bewilligung Betriebszeiten Schiessanlage Au Das Kantonale Schützenfest beider Basel 2014 findet an folgenden Daten statt: – Freitag, 29. August, bis Montag, 1. September 2014 – Freitag, 5. September, bis Sonntag, 7. September 2014 – Freitag, 12. September, bis Sonntag, 14. September 2014 Im Bezirk Arlesheim ist neben den Schiessanlagen Schürmatt in Aesch und Lachmatt in Muttenz auch die Schiessanlage Au in Münchenstein involviert. An den Werktagen herrscht jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 19.30 Uhr sowie an Sonntagen von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr Schiessbetrieb. Die Benützungsordnung der Schiessanlage Au gestattet den Betrieb an Werktagen bis 18.00 Uhr. Der Gemeinderat Münchenstein hat die für die Durchführung nötigen Sonderregelungen der Betriebszeiten genehmigt. Der Gemeinderat

Liegenschaft Loogstrasse 7 (ehemals Tagesheim) zu vermieten Im Verlauf des Julis 2014 bezieht das Tagesheim der Gemeinde Münchenstein seine neuen Räumlichkeiten im Erweiterungsbau des Alters- und Pflegeheims Hofmatt an der Pumpwerkstrasse in Münchenstein. Dementsprechend wird die im Gemeindesitz befindliche Liegenschaft Loogstrasse 7, in der das Tagesheim bislang einquartiert war, für einen neuen Verwendungszeck frei. Der Gemeinderat hat beschlossen, dass die Liegenschaft mit grosszügigem Umschwung für die Verwendung als sozialpädagogische Einrichtung, z. B. für ein privat betriebenes Kindertagesheim oder ähnliche Institutionen vermietet werden soll. Interessenten können sich ab sofort gerne für weitere Informationen an die Bauverwaltung wenden: Tel. 061 416 11 50, E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung

In den Schulferien vom Montag, 7. Juli, bis Sonntag, 17. August 2014, ist die Gemeindebibliothek jeweils montags und mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Bereits ab Samstag, 28. Juni 2014 gilt das Sonderangebot «doppelte Ausleihe» für die Ferienzeit. Ausserdem sei an dieser Stelle auf den MedienFlohmarkt in der Bibliothek hingewiesen, der eine grosse Auswahl an günstigen Medien bietet und bereits angelaufen ist. Das Team der Gemeindebibliothek

EBM: Digital nach Stromleitungen suchen Wie die EBM mitteilt, hat der regionale Energieversorger ein neues Internet-Tool geschaffen, das über den Leitungsverlauf von Stromkabeln und Anlagen informiert. Dieses ermöglicht es Bauherren, Architekten, Bauunternehmungen und Behörden, sich rasch und genau zu informieren, wo auf einer Parzelle im schweizerischen EBM-Netzgebiet die ober- und unterirdischen Stromleitungen und Anlagen des Energieunternehmens liegen. Die Lageinformationen basieren auf der amtlichen Vermessung. Dank dieser neuen Serviceleistung können Stromunterbrüche und Unfälle mit unterirdischen Stromkabeln prophylaktisch vermieden und somit die bereits hohe Versorgungssicherheit im schweizerischen EBM-Netzgebiet zusätzlich gesteigert werden. Zum entsprechenden Angebot gelangen Interessierte auf der Webseite www.ebm.ch über den Link «Online Services» unter «Quick links». Die Suche sei nach einer einmaligen Anmeldung einfach, die Daten können direkt ausgedruckt oder ausgeplottet werden, so die EBM. Die Gemeindeverwaltung

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Gemeindeversammlung schafft sich selbst ab

Auch die Gemeinde Münchenstein wurde mit einer entsprechenden Sitzgelegenheit versehen, die zum Verweilen und Geniessen der Natur einlädt. Sie ist am linksseitigen Birsufer nahe der Waldfläche Obere Au rund 200 Meter flussaufwärts der Holzbrücke Heiligholz zu finden. Die Bürgergemeinde Münchenstein hat das entsprechende Land zur Verfügung gestellt und die Mitarbeitenden des Werkhofs haben die Installation durchgeführt. Die Bauverwaltung

Öffnungszeiten Gemeindebibliothek in den Schulsommerferien

Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Die Gegner waren in der Unterzahl: Der Einwohnerrat hat an der Gemeindeversammlung die erste Hürde genommen. Wird sich das Ergebnis an der Urne wiederholen? Im Herbst gibt es darauf die Antwort. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Die Münchensteiner wünschen sich die Einführung eines Einwohnerrats. Wirklich alle? Der endgültige Entscheid fällt nach dem Richtungsentscheid der Gemeindeversammlung im Herbst an der Urne. Lukas Hausendorf

G

enau 331 Stimmbürger oder knapp 4,5 Prozent der Münchensteiner Stimmberechtigten entschieden am vergangenen Donnerstagabend über die Abschaffung ihrer Gemeindeversammlung. Die Frage, welche Organisationsform für die Gemeinde die beste sei, schien im Vorfeld das Dorf zu spalten. Der letzte Anlauf die Legislative durch ein Gemeindeparlament zu ersetzen scheiterte vor acht Jahren an der Urne. Das war aber nicht immer so. In der Zeit von 1972 bis 1979 hatte Münchenstein bereits ein Gemeindeparlament, das aber durch eine Volksabstimmung wieder zugunsten der Gemeindeversammlung abgeschafft wurde. Daniel Altermatt (GLP) wollte es aber wieder wissen und brachte das Geschäft an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Dezember wieder auf die Agenda und am Donnerstag zum Showdown.

Offener Schlagabtausch beider Lager Die Vorzeichen dürften die Einwohnerrats-Befürworter zuversichtlich gestimmt haben. Der Gemeinderat hatte sich wie auch die Gemeindekommission für die Reform ausgesprochen. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) bat die Bürger um ein Ja. «Dann können alle Stimmbürger darüber abstimmen. Das ist echte Basisdemokratie.» Adil Koller

vom Jungpolitikerbündnis «The Next Generation», welches die Diskussion um die politische Neuorganisation mit viel Engagement angezettelt hatte, hielt eingangs der Debatte ein flammendes Plädoyer für die Abschaffung der Versammlungsdemokratie. «Alle drei Monate Ja oder Nein sagen, das reicht mir nicht. Ich will gestalten. Dass sieben Leute im Gemeinderat alle Geschäfte alleine machen, das passt mir nicht», fasste er seinen Frust über seine fehlenden Gestaltungsmöglichkeiten in Worte. Demgegenüber standen die Ängste des konservativen Lagers vor Demokratieverlust. Oder die von der FDP geäusserte Furcht vor einem «ineffizienten Debattierklub». Hinzu käme die chronische Personalnot in Parteien und Vereinen. «Für uns ist es sehr unklar, ob wir 36 gute Leute haben», so Parteipräsident David Meier. «Angst darf Münchenstein nicht vorantreiben», mahnte dagegen Filip Winzap (BDP), der eigens für die Gmeini aus München angereist kam, um eine engagierte Rede für den Mut zum Wechsel zu halten. Zu Wort meldete sich in der einstündigen Debatte auch Klaus Droz, der

während acht Jahre dem Münchensteiner Einwohnerrat angehörte, diesen auch ein Jahr präsidierte und den anwesenden Skeptikern versichern konnte, dass in dieser Zeit keine Katastrophe passierte. «Münchenstein hat tadellos funktioniert.» Das konterte Paul Messmer vom Komitee Pro Münchenstein. Die Verhinderung der Katastrophe sei dem Korrektiv des Volkes zu verdanken. Dieses habe in der Zeit von 1972 bis 1979 die Hälfte der Beschlüsse des Einwohnerrats an der Urne wieder rückgängig gemacht. Entscheid an der Urne Der Beschluss am Ende der einstündigen, kontroversen, aber im Ton sachlich geführten Debatte war eindeutig. Die Befürworter waren mit 155 in der Überzahl gegenüber den 136 Einwohnerratsgegnern. Das letzte Wort über die Einführung eines 36-köpfigen Gemeindeparlaments, das mit ständiger Rechnungs-, Geschäftsprüfungs- sowie einer Bau- und Planungskommission ausgestattet ist, hat der Souverän im Herbst. Der Urnenentscheid wurde für September oder Oktober in Aussicht gestellt.

Gemeinde zehrt vom Eigenkapital luk. Zum ersten Mal seit 2004 schloss die Gemeinde 2013 das Rechnungsjahr mit einem Aufwandüberschuss ab. Das Defizit beläuft sich bei einem Gesamtertrag von rund 51 Millionen auf 1,162 Millionen Franken und liegt damit nur marginal über dem Voranschlag für das Rechnungsjahr. «Wir haben das Budget im Griff gehabt», so Finanzchef Jürg Bühler. Münchenstein hatte steigende Kosten im Sozial- und Gesundheitswesen zu verdauen. Zudem wurden Rückstellungen für Schulraumerweiterungen gebildet. Belastet hat die Rechnung auch die Äufnung eines Steuerdelkrede-

re von fast einer Million Franken, die nötig wurde aufgrund zunehmender Steuerausstände. Der Bilanzfehlbetrag kann vollumfänglich mit dem Eigenkapital der Gemeinde gedeckt werden, das nach Abzug noch 9,6 Millionen Franken beträgt. Gestiegen ist dagegen die Nettoverschuldung wegen gestiegener Nettoinvestitionen. Das belastet den Münchensteiner Haushalt aber nicht wirklich. Wegen des zurzeit tiefen Zinsniveaus ist die Bedienung dieser Verbindlichkeiten auf ein Rekordtief von knapp über 600 000 Franken gesunken.

LESERBRIEF

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Schulferien Öffnungszeiten Sommerferien vom 5. Juli bis 17. August 2014. Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils geöffnet von Dienstag bis Donnerstag, 9.30–11.30 Uhr. Die Kirchenpflege

Mit «Easyvote» gegen Politikverdruss Die Stimm- und Wahlbeteiligung bei jungen Menschen ist besorgniserregend tief: In den letzten zehn Jahren gingen durchschnittlich weniger als 20 Prozent an die Urne. Wir – eine Handvoll politisch engagierter junger Menschen aus dem Birstal – möchten diesem Problem mit entsprechender Dringlichkeit begegnen. Denn wir Jungen sind die Generation, die von den heutigen Entscheidungen am längsten betroffen sein wird. Eine Möglichkeit, die Stimmbeteili-

gung bei Jungen zu erhöhen, sehen wir im Versand eines Abstimmungsbüchleins für Junge, das der neutrale Verein «Easyvote» in Zusammenarbeit mit Jugendlichen gestaltet. Die Broschüre punktet mit einer frischen Aufmachung und beinhaltet zu nationalen und kantonalen Vorlagen jeweils einen verständlichen, informativen Text sowie eine klare Gegenüberstellung von Pround Kontraargumenten. 13 Gemeinden im Baselbiet nutzen Easyvote bereits

und machen positive Erfahrungen, darunter Allschwil und Liestal. Wir möchten diese Abstimmungshilfe jetzt auch in unseren Gemeinden Münchenstein, Aesch, Arlesheim und Reinach einführen und haben deshalb entsprechende Anfragen an den Gemeindeversammlungen gestellt. Nun vertrauen wir den Gemeinderäten, dass sie das kostengünstige Angebot seriös prüfen, und freuen uns auf die Umsetzung! Yannick Frommherz und Adil Koller


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

VISUAL ART SCHOOL BASEL

Begegnungen mit der Tierwelt Am Dienstag 1. Juli, zeigt die Visual Art School Basel von 11 bis 21 Uhr die Werke der Studierenden zum Thema «Tier Klang». Seit der prähistorischen Kunst der Höhlenmalerei bildet der Mensch Tiere ab. Aus dieser Verbindung von Mensch und Tier gehen verschiedenste Strömungen der Kunst hervor bis hin zur Moderne und verkörpern eine Bilderkraft, die unsere Fantasie und Schöpfungskraft freisetzt. Das Studium zum Thema «Tier Klang» beinhaltete folgende Themen: Zeichnung und Malerei sowie Studien zum Wesen der Tiere; Dreigliederung der Tierwelt: Adler, Löwe, Kuh; Erforschung der Beziehungsnetze zwischen Mensch und Tier und ihre Umsetzung in Farbe und Formgebung; die Rolle des Tieres in der Kunstgeschichte: von der Steinzeit über ihre mythologische Darstellung bis hin zur Gegenwart.

Die einzelnen individuellen Studienprojekte, dargestellt in der Werkschau, greifen eine Breite von Themen auf: Von Bienen über Vogelspinnen bis zur Frage, welche Farbe hat das Nashorn eigentlich, wenn es seine Seele verrät? Schwan gegenüber dem Nilpferd, Schneeeule und Möve, Löwe, blaue Pferde, der Klang des Vogelchores am Morgen. Es ist erstaunlich, wie reich und inspirierend das Thema für eine Malerei ist, die versucht den Naturalismus und das Illustrative zu überwinden und doch nicht ins Beliebige und dekorativ Abstrakte münden will. Es sind oft tiefe und berührende Begegnungen mit der Tierwelt, die mit Kraft und Ausdruck die Malerei beflügeln. Um 19 Uhr gibt es eine Ausstellungsführung mit Apéro und Musik von The Blue Planet Charles Blockey Sound.

JUBILATE-CHOR

«Ay! Linda amiga – Oh! schöne Freundin»

Sommerkonzert

Samstag, 28. Juni 2014 um 17.00 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Musikalisches Programm Weltliche Musik mit Instrumentalbegleitung von Volksliedern bis Songs aus Pop und Jazz Flöte Anja Müller Klavier Marta Casulleras Leitung Anna Katharina Hewer Eintritt frei – Kollekte Kulinarisches Programm Findet bei schönem Wetter draussen statt! Gegrilltes mit verschiedenen Salaten Kuchen und Dessertbuffet Tombola Alle Einnahmen zu Gunsten des Konzertfonds

Der Jubilate-Chor lädt am Samstag, 28. Juni, um 17 Uhr zum traditionellen Sommerkonzert ein ins reformierte Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 in Münchenstein. Es erwartet Sie ein vielfältiges musikalisches Programm. Vorgetragen werden zarte Liebeslieder, Swing, Volkslieder aus verschiedenen Ländern sowie irische Segenslieder. Anschliessend sind Sie herzlich eingeladen den Sommerabend mit uns zu verbringen; ein reichhaltiges kulinarisches Angebot wartet auf Sie. Die Chormitglieder freuen sich auf zahlreiche Gäste. Auch Kinder werden sich angesprochen fühlen. Der Eintritt ist frei – Kollekte. Ursula Gallandre www.jubilate.ch

www.jubilate.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 29. Juni 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus, Abschiedsgottesdienst von Vikar Samuel Maurer. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Birmannstiftung Anlässe: Donnerstag, 26. Juni 14.00 Arbeitskränzli, KGH 19.30 Probe Jubilatechor, KGH Freitag, 27. Juni 9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Samstag, 28. Juni 17.00 Sommerkonzert Jubilatechor, KGH Dienstag, 1. Juli 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 2. Juli 14.00–17.00 Wabadufest mit Spielen, Basteln und zVieri. Ab 16.00 sind die Eltern zum zVieri und den Darbietungen eingeladen Amtswoche: 28. Juni–4. Juli Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 13. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 28. Juni 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Hl. Petrus und Paulus: Sonntag, 29. Juni 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier.

Kollekte: Papstopfer/Peterspfennig. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 1. Juli 14.30 Pfarreiteam-Sitzung 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Chorschlussabend Mittwoch, 2. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 3. Juli 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus. ChorVorstands-Sitzung Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 29. Juni 10.00 Kein Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 29. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54.

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-,

Schulhauserweiterung Lange Heid: Schlicht und funktional Das Siegerprojekt zum Erweiterungsbau des Schulhauses Lange Heid steht fest und kann noch bis Samstag im SpenglerPark betrachtet werden. Tobias Gfeller

D

er Zürcher Architekt Rudolf Moser gewann mit seinem eingereichten Projekt «Zentral» den Wettbewerb um die Erweiterung des Schulhauses Lange Heid. Das Siegerprojekt kommt mit nur zwei Baukörpern aus. «Uns war es wichtig, die bestehende sehr schöne Aussenanlage mit unserer Intervention so unberührt wir möglich zu lassen», beschreibt Moser seine Idee. Der dreigeschossige Bau mit einem Saal im Untergeschoss dient vor den Turnhallen künftig als zusätzlicher Schulbaukörper. «Das Gebäude soll Teil der Familie sein und die anderen Baukörper daneben mit seiner Höhe nicht marginalisieren», erklärt der Siegerarchitekt. Der bestehende Spezialtrakt an dieser Stelle mit den Büros der Schulleitung wird abgerissen.

Kindergartenzentrum im Quartier Im neuen zweigeschossigen länglichen Baukörper gegenüber dem bestehenden Kindergarten werden künftig die Kinderbetreuung im ersten Stock und weitere Kindergärten im Erdgeschoss untergebracht. Dort befindet sich aktuell die Wohnung im Einfamilienhaus des Hausmeisters. Die Eingänge des Kindergartens und des Kinderhorts sind getrennt. Die zwei bestehenden Klassentrakte bleiben in dieser Form erhalten. Die Fachjury würdigte das Siegerprojekt,

Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Modell des Siegerprojekts: Die beiden hell erscheinenden Baukörper sind neu und wurFOTO: ZVG den von der Jury ausgezeichnet. wies aber auch auf kritische Punkte hin, die es zu überdenken gilt. «Das Siegerprojekt besticht durch seine selbstverständliche Einpassung in die vorgefundene Struktur», lobte Jurypräsident Jura Oplatek an der Vernissage vergangene Woche. Die Baukommission wird in den nächsten Monaten das Projekt bearbeiten, um es gemäss Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) an der ers-

ten Gemeindeversammlung im März 2015 vor den Souverän zu bringen. «Wenn es so umsetzbar sein wird wie gedacht, kostet es uns zwischen 12 und 15 Millionen Franken», so Lüthi. Ohne Einsprachen soll der Erweiterungsbau bis Ende 2016 fertiggestellt sein.

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3–6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20. Di und Do, von 14–17 Uhr. Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin. www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Ausstellung: Spengler-Park, Emil- Frey-Strasse 100, Münchenstein: Donnerstag, 9–12 Uhr, Freitag 11–14 Uhr, Samstag 15–18 Uhr.

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Rennbahn-Kreuzung, Muttenz Teilsperrung Margelacker- und Birsfelderstrasse vom 5. Juli bis 18. August 2014

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Lamawolldecke

Gr. 135×180 cm Fr. 198.–

Während der Sommerferien erfolgt die intensive Bauphase für die Umgestaltung und Erneuerung der St.-Jakob-Strasse in Muttenz. Vom 5. Juli bis 18. August 2014 werden Margelacker- und Birsfelderstrasse an der Rennbahnkreuzung vollständig gesperrt. Die Kreuzung kann nur in Längsrichtung der St.-Jakob-Strasse befahren werden. Fahrzeuge, welche die Rennbahnkreuzung queren möchten, müssen die Baustelle grossräumig umfahren.

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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Liebe Gewerbetreibende, Liebe Dornacher,

Heinz Thommen, GVD-Präsident

die meisten von Ihnen stehen kurz vor den wohlverdienten Sommerferien. Aus Erfahrung wissen wir, dass diese Zeit für viele Gewerbetreibende oftmals sehr hektisch ist. Die Kunden kommen noch mit einem kurzfristigen Auftrag – ist doch schön, ein Arbeitsgerät oder Personal fallen wie aus dem Nichts plötzlich aus, uvm. Das kennen wir alle bestens, reiben uns zwar immer wieder auf, aber schaffen es in der Regel doch, rechtzeitig zum Ferienbeginn «fast» alles erledigt zu haben und bereit zu sein für die Abreise. Dies zeigt wunderbar die Passion und Energie, welche die Unternehmerinnen und Unternehmer in Ihre Firma zu investieren bereit sind. Nun kommt aber eine Pause, wo es ganz wichtig ist Abstand zu nehmen vom Alltag und die Batterien wieder voll aufzuladen. Nachstehend schildere ich gerne noch einige Aktivitäten, welche nach der GV Mitte Mai stattgefunden haben. Am 30. Mai wurde die Delegiertenversammlung des kgv an der GEWA (Gewerbeausstellung) in Subingen abgehalten. Marianne Meister begrüsste die Vertreter aus Politik und Wirtschaft zur ihrer ersten und – da die Statuten neu zur Abstimmung stehen – wahrscheinlich auch gleichzeitig letzten Delegiertenversammlung. Die Delegiertenversammlung wird neu zum Gewerbekongress. Der Gewerbekongress findet nur noch alle 2 Jahre statt, erstmals im Jahr 2015. Es gab auch einen Rundgang der GEWA «Lueg is Gwärb» und ein Abendessen mit musikalischer Begleitung. Vom Gewerbeverein Dornach haben Manuela und Martin Brodmann teilgenommen. Als weiteres Highlight hat am Wochenende vom 12. – 14. Juni in und um die Eissporthalle in Laufen die AGLAT stattgefunden. Mit rund 200 Ausstellern ist sie die einmal mehr mit Abstand grösste Gewerbeausstellung des Baselbietes. Manuela Brodmann hat sich auch hier zur Verfügung gestellt und tatkräftig am Stand der IG Schwarzbubentaler mitgeholfen. Ein grosses Dankeschön an die Vorstands- und anderen Mitglieder des Gewerbevereins für ihren tollen Einsatz. Als letzte Aktivität vor den Sommerferien haben wir am 18. Juni 2014 wiederum einen Stammtisch durchgeführt und zwar im Restaurant Gigersloch bei Franco Riccardi (Mitglied des GVD). Bei «reger» Beteiligung (es waren doch neben mir noch 2 weitere Mitglieder anwesend) haben wir bei 1–2 Bierchen anregende Gespräche in der warmen Abendsonne geführt. Zum Schluss wünsche ich Ihnen allen nun erholsame und schöne Sommerferien mit vielen tollen Erlebnissen.

100 Jahre Raiffeisenbank Dornach Die Geschichte der genossenschaftlichen Banken geht zurück auf das Jahr 1862. Friedrich Wilhelm Raiffeisen hatte damals die Idee der Selbsthilfe. Zu jener Zeit herrschte in vielen Regionen Deutschlands aufgrund von Missernten grosse Hungersund Geldnot. Die Bauern erhielten beim Verkauf ihrer Ernte ausschliesslich einmal pro Jahr ihr Geld. Friedrich Wilhelm Raiff-

eisen sammelte das Geld der Dorfgemeinschaft in Form von Spareinlagen und lieh es gegen Sicherheiten zu günstigen Bedingungen im Ort wieder aus. Pionier des Raiffeisengedankens in der Schweiz ist der Landpfarrer Johann Evangelist Traber. Mittlerweile ist fast jeder zweite Erwachsene in der Schweiz Kunde einer Raiffeisenbank. Am 9. Juni 1914 wurde die Raiffeisenbank

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Veranstaltungen des Gewerbevereins: 1. Sept. 2014 – Seniorenausflug

Dornach im Restaurant Rössli gegründet. Der Kassenschalter und Tresor befanden sich fast 60 Jahre in der Wohnstube des Kassiers. 1972 wurde der erste öffentliche Bankschalter eröffnet. Aufgrund des beträchtlichen Wachstums wurde am 14. November 2000 der Neubau am Bruggweg bezogen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf über 20 angewachsen und zudem werden regelmässig zwei Lehrlinge ausgebildet. Bemerkenswert ist, dass in dieser Zeit bis heute lediglich 6 Personen als Kassier oder Bankleiter tätig waren und nur 10 Präsidenten. Diese Stabilität gab Halt und ermöglichte dennoch kontinuierliches Wachstum. Die Raiffeisenbank Dornach hat sich zu einer modernen Bank entwickelt. Sie unterstützt die Vereine und das Gewerbe vor Ort mit ihrem Sponsoring und Aufträgen. Auch in Zukunft ist sie für ihre Kunden mit einer kompetenten Beratung und rascher Ausführung da. Sie bietet alle Bankdienstleistungen von der Hypothek über die Anlage-, Vorsorge- bis zur Pensionsberatung an. Als Mitglied der Raiffei-

Jürg Hürlimann Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Dornach Bruggweg 129, 4143 Dornach Tel. 061 706 86 88 www.raiffeisen.ch/dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 23 Juni 2014 hat der Gemeinderat • die Mitgliedschaft zur IBA für die Jahr 2014–2016 beschlossen. • die Arbeiten auf der Sportanlage Gigersloch für den neuen Spielplatz vergeben. • den Fasnachtsumzug 2015 mit einer Defizitgarantie und kleineren Veränderungen bewilligt. • beschlossen, im Quidumweg 3 Parkplätze zu markieren und ein Halteverbot zu errichten. • entschieden, die 3 Parkplätze bei der Einmüdung Hügelweg in den Rainweg als blaue Zone zu publizieren. • die Einsprache betr. Reparatur einer Sitzbank im Schulhaus Brühl abgelehnt. Gemeindepräsidium

Dossier-Nr.: 2014/0072 Bauherr: Richli-Limacher Sabina + Chiaradia Alan – Adresse: Mattenweg 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Hasenstall mit Auslaufgehege – Bauplatz: Mattenweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 3271 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 26. Juni 2014 Einsprachefrist bis: 10. Juli 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0070 Bauherr: Gloor Corinne und Thomas – Adresse: Saffretweg 18, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Velounterstand, Nordseite – Bauplatz: Saffretweg 18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3456 – Projektverfasser: Lashaia Gartenbau GmbH, Hofmattweg 5, 4103 Bottmingen Dossier-Nr.: 2014/0071 Bauherr: Gloor Corinne und Thomas – Adresse: Saffretweg 18, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen einer Sichtschutzwand aus Rundhölzern und Pflanzen, West- und Südseite – Bauplatz: Saffretweg 18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3456 – Projektverfasser: Lashaia Gartenbau GmbH, Hofmattweg 5, 4103 Bottmingen

Jugendmusikschule • Samstag, 28. Juni 2014, 11.00 Uhr, Saal JMS Gemeinsames Schülerkonzert der Oboeklasse von B. Greason-Sharp und der Gitarrenklasse von E. Piesiewicz • Samstag, 28. Juni und Sonntag, 29. Juni 2014, 18.00 Uhr, Aula Brühl Tanz und Gesang mit den Schülerinnen und Schüler von U. Brechbühl und Ch. Weiss • Sonntag, 29. Juni 2014, 11.00 Uhr, Saal JMS Schülerkonzert der Violinenklasse von S. Bieler • Dienstag, 1. Juli 2014, 19.00 Uhr, Saal JMS Schülerkonzert der Posaunenklasse von J. Weber Wir laden Sie herzlich dazu ein.

BÜRGERGEMEINDE

Feuerwehr löschte Waldbrand

Dreikantfelsli: Hier loderte das Feuer. Am Samstag erhielt die Polizei die Meldung, dass beim Dreikantfelsli zwischen Dornach und Gempen Rauch aufsteige. Die Stützpunkt-Feuerwehr Dornach rückte sofort aus, um den Brand zu bekämpfen. Vor Ort wurde klar, dass es vor allem in der Felswand brannte, die Löscharbeiten waren darum schwierig: Es wurden Feuerwehrleute abgeseilt, erst nach Stunden war der Brand ge-

löscht. Die Bürgergemeinde Dornach dankt der Stützpunkt-Feuerwehr und ihrem Kommandanten Christian Holzherr herzlich für ihren tollen Einsatz! An dieser Stelle sei wieder einmal erwähnt, dass bei so trockener Witterung nur auf speziell eingerichteten Feuerstellen im Wald ein Feuer entfacht werden soll – in diesem Fall hatte jemand ganz zuvorderst auf dem Dreikantfelsli Feuer gemacht und der Brand wurde wohl durch Funkenschlag verursacht. Ein Feuer darf nie unbeaufsichtigt brennen, vor dem Verlassen der Feuerstelle ist es restlos zu löschen. Alle Waldbenützer sollen sich bewusst sein, was für Schäden durch Waldbrände entstehen können und wie hoch das Risiko für die Feuerwehr ist, einen solchen Brand zu Bernhard Meister, bekämpfen. Bürgergemeindepräsident

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Qi Gong auf der Ruine Dorneck 7. – 11. Juli 2014 Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene Kurs 1: Kurs 2:

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Das Leber-Gehen Kurskosten Fr. 125.– Anmeldung und Information: Corinne Rusterholtz SGQT dipl. Qi-Gong-Lehrerin Telefon 061 712 00 34 E-Mail: c.rusterholtz@bluewin.ch www.corinne-rusterholtz.ch

Die Gehübung für die Leberenergie ist einfach zu erlernen und überaus effektiv in ihrer Wirksamkeit. Die Leber wird in der Traditionellen chinesischen Medizin als «General» betitelt. Sie sollte immer die Übersicht behalten. Sie ist der «Grosse Planer». Unter Berücksichtigung aller Faktoren entscheidet sie über den Krafteinsatz. Eine weitsichtige Planung beinhaltet das richtige Einschätzen der eigenen Kraft, Rücksicht auf andere, Nachsicht für Schwächere und Vorsicht vor Stärkeren. Der Kurzsichtige sieht nur sich selbst und sein eigenes überschaubares Umfeld, nicht jedoch das Ganze. Das Sinnesorgan der Wandlungsphase Holz, zu welchem die Leber und die Gallenblase zugehörig sind, ist das Auge, und das nicht nur in physiologischer Hinsicht. Wer den Wald vor lauter Bäume nicht sieht, klammert sich stur ans Detail und verliert seine Flexibilität. Das freie Fliessen der Lebensenergie «Qi» ist die wichtigste Funktion der Leber und spielt bei fast allen Disharmonie-Mustern im Körper eine Rolle. Corinne Rusterholtz

Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

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Dornach will Parkkarte einführen – und rückt näher an die Birsstadt In der Dornecker Gemeinde steigt der Parkierdruck, seit in der Agglomeration immer mehr Gemeinden ihren Parkraum bewirtschaften. Die Verkehrskommission arbeitet bereits eine Vorlage aus. Lukas Hausendorf

I

n Dornach wird es den weissen Parkplätzen in absehbarer Zeit an den Kragen gehen. Offenbar arbeitet die Verkehrskommission bereits an einer Vorlage zur Einführung einer Parkkarte zur Bewirtschaftung des öffentlichen Parkraums. Dies kündigte Kommissionspräsident und Gemeinderat Roland Stadler (FDP) an der Gemeinderatssitzung vom Montag an. Wann die Vorlage dem Gremium unterbreitet wird, ist noch nicht klar, es dürfte aber noch in diesem Jahr sein. Die kommunale Parkraumbewirtschaftung müsste auch noch von der Gemeindeversammlung beschlossen werden. Das Ende der kostenlosen

Dauerparkplätze in Dornach folgt offenbar nicht allein aus finanziellen Überlegungen, wie man angesichts der klammen Gemeindekasse annehmen dürfte. Unter anderem bei der Sportanlage Gigersloch ist der Parkierdruck sehr hoch. «Bei Spielen des SC Dornach blockieren auch viele Dauerparkierer den Matchbesuchern die Parkplätze», berichtet Gemeinderat Thomas Gschwind (FWD). Er regte daher an, sich über die Einführung einer kommunalen Parkkarte Gedanken zu machen. Dabei ist ihm die Verkehrskommission nun zuvor gekommen. Denn scheinbar hat sich die Problematik in Dornach verschärft, seit in der Agglomeration immer mehr Gemeinden das Angebot an weissen Parkierflächen einschränken. Derweil ist in der Dornecker Gemeinde nach wie vor ein Grossteil der öffentlichen Parkplätze weiss und können uneingeschränkt und kostenlos besetzt werden. Weidenareal soll IBA-Projekt werden Die Entwicklung des Weidenareals soll ein Projekt von regionaler Bedeutung werden und darum in den Katalog der Internationalen Bauaustellung Basel 2020 kommen. Die IBA Basel fördert und vernetzt regionale und grenzüberschreitende städtebauliche und raum-

planerische Projekte. Die Geschäftsführerin Monica Linder-Guarnaccia hat dem Gemeinderat am Montag das Qualifikationsverfahren der Bauausstellung erklärt und den Zusammenhang Dornachs mit dem Projekt Birspark-Landschaft betont. Die Birsstadt Gemeinden haben sich im Rahmen dieses Projekts nämlich auf eine gemeinsame Raumplanung verständigt, in der die verschiedenen Nutzungen entlang des Flusslaufs koordiniert werden sollen. Nach Möglichkeit soll nun auch das Birsbogen Quartier, in dem Industrie, Gewerbe, Wohnen, Freizeit, Erholung und Natur Platz finden sollen, in das Projekt Birspark-Landschaft integriert werden. Beitritt als politisches Signal Die Gemeinde Dornach hat sich darum auch für eine Mitgliedschaft bei der IBA Basel entschieden. Diese kostet für zwei Jahre rund 7800 Franken. «Politisch stehen wir in der zweiten Reihe, geografisch sind wir aber mittendrin», meint Daniel Urech (FWD) mit Verweis auf Kantonszugehörigkeit. Dornachs Beitritt zur IBA ist darum auch als Signal nach Solothurn zu verstehen: Die Gemeinde sieht sich als Teil der Birsstadt und will nicht als Annex des Dorneckbergs wahrgenommen werden.

RAIFFEISENBANK DORNACH

Ein rauschendes Geburtstagsfest mit 800 Gästen Die Raiffeisenbank Dornach feierte am Samstag ihr 100-jähriges Bestehen mit einem denkwürdigen Galaabend und einer kurzen Generalversammlung am Morgen. Von überall her strömten mehrheitlich elegant gekleidete Gäste ins grosse Festzelt auf dem Sportplatz Weiden. Moderator des Abends, Dani von Wattenwyl von Tele Basel, eröffnete den Galaabend und übergab das Wort an Bankleiter und Gastgeber Jürg Hürlimann. Nach der launigen Ansprache des Bankleiters und den offiziellen Reden bat Verwaltungsratspräsident Roland Müller fünf verdutzte Gäste auf die Bühne und gratulierte den Genossenschaftern zu ihren Geburtstagen. Ein erster Höhepunkt folgte mit dem Zauberer Auckerfield, der mit seinen raffinierten Zaubertricks für Staunen sorgte. Nach der Hauptspeise führte der Moderator eloquent eine Talkrunde mit dem scharfzüngigen Dr. Pierin Vincenz, dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Raiffeisen Schweiz. Den Erfolg der Raiffeisenbanken erklärte Vincenz mit den Fehlern, welche die Grossbanken in der Vergangenheit gemacht hätten. Das Renommee der Banker sei fast so schlecht, wie das der Journalisten. Worauf der Moderator und Journalist schlagfertig konterte, dass aber sein Verdienst im Vergleich zu den Bankern bestimmt mehr als zwölf Mal tiefer sei.

Im Gespräch: Pierin Vincenz (r.) und Dani von Wattenwyl.

Abend ging viel zu schnell zu Ende Der erste Auftritt der neu formierten Bo Katzmann Singers gefiel. Katzmanns Tochter Ronja begeisterte das Publikum mit dem schönen Solo «The Rose». Weitere junge Sängerinnen und Sänger zeigten ihr Können mit tollen Solis und mit dem beliebten «Happy Day» brachte der Entertainer die Genossenschafter

zum Toben. Die YoYo-Weltmeister InMotion folgten als weiterer, rasanter Höhepunkt. Das Duo überwand mit ihrem Spielzeug die Schwerkraft und zeigten unglaubliche Tricks. Kurz vor Mitternacht übernahm dann die Basler Musikgruppe Edison Lane die Bühne und spielte bis weit in den neuen Tag hinein. Auch ihnen hätten wir gerne noch länger zugehört. Aber für viele ging ein lan-

WEINBAU

LESERBRIEF

«Räbesunntig» in «Hinterer Alpmech»

Gefährlicher Gempenring

Am kommenden Sonntag heisst es in Dornach wieder einmal «In vino veritas». Am «Räbesunntig» können ab 11 Uhr die hiesigen Weinsorten unserer dynamischen Winzerinnen und Winzer degustiert werden. Nebst lokaler und nationaler Musik locken rustikale Leckerbissen aus der Beizli-Küche zum gemütlichen Beisammensein in der «Hinteren Alpmech» (der Weg dorthin ist ab dem Gigersloch gekennzeichnet). Das Weinbauer-OK freut sich auf zahlreichen Besuch!

Im Bereich Gempenring bis Oberer Brühlweg findet man derzeit sechs offene Baustellen und die Wasserleitung wird erneuert. Dies führt für Schüler, Kindergärtner, Baustellenlieferanten und Anwohnern zu sehr schwierigen, engen Verhältnissen. Die Schule hat schon im Frühjahr die Eltern gebeten, Kinder bei der Kirche auszuladen. Die Gemeinde hat versucht, die Koordination mit der Wasserleitung und den Baustellen zu organisieren. Neu wird eine Radarkontrolle eingeführt. Leider sehen jedoch gewisse Eltern

FOTO: ZVG/MATTHIAS WILLI

ger Tag zu Ende, der bereits um halb zehn Uhr morgens mit einer zügig durchgeführten Generalversammlung begonnen hatte. Aufgrund des Jubiläums lassen wir ausnahmsweise die Zahlen weg und erwähnen lobend die perfekte Organisation, das sympathische Servicepersonal und alle Beteiligten im Hintergrund, die ihren Job hervorragend gemeistert haben. Jay Altenbach

nicht ein, dass sie den Gempenring ums Schulhaus mit ihrem Fahrzeug ganz meiden sollten! Ihre Anfahrt von der Werbhollen Richtung Schulhaus oder vom Oberen Brühlweg Richtung Schulhaus verschlimmern die prekäre Situation. Ideal wäre es wenn die Baustellenlieferanten während zwanzig Minuten vor Schulbeginn und nach Schulschluss, die Baustellen meiden könnten. Es gilt für alle beteiligten und verantwortlichen Strassen- und Trottoirbenutzer alles zu unternehmen, dass nichts passiert! Ludwig Binkert


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Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

DORNACH GEMPEN HOCHWALD EINWOHNERGEMEINDE HOCHWALD

ÖFFENTLICHE PLANAUFLAGE

Sommerbotschaft an unsere Patienten:

Gestützt auf • § 93 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 3. 12. 1978, • § 22 der kantonalen Verordnung über Baulandumlegung und Grenzbereinigung vom 10. 4. 1979, • die kantonale Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren vom 3. 7. 1978 sowie auf das • Reglement über die Grundeigentümerbeiträge und -gebühren der Gemeinde Hochwald vom 28. 2. 2012 gelangen folgende Pläne zur öffentlichen Auflage:

Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei Dr. Zimmermann für die grossartige Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken. In den Jahren unserer Zusammenarbeit konnte ich enorm von seiner langjährigen Erfahrung und von seinem Wissen profitieren. Ich hoffe, die Praxis in seinem Sinne weiterführen zu können. Dr. Zimmermann hat seine Praxistätigkeit auf Ende Mai 2014 altershalber beendet und ist in den verdienten Ruhestand getreten. Dr. Hoffmann, der seine Ausbildung zum Facharzt für Allgemeine Innere Medizin im April erfolgreich abgeschlossen hat, wird ab Oktober eine Oberarztstelle in einem Spital in der Region antreten und uns für Vertretungen weiter erhalten bleiben. Es freut mich sehr, mit Frau Dr. Teleki aus Basel eine junge Kollegin gefunden zu haben, die ab Oktober seine Stelle einnehmen wird. Ich wünsche Ihnen allen eine sonnige Zeit!

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PERIMETER-BEITRAGSVERFAHREN RÜTELIWEG Die Unterlagen liegen wie folgt auf: Auflagefrist: 26. Juni bis 25. Juli 2014 Auflageort: Gemeindeverwaltung Gemeindezentrum Hollenrain Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch, 8.00 bis 10.00 Uhr Dienstag, 17.00 bis 19.00 Uhr und Freitag, 8.00 bis 10.00 Uhr Gegen die Vorlage kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat, 4146 Hochwald, schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Der Gemeinderat

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Gemeinsames Schülerkonzert der Klavierklasse von B. Mondry und der Celloklasse von C. Hahn Wir laden Sie herzlich dazu ein.

SCHWINGSPORT

Doppelzweige für Jungschwinger pelzweige, und dies ist ein ganz besonderer Stolz unter dem Nachwuchs, einen solchen zu besitzen. Von unserem heimischen Schwingklub DorneckThierstein-Laufental durften acht Jungschwinger eine dieser Auszeichnung entgegennehmen, darunter auch Marino Christ aus Gempen. Mit vier In Aktion: Björn Gabathuler aus Himmelried. FOTO: ZVG gewonnenen Gängen und eiWoB. Am letzten Wochenende fand der nem Gestellten platzierte er sich bei den Nordwestschweizer Nachwuchsschwin- Jüngsten auf den tollen vierten Platz. In gertag in Unterkulm statt. Über 200 der Kategorie 03/04 konnte sich sein «junge Böse» standen sich im Sägemehl Bruder Dario Christ durchsetzen. Mit gegenüber, alle mit dem Ziel vor Augen dem gleichen Notenblatt belegte er den eine Auszeichnung zu erkämpfen und Rang fünf. Bei den Ältesten landete der zu den Besten zu gehören. Am Nord- Himmelrieder Björn Gabathuler auf westschweizerischen gibt es sogar Dop- dem hervorragenden 2.Platz.

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19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Anfang April–Ende September: Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen. Jeden Dienstag, 18.15 Uhr (bei nasser Strasse wird auf Donnerstag verschoben). Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

Nicht weiter investieren, sondern Schulden abbauen, lautete der Vorschlag der FDP Hochwald an der Gemeindeversammlung. Bea Asper

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ie Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Hochwald liege weit über dem SolothurnerDurchschnitt (unter 1000 Franken) und sei mit über 3400 Franken bedeutend zu hoch, hatte die FDP Hochwald moniert und reichte kurz vor der Gemeindeversammlung einen Antrag mit folgendem Inhalt ein: «Die Gemeindeversammlung beschliesst einen Investitionsstopp und beauftragt den Gemeinderat Sofortmassnahmen umzusetzen, um zumindest ein ausgeglichenes Ergebnis in der Jahresrechnung 2014 zu erreichen. Für das Budget 2015 zeigt der Gemeinderat Massnahmen und Wege auf, wie die Verschuldung der Gemeinde ohne Erhöhung des Steuerfusses gestoppt und mittelfristig auf das mittlere Niveau der Gemeinden des Kantons Solothurn gesenkt werden kann.» Gemeindepräsident Andy Tomasi erklärte mit Verweis auf das Gemeindegesetz, dass der Antrag als Motion zu behandeln sei. Demnach könne die Versammlung jetzt entscheiden, ob sie die Motion als dringlich einstuft oder nicht. Der Gemeinderat werde den Inhalt beraten und an einer der nächsten Gemeindeversammlung zur Diskussion stellen. Aus dem Plenum tauchten Fragen auf, bis wann der Investitionsstopp gedacht sei und ob dies auch die angelaufenen Investitionen betreffe. Jürg Rhyn und Stephan Renz von der FDP erläuterten, dass der Auftrag als Hilfestellung für den Gemeinderat gedacht sei, indem der Souverän ein Signal setze zum Sparen. In den letzten Jahren hatte Hochwald über sechs Millionen Franken in Gemeindegebäude investiert. Tomasi versicherte, dass der Gemeinderat sich auf die Fahne geschrieben habe, die ProKopf-Verschuldung zu senken. «Es verhält sich zyklisch, man investiert und dann baut man wieder Schulden ab.» Redner betitelten den Investitionsstopp für ein «Eigengoal» oder gar eine «Kastration». Die Gemeinde müsse doch ihre Infrastruktur unterhalten, sonst käme später das böse Erwachen. Die überwiegende Mehrheit der 49 Stimmberechtigten erklärten die Motion für Nichtdringlich. «Sie kommt aber auf die Pendenzenliste», informierte Tomasi.

Steigende Sozialkosten Die Gemeindeversammlung bewilligte die vom Gemeinderat beantragten Investitionen: Zum einen ein Kredit von 380 000 Franken für die Planung und den Bau des Rüteliweges zur Erschliessung von Baugrundstücken, wobei die Perimeterbeitragspflicht 80 Prozent sei,

LESERBRIEF

Früher war einfach alles besser! Die armen Fussballer: «Bei nasser Witterung waten die Kicker im Sumpf (!)», gemäss Gemeindepräsident Schlatter. Als ich noch Fussball spielte, hiess es Tel. Nr. 184 anrufen, worauf man informiert wurde: Sportplatz XY: Das Fussballspiel FC XY gegen FC YX findet nicht statt. Die Füsse blieben trocken. Marcel Boppart

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

somit beträgt der Gemeindeanteil 76 000 Franken. Zum andern bewilligte die Versammlung einen Kredit von 60 000 Franken zur Asphaltierung vom Lohweg. Für die Rechnung 2013 mit einem Defizit von 169 418 Franken erteilte die Versammlung dem Gemeinderat Entlastung. Der Aufwandüberschuss liegt leicht über dem Budget (130 000 Franken) und ist die Folge steigender Kosten im Bildungsbereich und bei der Wohlfahrt. Dass die Sozialkosten jährlich um über zehn Prozent steigen und die Gemeinden mehr Geld zahlen an die Sozialregion als gedacht, kann nur über Vorstösse im Kantonsrat angegangen werden, stellte Tomasi fest. «Solange bleibt uns nichts anderes übrig als in den sauren Apfel zu beissen.» Damit nicht genug. Auch eine bittere Pille gabs zu schlucken: Die bewilligten Kredite von insgesamt 1,84 Millionen Franken für die Planung und das Bauprojekt Bürenweg wurden infolge von Bauverzögerungen (teils witterungsbedingt) überschritten, erklärte Tomasi. Der Gemeinderat nehme seine Informationspflicht wahr und beantrage einen Nachtragskredit von 210 000 Franken,

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der von der Versammlung genehmigt wurde. Leider sei im Bereich der Grundeigentümerbeiträge auch ein juristisches Verfahren im Gange, so Tomasi. Tomasis Verdienste gewürdigt Es war seine letzte Gemeindeversammlung in Hochwald. Er hat sich in Zofingen seinen Wohntraum erfüllt, eine Architektur mit modernster Technik, die im Energiebereich unabhängig macht und wie sie im Dorneckberg leider durch die Bauvorschriften verunmöglicht werde, erklärte Tomasi seinen Wegzug. Er werde Hochwald, wo er sieben schöne Jahre verbrachte, immer in guter Erinnerung behalten. Die Geschicke der Gemeinde werden bis auf Weiteres von Statthalter Georg Schwabegger geleitet. Dieser würdigte Tomasis grosse Leistung für die Gemeinde und bedankte sich im Namen des Gemeinderates mit kulinarischen Köstlichkeiten. Als Ersatz für Tomasi nimmt von der CVP Claudia Sutter Einsitz im Gemeinderat. Gemäss Tomasi läuft jetzt die Kandidatensuche für die Gemeindepräsidentenwahl, die voraussichtlich im Herbst stattfinden wird.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

und Feriensegen, anschl. Grillade

Samstag, 28. Juni 14.00 Trauung von Andreas Boppart und Mirjam Gerster im Kloster

Mittwoch, 2. Juli 9.00 Gottesdienst mir Eucharistie

Sonntag, 29. Juni 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst mit Reise- und Feriensegen für gross und klein, alt und jung 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 2. Juli 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 4. Juli 19.00 JM für die Gefallenen der Schlacht zu Dornach

Sonntag, 29. Juni 10.30 Familiengottesdienst mit Reiseund Feriensegen in Hochwald, anschl. Grillade

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Seine letzte Gemeindeversammlung: Gemeindepräsident Andy Tomasi (r.) verabschieFOTO: BEA ASPER det sich aus Hochwald, Georg Schwabegger übernimmt interimistisch.

Katholische Gottesdienste in Gempen

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Kein Eigengoal: Hochwald gibt grünes Licht für Investitionen

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 29. Juni 10.30 Familiengottesdienst mit Reise-

Donnerstag, 3. Juli 19.00 Gottesdienst mir Eucharistie. Dreissigster für Marie SchäferGuldimann Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 29. Juni 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Reisesegen in der Katholischen Kirche in Dornach. Geleitet von Ruedi Grolimund, Pfarrerin Noëmi Breda und der Pfadfinderabteilung St. Mauritius. Mittwoch, 2. Juli 11.00 Gottesdienst mit der Arche Gemeinschaft mit Pfarrer Dan Breda im Andachtsraum im Neubau, Unterdorfstrasse 18 in Dornach


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AGENDA

Donnerstag, 26. Juni 2014 Nr. 26

Arlesheim ! The Tempest/Der Sturm. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. Münchenstein ! Konzert von Fröschen und Unken, Tanz der Mücklein, freche Faune und der Naturgott Pan. Sommerspiel der 4. Klasse der Rudolf Steiner Schule Münchenstein. Gutenbergstrasse 1. 17 Uhr. ! «Ay! Linda amiga – Oh! Schöne Freundin». Sommerkonzert des Jubilate-Chors. Reformiertes Kirchgemeindehaus. Lärchenstrasse 3. 17 Uhr. Reinach ! Jazz Weekend. Jazz Night. Diverse Band. Jazz, Blues, Country etc. Gemeindehausplatz, Angensteinerplatz, ErnstFeigenwinter-Platz, Schreinerei Wenger. Ab 18 Uhr.

Sonntag, 29. Juni Ab in den Rebberg! Am Sonntag laden die Winzer in Aesch und Dornach ein.

Donnerstag, 26. Juni Arlesheim ! The Tempest/Der Sturm. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr.

Freitag, 27. Juni Arlesheim ! The Tempest/Der Sturm. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! Parzival von Wolfram von Eschenbach, Teil VII. Goetheanum. Schreinerei Backofen. 19.30 Uhr. Münchenstein ! Theaterzirkus Wunderplunder. Projekt mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. TSM Schulzentrum. Baselstrasse 43. 14 und 18 Uhr.

Samstag, 28. Juni Aesch ! Matinee des 4. Ausbildungsjahres mit abschliessendem Fest. Eurythmeum. Apfelseestrasse 9a. 11 Uhr. ! Tanzparty mit Moving Moments. Standard, Latein und Disco-Fox. Gasthof Mühle, Chesselisaal. 20 Uhr.

Aesch ! Räbesunntig. 10 Beizli im Rebberg oder beim Winzer. Ganzer Tag. Räbegottesdienst im Steigrüebli. 9.45 Uhr. ! Eurythmie-Aufführung von Studierenden aus Armenien. Eurythmeum. Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Arlesheim ! Benefiz-Matinée mit Brunch. Musikalische Kostbarkeiten und Überraschungen. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. Ab 11 Uhr. ! «Aggloschafe» – Dokumentarfilm von Franzisca Marti (Maturarbeit). Reformiertes Kirchgemeindehaus. 17 Uhr. ! The Tempest/Der Sturm. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! Räbesunntig. Weindegustation, Musik. Hintere Alpmech. Ab 11 Uhr. Münchenstein ! Kinder-Flohmarkt. Restaurant Seegarten. Park im Grünen. 10–16 Uhr. Reinach ! Jazz Weekend. Jazz Brunch. Gemeindehausplatz. 10–14 Uhr.

Montag, 30. Juni Dornach ! Abschlussklassen der Eurythmieausbildungen I und II. Goetheanum. Grundsteinsaal. 17 und 20 Uhr.

Dienstag, 1. Juli Dornach ! Abschlussklassen der Eurythmieausbildungen III und IV. Goetheanum. Schreinereisaal, 17 Uhr; Grundsteinsaal 20 Uhr. Münchenstein ! «Tier Klang».Werkausstellung. Visual Art School Basel. Tramstrasse 66. 11–21 Uhr.

Mittwoch, 2. Juli

Donnerstag, 3. Juli Dornach ! Abschlussklassen der Eurythmieausbildungen VI. Goetheanum. Schreinereisaal. 17 Uhr. ! Dozenten-Aufführung der Eurythmieausbildungen VII. Goetheanum. Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Lichtfarben. Glasbilder und Zeichnungen von Monika Kagermeier. Trotte. Mo–Fr 10–12/15–18 Uhr; Sa, So 11–19 Uhr. Bis 29. Juni. ! Marianne Berger: «Farbbegegnungen». Klinik Arlesheim AG. Bis 20. Juli. Dornach ! Leo Gschwind. Fotograf des Schwarzbubenlands. Sonderausstellung im Heimatmuseum Schwarzbubenland. Immer sonntags 15–17 Uhr. Bis 24. August. ! Doris Leuenberger – neue Werke. Spital Dornach, Spitalweg 1. Bis 22. August. Münchenstein ! Joan Servera «Peix», Arboles de luz. Bilder und Skulpturen. Hirslanden, Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis Ende August.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 19. Juni 2014 Heidi Schmassmann Münchensteinerweg 46 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 30. Juni 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wohin mit den Klamotten und den Wertsachen beim Schwimmen? Ganz einfach – in den Wickelfisch! Der Wickelfisch ist ein wasserdichter Badesack. Er wird gewickelt, zugeschnappt und schon ist er wasserdicht! Es gibt ihn in diversen Farben und in zwei verschiedenen Grössen. In den grossen Wickelfisch passt ein Volumen von 33, in den kleinen eines von 4 Litern.

Für Kinder sind wir die Grössten. Am Bankenplatz Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel T 061 206 99 99, F 061 206 99 90 www.biderundtanner.ch

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Für den Sommer Wickelfisch und Strandkabine

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Reinach ! Erna Hoch, Irene Amerbacher. Bilder. WBZ Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrasse 71. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 4. Juli.

Dornach ! «Requiem» von Hanoch Levin. Goetheanum. Schreinereisaal. 17 Uhr. ! Abschlussklassen der Eurythmieausbildungen V. Goetheanum. Grundsteinsaal. 20 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Lösung 25/2014:

! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So 12–18 Uhr. Do 12–22 Uhr. Feiertage 12–18 Uhr. Während der Art Basel, 16. bis 22. Juni, Mo, Di, Fr, Sa 10–20 Uhr, Mi 12–20 Uhr, Do 10–22 Uhr, So 10–18 Uhr. Programm: www.schaulager.org. Bis 19. Oktober.

Die Strandkabine ist ein angenehm flauschiges Badetuch aus 100% Baumwolle und gleichzeitig eine mobile Umkleidekabine, in die man einfach hineinschlüpfen kann. Auch die Strandkabine gibt es in diversen Farben. Sie wurde, wie der Wickelfisch, von Tilo Ahmels entwickelt und passt deshalb mit den Massen 125 × 83 cm perfekt in den grossen Wickelfisch. Für Kinder gibt es das Strandkabinchen in den Farben Orange und Türkis mit den Massen 80 × 52 cm. Erhältlich sind all diese Artikel bei uns im Kulturhaus Bider & Tanner sowie in unserem Webshop www.biderundtanner.ch.

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JEAN-LUC BANNALEC: Bretonisches Gold. Kommissar Dupins dritter Fall, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 2.

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2.

DONNA LEON: Das goldene Ei. Commissario Brunettis zweiundzwanzigster Fall, Krimi, Diogenes Verlag 3.

ROBERT LABHARDT: Krieg und Krise. Basel 1914–1918, Geschichte Basel, Christoph Merian Verlag 3.

URS WIDMER: Reise an den Rand des Universums, Roman, Diogenes Verlag 4. MARTIN WALKER: Reiner Wein. Der sechste Fall für Bruno, Chef de Police, Krimi, Diogenes Verlag 5.

HELMUT HUBACHER Hubachers Blocher, Politik, Zytglogge Verlag 4. MICHELINE CALMY REY: Die Schweiz, die ich uns wünsche, Politik, Nagel & Kimche Verlag 5.

CHRISTOPHER CLARK: Die Schlafwandler. Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog, Geschichte, MARTIN SUTER: DVA Verlag Allmen und die verschwundene Maria, Krimi, Diogenes 6. Verlag MONIKA SAXER: 6. Bierwandern Schweiz, Wanderführer, Helvetiq SUN-MI HWANG: Verlag Das Huhn, das vom Fliegen 7. träumte, Roman, Kein & Aber HILLARY RODHAM CLINTON: Verlag Entscheidungen, Biografie, 7. Knaur Verlag JOEL DICKER: 8. Die Wahrheit über den Fall GEORG KREIS: Harry Quebert, Roman, Die Geschichte der Schweiz, Piper Verlag Geschichte, Schwabe Verlag 8. 9. JOJO MOYES: GLENN GREENWALD: Wider die Natur, Roman, Die globale Überwachung. Matthes + Setz Verlag Der Fall Snowden, die 9. amerikanischen Geheimdienste und ihre Folgen, KATJA PETROWSKAJA: Politik, Droemer Verlag Vielleicht Esther, Roman, 10. Suhrkamp Verlag MATTHIAS WEIK, 10. MARC FRIEDRICH: HANNS-JOSEF ORTHEIL: Der Crash ist die Lösung, Warum der finale Kollaps Die Berlinreise, Roman kommt und wie Sie Ihr eines Nachgeborenen, Vermögen retten, Aufzeichnungen, LuchterWirtschaft, Synthesis Verlag hand Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – «Verherrlichung Mariens» in alter Pracht. Der Arlesheimer Dom ist seit Anfang Jahr wegen umfas...