Page 1

Donnerstag, 19. Juni 2014

106. Jahrgang – Nr. 25

AUTO ZWINGEN AG

Baselstrasse Zwingen Telefon 061 761 10 00 www.auto-zwingen.ch

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

Ein Volksfest für das Gewerbe

Freitag, 20. Juni 2014 Sonnig, mit nur wenigen Wolken. 13ºC 23ºC Samstag, 21. Juni 2014 Viel Sonnenschein und wieder wärmer. 11ºC 26ºC Sonntag, 22. Juni 2014 Viel Sonnenschein und sommerliche Temperaturen. 13ºC 28ºC

Laufen

3 Die römisch-katholische Herz-Jesu-Kirche feiert ihre 100 Jahre. Ein reich bebildertes Jubiläumsbuch offenbart die vielen Gesichter des neugotischen Kirchenbaus.

Breitenbach

10 Im Projekt Rundum kreativ wollen Schülerinnen und Schüler zusammen mit Kunstschaffenden, Behinderten und Senioren eine Woche lang allen Sparten der Kunst frönen.

Aktuell Stellen Immobilien

Die AGLAT 14 zog über 20 000 Besucherinnen und Besucher auf das Ausstellungsgelände rund um die Eissporthalle Laufen. Veranstalter und Aussteller sind rundum zufrieden. Martin Staub

S

ogar das Wetter machte mit. Nachdem die rund 200 Aussteller beim Aufbau noch gehörig geschwitzt haben, drehte Petrus just ab Freitag den Thermostat über dem Laufental um ein paar Grade zurück. Auch so war es noch genügend durstig und die Ausstellungsbesucher genossen die Grosszügigkeit der ausstellenden Firmen in vollen Zügen. Etwas zum Leid derer, die etwas verkaufen wollten. Dies sollte aber der einzige Wermutstropfen der Gewerbeschau bleiben. «Der ganze Rest lief wie am Schnürchen», freute sich Georges Thüring, der nach der AGLAT 09 bereits zum zweiten Mal als OK-Präsident Regie bei der grössten Baselbieter Gewerbeausstellung führte. Bereits die Eröffnungsfeier am Freitag wies auf die Attraktivität der diesjährigen AGLAT-Ausgabe hin, war doch die

gesamte Baselbieter Regierung vertreten, als Thüring – spürbar erregt – vor dem Publikum und unzähligen weiteren Prominenten den Startschuss gab. Nebst den auflockernden Klängen der Stadtmusik Laufen folgten Regierungsrat Thomas Weber, Christoph Buser, Direktor Wirtschaftskammer Baselland, und Marc Scherrer, Präsident des orga-

nisierenden Gewerbevereins KMU Laufental. Der anschliessende Rundgang durch die Ausstellung wurde durch Fotografen genutzt, um an den wichtigsten Ständen ein Promiföteli zu schiessen. Was den Gemeinde-, Land- und Regierungsräten nichts auszumachen schien. Grosszügig wurden Komplimente ausgeteilt, und die Besuchenden bestätigten

Startschuss: OK-Präsident Georges Thüring mit Hoffotograf Kurt Hamann.

Prominente Zuhörer: Anton Lauber, Christoph Buser und Thomas Weber (v. l.).

diese in der Folge. Fleissig wurden Wettbewerbe ausgefüllt, Gespräche geführt, den unzähligen Darbietungen gelauscht und zugeschaut. Als eigentliche Publikumsmagnete erwiesen sich die Anlagen des Schwingklubs Dorneck-Thierstein-Laufental, die Konzerte der Musikschule Laufen und die zahlreichen Darbietungen von Musikvereinen, Chören und volkstümlichen Formationen. Viele Gewerbetreibende gestalteten ihre Stände aufwendig, die dann auch entsprechend gelobt und bewundert wurden. Unter anderem dürfen hier sicherlich die Aussenstände von Gärtnerei- und Holzbaubetrieben genannt werden. Auch die Hersteller von Stein- und Metallprodukten mussten kräftig anpacken, bis ihre Ware hier und wieder wegtransportiert war.

Grusswort aus Liestal: Thomas Weber.

Weitere Bilder der AGLAT 14 im Innenteil dieser Ausgabe.

Reger Publikumsbetrieb: Die Besucherinnen und Besucher genossen den Grossanlass.

13/14 20 22/23

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

061 763 77 77

Glaserei

FOTOS: MARTIN STAUB

www.edel-swiss.ch

Glasbruch: Isolierglas, Tische, Türen, Tablare, Küchenrückwände, Spiegel, Glasduschen

Profitieren Sie von unseren laufend neuen Tiefpreisangeboten.

Ihr Modehaus in Laufen


IG LAUFEN Wer sind wir?

Augenoptik Chalon: Seit über 80 Jahren, die erste Adresse für gutes Sehen in Laufen. Was ist unser Angebot? • Seh- und Gläserberatung • Fehlsichtigkeit- und Augendruckmessung • Sehhilfen und Lupen • Sehtest für Lehrfahrausweis • Reparieren, Richten, Reinigen und Anpassen Ihrer Brille Philosophie: Wir sind auch nach dem Kauf für Sie da. Und (siehe Foto), wir sind auch immer zu Spässen aufgelegt.

Bequem, leicht und cool – die Berufskleidung von Spilag: vom 15. Juni bis 15. August mit 20% Rabatt für Lehrlinge (Detailpreise des Lagersortiments).

• Wir sind ganz in Ihrer Nähe • Wir helfen Ihnen beim Abladen • Wir recyclieren, was möglich ist • Wir sind freundlich und kompetent Öffnungszeiten Montag bis Freitag Samstag

7.00 – 11.45 Uhr 13.00 – 16.30 Uhr 9.00 – 13.00 Uhr

Reg. Entsorgungscenter AG, Güterstrasse 25, 4242 Laufen Telefon 061 766 08 88, www.entsorgungscenter-laufen.ch

Hilfe, suche!!!

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 987 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Näh- und Schreibmaschinen, versilb. Besteck, Münzen, Nerzmäntel, Porzellan, Goldschmuck, Markenuhren. Frau Petermann Telefon 076 738 14 15

«Sicherheits- Handwerkund Grill- Fachgeschäft»

Suche Töffli am liebsten Puch Condor X30 mit Handschaltung, oder Puch Maxi, auch zum Restaurieren. Telefon 079 655 46 66.

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

I dr Vorstadt 4242 Laufen 061 761 61 39

w w w .b u c h e r - g a b e l e . c h

Wir empfehlen uns für

Zahnprothesen

Reparaturen/Reinigungen/ Anpassungen Zahntechnisches Labor M. Gschwind Talstrasse 22, 4112 Flüh Telefon 061 731 28 14

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

BUCHER/GABELE

Private School of English Kurse für Erwachsene auf allen Stufen: Einzelunterricht oder Kleingruppen tagsüber und abends, intensiv, flexibel, individuell Nachhilfe für Schüler und Lehrlinge Neue Kurse nach Vereinbarung Auskunft und Anmeldung: Y. Mathys, Wahlen, Tel. 061 761 29 48

Sie möchten im Wochenblatt inserieren? Ich berate Sie gerne!

Caroline Erbsmehl, Verkauf Inserate Telefon 061 789 93 35 caroline.erbsmehl@azmedien.ch


LAUFENTAL

Wir empfehlen

von William Shakespeare Vor 450 Jahren, also 1564, wurde William Shakespeare geboren. Anlässlich dieses «Geburtstages» haben wir einige Bücher neu in die Stedlibibliothek aufgenommen. Eines davon ist «Romeo und Julia», eine Tragödie in fünf Aufzügen. William Shakespeare ist in Stratford-upon-Avon geboren und mit 52 Jahren ebenda gestorben. Er war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein Gesamtwerk umfasst 38 Dramen, epische Verdichtungen sowie 154 Sonette. Romeo und Julia leben in der italienischen Stadt Verona. Die beiden lieben sich, gehören aber zwei verfeindeten Familien an. Sie halten ihre Liebe deshalb verborgen

3

LAUFEN

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Romeo und Julia

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

und lassen sich ohne Wissen der Familien heimlich von Pater Lorenzo trauen. Dieser hofft insgeheim, dass sich dadurch die Familien versöhnen werden. Julia wird aber gezwungen, einen anderen Mann zu heiraten. Wieder wendet sie sich um Hilfe an Pater Lorenzo. Der gibt ihr einen Trank, der sie 42 Stunden in einen todesähnlichen Zustand versetzt und sie vor dieser Heirat bewahren soll. Als aber Romeo erfährt, dass Julia tot ist, nimmt er Gift und stirbt neben ihr. Julia erwacht und als sie sieht, dass Romeo tot ist, ersticht sie sich aus Verzweiflung selber mit seinem Dolch. Sicher haben viele von Ihnen diese Tragödie bereits in der Schule gelesen. Auch ich – und schon damals befand ich, dass Liebe, ob noch so unglücklich, aussichtslos oder verzweifelt, niemals zum Tod, sondern zum Leben führen sollte! Die Lektüre lohnt sich auch heute noch und ist in einem hübschen, kleinen Bändchen bei uns zu finden. Christine Eckert

AGLAT-SPLITTER

RÖSCHENZ

Bunkerverein

Polit-Zirkus Dieser etwas provokative Titel bezieht sich nicht etwa auf das politische Klima in unserer Gemeinde. Nein, er ist Hinweis darauf, dass die nächste Gemeindeversammlung im Zelt des Circus Bengalo stattfindet. Die Primarschule führt ein Schulprojekt zum Thema Zirkus durch. Aus diesem Grund gastiert der Zirkus Bengalo während einer Woche in Röschenz. Der Gemeinderat nutzt diese Chance und führt seine Gemeindeversammlung im Zirkuszelt durch. Wir bieten allerdings keinen Dompteur mit Raubtiernummer, keine Nummerngirls oder Pausenclowns. Dafür zaubern wir einen positiven Rechnungsabschluss 2013 aus dem Hut. Nach der Versammlung lädt der Gemeinderat zum Verweilen im Zelt ein und offeriert Getränke und Würste vom Grill. Die Gemeindeverwaltung Schulanlage Fluh, Donnerstag, 19. Juni, 20 Uhr.

Eine Hundertjährige outet sich

Sie machten das Buch: (v.l.) D. Gaberell, L. Candreia, U. Jecker, Th. Immoos, M. Lehmann, K. Hamann, B. Tschanz, U. SchwanFOTO: ROLAND BÜRKI der, A. Schmidlin, Chr. Klingenbeck, P. Aeschi

Die römisch-katholische Herz-Jesu-Kirche feiert ihre 100 Jahre. Ein reich bebildertes Jubiläumsbuch offenbart die vielen Gesichter des neugotischen Kirchenbaus. Roland Bürki

M

it Firnis (frz. vernis) versiegelten die Künstler einst ihr Werk und schlossen es mit dieser eigentlichen Vernissage für immer ab. Eine solche Vernissage «mitten in der Jubilarin», der 100-jährigen Herz-Jesu-Kirche, zelebrierte auch der Laufner Kirchgemeinderat mit der druckfrischen Festschrift über das 1914 nach hindernisreicher Vorgeschichte erbaute Gotteshaus. «Vierzehn Buchmacherinnen und Buchmacher haben vor allem ein ausdruckstarkes Bilderbuch mit dennoch informativen Texten auf die Beine gestellt», begrüsste Dr. Bern-

hard Binkert, Leiter des Festschriftteams der Pfarrei Laufen, gegen hundert Vernissage-Gäste in der hundertjährigen Kirche. Ziel des Buches sei es, den Lesern einen gerafften Rückblick über die seit der Einweihung vom 25. November 1914 verflossenen 100 Jahre zu verschaffen. Statt mit Firnis versiegelten Manuel Hügli (Cornet) und Tobias Cramm (Klavier) das in Buchform erschienene Werk musikalisch mit Giuseppe Torellis feierlicher Sonata 8, einem Stück aus der Barockzeit. Einen allerersten Eindruck über das als Festschrift verkaufte Buch bekamen die Besucherinnen und Besucher, als Binkert die elf anwesenden Mitglieder seines Festschriftteams vorstellte und sie zu ihren Texten, Bildern oder Fotos befragte. Fragen zum festen Glauben an Gott beantwortete hingegen der Singchor «Chorisma» unter Leitung von Gabriela Buser mit einem überzeugten, rasanten «Certainly Lord».

dischen und doch modernen Form die heutigen Speichermedien überdauern dürfte, so springen immer wieder die grossflächigen farbigen Fotos und Bilder, und dann die Schwarz-Weiss-Fotografien und Dokumente aus vergangenen Jahrzehnten ins Auge. Erstaunlich und heute gänzlich ungewohnt etwa die grossen Prozessionsumzüge zu Fronleichnam, zu denen Dr. Urs Jecker unter dem Titel «Herz der Volksfrömmigkeit» spannende Hintergrundinformationen liefert. Natürlich spielt bei ihm wie auch bei Linard Candreias «Zeitreise» oder Giuseppe Gersters «Baureport» der Kulturkampf immer wieder in den Kirchenbau hinein. Doch die Festschrift bleibt nicht im Rückblick stehen. Die Herz-Jesu-Kirche outet sich mit allen Facetten des aktuellen Pfarreilebens. In einmaligen Fotos, in fantasievollen Kinderzeichnungen oder in Statements von In- und Outsidern. Kurz, ein Buch, das auf der ganzen Linie begeistert.

Ein Werk mit vielen Facetten Blättert man die 144 Seiten des Buches durch, das laut Binkert in dieser altmo-

Das Buch zu CHF 28.- ist erhältlich in Laufen beim Pfarreisekretariat, bei der Buchhandlung Cueni, bei der Stedtlibibliothek und beim Museum Laufental.

LAUFEN

AGLAT-SPLITTER

Abtauchen in jugendliche Kunst

Kanaltechnik

Höchste Modellierkunst: Tiere und Menschen. jjz. Im Alts Schlachthuus Laufen zeigen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, was sie an gestalterischem Schaffen gelernt haben. Bilder, Plastiken und Fotografien dokumentieren durchdachte Werke und künstlerisches Flair. Tierisch gute Malerei steht neben 18 Tierköpfen, die mit Acrylfarben lebendig und faszinierend dargestellt sind. Eine Blaumeise, ein Dackel und ein Tiger schauen den Betrachter mit grossen Augen an. Jede Acrylzeichnung ist ein kleines Kunstwerk, das man ohne Bedenken im Wohnzimmer aufhängen könnte. Teilweise wurden die Tiere auch fotografiert und mit Acryl retouchiert.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Gleich nebenan wird der Besucher in die Traumwelt des Schuhs mitgenommen. Schuhe als Flugzeug, Seifenkiste, Drachen oder Blumenbehälter beeindrucken durch Originalität und üppige Farben. Andreas Malzach, Galerieverantwortlicher im Alts Schlachthuus, freut sich, dass junge Künstlerinnen und Künstler hier eine Plattform bekommen. «Wir wollen ihnen die Schwellenangst für die Kunst nehmen», betont er in seiner Laudatio. An dieser Ausstellung biete sich dank mehreren gleichwertigen Werken die Möglichkeit, Qualität, Fantasie und Ausführung zu vergleichen. Acht Jahrgänge in dreizehn Klassen

des Gymnasiums seien hier vertreten, sagt Martin Meury von der Fachschaft für Gestalten und Werken. Leider konnten nicht alle Arbeiten ausgestellt werden, hier präsentiere sich eine ungeschminkte Auswahl ohne Berücksichtigung der Qualität. Die gestalterischen Erfahrungen und die vollendeten Werke seien für die jungen Leute, die auch viel Freizeit geopfert haben, ein persönliches Highlight. Er würdigt den Eifer und Durchhaltewillen der Schülerinnen und Schüler und zeigt sich verblüfft über die Entwicklung der Gymnasiasten während ihrer Schulzeit. Ein kurzer Blick in den Ausstellungsraum lenkt den Betrachter auf selbst gebastelte Lochkameras, die wie zu Grossvaters Zeiten analoge Bilder produzieren. In der Dunkelkammer wurden die Bilder entwickelt und mit Computer und Farbe retouchiert. Erstaunlich die Qualität, die Landschaften, Porträts und anderes wiedergeben. Eine Sammlung von modellierten Tieren und Menschen verrät hohes künstlerisches Talent. Elefanten, Nashörner und Vögel sind naturgetreu abgebildet, sitzende und stehende Menschen faszinieren mit feinen Gesichtszügen und auserlesenen Kleidern. Ein wahrer Talentschuppen, der durch gesungene Lieder und heisse Rhythmen einer Musikklasse bereichert wird. Ausstellung: Gestalterisches Schaffen am Gymnasium im alts Schlachthuus Laufen: Donnerstag, 19.6. und Freitag, 20.6. 18-20.30 Uhr, Samstag, 21.6. und Sonntag, 22.6. 11-16 Uhr.

www.kfl.ch AUSSTELLUNG

Donnerstag, 12. Juni – Sonntag, 22. Juni

Gestalterisches Schaffen am Gymnasium Laufen

Öffnungszeiten: Do, Fr: 18.00–20.30 Uhr, Sa,So: 11.00–16.00 Uhr


4

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 20. Juni, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 20. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 22. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst für Gross und Klein mit Pfarrer Claude Bitterli und Klavierschülern von Tarzis Müller (Laufen/Liesberg). Wir sind an den Tisch Gottes eingeladen.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 21. Juni 2014 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 22. Juni 2014 10.00 Uhr, Gästegottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte, anschliessend Apèro.

WIR DANKEN HERZLICH

Wenn der Weg zu steil und der Atem zu schwer wird, ist es nicht ein Sterben, dann ist es die Erlösung.

Wir nehmen Abschied von unserem lieben Onkel und Götti

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

Hermann Wermuth 3. Februar 1922 bis 14. Juni 2014

Klara Bögli-Heimann

Nach einem reich erfüllten Leben wurde er von seinen Altersbeschwerden erlöst.

erfahren durften. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Kuhn für den feierlich gestalteten Abschiedsgottesdienst. Bedanken möchten wir uns bei den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen sowie dem Pflegepersonal des Seniorenzentrums Rosengarten in Laufen für die liebevolle Betreuung. Ein Dankeschön den Verwandten, Freunden und Bekannten, die ihr im Leben Gutes erwiesen, und allen, die unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie

Laufen, im Juni 2014

In stiller Trauer Nichten, Neffen und Anverwandte Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 20. Juni 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Kleinlützel statt. Spenden zum Gedenken an den Verstorbenen können an das Kinderund Jugendheim, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Allianzbank AG, IBAN CH89 0630 0016 9537 0090 9, mit Vermerk «Hermann Wermuth», gerichtet werden. Traueradresse: Anton Klötzli, Ober-Huggerwald 129, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilcheSonntagsschule: Sonntag, 22. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst mit Einzel-Konfirmation von Marco Giulini aus Himmelried. Thema: Was Irland und die Schweiz verbindet, Pfarrer Stéphane Barth und Marco Giulini. – ChinderChile-Sonntagsschule: mit Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr. Sonntag, 29. Juni, kein Gottesdienst Beerdigungsvertretung: Pfarrer Stéphane Barth ist vom Di, 24., bis zum Do, 26. Juni, in der Weiterbildung. Während dieser drei Tage übernimmt Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel die Beerdigungen und die Seelsorge in dringenden Fällen. Ihre Telefonnummer ist: 078 805 27 24. Diese Rufnummer wird auch auf dem Telefonbeantworter des Pfarramts hinterlegt. Projektkurse im Fach Religion an der Oberstufe Thierstein West: Mittwoch, 25. 6. 14, 13.30–16.30 Uhr: Falls zu den Projektkursen Fragen offen sind, z. B. betreffs der Möglichkeit von Nachmeldungen, können Sie im kath. Pfarramt Breitenbach nachfragen: Tel. 061 781 11 54.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 22. Juni, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Michael Brunner – Dienstag, 24. Juni, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 25. Juni, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe, Isabel Reimer – Freitag, 27. Juni, 10.30 Uhr, Gottesdienst, Pfarrer Günter Hulin, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr, Jugendtreff, Martina Hausberger, ökum. Kirche Flüh 20 Uhr, Ökum. Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, Kirche Rodersdorf

TO D E S A N Z E I G E Tief betroffen und unfassbar für uns alle haben wir die schmerzliche Pflicht, Sie über die Todesnachricht unseres sehr geschätzten Parteimitgliedes

Martin Dietler 31. März 1972 bis 14. Juni 2014 in Kenntnis zu setzen. Infolge eines Herzversagens verstarb er völlig unerwartet in den frühen Morgenstunden am Samstag, 14. Juni 2014. Seit dem Jahre 2001 war der Verstorbene für die SVP Mitglied des Gemeinderates Gempen und zudem hatte er seit 2005 das Amt des Gemeinde-Vizepräsidenten inne. Wir verlieren einen engagierten und liebenswürdigen Mitbürger. Für seine langjährige Arbeit sind wir ihm sehr dankbar und wir werden ihn in bester Erinnerung behalten. Wir entbieten der Trauerfamilie unser aufrichtiges Beileid. Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 24. Juni 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche Gempen.

In aufrichtiger Anteilnahme Schweizerische Volkspartei Gempen Schweizerische Volkspartei Dorneck-Thierstein

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

466034/003-740143

German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

5


6

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Hofstetten-Flüh

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Daniel und Madeleine Frei Baselweg 16, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Eric Wilhelm Mühlemattstrasse 13, 4104 Oberwil BL Bauobjekt: Moto-Unterstand Bauplatz: Baselweg 16, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3992 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 4. Juli 2014

Bauherschaft: Hänggi Raffael und Jaqueline Hauptstrasse 191, 4233 Meltingen Bauobjekt: Balkonerweiterung Gartenumgestaltung und Einfriedung Bauplatz: Hauptstrasse 191 Bauparzelle: GB-Nr. 880 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 8. Juli 2014

Kleinlützel

Baupublikation Bättwil BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: J. und M. Kämpf Kastelstrasse 177, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Bauherrschaft Bauvorhaben: Geräteschuppen mit angebautem Unterstand Bauplatz: Kastelstrasse 177 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1296 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 3. Juli 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Roth Urs Lindenhofstrasse 39, 4052 Basel Projektverfasser/in: Borer Stefan Kirchweg 160, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Ischlagweg Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1230 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 3. Juli 2014

Verkehrsbeschränkung in Bättwil und Witterswil Witterswiler- und Bättwilerstrasse Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten im Zusammenhang mit dem Doppelspurausbau BLT, Linie 10 (Ettingen–Flüh), wird die Kantonsstrasse zwischen Bättwil und Witterswil, im Bereich des Bahnüberganges in Bättwil, für den Privatverkehr gesperrt. Eine Umleitung via Benken- und Bahnhofstrasse wird signalisiert. Die Durchfahrt der BLT-Ersatzbusse wird durch den Baustellenbetreiber geregelt. Dauer: 23. Juni bis 11. Juli 2014 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 20. Juni 2014 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 24. Juni 2014, 19.30 Uhr Turnhalle Primarschulhaus, Schulweg 17, Flüh Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Gemeinderechnung 2013: a) Genehmigung der Nachtragskredite b) Genehmigung der Laufenden Rechnung c) Genehmigung der Investitionsrechnung d) Verwendung des Ertragsüberschusses 4. Information Altes Primarschulhaus 5. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2013 und die detaillierte Rechnung der Gemeinde 2013 liegen während der Schalterstunden in der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Die Einladung mit Kurzfassung der Rechnung 2013 wird allen Haushaltungen zugestellt. Die Detailrechnung kann auf der Verwaltung bezogen werden. Richard Gschwind, Gemeindepräsident

Büsserach Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Röther Patrick Rebenstrasse 19, 4112 Bättwil Projektverfasser: Bauherrschaft Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2014–010 Sichtschutzwand Bauplatz: Rebenstrasse 13 Bauparzelle: GB-Nr. 261 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 3. Juli 2014

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: Silvia Eiche und Stephko Skender Im Rebberg 39, 4115 Mariastein Bauprojekt: Ersatz Giebeldach mit Attikageschoss Bauort: Im Rebberg 39, 4115 Mariastein Bauparzelle: GB-Nr. 2173 Projektverfasser: Andreas Lange Architekturbüro, 4419 Lupsingen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 4. Juli 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Bugolotti Stefan Im Winkel 210, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Bugolotti Stefan Im Winkel 210, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Sanierung Obergeschoss mit Aussentreppe, Sitzplatzüberdachung, Balkonverglasung, Dachfenster, Türeinbau Bauplatz: Im Winkel Bauparzelle: 198 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. Juli 2014

Bauherschaft: Winkelmann Reto & Maria Striffi 267, 4233 Meltingen Bauobjekt: Gartensitzplatz mit Pflanzengestell Bauplatz: Striffi 267 Bauparzelle: GB-Nr. 262 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 8. Juli 2014

Auch kleine Inserate werden gelesen

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Seçilmis-Kale Melike und Enver Reinacherstrasse 270, 4053 Basel Bauobjekt: EFH mit Garage Projektverfasser: SWISSHAUS AG Bahnhofstrasse 18, 5600 Lenzburg Bauplatz: Gässli 9, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 3010 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 4. Juli 2014

Fahrzeugmarkt

Nuglar-St. Pantaleon

Bauobjekt: 14-014 Neubau Einfamilienhaus mit Garage Grundbuch-Nr.: 3405 Adresse: 4412 Nuglar St.-Pantaleon-Strasse 1 Gesuchsteller: Frei Christian 4412 Nuglar, Kirchweg 2 Grundeigentümer: Frei Christian 4412 Nuglar, Kirchweg 2 Planverfasser: Heckendorn Christian Architekt 4436 Oberdorf, Talweg 5a Datum Baugesuch: 11. Juni 2014 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 4. Juli 2014 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Bauherrschaft: Wyser Moritz Huggerwald 94, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Wyser Moritz Huggerwald 94, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einbau Ölheizung mit Tankanlage Bauplatz: Huggerwald 94 Bauparzelle: 1769 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. Juli 2014

Baupublikation

Hofstetten-Flüh

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Meltingen

EINWOHNERGEMEINDE 4227 BÜSSERACH

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 15 ff. des Planungs- und Baugesetzes liegt öffentlich auf: – Teil-GWP (Generelle Wasserversorgungsplanung) Von Roll Schweiz AG, Ausbauplan 1:2000 – Bericht Teil-GWP Von Roll Schweiz AG – Teil-GWP Von Roll Schweiz AG, Messplan 1:2000 Areal Süd, Breitenbach/Büsserach Konzept: – Verbindung zu Breitenbach, Situation 1:200 – Verbindung zu Büsserach, Situation 1:200 – Neue Trinkwasserleitung (Gebäude 94) , Situation 1:500 – Ersatz Wasserleitung Kostenvoranschlag Den Plänen Areal Süd, Breitenach/Büsserach Konzept kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung zu (Planungs-/Baugesetz § 39 Abs. 4, BGS 711.1). Während der Auflagefrist kann jedermann, der durch die vorgenannte Planung berührt ist und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Auflagedauer: 19. Juni bis und mit Freitag, 18. Juli 2014 Auflageort: Gemeindehaus, Planungszimmer Zeit: Während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten 4227 Büsserach, 17. Juni 2014 Der Gemeinderat


LAUFENTAL

7

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

BURG

LAUFEN

Steuerumbuchungen verursachen rote Zahlen

Energiegeladen und talentiert Die Musikschule Laufental-Thierstein bot bei den Auftritten an der AGLAT 2014 einen beeindruckenden Querschnitt ihrer Tätigkeit. Dimitri Hofer

Windpark Blauen-Burg: Ingenieur Martin Sortmann referiert an der GV Burg über die Ergänzung des Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft. FOTO: JÜRG JEANLOZ jjz. Der Gemeinderat orientierte an der GV Burg über den Verlust per 2013 von 214 000 Franken und über seine ablehnende Haltung im Mitwirkungsverfahren des projektierten Windparks Blauen-Burg. Die Gemeinde Burg ist nicht auf Rosen gebettet und muss 2013 negative Umbuchungen der kantonalen Steuerverwaltung in der Höhe von 100 000 Franken hinnehmen. Der Gesamtverlust von 214 000 führte dazu, dass die Gemeinde einen Bilanzfehlbetrag von 54 000 Franken ausweist. Auch die Wasserrechnung ist seit Jahren defizitär und soll laut dem Gemeinderat durch die Erhöhung der Grundgebühren ausgeglichen werden. Die 27 anwesenden Stimmberechtigten genehmigten an der Gemeindeversammlung die Rechnung 2013. Zu reden gab die Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, die Burg mit 37 800 belastet. Ein Stimmberechtigter stellte den Antrag, der betroffenen Gemeindeangestellten keine Kürzung der Rente zuzumuten und freiwillig 54 400 einzuschiessen. Präsident Dieter Merz verteidigte die Minimallösung mit der finanziell schwachen Lage der Gemeinde. Die Versammlung nahm den Antrag des freiwilligen Ausgleichs mit 13 zu 4 Stimmen an. Der projektierte Windpark BlauenBurg beschäftigt die Volksseele in Burg sehr. Der Entwurf zur Ergänzung des

Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft sieht vor, sechs Gebiete im Baselbiet als potenzielle Standorte auszuscheiden. Im Gebiet Blauen-Burg sind zehn Windräder vorgesehen, die 44 GWh produzieren sollen. Der Gemeinderat ist mit diesem Windpark gar nicht einverstanden und hat im Mitwirkungsverfahren des Kantons seine Ablehnung kundgetan. An der GV legte Ingenieur Martin Sortmann vom Verein WindStill die Gründe zur Bekämpfung des Vorhabens dar. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit auf dem Chall betrage kaum 5 Meter pro Sekunde, weshalb schon die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben sei. 8,5 Monate im Jahr stünden die Rotoren still! Die Bewohner rund um den Blauen seien von den Lärmimmissionen stark betroffen und sogar von gesundheitlichen Schädigungen bedroht. Die Windräder würden auch das Landschaftsbild beeinträchtigen, denn jede Anlage sei 200 Meter hoch. Der Bau des Windparks würde Narben in die intakte Natur reissen und breite Zufahrtswege erfordern. Ornithologe Thierry Spenlehauer sah grosse Gefahren für die Zugvögel, die jedes Jahr über den Chall ziehen. Besonders gefährdet sei der Wanderfalke, der im Galgenfels brüte und auf der roten Liste der Schweiz stehe. Befürworter des Windparks meldeten sich an der GV keine zu Wort, so dass kontroverse Diskussionen ausblieben.

A

n der AGLAT 2014 präsentierte sich am vergangenen Wochenende nicht nur das regionale Gewerbe einer breiten Öffentlichkeit. Auch die Musikschule Laufental-Thierstein nutzte die Ausstellung als Schaufenster für das Können der zahlreichen unterrichteten Kinder und Jugendlichen. Die Konzerte stiessen beim Publikum auf Begeisterung und zeigten einmal mehr, dass die Institution bei der Ausbildung des Musiknachwuchses ausgezeichnete Arbeit leistet. Auf der Kulturbühne neben der Eishalle griffen am frühen Samstagabend einige in der Musikschule gegründete Gruppen lustvoll in die Saiten. Die vierköpfigen Attila’s Grave liessen, sehr zur Freude der Altrocker unter den vielen Zuhörern, den «Highway Star» von Deep Purple aufgehen. Der über vierzigjährige Klassiker wurde von den rund ein Drittel so alten Musikern leidenschaftlich und technisch raffiniert vorgetragen. Ulrich Thiersch, welcher seit letztem August die Musikschule leitet, erklärte zwischen den energiegeladenen Shows, dass etliche Schülerinnen und

Satter Sound: Die Band Hammer On konnte das Publikum überzeugen. FOTO: DIMITRI HOFER

Schüler in einer Bandformation richtig aufblühen würden. Eine Aussage, die das mitreissende Konzert der aus drei Brüdern bestehenden Hammer On, zweifellos bestätigen konnte. Am Sonntagmorgen wurde den zweihundert Besuchern im Festzelt die enorme Vielfalt der im Alten Schlachthuus erlernbaren Instrumente sowie die Bandbreite der Stile eindrücklich vor Augen und Ohren geführt. Sophie Lange am Keyboard und Jenithan Sivalingam am Schlagzeug nahmen die Anwesenden mit «What Is Love» von Haddaway auf eine Zeitreise tief in die Neunzigerjahre. Der Dancetrack mauserte sich zu einem luftig-leichten Stück, ohne dabei die markante Melodie des Originals

ZWINGEN

VERANSTALTUNG

Fledermäuse live beobachten

Älplerfescht

DUGGINGEN

Warum der Preesi «staubig» wurde tim. Der Kanton hat den Gemeinderat von Duggingen zurückgepfiffen. Geplant war, der Gemeindeversammlung die Rechnung 2013 vorzulegen, obwohl sie nicht von der kommunalen Rechnungsprüfungskommission (RPK) geprüft worden war; seit rund einem Jahr ist die GPK vakant. Gemeindepräsident Beat Fankhauser gab die Weisung des Kantons bekannt, um dann gleich zu den anderen Traktanden überzuleiten. Zu reden gab insbesondere ein Kredit von 220 000 Franken für den Ausbau der Erschliessungsstrasse «Im Grund». Ein Anwohner kritisierte, dass er über die Perimeterbeiträge zur Kasse gebeten wird. Da es sich nicht um einen Neubau der Strasse, sondern lediglich um eine Korrektur handle, sei er nicht perimeterpflichtig. Andere kritisierten die geplante Verbreiterung der Strasse: «Es ist doch paradox, eine Strasse zu verbreitern, damit der Verkehr besser zirkulieren kann – und später Tempo 30 einzuführen», meinte ein Stimmberechtigte. Diskussion um Perimeterbeiträge Gemeinderat Fabian Kilchenmann wies darauf hin, dass es auch um den Einbau von Leitungen und die Sanierung der Strasse gehe. Auch gehe es bei diesem Kredit nicht um die Perimeterbeiträge, deren Höhe zu einem späteren Zeitpunkt beraten werde. Schliesslich stimmten die Anwesenden mit 26 Ja gegen 9 Nein dem Kredit zu. Zustimmung fand auch ein zweiter Kredit von 380 000 Franken für den Neubau eines Staukanals an der Grellingerstrasse. Zuvor hatten die Stimmberechtigten zwei Reglemente – das Personal- und das Behördenreglement – genehmigt.

Fankhauser hatte darauf hingewiesen, dass das Personalreglement an der letzten Gemeindeversammlung zurückgewiesen worden sei. Das sei zwar zulässig. «Aber richtig staubig gemacht» habe ihn, dass an der Informationsveranstaltung nach der Gmeini zu diesem Reglement keiner der drei gegnerischen Votanten erschienen sei, um über ihre Änderungsverschläge für die Revision mitzudiskutieren. Verzögerungen bei Neubau-Projekt Gemeinderat Hugo Bürki orientierte zudem über den geplanten Neubau des Gemeindehauses. Dabei komme es zu Verzögerungen. Der Gemeinderat hat acht Architekten um Projekteingaben gebeten. Einige hätten aus Zeitgründen abgesagt, andere hätten unvollständige Eingaben eingereicht, wodurch sie gemäss den Bestimmungen, welche der Gemeinderat dafür erlassen hatte, aus dem Rennen fielen, darunter auch die günstigste Offerte. Übrig blieben zwei Offerten, von denen ein Architekt den Zuschlag bekam. Der Architekt mit dem günstigsten Angebot, der wegen mangelnder Unterlagen ausgeschieden war, erhob Beschwerde gegen den gemeinderätlichen Entscheid. Am 4. Juni habe das Gericht befunden, dass die Gemeinde Duggingen im Auflageverfahren «keinen überspitzten Formalismus» betrieben habe, die Vergabe also rechtens sei. Bürki zeigte sich zufrieden über das Urteil, bedauerte aber die Verzögerung, welche den Zeitplan etwas durcheinander bringe. Hätte das Gericht dem Beschwerdeführer Recht gegeben, so wäre, wie Bürki sagte, eine Zusammenarbeit schwierig gewesen.

zu vernachlässigen. OK-Präsident Georges Thüring, der die reibungslose Zusammenarbeit mit der Musikschule lobte, fand trotz vieler anderer Verpflichtungen Zeit, sich einige der Darbietungen anzuhören. Beim Programm der sogenannten Highlightskonzerte handelte es sich um Lieder, die von Musikschülern bereits vor einem Monat zur Erlangung eines Zertifikats gespielt worden waren. Die meist tadellosen Leistungen demonstrierten eindrücklich, weshalb sämtliche 185 Kandidatinnen und Kandidaten damals die Jury überzeugen konnten. Im Anschluss an die Auftritte erhielten alle Schülerinnen und Schüler ihre verdiente Auszeichnung überreicht.

Wochenstubenquartier: Vor dem Haus, in dessen Dachstock seit 30 Jahren rund 200 Mausohrweibchen ihre Jungen aufziehen, erfuhren die Besucher Interessantes über FOTO: GABY WALTHER diese grösste Fledermausart der Schweiz. gwa. Während andernorts auf Leinwänden Live-Übertragungen der WM-Spiele stattfinden, konnte auf der aufgestellten Grossleinwand in Zwingen am letzten Freitag ganz anderes Leben live beobachtet werden. Rund 160 Fledermausweibchen hatten sich seit April im Dachstock der Liegenschaft Baslerstrasse 30 eingerichtet, um dort ihre Jungen grosszuziehen. Dank drei installierten Infrarotkameras konnten die rund 40 Besucherinnen und Besucher das Verhalten der Grossen Mausohren, die grösste der 30 einheimischen Fledermausarten, auf der Leinwand beobachten. Zu diesem spannenden Anlass hatten die Stiftung Fledermausschutz in Zusammenarbeit mit Céline Martinez, kantonale Fledermausschutz-Beauftragte, und dem Basellandschaftlichen Natur- und Vogelschutzverband BNV eingeladen. Projektleiter Marcel Fierz und Céline Martinez kommentierten die Live-Bilder und berichteten über das interessante Leben dieser Säugetiere. Um 21 Uhr wurde es im Dachstock hektisch. Die eng nebeneinander hängenden Fledermäuse begannen sich zu putzen, zu strecken, übereinander zu krabbeln und sich aufzuwärmen für den nächtlichen Flug. Gut konnte das rege

Leben konnte auf der Leinwand mitverfolgt werden. Bis um 23 Uhr hatten schliesslich alle erwachsenen Weibchen den Dachstock verlassen und nur noch die winzigen Jungtiere hingen an den Balken und mussten ausharren, bis um 4 Uhr morgens ihre Mütter zurückkehrten. Mehr als zehn Kilometer weit ist das Jagdgebiet der Mausohren. Sie jagen in Wäldern und Wiesen im Tiefflug nach bodenbewohnenden Insekten. Quartierbetreuer Marcel Hollenstein zählte 160 ausfliegende Tiere. Ein erfreuliches Ergebnis, hatte sich doch der einstige Höchstbestand von 392 Weibchen im letzten Jahr auf 122 verringert. Das Grosse Mausohr steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. In der Schweiz sind nur noch etwa 100 Wochenstuben bekannt, denn durch Um- und Neubauten sind viele Quartiere verschwunden. Der Dachstock in Zwingen, in welchem seit den 1980erJahren die Mausohren ihre Jungen grossziehen, wurde unter Naturschutz gestellt. Jeden Frühling belegen die Weibchen dieses Quartier, um ihre Jungen aufzuziehen. Im Herbst verlassen die Mausohren die Wochenstuben wieder und ziehen in Höhlen, Keller und Stollen, um dort zu überwintern.

WOS. «S’Ramseiers wei go grase», «Chumm, mir wei ga Chriesseli günne», «Ranz des Vaches», «Lingua materna». Diese traditionellen Schweizer Lieder gehören derzeit zum Repertoire des Basler Chores Choriosa, der am Sonntag, 22. Juni zu einer Reise durch die Schweizer Musiklandschaft einlädt. Und zwar nicht irgendwo, sondern im malerischen Ambiente des Bauernhofs Neuhof in Wahlen bei Laufen. Die rund 30 Sängerinnen und Sänger stellen ein «Älplerfescht» auf die Beine – und keine Landessprache bleibt dabei auf der Strecke. Der Chorleiter Lukas Merkelbach ist bekannt für seine unternehmungslustigen und experimentierfreudigen Projekte. Erst letztes Jahr wagte er sich mit «Nachtleben» mit seinen Sängern an ein Musical. «Musik ist so vielgestaltig. Deshalb wollen wir davon so viel wie möglich entdecken und unserem Publikum erlebbar machen», sagt Merkelbach. Am «Älplerfescht» steht das Sängerische während des ganzen Tages im Vordergrund. Um 11 Uhr tritt Choriosa im Stall, um 14.30 Uhr im Strohtheater auf. Allerdings wird der Neuhof noch mit anderen Attraktivitäten belebt. Familie Mathys, die den Neuhof betreibt, sorgt am Vormittag mit dem Buurebrunch (Erwachsene CHF 27.-, Kinder ab 6 Jahren CHF 13.50) für das Wohl der Gäste, am Nachmittag lockt dann der Grill. Zwischen Konzerten und Essen kann man ausserdem Ponyreiten, am Basteltisch basteln, die Kindertrachtengruppe bestaunen und die Tiere des Hofes entdecken. Auch eine Alphorneinlage darf nicht fehlen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Eintritt ist gratis, eine Kollekte ist empfohlen. 22. Juni, Bauernhof Neuhof, In den Spitzen 5, Wahlen, ab 10 Uhr, musikalische Auftritte um 11 Uhr und 14.30 Uhr,

K469214/003-738357


8

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

AGLAT 14

LAUFEN

Fröhliche Gesichter und jede Menge Prominenz

Reger Durchgangsverkehr: Mitglieder des Musikvereins Blauen nach ihrem Auftritt.

Prominentenrundgang: OK-Präsident Georges Thüring zeigt, wo’s lang geht.

Kunststoff statt Eis: Kunsteisbahn für den Sommer.

Landräte unter sich: Andreas Giger und Christoph Hänggi, beide SP.

FOTOS: MARTIN STAUB

Der Holzbildhauer: Armin Kündig am Werk.

Der Coiffeur und die Telebasel-Moderatorin: Christian Hamann und Mirjam Jauslin.

Ein Prominentenbild wert: Der Stand des Wochenblatts mit Redaktor, National-, Land- und Regierungsräten sowie zwei Präsidenten. FOTO: FOTOSTUDIO HAMANN

Polizist bringt Regierungsrätin das Zaubern bei. Sabine Pegoraro am gemeinsamen Stand der Kantonspolizeien Basel-Landschaft und Soloturn.

Schwyzerörgeliflitzer Eggflue: Örgeln ohne Ende.

Eröffnung mit Taktstock: Dirigent Matthias Kümin und «seine» Stadtmusik Laufen.

Geniessen die Moderations-Pause: Das Zweiergespann von Regio-tv-plus.

Präsentiert den Schwarzbubentaler: Martin Vogel aus Büren (r.).

Blasen ins grosse Rohr: Die Alphorngruppe Thierstein-Laufental.


AGLAT 14

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

9

LAUFEN

Feiern, scherzen und posieren fürs Familienalbum

Beim Tierarzt: Das Mikroskop fasziniert Gross und Klein.

FOTOS: MARTIN STAUB

Stadt Laufen feiert ihr neues Standkonzept: Da wollen noch andere mit Stadtpräsident, Stadträtin und Stadtrat aufs Bild.

Aushilfe bei Raiffeisen: Hannes Häner und Bewerberin. Zelebrieren Reiselust: Erich Saner Reisen.

Der Rektor beim Kiga:Bewirbt er sich um eine Stelle?

Gesundheitskasse: Personal und Kundinnen rundum zufrieden. Brachte Glück: Das Team von Kaminfeger Frei und seine Fans.

Auto Zwingen feiert: Und posiert für das Jubiläumsfoto.

Austrinkete bei Garage Saner: Fürs Wochenblatt wird gerne stramm gestanden. Plattform für B-Promis: Das Fotoshooting beim Druckzentrum wurde rege genutzt.

Neuer Verein: Tagesfamilien Laufental-Thierstein setzen sich für Familien und Kinder ein.

Schwingen unter Aufsicht: Beim Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental.

Musizieren macht Durst: Der Musikverein Liesberg bei Staudt und Thomann

Vollkommen im grünen Bereich: Hobbyund Profigärtner

Ballone und Strom: Beides eine runde Sache.

Werbung in eigener Sache: Bei der Bahn.


10

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

THIERSTEIN BREITENBACH

Kunst vereint Menschen

Vorfreude: Fünf von 21 Kunstschaffenden freuen sich. Vorne Lothar Hohmann und Monika Häfeli, hinten v.l. Christoph Knöll, Werner Kern und Barbara FOTO: ROLAND BÜRKI Wagner.

Im Projekt «Rundum kreativ» wollen Schülerinnen und Schüler zusammen mit Kunstschaffenden, Behinderten und Senioren eine Woche lang allen Sparten der Kunst frönen. Roland Bürki

N

och immer unvergessen ist in Breitenbach der Zirkus Pipistrello, der vor drei Jahren im Rahmen einer Schulprojektwoche zusammen mit Schülerinnen, Schülern und Senioren ein veritables Zirkusprogramm auf die Beine gestellt hat. «An diesem Zirkusprojekt haben wir ein ganzes Jahr gearbeitet», erinnert sich Urs Spielmann, damaliger Leiter des Alterszentrums Bodenacker (AZB). Dieses Jahr ist er erneut dabei. Als Projektbegleiter von «Rundum kreativ», einer Projektwoche der Schulen Breitenbach. Hörte man Felix Schenker, Schul- und Projektleiter, an der Schlusssitzung von letzter Woche ganz genau zu, so darf man getrost von einem Grossprojekt

REGION

Auf die Plätze – fertig – los zum Ferienpass mit Ferien-Werk-Stadt Neues, Unbekanntes sehen und entdecken – mit dem Ferienpass LaufentalThierstein werden die Sommerferien zum Erlebnis. Während den letzten drei Ferienwochen können schulpflichtige Kinder und Jugendliche aus den Bezirken Laufental und Thierstein die jetzt mindestens die erste Primarklasse besuchen aus rund 100 Kursangeboten mit 170 Veranstaltungen auswählen und vom 28. Juli bis 8. August die FerienWerk-Stadt besuchen. Ein vielfältiges Angebot steht zur Verfügung. Dank breiter Unterstützung der Gemeinden und Gewerbetreibenden aus den beiden Bezirken ist der Ferienpass für günstige CHF 35.- erhältlich. Die Einzahlungsscheine für das günstige TNW-Wochenabo ist auf den Poststellen und bei der Valiantbank erhältlich. Der Flyer wurde an den Schulen verteilt, das Programm und die Anmeldung sind im Internet aufgeschaltet. Das Programm ist in Büchliversion auf der Homepage www.ferienpass.ch zum Ausdrucken aufgeschaltet. Der Ferienpass Laufental-Thierstein ist eine Aktion des Vereins Ferienpass Laufental-Thierstein und nur dank grossem ehrenamtlichem Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer möglich. Cecile Jenzer Verantwortliche Ferienpass Infos und Anmeldungen unter www.ferienpass.ch

sprechen; umfasst das Budget doch satte 40 000 Franken, an das die Alice VogtStiftung einmal mehr den Löwenanteil beisteuert. «Zwei Jahre haben wir an dieser anforderungsreichen Projektwoche geackert», umriss Schenker den aussergewöhnlich langen Aufwand für ein mit älteren und behinderten Menschen sowie mit Kunstschaffenden vernetztes Projekt. Dieses startet am kommenden Montag, 23. Juni, und endet am darauf folgenden Freitagnachmittag mit einer umfassenden Präsentation der daraus resultierenden Kunstwerke im ganzen Dorf. Details dazu enthält diese Wochenblatt-Ausgabe. Kursklassen sollen Kreativität wecken 280 Kinder vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse lassen sich zusammen mit behinderten und älteren Menschen aus der VEBO, dem AZB und dem Zentrum Passwang in die bildende und darstellende Kunst, die Musik und das Kunsthandwerk einweihen. Projektleiter Felix Schenker stellte an dieser Schlusssitzung sicher, dass die Organisation mit den Kunstschaffenden als Kursleiter, mit den Lehrpersonen als Co-Leiterinnen und mit der Zuteilung der benötigten Räumlichkeiten klappt. Schliesslich sollen über 300 Menschen

unter Anleitung von 21 Künstlerinnen und Künstlern in 19 Kursklassen den Weg zur Kreativität in allen Sparten der Kunst finden. Die Kunstpalette ist breit. Sie reicht vom Gestalten mit Porenbetonsteinen über Volkstänze, Theater, die Produktion eines Trickfilms bis zu einem Überraschungsevent und einem Spezialkindergarten. Bei Monika Häfeli beispielsweise gilt es, Bilder auf Stoffe zu übertragen, während Grafiker Werner Kern zeigt, wie aus Abfallkarton konkrete oder abstrakte Bilder und Skulpturen entstehen. Keramik-Künstlerin Barbara Wagner weiht Interessierte in die Kunst des Modellierens und Brennens ein. Geheimnisvoll hört sich der Kurs «Der Schatten bin ich» an, wo die beiden Künstler Daniel Gaemperle und Christoph Knöll mit Schattenbildern arbeiten. Spannend dürfte es schliesslich bei der Theater-Collage mit Lothar Hohmann zugehen. Der Schauspieler und Regisseur bringt nämlich eine reiche Erfahrung aus Theater und Film, etwa dem Tatort, mit. Die Vorfreude auf die Projektwoche schien jedenfalls bei allen Beteiligten schon echt gross zu sein, wie mehrere Lehrerinnen dem Wochenblatt am Rande der Sitzung bestätigten.


THIERSTEIN

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

11

BREITENBACH

ÂŤEin gutes TeamÂť ErtragsĂźberschuss und tiefe Pro Kopf Verschuldung. Der Breitenbacher Gemeinderat zeigt sich zufrieden mit seiner Arbeit und die Gemeindeversammlung gibt ihm Recht. Bea Asper

N

ur 21 Stimmberechtigte erschienen zur Gemeindeversammlung von Breitenbach. Gemeindepräsident Dieter Kßnzli und Statthalter Christian Thalmann interpretieren das Fernbleiben der BevÜlkerung als Zufriedenheit. Läuft alles rund in einer Gemeinde, dann bleiben viele Stimmberechtigte zu Hause, ist man nicht zufrieden mit der Arbeit des Gemeinderates, dann kommt das an der Gemeindeversammlung zum Ausdruck, stellte Kßnzli fest. Wir sind aber auch ein gutes Team, meinte Thalmann und nutzte die Gelegenheit, sich im Namen seiner Ratskollegen beim Gemeindepräsidenten zu bedanken, fßr dessen Coaching und Engagement. Passend zur Fussballweltmeisterschaft gibt es fßr das Siebner-Team Schokoladen-Bälle, sagte Thalmann und ßberreichte Kßnzli ein Säckli Sßssigkeiten. Im Moment ist das Politisieren in Breitenbach eher sßss als bitter. Thalmann konnte fßr die Rechnung 2013 einen Ertragsßberschuss von 171 771 Franken präsentieren, obwohl man im Budget mit einem Aufwandßberschuss von 189 870 Franken gerechnet hatte. Dabei gab es bei den Sozialhilfeleistungen Sozialregion einen Nachtragskredit von ßber 300 000 Franken zu genehmigen. Doch hÜhere Steuereinnahmen bei den natßrlichen Personen (die Erträge stiegen von 9,06 Millionen Franken auf

Mit einem positiven Rechnungsabschluss und weniger Schulden lebt es sich besser: Gemeindepräsident Dieter Kßnzli und Finanzchef Christian ThalFOTO: BEA ASPER mann loben die gute Zusammenarbeit im Gemeinderat. 9,665 Millionen Franken) und der Budgetdisziplin des Gemeinderates trugen zum guten Ergebnis bei. Breitenbach verzeichnet bei der BevÜlkerung ein gesundes Wachstum, so Thalmann. Weniger gut ist die Entwicklung bei den Firmen. Bei den juristischen Personen wurden die budgetierten Steuererträge nicht erreicht (eingegangen sind 719 000, budgetiert waren 900 000 Franken), teilte Thalmann mit und Kßnzli zeigte sich gerade ßber die jßngste Entwicklung – Werkschliessung bei Nexans – besorgt. Der Gemeinderat habe zusammen mit der WirtschaftsfÜrderung das Gespräch gesucht, doch leider bei der Geschäftsleitung keine Planänderung bewirken kÜnnen. Der Cash-Flow beträgt 1,184 Millionen Franken. Mit diesen Mitteln konnten nicht nur die Nettoinvestitionen von 751 000 Franken finanziert, sondern auch Schulden abgebaut werden. Die Pro Kopf Verschuldung der Gemeinde reduziert sich von 462 auf 399 Franken und ist so tief wie kaum zuvor. Thalmann kann nun ernten, worauf der Finanzexperte seit Jahren hinarbeitet. Vor ßber 20 Jahren hatte er sein Engage-

ment in der Gemeindepolitik begonnen mit einer Strukturbereinigung im Sozialwesen und einem Sparkurs. Nachtragskredite und Rechnung wurden von der Versammlung einstimmig gutgeheissen. Um Finanzen gingen es auch beim andern Geschäft des Abends. Der Gemeinderat will seinen Einfluss in der Erdgas AG Laufental-Thierstein (GASAG) ausbauen und schlug der Versammlung eine Partizipation an der ErhĂśhung des Aktienkapitals vor in der HĂśhe von 65 000 Franken. Die Erdgasversorgung spiele in Breitenbach eine wichtige Rolle – gerade im Hinblick auf bevorstehende Ăœberbauungen, informierte Thalmann. Dass das bisherige Darlehen von 400 000 Franken, welches Breitenbach der GASAG gewährte und zu fĂźnf Prozent verzinst wurde, zurĂźckbezahlt wird, habe mit dem Aktienrecht zu tun, wonach einzelne Aktionäre nicht bevorzugt werden dĂźrfen, in Form von versteckter GewinnausschĂźttung. Seitens der GASAG sei den Gemeinden fĂźr die Zukunft eine Dividende in Aussicht gestellt worden, sagte Thalmann auf Fragen aus der Versammlung. Diese stimmte dem Antrag klar zu.

KLEINLĂœTZEL

Endlich: Steuern dĂźrfen runter!

Roland Stebler Bodenbeläge Ramstenrßtti 19 4208 Nunningen Tel. 061 791 94 43

schreinerei heiri ming meltingen / himmelried mobile 079 423 52 49 www.schreinerei-ming.ch

Ihr Spezialist fĂźr den besonderen Wohnraum oder Wintergarten und der Profi fĂźr die spezielle Fenster- oder Dachbeschattung

Parkettarbeiten Teppiche, Laminat PVC-Beläge Kork, Linoleum

%Â VVHUDFK

4208 Nunningen

KNECHT GmbH Tel. 061 791 04 43 www.knechtgmbh.ch

Hof Prinzi, 4204 Himmelried Telefon 061 941 25 73 www.luethi-gartenbau.ch

gin. Die Kleinlßtzler wussten noch gar nicht, ob sie die Finanz-Aufsicht durch den Kanton endlich los sind. Doch schon wurden letzten Donnerstag an der Gemeindeversammlung die ersten Forderungen laut. Der Gemeinderat solle subito dafßr sorgen, dass die Steuern gesenkt werden. Im Augenblick beträgt der Steuersatz happige 145 Prozent der Staatssteuer. Aufgezwungen wurde er im Mai 2011 vom Kanton. In einem aufsichtsrechtlichen Verfahren schrieb der Regierungsrat vor, dass die Kleinlßtzler den Bilanzfehlbetrag von einer knappen Million abbauen mßssen. Was sie mithilfe des Kantons, mit einem erhÜhten Finanzausgleich, mit dem hohen Steuersatz und mit Sparen auch gemacht haben. Auf Ende 2013 haben sie sogar 200 000 Franken Eigenkapital aufgebaut. Das ist ein absolutes Hoch der letzten 20 Jahre. Mit diesen Zahlen kÜnne der Kanton die Gemeinde im Spätsommer aus dem aufsichtsrechtlichen Verfahren entlassen, erklärte AndrÊ Grolimund, Chef Amt fßr Gemeinden dem Wochenblatt. HÜchstwahrscheinlich wird die Gemeinde auch keine weiteren Auflagen erhalten, so Grolimund. Die Nettoverschuldung sank auf 2250 Franken pro Kopf. Dies war auch dank des Ertragsßberschusses vor zusätzlichen Abschreibungen von 320 000 Franken mÜglich. Der totale Aufwand der laufenden Rechnung beträgt 6,4 Millionen. Die Nettoinvestitionen konnten bereits auf 450 000 Franken hochgefahren werden. 2012 betrugen sie noch 22 000 Franken. Fßr den Finanzverwalter Erich Borer war es die letzte Jahresrechnung, die er den 24 Teilnehmern der Gemeindeversammlung vorlegen musste. Er geht in Pension. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, um jeden Franken zu kämpfen. So rßgte er die Feuerwehr, weil sie den Kauf von Ausrßstung fßr neue Mitglieder nicht rechtzeitig budgetiert hatte.

Die Leiter zum Finanzhimmel steht bereit: Martin Borer und Daniel WĂźthrich kĂśnnen den Kanton abschĂźtteln. FOTO: GINI MINONZIO

Auch Wasserzins wird ĂźberprĂźft Zu reden gab die Spezialfinanzierung Wasser. Diese wies einen ErtragsĂźberschuss von 190 000 Franken auf. Um einen optimalen Finanzausgleich zu erhalten, wurde dieser Ăœberschuss zusätzlich abgeschrieben. Der Revisor Lorenz Schwaller vom Amt fĂźr Gemeinden hatte dies vorgeschlagen. Alt Gemeindepräsident Philipp Flury hielt es fĂźr gesetzeswidrig, den Wasserzins zu erhĂśhen, um zukĂźnftige Ausgaben zu tätigen. Nach Auskunft der Gemeindeschreiberin Carmen Flury waren

der Wasser- und der Abwasserzins auf Januar 2013 erhÜht worden. Der Wasserzins beträgt neu 3,30 Franken, der Abwasserzins 2,60 Franken je Kubikmeter. Zusammen mit den erhÜhten Grundgebßhren muss eine vierkÜpfige Familie im Durchschnitt rund 300 Franken mehr fßr Wasser und Abwasser ausgeben. Fßr Gemeindepräsident Martin Borer wird auch der Wasserzins ein Punkt sein, den der Gemeinderat zusammen mit dem Steuerfuss auf das neue Jahr hin genau beurteilen wird.


12

DORNECK

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

GEMPEN

RODERSDORF

Berührende Inszenierung ja. Zum vierten Mal seit 1992 führen Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen Amateure und Profis die «Zauberflöte» in der Sonnhalde in Gempen auf. Ein mutiges Unterfangen, welches ungeahnte Fähigkeiten zutage fördert. Die Probe am Dienstagmorgen nach zwei Wochen Ferien verläuft zu Beginn schleppend. Die Nervosität von Andreas Stettler, der die Leitung innehat, Lehrer an der Werkschule ist und als Profisänger selbst mitspielt, ist spürbar. Die Zeit drängt. Diesen Samstag findet die Premiere in der Sonnhalde in Gempen statt. Weitere Aufführungen folgen am 21. Juni in Gempen und am 26. und 27. Juni im Scala Basel. Heute ist der Tag, an dem alle Protagonisten zum ersten Mal die Kostüme, die mit viel Liebe und Geschick durch Gerlinde Baravalle und Rita Bieli kreiert wurden, anziehen dürfen und gemeinsam proben. Noch fühlen sich die Beteiligten unsicher. Andreas Stettler gibt Anweisungen, singt als Tamino seinen Part und zeigt den Laien, wann sie auftreten müssen oder wie sie sich hinstellen sollen. Laien und Amateure auf einer Bühne «Vor einem Jahr entstand die Idee, wieder einmal die ‹Zauberflöte› mit Jugendlichen der Werkklasse und mit Sängerinnen und Sängern aus dem Lehrkörper aufzuführen», berichtet der Leiter. Alle waren von der Idee begeistert, aber in der ersten Probe waren keine Lehrpersonen anwesend. Schlussendlich haben sich 25 Leute von dem Vorhaben einnehmen lassen. Von Anfang an war klar, dass dieses Unterfangen nicht ohne

Mithilfe von Profis machbar wäre. Dank Beziehungen konnte Andreas Stettler für die Königin der Nacht Amelia Scicolone und für die Pamina Astrid Dvir Feind gewinnen. Zwei Schüler einer anderen Schule übernehmen den Part der drei Genien zusammen mit einer Schülerin der Werkklasse. Am Klavier begleitet Angela Killian mit einer faszinierenden Leichtigkeit. Für die Aufführungen im Scala Basel werden jeweils ein Bläserensemble und das Faust-Quartett die Musikerin unterstützen. Hohe Anforderung an ganzes Ensemble Nach der Pause hat Papageno seinen grossen Auftritt. Der 17-jährige Razim Schoch meistert diese Aufgabe hervorragend. Er kann seine Texte auswendig, die Lieder singt er gut und verständlich. Zudem ist er ein Schauspieler, der im richtigen Moment auch ganz still sein kann und im Hintergrund auf seinen nächsten Auftritt wartet. Zu seiner Leistung befragt meint er nur, dass er zwei Jahre lang bei Herrn Stettler im Chor gewesen sei. Den Text habe er immer wieder gelesen und auswendig aufgesagt, bis er ihn konnte. Bei den Sklaven, den Tieren, bei den Priestern und im Chor sind viele Schülerinnen und Schüler der Werkklasse mit von der Partie und meistern ihre Aufgabe mit Bravour. Das geschätzte Publikum kann sich auf eine ganz spezielle Zauberflöte freuen.

Sa, 14. Juni, 18.30 Uhr, Premiere Sonnhalde Gempen. Weitere Aufführungen: 21. Juni, Gempen (18.30 Uhr) und 26. /27. Juni in der SCALA, Basel (19.00 Uhr).

BÄTTWIL

Leimentaler Abschlussklassen präsentierten ihre Projektarbeiten

An den Marktständen: Lebendiger Austausch. FOTOS: ZVG

Stolz stellten 65 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der Sekundarschule E und B am Oberstufenzentrum Leimental in Bättwil ihre Projektarbeiten vor. Die Hitze des vergangenen Freitags veranlasste Ruedi Hürzeler, Gesamtleiter und «Urgestein» der Schulen Leimental, eine seiner letzten Ansprachen vor der Pensionierung kurz zu halten. Mit einer Erklärung über Sinn und Zweck der Sache eröffnete er die Präsentation der 31 Arbeiten, welche von den Jugendlichen in einer fantasievollen Marktstandpräsentation dargeboten wurden. Herzlich lachen konnten die Jugendlichen und ihre Angehörigen über seine Anspielung auf den Mittwochnachmittag als Zeitgefäss zur Arbeit an den Projekten. Das Ansinnen, dieses ungeschriebene Gesetz zu brechen, stiess anfänglich nicht nur auf Gegenliebe. Hürzeler erklärte den Grund für diesen Tabubruch einleuchtend: Diese Art des Schaffens ist im normalen Schulbetrieb nicht möglich. Die gezeigten Projektarbeiten seien, erläuterte Hürzeler, Teil des Abschlusszertifikates, welches die Abgänger der obligatorischen Volksschule nun erhalten. Als Pilotschule leistete das OZL viel Entwicklunsarbeit und konnte Erfahrungen an andere Schulen weitergeben. Die Projektarbeit sei Teil des Fachs «selbstgesteuertes Arbeiten», mit dem die Jugendlichen auf die Anforderungen der Berufswelt vorbereitet werden. Die Fähigkeit, eigenen Ideen ansprechend zu präsentieren und zu kommunizieren würde so gezielt gefördert. Die Themenwahl für die Projektarbeiten war weitgehend frei, die Art und Weise, wie die Arbeit angegangen, prä-

Die Kirschen sind da!

Rotes Gold: Kirschenproduzentin Tiziana Bühler freut sich, dass ab dieser Woche einheimische Früchte auf den Markt kommen. FOTO: BENILDIS BENTOLILA

Nun kann man wieder in einheimische Kirschen frisch vom Baum beissen. Die Produzenten/-innen treiben grossen Aufwand für makellose Früchte. Benildis Bentolila

S

eit es die Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland (OVS) gibt, also seit Mitte der 1970erJahre, treffen sich die Obstproduzentinnen und Obstproduzenten jährlich an einem Sonntag zum Flurgang bei einem Mitglied. Ueli Balzli, Gempen, Initiant dieses Anlasses, wunderte sich, dass dieses Jahr nur rund 60 Personen teilnahmen im Gegensatz zu früheren Jahren, wo manchmal über 100 Personen anwesend waren. «Wahrscheinlich glauben die Leute, Rodersdorf sei zu weit weg», lachte er. Zum ersten Mal hatten Dieter Koeninger und Benjamin Meier, beides junge Obstproduzenten aus Metzerlen, die Begehung organisiert. Familie Ueli und Marianne Hauser-

Vögtli zeigten stolz den Witterungsschutz für die 60 Aren Kirschenanlage, den sie letztes Jahr installieren liessen. «Die Kosten von 60 000 Franken für die Hagelnetze und Folienabdeckungen sind im oberen Segment», verriet Ueli Hauser, «aber wir sind heute schon überzeugt, dass sich die Investition lohnt.» Das System Brändlin-Solution besteche durch seine einfache und schnelle Handhabung beim Öffnen und Schliessen der Folie. Anlässlich der Vorführung konnten sich die Interessierten überzeugen, dass diese eigentlich funktioniert wie das Heben und Herunterlassen eines Sonnenstorens. Christoph Bär, Inhaber von QualiFru GmbH, welche diese Systeme vertreibt, war anwesend und stellte sich den vielen Fragen. Die Organisatoren hatten auch Martin Rufer, Leiter Departement Produktion, Märkte und Ökologie des Schweizerischen Bauernverbands (SBV), eingeladen. Er referierte über die Revision des Alkoholgesetzes, die Marktsituation und den Stand der Initiative für Ernährungssicherheit. Der SBV ist stolz, dass innert nur vier Monaten über 150 000 Unterschriften zusammenkamen. Weiter war Marianne Lerch, Koordinatorin

zwischen Produzenten, Verarbeitern und dem Detailhandel vom Label Hochstamm Suisse, anwesend. Sie orientierte über imposante Baumriesen, welche einzigartige Landschaftsbilder prägen und forderte die Zuhörer auf, sich mit ihr in Verbindung zu setzen im Zusammenhang mit der Vermarktung von Früchten dieser Bäume. Schädlinge fangen «Ich sage euch das nicht gern, aber die Kirschessigfliege ist bereits da», verkündete Philipp Gut, Fachstelle Spezialkulturen Wallierhof. Sei sie in früheren Jahren erst zur Zwetschgenernte aufgetreten, finde man sie dieses Jahr jetzt schon in Beerenkulturen. Er zeigte eine Becherfalle, die im Handel erhältlich ist. Daneben demonstrierte er, wie man selbst mit einer PET-Flasche mit einer grossen Öffnung, einem Haken und einer Bohrmaschine selbst ein Fanggerät konstruieren kann, was deutlich günstiger ist als das gekaufte Produkt. Das Zusammensitzen fürs Mittagessen wurde benutzt für regen Gedankenaustausch, sodass man immer wieder hörte: «Es hat sich wieder gelohnt, den Sonntag zu opfern.»

NUGLAR - ST. PANTALEON sentiert und bewertet werden soll, war jedoch klar geregelt: Leitziele wurden abgesteckt, Standortgespräche geführt und Dokumentationen erstellt. Mehrheitlich wurden sogenannte Handlungsprojekte gewählt, in welchen das Handwerk im Zentrum stand. Daneben gab es auch Erkundungsprojekte und Themenprojekte in schriftlicher Form. Die Spannweite reichte von selbst kreierten Geschichten, Filmen und Musik, Landschaftsmodellen, Fahrzeugen, Kugelbahnen, Möbeln, selbstgenähten Kleidern, Recyclingprojekten, einem imposanten Disneyschloss, einem geschweissten Tatzelwurm aus Hufeisen, einer viel beachteten Arbeit über das Dorf Witterswil bis zu einem 3,6 Meter grossen Modell des Solarflugzeuges «Solar Impulse», welches zum Abschluss des Abends am blauen Himmel über Bättwil schwebte. Dabei war die Begeisterung und Freude, mit der die Arbeiten präsentiert wurden, mit Händen zu greifen. Fast konnte der Eindruck entstehen, das Opfer des freien Nachmittages sei gar nicht so ungern erbracht worden. Alexander Stebler-Winiger

Neu eingekleidet: Sarah und Yvana, mit tatkräftiger Hilfe von Benjamin.

Widerstand gegen Deponie-Pläne bea. Der Gemeinderat von Nuglar-St. Pantaleon will die «Deponie Gründli» sanieren mit einer neuen Deponie für unbelastetes Aushubmaterial. Solche Standorte sind in der Nordwestschweiz gesucht. Von den über 60 Stimmberechtigten, die zur Gemeindeversammlung erschienen, fielen viele aus allen Wolken, als sie vom Gemeinderat von den Plänen erfuhren, die alte «Deponie Gründli» wieder in Betrieb zu nehmen. Im Verlauf der Informationsdebatte machten die Anwesenden klar, dass sie auf die Barrikade gehen. Man wehrt sich gegen den «Verkauf der Gemeinde» und will für den «Erhalt der Lebensqualität» kämpfen, lauteten die Aussagen in einer emotional geführten Diskussion. Die Vorstellung, dass die Kinder, die mit dem Velo auf der ländlichen Strasse mit den engen und unübersichtlichen Stellen vielen Lastwagen begegnen müssten, löste grosses Unbehagen aus. Gemeindepräsident Hans Peter Schmid versprach, dass der Gemeinderat «nichts gegen den Willen der Einwohner» machen werde. Der Gemeinderat sei bisher davon ausgegangen, dass das Projekt «eine Chance» sei. Auf die Gespräche mit Kanton und der Betreiberfirma Surer AG eingelassen habe sich der Gemeinderat nur, weil das Gebiet ausserhalb des Dorfes liege und zu erwartende Lärm- und Verkehrsbelastungen die Einwohner kaum tangieren, Nuglar-St. Pantaleon ein Risiko loswerden und die Gemeinde neue Einnahmen generieren könnte. «Man wird vom Deponie-Betrieb kaum etwas sehen oder hören», meinte Schmid. Als Infor-

mationstraktandum stellte die Dorfexekutive an der Gemeindeversammlung die Deponie-Pläne vor. Als Referent eingeladen war Ingenieur Patrick Plüss, der von der Deponiebetreiber-Firma Surer AG das Projekt begleitet. Plüss bezifferte den Lastwagenverkehr auf der Kantonsstrasse auf durchschnittlich zwei pro Stunde. Saisonale Unterschiede und deutlich höhere Spitzenwerte schloss er auf Nachfragen von Versammlungsteilnehmern nicht aus. Der Kanton Solothurn suchte nach Möglichkeiten, sauberes Aushubmaterial deponieren zu können und der Gemeinderat von Nuglar-St. Pantaleon traf Abklärungen, wie er die Altlasten der «Deponie Gründli», wo bis 1977 Müll abgeladen worden war, los werden kann. Daraus entwickelte sich die Idee, 330 000 Kubikmeter unbelastetes Aushubmaterial der Nordwestschweiz hier abzulagern. Diverse Untersuchungen hätten ergeben, dass von der alten Deponie keine Gefährdung des Grundwassers ausgeht und für die Auffüllung die Stabilität gegeben sei, versicherte Gemeinderat Daniel Baumann. In vier verschiedenen Bewilligungsverfahren sollen die jeweiligen Auflagen zum Schutz der Bevölkerung definiert werden. Das Land ist in Privatbesitz, den Erwerb schliesst der Gemeinderat aus. Derzeit liefen die Handänderungsverhandlungen zwischen Landbesitzer und geplanter Deponiebetreiberin, informierte Schmid. Der Gemeinderat versprach, die geäusserten Bedenken ernst zu nehmen und weiterhin regelmässig zu informieren und möglicherweise einen Gemeindeversammlungsbeschluss einzu-

holen. Seitens der Einwohnerschaft überlegt man sich eine Unterschriftenaktion. «Super Resultat!» Die laufende Rechnung 2013 von Nuglar-St. Pantaleon schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 105 000 Franken und fällt deutlich besser aus als erwartet. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 58 000 Franken. Und es konnten zusätzliche Abschreibungen von 120 000 Franken und eine Vorfinanzierung von 430 000 Franken getätigt werden. «Super Resultat!», verkündete Präsident Hans Peter Schmid der Gemeindeversammlung und verwies darauf, dass der Trend, die Finanzlage der Gemeinde zu verbessern fortgesetzt wurde. Die Pro-Kopf-Verschuldung konnte in den letzten zehn Jahren von über 3200 auf 944 Franken reduziert werden. Budgetdisziplin und höhere Steuereinnahmen trugen zum Erfolg bei. Die Soziale Wohlfahrt bereitet Nuglar-St. Pantaleon Sorgen. «Einmal mehr sind die Kosten für Gesetzliche Sozialhilfe hoch ausgefallen. Sie können von der Gemeinde nicht beeinflusst werden. Per Gesetz leistet jede Gemeinde nach der Zahl ihrer Einwohner Sozialhilfebeiträge an den Kanton. Leider steigen die Forderungen des Kantons regelmässig. Unsere Gemeinde leistet einen deutlichen Nettotransfer von Sozialhilfegeldern an den Kanton», informierte Schmid. Die Million, welche die Gemeinde geerbt hat, sei zweckgebunden für soziale Zwecke, informierte er. Die Gemeindeversammlung genehmigte die Rechnung 2013 einstimmig.


Sommerzeit – Ferienzeit Kinderbassin, Strand- und Freizeitspiele, Flossen, Wasserpistolen, Schwimmhilfen und vieles mehr . . . zu kleinen Preisen. Jetzt neuste Lego- und Playmobil-Artikel

Schauen Sie vorbei!

**** 1.-August-Reisen **** Thunerseespiele «AIDA – das Musical» 6.25 h, Abf. Laufen nach Thun 1.-August-Matinee-Brunch Top-Sitzplätze im Musical Fr. 140.– Route 1: Chemihütte ob dem Thunersee 12.10 h, Abf. Laufen via Greyerz – Jaunpass inkl. Abendessen Fr. 87.– Route 2: Emmetten ob dem Vierwaldstättersee 12.40 h, Abf. Laufen via Brunnen – Sustenpass inkl. Abendessen Fr. 92.–

Erlebnis- und Kulturreisen *Nordkap mit Hurtigrutenpassage 27. Juni –10. Juli, 14 Tage Fr. 4490.– *Elsass und die Weinstrasse 1.–3. August, 3 Tage Fr. 650.– *Normandie – Frankreichs Schmuckstück 6.–13. August, 8 Tage Fr. 2220.– *Holland 7.–13. August, 7 Tage Fr. 1450.– *Schottland mit Tattoo 15.–22. August, 8 Tage Fr. 2180.– *Wattenmeer & Inselwelt – Ostfriesland 17.–23. August, 7 Tage Fr. 1370.– *Insel- und Halligenwelt & Hamburg 24.–31. August , 8 Tage Fr. 1795.– Donau mit MS Amadeus Royal**** 27. August – 3. September, 8 Tage ab Fr. 1950.– *Steiermark – Genuss & Lebenslust 31. August – 5. September, 6 Tage Fr. 1290.– *Loiretal & Loireschlösser 1.–5. September, 5 Tage Fr. 1250.–

Musikreisen Avenches «Carmen» Sa, 5. 7. / Fr, 11. 7., je 1 Tag Fr. 215.– Baden-Baden «Die Entführung a. d. Serail» Do, 24. Juli, 1 Tag Fr. 445.– *Obersaxen «Der Freischütz» 29.–30. Juli, 2 Tage Fr. 695.– *Verona «Turandot» und «Aida» 1.–4. August, 4 Tage Fr. 1195.–

Ferien à la Car(te) Badeferien an der Costa Brava Rosas, Lloret de Mar, Sta. Susanna Freitag, ab 4. 7. bis 25. 7. und 3. 10., je 9 Tage Badeferien an Costa Dorada La Pineda, Salou, Cambrils Freitag, 3. 10., 9 Tage Badeferien an der Adria Lido di Savio, Cervia, Bellaria, Rimini, Cattolica, Gabicce Freitag, ab 13. 6. bis 1. 8., je 8½ Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Heidi-Reisen Liesberg

Carreisen & Kleinbusvermietung

Freude schenken mit Reisegutscheinen! 29. Juni bis 5. Juli, Hohe Tatra – Slowakei Fahrt, 4* Hotels mit HP, Flossfahrt, div. Eintritte . . . Fr. 1099.– DI, 8. Juli, grosse 4-Pässe-Fahrt – herrliches Alpenland 8 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 82.– Mi, 9. Juli, Wochenmarkt in Luino (I) 6 h, nur Carfahrt, 5 Std. Aufenthalt Fr. 52.– 13. bis 20. Juli, Ferienwoche in Westendorf / Tirol Fahrt, HP im 4* Hotel, Ausflüge mit dem Car Fr. 919.– DO, 24. Juli, Oberalp- + Lukmanierpass 8 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 85.– FR, 1. Aug., Nationalfeiertag, Brünig- und Sustenpass 12 h, Fahrt, Kaffee + Wähe, Abendessen Fr. 94.– DO, 7. Aug., 3-Voralpenpässe-Fahrt 8 h, Fahrt, Kaffeehalt, Mittagessen Fr. 85.– FR, 15. Aug., Maria Himmelfahrt Einsiedeln 7 h, Fahrt, Kaffee + Wähe, Abendessen Fr. 75.–

Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

13


NEUERÖFFNUNG Freude an einer trendigen Sommerfrisur bei gemütlicher Atmosphäre? Dann kommen Sie doch vorbei! Borer Coiffeur Nadine Hauptstrasse 93 4247 Grindel 061 577 76 66

KELSAG

IHR PARTNER

FÜR DIE ENTSORGUNG UND VERWERTUNG VON ABFÄLLEN UND WERTSTOFFEN. Dienstleistungscenter Liesberg . . . Schön, dass Sie zu uns kommen! Telefon 061 775 10 10

www.kelsag.ch

Aktuell: Kompostabgabe, solange Vorrat.

Kartenlegen gratis testen! Tel. 0800-001127 (gebührenfrei)

Alpenländischer Musikherbst 2014 in Ellmau, Tirol Organisierte Reise der Firma Settelen Mittwoch, 1., bis Sonntag, 5. Oktober 2014, 5 Tage Reiseprogramm 1. Tag: Anreise – Eröffnungsgala mit Volkstanzgruppe und der Bundesmusikkapelle Ellmau 2. Tag: Ausflug nach Innsbruck – Starauftakt mit Semino Rossi, Marc Pircher und Oesch’s die Dritten 3. Tag: Ausflug Hartkaiser – Starabend mit Sigrid & Marina und den Amigos 4. Tag: Ausflug Fügen-Wilder Kaiser – Gala mit den Zillertalern, Belsy & Florian und dem Stargast Hansi Hinterseer 5. Tag: Heimreise Preis: EZ Fr. 780.– / DZ Fr. 720.– Weitere Infos erhalten Sie von Frau Santella Telefon 061 307 38 54, oder a.santella@settelen.ch.

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

! Kursangebot

tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Dittingen für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 761 58 08, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen

YOGA OASE in Breitenbach. Zufriedenheit und Wohlbefinden sind das Ergebnis. Abos + Workshops mit anerk. Yogalehrerinnen + Gastreferenten. Raummiete möglich. Internet: www. yogaoase-breitenbach.ch, Anfrage: 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Diens-

tag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 21. + 22. März und 26. + 27. September 2014. Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch


Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

15


16

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Fahrzeugmarkt Autoankauf zu Höchstpreisen Alle Marken, auch Toyota und Unfallauto Barzahlung / Täglich 7–21 Uhr Tel. 079 584 55 55 auto.ade@gmail.com

Erdbeeren

zum Selberpflücken In Liesberg Dorf, Signalisation beachten

Öffnungszeiten: Montag–Freitag: 8.00–11.00/15.00–18.00 Uhr Samstag: 8.00–11.00 Uhr

Liquidationsprodukte für Export

Fr. 4.80 pro kg Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Familie Wackernagel, Hof Albach Liesberg, Tel. 061 771 01 45

Wir suchen Firmen/Kleinunternehmen, die interessiert sind, Liquidationsprodukte aus dem Sanitärbereich zu stark vergünstigten Preisen zu kaufen und sie zu exportieren. Falls interessiert, melden Sie sich bitte unter Chiffre 4023, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Elisabeth Lanz, Jhegi 2 4224 Nenzlingen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sie + Er Kosmetik, Breitenbach

Dr Raphael isch 30gi

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an:

Alles Gueti zu dim Geburtstag, vill Gsundheit und e Portion Glück uf dim witere Läbenswäg. Wünschä mir dir Stefanie, Mami und dr Georges

AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 24. Juni 2014, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


SPORT

17

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

VERANSTALTUNG

FUSSBALL

«10 Meilen Laufen» – Das Lauf-Fest im Stedtli

Im Zeichen des Relegationskampfes Die letzte Runde in der 3. Liga-Meisterschaft war aus regionaler Optik typisch. Geschlossen gab es etwa für Breitenbach, Zwingen und Laufen Kanterniederlagen und geschlossen belegte man die Plätze acht bis zehn. Edgar Hänggi

Startmöglichkeit für Gross und Klein: Hier eine Kategorie der Jugendlichen. WOS. Man hört ihn schon von weitem, den Speaker, der die Läufer auf der Zielgeraden ankündigt. Auch die Zuschauer feiern die Sportler auf dem Schlussspurt durch das Stedtli kräftig an. In der Tat ist die Stimmung und das Ambiente in Laufens malerischer Altstadt bei diesem jährlich stattfindenden Laufanlass immer gut. Publikum und Teilnehmer kommen gleichsam in den Genuss der Festwirtschaft. Wenn das Wetter mitspielt, kann man diesen Abend des

FOTO: ZVG

längsten Tages ganz gemütlich in sportlicher Atmos-phäre ausklingen lassen. Es gibt folgende Kategorien: Kinderund Jugendläufe, 4 Meilen und 10 Meilen Running + Walking. Die Anmeldung bzw. Startnummernausgabe befindet sich auf dem Rathausplatz und ist ab 16 Uhr geöffnet. Kurzentschlossene können sich bis 1 Stunde vor Start noch anmelden. Weitere Informationen unter www.10meilen.ch

SCHWINGEN

Rindlitaufe für Steinegg-Schwinget

Beim Schwingertempel an der AGLAT: (v.l.) Janine Stoll, Taufgotte des Rindes Melina, Patrik Straumann, OK-Vizepräsident, Hermann Bärtschi, OK-Präsident, und Urs Wiggli, FOTO: ZVG Züchter des Rindes. An der AGLAT in Laufen trafen sich vergangenen Sonntag, Sponsor, Ehrenmitglieder, der Vorstand des Schwingklubs Dorneck-Thierstein- Laufental, das OK des Steinegg-Schwingets, der Züchter und Besucher, um dem Lebendpreis des Schwingfestes einen Namen zu geben. Janine Stoll, vertreten durch die Firma Debrunner Acifer AG, durfte die Taufe von Melina vollziehen. Das neun Monate alte Rind stammt aus der Züchterfamilie Wiggli Eigenhof, Seewen. OK-Präsident Hermann Bärtschi dankte der Firma Debrunner Acifer AG herzlich, welche bereits seit mehre-

ren Jahren Sponsor unseres Siegerrindes ist. Das 24. Steinegg-Schwinget findet am 17. August statt. Zum Auftakt wird ein Feldgottesdienst mit Jodlermesse gefeiert. Nebst tollen Wettkämpfen im Sägemehl, kann sich jeder im Steinstossen messen. Der Tag wird mit Alphornklängen und Jodelgesang umrahmt. Nach dem Schlussgang wird «Melina» dem Sieger übergeben. Der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental und das Steinegg-Team freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Karin Schaub

TENNIS

TC Breitenbach – was für ein Saisonabschluss tcb. Mit dem unerwarteten Aufstieg der Jungsenioren in die 1. Liga und der Promotion der ersten Aktivmannschaft in die 2. Liga endete eine sonst eher durchschnittliche Interclubsaison für den TC Breitenbach doch noch erfreulich. Die Jungsenioren steigerten sich dabei im Verlaufe der Saison stetig und wussten im entscheidenden Moment mit Taktikgeschick und grossem Teamspirit zu gefallen. So auch im finalen Aufstiegsspiel gegen den TC Plüss Staufer aus Oftringen, in welchem die Entscheidung bereits nach den Einzeln gefallen war. Als

grossartig darf man auch die Leistung der jungen Aktivequipe bezeichnen, die im abschliessenden Spiel gegen den TC Waldenburg einen 9-0 Vollerfolg feiern durfte und so den bisherigen Leader aus Sissach noch vom Aufstiegsthron stürzte. Die Interclubmeisterschaft 2014 ist somit Geschichte. In der letzten Juniwoche finden auf der Anlage im Grien nun Doppelclubmeisterschaften statt, bevor dann im August mit dem Clubturnier ein weiterer traditioneller Höhepunkt ansteht.

D

Orientierung: Oftmals fehlte den regionalen Teams die Orientierung. Wo ist der Ball, scheinen sich die Spieler von Breitenbach und Riederwald zu fragen.

ie letzte Runde war sehr sinnbildlich für diese Gruppe», meinte denn auch Zwingens Trainer Stephan Walti. Den Anfang dieser Runde machte das vorgezogene Spiel zwischen Absteiger Riederwald und Dornach II, der bestklassierten Equipe aus der Wochenblatt-Region. Statt sich mit dem von der Papierform her erwarteten Sieg Platz drei zu sichern, setzte es gegen Riederwald eine 1:9-Kanterniederlage ab. Dem Team von Trainer Jean-Luc Freund muss man attestieren, obwohl die Relegation früh feststand, bis zum Ende gekämpft und so noch die beiden letzten Partien gewonnen zu haben. Dornach fehlten im letzten Spiel allerdings nicht weniger als 10 Spieler. Das Wochenblatt erreichte Trainer Bruno Mühlheim am Strand in Ägypten, wo er seine Ferien verbringt. «Das letzte Spiel war symptomatisch für die Saison. Wir losten die Aufstellung aus. Ich musste, mit 52 Jahren, ins Tor! Das sagt ja schon alles. Es war eine mühsame Saison. Wir hatten schon früh Abgänge und mussten wegen Verletzungsproblemen im Fanionteam Spieler an die erste Mannschaft abgeben.» Das hatte auch Auswirkungen auf das Sportliche. «Wir waren Ende Vorrunde Tabellenzweiter, liebäugelten mit dem Eingreifen in den Kampf um den Gruppensieg und waren nach 21 Runden meist auf Position drei klassiert. Trotzdem schafften wir in dieser verrückten Gruppe erst in der drittletzten Runde den definitiven Klassenerhalt!» Der Spitzen-

kampf gegen Gruppensieger Oberwil (2:2) ist für Mühlheim Motivation, doch noch eine Saison anzuhängen. «Ich wollte aufhören, werde aber jetzt noch eine Saison anhängen, auch, um meinen Assistenten auf die Jobübernahme vorzubereiten.» Zieht man die Grenzen enger, so darf sich der FC Breitenbach als bestklassiertes Team «rühmen». Obwohl es in Oberwil trotz zweimaliger Führung eine 2:6-Abreibung gab, blieb man mit 27 Punkten dank den besseren Fair-Play-Punkten vor dem punktgleichen Zwingen (0:5 Heimniederlage gegen Telegraph) und einen Zähler vor Laufen II (2:5 Niederlage in Riehen). Für Trainer Rolf Zuber war das letzte Spiel «zum Glück unbedeutend.» Er brachte nur noch knapp ein Team auf den Platz. Die Abwehr hatte einen Altersschnitt von 19 Jahren. «Das Spiel war ein Abbild unserer Saison. Mal gut, dann wieder schlimm. Sehr oft war alles möglich. Wir galten angesichts des Kaders als Abstiegskandidat Nummer eins. Ich bin dank dem Klassenerhalt daher mehrheitlich zufrieden mit der Saison. Es lag aber mehr drin.» Breitenbach holte die Punkte für den Klassenerhalt vor allem mit Überraschungen wie dem Heimsieg gegen Oberwil oder Erfolgen gegen Münchenstein (3.) und Amicitia (4.). Auf der anderen Seite gab es gegen

VEREINSTURNEN

VERANSTALTUNG

Regioturnfest in Zwingen

50 Jahre Schwimmklub Laufen

Der TV Zwingen und der TV Brislach führen am 20./21. Juni auf den Anlagen Grossmatt das 8. Regionalturnfest des Laufental / Dorneck-Thiersteins durch. Schon am Freitag 20. Juni wird beim Public Viewing das Gemeinschaftsgefühl gestärkt: Schweiz-Frankreich lautet die wegweisende Begegnung für die Schweizer Nationalmannschaft. Auf Grossleinwand wird dieser Match im Festzelt übertragen. Der Eintritt ist gratis, die Festwirtschaft und die Bar sind ab 18.30 Uhr geöffnet. Somit steht einem spannenden Fussballabend nichts mehr im Weg. Hopp Schwiiz! Am Samstag findet das Regionalturnfest unter dem Motto All-In-One statt. Das beginnt damit, dass alle Wettkämpfe am Samstag durchgeführt werden und somit alle Vereine auf Platz sind. Für die Zuschauer wird sich durch das eng bepackte Programm ein Feuerwerk an Gymnastik, Sprintwettbewerben und kunstturnerischen Vorführungen präsentieren – eben ein «All-In-One». Das Wettkampfangebot erstreckt sich dabei von der Leichtathletik zum Steinstossen über Fachtests bis hin zu beeindruckenden Geräte- und Gymnastikwettkämpfen. Die Finalwettkämpfe starten ab 17.00 Uhr. Zu den Hits von DJ Diego wird dann im Festzelt getanzt und gesungen. Und in der Memory-Bar können alte Erinnerungen spielerisch aufgefrischt werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und hoffen auf ein sportlich erfolgreiches Wochenende! Mario Borer Mehr Infos unter www.regioturnfest.tvzwingen.ch

FOTO: EH-PRESS

die beiden Absteiger (Riederwald/Arlesheim) von 12 möglichen Punkten nur einen. Vom Staff bliebt nur Zuber im Amt, Co-Trainer Mathias Kressig wird im Verein eine andere Tätigkeit übernehmen, wie auch der vielseitig einsetzbare Mattia Beroggi auch. Auch in Zwingen war es ein Auf und Ab. Lange klebten die Laufentaler auf einem Abstiegsplatz fest. «Positiv am Ende war der Klassenerhalt. Wir verfehlten aber unsere anderen Ziele wie 30 Punkte und bestes regionales Team.» Trainer Stephan Walti misst dem letzten Spiel auch keine Bedeutung mehr bei. «Es kam zu viel zusammen. Klassenerhalt geschafft, eine spielfreie Woche, Verletzte, Ferien, und anderes. Das war alles nicht mehr ideal. Ich als Trainer bin mit der Saison nicht zufrieden, da es nicht gelang, uns fussballerisch wesentlich weiterzuentwickeln. Toll war jedoch, wie sich die vielen jungen Spieler integrierten und ihren Anteil am Klassenerhalt leisten konnten.» Laufens Spielertrainer Marc Eigenmann durfte am Ende seines ersten Amtsjahres auch aufatmen. Dank einer Steigerung konnte Laufen II vor der letzten Runde den Klassenerhalt bejubeln. Die Zukunft sieht in Laufen besser aus als die Vergangenheit und das ist doch immerhin etwas, an das man sich aufrichten kann.

Ehrgeizige Schwimmerinnen und Schwimmer: Trainingslager in Saignelégier, welches über Pfingsten stattgefunden hatte. FOTO: ZVG Im Restaurant Löwen in Laufen fand am 17. September 1964 die Gründungsversammlung des Schwimmklubs statt. 17 Personen trugen sich als Mitglied ein, der Jahresbeitrag betrug CHF 10. Ein Jahr später waren bereits 76 auf der Mitgliederliste eingetragen. Trainiert wurde im Lehrschwimmbecken der Sekundarschule Laufen, zuerst an zwei, dann an drei Abenden in der Woche. Viele der Mitglieder lernten damals erst durch den Schwimmklub schwimmen und wurden zu passionierten Schwimmerinnen und Schwimmern. Warum ein Schwimmklub? Die Gemeinde Laufen wollte ein Freibad bauen, der Kanton subventionierte weder Sport noch Bäder und über die SportToto-Gesellschaft konnte die Gemeinde Laufen nur über einen Sportverein Subventionen erhalten. So wurde der Ver-

ein gegründet und die Subventionen wurden gesprochen. Das Schwimmbad Nau nahm 1966 seinen Betrieb auf. Der Schwimmklub wird mit diversen Aktivitäten das Jubiläum tüchtig feiern. Auch die Bevölkerung soll daran teilhaben können. Am 5. Juli findet im Schwimmbad Nau ein Wassertag statt. Ab 13.00 Uhr werden diverse Aktivitäten im Wasser angeboten: Spiele im Wasser, Schwimmstil-Analysen, «Dr schnällscht Birsfisch» und vieles mehr. Ab 17.00 Uhr steht dann der jährlich stattfindende Plauschtriathlon auf dem Programm. Informationen sind auch auf www.sklaufen.ch zu finden. Kommen Sie auch – der Schwimmklub Laufen freut sich auf Sie! Alexa Meier Gerster Schwimmklub Laufen


18

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

R. Borer 079 835 52 06 S. Borer 079 835 52 65 borerkernbohrungen@hotmail.com

R. & S. Borer Kirchstrasse 5 4227 Büsserach Auch Ihr Partner für Arbeiten rund ums Haus

Fusspflegepraxis Regina Imhof 076 307 17 18 Kundmattweg 28 4246 Wahlen dipl. kosm. Fusspflegerin dipl. Krankenschwester Bin auch mobil, damit Sie es bleiben!

Ihr kompetenter Partner für

Minx Air

Kabellose Musikanlage mit Internet-Radio

Büsserach

061 781 11 61

Müssen Sie räumen???

Unsere neue Adresse: Baselstrasse 3, Nenzlingen, gegenüber Verdyol Ein Besuch lohnt sich. Parkplätze hinter dem Haus (beim Pfotenfutter-Shop) Geöffnet jeweils am Samstag von 9.30 bis 16.00 Uhr Ihr Partner für Teil- und Kompletträumungen, seit bald 20 Jahren, Tel. 079 642 15 66


DORFPLATZ EINGESANDT

100 Jahre Herz-Jesu-Kirche Am 28./29. Juni feiert die katholische Kirchgemeinde Laufen das 100-jährige Bestehen der HerzJesu-Kirche. Seit 2006 ist Diakon Christof Klingenbeck Gemeindeleiter der Herz-Jesu-Pfarrei. Im Gespräch mit dem Wochenblatt skizziert er die Herausforderungen der Kirche angesichts des gesellschaftlichen und kirchlichen Wandels.

Alte Kirche – Neues Leben 100 Jahre Herz-Jesu-Kirche: Welche Bedeutung hat der Jubiläumsanlass für Sie persönlich? Christof Klingenbeck: Wir feiern den Geburtstag eines Gebäudes, eines Raumes, den Menschen stets mit Leben ausgefüllt haben. Sie haben ihn aufgesucht und suchen ihn auf, um Freude zu teilen, aber auch Leid. Es ist der Ort, wo Gemeinschaft und Glaube erfahrbar und fühlbar sind. Der mächtige neogotische Sakralbau erscheint wie ein Relikt aus alten Zeiten. Stichworte leere Kirchenbänke, Kirchenaustritte. Inwieweit hat der gesellschaftliche Wandel das kirchliche Leben verändert? Christof Klingenbeck: Unsere Gesellschaft ist individueller, die Bindung zur Institution Kirche kritischer geworden. Längst gilt der Gottesdienst nicht mehr als Sonntagspflicht, die Liturgie hat allgemein an Bedeutung verloren, religiöses Leben wird mehr und mehr zur Privatsache. Geblieben sind Berührungspunkte bei Lebensübergängen wie der Geburt eines Kindes, bei Krankheit, in einer Lebenskrise oder wenn ein Familienmitglied gestorben ist. Auch als spiritueller Ort hat der Kirchenraum kaum an Bedeutung eingebüsst; täglich finden sich zahlreiche Menschen ein auf der Suche nach einem Moment der Stille, der Besinnung und der Sinnsuche. Wirkt der wuchtige Raum der Herz-Jesu-Kirche nicht als Anachronismus in Anbetracht dessen, dass Glaube zunehmend zur Privatsache wird? Christof Klingenbeck: Nicht unbedingt, durch die Grösse kann der Kirchenraum variabel gestaltet werden. In den 1970er-Jahren wurde beispielsweise der Altarraum nach vorne geschoben als sichtbares Zeichen der Gemeinschaft. Vor mehr als einem Jahr wurden die Kirchenbänke aus den Seiten-

schiffen entfernt. Den neu geschaffenen Raum können wir nun für die Jubiläumsausstellung nutzen, die bis Ende Jahr zu sehen ist. Darüber hinaus erlaubt der grosszügige Raum, die Liturgie in unterschiedlichsten Formen zu feiern: in traditioneller Form im Hauptschiff oder für spezielle Feiern («Fiire mit de Chliine», Taufen, Andachten) im persönlichen Rahmen im Chor der Kirche oder in der Krypta. Das kirchliche Leben hat sich durch den gesellschaftlichen Wandel verändert. Inwieweit hat dies Einfluss auf Ihre Arbeit als Diakon und Gemeindeleiter der Herz-Jesu-Pfarrei? Christof Klingenbeck: Die Zahl der Gottesdienste ist rückläufig, was andererseits Raum und Zeit für andere pastorale Formen bietet. Die Zeit der Komm-her-Kirche ist Vergangenheit. Die seelsorgerische Tätigkeit im Sinne der Begegnung und Begleitung des Einzelnen steht vermehrt im Zentrum, um so der individuellen Lebenssituation gerecht zu werden. Wenn wir die Menschen erreichen wollen, müssen wir auf sie zugehen, sie ansprechen; der Dienst am Mitmenschen soll oberste Priorität haben. Eine Kirche, die sich an der Lebensrealität der Pfarreimitglieder ausrichtet, verstehe ich als Geh-hin-Kirche. Inwieweit kann das Jubiläumsfest dazu beitragen, die Menschen zu berühren? Christof Klingenbeck: Ziel des Jubiläumsfestes ist es einerseits, den Kirchenraum neu oder anders zu erfahren, beispielsweise durch den musikalischen Reigen am Samstagabend und den offenen Gottesdienst am Sonntag. Andererseits soll das Fest ein Ort der Begegnung sein, wo Gemeinschaft erlebt und gefeiert wird.

Veteranenschiessen des Bezirksschützenverbandes Thierstein

Genaue Kontrolle: Die Schützenveteranen des Thiersteins.

FOTO: ZVG

Der Einladung des Vorstandes in die Schiessanlage Breitenbach folgten total 55 Schützinnen und Schützen. Die hochsommerlichen Temperaturen hielten wohl etliche Veteranen ab, am Anlass teilzunehmen. Für Viele ist das alljährliche Stelldichein aber nicht nur das Resultat allein wichtig, sondern besonders auch die Pflege der Kameradschaft. Im Bild verfolgen Schützen ihre Mitstreiter. Und so wurden vor und nach der anschliessend abgehaltenen Generalversammlung viele interessante Gespräche über Gott und die Welt geführt. Der Präsident Réne Joray führte wie gewohnt geschickt und kompetent durch die verschiedenen Traktanden. Zum Schluss dankte er seinen Vorstandskollegen, allen Teilnehmern und

besonders auch den Mitgliedern der SG Breitenbach für ihren Einsatz. Die Rangverkündigung und das anschliessende-, von «Elsi» hervorragend zubereitete Essen bildeten einen würdigen Abschluss des traditionellen Anlasses. Werner Hänggi

VERANSTALTUNG

GESUNDHEITSTIPP

150 Jahre BLKB – Rastplatzeröffnungen

Nahrung oder Medizin

Wird bei den Eröffnungen enthüllt: Die FOTO: ZVG Mega-Bank.

Diakon Christof Klingenbeck: «Wir müssen auf die Menschen zugehen.»

LESERBIREF

Von Solothurn vergessen auf dem Swissmetal-Areal in Dornach, zu stärken. Nachdem sich der Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit, Jonas Motschi, anlässlich des Schliessungsentscheids der Nexans Schweiz AG in Breitenbach völlig gleichgültig geäussert hat, werden die Interessen der Schwarzbuben nun erneut links liegen gelassen. Es scheint der Verwaltung und dem Regierungsrat schlicht egal zu sein, wie sich die Region Dorneck-Thierstein wirtschaftlich entwickelt. Offenbar denken die Verantwortlichen, die Region sei sowieso «Basel-orientiert» und kümmern sich lieber um Regionen auf der anderen Seite des Juras. Wer so denkt, argumentiert und handelt, wie das die Obrigkeit in Solothurn gegenwärtig tut, muss sich nicht wundern, wenn sich die Menschen im Schwarzbubenland verstärkt in Richtung Basel orientieren. Domenik Schuppli, Silvio Jeker und Christian Imark SVP Schwarzbubenland und SVP Solothurn

19

GEDANKENSTRICH

Endlich hat die WM begonnen

Gaby Walther

Die Ränge: Kategorie D (Armeewaffen) 29: 1. Rang: Jost Markus Breitenbach 77 Punkte, 2. Borer Urs Erschwil 76, 3. Gaida Silvia Breitenbach 76, 4. Joray Réne Büsserach 75, 5. Christ Kurt Fehren 74. Kategorie A (Sportwaffen) 13: 1. Rang: Christ Josef Büsserach 80 Punkte, 2. Lack Niklaus Nunningen 79, 3. Bruno Ankli Nunningen 78, 4. Schaub Otto Himmelried 77, 5. Hänggi Edgar Meltingen 76. Kategorie 25 (Meter) 5: 1. Rang: Borer Erich Kleinlützel 98 Punkte, 2. Jeker Emil Breitenbach 92, 3. Blunier Réne Nunningen 91. Kategorie 50 (Meter) 8: 1. Rang: Hänggi Werner Meltingen 93 Punkte, 2. Bloch Willi Himmelried 89, 3. Henz Erwin Erschwil 88

Peter Hellinger

FOTO: KURT HAMANN

An einer Medienkonferenz gaben die Kantone Bern, Freiburg, Neuenburg, Solothurn und Wallis bekannt, welche 20 Wirtschaftsstandorte künftig stärker gefördert werden sollen. Das Schwarzbubenland ging einmal mehr leer aus. Kein Mensch sprach beispielsweise vom Swissmetal-Areal in Dornach. Ist sich der Solothurner Regierungsrat eigentlich bewusst, dass er sich für den ganzen Kanton Solothurn einzusetzen hat? Die Baudirektoren der betroffenen Kantone unterzeichneten eine Absichtserklärung. Es solle Raum geschaffen werden für die Entfaltung wirtschaftlicher Spitzenleistungen. Grenzüberschreitend wollen die Kantone, Regionen und Städte der so genannten «Hauptstadtregion» ihre 20 besten Entwicklungsstandorte möglichst rasch für die Nutzung durch bestehende oder neu zuziehende Unternehmen zur Verfügung stellen. Dabei wurde das Schwarzbubenland einmal mehr übergangen. Dies obschon die Regierung durch den Kantonsrat beauftragt wurde, die wirtschaftlichen Interessen, insbesondere

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

WOS. Die BLKB feiert 2014 ihren 150. Geburtstag mit verschiedenen Festivitäten und nachhaltigen Geschenken für die Bevölkerung der Region. In jedem Bezirk gibt es einen Rastplatz mit Feuerstellen, Spielgelegenheiten für Kinder und einem wetterfesten Unterstand. Zusätzlich steht auf jedem Rastplatz als besondere Attraktion eine Mega-Bank. Die offizielle Einweihung findet am Sonntag 22. und 29. Juni 2014 statt. Dazu gibt’s, so lange wie es Vorrat hat, Gratis-Getränke und -Verpflegung. Weiter Informationen unter www.blkb/150 oder auf der Karte «Wandern und Rasten» im Baselbiet. Zu beziehen in jeder BLKB-Niederlassung.

VERANSTALTUNG

5 Jahre Buscafé Bereits zum 5. Mal steht am Freitag und Samstag, 20. und 21. Juni, das Buscafé vor der röm.-kath. Kirche in Breitenbach. In und vor einem umgebauten Bus wird gratis Kaffee und Kuchen offeriert und «ein Gespräch über Gott und die Welt», wie es im Einladungszettel heisst. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ein offenes Ohr für Menschen zu haben, ist das Anliegen des kirchenunabhängigen Vereins «Projekt Buscafe» aus (Wattenwil BE). Der Bus hat zusätzlich eine Multimediaanlage. Am Freitagabend wird um 20 Uhr der Film «Der letzte Flug zurück» gezeigt – Eintritt frei. Das Buscafé ist geöffnet von 9 bis 18 Uhr. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein, Breitenbach

«Ich esse meine Suppe nicht!» Dass die Nahrung unsere erste Medizin darstellt, d.h. die Gesundheitserhaltung mitbestimmt, ist vielen Menschen heute nicht mehr klar. Sowohl was wir essen, wann wir essen und wie wir etwas essen spielt eine wichtige Rolle. Nahrungsmittel sollen frisch geerntet und so bald wie möglich gegessen werden. Heute ernten, heute essen! Die Essenszeiten unterliegen dem Tagesrhythmus. Rhythmus bestimmt das Leben auf unserem Planeten! Am Morgen die Stärkung in den Tag. Früher kam morgens eine Rösti auf den Tisch, warm und sättigend. Heute wird nach dem Aufstehen oft nichts gegessen, um 9 Uhr dann das Gipfeli mit Kaffee. So wird die Batterie für den Tag nicht optimal geladen. Die Tagesmüdigkeit ist vorprogrammiert. Am Mittag wird meist kalt gegessen, im Büro schnell das Sandwich verzehrt. Das ganze Jahr hindurch. Das Verdauungsfeuer ist am Mittag am grössten. Dann soll die Mahlzeit reichhaltig, farbig und wohlduftend sein. Gewürze sind sowohl Nahrung als auch Medizin. Ein kaltes Sandwich gehört nicht in den täglichen Ernährungsplan. Kauen Sie langsam. Das ist gesund und hält sogar schlank. Am Abend sind Früchte und Zucker nicht sinnvoll. Die Bauchspeicheldrüse wird belastet (Insulinproduktion). Suppenvariationen machen Spass, heiss oder kalt (sprich: zimmerwarm). Eine Rüebli-Lavendelsuppe abends unterstützt den Schlaf. Am Morgen wenig frische Rosmarinblätter (2-3, jeweils in 3-4 kleine Stücke zerschnitten) aufs Butterbrot oder in Quark bringen einen schwachen Kreislauf und einen niederen Blutdruck in Gang. Rosmarin ist auch blähungswidrig. Frischer Knoblauch zeigt eine positive Wirkung gegen die Arterienverkalkung. Olivenöl ist ein Nahrungsmittel, bewährt sich aber auch bei Hautverbrennungen. Nahrung oder Medizin, der Übergang ist manchmal fliessend. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Endlich hat die Fussball-Weltmeisterschaft begonnen. Diese Aussage mag jene erstaunen, die mich kennen, denn für Fussball interessiere ich mich eigentlich nicht. Doch ich habe eingesehen, dass so eine WM eine wichtige Sache ist. Sie macht glücklich, vor allem wenn man Fan ist von jener Mannschaft, die am Schluss gewinnen wird. Deshalb ist es wichtig, dass man sich neben der Schweiz – es könnte ja sein, dass sie nicht den Pokal holt – noch für mindestens ein zweites Land begeistern kann. Die WM bringt aber noch viele weitere Vorteile. Sie bringt Impulse für fast alle Branchen: Die Geschäfte wissen nun, wie sie ihre Schaufenster dekorieren können, der Bäcker glasiert seine Törtchen in Rot-Weiss und später wahrscheinlich in GelbGrün, der Metzger verkauft WM-Würste, welche sich als normale Bratwürste entpuppen, Bier und Pommes Chips werden als spezielle WM-Aktion zum Sonderpreis verkauft, und die Zeitschriften präsentieren das Thema aus verschiedensten Blickwinkeln, je nach dem, an wen sie sich richten. So werden Spieler porträtiert, die schönsten Latino-Frauen leicht bekleidet abgebildet, ein Reisebericht über Brasilien publiziert und für die Frauen Kochrezepte der beteiligten Länder abgedruckt. Dank der WM haben die Ärmsten und die Minderheiten in Brasilien die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, auch wenn das gar nichts bringt und sie schnell wieder in Vergessenheit geraten. Dank der WM ist der Tag strukturiert. Die Organisatoren verschiedenster Anlässe wie Schulschlussfeier, Podiumsdiskussionen, Gemeindeversammlungen usw. tun gut daran, diese nicht während der wichtigen Spiele durchzuführen. Die Fernsehsendezeiten können unendlich lange gefüllt werden mit Vorbericht, LiveÜbertragung, Nachbericht und Analyse. Über das Fernsehprogramm wird sowieso zu Zeit nicht diskutiert und ich weiss, wann ich mein Buch ungestört lesen kann. Wer sich nicht für Fussball interessiert, hat zur Spielzeit keine Staus auf den Strassen und im Kino, Theater und beim Minigolf genug Platz. Im Smalltalk fehlt es nicht an Themen. Es wird über jenes diskutiert, welches die Welt bewegt, nämlich, wie sich die Spieler hätten verhalten müssen und weshalb der korrupte Schiedsrichter falsch gepfiffen hatte. Zu guter Letzt profitiere ich nochmals von der WM, habe ich doch meine Kolumne damit gefüllt.

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch


20

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Sind Sie interessiert an einer Tätigkeit in einer der grossen Spitex-Organisationen im Kanton Baselland? Die Spitex Reinach sucht für Spät- und Wochenendeinsätze per sofort oder nach Vereinbarung eine

FaGe, FA SRK oder Dipl. Pflegefachperson 30–50% Wir bieten fortschrittliche Anstellungsbedingungen und Sozialversicherungsleistungen sowie gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Weitere Informationen zu dieser abwechslungsreichen Stelle finden Sie unter www.spitex-reinach.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an: Spitex Reinach Sandra Ebner Kägenstrasse 17, 4153 Reinach oder per E-Mail an: bewerbung@spitex-reinach.ch

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen flexiblen und selbstständigen

Mitarbeiter Stanzerei Metallverpackungen (m/w) Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Einrichten von Stanzpressen und kompletten Fertigungslinien • Stellvertretung des Abteilungsleiters Halbfabrikate • Mitarbeit in der Produktion • Kontinuierliche Verbesserung der Produktivität und der Abläufe in Zusammenarbeit mit dem Abteilungsleiter Sie bringen mit: • Berufserfahrung im Bereich Metall, vorzugsweise im Mechanik-Bereich • Handwerkliches und organisatorisches Geschick • Flexibilität und selbstständige Arbeitsweise Wir bieten Ihnen: • Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit • Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Frau Paola Gigandet, Leiterin Personal, oder per E-Mail an paola.gigandet@steblerblech.ch. Gerne stehen wir unter 061 795 98 83 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Stebler Blech AG Frau Paola Gigandet Brügglistrasse 4 4208 Nunningen www.steblerblech.ch

FRENKENBÜNDTEN Liestal wird als regionales Alters- und Pflegeheim von neun Stiftergemeinden getragen. Bei uns leben gegenwärtig 140 Bewohnerinnen und Bewohner in fünf internen und einer externen Wohngruppe mit unterschiedlichen Betreuungsschwerpunkten. Aufgrund der Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers suchen wir nach Vereinbarung eine/n

stellvertretende/n Küchenchef/in, Sous-Chef/in 100%

In einem Team, bestehend aus 15 Mitarbeitenden, helfen Sie mit, unsere BewohnerInnen, Gäste, Mitarbeitenden mit kultivierten, abwechslungsreichen und frischen Gaumenfreuden zu verwöhnen. Für diese Aufgabe verfügen Sie über: • eine abgeschlossene Berufsausbildung als Köchin/Koch mit mehrjähriger Berufserfahrung Das vollständige Stelleninserat mit detaillierten Angaben zum Stellen- und Anforderungsprofil finden Sie auf unserer Website: http://www.frenkenbuendten.ch/Home/Aktuell/Stellenangebote

Zweiteinkommen Erfolgreiches CH-Unternehmen bietet

gut bezahlten Nebenerwerb (Fr. 500.– bis Fr. 1000.– mtl.). – Kein aktiver Verkauf – 8-Stunden-Woche, frei einteilbar Bei Interesse Terminvereinbarung per SMS oder E-Mail. SMS: Telefon 079 349 42 40 E-Mail: super_jassi@gmx.ch

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.

Senhora da limpeza

Disponibilidade para trabalhar em Basel em horários diferenciados? Envie a sua candidatura com fotocópia do documento de permissão a: Chiffre K 012-267443, Publicitas S.A., Postfach 1280, 1701 Fribourg

Erzer AG Spenglerei Sanitär/Heizung Flachdach 4108 Witterswil Per sofort gesucht oder nach Vereinbarung

Sanitärinstallateur Gerne erwarten wir Ihren Anruf: Telefon 061 721 10 64 Keine Temporärfirmen

Wir suchen in unseren Familienbetrieb

Auto Götte AG einen

WERKSTATTCHEF und einen

FORDAUTOMECHANIKER Wenn Sie an einer Stelle in unserem Ford-Betrieb mit 60-jähriger Tradition interessiert sind, senden Sie die üblichen Unterlagen an: Auto Götte AG, Erich Götte, Christoph-Merian-Ring 3 4153 Reinach

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen


DIES UND DAS VERANSTALTUNG

DENKPAUSE

Das Amtshaus als neues Laufentaler Museum

Linard Candreia, Laufen Das prächtige Laufner Amtshaus schreie nach einer gastronomischkulturellen Nutzung, schreibt Bojan Stula in der letzten Samstagskolumne der Basellandschaftlichen Zeitung. In eine ähnliche Kerbe ritze ich schon seit längerer Zeit. Die Chance ist einmalig, einmalig für eine «Laufentaler Kulturoffensive». Der Ort und das Gebäude mit generösem Umschwung geradezu ideal gelegen für ein neues Laufentaler Museum und für den Sitz des Verkehrsvereins und weiteren noch zu definierenden Institutionen. Der Kanton Baselland soll uns doch den Palazzo schenken, uns, den Laufentalern, die sich sehr stark mit dem Gebäude identifizieren. Eine Stiftung, bei der die dreizehn Gemeinden des Bezirks das Zepter übernehmen, würde für den Auftritt, die Ausstattung und den Unterhalt sorgen. Der Zeitpunkt wäre weiter ideal, weil das jetzige Laufentaler Museum aufwändig renoviert werde müsste und nach einem neuen zeitgemässen Konzept ruft. Das heutige Museum ist auch zu klein. Selbstverständlich würde die präziöse Peter Borer-Fossiliensammlung im heutigen Annexbau bleiben und die Krönung einer Kulturmeile bilden.

Kanton) oder an die Zugehörigkeit zum Fürstbistum Basel bis zum Franzoseneinfall, an den Kulturkampf, an die Laufentaler Frage, die unser Tal schweizweit bekannt gemacht hat. Das Laufental hat geschichtlich viel Potenzial. Nehmen wir doch unsere jurassischen Nachbarn als gutes Beispiel, dessen siebter Bezirk wir lange Zeit waren. Le Jura hat die Kulturoffensive schon vollzogen mit einem kürzlich fein renovierten Musée jurassien in Delémont und professionellen Verkehrtsvereinen in Delémont, St. Ursanne, Franches-Montagnes und Porrentruy. Der Kanton Baselland hätte mit der Unterstützung einer Laufentaler Kulturoffensive die einmalige Chance Wunden zu heilen. Uns wurde zu viel weggenommen. Meine Gedanken sollen nicht als Betteltour nach Liestal aufgefasst werden, es ist einzig und allein eine moderate Forderung nach der gerechten Verteilung des Kulturkuchens. Liestal hat ein schönes kantonales Museum, ein modernes kantonales Archiv, eine prächtige kantonale Bibliothek. Und das Laufental mit seiner sehr interessanten Historie sollte alles praktisch aus eigenen Kräften bewältigen? Ein neues grosses Museum mit Unterstützung des Kantons würde unserer verletzten Seele gut tun. Zu guter Letzt noch ein paar Worte zum Amtshaus, das einer Gesamtrenovation in den Jahren 1989/90 unterzogen wurde. Hans-Konrad Müller, damaliger Projektleiter, schrieb in der von der Berner Baudirektion in Auftrag gegebenen Begleitbroschüre: « … es bleibt zu hoffen, dass auch die Benützer mit Respekt und Freude an der Geschichte des historisch bedeutsamen Bauwerkes weiterzuschreiben wissen.» Das Gebäude mit Schlosscharakter stammt aus der Wende des 17. Und 18. Jahrhunderts und gilt als eines der ältesten Gebäude im Laufental.

Eine Kulturoffensive fürs Laufental? Das Laufental hat viel Geschichte zu bieten, liegt im Gegensatz zum Oberbaselbiet an der Sprachgrenze und ist geografisch offen nach mehreren Seiten. Die Römer waren bei uns sehr präsent oder denken wir an das mittelalterliche Stedtli (das Schönste im Linard Candreia ist Laufner Stadtrat

SCHWEIZERISCHES ROTES KREUZ KANTON SOLOTHURN

Rotkreuz-Notruf – Sommeraktion PR. Selbstbestimmt wohnen und mobil sein bedeutet gerade im Alter mehr Lebensqualität. Das Rotkreuz-Notrufsystem des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Solothurn sorgt für Ihre Sicherheit zu Hause wie auch unterwegs. Zu Hause eignet sich der Rotkreuz-Notruf Casa mit Festnetzanschluss, für unterwegs der Rotkreuz-Notruf Mobil. Bei beiden Varianten können Sie per Knopfdruck einen Notruf absetzen und Sie sind mit der Notrufzentrale des SRK verbunden. Diese verständigt Ihre Kon-

taktpersonen und organisiert Hilfe. Entschliessen Sie sich bis Ende August für ein Abonnement, dann profitieren Sie von folgenden Reduktionen: Für Mitglieder des SRK Kanton Solothurn sind die ersten drei Monate kostenfrei. Sie profitieren von einer Reduktion bis zu CHF 195.-. Nicht-Mitglieder gewähren wir auf die ersten drei Monate 50 Prozent Rabatt. Infos unter Tel. 062 207 02 44 oder info.olten@srk-solothurn.ch. www.srk-solothurn.ch

VERANSTALTUNG

Arven Quartett WOS. Als letztes Konzert vor der Sommerpause lädt Kultur in Reinach zur Sonntags-Matinee mit dem Berner «Arven Quartett» ein. Die jungen Musikerinnen und Musiker werden Streichquartette von Joseph Haydn, Dimitri Schostakowitsch und Giuseppe Verdi spielen. Der musikalische Bogen dieser Matinee ist breit gefächert: Den Auftakt bildet ein bedeutendes Werk des Begründers der Gattung Streichquartett, Joseph Haydn. Im Lauf mehrerer Jahrzehnte schuf er mehr als 70 Quartette, die dank seiner immensen Fantasie neue Ausdrucksbereiche und immer komplexere Strukturen erschlossen. Gespielt wird das dritte der sechs sogenannten «Sonnenquartette», op. 20. In Verdis einzigem Streichquartett lässt sich leicht die Fortführung von Haydns Errungen-

21

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

schaften nachweisen. Das Finale zum Beispiel, eine originelle, gleichsam schwebende Fuge, hat deutliche Bezüge zu Haydns op. 20. Im Zentrum der Matinee steht ein Spätwerk von Schostakowitsch, dem 11. Streichquartett aus dem Jahr 1966. Es ist seinem verstorbenen Jugendfreund und Musiker W. Schirinski gewidmet. Die sieben, zum Teil ganz kurzen Sätze handeln von Trauer und der Frage nach dem Lebenssinn und Lebensende. Im Anschluss an die Matinee wird allen Besucherinnen und Besuchern ein Apéro offeriert, der auch die Gelegenheit bietet, um sich mit den Musikerinnen und Musikern zu unterhalten. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte durchgeführt. Konzert: Sonntag, 22. Juni 2014 - 11 Uhr, Gemeindesaal Reinach, Hauptstrasse 10, Tram Nr. 11.

Breitenbacherin gestaltet Langenthaler Porzellan dust. Vor über hundert Jahren wagten ein paar mutige Männer in Langenthal das Experiment, in der Schweiz Porzellan zu produzieren. Bereits einige Jahre später erlangt das Porzellan der Porzellanfabrik Langenthal AG weit über die Landesgrenzen hinaus Berühmtheit für seine zeitlose Formgebung und die langlebige Qualität. Mit ihrer über 100-jährigen Tradition ist Suisse Langenthal heute noch die mit Abstand bekannteste Porzellanmarke der Schweiz. Noch nicht ganz so bekannt ist die

Kollektion und Künstlerin: Angelika Müller in ihrer Porzellana in Basel.

Im Kloster Disentis zu bestaunen: Ikone FOTO: ZVG auf Porzellan. .

Breitenbacherin Angelika Müller. Die Porzellanmalerin konnte die Geschäftsleitung der Pozellanfabrik Langenthal dennoch von ihrer Kunst überzeugen, als sie dort ihre Entwürfe für eine Pastatellerserie präsentierte. Angelika Müller durfte die Kollektion ‹Pasta con verdura› designen. Entstanden sind Motive für sechs Teller: Artischocke, Aubergine, Knoblauch, Oliven, Peperoncini und Tomaten. «Zur Einführung der neuen Kollektion lädt Angelika Müller am Samstag, 21. Juni, zwischen 12 und 20 Uhr, Interessierte zum Pasta-Essen in ihrem Geschäft Porzellana, Güterstrasse 104, in Basel ein.

FOTO: MARTIN STAUB

Die in Breitenbach wohnhafte Porzellanmalerin ist innovativ und sucht immer wieder Neues. So gestaltete sie kürzlich eine Ikone aus dem Mittelalter als Geschenk für einen Freund im Kloster Disentis. Im Jahre 2012 gewann Angelika Müller am internationalen Wettbewerb für Porzellanmalerei in Lausanne einen Preis mit ihrer Schmetterlingsvase (das Wochenblatt berichtete). Die Künstlerin gibt in ihrem Atelier auch regelmässig Kurse in Porzellanmalerei. Porzellana, Angelika Müller, Güterstrasse 104, 4053 Basel. 061 641 41 02; www.porzellana; porzellana@bluewin.ch.

EINGESANDT

AGLAT

Musizieren und marschieren

OK bedankt sich herzlich

Am Samstag, 14. Juni, spielten wir unter der Leitung von Mathias Christ in der Festhütte an der AGLAT in Laufen lüpfige Unterhaltungsmusik und genossen die AGLAT-Stimmung. Den Weg Richtung Sissach nahmen wir am Sonntagmorgen bereits um 8 Uhr unter die Räder, um am Kantonalen Musiktag in Sissach teilzunehmen. Nach langen, intensiven Proben während Wochen zuvor, trugen wir unser Wettstück «Call oft the Clans» von Kevin Houben unter dem Direktionsstab von Mathias Christ dem Experten sowie dem anwesenden Publikum vor. Den

Bericht nahmen wir gespannt vom Experten entgegen. Er war motivierend und konstruktiv! Am Nachmittag marschierten zahlreiche Musikvereine durch Sissach zu Gut marihren Marschmuschiert: Der Die Brislacher Mu- sikklängen. sikverein freut Marschmusik fand unter Bewersich über den tung von Experten 2. Rang. statt. Wie gewohnt FOTO: ZVG genossen viele Zuschauer die Marschmusik. Anschliessend fand im Festzelt die Veteranenehrung statt, wo unser Fähnrich Hans Hügli zum Kantonalen Veteran (25 Jahre) geehrt wurde! Danach wurde es spannend, da die Rangverkündigung der Marschmusik bekannt gegeben wurde. Und, oh Freude! Wir erreichten den tollen 2. Rang an der Marschmusik! Hinter der BB Konkordia Zwingen und vor dem Musikverein Duggingen. Dies feierten wir natürlich ausgiebig im Restaurant Kreuz, als wir zu Hause in Brislach ankamen! Rita Spring, Musikverein Brislach

VERANSTALTUNG

Zehn Top-Bands an Jazz Weekend hrl. Die 17. Auflage des Jazz Weekends Reinach überrascht mit einer Auswahl von 10 Top-Bands, die ein breites Spektrum des Jazz abdecken. So werden am Samstag, 28. Juni und Sonntag 29. Juni Dixieland, New Orleans, Boogie Woogie, Rock’n’Roll und Blues zu hören sein, ebenso wie Gospel und Country. Louis van der Haegen, der das Programm zusammenstellte, gelang es einmal mehr eine spannende Auswahl zu treffen, die nicht nur den ausgesprochenen Jazzliebhabern viel bietet, sondern allen, die einen vergnügten Sommerabend mit Musik und Festwirtschaft verbringen möchten. Auf den vier Bühnen im Ortszentrum der Baselbieter Gemeinde Reinach treten am Samstag zwischen 18 und 24 Uhr unter anderem die Wolverines Jazz Band Bern, die Eric Lee Band wie auch Heinz Flückiger and his Cool Bunch auf. Ganz speziell ist der Auftritt der Hopeman Bluesband. Erst 2011 gegründet gelangte sie im vergangenen Jahr in den Final der Promo Blues Night vom Blues Festival Basel und erreichte den

hervorragenden dritten Rang. Ihr Auftritt wird sicher einer der Höhepunkte des Abends sein. Ein spezieller Genuss wird auch der Auftritt der Firehouse Six Plus 1 sein. Der Sonntagsbrunch beginnt um 10 Uhr mit dem hervorragenden Gospelchor Let’s Gospel. Sein Auftritt leitet den ökumenischen Gottesdienst ein, den sie auch begleiten. Danach serviert die Spice Ramblers Jazzband bis 14 Uhr eine pikante Mischung von New Orleans bis Rhytm and Blues. «Dank dem Engagement von Sponsoren, der Gemeinde und dem Gemeindewerkhof, aber auch verschiedenen Vereinen, welche die Festwirtschaften betreiben, ist der Zutritt zu den Bühnen frei», stellt Petra Kaderli, Präsidentin der Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach, die das Jazz Weekend organisieren, dankbar fest. Glücklich ist sie auch, dass die laufenden Bauarbeiten an der Hauptstrasse sich kaum auf das Jazz Weekend auswirken. Weitere Infos: www.freizythuus.ch (Rubrik Jazz)

WOS. OK-Präsident Georges Thüring und seinen Mitgliedern im OK ist es ein Anliegen, allen Besucherinnen und Besuchern zu danken. «Die ganze AGLAT ging reibungslos und friedlich über die Bühne», so Thüring.

BANKEN

Herzlichen Dank! Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen hat anfangs Jahr die erste Kundenbefragung seit ihrem Bestehen durchgeführt. Die Befragung wurde anonym und im grossen Rahmen durchgeführt. Die Rücklaufquote liegt bei 23% und die Repräsentativität der Stichprobe für die Grundgesamtheit aller Kunden ist gegeben. Dabei gaben 95% der befragten Kunden an, sehr zufrieden oder zufrieden zu sein, und sogar 97% empfehlen ihre Hausbank, die Raiffeisenbank AeschPfeffingen, weiter. An dieser Stelle bedanken wir uns für die positiven Antworten. Sind Sie schon Raiffeisen Kunde? Dann empfehlen auch Sie uns weiter! Sie sind noch nicht Raiffeisen Kunde? Dann testen Sie uns und werden auch Sie einer unserer zufriedenen Kunden. Wir machen den Weg frei. Michael Dreier, Vorsitzender der Bankleitung, Raiffeisenbank Aesch-Peffingen


22

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer Nach Vereinbarung zu vermieten in Brislach, Breitenbachstrasse 32

2½-Zimmer-Wohnung Ca. 70 m², WT, mit Abstellplatz und Kellerabteil, inkl. NK Fr. 950.– (ohne Lift, keine Hunde). Besichtigung und Auskunft: 061 789 95 50

3 – 3½-Zimmer

3 – 3½-Zimmer

4 – 4½-Zimmer und grösser

Im Zentrum von Wahlen zu vermieten

An zentraler Lage in Erschwil, Büsserachstrasse 4, per sofort zu vermieten attraktive

3½-Zimmer-Wohnung (Dachgeschoss)

Mit moderner Kücheneinrichtung und grossem Wohnzimmer (ohne Balkon). Miete exkl. Fr. 960.–, Garage Fr. 100.–, NK Fr. 160.–. Auskunft Tel. 061 761 19 68 (Bürozeit) oder abends 061 761 44 84) Zu vermieten in Oberwil

3½-Zimmer-Wohnung, 2. Stock ohne Lift, 66 m² Miete Fr. 1270.– + NK Fr. 180.– Bezug nach Vereinbarung.

4½-ZimmerAttikawohnung (113 m²) Per 1. August 2014

4½-Zimmer-Wohnung mit Balkon (97 m²) Per 1. Juli 2014

2½-ZimmerDachwohnung (76 m²) Auskunft: Telefon 061 789 90 22 oder 079 513 06 50

Besichtigungstermine unter 061 791 95 91* Zu vermieten in Nunningen, Kirchweg 27

3½-Zi.-Wohnung, EG/OG mit Balkon/Sitzplatz, Platten- und Laminatböden, Cheminée. Mietzins Fr. 1440.– inkl. NK, Abstellplätze gedeckt. Besichtigungstermine unter 061 791 95 91* n g e 16 olz n 3 lin elh bilie erei Grel 41 1 d m 3 h i n mo 17 S c Im Zim 4 2 0 0 6

Günstige Wohnungen zu vermieten im Laufental:

Grellingen 7-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 2300.– exkl. NK 6-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1500.– exkl. NK 5-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1500.– exkl. NK 4½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1750.– exkl. NK 4-Zimmer-Wohnungen Mietzinse Fr. 1300.–/Fr. 1000.– exkl. NK 3-Zimmer-Wohnung plus zusätzlich 3 Mansardenzimmer Mietzins Fr. 1100.– exkl. NK div. 3-Zimmer-Wohnungen Mietzinse Fr. 800.–/Fr. 900.–/Fr. 1000.– und Fr. 1050.– exkl. NK 4-Zimmer-Einfamilienhaus Mietzins Fr. 800.– exkl. NK 2½-Zimmer-Wohnung Mietzinse Fr. 950.–/Fr. 650.– exkl. NK

Duggingen 4½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1400.– exkl. NK

Röschenz BL 4½-Zimmer-Maisonnette-Wohnung Mietzins Fr. 1550.–/Fr. 1200.– exkl. NK Bastelraum Mietzins Fr. 150.–/Monat Interessenten mögen sich melden bei: Georg Schindelholz, Immobilien Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 20 50, Herr Spinnler, oder Tel. 061 741 13 16, Herr Schindelholz

Anfrage: Telefon 061 791 01 84

In Laufen, Nähe Bahnhof, in kleinem MFH

3-Zimmer-Wohnung

zu vermieten (auf Wunsch möbliert). Mit Keller, Waschküche, Garten. MZ Fr. 1350.– plus NK, Garage (auf Wunsch) Fr. 100.–. Auskunft: Kirchenratspräsident H. R. Hänggi Telefon 061 791 92 45, abends

Zu vermieten per 1. September 2014 in KLEINLÜTZEL schöne, sonnige

3½-Zimmer-Wohnung mit Cheminée und grossem Balkon Miete inkl. NK Fr. 1300.– eventl. Garage Fr. 90.– Besichtigung nach Vereinbarung Tel. 079 302 58 38

Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4155 Arlesheim www.obesunne.ch, info@obsunne.ch, Tel. 061 705 07 00, Fax 061 705 07 40

nach Vereinbarung zu vermieten renovierte

Zu vermieten in Büsserach ab sofort

3-Zi.-Wohnung

Büro/Atelier 55 m²

im 1. OG

Im Erdgeschoss mit WC sowie

90 m², Parkett, Terrasse Fr. 1550.– inkl. NK

Lagerraum/Werkstatt 80 m² Gute Zufahrt im Erdgeschoss mit WC und Dusche. Günstige Miete. Auskunft unter 079 353 37 05

Carport kann dazugemietet werden à Fr. 90.–

Zu vermieten in Breitenbach ab 1. Oktober 2014 schöne, grosszügige 3½-Zimmer-Wohnung mit allem Komfort. Im Erdgeschoss, mit Sitzplatz. Miete CHF 1185.– p. Mt. exkl. Nebenkosten Auskunft unter 079 353 37 05

Zu vermieten in Zwingen, Kugelweg 17 schöne, helle, ruhige

4½-Zimmer-Wohnung 91 m², 2. OG, Balkon, Keller. Mietzins Fr. 1290.–, NK Fr. 300.– Auskunft und Besichtigung:

Zu vermieten in Brislach, Winkelmatt 1, Nähe Posthaltestelle, komfortable

3½-Zi.-Wohnung

mit Balkon, ca. 70 m², 1. OG, Garage, Abstellplatz. Miete inkl. NK Fr. 1500.– (ohne Lift, keine Hunde). Besichtigung und Auskunft: Telefon 061 789 95 50 Zu vermieten in Brislach, Winkelmatt 1, nach Vereinbarung (Nachmieter) komfortable, helle

2-Zi.-Dachwohnung

Zu vermieten in Meltingen an ruhige Personen

5-Zimmer-Wohnung, zweistöckig an sonniger, ruhiger Lage Miete nach Absprache Nähere Auskunft über Tel. Nr. 079 322 53 43, vormittags

mit Balkon, ca. 60 m², Reduit, Garage, Abstellplatz. Miete inkl. NK Fr. 1080.– (ohne Lift, keine Hunde). Besichtigung und Auskunft: 061 789 95 50 od. 079 944 56 05 (Mieter)

Zu vermieten in Grellingen ab sofort oder nach Vereinbarung an erhöhter Toplage Mit Balkon. Miete Fr. 1360.– + NK Fr. 201.– EH-Platz Fr. 100.–

Zu vermieten in Laufen nach Vereinbarung im EG

Im Industrieareal Birsmill AG Delsbergerstrasse, 4242 Laufen können Lagerräume zu günstigen Konditionen gemietet werden: Alle Räume sind renoviert. Moderne WC-Anlagen im Hauptgebäude vorhanden. • Diverse Hobbyräume oder Ateliers ab 27 bis 32 m², alle Räume mit direktem Zugang ab Treppenhaus und Personenlift. • Neu erstellte Ateliers- oder Lagereinheiten ab 50 bis 55 m² mit Zugang zum Warenlift. Mietbeginn: Ab sofort oder nach Übereinkunft. Auskunft: BIRSMILL AG, 4242 Laufen Tel. 061 766 90 00 Urs Bieli

Zu vermieten per sofort

Ladenlokal/Büro EG mit 1 Parkplatz an der Röschenzstrasse 10 4242 Laufen

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

Tel. 079 873 87 61

4 – 4½-Zimmer und grösser

Keramische Wand- und Bodenbeläge Neu- und Umbauten Kundenmaurer

3½-Zimmer-Wohnung

Karl Hänggi, Telefon 079 674 34 42 Im historischen Pfarrhaus in Oberkirch Nunningen ist auf den 1. September eine

Diverses

(Allgemeinmedizin, Innere Medizin) mit Interesse an geriatrischen Fragestellungen, möglicherweise sogar mit einer Zusatzausbildung in Geriatrie. Sie betreiben alleine oder als Praxisgemeinschaft Ihre Praxis und profitieren von einer optimalen Lage mit direkter öV-Anbindung. Wenden Sie sich bei Interesse direkt an Reto Wolf, Geschäftsführer: Telefon 061 705 07 04; E-Mail reto.wolf@obesunne.ch. Weitere Informationen und das vollständige Inserat finden Sie online unter www.obesunne.ch.

Küche mit GWM, Glaskeramik Wohnzimmer mit Cheminéeofen Laminat und Plattenböden Waschküche mit Tumbler gemeinsamer Gartensitzplatz

Halter & Partner GmbH Tel. 078 621 35 85 o.spaar@halter-partner.ch

mit gr. Balkon und Blick auf den Juraberg. Mietzins Fr. 1250.–/Mt. + NK Fr. 290.– inklusive Gemeinschafts-TV-Antenne. Auskunft: Handy 078 690 04 13 oder 061 761 36 51

selbstständige(n) Arzt / Ärztin FMH

3½-Zimmer-Wohnung EG

1. OG, 70 m², Balkon, Parkett-, Linoböden, Abstellplatz gratis Mietzins Fr. 1110.– inkl. NK

Teleon 061 771 03 80

4½-Zimmer-Wohnung

Die Obesunne vermietet in Arlesheim BL Praxisräumlichkeiten (rund 135 m²; zusätzliches Lager mit ca. 60 m²) und sucht dafür nach Vereinbarung eine(n)

Brislach Zu vermieten ab 1. Juli 2014 oder nach Vereinbarung schöne, sonnige und ruhige

3-Zimmer-Wohnung

Gartensitzplatz, Garage

Zu vermieten in Zwingen per sofort oder nach Vereinbarung

Miete auf Anfrage.

Tel. 061 335 60 00 (Bürozeiten) info@ehrmann.ch

Zu vermieten in 4208 Nunningen, Brunngasse 5

Liesberg, zu vermieten 4-Zimmer-ParterreWohnung

Wahlen An zentraler Wohnlage vermieten wir eine

3½-Zimmer-Wohnung

5-Zimmer-MaisonetteWohnung im DG

mit Sitzplatz und Parkplatz. Mietzins Fr. 1200.– plus NK

2 Nassräume,Wohnfläche 109 m², Einstellhalle. Bezug nach Vereinbarung.

Tel. 061 781 34 74 / 079 481 34 20

Trösch & CO, Graben Telefon 062 963 00 77 In Laufen zu vermieten per 1. September 2014 eine helle

5½-Zimmer-Wohnung

mit Balkon und Garage (115 m²).

Mietzins Fr. 1630.– exkl. NK. Interessenten bitte melden unter Telefon 061 741 10 47 von Montag bis Freitag, 9.00 bis 11.00 Uhr.

Gerne erledige ich für Sie auch folgende Arbeiten: -

Verbundsteine legen Renovationsarbeiten Gipserarbeiten Abbrucharbeiten

!"#$%&'()%$**&+$",&-.*/01% !"#$%&'()(*+,+-*#+*"'*+$./#$&))* 0&)*#1$,+2$3&4*5(*#&#6*(-*+

2%"34*&5$4,6$%"3.78 3*)*.7+$89:$;<<$:9$:8 ===>$'&*?1-*&'>@"


Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

23

Zu verkaufen Wohnungen

Häuser Zu verkaufen «Nunningen Südhang» lichtdurchflutetes

Einfamilienhaus

mit 6 Zimmern, Doppelgarage und Disponibel. Sehr schön und ruhig gelegen. Preis Fr. 725 000.– Tel. 079 261 72 30

Diverses

Gesucht (Visualisierung)

Besichtigung Wohnüberbauung Im Rohbau, mit Grillplausch

Freitag, 27. Juni 2014, 16.00 bis 18.00 Uhr. Baustelle: Im Grund in Duggingen Informationen zu den Einfamilienhäusern finden Sie unter www.im-grund.ch.

Wir suchen in Basel und Umgebung

Einfamilienhaus oder Bauland Telefon 079 415 32 03

Rofra Immobilien AG Weidenring 34, 4147 Aesch, 061 756 94 94 / rofra@rofrabaut.ch n g e 16 lz lho ilien rei rellin 1 13 e b d me 3 G 1 74 h i n mo S c Im Zim 4 2 0 0 6

Brislach, letzte Gelegenheit In Brislach bauen wir für Sie noch das letzte Einfamilienhaus Frühbrunnen: Baugebinn ab sofort Verkaufspreis Fr. 790 000.– Für Raschentschlossene Fr. 770 000.– sowie Mitbestimmung beim Innenausbau Kontakt, Auskunft: Planungs- und Baubüro Stenz AG Telefon 061 783 92 20 Zu verkaufen in Grellingen

Wer nicht inseriert, wird vergessen.

Breitenbach

• 4½-Zi.-Whg. im Dachgeschoss 120,9 m² Nutzfläche / Fr. 660 000.– Attraktive Wohnlage am Rande der Bauzone. 10 Gehminuten von Bahnhof SBB entfernt.

Attraktives Wohnen Letztes freistehendes EFH zu verkaufen: Im Tschambol/Langfeld

Ha s e t z t Le

us

Carport, Geräteraum Grundstück ca. 450 m² Inkl. Gebühren Fr. 745 000.– Auskunft: Tel. 061 761 20 90

zu verkaufen Breitenbach Fr. 780 000.– 4-Zimmer-Einfamilienhaus

Fr. 855 000.– inkl. Land und Gebühren Räbagger/Breitenbachstrasse, Eck- und Reiheneinfamilienhaus ab Fr. 589 000.– inkl. Land und Gebühren. Ausbauwünsche können noch berücksichtigt werden. Verlangen Sie unsere Dokumentation. architektur nussbaumer Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Telefon 061 361 71 70

Breitenbach Fr. 780 000.– 4½-Zimmer-Wohnung Dittingen Fr. 550 000.– 4½-Zimmer-Maisonettewohnung Himmelried Fr. 890 000.– 4½-Zimmer-Einfamilienhaus Nunningen Fr. 498 000.– 5½-Zimmer-Einfamilienhaus Nunningen Fr. 695 000.– 4½-Zimmer-Einfamilienhaus Auskunft – Besichtigung + Unterlagen 079 322 59 56 / 061 482 08 82 fstengele@bluewin.ch

Baselstrasse 37, 4253 Liesberg 079 430 27 83

Brauchen Sie einen sauberen

MALER der da ist, wenn man ihn braucht?

architektur nussbaumer Telefon 061 361 71 70

Einfamilienhaus 4½ Zimmer, 145 m²

Haustechnik Sanitär, Heizung, Lüftung Boilerservice und Gasinstallation

letzte Zu verkaufen in

Pascal Bochin

Zu verkaufen in Seewen

freist. 4- bis 6-Zimmer-EFH Südhanglage, grosser Garten, inkl. Carport und Abstellplatz, Wärmepumpe, VP ab Fr. 750 000.–. Infos Telefon 061 791 95 91

Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon Natel 079 752 66 15


24

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

KALEIDOSKOP 474616/003-738130

F O TO D E R W O C H E

Storen mit Mehrwert • Top-Service auch für Fremdmarken • 24h-Reparatur-Service • 36 Standorte schweizweit

0800 202 202

• 5 Jahre All-Risk-Schutz • Umweltzertifiziert • CO2-optimierte Produktion/ Logistik

www.storen.ch

IN KÜRZE

Treffsicherer Finalist: Derweil andere in Brasilien auf Tore schiessen, versuchten sich viele AGLAT-Besucher im TorFOTO: MARTIN STAUB wandschiessen.

AGLAT

SEEWEN / REGION

METZERLEN

Die zehn Gewinner am Museumsdirektor Wochenblatt-Stand nominiert

Strassensperrung über den Chall

dust. «Wir fahren schon lange auf Doppelspur», war die Botschaft der beiden Wochenblattstandorte Arlesheim und Laufen an der AGLAT. Über 1000 Leserinnen und Leser lösten den nicht ganz einfachen Wettbewerb und stellten richtig fest: Das Wochenblatt ist «UNSERE ZEITUNG». Unsere Glücksfee zog folgende neun Gewinner eines 100-Franken-Gutscheines der SBB: Eliane Brechbühl, Zwingen; Dagmar Hogen, Basel; Suncica Zdravkovic, Laufen; Karl Zehnder, Laufen; Erwin Braselmann, Laufen; Margrit Soliva, Zullwil; Tiziana Bühler, Himmelried; Peter Scherrer, Kleinlützel; Moritz Antony, Himmelried. Der Hauptpreis, ein SBBGutschein über 200 Franken, geht an Katharina Straumann, Seewen. Das Wochenblatt-Team gratuliert. Die Gewinner werden benachrichtigt.

WOS. Die Challstrasse zwischen Metzerlen und Röschenz wird ab Montag, 23. Juni, von 7 Uhr bis Freitag, 27. Juni, um 24 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die Umfahrung erfolgt via Hofstetten – Ettingen – Aesch – Laufen. Der Strassenbelag muss im Ausserortsbereich – Abschnitt Einmündung Balmisriedweg bis Kantonsgrenze Baselland – erneuert werden. Die Strassensperrung gilt auch für das Postauto im Linienverkehr. Die Postauto-Linie 69 verkehrt bis zur Bushaltestelle «Challstrasse» in Metzerlen und geht nicht bis zur Endstation «Challhöchi». Die Haltestelle im Baugebiet «Felsplatten» und die Endstation «Challhöchi» werden somit nicht bedient. Bei den Vor- und Nacharbeiten (bis ca. Ende Juli) ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

WOS. Die Ortssektion Therwil der SP Baselland teilt mit, dass sie der Kantonalpartei Christoph Hänggi als Regierungsratskandidaten vorschlagen wird. Die Delegiertenversammlung der SP Baselland vom 28. August wird ihre Kandidatinnen oder Kandidaten für die Regierungsratswahl vom Februar 2015 küren. Hänggi gehört seit fünf Jahren dem Landrat des Kantons Baselland an und hat sich dabei als Bildungspolitiker einen Namen gemacht. Christoph Hänggi leitet seit Sommer 2003 das zum Bundesamt für Kultur gehörende Museum für Musikautomaten in Seewen; dies, nachdem er vorher rund zehn Jahre in Führungsfunktionen beim Medienkonzern Bertelsmann tätig war. Hänggi lebt mit seiner Familie seit 1998 in Therwil. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes und einer Tochter.

Hecken-Brandstifter LAUFEN. WOS. Am frühen Donnerstagmorgen, 12. Juni, kurz nach Mitternacht, beobachtete ein Anwohner zwei junge Männer, welche mehrere vor einer Liegenschaft an der Brislachstrasse deponierte Müllsäcke anzündeten. Als die beiden Männer den Anwohner erblickten, rannten sie in Richtung Brislach davon. Das Feuer griff schliesslich auf eine Gartenhecke über. Bis zum Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Laufen wurde das Feuer durch Anwohner mit einem Gartenschlauch bekämpft. An der Hecke sowie am Gartenzaun entstand erheblicher Sachschaden. Signalement der beiden Täter: Männlich, etwa 160 cm bis 165 cm gross, zwischen 16 und 18 Jahre alt, beide trugen kurze Hosen. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Frontalkollision BRISLACH. WOS. Am Mittwoch, 11. Juni, gegen 13.30 Uhr ereignete sich in Brislach eine Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Ein 57-jähriger Mann war auf der Zwingenstrasse in Brislach in Richtung Zwingen unterwegs, dabei geriet er mit seinem Lieferwagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich frontal und ungebremst mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Durch die Wucht des Aufpralls durchschlug das Heck des Personenwagens einen Lattenzaun und blieb schliesslich auf einer Betonmauer stehen. Die 42-jährige Autolenkerin erlitt durch die Kollision Verletzungen und musste ins Spital eingeliefert werden. Der Lenker des Lieferwagens blieb unverletzt. Polizei erwischt Schnellfahrer LAUFEN. WOS. Am Sonntag zwischen 11.00 und 12.15 Uhr führte die Polizei Basel-Landschaft auf der Breitenbachstrasse in Laufen eine Laser-Geschwindigkeitskontrolle durch. Im Verlauf der Kontrolle wurden insgesamt drei Mo-

APPLITECH R. Schär empfiehlt sich für saubere und preiswerte Malerarbeiten. Tel. 079 286 39 15

torradlenker mit Geschwindigkeiten zwischen 131 km/h und 139 km/h gemessen. Erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt 80 km/h. Die drei Männer im Alter zwischen 26 und 55 Jahren mussten ihren Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. Sie müssen mit empfindlichen Geldbussen rechnen und es droht ihnen ein mehrmonatiger Führerausweisentzug. Jodlerkonzert NUNNINGEN. WOS. Im Alters- und Pflegeheim «Stäglen» tritt am Samstag um 15 Uhr der Jodlerklub «Mis Dörfli» aus Duggingen auf und erfreut die Gäste mit einem Jodlerkonzert. Die Leitung hat Dieter Smug. Der Anlass ist öffentlich.

MUSIK-TIPP

Lea Lu Die Singer-Songwriterin Lea Dudzik alias Lea Lu, 1984 in Zürich geboren, wendet sich nach zwei akustischen Alben und einem überwundenen Hörsturz auf dem neuen Werk mit dem etwas irritierenden Titel «2» (Sony Music) moderat der Elektronik zu. Die Prix-WaloGewinnerin zeigt auf «2» neue Facetten. Sie verstärkt auf einigen der 13 Songs den Beat, präsentiert auch ElektroGrooves und verzerrte Sounds. Dennoch streift sie das bisherige verträumte WohlfühlmusikImage nicht ab. Das ist gut so. Denn je sparsamer die Instrumentierung und je lieblicher der Synthie-Pop ist, desto besser kommt der Gesang von Lea Lu zur Geltung.

Möbel-Restaurationen Es gibt Möbel, die nicht zu ersetzen sind. Natel 078 715 11 65 Tel. 061 781 20 22 www.möbelrestauration-nussbaumer.ch

Benno Hueber

20140619 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Ein Volksfest für das Gewerbe. Die AGLAT 14 zog über 20 000 Besucherinnen und Besuc...

20140619 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Ein Volksfest für das Gewerbe. Die AGLAT 14 zog über 20 000 Besucherinnen und Besuc...