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Donnerstag, 19. Juni 2014

105. Jahrgang – Nr. 25

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Bewusstsein für Birs-Natur entwickeln Die Aufwertung des rechtsseitigen Birsuferwegs ist schon jetzt ein Erfolg für die acht Birsstadt-Gemeinden. Diesen Samstag wird er mit einem Fest offiziell eröffnet.

Freude: Nach drei Jahren Absenz ist der Waldbruder wieder in die Ermitage zurückgekehrt.

Axel Mannigel

Gempen

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Trauer: Martin Dietler, Gemeinderat und Vizepräsident, ist am Samstag nach einem Herzversagen verstorben.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

16 14–15 8

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

ie Birs auf Höhe der alten ARA Reinach: Der Blick schweift von der Brücke über die renaturierte Flusslandschaft zu den neuen Sitzstufen und den Bademöglichkeiten. Ebenfalls ins Blickfeld geraten die gelben Wegweiser, welche den auf dem linken Birsufer durchgehenden Wanderweg signalisieren. Auch auf dem rechten Ufer gibt es einen Weg, der mit wenigen Unterbrechungen vom Angenstein bis zum Birsköpfli führt. Dieser, so ein Wunsch des Kantons Basel-Landschaft aus dem Jahr 2011, sollte im Rahmen der Aufwertung der Birslandschaft eine grössere Bekanntheit erfahren und attraktiver werden. Diverse Massnahmen wie eine einheitliche Signalisation des Birsuferwegs waren unterstützend eingeplant. «Wir acht Birsstadt-Gemeinden haben diese kantonale Vorlage begeistert aufgegriffen. Doch uns war da noch zu wenig Fleisch am Knochen», lacht der Projektverantwortliche Marcel Leutwyler, in Arlesheim Leiter für Umwelt und Naturschutz. «In einer Projektgruppe entwickelten wir einen Themenweg, der die ganze Birsstadt miteinbezieht.» In allen Gemeinden – also Münchenstein, Arlesheim, Aesch, Dornach und Pfeffingen, Reinach sowie Birsfelden und Muttenz – lenken Wegweiser Interessierte zum Birsuferweg hin. Informations- und Thementafeln zum Birsufer-

Renaturierte Flusslandschaft: Danke dem Birsuferweg wird dieser sensible Naturraum erlebbar gemacht. weg sollen die Idee der Birsstadt mit der Birspark-Landschaft und dem verbindenden Birsuferweg der Bevölkerung näherbringen und die Besucher für die Naturwerte sensibilisieren. «Es geht uns ja nicht nur darum, eine weitere Möglichkeit zum Spazieren und Wandern aufzuzeigen», erklärt Leutwyler. «Wir möchten zugleich auch das Bewusstsein für die Birs-Natur und deren Schutz

entwickeln.» Einerseits geschieht dies durch elf Thementafeln, andererseits durch die Lenkung der Besucher des Birsparks. Beispiel neue Sitzstufen: «Wir geben den Menschen in einem definierten Bereich die Möglichkeit, sich gemütlich an der Birs aufzuhalten und zu baden.» Der Naturraum darum herum bleibt durch solch eine Massnahme verschont. Ein Wesen, das für dieses

FOTO: AXEL MANNIGEL

sensible Miteinander steht, ist die Libelle. Sie bewegt sich zwischen Wasser und Land. Als Symbol signalisiert sie den neuen Birsuferweg auf der gesamten Strecke von zwölf Kilometern Länge. Fest zwischen Brücken Dieses Projekt ist eine erste sichtbare Referenz der Birsstadt, die schon längst Fortsetzung auf Seite 2

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REGION

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Birs-Natur

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 in übergeordneten Fragen (Stichwort Energiestadt) erfolgreich zusammenarbeitet. Die acht Gemeinden beweisen damit, dass konkrete Kooperation möglich ist, und zwar über Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinweg. Nun wird das Projekt Birsuferweg am kommenden Sonntag mit einem Fest offiziell eröffnet – grossteils im Bereich von Brücken. «Brücken sind ein verbindendes Element. Das passt perfekt zur Birs und zur Birsstadt», freut sich Leutwyler. 22 Akteure konnten gewonnen werden, die von 10 bis 16 Uhr Naturentdeckungen, Spiele, Führungen, Verpflegung und vieles mehr für die ganze Familie anbieten. Auch eine Bibersuche und ein Biberrätsel gibt es. Die Antwort, so viel sei hier schon verraten, findet sich auf den Thementafeln. Das ganze Programm entnimmt man am besten dem Festflyer. Dieser liegt auf den Gemeinden auf oder steht auf den offiziellen Internetseiten der verschiedenen Birsstadt-Gemeinden zum Download bereit.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

CHRISTOPH MERIAN STIFTUNG

Pflanzengeschichten in den Merian Gärten

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim

WoB. Die diesjährige Woche der Botanischen Gärten steht unter dem Motto Pflanzengeschichten. Die Merian Gärten animieren mit ihrem Programm zum spielerischen Entdecken ihrer Sammlungsgärten. Programmpunkte sind unter anderem: Führungen für Gross und Klein, Stofftaschen bedrucken, Schminken und Verkleiden, Jonglieren, Kubb spielen, Märchen hören und am Samstagabend Sonnwend-Ritual mit dem ACappella-Chor Voices. Auf dem kleinen Landmarkt präsentieren verschiedene Anbieter aus dem Umfeld der Merian Gärten ihre Produkte. Für das leibliche Wohl sorgen das Bistro Kunstmuseum und die Invino Weinbar mit Live-Musik von The Voyageurs. Ein herrlicher Anlass für die ganze Familie! Das detaillierte Programm und weitere Infos findet man unter www.meriangaerten.ch.

150 JAHRE BLKB

Rastplatzeröffnungen

Mega-Bank: Eine solche «Sitzgelegenheit» steht auch auf dem Reinacher Rastplatz «Landskronblick». PR. Die BLKB feiert 2014 ihren 150. Geburtstag mit verschiedenen Festivitäten und nachhaltigen Geschenken für die Bevölkerung der Region. In jedem Bezirk gibt es einen Rastplatz mit Feuerstellen, Spielgelegenheiten für Kinder und einem wetterfesten Unterstand. Zusätzlich steht auf jedem Rastplatz als besondere Attraktion eine Mega-Bank. Ei-

ZVG

ner dieser umgestalteten Rastplätze liegt in Reinach: der «Landskronblick» im Leywald. Die offizielle Einweihung findet am Sonntag 22. Juni statt. Dazu gibt’s – solange Vorrat – kostenlose Getränke und Verpflegung. Informationen unter www.blkb.ch/150 oder auf der Karte «Wandern und Rasten» im Baselbiet. Zu beziehen in BLKB-Filialen.

EBM

Verwaltungsrat reduziert WoB. An ihrer Delegiertenversammlung (DV) gab die EBM bekannt, dass sie den Verwaltungsrat (VR) an der DV 2015 von 26 auf künftig 13 Mitglieder halbieren und in einem nächsten Schritt bis ins Jahr 2018 auf 9 Personen verkleinern will. Im Hinblick darauf verzichte-

ten einige bisherige VR-Mitglieder bereits dieses Jahr auf ihr Mandat. Zwei waren aufgrund der Altersgrenze nicht mehr wählbar. Der Sitz des verstorbenen Hans-Ulrich Zumbühl wurde ebenfalls nicht mehr besetzt, sodass der Verwaltungsrat neu 18 Mitglieder umfasst.

Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Streicher Matthias, Waldstrasse 56, 4144 Arlesheim – Wintergarten und Kelleranbau, Parz. 4488, Waldstrasse 56, 4144 Arlesheim – (Projektverfasser: Krapf Jacques Architekt, Klusstrasse 7, 4147 Aesch) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 30. Juni 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. 26. Juni 2014

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 26. Juni 2014, findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll vom 9. April 2014 (Genehmigung) 2. Rechnung 2013 (Genehmigung) 3. Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2013 (Kenntnisnahme) 4. Diverses Im Anschluss an die Gemeindeversammlung findet eine Informationsveranstaltung zum Thema Stand Reform Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK) statt. Die Einladung zur Gemeindeversammlung ist an alle Einwohnerinnen und Einwohner verschickt worden. Sie finden die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Der Gemeinderat

Geschäftsprüfungskommission (GPK)

Jahresbericht 2013 Kurzfassung des GPK-Berichts; die Vollversion ist auf der Website der Gemeinde (www.arlesheim.ch) verfügbar und abgedruckt im Amtsbericht 2013, der auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann. Die Geschäftsprüfungskommission prüft die Tätigkeit der Gemeindebehörden. Sie überprüft, ob übergeordnete gesetzliche Vorschriften, Verordnungen und Reglemente der Gemeinde eingehalten, richtig angewendet sowie die Gemeindeversammlungsbeschlüsse ordnungsgemäss vollzogen worden sind. Zusammensetzung der GPK Die GPK setzte sich 2013 zusammen aus Kurt Schmidlin (Präsident), Marco Gigli, Stephan Pfetzer, Jakob Rohrbach, Margot Zwicky. 1. Einhaltung und Status der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Am 17. März 2014 hat die GPK den Status des Vollzugs der Gemeindeversammlungsbeschlüsse 2013 und ältere geprüft. Sie stellt fest, dass diese ordnungsgemäss protokolliert, in gegebener Frist eingeleitet und zeitnah umgesetzt wurden oder noch in Bearbeitung sind. 2. Sicherheit in Arlesheim Feuerschau Gemäss kantonaler Verordnung ist die Gemeinde verpflichtet, die Feuerschau durchzuführen. Anlässlich der Prüfung des Geschäfts stellte die GPK fest, dass bis Ende 2012 in den untersuchten Bauten keine Feuerschau durchgeführt wurde. In diesem Zusammenhang erfuhr die GPK, dass die Verantwortlichkeiten in der Gemeindeverwaltung nicht klar geregelt sind. Sicherheitsmassnahmen zur Unfallverhütung in Liegenschaften der Gemeinde Wer in Arlesheim eine Sicherheitslücke feststellt, meldet diese der Abteilung Raumplanung Bau und Umwelt. Die verantwortlichen Mitarbeitenden prüfen die Eingabe und leiten entsprechende Schritte ein. Bei den Schulhäusern wurde ein Sicherheitskonzept erarbeitet, das angewendet wird. Aufgabenerfüllung der Feuerwehr Der personelle Bestand der Feuerwehr Arlesheim ist in Ordnung. Die Ausbildung der Angehörigen der Feuerwehr erfolgt intern gemäss Jahresprogramm und extern in entsprechenden Kursen und Veranstaltungen. Um die Gebäudekenntnis der Angehörigen der Feuerwehr zu gewährleisten, führt sie Objektmappen. Die GPK stellte fest, dass nur bei einer geringen Anzahl von Objekten die nötigen Unterlagen existieren. Würde die Gemeinde ihrer Aufgabe der Feuerschau

gerecht werden, könnte sie der Feuerwehr bei der Erstellung der benötigten Objektmappen behilflich sein. Die Verfügbarkeit der Feuerwehrleute bildet tagsüber die grösste Herausforderung, weil die Dienstleistenden mehrheitlich nicht in Arlesheim arbeiten. Um rasch am Einsatzort zu sein, fehlt ein blaulichtgeführtes Fahrzeug für den Einsatzleiter. Empfehlungen der GPK – Der GR soll in Bezug auf die Feuerschau klare Vorgaben definieren und in Kraft setzen, die Gebäudekenntnisse der Feuerwehr zugänglich machen und die Zusammenarbeit Feuerschauer und Feuerwehr strukturieren. – Das Erstellen eines Ablauforganigramms zu baulicher und organisatorischer Sicherheit in gemeindeeigenen Liegenschaften. – Das Prüfen der Anschaffung eines blaulichtgeführten Pikettfahrzeugs. 3. Geschäftsbeziehungen der Gemeinde an Stiftungen Die GPK hat die Geschäftsbeziehungen der Einwohnergemeinde an bestehenden Stiftungen fallweise untersucht. Die entsprechenden Rechte und Pflichten sind in diversen Verträgen und Vereinbarungen geregelt. Die Stiftungsaufsichten sind auf den 1.1.2013 an das entsprechende Amt beider Basel ausgelagert worden; diese überkantonale Behörde prüft die Rechnungen, die Reglemente, ev. Änderungsanträge und auch, ob die Stiftung ihrem Zweck nachlebt. Stiftungsräte können nach ZGB persönlich haftbar gemacht werden. Für Gemeinderäte, die in den Stiftungen Einsitz nehmen, sind entsprechende Versicherungen abgeschlossen. Die Gemeinde ist gut abgesichert, denn sie kann mitreden und mitgestalten, ist aber nicht allein haftbar, womit für sie nur beschränkte finanzpolitische Risiken bestehen. Obesunne Die Gemeinde erfüllt mit dieser Stiftung u. a. ihre Aufgaben in Bezug auf die Altersbetreuung. Ihre Beteiligung und weitergehende Beschlüsse wurden durch Gemeindeversammlungen beschlossen. Altersheim Landruhe Die Leistungsvereinbarung zwischen der Stiftung und der Gemeinde stand zur Zeit unserer Untersuchung in Überarbeitung. Die neue Vereinbarung tritt ab 1.1.2014 in Kraft. Zweck und Inhalt sind die gleichen wie bei der Obesunne. Allgemein kann man sagen, dass man vom ursprünglichen Prinzip der Objekt- zum neuen Prinzip der Subjektfinanzierung übergegangen ist. Sunnegarte Diese Stiftung wurde durch die Einwohnergemeinde 2001 gegründet. In Leistungsvereinbarungen sind Rechte und Pflichten, die Mittagstisch, Tagesheim, Tagesbetreuung und Tagesfamilien betreffen, festgelegt. Die Stiftung bezieht Gemeindebeiträge von max.CHF 480 000.– per 2013. Diese Beiträge unterstehen Belegungskriterien, die es erlauben, diesen Jahresbeitrag zu reduzieren. Erzielt die Stiftung Gewinne über CHF 200 000.– sind die Überschüsse der Gemeinde zurückzuerstatten. Ermitage und Schloss Birseck Diese Stiftung basiert auf den drei Vertragsgrundlagen: Vereinbarung über die Broschüre «Ermitageführer» und dem Bezugsautomaten, Dienstbarkeitsvertrag, der ein unselbstständiges Baurecht regelt, Nutzungs- und Unterhaltsvertrag der Park- und Waldanlagen, der sich derzeit in Überarbeitung befindet. Burg Reichenstein Zweck der Stiftung ist es, Massnahmen zu ergreifen, die der Erhaltung, Mehrung und Nutzung des Stiftungsgutes dienen. Der Stiftungsrat ist autonom. Die Aufgaben und Pflichten der Gemeinde sind es, Leistungen für Administration, Burgvermietung, Zahlungsverkehr, Buchführung und Umsetzung der baulichen Unterhalte zu erbringen. Weitere Unterstützungen erfordern einen Gemeinderatsbeschluss. Empfehlung der GPK – Die ausstehenden und in Arbeit begriffenen Verträge und Leistungsvereinbarungen zeitnah abzuschliessen. 4. Kommunales Beschaffungswesen Eine Beschaffung liegt immer dann vor, wenn zur Erfüllung von öffentlichen Aufgaben durch den Beschaffer Leistungen und Waren bei Privaten eingekauft werden. Beschaffungen sind somit «Einkäufe des Staates». Erfolgt die Beschaffung durch interne Lieferanten (z.B. Werkhof), so unterliegt diese nicht dem Beschaffungsgesetz. Das kommunale Beschaffungswesen untersteht den kantonalen und eidgenössischen Gesetzen und Verordnungen und ist detailliert geregelt. Für Gemeinden im Kanton Baselland ist (Fortsetzung auf Seite 4)

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Der Waldbruder ist zurück Nach dreijähriger Absenz ist der Waldbruder in seine Klause in der Ermitage zurückgekehrt. Es ist eine originalgetreue Kopie, welche die ursprünglichen Bewegungen ausführen kann. Thomas Brunnschweiler

M

it einem freundlichen Kopfnicken des Eremiten wird der Besucher jetzt wieder in der Rindenhütte in der Ermitage begrüsst. Rosig glänzt die Haut, die Hand mit der Bettlerschale hebt sich, die Augen scheinen lebendig. Man versteht plötzlich, dass die Besucherinnen und Besucher vor über 200 Jahren die Kunde in die Welt setzten, es lebe ein echter Eremit in Arlesheim – was jedoch nie der Fall war. Am letzten Samstagnachmittag war es so weit: Die Kopie des Eremiten, der einst der ganzen Anlage den Namen gegeben hatte, wurde feierlich in sein Amt als Hüter der «glücklichen Einsamkeit» eingesetzt. Regierungsrätin Sabine Pegoraro überbrachte das Grusswort der Regierung und betonte dabei die Wichtigkeit der Einsiedeleien in der Schweiz – etwa die von Beatus oder Bruder Klaus. Brigitte Frei-Heitz, die Denkmalpflegerin von Basel-Landschaft, zeigte sich ebenfalls erfreut, dass man nach drei Jahren eine Lösung gefunden hat, die nachhaltig sein wird. In ähnlichen Gärten in England habe es keine Automaten gegeben, sondern lebende Ziereremiten, die gegen ein Entgelt und unter Vernachlässigung ihrer Körperpflege Einsiedler gemimt hätten.

Mehrstufige Teamarbeit Der ursprüngliche Eremit war aufgrund von Wurm- und Mausfrass unrettbar beschädigt worden. Der Schöpfer war der Priester und Bildhauer Pierre-Ignace Aubry aus Le Noiremont. 1789 kam der lebensgrosse Automat, der einer der ersten in der Schweiz war, auf Geheiss von Balbina von Andlau nach Arlesheim, wo er zuerst in der späteren Gessnergrotte stand. Dann wurde ihm die Klause aus Rindenholz zugewiesen, wo er zur andächtigen Betrachtung des einfachen Lebens in der Natur einlud, aber auch als Kinderschreck recht gut funktionierte. Generationen von Menschen besuchten den Waldbruder, wie er bald hiess. In Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege entschloss sich die Stiftung Ermitage Arlesheim, eine Kopie des alten Waldbruders herstellen zu lassen. Dank einer grosszügigen Zuwendung einer anonymen Spenderin konnte das Projekt in Angriff genommen werden.

Wirkt völlig lebensecht: Der neue alte Waldbruder in der Rindenhütte der Ermitage. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Zunächst wurde ein 3D-Modell des Originals angefertigt. Nach diesen Daten wurden aus Lindenholzstücken die einzelnen Teile vorgefräst und vom Holzschnitzer Toni Meier weiterbearbeitet. Der Automatenbauer François Junod aus Sainte-Croix rekonstruierte unter Zuhilfenahme von Originalteilen die Mechanik. Bei der Kopie sind nun das Nicken des Kopfes und die Drehung der Augen wieder möglich. Stefan Buess aus Gelterkinden war für die originalgetreue Bemalung des Waldbruders besorgt. Die Kapuziner aus Olten lieferten schliesslich eine Originalkutte. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass die Säulizunft Arlesheim unter Leitung von Brigitte Frei die Hütte in Fronarbeit putzte und so renovierte, dass in Zukunft Mar-

der und Mäuse keinen Zugang mehr haben. Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl Stiftungsratspräsident Ruedi B. Brandenberger wies als dritter Redner warnend darauf hin, dass die Ermitage als öffentlich zugängliches Gelände trotz der neu-alten Sensation keine Tourismusattraktion werden soll. Er wies mit einem Blick zu Frau Pegoraro darauf hin, dass für den Unterhalt der Ermitage die Gelder vom Kanton reichlicher fliessen könnten. Die Regierungsrätin dürfte diesen Wink mit dem Zaunpfahl durchaus verstanden haben. Nach der Besichtigung des Waldbruders spazierte man hoch zum «Temple rustique» zum wohlverdienten Apéro.

«Freunde der Ermitage» lancieren Rätselführer für Kinder bru. Ebenfalls am Samstag stellten die «Freunde der Ermitage» einen neuen Rätselführer für Kinder vor, der diesen das Verständnis der Ermitage erleichtern soll. Die grüne, von Christian Wullschleger gestaltete Broschüre führt durch die Ermitage und enthält elf Fragen, die – richtig beantwortet – einen lateinischen Lösungssatz ergeben. Die Broschüre wurde dank einer Spende aus dem Nachlass von Karl Kraft ermöglicht. Zur Kernarbeitsgruppe gehörten Petra Stückelberger, Stefan Haller und Thomas Arnet. Den Text und die Fotos besorgten Regine Nyfeler, Präsidentin des Vereins, Lukas Stückelberger und Brigitte FreiHeitz, Denkmalpflegerin (BL). Nachdem 2011 dank des Nachlasses ein Budget von 16 000 Franken vorhanden war, entschied man sich für einen Rätselführer, der 2013 Gestalt annahm und dieses Jahr in Druck gegeben wurde. Die Zielgruppe sind Kinder zwischen 9 und 11 Jahren, die normalerweise in Begleitung von Erwachsenen die Ermitage besuchen. Wer die Fragen beantworten will, muss die Texte genau lesen und die Umgebung beobachten. Die Vorbereitungsgruppe testete den Führer auch mit Kindern. «Ein Bub, für den das Ganze zu-

Zeigen die Broschüre: Thomas Arnet, Regine Nyfeler und Stefan Haller (v. l.). FOTO: BRU erst nicht so interessant schien, fand das Ganze am Schluss toll, was für uns eine Bestätigung war», so Christian Wullschleger. Die Gestaltung der A5-grossen Broschüre, die gegen eine Schutzgebühr von 1 Franken abgegeben wird (an Schulen gratis), fordert schon optisch und im Auf-

bau den Respekt vor der Gartenanlage ein. Zu beziehen ist die Broschüre in der Buchhandlung «Nische», im «Ochsen», bei «Jenzer», im «Wurzelhüsli» und beim «Farbenspiel». Wer bei den «Freunden der Ermitage» Mitglied werden will, kann sich melden via E-Mail: freundeermitagearlesheim@gmail.com.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) insbesondere die Vorgehensweise im kantonalen Handbuch für das Beschaffungswesen verbindlich. Die GPK hat zu diesem Prüfungsgeschäft Gemeindevertreter befragt und entsprechende Dokumente gesichtet. Es wurden die internen Abläufe bei einer Beschaffung betrachtet und mit den gesetzlichen Vorgaben verglichen, dabei zeigte sich, dass sich die Gemeinde in den untersuchten Beschaffungen korrekt an die gesetzlichen Vorgaben gehalten hat und bezüglich Beschaffung umsichtig und sorgfältig arbeitete. Empfehlung der GKP – Mit dem Kanton abzuklären, ob bei bisher nicht ausgeschriebenen Leistungsvereinbarungen z.B. Spitex, Altersheimen, Tagesbetreuungen eine Ausschreibung zu erwägen ist. 5. Schwimmbad Arlesheim Eintrittspreise Eine Reduktion der Eintrittspreise ist in der Gemeinde zurzeit kein Thema, weil der Betrieb ein defizitäres Geschäft ist. Die Gemeinde gewährt hingegen diverse Vergünstigungen, die jedoch auf der Website und auf der Preisliste beim Schwimmbad teilweise fehlen. Öffnungszeiten Im Betriebskonzept sind die ordentlichen Öffnungszeiten und die Ausnahmereglungen (Frühschwimmen, Verlängerung) klar aufgeführt. Die Verlängerung der Öffnungszeit bedingt, dass genügend Personal aufgeboten werden kann. Es ist geplant, mit dem Bad Aesch-Pfeffingen einen Mitarbeiter-Pool zu gründen. Über die Anzahl der verlängerten Öffnungszeiten wird keine Statistik geführt. Restaurant Aus der Bevölkerung konnte immer wieder vernommen werden, die Wartezeiten im Schwimmbadrestaurant seien zu lang, die Auswahl zu klein, die Preise zu hoch, die Öffnungszeiten kürzer als die des Schwimmbads und anderes mehr. Die grösste Schwierigkeit bei der Führung des Schwimmbadrestaurants ist die starke Wetterabhängigkeit und die damit schwankenden Besucherzahlen. Die Öffnungszeiten des Restaurants richten sich grundsätzlich nach den Öffnungszeiten des Schwimmbads. Die warme Küche wird aufgrund der Aufräumarbeiten vor Betriebsschluss reduziert. Bei schlechtem Wetter ist die Aufrechterhaltung des Restaurants für wenige Badegäste zu teuer. Ein umstrittener Punkt ist die Sauberkeit, denn häufig bringen die Badegäste Waren mit. Geplant ist, eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde und die Anstellung einer Aufräumperson aus der Eingliederungsstätte. Offene Punkte aus dem Geschäftsjahr 2008 Sonnenschirme: können gemietet werden, was jedoch selten genutzt wird. Eintrittsqualität: eine vereinfachte Zugangslösung für Abobesitzer; war bis jetzt kein Thema. Ozonbelastung: es wurde eine Digitalanzeige installiert. Parkplatzproblem: auf der Zirkuswiese kann gratis parkiert werden, was zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auch Auswärtiger führt. Photovoltaik: es gibt 2 thermische Anlagen: Brauchwasser und Duschwasser. Photovoltaik wäre nicht effizient wegen zu kleiner und nicht optimal ausgerichteter Fläche. Empfehlung der GKP – Sämtliche Vergünstigungen auf der Website und auf der Preistafel vor dem Schwimmbad zu veröffentlichen. – Eine Statistik über die Abweichungen aller Öffnungszeiten im Schwimmbadbericht zu führen. 6. Abrechnung Gerenmatt Das Schulhaus Gerenmatte 2 wurde 1972 erbaut. Der Gemeinderat genehmigte 2008 ein Vorprojekt für eine Gesamtsanierung und der Souverän einen Investitionskredit von CHF 8,79 Mio. Um das Projekt breit abzustützen, wurde eine Projektorganisation gebildet. Im April 2009 hat die Projektsteuerung das Detailprojekt ausgelöst, die eine Kostenüberschreitung von rund CHF 440 000.– auswies, was in der Toleranz der Kostenungenauigkeit des genehmigten Vorprojektes lag. Vergabeprozess 70% der Leistungen wurden nach dem Submissionsgesetz ausgeschrieben mit dem Vermerk, dass eine Vergabe nur unter Einhaltung des Kostendachs erfolgt. Bauphase und abschliessende Inbetriebnahme 2010 wurde die Bauausführung in Auftrag gegeben. Die Ausbauten im Sockelbereich

ergaben eine grössere Raumnutzung. Dank der bereits bestehenden Kleinraumangebote konnten die Anforderungen an Harmos, ohne grössere bauliche Veränderungen erzielt werden. Im Mai 2011 konnte das Schulhaus wieder bezogen werden. Für die verlorene Unterstandsfläche wurden mehrere dezentrale Unterstände realisiert. Der Aufenthaltsbereich zwischen Jugendhaus und Schulhaus wurde geöffnet und mit einer Sitzarena gestaltet. Problemzonen bildeten die fugenlosen Bodenbelägen, die Einregulierung der Komfortlüftung und die Beschattung. Die automatische Lichtsteuerung funktioniert eingeschränkt und wird verbessert. Diverse kleinere Baumängel sind erkannt und werden im Rahmen der Garantieleistungen der Auftragsnehmer behoben. Kostentreue Der Ausführungskredit war mit CHF 8 798 600.– veranschlagt und schloss mit einer Unterschreitung von CHF 14 000.– ab. Empfehlung der GPK – Bei grösseren Projekten das Konstrukt Projektorganisation mit -steuerung anzuwenden. – Der Detailplanung grösste Sorgfalt beizumessen, damit eine präzisere kostenstellennahe Budgetierung erzielt wird. Die Gemeindeverwaltung Schulrat Sekundarschule

Erwahrungsbeschluss Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 10. Juni 2014 die Wahl von Andrea Mercier Bielser, Mitglied des Schulrates Sekundarschule Münchenstein Arlesheim erwahrt, nachdem innert 3 Tagen nach der Publikation keine Beschwerde eingegangen ist. Demnach ist Andrea Mercier Bielser bis zum Ender der Amtsperiode bis am 31. Juli 2016 gewählt: Die Gemeindeverwaltung Barbara Borer

Bibliothekskommission Barbara Borer wurde bis Ende der Amtsperiode vom 31.12.2016 als Nachfolgerin der zurückgetretenen Monica Wyss als Vertreterin des Domplatzschulhauses in die Bibliothekskommission gewählt. Die Gemeindeverwaltung Sommerferien 2014

Angebote für Kinder Neben der Stiftung Sunnegarte, die in den Sommerferien während 2 Wochen ein Tageslager anbietet und dem Angebot des Ferienpasses, können die Kinder auch noch vom Angebot von Jungwacht und Blauring profitieren. In den beiden ersten Ferienwochen findet in St. Stephan ein Zeltlager statt. Eine Übersicht über die Ferienangebote mit den Kontaktadressen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (Rubrik: Bildung und Jugend). Die Gemeindeverwaltung Bäume fällen

In Grünzone und Quartierplänen bewilligungspflichtig In der Gemeinde Arlesheim gibt es klar definierte Grünzonen. Diese Zonen befinden sich nicht zwingend auf öffentlichen Plätzen oder der Allmend. Es ist durchaus möglich, dass die Grünzone über private Parzellen laufen (siehe Zonenplan). Gemäss §7.2 des Zonenreglements der Gemeinde Arlesheim haben Grünzonen in Bezug auf Gebietstrennung, Auflockerung, Ästethik, Pflanzenschutz, Ökologie, etc. wichtige Funktionen zu erfüllen und sind deshalb als solche zu belassen und zu pflegen. Dies bedeutet, dass die Eigentümer der Parzellen mit Grünzonen Bäume oder Sträucher nur mit Bewilligung des Gemeinderates fällen oder entfernen dürfen. Zudem müssen die entfernten Pflanzen anzahlmässig wieder ersetzt werden. Die Gemeindeverwaltung Bodenbeläge

Aula Gerenmatt und Kindergarten alte Mühle Der Parkettboden in der Aula muss neu geschliffen und versiegelt werden. Der Raum im Untergeschoss im Kindergarten alte Mühle steht neu zusätzlich dem Kindergarten zur Verfügung. Damit der bestehende keramische Plattenboden kindergerechter wird (fusswarm, angenehm), wird der Boden mit einem Marmoleumbelag verkleidet. Die Firma Beuret aus Arlesheim erhielt beide Aufträge. Die Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 5)

MINICIRC

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Prinzessin Holunder

Im Kopf des Attentäters

WoB. Mit ihrem abenteuerlichen Projekt Minicirc ziehen Irmi Fiedler und Stephan Dietrich und ihr ZirkusSchwein Trüffel von Schnüffel wieder durch die Lande. Ihre nostalgischen Holzwagen und ihr schmuckes Zelt, das eine spezielle Atmosphäre verbreitet und Platz für 50 Personen bietet, stellt das ungleiche Trio vom 20. bis 25. Juni beim Badhof in Arlesheim auf. Mit dabei haben sie ihr Familienprogramm «Prinzessin Holunder». Prinzessin Holunder und ihr treuer Diener Sebastian erzählen von bezaubernden und verzauberten Prinzen, von Hochzeit, verlorener Liebe und einer bösen Fee, vom Kräuterweiblein, einem Versprechen und einem wundersamen Trunk. Und vom Kuss, der die welke Prinzessin von ihrem Herzallerliebsten trennt. Ein märchenhaftes Spiel ums Älterwerden, ums Hadern und Zaudern und ums Glück, dem wir zuweilen selber im Weg stehen. Übrigens: Am Sonntag, 22. Juni, zeigt Irmi Fiedler ihr Solostück «Rosita & Risotto» – eine verhühnerte Liebesgeschichte, frei nach William Shakespeare. Ein Stück für alle ab fünf Jahren. Die genauen Zeiten können der Agenda entnommen werden (letzte Seite).

Ein beklemmendes Psychogramm eines Mörders erlebten die Zuschauer am Samstag bei der Aufführung von «Heros», ein Monolog über die Ermordung John Lennons. Das Stück des Lörrachers Björn Steiert, der selbst anwesend war, wurde von Dominique Lüdi neu inszeniert, wobei eine Sängerin zum Einsatz kam, die mit ihren entschleunigten Bewegungen und ihrem ruhigen Gesang einen Kontrapunkt zum hektischen Spiel des Lennon-Mörders setzte, den Michael Buseke glaubwürdig und mit grosser Intensität verkörperte. Die Zuschaueranordnung war ungewohnt. Man sass in Holzkuben, von Scheinwerfern beleuchtet und war Teil des Spiels. Der Attentäter wird als ein Niemand dargestellt, der durch seine sinnlose Tat zu einem Jemand werden will. Dieser Drang nach Bedeutung verbindet ihn mit John Lennon, der schon in seiner Kindheit Ambitionen hatte, berühmt zu werden. Der teilweise atemlose, durch Licht-, Musik- und Geräuschwechsel nie langweilige Monolog zeigt die Ambivalenz einer Existenz als «Heros unserer Zeit». Michael Buseke sprach im Spiel auch die Zuschauer direkt an und zog sie ins Gespräch, was für manche offenbar ungewohnt war. Gefragt, was einem die Musik Lennons bedeute, ertappte man sich dabei, wie klischeehaft und oberflächlich die spontanen Antworten ausfielen. Obwohl kaum jemand

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die irregeleitete Täterpsyche hätte rechtfertigen können, so konnte man doch etwas wie Mitgefühl mit dem Menschen entwickeln, der schon als Kind beim YMCA der «Nemo», der Niemand, war. Authentisch auch Drilona Musa als fast somnambul wirkende Sängerin. Ein starkes Stück Theater. Thomas Brunnschweiler

Tag und Nacht

PARTEIEN MUSIKSCHULE

Danzeria Wir spielen – Sie tanzen: Unter diesem Motto findet auch in diesem Jahr wieder der inzwischen schon zur Tradition gewordene Volkstanzabend der Musikschule statt. Über dreissig Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Instrumentalklassen spielen Volkstänze aus Rumänien, Israel, England und dem Elsass, zu welchen unter der Leitung des Volkstanzspezialisten Wolfgang Lanz getanzt werden darf. Das Begleiten von Tänzen stellt die jungen Musikerinnen und Musiker vor besondere Herausforderungen: Einerseits müssen die meist sehr schnellen Tempi über längere Zeit exakt eingehalten werden, andererseits braucht es viel Flexibilität, um sich spontan auf die aus dem Moment heraus entstehenden Situationen einstellen zu können. Das Danzeria-Projekt der Musikschule ist in diesem Jahr von der Fachstelle Musikschulen BL als besonders innovatives Projekt mit einem Preis ausgezeichnet worden. Wir bitten zum Tanz am Samstag, 21. Juni, um 19 Uhr, Aula Schulhaus Gerenmatte. Thomas Waldner, Schulleitung

EINELTERNFAMILIEN

Minigolf und Picknick Am 21. Juni findet der Ausflug der Einelternfamilien Arlesheim. Es geht von 10 bis 15 Uhr in die Grün 80 mit Kind und Kegel zum Minigolfen, anschliessend gibts ein Picknick inklusive Feuer! Zu diesem sommerlichen Gemeinschaftsanlass sind alle Alleinerziehenden mit ihren Kindern ganz herzlich eingeladen. Besammlung ist um 10 Uhr an der Tramstation Arlesheim-Dorf. Es erwartet uns ein gemeinsamer Tag in einer vertrauten Gegend, der kinderwagengeeignet, daher auch kleinkindtauglich ist. Für Ticket und Picknick ist jeder selbst verantwortlich. Es empfiehlt sich, die famigros-Karte – falls vorhanden – mitzunehmen, da das Minigolf dann nur 50% kostet. Für die Zeit nach dem Picknick sind Outdoor-Spiele erwünscht. Für die Vorbereitungsgruppe: Rita Hagenbach

FDP sagt 683 Mal Danke Die FDP Arlesheim dankt allen 683 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Petition «Tempo 30 ohne Schwellen» herzlich für ihre Unterstützung. Nachdem die Petition in der vergangenen Woche eingereicht wurde, liegt der Ball nun beim Gemeinderat. Die FDP erwartet, dass die Schwellen als störende und unnötige Verkehrsberuhigungsmassnahmen so rasch als möglich entfernt werden. Die Schwellen sind nicht nur ein Ärgernis für alle, die in Arlesheim privat oder beruflich mit dem Auto unterwegs sind, sondern auch eine Gefahr für VelofahrerInnen und FussgängerInnen. Während der Unterschriftensammlung hat sich klar gezeigt, dass Tempo 30 in Arlesheim grundsätzlich auf Zustimmung stösst, allerdings nicht in Kombination mit den bisher getroffenen Begleitmassnahmen. Die Arleshei-

merinnen und Arlesheimer sind zweifellos in der Lage, sich auch ohne Schikanen an Tempo 30 zu halten. Und wenn es wirklich nicht klappen sollte, dann muss halt mit dem Radar nachgeholfen werden. Die FDP Arlesheim wird die Begleitmassnahmen zum Tempo 30 auf jeden Fall weiterhin verfolgen und sich bei Bedarf auch wieder zu Wort melden. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim www.fdp-arlesheim.ch

ORCHESTER ARLESHEIM

Dittersdorf, Mozart und Dvorák Der Kontrabass als Soloinstrument? Das hat einen Seltenheitswert, den man sich nicht entgehen lassen darf: Im ersten Teil unseres Sommerkonzerts steht der Kontrabass im Mittelpunkt. Der Solist Vitalij Kravtchenko freut sich darauf, im Kontrabasskonzert Nr. 2 von C. D. von Dittersdorf eine kaum gehörte Urtextversion spielen zu dürfen. Wenn sich dann zum Kontrabass ein Bass (Gesang) gesellt, gewinnt das Spezielle noch mehr an Tiefe: In der Arie «Per questa bella mano» von W. A. Mozart begleitet das Orchester Arlesheim zusätzlich zum Kontrabass den Sänger Robert Koller. Die Tiefe des zweiten Konzertteils liegt nicht in der Instrumentierung, sondern in der Intensität: Kaum jemand wird sich der Grösse und Vielfalt der 8. Sinfonie von Antonin Dvorák entziehen

können. Inspiriert von der Landschaft seiner Heimat schuf Dvorák ein fulminantes Werk, das zu spielen uns Musikerinnen und Musikern des Orchesters riesig Spass macht. Unser Dirigent Markus Teutschbein spornt uns zudem mit seinem Schwung an, Leichtigkeit und Mächtigkeit zugleich in diese Musik zu bringen. So hoffen wir, Ihnen am Sonntag, 22. Juni, um 17 Uhr in der ref. Kirche Arlesheim ein eindrückliches Konzert bieten zu können. (Kollekte zur Deckung der Konzertauslagen – siehe auch Inserat). Möchten Sie gerne im Orchester mitspielen? Gesucht sind speziell Streicherinnen und Streicher (Näheres unter www.orchester-arlesheim.ch). Für das Orchester Arlesheim, Andreas Nüesch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 4) Sanierung/Erweiterung Turnhalle Gerenmatte II

Bertha Leu-Altermatt

100. Geburtstag

Submission – Verfahren Generalplaner-Mandat Die detaillierten Submissionsgrundlagen und -richtlinien werden am 19.06.2014 im kantonalen Amtsblatt und auf der Homepage «simap.ch» publiziert. Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag zur Rechnung 2013. Zudem ist der Waldbruder in seine Klause in der Ermitage zurückgekehrt. Die Sendung wird am Freitag, 20. Juni 2014 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) und am Dienstag, 24. Juni 2014 auf dem Servicekanal der InterGGA aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

Am letzten Freitag feierte Frau Bertha Leu-Altermatt ihren 100. Geburtstag. Auch Regierungspräsident Urs Wüthrich, begleitet von der Weibelin und Landschreiber Peter Vetter überbrachte die besten Wünsche. Die Wünsche des Gemeinderates überbrachte Gemeinderätin Ursula Laager. Die Gemeindeverwaltung

Archivräume

Hedwig Dürrenberger-Schäfer

Nutzung durch Vereine Die Keller und Archivräume in der ehemaligen Zivilschutzanlage G2 und im Zeughaus werden durch Vereine als Probelokal oder Archiv für Material genutzt. Die Räume müssen noch durch Gittertrennwände definiert werden. Die Firma Foco Lagertechnik AG aus Aesch erhielt den Auftrag für die Lieferung und die Montage der Gitterwände. Die Gemeindeverwaltung Informatikkonzept

Kindergarten und Primarschule erhalten neue Computer Der Schulrat hat dem Gemeinderat ein an die gesetzlichen Grundlagen angepasstes Informatikkonzept vorgelegt. Das ICT Budget wurde aufgrund der neuen 6. Primarklasse von CHF 55 000.– auf 60 900.– angepasst. Anstelle von Desktoprechnern werden neu Tablets und Notebooks verwendet. Die Anzahl Lektionen wurde von 14 auf 16 erhöht. Neu wird eine vom Kanton eingeführte Schuladministrationslösung (einmalige Kosten 25 000.–) eingeführt. Der Gemeinderat nahm das Konzept zur Kenntnis. Der Gemeinderat

90. Geburtstag Am Donnerstag, 19. Juni 2014 feiert Frau Hedwig Dürrenberger-Schäfer, wohnhaft an der Birseckstrasse 42 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute, Gesundheit und viel Freude im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat Martha Lüthi-Urfer

90. Geburtstag Am Freitag, 20. Juni 2014 feiert Frau Martha Lüthi-Urfer, wohnhaft an der Baselstrasse 53 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute, Zufriedenheit und Freude im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat Bertha Rohner-Schwab

90. Geburtstag Am Dienstag, 24. Juni 2014 feiert Frau Bertha Rohner-Schwab, wohnhaft an der General Guisan-Str. 20 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin recht herzlich und wünschen ihr im neuen Lebensjahr alles Gute, Gesundheit und viel Freude. Der Gemeinderat

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PFARREI ST. ODILIA

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Stille Mahnwachen für Syrien

Höhepunkt und Abschluss einer Ära

Der gewaltvolle Konflikt in Syrien macht uns ohnmächtig und hilflos. In Stille wollen wir an die kriegsgeplagten Menschen in Syrien denken und um den Frieden beten. Die erste Mahnwache findet schon am Freitag, den 20. Juni um 18 Uhr auf dem Domplatz statt und dauert etwa 15 Minuten. Eine weitere Mahnwache wird am 27. Juni um 18 Uhr vor dem Dom abgehalten. Das Seelsorgeteam und der Pfarreirat der kath. Pfarrei St. Odilia, Arlesheim

ELTERNPLATTFORM

Sendung vom 20. Juni 2014

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Vereinsvermögen gespendet Am 11. Juni hat die Mitgliederversammlung der Auflösung des Vereins «Elternplattform Arlesheim» zugestimmt und gleichzeitig dem Vorstand die Décharge erteilt. Nach 23 Jahren kommt somit die Arbeit der Elternplattform zu einem Ende; wir sind der Meinung: zu einem erfolgreichen Ende. Elternmitsprache an den Schulen ist heute eine Selbstverständlichkeit; Schulratswahlen sind tatsächlich Wahlen (und nicht «Abmachungen hinter den Kulissen», sprich: Stille Wahlen). Das Interesse an Bildung, Schule und Schulpolitik scheint also nach wie vor vorhanden. Wir glauben deshalb, dass wir das Kapitel «Elternplattform» mit Stolz und Zufriedenheit abschliessen können. Das restliche Vereinsvermögen von 1660 Franken wird in den nächsten Tagen dem Verein «Schweizer Freundinnen und Freunde von Neve Shalom/Wahat al-Salam» (nswas.ch) überwiesen. Dieser Verein unterstützt das Projekt «Oasis of Peace» (wasns.org) in Israel, eine kleine Gemeinde, worin Palästinenser und Israeli zusammenleben. An der Schule werden die Kinder gemeinsam unterrichtet (zweisprachig). Wir glauben, dass dieses Projekt zum «Conflict Management/Transformation» als Beispiel gelebter Bildungspolitik unsere Unterstützung und Aufmerksamkeit verdient. In diesem Sinne möchten wir uns von der Arlesheimer Politlandschaft verabschieden. Wir sind gespannt auf weitere interessante Projekte in der Schule und Elternarbeit. Wir sind auf einem guten Weg. Der Vorstand

Liebe Blasmusikfreunde, wie im letzten «Wochenblatt» angekündigt, besuchte der Musikverein am letzten Sonntag das Bernische Kantonal-Musikfest 2014 in Aarwangen. Kurz vor 11 Uhr spielten wir das Aufgabestück und gleich anschliessend unser Selbstwahlstück vor Experten. Die Bewertung entsprach nicht ganz unseren Erwartungen und so klassierten wir uns auf dem 17. Rang. Am Nachmittag stand die Parademusik mit Evolution auf dem Programm. Hier gelang uns eine sehr gute Vorstellung. Das Publikum belohnte uns mit einem grossen Applaus und die Experten mit 101.5 Punkten. Damit erreichten wir einen Spitzenplatz. Die Teilnahme am Bernisch Kantonal Musikfest war zugleich auch der Abschluss einer erfolgreichen und angenehmen Zusammenarbeit mit unserem Dirigenten Jonathan Graf. Er verlässt

unseren Verein auf Ende Juli 2014 und wird uns an der Bundesfeier am 1. August im Badhof zum letzten Mal dirigieren. Neben den erfolgreichen Weihnachtskonzerten in der Reformierten Kirche durften wir mit Jonathan Graf diverse weitere musikalische Höhepunkte erleben. 2009 Frühjahrskonzert zum Thema «Panamericana», 2010 Konzertreise nach Portugal und Frühsommerkonzert «Auf dem Bauernhof», 2011 Frühsommerkonzert im Forum Würth, 2012 das Musiktheater «Die schwarzen Brüder» in der reformierten Kirche und 2013 das unvergessliche Frühsommerkonzert auf dem Domplatz. Wir danken Jonathan Graf herzlich für die tolle Zusammenarbeit und wünschen ihm auf dem weiteren beruflichen Lebensweg viel Erfolg und mit seiner Familie viele schöne und glückliche Momente. Beat Marti

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung Anfang April haben sich die Ita Wegman Klinik und die Lukas Klinik zur Klinik Arlesheim zusammengeschlossen. Am Samstag, 21. Juni, laden wir Sie zum zweiten Mal in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein, diesmal mit dem Schwerpunkt «Krebserkrankungen». Cäcilia Weiligmann erwartet Sie um 10 Uhr am Eingang vom Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19, um Ihnen in einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch die Klinik verschiedene Einblicke zu gewähren: in die Möglichkeiten der Behandlung von Krebserkrankungen in unserer Klinik, in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Durch den Zusammenschluss der beiden Kliniken zur Klinik Arlesheim können wir Ihnen in einer Führung nur einen Teil des Ganzen vorstellen. Wir möchten Sie schon heute auf die nächste öffentliche Führung in der Klinik Arlesheim mit der Konzentration auf das allgemeine Angebot: Samstag, 30. August, ebenfalls von 10 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt für diese Führung ist

das Foyer im Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der aktuellen Ausstellung im Foyer des Hauses Wegman oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

ARLESER HÄLFE ENAND

GESCHÄFTSWELT

Vermittlung auch in den Ferien

Gemeinsames Sorgerecht trotz Trennung oder Scheidung

Es geht nicht mehr lange und die Sommerferien stehen vor der Tür. Der Verein «Arleser hälfe enand» ist mit seiner Tätigkeit bei vielen Leuten in Arlesheim beliebt und bekannt. Menschen bieten anderen Menschen wichtige Dienstleistungen zu einem kleinen Entgelt an. Dies in jeder Jahreszeit – auch während der ( Schul-)Ferienzeiten. Die vielen Hilfsdienste, die durch unsere Mitglieder geleistet werden, erfreuen jene Menschen, die diese Dienste brauchen. Haben sie Ferien geplant und brauchen während Ihrer Abwesenheit jemanden der zu Ihren Pflanzen schaut, den Briefkasten leert oder den Garten bewässert, oder Sie haben sonst einen Wunsch,

Ab 1. Juli wird das gemeinsame Sorgerecht für Eltern zum Regelfall. Ob unverheiratet, getrennt lebend oder geschieden: Das neue Sorgerecht sieht vor, dass die Eltern sich gemeinsam um die Kinder kümmern. Das gilt auch für Väter oder Mütter, die bei einer Scheidung in den letzten fünf Jahren vom Gericht nur ein Besuchsrecht zugesprochen erhalten haben, sofern sie innerhalb eines Jahres das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Bei der praktischen Umsetzung stellen sich allerdings konkrete Fragen: In welchem Haushalt wohnen die Kinder in Zukunft, gibt es einen einzigen Wohnsitz bei einem Elternteil oder kommt ein «geteilter Wohnsitz» in Frage, wie viel Betreuung übernimmt jeder Elternteil, wie sieht die Wochenendund Ferienplanung aus, wie entscheiden die Eltern über Erziehungs- und Schulfragen und welche Unterhaltsbeiträge sollten gezahlt werden? Im Interesse des Kindeswohls und der Rechtssicherheit empfiehlt es sich, hierüber eine gemeinsame schriftliche Vereinbarung zu treffen, die dem Gericht auch im Rahmen einer Scheidungskonvention vorgelegt werden kann. Bei der Entscheidung über diese Fragestellungen und der Formulierung einer entsprechenden Vereinbarung kann eine Mediation weiterhelfen. Hier werden die Eltern kompetent und unparteilich dabei unterstützt, verschiedene Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und die für ihre individuellen Verhältnisse sowie die Bedürfnisse ihrer Kinder bestmögliche Regelung zu treffen. Mediati-

den wir für Sie erfüllen können, so melden sie sich bei uns. Egal in welcher Jahreszeit, die Mitglieder der AHE sind immer bereit, Sie zu unterstützen. Werden sie Mitglied bei der AHE. Anruf genügt Telefon 061 701 55 45. Auch einen Besuch im Untergeschoss der Gemeindebibliothek Arlesheim freut mich immer. Das Büro ist am Dienstag und Freitag von 15.30 bis 17.30 Uhr und am Mittwoch von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Ergreifen Sie die Gelegenheit und schauen Sie bei der AHE vorbei. Es ist nie zu spät sich einer neuen Chance oder neuen Herausforderungen zu stellen. Regina Völlmin, Geschäftsstelle AHE

GESCHÄFTSWELT

Achtung, fertig, Ferien! Je sorgfältiger Sie sich auf die heiss ersehnten Ferientage vorbereiten, desto besser können Sie diese geniessen. Die Mitarbeiterinnen der Saner Apotheken haben ein spezielles Reiseprogramm zusammengestellt und zeigen Ihnen, wie Ihr Urlaub noch schöner und noch erholsamer werden kann - insbesondere auch wenn Sie regelmässig Medikamente einnehmen müssen. Fragen Sie nach der beliebten ReiseCheckliste. Entdecken Sie wertvolle Reise-Tipps. Packen Sie an unserem Reise-Marktstand Ihre individuelle Reiseapotheke. Oder lassen Sie sich Ihre

Medikamente im praktischen Reise-Dosette, abgezählt und auf die Einnahmezeiten abgestimmt, rüsten. Wenn Sie mit der Familie verreisen, lohnt sich unser Daylong Sonnencrème Sommerangebot mit 25 % Rabatt noch mehr. Sicher ist sicher: Nicht alles ist vorhersehbar, aber eine individuell für Sie zusammengestellte Reiseapotheke gehört zu jeder Reiseplanung. Gerne beraten und unterstützen wir Sie dabei. Saner Apotheke Arlesheim Dorf Saner Apotheke Dornach Bahnhof www.saner-apotheke.ch

on als konstruktives Verhandlungs- und Einigungsverfahren ist die zeitgemässe Alternative zu zermürbenden Kampfscheidungen und anhaltenden Beziehungskonflikten zulasten der Kinder.

Sie wird deshalb auch immer öfter von Gerichten und Behörden empfohlen. Birgitta Rebsamen, Dr. iur., Rechtsberaterin und Mediatorin SDM und SKWM, Arlesheim


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ARLESHEIM

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

NEUES THEATER AM BAHNHOF

VEREINSNACHRICHTEN

Grundsteinlegung, Sturm und Benefiz Fürs neue Haus auf dem Grundstück am Bahnhof Dornach-Arlesheim (neben Migros) wird am 20. Juni, 10.30 Uhr der Grundstein gelegt – all sind herzlich eingeladen! In den Tagen danach feiert die zweisprachige Jubiläums-Produktion «The Tempest/Der Sturm» vom 20. bis 29. Juni in der zweiten Staffel zehn Jahre Junges M, das Jugendtheater des NTaB unter der Leitung von Sandra Löwe. Shakespeares dicht gewobene Geschichte um Schiffbruch, Macht, Liebe, Verzweiflung und Verzeihen lebt von Begegnungen und dialogischen Momenten. In dieser Produktion sind es professionelle Darsteller und Spieler von Junges M, die im Ausdrucksrepertoire von gediegener Erfahrung und jungem Übermut zusammenkommen. Eine gemeinsame Bühnen- und Bewegungssprache ist entstanden, die mit Poesie, magischen Momenten, Spiel im Spiel

auf der Bühne zu einem Ganzen wird lassen Sie sich verzaubern! (Deutsche Übertitel). Begleitend dazu sind die Festwochen – mit Poetry Slam, Workshops, Ausstellung, Poesieabend zu Jelaludin Rumi u.a. Zugunsten des Neubaus treten am 29. Juni ab 11 Uhr Künstler des Neuen Theater am Bahnhof mit musikalischen Kostbarkeiten und Überraschungen auf! Bruno Leuschner und die Musici Volanti, Ines Schaffer, Vera Kalberguenova, Sylphe, Daniel Reumiller, William Lombardi, Robert Koller, Michael Nowak u.a. Durch das Programm führt Urs Bihler. Alles Namen, die der NTaB-Besucher seit Jahren kennen dürfte. Rundum ein Verwöhnsonntag! (Brunch ab 10 Uhr/Programm ab 11 Uhr, Anmeldung erwünscht, beschränkte Platzzahl). Das NTaB-Team www.neuestheater.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 12. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 21. Juni 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 22. Juni 11.15 Der Gottesdienst fällt aus! 18.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 24. Juni 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 25. Juni 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse, Gest. Messe für Lucie SchindelholzLocher 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 26. Juni 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Freitag, 27. Juni 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Mahnwache vor dem Dom Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 20. Juni 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 22. Juni 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Pfarramtseinsetzung von Claudia Laager-Schüpbach und Thomas Mory gestaltet von Dekan Roger Boerlin und dem Pfarr-Team, Mitwirkung des Kammerchors. Anschliessend Apéro riche Dienstag, 24. Juni 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 25. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel.

076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

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Erlebnis- und Kulturreisen *Nordkap mit Hurtigrutenpassage 27. Juni –10. Juli, 14 Tage Fr. 4490.– *Elsass und die Weinstrasse 1.–3. August, 3 Tage Fr. 650.– *Normandie – Frankreichs Schmuckstück 6.–13. August, 8 Tage Fr. 2220.– *Holland 7.–13. August, 7 Tage Fr. 1450.– *Schottland mit Tattoo 15.–22. August, 8 Tage Fr. 2180.– *Wattenmeer & Inselwelt – Ostfriesland 17.–23. August, 7 Tage Fr. 1370.– *Insel- und Halligenwelt & Hamburg 24.–31. August , 8 Tage Fr. 1795.– Donau mit MS Amadeus Royal**** 27. August – 3. September, 8 Tage ab Fr. 1950.– *Steiermark – Genuss & Lebenslust 31. August – 5. September, 6 Tage Fr. 1290.– *Loiretal & Loireschlösser 1.–5. September, 5 Tage Fr. 1250.–

Musikreisen Avenches «Carmen» Sa, 5. 7. / Fr, 11. 7., je 1 Tag Fr. 215.– Baden-Baden «Die Entführung a. d. Serail» Do, 24. Juli, 1 Tag Fr. 445.– *Obersaxen «Der Freischütz» 29.–30. Juli, 2 Tage Fr. 695.– *Verona «Turandot» und «Aida» 1.–4. August, 4 Tage Fr. 1195.–

Ferien à la Car(te) Badeferien an der Costa Brava Rosas, Lloret de Mar, Sta. Susanna Freitag, ab 4. 7. bis 25. 7. und 3. 10., je 9 Tage Badeferien an Costa Dorada La Pineda, Salou, Cambrils Freitag, 3. 10., 9 Tage Badeferien an der Adria Lido di Savio, Cervia, Bellaria, Rimini, Cattolica, Gabicce Freitag, ab 13. 6. bis 1. 8., je 8½ Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage

Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Donnerstag, 19. 6. 2014, 18.00 Uhr Fronleichnahm Eucharistiefeier und Predigt Samstag, 21. 6. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 22. 6. 2014 09.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 29. 6. 2014 09.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Regionaler Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Fest Peter und Paul Eucharistiefeier und Predigt Mittwoch, 2. Juli 2014, 14.30 Uhr Fest Maria Heimsuchung Eucharistiefeier und Predigt Kloster Culinarium mit Mike Stoll «Feiert im Tod des Leben» Altägyptische Todesvorstellungen Montag, 30. Juni 2014, 18.30 Uhr Anmeldung unter VISIT Basel: Tel. 061 261 33 33 Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

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Alpenländischer Musikherbst 2014 in Ellmau, Tirol Organisierte Reise der Firma Settelen Mittwoch, 1., bis Sonntag, 5. Oktober 2014, 5 Tage Reiseprogramm 1. Tag: Anreise – Eröffnungsgala mit Volkstanzgruppe und der Bundesmusikkapelle Ellmau 2. Tag: Ausflug nach Innsbruck – Starauftakt mit Semino Rossi, Marc Pircher und Oesch’s die Dritten 3. Tag: Ausflug Hartkaiser – Starabend mit Sigrid & Marina und den Amigos 4. Tag: Ausflug Fügen-Wilder Kaiser – Gala mit den Zillertalern, Belsy & Florian und dem Stargast Hansi Hinterseer 5. Tag: Heimreise Preis: EZ Fr. 780.– / DZ Fr. 720.– Weitere Infos erhalten Sie von Frau Santella Telefon 061 307 38 54, oder a.santella@settelen.ch.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 053/14 Gesuchsteller: Elmas Neset, Fiechtenweg 16, 4153 Reinach – Projekt: Freiauskragendes Terrassenvordach mit seitlichem Windschutz (Nordfassade), Parz. 3659, Fiechtenweg 16 – Projektverfasser: Elmas Neset, Fiechtenweg 16, 4153 Reinach 054/14 Gesuchsteller: Verein Sommerau, Sommerau 41, 4444 Rümlingen – Projekt: Erweiterung (Turmbau) Tagessonderschule Tandem Reinach, Parz. 1966, Heideweg 1 – Projektverfasser: Steinmann & Rey Architekten, Kanonengasse 55, 4410 Liestal Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Auflageverfahren Revision Zonenplanung Siedlung Der Einwohnerrat hat am 12. Mai 2014 die Zonenplanung Siedlung bestehend aus dem Zonenplan Siedlung Teilplan 1 von 2 (Bauzonen / Nichtbauzonen, Schutzzonen und -objekte), dem Zonenplan Siedlung Teilplan 2 von 2 (Lärm-Empfindlichkeitsstufen, Gefahrenzonen) und dem Zonenreglement Siedlung beschlossen. Das öffentliche Planauflageverfahren wird gestützt auf § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons BaselLandschaft vom 19. Juni bis 5. August 2014 durchgeführt. Aufgrund der Schulsommerferien dauert die Auflagefrist länger als die gesetzlichen 30 Tage. Die Zonenvorschriften Siedlung können während der Auflagefrist im Gemeindezentrum vor dem Büro 206 im zweiten Obergeschoss (während der Öffnungszeiten) oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden.

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

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Sommerliches Divertimento

Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Abfuhrdaten 24. Juni 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 25. Juni 2014: Häckseldienst, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

2. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Der Kinderchor Cantarino wird am Mittwoch 25. Juni um 18 Uhr in der Aula Bachmatten das Singspiel «De König wo d’Zyt vergesse het» aufführen. Leitung: Susanne Wessel, Klavierbegleitung: Catherine Sarasin. Der Kinderchor Cantarino beginnt bereits im August wieder mit einem neuen Singspiel und freut sich über singbegeisterte Kinder, die am Chorsingen und der Stimmbildung interessiert sind und bei uns mitmachen möchten.

3. Online-Tipp Reinach aktuell: Neue Sendung zu Neuhof und Strassenbaustellen In Reinach gibt es noch genau einen landwirtschaftlichen Betrieb: Reinach aktuell war auf dem Neuhof zu Besuch. Zudem informiert die neue Sendung über die aktuellen und kommenden Strassenbaustellen. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

(Fortsetzung auf Seite 11)

Mit Pauken und Trompeten: Blick aus dem hinteren Teil des Orchesters zum sicher dirigierenden Ueli Kipfer. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Freitagabend gab die Musikgesellschaft Konkordia Reinach in der Kirche St. Nikolaus ihr Feierabendkonzert. Einmal mehr überzeugte das Ensemble mit einer gepflegten Klangkultur. Thomas Brunnschweiler

R

einach kann sich glücklich schätzen, ein so hochstehendes Blasorchester zu besitzen, das sich unter dem Dirigat von Ueli Kipfer nochmals spürbar gesteigert hat. Wenn ein Adjektiv auf dieses Ensemble nicht zutrifft, so ist es «provinziell». Die MG Konkordia kann – in ihrer derzeitigen Verfassung – auch in grösseren Städten, als Reinach eine ist, auftreten.

Überzeugender Solist Der Abend stand unter dem Thema «Divertimento» – «Vergnügen» auf Italienisch und eine musikalische Gattung des 18. Jahrhunderts, die im letzten

Jahrhundert wieder neu entdeckt wurde. Thomas Wenger führte eloquent durch das Programm, das mit der bombastischen «A Triumphant Fanfare» von Franco Cesarini begann. Das 1950 entstandene «Divertimento for Band» (op. 42) von Vincent Persichetti ist ein Schmelztiegel verschiedener Stile, welche die amerikanische Musik beeinflusst haben. Der hochbegabte Persichetti komponierte meist traditionell, experimentierte aber auch im polytonalen und atonalen Bereich. Im «Prologue» fühlte man sich an Gershwin erinnert, im «Dance» ist die Tonalität gebrochen, der Rhythmus jazzig. Auch der finale schnelle Marsch mit synkopischen Rhythmen erwies sich als mitreissend. Das «Concertino for Trombone» (op. 4) von Ferdinand David entführte das Publikum in eine andere Epoche. Das romantische Stück, ursprünglich für Symphonieorchester, stellt an den Soloposaunisten höchste Ansprüche. Timo Mayr, der zur MG Konkordia gehört und sich als vielseitiger Musiker einen Namen gemacht hat, meisterte den Solopart dieses als Bravourstück geltende Werk mit Virtuosität und musikalischer Einfühlung. Die Beifallsrufe liessen keinen Zweifel daran, dass man in Reinach auf den Posaunisten stolz ist.

Anspruchsvolles Programm Als nächstes Stück erklang «Song for Sakiko», ein stimmungsvolles Werk des Komponisten Bert Appermont, der vor allem Programmmusik geschrieben hat, die sich an der Weltliteratur orientiert. In «Song for Sakiko» sorgte Ueli Kipfer dafür, dass die Wechsel von solistischsanghaften und Tutti-Teilen ausgewogen waren. Der wellenförmige dynamische Aufbau erinnert an die Brandung des Meeres. Der Höhepunkt des Konzerts bildete das «Divertimento» aus der Feder des US-amerikanischen Komponisten Leonard Bernstein, ursprünglich auch «for Symphonic Band». Das Stück entstand 1980 anlässlich der 100-JahrFeier des Boston Symphony Orchestra und steckt voller Anspielungen. Leonard Bernstein entpuppt sich in diesem achtteiligen Werk als Lausbub, der einerseits eine Hommage abliefert, andererseits mit ironischen Brechungen und einem stets zunehmenden schwarzen Humor arbeitet. So hinkt der Walzer im 7/8-Takt und der Schlussmarsch ist eine Karikatur des amerikanischen Patriotismus. Die MG Konkordia lieferte mit dem anspruchsvollen Programm und seiner gepflegten Durchführung einmal mehr eine Probe ihrer Reife ab.

QUARTIERPLAN JUPITERSTRASSE

Bebauungskonzept: 89 Wohnungen in sieben Gebäuden ama. «Das Ziel der Gemeinde ist es, die Einwohnerzahl von Reinach zu halten.» Mit diesen Worten eröffnete Gemeindepräsident Urs Hintermann die Präsentation der Quartierplanung Jupiterstrasse am Mittwoch vergangener Woche. Es gäbe einfach zu wenig Wohnraum, also gelte es, diesen mit diversen Massnahmen sicherzustellen. Eine davon sei die sorgfältige, massvolle Verdichtung grosser unbebauter Areale, wie etwa der Fläche entlang der Jupiterstrasse. Rund 50 Interessierte lauschten den Ausführungen Hintermanns im Kirchgemeindezentrum St. Marien und nahmen zur Kenntnis, dass diese Veranstaltung auch Start der öffentlichen Mitwirkung war. Nach einer kurzen Überleitung durch Karl Grünenfelder von der Grundeigentümerin Werner Sutter AG – «Für uns war klar, dass hier Wohnungen entstehen müssen» – sprach Raoul Rosenmund des Liestaler Architekturbüros Rosenmund+Rieder. Detailliert schilderte er die verkehrstechnisch günstige Lage, das Bebauungskonzept sowie einzelne architektonische Aspekte. Geplant sind sieben versetzt stehende Gebäude, von denen zwei acht Geschosse und die anderen fünf zwischen drei und vier Geschosse haben und so 89 Wohnungen ergeben sollen. In der anschliessenden Fragerunde zeigten sich etliche Anwohner noch nicht überzeugt. Hauptsorge ist der ent-

Einwohnerzahl halten: In ein paar Jahren soll auf dieser grünen Wiese entlang der Jupiterstrasse neuer Wohnraum entstehen. FOTO: AXEL MANNIGEL stehende Verkehr, der, um auf die Baslerstrasse zu gelangen, über die Tramschienen muss, was als enormes Hindernis gesehen wurde. «In Spitzenzeiten geht die Barriere zwischen zwei Tramzügen gar nicht auf», gab Verkehrspla-

ner Markus Stöcklin zu. Er wurde beauftragt, diese Situation genau zu untersuchen und ein Konzept auszuarbeiten, wie die umliegenden Quartiere nicht zu stark belastet werden. Die Betroffenen warten mit Spannung, ob es ihm gelingt.


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Bürgergemeinde Reinach Heute Bürgergemeindeversammlung Alle Reinacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Bürgergemeindeversammlung eingeladen: Donnerstag, 19. Juni 2014, 19.30 Uhr, auf der Banntagwiese (Heideweg 6). Ein grosses Zelt steht bereit. Bitte beachten Sie, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung steht. Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 28. November 2013 2. Einbürgerungen

3. Finanzen 3.1 Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung der Rechnungen 2013 4. Infrastruktur 5. Kulturelles 6. Wahlen: Wahl eines neuen Mitglieds in die Rechnungsprüfungskommission 7. Diverses Im Anschluss an die Versammlung musikalische Unterhaltung und herzliche Einladung zum Apéro! Der Bürgerrat

KULTUR IN REINACH

Mit dem Arven Quartett in die Pause Als letztes Konzert vor der Sommerpause lädt Kultur in Reinach zur SonntagsMatinee im Reinacher Gemeindesaal mit dem Berner «Arven Quartett» ein. Die jungen Musikerinnen und Musiker werden am 22. Juni um 11 Uhr Streichquartette von Joseph Haydn, Dimitri Schostakowitsch und Giuseppe Verdi spielen. Der musikalische Bogen dieser Matinee ist breit gefächert: Den Auftakt bildet ein bedeutendes Werk des Begründers der Gattung Streichquartett, Joseph Haydn. Im Lauf mehrerer Jahrzehnte schuf er mehr als 70 Quartette, die dank seiner immensen Fantasie neue Ausdrucksbereiche und immer komplexere Strukturen erschlossen. Gespielt wird das dritte der sechs sogenannten «Sonnenquartette», op. 20. In Verdis einzigem Streichquartett lässt sich leicht die Fortführung von Haydns

Errungenschaften nachweisen. Das Finale zum Beispiel, eine originelle, gleichsam schwebende Fuge, hat deutliche Bezüge zu Haydns op. 20. Im Zentrum der Matinee steht ein Spätwerk von Schostakowitsch, dem 11. Streichquartett aus dem Jahr 1966. Es ist seinem verstorbenen Jugendfreund und Musiker W. Schirinski gewidmet. Die sieben, zum Teil ganz kurzen Sätze handeln von Trauer und der Frage nach dem Lebenssinn und Lebensende. Im Anschluss an die Matinee wird allen Besucherinnen und Besuchern ein Apéro offeriert. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte durchgeführt (Empfehlung: 25 Franken). Kultur in Reinach wünscht allen eine sonnige Sommerpause und freut sich, Sie danach bei einem seiner Anlässe begrüsChristian Hickel sen zu dürfen.

TENNISCLUB REINACHERHEIDE

Willkommen zum Tag der offenen Tür Schon immer einmal Lust gehabt, auszuprobieren, die gelbe Filzkugel übers Netz zu schlagen? Ganz gleich, ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Wir öffnen am 29. Juni die Tore unseres Tennisclub für alle tennisinteressierten Reinacherinnen und Reinacher. Wir laden alle ein, unseren schönen, in der Nähe des Schwimmbads und des Campingplatzes gelegenen Tennisclub kennenzulernen. Wenn Sie wollen, können Sie mit einem Partner eine Runde spielen. Gerne nehmen wir Sie oder Ihre Kinder

Pfeffinger Forum am 3. November 2014

Bundesrat Schneider-Ammann und Exponenten aus Wirtschaft + Politik Zum Thema: «Verhandeln für die Schweiz» Siehe Artikel Textteil Reinach www.pfeffingerforum.ch

auch unter unsere Fittiche und spielen eine vergnügliche Runde Tennis und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Tennisrackets für stehen dank des ortsansässigen Tennisgeschäfts Mano Sport in genügender Menge für Gross und Klein bereit (bitte Sportbekleidung und Aussensportschuhe selber mitbringen). Das Soziale darf natürlich auch nicht zu kurz kommen. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich dazu ein, mit uns ein Glas zu trinken und etwas zu knabbern. Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen rund um unseren Tennisclub. Bei zweifelhafter Witterung gibt Ihnen die Telefonnummer 1600 (Region Baselland, Rubrik Clubs, Vereine) Auskunft, ob der Anlass stattfindet. Den Anfahrtsweg finden Sie im Internet unter www.tcreinacherheide.ch/unserClub. Wir freuen uns schon auf Ihr Kommen. Chantal von Capeller Spielkommission TC Reinacherheide

GESCHÄFTSWELT

Sie wollen Ihr Bad umbauen? Wir bieten Umbaulösungen aus einer Hand. Die Zusammenarbeit mit diversen Fachgeschäften erlaubt es uns, Ihnen eine Vielzahl massgeschneiderter Lösungen anzubieten. Wir sind das Fachunternehmen für die Realisierung jeglicher Badeträume. Wir übernehmen für Sie die Planung und Koordination aller beteiligten Handwerker. Das Schaffen einer harmonischen Gesamtheit: Wir sehen uns als Komponisten Ihres Badetraums! Unsere Ideen werden Sie beflügeln, Ihr Badezimmer zu verändern! Wir beraten Sie gerne bei Ihnen zu Hause. Wir berechnen die Kosten und erstellen eine Offerte für die Aus-

führung. Wir koordinieren sämtliche Arbeiten und die termingerechte Fertigstellung Ihres neuen Badezimmers. Wir installieren Wasser, Abwasser, Gas und Heizungen in Neu- und Umbauten. Gerne Führen wir auch kleinere Reparatur- und Wartungsarbeiten durch, Dazu verwenden wir ausschliesslich hochwertige Materialien, welche korrosionsfrei, erosions- und geräuscharm sind. Unser Team besteht aus äusserst motivierten und kompetenten Servicemonteuren, Installateuren und Planern. Unsere erfahrenen Mitarbeiter sind mit exzellent eingerichteten Servicefahrzeugen ausgerüstet, in welchen sie eine grosse Anzahl an Ersatzteilen mitführen, so dass wir Ihre Aufträge prompt und nach höchsten Qualitätsansprüchen ausführen können. Mehr erfahren Sie unter www.sanitaer-feigenwinter.ch. Bei uns werden Sie persönlich betreut. Wir freuen uns auf Ihren Anruf (Tel. 061 Sanitär Feigenwinter, 711 99 04). Therwilerstrasse 4, Reinach

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Wenn die Herzen singen Rot sind die Rosen – und griechisch der Wein. Der Männerchor Reinach sprach mit Hits und Evergreens alle Sinne an. Bea Asper

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ingen bringt Freude, Mut und Zuversicht in die Herzen». Davon ist Barbara Hahn, Chor- und Musikdirektorin, überzeugt. Seit drei Jahren leitet die gebürtige Düsseldorferin den Männerchor Reinach. Eine Frau, die in einer Männerdomäne den Ton angibt? Weil Musik etwas Besonderes ist und Brücken schlägt, sei das kein Problem, versichert Hahn. Und Männerchor-Präsident Karl-Heinz Hohl sagt: «Ich kenne Barbara Hahn schon länger von grenzübergreifenden Sängeranlässen und sie war Wunschkandidatin.» Hahn lobt «ihre Männer». Sie seien einfach «grossartig» und sie sei «froh, dankbar und stolz», die Chorleiterin des Männerchors Reinach zu sein. Am Samstagabend lud der Männerchor Reinach die Bevölkerung in die Weiermatthalle. Zusammen mit Männerchören aus dem Badischen – man kennt sich über die Dirigentin und über einzelne Mitglieder, aber auch von früheren gemeinsamen Anlässen – nahmen die Sänger das zahlreich erschienene Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Kulturgeschichte von Männerchören.

Boten beste Unterhaltung: Der Männerchor Reinach, dirigiert von Barbara Hahn. FOTO: BEA ASPER

Vom Kronleuchter heruntergeholt «Musik ist die Sprache der Seele», sagte Barbara Hahn. Amüsant und informativ führte sie durch den Abend. «Musik verbindet Menschen von Seele zu Seele»,

zitierte Hahn einen Professor der Musikakademie St. Gallen und ermunterte die Anwesenden zum Mitsummen, Mitklatschen, Mitsingen oder zum Schwenken mit der Flamme des Feuerzeugs. «Jeder Tag ein Sonnentag», tönte es von der Bühne. Der Funke sprang rasch aufs Publikum über, die singenden Männer zauberten ein frohes Lächeln in die Gesichter, die Alltagssorgen waren vergessen. «Hits und Evergreens» – so lautete das Motto an diesem Abend. Lieder, die man einfach immer wieder hören wollte, hatte der Männerchor vor über 150 Jahren schon im Repertoire. «Und in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts versetzten Sänger das Publikum derart in Ekstase, dass die Türsteher schon mal den einen oder anderen Zuhörer von den Kronleuchtern herunterbitten mussten», berichtete Hahn und kündigte einen Boogie-Woogie an.

LESERBRIEF

OPEN AIR FILMTAGE REINACH

Nicht nur schwarz, sondern pechschwarz!

Oscar-Preisträger kommt

Ich möchte mich für den Leserbrief von Herrn Sprecher in der letzten «Wochenblatt»-Ausgabe bedanken. Seit die grosse Migros das zweite M entfernt hat, sind die Kunden gezwungen worden, andere, grössere Filialen aufzusuchen. Somit sind die anderen Geschäfte im Mischeli um deren Kunden ärmer geworden. Es ist sehr bedenklich, dass immer die Endbenutzer – wir – das Nachsehen haben. Die Post, der Coop-Laden und das Schulhaus werden ebenfalls verschwinden – es ist nur eine Frage der Zeit. Dies immer aus wirtschaftlichen Gründen! Sprich wegen der Kosten, die jetzt uns übertragen werden mit dem länger werdenden Weg in die nächste Filiale! Und mit Entlassung des Personals der geschlossenen Filiale. Und dann geht’s der Wirtschaft nicht so gut! Wen wunderts? Wenn nichts unternommen wird, wird es nicht nur schwarz, sondern pechschwarz. Maria-Rosa Marrosu

DIE POLIZEI MELDET

Alkohol am Steuer: auf Dach gelandet WoB. Am Donnerstag, 12. Juni, fuhr eine 62-jährige Autolenkerin auf der Birsigtalstrasse in Richtung Reinach. Im Baustellenbereich, kurz vor dem Abzweiger Erlenhofstrasse, geriet sie mit der linken Fahrzeugseite auf den Bordstein einer Verkehrsinsel und kollidierte mit einem Baugerät. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Personenwagen und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Dabei erlitt die Frau leichte Verletzungen. Mit Hilfe von anderen Verkehrsteilnehmern konnte sie sich aus dem Fahrzeug befreien. Die Verletzte musste in ein Spital eingeliefert werden. Ein im Spital durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,53 Promille. Die Lenkerin musste ihren Führerausweis abgeben und wird an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.

WoB. Die Open Air Filmtage Reinach feiern in diesen Sommer ihr 20-JahreJubiläum mit einem grossen GalaAbend und prominentem Besuch: Am Samstag, 23. August, wird Oscar-Gewinner Xavier Koller auf dem Areal des Bildungszentrums kvBL zu Gast sein. Gemeinsam mit dem deutschen JungSchauspieler Fynn Henkel wird der

«Freude und Freunde fürs Leben» Der Popsong «Männer» von Herbert Grönemeyer durfte auch nicht fehlen – vorgetragen vom Gesangsverein Haltingen. Mit dem «Chianti-Lied» sangen sich die Mitwirkenden des Männerchors Eggenertal in die Herzen der Zuhörer und die Singgemeinschaft Grenzach-Wylen eroberte die Herzen im Sturm mit «Rot sind die Rosen». Und als Udo Jürgens «Griechischer Wein» ertönte, sangen im Saal alle Herzen. Krönender Abschluss bildeten die vom Männerchor Reinach vorgetragenen Stücke «Freunde fürs Leben / Amazing Grace» und der Südamerikaner «Sierra Madre del Sur». «Freude und Freunde fürs Leben», das finde man im Männerchor Reinach, verdeutlichte Hohl und lud die Anwesenden ein, an einem Dienstagabend in das gesellige Vereinsleben des Männerchors reinzuschnuppern.

Schweizer Regisseur sein jüngstes Werk «Die Schwarzen Brüder» vorstellen. Das weitere Programm: «La Grande Bellezza» (Montag, 25. August), «Nebraska» (Mittwoch, 27. August) sowie «Dallas Buyers Club» (Freitag, 29. August). Der Eintritt zu allen Vorführungen sowie auch zum Jubiläumsabend ist wie immer gratis.


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REINACH STREETDANCE

Reinacher Erfolgsgeschichten

Meisterduo: Lorena Phan (r.) und Jennifer Layer (l.) alias The Diva’s mit der kurzfristigen «Not-Trainerin» Shanty Sieber. FOTO: ZVG

Am vergangenen Samstag fand die Schweizermeisterschaft im HipHop-Streetdance in Châtel-St-Denis statt. Mit dabei waren auch diverse Gruppen des New Dance Centers aus Reinach und Basel. Bei den Kindern (bis 12 Jahre) hat die Small Group Project X den Titel gewonnen. Bei den Erwachsenen hat sich die Formation Tremendous den ersten Platz gesichert. Jasmin Weder vom NDC Reinach/Basel hat

mit Ihren Tänzern hervorragende Arbeit geleistet! In der Kategorie Junioren erreichte Sugabeatz den ausgezeichneten Platz 2 in der Formation. Alex Nyffeler und Olkan Koc haben hier mit grossem Fleiss eine Spitzenformation gebildet! Eine spezielle Erfolgsgeschichte konnten The Diva’s mit Lorena Phan und Jennifer Layer aus Reinach schreiben: Nachdem sie die vergangenen zwei Jahre die Meisterschaft in der Kategorie «Kinder» gewinnen konnten, gelang den beiden das Kunststück, als jüngste Teilnehmerinnen bei den Junioren den Titel zu holen! Wir danken Muhi Kaltuk (SE Studio) und Sara Aemei für die grossartige Choreographie und das motivierende Training. Allen Tänzern, Choreographen, Trainern, Eltern und sonstigen Unterstützern sei an dieser Stelle gedankt. Ohne dieses aussergewöhnliche Engagement wären solche Spitzenleistungen Christoph Layer nicht möglich!

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

LESERBRIEF

Mehlschwalben bereits eingezogen

Bald knallt es wieder

Freudig überrascht teilen wir mit, dass im neuen Mehlschwalbenhaus beim Reinacherhof bereits zwei Wohnungen belegt sind und dies kurz nach der festlichen Einweihung im März! Ein Hinweis darauf, wie rar und deshalb höchst begehrt mögliche Nistplätze sind? Seit jeher brüteten Mehlschwalben beim Reinacherhof – unter zunehmend erschwerten Bedingungen. Schwalben finden ihr Baumaterial in Lehmpfützen

und bringen dieses unter Dachvorsprüngen an. Wo aber gibt es in Reinach noch Stellen, an denen sich Lehmpfützen bilden? Selbst Kunstnester werden oft nicht mehr toleriert. Hauseigentümer scheuen den «Dreck». Mit einfachen Massnahmen und wenig Pflegeaufwand lässt sich dieser aber meist vermeiden. Die eleganten Flieger galten früher als Glücksbringer – dort, wo sie ihre Jungen aufzogen. Die grosszügige Investition der Sponsoren und Nestgöttis in das Schwalbenhaus hat sich gelohnt. Auch die EBM trug dazu bei, dass eine junge Generation von Mehlschwalben im Herbst die Reise nach Afrika antreten kann. Das neue Hotel steht auf EBM Grund. Erfreuliches ist gleichzeitig vom «alten» Schwalbenhaus beim Schulhaus Weiermatten zu melden. Nach einem langen Anlauf von fünf Jahren kam es im Jahr 2013 zur ersten Brut. Jetzt sind erneut vier Nester besetzt. Sie möchten auch hübsche Glücksbringerinnen an Ihrem Haus beherbergen? Informieren Sie sich unter www.vogelwarte.ch. Wir helfen ebenfalls gerne weiter! Irene Rüegg www.vnvr.ch

In wenigen Wochen haben die Haustierbesitzer wieder das Vergnügen, ihre Vierbeiner mit Medikamenten von der offensichtlich unvermeidbaren Knallerei am 1. August ruhig zu stellen, oder den Feiertag im Ausland zu verbringen. Frühere Aufrufe an die Behörden, endlich den Begriff «in der Nähe von Gebäuden» klar zu definieren, was das Abbrennen von Knallkörpern betrifft, sind bisher unbeantwortet geblieben. Gerne würden die Tierhalter endlich erfahren, ob es sich um 20, 50, 100 oder mehr Meter handelt. Nach vier Monaten Leinenpflicht im und am Wald steht den Haltern von Tieren zum Dank die erneute Knallerei vor der Haustüre bevor. Peter Wunderlin Wohl bekomms.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 22. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Abendmahlsgottesdienst mit Drittklässlern in der Mischelikirche, Pfarrer Frank Lorenz (Kinderhüeti im Sous-Sol der Mischeli-Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Abendmahl, Pfarrer Frank Lorenz Montag, 23. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 24. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76)

Dienstag, 24. Juni 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 25. Juni 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 20. Juni Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 21. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 12.00 Tauffeier 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 22. Juni Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier 12.00 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 23. Juni Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 24. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 25. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 26. Juni Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 19. Juni 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 20. Juni 19.15 Timeout Sonntag, 22. Juni 10.00 Timeout-Abschluss-Gottesdienst (Konfirmation), separates Kinderprogramm

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 22. Juni 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 26. Juni 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Donnerstag, 19. Juni 14.30 Uhr 55+-Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli Sonntag, 22. Juni 11.00 SonntagsBrunch. Thema: Läbensfreud mit Clown Filu Darttraining siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 22. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 25. Juni 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermie-

ten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88.

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FRENKENBÜNDTEN Liestal wird als regionales Alters- und Pflegeheim von neun Stiftergemeinden getragen. Bei uns leben gegenwärtig 140 Bewohnerinnen und Bewohner in fünf internen und einer externen Wohngruppe mit unterschiedlichen Betreuungsschwerpunkten. Aufgrund der Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers suchen wir nach Vereinbarung eine/n

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Der Verein TAKE in Dornach sucht per sofort eine/n Gärtner/in, Arbeitsagogen/-in oder Sozialpädagogen/-in 50% Jahresarbeitszeit morgens im Arbeits- und Beschäftigungsangebot Gartenunterhalt für psychisch beeinträchtigte Menschen. Wir erwarten selbstständige Arbeitsweise, Kreativität und Belastbarkeit. Auskunft erteilt Christin Erhardt, Leitung Tagesstruktur, Tel. 079 401 88 60. Bewerbung per Mail an: mail@vereintake.ch oder schriftlich an Verein Hrn. J. Sieweke, Postfach 439, 4143 Dornach

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 10. Juni 2014 • Die fortwährend zunehmende Arbeitsbelastung im Baubereich hat den Gemeinderat veranlasst, ein Projektteam mit der Ausarbeitung von Entwicklungs- und Organisationsstrategien zu beauftragen. Nach der Vorstellung von verschiedenen Lösungsmöglichkeiten traf der Gemeinderat drei Richtungsentscheide: – Die Aufgabenzuteilung innerhalb der heutigen Abteilung und über diese hinaus kann und soll optimiert werden. – Prozessabläufe sollen aus ganzheitlicher Sicht betrachtet und verbessert werden. – Der Bereich Gemeindegebäude (Bewirtschaftung gemeindeeigener Liegenschaften und betrieblicher und baulicher Unterhalt) wird einer neuen Abteilung zugeordnet. Zeithorizont: In der 2. Hälfte 2014 werden Detaillösungen entwickelt. • Der Gemeinderat nahm den Fahrplanentwurf aller ÖV-Linien im Baselbiet zur Kenntnis: das Angebot der Bahnlinie S3 bleibt unverändert. Tram 11, Bus 68 und 65 erhalten kleine Anpassungen aufgrund der Verdichtung des Taktes der Linie 10 Abschnitt Ettingen-Flüh. • Die Gemeinde wird vom Kanton aufgefordert, zum Raumkonzept Basel-Landschaft Stellung zu nehmen. Idealerweise – so der Kanton – werden die Stellungnahmen in funktionalen Räumen gemeinsam verfasst. Aesch hat sich entschieden, sich zusammen mit den Birsstadtgemeinden vernehmen zu lassen. Gemeinderat Aesch

Vakante Stellen: Anlagewartin/Anlagewart Mehrzweckhalle Löhrenacker Die Gemeinde Aesch sucht für die Mehrzweckhalle Löhrenacker per 1. September 2014 oder nach Vereinbarung zwei selbständige, initiative und engagierte Persönlichkeiten als Anlagewartin, Anlagewart (100%). Das entsprechende Stelleninserat ist auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/ Verwaltung/Stellen zu finden. Gemeinderat Aesch

Zwei neue Mitarbeitende – herzlich willkommen! Herr Dominik Fischer hat seine Tätigkeit als Sozialarbeiter mit einem 80%-Pensum am 10. Juni 2014 in unserem Team der Sozialen Dienste aufgenommen. Als diplomierter Sozialarbeiter bringt Herr Fischer vielfältige Beratungserfahrung im professionellen Umgang mit Klientinnen und Klienten sowie breite sozialversicherungsrechtliche Kenntnisse mit. Frau Sandra Tessarini hat als Management Trainee einen einjährigen befristeten Vertrag mit einem 70%-Pensum. Sie unterstützt die Verwaltung in vielseitigen Projekten und in der Öffentlichkeitsarbeit. Frau Tessarini hat ein Studium als Politologin abgeschlossen und bringt praktische Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Privatwirtschaft mit. Der Gemeinderat wünscht beiden Mitarbeitenden viel Freude und Befriedigung an den neuen Herausforderungen in Aesch.

Herzliche Einladung Unterschächen freut sich auf unseren Besuch – Sonntag, 10. August 2014! Alle vier Jahre lädt der Gemeinderat die Aescher Bevölkerung zum Ausflug in unsere Patengemeinde Unterschächen ein. Am Sonntag, 10. August 2014 ist es wieder so weit. Reservieren Sie sich das Datum bereits heute und kommen Sie mit nach Unterschächen! Über Details – Programm, Wanderrouten, Anmeldetalon etc. – werden wir Sie zu einem späteren Zeitpunkt gerne informieren. Wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiche Anmeldungen. Das Urner Dorf Unterschächen unterhalb des Klausenpasses, die Alp Aesch (die heisst wirklich so!) und das gesamte Tal mit seiner wunderbaren Natur sind wirklich eine Reise wert. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1077/2014 Parzelle(n) Nr.: 2110/2111 – Projekt: Anbau Doppeleinfamilienhaus, Grenzweg 6/8, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Peter-Baier Stephanie und Christian, Grenzweg 6, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Bieri. Partner AG Architektur und Planung, Rünenbergerstrasse 44, 4460 Gelterkinden Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 30.06.2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Erteilte Gewerbebewilligungen – IP.IM AG, Herr Martin Eglin, Betrieb einer Schleiferei und Poliererei von Metallen aller Art, die Entwicklung und Fabrikation sowie den Handel mit Produkten der Schleiftechnik. Ferner bezweckt die Firma den Unterhalt und die Renovation von Maschinen und Gebäuden, Bruggfeldweg 11 – Hofmann Spirits, Herr Bojan Hofmann, Import und Verkauf von Waren aller Art, Handel mit Spirituosen, Wein und Getränken (nur Bürobetrieb, kein Verkaufsladen), Im Hauel 13 Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 18. Juni 2014 durfte Frau Julia GilliéronSolèr ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Röm.-Kath. Kirchgemeinde Aesch Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung und zur Einsegnung des neuen Pfarrhofes am Dienstag, 24. Juni 2014 findet um 18.45 Uhr die Einsegnung des neuen Pfarrhofes, des Neubaus der Pfarrer BrunnerStiftung und die Enthüllung des Kreuzes von Roser Häfliger statt. Anschliessend daran findet die KGV im Pfarreiheim statt. Traktanden der KGV: 1. Beschlussprotokoll der KGV vom 19. November 2013 Das Protokoll kann im Sekretariat des Pfarramtes während der Bürozeiten eingesehen werden 2. Jahresbericht 2013 des Kirchgemeinde-Präsidenten 3. Orientierung Pensionskassen 4. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 Die Rechnung kann im Sekretariat des Pfarramtes während der Bürozeiten eingesehen und bezogen werden. 5. Orientierung Pfarrhof 6. Pastoraler Ausblick 7. Diverses Alle Teilnehmer sind zur anschliessenden Erfrischung herzlich eingeladen. Der Kirchgemeinderat

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Löhrenacker wird endlich saniert – Photovoltaikanlage wird zurückgestellt Aesch investiert 3,7 Millionen Franken für die Sanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker. Diskutiert wurde vor allem über die Realisierung der Photovoltaikanlage auf dem Dach. Tobias Gfeller

D

ie Mehrzweckhalle Löhrenacker kann nun endlich saniert werden. Dafür genehmigte die Gemeindeversammlung am Dienstagabend einen Kredit von rund 3,7 Millionen Franken. Die Sanierung war unbestritten, die Versammlung stimmte einstimmig zu. Zu Diskussionen kam es aber trotzdem. Der Gemeinderat nahm die geplante Photovoltaikanlage für 250 000 Franken aus dem Gesamtkredit für die Sanierung. Über Jahre hinweg war sie als fester Bestandteil der Sanierung geplant. Dies sorgte bei der Gemeindekommission und insbesondere bei der SP für Unmut. Erstere stellte per präsidialen Stichentscheid durch Ernst Ruch (SP) den Antrag, die 250 000 doch noch zu bewilligen. Dem entgegnete Gemeinderätin Eveline Sprecher (SP): «Die aktuell bezahlten vier Rappen pro Kilowattstunde aus der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) sind fast nichts. Auch der Gemeinderat will eine Photovoltaikanlage. Wir wollen aber warten, bis sich der Strommarkt in eine gute Richtung entwickelt.» Mit der An-

Blick in die Halle: So wird im Löhrenacker künftig Volleyball gespielt. meldung bei der KEV gebe man aber ein Versprechen für die Anlage ab, betonte Sprecher.

scheiterte aber mit dem Antrag, die Ausgaben für die Küche auf 300 000 Franken zu plafonieren.

Grosszügige Sanierung Dem schlossen sich die bürgerlichen Redner im Plenum an. Paul Nicolet (CVP) wählte als Präsident der Rechnungsprüfungskommission harsche Worte für die Forderung von LinksGrün: «Ich bin entsetzt, dass die Gemeindekommission solch einen Antrag zum noch mehr Geldausgeben stellt. Wir brauchen das Geld für Anderes.» Die 3,7 Millionen Franken werden vielseitig investiert. Decke, Wände und der Hallenboden werden saniert oder komplett neu erstellt. Der Eingangsbereich wird mit einer kleinen Überdachung erweitert. Für die Sanierung der Küche zahlt Aesch 550 000 Franken. Zu viel für SVP-Präsident Peter Lehner. Er

Noch weniger Steuererträge Die Aescher Jahresrechnung 2013 schliesst mit einem Verlust von einer Viertelmillion Franken. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von knapp 1,8 Millionen Franken. Die Sparmassnahmen in der Höhe von einer halben Million Franken zahlten sich aus. «Es ist nicht ganz so schlimm geworden, wie wir gemeint haben», sagte Finanzchef Andreas Spindler (SVP). Ein Buchgewinn aus einem Liegenschaftsverkauf über 340 000 Franken «verschönerte» die Jahresrechnung zusätzlich. Wiederum enttäuschten die Steuererträge. Jene der juristischen Personen gingen 2013 um 639 000 Franken zurück, das sind 17,6 Prozent weniger als budgetiert und satte 35 Prozent weniger gegenüber 2012. «Aufgrund von Veränderungen bei Unternehmungen müssen wir auch künftig mit weniger Steuereinnahmen als 2012 rechnen», betonte Spindler. Bei den natürlichen Personen machte sich die nationale Erbschaftsinitiative bemerkbar, glaubt der Finanzchef. Vermögen würden in andere, steuergünstigere Gemeinden und Kantone transferiert. In Aesch steht der Steuerfuss bei 56 Prozent. Vom kantonalen Finanzausgleich erhält Aesch für das Jahr 2013 statt der budgetierten 614 000 lediglich 340 000 Franken.

SP will Wohnungsmix in Aesch verbessern tob. Die Aescher Sozialdemokraten um Präsidentin Christine Koch verlangen vom Gemeinderat in zwei Anträgen eine stärkere Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus in Form von Wohngenossenschaften und Stiftungen. «In den letzten Jahren gab es ausschliesslich grosszügige und teurere Wohnungen. Diese sind zwar gut, doch braucht es auch Wohnraum für Junge sowie für al-

VISUALISIERUNG: ZVG

leinstehende Senioren», so die Landrätin. Die SP fordert einen grösseren Wohnungsmix – darunter auch mehr hindernisfreien Wohnraum. Das soll über Quartierpläne gesetzlich verankert werden. Der Baselbieter Co-Präsident der Juso, Jan Kirchmayr, meinte gar, dass junge Menschen in Aesch fast keine Chance mehr hätten, bezahlbaren Wohnraum zu finden.

TANZ

«Deja-vu» – das Beste aus 15 Jahren Flodancers

Ev.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen Kirchgemeinde-Versammlung, Dienstag, 24. Juni 2014, 20.00 Uhr im Steinackerhaus Aesch Traktandenliste 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 17. Dez. 2013 * Beschluss 2. Jahresrechnung 2013 * Diskussion und Beschluss 3. Jahresbericht Kirchenpflege/ Sozial-Diakonie * Beschluss 4. Informationen über die Pensionskasse 5. Vorsorgliche Genehmigung zur Kreditaufnahme im Zusammenhang mit der Ausfinanzierung der Deckungsbeitragslücke bei der BLPK Information, Diskussion, Beschluss 6. Aus der Kirchenpflege/aus der Kirchgemeinde 7. Aus der Synode 8. Verabschiedungen 9. Mitteilungen und Varia Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 12. Juni 2014 bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf.

Bollywood in Aesch: Zu indisch anmutenden Klängen tanzten die Mädels auf der Bühne des Löhrenackers. jay. Die Mehrzweckhalle im Löhrenacker war am Sonntagnachmittag mit vielen Mamis und Papis gut besetzt. Grosse und kleine tanzbegeisterte Kids ab vier Jahren hüpften in lustigen Kostümen auf der Bühne und schwangen ihre Arme im Takt zur Musik. Mittels Tabletcomputern und Smartphones filmten und fotografierten die Angehörigen jeden Schritt und verewigten die Darbietungen für die Nachwelt. Die grösseren Mädchen tanzten zu Evergreens, Pop oder Bollywood-Musik. Eine Formation erntete einen Ex-

tra-Applaus dank einem originellen Auftritt mit Ohrwürmern aus dem Musicalfilm «Grease». Mit Trommelklängen auf Djembes wurden die Breakdancer begleitet. Die Jungs zeigten, was sie im vergangenen Jahr gelernt hatten. Sie drehten sich auf den Schultern um die eigene Achse, vollbrachten allerlei Verrenkungen und akrobatische Einlagen, um am Schluss einen einhändigen Handstand zu wagen. Zum Schluss war ein Gastauftritt von Special Elements aus Basel zu erleben, welche die Zuschauer noch von ihren Auftritten in der

FOTO: JAY ALTENBACH

TV-Sendung «Die grössten Schweizer Talente» in bester Erinnerung hatten. Tanz-Trainer Paul Reichert setzte mit seinem selbst komponierten und vorgetragenen ruhigen Solo einen leisen Kontrapunkt. Über die vielen gelungenen Auftritte freute sich ganz besonders Claudia Reissner, welche mit dieser Jubiläumsshow das Zepter an Tanja Reuse und Erdona Kryezi abgibt. Diese liessen ihre Ex-Chefin aber nicht einfach so ziehen, sondern widmeten ihr ein mit allen anwesenden Schülerinnen und Schülern gesungenes Abschiedslied.


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AESCH PFEFFINGEN

PFEFFINGER FORUM 2014

JUGENDFEUERWEHR KLUS

Mitwirkende und Ablauf bekannt!

«Crash, Bum, Bang» – Mann aus Auto gerettet

Wie bekannt findet der Anlass am Montag 3. November 2014 um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Pfeffingen statt. Das Forum steht unter dem Motto «Verhandeln für Paul Schär die Schweiz». (Forumsleiter) Und wie präsentiert sich der Ablauf, welche Personen wirken mit? Nach der Grussbotschaft der Sponsoren und des Regierungspräsidenten des Kantons Baselland spricht Herr Bundesrat Johann N. SchneiderAmmann zum Thema «Internationale Verträge, Chancen und Risiken für die Schweiz». Anita Fetz (SR SP BS) und

Zwanzig Jugendfeuerwehrmänner und -frauen im Alter von 12 bis 18 Jahren lernten am Samstag unter Anleitung ihrer vier Leiter, wie eine professionelle Personenbergung bei einem Autounfall auszusehen hat. Gleich zu Beginn der Übung «Crash, Bum, Bang» wurde mitgeteilt, dass es sich diesmal um keine ungefährliche Angelegenheit handle und darum höchste Sicherheit geboten sei, was auch im Alltag eines aktiven Feuerwehrmannes oberste Priorität hat. In zwei ersten Theorieblöcken wurden einerseits im Feuerwehrmagazin Dokumentationen zum Thema «Strassenrettung» erörtert und andererseits auf dem Parkplatz des Neumatt-Schulhauses direkt vor Ort gelernt, wie ein Schadenplatz organisiert und welches Material aus dem bereitgestellten Feuerwehrauto benötigt wird. Dieses wurde genau so deponiert, wie es auch im Ernstfall gehandhabt werden muss. Ordnung, Überblick und grösstmögliche Ruhe sind dabei unabdingbar. Als erster Prallschutz wird im Normalfall ein Feuerwehrauto vor das Unfallauto gestellt. Speziell erklärt wurden der Spreizer, der 90 Tonnen Metall bewältigt, und die Schere mit einer Schnittkraft von 60 Tonnen. Nach einer kurzen Pause kam das gesamte Team zum direkten Einsatz und befreite gemeinsam einen der Leiter aus einem Fiat Panda. Dabei lernten die

Daniela Schneeberger (NR FDP BL) beleuchten das Thema in Kurzreferaten aus der Sicht der Nordwestschweiz, resp. der KMU. Danach beantwortet der Bundesrat Fragen aus dem Publikum. Im anschliessenden Podium werden die Probleme und Erwartungen aus der Sicht von international tätigen Unternehmen und der Kantone BL und BS diskutiert. Die Teilnehmer Pascal Brenneisen (Leiter Novartis Schweiz), Andreas Burckhardt (VRP Baloise), Klaus Endress (VRP Endress+Hauser AG), Christoph Brutschin (RR BS) und Isaac Reber (RR BL) bieten Gewähr für eine kompetente und spannende Diskussion (siehe auch im Internet unter www.pfeffingerforum.ch). Wir freuen Paul Schär uns auf Ihren Besuch. Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

LESERBRIEF

Alterszentrum: Recht auf Orientierung Der Stiftungsrat und sein Medienbeauftragter schweigen sich seit zehn Monaten beharrlich über alle Probleme, die in dieser Zeit beim Alterszentrum «Im Brüel» aufgetreten sind, aus. Man hört nichts über die Personalsituation (Kündigungen, Mitarbeiterrat, Löhne, Garderobenkästli , Auswertung der Mitarbeiter-Umfrage). Was man in den letzten Tagen in den Medien über die Zustände in einem Altersheim in Binningen gelesen hat, lässt aufhorchen. Man hofft, dass die Probleme in Aesch nicht dermassen schlimm sind. Man hat aber den Eindruck, dass sich trotz aller Versprechen und Beteue-

rungen der aktuellen Geschäftsleitung praktisch nichts verbessert hat. In Binningen hat der Stiftungsrat immerhin Stellung bezogen und sich für die Beseitigung der Missstände eingesetzt. In Aesch jedoch hat der Stiftungsrat leider noch immer nicht begriffen, dass das Alterszentrum eine Einrichtung mit öffentlichem Auftrag ist und die Steuerzahler ein Recht auf Orientierung haben. Gelegentlich wird man auch in Aesch über eine Erweiterung des Zentrums reden müssen. Auch da kommt die öffentliche Hand – und das sind wir alle – finanziell wieder zum Zug. Cyrill Thummel

PFADI MÖNCHSBERG

Pfingstlager mal anders Wir Wölfe der Pfadi Mönchsberg durften über Pfingsten drei tolle Tage mit den Wölfen der Pfadi St. Alban (aus Basel) in Lyss verbringen. Oder besser gesagt: auf dem Mond. Denn wir wurden für eine geheime Mission der US-Weltraumbehörde NASA rekrutiert. Vom Chefastronauten erfuhren wir, dass ein Meteorit auf die Erde zu rast und wir diesen zerstören müssen. Nach einigen

Hindernissen und einem Zwischenfall mit Marsmenschen konnten wir in der Nacht auf Montag die Maschine doch noch starten und den Meteoriten zerstören. Müde reisten wir am Montag wieder nach Hause. Das Pfingstlager war für uns alle ein grosses Erlebnis, in welchem wir neue Freundschaften schlosUnser Bescht, sen. die Wölflileitung

Teamarbeit: Ein Fiat Panda wird fachgerecht aufgeschnitten. Jugendlichen, die Gefahrenquellen wie splitterndes Glas, wegrollendes Auto, aufgeschnittenes Blech, Treibstoff, aber auch, wie Airbags ausgeschaltet werden können. Einmal mehr wurde ein solides

FOTO: BARBARA LEHNER

Fundament für spätere Einsätze als Feuerwehrmann bzw. -frau gelegt, und vor allem wurde klar, dass Feuerwehrarbeit auch Teamarbeit ist. Barbara Lehner

RAIFFEISENBANK

Zum halben Preis in die Ostschweiz In der Erlebnisregion Ostschweiz geniessen Sie ab April bis Ende November exklusive Vorzugskonditionen. Gemeinsam mit über hundert Hotels, den SBB, dem öffentlichen Verkehr, den Schifffahrtsgesellschaften und zahlreichen Bergbahnen offerieren wir Ihnen attraktive Angebote zum halben Preis. Landschaften wie aus dem Bilderbuch; hohe Gipfel, sanfte Hügel und tiefblaue Seen, Naturspektakel und erlesene Kulturangebote, zwei UNESCO-Welterbestätten und lebendiges Brauchtum. Das alles erwartet Sie im Appenzellerland, Glarnerland, der Ferienregion Heidiland, Toggenburg, Thurgau, Schaffhau-

serland und in den Regionen St.GallenBodensee und Oberer Zürichsee. Auf dem Mitgliederportal im Internet www.raiffeisen.ch/memberplus finden Raiffeisenmitglieder ab dem 1. März 2014 viele Informationen, attraktive Ausflugsangebote sowie das RaiffeisenHotelportal, in welchem Sie Ihr Hotel direkt online buchen können. Wir wünschen unseren Mitgliederinnen und Mitgliedern schon heute viel Vergnügen beim Planen Ihres Ausflugs und einen unvergesslichen Aufenthalt im Osten der Schweiz. Katrin Frischhut, Kundenberaterin, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN AESCH-PFEFFINGEN

Auf den Spuren von Hirschkäfer und Glühwürmchen

MUSIKSCHULE

dene Orchesterformationen unter der Leitung von Simone Schmidlin mit Melodien von Vivaldi bis Pop. Geniessen Sie mit uns herrliche Orchesterklänge in den angenehm kühlen Räumlichkeiten der reformierten Kirche Aesch am Herrenweg 14 in Aesch! Andreas Kirschner, Musikschulleiter

Wann haben Sie das letzte Mal in einer warmen Nacht Glühwürmchen leuchten gesehen? Sind Glühwürmchen Käfer oder Würmer? Leuchten nur die Weibchen oder die Männchen? Wie steht es um den Hirschkäfer in der Region? Welches sind die Lieblingsbäume dieser Käfer? Am Freitagabend des 20 Juni haben Sie die Gelegenheit, diese Fragen zu beantworten. Mit Frau Dr. Eva Sprecher,

Mitarbeiterin am Naturhistorischen Museum Basel, versuchen wir, die vielfältige Insektenwelt in der Eremitage in Arlesheim gemeinsam zu entdecken. Die Exkursion ist dabei hauptsächlich auf Hirschkäfer und Glühwürmchen fokussiert. Für diesen gemütlichen Spaziergang in der Eremitage treffen wir uns um 20.15 Uhr auf dem Parkplatz bei der Kantonalbank in Aesch, um Fahrgemeinschaften zu bilden. Treffpunkt in

Arlesheim ist um 20.45 Uhr am Eingang der Ermitage (Ermitagestrasse/Rebgasse, wo der Bach eingedolt wird). Rückkehr in Aesch ist etwa um 23 Uhr. Achtung: Diese Exkursion wird nur bei einigermassen schönem Wetter durchgeführt. Bei Unsicherheit Auskunft unter der Telefonnummer 077 422 10 45 (G. von Ah). Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. P. Schaub und G. von Ah

Aesch/Pfeffingen

taktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Sommerkonzert zum Tag der Musik Nach dem Sommerfest 2014 folgt eine Woche später, nämlich am Samstag, 21. Juni, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch ein grosses Sommerkonzert der Musikschule Aesch-Pfeffingen. Dieses Konzert ist auch gleichzeitig unser Beitrag zum schweizerischen «Tag der Musik 2014». Es erwarten Sie verschie-

VEREINSNACHRICHTEN

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kon-

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch


AESCH PFEFFINGEN

Lokales Gewerbe: Dank Rabatten und Gutscheinen ab sofort noch attraktiver

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Amtliche Publikationen

Dienstag, 24. Juni 2014, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. November 2013 2. Ersatzwahl in das Wahlbüro Pfeffingen für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2016 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2013 4. Genehmigung eines Projektierungskredites für den Neubau eines Schulgebäudes, inkl. Räumlichkeiten für den Mittagstisch und für die nachschulische Betreuung, in Höhe von CHF 510 000.– (Preisbasis 30. April 2014) 5. Beschlussfassung über die Mutation des Quartierplans «Mettliweg» 6. Diverses

Der Gewerbe- und Industrieverein Aesch lanciert heute sein Rabatt- und Gutscheinheft. Damit will er die Aescher Betriebe der Bevölkerung wieder näherbringen. Tobias Gfeller

U

rs Berger, Leiter Berufs- und Weiterbildung bei der Baselbieter Wirtschaftskammer, hält das frisch gedruckte Rabatt- und Gutscheinheft in den Händen und staunt: «Das ist wahnsinnig toll und ein Beispiel, wie das lokale Gewerbe auf sich aufmerksam machen kann.» Berger lobt die hohe Qualität des Hefts in den höchsten Tönen. «Das spricht für das Aescher Gewerbe!» Diese Worte gehen am Freitagmorgen in der Confiserie Helfenstein, wo der Vorstand des Gewerbe- und Industrievereins das Rabatt- und Gutscheinheft mit einer schlichten Vernissage bei Kaffee und Gipfeln lancierte, den Vorstandsmitgliedern des Vereins runter wie Öl. Das quadratische Werk bietet alles, um den Aescherinnen und Aeschern ihr lokales Gewerbe in Erinnerung zu rufen oder den Neuzuzügern bekannt zu machen. «Die Leute wissen heute gar nicht mehr, was sie in Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 21. Juni 16.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier in der Villa Theresa 18.00 Einschreibe-Gottesdienst zur Firmung 2015. Besonders zu diesem Gottesdienst eingeladen sind auch alle, welche dieses Jahr einen runden Geburtstag feiern können 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 22. Juni 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie 14.00 Tauffeier Mittwoch, 25. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 26. Juni 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 27. Juni 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 21. Juni Kein Gottesdienst Sonntag, 22. Juni 10.30 Familiengottesdienst – Fest des geteilten Brotes

alles erledigen können. Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist?», findet Vereinspräsident Michael Dreier. Das Rabatt- und Gutscheinheft liegt dem heutigen «Wochenblatt» bei und wurde in alle Aescher und Pfeffinger Haushalte verschickt. Die Verteilkosten für Aesch übernimmt die Einwohnergemeinde, jene von Pfeffingen Stephan Hohl, Generalagent der Mobiliar in Aesch. Im Heft sind alle rund 180 Mitglieder des Gewerbe- und Industrievereins Aesch verzeichnet und nach Branchen geordnet. Unternehmen, die mehr als eine Sparte anbieten, tauchen deshalb in mehreren Branchenverzeichnissen auf. Firmen, die im Heft einen Rabatt-Gutschein anbieten, sind rot markiert. Die schwarz-fett markierten schalteten im Heft ein Inserat. Neuzuzüger an das Dorf binden Hinter dem Werk steht vor allem Claudia Schreiber, die in vielen Arbeitsstunden das Heft gestaltete. «Es war schwierig, dem Layout entsprechend die optimalen Aufteilungen der Branchen und Gutscheinen zu finden.» Die Nachfrage nach Rabatt-Gutscheinen seitens der Betriebe sei sehr gross gewesen, betont Schreiber, die im Vorstand des Gewerbe- und Industrievereins sitzt. Für die Kunden sind die Rabatt-Gutscheine mit einer Laufdauer von vier Jahren sehr grosszügig gehalten. «Wir wollten so die Zeitspanne zwischen zwei Gewerbeausstellungen als Anhaltspunkt nehmen»,

Donnerstag, 26. Juni 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 27. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 22. Juni 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Friedensbrugg Dienstag, 24. Juni 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Steinackerhaus Donnerstag, 26. Juni 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 21.–27. Juni Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 22. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über «Eine voll ausgestattete Gemeinde? (Eph. 1,15–23)». Sonntagsschule; Kinderhort, Gemeindekaffee Mittwoch, 25. Juni 19.30 Bibelabend

erklärt Präsident Dreier. Weinbäuerin Monika Fanti sieht im Rabatt-und Gutscheinheft auch für Betriebe, die nicht im Zentrum liegen, die Chance, auf sich aufmerksam zu machen. «Wir können so den Menschen zeigen, was es in Aesch alles gibt. Gerade für Neuzuzüger, die das Heft sogleich von der Gemeinde erhalten, ist dies sehr wichtig.» Diese neuen Einwohner müsse man an das Dorf und dessen Gewerbe binden. Für Vorstandsmitglied Lukas Müller hat das Rabatt- und Gutscheinheft für vier Jahre einen besonderen Stellenwert – gerade weil Aesch und Pfeffingen derart gewachsen sind und auch weiterwachsen werden. Ein Dankeschön Es kommt in der Region immer mal wieder vor, dass sich Gewerbebetriebe über die wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen durch Stadt- und Grenznähe beschweren. Der Gewerbe- und Industrieverein Aesch geht solche Herausforderungen in vielen Bereichen aktiv an. «Man kann über alles fluchen und nichts dagegen machen. Hier in Aesch wird mit dem Rabatt- und Gutscheinheft aber viel getan», lobt Urs Berger von der Wirtschaftskammer Baselland. «Für die langjährigen Anwohner und Kunden ist dies ein Dankeschön, für die Neuzuzüger ein Willkommensgruss.» Nun liegt es an der Bevölkerung, von den Rabatten und Gutscheinen auch zu profitieren.

LESERBRIEF

«Easyvote» prüfen Die kürzlich erschienene Vox-Studie hat es deutlich gezeigt: Junge Stimmbürgerinnen und Stimmbürger beteiligen sich leider kaum an Abstimmungen und Wahlen. Es gibt allerdings Möglichkeiten, die Stimmbeteiligung bei jungen Menschen zu erhöhen. Beim neutralen Verein «easyvote» erstellen engagierte Jugendliche ein bewährtes Abstimmungsbüchlein für Junge, das kompakt die nationalen, sowie kantonalen Vorlagen zusammenfasst und jeweils sachlich die Pro- und Kontra-Argumente aufzeigt. Es gibt eine Ausgabe speziell für den Kanton Baselland, die von einigen Gemeinden, wie Allschwil und Liestal, genutzt wird. Wir haben an der Gemeindeversammlung vom letzten Dienstag einen Antrag unter §69 eingereicht, in dem wir den Gemeinderat beauftragen, zu prüfen, das «easyvote»Büchlein gleichzeitig zu den Wahl- und Abstimmungsunterlagen für die Einwohnerinnen und Einwohner unter 25 mitzuversenden. Auf seine Antwort sind wir sehr gespannt. Sibylle Probst und Jan Kirchmayr

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung

Frisch ab Presse: Lukas Müller, Monika Fanti, Michael Dreier, Claudia Schreiber vom Gewerbevereinsvorstand begutachten zusammen mit Urs Berger von der Wirtschaftskammer das neu lancierte Rabatt- und Gutscheinheft. FOTO: TOBIAS GFELLER

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Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. November 2013 die detaillierte Jahresrechnung 2013 sowie allfällige Unterlagen zu den übrigen Traktanden können während den ordentlichen Schalterstunden, d. h. Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

werden. Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen einsehbar (www.pfeffingen.ch ››› Politik ››› Gemeindeversammlung). Gemäss §1 des Verwaltungs- und Organisationsreglementes vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen. An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner ausländischer Staatsangehörigkeit. Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Rücktritt aus der Betriebskommission Mittagstisch Frau Rahel Lardinois hat per Ende des Schuljahres 2013/2014 ihren Rücktritt aus der Betriebskommission bekanntgegeben. Der Gemeinderat dankt Frau Lardinois für ihre wertvolle und engagierte Tätigkeit zum Wohle der Pfeffinger Schülerschaft. Der Gemeinderat verzichtet vorläufig auf eine Ersatzwahl, da die Aufgaben der Betriebskommission Mittagstisch durch die übrigen Mitglieder dieser Kommission wahrgenommen werden können. Gemeinderat Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 24. Juni 2014 Mittwoch, 25. Juni 2014 Mittwoch, 25. Juni 2014 Montag, 18. August 2014 Mittwoch, 10. September 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014

LESERBRIEF

Steuererhöhungen für Luxusschule? Harmos und die damit verbundene 6. Primarschulklasse bedeuten zusätzlichen Schulraumbedarf in Pfeffingen. An der nächsten Gemeindeversammlung stimmen wir über ein Neubauprojekt ab, das neben diesem notwendigen Bedarf noch viele andere Wünsche unter einem Dach vereinigt. Die Summe dieser Wünsche führt zu massiven Investitionskosten von 7 Millionen Franken, was nicht

ohne Einfluss auf den Gemeindesteuersatz bleiben wird. Weitere Steuererhöhungen drohen durch den Gemeindeanteil zur Ausfinanzierung der Pensionskasse und der höheren Pflegekosten. Daher, kommen Sie an die nächste Gemeindeversammlung vom 24. Juni und lehnen Sie den Planungskredit für dieses zu teure Schulhausprojekt ab. Rolf Schweighauser

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Geschichtsträchtige Einbürgerung Am Freitag, den 6. Juni, begrüsste Bürgergemeindepräsident Werner Schneider vierzig Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste, darunter die Gemeindepräsidentin Maya Greuter. Nach Versammlungseröffnung durften acht neue Bürgerinnen und Bürger ihre Bürgerrechtsurkunden und die neue Heimatkunde von Pfeffingen entgegennehmen. Die Rechnung 2013 wurde von Finanzchef Peter Schneider präsentiert: die Verwaltung weist ein Defizit von CHF 6’078.29 aus, der Forst ein Minus von CHF 5’075.60, darin enthalten ist eine Rückstellung von CHF 10 000.- für die Neugestaltung des Picknickplatzes bei der Waldhütte. Die Liegenschaftsrechnung schliesst mit einem Gewinn von CHF 2250.30 ab, der mit über CHF 13 000.belastet ist durch einen zahlungsunfähigen Mieter und nach Einlage von CHF 10 000.- in den Liegenschaftsfond. Das ergibt für die Bürgergemeinderechnung einen Verlust von CHF 8903.59. Auf Antrag des Bürgerrates und der RPK wurde die Rechnung 2013 einstimmig genehmigt. Darauf folgte die Einbürgerung von drei jungen Schweizern ins Pfeffinger Bürgerrecht, darunter das jüngste, je eingebürgerte Kind im zarten Alter von zehn Monaten! Das Referat über den asiatischen Laubholzbockkäfer war sehr interessant: In Verpackungsholz aus China gelangte der

Schädling in die Schweiz. Im Herbst 2011 wurden erstmals einzelne Käfer nachgewiesen. Im Mai 2012 hatten Spürhunde im Hafengebiet bei Basel Larven und verdächtige Bäume gefunden. Der bisher grösste Befall tauchte im Juli 2012 in Winterthur auf: 140 lebende Käfer und 130 Bäume mussten vernichtet werden. Zum Schluss dankte Werner Schneider allen, die sich zum Wohle der Bürgergemeinde einsetzen, und wünschte allen einen schönen Sommer. Bürgergemeindekanzlei

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Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

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Ein starkes Duo für die Musik

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 16. Juni 2014 hat der Gemeinderat: • Die Rasensanierung im Bereich Torraum auf dem Hauptfeld der Sportanlage Gigersloch genehmigt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0068 Bauherr: Langscheid Christoph – Adresse: Raingartenweg 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus – Bauplatz: Raingartenweg 5a – Parzelle GB Dornach Nr.: 590 – Architekt: Soiron Dominik Architekten ETH/SIA, Rheinsprung 20, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2014/0069 Bauherr: Ruch W. und M. – Adresse: Saffretweg 31, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Ruch Werner – Adresse: Saffretweg 31, 4143 Dornach – Bauobjekt: Sanierung Gebäudehülle – Bauplatz: Saffretweg 31 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2022 – Architekt: Bäni + Bäni, Bifangweg 4, 4143 Dornach Publiziert am: 19. Juni 2014 Einsprachefrist bis: 4. Juli 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Bauarbeiten am Gempenring Im Gempenring werden zur Zeit etliche Bauvorhaben ausgeführt. Damit verbunden sind neben dem üblichen Verkehr auch viele Lastwagen im Einsatz. Da sich die Schule und der Kindergarten mittendrin befinden, appelliert der Gemeinderat an die Eltern, nicht auch noch die Kinder mit den Privatfahrzeugen zur Schule zu chauffieren. Auch die Bauherren und Unternehmen werden gebeten, bei Schulbeginn und Schulschluss die LKW-Fahrten auf das Minimum zu beschränken. Wir danken für das gegenseitige Entgegenkommen. Der Gemeinderat

Zurückschneiden von Hecken Sträuchern und Bäumen Immer wieder werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass durch überhängende Äste oder auf die Strasse ragende Sträucher eine ungehinderte Durchfahrt erschwert oder teilweise unmöglich macht (z. B. Lastwagen Kehrichtentsorgung). Es ist die Aufgabe der Grundeigentümer störende Sträucher und Äste regelmässig bis auf die Grenze zurückzuschneiden. Bäume und Sträucher wachsen. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass diese je nach Wachstum mehr als ein Mal im Jahr zurückzuschneiden sind. Gemäss § 6 Baureglement Dornach sind Bäume und Sträucher, die über öffentliches Strassenareal hinausragen, auf die Grenze, bzw. auf eine Höhe von 4.20 m zurückzuschneiden (entlang von Trottoirs und Fusswegen auf 3.00 m). Bepflanzungen und Lebhecken dürfen 1.50 m hoch sein. Bei Kurven und Einmündungen darf die Höhe von 0.80 m nicht überschritten werden.

Ferner bitten wir zu beachten, dass die Hydranten, Strassenlampen und Verkehrssignale jederzeit gut sichtbar sein müssen und deshalb ebenfalls von Sträuchern, Büschen etc. freizuhalten sind. Zum Schutze der Fussgänger und im Interesse der Verkehrssicherheit bitten wir die Liegenschaftsbesitzer, allfällige überhängende Äste und Sträucher per sofort zurückzuschneiden. Besten Dank für die Erledigung. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 27. und 28. Juni 2014 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 25. Juni 2014, 11.30 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Birsuferwegfest 22. Juni 2014 Birsstadtprojekt: Birsuferweg Die weissen Wegweiser mit der Libelle sind angebracht, Thementafeln entlang des Birswegs zwischen Angenstein und Birskopf sind platziert und damit ist alles bereit, um am 22. Juni den aufgewerteten Birsuferweg mit einem grossen Fest der Bevölkerung zu übergeben. Zu Fuss dem Birslauf entlang Familien und Wanderfreudige sind eingeladen, am Sonntag, 22.Juni ab 10 Uhr Uhr den Themenweg unter die Füsse zu nehmen. Ein- und Ausstieg an allen Orten möglich. Die verschiedenen Angebote entlang der Birs werden von den Vereinen und Institutionen aus Pfeffingen, Aesch, Dornach, Arlesheim, Reinach, Münchenstein, Birsfelden und Muttenz bestritten. Weitere Infos finden sie auf der Homepage der Gemeinden der Birsstadt. Gemeindepräsidium

Schulen Dornach Ausstellung der Sekundarstufe I Dornach mit Apéro Dienstag, 24. Juni 2014, 18 bis 21 Uhr, Schulhaus Bruggweg Die Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I Dornach zeigen eine Auswahl der im letzten Jahr im Zeichnen und Werken entstandenen Arbeiten.

Jugendmusikschule Samstag, 21. Juni 2014, 10.30 Uhr • Schülerkonzert der Schlagzeugklasse von L. Marelli Sonntag, 22. Juni 2014, 10.30 Uhr • Schülerkonzert der Harfenklasse von O. Bernasconi Sonntag, 22. Juni 2014, 15 Uhr • Schülerkonzert der Celloklasse von L. Greiner Die Konzerte finden im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

MAGDALENEN-ZUNFT

Erfrischende Familienwanderung Am Samstag war es wieder so weit: Die Familienwanderung der MagdalenenZunft stand auf dem Programm! Nach dem Treffen am Bahnhof Dornach-Arlesheim fuhren wir nach Grellingen, wanderten von dort zum Chessiloch und weiter durch das Chaltbrunnental bis nach Zullwil. Unterwegs erwartete uns eine schöne Überraschung, hatten doch unsere beiden Feuermeister Robert Werdenberg und Heinz Bäni eine Feuerstelle eingerichtet, an der wir unser mitgebrachtes Fleisch zünftig grillieren konnten. Dazu offerierte uns Urs Schindler gekühlte Getränke – allen

drei sei ganz herzlich gedankt! Nach diesem erfreulichen Zwischenhalt nahmen wir den Rest des Wegs Richtung Zullwil unter die Füsse und genossen noch einmal die wildromantische Landschaft. Selbstverständlich machte uns dieser Aufstieg wieder durstig. Bevor wir das Postauto zurück nach Grellingen bestiegen, machten wir deshalb noch einen Besuch in einem netten Restaurant. Die Wanderung war bei bestem Wetter wunderschön. Einen ganz herzlichen Dank an Peter Boder für die perfekte Vorbereitung und Leitung! Magdalenen-Zunft Dornach

Musikalisch-organisatorische Frauenpower: Olga Bernasconi (l.) und Eva Oertle vor dem Museum.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

umskonzert am 25. Mai in die neue Saison gestartet. Das finanzielle Risiko tragen sie selbst, denn bisher gibt es zwar einige Donatoren, aber noch keinen Hauptsponsor, den es bräuchte, um etwas unabhängiger von den Eintritten zu sein. «Wir sind auf viel Publikum angewiesen. Das Budget ist nicht gross und wir sind froh, wenn es am Ende aufgeht», sagt Eva Oertle.

Olga Bernasconi und Eva Oertle führen die Museumskonzerte Dornach weiter und setzen bereits neue Akzente. Die beiden Musikerinnen stehen für die Qualität und Kontinuität der Konzertreihe.

als zehn Jahre in Dornach, hat an der Jugendmusikschule Dornach eine erfolgreiche Harfenklasse aufgebaut und betreibt eine eigene Harfenschule. Eva Oertle ist eine international gefragte Flötistin, die zudem als Moderatorin und Musikredaktorin bei Radio SRF 2 Kultur tätig ist. Beide bringen das notwendige Fachwissen für die Programmgestaltung mit; Eva Oertle verfügt darüber hinaus über ein grosses Netzwerk an komponierenden und ausführenden Musikerinnen und Musikern.

Thomas Brunnschweiler achdem mit dem 177. Museumskonzert am 1. September 2013 das Engagement von Kurt Heckendorn beendet war, wusste man eine Zeit lang nicht recht, wie es mit der weit über die Grenzen Dornachs hinaus bekannten Konzertreihe weitergehen würde. Kurt Heckendorn hatte den Eindruck, die Last der Organisation müsse auf mehrere Schultern verteilt werden. Olga Bernasconi und Eva Oertle sagten schliesslich zu, beides hervorragende Musikerinnen, die mit Dornach und den Museumskonzerten verbunden sind. Olga Bernasconi ist Harfenistin mit einem Master of Performance und einem Musiklehrdiplom. Sie lebte mehr

Ein Hauptsponsor wäre wünschenswert Olga Bernasconi sagt: «Es ist in der Region eine einmalige Konzertreihe, die auf hohem Niveau kontinuierlich stattgefunden hat und es wäre schade gewesen, diese Tradition abreissen zu lassen.» Auch für Eva Oertle hat die Reihe einen zu guten Ruf – bis südlich des Juras und über die Landesgrenzen hinaus –, als dass man sie hätte sterben lassen dürfen. «Wir haben ein treues Stammpublikum», sagt sie, «und die Akustik des Raums ist für Kammermusik gut geeignet.» Unter dem Motto «Sturm und Drang» und mit dem Schwerpunkt auf Carl Philipp Emanuel Bach, der vor 300 Jahren geboren wurde, sind die beiden Organisatorinnen mit dem 178. Muse-

MUSIKVEREIN CONCORDIA

GEMEINDERAT DORNACH

Ein tierisches Konzert

Gigersloch: Kampf dem Sumpf

Kommen Sie am Sonntag, 22. Juni mit Ihren Kindern, Enkelkindern oder einfach nur Sie alleine in die Turnhalle Bruggweg. Der Musikverein Concordia Dornach entführt Sie während rund einer Stunde in die musikalische Welt der Tiere. Mit bekannten Melodien wie «Lion King», «The Pink Panther», «Dschungelbuch» und einigen mehr werden wir Sie bestens unterhalten. Lassen Sie sich überraschen. Das Konzert beginnt um 16 Uhr und findet in einem lockeren Rahmen ohne Festbetrieb statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Informationen unter: www.mvdornach.ch. Janine Schneider

luk. Der Rasen auf der Sportanlage Gigersloch macht dem SC Dornach zu schaffen. «Er ist sehr anfällig auf Niederschlag», erklärte Gemeindepräsident Christian Schlatter am Montag. Sprich: Bei nasser Witterung waten die Kicker im Sumpf. Besonders schlimm ist es in den Torräumen. Um dem Problem Herr zu werden, hat man sich beim SCD überlegt, Kunstrasen zu verlegen. Ein Experte des Basler Sportamts riet aber ab. Er empfahl, in einem ersten Schritt

N

Ort der Begegnung Neu sind die Apéros nach den Konzerten. Sie ermöglichen es dem Publikum, mit den Musizierenden in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. «Wir möchten nicht nur ein Ort des Musikkonsums sein, sondern ein Begegnungsort», erklärt Olga Bernasconi. In Zukunft möchten die beiden die Matineen auch noch stärker moderieren. Was bleiben soll, ist die Förderung regionaler Künstler, die Durchmischung von Bekanntem und Unbekanntem und die Möglichkeit zu Uraufführungen. Dankenswert ist auf jeden Fall das unentgeltliche Engagement der beiden Musikerinnen. «Es steckt viel Arbeit hinter einem solchen Programm», sagt Eva Oertle. Es ist zu hoffen, dass dies nicht nur symbolisch ästimiert wird, sondern auch finanzielle Unterstützung mit sich bringt.

die besonders anfälligen Torräume zu sanieren. Diese werden nun mit Sickerleitungen versehen und an die Kanalisation angeschlossen. Auch unter dem Rasen sollen bessere, sickerfähigere Materialien verwendet werden, die einen optimalen Abfluss des Regenwassers und damit eine bessere Spielunterlage garantieren. Die Arbeiten kosten insgesamt 16 539 Franken. Weil der Platzwart selbst mit anpackt, konnte eine signifikante Preisreduktion erzielt werden.

KLOSTER DORNACH

Hinauf zum Mond mit Rima Badeen Der Auftritt von Rima Badeen und Andy Hidber im Neuen Theater am Bahnhof war ein grosser Erfolg. Im Refektorium des Klosters Dornach werden am Sonntag, 29. Juni, um 11 Uhr die beiden Musiker nochmals zu hören sein. Unter dem Titel «Fly me to the Moon» erklingen berühmte Songs aus vier Jahrzehnten. Es ist ein Programm für Junge und Junggebliebene. In Songs aus vier Jahrzehnten machen die Sängerin und ihr Begleiter eine kleine Zeitreise. Auf der Bühne des Jugendkulturfestivals im Jahr 2000 lernten sich die Sängerin Rima Badeen, die auch für Radio Basilisk moderierte und am Mittwoch jeweils noch die Nachrichten spricht, und der Gitarrist

Andy Hidber kennen. Obwohl man glaubt, der englischen Sprache mächtig zu sein, werden oft viele Feinheiten dieser Sprache nicht verstanden. Der Schreibende hat versucht, die die Songtexte unter Beibehaltung von Rhythmus und Reim ins Deutsche zu übertragen. Die Übertragungen zeigen, was «Smooth Operator» heissen könnte oder dass das «Halleluja» von Cohen nicht so fromm ist, wie es klingt. Nach dem Konzert gibt es für 30 Franken ein dreigängiges Mittagessen (ohne Getränke). Eine Anmeldung bei der Rezeption des Klosters ist erforderlich, möglichst bis zum 25. Juni (061 701 12 72). Thomas Brunnschweiler


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Giovanni Meyer, Hauptstrasse 32, 4145 Gempen – Bauobjekt: Schleppgauben – Architekt: Michael Kessler, Flühbergring 2, 4107 Ettingen – Bauplatz: Hauptstras-

se 32, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1576 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4.7.2014 Baukommission Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

Bauherr: Claudia Sacher, Amselfelsweg 18, 4107 Ettingen – Bauobjekt: Chemineeofen – Parzelle: GB3404 Herrenmatt 13, 4146 Hochwald Bauherr: Josef Vögtli jun., Langackerhof 2, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Milchviehlaufstall, Fahrsilo, Jauchesilo – Parzelle: GB3038 Langackerhof 2, 4146 Hochwald Bauherr: Michael Sigg, Mirjam Portmann-Sigg, Nettenbergweg 24, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Holzzaun – Parzelle: GB4529 Nettenbergweg, 4146 Hochwald

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 4. Juli 2014 Die Baukommission

Jugendmusikschule Mittwoch, 25. Juni 2014, 18 Uhr • Sommerkonzert der Klavier- und Celloklasse von I. Torres Das Konzert findet in der Turnhalle (EG), Zimmer der 3. Klasse, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

PARTEIEN

Freie Wähler für die Widen An der Wählerversammlung wurden unter anderem die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 25. Juni vorgestellt und diskutiert. Besonders die Frage, wie sich Dornach im Gebiet Widen weiterentwickeln soll, gab viel zu reden. Ob der Status quo der ungewissen industriellen Nutzung im Gebiet eingefroren oder die Tür für eine zukunftsgerichtete und umsichtige Entwicklung in Richtung einer Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Erholen aufgestossen werden soll, werden die anwesenden Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom 25. Juni entscheiden. Die Leitsätze, über die die GV befinden wird, umfassen eine ganze Reihe verbindlicher Vorgaben. Darin wird die Etappierung der Arealentwicklung vorgeschrieben, es wird verlangt, dass Altlasten saniert werden, die Verkehrsinf-

rastruktur der Nutzung angepasst wird und die Auswirkungen auf den Rest der Gemeinde mitberücksichtigt werden. Zudem soll eine Kommission über den Verlauf der Entwicklung wachen. Ebenfalls diskutiert wurde die neue Version der Gestaltung des Otto StichPlatzes, welche unterschiedlich aufgenommen wurde. Weiter wurden die aktuelle Rechnung und die Abweichungen vom Budget erläutert, sowie der Vorschlag für die Gründung eines parteiübergreifenden Online-Forums besprochen. In diesem Forum könnten alle Dornacherinnen und Dornacher zu politischen und gesellschaftlichen Themen Stellung beziehen. Gerade bei jüngeren Personen fand dieser Vorschlag Anklang und die FWD hat entschieden, sich für diese Idee zu engagieren. Janine Eggs

PARTEIEN

Rechnung 2013 tiefrot? Die Rechnung der Gemeinde Dornach weist gemäss «Wochenblatt» vom 15. Mai 2014einen Verlust von Fr. 1,434 Mio. auf. Beim genaueren Betrachten der neusten Gemeindeunterlagen stellen wir aber diese Zahlen infrage. Die gesamten Steuereinnahmen übertreffen das Budget nun um Fr. 1,323 Mio! Um das negative Rechnungsergebnis endgültig zu besiegeln, wurde eine Rückstellung von Fr. 1,748 Mio. für die Pensionskasse vorgenommen. Obwohl die Beiträge der Gemeinden an die Pensionskasse nirgends festgeschrieben sind, sollte dieser Dreh die Steuererhöhung nachträglich rechtfertigen! Bei einem satten Eigenkapital von Fr. 13,5 Mio. sehen die kritischen, verschmähten Wählerinnen und Wähler der Gemeindeversammlung vom 30. Januar 2014 ihre Ablehnung später deutlich bestätigt. Die externen Dienstleistungen des Gemeindepräsidenten in der Höhe von Fr.

50 000.- liegen um Fr. 20 000.- über dem Budget. Um Fr. 220 000.- wird der Voranschlag der Sozialregion für Entlohnungen, Beratungen und Abklärungen überschritten. Der Bericht des Rechnungsprüfungsorgans wirkt zudem empörend (Zitat): «Das Guthaben von Fr. 750 000.- aus der Sozialhilfebuchhaltung muss als objektiv nicht überprüfbar bezeichnet werden»! Unsere kritischen, aber objektiven Fragen zur Führung der Gemeinde stellen wir, weil wir uns grosse Sorgen um die Zukunft des Dorfes machen. Medienanfragen beantwortet neuerdings eine Gemeinderätin – so geschehen in einem «baz»-Artikel vom 5. 6. 2014 zum Losinger-Marazzi-Konzept im Zusammenhang mit dem Areal Widen. Bei der Wichtigkeit dieses Geschäfts wäre das doch «Chefsache» gewesen. Gérald Donzé, Aktuar Vorstand FDP Dornach

WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG

Unzufriedene Schwarzbuben WoB. An einer Medienkonferenz gaben die Kantone Bern, Freiburg, Neuenburg, Solothurn und Wallis bekannt, welche zwanzig Wirtschaftsstandorte künftig stärker gefördert werden sollen. Das Schwarzbubenland sei dabei «einmal mehr» leer ausgegangen, beschwert sich die SVP Schwarzbubenland in einer Mitteilung. So sei beispielsweise das Swissmetal-Areal in Dornach aussen

Hohe Sozialkosten belasten die Rechnung der Gemeinde Gempen. Ein Fahrsilo und verweigerte Dankespräsente führten an der Gemeindeversammlung zu Missstimmung. Bea Asper

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen

Gempen: Emotional aufgeladene Gemeindeversammlung

vor gelassen worden. Dies, obschon die Regierung durch den Kantonsrat beauftragt worden sei, die wirtschaftlichen Interessen, insbesondere auf dem Swissmetal-Areal in Dornach, zu stärken. Es scheine der Verwaltung und dem Regierungsrat schlicht egal zu sein, wie sich die Region Dorneck-Thierstein wirtschaftlich entwickelt, beschweren sich die Rechtsbürgerlichen weiter.

D

er Gemeinderat soll in die Wege leiten, dass Gempen aus der Sozialregion austreten kann.» Diesen Antrag stellte eine Votantin an der Gemeindeversammlung während der Beratung zur Rechnung 2013. Gempens Finanzprobleme würden einschneidende Massnahmen erfordern, argumentierte sie. Und die Sozialregion sei «ein Fass ohne Boden». Andere Redner stiessen ins gleiche Horn und forderten den Gemeinderat auf, jetzt zu handeln. In den letzten Jahren waren die Ausgaben bei der gesetzlichen Sozialhilfe kontinuierlich angestiegen und sprengten die Voranschläge um Hunderttausende Franken. Gemeindepräsident Patrik Stadler machte darauf aufmerksam, dass Gempen gesetzlich an die Sozialregion gebunden sei. Ausserdem sei das Vorgehen nicht korrekt. Das Begehren sei schriftlich einzureichen, dann nehme der Gemeinderat Stellung. Als Jurist könne er vorhersagen: Um die Probleme bei der Sozialregion anzugehen, brauche es eine Änderung des Kantonsgesetzes. Eine Votantin wunderte sich über das Verhalten aus der Versammlung. Es sei doch klar, dass dem Gemeinderat die Hände gebunden seien und dass man auf politisch anderer Ebene vorgehen müsse.

Gempens Rechnung 2013 schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 370 000 Franken – über 100 000 Franken schlechter als im Voranschlag angenommen. Dies infolge Kostensteigerungen bei der sozialen Wohlfahrt und der Bildung. Bei den direkt beeinflussbaren Posten hatte der Gemeinderat die Kosten im Griff. Die 52 Stimmberechtigten genehmigten die Rechnung und entschieden, dass der Verlust übers Eigenkapital gedeckt wird. Dieses reduziert sich von 857 000 Franken auf 488 000 Franken und die Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 2105 Franken. «Fahrsilo entstellt das Dorfbild» Im Verlauf der Versammlung stiegen die Emotionen immer wieder hoch. Die Mitteilung der Gemeinde etwa, sie stelle für einen mobilen Fahrsilo für Streusalzvorräte bei der Sammelstelle ein Baugesuch, sorgte für Empörung. Der Gemeinderat politisiere am Volk vorbei. Ein «solch entsetzliches Ding von acht Metern Höhe» würde das Dorfbild entstellen, monierten mehrere Redner. Die Gemeindeversammlung rief den Gemeinderat auf, sich um einen anderen Standort für das Silo zu bemühen. Gemeindepräsident Patrik Stadler reagierte prompt und machte die Zusage, der Gemeinderat werde nochmals über die Bücher gehen und das Baugesuch zurückziehen. In der Diskussion um die Umsetzung des Sicherheitskonzepts für die Schulanlage kam es gar zu einem Eklat. Stadler verkündete die Auflösung der Sonderbaukommission, die für den Anbau der Mehrzweckhalle eingesetzt worden war, und wollte den Mitgliedern ein kleines Dankespräsent überreichen. Doch Anwesende verweigerten die Annahme. Begründung: Der Gemeinderat habe ihre Arbeit nicht ernst genommen und sogar hintergangen. Stadler wies die

Fahrsilo für Streusalz: Gegen einen Koloss in dieser Art regt sich Widerstand. ZVG/SCHWEIZER SALINEN AG

Vorwürfe zurück und forderte die Betroffenen auf, die Sache nicht überzubewerten. Gegenüber dem «Wochenblatt» erklärte er, dass der Gemeinderat das gemacht habe, was von einer Exekutive verlangt werde: Anträge zu prüfen und diese anderen Optionen gegenüberzustellen. Bei Projekten könne es verschiedene Meinungen und Kontroversen geben, doch damit müsse man leben in der Politik. Die Mehrheit der Versammlung genehmigte den Kredit von 70 000 Franken für Sicherheitsvorkehrungen in der Mehrzweckhalle, die von der Gebäudeversicherung verlangt worden sind wie zusätzliche Notausgangbeschriftung und Brandschutztüren.

5. FEUERWEHR-GESCHICKLICHKEITSFAHREN

Wenn tonnenschwere Fahrzeuge Millimeterarbeit leisten Am vergangenen Samstag hatte die Feuerwehr Gempen zu einem Geschicklichkeitsfahren eingeladen. Fahrer – und auch Fahrerinnen – aus Hochwald, Seewen, Nuglar/St. Pantaleon, Dornach und Gempen gingen an den Start, wobei sich das Feld auf zwei Kategorien verteilte: leichte Fahrzeuge (bis 3,5 Tonnen, Kategorie B) und schwere Fahrzeuge (ab 3,5 Tonnen, Kategorie C1). Jeder Fahrer musste den Hindernisparcours auf dem Gempner Schulhausareal Haglenweg in einem Fahrzeug der eigenen Feuerwehr absolvieren und durfte nur einmal an den Start. Ziel war es, so wenige Strafpunkte wie möglich einzufahren. Bestraft wurde, wer zum Beispiel die Zeitlimite überschritt, Hilfe von Drittpersonen beanspruchte oder Randmarkierungen überfuhr. Bei jedem Posten leisteten die Fahrer mit ihren tonnenschweren Fahrzeugen wahre Millimeterarbeit. Die kleine Wippe war für viele eine Herausforderung. Im Zeitlupentempo tasteten sich die Fahrer an den Balancepunkt. Genauigkeit war der Knackpunkt bei den Hindernissen «Spritzkanne umgiessen» und «Bleikugel versenken». Beide Aufgaben mussten durch geschicktes Taktieren gelöst werden. Das zweitletzte Hindernis brachte vielen Fahrern Strafpunkte. Es galt, einen Ball Zentimeter um Zentimeter in Richtung einer Tonne zu bewegen. Das Ziel war aber nicht die Tonne selbst, der Ball musste knapp davor auf einer weiss markierten Fläche platziert werden und dort auch genau liegen bleiben. Am letzten Hindernis musste das Fahrzeug mittig auf eine Zielscheibe ausgerichtet werden. Nachgeprüft wurde hier mit einem Senkblei. Dominanz der Lokalmatadoren Die Pokale in der Kategorie C1 gingen an Mariusz Domalewski (Feuerwehr Gempen), gefolgt von Patrik Wohlgemuth und Stefan Müller (beide Feuerwehr Seewen). Die Pokale der Kategorie B durften Dominik Zimmermann, gefolgt von Roger Gröger und Daniel

Fussspitzengefühl: Hoch konzentrierter Fahrer an der Wippe. Zimmermann (alle von der Feuerwehr Gempen) entgegennehmen. Auf dem vierten Rang in der Kategorie B klassierte sich mit Lilith Pedrussio die erste Fahrerin, auch sie von der Feuerwehr Gempen. Bei so viel Gempner Dominanz wurde schnell einmal die Frage

FOTO: MARLIESE BOLLIGER

laut, wie viel denn die Einheimischen vorher üben konnten. OK-Präsident Renato Ambühl konnte hier aber schnell beruhigen: «Das bestgehütete Geheimnis dieses Wettbewerbs ist der Parcours und seine Hindernisse.» Marliese Bolliger

Bürgerjournalismus tok. Dieser Artikel ist im Rahmen des Grundkurses «Bürgerjournalismus» entstanden. Der vierteilige Kurs fand im Mai und Juni 2013 statt und wurde von Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt») und Frank Lorenz (dipl. Journalist und ref. Pfarrer Reinach) kon-

zipiert und geleitet. In den nächsten Wochen lesen Sie weitere «Gesellenstücke» von Kursabsolventen im redaktionellen Teil dieser Zeitung und in der Reinacher Rubrik «Kirchenfenster». Freuen Sie sich drauf und achten Sie auf die nächste Kursausschreibung.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Trauer und Schock in Gempen: Gemeinderat Martin Dietler gestorben feuerwehr, in der er es bis zum Offizier brachte. Kommandant Beat Kaiser hat seinen «besten Freund» verloren, wie er selber sagt. «Martin war ein aufgestellter und toller Feuerwehrkamerad. Er war immer hilfsbereit und pflichtbewusst.» Der leidenschaftliche Feuerwehrmann Martin Dietler war auch bei der Industriefeuerwehr Region Basel als Wachmeister tätig. «Die Feuerwehr war ein grosser Teil seines Lebens», betont Beat Kaiser und ist überzeugt, dass Martin Dietler eine «riesige Lücke im Dorf» hinterlassen wird.

Völlig unerwartet ist Vizepräsident Martin Dietler am Samstag im Alter von 42 Jahren an einem Herzversagen verstorben. Tobias Gfeller

G

empen steht unter Schock: Der weitum geschätzte und im Dorf sehr verankerte Gemeinde-Vizepräsident Martin Dietler lebt nicht mehr. Am Samstagmorgen hörte sein Herz auf zu schlagen. Die schlimme Nachricht hat die Eltern, seine Geschwister, ja das ganze Dorf schwer getroffen – auch Gempens Gemeindepräsident Patrik Stadler (FDP) ringt um Worte: «Es herrscht bei mir eine tiefe Betroffenheit und eine grosse Trauer.» Am Donnerstag noch absolvierten sie gemeinsam die Gemeindeversammlung. Seit 2001 amtete Martin Dietler für die SVP als Gemeinderat, 2005 übernahm er das Vizepräsidium. Er war zuständig für die Bereiche Feuerwehr, Landwirtschaft, Zivilschutz und Militär. Er war der dienstälteste und erfahrenste im aktuellen Gemeinderat. «Er war stets engagiert, hatte sein Ressort im Griff und hat immer für das Gemeindewohl geschaut», würdigt ihn der Gemeindepräsident. Mit der Instandsetzung der Quelle habe er für sein Dorf Entschei-

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Martin Dietler (1972–2014) dendes geleistet. Patrik Stadler kommt ins Schwärmen, wenn er von seinem verstorbenen Statthalter spricht. «Er war loyal und integer. Er hatte klare, dezidierte Meinungen, die er auch offen vertrat. Er akzeptierte aber auch Entscheide gegen ihn und trug diese mit. Martin Dietler war ein Gemeinderat, wie man sich ihn nur wünschen kann.» Leidenschaft für die Feuerwehr Martin Dietler wuchs in Gempen auf, engagierte sich und war stark verankert. Er war 19 Jahre lang Mitglied der Dorf-

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Anfang April–Ende September: Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen. Jeden Dienstag, 18.15 Uhr (bei nasser Strasse wird auf Donnerstag verschoben). Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 25. Juni 2014, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Nachfolge noch ungeklärt Die Gempner SVP verliert mit Martin Dietler ihr lokales Aushängeschild. «Seit der Sektionsgründung war er dabei und war nicht nur für die Gemeinde, sondern auch für uns eine wichtige Person,», sagt Ortspräsident Beat Balzli. Es sei unfassbar, dass so ein «topfitter und gesunder Mann im besten Alter verstirbt». Beat Balzli wäre der designierte Nachfolger von Martin Dietler als Gemeinderat, da Joëlle Neuhaus-Ehrsam in die Rechnungsprüfungskommission gewählt wurde und in dieser Kontrollfunktion selber nicht Gemeinderätin werden kann. Beat Balzli lässt aber offen, ob er oder jemand anderes das Amt übernehmen wird: «Wir werden uns nach der Trauerfeier zusammensetzen.» Die Trauerfeier findet am Dienstag, 24. Juni, um 14 Uhr in der Kirche Gempen statt.

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FORSTBETRIEB DORNECKBERG

Fels rutschte: Gempenstrasse gesperrt WoB. Am Dienstag musste die Strasse zwischen Gempen und Dornach für mehrere Stunden gesperrt werden. Grund: In den frühen Morgenstunden kam vor Gempen ein rund zwei Kubikmeter grosser Fels aus unerklärlichen Gründen ins Rol- Stein des Anstosses: Dieser Fels glitt den Hang hinunter. ZVG len und rutschte 40 Meter den Hang hinunter. Kurz vor vom Forstbetrieb Dorneckberg. Zusamder Strasse kam er zum Stillstand, men mit vier Mann konnte er in kürzesdrückte vorher aber mehrere Bäume ter Zeit die Bäume abführen und den nieder, welche den Weg für den Verkehr grossen Stein mit der Hilfe einer Seilin gefährlicher Weise versperrten. winde auf der anderen Strassenseite si«Nicht auszudenken, was bei starkem cher deponieren, sodass die Strasse am Tagesverkehr hätte passieren können», frühen Nachmittag wieder freigegeben sagte Revierförster Roger Zimmermann werden konnte.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 21. Juni 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

Samstag, 21. Juni 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 22. Juni 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Freitag, 27. Juni 15.00 Chrabbeltreff Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 22. Juni 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 22. Juni 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Tobias Fluri Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee 10.00 Sonntagsschule im reformierten Kirchgemeindehaus Dornach


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Helmut Richard Pöpelt-Sutter, geb. 23. Oktober 1948, gest. 11. Juni 2014, von Aesch BL (Im Augarten 6). Abdankungsfeier im engsten Familien- und Freundeskreis. Alice Schetty, geb. 18. Juli 1913, gest. 10. Juni 2014, von Basel (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Elisabeth Spillmann, geb. 12. Mai 1923, gest. 14. Juni 2014, von Niederhasli ZH (Hauptstrasse 26). Trauerfeier und Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Arlesheim Karl Fridolin Fluri, geb. 13. August 1932, gest. 13. Juni 2014, von Mümliswil-Ramiswil SO (Birseckstrasse 83). Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Anna Margrith Solèr-Liechti, geb. 7. August 1921, gest. 13. Juni 2014, von Falera GR (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Freitag, 20. Juni 2014, 14.30 Uhr, Kloster, 4143 Dornach. Dornach Jeanne Marie Rayot-Bühlmann, geb. 2. Juli 1922, gest. 14. Juni 2014, von Basel (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Freitag, 11. Juli 2014, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Beisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Alphonse Reimann, geb. 21. Februar 1927, gest. 12. Juni 2014, von Basel (Wollmattweg 10). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt.

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

Martin Dietler 31. März 1972 bis 14. Juni 2014 Völlig unerwartet wurde Martin aus unserer Mitte gerissen. Wir nehmen Abschied von einem tollen Feuerwehrkameraden, der sich über 22 Jahre in unserer Milizfeuerwehr eingesetzt hat. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren und ihn immer in bester Erinnerung behalten.

Industriefeuerwehr Regio Basel AG

TO D E S A N Z E I G E Tief betroffen und unfassbar für uns alle haben wir die schmerzliche Pflicht, Sie über die Todesnachricht unseres sehr geschätzten Parteimitgliedes

Martin Dietler 31. März 1972 bis 14. Juni 2014 in Kenntnis zu setzen. Infolge eines Herzversagens verstarb er völlig unerwartet in den frühen Morgenstunden am Samstag, 14. Juni 2014. Seit dem Jahre 2001 war der Verstorbene für die SVP Mitglied des Gemeinderates Gempen und zudem hatte er seit 2005 das Amt des Gemeinde-Vizepräsidenten inne. Wir verlieren einen engagierten und liebenswürdigen Mitbürger. Für seine langjährige Arbeit sind wir ihm sehr dankbar und wir werden ihn in bester Erinnerung behalten. Wir entbieten der Trauerfamilie unser aufrichtiges Beileid. Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 24. Juni 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche Gempen.

In aufrichtiger Anteilnahme Schweizerische Volkspartei Gempen Schweizerische Volkspartei Dorneck-Thierstein

Gempen Martin Dietler, geb. 31. März 1972, gest. 14. Juni 2014, von Hägendorf SO (Bürenweg 8). Trauerfeier: Dienstag, 24. Juni 2014, 14.00 Uhr, Kirche Gempen. Münchenstein Rudolf Leone-Gasser, geb. 15. Juni 1920, gest. 15. Juni 2014, von Leibstadt AG (Ahornstrasse 18). Abdankung und Bestattung: Freitag, 20. Juni 2014, 10.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Albert Moser-Brodbeck, geb. 18. Januar 1925, gest. 8. Juni 2014, von Langenbruck BL, Münchenstein BL (Bromhübelweg 15). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 20. Juni 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Elisa Diserens-Marguerat, geb. 12. September 1920, gest. 6. Juni 2014, von Basel, Savigny VD (Gartenstrasse 5). Wurde bestattet. Hans Peter Tschumi, geb. 6. Oktober 1933, gest. 7. Juni 2014, von Wolfisberg BE (Baselstrasse 103). Trauerfeier: Donnerstag, 19. Juni 2014, 15.00 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus, Reinach. Heidi Rossi-Burkhalter, geb. 17. März 1931, gest. 9. Juni 2014, von Lützelflüh BE (Zihlackerstrasse 22). Wurde beigesetzt. Rolf Schoenfeldt-Juris, geb. 8. Dezember 1926, gest. 11. Juni 2014, von Deutschland (Reichensteinerstrasse 39). Stille Beisetzung: Montag, 23. Juni 2014, 11.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Stephan Locher-Sonderegger 17. März 1927 bis 16. Mai 2014 Vielen Dank ... ... für eine stille Umarmung; ... für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben; ... für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten; ... für Blumen und Geldspenden; ... für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft. Im Namen der Familie Rosmarie Locher-Sonderegger


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Jury-Entscheid für Erweiterung Schulhaus Lange Heid ist gefallen Die Umsetzung des HarmoS-Schulkonkordats erfordert aufgrund der Schaffung eines zusätzlichen Primarschuljahres einen Mehrbedarf an Schulraum für diese Stufe. In Bezug auf das Münchensteiner Schulhaus Lange Heid wurden im vergangenen Jahr in einem Vorprojekt erste Rahmenbedingungen für die Schulhauserweiterung definiert und auf dieser Basis ein offener Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Dieser konnte wie vorgesehen stattfinden und wurde mit der Jurierung anfangs Juni beendet. Als Siegerprojekt von insgesamt 22 eingereichten Wettbewerbsarbeiten wurde die Vorlage mit dem Titel «Zentral» des Architekturbüros Rudolf Moser aus Zürich gekürt. Das Modell und der Beschrieb werden zusammen mit allen anderen Eingaben vom Freitag, 20. Juni, bis und mit Samstag, 28. Juni 2014, im Spengler Park zu besichtigen sein. Die Vernissage findet bereits am Mittwoch, 18. Juni, um 18.00 Uhr statt. Die Jury wertet den Wettbewerb und dessen Resultat als Erfolg, da aus einer beachtlichen Zahl von verschiedenen Lösungsvorschlägen das beste Projekt zur weiteren Bearbeitung bestimmt werden konnte. Gemäss Jurybericht ist das Siegerprojekt geeignet, die Raumbedürfnisse bei der Schulanlage Lange Heid zu erfüllen, alle anderen Anforderungen der Ausschreibung einzuhalten und zeitgleich auch preislich im gesteckten Rahmen zu bleiben. Der Wunsch nach qualitativ hochwertigen Bauten bei günstigen Erstellungs- und Unterhaltskosten kann erfüllt werden. Gefordert wurde unter anderem auch der Minergie-P-Eco-Standard. Öffnungszeiten Ausstellung Architekturwettbewerb Ort: «Spengler-Park», Emil Frey-Strasse 100, Münchenstein • Vernissage: Mittwoch, 18. Juni, 18.00 Uhr – Freitag, 20. Juni: 14.00 bis 17.00 Uhr – Samstag, 21. Juni: 11.00 bis 14.00 Uhr – Montag, 23. Juni: 13.00 bis 16.00 Uhr – Dienstag, 24. Juni: 17.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 25. Juni: 14.00 bis 17.00 Uhr – Donnerstag, 26. Juni: 9.00 bis 12.00 Uhr – Freitag, 27. Juni: 11.00 bis 14.00 Uhr – Samstag, 28. Juni: 15.00 bis 18.00 Uhr Via Voranmeldung bei Projektmitarbeiter Fabian Stöckli kann die Ausstellung für Gruppen auf Anfrage auch zu anderen Zeiten geöffnet werden: fabian.stoeckli@muenchenstein.ch, Tel. 061 416 14 74 Der Gemeinderat

Bewilligung Anlässe durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgende Anlässe eine Bewilligung erteilt: – «Ibiza-Party 2014» in der Eissporthalle St. Jakobs-Arena am Samstag, 28. Juni 2014, von 22.00 bis 5.00 Uhr – «Schnörrli-Heuete» der Guggemuusig Schränz Gritte in der Festhalle Au am Freitag, 19. September 2014, von 18.00 bis 3.00 Uhr sowie am Samstag, 20. September 2014, von 16.00 bis 4.00 Uhr. Der Gemeinderat

Birsufer-Fest diesen Sonntag Am Sonntag, 22. Juni 2014, wird von 10.00 bis 16.00 Uhr der aufgewertete Birsuferweg zwischen Angenstein und Birskopf mit einem gemeinde- und kantonsübergreifenden Fest der Bevölkerung präsentiert. Entlang dem Birsufer werden zahlreiche Verpflegungsstände, Entdeckungstouren, Spiele, Führungen, Infostände und vieles mehr für die ganze Familie geboten. Die verschiedenen Angebote werden von den Vereinen und Institutionen aus Münchenstein, Pfeffingen, Aesch, Dornach, Arlesheim, Reinach, Birsfelden und Muttenz bestritten. Der Hauptfestplatz ist beim ehemaligen ARA-Gelände situiert, wo um 13.00 Uhr Regierungsrätin Sabine Pegoraro und Reinachs Gemeindepräsident Urs Hintermann die Gäste begrüssen werden.

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Einwohnerrat spaltet Gemeinde

Ein Flyer mit weiteren Informationen ist auf der Gemeindeverwaltung aufgelegt sowie auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Aktuelles zu finden. Der Gemeinderat

Werkleitungsarbeiten in der Pumpwerkstrasse Die EBM verlegt auf einer Länge von rund 80 Metern zwei neue Elektrizitätsrohre im Bereich der Liegenschaften Pumpwerkstrasse 33-39. Gleichzeitig wird die bestehende Wasserleitung im gemeinsamen Rohrgraben durch eine Kunststoffleitung ersetzt. Die Tiefbauarbeiten werden von der Bauunternehmung Kury AG aus Reinach ausgeführt. Baubeginn ist Montag, 23. Juni 2014. Die Bauzeit beträgt ungefähr vier Wochen. Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit einspurig durch die Baustelle geleitet (Einbahnregelung von der Heiligholzstrasse bis zur Buchenstrasse). Von der Loogstrasse kommende Fahrzeuge werden über die Buchenstrasse in die Heiligholzstrasse umgeleitet. Die Verkehrsführung wird signalisiert. Wir danken der Anwohnerschaft bereits im Voraus für ihr Verständnis und die Geduld. Die Bauverwaltung

Halbjahresvignette für Bioabfall-Abfuhr erhältlich Ab kommendem Montag, 23. Juni 2014, können die Halbjahresvignetten für Bioabfall beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 bezogen werden. Sie sind bis zum 31. Dezember 2014 gültig und werden zu folgenden Preisen abgegeben: Halbjahresvignetten 2014 (1. Juli bis 31. Dezember) – 80 Liter: CHF 35.– (1 Vignette) – 140 Liter: CHF 70.– (2 Vignetten) – 240 Liter: CHF 105.– (3 Vignetten) – 770/800 Liter: CHF 350.– (1 Vignette) Die Bauverwaltung

Schützengesellschaft: Möglichkeiten Obligatorisches Bundesprogramm Die Schützengesellschaft Münchenstein teilt mit, dass an nachfolgenden Terminen für Pflichtschützen die Möglichkeit besteht, auf der Schiessanlage Au das obligatorische Bundesprogramm zu absolvieren: – Mittwoch, 23. Juli: 18.00 bis 19.30 Uhr – Mittwoch, 13. August: 18.00 bis 19.30 Uhr – Mittwoch, 20. August: 18.00 bis 19.30 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Ferienpass Birseck-Leimental Auch dieses Jahr bietet der Ferienpass BirseckLeimental während allen sechs Sommerferienwochen abwechslungsreiche, spannende und vielfältige Aktivitäten an. Alle Kinder zwischen 6 und 16 Jahren können mit gültigem Ferienpass daran teilnehmen. Dieser kann ab Montag, 30. Juni, mit einem Passfoto an folgenden Verkaufsstellen bezogen werden: – Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4 – Bücher- und Musikbörse, Emil Frey-Str. 159 – Tauchschule Funny Diving, Bahnhofstrasse 4 Die Kosten pro Woche betragen 9 bzw. 16 Franken inkl. Tram- und Busfahrten. Mit dem Ferienpass geniessen die Kinder zudem freien Eintritt in diverse Gartenbäder der Region und ins Papiermühlemuseum Basel. Bis zum 24. Juni 2014 können Anmeldungen via Webseite www.regio-ferienpass.ch vorgenommen werden - die Plätze werden nach dem Zufallsprinzip vergeben. Die Gemeindeverwaltung

Neben dem Einwohnerrat gibt dieses Bild im Dorf zu reden: Die Parkplätze beim Friedhof wurden kürzlich blau und stehen seither weitgehend leer. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Heute Donnerstag entscheidet die Gemeindeversammlung über ihre Abschaffung. In den Parteien sind die Meinungen gemacht, die Mehrheitsverhältnisse aber alles andere als klar.

stellte. An ihrer Mitgliederversammlung entschied sie sich mit grossem Mehr für ein Nein. Dem Nein-Lager gehören auch die SVP und das Komitee Pro Münchenstein an. Die bürgerlichen Reihen sind aber nicht geeint. Die CVP ist grossmehrheitlich für den Systemwechsel. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) machte denn auch nie einen Hehl aus seiner Position pro Einwohnerrat. «Käme es zu einem Stichentscheid, würde ich zugunsten der Volksabstimmung votieren», sagt er.

Lukas Hausendorf

The Next Generation mobilisiert Auf Lüthis Seite steht der Rest der Parteienlandschaft. SP, Grüne, Grünliberale und BDP sind praktisch geschlossen für den Systemwechsel, der in ihren Augen auch eine Abkehr von der Betroffenheitspolitik ermöglichen würde, auf die die Gemeindeversammlung so anfällig ist. Die Grünen versprechen sich davon auch eine höhere Professionalisierung und effizientere Entscheidungsmechanismen. Die Mehrheitsverhältnisse an der heutigen Gemeindeversammlung daraus abzuleiten, wäre so unzuverlässig wie Kaffeesatzlesen. Im traditionell eher bürgerlichen Münchenstein müsste man davon ausgehen, dass das Nein-Lager die Oberhand hat. Wenn aber, wie Lüthi prophezeit, 420 Leute ins Kuspo kommen, könnte das auch das Verdienst der Befürworter sein. Das überparteiliche Jungpolitikerbündnis «The Next Generation» mobilisiert seit Wochen auf Facebook für sein Anliegen. Trotzdem ist das Duo Koller/Winzap gut beraten, die Unterschriftsbögen für

D

ie Abstimmung über die Änderung der Gemeindeordnung zur Einführung eines Einwohnerrats bewegt die Gemüter in Münchenstein. Vergangene Woche meldete sich nun auch alt Gemeindepräsident Walter Banga (FDP) aus dem Ruhestand zu Wort und empfahl den Stimmbürgern eindringlich den Status quo. «Ich empfehle Ihnen, unsere Rechte und Freiheiten nicht leichtfertig preiszugeben», schliesst er sein Plädoyer für die Gemeindeversammlung, die nach wie vor die richtige Institution für Münchenstein sei. Dies nicht zuletzt wegen der eher mitgliederschwachen Dorfparteien. Somit dürfe man die Beurteilung der Entscheide, welche der Legislative zustehen, nicht einfach den «wenigen Parteigängern» überlassen. Bangas Argumentation verfing auch in seiner Partei, die sich vor Monaten sehr offen der Debatte über die Vor- und Nachteile der repräsentativen Gemeindedemokratie

eine Initiative pro Einwohnerrat heute Abend schon in der Hinterhand zu haben. Wut über blaue Parkplätze Retrospektiv nur eine Randnotiz der Gemeindeversammlung wird Arnold Amachers Antrag zu einer «Parkierzone Dorf» sein, verknüpft mit der Sistierung der blauen Markierung der Parkplätze beim Friedhof. Diese wurden nämlich vor wenigen Wochen ohne Ankündigung ummarkiert. Ohne Schaffung einer blauen Zone und einer entsprechenden Anwohnerparkkarte wurden 45 Parkplätze aus dem Verkehr gezogen. «Ein bürgerfeindliches Vorgehen des Gemeinderats», findet Amacher. Mit seinem Unmut steht er im Dorf nicht alleine da. Lüthi verteidigt die Massnahme. Es habe wiederholt Reklamationen gegeben, dass an Beerdigungen nicht genügend Parkplätze zur Verfügung stünden. Gleiche Beschwerden habe es auch von der Gastronomie im Dorf gegeben, erklärt er. Und da die Parkplätze der Gemeinde gehören, dürfe der Gemeinderat diese bewirtschaften. Vor dem Hintergrund der laufenden Bevölkerungsbefragung zur Ausweitung der Parkierzonen in der Gemeinde könnte hinter der Verknappung der weissen Parkplätze im Dorf auch taktisches Kalkül stecken. Bei erhöhtem Leidensdruck, werden sich die Bürger eine Anwohnerparkkarte wünschen und der Ausdehnung der blauen Zone an einer der folgenden Gemeindeversammlungen zustimmen. Ein geschicktes Spiel mit der Betroffenheitsdemokratie.

JUBILATE-CHOR

Mitsingen im Projektchor Singen Sie gerne, möchten sich jedoch nur für eine bestimmte Zeit verpflichten? Dann sind Sie bei uns richtig! Der Jubilate-Chor der reformierten Kirchgemeinde trifft sich jeweils donnerstags um 19.30 bis 21.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Münchenstein, um gemeinsam zu proben. Die Chormitglieder würden sich freuen über Ihre Verstärkung für die diesjährigen Konzerte am 21. und 23. November. Die Werke von Francesco Durante und seinem Schüler Frans-Joseph Krafft sind der Barockzeit zuzuordnen. Die Musik zeichnet sich aus durch einen andächtigen bis hin zu einem innigen Charakter. Durantes «Magnificat in B» ist für Soli, Chor

und Streicher und Kraffts «De Profundis» für Soli, Chor, Streicher und Bläser geschrieben. Sind Sie interessiert, sich für dieses Projekt dem Chor von August bis November anzuschliessen, dann zögern Sie nicht, vorbeizuschauen. Die Proben dazu beginnen am 21. August. Selbstverständlich dürfen Sie auch unverbindlich an einer Probe teilnehmen, um zu sehen, ob es Ihnen bei uns gefällt. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: Präsidentin Susanna Hunziker (Tel. 061 712 10 31) und Chorleiterin Anna Katharina Hewer (Tel. 061 261 46 66). Ursula Gallandre

Mitsingen in Projektchor Wer?

Alle, die Freude am Singen haben

Was?

Francesco Durante, Magnificat in B Chor, Soli, Streicher Frans-Joseph Krafft, De profundis Chor, Soli, Streicher, Bläser

Wann? Proben Donnerstag, von 19.30 bis 20.30 Uhr Wo?

Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein

Anna Katharina Hewer und Chor/ www.jubilate.ch


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

NACHRUF

AIKIDO BIRSECK

REFORMIERTE KIRCHE

Zum Tode von Hans (Hausi) Tschumi

Neue Schule eröffnet

Neu anfangen – wie geht das?

Mitten im geselligen Beisammensein mit seinen Freunden hat uns Hausi Tschumi am Pfingstsamstag verlassen. Während vieler Jahre hat er unsere Missionsgruppe unterstützt. Gemäss dem Zitat von Abraham Lincoln «Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können» brachte er innovative Ideen für eine nachhaltige Entwicklungshilfe ein. Seine interessanten Berichte in Form unserer Rundbriefe über das Werk in Manglaralto werden

Am Samstag, 14 Juni, fand die Eröffnung der neuen Schule «Aikido Birseck» im Walztanz an der Tramstrasse 66 statt. Rund 25 anwesende Aikidoka trainierten ab 9 Uhr mit erfahrenen Lehrern aus Deutschland sowie mit dem technischen Leiter von Aikido Birseck, Urs Trachsler. Um 11 Uhr konnten die rund 50 anwesenden Aikidoka und Gäste einer Vorführung der Schüler und der beiden Lehrer Urs Trachsler (3. Dan) und Peter Walker (2. Dan) beiwohnen. Danach erfreuten sich alle an einem ausgiebigen Apéro und diskutierten rege untereinander, nicht zuletzt über Aikido und wie es das Leben prägt. Herzlichen Dank an alle Anwesenden. Peter Walker, Präsident www.aikido-birseck.ch

wir vermissen. Liebe Alda, wir sind mit Dir und Deiner Familie traurig, dass Hausi gehen musste, aber glücklich darüber, wie er es tun durfte. Wir sind in dieser schweren Zeit und in Zukunft für Euch da. Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto Susi Walz, Präsidentin Gertrud Imhof, Ehrenpräsidentin und die ganze Manglaralto-Familie

EINWOHNERRAT

Wer entscheidet? An der Gemeindeversammlung (GV) vom 19. Juni geht es bei der Diskussion um den Einwohnerrat lediglich darum, ob der §68er Antrag zur Änderung der Gemeindeordnung angenommen wird oder nicht. Nur wenn der besagte Antrag an der GV eine Mehrheit findet, kann anschliessend das Stimmvolk von Münchenstein über die Einführung eines Einwohnerrates befinden. Die bisherigen Diskussionen zeigen auf, dass es bei der Frage für oder gegen einen Einwohnerrat um ein sehr emotionales Thema handelt. An der Gemeindeversammlung von heute Abend werden mit grosser Wahrscheinlichkeit weniger als 5 Prozent der Stimmberechtigten anwesend sein. Die-

se Minderheit wird entscheiden, ob schlussendlich alle Stimmberechtigten von Münchenstein anlässlich einer Abstimmung über den §68er Antrag und damit über die Einführung eines Einwohnerrates befinden können oder nicht. Für heute Abend wünsche ich mir daher erstens, dass eine konstruktive Diskussion und Auseinandersetzung zu diesem Thema stattfindet und zweitens, dass die anwesenden Kritiker eines Einwohnerrats ein Volksentscheid nicht zum Vornherein abwürgen. Ich persönlich fände es sehr schade, wenn die Liste der aufgrund von «Betroffenheitspolitik» abgelehnten Geschäfte um einen Eintrag länger würde. Dieter Rehmann

Zum Tode von Hans (Hausi) Tschumi Mitten im geselligen Beisammensein mit seinen Freunden hat uns Hausi Tschumi am Pfingstsamstag verlassen. Während vieler Jahre hat er unsere — Missionsgruppe unterstützt. Gemäss dem Zitat von Abraham Lincoln «Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.»

EINWOHNERRAT

Ein Bekenntnis zu Münchenstein Das Engagement für einen Einwohnerrat soll ein Bekenntnis zu Münchenstein sein? Das wird wohl einige irritieren! Grund genug, diese Aussage näher zu begründen. Gehe ich als Stimmberechtigter zur Gemeindeversammlung, so nehme ich ein Recht wahr, für mich selbst. Ich kann argumentieren und stimmen, wie ich will, bin nur mir selbst verpflichtet oder vielleicht noch meiner nächsten Nachbarschaft. «Mein Münchenstein» ist meine direkte Umgebung, vielleicht noch mein Wohnquartier. Würden genügend Leute aus ganz Münchenstein an die Versammlung gehen, dann wären wohl alle Interessen vertreten. Aber eine Gemeindeversammlung ist auch ein Punktereignis: Es wird jetzt und gleich abschliessend verhandelt. Was daraus wird, bleibt das Problem des Gemeinderats.

Gehe ich als Gewählter zu einer Sitzung des Einwohnerrats, so ist das eine Pflicht. Ich habe einen Auftrag meiner Wähler aus ganz Münchenstein. Ich bin nicht frei in meinem Handeln, sondern muss immer versuchen, die Bedürfnisse aller in Münchenstein im Auge zu behalten. «Mein Münchenstein» ist ganz Münchenstein und geht eher noch darüber hinaus. Wie viele Leute im Rat sitzen, ist nicht so wichtig. Dafür sorgt der Rat für eine Kontinuität. Seine Entscheidungen werden ihn immer wieder einholen, sodass er langfristiger denken und handeln muss. Deshalb ist ein Einwohnerrat auch ein Bekenntnis zu einem Engagement für ein Münchenstein mit einer längerfristigen Entwicklung als Einheit.

Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto Susi Walz, Präsidentin Gertrud Imhof, Ehrenpräsidentin und die ganze Manglaralto-Familie

EINWOHNERRAT

Es geht um die Wurst

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Tel. 061 706 20 20 E-Mail inserate@wochenblatt.ch

Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

trum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

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Liebe Alda, wir sind mit Dir und Deiner Familie traurig, dass Hausi gehen — musste, aber glücklich darüber, wie er es tun durfte. Wir sind in dieser schweren Zeit und in Zukunft für Euch da.

Sehr geehrte Stimmberechtigte von Münchenstein, diesen Donnerstag, 19. Juni, geht es um die Wurst, bzw. um die allfällige Einführung eines Einwohnerrats. Es ist müssig, nochmals die Pround Kontra-Argumente aufzuführen. Inzwischen wurde über alle möglichen Vor- und Nachteile diskutiert und es hat alles seine Richtigkeit. Wichtig ist, dass Sie sich eine Meinung bilden und diese an der Gemeindeversammlung von heute Donnerstag vertreten werden. Falls der Antrag nach §68 angenommen wird von der Versammlung, kommt es zu einer Volksabstimmung – falls nicht, ist der Einwohnerratsgedanke einmal mehr Geschichte in Münchenstein. Danke für Ihr Erscheinen an der Gemeindeversammlung am 19. Juni 2014. Ihre CVP Münchenstein. Susanne Suter, Präsidium

Praxis Dr. Schlienger

Täglicher Mahlzeitendienst für

brachte er innovative Ideen für eine nachhaltige Entwicklungshilfe ein. Seine interessanten Berichte in Form unserer Rundbriefe über das Werk in Manglaralto werden wir vermissen.

Bringt afrikanisches Flair nach Münchenstein: Der Chor der Mission Evangélique Assemblée Chrétienne de Bâle nach Münchenstein. FOTO: ZVG/PHILIPP KUNZ Das Leben ist selten eine geradlinige Strasse. Nein, da gibt es Abzweigungen und Umleitungen. Und manchmal fangen wir ganz neu an – aber wie geht das? Daniel Frei leitet das Pfarramt für weltweite Kirche BL/BS. Er hat in seinem Leben mehrmals neu angefangen, etwa als er für einige Jahre aus der Schweiz nach Chile auswanderte. Auch beruflich interessiert er sich für Neuanfänge: er betreut Migrationsgemeinden, deren Mitglieder oft von weit herkommen und hier in der Schweiz neu anfangen. Er wird uns erzählen, was er dabei gelernt hat. Mitdiskutieren am Mittwoch, 25. Juni, 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus werden Gäste aus unserer Gemeinde, die in ihrem Le-

ben ebenfalls Wendepunkte erfahren haben: Marianne Eichenberger, Katrin Sieber und John Kabongo. Und der der Mission Evangélique Assemblée Chrétienne de Bâle nimmt uns mit auf eine Reise nach Afrika. Eintritt frei, Kollekt. Pfarrer Markus Perrenoud

Im Leben neu anfangen – wie geht das?

Abend mit Input, Podium und afrikanischer Chormusik Mittwoch, 25. Juni 2014, 19.30 Uhr ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 22. Juni 10.15 Kirchgemeindehaus, Tauferinnerungsgottesdienst mit Kinderkirche gemeinsames Mittagessen und Gemeindefest anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Vikar Samuel Maurer und Sozialdiakonin Juliana Dietze. Kollekte: Verein Telehilfe Sonntag, 22. Juni 16.00 Ökumenischer Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 29. Juni 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus, Abschiedsgottesdienst von Vikar Samuel Maurer. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Birmannstiftung Anlässe: Donnerstag, 19. Juni 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Probe Jubilatechor, KGH Freitag, 20. Juni 9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 24. Juni 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 25. Juni 19.30 KGH, Erwachsenenbildung, Im Leben neu anfangen – wie geht das? Donnerstag, 26. Juni 14.00 Arbeitskränzli, KGH 19.30 Probe Jubilatechor, KGH Amtswoche: 21.–27. Juni Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 12. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 21. Juni 7.30 Ausflug der Ministranten nach Rust

als Dank für den Einsatz 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 22. Juni 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte Flüchtlingshilfe Caritas. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 24. Juni 18.30 der Gottesdienst entfällt Mittwoch, 25. Juni 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Stunde der Einkehr 20.00 PfarreiRat Donnerstag, 26. Juni 7.30 Jahresausflug Frauenverein 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt 17.30 Meditation entfällt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 22. Juni 10.00 Gottesdienst/Gemeindeessen Freitag, 27. Juni 14.30 Chnöpf und Chuche, der Anlass für Frauen und Kinder Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 22. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszen-

Christa Scherrer, 079 388 65 82.

26 13.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3–6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20. Di und Do, von 14–17 Uhr. Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin. www.kinderhueti.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV:

Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.


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AGENDA

Donnerstag, 19. Juni 2014 Nr. 25

Reinach ! Kultur in Reinach. Sonntags-Matinee mit dem Arven-Quartett. Streichquartette von Joseph Haydn, Dimitri Schostakowitsch und Giuseppe Verdi. Gemeindesaal. 11 Uhr.

Montag, 23. Juni Arlesheim ! Open House Jugendtheater. Mit Sandra Löwe. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 18 bis 22 Uhr.

Ungleiches Trio: Das Theater Minicirc gastiert in Arlesheim.

Donnerstag, 19. Juni Arlesheim ! Köbi – Lückenbüsser im Dienste des Lebens. Erzählung und Bilder: Matthias Grüninger. Lesung: Roswita Schilling. Ref. Kirchgemeindehaus. 20 Uhr.

Freitag, 20. Juni Arlesheim ! Theater-Zirkus Minicirc. «Prinzessin Holunder» – ein Theatertrunk für Junge, Welkende und Unsterbliche ab 5 Jahren. Badhof. 17 Uhr. ! The Tempest/Der Sturm. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! Parzival von Wolfram von Eschenbach, Teil VI. Goetheanum. Schreinerei Backofen. 19.30 Uhr.

Samstag, 21. Juni Arlesheim ! Öffentliche Führung durch die Klinik Arlesheim, Schwerpunktthema: Krebs. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt vor dem Eingang Haus Lukas, Brachmattstrasse 19. 10–11.30 Uhr. ! Theater-Zirkus Minicirc. «Prinzessin Holunder» – ein Theatertrunk für Junge, Welkende und Unsterbliche ab 5 Jahren. Badhof. 15 und 20 Uhr. ! Konzert mit Franziska Zehnder, Violine, und Aline Koenig, Klavier. Klinik Arlesheim, im Saal Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. ! The Tempest/Der Sturm. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr.

ZVG

Dornach ! Finsternis, Licht, Liebe. Diplomabschluss Eurythmeum CH. Goetheanum. Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. Gempen ! Die Zauberflöte. Szenische Interpretation. Sonnhalde Gempen, Saal. Haglenweg 13. 18.30 Uhr.

Sonntag, 22. Juni Arlesheim ! Theater-Zirkus Minicirc. «Prinzessin Holunder» – ein Theatertrunk für Junge, Welkende und Unsterbliche ab 5 Jahren. Badhof. 15 Uhr. ! Orchester Arlesheim. Konzert. Werke von Dittersdorf, Mozart und Dvorak. Ref. Kirche. Sonntag. 17 Uhr. ! Theater-Zirkus Minicirc. «Rosita & Risotto». Badhof. 18 Uhr ! The Tempest/Der Sturm. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr.

Dornach ! Lyrischer Abschluss des berufsbegleitenden Kurses für Sprache und Schauspiel der Akademie Tabor, Prag. Goetheanum, Nordatelier. 17 und 20 Uhr.

Dienstag, 24. Juni Arlesheim ! Theater-Zirkus Minicirc. «Prinzessin Holunder» – ein Theatertrunk für Junge, Welkende und Unsterbliche ab 5 Jahren. Badhof. 17 Uhr. ! Poetry Slam. Seltsame Kurzgeschichtenmit Laurin Buser. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Johannifeier. Klinik Arlesheim, im Saal Haus Lukas. 20 Uhr. Entzünden des Johannifeuers im Garten vom Haus Lukas, Brachmattstrasse 19. 21.45 Uhr.

Arlesheim ! Theater-Zirkus Minicirc. «Prinzessin Holunder» – ein Theatertrunk für Junge, Welkende und Unsterbliche ab 5 Jahren. Badhof. 15 Uhr.

Donnerstag, 26. Juni Arlesheim ! The Tempest/Der Sturm. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Lichtfarben. Glasbilder und Zeichnungen von Monika Kagermeier. Trotte. Mo–Fr 10–12/15–18 Uhr; Sa, So 11–19 Uhr. Bis 29. Juni. ! Marianne Berger: «Farbbegegnungen». Klinik Arlesheim AG. Bis 20. Juli.

! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So 12–18 Uhr. Do 12–22 Uhr. Feiertage 12–18 Uhr. Während der Art Basel, 16. bis 22. Juni, Mo, Di, Fr, Sa 10–20 Uhr, Mi 12–20 Uhr, Do 10–22 Uhr, So 10–18 Uhr. Programm: www.schaulager.org. Bis 19. Oktober. ! Going Places, Aufbruch ins Weite. IAAB-Projektraum Basement, Oslostrasse 10. Bis 22. Juni. Sa/So 13–17 Uhr. Während der ART 16. bis 22. Juni: 14–18 Uhr. Reinach ! Erna Hoch, Irene Amerbacher. Bilder. WBZ Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrasse 71. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 4. Juli.

Dornach ! Leo Gschwind. Fotograf des Schwarzbubenlands. Sonderausstellung im Heimatmuseum Schwarzbubenland. Immer sonntags 15–17 Uhr. Bis 24. August.

Münchenstein ! Kinder-Flohmarkt. Restaurant Seegarten. Park im Grünen. 10–16 Uhr.

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Laterne

Münchenstein ! Joan Servera «Peix», Arboles de luz. Bilder und Skulpturen. Hirslanden, Klinik Birshof. Reinacherstr. 28. Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis Ende August.

Dornach ! Musikverein Concordia Dornach. Ein tierisches Konzert. Turnhalle Bruggweg. 16 Uhr. ! Sommer-Sonnenwend-Festival. Goetheanum. 15 bis 22 Uhr. ! «Von Angesicht zu Angesicht» Moses im Spiegel unserer Zeit. Goetheanum. Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. ! A Midsummer Nights Dream. Goetheanum. Felsli. 21 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Lösung 24/2014:

! Doris Leuenberger – neue Werke. Spital Dornach, Spitalweg 1. Bis 22. August.

Mittwoch, 25. Juni

Mit ihrer Leidenschaft und ihrer technischen Finesse verzauberten Spieler wie Pelé, Romário und Ronaldinho Fans auf der ganzen Welt. Doch Fussball in Brasilien ist mehr als die schönste Nebensache. In ihm kristallisieren sich Träume, Hoffnungen und pure Emotionen. Man findet ihn in der Stadt wie auf dem Land, beim grossen Fussballfest im Maracanã-Stadion sowie auf staubigen Strassen, er hat seinen festen Platz in Fernsehen und Radio – und natürlich auch in der Literatur. So facettenreich wie die elf fussballbegeisterten Autoren dieser «Seleção» der brasilianischen Gegenwartsliteratur sind auch ihre Geschichten: mal ironisch und satirisch, mal emotional und fesselnd, mal träumerisch und poetisch. «Samba Goal» nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die verrückte und bewegende Welt des runden Leders - und damit mitten ins pulsierende Leben Brasiliens.

Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2. ROBERT LABHARDT: DONNA LEON: Krieg und Krise. Basel Das goldene Ei. Commissa- 1914–1918, Geschichte rio Brunettis zweiundzwan- Basel, Christoph Merian zigster Fall, Krimi, Diogenes Verlag Verlag 3. 3. HELMUT HUBACHER WOLFGANG BORTLIK: Hubachers Blocher, Politik, Zytglogge Verlag Der Ball ist aufgegangen 4. Gedichte & Texte zum Fussball, Knapp Verlag WOLFGANG KOYDL: 4. Die Besserkönner. Was die Schweiz so MARTIN WALKER: besonders macht, Politik, Reiner Wein. Der sechste Orell Füssli Verlag Fall für Bruno, Chef de 5. Police, Krimi, Diogenes DOMINIQUE OPPLER: Verlag Ausflug in die Vergangen5. heit. Archäologische JOEL DICKER: Streifzüge durchs Die Wahrheit über den Fall Baselbiet, Archäologie, Harry Quebert, Roman, Librum Publishers Piper Verlag 6. 6. GEORG KREIS: Die Geschichte der Schweiz, JOJO MOYES: Geschichte, Schwabe Verlag Wider die Natur, Roman, 7. Matthes + Setz Verlag MATTHIAS WEIK, 7. MARC FRIEDRICH: TOMAS ESPEDAL: Der Crash ist die Lösung, Vielleicht Esther, Roman, Warum der finale Kollaps Suhrkamp Verlag kommt und wie Sie Ihr 8. Vermögen retten, Wirtschaft, Synthesis Verlag ALICE MUNRO: 8. Das Bettlermädchen, FLORIANNE KOECHLIN (HG.): Geschichten von Flo und Jenseits der Blattränder. Rose, Geschichten, Eine Annäherung an S. Fischer Verlag Pflanzen, Pflanzenkunde, 9. Lenos Verlag URS WIDMER: 9. Reise an den Rand des MONIKA SAXER: Universums, Roman, Bierwandern Schweiz, Diogenes Verlag Wanderführer, Helvetiq 10. Verlag 10. DIVERSE AUTOREN, ILLUSTRIERT VON GLENN GREENWALD: ROLF IMBACH: Die globale Überwachung. Kasch dängge! Fast wahre Der Fall Snowden, die Basler Geschichten, amerikanischen GeheimErzählungen, dienste und ihre Folgen, Reinhardt Verlag Politik, Droemer Verlag JEAN-LUC BANNALEC: Bretonisches Gold. Kommissar Dupins dritter Fall, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 2.

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Bewusstsein für Birs-Natur entwickeln. Die Aufwertung des rechtsseitigen Birsuferwegs ist scho...