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Donnerstag, 19. Juni 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 25, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

Immobilien 16 Region 9/14/15 Agenda 20 Szene 21

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Generöse Ortsbürger

Badespass

Das Kieswerk Lenzburg setzt ein Zeichen für Gehbehinderte und lässt den Alten Gemeindesaal rollstuhlgängig umbauen.

Die Badezuber werden gefüllt, und die Magd steht mit dem wohltemperierten Wasser bereit. Alles rund um die Hygiene im Schloss Hallwyl.

Das Ziel: «Nid trampe» SANITÄR PLÄTTLI HEIZUNGEN BADEZIMMERRENOVATIONEN

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Honolulu!

Was als Tradition innerhalb des Moto-Clubs Phoenix in Seon begann, zieht immer weitere Kreise. Am vergangenen Wochenende waren sie wieder unterwegs, die Mannen mit ihren Mofas.

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Beatrice Strässle Eine bunte Truppe bereit zum Start.

S

eon, am vergangenen Samstagmorgens um sechs Uhr. Mofas mit skurrilen Gestalten fahren mehr oder weniger gemächlich die Retterswilerstrasse, ihrem Treffpunkt bei Marcel Urech, entgegen. Er ist zusammen mit André Roth der Organisator der Mofa-Ausfahrt – es ist die sechste in Folge. Entstanden ist dieser Zweitagesausflug aus dem Männerausflug des Moto-Clubs Phoenix heraus. «Mit den grossen Maschinen ist es manchmal schwer, sich auf die schöne Landschaft bei den Ausfahrten zu achten, zu sehr muss man sich auf die Strasse und das Fahren konzentrieren. Wir geniessen sozusagen zwei Tage der Entschleunigung», erklärt Präsident David Murciano die Entstehungsgeschichte. Der Moto-Club Phoenix hat übrigens in vergangener Zeit des Öftern von sich reden gemacht, die Mitglieder hatten grosse Töffausstellungen und Töfftreffs in Seon organisiert, welche bis zu 4500 Besucher anlockten. Der Aufwand wurde jedoch zu gross, weshalb man von weiteren Aktivitäten in dieser Richtung absah. Etwas mehr Kraft aus dem Mofa locken Nun, zurück zu Tempo 30. Oder fahren die Mofas wohl schneller? «Auf keinen Fall, das wäre ja gar nicht erlaubt», tönt es im Brustton der Überzeugung aus den Fahrerreihen. Das Einzige, was aus den Maschinchen herausgelockt wird, ist etwas mehr Kraft, damit sie am Berg bestehen können, denn es gilt das Motto: «Nid trampe». Und doch, da gibt es die Geschichte eines Mitreisenden, der derart kraftvoll in die Pedalen trat, dass die-

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se kurzerhand abbrachen. Berge bzw. Steigungen sind sozusagen zwingender Bestandteil der Ausfahrt. «Wir haben dieses Mal eine Steigung von satten 25 % zu meistern», verrät Reiseleiter Marcel Urech. Mehr wissen die Mofa-Freaks nicht, ausser noch, dass es in den Jura gehen soll. «Das muss so sein, damit wir alle zusammenbleiben und die einen oder anderen nicht einen anderen Weg suchen», stellt Urech fest. Zelt und Festbank reisen mit Mit von der Partie ist auch der «Bäsewage», angereichert mit Festbänken, Zelten und allem, was man für ein Lagerfeuer mit Feinem vom Grill so braucht. Anfänglich genügte noch ein grosses Militärzelt, mittlerweile muss ein zweites mit auf die Reise. «Die Ausfahrt ist für jeden Mann offen, der ein Mofa hat und mindestens 18 Jahre alt ist», erklärt Marcel

Fotos: ST

Urech die Statuten. Diese sind übrigens nirgends niedergeschrieben, die hat Urech im Kopf, und sie werden je nach Situation angepasst. So hat in diesem Jahr ein Mitglied die Auflage bekommen, nur noch mit der ledernen Töffhose mitzureisen, da er sich im vergangenen Jahr bei einem Sturz veritable Schürfungen zugezogen hat. Die eingenähten Stoffspickel an der erwähnten Hose liessen darauf schliessen, dass Mann auch schon schlanker war. Wer mag, der kommt mit einer speziellen Montur, sprich Verkleidung, angereist, aber auch ganz normal mit Hose, Shirt und Helm geht auch. Langsam kommt Bewegung in die Truppe, Obelix mit Hinkelstein, der Mann mit dem Fuchsbalg auf dem Helm, der mit der irren Helmfrisur oder der Präsident im Schottenlook – sie alle finden: Es wird Zeit, wir fahren. Wir, das sind die Männer – die Frauen bleiben daheim.

Mit viel Fantasie auf Entschleunigungstour.

Auf dem farbenfroh bepflanzten Fourgon am Freischarenplatz knospen die Granaten: Erste verheissungsvolle Vorboten zum Jugendfest. Der Countdown läuft. Die Freischaren haben 613 MitläufeHeiner Halder rinnen und Mitläufer rekrutiert und die «Operation Stahlross» aufgegleist; deren Standarte wird am 5. Juli eingeweiht. Die Freischarenmusik verband ihre Probe mit der Concert Band: Am Samstagabend stieg unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals das 1. Wurst-&Brot-Fest – eine neue Tradition bahnt sich an. Zugführer Scribifax di Lenzo basso bietet die «Wilden» zum Training im Wald auf. Die Freischaren-Führung beendet den Papierkrieg über Sicherheits- und andere Vorschriften und begeht am 7. Juli das Manövergelände. Die Kadetten schliessen ihre Übungen am 9. Juli mit der Kaderwahl ab; werden die Frauen ihren Vormarsch fortsetzen? Am 10. Juli fassen die Freischaren im Arsenal ihre Uniformen. Abends wird mit dem Zapfenstreich der Auftakt gefeiert. Und am Freitag, 11. Juli, kommt endlich der grosse Auftritt. Mit «Honolulu»-Gebrüll, Brimborium, Schall und Rauch werden die Scharmützel auf der Schützenmatt Alt und Jung ergötzen. «Honolulu!» – wer hats erfunden? Die erste urkundliche Erwähnung des FreischarenSchlachtrufes stammt aus einem Protokoll des Freischaren-Comitées, in welchem Boris Schwarz am 3. September 1928 im Rückblick auf das Manöver festhält: «Ein Kriegsruf (Honolulu) hat sich als sehr vorteilhafter Faktor des Corpsgeistes erwiesen.» Als Erfinder gilt Gustav Ferdinand Zeiler. Der Sohn des Hero-Gründers besuchte 1911/12 zwecks Studium der Ananas-Plantagen Hawaii und die Hauptstadt Honolulu. Nebst Conserven-Know-how wird er wohl den wohlklingenden Ruf heimgebracht haben. Ein dreifaches Honolulu auf das Manöver 2014! Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. Juni 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Bauarbeiten Am Donnerstag, 19. Juni 2014, wird beim Neubau Alterszentrum Obere Mühle (AZOM) von 6.00 bis 17.00 Uhr durchgehend Beton eingebracht. Die betroffene Nachbarschaft wird um Verständnis gebeten. Lenzburg, 18. Juni 2014 Stadtrat

Einwohnerrat Steuererklärung ab Fr. 60.– Buchhaltungen Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11a 5103 Wildegg Tel. 0840 436 467 oder 076 385 03 22, info@genios.ch

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4. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 26. Juni 2014 in der Aula des Schulhauses Bleicherain Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Rechenschaftsbericht und Rechnungen der Einwohnergemeinde für das Jahr 2013 (Die Belege liegen während der ordentlichen Bürozeit auf der Finanzverwaltung auf.) 3. Kommunaler Gesamtplan Verkehr; Verpflichtungskredit 4. Umfrage Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Lenzburg, 18. Juni 2014 Stadtrat

(Schloss-Apotheke) Tel. 062 893 15 65, Fax 062 893 15 57 Bruggerstrasse 11 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Person habt bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Marco Piscitelli, 1996, männlich, von Italien, in 5600 Lenzburg, Gustav Henckell-Strasse 9. Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, 18. Juni 2014 Stadtkanzlei

Ortsbürgergemeindeversammlung An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2014 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Dezember 2013 wird genehmigt. 2. Aufnahme folgender Einwohnerbürger in das Ortsbürgerrecht: Philipp Randon und seine Ehefrau Gertrud Randon geb. Blaser, beide von Lenzburg AG und Thalwil ZH, General-Herzog-Strasse 42; Einbürgerungsabgabe Fr. 350.–; Michelle Stephanie Randon, von Lenzburg AG und Thalwil ZH, Erlengut 13; Einbürgerungsabgabe Fr. 250.–. 3. Der Rechenschaftsbericht und die Rechnungen der Ortsbürgergemeinde sowie der Forstdienste Lenzia für das Jahr 2013 werden genehmigt. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 2 unterliegen nicht dem Referendum. Den übrigen Beschlüssen haben weniger als ein Fünftel der 524 stimmberechtigten Ortsbürger beigepflichtet (anwesend 102 Personen). Die Gemeinde hat damit über diese Geschäfte nicht abschliessend Beschluss gefasst (§ 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 30 des Gemeindegesetzes). Diese Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum (Fristablauf: 21. Juli 2014). Lenzburg, 18. Juni 2014 Stadtrat

Baugesuch Bauherrschaft: Holenstein Sandro und Agnes Frei, Unterdorf 72, Wölflinswil Strasse/ Mühliacherweg 20 Parz. Nr.: 617 (Morewa AG) Bauvorhaben: Einzäunung Parkplatz Dieses Baugesuch liegt vom 23. Juni bis 23. Juli 2014 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Open-Air-Kino Schloss Hallwyl In der Zeit vom 26. Juni bis 16. Juli 2014 wird erneut das Open-Air-Kino beim Schloss Hallwyl durchgeführt. Der Veranstalter hat eine beschränkte Anzahl Gratistickets für die Einwohner und Einwohnerinnen der Gemeinde Boniswil zur Verfügung gestellt (max. 2 pro Haushalt). Diese Tickets können bei der Gemeindekanzlei Boniswil zu den ordentlichen Öffnungszeiten bezogen werden. Es het, solangs het! Boniswil, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Gemeindeverwaltung wegen Geschäftsausflug geschlossen Am Freitag, 27. Juni 2014, befinden sich Gemeinderat und Personal auf einem Geschäftsausflug. Die Gemeindeverwaltung bleibt an diesem Tag geschlossen. Bei Todesfällen und ausserordentlichen Vorkommnissen steht die Nummer 062 767 71 17 zur Verfügung. Der Bevölkerung wird für das Verständnis bestens gedankt. Dürrenäsch, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Steinmüristrasse Sperrung Einmündung in die Leutwilerstrasse

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 4. Juni 2014 veröffentlicht. Alle Beschlüsse über die Sachgeschäfte der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendums bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.

Die letzte Bauetappe der Werkleitungssanierung Leutwilerstrasse wird in Angriff genommen. Folgedessen wird die Einmündung der Steinmüristrasse ab Montag, 23. Juni, bis voraussichtlich Freitag, 18. Juli 2014, gesperrt. Eine Umleitung via Sedel- und Lindhübelstrasse wird signalisiert. Für Fussgänger wird der Durchgang gewährleistet. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis. Dürrenäsch, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Einwohnergemeindeversammlung 1. als positive Beschlüsse Trakt. 1 Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2013 Trakt. 2 Genehmigung Gemeinderechnungen 2013 Trakt. 3 Genehmigung Rechenschaftsbericht 2013 2. als negative Beschlüsse Keine Ortsbürgergemeinde 1. als positive Beschlüsse Trakt. 1 Genehmigung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2013 Trakt. 2 Genehmigung Gemeinderechnung 2013 Trakt. 3 Genehmigung Rechenschaftsbericht 2013 2. als negative Beschlüsse Keine Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 14. Juli 2014 Boniswil, 18. Juni 2014 Gemeinderat

DINTIKON

Amtliche Publikation Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Juni 2014 veröffentlicht:

EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2013 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2013 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 4. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Frau Afra Durmaz, von der Türkei in Dintikon, Föhrenweg 16 5. Ablehnung Anschaffung von 2 SBB-Tageskarten Die Beschlüsse der Traktanden 1 bis 3 und 5 unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung im Lenzburger Bezirksanzeiger, verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 21. Juli 2014 Dintikon, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen werden die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Gehwegen aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht beeinträchtigen. Die lichte Höhe muss über Strassengebiet mindestens 4,5 m und über Gehwegen mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. An Strassenkurven und Kreuzungen sind sichtbehindernde Bäume und Sträucher zu beseitigen. Strassenbeleuchtungen, Strassentafeln und Verkehrssignale müssen freigelegt werden. Das Zurück- und Aufschneiden hat bis spätestens 31. Juli 2014 zu erfolgen. Bei unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Die Eigentümer privater Liegenschaften werden indessen auch auf die nachbarrechtlichen Bestimmungen hingewiesen und ersucht, Bäume und Sträucher entsprechend den Bestimmungen des ZGB innert gleicher Frist zurückzuschneiden. Fahrwangen, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Beschlüsse Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 12. Juni resp. 13. Juni 2014 veröffentlicht. Einwohnergemeinde 1. Genehmigung Protokolle der Einwohnergemeindeversammlungen vom 18. September 2013 und 28. November 2013 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2013 der Einwohnergemeinde Fahrwangen 3. Genehmigung Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 der Einwohnergemeinde Fahrwangen 4. Genehmigung Verpflichtungskredit von Fr. 450 000.– (inkl. MwSt) für die Sanierung der Mehrzweckhalle 5. Genehmigung Verpflichtungskredit von Fr. 248 400.– (inkl. MwSt) für neue Unterfluranlage für Glas- und Welaki-Mulden beim Entsorgungsplatz samt Erweiterung Überdachung 6. Genehmigung Wärmeabgabereglement der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde 7. Rückweisung Verpflichtungskredit von Fr. 256 000.– inkl. MWST, exkl. Teuerung für den Ausbau Stockackerweg Ortsbürgergemeinde 1. Genehmigung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2013 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2013 der Ortsbürgergemeinde Fahrwangen 3. Genehmigung Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 der Ortsbürgergemeinde Fahrwangen und Kenntnisnahme Verwaltungsund Bestandesrechnung 2013 Forstbetrieb Lindenberg 4. Genehmigung Wärmeabgabereglement der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Alle Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung, mit Ausnahme des Traktandums 7 der Einwohnergemeinde (Rückweisung), unterliegen dem fakultativen Referendum. Das Referendum kann während der Referendumsfrist vom 19. Juni bis 21. Juli 2014 von einem Zehntel der Stimmberechtigten ergriffen werden. Gegen den Rückweisungsbeschluss (Traktandum 7 Einwohnergemeinde) ist das Referendum ausgeschlossen. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Fahrwangen, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Anlässlich der diesjährigen Rechnungsgemeindeversammlungen vom 13. Juni 2014 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgende positive Beschlüsse gefasst: Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2013 2. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 der Einwohnergemeinde 3. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2013 4. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über Fr. 90 000.– für die Sanierung der 4½Zimmer-Wohnung im Gemeindehaus Leutwil 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über Fr. 121 000.– für die Sanierung des Wasser-Netzverbunds Leutwil-Dürrenäsch 6. Einführung der Schulsozialarbeit an der Schule Leutwil mit einem 10%-Pensum Ortsbürgergemeinde 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 29. November 2013 2. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 der Ortsbürgergemeinde 3. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2013 Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 21. Juli 2014 Leutwil, 18. Juni 2014 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Meienberger Barbara Bachmatten 4, Muri Bauobjekt: Projektänderungen: Anpassung Parkierung und Garagierung Umgestaltung Schopfdach zu Terrasse Bauplatz: Parzelle 940, Seckackerweg 1 Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 20. Juni bis und mit 21. Juli 2014 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 18. Juni 2014 Gemeinderat


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Amtliches OTHMARSINGEN

Elektroschrott-Sammlung in Othmarsingen Büro-, Telekommunikations- und Informatikgeräte (Computer, Bildschirm, Telefon, Kopierer), Unterhaltungselektronik (Fernseher, Radio, Stereoanlage), Haushaltgeräte (Küchen- und Kühlgeräte, Waschmaschinen) können Sie am Samstag, 21. Juni, Mittwoch, 25. Juni, und Samstag, 28. Juni 2014, in die Entsorgungsstelle am Bünzweg 13 bringen. Die Entsorgungsstelle ist mittwochs von 16.00 bis 17.30 Uhr und samstags von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet. Othmarsingen, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Freiwilligeneinsatz im Othmissinger Wald Einladung zum Othmissinger Neobiota-Arbeitstag Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen. Diese sind grösstenteils völlig harmlos. Einige dieser Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv, d. h.; sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11. Juni 2014 ist diskutiert worden, wie der Ausbreitung von solchen schädlichen invasiven Pflanzen entgegengewirkt werden kann. Nach Diskussion und Informationen von Herrn Markus Dietiker, Projektleiter beim Pilotprojekt Nebiotia bei den Forstdiensten LENZIA, hat sich die Forst- und Ortsbürgerkommission (FOK) bereit erklärt, die Koordination für einen Freiwilligeneinsatz zur Neophytenbekämpfung im Othmarsinger Wald zu übernehmen. Der Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen (NVO) hat seine Unterstützung zugesagt. Aus den bisherigen Erfahrungen im LENZIA-Wald kann man ableiten, dass eine erfolgreiche Bekämpfung durch ein systematisches Vorgehen in überblickbaren Gebieten anzustreben ist. Starten werden wir in Abteilung 2 im Lind, wir werden uns des Drüsigen Springkrauts annehmen. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Othmarsingen sind herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Interessierte treffen sich am Samstag, 5. Juli 2014, um 7.45 Uhr, Treffpunkt beim P&R Römerstein an der Lenzburgerstrasse. Beachten Sie den Flyer, der in alle Haushaltungen verteilt wird und in den Gemeindeanzeigekasten (Bahnhofstrasse, Bauamt und Gemeindehaus) ausgehängt ist. Gemeinderat, Forstdienste LENZIA, der Naturund Vogelschutzverein sowie die Forst- und Ortsbürgerkommission danken für eine rege Beteiligung an dieser Aktion «Neophytenbekämpfung». Eine Anmeldung ist erwünscht. Othmarsingen, 18. Juni 2014 Gemeinderat Forstdienste LENZIA NVO und FOK

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerzeit vom 7. Juli bis 8. August 2014 Während der Sommerzeit vom 7. Juli bis 8. August 2014 sind die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung wie folgt: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 8.30–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen; Montag und Freitag ganzer Tag geschlossen. Termine ausserhalb der reduzierten Öffnungszeiten können telefonisch vereinbart werden. Ab Montag, 11. August 2014, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten. Gemeinderat und Gemeindepersonal wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit!

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die folgenden Baubewilligungen unter Auflagen und Bedingungen erteilt: • Pascal Weber, Fabrikweg 11, 5707 Seengen; Neubau Werkplatz mit Lager- und Umschlagplatz (Gartenbau) • Hanspeter Wagner, Grossackerweg 346, 5705 Hallwil; Einbau Schwedenofen mit neuem Aussenkamin

Untersuchungsbericht Trinkwasser Am 5. Mai 2014 wurden durch die Wasserversorgung Hallwil diverse Trinkwasserproben entnommen. Mit Schreiben vom 13. Mai 2014 unterbreitet das Departement Gesundheit und Soziales in Aarau dem Gemeinderat Hallwil den Untersuchungsbericht. Dieser hält fest, dass die Resultate der mikrobiologischen Kontrollen den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung entsprechen. Die Proben wiesen somit einwandfreie mikrobiologische Qualität auf.

Schliessung WertstoffSammelstelle Haldenweg Nachdem die Firma Max Holliger Muldenservice GmbH auf Hallwiler Boden (im Ried) eine private Wertstoffsammlung eingerichtet hat, welche ab sofort jeden Samstagmorgen und so bald wie möglich zu erweiterten Öffnungszeiten in Betrieb ist, wird die Sammelstelle am Haldenweg per 31. Juli 2014 aufgelöst. Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Hallwil, 18. Juni 2014 Gemeindeverwaltung

HOLDERBANK

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht: Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Juni 2014 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 15. November 2013 2. Zustimmung zum Rechenschaftsbericht 2013 3. Genehmigung der Verwaltungsrechnungen 2013 4. Genehmigung der Kreditabrechnungen: a) Verpflichtungskredit Sanierung Grundwasserschutzzone Hasli b) Verpflichtungskredit Strassenlärm-Teilsanierungsprogramm c) Projektierungskredit Nachnutzung eines Teils des Oberstufenschulhauses und die Sanierung des grünen Schulhauses 5. Zustimmung zum Anschluss der Musikschule Othmarsingen an die Musikschule Lenzburg 6. Dottikerstrasse a) Genehmigung des Verpflichtungskredits für den Neubau und die Neugestaltung der Einmündungen der Strassen Ebnet und Steinhof in die Dottikerstrasse b) Genehmigung des Verpflichtungskredits für die Erneuerung der Wasserleitung Dottikerstrasse von der Einmündung der Strasse Ebnet in die Dottikerstrasse bis zum Steinhof 7. Genehmigung des Verpflichtungskredits für die Erneuerung der Kanalisation SchulrainSchulhausplatz Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11. Juni 2014 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 15. November 2013 2. Zustimmung zum Rechenschaftsbericht 2013 3. Genehmigung der Verwaltungsrechnung 2013 Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 20% (Einwohnergemeinde) resp. 10% (Ortsbürgergemeinde) der Stimmberechtigten innert 30 Tagen verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 21. Juli 2014 Othmarsingen, 18. Juni 2014 Gemeinderat

HOLDERBANK

HALLWIL

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetztes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2014 veröffentlicht. 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2013 2. Genehmigung Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde 3. Genehmigung Kreditabrechnung «Ersatz Wasserleitung im Industriegebiet Schachen» 4. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2013 5. Ablehnung bzw. Rückweisung Teilzonenplanänderung Erweiterung Zone ÖBA 6. Genehmigung Kaufvertrag zwischen der Einwohnergemeinde Holderbank und Claudine Weber, in Holderbank, für Parzelle Nr. 142 7. Ablehnung Anpassung Gemeindeordnung 8. Genehmigung Verpflichtungskredit von brutto Fr. 950 000.– inkl. MwSt zuzüglich allfällige Bauteuerung für die Erschliessung Hausmatten Süd Es konnten keine abschliessende Beschlüsse gefasst werden, weil weniger als ein Fünftel der Stimmberechtigten anwesend waren. Alle Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit Veröffentlichung schriftlich verlangt werden. Ablauf der Referendumsfrist: 21. Juli 2014 Formulare für ein Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei Holderbank bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. Holderbank, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

realestate-ch AG c/o Immovendo Zentralstrasse 52, Wohlen Planverfasser: Strebel Architektur AG Obere Brühlstrasse 4, Zofingen Bauobjekt: Neubau Doppel-Einfamilienhaus Bauplatz: Mattenweg 8/10 (Hausmatten Süd), Parzellen Nr. 196–200 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 20. Juni bis 21. Juli 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Holderbank, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Auto Küng AG Hauptstrasse 1, Holderbank Planverfasser: Wernli Architektur AG Schiffländestrasse 45, Aarau Bauobjekt: Autoabstellplatz für Verkaufsfahrzeuge Bauplatz: Parzelle 927, Hauptstrasse Öffentliche Auflage vom 20. Juni bis 21. Juli 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten. Holderbank, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Zurückschneiden der Bäume und Sträucher Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die auf die Strasse oder das Trottoir überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass die Äste bis auf mindestens 4,50 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinreichen. Über Gehwegen muss die lichte Höhe mindestens 2,50 m betragen. Dabei ist ganz besonders darauf zu achten, dass die Strassennamentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt werden. Besondere Beachtung ist auch den Pflanzungen im Bereich der Strasseneinmündungen zu schenken, damit die Sicht hier nicht beeinträchtigt wird. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 31. Juli 2014 vorzunehmen. Wir zählen auf die verständnisvolle Mithilfe aller Gartenbesitzer. Möriken-Wildegg, 18. Juni 2014 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Martin Ernst und Tabea Wloka Tannenweg 5, Niederlenz Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus Einbau Dachflächenfenster und Solarthermieanlage Objektadresse: Tannenweg 5 Parzelle 837 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 20. Juni, bis Montag, 21. Juli 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 18. Juni 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Zurückschneiden der Bäume und Sträucher Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die auf die Strasse oder das Trottoir überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass die Äste bis auf mindestens 4,50 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinreichen. Über Gehwegen muss die lichte Höhe mindestens 2,50 m betragen. Dabei ist ganz besonders darauf zu achten, dass die Strassennamentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt werden. Besondere Beachtung ist auch den Pflanzungen im Bereich der Strasseneinmündungen zu schenken, damit die Sicht hier nicht beeinträchtigt wird. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 31. Juli 2014 vorzunehmen. Wir zählen auf die verständnisvolle Mithilfe aller Gartenbesitzer. Niederlenz, 18. Juni 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Verkehrsbeschränkungen Ammerswil Geissbühlstrasse in K 377. innerorts – Kein Vortrilt Schulstrasse in K 376, innerorts – Kein Vortritt Weiherackerstrasse in K376, Innerorts – Stopp, Zusatz «Spiegel beachten» Nr. 1956 S. 2 Hinweis: Montage Verkehrssplegel beheizt 100/80 cm an Kandelaber gegenüber Einmündung Weiherackerstrasse Zihlrainstrasse in K376, innerorts – Kein Vortritt Hinweis: Markierung von Wartelinien, Haltebalken und Führungslinien. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 21. Juni bis 20. Juli 2014, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 18. Juni 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

Personalausflug der Gemeindeangestellten Am Mittwoch, 25. Juni 2014, findet der Personalausflug der Gemeindeangestellten statt. Die Gemeindeverwaltung bleibt den ganzen Tag geschlossen. Danke für Ihr Verständnis. Sarmenstorf, 18. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2014 veröffentlicht. Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November 2013; Genehmigung 2. Rechenschaftsbericht 2013; Genehmigung 3. Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013; Genehmigung 4. Einbürgerung von Gabriele und Wolf Niebel; Zustimmung Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013; Genehmigung 2. Rechenschaftsbericht 2013; Genehmigung 3. Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013; Genehmigung 4. Aufnahmen ins Ortsbürgerrecht 4.1 Keller Peter mit seinen Kindern Patricia und Michael; Zustimmung 4.2 Lindenmann Roman, ehemaliger Gemeindeammann; Zustimmung Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum, ausgenommen die Einbürgerungsentscheide (Traktandum 4 der Einwohnergemeindeversammlung sowie Traktandum 4.1 und 4.2 der Ortsbürgergemeindeversammlung). Das Referendum kann gemäss Ziffer IV./2. der Gemeindeordnung von einem Zehntel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfrist ergriffen werden. Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 21. Juli 2014 Sarmenstorf, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Neubau Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle «AZOM» Bauausschreibung/Lenzburger Bezirksanzeiger Bauausschreibung: 1. Vergabestelle: Alterszentrum Obere Mühle AG «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg 2. Arbeitsgattungen nach BKP: BKP: 281.0 Unterlagsboden (nach GATT/WTO) Erstellung von rund 7000 m² Unterlagsböden für spätere Aufnahme der Bodendeckbeläge 3. Auftragsart: Bauauftrag 4. Verfahrensart: offenes Verfahren Das offene Verfahren wird aufgrund der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVÖB) vom 25. November 1994 und des Submissionsdekrets über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Aargau (SubmD) vom 26. November 1996 durchgeführt. Nach Gatt/WTO-Übereinkommen. 5. Eignungskriterien: – im Markt stabile Firma – finanzielle Leistungsfähigkeit (kein Konkursverfahren, keine Betreibungen) – Steuern und Sozialversicherungsbeiträge – Arbeitnehmerschutz – fachlich ausgewiesene Firma (mit einschlägigen Referenzen) 6. Zuschlagskriterien/Gewichtung: – Preis 65% – Qualität/Termine 35% 7. Ausführungsdaten: – Ausschreibung: 20. Juni bis 31. Juli 2014 – Beginn der Bauausführung: Dezember 2014 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote: Die Angebote sind schriftlich einzureichen bis zum 31. Juli 2014 (Poststempel nicht massgebend) an: Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg mit der Aufschrift «Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle ‹AZOM› Lenzburg BKP ‹Arbeitsgattung›» 10. Anschrift für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können ab dem 20. Juni 2014 auf www.simap.ch kostenlos heruntergeladen werden. Papierunterlagen können mit schriftlicher Bewerbung und ausreichend frankiertem Couvert (Unterlagen Fr. 30.– und Briefmarken Fr. 5.–) bezogen werden bei: b+p baurealisation ag David Michel Eggbühlstrasse 28, 8050 Zürich 11. Begehung: Es findet keine Begehung statt. 12. Rechtsmittelbelehrung: Diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit ihrer Veröffentlichung mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Aarau, angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Verfügung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Lenzburg, 18. Juni 2014 Michael Hunziker Leiter Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. Juni 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr

Bauobjekt Bauplatz Auflage

Amsler-Jannibelli Peter und Susanna, Lenzhardstrasse 24A Rupperswil Christen-Peter Martin und Franziska, Lenzhardstrasse 24C Rupperswil Neubau Garage und Autounterstand / Abbruch Schopf Nr. 377 Parzellen 2218 und 1544 Lenzhardstrasse 20. Juni bis 21. Juli 2014

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Einladung zur Neophytenbekämpfung Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen. Diese sind grösstenteils völlig harmlos. Einige dieser Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv, d. h. sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Um der Ausbreitung von solchen schädlichen, invasiven Pflanzen entgegen zu wirken, organisieren das Gemeindewerk und das Forstamt wiederum die Aktion «Neophytenbekämpfung» unter der Mithilfe verschiedener Vereine und Interessenvertreter. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Interessierte treffen sich am Samstag, 21. Juni 2014 und am Samstag, 5. Juli 2014 jeweils um 8.00 Uhr beim Parkplatz Martilooschachen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe und gutes Schuhwerk. Allen Teilnehmenden wird ein Znüni und ein Mittagessen offeriert. Gemeinderat, Gemeindewerk und Forstamt danken für eine rege Beteiligung an der diesjährigen Aktion «Neophytenbekämpfung». Rupperswil, 11. Juni 2014 Gemeinderat Gemeindewerk Forstamt

Baugesuch Bauherr:

Ferrum AG Industriestrasse 11, Schafisheim Projektverf.: Neon Service Wannenhofstrasse 4, Unterkulm Bauobjekt: Versetzung Dachreklame Bauplatz: Industriestrasse 11 Parzelle Nr. 953 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bundesamt für Strassen (ASTRA), SBB Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 20. Juni bis 21. Juli 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Marco Alato Schürz 11, Schafisheim Planverfasser: Peter Bolliger, Arch.-Büro Mattenweg 1, Hunzenschwil Bauobjekt: Anbau Glasdach Bauplatz: Schürz 11, Parz. 1312 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 20. Juni bis 21. Juli 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen werden Eigentümer und Pächter von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Gehwegen aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern auf das March zurückzuschneiden. Die lichte Höhe muss über Strassengebiet mindestens 4,50 m und über Gehwegen mindestens 2,50 m betragen. An Strassenkurven und -kreuzungen sind sichtbehindernde Bäume und Sträucher zu entfernen. Strassenbeleuchtungen und Verkehrszeichen dürfen durch Bepflanzungen in keiner Art und Weise beeinträchtigt werden und müssen freigelegt werden. Im Interesse der Unfallverhütung erwartet der Gemeinderat die sofortige und einwandfreie Behebung bestehender Beeinträchtigungen. Nach dem 14. Juli 2014 werden nicht ordnungsgemäss aufgeschnittene Bäume und Sträucher auf Kosten der Eigentümer durch das Gemeindewerk in Ordnung gebracht.

Buchsbaumzünsler Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Buchsbaumabfälle, welche vom Buchsbaumzünsler befallen sind, ausschliesslich über die Kehrichtverbrennung zu entsorgen sind und nicht dem Grüngut mitgegeben werden dürfen. Die Buchsbaumzünsler überleben und stecken weitere gesunde Bäume an. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer 062 889 23 75 (Gemeindewerk Rupperswil). Rupperswil, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Brick Bau GmbH Haltenstrasse 4, Künten Bauobjekt: Aufstockung bestehendes Einfamilienhaus/ Neu: 2-Familien-Haus, Bahnhofstrasse 2, Parzelle Nr. 1495 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 20. Juni bis 21. Juli 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 18. Juni 2014 Regionale Bauverwaltung

Bauherr:

Baugesuche mit Rodungsgesuchen (§ 14 AWaV) Bauherr:

Wasserversorgung Schafisheim Winkelgasse 1, Schafisheim Planverfasser: K. Lienhard AG, Ingenieurbüro Bolimattstrasse 5, Buchs-Aarau Bauobjekt: Quellen Lotten; Neufassungen, mit Rodungsgesuch Bauplatz: Im Lotten (Wald) Parzelle Nr. 434 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Senioren-Mittagessen

SCHAFISHEIM

Wasserversorgung Schafisheim Winkelgasse 1, Schafisheim Planverfasser: K. Lienhard AG, Ingenieurbüro Bolimattstrasse 5, Buchs-Aarau Bauobjekt: Reservoir Lotten; Erweiterung mit Rodungsgesuch Bauplatz: Im Lotten (Wald) Parzelle Nr. 434 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:

Open-Air-Kino Schloss Hallwyl In der Zeit vom 26. Juni bis 16. Juli 2014 wird erneut ein Open-Air-Kino beim Schloss Hallwyl durchgeführt. Der Veranstalter hat eine beschränkte Anzahl Gratistickets für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Seengen zur Verfügung gestellt. Diese Tickets können bei der Gemeindekanzlei Seengen zu den ordentlichen Öffnungszeiten bezogen werden. Es het, solangs het. Seengen, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Schuljahresabschluss 2013/2014 Oberstufe: Schlussfeier: Freitag, 27. Juni 2014 Sekundar-, Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung Mittwoch, 2. Juli 2014 Bezirksschule um 18.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Haus 2

Wasserversorgung Schafisheim Winkelgasse 1, Schafisheim Planverfasser : K. Lienhard AG, Ingenieurbüro Bolimattstrasse 5, Buchs-Aarau Bauobjekt: Quellwasserpumpwerk Binzen; Ersatz Quellwasserpumpen und -Reservoir, mit Rodungsgesuch Bauplatz: Im Binzen (Wald) Parzelle Nr. 436 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Letzter Schultag: Freitag, 4. Juli 2014 1. und 2. Lektion (7.30 bis 9.05 Uhr): Unterricht nach Stundenplan 3. und 4. Lektion (9.15 bis 11.00 Uhr): Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr: Schulschluss Primarschule: Letzter Schultag: Freitag, 5. Juli 2014 Unterricht der Primarschule von 9.15 bis 11.00 Uhr bei der Klassenlehrperson

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 21. Juni bis 21. Juli 2014.

Schuljahresbeginn 2014/2015

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Feuerwehr-Oldies von Schafisheim Gemütlicher Jahreshock bei der Jägerhütte Für alle ehemaligen Schofiser Feuerwehrmänner Datum: Freitag, 27. Juni 2014 bei jeder Witterung Grillgut mitbringen – Getränke vor Ort Schafisheim, 18. Juni 2014 Feuerwehr-Oldies

Erster Schultag: Montag, 11. August 2014 Kindergarten Die Eltern werden von den Kindergärtnerinnen orientiert. 1. Klasse Primarschule und EK1 9.15 Uhr Besammlung in der Aula Haus 4 Die Eltern der neuen Kindergärtler und Erstklässler werden gebeten, ihre Kinder am ersten Schultag zu begleiten. Alle übrigen Klassen der Primar-, Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson. Seengen, 18. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 20. Juni 2014, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 18. Juni 2014 Pro Senectute

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2014 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Gegen den Beschluss zu Traktandum 7 der Einwohnergemeindeversammlung kann das Referendum nicht ergriffen werden. Alle anderen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Sämtliche Beschlüsse wurden positiv gefasst. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. November 2013 2. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 3. Rechenschaftsbericht 2013 4. Kreditabrechnung «Totalrevision Nutzungsplanung» 5. Bruttokredit von Fr. 493 400.– als Kostenanteil der Einwohnergemeinde Seengen an der Erschliessung Bündtli II inkl. Landerwerb 6. Erhöhung des Stellenpensums der Schulsozialarbeit auf 100 % 7. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Azizi Idriz, Festime, Gentiana, Ajten, Melisa und Kelmend, mazedonische Staatsangehörige Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2013 2. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 3. Rechenschaftsbericht 2013 Ablauf der Referendumsfrist: 21. Juli 2014 Seengen, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Schlapfer Lilly Cheibegässli 12, Hitzkirch Bauobjekt: Ersatz Garage Ortslage: Vorderbergstrasse 2 Parz. Nr. 833 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 20. Juni bis 21. Juli 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Schumann Yves und Katharina Rebweg 3, Bremgarten Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Ortslage: Aabachstrasse, Parz. Nr. 3889 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 20. Juni bis 21. Juli 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 18. Juni 2014 Gemeinderat

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Anton Peterhans Brättligäu 5, Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Fertiggarage zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 200 Standort: Parzelle Nr. 110 am Bleichemattweg 10 Öffentliche Auflage vom 20. Juni bis 21. Juli 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 18. Juni 2014 Gemeinderat

Papiersammlung der CEVI Staufen Samstag, 21. Juni 2014 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Staufen, 18. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Personalausflug 2014 Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Montag, 23. Juni 2014, infolge des Personalausfluges geschlossen. Bei einem Todesfall ist der Pikettdienst des Bestattungsamtes über Telefon 062 888 30 40 (Bestattungsamt Schafisheim) gewährleistet. Staufen, 28. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 13. Juni 2014 Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2014 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde wurden positiv und endgültig gefasst. Es handelt sich um folgende Traktanden: Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 8. November 2013 2. Rechnungsablage 2013 3. Rechenschaftsbericht 2013 Staufen, 18. Juni 2014 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. Juni 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg Konzert unter Linden

Ohne Kaufzwang bei einem Kaffee das Neueste vom Tag erfahren; das FlohmarktFoto: ST wägeli hat Lese- und Hörstoff für Gross und Klein für nur 1 Franken.

Am Freitag, 13. Juni, unter den Linden hinter dem Bez-Schulhaus Lenzburg hat die Violinklasse von Monika Altorfer, begleitet am Klavier von Franziska Hämmerli und an der Gitarre von Michael Cohen, ein wunderbares Konzert geboten. Bei schönem Wetter konnten die Zuhörer dazu an Tischen einen reichhaltigen, von den Eltern zubereiteten Apéro geniessen. Von den Kleinsten bis zu den Abschlussschülern haben alle souverän einen tollen Mix von Volksmusik aus Irland, Schweden, Israel und der Schweiz gespielt. Für die Schüler und auch die Zuhörer ein einmaliges Erlebnis. P.S.

Auch die Stadtbibliothek beherbergt einen Bücherschuber Das Projekt «Büchernetz 2014» des Aargauer Literaturhauses Lenzburg findet auch in der Stadtbibliothek seinen Niederschlag. Doch auch von anderen Neuigkeiten gilt es, zu berichten. Beatrice Strässle

W

ireless im ganzen Haus der Stadtbibliothek Lenzburg und zwei neue Mac-Arbeitsplätze mit Gratis-Internet. Das hört sich gut und innovativ an – so wie eben das Team der Stadtbibliothek ist. «Bei uns kann man ohne Konsumzwang stöbern, am grossen Tisch die Zeitschriften und Bücher lesen oder, wie bereits erwähnt, sich an den zwei neuen Computerplätzen im Internet einloggen», erklärt Bibliothekarin Barbara Hediger. Tauschen, Weitergeben, Diskutieren Das Aargauer Literaturhaus Lenzburg feiert sein zehnjähriges Bestehen und möchte im Rahmen dieses Jubiläums allen Leserinnen und Lesern ein Geschenk machen. 180 Bücher in 18 Bücherschubern, verteilt im ganzen Kanton und darüber hinaus, die zum Lesen, Tauschen und Diskutieren anregen. Das Projekt lädt aber nicht nur zum Lesen ein, sondern unter www.aargauer-literaturhaus.ch werden die Lesenden eingela-

den, über die Bücher des BüchernetzGrundstocks auf der Webseite zu diskutieren und ihre Meinung abzugeben. «Wir sind sehr um Vernetzung mit anderen Einrichtungen bestrebt, weshalb wir in unserer Bibliothek diesen Bücherschuber ebenfalls beherbergen», erwähnt Barbara Hediger. Die Stadtbibliothek erweitert laufend ihr Angebot, nicht nur, was den Lese-, Hör- und Filmstoff angeht, sondern auch die Form, in welchem der Bezug stattfinden kann. Ein Beispiel dafür ist die digitale Bibliothek, bei der die Abonnenten eine grosse Bandbreite an elektronischen Medien (E-Book, E-Paper, E-Videos und E-Audios) ausleihen und herunterladen können. Dieses Angebot steht allen erwachsenen Kundinnen und Kunden mit einem gültigen Bibliotheksausweis ohne weitere Kosten zur Verfügung. «Wir bieten aber noch weit mehr als nur Raum für die Bücher. Im ersten Stock können die Regale ohne grossen Aufwand beiseitegerollt werden, und es gibt Platz für die Bestuhlung bei Vorträgen etc.», ergänzt Barbara Hediger. Innovativ, wie bereits erwähnt. Und auch gut zu wissen: Das Flohmarktwägeli vor der Stadtbibliothek hat Bücher und Hörbücher für gerade nur einen Franken parat. Ideal für den Urlaub, da macht es nichts, wenn schon mal etwas Sand zwischen die Seiten gerät. Wer sich vom Angebot angesprochen fühlt, aber sich noch nicht ganz für eine Mitgliedschaft entscheiden kann, dem steht die Möglichkeit eines 3-monatigen Schnupperabos offen.

Tambourenverein Lenzburg am eidg. Tambourenund Pfeiferfest in Frauenfeld

D

ie Lenzburger Tambouren haben ein sehr erfolgreiches eidg. Tambouren- und Pfeiferfest in Frauenfeld erlebt. Der Wettspielerfolg ist fantastisch. Sieben eidgenössische Lorbeerkränze im Einzelwettspiel konnten nach Hause genommen werden. Im Sektionswettspiel wurden die Lenzburger in der Höchstklasse im 13. Rang klassiert. Über 2400 Tambouren und Pfeifer haben sich in Frauenfeld an Wettspielen

Die Kranzgewinner

INSERATE

Foto: zvg

beteiligt. Sie haben ein eindrückliches Zeugnis über die älteste Volksmusikform abgelegt. Der Tambourenverein Lenzburg beteiligte sich mit 12 aktiven Wettspielern an diesem Wettkampf. 7 Einzelwettspiel-Kränze in fast allen Kategorien konnten ertrommelt werden. Sascha Holliger konnte in der Höchstklasse einen goldenen Lorbeerkranz im 15. Rang entgegennehmen. In der 2. Klasse war im 3. Rang Marco Zeindler und im 11. Rang Andreas Joos. Bei den Jungtambouren haben Loris Erdin (13.), Aaron Wullschleger (17.) und Marco von Ballmoos (19.) einen eidgenössischen Lorbeerkranz gewonnen. Der Lenzburger Peter Graf gewann bei den Veteranen einen Lorbeerkranz mit Silberblättern im 10. Rang. Die Sektion Lenzburg erreichte unter der Leitung von Roberto di Martino in der Höchstklasse den tollen 13. Rang (Gold Lorbeer-Kranz). Bei bester Witterung beteiligten sich 24 Lenzburger Tambouren am glanzvollen Festumzug durch die Altstadt von Frauenfeld. (Eing.)

Konzertgenuss

Alter Gemeindesaal: Der Haupteingang wird mit eienr Rampe ausgerüstet/ergänzt. Foto: AG

Lenzburg wird beschenkt A

PRO SENECTUTE Velotour Am Donnerstag, 26. Juni, trifft sich die Radsportgruppe um 8.30 Uhr bei der Schützenmatte zur Tagestour ins Freiamt, in eine reizvolle Gegend des Bünz- und Reusstales. Die Strecke führt auf Nebenstrassen und Feldwegen über Dottikon nach Muri. Nach einem Halt im Klosterdorf fährt man weiter nach Sins. Auf der alten, historischen Zollbrücke wird die Reuss überquert und auf dem Schutzdamm nach Mühlau gefahren, wo eine ausgiebige Mittagspause eingelegt wird. Danach gehts zum Ausgangspunkt nach Lenzburg. Die Fahrzeit beträgt rund 51/2 Stunden. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Besammlung: Donnerstag, 26. Juni, 8.30 Uhr (Rückkehr ca. 17 Uhr), Schützenmatte. Distanz: ca. 77 km / ca. 450 Höhenmeter. Hauptleitung: Hans Stöckli. (Eing.)

n der Ortsbürgergemeindeversammlung Lenzburg vom vergangenen Montag konnte Stadtrat Martin Stücheli mit einer freudigen Botschaft aufwarten. Das Kieswerk Lenzburg darf heuer sein 50-Jahr-Jubiläum feiern und beschenkt die Stadt mit einem Werk von bleibendem Wert, nämlich mit einem Lift im Alten Gemeindesaal. Um das Bauwerk hindernisfrei zu gestalten, gehören ein Behinderten-WC dazu sowie eine Rampe beim Haupteingang. Da die Zeit drängt, wurde der Lift bereits geplant und bestellt. Es ist vorgesehen, das Geschenk an der Wintergemeinde entgegenzunehmen, der Öffentlichkeit zu übergeben und zu verdanken. Die Wintergemeinde am 8. Dezember 2014, verbunden mit dem Kieswerk-Jubiläum, soll nicht in der Aula des Bezirksschulhauses stattfinden. «Wir möchten am Jubiläum nicht draussen frierend mit Glühwein und klammen Fingern anstossen, sondern schön an der Wärme sitzend oder stehend

den Augenblick geniessen», meinte der gut gelaunte Martin Stücheli. Erhofft wird ein Anlass im Alten Gemeindesaal, welcher dem Kieswerk Lenzburg, den Ortsbürgern und der Stadt Lenzburg in guter Erinnerung bleiben wird. Obwohl vom Alten Gemeindesaal lediglich die Decke im Saal seit dem Gebäudeumbau 1984 unter kantonalem Denkmalschutz steht, wurden die Bauabsichten mit der kantonalen Denkmalpflege im Detail erörtert. Als Projektleiter zeichnet Daniel Käppeli vom Stadtbauamt, der für eine filigrane Lösung im Kern der bestehenden Treppe sorgen wird. All die Benützer dürfen sich freuen. Stadtrat Martin Steinmann erinnert sich, wie Personen im Rollstuhl mühsam zu viert über die Treppe in den Saal getragen werden mussten. Am kommenden 8. Dezember brechen für den Alten Gemeindesaal andere Zeiten an. Das Kieswerk Lenzburg setzt ein Zeichen für Gehbehinderte und Leute mit Rollator oder im Rollstuhl. AG

Das Singen von Kopf bis Fuss erleben Värsli, Tänzchen, Fingerreime, einfache Lieder und vieles mehr erleben die ganz Kleinen im Eltern-Kind-Singen bei Thea Soricelli. Beatrice Strässle

S

ie sind noch etwas scheu, aber die glänzenden Augen machen deutlich, dass die Kinder sich auf das Kommende freuen. Doch ohne Fridolin kann die schöne Zeit nicht beginnen, das StoffWiesel muss zuerst aus seinem Schlaf geweckt werden. Das machen die Kinder gerne – und schwupps, ist das Tuch über Fridolin weg, die Lektion kann beginnen. «Es ist für mich einfacher, den Kontakt über Fridolin zu den Kindern herzustellen, sie verlieren so schneller ihre Zurückhaltung», weiss Thea Soricelli. Ein Lied folgt dem andern, teilweise wird dazu gehüpft, im Kreis gegangen oder die Kleinen scharen sich um die Leiterin, um dem Zählreim zu lauschen und es dann mit den eigenen Fingern auszuprobieren. Die Mütter, Väter oder Begleitpersonen machen natürlich auch mit oder bieten im Hintergrund dem Kind die nötige Sicherheit, nicht alleine zu sein. Das Eltern-Kind-Singen (ELKI) wurde vor drei Jahren vom Elternverein ins Leben gerufen und ist für Kinder zwischen 11/2 und 4 Jahren gedacht. «Es ist natürlich

Das Lied vom Sonnenstrahl tanzend erleben. nicht zwingend, dass ein Elternteil mitkommt, es können auch Grosseltern, Paten, Tanten oder einfach eine Begleitperson sein, welcher das Kind vertraut», ergänzt Thea Soricelli. Sie hat die Ausbildung zur Eltern-Kind-Singleiterin absolviert und weiss, dass das Singen und Tanzen für die Kleinen sehr fördernd sein kann wie beispielsweise für die Motorik und Konzentration. «Die Zeit hier ist für die Kinder ein Erlebnis von Kopf bis Fuss», erklärt sie. Thea Soricelli ist übrigens auch Co-Leiterin des Spatzenchores

Foto: ST

der Lenzburger Kantorei. Ein Dazustossen zum Eltern-Kind-Singen ist jederzeit möglich, während der Ferienzeit findet kein Singen statt. Das heisst, für Interessierte besteht noch bis zum 2. Juli die Möglichkeit, am 11. August gehts dann weiter mit Reimen, Singen, Versen und Tanzen. Jeweils am Montag, ab 16 Uhr im ersten Stock des katholischen Pfarreizentrums. Die Anmeldung kann über den Elternverein Lenzburg erfolgen oder direkt bei Thea Soricelli, Telefon 076 332 07 71.


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Stadt Lenzburg

Über 700 Jahre Weinbau in Lenzburg Musikalische Darbietung am Grill-Fest der Stadtmusik: Simon Sandmeier, Marcel Strebel, Nicole Schäfer und Raphael Frey (v.l.). Foto: NS

Zelebrieren, Inspirieren und Grillieren Die erste Probe mit anschliessendem Grillevent gilt als Tradition unter den Lenzburger Stadt- und Freischarenmusikanten. Der Aufmarsch zum diesjährigen Manöver wurde am letzten Samstag von Jung und Alt gefeiert: am öffentlichen Wurst-und-Brot-Fest. Nathalie Siegmann

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n drei Wochen ist es so weit: Das Lenzburger Jugendfest steht vor der Tür und wird – wie alle zwei Jahre – mit dem traditionellen Freischarenmanöver zelebriert. Als erster Auftakt der Freischarenmusikanten, die am 11. Juli den Kadetten im Kampf gegenüberstehen werden, gilt jeweils die erste Probe, die vergangenen Samstag beim Wurst-und-Brot-Fest unter

den Arkaden des Alten Gemeindesaales stattfand. Denn was wäre das Lenzburger Freischaren-Manöver, das grösste Landschaftstheater weit und breit, ohne die legendäre Freischarenmusik? Unter den Stadtmusikanten ist die Vorfreude auf das Manöver riesig: «Wir freuen uns wie kleine Kinder», sagt Marcel Strebel, Präsident der Lenzburger Stadtmusik und «Hilfsarbeiter» der Freischarenmusik. Die meisten Stadtmusiker gelten selbst als überzeugte Freischärler. Somit biete das von der Stadtmusik initiierte Grill-Fest die ideale Gelegenheit, schon im Vorfeld der Jugendfesttage zusammenzukommen und sich mit Familie und Freunden auf das einzigartige Spektakel einzustimmen. Natürlich darf auch die feine Wurst mit Brot nicht fehlen – und nicht zu vergessen die inspirierende Darbietung von fünf Stadtmusikern und einer Stadtmusikerin, die mit ihren feierlichen Klängen die Vorfreude auf Manöver, Kanonendonner und Pulverdampf noch mehr zu steigern vermögen: Jugendfest 2014, wir kommen!

«Ich bin ein Reiter – holt mich hier raus!» Unter diesem Motto fand der 17. Patrouillenritt des Reitvereins Lenzburg statt. 98 Patrouillen nahmen den Ritt bei schönstem Wetter und sehr warmen Temperaturen unter die Hufe. Dieses Jahr wurde von der Schützenmatte in Lenzburg durch das Waldgebiet im

Am Patrouillenritt mussten verschiedene Dschungelaufgaben gelöst werden.

INSERATE

Lind, Richtung Othmarsingen, Brunegg, Möriken und über das Bünztal zurück nach Lenzburg geritten. Unterwegs gab es 9 vielfältige Dschungelaufgaben zu lösen. Angefangen beim Käfermemory, wo Erinnerungsvermögen gefragt war, mussten beim zweiten Posten Schlangen gefüttert werden. Beim dritten Posten wurde der Geschmacksinn getestet. Manch einer hatte seine Zweifel, ob Himbeer oder Erdbeer nun der versteckte Geschmack war. Papageien mussten gefangen werden, beim Posten 7 wurde balanciert, beim Posten 8 kamen die Springreiter ebenso auf ihre Kosten wie die Gymkhana-Profis. Viel zu reden gab auch Posten 9: «Fühl mal». In Boxen waren unterschiedliche Substanzen versteckt, welche nur durch Fühlen definiert wurden – Dschungelfeeling pur! Das OK schaut auf einen tollen Anlass zurück und bedankt sich herzlich bei allen Helfern, Sponsoren, Gönnern und Landbesitzern für die Unterstützung. (Eing.)

Die rund 20 Teilnehmer der Veranstaltung «Lenzburg im Glas» trafen am letzten Samstag wunderbares Wetter an. Auf dem Rundgang durch drei Rebbaugebiete in Lenzburg erfuhr man vieles über die Rebkulturgeschichte und den Weinbau der Region. Rahel Stauffer

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rganisiert und durchgeführt wurde die Führung von der Volkshochschule Lenzburg zusammen mit den örtlichen Rebbauern. Die Weinbaukultur hat in Lenzburg eine lange Tradition. Erste Dokumentationen finden sich ab dem 13. und 14. Jahrhundert, davor betrieben auch die Römer bereits Weinbau in der Region. Der Kanton Aargau hat insgesamt 7 Rebbauregionen, dort werden 58 verschiedene Rebsorten in 89 Gemeinden angebaut. Im Jahr 2013 betrug die Ernte insgesamt fast 2500 Tonnen, davon etwas mehr als 1500 Tonnen rote Trauben. In Lenzburg wurde eine Menge von etwas über 11 Tonnen gelesen. Blauburgunder und Riesling x Sylvaner sind die mengenmässig am meisten produzierten Sorten. In Lenzburg gibt es heute 4 aktive Rebbauern: Am Schlossberg sind dies Monica Stauffer

Die Rebläuse, freiwillige Helfer der Ortsbürger-Rebbauern-Vereinigung, sind Foto: RSt fleissig am Werk. und die Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung, am Gofi-Südhang ist dies die JVA (Justizvollzugsanstalt) und am BölliSüdhang und Kraftgraben ist Peter Büchli am Werk.

Gebäude wie das Räbhüsli oberhalb der Bärenburg, das Räbmehus der Ortsbürger und die geschichtsträchtige alte Trotte der JVA, die auf eine langjährige Tradition hinweisen.

Historisch Auf alten Bildern ist eindrücklich zu sehen, dass während der Blütezeit in der Region um 1890 der gesamte Schlossberg als Weinbaugebiet genutzt wurde. Zeugen dieser Zeit sind alte Steinmauern und Treppen, welche auch am Goffersberg zu sehen sind. Weiter finden sich einige alte

Degustation Auf dem Rundgang konnten die Besucher die Weine degustieren. Grosszügig wurde Weiss- und Rotwein ausgeschenkt und am eigenen Gaumen erlebt, dass im Raum Lenzburg die verschiedensten exzellenten Rot- und Weissweine produziert werden.

Eine traumhafte Saison endet mit dem Aufstieg D ie erste Mannschaft des FC Lenzburg hat in der soeben abgelaufenen Saison 2013/2014 etwas Historisches geschafft. Erstmals in der bald 100-jährigen Vereinsgeschichte stieg das Fanionteam mit seinem Trainer Herbert Koitzsch souverän in die 2. Liga Interregional auf. Erfolgreicher hätte diese Spielzeit gar nicht laufen können. So konnten die Jungs von Herbert Koitzsch 19-mal als Sieger vom Platz und durften zudem dreimal unentschieden spielen. In lediglich zwei Spielen ergatterte die erste Mannschaft keinen Punkt. So war der Aufstieg bereits eine Runde vor Meisterschaftsende Tatsache und wurde bis weit in die Nacht gefeiert. Auch im letzten Meisterschaftsspiel gegen den Kontrahenten aus Gontenschwil haben die Lenzburger nochmals Vollgas gegeben und einen souveränen 5:1-Auswärtssieg mit nach Hause nehmen dürfen. Nach Spielschluss wurde Captain Simone Parente der heissbegehrte Pokal von Hans Aemisegger, Präsident des Aargauischen Fussballverbands, überreicht. Mit Torminator Rafed Bayazi durfte die erste Mannschaft zudem auch den 2.-Li-

Trainer Herbert Koitzsch (2.v.l. stehend) und seine Aufsteigerjungs. ga-Torschützenkönig mit 25 erzielten Treffern in ihren eigenen Reihen haben. Der Vorstand des FC Lenzburg ist mehr als nur stolz auf die erbrachten Leistungen von Trainer Herbert Koitzsch und seinen Aufsteigerjungs und gratuliert ganz herzlich dazu. Wir freuen uns bereits auf die neuen Herausforderungen in der kommenden Sai-

Foto: zvg

son und danken allen Personen bestens, die in irgendeiner Form zu diesem Erfolg und Höhepunkt beigetragen haben. Der FC Lenzburg würde sich sehr freuen, ab August 2014 möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer auf dem Sportplatz Wilmatte begrüssen zu dürfen, wenn es wieder heisst: Hopp FC Lenzburg! Mike Barth


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Stadt Lenzburg / Region

Pferdesporttage des Reitvereins Lenzburg Die traditionellen Pferdesporttage beginnen am Freitag mit den Dressurprüfungen.

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er Reitverein Lenzburg führt vom 20. bis 22. Juni die traditionellen Dressurprüfungen auf der Schützenmatte in Lenzburg durch. Das OK hat sich zusammengerauft und versucht, ein attraktives Pferdesportprogramm zu organisieren. Das Dressurviereck steht bereit, die Festwirtschaft wartet auf Gäste. Die Richter sind eingeladen, die Helfer und Helferinnen eingestellt. 270 Pferde und ihre Reiter, meist Amazonen, werden ihr Können präsentieren. Es finden GA (Grundausbildung), Jungpferdeprüfungen und 3-L- und 2-M-Prüfungen für lizenzierte Reiter statt. Am Freitagmorgen ertönt um 7.30 Uhr die Glocke des Richters für den ersten Auftritt in der L-12-Prüfung. Es geht dann weiter bis in die Abendstunden hinein. Der Samstag steht den brevetierten Reiterinnen und Reitern zur Verfügung. Hier ist das Niveau der Lektionen

Die Pferdesporttage beginnen mit den Dressurprüfungen. tiefer. Man wird die noch nicht so routinierten Teilnehmer antreffen. Da es im Verein ja einige Mitglieder mit der Vorliebe für die Dressur gibt, organisiert der Vereinsvorstand die Vereinsprüfung

Dressur. Der Samstagabend wird dazu genutzt. Er bietet den Ehrenmitgliedern die Gelegenheit für einen Apéro und gemütliches Beisammensein und den anwesenden Vereinsmitgliedern, Reitern und Zuschauern eine Plattform für Austausch und Kameradschaft. Am Schluss wird ein Vereinsmeister Dressur 2014 erkoren sein. Am Sonntagmorgen werden die jungen Pferde auf dem Allwetterplatz erwartet. Zwanzig Paare werden sich hier präsentieren, und die Newcomer können ihre ersten Erfahrungen auf einem Turnierplatz sammeln. Anschliessend geht es in die höheren Lektionen, wo schon mal Seitwärtsgänge und auch Galoppwechsel gezeigt werden. Diese eleganten Paare tanzen dann übers Dressurviereck und werden die Zuschauer begeistern. Der Reitverein freut sich auf viele. Für Erklärungen zum Dressursport stehen das OK und auch die Helfer vor Ort sehr gerne zur Verfügung. Die Festwirtin serviert mit Freuden etwas Leckeres oder einen Kaffee.

MARKTNOTIZEN

Besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür am Samstag, 28. Juni 2014 zwischen 9 und 15 Uhr an der Bruneggerstrasse 45 in Möriken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

«Seener» Tagesausflug 65+ B ei herrlichem Wetter genossen die Seener Seniorinnen und Senioren nicht alltägliche Sehenswürdigkeiten rund um Rapperswil. Die Weitsicht auf der Fahrt bot einen unvergesslichen Blick in die Alpen. Nach dem Uetlibergtunnel erfreuten sich die Reisenden an der prachtvollen Zürichseeregion. Am Ziel angekommen, erfuhr die Schar von 35 Reiselustigen Geschichtliches vom Kloster Mariazell Wurmsbach. Bei der Führung durch die Räume des Klosters und dem Dabeisein beim Mittagsgebet

erlebten sie das Klosterleben live. Nach dem Mittagessen stand der Besuch des Baummuseums auf dem Programm. Ein Gide führte in die eindrückliche Welt der über 50 Bäume aus über 25 Arten, welche die Ausstellung beheimatet, ein. Übrigens, von denen sind einige über 100 Jahre alt. Die Rückfahrt führte über Schindellegi und den Ratenpass durchs Aegerital nach Hausen a. Albis. Beim letzten Etappenstück ging es noch am Türlersee vorbei Richtung Muri und nach Seon zurück. (Eing.)

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Zeigen Sie Flagge – bringen Sie Stimmung auf die Strasse D ie Nationalelf hat ihren ersten Auftritt an der Weltmeisterschaft in Brasilien mit Bravour bestanden, die Freude war hör- und spürbar. Die Fahnen, Banner, Shirts und all die anderen Fanartikel sind vielerorts ein Renner, wer Flagge oder Farbe bekennen möchte, muss sich beeilen, um noch den passenden Artikel zu finden. Da hat sich Florian Küng, Geschäftsführer der FLOWA Werbung + Beschriftung GmbH, Lenzburg, spontan eine gute Alternative einfallen lassen. Für nur 20 Franken können Sie auf der Heckscheibe oder an der Carrosserie mit dem «Hopp Schwiiz»-Aufkleber Ihre Sympathie für die helvetische Fussballmannschaft bezeugen. Die Verkaufsaktion findet an folgenden Daten statt:

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Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Selbstständigkeit und Mobilität M oveme» heisst der Bereich Alterstechnik der Luginbühl Fahrzeugtechnik AG. Elektromobile ermöglichen Ihnen Selbstständigkeit und Mobilität im Alltag auch ohne Führerausweis. Mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h bewegen Sie sich fort; ob für Einkäufe, Besuche oder um an die Bushaltestelle zu gelangen, Sie erreichen Ihr Ziel, ohne auf andere Personen angewiesen zu sein innert kürzester Zeit und ohne Anstrengung. Unsere brandneuen Modelle sind eingetroffen und stehen am Tag der offenen Tür am Samstag, 28. Juni 2014, zur Probefahrt bereit. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich von der Unabhängigkeit, die ein solches Fahrzeug bietet. Daneben erwarten Sie eine kompetente Beratung und eine Festwirtschaft.

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Donnerstag, 19. Juni, 16 bis 20 Uhr; Freitag, 20. Juni, 16 bis 20 Uhr Auf dem Parkplatz des Hämmerli-Areals in Lenzburg, Seonerstrasse 37. Der Aufkleber wird ebenfalls fachmännisch angebracht. Der Kleber kann auch telefonisch oder per E-Mail bestellt werden und wird dann auf dem Postweg zugeschickt: Tel. 062 891 08 00 / info@flowa.ch ST

FLOWA Werbung und Beschriftung GmbH Seonerstrasse 3 5600 Lenzburg Tel. 062 891 08 00 info@flowa.ch

ir bündeln unsere Kräfte. Aufgrund dessen schliessen wir den Laden in Lenzburg. Es ist uns ein grosses Anliegen, uns bei Ihnen, unserer treuen, feinen Kundschaft, zu bedanken. Wir durften 10 Jahre für Sie da sein. Ein herzliches Dankeschön. Wir fokussieren uns Unsere Kräfte konzentrieren wir neu auf unser Geschäft in Baden und unseren Onlineshop. Im Laden Baden beraten wir Sie wie gewohnt professionell und wollen Ihre Anliegen und Wünsche möglichst erfüllen. Der Silberschmuck und der Steinschmuck sowie unsere Marken sind weiterhin in unserem Sortiment erhältlich und online unter www.jori.ch anzusehen und zu bestellen. Ihre Gutscheine und Treuekarten Keine Sorge, Ihre Gutscheine und Treuekarten von Pandora sind weiterhin gültig und in Baden einlösbar. Wir freuen uns auf Sie. Jori Silber & Stein Gstühlplatz 2, 5400 Baden 056 210 17 90 www.jori.ch Parking im Haus – Parkhaus Gstühl-City

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG

Bereitschaftsdienst vom 21. bis 27. Juni 2014: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Freitag, 20. Juni 2014 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. «Clown Bippo» aus Rupperswil – Erleben Sie einen Nachmittag voller Überraschungen! Sonntag, 22. Juni 2014 10 Uhr Abendmahls-Gottesdienst in der Stadtkirche mit den Kindern der 4. Klasse. Neben den Kindern wirken mit: Ursula Brücker und Bertha Keller, Katechetinnen, Andreas Jud, Orgel, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Thema: «Hände»; Lieder: Liedblatt; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Mannehuus Zwöschehalt. Nach dem Gottesdienst sind alle ins Alte Pfarrhaus zum Kirchenkaffee eingeladen.

Hendschiken Samstag, 21. Juni 2014 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 22. Juni 2014 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 22. Juni 2014 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Schulhaus; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Antrittsgottesdienst von Pfarrer Christian Landis, mit Taufe; Predigt-Text: Johannes 10; Lieder: 174, 1–3 / 18, 1–5 / 694, 1 + 2 / 346, 1 + 4; Kollekte zugunsten Mission 21 Sonntag, 22. Juni 2014 Kirchgemeindeversammlung im Anschluss an den Antrittsgottesdienst von Pfarrer Christian Landis, in der Kirche Ammerswil, anschliessend Apéro

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 21. Juni 2014 – 17.15 Uhr, Hl. Messe Sonntag, 22. Juni 2014 – 10.30 Uhr, Hochamt / Familiengottesdienst mit feierlicher Fronleichnamsprozession D/I Dienstag, 24. Juni 2014 – 9.00 Uhr, Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 26. Juni 2014 – 9.00 Uhr, Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 22. Juni 2014 – 11.00 Uhr, Heilige Kommunionfeier Dienstag, 24. Juni 2014 – 9.00 Uhr, Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 20. Juni 2014 – 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 22. Juni 2014 – 9.45 Uhr, Eucharistiefeier

OTHMARSINGEN Donnerstag, 19. Juni 2014 – 14.00 Uhr: Treffen der Allein-Stehenden Samstag, 21. Juni 2014 – 10.00–16.00 Uhr: Kids-Tag, ein Leiterlispiel einmal anders Sonntag, 22. Juni 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Christine Friderich anschliessend Kirchenkaffee Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Stiftung Gott hilft, Zizers Dienstag, 24. Juni 2014 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser

AUENSTEIN Sonntag, 22. Juni – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule Dienstag, 24. Juni – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 25. Juni – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Freitag, 27. Juni – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung anschliessend Apéro

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 22. Juni 2014 – 9.30 Uhr: Morgensingen mit Elisabeth Müller – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: 5 Mose 6, 4–9 Lieder: 578 (Monatslied) / 27, 1–2 / 221, 1–4 / 347, 1–3 Kollekte: Stiftung Schürmatt – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) anschliessend Kirchenkaffee Montag, 23. Juni 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 25. Juni 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 29. Juni 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst, anschliessend Kirchgemeindeversammlung Pfarrerin Mária Dóka Mitwirkung Singkreis, Leitung Margret Käser Kollekte: Stiftung Lebenshilfe, Reinach Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung: • Rechnung 2013 • Anpassung der Stellenprozente Pfarrstelle und Sozialdiakonie • Festlegung der Anzahl ehrenamtlicher Kirchenpflegemitglieder

BIRR

Birr/Lupfig Meine Kraft ist nun zu Ende. Herr, nimm mich in Deine Hände.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Werner Zobrist-Hinnen 5. April 1922 bis 15. Juni 2014 Ein erfülltes, langes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden. Die Spuren Deines Lebens, Deiner Hände Werk und die Zeit mit Dir werden stets in uns lebendig sein. Hendschiken, im Juni 2014

In unseren Herzen lebst Du weiter. Hanny Zobrist-Hinnen Werni und Monika Zobrist-Zoller Miriam und Barbara Hanna und Matthias Widmer-Zobrist Lukas und Lea Verwandte und Freunde Wir nehmen gemeinsam von Werner Abschied am Freitag, dem 20. Juni 2014, um 14.00 Uhr im Kirchenzentrum Hendschiken; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Stiftung für Behinderte, 5600 Lenzburg, Postkonto 50-19000-3, oder die Spitex Bezirk Lenzburg, 5600 Lenzburg, Postkonto 50-920-7, Vermerk: Werner Zobrist. Traueradresse: Hanny Zobrist-Hinnen, Dottikerstrasse 13, 5604 Hendschiken

WIR DANKEN allen von Herzen, die uns beim Abschied von unserer lieben

Ruth Würsch-Bachmann ihre grosse Anteilnahme auf so vielfältige Weise spüren liessen. Besonders danken wir Christoph Heldner und Josy Picek für den würdig gestalteten Gottesdienst, musikalisch feierlich umrahmt durch die Organistin und den Gemischten Chor dem Solino-Team für die liebevolle und einfühlsame Pflege allen, die Ruth in ihrem Leben in Liebe, Freundschaft und Wohlwollen begegnet sind und ihr während der langen Krankheit mit Besuchen Zeit geschenkt haben. Meisterschwanden, im Juni 2014

Die Trauerfamilie

Freitag, 20. Juni 2014 – 14.00 Gesprächskreis «Zäme rede» Pfrundhaus Samstag, 21. Juni 2014 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 22. Juni 2014 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 GOoD NEWS, Thema Fairtrade Gastreferent: P. Weidmann, Leiter Fairtrade Pfr. J. Luchsinger und Team Kinderhüeti, anschl. Apéro Kollekte: Don Camillo Mittwoch, 25. Juni 2014 – 12.00 Trauertreff, gemeinsames Mittagessen im Restaurant Treffpunkt Pfrundhaus – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus Donnerstag, 26. Juni 2014 – 10.00 Andacht Haus Eigenamt Amtswoche bis 20. 6.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 21. 6.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche bis 20. 6.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 21. 6.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche bis 20. 6.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 21. 6.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 22. Juni 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche bis 20. 6.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 21. 6.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Donnerstag, 19. Juni 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Freitag, 20. Juni 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Dienstag, 24. Juni 2014 – 11.45 Seniorenmittagstisch «Zäme ässe» Bistro Amag Anmeldung: 056 443 22 23 (K. Rose) Amtswoche bis 20. 6.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 21. 6.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 22. bis 28. Juni: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 22. Juni – 9.30 Möriken, Kurz-Gottesdienst und Kirchgemeindeversammlung, Pfr. M. Kuse, Christina Ischi (Orgel), Apéro Fahrdienst ab Ho 9.10, ab Wi 9.15 mit U. Burger, Tel. 062 893 31 72. Donnerstag, 26. Juni – 20.00 Frauen lesen die Bibel, Pfrn U. Vock, Quartierweg 12 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

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HUNZENSCHWIL

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung Gestützt auf § 152 der Kirchenordnung werden im Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung vom 15. Juni 2014 folgende Beschlüsse veröffentlicht: 1. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Dezember 2013 wird angenommen. 2. Die Rechnung 2013 wird angenommen. 3. Der Dienstbarkeitsvertrag (Näherbaurecht) Parzelle 3296 wird genehmigt. Gegen diese Beschlüsse kann das Referendum ergriffen werden. Die Rechtsmittelbelehrung finden Sie auf unserer Homepage: www.ref-suhr-hunzenchwil.ch/ index.php?id=beschlusskgv. Sonntag, 22. Juni 2014 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Kollekte: Diakonissenhaus Riehen Donnerstag, 26. Juni 2014 – 20 Uhr Schriftimpuls, Länzihuus Suhr Pfr. U. Bauer Amtswoche: 23. / 24. 6.: Pfr. W. Kuhlmann 25.–27. 6.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 20. Juni – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 21. Juni – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 22. Juni – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst zur Einführung ins Abendmahl, Mitwirkung der 5.-Klässler Kollekte: Kinderwerk Lima Anschliessend: Brunch im KGH (Anmeldung nötig) Kinderhüte während des Gottesdienstes Dienstag, 24. Juni – 14.00 Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 25. Juni – 9.15 Müttertreff im KGH: Planung 2014/2015 – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 21. Juni – 9.00 Versöhnungsweg der Kinder aus der 4. Klasse Sonntag, 22. Juni – 10.00 Gottesdienst zum Versöhnungsweg mit Pfr. J. Hurter und Ch. Heldner – 11.15 Taufe von Chanel Strebel Donnerstag, 26. Juni – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 22. Juni – 9.15 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Wie neu geboren Predigttext: Johannes 3, 1–13 Lektorin: Susanne Schindelholz Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: OeME-Projekt – 10.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 26. Juni – 9.45 Uhr Andacht im Altersheim mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30

RUPPERSWIL Amtswoche vom 23. bis 27. Juni 2014: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Donnerstag, 19. Juni – 20.15 Uhr: Kirchgemeindeversammlung mit Pfarrwahl im Kirchgemeindehaus Sonntag, 22. Juni – 9.30 Uhr: Abschieds-Gottesdienst von Pfr. Peter Müller mit musikalischer Umrahmung, Kollekte: Service missionaire évangelique, Laos, anschl. Apéro Donnerstag, 26. Juni – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Peter Müller

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 22. Juni – 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst Der Kirchenchor singt Stücke aus der Deutschen Messe von Schubert Lied 248, 1–6 Predigt: Warum unsere Kirche 8 Ecken hat – Ca. 11.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 25. Juni – 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes, Morgenlob www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 20. Juni – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 22. Juni – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Singkreis Text: Psalm 150 Thema: «Wort, Lied und Ge-Danken» Kollekte: Heimgärten Aarau + Brugg Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 23. Juni – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Projekt-Chorprobe 2/3 Dienstag, 24. Juni – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 25. Juni – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 26. Juni – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern ÖKUM. FRAUENGRUPPE: Besichtigung Textilmuseum St. Gallen Freitag, 27. Juni – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 20. Juni 2014 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Samstag, 21. Juni 2014 – 14.00 Uhr: Reli-Fescht der 6. Klassen mit Kevin Hirt (in Stellvertretung) Sonntag, 22. Juni 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Pfr. Astrid Köning Text: Prediger 9,7–1 Thema: Wir dürfen Gottes Gaben ohne schlechtes Gewissen geniessen Lieder: 8/724/543/700/539 Kollekte: Stiftung Feriengestaltung für Kinder Schweiz Fahrdienst Kirche: Bitte melden Sie sich am 22. 6. zwischen 9.00 Uhr und 9.30 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 24. Juni 2014 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Zopfhuus, Staufen Donnerstag, 26. Juni 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 20.00 Uhr: Probe des Jodlerclubs Schafisheim in der Kirche Staufberg (Vorbereitung für das eidg. Jodlerfest in Davos). ZuhörerInnen sind willkommen! www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 20. Juni – 10.45 Krankenkommunion – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 22. Juni, 12. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Euchariestiefeier Kollekte für: Elternnotruf Freitag, 27. Juni, Heiligstes Herz Jesu – 17.30 Rosenkranz


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. Juni 2014 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

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ten Produkte. Beim Montagetermin wird dann die bestehende Dusche abmontiert und die neue Dusche aufgestellt. Der Montageablauf ■ Komplettes Entfernen der alten Dusche ■ Einsetzen der neuen Duschtasse in gewünschtem Dekor (meist grösser als die alte) ■ Montage der Rückwände und Glasduschkabine ■ Anbringen der Armaturen, evtl. Duschsitz, und anderen Accessoires ■ Endreinigung Die Vorteile auf einen Blick ■ 100 % dicht (ohne Silikonfugen bei den Problemstellen) ■ schnellstmögliche Renovierung (kein Ausweichen nötig) ■ Rückwände ohne Fliesenfugen (leichtere Reinigung) ■ hygienisch einwandfrei (Schimmel ade) ■ Umbau mit wenig Schmutz und Lärm ■ geringere Kosten als bei Komplett-Sanierung ■ unverbindliche und kompetente Beratung bei Ihnen zu Hause

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St. Annakirche, Menziken Sonntag, 22. Juni 12. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Aufnahme der neuen Ministranten und Mitwirkung des Gemischten Chors Gontenschwil – 11.30 Tauffeier – 12.15 Tauffeier Donnerstag, 26. Juni – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Martha Rippstein-Eggenschwiler anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 21. Juni – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Aufnahme der neuen Ministranten und Mitwirkung des Gemischten Chors Gontenschwil Mittwoch, 25. Juni – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 20. Juni – 19.45 Uhr: Jugi Sonntag, 22. Juni – 9.30 Uhr: Gottesdienst / Unterricht Donnerstag, 26. Juni – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Das Regionale Steueramt Ammerswil-Egliswil-Seengen mit Sitz in Seengen ist ein moderner und innovativer Dienstleistungsbetrieb. Es betreut rund 3400 Steuerpflichtige. Die bisherige langjährige Stelleninhaberin hat eine neue berufliche Herausforderung angenommen. Wir suchen deshalb per 1. September 2014 oder nach Vereinbarung eine/n

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Die Firma HOWAG Kabel AG ist ein im Bereich Kabelkonfektion erfolgreiches, modern geführtes Unternehmen in Dintikon AG, welches auf der Basis neuester Technologien und fortschrittlichster Erkenntnisse sorgfältig produziert und mit einem breit gefächerten Produktsortiment hochwertige, kontrollierte Qualität bietet. Wir suchen per 1. August 2014 eine motivierte und selbstständig arbeitende Persönlichkeit als

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Diverses Publireportage

Neue Horizonte entdecken Open House Event – an diesem Wochenende lohnt sich ein Besuch in Schafisheim Am kommenden Wochenende am «OPEN HOUSE EVENT» bietet das Team der Krewo Immobilien AG die Möglichkeit, die Überbauung «Rebhügel» und die letzten zum Verkauf stehenden Terrassenhäuser zu besichtigen. Die Besucher können die gesamte Überbauung sowie die drei Musterwohnungen besichtigen und sich inspirieren lassen! Das Team der Krewo Immobilien AG begrüsst Sie gerne ohne Voranmeldung

am Samstag und am Sonntag, den 21./22. 6. 2014, von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Überbauung «Rebhügel». Die fertiggestellte Terrassenhaus-Überbauung «Rebhügel» vereint die Attribute des modernen und hochwertigen Wohnens wie kaum ein anderes Bauwerk. Hier verkaufen wir exklusive Terrassenhäuser mit hoher Bauqualität, exquisitem Standard und unvergleichbarer Fernsicht. Das Suchen nach dem passenden Eigenheim könnte bereits am kommenden Weekend ein Ende haben.

Drei Muster-Terrassenhäuser zur Besichtigung Am südlichen Rebenweg in 5503 Schafisheim hat das Team der Krewo Immobilien AG drei MUSTER-TERRASSENHÄUSER materialisiert und ausgebaut. Diese dienen zur Visualisierung des Innenraums und zeigen Möglichkeiten des Innenausbaus für die letzten noch im Rohbau stehenden Häuser, welche dann individuell oder entsprechend einem Musterhaustyp ausgebaut werden können. Das Haus 10B zeigt, was mit dem grosszügigen Standard-Budget ausgewählt werden kann, und spricht erfahrungsgemäss eher eine jüngere Käuferschaft an mit der Wahl dieses Innausbaus. Das zweite Objekt, das Terrassenhaus 12B, wurde mit einem sehr exklusiven Innenausbau ausgestattet. Zum einen wurden sehr exquisite Einbauelemente wie Küche, Garderobe oder Nasszellenmöblierung verbaut und zum anderen die Materialisierung und das Farbkonzept so gewählt, dass eine Symbiose und Harmonie der Werkstoffe entsteht, welche Ruhe und Wohlbefinden ausstrahlen und das Gefühl des erhabenen Wohnens verleihen. Das Angebot dieses exklusiven Bauwerks mit 14 Terrassenhäusern richtet sich an Kaufinteressenten, welche dem Wohnen einen hohen Stellenwert einräumen und für welche die Realisation des Traumes von Eigenheim jetzt reif ist! Da der Bau bereits fertiggestellt ist, benötigt die Bauführung lediglich noch die notwendige Zeit für den Innenausbau gemäss Käuferwunsch, welcher etwa drei Monate in Anspruch nimmt für die letzten vier noch im Innenrohbau stehenden Terrassenhäuser. Gerne zeigen Ihnen Geschäftsführer Richard Kemter und das Team der Krewo Immobilien AG bei einer Besichtigung an den Eventtagen und einem persönlichen Gespräch die Möglichkeiten auf für den Kauf eines unverkennbaren Eigenheimes am Rebenweg in Schafisheim. Das Team freut sich auf Ihren Besuch!

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Im Gespräch

Veltheim feierte 750 Jahre auch Gelegenheit, eine ganz alte Geschichte aus dem Weg zu räumen. Es hält sich nämlich das Gerücht – es soll sogar der Wahrheit entsprechen –, dass vor langer Zeit die Veltheimer den Auensteinern eine Glocke stahlen. Niemand Geringerer als Mangold von Gauenstein tauchte aus der Vergangenheit auf, um den Veltheimern ein eigenes Glöcklein zu schenken.

Der Auftakt zur 750-Jahr-Feier von Veltheim war die Eröffnung der Fotoaustellung und die Präsentation der Festschrift. 750 Jahre bildlich darzustellen, ist keine leichte Aufgabe. Doch genau an diese Herausforderung hat sich der Verein «Velte läbt» gewagt mit seiner Fotoausstellung. Darüber hinaus wurde eine 122-seitige Festschrift erstellt, in der 22 Veltner «ihr» Veltheim beschreiben. Selina Berner / Beatrice Strässle

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50 Jahre lang Veltheim festgehalten in einigen hundert Fotos. Diese erinnerungsträchtige Ausstellung feierte am letzten Donnerstag Vernissage. Viele Veltheimer waren gekommen, um zu sehen, wo ihre Fotos Platz gefunden hatten. Immer wieder hörte man ein erstauntes «Log mol, esch das ned . . . ?» oder «Weisch no?» und überall sah man zeigende Hände. Thomas Gysel, der die Fotos zusammengestellt hat, ist stolz auf das Ergebnis: «Von fast 5000 Fotos haben wir jene rausgepickt, die zeigen, was die Veltheimer bewegt, und das war uns wichtig. Schlussendlich ist es ein Werk des ganzen Dorfes, und dafür möchte ich allen danken, die uns ihre Fotos anvertraut haben.» Am gleichen Abend wurde auch die Jubiläumsschrift «Wir sind Veltheim.» gefeiert. 22 Veltheimer erzählen darin von ihrem Dorf und was es so besonders macht. Die schon fast buchdicke Festschrift wurde während eines halben Jahres mit viel Engagement von der Journalistin AnnaBarbara Gysel geschrieben. Dank dieser Schrift sei sie heute noch tiefer verwurzelt in Veltheim: «Ich habe mich schon immer als Veltheimerin gefühlt, und doch habe ich während dieser Zeit Leute und Orte in unserem Dorf kennengelernt, von denen ich vorher nicht wusste, dass sie existieren.»

Blickpunkt

Mangold von Gauenstein.

Eine Glocke als Geschenk Der Festakt wurde von Hans Peter Meyer eröffnet, er führte unterhaltsam durchs Programm und hielt die Redner an, die Zeiten ja nicht zu überschreiten. Gemeindeammann Ulrich Salm brachte das Gelingen dieses Festes auf einen Punkt. «Das

Dorf hat so lange Bestand, weil wir wissen, dass wir aufeinander angewiesen sind, bereit sind, Kompromisse einzugehen, und aufeinander zugehen.» Lucas Fischer, Vize-Europameister am Barren und Sänger, konnte für seine unkonventionelle Rede mit gesanglichen Einlagen grossen Applaus in Empfang nehmen. Er sprach über das Heimweh und die Sehnsucht nach den Wurzeln, wenn er in der Fremde weile. Christoph Wasser, Gemeindeammann Auenstein, überbrachte die besten Grüsse verschiedener Bezirksgemeinden und drückte seine Freude über das gute nachbarliche Verhältnis aus. Und endlich war

Gemeindeammann Ulrich Salm.

D

ie Badezuber werden gefüllt, und die Magd steht mit dem wohltemperierten Wasser bereit. Nun braucht es nur noch ein Badesalz, das vorher selbst hergestellt werden kann, und los geht das Badevergnügen im Schlosshof. Diese Aktion ist ein Angebot des Erlebniswochenendes, das im Zeichen des Jahresthemas «Stilles Örtchen. Heisses Bad» auf Schloss Hallwyl steht. Neben Mitmachaktionen und Darstellungen von historischen Badeszenen berichten Fachleute, wie das früher mit der Frischwasserversorgung und den Abortanlagen, den «stillen Örtchen», im Schloss war. Das Erlebniswochenende «Heisses Bad und frisches Wasser» führt auf eine Reise durch die Geschichte der Körperpflege vergangener Jahrhunderte und gibt Einblicke in ausgeklügelte hygienische Einrichtungen in Burgen und Schlössern. Archäologen halten Wissenswertes über Zisternen, Abortanlagen und Abfallentsorgung bereit. Die Sonderausstellung «Stilles Örtchen. Heisses Bad» zeigt wei-

INSERATE

tere Aspekte der Hygiene, zur Körperpflege und zur Heilkunst auf. Hygiene auf Burg und Schloss war auch früher wichtig Die hygienischen Verhältnisse auf ihren Burgen und Schlössern beschäftigten die Bewohnerinnen und Bewohner über alle Jahrhunderte hinweg. Der Gang zur Toilette, die Entsorgung von Abfällen,

«Schau nur»: Fotoausstellung mit Erinnerungen und neuen Ansichten.

Foto: SB

die Körperhygiene und die Frischwasserversorgung stellten alltägliche Anforderungen an die Menschen – genau wie heute. Im Burgenbau sind erstaunliche Leistungen vollbracht und ausgeklügelte hygienische Einrichtungen konstruiert worden. Der Bau der Anlagen war eine langwierige und mühselige Arbeit, aber beispielsweise für die Frischwasserversorgung absolut überlebensnotwendig.

PROGRAMM Detailliertes Programm: 21. und 22. Juni 2014, jeweils von 10– 17 Uhr Baden und Körperpflege - Kräuterbad im Holzzuber im Schlosshof. Reservation der Badezeiten für Vollbäder unter Telefon +41 (0)848 871 200 erforderlich. Badekleidung mitbringen. Umkleidemöglichkeit vorhanden - Fuss- und Handbäder - Historische Badeszenen - Seifenkugeln, Badesalz und Badeöl herstellen - Reise durch die Geschichte der Körperpflege - Kurs Seifensieden für Erwachsene je-

ie katholische Pfarrei Wildegg feierte am vergangenen Sonntag das Fest des hl. Antonius von Padua mit Bischof Kai Martin Schmalhausen Panizo aus Peru und eingeweiht wurde die neue Orgel. Nach dem Stehimbiss erläuterte Orgelbaumeister Simon Hebeisen von der Firma Goll in Luzern das Orgelwerk und liess Interessierte einen Blick in das Innere mit den Orgelspiel 1346 Pfeifen werfen. Nichts lag näher als die Gottesdienstbesucher zu einem sehr seltenen Konzert zu vier Händen und vier Füssen mit Werken von Mozart, Mendelssohn, W. Albright und Bach einzuladen, gespielt von Florian und Yun Zaunmayr. Der Abschluss hätte nicht beschwingter ausfallen können: mit einem Walzer von Johann Sebastian Bach zu vier Füssen. Tanzen in einer Kirche? Einzelne hatten genug damit zu tun, ihre Emotionen zu unterdrücken. AG

I

Schloss Hallwyl lädt zum Bade Erlebniswochenende «Heisses Bad und frisches Wasser» im Schloss Hallwyl am kommenden Wochenende.

m Wochenende gab es für Modellbaufreunde in der Mehrzweckhalle Bettwil einiges zu sehen, denn die Modelltrucker Seetal luden zur Ausstellung. In einer eigens aufgebauten Landschaft mit Rampen, Brücken und Tankstelle fuhren schlichte LkW-Modelle neben LED-beleuchteten, unifarbene neben Airbrush-Kunstwerken und sogar auf On the road Klänge musste nicht verzichtet werden. Präsident Mike Jeker freute sich über gut 200 Besucherinnen und Besucher. «Es ist schön zu zeigen, was man in vielen Arbeitsstunden gestaltet hat. Das macht die Ausstellung zu einem Liebhaberanlass.»

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Gemeinsam mit den Gästen aus den verschiedenen Veltheim wird die Eiche Foto: SB beim Begegnungsplatz gepflanzt. Eine Jubiläumseiche als Gastgeschenk Seit 2007 pflegt Veltheim eine Partnerschaft mit den deutschen Gemeinden Veltheim an der Weser, Veltheim an der Ohe, Veltheim am Fallstein sowie mit dem Ortsteil Veltheim in Winterthur. Zum Jubiläum brachten die Gäste aus diesen Gemeinden eine Eiche mit, die am Samstag neben dem neuen Begegnungsplatz im Vorerli eingepflanzt wurde. Auch in Veltheim an der Weser habe man eine Eiche, erklärt Reinhold Kölling: «Diese ist aber schon über 100 Jahre alt. Natürlich hoffen wir, dass eure Eiche wachsen und genauso alt wird wie die unsere.» – «Oder vielleicht genauso alt wie der Findling hier», scherzt Gemeindeammann Ulrich Salm und zeigt auf den 60 Tonnen schweren, aus der Eiszeit stammenden Granitstein, der einen grossen Teil des Platzes einnimmt. «Wobei, das würden wir ja dann nicht mehr miterleben», meinte Salm schmunzelnd.

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m Jahre 1879 wurden entlang der Lenzburger Gemeindegrenze beschriftete Grenzsteine gesetzt. Seither haben sie unterschiedliche Schicksale erlebt. Einer davon, der Stein Nr. 32, wurde auf dem Areal der Firma Symalit während Bauarbeiten ausgegraben und im Dorf zwischengelagert. Hans Stephani, Dienstchef Kulturgüter innerhalb der ZSO Lentia, entdeckte ihn vor zehn Jahren am Aabach, achtlos missbraucht als Absperrung für Fahrzeuge. Jürg Link, der heutige Niederlenzer Gemeindeammann, rettete ihn. Seit Herbst 2003 lagert der schutzwürdige Grenzstein beim Dorfmuseum Niederlenz. Nun bekommt er seinen endgültigen Platz, aber nicht mehr auf dem Symalit-Areal. Am Mittwoch, den 18. Juni, wurde er aufgeladen und an den Waldrand gefahren, dort, wo der alte Zürichweg in den Lindwald führt. Initiator Willi Bürgi, Niederlenz, wird ihn beim «Züribänkli» auf der Grenze Lenzburg/Niederlenz, gut sichtbar für die Spaziergänger und Wanderer, setzen lassen. Eine dörfliche Initiative, die Anerkennung verdient. AG

weils Samstag und Sonntag, 10 und 14 Uhr auf Anmeldung Trinkwasser und Abortkanäle - Trinkwasser aus dem Schlossgraben filtern - Experimental-Archäologen erklären den Bau von Wasserleitungen. - Archäologen halten Wissenswertes über Zisternen, Abortanlagen und Abfallentsorgung bereit. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Weiter Informationen: www.schlosshallwyl.ch, schlosshallwyl@ ag.ch oder Telefon +41 (0)848 871 200

Das besondere Badevergnügen.

Schwergewicht


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Region

Adrian und Urs Zubler werden Dritte bei den Aktiven.

Foto: zvg

3 Podestplätze für die Wasserfahrer Anbau: Architektonisch überzeugend gelöst.

Fotos: AG

Viele Gründe, um zu feiern Das Alterszentrum Am Hungeligraben in Niederlenz schnürte am Freitag, den 13. Juni, ein ganzes Paket von Gründen und feierte ein würdiges Fest. Eine Feier mit Rückblick, Honorationen, Geschenken und Dankesworten.

fen sind. Die Architekten Jan Hlavica und Walter Sträuli lösten ihre Aufgabe überzeugend. Der Applaus, wie die täglichen Herausforderungen gemeistert wurden, war verdient. Landschaftsarchitekt Felix Naef wird den von ihnen geschenkten Brunnen in die Umgebung einzubinden wissen. Eine Sitzbank für Ursula Schaffner Ein lauer Sommerabend, Apéro an Stehtischen, auf den weiss gedeckten Tischen mit blauen Kerzen schwarz auf weiss notiert «Ihre Tafelfreuden». Feststimmung eben, dazwischen trat das Duo Lottchen mit Vibrafon-Spielerin Sonja Huber und der Sängerin Eva Buchmann auf. Der Gemeinderat war fast in corpore aufgekreuzt. Das Gruppenbild mit den ehemaligen Gemeindeammännern Hans Geiger, Walter Gloor und Maurice Humard ist fürs Archiv gedacht. Gemäss Gemeindeammann Jürg Link darf gefeiert werden, weil vor 30 Jahren uneigennützige Pioniere am Werk waren. Link lobte ihren Mut, dankte den Vorstandsmitgliedern dafür, wie sie sich den permanenten Veränderungen stellten, und meinte lächelnd «und es funktioniert». Pionier Schütz fand warme Worte für Heimleiterin Ursula Schaffner: «Dein Weg hier in Niederlenz war eindrücklich. Du hast dich voll und ganz in unsere Institution eingebracht und bleibende Spuren hinterlassen. Die Ausstrahlung des Hauses, nicht nur in der Gemeinde, ist dein Lebenswerk.» Wenn Ursula Schaffner ins Zentrum auf Besuch kommt, darf sie sich auch auf der ihr gewidmeten Sitzbank im neu gestalteten Garten ausruhen.

Alfred Gassmann

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er Wechsel in der Heimleitung, das 30-Jahr-Jubiläum, eine abgeschlossene Erweiterung samt Umbau und ein leicht geänderter Name, verbunden mit einem neuen Logo. Da gab es mit den hundert Mitarbeitenden und Gästen im Gemeindesaal einiges zu feiern. Und dies an einem Freitag und an einem 13. Doch der Verein Altersbetreuung Niederlenz und das Alters- und Pflegeheim haben sich schon immer nicht beirren lassen, positiv gedacht, gelebt und gehandelt. Vereinspräsident Peter G. Schütz blickte zurück, sogar auf die zähen Verhandlungen mit den kantonalen Stellen vor 1984. Das Konzept für ein familiäres Altersund Pflegeheim im Dorf hat sich bewährt: «Verwurzelt bleiben, statt entwurzelt zu werden.» Nun drängten sich bauliche Massnahmen auf. Entstanden ist eine neue Küche, eine Anmeldung, das öffentliche Restaurant, das zu Recht «Jurablick» heisst, und eine Wohngruppe für sechs Bewohner, die von Demenz betrof-

Eine Fussfessel für Maurice Humard Schütz wünschte Maurice Humard als neuem Leiter des Alterszentrums Am Hungeligraben eine glückliche Hand und gute Entscheidungen. Humard musste sich eine Fussfessel anschnallen. «So schnell wollen wir dich natürlich nicht wieder ziehen lassen», meinte Schütz. Grund dazu besteht kaum, hat sich doch Humard gut auf die Aufgabe vorbereitet und das Fähigkeitszeugnis als Institutionsleiter erworben. Acht Tischbomben stiegen hoch und es regnete das neue, frische Logo auf die Tische, verbunden mit dem geänderten Namen Alterszentrum Am Hungeligraben. Und als die Gäste den Gemeindesaal verliessen, stand neckisch der Vollmond am Himmel. An einem Freitag und an einem 13. wird er erst wieder am 13. August 2049 leuchten. Vielleicht wird das Alterszentrum dann wieder gute Gründe haben, zu feiern.

Peter G. Schütz beschenkt Ursula Schaffner.

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ehr erfolgreich verlief für den Wasserfahrverein Rupperswil das erste nationale Paarwettfahren dieser Saison. Am Woog-Cup beim Nautischen Club Aarburg erreichten die Wasserfahrer drei Podestplätze und einen tollen Vereinsrang. Das Wettfahren fand auf der Aarburger Aarewaage statt, wo vor allem viel gerudert werden musste und die ständig wechselnde Strömung den Wettkampfpaaren einiges abverlangte. Adrian und Urs Zubler fuhren mit ihrem dritten Rang zum ersten Mal bei den Aktiven an einem Nationalen aufs Podest. Ihren ersten Kranzgewinn überhaupt gewannen Eveline Müller und Fabienne Kohler mit ihrem zweiten Rang bei den Frauen. Und den dritten Podestplatz erreichten Adrian Zogg und Yanick Reich mit ihrem Sieg bei den Junioren. Für die beiden 18Jährigen ist es der erste Kategoriensieg an einem Paarwettfahren. Ebenfalls einen Kranz gewannen die beiden letztjährigen Schweizer Meister Alex Bieri und Stefan Suter mit ihrem 4. Rang bei den

HINWEIS Schafisheim: Sommerspiel der Rudolf-Steiner-Schule Sommerspiel, Sonntag, 22. Juni, 16 Uhr. Spiel: Marguerite Lobeck, Musik: Ulrich Stoller. Aufgeführt von der 4. Klasse im Saal der Rudolf-Steiner-Schule Aargau, Alte Bernstrasse 14, Schafisheim. Das Spiel zeigt, was an Johanni, der Zeit der längsten Tage im Jahr, «hinter den Kulissen» des Alltagslebens geschieht. Die Faune und Elementarwesen (Gnome, Nymphen, Sylphen und Feuergeister) berichten Pan, ihrem Meister, was sie für Mensch und Natur alles getan haben. Mithilfe von Musik und Eurythmie entsteht auf der Bühne ein wunderbarer Traum, den die 4. Klasse zur Johannizeit Wirklichkeit werden lässt. Kollekte. (Eing.)

Junioren, welche zum Saisonauftakt im Mai in Bremgarten bereits Aargauer Meister wurden. Im Vereinsklassement, wo die besten 5 Einzelresultate zusammengezählt werden, erreichte der Wasserfahrverein Rupperswil den ausgezeichneten 7. Rang. Zum tollen Resultat haben neben dem Topergebnis der Gebrüder Zubler die jungen Aktivmitglieder Lukas Bieri/Fabienne Kohler (24. Rang), Bruno Matrascia/Stefan Mühle (32.) und Roland Suter/Daniel Fischer (62.) sowie die beiden Senioren Roland Joho/Roger Legoll (15.) beigetragen. Ihre Wettkampfpremiere bei den Aktiven erlebten die beiden 20jährigen Colin Schori und Fabian Huber (63.) Bereits Ende Juni starten die Robischwiler am traditionellen Weidlingswettfahren um den silbernen Weidling beim Limmat Club Zürich. Auf der schmalen Limmat, wo ganz andere Verhältnisse herrschen, muss vor allem viel gestachelt werden. (sk)

Erfolgreicher Zmorge Am Sonntag, 15. Juni, führte die SVPOrtspartei wiederum ihr traditionelles Buure-Zmorge auf dem Bauernhof der Familie Rohr im Oberdorf durch. Die rund 30 Helferinnen und Helfer durften bei strahlend schönem Wetter gut 300 Personen begrüssen, die sich am feinen und schön dekorierten Buffet verpflegten. Als dann auch die Ponys eintrafen und Ross und Wagen vorfuhren, erstrahlten nicht nur die Kinderaugen. Die SVP-Ortspartei Hunzenschwil dankt allen Helferinnen und Helfern für ihren tadellosen Einsatz und den Gästen für ihren sehr geschätzten Besuch. (Eing.)

INSERATE

PLUSMINUS

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Gut besuchter Zmorge.

Börsenmeinung Ende der vergangenen und zu Beginn der aktuellen Woche war die ganz grosse Partystimmung an den Aktienmärkten etwas abgeflacht. Doch auch wenn es zu einigen Abgaben kam, tendieren viele Indices nach wie vor in Reichweite ihrer Höchststände. Vor allem die sich zuspitzende Situation im Irak sorgte für einige Wolkenfelder unter einem, zumindest scheinbar, strahlenden Börsenhimmel. Die Volatilität ist gering, der Optimismus für Aktien ist gross. Die grosse Stütze ist weiterhin die Politik der Notenbanken und die daraus folgenden fehlenden Anlagealternativen. Wie die Vergangenheit aber bewies, erfolgten die Korrekturen meistens dann, wenn es nur noch die Wenigsten erwarteten. Die Börse scheint tendenziell nicht mehr billig bewertet.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

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Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.625% 0.750%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

0.875% 1.000% 1.125%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’637.00 8’528.30 9’882.25

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 16. 6. 2014

16’775.75 3’775.55 14’933.30

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in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 36’650.00 37’558.00 1 kg Silber 561.00 582.00 1 kg Platin 40’768.00 42’317.00 20er-Goldvreneli 209.00 241.00

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007 begeisterte in Möriken In dem vom Lionsclub Lenzburg organisierten Benefizkonzert, dessen Erlös dem Verein Rollstuhl-Fahrdienst Region Lenzburg zugute kam, wartete das Orchester mit Melodien aus den JamesBond-Filmen der vergangenen 50 Jahre auf. Dieses einmalige Programm begeisterte das Publikum im voll besetzten Saal vollends. Unter der souveränen Leitung von Douglas Bostock konnten sich die Zuhörer an den verschiedenen Songs aus Dr. No, Goldfinger, Thunderball etc. erfreuen. Ein Augen- und Ohrenschmaus war der Auftritt von Mary Carewe (Bild), die mit ihrer Stimme in einzelnen Songs restlos überzeugte.

Teilweise kam bei einigen Liedern sogar Gänsehautstimmung auf. Jeroen Engelsman führte mit Witz, Humor und Anekdoten aus den verschiedenen Filmen durch den Abend. Das Publikum konnte sich zurücklehnen und den einmaligen Anlass geniessen. Manch einer liess die Abenteuer von Connery, Moore, Craig etc. im Kopf Revue passieren. Der lang anhaltende Applaus und die verlangten Zugaben zeigten auf, dass James Bond angekommen ist. Allen hat dieses spezielle Konzert Spass gemacht und gleichzeitig wurde eine gemeinnützige Organisation (ASt) damit unterstützt.

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Region

Was wächst, fliegt und gedeiht im Altfeld

Besuch auf dem Häsler-Hof anlässlich des Abendspaziergangs.

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in Abendspaziergang über die Felder, durch den Wald und über den Häsler-Hof im Niederlenzer Altfeld. Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und die Landschaftskommission Niederlenz organisierten am Freitagabend, 13. Juni 2014, eine land- und forstwirtschaftliche Exkursion rund ums Altfeld Niederlenz. Rund 40 Personen aus Lenzburg und Niederlenz informierten sich über die Schwerpunkte Landwirtschaft, Waldbewirtschaftung sowie Vögel im Wald und auf dem Bauernhof. Sandra Hossler, Präsidentin NVSV Lenzburg, und Willi Bürgi, Präsident der Landschaftskommission Niederlenz, begrüssten bei herrlichem Sommerwetter auch Brigitte Vogel (Gartenbauschule Niederlenz/BBZ), Markus Dietiker und Frank Hämmerli (Forstverwaltung Lenzia) sowie die Ornithologen Monika Locher und Joel Anliker (Mitglieder NVSV). Gastgeber Fritz und André Häsler säen und ernten auf dem Altfeld ausschliesslich Weizen, Mais und Zuckerrüben. Vor allem der Mais ist ein wichtiger Futterbestandteil für die Rindermast auf ihrem IP-geführten Bauernhof. Das Gütesiegel mit dem Marienkäfer zeichnet seit 1989 tiergerechtund umweltschonend hergestellte Produkte von höchster Qualität und unverfälschtem Genuss aus. Entlang des Waldrands hinter dem Sportplatz und im Wald wies Martin Dietiker auf die Artenvielfalt des Waldes hin. Am Waldrand ist sie noch vielfältiger wie im Waldesinnern, die

Foto: Pwi

Bäume und Sträucher stehen enger beisammen. Dafür ist im Wald selber die Baumpflege wichtig, junge Kulturen von Eichenbäumen zeugen davon. Die Ornithologen machten immer wieder auf die vielen Vogelgeräusche aufmerksam, stellten ihre Fernrohre auf, und so konnte jedermann versteckte Nester und Jungtiere beobachten. Viele der Teilnehmer gehen bestimmt mit noch offeneren Ohren und Augen auf den nächsten Waldspaziergang. 140 Rinder und viele Schwalben auf dem Bauernhof Auf dem Hof von Häslers werden seit Jahren Rinder nach IP-Vorgaben auf das Schlachtgewicht von rund 300 kg «getrimmt». In drei offenen Laufställen werden die Tiere naturnah und artgerecht gehalten. Natürlich wurde auch das Thema «Umwelt und Landwirtschaft» bei der Fragestunde angeschnitten. «Wir achten bei der Produktion von Nahrungsmitteln darauf, dass die Umwelt geschont wird und natürliche Lebensräume erhalten bleiben», sagt Fritz Häsler, «der Spritzmitteleinsatz bei IPBetrieben ist streng geregelt, wir werden vom Verband auch laufend kontrolliert.» Bei Wurst und Brot wurde rege weiterdiskutiert. Und die Schwalben flogen den Leuten nur so um die Ohren, sie liessen sich von der Jungenfütterung überhaupt nicht ablenken. Rund 40 Nester sorgen auch in dieser Hinsicht für einen lebhaften Betrieb. PWi

LESERBRIEF Massive Verschlechterung Radweg Othmarsingen–Lenzburg Das Projekt A1-Zubringer Lenzburg soll erfreulicherweise die bestehenden Verkehrsprobleme der Automobilisten am Knoten Neuhof lösen. Doch anstatt die Radfahrer zu fördern, wird deren Situation massiv verschlechtert: Neu muss der Radfahrer zusätzlich die Gexistrasse queren, welche mit 5300 Fahrzeugen pro Tag prognostiziert wird. Seltsam: Beim Autobahnzubringer wird der Bund aufgrund der Unfallgefahr bei der Querung der Gegenfahrbahn eine Ampel erstellen – später sogar eine Auffahrrampe Richtung Zürich bauen. Somit will der Bund die maximale SicherINSERATE

heit für den Autofahrer anstreben – der Kanton nimmt jedoch eine deutliche Verschlechterung des Radweges in Kauf. Dabei gab es vor gut zwei Jahren während des Baus der neuen Gexibrücke ein Radwegprovisorium, welches parallel der SBB-Linie folgte und direkt zur Mehrzweckhalle Lenzburg führte. Mit einer Gexibrücke-Unterführung wäre dies die sicherste Lösung für die vielen Radwegbenützer. Man bedenke, dass die Schüler aus Othmarsingen neu ab diesem Jahr nach Lenzburg in die Oberstufe gehen. Eventuell können ja Einwendungen beim Kanton gegen das Projekt eine Radweg-Verbesserung bewirken? Thomas Oppliger, Lenzburg

Schafisheim sucht Schulraum R

eduzierte Klassengrössen, der Systemwechsel von 5 Jahre Primarschule und 4 Jahre Oberstufe auf neu 6/3 Jahre sowie die Nichtauslagerung der Kreisschule Lotten bedingen in Schafisheim neue Räume für die Primarschule. Obwohl Oberstufenräume frei werden, werden Klassen-, Gruppen-, Spezial- und Nebenräume benötigt. Der Grund ist einfach: Das Dorf wächst, zählte 1990 2040 Einwohner, heute knapp 2900 und wird weiter wachsen. Der Gemeinderat unterbreitet der Gemeindeversammlung von Freitag, den 20. Juni, einen Bruttokredit von 355 000 Franken für einen Projektwettbewerb «Um- und Erweiterungsbauten der Schulanlage». Die Behörde ging sorgfältig ans Werk und setzte eine Arbeitsgruppe ein mit Vertretern aus Gemeinderat, Schulpflegen und Schulleitung. Unterstützt wurde die Gruppe von der Kohli + Partner Kommunalplan AG, Wohlen. Das Planungsbüro war beauftragt, die nötigen Grundlagen, die Einwohner- und Schülerprognosen, das Raumprogramm für Schulanlagen sowie die mutmasslichen Kostenfolgen aufzuzeigen. Der Gemeinderat hat in einem Situationsplan definiert, wo der nötige Schulraum auf dem Schulareal mittels Um-, Auf- oder Erweiterungsbauten errichtet werden soll. Vorgängig des Projektwettbewerbs sucht die Behörde in einer Präqualifikation Architekten, die Erfahrungen mit Schul- und öffentlichen Bauten haben. Mit diesem

Schulanlage Schafisheim: Das blaue oder das gelbe Schulhaus aufstocken oder erweitern? Vorgehen wird der Aufwand für die Gemeinde und die Architekten in Grenzen gehalten. Im Finanz- und Investitionsplan 2014– 2017 hat der Gemeinderat approximative Kosten eingestellt. Eine erste Kostenschätzung im Betrag von 13,5 Mio. Franken liegt vor, mit Kostenabweichung von +/– 20 %. Gemeindeammann Adolf Egli

wird an der Gemeindeversammlung die Finanzierung erläutern. Ab dem Jahre 2015 drängt sich eine Steuererhöhung auf 105 % auf. Zusammen mit den Beiträgen an die Strassenbauten im Raum Schoren sowie an die Seetal- und Lenzburgerstrasse addieren sich die absehbaren Investitionen auf rund 20 Mio. Franken.

MÖRIKEN-WILDEGG

Fanmeile und Politik Speziell für diesen Anlass stellten die Bryners im alten Dorfteil von Möriken ein geräumiges Chapiteau-Zelt für rund 60 Personen auf. In diesem Zelt konnten die Festbesucher auf einem grossen Bildschirm den für die Schweiz wichtigen ersten Match an der diesjährigen Weltmeisterschaft in Brasilien ansehen. Genauso wichtig wie der Fussball war die generöse Verpflegung. Schon fast traditionell kochte Pitsch Bryner auf dem offenen Gaskocher drei Varianten Paella. Ebenfalls zum zweiten Mal wurden die zahlreichen Besucher von der Sélection Pièrre aus Luzern eingeladen, rote und weisse Weine aus Frankreich, der Schweiz und Italien zu degustieren. Der Inhaber von der Sélection Pièrre, Peter Laut, überzeugte auch die Weinkenner durch sein Fachwissen. Trotz Fussball und Essen und Trinken kam auch die Politik nicht zu kurz. Gemeinderat Markus Eichenberger erinnerte daran, dass an der Gemeindeversammlung vom 23. Juni, 19.30 Uhr, über ein für alle Bürger wichtiges Thema diskutiert und abgestimmt wird. Es geht darum, für das ganze Dorf das Tempo 30 einzuführen. An sich eine sehr vernünftige Sache. Tempo 30 reduziert das Risiko für Unfälle ganz erheblich. Jeder Bürger, ob alt oder jung, ob mit und ohne Kinder, sollte dringend an der Gemeindeversammlung teilnehmen und dem Tempo 30 zum Durchbruch verhelfen. Schlussendlich verwöhnte die Gastgeberin Alexandra Bryner die Festgemeinde mit einer grossen Torte mit dem Schweizer Kreuz. (rw)

Die Stiftung Effingerhort lädt zum Tag der offenen Tür.

Willkommen im Effingerhort D er Effingerhort in Holderbank ist im Bereich der stationären Suchtkrankenhilfe das Haus mit der ältesten Tradition im Kanton Aargau. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums findet am 21. Juni im Effingerhort in Holderbank für alle Interessierten ein Tag der offenen Tür statt. Eine einmalige Gelegenheit, einen Blick in das Leben hoch über dem Aaretal zu werfen und sich vom reichen Angebot der von den Bewohnenden selbst hergestellten Produkte beeindrucken zu lassen. Es können die Wohn- und Arbeitsräume besichtigt werden wie auch die Landwirtschaft. Eine Ausstellung lässt die vergangenen 100 Jahre Revue passieren, es werden Produkte aus Atelier, Lingerie, Landwirtschaft, Küche und Schreinerei verkauft. Die Gärtnerei wartet mit einem Pflanzen- und Raritätenmarkt auf. Das

Angebot wird durch ein kulinarisches Angebot mit musikalischem Rahmenprogramm und Aktivitäten für die ganze Familie ergänzt. Der Tag der offenen Tür findet von 9 bis 16 Uhr statt.

Wollschweine


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. Juni 2014

Blitz-Licht

Auf hoher See fand Anfang Woche die GV der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG statt.

Foto: grh

MS Brestenberg soll renoviert werden Im vergangenen Jahr hat die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG 135 027 Passagiere befördert. Auch sonst gab es an der GV viel Positives übers Jubiläumsjahr zu berichten. Graziella Jämsä

D

ie Zahl der beförderten Passagiere im Jubiläumsjahr entspricht einer Steigerung von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. «Was umso erfreulicher ist, als die Fahrgastzahlen im Branchen-Durchschnitt auf den anderen Schweizer Seen um 7 Prozent zurückgegangen sind», wusste Präsident Erich Nussli an der GV zu berichten. Dass die Einnahmen beim Verkehrsertrag trotz der Passagierzahlen auf 1 415 930 Franken zurückgegangen

BONISWIL Auf dem ehemaligen Bahnhofareal an der Seetalstrasse wurden jeweils am Morgen des letzten Samstags im Monat Mulden für Entsorgungsmaterial aufgestellt. Dieser Platz wird immer weniger benutzt und belastet den Rechnungskreis «Entsorgung» unverhältnismässig stark. Seit Anfangs Mai hat in unmittelbarer Nachbarschaft die Firma Max Holliger Muldenservice GmbH eine Entsorgungsstation eröffnet. Mit den zwei privaten Entsorgungsstationen des Recycling-Paradies AG in Hunzenschwil und in Reinach stehen der Boniswiler Bevölkerung weitere Entsorgungsplätze offen. Darum hat sich der Gemeinderat entschlossen, den Muldenplatz auf dem ehemaligen Bahnhofareal per sofort aufzuheben. Dies bedeutet, dass am Samstag, 28. Juni bereits keine Mulden mehr aufgestellt werden. (Eing.)

sind, habe seinen Grund in Sonderfahrten zu reduzierten Preisen und vermehrt mit Halbtax oder GA ausgestatteten Kunden. Nach allen Abschreibungen resultiert ein Unternehmensgewinn von 25 725 Franken. «Die Bilanz der Gesellschaft ist nach wie vor gesund. Die flüssigen Mittel belaufen sich auf 1 075 000 Franken, die Sacheinlagen auf 1 325 000 Franken. Das Eigenkapital beträgt 2 248 400 Franken oder 91,8 Prozent», erläutert Erich Nussli. «Damit haben wir eine gute Basis für die anstehenden Investitionen von über 3 Millionen in den kommenden fünf Jahren.» Mehr Komfort Zu diesen Investitionen zählt die Renovation der MS Brestenberg. Auf der Liste stehen neue Sitzbänke und Tische, Fenster wie Eingangstüren sollen ersetzt werden ebenso der Heizkessel. «Ein leistungsstärkerer Generator und ein verbesserter Antrieb für das Bugstahlruder sind geplant», schildert

Jürg Roth. Die Sicherheit im Betrieb ohne Verluste bei der Passagierkapazität zu verbessern, sei das Ziel. «Ausserdem gewinnt die MS Brestenberg an Komfort gerade in der kälteren Jahreszeit und der Schiffsbetrieb bleibt auch in den kommenden Jahren wirtschaftlich.» Mit Thomas Lindenmann wurde der Nachfolger für den demissionierenden Jürg Schatzmann gewählt. Und auch beim Personal auf den Schiffen gab es Wechsel. Kapitän Helmut Jost wurde pensioniert, steht aber weiterhin zur Verfügung, wenn Not am Mann ist. Die Zahl der Teilzeitmitarbeiter wurde von 50 auf 53 aufgestockt. So sind für die Saison 2014 53 Teilzeitmitarbeiter sowie 4 Festangestellte im Einsatz. Und Ueli Haller, Geschäftsführer der SGH, lieferte in seinem Jahresbericht ein erfolgversprechendes Motto für die Zukunft mit: «Wer glücklich ist, kann glücklich machen; wers tut, vermehrt sein eigenes Glück.»

Kampf den Neophyten Die Landwirtschaftskommission Dürrenäsch hat in den vergangenen Wochen an drei Aktionstagen Neophyten den Kampf angesagt. «Zivildienstleistende, Mitarbeitende des Forstbetriebes, Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins sowie Landwirte reissen in betroffenen Gebieten wie Bachufern oder am Waldrand die Pflanzen von Hand aus», erklärt Gemeinderätin Andrea Kuzma, die das Ressort Ökologie betreut. Glücklicherweise seien in Dürrenäsch bisher landwirtschaftliche Nutzflächen nur im Einzelnen und kleinflächig befallen, daher habe man ein Engagement beschlossen, bevor schwerwiegende Probleme entstünden. Mit den Dürrenäscher Landwirten sei vereinbart worden, dass sie sich derzeit, sofern nicht grössere Flächen Neophyten in ihren Parzellen auftauchen, selber um die Be-

Gespenstische Atmosphäre auf dem Wasserschloss Hallwyl.

kämpfung kümmern. «Doch Neophyten können nicht nur einmal bekämpft werden. Bei den Pflanzen handelt es sich um Überlebenskünstler. Die Gebiete, die von Neophyten befallen waren, müssen also in bestimmten Zeiträumen mehrfach überprüft werden.» Darum würden die Arbeiten an den von Hansjörg Hintermann koordinierten Aktionstagen auch in einem Ortsplan markiert. So würden die Kontrollen für die Zukunft besser planbar. Mit dem 25. und 26. Juni stehen noch zwei Aktionstage an. Andrea Kuzma fügt hinzu: «Alle teilnehmenden Landwirte sowie der Natur- und Vogelschutzverein arbeiten unentgeltlich am Kampf gegen die Neophyten mit. Dafür ist der Gemeinderat sehr dankbar und möchte dieses Engagement auch entsprechend würdigen.» (grh)

Foto: Alexander Studer

Nachts im Schloss Alexander Studer

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twas Spezielles liess sich das Museum Aargau unter obigem Titel einfallen. Im Wasserschloss Hallwyl wurde ein Abend mit Kerzenlicht, geheimnisvollen Rezepten, sagenhaften Wesen, dunklen Gestalten und viel Aberglaube organisiert. Vorab wurde im schön dekorierten Schlosshof ein reichhaltiger Apéro serviert. Als die Dunkelheit hereinbrach, begrüsste Joern Wagenbach, Direktor des Museums Aargau, die Besucher. Es wurden zwei Gruppen gebildet, die mit Spannung auf den weiteren Verlauf des Abends warteten. Mit Taschenlampen ausge-

rüstet folgte jedermann den Führerinnen. In einem Teil des Schlosses erfuhren die Teilnehmer Geschichten und Näheres über die Filmarbeiten, die anlässlich des «Bestatters» hier gedreht wurden. In den nur mit Kerzen und Taschenlampen beleuchteten Räumen kam eine teilweise geheimnisvolle Stimmung auf, die bei den einen hie und da Gänsehaut aufkommen liess. Die Schatten an den Wänden, verursacht durch das Kerzenlicht, trugen dazu bei, dass fast eine gespenstische Atmosphäre vorherrschte. Im zweiten Teil des Abends wurde Wissenswertes über die Heilkunde, Kräuter, Glücksbringer und obskure Wesen erzählt. Dass der Abend an einem Freitag, den 13. stattfand, passte ausge-

zeichnet zu diesem Anlass. Wie damals geheilt, operiert, amputiert (ohne Narkose) oder geboren wurde, welche Ingredienzen für Salben, Tinkturen gebraucht wurden, ist den Besuchern sehr realistisch aufgezeigt worden. Teilweise hörten sich die Ausführungen wie Horroroder Gruselgeschichten an. Der Gnade der viel späteren Geburt sei heute gedankt. Nach so viel Mystischem erhielten die Besucher am Feuer im Garten zum Abschluss des Abends einen Unsterblichkeitstrank serviert, der die Lebensgeister hoffentlich wieder auf Normalspur brachte. Ein in allen Belangen gelungener Anlass, den das Museum Aargau organisiert hatte. Weitere Vorführungen sind geplant.

Fussballbegeisterung: Ob Mädchen oder Buben, gross oder klein, am Wochenende sorgte das runde Leder in Fahrwangen für viel Spass. Fotos: grh

Was Fussball mit Naturschutz gemein hat Graziella Jämsä «Achtung, der Ball kommt!» Kaum war der Ausruf verklungen, knallte es auch schon. Aber nicht an der Wand der Mehrzweckhalle Fahrwangen, sondern in einem der sechs Töggelikästen, die der Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal fürs Turnier aufgestellt hatte. Dieses bildete den Auftakt zum 25. Vögeli-Turnier in der Gemeinde. Vereinspräsident Peter Bohn schildert, was er über die Turniergeschichte hörte: «Angefangen hat alles als kleines Grümpi. Doch der Platz wurde überbaut, das Fussballspiel musste umziehen.» Doch erst einmal mussten Verantwortliche für die Organisation gefunden werden. «Der Natur- und Vogelschutz hat diese Aufgabe übernommen, so entstand das Vögeli-Turnier.» Rund 400 Kinder von der ersten Klasse bis zur Oberstufe jagten dieses Wochenende dem runden Leder hinterher. Aber was hat Fussball mit Naturschutz zu tun? Peter Bohn erklärt: «Wenn ich mit Kindern eine Exkursion mache, sensibilisiere ich sie für ihre Umwelt und gebe ihnen damit ein neues Betätigungsfeld.» Beim Fussball sei es ähnlich. «Im Spiel können sich Kinder auf konstruktive Weise austoben. Beide Hobbys bieten sinnvolle Aktivität für die Freizeit. Das ist der Zusammenhang.» Und die Kinder dankten das Engagement der Helfenden mit grosser Spielfreude und Begeisterung.

INSERATE

Geschicklichkeit ist auch beim Töggele gefragt.

Vorbereitung: Für das Spiel auf dem Platz braucht es warme Muskeln.

Samariter stehen bereit, falls es zu Verletzungen kommt.


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Veranstaltungen

am Sonntag, 22. Juni 2014

Der Treffpunkt im Dorf Gutbürgerliche Küche Hausspezialität: Curry-Stübli Saal für 80 Personen Öffnungszeiten: Montag bis Freitag Samstag Sonntag

8.00 – 24.00 Uhr 8.00 – 14.00 Uhr Ruhetag

mit einem Begrüssungsapéro von 12.00 bis 15.00 Uhr

Familie Raja mit Team freut sich auf Ihren Besuch Telefon 062 891 77 86


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Lindenberg / Unteres Seetal

Damit sich das Läsi-Huus in den Köpfen der Werbebetrachter festsetzt Die sprachlichen Aspekte der Werbung im Deutsch zu behandeln, ist sicher spannend. Doch was, wenn Schülerinnen und Schüler plötzlich selber Werbung machen sollen? So geschehen in der Bezirksschule Fahrwangen. Graziella Jämsä

S

echs Plakate haben die Schülerinnen und Schüler der 3A fürs LäsiHuus entwickelt. Und weil man Werbung irgendwo aufhängen muss, haben sie auch gleich mit Geschäften in Fahrwangen Kontakt aufgenommen und Verbindungen geschaffen. Seien es lesende Gebäckstücke, Schuhe und Bücher, die Spuren hinterlassen, oder Literatur, die man am liebsten wie Schokolade naschen würde. Auf dem Plakat mit den Bildern der Bibliothekarinnen ist gross die Website angegeben, «damit der Betrachter alle Informationen finden kann, auch wenn er sich nicht viel Text merkt», ist sich die Gruppe einig. Vernissage wird am Freitag, 20. Juni, ab 18 Uhr im Läsi-Huus gefeiert. «Danach werden die Plakate in den jeweiligen Geschäften zu sehen sein», sagt Bibliotheksleiterin Silvia Balmer. Sie ist ebenso vom Ideenreichtum der Klasse begeistert wie Caroline Casal, Lehrerin für Bildnerisches Gestalten, und Deutschlehrer Patrick Burger. Die Schülerinnen und Schüler haben nach diesem Projekt einen anderen Blick auf das Thema Werbung. «Mir fällt der Einsatz der Signalfarben heute

Werbeplakate der besonderen Art hat die Klasse 3A gestaltet. mehr auf», «Die Unterschiede zwischen gedruckter Werbung und Filmen sind mir bewusster», «Die Rolle von Slogans ist nicht zu unterschätzen» – einem Brainstorming ähnlich tragen die Mädchen und Jungen das Gelernte zusammen. Aber auch die gestalterischen Aspekte wie Fotografieren und Layouten haben ihnen neue Fähigkeiten gebracht. Die Ansprache an der Vernissage vom Freitag bereitet dem einen oder der anderen noch Kopfzerbre-

«Werbung fürs Läsi-Huus», Vernissage mit Apéro am Freitag, 20. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr im Läsi-Huus Fahrwangen.

Dr. med.

Dr. med.

Med. pract.

Med. pract.

Max-Albrecht Fischer

Aisha Ahmed

Volker Ackert

Mohammed Taha

Facharzt FMH

Fachärztin FMH

Facharzt FMH

Facharzt FMH

Allg. Innere Medizin

Innere Medizin

Allg. Innere Medizin

Allg. Innere Medizin

Wir freuen uns, dass wir unser Team mit einer weiteren Ärztin kompetent verstärken können, und begrüssen unsere neue Kollegin in unserer Gemeinschaftspraxis!

Praxiseröffnung Frau Dr. med. Sarah Günther Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Berufserfahrung: Chirurgie Kantonsspital Aarau (Februar 2009 bis Januar 2010) Kinderheilkunde Spital Morges (April bis September 2010) Innere Medizin Spital Langenthal (November 2010 bis April 2013) Praxisassistenz Hausarztpraxis Huttwil (Mai bis Oktober 2013) Praxisassistenz Hausarztpraxis Praxis Brestenberg (November 2013 bis April 2014) Praxis Brestenberg Brestenbergstrasse 21, 5707 Seengen Telefon 062 767 80 80 Sprechstunden nach Vereinbarung Öffnungszeiten: Montag: Dienstag bis Freitag: Samstag geschlossen

8.00 bis 12.00 / 13.30 bis 20.00 Uhr 8.00 bis 12.00 / 13.30 bis 18.00 Uhr

A

m Montag, 23. Juni, um 20 Uhr findet im reformierten Kirchgemeindehaus in Seengen im Anschluss an die Generalversammlung des claro Weltladens ein öffentlicher Dia-Vortrag statt von Tanja Burgdorfer, Produktentwicklerin von Helvetas, über die Kunsthandwerksproduktion aus Paraguay und Guatemala. Tanja Burgdorfer ist verantwortliche Produktdesignerin bei Helvetas Swiss Intercooperation und berichtet in diesem Vortrag über ihre Reise, die sie in diesem Frühling zu den Produzenten gemacht hat. Dies ergibt die Möglichkeit, aus erster Hand mehr über die Herstellung dieser Fairtrade-Produkte zu erfahren. Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Diskussion und Kaffee und Kuchen. (Eing.)

Vortrag von Tanja Burgdorfer, DesigneFoto: zvg rin bei Helvetas.

Foto: grh

chen. «Ich habe noch nie vor so vielen Leuten geredet», begründet ein Mädchen sein Lampenfieber. Silvia Balmer freut sich auf die Vernissage. «Ihr werdet das sicherlich gut machen», ermuntert sie die Klasse. «Denn es ist wirklich beeindruckend, was bei diesem Projekt alles entstanden ist.»

INSERAT

Ledertaschen aus Paraguay und Recycling-Glas aus Guatemala

Gemeinsam werden Stützpfosten eingesetzt.

Foto: zvg

Wo Berge sich erheben W

o gibt es mehr Viertausender auf einmal zu sehen?», fragen vier Murmeltiere mit Feldstecher. Wer das Saastal kennt, der braucht die originelle Werbung von Saastal-Tourismus nicht, denn die Aussicht auf die achtzehn Viertausender ist – schönes Wetter vorausgesetzt – atemberaubend. In den Bergen gibt es aber auch viel Arbeit, die anfällt. Eine Gruppe aus dem Seetal war Anfang Monat für einen Arbeitseinsatz in Saas-Grund. Die elf Personen errichteten eine Weidezäunung, betonierten Anbindepfosten auf der Alpweide ein, entfernten Geröll aus überschwemmten Weiden, säuberten Suonen, reinigten das Ufer der Vispa von Abfall, fällten Bäume und entasteten sie. Unvergesslich bleibt den zehn Männern und der

Frau, die neben einigen Personen aus der Ostschweiz an der Einsatzwoche teilnahmen, die Abfallentsorgung. Eine gross angekündigte Entrümpelungsaktion hatte dazu geführt, dass der Parkplatz der Seilbahn zum Kreuzboden zur Abfallhalde umfunktioniert wurde. Der Nachmittagsund Abendeinsatz der Helfer führte zum erfreulichen Resultat von drei voll beladenen Lastwagen der Kehrichtverbrennungsanlage. Doch war dies nur ein kleiner Tropfen auf den berühmten heissen Stein, denn die Abfallberge erhoben sich weiter. (Eing.) Der nächste Arbeitseinsatz, den die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen anbietet, ist vom 7. bis 13. Juni 2015 vorgesehen.

MEISTERSCHWANDEN

BETTWIL

Prüfungserfolg Esther Riedo Hurni, Leiterin der Sozialen Dienste Meisterschwanden, hat nach einer intensiven Ausbildungszeit an der Hochschule Luzern den Lehrgang «CAS Sozialhilferecht» erfolgreich abgeschlossen und die Prüfung mit einer herausragenden Note von 6,0 bestanden. Gemeinderat und Verwaltung gratulieren Esther Riedo Hurni ganz herzlich zu ihrem Prüfungserfolg und wünschen ihr weiterhin viel Freude in ihrem abwechslungsreichen Beruf. (Eing.)

Abfallannahme Am Samstag, 28. Juni, wird von 8 bis 12 Uhr bei der Kehrichtverbrennungsanlage in Buchs Kehricht entgegengenommen. Dieser Dienst wird dreimal jährlich an den Zügelterminen jeweils an einem Samstag angeboten. Öffentliche Sprechstelle Der Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, dass die öffentliche Sprechstelle bei der Bushaltestelle durch die Swisscom auch in Zukunft weiterbetrieben wird. (Eing.)

Meisterschwandner Faustballer mit Bernhard Hübscher (rechts), dem Geschäftsführer der Medewo AG, und Robert Grüter (links), Verkaufsleiter von Rausch. Foto: zvg

Faustballriege Meisterschwanden in neuem Dress D ie Faustballriege Meisterschwanden startet ab der Sommersaison 2014 mit einem neuen Dress. Nachdem das alte Tenue doch um die 20 Jahre intensiv beansprucht wurde, drängte sich die Frage nach einem neuen Dress schon langsam auf. Mit «Rausch Packaging», einem Bereich der in Meisterschwanden ansässigen Medewo AG, wurde ein grosszügiger Sponsor gefunden, welcher sowohl die Trikots als auch

den Druck übernahm. Auf der Brustseite figuriert das Rausch-Logo, auf der Rückenseite dasjenige der Faustballriege. Mitte Juni wurde das Dress – verbunden mit einem geselligen Anlass – mit grossem Dank an den Sponsor offiziell eingeweiht. Die Faustballer sind stolz auf ihren neuen Dress und hoffen natürlich, dass die neuen Farben lange im Einsatz bleiben und zu vielen Erfolgen führen. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 20. bis 26. Juni 2014

Filmtipp The face of love

Lenzburg: Arkaden (Gemeindesaal) 10 Uhr. 17. Theatertage Lenzburg. Figurentheater Lupine: «Ida hat einen Vogel und sonst nichts». Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Lenzburg: Gemeindesaal 20 Uhr. 17. Theatertage Lenzburg. Theater Marie: «Der grosse Gatsby» von Rebekka Kricheldorf nach F. Scott Fitzgerald. Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Fünf Jahre nachdem die Liebe ihres Lebens auf einer Reise nach Mexiko verstorben ist, lebt die Witwe Nikki einfach so in den Tag hinein. Ihr Freund Roger ist einer der wenigen Menschen, denen sie sich wirklich anvertrauen kann. Doch es braucht nur eine seltsame Begegnung und Nikki verliebt sich auf den ersten Blick neu: Tom ist ein offenherziger Kunstlehrer, der keine Chance ungenutzt lässt, das Leben zu geniessen. Was er jedoch nicht weiss: Er sieht Nikkis verstorbenem Ehemann zum Verwechseln ähnlich. Von der Chance verführt, die Vergangenheit in der Gegenwart wieder aufleben zu lassen, lässt sich Nikki auf eine Romanze ein . . . Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, Edf, 12/10 Jahre.

Samstag, 21. Juni

Das magische Haus

Lenzburg: Arkaden (Gemeindesaal) 15 Uhr. 17. Theatertage Lenzburg. Figurentheater Lupine: «Ida hat einen Vogel und sonst nichts». Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Lenzburg: Gemeindesaal 20 Uhr. 17. Theatertage Lenzburg. Peter Honegger «Secrets». Komik und Zauberkunst. Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Auf der Flucht vor einem Sturm findet der kleine Kater Thunder Unterschlupf in einem magischen Haus. Zauberer Lawrence und die lebhafte Truppe seiner verzauberten Spielgefährten nehmen den neuen Mitbewohner gerne auf. Doch nicht alle sind über den gewitzten Zuwachs erfreut. Maus Maggie kann Thunder nicht ausstehen, was in der Natur der Dinge liegt. Aber auch der grummelige Hase Jack kann einen Nebenbuhler nicht gebrauchen, schliesslich ist er der unangefochtene Anführer der verrückten Bande. Doch als Lawrence ins Krankenhaus muss und sein zwielichtiger Neffe Daniel hinterrücks das Haus verkaufen will, müssen sich alle zusammenraufen. Kino Urban 2D: So 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

THEATER

Freitag, 20. Juni

Sonntag, 22. Juni Lenzburg: Gemeindesaal 11.30 Uhr. 17. Theatertage Lenzburg. Ilsah – Unplugged Worldmusic Orchestra. 15 Musiker aus dem Freiamt spielen eigens arrangierte Volksmusik aus aller Welt. Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 16 Uhr. «Sommerspiel». Aufgeführt von der 4. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Aargau. Spiel: Marguerite Lobeck. Musik: Ulrich Stoller. Kollekte.

SOUNDS

Samstag, 21. Juni Lenzburg: Altstadt und Müli-Märt 10–12.30 Uhr. Strassenmusik der Musikschule unter dem Patronat von «Terre des hommes». Gespielt wird für bedürftige Kinder in Drittweltländern, welche auf der Strasse leben, Kollekte.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 21. Juni Lenzburg: Arkaden (Gemeindesaal) 22 Uhr. 17. Theatertage Lenzburg. Ilsah – Unplugged Worldmusic Orchestra. 15 Musiker aus dem Freiamt spielen eigens arrangierte Volksmusik aus aller Welt. Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Grosse Fahrt in Seifenkisten kann man am Sonntag in Brunegg beim Rennen bewundern. 18.30 Uhr. Start zur Altstadtführung. Anmeldungen werden am Tag der Führung bis 17 Uhr entgegengenommen. Tel 062 886 45 46 oder tourismus@lenzburg.ch

Samstag, 21. Juni Holderbank: Effingerhof 9–16 Uhr. Tag der offenen Tür. Hunzenschwil: Werkhof 10–16 Uhr. Tag der offenen Tür. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 14 Uhr. «Mit Doktor Kneipp durch den Schlossgarten». Garteneintritt, keine Anmeldung erforderlich, Dauer der Führung: 1 Stunde. Möriken-Wildegg: Yul-BrynnerPlatz 15 Uhr. Offizielle Eröffnung des Platzes mit anschliessenden Aktivitäten. Rupperswil: Parkplatz bei der Aarebrücke Rupperswil 14–16 Uhr. Exkursion in die dynamische Flussaue Rupperswil. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Heisses Bad und frisches Wasser». Museumseintritt.

Sonntag, 22. Juni Brunegg: Sandhübel - Schützenhaus 13.30 Uhr. Seifenkistenrennen. Kategorie 1: 1./2. Kindergarten. Kategorie 2: 1.–3. Klasse. Kategorie 3: 4–5. Klasse. Kategorie 4Eg: 6–9. Klasse. Kategorie 5: Oldies

(Schulentlassene bis 99 Jahre). Mit Festwirtschaft. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten mit Geschichten über alte Gemüse und Heilkräuter. Dauer: ca. 40 Minuten. Garteneintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Heisses Bad und frisches Wasser». Museumseintritt.

Dienstag, 24. Juni Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Donnerstag, 26. Juni Birrwil: Mehrzweckhalle 19 Uhr. Abgeordnetenversammlung AargauSüd Impuls. Tennwil: Arbeiterstrandbad 19.30–21 Uhr. 22. Berner-Suppe: Nationalrat Max Chopard-Acklin. Bericht von der Sommersession mit offerierter Suppe Es laden ein: SP Seengen / SP Unteres Seetal Stiftung Arbeiterstrandbad Tennwil.

Lenzburg und

Vogelschutzverein:

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 22. Juni, Biketour nach Ansage, Leitung Georges Arber, 062 842 27 59. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 21. Juni, 16–17.30 Uhr, Freiwillige Übungen.

SENIOREN

Freitag, 20. Juni Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 26. Juni Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt zum Restaurant Bauernhof, Bettwil, zum Senioren-Mittagstisch.

Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Di–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Meisterschwanden: Hypothekarbank Di bis Fr 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14 bis 17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Ausstellungsdauer bis 31. Juli.

VORTRÄGE

Montag, 23. Juni Seengen: Ref. Kirchgemeindehaus 20 Uhr. Dia-Vortrag «Ledertaschen aus Paraguay und Recycling-Glas aus Guatemala». Referentin: Tanja Burgdorfer, Produktentwicklerin von Helvetas, über die Kunsthandwerksproduktion aus Paraguay und Guatemala. Im Anschluss an die Generalversammlung des claro Weltladens.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Mittwochs, 14 bis 17 Uhr und freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die Geschichte der Hexenprozesse. Ausserdem Sonderausstellung «Geister-Spuk, Sagen und übersinnliche Wahrnehmungen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum.

VERMISCHTES

Freitag, 20. Juni Fahrwangen: Läsi-Huus 18–19.30 Uhr. Vernissage «Werbung fürs Läsi-Huus» der dritten Klasse Bezirksschule. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 14–16.30 Uhr. Englisches Tee-Erlebnis. Im Schlosscafé gibt es Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones und Cakes, serviert auf der Etagère. Museumseintritt plus Konsumation. Lenzburg: Tourismusbüro, Kronenplatz 24

Samstag, 22. Juni, ganzer Tag, Geburtstagsparty: 30 Jahre Jugendgruppe «Strix».

AUSSTELLUNGEN

VEREINE

Natur-

Foto: Archiv

Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober.

Englische Tee-Erlebnisse gibt es am Freitag auf Schloss Lenzburg.

Foto:zvg

Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

The fault in our stars – Das Schicksal ist ein mieser Verräter Hazel und Gus sind zwei aussergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich unsterblich ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels grossen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 14.30 Uhr, D, 12/10 Jahre.

Grace of Monaco Fürstentum Monaco, Anfang der Sechzigerjahre. Fürst Rainier III. kämpft um den Erhalt der Souveränität seines Landes und hat wenig Zeit für seine schöne Frau. Der französische Präsident Charles de Gaulle verlangt Steuerabgaben, er droht mit der militärischen Überlegenheit Frankreichs und verfügt schliesslich eine Blockade der Landesgrenzen. Monaco ist von der Aussenwelt abgeschnitten. Fürstin Grace, die sich trotz ihrer inzwischen mehrjährigen Ehe mit Rainier noch nicht in die Rolle der First Lady des Landes eingefunden hat und von Palastintrigen und Ablehnung durch die öffentliche Meinung umgeben ist, erhält zur gleichen Zeit ein Rollenangebot von Alfred Hitchcock – eine grosse Versuchung für den ehemals gefeierten Hollywood-Star. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr, D, 10/8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

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Szene

Sagenhafte «Musikalische Begegnungen» Das diesjährige Programm unter dem Motto «Sagenhaft!» lädt ein zu musikalischen Reisen ins Reich der Märchen, Sagen und Legenden.

S

chon der Eröffnungsabend (22.8.) verspricht Unerhörtes: Ulrich Knellwolf, Pfarrer und Schriftsteller, hat speziell für die MBL ein modernes Märchen verfasst, das vom KammertonQuartett mit passender Musik umrahmt wird und sich damit in die grosse Tradition des Zwiegesprächs zwischen Geschichten und Gesängen einreiht. Mozarts Singspiel «Bastien und Bastienne» (24.8.) wird sodann in einer ganz besonderen Fassung zu hören sein, welche die Handlung mit Puppenspiel darstellt. Zudem gibt es die Möglichkeit für ein reichhaltiges Frühstück vor dem Konzert. In die Welt von 1001 Nacht lädt «The Thief of Bagdad» ein (29.8.), Douglas Fairbanks’ Stummfilmklassiker von 1924, begleitet von improvisierter Filmmusik und mit orientalischem Apéro in der Pause. Märchenhaft geht es beim Ballett-Konzert (31.8.) auf Schloss Lenzburg weiter – Ruth Häusermanns Tanz-Schülerinnen zeigen Choreografien zu Musik von Johann Sebastian Bach und zu den «Märchenbildern» des österreichischen Komponisten-Wunderkindes Erich Wolfgang Korngold. Auch die Kammermusik für Cello und Klavier ist reich an «Märchen-Kompositionen», die der renom-

Autor Ulrich Knellwolf bei den «Musikalischen Begegnungen». mierte Aargauer Cellist David Riniker in seinem Rezital (3.9.) präsentieren wird, das dank einem Engagement «seiner» Berliner Philharmoniker in der Schweiz realisiert werden kann. Das Berner Orchester für Alte Musik, «Les Passions de l’Ame», beschliesst das diesjährige Festival mit Barockmusik voller Überraschungen (5.9.): das Programm mit Werken aus der Zeit der türkischen

Foto: zvg

Kammerton-Quartett beim Konzert im katholischen Pfarreizentrum.

Belagerung Wiens 1683 verspricht ein Hörvergnügen ersten Ranges! (Eing.)

Kunscht isch geng es Risiko

Weitere Informationen auf www.mbllenzburg.ch. Vorverkauf bei Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Telefon 062 886 45 47, tourismus@lenzburg.ch (Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.00–11.45 / 14.00-17.00 Uhr und Samstag 9.00–13.00 Uhr).

C

Maria Conti zeigt ihre Bilder zum ersten Mal der Öffentlichkeit

hansons von Mani Matter und Schweizer Volkslieder standen auf dem Programm, welches das Kammerton-Quartett am Sonntagabend im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg darbot. Ein grosses Publikum erwies den vier Solisten Elisabeth Germann, Susanne Wieser, Valentin Johannes Gloor und Stefan Vock die Reverenz, ungeachtet jeglicher fussballerischer Verlockungen. Es wurde reich belohnt mit Mani Matters bekanntesten Songs (Ds Zündhölzli, Dr Eskimo, Arabisch) wie mit selten zu hörenden, skurrilen und traurigen Liedern (Bim Coiffeur, Us emene lääre Gygechaschte). Volkslied-Basics wie das Guggisberger Lied

Foto: zvg

und «Im Aargäu sind zweu Liebi» standen neben «De Heimatvogel» aus dem Aargau oder «Girometta della montagna» aus dem Tessin. Die Arrangements zu Mani Matters Chansons waren allesamt Auftragskompositionen, welche das Kammerton-Quartett an Freunde und Kollegen vergeben hatte. Da waren gefühlvolle, rhythmische, vielstimmig-verwirrende und dissonante, ironisch-schmerzvolle Sätze zu hören. In exzellenter Diktion und klanglicher Reinheit gesungen, launig angesagt und mit hinreissender Mimik dargestellt, genossen die Zuhörer einen repräsentativen Querschnitt durch Mani (Eing.) Matters Kosmos.

Maria Michela Conti-Mazzariello malt und zeichnet seit der Schulzeit, gibt Kurse und besucht diverse Seminare zum Thema Malen und Zeichnen. Doch erst jetzt hat sie sich dazu entschlossen, ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Beatrice Strässle

S

ie sei sehr nervös, so kurz vor der Ausstellungseröffnung, gibt die im Jahr 1956 geborene Maria Conti freimütig zu. «Es sind meine Bilder, und nun gebe ich sie frei zur Kritik», erklärt die Künstlerin. Doch der Rundgang durch die Ausstellung zeigt, dass sich Maria Conti wohl kaum über schlechte Kritik Gedanken machen muss. Ihr Schaffen ist äusserst vielseitig, Experimentierfreude ist ihr Credo. Seit diesem Jahr hat sie sich ihren Traum verwirklicht und arbeitet als freischaffende Künstlerin und gibt Mal- und Zeichenkurse. Sie zeigt in den Räumlichkeiten der Aargauischen Kantonalbank in Lenzburg unter den Titel «Mamma and the Materi-

Maria Conti und Georg Metger vor dem Lieblingsbild der Künstlerin «21.12.12». al» Werke aus den Serien «glückliche Mütter mit Kindern» und «Experimente mit verschiedenem Material». Das Material kann Lavagestein vom Ätna, Sand von verschiedenen Stränden, ein Bananenblatt oder ganz einfach ein Stück Stoff sein, ihre Fantasie kennt keine Grenzen. Neben Bildern mit gerosteten Elementen fällt vor allem auf, dass die Farben Rot und Blau immer wiederkehrend sind, ob in einem kleinen, fernen Flusslauf, oder bildbeherrschend. Kaum möglich, die Vielfalt zu beschreiben, sich selber ein Bild von den Gemälden zu machen, lohnt sich. Dass die erste Ausstellung von Maria Conti in der AKB Lenzburg stattfindet, ist kein Zufall, mit Georg Metger, Nieder-

lassungsleiter in Lenzburg, verbindet die Familie eine langjährige Freundschaft. «In sein Büro gehören zwingend die roten Bilder», erklärt sie bestimmt. Am Donnerstag, 26. Juni, findet von 18 bis ca. 20.30 Uhr die Vernissage statt, Maria Conti ist persönlich anwesend und hat für die Gäste eine Überraschung bereit. Wer sich die Bilder nachträglich anschauen möchte, der kann mit der AKB einen Termin vereinbaren. Vernissage von Maria Michela ContiMazzariello, Donnerstag, 26. Juni, ab 18 Uhr, in den Räumlichkeiten der AKB Lenzburg. Es wird um Anmeldung gebeten. Telefon 062 888 50 60.

«Zuhören tut gut» U

nter diesem Motto steht das Benefizkonzert vom Sonntag, 29. Juni 2014, in der ref. Stadtkirche Lenzburg, zugunsten von Telefon 143 – Die Dargebotene Hand Aargau/Solothurn-Ost. Das Programm des Kammerorchesters Musica sine fine unter der Leitung von Ulrich Müller umfasst Werke von W. A. Mozart und Jean Sibelius. Die Aufführung wird durch eine Lesung des bekannten Schriftstellers Klaus Merz bereichert. Ein weiterer Höhepunkt des Abends bildet das Konzert für Klarinette und Orchester von W. A. Mozart mit der Solistin Sandra Lützelschwab-Fehr. Der Anlass startet mit einem Apéro riche um 16 Uhr. Dieser wird von Genuss10 – 10 aussergewöhnliche Restaurants und Hotels im Kanton Aargau – angerichtet. Konzertbeginn 17 Uhr. (Eing.) Reservation: konzerte@143.ch oder Papeterie Marlis Kromer Lenzburg, Tel. 062 891 75 49. Abendkasse ab 16 Uhr, ausschliesslich für das Konzert (ohne Apéro).

Malen ist schöner Am Samstag, 21. Juni, lädt Anemone Jünger Cendales zum Tag der offenen Tür in den malraum am Kronenplatz 26. Dabei geht es nicht um perfekte, weisse Wände, an denen gerahmte Kunstwerke hängen, im Mittelpunkt steht das Malen selbst. «Erwachsene wie Kinder können an diesem Tag mit Pinseln und Händen Farbe aufs Papier bringen», erklärt die diplomierte Kunsttherapeutin. «Ich wünsche mir

INSERAT

Grosse Konzentration der Musikerinnen und Musiker bei der Orchesterprobe. Foto: zvg

für meine Gäste, dass sie spielerisch, geniesserisch Kreativität erfahren und lustvoll in Farben eintauchen.» Selbstverständlich informiert Anemone Jünger Cendales auf Wunsch auch über die Angebote des therapeutischen Malens. (grh) Samstag, 21. Juni, 10–18 Uhr, Tag der offenen Tür im malraum am Kronenplatz 26 in Lenzburg.


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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr Edf, ab 12/10 Jahren:

THE FACE OF LOVE 2D: SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

DAS MAGISCHE HAUS

Täglich 20 Uhr, SO auch 14.30 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

THE FAULT IN OUR STARS – DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER 3 SA + SO je 17 Uhr D, ab 10/8 Jahren:

GRACE OF MONACO www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Sie sind ganz herzlich eingeladen!

TAG DER OFFENEN TÜR Samstag, 21.Juni 2014 10.00 bis 14.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Tierbetreuung

Wünschen Sie während Ihrer Ferienabwesenheit eine liebevolle, fürsorgliche Betreuung? Für Katzen in Ihrem Zuhause. Hunde bei mir privat oder tägliche Spaziergänge. Freue mich auf Ihren Anruf. Telefon 079 422 88 92

Freivogel AG Baumetall Tip-Top Storen Wir sind weiterhin für Sie da!

Alterszentrum Am Hungeligraben Hungeligrabenstrasse 11, 5702 Niederlenz

Aavorstadt 2, 5600 Lenzburg Hauptstrasse 80, 5734 Reinach

Diplomfeier Die diesjährigen Lehrabschlussprüfungen sind vorbei. Die erfolgreichen Absolventen erhalten ihre Diplome am Donnerstag, 26. Juni 2014, auf dem Schloss in Lenzburg. Die Feier für die Lernenden im E-Profil beginnt um 15.30 Uhr, diejenige für die Lernenden im M-Profil und für die Absolventen der Kaufm. Berufsmatura für Erwachsene um 18.30 Uhr. Sie enden mit einem Apéro für alle, die an der Feier teilgenommen haben. Alle, besonders aber Eltern, Vertreter der Lehrbetriebe und Ehemalige, sind herzlich eingeladen.

Inhaber Z. Schleidt Tel. 056 667 13 22, Fax 056 667 13 59 Postfach 2, 5615 Fahrwangen

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