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Donnerstag, 29. Mai 2014

105. Jahrgang – Nr. 22

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Neuer Standort: Am Samstag lud die Stamm Bau AG zu einem Tag der offenen Tür und feierte gleichzeitig ihr 170-jähriges Bestehen.

Aesch/Pfeffingen

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Mister Kulturnacht: Der neue OK-Präsident der Aescher Kulturnacht heisst Ric Capafons, ist 23-jährig und kommt aus Pfeffingen.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Medaille für Arlesheimer Samariterin Für ihr langjähriges Engagement konnte Marlies Weyeneth an der Delegiertenversammlung des Samariterverbands beider Basel die höchste Auszeichnung für Samariter entgegennehmen. Thomas Brunnschweiler

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ie gelernte Kleinkinderzieherin und Mutter von zwei erwachsenen Töchtern wirkt selbst noch jugendlich und entspricht gar nicht dem Klischeebild einer altgedienten Samariterin. Marlies Weyeneth, die am Domplatz wohnt, besuchte 1995 den Nothelferkurs. Kurz darauf lief sie an einen Autounfall heran und fühlte sich trotz ihren Kenntnissen recht hilflos. Dies veranlasste sie, einen Samariterkurs zu absolvieren und dem Samariterverein Arlesheim beizutreten. 1997 wurde sie Beisitzerin im Vorstand des Vereins und drei Jahre später übernahm sie die Verantwortung für die Ausbildung und technische Leitung. Da der Samariterverein Arlesheim des mangelnden Nachwuchses wegen 2013 aufgelöst wurde, wechselte sie zum Samariterverein Aesch, wo sie nun als technische Leiterin im Vorstand fungiert. Fritz Stenz, der den 1929 gegründeten Verein interimistisch leitet, schätzt Marlies Weyeneth und ist stolz, dass sie – übrigens auf Antrag des Vereins – die Henry-Dunant-Medaille erhalten hat. Das uneigennützige Engagement von Menschen wie Marlies Weyeneth ist für das Gemeinwesen von grosser Bedeutung.

Medaille als ideeller Wert Die Henry-Dunant-Medaille, die den

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Höchste Auszeichnung: Marlies Weyeneth ist bei aller Bescheidenheit stolz auf die Henry-Dunant-Medaille des Roten Kreuzes. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Namen des 1828 geborenen Gründers des Roten Kreuzes trägt, wird schweizweit jährlich an rund 400 Menschen vergeben, die entweder 25 Jahre in einem Samariterverein oder mindestens 15 Jahre in einem Vorstand tätig gewesen sind. Der Samariterbund, dessen Generalsekretariat sich in Olten befindet, wurde 1888 gegründet und ist die Rettungsorganisation des Roten Kreuzes. «Als wichtigste und grösste Aus-

zeichnung des Samariterbunds ist die Medaille vor allem ein ideeller Wert», sagt Marlies Weyeneth, «und ich freue mich natürlich sehr darüber.» Nebst der Medaille, die in einer mit Samt ausgeschlagenen Schachtel liegt, hat die Geehrte auch einen Pin erhalten. Für sie ist klar, dass das Wissen aus den Samariterkursen auch im Alltag wichtig ist, zum Beispiel bei Haushalt- oder Verkehrsunfällen, Verletzungen von Kindern oder

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Ein See oder Berge? Warum nicht beides und vielleicht ein Abenteuer dazu? Ruhe oder Party? Warum nicht beides und ein entspanntes oder glamouröses Outfit dazu? Die Sommer- und Ferienzeit sind Anlass genug, sich Wünsche zu erfüllen.

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Krankheiten. «Ich habe festgestellt, dass Menschen, die im Samariterwesen daheim sind, mehr über ihren eigenen Körper wissen als andere.» Samariter suchen neue Mitglieder Auf die Frage, was sie im Samariterverein besonders fasziniere, sagt Marlies Weyeneth lächelnd: «Ein gewisses Helfersyndrom ist bei mir schon vorhanden, Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

REGIO-FERIENPASS BIRSECK-LEIMENTAL

Attraktive Angebote für kurzweilige Sommerferien WoB. Ferienzeit ist auch immer Zeit für den Ferienpass. Kinder können dank diesem Angebot in unserer Region so manches unternehmen und dabei viel neues erfahren. Auch beim Ferienpass hat mittlerweile das Computerzeitalter Einzug gehalten. Im Jahr 2011 wurde das Anmeldesystem erstmals im Internet aufgeschaltet. Das Ganze war ein voller Erfolg. 660 Kinder teilten sich damals 3378 Plätze. Im Jahre 2013 waren es bereits 740 Kinder, die sich auf 3211 Plätze verteilten. Das Mitmachen beim Ferienpass ist für die computergeübten Kids eine sehr praktische und einfache Angelegenheit. Nach dem Einloggen auf der Homepage www.regio-ferienpass.ch wird jedem Kind ein aufs jeweilige Alter massgeschneidertes Angebot unterbreitet. Dank dem speziellen Freundschaftscode ist es auch möglich, sich zu zweit oder zu dritt für eine bestimmte Ferien-

pass-Aktivität anzumelden. Laut Nicole Zimmermann ist die ganze Geschichte recht günstig. Pro Woche bezahlt ein Kind 9 Franken (Ferienpass ohne TNW-Abo) respektive 16 Franken (Ferienpass mit TNW-Abo – diese Variante berechtigt zur freien Fahrt auf dem gesamten Netz des Tarifverbundes Nordwestschweiz). Jede Ferienpass-Woche dauert von Montag bis Sonntag. Die längste Woche ist die erste FerienpassWoche, weil dann der «Bündelidaag» mit dabei ist. Beim Regio-Ferienpass Birseck-Leimental machen folgende Gemeinden mit: Aesch, Pfeffingen, Reinach, Münchenstein, Arlesheim, Dornach, Therwil und Ettingen. An neuen Angeboten herrscht kein Mangel. So kann man zum Beispiel das Flusskraftwerk Birsfelden besichtigen oder die Glacéfabrik Gelati Gasparini in Münchenstein be-

BLKB-INFORMATIONSANLASS

Pensionierung richtig planen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

PR. Mit dem Tag der Pensionierung beginnt ein neuer Abschnitt. Damit diese Lebensphase finanziell möglichst unabhängig gestaltet werden kann, lohnt es sich, sich frühzeitig damit zu befassen. Wie hoch wird das Einkommen nach der Pensionierung sein? Ist eine Rente besser als der Bezug des Pensionskassenkapitals? Was kostet eine frühzeitige Pensionierung? Für Hausbesitzer sind zudem Themen wie Amortisation und Tragbarkeit mit den Renteneinkünften von Bedeutung. Diese Fragen sollten bereits im Alter von fünfzig Jahren angegangen werden. Aus diesem Grund veranstaltet die Ba-

sellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) am Mittwoch, 2. Juli, einen Informationsanlass. Fachleute aus dem Finanz- und Vorsorgebereich halten Referate zu Themen rund um die Pensionierung. Der Anlass soll eine realistische Einschätzung der eigenen Situation ermöglichen und aufzeigen, welche notwendigen Schritte auf dem Weg in die Pensionierung noch zu tun sind. BLKB-Vorsorgeforum, 2. Juli, 18.30 Uhr, Hotel Engel Liestal Der Anlass ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldung (bis spätestens 16. Juni 2014) via www.blkb.ch/vorsorgeforum oder 061 925 94 94.

GESCHÄFTSWELT

Möbel Eichler in der MZH Böckten PR. Diesen Samstag und Sonntag, 31. Mai und 1. Juni, können sie in der Mehrzweckhalle von Böckten das Polstergruppen- und Relax-Fauteuil-Festival von Möbel Eichler besuchen. Am Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Mehrzweckhalle von Böckten das aktuelle Sortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Auf Eckgarnituren, Sofas, und Einzelfauteuils kann Probe gesessen werden. Bei diversen Polstergarnituren sind individuelle Planungsmöglichkeiten mit vielen komfortablen Funktionen möglich. Zugleich stellen wir verschiedene Modelle der Relax-Sessel vor. Wir zeigen zudem perfektes, ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und

Statur. Ob klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zu Hause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler etwas im Sortiment. An diesen zwei Tagen berät sie unser Fachpersonal und gibt ihnen wertvolle Tipps. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alte Polstergruppe wird gratis entsorgt und sie erhalten erst noch 10% Rabatt, zusätzlich 3% Barzahlungsrabatt und ein Geschenk. Geöffnet ist das Polstergruppen- und Relax-Fauteuil-Festiva in der Mehrzweckhalle von Böckten zu folgenden Zeiten: Samstag, 31. Mai, 10 bis 18 Uhr; Sonntag, 1. Juni, 10 bis 18 Uhr.

sichtigen. Anmelden kann man sich ab dem 4. Juni. Der Computer teilt sämtliche Angebote in für alle gerechter Weise nach dem Zufallsprinzip zu. Ab dem 26. Juni können die Ferienpass-Kinder in ihrem Login nachschauen, für welche Angebote sie berücksichtigt werden konnten. Nicole Zimmermann und ihr Team arbeiten ehrenamtlich und suchen laufend personelle Verstärkung – gesucht werden junge Menschen im Alter ab 18 Jahren, die gerne die eine oder andere Ferienpass-Aktivität begleiten würden. Finanziell wird das FerienpassTeam von Sponsoren, Gönnern und von den oben genannten Gemeinden unterstützt. Jede am Regio Ferienpass Birseck-Leimental beteiligte Gemeinde bezahlt 30 Rappen pro Einwohner für dieses sinnvolle Freizeit-Angebot. Allen Buben und Mädchen jetzt schon viel Vergnügen mit dem Ferienpass 2014!

Samariterin Fortsetzung von Seite 1 aber die Aufgaben sind auch sehr vielseitig. So half etwa der Samariterverein Arlesheim, Flüchtlinge in Zivilschutzunterkünften zu betreuen.» Solche Aufgaben seien besonders wichtig, da Menschen nebst der medizinischen Betreuung auch die emotionale Zuwendung von Frauen brauchten. Im Jahr 2002 machte Marlies Weyeneth bei der Expo in Biel und Yverdon gute Erfahrungen bei den Erste-Hilfe-Posten. «Durch die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen konnte man auch Unsicherheiten überwinden.» In Aesch gibt es 28 Mitglieder im Samariterverein – aktive und Ehrenmitglieder zusammengerechnet. Sowohl Marlies Weyeneth als auch Fritz Stenz wünschen sich mehr Mitglieder. «Neben Frauen, die sich um Kinder kümmern können, suchen wir auch Männer, die beim Transport von Tragbahren Hand anlegen», sagt Fritz Stenz.

JUGENDLAGER

Unvergessliche Erlebnisse WoB. Hunderte Kinder und Jugendliche reisen jedes Jahr in die Ferienlager der FaJu (Fachstelle für Jugendarbeit der reformierten Kirche Baselland). Junge und jung gebliebene Lagerleitende sorgen dafür, dass sie eine unvergessliche Zeit erleben. Schon bald stehen die diesjährigen Sommerlager in der 2. und 6. Ferienwoche vor der Tür. Diese bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, eine spannende Ferienwoche zu erleben. Im Vordergrund steht das Gemeinschaftserleb-

nis, das Kennenlernen Gleichaltriger und nicht zuletzt das Auftanken und Geniessen. Die Leitungsteams bestehen aus jüngeren und älteren Freiwilligen, die ihre Zeit einsetzen, um Kindern und Teenagern eine erlebnisreiche und erfüllende Ferienwoche zu ermöglichen. Die Lager sind für alle unabhängig ihrer Konfession und Herkunft offen. Detailinformationen und Anmeldung :unter www. faju.ch / Rubrik Lager oder 061 921 40 33


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Wahlen vom 18. Mai 2014

Stiftung Obesunne

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Sekundarschulrates ArlesheimMünchenstein

Neues Mitglied

Anzahl Stimmberechtigt: 6189 Anzahl gültige Wahlzettel: 1240 Stimmbeteiligung: 20,04% Absolutes Mehr 621 Gewählt: Andrea Mercier Bielser (784 Stimmen) Nicht gewählt: Jakob Rohrbach (395 Stimmen) Andere: ( 61 Stimmen) Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Wahl sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der Post übergebene Einsprachen gelten als rechtzeitig eingegangen, wenn sie den Poststempel des genannten Tages tragen. Der Gemeinderat

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Die Stamm Bau AG ist in Arlesheim angekommen

Auf Vorschlag des Stiftungsrates Obesunne hat der Gemeinderat Frau Silvia Alig neu in den Stiftungsrat gewählt. Damit zählt der Stiftungsrat bis zum Ende der Amtsperiode vom 30. Juni 2016 wieder neun Mitglieder. Wir wünschen Frau Alig einen guten Start. Der Gemeinderat

Altlasten

Schneckenbündten wurde als harmlos eingestuft Die ehemalige Kehrichtdeponie «Schneckenbündten» wurde im Jahre 2007 vom Amt für Umwelt und Energie (AUE) einer Untersuchung unterzogen. Die altlastenrechtlichen Arbeiten sind nun abgeschlossen und die Schneckenbündten wurde als «weder überwachungs- noch sanierungs-bedürftig» eingestuft. Der Gemeinderat

Hanny Alispach Stille Wahl

Erwahrungsbeschluss Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 20. Mai 2014 die Wahl von Cäcilia Weiligmann, Mitglied der Sozialhilfebehörde erwahrt, nachdem innert 3 Tagen nach der Publikation keine Beschwerde eingegangen ist. Demnach ist Cäcilia Weiligmann bis zum Ender der Amtsperiode bis am 31. Dezember 2016 gewählt: Der Gemeinderat

Stiftung Sunnegarte

Neue Mitglieder Der Stiftungsrat Sunnegarte wird alle zwei Jahre neu gewählt. Auf Ende der Amtsperiode vom 30. Juni 2014 haben Nicole Burckhardt (Präsidentin), Peter Kindler und Beat Schmid ihren Rücktritt bekannt gegeben. Für die neue Amtsperiode vom 1.7.2014 bis 30.6. 2016 werden die bisherigen: Peter Müller, Patrizia Krug Stückelberger, Hannes Felchlin und Karl-Heinz Zeller Zanolari sowie die neuen Mitglieder Andrea Alt-Schmidlin, Brigitte Treyer-Spitz und Denise Herb in den Stiftungsrat Sunnegarte gewählt. Wir danken Frau Burckhardt und den Herren Kindler und Schmid für das grosse Engagement und wünschen den neuen Mitgliedern einen guten Start. Der Gemeinderat

90. Geburtstag Am Donnerstag, 29. Mai 2014 feiert Frau Hanny Alispach, wohnhaft am Mattweg 1 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, viel Freude und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Gemeinderat

Isidoro und Giovanna Acquaviva

Goldene Hochzeit Am Montag, 2. Juni 2014 feiern Isidoro und Giovanna Acquaviva, wohnhaft am Untertalweg 8 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Der bisherige Synodale Pfr. Matthias Grüninger hat seinen Wohnsitz nach ausserhalb der Gemeinde Arlesheim verlegt und musste deshalb aus der Synode austreten. Die Kirchgemeindeversammlung hat am 18.05.2014 Stephan Kux als Nachfolger nominiert, stille Wahl beschlossen und den fiktiven Wahltermin auf den 29.06.2014 gelegt.

KLINIK ARLESHEIM

Neue Collagen- und Malkurse Malen, zeichnen, kritzeln, rollen, reissen, schneiden, kleben, spachteln, betrachten, austauschen, finden, verwerfen … Künstlerisch-spielerische Übungen und die eigene Lust am Experimentieren erzeugen genügend Chaos für anregende Kreationen. Gemeinsame Bildbetrachtungen schaffen Klarheit über die erfahrenen Prozesse und die Eigenschaften der Gestaltungselemente wie Farben, Hell-Dunkel, Formen, Linien, Strukturen und Komposition. Die belebte und neu geordnete Schöpferkraft kann auch den Alltag bereichern. Andrea Jrène Ritter ist seit vielen Jahren

mit Begeisterung in der Kunstvermittlung, der Erwachsenenbildung und der Kunsttherapie tätig, seit 2010 auch in der Klinik Arlesheim. In diesem Jahr finden noch zwei Kurse statt: am 20./21. Juni und am 10./11. Oktober, jeweils am Freitagabend ab 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 17.30 Uhr in den lichtvollen Malräumen im Pfeffingerhof neben dem Haus Wegman. Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Den Kursflyer können Sie anfordern via E-Mail unter andrea.ritter@klinik-arlesheim.ch oder beim Sekretariat 061 705 72 70. Georg Hegglin

Öffentlicher Blick in den Holzbau-Betrieb: Moderne Krane laufen auf über 100 Jahre altem Material.

Mit einem rauschenden Fest feierte die Stamm Bau AG am vergangenen Samstag sowohl ihr 170-jähriges Bestehen als auch ihren neuen Standort in Arlesheim.

zeugte der Standort Arlesheim neben den historischen Räumlichkeiten mit der guten Anbindung an die Autobahn sowie der Ausweichroute über Münchenstein. Für das Unternehmen, das 85 Prozent seines Umsatzes (2013: 93 Millionen Franken) im Umkreis von sechs Kilometern rund um Basel macht, ein lebenswichtiges Kriterium.

FOTO: AXEL MANNIGEL

wir bei der Verabschiedung eines Kunden stellen, ist immer: Waren Sie zufrieden?», sagt Dr. Thomas Staehelin, Präsident des Verwaltungsrates, und sieht darin einen der Gründe für den Unternehmenserfolg. Begeistertes Publikum 170 Jahre Stamm Bau AG und ein neues Kompetenzzentrum, mit dem sich das Unternehmen weiterentwickeln kann – Grund genug für ein bäumiges Fest an der Aliothstrasse 63 in Arlesheim. Bei strahlendem Sonnenschein begrüsste die Baufirma am Samstag rund 3000 Gäste, darunter unzählige Mitarbeitende mit ihren Angehörigen, zu einem Tag der offenen Tür. Sie alle konnten die modernen Werkstätten und Lagerplätze bestaunen sowie den sorgfältigen Umbau der Hallen, in denen Industriegeschichte geschrieben wurde. «Unsere modernen Krane laufen auch heute noch auf den Originalstahlträgern von 1890», ist der für den Umbau verantwortliche Architekt Hans-Jörg Fankhauser von der Qualität des Gebäudes ebenso begeistert wie die Gäste. Lüdin: «Bereits während des Festes haben wir viel spontanen Zuspruch und Anerkennung erhalten.» Der CEO ist überzeugt, dass die Stamm Bau AG «durch den Besuch der Gäste in noch stärkerem Masse als Baudienstleister mit einer ausserordentlichen Palette von Dienstleistungen wahrgenommen wird».

er kennt sie nicht, die roten Firmenwagen der Stamm Bau AG? Seit November letzten Jahres schwärmen die 160 Fahrzeuge jeden Morgen von Arlesheim aus und nicht mehr vom alten Standort in Binningen, wo die Firma seit 1932 ihren Sitz hatte. Das neue Kompetenzzentrum auf dem ehemaligen BBC-Areal dient dem Baudienstleistungsunternehmen für eine Entfaltung der einzelnen Dienstleistungen, die in Binningen aufgrund der Lage in einem Wohngebiet nicht mehr möglich war. «Wir sagen Kompetenzzentrum, weil wir überzeugt sind von dem, was wir können. Zentrum ergibt sich aus der Lage und der Konzentration, die Kompetenz liefern unsere Mitarbeitenden durch ihr Engagement und Können», so Thomas Lüdin, CEO Stamm Bau AG. Bei der Suche nach einem geeigneten Areal über-

Synergien generieren 1844 von Johann Jacob Meyer am Basler Münsterberg gegründet, blickt die Stamm Bau AG auf eine wechselhafte Geschichte zurück, die das Unternehmen immer weiter wachsen liess. Während Meyer noch als Kundenmaurer tätig war, bietet die Stamm Bau AG heute in den Bereichen Umbau, Renovation und Kundenarbeiten rund elf Kompetenzen von Holzbau über Gipsen bis hin zu den Gesamtdienstleistungen mit GU/TU-Projekten an. «Diese Palette erlaubt uns, unseren Kunden alles aus einer Hand, alles aus erster Hand anzubieten», freut sich Lüdin. «An unserer neuen Wirkungsstätte können wir weitere Synergien generieren und so Kosteneinsparungen in den Produktions- und administrativen Prozessen erwirken.» 450 Mitarbeitende, davon 40 Lernende, setzen sich 2014 im denkmalschutzgerecht umgebauten Brown-BoveryAreal für die Stamm-Kunden ein. «Die letzte, eigentlich wichtigste Frage, die

KURSANGEBOT

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Zirkus – die Kunst der Manege

Popballaden durch vier Jahrzehnte

Axel Mannigel

W

Träumst du davon einmal eine Zirkusartistin oder ein Zirkusartist zu sein? Eine Woche lang kannst du wie ein Seilkünstler über Balken balancieren, Pyramiden bauen, Fasslaufen, Akrobatik machen, Zaubertricks lernen, wie ein Clown stolpern und mit Bällen, Keulen, Diabolos oder Tellern jonglieren … Jeder kann seine Fähigkeiten entdecken und individuell entwickeln. Jakob Surbeck (freischaffender Schauspieler, Artist, Zirkus- und Theaterpädagoge) zeigt mit viel Erfahrung, wie man die verschiedenen Disziplinen lernen kann. Am letzten Tag präsentieren wir die neuen Fähigkeiten. Wer weiss, vielleicht wird es eine «richtige» Zirkusaufführung! Der Kurs findet vom 7. bis 11. Juli 2014 im Jugendzirkus Robiano, Talstrasse, in Arlesheim statt. Er ist für Jugendliche und Kinder von 8 bis 18 Jahren gedacht. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 beschränkt und die Kosten belaufen sich auf CHF 270.–. Anmeldeschluss ist am 20. Juni per Email an post@circusbadabum.ch oder per TeleJakob Surbeck fon an 078 721 26 14.

Starke Bühnenpräsenz: Rima Badeen und Andy Hidber im Foyer des Neuen Theaters FOTO: ZVG am Bahnhof. WoB. Am Sonntagmorgen war der Kulturbrunch mit dem verheissungsvollen Titel «Fly me to the Moon» im Zwischenhalt des Neuen Theaters am Bahnhof restlos ausverkauft. Die Sängerin Rima Badeen und der Gitarrist Andy Hidber, beide wohnhaft in Basel, sangen sich «unplugged» durch vier Jahrzehnte Popgeschichte hindurch und begeisterten das altersmässig gemischte Publikum durch eine grosse Bühnenpräsenz Rima Badeen bestach durch eine starke, modulierfähige Stimme, die bei jedem Lied eigene Akzente zu setzen ver-

mochte. Andy Hidber lieferte mit der Gitarre den rhythmischen und harmonischen Boden und zeigte sich als einfühlsamer Begleiter. Thomas Brunnschweiler, der das Konzert moderierte, erzählte zu jedem Song etwas über Entstehungsgeschichte und Charakter. Im Vorfeld hatte er alle Songtexte selbst neu ins Deutsche übertragen und darauf geachtet, dass dabei sowohl Sprachrhythmus und Reimmuster erhalten blieben. Teilweise drängten sich vom Reim her saloppe Wendungen auf, die nicht selten auch zur Erheiterung des Publikums beitrugen. Besonders zu begeistern wussten der Titelsong «Fly me to the Moon», der durch Frank Sinatra bekannt wurde, sowie der Song «Fever» und das «Halleluja» von Leonard Cohen in der Version von Jeff Buckley. Wer dieses lohnende Konzert verpasst hat, bekommt eine zweite Chance. Es wird am Sonntag, 29. Juni 2014, um 11 Uhr im Kloster Dornach wiederholt, und zwar mit einem anschliessenden Mittagessen für Fr. 30.– Es wird eine Kollekte erhoben. Anmeldungen unter 061 701 12 72.


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ARLESHEIM

TROTTE ARLESHEIM

BASKETBALLVEREIN

Stufen

U14-Mädchen sind Doppel-Meisterinnen

Das Thema Stufen oder Lebensstufen hat die Malerin Christina Kilchherr und die Schmuckdesignerin Tania Schoch dazu inspiriert, für die Trotte Arlesheim eine gemeinsame Ausstellung zu konzipieren. «Meine Bilder entstehen im Tun», sagt Christina Kilchherr, «sie leben von intensiven Farben und vielschichtig gestalteten Farbflächen. Schicht um Schicht trage ich auf, mische Sand und Erde unter die Farbe, kratze Teile weg, füge lasierend neue hinzu. Schichten überlagern sich und hüten ihre Erinnerungen und Geheimnisse. Mir ist es wichtig, alte und bekannte Räume immer wieder zu verlassen, um neue zu entdecken. Denn ‹jedem Anfang wohnt ein Zauber inne›.» Tania Schochs Kreationen sind geprägt durch natürliche Formen. Sie ent-

wickelt sie in ihrem Unterbewusstsein. Dass diese am Ende zum Beispiel Korallen gleichen, bezeichnet die Künstlerin als reinen Zufall. So entstehen Halsketten, Anhänger und Ohrschmuck. Durch die Repetition von ähnlichen Elementen weisen Ihre Schmuckstücke einen subtilen Rhythmus auf. Tania Schoch legt Wert darauf, dass sämtliche Elemente einzeln und von Hand angefertigt werden. Somit sind sie sich zwar ähnlich, aber nicht gleich. Ihre Werke bestechen durch Schlichtheit; alles Unnötige lässt sie weg. Denn die Materialien, sei dies nun das Porzellan oder das Silber sprechen für sich selbst. Die Trägerinnen lieben Schochs Schmuck, da er rasch die Körpertemperatur annimmt und angenehm zu tragen ist. – Wir freuen uns auf Die Trottekommission Ihren Besuch

STIFTUNG OBESUNNE

Grundsteinlegung erfolgt

Am Dienstag, 27. Mai, wurde ein weiterer Meilenstein für das neue Bauprojekt der Stiftung Obesunne erreicht. Unter den Augen einer grossen Anzahl geladener Gäste wurde der Grundstein symbolisch durch Beatrice Herwig, Präsidentin Stiftungsrat, und Kurt Müller, Präsident der Les prés fleuris-Stiftung, gelegt. In den Kurzansprachen wurde mehrfach auf die Wichtigkeit solcher Angebote für an Demenz erkrankten Personen hingewiesen. Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller zeigte sich zudem sehr erfreut über die grosszügige finanzi-

elle Unterstützung des Projekts durch die Les prés fleuris-Stiftung, welche den Neubau erst ermöglicht hat. Der anschliessende Apéro gab wieder die Möglichkeit zu vielfältigen Begegnungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen innerhalb der Obesunne-Gemeinschaft. Die Bauarbeiten sind bereits in vollem Gang, der Rohbau sollte Ende 2014 erstellt sein, der Einzug ist auf Spätherbst 2015 geplant. Das Projekt «Demenzhaus+» beinhaltet eine stationäre Pflegeabteilung mit 24 Plätzen für an Demenz erkrankte Personen sowie 20 Familienwohnungen. Die Bevölkerung von Arlesheim und Umgebung profitiert damit in Zukunft von einer noch grösseren Auswahl an Angeboten, womit wir noch individueller auf die vielfältigen Bedürfnisse unserer Kundschaft eingehen können. Reto Wolf, Geschäftsführer

Die Mädchen U14 des Basketballvereins Arlesheim haben eine ausserordentlich tolle Saison hinter sich. In der regionalen Meisterschaft des Basketballverbandes Nordwestschweiz dominierten sie sowohl die Hin- als auch die Rückrunde und gewannen alle Spiele. Letzte Woche nun krönten sie die Saison mit einem Sieg im Meisterschaftsfinal und dem Gewinn der Goldmedaille. Bereits im April waren die jungen Ladies eingeladen worden, am Final des NordOstschweizer Basketballverbandes teilzunehmen. Dabei wurden sie mit ihrem Sieg gegen Alte Kanti Aarau ebenfalls Meister. Die Arlesheimer Basketballerinnen sind nun also Nordwest- und Nordostschweizer Meisterinnen U14. Zusätzlich zur regionalen Meisterschaft spielte das motivierte Team diesen Frühling auch noch in der Schweizermeisterschaft mit. Hier erging es ihnen dann aber wie manchmal auch ihren grossen Vorbildern, den Starwings – die Gegner aus dem Tessin und aus der Romandie, wo Basketball viel populärer ist, waren zu stark für sie. Trotz ihrer Unterlegenheit gaben aber jeweils alle bis zur letzten Sekunde ihr Bestes und sammel-

ten wenn nicht genügend Körbe so doch viele Erfahrungen. Super gemacht! Weiter so! Ein ganz herzliches Dankeschön an die Trainerinnen Judith Braun und Ma-

SO ISTS RICHTIG

9. EUROPÄISCHES JUGENDCHORFESTIVAL

Falscher Name

Tschechischer Kinderchor zu Gast

Im Artikel «Auf den Spuren des idealen Älterwerdens» im «Wochenblatt» letzter Woche ist die zitierte Ines Fässli irrtümlicherweise Ines Füssli genannt worden. Wir bitten um Entschuldigung. Die Redaktion

In 21 Arlesheimer Familien zu Gast ist in diesen Tagen im Rahmen des 9. Europäischen Jugendchorfestivals der Kinderchor Motýli Šumperk aus der Tschechischen Republik. Der Chor war 1962 von Alois Motýl, Lehrer der Musikschule Šumperk, gegründet worden und entwickelte sich seither zu einer renommierten Chorschule mit zweihundert Sängerinnen und Sängern. Im Laufe der Jahre bereisten diese die meisten Länder Europas, arbeiteten mit Rundfunk und Fernsehen zusammen und gaben diverse Tonträger heraus. Als Teil eines Freizeitzentrums organisiert der Chor ein alljährliches Festival für Kinderchöre in und um Šumperk. Es wird neben dem Gesang auch grosser Wert auf eine freundliche Atmosphäre innerhalb des Chors gelegt. Zusammenhalt, starke Freundschaften

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

Gebetsnacht Am Donnerstag, 5. Juni, bitten wir im Anschluss an den 19-Uhr-Gottesdienst in der Krypta zusammen mit den «Jungen Erwachsenen» in Liedern und Gebeten um den Frieden in Syrien. Ab 21 Uhr bis Mitternacht wollen wir unsere Anteilnahme in der Stille bekunden und vor dem Allerheiligsten um Versöhnung Röm.-kath. Kirchgemeinde beten.

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

7. Sonntag der Osterzeit:

Donnerstag, 29. Mai 10.30 Auffahrt – Himmelfahrt/Banntag Ökumenischer Gottesdienst im Wald (bei schlechtem Wetter auf der Renggersmatt) mit Pfarrer Matthias Grüninger und Diakon Werner Bachmann. Mitwirkung des Musikvereins Arlesheim. Abmarsch der Banntagsrotte ab Dorfplatz um 9.00. Fahrdienst für nicht gut «Befusste», Abfahrt ab Domplatz um 10.00

Samstag, 31. Mai 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Joseph MeierStöckli Sonntag, 1. Juni 9.00 Krypta: Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Männerschola 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 3. Juni 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 4. Juni 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Getrud Schüpach-Netzer 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 19.30 Ref. Kirche: ökum. Abendlob, 18.30 Uhr Einsingen Donnerstag, 5. Juni 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Guido Müller 20.00 Krypta: Gebetsnacht für Syrien bis 24.00 Freitag, 6. Juni 7.30 Krypta: Laudes 15.30 Obesunne: ökum. Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Lucie Schindelholz-Locher

Dienstag, 3. Juni 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 4. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 19.30 Ökumenisches Abendlob in der reformierten Kirche, 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 5. Juni Abfahrt: Senioren-Nachmittagsausfahrt. 13.00 bei der «Obesunne», 13.10 beim alten Postplatz, 13.15 beim Kiosk Baselstrasse

risa Heckendorn, die mit viel Engagement die Mädchen fördern und ein Danke auch allen Eltern, die immer wieder die Mannschaft begleiten und Ursula. Buser unterstützen.

und das gemeinsame Ziel beeinflussen den gesanglichen Ausdruck des Chors. Sie verleihen ihren Auftritten eine einmalige Ausstrahlung. Tomáš Motýl hat Pädagogik studiert. Er sang von Anfang an im Chor seines Vaters mit. Im Jahr 1976 übernahm er die Leitung desselben, heute teilt er diese mit Helena Stojaníková. Der Chor tritt im Konzert vom Samstag, 31. Mai, 19.30 Uhr , unter dem Titel «Tapas Musicales» in der hiesigen reformierten Kirche auf. Zusammen mit dem spanischen Kinderchor Antara Korai und dem Nordwestschweizer Ensemble Cantalon wird er unsere Ohren (und Augen) mit gut gewürzter und gluschtig präsentierter Chormusik aus drei verschiedenen Kulturen verwöhnen. Tickets het’s, solang’s het! Peter Koller

In Mogelsberg zu Gast

Freitag, 30. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 1. Juni 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Markus Wagner im Rahmen der Diakoniekampagne zu Jak 2, 14: «Glaube ohne Werke ist toter Glaube». Anschliessend Kirchenkaffee

FOTO: ZVG

ALTERSVEREIN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Erfolgreiche Saison: Die Nordwest- und Nordostschweizer Meisterinnen U14.

Tradition wird beim Altersverein hochgehalten. Dazu zählt schönes Wetter beim Ganztagesausflug. So kam bereits beim Kaffeehalt in der sonnigen Gartenwirtschaft des Restaurants L’Aq am Seeufer des Pfäffikersees gute Stimmung auf. Danach bewiesen uns Ruedi Meier und Martin Iten Ihr Können als Carfahrer bei der kurvenreichen und durch gefühlte 75 Baustellen erschwerten Fahrt über die Hulftegg. Durch eine wunderschöne Landschaft gelangten wir ins Toggenburg nach Mogelsberg. Im stattlichen Gasthaus Rössli wurden wir zum Mittagessen erwartet. Das war eine kulinarische und logistische Meisterleistung, die das Rössli-Team geboten hat. Ein exquisites Essen für 100 Personen plus 1,

inklusive Nachservice à discretion für alle, die ihre Teller nicht schon gestapelt hatten. Auf der Rückfahrt noch ein überraschender Halt auf dem Bauernhof der Weinbaufamilie Menzi im Lattenberg bei Stäfa, um den Kopf nach der Fahrt über den Rickenpass und vor der Fähre über den Zürichsee nochmals zu verlüften und umwinden zu lassen. Herrlich, ein Glas Wein am Fuss des Rebberges zu verkosten, in dem die Trauben gedeihen. Zu jedem Halt las ich als Reiseleiter eine Sage aus der entsprechenden Region vor, auch das wird langsam zur Tradition. Heinz Heller, Reiseleiter AVA

HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo

20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen;

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.


ARLESHEIM

Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

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VEREINSNACHRICHTEN Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Er-

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und

47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und An-

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26.

wachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.

14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle:

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck

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Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

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Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

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Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


Erlebnis- und Kulturreisen Golfo Paradiso – Portofino Datum: 7.– 11. Juni, 5 Tage Fr. 1190.– Inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car,, 4 × Übernachten im 4*Hotel Europa in Rapallo, 2 × Spezialitätenabendessen, Schiffs- und Zugfahrten, 1 × ME auf der Hinfahrt, Eintritt Via dell’Amore, alle Ausflüge mit Reiseleitung *Flämische Kunststädte «Brügge & Gent» 11.–15. Juni, 5 Tage Fr. 1290.– *Queen Mary 2 – Hamburg – London 18.–23. Juni, 6 Tage ab Fr. 1880.– *Nordkap mit Hurtigrutenpassage 27. Juni –10. Juli, 14 Tage Fr. 4490.– *Kastelruth in Südtirol 29. Juni bis 4. Juli, 6 Tage Fr. 1080.– *Elsass und die Weinstrasse 1.–3. August, 3 Tage Fr. 650.– *Normandie – Frankreichs Schmuckstück 6.–13. August, 8 Tage Fr. 2220.– *Holland 7.–13. August, 7 Tage Fr. 1450.– Glacier-Express 11.–14. August, 4 Tage Fr. 1195.– *Schottland mit Tattoo 15.–22. August, 8 Tage Fr. 2180.– *Wattenmeer & Inselwelt – Ostfriesland 17.–23. August, 7 Tage Fr. 1370.–

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Bischofszeller Rosen 22. Juni, ca. 8.30 Uhr inkl. Essen und Rosenschau Fr. 85.– Kärnten Drobollach 15. bis 19. September ab Fr. 725.– Schlager-Abend mit Sarah Jane 31. Oktober, ca. 17.00 Uhr Fr. 125.–

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A. AUS DEM EINWOHNERRAT Umfrage zum Schulraumkonzept Als Vertretung der Reinacher Bevölkerung ist der Einwohnerrat derzeit mit dem Schulraumkonzept für Kindergarten, Primarschule und Musikschule beschäftigt. Durch den Beitritt zum HarmoS-Konkordat sind in den erwähnten Bereichen Anpassungen notwendig. Der Gemeinderat hat dem Einwohnerrat seine Strategie eines neuen Schulzentrums vorgeschlagen (die Vorlage dazu finden Sie im Internet wie folgt: auf www.reinach-bl.ch Stichwort «Vorlage 1068» im Feld «Suchen» eingeben und die erste Datei der Liste (=pdf) anklicken). Dieser Vorschlag wird derzeit in der Kommission für Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG) eingehend geprüft und auch nach möglichen Alternativen gesucht. Die BSG ist nun auf der Suche nach einer bestmöglichen Lösung des Schulraumproblems und bittet die Bevölkerung deshalb um Mitwirkung. Bitte teilen Sie uns mit, was Ihrer Meinung nach unbedingt in der Schulraumplanung berücksichtigt werden muss (z.B. Neubau statt sanierter Altbau, Standorte der Schulhäuser, Nähe zu Mehrzweckhalle/Aula, etc.). Ihre Kritik und Vorschläge senden Sie bitte an bsg@reinach-bl.ch

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 050/14 Gesuchsteller: Wüsten Günther und Franziska, Gstadstrasse 47, 4153 Reinach – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Parz. 7764 (7591), Gstadstrasse 47 – Projektverfasser: Gebr. Schlumpf AG, Gewerbestrasse 11A, 4147 Aesch Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Land-

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Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

Der Tierpark sucht neue Mitglieder und freiwillige Helfer

schaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Gemeindeverwaltung über Auffahrt geschlossen Die gesamte Gemeindeverwaltung bleibt auch am Freitag, 30. Mai 2014 geschlossen. Tiefbauamt BL führt Fahrplanvernehmlassung durch Das Tiefbauamt Basel-Landschaft führt dieses Jahr wieder eine Fahrplanvernehmlassung durch. Bis am 14. Juni 2014 werden die Fahrplanentwürfe aller Linien im Baselbiet für den Fahrplan, der ab Dezember 2015 gültig sein wird, auf der Homepage des Kantons publiziert. Die interessierte Bevölkerung kann mit einem Formular auf der Homepage des Kantons Stellung zum Fahrplanentwurf nehmen. Fehlt ein Anschluss oder vermissen Sie Fahrten, dann melden Sie dies beim Tiefbauamt BL. Zusammen mit den Transportunternehmungen werden alle Stellungnahmen geprüft und je nach Machbarkeit in den Fahrplan 2015 integriert oder in die weitere Planung einbezogen. Abfuhrdaten 31. Mai 2014: Recycling-Park, 9–15 Uhr 3. Juni 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 4. Juni 2014: Papierabfuhr, Kreis Ost 4. Juni 2014: Kartonabfuhr, Kreis West

Am Sonntag ist Tierparkfest: Beste Gelegenheit für Präsidentin Therese Stalder, um Werbung für die Institution zu machen. FOTO: TOBIAS GFELLER

Die Institution braucht neue finanzielle Mittel und Helfer, die an den Nachmittagen den Betrieb beaufsichtigen. Tobias Gfeller

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

D

er Tierpark Reinach liegt an diesem grauen Dienstagmorgen wie eine kleine, wunderbare Oase an der Austrasse gleich hinter dem Alters- und Pflegeheim. Kurz nach Türöffnung um 10 Uhr strömt bereits die erste Kita hinein. Die Kinder bestaunen die Damhirsche, die Vögel und natürlich die Ziegen. Tierpark-Präsidentin Therese Stalder freut sich ab der Begeisterung der Kinder. So soll es auch am Sonntag sein, wenn der Tierpark zum alljährlichen Fest einlädt. Bei hoffentlich gutem Wetter werden Gross und Klein mit Pommes, Hotdogs, Grill und Kuchen verwöhnt. Für die älteren unter ihnen steht auch eine Cüpli-Bar bereit. Für das Fest von 11 bis 18 Uhr wird extra ein grosses Zelt für 240 Personen aufgebaut. «Dazu gibt es Live-Musik, die allseits beliebte Tombola und Ponyreiten», verrät Therese Stalder.

An mehr Nachmittagen öffnen Das Tierparkfest hat in Reinach seit über 30 Jahren Tradition. Noch länger gibt es den Tierpark selbst. «1969, also vor genau 45 Jahren, gründeten die Familie Gysin-Venzin aus privater Initiative den Tierpark», erklärt Stalder. Der Park durchlebte in den vergangenen Jahren aufregende, aber auch spannen-

de Zeiten. Viel wurde umgebaut und neu erstellt. Durch eine grosszügige Besucherzone ist der Park seit einem Jahr auch für Gäste begehbar. Vor der Erneuerung waren die Tiere nur von ausserhalb des Parks zu sehen. Jetzt möchte Therese Stalder auch die Öffnungszeiten ausdehnen. Mit der Öffnung am Samstagnachmittag konnte ein erster, aber kleiner Schritt gemacht werden. Daneben ist der Park nur vormittags von zehn bis halb zwölf Uhr offen. Für diese Erweiterung der Öffnungszeiten ist der Tierpark auf freiwillige und ehrenamtliche Helfer angewiesen. «Wir können den Tierpark nicht ohne Aufsicht öffnen», betont Therese Stalder. Dafür brauche es kein nennenswertes Wissen über Tiere, dafür viel Freude für die Arbeit und die Lebewesen. Interessierte sollen sich beim Tierpark per EMail melden oder am sonntäglichen Fest beim Infostand vorbeikommen.

Mitgliederzahl sinkend Der Tierpark erhält seit Ende der 1990er-Jahren Subventionen der Gemeinde, die unter anderem die Lohnkosten decken. Diese werden aber in Zukunft um rund 15 Prozent gekürzt, weil die Gemeinde sparen muss. Das Minus muss über andere Wege aufgefangen werden. Dazu soll die Mitgliederzahl, die aktuell bei knapp 700 steht, erhöht werden. Das bringt jährlich pro Mitglied 30 Franken. «Die Zahl ist leider rückläufig», so Therese Stalder. Auch die Gönner- und Sponsorengelder sind ein wichtiger Bestandteil für das Funktionieren des Parks. Therese Stalder möchte den Tierpark in Reinach nun noch bekannter machen. Das Tierparkfest am Sonntag ist dafür eine gute Gelegenheit. info@tierpark-reinach.ch

Schulen besser einbinden Der Tierpark Reinach hat zwar drei Teilzeitangestellte, die können aber am Nachmittag nicht da sein. «Sie schauen am Vormittag und am Abend zur Anlage und zu den Tieren. Mehr ist leider nicht möglich.» Therese Stalder weiss um das Interesse der Leute an erweiterten Öffnungszeiten. Dazu gehören auch das benachbarte Alters- und Pflegeheim Aumatt, sowie das Wohn- und Bürozentrum (WBZ), das mit den körperlich behinderten Menschen auch Führungen besucht. Auch die Reinacher Schulen möchte sie für den Park mehr begeistern. «Durch die Nähe zu den Schulhäusern sind auch einzelne Lektionen hier möglich», findet die Tierpark-Präsidentin.

AUS DER GEMEINDE FAMILIENERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG

Zertifizierung bleibt Thema Unsere Präsidentin Monika Wenger führte durch die 41. ordentliche Generalversammlung. In ihrem Jahresrückblick schaut sie auf die Situation mit der Pensionskasse BLPK. Der FeB wird sein Personal voraussichtlich analog dem Kanton versichern. Das Thema der Zertifizierung des Tagis für das Qualitätslabel wird uns in naher Zukunft noch beschäftigen. Weiterhin sind wir auf der Suche nach einem neuen Standort für das Tagesheim Kakadu. Monika Wenger dankt allen Tagesfamilien, Angestellten des Tagesheims Kakadu und des FeB, den abgebenden Eltern für ihr Vertrauen, den Reinacher Behörden und den Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz und freut sich auf eine weiterhin gute Zu-

sammenarbeit. Unser Aktuar dankt Monika Wenger für ihre geleistete Arbeit als Präsidentin. Die Bilanzen und Erfolgsrechnungen 2012 der Tageseltern sowie des Tagesheimes Kakadu wurden vorgelegt. Die Jahresberichte, Jahresrechnungen und Revisionsberichte wurden einstimmig genehmigt und dem Vorstand wurde Décharche erteilt. Die Budgets 2013 wurden einstimmig genehmigt und verdankt. Von den Mitgliedern sind keine Anträge eingegangen. Die GV war nach kurzer Zeit beendet. Es blieb noch genügend Zeit für einen gemütlichen Ausklang. Nicole Eggimann, Vorstand FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach

Béatrix von Sury d’Aspremont wird Vizepräsidentin der Gemeinde Reinach Der Gemeinderat Reinach hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2014 Béatrix von Sury zur neuen Vizepräsidentin gewählt. Sie ersetzt den verstorbenen Hans-Ulrich Zumbühl. Die CVP-Politikerin ist in der Gemeinde Reinach seit 2006 politisch tätig. Bis 2012 war sie Einwohnerrätin und Schulrätin, seit 2012 ist sie Gemeinderätin. Seit diesem Jahr ist Béatrix von Sury zudem Vorstandsmitglied der CVP Baselland, Kirchgemeinderätin und Mitglied des römisch-katholischen Synodenbüros sowie Präsidentin der Association de Familles Suisse (Vereinigung Schweizerische Familien). Geboren wurde Béatrix von Sury 1961 in Waiblingen (Baden-Württem-

berg), wo sie auch ihre Primar- und Gymnasialzeit verbrachte. Seit 1982 lebt sie in der Schweiz, wo sie bis 1986 ein Diplomstudium der Polizeiwissenschaften und Kriminologie am Institut de police scientifique et de crimonologie an der Universität von Lausanne absolvierte und 1995 zum Dr. der Kriminologie promovierte. Seit 1997 wohnt sie mit ihrem Mann und drei Kindern (17, 21, 24) in Reinach. Bildungs-, Sozial- und Umweltschutzthemen sind ihr wichtig und in ihrer Freizeit geniesst sie gerne die Berge und das gemeinsame Skifahren mit der ganzen Familie. Gemeinderat Reinach

Béatrix von Sury ist die neue Vizepräsidentin der Gemeinde Reinach.


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REINACH

Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

Umgestaltung Ortszentrum Reinach Verkehrsbehinderung während Umbau des Coop Kreisels vom 2. Juni bis 26. September 2014 Vom 2. Juni 2014 bis zum 26. September 2014 wird in Reinach der Kreisel Hauptstrasse/Baselstrasse (Coop-Kreisel) im Zuge der Umgestaltung des Ortszentrums zur Erhöhung der Verkehrssicherheit umgebaut. Da während der kompletten Umbaumassnahme der Busverkehr von der Austrasse in die Hauptstrasse aufrecht erhalten werden muss, sind acht Bauabschnitte notwendig. Während der kompletten Bauzeit wird der Verkehr mit Verkehrswachen und Lichtsignalanlagen gesteuert. In vier Bauabschnitten wird der Verkehr einspurig im gesteuerten Gegenverkehr durch die Baustelle geführt. Die Austrasse bleibt zwischen der Angensteinerstrasse und der Baselstrasse über die komplette Bauzeit für den Individualverkehr gesperrt. Es wird empfohlen den Bereich grossräumig zu umfahren. Die Fussgängerverbindungen werden etwas verschoben, aber jederzeit aufrechterhalten. Der Veloverkehr wird von der Baselstrasse über die angrenzenden Radrouten wieder auf die Hauptstrasse geleitet. Ebenso in der Gegenrichtung. Die Bushaltestellen in der Austrasse werden für die Bauzeit circa 40 m Richtung Osten verlegt. In der Umbauphase muss mit Verkehrsbehinderungen im Baustellenbereich gerechnet werden. Wir bitten sie deshalb um ihr Verständnis. Weitere Informationen entnehmen Sie der Sonderbeilage im Wochenblatt vom 5. Juni 2014. Mit freundlichen Grüssen Tiefbauamt Basel-Landschaft

ANONYME ALKOHOLIKER

Mutter der Selbsthilfeorganisationen Beim Reden das Trinken überwinden – mit diesem Rezept wurden die Anonymen Alkoholiker seit ihrer Gründung im Jahr 1935 zur wohl bekanntesten Selbsthilfegruppe der Welt. In über 110 000 Gruppen weltweit treffen sich mehr als zwei Millionen Menschen in rund 186 Ländern zum Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Unterstützung. Unter dem Motto «Du schaffst es –

aber du schaffst es nicht allein» finden seit über fünfzig Jahren in ca. 120 regionalen AA-Gruppen eigene Meetings statt. Die Gruppe und das Meeting bilden die Basis der Anonymen Alkoholiker. Auch in der Region Nordwestschweiz hat man jeden Tag die Möglichkeit, ein Meeting zu besuchen. «Man» kennt die Anonymen-Alkoholiker zwar beim Namen, jedoch sind sie vielen Leuten fremd. Wer sind die AA? Was spielt sich hinter verschlossenen Türen bei einem solchen Meeting ab? Um dies zu ändern, haben Sie die Gelegenheit sich vor Ort selbst ein Bild zu machen. Wir laden Sie gerne zum offenen Meeting der AA Gruppe Birseck Reinach BL ein. Dies findet statt am Donnerstag, 5. Juni von 19 bis ca. 21 Uhr in der katholischen Kirche St. Niklaus, Kirchgasse 3, in Reinach. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Kontakt: Jürg 079 418 14 02 / Felix 079 958 92 88 oder aa.BaselJura@gmail.com AA Anonyme Alkoholiker, AA Region Nordwestschweiz Gruppe Birseck Reinach BL

SCHULRAT

Ensemble-Festival: Dankeschön Ich möchte auch persönlich allen, Musikschul-Lehrpersonen und Kindern vom Ensemble ein herzliches Dankeschön aussprechen. Da wurde von allen Seiten sehr viel Zeit investiert, mit viel Freude die Musikstücke sowie Lieder einstudiert und an diesem Wochenende vorgetragen. Es war einfach super. Nach 29 Jahren als Leiter stand am Samstagabend Thomas Wenger, gezwungener Massen zum letzten Mal, mit dem Jugend-Blas-Orchester auf der Bühne. Thomas, Du hast immer mit viel Herzblut das Orchester geleitet. Mit

Deiner feinen Art konntest Du die Kinder und Jugendlichen motivieren. Du hast auch die vielen Blasorchester-Lager der Musikschule unterstützt und geleitet. Einige davon durften auch unsere Kinder besuchen. Dein Wirken für die Musikschule war ein wesentlicher Teil Deines Lebensinhaltes. Ich weiss, dass die Erlebnisse der Jugendlichen weit ins Erwachsenenalter, ja fürs ganze Leben in guter Erinnerung bleiben. Das ist Jugendarbeit von höchster Güte. Thomas, einen herzlichen Dank! Ursula Maeder, Schulrat

SCHÜTZENGESELLSCHAFT

Frühlingsausflug in den Schwarzwald

Das grösste Schützenfest der Welt

126 Vereinsmitglieder haben sich für diesen Ausflug angemeldet und freuten sich auf einen schönen Tag. Auch das Wetter schien uns diesmal hold zu sein. Der Weg führte über Lörrach durch das schöne Wiesental auf den Feldberg und hinunter an den Titisee. Unser Ziel für den Kaffeehalt war der Schwarzwaldhof in Hinterzarten. Kurz vor Hinterzarten wurde aber unsere Fahrt durch einen Stau infolge eines Unfalles gestoppt. Auf einem Umweg gelangten wir doch noch zu unserem verdienten Kaffee. Weiter gings nach Furtwangen ins Restaurant «Zur Birke», wo wir zu einem feinen Mittagessen erwartet wurden. Die etwas längere Wartezeit beim Service, es mussten ja über hundert Personen bedient werden, wurde aber durch die vortreffliche Küche wieder kompensiert. Die animierten Gespräche konnten diesmal vor dem Essen stattfinden. Nach dem Essen hatten wir noch Gelegenheit, Furtwangen etwas näher kennen zu lernen. Wer das deutsche Uhrenmuseum besichtigen wollte, musste aber feststellen, dass die Zeit dafür eher knapp bemessen war. Für Interessierte wird sich ein späterer Besuch aber sicher lohnen. Auf der Autobahn, diesmal ohne Stau, gelangten wir wieder zurück nach Reinach. Ein schöner erholsamer Tag ging zu Ende. Peter Fessler

VEREINSNACHRICHTEN Reinach. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends, Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43.

MÄNNERCHOR REINACH

Liederkonzert «Hits & Evergreens» Das am Samstag, 14. Juni, in der Weiermatthalle zur Aufführung gelangende Liederkonzert umfasst eine bunte Mischung wohlbekannter Hits und Evergreens aus vielen Ländern. Den Hauptpart wird der Männerchor Reinach bestreiten. Dank der Initiative und der Verbindungen seiner Dirigentin Barbara Hahn in die badische Nachbarschaft werden die Konzertbesucher ausserdem in den Genuss von Liedervorträgen der folgenden drei Chöre kommen: Männerchor Eggenertal (Markgräflerland), Gesangsverein «Frohsinn», Wyhlen, und Gesangsverein Haltingen. Wir, die Reinacher Sänger, freuen uns ausseror-

ALTERSVEREIN

dentlich, Ihnen, geschätzte Konzertbesucher, mit dem Auftritt der Gastchöre einen genussvollen Liederabend bieten zu dürfen. Ein besonderer Höhepunkt dürfte bestimmt das abschliessend gemeinsam von den rund 120 Sängern und unter Mitwirkung des Publikums gesungene Lied werden. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Wir bitten um rechtzeitiges Erscheinen. In der Pause besteht Getränke-Konsumationsmöglichkeit im Foyer. Der Eintritt ist gratis, nach Konzertschluss wird eine Kollekte erhoben. Bitte beachten Sie auch unser Inserat im Wochenblatt vom Bobo Realini 5. Juni 2014.

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Vom 30. Mai bis zum 1. Juni geht das grösste Schützenfest der Welt über die Bühne. In der ganzen Schweiz treffen sich Bürgerinnen und Bürger auf den Schiessständen um gemeinsam das 18Schuss umfassende Programm des Feldschiessens zu absolvieren. Dabei geht es aber weniger ums Gewinnen als um den gesellschaftlichen und traditionellen Aspekt. Auch die Schützen der SG Reinach laden die Bevölkerung dazu ein, am kommenden Wochenende in der GSA Schürfeld diesem Anlass beizuwohnen. Die Teilnahme ist kostenlos und auch

Vorkenntnisse sind keine nötig. Ungeübte Schützen werden von erfahrenen Schützenmeistern betreut. Erfolgreichen Schützen winkt als Erinnerung ein Kranzabzeichen. Beim gemütlichen Zusammensein in der Schützenstube oder bei schönem Wetter draussen an der Sonne, können die Anwesenden den Tag ausklingen lassen. Geschossen wird am Freitag, 30. Mai, von 17.30 bis 20 Uhr; am Samstag, 31. Mai, von 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr sowie am Sonntag, 1. Juni, von 9 bis 11.30 Uhr. «Gut Schuss» wünscht die SG Reinach

CLARO WELTLADEN

Der Weltladen lädt ein! Am nächsten Donnerstag, den 5. Juni, um 19.30 Uhr findet die jährliche Mitgliederversammlung des Vereins Awelar-Projekte vor dem Claro Weltladen, Strittgässli 2, statt. Traktanden sind wie üblich das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung, die Jahresrechnung, die dieses Jahr mit einem kleinen Plus abschliesst, sowie die Jahresberichte der verschiedenen Ressorts. Diese zeigen eindrücklich auf, wie lebendig und vielfältig der Alltag im und rund um den Claro Laden ist. Die Rechnung und das Protokoll liegen an der Versammlung auf. Im Anschluss an den statutarischen Teil wird uns Urs Henner, soziokultureller Mitarbeiter der Reformierten Kirchgemeinde, über das neuen Kirchenkaffee und Begegnungszentrum im Mischeli berichten. Er wird, als Projektleiter,

uns aus erster Hand über das anstehende Projekt informieren. Sie sehen, es lohnt sich, am 5. Juni am Strittgässli 2 dabei zu sein. Ob Vereinsmitglied oder Sympathisant/-in, Sie sind herzlich willkommen! Für den Vorstand, Bianca Maag-Streit 493995

Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM

KANTONSFUSION

Nur das Beste gut genug? Mir ist noch immer sehr präsent, mit welcher Ernsthaftigkeit und Bestimmtheit die Fusionsbefürworter an der Fusionstagung vom 28. März 2014 von einem beginnenden «Verschmelzungsprozess» der beiden Kantone BL und BS sprachen, der mit einem «Ja» zur Fusionsinitiative in Gang komme. Und dabei wurde man nicht müde stets zu betonen, dass dieser «Verschmelzungsprozess» weder durch die Frage der Zusammensetzung des zu wählenden Verfassungsrates, noch durch eine allfällige Referendumspflicht für die von diesem Rat zu erlassenden Gesetze tangiert werden dürfe, «ansonsten werde der neue Kanton Basel nie entstehen». Nun versuchen sich dieselben Fusionsbefürworter mit mehreren Varianten von Gegenvorschlägen erneut in Szene zu setzen. Vordergründig geht es darum,

die bestmögliche Variante eines Gegenvorschlages zu finden. Vielmehr handelt es sich aber um ein taktisches Manöver, um von den Nachteilen und Risiken, die mit dem Fusionsprozedere einhergehen, abzulenken. Im Fokus der Fusionsforderung steht aber nach wie vor kein effektiver Mehrwert oder gar ein Nutzen für die Bürger. Oder wie lässt sich begründen, dass in der aktuellsten Version des geplanten Verfassungsrates, die Anzahl Mitglieder kurzerhand von 100 auf 125 Mitglieder erhöht wurde? Gemäss Berechnungen der Landeskanzlei belaufen sich die Kosten alleine für die Sitzungen des geplanten 125-köpfigen Verfassungsrates auf mittlerweile CHF 1 625 000.– pro Jahr (ohne Spesen und Entschädigungen miteinberechnet). Jonathan Schwenter, SVP Reinach Mitglied Komitee pro Baselbiet

LESERBRIEF

Hallenbad ade? Wohl kaum. Ich bedanke mich bei den 3455 Ja stimmenden Einwohnern zum Projekt Hallenbad. Ihr Ja zeugt von Weitsicht und Mut, etwas Neuem eine Chance zu geben. Natürlich kann man etwas bekämpfen. Fakt ist: ohne Projekt keine Investoren und keine verlässlichen Zahlen. Angstmacherei wie Steuererhöhung und falsche Aussagen in der Abstimmungszeitung fördern nicht das Vertrauen in die Verantwortlichen. Jeder hat das Recht, Nein zu stimmen, wenn man nichts Neues will. Für mich aber völlig unverständlich sind Aussagen wie «Dies hatten wir früherauch nicht und sind trotzdem gross geworden». Sind wir wirklich alles nur noch Egoisten? Die Verantwortlichen haben es mit Absicht nicht geschafft, die Abstimmung für die Gartenbadsanierung und die Initiative Hallenbad miteinander zur Abstimmung zu bringen. Der grosse Ja-Stimmenanteil zeigt, dass nicht das Bestmögliche gemacht wird. Die Frage sei erlaubt: Sind die Verantwortlichen wie der technische Verwalter, der Gemeindepräsident und der

für Sport und Kultur verantwortliche Gemeinderat Paul Wenger noch tragbar? Hoffentlich erinnern sich die 3455 Ja-Sagenden bei den nächsten Wahlen. Schade, dass das Soziale, die Gesundheit und ein Teil des Sportes sich nur noch auf das Gehen auf der Flaniermeile reduzieren. Ich danke der BDP für die geleistete Unterstützung bei der Initiative und wünsche ihr im Kampf für ein Sportzentrum inklusive Hallenbad mehr Glück. Kopf hoch und Beat Böhlen weiterkämpfen!


REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 30. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 31. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 1. Juni Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier 15.00 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 2. Juni Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 3. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 4. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 5. Juni Pfarreizentrum St. Marien 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Samstag, 31. Mai 10.00 Kiki Regenbogenland in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 1, Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Globetrotters, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhüeti im Sous-Sol der MischeliKirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Florence Develey Montag, 2. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli

20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 3. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 1. Juni 10.00 Traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Beat Brugger, gleichzeitig Kinderprogramm Mittwoch, 4. Juni 18.00 Musik-Workshop Donnerstag, 5. Juni 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 1. Juni 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 3. Juni 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Begegnungssonntag, 1. Juni Auf zu den Honigtöpfen, Besuch bei einem Imker. Details, Anmeldung siehe Homepage. Kein Gottesdienst im CBB Darttraining siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 1. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 4. Juni 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle,

Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

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Sommerreifen: Luftdruck: Was kann beim Reifenpumpen falsch gemacht werden? Grundsätzlich sollte der Luftdruck regelmässig, etwa monatlich, am kalten Reifen geprüft werden, auch derjenige des Reserverades. Denn mit zu geringem Luftdruck wird das Fahren zunehmend gefährlicher, und der Verschleiss nimmt an den Reifenschultern übermässig zu. Die Betriebsanleitung gibt Auskunft über den korrekten Luftdruck. Bei vielen Autos sindd die Angaben auch auf einem Kleber im Türrahmen oder aann der Tankklappe zu

finden. Mit Zuladung und schnellen bei sc hnellen Fahrten wird Luftdruck der Luf ftdruck um rund 0.2 bar erhöht.. Ein um bis zu 0.5 bar erhöhter Luftdruck verbessert das Fahrverhalten, Fahrve rhalten, reduziert jedoch tendenziell den Komfort.

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Profiltiefe: Wie weit sollte ein Sommerpneu abgefahren werden? Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt 1.6 mm. Allerdings lassen die sicherheitsrelevanten Fahreigenschaften bereits früher deutlich nach. Deshalb sollten Sommerreifen ersetzt werden, wenn die Profiltiefe der Lauffläche – nicht an den Reifenschultern – 3 mm beträgt. Übermässig ungleich abgenutzte Reifen können jedoch unabhängig davon beanstandet werden. Macht es Sinn, alte Winterpneus im Sommer «aufzubrauchen»? Verboten ist es nicht. Unterschreitet die Profiltiefe des Winterreifens 4 mm, lassen seine speziellen Winter-Fahreigenschaften nach. So bietet es sich an, die gebrauchten Winterpneus im Sommer noch bis zum erlaubten Minimum von 1.6 mm Profiltiefe «aufzubrauchen». Aus Sicherheitsgründen ist jedoch davon abzuraten. TCSTests haben gezeigt, dass die Bremswege von reinen Winterreifen im Vergleich mit Sommerreifen bei sommerlichen Temperaturen auf trockener Fahrbahn deutlich länger sind. Nicht nur die Profilgestaltung, sondern auch die Gummimischung ist für trockene Fahrbahnen bei sommerlichen Temperaturen nicht geeignet.

erscheint am 26. Juni 2014!

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Autowaschen: Hinweis: Nutzen Sie bei Waschanlagen ausschliesslich Waschprogramme, die eine Vorwäsche beinhalten. Damit wird der grobe Schmutz bereits entfernt und es entsteht kein «Schmirgeleffekt». Zusätzliche Programme, die Unterbodenwäsche, Heisswachs oder Ähnliches beinhalten, sind einmal pro Jahr nach dem Winter sinnvoll, aber ansonsten verzichtbare Optionen. Quellen: tcs.ch/google.ch

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Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

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Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Heinz Otto Gerber, geb. 22. Mai 1920, gest. 21. Mai 2014, von Schangnau BE (Bruggfeldweg 2). Wurde bestattet. Arlesheim Peter Bär, geb. 10. Oktober 1940, gest. 21. Mai 2014, von Kesseil TG (Hofmattweg 27). Trauerfeier: Dienstag, 3. Juni 2014, 10.30 Uhr in der Kapelle 4 auf dem Friedhof Hörnli in Riehen BS. Die Urnenbeisetzung erfolgt später im engsten Familienkreis. Dornach Joseph Karl Kupferschmid, geb. 8. Januar 1924, gest. 25. Mai 2014, von Sumiswald BE (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Dienstag, 3. Juni 2014, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Beisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach.

Münchenstein Dora Soltermann-Strahm, geb. 8. Januar 1920, gest. 26. April 2014, von Vechigen BE (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 5. Juni 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Markus Emanuel Stammbach-Jacottet, geb. 21. September 1929, gest. 17. Mai 2014, von Basel (Pumpwerkstrasse 3). Die Bestattung hat im engsten Familienund Freundeskreis stattgefunden. Reinach Theresia Christen, geb. 27. Mai 1934, gest. 14. Mai 2014, von Schiers GR (Mischelistrasse 4). Wurde bestattet. Ruth Feigenwinter-Nägelin, geb. 14. Mai 1934, gest. 21. Mai 2014, von Reinach BL (Kürzeweg 5). Wurde bestattet. Bruno Liniger-Pauli, geb. 30. Mai 1947, gest. 13. Mai 2014, von Luzern (Amselweg 4). Wurde bestattet. Stephan Locher-Sonderegger, geb.

17. Mai 1927, gest. 16. Mai 2014, von Oberegg AI (Stockackerstrasse 62). Trauerfeier und Urnenbeisetung: Dienstag, 3. Juni 2014, 14.00 Uhr, Friefhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck»

Herr, gib ihm die ewige Ruhe. Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater und Schwiegervater, Opi und Uropi, Bruder und Schwager

Stephan Locher-Sonderegger 17. März 1927 bis 16. Mai 2014 Mit guten Gedanken begleiten wir dich auf dem letzten Weg. So ruhig, wie du gelebt hast, so ruhig bist du von uns gegangen.

Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG, Im Langacker 11 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

In stiller Trauer: Rosmarie Locher-Sonderegger Kurt Locher-Pauli Stephan und Clé Locher-Spitzlay Mario Locher und Jeanne Locher-Polier Bruno und Denise Locher-Krummenacher Heinz und Konny Locher-Klingbeil Enkel, Urenkel und Geschwister Abschiedsfeier am Dienstag, 3. Juni 2014, um 14.00 Uhr in der Kapelle im Friedhof Fiechten, Reinach. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Rosmarie Locher-Sonderegger, Stockackerstrasse 62, 4153 Reinach Gilt als Leidzirkular.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 20. Mai 2014 • Das von der GV vom 18.06.2013 beschlossene Reglement über den Fonds Sanierung Mehrzweckhalle Löhrenacker wurde nach der ungenützt verstrichenen Referendumsfrist am mit Verfügung vom 07.05.2014 durch den Regierungsrat genehmigt und kann nun rückwirkend per 01.12.2013 in Kraft gesetzt werden. • Der Gemeinderat hat das Protokoll über die weitere Zusammenarbeit der Einwohnergemeinden Aesch und Muttenz bezüglich der Kompostierungsanlage Hardacker zur Kenntnis genommen. Dieses hält die wie bis anhin verlaufene Zusammenarbeit der beiden Gemeinden und die Kostenverteilung fest. • Die Birstaler Energiestädte haben sich zu einer Bewerbung um die Aufnahme in das Programm «Energie-Regionen» des Bundesamtes für Energie beworben. Bei Annahme der Bewerbung wird die bereits erfolgreiche Zusammenarbeit in der Region für eine einjährige Pilotphase zusätzlich vom Bund unterstützt. • Eine Vertretung der Elternbildung AeschPfeffingen (EBAP) und des Familienzentrums Brüggli informierten den Gemeinderat über ihr Wirken. Der Entwurf der revidierten Leistungsvereinbarung mit der EBAP kann nun unterzeichnet werden. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Gemeinde über die Auffahrtstage 2014 Gestern Donnerstag, 29. Mai 2014, war Auffahrts-Feiertag. Deshalb bleiben auch heute Freitag, 30. Mai die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch und die Mütter-/Väterberatungsstelle geschlossen. Gerne sind wir ab Montag, 2. Juni wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Am Samstag, 31. Mai, findet wie gewohnt die Grüngutannahme im Werkhof statt. Wir wünschen allen einen erholsamen Auffahrtstag! Gemeindezentrum Aesch

Einwohnergemeindeversammlung am 17. Juni 2014 Der Gemeinderat lädt Sie am Dienstag, 17. Juni 2014, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 28. November 2013 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2013 3. Besprechung und Beschlussfassung zur zukünftigen Pensionskassen-Lösung für das Gemeindepersonal (inkl. Anpassung Personalreglement §§ 20, 21 und 69) 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Sanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker; Erforderlicher Kredit CHF 3.71 Mio. 5. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Personalreglements (§ 16) 6. Entgegennahme des Berichtes der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2013 7. Verschiedenes/Fragestunde/ Informationen Die detaillierte Rechnung 2013 kann während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Weitere

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Der neue Organisator der Kulturnacht steht in den Startlöchern

Unterlagen (Pläne, grössere Berichte und Dokumentationen usw.) können 10 Tage vor der Versammlung bei der Gemeindeverwaltung während den Öffnungszeiten eingesehen werden. Der Geschäftsbericht der Geschäftsprüfungskommission liegt in der Verwaltung auf oder kann über das Internet (www.aesch.bl.ch) heruntergeladen werden. Der Geschäftsbericht der Einwohnergemeinde wird an der Gemeindeversammlung aufliegen und kann ebenfalls über das Internet heruntergeladen werden. Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert. Gemeinderat Aesch

Vakante Stelle Sachbearbeiter/in Baubewilligungswesen Die Gemeinde Aesch sucht für die Bauabteilung per 1. Oktober 2014 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und initiative Persönlichkeit als Sachbbearbeiter/in Baubewillungswesen (80–100%). Das entsprechende Stelleninserat ist auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/ Verwaltung/Stellen zu finden. Gemeinderat Aesch

Gemeindekommission: neuer Vize-Präsident Mit dem per Ende 2013 erfolgten Rücktritt aus der Gemeindekommission von Peter Lehner (SVP) war das Amt des Vize-Präsidiums neu zu besetzen. An der Sitzung vom 20. Mai 2014 wählte nun die Gemeindekommission aus ihrer Mitte einstimmig Roman Häring (CVP) zu ihrem neuen Vize-Präsidenten. Der Gemeinderat gratuliert Roman Häring herzlich zu dieser Wahl und wünscht ihm in seiner neuen Verantwortungsfunktion alles Gute. Gemeinderat Aesch

Ric Capafons weist den Weg: Das Aescher Schloss ist der Brennpunkt der nächsten Aescher Kulturnacht.

Der 23-jährige Pfeffinger Ric Capafons ist neuer OK-Präsident der Aescher Kulturnacht. Er hat auch bereits Ideen im Kopf. Tobias Gfeller

Elektrovelounterstützung Die Energiestadt Aesch und die lokalen Velohändler «Brino Velos Motos» und «Bike Treff Aesch» unterstützen Käuferinnen und Käufer von Elektrovelos seit 2009 mit einer Förderaktion. Wie funktioniert das Ganze? In Aesch wohnhafte Käuferinnen und Käufer, welche in Aesch bei einem der beiden Velohändler ein Elektrovelo kaufen, erhalten von der Gemeinde nach Einreichen einer Kopie der Kaufquittung einen einmaligen Beitrag von pauschal CHF 150.–. Zudem gewähren die beiden Velohändler Ihnen beim Kauf einen Rabatt von CHF 100.–. Somit vergünstigt sich Ihr Elektrovelokauf um total CHF 250.–. Begrenzt wird das Angebot zur Förderung auf 30 Velos pro Jahr. Übrigens: mit dem Elektrovelo der Gemeindeverwaltung wurden seit Oktober 2013 von den Angestellten bereits ca. 200 km zurückgelegt. Das bedeutet, es wurden auf 200 Auto-km verzichtet. Also, auf zum Velohändler und ab in die Natur! Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

96. Geburtstag Am 23. Mai 2014 durfte Herr Hans SchnyderGrieder seinen 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

REFORMIERTE KIRCHE

Vofreude aufs Sommerfest Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen zum Sommerfest der reformierten Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen, das ab Samstag, 14. Juni, 14 Uhr bis Sonntag, 15. Juni, 16 Uhr auf dem Festgelände rund um die Kirche stattfindet. Freuen Sie sich auf Festwirtschaft, Tombola und ein vielfältiges kulturelles Programm mit Konzerten des Neuen Chors Aesch, der Musikschule, dem Akkordeon-Orchester, des Jazzclubs und einer Aufführung der United Dance Academy. Für Kinder gibt es ebenfalls zwei erlebnisreiche Tage mit Seilbahn,

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Gumpischloss, Ponyreiten, Märchen und Spielen. Am Sonntag erwartet Sie um 10 Uhr ein grosser Festgottesdienst in der Kirche, der vom Neuen Chor Aesch mitgestaltet wird. Der Reinerlös des Festes ist für einen Kinderspielplatz auf der Wiese neben der Kirche bestimmt. Das gesamte detaillierte Programm finden Sie im Flyer, der dieser Ausgabe in der Auflage Aesch und Pfeffingen beigelegt ist sowie auf www.erkap.ch. Das OK wünscht allen zwei vergnügliche Tage. Im Namen des OK: Inga Schmidt

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ic Capafons ist eine markante Persönlichkeit. Mit Bart, Mütze und Sonnenbrille wird er auf der Aescher Hauptstrasse oft erkannt und herzlich begrüsst. Kein Zweifel, dieser junge Mann ist in Aesch verankert. Dies beweist er nun mit der Übernahme der Organisation der Aescher Kulturnacht. Vor wenigen Wochen rief seine Vorgängerin Isabelle Wipf im «Wochenblatt» dazu auf, interessierte Organisatoren sollen sich doch bei ihr melden. Gesagt, getan, dachte sich Ric Capafons und rief Isabelle Wipf sogleich an und verabredete sich mit ihr. «Sie erklärte mir, was es für die Organisation der Kulturnacht alles braucht. Die möglichen Arbeiten haben mich gereizt», erklärt der 23-jährige Pfeffinger. Ric Capafons ist Junior-Projektleiter einer Eventagentur in Egerkingen. Selber hat er ein Zertifikat im Event-Management und

Sponsoring. Als Co-Organisator hat er sich in Aesch bereits einen Namen gemacht, als er am vergangenen Weihnachtsmarkt einen Snowboard-Contest auf die Beine stellte. Veranstaltung für ganze Region Aufgrund seines Berufs und seiner Ausbildung sieht er die Kulturnacht-Organisation auch als Herausforderung. «Ich weiss aber auch, dass es alleine nicht möglich ist.» Deshalb ruft er schon jetzt dazu auf, sich als mögliche Helfer bei ihm zu melden. Ob das bisherige OK mit ihm mitmacht oder ob er ein neues zusammenstellen muss, weiss er noch nicht. Isabelle Wipf ist rückblickend jedenfalls voll des Lobes für ihr OK-Team und schätzte dessen Mithilfe ungemein. Ric Capafons hat vor dem reibungslosen Auf- und Abbau den grössten Respekt. Trotzdem überwiegt die Vorfreude bei weitem. Die Kulturnacht sieht er als tolles Dorffest, hinter dem auch eine Message steht. «Es werden so viele tolle Sachen gezeigt. Letztes Jahr hat mich zum Beispiel die Kunstausstellung von Dorian Weber sehr beeindruckt.» Die Kulturnacht finde zwar in Aesch statt, sei aber auch eine Veranstaltung für die ganze Region. «Es kommen neben den Aescher Künstlern auch solche aus an-

FOTO: TOBIAS GFELLER

deren Gemeinden», betont Capafons. Und dies will er so beibehalten. Ganz allgemein ist er froh, auf das bestehende Konzept von Isabelle Wipf zurückgreifen zu können. «Das erleichtert mir die Arbeit um einiges.» Seine Vorgängerin stellte aber auch klar, dass ihr Nachfolger nach seinem Gusto das Konzept übernehmen oder etwas total Neues auf die Beine stellen könne. Ein Motto für jede Kulturnacht Zwar ist die Entscheidung von Ric Capafons erst wenige Wochen alt, doch schon hat er Ideen für die kommenden Kulturnächte. Denn 2015 soll nicht seine Letzte sein, wie er schmunzelnd sagt. «Ich könnte mir vorstellen, dass ein roter Faden durch jede Kulturnacht läuft, der ein bestimmtes kulturelles Thema anspricht.» Das heisse aber nicht, dass andere Bereiche nicht stattfinden sollen, stellt er klar. «Es könnte sein, dass künftige Kulturnächte jeweils unter einem Motto stehen.» Noch hat Ric Capafons Zeit, sich Gedanken zu machen und ein Team aufzustellen. Doch schon in 13 Monaten ist es in Aesch Zeit für die nächste grosse Kultursause. Wer mit Capafons in Kontakt treten möchte, kann dies über eine E-Mail an ric.capafons@gmail.com tun.

ELEKTRA BIRSECK MÜNCHENSTEIN

Spatenstich für neues Unterwerk in Aesch Das über 40 Jahre alte, bestehende Unterwerk Aesch ist am Ende seines technischen Lebensalters angelangt und muss ersetzt werden. Mit dem Neubau des Unterwerks Aesch werden zusätzliche Leistungsreserven geschaffen, die dem stetig steigenden Leistungs- und Energiebedarf im EBM-Netzgebiet langfristig Rechnung tragen. Das 1971 gebaute Unterwerk in Aesch wird durch ein Werk modernster Bauart und ausgestattet mit neuster Technologie ersetzt. Das neue Unterwerk wird parallel zum bestehenden Unterwerk realisiert und in Betrieb genommen. Dadurch wird die Versorgungssicherheit lückenlos gewährleistet. Nach der Inbetriebnahme wird das bestehende Unterwerk Aesch vom Netz genommen. Das neue Unterwerk wird vorerst mit zwei Transformatoren und zwei gasisolierten Schaltanlagen betrieben. Die Schaltanlagen sind berührungssicher und bieten so einen optimalen Personenschutz. Die Steuerung und Überwachung der Anlage erfolgt über die EBM-Leitzentrale in Münchenstein oder – in aussergewöhnlichen Situationen – ab Kommandoraum im Unter-

Auf zum Spatenstich: Rolf Gass (Rapp Architekten), Marianne Hollinger (Gemeindepräsidentin), Andreas Scholer (EBM), Levin Kurt (Projektleiter Rapp), Benjamin Wasmer (Bauführer Huber und Straub AG), Christoph Bojarski (Bauführer Ernst Frey AG), André Kilcher FOTO: ZVG (Polier Ernst Frey AG). werk. Am 13. Mai 2014 fand der offizielle Spatenstich in Anwesenheit von Vertretern der Gemeinde Aesch, der Architekturfirma Rapp, der Bauunternehmung Huber und Straub AG und der

EBM Netz AG statt. Nach Beendigung des Rohbaus wird im ersten Halbjahr 2015 die Anlage montiert und ausgetestet. Die Inbetriebnahme ist auf Herbst 2015 geplant.


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AESCH PFEFFINGEN

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

Montag um 20.15 Uhr.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter

matt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus.

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neu-

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751

51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 31. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 1. Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Mittwoch, 4. Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 5. Juni 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 6. Juni 18.15 Andacht im Alterszentrum

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 31. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 1. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 5. Juni 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 6. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 1. Juni 10.00 Gottesdienst - Birsecker Kanzeltausch. Pfarrer Dan Breda, Dornach. Kollekte: Stiftung Melchior Donnerstag, 5. Juni 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 24. Mai–6. Juni Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Amtswoche: 7.–13. Juni Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Donnerstag, 29. Mai – Auffahrt 9.30 Gebet 10.00 Gottesdienst zum Feiertag Christi Himmelfahrt: Predigt von Pfarrer Reinhard Möller: «Gewissheit christlicher Jenseits-Hoffnung, frei von Aberglauben, Esoterik und Spekulationen!». Parallel Kinderprogramm Sonntag, 1. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort, Gemeindekaffee Mittwoch, 4. Juni 19.30 Gebetsabend

Steuerfreiheit gewährt Am 15. Januar 2014 wurde der Verein gegründet und seine Statuten verabschiedet. In der Zwischenzeit ist viel geschehen: Der Verein zählt gegen 100 Mitglieder, an der Sitzung vom 18. März hat die Taxationskommission des Kantons Basel-Landschaft dem Verein die Steuerfreiheit gewährt und entschieden, dass Spenden an den Verein von den Steuern abgesetzt werden können. Ende April hat auch der Kanton Baselstadt den Verein in die Liste der abzugsberechtigten Vereine aufgenommen. Das Vereinskonto ist bei der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, IBAN CH65 8077 9000 0054 1589 4. Auf der Homepage der Gemeinde (www.aesch.bl.ch/vereine) können wichtige Informationen über den Verein eingesehen werden. Als Kontaktadresse gilt jene unserer Aktuarin: Vreni Portmann, Tschöpperlistrasse 16, 4147 Aesch, mail: portmannaesch@intergga.ch. Wir freuen uns über jede Anfrage und Eintrittsbekundungen neuer Mitglieder. Im Namen des Vorstandes, Peter Eugster, Präsident

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Willkommen am Feldschiessen Kommendes Wochenende vom Freitag, 30. Mai, bis Sonntag, 1.Juni, ist es wieder so weit. In der ganzen Schweiz findet das eidgenössische Feldschiessen statt – das grösste Schützenfest der Welt, wie es im Slogan heisst. Im vergangenen Jahr haben schweizweit über 130 000 Teilnehmer an diesem Wettschiessen mitgemacht. Natürlich, gewinnen kann nur einer, aber hier zählt doch: Mitmachen kommt vor dem Rang. Die Feldschützen laden alle ein, am Feldschiessen dabei zu sein. Wir würden uns freuen, Sie in den kommenden drei Tagen in der GSA Schürfeld zwischen Aesch und Ettingen begrüssen zu können. Sie werden von erfahrenen Schützen betreut. Natürlich stellen wir Ihnen auch passendes Schiessgerät zur Verfügung. Und falls Sie es gerne gemütlich haben, so wartet die Festwirtschaft mit «Gluschtigem» vom Grill auf Sie – oder versuchen Sie Ihr Glück mit unserer Tombola. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Also auf ans Feldschiessen Wir sehen uns. Alles weitere auf unserer Homepage www.fspfeffingen.ch Der Präsident, Jürg Meyer

www.wochenblatt.ch

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Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Schliessung Gemeindeverwaltung und Werkhof Wir erinnern daran, dass die Gemeindeverwaltung und der Werkhof am Freitag nach Auffahrt, 30. Mai 2014, geschlossen bleiben. Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

zerstört oder Erdrutsche haben ihre Pflanzungen vernichtet. Der Gemeinderat hat beschlossen, der Caritas Schweiz – im Sinne einer Soforthilfe für die betroffene Bevölkerung – einen Betrag von CHF 1000.– zur Verfügung zu stellen. Gemeinderat Pfeffingen

Boule-Bahn

Baupublikation

Auf dem Spielplatz «Burgweg/Rauracherweg» werden die Mitarbeiter des Werkhofes in den nächsten Wochen eine Boule-Bahn erstellen. Der Bau dieser Boule-Bahn erfolgt auf Anregung aus der Einwohnerschaft. Die Kosten hierfür wurden ins Budget 2014 aufgenommen. Nach Vollendung der Arbeiten steht die Boule-Bahn allen an diesem Freizeitsport interessierten Einwohnerinnen und Einwohner zur freien Verfügung. Gemeinderat Pfeffingen

Stipendien der Wehrli-Stiftung Die Wehrli-Stiftung hat den Zweck, weniger bemittelten Jugendlichen wohnhaft in den Gemeinden Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil und Schönenbuch eine finanzielle Unterstützung für die Ausbildung zu gewähren. Die Statuten der Wehrli-Stiftung sowie das Gesuchsformular für die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen können auf der Gemeindeverwaltung oder bei der Sozialhilfebehörde bezogen werden. Anträge für das Ausbildungsjahr 2014/2015 sind bis spätestens 1. August 2014 zur Prüfung einzureichen. Sozialhilfebehörde Pfeffingen

Hilfe für die Opfer der Unwetter in Bosnien und Serbien Bosnien-Herzegowina und Serbien werden von der schlimmsten Unwetterkatastro-phe seit mehr als 100 Jahren heimgesucht. In beiden Ländern sind mehr als 2.5 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen. Viele von Ihnen haben ihre Lebensgrundlage verloren; ihre Häuser wurden

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Häckseldienst Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Entsorgungstag Elektromüll und Sonderabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

Kleinbaugesuch Nr. 03/2014 Gesuchsteller: Luternauer Eric, Im Jürtli 22, 4148 Pfeffingen – Projekt: Gerätehaus, Parz. 521, Im Jürtli 22, Pfeffingen – Projektverfasser: Luternauer Eric, Im Jürtli 22, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 9. Juni 2014 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt 2014 (Donnerstag und Freitag, 29. und 30. Mai 2014, ganzer Tag geschlossen). Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Montag, 2. Juni 2014 Dienstag, 3. Juni 2014 Mittwoch, 11. Juni 2014 Samstag, 14. Juni 2014 Mittwoch, 18. Juni 2014 Mittwoch, 25. Juni 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014

GESCHÄFTSWELT

Musik statt Pasta in Pieros «Bella Vita» An der Hauptstrasse 96 in Aesch eröffnete Piero Esteriore im März mit dem «Bella Vita» ein neues Café-Bistro und lud die Gäste auf eine Reise in sein Heimatland Italien ein. In einem separaten Teil schnitt der gelernte Coiffeur Haare und bot damit eine aussergewöhnliche Kombination in Aesch an. Der grosse Zauber ist aber bereits verflogen. Immer wieder bleiben Passanten vor dem Schaufenster stehen und tuscheln. «War hier nicht das Bella Vita von Piero»? Doch. Aber seit kurzem setzt Esteriore wieder voll auf die Karte Musik und hat sich dafür mit dem Management Prestige Records & Entertainment GmbH zusammengetan. «Ich musste mich entscheiden, dem Bistro eine Chance geben oder mich in der Musikbranche weiterentwickeln», begründet der Aescher. Der Coiffeursalon bleibt Wie an der Schaufensterfront zu sehen ist, dominiert die neue Firma in der Hauptstrasse 96. Im Untergeschoss wurde ein Tonstudio aufgebaut, wo Piero Esteriore mit seinem Team Musik schreibt, komponiert und aufnimmt. Demnächst kommen neue Songs und eine CD auf den Markt. Vom «Bella Vita» übrig bleibt der Coiffeursalon, den er weiterführen wird,

Verwandlung: Piero Esteriores neue Schaufenster an der Hauptstrasse. und die Kaffeemaschine. Mutmassungen, die im Dorf die Runde machten, wonach das «Bella Vita» aufgrund von Hygieneproblemen oder mangelnder Bewilligungen schliessen musste,

FOTO: TOBIAS GFELLER

schickt Esteriore ins Land der Gerüchte. «Aber ich verstehe, dass so etwas aufkommt, wenn ein Laden nach nur knapp mehr als einem Monat schliesst», bemerkt Esteriore.


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Liebe Gewerbetreibende, Liebe Dornacher,

Einladung zur Heilkräuterwanderung

Gegen alles ist ein Kraut gewachsen Für die Behandlung vielerlei Krankheiten wachsen die passenden Heilpflanzen direkt vor unserer Haustüre. Wir müssen nur

Heinz Thommen, GVD-Präsident

am 16. Mai konnte ich meine erste ordentliche Generalversammlung als Präsident abhalten. Eine stattliche Teilnehmerschaft von 37 Mitgliedern/ Neumitgliedern und 8 Gästen hat der Einladung auf den Schlosshof Folge geleistet. Als Ehrengäste durfte ich die Präsidentin des kgv und Kantonsrätin Marianne Meister sowie den Kantonsrat und Präsidenten des Forum Regio Plus, Dr. Hans Büttiker, willkommen heissen. Beide haben in ihren Kurzreferaten die aktuellen Themen und Sorgen der Gewerbler angesprochen. Vor der Durchführung der Generalversammlung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, unter fachkundiger Führung unseres Brunnenmeisters Thomas Portner die Wasserversorgung Dornach im Obererli zu besuchen. Thomas Portner zeichnet verantwortlich für den Betrieb, Unterhalt des Wasserleitungsnetzes, der Dorfbrunnen, der Pumpwerke, der Reservoire und der Quellfassungen. Wir konnten bei den interessanten Ausführungen einiges lernen. So zum Beispiel, dass heute die komplette Wasserversorgung ferngesteuert, überwacht und durch einen Pikettdienst sichergestellt wird. Normalerweise machen wir uns heute ja keine Gedanken mehr, was alles dahinter steckt, wenn wir den Wasserhahnen öffnen – wir erwarten einfach, dass Wasser fliesst. Nach dieser Führung konnten wir dann bei etwas kühlen Temperaturen, aber bei schönstem Sonnenschein den Apéro auf dem Schlosshof mit fantastischem Ausblick in die Region geniessen. Nun galt es aber Ernst für mich mit der Durchführung der Versammlung anzufangen. Ich kann vermelden, dass die 87. ordentliche Generalversammlung zwar mit etwas Zeitübertretung, aber sehr gut über die Bühne ging. Besondere Freude hat mir die Aufnahme von 7 Neumitgliedern und der Kurzschilderung ihres Firmenportraits bereitet. Folgende Firmen wurden als Mitglied einstimmig gewählt und somit in den Verein aufgenommen: Atelier-Steinreich, Café Bäckerei Streuli GmbH, Frei + Gaugler SanitärHeizung-Lüftung, Helvetia Versicherungen, SichtArt Optik Doppmann GmbH, Variopinta AG und ZESA GmbH. Die Mitgliederzahl steigt somit im Vereinsjahr 2013 um über 10% an, was eine erfreuliche Entwicklung für den Verein darstellt. Nach der Versammlung wurden wir von der Schlosshof Mannschaft mit einem feinen Essen und Dessert verwöhnt. Bei vielen angeregten Gesprächen während und nach dem Essen fand der Anlass zu vorgerückter Stunde einen schönen Ausklang.

mit offenen Augen durch die Natur gehen, um die Welt der heimischen Heilkräuter zu entdecken. Die Heilpflanzen, die auf Wiesen und Feldern sowie an den Bächen und im Wald zu finden sind, heben unser Gemüt und steigern das Wohlbefinden. Sie besitzen spezielle Wirkstoffe zur Linderung von Krankheiten und werden zu unterschiedli-

Saner Apotheke lädt zu geführten Heilkräuterwanderungen ein: 24.06.14 Heilkräuterwanderung entlang der Birs. 14.30/18 Uhr 19.08.14 Heilkräuterwanderung in der Ermitage. 14.30/18 Uhr Anmeldung in jeder Saner Apotheke oder auf www.saner-apotheke.ch.

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Gemeinderat

Kompostecke, Samstag, 31. Mai

Anlässlich der Sitzung vom 26. Mai 2014 hat der Gemeinderat: • die neue Gestaltung des Otto Stich-Platzes zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2014 festgelegt. • die Zusammenarbeit zwischen den Energiestadt-Verantwortlichen in der Birsstadt genehmigt und beschlossen am Projekt «Energie-Region» teilzunehmen. • entschieden, Verhandlungen mit der röm.kath. Kirchgemeinde aufzunehmen und das Kaufrecht des Kindergartenareals am Gempenring zu besprechen. • das Unterstützungsgesuch des Jodlervereins zum Gedenkkonzert von Adolf Stähli gutgeheissen. • die Arbeiten für die Dachsanierung des Verwaltungsgebäudes vergeben. Gemeindepräsidium

Beratung, Kompostzubehör, Austausch auf dem Ramstel, nächsten Samstag, 10 bis 12 Uhr Kompostieren macht Freude! Vor allem dann, wenn die Kompostierung gut gelingt. Dafür ist es wichtig, dass man das eine oder andere weiss zum Kompost und sich auch danach richtet. Die Kurzformel für die Kompostierung ist immer noch dieselbe: Zerkleinern – mischen – feucht halten. Am kommenden Samstag ist die Gelegenheit sich diese Regeln in der Praxis vorführen zu lassen und den einen oder andern Trick mitzunehmen für eine einfache und erfolgreiche Kompostierung. Auch sonst kann der Kompostberater beratend wirken, telefonisch oder auch bei Ihnen vor Ort. Die Kompostberatung ist eine Dienstleistung der Gemeinde Dornach. Der Kompostberater: Martin Dettli, 061 703 88 74 Die Kompostecke hat weiterhin im Angebot: Kompostvlies grün: Fr. 3.–/m² Holzdeckel für Kompostgitter Normalpreis: Fr. 120.–; Fr. 65.– für Einwohner von Dornach Steinmehl, Sack à 10 kg: Fr. 10.– Spaltstock: Fr. 35.–

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0055 Bauherr: Thoma Benjamin – Adresse: Hauptstrasse 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Renovation Innenräume, 1. Obergeschoss – Bauplatz: Hauptstrasse 45 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2701 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2014/0056 Bauherr: Coop VRE NW / Total Store – Adresse: Postfach 2575, 4002 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Aederung Inneneinrichtung COOP Laden – Bauplatz: Neu-Arlesheimerstrasse 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 12 – Architekt: Wicki Architekten AG, Bäumleingasse 18, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2014/0057 Bauherr: Allg. Anthropos. Gesellschaft – Adresse: Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen von Wegen und Parkplätzen im Norden des Goetheanumgeländes – Bauplatz: Rüttiweg 45 – Parzelle GB Dornach Nr.: 852 – Architekt: Baubüro am Goetheanum, Postfach, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2014/0058 Bauherr: Schulenburg Jan – Adresse: Birtstrasse 9, D-22041 Hamburg – Grundeigentümer: Schulenburg Jan und Hanne – Adresse: Birtstrasse 9, D-22041 Hamburg – Bauobjekt: Fenstervergrösserung Südfassade – Bauplatz: Dorneckstrasse 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 911 – Architekt: Paul Gschwind AG, Ringstrasse 41, 4106 Therwil Dossier-Nr.: 2014/0059 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Dachsanierung Gemeindeverwaltung – Bauplatz: Hauptstrasse 33 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1049 – Projektverfasserin: Bauverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Publiziert am: 29. Mai 2014 Einsprachefrist bis: 16. Juni 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung

Spass mit dem Pass – Regioferien(S)pass Birseck-Leimental 2014 Auch dieses Jahr könnt ihr euch wieder auf spannende und abwechslungsreiche Sommerferien mit dem Regio-Ferienpass freuen. Alle welche sich bereits letztes Jahr ein Login erstellt haben erhalten anfangs Juni eine E-Mail mit den wichtigsten Informationen und Änderungen sowie den persönlichen LoginDaten. Wer noch kein Login hat, kann sich ganz leicht ein neues erstellen. Ab dem 4. Juni bis 24. Juni 2014 könnt ihr euch auf der Homepage www.regio-ferienpass.ch für eure Wunschaktivitäten anmelden. Weitere Informationen findet ihr unter Login/Spielregeln. Noch vor den Sommerferien werdet ihr informiert, ob es mit der Teilnahme/Anmeldung geklappt hat. Natürlich können die freien oder wieder frei gewordenen Plätze auch während den Ferien nach dem Motto: «Dr Schnäller isch dr Gschwinder» gebucht werden. Lasst ihr euch auf die Warteliste setzen, so erhaltet ihr eine E-Mail mit dem Anmeldelink, sobald ein Platz frei wird. Wie auch in den letzten Jahren ist die Auswahl an interessanten und spannenden Aktivitäten sehr gross, es kommen jedes Jahr neue Aktivitäten dazu. Jedes Jahr organisieren die beteiligten Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Ettingen, Münchenstein, Pfeffingen, Reinach und Therwil ein abwechslungsreiches Programm. Für die Teilnahme an einer Veranstaltung wird ein Ferienpass mit Foto benötigt. Er kostet Fr. 9.– bzw. Fr. 16.– (inkl. Tram/Bus) pro Woche. Dieser kann auf der Gemeindeverwaltung Dornach, der Drogerie zur Post (Rebetez) gekauft werden. An dieser Stelle möchte ich der Gemeinde Dornach für die Unterstützung danken, den überaus grossherzigen Anbietern für Ihre tollen Angebote und den beiden Helferinnen aus Dornach, welche einen Teil Ihrer Ferien- und Freizeit dem Ferienpass schenken. Suche dringend Personen die Lust haben in den Sommerferien den Kindern eine tolle Aktivität anzubieten. Wir freuen uns über jeden Vorschlag und neue Ideen. Meldet Euch einfach per Telefon bei mir (061 7016925). Herzlichen Dank ! Sandra Steinbach Leiterin Ferienpass Dornach

BLUTSPENDE

77 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Hochwald und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Dorneckberg gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen.

Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 11. Dezember in Hochwald, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel

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Ein einfacher Platz für einen einfachen Mann Der Dornacher Gemeinderat gibt grünes Licht für den Otto-Stich-Gedenkplatz. Ein bronzener Tabakbeutel und eine Pfeife sollen an den Altbundesrat erinnern, der sich gerne in Rauch hüllte. Lukas Hausendorf

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runterzustutzen, scheiterten. Am Ende war niemand zufrieden. «Wir gaben dann der Baukommission den Auftrag, hier einen Ausweg zu finden, damit wir für Otto Stich ein ehrendes Andenken schaffen können», so Gemeindepräsident Christian Schlatter (FWD).

tto Stich war das, was man gemeinhin als Charakterkopf bezeichnen würde. Und auf jeden Fall einer, der seinen Überzeugungen treu blieb. Bescheiden und bodenständig. So hat man den Altbundesrat in Dornach in Erinnerung. So soll er den Bewohnern des Dorfes, in dem er am 13. September 2012 im Alter von 85 Jahren verstarb, auch in Erinnerung bleiben. Als der Mann, der nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten 1987 auf hohe Gäste für das Festessen verzichtete und stattdessen den Dornacher Gemeinde- und Bürgerrat einlud. Als den sturen Mann, der auch dann noch jeden Morgen mit dem Bus an den Bahnhof fuhr und im Zug nach Bern reiste. Und als leidenschaftlichen Pfeifenraucher. Ein Landschaftsarchitekt versuchte sich erfolglos an der Aufgabe, den Charakter des Otto Stich angemessen in einen Gedenkplatz zu übersetzen. Der Entwurf mit den Steinquadern und im Boden eingelassenen Lebenslinien fand zwar Gefallen an der Gemeindeversammlung – nur sprengte er das Kostendach von 85 000 Franken, das an selbiger Versammlung beschlossen wurde. Zum Glück vielleicht. Die Gestaltung war möglicherweise etwas zu kryptisch. Versuche des Gemeinderats, das Projekt

Tabakbeutel und Pfeife Nachdem nun mehr als ein Jahr an Varianten herumgewerkelt worden war, die allesamt verworfen wurden, hat die Bekommt ein «Denkmal»: Der 2012 in Dornach verstorbene alt FOTO: FOTOKLICK/FOTOMARIO Bundesrat Otto Stich. Baukommission im ersten Anlauf einen mehrheitsfähigen Otto-Stich-Ge- spenden. Alles zusammen für weniger denkplatz entworfen. Gegenüber dem als 85 000 Franken. Lindenplatz an der Ecke Josefengasse/Unterdorfstrasse wird ein schlichter Keine Raucherdebatte Ort zum Verweilen entstehen. Auf ei- Der Gemeinderat segnete das Projekt ner der drei Sitzbänke werden Tabak- der Baukommission am Montag ohne beutel und Pfeife in Bronze gegossen Gegenstimme ab. Am 25. Juni wird es zu liegen kommen. Eine Chiffre, die noch der Gemeindeversammlung vorgezweifelsohne mit Otto Stich in Verbin- legt. Debatten um angebliche Widersprüdung gebracht wird, wie er den Dor- che mit der Schweizer Tabakpräventionsnachern in lebhafter Erinnerung ge- politik sind im Dornacher Gemeinderat blieben ist. Ein Wegweiser zeigt zu den übrigens nicht entbrannt. Die «Schweiz wichtigsten Wirkungsstätten in Stichs am Sonntag» hatte in ihrer letzten AusgaLeben: Das Bundeshaus in Bern, das be etwas spitzfindig geschrieben, das RauDornacher Amtshaus oder den Coop cherdenkmal stehe quer in der PräventiHauptsitz, wo er es bis zum Direkti- onslandschaft. «Wir erinnern uns an onsmitglied brachte. Umrahmt wird Stich, wie er war, und nicht, wie ihn die der Wegweiser von einer Pergola, die Schweiz gerne hätte», konterte der Präsimit Rosen bestückt wird. Und ein Lin- dent der Baukommission Urs Kilcher denbaum wird den Besuchern schatten (FDP) diese Kritik.

GEMPENLAUF

GEMPENLAUF

Filmcrew sammelt Geld für Premierenparty

Rund 800 Teilnehmende erwartet

WoB. In der Filmbranche ist das Geld bekanntlich immer knapp. Der Crew von «20 Regeln für Sylvie» um den Gempner Regisseur Giacun Caduff reicht es nicht einmal für eine Premierenparty. 20 Mitarbeiter absolvieren deshalb am 7,8 Kilometer langen Gempenlauf vom 4. Juni einen Sponsorenlauf. Ab einer Spende von 8 Franken darf man auf die Party, ab 80 Franken ist der Eintritt sogar gratis und der Sponsor wird im Abspann des Films genannt. Als Sponsor kann man ein Kilometergeld – im Minimum einen Franken – auf einen selbst gewählten Läufer oder Läuferinnen setzen. Der Gempenlauf wurde laut dem Regisseur ausgewählt, weil auf dem Gempen auch eine Szene des Films gedreht wurde. «20 Regeln für Sylvie» kommt im Herbst in die Kinos. Der Film erzählt die Geschichte eines Vaters (Carlos Leal), der seiner Tochter Sylvie (Viola von Scarpatetti) zum Studienbeginn 20 Regeln mitgibt: keine Drogen, kein Sex, kein Schlammringen zum Beispiel. Zur Kontrolle reist er ihr heimlich in die Stadt nach – und bricht die Regeln gleich selber.

Der 33. Gempen-Berglauf findet dieses Jahr am 4. Juni statt. Die Laufstrecke ist unverändert, womit auf der Originalstrecke zwischen Dornach und Gempen 426 Höhenmeter und 7,8 km zu bewältigen sind. Auch dieses Jahr rechnen wir mit rund 800 Läuferinnen und Läufern und sind wiederum stolz, dass sich das Schweizerische OL-Juniorenkader auch dieses Jahr dafür entschieden hat, den Gempen-Berglauf als Selektionslauf zu nutzen. Beim Kinderlauf freuen wir uns wieder auf mehr als 140 Kinder, die auf der 1,4 km langen Strecke den Erwachsenen punkto Einsatz und Wettkampfgeist in nichts nachstehen. Dieses Jahr ist die Teilnahme am Kinderlauf gratis, da wir einen grosszügigen Sponsor gefunden haben. Der 33. Gempen-Berglauf startet in Dornach auf dem Museumsplatz ab 19 Uhr mit den Walker/innen und um

19.40 Uhr wird die letzte Kinderkategorie ins Rennen geschickt. Ab 20.30 Uhr findet in der Turnhalle Bruggweg in Dornach die Rangverkündigung statt. Der Gempen-Berglauf zählt wie in den vergangenen Jahren als Wertungslauf zur Jura Top Tour. Die Organisatoren hoffen, dass möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer sowohl in Dornach wie auch in Gempen die Läuferinnen und Läufer lautstark unterstützen werden. Von ca. 18.30 bis 20.45 Uhr ist in Dornach die Gempenstrasse und in Gempen die Dornacherstrasse/Hauptstrasse gesperrt. Die grossräumige Umleitung erfolgt über Hochwald und in Gempen via Quartierstrassen und ist entsprechend signalisiert. Anmeldung und weitere Infos auf www.gempenlauf.ch OK Gempen-Berglauf Fabian Mathiuet

LESERBRIEF

Wasserversorgung Dornach Unser Trinkwasser geht alle etwas an. Die alljährlichen Informationen zur Wasserversorgung sind wichtig und sehr willkommen. Wir sind darauf bedacht, sorgsam mit dem Wasser umzugehen. Statistikzahlen geben Aufschluss darüber, in welche Richtung wir uns bewegen. Der Wasserverbrauch in Dornach hat im 2013 um rund 50 Mio. Liter zugenommen und die Einwohnerzahl blieb praktisch konstant. Es ist löblich, dass unser Tagesverbrauch 10 Liter unter dem CH-Durchschnitt von 150 Litern liegt, obwohl wir die letzten 5 Jahre, laut Jahresbericht der Gemeinde Dornach 2012, immer zwischen 240 und 250 Liter Trinkwasser pro Person und Tag verbraucht haben! Wie kommt dann dieser niedrige Tagesverbrauch zustande ? Die

Informationen der Gemeinde sollten nachvollziehbar sein ! Im letzten «Wochenblatt» brilliert die Wasserversorgung Dornach mit der Aussage unter «Besonderes», dass unser Trinkwasser bedenkenlos getrunken werden kann! Dass wir im 2013 doppelt so viel Quellwasser gefördert haben wie im Jahr zuvor, ist nicht der Rede wert und dass die eigene Quelle (welche?) abgestellt werden musste (wieso?), ist nur eine letzte Randbemerkung! Immerhin beträgt der Quellwasseranteil satte 27 Prozent, sprich dem sparsamen Verbrauch von ca. 1750 Haushalten (4 Personen) im Jahr. Ich würde es begrüssen, wenn markante Abweichungen zum Vorjahr besser kommuniziert werden. Dieter Grass


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Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD GEMPEN

Kelsag schaut in die Zukunft

www.gempen.ch info@gempen.ch

Römisch-katholische Kirchgemeinde Gempen Einladung zur Kirchgemeindeversammlung, Mittwoch 11. Juni 2014, 19.30 Uhr Restaurant Krone in Gempen Traktanden: 1. Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten KG-Versammlung vom 12. Dezember 2013

3. Rechnung 2013 Laufende Rechnung 2013 Beratung und Genehmigung Investitionsrechnung 2013 Beratung und Genehmigung Bestandesrechnung 2013 Beratung und Genehmigung Verwendung des Ertragsüberschusses 4. Neuanstellung Sakristanin 5. Informationen aus dem Seelsorgeverband Dornach-Gempen-Hochwald 6. Verschiedenes Der Kirchenrat

MUSEUMSKONZERTE DORNACH

Erfolgreicher Auftakt

Eva Oertle (Traversflöte), Leila Schayegh (Violine) und Jermaine Sprosse (Cembalo). ZVG

Vor vollen Rängen fand am vergangenen Sonntag im Heimatmuseum Schwarzbubenland das 178. Dornacher Museumskonzert – das erste des diesjährigen Zyklus – statt. Eva Oertle (Traversflöte), Leila Schayegh (Violine) und Jermaine Sprosse (Cembalo) präsentierten Solowerke, Duo- und Triosonaten von Carl Philipp Emanuel Bach. Dem berühmtesten der Bach-Söhne, der dieses Jahr seinen 300. Geburtstag feiern könnte, sind die diesjährigen Museumskonzerte gewidmet. Das Publikum war sowohl von der Auswahl der Werke wie

auch von der künstlerischen Interpretation begeistert. Nach mehreren Zugaben luden die neuen künstlerischen Leiterinnen Olga Bernasconi und Eva Oertle das Publikum zu einem Apéro ein. Bei schönstem Frühlingswetter bot sich unter freiem Himmel die Möglichkeit, Eindrücke auszutauschen. Spürbar war die Freude, dass die von Kurt Heckendorn 1980 ins Leben gerufene und 33 Jahre geleitete Konzertreihe weitergeführt wird und einig waren sich die Besucherinnen und Besucher, dass Olga Bernasconi und Eva Oertle ein Einstieg nach Mass geglückt ist. Bereits am 8. Juni findet das 179. Museumskonzert statt. Die Sopranistin Maya Boog und Urte Lucht auf dem Fortepiano werden Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Joseph Haydn darbieten. Tickets zu CHF 25.– können unter www.museumskonzerte-dornach.ch online bestellt oder an der Tageskasse bezogen werden. Felix Werner

PARTEIEN

Dornacher Onlineforum Dornach redet gerne mit. Spätestens seit der vergangenen Budgetdebatte ist klar, dass die Dornacher Bevölkerung ihre Interessen aktiv vertritt. Die Resonanz in den Medien und an den Gemeindeversammlungen zeigte, dass ein Bedürfnis vorhanden ist, sich öffentlich zu politischen Fragen zu äussern. Dieses Bedürfnis ist das Fundament, auf dem jeglicher politischer Diskurs aufbaut und muss deshalb unterstützt werden. Angesichts der momentanen finanziellen Lage der Gemeinde, ist eine günstige, zeitgemässe und effiziente Lösung gefragt. Deshalb hat die SP eine Skizze für ein parteienübergreifendes Projekt erstellt, welches die Schaffung eines Dornacher Onlineforums vorsieht. Das Forum soll allen Einwohnerinnen und Einwohnern als Plattform dienen, um möglichst einfach und direkt in aktuelle politische Diskussionen einzutreten, bzw. eigene Ideen und Wünsche für die Gemeinde zur Sprache zu bringen. Die

Umsetzung dieser Idee soll durch Zusammenarbeit aller ortsansässigen Parteien und der Gemeinde erfolgen, um eine möglichst neutrale und transparente Diskussionsebene zu gewährleisten. Der öffentliche Dialog soll in zeitgemässer Form gefördert werden und durch einen einfachen Zugang auch attraktiver für junge Menschen werden, welche sich beispielsweise nicht an einer Gemeindeversammlung äussern wollen. Nun liegt es an den übrigen Parteien sich zu entscheiden, ob sie das Projekt mittragen wollen oder nicht. Es wäre ein Schritt in eine neue Richtung und ein Zeichen von gemeinsamem Einsatz für die Gemeinde. Ein Projekt, das über die parteipolitischen Grenzen hinweg sieht und sich einzig dem Ziel verschreibt, den gemeinsamen Dialog und damit eine politische Stärke unserer Gemeinde Patrick Schenk, zu fördern. Präsident SP Dornach

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Ti-

Die Kelsag plant die Zeit nach der Deponie und überlegt sich Massnahmen, wie sie die BiogasAnlage wirtschaftlicher machen kann. Bea Asper

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teigende Kundenzahlen ermuntern die Kelsag, das RecyclingGeschäft zu fördern. In den letzten Jahren sind die Frequentierungen am Schalter steigend. «Die Kunden kommen gerne zur Kelsag.», sagte Verwaltungsratspräsident Germann Wiggli an der 38. Generalversammlung der Kelsag im Kloster Dornach. Die Kundenfreundlichkeit sei weiter erhöht worden durch Baumassnahmen. «Das Dienstleistungscenter ist jetzt komplett überdacht, und der Entsorgungsparcours optimiert worden», erklärte Geschäftsführer Stefan Schwyzer. Mit der Photovoltaik-Anlage konnte man erste Erfahrungen sammeln und sieht hier auch Zukunftspotenzial, gab Germann Wiggli zu verstehen. Hingegen ist die Biogas-Anlage noch ein Verlustgeschäft. Zum einen wegen technischer Probleme, die zum Rechtsstreit

motheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer:

mit dem Anlagebauer führten. Zum andern, weil sich diverse Betreiber um Biomasse streiten, «was die Preissituation am Markt verschlechtert und regelrecht zu einem Biomassen-Tourismus führt», gab Schwyzer zu bedenken. Der Verwaltungsrat habe Massnahmen eingeleitet, betonte Wiggli. Die Funktionstüchtigkeit der Anlage wurde verbessert durch Material-Austausch, «und mit verschiedenen potenziellen Biomassenlieferanten werden Gespräche für eine Zusammenarbeit geführt, sodass mit einer höheren Auslastung gerechnet werden kann. Eine ausgeglichene Rechnung erwarten wir im Jahr 2015», sagte Wiggli. Die Vertreter der Aktionärsgemeinden hatten keine Einwände. Im Deponiegeschäft wurden die geplanten 25 000 Tonnen Schlacke aus der Kehrichtverbrennung gelagert und zusätzliche 29 000 Tonnen Reaktormaterial. Budgetiert waren 6750 Tonnen Reaktormaterial, doch seien dann im Verlaufe des Jahres die Anlieferungen vom Kanton Baselland erhöht worden, weil man bei einer Grossbaustelle auf Altlasten und verschmutzten Boden gestossen war. Rechnung 21013 mit Gewinn Diese Mehrmengen schlugen positiv zu Buche und lassen die Jahresrechnung 2013 besser abschneiden als budgetiert. Es resultiert ein Jahresgewinn von

FOTO: ZVG

67 730 Franken. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt. Vor einem Jahr hatte die Generalversammlung der Gebührenerhöhung für die Kehrichtsäcke zugestimmt. Nach Ausverkauf der alten Säcke wurde die neue Sackgebühr ab Oktober wirksam. «Es sind uns keine negativen Vorkommen wie vermehrte illegale Entsorgungen wegen der Gebührenerhöhung bekannt», meinte Schwyzer. Mit der Gebührenerhöhung leitete die Kelsag Vorsorgemassnahmen ein für die Zeit nach der Deponie. Ende 2015 wird die Deponie «Hinterm Chestel» in Liesberg, wo die Schlacke aus der Kehrichtverbrennung gelagert wird, voll sein. Eine neue Deponie ist nicht geplant, informierte Wiggli. Es fehle an geeigneten Standorten und das Bewilligungsverfahren wäre zu aufwendig. Dann entfallen die Schlacke-Anlieferungen aus der Kehrichtverbrennungsanlage. Mit einem Fonds von 6,6 Millionen Franken sei die Nachsorge der Deponie sichergestellt, wobei auch Geld beiseite gelegt wurde für eventuelle Störfälle. Szenarien sind ein Glimmbrand oder die Verunreinigung des Grundwassers durch Sickerwasser. Geprüft wird derzeit, ob auf dem 5000 Quadratmeter grossen Deponie-Areal, das begrünt werden soll, eine Photovoltaik-Anlage errichtet werden könnte.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 31. Mai 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 20.00 Gedenkkonzert Adolf Stähli Sonntag, 1. Juni 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Dienstag, 3. Juni 18.00 Infoveranstaltung Ökumenische Wegbegleitung, Pfarreisaal Mittwoch 4. Juni 15.15 Mittwochstube im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Taizé-Gebet

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Kelsag-Gelände: Deponie «Hinterm Chestel», Liesberg.

Freitag, 6. Juni 15.00 Chrabbeltreff 19.00 Nachhaltung für Valerie RaunZaugg und Rosmarie Borer. Gest. JM für Olga Valerie Walther-Binkert; Gertrud Jeker-Kuhn; Verena Ruppen-Jeker; Josef Jeker-Kuhn; Franz und Louise ImmeliKuhn; Verena Immeli. JM für Alois und

MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Zahnprothesen Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

Wieder geöffnet

Louise Immeli-Duss, Alois u. Dorli Immeli-Stauffer; Gedächtnis für Leontine Heitz-Christe Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 1. Juni 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 3. Juni 19.00 Gest. JM für Otto Spaar, ehem. Pfarrer Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 31. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 4 Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 30. Mai 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrerin

Noemi Breda und Organistin Risa Mori Sonntag, 1. Juni 10.00 Birsecker Kanzeltausch: Gottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner aus Arlesheim im Timotheuszentrum in Dornach. Musikalische Begleitung: Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 1. Juni 10.00 Sonntagsschule im reformierten Kirchgemeindehaus am Gempenring 18 in Dornach für Kinder von 4 bis 10 Jahren Mittwoch, 4. Juni 15.15 Ökumenische Mittwochstube für Seniorinnen und Senioren mit Pfarrer Dan Breda. Die Zithergruppe «Hagebächli» aus Pratteln unter der Leitung von Therese Schneider verspricht eine musikalische «Verzauberung». Mittwoch, 4. Juni 19.00 Taizégebet in der katholischen Kirche in Dornach mit Pfarrer Dan Breda


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 0931/2014 Gesuchsteller: Zehntner-Busam C. und H., Göbliweg 15, 4142 Münchenstein – Projekt: Autounterstand, Parz. 957, Göbliweg 15, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Bossy Nicole Architekturbüro und Bauführung, Hauptstrasse 67, 4132 Muttenz Auflagefrist: 09.06.2014

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung und Gemeindebibliothek an Auffahrt und Pfingsten Aufgrund der Auffahrt bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung ab kommendem Mittwochnachmittag, 28. Mai, 16.00 Uhr, bis und mit Sonntag, 1. Juni 2014, geschlossen. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Freitag, 30. Mai, von 9.00 bis 12.00 Uhr). Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindebibliothek bleibt vom Donnerstag, 29. Mai, bis und mit Sonntag, 1. Juni, geschlossen. Am Pfingstmontag, 9. Juni, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung inklusive Bestattungswesen sowie die Gemeindebibliothek geschlossen. Die Gemeindeverwaltung

Einladung zur Gemeindeversammlung Donnerstag, 19. Juni 2014, 19.30 Uhr, im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. März 2014 2. Jahresbericht 2013 3. Jahresrechnung 2013 4. Antrag gemäss § 68 GemG von Daniel Altermatt namens der Grünliberalen Partei Münchenstein betreffend Gemeindeordnung/Einführung der ausserordentlichen Gemeindeorganisation (Einwohnerrat) 5. Antrag gemäss § 68 GemG von Adil Koller und Filip Winzap betreffend Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden. 6. Verschiedenes Information des Gemeinderats über das Projekt «Mitten unter uns» Folgende Beilagen zu Traktandum 5 können während der Schalterstunden im Sekretariat der Bauverwaltung bezogen oder auf der Webseite der Gemeinde Münchenstein www. muenchenstein.ch unter der Rubrik «Politik», «Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden: – Objektdatenblätter, Potential-Check Photovoltaik – Übersicht Kennzahlen PV-Anlagen – Anlagenvergleich mit reiner Einspeisung nach KEV – Bericht Plattner Engineering GmbH, Analyse PV-Potential Gemeindeeigene Gebäude Der Gemeinderat

Jahresbericht und Jahresrechnung 2013 erhältlich An der kommenden Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 19. Juni 2014, liegen der Jahresbericht 2013 der Gemeinde Münchenstein zur Kenntnisnahme sowie die Jahresrechnung 2013 zur Genehmigung vor. Interessierte finden die Publikationen online auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Publikationen» oder bei den Unterlagen zur genannten Gemeindeversammlung. Zu den üblichen Schalteröffnungszeiten können die Dokumente zudem bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung

Termine Gemeindeversammlungen 2015 Der Gemeinderat hat die Gemeindeversammlungstermine für das kommende Jahr wie folgt festgelegt: – Montag, 16. März 2015 – Donnerstag, 18. Juni 2015 – Mittwoch, 16. September 2015 – Montag, 7. Dezember 2015

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Münchenstein vernetzt sich und wird zum Pionier

Die Versammlungen finden jeweils um 19.30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld an der Loogstrasse 2 statt. Der Gemeinderat

Informationsveranstaltung bezüglich Verdichtung von Reiheneinfamilienhäusern Grellingerstrasse am 3. Juni Der Gemeinderat hat Ende Februar entschieden, dass die Eigentümerinnen und Eigentümer der Reiheneinfamilienhaussiedlung Grellingerstrasse neu diverse Entwicklungsmöglichkeiten für ihre Liegenschaften erhalten – so etwa die Dachaufstockung mittels Satteldach oder den Anbau eines Wintergartens. Die Planung hat zum Ziel, dass alle Hausbesitzer die gleichen Ausbaumöglichkeiten erhalten und die bauliche Weiterentwicklung der Siedlung zu einem ansprechenden Erscheinungsbild beiträgt. Am kommenden Dienstag, 3. Juni 2014, findet um 19.00 Uhr im Foyer des Kultur- und Sportzentrums Bruckfeld eine Infoveranstaltung für die betroffenen Personen statt. Der Gemeinderat wird über die Möglichkeiten informieren und Rede und Antwort zu allfälligen Fragen stehen. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner wurden zum Anlass mit separatem Schreiben eingeladen. Der Gemeinderat

Orientierung per Bildschirm: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (rechts) und der vonseiten Bauverwaltung zuständige Projektleiter Harald Puchrucker bei der Arbeit mit dem Münchensteiner GIS.

FOTO: ZVG

GIS-Projekt auf der Zielgeraden Der Münchensteiner Gemeinderat hat sich im vergangenen Legislaturprogramm das Ziel gesetzt, ein GIS für die Gemeinde einzuführen, das von Verwaltung und Behörden sowie von der Bevölkerung genutzt werden kann. Ein GIS verknüpft auf Basis einer Datenbank geografische Objekte mit Sachdaten. Ein hoher Anteil kommunaler Geschäftsabläufe weist einen Raumbezug auf. Das GIS unterstützt und optimiert diverse Prozesse auf kommunaler Ebene wie etwa die Erteilung von Auskünften, Dokumentationen, Bewilligungsverfahren, Planungen oder Bewirtschaftungen. Bereits vorhandene Systeme, wie etwa die Verwaltung der Baugesuche oder die Einwohnerkontrolle, wurden mit dem GIS gekoppelt. Im März 2011 stimmte die Gemeindeversammlung dem Sonderkredit zum GISProjekt zu. Der externe Dienstleister, Jermann Ingenieure + Geometer AG in Arlesheim, verwaltet alle Geodaten Münchensteins und stellt die Nutzung für die Gemeinde und die Öffentlichkeit über eine Internet-basierte Lösung sicher. Bereits heute sind Bereiche wie Nutzungsplan, Baulinien, Eigentümer, Baugesuche, Leitungskataster, Friedhof etc. im GIS aufgeschaltet. Die einzelnen Objekte können einfach lokalisiert und abgefragt werden. Zurzeit werden die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung im Umgang mit dem Programm geschult. Im dritten Quartal 2014 ist geplant, den öffentlichen Zugang aufzuschalten und so die nicht sensiblen Daten auch den Einwohnerinnen und Einwohnern zugänglich zu machen. Die Bauverwaltung

Mit dem geografischen Informationssystem GIS geht Münchenstein neue Wege in der Sammlung von Daten. Der Datenschutz bleibt aber gleich wie vorher. Tobias Gfeller

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ie Dimensionen des Wandels der Gemeinde Münchenstein in der Datenverarbeitung waren schon nur am Aufmarsch der rund achtzig Verwaltungsangestellten erkennbar. Vom Werkhofmitarbeiter über den Schulleiter bis hin zum Steuerexperten betrifft das GIS praktisch alle Teile der Verwaltung und Behörden. Sie erhielten im Kuspo die ersten Eindrücke zum neuen geografischen Informationssystem (GIS), dass auf der Verwaltung ab kommender Woche digital gestartet wird. Denn so eindrücklich das System auch ist, so kompliziert ist es auch. Harald Puchrucker, der auf der Bauverwaltung das GIS-Projekt leitet, sprach von einem «Meilenstein». Es war klar erkennbar, dass bei den Verantwortlichen auch ein gewisser Stolz mitschwingt.

Gemeindeversammlung im März 2011 Ja gesagt und so dem Sonderkredit in Höhe von 575 000 Franken zugestimmt hatte. «Das GIS kann Daten darstellen, sie analysieren und miteinander vernetzen. Sind Daten schon vorhanden, werden sie automatisch aufgerufen.» So könnten Fehler bei einer zweiten Eingabe verhindert werden. Lüthi sprach von einer «Schnittstelle und Drehscheibe für Daten und Informationen». Das GIS könne diese Informationen eleganter verwalten, als man es bisher konnte. Das GIS verknüpft auf Basis einer Datenbank geografische Objekte mit Sachdaten. Denn ein hoher Anteil kommunaler Geschäftsabläufe weist einen Raumbezug auf. Doch Lüthi hielt auch fest, dass der jetzige Zustand des Programms noch nicht den Endzustand darstelle. Denn künftig sollen die Daten richtig miteinander vernetzt sein, was auch das Herzstück und das Aussergewöhnliche des Münchensteiner GIS ausmacht. Denn auch andere Gemeinden sowie der Kanton haben ein solches System, nur können diese gemäss Lüthi die Daten nicht dermassen miteinander vernetzen, wie es künftig in Münchenstein passiert. Einfacher und schneller Die Behörden sammeln jetzt nicht einfach mehr Daten als vorher, sondern speichern sie künftig an einem Ort. Der externe Dienstleister Jermann Ingenieure + Geometer AG in Arlesheim verwaltet alle Geodaten und stellt die Nutzung über

Raubkatzen, Badeplausch und Störche

Daten miteinander vernetzen Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) erläuterte in seiner Einführungsrede Sinn und Zweck des GIS, wozu die

Frühlingslager 2014 der Schulergänzenden Betreuung Münchenstein

BÜRGERGEMEINDE MÜNCHENSTEIN

eine internetbasierte Lösung sicher. Bereits sind heute Bereiche wie Nutzungsplan, Baulinien, Eigentümer, Baugesuche, Leitungskataster oder der Friedhof im GIS aufgeschaltet. Die Integration von verschiedenen Drittsystemen wie der Einwohnerkontrolle, der Baugesuchsverwaltung und des Wassernetzes ist möglich. Auch die Schuleinteilung wird künftig einfacher. Die Daten sind jeweils so aktuell, wie sie von den zuständigen Personen bearbeitet werden. Die Aktualisierung wird jedenfalls um einiges einfacher sein als bis anhin auf dem Papier. Den grössten Nutzen hat das neue System natürlich für die Mitarbeitenden der Verwaltung. Sie können einfacher und rascher direkt auf die Daten zurückgreifen. Indirekt profitiert aber auch die Bevölkerung, die bei Anfragen schneller Auskunft erhält, da die Verwaltungsangestellten nicht mehr mühsam Pläne heraussuchen, kopieren und einscannen müssen. Auch die Öffentlichkeit hat ab Herbst einen beschränkten Zugriff auf das GIS. Datenschutz bleibt bestehen Einen wichtigen Punkt stellt im ganzen System natürlich der Datenschutz dar. Die einzelnen Bereiche sind Passwort geschützt. Nur die zuständigen Stellen erhalten Zugang zu den für sie wichtigen Bereichen. «Es wissen nicht mehr Leute mehr als vorher», bestätigt Giorgio Lüthi. «Wir wissen um unsere Verantwortung.» Deshalb darf auch die Öffentlichkeit nicht mehr erfahren als im alten System.

Das Gstad, von nah besehen

Um während den Schulferien eine möglichst grosse Betreuungsdeckung zu gewährleisten, arbeiten die Gemeinden Münchenstein, Arlesheim, Reinach und Aesch seit Anfang dieses Jahres zusammen. Aus diesem Grund fanden die Tageslager der Schulergänzenden Betreuung Münchenstein zum ersten Mal nach den Osterfeiertagen statt. Am Dienstag stand ein Besuch bei Jürg Jenny in Olsberg auf dem Programm, der mit einer beeindruckenden Show mit seinen Tigern, Löwen und Leoparden zu überzeugen wusste. Am Mittwoch war Badeplausch im Gitterli in Liestal angesagt (Fortsetzung auf Seite 20)

Ehemalige Tramstation im Gstad. Ob der Münchensteiner Historiker Dr. Samuel Huggel auch auf die «Schlachten» zu sprechen kommen wird, die noch zu seinen Jugendzeiten zwischen den Buben vom Dorf und jenen vom Gstad ausgetragen worden sind? Wie auch immer: Am Samstag, den 14. Juni, wird er im Rahmen der Reihe «M wie Münchenstein» sehr viel Spannendes und Interessantes zum Quartier Gstad zu sagen haben – zu einem Quartier, das

vielen zu wenig oder überhaupt nicht bekannt ist und das seine ganz eigene Geschichte hat. Man trifft sich um 15 Uhr vor dem Jugendhaus Tramstation unmittelbar bei der Tramhaltestelle Münchenstein-Dorf. Zunächst wird Samuel Huggel in einem kurzen Vortrag ZVG die Entstehung und Entwicklung des Gebietes Gstad erläutern. Danach vermittelt eine «Schnuppertour» von gut 30 Minuten Dauer unmittelbar Eindrücke an Ort und Stelle. Zum Abschluss trifft man sich wieder im Jugendhaus, dieses Mal zu einem gemütlichen Apéro, bei dem Samuel Huggel auch gerne auf Fragen eingehen wird. Damit bei dieser Führung durchs Gstad eine gewisse Übersichtlichkeit gewährleistet werden kann, muss die Teil-

nehmerzahl auf 40 beschränkt werden. Danke fürs Verständnis und eine rechtzeitige Anmeldung, Details entnehmen Sie bitte dem Inserat. Willkommen im Gstad, einem bekannt-unbekannten Teil der Gemeinde. Kulturkommission der Bürgergemeinde


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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

ORCHESTER LAUFENTAL-THIERSTEIN (OLT)

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19) und am Donnerstag wurde die Storchenstation in Möhlin aufgesucht, wo vieles über einheimische Vögel zu erfahren war. Im Anschluss konnte bei herrlichem Wetter noch der nahe gelegene Spielplatz genossen werden. Auch am Freitag herrschten tolle Wetterbedingungen, und nach einem feinen Brunch und dem Basteln von Muttertagsgeschenken ging es ab in den Schützenmattpark, wo die Robi-Spielaktionen ein abwechslungsreiches Angebot offerierten. Das Team der Schulergänzenden Betreuung freut sich schon auf das Sommerlager vom Montag, 7. Juli, bis und mit Freitag 25. Juli 2014 (drei Wochen). Die Anmeldeunterlagen sind auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch zu finden; Anmeldungen werden noch bis am Freitag, 6. Juni 2014, entgegengenommen. Weitere Informationen sind auch unter der Nummer 079 761 83 50 in Erfahrung zu bringen. Abteilung Kind, Jugend und Familie

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des folgenden Anlasses erteilt: Firmenlauf Basel vom Freitag, 27. Juni 2014, 19.00 bis 20.10 Uhr im Wald der Gemeinden Münchenstein und Muttenz. Die Gemeindeverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Rücktritt aus der Kirchenpflege Hans Wohlschlag hat sich entschieden, per 15. Mai 2014 von seinem Amt als Kirchenpfleger zurückzutreten. Seit 2005 war er in verschiedenen Ressorts der Kirchenpflege tätig. Die Kirchenpflege dankt Hans Wohlschlag für sein langjähriges Engagement für die reformierte Kirchgemeinde herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Ruth Bruderer, Präsidentin der Kirchenpflege

Römisch-katholische Kirchgemeinde Münchenstein Einladung zur Kirchgemeindeversammlung, Donnerstag, 12. Juni 2014, 19.30 Uhr im Saal des Pfarreiheimes Traktanden 1) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 27. November 2013 2) Jahresrechnung 2013 3) Bericht und Antrag der Prüfungskommission 4) Abnahme der Jahresrechnung und Erteilung der Décharge 5) Verwendung des Ertragsüberschusses 6) Zukunft der Pfarrei Münchenstein – «Quo Vadimus» 7) Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

LESERBRIEF

Ist Münchstein in Form? Noch nicht ganz, finde ich. Wo bleibt der erwartete Bus-Ersatz für Nummer 58, mit welchem die Bewohner der Alterssiedlung in der Gartenstadt einkaufen können und ältere Leute zum Essen ins Restaurant Birsstube im Altersheim den halben Weg fahren können? Wenn Einwohner starben, galt früher gemäss Verfassung der Grundsatz: Der Staat ist verpflichtet, für eine würdige Beerdigung zu sorgen. Das hat Münchenstein komplett vergessen, während andere Gemeinden wie Arlesheim, Oberwil u. a. das immer noch hochhalten. Es ist doch ein Akt der Dankbarkeit

für ein lebenslanges Steuerzahlen. Da stehen die ca. 500 Franken für die Kremation in keinem Verhältnis zu den zigtausend Franken, die der Verstorbene bezahlt hat. Das jetzige Verhalten ist, milde gesagt, nicht menschenfreundlich. Eine Änderung würde wohl mehr Segen bringen. Ich wünsche allen Einwohnern und mir, dass Münchenstein noch ganz in Form kommt. Wichtig ist, dass unser Steuergeld dort eingesetzt wird, wo es am nötigsten ist. Und dafür ist unser Gemeinderat verantwortlich. Hans Balzer

EINWOHNERRAT

Münchenstein – quo vadis? Nichts ist so beständig wie der Wandel. In vielerlei Hinsicht ist auch die Gemeinde Münchenstein dem steten Wandel unterworfen. Im Moment steht die Entscheidung an, ob die Gemeindeversammlung zugunsten eines Einwohnerrates mit ca. 30 Mitgliedern aufgehoben werden soll. Münchenstein hat bereits Erfahrung gemacht mit einem Einwohner-

rat, allerdings vor fast 40 Jahren. Natürlich ist es normal, einen Blick zurück zu werfen, um aus den bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren. Jedoch ist seit der Erfahrung mit dem Einwohnerrat in Münchenstein bereits die nächste oder fast schon die übernächste Generation «am Ruder». Sollte man nicht jeder Generation die Chance geben, ihre eigenen Erfahrungen zu machen im aktuellen Umfeld? Bestimmt hat man heute einen anderen Blickwinkel auf gewisse Dinge als vor fast 40 Jahren und bestimmt stehen in der jetzigen Generation auch andere Themen im Fokus. Meinem Verständnis nach ist die Kontinuität der Thematik und die Erreichung der Legislaturziele besser gewährleistet mit einem konstanten Einwohnerrat, ohne dabei die Einzelinteressen zu gefährden, da auch dafür Instrumente vorgesehen sind. Seien Sie offen für den stetigen Wandel und stimmen Sie ab an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2014. CVP Münchenstein Susanne Suter, Präsidentin

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-

Die Zauberflöte: Musizieren mit hundert Mitwirkenden WoB. «Es steht noch etwas Arbeit an, aber wir haben ja auch noch etwas Zeit», erklärt eine gut gelaunte Anneka Lohn. Die Dirigentin ist durchaus zuversichtlich, dass am nächsten Wochenende in Laufen und in Münchenstein jeder Ton und jede Bewegung der szenischen Darstellung sitzen. Die Idee dieses Maxi-Projektes sei von ihr gekommen, und die Umsetzung werde sich bestimmt lohnen, ist die Musikerin überzeugt. Bereits die Masse von Beteiligten anlässlich des letzten Probeweekends in der Aula des Schulhauses Brühl in Dornach ist beeindruckend. «Rund 100 Sängerinnen, Sänger und Instrumentalisten sind diesmal dabei», informiert Ruth Schnyder, die Präsidentin des OLT. Wahrscheinlich ist dies bis anhin das grösste Projekt des Vereins, der mit rund 45 Mitgliedern aus dem Laufental, Thierstein, dem Dorneck und der Region Basel auf gesunden Füssen steht. Unter der Regie von Regine Fritschi wird an diesem Wochenende die «Zauberflöte», die Erfolgsoper von Wolfgang Amadeus Mozart, zweimal

aufgeführt. Am Samstag, 31. Mai, ist Premiere in der MZH Serafin in Laufen und am Sonntag, kommt auch das Birseck in den Genuss, nämlich um 19 Uhr im Kuspo an der Loogstrasse. Den Gesangspart übernehmen der Kammerchor Laufental-Thierstein, die

DIE POLIZEI MELDET

DIE POLIZEI MELDET

Motorradlenker bei Selbstunfall verletzt

Tödliche Frontalkollision

WoB. Am Sonntag, 25. Mai, gegen 10.40 Uhr, ereignete sich bei der Verzweigung Emil Frey-Strasse/Schwertrainstrasse in Münchenstein ein Selbstunfall eines Motorradlenkers. Gemäss den Erkenntnissen der Polizei fuhr der 25-jährige Motorradlenker auf der Emil-Frey-Strasse in Münchenstein in Fahrtrichtung Basel. Bei der Lichtsignalanlage zur Schwertrainstrasse hielt er an. Nachdem die Lichtsignalanlage auf Grün wechselte, fuhr er nach links über die Verzweigung in Richtung Schwertrainstrasse. Der Motorradlenker verlor jedoch beim Linksabbiegen die Herrschaft über sein Motorrad und fuhr geradeaus in eine Hecke. Dabei wurde er von seinem Motorrad geschleudert. Er erlitt Verletzungen und musste durch die Sanität Käch in ein Spital eingeliefert werden.

Intensivwochenende für Orchester und Solisten: In der Aula des Schulhauses Brühl FOTO: MARTIN STAUB wurde intensiv geprobt.

WoB. In der Bruderholzstrasse in Münchenstein, im Tunnel Lange Heid, ereignete sich am letzten Donnerstagnachmittag, gegen 15.15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei kam eine Person ums Leben, zwei weitere Personen wurden erheblich verletzt. Die Bruderholzstrasse blieb für mehrere Stunden bis in den Abend hinein komplett gesperrt, was zu massiven Verkehrsbehinderungen und langen Staus führte. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen geriet ein älterer Autofahrer, welcher in Fahrtrichtung Muttenz unterwegs war, kurz vor dem Ende des Tunnels aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem korrekt entgegen kommenden Lieferwagen. Der Verkehr im Tunnel Lange Heid wird wegen Bauarbeiten schon seit geraumer Zeit im Gegenverkehr geführt.

Neue Mendelssohn-Kantorei Dornach und 17 mehrheitlich professionelle Sängerinnen und Sänger. Die Zauberflöte: Samstag, 31. Mai, Laufen, MZH Serafin,, Baselstrasse 5, 19.00 Uhr; Sonntag, 1. Juni, Kuspo, Loogstrasse 2, 17.00 Uhr.

Schlimme Unfallfolgen: Eine Person wurZVG de tödlich verletzt. Bei der Kollision wurde der Unfallverursacher schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle. Seine Beifahrerin wurde ebenso erheblich verletzt wie der 46-jährige Lenker des Lieferwagens.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 1. Juni 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Chillekaffi im KGH anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Obdachlosenheim Baselland Anlässe: Dienstag, 3. Juni 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 4. Juni 14.00 Wabadu, KGH Donnerstag, 5. Juni 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH Amtswoche: 7.–13. Juni Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 7. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 31. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion-feier Sonntag, 1. Juni 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte für die Arbeit der Kirche in den Medien. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 3. Juni 14.00 Pfarreiheim-Reservations-Sitzung 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 4. Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Stunde der Einkehr 19.30 Gebet in der PfingstNovene Donnerstag, 5. Juni 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 15.30 Demenz-Gottesdienst im Altersheim Hofmatt

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 1. Juni 10.00 Gottesdienst/KIGO

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 1. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.chFamiliengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, E-Mail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein.

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch


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AGENDA

Donnerstag, 29. Mai 2014 Nr. 22

Mezzosopran; Alena Sojer, Faristamo Susi, Amador Buda, Klavier; Cynthia L. Smith, Moderation. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. Münchenstein ! Froschmuseum wieder geöffnet. Über 15 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen. Grabenackerstrasse 8, 14 bis 17 Uhr. ! Die Zauberflöte. Oper von W. A. Mozart, aufgeführt vom Orchester Laufental-Thierstein, Kammerchor LaufentalThierstein, die Neue Mendelssohn-Kantorei Dornach und 17 mehrheitlich professionelle Sängerinnen und Sänger. Kuspo, Loogstrasse 2. 17 Uhr. Reinach ! Tierparkfest. Tierpark Reinach. Austrasse 70. 11–18 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Christina Kilchherr-Bianchin, Malerei, Tania Schoch, Porzellan Schmuckdesign: Stufen. Trotte Arlesheim. Mo, Di, Mi, Do: 15–18 Uhr; Fr, Sa, So: 11–18 Uhr. Vernissage: Freitag, 30. Mai, 17 bis 20 Uhr. ! Marianne Berger: «Farbbegegnungen». Klinik Arlesheim AG. 24. Mai bis 20. Juli.

Bis Oktober im Schaulager anzuschauen: Selected Works von Paul Chan.

Freitag, 30. Mai Arlesheim ! Junges Foyer NTaB. Konzert: Linah Rocio. Live wird eine Atmosphäre geschaffen in welche man eintauchen und sich in der Umgebung vergessen kann. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Samstag, 31. Mai Arlesheim ! 9. Europäisches Jugendchorfestival: «Tapas Musicales». Kinderchor Motýli Šumperk, Kinderchor Antara Korai, Ensemble Cantalon. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr.

Dornach ! Eurythmieaufführung des Austin Eurythmy Ensembles. Gedichte von Denise Levertov, Japanische Tankas, Musik von Maurice Ravel und Sofia Gubaidulina. Andrea und Markus Weder, Eurythmie; Jeremiah Turner, Sprache; Risa Ando, Violine; Jun Seo, Cello; Andrea und Markus Weder, künstl. Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 1. Juni Aesch ! Eurythmie zu Pfingsten. Ein Weg mit dem Geist – Es ist an der Zeit! Kairos Projekt-Ensemble, künstlerische Leitung:

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Ursula Zimmermann. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 19 Uhr.

Reinach ! Erna Hoch, Irene Amerbacher. Bilder. WBZ Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrasse 71. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 4. Juli.

Dornach ! Internationale Skulpturenausstellung mit Werken von 21 Künstlern. Goetheanum und Goetheanum-Park. Bis 9. Juni.

Dornach ! Kammermusik von Viktor Ullmann Mit Studierenden der Hochschule für Musik FHNW / Musik-Akademie Basel. Flurina Stucki, Sopran; Debora Büttner,

Das Kulturhaus Bider & Tanner und der Christoph Merian Verlag laden Sie herzlich ein zur Buchvernissage mit Apéro

Robert Labhardt: «Krieg und Krise. Basel 1914–1918»

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 22. Mai 2014 Louis Bloch, Therwilerstrasse 75 4153 Reinach

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1. JEAN-LUC BANNALEC: Bretonisches Gold. Kommissar Dupins dritter Fall, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 2. MARTIN SUTER: Allmen und die verschwundene Maria, Krimi, Diogenes Verlag 3.

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MARTIN WALKER: Reiner Wein. Der sechste Fall für Bruno, Chef de Police, Krimi, Diogenes Verlag 4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 2. Juni 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Münchenstein ! Joan Servera «Peix», Arboles de luz. Bilder und Skulpturen. Hirslanden, Klinik Birshof. Reinacherstr. 28. Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis Ende August. ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So 12–18 Uhr. Do 12–22 Uhr. Feiertage 12–18 Uhr; Pfingstmontag geöffnet. Während der Art Basel, 16. bis 22. Juni, Mo, Di, Fr, Sa 10–20 Uhr, Mi 12–20 Uhr, Do 10–22 Uhr, So 10–18 Uhr. Programm: www.schaulager.org. Bis 19. Oktober. ! Going Places, Aufbruch ins Weite. IAAB-Projektraum Basement, Oslostrasse 10. Bis 22. Juni. Sa/So 13–17 Uhr. Während der ART 16. bis 22. Juni: 14–18 Uhr.

Arlesheim ! Kultur-Brunch und Nautical North. Zum Nachdenken anregend und gleichzeitig tanzbar. Unverwechselbare FolkSensibilitäten, zusammengemischt mit warmen, berührenden Texten, geben ihren unüblichen Songs eine bestechende Qualität. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. Brunch ab 10 Uhr. Konzert 11 Uhr.

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und Politik mit Wie gingen Gesellschaft u der sich verschärfenden wirtschaftlichen und sozialen Krise um? Was gefährdete, was bewahrte den Zusammenhalt der städtischen Gesellschaft? Was der Erste Weltkrieg für die Grenzstadt Basel bedeutete, ist eine noch kaum erforschte Frage. Erstmals werden die brisanten Themen anschaulich und quellennah dargestellt und historisch interpretiert. Bereichert wird das Buch durch die Aufzeichnungen und Erinnerungen von Gertrud Preiswerk (1898–1989). Faktendicht und bunt hat sie ihren Alltag festgehalten. Robert Labhardt ist Historiker und Dozent für Geschichtsdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz. Moderation: Christian Zeugin (SRF) Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 11. Juni 2014, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Eintrittskarten sind im Kulturhaus Bider & Tanner unter Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch erhältlich. Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einer Gratis-Eintrittskarte garantiert.

MARIE NDIAYE: Ladivine, Roman, Suhrkamp Verlag 5. ANDREA CAMILLERI: Der Tanz der Möwe. Commissario Montalbano erblickt die Wahrheit am Horizont, Krimi, Lübbe Verlag 6. CLAUDE CUENI: Script Avenue, Roman, Wörterseh Verlag 7. DIVERSE AUTOREN, ILLUSTRIERT VON ROLF IMBACH: Kasch dängge! Fast wahre Basler Geschichten, Erzählungen, Reinhardt Verlag 8. URS WIDMER: Reise an den Rand des Universums, Roman, Diogenes Verlag 9. ALEX CAPUS: Mein Nachbar Urs. Geschichten aus der Kleinstadt, Erzählungen, Hanser Verlag 10. VIVECA STEN: Beim ersten Schärenlicht, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag

1. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2. WOLFGANG KOYDL: Die Besserkönner. Was die Schweiz so besonders macht, Politik, Orell Füssli Verlag 3. FLORIANNE KOECHLIN (HG.): Jenseits der Blattränder. Eine Annäherung an Pflanzen, Pflanzenkunde, Lenos Verlag 4. RAPHAEL WYNIGER (HG.): Aus Teufels Küche. 25 Köche, 25 Jahre Teufelhof, Kochen, Reinhardt Verlag 5. LUKAS FISCHER, RONALD GOHL, YANNIK KOBELT: 1001 Ausflugsziele, Ausflugsführer Schweiz, Weltbild Verlag 6. DOMINIQUE OPPLER: Ausflug in die Vergangenheit. Archäologische Streifzüge durchs Baselbiet, Archäologie, Librum Publishers 7. MONIKA SAXER: Bierwandern Schweiz. Der erfrischendste Weg, die Schweiz zu entdecken, Wanderführer, Helvetiq Verlag 8. ROBERT LABHARDT: Krieg und Krise. Basel 1914–1918, Geschichte Basel, Christoph Merian Verlag 9. ANNEMARIE WILDEISEN: Meine Expressküche. Neue schnelle TV-Rezepte, Kochen, AT Verlag 10. SARAH FASOLIN: Gartenreiseführer Schweiz. 300 Gärten und Parks, Gartenführer, AT Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Medaille für Arlesheimer Samaritern. Für ihr langjähriges Engagement konnte Marlies Weyeneth a...