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30. Mai 2014 | Nr. 22 | 74. Jahrgang

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DIE SONNE ist lebensnotwendig, aber auch lebensgefährlich, wer zeitlebens zu viel davon geniesst, ohne sich ausreichend zu schützen.

Diese Woche im

SABINE SCHMID (TEXT, FOTO)

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onne bedeutet Leben. Die Sonne liefert Energie. Mit ihrer Hilfe wandeln grüne Pflanzen Kohlendioxid und Wasser in organische Stoffe und Sauerstoff um. Die Sonne ist der Motor für das Wettergeschehen und auch für langfristige Klimaveränderungen. Die Sonne bestimmt den Rhythmus der Jahreszeiten und letztlich auch den Wechsel von Hell und Dunkel, von Warm und Kalt. Die Sonne ist lebensnotwenig für Mensch, Tier und Pflanzen. Warme Sonnenstrahlen bringen auch unseren Kreislauf in Schwung. Sie schenken uns Wohlbefinden und Vitalität, sie sorgen für gute Laune. Und vor allem nach längeren Regenperioden erfreut man sich an ihrem Licht, ihrer Wärme. Ausserdem regen UV-Strahlen über die Haut die Produktion von Vitamin D an, das für Knochen, Zähne, Muskulatur und Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Die Sonne birgt aber auch viele Gefahren: Übermässige Sonnenbestrahlung kann Haut und Augen

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Selbst bei bewölktem Himmel dringen bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen durch die Wolkendecke. schädigen. Gefährlich sind vor allem die Ultraviolett-Strahlen (UV-Strahlen), die man weder sieht noch spürt. Selbst bei bewölktem Himmel dringen bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen durch die Wolkendecke. UV-Strahlen können Hautentzündungen oder Allergien auslösen. Sie fördern die frühzeitige Hautalterung und erhöhen das Risiko, an Hautkrebs

zu erkranken. Die Haut vergisst keine Sonnenstrahlen, und schon gar keinen Sonnenbrand - und dies von Kindheit an! Sonnenstrahlen gefährden auch die ungeschützten Augen. Sie können Hornhaut, Bindehaut, Augenlinse und Netzhaut schädigen. Worauf man achten muss, und wie man Augen, Haut und Haare optimal schützt, lesen Sie auf Seite 5.


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Veranstaltungen / Diverses

Freitag, 30. Mai 2014 | Nr. 22

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IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 035 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 22 | Freitag, 30. Mai 2014

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Brunner Pascal + Nicole, Moosrain 4 2540 Grenchen Bauvorhaben Stützmauer Bauplatz Moosrain 4 / GB-Nr. 7091 Planverfasser Helfsberger Markus, Moosstrasse 28 2540 Grenchen Einsprachefrist 13. 6. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Kuster Patrik + Delaquis Kissling Karin Däderizstrasse 52, 2540 Grenchen Bauvorhaben Abbruch + Neubau Doppelgarage Bauplatz Däderizstrasse 52A / GB-Nr. 5332 Planverfasser Gribi Hansruedi Architekt Viaduktstrasse 5, 2540 Grenchen Einsprachefrist 13. 6. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Leuenberger Felix, Gatterweg 10 4512 Bellach Bauvorhaben Windschutzverglasung Bauplatz Molerweg 19 / GB-Nr. 9340 Planverfasser Kurth Glas + Spiegel, Grubenweg 2 4528 Zuchwil Einsprachefrist 13. 6. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Tschanz-Duss Piero + Martina Alemannenweg 9, 2540 Grenchen Bauvorhaben Schwimmbad + Hecke Bauplatz Alemannenweg 9 / GB-Nr. 9377 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 13. 6. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Britannia Pub, Torpy John Centralstrasse 22, 2540 Grenchen Bauvorhaben Sonnensegel AusnahmeUnterschreitung des Bauliniengesuch abstandes Bauplatz Centralstrasse 22 / GB-Nrn. 4564 + 6077 Planverfasser Wohnort Sonnensegel, Buchacker 3472 Wynigen Einsprachefrist 13. 6. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Niederberger Alfred Römerbrunnenweg 34, 2540 Grenchen Bauvorhaben Solaranlage + Containerplatz Bauplatz Römerbrunnenweg 34 / GB-Nr. 6951 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 13. 6. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 30. 5. 2014

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 1. Juni 2014 10.00 Uhr Kein Gottesdienst. Für die ganze Kirchgemeinde findet der Gottesdienst in Bettlach statt. Markuskirche Bettlach Sonntag,1. Juni 2014 10.00 Uhr Tauferinnerungs-Gottesdienst. Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 31. Mai 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 1. Juni 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Dienstag, 3. Juni 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 4. Juni 19.00 Uhr Eucharistiefeier (danach Sommerpause bis Mitte August). Donnerstag, 5. Juni 9.00 Uhr Eucharistiefeier, mitgestaltet von der Frauenliturgiegruppe. Anschliessend Kaffee im Eusebiushof. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Herz-Jesu-Freitag, 6. Juni 8.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend Anbetung und eucharistischer Segen. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 1. Juni Es findet kein Gottesdienst statt. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 3. Juni 20.00 Uhr Gottesdienst. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 1. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm.

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Nr. 22 | Freitag, 30. Mai 2014

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Gut geschützt in den Sommer GRENCHEN Wer Augen, Haut und Haare optimal schützt, kann die Sonne und ihre Annehmlichkeiten durchaus geniessen. SABINE SCHMID (TEXT, FOTOS)

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ie Intensität der UV-Strahlung hängt zwar von der Jahres- und Tageszeit ab, auch von der Höhe über Meer und vom Wetter. «Trotzdem ist ein Sonnenschutz immer angebracht, nicht nur im Sommer in der Badi oder im Winter auf der Piste», sagt Peter Geissler von Horisberger Optik in Grenchen. Eine Sonnenbrille gehört sozusagen ins Handgepäck. «Trägt sie das CE-Zeichen, kann man davon ausgehen, dass die Sonnenbrille einen ausreichenden Schutz bietet», erklärt Geissler weiter. Und will man wissen, ob die eigene Sonnenbrille gut schützt, so kann man dies übrigens messen lassen. «Einfach die Brille im Laden vorbei bringen, dann werden wir das überprüfen», erklärt Geissler. Gut zu wissen für Brillenträger: Es gibt auch Sonnenbrillen mit korrigierten Gläsern. Die Einblendung einer Brille also ob helles oder dunkles Glas - sagt übrigens nichts über den Schutz aus. «Es gibt sogar transparente Gläser mit 100-prozentigem UV-Schutz.» Viel wichtiger ist: Je mehr Deckung, desto besser. Das heisst, je weniger Sonnenlicht an den Brillenrändern einzudringen vermag, desto besser.

Daniela Scrivo und Carmela Stagnitto, Geschäftsführerin, Coiffeur Chic Grenchen: «Mit einer besonderen Sonnenpflegeserie schützt man die Haare optimal vor den schädlichen Einflüssen der Sonne und des Salzwassers.» ●

Wochenthema

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ne Sonnenbrille cool ist, weil Mama und Papa ja auch eine tragen. Denn Kinderaugen sind besonders empfindlich. Und das gilt auch für ihre Haut. Kleinkinder bis zum ersten Lebensjahr sollte man nicht der direkten Sonne aussetzen. Ein Hut mit Nackenschutz ist ebenfalls empfehlenswert, und unbedeckte Hautstellen mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützen. Dazu Kinder-Produkte verwenden, die keine oder möglichst wenig Zusatzstoffe wie beispielsweise Parfum beinhalten. Und nicht vergessen: auch Lippen, Ohren, Nase und Fussrücken gut schützen.

Kinder gut schützen «Vor allem bei Kindern ist darauf zu achten, dass eine Brille gut sitzt, eventuell mit einem Bändel befestigt ist», so Geissler. Und dann liegt es an der Motivationsfähigkeit der Eltern, die Kinder davon zu überzeugen, dass ei-

Laura Purrazzello, Art of Beauty Laura: «Für die Gesichts- und Dekolletéhaut eine hochwertige Sonnenpflege wählen.»

Optimaler Hautschutz Aber selbstverständlich ist auch die Erwachsenenhaut immer gut zu schützen. «Die meisten guten Tagescremen enthalten heute UV-Filter», erklärt Laura Purrazzello von Art of

Esslöffel gehäuft fürs Gesicht und einer fürs Dekolleté», rät die Expertin. Und zwar eine halbe Stunde, bevor man sich der Sonne aussetzt. Für die empfindliche Gesichts- und Dekolletéhaut empfiehlt sich ein hochwertiges Produkt von der Kosmetikerin, das dank guter Beratung individuell auf den Hauttyp abgestimmt werden kann. «Für den Körper ebenfalls ein hochwertiger Sonnenschutz mit UVA-/UVB- und Infrarotschutz wählen», ergänzt sie. Und nicht vergessen: die Lippen unbedingt mitpflegen zum Beispiel mit einem Lippenbalsam mit Sonnenschutz. Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut durch das Sonnenschutzpräparat erhöht: Wer also ungeschützt nach zehn Minuten rote Haut bekommt, kann mit LSF 30 theoretisch 30-mal länger, also rund fünf Stunden, in der Sonne bleiben. Das gilt aber nur unter Laborbedingungen. Praktisch sollte man den LSF keinesfalls ausreizen! «Und nach Ablauf der Zeit bringt es nichts nochmals Sonnencreme aufzutragen, dann heisst es: Ab in den Schatten», sagt Laura Purrazzello.

Auch Haare wollen Schutz Das Horisberger-Optik-Team: «Wer den Schutz seiner Brille prüfen lassen will, kann das bei uns tun.» Beauty Laura in Grenchen. Das reicht für einen Bürotag mit kurzen Aufenthalten an der Sonne. Aber bereits für die Mittagspause an einem sonnigen Plätzchen sollte die Haut zusätzlich mit einem Sonnenschutz geschützt werden, zum Beispiel mit dem Reviderm-Spray mit Schutzfaktor 10, den man über das Make Up auftragen kann.

Übrigens ist auch ein Sonnenschutz von innen sinnvoll: zum Beispiel Rüebli, gekochte Tomaten oder Fenchel agieren als natürlicher UVSchutz von Innen, weil sie die Vitamin D Produktion nicht hemmen. Für die Haut sollte ein antioxidativer, paraben- und fettfreier Sonnenschutz gewählt werden, der übrigens nicht zu sparsam aufgetragen wird: «Ein grosser

Besonders im Sommer sind übrigens auch die Haare gut zu schützen, das vergisst man manchmal. «Der beste Schutz bietet eine Kopfbedeckung, vor allem, wenn man länger an der Sonne ist», erklärt Daniela Scrivo vom Coiffeur Chic in Grenchen. «Ausserdem gibt es eine spezielle Sonnenlinie bestehend aus Shampoo, Pflegespülung und Haaröle, die das Haar besonders gut vor Sonneneinstrahlung, aber auch zum Beispiel vor Salzwasser schützen», ergänzt Geschäftsführerin Carmela Stagnitto.

4 Fragen an Bernard Staub, Chef Amt für Raumplanung

NEWS

Flugplatz Grenchen - Wie weiter? GRENCHEN Soll der Flugplatz in Grenchen ausgebaut werden - ja oder nein. Diesen Entscheid fällt der Regierungsrat Anfang 2015. Bis dahin kommen betroffene Gemeinden sowie Organisationen aus den Bereichen Wirtschaft und Umwelt zu Wort.

verbunden. Es gibt viele Menschen, die der Meinung sind, es gebe genug Flughäfen, und nur für ein paar wenige Reiche, ein derartiger Ausbau - da helfe ich nicht mit. Nach einem positiven Regierungsratsentscheid wird das Projekt zu einem Bundesverfahren. Dann können die Leute und insbesondere die beschwerdeberechtigten Organisationen mitwirken und das Geschäft bis vors Bundesgericht ziehen. Das kann dauern. Deshalb - um auf die Frage zurück zu kommen - wird eine Prognose immer falsch sein.

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arum ist nur eine Lösung nach Osten raumplanerisch vertretbar? Dazu muss man die Geschichte kennen. 2010 ist ein erstes Pistenanpassungsprojekt nach Osten geprüft worden. Das war eine Maximalvariante mit 450 Meter Verlängerung, vollständigem Rollweg parallel zur Piste, kompletter Einzäunung, usw. Diese Variante zeigte die verschiedenen, zum Teil negativen Auswirkungen auf Landwirtschaft, Raum und Umwelt auf. Deshalb hat die Regierung 2011 beschlossen, auch Westvarianten zu prüfen. Dazu gehörte zum Beispiel die Untertunnelung. Die Kantonsstrasse in den Boden zu verlegen, würde aber Kosten im Umfang von 70 bis 80 Millionen Franken verursachen. Diskutiert wurde auch die grossräumige Umfahrung der Piste - doch auch diese Möglichkeit schien wenig sinnvoll. Landverlust und Zerschneidungseffekt wären zu gross. Weitere sechs Möglichkeiten kamen auf den Tisch, aber man musste einsehen, dass die erste Ostvariante noch wenig ausgereift, und die Westvarianten finanziell und raumplanerisch nicht zielführend sind. Die Regierung hat deshalb entschieden die Ostvariante weiterzuverfolgen, weil man hier

das grösste Potenzial sah, einen Kompromiss mit den verschiedenen Interessengemeinschaften zu finden. Welche Einsprachen, Einwände befürchten Sie jetzt am meisten? Wenn die Geschäftsfliegerei künftig mehr Platz haben soll, dann wird der Anflug über Altreu zum Thema und von hier erwarten wir Einsprachen. Eventuell wären auch andere Anflugszenarien möglich, aber das müsste man im konkreten Fall ausdeutschen und genauer überprüfen.

Auch von Naturschutzorganisationen werden sicher Einsprachen kommen, weil die Witischutzzone betroffen ist. Eventuell auch von Landwirtschaftsvertretern - das wird sich zeigen. Von welchen Zeitdimensionen reden wir eigentlich, wann könnte ein allfälliger Ausbau beginnen? Wir müssen vermuten, dass das Projekt ähnlich hohe Wellen schlägt wie die Planung der Weissensteinbahn. Der Ausbau eines Flughafens ist auch mit viel Emotionen und Ideologien

Was, wenn der Regierungsrat einen negativen Entscheid fällt? Die Gespräche mit Behörden und Organisationen aus Umwelt, Landwirtschaft, Wirtschaft und Aviatik, die jetzt anstehen, dauern ein halbes Jahr. Die Ergebnisse werden in einem Koordinationsprotokoll festgehalten, das dem Regierungsrat schliesslich als Entscheidungsgrundlage dient - fahren wir weiter oder brechen wir ab. Sagt der Regierungsrat nein, dann könnte das dazu führen, dass zwar keine vollwertige Geschäftsfliegerei möglich wird, dass aber die Freizeit- und Ausbildungsfliegerei, die mehrheitlich tagsüber stattfindet, zunimmt. Grenchen darf nämlich statt der heute 74’000 Flugbewegungen künftig bis zu 90’000 Flugbewegungen zulassen. Das könnte aus betriebswirtschaftlichen Gründen auch nötig werden. Und diese zusätzliche Lärmbelastung könnte schlussendlich belastender sein, als die anvisierte Geschäftsfliegerei, die hauptsächlich morgens und abends stattfindet. Diese Szenarien muss man sich auch überlegen. ssg / Bild: (zVg.)

GRENCHEN

Ausgezeichnet Der Schweizerische Ski-Verband (Swiss-Ski) hat Mitglieder des Skiclubs Grenchen nach 40-jähriger Zugehörigkeit zu Freimitgliedern ernannt: Ursula Feller-Ryf, Hansruedi Freudiger, Esther Huggler, Renata Ferrari, Ursula Hecht und Esther Schelling-Roth. Wir gratulieren ebenfalls herzlich!

GRENCHEN

Suchhund Cora Am 4. eines Monats organisiert die römisch-katholische Kirche in Grenchen stets interessante Anlässe. Dieses Mal ist Wendel Odermatt mit seinem Suchhund Cora von den Alpinen Rettungshundeführern Engelbergerthal zu Gast. Dieser Verein bildet Lawinenhundeteams erfolgreich aus. Der Referent wird die Suchmethoden mit einem Rettungshund vorstellen. Falls es das Wetter zulässt, sieht man auf dem Rasenplatz beim Bezirksschulhaus den Suchhund Cora bei einem supponierten Beispiel im Einsatz. Ort Eusebiushof neben der katholischen Kirche Datum Mittwoch, 4. Juni 2014 Beginn 19.00 Uhr Nach dem Vortrag und der Vorführung wird ein Apéro spendiert. Eintritt: frei (Kollekte)


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Nr. 22 | Freitag, 30. Mai 2014

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Im Streiflicht: Spielplatzfest in Büren an der Aare

Waldspielplatz nimmt Formen an

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ine Interessengemeinschaft aus vier jungen Müttern aus Büren hat sich in den vergangenen Monaten mächtig ins Zeug gelegt, rund 20’000 Franken gesammelt und den maroden Spielplatz am Waldrand oberhalb von Büren wieder auf Vordermann gebracht. Noch ist nicht alles umgesetzt. Das störte die vielen grossen und kleinen Besucher am Wiedereröffnungsfest aber nicht.

Für Sie unterwegs Stefan Kaiser

Von der IG Helvetiaplatz (vlnr): Rahel Streich, Andrea Segessenmann, Regina Aeschlimann und Marie-Anne Blatter.

Simone und Marc Ramseyer aus Büren mit Silas und Lenny.

Gemeindepräsidentin Claudia Witschi mit Patrizia und Aliyah Reim aus Selzach.

Karin Schneider, Büren (hinten), Isabelle Hofmann, Arch, Linn Schwab und Lena Wyss aus Büren sowie Diana Stoppa aus Lyss.

Waren zufällig hier: Roger Oberholzer, Grub, Denise Oberholzer und Stefan Gurtner, Nidau, Daniel und Natalie Binggeli, Burgdorf.

Stefan Tamburrino, Bettlach, mit Bianca Roth und Lina, Büren.

Standen fürs Schminken an: Eline, Lisa und Nina Andres aus Büren.

Hans-Peter Meichtry aus Büren mit Enkel Florian aus Zermatt.


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Menschen

Freitag, 30. Mai 2014 | Nr. 22

Österreich bietet mehr als nur eine Wurst GRENCHEN «Der Verein Freunde Österreichs» punktet mit offenen Österreichern, gemütlichem Beisammensein und Leckereien aus dem Heimatland.

Präsidentin. Zusammen mit Nataliana Schwab, welche seit zehn Jahren dabei ist, sorgt sie dafür, dass immer etwas läuft. Die beiden Frauen sind über die Jahre gute Freundinnen geworden.

JENNIFER GERMANN (TEXT, BILD)

Österreichische Leckerbissen

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astfreundschaft wird bei den Österreichern gross geschrieben. Das merkt man schnell im Hause von Elisabeth Schwab-Windsor, der Präsidentin vom «Verein der Freunde Österreichs» von Grenchen. Begrüsst wird man mit Kuchen und österreichischem Kaffee. «Kuchen aufzutischen ist typisch österreichisch. In Wien gibt es viele Kaffeehäuser, in denen eben «Möhspeisen» (Mehlspeisen) angeboten werden», erklärt Elisabeth Schwab-Windsor. Die Österreicher sind gesellige Leute. Die Mitglieder des «Vereins der Freunde Österreichs» treffen sich immer am 1. Donnerstag des Monats zum Höck. Dort steht vor allem das gemütliche Zusammensein im Vordergrund. Es werden auch Neuigkeiten ausgetauscht - seien das persönliche Neuigkeiten oder Themen, welche Österreich betreffen. Aktuell freut sich die Präsidentin über den österreichischen Sieg von Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest 2014. Auch VizePräsidentin Nataliana Schwab ist der Meinung, dass dieses Zeichen der Toleranz wichtig ist.

Alle sind willkommen Der Verein ist offen für alle Leute. Auch wenn es in der Grenchner Umgebung nicht gerade von bärtigen Ladies wimmelt; im «Verein Freunde Österreichs» ist jeder willkommen. «Auch wenn man selbst nicht österreichische Wurzeln hat», betonen die

Haben es gerne gemütlich: Präsidentin Elisabeth Schwab-Windsor (links) und Vize-Präsidentin Nataliana Schwab (rechts) beiden Frauen. Nataliana Schwab ist selbst auch nicht aus Österreich und durch ihren Mann, einem Halb-Österreicher und Fan des Landes, auf den Verein gestossen. Sie würden auch sehr gerne jüngere Interessierte begrüssen. «Die Meisten bei uns sind schon über 60 Jahre alt», meint Nataliana Schwab. Auch die beiden Gründungsmitglieder, Fredi Hirsch und Alois Pozvek, welche den Verein 1976 ins Leben riefen, sind noch heute dabei. Das Programm der «Freunde Österreichs» ist dementsprechend den Mitgliedern angepasst. Doch bei

Aktivitäten wie Minigolf und einer Velotour mit Grillplausch, welche auf dem Jahresplan stehen, ahnt man, dass es nicht langweilig wird. Natürlich freut man sich auch auf die jährliche Vereinsreise. Dieses Jahr geht die Reise ins Tropenhaus Frutigen. Bei den Anlässen herrscht immer eine gemütliche Stimmung. An ihrem Geburtstag dürfen sich die Vereinsmitglieder auf eine Geburtstagskarte vom Vorstand freuen. Ein Zeichen des Zusammenhalts. Bei der Gründung des Vereins war dies ein sehr wichtiger Faktor. Damals kamen

viele Österreicher in die Schweiz und man war froh, wenn man von Gleichgesinnten erfuhr, wie es in der Schweiz lief, und man auch mal die eigene Landessprache sprechen konnte, ohne komisch angeschaut zu werden. «Heute ist es einfacher», glaubt Schwab-Windsor. Aber auch sie hatte es nicht so leicht, als sie vor 24 Jahren mit ihrem Mann in die Schweiz kam, «Es war am Anfang schwierig Freunde zu finden. Die Schweizer sind nicht ganz so offen, wie die Österreicher.» Die herzliche Österreicherin ist seit 2000 im Verein und seit drei Jahren

So richtig ins Schwärmen kommen die beiden, wenn es um die österreichische Küche geht. Elisabeth Schwab-Windsor erklärt, wie das traditionelle Wiener Gericht Beuschl gekocht wird. Wobei die Spezialität aus Lunge, Herz und Weissleber vom Schwein mit 'Sosse' wohl auch nicht jedermanns Sache ist. Der Anspruch an ein Wiener Schnitzel in der Schweiz ist hoch. Im Restaurant Kreuz in Gosswil werden die Erwartungen jedoch erfüllt, weshalb auch dort das Vorstandsessen stattfinden wird. «Was ich von Österreich fast am meisten vermisse, sind wohl die Semmelbrösel und Semmelwürfel», grinst Schwab-Windsor. Nataliana Schwab hingegen liebt das Kürbiskernöl, das aus Österreich kommt. Dies braucht man zum Parfümieren des Essens; vor allem Salate und Desserts werden mit dem grünen Öl verfeinert. Die Kürbisnacht von Grenchen ist das Jahreshighlight des Vereins. An seinen zwei Ständen werden verschiedenste Leckerbissen angeboten. Man findet allerlei Kürbisspezialitäten aus unserem Nachbarland, wie zum Beispiel das beliebte Kürbiskernöl. Die Mitglieder geraten in einen richtigen Backwahn. Letztes Jahr wurden 21 «Öpfelstrudel» gebacken. Ob man bei all den österreichischen Köstlichkeiten nicht Heimweh bekommt? «Ich fühle mich hier zu Hause», sagt Elisabeth Schwab-Windsor. «Auf Fondue und Raclette möchte ich auch nicht mehr verzichten», sagt sie und lacht.

«Ich will nicht schildern, sondern mitteilen» GRENCHEN Die Förderpreise vom Kuratorium für Kulturförderung Kanton Solothurn sind bereits zum dritten Mal vergeben worden: Ein begehrtes Ziel für viele Kunstschaffende. Eine der zwölf TrägerInnen der Förderpreise 2014 ist die Fotografin Stefanie Daumüller.

deren Fächern auch «Film und Fotografie» anbietet, an der Schule für Gestaltung in Biel zu beginnen. Dadurch entdeckte sie ihre Faszination sowohl zum bewegten, als auch zum fixierten Bild. Der Startschuss für ihr fotografisches Schaffen war gefallen. In ihren Projekten unterscheidet sie zwischen maschinellem, also fotografischem Arbeiten und manuellem, von Hand ausgeführtem Arbeiten. «Das gemalte Bild legt dem Betrachter die Handschrift des Künstlers offen - sie ist fester Bestandteil des Bildes. Das maschinelle Bild hingegen versteckt den Künstler hinter dem gegebenen Motiv. Der Schöpfer wird schneller vergessen. Der Realitätsbezug ist gegeben - oder eben die Manipulation.»

SELINA MOSER (TEXT, BILD)

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ie 25-jährige Grenchnerin, momentan wohnhaft in Bern und Grenchen, überzeugt mit einer breitgefächerten Sammlung: In verschiedenen Projekten zeigt sie Porträts, begleitet von Texten, zum Teil Reaktionen anderer Menschen auf die jeweiligen Porträts, zum Teil Ausschnitte von Buchautoren sowie eigene Kommentare. Dabei untersucht sie die ganz individuellen Sichtweisen der Betrachter. Die Menschen auf den Porträts dienen ihr als Projektionsfläche. «Die Bilder sollen beim Betrachter etwas auslösen. Sie sollen ihn in den Bann ziehen, oder irritieren - dadurch kann ich aufzeigen, welch tiefgründige Aspekte die Fotografie mit sich bringt», erzählt die junge Kunstfotografin. Eine Gemeinsamkeit all ihrer Projekte sei die reduzierte Wirkung. «Erst über eine Auseinandersetzung kommt die Komplexität an die Oberfläche.»

Bewegung zwischen Schein und Sein

Unvorhersehbarkeit der Fotografie Im Jahre 2007 hat Stefanie Daumüller die Maturität mit Schwerpunktfach Bildnerisches Gestalten an der Kantonsschule Solothurn absolviert. Danach hat sie sich entschieden, den gestalterischen Vorkurs, der unter an-

Die Grenchnerin Stefanie Daumüller studiert derzeit an der Hochschule der Künste in Bern und kann sich dank dem Preisgeld nun gezielter ihrem künstlerischen Schaffen widmen.

Eines der Projekte von Stefanie Daumüller trägt den Namen «Projektionsfläche». Dabei zeigt sie Porträts von Personen, die ohne spezifische Verbindung untereinander ausgewählt wurden. Zu diesen Porträts hat sie schriftliche Beiträge verschiedener Betrachter gesammelt und zusammengefasst, die zusammen mit den Porträts eine Art Meta-Porträt ergaben. Das Spiel mit der Wirklichkeit und der Fiktion, mit dem vorgeschlagenen Bild und dem Idealbild ist dabei das Ziel. Es gibt keine Endlösung. Der Prozess steht hier im Vordergrund. «Ich will nicht schildern, sondern mitteilen», so Stefanie Daumüller. In der Vorgehensweise ihres Schaffens ist ihr das konzeptionelle, planbare Vorgehen genauso wichtig wie das intuitive Arbeiten. Da sie jeweils an mehreren Projekten arbeitet, die sich überschneiden, ist das Vereinbaren der zwei Vorgehensweisen sogar ein unumgängliches Kriterium.

Mehr Zeit für Kunst Auf die Idee, sich für den Förderpreis 2014 zu bewerben, hat sie der alte Schulkamerade und gleichzeitige Mitbewerber Roman Lerch gebracht: Er selbst hat den Förderpreis 2014 im Bereich Musik erhalten. «Er hat mir vorgeschlagen, dass wir unsere Unterlagen doch gleich beide einreichen. Das hat sich scheinbar gelohnt», sagt Stefanie Daumüller. Am 22. Mai durften sie ihre Auszeichnungen im Kulturzentrum Schützi in Olten zusammen mit zehn anderen Trägerinnen und Trägern des Förderpreises 2014 entgegennehmen. Der Förderpreis für Fotografie und Film besteht aus einem Geldbetrag von 15’000 Franken. Das kommt der jungen Künstlerin sehr entgegen: «Dank diesem Geldbetrag kann ich mich in nächster Zeit gezielter meiner künstlerischen Arbeit widmen, ohne über Nebenjobs meinen Unterhalt verdienen zu müssen.» Zudem wird eine Gruppenausstellung im Künstlerhaus S11 in Solothurn organisiert, die vom 12. Juni bis am 6. Juli stattfindet.

Studium an der Hochschule der Künste Zurzeit absolviert Stefanie Daumüller den Master of Contemporary Arts Practice an der Hochschule der Künste in Bern. Die Jahresausstellung findet vom 30. Mai bis 1. Juni an der Ziegelackerstrasse 10 in Bern statt. Ausserdem arbeitet die junge Kunststudentin gemeinsam mit Kollegin Nadine Andrey am Projekt «Kunst am Gebäude Sihlcity - Zürich», welches von einer fünfköpfigen Jury ausgewählt wurde und den beiden Kunstschaffenden ermöglicht, die Fassaden in Zürich als Ausstellungsfläche zu nutzen. Diese Ausstellung dauert vom 4. Juli bis zum 25. September.


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Veranstaltungskalender

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Bild: Thomas Buchwalder. Heute Abend um 21.30 Uhr gastiert Schlagerstar Francine Jordi für ein Konzert in der Event-Halle der GREGA.

Ab an die GREGA! • Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

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Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

FREITAG, 30. MAI 11.30 Uhr: Suppentag. Hausgemachte Suppe mit Brot und Wienerli. Zum Kaffee werden selbst gebackene Kuchen angeboten. Der Reinerlös ist für das Projekt «Brot für alle» bestimmt. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9. 12.00–21.00 Uhr: Grega. Die neue Grenchner Gewerbeausstellung mit einem bunten Branchenmix von Gewerbetreibenden, Industrie, Handel und Dienstleistern, attraktiven Themenwelten und einem Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt. Eintritt frei. www.grega.ch Velodrome Suisse, Neumattstrasse 25. 19.30 Uhr: «Die wilden FünfzigerJahre». Vorverkauf: 032 652 09 79 oder info@museumgrenchen.ch. In den szenischen Führungen werden mitten im Publikum Halbstarke mit ihrer Rock ’n’ Roll-Musik, elegante Cocktailpartys oder einfache Leute, die gerade mit ihrem Gummibaum in eine der neuen Wohnungen ziehen, dargestellt. Natürlich dürfen auch verschiedene Grenchner dieser Epoche nicht fehlen. Die professionelle Schauspielerin Sandra Sieber lässt internationale Stars wie Marlene Dietrich, Marilyn Monroe, Romy Schneider und Grace Kelly aufleben. Ein Thema, das bisher noch nie aufgearbeitet wurde – nämlich das «Verdingen» von Kindern armer Familien während der Ferien – wird anhand eines konkreten Beispiels berührend dargestellt. Parktheater, Lindenstr. 41.

SAMSTAG, 31. MAI 12.00–21.00 Uhr: Grega. Die neue Grenchner Gewerbeausstellung mit einem bunten Mix von Gewerbetreibenden, Industrie, Handel und Dienstleistern, attraktiven Themenwelten und Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt. Eintritt frei. Velodrome Suisse.

16.00 Uhr: FC Grenchen-FC Schötz. Fussballmeisterschaft 1. Liga classic. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21. 18.00 Uhr: Fussball Meisterschaftsspiel. 2. Liga: FC Wacker Grenchen-FC Deitingen. Stadionrestaurant geöffnet. Stadion Riedern, Niklaus Wengi-Str. 30

SONNTAG, 1. JUNI 10.30–18.00 Uhr: Grega. Die neue Grenchner Gewerbeausstellung mit einem bunten Mix von Gewerbetreibenden, Industrie, Handel und Dienstleistern, attraktiven Themenwelten und einem Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt. Velodrome Suisse.

MITTWOCH, 4. JUNI 14.00 Uhr: Panini-Tauschbörse. Den Messi doppelt, dafür fehlt der Ronaldo? Oder die Schweizer Mannschaft ist noch nicht komplett? Kein Problem. An der Tauschbörse können doppelte Bilder weitergegeben und noch fehlende erworben werden. Mix-It Bar, Bielstr. 7. 19.00 Uhr: «Der Rettungshund (SAC)». Vorführung der Suchmethode im Freien und Darstellung eines Fallbeispiels durch Wendel Odermatt, Lawinenhundeführer, mit seinem Hund. Eusebiushof, Schulstrasse 1.

Seit Mittwoch ist die 1. GREGA in vollem Gange und begeistert mit einer vielseitigen Ausstellung, den Themenwelten «Garten, Tier & Natur» und «Hobby und Freizeit», dem beliebten Rummelplatz sowie einem Programm voller musikalischer, modischer und sportlicher Highlights. Auf der grossen Bühne in der Eventhalle treten dieses Wochenende unter anderem Francine Jordi, George und The Pitchers auf: FREITAG, 30. MAI 13:30 Uhr: Programm der Kinder- und Jugendförderung Kanton Solothurn 16:30 Uhr: Modeschau der Schule für Mode und Gestalten. 20:00 Uhr: Kunz bringt mit seinem Debut-Album «Eifach so» die Leichtigkeit des Seins auf die Bühne. Sein Mundart-Folk ist frisch, frech und farbig – energiegeladene Sommermusik! 21:30 Uhr: Francine Jordi präsentiert mit «Verliebt Geliebt» zu ihrem 15-Jahr-Bühnenjubiläum das wohl emotionalste und persönlichste Album ihrer Karriere. 22:30 Uhr: DJ. SAMSTAG, 31. MAI 12:30 Uhr: Programm der Kinder- und Jugendförderung Kanton Solothurn 15:00 Uhr: Streetdance. 16:15 Uhr: Modeschau der Boutique BOILLAT Bettlach. 20:00 Uhr The Pitchers - die fünf jungen Musiker aus Bern/Biel «pitchen» mit ihren eigenen Songs - einem Mix aus Pop, Rock und Funk jede Stimmung hoch. 21:45 Uhr George - der beliebte Mundartrocker aus dem Seeland präsentiert sein aktuelles Album «Früschi Luft». 22:45 Uhr DJ SONNTAG, 1. JUNI 12:00 Uhr: Sängerin Michelle Ryser, das Powergirl mit der unverkennbaren Stimme, präsentiert an ihrem Konzertauftritt ihr neues Doppel-Album «Volks-Country». 14:00 Uhr: GVG-Sonntagskonzert mit den Schuelschwänzer Grenchen 16:15 Uhr Modeschau der Boutique BOILLAT Und vieles mehr… Detailinformationen und das Programm der Velodrome-Bühne finden Sie auf der Webseite www.grega.ch.

19.00 Uhr: Musizierstunde der Musikschule Grenchen. Eintritt frei. Schulhaus IV (Aula), Schulstrasse 35.

DEMNÄCHST

MONTAG, 2. JUNI 8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

DONNERSTAG, 5. JUNI

SANDLOCHFEST

MILITÄR-OLDTIMER-TREFFEN

19.30 Uhr: «Die wilden FünfzigerJahre». Vorverkauf: 032 652 09 79 oder info@museumgrenchen.ch. Parktheater, Lindenstrasse. 41.

4.–5. Juli: Der kulinarische und gemütliche Treffpunkt in Staad. Mit dem 18. Feuerwehrwettkampf mit 50 Teams und über 150 Teilnehmer/innen. Rund ums Sandloch in Staad, Staadstr 225.

FREITAG, 6. JUNI

4. COFFRE OUVERT

9.30–11.00 Uhr: Interkulturelles Sprachcafé. Ein Treffpunkt des Austausches zwischen Frauen unterschiedlicher Herkunft. Das Angebot richtet sich an alle Frauen, die Interesse an fremden Kulturen haben und gerne Kontakt knüpfen. Die gemeinsame Sprache ist Deutsch. Auch Frauen mit Deutsch als Muttersprache sind herzlich willkommen. Restaurant am Girardplatz, Girardstrasse 19.

5. Juli, 10.00–16.00 Uhr: Kunstmarkt für Künstler, für Kunstsammler und alle, die ungezwungen Kunst durchstöbern wollen. Marktplatz.

12. Juli, ganzer Tag (ab 10.00 Uhr): Im Zentrum stehen Saurer/Berna und FBW-Oldtimer (Ex-CH-Armee), «garniert» mit Jeeps, Pinzgauers, Mowags, Dodge-WC, Condors u.a. Attraktives Rahmenprogramm mit Landung und Abflug der Helikopter Alouette II und III (Ex-CH-Armee), Artilleriemusik Solothurn und musikalische Unterhaltung mit «Tiroler Aschi». Velodrome Suisse.

DIENSTAG, 3. JUNI 19.00 Uhr: Musizierstunde der Musikschule Grenchen. Eintritt frei. Schulhaus IV (Aula), Schulstrasse 35. 19.30 Uhr: «Die wilden FünfzigerJahre». Vorverkauf: 032 652 09 79 oder info@museumgrenchen.ch. In den szenischen Führungen werden mitten im Publikum Halbstarke mit ihrer Rock ’n’ Roll Musik, elegante Cocktailpartys oder einfache Leute, die gerade mit ihrem Gummibaum in eine der neuen Wohnungen ziehen, dargestellt.Natürlich dürfen auch verschiedene Grenchner dieser Epoche nicht fehlen. Die professionelle Schauspielerin Sandra Sieber lässt internationale Stars wie Marlene Dietrich, Marilyn Monroe, Romy Schneider und Grace Kelly aufleben. Parktheater, Lindenstrasse. 41.

MONTAG, 9. JUNI 8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Gastauftritt: Büren an der Aare». Bis 30. Juli. «Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940–1980». Bis 14. September. Mi/Sa–So 14–17 Uhr

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: «Let‘s Money». Mit Werken des Künstler Pino Simili Bis 28. Oktober. Mo–Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr, Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

Kapelle Allerheiligen: Kapelle. Für Besichtigungen geöffnet. Aufsichtsperson steht für Auskunft zur Verfügung. Sa 13.30–16 Uhr

Galerie Urs Leimer Immobilien AG: Werke von Toni Bieli. Arbeiten in Mischtechnik. Bis 12. September. Öffnungszeiten: Mo–Fr 7.30–12/13.30–17.30 Uhr

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Grenchner Stadt-Anzeiger 22/2014

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