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P.P. 2540 Grenchen

15. Mai 2014 | Nr. 20 | 74. Jahrgang

www.grenchnerstadtanzeiger.ch

Bestattungen Grenchen • Bettlach • Selzach

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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Ein Sonnentag für Büren an der Aare Zahlreiche Gäste kamen an den bunten Frühlingsmarkt.

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DAS KUNSTHAUS GRENCHEN wird 30. Ein runder Geburtstag, der mit spannenden Ausstellungen gefeiert wird. SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

Freitag, 30. Mai 2014, 20.30 Uhr

Rock & Blues Night Philipp Bluedög Gerber Band Türöffnung 19.00 Uhr Eintritt Fr. 10.– Restaurant Rössli Dorfstrasse 1, 2545 Selzach Tel. 032 641 00 55

Schulverlegung im Ferienheim Prägelz

Lesen Sie mehr auf Seite 7

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as Kunsthaus Grenchen hat dieses Jahr einen Grund zu feiern. 30 Jahre Kunsthaus. 1984 wurden die Räumlichkeiten des Girardhauses bezogen und 2008 der moderne Anbau eröffnet. Gut gelegen, direkt vis-à-vis dem Bahnhof Grenchen Süd, war das ein grosser Erfolg für die Stiftung ‚Kunsthaus Grenchen’. «Nachdem erste Ausstellungen in einer Mietwohnung an der Solothurnstrasse 69 durchgeführt wurden, war der Wunsch nach einem eigenen Kunsthaus gross», erinnert sich Dr. Hanspeter Rentsch, Stiftungsratspräsident. Die Besucherzahlen sind gut und steigen laufend. «Es dürften aber ruhig noch mehr sein», sagt die künstlerische Leiterin, Eva Inversini, lachend. Und wenn man meint, das Museum, die Kunst, die Künstler oder Kunstverantwortlichen seien abgehoben, unnahbar, unzugänglich, dann irrt man. Wieso also nicht einmal - wenn man ohnehin auf den Bus oder Zug wartet - einen ersten Augenschein nehmen. «Man bezahlt keinen Eintritt, sondern darf einen

Dr. Hanspeter Rentsch, Stiftungsratspräsident und Eva Inversini, künstlerische Leiterin des Kunsthaus Grenchen: «Bei uns sind alle willkommen.» freiwilligen Betrag spenden.» «Und es wird niemand schief angeschaut, wenn er nichts bezahlt», sagt Dr. Hanspeter Rentsch. «Im Gegenteil, wir wollen, dass die Leute kommen und ihre Schwellenangst überwinden.» Zum Beispiel in die aktuelle Ausstellung von zwei jungen Solothurner Künstlerinnen zum Thema «Zwischen mir und dem anderen». So

viel sei verraten - es geht um Wölfe, Forellen, um Träume, Emotionen und Kunstwerke, die nicht nur auf Papier, sondern auch auf Stoff präsentiert werden. Ausserdem gewährt eine Jubiläumsausstellung Einblick in die 30-jährige Geschichte des Kunsthauses Grenchen. Beide Ausstellungen laufen noch bis zum 18. Mai. Mehr zum Thema auf Seite 5.

SPIELEND SUDOKU GEWINNEN In dieser Ausgabe finden Sie die Rätselseite


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Veranstaltungen

Donnerstag, 15. Mai 2014 | Nr. 20

IMPRESSUM

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 035 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 20 | Donnerstag, 15. Mai 2014

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Erben Lüscher-Hirt Rosmarie c/o Neyroud-Lüscher Manon Les Enchironnaz, 1801 Le Mont-Pélerin Bauvorhaben Nutzungsänderung (alt: Büros, neu: Erotikstudios) Bauplatz Solothurnstrasse 181 / GB-Nr. 1933 Planverfasser Studer Thomas, Bangertli 3 2544 Bettlach Einsprachefrist 30. 5. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Winzenried Rolf, Bauleitungen und Immobilien, Kapellstrasse 26 2540 Grenchen Bauvorhaben Parkplätze Bauplatz Mazzinistrasse 10 + 18 / GB-Nrn. 5631 + 5715 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 30. 5. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller Bauvorhaben Ausnahmegesuch Bauplatz Planverfasser

Michael und Judith Stutz-Walde Kastelsstrasse 2, 2540 Grenchen Umbau ausserhalb Bauzone

Allmendstrasse 131 / GB-Nr. 9359 Telos AG, Bahnhofstrasse 5 3294 Büren a. A. Einsprachefrist 30. 5. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Informia GmbH, Dählenstrasse 25 2540 Grenchen Bauvorhaben Anbau Wintergarten Bauplatz Dählenstrasse 25 / GB-Nr. 5184 Planverfasser FF Estate AG, Hauptstrasse 9 2575 Gerolfingen Einsprachefrist 30. 5. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Kaufmann Willy, Schützengasse 28 2540 Grenchen Bauvorhaben Anbau Geräteunterstand Bauplatz Schützengasse 28a / GB-Nr. 4429 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 30. 5. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. PAWA Generalbau AG, Badstrasse 7 4573 Lohn-Ammannsegg Bauvorhaben Sitzplatzverglasung Bauplatz Moosstrasse 8 A / GB-Nr. 4989 Planverfasser BW Architekten AG, Schulweg 7 3422 Kirchberg Einsprachefrist 30. 5. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen.

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 18. Mai 10.00 Uhr Konfirmation mit Abendmahl der Sek B/E Kreis Ost. Pfarrer Marcel Horni. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Markuskirche Bettlach Sonntag, 18. Mai 10.00 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst zum Thema «Taufe» in der St.-KlemenzKirche. Mitwirkung der 2.-Klässler und Ruth Moser und Rita Bonino, Katechetinnen. Leitung, Franz Günter, Gemeindeleiter. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 17. Mai 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 18. Mai 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 15.30 Uhr Alan Ames: Vortrag und Zeugnis. Dienstag, 20. Mai 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 21. Mai 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 22. Mai 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 23. Mai 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 18. Mai 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Em. Peter Hagmann, anschliessend Kirchenkaffee im Pavillon. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 18. Mai 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm.

Gesuchsteller

Grenchen, 15. 5. 2014

Sonntag, 18. Mai 10.00 Uhr Brunch-Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

BAUDIREKTION GRENCHEN

Stadt Grenchen Stadtpräsidium/Stadtkanzlei

Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Dienstag, 20. Mai 2014, 17.00–19.00 Uhr im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer 1. Stock STADTKANZLEI GRENCHEN

Gerichtliches Verbot Auf das Gesuch von LANDI RESO, Genossenschaft, Poststrasse 1, 4502 Solothurn wird Unberechtigten das Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf den markierten Parkplätzen ohne vorschriftsgemässe Bezahlung sowie das Parkieren und Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf der übrigen Verkehrsfläche des gesamten Liegenschaftsareals auf GB Grenchen Nr. 1297, Neckarsulmstrasse 50, 50a und 50b, richterlich untersagt. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Rechtsbelehrung Gegen dieses gerichtliche Verbot kann innert 30 Tagen seit Publikation beim Richteramt Solothurn-Lebern, Amthaus 2, 4502 Solothurn, Einsprache erhoben werden. Solothurn, 8. Mai 2014 Der Amtsgerichtspräsident Rolf von Felten

Einladung zur Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Leugene Dienstag, 17. Juni 2014, 16.30 Uhr Schlössliheim, 2542 Pieterlen Traktanden: 1. Begrüssung und Feststellung der Stimmenverhältnisse Formelle Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung vom 4. Juni 2013 2. Kenntnisnahme des Jahresberichts des Präsidenten 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 unter Vorbehalt des fakultativen Referendums 4. Genehmigung des Voranschlages 2015 unter Vorbehalt des fakultativen Referendums 5. Wahl des Rechnungsprüfungsorgans für die Rechnungsjahre 2015 und 2016 6. Verschiedenes Pieterlen, 12. Mai 2014 Gemeindeverband Leugene Der Vorstand

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Die Gemeinde in Zahlen:

LENGNAU

Einwohner: 4705 Höhe: 445 Meter über Meer Fläche: 7,3 km 2

www.lengnau.ch

Gemeinde-News

Mai 2014

Kredit für Rasenmäher genehmigt Das Hauswartehepaar Christian und Anita Cattin geht in Pension. Der Hausdienst wird neu organisiert. In Lengnau gibt es verschiedene Grünflächen, die durch den Werkhof und die Hauswarte unterhalten und gemäht werden. Viele Grünflächen werden heute teilweise mit kleinen Handrasenmähern gemäht. Wegen der Kündigung des Ehepaares Cattin sieht der Gemeinderat vor, die Gelegenheit zu nutzen und mögliche Synergien beim Unterhalt der Grünflächen im Eigentum zu nutzen. Für die Beschaffung eines grösseren Rasenmähers genehmigte er einen Kredit von Fr. 36’000.00. Der Frontmäher wird bei den Schulhäusern, den Kindergärten, den Spielplätzen, dem Friedhof und bei einigen Grünstreifen eingesetzt werden.

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Grenchen

Nr. 20 | Donnerstag, 15. Mai 2014

Was ist Kunst? GRENCHEN Diese Frage ist auf den ersten Blick und für den Laien nur schwer zu beantworten. Kunst ist, was gefällt, etwas Einmaliges, Kreatives - wir haben ein paar Meinungen auf der Strasse eingeholt und dann bei den Experten nachgefragt, bei Eva Inversini, künstlerische Leitung des Kunsthaus Grenchen und Dr. Hanspeter Rentsch, Stiftungsratspräsident.

es, die Hemmschwelle zu einem Kunstmuseum, die viele daran hindert, es zu betreten, gar nicht erst entstehen zu lassen. Dabei hilft übrigens auch die Möglichkeit, einen Geburtstag oder sonstigen Anlass im Kunsthaus Grenchen zu feiern. ●

30 JAHRE KUNSTHAUS

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Das Kunsthaus Grenchen hat rund 16000 Werke in seiner Sammlung, vorwiegend Druckgrafiken. Diese Spezialisierung ist darauf zurück zu führen, dass die ‚Kunstgesellschaft Grenchen’ auch Trägerin der ‚Triennale Grenchen’ ist, der Ausstellung für Originaldruckgrafik, die alle drei Jahre in Grenchen stattfindet. Im Museum werden laufend Ausschnitte aus dem Sammlungsbestand gezeigt. Daneben finden jedes Jahr vier bis sechs Ausstellungen statt, die einem Künstler, einer Künstlergruppe oder einem Thema gewidmet sind. Dem beachtlichen Sammlungsbestand des Kunsthauses geht eine langjährige Sammlertätigkeit voraus. 1964 wurde der Verein ‚Gesellschaft für ein Grenchner Kunstmuseum’ gegründet. «Es bestand aber bereits früher ein Kunstverein, der seit 1958 die Triennale für farbige Originalgrafik organisierte», weiss Dr. Hanspeter Rentsch. 1970 fusionierten die beiden Vereine zur ‚Kunstgesellschaft Grenchen’, die zwei Jahre später mit der Stadt Grenchen die Stiftung ‚Kunsthaus Grenchen’ errichtete. Die Sammlungen von Stadt und Kunstgesellschaft wurden zusammengelegt und eines der Hauptziele der Stiftung, ein Kunsthaus zu errichten, 1984 erreicht. Öffnungszeiten Mo, Di geschlossen. Mi bis Sa 14 bis 17 Uhr, So 11 bis 17 Uhr. www.kunsthausgrenchen.ch

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Anita Strickler, Grenchen: «Kunst kann sehr viel sein. Ein Bild, eine Skulptur, auch ein Beruf. Und ja manchmal denkt man schon, das könnte ich doch auch.»

Nino Montana, Grenchen: «Die Mona Lisa ist für mich ein Kunstwerk. Bei der modernen Kunst fällt es mir zuweilen schwer, sie als solche zu bezeichnen.»

Salome Kohli, Grenchen: «Mir gefällt moderne Kunst sehr gut. Kunst ist für mich etwas Einmaliges, Spezielles, Kreatives, das jemand geschaffen hat.»

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die ein Künstler in seinem Leben schafft. Er entwickelt eine eigene Sprache und setzt sich mit der Kunst intensiv auseinander.

Von den schönen Künsten «Der Kunstbegriff hat sich verändert», erklärt Dr. Hanspeter Rentsch. «Man spricht nicht mehr von den schönen Künsten, sondern von den visuellen, bildenden Künsten.» Früher waren es Kirchen, Herrscher, Mäzene, die Kunstwerke in Auftrag gegeben haben. Die Kunst widerspiegelte den Stil einer bestimmten Zeit - zum Beispiel Barock oder Gotik. Und dieser Stil manifestierte sich auch in den Kleidern, Bauwerken, in der Musik und Literatur. Als Kunst galt beispielsweise lange Zeit eine möglichst naturgetreue Abbildung der Natur. «Heute gibt es in

unserer pluralistischen Welt entsprechend viele Ausdrucksformen und Möglichkeiten, Kunstwerke zu schaffen», so Inversini. Umso wichtiger ist heute die Kunstvermittlung. «Wir wollen Kunst nicht nur sammeln und aufbewahren, sondern auch erforschen, sie zeigen und vermitteln», sagt Eva Inversini. ●

Wochenthema

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«Deshalb versuchen wir, immer auf mehreren Ebenen Zugang zur Kunst zu schaffen.» Zu jeder Ausstellung findet ein umfassendes Rahmenprogramm statt, zum Beispiel ein Podiumsgespräch, um den Kunstwerken mit Worten auf die Spur zu kommen,

mit Workshops, wo man selber Hand anlegen kann oder mit Konzerten, die über die Musik einen Zugang zur Ausstellung schaffen.

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Kinder für Kunst begeistern

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«Und auch Schulen sind im Kunsthaus jederzeit willkommen.» Ausserdem gibt es einen Kinderclub namens ‚Druckknöpfe’, der Kindern in acht bis zehn Veranstaltungen im Jahr die Kunst näher bringen will. Da wird gemalt, gezeichnet, gedruckt, geklebt, geformt und auf vielfältige Weise die Welt der Kunst erforscht. «Es ist wichtig, dass aufgrund der heutigen Bilderflut bereits Kinder wissen, wie man ein Bild liest, und sie deshalb früh einen Zugang zur visuellen Kunst finden und die verschiedenen Bildsprachen kennen lernen», sagt Eva Inversini. Und vielleicht hilft

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4 Fragen an Reto Kohli, Präsident der Stiftung IHVG (Industrie- und Handelsverband Grenchen und Umgebung)

NEWS

IBLive: Die Berufsmesse zum Anfassen positiven Einfluss auf die Rekrutierung hat. Viele Betriebe des IHVG haben gemeldet, dass sich die Schüler häufig auf die Erfahrungen während der IBLive bezogen haben. Die Schnuppertage haben diese Erlebnisse sicher noch vertieft.

GRENCHEN Die IBLive ist eine Berufsmesse, die Einblick in verschiedene Industrieberufe gewährt. Sie findet alternierend in Solothurn und Grenchen statt. Das besondere der Berufsmesse sie findet in den Betrieben selber statt, so dass man Berufe hautnah miterleben kann.

W

as wird man aus den Erfahrungen von letztem Jahr in die diesjährige Ausgabe der IBLive in Grenchen einfliessen lassen? Wir hatten bei den letzten Durchführungen viele gute Erfahrungen gemacht - insbesondere der direkte Kontakt der Lernenden mit den Schülern wurde immer wieder hervorgehoben. So gilt es, diese Stärken beizubehalten. Wir wollten in diesem Jahr das Angebot der IBLive 14 Grenchen aber auch erweitern und konnten mit der W. Blösch AG in Grenchen einen weiteren Standortpartner gewinnen. Hier erleben die Besucher die Berufe des Oberflächenbeschichters (ehemals Galvaniker) und der Produktionsmechanikerin mit Schwerpunkt Oberflächenbehandlung hautnah. So können sich die Schülerinnen und Schüler im Veredeln von Metallteilen und Werkzeugen versuchen. Damit reagiert der IHVG auf den tieferen Bekanntheitsgrad dieser Berufe, die einen wichtigen Kompetenzbereich der Industrie abdecken. Viele Bestandteile von fertigen Produkten sind veredelt, sei es um sie vor Korrosion zu schützen, die elektrische Leitfähigkeit zu garantieren oder hohen ästhetischen Ansprüchen zu genügen. Sehr

Reto Kohli: «Schüler und Eltern sollen sich ein realistisches Bild der Berufe und Anforderungen machen können.» (Bild: Joseph Weibel)

erfolgreich war 2012 auch der Themennachmittag für die Lehrkräfte. Auch hier knüpfen wir an und thematisieren in diesem Jahr die Schnittpunkte zwischen Schule und Lehrbetrieben mit dem Volksschulamt des Kantons Solothurn. Welche Betriebe sind dieses Jahr dabei und welche Berufe gehören zu den Hauptattraktionen? Die Stryker in Selzach, der DePuySynthes in Bettlach und der ETA in Grenchen öffnen wie in den vorhergehenden Messen wieder auf bekannte Art und Weise ihre Türen. Neu stösst in Grenchen auch die W. Blösch AG dazu. Zu den Hauptattraktionen gehören sicher die mechanischen Berufe gleich deren drei können an den verschiedenen Standorten erlebt werden:

Polymechaniker, Mikromechaniker sowie Produktionsmechaniker. Sicher auch sehr spannend wird die Demonstration der Oberflächenberufe mit dem Oberflächenbeschichter und dem Produktionsmechaniker mit Vertiefung Oberflächenbehandlung bei der W. Blösch AG. Ebenfalls ein Besuchermagnet sind jeweils auch die Uhrmacherberufe mit dem Uhrmacher Fachgebiet Industrie, Uhrmacher Praktiker und dem Uhrenarbeiter.

Was ist nebst dem Einblick in die einzelnen Berufe sonst noch wichtig an der Berufsmesse? Uns ist wichtig, dass sich die Schüler, aber auch deren Eltern, ein realistisches Bild unserer Berufe und vor allem auch von deren Anforderungen machen können. So haben wir an allen Standorten entsprechende Informationen aufbereitet und die Berufsbildner freuen sich über Fragen oder auf Gespräche mit den Eltern oder den Lehrpersonen. Weiter ermöglicht der Besuch in den Firmen auch das hautnahe Erfahren der Industrieumgebung. So wollen wir Vorurteile abbauen - denn nicht selten glauben die Besucher, sie würden auf dunkle, schmutzige Industriehallen treffen und werden von modernen, sauberen und gut strukturierten Arbeitsumgebungen überrascht. ssg ●

IBLIVE 14 GRENCHEN

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Die IBLive ist eine Berufsmesse, die in den Betrieben selber stattfindet und von vielen Schulklassen besucht wird. Aber auch für alle anderen Interessierten ist die IBLive zugänglich: Bei ETA, DePuy Synthes und Blösch jederzeit, bei Stryker nur samstags. Es wird jedoch empfohlen, die schulfreien Zeiten wie Mittwochnachmittag und Samstag für individuelle Besuche zu nutzen. www.iblive.ch

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Interessierte Schülerinnen und Schüler dürfen sich vor Ort zu einem Schnuppertag anmelden - resultierten aus den letztjährigen Schnuppertagen einige Lehrverträge? Ja, aber nicht nur! Wir haben generell festgestellt, dass die IBLive einen sehr

SABINE SCHMID (TEXT, BILDER)

Es ist ein schöpferischer Akt, einen Alltagsgegenstand in ein Museum zu stellen. Die Bedeutung des Gegenstands verändert sich. Er regt zum Nachdenken an, löst Diskussionen aus. Und es ist ein Werk von vielen,

Kunst löst Diskussionen aus

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ährend man als Laie rasch zum Schluss kommt, dass es sehr schwierig ist, Kunst zu definieren, und ebenso rasch versucht ist, zu sagen: ‚Das ist Kunst? Das könnte ich auch’, sind sich auch Experten nicht immer einig. Aktuelles Beispiel ist der Hafenkran in Zürich und die zu Recht gestellte Frage: Kann ein Hafenkran Kunst sein? Ja er kann. «Experten sind sich zwar nicht immer einig, aber sie finden interessanterweise meistens doch einen Konsens darüber, was sie als Kunst bezeichnen und welche Kriterien sie dabei anwenden», erklärt Eva Inversini. Den Hafenkran an den Limmatquai stellen. Wären Sie auf die Idee gekommen, es zu tun? Und wenn ja, hätten Sie es gemacht?

PIETERLEN

Jungtierschau Am kommenden Wochenende organisiert der Ornithologische Verein Pieterlen eine Jungtierschau mit gemütlicher Festwirtschaft und Tombola. Am Sonntag um 9 Uhr findet ausserdem eine interessante Führung statt, durchgeführt von der Vogel- und Naturschutzabteilung (Dauer ca. 2 Stunden). Öffnungszeiten: Samstag, 17. Mai, 14 bis 23.30 Uhr, Sonntag, 18. Mai, 9 bis 16 Uhr. Beim Vereinshaus des OV Pieterlen, Leugenenweg 3, Pieterlen.

GRENCHEN

Bauarbeiten An der Centralstrasse in Grenchen ersetzt die SWG ab dem 19. Mai die Wasser- und Erdgasleitungen. Bis Ende Juli werden die Bauarbeiten im Gange sein. Die Leitungssanierung entlang der Centralstrasse betrifft den Abschnitt zwischen Oelirain und Viaduktstrasse. Dort ersetzt die SWG neben den Wasserleitungen auch Erdgas-Leitungen. Am 19. Mai 2014 beginnen die Unterhaltsarbeiten. Die Centralstrasse ist jederzeit befahrbar, jedoch kann es durch die Bauarbeiten zu unvermeidlichen Verkehrsbehinderungen kommen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2014. Die SWG dankt den Anwohnerinnen und Anwohner für ihr Verständnis.


spielend

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letztes Spiel Die Gewinner

Die Lösung Hausgemacht Grill-Wurst Kalb, Curry, Kräuter, Öpfelgriller, Porcolino, Schnäggli, Schweins, Waadtländer, Halb-halb

Fuchs Erika, Safnern 1 Gutschein à Fr. 25.– Restaurant Untergrenchenberg + 2 Kinotickets

Sudoku vom 17. April 2014

So funktionierts Alle Zahlen von 1 bis 9 sind in jeder waagrechten Zeile und in jeder senkrechten Spalte je einmal unterzubringen. Auch jedes kleine 3 × 3 -Käs tchenquadrat darf nur je einmal die Zahlen 1 bis 9 enthalten. Viel Vergnügen!

Neue Chance

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Einsendeschluss: Mittwoch, 4. Juni 2014 (Poststempel). Coupon bitte einsenden an: Grenchner Stadt-Anzeiger, MonatsSudoku, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen (Absender nicht vergessen). Die Preisgewinner werden direkt benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Name:

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Schulverlegung im Ferienheim Prägelz Wenn wir das Wort Schulverlegung hören, kommt sicher jedem von uns ein tolles, interessantes und vor allem spannendes Erlebnis in den Sinn. Bei den Schülern der Klasse 2i aus dem Haldenschulhaus war dies bis anhin nicht so, denn diese waren ja gar noch nie bei einer Schulverlegung mit dabei. Dafür war die Vorfreude umso grösser, denn alle waren gespannt wie das so werden wird und beim einen oder anderen Kind machte sich sogar Nervosität und ein mulmiges Gefühl breit. VON MATTHIAS MEIER-MORENO

Am Montag den 5. Mai war es dann soweit, die Klasse von Christine Heid und Tamara Wicky machten sich auf Richtung Westen. Zuerst ging es mit dem Zug bis zum Winzerdorf Ligerz und von dort mit der Standseilbahn «vinifuni» durch malerische Rebberge, Wälder und Wiesen hinauf bis nach Prêles. Angekommen auf 830 m über Meer staunten die Kinder nicht schlecht über die einmalige Aussicht auf das Seeland mit dem Bielersee sowie den BernerAlpen. Der Ausdruck «Balkon des Juras», musste nicht weiter erklärt werden, alle waren angetan von der tollen Kulisse und fanden es einfach wunderschön. Nach einem kurzen Fussmarsch, trafen wir dann beim Ferienheim ein und wurden vom Heimleiterpaar Monika und Thomas Iseli herzlich begrüsst und zugleich über die Hausregeln instruiert. Als erstes Stand das Anziehen der neu angeschafften und modischfarbigen Bettwäsche auf dem Plan. Dabei brauchte es etwas Geduld, eine Prise Humor und die tatkräftige Unterstützung der Erwachsenen. Beim darauffolgenden Kofferhochschleppen, war Geschick und Muskelkraft gefragt, denn die Treppen im Ferienheim sind steil und treiben einem den Schweiss auf die Stirn. Nach getaner Arbeit, wurde mittels OL das Haus und die wunderschöne Umgebung erkundschaftet. Dabei zählte nicht nur die Schnelligkeit sondern auch die gründliche Beantwortung der Frage. Die Mischung aus beidem, Verhalf dem Team von Florina und Nathalie, welche den 4jährigen Sohn von Frau Heid mit im Team hatten, zum OL-Sieg. «Der Orientierungslauf machte mega Spass, denn wir mussten nicht nur schnell rennen, sondern auch noch einen Satz herausfinden» (Kerim). Danach gab es kein halten mehr, die Jungs stürmten auf den Fussballplatz. Dort zeigten die Sieger des letztjährigen Schülerturniers, was sie alles drauf haben. Manuel, Diego und Lenni bewiesen ihre Übersicht auf dem grünen Rasen und spielten mit schönen Passkombinationen, die gegnerische Mannschaft schwindlig. Die anderen Kinder vergnügten sich auf der Rutschbahn, dem Spielplatz oder genossen das Beisammensein. «Das gemeinsame Spielen mit den Kolleginnen macht mir am meisten Spass» (Florina). Nach dem feinen Nachtessen, gab es für alle eine Postkarte mit dem Auftrag, diese für ein Familienmitglied zu schreiben. Eifrig schrieben die Kinder dem Grosi, dem Mami, dem Papi oder dem Götti einen Gruss aus Prägelz. Danach wurde noch Tischfussball gespielt, das Dessert eingenommen und eine Gutenachtgeschichte erzählt. Voll von positiven Eindrücken und Erlebnisse ging es dann zu Bett. Als das Licht aus war, machte sich dann doch bei einigen ein Einschlafproblem oder das plötzlich aufkommenden Heimweh bemerkbar. Der zweite Tag begann wie immer, mit einem reichhaltigen Morgenessen. Alle geniessen die riesige Auswahl von Corn Flakes, Jogurt, Brot, Orangensaft, Milch, Ovo, Butter, Konfi oder Honig, es ist fast wie im Hotel. Da wir aber nicht im Hotel sind, braucht es immer eine Küchenmannschaft bestehend aus Kindern, welche Herr und Frau Iseli helfend zur Seite stehen. Diese sind verantwortlich, dass die Tische geputzt, der Boden gewischt, das Geschirr abgetrocknet und fürs Mittagessen aufgetischt wird. Da wir nicht im Ferien- sondern im Schullager sind, gehört auch ein morgendlicher Unterrichtsblock zum Programm. Nach dem Mittagessen, «die Fleischvögel mit Reis waren mega fein» (Ambra), gab es einen Verdauungsspaziergang hinunter nach Ligerz. Der Weg führte uns durch den Wald, entlang der Rebberge bis hinunter zu einem Spielplatz am Bielersee. Für den Rückweg benutzten wir das «vinifuni», worüber alle sehr froh waren. Im Ferienheim angekommen, überraschte uns

I m p re

f u L n e h c s i r f r e ssionen an d

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und im Haus

Familie Iseli mit einem riesen Lagerfeuer und dem Nachtessen vom Grill. Eine grosse Auswahl an Salaten, Chips und Poulet wartete auf die hungrigen Mäuler. Der leichte Nieselregen schien dabei niemanden zu stören. «Das Brötlä machte grossen Spass, da wir draussen waren und auch noch Spielen konnten» (Yves). Das Higlight waren dann die Marshmallows, welche an einem Stecken über dem Feuer grilliert werden durften. Da alle nach Rauch «stanken», war Duschen angesagt. Diese logistische nicht ganz einfache Aufgabe, ging dann aber flott über die Bühne. Als Abschluss des Tages gab es noch eine Glace. Danach ging es ins Bett, «weil die Anderen immer gesprochen haben, war es laut und ich konnte nicht immer gut schlafen» (David B.). Der Mittwoch zeigte sich leider von seiner verregneten Seite, was vor allem zum schulischem Arbeiten, dem Fertigstellen der Muttertagsgeschenke und spielen im Haus genutzt wurde. Zum Glück zeigte sich vor dem Nachtessen nochmals die Sonne, so dass die Kinder auch noch draussen spielen konnten. Am Abend wurde Popkorn hergestellt, das hauseigene Kino eingerichtet und der Animationsfilm «Merida – legende der Highlands» geschaut. «Der Filmabend mit Popcorn war echt cool» (Fabienne). Danach gab es wie jeden Abend noch ein Dessert, «diese waren alle mega fein» (Eric). Am Donnerstag nutzten wir das gute Wetter für die Schulreise. Auf dem Programm stand eine Fahrt mit dem Funi von Biel nach Magglingen, leider fiel diese der Bahnrevision zum Opfer. Daher mussten wir den Ersatzbus nach Magglingen nehmen. Von dort ging es zu Fuss Richtung Twannberg weiter. Der Waldboden war vom vorgängigen Regenwetter etwas aufgeweicht, was dem Einen oder der Anderen schmutzige Schuhe und Hosen bescherte. Das Mittagessen gab es aus dem Rucksack, vermutlich vermissten dabei einige das liebgewonnene Salatbuffet von Iselis. Auf dem Twannberg angekommen, gab es eine grössere Pause, welche die Kinder zum Spielen auf dem schönen Spielplatz nutzten. Der Abstieg vom Twannberg und der Wiederaufstieg nach Prägelz setzte den Schlusspunkt der schönen Schulreise. Die Kinder kamen müde, aber zufrieden von der Wanderung zurück. Das Einschlafen am Abend gestaltete sich dementsprechend ohne Probleme. Am letzten Tag war aufräumen, Bettwäsche abgeben und Kofferpacken angesagt. Die selbstgepackten Koffer liessen sich nicht mehr so einfach schliessen, so dass die Hilfe der Erwachsenen gefragt war. Zum letzten Mal konnte das Morgen- und Salatbuffet genossen werden, was die Kinder auch machten. «Die grosse Salatauswahl fand ich super» (Céline). Danach wurde noch die Muttertagsgeschenke eingepackt, Lotto gespielt und rege die Töggelikästen genutzt. Bei der abschliessenden Runde gab es viel positives zu erzählen. «Im Lager haben wir viele tolle Sachen gemacht, es hat mir sehr gefallen» (Inés). Denn meisten Kindern hat es sehr gut gefallen und sie fragten bereits, wann genau sie das nächste Mal nach Prägelz in die Schulverlegung fahren.


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Donnerstag, 15. Mai 2014 | Nr. 20

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Im Streiflicht: Frühlingsmarkt Büren

Schöner Markt im hübschen Städtchen

V

on der Ländti bis ins Stedtli hinauf war Büren am Wochenende gerammelt voll. Ein zuweilen prächtiges Wetter und bunte Stände hatten Hunderte an den grossen Frühlingsmarkt gelockt. Darunter waren Walking-Gruppen aus dem Welschland und viele Familien von nah und fern, und gerade als die Sonne noch einmal alles gab, war der schöne Markt im hübschen Städtchen schon wieder vorbei.

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Nr. 20 | Donnerstag, 15. Mai 2014

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Grenchner Rosé: Ein echter Burgunter GRENCHEN Urs Siegrist hat kürzlich den ersten Grenchner Rosé gekeltert, ein sogenannter Burgunter. Und nein, das ist kein Schreibfehler.

die man sich auf Kosten des Grenchner Weins geleistet hat. Und noch heute geniesst er nicht ohne weiteres einen guten Ruf, sondern muss mit gutem Geschmack überzeugen. Das tut der erste Grenchner Rosé zweifellos. Er ist gehaltvoll, süffig, nicht zu kantig, wie ein Rosé eben sein muss.

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

D

ie Reben züchtet Urs Siegrist in seinem Garten, direkt vor der Haustüre, am Fuss des Jurasüdhangs, mit herrlicher Sicht auf das etwas tiefer gelegene Grenchen und die weitere Umgebung bis hin zu den Alpen. Direkt unter der Grenchner Burg, dem Bettleschloss. «Von daher der Name Burgunter», schmunzelt Urs Siegrist ob dem gelungenen Wortspiel. Es ist ein Garten mit rund 40 frei stehenden Rebstöcken und einer Reihe Spalierreben, die den Garten umranden, auch Schatten spenden, Zaun sind in vielerlei Hinsicht also ihre Dienste leisten, vor allem aber feine Trauben spenden. Von einem Mikroklima spricht Siegrist, der den Vergleich macht zu den Reben, die er mit Vereinskollegen den Bachteler Weinbauern - auf dem Gebiet des Kinderheims Bachtelen bewirtschaftet. «Die Reben in meinem Garten sind rund zwei Wochen voraus.» Gut gelungen sind die Rosé-Varianten beider Rebgebiete, 97 Halbliterflaschen erzielten Siegrist und seine Weinfreunde aus den Reben im Garten, rund 180 Liter aus dem Bachtelen-Ertrag.

Mittelalterliche Pachtbedingungen Als ehemaliger Sozialpädagoge und Mitarbeiter des Bachtelen hat Siegrist einen besonderen Bezug zum Kinderheim, so wie zum Heimleiter Karl Diethelm. «Seiner guten Gesinnung ist es zu verdanken, dass unser Verein das Land und die Infrastruktur - die

Wie ein Rosé entsteht

Ein feiner Rosé aus einem Grenchner Garten - das gibts: Urs Siegrist hat das Experiment gewagt und kann mit dem Resultat mehr als zufrieden sein. Räumlichkeiten zur Weinproduktion zu mittelalterlichen Bedingungen nutzen darf.» Das heisst, der Pachtzins wird mit dem sogenannten Zehntel abgegolten. Verkauft wird der Wein grundsätzlich nicht. «Wir keltern für den Eigengebrauch, vor allem aber aus Freude am Weinbau.» Jeder Produktionsschritt, vom Anbauen übers Ernten und Pressen bis zum Abfüllen, wird selber gemacht. Sogar die Etiketten tragen die Handschrift von Urs Siegrist. Hier kommt nämlich auch noch seine künstlerische Begabung zum Tragen. Er gestaltet kunstvolle Etiketten in

«Ein neues Kapitel»

verschiedenen Varianten. Und die kleine Burg, die auf jeder Etikette ebenfalls abgebildet ist, ist eine Erinnerung an seinen Sohn, der mit 25 Jahren viel zu früh verstarb. «Er hat die Burg als Fünfjähriger gemalt, weil wir dort oben viel Zeit zusammen verbracht haben.»

Grenchner-Wein, eine Tradition Im Grunde setzen die Grenchner Weinbauern eine jahrhundertelange Tradition fort. Und zwar weil der Weinbau in Grenchen nicht etwa ein neuartiger Spleen ist, sondern bereits seit 1576 schriftlich belegt. Um 1914 neigte sich der Rebbau in Grenchen

allmählich dem Ende zu. Zum einen wegen der berüchtigten Reblaus, einem Weinbau-Schädling, der um die Jahrhundertwende vielen Weingebieten den Garaus gemacht hat. «In Grenchen hat aber auch der Uhrenboom dazu beigetragen, dass viele Weinbauer ihre Arbeit zugunsten eines Jobs in der Industrie aufgegeben haben», erklärt Urs Siegrist. Und als man in den 70er Jahren wieder begann, Grenchner Wein zu kultivieren, musste dieser einige Spöttereien über sich ergehen lassen. ‚Lege man Grenchner Trauben auf ein Gleis, so entgleise der Zug, so hart seien die Trauben’, ist nur eine Stichelei,

Stapi trifft Veloexperten ●

NEWS ●

GRENCHEN Anfang Mai begrüsste Stadtpräsident François Scheidegger rund 50 Delegierte von Pro Velo Schweiz im Velodrome Suisse zu deren Delegiertenversammlung.

PRIX VELOSTÄDTE

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GREGA 2014

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Vom 28. Mai bis 1. Juni beim Velodrome Suisse in Grenchen. Öffnungszeiten jeweils von 12-21 Uhr, am 29. Mai von 10.30 bis 21 Uhr und am 1. Juni von 10.30 bis 18.00 Uhr. Eventhalle und die Leberberger Stube sind jeweils bis 24 Uhr geöffnet, am letzten Tag bis 18 Uhr. Rahmenprogramm Highlights auf der Bühne in der Eventhalle sind Francine Jordi, George, Michele Ryser und Christian Schenker. Und in der KinderErlebnisWelt in Halle 1 geht es unter anderem ums Kinderbacken und Cocktail mixen. Mehr Infos auf www.grega.ch

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Haben Sie sich konkrete Ziele gesetzt für die erste Auflage der GREGA? Das Ziel eine Publikumsmesse für Jedermann anzubieten, ist uns bereits gelungen. Wir haben für Jung und Alt etwas zu bieten. Jetzt möchten wir nur noch, dass die Messe ein voller Erfolg wird, und dass Besucher am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause gehen und sich auf die nächste GREGA 2015 freuen. Peter J. Aebi

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Zwei der neuen nationalen Velorouten von SchweizMobil führen durch Grenchen, z.B. die Jurasüdfuss-Etappe von Olten nach Grenchen. (Bild: zVg.)

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Pfadizmorge 2014

GRENCHEN

Mit dem PRIX Velostädte zeichnet Pro Velo Schweiz alle vier Jahre die velofreundlichsten Städte der Schweiz aus. An der Online-Umfrage vom Herbst 2013 beantworteten rund 15‘000 Velofahrerinnen und Velofahrer 34 Fragen zu Wegnetz, Verkehrsklima, Abstellsituation, Komfort, Sicherheit und zum allgemeinen Befinden. In die Rangliste wurden jene 28 Städte und Gemeinden aufgenommen, die mindestens 130 Bewertungen erhielten. Das Ergebnis gibt Aufschluss über die Zufriedenheit in der Bevölkerung und den Erfolg von Veloförder-Massnahmen. Burgdorf holt sich den „PRIX Velostädte“ und gewinnt in der Kategorie der Kleinstädte. Die velofreundlichste mittelgrosse Stadt ist Chur, die beste Grossstadt Winterthur. Grenchen rangiert unter den Kleinstädten auf Platz 10, im Gesamtranking auf Platz 19 und liegt mit der Note 3.83 knapp unter der Bewertung 'Genügend'. Mehr Infos auf www.velostaedte.ch

nen Kinderspielplatz und einen Streichelzoo. In der folgenden Halle präsentieren Aussteller passende Angebote. Unsere Themenwelt Hobby & Freizeit hat auch einiges zu bieten. Auf der Bühne im Velodrome wird neben Judo und Flamenco auch Group Fitness gezeigt. Auf unserer Street Soccer Anlage werden Mittwoch und Samstag Turniere stattfinden.

Sie setzen mit den Themenwelten neue Akzente. Was dürfen wir konkret erwarten? Im Bereich Garten, Tier & Natur bieten die Leberberger Landwirte neben kulinarischen Köstlichkeiten auch ei-

Kinder können sich auf den Streichelzoo an der Grega freuen. (Bild: zVg.)

Frau Keller, war es mit dem Wechsel von der mia zur GREGA schwierig, die Aussteller zu begeistern? Schwierig war es nicht, die Aussteller zu begeistern, sondern eher die Kürze der Zeit. Das war ein grosses Thema. Viele Aussteller haben sich anderweitig orientiert oder konnten unsere Messe nicht mehr in ihr Budget aufnehmen. Dennoch haben wir neben bisherigen auch viele neue Aussteller anwerben können. Das freut uns sehr.

Scheidegger informierte die Veloexperten über das Grenchner Velo-Jubeljahr 2013, welches die Stadt u.a. mit der Etappenankunft der Tour de Romandie im Frühjahr, der Eröffnung des Velodrome Suisse im Sommer, der Ansiedelung von Swiss Cycling sowie der Eröffnung des neuen 13 km langen Bike-Trails beim Chappeli ins Zentrum des Schweizer Radsports katapultierte. Weiter gab der Stadtpräsident Auskunft über künftige Velo-Projekte wie den geplanten Bau einer

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GRENCHEN Nach 25 mia-Auflagen wird in diesem Jahr ein neues Kapitel rund um die Grenchner Messe aufgeschlagen. Wir haben mit Daniela Keller von der organisierenden FVF Messe-Event AG gesprochen.

Das es jetzt auch eine Grenchner Variante gebe, daran sei vor allem seine Frau schuld. Er lacht. Sie habe ihn auf die Idee gebracht. Ein Rosé gleicht vom Geschmack her eher dem Weisswein, wird aber aus roten Trauben gemacht und zwar so: Mit dem Entrapper werden die Beeren vom Stielgerüst befreit und mit Quetschwalzen zerdrückt. Dieses Gemisch aus Most, Beerenschalen und Traubenkernen bezeichnet man als Maische. Will man einen Rotwein, lässt man das Gemisch stehen. Es beginnt zu gären, löst Phenole und Tannine aus den Schalen. Das verleiht dem Wein die rote Farbe und die Gerbsäure. Will man nun einen Rosé keltern, lässt man den Most nur kurze Zeit mit den Schalen vergären. Von daher die hellrote Farbe. Ein Rosé ist auch deshalb milder, weil er durch den kürzeren Kontakt mit den Schalen und Kernen weniger Gerbstoffe hat. Im Burgunter-Rosé von Siegrist sind vier Sorten verarbeitet - die man durchaus herausspüre, wenn man sich denn auskennt: Pinot Noir, Regent, Zweigelt und Frühburgunder. Der Rosé vom Rebbauverein Bachtelen besteht ausschliesslich aus Pinot-Noir-Trauben. «Mit beiden Resultaten bin ich zufrieden, ich würde, was meinen Burgunter-Rosé betrifft, höchstens bei einem nächsten Mal den Pinot Noir zugunsten des Zweigelts etwas herunterfahren.» Da spricht der Profi und ein grosser Liebhaber des Weinbaus.

BMX-Strecke oder die diesjährige Tour de Suisse-Durchfahrt am 18. Juni. Der Stadtpräsident wies darauf hin, dass gerade die Solothurner Städte seit jeher zu den Förderern des Velos gehören. So wurde die sich rasant entwickelnde Organisation «SchweizMobil» vom Velobüro Olten gegründet und die Stadt Solothurn beherbergt mit den Bike-Days das schweizweit grösste Velofestival. Nach einer Führung durch das Velodrome Suisse zeigten sich die Delegierten überzeugt vom sportlichen und touristischen Veloangebot in Grenchen, dessen Potenzial zukünftig gemeinsam verstärkt werden soll. mgt

Die Pfadi Johanniter Grenchen bietet am kommenden Sonntag, 18. Mai einen feinen Brunch à discrétion an und zwar von 9 bis ca. 11 Uhr im Eusebiushof. Kosten: 15 Franken für Kinder (ab 6 Jahren) und 22 Franken für Erwachsene. Mit dieser Gönneraktion will die Pfadi auch in diesem Jahr eine tolle und aussergewöhnliche Dienstleistung anbieten. Die Einnahmen kommen prozentual der Einnahmen der jeweiligen Stufe (Wolfs-, Pfadi- oder Piostufe) zugute – um beispielsweise Ausflüge und Lager mitzufinanzieren und für die Mitglieder günstiger anzubieten. Mehr Infos auf www.pfadi-grenchen.ch

GRENCHEN

Kapelle Allerheiligen Das Chappeli ist wiederum von Mai bis Oktober jeden Samstag von 13.30 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet.

GRENCHEN

Abstimmungssonntag In Grenchen sind die Wahlbüros am kommenden Samstag von 17 bis 19.30 Uhr und am Sonntag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 15. Mai 2014 | Nr. 20

Foto: Kultur-Historisches Museum. Besuchen Sie den 50er-Jahre-Kochkurs.

Ein Sonntagsprogramm für Gross und Klein – freier Eintritt in Museen

• Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

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• Gratis-Probetraining vereinbaren bei der Réception, Tel. 032 645 11 11 • Einführungstraining mit Fitnesstest • Attraktive Eintrittspreise • Erstellung individueller Trainingsprogramme

Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 15. MAI 19.30–20.30 Uhr: Offenes Singen von internationalen Volksliedern. Heilpädagogische Sonderschule, Breitengasse 11.

SAMSTAG, 17. MAI 17.00 Uhr: Fussball Meisterschaftsspiel. FC Grenchen-Concordia Basel. 1. Liga Classic. Stadionrestaurant geöffnet. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21. 18.00 Uhr: Fussball Meisterschaftsspiel. 2. Liga: FC Wacker Grenchen-FC Olten. Stadionrestaurant geöffnet. Stadion Riedern, Niklaus Wengi-Strasse 30. 20.30–23.30 Uhr: Saisonende Midnight Sports & Music mit Grillfest. Das nächste Midnight Sports & Music findet im September 2014 statt. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

11.00/15.00 Uhr: «Die Geschichte des Bachtelen und Giuseppe Mazzinis Aufenthalt im Bachtelenbad». Eintritt frei. Bachtelen, Bachtelenstrasse 24. 10.00–17.00 Uhr: Internationaler Museumstag. «Wir feiern eine Party im Lifestyle der 50er-Jahre». Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 11.00/14.00 Uhr: Kurzführungen zu den Arbeiten des Künstlers Cuno Röthlisberger um 11 und 14 Uhr. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 11.00 Uhr: Uraufführung:«Die wilden Fünfziger-Jahre». Szenische Führung. Parktheater.

18. Juni, ca. 15.00–16.00 Uhr: Bevor die Rennfahrer an der Tour de Suisse 2014 in Büren die Ziellinie überfahren, führt sie ihr Weg durch Grenchen. Erleben Sie den Tour-Tross mit Werbekolonne und die Rennfahrer hautnah. Von Bettlach her rollt die Tour auf der Solothurnstrasse bis zur Abzweigung Leimenstrasse. Danach über die Flughafenstrasse in Richtung Arch. Grenchen Ost und Süd.

17.00–19.00 Uhr: Sprechstunde des Stadtpräsidenten. Hôtel de Ville.

MITTWOCH, 21. MAI 14.00 Uhr: Panini-Tauschbörse. Mix-It Bar, Bielstrasse 7. 19.30 Uhr: «Die wilden FünfzigerJahre». Szenische Führung. Kultur-Historisches Museum.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Der Zukunft ein Fundament». «Zwischen mir und dem Anderen» Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

28. Mai–1. Juni, ganztags: Auf dem Gelände des Velodrome Suisse erwarten Sie zahlreiche Highlights! Die Leberberger-Stube, die Landwirtschaftsausstellung mit Streichelzoo, Kinderspielplatz, eine Grenchner Halle, eine Event-Halle mit Modeschauen und Konzerten zahlreicher bekannter Künstler, darunter am 30. Mai Schlagerstar Francine Jordi und am 31. Mai der Seeland-Barde George. An der Neumattstrasse findet sich auch der obligate Rummelplatz. Neumattstrasse, Velodrome Suisse.

8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Restaurant am Girardplatz.

9.00–11.00 Uhr: Pfadizmorge 2014. Ein komplettes Sonntagsfrühstück – direkt vor die Haustüre geliefert oder Brunch im Eusebiushof. Anmeldung: 032 511 31 66. Eusebiushof, Schulstr. 1.

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Gastauftritt: Büren an der Aare». Bis 30. Juli. «Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940–1980». Bis 14. September. Mi/Fr–So 14–17 Uhr

GREGA

DURCHFAHRT TOUR DE SUISSE

DIENSTAG, 20. MAI

10.00–17.00 Uhr: «Netze auswerfen». Internationaler Museumstag. 10.15 Uhr: Table ronde. 14-16 Uhr: «Druckknöpfe» präsentiert die Kunst des Druckens. Kunsthaus Grenchen.

DEMNÄCHST

MONTAG, 19. MAI

SONNTAG, 18. MAI

Kapelle Allerheiligen: Für Besichtigungen geöffnet. Sa 13.30–16 Uhr Galerie Urs Leimer Immobilien AG: Werke von Toni Bieli. Bis 12. September. Mo–Fr 7.30–12/13.30–17.30 Uhr Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: «Let‘s Money». Mo–Mi/Fr 8.30–12/ 13.30–17 Uhr, Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

Diesen Sonntag, 18. Mai, ist internationaler Museumstag. Mit dem Kunsthaus, der Mazzini-Stiftung, dem Künstlerarchiv und dem Kultur-Historischen Museum beteiligen sich gleich vier heimische Museen an diesem Anlass, bei welchem die Besucher von 10 bis 17 Uhr freien Eintritt haben. Ein gemeinsamer Flyer, abrufbar unter www.museumgrenchen.ch, bietet weitere Auskünfte. Im Kunsthaus Grenchen wird ab 10.15 Uhr mit einem Podiumsgespräch und einem Kunst-Frühstück das 30-Jahr-Jubiläum gefeiert. Am Nachmittag präsentieren die «Druckknöpfe» des Kinder-Kunst-Klubs ihre Arbeit. An der Löwenkreuzung in den Schaufenstern der ehemaligen Innovation stellt das Künstlerarchiv in einer Ausstellung «die faszinierende Welt des Cuno Röthlisberger» vor. Um 11 und 14 Uhr finden Kurzführungen statt. Im Kultur-Historischen Museum können sich Familien mit Spielen aus den 50er Jahren vergnügen, sich wie ein Rock ’n’ Roll Star stylen lassen oder um 11.30 Uhr an einem Kochkurs teilnehmen. Zudem werden Bowle und frische Waffeln serviert. Die Mazzini-Stiftung im Bachtelen kann bequem mit dem Bus Nr. 21 erreicht werden. Dort erfährt man um 11 und 15 Uhr vom Gesamtleiter Karl Diethelm die Geschichte des Bachtelen und kann den feinen Mazzinikuchen geniessen. www.museumgrenchen.ch

15. GRENCHENBERGLAUF 22. Juni, 10.00 Uhr: Der Grenchenberglauf startet beim Haldenschulhaus und führt über eine Distanz von 12 km und einer Höhendifferenz von 800 m auf den Untergrenchenberg. Entlang der Laufstrecke werden die Läuferinnen und Läufer beim Verpflegungsposten «Wäsmeli» von einer Guggenmusik, beim Verpflegungsposten «Vorderegg» von einem Alphornbläser und bei den «Oberen Fuchsböden» von einer Treichlergruppe angespornt. www.grenchenberglauf.ch. Start beim Haldenschulhaus.

Foto: ZVG.

«Bike to work»: In Grenchen mit Kinderzeichnungsaktion Diesen Juni findet zum 10. Mal die Aktion «Bike to work» statt. Bei dieser schweizweiten Gesundheitsaktion nehmen auch viele Betriebe mit Mitarbeitenden in Grenchen teil: ETA, Rotoflex, bmc, Migros, CS, UBS, Bank SoBa, Post, SBB sowie die Kantons- und die Stadtverwaltung und alle Grenchner «Institutionen» z. B. Bachtelen, Schmelzi, Spitex, SWG, BGU, Schulen, Museen, Heime, Kirchen, Bürgergemeinde etc. Dieses Jahr begleitet in Grenchen eine spezielle «Bike to Work»-Kinderzeichnungsaktion den Anlass: Alle Kinder/ Patenkinder/Grosskinder von «Bike-to-worklern» können mitmachen und einen coolen Kindernachmittag im Velodrome erleben, samt einer zusätzlichen Überraschung (Details erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung). Im Herbst werden alle Teilnehmenden zum unterhaltsamen Veloapéro eingeladen, bei dem die Grenchner Überraschungspreise verlost werden. Und gewiss werden zusätzlich auch einige der schweizweit rund 1 800 Preise (Ballonfahrt, Wellnessferien, Velos…) nach Grenchen gehen. Also radeln oder laufen Sie doch auch mal mit. Es ist einfach: Informationen/Anmeldungen unter: www.grenchen.ch (bei der Suche «Bike» eingeben) oder Kontakt: Stadtschreiberin luzia.meister@grenchen.ch, 032 655 66 20. Team anmelden möglichst bis 31. Mai 2014.

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Grenchner Stadt-Anzeiger 20/2014