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Donnerstag, 8. Mai 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2/3 Stadt Lenzburg4/5/9/18 Kirchenzettel 10 Stellen 12/13 Im Gespräch 15

Immobilien 16 Region 17–19/21 Agenda 25 Szene 27

Regional grösste

Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

50%

auf Waschmaschinen Tumbler

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 19, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 5

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Grundstein

Trinkwasser

Am vergangenen Dienstag legte das Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg den Grundstein für den Ersatzneubau.

Die Grundwasserfassung Bleichematt muss ersetzt werden. Staufen braucht eine Ersatzlösung. Dies war eines der Themen am Polit-Apéro.

Das Publikum wird verzaubert sein Das OK des Gauklerfestivals Mitte August in der Altstadt von Lenzburg präsentiert neben vielen anderen Höhepunkten neu eine Gala-Show am Samstagabend. Beatrice Strässle

www.wirz-kuechen.ch 5504 Othmarsingen Telefon 062 896 20 20

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o will man bloss mit der Aufzählung der vielen Höhepunkte am diesjährigen Gauklerfestival beginnen? Das OK hat ganze Arbeit geleistet, die vielen Gaukler mit ihren speziellen Darbietungen machen das Warten auf den August schon fast zur Qual. Nach dem Motto: «Nach dem Festival ist vor dem Festival» hat das OK schon früh mit der Organisation der Festivalausgabe 2014 begonnen. «Der Anlass ist in den Künstlerkreisen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Wir haben mittlerweile 250 Bewerbungen aus der ganzen Welt. Für die Hauptattraktionen jedoch gehen wir auf die jeweiligen Künstler zu», erklärt Denise Berger, Mitglied des OKs, welches rund 14 Personen umfasst. «Dazu kommen unzählige Helferinnen und Helfer und natürlich die Sponsoren, ohne deren Hilfe und Unterstützung das Festival gar nicht möglich wäre», fügt Janine Pfister an. Dazu gesellt sich bei den Machern des Festivals das Feu sacré, ohne dieses wäre der immense Aufwand gar nicht möglich. Die Höhepunkte Die Comedy-Night findet am Donnerstag, 14. August, statt, «Junge Junge» werden den Abend bestreiten. «Das ist Comedy und Zauberkunst vom Feinsten», macht Denise Berger, welche für die Künstlerakquisition verantwortlich zeichnet, neugierig. Am Freitagabend verzaubert der Zirkus FahrAway das Publikum

Für Publikum und Gaukler bietet das Festival besondere Augenblicke. auf dem Hünerwadelplatz. Ein feines Programm aus Artistik, Live-Musik, Komik und Theater inmitten einer Kulisse aus sorgfältig renovierten Holzwagen. Ein Experiment wagt man am Samstagabend mit einer Best-of-Show. Diese Gala soll in diesem Jahr den Jury-Preis ersetzen. «Die Künstler zeigen einen kurzen Ausschnitt aus ihren Programmen, das macht neugierig auf mehr», sind Janine Pfister und Denise Berger überzeugt. Laute und leise Töne Das Festival ist ein bunter Mix aus lauten und leisen Tönen, besinnlich, gewürzt mit viel Akrobatik, Tanz und Zauberei. Da darf natürlich das Feuer auch nicht fehlen, der Lenzburger Pyrotechni-

ker Felix Hamburger sorgt mit seiner Feuerschau für poetische Stimmung mit überraschenden Effekten. Freuen darf man sich unter vielen anderen auch auf die Compagnie les Mat Dam’s (Akrobtik, Chinesischer Mast); Clownerien von Luca Bellezze; Akrobatik auf dem Schlappseil mit der Compagnie Roikkuva unter Mitwirkung von Andy Muntwyler aus der Monti-Dynastie. Auch für Kinder ist dieses Festival ein Genuss, besonders dieses Mal ist das einmalig gestaltete Karussell auf dem Ziegelacker. Mit Geschichten und Musik kann man sich drehend in eine andere Welt entführen lassen. Wobei vom 14. bis 17. August in ganz Lenzburg die Welt sich anders, rund um Gaukler, Künstler, Illusionen und ein verzaubertes Publikum dreht.

Salzkorn Inakzeptabel «Schlicht inakzeptabel» nannte Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause «das gewalttätige Verhalten einzelner Fans sowie die Sachbeschädigungen» am Cupfinal. Mit dieser Einschätzung dürften sogar eingefleischte Heiner Halder Sportsfreunde einiggehen, und dass nach dem Verursacherprinzip die verantwortlichen Veranstalter zur Kasse gebeten werden, scheint selbstverständlich. «Inakzeptabel» ist in den letzten Wochen auf der Politbühne in Gesprächen und Gazetten ein geflügeltes (Un)Wort geworden. «Inakzeptabel» nannte SVP-Fraktionspräsident Andreas Glarner eine Studienreise von Prorektoren der Kanti Wohlen während der Schulzeit nach China. «Inakzeptabel» bezeichnete Frankreichs Präsident François Hollande die Vorgänge auf der Krim. Und die abschätzigen Äusserungen von Bundesrat Ueli Maurer über Kollege Didier Burkhalter bewogen CVP-Präsident Christophe Darbellay («Hochverrat, Brandstifter») und FDP-Nationalrat Walter Müller («Saumode, so wird die Schweiz zur Lachnummer») zur Feststellung: «Inakzeptabel». «Unannehmbar» geht grundsätzlich einher mit dem modischen Schlagwort «Nulltoleranz». Beide Begriffe, mögen sie auch durchaus berechtigt sein, bedeuten die totale Verweigerung von Dialogbereitschaft. Der Dialog indes ist zumindest hierzulande die Grundlage der direkten Demokratie. Wer Kompromiss und Konsens konsequent ausschlägt, wer seinen Standpunkt stur verteidigt, kommt keinen Schritt weiter. Der inflationäre Gebrauch der intoleranten Unwörter und Beleidigungen bei jeder sich bietenden Gelegenheit nutzt deren Wirkung zudem zu hohlen Worthülsen ab. Das verbale Empörungspotenzial hüben und drüben erweist der Sache keinen Dienst, es ist schlicht inakzeptabel, da gilt Nulltoleranz. Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Mai 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BRUNEGG

Baugesuch Bauherr:

Stamf Immobilien AG Flurstrasse 41, Hagendorn Planverfasser: Luca Selva AG Viaduktstrasse 12-14, Basel Bauobjekt: Neubau vier Mehrfamilienhäuser, Baufeld 2 (Widmi) Bauplatz: Ammerswilerstasse 31, 33, 35 und 37, Parzelle Nr. 1906 Zus. Bewillig.: AGV Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 9. Mai bis 10. Juni 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Schwimmbad-Eröffnung am Samstag, 10. Mai 2014

Notfall-Apotheke Samstag, 10. Mai, 16.00 Uhr bis Samstag, 17. Mai 2014 M. Spielmann und D. Schuhmacher

WEST-Apotheke, Lenzburg Tel. 062 892 09 60, Augustin-Keller-Str. 22 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 57 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Öffnungszeiten bei: schönem Wetter 9.00 bis 20.00 Uhr bei Schlechtwetter geschlossen Auskunft unter Tel. 062 891 42 05 oder in den News unter www.lenzburg.ch Das Schwimmbad- und RestaurantTeam freut sich auf Ihren Besuch. Einladung zum Eröffnungs-Apéro für ALLE im Schwimmbad Lenzburg am Samstag, 10. Mai, von 13 bis 14 Uhr (Apéro findet bei jeder Witterung statt!!!) Auf Saisonkarten, die während der 1. Woche ab Eröffnung (Sa, 10. Mai, bis So, 18. Mai 2014 gekauft werden), gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den regulären Preis + Fr. 10.– Depotgebühr für die Karte. Die Besitzer eines Saisonabonnements des Schwimmbades Lenzburg, Möriken-Wildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten auch diese Saison in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. «Schwimmen rund um Lenzburg» sowie «Schwimmen rund um Staufen» werden auch in dieser Saison weitergeführt. Alle weiteren Veranstaltungen mit Terminen in den News unter www.lenzburg.ch oder im Schwimmbad (Plakat). Lenzburg, 7. Mai 2014 Schwimmbadkommission

Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Vaisnavi Vasanthakumar, 2002, weiblich, von Sri Lanka, in 5600 Lenzburg, Sophie Hämmerli-Strasse 1 Davide Ferrara, 1996, männlich, von Italien, in 5600 Lenzburg, Juraweg 17 Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, 7. Mai 2014 Stadtkanzlei

EGLISWIL

Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 18. Dezember 1958 und die dazu gehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979, werden folgende Aufhebungen von Verkehrsbeschränkungen verfügt: Widerruf der Ausschreibung vom 22. Dezember 1990 Schulstrasse, Einmündung der Schulstrasse in die K375 (beim Feuerwehrmagazin) Stopp Hinweis: Aufhebung der Einmündung Widerruf der Ausschreibung vom 22. Dezember 1990 Schulstrasse, von der K375 in die Schulstrasse Verbot für Motorwagen und Motorräder, ausgenommen Feuerwehr Hinweis: Aufhebung der Einmündung Widerruf der Ausschreibung vom 22. Dezember 1990 Schulstrasse, von der Schulstrasse in die K375 Verbot für Motorwagen und Motorräder, ausgenommen Feuerwehr Hinweis: Aufhebung der Einmündung Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen bzw. gegen die Aufhebungen sind innert 30 Tagen, seit Publikation, vom 10. Mai bis 8. Juni 2014 bei der verfügenden Behörde bzw. beim Gemeinderat Egliswil einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Egliswil, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Brunegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Lleshaj Mark, 1956, männlich, Kosovo 5505 Brunegg, Ausserdorfstrasse 19 2. Lleshaj Marija, 1960, weiblich, Kosovo 5505 Brunegg, Ausserdorfstrasse 19 3. Lleshaj Robertina, 1988, weiblich, Kosovo 5505 Brunegg, Ausserdorfstrasse 19 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Brunegg, 7. Mai 2014 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Ankündigung der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 21. Mai 2014, ab 20.15 Uhr Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung (EGV) 1. Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2013. 2. Antrag auf Genehmigung der Verwaltungsund Bestandesrechnung 2013. 3. Antrag auf Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2013. 4. Antrag auf Genehmigung der Abrechnung des Verpflichtungskredits von Fr. 31 500.–, inkl. 8% MwSt., für die Umsetzung des GEP-Massnahmenpakets 4b, Kanalsanierungen; Mehraufwand: Fr. 11 684.65, inkl. 8% MwSt. 5. Antrag auf Genehmigung der Abrechnung des Verpflichtungskredits von Fr. 90 000.–, inkl. 8% MwSt., für die strassentechnische Sanierung des Ahornweges und des Rosengartenweges; Abgrenzung zum ursprünglichen Kreditantrag; Gesamtaufwand: Fr. 29 989.90, inkl. 8% MwSt.; Minderaufwand von Fr. 12 010.20 vom abgegrenzten Kreditanteil von Fr. 42 000.-, inkl. 8% MwSt. 6. Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines ergänzenden Verpflichtungskredits von Fr. 98 860.–, inkl. 8% MwSt., für die Umsetzung eines GIS-Konzeptes Hendschiken [GIS = Geo(daten)-Informations-System]. 7. Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 100 000.-, inkl. 8% MwSt., für die Durchführung von technischen Untersuchungen auf Altlastenvorkommen an den früheren Deponie Standorten Rebhübel, Bühl / Bühlweg und Bühl / Höli. 8. Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 3 468 000.–, inkl. 8% MwSt., für das kantonale Projekt an der Kantonsstrasse K266 Othmarsingen – Hendschiken – Dottikon: «Neubau Radweg R 540 mit Neugestaltung der Einmündung Ebnetstrasse und Neubau der Personenunterführung Maiengrün B-9333», Kostenanteil Hendschiken 20% bzw. Fr. 694 000.–, inkl. 8% MwSt., zuzüglich Fr. 138 500.– , inkl. 8% MwSt., für örtliche Erschliessungsanpassungen, sowie Antrag auf Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zur Unterzeichnung der Nutzungsvereinbarung mit dem Kanton AG betreffend Erhalt und Unterhalt der Personenunterführung Maiengrün B-9333. 9. Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 182 900.–, inkl. 8% MwSt., inkl. 10% Kostenungenauigkeit, für die Projektierung zusätzlichen Schulraums sowie die Bereitstellung, Möblierung und den Betrieb provisorischer Schulräume gemäss Beschluss der EGV vom 20. November 2013. 10. Antrag auf Ablehnung des von der erweiterten Baukommission beantragten Projektierungs- und Baukredites von Fr. 3 507 500.–, inkl. 8% MwSt., für den Bau eines neuen Schulhauses nach Abbruch des Schulhauses 1982 (AGV Nr. 377) auf den Parzellen 185 und 2026 GB Hendschiken, beide im Eigentum der Einwohnergemeinde. Stattdessen: Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 2 840 500.–, inkl. 8% MwSt., für die Projektierung und den Bau eines zweigeschossigen Schulhausanbaus an das Schulhaus 1982 (mit integrierter Lüftung, Vordachanpassung und Zwischenbau zwischen neuem Anbau und Schulhaus 1982) sowie die Sanierung des Schulhauses 1982. 11. Verschiedenes. Traktanden der Ortsbürger-Gemeindeversammlung (Durchführung unmittelbar im Anschluss an die EGV) 1. Antrag auf Genehmigung des Protokolls der OGV vom 20. November 2013. 2. Antrag auf Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013. 3. Antrag auf Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2013. 4.Verschiedenes. Aktenauflage (gemäss § 23 Gemeindegesetz) Die Unterlagen zu den traktandierten Geschäften der Ortsbürger- und der Einwohnergemeindeversammlungen vom 21. Mai 2014 liegen ab Mittwoch, 7. Mai 2014, in der Gemeindekanzlei während der üblichen Schalteröffnungszeiten zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Hendschiken, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Gemeinde Meisterschwanden

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG) Vorlage Nr. S-165742.1 Transformatorenstation Werkhof Vorlage Nr. L-139004.3 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Werkhof und Wurmet – Einschlaufung in die TS Werkhof Vorlage Nr. L-155652.2 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Werkhof und Fahrwangen Dorf – Einschlaufung in die TS Werkhof Vorlage Nr. L-108626.2 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Werkhof und Meisterschwanden Dorf – Einschlaufung in die TS Werkhof Vorlage Nr. L-121146.2 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Werkhof und Mühlebühl – Einschlaufung in die TS Werkhof Betroffene Gemeinde: 5616 Meisterschwanden Gesuchsteller: AEW Energie AG, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau Ort: Parzellen Nrn. 1642, 849 Gegenstand: Neubau einer Transformatorenstation (anstelle HK) inkl. Kabelzuleitungen Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 12. Mai bis 10. Juni 2014 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindeverwaltung Meisterschwanden Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung: Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f. Abs. 2 EleG). Aarau, 30. April 2014 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen

Baugesuch

Entsorgung von Hundekot

Bauherrschaft: ED Real lnvest AG Franke-Weg 7, Rheinfelden Bauobjekt: Dorfzentrum Meisterschwanden Haus D, Erdgeschoss Umnutzung von 2 Wohnungen in eine Kindertagesstätte Meierhofweg 7, Parzelle Nr. 707 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Mai bis 9. Juni 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 7. Mai 2014 Regionale Bauverwaltung

Bei der Gemeindekanzlei sind in letzter Zeit häufig Reklamationen eingegangen, weil einzelne Hundehalter den Hundekot liegen lassen. Hundekot auf Trottoirs, Strassen, Spazierwegen, Spiel- und Sportplätzen sowie im Kulturland usw. sind für jedermann ärgerlich. Auf dem ganzen Gemeindegebiet befinden sich an mehreren Standorten Sacomat-Behälter, weshalb wir die Hundehalter bitten, den Hundekot mit den zur Verfügung stehenden Säckchen aufzunehmen und zu entsorgen. Obligatorisch ist die Aufnahme und Entsorgung des Kots in Siedlungs- und Landwirtschaftsgebieten sowie entlang von Strassen und Wegen, ansonsten droht eine Ordnungsbusse von 100 Franken. Für die Einhaltung dieser Richtlinien danken wir Ihnen bestens. Meisterschwanden, 7. Mai 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Fischer Richard Langrietstrasse 10, Neuhausen Bauobjekt: Abbruch Liegenschaft Seemattweg 2 (Gebäude Nr. 188) Neubau Mehrfamilienhaus Seemattweg 2 Parzelle Nr. 1351, 270 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Mai bis 9. Juni 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 7. Mai 2014 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherr:

Siegenthaler Urs und Isabelle Marktstrasse 16, Sarmenstorf Projektverf.: Kobelt AG Pilgerstrasse 1, Baden-Dättwil Grundeigent.: Koch Emil Marktstrasse 14b, Sarmenstorf Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport Bauplatz: Obere Bündt 10 Zone: W2 Parzelle: 1498 Öffentliche Auflage vom 9. Mai bis 10. Juni 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 7. Mai 2014 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Mai 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches NIEDERLENZ 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

Baugesuch Bauherrschaft: Keller + Steiner AG Industrie Breite, Fahrwangen Projektverf.: H+F Architekten GmbH Sarmenstorferstrasse 3 Fahrwangen Grundeigent.: Keller + Steiner AG Industrie Breite, Fahrwangen Bauobjekt: Fassadenfarbgestaltung Lage: Parzelle Nr. 1630, Sarmenstorferstrasse 3a, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 9. Mai bis 9. Juni 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Kagra AG, Sarmenstorferstrasse 31, Fahrwangen Projektverf.: Stadelmann + Stutz AG Bruggmattweg 12, Fahrwangen Grundeigent.: Kagra AG, Sarmenstorferstrasse 31, Fahrwangen Bauobjekt: Aussenparkplatz, neue Sickerverbundsteine verlegen Lage: Parz. Nr. 1411, Stickiweg 16 Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 9. Mai bis 9. Juni 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Altpapiersammlung

Baugesuch

Baugesuch Bauherrschaft: Haller Roman Hinterbergstrasse 7, Seon Bauobjekt: Doppelgarage Ortslage: Hinterbergstrasse 7 Parz. Nr. 2946 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. Mai bis 10. Juni 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: E. Floccari Liegenschaften AG Nordstrasse 7, Oftringen Bauobjekt: 3 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Ortslage: Reussgasse Parz. Nr. 2895 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. Mai bis 10. Juni 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Baugesuch Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Hans Peter und Franziska Keller-Bütikofer Hohlgasse 10, Hunzenschwil -/Dacherweiterung/Sitzplatzverglasung Hohlgasse 10, Parz. Nr. 1021

Bauherr

Oel Brack AG, Rupperswilerstrasse 3, Hunzenschwil Projektverf. Sutter & Siegrist AG Stationsweg 3, Niederlenz Bauobjekt Neubau Produktion und Lager Ortslage Rupperswilerstrasse 3 Parz. Nr. 729 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 8. Mai bis 9. Juni 2014 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Dienstag, 13. Mai 2014 – vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Bauherrschaft: Aebi André und Claudia Aabachstrasse 15, Seon Bauobjekt: Anbau mit Garage Ortslage: Aabachstrasse 15 Parz. Nr. 3445 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. Mai bis 10. Juni 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Bauherrschaft: Bumbacher Alois Pilatusstrasse 15, Seon Bauobjekt: Energetische Sanierung gemäss GEAK Variante A1–A3 und Rückbau Chromstahlkamin an der Nord-Fassade Ortslage: Pilatusstrasse 15, Parz. Nr. 3173 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. Mai bis 10. Juni 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. Mai 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Michael Reber und Christine Grubenmann Reber Hasenweg 4, Niederlenz Bauobjekt: Ersatz Fenster durch Balkontüre mit Sitztreppe, Gebäude Nr. 244 Objektadresse: Hasenweg 4, Parzelle 1154 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 9. Mai, bis Montag, 9. Juni 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 7. Mai 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Neues Büromobiliar bei der Gemeindeverwaltung Das Gemeindehaus wird mit neuem Büromobiliar ausgestattet. Die Gemeindeverwaltung bleibt deshalb wie folgt geschlossen: Freitag, 9. Mai 2014, nachmittags Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Verständnis. Seon, 30. April 2014 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft Werner und Esther BrynerMarti, Bergackerstrasse 23, Möriken Bauobjekt Wärmepumpe Luft-Wasser Bauplatz Parz. 1834, Geb. Nr. 971 Bergackerstrasse 23 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 9. Mai bis 10. Juni 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 7. Mai 2014 Gemeindekanzlei

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur

Bauherr:

Markus Zogg, Inn. Hübelackerweg 2, Hunzenschwil Planverfasser: Architekten Bucher & Kehl AG Bahnhofstrasse 10, Lenzburg Bauobjekt: Neubau 2-Familien-Haus Bauplatz: Schorenweg 9, Parz. Nr. 921 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 8. Mai bis 10. Juni 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 7. Mai 2014 Gemeinderat

RUPPERSWIL

Strassenunterhalt Hübelweg In der Woche vom 12. bis 16. Mai 2014 wird am Hübelweg, zwischen dem Nelkenweg und der Einmündung in die Bruggerstrasse, ein neuer Deckbelag eingebaut. Der betreffende Strassenabschnitt ist während dieser Zeit gesperrt beziehungsweise nur mit Einschränkungen befahrbar. Rupperswil, 7. Mai 2014 Technische Betriebe Rupperswil

Aktion Ampeln Fr. 25.–

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Stadt Lenzburg

In Kürze kann man wieder ins kühle Nass eintauchen

Blitz-Licht

Die Badi Walkematt in Lenzburg kann neben Geliebt-Gewohntem in der kommenden Saison auch von Neuigkeiten berichten. Beatrice Strässle

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as Neue zuerst. «Die WC-Anlagen wurden saniert und das Sonnensegel beim Kinderbad ersetzt», erklärt Christof Hübscher, welcher wiederum für die Gesamtleitung der Badi verantwortlich ist. Neu sind auch die Schwimminseln für die Kleinen, da die eine oder andere ausrangiert werden musste. Nun können sie auf «Chäferli», «Mantas» oder einer bunten Stange herumplanschen. Christof Hübscher kann wiederum auf die Unterstützung von Osvaldo Longo als Stv. Bademeister, Behnan Hanna im Reinigungsdienst und Annegret Hirschi an der Kasse zählen. Kürzlich konnte Ursula Homberger als 2. Kassenfrau in Teilzeit verpflichtet werden. Im Restaurant sorgt Carmen Longo mit ihrem Team für zufriedene Gäste. Bevor über die Events in der Badi in der neuen Saison berichtet wird, wirft Christof Hübscher einen Blick zurück. «Wir hatten nach einem anfänglich verhaltenen und kühlen Start eine gute Saison, ich bin zufrieden.» Seit rund zwei Wochen ist das Wasser eingefüllt, aktuell mass die Wassertemperatur am vergangenen Montag 13 Grad. Das wird sich nun aber täglich ein

Auf in die neue Saison: Osvaldo Longo, Annegret Hirschi, Christof Hübscher, Behnan Hanna mit den neuen Schwimminseln (v.l.) bisschen mehr nach oben bewegen. Wer sich bis zum 18. Mai ein Saisonabonnement besorgt, der profitiert von 10 % Vergünstigung. Sollte das Wasser doch etwas kühl sein, so besteht für Inhaber

eines Saisonabonnements die Möglichkeit, mit einer Ermässigung von 50 % auf den Einzeleintritt in die geheizten Fluten der Schwimmbäder Auenstein-Rupperswil und Möriken-Wildegg einzutauchen.

BETRIEB Eröffnung Samstag, 10. Mai: Apéro für alle zwischen 13 und 14 Uhr, bei jeder Witterung.

Schwimmkurs für Kinder 4.–8. August, durchgeführt vom Elternverein Lenzburg.

Schwimmen rund um Lenzburg, Schwimmen rund um Staufen: Schlusspunkt für die Schwimmer ist am 7. September, 10 Uhr, mit Brunch.

Schönwetter/Schlechtwetter Das Bad ist von 9 bis 20 Uhr geöffnet, bei heissem Wetter bis 21 Uhr. Bei Schlechtwetter wird um 14 Uhr über die Schliessung entschieden. Schwimmen am Morgen ist möglich. Täglich wird unter News im Internet die Öffnung aktualisiert, oder Telefon 062 891 42 05. Am Jugendfest, 11. Juli, und am 1. August ist das Schwimmbad bis 18 Uhr geöffnet.

Vollmond bzw. Nachtschwimmen Das Schwimmbad ist nur bei heissem Wetter an folgenden Daten bis 23 Uhr geöffnet: Samstag, 14. Juni, 19. Juli, 9. August.

Erweiterung bei der schulergänzenden Kinderbetreuung in Lenzburg Die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung wird in Lenzburg ausgebaut. Als Betriebsleiterin wurde Anna Iuliano gewählt.

liano wird ab 1. August ihre Arbeit mit einem 80%-Pensum aufnehmen. Die Kosten für die Betreuung werden nach dem steuerbaren Einkommen berechnet. So wird sichergestellt, dass das Angebot auch weniger finanzstarken Familien zugänglich ist.

Beatrice Strässle

Grosse Nachfrage beim Mittagstisch Die Tagesstrukturen werden im Modulsystem angeboten. So haben die Eltern die Möglichkeit, den nötigen Betreuungsbedarf nach ihren eigenen Tagesstrukturen auszurichten. Das Zusatzangebot findet in den Räumlichkeiten des Mittagstisches statt, zusätzlich wird auch der Raum für die Randstundenbetreuung genutzt. «Das Angebot steht den Schülerinnen und Schülern der Primarstufe in Lenzburg offen, bei den Kindergärten gilt dies nur für den Turnerweg und den Kindergarten Mühlematt», führt Susanne Buri aus. Denn eines der Kriterien für die Aufnahme ist, dass die Kinder in der Lage sein müssen, die Wege allein zu gehen. «Sollten sich durch das erweiterte Angebot beim Mittagstisch Engpässe ergeben, so wird auf jeden Fall den Kindern, welche regelmässig unsere Gäste sind, der Vorzug gegeben», führt Susanne Buri aus. Die Anmeldeformulare für das neue Angebot werden den Eltern Mitte Juni zusammen mit den neuen Stundenplänen zugestellt.

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rühbetreuung der Schulkinder ab 6.30 Uhr, Nachmittagsbetreuung von 13.15 bis 18 Uhr und ein Ferienprogramm während 8 Schulferienwochen. Das sind kurz gesagt die Neuerungen bei der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung in Lenzburg. Diese Änderungen treten ab dem neuen Schuljahr 2014/15 in Kraft. Der Mittagstisch wird in seinen bestehenden Strukturen weitergeführt. Bis zu 40 Kinder nutzen jeweils dieses Angebot. Eine Entlastung für die arbeitstätigen Eltern ist sicher auch die Betreuung in den Schulferien während 8 Wochen. Den Bedürfnissen den Eltern angepasst Zustande kam die Betreuungserweiterung durch eine im Jahr 2012 von Mitgliedern des Einwohnerrates an den Stadtrat eingereichte Motion. Mit dieser Eingabe hat man auf Anfragen diverser Eltern reagiert. Zusammen mit der Fachstelle Kind und Familie in Baden wurde

Die neue Iuliano.

Betriebsleiterin

Anna Foto: zvg

in der Folge ein Konzept für die Umsetzung erarbeitet. Die neuen Strukturen und Angebote erfordern eine professionelle Führung. «Wir haben in der Person von Anna Iuliano eine sehr qualifizierte und engagierte Person gefunden», freut sich Susanne Buri, Vorstand Verein Tagesstrukturen und Präsidentin der Schulpflege Regionalschule Lenzburg. Bei der Auswahl hat man grossen Wert auf die praxisnahe Ausbildung gelegt. Anna Iu-

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Drohende Regenwolken und Kälte hielten Naturfreunde von jung bis alt nicht von der Exkursionsteilnahme ab. Fotos: RSt

Waldexkursion — trotz eisiger Kälte Rahel Stauffer Am Nachmittag des 3. Mai versammelten sich rund 50 Personen am Fünfweiher, Lenzburg, für eine mehrstündige Exkursion im Lenzburger Wald mit dem Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg (NVSV). In zwei Gruppen wurden die Teilnehmer durch den Wald geführt. Von Sarah Locher und Joël Anliker erfuhr man allerhand über die örtliche Vogelwelt: Verschiedene Vogelstimmen wurden aufgezeigt und man erfuhr, wie die Amsel, ein ehemals sehr scheuer Vogel, heute in jedem Ort anzutreffen ist. Für die anwesenden Kinder besonders spannend waren die Exemplare von ganzen Flügeln, Füssen und Schwanzfedern einheimischer Vögel. Eindrücklich erkannte man hier die Grössenunterschiede an Füssen und Flügeln. Im zweiten Teil der Exkursion entführte Hans Brüngger in den Steinbruch «Lütisbuech», dieser wurde Ende der 1950er-Jahre aufgegeben. Seit über 40 Jahren widmet sich Hans Brüngger diesem Gebiet, dank seiner Passion wurde hier eine Schutzzone für Molche, Salamander, Kröten, Frösche und auch Pflanzen geschaffen. Eine besondere Art findet sich hier: der «Glögglifrosch». Speziell für diesen wird die Schutzarbeit im Lütisbuech getätigt. Beim jährlichen Einsatz der Jugendgruppe «Strix» des NVSV wird das Gebiet vor Baumzuwachs geschützt, für den Glögglifrosch werden Steinhaufen gebaut, die ihm als Heim während der Brutpflege dienen. Zum Schluss versammelte sich die ganze Gesellschaft beim Weiler «Wildistein», wo Lukas Häusler, Vertreter der Natur- und Landschaftskommission Lenzburg, über die Erhaltung der Hochstammbäume referierte. Erklärtes Ziel ist es, den Bestand in den nächsten Jahren wieder auf 1000 Bäume in und um Lenzburg zu erhöhen. Zum Glück gabs im Anschluss an die Exkursion einen kleinen Apéro im «Wildistein», wo man sich mit feinem frischem Brot und heissem Tee wieder aufwärmen konnte.

Sarah Locher referiert gekonnt über die Vögel aus der Region.

Hans Brüngger ist immer noch beim NVSV aktiv und erzählt die Geschichte des Steinbruchs «Lütisbuech».

Dieser Molch hat im ehemaligen Steinbruch «Lütisbuech» ein gut geschütztes Zuhause.

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Tageswanderung Donnerstag, 15. Mai, Besammlung: Bahnhof Lenzburg um 6.45 Uhr. Route: Der Randen ist ein plateauartiger Höhenzug. Er liegt grösstenteils im Kanton Schaffhausen und ist Bestandteil der Tafeljura-Landschaft. Der Randen wird in viele Abschnitte zerlegt und man unterscheidet daher sieben verschiedene Randen. Nach dem Hagenturm (2011) erobert die Wandergruppe den Schleitheimer Schloss Randen und den Siblinger Randen. Eine Wanderung durch Wald und Wiesen mit gutem Ausblick nicht nur vom Turm. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen an Bernhard Bütler, Telefon 062 891 43 79. (Eing.)

Beeindruckende Exemplare von Flügeln, Füssen und Schwanzfächern von einheimischen Vögeln. – Man konnte sich der Faszination nicht erwehren.


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Stadt Lenzburg

Jetzt ist alles wieder sauber B

eim Klausbrunnen auf dem Metzgplatz in Lenzburg hat sich am Samstagmorgen, 3. Mai, eine gut gelaunte Schar engagierter Einwohnerinnen und Einwohner eingefunden. Alle sind motiviert dem Aufruf zum vierten Clean-Up-Day «Lenzburg – e suuberi Stadt» gefolgt. Ari Ravinger aus Niederlenz ist sogar mit mehreren seiner selber entwickelten fahrbaren Abfallsammelsysteme angetreten. Mit dem Anlass haben die Organisatoren und die Teilnehmer zwei Ziele im Visier. Einerseits das Entfernen von herumliegendem Zivilisationsmüll aus der Landschaft. Andererseits soll durch die Präsenz der Sammler im öffentlichen Raum auf die Problematik des Littering, also das achtlose Wegwerfen und Liegenlassen von Abfall, aufmerksam gemacht werden. Beide Ziele sind erreicht worden. Das wird durch den Sammelerfolg von 160 Kilogramm Müll innert rund zwei Stunden und die anerkennenden Rückmeldungen von Bürgern während der Sammelaktion bestätigt. Nach geknipstem Gruppenfoto mit

Abfallberg stärkten sich die Teilnehmenden mit «Waldfest», Getränken, Kaffee und Kuchen und tauschten sich in familiärem Rahmen über das Erlebte und Gesehene aus. Erkenntnisse: Das Phänomen Littering ist das Resultat eines generell nachlässigeren Umgangs mit öffentlichem Eigentum, ein Zeichen sozialer Desintegration und der veränderten Konsumgewohnheiten. Die Art des gesammelten Abfalls ist überwiegend ein Spiegel der Überflussund Wegwerfgesellschaft (Schnellimbissverpackungen, Getränkedosen, Zigarettenpackungen). Mit einem Pfand auf Getränkedosen und Getränkeflaschen könnte viel unschöner und gefährlicher Abfall vermieden werden. Wann kommt die Einsicht bei allen politisch Verantwortlichen für die Einführung eines Pfandes? Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die mitgesammelt haben. Die organisierende SVP Lenzburg zieht eine positive Bilanz, der Anlass wird nächstes Jahr wieder stattfinden. Die Sensibilisierung und Aufklärung muss weitergehen. (Eing.)

Zusammengehörig: Die Tonkette als Symbol der gelebten Gemeinschaft wird zum Grundstein.

Die Zusammengehörigkeit als Grundstein Am vergangenen Dienstag legte das Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg den Grundstein für den Ersatzneubau. Eine Metallbox mit Kugeln und Scheiben aus gebranntem Ton bildet symbolisch den Grundstein. Alfred Gassmann

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ür den Neubau des Alterszentrums Obere Mühle Lenzburg wird die Zusammengehörigkeit zum Grundstein. Die Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Mitglieder des Verwaltungsrats fühlen sich als Einheit und gestalteten zusammen auch den Inhalt des Grundsteins für das neue Zentrum. Made-

Gruppenbild mit Abfallberg: Es gab für die Freiwilligen viel zu tun.

Foto: AG

leine Gafner, die Verantwortliche für die Aktivierung im Alterszentrum, hat sich eine äusserst sinnvolle Idee einfallen lassen. Alle Beteiligten formten Kugeln oder Scheiben aus Ton. Die Töpferin Agnes Hodel, Niederlenz, brannte die kleinen, mit einem Loch versehenen Kunstwerke in ihrem Atelier. In der Folge fädelte Madeleine Gafner damit eine lange Kette auf. Die Tonfigurenkette steckt nun zusammen mit einigen Dokumenten in der Metallbox, für die eine Nische in einer Grundmauer ausgespart ist. Damit wird symbolisch die Zusammengehörigkeit und ein Stück von allen Beteiligten zum Grundstein und damit zum Bestandteil einer tragenden Mauer, findet Heidi Berner, Stadträtin und Verwaltungsratspräsidentin der Aktiengesellschaften Alterszentrum Obere Mühle AG. Grosser Applaus für die Metallbox, die vom Kran weggehievt wird und in der Baugrube den Blicken entschwindet.

Anfang 2016 bezugsbereit Alle fahr- und marschtüchtigen Bewohnerinnen und Bewohner wurden mit dem Rollstuhl oder begleitet an den Rand der Baustelle gebracht. Ein Zelt ermöglichte ihnen, die Grundsteinlegung mitzuverfolgen. Stadtammann Daniel Mosimann sprach von einem feierlichen Augenblick und von einem bedeutenden Moment für alle Beteiligten. «Der Kellerboden ist vorbereitet, es geht nur noch aufwärts», meint Mosimann augenzwinkernd. Er verband die guten Wünsche mit der Hoffnung auf eine unfallfreie Bauzeit. Für Heidi Berner ist mit der Grundsteinlegung wiederum ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen Alterszentrum erreicht. Andrej Volk, der bauleitende Architekt, blickte nochmals zurück, aber auch in die Zukunft: In zwei Jahren wird der Neubau bezogen sein. Grund genug, im Provisorium darauf anzustossen und den Apéro riche zu geniessen.

Foto: zvg

LESERBRIEF

Die Energy Fashion Night 2014 mit dem Tambourenverein Lenzburg

A

m vergangenen Samstag durfte eine 7-köpfige Delegation des Tambourenvereins Lenzburg an die «Energy NRJ Fashion Night 2014» ins Hallenstadion nach Zürich. Die Tambouren wurden direkt von NRJ England angefragt. Sie durften zusammen mit weltbekannten Models den Eröffnungsakt begleiten. Nach der Show vor 6500 Zuschauern mischten sich die Tambouren natürlich auch unter die V.I.Ps. Der ganze Tag Backstage im legendären Hallenstadion, wo sich an diesem Abend die Schönen und Seichen tummelten, war eine einmalige Sache. Auch ein paar Fotos und spannende Gespräche mit

INSERATE

verschiedensten Promis liessen sich die traditionell gekleideten Tambouren aus Lenzburg nicht nehmen. Unter anderem wurden an diesem bunten Modeanlass Stars wie Sänger Stress, Ex-Miss Schweiz Kerstin Cook, Germanys next Topmodel Luisa Hartema, Bachelor Vujo Gavric, Moderator Sven Epiney oder Fussballspieler Xherdan Shaqiri gesichtet. Mit vielen schönen Eindrücken aus dem Hallenstadion ging es dann über den roten Teppich auf direktem Weg wieder in den Aargau, wo diese vielen Impressionen erstmals verarbeitet werden mussten. (Eing.)

Netzstrategie zur Umfahrung von Seon und Schafisheim – so bitte nicht Aus Sicht der Grünlieberalen Partei Bezirk Lenzburg (glp) fehlen grundlegende Fragestellungen: ■ Unklare Entwicklungsziele: Soll Seengen einmal eine 20 000-Personen-Stadt werden? Je schneller der Pendler aus dem Seetal mit dem Auto in Zürich, umso attraktiver die Wohnlage, umso mehr Zuzüger, umso voller die Auftragsbücher der Bauwirtschaft, umso höher die Grundstückwerte, umso tiefer der Steuersatz, umso mehr Zuzüger, umso mehr Stau, umso mehr neue Strassen, umso schneller in Zürich, umso attraktiver die Wohnlage etc. Selbst wenn alle heute geplanten neuen Strassen gebaut sind, werden weitere 15 Jahre später diese wieder

vollständig verstopft sein. Es wäre ein massiver Ausbau von niederschwelligen P+R-Gelegenheiten entlang des Seetalers, verbunden mit einer Erhöhung der Frequenz und allenfalls neuen Haltestellen, zu prüfen. ■ Verdichtungen: Wenn viele Leute am gleichen Ort wohnen wollen, baut man Hochhäuser, man verdichtet. Warum macht man das nicht mit dem Verkehr? Knotenprobleme können durch Überund Unterführungen entschärft werden. Auch ist zu prüfen, Strassenengpässe doppelstöckig zu führen, statt das letzte Kulturland zu überbauen. In vielen dicht besiedelten Ländern ist dies schon gängige Praxis. ■ Schliesslich fehlt der ganzen Strategie jede ernstzunehmende Güterabwägung. Auf der einen Seite steht der Zeitgewinn, ■

um mit dem Auto auf die A1 zu kommen. Auf der anderen Seite zerstören wir ganze Naherholungsgebiete, Landschaften kantonaler Bedeutung, Schutzgebiete und Hunderttausende an Quadratmetern Kulturland und Wald. ■ Und wer soll es bezahlen? Vor allem unterirdische Streckenführungen müssen lokal (teil)finanziert werden. Schäden (zerstörte Umwelt, Lärm und Kosten) fallen bei den unteren Gemeinden an, der Nutzen (schnellere Pendlerzeiten, höhere Grundstückpreise und tiefere Steuersätze) vor allem bei den oberen Gemeinden. Die Glp des Bezirks Lenzburg fordert, dass die Entwicklung des unteren Seetals breiter diskutiert wird und dass ernsthaft Lösungen ohne neue Umfahrungsstrassen geprüft werden. Grünlieberale Partei Bezirk Lenzburg


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Stadt Lenzburg

Schlafsackaufrollen in 15 Minuten

Rollstuhl-Fahrten auch bei schmalem Geldbeutel A

Brigitte Vogel erzählte über die Expedition.

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m 24. April trafen sich die Mitglieder des Gemeinnützigen Frauenvereins Lenzburg im Restaurant Hirschen zum ersten Themenabend von 2014. Das Thema war die ForschungsExpedition zum Himlung Himal in Nepal im 2013. Diverse Medien berichteten ausführlich darüber. Wenn es die Gelegenheit gibt, einer Teilnehmerin der Expedition zuzuhören, so ist das Ganze viel spannender, spürbarer. Brigitte Vogel zeigte eindrückliche Bilder dieser Reise sowie einige unentbehrliche Utensilien. Zum Beispiel den Schlafsack. Wie lange braucht es, bis der aufgerollt, verpackt in der Hülle zum Abmarsch parat ist? In der Höhe über 5000 m ü.M ist dies eine gewaltige Arbeit von 15 Minuten! Und dessen Gewicht von ca. 3 kg wird zu einer wahren Last zum Tragen. Unvorstellbar, dass nach einem Schritt vorwärts eine Atempause von 3 Luftzügen eingelegt werden muss, damit genug Sauerstoff in die Lungen kommt.

Foto: Mirjam Stutz

Während 7 Stunden hatten sich die weiblichen Expeditionsteilnehmerinnen in 10-minütigen Intervallen Blutproben abnehmen zu lassen. Da war Durchhaltewille gefragt. Die Forschung interessierte sich für die hormonelle Veränderung des Blutes unter diesen Strapazen in solch ungewohnter Umgebung. Die Auswertung der unzähligen Proben kann noch 1 bis 2 Jahre dauern. Die ganze Expedition war sehr gut organisiert und trotz der psychischen Belastungen, sei es wegen des Wetters oder wegen der persönlichen Grenzen, erlebte Brigitte Vogel eine unvergesslich lehrreiche Reise. Beim nachfolgenden Essen war keine Eile geboten, denn es bestand keine Gefahr, dass das Essen innert 3 Minuten am Teller anfrieren würde wie bei der Expedition. Auf diesem Weg sei Brigitte Vogel noch einmal herzlich gedankt für den P. Bucher Vortrag!

uch wenn es der allzu schmale Geldbeutel eigentlich nicht gestatten würde, so brauchen Gehbehinderte nicht auf die Dienste des Rollstuhl-Fahrdiensts Region Lenzburg (VRRL) zu verzichten. Der Verein hat einen Sozialfonds geschaffen, aus dem Bedürftigen unter die Arme gegriffen werden kann. Gespiesen wird der neue Fonds vor allem mit Spenden. So überreichte der Lions Club Lenzburg als Gründer und einer der treusten Sponsoren an der Generalversammlung einmal mehr einen Check über 9000 Franken, die dem Sozialfonds gutgeschrieben werden. Es handelt sich dabei um den Erlös des Jazz-Brunchs auf Schloss Lenzburg, der auch dieses Jahr wieder durchgeführt wird. Vereinspräsident Otto Gautschi stellte zudem fest, dass die Zürcher Hatt-Bucher-Stiftung 5000 Franken überwies, die ebenfalls in den Fonds gelegt wurden. Zusammen mit einer andern Institution übernimmt der Rollstuhl-Fahrdienst einen Anteil der Fahrkosten, damit Gehbehinderte trotz Geldsorgen weiterhin den Fahrdienst benützen können. Auch eine Reihe weiterer Sponsoren unterstützt den Fahrdienst mit Spenden. Geschätzte Dienstleistung Mit dem Kauf eines neuen VW Caddy Maxi Combi, der für den Rollstuhl-Transport ausgerüstet wurde, verfügt der Verein seit vergangenem Jahr über vier gleiche Fahrzeuge, mit denen die Dienstleistungen des Vereins, die immer mehr beansprucht werden, erbracht werden können. Letztes Jahr wurden 2734 Fahraufträge ausgeführt, 18,5 Prozent mehr als

Das 1. Team der Hurricanes überraschte 1

Im Cupspiel der /16-Finals des Schweizer Cups bezwingen die Hurricanes in einer abwechslungsreichen Partie die favorisierten Gäste aus der NLB (La Broye) mit 10 zu 8 Toren. Erstmals in dieser Saison konnten die Gastgeber auf 3 komplette Linien zählen. So gelang es ihnen, das Tempo hochzuhalten und insbesondere im Mitteldrittel mit einem kollektiven Energieanfall (5 Tore innerhalb von 3 Minuten!) das Momentum auf ihre Seite zu zwingen. Zwar agierten

die «Hurris» im Schlussabschnitt alles andere als abgeklärt. So liessen sie sich zu Undiszipliniertheiten hinreissen und erhielten zu viele unnötige Strafen, welche sie aus dem Konzept brachten und am Ende nochmals zittern liessen. Insgesamt war der Sieg jedoch verdient. Über das ganze Spiel gesehen, hatte man den Eindruck, dass die Canes den Sieg mehr wollten als die Gäste aus der Romandie. Minis mit 3. Sieg in Serie Nach den beiden Heimspielsiegen zum Saisonauftakt wahrten die Minis der Hurricanes auch in der Fremde ihre Ungeschlagenheit. So gewannen sie auch das Rückspiel gegen die Wolfurt Walkers aus Österreich mit 13 zu 11 Toren (vor rund 3 Wochen hatten sie denselben Gegner in der Mehrzweckhalle ebenfalls knapp mit 12:11 Toren geschlagen. Mit diesem Sieg im Spitzenkampf hievten sich die jüngsten Wirbelboys an die Tabellenspitze ihrer Gruppe. Nach den schwierigen Saisons der letzten zwei Jahre darf man nun sagen, dass es Trainer Bossert gelungen ist, ein Team zu formen, welches zu den besten seiner Altersklasse gehört.

Das Spiel macht Jerry von den «Minis» Foto: zvg sichtlich Spass.

2. Team mit unnötiger Cup-Niederlage Eine absolut unnötige Niederlage musste die 2. Mannschaft im 1/16-Finale des

Schweizer Cups hinnehmen. Vor heimischer Kulisse verlor das Team eine bereits sicher geglaubte Partie gegen den 1.-Liga-Gegner aus Mandement. Nach nur 4 Spielminuten führte das Heimteam bereits mit 4 zu 0 Toren! In der Folge hielt Torwart Patrick Sägesser sein Team bis weit ins Schlussdrittel im Spiel. Aber da es die Gastgeber trotz zahlreicher Kontermöglichkeiten verpassten, die Entscheidung herbeizuführen, war es nur logisch, dass sich die übermächtige Schussstatistik der Romands irgendwann auch im Resultat widerspiegeln würde. So ging das Spiel letztendlich mit 8 zu 4 Toren verloren. Novizen warten weiter auf den 1. Sieg Für das neu formierte Novizenteam war der stark besetzte Gegner aus Österreich (die Wolfurt Walkers) auch im dritten Spiel eine Nummer zu gross. Das Endresultat von 36:5 Toren steht dabei weniger im Fokus als der leidenschaftliche Einsatz, welchen die Jungs trotz spielerischer Unterlegenheit an den Tag legten. Das Trainerduo Egloff hat die Jungs gut auf die schwere Aufgabe vorbereitet. Trotzdem würde dem Team ein Erfolg in einem der nächsten Spiele natürlich gut tun und sich positiv (Eing.) auf die Moral auswirken.

Willkommener Check, überreicht durch Stefan Merk und Jürg Schaffner vom Lions Club Lenzburg, in der Mitte VRRL-Präsident Otto Gautschi. Foto: PSch im Vorjahr. Die Zahl der Kunden nahm um 5 Prozent auf 669 zu. Und dies, obwohl die Heilpädagogische Sonderschule Lenzburg aus schulorganisatorischen Gründen die Transportvereinbarung mit dem VRRL kündigen musste. Als Chauffeure sind gut 30, zumeist pensionierte Frauen und Männer tätig, welche die Aufgabe ehrenamtlich leisten. Sie werden alljährlich zu Weiterbildungskursen aufgeboten, denn der Verein misst der Unfallverhütung grosse Bedeutung zu, wie Präsident Otto Gautschi betonte. Bei den vier Fahrzeugen wurde die Ausrüstung standardisiert, was den Fahrerinnen und Fahrern die Aufgabe erleichtert und zur Sicherheit beiträgt. Übrigens: Alle zwei Jahre muss ein Fahrzeug ersetzt werden, weil es die Altersgrenze erreicht

hat. Das geht nur dank grosszügigen Spendern und Sponsoren. Ganzer Vorstand macht weiter Im Gegensatz zu vielen andern Vereinen hat der Rollstuhl-Fahrdienst keine Mühe, die Chargen zu besetzen. So macht der gesamte Vorstand für eine weitere vierjährige Amtsperiode weiter, was die Versammlung mit Applaus würdigte. Auch die übrigen Traktanden waren schnell abgehakt. Die Rechnung schloss mit einem Umsatz von rund 380 000 Franken. Vor allem dank Spenden konnte ein beruhigender Vermögenszuwachs von 48 000 Franken verzeichnet werden. Der Mitgliederbeitrag wurde bei bescheidenen 20 Franken belassen. Infos unter www. rollstuhl-fahrdienst.ch (psch)

Spielen auf der Wilmatten •Der Elternverein Lenzburg bietet wieder die beliebten Nachmittage auf dem öffentlichen Spielplatz Wilmatten, am Aabach bei der Sportanlage Wilmatten, an. Kinder ab Kindergartenalter treffen sich zum gemeinsamen Spielen, Basteln, Werken und Spasshaben. Kleinere Kinder sind in Begleitung herzlich willkommen. An folgenden Mittwochnachmittagen, von 14 bis 17 Uhr, freut sich der Elternverein auf die Kinder: 21. Mai, 4. und 18. Juni, 2. Juli, 13. und 27. August,

10. und 24. September. (Programm: www.elternverein-lenzburg.ch) Das gemeinsame Zvieri ist für manches Kind der Höhepunkt und für die Eltern warten in der Cafeteria Kaffee, Tee und feine Kuchen. Beitrag 5 Franken pro Kind (Zvieri und Material inbegriffen). Bei Fragen / für Informationen: Michelle Uhlmann, Telefon 079 590 99 00 oder wilmatten@elternverein-lenzburg.ch. www.elternverein-lenzburg.ch (Eing.)

Spielvergnügen im Freien.

Grosses Interesse an der Frühlingsausstellung von Auto Germann AG in Hunzenschwil P atrick Germann steht die Freude über das grosse Interesse der Bevölkerung an der Frühlingsausstellung bei Auto Germann AG in Hunzenschwil ins Gesicht geschrieben. Das kommt nicht von ungefähr, denn das Autohaus hat mit Opel eine Menge zu bieten. Kaum ein Fahrerwunsch, den Opel mit seiner grossen Produktepalette nicht abdecken könnte. «Für uns bedeutet der Tag die traditionelle Kundenpflege. Nicht der Verkauf, sondern das Gespräch steht im Vordergrund», stellt Patrick Germann fest. An Neuheiten spart Opel nicht, da ist einerseits der neue Meriva zu nennen für Familien oder Sportler, welche so das eine oder andere Gerät zu transportieren haben, oder ganz einfach für Personen, die viel Raum mit Kraft und Luxus vereint haben wollen – der Meriva kanns.

Ein wahrer Traum für Cabrio-Fahrer ist der elegante Cascada, er bietet genügend Platz auch für die im Fond sitzenden Fahrgäste. «Wir können unseren Kunden über alle Produkte hinweg neue, leistungsstarke und vor allem an Emissionen ausstossarme Fahrzeuge anbieten. Interessant auch die Opel-Anschlussgarantie», führt Patrick Germann aus. Bei dieser Garantie profitiert der Kunde von einer 2-jährigen Verlängerung der Werksgarantie. Ohne Wenn und Aber erhält man insgesamt 4 Jahre lang die gleichen Leistungen. Während sich die zahlreichen Besucher vom Fachpersonal Ausstattung und Motoren erklären lassen, sich probehalber hinters Lenkrad setzen, treten die einen oder anderen Kunden mit einer für sie wichtigen Frage an Patrick Germann heran: Wie geht es weiter, wenn sich Chev-

rolet Ende 2015 aus dem europäischen Markt zurückzieht? Hier winkt Germann beruhigend ab. «Die Serviceleistungen für diese meiner Meinung nach sehr guten Wagen werden von uns garantiert und weitergeführt.» Auch bei einer Neuanschaffung kann Auto-Germann in Hunzenschwil einen guten Ersatz anbieten, denn: «Ich bin überzeugt, dass wir in der umfangreichen Opelpalette ein fast gleiches Modell anbieten können, welches, so bin ich überzeugt, für den Kunden noch bessere Konditionen bietet», schliesst Patrick Germann. ST Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Telefon 062 889 22 22 info@autogermann.ch www.autogermann.ch

Patrick Germann vor dem neuen Opel Meriva.

Foto: zvg


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 3. bis 9. Mai 2014: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen

Lenzburg Samstag, 10. Mai 2014 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 11. Mai 2014 10 Uhr Gottesdienst zum Muttertag in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen Text: Exodus 2, 1–10 Thema: «Die Mutter von Moses» Lieder: 537 / 57 / 832 / 843 / 346 Musik: Andreas Jud, Orgel Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus Kollekte: Purzelhuus 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Mittwoch, 14. Mai 2014 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Samstag, 10. Mai 2014 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 11. Mai 2014 9 Uhr Gottesdienst zum Muttertag im Kirchenzentrum, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen Text: Exodus 2, 1–10 Thema: «Die Mutter von Moses» Lieder: 537 / 57 / 832 / 843 / 346 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Purzelhuus

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 10. Mai 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 11. Mai 2014 – Muttertag – 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Hl. Messe Dienstag, 13. Mai 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 14. Mai 2014 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline – 14.30 Uhr Gottesdienst im Provisorium Wilmatten – 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 15. Mai 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Samstag, 10. Mai 2014 – 16.30 Uhr Heilige Messe/Festgottesdienst zur Erstkommunion Seon Anschliessend Apéro für alle Sonntag, 11. Mai 2014 – 9.45 Uhr Heilige Messe/Festgottesdienst zur Erstkommunion Seon Anschliessend Apéro für alle Dienstag, 13. Mai 2014 – 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee Mittwoch, 14. Mai 2014 – 19.00 Uhr Maiandacht anschliessend gemütliches Beisammensein

Seon

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 14. Mai 2014: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab 15. Mai 2014: Pfarrer Ueli Kindlimann, Tel. 056 441 56 66 Samstag, 10. Mai 2014 17.00 Uhr Ammerswil: Familiengottesdienst zum Thema «Der blaue Faden»; Gestaltung durch die 5.-Klässler der Kirchgemeinde Ammerswil, zusammen mit ihrer Katechetin Mirjam Schmid sowie Pfarrerin Brigitte Oegerli; Kollekte zu Gunsten Akwangola (Kinderhilfe in Angola); anschliessend «Teilete»; Fahrdienst: Telefon 056 624 10 20 Sonntag, 11. Mai 2014 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Schulhaus; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Ammerswil: Gottesdienst zum Muttertag zum Thema «Geborgenheit»; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli; Musik: Brigitte Zobrist (Orgel) und kath. Kirchenchor Dottikon; Kollekte zu Gunsten Stiftung Hilfe für Mutter und Kind (Aarg. Landeskirche) Montag, 12. Mai 2014 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Mittwoch, 14. Mai 2014 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Cécile Schneider; Unkostenbeitrag: Fr. 12.– Donnerstag, 15. Mai 2014 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Thema: «Wir Männer sind Söhne»; Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Tel. 056 441 56 66

AUENSTEIN Sonntag, 11. Mai, Muttertag – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Taufe von Yanick Siegrist Kirchenkaffee Dienstag, 13. Mai – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 14. Mai – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

HUNZENSCHWIL Freitag, 9. Mai – 20 Uhr Musik in der Mitte – Special! Kirche Suhr Vokal-Trio Pechrima: «It’s Time» Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 11. Mai – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer 1 Samuel 1; Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Women’s Hope International Mittwoch, 14. Mai – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 15. Mai – 14 Uhr Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus. Film «Apollofalter» mit Pfr. U. Bauer Amtswoche 12. bis 16. Mai: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Donnerstag, 8. Mai 2014 – 19.30 Uhr Maiandacht deutsch/italienisch Freitag, 9. Mai 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 10. Mai 2014 – 16.30 Uhr Erstkommunionfeier in Wildegg musikalische Gestaltung; Apéro Sonntag, 11. Mai 2014 – 9.45 Uhr Erstkommunionfeier in Wildegg musikalische Gestaltung; Apéro

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 11. Mai 2014 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Muttertag Pfarrerin Mária Dóka Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Geschichte: Die Geschichte für Gross und Klein handelt vom «Ängstlichen kleinen Spatz». Sonntagsschüler unter der Leitung von Andrea Kwiring-Suter Mitwirkung: Musikspatzen unter der Leitung von Beatrixe Eichenberger Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Insieme (Jugendarbeit) Anschliessend Apéro Montag, 12. Mai 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 14. Mai 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg Vergnüglicher Nachmittag mit Franziska und Christian Hänni Donnerstag, 15. Mai 2014 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute Pavillon Freitag, 16. Mai 2014 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfarrerin Mária Dóka Sonntag, 18. Mai 2014 – 9.30 Uhr: Morgensingen mit Hans-Dieter Lüscher – 10.15 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Behindertensportgruppe Reinach

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 8. Mai 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 9. Mai 2014 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Samstag, 10. Mai 2014 – 9.00 Fraue Zmorge, Pfrundhaus Thema: «Trauer und Wut tun gut!» – von der Krise zur Chance Referentin: Miriam Fisch-Köhler – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 11. Mai 2014 – 10.00 Sonntagschule, Pfrundhaus – 10.10 Taufsonntag, Pfr. M. Ziegler Predigtreihe, Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: Hilfe Mutter und Kind Dienstag, 13. Mai 2014 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» mit Lotto, Pfrundhaus Anmeldung: 056 444 90 17 – 20.00 Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, Pfrundhaus Mittwoch, 14. Mai 2014 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 11. Mai 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 9. Mai 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Sonntag, 11. Mai 2014 – 9.45 Fahrdienst ab Werkhof nach Birr (ohne Anmeldung) Donnerstag, 15. Mai 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

Wildegg, im April 2014

Novica Manojlovic 2. Januar 1958 bis 29. April 2014 An dieser Stelle will ich bleiben, um auszuruhn nach einem langen Stück, geht weiter auf dem Pfad des Lebens, denn ich ruf euch nicht zurück. Gewartet habt ihr ohne Klagen, damit ich wieder zu euch fand, so oft habt ihr mich mitgetragen, doch nun bleib ich am Wegesrand. Da auf seinen eigenen Wunsch die Beisetzung in Serbien erfolgt, gibt es hier leider keine Trauerfeier. Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die tiefe Verbundenheit unserer Verwandten und Freunde.

Bereitschaft 11. Mai bis 17. Mai:: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 11. Mai – 10.00 Uhr: Holderbank, Musik-Gottesdienst zum Muttertag, «Ave Marias aus sechs Jahrhunderten», Pfr. M. Kuse, Ch. Ischi (Orgel), Taufe von Mael Häusermann, Möriken, und Alyssa Ward, Neuseeland, Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45, mit R. Läuchli, Tel. 062 893 17 42. Mittwoch, 14. Mai – 6.30 Uhr Möriken (Kirche), Früh-Jugendgottesdienst der 6. Klasse, Pfr. M. Kuse www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 11. Mai 2014 – 10.15 Familiengottesdienst zum Muttertag in Leutwil Kollekte: Mpanga Tansania

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 25. Mai 2014, im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl des Stimmenzählers, der Stimmenzählerin 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Dezember 2013 4. Jahresrechnung 2013 5. Verschiedenes Eingeladen sind alle stimmberechtigten Frauen und Männer unserer Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege Rechnungsauflage: Finanzverwaltung Meisterschwanden vom 12. bis 23. Mai 2014. Freitag, 9. Mai – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 10. Mai – 20.00 Konzert NEuO in Kirche Sonntag, 11. Mai – Muttertag – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Thema: Frischer Lebensmut für starke Frauen Kollekte: Stiftung Hilfe für Mutter und Kind Frauen UND Männer sind herzlich eingeladen; anschliessend Apéro Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 17.00 Abendgottesdienst im KGH anschliessend Teilete Dienstag, 13. Mai – 14.00 Ökum. Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 14. Mai – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 10. Mai – 14.00 Spielnachmittag für Kinder Sonntag, 11. Mai – Muttertag – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Dienstag, 13. Mai – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Sarmenstorf Donnerstag, 15. Mai – 9.00 Ökumenische Altersreise ins Muotathal – KEIN Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Samstag, 10. Mai – 10 bis 14 Uhr: Wähenstübli rund um die Kirche. Verkauf von Wähen, Getränken, Hot-Dogs, Broten und Zöpfen Weitere Marktstände: Bibliothek, Cappella Argovia, Chinderhuus Rägeboge, Deutsch für Frauen und OeME-Gruppe, Jugendtreff T-Zone, PJN und die Spielgruppen 11.30 Uhr: Konzert Jodlerchörli und 12.30 Uhr Gesang mit Cappella Argovia Spielzeugflohmarkt für Kinder, Kinderschminken von 11 bis 13 Uhr Sonntag, 11. Mai – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag Pfrn. Eva Maria Hess Taufe von: Joel Nico Anderegg und Noëlle Alina Monras Predigtthema: Mut zur Stille Predigttext: Lukas 10, 38–42 Lektorin: Paola Fischer Musik: AcaBella und Fabian Perrenoud (Orgel) Kollekte: Aarg. Ev. Frauenhilfe Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 15. Mai – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Amtswochen: 8. bis 15. Mai 2014 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 9. Mai – 17.00 Uhr: ökumenische Chinderchile «Ein neues Haus für Charlie» Sonntag, 11. Mai, Muttertag – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Sarina Iseli, Nevio König, Louis Meier und Dario Parolini, Pfrin. Christine Bürk, Kollekte: Stiftung «Hilfe für Mutter und Kind» Dienstag, 13. Mai – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus mit Pfrin. Christine Bürk «Dresden – immer eine Reise wert!» Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 15. Mai – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Peter Müller

OTHMARSINGEN Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 3. Juni 2014, 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7. November 2013 4. Rechnung 2013 - inkl. Erläuterungen sowie Informationen zu den Fonds der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen 5. Ersatzwahlen in die Synode Die Kirchenpflege schlägt zur Wahl in die Synode vor: – Frau Jeannette Kohler Bünzweg 5, 5504 Othmarsingen – Frau Karin Rätzer Grosszelg 1, 5504 Othmarsingen 6. Verpflichtungskredit über Fr. 79 000.– für a) die Kirchturmtechnik b) die Tontechnik c) die Sanierung der Kirchentüren 7. Verschiedenes, anschl. Apéro Das Protokoll vom Donnerstag, 7. November 2013, sowie die Rechnung 2013 liegen vom Dienstag, 13. Mai, bis Dienstag, 3. Juni 2014, bei der Finanzverwaltung der Gemeinde Othmarsingen während der üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Stimmberechtigt in den Angelegenheiten unserer Kirchgemeinde sind die schweizerischen und ausländischen Kirchgemeindemitglieder, welche das 16. Altersjahr zurückgelegt haben und aufgrund der Kantonsverfassung vom Stimmrecht nicht ausgeschlossen sind. Wir heissen Stimmberechtigte und Gäste zur Kirchgemeindeversammlung recht herzlich willkommen. Die Kirchenpflege Freitag, 9. Mai 2014 – 19.00 Uhr: Werktags-Gottesdienst zum Muttertag mit der Musikgesellschaft Othmarsingen, Pfarrerin Christine Friderich anschliessend kleines Konzert und Apéro Sonntag, 11. Mai 2014 – 9.30 Uhr: Abfahrt zum Gottesdienst in Seon; kein Gottesdienst in Othmarsingen

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 9. Mai – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger Herzliche Einladung: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Samstag, 10. Mai – 20.00 Uhr: Panflöten-Konzert mit ca. 30 SpielerInnen. Eintritt frei – Kollekte Reinerlös für «Geschütztes Wohnen» des Altersheims Seon Sonntag, 11. Mai – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind. Kleine Überraschung Anschliessend Express-Kafi Montag, 12. Mai – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 13. Mai – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.00 Uhr: Eltern-Info-Morgen zum Religionsunterricht 1. Klasse im KGH Mittwoch, 14. Mai – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Hans-Ulrich Müller – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 15. Mai – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Hallenbad Freitag, 16. Mai – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Mai 2014 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

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Der «Wohnpark Tilia» in Staufen lässt kaum mehr Wünsche offen In Staufen wachsen im Gebiet Esterli-Flöösch die Mehrfamilienhäuser in die Höhe. Der «Wohnpark Tilia» ist in dieser Region die einzige Arealüberbauung mit Eigentumswohnungen und der einmaligen Lage an der Randzone zur Landwirtschaft. Eine durchdachte Aufteilung der Wohnsituationen vervollständigt das Konzept.

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in freier Blick in den Jura und auf den markanten Staufberg mit Kirche, an der Randzone zur Landwirtschaft gelegen, den Bahnhof und das Einkaufszentrum in Fusswegdistanz und die Bushaltestelle direkt vor der Haustüre. Kurz, verkehrstechnisch ideal gelegen. Ein Wunschdenken? In keiner Weise. Im Gebiet Esterli-Flöösch entstehen mit der Überbauung «Tilia» Eigentumswohnungen mit genau diesen Attributen. Die unterschiedlichen Ausrichtungen der Aussenbereiche wurden mit Sorgfalt gewählt, es wird auf diese Weise sehr viel Privatsphäre geboten. Die klaren kubischen Volumen der Baukörper werden durch eine Fassadengestaltung mit unterschiedlich grossen, rechteckigen Fenstern verstärkt. Die grossen Fensterbereiche werden optisch mit einer umlaufenden Zarge akzentuiert und somit vergrössert. Zum bestechenden äusserlichen Erscheinungsbild gesellt sich ein interessanter Grundriss der einzelnen Wohnungen, und dank den grossen Fensterfronten werden lichtdurchflutete Räume erreicht. Elektrische Storen im Wohnbereich und

Der «Wohnpark Tilia» grenzt an eine ruhige Quartierstrasse. ein Innenausbau, welcher viele Wünsche berücksichtigt, kommen hinzu. «Bequem auch, dass sich Waschmaschine und Tumbler in der Wohnung befinden», ergänzt Katia Straub von der Firma Straub & Partner AG, die für den Verkauf der Wohnungen Ihre Ansprechpartnerin ist. Als Generalunternehmer zeichnen die JKB Immobilien AG in Frick, Architekt des «Wohnparks Tilia» ist die Bäumlin + John AG in Frick. Rollstuhlgängig und viel Freiflächen Die Wohnungen sind durchgehend rollstuhlgängig und die Häuser sind von einer Blumenwiese mit einzelnen Bäumen umgeben. Der Spielplatz fügt sich harmonisch in die Aussengestaltung ein.

Die Häuser sind 3-geschossig mit 21/2- bis 4 /2-Zimmer-Wohnungen. Hinzu kommt das Attikageschoss mit 51/2-Zimmer-Attika-Wohnungen. Für Interessenten schön zu wissen: Es hat bei allen Typen noch freie Wohnungen. So auch die Attikawohnung, welche mit einer Wohnfläche von 144 m², einer grossen, zum Teil gedeckten Dachterrasse und einer spannenden Raumaufteilung kaum mehr Wünsche offenlässt. Kommt hinzu, dass bei allen Wohnungstypen das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Das sind nebst dem Blick über die nahen Felder und Wiesen bis in den weiten Jura hinein auch für die Hypothekenbelastung erfreuliche Aussichten. 1

INSERATE

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendgottesdienst 9. Mai, 19.00 Uhr, anschliessend Jugendtreff bis 23.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Muttertag 11. Mai, 9.30 Uhr, Kirche Seengen Familiengottesdienst mit dem Kolibri GschichteChor, Chorleiter Matthias Hofmann, der Musikgesellschaft Seengen, dem Kolibri-Team und Pfarrerin Susanne Meier-Bopp Thema: Laute Töne, leise Töne Danach Apéro und Ständli der Musikgesellschaft Seengen beim Kirchgemeindehaus für alle Laudes – Morgenlob Mittwoch, 14. Mai 6.30 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 11. Mai 4. Ostersonntag, Muttertag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) – 11.30 Tauffeier – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 15. Mai – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 10. Mai – 17.30 Familiengottesdienst zum Muttertag, Kommunionfeier (Andreas Wieland), mitgestaltet von Kindern vom Religionsunterricht von Martha Fehlmann Mittwoch, 14. Mai – 19.00 Maiandacht, mitgestaltet vom Vorstand des Kath. Frauenvereins, anschl. gemütliches Beisammensein im Pfarrsäli

STAUFBERG Freitag, 9. Mai 2014 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 11. Mai 2014, Muttertag – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Pfrn. Astrid Köning Thema: Was sagen uns Glaubensbekenntnisse? Lieder: 167/271/281/687/8 Kollekte: Aargauische Evangelische Frauenhilfe, Aarau Dienstag, 13. Mai 2014 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors in der kath. Kirche, Suhr Donnerstag, 15. Mai 2014 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr Treff 65+ – Mittagessen im Zopfhuus Staufen; anschliessend Spielnachmittag www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Donnerstag, 8. Mai – 19.30 Maiandacht Frauenverein Bettwil Freitag, 9. Mai – 14.00 Sitzung Pfarreiwallfahrt in Sarmenstorf – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 11. Mai – Muttertag – 9.00 Eucharistiefeier Muttertagskollekte des Aargauischen Frauenbundes Anschliessend Apéro und Musikständchen Freitag, 16. Mai – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 9. Mai 2014 – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 10. Mai 2014 – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 11. Mai 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Lichtdurchflutet und grosszügig die Grundrisse.


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Jobs von A bis Z.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. August 2014 oder nach Vereinbarung einen

Carrosseriespengler Wir erwarten: – abgeschlossene Lehre als Carrosseriespengler – an selbstständiges Arbeiten gewöhnt – Zuverlässigkeit – exakte Arbeitsweise Wir bieten: – Dauerstelle – abwechslungsreiche Arbeit – leistungsgerechte Entlöhnung und Sozialleistungen Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an: Carrosserie & Spritzwerk A. Berner Gewerbestrasse 4 5702 Niederlenz Telefon 062 891 94 14

Gesucht

GEBÄUDEREINIGER mit Berufserfahrung Spezialreinigung, Reinigung mit Hubarbeitsbühne. Führerausweis BE oder D1

Für unsere Stadtkirche und das Alte Pfarrhaus suchen wir auf den 1. Oktober 2014 eine(n)

Sigristin/Hauswartin oder Sigristen/Hauswart 75 bis 90% Ihr Aufgabenbereich: • Gottesdienste und Veranstaltungen vorbereiten und begleiten • Bedienung und Instandhaltung der technischen Einrichtungen • Reinigen der Räume inklusive WC-Anlagen und allgemeiner Gebäudeunterhalt • Pflege und Sauberhalten des Kirchenareals (Grünflächen, Schmetterlingsgarten und Plätze) • Leitung Sigristen-Team Ihr Profil: • Sie haben handwerkliches Geschick und arbeiten zuverlässig • Sie zählen organisatorische Fähigkeiten zu Ihren Stärken • Sie sind bereit für nicht regelmässige Arbeitszeit mit Abend- und Wochenend-Dienst • Sie sind nach Bedarf in der Lage, körperlich schwerere Arbeiten auszuführen • Sie interessieren sich für das kirchliche Leben und sind gerne Gastgeber/in • Sie haben Bezug zur evangelisch-reformierten Kirche Wir bieten: • Eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit einem hohen Grad an Selbstständigkeit • Zentralen Arbeitsort in der Lenzburger Altstadt • Anstellung gemäss den Richtlinien Reformierte Landeskirche Aargau Ihre Bewerbung schicken Sie bis zum 31. Mai 2014 an: lic. iur. Johannes Burger, Präsident Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken, Postfach 2023, 5600 Lenzburg 2 Weitere Auskünfte unter 062 891 07 22, kirchenpflege@kirchelenzburg.ch.

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Die Gemeinde Seengen mit rund 3700 Einwohnern und Zentrumsfunktion liegt am Nordende des Hallwilersees. Die schöne Lage, die gute Infrastruktur und die Nähe zu den Hauptverkehrsachsen machen Seengen zu einer attraktiven Wohngemeinde. Die grosse Planungs- und Bautätigkeit hält unvermindert an. Die Bauverwaltung Seengen betreut zusätzlich die Gemeinden Boniswil und Ammerswil. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. August 2014 oder nach Vereinbarung eine/n

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Im Gespräch

Blickpunkt A

us beruflichen und persönlichen Gründen hat Christoph Wasser beim Departement Volkswirtschaft und Inneres um Entlassung aus dem Amt als Gemeinderat und Gemeindeammann per 31. Dezember 2014 ersucht. Dem Gesuch wurde auf den Zeitpunkt der Ersetzung stattgegeben. Die Ersatzwahlen finden am 28. Christoph September und 30. Wasser November 2014 statt. Der Gemeinderat und die Verwaltung haben mit grossem Bedauern von der Ankündigung Kenntnis nehmen müssen. Spannend Sabina Altermatt und Ulrike Ulrich leiteten gemeinsam den Workshop «Wort für Mord» im Aargauer Literaturhaus.

Foto:grh

Ein Tag voller Verbrechen Was macht einen guten Krimi aus? Braucht es immer einen Mord? Und wie kann ein Autor Spannung erzeugen? Mögliche Antworten auf diese und andere Fragen zeigten Sabina Altermatt und Ulrike Ulrich im Literaturworkshop «Wort für Mord» auf. Graziella Jämsä

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ier Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am vergangenen Wochenende zum Workshop «Wort für Mord» ins Aargauische Literaturhaus nach Lenzburg gekommen. Jeder hatte seinen Lieblingskrimi mitgebracht. Wolf Haas, Hansjörg Schneiders Hunkeler, Andreas Eschbachs Zukunftsvisionen, die Stieg Larsson Trilogie, Hakan Nesser und Ernst Solèr gaben sich in dieser Vorstellungsrunde ein Stelldichein. Die Bandbreite zeigte, für die Klassifizierung Kri-

mi müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. «Welche Elemente hat ein Krimi?», fragte Sabina Altermatt in die Runde. «Ein Mord», kam die spontane Antwort. «Muss es zwingend ein Mord sein?» Einen Moment besannen sich die Teilnehmenden. «Nein, es kann auch ein anderes Verbrechen sein.» «Das heisst, wir brauchen ein Verbrechen», rekapitulierte Sabina Altermatt. «Ein Verbrechen hat immer jemand verübt, wir haben also einen Täter.» «Jemanden, der die Geschichte aufklären will», «ein Opfer», «einen Tatort», trugen die Teilnehmer die verschiedenen Aspekte zusammen. Sabina Altermatt fasste mit der Definition von Larry Beinhart zusammen: «Krimis sind Bücher, in deren Mittelpunkt ein Verbrechen oder die Aufklärung eines Verbrechens steht.» «Aber was ist dann ein Thriller?» «Im Thriller gerät die ermittelnde Person in Gefahr», erklärte Sabina Altermatt. Schritt für Schritt näherte man sich im Workshop der Vielfalt menschlicher Abgründe. Jeder suchte in einer ersten Schreibübung nach der perfekten Figur. Was könnte die ehemalige Floristin, die

heute eine perfektionistische Hausfrau ist, verbrochen haben? Ist ein allzu früher Ladenschluss Grund genug für ein Verbrechen? Gemeinsam schmunzelte man in der Vorleserunde über die spontanen Erfindungen. Den Leser hängen lassen Doch reichen vielseitige Figuren für einen spannenden Krimi aus? Sabina Altermatt erklärt, wie ein Autor Spannung erzeugen kann. «Spannung bedeutet, es sind noch Fragen offen und die Antworten werden so lange wie möglich hinausgezögert.» Vielleicht weiss der Leser, dass am Ende der Strasse der bewaffnete Killer auf den Kommissar wartet, nur dieser hat noch keine Ahnung. «Dann fragt man sich ständig, was als Nächstes passiert. Man wird mit der Bedrohung, dem Konflikt oder dem Ausgang einer Begegnung buchstäblich hängen gelassen. All das kann Spannung erzeugen.» Nicht der Krimi allein, auch die alltägliche Arbeit der Autorinnen interessierte die Workshop-Gruppe. Was gehört zu einem Plot, einer Handlungsbeschreibung, alles dazu? Wie stellt man die Richtigkeit zeitlicher Abfolgen oder der polizeilichen

Strukturen sicher? Sabina Altermatt hat Arbeitsskizzen mitgebracht, zeigte Szenenabläufe herum. Und beide Autorinnen waren sich einig: «Fehler in Zeit, Ablauf oder Örtlichkeiten sind zu vermeiden.» Ulrike Ulrich fügte hinzu: «Überhaupt lohnt es sich, genau zu sein, was die Fakten und was die Sprache angeht. So umschifft man auch die gefürchteten Klischees.» Längst hat die Teilnehmenden das Krimifieber gepackt. Ganz leise wurde es im Tapetenzimmer, als Sabina Altermatt die Erklärung zur Schreibübung «Der Anfang» abgeschlossen hat. «Viele Menschen tragen sich mit dem Gedanken einen Krimi zu schreiben, heute ist es Zeit, den Anfang zu machen. Überlegt euch, was ihr erzählen wollt, und dann legt los.» Wird der Kindesmissbrauch in der Familie der ehemaligen Floristin aufgeklärt? Kann der Verkäufer, der des Mordes an einem Kunden beschuldigt wird, seine Unschuld beweisen? Und findet die alte Dame jemanden, der sie von den Stalkern befreit? Die Antworten auf diese Fragen finden sich vielleicht in ein paar Jahren im Buchladen um die Ecke . . .

Eine Geburtstagsfeier mit Ausblick in die Zukunft Der Kantonalverband Aargauische Gemeinnützige Frauenvereine feiert seinen 75. Geburtstag. Mehr als 100 Sektionsmitglieder aus dem ganzen Kanton waren dazu ins Seetal gekommen. Graziella Jämsä

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m Anfang haben wir uns gefragt, wie kommt der AGF darauf, seinen Geburtstag in Egliswil feiern zu wollen», beginnt Eveline Häusermann, Präsidentin vom Gemeinnützigen Frauenverein Egliswil, ihre Begrüssung. «Dann haben wir zusammen mit all unseren Helferinnen und Helfern beschlossen, die Chance zu ergreifen und diesen Geburtstag so unvergesslich wie möglich zu gestalten.» Mit einem kleinen Einblick in die Vereinszahlen zeigte Eveline Häusermann, was die gemeinnützigen Frauen alles bewirken können. 169 Frauen und ein Mann kümmern sich um «PföderiTräff», Pensionierten-Treff, Spielzeugbörse, Filmabende und vieles mehr in Egliswil. Gemeinderätin Gabriela Dössegger überbringt Grussworte und gra-

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Eine Geburtstagsfeier mit vielen Gästen aus dem ganzen Kanton. tuliert dem AGF zum Jubiläum. Auch sie hebt die gute Zusammenarbeit der Egliswiler Dorfvereine hervor. Vergnügen und Arbeit, nämlich das Abhandeln der offiziellen Traktandenliste, gingen an diesem Morgen Hand in Hand. Protokoll und Jahresbericht wurden ohne Gegenstimmen genehmigt. Die Jahresrechnung 2013 schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 3672.69. «Doch der budgetierte Verlust lag eigentlich höher», erklärte Kassiererin Trudi Rössler. Der bessere Abschluss gründe zum einen darauf, dass der Vorstand auf einen Grossteil seiner Spesen verzichtet habe. «Zum anderen sind die Spenden, die man nicht wirklich

Foto: grh

budgetieren kann, einiges höher ausgefallen, als wir annehmen konnten.» Den Verlust decke man mit dem vorhandenen Vermögen, der Mitgliederbeitrag könne belassen werden. «Doch für die Zukunft müssen wir die finanziellen Aspekte überdenken und neue Strategien in Betracht ziehen. Nicht zuletzt darum, weil das Budget des laufenden Jahres wieder einen Verlust einkalkuliert.» Eine positive, ja beeindruckende Zahl konnte AGF-Präsidentin Irene Rindlisbacher beim Traktandum Spendenvolumen bekannt geben: «2013 haben die Gemeinnützigen Frauenvereine unseres Verbandes Fr. 598 063.95 an Spendengeldern er-

wirtschaftet.» Damit sei das Spendenvolumen um gut 10 000 Franken gestiegen. «Ich danke allen, die zu diesem überwältigenden Ergebnis beigetragen haben.» Grussworte überbrachten unter anderem Marlène Campiche von der Frauenzentrale, Doris Stump von der Winterhilfe sowie Claire Häfeli vom Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen und machten mit ihren Gratulationen auch klar, wie gut die Zusammenarbeit der Frauen ist. Mit dem Aufruf, der AGF suche ein neues Turnusmitglied und einer kurzen Präsentation der damit verbundenen Verpflichtungen durch Ruth Schlienger, Aarau, endete der offizielle Teil der 75. AGF-Jahresversammlung. Bei Apéro und Mittagessen in der Turnhalle, das von Mitgliedern des Frauenvereins Egliswil liebevoll zubereitet wurde, unterhielten sich die Frauen über die unterschiedlichen Projekte ihrer Sektionen. Dann ging es gut gestärkt zu einer Schifffahrt auf den Hallwilersee. Diese wurde musikalisch begleitet vom «Böhmischen Wind», einer kleinen, aber pfiffigen Blaskapelle aus Brugg. Als Höhepunkt wurde die Siegerin des Jubiläums-Wettbewerbs gekürt. Das Projekt «Gartenkisten» der Sektion Schöftland erhielt von der Libertas Loge Zürich einen Check von 6000 Franken überreicht.

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twas traurig stimmt auch eine andere Mitteilung aus Auenstein. Der Gemische Chor lädt am 18. Mai um 17 Uhr zu seinem letzten Konzert in der Kirche. Nachdem weder neue Mitglieder gewonnen werden konnten, noch genügend Geld in der Kasse sei, müsse man den Chor nach dem Konzert auflösen. Nicht aufhören möchte man jedoch mit dem Singen, und so treffen sich die Unentwegten hie und da zum Singen im Restaurant Schmitte. Und insgeheim gibt man der Hoffnung mit folgendem Schlusssatz Ausdruck: «Falls später jemand den Chor wiederbeleben möchte, kann sich die Person bei der Präsidentin Berta Dietiker melden.» Für das letzte Konzert haben sich viele Ehemalige zur Mithilfe bereit erklärt.

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m Wochenende vom 17./18. Mai läuft einiges in und um das Naturfreundehaus (Teehütte) Gislifluh. Die Naturfreunde Lenzburg organisieren dort ein ereignisreiches Weekend mit Naturerlebnissen, Spielen und kleinen Wanderungen für Familien, Alleinerziehende, Grosseltern etc. Der Anlass beginnt am SamsNaturfreundetag um 14 Uhr mit haus einem Apéro und endet am Sonntag gegen 16 Uhr. Übernachtet wird im Massenlager oder im Zelt im eigenen Schlafsack. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Für die Organisation, den Apéro, das Nachtessen am Samstag, die Übernachtung und das Frühstück am Sonntag wird ein Unkostenbeitrag von 10 Franken pro Person erhoben. Näheres kann man auf der Homepage www.naturfreunde-lenzburg.ch unter Anlässe erfahren. Fragen sind an Verena Lehmann in Thalheim, Telefon 056 443 10 59, oder 079 894 22 48 zu richten.

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inen ganz üblen Maibubenstreich leisteten sich Unbekannte in der Nacht auf den 1. Mai bei den Schulhäusern Hertimatt in Seon. Sprayereien mit unsinnigen Aussagen «zieren» die Aussenwände, selbst Fenster wurden zerschlagen. Der Gemeinderat hat Anzeige gegen unbekannt erstattet, hofft aber auf Hinweise aus der Bevölkerung und aus den Reihen der Schüler. Der Schaden geht in die Tausende von Franken. Die Farbe an den Wänden ist dermassen hartnäckig, dass sie selbst mit speziellen Putzmitteln nicht entfernt werden kann.

Versprayt


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Region

«Die Gisliflue bleibt uns erhalten» Nach dem Entscheid der Jura-Cement-Fabrik JCF, auf den Abbau an der Gisliflue zu verzichten, orientierte Vizepräsident Hans Peter Brugger an der GV der IG Gisliflue über das Aktivitäts- und Strategieprogramm. Pia Weber

Die Projektgruppe zeigt stolz das Resultat ihres Schaffens.

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Ein Laden mit Herz Pünktlich zum Muttertag öffnet der Verkaufsladen «OrTilia» der Stiftung für Behinderte – Orte zum Leben in Lenzburg. Ein schon lange geplantes Projekt, jedoch fehlte beim Bau der Stiftung eine wichtige Essenz: die Nähe zu den Kunden.

birgt einen gewissen Charme. Bewusst, wie Irène Rey, Abteilungsleiterin Tagesstätte, erklärt: «Uns war es wichtig, einen präsentierbaren Laden zu gestalten und Atmosphäre sowie unterschiedliche Styles rüberzubringen oder gar Trends zu setzen. Ausserdem ist der Raum wandelbar, sodass uns noch andere Nutzungsmöglichkeiten offenbleiben.» Rey ist Mitglied der Projektgruppe, die den Laden geplant und realisiert hat. Essenziell war für sie auch, dass die Produktevielfalt der Stiftung repräsentiert wird: «Die Leute sollen wissen, was wir alles herstellen, das freut auch unsere Bewohner. Sie schätzen den neuen Laden sehr, weil sie nun mit eigenen Augen sehen, dass ihre Produkte verkauft werden können.» Wer selbst im neuen Laden stöbern möchte: Diesen Samstag feiert er Eröffnung, zusammen mit dem Stiftigs-Märt.

Selina Berner

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s macht einfach keinen Sinn, einen Laden zu eröffnen, wenn es in unmittelbarer Nähe menschenleer ist. Doch nun wird vor unserer Tür wie wild gebaut und wir sind mitten im Kuchen. Jetzt ist die Zeit reif, unsere Produkte zum Verkauf anzubieten», ist sich Charly Suter, Stiftungsleiter, sicher. Die Kunden dürfen sich auf eine breite Palette von Produkten freuen: Selbst gefertigte Tonund Geschenkartikel, handgewobene Teppiche, Hilfreiches und Verschönerndes für den Garten, feine Backwaren und vieles mehr. Hell und freundlich ist der erste Stiftungsladen geworden und er

HINWEIS Stiftungs-Märt mit Tag der offenen Türen Am 10. Mai findet von 9 bis 16 Uhr an der Tiliastrasse 2 in Lenzburg der Stiftigs-Märt mit dem Tag der offenen Türen statt. Gleichzeitig wird der neue Laden OrTilia eröffnet.

RUPPERSWIL Deutschlands für alle ehemaligen Teilnehmer, aber auch für all diejenigen, die zu Hause bleiben mussten und sich gerne über diese faszinierende, kulturell hochinteressante Stadt an der Elbe informieren und inspirieren lassen möchten. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71. (Eing.)

Altersnachmittag der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil Dienstag, 13. Mai, 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus. Thema «Dresden – immer eine Reise wert». Referentin: Pfrn. Christine Bürk, Rupperswil. Eine Rückblende mit Dias und Report von der KirchgemeindeReise 2013 in den fernen Osten

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PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Sell in May and go away. Trifft diese alte Börsenweisheit dieses Jahr zu? Es gibt einige Anzeichen, die dafür sprechen, dass der Höhenflug der Börse zumindest etwas ins Stocken gerät. Auch wenn politische Börsen kurze Beine haben, dürfte die Situation in der Ukraine die Märkte noch einige Zeit beschäftigen. Die chinesische Wirtschaft hat sich zuletzt abgeschwächt, auch wenn die Wachstumsraten im Vergleich weiterhin hoch sind. Zudem sind nach fünfjähriger Börsenhausse die Risikobereitschaft sowie die Übernahmeaktivitäten angestiegen, was in der Vergangenheit auch jeweils ein Vorläufer für Rückschläge war. Für die Aktienmärkte spricht weiterhin das anhaltend tiefe Zinsniveau, was sich in naher Zukunft auch nicht ändern wird.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

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0.375% 0.500% 0.625% 0.750%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

0.875% 1.000% 1.125%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’354.00 8’316.05 9’425.35

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 5. 5. 2014

16’512.90 3’587.65 14’457.50

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 36’578.00 37’483.00 1 kg Silber 545.00 565.00 1 kg Platin 40’012.00 41’532.00 20er-Goldvreneli 208.00 240.00

icherstellen, dass an der Gisliflue kein Steinbruch entsteht, und damit eingeschlossen die Bewahrung der hohen Lebensqualität in Auenstein und der Schutz der Bevölkerung vor unerträglichen Immissionen» heisst das langfristige Ziel der IG Gisliflue. «Nach hartnäckigen Verhandlungen ist das Ziel, die Gisliflue zu schützen für diesen Moment erreicht, aber für uns ist die Zukunft nicht klar», erklärte Heinz Alber, Präsident der IG, und sprach damit die allgemeinen Befürchtungen aus, dass das letzte Wort nur auf Zeit gesprochen ist und die Pläne zum Abbau an der Gisliflue wieder aufgenommen werden könnten. Man habe die Gisliflue immer als Hausberg betrachtet, aber auch als einen Juraberg, der einen beträchtlichen Teil des Aargaus prägt und der die Freizeit von vielen Leuten in der Region bereichert, erklärte Hans Peter Brugger. Nach dem Entsetzen, das im vergangenen September die JCF gemeinsam mit dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt bei den Betroffenen verbreitet hat, hat man sich bei der IG und im Gemeinderat sehr eingesetzt, um noch eine annehmbare Lösung zu erwirken. Der neuerliche Schwenker der JCF ist nicht dazu angetan, die Beteiligten zu beruhi-

Hans Peter Brugger erläutert das weitere Vorgehen der IG Gisliflue. gen, sondern wirft neue Fragezeichen ein späteres Vorgehen betreffend auf. Man befürchtet, dass die JCF massiven Druck aufbauen wird, wenn am Standort Wildegg in einigen Jahren noch wirtschaftlich produziert werden kann, dass sie mit der Bedeutung der Cementproduktion, den getätigten Investitionen, ökologischen Aspekten und Arbeitsplätzen argumentieren und der Auensteiner Bevölkerung eine Bringschuld suggerieren. Der Vorstand der IG Gisliflue analysiert nun die Situation weiter und will mögliche Szenarien ausleuchten. Man ist auch bei einem endgültigen Verzicht auf die Gisliflue nicht einverstanden mit dem vorgesehenen Ausmass der Erweiterung. Auenstein und die beiden Dorf-

teile Au würden so zu nahe an den Rand der Steinbrüche gedrückt. Nicht Ausbauen bis zum «geht nicht mehr», sondern ein ausgewogenes Schaden-Nutzen-Verhältnis soll angestrebt werden. «Wenn die JCF die Produktion mittelfristig in ein weniger sensitives Gebiet verlegen würde, wären wir auch bereit, in einem für die Bevölkerung erträglichen Mass Konzessionen einzugehen, um eine realisierbare «Verlegungsplanung» zu unterstützen», betonte Hans Peter Brugger. Der Vorstand will sich nun auf das weitere Vorgehen und die Positionierung der IG konzentrieren und versuchen, die Hintergründe besser zu verstehen. Fazit: Es herrscht grosse Erleichterung, doch die Skepsis bleibt.

70 Jahre Doninelli AG – eine Feier unter der Zirkuskuppel E

in Baugeschäft ist wie ein Zirkus. Bauplatz einrichten – bauen – wegräumen und weiter zum nächsten Bauplatz. Mit diesem Vergleich konnte Mario Suter rund 350 Gäste, Behördenvertreter, Architekten, Lieferanten, Kunden und vor allem die Mitarbeiter zum 70Jahr-Jubiläumsfest der Firma Doninelli AG im Zirkus Monti begrüssen. Das Jonglieren mit dem Besen erinnert an Aufräumarbeiten, die Keulen könnten auch Backsteine sein, beim Akt auf dem Hochseil kommen Erinnerungen auf an alte, wacklige Gerüste und die zwei Damen am Trapez strahlten mehr Glanz aus wie verschwitzte «Muratoris» beim Hochziehen von Wänden. Hingegen wäre Anaëlle Molinario, die «Schlangenfrau», die ideale Mitarbeiterin in engen Nischen und Kellern. Umrahmt von einem feinen Galadinner konnten die Gäste das Monti-Programm geniessen. In der Region seit jeher fest verankert Alle fünf Jahre lädt die Firma zum Jubiläumsfest. Was 1959 in einer Garage begann, fand am vergangenen Samstag bereits zum 12. Mal statt. Die Doninelli AG, 1944 gegründet, ist die führende Bauunternehmung und seit jeher in der Region fest verankert.

DINTIKON

Die Eltern Therese und Ernst Suter und langjährige Mitarbeiter werden von Claudia Büsser-Suter geehrt. Dazu braucht es nicht nur einen umsichtigen Patron, wie es schon Plinio Doninelli stets war, es braucht auch gute Mitarbeiter. Und davon gibt es in der Firma wahrlich viele. Claudia Büsser-Suter, Enkelin des Gründers und Mitglied der

Geschäftsleitung, konnte insgesamt 24 Mitarbeiter ehren, die zwischen 18 und 48 Jahren in der Firma tätig sind. Das sind total 692 Dienstjahre, was einen Durchschnitt von 28,8 Jahren ergibt. Das nennt man Firmentreue. Pwi

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Gratulation zur goldenen Hochzeit Am Freitag, 2. Mai 2014, feierten Johanna und Dezsö Simon-Tuttner am Föhrenweg in Dintikon die goldene Hochzeit. Das Paar hat vor 50 Jahren in Wetzikon geheiratet. Die Familie mit den beiden Kindern und den beiden Enkelkindern wünscht den Jubilaren von Herzen alles Liebe und Gute und noch viele glückliche und gemeinsame Jahre (td)

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Region

Fensterbau und ein Referat von Hanspeter Latour

Ein Nachlagewerk für alte Gemüsesorten

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Marianna Serena präsentiert das «Lexikon der alten Gemüsesorten», umrahmt Foto: PWi von Béla Bartha (links) und François Meinberg.

Am traditionellen Setzlingsmarkt auf Schloss Wildegg wurde das Nachschlagewerk «Lexikon der alten Gemüsesorten» vorgestellt. Peter Winkelmann

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eit über 10 Jahren strömen Anfang Mai Tausende von Hobbygärtnerinnen und -gärtnern zum Schloss Wildegg, wo alljährlich der Markt für Setzlinge alter Gemüsesorten stattfindet. Auch am vergangenen Wochenende vom 3. und 4. Mai kamen trotz wechselhaftem Wetter wieder rund 10 000 Besucher und deckten sich mit Setzlingen für den eigenen Garten ein. Was aber bisher fehlte, war ein Nachschlagewerk, das umfangreich über alle Sorten Auskunft gibt. Marianna Serena hat in über vierjähriger Arbeit ein umfassendes Lexikon erstellt. Zusammen mit Michael Suanjak (Text) und den Fotografen Franca Pedrazzetti und Beat Brechbühl ist ein Nachschlagewerk entstanden, das seinesgleichen sucht im deutschsprachigen Raum. Über 800 Sorten werden in Wort und Bild beschrieben. Es zeigt auf, woher die Gemüsesorten kommen und wie alt sie sind, wo sie angebaut

wurden, wer sie entwickelt und gepflegt hat. Hinzu kommen Porträts von Menschen, die heute mit festen Raritäten arbeiten. «Das Buch gibt dem Laien Tipps zum Anbau, wie das Gemüse verwendet wird und hat zugleich einen historischen Hintergrund», sagte die Autorin an der Vernissage vom Samstag. Am eindrücklichsten war für sie die Fototour durch die ganze Schweiz, darunter auch viele Stunden im Gemüsegarten vom Schloss Wildegg. Die Schweizerische Stiftung Pro Specie Rara, Herausgeberin des Lexikons, fördert seltene, alte Pflanzensorten, spezielle Kuriositäten oder fast vergessene Raritäten, die im Grosshandel keine Verbreitung mehr finden. Geschäftsführer Béla Bartha dankte Marianna Serena für ihren grossartigen Einsatz. Das Buch soll einen wichtigen Beitrag leisten zur Erhaltung der Sortenvielfalt in der Schweiz. Landwirtschaftsexperte François Meienberg (Erklärung von Bern) präsentierte die neue Infobroschüre «Saatgut – bedrohte Vielfalt im Spannungsfeld der Interessen» den Zuhörern. «Wir müssen den Menschen zeigen, wie wichtig die Saatgutvielfalt ist. Das Ziel ist die langfristige Bewahrung der Sortenvielfalt und deren Nutzung.» Das «Lexikon der alten Gemüsesorten», ist im AT-Verlag erschienen (www.at-verlag.ch) und ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Hobbygärtner und engagierten Gemüseköche.

ie Alpsteg Fenster AG war am Dienstag Mittelpunkt des Interesses für Architekten, Behörden und Kunden. Geschäftsleiter Marco Rompietti war es eine Freude, rund 130 Interessierte bei Alpsteg Fenster AG zu begrüssen. Das Programm versprach kurzweilige Stunden, ist es doch eher selten, dass man einen Blick in die Produktionsstätte werfen kann, währenddem die Arbeiten im Gange sind – ein organisatorischer Kraftakt, welchen alle Mitarbeitenden mit Bravour meisterten. Das Fazit der Erklärungen durchs Fachpersonal und die gewährten Einblicke liessen Fenster in einem ganz anderen Licht erscheinen. Was bei vielen bis anhin aus einem Rahmen mit Glas bestand, bekam plötzlich ein ausgetüfteltes Innenleben. Eines, das dafür sorgt, dass das Klima stimmt, keine Scheiben sich beschlagen, der Schall und die Dämmung perfekt sind. Auf je 2500 m² werden am Standort in Niederlenz pro Tag im Schnitt 80 Kunststoff- und etwa 40 Holz-Metall-Fenster gefertigt. «Wir setzen mit unseren Investitionen in die Produktionsstätte auf den Standort Schweiz und tun dies auch bei unseren Anlieferfirmen, soweit dies möglich ist», erklärt Geschäftsleiter Marco Rompietti. Parallel zu diesem Anlass führte die Firma Balteschwiler, welche unter das gemeinsame Firmendach wie die Alpsteg Fenster AG gehört, eine Schulung im Ausstellungsgebäude – der ehemaligen Produktionsstätte der Alpsteg AG – durch und die Teilnehmer gesellten sich dann zum gemütlichen Teil dazu. Hanspeter Latour begeisterte Der zweite Programmpunkt versprach, ebenso spannend zu werden. Marco Rompietti war es geglückt, Hanspeter Latour für ein Referat mit dem Titel «Von der Vision zum Erfolg» nach Lenzburg zu holen. In der Ausstellungshalle der Alpsteg AG sprach Latour über Träume, Ziele und Visionen, erzählte aus seiner Zeit

Mitten im Geschehen: Die Gäste konnten hautnah die Fensterproduktion erleben. Fotos: ST als Trainer und schaffte immer wieder den Link zwischen dem Führen einer Fussballelf und einem Mitarbeiterstab in einer Firma. Wer den umtriebigen Hanspeter Latour kennt, der weiss, dass seine Ausführungen kurzweilig sind, die Aussagen Hand und Fuss haben und man spürt, dass er mit ganzem Herzen zu dem steht, was er sagt. Und dieses Herzblut war auch bei Alpsteg Fenster AG zu spüren.

Mit Herzblut zum Erfolg: Marco Rompietti, Geschäftsleiter Alpsteg AG, Hanspeter Latour, Roger Braun, Geschäftsleiter Firma Balteschwiler, Laufenburg.

OTHMARSINGEN

Mountainbiker fahren in Seon um Meistertitel Am Sonntag, 18. Mai, treffen sich die besten Aargauer Bikerinnen und Biker im Seoner Gebiet «Galgli» zum ersten Lauf der Rennserie Argovia Geax-Fischer-Cup 2014. Gleichzeitig wird die Kantonale Meisterschaft Cross Country ausgetragen. Zum 14. Mal organisiert das Velo- und Bike-Team Seetal einen solchen sportlichen Event. Insgesamt fünf Rennläufe – Seon, Giebenach, Hochdorf, Langendorf und Lostorf – stehen im Rennprogramm des Mountainbike-Cups. Rund 300 Mountainbikerinnen und Mountainbiker erwartet OK-Präsident Kurt Frei in Seon. Im Jahr 2013 erfuhr die Rennstrecke einige Anpassungen. 2014 bleibt die Streckenführung gegenüber dem Vorjahr unverändert mit knackigen Anstiegen und spektakulären Abfahrten. Das Start- und Ziel-Gelände ist wieder bei der Dreifachturnhalle. Hier können die Zuschauer das spannende Renngeschehen von der Festwirtschaft aus mitverfolgen. Die Seoner Rundstrecke ist mit vier Kilometern kurz und für das Publikum besonders attraktiv.

Start in der Kategorie «Elite».

Die Rennen am Sonntagmorgen, 18. Mai, starten um 9 Uhr mit der Kategorie Hard U17, gefolgt von Mega U15 und Rock U13. Die Nachwuchsbiker der Kategorien Soft und Cross absolvieren ab 11.30 Uhr einen Parcours, wo sie ihre Fahrtechnik unter Beweis stellen müssen. Der Höhepunkt des Renntages startet um 13 Uhr: die Rennen der Kategorien Elite, Amateure/Masters, Damen und Junioren. Spannung versprechen aber auch die anschliessenden Rennen der Kategorien Herren Fun 1 und 2, Damen Fun und Plausch, die um 15 Uhr gestartet werden. Neu wurde die Kategorie Damen Fun geschaffen. Diese Kategorie ist für alle ambitionierten Frauen ab 17 Jahren vorgesehen, ohne Lizenz Swiss Cycling. In Seon gehen einige Aargauer Spitzenbikerinnen und -biker an den Start, denn das Rennen wird als Aargauer Mountainbikemeisterschaft gewertet. Die Titel werden in den Kategorien Elite Herren, Elite Damen, Amateure/Masters, Junioren, Hard, Mega und Rock vergeben. (msi)

Foto: zvg

Sanierungsmesse am 10. Mai Am Samstag kann man sich an der Sanierungsmesse über die Produkte der Alpsteg AG informieren. Es finden verschiedene Präsentationen rund ums Fenster statt und auch Führungen durch die Produktion stehen auf dem Programm. Ausstellung: Samstag, 10. Mai, von 10 bis 16 Uhr, Niederlenzer Kirchweg, Lenzburg. ST

Treffen der Präsidenten: Mit «seetalsingt» in eine neue Sängerzukunft.

Foto: zvg

Ein alter Zopf wird kürzer A

n der Präsidenten-Zusammenkunft des Seetal Sängerverbandes vom 3. Mai trafen sich 22 Präsidenten und Delegierte der Seetaler Chöre im Säli des Restaurants Rebstock in Seengen. Ausserdem waren 3 Präsidenten aus den Seetal-nahen Vereinen aus MörikenWildegg und Ammerswil der Einladung gefolgt. Vom Männerchor Möriken-Wildegg war dies Peter Schaffner, vom Frauenchor Möriken-Wildegg Edith Fischer und aus Ammerswil Regula Märki. Der rührige Präsident des Seetal Sängerverbandes, Heinz Lüscher, machte sich unter Traktandum 3 «SSV Präsentation nach aussen» gleich selber daran, einen alten Zopf abzuschneiden. Der Name des rund 150 Jahre alten Verbandes soll nämlich in Zukunft nicht mehr wie in der Vergangenheit heissen «Seetal Sängerverband», sondern frisch und modern «seetalsingt». Der Vorschlag wurde von allen angenommen und soll an der nächsten Delegiertenversammlung beschlossen und in die Statuten aufgenommen werden. Einen weiteren Hauptpunkt des Treffens bildete die Werbung: einerseits die Werbung für den Verband und andererseits die Werbung der angeschlossenen Vereine für sich selbst. Für die Verbandswerbung ist eine Info-Broschüre geplant, in welcher sich der Verband der Öffentlichkeit präsentiert und seine Aufgaben und Ziele vorstellt. Sie soll in einer Auflage von 10 000 Exemplaren in den Seeta-

ler Gemeinden verteilt werden. Beim Thema «Werbung für die Vereine» ist geplant, die Vereine bei der Suche und Rekrutierung von neuen Sängerinnen und Sängern zu unterstützen. Dies mithilfe von Noten-Lese-Kursen, Stimmbildungskursen und Seminaren für die Vereinspräsidenten, auf was es alles bei der Vereinsführung ankommt. Auch bei der direkten persönlichen Mitgliederwerbung will der Verband seinen angeschlossenen Chören mit Rat und Tat beistehen und mit einer Art Erfahrungsaustausch die erfolgreichen Aktionen einzelner auch den anderen Chören zur Nachahmung empfehlen. Schliesslich informierte Herbert Krause die Anwesenden noch über den Stand der Vorbereitungen für das Jubiläumsfest in Seon vom 24. Mai, zu dem auch die Bevölkerung ganz herzlich eingeladen ist. So wie es ausschaut, ist alles im grünen Bereich und die Organisatoren rechnen mit einer vollen Festhalle! Zum Schluss gab Heinz Lüscher noch den Termin für das nächste Treffen bekannt. Es ist dies der 23. August 2014 und findet in Fahrwangen-Meisterschwanden statt. Und wie Mägi Melliger, die Präsidentin des dortigen Chores, verriet, wieder mit einem gluschtigen Risotto und gemütlichem Beisammensein nach dem offiziellen Teil der Präsidenten-Zusammenkunft. Schliesslich lebt der Mensch nicht nur von Worten allein. Herbert Krause

Ein Koffer voller Melodien: Konzert des Freizyt-Chors Immer wieder überrascht der Othmissinger Freizyt-Chor mit schwungvollen Liedern. Immer speziell präsentiert und mit Überraschungen gespickt. So auch diesen Frühling. Unter der musikalischen Leitung von Andrea Cattel hat der Chor in frohen Abendstunden ein breites Angebot an Melodien eingeübt. Es wird gereist! Entsprechend lauten die Titel: «Travailler, c’est trop dur» und «Geographical Fuge» (wirklich eine echte Überraschung!); «Wo chiemte mer hi» vor «S’esch jo nor es chlises Träumli gsi», «I Like the Flowers» und «Go West!». Dann der Mani-Matter-Hit «Ds Lied vo de Bahnhöf» und «Wer kann segeln ohne Wind?» Wer es kann, vor allem «Über den Wolken» und zudem mit «Heimweh»? Die Klänge kommen nicht aus den Koffern, aber die Koffer sind dabei. Ein Koffer voller Melodien – mit dem Othmissinger Freizyt-Chor auf Reisen. Sonntag, den 18. Mai, 17 Uhr in der Mehrzweckhalle Othmarsingen. Eintritt frei, Kaffee und Kuchen ab 16 Uhr. (Eing.)

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Mai 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Staufen sucht Trinkwasser Die Wasserversorgung, der Kommunale Gesamtplan Verkehr sowie die Finanzen standen am Politapéro im Zentrum. Die Grundwasserfassung Bleichematt muss aufgehoben werden. Staufen braucht eine Ersatzlösung. Pensionierung und langjährigen Mitarbeiter geehrt: Erika Lüscher und Roger Fuchs mit Beat Rohner (v.l.). Foto: zvg

Karibik-Gefühl seit 25 Jahren und eine Pensionierung W

ährend Erika Lüscher nach 43 Jahren im Dienste der Gemeinde Seon als Reinigungskraft im Alter von 72 Jahren in den wohl verdienten Ruhestand tritt, kann Roger Fuchs, Bademeister im Hallenbad Seon, noch etwas Karibik-Feeling am Arbeitsplatz geniessen, er ist seit 25 Jahren für den gut funktionierenden und sicheren Bade-Betrieb verantwortlich. «Ich habs gerne warm und für mich ist es schön, bei karibischen Temperaturen der Arbeit nachzugehen», äussert er sich lachend. Wobei, so locker, wie es tönt, ist das Ganze nun auch wieder nicht. Ein Bademeister muss stets präsent sein, wissen, wo die Gefahren

lauern und rasch reagieren können. Vor allem, wenn sich viele Kinder im Wasser tummeln, ist hohe Konzentration gefragt. Unterstützt wird Roger Fuchs von einem gut eingespielten Team. Erika Lüscher war während mehr als vier Jahrzehnten sozusagen der gute Geist an vielen Orten. Überall, wo man es in den Gemeindebauten proper haben wollte, leistete Erika Lüscher ihren Einsatz. Nun kann sie sich ihrer Berufung als Heilerin voll und ganz zuwenden. Als Dank durften Roger Fuchs und Erika Lüscher von Beat Rohner, Leiter Bauamt, grosszügige Geschenkkörbe in Empfang nehmen. ST

Gesamtkonzert

m Samstag, 24. Mai, ab 17 Uhr, feiert die Musikschule Niederlenz ihr 30-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert und anschliessendem Spaghetti-Essen im Gemeindesaal Niederlenz. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Seit Wochen wird im Einzelunterricht schon fleissig geübt und in den Gesamtproben zusammengefügt. Unter dem Motto «Wilder Westen» wird es wieder ein vielseitiges Programm zu hören geben. Nach dem Konzert sind alle Zuhörenden zu einem Apéro eingeladen. Während dieser Zeit wird der Gemeindesaal für den Spaghetti-Plausch hergerichtet. Ab etwa 19 Uhr können die Besucherinnen und Besucher die vorbestellten Spaghetti-Variationen vom bewährten Küchenteam von Walter Eichenberger geniessen. Nach dem Essen wird die ei-

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ie 85-jährige Grundwasserfassung Bleichematt hat ausgedient. Sie steht im Baugebiet und Schutzzonen lassen sich nicht mehr verfügen. Die Konzession für die Wasserentnahme von maximal 1500 l/min. lief am 31. Dezember 2012 ab. Der Kanton hat sie um zwei Jahre bis Ende 2014 verlängert. Dazu kommt, dass die zwei Quellfassungen im Bettental, die für die Wasserversorgung Staufen nutzbar sind, in hohem Masse als sanierungsbedürftig gelten. Allerdings macht das Quellwasser nur 3 % der Wassergewinnung von Staufen aus. Schutzzonen fehlen. Im Weiteren ist die Quellenanlage nur schwach überdeckt, begleitet von der Tatsache, dass sich das Wasser bei kräftigem Regen eintrübt. Die Sanierung der ganzen Anlage käme auf knapp 1 Million Franken zu stehen. Das Büro Waldburger Ingenieure AG in Aarau hat den gemeinderätlichen Auftrag vom 18. Juli 2012 für eine generelle Wasserversorgungsplanung erfüllt. Nach Verhandlungen fällt ein Netzverbund mit Schafisheim ausser Betracht. Es verbleiben ein Zusammenschluss mit der Wasserversorgung Lenzburg sowie neue Grundwasserfassungen im Gebiet Asp oder im Länzert-Wald. Gemeindeammann Otto Moser zeigte sich dankbar für jeden Wortbeitrag. «Eigenständig bleiben» liess sich als Stimmungsbild ausmachen. Für die Standorte Asp und Länzert-Wald wurden hingegen kontro-

Grundwasserfassung Bleichematt: Muss nach dem Bau der Ersatzlösung stillgelegt werden. Foto: AG verse Voten eingebracht. Bezweifelt wird, ob im Asp je Grundwasser gefunden wird. Vielleicht hilft ein Gang ins Archiv. Der Rat von Paul Sandmeier stiess auf offene Ohren. Nicht nur Wasser suchen, sondern auch Verkehrslösungen finden Das neue Baugesetz brachte neue Aufgaben: Nämlich den Kommunalen Gesamtplan Verkehr als Planungsinstrument. In der Region Lenzburg soll er über die Gemeinden Niederlenz, Lenzburg und Staufen gemeinsam entwickelt werden. Bearbeitet werden Fragen, wie sich die Netzstrategie Unteres Seetal auswirken wird, Busverbindungen und der Radweg Staufen–Seon. Der Kostenvoranschlag lautet auf 300 000 Franken. Einwände musste Gemeinderat Pascal Furer nicht entgegennehmen. An der Gemeindeversammlung vom 4. Juni ist der Kredit von 50 400 Franken als Anteil von Staufen traktandiert.

Hoffen auf neue Steuerzahler Gemeinderat Peter Hauri trat auch schon leichteren Herzens vor die Teilnehmer am Politapéro, musste er doch die Rechnung 2013 mit einem Minus von 540 000 Franken erklären. Die optimistisch budgetierten Steuereinnahmen konnten nicht erreicht werden und die Kosten von Grossprojekten verschoben sich teilweise von 2012 auf 2013. Der Verlust liess sich mit Eigenmitteln decken. Diese betragen neu noch 1,5 Mio. Franken. Doch Peter Hauri lässt hoffen. Einerseits, weil Grossinvestitionen mehrheitlich abgeschlossen sind, und weil neue Steuerzahler zuziehen werden. Beschlichen von einem unguten Gefühl ist Martin Humbel. Er macht sich über die Rechnung der Gemeinde Sorgen. Peter Hauri gibt offen zu, dass Staufen den Steuersatz anheben müsste, wären da nicht neue Einwohner und Steuerzahler, auf die gehofft werden darf.

Foto: zvg

Die Musikschule Niederlenz feiert ihr 30-jähriges Bestehen A

Alfred Gassmann

gentliche Jubiläumsfeier über die Bühne gehen, welche von einer Lehrerband umrahmt wird. Bei Kaffee und Kuchen wird man den Abend ausklingen lassen. Die ganze Musikschule sowie die Küchenmannschaft freuen sich auf eine grosse Beteiligung. Es wird gebeten, die Vorbestellung zu benützen, damit richtig kalkuliert werden kann. hb

HINWEIS Das Essen kann ab sofort bis zum 16. Mai unter Musikschule Niederlenz, Rothbleicherain 2, 5702 Niederlenz, oder E-Mail: musikschule@schuleniederlenz.ch vorbestellt werden. Eine Portion kostet 12 Franken für Erwachsene und 6 Franken für Kinder. Bezahlung an der Abendkasse ab 16.30 Uhr.

NIEDERLENZ Wähenstübli Das diesjährige Wähenstübli findet am Samstag, 10. Mai, von 10 bis 14 Uhr bei der Kirche in Niederlenz statt. Die Reformierte Kirchgemeinde verkauft diverse Wähen, Hotdogs, Brote, Zöpfe und Getränke. Der Verkaufserlös kommt dem «Rüebli-Träff» in Wildegg zugute. Der Freizeittreff versucht, Menschen mit geistiger Behinderung eine möglichst selbstbestimmte Freizeit zu ermöglichen. Ebenfalls mit einem Marktstand vertreten sind die Bibliothek, der Kinderchor Cappella Argovia, das Chinderhuus Rägeboge, Deutsch für Frauen und die OeME-Gruppe, der Jugendtreff «T-ZONE», der PJN (Partnergemeinden Jászkisér– Niederlenz), die Spielgruppen «Heubürzeli und Waldmüüsli». Für die Kinder werden der beliebte Spielzeugflohmarkt und ein Kinderschminken angeboten. Um 11.30 Uhr hält das Jodlerchörli Niederlenz ein kleines Konzert und um 12.30 Uhr singt der Kinderchor Cappella Argovia einige Lieder.

Im Mai startet die Diakoniekampagne «Hoffnungsstreifen» der reformierten Kirchen der Schweiz. Folgendes wird mit der Kampagne aufgezeigt: Hoffnung auf eine menschenwürdige Welt, Hoffnung auf die Unterstützung durch andere Menschen in schwierigen Lebenssituationen, Hoffnung, Menschen aus dem Abseits zu holen, Hoffnung, Vertrauen zu erwecken und von Angst zu befreien. Am Wähenstübli macht die Kirchgemeinde Niederlenz auf die Kampagne aufmerksam. Mit dem Hintergrund, dass für die diakonischen Aufgaben in der Gemeinde viele freiwillige Mitarbeitende benötigt werden. Ganz nach dem Motto: Unsere Freiwilligen geben Hoffnung in schwierigen Situationen. Am Wähenstübli werden daher alle Freiwilligen ein grünes Hoffnungsarmband tragen. Das Wähenstübli-Team und die Kirchenpflege freuen sich auf ein Treffen mit vielen Besuchenden am Wähenstübli rund um die Kirche Niederlenz. (Eing.)

4. Schülerfussballturnier Unteres Seetal Am Samstag, 14. Juni, findet auf dem Sportplatz Zegli in Seon das 4. Schülerfussballturnier Unteres Seetal statt. Die Juniorenabteilung des FC Seon freut sich, in Partnerschaft mit Cool & Clean sportbegeisterte Jugendliche aus den Gemeinden des unteren Seetals zum vierten Fussball-Schülerturnier einladen zu dürfen. Sport, Spiel und Spass sollen im Zentrum des Anlasses stehen, der für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer völlig kostenlos sein wird (keine Teilnahmegebühren). Es wird in 3 Kategorien (1.–3. Klasse; 4.–6. Klasse; 7.–9. Klasse) gespielt. Der Turniersieger jeder Kategorie erhält einen Wanderpokal. Alle Teilnehmenden erhalten einen kleinen Preis. Freude an der Bewegung, Teamgeist und Fairness sollen an diesem Tag im Mittelpunkt stehen. Eine kleine Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl. Anmeldung: www.fcseon.ch J. Jenny, Leiter Fussballschule


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Publireportagen

KITA MOGERLI, HUNZENSCHWIL

In der Kita Mogerli fühlen sich die Kleinen pudelwohl Seit der Gründung vor sechs Jahren ist die Kita Mogerli in Hunzenschwil gewachsen, ist umgezogen und hat neue, kreative Angebote. Gleich geblieben ist das Streben nach hoher Qualität und der Wunsch, einen Ort zu bieten, an dem sich die Kleinen entfalten und wohlfühlen können. Beatrice Strässle

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ie Kita Mogerli an der Hauptstrasse 29 d in Hunzenschwil gelegen, wird in zwei Gruppen geführt und kann insgesamt 24 Kindern pro Tag in altersgemischten Gruppen, das heisst von drei Monaten bis Schuleintritt, optimale Betreuung bieten. «Wir haben eine stete Nachfrage nach Plätzen, aber ich möchte keinen weiteren Ausbau mehr ins Auge fassen. Ich möchte, dass der Betrieb überschaubar bleibt und ich so für meine hohen Qualitätsansprüche garantieren kann», erklärt Simona König, Leiterin der Kita, ihr Credo. Betreut werden die Kinder von zwölf Mitarbeitenden. In den vergangenen Jahren hat sich die Kindertagesstätte auch zum veritablen Ausbildungsbetrieb gemausert, drei Lernende lassen sich im Augenblick zu Fachfrauen Betreuung Kind ausbilden. «Ich sehe darin auch für die Kita sehr grosse Vorteile, wir sind immer am Puls der Zeit», sagt Simona König nicht ohne Stolz. Das ist auch berechtigt, denn im «Mogerli» bereiten die Umsetzung von den strengen

gesetzlich festgelegten Neuerungen keine Kopfschmerzen, meist ist man bereits auf dem höchsten Niveau. Dazu gehört auch die fortlaufende Weiterbildung der Betreuungspersonen. Fitness- und Waldtage gehören zum Angebot Die Kita hat mit dem Gemeinderat eine Leistungsvereinbarung, wird demzufolge auch regelmässig einer Prüfung unterzogen und kann so für Eltern, welche in Hunzenschwil Wohnsitz haben, einkommensabhängige Preise anbieten. Doch nicht nur das, das junge und dynamische Team trägt stets neue Ideen mit sich herum, und diese werden grösstenteils auch umgesetzt. Mit den Kindern wird projektbezogen gespielt und gearbeitet, daneben gibt es regelmässig einen Fitness- und Waldtag. Das tägliche Ziel der betreuenden Personen ist es, den Kindern einen Tag zu bieten, über welchen sie zu Hause gerne erzählen und an dem sie etwas erlebt haben. Diverse Nutzungsmöglichkeiten des Ateliers für Begegnungen Räume für Spiel- und Rückzugsmöglichkeiten hat es in der Kita viele. Die Kinder können ausgelassen toben und nach Herzenslust der eigenen Kreativität freien Lauf lassen – natürlich immer mit der entsprechenden Betreuung. Ausserdem gibt es einen speziellen Raum – das Atelier für Begegnungen. Dieser Raum kann auch gemietet werden und ist mit allem Notwendigen ausgestattet, damit er sich auch sehr gut für Feiern oder Sitzungen eignet. «Wir sind erfreut darüber, dass die Anfragen für eine Vermietung stetig zunehmen», freut sich Simona König.

Nach einem «farbenfrohen» Tag: Das Team der Kita Mogerli mit der Kinderschar. Ideal auch der grosse, auf die Bedürfnisse der Kleinen zugeschnittene Aussenbereich, welcher zum Spielen und Erkunden einlädt. Das Kita-Team legt grossen Wert auf eine transparente Zusammenarbeit und einen steten Austausch zwischen Eltern und der Kita. «Auf diese Weise stellen wir sicher, dass sich das Kind verstanden und gut aufgehoben fühlt», führt Simona König weiter aus. Und trotz dem stetigen Streben nach hoher Qualität vergisst man im «Mogerli» eines nicht, und dies hat oberste Priorität: Das Kind noch Kind sein lassen. Bei Interesse an einem Kitaplatz steht Simona König gerne für eine unverbindliche Besichtigung zur Verfügung.

Foto: zvg

ATELIER FÜR BEGEGNUNGEN Das Zusatzangebot im Atelier für Begegnungen ■ Helle, grosszügige, kinderfreundliche und moderne Räumlichkeiten ■ Genügend Platz für diverse Anlässe ■ Sitzplätze für bis zu 50 Personen ■ Rollstuhlgängig ■ Kleine Küche ■ WC ■ Terrassensitzplatz ■ Diverses Spielmaterial zum Thema Bewegung und Kreativität ■ Wickeltisch

Kita Mogerli Kindertagesstätte Hunzenschwil Hauptstrasse 29d 5502 Hunzenschwil Telefon 062 544 26 82 info@kitamogerli.ch www.kitamogerli.ch

Region VOLSHOCHSCHULE LENZBURG Physik im Fussballmatch – Glücksfee und Spielverderberin Was steckt hinter der Bananenflanke, mit welcher der Angreifer die Freistossmauer umspielt? Warum landet der Ball am Pfosten, obwohl der Stürmer mit dem Fuss doch millimetergenau in die Torecke gezielt hat? Hat der Torwart beim Elfmeter mehr als «Verteidiger Zufall» auf seiner Seite? Im Fussball steckt eine gehörige Portion Physik. Und sie macht Fussballspielern gelegentlich

durchaus einen Strich durch die Rechnung. Vortag am Donnerstag, 22. Mai, 20 bis 21.30 Uhr. Referent Dr. Manfred Daum, Experimentalphysiker und ehem. Fussballtrainer. Ort: Rudolf-Steiner-Sonderschule, Bahnhofstrasse 19, Lenzburg Kosten: 28 Franken / VHL-Mitglieder 25 Franken. Anmeldung bis 15. Mai auf www.vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90. (Eing.)

Der Physik des Fussballs auf der Spur.

Foto: zvg

Erfolgreich in die Saison gestartet Ramona Härdi bestritt an den letzten 3 Wochenenden Internationale Inlinerennen in Deutschland und Holland. Es war schön, mit anzusehen, dass sich die täglichen Trainings auf den Rollen, auf dem Eis oder mit den Turnschuhen gelohnt haben. Sie konnte mit sehr guten Rangierungen auf sich aufmerksam machen. In den Langdistanzrennen (3000, 5000 oder auch 10 000 Meter) konnte sie sich einige Male Punkte erkämpfen und sich unter den besten 10 in ihrer Kategorie klassieren. Teilweise waren bis 90 Athletinnen aus ganz Europa sowie Südamerika und USA am Start. Als Nächstes folgt ein Trainingswochenende mit dem Schweizer InlineKader in der Halle in Geisingen/ Deutschland. Mit diesen Fortschritten darf man gespannt auf die nächsten Rennen in Deutschland, Italien und Österreich sein. (Eing.)

VELTHEIM Industriestrasse / Anbringung einer Fussgängermarkierung Verschiedene Unternehmer aus dem Industriegebiet haben den Rat darauf hingewiesen, dass die Nutzung der Industriestrasse durch Fahrzeuge (Lastwagen und Personenwagen) und Fussgänger (zum Industriegebiet gehende Personen / Hundehalter) immer wieder zu gefährlichen Situationen führen kann. Insbesondere in der Dämmerung seien die Fussgänger schwer erkennbar. Auf Anraten von Spezialisten wurde daher letzthin ein Fussgängerbereich, ein sogenanntes Aargauer Trottoir, auf die Fahrbahn markiert. Die Fussgänger werden gebeten, diesen Strassenbereich zu berücksichtigen. Selbstverständlich darf diese Zone durch zu- und wegfahrende Fahrzeuge überfahren werden, damit ein Kreuzen von Fahrzeugen möglich ist. Die Arbeit-

geber im Industriegebiet werden ersucht, ihre Angestellten über diese Neuregelung in Kenntnis zu setzen. Allfällige Fragen beantwortet gerne Herr Gemeinderat Schmid (Telefon 079 455 47 79). Pfadi Barracuda Wildegg / Pfaditag am Samstag, 17. Mai Am Samstag, 17. Mai, findet der Pfaditag statt. Die Pfadi Barracuda Wildegg lädt alle Mädchen und Knaben ab 6 Jahren zum Schnuppern vom 14 bis 17 Uhr bei der katholischen Kirche in Wildegg ein. Weitere Infos: www.pfadiaargau.ch oder www.pfadiwildegg.ch. Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Adrian und Monika Geiger, Schlossweg 23, Veltheim: Terrassenüberdachung best. EFH Nr. 742. (Eing.)

Ramona Härdi

Treffsicher: Danièlle Zemp, Jürg Randon, Wilton Soria (OSM), Martin Frey, Thomas Frey (VP-SGL) v.l.

Ein glänzender Triumph der Schützengesellschaft Lenzburg E

in recht windiger und kühler Maisonntag wars, der 4. Mai. Die Schützengesellschaften von Aarburg und Zofingen hatten das traditionellen Aargauer Spezialschützenfest durchzuführen. Glücklicherweise blieb es trocken und die Schützen und Schützinnen mussten nicht ins nasse Gras liegen und mit klammen Fingern die Patronen in die Magazine oder Patronenkammern schieben. Denn am Habsburgschiessen schützt kein Dach vor Wetterwidrigkeiten! Ein Feldstand im wahrsten Sinn des Wortes ist es, wo sich jährlich Pistolen- und Gewehrschützen der 9 HabsburgverbandsSektionen und weiteren geladenen Gastsektionen ein freundschaftliches Stelldichein geben. Heuer war die Zahl der Teilnehmer nicht so hoch, da das Ganze eben auf einen Konfirmationssonntag fiel, doch schossen 259 Teilnehmer mit dem Gewehr und deren 167 mit der Pistole um die Wette. Wie schon im vergangenen Jahr gingen zwei der drei Meisterbecher nach Lenzburg. Heuer war es etwas ganz Besonde-

res! Thomas Frey, Vizepräsident der SGL, und sein Bruder Martin holten sich die begehrten Trophäen auf 300 m mit dem Standardgewehr und mit der Pistole auf 50 m. Doch auch sonst haben sich die Lenzburger Schützen gut «g’metzget»! Die Pistolensektion belegt den 2. Sektionsrang mit einem Schnitt von 41,20 Punkten, die Gewehrschützen den 6. Sektionsrang mit 47,24 Punkten. Auszug aus den Ranglisten: Gewehr 300 m: Hans Bühler und Thomas Frey, je 58 Pte. (Thomas Frey ist Habsburg-Meister). Standard-Gewehr: Madeleine-C. Baumann, 57 Pte.; Ueli Brühlmann, 55 Pte.; Peter Siegfried, 54 Pte.; Thomas Oertig, Franco Ortelli und David Schoch, je 50 Pte. Sektionsbechergewinner mit 48 Pte. ist Jürg Randon. Pistole 50 m: Martin Frey, 52 Pte. (Habsburg-Meister), Peter Siegfried. 49 Pte.; Werner Nyffeler und Anita Frey, je 46 Pte. Sektions-Becher-Gewinnerin ist Danièlle Zemp mit 44 Punkten. MCB


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Das Projekt «Dorfplatz» macht die Menschen in Leutwil neugierig Am Montagabend hat der Gemeinderat Leutwil zur Information über das Projekt «Dorfplatz» in die Mehrzweckhalle eingeladen. Schnell wird klar, aus der nötigen Sanierung der Kantonsstrasse hat sich eine Zukunftsvision entwickelt. Graziella Jämsä

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ie Bushaltestelle «Post» wird auf den Parkplatz verschoben. Auf dem frei werdenden Platz vor der Friedhofsmauer sollen 14 Parkplätze entstehen. Die Bushaltestelle wird um eine ellipsenförmige Insel herumgestaltet, auf welcher Wartehäuschen und Velounterstand untergebracht sind. Die Abstufung von der Insel zur Strasse wird nicht mehr als drei Zentimeter betragen. «Dies gilt auch für alle weiteren Abstufungen, wie beispielsweise bei den Gehwegen auf dem Platz», erklärt Projektleiter Philipp Schnyder. Die historische achteckige Baumscheibe bleibe erhalten und werde in die Pflanzung der neuen Bäume einbezogen. «Auch ein neuer Brunnen ist geplant.» Die Strassenbreite werde auf 5,5 Meter reduziert. «Das gibt Raum für Gehwege und erhöht so die Sicherheit der Fuss-

25 Jahre Vögeli-Turnier Vision: So könnte der Dorfplatz in Leutwil aussehen. gänger.» Stehlen und Polder wirken zusätzlich verkehrssichernd. Mehr Zuhörer als erwartet In einer gut einstündigen Informationsveranstaltung haben die verschiedenen Planungsbeteiligten ihre Arbeitsgebiete in der Mehrzweckhalle Leutwil vorgestellt. Im Anschluss standen sie den über 100 Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zur Verfügung. Gemeinderat Jürg Maibach zeigte sich sehr zufrieden mit dem Abend. «Es ist schön zu sehen, dass sich so viele für eine Neugestaltung des Dorfplatzes interessieren, denn wir haben einiges an Herzblut in das Projekt gesteckt.» Viele Fragen der Zuhörenden drehten sich um die Sicherheit auf dem Platz, sind doch durch das Schulhaus eine Menge Kinder dort unterwegs. Viel weniger Thema seien die Kosten gewesen.

Bild: zvg

Diese hatte Markus Bodmer auf rund 1,85 Millionen beziffert. «Die genaue Aufstellung wollen wir an der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung im August zeigen», sagt Jürg Maibach. Der zeitliche Ablauf ist jedoch nicht nur von der Annahme an dieser Versammlung abhängig. «Möglichen Einwendungen versuchen wir, durch gezielte Information entgegenzuwirken.» Dennoch hat man für den Fall der Fälle sechs Monate eingeplant. «Ohne Einwendungen könnten wir natürlich früher loslegen. Bis zum Spatenstich würden nicht mehr ganz zwei Jahre vergehen.» Dann könnten die Leutwilerinnen und Leutwiler nicht nur das Bild sehen, das Gemeinderat Jürg Maibach für die Zukunft malt. «Sie könnten ihren neuen Dorfplatz direkt erleben.»

Am Wochenende vom 14. und 15. Juni findet auf dem Sportplatz der Mehrzweckhalle Fahrwangen das 25. VögeliTurnier, veranstaltet vom Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal, statt. Zur Feier des Jubiläums gibt es ausserdem am Freitag, 13. Juni, ein Töggeli-Turnier. Mann-

schaften können sich noch bis kommenden Montag, 12. Mai, bei Peter Bohn, Drosselweg 5 in Meisterschwanden anmelden. E-Mail: peter.bohn@bluewin.ch/Telefon 056 451 12 17. Details auf dem blauen Flyer, den die Kinder in der Schule erhalten haben. (Eing.)

HALLWIL Zumba Die Benützungsbewilligung für die Erteilung von Zumba-Kids-Lektionen in der Turnhalle Hallwil (jeweils Mittwoch 17–18 Uhr) wird unter Auflagen erteilt. Die Benützung ist während der Zeitspanne vom 23. April bis 25. Juni 2014 vorgesehen. Strafanzeige gegen unbekannt Die Badeanlage im Aabach ist zirka Mitte März 2014 durch Dritte verunstaltet bzw. verschmiert worden. Der Gemeinderat hat Strafanzeige gegen die unbekannte Täterschaft erhoben.

«Schlag auf Schlag» konzertiert «Schlag auf Schlag haben sich Hans Holligers Schüler ins Zeug gelegt.» Am Konzert, welches dieses Jahr in Egliswil stattfand, mussten zuerst mehr Stühle platziert werden. Das Interesse war wirklich gross. Eltern und Freunde hatten sich eingefunden, um das abwechslungsreiche Programm zu verfolgen. Um zu hören, was die Kids alles so gelernt hatten. Die Jungs, unter der Leitung ihres Schlagzeuglehrers Hans Holliger, haben voller Engagement und Begeisterung ihre Stücke

vorgetragen. AC/DC machte der Anfang, dazwischen ein Stück mit dem Namen Dampfwalze, auch Gölä mit «Keini Träne meh» oder Eric Clapton waren dabei. All die vielen Kompositionen wurden mit viel Eifer und Können aufgeführt. Kaum zu glauben, dass Schüler dabei waren, die noch kein ganzes Jahr Unterricht erhalten. Viel zu schnell war das Konzert zu Ende! Nach einem Gruppenfoto wurden die jungen Musiker in den wohlverdienten Feierabend entlassen. (Eing.)

BEINWIL AM SEE Gemeindeversammlung Die Sommergemeindeversammlung findet am Freitag, 20. Juni, um 19.30 Uhr im Löwensaal statt. Es sind folgende Traktanden vorgesehen: Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2013 2. Rechenschaftsbericht 2013 3. Rechnung 2013 4. Baukreditabrechnungen - Löwensaal, Sanierung Bühnenhaus - Abwasser-Fangbecken «Hombergstrasse» mit Zu- und Ableitungen - Wasserleitung Luzernerstrasse–Reinacherstrasse (Sanierung) mit Ringanschluss Hofmatt 5. Kanalisation Kirchmoos; Verpflichtungskredit von 273 000 Franken (exkl. MWST) für die Sanierung 6. Pforte Arbeitsmarkt; Verlängerung des Pilotprojekts 7. Teiländerung Kulturlandplan «Ägelmoos»; Umzonung Teile der Parz. 272 und 277 Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 29. November 2013

2. Rechenschaftsbericht 2013 3. Rechnung 2013 Nach der Gemeindeversammlung offeriert der Gemeinderat in Zusammenarbeit mit den Landfrauen einen Apéro. Geschützter Arbeitsplatz Der Gemeinderat hat beim Bauamt einen geschützten Arbeitsplatz mit einem 50%-Pensum geschaffen. Der Arbeitsplatz wurde im April 2014 mit Cäsar Vogler aus Beinwil am See besetzt, der aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nur eingeschränkt leistungsfähig ist. In Zusammenarbeit und mit Unterstützung durch die IV-Stelle der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau konnte mit Herrn Vogler von Februar bis März ein Arbeitsversuch durchgeführt werden, der positiv verlaufen ist. Dem neuen Mitarbeiter wird aufgrund seiner leicht eingeschränkten Leistungsfähigkeit ein Soziallohn bezahlt, der sich nach seiner tatsächlichen Leistungsfähigkeit richtet. Gemeinderat und Verwaltungspersonal heissen Cäsar Vogler herzlich willkommen und wünschen ihm bei seiner neuen Tätigkeit viel Freude. (Eing.)

Auf zum Spielplatz Vor der Generalversammlung der AG Strandbad Meisterschwanden am Hallwilersee können die Mitglieder sich den neuen Spielplatz im Strandbad anschauen. Termingerecht zur Saisoneröffnung in der vergangenen

Woche sind Klettergerüst und Rutsche installiert worden. «Wir freuen uns, Mädchen und Buben damit ihren Seebesuch zusätzlich zu verschönen», sagt Dieter Studer, Präsident der AG Strandbad. (grh)

Neue Öffnungszeiten Infolge Neuorganisation werden die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung vorläufig wie folgt angepasst: Montag: 8.30–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen Dienstag: 8.30–15.00 Uhr durchgehend Mittwoch: 8.30–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr, 14–17 Uhr Freitag: 8.30–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen. Feuern im Freien Das Feuern im Freien verursacht viel Rauch und trägt so zu den hohen Feinstaubbelastungen bei. Der Rauch aus offenen Feuern enthält Russpartikel, welche die Gesundheit schädigen. Das Abfallreglement der Gemeinde Hallwil hält gemäss § 12 unter anderem Folgendes fest: 1. Abfälle dürfen nur in speziell dafür bewilligten Anlagen verbrannt werden. 2. In handbeschickten Feuerungen (Herdfeuerungen, Cheminée usw.) darf nur naturbelassenes Holz verbrannt werden. 3. In Wohngebieten ist das Verbrennen von natürlichen Wald-, Feld- und Gartenabfällen im Freien verboten. Für die Kenntnisnahme und die Berücksichtigung dieser Vorschriften wird bestens gedankt. Keine Unterstützung Aufgrund der getätigten Erhebungen muss in einem Sozialhilfefall von einer Verwandtenunterstützung abgesehen werden, nachdem die gesetzlichen Voraussetzungen der betroffenen Personen nicht erfüllt sind. Kommunaltraktor Der Gemeinderat hat entschieden, der kommenden Gemeindeversammlung vom 16. Mai 2014 die Beschaffung eines Kommunaltraktors zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit diesem neuen Fahrzeug kann das Rasenmähen wie auch der Winterdienst erfolgen. Der Anschaffungspreis beträgt rund 90 000 Franken. (Eing.)

Gemeinsam blickten die Mitglieder ins neue Sportjahr.

Foto: zvg

Sportliche GV des Volley Meisti A

n der 17. Generalversammlung von Volley Meisti durfte die Präsidentin Sandra Huser zwölf Teilnehmerinnen begrüssen. Sie trafen sich Ende April im Restaurant Traube in Meisterschwanden. Im Jahresbericht wurden die verschiedenen Aktivitäten wie das Familienbrötle, der Volleyherbst und die Einsätze an den beiden Jodlerabenden erwähnt. In einem Rückblick berichtete die technische Leiterin Jacqueline Baur über die Volleyball-Saison 2013/2014. Gesamthaft bestritten sie 18 Spiele vom Oktober 2013 bis März 2014 und beendeten die Saison in der 4. Liga auf dem guten 6. Rang. Mit dem fleissigen Besuch der Trainings konnte der Teamgeist gestärkt werden. Im Vorstand hat es einige Änderungen gegeben. Nach langjähriger Tätigkeit im Vorstand tritt Claudia Giampà zurück und gibt das Amt der Kassierin an Marina Rohrer weiter. Andrea Fischer tritt ebenfalls aus dem Vorstand

zurück. Ihnen beiden wurde mit einem herzlichen Applaus für die langjährige Tätigkeit gedankt. Jacqueline Baur hat das Amt der technischen Leiterin an Simone Diem Kabiri übergeben. Wie schon Ende der letzten, wird sie auch in der kommenden Saison die Trainings vorbereiten und leiten. Jacqueline Baur ist die neue Aktuarin und Linda Langensand ist neu als Beisitzerin dabei. Die langjährigen Revisorinnen Priska Notter und Colette Truttmann bleiben Volley Meisti weiterhin erhalten. Alle Teilnehmerinnen waren sich einig, dass das letzte Jahr ein voller Erfolg war, in sportlicher wie auch in geselliger Hinsicht. (Eing.) Die Trainings finden jeweils am Dienstag von 20 Uhr bis 22 Uhr in der Halle 70 in Meisterschwanden statt. Volley Meisti würde sich über Zuwachs freuen, Interessierte sind in jedem Training herzlich willkommen.


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Lindenberg / Unteres Seetal

GV des Frauenvereins Meisterschwanden A

n der 112. Generalversammlung des Frauenvereins Meisterschwanden konnten 30 Frauen begrüsst werden. Die GV wurde von Präsidentin Regine Remund durchgeführt. Im vergangenen Vereinsjahr zählten die Geburtstagsbesuche bei den Senioren und Seniorinnen wieder zu den Hauptaktivitäten. Über 100 Personen wurden besucht und beschenkt, eine grosse Aufgabe für die Vorstandsfrauen und ihre sechs Helferinnen aus dem Dorf. Auch der traditionelle Weihnachtsbesuch des Frauenvereins in den verschiedenen Alters- und Pflegeheimen wurde von den beschenkten Senioren und Seniorinnen aus der Gemeinde Meisterschwanden sehr geschätzt. Ebenfalls wurde den Eltern von 21 Neugeborenen gratuliert und als Präsent wurden gestrickte Finkli überreicht. Im Vereinsjahr konnten wieder verschiedene Kurse durchgeführt werden. So berichtete die Präsidentin unter anderem vom gemeinsamen Nachmittag beim Erdbeerschmaus in der Besen-Wirtschaft Roos in Seengen und vom gut besuchten orientalischen Kochkurs im Schulhaus Tennwil. Anfang Dezember fuhr man zum Christchindlimarkt in das malerische Städtchen Willisau. Auf die GV 2014 demissionierten Barbara Siegrist-Donat und Denise Fischer, die beiden langjährigen Revisorinnen. Barbara Siegrist-Donat war während 14 Jahren und Denise Fischer während 13 Jahren für den Verein tätig. Barbara Flei-

Vorfreude Der Vorstand blickt auf die Foto: zvg Aktivitäten im Jahr 2014. scher und Dolores Britschgi konnten neu als Revisorinnen gewonnen werden und wurden in Abwesenheit in ihr neues Amt gewählt. Im Vorstand wieder bestätigt wurden Regine Remund (Präsidentin), Sybille Leutwiler (Vizepräsidentin und Sekretariat), Maja Müller (Kassierin), Esther Melliger (Aktuarin) und Edith Häusermann (Beisitzerin). Das Jahresprogramm 2014 sieht für Dienstag, 20. Mai, 15.30 Uhr, im Restaurant Hallwil, Seengen, einen ErdbeerSchmaus vor (Anmeldung bitte an Maja

DTV Leutwil auf Reisen B estückt mit Handtäschli und Regenschirm, trafen sich 11 Turnerinnen an der Bushaltestelle. Los ging es mit dem Bus, bester Laune und der Gewissheit auf schönes Wetter Richtung Lenzburg. Mit dem Zug via Zürich, wo die Gruppe Umsteigeschwierigkeiten hatte und auf den letzten Drücker den Anschluss nach Visp erreichte, genoss man die Fahrt und wartete vergebens auf das Kaffeewägeli. Weiter nach St. Léonard, bei schönstem Wetter, wie alle vorausgeahnt hatten, war der unterirdische See, Lac Souterrain, das Ziel. Bevor die Gruppe ins Boot steigen konnte, genoss man den lang ersehnten Kaffee. Endlich war es so weit und die Bootsfahrt startete. Ein junger Student war Gondoliere und wusste das Wichtigste über die Geschichte des Sees mit seinem kristallklaren Wasser zu erzählen. Im Jahre 1949 wurde

der unterirdische See der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit 300 Metern Länge und 20 Metern Breite ist dies der grösste unterirdische befahrbare See Europas mit einer Gesamtfläche von 6000 Quadratmetern. Geprägt von schönen Eindrücken entstieg die Gruppe dem Boot und kam wieder ans Tageslicht. Weiter ging es nach Sion. Mit knurrendem Magen freute man sich auf ein feines Mittagessen. Danach wurde das Städtchen erkundet, welches im letzten Jahr den Wakkerpreis für die Neugestaltung der öffentlichen Plätze im Stadtzentrum erhalten hat. Nach dem Stillen der süssen Gelüste musste schon wieder die Heimreise angetreten werden. Die SBB und der Regionalbus führte die Ausflügler wieder heim, wo prompt der Regenschirm wieder ausgepackt werden musste. (Eing.)

Müller, Tel. 056 667 17 85). Am 14. September ist die Teilnahme am Kantonalen Wandertag in Wettingen geplant. Am Montag, 22. September, ist die Vereinsreise ins Emmental, mit Aufenthalt bei Kambly Biscuit, vorgesehen. Im Weiteren sind im Herbst folgende Kurse geplant: Schmuck-Herstellung aus altem Silberbesteck sowie das Stricken von Bettsocken. Der beliebte Adventssteckkurs findet Ende November statt. Genaue Hinweise auf die Veranstaltungen werden noch publiziert. Nach wie vor findet jeden zweiten Mittwochabend der Englisch-Kurs im Tennwiler Schulhaus statt. Neueinsteigende sind jederzeit willkommen; Anmeldung unter Telefon 056 667 22 49, Regine Remund. Im Anschluss an die GV präsentierte Markus Remund interessantes Bildmaterial über die 25-jährige Partnerschaft zwischen Meisterschwanden und Saint Claude de Diray. 1988 fand die erste Zeremonie zur Jumelage statt. Während der letzten 25 Jahre konnten viele Freundschaften zwischen den Seetalern und den französischen Bewohnern aus dem Loiretal geschlossen werden. Unter anderem fanden nebst den Delegationsbesuchen rege Schüleraustausche statt. Markus Remund verstand es, mit amüsanten Schilderungen bezüglich der Sprachbarriere, Kulturunterschiede und gemeinsamer Erlebnisse Erinnerungen aufleben zu lassen. Nach der GV wurde ein Dessert spendiert. (Eing.)

BETTWIL Ablagern von Grüngut im Wald Es wurde festgestellt, dass auf der Balzimoosstrasse in Richtung Niesenberg Grüngut abgelagert wird. Das Ablagern von Laub, Strauch- und Rasenschnitt oder sonstigen Gartenabfällen im Wald und am Waldrand ist gemäss der heutigen Gesetzgebung verboten. Durch wilde Ablagerungen gelangen immer häufiger fremdländische und meist starkwüchsige Pflanzen in die freie Natur, welche dort oft Wurzeln schlagen, sich rasch ausbreiten und die heimischen Wildpflanzen meist gänzlich verdrängen. Dadurch wird der natürliche Lebensraum der angestammten Pflanzen sowie auch von vielen Insekten und Kleintieren zerstört.

Eine Aufmerksamkeit zum Arbeitsjubiläum übereichte Gemeindeammann Jörg Foto:grh Bruder Urs Wernli.

Jubiläumsfeier für den Hauswart A

m 1. Mai feierte Urs Wernli, Hauswart in Seengen, sein 20-Jahr-Arbeitsjubiläum. Zusammen mit Arbeitskollegen und -kolleginnen sowie Vertretern des Gemeinderates wurde im Foyer der Mehrzweckhalle ein Apéro genossen. Entspannt warf Urs Wernli dabei auch einen Blick zurück. Vieles habe sich geändert. «Damals waren wir zu dritt und ich der Jüngste.» Heute sei die Spezialisierung grösser, der Einsatz technischer Geräte vielfältiger, aber die Arbeit sicherlich nicht weniger. «Man denke da ans Littering.» Doch gleichzeitig seien es

auch diese Entwicklungen, die er immer wieder als neue Herausforderungen seines Berufes verstanden habe. «Der Arbeitsplatz gefällt mir.» Sein Engagement würdigte Gemeindeammann Jörg Bruder in einer kurzen Ansprache als «weit über das übliche Mass hinausgehend». Dabei sei das Arbeitsgebiet des Hauswarts sicher nicht immer einfach. «Umso wichtiger ist es, klar zu zeigen, wie sehr wir vom Gemeinderat und ebenso die Bürgerinnen und Bürger Urs Wernlis Einsatz in Seengen schätzen.» (grh)

New European Orchestra in Meisterschwanden Ein musikalisches Highlight bietet der Auftritt des New European Orchestra am nächsten Samstag in der ref. Kirche von Meisterschwanden. Im Jahr 1996 gegründet, tritt dieses Orchester, in dem Berufsmusiker aus verschiedenen europäischen Ländern zusammenwirken, normalerweise mit den NEuO-Singers auf. Berühmt und beliebt ist das etwas unkon-

ventionelle Konzertprogramm, das eine bunte Palette von Musik und Musikstilen enthält, die von Barock bis Folk reicht, Musik aus andern Kulturen einbezieht wie auch Gospels. Das Konzert beginnt am Samstag, 10. Mai, um 20 Uhr in der reformierten Kirche von Meisterschwanden. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte dient der Deckung der Unkosten. (Eing.)

Seniorenreise Die Seniorenreise 2014, eine Fahrt ins Blaue, findet am Freitag, 20. Juni 2014, statt. (Eing.)

LESERBRIEFE ZUR REFERENDUMSABSTIMMUNG IN MEISTERSCHWANDEN Nein zum Referendum zu Tempo 30 in Meisterschwanden/Tennwil Ausgangslage: Meisterschwanden/Tennwil ist ein attraktives Dorf. Die Wohnbevölkerung hat in den letzten zehn Jahren um 27 % zugenommen. Die überall ersichtliche starke Bautätigkeit hat sehr viele Quartierstrassen noch enger und unübersichtlicher gemacht. Gleichzeitig haben sich der motorisierte Verkehr und die Anzahl Velofahrer und Fussgänger stark erhöht. Meisterschwanden/Tennwil ist auch ein attraktives Ausflugsziel. Die zwei Seehotels, die Schifffahrt, zwei Strandbäder, das Naherholungsgebiet etc. ziehen die Erholung suchenden Menschen an. Die Anreise erfolgt grundsätzlich mit Motorfahrzeugen, auch E-Bikes. Es fahren daher nicht nur die Anwohner durch die Quartiere von Meisterschwanden/Tennwil. Tiefere Tempi erlauben eine bessere Kommunikation. Gegenseitige Rücksichtnahme sorgt für Sicherheit und fördert ein Klima der Gelassenheit. Mensch und Tier profitieren von Tempo 30. Geringere Geschwindigkeit verkürzt den Bremsweg, die Verletzungsfolgen verringern sich überproportional. In ländlichen Gebieten reduziert sich die Unfallhäufigkeit um bis zu 28 %! Dies belegt die Studie/Statistik über «Auswirkungen von Zonensignalisationen Tempo 30 in Wohngebieten auf die Verkehrssicherheit» von Dipl. Kult. Ing. Thorsten Koy, Institut für Verkehrsplanung Transporttechnik, Strassen- und Eisenbahnbau (IVT) ETH, Zürich. Wer im Ortszentrum und auf Quartierstrassen langsamer unterwegs ist, kommt dennoch schnell und entspannt ans Ziel. Dies unterstützt nachhaltig die von uns allen gewollte Rücksichtnahme unter Verkehrsteilnehmern. So verdienen beispielsweise die zahlreichen Schulkinder und ihre Eltern diesen besonderen Schutz. Ein tieferes Tempo des Autoverkehrs

hilft, die Lebens- und Wohnqualität der Bevölkerung markant zu erhöhen. Dies hat die Bevölkerung bereits bei den diversen Präsentationen des Tempo-30Konzeptes und an der letzten Gemeindeversammlung klar erkannt und entsprechend angenommen. Die Realität zeigt leider eindeutig, dass Artikel im Strassenverkehrsgesetz (SVG) nicht vor Unfällen und deren Folgen schützen. Darum, stimmen Sie am Sonntag, 18. Mai, mit einem Nein zum Referendum auf dem Stimmzettel und mit einem Ja im Herzen für unser Dorf. Diana und Heinz Arnold, Meisterschwan-den Tempo 30 in den Quartieren – ein Schritt zu mehr Verkehrssicherheit und Wohnqualität Am 18. Mai stimmen die Stimmbürger von Meisterschwanden über die Vorlage Tempo 30 auf Quartierstrassen ab. Mit dem stetig wachsenden Verkehrsvolumen stellt sich immer wieder neu die Frage, wer welches Anrecht auf den öffentlich zugänglichen Lebensraum hat. Wie gefährlich darf der motorisierte Verkehr sein? Die Gemeinde und die Verkehrskommission hat sich diesen Fragen gestellt, einen deutlichen Handlungsbedarf identifiziert und diesen mit einem ausgewogenen Massnahmenpaket beantwortet. Dieser Vorschlag, unter dem Titel «Tempo 30 auf Gemeindestrassen», wurde an der letzten Gemeindeversammlung mit deutlichem Mehr angenommen. Mit dem Referendum bezüglich Tempo 30 kann sich der Stimmbürger direkt dazu äussern, ob er mit dem heutigen Zustand zufrieden ist oder ob er, wie die Gemeindeversammlung und Verkehrskommission, eine Verbesserung der aktuellen Situation wünscht. Sofern Sie als Bewohner von Meisterschwanden eine erhöhte Verkehrssicherheit und eine verbesserte Wohnqualität wollen, existiert

mit dem Vorschlag der Verkehrskommission eine kostengünstige Lösung, welche ein Minimum an Einschränkungen mit einem Maximum an Nutzen kombiniert. Minimale Einschränkungen Durch die prekäre Situation in Meisterschwanden mit den engen Quartierstrassen und kleinen Sichtwinkeln sind rein bauliche Massnahmen nicht nur sehr schwierig umzusetzen, sie entschärfen die Verkehrssituationen auch nicht wirkungsvoll genug. Aus diesem Grund verzichtet der zur Abstimmung gelangende Vorschlag fast vollständig auf solch einschränkende Massnahmen und setzt auch bei der Signalisation auf Qualität statt Masse. Damit ist garantiert, dass bereits nach einer kurzen Angewöhnungszeit die Massnahmen zu Akzeptanz und einem deutlichen Mehr an Sicherheit führen werden. Der zur Abstimmung gelangende Vorschlag berücksichtigt die Kosten auf mehreren Ebenen. So reduziert der weitgehende Verzicht auf bauliche Massnahmen sowohl die Projektdauer wie auch die Kosten massiv. Auch die gemeindeweite Einführung von Tempo 30 (die ursprüngliche Absicht, Tempo 30 für jedes einzelne Quartier zur Abstimmung zu bringen, wurde aufgrund der Reaktionen an den 2 Informationsveranstaltungen fallen gelassen) hilft, Kosten zu sparen. Lust auf ein kleines Experiment? Fahren Sie das nächste Mal mit Tempo 30 anstelle von 50 km/h durchs Quartier. Hat es Sie viel Zeit gekostet? Wie haben Sie sich gefühlt? War Ihr Fahrgefühl nicht entspannter? Haben Sie sich nicht sicherer gefühlt? Wir haben diesen Test gemacht und uns klar für Tempo 30 entschieden. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile empfehlen wir den Stimmbürgern von Meisterschwanden und Tennwil, das Referendum «gegen flächendeckendes Tempo 30» abzulehnen. Thomas Wengle, Jürg Schneiter, Matthias Urech und Marco Gertsch

Erfolgreiche Läuferinnen und Läufer in Aarau Einige freiwillige Schülerinnen und Schüler aus Dürrenäsch haben am Aargauer Volkslauf Ende April in Aarau teilgenommen. Dank der Migros war der Start in der Kategorie «I’m fit Schülerläufe» gratis. Die Turnlehrerin der 5. Klasse, Franziska Herzog, hat die Läuferinnen und Läufer an diesem verregneten Sonntagmorgen beglei-

tet. Obwohl die Anmeldung sehr spontan entstanden ist und daher kein oder fast kein Training absolviert wurde, haben die Kinder hervorragende Leistungen vollbracht. Dank den guten Platzierungen hat sich die Gruppe bereits für den Final, welcher am 15. März 2015 in Kerzers stattfindet, qualifiziert. (Eing.)

INSERATE

SARMENSTORF Neue Fachkraft Manuela Fluri hat ihre Anstellung als Fachkraft für Schulzahnprophylaxe per Ende des laufenden Schuljahrs gekündigt. Gemeinderat und Schulpflege danken ihr für ihre wertvolle Arbeit. Als neue Fachkraft wurde Silvia Huser ab Schuljahr 2014/15 gewählt. Bis Stellenantritt absolviert sie die Ausbildung dazu. Schule und Gemeinderat wünschen Silvia Huser viel Erfolg, Ausdauer und Zufriedenheit bei der Aufgabe. Legislaturziele Die Aufgaben und Kompetenzen des Gemeinderates sind durch das Gemeindegesetz und zahlreiche weitere rechtliche Grundlagen auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene geregelt. Die Gemeindeautonomie, aber auch die rechtlichen Grundlagen lassen Handlungsspielräume zu. Diese nutzt der Gemeinderat. Er hat für die laufende Amtsperiode 2014 bis 2017 sein Programm festgelegt. Die wichtigsten Punkte daraus können im Internet unter www.sarmenstorf.ch in der Rubrik Behörden, Gemeinderat eingesehen werden. (Eing.)


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Worauf Sie beim «Für alle etwas in der «Eintracht» Immobilienverkauf achten sollten? A Ein Infoabend für private Immobilien-Verkäufer. Dienstag, 13. Mai, 18.30 Uhr, KU-center.ch (Coop-Gebäude).

V

iele Menschen wollen zuerst versuchen, ihre Immobilie selbst zu verkaufen, also ohne Makler. Denjenigen möchten wir von RE/MAX Immobilien in Lenzburg wertvolle Tipps geben. Wir wollen und können an diesem Abend keine Immobilienmakler-Ausbildung anbieten, sondern die Privatverkäufer dabei unterstützen, ihren Immobilienverkauf erfolgreich zu gestalten. Für Verkäufer von Wohnungen, Grundstücken oder Häusern ist es eine ideale Möglichkeit, sich unverbindlich Tipps von Profis für den Immobilienverkauf zu holen. Ein Haus- oder Wohnungsverkauf ist ein wichtiger Schritt, der besonnen und wohlüberlegt erfolgen sollte. Dabei ist eine Vielzahl von Faktoren zu beachten, um einen reibungslosen Verkauf zum bestmöglichen Preis gewährleisten zu können. Bereits kleine Fehler können kostspielig sein. In den

Bei einem privaten Immobilienverkauf gibt es einiges zu beachten. Räumen des KU-center.ch Lenzburg, (Coop-Gebäude) Eingang Augustin Keller-Strasse 31, können sich private Immobilien-Verkäufer zu diesem Thema informieren. Kontakt: Daniel Rischgasser RE/MAX Immobilien in Lenzburg Tel. 062 892 10 90 Mail: daniel.rischgasser@remax.ch

Zum Erfolg gestrampelt an der Gewerbeausstellung Vom 25. bis 27. Mai fand die Gewerbeausstellung «Faszinationen» statt. Das Team der Aargauischen Kantonalbank Wildegg hat einen Stand unter dem Label «Nachhaltigkeit» betrieben: Die Besucher konnten mittels eines Hometrainers das Auto einer Carrera-Bahn anschieben und so nicht nur ihre Fitness, sondern vor allem auch ihr Geschick unter Beweis stellen. Den drei Schnellsten winkte ein Goldvreneli. Die vier Sieger haben bis ganz am Schluss gekämpft. Am Schluss setzte sich Simon Baumann mit 42,24 Sek. vor Daniel Bryner, Markus Kull und Tanja Rey durch. Auf ihr Ergebnis kön-

nen jedoch alle Teilnehmer stolz sein: Das gleiche Spiel wurde auch in Mutschellen ausprobiert und dort hätten alle vier den 1. Platz innegehabt. Es war ein Riesenspass für Jung und Alt, denn es wurde auf eindrückliche Art und Weise vermittelt, dass jeder nachhaltig leben kann – und dies auch Spass macht. Aargauische Kantonalbank Bruggerstrasse 1 5103 Wildegg Telefon 062 893 40 03 Fax 062 893 22 74 www.akb.ch

b dem 1. Mai steht nach der Pensionierung von Therese Humbel das Restaurant «Eintracht» in Schafisheim unter neuer Führung. «Wir waren auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und wurden auf das Restaurant in Schafisheim aufmerksam. Wir freuen uns sehr, hier in Zukunft wirken zu dürfen», hält Milenka Lucic fest. Zusammen mit ihrem Mann Goran führte sie während 14 Jahren die «Eintracht» in Erlinsbach. Nach einem sanften Umbau kann man sich in der «Eintracht» in Schafisheim von der Gastfreundschaft des neuen Wirtepaares überzeugen. Milenka und Goran Lucic halten für die Gäste ein reichhaltiges Angebot bereit. Herzstück ist wohl die durchgehend warme, gutbürgerliche Küche. Wer den Abend mit blauem Dunst ausklingen lassen will, ist in der Zigarrenlounge herzlich willkommen. Eine grosse Zigarrenkarte, ein reichhaltiges Whiskey-Angebot, Rotwein in Flaschenqualität im Offenausschrank vervollständigen die gemütliche Atmosphäre. Und am Nachmittag einen Schwatz

im Kaffee- und Teestübli? Selbstverständlich mit eigener Patisserie. Wer sich ein herzhaftes Steak gönnen möchte, der ist in der «Eintracht» genauso an der richtigen Adresse. Es werden Fleisch in «Swiss Gourmet Beef Grand Cru»-Qualität sowie Spezialitäten aus Südamerika angeboten. Nicht zu vergessen die Spezialität der Chefin: das Tatar. Sie haben Gäste und möchten ihnen etwas Besonderes bieten? Die «Eintracht» hat Platz für Hochzeitsgesellschaft, Taufessen etc. Am besten überzeugen Sie sich selber bei einem Besuch in der «Eintracht» in Schafisheim. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 8.30 bis 23.30 Uhr Sonntag, 10 bis 21.30 Uhr Restaurant Eintracht Goran und Milenka Lucic Seetalstrasse 101 5502 Schafisheim Telefon 062 892 00 11

Neuer Geschäftsstellenleiter bei der Hypothekarbank Lenzburg AG in Meisterschwanden Seit Mitte April 2014 ist Marc Fricker der neue Geschäftsstellenleiter der Hypothekarbank Lenzburg AG in Meisterschwanden. Er übernahm die Geschäftsstelle von Paul Buck, welcher nach 13 Jahren die Aufgabe als Geschäftsstellenleiter infolge seiner Pensionierung beendet. Marc Fricker ist zweifacher Familienvater und wohnhaft in der Region. Seit seiner Lehrzeit ist er als Kundenberater tätig, zuerst bei einer Grossbank und nun die letzten acht Jahre bei einer Kantonalbank. Berufsbegleitend hat er sich als Betriebswirtschafter HF weitergebildet. Mit seinem guten Bankfachwissen wird Marc Fricker die Kundinnen und Kunden bei allen Bankgeschäften kompetent und bedürfnisorientiert beraten. Auf diesem Weg bedanken wir uns

beim bisherigen Geschäftsstellenleiter Paul Buck, welcher seine Tätigkeit in Meisterschwanden aufgrund Pensionierung beendet. Es freut uns sehr, dass Paul Buck der Hypi dennoch treu bleibt und künftig im Teilzeit-Pensum verschiedene Bereiche unterstützt. Als regionale und unabhängige Bank ist uns die persönliche Beratung besonders wichtig. Marc Fricker und sein Team in Meisterschwanden werden Ihnen weiterhin kompetent zur Seite stehen. Übrigens ab Ende 2014 in neuen, hellen Räumlichkeiten und offenen Schaltern – denn die Hypothekarbank Lenzburg AG bezieht im Dorfzentrum von Meisterschwanden neue Räumlichkeiten. Hypothekarbank Lenzburg AG Hauptstrasse 37 5616 Meisterschwanden 056 676 69 60

Groan und Milenka Lucic

Senderumstellung im digitalen TV-Kabelnetz Ab dem 6. Mai 2014 profitieren die Kunden von Yetnet von einem umfassenderen Fernsehvergnügen und von einem unverschlüsselten Grundangebot. Die Ausstrahlung von TV-Programmen in HD-Qualität ist mittlerweile Standard. Ist ein Sender in HD verfügbar, wird zukünftig auf die Ausstrahlung in der Standard-Version (SD) verzichtet. Dank der Senderumstellung ergeben sich viele Vorteile: ■ Bei ca. 80 Programmen wird die Grundverschlüsselung aufgehoben. ■ Es werden mehr Sender in HD ausgestrahlt. ■ Eine übersichtlichere Sendersortierung wird eingesetzt. ■ Von der Verfügbarkeit aller konzessionierten Regionalsender. Zusätzlich wird die Leistungsfähigkeit der Netze für mehr Internet-Bandbreiten und neue Dienste erhöht. Es empfiehlt sich, die aktuelle Gerätesituation und deren Auswirkungen zu prüfen. Was die Senderumstellung für Sie persönlich bedeutet sowie ausführlichere Informationen finden Sie unter www. go4hd.ch oder www.yetnet.ch. Weitere Auskünfte: Yetnet Genossenschaftsverband Hanspeter Meili C.F. Ballystrasse 36 5012 Schönenwerd 062 544 44 44 hp.meili@yetnet.ch

Das Siegerquartett v.l.: Markus Kull (Rang 3), Simon Baumann (Rang 1), Michael Gähweiler (Niederlassungsleiter AKB Wildegg), Daniel Bryner (Rang 2), die lederne Medaille ging an Tanja Rey (Rang 4).

Bürokonzept Schaller AG gehört zu den besten Unternehmen Grosse Ehre und ein Zeichen für ein innovatives Unternehmen. Die Bürokonzept Schaller AG in Lenzburg wurde am Aargauer Unternehmerpreis mit dem 2. Rang ausgezeichnet.

Marc Fricker (re) übernimmt die Filiale in Meisterschwanden.

Bang & Olufsen Neuheiten-Präsentation bei Müller + Spring AG

B

ürokonzept Schaller AG gehört zu den besten Aargauer KMU. Eine hochkarätige Jury bewertete die in Lenzburg domizilierte Firma folgendermassen: Die Bürokonzept Schaller AG führt seit der Gründung 1992 ein breites Sortiment qualitativ hochstehender Produkte – von Tischgeräten bis zu Spezialsystemen. Dank kompetenter Beratung und einer eigenen Serviceorganisation für die Bereiche Büromaschinen, Büroeinrichtungen, Support und Dienstleistungen arbeitet die Unternehmung effizient und gleichzeitig kostengünstig. Für Transparenz und eine signifikante Kostensenkung im Output-Management sorgt das Onlinetool «printfacts», und für Investitionen stehen ausgeklügelte Finanzierungslösungen bereit. «Wir sind sehr stolz, dass wir bei der Verleihung des Aargauer Unternehmerpreises 2014 in der Kategorie Dienstleistungs- und Handelsunternehmen bis 250 Mitarbeitende den 2. Platz gewinnen konnten. Diese Auszeichnung bedeutet, dass wir mit der täglichen Leistung unseres Teams zu den erfolgreichen, innovativen und am besten organisierten Firmen

Senderumstellung erfolgt.

A

n der Neuheiten-Präsentation von Freitag, 9., und Samstag, 10. Mai 2014, präsentiert das Unterhaltungselektronik-Center Müller + Spring AG in Brugg die Enthüllung einer TV-Weltneuheit von Bang & Olufsen. Neue Lautsprecher und ein geniales Audiosystem gehören zu den weiteren Neuheiten.

Rolf Schaller des Kantons Aargau gehören», erklärt Inhaber Rolf Schaller. Der Aargauer Unternehmerpreis wird jährlich durch die Aargauische Kantonalbank und den Aargauischen Gewerbeverband verliehen. Bürokonzept Schaller AG Ringstrasse Nord 41 5600 Lenzburg Telefon 062 886 30 60 info@buerokonzept.ch www.buerokonzept.ch

Weltweit werden diese Produkte das erste Mal der Presse und der Öffentlichkeit vorgestellt. Alle Neuheiten werden vorgeführt und im Detail erklärt. Als spezielle Sonderaktion nur während der Neuheiten-Präsentation werden diverse Produkte zu reduzierten Preisen angeboten, zudem erhält jeder Besucher ein kleines Präsent. Alle Interessenten der Region sind herzlich eingeladen, sich von all den Neuheiten inspirieren zu lassen. Das Verkaufsteam von Müller + Spring AG freut sich auf Ihren Besuch

Schon bald gibt es Neues zu sehen. und steht für weitere Fragen zur Verfügung. Öffnungszeiten: Freitag, 9. Mai 2014, 08.30–20.00 Uhr Samstag, 10. Mai 2014, 08.30–17.00 Uhr

Weitere Informationen: Müller + Spring AG Hauptstrasse 8 5200 Brugg www. mueller-spring.ch Tel. 056 442 20 40


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Mai 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 9. bis 15. Mai 2014

Filmtipp Bad Neighbors Die wunderbare, heile Welt der Nachbarschaft. Mac (Seth Rogen) und Kelly (Rose Byrne) haben ihre wilden Party-Zeiten hinter sich. Die frisch gebackenen Eltern geniessen nun das besinnliche Leben am Stadtrand. Doch diese Idylle endet schneller als erwartet, als eine Horde lautstarker Studenten in ihre direkte Nachbarschaft zieht: Rücksicht? Nachtruhe? Hilfsbereitschaft? Das sind Fremdwörter für die partywütigen Studenten. Nebenan werden nun feucht-fröhliche Partys gefeiert. Doch so leicht wollen Mac und Kelly ihren Traum vom Vorstadtidyll nicht aufgeben und so entbrennt ein wahnwitziger Kleinkrieg zwischen den Fronten. Bad Neighbors ist ein Garant für absurde Situationskomik und Lachsalven im Kinosaal . . . Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa und So auch 17 Uhr, D, 14 Jahre.

LITERATUR

Freitag, 9. Mai Meisterschwanden: Schiffsteg Seerose 19 Uhr. Literaturschiff. Literarische Kreuzfahrt mit Lesungen von Ursula Fricker und Hansjörg Schertenleib. Das Musikerduo Harter Fuchs begleitet die Wortbeiträge mit stimmigen, musikalischen Intermezzi. Moderation: Hardy Ruoss.

Montag, 12. Mai Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung & Gespräch: Zsófia Bán. Gespräch in Englisch. Moderation: Ilma Rakusa. Lesung aus der deutschen Übersetzung: Miriam Japp.

Rio 2

SOUNDS

Freitag, 9. Mai Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Grand Cannon – Pfuri, Zach & Kniri. Vintage-Blues, Urban Folk/Pop.

Samstag, 10. Mai Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Frühlingskonzert der Brass Band Imperial Lenzburg. Gemeinschaftskonzert der A- und B-Band. Leitung A-Band: Rafael Camartin; Leitung B-Band: Marco Müller. Türöffnung: 19 Uhr. Abendkasse.

VORTRÄGE

Dienstag, 13. Mai Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. «Dresden – immer eine Reise wert!» Eine Rückblende mit Dias und Report von der Kirchgemeinde-Reise 2013 in den fernen Osten Deutschlands. Referentin: Pfrn. Christine Bürk, Rupperswil.

UNTERHALTUNG

Samstag, 10. Mai Beinwil am See: Löwensaal 20.15–23.55 Uhr. Akkordeon-Orchester Beinwil am See-Birrwil. 60-Jahr-Jubiläumskonzert.

VERMISCHTES

Freitag, 9. Mai Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 14–16.30 Uhr. Englisches Tee-Erlebnis. Im Schlosscafé gibt es Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones und Cakes, serviert auf der Etagère. Museumseintritt plus Konsumation. Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. «Prosecco»: Hanspeter MüllerDrossaart «Eine wen igg». Barbara Schirmer (Hackbrett), Werner Christen (Moderation). Abendkasse ab 19.15 Uhr. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg.

Zigarrendrehen gibt es am Sonntag, 11. Mai, auf Schloss Hallwyl. fahrzeug, einem und Pneukran.

Ambulanzfahrzeug

VEREINE

Sonntag, 11. Mai

Oberes Seetal

Hendschiken: Atelier Anders 11–17 Uhr. Muttertags-Ausstellung. Gegen den kleinen Hunger steht das Chellerbeizli bereit. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen». Altes Handwerk: Dem Publikum wird gezeigt, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Keine Anmeldung erforderlich.

Landfrauen Oberes Seetal: Diemstag, 13. Mai, 19 Uhr, Minigolf in Aesch im Telimatt. Abfahrt um 18.50 Uhr bei den Besammlungsorten. Auch ungeübte Spieler sind herzlich willkommen. Anmelden erwünscht an 056 667 31 67.

Montag, 12. Mai Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 13. Mai Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Staufen Alpenclub Staufberg: Freitag, 9. Mai, Maihock. Sonntag, 11. Mai, Velotour nach Ansage unter der Leitung von Rolf Bachmann, Tel. 062 893 32 78. Pistolensektion Staufen: Freiwillige Übungen am Samstag, 10. Mai, von 16 bis 17.30 Uhr sowie am Mittwoch, 14. Mai, 18 bis 19.30 Uhr. Vogelschutzverein: Sonntag, 11. Mai, Muttertag im Brünneli. 10.30 Uhr GV, ab 11 Uhr Suppe mit Spatz.

AUSSTELLUNGEN

Donnerstag, 15. Mai

Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi.

Seengen: Aula 20 Uhr. FDP Seengen: Orientierungsanlass «Schule im Wandel».

Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo bis Fr 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr,

Foto: zvg

Do bis 18 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14 bis 17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Ausstellungsdauer bis 31. Juli.

The Other woman – Die Schadenfreundinnen

Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober.

Carly (Cameron Diaz) muss feststellen, dass ihr neuer Freund Mark (Game of Thrones-Darsteller Nikolaj Coster-Waldau) sie betrügt, als sie durch Zufall auf Kate trifft (Leslie Mann), seine Ehefrau. Plötzlich ist Carly diejenige, die Kate Trost spendet, und es entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Diese festigt sich, als die Frauen herausfinden, dass Mark sie beide mit einer weiteren Frau betrügt: Amber (Kate Upton). Die drei Frauen tun sich zusammen und schmieden einen ungeheuerlichen Plan, um sich an Mark zu rächen. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 12 Jahre.

Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr.

La Belle et la Bete – die Schöne und das Biest

Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober.

Man schreibt das Jahr 1810. Nachdem seine Schiffe zertrümmert wurden, begibt sich ein finanziell ruinierter Händler mit seinen sechs Kindern ins Exil auf dem Land. Unter ihnen ist Belle, seine jüngste Tochter, ein fröhliches Mädchen voll der Grazie. Eines Tages, während einer beschwerlichen Reise, stolpert der Händler in das magische Revier des Biests, das ihn für den Diebstahl einer Rose zum Tode verurteilt. Belle fühlt sich verantwortlich für das schreckliche Schicksal, das ihrer Familie widerfahren ist, und entscheidet sich, ihres Vaters Platz einzunehmen. Im Schloss des Biestes erwartet die Schöne aber nicht der Tod, sondern ein seltsames Leben, das Momente der Magie, Freude und Melancholie beinhaltet. Mit der Zeit kommen sich die Schöne und das Biest näher und Belle versucht, die Geheimnisse des Biests zu lüften. Kino Löwen Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Von 28. April bis 17. Mai Ferien.

Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Samstag, 10. Mai Hendschiken: Atelier Anders 11–17 Uhr. Muttertags-Ausstellung. Gegen den kleinen Hunger steht das Chellerbeizli bereit. Lenzburg: Div. Orte 9–16 Uhr. Stiftung für Behinderte: Tag der offenen Tür. Unter anderem sind die Industrie-Werkstätten Coop und Tiliastrasse, die Tagesstätte Tilia und die Hauswirtschaft Juraweg inklusive Kafi Träff zu besichtigen. Niederlenz: Bei der Kirche 10–14 Uhr. Wähenstübli. Um 11.30 Uhr hält das Jodlerchörli Niederlenz ein kleines Konzert und um 12.30 Uhr singt der Kinderchor Cappella Argovia einige Lieder. Schafisheim: Strassenverkehrsamt 12–17 Uhr. Tag der offenen Türe. Besichtigung des renovierten Verwaltungsgebäudes, Einblick ins vielseitige Schilderlager, Demonstration der Fahrzeugprüfungen. Mit diversen Verpflegungsständen, einem Polizei-Einsatz-

Blu, Jewel und ihre drei Kinder finden sich im Dschungel wieder, als sie die magische Grossstadt Rio verlassen, um in der Wildnis des Amazonas ihre Verwandten zu treffen. Blu wird einmal mehr aus seiner vertrauten Umgebung herausgerissen. Während er versucht, Nigels hinterhältigem Racheplan zu entkommen, trifft er auf einen noch furchterregenderen Gegner – seinen Schwiegervater. Kino Urban 2D: So 14.30 Uhr, D, 8/6 Jahre.

INSERATE

Hanspeter Müller-Drossaart ist am Freitag, 9. Mai, zu Gast im Burghaldenhaus in Lenzburg.

Foto: zvg


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Veranstaltungen FC Seon

Sportplatz Zelgli Freitag, 9. 5. 2014

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Seon 1 - Niederlenz 1 Sponsor: Wyser Seon AG www.mazda-wyser.ch

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Einladung Alle sind herzlich willkommen, die frohe Botschaft von Jesus Christus zu hören in 5707 SEENGEN PIZZERIA TESTEROSSA Steinbrunnengasse 9 Bushalt: Rotes Haus Jeweils am Donnerstag von 15–16 Uhr Daten: 8., 15., 22., 29. Mai 2014 Es sprechen: Johanna Siegenthaler 079 647 37 86 Margrit Horber 076 518 26 31


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Szene

Jeremias Gotthelf u sini Chuchi Zum Diner Surprise auf dem Rügel liest Ernst Weber, und das Seehotel Hallwil kümmert sich ums Kulinarische.

J

eremias Gotthelf: «Wie Joggeli eine Frau sucht»: Joggeli, der reiche, aber noch ledige Emmentaler Bauer denkt nach dem Tod seiner Mutter ernsthaft ans «Wiben», d.h. ans Heiraten, «allein so hineintrappen und einen Schuh voll herausnehmen, das möchte er doch auch nicht.» So kommt er auf den Gedanken, als Kesselflicker herumzuziehen, um heiratsfähige Mädchen in ihrem häuslichen Alltag beobachten zu können.

Pechrima sind am Freitag, 9. Mai zu Gast in der Reformierten Kirche Suhr.

Foto:zvg

Musik in der Mitte – Special A

m Freitag, 9. Mai, um 20 Uhr findet in der reformierten Kirche Suhr ein musikalisches Special statt. Das Vokal-Trio PECHRIMA erwuchs aus einer langjährigen Freundschaft zwischen den drei Musikern Mark B. Lay, Petter Udland Johansen und Christer Løvold. Sie haben gleichzeitig in verschiedenen Musical- und Gospelproduktionen in der Schweiz mitgewirkt. Bestärkt durch diese positiven Erfahrungen, entstand der Wunsch, gemeinsam etwas Besonderes zu gestalten. Der Zusammenklang der drei sehr unterschiedlichen Stimmen kam beim Publikum immer gut an und die Nachfrage nach einer CD wurde unüberhörbar.

So hat die Band 2011 ihre erste CD «Soul Of Man» im Selbstverlag produziert. Sie war in Kürze ausverkauft. Daraufhin hat sie das schweizerische Plattenlabel Musikvertrieb AG PECHRIMA unter Vertrag genommen und die zweite CD «It’s Time» herausgebracht, die weltweit Verbreitung fand. Das Album wurde sogar in den legendären Abbey Road Studios in London fertiggestellt. Das Repertoire von PECHRIMA umfasst Eigenkompositionen, aber auch Traditionals und Gospels. Die tiefgehenden Texte greifen Themen auf wie Gott und Menschheit, Dies- und Jenseits, Leben und Tod und die Liebe. Die drei Profisänger und Musiker sind als Solis-

ten weltweit gefragt. Sie verwenden in ihren Liedern meisterhaft und überzeugend ihre Erfahrungen aus Pop, Rock, Gospel, Jazz, Klassik und Folk. Der daraus resultierende Stil ist schwer zu beschreiben. Mit den ausgeklügelten und instrumental selbst begleiteten Vokalarrangements könnte man die drei am ehesten im Genre der Singer – Songwriter platzieren. Ihr Instrumentarium besteht aus Klavier, Gitarre, Mandoline, Geige und Cajon. (Eing.) Pechrima am Freitag, 9. Mai, um 20 Uhr in der reformierten Kirche Suhr. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten.

Workshop Kneipp-Wickel und Kompressen Pfarrer Kneipp wandte Wickel und Kompressen an. Sie sind wohltuend, schmerzlindernd und entspannend. Besuchende des Workshops erhalten einen Einblick in ausgewählte warme und kalte Wickel und Kompressen, welche ohne grossen Aufwand im Alltag umgesetzt werden können. (Eing.) Workshop Kneipp-Wickel am Samstag, 17. Mai, 13:30 bis 16 Uhr auf Schloss Wildegg unter der Leitung von Vreni Brumm. Anmeldung: bis zum 12. Mai an Tel. +41 (0)848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch

Grand Cannon in der Baronessa das Musizieren mit Alltagsgegenständen wie Plastiksäcke, Giesskanne, Gartenschlauch, Abfalleimer, Mäusefalle, Teekanne, Waldsäge und Rasenmäher. Dies ergab einen unverkennbaren Sound und war zugleich ein starkes Statement zur damals schon vorherrschenden Wegwerfgesellschaft. Daneben kamen aber auch übliche Instrumente wie Banjo, Mundharmonika, Posaune und Gitarre zum Einsatz. Mit Grand Cannon führen sie nun ihre lange Tradition des Vintage Blues und Urban Folk fort. (Eing.) Grand Cannon, Freitag, 9. Mai, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

SINGALONG-FESTIVAL A

m 17. Mai findet im KK13 in Menziken das erste Singalong-Festival statt. Die Besucher erwartet internationale Top Rock Acts aus Australien, den USA, Österreich und der Schweiz. Zudem gibt es leckere BBQ-Sandwiches vom BBQ-Smoker, feine Drinks und Bier ab Fass. Live auf der Bühne: Smith Street Band (Folk Rock, Down Under), Restorations (Rock, USA) und Astpai (Punk, AUT). Die Tour macht in allen europäischen Metropolen halt – und am 17. Mai exklusiv in Menziken! Support aus der Schweiz: Beware of Sharks (Rock, Reinach AG). Ein Festival, welches sich kein Liebhaber härterer Rockklänge entgehen lassen sollte. (Eing.) Das erste Singalong-Festival am 17. Mai im KK13 in Menziken. Türöffnung 19 Uhr.

Das erste Singalong-Festival in Menziken. Foto: zvg Info u. Tickets: www.troubadour-events.ch per Mail an info@troubadour-events.ch oder telefonisch unter Tel: 079 291 82 74.

Tschaikowskis Schwanensee einmal anders Bereits zum dritten Mal lädt das Aarauer Studentenorchester ASTOR unter der Leitung von Ramin Abbassi zum Muttertagskonzert.

S

iegfried und Odette», so heissen die beiden Hauptfiguren aus Tschaikowskis bekanntem Ballett Schwanensee. Unter diesem Titel veranstaltet das Aarauer Studentenorchester ASTOR bereits seine dritte Ausgabe des Muttertagskonzerts, das traditionellerweise in der reformierten Kirche Buchs AG stattfindet. Seit Ende Februar investieren die rund 45 musikbegeisterten Studierenden viel Freizeit, Energie und musikalische Hingabe in ein Programm, in dem es von leidenschaftlichen und epischen Stücken nur so wimmelt. Neben packenden Melodien aus Schwanensee sind auch pompöse Chorgesänge, feurige Rhythmen und persische Marktklänge der Komponisten Wagner, de Falla und Ketèlbey zu hören. Bei Beethovens Chorfantasie interpretiert der Aargauer Pianist Yanick Loher den Soloklavier-Part. Vervollständigt wird der Konzertanlass des ASTOR durch die Gastkünstler Deborah Saputo und Adriano Piccione. Die talentierten Tanzprofis haben zu einzelnen Stücken eine eindrucksvolle Choreografie erarbeitet und performen diese Duette zur live gespielten Musik. Ihr Tanzstil, beeinflusst von Contemporary,

Das Studentenorchester bringt Schwanensee zu Gehör.

ASTOR Foto: zvg

Urban, Jazz und Ballett, erfreute bereits im In- und Ausland ein grosses Publikum. Die Besucher des Muttertagskonzerts erwartet ein Kulturmix aus künstlerischer Emotion, fantastischer Klangfarbe und perfekter Körperbeherrschung. Die neuartige Inszenierung von «Siegfried und Odette» und weitere Höhepunkte sollte man also nicht verpassen. (ra) ASTOR-Konzert «Siegfried und Odette», Sonntag, 11. Mai, reformierte Kirche Buchs AG, 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend Apéro. Unter der Leitung von Ramin Abbassi.

Casper Selg – ein Abend mit dem Deutschlandkorrespondenten von SRF

Ein Gospelchor mit finnischer Prägung

GRAND CANNON ist das neue BandProjekt der drei legendären Bluesveteranen Pfuri Baldenweg, Zach Prather und Kniri Knaus. Pfuri und Kniri waren Mitglied der Gruppe «Pfuri, Gorps & Kniri», eine der erfolgreichsten Blues/Folk Bands aus der Schweiz. Nach ihrer Gründung 1974 erlangten sie europaweit grosse Bekanntheit als Pioniere im Musizieren mit Alltagsgegenständen. Sie gelten bis heute als die Erfinder von Abfallmusik. Das Trio spielte nebst eigenen Hits oft auch Neuinterpretationen von alten Blues-/Folk-Klassikern. Ihr Markenzeichen war dabei

Nach einer Heirat folgt meistens auch bald eine Taufe, wie sie etwa am Anfang der Erzählung «Die schwarze Spinne» ausführlich beschrieben ist. Auch hier darf geschmunzelt werden über die arme Gotte, die den Namen des Täuflings vergessen hat, und über die kulinarischen Bräuche vor und nach der Taufe! Ein Berner Abend par excellence, textlich und kulinarisch! Diner Surprise auf dem Rügel am Freitag, 23. Mai, von 19 bis ca. 23 Uhr im Tagungshaus Rügel in Seengen. Anmeldung bis spätestens eine Woche vor dem Anlass, Telefon 062 838 00 10 oder per E-Mail kursadmin@ref-aargau.ch

C

Finnische Klänge.

Foto: zvg

20 Jahre Freude am Gesang und viele einzigartige Erlebnisse haben den Gospelchor Hitzkirch geprägt. Drei Jubliläumskonzerte, eines davon in Sarmenstorf, bilden den Höhepunkt des Jubiläumsjahres. Mit Geld war der Hitzkircher Verein nie wirklich gesegnet. So ist es schon vorgekommen, dass der Chor anlässlich der Übergabe des Prädikats «sehr gut» am kantonalen Gesangsfest in Egolzwil-Wauwil ohne Fahne dastand. Um diesem unwürdigen Zustand ein Ende zu bereiten, haben zwei Vorstandsmitglieder spontan eine Sonnenschirmstange und ein Foulard zur Chorfahne umfunktioniert. Eine Musikaufführung zusammen mit Ivan Rebroff oder Konzertreihen unter dem Motto «Karibik», «ABBA» oder «Gospel & Movie» zeigen die Vielseitigkeit des Chors. Seit 2009 wird der Chor von der finnischen Berufsmusikerin und Sängerin Hanna Järvelainen, Basel, geleitet. Der «nordische Einfluss» hat dem Gospelchor sehr gut getan und das Spektrum weiter geöffnet. Die Konzerte in der Felsenkirche von Helsinki und im Dom von Porvo (Sommer 2012) sind die Glanzpunkte der neueren Zeit. Die Aufführung des Jubiläumskonzertes findet am Sonntag, 18. Mai, um 17 Uhr in der Kirche Sarmenstorf statt. Der Eintritt ist kostenlos (Türkollekte). Wer also wissen möchte, wie ein Gospelchor mit «finnischer Prägung» tönt, dem sei ein Besuch herzlich empfohlen. (Eing.)

aspar Selg absolvierte Schulen und Studium (Jus) in Basel, war Rechtsanwalt und wechselte mit 30 Jahren zum Radio DRS. Seit 1979 Redaktor/Moderator «Echo der Zeit». 1984 Redaktionsleiter «Echo». 1987 USA-Korrespondent. 1991 stellvertretender Chefredaktor. 1996 erneut Korrespondent in Washington. 2000 Rückkehr ins «Echo». 2003 wieder Leitung der Redaktion. Seit 2010 Korrespondent in Berlin. Zweimal «Polit-Journalist des Jahres» der Zeitschrift der Schweizer Journalist» (2005 und 2010), europäischer CIVIS-Medienpreis 2013. (Eing.) Möwikultur begrüsst Casper Selg am Samstag, 17. Mai, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal Möriken. Vorverkauf unter www.starticket.ch

Frühlingskonzert der Brass Band Imperial Lenzburg

Brass Band konzertiert.

Casper Selg spricht im Gemeindesaal Möriken. Foto: zvg

INSERAT

Foto: zvg

Am Samstag, 10. Mai, lädt die Brass Band Imperial Lenzburg zum Frühlingskonzert in den Gemeindesaal Möriken. Beginn des Gemeinschaftskonzerts der A- und B-Band ist um 20 Uhr. Türöffnung um 19 Uhr. (Eing.)


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■

len.ch

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Online

kino REX

Videothek Kino Rex Mo bis Do 17 – 22 Uhr Fr 17 – 24 Uhr

Zac Efron und Seth Rogen in der neuen Hit-Komödie

BAD NEIGHBORS Die neue Komödie von den Machern von «Bienvenue chez les Sch’tis»

SUPER-HYPOCHONDER Johnny Depp, Kate Mara und Morgan Freeman in einem Film von Wally Pfister

Sa 15 – 24 Uhr So 15 – 22 Uhr

Wohlen Tel. 056 622 25 00

Täglich 20.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 14 Jahren Mo bis Mi 18.15 Uhr. Französisch gesprochen/deutsche Untertitel. Ab 10 J.

TRANSCENDENCE

Freitag und Samstag 22.45 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 14 Jahren

THE LEGO MOVIE

3D: Samstag und Sonntag 13.15 Uhr 2D: Mittwoch 15.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren

Ein farbenprächtiges Trickfilmabenteuer

RIO 2 – DSCHUNGELFIEBER Das riskante Abenteuer von Robyn Davidson, die Australien zu Fuss durchquerte

SPUREN – TRACKS Russell Crowe, Jennifer Connelly und Emma Watson in einem Film von Darren Aronofsky

NOAH (3D) Golden-Age-Nachmittagskino mit Kaffee und Kuchen

ONE CHANCE – EINMAL IM LEBEN

3D: Do, Sa und So 15.30 Uhr 2D: Mittwoch 15.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren Sonntag 11.00 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 10 Jahren Donnerstag bis Sonntag 17.45 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren

Täglich 20 Uhr Sa + So auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren: -

BAD NEIGHBORS 2D: Sonntag, 14.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

RIO 2

Täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

THE OTHER WOMAN – DIE SCHADENFREUNDINNEN SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 8 Jahren:

LA BELLE ET LA BÊTE – DIE SCHÖNE UND DAS BIEST www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Dienstag 14.15 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 10 Jahren

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

Freivogel AG Baumetall Tip-Top Storen

Meisterschaftsspiel

Wir sind weiterhin für Sie da!

Lenzburg 1 – Suhr 1

Inhaber Z. Schleidt Tel. 056 667 13 22, Fax 056 667 13 59 Postfach 2, 5615 Fahrwangen

Samstag, 10. Mai 2014 18.00 Uhr:

Aus der FC-Beiz: ab 17.30 Uhr Penne bolognese

Lenzburg

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Donnerstag, 15. Mai 2014, und Freitag, 16. Mai 2014, ab 18.30 Uhr

10. SWL-Cup für Firmen und Vereine 2014 mit Festwirtschaft

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