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Donnerstag, 1. Mai 2014

106. Jahrgang – Nr. 18

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 2. Mai 2014 Viele Wolken, nass und weiterhin kühl. 8ºC 13ºC

7ºC 12ºC

5ºC 16ºC

Samstag, 3. Mai 2014 Zuerst stark bewölkt und Nieselregen, tagsüber Aufhellungen und auch trockene Phasen. Sonntag, 4. Mai 2014 Wechselhaft. Aber die Sonne dürfte sich doch vermehrt zeigen.

Schweisstreibendes Brauchtum Der Turnverein Seewen organisierte wie jedes Jahr den Eierläset und mass sich in spannenden Wettkämpfen mit Sportlern aus Büren und Hochwald. Dimitri Hofer

Laufen

3 Mit dem Orientierungsabend für Aussteller wurde die Gewerbeausstellung AGLAT 14 so richtig lanciert. Fazit: Allseits grosses Interesse und jede Menge Motivation.

Nunningen

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ls die ganze Schweiz mitverfolgte, wie der Böögg am Sechseläuten schon nach kurzer Zeit explodierte, hatte der Turnverein Seewen seinen eigenen regionalen Brauch, den Frühling einzuläuten, bereits vollzogen. Am Sonntagnachmittag waren beim EiGefangen: Ziel war es, die Eier in einen Korb zu werfen.

11 Beherzt und keck kämpften 229 Jungschwinger am 54. Solothurner NachwuchsSchwingertag in sechs Kategorien um Ehre und Treichel.

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Balanceakt: Die Eier mussten auf einem Löffel transportiert werden.

erläset die bösen Wintergeister vertrieben und das in Scharen erschienene Publikum mit amüsanten Disziplinen bestens unterhalten worden. Die Mitglieder der gegeneinander antretenden Turnvereine aus den Dörfern Seewen, Hochwald und Büren mussten in Sägemehl liegende Eier in einen grossen Korb befördern. Dabei stiegen sie zwischenzeitlich in Taucherflossen und Skier, welche auf dem asphaltierten Schulhausplatz in Seewen für einige komische Szenen sorgten. Auf den Kickboards konnten sich die Aktiven zwar besser fortbewegen, waren aber auch hier nicht vor Missgeschicken gefeit. Nach dem Wettkampf, bei dem es wie

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immer lediglich um die Ehre ging, zeugten zahlreiche kaputte Eier von einer schweisstreibenden Tradition, die auch heute noch zu begeistern vermag. Rund hundertfünfzig Zuschauer feuerten die Mannschaften frenetisch an und hörten erst damit auf, als auch das letzte Team den Parcours beendet hatte. Bei den Jugendriegen fuhr der Turnverein Büren den Sieg ein, während im Anschluss der Turnverein Seewen den Heimvorteil bei den Grossen ausnutzen konnte. Dessen Vorstandsmitglied Chantal Mendelin zeigte sich als Speakerin absolut unparteiisch und spornte alle teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler an. «Wir haben für den Eierlä-

FOTOS: DIMITRI HOFER

set dieses Jahr ein wenig mehr als tausend Eier zusammengetragen», erklärte die Mitorganisatorin. Ein Teil davon stamme aus Haushalten und Bauernhöfen in Seewen, da auch heuer vor dem Anlass im Dorf um Eiergaben gebeten wurde. Viele der heil gebliebenen Eier stillten nach dem Aufeinandertreffen der drei Turnvereine als Eiersalat oder Spiegeleier den Hunger der Anwesenden. Sowohl aktive als auch passive Teilnehmer des Eierläsets liessen den Nachmittag gemütlich ausklingen. Und freuten sich bereits sehr auf den Weissen Sonntag im kommenden Jahr, an dem in Seewen erneut Eier durch die Luft fliegen werden.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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LAUFENTAL LAUFEN

jjz. Auf Einladung der CVP Laufental referierte Spitalleiter Michael Rolaz über das dem Wettbewerb ausgesetzte Spital Laufen. Die freie Spitalwahl und die kostendeckende Bewirtschaftung verlangen eine eigenständige Strategie. So viel Aufmerksamkeit hat das Feninger-Spital in Laufen schon lange nicht mehr bekommen. Die vom Verwaltungsrat geplante Schliessung der Geburtsabteilung und die folgenreiche Absegnung durch den Baselbieter Landrat hat die Laufentaler Bevölkerung in Rage gebracht. Selbst eine Petition von 7500 Unterschriften wurde gemäss Rolf Richterich vom Landrat kalt entsorgt. Im Pfarrheim lud die CVP Laufental unter Präsident Marc Scherrer zu einem Ausblick mit Michael Rolaz, Standortleiter Laufen und Bruderholz, ein. «Die fusionierten Spitäler Bruderholz, Liestal und Laufen haben bezüglich Kosten und Führung eigenständig zu wirtschaften», machte Rolaz den Gästen klar. Der Einfluss der Politik

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LAUFEN

Spital im rauhen Gegenwind

Hört aufmerksam den Gästen zu: Michael Rolaz, Spitalleiter Laufen und BruderFOTO: JÜRG JEANLOZ holz.

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und die Subventionierung des Kantons nehmen ab. Die freie Spitalwahl und die Einführung einer gesamtschweizerischen Tarifgestaltung (DRG) verlangen leistungs- und qualitätsorientierte Heilstätten. Der Trend gehe zu kürzeren Spitalaufenthalten und ambulanten Behandlungen. Das Spital Laufen stehe zu seiner Grundversorgung und werde weiterhin einen Notfalldienst für die 35 000 Einwohner in der Region rund um die Uhr anbieten. 60 Betten mit 220 Angestellten stehen bereit, Chirurgie, Orthopädie, Schmerztherapie, Geriatrie und allgemeine Medizin abzudecken. «Wir bauen die Altersheilkunde aus und führen die Gynäkologie weiter», liess Rolaz sich vernehmen. Der Trend gehe aber schweizweit in Richtung Spezialisierung. «Wir müssen die Bevölkerung noch mehr über die Bedingungen und Strategie des Spitals informieren, damit den Spekulationen Einhalt geboten wird», versicherte er. «Warum muss eigentlich eine Geburt rentieren», fragte eine der Petitionärinnen. Im Bundesgesetz über die Krankenversicherung sei festgelegt, dass die Leistungserbringer kostendeckend arbeiten müssen, erwiderte Rolaz. Das sei bei 90 Geburten in Laufen bei weitem nicht der Fall. Allerdings sei jetzt eine Beschwerde gegen den Landratsentscheid eingereicht worden, sodass der Fall vom Gericht beurteilt werde. Dem Einwand, der Laufentaler Vertrag würde mit der Schliessung der Geburtsabteilung gebrochen, entgegneten die Politiker, dass viele Frauen ihre Kinder in Spitälern von Basel zur Welt brächten. Auf den Vorwurf, die Laufentaler Landräte hätten sich zu wenig für die Geburtsabteilung eingesetzt, sagte Landrat Franz Meyer, sie würden gerade mit einer vernünftigen Strategie zum Spital Sorge tragen. Er wünsche sich eine positive Einstellung zur ganzen Frage.

Die grösste AGLAT aller Zeiten Mit dem Orientierungsabend für Aussteller wurde die Gewerbeausstellung AGLAT 14 so richtig lanciert. Fazit: Allseits grosses Interesse und jede Menge Motivation. Martin Staub

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it diesem Aufmarsch hat selbst das OK nicht gerechnet. Von nahezu jedem Standbetreiber dürfte am Mittwoch letzter Woche mindestens eine Person in der Mehrzweckhalle Serafin anwesend gewesen sein, als OK-Präsident Georges Thüring und seine Ressortverantwortlichen über die kommende Ausgabe der AGLAT 14 (vom 13. bis 15. Juni) ausführlich informierten. «Man will schliesslich von Anfang an alles richtig machen und den bestmöglichen Nutzen aus diesem Megaevent herausholen», war der Tenor bei den Laufentaler Gewerbetreibenden. Mit rund 200 Ausstellern wird die AGLAT 14 die grösste aller Zeiten und einmal mehr mit Abstand die grösste Gewerbeausstellung des Baselbiets. «Und die AGLAT ist auch ausserhalb des Laufentals beliebt», verkündete ein gut gelaunter OK-Präsident, «mussten wir doch unzählige Anfragen von auswärtigen Ausstellern ablehnen.» Die AGLAT gehöre schliesslich dem Gewerbeverein KMU Laufental und würde von dessen Mitgliedern auch vollends genutzt. Die wenigen Gaststände sind handverlesen und stehen in einem di-

Bis auf den letzten Platz besetzt: Der Info-Anlass für Aussteller zur Gewerbeschau AGLAT 14. FOTO: MARTIN STAUB rekten oder indirekten Zusammenhang mit dem KMU Laufental. Nebst den für die Aussteller wichtigen technischen Informationen, für welche Marcel Leutwyler, Chef Bau Logistik und Sicherheit, zuständig war, gab OK-Chef Thüring gerne einige Höhepunkte der AGLAT 14 bekannt, die aufhorchen liessen: So beispielsweise die Spezialschauen Gesundheit, Künstler der Region, KMULehrbetriebsverbund mit Lehrlingsbörse oder Regionale Produkte. Das Unterhaltungsangebot hievt die AGLAT 14 vom Status «Ausstellung» problemlos auf Stufe «riesen Volksfest». Angefangen beim Kinderparadies über den Streichelzoo und den Schwingplatz bis hin

zur grössten Schnupfmaschine der Welt. Vor Ort sind während der drei AGLATTage auch die Medien, nebst telebasel und Radio basilisk auch das Wochenblatt als Printmedienpartner. Bemerkenswert auch die Lösung des Verkehrsproblems – zu diesem Grossanlass werden nämlich rund 25 000 Besucher erwartet. 1200 Parkplätze, ein Extrafahrplan fürs Postauto sowie ein Ortsbus, der auch die hinterste Ecke Laufens bedient, dürfte alle Bedürnisse abdecken und für einen reibungslosen Betrieb auf dem Gelände rund um die Eishalle gewährleisten. AGLAT 14, 13.–15. Juni, Gelände Eissporthalle Laufen.

LAUFEN

Mobila lockte auch in diesem Jahr viele Autointeressierte an gwa. Am letzten Wochenende fand in der Eissport- und Freizeithalle in Laufen zum 17. Mal die Mobila statt. Die grösste Neuwagen-Ausstellung der Region Laufental-Thierstein lockte viele Besucherinnen und Besucher von nah und fern an. So eine Ausstellung ist eine gute Gelegenheit, sich über Neuheiten ein Bild zu machen, sich über Angebote zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Der EHC Laufen ist der Organisator der Automobil-Ausstellung. «Für den Club ist der Anlass eine genau so wichtige Einnahmequelle wie der Sponsorenlauf», erzählte OK-Präsident Christoph Imhof. Diesen Anlass auf die Beine zu stellen sei natürlich nur möglich dank dem Einsatz des achtköpfigen OKTeams und der Mithilfe der Vereinsmitglieder sowie der Eltern der Eishockey spielenden Kinder und Junioren, die mit Kuchen für ein reichhaltiges Dessertbuffet sorgten. In der nun eisfreien Halle war ein bisschen Eishockeyluft mit den beiden Spielern Andrin Kunz und Pascal Wittwer vom EHC Basel Sharks zu spüren, die am Samstag für eine Autogrammstunde anwesend waren. Am Sonntag sorgte die Stadtmusik mit einem Konzert für musikalische Stimmung. 16 Garagen hatten an der Mobila ihre neusten Modelle präsentiert. «Das Interesse, an der Ausstellung mitzumachen, ist sehr gross. Leider ist der Platz in der Halle aber beschränkt», erklärte Imhof.

VERANSTALTUNG

Konzert mit Frühlingsgefühlen

Da glänzen auch die Augen: Neuwagen für fast jeden Geschmack und beinah jedes Budget waren an der Mobila zu entdecken.

WOS.. Am Samstag, 3. Mai findet in der Aula Röschenz unter dem Titel «Tour d’Amour», das Frühlingskonzert des Musikverein Brassband Röschenz statt. Unter der Leitung von Evi Sanoll sind spielt die Brassband romantische Musik. Das Konzert beginnt um 20.15 Uhr. Die Festwirtschaft ist bereits geöffnet ab 19 Uhr.

Für jene, die sich lieber auf zwei Rädern fortbewegen, präsentierte der Sportshop Karrer in seinem Stand seine neusten Fahrräder.

EXKURSION Samstag, 17. Mai 2014, 9.00 Uhr Treffpunkt: Schützenhaus Breitenbach Lüsseltaler Wasserversorgung Kein Mensch kann ohne Wasser überleben. Es ist eine schwierige Aufgabe, alle Menschen stets mit einwandfreiem Trinkwasser zu versorgen. Was heisst das? Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Eintritt frei, Kollekte

Grillstube: Der EHC hilft im Beizli mit und bewirtet die Gäste.

Hockeystars: Andrin Kunz (l.) und Pascal Wittwer vom EHC Basel Sharks verteilen AutoFOTOS: GABY WALTHER gramme.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Ulrich Müller Hauptstrasse 13, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Solarkollektoren auf Dach Bauplatz: Hauptstrasse 14 Bauparzelle: GB-Nr. 1642 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 16. Mai 2014

Baupublikation Bauherr: Martin Latscha Unterwilerstrasse 64, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau Werkstatt Bauplatz: Unterwilerstrasse 64 Bauparzelle: GB-Nr. 102 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 16. Mai 2014

Baupublikation Bauherr: Terrance und Sandrine Hettiarachchige, Köpfliweg 201, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Vergrösserung Lukarne Einbau von Dachflächenfenstern Bauplatz: Köpfliweg 201 Bauparzelle: GB-Nr. 1574 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 16. Mai 2014

DANKSAGUNG

Baupublikation Bauherr: Thomas Stroh c/o Spedag Interfreight, Kampala, Uganda Handlungsvollmacht: Müller Haustechnik Ulrich Müller, Hauptstrasse 13, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Wohnung- und Garageneinbau in Scheune Projektverfasser: Müller Haustechnik Ulrich Müller, Hauptstrasse 13, 4252 Bärschwil Bauplatz: Hauptstrasse 98 Bauparzelle: GB-Nr. 1338 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 16. Mai 2014

Baupublikation Grundeigentümer: Bürgergemeinde Bärschwil 4252 Bärschwil Bauherr: Roman Stegmüller Hof Wasserberg, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau Hühnerhaus Bauplatz: Hof Wasserberg Bauparzelle: GB-Nr. 35 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 16. Mai 2014

DANKSAGUNG (statt Karten)

Wir danken herzlich für die grosse und aufrichtige Anteilnahme sowie die vielen tröstenden Worte, die wir beim Abschied von unserem lieben

Gerold Grun erfahren durften. Besonders danken möchten wir Herrn Pfarrer Markus Schöbi, der Sakristanin und dem Organisten für die schöne und persönliche Gestaltung des Trauergottesdienstes. Einen grossen Dank sprechen wir auch der Spitex für die Heimpflege sowie dem Passwang-Zentrum, Abteilung Gempen, für die warmherzige und liebevolle Betreuung aus. Wir bedanken uns auch bei Dr. Christoph Hollenstein für die jahrelange ärztliche Begleitung. Dreissigster: Samstag, 10. Mai 2014, um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg Dorf. Liesberg, im April 2014

Bauherr: Alexander Gröli Bauobjekt: Schwimmbad Bauplatz: Dammstrasse 17 Bauparzelle: GB-Nr. 238 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 16. Mai 2014

Baupublikation Bauherr: Hans und Lilly Degen-Sutter Bauobjekt: Teilüberdachung der Terrasse mit Glasdach Bauplatz: Landskronstrasse 15 Bauparzelle: GB-Nr. 547 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 16. Mai 2014

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Auer AG Jürg Auer Im Baumgarten 7, 4413 Büren Bauobjekt: EFH mit angebautem Carport und Abstellraum Projektverfasser: A–Z Holz AG, Jürg Auer Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Bauplatz: Schlossmattweg 3, 4413 Büren Bauparzelle: GB 2318 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 16. Mai 2014

Karl Beyeler-Halbeisen danken wir allen, die uns in dieser schweren Zeit begleitet haben. Unser besonderer Dank richtet sich an: – Dr. Samuel Buser für die langjährige Betreuung – die Spitex Laufental – das Pflegepersonal und die Ärzte des Kantonsspitals Laufen – Pfarrerin Regine Kokontis für die einfühlsamen Worte – alle, die mit uns Abschied genommen haben. Danke für die Spenden an heiligen Messen, für späteren Grabschmuck, die vielen Beileidskarten und für alle Spenden, welche in seinem Gedenken gemacht wurden. Wahlen, im Mai 2014

Die Trauerfamilie

Die Trauerfamilie

Rodersdorf

Baupublikation

Für die Zeichen des Mitgefühls und die grosse Anteilnahme beim Abschied von

DANKSAGUNG

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Für die vielen Zeichen der Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

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Hedy Plösser-Huber

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empfangen haben, danken wir herzlich. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Markus Fellmann für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier, dem Jodlerclub Erschwil-Beinwil für die schönen Jodellieder sowie den Schulkameraden der Primar- und Bezirksschule. Wir danken allen, die ihre Verbundenheit und ihr Mitgefühl in den vielen Beileidskarten zum Ausdruck brachten. Herzlichen Dank für die Blumen, Spenden für heilige Messen, Spenden an die schweizerische Kinderkrebshilfe sowie für späteren Grabschmuck. Ebenso danken wir allen, die Hedy im Leben Gutes erwiesen und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Die überaus grosse Teilnahme an der Trauerfeier und die vielen Zeichen der Verbundenheit werden uns Trost sein und uns in der kommenden Zeit begleiten. Breitenbach, im April 2014

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Samstag, 3. Mai 2014, um 18.00 Uhr in der römischkatholischen Kirche Breitenbach.

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LAUFENTAL

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LAUFEN

LAUFEN

Wanderer zwischen zwei Welten

Lasst uns euch unterhalten Das Unterhaltungskonzert der Stadtharmonie fand nach acht Jahren in Röschenz wieder als Heimspiel in Laufen statt. Die Mehrzweckhalle Serafin erwies sich dabei als idealer Ort für den musikalischen Auftritt.

Lesung: Der Autor Linard Candreia versteht es, die Dinge auf den Punkt zu bringen.

Gaby Walther

FOTO: BRUNNSCHWEILER

bru. Linard Candreia las am letzten Freitag im Kulturzentrum Alts Schlachthuus aus seinem neusten Buch «Hanna die Südtirolerin». Er zeigte sich als einnehmender, unterhaltsamer und kompetenter Erzähler. Ursprünglich war die Lesung im Bistro geplant. Aber der Andrang des Publikums führte zur Verlegung in den grossen Saal. Dort machte Silvana Candreia mit einem rätoromanischen Lied den musikalischen Auftakt zur Lesung ihres Vaters, die grösstenteils aus freiem Erzählen bestand. Anita Capaul, die Geschäftsführerin der Chasa Editura Rumantscha aus Chur, gab eine Einführung in die rätoromanische Kultur und Sprache und lobte die Zusammenarbeit mit dem Autor, der sein Buch zuerst auf Deutsch schrieb, um es anschliessend ins Surmeirische zu übersetzten. «Trickkiste» Linard Candreia ist als Lehrer am Progymnasium in Laufen tätig und hat schon mehrere Bücher vorgelegt, unter anderem das viel beachtete «Zurück nach Marmorera» (2009). Candreias neues Buch ist sowohl eine Hommage an seine Mutter Hanna als auch die Geschichte der Migration von Südtirolerinnen in das nahe gelegene Bündnerland, das den Südtirolern durch kirchliche Verflechtung mit dem Bistum Chur und die bis zur Reformation gesprochene romanische Sprache nicht fremd ist. Die 1937 im Vintschgauer Dorf Matsch/Mazia geborene Hanna Pircher kam 1954 als Magd nach Stierva ins Albulatal, wo sie in der Familie Candreia ihren späteren Mann Tgetg, den Vater des Autors, kennenlernte. Die Migration ins benachbarte Bündnerland brachte ihr neue Lebensperspektiven und einigen

Wohlstand. Linard Candreia, dessen Leidenschaft die Geschichte und das Sammeln alter Gegenstände ist, hat für dieses Buch intensiv recherchiert. Er musste sich nicht nur mit der Geschichte des Alpenraums auseinandersetzen, sondern auch mit dem Brauchtum und den sprachlichen Eigenheiten des Südtirols. Candreia liess das Publikum an der Entstehung des Buches teilhaben und sprach von der «Trickkiste», in die er habe greifen müssen, um Dinge anschaulich zu machen, die seine Mutter explizit nie erzählt hatte. So wurde die Frage nach einer Liebesszene zwischen Hanna und Tgetg zu einem witzigen Aperçu, das für Heiterkeit sorgte. Zeitintensive Feldstudien Der Autor sprach auch über die Feldstudien, die es zu machen galt. So rekonstruierte er die Flurnamen auf dem Schulweg seines Vaters zwischen Tiefencastel und Stierva, indem er ihn mit ansässigen Bauern zu Fuss zurücklegte und sie nach den Namen fragte. Spätestens hier merkten die Zuhörerinnen und Zuhörer, welch enorme Arbeit hinter einem solch biografisch-historischen Werk steckt. Das Buch von Candreia, das in einer unprätentiösen, klaren und lebendigen Sprache geschrieben ist, kann allen empfohlen werden, die sich für Geschichte – insbesondere die der Migration – und Biografien interessieren. Am Ende der Veranstaltung, die durch die Lieder von Silvana Candreia abgerundet wurde, verriet der Autor, dass sein nächstes Buch der Geschichte des Laufentals gewidmet sein werde.

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et me entertain you» heisst der berühmte Hit von Robbie Williams. Unter dem Motto «Let us entertain you» – «lassen Sie sich von uns unterhalten» – fand am letzten Samstag das Unterhaltungskonzert der Stadtharmonie Laufen statt. Zum ersten Mal spielten die Musikerinnen und Musiker in der Mehrzweckhalle Serafin. Mit einem roten Vorhang wurde die Doppelturnhalle in zwei Räume abgetrennt, sodass die Töne sich in der grossen Halle nicht verloren und eine gemütliche Konzertatmosphäre entstand. Mit einem Marsch eröffnete die Stadtharmonie den Unterhaltungsabend. Es folgte ein abwechslungsrei-

La-Ola-Welle: Der temperamentvolle Dirigent Miguel Etchegoncelay reisst FOTOS: GABY WALTHER Musiker und Publikum zu Begeisterungswellen hin. ches Programm mit Musik aus den unterschiedlichsten Sparten. So überzeugte «Jazzin’ It Up» mit der rassigen Einlage der fünf Saxofonisten. Kreativ, überraschend und witzig war das lange Stück «Imagasy». Da die Stadtharmonie Laufen in diesem Jahr an keinem Musiktag teilnimmt, wurden die vier Veteranen und eine Veteranin – zusammen zählten sie 255 Jahre aktives Musizieren – an diesem Abend geehrt. Zur Feier folgte eine Polka und anschliessend ein

Aus der Turnhalle wird ein Konzertraum: Auf der Bühne in der Mehrzweckhalle Serafin kam die Stadtharmonie in ihren roten Uniformen optimal zur Geltung.

«süffiger» Blues, den Julia und Matthias Kümin ankündigten und gleichzeitig auf die Pause hinwiesen, in der Getränke und Essen konsumiert werden konnte. Eine originelle Idee hatte der Verein betreff Tombola. Wie bereits im letzten Jahr wurden nicht Lose verkauft, sondern Rosen, rund 400 Stück. Wem das Glück nicht winkte und somit keine Stecknadel als Gewinnnummer im Stiel steckte, behielt wenigsten als Niete eine Rose. Nach der Pause ging es mit modernen Stücken weiter, wobei vor allem auch die Bläser ihr Können unter Beweis stellen konnten. Als poppiger Abschluss krönte ein Mix von Lady-Gaga-Hits das Konzert. Dem argentinischen Dirigenten Miguel Etchegoncelay, dem das zahlreich erschienene Publikum etwas zu brav war, übernahm kurzerhand auch die Kontrolle über die an den Tischen Sitzenden und dirigierte sie zum Abschluss vom leisen über den lauten Applaus bis hin zur La-Ola-Welle.

LAUFEN

Ein Traum von Konzertabend

Linard Candreia: Hanna la Tirolra/ Hanna die Südtirolerin, Chasa Editura Rumantscha, Chur 2013, 269 S., CHF 28.-.

ROGGENBURG

Am Sonntag erklingen die Gitarren

«I Got Love»: Eines der bewegtesten Stücke im Programm. V.l. Jonathan Stich, Cécile Grüebler, Nicolai Ditsch und Nadja Scheiwiller. FOTOS: MARTIN STAUB

Gitarrenmusik im Rössli Roggenburg: Am Sonntag, 4. Mai, um 16.00 FOTO: ZVG Uhr. dust. Konzertauftritte von Schülerinnen und Schülern der Musikschule Laufental-Thierstein sind keine Seltenheit. Meistens allerdings finden diese im Konzertsaal des Alts Schlachthuus, am Standort der Musikschule, statt. Musiklehrer Gian-Pietro Onori, Lehrer der Gitarre an der Musikschule, und wohnhaft in Roggenburg, wagt sich nun mal an die Peripherie des Einzuggebietes. Dass der Saal im Roggenburger Rössli sich für eine Präsentation von Gitarrenmusik punkto Akustik und Ambiente geradezu anbietet, haben die Gitarrenlehrkräfte bereits anlässlich des Kulturfestes in Roggenburg vor zwei Jahren feststellen dürfen.

So findet unter dem Titel «SundayGuitar 2014» das Konzert der Musikklassen von Ruedi Heid, Andreas Krüsman und Gian-Pietro Onori am 4. Mai, 16.00 Uhr, in den «altehrwürdigen Hallen» des Restaurant Rössli in Roggenburg statt. Ein reichhaltiges musikalisches Menu, von Rihanna bis Leonhard Cohen wartet auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher, welche sich den Sonntagnachmittag musikalisch versüssen möchten. «Ein musikalischer Anlass für Leute jeden Alters», heisst es auf dem Programmflyer und auch: «Musikalische Talente des Laufen- und Lützeltals spielen und singen in entspannter Atmosphäre.

dust. Bis auf den letzten Platz gefüllt zeigte sich der Musiksaal des alten Schlachthauses am vergangenen Samstag, als der Pianist in die Tasten und die Cellistin in die Saiten griffen. «Le Grand Tango» von Astor Piazzolla, einem Italiener, bedeutete Start zu einem «grand concert», welches für einmal nicht vom Verein Kulturforum organisiert wurde. Jonathan Stich, der Pianist, ergriff selber die Initiative und lud eine Auswahl seiner musikalischen Freunde ein, im Alts Schlachthuus, auf den Brettern, die das Laufental bedeuten, aufzutreten. Ein Heimspiel für Jonathan Stich aus Kleinlützel und eigentlich ebenso für die Sängerin Nadja Schweiwiller, die aus Arlesheim stammt. «Traumtänze», nannten die vier Interpreten ihr Programm und gaben damit eine Auswahl von Stücken zum Besten, welche «Träume beschreiben oder ganz einfach traumhaft schön sind», führte Initiator Jonathan Stich ins Programm ein. «Ich hab geträumt», das bekannte Lied aus «Les Miserables», vorgetragen von Nadja Scheiwiller, setzte die anderthalbstündige Traumreise ent-

sprechend fort und liess auch im nach- wechslungsreich, indem einige Stücke folgenden Titel «Say Goodbye» keines- im Duett, Piano und Cello, zu Dritt, mit falls Zweifel aufkommen, dass hier noch der Sängerin, oder in voller Besetzung einige musikalische Höhepunkte gesetzt gespielt wurden. würden. Anlass dazu gab Cécile GrüeZwei auffallende Höhepunkte bildebler, welche den Bogen ihrer Rechten ten die «3 Traumtänze», welche der Piaund die Finger ihrer Linken mit einer nist selber komponierte, und das «Love Leichtigkeit über ihr Cello gleiten liess, Duet» des Italieners Enzo de Rosa, weldass es eine Freude war. Zu einem ches hier im Alts Schlachthuus von Jofreundlichen Lächeln ins Publikum oder nathan Stich und Cécile Grüebler uraufzu ihrem Partner Jonathan reichte es geführt wurde. auch noch an den virtuosesten Stellen. Schlagzeuger Nicolai Ditsch, für diesen Auftritt extra aus Hamburg angereist, machte das Traumquartett komplett. Auf ihm schienen sich alle bereits erwähnten Attribute zu vereinen, tippte er doch seine Schlägel so subtil und genau auf Trommel und Becken, dass diese kaum auffielen, ausser die Dynamik einer Passage erforderte dies. Das Ensemble gestaltete das Konzertprogramm ab- Drei Traumtänze: Komponiert vom Pianisten.


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Nunningen

Baupublikation Bauherr: Bracher Manuela und Pascal Unterrotenweg 15, 4208 Nunningen Bauobjekt: Solarstromanlage Architekt: Selmoni Installation AG St. Alban-Vorstadt 106, 4002 Basel Bauplatz: Unterrotenweg Bauparzelle: GB-Nr. 3071 Planauflage: Gemeindekanzlei

Nun ruhen für immer Deine Hände, Dein müdes Herz, es steht nun still, Du bist ganz leise von uns gegangen – wie es des Lebens Schicksal will. Hab Dank für Deine Liebe, Du wirst nicht vergessen sein, auf unserem Weg ins Leben schliesst Erinnerung Dich ein.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, meiner Schwester

Paula Cortese-Müller 12. Januar 1917 bis 20. April 2014

Einsprachefrist: 2. bis 16. Mai 2014

Baupublikation

Sie durfte am Ostersonntag friedlich einschlafen.

Johanna und Kurt Nachbur-Cortese Maya und Adrian Burkhard-Nachbur Ursula Cortese und Walter Pagan-Cortese Bertha Hänggi-Müller

Bauherr: Trutmann-Hänggi Esther und Christian Im See 20, 4208 Nunningen Bauobjekt: Fassadenveränderung, Dämmungen Architekt: Altroplan AG Baselstrasse 130, 4242 Laufen Bauplatz: Im See Bauparzelle: GB-Nr. 2480 Planauflage: Gemeindekanzlei

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Samstag, 3. Mai 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch statt.

Einsprachefrist: 2. bis 16. Mai 2014

Dreissigster am Sonntag, 25. Mai 2014, um 9.00 Uhr in der Kirche Oberkirch.

Baupublikation

Traueradresse: Johanna Nachbur-Cortese, St. Pantaleonstrasse 7, 4413 Büren

Bauherr: Hänggi Sandra und Stefan Säspelstrasse 1, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einfamilienhaus mit sep. 2-Zimmer-Wohnung Architekt: Johann Volonté AG Lebernstrasse 9–11, 4208 Nunningen Bauplatz: Wieden Bauparzelle: GB-Nr. 3667 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 2. bis 16. Mai 2014

Laufen

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Paul und Bernadette Hasler Neuer Weg 16, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Stamm Bau AG, Schlosserei & Metallbau, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim Bauobjekt: Neuauflage Carport (fehlende Bauprofile) Bauplatz: Neuer Weg 16, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3778 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 16. Mai 2014

Baupublikation Bauherr: Renato und Angela Belvedere Römerstrasse 15, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Renato und Angela Belvedere Römerstrasse 15, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gartenmauer und Terrainaufschüttung Bauplatz: Römerstrasse 15, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3688 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 16. Mai 2014

Stadt Laufen: Bauprojekt Bushof Laufen; Planauflage Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 16. April 2014 beschlossene Bauprojekt Bushof Laufen wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 5. Mai bis 3. Juni 2014, im Stadthaus Laufen, Bauabteilung, öffentlich aufgelegt und kann dort während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis spätestens 3. Juni 2014 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Tiefbauamt

Meltingen

Baupublikation Bauherschaft: Hänggi-Giger Edgar und Esther Matten 50, 4233 Meltingen Bauobjekt: Neubau Doppelgarage Bauplatz: Matten 50 Bauparzelle: GB-Nr. 909 Bemerkung: Unterschreitung der Strassenbaulinie Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 16. Mai 2014


THIERSTEIN

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ERSCHWIL

Mit dem Seat an die Talkshow Rund 70 Personen verfolgten am Montag das Gespräch zwischen Phil Dankner und dem Schauspieler Anatole Taubman in der Garage Remo Borer. Eine PR-Veranstaltung der besonderen Art. Martin Staub

D

en Schauspieler Anatole Taubmann aus nächster Nähe zu erleben, war ein Angebot von Seat Schweiz, das sich die Kundschaft von Remo Borer nicht entgehen lassen wollte. «Wir rechneten mit rund 50 Anmeldungen, haben aber viel mehr erhalten», sagte der Garagist, der schon seit

Im Showroom: Remo Borer (r.) durfte 70 Gäste begrüssen.

vielen Jahren die offizielle Seat-Vertretung in Erschwil führt. Diese Werbeaktion mit dem Basler Musikvirtuosen Phil Dankner als Gastgeber und dem Schauspieler Anatole Taubmann in Erschwil war die vierte von insgesamt sieben dieser Art in der Schweiz. «Als SeatGarage konnte man sich für diesen Anlass bewerben», erklärte Vera Borer, Gattin des Geschäftsinhabers. Remo und Vera Borer begrüssten ihre Kundinnen und Kunden in der Werkstatt mit einem reichhaltigen Apéro, während sich Dankner und Anatole Taubman: Schauspieler und Markenbotschafter. Taubmann im Show-

FOTOS: MARTIN STAUB

room für die anderthalbstündige Show einrichteten. Auch wenn lose eingestreute Werbeflashs für die spanische Automarke aus verständlichen Gründen kaum zu vermeiden waren, boten die beiden Künstler beste Unterhaltung, grosse Show und viel Witz. Phil Dankner unterstrich einzelne Pointen von Anatole Taubman mit dem E-Piano, gab aber auch zwei, drei ganzheitliche Muster seines musikalischen Repertoires zum Besten. Protagonist aber war der 43-jährige Anatole Taubmann. Aufgewachsen teilweise als Heimkind in der Schweiz, spielte der Schauspieler von internationalem Format bisher in über 70 Filmen mit. Entsprechend international kam schliesslich auch die ganze Talkshow beim Publikum an, bei welcher die an der Volkshochschule oder anderswo erworbene Sprachkompetenz in Englisch durchaus von Vorteil war.

ERSCHWIL

Jutz mit Witz und Fantasie

Gäste aus Buochs: Jodlerfamilie Herger. jjz. In Erschwil war Nidwaldner Volksmusik angesagt. Die Jodlerfamilie Herger aus Buochs sang in ihrer einzigartigen Mundart und die Jungmannschaft erfreute mit Ländlermusik. Ein vielseitiger Abend von und mit dem Jodlerklub Erschwil/Beinwil. Sepp Herger aus Buochs ist ein Multitalent: Er jodelt mit feinster Stimme, begleitet sich und seine Geschwister an der Handharmonika und komponiert «Lumpeliedli», die an tiefgründigem Humor kaum zu überbieten sind. Am Jodlerobe in Erschwil besang er mit der Schwester und den vier Brüdern die holde Dorothee, die ihm einfach nicht aus dem Sinn geht. «Jedes Mal wenn ich eine Schachtel seh’, denk ich an meine Dorothee», entfuhr es ihm aus spitzbübischem Munde. Desgleichen ergeht es ihm, wenn er ein Kanapee, ein Rindvieh oder dritte Zähne sieht. Die Gäste ergötzten sich köstlich an dieser beissenden Darbietung, worauf er gleich noch einen vertonten Witz vom Pfarrer und Hansli folgen liess. Die Jodlerfamilie Herger überzeugte aber auch mit dem klassischen Jodlerlied «Ufs Stanserhorn», das himmlisch vorgetragen wurde. Zur Auflockerung brachten sie ihren Nachwuchs in Form des Ländlertrios H2O mit. Drei junge Männer spielten

BREITENBACH FOTO: JÜRG JEANLOZ

virtuos auf ihren Schwyzerörgeli und begeisterten mit einem erfrischenden Sound und rasanter Tanzmusik. Ein liebliches Intermezzo lieferte das Duett Cordelia Grünig und Gabriela Zemp. Sie besangen mit Feingefühl «Chinderouge», derweil zwei kleine Mädchen in Tracht zuversichtlich dem Publikum zulächelten und winkten. Die beiden Damen des gastgebenden Vereins Erschwil/Beinwil empfahlen darauf musikalisch den Gästen, die Seele baumeln zu lassen. Kein Zweifel, das durfte an diesem unterhaltenden Abend auch wirklich geschehen. «I bi ne Jodlerbueb» liessen die Erschwiler folgen und demonstrierten, was ihre Dirigentin Verena Uhlmann ihnen ans Herz gelegt hatte. Solojodler Eugen Christ liess es sich nicht nehmen, die Zuhörer mit seinem Lied «Nächschteliebi» zu beglücken. Mit dieser Komposition hatte er am letzten Jodlerfest die Höchstnote erreicht. Den Dank für den gelungenen Jodlerobe und die perfekte Organisation lieferten alle Jodlerinnen und Jodler gemeinsam, indem sie «Danke säge» zur Freude der vielen Gäste mit grosser Inbrunst sangen. Blumensträusse, Weinflaschen und Küsschen taten das Ihre und demonstrierten gelebte Dankbarkeit.

Grösster Jugensportanlass dust. Dieses Datum gilt es sich vorzumerken, um unliebsame Terminkollisionen zu vermeiden, auch wenn es noch über ein Jahr weit weg liegt. Am Sonntag, 7. Juni, 2015, wirdauf den Sportanlagen im Grien Breitenbach das Kantonale Jugendturnfest Baselland mit 2500 bis 3000 Kindern und Jugendlichen stattfinden. Organisator ist der TSV Wahlen und OK-Präsident Ueli Schmidlin. Mehr darüber später in dieser Zeitung.


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Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Sara Hofer, Stutzmattstrasse 41 4232 Fehren Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Massagepraxis Saraina Häner Nunningen

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Cosmos Fitness, 4242 Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 6. Mai 2014, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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BREITENBACH

Kirchturm zeigte sich erstmals im Licht Die Gruppierung «Kultur am Kreisel» hatte die Idee, den zum «Schlüssel Petri» stilisierten Kirchturm zu beleuchten. Ein Probelauf mit LED-Licht brachte Erleuchtendes in Theorie und Praxis. Roland Bürki

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mmer wieder machen sie von sich reden. Die «Unermüdlichen» der Gruppierung «Kultur am Kreisel», so ihr Sprecher Willi Spaar am vergangenen Freitagabend im Pfarreiheim. «Wir haben einfach Spass, alte Werte zu bewahren», erklärte Spaar den gut 60 Gästen, die gespannt der angekündigten Kirchturm-Probebeleuchtung harrten. Eines «wunderbaren Turms», wie er betonte. Tatsächlich sind heute 50 Jahre nach der Grundsteinlegung vom 18. Juli 1964 die Vorbehalte gegenüber dem damals ultramodernen Kirchenbau verstummt. Die Architekten Otto, Förderer und Zwimpfer hatten damals mit ihrem neo-expressionistischen Bau in rohem Sichtbeton und dem zum «Schlüssel Petri» geformten Turm schon für Aufsehen und auch Kritik gesorgt. Gerade dieser einmalige Turm müsste doch – nachts dezent beleuchtet – ein neues Wahrzeichen Breitenbachs werden, kam Spaar auf eine spontane Idee aus seiner Gruppe «Kultur am Kreisel» zurück. «Wir haben diese Idee bis zum heutigen Probelauf mit der Liestaler Firma LuXed beharrlich weiterentwickelt.» Spaar konnte die einbrechende Dunkelheit kaum erwarten mit dem allerersten dezenten Lichtschleier auf dem Turm.

LESERBRIEF

Gesetz öffentliche Ruhetage Nehmen wirs gleich vorweg. Niemand will den Bettag abschaffen; was der Kantonsrat mit seiner Gesetzesänderung will, ist eine Lockerung der nicht mehr zeitgemässen Bestimmung. Der Bettag soll ein Feiertag bleiben, jedoch nicht mehr ein «hoher» Feiertag, sondern ein ganz normaler Feiertag wie Christi Himmelfahrt. Mit dieser Anpassung erlaubt der Gesetzgeber neben Sportveranstaltungen auch öffentliche

Veranstaltungen von Vereinen. Mit der Gesetzesanpassung wird niemand in der Ausübung seiner religiösen Tätigkeit eingeschränkt. Alle sollten aber den Bettag Sonntag so gestalten können, wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Deshalb ein Ja zur Totalrevision über die öffentlichen Ruhetage. Mark Winkler, SO Kantonsrat, Witterswil

BREITENBACH

GASAG, alter Zopf und Pfästerlipolitik bü. Ist der Fridolinstag ein alter Zopf, die Aktienerhöhung der GASAG jetzt genehm und der Eintritt in die Badi zu günstig? Das diskutierte der Gemeinderat mit viel Herzblut. Es gibt Themen an den notabene öffentlichen Gemeinderatssitzungen, die tauchen in schöner Regelmässigkeit immer wieder auf. So das Thema Aktienkapitalerhöhung bei der GASAG, wo Breitenbach im Moment 277 Aktien zu 1000 Franken hält. Einer Aktienkapitalerhöhung der GASAG um 300 000 Franken hatte der Rat anfangs dieses Jahres nicht zustimmen wollen. Das Geld für den 830 000 Franken kostenden Leitungsbau im Gebiet Zwingen könne heute weit günstiger beschafft werden, hatte der Tenor damals gelautet. Nun, die GASAG ging nochmals über die Bücher und will sich das Geld künftig über den Kapitalmarkt beschaffen, wie VR-Präsident Thomas Wälchli dem Rat am Montag versicherte. Im Sinne eines «vernünftigen Verhältnisses» von einem Drittel Eigen- und zwei Dritteln Fremdkapital wolle man aber an der Kapitalerhöhung von 300 000 Franken festhalten. Die mitziehenden Aktionäre Breitenbach und Laufen müssten dazu je 65 neue Aktien, Zwingen 40 und die EBM 130 Aktien erwerben. Den dazu erforderlichen 65 000 Franken stimmte der Rat vorbehältlich der Genehmigung durch die Gemeindeversammlung diesmal zu. Fridolinstag – ein alter Zopf? Die Tatsache, dass die Kreisschule

Thierstein West (KTW) den als Gemeindefeiertag bezeichneten, aber von Gewerbe und Bevölkerung kaum wahrgenommenen und noch weniger befolgten Fridolinstag auf der Liste der schulfreien Tage gestrichen hatte, sorgte im Rat für teilweisen Unmut und ellenlange Diskussionen. Tatsächlich machen nur gerade die Gemeinde, die Schulen Breitenbach und die Banken frei, weshalb ein Teil des Rates «den alten Zopf» abschneiden, der andere Teil am Fridolinstag, dem einzigen im ganzen Kanton, aber festhalten wollte. In einem Brief als Kompromiss will der Gemeinderat die KTW nun um eine Wiedererwägung bitten. «Zwei Drittel der Schüler stammen nicht aus Breitenbach und haben somit keinerlei Bezug zu diesem Tag», begründete Schulleiter Markus Mayer gegenüber dem Wochenblatt die Haltung der Kreisschule. Auch in Sachen Eintrittspreise ins Naturbad waren die Meinungen gespalten und die Voten prägnant: «Sackbillig» sagten die einen zu den heutigen zwei Franken Einzeleintritt und den 20 Franken für das Saison-Abo, und das für Kinder ab neun Jahren und Erwachsene. «Pflästerlipolitik» meinten die andern zur beantragten Erhöhung um einen, respektive zehn Franken für Einzeleintritt und Abo. Die Voten wogten hin und her, bis Statthalter Christian Thalmann anstelle des abwesenden Gemeindepräsidenten sich mit einem Antrag ein Herz fasste, über eben diese Erhöhung abstimmen liess und erstaunlicherweise lauter Ja-Stimmen und eine Enthaltung erntete.

Neuer Leuchtturm: Der Turm der Kirche St. Margaretha offenbart seine Schlüsselform. FOTO: ROLAND BÜRKI Kostengünstiges LED-Licht Vorerst aber informierte Francesco Bilotta von der Firma LuXed über die vorgesehene energieeffiziente LED-Beleuchtung, die über 25 Jahre ihr Licht abgebe, ihr Unterhalt sich auf das Reinigen der Scheinwerfergläser beschränke und im Jahr gerade mal für 86 Franken Strom verbrauche. «Mit der Beleuchtung der vier markanten Turmkanten von unten her und der Hervorhebung der Uhr geben wir dem Turm seine dreidimensionale Form in der Dunkelheit zurück, streuen aber mit einer eigentlichen «Lichtwaschung des Turms» kein Licht in die Umgebung», erklärte Bilotta dem aufmerksam zuhörenden Publikum. Er konnte auf Fragen versichern, dass Fledermäusen der Eintritt in den Turm verwehrt sei, die Einschaltzeiten je nach Jahreszeit bis längstens Mitternacht geplant seien und kein streuendes Licht Lichtverschmutzung verursache. «Wir vom Kirchenrat sind gegenüber der Turmbeleuchtung offen eingestellt, uns gehört aber die Kirche nicht», hielt Kirchgemeindepräsident Kaspar Sutter

fest. Der Entscheid über eine definitive Beleuchtung liege deshalb klar bei der Kirchgemeindeversammlung. Gute Laune und Sympathie beim Apéro Der starke Regen kurz nach dem Einschalten des LED-Lichts schmälerte zwar die Aufenthaltsdauer draussen, nicht aber den guten Eindruck von der wirklich dezenten Belichtung der zur Fehrenstrasse gewandten Probeseite des Turms. Beim gemütlichen Apéro jedenfalls fand das rund 18 000 Franken kostende Vorhaben viel Sympathie. «Die dezente Art der Beleuchtung gekoppelt mit vernünftigen Einschaltzeiten gefällt mir sehr gut», meinte etwa Pfarrer Markus Fellmann. Die sieben «Unermüdlichen» von «Kultur am Kreisel» machen sich nun mit ihren Zeichnungsscheinen ebenso unermüdlich auf die Suche nach den fehlenden 9000 Franken. Einen «finanziellen Hochseilakt» wollen Guido und Roman Brunner, Werner Haberthür, Dieter Künzli, Willi Spaar, Walter Studer und Christian Thalmann nämlich nicht wagen.

NUNNINGEN

Harte Landung nach einem Brienzer jjz. Beherzt und keck kämpften 229 Jungschwinger am 54. Solothurner Nachwuchs- Schwingertag in sechs Kategorien um Ehre und Treichel. Die vielen Gäste genossen die Zweikämpfe und die gemütliche Stimmung. Auf dem Sportplatz Seichel ging es am Samstag richtig zur Sache. Die Schwingerbuben stiegen in die Zwilchhosen und lieferten sich spannende Zweikämpfe. Rund um die fünf Sägemehlringe standen Betreuer, Familien und Freunde und feuerten ihre Buben mächtig an. «Chumm Nico, z Bode mit ihm», rief eine begeisterte Mutter und ruderte mit den Armen, als stände sie selbst im Ring. Aber der arme Nico war ein Kopf kleiner als sein Kontrahent und schon bald lag Nico auf dem Rücken. Sein Gegner wischte ihm sorgfältig das Sägemehl von den Schultern, derweil einige Tränen über Nicos Wangen kullerten. Bei den älteren Jungschwingern waren Kampf und Rasse angesagt. Die kräftig gebauten Sportler drückten einander richtig ins Sägemehl und liessen ihre Gegner kaum mehr los. «Bewege,

Kampf auf Biegen und Brechen: Jungschwinger in Nunningen.

Tolle Stimmung: Jungschwingertag in Nunningen. bewege», empfahl der Betreuer, aber das war leichter gesagt als getan. Keine Pfiffe, keine dummen Sprüche, keine Ausfälligkeiten, die Fussballer könnten von den Schwingern noch einiges lernen. Die Männer nuckelten an einem Bierchen, die Jugendlichen liessen es bei Mineralwasser bewenden. «Ich bin rund-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

um zufrieden», sagte OK-Präsident Thomas Henzi. Das Wetter könnte nicht idealer sein und die Stimmung auf dem Platz sei grossartig. Seine Feuerwehrleute hätten beim Aufbau viel geleistet und er hoffe auf einen kleinen Batzen für die Feuerwehrkasse. Ein gemütlicher Maibummel sei schon eingeplant.

Ständchen zu Ehren der Jungschwinger: Jodlerklub Sunnesyte Nunningen.


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DORNECK

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METZERLEN

RODERSDORF

Musikverein ist «heiss» Am 2. und 3. Mai, 20.00 Uhr, lädt der Musikverein Metzerlen (MVM) zum alljährlichen Jahreskonzert ein. Unter dem Motto «Wir sind heiss» hat der Dirigent, Reto Jeger, mit dem MVM ein heisses, unterhaltsames Konzertprogramm einstudiert. Als Vorbereitung aufs Kantonalmusikfest Ende Juni in Kriegstetten, wird der Musikverein Metzerlen das Selbstwahlstück «Fire in the blood» von

Paul Lovatt-Cooper zum Besten geben. Die Festwirtschaft bietet ab 19.00 Uhr Braten, Kartoffelstock und Gemüse an und nach dem Konzert lädt die gemütliche Kaffeestube mit selbstgemachten Kuchen zum Verweilen ein, abschliessend können Sie einen Schlummertrunk in der Bar geniessen. Für den Musikverein Metzerlen Anja Boog

SEEWEN

Eine Brass Band gibt Vollgas

Die Poststelle macht dicht – der Laden übernimmt Mit einem Flugblatt an alle Haushaltungen informierte die Post die Rodersdorfer Bevölkerung über ihre Pläne. Eine Postagentur im Dorfladen soll im Herbst die Postdienstleistungen übernehmen. Edmondo Savoldelli

N Eine aufgestellte Band: Die Brass Band Seewen geniesst den Applaus. bea. «Lasst uns Vollgas geben» meinte der neue Dirigent Stephan Bitterlin letzten Herbst und die Musizierenden der Brass Band Seewen nahmen den neuen Schwung auf und «übten im Winter, was das Zeug hält», erzählt Präsident Martin Trösch. Das Resultat begeisterte letzten Samstag das Publikum. Bereits im Vorfeld des Jahreskonzerts zeichnete sich der Erfolg ab: Für alle Musikstücke des geplanten Programms fand die Brass Band Sponsoren. «Die Noten einzukaufen kostet schnell mal 2000 Franken», erklärt Trösch. «Der schönste Lohn aber ist, dass die Halle voll besetzt ist», freut er sich. Die zahlreich erschienenen Gäste liessen sich genussvoll mitnehmen auf die musikalische Reise durch die verschiedenen Epochen und Kulturen mit «Atlantic Quest», der Filmmusik «Mission Impossible» und «Gladiator the Battle», dem heimischen Ohrwurm von Mani Matter «Hemmige» oder dem Stück «Bad Romance» von der Pop-Queen Lady Gaga. Besonders eindrucksvoll der Solo-Auftritt von Manuela Fringeli im Stück «Yesterday» von John Denver, dem Country Sänger, der es verstand, Heimatgefühl den richtigen Ton zu geben. «Für jeden Geschmack soll etwas mit dabei sein», hatte sich die Brass Band Seewen auf die

FOTO: BEA ASPER

Fahne geschrieben und landete am Samstagabend einen Volltrefer nach dem andern. Anerkennender Applaus und Jubel war den Gastgebern sicher. Für ein Feuerwerk der Emotionen sorgten die Musiker mit «Dublin Pictures». Marc Jeanbourquin beschreibt in seinem Stück das lustvolle und zugleich idyllische Leben der Iren, entsprechend abwechslungsreich und temporeich ist die Musik dazu. Die Brass Band Seewen möchte mit dem Stück am 28. Juni am kantonalen Musikfest in Kriegstetten brillieren. Die Ansprüche der Seewener an sich selber sind hoch. «An den letzten kantonalen Wettbewerben waren wir immer auf dem Podest», hält Trösch fest. Möglich sei dies natürlich nur, wenn es im Verein rund läuft und man eben Vollgas geben kann. Dank Neuzugängen, motivierten Mitgliedern und einer guten Kameradschaft muss sich die Brass Band Seewen kaum Sorgen um die Zukunft machen, nicht zuletzt dank dem guten Nachwuchsförderprogramm mit der gemeindeeigenen Musikschule, so Trösch. Nach dem Jahreskonzert will die Brass Band Seewen weiter Vollgas geben, am 11. Mai mit dem MuttertagStändeli und am 1. Juni mit dem erstmaligen Auftritt am Thiersteiner Bezirksmusiktag in Büsserach.

ach Hofstetten, Metzerlen und Witterswil trifft es nun auch die Poststelle in Rodersdorf: Die Postfiliale schliesst. Die Gründe dafür liegen in den veränderten Lebensund Kundengewohnheiten, teilt die Post in ihrem Flugblatt vom 3. April mit. Man verschickt SMS und Emails anstatt Postkarten und Briefe, die Einzahlungen werden per Internetbanking erledigt und auch die Paketpost hat Konkurrenz durch private Paketdienste erhalten. Im Klartext: Die Umsätze sind gesunken. Schon vor einem Jahr wurde der Kontakt zum Gemeinderat gesucht, um eine Nachfolgelösung zu suchen. Dorfladen wird umgestaltet Dabei hat sich, wie in den Nachbargemeinden auch, die Agenturlösung im Dorfladen aufgedrängt. «Wir wollten in dieser Situation Hand bieten, um die bestehende Infrastruktur im Dorf aufrecht zu erhalten», sagt Marianna Ernst vom Vorstand des Vereins IG Dorfladen, welcher die Projektleitung innehat. Im Dorfladen sind jedoch zuerst bauliche Massnahmen vonnöten, um genügend Platz für die postalischen Dienstleistun-

Umwandlung: Aus der Post (l.) wird im Dorfladen (r.) eine Postagentur. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

gen zu haben. Die Baueingabe durch den Architekten ist gemacht «und sobald die Baubewilligung vorliegt, legen wir los», bekräftigt Ernst. Geplant sind eine Erweiterung des Kassen- und Cafeteriabereichs und ein öffentliches WC. Im gleichen Zug erhält auch die Inneneinrichtung nach 11 Betriebsjahren eine Anpassung. Ziel ist es, im kommenden Herbst die Postagentur zu eröffnen. Keine Einzahlungen mit Bargeld «Mit den Postagenturen haben wir insgesamt gute Erfahrungen gemacht», sagt Yvonne Raudzus, die Mediensprecherin der Post. «Neue Umfragen haben sogar eine deutlich gesteigerte Kundenzufriedenheit seit 2011 ergeben.» Auch die Diskretion sei gewahrt, fügt Raudzus an, «denn das speziell geschulte Ladenpersonal ist vertraglich an die Wahrung des Postgeheimnisses gebunden und wird in der ersten Zeit durch eine Fachperson der Post im Laden unterstützt». In der Postagentur können zu den Ladenöffnungszeiten Briefe und Pakete aufgegeben und Eingeschriebenes abge-

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Landsgemeinde der Vereinigung aTuTi in Selzach

Waldkircher Drehorgelfreunde

EINGESANDT

Eric Nussbaumer zu Gast in der Ökumenischen Kirche Flüh

Am Altar: Eric Nussbaumer, Nationalrat, FOTO: ZVG Unternehmer und Methodist. Am Sonntag, 27. April predigte von der Kanzel in Flüh für einmal nicht der Pfarrer sondern ein besonderer Gast, Eric Nussbaumer, Nationalrat, Unternehmer und Methodist. Im Ökumenischen Jahr zum Jubiläum 40 Jahre Ökumenische Kirche Flüh ist jeden letzten Sonntag eine andere

Gruppe, Kirchgemeinde oder Glaubensgemeinschaft zu Gast. Diesmal waren es die Methodisten. Anhand der Bergpredigt zeigte Nussbaumer auf, was das Mass für einen gerechten Lohn sein könnte: definitiv kein Frankenbetrag, aber vielleicht so viel, wie man sich selber für Vergleichbares gönnt. Nussbaumer verzichtete explizit auf eine Abstimmungsempfehlung. Vielmehr zeigte er drei Sichtweisen, eben als Politiker, Unternehmer und Christ, auf und entliess die zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besucher mit dem Bild aus der Bergpredigt, welches lautet: Mit dem Mass, das ihr bei anderen anlegt, werdet ihr selbst gemessen werden. Letztlich also die Aufforderung, den Mitmenschen so zu behandeln, wie man selber behandelt werden möchte. Die nächste Chance auf einen solch ausserordentlichen, ökumenischen Gottesdienst ist am letzten Sonntag im Mai, 25. Mai, 10.00 Uhr. Dann wird die Heilsarmee in Flüh zu Gast sein. Selbstverständlich mit Brassband und Chor und unter der Leitung von Major Renée und Markus Zünd-Cachelin. Michael Brunner

holt werden. Die Kunden können Briefmarken kaufen und mit der PostFinance Card Bargeld beziehen. Was nicht mehr geht: Die Einzahlungen werden nicht mehr mit Bargeld, sondern nur noch mit der Postkarte, jedoch neu auch mit der Maestrokarte getätigt. Die Postzustellung bleibt auch bei einer Agenturlösung garantiert und für die Postfachbenützer wird eine neue Anlage in Betrieb genommen. Wo diese zu stehen kommt, ist noch offen. Die Kunden – auch die ausländischen – würden aber so bald als möglich mit dem neuen Angebot angeschrieben, so die Mediensprecherin. Auch was mit den bestehenden Räumlichkeiten, welche sich im Besitz der Post befinden, geschehen wird, ist noch offen. Geprüft werden verschiedene Möglichkeiten wie Vermietung, Verkauf oder Eigennutzung. Vielleicht könnten das ideale Räume für die Raiffeisenbank sein? Weitere Veränderungen im Bereich Postdienststellen oder Postagenturen stünden im hinteren Leimental derzeit nicht an, sagt die Post.

Gruppenbild zum Schluss: Vorstand aTuTi mit den 4 Ältesten. Die Musik Selzach, unter der Leitung von Heinz Müller, eröffnet die 93. Landsgemeinde. Trotz vielen Abwesenheits-Entschuldigungen darf der Präsident Alfred Götschi 245 ehemalige und noch aktive Turnerinnen und Turner, Ehrenmitglieder, Ehrengäste, Kantonsräte, Regierungsrat Remo Ankli und Nationalrat Philipp Hadorn begrüssen. Ein spezieller Gruss gilt Walter Ernst, welcher durch seine Artikel im Oltner Tagblatt die Vereinigung stets unterstützt. Der OK-Präsident Josef Rudolf hat mit seiner Crew diesen Anlass wunderbar vorbereitet. Alfred Götschi zeigt grosse Freude, dass am 29.11.2013 mit Albert Gehrig (Hägendorf) wieder ein Regionalchef Olten/Gösgen gefunden wurde, welcher sofort einsatzbereit war. Erfreulich ist, dass 2014 bereits 89 Neumitglieder gemeldet wurden. Von den 2652 Mitgliedern sind 598 Frauen, was einem Frauenanteil von 22.5% (+1.39%) entspricht. Leider sind die ersehnten 25% immer noch nicht erreicht. Regierungsrat Remo Ankli hat vorgängig das Leitbild von aTuTi studiert.

FOTO: ZVG

Er findet es kurz und bündig, klar formuliert – knackig. Das Gespräch mit aTuTi ist ihm wichtig und gibt ihm wertvolle Impulse. Er erwähnt, dass in Zusammenarbeit zwischen der Kantonalen Sportfachstelle und dem Amt für Volksschule und Kindergarten für besonders initiative Schulen im Bereich der Bewegung eine Auszeichnung in Form des Labels so.fit angeboten wird. Es sei wichtig, dass Junge ihre Freizeit sinnvoll gestalten und sich sportlich betätigen können. Der Regierungsrat wünscht aTuTi eine gute, bewegte, fitte Zukunft. Der Präsident kann insgesamt 69 Anwesenden 80-jährigen und älteren Turnerinnen und Turnern ein Geschenk übergeben lassen. Speziell erwähnt Alfred Götschi die 3 ältesten Turnkameraden: Müller Josef Jg. 1920 (Bellach), Derendinger Othmar Jg. 1921 (Bettlach) und Spielmann Franz Jg. 1921 (Dulliken), sowie die älteste Turnkameradin Brunner Ella Jg. 1924 (Laupersdorf). Auf Wiedersehen an der Landsgemeinde 2015 in Erlinsbach. Monika Brugger

Waldkirch, die 20 000 Einwohner zählende Stadt im Schwarzwald, gilt als die Stadt des Orgelbaus. Mit ihren Dreh-, Jahrmarkt- und Kirmesorgeln, Orchestrien und Kirchenorgeln hat sie sich weltweit einen Namen gemacht. Über 200 Jahre lebt nun mittlerweile diese Tradition, keine andere Stadt kann so die ganze Bandbreite der mechanischen Musikinstrumente vorweisen. So hat sich im Schwarzwald eine Metropole des Orgelbaus entwickelt. Immer wieder gern gesehene und gehörte Gäste im Museum für Musikautomaten in Seewen sind die Drehorgelfreunde Waldkirch, die sich auch als Botschafter der Orgelstadt Waldkirch im Breisgau verstehen. Sie sind ein loser Zusammenschluss von Personen, die gerne Drehorgeln spielen, eigene Drehorgeln besitzen, gekaufte oder selbst gebaute. Die Freude am Drehorgelspielen haben die Drehorgelfreunde Waldkirch schon in viele Städte und auf so manches Drehorgelfest gebracht, zum Beispiel nach Berlin, auf die Landesgartenschau in Oelde oder nach Brüssel. Natürlich sind sie auch auf der eigenen Bühne tätig und spielen zu den verschiedensten Anlässen in Waldkirch selbst. Aktuell spielen sie bei den Musikautomaten in Seewen am Sonntag, 4. Mai, 11.15 Uhr.

www.orgelwelt-waldkirch.de


Donnerstag, 1. Mai 2014 Nr. 18

FC Breitenbach Sportanlage Grien Spiele vom Wochenende

**** Konzert – Tanz – Dinner Party**** Mit NOBBY dem Sänger + Entertainer Samstag, 3. Mai, nach Luzern Spezialangebot: Fr. 99.– Inkl. Fahrt, Eintritt, Dinner im Hotel Schweizerhof Abfahrt: 13 h, Laufen, Erich Saner Car-Terminal Weitere Zusteigeorte möglich.

Samstag, 3. 5. 2014 19.00 Uhr 3. Liga

f FC Lau

Erlebnis- und Kulturreisen *Insel Elba 2.– 6. Juni, 5 Tage Fr. 950.– La Festa Sarda – Sardinien Datum: 20.– 25. Mai, 6 Tage Fr. 1325.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 2 × HP in 2-Bett-Aussenkabine, 3 × HP im 4*Hotel Gabblano Azzuro, Getränke zum AE, Sardisches Festmahl, Zugfahrt in Porto Cervo, Eintritt ins Museum, Focaccia-Imbiss in Alghero Von See zu See in Oberbayern Datum: 29. Mai –1. Juni, 4 Tage Fr. 820.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 3 × HP im 4*Hotel Bayerischer Hof Miesbach, Stadtführung in München, alle Ausflüge mit Reiseleitung Lourdes Datum: 2.– 6. Juni, 5 Tage Fr. 940.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 2 × HP und 2 × VP im 3*Hotel Padoue in Lourdes, Ortsführung in Lourdes Golfo Paradixo – Portofino Datum: 7.– 11. Juni, 5 Tage Fr. 1190.– Inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car,, 4 × Übern. im 4*Hotel Europa in Rapallo, 2 × Spezialitätenabendessen, Schiffs- und Zugfahrten, 1 × ME auf der Hinfahrt, Eintritt Via dell’Amore, alle Ausflüge mit Reiseleitung *Nordkap mit Hurbigrutenpassage 27. Juni –10. Juli, 14 Tage Fr. 4490.– *St. Petersburg – Baltikum 13.–24. Juli, 12 Tage Fr. 3550.–

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Donnerstag, 1. Mai 2014 Nr. 18

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Donnerstag, 1. Mai 2014 Nr. 18

GASTBEITRAG

LESERBRIEF

Andere Länder, andere Sitten – das gilt auch für Aegypten

Arbeitslosigkeit ab 50

Zum Beispiel in Sachen Stromversorgung. Seit Wochen wird jeden Tag quartierweise der Strom abgestellt. So ein Stromunterbruch dauert meistens so etwa eine Stunde und kann sich unter Umständen pro Tag mehrmals wiederholen. Da die Abstellzeiten unterschiedlich sind, kann man sich schwer darauf vorbereiten, ausser man kauft sich einen Generator. Hilft aber nicht, wenn man sich bei Stromausfall in einem Aufzug befindet. Mit einem Generator sind die Probleme aber noch nicht vollständig behoben, denn so ein Generator braucht Treibstoff, auch hier in Aegypten, entweder Diesel oder Benzin. Sehr oft ist aber Diesel wegen Lieferengpässen an den Tankstellen nicht erhältlich. Die Alternative ist ein benzinbetriebener Generator. Leider ist es aber den Tankstellen aus Sicherheitsgründen verboten, Benzin in Kanister abzufüllen, denn es könnten daraus ja Brandsätze hergestellt werden. So bleibt einem eigentlich nichts anderes übrig, als den Tank vom Auto zu füllen und dann aus dem Tank das Benzin mit einem Schlauch abzusaugen und so den Kanister abzufüllen, oder man findet jemanden an einer Tankstelle, der gegen ein kleines Entgelt bereit ist, eine Ausnahme zu machen. Wie sagt man doch so schön: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Man kann sich in Sachen Stromversorgung kaum vorstellen, was uns noch erwartet, wenn die Temperaturen im Sommer gegen 50 Grad ansteigen und überall die Klimageräte laufen. In den Medien stand kürzlich zu lesen, dass die Regierung damit rechnet, in den kommenden Monaten die Stromabschaltungen auf 3-6 Stunden pro Tag auszuweiten und dies bis zum Jahr 2018. Dann sollte wieder genügend Strom zur Verfügung stehen. Inshallah. Ebenfalls hat kürzlich die Regierung beschlossen, den Import von Klimageräten, die unter 20 Grad eingestellt werden können, ab sofort zu verbieten. Eine eigentlich weise Entscheidung. Ich habe bisher noch in keinem Land soviele Offroaders angetroffen wie hier in Aegypten. Der Benzinverbrauch spielt ja keine Rolle, da der Benzinpreis für 92 Oktan bei 0,23 Schweizerfranken pro Liter liegt. Man findet deshalb immer mehr Autos, die, je wärmer es wird, mit laufendem Motor parkiert werden, damit die

Leute, wenn sie wieder zurück sind, in ein klimatisiertes Fahrzeug einsteigen können. Der CO2-Ausstoss interessiert hier sowieso niemanden. So nach dem Grundsatz: Die Industrienationen sollen sich dazu Gedanken machen und ihre überschüssigen Milliarden den Entwicklungsländern für den Klimaschutz zur Verfügung stellen. Was diese damit dann machen, braucht doch niemanden zu interessieren. In den letzten Tagen sind wir praktisch jeden Tag durch gewaltige Explosionen aufgeschreckt worden. Die zuerst gehegten Befürchtungen, es könne sich dabei wieder um einen Anschlag in unserer Nähe handeln, konnten schnell zerstreut werden. Der Grund für diese Explosionen war, dass illegal errichtete Hochhäuser, teilweise bis zwölf Stockwerde hoch, durch die Regierung zerstört wurden. Insgesamt wurden so 22 neuere Gebäude dem Erdboden gleichgemacht. Viele dieser Wohnungen waren schon bezogen von Leuten, die dafür viel Geld bezahlten und niemals auf die Idee gekommen wären, dass diese Bauten illegal errichtet wurden. Den Bewohnern der Wohnungen wurden jeweils ein paar Tage Zeit gegeben, um ihre Wohnungen zu räumen, bevor sie zusehen mussten, wie sie in die Luft gesprengt wurden. Es versteht sich von selbst, dass die meisten der Leute, welche die Häuser aufbauten und die Wohnungen verkauften, das Land mit dem Geld bereits verlassen haben, sodass für die geprellten Wohnungsinhaber wenig Hoffnung besteht, je wieder zu ihrem Geld zu kommen. Zu Recht stellt man sich die Frage, wie es möglich war, diese Hochhäuser unter den Augen der Behörden aufzustellen. Aber es wundert eigentlich niemanden, wenn man weiss, dass es sogar ganze Dörfer gibt, die illegal errichtet worden sind. Vielleicht wird sich alles ändern, wenn das Land wieder einen rechtmässig gewählten Präsidenten hat und ein ebenso legitim gewähltes Parlament funktionieren wird. Denn Sicherheit und Stabilität muss so rasch als möglich wieder zurückkehren, um dem Tourismus, welcher auch im ersten Quartal dieses Jahres nochmals massiv eingebrochen ist, wieder auf die Beine zu helfen. Hans-Peter Ginter, Kairo (vormals Stadtrat in Laufen)

BDP Laufental zu den Abstimmungen schon jetzt die höchsten Mindestlöhne und die tiefste Arbeitslosigkeit. Tragen wir Sorge dazu. Die BDP unterstützt die Bildung eines Fonds zur Anschaffung des Gripen. Wir sagen Ja zur Armee und deshalb auch Ja zur Erneuerung der Flugzeugflotte. Der Gripen erscheint uns als taugliches Flugzeug und hat das beste Preis/Leistungsverhältnis. Bei den kantonalen Abstimmungen unterstützen wir die Anpassung des Pensionskassengesetzes. Es ist ein tragbarer Kompromiss zwischen den Forderungen der Gemeinden nach Unterstützung bei der Sanierung der Pensionskasse und dem Kanton. Ebenfalls unterstützen wir die Einführung einer Gewerbeparkkarte für BL und BS. BDP - Laufental Matthias Imhof, Präsident

AGLAT 14

Lehrstellenbörse – jetzt anmelden Anlässlich der diesjährigen AGLAT vom 13. bis 15. Juni 2014, präsentieren wir unmittelbar beim Stand der Wirtschaftskammer eine Lehrstellenbörse für alle Lehrbetriebe aus dem Laufental und Umgebung. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich als Lehrbetrieb auf dieser Plattform zu präsentieren. Bitte um Anmeldung bis spätestens

GEDANKENSTRICH

sprochen habe, auf die ich heute nicht besonders stolz bin. Ich war aber auch in Unternehmen tätig, die ältere Arbeitnehmer besonders betreut und begleitet haben. Warum gibt es in unseren Zeiten so viele ältere Arbeitslose? Sind sie denn heutzutage besonders faul, langsam, demotiviert, vielleicht sogar unfähig sich der Neuzeit anzupassen? Vielleicht kann man das bei einigen bejahen, doch ich bin überzeugt, dass die meisten davon fähige und für das Unternehmen wertvolle Menschen sind, die sich sehr wohl anpassen können. Meiner Meinung nach müsste der Staat als Vorbild den Anfang machen. Der Kanton Baselland könnte Unternehmen belohnen, die eine angemessene Prozentzahl älterer Arbeitnehmer beschäftigen. Indem er diesen Unternehmen beispielsweise Steuerentlastungen zuspricht oder spezielle Zulagen gewährt. Eine andere Möglichkeit wäre, solche Unternehmen bei Staatssubmissionen zu berücksichtigen. Wir müssen diesen Menschen helfen, sich wieder als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu fühlen und ihnen die Angst vor der Zukunft nehmen. Der Kanton macht den Anfang, wir folgen ihm. Nathalie Caduff, Zwingen

VERANSTALTUNG

Geht der Gripen in die Luft oder löst er sich in Luft auf? Am 18. Mai steht ein regelrechter Abstimmungsmarathon auf dem Programm. Die Solothurnerinnen und Solothurner haben über nicht weniger als sieben Vorlagen zu entscheiden. Die CVP Dorneck-Thierstein stellt alle wichtigen Vorlagen an der Parteiversammlung vom Montag, 5. Mai, um 20 Uhr im Restaurant Frohsinn in Nunningen vor. Damit das schwedische Kampfflugzeug «Gripen» aufsteigen kann, bedarf es der Zustimmung des Volkes. Urs Schläfli aus Deitingen liefert sich mit seinem Nationalratskollegen Beat Flach von den Grünliberalen des Kantons Aargau ein Duell der Argumente.

Schläfli spricht für die Anschaffung des neuen Kampfjets, Flach dagegen. Die Mindestlohn-Initiative wird von Christian Stark aus Büsserach vorgestellt, die Initiative, die ein Berufsverbot für Pädophile verlangt von Micha Obrecht aus Hofstetten. Die vierte eidgenössische Vorlage, die fast vergessen geht, präsentiert Nationalrat Urs Schläfli, es ist der Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung. Die Kantonale Vorlage über die erneuerbare Energie stellt Kantonsrätin Susanne Koch aus Erschwil vor, das Gesetz über die öffentlichen Ruhetage Kantonsrat Bruno Vögtli aus Hochwald. CVP Dorneck-Thierstein

LESERBRIEF

Freitag, 16. Mai 2014, an E-Mail: m.kehrli@kmu.org. Oder Postadresse: Wirtschaftskammer Baselland, Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96, 4410 Liestal Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Wirtschaftskammer Baselland Urs Berger, Stv. Direktor Leiter Berufs- und Weiterbildung

Am 16.04.2014 erschien im Wochenblatt ein Artikel, indem die Forderung laut wird, dass das oberste Gericht des Baselbiets nach Laufen soll. Ich begrüsse diese Forderung, da unser Kanton in den letzten Jahren immer zentralistischer wurde. Die kantonalen Verwaltungen wurden in Arlesheim oder im Raum Liestal angesiedelt. Die Bevölkerung des Laufentals und das Gewerbe haben somit das grosse Nachsehen und müssen mühsame Wege gehen um an Dienstleistungen zu kommen, die ja oft noch nach Gesetzen und Vorschriften erforderlich sind. Ich kann deshalb nicht nachvollziehen, wie der

Regierungsrat eine solche Strategie unterstützen kann, die dem New Public Management, welches sich die öffentlichen Verwaltungen in der Schweiz auf die Fahne geschrieben haben, widerspricht und das Gegenteil von Bürgernähe ist. Die BDP Laufental unterstützt deshalb die Forderung, dass unser oberstes Gericht in das Amthaus in Laufen einziehen soll. Damit wird die Zugehörigkeit des Laufentals zum Baselbiet wieder gestärkt und verhindert, dass eine weitere Isolierung des Laufentals stattfindet. Pascal Cueni, BDP Gemeinderat Zwingen

LESERBRIEF

Gedanken zur Mindestlohn-Vorlage Es ist unter anderem Aufgabe und Pflicht der Wirtschaft, dafür zu sorgen, dass jede arbeitende Person, ledig, alleinerziehend, verheiratet so viel verdient, um davon leben zu können. Das reine Konkurrenzdenken um jeden Preis, ohne Rücksicht auf Qualität, faire Löhne usf. ist nicht der Weg für ein erfolgreiches, sauberes Wirtschaften. Ich erwarte von der Wirtschaft ein Umdenken vom reinen Konkurrenz- zum Lebenshaltungskostenprinzip und das weltweit. Die Dinge des täglichen Lebens haben ihren Preis egal, wer sie benötigt. Nur, der eine kann sie sich leisten der andere nicht, da dessen Verdienst nicht ausreicht oder kaum etwas erhältlich ist, das dessen Verdienst entspricht. Krankenkassenprämien, Versi-

«Dr Böögg hät brännt»

Martin Staub Bereits nach 7 Minuten und 23 Sekunden explodierte der Böögg. Das Zürcher Sechseläuten war diesmal ziemlich schnell «gegessen», liesse man das Drumherum vergessen. Das Ritual scheint aber wichtig, deshalb ein ganzer freier Tag in Zürich. Ein Fussballspiel dauert immerhin anderthalb Stunden, in jedem Fall. Feuer, Knall und Qualm sind hier nicht vorgesehen, aber an der Tagesordnung. Das ist gefährlich, lästig, unnötig und dumm. Aber man hat sich daran gewöhnt. Wenn Leute auf Pferden, historischen Uniformen und mit Löckliperücken um den brennenden Schneemann auf der Sechseläutenwiese kreisen, gehört das zum Brauch. Wenn Zürcher nach Bern oder Basel zu einem Fussballspiel reisen, kommts manchmal zur Schlacht. Bildstoff für Fotografen und Kameraleute, ähnlich, wie derzeit in der Ukraine, in Syrien oder Ägypten. Helme, Schlagstöcke und Tränengas, nur weil zwei Mannschaften Fussball spielend den Cupsieger oder Meistertitel ausmachen wollen. Dümmer gehts nimmer. Doch. Einer, der nach einem Meisterschaftsspiel in Basel im Extrazug nach Zürich die Handbremse zieht und sich so die eigene Heimreise blockiert, könnte doch nächstes Jahr hoch oben als Böögg anlässlich des Sechseläutenrituals einen Hinweis auf die Qualität des Sommers 2015 liefern.

LAUFEN

Augenschein in der Stedtlibibliothek

Keine weitere Zentralisierung

EINGESANDT

Wir unterstützen den Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung, da uns die Hausarztmedizin wichtig ist. Es ist nötig, die Hausärzte in ihrer wichtigen Tätigkeit zu stärken und in die Aus- und Weiterbildung der medizinischen Grundversorgern zu investieren und auch eine angemessene Abgeltung der Leistungen ins Gesetz aufzunehmen. Ebenfalls unterstützt die BDP die Pädophilen-Initiative. Kinder und Abhängige müssen geschützt werden und es ist nicht einzusehen, weshalb verurteilte Täter weiterhin in diesem Umfeld arbeiten dürfen. Die Mindestlohninitiative lehnen wir ab, da damit unser bewährtes sozialpartnerschaftliches Lohngefüge ausgehebelt würde. Der Bund diktiert Löhne und greift damit tief in die unternehmerische Freiheit ein. Wir haben in der Schweiz

In unserem Land gibt es praktisch in jeder Familie Menschen, die infolge Arbeitslosigkeit unseren Sozialstaat belasten oder schon belastet haben. Die Einen gelten als Kurzarbeitslose, d.h. sie beziehen Arbeitslosenentschädigungen für weniger als ein Jahr, und es gibt die Langzeitarbeitslosen. Das sind Menschen, die länger als ein Jahr arbeitslos sind. Wenn man die offiziellen Zahlen des statistischen Amtes des Kantons Baselland liest, wird man feststellen, dass der Anteil an Langzeitarbeitslosen, die älter als 50 Jahre alt sind, überproportional ist. Man muss sich die Frage stellen, warum so etwas möglich ist. Als Unternehmer haben meine Eltern ältere Arbeitnehmer immer besonders geschätzt und wenn es ihre Gesundheit erlaubte, bis zur Pension behalten. Sie sagten mir stets, man hat als Unternehmer eine besondere Verantwortung gegenüber den Arbeitnehmern und man sollte sich eine Kündigung sehr genau überlegen, bevor man sie ausspricht. Familien setzen schliesslich ihre Mitglieder auch nicht einfach so vor die Tür! Ich sehe den Unternehmer auch als eine Art Familienoberhaupt, wo es ab und zu zu Problemen und Streitereien kommen kann. Ich muss gestehen, dass auch ich vor Jahren im Personalwesen tätig war und die eine oder andere Kündigung ausge-

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cherungen, Lebenshaltungskosten, Steuern, usf. sprengen jedes Mindestlohnbudget zum Vornherein. Die Mindestlohninitiative ist ein Schritt, die grossen Unterschiede erträglicher zu gestalten. Mit Blick auf die soziale Marktwirtschaft und dem, was in den letzten Jahren die freie Marktwirtschaft so alles geboten hat, ist ein «Ja» zur obigen Vorlage sehr wohl verkraftbar. Zu bedenken gilt es auch, dass die vielen privaten und öffentlichen sozialen Einrichtungen herangezogen werden, um die Tiefstund Mindestlöhne zu subventionieren, was einer Verzerrung des Marktes durch eine ruinöse Konkurrenzwirtschaft gleichkommt. B. Ruf-Bachmann

eu. Die Türen der Stedtlibibliothek Laufen stehen zwar im Rahmen der vorgegebenen Öffnungszeiten das ganze Jahr über für alle Interessierten offen. Den regelmässig im April durchgeführten Bibliothekstag nutzten aber auch in diesem Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher für einen speziellen Augenschein am vergangenen Samstag in «ihrer» Bibliothek. Der Bibliothekstag wird alljährlich in vielen Bibliotheken der Schweiz als Aktionstag zum UnescoWelttag des Buches am 23. April durchgeführt. Mit verschiedenen Veranstaltungen und Anlässen wird so auf die zentrale Bedeutung des Lesens und der Bücher aufmerksam gemacht. Zum besonderen Anlass stellte das Bibliotheksteam eine grosse Auswahl neuer Romane, Sachbücher, Filme, Hörbücher und Comics bereit und der Run auf die Neuheiten zeigte anschaulich den Lesehunger der Gäste aus der ganzen Region. Damit der Lesestoff nicht zu trocken blieb, servierten die Bibliothekarinnen zudem einen Apéro. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit zu einem Rundgang durch die auf drei Etagen verteilten Bibliotheksräume. Weil der Platz für die rund 15 000 Medien äusserst knapp ist und die Bibliothek aus allen Nähten platzt, plant die Stadt Laufen einen neuen Standort in der Amthausscheune. Getragen von der Stadt Laufen und den Gemeinden der Region bietet die Stedtlibibliothek seit mittlerweile 30 Jahren Medien für Erwachsene, Jugendliche und Kinder an und leistet damit einen wertvollen Beitrag zu Leseförderung, Kultur und Bildung. Erwachsene und Familien können das laufend erneuerte Medienangebot gegen einen moderaten Jahresbeitrag nutzen, für Kinder und Jugendliche ist die Mitgliedschaft sogar kostenlos.


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Im Mai sind es genau 20 Jahre her, seit wir das Restaurant Traube in Büsserach übernommen haben. Deshalb möchten wir gerne mit unseren treuen Gästen sowie Geschäftsund Vereinsdelegationen feiern. Am Freitag, 2. Mai, ab 18.00 Uhr laden wir Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns auf unser Jubiläum anzustossen und Sie mit einem kleinen Imbiss und mit Seppis musikalischer Unterhaltung zu verwöhnen. Auf Ihr Kommen freuen wir uns. Vreni und Ueli Zürcher


SPORT

Donnerstag, 1. Mai 2014 Nr. 18

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FUSSBALL 3. LIGA

Drei kämpfen gegen die Relegation Sechs Runden vor Schluss ist in der 3. Liga offiziell noch keine Entscheidung gefallen. Drei regionale Teams hoffen, den «Schwarzen Peter» noch abgeben zu können.

2. Liga Interregional Samstag, 3. Mai 2014

FC Laufen – FC Seefeld 17 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Am Samstag findet in der Nau die drittletzte Heimpartie der Laufner statt. Gegner Seefeld belegt aktuell Platz drei und hofft noch immer auf den Gruppensieg. Seefeld stand vergangene Saison dicht am Aufstieg in die 1. Liga. Mit Domenico Sinardo holte man einen routinierten Trainer und dies mit der klaren Absicht, den Aufstiegsplatz anzupeilen. Bis vor zwei Wochen stimmte die Marschroute. Dann gab es nur ein 0:0 bei KilchbergRüschlikon und zuletzt eine Heimniederlage. Fünf Verlustpunkte – das ist zu viel! So bleibt Seefeld nichts anderes übrig, als jetzt seine Spiele zu gewinnen und auf Verluste der Konkurrenz zu hoffen. Der Zufall will es, dass Seefeld noch bei den beiden Führenden antreten kann. Dass in Laufen drei Punkte budgetiert sind, versteht sich bei dieser Ausgangslage von selbst.

Edgar Hänggi

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Beatrice Imhof, Wahlen

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ährend Dornach mit 25 Punkten und aktuell Rang drei wohl den Rest der Saison locker zu Ende spielen kann und Riederwald den Abstieg in die 4. Liga kaum mehr verhindern kann, geht es für Zwingen, Laufen und Breitenbach darum, den «Schwarzen Peter» nicht zu ziehen. Aktuell belegt Zwingen mit 18 Punkten den zweitletzten Platz und müsste damit Riederwald begleiten. Doch Zwingen hat weiterhin alle Chancen, diesen Platz abzugeben. Mit Laufen ist man punktgleich und zu Breitenbach fehlen nur zwei Punkte. Machen die drei regionalen Teams also den zweiten Absteiger aus? Alle drei sind mitten im Relegationskampf und dies Runde für Runde. Sie wissen genau, um was es geht. Zwischen Zwingen (11.) und Arlesheim (6.) liegen nur vier Punkte. Vor allem Münchenstein muss sich vorsehen. Auch am Sonntag ging man in Zwingen 1:0 in Führung und hatte danach einige Chancen, ging damit fahrlässig um. Zwingen kam durch Michael Misev eine Viertelstunde vor Schluss zum Ausgleich. Am Ende war Zwingen die bessere Equipe. «Wir hatten bis zum Ausgleich, der aus dem Nichts kam, Glück, nicht deutlich in Rückstand gelegen zu haben. Die 15 Minuten bis zum Abpfiff waren gut. Ich habe meinen Spielern

Im Visier: Kampf um den Ball zwischen Zwingen und Münchenstein. daher auch klar gemacht, sie sollen sich an dem orientieren, was sie können und nicht an dem, was sie nicht können», so Trainer Stephan Walti. Breitenbach kam in Dornach zu einem gerechten Remis. «Am Ende eines umkämpften Schwarzbubenderbys schaute für uns leider nur ein Punkt heraus. Der Sieg wäre nicht unverdient gewesen. Im Moment fehlt uns leider etwas das Wettkampfglück», so Co-Trainer Mathias Kressig. Nicht gänzlich anders sah es Dornach-Trainer Bruno Mühlheim. «Beide hatten Möglichkeiten, doch beide Teams waren im Abschluss zu harmlos. Wir können mit dem Punkt leben, während Breitenbach

FOTO: EH-PRESS

wohl lieber den Sieg gehabt hätte.» Während Laufen gegen Binningen erst in der Schlussphase das entscheidende 2:3 hinnehmen musste. Florin Dema und Eric Anklin trafen für Laufen. Am Samstag um 19 Uhr kommt es nun im Abstiegskampf zu einer interessanten Partie. Breitenbach empfängt Laufen. Ein Sieg würde den Schwarzbuben etwas Luft verschaffen, alles andere sie endgültig in den Abstiegskampf reissen. Zwingen spielt beim Tabellenzweiten Binningen (Sonntag, 10.15 Uhr), Riederwald am Samstag (19 Uhr) in Oberwil und Dornach empfängt Arlesheim (Samstag, 19 Uhr).

FUSSBALL

Glaube bis zum bitteren Ende KUNSTTURNEN/TRAMPOLIN

Silas Kipfer für EM selektioniert und Trampolinzentrums Liestal (NKL), der an einer Junioren-EM teilnehmen kann.

An der Junioren-EM dabei. Silas Kipfer ist vom STV selektioniert worden. FOTO: UELI WALDNER

uwz. Nun ist es definitiv. Silas Kipfer aus Büren (TV Ziefen) gehört zur fünfköpfigen Schweizer Riege, die an den Junioren-Europameisterschaften in Sofia (Bul) ab dem 21. Mai im Einsatz steht. Schon beim ersten Qualifikationswettkampf in Berlin legte er mit einem dritten Rang in seiner Alterskategorie den Grundstein für eine mögliche Selektion. Auch bei der zweiten Qualifikation im Rahmen des Rheintalcups in Widnau zeigte der jüngste Kandidat bis auf die Pferdübung einen guten Wettkampf und behauptete den internen fünften Platz, was für eine Selektion ausreichen würde. Weil der 15-Jährige am U18-Vierländerkampf vom 26. April in Lilleshall (Gb) erneut überzeugen konnte, stand einer Nomination durch den Schweizerischen Turnverband nichts mehr im Wege. Nach Emanuel Senn und Alan Helfenstein (2000), Roman Gisi (2002), ist Silas Kipfer der vierte Turner des Nordwestschweizerischen Kunstturn-

Saisonauftakt ist geglückt Für die NKL-Turnerinnen und -Turner hat die heurige Wettkampfsaison äusserst vielversprechend begonnen. Die beiden Nunninger Kevin Kuhni (2.) und Shane Schneider (5.) debütierten am Rheintal Cup in Widnau erfolgreich im schon anspruchsvollen Programm P3. An den Mittelländischen Nachwuchsmeisterschaften in Niederlenz gewann Kuhni nur knapp vor dem überraschend stark turnenden Schneider, der nicht mehr dem nationalen Jugendkader angehört. Justin Kuhni, der jüngere Bruder von Kevin, gewann als 16. von 43 Teilnehmern die Auszeichnung im P1. Lynn Schulz – auch sie wohnt in Nunningen – startet heuer im P5 und darf mit ihrem Einstand als Zweite beim St. Galler Gym Cup in Wil zufrieden sein. Zwei junge Turnerinnen mit Jahrgang 2005 haben am gleichen Ort ihre erste Wettkampfsaison in Angriff genommen. Vanessa Hügli (Wahlen) als Neunte und Luana Parente (Breitenbach) als Zehnte gewannen im P1 auf Anhieb die Auszeichnung. In der Sparte Trampolin taucht mit Fiona Meury aus Nuglar wieder eine Turnerin aus dem Einzugsgebiet des Wochenblattes in den Ranglisten auf. In den Einzelbewerben schaffte die Achtjährige in der Leistungsklasse der unter Elfjährigen zweimal den Finaleinzug. Im Synchronspringen C gewann sie zusammen mit ihrer Partnerin Lia Pichler (Frenkendorf) beim Schloss Cup in Möriken und beim Zürcher Oberländer Cup in Volketswil jeweils die Silbermedaille.

eh. Am Sonntag hiess es für die Laufner «high noon». Ganz nach dem berühmten Western, als um zwölf Uhr mittags das Duell um Leben und Tod stattfand, wurde in Zürich das Spiel gegen United ZH angepfiffen. Für Laufen ging es dabei zwar nicht um Leben und Tod, aber zumindest um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Es war Spiel Nummer 20 und es setzte Niederlage Nummer elf ab. Allerdings war Laufen gegen die Zürcher nahe dran, zumindest an einem Remis. In der 38. Minute erzielte Philipp Schmidlin das 1:0, das dann bis zur Pause Bestand hatte. Nach dem Seitenwechsel versuchte das Team von Trainer Philippe Rossinelli, dem Gegner möglichst keine Möglichkeiten zu gewähren. Die Zürcher sollten nicht in Schwung kommen. Das Vorhaben gelang jedoch nicht. Bereits nach fünf Minuten erzielte Rapisar-

da den Ausgleich und die kurzzeitig aufkommende Unruhe nutzte Stürmer Murtisi nur sieben Minuten später zum 2:1. Das wars dann bereits, denn beide Teams hatten danach kaum mehr nennenswerte Chancen. Ärgerlich für die Laufentaler: kurz vor der Pause hatten sie durch Aussenverteidiger Silvan Tschan die Chance zum 2:0. Im Abstiegsbereich ist bereits eine Vorentscheidung eingetreten. Allschwil kam gegen Kilchberg-Rüschlikon zu einem 5:0 Kantersieg und weist bereits 22 Punkte auf. Da Dulliken als Drittletzter bei Leader Dietikon 0:5 verlor, weisen die drei Teams, welche die Abstiegsränge belegen, bereits mindestens sechs Punkte Abstand auf. Noch sind sechs Runden zu spielen und somit maximal 18 Punkte zu holen. Wenn es aber im bisherigen Stil weiter geht, werden sich Dulliken, Oerlikon-Polizei und Laufen

kaum mehr vor der Relegation wehren können. Sollte Laufen das Fussballwunder schaffen, müsste es erst mal neun Punkte Rückstand aufholen. Anders gesagt: Von den restlichen sechs Partien müssten wohl deren fünf gewonnen werden. Dazu müsste man bereits am Samstag im Heimspiel gegen Seefeld beginnen. Der Tabellendritte liebäugelte bis letzten Samstag noch immer mit dem Gruppensieg. Doch während Leader Dietikon und Red Star, der Tabellenzweite, ihre Spiele gewannen, kassierte Seefeld eine empfindliche Heimniederlage gegen Kosova. Mit fünf Zählern Rückstand liegt jetzt kein weiterer Punktverlust drin. In der Hinrunde setzte für Laufen eine 0:5-Pleite gegen diesen Gegner ab. Nicht gerade die Ausgangslage, um das dringend benötigte Ergebnis zu erzielen.

TENNIS

Start der Interclubmeisterschaft tcb. Am kommenden Wochenende werden schweizweit wieder zahlreiche Tennisspielerinnen und –spieler die diesjährige Interclub Meisterschaft von Swiss Tennis in Angriff nehmen. Der Tennisclub Breitenbach wird dabei mit sieben Teams am Start stehen, die primär den jeweiligen Ligaerhalt als Saisonziel anstreben. Herren: Zahlreiche Veränderungen Nach der letztjährigen Enttäuschung mit dem Abstieg in die 3. Liga steht die Saison 2014 für die 1. Aktivmannschaft von Captain Simon Kaufmann im Zeichen der Wiedergutmachung, die in der Form des direkten Wiederaufstieges erfolgen soll. Aufgrund zahlreicher junger Spieler, welche heuer IC-Erfahrungen sammeln wollen, kann der TC Breiten-

bach wiederum eine zweite Aktivmannschaft stellen. Sie wird ebenso in der 3. Liga starten. Verändert hat sich die Situation bei den Jungsenioren, die in neuer Zusammensetzung den Ligaerhalt in der 2. Liga der Altersstufe 35+ anstreben. Weiter werden die Senioren im Gegensatz zur Spielzeit 2013 nur noch mit zwei Teams in die Meisterschaft steigen. Die 3. Liga Equipe wurde aufgrund der derzeitigen Personalsituation gestrichen. Für die beiden übrig gebliebenen Teams gilt es, aufgrund von Verletzungen und abwesenden Spielern in erster Linie die Abstiegsspiele zu verhindern.

Die Aktivmannschaft spielt dabei eine weitere Saison in der 1. Liga und wird analog den letzten Jahren das Ziel verfolgen, den Abstieg in die 2. Liga zu vermeiden. Dies, zumal der Personalbestand des Teams sehr knapp ist und gegenüber den letzten Jahren wichtige Teamstützen fehlen. Für die Jungseniorinnen um Captain Regula Dietler hingegen gilt es nach dem souveränen Aufstieg vom Vorjahr, sich in der 2. Liga der Jungseniorinnen 30+ zu etablieren, was der erfahrenen und ausgeglichenen Mannschaft sicher zugetraut werden darf.

Damen: Das Jahr der Bewährung Die Breitenbacher Tennisdamen teilen sich nach wie vor auf zwei Teams auf.

Heimspiele der 1. Runde: Samstag, 3. Mai: 9 Uhr: Senioren 45+ 1. Liga – TC Lawn Bern; 14 Uhr: Senioren 45+ 2. Liga – TC Old Boys Basel; Sonntag, 4. Mai: 9 Uhr: Jungsenioren 35+ 2. Liga – TC BIZ Bottmingen.


WOS 14 | 3. April 2014

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Wichtiger Termin für GVL-Mitglieder Freitag, 23. Mai 2014 Generalversammlung

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DIES UND DAS VERANSTALTUNG

TAGE DER SONNE

Fussballclub produziert Ökostrom

Erste Solartankstelle der Region geht in Betrieb

Dachfläche sinnvoll genutzt: FCHalle Kleinlützel.

dust. Swisssolar hat die Zeitspanne vom 1. bis 14. Mai zu den Tagen der Sonne erklärt. Der Schweizerische Fachverband für Sonnenenergie empfiehlt seinen Mitgliedern, während dieser Zeit spezifische Aktionen durchzuführen, um die Öffentlichkeit für diese nachhaltige und umweltfreundliche Energie zu sensibilisieren. Stich, Photovoltaik, Drechslerei & Holzdesign in Kleinlützel, ist schon lange auf den «Sonnenzug» aufgesprungen und hat sich auf Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Das neuste Projekt ist eine Tankstelle für Elektrofahrzeuge, welche zu 100 Prozent mit eigenem Solarstrom gespiesen wird. Die dazu notwendigen Solarpanels sind auf dem schützenden Dach der beiden Stromanschlüsse montiert. «Wir nehmen die Tage der Sonne gerne zum Anlass, unsere vor kurzem fertiggestellte Solartankstelle einzuweihen und der Öffentlichkeit vorzustellen», sagt Geschäftsführer Alex Meier. Am kommenden Wochenende (Samstag, 3. Mai von 11 bis 18 Uhr, und Sonntag, 4.

FOTO: MARTIN STAUB

WOS. Am 10. Mai wird in Kleinlützel die Inbetriebnahme der neuen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der FCHalle gefeiert. Mit diversen Attraktionen soll den Besuchern das Thema Sonnenenergie und Öko-Strom sowie das Bauprojekt des FC Kleinlützel näher gebracht werden. So können Sie beispielsweise eine Probefahrt in diversen Elektroautos wagen, sich über die Umsetzung und Nutzen von Solaranlagen im Eigenheim beraten lassen oder in der gemütlichen Festwirtschaft bei Speis und Trank gleich selber in der Sonne baden. Der Bau der Anlage mit einer Modulleistung von 78 kWp bedeutet Innovation in doppelter Hinsicht. Einerseits kann auf eine umweltfreundliche Art Strom produziert werden, andererseits verbirgt sich dahinter ein erfinderischer Finanzierungsplan für die Zukunft eines Dorfvereins mit begrenzten Mitteln. Dank der rund 330 installierten Panels kann in der Niedermatt künftig mit einem durchschnittlichen Jahresertrag von 70 000 kWh gerechnet werden. Sämtlicher durch Sonnenenergie produzierte Strom wird bis zum Eintritt in die KEV an die EBM verkauft. Somit wird der für das Projekt aufgenommene Kre-

dit kontinuierlich abbezahlt. Gleichzeitig wird versucht, mittels Investoren und dem Götti/Gotti Projekt, Geld für den Umbau der längst sanierungsbedürftigen sanitären Anlagen und Garderoben zu akquirieren. Mit einem einmaligen Beitrag von CHF 100.- kann man Pate eines Solarpanels werden. Die Feier am 10.Mai dauert von 11.00 bis 17.00 Uhr und bietet Unterhaltung für Jung und Alt. Die Schule Kleinlützel präsentiert Solarmodelle welche im Rahmen einer Projektwoche erstellt wurden, eine Hüpfburg bietet Spiel und Spass für die Jüngsten und Trittgeneratoren lassen Strom durch Muskelkraft generieren. Mit innovativen Anwendungsbeispielen, Infoständen und einer funktionsfähigen Solar-Crèperie wird das Thema Sonnenenergie rund verpackt. Wir wollen der Bevölkerung die Möglichkeit geben, sich über die Verwendung von Sonnenenergie sowie über den Energieverbrauch von bekannten Haushaltsgeräten und Konsumgütern informieren zu können. Weitere Infos auf www.fckleinluetzel.ch. Ein Besuch, der sich lohnt!

10. Mai, 10 – 17 Uhr, FC-Halle Kleinlützel.

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Donnerstag, 1. Mai 2014 Nr. 18

Strom vom Dach: Die neue Solartankstelle und der Firmenwagen. Mai, von 11 bis 17 Uhr) lädt Stich Photovoltaik, Drechselrei & Holzdesign die Bevölkerung ein, die neuste Innovation auf dem Areal der Firma zu begutachten. Nebst der Präsentation durch die Mitarbeitenden können auch von der Zwingner Garage Keigel zur Verfügung gestellte Solarfahrzeuge, der Renault

FOTO: MARTIN STAUB

Zoe sowie der Renault Twizy probegefahren werden. «Zudem werden auch unsere Drechslerei und der Fabrikladen geöffnet sein», fügt Alex Meier an. Stich Photovoltaik, Drechslerei & Holzdesign, Schulstrasse 339, Kleinlützel: Tage der Sonne, 3. und 4. Mai, Samstag, 11-18 Uhr, Sonntag, 11-17 Uhr.

Redaktionsschluss

EINGESANDT

Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss:

Podestplatz für das Geräteturncenter Dorneck-Thierstein

Montag, 12.00 Uhr

Am 25./26. April fanden in Biberist die Nachwuchsmeisterschaften im Geräteturnen statt. 367 Turnerinnen und Turner wollten an diesem Wochenende dem Kanton Solothurn zeigen, wofür Sie in den letzten Monaten so hart trainiert hatten. Das Geräteturncenter Dorneck-Thierstein konnte mit strahlenden Gesichtern zurückkehren, denn wird durften einen Podestplatz sowie mehrere Auszeichnungsplätze mit nach Hause nehmen. Im K2 erturnte Sven Grolimund den 3. Rang. Mit seiner Bestnote von 9.05 am Reck konnte er sein turnerisches Talent beweisen. Im K1 freut sich Dina Zimmermann über den 24. Platz, welcher mit einer Auszeichnung belohnt wurde. Ilona Bloch aus der Kategorie 2 ist auf dem 8. Platz zu finden. Gleich drei Turnerinnen aus der Kategorie 3 nahmen mit Stolz eine Auszeichnung entgegen. Anna-Lea Gerster (6. Rang), Noémie Kaufmann (8. Rang), Elin Borer (20. Rang). Erja Stebler und Teodora Krstic die Einzigen aus der Kategorie 4 erturnten beide Auszeichnungen. Erja Stebler (8. Rang), Theodora Krstic (14. Rang). Wir können alle auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken.

Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. Zudem behält sich die Redaktion vor, Beiträge nach Bedarf zu korrigieren und zu kürzen. Eingesandtes, Leserbriefe und PR-Texte sollten im Rahmen von 1500 bis maximal 2000 Zeichen (inkl. Leerschläge) gehalten werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

FERNSEHEN

Die EBL startet ins digitale Zeitalter WOS. Am 3. Juni 2014 werden in den EBL Kabelnetzen der Regionen Liestal und Laufen und ihren Partnernetzen die analogen Fernsehsender endgültig abgeschaltet. Die Umstellung auf das ausschliesslich digitale Fernsehen ist für die Kunden einfach zu bewerkstelligen und bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Nachdem die EBL bereits in anderen Kabelnetz-Regionen erfolgreich auf das digitale Fernsehen umgestellt hat, folgt dieser Schritt nun auch in Liestal und Laufen. Der Tag des Wechsels, der so genannte Change Day, findet am 3. Juni statt. Die Betroffenen wurden von der EBL bereits mit einem persönlichen Schreiben über die bevorstehende Anpassung unterrichtet, weitere Informationen folgen. Für die meisten EBL Kunden ergibt sich kaum eine Änderung, da sie schon mit Flachbildschirm und Umwandler fernsehen. Sie können die Umstellung mit einem einfachen Sendersuchlauf erledigen. Wer heute noch analog, mit einem Röhren-TV oder einem Flachbildschirm ohne Digitalempfänger, fernsieht, dem bleibt genügend Zeit, sich bis zum Change Day beim TV-Fachhändler beraten zu lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, bei der EBL via Telefon oder auf der Webseite www.ebl-telecom.ch einen Umwandler zu bestellen, der nach Hause geliefert wird. Mit diesem Gerät sind die nötigen Anpassungen dann selbstständig möglich. Der Wechsel zum digitalen Fernsehen bringt den Kunden viele Vorteile. So verbessert sich beispielsweise die Qualität von Bild und Ton deutlich, und auch die Farben erscheinen satter, was zu einem völlig neuartigen Fernseherlebnis führt. Neben diesen technischen Verbesserungen können die Kunden mit EBL Kabelnetzanschluss zudem von attraktiven Kombis aus TV, Internet und Telefonie-Angeboten profitieren. Kontaktadresse: EBL Mühlemattstrasse 6, 4410 Liestal. info@ebl.bl.ch. T 061 926 11 11, F 061 926 11 22

Es ist schön mit anzusehen wie unsere Turnerinnen und Turner Wettkampf für Wettkampf Fortschritte machen. Nun heisst es «trainieren, trainieren, trainieren», denn der nächste Wettkampf steht schon bald wieder vor der Tür. A. Contino GETU Dorneck-Thierstein

Auszeichnung erlangt: Anna-Lea Gerster und ihre super Boden-Note 9.35. FOTO: ZVG

BERUF

Naturärztin oder Naturarzt – ein Beruf mit Zukunft ker, Psychologen und Therapeuten bereiten die Studierenden auf ihre künftige Tätigkeit vor. Die wichtigsten Voraussetzungen für das Ergreifen des Berufes der Naturärztin oder des Naturarztes sind Kommunikationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit Menschen zu begleiten.

Ausbildung: Interessante Lerneinheiten. FOTO: ZVG

Für die Behandlung ihrer Beschwerden greifen immer mehr Menschen auf die Naturheilkunde zurück. Diese erkennt und behebt die Ursachen von Krankheiten – beseitigt nicht nur die Symptome. Dazu bietet sie nebenwirkungsfreie Behandlungen an. Am 25. August 2014 beginnt die Ausbildung an der Akademie für Naturheilkunde Basel. Fundierte Kompetenz für Naturärzte Seit 20 Jahren bildet die Akademie für Naturheilkunde (ANHK) erfolgreich Naturärztinnen und Naturärzte aus. Ausgewiesene und praxiserfahrene Fachkräfte gewährleisten dabei eine ganzheitliche Ausbildung. Naturärzte, Schulmediziner, Heilpraktiker, Apothe-

Vollzeit oder berufsbegleitend Je nach ihren beruflichen und/oder privaten Verpflichtungen entscheiden sich Studierende für eine 3-jährige Vollzeitoder für die 4- bis 5-jährige Teilzeitausbildung. Beide Ausbildungswege erfüllen die Vorgaben vom ErfahrungsMedizinischen Register EMR und bereiten auf eine kantonale Zulassung als Naturarzt vor. Informationen, Beratung und Anmeldung ANHK Akademie für Naturheilkunde Eulerstrasse 55, 4051 Basel Telefon +41 (0)61 560 30 60 Telefax +41 (0)61 560 30 31 info@anhk.ch, www.anhk.ch Informationsabend Dienstag, 6. Mai 2014, 18.00-19:30 Uhr Nächster Studienbeginn 25. August 2014


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Donnerstag, 1. Mai 2014 Nr. 18

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DIES UND DAS

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DENKPAUSE

Vor dem Gesetz und Stromzähler sind alle gleich und die erneuerbaren Energien auf dermassen hoher Stufe (über)fördern will. Denn damit werden Menschen, die selber in erneuerbare Energiegewinnung investieren möchten, in eine finanzielle Abhängigkeit gezwängt, die sie eben nicht wollten. Die Art der Energieversorgung gehört genau so wenig in die Verfassung, wie die Art der Wasserversorgung, der Mobiltelefonversorgung usw. Silvio Jeker Die Energiewende ist eine nationale Angelegenheit und muss in den Köpfen der Menschen passieren. Die Energiepolitik muss deshalb Hand in Hand gehen mit der Bereitschaft der Menschen, selbständig in erneuerbare Energieformen zu investieren oder schlicht und einfach Energie zu sparen. Wer das Gefühl hat, man könne das beschleunigen, indem der Kanton Solothurn die Förderung erneuerbarer Energien via Kantonsverfassung durchzwängt, täuscht sich grundsätzlich. Das Gegenteil wird passieren.

Wir müssen aufhören damit, jeden «Furz» in der Verfassung unseres Kantons regeln zu wollen, nur um dann eine bessere Handhabe zu haben, die Bevölkerung mit entsprechenden Gesetzen, Reglementen, Vorschriften, Gebühren und Abgaben zu überziehen. Denn genau darauf läuft es bei der Abstimmung am 18. Mai 2014 hinaus. Der vorgesehene neue Artikel in der Kantonsverfassung eignet sich hervorragend dazu, die erneuerbaren Energien übermässig zu subventionieren und dann mit immer mehr Abgaben und Zwangsmassnahmen auf jene loszugehen, welche ihren Strom wie bisher möglichst günstig und unkompliziert vom Grossanbieter beziehen möchten.

Wer sich heute für die Investition in eine Photovoltaik-Anlage entscheidet, tut dies im Normalfall Jene Kreise, welche das Gefühl hanicht wegen des Geldes, sondern ben, die Kantonsverfassung schafaus der Überzeugung heraus, irfe mehr erneuerbare Energie, gendwann ein Stück unabhängischaffen höchstens eine neue ger zu werden. Es gibt aber auch Zweiklassengesellschaft. Die guten gute Gründe, gerade für BauherMenschen, welche ihren subvenren oder Wohneigentümer, sich tionierten Strom selber produziefür den traditionellen Strombezug ren und die bösen Menschen, welvom Netz zu entscheiden. Den che die Zeche für alle bezahlen gleichen Entscheidungsprozess müssen. Lassen wir es nicht soweit durchläuft man ja auch, wenn kommen. Vor dem Gesetz und man sich zwischen einer eigendem Stromzähler sollten weiterhin ständigen Satellitenschüssel oder alle gleich sein. Deshalb empfehle dem Verbleib am gemeinschaftliich, am 18. Mai 2014 zu «Erneuchen Kabelfernsehen entscheiden erbare Energien in die Kantonsvermuss. fassung» wuchtig Nein zu stimEs geht nicht an, dass der Staat men. anfängt, sich auf Verfassungsstufe in solche persönlichen EntscheiSilvio Jeker, Kantonsrat und Präsident der SVP Kanton dungsprozesse einzumischen Solothurn

REGION

«Sektionschefs leben weiter» An der Jahresversammlung des Vereins Solothurnischer Sektionschefs (VSSC) unterstrichen und bekräftigten Kreiskommandant Diego Ochsner und auch Militärdirektorin Esther Gassler die Bürgernähe. Für den VSSC steht der «Service public» im Vordergrund. Im Rahmen der VSSC-Jahrestagung vom vergangenen Samstag in Deitingen referierte Brigadier Sergio Stoller zum Projekt «Weiterentwicklung der Armee» (WEA), Kreiskommandant Ochsner hielt seinen Rapport und Militärdirektorin Gassler überbrachte die Grüsse der Regierung. Im Rapport des Kreiskommandanten informierten Luis Fonseca (Leiter Wehrpflichtersatzverwaltung) und Markus Gast (Leiter Militärverwaltung) über verschiedene amtsinterne Abläufe. Auch im Jahr 2014 wird die SC-Ausbildung nicht ruhen. Kreiskommandant Ochsner legte eingehend die Reorganisation des Sektionschefwesens dar und stellte primär fest: «Die Qualität muss weiterhin sichergestellt sein.» Die aus Vertretern der Sektionschefs (SC) und Mitarbeitenden des AMB (Amt für Militär und Bevölkerungsschutz) gebildete Arbeitsgruppe hat sechs mögliche Varianten für die Reorganisation erarbeitet; deren zwei wurden favorisiert und der Departementschefin präsentiert. Die Gesamtheit der anfallenden SC-Arbeiten (bei heute 86 nebenamtlichen SC etwa zehn Stellen) können im Gesamtvolumen mit 200-Stellen-Prozent erledigt werden. So sollen etwa 14 Sektionskreise mit ebenso vielen SC-Stellen gebildet werden (im Anstellungsverhältnis von 10 bis 30 Prozent). «Die Sektionschefs leben weiter!», so Kreiskommandant Ochsner. Auf Januar 2016 soll die Umsetzung erfolgen.

Für 25 Dienstjahre geehrt: Philipp Allemann, Sektionschef von Kleinlützel (r.), empfängt die Ehrung von VSSC-Präsident FOTO: MAX FLÜCKIGER Hans-Peter Jeker. In ihrem Grusswort unterstrich Militärdirektorin Gassler die unverzichtbare Miliztätigkeit in den Gemeinden. Im Weiteren bevorzuge sie die Regionalisierung, so dass die Sektionschefs ihre Kunden vor Ort bedienen können. Mit rassigen Stücken eröffnete die Musikgesellschaft Deitingen die Jahrestagung. Kantonsratspräsident Peter Brotschi begleitete Regierungsrätin Esther Gassler und Deitingen war vertreten mit Gemeindepräsident Bruno Eberhard und Bürgergemeindepräsident und Nationalrat Urs Schläfli. Vereinspräsident Hans-Peter Jeker (Bärschwil) streifte im Tätigkeitsbericht nochmals kurz die letzte Delegiertenversammlung des Dachverbandes, den Umstieg mit dem direkten Zugriff auf das PISA (Personal-Informationssystem der Armee) und die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe «Reorganisation SC-Wesen». Im Blick in die Zukunft hofft der VSSC-Präsident Jeker, dass der «Service public» sicher im Vordergrund stehe. Max Flückiger


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Donnerstag, 1. Mai 2014 Nr. 18

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 1. Mai 2014 Nr. 18

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Hochwertige Velos entwendet ZWINGEN. WOS. Am Freitag, 25. April, zwischen 14 und 16 Uhr, wurden vor einem Velogeschäft an der Baselstrasse in Zwingen fünf hochwertige Mountainbikes Marke «Trek» entwendet. Die Täter schnitten die Sicherungskette durch und transportierte die Fahrräder anschliessend auf unbekannte Weise ab. Der Diebstahl erfolgte während der Abwesenheit des Ladenbesitzers. Der Gesamtwert der Velos beträgt knapp 20 000 Franken. Die Polizei sucht Zeugen.

Weisser Sonntag: Die Erstkommunikantinnen und -kommunikanten in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen. FOTO: FOTOSTUDIO HAMANN

ZWINGEN

REINACH / REGION

Birs-Golf öffnet die Türen

A18: Arbeiten im Tunnel Reinach

WOS. Hole-in-one? Birdie? Eagle? Mit einem Tag der offenen Tür startet die Birs-Golf Zwingen AG am Samstag, 3. Mai, in die dritte Golf-Saison seit der Eröffnung der 9-Loch-Anlage im Jahr 2012. Alle Sport- und Golfbegeisterten aus der Region Basel sind an diesem Tag zwischen 10.00 und 17.00 Uhr herzlich eingeladen, selbst einen Schläger in die Hand zu nehmen und viele Attraktionen zu geniessen. Seit der Eröffnung im Frühjahr 2012 hat sich in Zwingen viel getan. Die Infrastruktur wurde laufend ausgebaut und verbessert und mit dem Golf-Bistro «Drop-Inn» haben nicht nur die Mitglieder des Golf Clubs Laufental und die Greenfee-Spieler aus Nah und Fern eine kulinarische Heimat gefunden. Am 3. Mai steht der Spass, den Golfsport selbst auszuprobieren, im Vordergrund. Die beiden PGA-Pros Harald

Rohrbach und Anthony Biasio begleiten die Gäste und zeigen um 12.30 Uhr eine eindrückliche Golf-Show. Auf geführten Routen kann der ganze Platz erkundet und jedes der 9 anspruchsvollen Löcher unter die Lupe genommen werden. Auch in die Geheimnisse des Greenkeepings, also der Platzpflege, wird man unterhaltsam eingeführt und erfährt, mit welchen Maschinen und Techniken die Fairways, Greens und Bunker bearbeitet und gepflegt werden. Alles über den Golf Club Laufental, die Golfausrüstung, Spielrechte und das Kursprogramm erfahren die Besucher am Infostand. Nebst attraktivem Wettbewerb offerieren die Birs-Golf AG den Teilnehmern einen Gratis Imbiss.

Tag der offenen Tür bei Birs-Golf in Zwingen, Samstag, 3. Mai 2014. Details unter www.birs-golf.ch

WOS. Die Einrichtungen des Tunnels Reinach müssen jährlich zweimal überprüft und gereinigt werden. Damit die Arbeiten effizient und mit möglichst minimalen Verkehrsbehinderungen ausgeführt werden können, sind Totalsperrungen während der Nacht nötig. Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion mitteilt, ist die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Delémont ist von Montag, 5. bis Mittwoch, 7. Mai, jeweils von 20.00 bis 5.00 Uhr gesperrt. Die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Basel ist von Mittwoch, 7. bis Freitag, 9. Mai, jeweils von 20.00 bis 5.00 Uhr gesperrt. Während den Nachtsperrungen werden sämtliche Tunnelwände, die Beleuchtung, alle Signale, Fluchtwegbeschilderungen, Notrufanlagen sowie die Fahrbahnen gereinigt. Ab 19.30 Uhr kann es im Zuge des Sperrungsaufbaus bereits zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Tierischer Einsatz für die Polizei LAUFEN. WOS. Mal wieder einen tierischen Einsatz zu leisten hatte die Polizei Basel-Landschaft. Am Donnerstag Vormittag, 24. April, kurz vor 11.00 Uhr, war gemeldet worden, dass in der Wahlenstrasse in Laufen ein Schwein der Strasse entlang laufe. Die angerückte Polizeipatrouille konnte das Tier in der Folge mit einem Seil einfangen und bis zum Eintreffen des Besitzers, einem Landwirt, festhalten. Hauptversammlung der Ludothek LAUFEN. WOS. Am Montag, 12. Mai, 20.30 Uhr findet in der Stedtlibibliothek Laufen die diesjährige Hauptversammlung statt. Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Unterhaltsarbeiten auf der A18-Umfahrungsstrasse Aesch AESCH/REGION. WOS. Die Umfahrung Aesch auf der A18 ist in der Nacht von Dienstag, 6. Mai von 01.00 Uhr bis 05.00 Uhr wegen Unterhaltsarbeiten für den Verkehr gesperrt. Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion mitteilt, werden während der Sperrung Schächte gespült, Bauwerkskontrollen durchgeführt sowie kleinere Schäden an der Anlage repariert. Der Verkehr wird umgeleitet und entsprechend signalisiert. Ab 00.30 Uhr kann es im Zuge des Sperrungsaufbaus bereits zu Verkehrsbehinderungen kommen.

MUSIK-TIPP

Gotthard Bisher stand jedes neue Gotthard-Album an der Spitze der Schweizer Hitparade. Das gilt ebenfalls für das Jüngste mit dem Titel «Bang!» (Musikvertrieb). Es ist nach «Firebirth» (2012) das Zweite mit dem Sänger Nic Maeder, der den 2010 bei einem Motorradunfall in den USA verstorbenen charismatischen Steve Lee gut ersetzt. Mit ihm agiert die Tessiner Band mit frischem Elan und experimentierfreudiger. Sie spielt dem Plattentitel entsprechendteilweise ganz schön wuchtig auf. Namentlich «Get Up ’n’ Move On», «Jump The Gun» und «My Belief» sind Songs, die Hardrockfans gefallen mögen. Gotthard wären aber nicht Gotthard, wenn sie nicht auch ihre gefühlvolle Seite mit Balladen ausleben würden. Beispiele sind «C’est la vie», das von Nic Maeder mit der bisher unbekannten amerikanischen Sängerin Melody Tibbits gesungene «Maybe» und das elfminütige «Thank You», das der verstorbenen Mutter des Gitarristen Leo Leoni gewidmet ist. Dieses finale und für eine Rockband mutigste Stück des ganzen Albums hat für manchen Gänsehauteffekt. Andere werden es trotz schönen Gitarrensoli, wegen den opulenten Streichereinschüben zu orchestral empfinden. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Schweisstreibendes Brauchtum. Der Turnverein Seewen organisierte wie jedes Jahr den...