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Donnerstag, 24. April 2014

106. Jahrgang – Nr. 17

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 25. April 2014 Am Vormittag teilweise sonnig, dann zunehmend bewölkt und aufkommende Regengüsse.

10ºC 16ºC

Samstag, 26. April 2014 Wechselhaft, Sonne und Wolken lösen sich ab. Voraussichtlich aber trocken.

11ºC 20ºC

Sonntag, 27. April 2014 Meist stark bewölkt und Niederschläge. Markanter Temperaturrückgang.

9ºC 11ºC

Laufen

7 In den Schaufenstern und Geschäftsräumen im und ums Stedtli soll eine Fotoausstellung nicht nur Kundschaft sondern auch Liebhaber alter Ansichten von Laufen anlocken. Ein Projekt der IG Laufen.

Erschwil

9 Die Kirchenchöre Blauen, Dittingen, Erschwil und Nenzlingen begaben sich in Begleitung eines Streicher- und Bläserensembles auf einen musikalischen Kreuzweg. Es war eine imposante Aufführung, die unter die Haut ging.

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15/16/17 24 26/27

Hosenlupf der Jungschwinger Eine grosse Nummer kündigt die Feuerwehr von Nunningen an: Sie übernimmt die Organisation des 54. Solothurnischen Nachwuchs-Schwingertags. 250 Jungschwinger steigen für den Wettkampf in die Hosen. Jürg Jeanloz

A

m nächsten Samstag müssen die Schwingerbuben früh aus den Federn. Auf dem Sportplatz Seichel liegen fünf Sägemehlringe mit einem Durchmesser von zehn Metern bereit, auf welchen sich die Nachwuchsschwinger messen. 90 Kubikmeter Sägemehl wurde hingeschafft, damit die Jugendlichen einander richtig aufs Kreuz legen können. Um 9 Uhr ist Anschwingen, total werden sechs Gänge zu je fünf Minuten absolviert. Die jüngsten Schwinger sind acht-, die ältesten sechzehnjährig. Schwingen ist in der Schweiz tief verwurzelt und hat eine lange Tradition. Die Schwinger sind stolz auf ihren Sport und pflegen dieses Kulturgut. «Wir haben einen sehr aktiven und breiten Nachwuchs», erklärt Kampfrichter Marcel Leutwyler. Die Vereine seien auch bereit, die Trainingsmöglichkeiten den Anforderungen anzupassen. Jeder Wettkampf wird im kameradschaftli-

Das OK-Team: (hinten, v. l.) Johannes Spaar, Andreas Herzog, Diego Koch, Hans Hänggi, Franz Stebler, Heinz Kissling, (vorne, v. l.) Martin Gerster, André Gasser, Boris Hänggi, Jacqueline Stebler, Thomas Henzi, OK-Präsident. Es fehlen: Bruno Vögtli, Gelgia Herzog, Markus Henzi. chen Sinne mit einem Händedruck begonnen, der Kampfrichter überwacht das Grifffassen und achtet auf einen sauberen Ablauf. Wer mit beiden Schultern im Sägemehl liegt, hat den Wettkampf verloren. Zum Zeichen der Fairness putzt der Gewinner dem Verlierer das Sägemehl von den Schultern. Es werden Noten zwischen 8,5 und 10 vergeben. Pfiffe aus dem Publikum werden nicht toleriert. Erwartet werden 250 Jungschwinger

aus den Kantonen BS, BL, SO und AG. Zur Belebung des Wettkampfes werden Jugendliche aus Kilchberg und Oberwil-Zug mitschwingen. Gespannt darf man sein, wie sich unsere erfolgreichen Nachwuchsschwinger Timo Oehler, Dittingen, Jan Haymoz, Liesberg, Matthias Imobersteg, Beinwil, und Dario und Marino Christ, Gempen, aus der Affäre ziehen. Jeder Teilnehmer erhält eine Sporttasche und die Gewinner der fünf Alterskategorien eine Treichel.

FOTO: ZVG

Unter der umsichtigen Leitung des OK-Präsidenten Thomas Henzi organisiert die Feuerwehr Nunningen den ganzen Anlass. Für die Veteranen wird eine Landsgemeinde durchgeführt und am Abend spielt die Live-Band «Wake up». 54. Solothurner Kantonaler Nachwuchsschwingertag mit Veteranentagung. Samstag, 26. April 2014, auf dem Sportplatz Seichel in Nunningen. Anschwingen um 9 Uhr, Eintritt frei.

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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Empfehlungen

Donnerstag, 1. Mai 2014

Ansichten einer Marktfrau Eigentlich müsste ich ja gar nicht mehr allzu gross werben für den 1.-Mai-Markt. Bereits am Aprilmarkt waren bei den Ortseingängen von Laufen die Werbetafeln montiert. Am Markttag haben wir Flyer und Plakate erhalten, die wir in der Zwischenzeit an allen Marktorten verteilt oder an unseren Ständen aufgehängt haben. Zudem weiss eh die ganze Region, welch toller Anlass am 1. Mai in Laufen seit 2001 jeweils über die Bühne geht. 1.-Mai-Markt in Laufen, ein magisches Datum für uns Markthändler/innen. Genau in einer Woche ist es wieder soweit. Tag der Arbeit, ja, noch so gerne! Und wer für diesen Tag einen Arbeitsplatz zugesagt bekommen hat, wird mit Freude zur Arbeit nach Laufen fahren. Einerseits ist da ganz klar die Erwartung einer guten Tageseinnahme. Andererseits bietet dieser Markt aber auch eine super Werbeplattform für den Markt schlechthin. Nur selten bietet sich uns nämlich die Gelegenheit, einer so grossen Besucherzahl zu zeigen, wie vielfältig und attraktiv unsere Angebote sind.

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So viele Menschen von Nah und Fern verbinden ihren arbeitsfreien Tag mit einem Ausflug nach Laufen. Die einen kommen wegen dem Flohmarkt, andere steuern zielstrebig Richtung Markt, und jedes Jahr reisen ganz viele an, einfach um die Volksfestatmosphäre zu geniessen oder um zu schauen, was da so alles geboten wird. Und dass an diesem besonderen Markttag vieles geboten wird,

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2014 1. Mai 3. Juni 1. Juli 5. August

2. September 7. Oktober 4. November 2. Dezember

ist ganz gewiss. Mehr als 100 Flohmarktstände warten rund um das Birscenter auf Jäger und Sammler, rund 140 professionelle Markthändler/innen halten zwischen Bahnhofstrasse und Amthausparkplatz ihre Waren bereit. Und auch die Laufner Geschäfte präsentieren sich jeweils von ihrer besten Seite. Dazwischen gibt es wie immer einige Beizli und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm auf der Bühne auf dem Rathausplatz. Drehorgelmusik, Karussell, bunte Luftballons, der Duft von Bratwurst und Crêpes, von gebrannten Mandeln und Zuckerwatte laden Jung und Alt zum Geniessen ein. Wer könnte da wohl widerstehen? Ihre Anna Brösmeli

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Regionales Entsorgungscenter Laufental-Thierstein AG Güterstrasse 25 4242 Laufen Tel. 061 763 08 88

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 987 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex.

Das Entsorgungscenter bleibt geschlossen

1. Mai 2014 – Tag der Arbeit (Vortag bis 16.30 Uhr geöffnet)

29. Mai 2014 – Auffahrt

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

BLAUEN

LIESBERG

Vater und Sohn auf Freiersfüssen

Paris ist ein Spektakel wert

Haushälterin Jumpfer Frei hat es satt: Sie verlässt Bauer Xaveri und Sohn Ruedi. FOTO: JÜRG JEANLOZ

jjz. Zum 25. Jubiläum kehrt die Theatergruppe Blauen zu ihren Anfängen zurück und inszeniert einen Original-Bauernschwank. Vater und Sohn suchen verzweifelt ein weibliches Wesen mit Charme und Einsatz. Ein Männerhaushalt kann ganz schön anstrengend sein! Vater Xaveri und Sohn Ruedi müssen nach dem Ableben der Mutter den Bauernhof besorgen und gleichzeitig den Haushalt auf Vordermann bringen. «Ich habe genug vom Kartoffelschälen, Socken flicken und Teller abwaschen», stöhnt Ruedi. Die Haushälterin Jumpfer Frei ist auch kein Schuss Pulver wert und verlässt die beiden Glücklosen schon wieder nach vierzehn Tagen. Sie hat sich mit dem Gockel im Hühnerstall angelegt und empfiehlt dem Bauer, denselben so schnell wie möglich ins Jenseits zu befördern. Wie sie sich den Abgang mit Naturalien versüsst und sich mit dem Bauer nochmals so richtig in die Haare fährt, ist allein ein Besuch dieses bäuerlichen Schwanks wert. Nun geht das Chaos erst recht los. In der gemütlichen Bauernstube mit Guggerzytli und Kachelofen liegen Unterhosen und Socken zum Trocknen herum, derweil Ruedi versucht, eine Nadel einzufädeln, um einen Knopf anzunähen. «Wenn i a Hushalt dänke, muess i immer e Schnaps ha», entfährt es dem Verzweifelten. Ausgerechnet in diesem Moment betritt die Base Bitterli die Stube

und lässt durchblicken, dass sie und ihre Tochter Gundeli bereit wären, hier am Ort des Grauens Hand anzulegen. «Es muess eini flink, flissig und nach mym Gschmack sy», gibt der Bauer trocken Bescheid. Bei ihm kämen jeden Tag Kartoffeln auf den Tisch und am Abend würden immer die Hühner gezählt! Dass Vater und Sohn schliesslich doch noch zu einer währschaften Perle kommen, sei hier knapp verraten. Allerdings muss sich Ruedi tüchtig wehren, dass es noch zu einem Happy End kommt. Regisseurin Tamara Jeisy Brodbeck hat mit ihren vier Schauspielerinnen und zwei Schauspielern ein feines Stück eingeübt, das von subtilen Dialogen lebt. Hinhören und hinschauen ist angesagt, die sorgfältig ausgewählten Kleider und die pfiffigen Requisiten machen es aus. Vater und Sohn stolpern über ihre unbeholfene Art und dokumentieren, dass es ohne Frauen nicht geht. Die Frauen ihrerseits kämpfen mit List und Tücken um die Gunst der beiden Bauern. Trockener Humor und treffende Lebensweisheiten machen den Schwank zu einem unterhaltenden Stück. Erleben Sie in Blauen einen kurzweiligen Abend bei reichlicher Verpflegung und einem kurzen Abstecher in die Hühnerbar. Vorstellungen «Vier Wuche Probezyt» in der Mehrzweckhalle Blauen: am 25., 26., 30. April, 2., 3. Mai um 20 Uhr, am Sonntag, 27. April, um 15 Uhr. Reservationen Tel. 079 842 77 32, Di., Do., Fr., 17-19 Uhr, Mi. 9-11, 18-20 Uhr.

Moulin rouge: Kecke Tänzerinnen.

Mit einer glamourösen Tanzshow warten die Dancefolies von Liesberg auf. 90 Mädchen und Damen tanzen unter der Leitung von Corinne Gerber zu peppiger Musik und in verführerischen Kostümen. Jürg Jeanloz

M

it einer glamourösen Tanzshow warten die Dancefolies von Liesberg auf. 90 Mädchen und Damen tanzen unter der Leitung von Corinne Gerber zu peppiger Musik und in verführerischen Kostü-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

men. Ein Abend im Moulin Rouge, ein einmaliger Traum, wird in Liesberg Wirklichkeit! Die Dancefolies haben keinen Aufwand und keine Mittel gescheut, um eine aufregende Show auf die Bretter zu legen. Sinnliche Musik und Dessous vom Feinsten erwarten die Gäste, viel Spass und Akrobatik sind Programm. Zu sanften Melodien von Katy Perry jagen les chats de Paris durch enge Gassen und zu den harten Klängen von Nickelback führen zarte Mädchen ein nostalgisches Tänzchen auf. «Non, je ne regrette rien», dudelt über den Lautsprecher, das gilt auch für die Gäste, die fesche Damen in Strapsen aus nächster Nähe bewundern dürfen. Und mitten im Geschehen Madame Ginette, die dominante Puffmutter, die ihre leichten Mädchen am Gängelband führt. In phantastischen Choreografien

LAUFEN

Hardrock statt Osterpredigt

Auf den Tischen im Varieté: Die leicht bekleideten Hooligans. Vielseitig: Die Coverband Dizzip spielte Hard Rock Songs aus vier Jahrzehnten. FOTO: DIMITRI HOFER

hof. Kurz nach Türöffnung herrschte in der Laufener Biomill wie jedes Jahr zu Ostern eine hektische Goldgräberstimmung. Die Betreiber des Konzertklubs hatten auch heuer in den Räumlichkeiten an der Birs dreissig Eier versteckt, deren glückliche Finder sich einen Gewinn abholen konnten. Mit der Aussicht auf ein Saisonabonnement, einen Konzerteintritt oder ein Gratisgetränk durchforsteten die Besucher selbst die entlegensten Winkel des Gebäudes. Nach nur wenigen Minuten war die Eiersuche bereits vorbei und die anwesenden Rockfans waren bereit, sich ihrer grossen Leidenschaft hinzugeben. Drei Bands, welche sich allesamt dem hymnischen Hard Rock verschrieben haben, warteten hinter der Bühne schon auf ihren Auftritt. Als erstes zeigten die aus dem Raum Basel stammenden Wildwood eindrücklich, dass auch in regionalen Proberäumen energetische Refrains das Licht der Welt erblicken. Die Mischung aus schnelleren Stücken und der einen oder anderen eingestreuten Ballade stiess bei einem Publikum auf Anklang, dessen Altersdurchschnitt im Vergleich zu sonst um einige Jahre hö-

her lag. Ein Grund dafür war die Baselbieter Gruppe Dizzip, die mit Coverversionen von bekannten Songs die Zuhörer von Beginn an fesselten. Das Quintett wagte sich an mehr als drei Dekaden alte Klassiker von Metallica und Kiss, liess aber auch die jüngere Rockgeschichte mit zwei Liedern der kanadischen Ausnahmeband Danko Jones nicht unberücksichtigt. Als sich die Nebelschwaden verzogen hatten, stand Sänger Stephan plötzlich inmitten seiner Anhänger und stimmte Rage Against The Machines unsterblichen Aufschrei «Killing In The Name» an, bei dem er von den Konzertgängern lautstark unterstützt wurde. Ein gutes Dutzend Eigenkompositionen hatten 77 aus Barcelona mit in die Schweiz gebracht. Das Liedgut der Katalanen zeichnete sich durch wuchtige Riffs und virtuose Gitarrensoli aus, mit denen sie für etliche glückliche Gesichter sorgten. Die musikalische Nähe zu den frühen AC/DC war in jedem Ton spürbar und der Band gelang es, den Geist des viel zu früh verstorbenen Sängers Bon Scott in die Biomill zu holen.

lässt Corinne Gerber ihre 90 Mädchen und Damen über die Bühne schweben und den Betrachter in eine andere Welt eintauchen. Kaum ist eine Nummer zu Ende, stürmen schon die nächsten Tänzerinnen auf die Bühne und zeigen in horrendem Tempo, was sie drauf haben. Corinne dirigiert und befiehlt nicht nur ihre Wirbelwindchen, sondern sie macht in vielen Nummern selbst mit. Unglaublich, wie schnell die Powerfrau ihre Garderobe wechselt und wie perfekt sie jeden Tanz, den sie entworfen hat, auch vormachen kann. Bienvenue au Moulin Rouge, die Damen betreten mit roten Federn in den schwarzen Haaren und Handschuhen bis zu den Achselhöhlen die Bühne und tanzen sich ins Fieber von Eric Clapton. Und wer zufällig Geburtstag hat, wird von den leicht beschürzten Damen mit Flaumwedeln gekitzelt. Die Gäste werden toll ins Geschehen einbezogen und die Mädchen stöckeln gekonnt über die Saaltische. High Heels sind Pflicht, Strumpfhosen eher die Ausnahme. «Es ist keine fertige Geschichte, sondern wir zeigen Paris von gestern, heute und morgen», erklärt Corinne Gerber. Touristen, Hooligans, feine Damen tummeln sich in der spannungsgeladenen Weltstadt. Sogar eine Horde «Schwizergoofe» ist auszumachen, die rotzfrech über die Bühne stolpert. Eine einmalige Danceshow, die das verschlafene Liesberg in ein pulsierendes Paris verwandelt. Danceshow: Freitag, 2. Mai, und Samstag, 3. Mai, 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Seemättli in Liesberg und Samstag, 10. Mai, 20 Uhr, in der Gymnastikhalle in Soyhières. Eintritt frei

LAUFEN / REGION

Bezirksgericht Laufen aufgehoben – Rechtsauskunft wie weiter? Nachdem per 1. April 2014 das Bezirksgericht Laufen mit demjenigen in Arlesheim neu zum Zivilkreisgericht BaselLandschaft West (ZKGW), in Arlesheim, zusammengeführt wurde und seither (noch) nicht klar ist, was mit dem «verwaisten» Amtshaus zu Laufen geschehen soll (vgl. Wochenblatt Nr. 13 vom 27.03.2014), haben sich die Verantwortlichen am neuen ZKGW überlegt, wie die bisherige – von der Bevölkerung des Laufentals jeweils Mittwoch nachmittags im Amtshaus Laufen rege genutzte – persönliche Rechtsauskunft nunmehr (von Arlesheim aus) weitergeführt werden könnte. In konstruktiver Zusammenarbeit mit der Stadt Laufen konnte folgende Lösung gefunden werden: Ein Jurist des ZKGW wird jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat (mit Ausnahme der Schulsommerferien und vorbehältlich kurzfristiger Absagen) im Stadthaus von Laufen («Wahllokal» Parterre, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen) von 14 – 17

Uhr für die persönliche – unentgeltliche – Rechtsauskunft in Fragen des Privatrechts (Eherecht, Scheidung, Erbrecht, Nachbarrecht, Kauf- und Werkvertragsrecht, Arbeits- und Mietrecht etc. sowie Zivilprozessrecht) zur Verfügung stehen. Keine Rechtsauskunft wird erteilt in Fragen des öffentlichen Rechts (Bauzonenfragen, Sozialversicherungen, Steuern etc.) und des Strafrechts. Komplizierte Fragestellungen, die ein Aktenstudium erfordern, eignen sich nicht für die unentgeltliche Rechtsauskunft und gehören in die Hand einer Anwältin oder eines Anwalts. Bitte beachten sie zudem die bis Ende September vorgesehenen Daten: 24. April fällt kurzfristig aus. 8. und 22. Mai / 12. und 26. Juni. 10. und 24. Juli sowie 14. August fallen wegen Schulsommerferien aus. 28. Aug. / 11. und 25. September. Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West, Arlesheim

K469214/003-738357

LESUNG

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Freitag, 25. April 2014, 20.00 Uhr

«Hanna la Tirolra – Hanna die Südtirolerin» Lindard Candreia liest aus seinem neuen Buch.


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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 25. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 27. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 27. April 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend Kirchenkaffee

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 25. April 10.30 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Günter Hulin, Pflegewohnheim Flühbach 20 Uhr ökum. Taizé-Feier mit Einsingen um 19.30 Uhr, Kirche Metzerlen – Sonntag, 27. April, 10 Uhr Gottesdienst. Zu Gast im ökumenischen Jahr ist Nationalrat Eric Nussbaumer. Pfarrer Michael Brunner – Montag, 28. April, 9 Uhr Ökum. Begegnungswanderung im Jura. Treffpunkt beim Bahnhöfli Flüh. Pfarrer Armin Mettler und Team – Dienstag, 29. April, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 30. April, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe, Isabel Reimer Voranzeige: – Samstag, 3. Mai, 8.45 Uhr Ökum. Begegnungsmorgen zum Thema «Gelebte Ökumene» mit Bruder Christoph Wilden (vom Kloster Beinwil) und Pfarrer Armin Mettler. Anmeldung bis 28. April unter Tel. 061 731 38 86

DANKSAGUNG

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben dort im neuen Heimatland.

Für die zahlreiche und sehr herzliche Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Traurig, aber dankbar für die gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater und Grossvater, unserem Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Freund

Josef Jeger-Hänggi (alt Sigrist) 9. November 1932 bis 18. April 2014 Nach schwerer Krankheit ist er am Karfreitag im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil friedlich eingeschlafen.

Wir vermissen dich Elisabeth Jeger-Hänggi Monika und Urs Hinni Fabian, Olivia und Mahalia Margreth und Dominik Hänggi Claudine und Yannick Dora Jeger Rita und Alfred Jeger Selim Veronika und Robert Husistein Larissa, Irina und Samuel Michaela und Christian Müller Jeger Der Trauergottesdienst findet am Samstag, dem 26. April 2014, um 10.00 Uhr in der Kirche Fehren statt. Anstelle von Blumen berücksichtige man die Schweizer ParaplegikerStiftung in 6207 Nottwil, Postkonto 60-147293-5. Traueradresse: Elisabeth Jeger-Hänggi, Hauptstrasse 61, 4232 Fehren Gilt als Leidzirkular.

erfahren durften, sprechen wir unseren innigsten Dank aus. Einen grossen Dank an Herrn Pfarrer Bruno Stöckli und den Sakristan für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie an Herrn Markus Schlapp und Frau Alexandra Meier für die musikalische Begleitung. Wir bedanken uns auch besonders beim Pflegepersonal des Zentrums Passwang für die warmherzige Betreuung. In diesen Dank schliessen wir auch Herrn Dr. med. Raphaël Haberthür ein. Dreissigster: Samstag, 26. April 2014, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Bärschwil.

Die Trauerfamilie

Bärschwil, im April 2014

Ein Tag ohne Dich – und es werden viele folgen. Bilder – Augenblicke – Gefühle – sie werden uns immer an Dich erinnern, uns glücklich machen und Dich nie vergessen lassen.

Mit der Erinnerung an schöne und gute Zeiten nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter und Schwester

Elisabeth Linz-Stöckli 31. Oktober 1928 bis 16. April 2014 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie still und friedvoll einschlafen. Wir sind traurig, dass Du nicht mehr bei uns bist, doch dankbar für die gemeinsame Zeit!

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilcheSonntagsschule: Sonntag, 27. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Reiner Jansen aus Frenkendorf. Donnerstag, 1. Mai, 15.30 Uhr, Gottesdienstraum im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Samstag, 3. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Zentrums Passwang, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 4. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Adrian Keller aus Zullwil, mit Verabschiedung von Kirchengutsverwalter Willi Räz, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule-ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr. Konfirmandenlager vom Mittwoch, 23. April, bis Samstag, 26. April, in Matt, Kanton Glarus. Treffpunkt am Bahnhof Laufen am Mittwoch, 23. April, um 7.30 Uhr: Einladen des Gepäcks in den Transportbus. Rückkehr: am Samstag, 26. April, um 16.20 Uhr am Bahnhof Laufen. Konfirmandenunterricht: im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr: Gruppe 2 am Donnerstag, 1. Mai. Gruppe 1 am Donnerstag, 8. Mai. Pfarrvertretung: Während der Zeit des Konfirmandenlagers (23. bis 26. April 2014) wird Pfarrer Stéphane Barth für Beerdigungen und seelsorgerliche Notfälle vertreten von Pfarrer Reiner Jansen aus Frenkendorf, Telefon 061 901 20 62. Seniorennachmittag: Montag, 12. Mai, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Die Alp ruft, mit Zvieri von Martha Schenker. Neuer Club: Mittwoch, 14. Mai 2014, Treffpunkt um 13.00 Uhr mit Pw vor dem ref. Kirchgemeindehaus Beitenbach. Gemeinsame Fahrt nach Weil am Rhein (D) zum Vitra-Design-Haus. Anmeldung bis 22. April 2014, 18 Uhr bei Hildegard Burau, Breitenbach, Tel. 079 709 57 82.

Rupert Meier-Segginger

Die Trauerfamilien Paul Linz Rolf und Ratree Linz-Khadsree mit Rotjana und Richard Geschwister und Anverwandte Der Abdankungsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 25. April 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach statt. Dreissigster: Mittwoch, 28. Mai 2014, um 8.30 Uhr. Gilt als Leidzirkular.

Der etwas andere Bestattungsdienst Doris Passalacqua-Burkhalter Nebelberg 2 4208 Nunningen Tel. 061 791 11 41 dopa@bluewin.ch www.die-bestatterin.ch

Gratis Broschüre «Wegleitung im Todesfall»

Beraten – Begleiten – Betreuen

Was heute lebenswichtig scheint, ist morgen nur noch wichtig und ein paar Tage später vielleicht schon null und nichtig.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Alfred.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Alfred Bindy-Cueni 22. Februar 1930 bis 16. April 2014

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Wir sind traurig und vermissen dich.

Die Angehörigen Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Auf Wunsch des Verstorbenen gibt es keine Trauerfeier. Daher bitten wir, anstelle von Blumen das Hospiz im Park, Arlesheim, Postkonto 40-339568-8, zu berücksichtigen. Traueradresse: Sonja Bindy-Cueni, Weststrasse 97, 4242 Laufen

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


LAUFENTAL

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Kleinlützel EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE KLEINLÜTZEL

Einladung

zum Gottesdienst in der katholischen Kirche 4. Mai 2014, 14.00 Uhr Anschliessend an den Gottesdienst treffen wir uns zur

Kirchgemeindeversammlung im Bistro «Viva» Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 1.5. bis und mit 11.5.2014 geschlossen.

(im Gebäude der Raiffeisenbank) Traktanden: 1. Wahl von 2 Stimmenzählern 2. Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung 3. Rechnung 2013 4. Verschiedenes Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Evang.-ref. Kirchgemeinde Kleinlützel Sekretariat Julia Hofmann

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Solvatec AG Bordeaux-Strasse 5, 4053 Basel

Dir nahe zu sein ist mein ganzes Glück

Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage mit Dachsanierung Projektverfasser: Solvatec AG Bordeaux-Strasse 5, 4053 Basel Bauplatz: Firmenareal Von Roll AG, Bau 94 Bauparzelle GB-Nr.: 1551 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 9. Mai 2014

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Fringeli Alex c/o Hermann Schiess Gertrudstrasse 70, 8003 Zürich Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherr Bauobjekt: Neues Dachfenster Ost, restliche Dachfenster bestehend (bereits ausgeführt) Bauplatz: Schmelzistrasse 25, 4228 Erschwil Bauparzelle: 23 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. Mai 2014

Psalm 73, 28

Traurig müssen wir Abschied nehmen von meiner innig geliebten Frau, Mutter, unserer Tochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Regula Borer-Kilcher 7. April 1964 bis 17. April 2014 Sie wurde von ihrer Krankheit, die sie sehr tapfer getragen hat, erlöst und von Unserem Vater heimgeholt. Gern hätten wir mit dir noch viele Jahre der Gemeinschaft genossen. Deine grosse Liebe, dein freundliches Lachen, deine fröhliche Art und deine grosse Güte, die aus deinem Herzen gekommen ist, werden wir für immer in uns tragen. Danke für die wunderschöne Zeit, die wir mit dir verbringen durften. Du hast uns nicht verlassen, sondern bist nur vorausgegangen. Unser Glaube an Jesus wird uns irgendwann wieder zusammenführen.

Wir vermissen dich und sind sehr traurig: Stefan Borer-Kilcher mit Nicolas Arnold und Therese Kilcher-Borer Martin und Marita Kilcher Astrid und Wolfgang Niederberger-Kilcher mit Sven und Marc Erich und Katharina Kilcher-Studer mit Chiara und Mira Katharina und Bernhard Zürcher-Borer mit Martina, Rebecca und Richard Verwandte und Freunde

Baupublikation Bauherrschaft: Neuschwander-Weber Michael Hof Schmalen 26, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherr Bauobjekt: Silo-Umplatzierung und Erweiterung Bauplatz: Schmalen 32 Bauparzelle: 514 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. Mai 2014

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: Florence und Sven Meury Amselstrasse 2, 4127 Birsfelden Bauobjekt: Neubau EFH Bauplatz: Winkelstrasse Bauparzelle GB-Nr: 1126 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 9. Mai 2014

Die Abdankung und Beisetzung findet am Montag, dem 28. April 2014, um 15.00 Uhr auf dem Friedhof Grellingen statt. Traueradresse: Stefan Borer, Delsbergstrasse 28, 4203 Grellingen Gilt als Leidzirkular.


LAUFENTAL LAUFEN

100 Jahre Herz-Jesu-Kirche Am 28./29. Juni feiert die katholische Kirchgemeine Laufen das 100-jährige Bestehen der Herz-Jesu-Kirche. In einer Jubiläumsschrift werden bedeutende Stationen der 100-jährigen Geschichte nachgezeichnet. Das «Wochenblatt» bringt in regelmässigen Abständen Auszüge aus der Jubiläumsschrift. In einem ersten Teil skizziert Linard Candreia die turbulenten Ereignisse, die zum Bau der Kirche geführt haben.

Auf den Trümmern des Kulturkampfes gebaut Im Ersten Vatikanischen Konzil von 1869/70 wurde das Unfehlbarkeitsdogma verkündet und damit die absolute päpstliche Autorität beansprucht. Ein Schritt, der den bereits schwelenden Konflikt zwischen dem liberalen Staat und der katholischen Kirche verschärfte. In der Folge spitzte sich die Lage im Bistum Basel dramatisch zu: Bischof Eugène Lachat entliess und exkommunizierte Priester, die das Dogma der Unfehlbarkeit nicht unterstützten, worauf ihn die Regierungen der Nordwestschweiz 1873 absetzten und die bischofstreuen Pfarrherren ihres Amtes enthoben. Diese agierten vorübergehend im Untergrund und lasen die Messen bis 1893 in Scheunen und Privathäusern. Die liberal gesinnten Alt- oder Christ-Katholiken, welche das Dogma der Unfehlbarkeit ablehnten, wurden vom Staat Bern gefördert. Sie bildeten die Mehrheit in der Kirchgemeinde und beanspruchten die Katharinenkirche. Christian Jecker schreibt in der Festschrift «75 Jahre Herz-Jesu-

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Kirche Laufen 1914-1989»: «Eines der Folgen des Kulturkampfes in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts war die Verdrängung der römisch-katholischen Kirchgemeinde aus der Stadtpfarrkirche. Nach einem vorübergehenden «Katakomben-Dasein» wichen die römisch-katholischen Gläubigen vorerst auf eine Notkirche an der Baselstrasse aus, bevor die Katharinenkirche von beiden Pfarreien benützt wurde. Die Katholiken drängten in der Folge aber auf eine klar trennbare Regelung: 1907 wurde schliesslich die Katharinenkirche für 15 000 Franken den Christ-Katholiken überlassen.» Und Arnold Hänggi, «Lehrer der Stenographie, in Laufen», bringt in seiner 60-seitigen Schrift «Aus der Geschichte des Kulturkampfes im Laufental», 1922 erschienen, noch und noch Beispiele für die damalige aggressive Stimmungslage. Klar, Hänggis Aussagen und Parteinahme für die Römisch-Katholischen sind einseitig, denn bei quasi jedem Streit gibt es zwei Beteiligte und beide Standpunkte sind in der sauberen Analyse zu berücksichtigen. Arnold Hänggi: «In den Schulen wurden die römischen (röm.-kath.) Kinder auf alle mögliche Weise misshandelt, hintangesetzt, so dass man ohne Übertreibung behaupten kann, die Schulen waren für die römischen Kinder ein Martyrium.» Nach dem Auskauf der Katharinenkirche intensivierte die römisch-katholische Kirchgemeinde den Neubau einer eigenen Kirche. Am 20. April 1913 erfolgte die Grundsteinlegung an der Röschenzstrasse und kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 wurde die Herz-Jesu-Kirche feierlich eingeweiht. Linard Candreia

Beim Einkaufen die Stadt Laufen von damals entdecken In den Schaufenstern und Geschäftsräumen im und ums Stedtli soll eine Fotoausstellung nicht nur Kundschaft sondern auch Liebhaber alter Ansichten von Laufen anlocken. Ein Projekt der IG Laufen. Martin Staub

R

und 40 Geschäfte machen mit und präsentieren im Monat Mai insgesamt 250 Bilder aus der Sammlung Schaltenbrand», freut sich Roger Chalon, Vorstandsmitglied und Initiator dieses IG-Projektes. In den Schaufenstern, aber auch im Innern der beteiligten Geschäfte präsentiert die IG Ansichten von Laufen, aus den Jahren 1910 bis 1940. «Und alle Bilder können käuflich erworben werden», erklärt Chalon. Die Bilder, zur Verfügung gestellt vom Museum Laufental, werden im

In der Vorstadt: Das alte Spital, heute Stadthaus.

FOTOS: ZVG

Format A3 und in einheitlichem Rahmen ausgestellt und in 38 Betrieben in und ums Stedtli verteilt. «Jedes Bild wird nur einmal ausgestellt. Somit muss jedes Geschäft besuchen, wer alle Bilder sehen möchte», erklärt Roger Chalon das Projekt, welches nebenbei durchaus auch etwas Zug in den Besuch von IG-Geschäften bringen soll. «Mit dieser Ausstellung wollen wir Noch nicht so lange her: Das Salmengebäude mit dem Restaurant Balance. uns von der IG Laufen aber auch als funktionierendes Team präsentieren, welches produktiv zusammenarbeitet und gemeinsame Ziele hat», erklärt Roger Chalon. Die Bilder können in den Geschäften für 36 Franken bestellt, bezahlt und ab 13. Juni 2014 im Geschäft von Roger Chalon an der Hauptstrasse 39 abgeholt werden. In den Geschäften liegt auch eine Liste aller 38 beteiligter Geschäfte auf.

Birsbrücke: Hier hat sich einiges geändert.

COIFFURE

«30 Jahre Stedtlicoiffeur» am 1. Mai-Märt

Bau des Kirchenturms um 1914.

Glockenaufzugam Stephanstag 1921. FOTOS SCHALTENBRAND; ZVG

VERANSTALTUNG

Lesung aus «Hanna die Südtirolerin» WOS. Am Freitag, den 25. April um 20.00 Uhr, liest der Bündner-Laufentaler Autor Linard Candreia im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen aus seinem neusten Werk «Hanna la Tirolra – Hanna die Südtirolerin». Hanna, die Mutter des Autors, ist im Bergdorf Matsch/Vinschgau aufgewachsen, lernt als Älteste schon früh, zu Hause mit anzupacken und Verantwortung zu übernehmen. 1954 wandert die Sechzehnjährige – wie viele andere Süd-

tiroler – nach Graubünden aus, findet eine Stelle als Magd im Albulatal und heiratet den Tgetg (Francestg). Das neuste zweisprachige Buch des Laufners gibt Einblick in das Leben zweier Bergregionen, die sich ähnlich sind und in manchem doch auch fremd. Die Verlegerin der Chasa editura rumantscha, Anita Capaul, wird den Leseabend moderieren, Silvana Candreia umrahmt mit rätoromanischen Liedern.

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THIERSTEIN

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ERSCHWIL

Von der Dunkelheit zum Licht Die Kirchenchöre Blauen, Dittingen, Erschwil und Nenzlingen begaben sich in Begleitung eines Streicher- und Bläserensembles auf einen musikalischen Kreuzweg. Es war eine imposante Aufführung, die unter die Haut ging. Gaby Walther

G

olgatha wird der unbekannte Hügel bei Jerusalem, wo die Kreuzigung Jesu stattgefunden hatte, genannt. Unter diesem Namen ist auch das von Michael Lippert komponierte musikalische Werk zu hören, welches letzte Woche zur schweizerischen Erstaufführung gelangte. Unter der musikalischen Leitung von Florian Kirchhofer wagten sich die Kirchenchöre Blauen, Dittingen, Erschwil und Nenzlingen an ihr bisher grösstes Projekt – sie sangen die Leidensgeschichte Jesu Christi nach dem bibli-

Tenorsolo: Timothy Löw sang überzeugend den Part von Jesus Christus.

Moderne Bilder zur altbekannten Geschichte: Die Chöre, Musikerinnen und Musiker erzählten musikalisch den Leidensweg Jesu Christi. FOTOS: GABY WALTHER schen Evangelium als gross angelegter Kreuzweg vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag, der Gefangennahme im Garten Gethsemane, Verurteilung, Geisselung und Kreuzigung bis hin zur Auferstehung am Ostermorgen. Drei Mal führten die 80 Sängerinnen und Sänger unter der Begleitung eines Streicher- und Bläserensembles, eines Schlagwerks und mit Tatjana Fuog an der Orgel das Stück auf, nämlich am Mittwoch in der Kirche in Dornach, am Gründonnerstag in Erschwil und am Karfreitag in Zwingen. Mit gewaltiger Stimme sang der 24-jährige Timothy Löw aus Brislach den Solopart des Christus. Anita Stebler las den biblischen Text zur musikalischen Darbietung. 90 Minuten dauerte das musikalische Feuerwerk, welches mit vielen schweren, melancholischen Melodien, aber auch mit mitreissenden, dann wieder zarten und innigen Tönen die tragische Geschichte erzählte, sich steigerte

bis zum Tode Jesu, eine Schweigeminute mahnte das zahlreich erschienene Publikum zur Ruhe und Besinnung, mit dem Anzünden der Osterkerze wurde die frohe Botschaft, die Erfüllung der biblischen Vorhersage, musikalisch verkündet. Den Bezug zur Gegenwart wurde eindrücklich mit auf die Leinwand projizierten Bildern hergestellt. Probleme der heutigen Zeit wie Umweltverschmutzung, Gewalt und Leistungsdruck wurden angedeutet, aber auch der Kreislauf des Lebens als grünes, wachsendes und später verwelkendes, totes Blatt wurden thematisiert und schliesslich mit dem Erblühen der Rose die Erfüllung eines zweiten Lebens im Jenseits verheissen. Die Chöre, die Musikerinnen und Musiker zeigten mit diesem schweren Stück eine grossartige, professionelle Leistung, die unter die Haut ging, zum Denken anregte und wunderbar auf Ostern einstimmte.

BREITENBACH

Über die richtige Brücke in die Berufswelt bü. Mit der Aufhebung des 12. fakultativen Schuljahres im Kanton Solothurn fallen die rein schulischen Brückenangebote weg. Ab 2016 fliessen im Dorneck-Thierstein deshalb keine kantonalen Subventionen mehr an solche Angebote in BL und BS. Geht es nach dem Berufswahlfahrplan des Kantons Solothurn für die drei Jahre Sekundarstufe I, dann erkunden die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt die Berufswelt von ihren Wunschvorstellungen über die einzelnen Berufsbilder und Schnupperlehren bis hin zur glücklichen Besetzung einer Lehrstelle. «Aber nicht alle finden eine direkte Anschlusslösung», weiss Markus Mayer, Leiter der Kreisschule Thierstein West (KTW), aus Erfahrung. Entweder bräuchten sie noch Zeit für die Berufsfindung, hätten schulische Defizite oder dann einfach keinen Ausbildungsplatz gefunden. «Von den 86 Schulabgängern im vergangenen Jahr haben 20 den Weg via 10. Schuljahr in Brückenangebote oder weiterführende regionale Schulen eingeschlagen», holt der Schulleiter seine Schulstatistik hervor. Vier hätten sich für einen Ausland- oder Sprachaufenthalt entschieden, während bei weiteren neun die Zukunft noch unklar gewesen sei. Kantonsrat schaffte freiwilliges 10. Schuljahr ab Lange Zeit haben sich die bisherigen rein schulischen Brückenangebote als Überbrückung und Vorbereitung auf den Berufseinstieg bewährt, doch der Trend geht heute weiter zu den aktuelleren dualen Angeboten mit einer kombi-

nierten schulischen und praxisorientierten Ausbildung. Im Februar 2013 schaffte der Kantonsrat deshalb das freiwillige 10. (neu inkl. Kindergarten: 12.) Schuljahr als «Auslaufmodell» ab. Das bedeutet für die Schulabgängerinnen und Schulabgänger in den Bezirken Dorneck und Thierstein sowie in der Gemeinde Kienberg, dass der Kanton Solothurn nach einer zweijährigen Übergangszeit mit der heute geltenden Subventions-Regelung ab 1. August 2016 die vollen Kosten nur noch für die dualen Angebote der Kantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) übernimmt. Hingegen leistet er ab gleichem Datum keine Subventionen mehr an die Wohnsitzgemeinden für deren Schülerinnen und Schüler in einem rein schulischen Brückenangebot von BL und BS. Den Gemeinden steht es allerdings frei, diese gegen 20 000 Franken pro Teilnehmer kostenden Angebote selbst zu finanzieren. Unterschiedliche Regelungen Während im Solothurnischen Leimental das Oberstufenzentrum Leimental im Auftrag der angeschlossenen Gemeinden für Auswahl und Kostengutsprache der Brückenangebote zuständig ist, entscheiden im Bereich der KTW die einzelnen Gemeinden. «Ideal wäre natürlich eine regionale Übereinstimmung», sagt KTW-Schulleiter Markus Mayer. Unterschiedliche Regelungen führten immer wieder zu unzähligen Diskussionen. Das dürfte sich auch in Zukunft nicht ändern. So tanzt der Gemeinderat Breitenbach nach seinem Beschluss vom Februar 2014 weiterhin aus

der Reihe und macht eine Kostengutsprache vom steuerbaren Einkommen der Erziehungsberechtigten abhängig: Die vollen Schulkosten von gegen 20 000 Franken übernimmt die Gemeinde nur bis zu einem steuerbaren Einkommen von 45 000 Franken, darüber hinaus erhalten die Erziehungsberechtigten noch einen Anteil von 5000 Franken an die Kosten eines der Brückenangebote.

Kanton oder Gemeinde? Brückenangebote BL/BS ab 1. August 2016. Durch Kanton SO zu 100% finanziert: Berufsorientierte Vorlehre A (BL/BS). Berufsfeldorientierte Vorlehren B in Hauswirtschaft (BL), Gesundheit (BL) und Betreuung (BS) Nach kommunaler Genehmigung vollumfänglich durch Gemeinden finanziert (je nach Angebot Fr. 16 530.- oder 19 570.- * ): Vorlehre Metall (BL) KVS, Kaufm. Vorbereitungsschule (BL/BS). SBA, Schulisches Brückenangebot Basis (BS) *. SBA +, Schul. Brückenang. Basis Plus (BL/BS) *. Vorkurse Elektro, Ernährung, Holz, Metall A, Metall B, Chemie, med. Ausrichtung, Detailhandel (alle BS).


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DORNECK FLÜH

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DORNACH

So begann das Leben auf Erden

Stelldichein der Sterne: : Gott lässt sie funkeln jjz. In einem erfrischenden Musical besingen 30 Kinder, wie Gott die Erde erschuf. Als Menschen, Blumen und Tiere lüften sie das Geheimnis ihrer wunderbaren Entstehung. Das isch’s Lied vo dr Schöpfig», setzen die Kinder in der ökumenischen Kirche Flüh zu ihrem Musical an. Aus voller Kehle beschreiben sie, wie die Welt ihren Anfang nahm, wie Himmel und Erde, Mond und Sterne unseren Alltag begleiten. Zu einem grovigen Sound lassen sie die Gäste im Gotteshaus wissen: «Jetzt goht’s voll ab uf dr Wält». Drei Mädchen singen immer wieder Soloabschnitte, worauf der ganze Chor einfällt. Begleitet werden sie von Jugendlichen am Klavier, am Keyboard, am Schlagzeug und auf einer Holzkiste (Cajón), die im Rhythmus geschlagen wird. Die Kinder sind leidenschaftlich dabei, kennen ihren Text auswendig und schauen vergnügt ins Publikum. Sie winken ihren Liebsten, kratzen sich am Bauch und schneiden Grimassen. In den letzten vier Tagen vor Gründonnerstag studierten sie das Musical miteinander ein. Lehrer Christian Thomann komponierte die Musik und schrieb die Texte, Martina Hausberger,

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FOTO: JÜRG JEANLOZ

Sozialdiakonin der reformierten Kirche, leitete die eifrige Schar. «Die Kinder waren total dabei und machten begeistert mit», schwärmt die Organisatorin. Auf spielerische Art könne man den Kindern biblische Themen näher bringen. Die Konfession spiele keine Rolle und die Kinder im Alter zwischen drei und sechzehn Jahren stammen alle aus dem Solothurnischen Leimental. Überdies würde der Teamgeist gefördert. Als Vogel, Schwein, Maus oder Elefant betreten die Kinder die Bühne und dürfen einmal so richtig pfeifen oder grunzen. Das gefällt den Kleinen, besonders wenn Grosi oder Papa im Publikum herzhaft darüber lachen. Am achten Tag wird schliesslich der Mensch erschaffen. Eva und Adam erscheinen züchtig auf der Bühne. «I gah uf d’Jagd, machsch d’Härdöpfel und dr Salat parat», ruft Adam seiner Liebsten zu. Selbst an Kinder denken die beiden! Zirkusluft darf auch noch geschnuppert werden, ein Clown unterhält die Gäste prächtig. Dazu werden Räder geschlagen und Handstände gestemmt. Nochmals kommen die Engel Gabriel und Leonard auf die Bühne und konstatieren, dass Gott auf die Erschaffung des Menschen stolz sein darf.

Ausrufezeichen für Kultur und Region

Spatenstich: (v.l.) Sandro Zenhäusern (Bauleitung), Cyrill Häring (Projektleiter), Evelyn Borer (Präsidentin Verein NTaB), Klaus Fischer (VR-Präsident Kultur am Bahnhof AG), Heinz L. Jeker (Architekt), Georg Darvas, Johanna Schwarz (Theaterleitung), Daniel Urech (PräsiFOTO: LUKAS HAUSENDORF dent Stiftung Kultur am Bahnhof).

Mit dem Spatenstich für den Neubau des Neuen Theaters am Bahnhof ist am Dienstag ein schweizweit einzigartiges Kulturprojekt auf die Zielgerade gebracht worden. Lukas Hausendorf

W

er investiert heute noch in Kultur? Die öffentlichen Haushalte sind vielmehr damit beschäftigt ihre Ausgaben zurückzufahren und fangen dabei gerne beim Kulturbudget an. «Ein Theaterneubau ist heute in der Schweiz einzigartig», sagte der ehemalige Solothurner Kulturdirektor Klaus Fischer am Dienstag vor dem Spatenstich zum Neubau des Neuen Theaters am Bahnhof, das nächstes Jahr eröffnet werden soll. Von einem Ausrufezeichen sprach der heutige Verwaltungsratspräsident der Kultur am Bahnhof AG, die künftig als Vermieterin

des Neubaus auftreten wird. Und ein Ausrufezeichen ist dieser Neubau in vielerlei Hinsicht. Im Grenzgebiet von Arlesheim und Dornach, Solothurn und Baselland angesiedelt, ist es auch ein Projekt das Grenzen überwunden und bedeutungslos gemacht hat. «Es ist ein Beispiel für regionale Zusammenarbeit», so Fischer. Und auch ein Bekenntnis der Standortgemeinden und Kantone zu einem kulturellen Leuchtturm, in dem Inszenierungen mit Tiefgang und künstlerischer Exzellenz auf die Bühne gebracht werden, wie man sie nur in den grossen Häusern der Städte, aber niemals der Vorstädte erwarten würde. Das haben die Theatermacher Georg Darvas und Johanna Schwarz mit viel Engagement und Leidenschaft aber geschafft. «Es braucht Menschen mit Hand und Herz. Und auch das begeisterte Publikum, das immer wieder kommt. Aber auch jene, die das unterstützen», sagte Daniel Urech, Präsident der Stiftung Theater am Bahnhof, bevor er die Schaufel behändigte. Die Standortgemeinde Dornach ging hier mit gutem Beispiel voran und setzte für die folgenden Geldgeber mit einem Beitrag

von 500 000 Franken ihrerseits ein Ausrufezeichen. Trotz der weiteren grosszügigen Zuschüsse von den Standortgemeinden und -kantonen, der Gemeinde Reinach, Stiftungen und Gönnern ist der Neubau noch nicht ausfinanziert. Eine knappe Million fehlt noch Das Birsstadt-Theater hat zwar schon stolze 2,75 Millionen Franken zusammengetragen, der Neubau kostet allerdings rund vier Millionen Franken. An der letzten Million kann sich nun jedermann beteiligen. Private können Aktien, Theatersessel oder Bühnenbretter des neuen Theaters erwerben und so einen kleinen aber in der Summe nicht unwesentlichen Beitrag auf der letzten Meile leisten. So erhält das der von Heinz Jeker entworfene Bau ein Fundament im doppelten Sinne. Und schliesslich wird das Theater auch ein bisschen dem Bürger gehören, da es während gut zwei Dritteln des Jahres auch für kulturelle und gesellschaftliche Aktivitäten neben dem Theaterbetrieb zur Verfügung stehen wird. www.netzwerkntab.ch

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch

! Kampfkunst

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

! Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard,

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Dittingen für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 761 58 08, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. YOGA OASE in Breitenbach. Zufriedenheit und Wohlbefinden sind das Ergebnis. Abos + Workshops mit anerk. Yogalehrerinnen + Gastreferenten. Raummiete möglich. Internet: www. yogaoase-breitenbach.ch, Anfrage: 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung

und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 21. + 22. März und 26. + 27. September 2014.

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Nunningen, jede Woche, Di, 18–20 Uhr. Info: 076 307 23 25 od. 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

! Tierschutzvereine

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Tierschutzverein sucht Lokalität und aufgestellte Leute zum Stricken, Nähen, Basteln usw. für den Verkauf zugunsten von Tieren. Region Laufen/Breitenbach. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 und 079 455 62 73 (AB).

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Vermittlung von Tagesmüttern, 061 761 10 12. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG

Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

MARIASTEIN

Walpurgisnacht auf Rotberg

Im Burghof der Burg Rotberg: Die Nacht der spitzen Hüte. FOTO: MARTIN STAUB WOS. Am kommenden Mittwoch, 30. April, ist es wieder soweit, und auf Burg Rotberg wird die schon zur lieben Tradition gewordene Walpurgisnacht gefeiert. Dieses Jahr zaubert Steven Bailey mit seiner Band die richtige Stimmung für eine unvergessliche Hexennacht auf und um die Burg. Steven Bailey’s Live-Improvisationen sind ein Genuss und beweisen eine Kreativität, die nur wenige Musiker vorzeigen können. Vielleicht deshalb wurde die Band zur Hauptattraktion des SWR3-Rockcafe’s im Europapark. Nebst diversen kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Hexenkessel und Rassigem vom Hexenfeuer gibt es im Burghof eine Besen-Bar . Das Fest findet grundsätzlich im Burghof statt. Wir rufen deshalb die Wetterhexen an, uns einen milden Frühlingsabend zu bescheren! Auch dieses Jahr wird DJ Silikon für alle Hexen und Hexerichs bis spät nach Mitternacht auflegen… Eintritt: gratis, Öffnung des Burgtores 18.00 Uhr. Mittwoch, 30.4.2014 – Walpurgisnacht im Burghof der Burg Rotberg - Mariastein

DORNECK

NUGLAR-ST. PANTALEON

Der freundliche Weltbürger von St. Pantaleon In Reynaldo Schönholzer verbinden sich zwei Welten. Der gebürtige Philippino lebt seit dreissig Jahren in der Schweiz, durchlebte eine Identitätskrise und engagiert sich heute im sozialen Bereich. Thomas Brunnschweiler

D

er 1969 geborene Reynaldo Schönholzer wuchs mit seiner alleinerziehenden Mutter und einer Schwester in Manila, der Hauptstadt der Philippinen, auf. Seine Mutter lernte bei der Arbeit in der Uhrenbranche den Elektroniker Rudolf Schönholzer aus Schönholzerswilen (TG) kennen. Nach ihrer Heirat adoptierte dieser die beiden Kinder und kehrte mit der Familie in die Schweiz zurück. «Es war für mich ein richtiger Kulturschock», sagt Reynaldo Schönholzer, «nach der Einschulung und dem KV absolvierte ich die Rekrutenschule und vier WKs.» Die Verpflanzung in eine völlig andere Kultur ging nicht spurlos an dem jungen Mann vorbei, der heute offen über seine damalige Krise sprechen kann. «Ich hatte Probleme mit meiner Identität und geriet in einen falschen Freundeskreis.» Eine zweijährige Massnahme in Basel half Reynaldo Schönholzer bei seinem Selbstfindungsprozess. «Mit 25 Jahren begann ich mein Leben in den Griff zu bekommen», sagt er.

Reynaldo Schönholzer: Im Keramik-Bereich der Blaukreuz-Brockenhalle in Reinach. Schwarzbueb und Weltbürger Mit 27 heiratete er seine erste Frau und begann im Brockenhaus Lazarus zu arbeiten. 1998 bis 1999 engagierte er sich auf den Philippinen in einem einjährigen Praktikum für Jugendliche ohne Lebensperspektive. Das Projekt auf christlicher Basis half Schönholzer, seine Sozialkompetenz zu vertiefen und seinen Glauben in die Tat umzusetzen. «Ich war schon in Basel im «Verein zem Wäg» zum Glauben gekommen. Heute besuche ich und meine Frau Rowena, die ich vor einem Jahr geheiratet habe, eine Freikirche in Zürich.» Seit 2007 arbeitet Reynaldo Schönholzer in der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL in Reinach, wo er in der Brockenhalle

eine verantwortungsvolle Aufgabe hat. «Unser Reinerlös fliesst in unsere Jugendprojekte», erklärt Schönholzer, «als Non-Profitorganisation sind wir hauptsächlich in der Prävention und Beratung tätig.» Das gemütliche Haus in St. Pantaleon, das seine Frau von ihrem verstorbenen Mann geerbt hat, ist für den Mann zwischen den zwei Kulturen Rückzugsort und Heimat geworden. Zusammen mit den Töchtern seiner Frau – zwei aus Indien adoptiert –, und den Verwandten aus der Schweiz und den Philippinen sind die Schönholzers eine multikulturelle Familie. Reynaldo Schönholzer ist auch Vizepräsident des philippinischen Kulturvereins Silayan in Basel.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Wertschätzung über alles Schönholzer schätzt einerseits Tugenden wie Disziplin und Arbeitseifer, andererseits wünscht er den Schweizern etwas mehr Lebensfreude und Gelassenheit, die er von den Philippinen her kennt. «Sehr berührt hat mich die Anteilnahme der Kundschaft anlässlich der Naturkatastrophe im letzten Jahr, bei der auch Angehörige von Vereinsmitgliedern umgekommen sind.» Manchmal seien die Leute fast irritiert, dass er immer gut gelaunt und fröhlich sei. Für ihn sind jedoch Wertschätzung und Nächstenliebe keine leeren Floskeln, und so könnte der freundliche Weltbürger von St. Pantaleon für manchen missmutigen Zeitgenossen ein Vorbild sein.


Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

VEREINSVERSAMMLUNG **** Konzert – Tanz – Dinner Party**** Mit NOBBY dem Sänger + Entertainer Samstag, 3. Mai, nach Luzern Spezialangebot: Fr. 99.– Inkl. Fahrt, Eintritt, Dinner im Hotel Schweizerhof Abfahrt: 13 h, Laufen, Erich Saner Car-Terminal Weitere Zusteigeorte möglich.

Erlebnis- und Kulturreisen *Südtirol zur Apfelblüte 6.– 9. Mai, 4 Tage Fr. 790.– *Insel Elba 2.– 6. Juni, 5 Tage Fr. 950.– La Festa Sarda – Sardinien Datum: 20.– 25. Mai, 6 Tage Fr. 1325.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 2 × HP in 2-Bett-Aussenkabine, 3 × HP im 4*Hotel Gabblano Azzuro, Getränke zum AE, Sardisches Festmahl, Zugfahrt in Porto Cervo, Eintritt ins Museum, Focaccia-Imbiss in Alghero Von See zu See in Oberbayern Datum: 29. Mai –1. Juni, 4 Tage Fr. 820.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 3 × HP im 4*Hotel Bayerischer Hof Miesbach, Stadtführung in München, alle Ausflüge mit Reiseleitung Lourdes Datum: 2.– 6. Juni, 5 Tage Fr. 940.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 2 × HP und 2 × VP im 3*Hotel Padoue in Lourdes, Ortsführung in Lourdes Golfo Paradixo – Portofino Datum: 7.– 11. Juni, 5 Tage Fr. 1190.– Inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car,, 4 × Übern. im 4*Hotel Europa in Rapallo, 2 × Spezialitätenabendessen, Schiffs- und Zugfahrten, 1 × ME auf der Hinfahrt, Eintritt Via dell’Amore, alle Ausflüge mit Reiseleitung *Nordkap mit Hurbigrutenpassage 27. Juni –10. Juli, 14 Tage Fr. 4490.– *St. Petersburg – Baltikum 13.–24. Juli, 12 Tage Fr. 3550.–

Verein Stedtlibibliothek Laufen Donnerstag, 22. Mai 2014 20.00 Uhr in der Stedtlibibliothek Traktanden: 1. Begrüssung 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Protokoll der Vereinsversammlung vom 15. Mai 2013 4. Jahresbericht 2013 5. Jahresrechnung 2013: – Bericht der Revisoren – Genehmigung Jahresrechnung 6. Budget 2014 7. Wahlen 8. Anträge 9. Verschiedenes Anträge zu Traktandum 9 bitte bis Donnerstag, 15. Mai 2014, schriftlich an: Stedtlibibliothek Laufen, Amthausgasse 3, 4242 Laufen oder stebi@mywebland.ch

Ferien à la Car(te) Badeferien an der Costa Brava Rosas, Lloret de Mar, Sta. Susanna Freitag, ab 4. 7. bis 25. 7. und 3. 10. je 9 Tage Badeferien an Costa Dorada La Pineda, Salou, Cambrils Freitag, 3. 10., 9 Tage Badeferien an der Adria Lido di Savio, Cervia, Bellaria, Rimini, Cattolica, Gabicce Freitag, ab 13. 6. bis 1. 8., je 8½ Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

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Freude schenken mit Reisegutscheinen! DI, 6. Mai, Frühlingserwachen auf dem Jaunpass 8 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 79.– SO, 11. Mai, Muttertagsfahrt Wildhaus/Toggenburg 8 h, Fahrt, Kaffeehalt, Apéro, ME, Geschenk Fr. 89.– 14. + 28. Mai und 9. Juli Wochenmarkt in Luino (I) 6 h, nur Carfahrt, 5 Std. Aufenthalt Fr. 52.– DO, 22. Mai, Spargelschiff in Breisach 9 h, Fahrt, Schifffahrt, Salat- und Spargelbuffet Fr. 82.– DI, 3. Juni Panoramafahrt Schwanden / Sigriswil 9 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 79.– 3. Juni Pfingsten an der Mosel Fahrt, Hotel, HP, 1×ME, Schiff- u. Planwagenfahrt . . . Fr. 469.– DI, 17. Juni Tannenmühle / Schwarzwald 10 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 79.– 29. Juni bis 5. Juli Hohe Tatra-Slowakei Fahrt, 4* Hotels mit HP, Flossfahrt, div. Eintritte . . . Fr. 1099.– 13. –20. Juli Ferienwoche in Westendorf / Tirol Fahrt, HP im 4* Hotel, Ausflüge mit dem Car Fr. 919.–

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Anfängerkurse in Oberwil für Kinder ab 8 Jahren am Mittwochnachmittag, Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren am Donnerstag ab 17.00 h Kursbeginn: 6./7. Mai 2014. Infos und Anmeldung unter: 076 457 85 37 / pfiffer.ch@intergga.ch

präsentiert das Lustspiel «S’alte Schlitzohr» von Josef Renz / Theaterverlag F. Rieder Im katholischen Pfarreiheim Aesch Freitag 2./9./16. Mai 2014 19.30 Uhr Samstag 3./10./17. Mai 2014 19.30 Uhr Sonntag 11. Mai 2014 14.30 Uhr Tel. Vorverkauf: Mo und Mi, 19.00 – 20.00 Uhr, Tel. 079 645 66 73

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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

MUSEUMS-SAISON 2014 27. April

Eröffnung der Museums-Saison 2014

18. Mai

KELSAG Papier- und Kartonsammlung

Internationaler Museumstag / Tag der offenen Tür, 10.30–17.00 Uhr Führungen stündlich – Zeichnungswettbewerb für Kinder – Grillstand und Getränke

12. Juni

In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden muss.

Vernissage der Ausstellung, 18.00 Uhr «Leo Gschwind – das fotografische Gedächtnis des Schwarzbubenlandes»

24. August

Finissage der Foto-Ausstellung L. Gschwind

Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt.

26. Oktober

Ende der Museums-Saison – Das Museum schliesst seine Pforten

Museumskonzerte 2014, jeweils 11.00 Uhr (Thema: «Sturm & Drang – 300 Jahre C.Ph.E. Bach»)

Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Papier allein (ohne Karton) 5. Mai Büsserach 7. Mai Nunningen

12. Mai 14. Mai

Zwingen Brislach

Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt*) 9. Mai Ederswiler, Kleinlützel, Dittingen 21. Mai Fehren, Meltingen, Zullwil 12. Mai Hochwald, Seewen 23. Mai Wahlen, Grindel 13. Mai Büren 26. Mai Himmelried, Nenzlingen 19. Mai Bärschwil, Liesberg 4. Juni Beinwil, Erschwil 20. Mai Rodersdorf, Burg Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. *«getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

25. Mai

E. Oertle, Flöte / L. Schayegh, Violine / J. Sprosse, Cembalo: Solowerke, Duo- und Triosonaten von C. Ph. E. Bach

8. Juni

M. Boog, Sopran / U. Lucht, Hammerklavier: Lieder und Klaviermusik von C. Ph. E. Bach und J. Haydn

31. August

Le Concert Royal: F. Jacob, Orgel / G. Ferber und K. Kovats, Trompete: Musik von G. Ph. Telemann, G. F. Händel und C. Ph. E. Bach

14. September M. Würsch, Schlagzeug (Glasharfe, singende Säge, Tombak): Werke von C. Ph. E. Bach, W. A. Mozart, G. Naumann und Improvisationen 21. September Ensemble Le Je-ne-Scals quoy: C. Mansuy, Cembalo / I. Sajgo, Violine / S. Asabuki, Violine / C. Lamarre, Bratsche / A. Foster, Cello: Kammermusik und Cembalokonzerte von C. Ph. E. Bach und K. H. Graun Das Museum ist geöffnet jeweils am Sonntag von 15.00 bis 17.00 Uhr / Eintritt frei Führungen für Gruppen / Klassentreffen / Apéros etc. nach Absprache jederzeit möglich. Auskunft erteilt Tel. 061 272 75 44

!"#$%&'()*%$+,-./0 Zum Besuch der Anlässe laden freundlich ein

!"#$%&#'("#)*+#,('!"#$$%!#&'%()&*)"'+#%!,$$-"#./ ()&0-"1$##2%!,$$-"#./3%45678%9/" MARIASTEINER KONZERTE Sonntag, 27. April 2014, 16.30 Uhr

Musik für Mariastein durch vier Jahrhunderte (mit zwei Uraufführungen zum 70. Geburtstag von Thüring Bräm) Kammerchor und Kammerensemble Altaun Leitung: Thüring Bräm

Musikverein Metzerlen

Jahreskonzert Leitung: Reto Möbel-Restaurationen Es gibt Möbel, die nicht zu ersetzen sind. Natel 078 715 11 65 Tel. 061 781 20 22 www.möbelrestauration-nussbaumer.ch

Jeger

Freitag, 2. Mai 2014 Samstag, 3. Mai 2014 20 Uhr Allmendhalle

Stiftung Heimatmuseum des Schwarzbubenlandes Dornach Verein «Freunde des Heimatmuseums Dornach»


Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

NEUERÖFFNUNG Nutz!er- und Pferdepraxis im Laufental Jodlerobe 2014 26. April 2014, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Brühl, Erschwil Eintritt Fr. 12.– Türöffnung 18.45 Uhr, warme Küche ab 19.00 Uhr

Leitung: Uhlmann Verena, Oberbipp Mitwirkende: Jodlerfamilie Herger, Buochs Grosse Nietenverlosung: 1. Preis Hellikopterrundflug

Frau Dr. med. vet. Ilonka Meury und Herr med. vet. Jürg Frigg, beide spezialisiert in Nutz!ermedizin, Chirurgie und Bestandesbetreuung, eröffnen ihre Praxis am

5. Mai 2014 Das kompetente Team wird zusätzlich durch Frau Dr. med. vet. FVH Päivi Nussbaumer, Spezialis!n für Pferdemedizin, komplemen!ert. Für weitere Informa!onen: www.gross!erpraxis-laufental.ch

BRASS BAND SEEWEN

DIREKTION: STEPHAN BITTERLIN

JAHRESKONZERT

SAMSTAG, 26. APRIL 2014, 20.00 UHR IN DER MEHRZWECKHALLE SEEWEN Wir stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.

079 121 36 36 24h/24h – 7d/7d

Grosser Gala-Abend zum Anlass «175-Jahr-Jubiläum» Musikverein Aesch … mit namhaften Unterhaltungskünstlern

Mitglieder der Raiffeisenbank Gilgenberg kommen in den Genuss eines vergünstigten Eintritts von CHF 5.00. Der Bon ist in Seewen und Nunningen erhältlich (1 Bon pro Mitglied). FESTWIRTSCHAFT AB 19.00 UHR BAR TOMBOLA EINTRITT: 12.– FR. SPONSOR: REIFFEISENBANK GILGENBERG

Kulturforum 10 Alterszentrum Bodenacker Breitenbach

(Herkules/Akrobatik & Komik, Marcelini & Oscar/Bauchredner und Conférence, Com Box/Tanz und Unterhaltung)

und als Stargast der bestbekannte Schlagersänger und Entertainer

Andy Borg Übermorgen Samstag, 26. April 2014 um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker Aesch Eintritt Fr. 35.– pro Person

Donnerstag, 24. April 2014, 15.00 Uhr im Saal des AZB

Lesung mit Walter Studer «DIES und DAS und sonst noch was!» Jedermann ist herzlich eingeladen.

Restaurant Waldeck

Restaurant Traube, 4227 Büsserach Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 E-Mail info@traube-buesserach.ch Internet www.traube-buesserach.ch

Wir jubilieren Im Mai sind es genau 20 Jahre her, seit wir das Restaurant Traube in Büsserach übernommen haben. Deshalb möchten wir gerne mit unseren treuen Gästen sowie Geschäftsund Vereinsdelegationen feiern. Am Freitag, 2. Mai, ab 18.00 Uhr laden wir Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns auf unser Jubiläum anzustossen und Sie mit einem kleinen Imbiss und mit Seppis musikalischer Unterhaltung zu verwöhnen. Auf Ihr Kommen freuen wir uns. Vreni und Ueli Zürcher

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Zwingen

NEUERÖFFNUNG 1. Mai 2014 9.00 Uhr Auf Ihren Besuch freuen sich N. Eichenberger & Team Ausstellung bei IRIS ARTS Delsbergerstrasse 45 4242 Laufen www.irisarts.ch

Rahmen- und Kunstatelier

«Wenn Fantasie trotz Schmerzen Blüten trägt» Bilderausstellung (Tusche und Wachsmalstifte) von

Christa Spaar-Lüthi www.papwerk.ch Vernissage: Donnerstag, 1. Mai 2014, 11.00 Uhr Die Ausstellung dauert vom 1. bis 31. Mai 2014 Öffnungszeiten: Di–Fr Sa

9.00–12.00 Uhr 14.00–18.00 Uhr 9.00–14.00 Uhr

Die Künstlerin ist jeweils samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr anwesend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


SPORT FUSSBALL

Einen Cup-Tiefschlag verdauen

Abwehr: Philipp Schmidlin und Simon Schnell müssen Ball und Gegner stoppen. FOTO: EH-PRESS

eh. Als würde das junge Laufner Team nicht schon genug auferlegt bekommen mit dem Abstiegskampf, so muss es für das kommende Spiel auch noch eine Cup-Klatsche verdauen. Der Gründonnerstag hätte für Team und Supporter eigentlich so eine Art entspannte aktive Abwechslung vor der entscheidenden Endphase in der Meisterschaft sein sollen. Die zweite CupQualifikationsrunde für die Saison 2014/15 führte die Laufentaler zum Gruppenleader Dietikon. Man fuhr nicht nach Zürich mit der Absicht, um jeden Preis zu gewinnen. Aber es sollte ein Spiel werden, das man ohne Druck, Punkte holen zu müssen, spielen konnte. Weitere 90 Minuten einspielen für das, was kommt. Aufgrund der letzten Auftritte der Zürcher war auch nicht unbedingt mit einem Galaauftritt zu rechnen. Doch es sollte ganz anders kommen. Die mitgereisten Supporter hatten wohl ihre Wurst noch nicht fertig gegessen, als das Heimteam bereits in Führung ging. In der achten Minute lenkte Chapuis einen Kopfball noch mirakulös in Corner. Doch gegen den nächsten Kopfball war er dann machtlos. Vier Minuten später der nächste Eckball und bereits das 0:2 aus Laufner Sicht. Fünf weitere Spielminuten später folgte Gegentreffer Nummer drei. Dieser zur Abwechslung auf einen Konter. Laufen stellte sich aber der Situation entgegen,

versuchte gegen die entfesselten Zürcher so gut es eben ging, im Spiel zu bleiben. Der Lohn folgte in Form eines herrlichen Weitschusstores von Philippe Schmidlin. Laufen hatte zwei Chancen zum Anschlusstreffer. Allerdings standen dagegen gleich mehrere des Heimteams. In den fünf Minuten vor dem Pausenpfiff kassierte Laufen noch zwei weitere Gegentreffer. Das Team von Philippe Rossinelli hatte im zweiten Durchgang nur noch Schadensbegrenzung zu machen. Dennoch traf Dietikon in der 68. und 87. Minute noch zweimal zum brutalen 7:1. Von dieser Klatsche muss man sich jetzt erholen. Am Sonntag (12 Uhr) folgt das Auswärtsspiel gegen Zürich United. Gegen die Zürcher verlor Laufen das Heimspiel 2:4, doch in der Rückrunde wechseln sich Hochs und Tiefs beim kommenden Gegner ab. Zuletzt verloren die Zürcher gegen Kosova 1:4. Da sie zehn Punkte Vorsprung auf Laufen haben, können sie beruhigter in die Partie gehen. Es bleibt zu hoffen, dass die jungen Laufner durch das Cupspiel nicht destabilisiert wurden. Mit Blick auf den Relegationskampf ist ab jetzt eigentlich jeder Punktverlust verboten. Aber eben: die effektiven Ziele dürften sich, auch der Situation geschuldet, verändert haben. Realistischer ist jetzt, das Team für die nächste Saison in Schwung zu bringen.

FUSSBALL 3. LIGA

Schwarzbubenderby im Fokus eh. Nach der Osterpause geht es am kommenden Wochenende in der 3. Liga wieder um Punkte. Eine kürzere Pause hatte Dornach, das unter der Woche vor Ostern die Nachtragspartie gegen Oberwil auszutragen hatte. Dornach wollte unbedingt ein positives Ergebnis und hielt den Leader zu Beginn in deren Platzhälfte fest. In der 35. Minute gelang dem Heimteam durch Durim der Führungstreffer, der bis Ende der ersten Hälfte Bestand hatte. Nach dem Seitenwechsel kam Oberwil besser und druckvoller ins Spiel und in der 56. Minute durch Vischer zum Ausgleich. «Oberwil hatte dann mehr von der Partie, doch wir konnten immer wieder Nadelstiche setzen. So einer brachte uns dann in der 70. Minute auch die erneute Führung», erklärte Trainer Bruno Mühlheim seine Taktik. Der eingewechselte Bacar sorgte für den Jubel. Trotz offenem Schlagabtausch fiel kein weiteres Tor mehr und das Heimteam glaubte allmählich an den Erfolg. In der 80. Minute musste Innenverteidiger Disseris nach Gelb-Rot vom Platz und das brachte den Gästen nochmals Schwung. In der 87. Minute gelang Eichenberger der nicht unverdiente Ausgleich. «Es reichte zwar nicht zum Sieg, aber wir konnten zumindest verhindern, dass Oberwil so gut wie durch ist», holte Mühlheim etwas Positives heraus. Es sind sieben Punkte, die

Oberwil vom einzig verbliebenen Gegner (Binningen) trennen. Binningen tritt am Samstag (18 Uhr) in Laufen an. Das Team von Spielertrainer Marc Eigenmann gewann zuletzt zweimal und kämpfte sich über den Abstiegsstrich. So rechnet sich Laufen auch am Samstag etwas aus. Sollten aber die Binninger nicht gewinnen, wird das Aufstiegsrennen entschieden sein. Am Sonntag (11 Uhr) kommt es auf dem Gigersloch zum Schwarzbubenderby. Das Hinrundenspiel gewannen die Dornecker deutlich mit 4:1, wobei Borer mit drei Treffern glänzte. Breitenbachs junges Team sah zuletzt gegen stärkere Gegner besser aus. Denn gegen Arlesheim kassierte man eine ärgerliche Pleite und steckt wieder mitten im Abstiegskampf. Verlieren verboten heisst es daher für das Team der Trainer Zuber/Kressig. Arlesheim könnte im Heimspiel gegen Riederwald, das den Abstieg kaum mehr verhindern kann, weiter Boden gut machen. Um 13 Uhr empfängt Zwingen den FC Münchenstein. Nach der 0:7-Pleite in Allschwil muss man jetzt gegen einen Gegner spielen, dessen Saisonziele bachab gingen. Statt Co-GruppensiegFavorit kämpft man plötzlich gegen den Abstieg. Denn: Gewinnt Zwingen, hat man den Gegner eingeholt. Also: viel Druck für beide.

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Restaurant Traube 4227 Büsserach

Restaurant Ochsen 4242 Laufen Tel. 061 781 12 22

Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 E-Mail: info@traube-buesserach.ch Interrnet: www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr Ruhetag

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Restaurant Rose

Steinrain 4, 4112 Flüh Do – Mo 9.00 – 23.30 Uhr Di und Mi geschlossen Tel. 061 731 31 75 Fax 061 731 34 05 info@roseflueh.ch • www.roseflueh.ch

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Ihr Restaurant im Herzen von Laufen Reto und Linda Brügger-Hänggi Hauptstr. 6, 4242 Laufen, Tel. 061 761 66 47

Das Cordon-bleu-Restaurant in Laufen. Wir servieren es auf 10 verschiedene Arten. Hausspezialitäten: – Entrecôte im Pfännli «Café de Paris» – Fondue chinoise Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kulinarische Frühlings-Grüsse – kreative Spargelgerichte – Täglich verschiedene Tages-Menu – reichhaltige à la Carte Karte – knackig frische Pizzen Gerne begrüssen wir Sie bei uns in Breitenbach! Paul & Rita Neuenschwander-Bieri und Team 061 781 50 40 Kreuz-breitenbach.ch

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Das Restaurant zum Hirschen hat eine lange Tradition und befindet sich beim unteren Tor von Laufen. Josef Hüsler, Wirt und Besitzer, hat das Restaurant vor drei Jahren wieder zum Leben erweckt und heimelig und chic eingerichtet. Er schätzt den Kontakt mit seinen Gästen und sein Credo ist: «Ich liebe die Menschen und will meine Gäste verwöhnen». Spezialitätenwochen Josef Hüsler sprüht vor neuen Ideen und gibt alltäglichen Gerichten eine spezielle Note. So serviert der begnadete Koch das beliebte Schnipo mit Meerrettich- oder Kartoffelpanade oder das Schweinssteak mit Sauce Madagaskar. Gerne lanciert er auch Aktionswochen, um kulinarische Vielfalt zu kreieren. Während den Sansibarwochen im Mai wird er die Gäste ins Reich der tausend Gewürze verführen und die Atlantikwochen werden zu einem Schlaraffenland von Muscheln (für Muschelliebhaber). Bürgerliche Küche Selbstverständlich serviert Josef Hüsler jeden Mittag ein frisch gekochtes Menu und einige Gerichte, die schnell zubereitet sind. Nur frische Salate und Saisongemüse verlassen seine Küche und in dieser Hinsicht macht er keine Kompromisse. Auch beim Wein ist er klar: «Ich schenke nur Weine aus, hinter welchen ich stehen kann», lautet seine Überzeugung, wobei sein Weinangebot durchaus verschiedenen Geschmäckern entgegenkommt. Die warme Jahreszeit ist angebrochen, auf der gemütlichen Terrasse könne 50 Gäste Platz nehmen. Ein Blick auf das Törli und die Kirche versprechen einen angenehmen Aufenthalt. In der Gastwirtschaft bietet das Restaurant weitere 40 Sitze an und der Saal mit 20 Plätzen kann für kleinere Gruppen gemietet werden. Auf dem Amthausplatz stehen genügend Parkplätze zur Verfügung, um im Hirschen einen angenehmen Abend zu verbringen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Reh-Team

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Pizza zum Mitnehmen Fr. 14.– dazu Salat gratis! 5 verschiedene Mittags-Menüs Das 5. Menü jeden Tag mit Cordon bleu für Fr. 15.– bis Fr. 20.– Öffnungszeiten: 10.30–14.00 / 17.00–24.00 Uhr Samstag: 16.00–24.00 Uhr Sonntag: 10.30–22.00 Uhr Montag Ruhetag Breitenbachstrasse 14, 4225 Brislach

Josef Hüsler und seine Mitarbeiterinnen Melana und Olena freuen sich auf Ihren Besuch. Das sympathische Team wird Sie mit einem reichhaltigen Angebot verwöhnen oder Ihnen einfach ein kühles Bier ausschenken. Restaurant zum Hirschen Baselstrasse 10, 4242 Laufen, Tel. 061 761 6080 oder 079 272 8464 www.hirschen-laufen.ch Montag geschlossen, täglich 11–14 Uhr und 17–24 Uhr

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DORFPLATZ

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EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Musicallager für Singbegeisterte

1. Mai-Feier in Dornach Die SP Amtei Dorneck-Thierstein begeht den 1. Mai gemeinsam. Die Organisation übernimmt jeweils eine andere Sektion der Amtei. Dieses Jahr wird die 1.Mai-Feier von der SP-Sektion Dornach beim Heimatmuseum in Oberdornach organisiert. Ab 16.00 Uhr treffen wir uns im Heimatmuseum zu Speis und Trank. Irene Meier-Reber wird als Präsidentin der SP-Amtei Dorneck-Thierstein die Begrüssung übernehmen. Hans Voegtli, Kustos des Heimatmuseums, wird zu uns einige Worte zu Bedeutung und der aktuellen Ausstellungsstücke des

Proben für den Auftritt: Nebst Singen wird auch das Schauspielern geübt. Wir, der Cäcilienverband Schwarzbubenland, suchen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen 8 und 15 Jahren, die Lust haben, eine Ferienwoche mit dem zwanzigköpfigen Lagerteam vom 2. bis 9. August 2014 in Elm GL zu verbringen. Eine tolle Woche in schöner Umgebung wartet auf Dich. Du kannst zwischen Theater, Chor und Tanz auswählen. Am Schluss der Woche steht eine Musicalproduktion, die Du mit LiveMusik, Licht- und Tontechniker auf die Bühne bringst. In Breitenbach im Griensaal wird dieses Musical «Ab dure Wald» am Sa./ So. 30. und 31. August

2014 nochmals vor heimischem Publikum aufgeführt. Diese Lagerwoche kostet 350 Franken inkl. Aufführungswochenende in Breitenbach. Infos erhältst Du unter: h.jeger@intergga.ch oder bei c.stark@gmx.ch. Das Lagermotto «Ab dure Wald» verspricht viel Aufregendes rund um den Märchenwald, dies werden wir auch im Rahmenprogramm der Woche erleben. Bitte rasch melden! Anmeldeschluss: Ende April. Carmen Stark Anmeldung bis Ende April bei h.jeger@intergga.ch oder bei c.stark@gmx.ch

VERANSTALTUNG

Wohin am 1. Mai? Natürlich nach Laufen, an den 1. Mai Mark. Hier gibt es unglaublich viel zu sehen und zu erleben. Bereits bei der Ankunft am Bahnhof empfängt ein buntes Treiben die Besucher. Schon auf dem Areal bieten Jugendliche mit einem Lächeln hausgemachte Süssigkeiten an und hoffen auf einen Batzen für ihre Abschlussreise. Den Weg ins historische Stedtli begleiten auf beiden Seiten der Strasse Marktstände mit einem breiten Angebot. Hier ist wirklich alles zu finden, spezielle Reinigungspaste für Kupfer, Schaumstoff für das Stubenkissen, eine seit langem gesuchte CD, eine Küchenschürze für die Mutter, und vieles mehr. Beim grossen Antiquitäten- und Flohmarkt rund ums Birs Center liegen viele interessante Schnäppchen, prachtvolle Gegenstände aus der guten alten Zeit, aber auch hilfreiche Produkte für den Haushalt. Eine riesengrosse Auswahl an Handtaschen am Stand der Frauenservice Clubs, Zonta und Soroptimist, lässt jedes Frauenherz höher schlagen. Wer kann da noch widerstehen? Der Duft von Grillwurst oder Knoblibrot laden zum Verweilen ein. Dazu ein feines Bier oder ein Tropfen Wein aus der Region. Wer Lust auf Spaghetti hat, geht zum Kiwanis Stand und unterstützt damit erst noch das Behindertenheim.

GEDANKENSTRICH

Heimatmuseums Schwarzbubenland richten. Die 1. Mai-Ansprache hält Andy Tschümperli, Präsident der SP Bundeshausfraktion. Wir freuen uns, mit Andy Tschümperli einen versierten Bundespolitiker zu Gast zu haben. Engagierte Diskussionen sind uns sicher – sei es zur Mindestlohninitiative oder zur Gripen-Abstimmung.Wir freuen uns auf einige spannende Stunden. Kommen Sie vorbei und nehmen Sie die Gelegenheit zu Information und Diskussion war. Evelyn Borer SP Dornach, Kantonsrätin

LESERBRIEF FOTO: ZVG

Viele Beizli verwöhnen mit ihren kulinarischen Spezialitäten die Gäste am 1. Mai in Laufen. Auf der Bühne beim Rathausplatz wird den ganzen Tag ein buntes Programm geboten. Kinder und Jugendliche zeigen voller Stolz ihr Können in Stepp Tanz und Hip Hop. Mit amerikanischer Country Musik sorgt die «Almost Heaven» Band für gemütliche Unterhaltung. Nicht fehlen darf der traditionelle Maitanz um den Maibaum durch die «Kindertrachtengruppe am Birsfall». Strassenmusiker und Drehorgelspieler in historischen Kostümen sind auf verschiedenen Plätzen zu sehen und zu hören. Auf die kleinen Besucher warten viele bunte Luftballons, ein Nostalgie Karussell und ein Kettenflieger. Wer ganz hübsch aussehen möchte, lässt sich bei Coiffeur Malthaner das Gesicht bemalen. Der 1. Mai Markt in Laufen ladet zum Flanieren, Geniessen und Verweilen ein. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Bitte die öffentlichen Verkehrsmittel benützen. TNW offeriert Spezialticket zu reduzierten Preisen. Am Automat ist die S-Taste zu drücken oder beim Bus Chauffeur das Spezialticket zu verlangen. Der 1. Mai Markt in Laufen dauert von 9 - 18 Uhr.

Gegen den Kauf des Gripen Sind Eigenständigkeit, Unabhängigkeit und Sicherheit der Schweiz wirklich vom Kauf des Kampfflugzeugs Gripen abhängig, wie Bundesrat Maurer meint, abhängig vom Gripen, in dem der amerikanische Geheimdienst in jeder Flugminute mit dabei ist und möglicherweise sogar verhindert, dass er schiessen kann? Wenn behauptet wird, der Gripen erfülle alle an ihn gestellten Forderungen sei die Frage erlaubt, ob der Forderungskatalog auf dieses Flugzeug zugeschnitten wurde? Wenn viel in das Dach der Schweiz investiert werden soll, dann scheinen luftpolizeiliche Aufgaben im Vordergrund zu stehen. Gegen elektronische Waffen und chemische Waffen bietet der Gripen keinen Schutz. Die USA, Russland und China setzen zunehmend auf Weltraumwaffen. Wäre der Gripen geeignet, Weltraumraketen zu vernichten, oder Angriffe auf unsere noch laufenden Atomkraftwerke oder andere wichtige Objekte abzuwehren, oder Drohnen zu bekämpfen? Das schwedische Flugzeug ist weder kriegserprobt noch ausreichend in der Praxis getestet. Man wird den Eindruck nicht los, es gebe von ihm gerade mal ei-

nen oder zwei Prototypen. Bei Prototypen fliegt das Risiko des Versagens mit. Grenzt es nicht an Übermut, wenn im Militärdepartement, bei einem grossen Budgetposten wie diesem, fragwürdige Beschaffungsvorschriften bewährte Führungsgrundsätze verdrängen, ausgerechnet dort, wo Sicherheit vor Risiko stehen muss? Warum wurde nicht rechtzeitig daran gedacht, die vorhandene Kampfjetflotte zu verstärken, mit Flugzeugen, Piloten, Wartungspersonal und Infrastruktur? Bei der zunehmend Besorgnis erregenden Sicherheitslage in Europa ist selbst eine kleine Schweizer Luftwaffe besser als ein Auftragsbuch für Flugzeuge im Planungsstadium, für die es keine Piloten, kein Wartungspersonal und keine definierten Standorte gibt. Unsere FA18 indes sind einsatzfähig – neuerdings sogar ausserhalb der Bürozeiten! Zum Volk gehörend, mit allen obligatorischen Militärdiensten hinter mir, und ohne Armeegegner zu sein, werde ich gegen den Gripenkauf mit Nein stimmen. Sepp Haener Laufen

LESERBRIEF

Zur Abstimmung über den Gripenkauf Nehmen wir an, die Feuerwehr einer Stadt wäre nur zu Bürozeiten einsatzfähig. Diese Feuerwehr hätte 32 moderne und bestens ausgerüstete Fahrzeuge und ein paar ältere Modelle im Einsatz. Diese würden jeweils zu Bürozeiten lärmend und heulend durch die Strassen dröhnen, um dann wieder in den Garagen zu verschwinden, während sich das Personal zur Ruhe legt. Nun würde der Kommandant dieser Feuerwehr den Stadtbehörden vorjammern, die älteren Modelle müssten ersetzt werden. Er hätte da eine Offerte für 22 neue Fahrzeuge, die zwar nicht zu den besten gehörten, die man kriegen kann – und auch erst auf dem Papier existierten –

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aber sie seien eben etwas billiger als die Konkurrenz. Die Anschaffung würde ein riesiges Loch in die Kasse der Stadt reissen. Zudem müsste er zugeben, dass die neuen Fahrzeuge – sollten sie jemals fahren – rund doppelt so viel Lärm verursachen und deutlich mehr CO2 ausstossen würden als das Vorgängermodell. Die Anschaffung sei aber für die Sicherheit der Stadt absolut unumgänglich. – Würden sie diesem Kommandanten Glauben schenken? Sollte er nicht besser seine Hausaufgaben machen, bevor er die hohle Hand macht? Alexander Stebler-Winiger Meltingen

Stumme Glocken

Benildis BENTOLILA Karfreitag – kaum Verkehr auf der Strasse, an der wir wohnen. Überhaupt, es ist so ruhig. Irgendetwas fehlt. Auf einmal realisiere ich, was «fehlt»: die Telefonbelästigungen. In den letzten zwei Wochen waren sie extrem, bis zu fünf Anrufe am Tag. Trotz Sternchen bei der Adresse im Telefonbuch. Und heute wollte noch niemand mir etwas verkaufen, aufschwatzen, verramschen, liefern, aufdrängen, andrehen. Das Telefon schellte den ganzen Vormittag nicht. Ist es so, dass auch die Telefonschellen nach Rom gereist sind? Nicht nur die Kirchenglocken, wie uns früher im Bergdorf erzählt wurde? Denn von Gründonnerstag bis in der Osternacht schwiegen die Glocken. Und zwar, weil es nicht angebracht sei, während des Leidens und der Grabesruhe Christi festliches Geläute ertönen zu lassen. So freuten wir Kinder uns am Rätschen, das vom Kirchturm, auf den wir von unserem Haus aus sahen, ertönte. Ertönen ist kaum das richtige Wort, denn es klapperte, je nachdem wie schnell der Siegrist an der Kurbel des hölzernen Lärmkastens drehte. Lange hatte ich mich nicht an diese Tradition erinnert. So etwas Banales, ja Ärgerliches wie Belästigungen am Telefon brachte mir das Rätschen in Erinnerung. Ich erzählte meinem Mann, wie wir sieben Kinder andächtig auf dem Hausplatz verharrten. Wie wir manchmal das Rätschen bei einem richtigen Aprilsturm kaum hörten, weil der tiefe Bach, an dem wir wohnten, umsäumt war von hohen Bäumen, welche die Töne trotz ihrer noch jungfräulichen Blättchen filtrierten. Oder weil der Wind das geheimnisvolle Klagen von uns weg wehte. Ich telefonierte meinen Brüdern und wir liessen unsere Geschichten der Glocken, die damals in Rom weilten, neu aufleben. Was hatten wir ihnen alles angedichtet, zugetraut! Wir hatten sie vermenschlicht, hatten die grosse Glocke als Beschützerin des kleinen Glöckleins mitgegeben. Uns vorgestellt, wie sie schimpft, wenn die Kleine sich nicht brav aufführte in Rom. Denn Rom, das war für uns das Höchste. Damals!


DIES UND DAS EGK

LESERBRIEF

Die zentrale Botschaft heisst Gesundheit

Kantonsgericht nach Laufen

PR. Das vergangene Geschäftsjahr der EGK Grundversicherungen und jenes der EGK Privatversicherungen AG sind unterschiedlich verlaufen: Während in der Grundversicherung die Konsolidierung im Vordergrund stand, wurden im Zusatzversicherungsbereich neue Angebote entwickelt, welche die aktive Gesundheitsförderung der Versicherten unterstützen. Die EGK Privatversicherungen AG blickt auf ein positives Geschäftsjahr 2013 zurück. Der Gewinn betrug 8.3 Mio. Franken (Vorjahr: 13.3 Mio. Franken). Einem im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls leicht reduzierten Versichertenbestand von 103 000 Personen (– 9%) stehen versicherungstechnische Rückstellungen (für Pandemie-Fälle oder zu erwartende Krankheitskosten usw.) in der Höhe von CHF 165 Mio. gegenüber. Diese sind damit solide dotiert. Effizienzsteigerung und starker Rückhalt Die Stiftung EGK Grundversicherungen erreichte im Berichtsjahr ein Plus von CHF 9.3 Mio., welches vollumfänglich den Reserven zugeschlagen worden ist. Auch die Combined ratio in der Grundversicherung zeigt fallende Tendenz und konnte um fast einen Prozentpunkt auf 101.5 gesenkt werden. Neben den positiven Effekten auf der Leistungs- und Prämienseite zeigte auch der Abschluss eines Rückversicherungsvertrages mit Swiss Re eine positive Wirkung. Der Betriebsaufwand in der Grundversicherung reduzierte sich weiter von CHF 34.3 Mio. (2012) auf CHF 29.4 Mio. (– 15%). «Ziel der EGK für die Zukunft ist», so der Geschäftsleiter Reto Flury, «die laufende Konsolidierung voranzutreiben, die Reserven entsprechend den Erfordernissen des KVGSolvenztests zu erwirtschaften und gleichzeitig den ad-

ministrativen Aufwand weiter zu mindern.» Per 31.12.2013 waren in der EGK 127 500 Personen versichert, aktuell sind es 113 500. Fokussierung auf den gesundheitsbewussten Menschen Die EGK bekennt sich ausdrücklich – und dies als Pionierin unter den Schweizer Krankenversicherern – zur Chancengleichheit von Schul- und Komplementärmedizin. Diese Spezialität vertritt sie aus der Überzeugung heraus, dass der Patient die Wahlmöglichkeit haben soll und selber für sich entscheiden kann, welche die für ihn geeignetste Behandlung ist, wenn es die Umstände zulassen. Zu diesem Verständnis gehört auch, dass die versicherte Person, soweit möglich, Verantwortung für ihre Gesundheit und Gesundheitserhaltung übernimmt. Die EGK versteht sich in diesem Sinne als Partnerin, welche das notwendige Instrumentarium anbieten kann. Neben der App (iOS, ab Juli Android) «Meine EGK» mit Bewegungsund Ernährungsmodul gehören dazu auch Bestandteile in den Zusatzversicherungsprodukten selber oder zusätzliche Dienstleistungen wie der FitnessBonus, den sie mit dem Schweizerischen Fitness- und GesundheitscenterVerband (SFGV) entwickelt hat. Im Grundversicherungsbereich hat sie 2013 mit EGK-TelCare als erster schweizerischer Krankenversicherer eine innovative Kombination von telemedizinischem Modell und Managed Care-Modell entwickelt, welches am 1.1.2014 erfolgreich gestartet ist. Hauptsitz: Brislachstrasse 2, Postfach, 4242 Laufen, Telefon 061 765 51 11, Fax 061 765 51 12, www.egk.ch Die EGK-Gesundheitskasse umfasst die Partnerstiftungen EGK Grundversicherungen sowie EGK-Gesundheitskasse mit ihren Tochtergesellschaften EGK Privatversicherungen AG und EGK Services AG

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Die grüne Partei hat ein Postulat im Landrat eingereicht, welches die Überführung des Kantonsgerichts von Liestal nach Laufen vorschlägt. Erstaunlicherweise kommt diese Idee von Nicht-Laufentalern im Landrat. Eine dezentrale Ansiedlung von Bundes- und Kantonsgerichten hat in der Schweiz eine lange Tradition und würde die Zugehörigkeit des Laufentals zum Kanton Baselland stärken. Inzwischen ist ja bekannt, dass das Amtshaus in Laufen frei wird und das Gefängnis nur vorübergehend in Betrieb sein soll. Die momentan gut aufgegleiste Planung des Umbaus der Amtshausscheune, sowie der Neubau eines Ärztehauses, würden eine Ansiedlung des Kantonsgerichts im Norden der Stadt Laufen sehr begünstigen. Nach wie vor ist die Nutzung von Um- und Neubauten im Bereich der einzigen Lkw-Zufahrt der Stadt Laufen noch nicht definiert und der Stadtrat Laufen ist offen für weitere Nutzungsvorschläge. Mit der Ansiedlung von dezentralen, kantonalen Aufgaben im Laufental und der Durchführung von Projekten, welche vom Kanton unterstützt werden, könnten in Zukunft in unserer Region neue Impulse ausgelöst werden. Der Kanton müsste dank der Verlegung des Gerichts nach Laufen kein neues Kantonsgericht in Liestal bauen. Die Überführung des Kantonsgerichts nach Laufen wäre auf jeden Fall ein Gewinn für die Entwicklung der Stadt Laufen und des Laufentals. Ich unterstütze deshalb den Vorstoss der Grünen in ihrem Bestreben, das Kantonsgericht nach Laufen zu verlegen. Rolf Zimmerli Laufen

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DENKPAUSE

1. Mai und Nationaler Mindestlohn

Andreas Giger-Schmid

gerechtigkeit begegnen und würde den Lohnschutz gesamthaft stärken. Nur knapp die Hälfte aller Arbeitnehmenden sind heute durch einen gesamtarbeitsvertraglichen Mindestlohn geschützt. 330 000 Arbeitnehmende verdienen heute bei voller Arbeitstätigkeit weniger als CHF 4000.-, zwei Drittel davon sind Frauen und rund ein Drittel sind ausgebildete Berufsleute. Ein verbindlicher Mindestlohn ist auch der beste Schutz vor Lohndrückerei. Damit können nicht mehr in- und ausländische Arbeitnehmende mit Lohndumping gegeneinander ausgespielt werden und ihre Konkurrenten dank Tieflöhnen unterbieten. Von einem nationalen Mindestlohn könnten alle profitieren, die unterbezahlten Arbeitnehmenden, alle anständig zahlenden Arbeitgeber aber auch die Gemeinden und der Staat mit Minderausgaben bei der Sozialhilfe und Mehreinnahmen bei den Steuern und den Sozialwerken. Die Schweizer Wirtschaft hat in den letzten Jahrzehnten zudem mehrfach bewiesen, dass sie sich auch bei veränderten Marktbedingungen positiv weiterentwickeln kann. Ich sage deshalb ja zum Mindestlohn, ja zur Weiterentwicklung der Wirtschaft und ja zur Stärkung unserer Gesellschaft!

Die Baselbieter 1. Mai-Feier findet dieses Jahr in der Gemeinde Grellingen statt. Hauptreferent ist der bernische SP Ständerat Hans Stöckli. Besammlung dafür ist um 14 Uhr beim Bahnhof Grellingen. Die diesjährigen 1. Mai Kundgebungen stehen gemeinsam unter dem Motto «Starkes Land, faire Löhne» zur eidgenössischen Abstimmung vom 18. Mai über die Einführung eines nationalen Mindestlohnes von CHF 22.- pro Stunde oder rund CHF 4000.- pro Monat. Mit der Volksinitiative «Für den Schutz fairer Löhne» reichte der Schweizerische Gewerschaftsbund dieses Begehren 2012 ein. Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt. Die Schweiz ist auch ein sehr starkes Land, über vier Millionen Menschen arbeiten in diesem Land täglich hart. Jedoch ist es leider auch eine Tatsache, dass viele Menschen in diesem Land trotz voller Arbeitstätigkeit nicht von ihrem Einkommen existieren können. Ein nationaler Andreas Giger-Schmid, Landrat Grellingen, Präsident GeMindestlohn könnte dieser Unwerkschaftsbund Baselland

EINGESANDT

LESERBRIEF

Kantonsgericht nach Laufen Der Vorstoss der Grünen, die Verlegung des Kantonsgerichtes ins leerstehende Bezirksgebäude in Laufen zu prüfen, begeistert mich. Mit dieser Verlegung bekäme Laufen einen Ersatz für die Schliessung der Bezirksschreiberei und das altehrwürdige Haus einen neuen Sinn. Bemerkenswert am Bericht des Wochenblattes vom 17. April 2014 sind für mich aber auch die Reaktionen von den bürgerlichen Landräten Rolf Richterich und Georges Thüring. Rolf Richterich meint, wenn er oder Georges Thüring das Postulat eingereicht hätten, wäre es bestimmt weniger ernst genommen. Da frage ich mich schon, warum er im Landrat nicht ernster genommen wird. Wenn seine von ihm vertretene Petition mit über 7000 Unterschriften im Landrat zur Rettung der Geburtsabteilung Laufen keine Unterstützung findet, lässt das auch gewisse Rückschlüsse auf seine Überzeugungskraft zu. Wir Laufentaler und Laufentalerinnen müssen uns bei den nächsten Wahlen überlegen, ob wir nicht Politiker und Politikerinnen wählen sollten, die im Kanton etwas bewirken und die nicht nur belächelt werden. Georges Thüring vermutet in seiner Denkpause sogar, das Postulat der Grünen sei nur ein wahltaktisches Manöver. Er gibt den Grünen die Schuld an der Misere des Kantonsspitals Laufen. Die Grünen sind jedoch nicht schuld daran, dass zwei Drittel der werdenden Mütter bereits heute eine Geburtsklinik ausserhalb des Laufentales wählen. Wenn die Laufentaler Politiker diese Entwicklung verschlafen haben und erst reagieren, wenn die Axt bereits am Baum ist, müssen sie sich an der eigenen Nase nehmen. Es genügt nicht, immer nur mit dem Laufentaler Vertrag zu wedeln. Sie sollten selber aktiv werden und Ideen entwickeln, wie das Laufental gestärkt werden kann. Die Idee mit dem Kantonsgericht ist ein erster Schritt. Wir sollten den grünen Landräten Kirchmayr und Brenzikofer für diesen Vorschlag dankbar sein und die parteipolitischen Scheuklappen für einmal ablegen. Margareta Bringold glp Laufental, Wahlen

Landsgemeinde der alt Turner Im Pfarreizentrum in Selzach findet am Samstag, 26. April 2014, mit Beginn um 14.00 Uhr, die Landsgemeinde der Vereinigung alt Turner und Turnerinnen des Kantons Solothurn (aTuTi) statt. Einer langjährigen Tradition entsprechend treffen sich die Mitglieder von aTuTi mit Gästen aus Sport, Politik und Behörde. Die Landsgemeinde wird immer in einem andern Bezirk des Kantons abgehalten, in diesem Jahr in Selzach, welches im Norden von den Jurahöhen, im Süden von der Aare begrenzt ist, wo man sich auf der Strasse noch kennt und die Gemeinschaft mit 40 Vereinen belebt wird. Der Präsident der Vereinigung aTuTi, Alfred Götschi (Biberist) freut sich, wenn er eine grosse Zahl an Ehrengästen und alt Turnern und Turnerinnen aus allen Teilen des Kantons begrüssen darf. Das statutarische Geschäft, das Gedenken an die Verstorbenen und die Ehrung der Mitglieder ab

80 Jahren, sind feste Bestandteile der Versammlung. Im Anschluss an den offiziellen Teil wird noch genügend Zeit bleiben, um Freundschaft und Kameradschaft zu pflegen. Das Organisationskomitee der Männerriege des STV Selzach, mit Josef Rudolf als OK Präsident, sorgt für die Verpflegung der Gäste. Nebst einem reichhaltigen Kuchenbuffet werden die Besucher auch mit einer Auswahl an Speisen und Getränken verwöhnt. 598 ehemalige oder noch aktive Turnerinnen und 2054 Turner zählte die Vereinigung alt Turner und Turnerinnen im Kanton Solothurn Ende März 2014. Die Ziele der Vereinigung sind seit jeher Kameradschaftspflege Förderung der Kontakte zwischen der älteren und jüngeren Generation, sowie die moralische und finanzielle Unterstützung des Solothurner Turnverbandes (SOTV) und seiner Organisation. Monika Brugger


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Im Herbst 2014 beziehen wir unseren Neubau Pannenhilfezentrum «Hardmatt» Pratteln. Zur Erweiterung unseres jungen Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung: !

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DIES UND DAS VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Traumtänze

Stadtharmonie tritt im Serafin auf

Geben ein Konzert im Alts Schlachthuus: (v.l) Nadja Scheiwiller, Cécile Grüebler, Jonathan Stich, Nicolai Ditsch. FOTO: ZVG WOS. Am kommenden Samstag präsentiert der Kleinlützler Jonathan Stich ein neues musikalisches Programm in Laufen. Vor vier Jahren brachte er unter dem Titel «Beziehungsweise(n)» einen witzigen Liederabend auf die Bühne des Kulturzentrums Alts Schlachthuus. In diesem Jahr schlägt er träumerische Klänge an und bringt erstmals einige seiner Eigenkompositionen zur Aufführung. Mit Nadja Scheiwiller aus Arlesheim steht ihm eine erfolgreiche Sängerin zur Seite, welche schon Hauptrollen in den Musicals «Disney’s Tarzan» und «Flashdance» gespielt hat. Mal tänzerisch leicht und virtuos, dann wieder leidenschaftlich und verträumt. Den Zuhörer erwartet ein ab-

wechslungsreiches Programm klassischer Werke von Franz Liszt und Niccolò Paganini bis hin zu feuriger Tangomusik von Astor Piazzolla. Dieser Hauptteil des Abends wird von Jonathan Stich am Klavier und der Cellistin Cécile Grüebler aus Zürich bestritten. Für einen Kontrast sorgen populäre, aber auch weniger bekannte Songs aus Musicals und Filmen, welche extra für diese kleine, feine Besetzung arrangiert wurden. Dabei wird das Duo durch die Sängerin und Tänzerin Nadja Scheiwiller und den Percussionisten Nicolai Ditsch aus Hamburg unterstützt. Samstag, 26. April, 20 Uhr, Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Eintritt frei, Kollekte

Nach acht Jahren «Exil» in Röschenz ist die Stadtharmonie stolz und dankbar sagen zu können «willkommen daheim» und Sie zu unserem ersten Konzert in der neuen Mehrzweckhalle Serafin in Laufen einzuladen. Unter dem Motto «let us entertain you» – lassen Sie sich von uns unterhalten – bietet Ihnen die Stadtharmonie ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Konzert. Nach der Eröffnung mit dem Marsch «Regimentskindert» von Julius Fucik geht das Programm weiter über eine feurige Polka und vom Jazz bis zum Entertainer, gespickt mit solistischen Einlagen. Wussten Sie, dass Jacob de Haan’s bekannte Komposition «Ross Roy», von vielen Brass Bands gerne als Selbstwahlstück gespielt, ursprünglich aber für Harmonie komponiert wurde? Oder dass «let me entertain you» zu den zehn besten Hits von Robbie Williams gehört? All dies und noch mehr ist zu hören von der Stadtharmonie Laufen unter der Leitung von Miguel Etchegoncelay am 26. April 2014, um 20 Uhr, in der neuen Mehrzweckhalle Serafin in Annalise Kümin Laufen.

EINGESANDT

GESUNDHEITSTIPP

JSVP: mit neuer Kraft zur alten Stärke

Augenblick

Am Samstag, den 12. April, fand im Restaurant Kaserne die alljährliche Generalversammlung der Jungen SVP Baselland statt. Durch Erreichen der erlaubten Altersgrenze traten drei der bisherigen vier Vorstandsmitglieder zurück und übergaben die Ämter an ihre jüngeren Kollegen. Der neue Vorstand möchte bereits hier ein grosses Dankeschön an die Zurücktretenden aussprechen: Nadine Plattner-Estermann (Präsidentin), Oliver Suter (Vizepräsident) und Danica Rohrbach (Aktuarin), welche die JSVP in den letzten Jahren organisatorisch wie auch politisch auf Kurs gehalten und somit dem neuen Vorstand eine optimale Ausgangslage geschaffen haben. Unter der Leitung des Tagespräsidenten Oskar Kämpfer (Kantonalpräsident SVP Baselland) wurde der Vorstand der JSVP wie folgt gewählt: Präsident Gabriel Bieli, Brislach, Wirtschaftsstudent HSG, Vizepräsident Nicolas Bieli, Brislach, Spengler, Vizepräsident/Aktuar

Pascal Leutwyler, Grellingen, zurzeit RS, angehender Wirtschaftsstudent HSG, Kassier Adrian Bieli, Laufen, Finanzverwalter Gemeinde Brislach, Medien Raphael Prinz, Nunningen, zurzeit RS, angehender Wirtschaftsstudent HSG, Beisitzer Anthony Jermann, Laufen, Maturand, Beisitzer Gabriel Gasser, Duggingen, Maturand, Beisitzer Samuel Halbeisen, Brislach, Elektroinstallateur EFZ. Wir sind ein junges, engagiertes Team aus dem Laufental und Umgebung und freuen uns, in der Politik des Kantons Basellands vertreten zu sein. Unser Ziel ist es, ein breites Netzwerk zwischen den politikinteressierten Jugendlichen zu schaffen und somit eine Plattform für den Austausch zu ermöglichen. Ein Dank möchte der Vorstand an Oskar Kämpfer für die Leitung der Wahlen ausrichten und hofft auf eine gute Zusammenarbeit mit der Mutterpartei SVP Baselland. Gabriel Bieli

AUSSTELLUNG

Kreativ trotz Schmerzen Gelebte Kreativität, ein Lebenstraum von Christa Spaar-Lüthi. Schon als Kind lebte sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach diesem Motto. In vielen Kursen, Workshops und gezielten Fortbildungen bei etablierten Kunstschaffenden erlangte sie schliesslich die heutige Professionalität in verschiedenen Techniken und Anwendungsmöglichkeiten von Materialien aller Art. Ein spezieller Stoff faszinierte sie aber immer ganz besonders, weil er sich so ideal bearbeiten, formen, bemalen und gestalten, ja sogar erschaffen lässt, nämlich Papier. Der Umgang mit diesem «Zauberstoff» erfüllte sie so sehr, dass sie ihre Leidenschaft auch mit anderen teilen wollte. Dies konnte sie einige Jahre in ihrem eigenen Atelier «Papwerk» an der BKW-Strasse 14 in Laufen tun, wo sie unter anderem auch Kurse für Kinder und Erwachsene durchführte. Das Schicksal hat sie aber hart getroffen. Ihr Nierenversagen machte ihr das Leben zunehmend schwerer und schwerer. Auch eine Transplantation brachte nur eine vorübergehende Verbesserung. Die bittere Realität heute heisst für sie, Aufgabe des Ateliers an der BKW-Strasse, «Hämodialyse» (drei Mal Blutwäsche pro Woche) und Tag für Tag Bewältigung von einigen sehr schmerzhaften Nebenfolgen. Aber aufgeben kommt auch jetzt nicht in Frage für Christa Spaar. Mit einem beispielhaften Lebenswillen und einem uner-

schütterlichen Selbstverwirklichungsdrang schreitet sie weiter voran. Auch die im letzten Jahr 62 Tage Spitalaufenthalt mit mehreren, teils sehr dramatischen Phasen konnten sie nicht brechen. Nein, im Gegenteil, in diesen manchmal schier unerträglichen Stunden, Tagen, Wochen und Monaten bäumte sie sich immer wieder auf. Eine Unterstützung fand sie in der Parkanlage des Unispitals Basel, einer, nach ihrer Wahrnehmung, Oase der Ruhe, der Besinnung, der Erholung, der schöpferischen Genesung. Was diese prächtige Anlage in ihr auszulösen vermochte, hielt sie in farbenfrohen, fantastischen Bildern fest, die nicht einmal im Ansatz darauf hindeuten, welch schmerzliche Zeit sie durchzumachen hatte. Inspiriert durch die unbändige Kraft der Natur entstanden einzigartige Kunstwerke, Kunstwerke, die Lebensfreude, Fantasie und schalkhaften Humor ausdrücken und dazu anregen, die eigenen Sorgen und Nöte vergessen zu lassen und den Mut zu einem glücklichen Leben niemals zu verlieren. Von ihrer Kollegin, Iris Amacher, angeregt, liess sie sich dazu bewegen, diese Bilderkollektion in deren Atelier an der Delsbergerstrasse 45 in Laufen einem grösseren Publikum näher zu bringen. Siegfried Spaar Ausstellung 1. – 31. Mai, Delsbergstrasse 45, Laufen, Vernissage 1. Mai, Di-Fr 9-12, 14-18 Uhr, Sa 9-14 Uhr

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DENKPAUSE

Ja zur PK-Lösung

Brigitte Bos-Portmann

Franz Meyer

Es gibt Momente, in denen ist die der Höhe von 276 Mio. Franken. Debatte im Landrat an Spannung Weiter stellt er den Gemeinden kaum zu übertreffen. So gescheein nötiges Pooling zu Verfügung, hen, als es um die Änderung des damit sie zu vergünstigten KondiPensionskassengesetzes ging. Der tionen das nötige Kapital für die Gegenvorschlag der Regierung Ausfinanzierung der übrigen Geging der landrätlichen Finanzkommeindeangestellten aufbringen mission zu wenig weit. Weshalb können. Für viele, vorab kleinere diese dem Landrat ein weitergeGemeinden bleibt auch dies noch hendes Entgegenkommen zuguns- ein sehr steiniger und schwieriger ten der Gemeinden beantragte. Weg. Die Debatte, ob der Landrat nun Als Landräte ist es unsere Aufgabe die Vertretung des Kantons sei die beste und günstigste Lösung oder eben der Gemeinden wurde für den Bürger zu finden, und losgetreten. Aus unserer Sicht ver- nicht darüber zu streiten, ob der tritt jeder Landrat/jede Landrätin Fehlbetrag via Kantons- oder via die Einwohnerschaft des Kantons. Gemeindesteuern gedeckt werden Und für diese ist die nun vorliekann. Die vorliegende Gesetzesängende Gesetzesänderung die besderung ist eine von Gemeinden te Lösung. Die Ausfinanzierung und Kanton ausgehandelte, faire der Pensionskasse wird damit Lösung. nämlich nachhaltig und für GeDeshalb empfehlen wir Ihnen ein meinden und Kanton tragbar umklares JA zur Änderung des Pensigesetzt. Dabei übernimmt der onskassengesetzes. Kanton nicht nur die Kosten seiner Mitarbeiter, sondern auch die Brigitte Bos-Portmann, Landrätin CVP, Franz Meyer, der kommunalen Lehrkräfte in Landrat CVP

SPITEX BIRSTAL Die Augen sind die Fenster der Seele. «Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum», Konfuzius, chinesischer Philosoph, ca. 500 v.Chr. In einem Augenblick kann sich die Welt verändern, müssen wir Entscheidungen treffen. Wir sehen nicht nur mit den Augen. Es gibt auch eine Schau nach innen. Mit der Innenschau sichten wir gemachte Erfahrungen, gesammeltes Wissen. Daraus entsteht Handlung. Die einen Menschen handeln schnell, überraschen sich manchmal selber. Dieses Handeln kann Neues hervorbringen oder zum Strohfeuer werden. Kontrolle spielt hier eine Rolle. Durch Erziehung kann das Handeln und Entscheiden gebremst werden. Vorund Nachteile können daraus entstehen. Wir sind immer auf der Suche nach dem Gleichgewicht. Wenn wir es halten können, wird der Augenblick zum Erlebnis. Die Mariendistel, Silybum marianum, wird bereits in Kräuterbüchern des 17. Jhdt. erwähnt. Die Mariendistelfrüchte enthalten die wichtigen Inhaltstoffe. Sie wirken Leber schützend, Gallensaft treibend und krampflösend. Auch bei seelischer Anspannung ist Mariendistel eine wertvolle Unterstützung. Damit Entscheidungen leichter fallen. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

WANDERTIPP

Zur Ruine Schenkenberg Sonntag, 4. Mai. Wir wandern von der Staffelegg zur Ruine Schenkenberg, der grössten und imposantesten Burgruine des Aargaus. Von dort weiter über Hinterlinden bis nach Densbüren. Verpflegung: aus dem Rucksack, Wanderzeit: ca. 4 Std., Treffpunkt: 09.00 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis1. Mai bei Nelly Gasser, Tel. 061 361 70 76 oder 079 345 04 58. Sektion Birsigtal und Birseck Weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

Mitgliederversammlung 2014 Am Mittwoch, 7. Mai, findet um 19.30 Uhr die Mitgliederversammlung 2014 der Spitex Birstal im Alterszentrum Brüel in Aesch statt (Eingang Brüelweg). Neben den üblichen Geschäftstraktanden werden Erfahrungen mit der neuen Pflegefinanzierung und der Akutund Übergangspflege nach dem ersten Jahr ihrer Einführung beleuchtet. Die Dienstleistungsangebote, und damit auch die Finanzierungsfragen, rich-

ten sich entgegen einer weitverbreiteten Meinung an alle Altersgruppen. Daher sind auch Nicht-Mitglieder herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Nach dem geschäftlichen Teil sind alle Teilnehmer herzlich zu einem Apéro ein-geladen, wo sie die Möglichkeit wahrnehmen können, Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Markus Gisin Präsident Spitex Birstal


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KALEIDOSKOP

C A R TO O N

IN KÜRZE Hausbewohnerin mit Waffe bedroht HOFSTETTEN. WOS. In Hofstetten wurde eine Hausbewohnerin am Donnerstag, 17. April, kurz vor 22 Uhr, von zwei Einbrechern überrascht. Einer der Männer bedrohte die Frau mit einer Waffe, während dem der andere sämtliche Räumlichkeiten durchsuchte. Schliesslich flüchteten die Unbekannten mit einigen Hundert Franken in unbekannte Richtung. Die Bewohnerin blieb unverletzt. Die beiden Männer waren 165-170 cm gross, 20-25 Jahre alt und hatten schwarze, kurze Haare. Beide trugen Turnschuhe und Jeans und einer ein rotes T-Shirt. Sie sprachen gebrochen Deutsch. In derselben Nacht kam es in Hofstetten zu drei weiteren Einbruchversuchen. (*Von Toten soll man nur das Gute erzählen!) Dornach tut sich schwer mit dem Denkmal für ihren Bundesrat.

VERANSTALTUNG

KANTON BASELLAND

Gefühle auf Achterbahnfahrt

Kleiner Schillerfalter erfolgreich gefördert

schollen war. Aufgrund dieses Fundes wurden im Mühlibachtäli auf Initiative der Arbeitsgruppe Zitterpappeln gefördert und Jungbäume ausgepflanzt, um die Population des Kleinen Schillerfalters gezielt zu fördern. In den vergangenen Wochen konnte nun auf zwei der drei Auspflanzungen die ausserordentlich gut getarnte Jungraupe des Kleinen Schillerfalters entdeckt werden. Die Auspflanzungen haben sich also als voller Erfolg erwiesen und sie zeigen, dass gezielte Förderungsmassnahmen wirken.

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Für Eltern von 10-16jährigen Kindern, Kurs Nr. 473 Montag, 5. Mai, 19.15h - 21.15h, Anmeldung erforderlich! Fachstelle kompass, Solothurn, 032/624 49 39 oder www.kompass-so.ch

WOS. Der Kleine Schillerfalter ist ein wunderschöner Schmetterling und im Gegensatz zu seiner Geschwisterart, dem Grossen Schillerfalter, wesentlich seltener. Er ist in den letzten Jahrzehnten vor allem im Mittelland wegen intensivierter Bewirtschaftung der Wälder und Waldränder an vielen Stellen verschwunden. So wurden wenig ertragreiche Weichhölzer wie die Zitterpappel gezielt ausgeholzt, was pflanzenfressenden Insekten wie dem Kleinen Schillerfalter, welche auf Zitterpappeln als Raupenfutterpflanze angewiesen sind, massiv schadet. Zur grossen Freude der Pro NaturaArbeitsgruppe «Tagfalterschutz Baselland» konnte vor vier Jahren der Kleine Schillerfalter im Mühlibachtäli bei Allschwil wieder nachgewiesen werden, nachdem die einst im Kanton Baselland verbreitete Art seit vielen Jahren ver-

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WOS. Im Rahmen des Elternbildung Jahresprogramms 2014 bietet die Fachstelle kompass auch in Büsserach einen Vortrag für Eltern von pubertierenden Kindern an. Die Gefühlswelt von Kindern in der Pubertät ist für Eltern manchmal schwierig zu verstehen. Wie kommt es dazu, dass die emotionalen Reaktionen nicht mehr vorhersehbar sind, eventuell unangepasst erscheinen, Fragen aufwerfen? An diesem Abend erfahren die Eltern mehr über die Entwicklung der Gefühlswelt von Kindern und Jugendlichen und wie sie mit deren Wut, Aggression, Streit und Rückzug umgehen können.

Brand in Bauunternehmen NUNNINGEN. WOS. Am Karfreitag kurz nach 12 Uhr, erhielt die Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn die Meldung, dass bei der Bauunternehmung Othmar Stebler AG in Nunningen Rauch sichtbar ist. Die Feuerwehr Nunningen hatte den Brand im Büromateriallager rasch unter Kontrolle. Durch Unbekannte wurde die Türe zum Lager beschädigt und danach auf unbekannte Art und Weise Altpapier angezündet. Der Sachschaden ist gering und Personen wurden keine verletzt.

CARTOON: MORITZ ANTONY

Bergkristall gestohlen DORNACH. WOS. In der Nacht auf Ostermontag wurde in Dornach in die Firma Alfred Neuman eingebrochen. Unbekannte haben das Schaufenster eingeschlagen und einen Bergkristall im Wert von mehreren 10 000 Franken entwendet. Die sofort eingeleitete Nachfahndung verlief negativ. Der Bergkristall in Form eines Rhomboids hat eine ungefähre Grösse von 80 cm Länge, 60 cm Breite und eine Höhe von 40 cm. Der Kristall hat einzelne Spitzen und einen flachen Boden. Das Gewicht beträgt ca. 200-250 Kilo.

Velofahrer bei Selbstunfall verletzt ZWINGEN. WOS. In Zwingen ereignete sich am Karfreitag ein Selbstunfall. Ein 22-jährige Velofahrer war Richtung Zwingen unterwegs und wollte bei der Verzweigung nach Nenzlingen abbiegen. Dabei rutschte das Vorderrad seines Velos auf der nassen, metallenen Gitteroberfläche der Entwässerungsrinne, welche dort der Strasse entlang führt, weg und der Velofahrer stürzte. Dabei zog er sich eine Rissquetschwunde am Kinn zu.

MUSIK-TIPP

Blue Rodeo Diese Band ist in ihrer Heimat Kanada sehr populär, hierzulande jedoch 27 Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums «Outskirts» immer noch kaum bekannt. Ihre aktuelle, bereits 13. CD «In Our Nature» (Musikvertrieb) ist eine weitere Gelegenheit, Blue Rodeo kennen zu lernen. Das von Robbie Robertson stammende «Out Of The Blue» ist die einzige Coverversion. Die übrigen 13 Songs kreierten die Bandmitglieder Jim Cuddy und Greg Keelor, die mit ihren Gitarren und Stimmen auch den Sound prägen. Blue Rodeo pflegen einen Stil, in dem Country-Rock, Folk und Pop verschmelzen. Balladen wie das Titelstück gehören genauso zu ihrem Repertoire wie Uptempo-Stücke. Blue Rodeo stehen für warme Vocals, schöne Harmonien und Hooklines. «In Our Nature» ist ein Album mit Ohrwurmqualität. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Hosenlupf der Jungschwinger. Eine grosse Nummer kündigt die Feuerwehr von Nunningen...