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Donnerstag, 24. April 2014

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105. Jahrgang – Nr. 17

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Schlagerpapst gewährt Audienz Zum 175-Jahr-Jubiläum des Musikvereins Aesch tritt nach der Uniformweihe am Freitag am Samstagabend in der Löhrenackerhalle Andy Borg auf, der auf eine grosse Fangemeinde zählen kann. Thomas Brunnschweiler

Hans-Ulrich Zumbühl: Der Reinacher Gemeinderat ist am Ostersonntag nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren verstorben.

Dornach

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Spatenstich: Der Neubau des Neuen Theaters am Bahnhof biegt in die Zielgerade ein.

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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ndy Borg hat Aesch im Jahre 2006 schon einmal beehrt, als er an der Gala des Akkordeon Orchesters sang. Jetzt tritt er zur Jubiläumsfeier des Musikvereins Aesch erneut auf. Als der 1960 in Wien geborene Adolf Andreas Meyer nach Abschluss der Realschule eine Mechanikerlehre absolvierte, ahnte wohl noch niemand, welch steile Karriere dem aufgeweckten, musikalisch begabten Bürschchen noch ins Haus stehen würde. Anlässlich des Talentwettbewerbs «Die Grosse Chance» im Jahr 1981, bei dessen Casting ein Jahr zuvor man ihn noch abgelehnt hatte, wurde Meyer von Kurt Feltz für das Schlagergeschäft entdeckt. Mit «Adios Amor» kam 1982 der Durchbruch. Weitere Hits folgten Schlag auf Schlag. Jetzt nannte sich Meyer Andy Borg. Ab 1996 moderierte Borg die Schlagerparade der Volksmusik und 2006 trat er die Nachfolge von Karl Moik an und stand als Moderator nun dem «Musikantenstadl» vor, dem televisionären Heiligtum der Schlagerwelt. Borg war im deutschsprachigen Raum der Schlagerpapst geworden, an dem niemand mehr vorbeikam. «Wienerischer Killercharme» Borg hat sich als Sänger nicht nur die Goldene Stimmgabel erarbeitet, sondern auch zehn Goldene und drei Pla-

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tin-Schallplatten sowie die Doppel-Diamantene, auf die er bis heute stolz ist. Auch wenn die Lieder Andy Borgs nicht jedermanns Geschmack sind, muss man doch zugestehen, dass der Wiener ein angeborenes Showtalent besitzt und – wie es einmal ein Journalist formulierte – «mit wienerischem Killercharme munitioniert» ist. Offensichtlich blieb Andy Borg die kleine Ortschaft im Birseck in guter Erinnerung, dass er sich erneut in die schweizerische Provinz locken liess. Borg ist seit dreissig Jahren in den Medien präsent. Dadurch vermag er mit seiner Musik auch Generationen zu verbinden und ist so für den Anlass wohl auch eine gute Wahl. Und offenbar ist mit dem Erfolg von Beatrice Egli bei «Deutschland sucht den Superstar» auch bei der Jugend die Faszination für den Schlager wieder neu erwacht. Bevor Andy Borg am Samstag in der Löhrenackerhalle als Stimmungskanone die Regie übernimmt, wird die Thurgauer Akrobatiktruppe Herkules, die es – in stets wandelnder Form – seit 1960 gibt, und Marcus Geuss aus dem deutschen Coburg als Marcelini & Oscar für Unterhaltung sorgen. Nach dem Auftritt von Andy Borg werden ComBox zum Tanz aufspielen, bis dann um 2 Uhr nachts das denkwürdige Jubiläum zu Ende gehen wird. Den Auftakt zur Jubiläumsfeier macht das Freitagsprogramm mit dem Rekrutenspiel der Armee, der Uniformweihe, dem Auftritt der Musikvereine Aesch, Ettingen und Duggingen, des Akkordeon Orchesters Aesch und des Trios Wolkenbruch. Tickets gewinnen Das «Wochenblatt» verlost als Medienpartner für den Auftritt von Andy Borg 3 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Andy Borg» senden an wettbewerb@wochenblatt.ch. Einsendeschluss ist morgen Freitag, 25. April, 14 Uhr. Bitte Adresse und Telefonnummer angeben. Viel Glück!

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Auftritt in Aesch: Andy Borg singt am Samstagabend im Löhrenacker.

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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

REGION

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Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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Baupublikationen Erbacher-Blättler Hugo und Brigitte, Homburgweg 18, 4144 Arlesheim – Renovation Einfamilienhaus, Anbau Nasszelle und Dachflächenfenster, Finkelerweg 10, Parz. 2004, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Bitterli Architekten AG, Talstrasse 40, 4144 Arlesheim) Schaad-Kraus Conradin und Nadine, Ackersteinstrasse 20, 8049 Zürich – Einfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Bodenweg, Parz. 1617, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Furter Systembau AG, Birkenweg 3, 5605 Dottikon) Schaad Gina, Keltenweg 16, 4148 Pfeffingen – Einfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Eichenstrasse, Parz. 1617, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Furter Systembau AG, Birkenweg 3, 5605 Dottikon) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 5. Mai 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

1. Mai 2014

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter und Büros der Gemeindeverwaltung sind am Mittwoch, 30. April bis um 16.30 Uhr geöffnet. Am Donnerstag, 1. Mai und Freitag, 2. Mai 2014 sind sie geschlossen. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben zudem die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir werden dann am Montag, 5. Mai 2014 mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Die Gemeindeverwaltung 26. Juni 2014

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 26. Juni 2014, findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll vom 9. April 2014 (Genehmigung) 2. Rechnung 2013 (Genehmigung) 3. Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2013 (Kenntnisnahme) 4. Diverses Im Anschluss an die Gemeindeversammlung

findet eine Informationsveranstaltung zum Thema Stand Reform Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK) statt. Die Einladung zur Gemeindeversammlung wird anfangs Juni an alle Einwohnerinnen und Einwohner verschickt. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Der Gemeinderat Burg Reichenstein

Besichtigung 1. Mai Am Donnerstag, 1. Mai 2014 steht die Burg Reichenstein von 10.00 bis 17.00 Uhr zur Besichtigung offen. Es wird empfohlen, das Auto im Dorf zu parkieren und zu Fuss zur Burg zu gelangen. Es hat nur wenige Parkplätze in der Nähe der Burg. Die Burg kann für Anlässe wie Geburtstage, Hochzeiten, Familienfeste, Firmenessen usw. gemietet werden. Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite www.arlesheim.bl.ch (Rubrik «Vermietungen»). Die Gemeindeverwaltung Eierleset

Sperrung Dorfkern Anlässlich der Eierleset vom Sonntag, 27. April 2014, bleiben der Andlauerweg, die Hofgasse und die Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis zur Oberen Gasse, von 09.00 bis 18.00 Uhr, für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Schwinbächli

Baumfällung Entlang des Schwinbächleins muss aus Sicherheitsgründen ein einzelner Baum gefällt werden. Die Fällarbeiten dauern voraussichtlich einen halben Arbeitstag und finden in der Zeit vom 5. bis 8. Mai 2014 statt (witterungsabhängig). Während dieser Zeit muss mit leichten Behinderungen gerechnet werden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Leiter des Werkhofs, Bernhard Tschumi, zur Verfügung (Tel. 061 706 95 95). Die Gemeindeverwaltung Elisabeth Luginbühl-Ryf

90. Geburtstag Am Montag, 28. April 2014 feiert Frau Elisabeth Luginbühl-Ryf, wohnhaft zum wisse Segel 13 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute, Zufriedenheit und Freude im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat

Heute Abend präsentiert das Theaterkabarett Birkenmeier im Neuen Theater am Bahnhof erstmals sein Programm «Dings 14». Das «Wochenblatt» hat Sibylle und Michael Birkenmeier interviewt. Thomas Brunnschweiler

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ochenblatt: «Dings 14» – der Titel des neuen Programms tönt zunächst irgendwie bescheuert. Um frei nach Shakespeare nachzufragen: Ists Wahnsinn oder hats Methode? Sibylle Birkenmeier: Es hat natürlich Methode. «Dings» ist ein superkompakter Titel, der vom Publikum geschluckt wird wie eine Tablette. Aber es ist – wie angekündigt – auch «ein Abend, der weit darüber hinaus geht.» Bevor das neue Stück im Tabourettli in Basel Premiere hat, spielen Sie es schon hier im NTaB. Warum? Sibylle Birkenmeier: Wir haben gute Beziehungen zum Neuen Theater am Bahnhof. Früher war der jetzige «Zwischenhalt» in Arlesheim auch unser Probelokal. Seit es das Neue Theater am Bahnhof gibt, treten wir hier auf. Dazu kommt, dass Georg Darvas, der künstlerische Leiter des Theaters, dieses Mal unser Regisseur ist. Und einen Regisseur brauchen auch Kabarettisten, damit sie eine kontrollierende und korrigierende Aussensicht haben. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit Georg Darvas ergeben? Was schätzen Sie an ihm? Michael Birkenmeier: Er ist ein Theatermann mit grosser Offenheit und einer Palette an handwerklichen Fähigkeiten, die vom Kabarett bis zur Oper reichen. Er ist auch etwa gleich alt wie wir. Bisher hatten wir eher jüngere Regisseure. Hanns Dieter Hüsch sagte von Ihnen einmal: «Die beiden werden sehr berühmt werden, aber nie populär!» Wie erklären Sie sich Hüschs Ausspruch? Sibylle Birkenmeier: Da braucht man nur unsere Arbeit anzusehen. Unser Stil ist ganz eigen und richtet sich nicht nach einem populären Geschmack. Wir arbeiten mit all dem, was wir eben können.

Am 2. Mai wieder ein «Wochenblatt»

Wir zügeln unser Fachgeschäft Nach 18 Jahren wird unser Reinacher Fachgeschäft neu gebaut. Während des Neubaus des Hauses zügeln wir in unser «Übergangsgeschäft» vis-à-vis. Ab Dienstag, 29. April, begrüssen wir Sie gerne gegenüber an der Hauptstrasse 44 in Reinach. Beachten Sie die speziellen Zügel-Öffnungszeiten. Am Samstag, 26. April, haben wir am bisherigen Standort normal geöffnet. Am Montag wird das

Fachgeschäft gezügelt und bleibt daher geschlossen. Wir freuen uns, Sie ab Dienstag im provisorischen Fachgeschäft auf der gegenüberliegenden Strassenseite begrüssen zu dürfen. Mit der Sortimentserweiterung Imbiss haben wir neu durchgehend offen: Montag bis Freitag 8 bis 18.30 Uhr durchgehend und Samstag 8 bis 16 Uhr durchgehend. Jenzer Fleisch + Feinkost

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Birkenmeiers testen «Dings»

Im Gegensatz zu Alltagsblödlern haben Ihre Nummern Biss, sind politisch durchaus nicht neutral und tun oft fast weh. Was macht gutes Kabarett aus? Gibt es Grenzen der Satire? Michael Birkenmeier: Ich möchte keine Begrenzung ziehen. Kabarett ist immer sehr persönlich. Es zeigt etwas zugespitzt, das zum Lachen anregt. Heute ist Kabarett so vielfältig, dass man nichts Allgemeines mehr darüber sagen

GESCHÄFTSWELT

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

Liebe Leserschaft, geschätzte Inserenten. Weil der Tag der Arbeit in diesem Jahr auf einen Donnerstag fällt, erscheint die nächste «Wochenblatt»-Ausgabe erst am Freitag, 2. Mai. Redaktionsschluss (Dienstag, 9 Uhr) und Inserateschluss (Dienstag, 12 Uhr) bleiben unverändert. Wir wünschen Ihnen einen schönen 1. Mai! Redaktion und Verkauf

Eingespieltes Geschwister-Duo: Sibylle und Michael Birkenmeier stehen seit 1983 gemeinsam auf der Bühne. FOTO: ZVG kann. Wenn es mit mir zu tun hat und darum authentisch ist, dann ist es gutes Kabarett. Wenn es sich wiederholt und dem «common sense» entlangläuft, wenn es ein steriles Abspulen von Allgemeinplätzen wird, ist es schlecht. Der Markt ist spannend. Wir selbst orientieren uns am deutschen Kabarett. Wir finden unser Publikum und das Publikum uns. Welche Frage brennt Ihnen am meisten auf den Nägeln? Sibylle Birkenmeier: Dings eben: etwas, was sich nicht so schnell sagen lässt. Es ist das Untergründige, Unterschwellige, das gefährlich mitläuft. Es ist der Spalt zwischen behaupteter und realer Wirklichkeit. Wir werden heute in jeder Hinsicht gespalten. Die Dinge driften auseinander. Man könnte es

auch mit dem Wort «Widersprüchlichkeit» fassen. Heute ist deshalb für den Einzelnen schon viel erreicht, wenn er mit dieser Gespaltenheit ein einigermassen gutes Existenzgefühl erreicht. Tickets gewinnen! Das «Wochenblatt» verlost als Medienpartner für den Auftritt des Theaterkabaretts Birkenmeier 2 × 2 Tickets, wahlweise für die Aufführung von diesem Freitag oder Samstag. Einfach eine E-Mail (Stichwort «Dings») bis Freitag, 25. April, 14 Uhr an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück! NTaB: Tryouts «Dings 14», 24./25./26. April, 20 Uhr; Basel, Tabourettli: Dings, 7. Mai, 20 Uhr: Premiere; 8./9./10./ 14./15./16./17. Mai, 20 Uhr.

AUSSTELLUNG

Radikal, abstrakt und nie gefällig Es lohnt sich, die noch bis Ende April in der Gaststube des Restaurants «Adler» gezeigten Werke von Andreas Hausendorf anzusehen oder sich essenderweise von ihnen inspirieren zu lassen. Der 2007 verstorbene Arlesheimer Künstler ist in seinen Arbeiten auf Leinwand und Papier noch ganz präsent. Andreas Hausendorf wurde 1957 in einfachen Verhältnissen im Harz geboren und widmete sich nach einer Gärtnerlehre dem Studium der Literatur, Kunstgeschichte und Geisteswissenschaften. Seinen künstlerischen Feinschliff bezog er bei Beppe Assenza. Den Lebensunterhalt verdiente er damals als Gärtner bei Privatkunden. Nach einer Zeit in Kandern gründete er 1985 eine Familie und zog nach Arlesheim. Es folgten zahlreiche Ausstellungen in Deutschland und der Schweiz. Viele, die ihn

kannten, schildern ihn als gebildeten, feinsinnigen und humorvollen Menschen. Jetzt sind Werke von Hausendorf für einmal im «Adler» zu sehen. Die in erdigen Tönen, glühendem Blau – wie Ute Stoecklin einmal schrieb – oder in Schwarzweiss gehaltenen Bilder in Mischtechnik zeichnen sich durch eine grosse Radikalität aus. Andreas Hausendorf gehörte zu jenen Malern, die so stark durch die Abstraktion von Farbe und Form hindurchgegangen sind, dass er seine Fähigkeiten leicht in den Dienst des Gefälligen und Populären hätte stellen können. Was andere Zeitgenossen mit ähnlichem Potenzial leider taten und damit die Kunst verrieten, tat er nicht. Die kleine, aber feine Auswahl im «Adler» ist eine Hommage an den Maler, der in diesem Jahr 57 geworden Thomas Brunnschweiler wäre.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

TAG DER OFFENEN WEINKELLER

GESCHÄFTSWELT

THEATER AUF DEM LANDE

Quereinsteiger laden zur Degustation

Tun Sie etwas für Füsse und Beine!

Räuber an der 1.-Mai-Matinée

Am 1. Mai stehen wieder (fast) alle Türen der Deutschschweizer Weinkeller offen. 224 Winzer vom Thunersee bis zum Alpenrhein nehmen dieses Jahr an der viel beachteten Veranstaltung des Branchenverbands Deutschschweizer Wein (BDW) teil. Mit dabei ist auch Quergut. Hinter Quergut stehen drei befreundete Winzer-Quereinsteiger mit zwei Rebbergen in Arlesheim und einem gemeinsamen Auftritt. Thomas Löliger bewirtschaftet seit Anfang 2014 den Gemeinderebberg im Steinbruch. Michael Huber und Cécile Bühlmann bewirtschaften seit 2013 die familieneigenen Reben im Schlossberg. Am 1. Mai laden

sie von 11 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür im Rebberg im Steinbruch. Interessierte können hier zum ersten Mal die neuen Weiss- und Roséweine des Jahrgangs 2013 degustieren. Daneben gibt es zwei kurze Rebrundgänge (um 12 und 14 Uhr) und etwas gegen den kleinen Hunger. Eine weitere Gelegenheit die Weine zu probieren und das Quergut-Team kennen zu lernen, bietet sich am 10. Mai am Arlesheimer Frühlingsmarkt. Neben den Weinen sind dann auch frisch gepresstes Traubenkernöl, Traubenkernmehl, Traubengelée sowie ein «Marc de Pinot» erhältlich. Michael Huber www.quergut.ch

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00

2. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 26. April 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier; Dreissigster für Uli Lemmert, JZ für Arthur und Marie Brodbeck-Borer, für Fritz BessererOdermatt, für Otto Pfluger-Lässer und Othmar Pfluger und für Hans und Mathilde Heller-Jeger Weisser Sonntag: Sonntag, 27. April 10.00 Ref. Kirche: Erstkommunion 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 29. April 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Karl Seper, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 30. April 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 1. Mai 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freitag, 2. Mai 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit (Padre Pasquale) 19.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Padre Pasquale) (Herz-Jesu-Freitag), JZ für Gertrud Graf-Saladin und Agnes Saladin Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 25. April 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 27. April Kein reformierter Gottesdienst in der Kirche Dienstag, 29. April 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 30. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

PR. Dieses Jahr können wir den Frühling mit seinen milden Temperaturen in vollen Zügen geniessen und bereits unsere schönen Schuhe aus dem Schrank holen. Doch sind Ihre Füsse auch schon vorzeigetauglich? Mit einer angepassten Antihornhautpflege oder ganz einfach einer guten Fusscreme und einem schönen Nagellack haben Ihre Füsse einen Glanzauftritt. Was die warmen Temperaturen vielleicht auch schon mit sich bringen, sind Beschwerden wie Schwellungen und schwere, müde Beine. Seit mehr als 20 Jahren gehört das Anpassen von Kompressionsstrümpfen zu unserem Alltag. Dies hat zu einer grossen Kompetenz in diesem Fachgebiet geführt. Es ist uns sehr wohl bewusst, dass das Tragen eines solchen Strumpfes, ob Knie-, Schenkelstrumpf oder Strumpfhose nicht allen Kunden Freude bereitet. Wir versuchen durch die optimale Anpassung und das Finden der individuell geeignetsten Qualität das beste für jeden Kunden zu erreichen, denn der Strumpf soll nicht nur Problemlöser für venöse Erkrankungen, geschwollene und müde Beine sein, sondern angenehmer und täglicher Begleiter. Wollen Sie Ihre Beine vor massiveren Beschwerden einfach schützen? Wir haben ein hochstehendes Sortiment an Stützstrümpfen und zeigen Ihnen gerne unsere bewährten Stücke. Auch für das Wohlbefinden Ihrer Füsse will gesorgt sein. Ob im stehenden Beruf, für unterwegs oder einfach für zu Hause, mit Kybun, Vital, Ganter oder Aruba führen wir ein ausgewogenes Sortiment an Komfortschuhen. Vom 25. April bis 3. Mai profitieren Sie in der Amavita-Apotheke Schneeberger von 10 % Rabatt auf alle Fusspflegeprodukte, Schuhe, Venenpflegeprodukte, Stütz- und Kompressionsstrümpfe und Einlagen.

Zapzarap – das vierstimmige Theaterund a-capella-Ensemble – kommt wieder nach Arlesheim und bringt das neue Stück «Räuber» in die Trotte. Auch dieses Mal mischen die Vier nach bewährter Art theatrale und musikalisch-sängerische Elemente so zusammen, dass ein feiner, hintersinniger, überraschender und komödiantischer Spass entsteht. Als Grundlage dient Zapzarap die Geschichte der «Bremer Stadtmusikanten», in der ein tierisches a-capellaQuartett ängstliche Räuber aus deren Haus vertreibt. Exklusiv erzählen zapzarap die unglaubliche Geschichte jener Räuberbande, die damals Hals über Kopf das Weite suchen musste. zapzarap greifen dafür beherzt in die Mottenkiste der alten Schlager und polieren die verstaubten Perlen mittels schräger Ar-

rangements wieder auf Hochglanz. Zu sehen und zu geniessen sind die Vier an der 1.-Mai-Matinée in der Trotte. Um 10.30 Uhr gibts Kaffee und Kuchen und um 11 Uhr starten Zapzarap. Reservieren Sie schnell ein Ticket unter info@tadl.ch – ’s het solangs het! Ihr Theater auf dem Lande

Theater auf dem Lande Donnerstag, 1. Mai 2014 Trotte Arlesheim, Matinee 10.30 Kaffee und Kuchen 11.00 Vorstellung

zapzarap «Räuber»

Musik und Theater Reservation: info@tadl.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.

18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

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SCHULRATSWAHLEN

Wir gratulieren zum 300. Geburtstag! Bildung ist meine Leidenschaft Am 21. März 1985 feierte die Musikwelt J. S. Bachs 300. Geburtstag. Jetzt jähren sich Schlag auf Schlag die Erstaufführungen seiner berühmten Werke zum 300. Mal. So auch vorgestern, als die Kantate 12 «Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen» ihren 300. «Geburtstag» beging. Bach hatte sie zum Jubilate-Sonntag, 22. April 1714, als Konzertmeister der Schlosskirche Weimar komponiert. Der Arlesheimer Bach-KantatenChor 2014 führt sie nun am Sonntag, 4. Mai, 19.30 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim auf. Obwohl der Jubilate-Sonntag Teil der Osterzeit ist, beginnt die Kantate sehr dunkel: «Wir müssen durch viel Trübsal in das Reich Gottes eingehen» singt die Altistin nach dem höchst expressiven, später von Bach zum Crucifixus der h-Moll-Messe umgearbeiteten Eingangschor. Allmählich

werden Text und Musik aber immer heller, bis uns der Tenor in seiner zauberhaften Arie die Erlösung verheisst: «Nach dem Regen blüht der Segen, alles Wetter geht vorbei.» Und die Trompete setzt im Choral «Was Gott tut, das ist wohlgetan» mit ihrer Überstimme den glanzvollen Schlusspunkt. Ausser der Kantate 12 erklingen noch weitere Werke von Bach und auch von Schütz. Das Orchester wird hauptsächlich aus Lehrpersonen und fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern der Musikschule Arlesheim gebildet. Teile des Programms umrahmen am Morgen desselben Sonntags den reformierten Gottesdienst mit der passenden Predigt von Pfr. M. Grüninger. Die Musik fügt sich auch gut ins Jahres-Motto der röm.kath. Pfarrei ein. Peter Koller, Leiter des Projekts

KATH. FRAUENVEREIN

Neue Kassiererin gewählt Am 3. April konnte Präsidentin Monika Allemann im frühlingshaft geschmückten Saal des Domhofes und bei lüpfigen Mundharmonikaklängen 56 Frauen zur Generalversammlung begrüssen. Unter Leitung der Tagespräsidentin Margrit

Utiger wurde der Vorstand für weitere zwei Jahre bestätigt. Nach 13 Jahren tritt Monika Kohler von ihrem Amt als Kassierin zurück; als Nachfolgerin stellt sich Christine Meier zur Verfügung. Beiden an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Pfarrer Daniel Fischler fordert uns auf, den «Garten Gottes», unser diesjähriges Pfarreimotto, weiterhin zu pflegen und zur Saat Sorge zu tragen. Nach der erfolgreichen Vortragsreihe von Ursula Hiltmann über die Frauen im Alten Testament folgt auf vielseitigen Wunsch im Herbst die Fortsetzung über die Frauen im Neuen Testament. Ein feiner, naturbelassener Risotto mit gemischtem Salat sorgte für das leibliche Anna Huber-Leuthardt Wohl.

Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer. Darf ich mich Ihnen als Kandidatin für den Sekundarschulrat vorstellen? Ich kam 1977 als Flüchtling in die Schweiz, wesAndrea Mercier halb mir das The(FDP) ma Integration bestens vertraut ist. Seit 1982 lebe ich in Arlesheim und bin mittlerweile auch Bürgerin von Arlesheim. Ich kenne und liebe mein Dorf. Meine beiden mittlerweile erwachsenen Söhne durfte ich während 15 Jahren in ihrem Alltag an den Arlesheimer Schulen begleiten. Die Erfahrungen aus dieser Zeit dienen mir als solide Basis. Der Bereich Bildung prägt aber auch seit je her mein Berufs-

leben. Als eidg. diplomierte Erwachsenenbildnerin und diplomierte Lehrerin für Informations- und Kommunikationstechnologie habe ich bis 2010 Kinder und Jugendliche von 9 bis 15 Jahren an diversen öffentlichen und privaten Schulen in Basel-Stadt und Basel-Landschaft unterrichtet. Ich kenne damit die Freuden und Probleme der Lehrpersonen aus eigener Erfahrung bestens. Mittlerweile bin ich in der Geschäftsleitung eines Unternehmens tätig, das sich auf Bildung und Weiterbildung im ITBereich spezialisiert hat. Gerne stelle ich mich Ihnen auch im persönlichen Gespräch vor, zum Beispiel am nächsten Samstag, 26. April, ab 10 Uhr auf dem Postplatz. Es freut mich, wenn Sie mir am 18. Mai Ihre Stimme geben. Ich werde meine Erfahrung, mein Wissen, vor allem aber meinen gesunden Menschenver-

stand im Sekundarschulrat Arlesheim/Münchenstein einbringen. Herzlichen Dank, Andrea Mercier

SCHULRATSWAHLEN

Verantwortung in vielerlei Hinsicht übernehmen Wir alle haben Verantwortung. Sei es für unsere Kinder, sei es für unsere Umwelt oder auch schlicht gegenüber uns selbst. Verantwortung bedeutet für mich auch, sich Jakob Rohrbach (GLP) für die Gesellschaft einzusetzen und dies ist der Hauptgrund, weshalb ich politisch aktiv bin und daher würde ich gerne von Ihnen am 18. Mai in den Sekundarschulrat gewählt werden. Verantwortung bedeutet für mich aber auch

hinzustehen und bei Fehlern zu sagen: Ja, ich habe einen Fehler gemacht. Es ist keine Schande bei Fehlern Verantwortung zu übernehmen. Problematisch wird es erst, wenn dieselben Fehler mehrfach wiederholt werden, man somit lernresistent bleibt. Verantwortung ist geschlechtsneutral. Insofern ist es für mich logisch, dass wir auf eine ausgewogene geschlechtsspezifische Zusammensetzung von jeglichen Gremien achten sollten, idealerweise ohne diktierte Quoten. Heterogene Gremien sind erfolgreicher. Derzeit sind im Sekundarschulrat 4 Frauen und 2 Männer vertreten. Ja, ich würde gerne in den Schulrat gewählt werden. Wenn Sie mich nicht

kennen, so haben Sie am 3. Mai Gelegenheit, mich auf dem Postplatz an unserem Stand zu treffen und mir Fragen zu stellen. Vielleicht helfen Ihnen meine Antworten um meinen Namen am 18. Mai auf den Wahlzettel zu schreiben? Es würde mich freuen. Jakob Rohrbach Grünliberale Partei Arlesheim

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht


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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

TR A U E R A N Z E I G E Traurig müssen wir Abschied nehmen von

Hans-Ulrich Zumbühl 30. Dezember 1948 bis 20. April 2014 Hansueli, wie er von allen genannt wurde, hat 13 Jahre lang den Gemeinderat und damit auch das Leben in Reinach geprägt. Als Jurist betrachtete er die Dossiers stets aus einer anderen Optik, bildete sich objektiv eine Meinung, folgte letztlich aber dem Kollegialitätsprinzip. Mit seiner wohlwollenden Art, seiner Herzlichkeit und seinem Humor war er nicht nur im Gemeinderat ein gern gesehenes Mitglied. Auch in der Bevölkerung und in der Verwaltung galt er stets als Politiker zum Anfassen. Seine Art auf die Leute zuzugehen und seine Lebensfreude waren bis zuletzt erlebbar für die Menschen um ihn herum. Mit grosser Würde hatte er seine Krankheit tapfer getragen. Wir verlieren durch seinen Tod am Ostersonntag einen geschätzten Gemeinderatskollegen, einen willkommenen Gesprächspartner, einen Freund. Die Abdankungsfeier findet am Samstag, 26. April 2014, um 15.00 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus in Reinach statt.

Gemeinderat und Verwaltung

Wir haben einen lieben Freund verloren.

Hansueli Zumbühl Wir sind sehr traurig und vermissen Dich, mit Deinem offenen Ohr für alle, Deinem Humor und Deinem Charme.

Lilly und Ernst, Ruth und Theo, Ingrid und Tobi

TO D E S A N Z E I G E Wir trauern um

Hans-Ulrich Zumbühl Gemeinderat Reinach Nicht unerwartet, aber nun doch unverhofft und viel zu früh hat er uns am Ostersonntag verlassen. Wir verlieren in ihm einen Freund, der mit erstaunlichem Willen und unglaublicher Kraft gegen seine schreckliche Krankheit gekämpft hat. Trotz dieser Belastung hat er seine Aufgaben im Gemeinderat umsichtig wahrgenommen und sich mit viel Engagement um das Wohl Reinachs gekümmert. Dafür danken wir ihm ganz herzlich. Seiner Gattin Bea und seinen Angehörigen entbieten wir unser tief empfundenes Beileid und wünschen ihnen in dieser schweren Zeit viel Kraft und Zuversicht.

FDP Reinach Gerda Massüger Präsidentin

Klaus Endress Fraktionspräsident

TO D E S A N Z E I G E Wir trauern um

Hans-Ulrich Zumbühl Präsident Hauseigentümerverein Reinach Nach tapfer ertragener Krankheit ist er am Ostersonntag von uns gegangen. Wir verlieren in ihm unser langjähriges Vorstandsmitglied und unseren Präsidenten sowie einen guten, engagierten Freund. Er hat trotz seiner Krankheit bis zuletzt die Geschäfte des Vereins geführt. Dafür gebührt ihm unser herzlicher Dank. Seiner Gattin Bea und seinen Angehörigen entbieten wir unser innigstes Beileid und wünschen ihnen in dieser traurigen Zeit viel Kraft und Zuversicht.

Der Vorstand Hauseigentümerverein Reinach

Dornach Ursula Lilly Sixel-Helken, geb. 22. April 1924, gest. 12. April 2014, von Deutschland (Hauptstrasse 33). Trauerfeier: Freitag, 25. April 2014, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Beisetzung im Anschluss auf dem Friedhof Dornach. Münchenstein Marie Anna Pelletier-Keller, geb. 10. Juni 1930, gest. 8. April 2014, von Muriaux JU, Sommeri TG (GustavBay-Strasse 47). Wurde bestattet. Reinach Stefan Ammann, geb. 30. April 1973, gest. 11. April 2014, von Winterthur ZH, Neunforn TG (Reichensteinerstrasse 12). Trauerfeier: Freitag, 25. April 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hans-Ulrich Zumbühl, geb. 30. Dezember 1948, gest. 20. April 2014, von Reinach BL, Rüschlikon ZH (Marsweg 1). Abdankungsfeier: Samstag, 26. April 2014, 15.00 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

«Danke an das Leben, das mir so viel gab: es gab mir das Lachen, es gab mir das Weinen. Mit ihnen beiden unterscheide ich Glückseligkeit und Traurigkeit (...) Danke an das Leben, das mir so viel gab.» Violeta Parra, 1917–1967

Wir trauern um unseren langjährigen Gemeindepfarrer

Hanspeter Thommen - Vályi-Nagy 20. Februar 1939 bis 13. April 2014 Von 1977 bis 2000 war Hanspeter Thommen Pfarrer in unserer Kirchgemeinde. Mit seiner markanten Persönlichkeit hat er bleibende Spuren hinterlassen. Auch über seine Pensionierung hinaus blieb Hanspeter Thommen mit unserer Kirchgemeinde eng verbunden. Dankbar erinnern wir uns an einen Seelsorger, der den Menschen nahe war. Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau Zsuzsanna und seinen Angehörigen.

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Die Kirchenpflege Der Abschiedsgottesdienst findet am 24. April 2014 um 14.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, in Münchenstein statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Hospizes im Park in Arlesheim, Postkonto 40-339568-8.

AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Reinach, im April 2014 Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der uns lieb war, ging. Was uns bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe.

VIELEN HERZLICHEN DANK für die aufrichtige Anteilnahme beim Abschied von meinem herzensguten Gatten!

Erwin Bruno Knoll-Ruckstuhl 22. September 1927 bis 26. März 2014 Ein grosses Dankeschön für die zahlreichen Trauerkarten, die vielen Spenden an das Kinderspital von Dr. Beat Richner in Kambodscha und die musikalische Begleitung. Ein spezielles Dankeschön gehört den lieben Freunden, die Erwin über viele Jahrzehnte begleitet und die Trauerfeier organisiert haben.

In stiller Trauer: Theres Knoll Keltenweg 19, 4153 Reinach


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 032/14 Gesuchsteller -Stuber Robert und Burkolter Verena, Hinterlindenweg 45, 4153 Reinach – Projekt -Ersatz und Vergrösserung Sitzplatzverglasung Erdgeschoss, Parz. 4067, Hinterlindenweg 45 – Projektverfasser -Stuber Robert, Hinterlindenweg 45, 4153 Reinach 037/14 Gesuchsteller -Petitjean Daniel und Carmela, Unterer Rebbergweg 96, 4153 Reinach – Projekt -Erweiterung Sitzplatzüberdachung, Parz. 1430, Unterer Rebbergweg 96 – Projektverfasser -Petitjean Daniel, Unterer Rebbergweg 96, 4153 Reinach 038/14 Gesuchsteller -Endress Klaus und Irene, Hollenweg 43, 4153 Reinach – Projekt -Abbruch und Neubau Einfamilienhaus mit Garage, Parz. 1367, Hollenweg 59 – Projektverfasser -Müller&Naegelin Architekten BSA, St. Johanns-Vorstadt 3, 4056 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Stille Wahl eines Mitglieds in die Sozialhilfebehörde vom 18. Mai 2014 Für die Ersatzwahl eines Mitglieds in die Sozialhilfebehörde für den Rest der Amtsperiode bis 31. Dezember 2016 ist bei der Gemeindeverwaltung per festgelegter Frist vom 31. März 2014 ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 15. April 2014 die Vorgeschlagene, Andreea Lack SVP, als in Stiller Wahl gewählt erklärt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Da die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, wird die angesetzte Urnenwahl eines Mitglieds in die Sozialhilfebehörde vom 18. Mai 2014 widerrufen.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Gemeindeverwaltung am 1. und 2. Mai 2014 geschlossen Am Mittwoch, 30. April 2014 schliesst das Stadtbüro bereits um 16 Uhr. Die gesamte Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstag, 1. Mai 2014 und Freitag, 2. Mai 2014 geschlossen. Ab Montag, 5. Mai 2014 ist die Verwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Am Ostersonntag ist VizeGemeindepräsident HansUlrich Zumbühl nach langer Krankheit verstorben. Für viele kam sein Tod dennoch überraschend.

Eintrittspreise und Saisonabonnemente • Einzeleintritte: – Kinder bis 16 Jahre und IV-Bezüger CHF 1.30 – Jugendliche über 16 Jahre, Lehrlinge, Studierende und AHV CHF 2.60 – Erwachsene CHF 4.– • Abonnemente: – 20 Eintritte Kinder bis 16 Jahre und IV-Bezüger CHF 18 – 20 Eintritte Jugendliche über 16 Jahre, Lehrlinge, Studierende, AHV CHF 36.– – 20 Eintritte Erwachsene CHF 54.– • Saisonabonnemente: – Ferienkarte Kinder bis 16 Jahre, gültig Montag-Freitag während den Schulferien CHF 6.– – Kinder bis 16 Jahre und IV-Bezüger CHF 24.– – Jugendliche über 16 Jahre, Lehrlinge, Studierende und AHV CHF 42.– – Erwachsene CHF 60.– – Familienabonnemente für Eltern und Kinder bis 16 Jahre CHF 100.– • Saisonmieten: – Liegestuhl-Fach CHF 20.– – Kästchen CHF 25.– + Depot 20.– – Kabine CHF 85.– + Depot 20.– • Jahresmieten: – Liegestuhl-Fach CHF 40.– – Kästchen CHF 50.– + Depot 20.– – Kabine CHF 105.– + Depot 20.– Die Reservation von Liegestuhl-Fächern, Kästchen und Kabinen ist nur bis Ende Mai möglich. Kontakt Gartenbad Reinach: Mühlemattweg 24, 4153 Reinach, Tel. 061 711 24 54 oder Natel 079 569 80 32 Wir wünschen allen Badegästen viel (Bade-)Vergnügen in der Saison 2014.

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2. Aus den Schulen

Einladung zum Informationsabend Kindergarten Öffnungszeiten Gartenbad Am Montag, 5. Mai 2013, um 20 Uhr findet in von Mai bis September 2014 der Aula des Schulhaus Fiechten der InformatiDas Gartenbad Reinach öffnet dieses Jahr am onsabend für die Eltern der neuen Kindergarten2. Mai 2014 seine Tore. Hier alle Öffnungsschülerinnen und Kindergartenschüler statt. Wir zeiten und Eintrittspreise. bitten Sie, die Veranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen. – 2.–31. Mai 10.00–19.00 Uhr Schulleitung Primarstufe – 1.–30. Juni 9.00–20.00 Uhr

Axel Mannigel as Bild, das Weggefährten des Menschen Hans-Ulrich «Hansueli» Zumbühl zeichnen, ist sehr lebendig. Immer wieder betonen sie seinen Lebenswillen, seine Umgänglichkeit und seine gute Vernetzung in der Reinacher Bevölkerung sowie in der Politik. Neben der Tätigkeit in einer Anwaltskanzlei an der Basler Heuwaage setzte sich Hans-Ulrich Zumbühl als FDP-Politiker auf verschiedensten Ebenen für Reinach und seine Belange ein. Sei dies in der Funktion des Vize-Gemeindepräsidenten (seit 2004) oder als Leiter des Ressorts «Bevölkerungsdienste und Sicherheit» (ab 2009), als Mitglied der Feuerwehrkommission (Löschvorsteher), als Verwaltungsrat EBM oder als Vizepräsident Wasserwerk Reinach und Umgebung. Darüber hinaus engagierte sich Zumbühl als Präsident des Hauseigentümervereins Reinach (HEV), war Mitglied der Zunft zu Rebmessern sowie etlicher anderer Vereine und Organisationen. «Obwohl die Ärzte 2005 bei ihm Krebs diagnostizierten, setzte er sich mit einem wahnsinnigen Willen für die verschiedenen Anliegen und Aufgaben ein», berichtet Gerda Massüger, Präsidentin der FDP Reinach.

Zuversichtlich und positiv Hans-Ulrich Zumbühl, am 30. Dezember 1948 geboren, hatte 1975 ein JuraStudium an der Universität Zürich abgeschlossen und 1982 sein Anwaltspatent erworben. 1986 übernahm er die Direktion der Orion Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft in Basel, die er zehn Jahre lang führte. 1997 nahm er eine selbstständige Anwaltstätigkeit in Basel auf, 2001 wurde er Gemeinderat in Reinach, zwei Jahre später Vorstandsmitglied im HEV. An der Generalversammlung vom 8. Mai wollte er sich eigentlich als dessen Präsident für ein weiteres Jahr zur Verfügung stellen. «Für uns hat nichts darauf hingedeutet, dass er schon jetzt gehen würde», so HEVVorstandskollege und Einwohnerrat Thierry Bloch (FDP). «Natürlich haben wir von der Krankheit gewusst. Aber aufgrund seiner Zuversichtlichkeit und seinem positiven Denken gab es für uns nicht den Anschein dieses doch plötzlichen Todes, den wir äusserst bedauern.» Bloch lobt Zumbühls Vereinsführung, hebt seine rhetorische Brillanz hervor und verweist einmal mehr auf die hohe Wertschätzung, die ihm von der Bevölkerung entgegengebracht wurde. Auch Gemeindepräsident Urs Hin-

Sonntag, 4. Mai 2014

Festwirtschaft vor dem Bürgergemeindehaus ab 15.00 bis ca. 21.00 Uhr Darbietungen ab 16.00 Uhr Freundlich laden dazu ein: Buurezunft 1974 Reinach Jodlerclub Reinach Volkstanzkreis Reinach Bürgergemeinde Reinach

termann (SP) betont Zumbühls «riesigen Bekanntenkreis» und seinen guten Kontakt zu den Reinacherinnen und Reinachern: «Mit ihm verlieren wir einen sehr geschätzten Menschen, Kollegen und Freund.» Sowohl als Vizepräsident als auch als Ressortverantwortlicher habe Zumbühl wichtige Aufgaben übernommen. «Besonders als Vize hat er mich immer unterstützt und die Gemeinde oft bei allen möglichen Aufgaben und Anlässen repräsentiert. Wir hatten ein sehr gutes Klima im Gemeinderat», so Hintermann. Wichtige Projekte Zumbühls waren die Entwicklung der Gemeindepolizei in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden sowie die Raumplanung (als Ressortverantwortlicher für Raum und Umwelt 2004–2009). Zumbühl hat aber auch die Gemeinde erfolgreich im Gemeindeverbund gegen Fluglärm vertreten und sich aktiv für die Reinacher

Feuerwehr und die Sanierung des Magazins eingesetzt. «Grosser Verlust» In all diesen Ämtern und Funktionen engagierte sich Zumbühl nicht zuletzt auch als Mitglied der FDP, in deren Vorstand er auch war. «Er hat unsere liberalen Anliegen immer gut vertreten», sagt Gerda Massüger. Sein Tod bedeute einen grossen Verlust für Reinach wie für die FDP. «Wir haben immer viel Wert gelegt auf seine Meinung», so Massüger weiter. Und: «Wir sind alle sehr traurig in der Fraktion.» Zumbühl, so wird aus diesen Voten deutlich, hinterlässt neben seiner Frau und seinem Sohn ein Reinach, das sich gern an den Politiker, Zunftbruder und Menschen Hans-Ulrich Zumbühl erinnern wird. Die Abdankungsfeier findet am Samstag, 26. April, um 15 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus in Reinach statt.

Vakanz im Gemeinderat: Wie weiter? ama. Mit dem Tod von Hans-Ulrich Zumbühl reduziert sich die Anzahl der Gemeinderäte temporär von sieben auf sechs. Zwar wurde kürzlich die Idee aufgeworfen, die Zahl der Gemeinderäte in Reinach grundsätzlich auf fünf zu verkleinern – für die gegenwärtige Vakanz spielt das aber keine Rolle, es wird im Laufe dieses Jahres eine Nachwahl ge-

ben. Diese Wahl könnte im September stattfinden, der genaue Termin soll Mitte Mai bestimmt werden. Sowohl eine stille Wahl bei nur einem Bewerber als auch eine Urnenwahl bei mehreren Kandidaten/-innen sind möglich. Der Gemeinderat wird den Vizepräsidenten jedoch früher wählen, vermutlich bereits im Mai.

Kunst auf dem Balkon

Maibaumfeier in Reinach

Maibaumfeier

Hans Ulrich Zumbühl: Der Reinacher Gemeinderat ist im Alter von 65 Jahren verstorben.

REINACHER MARKT

BÜRGERGEMEINDE

Wie jedes Jahr werden pünktlich zum ersten Mai durch die Buurezunft geschmückte Bäume unser Dorf verzieren. Dieses Jahr beim Dorfbrunnen sowie beim Brunnen an der Brühlgasse. Infolge der Bauarbeiten muss dieses Jahr je-

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«Wir verlieren einen sehr geschätzten Menschen, Kollegen und Freund»

– 1. Juli–15. August 6.30–20.00 Uhr – 16.–31. August 9.00–19.00 Uhr – 1.–15. Sept. 10.00–19.00 Uhr An Sonn- und Feiertagen schliesst das Gartenbad eine Stunde früher. Für das Frühschwimmen vom 1. Juli bis 15. August ist der Eintritt ins Bad mit einem Abonnement möglich sowie mit einem Billett, das am Automaten gelöst werden kann (nur Bargeld, Depot CHF 5 inkl.). Die Kasse ist ab 8.30 Uhr besetzt.

Abfuhrdaten 29. April 2014, Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

doch leider auf den Baum vor der Raiffeisenbank verzichtet werden. Die traditionelle Maibaumfeier findet dann am Sonntag, 4. Mai, auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz statt. Ab 15 bis ca. 21 Uhr betreibt die Buurezunft Reinach die Festwirtschaft und sorgt für Ihr leibliches Wohl. Um 16 Uhr erfolgt der Einmarsch aller Teilnehmenden und Beginn der diversen Darbietungen. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr die Kindertanzgruppe Birsfelden-Muttenz, den Volkstanzkreis Reinach, den Jodlerclub Reinach sowie die Oedeburger Holzmusig begrüssen zu dürfen. Auf ein fröhliches Beisammensein laden der Bürgerrat, die Buurezunft, der Jodlerclub und der Volkstanzreis und freuen sich auf Ihren Besuch an der diesjährigen Maibaumfeier. Für den Bürgerrat: Daniela Grieder

K469214/003-738357

Am 2. Mai wieder ein «Wochenblatt» Liebe Leserschaft, geschätzte Inserenten. Weil der Tag der Arbeit in diesem Jahr auf einen Donnerstag fällt, erscheint die nächste «Wochenblatt»-Ausgabe erst am Freitag, 2. Mai. Redaktionsschluss (Dienstag, 9 Uhr) und Inserateschluss (Dienstag, 12 Uhr) bleiben unverändert. Wir wünschen Ihnen einen schönen 1. Mai! Redaktion und Verkauf

Die Osterhasen haben ihre Pflicht getan: Schoggihasen und bunte Eier versteckt, kleine und grosse Kinder beglückt. Nun freue ich mich so richtig auf übermorgen, den 26. April, den einzigen Samstagsmärt in diesem Jahr. Und dass mein lieber Mathis mit kommt, freut mich ganz besonders. Wir werden in aller Ruhe schauen, was der Märt rund um das Gemeindehaus von 9 bis 16 Uhr so alles zu bieten hat. Letztes Jahr zur gleichen Zeit fühlte sich mein Mann – beeindruckt von der Farbenpracht des Blumen- und Geranienmarktes – zum Künstler berufen. Sein mit viel Liebe und wenig Talent gemaltes Bild hing allerdings nicht lange über unserem Ehebett. In diesem Jahr will sich mein Mathis lieber mit Geranien, Blumenerde und Balkonkistli befassen als mit Pinsel, Farben und Leinwand. Er hat nämlich im Sinn, auf unserem Balkon eine

pflanzliche Farbenpracht zu gestalten. Marietta Auch eine Kunst!


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Kleine Zirkusartisten zeigen ihr Können

Übung im Kreis: Priska Sager zeigt den Kindern, wie sie mimisch Gefühle ausdrücken können. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER bru. Bereits vor zwei Jahren hat das Generationentheater «Wechselstrom» für Kinder in Reinach einen Workshop angeboten. Am Dienstagnachmittag begann der zweite Workshop «Kinder-Zirkus-Theater», den Priska Sager zusam-

men mit Antonio Turchiarelli leitet. Von Dienstag bis Freitag treffen sich jeweils 14 Kinder zwischen fünf und neun Jahren aus Reinach und Aesch in der Turnhalle des Bildungszentrums kvBL, um sich auf ihren Auftritt am Freitagabend

vorzubereiten. «Ich bringe den Kindern Pantomime, etwas Akrobatik und Jonglage bei», sagt Priska Sager, «man kommt mit den Kindern weit und oft können einzelne schon mehr, zum Beispiel mit drei Bällen jonglieren.» Am Dienstagnachmittag versuchten die Kinder als erstes, mimisch Gefühle auszudrücken und einfache pantomimische Gesten zu üben. Dazu gehörten das imaginäre Trinken von Flüssigkeiten und das Gehen auf eingebildetem Eis. Die Spontaneität und die Freude der Nachwuchsartisten fielen ins Auge. Die Kauffrau Giulia Plozner, die bei «Tiramisù» mitspielt und zum Vorstand von «Wechselstrom» gehört, hat die Anmeldungen und die Suche nach Sponsoren organisiert. Der ganze Workshop, der mehr als 12 Stunden umfasst, kostet jedes Kind 180 Franken. Ohne Sponsoren wäre das Projekt jedoch nicht kostendeckend, wenn man Vorbereitung, Requisiten und Werbung mitberücksichtigt. Die Aufführung, die aus einer Collage von einzelnen Darbietungen besteht, findet am Freitag, 25. April, in der Turnhalle des kvBL, Ecke Egertenstrasse/Brunngasse, statt. Den Kindern sind als Publikum nicht nur Eltern und Freunde zu wünschen.

AUS DER GEMEINDE

Nachruf Hansueli Zumbühl An der nächsten Gemeinderatssitzung wird der Stuhl von Hansueli Zumbühl leer bleiben. 13 Jahre lang hatte er dort seinen festen Platz. Er war damals für Gerda Massüger nachgerückt und hatte von ihr das Ressort Bildung, Kultur und Freizeit übernommen. Als Jurist war er im Gemeinderat stets eine Bereicherung, da er die Dossiers aus einer andern Optik betrachtete, sie sachlich und abwägend unter die Lupe nahm und stets auch die Folgen eines Entscheids in seine Überlegungen miteinbezog. Er hat sich jeweils objektiv eine Meinung gebildet und seinen Standpunkt daraufhin klar und strukturiert zum Ausdruck gebracht. Dennoch galt für ihn letztlich stets das Kollegialitätsprinzip und er beharrte nicht auf seiner Meinung, wenn es für ihn nachvollziehbare Gründe gab, die dagegen sprachen. Mit seiner wohlwollenden Art, seiner Herzlichkeit und seinem Humor war er nicht nur im Gemeinderat ein gern

gesehenes Mitglied. Auch in der Bevölkerung und in der Verwaltung galt er stets als Politiker zum Anfassen. Als Gemeinderat für Bevölkerungsdienste und Sicherheit, als Vizepräsident von Reinach, aber auch als genussvoller Jaguar-Fahrer, Weinkenner und Gourmet war er überall gern gesehen. Beim Reinacher Preis 2014 hatte er am 28. März die letzte öffentliche Begegnung mit der Bevölkerung. Er hielt seine Laudationes an die Preisträger wie immer überzeugend und mit Freude. Sein Schalk im braun gebrannten Gesicht, seine Art auf die Leute zuzugehen und seine Lebensfreude waren bis zuletzt erlebbar für die Menschen um ihn herum. Mit grosser Würde hatte er seine Krankheit tapfer getragen. Wir verlieren durch seinen Tod am Ostersonntag einen geschätzten Gemeinderatskollegen, einen willkommenen Gesprächspartner, einen Freund. Gemeinderat und Verwaltung

AUS DER GEMEINDE

Reinachs Stabilisierungsprojekt für gesunde Finanzen Reinach startet ein Stabilisierungsprogramm, damit der Finanzhaushalt der Gemeinde im Lot bleibt. Gemeinderat und Verwaltung haben proaktiv einen Massnahmenkatalog ausgearbeitet, bei dem alle solidarisch dazu beitragen, dass trotz hoher unbeeinflussbarer Kosten die Last für die Gemeinde tragbar bleibt. Dank striktem Kostenmanagement und guten Steuereinkünften der prosperierenden Firmen mit Sitz in Reinach schreibt die Gemeinde heute noch schwarze Zahlen. Doch die Zukunftsaussichten sind trüb: Die anstehenden nötigen Schulhaussanierungen verursachen in den nächsten Jahren enorm hohe Kosten. Der Finanzausgleich verschlingt heute schon jährlich fast neun Millionen Franken Tendenz steigend. Die Sozialausgaben schnellen wie in allen Gemeinden in die Höhe. Die Sanierung der basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK belastet die Gemeindekasse ebenfalls. Auf all diese Kosten hat die Gemeinde keinen Einfluss: gegen 85% aller Ausgaben sind Fixkosten. Lediglich bei den verbleibenden rund 15% hat die Gemeinde Reinach überhaupt eine Möglichkeit Kosten zu sparen, damit die Finanzen längerfristig im Lot bleiben und gleichzeitig wichtige anstehende Investitionen getätigt werden können. Sparen nach dem Solidaritätsprinzip Reinach will frühzeitig Gegensteuer ge-

ben, bevor die Finanzen aus dem Gleichgewicht geraten, und schon heute das Heft selbst in die Hand nehmen. Dafür hat sich die Gemeinde Reinach sich zum Ziel gesetzt, 2–2½ Mio. Franken pro Jahr einzusparen, damit ein finanzieller Handlungsspielraum erhalten bleibt, ohne dass der Service public massgeblich eingeschränkt wird. Dabei sind Gemeinderat und Verwaltung vor keiner Überlegung zurückgeschreckt und haben alle Dossiers in die Finger genommen, um potenzielle Einsparungen in einem Massnahmenkatalog zusammenzutragen. Leitend dabei war ein solidarischer Gedanke: Alle ziehen an einem Strick, nur wenn alle zusammenhalten, können Lösungen erarbeitet werden, die insgesamt tragbar und vertretbar sind. Damit sind zum jetzigen Zeitpunkt keine Steuererhöhungen nötig. 109 Massnahmen, wie Ausgaben reduziert oder Einnahmen erhöht werden, sind so zusammengekommen, der Gemeinderat hat in der Vorlage Nr. 1088/14 an den Einwohnerrat 62 davon zur Annahme empfohlen. Stabilisierungsprojekt mit umfassendem Massnahmenkatalog Der Einwohnerrat muss nun die Ausrichtung des Programms beschliessen und entscheiden, wie weit er die Vorschläge des Gemeinderats unterstützt, d.h. welche der vom Gemeinderat zur Umsetzung empfohlenen Massnahmen er für gut befindet. Dafür muss er sich Gedanken zu den verschiedensten The-

men machen. Hier nur ein paar davon: Der Gemeinderat wird von 7 auf 5 Mitglieder reduziert, pensionierte Verwaltungsmitarbeitende werden nur teilweise ersetzt, Sport- und Kulturvereine erhalten weniger finanzielle Unterstützung (–15%), Bestattungskosten werden nur noch teilweise subventioniert, die von der Gemeinde angebotenen SBBTageskarten werden teurer, die Feuerwehrersatzabgabe wird erhöht, statt Wechselflor werden künftig Stauden gepflanzt, die Kompostberatung wird reduziert und es soll fortan keinen Gemeindekalender mehr geben. Allerdings gab es auch ein paar Tabus: So zum Beispiel hat man sich überlegt, nachts zwischen 01 und 05 Uhr die Strassenbeleuchtung ganz abzuschalten. Aus Sicherheitsgründen unterstützt dies der Gemeinderat aber nicht. Auch sollen die Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek unangetastet bleiben, der Grabunterhalt nicht teurer werden, das JazzWeekend, die KITA und das Bauinspektorat nicht abgeschafft werden und die Gemeinde Reinach will auch weiterhin Lehrlinge im gewohnten Umfang ausbilden. Der ganze Massnahmenkatalog kann auf der Homepage der Gemeinde Reinach eingesehen werden. Das Dossier liegt derzeit bei der Planungskommission zur Beratung. Mit einem Entscheid ist nicht vor Herbst zu rechnen. Die meisten Massnahmen sollen ab 2015 umgesetzt werden. Gemeinderat Reinach

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REINACH

KANT. ABSTIMMUNG

ABSTIMMUNGEN

ABSTIMMUNGEN

Nein zum Pensionskassengesetz

Fair und ausgewogen

Die BDP BL zu den Abstimmungen

Aus Sicht des Kantons ist es nicht verantwortbar, die Änderung des Pensionskassengesetzes zu befürworten. Aus folgenden Gründen: Durch diese Änderung werden dem Kanton zu den heute vorhandenen langfristigen Verbindlichkeiten von 2,4 Milliarden Franken nochmals knapp 276 Millionen dazukommen und dies bei einem Jahresumsatz von 2,5 Milliarden. Ist das ohne Erhöhung der Steuern zu verkraften? Wohl kaum. Es würde bedeuten, dass man mit einer Steuererhöhung um 10 Prozent lediglich 100 Millionen mehr Franken einnehmen würde, oder wenn man 200 Millionen mehr wollte um 20%. Dabei muss man wissen, dass die hohen Einkommen und Vermögen noch stärker besteuert werden und damit den Kanton gesamtschweizerisch sehr uninteressant macht. Heute bezahlt

Am 18. Mai stimmen wir im Kanton Basel-Landschaft über die Änderung des Pensionskassengesetzes ab. Die Vorlage wurde von den Gemeinden und vom Silvio Tondi (SP) Kanton gemeinsam ausgearbeitet. Resultat dieser konstruktiven Verhandlungen ist eine ausgewogene und tragfähige «Pensionskassen-Lösung», die den unterschiedlichen Interessen Rechnung trägt: Der Kanton übernimmt die Ausfinanzierung jener Lehrpersonen, die bei den Gemeinden angestellt sind. Weiter stellt er den Gemeinden ein sogenanntes «Pooling» zur Verfügung, das eine gemeinsame Geldaufnahme zu vergünstigten Konditionen erlaubt. Nicht zuletzt wirkt die neue Lösung solidarisch: einerseits, weil dank der Vorlage die Last der Ausfinanzierungsbeiträge pro Einwohner gleichmässig über alle Steuerzahler verteilt wird; anderseits, weil es sich analog zur Vorlage, über die bereits im vergangenen Herbst abgestimmt wurde, nach wie vor um einen guten Kompromiss handelt, von dem auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Gemeinden profitieren. Eine Ablehnung der Vorlage würde hingegen die finanzielle Lage zahlreicher Baselbieter Gemeinden zusätzlich belasten und auch die kommunalen Dienstleistungen Reinachs weiter unter Druck setzen. Aus all diesen Gründen ist es wichtig, dass am 18. Mai eine Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Pensionskassen-Lösung unterstützt. Insofern würde es mich freuen, wenn auch Sie ein Ja in die Urne legen würden. Herzlichen Dank! Silvio Tondi, Gemeinderat

Wir unterstützen den Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung, da uns die Hausarztmedizin wichtig ist. Es ist nötig, die Hausärzte in ihrer wichtigen Tätigkeit zu stärken und in die Aus- und Weiterbildung der medizinischen Grundversorgern zu investieren und auch eine angemessene Abgeltung der Leistungen ins Gesetz aufzunehmen. Ebenfalls unterstützt die BDP BL die Pädophilen-Initiative. Kinder und Abhängige müssen geschützt werden und es ist nicht einzusehen, weshalb verurteilte Täter weiterhin in diesem Umfeld arbeiten dürfen. Die Mindestlohninitiative lehnen wir ab, da damit unser bewährtes sozialpartnerschaftliches Lohngefüge ausgehebelt würde. Der Bund diktiert Löhne und greift damit tief in die unternehmerische Freiheit ein. Wir haben in der Schweiz schon jetzt die höchsten Mindestlöhne und die tiefste Arbeitslosigkeit. Tragen wir Sorge dazu. Die BDP BL unterstützt die Bildung eines Fonds zur Anschaffung des Gripen. Wir sagen Ja zur Armee und deshalb auch Ja zur Erneuerung der Flugzeugflotte. Der Gripen erscheint uns als taugliches Flugzeug und hat das beste Preis/Leistungsverhältnis.

ein Achtel der Einwohner die Hälfte der Steuern im Kanton. Bekanntlich werden die Gemeindesteuern in Prozenten der kantonalen Steuern erhoben. So werden auch die Gemeinden mehr Steuern verlangen, ausser die einzelnen Gemeinden senken ihren Steuersatz. Dies könnten etliche Gemeinden problemlos tun, denn diese haben ihre Hausaufgaben gemacht und das Geld für die Ausfinanzierung der Pensionskassen zurückgestellt. Mit der Charta von Muttenz streben die Gemeinden zwar mehr Autonomie an, die vorliegende Aufgabe der Pensionskassensanierung wollen sie aber wieder dem Kanton zuschieben. Dies gilt es, mit einem Nein die Änderung des Pensionskassengesetzes zu verhindern. Franz Hartmann, Landrat SVP Reinach

LESERBRIEF

Mogelpackung Fusionsinitiative An der wohl inszenierten Fusionstagung vom 28. März an der juristischen Fakultät Basel sprach Dr. iur. Kamber, der juristische Berater des Komitees der Fusionsinitiative, von einem «Verschmelzungsprozess» der Kantone BL und BS, der mit einem «Ja» zur Initiative in Gang komme. Dieser dürfe weder durch die Frage der Zusammensetzung des zu wählenden Verfassungsrates, noch durch eine allfällige Referendumspflicht für die von diesem Rat zu erlassenden Gesetze, tangiert werden, «ansonsten werde der neue Kanton Basel nie entstehen». Nun locken dieselben Fusionsbefürworter mit einem Gegenvorschlag, der im Gegensatz zur Initiative bei der Zusammensetzung des Verfassungsrates

die realen Bevölkerungszahlen der beiden Kantone berücksichtigt und sogar die bisher uneingeschränkte Handlungs- und Gestaltungsfreiheit dieses Rates durch eine Referendumspflicht einschränkt. Warum aber diese Kehrtwende? Mussten die Fusionsbefürworter doch noch feststellen, dass sich gerade die Baselbieter Stimmbevölkerung wohl nicht so einfach für «blöd verkaufen lässt» und brav der Mogelpackung Fusionsinitiative zustimmen wird? Bleiben wir deshalb wie die Baselbieter Regierung mit ihrem schnellen «Nein, danke» zum Gegenvorschlag weiterhin skeptisch, da der Gegenvorschlag nichts ändert, sondern lediglich kaschiert! Jonathan Schwenter, SVP Reinach Mitglied Komitee pro Baselbiet

Bei den kantonalen Abstimmungen unterstützen wir die Anpassung des Pensionskassengesetzes. Es ist ein tragbarer Kompromiss zwischen den Forderungen der Gemeinden nach Unterstützung bei der Sanierung der Pensionskasse und dem Kanton. Ebenfalls unterstützen wir die Einführung einer Gewerbeparkkarte für Baselland und Baselstadt. Vorstand BDP BL

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: Für die eidg. Abstimmungen: JA zur Hausarztmedizin JA zur Pädophileninitiative NEIN zur Mindestlohninitiative JA zum Gripen Für die kant. Abstimmungen: JA zum Pensionskassengesetz JA zur Einführung einer Gewerbeparkkarte

PARTEIEN

SVP am Warenmarkt Gerne möchte ich Sie im Namen der SVP Reinach auf den Warenmarkt vom 26. April in Reinach aufmerksam machen. Einmal mehr wird die SVP Reinach einen Marktstand unterhalten, an dem die Einwohnerinnen und Einwohner von Reinach und Umgebung die Möglichkeit erhalten unter dem Motto

«Sagen Sie uns Ihre Meinung!» Stellung zu aktuellen Themen zu nehmen und ihre Meinung kundzutun. Wir würden uns deshalb darauf freuen, auch Sie schon bald an unserem Marktstand begrüssen zu dürfen und freuen uns auf angeregte Gespräche und gute Begegnungen! Vorstand SVP Reinach


REINACH

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QUARTIERPLAN BUECHLOCH UND OERIN

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

GESCHÄFTSWELT

Jedem sein Quartierplan

Irreführende Plakate

Wir zügeln unser Fachgeschäft

Mit grossem Interesse lese ich die Leserbriefe und Diskussionen um den Quartierplan Buechlochpark. Als Bewohnerin des Quartiers Fleischbach- und Oerinstrasse werde ich in nächster Zeit auch mit einem Quartierplan konfrontiert sein. Dabei handelt es sich um den Quartierplan Oerin mit ca. 135 Wohnungen! Die Bauten werden 3- bis 4-geschossig sein, ein Flachdach haben und einiges an Fläche verbrauchen. Dies ist eigentlich auch nicht schlimm, weil bei mir im Quartier praktisch fast nur Reiheneinfamilienhäuser mit Zäunen und Hecken stehen. Der Quartierplan Oerin muss auch nicht so hohe Bauten aufweisen, weil hier keine hohen Bäume stehen und der Naturschutz hier keine so grosse Rolle spielt. Diese 135 Wohnungen generie-

Überall in Reinach sieht man Plakate mit Baum und Frosch. Ergänzend dazu werden zwei Gebäude im Grünen (ohne jegliche Zufahrtswege!) gezeigt, wobei ein zwölfstöckiges Hochaus nur doppelt so hoch erscheint wie ein dreistöckiges Gebäude. Hoffentlich lässt sich das Reinacher Stimmvolk durch derart unredliche Darstellungen nicht irreführen. Bei allem Verständnis für künstlerische Freiheiten: Am 18. Mai wird nicht über Bäume und einen Park für Frösche abgestimmt, sondern über den Bau eines Hochhauses am Waldrand. Dass dieses Projekt im Interesse der Reinacher Bevölkerung sei, sollte man sich durch irreführende Wahlplakate nicht einreden lassen. Erich Nigg

Nach 18 Jahren wird unser Reinacher Fachgeschäft neu gebaut. Während des Neubaus des Hauses zügeln wir in unser «Übergangsgeschäft» vis-à-vis. Ab Dienstag, 29. April, begrüssen wir Sie gerne gegenüber an der Hauptstrasse 44 in Reinach. Beachten Sie die speziellen Zügel-Öffnungszeiten. Am Samstag, 26. April, haben wir am bisherigen Standort normal geöffnet. Am Montag wird das

ren sicher auch Mehrverkehr (im Gegensatz zu 38 Wohnungen) und man kann sich auch gegenseitig in den Garten schauen. Dies ist übrigens bei Reihenhaussiedlungen normal. Da schaut jeder jedem in den Garten, ob man will oder nicht. Ich kann mir vorstellen, dass der QP Oerin mit weit weniger Getöse über die Bühne gehen wird als das Buechloch. Schliesslich handelt es sich hier nicht um den Rebberg, es hat weniger Bäume, nur Schafe, dem Grundeigentümer (Basel-Stadt) kann man nicht einfach Gier vorwerfen und es wohnt auch keine Altgemeindepräsidentin bei uns im Quartier. Der QP Oerin wurde uns als beste und massgeschneiderte Lösung vorgestellt. Ich denke, der QP Buechlochpark ist es auch. Fabienne Herbert

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Fachgeschäft gezügelt und bleibt daher geschlossen. Wir freuen uns, Sie ab Dienstag im provisorischen Fachgeschäft auf der gegenüberliegenden Strassenseite begrüssen zu dürfen. Mit der Sortimentserweiterung Imbiss haben wir neu durchgehend offen: Montag bis Freitag 8 bis 18.30 Uhr durchgehend und Samstag 8 bis 16 Uhr durchgehend. Jenzer Fleisch + Feinkost

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Achtung Mogelpackung! Wer das Plakat der Befürworter des Quartierplans Buchloch betrachtet, kann leicht auf die Idee kommen, es gehe bei der Abstimmung vom 18. Mai um eine Idylle für Mensch, Bäume und Frösche. Aber Achtung! Weit gefehlt. Das ist eine Mogelpackung. Tatsächlich geht es um den Bau von 38 Wohnungen, um

Nein!

am 18. Mai 2014 zum Quartierplan Buechloch www.keinhochhausimwald.ch

Hilfe! – Man klaut unsere Plakate! Gesucht Detektive, die die Diebe ermitteln. 50 Fr. Belohnung für jeden gefundenen Täter. Überparteiliches Komitee «Kein Hochhaus im Wald»

ein Hochhaus und ein massives Mehrfamilienhaus. Für Bäume und Frösche, für den Naturschutz ist entlang des Schönenbachs (Waldrand) ein schmaler Streifen und im hinteren Teil der Parzelle ein Zipfel von ca. 3000m2 reserviert; und dieses bisschen Naturschutz verdanken wir nicht den Schöpfern des Quartierplans, sondern der Eidgenossenschaft, die vorschreibt, dass nicht näher als 12 Meter (oberirdisch) bzw. 8 Meter (unterirdisch) an den Waldrand gebaut werden darf. Fast der ganze Rest der Parzelle wird für eine riesige Einstellhalle ausgehöhlt. Auf ihrem Dach kann und darf kein Baum und kein grösserer Strauch wachsen, da sie nur mit einer bescheidenen Erdschicht bedeckt wird. Diese Erdschicht wird im Sommer vermutlich ziemlich ausgetrocknet sein, also ein Paradies für Amphibien(!). Falsch ist auch die Behauptung, dieser bescheidene Naturschutz sei mit dem vorliegenden Quartierplan unabdingbar verknüpft. Wir möchten einen besseren Quartierplan, einen Quartierplan mit Naturschutz, aber ohne Nutzungserhöhung und ohne Hochhaus. Darum lassen wir die falsche Idylle auf dem Plakat und sagen am 18. Mai «Nein» zum Quartierplan Buchlochpark. Überparteiliches Komitee «Kein Hochhaus im Wald»

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Albtraum der Frösche Nach Betrachtung der Pro-BuechlochPlakate, die auf «rührende» Weise innige Freundschaft zwischen Frosch, Baum und Mensch vorgaukeln (letzterer wird ja auch nur durch einen gemütlichen Sessel, nicht durch ein Hochhaus versinnbildlicht), drängt sich mir unweigerlich Goethes Gedicht (allerdings leicht abgewandelt) auf: Ein grosser Teich war zugefroren; Die Frösche, in der Tiefe verloren, Durften nicht ferner quaken noch springen, Versprachen sich aber im halben Traum, Fänden sie nur rund um das Hochhaus Raum, Wie Nachtigallen wollten sie singen. Das Eis zerschmolz, das Hochhaus kam, Sie ruderten nicht mehr, die Schenkel lahm, Und lagen ums Hochhaus, platt und breit, Kein Quaken mehr wie vor alter Zeit! Der alte Goethe möge mir verzeihen, aber angesichts meines Anliegens habe Erwin Frei, ich da keine Bedenken. Mitglied überparteiliches Komitee «Kein Hochhaus im Wald»

FC REINACH

Kein Selbstläufer! Am Sonntag, 27. April, findet um 14 Uhr das nächste Heimspiel des FC Reinach gegen den BSC Old-Boys auf dem Sportplatz Einschlag statt. Nach einer englischen Osterwoche spielt unsere 1. Mannschaft innert vier Tagen ein weiteres Heimspiel gegen den auf den hinteren rangierten BSC Old-Boys. Dieses Spiel wird wiederum kein Selbstläufer. Old-Boys möchte gerne ihre zweite Mannschaft in der 2. Liga halten und versucht auch gegen ein Spitzenteam zu punkten. Die Mannschaft freut sich heute schon auf den nächsten Sonntag und hofft auf ein zahlreiches Erscheinen der Reinacher Fans auf dem Sportplatz Sportchef FC Reinach Einschlag. Peter Oppliger

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Kein Märchen von Frosch und Co.! Zum Glück bin ich der Einladung zur öffentlichen Begehung im Buechloch vom 5. April nachgekommen. Die Besichtigung vor Ort hat mir gezeigt, wie überrissen das Projekt ist: Was auf Prospekten der Befürworter als mikriges Hochhäuschen auf grosszügigem Umschwung daherkommt, entpuppt sich auf dem realen Gelände als monströser Bau. Gegen diese Tatsache scheinen auch die Befürworter keine überzeugenden Antworten zu haben. Sie werben daher immer wieder mit «Ja zu Frosch und Co.»: Wer keine stichhaltigen Argumente für ein riesiges Hochhaus hat, muss sich wohl oder übel als rettender Anwalt von armen Fröschen aufspielen, und die stimmenlosen Tierchen müssen für alle Luftschlösser herhalten.

Ich rate Ihnen: Gehen Sie zum Buechloch, lassen Sie in Gedanken einen 40 Meter hohen Turm in den Himmel wachsen und überzeugen Sie sich selbst von der Masslosigkeit dieses Projekts. Keine Frage: Der vom Ja-Komitee zelebrierte Froschkönig «Buechlochpark» wird sich nie und nimmer in einen edlen Prinzen verwandeln, der sich harmonisch in die Umgebung einfügt; in Tat und Wahrheit wird er als klotziger Riese das Gebiet verunstalten. Trauen Sie Ihren eigenen Augen und nicht den JaPlakaten, auf denen – nebst schönster Natur – das Hochhaus gänzlich fehlt! Das Projekt ist meines Erachtens völlig «schräg». Deshalb: Nein zum «schiefen» Turm von Reinach! Andi Zollinger-Häfeli

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Ein Hochhaus für die Natur Das Stimmvolk von Reinach hat es vor Jahren abgelehnt, die Eigentümer dafür zu entschädigen, dass im Buechloch ein Naturschutzgebiet eingerichtet wird. Fazit: Das Buechloch ist Bauzone. Der Eigentümer möchte nun bauen. Es ist nicht selbstverständlich, dass er renommierte Architekten eingeladen und mit der Gemeinde eng zusammengearbeitet hat, um eine naturverträgliche Bebauung zu ermöglichen. Das nun vorliegende Bebauungskonzept wird von ProNatura als vorbildlich eingestuft; es werden nur rund 10 Prozent des Grundstücks überbaut und das vor Jah-

ren gewünschte Naturschutzgebiet wird ins Konzept miteinbezogen. Es ist einleuchtend, dass diese kleine Fläche, die bebaut werden soll, der Natur – und insbesondere dem in der Nähe gelegenen Biotop – genügend Raum lässt, um weiter existieren zu können. Andererseits bedeutet dies, dass statt in die Breite in die Höhe gebaut wird. Die Alternative einer EinfamilienhausBebauung kann mich in keiner Weise überzeugen; sie tilgt die für die Natur benötigten Flächen. Stimmen Sie ja für den naturverträglichen Buechloch-Park! Gerda Massüger, Pro-Komitee

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Frosch und Co. würden nein stimmen Wahrlich, es sind falsche Angaben im Umlauf! Wer nachrechnet, kommt auf 42.5 Meter Höhe des Hochhauses und auf rund 16 Prozent Bebauungsfläche, nicht 10 % (siehe Quartierplan bzw. Abstimmungsempfehlung). Gegenüber der Regelbauweise mit 24 % ist die Flächeneinsparung gar nicht so gross. Das Hochhaus überragt den Wald in südöstlicher Richtung (Huebagger) um fast drei Stockwerke (siehe Mitwirkungsbericht). Die gepriesene «Parklandschaft» zwischen den beiden Gebäuden besteht aus einer Wiese von gerade mal etwa 32 x 37 m. Bäume werden dort sicher nicht gepflanzt, das erlaubt die Statik der Tiefgarage nicht. Verschwiegen wird, dass die unterirdische Baute eine Fläche von circa 2800 m2 einnimmt, rund 30 Prozent der Grundstücksfläche. Die Baugrube dürfte sich auf 50 Prozent der Gesamtfläche erstrecken und über 18000

m3 Aushubmaterial bringen. Nirgends wird das zusätzliche Stockwerk zwischen Tiefgarage und Hochparterre erwähnt, was in diesem hydrologisch und geologisch empfindlichen Gebiet zu noch tieferen Eingriffen in den Bodenraum führt. Frosch und Co. freut sich kaum auf 1900 LKW-Fahrten allein für den Aushub, auf die monatelangen Bodenerschütterungen durch Ausbaggern und Tiefenbohrungen, auf den damit verbunden Lärm vor allem auch im Boden, auf die künstlich angelegte Grünfläche über der Tiefgarage, die im einstigen Feuchtgebiet als Trockenwiese endet, auf die überproportional erhöhte Menschenpräsenz im Buechloch … Daran ändern auch die Pro-Frosch-Plakate nichts, womit Reinach jetzt zugepflastert ist. Katrin Joos Reimer, Reinach


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PARTEIEN

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

GV und Parolen der SP Reinach

Ein Spiel mit gezinkten Karten

Sündenfall Buechloch

Am Dienstag vor Ostern hat die SP Reinach ihre jährliche GV durchgeführt und anschliessend die Parolen für die Abstimmungen vom 18. Mai gefasst. Im Vorstand übergibt die bisherige Kassierin Nathalie Dessemontet ihr Amt an Thomas Thurnherr. Dem Vorstand gehören für das Jahr 2014 somit folgende Personen an: Claude Hodel und Markus Huber als Co-Präsidenten, Thomas Thurnherr als Kassier, Nathalie Dessemontet und Jost Keller als Beisitzer. Von Amtes wegen im Vorstand dabei sind unsere Gemeinderatsmitglieder Bianca Maag, Urs Hintermann und Silvio Tondi sowie unser Fraktionspräsident Christoph Layer. Für die Abstimmungen vom 18. Mai waren bei folgenden Vorlagen die Parolen schnell gefasst: Reinacher Hallenbad-Initiative: Nein, da langfristig mit negativen Auswirkungen auf unsere Gemeindefinanzen zu rechnen ist. Kantonale Gewerbeparkkarte: einstimmig Ja.

Gegenvorschlag zur Ausfinanzierung der kantonalen Pensionskasse BLPK: Ja, ein guter, für alle tragbarer Kompromiss. Beschaffung neuer Kampfflugzeuge «Gripen»: Nein, unnötig und zu teuer. Hausarztmedizin: Ja, weil Allgemeinpraktiker gefördert werden sollten. Bei den folgenden Vorlagen wurden pro und contra intensiv diskutiert, bevor die Parolen gefasst wurden. Quartierplan Buchloch: Nein, verdichtetes Bauen und Hochhäuser gehören nicht an den Waldrand. Mindestlohn: Ja, da der Lohn einer 100%-Stelle für den Lebensunterhalt reichen sollte. Pädophilie: Nein, weil der Gegenvorschlag, der bei Ablehnung automatisch in Kraft tritt, präziser, differenzierter und genau so wirksam ist. Es wird auf jedem Fall ein politisch interessantes Abstimmungswochenende, hoffentlich mit einer hohen Stimmbeteiligung. Claude Hodel und Markus Huber, SP Reinach

Das Komitee für den Quartierplan Buchlochpark suggeriert der Wählerschaft, es gebe bei der Überbauung der Parzelle Buchloch nur zwei Möglichkeiten: nämlich den von ihnen vorgelegten Quartierplan oder die Regelbauweise mit rund 15 Einfamilienhäusern. Das ist falsch! Es gibt noch eine weitere, von uns bevorzugte Variante: ein besserer Quartierplan! Ein Quartierplan ohne Nutzungserhöhung und ohne Hochhaus. Und der Naturschutz, den die Befürworter fälschlicherweise als ihr Verdienst mit dem vorliegenden Quartierplan verbinden, kann auch in einer besseren Variante sichergestellt werden. Wir wollen den Naturschutz, aber ohne Hochhaus im Wald. Dafür engagieren wir uns, wenn wir am 18. Mai «Nein» sagen zum Quartierplan Buchlochpark. Eva Rüetschi, Komitee «Kein Hochhaus im Wald»

JA zum QP Buchloch

Wenn es ums Geld geht Grundeigentümer dafür, wenn ihr Bauland aufgrund der speziellen Umstände wie Waldrand und Nähe zu einem Schutzgebiet von Amphibien nur mittels einem Quartierplan bebaut werden kann? Bei einer Regelbauweise wäre die Sache gelaufen, das Land dicht überbaut und dies, ohne nur jemanden von der Nachbarschaft fragen zu müssen. Da hätte niemand schreien können. Ein Quartierplan kostet Geld und Zeit. Die Grundeigentümer haben sich zusammen mit den Planern und Behörden den Anforderungen gestellt. Das Resultat ist aus meiner Sicht überzeugend rausgekommen. Darum sage ich Ja zum Quartierplan Buechlochpark. Daniel Baier, Überparteiliches Prokomitee «Ja zumm Quartierplan Buechlochpark»

Nein!

am 18. Mai 2014 zum Quartierplan Buechloch www.keinhochhausimwald.ch

Wir wollen einen besseren Quartierplan. Einen Quartierplan mit Naturschutz, aber ohne Nutzungserhöhung und ohne Hochhaus. Überparteiliches Komitee «Kein Hochhaus im Wald»

Das Thema Buchloch ist sehr emotional besetzt. Es beschäftigt Reinach auch schon sehr lange. Es ist eingezontes Bauland, das bis jetzt brach liegt. Natürlich wäre es am schönsten, wenn dies auch so bleiben würde. Aber jeder Besitzer von Bauland hat das Recht, darauf auch zu bauen. Bei der Parzelle Buchloch besteht Quartierplanpflicht, das heisst, die Gemeinde kann die Bebauung beeinflussen. Dafür darf der Besitzer mit einer höheren Nutzungsziffer bauen. Der vorliegende Quartierplan wurde vom Gemeinderat und von Einwohnerrat genehmigt. Uns haben die Vorteile dieser Überbauung überzeugt. Das Gebiet bleibt für Tiere durchgängig, die Autos werden unterirdisch parkiert, es

wird wenig Boden bebaut. Was sind die Alternativen? Eine Überbauung mit Reihenhäuser? Eine Überbauung mit mehreren Blöcken? Was es ganz sicher bei allen Varianten nicht gibt, ist weniger Verkehr. Was es aber sicher weniger gibt, ist Grünfläche. Und dazu sollten wir Sorge tragen. Die wenigen Baulandreserven in Reinach sollen sinnvoll und schonend überbaut werden. Das heisst auch verdichtet und in die Höhe. Damit möglichst viel Frei- und Grünfläche bleibt. Deshalb stimme ich überzeugt Ja zum Quartierplan Buchloch. Marie-Therese Müller-Schärer Landrätin und Alteinwohnerrätin BDP

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Merk-würdiges und Un-gereimtes

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Papier ist geduldig … Das weiss ich aus Erfahrung, habe ich doch zuerst als Drucker und dann als Angestellter in der Papierindustrie gearbeitet. Auch in der Angelegenheit Buchloch wird Papier wieder über Gebühr vergewaltigt. Die Befürworter des Projekts stellen dieses bezüglich Dimension reduziert dar, die Gegner hingegen übertreiben in der Darstellung, was die Ausmasse anbelangt, in beiden Fällen kann von Massstäblichkeit keine Rede sein. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo zwischendrin. Genau deswegen denke ich, weil die Wahrheit so strapaziert wird, sollte man dieses Projekt ablehnen. Aber wie weiter? Zum heutigen Zeitpunkt, wo alles von Landschaftsschutz und verdichtetem Bauen redet, muss die Thematik Buchloch mit all ih-

und als dann doch Baupläne aufgelegt wurden, wollte man den Schaden beheben. Die Rückzonung scheiterte aber schlussendlich an den zu teuren Entschädigungsforderungen der Landeigentümer. Mit der Absicht, ein Hochhaus und einen dreigeschossigen Wohnblock auf dieser Parzelle zu bauen, droht nun der zweite Sündenfall. Gegenüber der heute gültigen Regelung soll eine massive Erhöhung der Nutzung bewilligt werden (so sind z. B. 67 Parkplätze in einer Einstellhalle plus 12 oberirdische Besucherparkplätze vorgesehen). Verdichtetes Bauen in Ehren, aber nicht am Rand des Dorfes neben einem Naturschutzgebiet. Wir wollen kein Hochhaus im Wald. Verhindern wir einen zweiten Sündenfall und stimmen am 18. Mai Nein! Felix Briner, ehem. Einwohnerrat FDP

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

In den letzten Wochen haben wir von den Buechlochkritikern oft die Behauptung gehört, dass es den Grundeigentümern nur ums Geld geht. Es ist richtig, dass beim Verkauf des Baulands Geld an die jetzigen Besitzer fliesst. Was soll daran falsch sein? Bekommen nicht alle Geld, welche etwas verkaufen? Der Hausbesitzer, der Landeigentümer? Wie viele Reinacher Bauern wurden reich, als man ihr Landwirtschaftsland zu Bauland umzonte und plötzlich Bauland verkauft werden konnte als nur der Acker? Beim Buechloch scheint der pure Neid zu herrschen. Eine Angewohnheit, welche unsere Neid- und Eifersuchtsgesellschaft hervorgebracht hat. Da spricht man plötzlich vom Kapitalisten. Sind wir mal ehrlich. Was können die

Wissen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, wo das Buechloch liegt? An der Nordwestecke Reinachs stülpt sich die Gemeindegrenze wie ein Daumen in das Gemeindegebiet Felix Briner (FDP) von Therwil. Dieses Gelände ist auf drei Seiten von Wald umgeben und wird von einem idyllischen Bächlein durchquert. Das Tälchen gehört als «grüne Lunge» zur Erholungszone von Mensch und Tier. Als 1951 die grosse Wachstumseuphorie in Reinach begann, wurde dieses Gebiet der Bauzone zugeteilt. Das Land gehört zum Umschwung der Villa Mall und niemand dachte, dass in dieser schattigen Zone je Häuser gebaut würden. Der Sündenfall war aber passiert –

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ren Konsequenzen neu aufgerollt werden. Die Reinacher Politiker und Bewohner sollen das Gebiet neu beurteilen. Es kann und darf nicht sein, dass so ein Gebiet einfach mir nichts, dir nichts, entweder so, oder dann aus Trotz anders verbaut wird. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass eine Bebauung jeglicher Art unweigerlich andere Aktionen wie «Waldausdünnungen» – von Rodungen will ich nicht reden – nach sich ziehen würden. Darum, liebe Reinacher, gebt den von uns gewählten Politikern nochmals Gelegenheit, ganz neu über das Buchloch zu befinden und ihm vielleicht den Status einer grünen Lunge für Reinach zu geben. Also, Buchloch: Nein! Werner Gysin, Reinach, Ornithologe

Rund um den Quartierplan Buechlochpark gibt es tatsächlich Merkwürdiges. Mit dem Quartierplan werden die für die Gegend geltenden Richtlinien aufgehoben. Sollten in den letzten Jahren Baubegehren auf Grund der gültigen Zone 2a von der Bauverwaltung abgelehnt worden sein, ist der Unmut der Nachbarn nur verständlich. Ferner haben einige der Strassen zu Buechloch kein oder nur einseitig ein Trottoir; Massnahmen zur lokalen

Verkehrssicherheit würden zulasten der Anstösser und von uns Steuerzahlern gehen. Ich sage Nein, danke! Noch stärker: Der kürzeste Weg zur nächsten Tramhaltestelle beträgt 800 m (zu Fuss für eine Erwachsene Person ca. 15 Minuten). Nicht zumutbar, denken Planer und Behörden, deshalb werden anstatt 50 Parkplätze ca. 80 zur Verfügung gestellt. Dabei die Stellungnahme des Gemeinderates betreffend Schulwege: «Die Schul-

weglänge erachtet der Gemeinderat auch für das Schul- und Musikzentrum Weiermatten mit maximal 1,5 km für Erstklässler, respektive maximal ca. 2,3 km ab der dritten Klasse als akzeptabel und zumutbar.» (Vorlage Nr. 1068/13 vom 07.01.2014, Seite 25). Bei so vielen Ungereimtheiten kann man wirklich nur Nein zum Quartierplan Buechloch sagen. Jacqueline Simonet

Freitag, 2. Mai

Mittwoch, 30. April 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Donnerstag, 24. April St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst Freitag, 25. April Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 26. April St. Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 27. April Fiechten 10.15 Santa Messa St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 28. April Aumatt 14.30 Rosenkranzandacht Dienstag, 29. April St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 30. April St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 1. Mai St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst, Monatskaffee

Aumatt 10.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 25. April In den Frühlingsferien findet kein Ländermittagstisch statt. Der nächste Ländermittagstisch ist wegen der Auffahrt bereits für den 23. Mai geplant Sonntag, 27. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly (Kinderhüeti im Sous-Sol der Mischeli-Kirche). Kein Fiechtengottesdienst Montag, 28. April 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 29. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 27. April 10.00 Gottesdienst, Predigt von Säm Baumgartner: «gesehen», separates Kinderprogramm

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 27. April 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 29. April 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 27. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 30. April 20.00 Gottesdienst


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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 15. April 2014 • Der Gemeinderat hat die Vorlage «Sanierung Mehrzweckhalle Löhrenacker» für die Gemeindeversammlung vom 17.06.2014 behandelt, welche an der Gemeinderatssitzung vom 29.04.2014 definitiv beschlossen wird. • Am 29.04.2014 wird sich der Gemeinderat mit Vertretern aus Parteien und Gewerbe treffen. Die Traktandenliste für die gemeinsame Sitzung wurde besprochen und festgelegt. • Anschliessend an die Gemeinderatssitzung haben sich Gemeinderat und Bürgerrat zum jährlichen Gedankenaustausch getroffen. Gemeinderat Aesch

Baupublikationen Baugesuch Nr.: 0618/2014 Parzelle(n) Nr.: 451,457,458,459 – Projekt: Neugestaltung Post + Bankenplatz, Hauptstrasse 105,107,109, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Post Immobilien AG, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, Genossenschaft Aesch, Basellandschaftliche Kantonalbank v.d. Jermann Architekten und Raumplaner AG – ProjektverfasserIn: Jermann Architekten und Raumplanung AG, Dorfstrasse 11, 4222 Zwingen Baugesuch Nr.: 0611/2014 Parzelle(n) Nr.: 688 – Projekt: Anbau Einfamilienhaus, Eggfluhweg 25, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Häring Viviana, Eggfluhweg 25 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Huber + Vögtli Architektur AG Baugesuch Nr.: 0603/2014 Parzelle(n) Nr.: 503 – Projekt: Aussenabluftkamin für Pizzaofen, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Spicy Pizza-Express – ProjektverfasserIn: Schmidlin E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH Baugesuch Nr.: 0601/2014 Parzelle(n) Nr.: 1132 – Projekt: Sonnensegel, Neuhofweg 51b, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Mensch Rolladen AG, Neuhofweg 51 – ProjektverfasserIn:Chavannes-Enzmann Simone Innenarchitektin Baugesuch Nr.: 0596/2014 Parzelle(n) Nr.: 503 – Projekt: Einbau Gaszentralheizung und Aussenkamin, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Stockwerkeigentümergemeinschaft Hauptstrasse 88 v.d. Schmidlin E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH – ProjektverfasserIn:Schmidlin E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH Baugesuch Nr.: 0636/2014 Parzelle(n) Nr.: 5004 – Projekt: Balkonverglasung, Römerstrasse 47, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sander Marc und Sander Harriet Anneli Therese – ProjektverfasserIn: Aerni Fernser AG, Hauptstrasse 173, 4422 Arisdorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 5. Mai 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

Isabelle Wipf: Voller Einsatz für den Aescher Kunsthandwerkermarkt

Aufstellen von 3 Infotafeln an den Zugängen zum Gmeiniwald, Aesch/Kleinbaubewilligung Der Gemeinderat erteilt die Kleinbaubewilligung gemäss § 15, Abs. 1, des Kantonalen Waldgesetzes und dessen Verordnung (kWaV) für das Aufstellen von 3 Infotafeln. Es werden an den Waldzugängen beim «Vita Parcours», «Schürhof» und «Klusböden» je 1 Infotafel bestehend aus einem Dach und 2 Ständern mit Fundamenten aufgestellt, die der Bevölkerung die Natur im Wald näher bringen sollen. Gemeinderat Aesch

Herzlich willkommen! Per 1. April 2014 haben zwei neue Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit in unserer Gemeinde aufgenommen: Frau Sandra Barmettler übernimmt im Sekretariat Kindergarten/Primarschule des Schützenmattschulhauses die Mutterschafts-Stellvertretung von Frau Stephanie Hasler. Anschliessend werden Frau Barmettler und Frau Hasler das Arbeitspensum aufteilen. Zusammen mit Frau Monika Suhr wird das Sekretariat in Zukunft von diesem Dreierteam geleitet, welches die Schulleitung in allen administrativen Belangen unterstützen wird. Frau Barmettler hat sich nach ihrer kaufmännischen Lehre mehrjährige Berufserfahrung, worunter auch als Schulsekretärin in Basel, angeeignet. Mit diesen idealen Voraussetzungen startete sie gut gerüstet in Aesch. Frau Sandra Clauser ist die neue Leiterin unseres Tagesheimes an der Gartenstrasse. Sie hat als Nachfolgerin von Frau Edith Frei die anspruchsvollen Führungsaufgaben übernommen und ist kompetente Ansprechperson für die Mitarbeitenden, Lehrfrauen und Praktikantinnen im Tagesheim sowie für Eltern, Schulen, Kindergärten und Behörden. Frau Clauser hat sich nach Abschluss der Lehre als Kleinkinderzieherin und mehrjähriger Berufserfahrung für die Weiterbildung zur Kita-Leiterin entschieden und diese im 2010 erfolgreich abgeschlossen. Während fünf Jahren führte sie anschliessend eigenständig und verantwortungsvoll ein Kinder- und Jugendheim und freut sich darauf, dieses Wissen und Können in unserer Gemeinde einbringen zu dürfen. Wir wünschen beiden Neueingetretenen einen guten Start an Ihrem Arbeitsplatz und viel Freude und Befriedigung im neuen Tätigkeitsfeld. Gemeinderat Aesch

(Fortsetzung auf Seite 17)

Im Schlosspark: Für die Aescher Kulturnacht 2015 sucht Isabelle Wipf eine neue OK-Präsidentin.

Isabelle Wipf tritt als OK-Präsidentin der Aescher Kulturnacht zurück und führt neu den Kunsthandwerkermarkt alljährlich durch. Tobias Gfeller

I

sabelle Wipf sitzt auf einer Bank im Garten hinter dem Schoss. Für die 48-jährige Aescherin ein besonderer Ort. Sie verbindet damit Erinnerungen an früher, als sie noch im «Chästli» in der Disco das Tanzbein schwang. Das Schloss ist heute umso mehr ein Anziehungspunkt für Events. Und zwei dieser Events verdankt Aesch zu grossen Teilen Isabelle Wipf. Als Vorstandsmitglied des Vereins «Attraktives Aesch» ist sie zuständig für das Ressort Events, Märkte und Kultur und hat 2009 zusammen mit ihrem Team die Aescher Kulturnacht ins Leben gerufen. Nach mittlerweile drei Ausgaben ist diese nicht mehr aus dem Aescher EventKalender wegzudenken. Frischer Wind für Kulturnacht Nachdem sich die Aescher Kulturnacht

in nur vier Jahren etablieren konnte, tritt Isabelle Wipf als Präsidentin des Organisationskomitees ab. «Es braucht jetzt mal eine Änderung für mich persönlich und auch für die Kulturnacht selber», begründet Wipf ihren Abgang. Sie hofft, dass damit frischer Wind in die Organisation kommt. «Es gibt dafür ein Handbuch, das jeden Schritt für die Organisation dokumentiert. Daran kann sich mein Nachfolger oder meine Nachfolgerin halten – oder alles komplett anders machen.» Die Organisation von drei Kulturnächten sei eine strenge, aber tolle Sache gewesen. «Die Kulturnacht wurde zu einem riesigen Dorffest. Es gibt mittlerweile für jeden Geschmack etwas, das Spektrum ist riesengross.» Der schwierigste Part der Organisation stelle jeweils die Sponsorensuche dar. Diese sei immer mit Druck verbunden, so Wipf. «Dank des grosszügigen Aescher Gewerbes und der Gemeinde sind wir aber immer gut durchgekommen. Ich hoffe, dies bleibt so.» Nun hofft sie auf eine geregelte Nachfolge, die sich bei Interesse bei ihr per E-Mail melden möchte (siehe Schluss). Allgemein ist sie der Meinung, dass Anlässe, die vom Attraktiven Aesch lanciert wurden, früher oder später von anderen Personen übernommen werden sollten, damit der Verein Raum für Neues erhält.

FOTO: TOBIAS GFELLER

Künstler aus der ganzen Schweiz Isabelle Wipf liebt das Organisieren. Dafür brauche es Geduld, Ruhe und Überblick. Unter dem Eindruck des faszinierenden Töpfermarkts auf Schloss Beuggen in Badisch Rheinfelden initiierte sie den Kunsthandwerkermarkt Aesch, der 2012 erstmals stattfand. Professionelle Kunsthandwerker aus der ganzen Schweiz zeigen und verkaufen ihre Objekte dem Publikum. Statt wie angedacht alle zwei Jahre soll dieser Markt nun jedes Jahr stattfinden. Dies hätten die Aussteller gewünscht, um einen absehbareren Rhythmus zu kriegen. Der nun steigende Aufwand sei auch ein Grund für ihren Rücktritt bei der Kulturnacht. «Die Aussteller haben einen Jahresplan von Märkten. Die Gefahr, dass sie zur gleichen Zeit, wo unser Kunsthandwerkermarkt stattfindet, in einem Zwischenjahr einen Ersatz finden, war uns zu gross», betont Wipf. Die Zahl der 41 Aussteller von 2012 wird in diesem Jahr vom 19. bis 21. September übertroffen werden. Die grösste Veränderung stellt die künftig fehlende Musikbühne dar. «Die Musik passte irgendwie nicht zum Markt. Das fanden auch die Kunsthandwerker selber, die mit den Besuchern gerne diskutieren.» Noch bis Ende April kann man sich für einen Stand melden. isabelle.wipf@attraktivesaesch.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Energiestadt - Info 4/14

Regionale und saisonale Produkte sind weniger klimaschädlich Kompostierkurs der Gemeinden Aesch/Pfeffingen Kompostieren lohnt sich immer! Besuchen Sie uns am Kompostierkurs. In ca. 2 Stunden wissen Sie alles Nötige um allerbesten Humus für Garten-, Balkon- oder Zimmerpflanzen zu bekommen und gleichzeitig Abfallsackgebühren zu sparen. Sogar bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich. Der Kurs ist eine kostenlose Dienstleistung der Gemeinden Aesch und Pfeffingen. Kompostierkurs: Datum: Samstag, 3. Mai 2014 Zeit: 9.30 Uhr bis ca. 11.00 Uhr Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyerstrasse 8, Aesch Oder fragen Sie mich direkt per Telefon oder E-Mail. Kompostberatung Gemeinde Aesch: Erich Wyss, 061 751 78 53 (kompostaesch@gmx.ch) und Urs Büeler 079 235 99 17 Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Die Klimabelastung, die eine Person in der Schweiz durch ihre Ernährung jährlich verursacht, entspricht den Auswirkungen einer Autofahrt von Zürich nach Afghanistan. Vor allem die Bereitstellung von Fleisch-, Fisch- und Milchprodukten belastet die Umwelt stark. Auch Getränke und Genussmittel tragen einen wesentlichen Teil zur Gesamtumweltbelastung bei. Durch eine Reduktion des Konsums tierischer Produkte, den Kauf saisonaler und regionaler Produkte und die Vermeidung von Nahrungsmittelabfällen kann die Umweltbelastung wesentlich gesenkt werden. Wie sich der Transport der Produkte auf die Ökobilanz auswirken kann, zeigt das Beispiel weisser Spargeln: Während Spargeln aus der Region mit Treibhausgasemissionen von ungefähr 0.6 kg CO2/kg verbunden sind, beträgt das Treibhauspotenzial mit dem Flugzeug importierter Spargeln aus Übersee über 12 kg CO2/kg. D. h. eingeflogene Spargeln verursachen 20 Mal mehr klimaschädliches Treibhausgas als einheimische Spargeln. (Quelle: www.energie-experten.ch) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Goldene Hochzeit Am 18. April 2014 durfte das Ehepaar Herr und Frau Hans und Silvia Fricker-Gerber das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

175 JAHRE MUSIKVEREIN AESCH

Der grosse Geburtstag ist da

Gastauftritt am Freitag: Das RekrutenZVG spiel des Schweizer Militärs. Es ist so weit. Morgen Freitag- und am Samstagabend finden in der Mehrzweckhalle Löhrenacker die Jubiläumsfestlichkeiten des Musikvereins Aesch statt. Zwei klangvolle Festtage ohne Misstöne werden es sein. Am Freitag ist mit der UniformenWeihe, den Auftritten des Rekrutenspiels des Schweizer Militärs, der Gastvereine Duggingen und Ettingen sowie dem Akkordeon-Orchester Aesch für beste Unterhaltung gesorgt – und man höre und staune, bei freiem Eintritt. Am

Samstagabend dann kostet der Zugang zum Gala-Abend mit Stargast «Andy Borg» und weiteren besten Unterhaltungs-Künstlern 35 Franken. Wir heissen Sie, werte Musikanten und Musikantinnen, liebe Freunde der Blasmusik und geschätzte Gäste von nah und fern ganz herzlich willkommen und wünschen viel Spass und ein beglückendes, musikalisches Vergnügen. Nach den Festlichkeiten sind am Weissen-Sonntag-Morgen die Musikanten/innen bereits wieder auf Achse, in ihrer neuen Uniform, denn sie begleiten die Kommunion-Kinder vom Schlossplatz beim Gemeindezentrum zum Gottesdienst in die Kirche. Der neue Auftritt Kurt Huber ist sehenswert.

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN AESCH-PFEFFINGEN

Spaziergang zu den Streuobstwiesen Am 26. April findet der nationale Tag der Hochstammbäume in der Schweiz statt. Seit einigen Jahren unterstützt der Naturschutzverein mit einer Baumpatenschaft ein Steinkauzpaar im nahe gelegenen Eimeldingen (D). Steinkäuze sind typische Bewohner von strukturreichen Streuobstwiesen, welche infolge der Intensivierung der Landwirtschaft nach und nach verschwunden sind. Was liegt deshalb näher, als auf einem abendlichen Spaziergang diesen selten gewordenen Lebensraum mit ihrer Flora und Fauna kennen zu lernen? Auf dieser rund zweistündigen gemütlich abzulaufenden Tour entdecken wir diverse, von NABU Lörrach und Privaten geschaffene Kleinstrukturen wie Tümpel, Steinhaufen und Wildbienenhotels. Mit etwas Glück hören oder

sehen wir Gartenrotschwanz, Wendehals, Goldammer und Grünspecht. Weiter stellen wir den Teilnehmern die oben erwähnte Baumpatenschaft vor und zeigen auf, was für Massnahmen mit der finanziellen Unterstützung umgesetzt werden können und erzählen aus dem spannenden Leben der Steinkäuze, welche zurzeit gerade die Eier ausbrüten. Treffpunkt ist am 26. April um 17 Uhr auf dem Parkplatz bei der Kantonalbank in Aesch. Wir werden Fahrgemeinschaften bilden, um die Verkehrsbelastung möglichst gering zu halten. Ende des Rundgangs spätestens um 21 Uhr. Bitte ID und evtl. Euro nicht vergessen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. T. Schaffhauser & P. Schaub

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

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TURNVEREIN AESCH

THEATERGRUPPE AESCH

Eierleset

Turbulenzen in der «Pension Meister»

Am kommenden Sonntag, 27. April findet das traditionelle Eierleset auf dem Neumattschulhausplatz in Aesch statt. Dazu laden wir Sie alle herzlich ein (Start um 16 Uhr). Im ersten Wettkampf misst sich der Nachwuchs vom TV Aesch (Jugi und Handball), so wie der Turnerinnen Aesch. Bei diesem Wettkampf steht zwar der Spass im Vordergrund, doch wird auch unserem Nachwuchs das ganze Können abverlangt, um die rohen Eier so schnell wie möglich einzusammeln und heil im Ziel zu deponieren. Anschliessend wird der Wettstreit um den Wanderpokal durch die Mannschaften der Feuerwehr Klus, des FC Aesch und des TV Aesch / TV Reinach (Handball) ausgetragen. Nach dem Wettkampf laden wir Sie zum Gratis-Eiertätsch im oder vor dem Wyschluch ein, um dann den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen. Wer weiss, vielleicht können wir ja dieses Jahr den Pokal einem neuen Sieger mit auf den Heimweg geben? Diesen Anlass hätten wir ohne Ihre Unterstützung anlässlich des Dorfeinzuges nicht durchführen können, weshalb wir Ihnen nochmals recht herzlich danVorstand TV Aesch ken.

Liebe Theaterfreunde, Familie Meister freut sich schon, Ihnen einen kleinen Einblick in ihre neu eröffnete «Pension Meister» zu gewähren. Die Familie Meister hat so ihre liebe Mühe mit den ersten Gästen, sowie auch mit Ihrem neuen italienischen Kellner. Was für eine Rolle spielt der Onkel und wem schenkt die Tochter ihr Herz? Lassen Sie sich überraschen! Wie schon im letzten Jahr angekündigt, wird dieses Jahr zum ersten Mal unser «Ex-Souffleur» Michi Wemans auf der Bühne stehen und es ist herrlich mitzuerleben, wie viel Begeisterung und Vorfreude er in die Proben mitbringt. Wir wünschen ihm an dieser Stelle toitoitoi für seinen ersten Bühnenauftritt mit dem Wissen, dass er es bringen wird.

SPITEX BIRSTAL

Einladung zur Mitgliederversammlung Am Mittwoch, 7. Mai, findet um 19.30 Uhr die Mitgliederversammlung 2014 der Spitex Birstal im Alterszentrum «Im Brüel» in Aesch statt (Eingang Brüelweg). Neben den üblichen Geschäftstraktanden werden Erfahrungen mit der neuen Pflegefinanzierung und der Akutund Übergangspflege nach dem ersten Jahr ihrer Einführung beleuchtet. Die Dienstleistungsangebote, und damit auch die Finanzierungsfragen, richten sich entgegen einer weitverbreiteten Meinung an alle Altersgruppen. Daher sind auch Nicht-Mitglieder herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Nach dem geschäftlichen Teil sind alle Teilnehmer herzlich zu einem Apéro ein-geladen, wo sie die Möglichkeit wahrnehmen können, Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Markus Gisin, Präsident Spitex Birstal

GESCHÄFTSWELT

In Brigitte Reichenstein konnten wir ein motiviertes, humorvolles, immer gut gelauntes und zuverlässiges Mitglied für uns gewinnen. Auch Ihr wünschen wir viel Glück bei ihrem ersten Einsatz! An dieser Stelle möchte ich auch Erika Zingg (Regie) im Namen der ganzen Truppe für Ihren unermüdlichen Einsatz danken. Mit dem Lustspiel «’s alte Schlitzohr», möchten wir unsere ganze Freude am Theaterspielen auf Sie, liebes Publikum, übertragen und möchten Sie ganz einfach zum Lachen bringen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spass und einen unterhaltsamen Abend. Die Aufführungsdaten entnehmen Sie bitte dem Inserat. Evelyne Spring, Präsidentin

EIDG. ABSTIMMUNG

Unnötige Pädophilie-Initiative Der Wunsch, Kinder und Jugendliche umfassend vor Übergriffen zu schützen, verbindet Initianten und Gegner der Initiative. Der Weg, dieses Ziel zu erreichen, unterscheidet sie. So berechtigt das Anliegen ist – Pädosexuelle haben in der Arbeit mit Kindern nichts verloren! –, so falsch ist meiner Meinung nach der eingeschlagene Weg. Die Initiative ist zum einen unvollständig: Den privaten Bereich erfasst sie nämlich nicht. Leider geschehen aber erwiesenermassen die meisten sexuellen Übergriffe im familiären Umfeld. Zum Zweiten ist sie unverhältnismässig. Beim Delikt «Diebstahl» sind wir uns doch einig: Ein Ladendieb gehört anders bestraft als eine Bankräuberin. Das folgende Szenario kennen viele Eltern: Das Kind ist fünfzehn, der Freund neunzehn, und sie lieben sich. Das kommt öfter vor, als man meint.

Warum soll diese Jugendliebe gleich hart bestraft werden wie die Scheusslichkeiten Pädokrimineller? Zuletzt ist die Initiative sogar unnötig, denn das Parlament hat das Gesetz bereits revidiert und damit eine Art Gegenvorschlag gemacht. Es tritt auf 2015 in Kraft und sieht Rayon- und Kontaktverbote vor und sogar einen speziellen Auszug aus dem Strafregister. So können Arbeitgeber und Vereine schnell abklären, ob gegen einen Bewerber oder einen Mitarbeiter ein Verbot vorliegt. Überdies erfasst dieser Auszug nicht nur sexuelle Übergriffe, sondern jegliche Formen von Gewalt gegen Minderjährige. Mit einem Nein zur unnötigen Initiative verhelfen Sie dem Gesetz zur raschen Umsetzung. Rolf Coray, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen

EIDG. ABSTIMMUNG

10 Milliarden für neue Kampfjets? Ueli Maurer will für drei Milliarden Franken 22 neue Kampfjets kaufen, deren Unterhalt zusätzlich satte 7 Milliarden Franken kosten wird? Für ein Land, welches auch ohne den Gripen schon 32 F/A 18 Kampfjets hat? Nein danke! Die Beschaffung des Gripen ist nicht nur unnötig, sondern auch viel zu teuer. Wer von Freunden umgeben ist, braucht

keine neuen Kampfflugzeuge! Das viele Geld wird uns anderswo fehlen: bei der Bildung, beim Verkehr oder bei der AHV. Finanzieren muss man dieses zehn Milliarden teure Spielzeug mit unbeliebten Sparpakten und noch unbeliebteren Steuererhöhungen. Deshalb Nein zu diesen megateuren Flugzeugen am 18. Mai! Jan Kirchmayr, SP Aesch-Pfeffingen

Velo-Ausstellung Am kommenden Wochenende, jeweils von 10 bis 18 Uhr, haben Sie im Bike Treff Aesch die Gelegenheit sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in der Welt des Zweirads zu verschaffen. Nebst der veränderten Radgrösse, welche das Abrollverhalten und die Traktion verbessert, stehen auch bei Enduro- und Allmountainbikes neu Carbonrahmen zur Verfügung, die das Fahrwerk leichter und gleichzeitig steifer machen. Bei den Elektrovelos kann ich Ihnen den neuen, kompakteren Bosch-Antrieb vorstellen, welcher nun schöner in die Velos von Cresta und IBEX integriert ist. Die sportlichen Alltagsvelos haben mit dem wieder entdeckten Stahlrahmen eine filigrane Alternative erhalten, welche in unzähligen Farb- und Ausstattungsvarianten erhältlich ist. Ihre Neugier auf einer Testfahrt befriedigen. Ausserdem haben Sie die Gelegenheit sich mit Pasta und Getränken zu verpflegen und sich über die vorteilhaften Angebote beraten zu lassen. Ich freue mich auf Ihren Besuch Roger Gafner

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Mindestlohninitiative! Die Schweiz gilt als Erfolgsmodell liberaler und moderner Wirtschaftsstrukturen inmitten einer krisengeplagten Eurozone. Der flexible Arbeitsmarkt baut auf eine starke Sozialpartnerschaft, welche sich auch in den schwersten Krisen bewährt hat. Die vergleichsweise tiefen Arbeitslosenzahlen beweisen dies auf eindrückliche Art und Weise. Dennoch versuchen linke Kräfte in letzter Zeit durch planwirtschaftlich und sozialistisch geprägte Initiativen, wie einem Mindestlohn von 22 Franken, dieses Erfolgsmodell zu schaden. Der vorgeschlagene Mindestlohn wäre, auch kaufkraftbereinigt, der höchste weltweit! Ein solch massiver Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit der Unternehmer kann nicht ohne Folgen bleiben. In Anbetracht der ausserordentlichen Höhe und der hohen Anzahl betroffener Personen ist mit Sicherheit mit negativen

Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation zu rechnen. Gerade niedrig qualifizierten Personen und jungen Erwachsenen (die schon jetzt am stärksten von Arbeitslosigkeit betroffen sind) würde es zusätzlich erschwert, eine Stelle zu finden. Die Marktwirtschaft regelt sich nach Angebot und Nachfrage, schon heute werden Arbeitsplätze nach billigeren Ländern ausgelagert. Die Initiative würde dieser Verlagerung noch mehr Vorschub leisten und Arbeitsplätze weiter vernichten. Der Tourismus, der einem harten Wettbewerb unterliegt, käme ebenfalls stark unter Druck. Die Mindestlohninitiative ist ein Eigengoal sondergleichen, daher bitte ich Sie um ein Nein an der Urne! Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

Am 2. Mai wieder ein «Wochenblatt» Liebe Leserschaft, geschätzte Inserenten. Weil der Tag der Arbeit in diesem Jahr auf einen Donnerstag fällt, erscheint die nächste «Wochenblatt»-Ausgabe erst am Freitag, 2. Mai. Redaktionsschluss (Dienstag,

9 Uhr) und Inserateschluss (Dienstag, 12 Uhr) bleiben unverändert. Wir wünschen Ihnen einen schönen 1. Mai! Redaktion und Verkauf


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

Dr. med. B. STARK

pédiKur – Ferien für die Füsse Christine Thummel-Hertig / Energetische Massagen und Fusspflege

Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

Ab 14. April 2014 bleibt das Studio voraussichtlich für 4 bis 6 Wochen geschlossen.

Handy: 079 208 06 41

Die Praxis ist vom 28.04.2014, morgens 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

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Täglicher Mahlzeitendienst für

Turnverein Aesch

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Eierleset Sonntag, 27. April 2014 Start 16.00 Uhr Neumattschulhausplatz Aesch ! – Wettkampf Nachwuchs ! – Wettkampf Aktive ! – «Eiertätsch-Beiz» " Gratis-Eiertätsch Es lädt Sie ein Turnverein Aesch

präsentiert das Lustspiel «S’alte Schlitzohr» von Josef Renz / Theaterverlag F. Rieder Im katholischen Pfarreiheim Aesch Freitag 2./9./16. Mai 2014 19.30 Uhr Samstag 3./10./17. Mai 2014 19.30 Uhr Sonntag 11. Mai 2014 14.30 Uhr

Natur und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Abendlicher Spaziergang zu den Streuobstwiesen Samstag, 26. April 2014 Treffpunkt: 17 Uhr Parkplatz Kantonalbank in Aesch Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

Treuhandbüro G. Fabbri Steuererklärungen Buchhaltungen Jahresabschlüsse Traugott Meyer-Str. 26 4147 Aesch

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Apéro bei Bloch Herrenmode

Zeckenschutz für ihre Haustiere

Sehr geehrte Kundschaft, der Frühling hat sich mit Riesenschritten angemeldet, die Temperaturen steigen und die Tage werden länger. Auch bei Bloch Herrenmode ist die Frühlingskollektion mit all

ihren neuen Farben eingetroffen. Freizeithosen, Hemden, T-Shirts und Jacken bestechen in den Farben Rot, Grün, Blau und Gelb. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Lassen Sie sich vom neuen Farbbild inspirieren und überraschen. Auch die Camp-David-Kollektion ist gewachsen. Wir zeigen Ihnen gerne im Rahmen des Modeapéros oder auch zu einem anderen Zeitpunkt unsere neuen Frühlings- und Sommerartikel. Natürlich finden Sie auch eine schöne Auswahl an Businessanzügen und Vestons mit passenden, bügelfreien Hemden und Krawatten. Auch Männer mit grossen Grössen finden bei uns sicherlich etwas Passendes. Am 25. und 26. April 2014 offerieren wir Ihnen 10% Rabatt. Schauen Sie unverbindlich bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie. F. und N. Bloch

Jedes Jahr, wenn die «Zeckenzeit» anbricht, müssen sich Menschen und Tiere wieder mit der unangenehmen Plage auseinandersetzen. Besonders Katzen- und Hundeliebhaber müssen oft Dutzende Zecken von ihren Tieren entfernen. Da Zecken diverse Krankheiten übertragen können, stellen sie für Mensch und Tier eine Gefahr dar. Wir empfehlen zur Vorbeugung des Zeckenbefalls eine homöopathische Tinktur, welche aufs Futter oder ins Trinkwasser gegeben wird. Die Tinktur verhindert Zeckenbefall bei Haustieren weitestgehend und belastet das Tier nicht. Wir beraten Sie gerne! Drogerie Heiniger, Telefon 061 751 13 48

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 26. April 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 27. April 8.45 Einzug der Erstkommunikanten ab Schlossplatz zur Kirche, begleitet vom Musikverein 9.00 Erster Erstkommunion-Gottesdienst, mitgestaltet vom Musikverein 10.45 Einzug der Erstkommunikanten ab Schlossplatz zur Kirche, begleitet vom Musikverein 11.00 Zweiter Erstkommunion-Gottesdienst mitgestaltet vom Musikverein Mittwoch, 30. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 1. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier

im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 2. Mai 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 26. April Kein Gottesdienst Weisser Sonntag, 27. April 10.30 Erstkommunionfeier Donnerstag, 1. Mai 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 2. Mai Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 27. April 10.00 Gottesdienst - Birsecker Kanzel-

tausch. Pfarrer Ruedi Stumpf. Kollekte: Verein Idemo Donnerstag, 1. Mai 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum Amtswoche: 3.–9. Mai Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 27. April 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Pfarrer Reinhard Möller predigt über: «Gottes Erfindung, Definition und Schutz der Ehe – ein Auslaufmodell?». Sonntagsschule; Kinderhort, Gemeindekaffee Mittwoch, 30. April 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53

93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung über den 1. Mai-Feiertag Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: – Mittwoch, 30. April 2014: 10.00–11.30 und 15.00–16.00 Uhr – Donnerstag, 1. Mai 2014: ganzer Tag geschlossen – Freitag, 2. Mai 2014: ganzer Tag geschlossen Der Werkhof bleibt am 1. und 2. Mai 2014 ebenfalls geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen 1. Mai-Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Ausstellung «Projektwettbewerb Neubau Schulhaus Pfeffingen» Von Dienstag, 22. April 2014 bis Mittwoch 30. April 2014, werden Pläne und Modelle aller 10 eingereichten Projekte, welche zum Architekturwettbewerb «Neubau Schulhaus Pfeffingen» zugelassen wurden, öffentlich ausgestellt. Die Ausstellung findet im Gemeindesaal, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen (1. Stock der Gemeindeverwaltung) statt. Sie ist wie folgt geöffnet und frei zugänglich: • täglich Montag bis Freitag, 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr • Mittwoch, 30. April 2014, von 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr. Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, das Siegerprojekt «Ku tschi tschi» der Architekturgemeinschaft Oliver Brandenberger und Adrian Kloter, Basel, sowie die übrigen 9 Projekteingaben zu besichtigen. Gemeinderat Pfeffingen

Mitwirkungsbericht «Mutation Quartierplan Mettliweg» Gemäss § 2 der Kantonalen Verordnung zum Raumplanungs- und Baugesetz liegt von Donnerstag, 24. April bis Freitag, 9. Mai 2014 folgender Mitwirkungsbericht öffentlich auf: Mutation Quartierplanung Mettliweg. Während der Frist sind keine Einsprachen oder Stellungnahmen gegen den Mitwirkungsbericht möglich. Der Mitwirkungsbericht kann während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 63, oder im Internet (www.pfeffingen.ch Politik Gemeindeversammlung 24.06.2014) eingesehen werden. Gemeinderat Pfeffingen

Lärm vermeiden – Internationaler Tag gegen Lärm Lärm stresst und kann krank machen. Die Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Der durch Freizeitaktivitäten erzeugte Lärm nimmt zu. In der Schweiz fühlen sich rund zwei Drittel der Bevölkerung durch Lärm gestört. Der internationale Tag des Lärms am 30. April 2014 sensibilisiert für das Thema und zeigt, wie Lärm vermieden werden kann. beinflustdLqak ärm

die Gesundheit schädigen. Die Beeinträchtigung von Wohlbefinden und Konzentration sowie nächtliche Schlafstörungen und erhöhter körperlicher Stress sind ernstzunehmende Auswirkungen. Dennoch ist es oft schwierig, etwas gegen Lärm zu unternehmen, denn das Lärmempfinden ist subjektiv und für Opfer und Verursacher naturgemäss stark unterschiedlich. Wir alle leiden unter Lärm, doch wir verursachen ihn auch. Der Internationale Tag gegen Lärm soll Anlass sein, zu mehr Sensibilität auch im eigenen Verhalten anzuregen und einen Beitrag zu einer leiseren Umgebung zu leisten: – Leise Gartengeräte verwenden. Elektrische Rasenmäher beispielsweise verursachen weniger Lärm als benzinbetriebene. Beim Kauf neuer Geräte auf Lärmeigenschaften achten. – Kurze Wegstrecken zu Fuss gehen oder mit dem Velo fahren. – Elektrofahrzeuge einsetzen: E-Bikes, E-Scooter und Elektroautos fahren fast lautlos. – Weitsichtig Auto fahren und starke Bremsund Beschleunigungsmanöver vermeiden. – Leise Reifen am Auto: Je grösser die Geschwindigkeit, desto grösser der Anteil des Abrollgeräusches am Gesamtlärm des Fahrzeugs. Ab 50 km/h ist der Reifenlärm die dominante Lärmquelle. – Bei Festen und Partys im Freien Rücksicht auf die Nachbarschaft nehmen, insbesondere in der Nacht und an Sonntagen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikationen Baugesuch Nr. 0578/2014 Gesuchsteller: Delgado Matias, Steingrubenweg 7, 4148 Pfeffingen – Projekt: Stützmauer, Parz. 934, Steingrubenweg 7, Pfeffingen – Projektverfasser: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Baugesuch Nr. 0244/2013 Gesuchsteller: Affolter Markus und Claudia, Hochfeldweg 1, 4107 Ettingen – Projekt: Mehrfamilienhaus, Neuauflage: zusätzlicher Velounterstand, Parz. 641, Mattenweg 30, Pfeffingen – Projektverfasser: Cavalli Architekten GmbH, Spechtweg 27, 4103 Bottmingen Auflagefrist: 5. Mai 2014 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

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Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Häckseldienst Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am: Montag, 28. April 2014 Dienstag, 29. April 2014 Mittwoch, 30. April 2014 Mittwoch, 30. April 2014 Mittwoch, 18. Juni 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014


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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

AESCH PFEFFINGEN


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 0658/2014 Gesuchsteller: Turina Pascal und Mirsada, Ringstrasse 21, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin, Parz. 3666, Ringstrasse 21, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Tarag AG, Sonnenweg 14, 4153 Reinach Nr. 0643/2014 Gesuchsteller: Dumas Sylvia, Robinienweg 41, 4153 Reinach – Projekt: Doppeleinfamilienhaus mit Balkon und Garage, Parz. 1575, Nollenrain, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Müller Architekten, Drahtzugstrasse 67a, 4057 Basel Nr. 0639/2014 Gesuchsteller: Rentsch Jenny und Michael, Schluchtstrasse 32, 4142 Münchenstein – Projekt: Überdachung Velounterstand, Parz. 4971, Schluchtstrasse 32, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Seiler Metallbau AG, Rainstrasse 5a, 4142 Münchenstein Nr. 0597/2014 Gesuchsteller: Abt Daniel, Fichtenwaldstrasse 30, 4142 Münchenstein – Projekt: Aussenkamin, Parz. 2431, Fichtenwaldstrasse 30, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kalbermatten Haustechnik AG, Altenmattweg 3, 4144 Arlesheim Nr. 0586/2014 Gesuchsteller: Buff Hans-Peter, Rainstrasse 9, 4142 Münchenstein – Projekt: Sanierung Laube, einbau von Dachflächenfenstern und Kamin mit Ofen, Parz. 1589, Rainstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Buff Hans-Peter, Rainstrasse 9, 4142 Münchenstein Nr. 0708/2014 Gesuchsteller: Kinderkrippe Häslischloss GmbH, Gartenstadt 1, 4142 Münchenstein – Projekt: Zweckänderung: alt Büro zu neu Erweiterung Kinderkrippe, Parz. 2658, EmilFreystrasse 166, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kinderkrippe Häslischloss GmbH, Gartenstadt 1, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 5. Mai 2014

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung kommende Woche Aufgrund des Tags der Arbeit bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung am Donnerstag, 1. Mai, sowie am Freitag, 2. Mai 2014, geschlossen. Am Mittwoch, 30. April, schliesst der Schalter bereits um 16.00 Uhr, statt wie üblich um 18.30 Uhr. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Freitag, 2. Mai, von 9.00 bis 12.00 Uhr) Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Ab Montag, 5. Mai, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten. Die Gemeindeverwaltung

Bewirtschaftung von gemeindeeigenen Parkplätzen:

Gebührenerhebung und Ausdehnung «blaue Zone» Aufgrund des immer geringeren Angebots an Parkierungsflächen hat der Gemeinderat beschlossen, gemeindeeigene Parkplätze zu bewirtschaften. Mit dieser Massnahme wird eine erhöhte Benutzungsrotation angestrebt, was sich positiv auf das Parkplatzangebot auswirkt. Betroffen von dieser Massnahme sind die Parkplätze beim Friedhof, beim Kuspo inkl. den Parkplätzen vor dem Tagesheim, beim Sportplatz Au sowie an der Heiligholzstrasse im Bereich des Sportplatzes. Diese Parkplätze sind neu tagsüber gebührenpflichtig. Für die Entrichtung der Parkgebühren werden auf diesen Parkplätzen zentrale Parkuhren installiert. Auf den Senkrechtparkfeldern direkt vor dem Friedhof wird die «blaue Zone» auf die ganze Parkierungsfläche ausgeweitet. Mit diesem Schritt sollen tagsüber wieder mehr Parkfelder für die Friedhofsbesucher sowie das Gewerbe im Dorf zur Verfügung stehen.

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

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Lukas Zimmermann schreibt mit «Seekönigin» lokale Musikgeschichte

Die Gebührenpflicht beginnt voraussichtlich im Verlauf des Monats Mai. Der Gemeinderat

Diesen Samstag Kompostverkauf im Einkaufszentrum Zollweiden Übermorgen Samstag, 26. April, kann im Einkaufszentrum Zollweiden von 8.30 bis 12.30 Uhr der qualitätsgeprüfte Münchensteiner Reifkompost zum Vorzugspreis von 5 statt 6 Franken pro 30-Liter-Sack bezogen werden. Ausserdem im Angebot steht Blumenerde - natürlich auch mit Kompost angereichert - im 10-LiterSack zu drei Franken. Ebenfalls am Stand der Kompostberatung erhältlich ist der praktische Kompostdeckel aus Birkensperrholz, filmbeschichtet für 115 Franken sowie das TopTexVlies zur Einkleidung des Kompostsilos oder als Abdeckung für 10 Franken pro Stück. Wir bitten darum, allfällige leere Säcke zu retournieren, sodass diese mehrmals verwendet werden können. Für Kompostlieferungen innerhalb von Münchenstein steht ein kostenloser Velokurier zur Verfügung. Auf Ihren Besuch freuen sich die Mitglieder der Gemeinschaftskompostplätze und die Kompostberatung Münchenstein, Ruth Riedwyl

Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse am 24. Mai 2014 Am Samstag, 24. Mai 2014, findet bereits die dritte Auflage der Pflanzentauschbörse anlässlich des Flohmarkts auf dem Gelände des Werkhofs in Münchenstein statt. Diese wird erneut eine Plattform für Pflanzenfreunde bieten, denn jetzt ist die ideale Pflanzzeit für Sommerflor, Stauden, viele Gemüsesorten und Salate. Getauscht werden können aber auch Kübelpflanzen, Zimmerpflanzen, Stecklinge, Samen, Dahlien, Stauden etc. Einzige Bedingung: Die Pflanzen sollten in gutem Zustand übergeben und nach Möglichkeit beschriftet werden. Ausserdem informiert die Gemeinde-Gärtnerei mit Bildtafeln und weiteren Dokumenten über das Thema Neophyten. Diese gebietsfremden Pflanzen sind in den meisten Fällen harmlos. Andere hingegen verhalten sich invasiv, d. h. sie verwildern und verdrängen die einheimische Flora. Diese invasiven Neophyten gilt es auszurotten oder zumindest in Schach zu halten. Zurzeit gelten in der Schweiz über 40 Arten als nachweislich oder potentiell schädliche invasive Neophyten. Zu diesen Pflanzen gehören z. B. der Riesen-Bärenklau, die Ambrosie, das Drüsige Springkraut und der Sommerflieder. Einige Neophyten können die Gesundheit gefährden, andere ganze Bachufer destabilisieren oder gar Bauten schädigen. Die Gemeinde-Gärtnerei Münchenstein freut sich über eine rege Teilnahme an der Pflanzentauschbörse. Das Team ist zuständig für die Anlage und Bepflanzung von Schulhaus- und Sportanlagen, Parks, Spielplätzen, Blumenschmuck und Garten des Alters- und Pflegeheims Hofmatt, für den Friedhof, die Naturflächenpflege, sowie für die Wechselflor-Anlagen im öffentlichen Raum. Die Bauverwaltung

Generelle Leinentragpflicht für Hunde im Wald und an Waldsäumen Seit Anfang April läuft die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Es gilt zu beachten, dass das Birsufer (beidseitig) als Naturschutzzone und Waldzone deklariert ist und deshalb der Leinenzwang selbstverständlich auch dort seine Gültigkeit hat. In den als solche mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen Münchensteins herrscht generell Leinenpflicht. Auch die von der Gemeindepolizei oft gehörte Bemerkung «Mein Hund jagt nicht!» ist kein Rechtfertigungsgrund, Hunde im Wald und an Waldsäumen nicht an der Leine zu führen. Gemäss kantonalem Jagdgesetz und §11 des Hundereglements können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. Die Gemeindepolizei

In der Bühnendekoration: Der Komponist Lukas Zimmermann.

Der erst 20 Jahre alte Münchensteiner Lukas Zimmermann hat ein Singspiel in klassischer Manier komponiert, das am Freitag im Saal des Restaurants Hofmatt zur Uraufführung kommt. Thomas Brunnschweiler

S

eit Jahren werden Maturaarbeiten immer professioneller. Die Vorstellung, dass Jugendliche heute weniger leisten oder gar fauler sind als vor fünfzig Jahren, ist unhaltbar. Das zeigt exemplarisch das Resultat der Arbeit von Lukas Zimmermann, der das Musikgymnasium Münchenstein besucht hat und im Dezember 2012 die Maturität ablegte. Er komponierte im Rahmen der Maturaarbeit ein Singspiel für Orchester, Chor und Solisten von rund zwei Stunden Länge, das sich formal stark an Mozarts «Zauberflöte» orientiert und wie diese drei Damen auftre-

ten lässt oder ein grösseres Quintett präsentiert. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass Zimmermann durchaus nicht eine Musiker-Karriere anstrebt, sondern sich in Richtung Heilpädagogik ausbilden lassen möchte. Im Gegensatz zur Oper treiben im Singspiel gesprochene Dialoge und nicht gesungene Rezitative die Handlung voran. Dass ein Maturand ein solch komplexes Musikstück komponiert und dazu noch mit rund 60 Mitwirkenden zur Aufführung bringt, ist nicht nur beachtlich, sondern fast schon phänomenal. Motivierte junge Leute In der Geschichte von der Seekönigin geht es um ein junges Paar, das kurz vor der Hochzeit von einem herzlosen und dennoch wunderschönen Monster auf die Probe gestellt sieht. Die Mächte des Hasses und der Liebe prallen aufeinander und liefern sich einen leidenschaftlichen Kampf. Wie die Geschichte ausgeht, soll nicht verraten werden. Zimmermann hat ein eigenes Projekt-Logo geschaffen und im JMB (Juventus Musica Basel) Choristen und Musiker gefunden, die sich am Projekt beteiligen. Raphael Ilg dirigiert das Orchester, Julia Baumgartner zeichnet verantwortlich

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

für den Chor und Lara Ponte für Dramaturgie und Inszenierung. In den solistischen Rollen spielen junge Musikerinnen und Musiker in Ausbildung. Alena Erne, die 2008 in der Rudolf Steiner Schule Birseck mit der Arbeit «Gefühl in der Musik» abschloss, spielt die Seekönigin, Daniela Argentino die Prinzessin und Yannick Freudemann den Prinzen. Bereits vor den letzten Sommerferien verschickte Lukas Zimmermann die Noten, aber die eigentliche Probenphase war relativ kurz und intensiv. Viel Herzblut und Zeit flossen in die Planung des Bühnenbilds und der Kostüme. Auf der Crowdfundrising-Plattform «Wemakeit» versucht Lukas Zimmermann Geld für das Projekt zu sammeln (http://wemakeit.ch/projects/die-seekonigin-ein-singspiel); dort ist auch ein kleiner Videoclip zum Projekt zu sehen. Die Kosten für den Event werden zum Teil mit Spenden und Sponsorengeldern gedeckt, zum Teil durch die Eintritte von den drei Aufführungen. «Die Seekönigin», Singspiel im Hofmattsaal, Restaurant Hofmatt, Münchenstein. Uraufführung: Freitag, 25.4., 19.30 Uhr; weitere Aufführungen. Sa, 26.4., 19.30 Uhr; So, 27.4., 15 Uhr; Fr. 20.- / Fr. 15.- (SchülerInnen).

BÜRGERGEMEINDE

Strom – die unsichtbare Energie

«Zu Gast bei…» Diesmal gehts ins StromFOTO: ZVG museum der EBM. Strom: Erzeugung, Verbrauch, Nachhaltigkeit – das ist heutzutage ein Thema, welches uns alle angeht und interessieren sollte. Die elektrische Energie ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, wohl aber zu überdenken und verantwortungsbewusst damit umzugehen. Der Fragenkatalog ist bei uns Konsumenten bestimmt sehr umfangreich. Pi-

cken wir einige wichtig Themen heraus: Energiewende – was bedeutet «grüner» Strom? BLT mit neuen Tango-Tramzügen auf Energiesparkurs; über ein Dutzend unterschiedlicher Stromanschlüsse auf der ganzen Welt; wie viel Kilowattstunden können wir einsparen, wenn wir Wäscheklammern benutzen statt Tumbler-Wärme? Die EBM hat sich freundlicherweise bereit erklärt, uns mit Fachleuten einen Einblick ins Stromwesen zu gewähren anlässlich unserer Veranstaltungsreihe «zu Gast bei…». Ingenieure, welche speziell für unsern Besuch am Samstag Nachmittag, 10. Mai, aufgeboten werden, geben uns Erklärungen ab im Museum, organisieren für uns spannende Experimente – alles übrigens auch für Kinder geeignet– und führen Interessierte durch die Netzleitstelle sowie das Unterwerk. Wir erfahren bei dieser Gelegenheit viel Wissenswertes über Energie aus erneuerbaren Quellen. Nach einer ca. einstündigen Führung offeriert uns die EBM noch einen Apéro im Foyer des Museums. Bitte nutzen Sie die

Gelegenheit dieses informativen Besuche, es lohnt sich auf jeden Fall! Wir freuen uns sehr auf Ihre Anmeldung.. Kulturkommission, Therese Mathys


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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

AUSSTELLUNG

Zwei Künstler – zwei Medien Die zwei Künstler, Wladimir Fuchs aus Lörrach und Peter Riedwyl aus Münchenstein, nehmen den Kulturaustausch über die Grenzen selbst an die Hand und zeigen, dass dies auch im kleinen Rahmen gelingt. Obwohl die beiden mit unterschiedlichsten Techniken arbeiten, gibt es doch ein starkes Äquivalent zwischen den empfindsamen Gemälden in Öl von Wladimir Fuchs und den ästhetischen Fotografien von Peter Riedwyl. Es be-

steht eine Seelenverwandtschaft in der Bildsprache – Form und Strukturen bilden die Bildinhalte–, und da wo der Maler direkt aus dem Gefühl heraus arbeitet, wartet der Fotograf geduldig auf den passenden Augenblick. Die Ausstellung im Atelier/Galerie artriedwyl (Amselstrasse 6 in Münchenstein) findet vom 2. bis 4. Mai statt und ist am Freitag sowie Samstag von 17 bis 21 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Peter Riedwyl Uhr geöffnet.

LESERBRIEF

Kulturelle Drehscheibe der Region Wer behauptet, Münchenstein sei eine Schlafstadt, der spricht mit vielen Tassen kaltem Kaffee. So haben wir die von der Migros gesponserte, grossartige Grün 80, den botanischen Garten, das Mühlemuseum, die Villa Merian, das Kutschenmuseum mit Freilichtaufführungen, eine aktive Bürgergemeinde und seit 2003 das Schaulager, das von Maja Oeri als Gastgeberin der öffentlichen Vernissage «Paul Chan» wiederum als kulturelle Drehscheibe in Szene gesetzt wurde. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst, ein Happening, bei dem

jeder auf seine Kosten kam, sei es «nur» mit einem nachbarlichen Glas Bier. Münchensteins Oslostrasse mit dem Kompetenzzentrum für Neue Medien und Elektronik existiert auch bereits seit 2011 und bietet ein vielseitiges und spannendes Programm an. Unbedingt schon jetzt vormerken: Vom 24. bis 25. Mai findet die «Oslo 8 Night 2014», ein grosses Fest der Künstem mit Ausstellungen, Workshops, Performance, Open-Air-Kino, Live-Acts und DJs. Paula Pakery Mixedmedia

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 27. April 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Opferhilfe beider Basel Anlässe: Donnerstag, 24. April 14.00 Arbeitskränzli, privat Dienstag, 29. April 14.00 Kreativ-Gruppe Freitag, 2. Mai 9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff Amtswoche: 26. April–2. Mai Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 2. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 26. April 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 27. April 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: St. Josephsopfer. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 29. April 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 30. April 9.00 Rosenkranz

Donnerstag, 1. Mai Das Pfarramt bleibt den ganzen Tag geschlossen Samstag, 3. Mai 9.00 Ministranten-Probe 9.30 Erstkommunion-Probe

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 27. April 10.00 Gottesdienst

MÜNCHENSTEIN DIE POLIZEI MELDET

Nachtruhestörung und Trunkenheit WoB. In der Nacht vom Samstag, 12. April, wurde die Gemeindepolizei Münchenstein/Muttenz via Alarmzentrale aufgrund einer Nachtruhestörung aufgeboten. Im Anschluss an die Abhandlung des Vorfalls verweilte man auf Verdacht hin noch in der näheren Umgebung und stiess prompt auf die gleichen fünf jungen Erwachsenen, die bereits für die Ruhestörung verantwortlich waren. Diese wollten sich soeben mit dem Auto auf den Weg machen. Der Verdacht der Gemeindepolizei auf Trunkenheit am Steuer erhärtete sich schnell: Die Betroffenen wiesen Alkoholwerte zwischen 0,9 und 1,95 Promille auf, wobei der Fahrer den höchsten Wert innehatte. Zwecks Einleitung weiterer Massnahmen wurden die Insassen des Automobils an die Polizei Basel-Landschaft übergeben. Der Lenker muss mit einer empfindlichen Busse und einem längeren Fahrausweisentzug rechnen.

DIE POLIZEI MELDET

Mutmasslicher Täter verhaftet WoB. In der Nacht auf Ostersamstag, gegen 2.45 Uhr, wollte ein 31-jähriger Pizza-Kurier bestellte Esswaren am Steinweg abliefern. Als er dort vorfuhr, wurde er von zwei maskierten Personen mit einer Waffe bedroht und zur Herausgabe des Portemonnaies mit den Tageseinnahmen in der Höhe von mehreren 100 Franken gezwungen. In der Folge ergriff die Täterschaft zu Fuss die Flucht. Die alarmierte Polizei Basel-Landschaft leitete umgehend eine Fahndung ein und konnte die mutmassliche Täterschaft noch in der Nacht in Münchenstein anhalten und vorläufig festnehmen. Es handelt sich um zwei in der Region wohnhafte 20-jährige Schweizer. Weitere Abklärungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft sind im Gang.

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 27. April 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 München-

Vorstand der SP bestätigt Am 11. April fand die jährliche Generalversammlung der SP statt. Eröffnet wurde die gut besuchte GV vom Co-Präsidenten Dieter Rehmann. Bevor der geschäftliche Teil behandelt wurde, präsentierte der Leiter der Abteilung Kind, Jugend und Familie, Philippe Anex, das Konzept der Kinder- und Jugendförderung in Münchenstein. Münchenstein verfügt bereits über ein vielfältiges Angebot in diesem Bereich. Leider sind diese Einrichtungen teilweise wenig bekannt, kaum miteinander vernetzt und stehen teilweise in Konkurrenz zueinander. Das Konzept soll Transparenz in die Kindes- und Jugendförderung und die schul- und familienergänzenden Angebote bringen. Den 2. Teil der GV eröffnete die CoPräsidentin und Neu-Landrätin Miriam Locher mit einem Rück- und Ausblick auf das vergangene und laufende Jahr. Finanzchef Fritz Hänni präsentierte sodann die erneut sehr erfreulichen Zahlen der Bilanz und der Jahresrechnung. Die Mitglieder des Vorstandes wurden allesamt wiedergewählt. Dieser setzt sich wie folgt zusammen: Co-Präsidium Miriam Locher und Dieter Rehmann, Finanzchef Fritz Hänni sowie Aktuar Franco Faccioli. Den Vorstand ergänzen Susanne Haas, Adil Koller und Daniel Münger. Zudem sind von Amtes

Liebe Leserschaft, geschätzte Inserenten. Weil der Tag der Arbeit in diesem Jahr auf einen Donnerstag fällt, erscheint die nächste «Wochenblatt»-Ausgabe erst am Freitag, 2. Mai. Redaktionsschluss (Dienstag,

feld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3–6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20. Di und Do, von 14–17 Uhr. Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin. www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo BruckPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 18. Mai Nein zur Gripen-Beschaffung Ja zum Mindestlohn Ja zur medizinischen Grundversorgung Nein zur Pädophilen-Initiative Ja zum Pensionskassen-Gesetz Ja zur Gewerbeparkkarte

Münchenstein

9 Uhr) und Inserate-schluss (Dienstag, 12 Uhr) bleiben unverändert. Wir wünschen Ihnen einen schönen 1. Mai! Redaktion und Verkauf

VEREINSNACHRICHTEN

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

stein.

wegen unsere beiden Gemeinderäte Lukas Lauper und Felix Bossel sowie unsere Landrätin Hanni Huggel im Vorstand der SP Münchenstein vertreten. Zum Schluss wurden die anwesenden SP-Mitglieder wie gewohnt mit Köstlichkeiten aus der griechischen Taverne verwöhnt. . À propos: Die SP Münchenstein lädt Sie alle am 9. Mai gerne zum Spaghettiessen in der Alten Gmeini ein. Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns kennen! Weitere InforSP Münchenstein mationen folgen. Franco Faccioli, Aktuar

Am 2. Mai wieder ein «Wochenblatt»

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

PARTEIEN

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses

Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49.

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes am 1. Mai 2014 Am Donnerstag, 1. Mai 2014 (Tag der Arbeit) bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Wegen Kompensation (donnerstags jeweils bis 18.00 Uhr geöffnet) bleibt die Verwaltung und der Werkhof ebenfalls am Freitag nach dem Tag der Arbeit, 2. Mai 2014 geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Montag, 5. Mai 2014, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 281 74 35 (jeweils von 9 bis 11 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2013/0113 – 2. Auflage, geändertes Projekt Bauherr: Baustation AG – Adresse: Binningerstrasse 31, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau 3 Einfamilienhäuser – Bauplatz: Lehmenweg 35, 37, 39 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2234 – Architekt: Designgarden GmbH, Sternenfeldstrasse 8, 4127 Birsfelden Dossier-Nr.: 2014/0042 Bauherr: Fehlmann Nicole – Adresse: Efringerweg 2, 4143 Dornach – Grundeigentümerin: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Velounterstand und Geräteschopf – Bauplatz: Efringerweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 510 – Projektverfasser: Wüthrich Renato, Efringerweg 2, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2014/0043 Bauherr: Baumgartner-Gerber Roger – Adresse: Weidenstrasse 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt:

Ein Ausrufezeichen für die Kultur und die Region

Publiziert am: 24. April 2014 Einsprachefrist bis: 12. Mai 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Bürgergemeinde Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung Dienstag, 29. April 2014, 20.00 Uhr im Refektorium des Klosters Dornach Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 a) Gemeinderechnung b) Forstrechnung c) Abschreibungen 3. Informationen 4. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates, mit den dazu erforderlichen Unterlagen, liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 17. April 2014 bis 29. April 2014 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Bürgerpräsident, Bernhard Meister Bürgerschreiberin, Barbara Voegtli

Beschwerde abgewiesen Die Beschwerdeführer monierten, dass der Gemeinderat diverse Verfahrensfehler begangen hätte. So hätte der Gemeinderat beispielsweise beim Stellenplan seine Kompetenzen überschritten. Ausserdem war die Abstimmung zur Steuerfusserhöhung mit 205 zu 203 nur äusserst knapp angenommen worden. In der «Gmeini» ging es unter anderem darum, mit einer Steuererhöhung die Dornacher Badi «Glungge» zu retten.

MUSIKVEREIN CONCORDIA

Junior Band Dornach startet neu An der Instrumentenvorführung der Jugendmusikschule Dornach konnten einige interessierte Eltern und ihre Kinder diverse Instrumente ausprobieren. Ein wunderschönes Hobby steht diesen Jugendlichen bevor! Nebst dem Erlernen des Instrumentes im Einzelunterricht ist es aber auch sehr wichtig und fördert die Motivation, wenn das Erlernte in einer Gruppe von Gleichgesinnten weitergeführt und vertieft werden kann.

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Erstellen einer Pergola, Ostseite – Bauplatz: Weidenstrasse 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2539 – Projektverfasser: Gesuchsteller

BUDGET GEMEINDE DORNACH

WoB. Am Dienstag hat der Regierungsrat des Kantons Solothurn die Beschwerde gegen die Dornacher Gemeindeversammlung vom 30.Januar in allen Punkten abgewiesen. Damit verfügt Dornach über ein gültiges Budget. Gegen die Gemeindeversammlung von Ende Januar waren mehrere Beschwerden eingegangen – manche der 550 Dornacher waren während der Versammlung aufgestanden und hatten den Saal verlassen.

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

Der Musikverein Concordia Dornach hat vor einigen Jahren bereits die Junior Band Dornach gegründet. Regelmässig treffen sich Jugendliche, welche bereits Kenntnisse eines Blas- oder Schlaginstrumentes haben, zu einer gemeinsamen Probe, mit dem Ziel, die einstudierten Musikstücke dann anlässlich von Konzerten/Projekten einem Publikum zu präsentieren. Die Junior Band ist somit eine ideale Ergänzung zum Einzelunterricht an der Jugendmusikschule Dornach. Am 29. April 2014, von 19 bis 19.45 Uhr, findet in der Aula Schulhaus Brühl in Dornach eine Schnupperprobe der Junior Band statt. Wir laden alle interessierten Jugendlichen, Eltern sowie Lehrer der JMS Dornach ein, daran teilzunehmen. Bringt eure Instrumente gleich mit und erlebt so eine Probe live. Die Junior Band steht unter der Leitung von Frank Amrein, Blasorchesterdirigent, Musikschullehrer, Trompetensolist sowie seit November 2013 Dirigent des Musikverein Concordia Dornach. Wir freuen uns sehr, möglichst viele Interessierte am 29. April während dieser Probe erleben zu lassen, wie schön es ist, gemeinsam zu musizieren! Musikverein Concordia Dornach

Bei Sonnenschein: Mit dem Spatenstich der Offiziellen kommt der Kulturbau definitiv in die Gänge. Der Theaterzug des FOTO: LUKAS HAUSENDORF Neuen Theaters am Bahnhof wird nach seinem Zwischenhalt in Arlesheim wieder in Gleisnähe stehen.

er investiert heute noch in Kultur? Die öffentlichen Haushalte sind vielmehr damit beschäftigt, ihre Ausgaben zurückzufahren und fangen dabei gerne beim Kulturbudget an. «Ein Theaterneubau ist heute in der Schweiz einzigartig», sagte der ehemalige Solothurner Kulturdirektor Klaus Fischer am Dienstag vor dem Spatenstich zum Neubau des Neuen Theaters am Bahnhof, das nächstes Jahr eröffnet werden soll. Von einem Ausrufezeichen sprach der heutige Verwaltungsratspräsident der Kultur am Bahnhof AG, die künftig als Vermieterin

des Neubaus auftreten wird. Und ein Ausrufezeichen ist dieser Neubau in vielerlei Hinsicht. Im Grenzgebiet von Arlesheim und Dornach, Solothurn und Baselland angesiedelt, ist es auch ein Projekt, das Grenzen überwunden und bedeutungslos gemacht hat. «Es ist ein Beispiel für regionale Zusammenarbeit», so Fischer. Und auch ein Bekenntnis der Standortgemeinden und Kantone zu einem kulturellen Leuchtturm, in dem Inszenierungen mit Tiefgang und künstlerischer Exzellenz auf die Bühne gebracht werden, wie man sie nur in den grossen Häusern der Städte, aber nicht der Vorstädte erwarten würde. Das haben die Theatermacher Georg Darvas und Johanna Schwarz mit viel Engagement und Leidenschaft geschafft. «Es braucht Menschen mit Hand und Herz. Und auch das begeisterte Publikum, das immer wieder kommt. Aber auch jene, die das unterstützen», sagte Daniel Urech, Präsident der Stiftung Theater am Bahnhof, bevor er die Schaufel behändigte. Die Standortgemeinde Dornach ging hier mit gutem Beispiel voran und setzte für die folgenden Geldgeber mit

DIE POLIZEI MELDET

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Bergkristall gestohlen – Zeugenaufruf

Vier Jahre Schwalbenhaus Dornach

Mit dem Spatenstich für den Neubau des Neuen Theaters am Bahnhof ist am Dienstag ein schweizweit einzigartiges Kulturprojekt auf die Zielgerade gebracht worden. Lukas Hausendorf

W

WoB. In der Nacht auf Ostermontag, etwa um 2 Uhr, wurde in Dornach in die Firma Alfred Neuman eingebrochen. Unbekannte haben das Schaufenster eingeschlagen und einen Bergkristall im Wert von mehreren 10 000 Franken entwendet. Die sofort eingeleitete Nachfahndung verlief negativ. Der Bergkristall in Form eines Rhomboids hat eine ungefähre Grösse von 80 cm Länge, 60 cm Breite und eine Höhe von 40 cm. Der Kristall hat einzelne Spitzen und einen ziemlich flachen Boden. Das Gewicht beträgt ca. 200 bis 250 Kilo. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder Angaben zur unbekannten Täterschaft oder Fahrzeugen machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Dornach zu melden, Telefon 061 704 71 11.

In den letzten Jahrzehnten hat die Mehlschwalbe, in der Schweiz wie im übrigen Westeuropa, stark abgenommen. Zählte man in den 90er-Jahren landesweit noch 100 bis 200 000 Brutpaare, ist der Bestand seitdem um rund einen Drittel geschrumpft. Die Mehlschwalbe gilt als potenziell gefährdet. Im 2010 hat der Natur- und Vogelschutzverein Dornach, dank grosszügiger Unterstützung verschiedener Sponsoren, auf dem Ingelsteiner Gemeindeparkplatzareal (Einfahrt Kreuzweg) ein selbst konstruiertes Schwalbenhaus er-

einem Beitrag von 500 000 Franken ihrerseits ein Ausrufezeichen. Trotz weiterer grosszügiger Zuschüsse von den Standortgemeinden und -kantonen, der Gemeinde Reinach, von Stiftungen und Gönnern ist der Neubau noch nicht ganz ausfinanziert. Eine knappe Million fehlt noch Das Birsstadt-Theater hat zwar schon stolze 2,75 Millionen Franken zusammengetragen, der Neubau kostet allerdings rund vier Millionen Franken. An der letzten Million kann sich nun jedermann beteiligen. Private können Aktien, Theatersessel oder Bühnenbretter des neuen Theaters erwerben und so einen kleinen aber in der Summe nicht unwesentlichen Beitrag auf der letzten Meile leisten. So erhält der von Heinz Jeker entworfene Bau ein Fundament im doppelten Sinne. Und schliesslich wird das Theater auch ein bisschen dem Bürger gehören, da es während gut zwei Dritteln des Jahres auch für kulturelle und gesellschaftliche Aktivitäten neben dem Theaterbetrieb zur Verfügung stehen wird. www.netzwerkntab.ch

richtet. Die Meisten der alten Naturnester wurden im Zuge von Haussanierungen oder Neubauten zerstört. Unsere 5m hohe Plattform mit 38 Nisthilfen aus Gips war die Rettung in der Not. Im dritten Standjahr waren über 70% der Nester bewohnt. Dieser Tage kehren die eleganten Flieger aus ihren Winterquartieren in West- und Zentralafrika zurück! Schauen Sie doch mal vorbei. Informationen zu Mehlschwalben und zum Schwalbenhaus unter www.nvd-dornach.ch. Dieter Grass

HEIMATMUSEUM SCHWARZBUBENLAND

Aus dem Winterschlaf erwacht Am 27. April öffnet das Heimatmuseum des Schwarzbubenlands in Dornach seine Pforten für die Museumssaison 2014. Es ist jeweils geöffnet am Sonntagnachmittag von 15 bis 17 Uhr. Hinter den Kulissen war man aber auch in der Winterpause nicht untätig, wurden doch der Estrichboden komplett isoliert und der Südzugang zum Museum gepflästert. Neu können die Besucher im «Leseschrank» in den Werken der Dichter und Schriftsteller aus dem Schwarzbubenland «schneuggen», angefangen von Johann Gihr (vulgo Franz von Sonnenfeld, 1821–1888) bis zu Walter Studer

oder Gertraud Wiggli-von Loewenich. Als besondere Anlässe stehen auf dem Programm: der Internationale Museumstag vom 18. Mai, an dem sich das Museum erstmals beteiligt, sowie die Ausstellung mit Schwarzbubenland-Fotos von Leo Gschwind, Metzerlen/Zürich (12.6.–24.8.). Wie immer präsentieren sich die «Museumskonzerte», erstmals unter neuer Leitung, äusserst qualitätvoll und abwechslungsreich. Sie sind in diesem Jahr C. Ph. E. Bach gewidmet. Näheres zu allen Anlässen entnehme man der Anzeige in dieser Ausgabe. Stiftung Heimatmuseum Dornach


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Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

RUDOLF STEINER-SCHULE BIRSECK

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Strassensperrung Am Sonntag, 27. April 2014, wird die Liestalerstrasse 1 bis 16 während der Zeit von

14.00 bis 16.00 Uhr wegen des Eierläset gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Besten Dank für Ihr Verständnis.

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Fest der Kulturen: Bulgarien Bulgarien ist das Land, das am 1. Mai im Mittelpunkt steht, wenn die Rudolf Steiner-Schule Birseck ein weiteres «Fest der Kulturen» feiert. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet um 18 Uhr. Die Kindergärten eröffnen in der «Arena» mit dem Tanz um den Maibaum, gefolgt von den zweiten Klassen, die bulgarische Volkstänze zeigen. Die Gruppen «Sedjanka» und «Ludi Mladi»

musizieren und laden zum Zuhören und Tanzen ein. Hristo Kazakov wird Klaviermusik aus seiner Heimat spielen und das Ensemble «La Banda Ki» mit Volker Biesenbender trägt Musik der Roma bei. Vorträge zur kyrillischen Schrift und zur Kultur Bulgariens ergänzen das Programm. Für Bewirtung mit bulgarischen und anderen Köstlichkeiten ist ebenso gesorgt wie für Kinder-

spiele. Der Zirkus «Franco Bollo» beschliesst das Fest mit einer Aufführung um 17.15 Uhr in der Turnhalle – wer will, kann den Zirkus auch schon am Vorabend, also Mittwoch, den 30. April 2014, um 19 Uhr erleben. Die Rudolf Steiner-Schule Birseck freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und BesuFür das OK Fest der Kulturen cher. Matthias Kühn

Vogelexkursion – Wildpflanzenmarkt Wer wollte nicht schon lange einmal unter kundiger Führung durch den nahegelegenen Wald streifen und erfahren, welcher Vogel zu welchem Pfeifkonzert gehört ? Am Sonntag ,den 27. April, ist es soweit. Lukas Howald vom Naturund Vogelschutzverein Dornach führt uns vom Schiessplatz Ramstel Richtung Schloss und weiss allerhand zu erzählen. Der Anlass eignet sich gut für Familien. Hunde sollten besser zu Hause bleiben. Für Zeit und Ausrüstung beachten Sie bitte das Inserat. Und am 3. Mai ist es wieder soweit: Am 3. Mai findet von 8 bis 15 Uhr unser Wildpflanzenmarkt in Dornachbrugg (beim Amtshauskreisel vor der Drogerie Spini) statt. Viele Wildpflanzen, die im Garten oder in Töpfen gepflanzt werden können, warten auf Sie. Es ist so spannend, zu beobachten, wie schnell sich

viele Lebewesen von selbst einstellen, wenn die Umgebung naturnah eingerichtet ist. Angenehm ist auch, dass diese Pflanzen mehrjährig sind oder sich gut versamen. Sie müssen nur in der richtigen sonnigen, schattigen, feuchten oder trockenen Umgebung wachsen können. Wir beraten Sie gerne. Ebenso bieten wir wieder verschiedene Tomaten-, Gurken-, Kürbis- und Zucchettisetzlinge sowie Küchenkräuter an. Dieses Jahr erhalten wir Verstärkung von der Umweltkommission: zusammen werden wir Sie gerne über natürlichen Pflanzenschutz im Garten informieren, damit wir den Giftzwerg daraus verbannen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Natur- und Vogelschutzverein Dornach, www.nvd-dornach.ch

PARTEIEN

1.-Mai-Feier der SP Amtei Dorneck-Thierstein in Dornach Die SP Amtei Dorneck-Thierstein begeht den 1. Mai gemeinsam. Die Organisation übernimmt jeweils eine andere Sektion der Amtei. Dieses Jahr wird die 1.-Mai-Feier von der SP-Sektion Dornach beim Heimatmuseum in Oberdornach organisiert. Ab 16 Uhr treffen wir uns im Heimatmuseum zu Speis und Trank. Irene Meier-Reber wird als Präsidentin der SP Amtei Dorneck-Thierstein die Begrüssung übernehmen. Hans Voegtli, Kustos des Heimatmuseums, wird zu uns einige Worte zu Bedeutung und aktuellen Ausstellungsstücken des Hei-

Katholische Gottesdienste in Gempen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 26. April 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Weisser Sonntag, 27. April 9.30 Besammlung der Erstkommunikanten im Pfarreisaal 10.00 Einzug vom Bruggweg her und festlicher Gottesdienst, anschl. Apéro 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Freitag, 2. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie; JM für Paula u. Robert Pfund-Hänggi; Gest. JM für Elisabeth u. Paul Hägeli-Meyer; Gerd Müller-Herde; Gedächtnis für Leontine Heitz-Christe

Weisser Sonntag, 27. April 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Weisser Sonntag, 27. April 10.30 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 27. April 10.00 Birsecker Kanzeltausch: Gottesdienst mit Pfarrerin Inga Schmidt aus Aesch im Timotheuszentrum. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee

Am 2. Mai wieder ein «Wochenblatt» Liebe Leserschaft, geschätzte Inserenten. Weil der Tag der Arbeit in diesem Jahr auf einen Donnerstag fällt, erscheint die nächste «Wochenblatt»-Ausgabe erst am Freitag, 2. Mai. Redaktionsschluss (Dienstag, 9 Uhr) und Inserateschluss (Dienstag, 12 Uhr) bleiben unverändert. Wir wünschen Ihnen einen schönen 1. Mai! Redaktion und Verkauf

matmuseums Schwarzbubenland richten. Die 1.-Mai-Ansprache hält Andy Tschümperli, Präsident der SP Bundeshausfraktion. Wir freuen uns, mit Andy Tschümperli einen versierten Bundespolitiker zu Gast zu haben. Engagierte Diskussionen sind uns sicher – sei es zur Mindestlohninitiative oder zur Gripen-Abstimmung. Wir freuen uns auf einige spannende Stunden. Kommen Sie vorbei und nehmen Sie die Gelegenheit zu Information und Diskussion war. Evelyn Borer, SP Dornach, Kantonsrätin

27. April

Eröffnung der Museums-Saison 2014

18. Mai

Internationaler Museumstag / Tag der offenen Tür, 10.30–17.00 Uhr Führungen stündlich – Zeichnungswettbewerb für Kinder – Grillstand und Getränke

12. Juni

Vernissage der Ausstellung, 18.00 Uhr «Leo Gschwind – das fotografische Gedächtnis des Schwarzbubenlandes»

24. August

Finissage der Foto-Ausstellung L. Gschwind

26. Oktober

Ende der Museums-Saison – Das Museum schliesst seine Pforten

Ab 16.00 Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland in Oberdornach

Andy Tschümperli

Präsident SP-Bundeshausfraktion SP Dornach und SP Dorneck-Thierstein

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

MUSEUMS-SAISON 2014

1. Mai-Feier

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Anfang April–Ende September: Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen. Jeden Dienstag, 18.15 Uhr (bei nasser Strasse wird auf Donnerstag verschoben). Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Museumskonzerte 2014, jeweils 11.00 Uhr (Thema: «Sturm & Drang – 300 Jahre C.Ph.E. Bach») 25. Mai

E. Oertle, Flöte / L. Schayegh, Violine / J. Sprosse, Cembalo: Solowerke, Duo- und Triosonaten von C. Ph. E. Bach

8. Juni

M. Boog, Sopran / U. Lucht, Hammerklavier: Lieder und Klaviermusik von C. Ph. E. Bach und J. Haydn

31. August

Le Concert Royal: F. Jacob, Orgel / G. Ferber und K. Kovats, Trompete: Musik von G. Ph. Telemann, G. F. Händel und C. Ph. E. Bach

Zahnprothesen

Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Neueröffnungsrabatt 10% Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

Wieder geöffnet

Vogelexkursion Ramstel Sonntag, 27. April 2014 Besammlung 8 Uhr beim Schiessplatz Ramstel Dauer bis ca. 11 Uhr Mitbringen: Feldstecher, gute Schuhe, warme Kleidung

14. September M. Würsch, Schlagzeug (Glasharfe, singende Säge, Tombak): Werke von C. Ph. E. Bach, W. A. Mozart, G. Naumann und Improvisationen 21. September Ensemble Le Je-ne-Scals quoy: C. Mansuy, Cembalo / I. Sajgo, Violine / S. Asabuki, Violine / C. Lamarre, Bratsche / A. Foster, Cello: Kammermusik und Cembalokonzerte von C. Ph. E. Bach und K. H. Graun

Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Wildpflanzen-Markt in Dornach

Das Museum ist geöffnet jeweils am Sonntag von 15.00 bis 17.00 Uhr / Eintritt frei Führungen für Gruppen / Klassentreffen / Apéros etc. nach Absprache jederzeit möglich. Auskunft erteilt Tel. 061 272 75 44 Zum Besuch der Anlässe laden freundlich ein Stiftung Heimatmuseum des Schwarzbubenlandes Dornach Verein «Freunde des Heimatmuseums Dornach»

Wann: Samstag, 3. Mai 2014 von 8 bis 15 Uhr Wo:

Beim Kreisel Dornachbrugg vor der Drogerie Spini (Coop)

Was:

Verkauf von einheimischen Wildpflanzen, Kräutern und speziellen Gemüsesorten

Infostand übers Gärtnern ohne Gift!


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Zu verkaufen Häuser

4½-Zimmer-Wohnung im Hochparterre, mit 115 m² in der steuergünstigen Gemeinde Arlesheim zu verkaufen. Zentral gelegen und nur wenige Gehminuten vom Naherholungsgebiet «Ermitage» entfernt.

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NEUERÖFFNUNG Nutz!er- und Pferdepraxis im Laufental Frau Dr. med. vet. Ilonka Meury und Herr med. vet. Jürg Frigg, beide spezialisiert in Nutz!ermedizin, Chirurgie und Bestandesbetreuung, eröffnen ihre Praxis am

5. Mai 2014 Das kompetente Team wird zusätzlich durch Frau Dr. med. vet. FVH Päivi Nussbaumer, Spezialis!n für Pferdemedizin, komplemen!ert. Für weitere Informa!onen: www.gross!erpraxis-laufental.ch

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Anfängerkurse in Oberwil für Kinder ab 8 Jahren am Mittwochnachmittag, Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren am Donnerstag ab 17.00 h Kursbeginn: 6./7. Mai 2014. Infos und Anmeldung unter: 076 457 85 37 / pfiffer.ch@intergga.ch

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Erlebnis- und Kulturreisen *Südtirol zur Apfelblüte 6.– 9. Mai, 4 Tage Fr. 790.– *Insel Elba 2.– 6. Juni, 5 Tage Fr. 950.– La Festa Sarda – Sardinien Datum: 20.– 25. Mai, 6 Tage Fr. 1325.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 2 × HP in 2-Bett-Aussenkabine, 3 × HP im 4*Hotel Gabblano Azzuro, Getränke zum AE, Sardisches Festmahl, Zugfahrt in Porto Cervo, Eintritt ins Museum, Focaccia-Imbiss in Alghero Von See zu See in Oberbayern Datum: 29. Mai –1. Juni, 4 Tage Fr. 820.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 3 × HP im 4*Hotel Bayerischer Hof Miesbach, Stadtführung in München, alle Ausflüge mit Reiseleitung Lourdes Datum: 2.– 6. Juni, 5 Tage Fr. 940.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 2 × HP und 2 × VP im 3*Hotel Padoue in Lourdes, Ortsführung in Lourdes Golfo Paradixo – Portofino Datum: 7.– 11. Juni, 5 Tage Fr. 1190.– Inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car,, 4 × Übern. im 4*Hotel Europa in Rapallo, 2 × Spezialitätenabendessen, Schiffs- und Zugfahrten, 1 × ME auf der Hinfahrt, Eintritt Via dell’Amore, alle Ausflüge mit Reiseleitung *Nordkap mit Hurbigrutenpassage 27. Juni –10. Juli, 14 Tage Fr. 4490.– *St. Petersburg – Baltikum 13.–24. Juli, 12 Tage Fr. 3550.–

Ferien à la Car(te) Badeferien an der Costa Brava Rosas, Lloret de Mar, Sta. Susanna Freitag, ab 4. 7. bis 25. 7. und 3. 10. je 9 Tage Badeferien an Costa Dorada La Pineda, Salou, Cambrils Freitag, 3. 10., 9 Tage Badeferien an der Adria Lido di Savio, Cervia, Bellaria, Rimini, Cattolica, Gabicce Freitag, ab 13. 6. bis 1. 8., je 8½ Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

MARIASTEINER KONZERTE Sonntag, 27. April 2014, 16.30 Uhr

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Samstag, 26. 4. 2014 und 3. 5. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 27. 4. 2014 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 11.00 Uhr Eucharistiefeier 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 4. 5. 2014 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Regionaler Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Kloster Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

Kurse in Reinach für Ihre Persönlichkeitsentwicklung Numerologie hilft die Stärken nutzen und die Schwächen verstehen, ab 27. Mai Selbstheilungskräfte universal Easy Healing, die Quelle für mehr Lebensqualität, ab 28. Mai Tarot für Einsteiger/innen, die Hilfe für den Alltag, ab 5. Juni Mentaltraining für Beruf, Sport, privat Info/Anmeldung: C. Kelser, Master of NLP, Tel. 079 273 23 44

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Musik für Mariastein durch vier Jahrhunderte (mit zwei Uraufführungen zum 70. Geburtstag von Thüring Bräm) Kammerchor und Kammerensemble Altaun Leitung: Thüring Bräm

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

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AGENDA

Donnerstag, 24. April 2014 Nr. 17

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Andreas Hausendorf. Bilder. Restaurant Adler, Hauptstrasse 15. Bis Ende April. ! Rosa Canete, Pastellbilder. FrohSinn, Dürrmattweg 1. Bis 17. Mai.

1.-Mai-Matinee: Zapzarap spielen in Arlesheim «Räuber».

Donnerstag, 24. April Arlesheim ! Tryouts «Dings 14». Theaterkabarett Birkenmeier. Mit Sibylle und Michael Birkenmeier. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Freitag, 25. April Aesch ! 175-Jahr-Jubiläum und Neu-Uniformierung des Musikvereins Aesch. Mehrzweckhalle Löhrenacker. 18.30 Saalöffnung zur Uniformenweihe. Bis 2 Uhr. Arlesheim ! Tryouts «Dings 14». Theaterkabarett Birkenmeier. Mit Sibylle und Michael Birkenmeier. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Münchenstein ! Die Seekönigin. Singspiel von Lukas Zimmermann. Hofmattsaal, Restaurant Hofmatt. 19.30 Uhr. Uraufführung.

Samstag, 26. April Aesch ! 175-Jahr-Jubiläum und Neu-Uniformierung des Musikvereins Aesch. Mehrzweckhalle Löhrenacker. 17.30 Uhr Saalöffnung zum Gala-Unterhaltungsabend. Bis 2 Uhr. Arlesheim ! Tryouts «Dings 14». Theaterkabarett Birkenmeier. Mit Sibylle und Michael Birkenmeier. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr.

ZVG

Münchenstein ! Die Seekönigin. Singspiel von Lukas Zimmermann. Hofmattsaal, Restaurant Hofmatt. 19.30 Uhr.

Sonntag, 27. April Aesch ! Eierleset des Turnvereins Aesch. Neumattschulhausplatz. 16 Uhr. Münchenstein ! Die Seekönigin. Singspiel von Lukas Zimmermann. Hofmattsaal, Restaurant Hofmatt. 15 Uhr.

Donnerstag, 1. Mai Aesch ! Fest der Kulturen: Bulgarien. Rudolf Steiner Schule Birseck. 10 bis 18 Uhr. Vollständiges Programm Seite 16. Arlesheim ! 1.-Mai-Matinee des Theaters auf dem Lande. Zapzarap spielt «Räuber». Trotte. 11 Uhr.

Freitag, 2. Mai Aesch ! Theatergruppe Aesch: «’s alte Schlitzohr». Kath. Pfarreiheim, Saalbünten 1. Nachtessen ab 18 Uhr. Aufführung 19.30 Uhr. Arlesheim ! Der Gitarrenmann. Stück von Jan Fosse, Spiel: Janin Stenzel, Regie: Luzius Heydrich. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Dornach ! Internationale Skulpturenausstellung mit Werken von 21 Künstlern. Goetheanum und Goetheanum-Park. Bis 9. Juni. ! Christine Schäfer. Bilder mit pflanzengefärbter Wolle und Seide. Spital Dornach. Bis 1. Juni. Münchenstein ! Peter Riedwyl, Fotografien. Wladimir Fuchs, Gemälde. Atelier/Galerie artriedwyl, Amselstr. 6. Freitag und Samstag, 2. und 3. Mai , 17–21 Uhr; Sonntag, 4. Mai 2014, 11–17 Uhr. ! Joan Servera «Peix», Arboles de luz. Bilder und Skulpturen. Hirslanden, Klinik Birshof. Reinacherstr. 28. Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis Ende August. ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So 12–18 Uhr. Do 12–22 Uhr. Feiertage 12–18 Uhr; Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet. Während der Art Basel, 16. bis 22. Juni, Mo, Di, Fr, Sa 10–20 Uhr, Mi 12–20 Uhr, Do 10–22 Uhr, So 10–18 Uhr. Begleitendes Veranstaltungsprogramm: www.schaulager.org. Bis 19. Oktober. Reinach ! Pascale Rusterholtz, Bilder. Thomas Hofstetter, Skulpturen. Galerie Art am Hof, Ziegelgasse 10. 3. bis 18. Mai. Mo, Di, Do, Fr 18–21 Uhr; Sa, So 14–20 Uhr. Vernissage: Freitag, 2. Mai, 19 Uhr. ! Monika Hauser. Fotografien. WBZ, Aumattstrasse 70. Mo bis Fr, 7.30–12 und 13–17 Uhr. Freitag bis 16 Uhr. Bis 25. April. ! Abstrakte Kunst und Sternbilder von Juan Solrao; Ölbilder, Retrospektive 1970–2014, von Heinz Hänni. Galerie 47, Freizythuus, Brunngasse 4. So, 14–17 Uhr, Di, 9–11 und 14–16 Uhr, Do, 9–11 Uhr. Bis 27. April.

Lesung

Herzlichen Glückwunsch

Stefan Bachmann: «Die Seltsamen»

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 17. April 2014 Ernest Hurni, Birsweg 14 4143 Dornach

Diogenes Verlag 2014

URS WIDMER: Reise an den Rand des Universums, Roman, Diogenes Verlag 3. URS ZÜRCHER: Der Innerschweizer, Roman, Bilgerverlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 28. April, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

4.

Eines der phantasievollsten und souveränsten Debüts des Jahres, geschrieben von einem Schweizer, der damit als 18-Jähriger zum Bestsellerautor in Amerika wurde: Ein schüchterner Junge zieht aus, seine Schwester zu suchen, und findet nicht nur einen Freund, sondern muss – vielleicht – auch die Welt retten.

Basels schönste Seiten. Halbmond

DIVERSE AUTOREN, ILLUSTRIERT VON ROLF IMBACH: Kasch dängge! Fast wahre Basler Geschichten, Erzählungen, Reinhardt Verlag 2.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 16/2014:

1.

Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Stefan Bachmann, geboren 1993 in Boulder, Colorado, lebt in Zürich, wo er seit seinem 11. Lebensjahr das Konservatorium besucht. Er will Filmkomponist werden. Mit 16 schrieb er, inspiriert von seiner Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C. S. Lewis, sein Debüt, «Die Seltsamen». Moderation: Martin Zingg Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 7. Mai 2014, 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr)

ALEX CAPUS: Mein Nachbar Urs. Geschichten aus der Kleinstadt, Erzählungen, Hanser Verlag 5. DONNA TARTT: Der Distelfink, Roman, Suhrkamp Verlag 6. LUKAS BÄRFUSS: Koala, Roman, Wallstein Verlag 7. MARTIN SUTER: Allmen und die verschwundene Maria, Krimi, Diogenes Verlag 8. MICHÈLE SANDRIN: In Basel ist die Göttin los, Krimi, Emons Verlag 9.

Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider & Tanner Kundenkarte Fr. 10.–

ANGELIKA KLÜSSENDORF: April, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 10.

Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel, T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

SUN-MI HWANG: Das Huhn, das vom Fliegen träumte, Roman, Kein & Aber Verlag

1. WOLFGANG KOYDL: Die Besserkönner. Was die Schweiz so besonders macht, Politik, Orell Füssli Verlag 2. GEORG KREIS: Die Geschichte der Schweiz, Geschichte, Schwabe Verlag 3. PETRA WÜST: Sei frech, wild und wunderbar. 12 mutige Schritte für Frauen, die mehr wollen, Lebenshilfe, Orell Füssli Verlag 4. ERWIN WAGENHOFER, SABINE KRIECHBAUM, SABINE STERN: alphabeth. Angst oder Liebe, Familie, ecowin Verlag 5. WOLFGANG PROSINGER: In Rente. Der grösste Einschnitt unseres Lebens, Lebenshilfe, Rowohlt Verlag 6. SARAH FASOLIN: Gartenreiseführer Schweiz. 300 Gärten und Parks, Reiseführer Schweiz, Callwey Verlag 7. JENS KORTE: Rettet die Wall Street – Warum wir die Zocker brauchen, Wirtschaft, Orell Füssli Verlag 8. GIULIA ENDERS: : Darm mit Charme, Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 9. LARS MYTTING: Der Mann und das Holz. Vom Fällen, Hacken, Feuermachen, Outdoor, Insel Verlag 10. HAMED ABDEL-SAMAD: Der islamische Faschismus, Politik, Droemer Verlag

20140424 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Schlagerpapst gewährt Audienz. Zum 175-Jahr-Jubiläum des Musikvereins Aesch tritt nach der Uni...