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Donnerstag, 24. April 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2/3 4/5 6/7 7 13

Immobilien 16 Region 5/14/15/17 Agenda 21 Szene 23

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 17, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 4

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Neue Uniformen

Heimat für viele

Zurücklehnen

Seit ihrer Gründung 1974 bis heute tritt die Brass Band Imperial mit der gleichen Uniform auf. Es wird Zeit für eine neue – und alle können mithelfen.

Seit 25 Jahren führen Elisabeth und Daniel Haldimann das Bürgerheim in Dürrenäsch, ein Haus der etwas anderen Art.

Während eines Drittels seiner Berufszeit leitete Richard Buchmüller das Stadtbauamt Lenzburg. Nun darf er zufrieden zurücklehnen.

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Mai-Markt: Mit einem überarbeiteten Konzept will man den Maimarkt attraktiver gestalten.

Foto: Emanuel Freudiger

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Markttreiben neu auch entlang der Promenade Der Mai-Markt, er findet am 8. Mai in Lenzburg statt, erhält mehr Platz, und das am Chlausmarkt eingeführte Rahmenprogramm wird weitergeführt und ausgebaut. Beatrice Strässle

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er Maimarkt vermochte in den vergangenen Jahren nicht gerade Menschenmassen nach Lenzburg zu locken. Mit einem attraktiven Rahmenprogramm und der Erweiterung des Marktes mit einem ausgewogenen Angebot will man die Attraktivität steigern. Lenzburg soll sich als Marktort, den man besucht haben muss, etablieren. «Wir haben am Chlausmarkt mit den Neuerungen erste Erfahrungen gesammelt, um diese nun

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am Mai-Markt konkret umzusetzen und weiter auszubauen. Die Marktfahrer sind darauf vorbereitet», erklärt Herbert Furter, Repol Lenzburg und Marktverantwortlicher. Es wurden einige der grossen und erfolgreichen Märkte besucht und das Angebot unter die Lupe genommen. Das kulinarische Angebot ist auf den Markt zugeschnitten Die Gartenbahn war am Chlausmarkt ein grosser Erfolg, sie wird auch im Mai wieder um den alten Gemeindesaal herumfahren. Ein Karussell wird ebenfalls seine Runden drehen. Der Streichelzoo wird einer Hüpfburg weichen. Im Gastrobereich auf dem Metzgplatz werden Metzgplatz- und Maimärt-Spiesse sowie Cervelats, Bratwürste und diverse Kuchen aus der Region angeboten. «Für die Kinder wird ein Ballon-Wettbewerb organisiert. Gutscheine für den Lunapark am Jugendfest gibt es für die zu-

rückgeschickten Karten», ist von Stephan Richard, Verein GenussStadt Lenzburg, zu hören. Markt führt neu auch entlang der Promenade Künftig wird auch die Promenade in die Marktstrecke integriert. «Wir haben rund 130 Anmeldungen von Marktfahrern, so, dass wir beidseits der Promenade Stände haben», weiss Herbert Furter. Eine Voraussetzung für das gewisse Marktfeeling. Mit zum guten Marktgefühl gehört nicht in erster Linie das Wetter. «Es ist die Stimmung selber, welche matchentscheidend ist», bringt es Stadtrat Martin Stücheli auf den Punkt. Bereits hat man weitere Attraktionen im Köcher, welche jedoch für den Markt am 8. Mai aus zeitlichen Gründen nicht umgesetzt werden können. Schliesslich möchte man mit Qualität in Lenzburg auftrumpfen. Und dazu gehört ein wohlüberlegtes Marktkonzept.

Verona über Ostern, mitten in der pittoresken Altstadt. Ein Balkon, eine Frauenbüste und eine Wand, an die man seinen Namen und eventuell noch denjenigen seiner Begleitung hinkritzelt. Es Rolf Kromer handelt sich um die «Casa Giulietta», dem angedichteten Elternhaus von Shakespeares Julia. Auf den ersten, auf den zweiten und wohl auch auf den hundertsten Blick nichts Besonderes. Und doch strömen jährlich Tausende in diesen Hinterhof, schauen hoch zum Balkon, greifen der Skulptur an die Bronzebrust – denn das verheisst Glück – lassen sich dabei fotografieren und sind in der Regel innert fünf Minuten wieder verschwunden. Rituale solcher Art sind nie logisch begründbar. Ähnlich absurd ist die Idee, eine Münze zur Förderung des eigenen Glücks über die rechte Schulter in den bekannten Trevibrunnen in Rom zu werfen. Die Leute finden offensichtlich grossen Gefallen daran und reisen von weit her an die Glücksschauplätze dieser Welt. Die Trennung zwischen Aberglaube und Glücksritual ist nicht möglich, weil sie nahe Verwandte sind. Warum sollte eine Person, die am Freitag, den 13. unter einer Leiter durchläuft und von rechts eine schwarze Katze kommen sieht, mehr Pech haben als eine Person, die soeben ein vierblättriges Kleeblatt von einem Kaminfeger erhalten hat? Die nüchterne Naturwissenschaft hat keine Antwort darauf. Die Stadt Lenzburg könnte das GeldwerfRitual aufnehmen und in Ergänzung zum Steuerertrag den Sodbrunnen in der Rathausgasse zum Trevibrunnen umfunktionieren. Die Wahl dieses Brunnens hätte nebst seinem grossen Fassungsvermögen den Vorteil, dass der Finanzverwalter für die tägliche Leerung keinen weiten Weg unter die Füsse zu nehmen hätte. Rolf Kromer, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. April 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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SteuerkommissionErsatzmitglied Herr Güsel erinnert daran:

Steuererklärung ab Fr. 60.– Buchhaltungen Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11a 5103 Wildegg Tel. 0840 436 467 oder 076 385 03 22, info@genios.ch

Notfall-Apotheke Samstag, 26. April, 16.00 Uhr bis Samstag, 3. Mai 2014 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95

Am Samstag, 26. April 2014, ab 8.30 Uhr sammelt der Schneesport Club Lenzburg

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Schneesport Club Lenzburg und das Stadtbauamt.

Eidgenössische und kommunale Volksabstimmungen vom 18. Mai 2014 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 17. Mai 2014, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 18. Mai 2014, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 23. April 2014 Stadtrat

Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. Gesetz über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung der Ergebnisse, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen. Brunegg, 23. April 2014 Wahlbüro

DINTIKON

Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, Lenzburg Planverfasser: Scheidegger + Partner AG Sandweg 3, Lenzburg Bauobjekt: Entsorgungsplatz mit unterirdischen Sammelbehältern Bauplatz: Hallwilstrasse, Schulhaus Lenzhard, Parzelle Nr. 2555 Bauherr:

Egbert Glas, Ammerswilerstrasse 45a, Lenzburg Bauobjekt: Balkonverglasung Bauplatz: Ammerswilerstrasse 45a Parzelle Nr. 472 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 25. April bis 26. Mai 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 23. April 2014 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Baugesuche Bauobjekt:

Bauplatz:

Roger Wyss GmbH Sonnhalde 14, Schafisheim Fensterausbruch, Fensterersatz Fassadenanstrich, Umnutzung Gewerberäume für Motorradzubehör- und Motorradhandel sowie Werkstatt Parzelle 1027, Othmarsingerstrasse 5 (Brüggliacher)

Hunziker Peter Steinacker 11, Hendschiken i. V. der Liegenschaften Steinacker 1–14 Bauobjekt: Rückbau Wasserregister zur Wärmegewinnung; Neubau Wärmegewinnung aus Abwasser-Verbandskanal Bauplatz: Parzellen 950, 1078 Bünz/Steinacker Weitere Bew.: Abt. für Baubewilligungen Departement BVU

Bauherrschaft Papyrus Schweiz AG Silostrasse 8, Dintikon Grundeigent. Papyrus Schweiz AG Silostrasse 8, Dintikon Projektverf. suisseplan Ingenieure AG Entfelderstrasse 2, Aarau Bauobjekt Anbau Transportbüro Standort Silostrasse, Dintikon Parz. Nr. 832 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 25. April bis 26. Mai 2014 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 23. April 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Thomas Römer Wilstrasse 55, Wohlen Grundeigent. Thomas Römer, Wilstrasse 55, Wohlen Projektverf. Architektur-support 2 GmbH Oberdorf 3, Schöftland Bauobjekt Umbau Liegenschaft Standort Bachweg 9, Dintikon Parz. Nr. 18 Öffentliche Auflage vom 25. April bis 26. Mai 2014 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 23. April 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Frau Priska Schönenberger Seefeldstrasse 37 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parzelle 1637, Seefeldstrasse Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 25. April bis 26. Mai 2014 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 23. April 2014 Regionale Bauverwaltung

Öffnungszeiten des Gemeindehauses Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstag, 1. Mai 2014, nachmittags geschlossen. Ab Freitag, 2. Mai 2014, sind wir gerne wieder für Sie da. Meisterschwanden, 23. April 2014 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 23. April 2014 Gemeinderat

Niederlenz Die Gemeinde in der Mitte des Kantons Aargau

Testplanung «Areal Rothbleiche» in Niederlenz Einladung zur Vorstellung der Resultate Die Einwohnergemeinde Niederlenz und SGF Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen haben gemeinsam eine Testplanung auf dem Areal «Rothbleiche» Niederlenz durchgeführt. Das Ergebnis der Testplanung stellt die Grundlage für die langfristige Entwicklung des Schulhausareals und des SGFAreals dar. Die Resultate der Testplanung werden der Öffentlichkeit am Dienstag, 29. April 2014, 19.00 Uhr, im Gemeindesaal der Gemeindebaute Rössligasse, Niederlenz, vorgestellt. Lassen Sie sich aus erster Hand informieren. Gerne werden von den anwesenden Fachpersonen Fragen beantwortet. Im Anschluss daran wird ein Apéro ausgeschenkt. Niederlenz, 11. April 2014 Einwohnergemeinde Niederlenz SGF Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen

Baugesuch

Bauherr:

Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 25. April bis und mit 26. Mai 2014 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache.

Ein Produkt der

Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wird gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte GPR als Ersatzmitglied der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 in stiller Wahl als gewählt erklärt: – Antognini Luca, geb. 1977 von Gambarogno TI, Feldstrasse 11

Baugesuche

Bauherr:

Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Wahl für den Rest der Amtsperiode 2014/2017. Stille Wahl

Baugesuch Bauherr:

Brescianini Heinz Blumenweg 2, Sarmenstorf Projektverf.: Koch Hubert In den Reben 22, Villmergen Grundeigent.: Bauherr Bauobjekt: Anbau Wintergarten unbeheizt und gedeckter Sitzplatz Bauplatz: Blumenweg 2 Zone: EF Parzelle: 598 Öffentliche Auflage vom 25. April bis 26. Mai 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 23. April 2014 Gemeinderat

Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

RTB Regionale Technische Betriebe

1. Obligatorisches Schiessen 2014 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg:

Samstag, 26. April

10 bis 12 Uhr

Standblattausgabe nur bis 11.30 Uhr. Wichtig für die AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige: Eidg. Feldschiessen in Holderbank AG (Org. FSV Holderbank) Schiessplatz für Niederlenzer Teilnehmer: Fr, 23. Mai / Fr, 30. Mai / Sa, 31. Mai / So, 1. Juni 2014 Die genauen Schiesszeiten bitte den Plakaten und dem LBA entnehmen! Schützenverein Chestenberg die Schützenmeister

Baugesuch Bauherr:

Ortsbürgergemeinde Niederlenz Mühlestrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Erweiterung Kiesabbaugebiet Neumatte mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) Objektadresse: Parzelle 1045 Zus. Bewill.: Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 25. April, bis Montag, 26. Mai 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 23. April2014 RTB Regionale Technische Betriebe

RUPPERSWIL

Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 1. Mai 2014, wird auf Mittwoch, 30. April 2014, vorverschoben. Rupperswil, 23. April 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Abwasserverband Lotten c/o Franz Bitterli Mühleweg 3, Hunzenschwil Bauobjekt Anschluss Abwasserverband Lotten an ARA Langmatt, Pumpwerk und Abwassertransportleitung, Gasleitung Bauplatz diverse Parzellen Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Auflage vom 25. April bis 26. Mai 2014. Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 23. April 2014 Gemeinderat

Öffnungszeiten des Betreibungsamtes Infolge Installation und Schulung einer neuen Betreibungsamts-Software bleibt das Betreibungsamt an folgenden Tagen geschlossen: Dienstag, 29. April 2014 (ganzer Tag) Freitag, 2. Mai 2014 (ganzer Tag) Mittwoch, 7. Mai 2014 (Nachmittag) Donnerstag, 8. Mai 2014 (Vormittag) Mittwoch, 14. Mai 2014 (ganzer Tag) Besten Dank für Ihr Verständnis. Rupperswil, 23. April 2014 Betreibungsamt

Die 30. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 14. Mai 2014, 20.00 Uhr Sitzungszimmer RTB Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 29. Abgeordnetenversammlung vom 13. November 2013 2. Jahresbericht und -rechnung 2013 Bericht der Kontrollstelle Entlastung des Vorstandes 3. Kreditabrechnung – Werkleitungsbau Krümblerweg, Möriken 4. Kreditantrag – MS-Verbindung Möriken-Niederlenz, Sanierung MS-Anlage TS Steinler 5. Ermächtigung Einkauf Pumpwerk Hard 6. Infos zum Neubau RTB-Betriebsgebäude 7. Verschiedenes, Umfrage 8. Termine Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 4 können vom 24. April bis 14. Mai 2014 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, und Hauptstrasse 42/44, 5702 Niederlenz, während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 12. März 2014

Ausstellung Projektwettbewerb «Neubau Oberstufenschulhaus» Am Dienstag, 29. April 2014, werden die Pläne und Modelle aller 7 eingereichten Projekte, die zum Architekturwettbewerb «Neubau Oberstufenschulhaus» zugelassen wurden, von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Aula des Oberstufenschulhauses, öffentlich ausgestellt. Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, das Siegerprojekt «Fuchur» der Schmid Schärer Architekten, Zürich, sowie die übrigen 6 Projekteingaben zu besichtigen. Gemeinderat, Siegerarchitekten und Fachleute stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung. Von Mittwoch, 30. April, bis Mittwoch, 7. Mai 2014, werden die Pläne und Modelle zudem, während der ordentlichen Büroöffnungszeiten, im 1. Obergeschoss des Gemeindehauses ausgestellt. Hunzenschwil, 23. April 2014 Gemeinderat

Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 1. Mai 2014, wird auf Mittwoch, 30. April 2014, vorverschoben. Bitte Abfuhrgut rechtzeitig bereitstellen. Seon, 23. April 2014 Entsorgungsdienst

Öffnungszeiten 1. Mai 2014 Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 1. Mai 2014, nachmittags, geschlossen. Seon, 23. April 2014 Gemeinderat


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Amtliches / Diverses SCHAFISHEIM

Hundetaxe 2014 RTB Regionale Technische Betriebe Die 30. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 14. Mai 2014, 20.00 Uhr Sitzungszimmer RTB Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 29. Abgeordnetenversammlung vom 13. November 2013 2. Jahresbericht und -rechnung 2013 Bericht der Kontrollstelle Entlastung des Vorstandes 3. Kreditabrechnung – Werkleitungsbau Krümblerweg, Möriken 4. Kreditantrag – MS-Verbindung Möriken-Niederlenz, Sanierung MS-Anlage TS Steinler 5. Ermächtigung Einkauf Pumpwerk Hard 6. Infos zum Neubau RTB-Betriebsgebäude 7. Verschiedenes, Umfrage 8. Termine Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 4 können vom 24. April bis 14. Mai 2014 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, und Hauptstrasse 42/44, 5702 Niederlenz, während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 12. März 2014

Möriken-Wildegg Die Gemeinde- und Schulbibliothek MörikenWildegg sucht auf den 1. August 2014 oder nach Vereinbarung

Bibliothekar/-in Sie bringen mit: – Ausbildung als Bibliothekar/-in oder die Bereitschaft, den Grundkurs für Bibliothekarinnen zu absolvieren (Voraussetzung ist eine abgeschlossene Lehre). – Freude am Kontakt mit der erwachsenen Kundschaft wie auch mit Kindern und Jugendlichen – gute EDV-Kenntnisse – Interesse an Neuem – Flexibilität – Teamfähigkeit – Belastbarkeit – Organisation von Anlässen für Kinder Wir bieten: – Arbeit in einem kleinen, initiativen Team – bibliothekarische Weiterbildungsmöglichkeiten – wöchentlichen Einsatz von durchschnittlich mindestens acht Stunden – modern eingerichtete Bibliothek Sind Sie motiviert, in unserer erfolgreichen Bibliothek mitzuarbeiten? Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Bibliotheksleiterin Vreni Klaus-Bolliger, Telefon 062 887 50 57 oder 056 443 28 70 (privat). Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und Foto richten Sie bis zum Freitag, 23. Mai 2014, an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Gemeindehaus, 5103 Möriken.

• Im Mai wird die Hundetaxe fällig, welche der Wohngemeinde jährlich zu entrichten ist. Die Höhe der Taxe beträgt Fr. 115.– pro Jahr und Hund. Die Rechnungen werden im Mai den Hundehaltenden zugestellt. • Bei Neuanschaffung sowie bei Zuzug muss der Hund innert 10 Tagen bei der Wohngemeinde angemeldet werden. Bei der Anmeldung sind eine Kopie des Heimtierausweises/Anis-Ausweises und der Sachkundenachweis (Theorie/Praxis) abzugeben. • Ersthundehaltende müssen innerhalb eines Jahres einen Theoriekurs sowie einen Praxiskurs von je mind. 4 Lektionen besucht haben. Neuhundehaltende, die bereits nachweislich einen Hund hatten, müssen lediglich den praktischen Kurs besucht haben. • Für Rassetypen, welche als «Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial» eingestuft werden, muss beim Kantonalen Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden. • Neu sind gemäss Hundeverordnung Sanitätshunde ab 2014 voll taxpflichtig. • Alle Mutationen (Namens-, Halter-, Wohnortswechsel, Adressänderung, Tod des Hundes) sind der Wohngemeinde und der ANIS (www.anis.ch oder Tel. 031 371 35 30) innert 10 Tagen zu melden. • Vom 1. April bis 31. Juli sind Hunde gem. § 21 Abs. 1 der Jagdverordnung des Kantons Aargau im Wald und am Waldrand an der Leine zu führen. In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. • Die Hundehalter sind laut Verordnung zum Hundegesetz verpflichtet, den Hundekot aufzunehmen und zu beseitigen. Bei Missachtung dieser Pflicht können Hundehaltende mit einer Ordnungsbusse von Fr. 100.– belegt werden. Schafisheim, 23. April 2014 Gemeinderat

KiS Kultur in Schofise Für die Ausstellung «Schafisheim in Bildern» (im Herbst 2014) suchen wir gemalte oder gezeichnete Bilder mit Motiven aus unserem schönen Dorf. Max Papis freut sich auf Ihren Anruf, Telefon 062 891 60 14 (ab 20.00 Uhr). Schafisheim, 23. April 2013 Kultur in Schofise

Wahl Bühnenmeister Wie bereits publiziert, hat der bisherige Stelleninhaber Fritz Berner seine Demission als Bühnenmeister per Ende April 2014 eingereicht. Auf die Stellenausschreibung hat sich Herr Franz Hirt, Hauswart Schulanlagen, beworben. Herr Hirt kennt als Angestellter und Einwohner der Gemeinde die Schofiser Vereine und die Begebenheiten bestens. Als Übergangslösung hat der Gemeinderat mit den bisherigen Stelleninhabern Fritz Berner und Arnold Suter sowie mit Franz Hirt folgende Vereinbarung getroffen: Bis 31. März 2015 werden Fritz Berner, Arnold Suter und Franz Hirt das Amt gemeinsam ausführen. Ab 1. April 2015 werden Franz Hirt als Bühnenmeister und Arnold Suter als Bühnenmeister-Stv. amten. Der Gemeinderat dankt den Herren für ihre Wahlannahme. Schafisheim, 23. April 2014 Gemeinderat

Möriken-Wildegg, 23. April 2014 Gemeinderat

Saisoneröffnung Schwimmbad Möriken-Wildegg am 26. April 2014 mit Saisoneröffnungs-Apéro um 11.00 Uhr Öffnungszeiten Saison 2014: 26. April bis 14. Mai 9.00 bis 19.00 Uhr 15. Mai bis 28. Mai 9.00 bis 19.30 Uhr 29. Mai bis 16. August 9.00 bis 20.30 Uhr 17. bis 30. August 9.00 bis 19.30 Uhr 31. August bis 20. September 9.00 bis 19.00 Uhr Vom 26. April bis 3. Mai erhalten Sie beim Kauf einer Saisonkarte 10% Rabatt. Die Besitzer einer Saisonkarte (Erwachsene und Kinder) der Schwimmbäder Lenzburg, MörikenWildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. Neu: Frühschwimmen Ab Saisonstart bis zu den Sommerferien (9. Juli 2014) Frühschwimmen in der Badi jeweils mittwochs ab 7.00 Uhr. Neu: Freier Badi-Eintritt am Geburtstag Verschiedene Aktivitäten bereichern auch diese Saison den Aufenthalt im Schwimmbad. Das Badi- und Kioskpersonal sowie die Schwimmbadkommission freuen sich auf Ihren Besuch und hoffen auf eine sonnige Saison. Möriken-Wildegg, 16. April 2014 Schwimmbadkommission

Senioren-Mittagstisch Möriken-Wildegg Donnerstag, 1. Mai 2014, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 23. April 2014 Pro Senectute

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 25. April 2014, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 23. April 2014 Pro Senectute

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 26. April 2014, von 14.00 bis 15.00 Uhr kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 23. April 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Immo Seengen AG, Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch Neubau 3 Mehrfamilienhäuser (Arealüberbauung gem. § 39 BauV, 2. Etappe) / diverse Grundriss- und Fassadenanpassungen sowie zusätzliche Wohnung und Wintergarten Haus D Ortslage: Parzelle Nr. 1283 Unterdorfstrasse 6 und Riedweg 16 und 18 Öffentliche Auflage vom 25. April bis 26. Mai 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 23. April 2014 Gemeindekanzlei

Gemeindeverwaltung geschlossen Am Nachmittag des 1. Mai 2014 bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Seengen, 23, April 2014 Gemeindeverwaltung

Kleidersammlung Samariterverein Die nächste Kleidersammlung findet am Samstag, 3. Mai 2014, ab 9.00 Uhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Säcke erst am Abholtag an den Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Sammlung. Es ist für einen guten Zweck. Herzlichen Dank. Seengen, 23. April 2014 Samariterverein

Betreibungsamt Öffnungszeiten vom 5. bis und mit 16. Mai 2014 Das Betreibungsamt ist während dieser Zeit wie folgt geöffnet: Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 11.30 Uhr Freitag, 16. Mai 2014, von 7.00 bis 11.30 Uhr Am Freitag, 9. Mai 2014, bleibt das Betreibungsamt den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 19. Mai 2014, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seengen, 23. April 2014 Regionales Betreibungsamt

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 25. April 2014, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 23. April 2014 Pro Senectute

STAUFEN

Papiersammlung des STV Staufen Samstag, 26. April 2014 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Staufen, 23. April 2014 Gemeindekanzlei

Politapéro Am Sonntag, 4. Mai 2014, um 9.30 Uhr findet im Zopfhuus ein Politapéro statt. Der Gemeinderat wird unter anderem über folgende Sachgeschäfte berichten: • Kommunaler Gesamtplan Verkehr • Generelles Wasserversorgungsprojekt; Wasserversorgung Staufen • Finanzen Zudem sind verschiedene Kurzinformationen, die für die Dorfgemeinschaft von Interesse sind, vorgesehen. Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind. Staufen, 23. April 2014 Gemeinderat

Waldumgang Staufen Samstag, 26. April 2014 14.00 Uhr beim Waldhaus Wie haben sich die Bäume, welche die Bevölkerung im Jubiläumsjahr 975 Jahre Staufen gepflanzt hat, entwickelt? Wie funktioniert der neue Forwarder, den die Forstdienste Lenzia im letzten Jahr angeschafft haben? Wie geht es unserem Wald? Antworten zu diesen Fragen gibt es am Waldumgang vom Samstag, 26. April 2014. Der Anlass beginnt um 14.00 Uhr beim Waldhaus. Anschliessend an den Waldumgang offeriert die Ortsbürgergemeinde einen Imbiss, je nach Witterung im Freien oder im Holzschopf. Staufen, 23. April 2014 Forstdienste Lenzia Ortsbürgerkommission Staufen

Projektauflage Gemeinde: Staufen Bauprojekt: Strassenlärm-Sanierungsprojekt K247 und K379 Gewährung von Erleichterungen bei einer Bauparzelle Das Strassenlärm-Sanierungsprojekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 28. April bis 27. Mai 2014, in der Gemeindeverwaltung Staufen öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Eine Orientierung wird aufgrund der geringen Betroffenheit nicht durchgeführt. Bei Fragen gibt Ihnen der Projektleiter Reto Weidmann (Telefon 062 835 36 47) gerne Auskunft. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, Reto Weidmann, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 12. März 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau/ Sektion Lärmsanierung

STAUFEN

Gemeindeverwaltung geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Tag der Arbeit, Donnerstag, 1. Mai 2014, und am Freitag, 2. Mai 2014, den ganzen Tag geschlossen. Bei Todesfällen ist der Pikettdienst des Bestattungsamtes an beiden Tagen jeweils von 9.00 bis 10.00 Uhr gewährleistet. Die diensthabende Person kann unter der Telefonnummer 062 886 10 10 in Erfahrung gebracht werden. Staufen, 23. April 2014 Gemeindekanzlei


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Stadt Lenzburg

40-Jahr-Jubiläum und Neuuniformierung Die Brass Band Imperial Lenzburg feiert dieses Jahr ihr 40-Jahr-Jubiläum. Seit ihrer Gründung 1974 bis heute tritt die Band mit der gleichen Uniform auf. Es wird Zeit für eine neue Uniform – und alle können helfen.

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Wegräumen, was andere liegen lassen.

Foto: zvg

«Lenzburg – e suuberi Stadt» – Mithelfen am Clean-up-Day D as Littering, die Verunstaltung von Strassen, Plätzen und Parks mit Abfall, ist auch in Lenzburg allgegenwärtig. Das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Verpackungen, Zigarettenstummeln, Aludosen, Getränkeflaschen und anderen Gegenständen im öffentlichen Raum ist zum Ärgernis geworden. Unter dem Motto «Lenzburg – e suuberi Stadt» soll mit einer Sammelaktion dem herumliegenden Abfall zu Leibe gerückt werden. Alle Bewohnerinnen und Bewohner der schönen Stadt Lenzburtg sind herzlich eingeladen, mitzuhelfen. Am Samstag, 3. Mai, um 9 Uhr trifft

man sich auf dem Metzgplatz beim Klausbrunnen in Lenzburg. Ausgerüstet mit Handschuhen, Leuchtwesten, Greifzangen und Abfallsäcken (Abgabe vor Ort), werden die Helferinnen und Helfer in Gruppen aufgeteilt in das Gemeindegebiet von Lenzburg ausschwärmen und den an neuralgischen Orten herumliegenden Abfall einsammeln. Gegen 12 Uhr trifft man sich wieder und präsentiert das Ergebnis des Einsammelns. Im Anschluss erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Stärkung. Organisator: SVP Lenzburg. (Eing.)

Ruedi Häusermann im Schauspielhaus Zürich Was hat im Pfauen des Schauspielhauses Zürich ein grosser Bühnenprospekt des Schlosses Lenzburg verloren? Da kann nur einer am Werk sein: der berühmte Lenzburger Musiker und Theatermann Ruedi Häusermann. Häusermann ist mit seiner subtilen Annäherung an Leben und Werk Robert Walsers bereits zum dritten Mal unterwegs: Alle zehn Jahre widmet er dieser Künstlerpersönlichkeit einen Theaterabend. Dass der wandernde Dichter Walser auch den Bezirk Lenzburg durchquerte, liegt auf der Hand. Und so bringt Häusermann auch das auf die Bühne. Schliesslich hat er selber oft das Schloss vor Augen, wenn in seinem Kopf ein neues Werk entsteht. Seine neuste Bühnenproduktion hat Häusermann für die traditionsreiche Pfauenbühne mit einem hervorragenden Schauspieler- und Musikerensemble erarbeitet. Vermeintliche Kleinigkeiten

und scheinbar Alltägliches eines Fussmarsches Walsers von Biel nach Zürich bringt Häusermann in eine fragile Balance. Aus Sprache, Gestik und Tönen, aus Witz und Ernst wächst da über den ganzen Abend ein immer weiter ausgreifendes Mobile, das sich am Ende als grosses Musiktheater zeigt. Wie kaum ein anderer lässt Häusermann dabei Sprache, Musik und Theater ineinander greifen. Auch wenn an diesem Robert-Walser-Abend das eine nie ohne das andere auskommen kann, so ist Häusermanns Komposition so ausgereift, dass sie weit mehr ist als reine Bühnenmusik und man sie gerne auch einmal im Konzertsaal hören möchte. Wer macht wohl das Rennen, die Musikalischen Begegnungen oder die Lenzburgiade? Noch bis 1. Juni im Schauspielhaus, PfauHansueli Glarner en, Zürich.

PRO SENECTUTE DocuPass – Patientenverfügung Die Patientenverfügung als ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung? Welche Vorkehrungen kann ich treffen, damit mein Wille Gehör findet? Informationen zum und persönliche Auseinan-

dersetzung mit dem Thema. Der Kurs findet am Donnerstag, 22. Mai, statt. Kosten: 35 Franken. Anmeldeschluss: 12. Mai.

ie Brass Band Imperial Lenzburg wurde 1974 unter dem Namen Brass Band Aargau gegründet und später, beim Beitritt in den Aargauischen Kantonalen Musikverband, auf den heutigen Namen Brass Band Imperial Lenzburg (BBI) umbenannt. Das Ziel der Gründer war es, eine Band nach englischem Vorbild zu schaffen und den damals in der Schweiz noch praktisch unbekannten Musikstil der Brass Band zu pflegen. Zu Beginn bestand die BBI aus Mitgliedern der Region Aarau und angrenzenden Gebieten. Mittlerweile hat sich dieses Einzugsgebiet auf den ganzen Kanton Aargau sowie die angrenzenden Kantone ausgeweitet. Fast alle spielten damals auch noch in einem lokalen Verein mit oder leiteten einen solchen gar selber, was sich auch bis heute nicht geändert hat. Aktive Jugendförderung Die Jugendförderung wird von der Band aktiv unterstützt. Von 1990 bis 2006 führte sie jährlich den «Swiss Slow Melody Contest» durch. Diese Art von Solisten-Wettbewerb wurde in der ganzen Schweiz kopiert und führte zu einer immer kleineren Teilnehmerzahl, weshalb die 17. Austragung auch die letzte in Lenzburg war. Die Jugendförderung wird aber weiterhin betrieben mit der 2004 gegründeten B-Band. Zu den wichtigsten Anlässen gehören die verschiedenen Konzerte, wie zum Beispiel das beliebte und immer gut besuchte Neujahrskonzert, wie auch Teil-

Brass Band Imperial. nahmen an diversen regionalen, nationalen und auch internationalen Wettbewerben. Ein Blick auf viele Erfolge Sicher einer der grössten Erfolge war 1981 der Sieg in der Höchstklasse am Eidgenössischen Musikfest in Lausanne. Dieser Sieg brachte der Imperial Lenzburg eine Einladung zur Teilnahme am Europäischen Brass Band Wettbewerb 1982 in der Royal Albert Hall in London ein. Zu den jüngsten Erfolgen zählen der Sieg am Eidgenössischen Musikfest in St. Gallen 2011 und der Festsieg am Aargauer Kantonalen Musikfest 2013 in Aarburg. Auch der Beitrag am kulturellen Leben in der Stadt Lenzburg ist ein wichtiger Teil des Jahresprogrammes. Sei dies der jährliche Umzug am Zapfenstreich mit den Platzkonzerten, der Jugendfest-Umzug oder die Auftritte in der Klingenden Zone, Musikalische Begegnungen Lenzburg. Seit 40 Jahren in Hellblau Seit ihrer Gründung tritt die Band in ihrer mittlerweile schon fast legendären hellblauen Uniform auf. Diese ist eines

Zum Auftakt der diesjährigen Projektwoche: «Lenzburg – meine Stadt» kamen 30 Kindergarten- und Unterstufenkinder der Regionalschule Lenzburg gemeinsam mit zwei Lehrpersonen in den Genuss einer informativen und kurzweiligen Stadtführung. Durchgeführt wurde diese von zwei fachkundigen Stadthostessen. Im Anschluss daran wurde die Gruppe vom Stadtammann Dani Mosimann zu einen Sirup-Apéro im Rathaus empfangen. Im Rixheimerzimmer erzählte er den Kindern kurz etwas über seine Aufgaben und Arbeit. Im Gegenzug interessierte er sich anschliessend für die Eindrücke und Wünsche der Kinder: Was gefällt euch hier in Lenzburg besonders gut? Und was für Ideen hättet ihr, damit es euch noch besser gefallen wür-

de? Rege und unbeschwert äusserten sich die Kinder und fanden in Dani Mosimann einen interessierten und engagierten Zuhörer. Nach einer guten halben Stunde

Der Stadtammann, der zuhört.

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der Markenzeichen der Band und ist auch der Grund, weshalb die BBI-ler als Schlümpfe bekannt sind. Auch wenn die Band noch so an dieser Uniform hängt, wird es langsam, aber sicher Zeit, diese zu ersetzen. Die vielen Konzerte, Wettbewerbe und Feste haben ihre Spuren an den mittlerweile 40-jährigen Vestons hinterlassen. Zudem sind die Stoffreserven, um neue Uniformen schneidern zu lassen, aufgebraucht. Die Anschaffung einer neuen Uniform ist mit sehr hohen Kosten verbunden, welche ein Verein wie die Brass Band Imperial Lenzburg unmöglich alleine tragen kann. Deshalb ist die Band auf finanzielle Unterstützung von aussen angewiesen. «Helfen Sie mit, das Projekt Neuuniformierung durchzuführen, damit die Band auch in Zukunft musikalisch wie auch optisch den Namen Lenzburg bestens vertritt», rufen die Akteure auf. Weitere Informationen: www.bbimperial.ch. Als nächster Anlass in der Region findet am Samstag, 10. Mai, um 20 Uhr in Möriken das Frühlingskonzert zusammen mit der B-Band statt. Eine Möglichkeit, sich vor Ort für eine Unterstützung zu entscheiden.

Sirup-Apéro beim Stadtammann

Anmeldung und Auskunft Pro Senectute Beratungsstelle Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www. ag.pro-senectute.ch (Eing.)

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Foto: zvg

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ging es für den Stadtammann wieder zurück zu seinen Tagesgeschäften, währenddem die muntere Kinderschar den Rückweg zum Schulhaus antrat. (rkb)

Foto: zvg


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Stadt Lenzburg / Region

«Flatternde Nerven, heilende Wasser» Die Ausstellung auf Schloss Wildegg geht der Frage nach, wie die Menschen um 1900 mit ihrer Gesundheit umgingen. In der Box: Jenny besucht ihren Freund Tom.

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IN BOX – ein TV-Quotenknüller D

erzeit proben die Bezirksschüler der Regionalschule Lenzburg unter Tarzis Lüscher und Michael Schuler intensiv im ehemaligen Munitionsmagazin am Buchenweg 22 in Lenzburg. Das Theater der Bezirksschule Lenzburg führt die Besucherschaft in eine surreale Welt. Tarzis Lüscher und Michael Schuler gestalten keine Projektwoche mit auswendig gelernten Auftritten. Kein Drehbuch fertig redigiert, da bleibt für die Theaterspielerinnen und Theaterspieler während der ganzen Woche viel Raum, sich einzubringen, das Stück zu verdichten und weiterzuentwickeln. Tom lebt in seiner Box in einer Kunstwelt. Er ist der Liebling bei Teenies und Omas. Die TV-Einschaltquoten bewegen sich auf hohem Niveau. Sehr zur Freude der von einem Bodyguard be-

wachten und abgebrüht wirkenden TV-Direktorin Rottenmeier sowie Nora Schatzmann, der Moderatorin. Ein Scheinwerfer, der in die Box fällt, gibt der TV-Serie eine überraschende Wende. Wer möchte den weiteren Verlauf nicht kennenlernen und das Ende der Serie nicht miterleben? Der Vorhang zur Premiere öffnet sich am Samstag, den 26. April, um 20 Uhr. Weitere Aufführungen sind angesagt am Sonntag, den 27. April, um 17 Uhr, Dienstag, den 29. April, Mittwoch, 30. April, und Freitag, den 2. Mai, je um 20 Uhr. Jeweils mit Abendkasse. Der Vorverkauf ist bereits geöffnet: ’s Sächzäni, Leuengasse 16, Lenzburg, Telefon 062 891 47 27. Der Eintritt kostet 12/6 Franken. Als Parkplatz dient einzig die Industriestrasse via-à-vis der Firma Bauknecht. AG

Der Weg führt nach Möriken-Wildegg A

m kommenden Wochenende findet im Gehrenareal in Möriken die Gewerbeausstellung statt und steht unter dem Motto «Faszinationen». Rund 70 Aussteller zeigen an kreativ und individuell gestalteten Ständen ihre Stärken. Mit Absicht wurde eine unkonventionelle Standaufteilung gewählt. «Wir wollten kein herkömmliches Baukastensystem, sondern die Gewerbetreibenden waren in der Gestaltung ihrer Stände völlig frei», erklärt OK-Präsident Erhard Luginbühl. Ungewohnt ist auch der Ort, anstelle von Zelten oder Mehrzweckhallen präsentiert sich das Gewerbe in den Fabrikationshallen des Gewerbeareals Gehren. Das Besondere zieht sich auch durchs Rahmenprogramm. Geschicklichkeitsparcours, Helikopterrundflüge, Limou-

INSERATE

sinen-Fahrten, Kletterwand und verschiedene Autogrammstunden, um nur einiges zu nennen. Dazu gesellen sich von den Ausstellern zusätzlich organisierte Anlässe. Stolz auch die Tombolagewinne. Für die Präsentation des «Gabentempels» haben Lernende aus verschiedenen Betrieben selber Hand angelegt und in der Schreiner Schärer eigens ein Haus gebaut. Abgerundet wird die Ausstellung durch ein reiches kulinarisches Angebot. Öffnungszeiten Gewerbeausstellung Möriken-Wildegg Freitag, 16 bis 21 Uhr Samstag, 10 bis 21 Uhr Sonntag, 10 bis 18 Uhr www.faszinationen.ch

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st die Kneippkur gegen flatternde Nerven das Richtige, oder hilft eine industriell gefertigte Pille effizienter? Und welche Rolle spielt die Homöopathie? Wie reagierten Menschen Ende des 19. Jahrhunderts auf Krankheiten, welche ihrer Meinung nach durch den rasanten Fortschritt ausgelöst wurden? Durch die geografische Nähe zum Kurbetrieb in Bad Schinznach wird auch die Geschichte des Kur- und Armenbades thematisiert, wo auch die Familie von Effinger im warmen Wasser badete. Im Schlossgarten Wildegg werden die Methoden von Pfarrer Sebastian Kneipp vorgestellt. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, selbst ins kalte Fussbad zu steigen, die Wirkung eines Armbades im Brunnen auszuprobieren und auf dem Barfussweg zu wandeln. Die Ausstellungen im Schloss und im Garten werden am Sonntag, 27. April, um 11 Uhr mit einer Matinee eröffnet. Mehr als 48 Millionen Menschen besuchten im Jahr 1900 die Weltausstellung in Paris und staunten über die neuen Errungenschaften der Technik. Der Eiffelturm, die tollkühne Demonstration höchster Ingenieurskunst, war Symbol dieser Aufbruchstimmung. Automobile, Eisenbahnen rollten von Fliessbändern und bewegten die Menschen immer schneller und weiter. Das Leben und die Rollen von Mann und Frau veränderten sich. Neben der Euphorie entstanden auch Krankheiten. Viele Menschen fühlten sich überfordert. Ärzte warnten vor den gesundheitsschädigenden Folgen der horrenden Geschwindigkeit. Eine neue

3 x täglich Waden baden. Krankheit wurde diagnostiziert: die Neurasthenie! Die Symptome der Krankheit traten vor allem bei der Oberschicht auf und sind vergleichbar mit einer Erschöpfungsdepression oder einem Burn-out von heute. Erfolg versprechend galten diverse Kuren. Am Fusse des Schlosses lieferte ein Brunnen jodhaltiges Wasser, das bis in die 1960er-Jahre schweizweit verkauft wurde. Das Jodwasser versprach Hilfe gegen Arterienverkalkung, chronische Katarrhe, Asthma und Kropf. Homöopathie aus Paris Auch Julie von Effinger, die letzte Schlossherrin von Wildegg, setzte sich mit der Schulmedizin, welche sich mit immer neuen Diagnose- und Heilmöglichkeiten profilierte, und den alternativen Heilmethoden auseinander. Sie interessierte sich für die Homöopathie. Mit ihrer Familie reiste sie ins Berner Oberland ins Bad Weissenburg zur Trinkkur und besuchte in Paris Dr. Jahr, einen

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Schüler von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie. Sie liess sich mit Globuli behandeln. Ihre Tagebücher geben genaue Auskunft über Krankheitsverläufe und Therapieversuche. Ihre persönliche Hausapotheke ist in der Ausstellung zu sehen. «3 x täglich Waden baden» In einem der Rahmenprogramme zur Ausstellung führen die beiden Schauspielerinnen Salomé Jantz und Gabriela Angehrn das Publikum auf einem vergnüglichen szenischen Rundgang in die neusten Erkenntnisse zu Gesundheit, Wellness und Heilpraktiken des 19. Jahrhunderts ein. Dabei erfährt man Kurioses und Verblüffendes aus dem Apothekerschränkchen. Ausschnitte aus dem Programm sind Teil der Matinee. Die Premiere findet am 27. April um 17 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen unter www.schlosswildegg.ch (Eing.)

Glasmalereien von Felix Hoffmann FÜHRUNG VOM 3. MAI M itte April wurde der von der Aargauer Landeskirche gestaltete Felix-Hoffmann-Weg feierlich eröffnet. Er verbindet 6 Kirchen mit 23 Glasmalereien des Künstlers. Es sind dies die Stadtkirche Aarau, die Kirchen Auenstein, Buchs, Kirchberg (Küttigen), Rupperswil und Suhr. Der Felix-Hoffmann-Weg verbindet nicht nur die sechs Kirchen, die in Gehdistanz zueinander liegen. Er lädt gleichzeitig auch zu Wanderungen ein durch Wälder und der Aare entlang zum Entdecken der faszinierenden Glasmalereien des Künstlers und zum Verweilen in den ausdrucksstarken Kirchen. (Quelle: Broschüre «Der Felix-HoffmannWeg im Aargau» / Reformierte Landeskirche Aargau)

Programm In der reformierten Stadtkirche Aarau führt Kunsthistorikerin Barbara Strasser in Leben und Werk des Künstlers ein. Anschliessend erhalten die Teilnehmenden Einblick in die Technik der Glasmalerei. Nach dem Mittagessen gehts weiter in die reformierten Kirchen von Windisch, Umiken und Rupperswil, wo ebenfalls Glasmalereien von Felix Hoffmann erstrahlen. Datum: Samstag, 3. Mai, 9.30 bis 17.30 Uhr. Kosten: 60 Franken (inkl. Mittagessen und Transfer zu den Kirchen). Anmeldung für Kurzentschlossene: - kursadmin@ref-aargau.ch - Telefon 062 838 00 10

Die Verleugnung Petri in der Kirche Rupperswil.


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Kirchenzettel 5600 Lenzburg, 22. April 2014 Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Es bleiben tröstende, schöne Erinnerungen.

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 26. April bis 2. Mai: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen

Lenzburg

Voller Schmerz nehmen wir Abschied von meiner herzensguten Ehefrau, unserer liebsten Mama, meiner lieben «Schwö», unserer Tante und Freundin

Margrit Fehlmann-Strobel 11. März 1922 bis 22. April 2014 Schmerzlich, dich gehen zu lassen, aber glücklich, dich so lange bei uns gehabt zu haben. In unseren Herzen lebst du weiter. Herzlichen Dank all denen, die ihr in ihrem Leben Gutes getan haben.

In stiller Trauer Robert Fehlmann-Strobel Jürg und Umaporn Fehlmann Iris Meier-Fehlmann und Peter Breitschmid Théa Benitah-Strobel Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 2. Mai 2014, um 13.15 Uhr auf dem Friedhof in Lenzburg statt, anschliessend um 14.00 Uhr die Abdankungsfeier in der reformierten Stadtkirche in Lenzburg.

Samstag, 26. April 2014 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 27. April 2014 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 20, 26 ff. und Apostelgeschichte 2, 42 ff. «Friede sei mit Euch»; Lieder: 570 / 700 / 194 / 293 / 690 / 828 Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Verein Info Sekta

Hendschiken Samstag, 26. April 2014 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 27. April 2014 10 Uhr Gottesdienst zur Konfirmation im Kirchenzentrum; Thema: Lebens-Glück; Lieder: Liedblatt; Kollekte: kirchliche Jugendarbeit (½ Kirchgemeinde – ½ Landeskirche) – kantonal Es wirken mit: 7 Konfirmandinnen und Konfirmanden, Dora Plüss, Orgel, und Pfr. Olaf Wittchen. Die Konfirmanden/-innen treffen sich bereits um 9 Uhr im Kirchenzentrum!

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 29. April 2014: Pfarrerin Esther Graf, Tel. 079 485 78 09 ab 30. April 2014: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 27. April 2014 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst Pfarrerin Esther Graf Kollekte zugunsten Stiftung Wendepunkt Montag, 28. April 2014 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

Lenzburg, im April 2014 Wasser erstarrt zu Eis, Eis schmilzt zu Wasser. Was geboren ist, stirbt wieder; was gestorben ist, lebt wieder. Wasser und Eis sind letztlich eins. Leben und Tod, beides ist gut so. ZENBUDDHISMUS

Theresia Maria Gradwohl-Heiniger 17. Dezember 1948 bis 13. April 2014

It’s time to say goodbye . . .

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Onkel und Freund

Jean-Louis Meier-Walzthöni 24. Januar 1928 bis 19. April 2014 Schmerzlich müssen wir akzeptieren, dass er aus unserer Mitte gegangen ist. Wir sind sehr traurig, fühlen uns aber getragen in der Gewissheit, dass er seinen Frieden gefunden hat. Alle, die ihn kannten, wissen, was wir an ihm verloren haben.

Wir denken an die schöne Zeit mit dir Katharina Büchi-Meier und Ruedi Widmer Lucas Büchi Alexander Büchi Eveline und André Wey-Meier mit Stefanie und Isabelle Hans-Jörg und Gabriela Meier-Deussen mit Leonie und Mathis

300 m² Ausstellung KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 26. April 2014 – 16.30 Uhr Weisser Sonntag Erstkommunion Gruppe 1 Sonntag, 27. April 2014 – 10.00 Uhr Weisser Sonntag Erstkommunion Gruppe 2 Dienstag, 29. April 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 1. Mai 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen, anschliessend Kaffeerunde

Wildegg

Traueradresse: Iris Meier-Fehlmann, Mittelfeldstr. 5, 5611 Anglikon

Dintikon, 19. April 2014

• Küchen – Bäder – Schränke • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Bodenbeläge

Sehr, sehr tapfer und sehr bewusst hat sie ihre letzten Monate verbracht. Jetzt ist sie frei, das Leiden hat ein Ende. Wir lassen sie gehen, sie bleibt in unseren Herzen.

In stiller Trauer: Helga Gradwohl und Laurence Bidaud Isabel Gradwohl Philipp und Conny Gradwohl mit Michael, Melanie und Sarina Gisela Alianiello und Kinder Ihr treuster Freund Alex Wie sie es sich gewünscht hat, nehmen wir im allerengsten Kreis von ihr Abschied. Speziellen Dank an einen besonderen Menschen: Frau Dr. Eva Erdmann, Rupperswil, und ein grosses Dankeschön an Frau Dr. Petra Fellmann, Kantonsspital Aarau. Im Andenken an Theresia kann man sehr gern das Tierdörfli Olten, Postkonto 46-3350-4, Raiffeisenbank Untergäu, 4614 Hägendorf, IBAN CH02 8094 7000 0057 9187 5, oder die Krebsforschung Schweiz, 3001 Bern, Postkonto 30-3090-1, berücksichtigen. Traueradresse: Helga Gradwohl, Winkelweg 9, 5034 Suhr

Die Abschiedsfeier findet statt am Mittwoch, 30. April 2014, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dintikon. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne von Louis verzichte man auf Blumen und unterstütze bitte den Frauenverein Dintikon, Postkonto 50-16809-7, oder die Musikgesellschaft Dintikon, Postkonto 50-70687-0. Traueradresse: Hans-Jörg Meier-Deussen, Bächenmoosstrasse 28, 5606 Dintikon

Sonntag, 27. April 2014 – 11.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Dienstag, 29. April 2014 – 9.00 Uhr Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee Mittwoch, 30. April 2014 – 17.00 Uhr Gottesdienst einmal anders – Jugendgottesdienst

Seon Freitag, 25. April 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 27. April 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion – 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Pfarreiheim, ab Kindergarten bis dritte Klasse

AUENSTEIN Donnerstag, 24. April – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Sonntag, 27. April – 9.45 Uhr: PH-Abendmahls-Gottesdienst mit den Schülerinnen und Schülern des DominoTreff 2 und der Katechetin Rita Amrein Pfr. Jürgen Dittrich anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 29. April – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 30. April – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 27. April 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Hans-Ulrich Müller, Seon Text: Lukas 24, 13–35 Lieder: 466, 1 + 8 + 9 + 10 / 439, 1–4 (Monatslied) / 468, 1–5 / 485, 1 + 3 Kollekte: Dankensberg – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Montag, 28. April 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Dienstag, 29. April 2014 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse/ Gruppe B (PH3) Mittwoch, 30. April 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse/ Gruppe B (PH3) Donnerstag, 1. Mai 2014 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 4. Mai 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Kollekte: Insieme (Jugendarbeit)

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

Geh ans Werk, der Herr wird dir helfen! 1. Chronik 22,16

Bereitschaft 27. April bis 3. Mai:: Pfrn U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 27. April – 9.30 Gewerbeausstellung (Zelt «Buureland»), Thema: «Gott faszinierend?» Pfrn. U. Vock, mit der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg, Fahrdienst ab Ho 9.10, ab Wi 9.15 mit U. Burger, Tel. 062 893 31 72 Da die Kirchgemeinde vom Gewerbeverein eingeladen wurde, findet die im Programm für diesen Sonntag angekündigte Taizéfeier nicht statt. Danke für Ihr Verständnis! Mittwoch, 30. April – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Thema: «Der Ostermorgen» Pfr. M. Kuse u. Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. April 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Stellen / Diverses BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 24. April 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 25. April 2014 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Samstag, 26. April 2014 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 27. April 2014 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Predigtreihe, anschl. 11.11 Kollekte: Schw. Bibelgesellschaft Dienstag, 29. April 2014 – 20.00 Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, Pfrundhaus Donnerstag, 1. Mai 2014 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Züüg u Gschichte» erzählt von Hans Stalder Taxidienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad 13.35 ab Landi Scherz 13.45 ab Volg Brunegg Autodienst für Birr/Lupfig nach Anmeldung: Sekretariat, 056 444 90 16 Autodienst für Birrhard nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard

NIEDERLENZ Sonntag, 27. April – 9.45 Uhr: Kanzeltausch mit Pfr. Gotthard Held, Staufberg Predigtthema: Die christlichen Tugenden Predigttext: 1. Korinther 13, 13 Lektorin : Christine Hasler Organist : Fabian Perrenoud Kollekte: Diakonie-Rappen Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30

RUPPERSWIL Amtswoche: 24. 4. bis 3. 5. 2014: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Sonntag, 27. April – 19.30 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Christian Bühler Kollekte: Christlicher Hilfsbund Dienstag, 29. April – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus «Neuseeland – Dia-Show auf Grossleinwand», Katharina und Edi Aschwanden, Egliswil Donnerstag, 1. Mai – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer

Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 27. April 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 25. April 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Dienstag, 29. April 2014 – 11.45 Seniorenmittagstisch „zäme ässe“ Restaurant Rössli Anmeldung: 056 443 22 23 (K. Rose) Donnerstag, 1. Mai 2014 – 19.15 Gemeindegebet, Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HUNZENSCHWIL Sonntag, 27. April – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Kollekte: Neavea Thmey, Kambodscha Donnerstag, 1. Mai – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche: 28./29. 4. Pfrn. K. Remund 30. 4.–2. 5. Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 27. April 2014 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Adonia

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 25. April – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 26. April – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 27. April – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Thema: Verantwortung wahrnehmen Kollekte: Adonia Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Anschliessend: Tag der offenen Tür im Bürogebäude mit Apéro Dienstag, 29. April – 14.00 Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 30. April – 9.15 Müttertreff im KGH – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Weisser Sonntag, 27. April – 10.00 Einzug der Erstkommunionkinder vom Pfarrhaus in die Kirche, dann Erstkommunionsgottesdienst mit Pfr. J. Töppel, L. Frei und Ch. Heldner Donnerstag, 1. Mai – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 27. April 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke Thema: Bescheidenheit, Ruth 1, 1–14 Orgel: Simone Steinmann Kollekte: Schweizerische Alzheimervereinigung, Sektion Aargau, Brugg Freitag, 2. Mai 2014 – 19.00 Uhr: Info-Abend mit dem Cevi für den «Chill and work day» im Kirchgemeindehaus für interessierte Jugendliche Sonntag, 4. Mai 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Sozialdiakon Rolf Friderich

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 27. April 9.15 Uhr, Boniswil 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 476, 1–4; 478, 1–3; 485, 1–3; 350 Predigt zu Jesaja 6: Alles verloren? Mittwoch, 30. April 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes – Morgenlob www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 25. April – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 27. April – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Nadia Bacchetta, Orgel und Klavier, Hans Schüpbach, Violine, Jürg von Niederhäusern, Cello Kollekte: Metro World Child (Metro Ministries) Anschliessend Express-Kafi Montag, 28. April – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 29. April – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, kath. Pfarreizentrum – 13.15 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Treffpunkt beim Parkplatz Hallenbad, Besichtigung Polizeikommando Aarau Mittwoch, 30. April – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 1. Mai – 9.00 Uhr: Wochengebet Ferien Sigrist vom 27. 4. bis 4. 5. 2014: Stellvertretung Pady Gloor: Tel. 079 218 93 68 www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Donnerstag, 24. April – 18.30 Versöhnungsfeier für die Erstkommunikanten Freitag, 25. April – 17.30 Rosenkranz – Keine Eucharistiefeier Samstag, 26. April Vorabendmesse zum 2. Sonntag der Osterzeit – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: St. Josefsopfer für die Ausbildung von Seelsorger/innen Jahrzeiten für: Marie und Hans Arnold-Bucheli und Söhne Hans und Toni Arnold Hans und Marie Breitenstein-Moos Emerentia Moos Josefine und Leo Landös-Breitenstein Erwin und Verena Landös mit Ursula Marcel Landös Mittwoch, 30. April – 17.00 Abgabe der Erstkommunionkleider im Vereinslokal des Schulhauses Herz-Jesu-Freitag, 2. Mai – 10.45 Krankenkommunion – 17.30 Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 27. April Weisser Sonntag – 11.00 Pfarreigottesdienst (Piotr Palczynski), Erstkommunionfeier anschliessend Pfarreiapéro – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 1. Mai – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 2. Mai – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 26. April – 17.30 Pfarreigottesdienst entfällt Sonntag, 27. April – 9.00 Pfarreigottesdienst (Piotr Palczynski) Erstkommunionfeier anschliessend Pfarreiapéro Mittwoch, 30. April – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 25. April 2014 – 19.45 Uhr: Jugi Worship Transformation Suhr Samstag, 26. April 2014 – 9.00 Uhr: «Unter uns… Männer» – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 27. April 2014 – 9.30 Uhr : Gottesdienst/Unti www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

STAUFBERG Freitag, 25. April 2014 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Samstag, 26. April 2014 – 10.00 Uhr Gottesdienst für Gross und Chlii zum Thema «Jesus min Fründ» Kirche Schafisheim Wie immer gibt es nach dem Gottesdienst ein tolles Bhaltis und alle sind herzlich zu Kaffee, Tee, Sirup, Zopf und Chrömli eingeladen. Sonntag, 27. April 2014 – 10.00 Uhr Gottesdienst, Kirche Schafisheim; Pfarrerin Eva Maria Hess (Kanzeltausch mit Niederlenz) Text: Gal. 2, 20 Lieder: 650/704/813 Kollekte: Waldenserkomitee in der deutschen Schweiz Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 27. April zwischen 9.00 und 9.30 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 29. April 2014 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Donnerstag, 1. Mai 2014 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) kein Gottesdienst in der seetal chile

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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

LAGERVERKAUF vom 1. bis 3. Mai in Wildegg Ein Paradies für Schnäppchenjäger: Markenschuhe- und Sportartikel-Lagerverkauf in Wildegg.

A Eine starke Kombination: Daniel Rischgasser und das Netzwerk von RE/MAX.

Der kompetente Partner wenns um die Immobilie geht D aniel Rischgasser weiss: «Der Immobilienmarkt weist einerseits einen guten Mix auf und die Region hat noch Entwicklungspotenzial.» Sein Fazit zieht er aus über 20 Jahre langer Erfahrung in der Branche. Er ist seit einigen Monaten Inhaber des Immobilienbüros RE/MAX an der Augustin Keller-Strasse in Lenzburg. Neben langjährigen Kompetenzen im Bereich Immobilien und Bau bringt Daniel Rischgasser zudem Erfahrung als Projektentwickler, Projektleiter und Bauherrenvertreter mit. Zusammen mit dem Netzwerk von RE/MAX im Rücken kann der Kunde nur profitieren – sei es als Käufer oder Verkäufer von Immobilien. Es gibt einleuchtende Gründe, warum man für einen Verkauf den Immobilienprofi an seiner Seite haben sollte. Durch zielgerichtete Marketingmassnahmen und

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Dynamis Treuhand GmbH in Lenzburg besteht seit zehn Jahren Andreas Wüthrich wagte 2004 die Selbstständigkeit, um Firmen- und Privatkunden einen qualifizierten Treuhandservice anzubieten. Durch professionelle Arbeit konnte in den letzten 10 Jahren ein Kundenstamm von Einzelunternehmern bis zur Firmengruppe aufgebaut werden. Heute beschäftigt der Inhaber und Treuhänder mit eidg. FA an der Bachstrasse 40 zwei qualifizierte Mitarbeiterinnen. Die Dynamis Treuhand GmbH ist Mitglied beim Schweizerischen Treuhänderverband «TREUHAND|SUISSE». Dieser verpflichtet die Mitglieder zur stetigen Weiterbildung. So ist das Team beispielsweise bereits gut auf das neue Rechnungslegegesetz für Abschlüsse ab 2015 vorbereitet und berät die Unternehmen bezüglich der notwendigen

Anpassungen. Das Team erledigt Buchhaltungen, Lohnbuchhaltungen und Mehrwertsteuerabrechnungen, erstellt Jahresabschlüsse, berät in Steuerfragen und deklariert Steuererklärungen für Private und Unternehmen. Grosse Erfahrung bringt Andreas Wüthrich bei der Gründung von Startup-Unternehmen mit, begleitet diese in der Wachstumsphase und steht ihnen auch mit Rat und Tat bei Unternehmensveränderungen oder bei Nachfolgeplanungen zur Seite. Dynamis Treuhand GmbH Bachstrasse 40 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 892 49 49 info@dynamis-treuhand.ch www.dynamis-treuhand.ch

m ersten Mai-Wochenende findet im ehemaligen Kabelwerk-Areal in Wildegg ein grosser Lagerverkauf statt. Direkt ab Lager des Schweizer Importeurs gelangt an diesen drei Tagen eine Riesenauswahl an Outdoor-, Sport- und Freizeitschuhen sowie Textilien und Sportartikeln zum Verkauf. Ausschliesslich hochwertige Markenartikel kommen zum Verkauf: Sport-, Freizeit-, Outdoorschuhe und Sandalen von MERRELL, modische Freizeitschuhe und Sandalen von CUSHE und CHACO, Arbeits- und Dienstschuhe von MAGNUM, eine grosse Auswahl an sommerlichen Freizeit- und Outdoor-Textilien sowie Accessoires – und dies alles zu Liquidationspreisen! Viele von Albani Sport Lenzburg beigesteuerte Liquidations-Einzelteile von Textil- und Sportartikeln bekannter Sportmarken ergänzen das Angebot. Der Verkauf wird bewusst nur in der näheren Umgebung beworben. Es ist den Organisatoren ein Anliegen, dass dieser Muster- und Kollektionsverkauf vom Konsumenten als einmaliger Anlass wahrgenommen wird. Er findet ausschliesslich am Donnerstag, 1. Mai, und Freitag, 2. Mai, jeweils von 10–19 Uhr

Ein Paradies für Schnäppchenjäger in Wildegg. sowie am Samstag, 3. Mai, von 9–16 Uhr im ehemaligen Areal der Kabelwerke, Hornimattstrasse 22, Wildegg, statt. Benutzen Sie die ausgeschilderte Einfahrt ab der Bruggerstrasse gegenüber der Migros Wildegg. Ausserhalb dieser beiden Lagerverkaufstage kann nicht direkt beim Importeur eingekauft werden, da

nur der Fachhandel eine individuelle und kompetente Beratung gewährleisten kann. Merz AG Hornimattstrasse 22 5103 Wildegg Tel. 062 888 80 90

Umstrukturierung bei der Jenni + Bolliger Hunzenschwil AG Seit 9 Jahren führten Markus Rohr, Matthias Sailer und Markus Herzog die Firma Jenni + Bolliger Hunzenschwil AG, welche im Bereich Elektroinstallationen tätig ist. Im Jahr 2005 übernahmen die damals schon als Geschäftsstellenleiter agierenden Elektrofachleute die Firma von Werner und Trudi Jenni. Das Ehepaar Jenni gründete 1981 die Firma in Möriken. Ab 1989 war Markus Rohr als stellvertretender Geschäftsleiter die rechte Hand von Werner Jenni. Im Laufe der Jahre konnten die Filialen in Dottikon (ab 1992 mit Matthias Sailer) und Hunzenschwil (ab 1997 mit Markus Herzog) besetzt werden. Nach 9 Jahren gemeinsamer Tätigkeit verlässt Markus Herzog die Firma, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Markus Rohr und Matthias Sailer bedanken sich bei Markus Herzog für die erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Neu wird Markus Rohr die Geschäftsstelle in Hunzenschwil übernehmen. Gleichzeitig bleibt er Geschäftsführer der gesamten Jenni + Bolliger Hunzenschwil AG. Neu wird Beat Gloor in die Leitung der Firma aufgenommen und wird die Geschäftsstelle Möriken betreuen. Beat Gloor ist seit 1997 bei der Jenni + Bolliger Hunzenschwil AG und kennt sich bestens aus, da er seine Ausbildungen bis hin zum Eidgenössischen Elektroin-

stallateur am Sitz in Möriken abgeschlossen hat. Vom 25. bis 27. April findet die Gewerbeausstellung Möriken-Wildegg statt, an welcher Sie sich ein Bild über die Personen machen können, die hinter dem auffällig grün-orangen Blitz stecken. Die Geschäftsleitung sowie die Belegschaft

freuen sich, Sie an ihrem Stand in der Halle B begrüssen zu dürfen. Jenni+Bolliger Hunzenschwil AG Gewerbeweg 2 CH-5103 Möriken Tel +41 (0)62 893 14 14 Fax +41 (0)62 893 19 27

Beat Gloor, Markus Rohr, Matthias Sailer.

Neue 2,5-Zimmer-Wohnungen – besser wohnen in Hunzenschwil Das Dynamis-Treuhand-Team hilft mit Rat und Tat.

Tag der offenen Tür und Märt A

m 10. Mai 2014, von 9 bis 16 Uhr öffnen wir für Sie unsere Türen in Lenzburg. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Stiftung für Behinderte. Sie haben die Möglichkeit, die IndustrieWerkstätten Coop und Tiliastrasse, die Tagesstätte Tilia und die Hauswirtschaft Juraweg inklusive Kafi Träff zu besichtigen. Gleichzeitig findet an diesem Tag zum dritten Mal unser Stiftigs-Märt an der Tiliastrasse 2 in Lenzburg statt – mit Eröffnung unseres frisch gestalteten Ladens «OrTilia». Zum Verkauf stehen attraktive Eigenprodukte, u.a. aus Ton und Holz, aber auch süsse Köstlichkeiten, knuspriges Brot aus unserer Hausbäckerei und vieles mehr. Im Aussenbereich der Tiliastrasse führt die Jungschar beliebte Kinderattraktionen durch. Lassen Sie sich durch unsere Festwirtschaft kulinarisch verwöhnen. Nicht verpassen, kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Komfort und Ausstattung wie in einer Eigentumswohnung – aber trotzdem zur Miete? Dies bieten die grosszügig dimensionierten 2,5-Zimmer-Neubauwohnungen in der gepflegten Wohnanlage «Hunzilive» in Hunzenschwil.

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ie Mietwohnungen begeistern durch intelligente Grundrisse, modernen Innenausbau, zahlreiche Extras und eine ausgezeichnete Lage mit bester Verkehrsanbindung im Herzen des Mittellands. Hunzenschwil erreicht man via den nahe gelegenen Autobahnanschluss oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln – Bushaltestelle und Bahnhof (30-Min.Takt) sind in 2 Minuten zu Fuss erreichbar. Die Gemeinde-Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut und der Steuerfuss ist mit 95 vergleichsweise tief. Von der komfortablen Tiefgarage gelangt man mit dem Lift direkt zu den Wohnungsetagen. Die Wohnungen im Minergie-Standard sind nach Süden ausgerichtet und bieten grosse, geschützte Balkone. Die 2,5-ZimmerWohnungen mit durchdachten Grundrissen eignen sich für Einzelpersonen und Paare. Der qualitativ gehobene Innen-

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. April 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Blickpunkt H

OCHSTAMM SUISSE und SVS/ BirdLife Schweiz feiern am Nationalen Tag der Hochstammobstbäume vom kommenden Samstag, den 26. April, mit zahlreichen Veranstaltungen in der Deutschschweiz die Blust der Hochstammbäume. Der Hochstamm-Obstanbau verbindet auf beste Weise Ökologie mit der Produktion von NahrungsHochstamm mitteln. In Gontenschwil und Frick stehen Blustwanderungen auf dem Programm. In Zofingen kann unter dem Motto «Rettet die alten Obstsorten» gelernt werden, wie Bäume veredelt, kopuliert und gezweit werden. An zahlreichen Orten in der Schweiz finden Vogelexkursionen und Obstblütenfeste statt. Marktstände bieten die Möglichkeit, frisches Obst zu kaufen. Alle Veranstaltungshinweise sind zu finden auf: www.hochstamm-suisse.ch AG

D Richard Buchmüller darf nach 15 Jahren hoher Verantwortung loslassen.

Fotos: AG

Richard Buchmüller darf sich zurücklehnen Während eines Drittels seiner Berufszeit leitete Richard Buchmüller das Stadtbauamt Lenzburg. Nun darf er zufrieden die Hände hinter seinem Kopf zusammenfalten und der Pension entgegenblicken. Alfred Gassmann

R

ichard Buchmüller hat allen Grund zurückzulehnen. Er wird pensioniert. Sein letzter Arbeitstag naht, seine Nachfolge ist mit Helen Bisang geregelt und seine Zukunft gesichert. Am Mittwoch, den 30. April, wird er zum letzten Mal die schwere Eichentüre am Kronenplatz 24 in Lenzburg aufstossen. 15 Jahre und 2 Monate betrat Richard Buchmüller das denkmalgeschützte 200 Jahre alte Försterhaus. Am 1. März 1999 übernahm er die Stelle als Leiter des Stadtbauamtes Lenzburg. Er, der in Brittnau geboren wurde, konnte 1972 in Luzern das Diplom als Architekt HTL entgegennehmen. Seine breite 27-jährige Berufserfahrung als Raumplaner und Geschäftsleiter in der Firma Metron in Brugg überzeugte den Stadtrat. Die Behörde schenkte ihm das Vertrauen und übertrug ihm 1999 als Nachfolger von Thomas Bertschinger die verantwortungsvolle Aufgabe. Stolz auf das Erreichte Vorschriften, Verhandlungen und Verträge: Richard Buchmüller prägte visionär und im partnerschaftlichen Dialog die bauliche Entwicklung von Lenzburg. Wettbewerbe brachten Lösungen. Die Liste ist lang und beileibe nicht abschliessend – Bahnhofplatz, Lenzportal, Arcmala, Berufsschule BSL, Heroareal und die Wohnüberbauungen Neuhof so-

INSERATE

wie Viehmarkt. Hinzu kommen die Freiraumplanung Lenzburg Süd, Baufelder in der Widmi, Behindertenwerkstatt, die Schulareale mit Dreifachturnhalle, das Schulhaus Mühlematt und der Umbau und die Erweiterung der Bezirksschule. Richard Buchmüller blickt dankbar zurück: «Die Aufgaben haben mich immer fasziniert.» Es galt, zu strampeln, doch was geschaffen wurde, erfüllt ihn mit Stolz. Nicht nur ihn, sondern auch Daniel Mosimann. Der Stadtammann spricht von einer hervorragenden Zusammenarbeit mit ihm und von einer markanten Ära, die endet. Als kommende Arbeitsfelder nennt Buchmüller die Überarbeitung der Ortsplanung, Entwicklung von Arealen und denkt dabei an die Seifi und an das Zeughaus, ferner an die Standortentwicklung für Verwaltungsbauten von Bezirk und Gemeinde. Und die «Wisa Gloria» hat zudem mehr Potenzial, als nur als Kulisse für ein Landschaftstheater herzuhalten. Buchmüller wird weiterstrampeln Denkmäler haben das Leben von Richard Buchmüller immer begleitet. Er begegnete Denkmälern bei Planungsfragen, hatte seinen Arbeitsplatz in einem Denkmal und wohnt in einem Denkmal. Präziser ausgedrückt, im Zehntenhaus Remigen, dem spätgotischen Mauerbau mit den Treppengiebeln. Dort finden sich auch seine Fahrräder, das Tourenvelo, das Bike und das Rennvelo, blitzblank gereinigt und einsatzbereit zum Weiterstrampeln. Die Passion Velofahren wird er in der Pension verstärken. Der nahe Bürersteig und all die Anhöhen im Fricktal locken. Und seine Frau Christine wird ihn dabei meistens begleiten. Nicht aber zu den beabsichtigten Vorlesungen an der Universität in Zürich über Geschichte und Architektur. Und vielleicht macht er mal wieder einen Spaziergang in Lenzburg und geniesst das, wozu er während 15 Jahren beigetragen hat.

er Druck auf jugendliche Lehrstellensuchende nimmt zu, je näher die Sommerferien rücken. Die lästige Frage von gutmeinenden Erwachsenen: «Hast du eine Lehrstelle?», bringt Schulabgänger in Zugzwang. Was sie aber brauchen, sind Selbstvertrauen und professionelle Unterstützung – beispielsweise durch «Lehrstelle JETZT». Seit dem 22. April und noch bis 31. August 2014 unterstützt das Angebot «Lehrstelle JETZT» von ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf – Jugendliche, die kurz vor Schulende noch keinen Ausbildungsplatz oder andere Anschlusslösungen gefunden haben. Am Mittwoch, 14. Mai, findet an allen sechs ask!-Standorten die 3. Aargauer Lehrstellenbörse statt. Jugendliche haben hier die Möglichkeit, mit Ausbildungsverantwortlichen von verschiedenen Lehrbetrieben ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig erhalten sie aktuelle Adressen von offenen Lehrstellen sowie Tipps zu ihren Bewerbungsdossiers. Diese Angebote sind unentgeltlich. Infos: www.beratungsdiensteaargau.ch (Eing.)

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ie «Lenzburgiade», sie findet vom 4. bis 9. Juni statt, naht. Seit dem 22. April sind nun die Tickets auch auf dem Büro für Tourismus am Kronenplatz 24 in Lenzburg erhältlich. Reservationen: Telefon 062 886 45 42 oder billette@ lenzburg.ch. Das Programm der Lenzburgiade ist auf www.lenzburgiade.ch zu finden.

D Heroareal: Richard Buchmüller hinterlässt auch planerische Spuren «Im Lenz».

Seine letzte Arbeit: Auf lange Sicht die Überbauung der Parzelle Käserei und Milchhüsli skizziert.

as Schulhaus Mühlematt in Lenzburg zeichnet sich durch einen stark durchformten Erschliessungsraum aus. Zweigeschossige Lichthallen, wie innere Plätze, Treppenhäuser, welche die ganze Höhe und Länge des Gebäudes erfahrbar machen, und Sichtbeziehungen unter den verschiedenen Räumen schaffen eine reiche Lernwelt.» Dies die Ausführungen in der Broschüre zu den sia-Tagen der zeitgenössischen Architektur und Ingenieurbaukunst. 28 öffentliche und private Bauwerke öffnen im Kanton Aargau vom 9. bis 11. Mai der Öffentlichkeit die Türen, schweizweit sind es 300 Bauwerke. So auch das Schulhaus Mühlematt. Die Öffnungszeiten sind: Samstag, 10. Mai, 10 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr. Geführte Besichtigung: Samstag, 10. Mai, 10.30 und 14.30 Uhr. (LBA)

Das Mühlemattschulhaus anlässlich der Einweihung im Oktober 2013.


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Effingerhort – Wieder an einem Ort zu Hause sein können Julie von Effinger auf Schloss Wildegg glaubte an die Möglichkeit des Menschen, sich zu ändern. Am 14. Februar 1911 gründete sie eine Stiftung, um «die Trunksucht zu steuern und zur sozialen Erhebung der betroffenen Mitmenschen beizutragen».

aber für die sinnvollen Tagesstrukturen und das Selbstwertgefühl der Menschen ist dies überaus wichtig, um wieder Tritt zu fassen», weiss Hans Jörg Schilliger, Arbeitsgruppenleiter Gärtnerei. Einsätze sind in den Bereichen Atelier, Gärtnerei, Hauswirtschaft, Küche, Landwirtschaft oder Schreinerei möglich. «Es ist sehr selten, dass jemand keiner Arbeit/Beschäftigung nachgehen will», führt Hansjörg Schilliger weiter aus. Der Effingerhort arbeitet nach agogischen Grundsätzen. Dieser Ansatz hat zum Ziel, die Menschen in Sozial-, Selbst-, und Fachkompetenz zu fördern und diese auch zu erhöhen. «Eine schwierige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die kognitiven Fähigkeiten als Folge des jahrelangen Suchtmittelmissbrauchs doch stark beeinträchtigt wurden», bemerkt Heidi Sommer, Gesamtleiterin Effingerhort. Die Frauen und Männer werden in der Arbeit professionell begleitet, dazu gehört eine geregelte Tagesstruktur, zu welcher auch die gemeinsamen Mahlzeiten zu festen Zeiten gehören.

Beatrice Strässle

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er Effingerhort in Holderbank, die erste Einrichtung der Von Effinger-Stiftung, nahm am 21. Juni 1914 seinen Betrieb auf. Er ist das Haus mit der ältesten Tradition im Bereich der Suchtkrankenhilfe. Hoch über dem Aaretal gelegen, präsentiert sich der Effingerhort als idyllischer Ort, an welchem die Zeit ruhig und gelassen vorbeizufliessen scheint. Doch gerade hier haben suchtkranke Menschen, oft unter ihrem schwierigen Schicksal leidend, für immer oder vorübergehend ein Zuhause gefunden. Heute ist das Rehahaus mit seinem niederschwelligen Behandlungskonzept eine führende Institution. Es ist heute eine der wenigen Einrichtungen seiner Art, welches als Grundlage für die Suchtbehandlung Arbeit, Beschäftigung und Psychotherapie als gleichwertige Akzente setzt. Das Wohnheim Effingerhort, seit 2009 in Betrieb, bietet im Anschluss an eine Entwöhnungsbehandlung betreutes Wohnen und geschützte Arbeits- und Beschäftigungsplätze an.

Ein Leben im «Wohnheim Stöckli» Nach dem Aufenthalt im Reha-Haus führt dann der Weg meist in eine betreute Wohnsituation oder eine geschützte Werkstätte. Die Anforderungen, welche der erste Arbeitsmarkt an die Arbeitnehmenden stellt, sind für viele der suchtkranken Menschen zu hoch, um bereits nach der Therapie an eine Integration zu denken. Der Effingerhort bietet die Möglichkeit an (sofern ein Platz vorhanden ist), im Anschluss an die Entwöhnungsbehandlung ins Wohnheim überzutreten und dort unbefristet in einem geschützten Umfeld zu leben und zu arbeiten.

Sinnvolle Tagesstrukturen Die Bewohnerinnen und Bewohner treten nach einem Entzug in einer psychiatrischen Klinik oder einem Akutspital nahtlos zu einem Anschlussprogramm in den Effingerhort über. Neben dem sofortigen Beginn der Einzeltherapie werden auch die Möglichkeiten einer Beschäftigung abgeklärt, vor allem auch unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Situation. «Wir versuchen, die Bewohnerinnen und Bewohner nach ihren Wünschen und Möglichkeiten in einem unserer Betriebe zu beschäftigen. Manchmal sind nur einzelne Stunden möglich,

Für ProSpecieRara an der Arbeit Die Arbeiten in den verschiedenen Bereichen sind – wie am Beispiel der Gärtnerei – nicht nur von therapeutischer Bedeutung. «Wir produzieren rund 80 000 Setzlinge pro Jahr. Von den 1200 verschiedenen Tomatensorten, welche in der Schweiz angeboten werden, kultivieren wir 51 Sorten», gibt Hans Jörg Schilliger nicht ohne Stolz Einblick in sein Ressort. In der Schreinerei werden interne Reparaturen vorgenommen, Spielsachen und Dekorationsartikel hergestellt. Die Küche bietet ein Catering an

und in der Landwirtschaft werden Kupferhalsziegen und Wollschweine gezüchtet. Die Gärtnerei und die Landwirtschaft werden nach den Richtlinien der Bio-Suisse geführt. Nebst den Produkten für den Verkauf werden tägliche Arbeiten für den Betrieb erledigt. Wieder ein Zuhause haben Jede Frau und jeder Mann, die hier ankommen, haben ihren eigenen Lebensrucksack und sind in ihrem Dasein oftmals orientierungslos. «Wir begegnen unseren Klienten mit Akzeptanz und Respekt», schliesst Heidi Sommer. Auf dem Landwirtschaftsbetrieb: Die alte Rasse der Kupferhalsziegen.

HINWEISE Vom Effingerhort an den Setzlingsmarkt Am ProSpecieRara-Setzlingsmarkt auf Schloss Wildegg vom 3./4. Mai werden Setzlinge und Kräuter der Gärtnerei des Effingerhorts verkauft. Es besteht auch die Möglichkeit, Setzlinge direkt in der Gärtnerei Effingerhort zu beziehen (siehe www.effingerhort.ch) Tag der offenen Tür Am 21. Juni 2014 von 9 bis 16 Uhr lädt der Effingerhort mit einem Tag der offenen Tür zum 100-Jahr-Jubiläum ein.

Auch Wollschweine werden gezüchtet.

Velo-Reparaturkurs für Kinder und Jugendliche in Staufen

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung In den nächsten Wochen dürfte sich der Fokus der Märkte auf die Quartalszahlen der Unternehmen richten. Wie jedes Jahr erhofft man sich von den Erstquartalszahlen Hinweise auf die weitere Entwicklung des Jahres. Nach der nun bereits 5 Jahre andauernden Börsenhausse könnte die Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen gestiegen sein, sollten die Erwartungen der Analystengemeinde «nur» erfüllt und nicht übertroffen werden. Hauptstütze für die Aktienmärkte sind nach wie vor die Notenbanken mit ihrer exzessiven Geldpolitik, welche sich gemäss der aktuellen Einschätzung auch in naher Zukunft nicht verändern dürfte. Trotz oder gerade wegen der zunehmenden Risikobereitschaft raten wir weiterhin dazu, eine gewisse Vorsicht nicht ganz ausser Acht zu lassen.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’160.–

HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.625%* 0.750%* 1.000%*

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

1.000% 1.125% 1.250%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

Ein sonniges Plätzchen für die zarten Pflänzchen: Tausende von Setzlingen verlassen alljährlich die Gärtnerei des Effingerhortes.

8’375.10 8’205.65 9’409.70

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 22. 4. 2014

16’449.25 3’559.95 14’516.30

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 36’245.00 37’142.00 1 kg Silber 541.00 562.00 1 kg Platin 39’356.00 40’851.00 20er-Goldvreneli 206.00 238.00 * Aktionszinssätze gültig vom 31. 3. 2014 bis 2. 5.2014

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er kennt es nicht, man möchte gerne losfahren, aber das Velo hat einen Platten. Oder gerade wenn es im Herbst wieder langsam dunkel wird, merkt man, dass das Licht nicht mehr funktioniert. Geputzt hat sein Velo sicherlich schon jeder, aber war dies auch richtig so, auf was kommt es denn eigentlich an? Das eigene Velo pflegen und grundlegende Arbeiten daran selbst durchführen ist das Ziel des Velo-Reparaturkurses für Jugendliche ab ca. 12 Jahren. Arbeiten, wie Aus- und wieder Einbauen des Hinterrades, Mantel, Schlauch und Felge voneinandernehmen, den

Schlauch flicken und das Rad wieder richtig zusammenbauen, die Bremsen richtig einstellen, richtiges Putzen des Velos sowie die Lichtanlage in Betrieb halten, werden zusammen geübt. Der Kurs wird durchgeführt durch Zweiradsport Fischer aus Seon (www.fischerbike.ch) und ist gratis. Mitzubringen ist das eigene Velo. Der Kurs findet am Samstag, 10. Mai, von 17 bis ca. 18.30 Uhr auf dem Staufner Schulhausplatz statt und wird durch den Verein Läbigs Staufen organisiert. Anmeldeschluss ist Sonntag, 4. Mai, bei stefan.rein@laebigsstaufen.ch oder Telefon 076 344 23 79. (Eing.)

RUPPERSWIL

VELTHEIM

Seniorentreff Dienstag, 29. April, 14 Uhr, im Kirchgemeindehaus: «Neuseeland – Dia-Show auf Grossleinwand». Katharina und Edi Aschwanden aus Egliswil berichten von abenteuerlichen Küstentrecks und faszinierenden Zugfahrten, riesigen Bäumen und einsamen Küsten im grünen Inselparadies Neuseelands. Die beiden nehmen sich viel Zeit und wohnen bei Maoris, Aussteigern, Fischern und Künstlern und bekommen so einen Einblick in den Alltag der Neuseeländer. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71. (Eing.)

Spielgruppe Regenbogen: Neueröffnung und Tag der offenen Tür Die Spielgruppe Regenbogen am Mühlebachweg 4 in Veltheim öffnet ab August wieder ihre Türen, und zwar jeweils am Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 11 Uhr. Geleitet wird die Spielgruppe durch Sandra Bucher, ausgebildete Kleinkindererzieherin. Der Tag der offenen Tür findet am Samstag, 3. Mai, von 11 bis 16 Uhr statt. Bei Interesse an einem Spielgruppenplatz: Telefon 076 35 31 16 oder sandra. bucher@bluewin.ch. Pro Spielgruppe haben 6 Kinder Platz. Die Anmeldungen werden nach Eingang des unterzeichneten Anmeldeformulars berücksichtigt.

DINTIKON

Gratulation Am Sonntag, 27. April, kann Max Baumli am Föhrenweg 2 in Dintikon seinen 80. Geburtstag feiern. Er und seine Frau geniessen jeden Tag den herrlichen Ausblick und die Ruhe. Die Familie und Freunde wünschen dem Jubilar noch viele glückliche und schöne Stunden im Kreise seiner Liebsten und vor allem gute Gesundheit. (td)

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Kindermusical-Projekt «Tag X» in Seon In der Karwoche war KinderMusical-Woche angesagt unter der bewährten Projektleitung von Regina und Pady Gloor und Chorleiter Pfarrer Jürg von Niederhäusern mit Team.

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«Flügerzeitfahren» im Birrfeld 2014.

Foto: zvg

Mit dem «Eidgenoss» auf Distanzfahrt Sie sind ein seltenes Bild geworden, die im Kämpfer gewandeten Militärvelofahrer. Am Samstag, 3. Mai, begeben sie sich ab Egliswil auf eine mindestens 50 Kilometer lange Distanzfahrt mit ihrem «Eidgenoss». Beatrice Strässle

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alter Riedwyl ist einer der Unentwegten, welcher seinem Militärrad 05 die Treue hält. Tag für Tag radelt er mit dem «Eidgenoss», welcher mit nur einem Gang und mit Rücktritt ausgestattet ist, zu seiner Arbeit. Er tat noch in der Radfahrertruppe Dienst, seit 2003 gibt es diese Gattung nicht mehr. Und doch hat sich das Militärvelo – «Eidgenoss» genannt – in der Gesellschaft etabliert, und an den vom SVMLT (Schweizerischer Verband mechanisierter und leichter Truppen) organisierten Rennen treten erstaunlich viele Fahrer in die Pedale. Mit Kämpfer versteht sich. Reise nach Strasbourg – mit dem Militärvelo Die Sektion Aargau des SVMLT ist da sehr aktiv, die Mitglieder bestreiten rund 10 bis 15 Rennen pro Jahr. «Das Highlight ist ganz klar das Militärradrennen in Gippingen», weiss Walter Riedwyl, Präsident der Sektion Aargau. Dazu gesellen sich diverse Trainings wie Querfeld, Wanderungen und die alljährliche Trainingsfahrt, die sogenannte Schulreise. «Zum Jubiläum im vergange-

nen Jahr machten wir eine 3-Tages-Reise nach Strasbourg, natürlich mit dem ‹Eidgenoss› », erzählt Riedwyl nicht ohne Stolz. Kaum vorzustellen, dass mit nur einem Gang eine solche Strecke bewältigt wird, in einer Zeit, in welcher die Bikes geradezu strotzen von Schaltmöglichkeiten. «Ja, da kommen noch die einen oder anderen ins Staunen, was mit einem Gang so alles möglich ist. Wir verschalten uns ganz sicher nicht auf der Zielgeraden», erzählt Riedwyl lachend. Alle Fahrradfahrer sind willkommen Bei der Distanzfahrt in Egliswil vom 3. Mai geht es vor allem ums Vergnügen. Gerne begrüsst man auch die «normalen» Fahrradfahrer an diesem Anlass. Als Mindestanforderung wird eine grosse Runde von 50 km angegeben, ab 13 Uhr jedoch steht eine kleine Runde von 10 km zur Verfügung. Wer mit dem Militärrad die Anfahrtsstrecke zurücklegt, dem wird diese bereits dazugerechnet. Zwischen 7 und 15 Uhr kann gestartet werden.

«Früher waren die Startzeiten länger ausgelegt, da strampelten die ganz Wilden an einem Tag rund 300 km», erinnert sich Walter Riedwyl. Ehrensache, dass die Militärvelofahrer mit dem Kämpfer antreten. Rücksicht nimmt man auch auf die nicht ortskundigen Fahrer, alle zwei Stunden findet eine geführte Tour mit Begleitfahrern statt.

Reise nach Strasbourg.

DISTANZFAHRT Distanzfahrt vom Samstag, 3. Mai 6.30 Uhr, Materialausgabe Turnhalle Egliswil 7 Uhr, Start zur Distanzfahrt 15 Uhr, letzte Startmöglichkeit 17 Uhr, Ziel-Kontrollschluss Neu: Alle 2 Stunden geführte Tour durch Begleitfahrer ab 7 Uhr Garderobe, Duschen und Parkplätze: Turnhalle Egliswil, signalisiert. Der grösste Teil der Strecke wird auf Radwegen und Nebenstrassen gefahren.

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on Montag bis Donnerstag traf sich eine fröhliche Kinderschar im Kirchgemeindehaus zur Vorbereitung des Kinder-Musicals «Tag X». Mit Freude waren die Kinder am Werk. Im Zentrum stand Singen im Chor, zum Teil auch solistisch, um die biblische Botschaft der aktuellen Karwoche mit Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, mit Ausblick auf Ostern musikalisch zum Ausdruck zu bringen. Begabte Jungmalerinnen- und -maler brachten frische Farben in die Kulissen, junge Schauspielerinnen und Schauspieler übten kurze Szenen ein. Auch tänzerische Bewegung gehörte neben dem Singen dazu. In den Pausen gab es Gelegenheit für Spiel und Spass. Und genau das, was Kinder mögen, wurde in der Stiftung Satis zum Zmittag serviert. Am Karfreitagnachmittag fand in der

vollbesetzten Kirche die Aufführung von «TagX» statt. «Du (Jesus) bisch König vo eusere Stadt», sang der Kinderchor mit Unterstützung sangesfreudiger Oberstufenschülerinnen als Eingangslied. «Jesus ist König» war Programm des Musicals, zuerst mit «Hosianna», am Schluss, mit Blick auf Jesu Auferstehung, mit «Halleluja». Zwischen Hosianna und Halleluja ein wahres Feuerwerk von Songs, das die Karfreitagsgemeinde mitnahm ins dramatische Geschehen der Karwoche, unterbrochen vom jeweiligen Riesenapplaus der Zuhörenden und Mitfeiernden. (Applaus war ausdrücklich gestattet.) Szenische Darstellungen junger und jüngster Talente, die ihre Rollen lebten, und tänzerische Bekräftigung des Gesungenen schenkten der Botschaft besondere Nachhaltigkeit. Mit dem begeistert vorgetragenen «Wenn i dra dänke, was Du für mi hesch gmacht, wotti nie meh vo Dir weg, weg, weg» verabschiedeten sich die jungen Sängerinnen und Sänger. Dankbar und erfüllt von vorösterlicher Freude verliess die Gemeinde die Kirche. An dieser Stelle wird allen Kindern und dem motivierten Leitungsteam für ihr grosses, von Herzen kommendes Engagement gedankt. (Eing.)

Teilnahmeberechtigung: Militär: Angehörige der Armee, Rekruten, Angehörige des Polizei- und Grenzwachtkorps, Mitglieder des SVMLT, J+S und Radsportbegeisterte. Open: Offen für alle (Versicherung ist Sache der Teilnehmenden). Startgeld Open: 10 Franken. Es besteht Helmpflicht. Anmeldungen sind am Wettkampftag noch möglich. Infos: Walter Riedwyl, Telefon 056 444 00 25, 079 293 89 61.

Die Kinder sind mit viel Engagement bei der Sache.

Foto: zvg

Leitungswechsel bei der Poststelle Niederlenz Die Leiterin der Poststelle Niederlenz, Seraina Grimm, wird per 1. Mai eine neue Herausforderung ausserhalb der Post annehmen. Nachfolgerin wird Ruth Schaller, welche am 1. Juli ihre Stelle antreten wird. Ruth Schaller verfügt über langjährige Erfahrung bei der Post und fundierte Fachkenntnisse; zuletzt leitete sie die

Poststelle Bätterkinden. Im Übergang wird die Kundschaft vom bewährten Team (Brigitta Maeder, Vreni Keusch und Hanna Baumberger) bedient und beraten. Die Leitung des Poststellengebiets Lenzburg bedankt sich bei Seraina Grimm für das Engagement und wünscht ihr sowie der Nachfolgerin viel Erfolg und Erfüllung bei den neuen Aufgaben.


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Vier Tage – vier Schlösser Im Rahmen der Projektwoche der Schule Wildegg wurden mit dem Rad die Schlösser der Umgebung besucht.

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Endspurt für das OK der 175-Jahr-Feier des Männerchors Seon: Hier an einer der letzten Sitzungen von links nach rechts: Edith Sterchi, Franz Kerschberger (Präsident), Herbert Krause, Andy Dössegger, Ueli Lüscher, Willi Wyrsch, Herbert Meier. Foto: zvg

Stimmen aus dem Seetal B

ald feiert der Männerchor Seon sein 175-Jahr-Jubiläum. Dazu werden die Einwohner von Seon und Umgebung auch herzlich mit eingeladen. Nicht umsonst heisst das Jubiläum «Voices of Seetal». Neben den Stimmen des Männerchors und des Frauenchors von Seon sind auch die Stimmen der übrigen Seetaler Chöre zu hören. Es sind dies der Berbuer Chor Birrwil, der Frauenchor Beinwil, der Männerchor Beinwil, die Aabach Sänger Hallwil, der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim, der gemischte Chor TonArt Seengen und der Gemischte Chor Fahrwangen-Meisterschwanden. Die Besucher geniessen den bunt gemischten Gesang der Chöre aus dem ganzen Seetal und den extra bunten Jubiläumsstrauss, den die Chöre von Seon den Gästen bieten. Dazu ein super Nachtessen mit Apéro, inkl. Eintritt für nur 30 Franken. Der Jugendchor vom Seetal gibt zuvor noch ein Gratiskonzert, welches um 17 Uhr in der Halle 5 in Seon beginnt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, sich einige gemütliche Stunden vom Gesang verwöhnen zu lassen. Auch gibt es eine spannende Chronik, die der ehemalige Bezirksschullehrer Willi Wyrsch aus Seon verfasst hat.

Die Aufführung findet am 24. Mai, um 16 Uhr, statt. Das Dorfmuseum hat an diesem Tag zur Feier des Jubiläums ebenfalls bereits ab 13 Uhr für die Besucher geöffnet und lädt ein, sich an den exklusiven Bildern von Seon zu erfreuen. Sobald die Einladungen verschickt sind (ca. Anfang Mai 2014), können die Interessierten sich mit der integrierten Einladungskarte anmelden. Der Vorteil: Man hat einen reservierten Platz während des ganzen Abends. Es ist dem Männerchor Seon und den übrigen Akteuren eine Ehre, die Gäste am 24. Mai zu begrüssen. Die Sitzplätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. (Eing.)

PROGRAMM Jubiläumsanlass vom 24. Mai Apéro ab 16 Uhr: Vor der Turnhalle 4 und im Foyer Konzert Jugendchor Seon, 17 Uhr: Halle 5 Nachtessen 18 Uhr: Halle 4 Seetal Sängertreffen und Jubiläum 20.15 Uhr: Halle 4 Das Museum ist anlässlich des Jubiläums-Anlasses von 13 bis 16 Uhr geöffnet.

Waldumgang in Staufen Samstag, 26. April, Treffpunkt: 14 Uhr beim Waldhaus. «Wie haben sich die Bäume, welche die Bevölkerung im Jubiläumsjahr 975 Jahre Staufen gepflanzt hat, entwickelt?» «Wie funktioniert der neue Forwarder, den die Forstdienste Lenzia im letzten

Jahr angeschafft haben?» «Wie geht es unserem Wald?» Antworten zu diesen Fragen gibt es am Waldumgang. Anschliessend an den Waldumgang offeriert die Ortsbürgergemeinde Staufen einen Imbiss, je nach Witterung im Freien oder im Holzschopf. (Eing.)

STAUFEN Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Architekturbüro M. Schäfer AG, Ammerswilerstrasse 36, Lenzburg: Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage auf Parzelle Nr. 541 an der alten Bernstrasse 9 (Baugebiet «Esterli-Flöösch»); Manfred und Irene Niklaus-Klopfenstein, Hofmattweg 11, Staufen: Sichtschutzwand, Velo-Unterstand und Aussengerät einer Wärmepumpe zum bestehenden Einfamilienhaus auf Parzelle Nr. 1179 am Hofmattweg 11; Martin und Karin Ulrich-Huber, Gislifluhweg 1, Staufen: Einbau von zwei Dachfenstern ins bestehende Einfamilienhaus auf Parzelle Nr. 460 am Gislifluhweg 1; Emanuele und Loretta SoldatiLüscher, Rosenweg 5, Staufen: SitzplatzAnbau an das bestehende Einfamilienhaus auf Parzelle Nr. 252 am Rosenweg 5.

INSERATE

Einbürgerungsgesuch Die Eheleute Giovanni Galletta und Mara Rossetti, beide italienische Staatsangehörige, wohnhaft im Gässli 18a in Staufen, haben das Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, im Kanton Aargau und in der Gemeinde Staufen gestellt. Die Gesuchsteller erfüllen alle erforderlichen Voraussetzungen und der Gemeinderat hat sich an einem persönlichen Gespräch mit den Einbürgerungswilligen sowie aufgrund einer schriftlichen Einbürgerungsprüfung überzeugt, dass ihnen der Schweizer Pass zugesprochen werden sollte. Das Einbürgerungsgesuch von Giovanni Galletta und Mara Rossetti wird der Einwohnergemeindeversammlung vom Mittwoch, 19. November 2014, zur Beschlussfassung über die Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes vorgelegt. (mb)

m ersten Tag stand die Habsburg auf dem Programm. Die Schüler folgten den Spuren der Habsburger vom Elsass über den Aargau bis nach Wien und staunten über das grosse Habsburgerreich, in dem die Sonne dank überseeischen Ländereien nie unterging. Fasziniert hörten sie, wie schon im sechsten Jahrhundert vor Christus hier Menschen lebten, wie dann die Römer auf dem Wülpelsberg eine Signalstation hatten, die das Heerlager Windisch mit der Bözberghöhe verband. Und schon vor der Zeit der Habsburger suchten Menschen hier Schutz vor den Alemannen. Auf windiger Höhe auf der steinernen Windrose stehend konnte man sich über die immensen Distanzen zu Orten in aller Welt machen. Am nächsten Morgen bauten die Schülerinnen und Schüler im Schulzimmer zuerst an ihren Schlössern weiter, bevor es weiterging zum Schloss Lenzburg. Unter kundiger Führung des «Landsknechtes» Herr Käppeli lernten sie die Geschichte der Lenzburg kennen, angefangen mit der Sage vom Kampf Bertrams und Guntrams mit dem Drachen. Im Verlies hörte der eine oder andere schaudernd von den damaligen Strafen, von der Blossstellung mit der Halsgeige bis zum Galgen. Nach dem Mittagspick-

Mit dem Landsknecht auf Schloss Lenzburg. nick schrieben die Schlosseroberer wieder fleissig an ihren illustrierten Tagebüchern. Am dritten Tag ging es zu Fuss auf die nahe Wildegg. Nach der besonderen Einführung am Eingang in Bild und Ton von der Geschichte der von Effinger, ausgehend von den Habsburgern und der Eroberung durch die Berner im Jahre 1415, lösten die Schülerinnen und Schüler ein Bilderrätsel mit 55 Fragen. Am Mittag waren alle froh, das kalte Schloss hinter sich zu lassen. Am vierten Tag hiess es, den Weg zum Schloss Hallwyl unter die Räder zu neh-

Foto: zvg

men. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Einführung in die Geschichte der Herren von Hallwyl und die Geschichte des Wasserschlosses ging es an die Arbeit. Nach einem freundlichen Empfang wurden die in der Ferienaktion für Kinder «Bliib gsund» gestellten Fragen gelöst. Zur Belohnung gabs am Schluss für alle ein Eis. Zufrieden und glücklich radelten die Schüler dem Aabach entlang via Lenzburg zurück nach Wildegg. An dieser Stelle gehört den beiden Lehrerinnen Rita Rohr und Barbara Brunner und ihren Begleitern ein herzliches Dankeschön.

Platz auf dem Festgelände für ein besonderes Geschenk E

s war am Turnerabend im Januar in Hägglingen, als Pius Wietlisbach die anwesenden OK-Mitglieder des Kreisturnfestes Hendschiken informierte, dass sie am Turnfest etwas Platz für ihn freihalten sollten. Wer Pius kennt, wusste, dass dies sicher keine leeren Worte sein würden. Dennoch konnte das OK höchstens erahnen, was dann schlussendlich auf sie zukommen werde. Am 25. März lud Pius Wietlisbach den OK-Präsidenten Christoph Gehrig zur ARA in Wohlen ein. Und was er da zu Gesicht bekam, war mehr, als man jemals erwarten durfte. Als Geschenk überreichte Pius dem OK eine riesige Holzstatue in der Form eines Turners, kombiniert mit dem Hendschiker Wappen. Ein künstlerisches Meisterwerk. Das OK zeigt sich sehr bewegt ob dieser Geste, welche sicher auch als symbolische Verbindung zwischen Dottikon (Freiamt, Veranstalter Kreisturnfest 2010) und Hendschiken (Lenzburg) herstellt. Man wir alles daran setzen, diesem Geschenk einen ehrenvollen Platz auf dem Festgelände zu bescheren, und bedankt sich für die wunderschöne Geste mit turnerischen Grüssen bei Pius Wietlisbach. Das Kreisturnfest Hendschiken 2014 findet an zwei Wochenenden vom 21. bis 29. Juni unter dem Motto «verbindet+bewegt» in Hendschiken statt. Es werden rund 4000 Turnerinnen und Turner aller Altersklassen aus der ganzen Schweiz erwartet. Zu den Höhepunkten zählen die Geräteturnvorführungen im eigens aufgestellten Turnzelt mit hochkarätigen Vereinen wie Lenzburg, Rohrdorf oder Dussnang und vielen mehr. Mit Spannung wird auch der Kampf um den Turnfestsieg mit den Topfavoriten aus Wohlen, Niederwil und dem Titelverteidiger Boswil (Veranstalter Kreisturnfest 2012) erwartet. Abgerundet wird das Programm am

Zweiteiliges Kunstwerk: Auf der einen Seite die Hand, auf der anderen der Foto: zvg Turner. ersten Wochenende mit Stimmung und Tanz mit den «Alpenräper» (Samstag 21. Juni) sowie am zweiten Wochenende mit Party Total mit der inoffiziellen Turnfestband «Indigo» (Samstag 28. Juni). Wer es eher gemütlich angehen möchte, kann

sich im Spaghettizelt mit Pasta verwöhnen lassen oder in der Kaffeestube mit Begleitung von «Vougas Speuz» Kaffee und Kuchen geniessen. Mehr Infos gibt es unter www. kreisturnfest2014.ch


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Ein Vortrag, der seine Gäste in den Himalaya mitnimmt D

Doppelt Frühling im Seetal Die Bestände der Hochstammobstbäume in der Schweiz und im Aargau sind rückläufig. Doch nun ist Hoffnung berechtigt. Die Bäume im Luzerner und Aargauer Seetal nehmen in der Zahl wieder zu und erleben einen neuen Frühling. Alfred Gassmann

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as Seetal blüht. Die Hochstammobstbäume verwandeln das Tal in ein Blütenmeer. Die Sinne und die Natur erwachen. Doch Frühling wird es auch für die Bäume selber. Sie nehmen in der Zahl erfreulicherweise wieder leicht zu. Die Hochstammbäume wurden während Jahrzehnten arg dezimiert. In den letzten 50 Jahren sind über 80 % der Hochstammobstbäume verschwunden. Wurden 1950 in der Schweiz noch 15 Millionen Bäume gezählt, waren es bei der letzten Baumzählung 1991 noch 3 Millionen. Der rückläufige Trend hält auch heute noch an. Jede Stunde werden schweizweit sieben Hochstammbäume gerodet. Der heutige Bestand wird noch auf 2,3 Millionen Hochstammbäume geschätzt. Schwacher Trost, dass in vielen europäischen Ländern die Fläche der Hochstammobstbäume ebenfalls abnimmt. Der Aufschwung hat seine Gründe 2011 hat der Bund für 2,2 Mio. Hochstammbäume Direktzahlungen entrichtet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von fast 22 000 Bäumen. Rund 50 Mio. Franken gibt der Bund jährlich für den Erhalt von HochstammObstbäumen aus. Mit der neuen Agrarpolitik soll die Förderung noch ausgebaut und die aufwendige Pflege der Hoch-

Hochstammobstbäume machen den Frühling im Seetal zur Augenweide stamm-Obstbäume honoriert werden. Die ökologischen, biologischen und ästhetischen Dimensionen gewinnen wieder an Bedeutung. «Einen wichtigen Beitrag zu dieser Entwicklung konnten die zahlreichen Projekte und Unterstützungen der Stiftung KLAS – Kultur Landschaft Aare-Seetal – leisten», unterstreicht Victor Condrau, Projektleiter von KLAS. Zusammen mit dem Fonds Landschaft Schweiz FLS und dem Kanton Aargau wurden während der letzten 15 Jahre über 3000 Hochstammbäume neu gepflanzt und mehrere tausend Bäume in der Pflege unterstützt. Die Landschaft konnte damit qualitativ aufgewertet werden, was auch der Bevölkerung und dem Seetal Tourismus zugute kommt.

Foto: AG

Obstbauern mit neuer Hoffnung «Hochstammbäume sind Sympathieträger, aber das allein genügt nicht», sagt Simon Gisler, Geschäftsführer der vor drei Jahren gegründeten Hochstamm Seetal AG. Ziel ist es, die Wertschöpfung der Hochstammbäume für die Landwirtschaft zu steigern. Sozusagen nach dem Motto «Schön und erst noch ertragreich». Die Stiftung KLAS hat einen wichtigen Beitrag für die regionalen Hochstammprodukte geleistet. Ermutigend: Die Produkte der Hochstamm Seetal AG finden Absatz und die Obstbauern beginnen, an eine Zukunft des Hochstammanbaus zu glauben. Sie investieren wieder in neue Bäume.

GV des Vereins Hansjakob Suter-Sammlung

Der Kirchenchor brachte besinnliche Musik zu Gehör.

Foto: zvg

Abendmusik zur Passion des Kirchenchores Seengen E

s ist eine schöne Tradition, dass der Kirchenchor Seengen unter der Leitung von Hans-Dieter Lüscher besinnliche Musik zur Passion zur Aufführung bringt. Der Chorleiter macht es sich nicht einfach, da er Stücke auswählt, die einen erheblichen Schwierigkeitsgrad aufweisen. Diesen Gründonnerstag enthielt das Programm die Missa brevis von G.P. Telemann, die man wenig kennt, doch an die Chorsänger etliche Ansprüche stellt. Auf das melancholische Kyrie strahlte das Gloria, in lateinischer Sprache gesungen, Freude und Zu-

versicht aus. Zwei Kantaten von Gottfried August Homilius, 1714–1785, «Mir hast du Arbeit gemacht» und «Mein Jesus stirbt», waren weitere Glanzstücke des Programms. Zwischen den Liedern spielte Agileu Motta auf seiner Renaissancelaute ausgewählte Stücke aus der Zeit. Diese zarte Musik des 16. Jahrhunderts erfreute die Herzen der Zuhörer. Bachchoräle rundeten das ausgewogene Programm ab. Ein Erheben der Anwesenden war der Dank für die Mühe, die sich der Kirchenchor Seengen wiederum auf sich genommen hat. (Eing.)

Die Unsicherheit im Vorfeld der GV war gross: Bemühen sich die Mitglieder des Vereins Hansjakob Suter-Sammlung nach Hochdorf? Sie taten es und haben es keine Sekunde bereut: Die Ausstellung «alt Hofdere» ist wirklich ein Schmuckstück. Und die Begeisterung bezog sich nicht nur auf die Führung, sondern auch auf die mit viel Herzblut zusammengestellte Ausstellung. Auch der Ausstellungsort weckte das Interesse des Vereins, befindet er sich doch in den ehemaligen Luftschutzräumen des Schulhauses. Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie der Verein «alt Hofdere» die Idee umgesetzt hat. Wäre das eine Möglichkeit, die Objekte der Hansjakob Suter-Sammlung der Öffentlichkeit zu präsentieren? An der GV hat der Präsident Rolf Urech nochmals auf den Ausstellungsund Vorführtag «Kulturwerkstatt Seetal» vom 21. September 2013 zurückgeschaut. Vier kulturelle Organisationen führten in Seengen, Boniswil, Egliswil und Hallwil eine Ausstellung durch. Der Verein Hansjakob Suter-Sammlung hat in Hallwil alte Handwerke vorgestellt, die von den Besuchenden interessiert verfolgt worden sind. Daneben hat der Verein die Lagerarbeiten weitergeführt, die mittlerweile erfreulich weit gediehen sind. (Eing.)

Schneesportlager der Schulen Leutwil und Dürrenäsch B ei prächtigem Wetter trafen die 43 sportbegeisterten Kinder, zusammen mit ihren Betreuern, auf der Engstligenalp ein. Bereits am Montagnachmittag wurden die Fahrkünste im schweren Schnee erprobt. Die müden Beine hatten am Abend aber keine Auswirkungen beim Schlafengehen. In den kommenden Tagen zeigten sich dann aber bei den Kids vermehrt Ermüdungserscheinungen, die den Einsatz der professionell zusammengestellten Apotheke mehr und mehr erforderten: verdrehte Beine, Schläge auf das Steissbein, Sonnenbrände, viele blaue Flecken und Heimwehanzeichen. Die Stimmung unter den Kindern und den Leitern blieb aber, trotz allem, sehr gut. Am Donnerstag, vor dem Rennen, machte sich zwar eine gewisse Nervosität bemerkbar, aber niemand hatte mit Bauchschmerzen oder Übelkeit zu

Das gut besuchte Schneesportlager war ein voller Erfolg. kämpfen. Bravourös absolvierten fast alle Teilnehmer in ihrer Stärkeklasse eine auf sie zugeschnittene Rennstrecke. Jeder Rennfahrer durfte sich daraufhin über einen tollen Preis freuen.

Foto: zvg

Eine wunderschöne Sportferienwoche wurde dank hervorragendem Essen, fachkundigen Ski- und Snowboardlehrern und viel gutem Willen von Petrus zu einem vollen Erfolg. (Eing.)

er Verein Alte Schmitte Seengen lädt zu einem Vortragsabend ein über die aussergewöhnliche Expedition auf den Himlung Himal, einen Berg in Nepal von über 7000 Metern Höhe. Roswitha und Urs Bolliger aus Seengen und Brigitte Vogel aus Lenzburg schildern ihre ganz persönlichen Erlebnisse zu interessanten Fotos. Das Forschungsprojekt war eine höhenmedizinische Expedition mit etwa 120 Beteiligten, wie sie noch nie in einem solchen Umfange unternommen wurde. Neben 60 Sherpas als Küchenmannschaft und Träger waren 20 Ärzte dabei und 40 ausgesuchte Freiwillige als Probanden. Von medizinischen Untersuchungen und Proben erhoffen sich Wissenschaftler neue Erkenntnisse zur Sauerstoffarmut im Blut. Wie kommt man als Proband dazu, bei einer medizinischen Forschung im Himalaya mitzumachen? Ob man die Höhe verträgt, weiss man im Voraus nie. Wie kann man sich gezielt darauf vorbereiten? Was sind die Gründe, weshalb man sich als Teilnehmer bis an die Grenzen des Möglichen begibt und aussergewöhnliche Strapazen freiwillig in Kauf nimmt? Zu all diesen Fragen werden die Expeditionsteilnehmer am Vortragsabend

Mehrere Teilnehmer geben Einblick in die Expeditionserlebnisse. Foto: zvg Erklärungen abgeben. Es ist für sie eine einmalige Gelegenheit, über ihre Erlebnisse zu berichten. Der Verein Alte Schmitte Seengen bietet die Plattform dazu. (Eing.) Vortrag zu einem besonderen Forschungsprojekt am Donnerstag, 8. Mai, um 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Seengen. Eintritt frei.

KIWO sucht die Superhelden I n der ersten Sommerferienwoche (7. bis 11. Juli) findet die traditionelle Kinderwoche statt. Spannende, abwechslungsreiche Tage gibt es für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren, die sich schon immer gewünscht haben, ein Held zu sein oder einer zu werden. Spannende Geschichten aus der Bibel wechseln sich ab mit interessanten Spielen draussen und drinnen, Bräteln, Quiz, fetzigen Liedern und einem lockeren Gottesdienst am Donnerstagabend mit anschliessendem Grillieren. Das Organisationsteam der

Kinderwoche freut sich schon auf viele Teilnehmer und heisst sie herzlich willkommen. Die Details erfahren Kinder und Eltern nach der Anmeldung bei Liselotte Frei, Leitung kath. Kinder- und Jugendarbeitsstelle, Flurengasse 6, 5616 Meisterschwanden, lfrei@pfarreibruderklaus.ch. Die Anmeldefrist läuft bis am 31. Mai. Die Kinderwoche wird durchgeführt von der reformierten Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen und der katholischen Pfarrei Bruderklaus, Meisterschwanden-Fahrwangen. (Eing.)

Keine Konkurrenz für Bücher R und 8000 Medien stehen im LäsiHuus Fahrwangen den Kunden zur Verfügung. 2013 wurden diese durchschnittlich 3-mal umgesetzt, das sind mehr als 26 500 Ausleihen. Neu im Angebot sind E-Book-Reader. Bestückt mit aktuellen Unterhaltungs- und Kriminalromanen, bieten sie dem Leser eine ganze Bibliothek im leichten Handgepäck. Die beliebten Hörbücher und DVDs wurden sogar 4,3-mal umgesetzt. Doch nach wie vor am begehrtesten sind die gedruckten Medien: Sie machen 79 Prozent der gesamten Ausleihen aus. Menschen – egal welchen Alters – stehen für die Bibliothekarinnen im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Für sie wurden mehr als 800 Medien neu eingekauft, mehrheitlich für Freizeit und Unterhaltung, die Hälfte davon sind Kinder- und Jugendmedien. Den Kunden wurde auch ein attraktives Rahmenprogramm geboten, dazu gehörten gemeinsam mit der Ludothek organisierte Anlässe, Geschichtenstunden für die Kleinsten und ein

INSERATE

sehr aktiver Lesezirkel für die Erwachsenen. 18 000 Besuche registrierte der Frequenzzähler im Berichtsjahr. Zu den Höhepunkten zählten die Lesungen: für die Kinder mit Lorenz Pauli, für die Primarschule und die Oberstufe mit der bekannten deutschen Sachbuchautorin Maja Nielssen und für die Erwachsenen mit Catalin Dorian Florescu und Ralf Schlatter auf dem Literaturschiff, das gemeinsam mit acht weiteren Bibliotheken rund um den Hallwilersee organisiert wurde. Bereits steht die nächste literarische Kreuzfahrt auf dem Hallwilersee auf dem Programm. Am 9. Mai wird der bekannte Moderator Hardy Ruoss die Autoren Ursula Fricker und Hansjörg Schertenleib an Bord begrüssen. Eine ganz besondere Neuerung erwartet die Kunden in den nächsten Wochen, wenn die Homepage des Läsi-Huus aufgeschaltet wird. Das ganze Angebot kann bequem von zu Hause aus eingesehen werden, Medien können verlängert und reser(Eing.) viert werden.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Gottesdienst zum Ostersonntag

Für das leibliche Wohl der Jassfans

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Mehr als 100 Teilnehmende werden am Hypi-Seetal-Jass vom 17. Mai erwartet. Doch wer spielen will, soll auch speisen. So kümmern sich die Mitglieder des TV Seengen um Essen und Getränke am grossen Tag in der neuen Mehrzweckhalle. Graziella Jämsä

W

ir haben uns über die Anfrage, ob wir das Catering für den HypiSeetal-Jass übernehmen wollen, gefreut», erklärt Monika Bruder, Präsidentin des Frauenturnvereins Seengen. «Zum einen können wir in der noch relativ neuen Halle wertvolle Erfahrungen für kommende Anlässe sammeln, zum anderen gibt uns der Anlass auch die Möglichkeit, in der Gemeinde präsent zu sein.» Gestartet wird am Freitagabend mit dem Aufstellen in der Halle. Am Samstag sind die Mitglieder des Turnvereins dann nicht nur in Küche und Halle, son-

FDP Seengen organisiert Info zu «Schule im Wandel» Das Schulsystem im Aargau soll auf das nächste Schuljahr radikal umgekrempelt werden, sowohl bezüglich Lehrinhalten und Schulstufen als auch bezüglich Strukturen und Schulstandorten. Direkt betroffene Eltern und die Stimmbürgerschaft haben zunehmend Mühe, den Überblick zu behalten. Dies veranlasst die FDP Seengen, öffentlich über den Stand der Neuerungen zu orientieren und auf offene Fragen so weit als möglich zu antworten. Der Anlass findet am Donnerstag, 15. Mai, 20 Uhr, in der Aula Seengen statt. (Eing.)

INSERAT

Zufriedene Jassende wünschen sich die Veranstalter auch in diesem Jahr. dern auch noch als Verkehrseinweiser tätig. «Wir sorgen für warme und kalte Getränke. Für Schülerinnen und Schüler sind Hotdogs geplant. Für die Erwachsenen bereiten wir Penne mit Hackfleischsauce oder einer vegetarische Saucenvariante zu.» Das Essen wird Jasserinnen und Jassern serviert, ausserdem wirken auch am Büffet helfende Hände. Auch Andi Fey, Mitbegründer des Seetal-Jass, freut sich auf den Tag. «Bei uns hat Jassen etwas Generationenverbindendes, und das mitzu-

Foto: grh

erleben, ist schön.» Gespielt wird mit französischen und deutschen Karten. «Und passend zur Preisverteilung gibts dann das Dessert», fügt Monika Bruder hinzu. «Für den süssen Höhepunkt ist so, unabhängig vom Ausgang des Jasses, auf jeden Fall gesorgt.» Wer jetzt Lust zur Teilnahme am HypiSeetal-Jass bekommen hat, kann sich freuen. Die Anmeldefrist läuft noch bis am 14. Mai. Weitere Informationen gibt es auf www.jass-events.ch

60 Jahre Akkordeon-Orchester Beinwil am See-Birrwil 6

0 Jahre Akkordeon-Musik bedeuten lebendig gewordenes Engagement, Kameradschaft und Verbundenheit im Verein. Zusammen mit dem immer noch aktiven Gründungsmitglied Heiri Merz lädt das Akkordeon- Orchester herzlich zum Jubiläumskonzert am 10. Mai um 20.15 Uhr in den Löwensaal Beinwil am See ein. Mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm unter der letztmaligen Leitung von

Uschi Stocker, den Akkordeon-Schülern der Musikschule Beinwil am See und dem No Name Chor Ballwil möchten die Instrumentalisten einen unterhaltsamen Kon- zertabend bieten. Zu geniessen gibt es wohlklingende bis virtuose Töne in den klassischen, modernen und lüpfigen musikalischen Darbietungen, den fröhlichen Gesang, das feine Essen, die Tombola und die vielen Überraschungen. (Eing.)

u Ostern fand in der reformierten Kirche Seengen der traditionelle Familiengottesdienst zusammen mit den Kolibri-Kindern statt. Viele Helferinnen und Helfer unter der Leitung von Pfarrerin Susanne Meier-Bopp ermöglichten die fröhliche Feier durch ihre Mithilfe in der Kolibri-Mittagsgschicht, beim Dekorieren der Kirche, beim Vorbereiten des «Eiertütschens» im Kirchgemeindehaus und durch Musizieren im Gottesdienst. Die rund sechzig Kinder halfen genauso tatkräftig mit: Sie hörten in der Mittagsgschicht die Ostergeschichte, bastelten fleissig, dekorierten eine eigene Osterkerze und färbten Eier. Im Gottesdienst wirkten die Kinder mit, indem sie die Ostergeschichte spielten, ihre selbst gemachten Osterkerzen entzündeten, bei der Taufe nah dabei waren und den Osterbaum dekorierten. Dieser wird auch dieses Jahr in der Kirchgemeinde als Lebensbaum eingepflanzt. Einige Kinder zeigten zudem Bilder zur Geschichte von Babuschka, die in armen Verhältnissen in Russland lebt. In der Geschichte läuft ihr ein Huhn zu, das jeden Tag ein Ei legt. Vor Ostern spart sie die Eier und verteilt sie in der Osternacht den Ärmsten in ihrer Stadt, um mit

Gemeinsam dienst.

gestalteter

GottesFoto:zvg

ihnen ihre Osterfreude zu teilen. Nach dem fröhlichen Gottesdienst begab sich die Gemeinde zum Kirchgemeindehaus zum gemütlichen Zusammensein. Natürlich kamen hier die wunderbar gefärbten Eier zum Einsatz und auch an bunten Gesprächen war kein Mangel. (jom)

Ein Palmenwald in der Kirche D as Angebot der traditionellen Palmenherstellung wird gerne genutzt. Die Palmbindegruppe der römisch-katholischen Pfarrei Sarmenstorf hat alles organisiert und vorbereitet. Die angemeldeten Familien konnten unter fachkundiger Anleitung ihre Palme selbst herstellen. Dazwischen sorgten Würstchen oder Kaffee für die nötige Power und das Durchhaltevermögen. Die Palmen erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem. Die Leute warfen Palmblätter und Kleider vor Jesus auf den Boden, um ihn als König zu ehren. So wurden die Palmen erst auf dem Kirchplatz gesegnet, dann zog man in die Kirche ein. Diese war alsbald reich dekoriert mit den gebundenen Palmen. Nach dem Gottesdienst zückte so mancher

Das Angebot zur Palmenherstellung Foto:zvg wird rege genutzt. Papi sein Taschenmesser und die Äpfel wurden als Apéro verspeist. (fw)


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Veranstaltungen / Diverses

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Agenda

Agenda vom 25. April bis 1. Mai Samstag, 26. April Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. LesTak mit «Due Soli». Mit Dante Carbini und Lukas Larcher. Regie: Manuel Rytz.

MUSICAL

Freitag, 25. April

Rio 2

Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Musical «Non(n)sense II». Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Blu, Jewel und ihre drei Kinder finden sich im Dschungel wieder, als sie die magische Grossstadt Rio verlassen, um in der Wildnis des Amazonas ihre Verwandten zu treffen. Blu wird einmal mehr aus seiner vertrauten Umgebung herausgerissen. Während er versucht, Nigels hinterhältigem Racheplan zu entkommen, trifft er auf einen noch furchterregenderen Gegner – seinen Schwiegervater. Kino Urban So 14.30 Uhr, D, 8/6 Jahre.

LITERATUR

Dienstag, 29. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 20 Uhr. Residenzen – Lesung & Gespräch: Im Dialog: Cécile Wajsbrot und Irène Speiser. Moderation: Hans-Ulrich Probst (Literaturkritiker). Neuseeland ist Thema des Dia-Vortrages am Dienstag, 29. April, im reformierten Kirchgemeindehaus Rupperswil. Foto:Archiv

Freitag, 25. April Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Tanz&Gloria (Disco). Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute.

UNTERHALTUNG

Freitag, 25. April Holderbank: Turnhalle 19 Uhr. Unterhaltungsabend «Evergreens» des Gemischten Chors Holderbank. Hauptprobe. Leitung: Hannes Roesti.

Samstag, 26. April Holderbank: Turnhalle 20 Uhr. Unterhaltungsabend «Evergreens» des Gemischten Chors Holderbank. Leitung: Hannes Roesti. Mit dem Schwank in einem Akt «Suess – Suur» von Hanna Frey. Danach Tanz mit Melody Man und Ramona Welti. Nachtessen ab 18.30 Uhr. Grosse Tombola, Kuchenbuffet.

VERNISSAGEN

Sonntag, 27. April Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11 Uhr. Ausstellung «Flatternde Nerven. Heilende Wasser». Vernissage. Die Matinee zur Eröffnung der Ausstellung wird begleitet von Zeitzeugen und einem Kurorchester. Eintritt frei.

VERMISCHTES

Freitag, 25. April Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. 14–16.30 Uhr. Englisches Tee-Erlebnis. Im Schlosscafé gibt es Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones und Cakes, serviert auf der Etagère. Museumseintritt plus Konsumation. Lenzburg: Zeughaus 20–21 Uhr. Finissage mit Sonderöffnung. Die Schauspieler und Schauspielerinnen vom Theater am Puls bieten eine Improshow an, bei der das Publikum mit entscheiden darf. Eintritt für Improshow frei. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Barfussdisco: «Aus der Stille in den Tanz». Leitung: Urs Becker, Mediator SDM und Coach. 19.30–20.30

Transcendence Der Wissenschaftler Will wird von technikfeindlichen Terroristen getötet, nachdem er den ersten, selbstdenkenden Computer entwickelt hat. Seiner Frau Evelyn gelingt es allerdings, das Gehirn ihres Mannes mit einem Super-Computer zu verbinden und so zu retten. Als virtuelle Persönlichkeit beginnt Will gemeinsam mit Evelyn und seinem Wissenschaftlerkollegen Max die Jagd auf seine Mörder. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 14 Jahre.

THEATER

PARTYS

Filmtipp

Uhr: Meditation, spirituelle Texte. Ab 20.30 Uhr: Tanz. Mit Barbetrieb. Anmeldung nicht nötig.

Samstag, 26. April Lenzburg: Ehemaliges Munitionsmagazin am Buchenweg 22 20 Uhr. «IN BOX – ein TV-Quotenknüller». Theater der Bezirksschule Lenzburg. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!». Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Seengen: Schulhaus 6 Uhr. Morgenspaziergang: «Vogelstimmen hören und erkennen». Veranstalter: Natur- und Vogelschutzverein Seengen NVS. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Staufen: Waldhaus 14 Uhr. Waldumgang.

Sonntag, 27. April Auenstein: Reformierte Kirche 17 Uhr. «Von John Bach bis Bon Jovi» Orgel und Alphorn einmal anders. Lenzburg: Ehemaliges Munitionsmagazin am Buchenweg 22 17 Uhr. «IN BOX – ein TV-Quotenknüller». Theater der Bezirksschule Lenzburg. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Lenzburg: Alte Seifenfabrik 10–12 Uhr. Konserven-Geschichten mit Zopf-Zmorge. Frühstück mit frischem Zopf und vielen Konfitürensorten. Um 11 Uhr beginnt die Führung zur Geschichte der Konservenfabrik Hero, welche seit 1886 in Lenzburg Konfitüren und vieles mehr produziert. Anmeldung nicht erforderlich. Org.: Museum Burghalde. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Rupperswil: Parkplatz Bahnhof 8 Uhr. Start zu einer Exkursion ins Ruedertal mit Jürg Urech. Start am Bahnhof Rupperswil. Zurück um etwa 12 Uhr. Feldstecher mitnehmen. Bei starkem Regen und/oder starkem Wind findet die Exkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Rupperswil nicht statt. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Montag, 28. April Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 29. April

Staufen

Lenzburg: Ehemaliges Munitionsmagazin am Buchenweg 22 20 Uhr. «IN BOX – ein TV-Quotenknüller». Theater der Bezirksschule Lenzburg. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Seengen: Aula, Haus 4 19.15 Uhr. Schülerkonzert mit den Klavier-Schülerinnen und -Schülern von Dora Salce. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Alpenclub Staufberg: Sonntag, 27. April, Habsburg, Wanderung, technisch leicht, konditionell leicht, Leitung Margrit Härdi, Tel. 056 443 10 80 Pistolensektion Staufen: Freiwillige Übungen am Mittwoch, 30. April, 18 bis 19.30 Uhr.

Mittwoch, 30. April Lenzburg: Ehemaliges Munitionsmagazin am Buchenweg 22 20 Uhr. «IN BOX – ein TV-Quotenknüller». Theater der Bezirksschule Lenzburg. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

Donnerstag, 1. Mai Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich.

VEREINE

Meisterschwanden Frauenverein: Einladung zur Generalversammlung vom Dienstag, 29. April, 20 Uhr, im Gasthof Löwen. Neumitglieder sind herzlich willkommen.

Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Bitte sofort anmelden für den Besuch des Freilicht-Spektakels in Windisch vom Mittwoch, 6. August. Auskunft und Anmelden an 056 667 31 67 bis am 28.4.2014.

SENIOREN

Freitag, 25. April Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 29. April Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff mit Dia-Vortrag «Neuseeland». Referenten: Katharina und Edi Aschwanden aus Egliswil. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71.

Donnerstag, 1. Mai Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Lenzburg: Hächlerhaus Öffnungszeiten: täglich von 13.30–18.30 Uhr. Bilderausstellung «Garten Mieg» von Irma Hediger. Bis 30. April. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo bis Fr 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14 bis 17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Ausstellungsdauer bis 31. Juli.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Freitag, 14 bis 18 Uhr, ausserdem am Sonntag, 27. April, von 14 bis 17 Uhr. Von 28. April bis 17. Mai Ferien. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Noah Die Erde ist dem Untergang geweiht, verurteilt zur Zerstörung durch eine gigantische Sintflut. Nur einer ist von Gott auserwählt, das Unmögliche zu schaffen und alles irdische Leben vor der Apokalypse zu retten. Er ist dabei erhaben über Naturgewalt, menschliche Verschwörungen und Hoffnungslosigkeit. Sein Name: Noah! Doch das Ende der Welt ist für Noah, seine Frau und Söhne sowie ihre Freundin erst der Anfang eines epischen Abenteuers auf der Suche nach einem Zeichen am Horizont, das neues Leben verspricht. Hollywood-Visionär Darren Aronofsky und sein kreativer Partner Ari Handel haben sich nach ihrem Oscar-prämierten Thriller «Black Swan» erneut zusammengetan, um ein Meisterwerk biblischen Ausmasses zu schaffen. Mit Noah ist ihnen ein imposantes Epos gelungen, das durch seine Vielfalt an CGI-Neuschöpfungen und Special Effects zu einem bildgewaltigen, kraftvollen und einmaligen Kinoerlebnis wird. Kino Löwen 3D: Sa 16.30 Uhr; 2D: So 16.30 Uhr, D, 14 Jahre.

The Amazing Spiderman Es war immer klar, dass der grösste Kampf, den er zu bestehen hat, ein innerer ist, die Auseinandersetzung zwischen den Pflichten von Peter Parker und der ungewöhnlichen Verantwortung von Spiderman. In The Amazing Spider-Man 2 – Rise of Electro muss Peter Parker mit einer neuen, noch grösseren Herausforderung fertig werden. Das Leben als Spiderman ist natürlich fantastisch. Für Peter Parker ist es das Grösste, sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer zu schwingen, Heldentaten zu vollbringen und mit Gwen zusammen zu sein. Spiderman zu sein, hat aber auch seinen Preis, denn nur er kann die Einwohner New Yorks vor den Schurken schützen, die die Stadt bedrohen. Als Electro auftaucht, muss Peter einem Widersacher entgegentreten, der viel mächtiger ist als er. Und als sein alter Freund Harry Osborn zurückkehrt, erkennt Peter, dass seine Feinde eine Gemeinsamkeit haben: OsCorp. Kino Löwen 3D: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr; 2D: Fr, So, Di je 20 Uhr, D, 14/12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

INSERATE


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Veranstaltungen

Gemischter Chor Holderbank Konzert und Theater Konzert Leitung: Hannes Roesti

Theater «Süess-Suur» Schwank in einem Akt von Hanna Frey

Samstag, 26. April 2014 in der Turnhalle Holderbank Kassenöffnung um 18.15 Uhr Konzertbeginn um 20 Uhr

Nachtessen ab 18.30 Uhr Eintritt: Fr. 15.–

Öffentliche Hauptprobe Freitag, 25. April 2014, 19 Uhr Eintritt: Fr. 8.– / Kinder gratis / Festwirtschaft


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Szene

Das stille Örtchen im Schloss Hallwyl Das Schloss Hallwyl öffnete vor Ostern seine Tore zur Eröffnung der neuen Ausstellung «Stilles Örtchen. Heisses Bad». Die Besucher können sich unter anderem mit den mittelalterlichen Hygieneansichten auseinandersetzen. Selina Berner

D

er heutige Gang zur Toilette ist wahrlich keine grosse Sache. Warum auch? Gerade hier in der Schweiz findet man fast überall eine einigermassen saubere Toilette vor mit Toilettenpapier, und selbst die Spülung funktioniert einwandfrei. Doch drehen wir die Zeit um 500 oder 600 Jahren zurück und betrachten die gleiche Szene noch einmal: Anstelle unserer Toilette finden wir ein Plumpsklo ohne Toilettenpapier vor und die Spülung wird durch einen mit Wasser gefüllten Eimer ersetzt. Da es damals noch keine Kanalisation gab, landete alles auf der Strasse oder im Schlossgraben. Den Gestank wollen wir gar nicht erwähnen an dieser Stelle. In solche Szenarien werden die Besucher der neuen Ausstellung «Stilles Örtchen. Heisses Bad» versetzt. 18 Stand-

Im Zuber Auf dem Schlosshof wurde gebadet wie im Mittelalter. orte, die im ganzen Schloss verteilt sind, behandeln Themen wie Körperhygiene, Lebensmittelkonservierung, Krankheiten und die Bauweise von hygienischen Einrichtungen. «Der Rundgang führt durch verschiedene Räume und verborgene Ecken, die normalerweise nicht zugänglich sind», erklärt

Als Mann mit Männern unterwegs Männer jubilieren am 21. Juni im Tagungshaus Rügel in Seengen Wann ist ein Mann ein Mann, sang Herbert Grönemeyer vor dreissig Jahren. Diese und viele andere Fragen rund um das Mann-Sein hat sich eine Gruppe von Männern aus der Region Lenzburg nicht vor dreissig, aber vor zwanzig Jahren und in den Folgejahren immer wieder gestellt. Die Männer begleiten und unterstützen einander im Auf und Ab des Lebens in einer Atmosphäre von Offenheit und Freiheit, von Achtsamkeit und Toleranz, von Wahrhaftigkeit und Spontaneität. Nun öffnen sie die Türen weit und laden alle interessierten Männer zum Jubiläum auf den Rügel ein. Gemeinsam mit den Gästen wollen sie reflektieren, diskutieren und feiern, und dies mit einem an-

sprechenden Angebot von Vortrag, Erfahrungsbericht und Workshops. Fünf sind es insgesamt und breit ist die Themenauswahl: Mal geht es um authentische und konstruktive Kommunikation, mal um Inspiration und Meditation, mal um ein Feuerritual. Auch darf gemeinsam getrommelt (Drum Circle) oder ein Männer-Märchen spielerisch inszeniert werden. Als Mann mit Männern unterwegs Samstag, 21. Juni, 8:30 bis 16:30 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen. Weitere Infos: www.ruegel.ch Anmeldeschluss: 14. Juni 2014 maennergruppe@kirche-lenzburg.ch Tagungskosten 90 Franken / bei Frühbuchung bis 10. Mai 60 Franken.

Konserven-Geschichten mit Zopf-Zmorge Am Sonntag, 27. April, ab 10 Uhr steht in der alten Seifenfabrik Lenzburg ein Frühstück mit frischem Zopf und vielen Konfitürensorten bereit. Um 11 Uhr beginnt die Führung zur Geschichte der Konservenfabrik Hero, welche seit 1886 in Lenzburg Konfitüren und vieles mehr produziert. (Eing.) Konserven-Geschichten am Sonntag, 27. April, 10–12 Uhr, in der alten Seifenfabrik Lenzburg.

Foto: Selina Berner

Martina Huggel, Kuratorin Museum Aargau. «Um die Verrichtung des Geschäfts von früher ragen sich Legenden. Teils hatten die Leute sehr kreative Ideen für die Entsorgung.» Was für kreative Ideen das genau waren, erfahren Interessierte noch bis am 31. Oktober im Schloss Hallwyl.

Eine prächtige Ausstellung zeigen Moni, Jasmin und Phil vom 25. bis zum 27. April bei Amsler&Frey in Schinznach Dorf. Was aussieht wie ein Herz, da steckt auch sehr viel Herz drin – zumindest wenn es sich um eines von den zahlreichen MoniArt-Herzen handelt, die allesamt liebevoll und leidenschaftlich bemalt werden. Ihre Inspiration bezieht Monika «MoniArt» Müller von der Natur und aus Begegnungen mit Menschen, die ebenfalls ein Auge für das allgegenwärtig Schöne haben. Mehr über Monis Reich der Farben unter www.moniart.ch Aus der «Not» hat Jasmin Amsler eine Tugend gemacht und kreiert zu jedem Outfit den passenden Schmuck. An separat zu vereinbarenden Veranstaltungen in persönlichem Rahmen gibt sie gerne ihr Wissen und ihre Erfahrung im Perlenkettendesign weiter, damit Interessierte ihren ganz eigenen Schmuck gestalten können. Mehr aus Jasmins Reich der Perlen unter www.perlenreich.ch Die Botschaft eines Bildes ist meist subjektiv auf den Betrachtenden bezogen. Sofern man die Ruhe findet und dem Unterbewussten Raum lässt, können Bilder zu einem Sprachrohr des ei-

Farbenfrohe Ausstellung.

Foto: zvg

genen Innern werden – dies die Idee und Intention hinter den Bildern von Philip Rufli, der damit aufrufen möchte, allem etwas mehr als bloss ein paar Sekunden Beachtung zu schenken. Mehr aus Phils meditativ-abstrakter Welt unter www.philsinn.ch (Eing) «Frühlingshafte Buntigkeit» ist am Freitag, 25. April, von 17 bis 20 Uhr, am Samstag, 26. April, von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag, 27. April, von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

Cécile Wajsbrot und Irene Speiser im Gespräch Am 29. April um 20 Uhr unterhalten sich im Müllerhaus die Autorinnen Cécile Wajsbrot und Irene Speiser. Cécile Wajsbrot wurde in Paris geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft und arbeitete anschliessend als Französischlehrerin und Literaturredakteurin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin abwechselnd in Paris und Berlin. Mit ihrem Roman »Aus der Nacht« wurde Cécile Wajsbrot für den Prix Renaudot und den Prix Femina nominiert. Sie trifft im Aargauer Literaturhaus auf die Schweizer Autorin Irene Speiser, die viele Jahre in New York gelebt hat. Zuletzt erschien 2012 das Buch: «New (Eing.) York, 26 Proben».

Klänge von John Bach bis Bon Jovi Am Sonntag, 27. April, um 17 Uhr gibt es in Auenstein Orgel und Alphorn einmal anders zu hören. Die beiden Musikvirtuosen Ada van der Vlist Walker (Orgel) und Irene Zahler-Zeller (Alphorn) aus dem Simmental konzertieren in der faszinierenden Akustik der Auensteiner Kirche auf dem Alphorn und an der Metzler-Orgel (2008). Zu hören ist eine musikalische Vielfalt aus allen Stilrichtungen: Volksmusik, Barock, Oper, Jazz, Gipsy, Ballett, Ragtime und Rock. (Eing.) «Von John Bach bis Bon Jovi» am Sonntag, 27. April, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Auenstein, Eintritt frei, Kollekte.

Michel Gammenthaler gastiert in Möriken-Wildegg A

ugen auf bei der Berufswahl! Eine solide Grundausbildung: Zauberer! Wenn man erst einmal gelernt hat, Leuten falsche Tatsachen vorzuspiegeln, eröffnen sich plötzlich unzählige KarriereMöglichkeiten. Beispiele aus der Geschichte gibt es genug: von den geheimnisvollen Fox-Sisters, den Erfinderinnen des modernen Spiritismus, hin zum jüdischen Hellseher Hanussen, der den Nazis die okkulte Kriegsführung beibringen wollte, bis zum raffinierten S. W. Erdnase, dem Autor der Falschspieler-Bibel. Wie stellt man Kontakt her zu Verstorbenen, die gar nie gelebt haben? Wie schummelt man beim Pokern, ohne die Karten zu berühren? Und wie liest man Gedanken ganz ohne übersinnliche Fähigkeiten? Antworten liefert der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist Michel Gammenthaler in seinem 5. Soloprogramm. Ein Blick in die Kristallkugel offenbart: Dieses Programm ist vollkommen paranormal! (Eing.) Michel Gammenthaler am Donnerstag 8. Mai, um 20 Uhr im Gemeindesaal Möriken-Wildegg.

Frühlingshafte Buntigkeit

LesTaK spielen zwei Lebensgeschichten und einen Neuanfang. Foto: Thomas Batschelet

LesTaK «Due Soli» im Cholechäller I m Cholechäller Niederlenz treten am Samstag, 26. April, die beiden Schauspieler Dante Carbini und Lukas Larcher auf: Zwei Männer und eine Bank. Zwei verschiedene Kulturen und eine Begegnung, die berührt und Aufbruch ermöglicht. Leise fallen Blätter. Roberto träumt von Shakespeare, während er den Boden wischt. Unter seiner Arbeitskleidung leuchtet das weisse Hemd. Er ist jederzeit für die Rolle seines Lebens bereit. In der Ferne erklingen Glocken, in Ernst eine Melodie. Und die will er unbedingt festhalten. Zu viel musste er in letzter Zeit loslassen. Und so treffen zwei Männer zufälligerweise aufeinander. Trotz sprachlicher Differenzen und Missverständnissen kommen sich die beiden näher und bauen an ihrer entstehenden Freundschaft. Tragikomische Momente begleiten die beiden Figuren durch

INSERATE

Michel Gammenthaler zeigt sein fünftes Programm Scharlatan.

Foto: zvg

diese Situation des Neuanfangs. Dante Carbini und Lukas Larcher gründeten im Frühling 2010 die Gruppe LesTaK. In Zusammenarbeit mit Manuel Rytz entstand ihr Erstlingswerk «Due Soli.» Trotz verschiedener Mentalitäten und sprachlicher Unterschiede stellte sich heraus, dass beide Schauspieler ein grundlegendes Thema beschäftigt: Einsamkeit in der Beziehung und der Verlust des Gegenübers. Mit einer Prise Selbstironie und tragikomischem Humor packt das Duo hinweg über sprachliche Hürden dieses aktuelle Thema an, zeigt eine Geschichte um Alltagssituationen auf. Zwei Lebensgeschichten treffen sich und ein Neuanfang steht bevor. (Eing.) Reservierungen für LesTaK am 26. April im Cholechäller Niederlenz unter www.cholechäller.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. April 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■

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kino REX

Videothek Kino Rex Mo bis Do 17 – 22 Uhr Fr 17 – 24 Uhr

Sa 15 – 24 Uhr So 15 – 22 Uhr

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Täglich 20 Uhr Sonntag auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren:

Schweizer Premiere – 2. Woche

THE AMAZING SPIDER-MAN 2: RISE OF ELECTRO

In 3D: Do bis So 20.30 Uhr In 2D: Mo bis Mi 20.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 14 Jahren

THE LEGO MOVIE

In 3D: SA und So 13.15 Uhr In 2D: Mi 13.15 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren

Ein farbenprächtiges Trickfilmabenteuer

RIO 2 – DSCHUNGELFIEBER Shailene Woodley, Theo James und Kate Winslet in

DIE BESTIMMUNG - DIVERGENT Hochspannung mit Liam Neeson und Julianne Moore

NON-STOP Ein höchst sorgfältiges Porträt junger Migranten in der Schweiz

NEULAND

In 3D: Sa und So 15.30 Uhr In 2D: Mi 15.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren

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TRANSCENDENCE 2D: Sonntag, 14.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren

RIO 2

3D: Samstag, 16.30 Uhr 2D: Sonntag, 16.30 Uhr D, ab 14 Jahren:

Täglich 17.45 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren

NOAH

-

Freitag und Samstag 23.15 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 14 Jahren

3D: DO/SA/MO/MI je 20.00 Uhr 2D: FR/SO/DI, je 20 Uhr D, ab 14/12 Jahren:

Sonntag 11.00 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 8 Jahren

THE AMAZING SPIDERMAN www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

IN BOX Ein Theaterprojekt der Bezirksschule Lenzburg

Freivogel AG Baumetall Tip-Top Storen Wir sind weiterhin für Sie da! Inhaber Z. Schleidt Tel. 056 667 13 22, Fax 056 667 13 59 Postfach 2, 5615 Fahrwangen

Er ist ein Serienheld im Fernsehen. Er ist der Liebling bei Teenies und Omas und für die Fernsehdirektorin ein Quotenknüller. Sein Name ist Tom. Doch dann fällt ein Scheinwerfer in die Box und die heile Welt beginnt zu bröckeln... Spieldaten: Sa, 26. 4., 20.00 / So, 27. 4., 17.00 / Di, 29. 4., 20.00 / Mi, 30. 4., 20.00 / Fr, 2. 5., 20.00 Uhr Im Munitionsmagazin Buchenweg 22, 5600 Lenzburg Eintritt: Fr. 12.– / Fr. 6.– Vorverkauf ab 8. April: s‘sächzäni, Leuengasse 16, 5600 Lenzburg, 062 891 47 27 Bitte Parkplätze vis-à-vis der Firma Bauknecht an der Industriestrasse benutzen.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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