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P.P. 2540 Grenchen

17. April 2014 | Nr. 16 | 74. Jahrgang

www.grenchnerstadtanzeiger.ch

Bestattungen Grenchen • Bettlach • Selzach

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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Vorspeise Crevettencocktail nach Art des Hauses oder Avocadosalat auf Ruccolabeet an Balsamico-Sauce Hauptgang Rindsschmorbraten an Rotweinsauce oder Schweinsplätzli mit Schinken und Käse im Ofen überbacken Als Beilage Kartoffeln aus dem Ofen und Gemüse Dessert Schokoladentorte mit Marillenmarmelade oder Tiramisù Fr. 35.– pro Person La Trattoria, Girardstrasse 19, 2540 Grenchen Telefon 032 510 30 36, E-Mail latrattoria@girardplatz.ch

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GRENCHEN rodania, die Stiftung für Schwerbehinderte, übernimmt das Parktheater Grenchen und eröffnet den Betrieb am 1. April 2015. SABINE SCHMID (TEXT, FOTO)

M

omentan ist das Restaurant Parktheater Grenchen von Montag bis Freitag von 8.30 bis 13.30 Uhr geöffnet. Nachmittags und abends sowie an Wochenenden bleibt es geschlossen. Seminare, Events und Caterings sind zwar nach Absprache 365 Tage im Jahr buchbar, trotzdem ist es schade um ein Haus dieses Formats, schade, dass nicht mehr daraus gemacht wird. Es ist schade um die Gartenterrasse mit Blick auf den traumhaften Park, die an schönen Frühlingstagen und warmen Sommerabenden einfach leer bleibt. Mit einem neuen Pächter wollen die Verantwortlichen dem Parktheater nun wieder neues Leben einhauchen. Es soll wieder zu einem Treffpunkt für Grenchnerinnen und Grenchner werden, ein beliebter Ort auch für auswärtige Gäste. «Man soll nach einer Theateraufführung im Restaurant etwas trinken können», sagt Claude Barbey, Präsident der Genossenschaft Parktheater. «Auch

Thomas Vogt, Stiftungsratspräsident rodania: «Wir haben viele Ideen aber auch konkrete Pläne, wie wir das Parktheater Grenchen weiterführen wollen.» für Vereine soll das Haus wieder attraktiver werden.» Für die Weiterführung des Parktheaters Grenchen standen verschiedene Optionen zur Diskussion. Private Anfragen wurden ebenso geprüft wie Angebote aus der Industrie. «Als bester Kandidat mit konkreten Ideen hat

sich schliesslich die rodania herausgefiltert», so Barbey. Und das möge auf den ersten Blick durchaus erstaunen: Denn wie kommt es, dass eine Stiftung für Schwerbehinderte das Parktheater Grenchen übernehmen will? Lesen Sie mehr dazu auf Seite 5.

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Veranstaltungen

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Arch liegt im unteren Teil des bernischen Seelandes am Nordhang des Bucheggberges, zählt rund 1530 Einwohner und ist ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Der bisherige Stelleninhaber tritt im November 2014 in den Ruhestand. Wir suchen deshalb auf den 1. November 2014 oder nach Vereinbarung einen

Gemeindearbeiter (Beschäftigungsgrad 100%) Ihre Hauptaufgaben: • Allgemeiner Unterhalt Strassen, Flurwege und Fusswege • Umgebungsarbeiten Gemeindeliegenschaften und kleinere Unterhaltsarbeiten • Bach- und Heckenpflege • Unterhalt Wasserversorgung und Kanalisationsnetz • Unterhalt Strassenbeleuchtung • Unterhalt Friedhof und Bestattungswesen • Betreuung Kehrichtsammelstellen • Winterdienst Unserer Erwartungen: • Abgeschlossene Lehre im Baugewerbe mit Berufserfahrung • Führerausweis Kat. B • Selbstständigkeit und pflichtbewusste Arbeitsweise • Bereitschaft zu teilweise unregelmässiger Arbeitszeit (Winterdienst, Leitungsbrüche) • Freude an Kontakt und Umgang mit der Bevölkerung • Wohnsitz in der Gemeinde oder der näheren Umgebung Unser Angebot • Interessante, abwechslungsreiche und weitgehend selbstständige Tätigkeit im Zweierteam • Kommunalfahrzeuge Lindner und John Deere • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss den kantonalen Richtlinien und dem Personal- und Besoldungsreglement der Gemeinde, Pensionskasse Previs. Zur Beantwortung weiterer Fragen steht Ihnen der Gemeindeverwalter Christian Kurth, Tel. G 032 679 33 22, christian.kurth@arch-be.ch, gerne zur Verfügung. Bei ihm kann auch das Pflichtenheft bezogen werden. Sind Sie interessiert? Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Foto, Zeugnissen und Referenzen senden Sie an die Gemeindeverwaltung Arch, Christian Kurth, Unterdorfstrasse 12, 3296 Arch. Diese Stellenausschreibung ist auch unter www.arch-be.ch abrufbar.

Donnerstag, 17. April 2014 | Nr. 16


AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Leuenberger Patricia und Rémy Flurstrasse 28B, 2544 Bettlach Bauvorhaben EFH Bauplatz Alemannenweg 15 / GB-Nr. 9372 Planverfasser BA & P Borer Architektur & Planer AG Industriestrasse 6,4513 Langendorf Einsprachefrist 1. 5. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Kala Nedzmi, Luggwegstrasse 19 8048 Zürich Bauvorhaben Nutzungsänderung (alt: Laden, neu: Bar) Bauplatz Centralstrasse 95 / GB-Nrn. 2525 + 6118 Planverfasser ABI Group Baugrund + Umwelt Schaffhauserstrasse 272, 8057 Zürich Einsprachefrist 1. 5. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 17. 4. 2014

BAUDIREKTION GRENCHEN

Amtliche Publikation Räumung von Gräbern Ab 14.Juli 2014 werden folgende Gräber abgeräumt und als Gräberreserve hergerichtet: • Urnengräber «UGS» Jahrgang 1974 –1976 • Urnengräber «UGL» Jahrgang 1974 • Urnengräber „ UNO» Jahrgang 1974 Die gemäss Reglement zu beachtende Grabesruhe ist in diesen Fällen abgelaufen. Die Angehörigen dieser Verstorbenen haben Gelegenheit

Vom 14. April bis 11. Juli 2014 Pflanzen abzuholen oder abholen zu lassen. Es ist dabei folgende Ordnung zu beachten: Jegliches Abholen von Gegenständen ist dem Friedhofgärtner König anzuzeigen. Der Abholende hat sich in die entsprechende Kontrolle einzutragen. Unbefugtes Abholen von Gegenständen auf diesen Gräbern wird strafrechtlich verfolgt. Bis zum 11. Juli 2014 nicht abgeholte Gegenstände werden durch die Organe der Gemeinde abgeräumt. BAUDIREKTION / FRIEDHOF

Stadtkanzlei Einladung zur Sitzung des Gemeinderates Nr. 4 vom Dienstag, 22. April 2014, 17.00 Uhr, im Sitzungszimmer der Stiftung OdA Gesundheit im Kanton Solothurn (SODAS), im Sunnepark Grenchen, Wissbächlistrasse 48 Traktanden Begrüssung durch Willi Gyger, Verwaltungsratspräsident der Solviva AG und der Sunnepark Grenchen AG 1. Protokoll der Sitzung Nr. 3 vom 25. März 2014 2. Nachtragskredit 2013 / Rubrik 582.352.00 / Beitrag an Sozialregion SDOL für Sozialhilfe 3. SEK I: Eröffnung einer 10. SEK-B-Abteilung auf das Schuljahr 2014/15 4. Interpellation SVP-Fraktion: Überzeitregelung von Stadtpräsident und Abteilungsleitern 5. Personal: Bewilligung von Kreditüberschreitungen 2013 Kompetenz Gemeinderat 6. VERTRAULICH 7. Interpellation Richard Aschberger (SVP): Rettungsdienst 8. Girardstrasse/Freiestrasse GB Grenchen Nrn. 4075 und 6683 / Antrag um Aufhebung diverser planungsrechtlicher Bestimmungen / Aufhebung der Gestaltungsbaulinien 9. Parkraumkonzept der Stadt Grenchen: Erweiterung der Anzahl gebührenpflichtiger Kurz- und Langzeitparkplätze in der Parkzone 7 (Sportstätten) / Grundsatzentscheid 10. Ausfinanzierung PK Kanton Solothurn (PKSO) / Beteiligung Gemeinde 11. Vororientierung über den Rechnungsabschluss 2013 12. Mitteilungen und Verschiedenes STADTKANZLEI GRENCHEN

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Donnerstag, 17. April 2014 20.00 Uhr Liturgisch-musikalischer Gottesdienst zum Gründonnerstag. Lesungen aus der Matthäuspassion. Mitwirkung des Ad-hoc-Chors. Pfarrerin Kornelia Fritz, Pfarrer Marcel Horni und Donald Hasler. Freitag, 18. April 2014 10.00 Uhr Gottesdienst zum Karfreitag. Mitwirkung von Thomas Fluor, Bariton, und Eric Nünlist, Orgel. Pfarrer Marcel Horni. Sonntag, 20. April 2014 5.45 Uhr Frühgottesdienst zu Ostern. Mitwirkung des Ad-hocChors. Genesis 1, Genesis 13 und Matthäus 28. Liturgie und Gestaltung Pfarrer Donald Hasler. Anschliessend herzliche Einladung zum Osterfrühstück mit Eiertütschen. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl. Römerbrief 8, 2. Pfarrerin Kornelia Fritz. Musik von Joh. Gottfried Walter: Partita mit 10 Variationen über «Jesu meine Freude», Eric Nünlist, Orgel. Markuskirche Bettlach Freitag, 18. April 2014 10.00 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Ruwen Kronenberg, Bratsche, und Kathrin Nünlist, Orgel. Samstag, 19. April 2014 Osternacht «Wunder» 18.00 Uhr Gottesdienst mit Kindern und Jugendlichen. 21.00 Uhr «Wunder» – MarkusCHOR 23.00 Uhr Osternachtfeier mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Beda Mast, Querflöte, und Kathrin Nünlist, Orgel. Sonntag, 20. April 2014 8.45 Uhr Osterfrühstück im Kirchgemeindehaus. 10.00 Uhr Ostergottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Hugo Fuchs, Trompete und Kathrin Nünlist, Orgel. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Karsamstag, 19. April 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 21.00 Uhr Osternachtfeier. Beginn auf dem Kirchenplatz mit der Lichtfeier. Nach dem Gottesdienst «Eiertütschete» im Eusebiushof. Ostersonntag, 20. April 10.00 Uhr Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor. Anschliessend «Teilete» im Eusebiushof. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Ostermontag, 21. April 10.00 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle Staad. Anschliessend «Eiertütschete». 11.15 Uhr Keine Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Dienstag, 22. April 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 23. April 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 24. April 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 25. April 8.00 Uhr Eucharestiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Donnerstag, 17. April, Hoher Donnerstag 19.00 Uhr Eucharistiefeier und Trauermette zum Karfreitag Prn. Sarah Böhm. Freitag, 18. April 2014, Karfreitag 9.30 Uhr Karfreitagsliturgie Prn. Sarah Böhm. Samstag, 19. April 2014, Karsamstag 21.00 Uhr Ostern in der Nacht, Prn. Sarah Böhm, anschliessend Eiertütschen im Pavillon. Sonntag, 20. April 2014, Ostern Kein christkatholischer Gottesdienst in Grenchen GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 20. April 9.30 Uhr Gästegottesdienst mit Kinderprogramm. Dienstag, 22. April 20.00 Uhr Gottesdienst. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 20. April 10.00 Uhr Ostergottesdienst mit Kinderprogramm.

Sonntag, 20. April 10.00 Uhr Oster-Brunch-Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch


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Die Gemeinde in Zahlen: Einwohner: 4705 Höhe: 445 Meter über Meer Fläche: 7,3 km 2

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Gemeinde-News – April 2014 ACHTUNG! Schalteröffnungszeiten Ostern 2014 Die Büros der Einwohnergemeinde Lengnau BE sind wie folgt geschlossen: Donnerstag, 17. April 2014 ab 16.00 Uhr bis und mit Montag, 21. April 2014 Wir bedienen Sie gerne wieder ab Dienstag, 22. April 2014, 09.00 Uhr. Die Gemeindeverwaltung Lengnau BE wünscht allen frohe Ostertage!

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Saisonstart!!! An der Frühlingsausstellung von Ende März waren unsere komplette Zweirad-Palette von 50 ccm bis 1800 ccm und auch die mit Muskelkraft betriebenen Fahrzeuge bereit, um von den Interessenten gefahren und begutachtet zu werden. In der Velo-Abteilung war von Kindervelos über City-, Cross- und Mountainbikes bis zu den immer mehr gefragten Elektrovelos mit BionXMotoren alles vorhanden. Bestechend auch die neusten Yamaha-

HEUTE MIT: 2-Rad-Bucher Modelle in der Motorrad-Ausstellung. Da schlägt das «Töff-Herz» höher! Die neusten Kollektionen von Motorradbekleidung, Stiefeln, Helmen, Handschuhen bis hin zum letzten Zubehör durften an der Ausstellung nicht fehlen und wurden übersichtlich präsentiert. Die traditionelle Ausstellung wurde sehr gut besucht und das ganze 2-RadBucher-Team dankt den Besucherinnen und Besuchern für das Erscheinen und die jahrelange Treue zum Betrieb ganz herzlich. Ein grosses MERCI an alle!

Velo-Aktion Nerbenstrasse/Bürenstrasse Telefon 032 652 48 65


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Grenchen

Nr. 16 | Donnerstag, 17. April 2014

«Das ganze Unternehmen muss rentieren» GRENCHEN rodania, die Stiftung für Schwerbehinderte, wird das Parktheater auf den 1. April 2015 eröffnen. Die Zeit bis dahin dient den neuen Pächtern dazu, ihr Nutzungskonzept bis ins Detail auszuarbeiten.

triebsleiter engagieren. Und auch das bisher erarbeitete Nutzungskonzept haben die Verantwortlichen der rodania nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt, sondern in Zusammenarbeit mit einem namhaften Gastroberater erarbeitet.

Keine Starthilfen

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

W

ie kommt es, dass eine Stiftung für Schwerbehinderte einen Restaurationsbetrieb im Umfang eines Parktheaters übernimmt? Diese Frage haben Claude Barbey, Präsident der Genossenschaft Parktheater, Thomas Vogt, Stiftungsratspräsident rodania und Patrick Marti, rodania-Gesamtleiter Ende letzter Woche an einer Medieninformation beantwortet. Stadtpräsident François Scheidegger war ebenfalls anwesend und hat die Sicht der Stadt dargelegt, die auch ein grosses Interesse daran habe, das Parktheater wieder zu beleben.

Konzentration auf das Wichtigste Gründe gebe es viele, ebenso wie Ideen, was man aus dem Parktheater alles machen könne. «Bereits am ersten Brainstorming sind die Ideen nur so gesprudelt», erklärt Thomas Vogt. «Wichtig ist aber, dass wir uns zuerst auf das Wesentliche fokussieren.» Was darüber hinaus alles realisierbar sei, könne in einem zweiten Schritt angegangen werden. Ein wesentlicher Grund ist: «Die Küche im rodania kommt seit längerem an die Grenze ihrer Kapazität», erklärt Patrick Marti. Eine Vergrösserung der bestehenden Küche sei aus baurechtlichen Gründen nicht möglich und wäre erst noch mit grossen Investitionen verbunden. «Die rodania produziert täglich 150 bis 200 Essen», so Marti. Damit werden die rodania selber, aber auch Mit-

Eine Küche, die auf die Produktion von 500 Essen ausgerichtet ist, kommt den neuen Pächtern wie gerufen. Thomas Vogt, Stiftungsratspräsident und Patrick Marti, Gesamtleiter der rodania. ●

tagstische und Spitex beliefert. In der Küche des Parktheaters können maximal 500 Essen zubereitet werden. Mit modernsten Geräten ausgestattet, könne die rodania ihren umfangreichen Service hier viel besser bewerkstelligen und das Angebot weiter ausbauen, sprich weitere Interessenten beliefern wie Kantinen, Schulen und Kinderhorte.

Gute Grundauslastung «Damit gewährleisten wir bereits eine gute Grundauslastung des Parktheaters», so Vogt. Zusätzlich wolle man das Restaurant mit normalen Öffnungszeiten führen und so weitere

Einnahmen generieren. Ein positiver Nebeneffekt: «Wir schaffen geschützte Arbeitsplätze, die so dringend benötigt werden», erklärt rodania-Gesamtleiter Patrick Marti. «Und neben geschützten Arbeitsplätzen auch viele Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen», ergänzt Vogt. Im und um das Parktheater gibt es viele Arbeiten, die diese verrichten können: Gartenarbeiten, Stühle und Tische wegräumen usw.

Referenzprojekte begutachten Natürlich sind sich die neuen Pächter bewusst, dass die Führung eines Restaurants keineswegs zu ihren

Wochenthema

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Denn Fakt ist: Das ganze Unternehmen muss rentieren. Man könne und wolle nicht von einem Behindertenbonus profitieren. «Wir erhalten keine öffentlichen Gelder oder Starthilfen, und wir entrichten der Genossenschaft Parktheater marktübliche Mietzinsen», führt Vogt aus. Zusätzliche Einnahmen erhofft man sich mit der Durchführung von Events und Kongressen. «Die Gartenterrasse samt romantischem Park ist für Hochzeiten wie geschaffen.» Und auch die regionalen Vereine will man wieder herführen. Diese sind mittlerweile immer häufiger auf den Mehrzweckraum im rodania ausgewichen, was auch hier zu Engpässen geführt habe. Und was geschieht eigentlich mit der bestehenden Küche im rodania? Diese werde natürlich weiterhin benötigt. Zum einen als Zwischenlager für die Anlieferung der rund 150 Essen. «Zum anderen diskutieren wir darüber, die hauseigene Bäckerei, die momentan in einer alten Baracke untergebracht ist, hier einzuquartieren», erklärt Thomas Vogt.

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GASTROGUIDE VON INSOS

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Kernkompetenzen gehört. Trotzdem stehe man nicht alleine auf weiter Flur. Behinderteninstitutionen, die erfolgreich Restaurants oder Geschäfte betreiben, gibt es in der Schweiz einige. Zum Beispiel das Restaurant Roter Turm in Baden oder das Restaurant Esperanza in Zollikofen (siehe auch Kasten). «Betriebe wie diese werden wir auch besuchen, uns von ihnen beraten lassen», so Vogt. Auch wolle man einen Wirt und einen Be-

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Insos, der nationale Branchenverband der Institutionen für Menschen mit Behinderung, hat 2011 einen Gastroführer herausgegeben mit über 80 porträtierten Restaurants und Hotels aus der ganzen Schweiz, in denen Menschen mit Beeinträchtigung ihr Können zeigen. www.insos.ch/publikationen/gastroguide/

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NEWS

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GRENCHNER VELOBÖRSE

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B

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Immer am letzten Samstag der Frühlingsferien organisiert der VCS eine Velobörse auf dem Grenchner Markplatz. Fällt der Tag wie dieses Jahr auf den Ostersamstag findet sie eine Woche später statt. Heuer also am 26. April. Ab 8.15 Uhr können gut erhaltene Velos auf dem Marktplatz abgegeben werden, ab 9.15 Uhr ist die Börse eröffnet. Die Verkäufer machen den Preis, müssen anschliessend aber nicht den ganzen Tag anwesend sein. Um 13 Uhr endet die Börse und der Ertrag abzüglich eines kleinen Unkostenbeitrags bzw. das nicht verkaufte Velo kann wieder abgeholt werden. An der Velobörse sind rund 200 bis 300 Velos erhältlich, darunter auch neue. Velohändler aus der Region Grenchen dürfen die Gelegenheit nämlich ebenfalls nutzen, ihre Räder an den Mann, die Frau, das Kind zu bringen. Gut zu wissen: Wer ein Velo bringt, muss einen Vertrag ausfüllen. Diese gehen anschliessend an die Polizei, die sicherstellt, dass keine gestohlenen Velos zum Kauf angeboten werden.

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Aber auch wenn Grenchen keine Vorbild-Velostadt ist, so ist es um sie auch nicht wirklich schlecht bestellt. Die Verkehrsberuhigungen im Stadtinnern etwa sowie mehrere gedeckte Parkmöglichkeiten, wie die erst kürzlich eröffnete Bike+Rail-Anlage am Bahnhof Grenchen Süd erweisen den

Velofahrern gute Dienste und belegen, dass man in Grenchen die Anliegen der Velofahrenden durchaus ernst nimmt. «Auch die Anbindung an die Schweizer Radwege ist gut», bestätigt Heinz Aebi. Von Grenchen aus lassen sich viele schöne Velotouren unternehmen, womit Grenchen dem ein-

Gute Anbindung an Schweizer Radwege

In Grenchen sind für Alltags-Velofahrende gut brauchbare, dezentrale Veloabstellanlagen vorhanden.

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Neue Stiftungsräte

GRENCHEN

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gangs erwähnten Sport- und Freizeitfahrer gute Möglichkeiten eröffnet, die Umgebung auf zwei Rädern zu entdecken. Beispielsweise auf der relativ neuen Tour entlang des Jurasüdfusses. Eine schöne Strecke - herausfordernd für den Gelegenheitsfahrer und eine eher gemütliche Variante für den sportlichen Gebirgsfahrer.

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

ei den Velofahrern unterscheidet man jene, die das Gerät als Transportmittel benötigen, um beispielsweise schnell am Bahnhof zu sein, und jenen, die es als Sport- und Freizeitgerät benutzen. «Für Erstere ist Grenchen aufgrund seiner topografischen Bedingungen mit vielen Auf und Abs nicht das einfachste Gebiet», konstatiert Heinz Aebi, vom VCS, Regionalgruppe Grenchen. Ansonsten seien die aktuellen Stadtplaner recht velofreundlich eingestellt, obwohl natürlich noch viel verbessert werden könnte. So sind beispielsweise Velostreifen nicht konsequent durchgeführt, und auch das Befahren von Einbahnstrassen in der Gegenrichtung wäre für Velofahrer oft wünschenswert und wird andernorts auch so signalisiert. Tatsache ist auch, dass sich Autofahrer in Grenchen wohlfühlen, nicht zuletzt dank ausgezeichneten Parkmöglichkeiten, die die Stadt bietet. Ein Umstand, der sich im täglichen Verkehrsbild widerspiegelt, und den Velofahrenden nicht unbedingt entgegen kommt.

Die Velosaison hat begonnen GRENCHEN Das schöne Frühlingswetter der letzten Tage macht Lust auf Velofahren. Wer zu den Gelegenheitsfahrern gehört, wird spätestens jetzt sein Velo auf Vordermann bringen.

Die Stiftung Velodrome Suisse begrüsst zwei neue Stiftungsräte und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Dr. Franz Gallati (Präsident Swiss Cycling) und François Scheidegger (Grenchner Stadtpräsident). Der Stiftungsrat des Velodrome Suisse in Grenchen hat mit Franz Gallati und François Scheidegger die Nachfolger von Melchior Erler und Boris Banga gewählt. Die beiden neuen Stiftungsräte sind bereits im Amt. Franz Gallati ist seit dem 22. März 2014 Präsident des Schweizer Radsportverbandes Swiss Cycling und dem Radsport seit Langem verbunden. Der 54-jährige Ingenieur aus dem Kanton Schwyz sitzt selbst viele Kilometer pro Jahr im Sattel und ist in der Welt des Radsports bestens vernetzt. Mit dem neuen Grenchner Stadtpräsidenten François Scheidegger hat der Stiftungsrat ein weiteres ehrenvolles Mitglied erhalten. François Scheidegger ist nun knapp 100 Tage im Amt als neuer Stadtpräsident von Grenchen und wird die Stadt im Stiftungsrat des Velodrome vertreten. Die Stiftung Velodrome Suisse freut sich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den Neuzugängen und nimmt bereits in naher Zukunft Grossanlässe gemeinsam in Angriff. mgt


spielend Muttertagsmenu 11. Mai 2014

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Wir freuen uns, Sie zu begrüssen Rössli-Team Vogt Helene, Grenchen 1 Gutschein à Fr. 25.– Bistro Bambi, Grenchen + 2 Kinotickets

Sudoku vom 13. März 2014

So funktionierts Alle Zahlen von 1 bis 9 sind in jeder waagrechten Zeile und in jeder senkrechten Spalte je einmal unterzubringen. Auch jedes kleine 3 × 3 -Käs tchenquadrat darf nur je einmal die Zahlen 1 bis 9 enthalten. Viel Vergnügen!

Eng Martina, Grenchen 1 Gutschein à Fr. 25.– Ristorante Crescendo, Grenchen + 4 Kinotickets

Peter Gassler Tel. 032 652 14 89 gassler-beck@creaback.ch www.gassler-beck.ch

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Büren / Seeland

Nr. 16 | Donnerstag, 17. April 2014

Zehn Fragen an Walter Eggli, Gemeindepräsident Rüti bei Büren

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NEWS

«Wichtige Zentren sind gut erreichbar» Diesen Anlass vermisse ich in unserem Ort ... Mit der Auflösung der Musikgesellschaft vor einigen Jahren ging ein wichtiger gesellschaftlicher und kultureller Teil unserer Gemeinde verloren.

Im Zwei-Wochen-Takt stellen wir den Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten in den Seeländer Gemeinden unseres Streugebiets zehn persönliche Fragen. Den sechsten Fragebogen hat Walter Eggli beantwortet, Gemeindepräsident von Rüti bei Büren.

Was würde ich in Rüti gerne einkaufen, das es im Ort nicht zu kaufen gibt... Leider haben wir keinen Dorfladen mehr. Da würde ich mir nebst unserer sehr guten Bäckerei eine weitere Einkaufsmöglichkeit für die Dinge des täglichen Gebrauchs wünschen.

D

as hat mich kürzlich ganz besonders gefreut ... Die tolle Zusammenarbeit mit unseren Gemeindeangestellten und Behördenmitgliedern, welche Mal für Mal immer wieder bestens funktioniert!

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würd ich mir für Rüti wünschen ... Ein finanzielles 'Geschenk', welches unsere immer etwas angespannte Finanzlage lindern würde.

Das ärgert mich immer wieder ... Die 'schwarzen Schafe' unter den vielen Hundehaltern, die immer noch nicht begriffen haben, dass der Kot ihrer Lieblinge aus den Feldern und von den Wegen entfernt und korrekt entsorgt werden muss!

Was würde ich in meinem Wohnort ganz besonders vermissen ... Die vielen liebenswerten Menschen, mit denen immer wieder interessante Gespräche geführt werden können.

Hier gehe ich immer wieder hin ... An die Anlässe unserer Dorfvereine. Zurzeit ist der Spielbetrieb unserer Fussball-Aktivmannschaft voll im Gange. Wir Rütiger sind besonders stolz auf ... Die intakte, gepflegte Landschaft und die Wälder, die zu ausgiebigen Wanderungen und Velotouren einladen. Im Weiteren bieten die Industrie und das örtliche Gewerbe viele abwechslungsreiche Arbeitsplätze an. Mit diesen Worten mache ich Fremden Rüti schmackhaft ... Besucher sprechen mich sehr oft auf

Bearbeitung Sabine Schmid

SELZACH

Frauen an der Spitze Seit März sind vier neue Geschäftsführerinnen bei Coop am Ruder, eine davon in Selzach. Mit viel Begeisterung und Motivation stellen sich die gelernten Detailhandelsfachfrauen gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden den täglichen Herausforderungen. «Ich versuche die Verkaufsstelle durch die Augen der Kunden zu sehen. Die Warenpräsentation ist mir dabei ein grosses Anliegen», sagt Shiana Abdulahi, die das Ruder im Coop Selzach übernommen hat. Sie startete, wie die anderen drei Frauen auch, ihre Karriere mit einer Lehre im Coop. Vor einem Monat nun sind alle vier zur Geschäftsführerin einer Coop-Verkaufsstelle befördert worden. Dahinter steckt nebst viel persönlichem Einsatz auch die Unterstützung von Coop.

PIETERLEN ●

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ZUR PERSON

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Name Walter Eggli Funktion Gemeindepräsident Im Amt seit 1. Oktober 2010 Zivilstand geschieden, in festen Händen Hobbys schiessen, Fussball-Schiedsrichter

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Jungtierschau

Die Tüfelsburg ist für mich... Ein sagenumwobener Ort, der beweist, dass es in unserem Dorfe vor den Römern bereits den Kelten gut gefallen hat.

die Ruhe an, die Rüti umgibt. Zudem sind die Zentren Bern, Biel, Grenchen und auch Solothurn in maximal dreissig Minuten erreichbar.

Walter Eggli ist Gemeindepräsident von Rüti und hat sich zuletzt über die gute Zusammenarbeit mit den Mitgliedern von Gemeinde und Behörden gefreut. (Bild: zVg.)

Die Jungtierschau findet am 17. Mai von 15 bis 23 Uhr, sowie am 18. Mai von 9 bis 16 Uhr statt, und zwar beim Vereinshaus am Leugenenweg in Pieterlen. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine schöne Präsentation der Abteilung Vogel- und Naturschutz, eine gemütliche Festwirtschaft und eine Tombola. Jedermann ist herzlich willkommen.


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Immobilien

Donnerstag, 17. April 2014 | Nr. 16

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amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 035 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


NEWS

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Menschen

Nr. 16 | Donnerstag, 17. April 2014

Ei,ei,ei Ostern ist schon wieder da! GRENCHEN Ostern ist die Zeit, in der wir die Auferstehung von Jesus Christus feiern, mit der ganzen Familie Ostereier bemalen, und die Kinder versuchen den Osterhasen abzupassen. JENNIFER GERMANN (TEXT, BILDER)

GRENCHEN

Toni Bieli stellt aus In der Galerie Urs Leimer Immobilien AG an der Bahnhofstrasse 1 zeigt Toni Bieli neueste Arbeiten in Mischtechnik aus den Jahren 2008 bis 2014. Die Vernissage findet am Freitag, 2. Mai um 16.30 Uhr statt. Die Ausstellung dauert bis 12. September und ist jeweils wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 17.30 Uhr.

GRENCHEN

Grenchen – üsi Stadt Grenchen goes Facebook: Die von der Abteilung Standortmarketing, Kultur und Sport bewirtschaftete Seite ist über den Direktlink www.facebook.com/stadtgrenchen erreichbar oder über die Facebook-Suche auffindbar. Ziel des Facebook-Auftritts «Grenchen – üsi Stadt» ist es, in Text, Bild und Ton über Grenchen in all seinen Facetten zu berichten, über Veranstaltungen, Ereignisse, Historisches oder über engagierte Persönlichkeiten. Auch Beiträge von auf Facebook aktiven Grenchner Organisationen wie zum Beispiel des Kultur-Historischen Museums, von Grenchen Tourismus oder dem Velodrome Suisse sollen geteilt werden. Ausserdem soll der Auftritt Vereinen oder Organisationen dienen, zum Beispiel bei der Suche nach Freiwilligen oder mit Hinweisen auf offene Plätze in Weiterbildungskursen etc.

S

ie warten schon lange in den Läden: die beliebten «Schoggiosterhasen». Nun geht es nicht mehr lange und man kann über sie herfallen. Vorausgesetzt sie werden gefunden. Denn jedes Kind weiss, dass man an Ostern traditionsgemäss leckere Schokoladenhasen und bunte Ostereier suchen darf.

Aber, war da nicht noch was? Natürlich: An Ostern feiert man dem christlichen Glauben nach die Auferstehung von Jesus Christus. Gottes Sohn vollbrachte das Wunder, indem er drei Tage nach seinem Tod auferstand. Die österlichen Feiertage sollen uns an dieses Wunder erinnern.

Karin Bachmann (Pieterlen): «Bei uns gibt’s Ostergeschenke.»

Verschiedene Familientraditionen Während für einige ein Kirchenbesuch an den Ostertagen zum Pflichtprogramm gehört, erfreuen sich andere vor allem an den bunten Ostersüssigkeiten. Da man an diesen Tagen auch Zeit für die Familie hat, entwickeln sich oft gewisse Familientraditionen. Auf den Strassen von Grenchen erfährt man einige davon. Bei Karin Bachmann gehört es an Karfreitag dazu, zusammen Osterkraut suchen zu gehen und dann Eier zu färben. Marc Aerni lässt an Ostern den Osterhasen kommen, damit seine Kinder nach ihrem Osternest suchen können. «Auch das klassische «Eiertätschen» gehört bei uns zum Programm», schmunzelt

Sabrina Bieri (Rüti): «Am Karfreitag werden bei uns Waffeln gemacht.»

Marc Aerni (Grenchen): «Eiertätschen und Eierfärben gehört dazu.»

er. «Bei uns ist es Tradition, am Karfreitag gemeinsam Waffeln zu machen», erzählt Sabrina Bieri. Der Rumäne Leonida Gistiom geht mit Freunden oder der Familie in die Kirche. Ostereier und Schokohasen gäbe es auch in Rumänien. Doch wie kommt man eigentlich von einem christlichen Fest auf einen Hasen, welcher Eier versteckt?

die «tot» aussehende Eierschale zerbrochen, kommt neues Leben zum Vorschein. Im Mittelalter zahlten die Bauern am Gründonnerstag ihre Pachten auch mit Eiern und erlegten Hasen. So kam es zur Kombination «Hase und Eier».

Von den Hasen und den Eiern

Leonida Gistiom (Rumänien): «Auch wir feiern mit Ostereiern und Schokoladenhasen.»

Wieso es an Ostern nur so von Eiern wimmelt, lässt sich ziemlich einfach erklären: Früher fastete man während der Fastenzeit auch Eier, was zu einem Überschuss von Eiern führte. Um die Eier haltbar zu machen, kochte man sie, und an Ostern wurden sie dann fleissig gegessen. Die ersten gefärbten Eier tauchen im frühen 13. Jahrhundert auf. Das Ei symbolisiert auch die Auferstehung Christi. Wird

Fliegende Glocken Zwischen Karfreitag und der Osternacht werden in katholischen Gemeinden die Kirchenglocken nicht geläutet. Stattdessen «ratschen» Jugendliche, um den Beginn der Messe anzukündigen. Der Legende nach fliegen die Glocken nach Rom, um vom Papst gesegnet zu werden. Ostern ist ein spezielles Ereignis. Karin Bachmann verbindet mit Ostern «Frühling». Und Marc Aerni kommt spontan vor allem eines in den Sinn: «Schoggihaas».

Begegnungen mit Grenchen ●

GRENCHEN TOURISMUS organisiert zweimal jährlich Stadtführungen für Neuzuzüger, um die Uhrenstadt und ihre Geschichte näher zu bringen. Ein breites Angebot an Führungen kann aber auch individuell gebucht werden.

standen die ersten Hochhäuser», erläutert Anna Messerli mit Blick auf das Sorag-Gebäude und den Luterbacherhof. «Typisch für den damaligen Stil sind die klaren Linien, die vorstehenden Dächer sowie die zurückgesetzten Fenster.» Die Industrie mitten in der Stadt hat auch ihre Gründe. «Der Dorfbach war als Energiequelle für die ersten Industriebetriebe unentbehrlich.» Die Travaglini-Skulptur beim ETA-Gebäude führte zum Thema «Kunst im öffentlichen Raum» über. «In Grenchen gibt es mehr als 100 Kunstwerke im öffentlichen Raum», unterstrich Anna Messerli nicht ohne Stolz.

PETER J. AEBI (TEXT, BILD)

V

ier Neu-Grenchnerinnen und -Grenchner nahmen das Angebot für eine Stadtführung wahr und liessen sich in eineinhalb Stunden von Stadtführerin Anna Messerli über ihre neue Heimat informieren. Warum ist die Uhrenindustrie mitten in der Stadt? Wie kam sie überhaupt nach Grenchen? Wie konnte die Stadt Grenchen den Wakkerpreis gewinnen? Wo findet das kulturelle Leben statt? Auf alles fand sie mit Episoden gespickt eine Antwort und konnte dadurch Brücken bauen, welche die Zugänge zur speziellen Struktur und Entwicklung der Uhrenstadt ermöglichen. Es gab Einsichten in die Stadt Grenchen, welche zuweilen auch bei Alteingesessenen für «Aha»Effekte sorgen können. Darum bietet Grenchen Tourismus für alle Interessierten ein breit gefächertes Angebot an verschiedenen Führungen durch die Uhrenstadt an.

Von Zürich, Solothurn und Deutschland Ja, das gibt es: eine Solothurnerin zieht nach Grenchen. Margrit Pasquale arbeitet neu in der Cafeteria des Alterszentrums am Weinberg und wollte den Arbeitsweg reduzieren. Daher wechselte sie von der Ambassadoren- in die Uhrenstadt. Rolf Schütz wiederum fand von Zürich aus zurück in die Region Grenchen - er ist ur-

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Grenchen Tourismus bietet verschiedene Stadtführungen an: • Wakkerpreis 2008: Die Stadtführung mit Schwerpunkt auf den bei der Verleihung des Wakkerpreises hervorgehobenen Bauten aus der Nachkriegszeit. • Politische Flüchtlinge und das Heilbad Bachtelen: Nicht nur Giuseppe Mazzini suchte und fand Unterschlupf in Grenchen. Namhafte Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern hinterliessen Spuren in Grenchen. • Kunst im öffentlichen Raum: Über 100 Kunstwerke zieren den öffentlichen Raum der Uhrenstadt. Eine Führung zu den sehenswerten Objekten lohnt sich. • Uhrenindustrie und Industrialisierung: eine Führung mit dem klaren Schwerpunkt gibt Einblicke in die Entwicklung einer sich schnell wandelnden Stadt. • Generalstreik 1918: Die dramatischen Ereignisse im November 1918, als drei junge Männer ihr Leben verloren. • Gewerbe: Hintergründe zum Grenchner Gewerbe und Besuche in einem bis zwei Betrieben. • Restaurants und Beizen: Geschichten und Anekdoten rund um die Grenchner Beizen. www.grenchentourismus.ch

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Das erste Warenhaus

In wenig schönem Zustand, aber für die Entwicklung von Grenchen ebenfalls von Bedeutung ist die ehemalige Innovation - oder für die älteren Grenchner das ehemalige Warenhaus Meyer Söhne. «Für die Grenchner war es damals ein Meilenstein, endlich ein eigenes Warenhaus zu haben», erklärte Anna Messerli. Beim Kunst-Historischen Museum gab es einen kleinen Ausflug in die Geschichte der Uhrenstadt von der Römerzeit bis hin zur Industrialisierung. «Die Frauen wurden in die Uhrenproduktion integriert. Viele machten Heimarbeit, andere gingen in die Fabriken. Um elf Uhr ertönte die Sirene und sie konnten nach Hause, um zu kochen.» Der damalige Wohlstand war hart erarbeitet. «Dafür ging halb Grenchen in den Uhrmacherferien nach Rimini in die Ferien.» Dass im Schulhaus I die ersten Lehrlinge für die Uhrenmacherei ausgebildet worden sind, wissen wohl nur wenige Grenchner. Dass der gleiche Josef Girard, der die Uhrenindus-

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Die alte Post bildet den Einstieg in die Stadtführung. «Alle fünfzig Jahre hat sich das Gesicht des Postplatzs

STADTFÜHRUNGEN

Die «alte Post»

vollständig gewandelt.» Nach 50 Jahren mit der «neuen» Post entstand die «Titanic» und gab der Innenstadt ein ganz anderes Gesicht. Den Vergleich mit der «alten Post» konnten die Teilnehmenden anhand von Bildern machen. «Oh, die alte Post war aber wunderschön, wieso wurde sie abgerissen?», lautete das Echo einheitlich. Die Frage blieb als einzige unbeantwortet, weil der damalige Eingriff bis heute niemand versteht. Auf dem Marktplatz folgte ein Hinweis auf die Bauten aus den fünfziger Jahren. «Durch den industriellen Boom in den fünfziger Jahren und den akuten Wohnraummangel ent-

sprünglich in Pieterlen aufgewachsen. «Zuerst war es schon ein kleiner Kulturschock», lachte er. «Aber man lebt sich schnell wieder ein.» Und dann waren da Mathieu Böckmann und Nicole Schulze - ein Paar aus Deutschland: er war bereits im Jura ansässig und arbeitet dort in einer Giesserei, sie ist ihm nun in die Schweiz gefolgt und gemeinsam fanden sie in Grenchen am Marktplatz eine zentrale Wohngelegenheit.

Anna Messerli führt Rolf Schütz, Mathieu Böckmann, Nicole Schulze und Margrit Pasquale in die Eigenheiten von Grenchen ein.

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trie nach Grenchen brachte, auch als Bäderarzt im Bachtelenbad für die Aufnahme von Flüchtlingen wie Giuseppe Mazzini verantwortlich war, sind Beispiele von Episoden, die man auf Stadtführungen erfährt.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 17. April 2014 | Nr. 16

Bild: Stadt Grenchen

Sportlerehrung der Stadt Grenchen • Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

www.kakadu.ch

Das KAKADU ist über OSTERN jeden Tag geöffnet! Öffnungszeiten: Karfreitag 9.00 – 23.15 Samstag 9.00 – 23.15 Ostersonntag 9.00 – 22.15 Ostermontag 9.00 – 22.15

Wir sind gerne für Sie da! • Squash • Fitness • Solarium • Tennis • Billard • Sauna ➤ Für Kinder: Tischtennis + Squash

• Gamblerstreet

Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

In Grenchen hat Sport einen hohen Stellenwert – dies zeigt sich an der jährlich stattfindenden Sportlerehrung. Die Stadt Grenchen ist stolz, dass sie auch dieses Jahr wieder zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus den Disziplinen Trampolin-Turnen, Schwimmen, Fussball, Hundesport, Karate, Gewichtheben, Strassenhockey und mehr, ehren darf. Athletinnen und Athleten des Turnvereins Grenchen präsentieren ihr Können.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 17. APRIL 8.30–12.00 Uhr: «Eiertütschete». GVG-Apéro mit Eiertütschen, Kinderschminken, Glittertattoos, Osterhasen Schleuder und Kindermalecke. Der Osterhase mit seinen Freunden kommt auch zu Besuch. Marktplatz. 20.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Der Gutsbesitzer Klapproth möchte zu gerne einmal von seinem Neffen Alfred, den er dafür finanziell bei einer Geschäftsgründung zu unterstützen verspricht, eine Irrenanstalt von innen gezeigt bekommen und echte Irre erleben. Alfreds Freund empfiehlt ihm, seinem Onkel doch die Pension Schöller zu zeigen, deren Gäste ziemlich exzentrisch sind. Gutsbesitzer Klapproth, der die Gäste wirklich für Irre hält, amüsiert sich prächtig. Die Situation eskaliert allerdings, als Klapproth, zurückgekehrt auf sein Gut, von diesen vermeintlichen Irren besucht wird. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.00 Uhr: Konzert der Adonia Teens: «Petrus, de Jünger». 65 begeisterte junge Menschen verzaubern ihr Publikum mit Gesang, Tanz und Theater, begleitet von einer Live-Band. Eintritt frei, Kollekte. petrus-musical.ch Parktheater, Lindenstrasse 41.

MONTAG, 21. APRIL 8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

DIENSTAG, 22. APRIL 17.00 Uhr: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates. Sunnepark, Wissbächlistrasse 48.

20.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.00–22.00 Uhr: Generalversammlung des Gewerbeverbands Grenchen. Restaurant Parktheater.

Im neuen Programm wagen die beiden ein Wiedersehen mit ihren alten Klassenkollegen. Beim Anblick von ehemaligen Schulschätzis kommen wieder Schmetterlinge auf. Parktheater.

DONNERSTAG, 24. APRIL

19.30 Uhr: Generalversammlung der CVP-Grenchen. Flughafen Grenchen, Flughafenstrasse 117.

FREITAG, 25. APRIL 20.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Schopfbühne, Schützengasse 4. 19.00 Uhr: Sportlerehrung der Stadt Grenchen. Velodrome Suisse.

20.30–23.30 Uhr: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr.11.

5.00 Uhr: Exkursion und Naturbeobachtung. Beobachtung des Birkhahns bei der Balz. Ein Spektakel für Frühaufsteher. Fahrt mit dem PW oder Kleinbus zum Gurnigel. Frühstück nach der Exkursion. Bahnhof Nord. 15.00–16.00 Uhr: «Pssst! Zuhören! Alte Grenchenner Geschichten». «Gschwindli» erzählt alte Grenchner Geschichten und entführt in die gute alte Zeit. Für Gross und Klein ab 6 Jahren. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

SAMSTAG, 26. APRIL

10.00–14.00 Uhr: Indoorcycling. Unter Anleitung von Instruktoren. Velodrome Suisse, Neumattstrasse 25. 20.00 Uhr: Edelmais: «Gymi5 – Klassezämekunft». Comedy. Nach dem Debütprogramm «2proMüll» von Edelmais haben Rindlisbacher und Furrer die orangen Müllkostüme eingemottet.

SAISONERÖFFNUNG QUARTIERSPIELPLÄTZE 7. Mai, 14.00–17.00 Uhr: Die Quartierspielplätze starten in die SommerSaison. Kinder in Begleitung eines Erwachsenen sind herzlich eingeladen zu Spiel, Spass und Schlangenbrot bräteln. Quartierspielplätze Lerchen, Lingeriz und Schmelzi.

50ER-JAHRE PARTY 18. Mai, 10.00–17.00 Uhr: Am Internationalen Museumstag wird der Lifestyle

der 50er-Jahre zurück nach Grenchen gebracht. Dazu gehören Spiele und Unterhaltung für Gross und Klein sowie kulinarische Köstlichkeiten der 50er Jahre. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

ENSEMBLE TELEMANN 25. Mai, 17.00 Uhr: Das «Ensemble Telemann» spielt in verschiedenen Besetzungen ausgehend von Georg Philipp Telemanns faszinierenden «Pariser Quartetten» und ist vor allem der Musik des Barock verpflichtet. Bachtelen (Girardsaal), Bachtelenstr. 24.

SONNTAG, 27. APRIL

17.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Schopfbühne, Schützengasse 4.

8.15–13.00 Uhr: Velobörse. Kauf und Verkauf von gebrauchten und neuen Velos, Trottinetts, Dreirädern etc. Annahme: 8.15–11.00 Uhr. Verkauf: 9.15–13.00 Uhr. Marktplatz.

Weitere Informationen: Stadtkanzlei Grenchen Tel. 032 655 66 66 sandra.joye@grenchen.ch

DEMNÄCHST

20.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Schopfbühne, Schützengasse 4.

19.00 Uhr: «Das definierte Nichts. Architektur der Schule von Solothurn». Vortrag von Jürg Graser (Architekt und Buchautor). Mit der Schule von Solothurn ist eine architektonische Stilrichtung gemeint, welche die Nachkriegsbauwerke der Region berühmt gemacht hat. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

Die Sportlerehrung findet am Freitag, 25. April um 19.00 Uhr im Velodrome Suisse statt. Die ganze Bevölkerung und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Anlass teilzunehmen.

MONTAG, 28. APRIL 8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz.

DIENSTAG, 29. APRIL 15.30 Uhr: «Meine Veggie-Küche». Der Grenchner Rolf Caviezel präsentiert sein neues Buch. Eine Auswahl der über 100 Rezepte können vor Ort degustiert werden. Restaurant Station 1, Marktplatz 22.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Gastauftritt: Büren an der Aare». Mit Objekten zur Geschichte der Bürener Wallfahrt und der Fasnacht, dem «Büre Nöijohr». Bis 30. Juli. «Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940–1980». Bis 14. September. Die kantonale Denkmalpflege inventarisierte die schützenswerten Bauten aus der Zeit von 1940 bis 1980 im Kanton Solothurn. Auf dieser Grundlage stellen das Historische Museum Olten und das Kultur-Historische Museum Grenchen Beispiele der neuen Architektur vor. Die zeitgleich stattfindenden Ausstellungen fragen nach Besonderheiten dieser Architektur im historischen Kontext und erinnern an führende Architekten dieser Jahre. www.museumgrenchen.ch Mi/Fr–So 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Der Zukunft ein Fundament». Im Rahmen des 30-Jahr-Jubiläums. Bis 18. Mai. 1984 war es endlich soweit: Die Villa Girard aus dem 19. Jahrhundert – benannt nach ihrem Bauherrn Dr. Josef Girard –wurde zum Kunsthaus Grenchen. Die Ausstellung gibt anläss-

lich des Jubiläums mit Dokumenten, Fotografien und Kunstwerken Einblick in die facettenreiche und kontinuierliche Tätigkeit des Kunsthauses während der vergangenen dreissig Jahre. Dazu gehört auch die weitsichtige Errichtung eines Erweiterungsbaus im Jahr 2008, mit neuem Depot für die umfangreiche, vorwiegend druckgrafische Sammlung und einem modernen stützenfreien Ausstellungsraum, der die Präsentation von zeitgenössischer, grossformatiger Kunst erst möglich gemacht hat – ein Meilenstein für ein Kunsthaus mit Zukunft. «Zwischen mir und dem Anderen». Von Esther Ernst und Luzia Hürzeler. Bis 18. Mai. Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: «Let‘s Money». Der Künstler Pino Simili spielt in seinen Collagen mit Farben und Formen und interpretiert Schlagzeilen aus Medien und Presse, als handle es sich um den Refrain eines bekannten Liedes, um eine sich wiederholende Melodie. Bis 28. Oktober. Mo–Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr, Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

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Grenchner Stadt-Anzeiger 16/2014

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