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Donnerstag, 10. April 2014

106. Jahrgang – Nr. 15

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6ºC 19ºC

6ºC 20ºC

7ºC 20ºC

Freitag, 11. April 2014 Zunächst ziemlich sonnig. Im Verlauf des Nachmittags zunehmend Quellwolken und steigendes Schauerrisiko. Samstag, 12. April 2014 Veränderlich mit etwas Sonne, Quellwolken und örtlich ein paar Regentropfen. Sonntag, 13. April 2014 Auch der Sonntag zeigt sich wechselhaft. Es dürfte aber trocken bleiben.

Röschenz

7 Der aus Röschenz stammende Künstler Martin Chramosta realisiert im Kunsthaus Baselland seine erste institutionelle Einzelausstellung.

Witterswil

12 Der Gewerbeverein Hinteres Leimental (GHL) feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen und organisiert eine Gewerbeausstellung im Oktober.

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13/14 20/22 22/23

Mit den Musikern auf Augenhöhe Die YNight im Kulturzentrum Alts Schlachthuus war ein voller Erfolg. Diese Mischung aus Klassik, Visualisierung, DJ-Sets und Bar-Ambiance kam beim Publikum hervorragend an. Martin Staub

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m Zentrum standen die fünf Musiker. Etienne Abelin, Violinist und Initiant dieser neuen Konzertform, zeigte sich auffallend locker, als er sich auf das kleine, extra aufgebaute Podium setzte und zusammen mit Maria Strelbitska (Violine), David Schnee (Viola), und Andreas Fleck (Violoncello) sowie dem Pianisten Michael Wendeberg eine musikalische Reise antrat, die nicht nur die Zuschauerinnen und Zuschauer, sondern offensichtlich auch die Musiker selber begeisterte. Gespielt wurde Klassik, zum Beispiel Brahms, Bach oder Debussy, aber in Jeans statt im Frack, in der lockeren Ambiance eines Klubs statt unter den schweren Kronleuchtern eines Konzertsaales. Und wie sich Klubgänger das gewohnt sind, darf in einer solchen Umgebung auch der DJ nicht fehlen. Diesen Part übernahm DJ Saint Paul, ein bekannter Breitenbacher, der hier sein Heimspiel zwischen den Liveacts der fünf Musikprofis genoss.

Die YBand: Etienne Abelin, Michael Wendeberg, David Schnee und Andreas Fleck (v. l.). Ein weiterer auffallender Aspekt der YNight ist die Kurbel, die vorzugsweise von einer Person gedreht wird, welche das aktuell live gespielte Musikstück kennt. Wird doch mit dieser Kurbel eine Animation auf einer Leinwand synchron abgespult, welche die einzelnen Stimmen der Musiker in Tonhöhe, Rhythmus und Dynamik visualisiert. Für die Präsentation dieser ausgeklügelten kunstvollen und bunten Animationen aus der «Werkstatt» von Stephen Malinowski war am Samstag Jonas Mettler vom Team Aaawesome Colors zuständig, der neben YBand – so nennt

sich das Orchester – und DJ als Siebter im Bunde der YNight-Künstler amtete. Die Yband, welche nach Aufführungen, unter anderem in den Schweizer Metropolen Zürich und Basel in Laufen erst ihre fünfte Aufführung präsentierte, kann je nach Verfügbarkeit, Bedarf und Programm in der Besetzung variieren. Feste Werte sind jeweils die beiden Initianten Etienne Abelin und Andreas Fleck. Der Konzertabend in Laufen wurde bereichert durch die Moderation von Gelgia Herzog und Camille Büsser. Die beiden lokalen Grössen verstanden es, mit ihren Kommentaren und Kurz-

FOTO: MARTIN STAUB

interviews mit Musikern und Zuschauern dem Programm einen weiteren Unterhaltungsaspekt zuzufügen. Und schliesslich sorgte die lockere Atmosphäre zwischen Musikern und Publikum an den Klubtischchen, in den Sofas oder an der Bar – während der Spielpausen – für ein hautnahes Konzerterlebnis, welches in solch musikalisch hochstehendem Rahmen noch wenig bekannt ist. Die YNight als neue Konzertform dürfte künftig ein noch breiteres Publikum ansprechen als jenes, welches im Alts Schlachthuus davon profitierte.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 987 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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LAUFENTAL LAUFEN

Unterschiedlich: Vorne: Tischobjekte «vorGefunden» von Ursula Bohren Magoni und Claudio Magoni. Am Boden: «Wenig Auf und Ab» von Barbara Wiggli. Hinten links «Pfoten» von Matthias Frey. Hinten rechts: «Gezweit» von Matthias Frey.

Kleine und grosse Objekte: «Resonanza» von Gabriella Disler (vorne); «Gewächshäuser» von Renata Borer (hinten).

Er trägt den Genius schon im Namen Der russische Pianist Lukas Geniušas begeisterte am 2. April das Publikum in der St. Katharinenkirche mit den Etudes op. 10 und 25 von Chopin sowie Stücken von Béla Bartók und Sergei Prokofjew.

meint sein; die Grenzen sind da fliessend. «Zeige mir ein Objekt», war der Inhalt der E-Mail, welche Schmid an 17 Kunstschaffende verschickt hat, um sie für die Ausstellung einzuladen. Die Adressaten waren: Regula Abraham, Ackermann Pearce, Renata Borer, Anna Charaktinou, Gabriella Disler, Matthias Frey, Gert Handschin, Ralph Hauswirth, Nataly Hocke, Muyan Lindena, Ursula Bohren Magoni, Claudio Magoni, A. G. Moffet, Snadra Riche, Bruno Sutter, Gabrielle Voisard und Barbara Wiggli. Alle Eingeladenen wurden von Jeannette Schmid schon früher ausgestellt, einzeln oder in Gruppen. Eine Klassenzusammenkunft Der Kunsthistoriker Michael Babics, der die Besucher in die Ausstellung einführte, bediente sich angesichts der Fülle der Themen und Stile eines Kniffs, um die einzelnen Arbeiten zu charakterisieren. Ganz unakademisch personifizierte er die Werke zu Teilnehmern einer Klassenzusammenkunft und beschrieb die unterschiedlichen Gruppen und Gesprächsebenen, aber auch den Auftritt und das Aussehen der fiktiven ehemaligen Schülerinnen und Schüler. So wurde aus dem Häkelobjekt aus Kupferdraht von Gabrielle Voisard «Nera», welche mit ihrem Spiel von Durchsicht und Verhüllung ihre Reize ausspielte, oder aus dem schwarzen Wandobjekt von Gert Handschin ihr geschmeidiger Verehrer, welcher aber noch kein Wort mit ihr wechseln konnte, weil «Nera» mit einer andern Gruppe unterwegs war. Dieser Kunstgriff von Bobics war durchaus geeignet, den Blick auf etwas Wesenhaftes zu lenken, das mit unterschiedlichem ideellem Ansatz und mit ebenso unterschiedlicher Materialisierung in den Werken aufscheint.

Thomas Brunnschweiler

A

uf Empfehlung von Gidon Kremer fand der erst 24-jährige, mehrfach ausgezeichnete Lukas Geniušas den Weg nach Laufen. Wer am Mittwoch dem Klavierrezital lauschte, wurde Zeuge eines denkwürdigen Musikereignisses. Der 1990 in Moskau geborene Pianist, der von seiner Grossmutter Vera Gornostaeva am Moskauer Konservatorium unterrichtet worden war, wählte als ersten Programmpunkt die 24 Etudes op. 10 und op. 25 von Frédéric Chopin, die «Magna Charta des Klavierspiels», wie sie einmal genannt wurden. Rund 80 Minuten auswendig und kräftezehrend zu spielen und niemals angestrengt zu wirken, dies allein schon ist bemerkenswert. Geniušas vermochte schon in der ersten Etude op. 10, Nr. 1 in C-Dur das Publikum durch perlendes Spiel in seinen Bann zu ziehen. In der Etude Nr. 3 in E-Dur, die oft in verkitschter Fassung zu hören ist, gelang es ihm, den Kontrast von verschatteter – aber nie unklarer – Begleitung zur Melodiestimme herauszuarbeiten. Der Pianist wusste stets durch gebändigte Dynamik, variantenreichen Anschlag, singenden Klang der Führungsstimme,

Von ihm wird man in Zukunft noch hören: Der russische Pianist Lukas Geniušas. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Präzision und Musikalität zu gefallen. Besonders hörbar wurde dies in der sanglichen f-moll-Etude op. 10, Nr. 9, wo Geniušas den Echoeffekt grossartig gestaltete. Mit der sogenannten Revolutionsetude («Noch ist Polen nicht verloren») in C-moll ging der erste Teil von Chopin zu Ende. Hier konnte man nochmals die Kraft der stupenden linken Hand und die Rhythmussicherheit des Pianisten bewundern. In Chopins Etüden op. 25 schien er sich nochmals zu steigern. Hochkonzentriert und auf eine fast unheimliche Weise unangestrengt jagte er durch die rasenden Läufe und fulminanten Steigerungen. Der bescheidene Chopin-Interpret der jungen Generation zelebrierte seine Virtuosität nicht, sondern liess sie hinter der Musikalität zurücktreten.

IN EIGENER SACHE

Wärmebildaktion erfolgreich abgeschlossen

Fotoshooting am Bahnhof gelungen

Chelsea Galerie, Delsbergerstrasse 31. «Zeige mir ein Objekt». Di bis Do, 14 bis 18 Uhr. Fr, 14 bis 20 Uhr. Sa, 10 bis 14 Uhr. Bis 10 Mai.

Windräder für saubere Energie «Erst wenn die Windmessungen gute Werte ergeben, werden wir das Projekt weiterverfolgen», erklärte Korporationspräsident Christian Steiner. Sowohl der Gemeinderat wie der Burgerrat stehen hinter dem Projekt, die Behörden tragen aber keine finanziellen Risiken. Die Kosten für Zufahrtstrassen, Rodungen, usw. gehen zulasten der EBM. Die Burgerkorporation erhält Pachtzins für den Boden und anteiliger Gewinn am produzierten Strom. «Wir müssen uns auf ein langes Verfahren einstellen», fuhr Steiner fort. Der Zonenplan Landschaft muss angepasst werden und eine Umweltverträglichkeitsprüfung wird darüber entscheiden, ob Bevölkerung, Landschaftsbild, Fauna und Flora unter dem Vorhaben leiden. Das letzte Wort hat auf jeden Fall das Liesberger Stimmvolk. In der angeregten Fragestunde wurde bekannt, dass die Anlage 25 Jahre funktionstüchtig ist, dass Umweltschutzverbände einspruchsberechtigt sind und dass die Anlage 700 m von der Siedlung entfernt sein muss. Die Lärmimmissionen sind erträglich, die Bedrohung für Vögel und Fledermäuse richten sich nach dem Windaufkommen. Am äussersten Rand der Rotorblätter können immerhin Geschwindigkeiten von 300 km/h erreicht werden! Ein Einwohner befürchtete Einbussen der Lebensqualität der Anwohner und Erholungssuchenden.

Musik des 20. Jahrhunderts Nach der Pause spielte Geniušas die drei Burlesken von Béla Bartók op. 8c. Die Miniaturen sind rhythmusbetont, impressionistisch und scheinen in ihrer teilweisen Fiebrigkeit bereits auf den 1. Weltkrieg vorauszudeuten. Der Pianist meisterte diese teils hämmernden, teils filigranen Klänge, die mit ihren Synkopen den Jazz vorwegzunehmen scheinen, mit sichtlichem Vergnügen. Mit der abschliessenden Sonate Nr. 7 op. 83 von Sergei Prokofjew («Stalingrad», 1942) liess Geniušas nochmals das russische Feuer aufblitzen. Besonders aufpeitschend wirkt der dritte Satz, den man auch als Hommage an das Maschinenzeitalter hören kann. Der lange Applaus kitzelte zwei Zugaben heraus, am Schluss die Bearbeitung eines russischen Volkslieds.

LAUFEN

LIESBERG

jjz. Im Westen von Liesberg sind vier Windturbinen geplant. Die Burgerkorporation stellt die Waldpartien zur Verfügung und die EBM sorgt für die technische Ausführung und Finanzierung. Wer die Energiewende ernst nimmt und den Ausstieg aus der Atomenergie fordert, muss zu erneuerbaren Energien ja sagen. Die Möglichkeiten sind allerdings sehr beschränkt, um wirtschaftlich grüne Energie zu produzieren. Der Kanton Basel-Landschaft hat sechs Gebiete ausgeschieden, auf welchen Windkraftwerke installiert werden könnten. Im Laufental wurden Liesberg und ChallBlauen in den Richtplan aufgenommen. Über hundert Gäste liessen sich in der MZH Seemättli über die geplante Windkraftanlage in Liesberg orientieren. Je zwei Windräder sollen in den Waldpartien Äbi und SchattenbergChlumme aufgestellt werden. Die Turbinen sind bis zur Nabe 100 m hoch, jedes der drei Rotorblätter ist 50 m lang. Die vier Turbinen sollen Strom für 4500 Haushalte im Umfang von 18 GWh liefern. «Zuerst werden wir ein Windgutachten erstellen», erklärte der Projektleiter Felix Hartmann von der EBM. Um eine Windturbine wirtschaftlich zu betreiben, benötigt man eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 4,5 bi 5 Meter pro Sekunde. Dazu wird ein 100 m hoher Windmast aufgestellt, dessen Elektronik während eines Jahres die Windgeschwindigkeiten misst.

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LAUFEN

«Zeige mir ein Objekt»

sav. In der Chelsea Galerie zeigt Jeannette Schmid für einmal ausschliesslich Objekte. Von 17 Künstlerinnen und Künstlern hat sie für die Ausstellung in ihren Räumen über der Birs Arbeiten ausgewählt. Volles Haus in der Chelsea Galerie zur Vernissage am letzten Sonntag. Die vielen Besucher, die ungewöhnlich grosse Anzahl von Künstlerinnen und Künstlern und die 31 Objekte sorgten für eine dichte Atmosphäre. Zum ersten Mal hat sich die Galeristin Jeannette Schmid für eine Ausstellung entschieden, in welcher nur Objekte zu sehen sind. Als Objektkunst bezeichnet man gemeinhin dreidimensionale Kunst, welche mit vorgefundenen Gegenständen – den «objets trouvés» oder Readymades – operiert. Es können damit aber auch eigentliche Kleinskulpturen ge-

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dust. Den freiwilligen Fotomodellen, die sich am Mittwoch, 26. März, zusammen mit den 14 Angestellten der beiden Wochenblätter (Laufen und Arlesheim) auf Perron 1 am Laufner Bahnhof gestellt hatten, soll an dieser Stelle herzlich gedankt werden. Das Bild ist vollends gelungen soll aber erst am Stand des Wochenblatts an der AGLAT 14 (13.-15. Juni) präsentiert werden. Hier an diesem Stand werden dann auch alle erwartet, die bei diesem Projekt mitgemacht haben. Ein besonderes Dankeschön in Form eines Andenkens an diese einmalige Aktion ist ihnen dann gewiss. Es war überwältigend, wie viele sich Zeit genommen haben, um sich ablichten zu lassen.

In den Hauptrollen: (v.l.) Daniel Laager, EBM, Janine Borer, Organisatorin Raiffeisen, FOTO: MARTIN STAUB Philipp Karrer, Organisator Raiffeisen, Martin Oehme, Firma Ibih. dust. Die von der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein lancierte Wärmebildaktion übertraf alle Erwartungen. 260 Hausbesitzer wollten wissen, wo die Energie in ihrem Eigenheim verloren geht, und profitierten vom Angebot, als Raiffeisenkunde für lediglich 90 Franken eine Infrarot-Bilderserie anfertigen zu lassen. Während dreier Wochen – Ende Februar, anfangs März – waren Fotografen der Firma Ibih (Aarau) unterwegs bei Hausbesitzern im Laufental und Schwarzbubenland, die Infrarotbilder aufzunehmen. Vor einigen Tagen konnten diese nun eine Broschüre mit den ausführlich dokumentierten Resultaten aus dem Briefkasten nehmen. Am Dienstag vergangener Woche lud die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein nun ins Gymnasium Laufen ein, um einerseits aus erster Hand zu erfahren, wie das Projekt genau ablief, wie die Resultate zu interpretieren sind, und – nicht zuletzt – wie allfällige Lecks an Aussenwänden, Fenstern und Türen zu beheben seien. Martin Oehme war für den ersten Teil zuständig. Der Geschäftsführer der Firma Ibih erläuterte anhand von Beispielen, was die verschiedenen Farben in

den Bildern bedeuten. So stehe Blau für Temperaturen um den Gefrierpunkt, was punkto Isolation der entsprechenden Stelle optimal sei. «Blau bedeutet, dass keine Wärme von innen nach aussen strömt», erklärte der Fachmann. Lösungsansätze, um grüne, gelbe oder gar rote Bereiche auf den Wärmebildern für den nächsten Winter zu optimieren hielten rund 15 regionale Firmen bereit, die im Anschluss an die Veranstaltung den rund 150 Besuchern eine informative Tischmesse präsentierten. Daniel Laager, Abteilungsleiter Energieberatung EBM klärte das Publikum über optimale Sanierungsstrategien, über ungefähre Kosten und allfällige Subventionen von Bund und Kantonen auf, während Philipp Karrer, Leiter Kreditberatung, die Raiffeisenkundschaft über Finanzierungsmöglichkeiten ins Bild setzte. Die Kundinnen und Kunden wussten diesen informativen Anlass und die ganze Wärmebildaktion zu schätzen, nutzten auch die kompetenten Auskünfte einheimischer Handwerker und genossen den reichhaltigen Apéro zur Kontaktpflege mit dem Bankpersonal, mit Fachleuten und Bekannten.

FILM

www.kfl.ch

Donnerstag, 10. April 2014, 20.30 Uhr

Mona Lisa

Bob Hoskins spielt diesen ewigen Verlierer, als habe er nie etwas anderes gespielt. Regie: Neil Jordan; mit Bob Hoskins, Cathy Tyson, Michael Caine. Komödie, Thriller, Drama: GB 1986; 104 Min. DISCO

Freitag, 11. April 2014, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Fish and Chips

Frischer Wind in der Disco-Szene. Ein neuer DJ wird an diesem Abend den (Tanz) Sound mischen. Im Gepäck hat er LPs und CDs, ganz nach alter Manier.


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Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 10. April, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Ernährung: Eine Lebenskunst?». Donnerstag, 10. April, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 11. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 13. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Konfirmationsgottesdienst mit der Konfirmandenklasse und Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 17. April, 21.00 Uhr, Feier im Geist von Taizé, Krypta unterhalb der röm.kath. Kirche Laufen, mit dem Gebetsnachtteam. Der Ein- und Austritt ist jeweils zur vollen Stunde möglich.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 13. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Palmsonntags- und Taufgottesdienst, Täufling: Colin Riggenbach aus Breitenbach, Pfarrer Stéphane Barth. Gründonnerstag, 17. April, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth. Karfreitag, 18. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth. Karsamstag, 19. April, 20.30 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Osternachtfeier als Familiengottesdienst, mit anschliessender Eiertütschete, Pfarrer Stéphane Barth und Sonntagsschulteam. Ostersonntag, 20. April, kein Gottesdienst. Sonntagsschule/ChinderChilche: Am Karfreitag, 18. April, um 10.15 Uhr im Jugendraum des Pfarrhauses am Archweg 4 in Breitenbach. Am Karsamstag, 19. April, von 20.30 bis 22.00 Uhr in der ref. Kirche Breitenbach, mit Eiertütschete. Konfirmandenunterricht: Jeweils am Donnerstagabend von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gruppe 1 + 2 am 10. April: Treffen mit den Firmlingen der Kath. Kirchgemeinde Breitenbach-Fehren. Konfirmandenlager: vom Mi, 23., bis Sa, 26. April, in Matt, Kanton Glarus. Treffpunkt am Bahnhof Laufen am Mi, 23. April, um 7.30 Uhr: Einladen des Gepäcks in den Transportbus. Seniorennachmittag: Montag, 14. April, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Bergstürze und verschüttetes Leben, mit Zvieri von Martha Schenker.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 12. April 2014 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 13. April 2014 19.30 Uhr Gottesdienst

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 13. April, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Armin Mettler – Donnerstag, 17. April 14.30 Uhr «Und Gott sprach…» Musicalaufführung mit den Kindern der Musicalwoche, Martina Hausberger und Team, ökum. Kirche Flüh 20 Uhr Ökum. Gebetsnacht, Kirche Witterswil – Freitag, 18. April, 10 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl und Werken von Mozart und Händel, Pfarrer Armin Mettler, Schüler und Schülerinnen der MUSOL und der ref. Kirchenchor unter der Leitung von Jasmine Weber

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon

DANKSAGUNG

… und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke, Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.

Ringraziamo di vero cuore, tutti i partecipanti per l’estremo saluto, del nostro carissimo e indimenticabile

Yvonne Cueni-Karrer

Pino Caruso-Quartara 7. November 1964 bis 4. März 2014 Un grande ringraziamento per Padre Pasquale Rega, per le sue belle parole di conforto, al coro Padre Luigi Trevisan e tutti coloro che ci hanno sostenuti nel nostro grande dolore.

Wir danken von Herzen all denen, die unserem lieben Mutti im Leben in Liebe begegnet sind und sie in guter Erinnerung behalten; allen, die sie während der langen Zeit des Abschieds liebevoll begleiteten und pflegten, besonders dem Spitex-Team Laufental und dem Zentrum Passwang, Abteilung Blauen; Herrn Pfarrer Sabo für seine Besuche bei ihr zu Hause und für den einfühlsamen Trauergottesdienst;

Ein besonderer Dank geht an Herrn Dr. Raphael Haberthür für die ärztliche Betreuung.

all jenen, die tröstende Worte gesprochen oder geschrieben haben, und für all die schönen Blumen und die grosszügigen Spenden;

Herzlichen Dank an Dr. Amsler, Allschwil, an das Spital Laufen und Herrn Dr. A. Ch. Peters, an das Team des Kantonsspitals Bruderholz, welches ihn liebevoll gepflegt und sich um ihn gekümmert hat.

allen, die uns stumm umarmt haben, und

Einen herzlichen Dank an alle, die uns mit Worten, Karten, Gaben für heilige Messen und Spenden ihr Mitgefühl gezeigt und uns Kraft gegeben haben.

Röschenz, im April 2014

Kleinlützel, im April 2014

allen, die Mutti auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 13. April 2014, 10.00 Uhr, Pfarrkirche Röschenz.

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 12. April 2014, um 16.30 Uhr in der römischkatholischen Kirche Kleinlützel.

In einem neuen Licht wird deine Liebe wärmend uns umgeben und aus der Ferne in uns weiterleben.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Schwiegervater, Bruder, Onkel, Cousin

Gerold Grun 8. Januar 1938 bis 4. April 2014 Nach kurzer und schwerer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen.

In tiefer Trauer Heidi Grun Daniel und Madeleine Grun mit Pascal und Robin Jean-Claude Grun mit Stefanie, Esther Gutzwiller Nicole Grun und Martin Allemann und Verwandte Die Trauerfeier findet am Freitag, 11. April 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg Dorf statt. Dreissigster: Samstag, 10. Mai 2014. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Denk an mich, Postkonto 40-1855-4, IBAN CH91 0900 0000 4000 1855 4. Traueradresse: Heidi Grun, Liesbergerstrasse 65, 4253 Liesberg

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

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Donnerstag, 10. April 2014 Nr. 15

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Praxis Dr. med. Florian Leupold Dr. med Christiane Leupold Fachärzte Innere Medizin FMH Allgemeine Medizin FMH Sportmedizin SGSM Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis ist von 17.4. - 25.4.2014 geschlossen

Laufen

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Johann Wolfgang von Goethe

Der Lebenskreis meines lieben Gatten, unseres Papä, Bruders, Schwagers, Göttis und Onkels

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Dienstag, 20. Mai 2014, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 4, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Laufen, Liegenschaftsparzelle Nr. 4016, haltend 486 m². 3½-Zimmer-Einfamilienhaus mit Schwimmbad, Doppel-Carport und Sitzplatz. Baujahr 2006. 4242 Laufen, Breitenbachstrasse 92 Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 820 000.– Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 50 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Mittwoch, 30. April 2014, 14.00 –15.30 Uhr ZIVILRECHTSVERWALTUNG BASEL-LANDSCHAFT BETREIBUNGS- UND KONKURSAMT EICHENWEG 4, POSTFACH, CH-4410 LIESTAL TEL. 061 552 46 00, FAX 061 552 46 01 SICHERHEITSDIREKTION

Bärschwil

Karl Beyeler-Halbeisen 31. März 1927 bis 6. April 2014 hat sich geschlossen. Wir gedenken in Liebe und Dankbarkeit.

Therese Beyeler-Halbeisen Hannelore und Heiner Bieli-Beyeler mit Dimitri und Tiziana Heidi und Peter Hell-Beyeler Brigitte Beyeler und Markus Stähli Esther Beyeler und Serapio de Jesus Vladimira Jillyova Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 11. April 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche Wahlen statt. Traueradresse: Therese Beyeler-Halbeisen, Breitenbachstrasse 19, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation Grundeigentümer: René Schleiss und Isabelle Meister, Kurzäckerlistrasse 482, 4252 Bärschwil Bauherr: GU Beat Bachmann Landstrasse 26, 5430 Wettingen Bauobjekt: EFH mit Doppelgarage Bauplatz: Fringeliweg Bauparzelle: GB-Nr. 893 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 25. April 2014

Zwingen

EINWOHNERGEMEINDE ZWINGEN

Bättwil

Grabfeldräumung Friedhof Zwingen

Baupublikation Bauherrschaft: Monika Kräuchi Rebenstrasse 16, 4112 Bättwil Projektverfasser: Pia Heller Im Steinacker 2, 4145 Gempen Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2014–002 Erdwärmesonden-Anlage Bauplatz: Rebenstrasse 16a Bauparzelle: GB-Nr. 1171 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 28. April März 2014

Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit wird auf dem Friedhof Zwingen ein Grabfeld (Erdgräber Bestattungsjahre 1982 bis 1991) aufgehoben. Das betroffene Grabfeld ist auf dem Friedhof markiert. Ein Situationsplan befindet sich auf der Homepage der Gemeinde Zwingen (www.zwingen.ch). Die Gräber sind bis spätestens Montag, 12. Mai 2014, zu räumen. Erfolgt die Räumung nicht innert der angegebenen Frist, werden die Grabstätten durch die Gemeinde Zwingen kostenlos geräumt. Entschädigungsansprüche können keine geltend gemacht werden. Bei Unklarheiten steht Philipp Henz, Mitarbeiter Werkhof, Tel. 079 320 82 32, für Auskünfte zur Verfügung.

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Lutz-Meier Alfred und Diana Schlossmattweg 18, 4413 Büren Bauobjekt: Solarkollektoren für Warmwasser und Heizungsunterstützung Projektverfasser: Lutz-Meier Alfred Bauplatz: Schlossmattweg 18, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 2371 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 25. April 2014

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Beatrix Isler-Dreier Hügelstrasse 143, 4232 Fehren Bauobjekt: Umbau bestehender Eingang Besonderes: Flachdach begehbar Bauzone: W2a Verantwortlich: Bauherr Bauplatz: Hügelstrasse 143, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 352/557 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 25. April 2014

Rodersdorf

Flurgenossenschaft Rodersdorf Mitgliederversammlung Datum: Ort:

Montag, 28. April 2014, 19.30 Uhr Teestube Halle Grossbühl, Rodersdorf

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzähler 3. Wahl Tagespräsident und Protokollführer 4. Genehmigung Protokoll der Sitzung vom 15. März 1984 5. Rechnungswesen 6. Revisorenbericht und Antrag 7. Entlastungserklärung an den Vorstand 8. Rücktritte aus dem Vorstand 9. Wahl Vorstandsmitglieder: a. Präsident/in b. Vizepräsident/in c. Kassier d. Aktuar/in e. Übrige Vorstandmitglieder 10. Wahl Rechnungsrevisor/in 11. Orientierungen 12. Verschiedenes

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme, die vielen Zeichen der Verbundenheit in Form von Spenden und Blumen, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter

Anna Cueni-Tschäni erfahren durften. Die Begleitung auf ihrem letzten Weg, die einfühlsamen Worte, jeder Händedruck und jede Umarmung haben uns getröstet und uns gezeigt, dass unsere Mutter nicht vergessen wurde.

Grindel

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrin: Lutz Cyrill und Dominique Da Pra-Lutz Hollenstrasse 22, 4247 Grindel Bauobjekt: Schwimmbassin und Anbau Hühnerhof Bauplatz: Hollenstrasse 22, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 745 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 25. April 2014

Bauherrin: Oddvar Svendsen und Barbara Schmitz Hauptstrasse 79, 4247 Grindel Bauobjekt: Einfriedigungen und Gartengestaltung Bauplatz: Hollenackerweg 165, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 832 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 25. April 2014

Unser besonderer Dank gilt allen, die das Leben der Verstorbenen in irgendeiner Weise bereichert und beglückt haben, ihr in Freundschaft und Liebe begegnet sind, sie mit Würde gepflegt und umsorgt haben und ihr über den Tod hinaus im Andenken und im Gebet verbunden bleiben.

Dittingen, im April 2014

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 13. April, um 9.30 Uhr in der Kirche Dittingen.


LAUFENTAL

Donnerstag, 10. April 2014 Nr. 15

BLAUEN

RÖSCHENZ

Nur wenige wollen mitfahren

Eine Oper in drei Räumen

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Der aus Röschenz stammende Künstler Martin Chramosta realisiert im Kunsthaus Baselland seine erste institutionelle Einzelausstellung. Die Besucher werden in ein medienübergreifendes Werk eintauchen können. Experiment: Anja Benesch und Roman Cueni testen mit den Blaunern eine neue Art des FOTO: GINI MINONZIO Verkehrs. gin. Ganz Europa schaut auf Blauen und sein Experiment. Denn die Blauner testen als Allererste ein revolutionäres System der Mobilität. Mitfahrgelegenheiten werden mit dem öffentlichen Verkehr verknüpft. Will eine Blaunerin beispielsweise nach Erschwil fahren, so kann sie mit dem Smartphone oder dem PC mit einer einzigen Abfrage nachschauen, wann ein Postauto oder eine Mitfahrgelegenheit fährt. Bereits 44 Blauner haben sich für dieses Mitfahrnetzwerk bei der Gemeinde registriert. Sie bieten jeden Tag rund 12 Mitfahrgelegenheiten an, erklärte die Projektleiterin bei der Postauto AG Schweiz, Anja Benesch, letzte Woche an einer Infoveranstaltung den zehn Anwesenden. Die Angebotsseite ist also gut angelaufen. Doch von einem Erfolg kann noch nicht gesprochen werden. Denn es kommen lediglich zirka fünf gemeinsame Fahrten pro Woche zustande. Die Nachfrage ist wohl noch klein, oder sie passt nicht gut zum Angebot. Das zeigt sich gut bei einem anwesenden Vater mit drei Kindern. Er bietet immer wieder Mitfahrgelegenheiten an, wenn er seine Kinder nach Laufen fährt. Am liebsten würde er jemanden finden, der auch regelmässig ins Tal fährt, damit

man sich mit den Fahrten abwechseln könnte. Doch bisher hat das nicht geklappt. An der Informationsveranstaltung gaben gleich drei Personen an, sie seien an technischen Problemen gescheitert. Benesch will versuchen, die nötige App zu verschlanken. Andere Votanten gaben an, es komme ihnen einfach noch zu selten in den Sinn, dass sie nachschauen könnten, ob es eine Mitfahrgelegenheit gebe. «Bis ein Ortsbus richtig genutzt wird, vergehen manchmal bis zu zwei Jahre», sagte Benesch. Sie hoffe jedoch, dass es beim Blauner Mitfahrnetzwerk nicht so lange dauere. Um die Sache zu beschleunigen, wird die Postauto AG einen Wettbewerb lancieren, wo jeder mitmachen kann, der sich für das Mitfahrnetzwerk anmeldet. Seine Firma investiere recht viel in das Projekt, erklärte Roman Cueni, Leiter Postauto Nordwestschweiz. «Der ganze Konzern Post weiss nun, wo Blauen ist», sagte er. Als nächsten Schritt versuche man, das Projekt auf das Laufental und Schwarzbubenland auszudehnen. So habe Himmelried bereits Interesse angemeldet. Wenn das System ausgereift sei, so wolle man es in der ganzen Schweiz einsetzen, so Cueni.

Dimitri Hofer

I

m Innern des am Dorfeingang von Muttenz gelegenen Kunsthauses Baselland sind die Aufbauarbeiten in vollem Gange. Mit der tatkräftigen Hilfe von einigen Freunden bereitet Martin Chramosta eine Einzelausstellung vor, die verschiedene künstlerische Ausdrucksformen miteinander verbindet. Integraler Bestandteil seines vielschichtigen Gesamtkunstwerkes sind Wandbemalungen, für die er gerade mit ruhiger Hand den Pinsel über die projizierten Linien gleiten lässt. Die Vorlagen für die meist sehr schemenhaften Darstellungen stammen aus Skizzenbüchern des in Röschenz aufgewachsenen Chramosta. Der heute in Basel wohnhafte Kulturschaffende vereint auf den Wänden von drei Räumen zahlreiche Ideen für Performances, die bereits umgesetzt wurden oder bisher unverwirklicht blieben. Daher lassen sich nicht nur unterschiedlichste körperliche Bewegungen und Formen erkennen, sondern auch szenische Elemente wie eine Kanone. Vor den Zeichnungen sollen in den nächsten Tagen noch selbstverfasste Textfragmente angebracht werden, erklärt der Künstler und zeigt auf eine Kiste, in welcher sich die noch eingepackten Rahmen befinden.

Vielseitiger Künstler: Martin Chramosta während den Vorbereitungen zu seiner Ausstellung im Kunsthaus Baselland. FOTO: DIMITRI HOFER Eine erst in Ansätzen vorhandene Tribüne aus Holz wird als begehbares Objekt ebenso Teil des Werkes sein und den Besuchern einen Blick nach draussen ermöglichen. Die mit dem einleuchtenden Titel «Opera» versehene Ausstellung offenbart ein weiteres Mal das äusserst breit gefächerte Schaffen des 32-Jährigen. «Ich arbeite in aller Regel medienübergreifend und lasse die Kunstsparten dabei in einen Dialog treten», sagt Chramosta, der seit zwei Jahren grösstenteils von seiner künstlerischen Tätigkeit leben kann. In Galerien und Kunsträumen in der Schweiz und dem Ausland konnte er in der Vergangenheit schon auf sich aufmerksam machen.

Beim Engagement im Kunsthaus Baselland handelt es sich für den Künstler um die erste Einzelausstellung in einem institutionellen Rahmen. Chramosta gelang es, mit seinem Konzept die Solo Position der ERNTE 2014 zu gewinnen, an der kulturelles.bl die Kunstankäufe des Kantons Basel-Landschaft des letzten Jahres präsentiert. Insgesamt werden in Muttenz die Arbeiten von achtundzwanzig Kunstschaffenden zu sehen sein. Die ERNTE 2014 mit der Solo Position von Martin Chramosta kann vom 12. April bis 4. Mai 2014 besucht werden. Öffnungszeiten Kunsthaus Baselland: Dienstag, Donnstag bis Sonntag 11-17 Uhr, Mittwoch 14-20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

ZWINGEN

LAUFEN

Die Promotion Laufental setzt sich für eine attraktive Wirtschafts- und Wohnregion ein

Bauabstand verkürzt

Danke für den grossen Einsatz: Präsident Walter Jermann (r.) überreichte Max KäserFOTOS: GABY WALTHER mann ein Präsent. Links der neue Fachstellenleiter Thomas Kübler. gwa. . Anton Lauber war beeindruckt. «Hier wird nicht nur palavert, sondern Nägel mit Köpfen gemacht», meinte der basellandschaftliche Regierungsrat an der GV der Promotion Laufental vom 2. April in der Cafeteria des Kantonsspitals Laufen. Tatsächlich weist der 141 Mitglieder zählende Verein eine grosse Bandbreite an Aktivitäten und Einsätzen zur Förderung des Bezirks Laufen als Wirtschaftsstandort, Wohnregion und Naherholungsgebiet auf. In Zusammenarbeit mit Baselland Tourismus wurde die Realisierung des Karstlehrpfads, der sich grosser Beliebtheit erfreut, unterstützt und in Laufen im Reisebüro Terra Travel eine neu gestaltete Info-Stelle eingerichtet. Unter der Marke Rock Valley sollen fünf Prospekte mit Bezug zum Jurastein erscheinen, so Martin Schindelholz, zuständig für den Bereich Tourismus Laufental. Der Fahrradweg zwischen Brislach und Zwingen ist im Entstehen, freute sich Landrat Franz Meyer, der für den

Verkehr zuständig ist. Schwierig sei weiterhin die Situation im Bereich privaten und öffentlichen Verkehr. Immerhin sei die Vorfinanzierung für das Bahnprojekt «Bau der Doppelspurinseln» wieder ein Thema, die Realisierung des Busbahnhofes in Laufen klar vom Landrat beschlossen worden und mit dem Vollanschluss Aesch an die H18, welche der Kanton in Angriff nehmen möchte, könnte sich die Situation beim Angenstein verbessern. Schnellere Veränderungen als durch den Ausbau sieht Roman Cueni im Bereich Mobilitätsmanagement. Im Schnitt seien 1,2 Personen pro Auto unterwegs. Könnte man diese Personenzahl pro Auto verdoppeln, wären die Verkehrsprobleme gelöst, so der Leiter PostAuto Region Nordschweiz. Eine Bestrebung in diese Richtung läuft mit dem Pilotprojekt «FahrMit» (siehe Artikel oben). Die Promotion Laufental engagiert sich auch im Bereich Schule und Lehr-

linge. So empfahl Vreni Giger, die Möglichkeit zu nutzen, an der immer beliebter werdenden Gratulationsfeier der Lehrabgänger Kontakte mit den Jugendlichen zu knüpfen. Die nächste Feier findet am 16. Juli statt, erzählte. An der AGLAT soll eine Lehrlingsbörse auf die verschiedenen Berufsmöglichkeiten aufmerksam machen. «Leider haben sich bis jetzt aber erst zwei Betriebe zum Mitmachen angemeldet», bedauerte Urs Berger. Aus dem Vorstand der Promotion Laufental traten Vizepräsident Urs Steiner und Georges Thüring zurück, beide waren seit der Gründung der Promotion Laufental dabei. Neu in den Vorstand wurden Marc Scherrer und für den Sektor Energie Remo Oser gewählt. Grossen Dank für seine engagierte Arbeit gebührte Max Käsermann, der seine Kündigung als Fachstellenleiter auf Ende 2013 eingereicht hatte. Seinen Posten wurde mit Thomas Kübler neu besetzt. Wunsch nach MRI-Gerät In einem Referat erklärte Michael Rolaz, wie das Kantonsspital Baselland mit Standort Laufen funktioniert. Der Standortleiter von Laufen und seit dem 1. April auch vom Bruderholz zeigte die Vorteile der seit 2012 fusionierten drei Spitäler auf. Betreffend Abteilung Geburtshilfe sei noch eine Beschwerde hängig, weshalb eine Schliessung auf Ende Jahr noch nicht definitiv sei und die Räume somit auch nicht anderweitig gebraucht werden. Die Abteilung Altersmedizin werde ab August im 3. Stock mit 27 Betten eingerichtet. Um mit der Konkurrenz wie zum Beispiel dem Spital Dornach mithalten zu können, stehe auf der Wunschliste die Beschaffung eines Gerätes für die Magnetresonanztomographie. «Der Wunsch ist eingereicht und wir hoffen, dass es klappen wir», erklärte Rolaz.

bea. Im Dürrenboden darf näher zum Wald gebaut werden als üblich erlaubt ist. Die Gemeindeversammlung hat den neuen Linienplan genehmigt. Uneinig waren sich die Anwesenden in der Verfahrensfrage. Noch hängig ist das Quartierplanverfahren. Mit der Genehmigung des Waldbaulinienplans «Dürrenboden» durch die Gemeindeversammlung vom Donnerstag ist das Quartierplanverfahren noch immer offen, sagt Stadträtin Lilli Kuonen. «Wir werden die eingegangenen Einsprachen genau prüfen und das Gespräch suchen mit allen Betroffenen». Der Entscheid wird durch den Stadtrat und nicht durch die Gemeindeversammlung gefällt, weil das «einfache Verfahren» zum Zug kommt. Dass der Waldbaulinienplan dem Souverän vorgelegt werde, der Quartierplan hingegen nicht, während andere Quartierpläne jeweils vor die Gemeindeversammlung kamen, veranlassten einen Einwohner «Nichteintreten» zu beantragen. Er warf dem Stadtrat «Salamitaktik» vor und verwies auf das eidgenössische Raumplanungsgesetz, wonach Gleiches gleich und auf demselben Verfahrensweg zu behandeln sei. Der Stadtrat als auch Peter Jäckle, Präsident der Bauund Planungskommission widersprachen: Laufen sei vom Regierungsrat angehalten worden, den Waldbaulinienplan vor die Gemeindeversammlung zu bringen. «Ob der Bauabstand von 20 auf 10 Meter reduziert wird, ist entscheidend für das Quartierplanverfahren.» Die Versammlungsmehrheit beschloss Eintreten und genehmigte den Plan mit 53 Ja-Stimmen zu drei Nein-Stimmen. Man folgte der Begründung, die Baulandreserven besser ausnutzen zu wollen. Ausserdem war das Gehölze vom Kanton nur deswegen zum Wald erklärt worden, weil es zu wenig ausgeholzt worden war. Die anderen Geschäfte gaben kaum Anlass zu Diskussionen. Das Traktan-

dum «Gasag Erhöhung Aktienkapital» wurde vom Stadtrat zurückgezogen, weil der Verwaltungsrat der Gasag inzwischen andere Möglichkeiten zur Geldbeschaffung prüfe, informierte Sabine Asprion. Dies, nachdem einzelne Mitgliedergemeinden einer Aktienkapitalerhöhung kritisch gegenüberstanden und man nach günstigerer Verzinsung sucht in einer Zeit, in der auf dem Kapitalmarkt die Geldaufnahme so günstig sei wie kaum zuvor. Verbesserung der Hochwassersicherheit Dem Kredit von 65 000 Franken für die Projektierung der Sanierung «Pumpwerk Birshalden» stimmte die Gemeindeversammlung diskussionslos zu. Der Stadtrat strebt zugleich mit der Erneuerung der zum Teil veralteten Anlagen eine Verbesserung der Hochwassersicherheit an. Die Sanierungspläne sollen voraussichtlich im Dezember vor die Gemeindeversammlung kommen. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Franken, finanziert über die Spezialfinanzierung Wasserkasse. Mit der vor 15 Monaten beschlossenen Erhöhung des Wasserpreises sei bereits vorgesorgt worden, informierte der Stadtrat. Bei der Anpassung des Personalreglements an die heutige Zeit wurde von der Versammlung nur eine Korrektur verlangt. Auf Anregung von Roland Mamie ändert man die Berechnung für den 13. Monatslohn – neu gilt der Mittelwert aus den Gehältern von Januar bis Dezember, zuvor hiess es: Von Januar bis November. Den Einbürgerungsgesuchen von neun Personen stimmte die Versammlung zu. Als Anregung aus der Versammlung kam: «Die Birsbrücke bei der Vorstadt fussgängersicherer zu machen». Stadtpräsident Alexander Imhof beteuert, dass dieses Geschäft in Bearbeitung und auch im Finanzplan enthalten sei und im kommenden Jahr zeitgleich mit der Bushoferneuerung zum grossen Thema werde.


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Donnerstag, 10. April 2014 Nr. 15

Kleinlützel

Liebenswürdig war ihr Wesen, wohlbedacht war all ihr Tun. Die geschickten, regen Hände müssen nun für immer ruhn.

Baupublikation Bauherrschaft: Borer Remy Huggerwaldstrasse 795, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Borer Remy Huggerwaldstrasse 795, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Gerätehaus Bauplatz: Huggerwaldstrasse 795 Bauparzelle: 3312 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 25. April 2014

Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben ist heute unser liebes Mutti, Schwiegermutti, Grossmutti, Urgrossmutti, unsere Schwester, Schwägerin, Tante und unser Gotti

Klara Cueni-Flury 4. Oktober 1928 bis 7. April 2014

Baupublikation

friedlich im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen eingeschlafen.

Bauherrschaft: Steiner Roman Eichenweg 4, 4253 Liesberg Steiner Isabelle Niedere Höheweg 14, 4242 Laufen

In tiefer Trauer: Theo und Christine Cueni-Jossen Stefan und Fränzi Cueni-Hueber mit Leif und Liv Alexander Cueni und Rahel Henz Susi Hofer-Cueni Petra und Patrick Schmidlin-Hofer mit Beat Sara Hofer Georges und Françoise Cueni-Bauer mit Dominique, Virginie und Cyntia Sybille Cueni und Alex Hofer Geschwister und Verwandte

Grundeigentümer: Steiner Roman Eichenweg 4, 4253 Liesberg Steiner Isabelle Niedere Höheweg 14, 4242 Laufen Bauobjekt: Fassadenveränderung / Umbau Bauplatz: Laufenstrasse 623

Hofstetten-Flüh

Bauparzelle: 3205 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 25. April 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Häseli-Di Micco Hermann Rüttiweg 455, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Wehrli Urs Rüttiweg 458, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Mobilhome und Wohnwagen Bauplatz: Brochmatt Bauparzellen: 3370/3376 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 25. April 2014

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Sonja Waldner Steinrain 54, 4112 Flüh Projektverfasser: Bezzola Architektur Talstrasse 42b, 4112 Flüh Bauobjekt: Anbau Remise, Windfang und Geländer Bauplatz: Steinrain 54, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 742 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 25. April 2014

Bauherr: Martin Hasenfratz Im Wygärtli 62, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Martin u. Cornelia Hasenfratz Im Wygärtli 62, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gartengestaltung, Biopool und Sitzplatzverglasung Bauplatz: Im Wygärtli 62, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2512 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 25. April 2014

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Baukonsortium Rauracherweg Postfach 102, 4107 Ettingen

Bauherr: Mario und Patricia Adami Rotbergstrasse 1, 4114 Hofstetten SO

Projektverfasser: Marc Stöcklin Industriestrasse 111, 4147 Aesch BL

Projektverfasser: Mario und Patricia Adami Rotbergstrasse 1, 4114 Hofstetten SO

Bauobjekt: Neubau EFH

Bauobjekt: Einfriedung (Zaun) und Lebhag

Bauplatz: Rauracherweg 35, 4114 Hofstetten

Bauplatz: Rotbergstrasse 1, 4114 Hofstetten

Bauparzelle, GB-Nr.: 2574

Bauparzelle, GB-Nr.: 2092

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 25. April 2014

Einsprachefrist: 25. April 2014

Trauergottesdienst am Montag, 14. April 2014, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof St. Martin. Dreissigster am Freitag, 9. Mai 2014, um 19.30 Uhr in der Herz-JesuKirche in Laufen. Traueradresse: Susi Hofer-Cueni, Stutzmattstrasse 41, 4232 Fehren Gilt als Leidzirkular.

Du, Gott, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost. Psalm 109, 21


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Enthärtungsanlagen sind heute kein Luxus mehr

Enthärtungsanlage: Die HEV-Mitglieder wollen es von Christian Stark (Mitte) genau wissen.

An der 81. Generalversammlung des Hauseigentümervereins (HEV) Dorneck-Thierstein stand neben dem geschäftlichen Teil vor allem das Wasser im Mittelpunkt. Roland Bürki

W

ir möchten schon lange das 3000. Mitglied feiern», meinte ein gut gelaunter HEVPräsident Andreas Hänggi in seinen Eingangsworten an die Adresse der rund 300 anwesenden Mitglieder. Zu diesem Meilenstein fehlten gerade noch 20 Neumitglieder, blickte Hänggi gespannt ins neue Vereinsjahr. Da sollten die 3000 endlich zu schaffen sein. Dass es dem HEV Dorneck-Thierstein aber um mehr als blosse Mitgliederzahlen geht, zeigte sich im präsidialen Jahresbericht. Hänggi kündigte hartnäckigen Widerstand des HEV Solothurn gegen die Pläne der Regierung an, im Rahmen einer kantonalen Sparrunde den Katas-

terwert auf 70 Prozent des Verkehrswertes anzuheben. «Das hätte dramatische Folgen für die Höhe des Eigenmietwertes, der im Kanton Solothurn über dem schweizerischen Mittel liegt», zeigte sich der Präsident besorgt. Die Absicht, höhere Abgaben zu generieren, habe im Übrigen nichts mit Sparen zu tun. Zustimmungsfreudig zeigten sich dagegen die anwesenden Mitglieder. Einstimmig wählten sie Heidi Halter als Beisitzerin und zusätzliche Expertin für Wohnungsabnahmen in den Vorstand und verabschiedeten ebenso einhellig die von Susanne Spies mit einem Überschuss von 4320 Franken präsentierte Rechnung 2013. Kalkhaltiges Wasser macht zu schaffen Auf allen Tischen im dicht besetzten Griensaal standen eigens für das Thema «Wasser» hergerichtete Glasgefässe mit Wasserpflanzen, Steinen und einem kecken, lebenslustigen Frosch. Als Symbol dafür, dass ohne Wasser kein Leben möglich ist. «Die Wasserqualität ist heute nicht schlechter als früher», widersprach Christian Stark, Leiter Marketing der Solothurner Firma Atlis, einer weit verbreiteten Meinung. Der heute höhere Komfort und die höhere Emp-

FOTO: ROLAND BÜRKI

findlichkeit der Geräte verlangten aber zunehmend nach enthärtetem Wasser, so Stark. Er ortete die Wasserhärte in Breitenbach bei 28 französischen Härtegraden (°fH), was bei einem Haushalt mit vier Personen pro Jahr doch 60 Kilogramm Kalk oder vom Gewicht her zwei «schöne Säcke Zement» ausmache. «Enthärtungsanlagen sind heute kein Luxus mehr», folgerte Stark daraus. Die Augen der zahlreichen Damen im Saal leuchteten, als der Referent den Einsatz einer Enthärtungsanlage ab 25 °fH empfahl und viel weniger Kalkflecken und Ablagerungen, weniger Maschinenstörungen und geringeren Stromverbrauch, den Wegfall von Calgon sowie viel besseren Kaffee- und Teegeschmack in Aussicht stellte. Jedenfalls hatten an den ad hoc aufgestellten Messeständen die Experten «für seidenweiches Wasser» unzählige Fragen zu beantworten, was ja ganz im Sinne dieser Dienstleistung des HEV DorneckThierstein war. Für den Gaumen- und Ohrenschmaus sorgten der wie immer hochwillkommene Imbiss und ein rasanter Auftritt des Brassensembles BrazzLine. Das Publikum hatte seine helle Freude an den jungen Leuten und rang ihnen etliche Zugaben ab.

BREITENBACH

VERANSTALTUNG

Gefragte Sozialberatung an der Schule

Starke Eltern – Starke Kinder

Bü. Bei der Kreisschule Thierstein West (KTW) läuft ein Projekt Schulsozialarbeit. Die Nachfrage ist derart gross, dass die vier eingeräumten Stunden pro Woche bei weitem nicht ausreichen. «Niederschwellig, vertraulich, kostenlos», beschreibt ein Flyer im benachbarten Bezirk Laufen die im Baselbieter Bildungsgesetz verankerte Schulsozialarbeit an den Sekundarschulen. In diese Arbeit fallen die Beratung, Unterstützung und Begleitung von Schülerinnen und Schülern bei persönlichen oder sozialen Fragen, die Vermittlung in Konfliktsituationen und Krisen oder die Hilfe für Erziehungsberechtigte in Erziehungsfragen. Für solch aktuell stark zunehmende schwierige Situationen hatten die Lehrpersonen der KTW im Schuljahr 2011/12 zusätzlich zu ihrer Schultätigkeit 350 Stunden aufwenden müssen, was schliesslich zur Lancierung des Projekts einer professionellen Schulsozialarbeit führte. Am 24. Oktober 2012 stimmte die Delegiertenversammlung KTW einem entsprechenden zweijährigen Projektmandat an Frau Silvia Salathe zu. Dies bei einem Wochenpensum von je zwei Stunden an den KTW-Standorten Grien und Mur. Die Nachfrage nach dem Angebot der Schulsozialarbeit war von Beginn weg konstant so gross, dass der Vor-

WOS. Seit 2007 werden die Elternkurse «Starke Eltern - Starke Kinder®» in der Schweiz angeboten. In einem Basisund Aufbaukurs wird den Eltern das anleitende Erziehungsmodell nähergebracht. Neu gibt es das Angebot auch speziell für Eltern von pubertierenden Kindern. An den ersten vier Abenden stehen die folgenden Themen im Vordergrund: Entwicklungsschritte in der Pubertät. Eigene Wert- und Erziehungsziele werden diskutiert. Wie können Eltern die Bedürfnisse der Kinder und ihre eigenen ernst nehmen? Wie können Eltern die Kommunikation mit ihren pubertierenden Kindern verbessern? Der nächste Kurs für Eltern von 10-16-jährigen Kindern findet in Breitenbach an den folgenden Daten statt: Freitag 25.4./09.5./23.5. und 06.06.14, jeweils von 19.15 Uhr bis 21.45Uhr.

stand KTW nun der Delegiertenversammlung vom 26. Juni einen Nachtragskredit von 25 000 Franken für die zweijährige Projektphase beantragt. Das entspricht 167 zusätzlichen Stunden. «Im ersten Jahr führte ich rund 350 Gespräche», überraschte Silvia Salathe den Breitenbacher Gemeinderat, der sie zur Meinungsbildung eingeladen hatte. Ganz offensichtlich sei diese unabhängige Anlaufstelle ein Bedürfnis für Schüler und Eltern gewesen, so die Schulsozialarbeiterin. Als Gesprächsthemen nannte sie etwa Depressionen, Probleme im Elternhaus, eskalierende Konflikte mit Mitschülern oder auch Essstörungen. Aufgefallen sind Salathe, dass Schulübertritte aus der Primarschule in die KTW gehäuft zu Problemen bei Schülern und Eltern führen. «Nein, die Lehrer haben nicht auf Silvia gewartet, um sich zu entlasten», beantwortete Salathe eine Frage aus dem Rat. Die Lehrpersonen erledigten nämlich viel selbst, ihre Arbeit umfasse zum grössten Teil das Coaching der Lehrerschaft. Im Rat schien man beeindruckt über die grosse Nachfrage und den Leistungsausweis, den Silvia Salathe da vorlegte, doch die zusätzlichen 10 000 Franken für Breitenbach schienen ebenso schwer auf die Schultern der fünf anwesenden Ratsmitglieder zu drücken. Entscheiden werden nun die Delegierten Ende Juni.

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VERANSTALTUNG

Musikalischer Mittag WOS. Im Alters- und Pflegeheim Stäglen spielen am Samstag, 12. April um 15 Ur André und Guillaume Schagené auf Klavier, Keybord, Gitarre und Orgel.


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THIERSTEIN

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NUNNINGEN

Feurige Songs zu Land und zu Wasser Rund um die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde stellte der Musikverein Konkordia Nunningen ein attraktives Musikprogramm zusammen, das die Gäste in der Hofackerhalle entzückte. Jürg Jeanloz

R

und um die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde stellte der Musikverein Konkordia Nunningen ein attraktives Musikprogramm zusammen, das die Gäste in der Hofackerhalle entzückte. Der Start in den Konzertabend hätte nicht besser ausfallen können: Marschmusik mit dem berühmten Soundtrack der «Brücke am Kwai». Das liess natürlich die Herzen der Gäste höher schlagen und als sie vom Dirigenten Markus Leuenberger noch aufgefordert wurden, die beliebte Melodie mitzupfeifen, taten

Konzentriert: Musikverein Konkordia Nunningen. sie das mit grosser Inbrunst. Die Klarinetten und Flöten untermalten das Stück herrlich und erinnerten daran, wie die Kriegsgefangenen zur Melodie tapfer durchhielten. Friedlicher ging es mit dem «Wasserfloh» von Angelo Branduardi weiter, der als Gassenhauer um die ganze Welt ging. Die Solistin Sa-

EINGESANDT

rina Altermatt begleitete das Ensemble mit ihrer Querflöte und gab dem Stück eine grazile Note. Das Programm der Konkordia Nunningen stand ganz im Zeichen der vier Elemente, die unser Dasein prägen und bestimmen. Offenbar erinnerten sich die Verantwortlichen auch an den

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Schmachtfetzen «Earth Song» von Michael Jackson, eine wundervolle PopBallade mit Blues und Gospel. Mit der Beschwerde an Gott rebellierte Jackson gegen die Umweltzerstörung auf der ganzen Welt. Die Sehnsucht nach dem Meer weckten die Musikanten mit einem lieblichen Medley der kleinen

Meerjungfrau Arielle, das von den Musizierenden lebendig interpretiert wurde. Daneben lief der Zeichentrickfilm mit der rothaarigen Arielle samt grüner Schwanzflosse zur Freude der Kinder und Junggebliebenen. Mit dem «Zündhölzli» von Mani Matter landeten die Konkordianer eine weitere Zugnummer. Mario Bürki schrieb dazu das Arrangement, das beim Publikum richtig einschlug. Lange applaudierte es auch den beiden Saxofon- und dem Posaunensolisten, die mit trefflichen Intermezzi viel zum mitreissenden Klang des Stücks beitrugen. Als Zugabe wurde die Bühne in weisse Rauchschwaden gehüllt, worauf das Orchester zu Reinhard Meys «Über den Wolken» ansetzte. Ängste und Sorgen blieben bei diesem Überflieger wirklich verborgen und verführten die Gäste zu langem Beifall. Der Musikverein Konkordia hat eine tolle Truppe und erfreut sich auch eines gesunden Nachwuchses. Zu Beginn des Konzerts warteten 30 Kinder und Jugendliche der Jugendmusik Gilgenberg mit einigen Highlights auf. Mit Stücken von Elton John und Deep Purple wussten sie richtig zu gefallen.

VERANSTALTUNG

Annamarie Fuchs wird Ehrenmitglied Golgatha – ein musikalischer Kreuzweg An der 49. GV des Natur- und Vogelschutzvereins Büsserach im Rest. Traube konnten alle Traktanden reibungslos abgewickelt werden. Die Rechnung des abtretenden Kassiers Markus Lisser ergab einen leichten Überschuss, ebenso wurden die neuen Statuten genehmigt. Der Verein konnte erfreulicherweise 22 neue Mitglieder aufnehmen. Er leistete auch 2013 wieder über 1000 Stunden Freiwilligenarbeit zum Erhalt einer intakteren Natur; dies vor allem im Naturschutzgebiet Riedgraben. Wir treffen uns von April bis Oktober einmal wöchentlich ungezwungen, und dies meist am Dienstagabend. Monatlich wird eine Exkursion durchgeführt. Im Jahre 2014 sind die folgenden Anlässe vorgesehen: Hochstammexkursion, Exkursion in die Petite Camarque, Bännlifelsexkursion, Fledermausabend, Familienausflug und eine Pilzexkursion mit Risottokochen, sowie ein Vereinsabend mit Spass und Spiel. Als neuer Kassier des Vereins wurde David Hunziker gewählt, ebenso

Neues Ehrenmitglied: Annemarie Fuchs. FOTO: ZVG

konnte die Funktion des Hüttenwartes mit Franz Thummel und Ewald Dreier mit langjährig verdienten Mitgliedern besetzt werden. Als krönender Abschluss wurde Annamarie Fuchs die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Sie erhielt diese wohlverdiente Ehrung als erste Frau im Verein für ihr 20-jähriges erfolgreiches Wirken. Annamarie absolvierte erfolgreich den Feldornithologiekurs und den Feldbotanikkurs. Sie bringt ihr immenses Wissen im Verein ein und gibt auch Botanikkurse. Markus Christ

WOS. Das bekannte Werk von Michael Lippert ist in schweizerischer Erstaufführung zu sehen. Wieder einmal ist es dem bekannten Chorleiter Florian Kirchhofer gelungen, ein ungewöhnliches kirchenmusikalisches Projekt auf die Beine zu stellen. Die vier Kirchenchöre Dittingen und Blauen – die im Normalfall unter der Leitung von Gaby Buser stehen – sowie Erschwil und Nenzlingen unter der Leitung von Florian Kirchhofer haben sich mit ihren insgesamt 80 Sängerinnen und Sängern zusammengeschlossen, um das bekannte Werk von Michael Lippert «Golgatha – ein musikalischer Kreuzweg» erstmals in der Schweiz zur Aufführung zu bringen. Florian Kirchhofer hat die Gesamtleitung für das anspruchsvolle Vorhaben übernommen. Weitere Mitwirkende sind freie Sängerinnen und Sänger. Den Solopart des Christus übernimmt der Tenor Timothy Löw. Die Orgel spielt Tatjana Fuog. Dazu kommen ein Strei-

cher- und ein Bläserensemble sowie ein Schlagwerk. Die Leidensgeschichte Jesu Christi Der Komponist Michael Lippert ist im Hauptberuf Kirchenmusiker an der Ordenskirche Bayreuth-St.Georgen und Dekanatskantor im Dekanat Bayreuth. Mit seinen Kompositionen beschreitet Lippert ganz neue Wege in der Kirchenmusik. Die für Mitteleuropäer archaisch anmutenden Karfreitagsprozessionen Andalusiens, bei denen der Leidensweg Christi als sinnenfrohes Fest gefeiert wird, haben Lipperts Passionsoratorium stark beeinflusst. Der Komponist erzählt in «Golgatha» die Leidensgeschichte Jesu Christi nach dem biblischen Evangelium neu nach. Vom letzten Abendmahl, von der Gefangennahme im Garten Gethsemane, Verurteilung, Geisselung und Kreuzigung bis hin zur Auferstehung führt Golgatha von der Dunkelheit zum Licht, durch den Tod zum Leben, wovon auch der alttestamentari-

sche Prophet Jona im Bauch des Wals am Ende des Kreuzwegs kündet. Als kleiner Abstecher in die Weihnachtszeit kommt zusätzlich noch das Lied «Da haben die Dornen Rosen getragen» zur Aufführung. Den wichtigen Part der Sprecherin übernimmt Anita Stebler. Sie wird zwischen den musikalischen Darbietungen biblische Texte lesen und als Kontrast zur 2000 Jahre alten Geschichte werden Bilder projiziert. Das Werk kommt am Mittwoch, 16. 4., in der katholischen Kirche Dornach, am Donnerstag, 17. 4., in der Kirche Erschwil und am Freitag, 18. 4, in der Kirche Zwingen, jeweils um 19 Uhr, zur Aufführung. Die Veranstaltung dauert zirka 1,5 Stunden, der Eintritt ist frei. Es wird eine Kollekte erhoben. Rolf Rhein Donnerstag, 16. 4., katholische Kirche Dornach; 17. 4., Kirche Erschwil; Freitag, 18. 4., Kirche Zwingen, jeweils um 19 Uhr.


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DORNECK

WITTERSWIL / HOFSTETTEN-FLÜH

MARIASTEIN

Eine GV – drei Standorte

Passionierte Johannespassion Der Studienchor Leimental beglückte die zahlreichen Klassikfreunde in der Klosterkirche mit stimmlichen Höchstleistungen. Dimitri Hofer

D Riesen-GV: Die Voten wurden vom Congress Center in Basel an die beiden andern GV FOTO: THOMAS IMMOOS Standorte in Witterswil und Hofstetten übertragen. tim. Bereits zum zweiten Mal fand die Generalversammlung der Raiffeisenbank Birsig (RBB) an drei Standorten statt. Seit der Fusion der Raiffeisenbanken im Leimental zwischen Binningen und Hofstetten-Flüh vor zwei Jahren reichen die Mehrzweckhallen nicht mehr aus, um die GV-Teilnehmer aufzunehmen. Und so verfolgten in der MZH Witterswil, in der MZH Mammut in Hofstetten und im Congress Center Basel rund 950 RBB-Mitglieder die Geschäfte des Verwaltungsrates. Von Basel aus wurde die GV via Satellit an die andern Standorte übertragen. Verwaltungsratspräsident Reto Furrer zeigte sich sehr erfreut über das grosse Interesse der Genossenschafterinnen und Genossenschafter: «Wer hätte je gedacht, dass an einer GV der Raiffeisenbank Birsig mehr Leute anwesend sein würden, als an einem Europa-LeagueHeimspiel des FCB», fragte er zur Eröffnung rhetorisch. In seinem Jahresbericht hielt er fest, dass sich die Bank weiterhin gut entwickle. Per Ende 2013 zählte die RBB 8548 Mitglieder. Die finanziellen Eckdaten gab Hanspeter Straumann, Vorsitzender der Bankleitung, bekannt. Sehr gut entwickelt habe sich insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft, wo man das Ergebnis um über 33 Prozent steigern konnte. Aber auch «beim wichtigsten Standbein», dem Zinsengeschäft, legte die Bank leicht zu. Der Gesamtertrag 2013 beläuft sich auf über 11,7 Millionen Franken. Dabei wurde ein Jahresgewinn von 1,2 Millionen Franken erzielt. Der Hauptteil davon

soll den gesetzlichen Reserven zugewiesen werden, während 100 000 Franken für die Verzinsung des Genossenschaftskapitals anfallen. Ebenso erfreulich sieht die Bilanz aus. Bei den Kundenausleihungen legte die RBB um 4,6 Prozent auf gut 748 Millionen Franken zu. Die Aktiven belaufen sich auf 809 Millionen Franken (+ 4,5 Prozent). Rolf Keller verabschiedet Straumann ging auch auf die schwieriger gewordenen Rahmenbedingungen ein. So gälten die verschärften Regelungen für Auslandgeschäfte auch für die Raiffeisenbanken: «Und dies, obwohl wir keine Auslandgeschäfte tätigen.» Dies bringe einen erheblichen Mehraufwand mit sich. Die ordentlichen Geschäfte wurden zügig und ohne Wortbegehren abgewickelt. Jeweils einstimmig stimmten die Mitglieder an den drei Standorten den Anträgen der Geschäftsleitung zu. Aus dem Verwaltungsrat verabschiedet wurde Vizepräsident Rolf Keller. Er hatte während gut 36 Jahren die Raiffeisenbank in und um Hofstetten-Flüh geprägt, wie Verwaltungspräsident Reto Forrer ausführte. In Kellers Amtszeit als Präsident der Raiffeisenbank Hofstetten-Flüh fiel der Bau des neuen Bankgebäudes. Mit Erfolg habe er auch die Fusion mit der Raiffeisenbank Metzerlen-Mariastein realisiert und ebenso aktiv an der Fusion zur RBB mitgewirkt, der er seit der Gründung 2012 als Vizepräsident angehört hatte.

as Konzert habe sie fünfzig Jahre zurückversetzt, berichtete eine ergriffene Zuhörerin nach der zweistündigen Darbietung der Johannespassion. Einst sei sie im Tösstal selbst in einem Chor aktiv gewesen, der das epochale Werk des deutschen Komponisten Johann Sebastian Bach zur Aufführung brachte. Zu Ehren des Geburtstags ihrer verstorbenen Mutter, mit welcher sie damals gemeinsam gesungen hatte, nahm sie deshalb am vergangenen Freitagabend den Weg nach Mariastein gerne auf sich. Die Oberwilerin war eine von fünfhundert begeisterten Besucherinnen und Besuchern in der bis auf den letzten Platz gefüllten Basilika. Die Klosterkirche des Wallfahrtsortes bot die eindrucksvolle Kulisse für die musikalische Interpretation eines biblischen Textes. Bei der Johannespassion handelt es sich um eine Auseinandersetzung mit dem Evangelienbericht über den Leidensweg von Jesus Christus. Kurz vor Ostern wagte sich der Studienchor Leimental an einen Klassiker der klassischen Musik und konnte das Publikum mit gesanglichen Glanzleistungen überzeu-

Gemeinschaftsleistung: Am Konzert in der Klosterkirche in Mariastein wirkten rund 140 Personen mit. FOTO: DIMITRI HOFER gen. Der rund hundertköpfige Chor erhielt dabei stimmgewaltige Unterstützung von einer Handvoll professioneller Solisten. Diese schlüpften in die Rollen von Jesus Christus, Pontius Pilatus und dem Evangelisten. Der aus San Francisco stammende Tenor David Munderloh übernahm als Johannes die Funktion des singenden Erzählers, der in nüchternen Worten über die Ereignisse von der Gefangennahme bis zur Kreuzigung informierte. Während den Passagen der Solisten und des Chores legten die Musiker des Capriccio Barockorchesters Basel immer wieder einen instrumenta-

len Teppich, auf dem die kräftigen Organe besonders imposant zur Geltung kamen. Darunter befanden sich auch die Stimmen von zweiundzwanzig Schülerinnen und Schülern einer Klasse der Sekundarschule Oberwil Biel-Benken, die schon zum zweiten Mal mit dem Studienchor Leimental sangen. Dirigent Sebastian Goll stellte für die Jugendlichen die Notenblätter zusammen, mit denen sie sich im Musikunterricht intensiv auf die beiden Konzerte in Mariastein und am darauffolgenden Sonntag in der Martinskirche in Basel vorbereiten konnten, wie er nach dem Auftritt erzählte.

am Montag, 14. April. Kinder und Jugendliche aus dem gesamten solothurnischen Leimental sind in den Tagen vor Ostern damit beschäftigt, in verschieden Workshops das Stück vorzubereiten. Hier werden Kulissen und Kostüme entworfen, im Chor gesungen und in der Theatergruppe das Stück einstudiert. Am Gründonnerstag, 17. April, um 14.30 Uhr, passend zum Start in die Osterzeit, findet die Aufführung in der Ökumenischen Kirche Flüh statt, zu der wir Sie ganz herzlich einladen.

Kinder, die noch spontan mitmachen wollen, können sich gerne bei Diakonin Martina Hausberger, Tel: 061 731 38 84 oder unter martina.hausberger@kgleimental.ch melden. Nähere Informationen finden Sie auch unter www.kgleimental.ch. Michaela Simonet

EINGESANDT

Und Gott sprach... Geheimnisvolle Dinge ereignen sich in der Kirche. Da liest ein kleiner Engel einen wundervollen Text und plötzlich entsteht rund herum Leben. Gräser, Bäume und Tiere fangen an zu sprechen, das Lied der Schöpfung erklingt und alles wird wundervoll und prächtig. Bereits seit einigen Wochen sind die teilnehmenden jungen Musikerinnen und Musiker mit ihrem Lehrer Christian Thomann hierfür am Einstudieren und Proben. Die arbeitsreiche Musicalwoche beginnt

Und Gott sprach… Eine musikalische Schöpfungsgeschichte mit Musik von Christian Thomann. Musicalwoche für Kinder und Jugendliche vom 14.-17. April, ein Projekt der Ökumene im Solothurnischen Leimental.

WITTERSWIL

Gut aufgestellt ins Jubiläumsjahr

GHL-Präsident Paul Schönenberger: Er warb für den Schwarzbubentaler, der Einkaufen bei allen Mitgliedern der Gewerbevereine im Schwarzbubenland erlaubt. FOTOS: THOMAS IMMOOS

tim. Der Gewerbeverein Hinteres Leimental (GHL) feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Mit Genugtuung teilte GHL-Präsident Paul Schönenberger anlässlich der GV vom Dienstag mit, dass die Zahl der Neueintritte (4) erfreulich sei. Überhaupt stehe der Verein gut da, verfüge er doch über ein reges Vereinsleben mit vielfältigen Aktivitäten. Dazu gehören gesellige Anlässe wie auch berufliche Zusammenkünfte. Die Rechnung 2013 schliesst mit einem kleinen Gewinn ab. So kann, wie Kassierin Beatrix Marquis ausführte, der Mitgliederbeitrag unverändert bleiben. Auch das Budget 2014 sieht, trotz Gewerbeausstellung im kommenden Herbst, ausgeglichen aus. In diesem Jahr feiert der GHL sein

25-jähriges Bestehen. Im Hinblick auf das Jubiläum wurde die Gewerbeausstellung, die turnusgemäss eigentlich 2013 hätte stattfinden sollen, auf dieses Jahr verschoben, wie Vorstandsmitglied Martin Speiser ausführte. Diese findet vom 17. bis 19. Oktober im Oberstufenzentrum (OSZ) Flüh statt. Bisher haben sich rund 50 Gewerbetreibende angemeldet, mit einem eigenen Stand ihre Tätigkeit vorzustellen und Kundenkontakte zu pflegen. Sie sei auch ein Beweis der Vielfalt innerhalb des Leimentaler Gewerbes. Gastredner werden die Präsidentin des kantonalen Gewerbeverbandes, Marianne Meister, Regierungsrat Remo Ankli sowie Kantonsrat Mark Winkler sein. Das Budget für die Gewerbeausstellung sieht Ausgaben und Einnahmen

von je rund 88 000 Franken vor. Der Vorstand appellierte an die Mitglieder, sich als (Co-)Sponsoren für die verschiedenen Anlässe und Angebote zu melden, seien es Tombolapreise, der Tessiner Abend, die Country Night oder der Auftritt einer Nachwuchsband. Nachdem Werner Oser und Gabriel Hasenböhler aus dem Vorstand ausgetreten sind, waren zwei neue Mitglieder zu wählen. Schönenberger zeigte sich «sehr erfreut» darüber, dass die junge Generation im Vorstand Einzug hält. Denn es stellten sich Benjamin Rupp (Metzerlen) und Roger Schweizer (Hofstetten) zur Verfügung. Sie wurden mit grossem Applaus gewählt. Schönenberger warb auch für den Schwarzbubentaler. Dabei handelte es sich um einen Gutschein, der in drei verschiedenen Währungsnoten erhältlich ist (10er, 20er und 50er). Der Taler kann bei allen Unternehmen eingelöst werden, die Mitglied in einem der Gewerbevereine sind.

Neu in den Vorstand des GHL gewählt: Benjamin Rupp (l.) und Roger Schweizer.


Oster- und Frühjahrsdekoration

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SPORT

Donnerstag, 10. April 2014 Nr. 15

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FUSSBALL

Umdenken könnte Wende bringen

eh.- Das kommende Heim-

Laufen kam beim mitgefährdeten Oerlikon/Polizei zum siebten Remis und somit nicht weg vom Tabellenende. Am Sonntag ist der Tabellendritte Red Star im Nau.

spiel des FC Laufen findet

Edgar Hänggi

2. Liga Interregional Sonntag, 13. April 2014

FC Laufen – Red Star

15 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen

ausnahmsweise am Sonntagnachmittag statt. Gegner ist der Tabellendritte Red Star Zürich. Die Stadtzürcher werden seit dieser

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Saison vom ex-Profifussballer und -trainer Gabor Gerstenmaier trainiert. Die Philosophie ist dieselbe geblieben. Nach dem Abstieg vor vier Jahren aus der 1. Liga soll mit talentierten eigenen, aber auch auswärtigen Verstärkungsspielern der Weg zurück in die 1. Liga führen. Wurden die Zürcher Vereine in der Hinrunde noch

S

eit dem Abrutschen Richtung Relegationsregion stand für Laufen jedes Spiel im Zeichen «verlieren verboten». Da dabei die Ausgangslagen im Umfeld des Teams nie ideal waren, stand die Mannschaft immer zusätzlich unter Druck. Vielleicht könnte ein Umdenken die Wende bringen. Es stehen noch acht Partien bevor. Somit wären auch noch 24 Punkte zu holen. Trotzdem wäre es sinnvoller, mit einer Strategieänderung den Druck von den jungen Spielern zu nehmen. Man nimmt den Abstieg in Kauf, aber nicht als Niederlage, sondern als Schlaufe, um mit einer wieder gestärkten Equipe die Rückkehr zu realisieren. Gezwungenermassen spielt Laufen derzeit mit praktisch nur noch jungen Spielern aus der Region. Auf Stürmer Ndiaye kann getrost verzichtet werden. Goalie Chapuis hingegen leistet tadellose Arbeit. Doch auch diesen Posten könnte man aus den eignen Reihen besetzen. Aus diesem Blickwinkel wären die verbleibenden Partien keine gegen den Abstieg, sondern Be-

Agieren: Laufen muss in den kommenden Spiele agieren, nicht nur reagieren – genau so wie hier Silvan Tschan gegen Muttenz. FOTO: EH-PRESS gegnungen für die neue Ausrichtung. Die jungen Spieler werden sich weiterentwickeln. Wenn sie klare Vorgaben haben und optimistisch ihre Ziele angehen können, folgen die Ergebnisse automatisch. Wenn man sich die aktuelle 2. Liga regional ansieht, müsste dieses Laufen keine Bedenken haben. Das Ganze hätte dann auch noch positive Nebeneffekte, die zwar nicht garantiert werden, aber vermutlich eintreffen. Man bringt wieder Zuschauer ins Nau, die wegen der zuletzt vielen auswärtigen Spielern vergrault wurden. «Fehlender Bezug zum Team» war ein Satz, der in Laufen mehr gehört wurde als «was hat

die Mannschaft gemacht?». Ohne Druck/Verkrampfung könnte die Chance auf den einen und anderen Sieg steigen. Auch wenn man die rote Laterne trägt, beträgt der Abstand zum Platz für den Klassenerhalt (Allschwil/Dulliken) lediglich drei Punkte. Allerdings folgt dann bereits ein «Loch» von sieben Punkten. Gegen Red Star hat Laufen das Hinspiel in Zürich knapp 2:3 verloren. Beide Treffer fielen aber erst in der Schlussphase, nachdem die Partie praktisch entschieden war. Warum jetzt nicht die erste wirkliche Überraschung setzen? Möglich ist sie!

als «Übermannschaften» tituliert, setzte es seit

GERÄTETURNEN

März in Vergleichen mit

Aller Anfang ist schwer

den Nordwestschweizern zahlreiche Rückschläge ab. Auch Red Star war davon

Beatrice Imhof, Wahlen

betroffen bei der Niederlage in Dornach. Dank den Punktverlusten des Spitzenduos Dietikon/Seefeld weist Red Star nur noch fünf Zähler Rückstand auf die Spitze auf und hat wieder Lunte gerochen.

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FUSSBALL 3. LIGA

Vorentscheidungen wohl gefallen eh. Die vergangene Runde brachte auf dem ersten und letzten Rang vermutlich schon vorentscheidende Zäsuren. Nach dem Sieg gegen Laufen kam Leader Oberwil auch in Zwingen zu einem deutlichen Erfolg. Allerdings lagen die Laufentaler bis zur 71. Minute nur mit 0:1 im Rückstand. Dass nach einer Stunde der rechte Aussenverteidiger Sven Koch die Ampelkarte sah, beeinflusste die Partie. Innert sieben Minuten kassierte Zwingen drei Tore zum 0:4 Schlussstand. Für Trainer Stephan Walti ist aber klar, dass man nicht in jedem Fall gegen den Leader Punkte holen muss. «Das Ergebnis geht insofern in Ordnung, weil wir den Gegner nur selten fordern konnten und weil wir praktisch über die ganze Spieldauer überfordert waren.» In der Tabelle liegt Zwingen mit 17 Punkten auf Rang neun. Allerdings liegen zwischen Platz drei (Dornach mit 23 Punkten) und 11 (Laufen mit 15) neun Teams innerhalb acht Zählern. Da sind Runde für Runde Verschiebungen vorprogrammiert. Vor allem wer oben steht, muss auf der Hut sein. Zwei Niederlagen und schon läuten die Alarmglocken. So sieht man es auch in Breitenbach. Das junge Team blieb seit der Niederlage am 13. Oktober gegen Telegraph nun im sechsten Spiel ohne Niederlage und holte 10 Punkte. Auf dem Grien hat man die höher eingestuften Teams von Oberwil, Binnin-

gen und Münchenstein in Schach gehalten. Am Samstag erkämpfte sich Breitenbach gegen den Tabellenzweiten Binningen ein beachtliches 2:2. Thomas Martin in der ersten Minute und Manuel Grava in der 56. zum 2:2 Endstand waren die Türschützen für die Schwarzbuben. Der ex-Laufner Silvano Früh traf zweimal für Binningen. «Der frühe Treffer war toll, aber wir weckten so einen schlafenden Riesen. Angriff um Angriff rollte auf unser Tor. Bis zur Pause lagen wir zurück. Danach fanden wir besser ins Spiel holten uns verdient den einen Punkt», so Rolf Zuber. Mit 2:1 siegte Laufen gegen Allschwil. Renato Bucher und Eric Anklin waren erfolgreich. Dornach verlor zuhause gegen Münchenstein 2:3. Björn Züger und Nico Berger glichen den 0:2 Rückstand aus. Die Gäste trafen dann aber vier Minuten vor Spielende. Dornachs Disseris sah gelbrot. Schlusslicht Riederwald verlor bei Telegraph 3:5. Michael Spies und Mathias Henz brachten Riederwald in Front. Doch zwei Tore vor der Pause sorgten für Gleichstand. Der dritte Treffer gelang Simon Widmer erst am Ende zum 3:5. Spiele vom Samstag: Münchenstein Laufen (17 Uhr), Breitenbach - Arlesheim (19 Uhr). Am Sonntag Binningen Dornach (10.15 Uhr), Allschwil - Zwingen (11 Uhr) und Riederwald - Amicitia Riehen (13.30 Uhr).

Vergangenen Samstag, 5. April, fand im Gymnasium Laufen die alljährliche Gerätemeisterschaft des Laufentaler Turnverbandes statt. 270 Turnerinnen und Turner der Region legten ihren Kategorientest ab und massen sich an fünf Geräten. Im Wettkampf der Riegen aus dem Laufental und Thierstein lagen die Turnerinnen und Turner des Geräteturncenters Dorneck-Thierstein knapp vor Laufen und Röschenz. Im Medaillenspiegel der Baselbieter Vereine führt zum ersten Mal seit Jahren der TV Therwil mit acht Podestplätzen. Er verdrängt damit den TV Ziefen auf den zweiten Platz. «Das Geräteturnen ist die technische Breitensportform des Kunstturnens, welche die koordinativen Kompetenzen auf vielfältige Weise entwickelt. Die Bewegungserfahrungen an den Geräten Minitrampolin, Reck, Boden, Schaukelringe und am Barren ergänzen sich und machen das Geräteturnen zur idealen Grundvoraussetzung für weitere sportliche Aktivitäten. Durch die gegenseitige Unterstützung bei Training und Wettkampf werden die Sportler auch in ihren sozialen Kompetenzen geschult.» Was so trocken in einem Sporttheoriebuch steht, konnte man vergangenen Samstag direkt miterleben: Von den jüngsten Teilnehmern bis zur ältesten Siegerin wurden an den Geräten das Bestmögliche geleistet, um im freundschaftlichen Wettkampf die Besten zu küren. Das gegenseitige Unterstützen während dem Wettkampf,

Auf dem Podest: Gruppensieg für TV Laufen 1. das Mitfiebern und sich freuen über Geleistetes funktionierte auch vereinsübergreifend. In den oberen Kategorien kennt man sich gut, weil man monatlich ein gemeinsames Training durchführt. Auffallend war dieses Jahr das grössere Teilnehmerfeld bei den höheren Kategorien 5 bis 6, was wohl auf den verstärkten Leitereinsatz in den einzelnen Vereinen zurückzuführen ist. Die Turnerinnen und Turner bleiben damit im wörtlichen Sinne länger «an der Stange». Diesen Trend fördern soll auch das neue Wettkampfprogramm 2014 des Schweizerischen Turnverbandes STV, das in Laufen zum ersten Mal auch im Wettkampf zur Anwendung kam. Der Aufbau der Kategorien hat dabei einige

Helfende Hände: Das richtige Anstossen in der Kategorie 1.

FOTOS: ZVG

Änderungen erfahren, um die Kinder und Jugendlichen noch gezielter und kontinuierlicher auf die in den Aktivkategorien geforderten schwierigeren Elemente vorzubereiten. Ein bewusst gesuchter Nebeneffekt ist dabei auch die grössere Spannweite der Noten an Wettkämpfen. So wurden heuer deutlich mehr Wertungen zwischen 5 und 7 geschrieben als in den letzten Jahren. Die Ausgangsnote ist die 10, eine Übung mit der Note 7.50 wäre noch genügend. Die Wertungsrichterinnen und Wertungsrichter wurden im Winterhalbjahr speziell in den neuen Wertungsbestimmungen geschult. Trotz den schwierigeren Bedingungen hatte man in Laufen den Verzug im Zeitplan deshalb noch einigermassen im Rahmen halten können. Aus den Rängen: Kategorie 1: 1. Ili Sofija, TV Laufen; 2. Gaiato Milena, TV Laufen; 3. Grolimund Vanessa, GETU Dorneck-Thierstein (GETU Do-Th). Kategorie 2: 1. Bloch Ilona, GETU Do-Th; 2. Burgener Delia, GETU Do-Th; 3. Gamba Alyssa, TSV Röschenz. Kategorie 3: 1. Costa Soraia, GETU Do-Th; 2. Kaufmann Noénie, GETU Do-Th; 3. Gerster Anna-Lea, GETU Do-Th. Kategorie 4: 1. Krstic Teodora, GETU Do-Th; 2. Stebler Erja, GETU Do-Th; 3. Hübscher Sarah, JUSPO TV Laufen Die Turnerinnen der Kategorien 5 bis 7 starteten gemeinsam mit den Riegen des Baselbiets: Kategorie 5: 1. Bader Jill, TV Reinach; 2. Strub Irina, TV Laufen; 3. Krug Saskia, TV Muttenz; 4. Gerber Ernestine, TV Laufen Kategorie 6: 4. Hellinger Nina, TV Laufen Alle Turner der Kategorie 1 bis 6: Kategorie1: 1. Aebischer Luca, TV Bubendorf; 2. Dietrich Andrin, TV Therwil; 3. Venzin Gregori, GETU Do-Th. Kategorie 2: 1. Grolimund Sven, GETU Do-Th. Kategorie 3: 3. Hein Fabian, Jugi Grellingen. Kategorie 4: 1. Allemann Philippe, GETU Do-Th; 3. Reinhard Björn, GETU Do-Th.


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DORFPLATZ NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

GESUNDHEITSTIPP

Pfahlbauern

GEDANKENSTRICH

Revision der kantonalen Finanzausgleichsverordnung

Tattoo und Hühnerbrei

Astrid Lindgren

Eine lebenslange Kindheit Biographie von Birgit Dankert

Christine Eckert

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

DITTINGEN

Ein Buch – aktuell wie vor zehn Jahren dust. Leo Cueni, kein Historiker, sondern ein Mann aus dem Volk, wie der Dittinger selbst über sich sagt, hat vor genau 10 Jahren ein Buch über sein Dittingen verfasst. «Dittingen aus meiner Sicht», schrieb der Autor als Titel des fast 200-seitigen Werkes, welches damals, bei Erscheinen recht hohe Wellen in der 700-Seelengemeinde warf. Kein Wunder, schrieb der kritische Bürger doch bereits im Vorwort: «Es wäre zu schön, über unsere Heimat und unsere Vorfahren zu berichten, über weitsichtige Behörden usw., aber immer wieder stösst man auf die Dittinger Krankheit.» Was Leo Cueni damit genau meint, können interessierte Dittinger noch heute nachlesen. «Einige Exemplare des Buches sind noch verfügbar», meldete sich Cueni vor einigen Tagen beim Wochenblatt, überzeugt, dass sein reich illustriertes Werk noch heute, wie vor zehn Jahren top aktuell sei.

Erst vor 150 Jahren entdeckte man in der Schweiz Pfahlbauersiedlungen. Durch die lang anhaltende Trockenheit sanken die Schweizer Seespiegel stark ab. So wurden die Pfähle an den Seeufern sichtbar. In den Bodenschichten, d. h. in der Kulturschicht, fand man neben Gebrauchsgegenständen des alltäglichen Lebens auch Pflanzensamen. Unsere Vorfahren veränderten in dieser Zeit langsam ihren Lebensstil vom Sammler und Jäger zum ansässigen Ackerbauern. In der Jungsteinzeit (ca. 4000–2000 v. Chr.) begannen sie mit dem Pflanzenanbau. Die Gerste gehörte zu den ersten Getreidefunden. Daneben fand man auch Samen von Eisenkraut und Johannissamen. Diese wuchsen wahrscheinlich wild um die Siedlungen herum, wurden aber bereits zu Heilzwecken verwendet. Auch Huflattichsamen wurden in dieser Kulturschicht gefunden. Huflattich (Tussilago farfarae) ist eine Heilpflanze des Frühlings. Sie wirkt auswurffördernd, lindert Husten und ist entzündungshemmend. Bei Erbrechen durch Verkrampfung des Magenausganges ist Huflattich hilfreich. Kleine Dosen hemmen Durchfall, grössere Dosen fördern die Peristaltik. Huflattich sollte nicht länger als 4–6 Wochen eingenommen werden. Zuerst sammeln und trocknen Sie die Blütenköpfe, im Mai/Juni die Blätter. Werden Sie auch zum Heilpflanzensammler? Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

EBL / PHOTOVOLTAIK

Neue Module für die Eishalle WOS. Bei einer Kontrolle wurden Qualitätsmängel bei den PV-Modulen auf dem Dach der Eishalle festgestellt, die auf einen Fehler im Herstellungsprozess zurückzuführen sind. Die Produktionsund die Montagefirma übernehmen nun die Kosten der Auswechslung aller Module im Rahmen der Garantieleistung. Die Arbeiten werden am 9. Mai 2014 beendet sein. Seit Juni 2012 produziert die Stadt Laufen gemeinsam mit der Elektra Baselland (EBL) sauberen Strom aus Sonnenstrahlen. Damit leisten die beiden Partner einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Versorgungssicherheit der Stromkunden, so wie es in den energiepolitischen Zielen der Stadt Laufen und in der Unternehmensstrategie der EBL festgelegt ist. Damit der umweltfreundliche Strom auch sicher und effizient produziert wird, gelten für den Unterhalt der Anlagen die strengen Qualitätsrichtlinien der EBL, zu denen auch die laufende Überwachung der Installationen gehört. Bei einer dieser Kontrollen wurde ein Schaden in den PV-Modulen entdeckt, der zu einer verminderten Leistung der Anlage führt. Eine nachfolgende Untersuchung bei der Herstellerfirma ergab, dass dieser Fehler auf einen mangelhaften Laminationsprozess während der Produktion zurückzuführen ist, weshalb der nötige Austausch aller Module als Garantiefall behandelt wird, der für die Stadt Laufen und die EBL keine Kosten verursacht. Die Arbeiten an der neuen PV-Anlage auf dem Dach der Eishalle schreiten planmässig voran, und es ist vorgesehen, dass die Stromproduktion ab dem 9. Mai 2014 aufgenommen werden kann. Dann kann das Dach der Eishalle in Laufen wieder seine Funktion als weitherum bekanntes und beispielhaftes Hochleistungs-Solar-Kraftwerk für saubere Sonnenenergie erfüllen.

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DENKPAUSE

Wir empfehlen

Wenn man Bücher von Astrid Lindgren sucht, findet man eine unglaubliche Fülle. Allen voran natürlich die berühmte Pippi Langstrumpf, die jedem irgendwann begegnet ist. Oder all die «Wir Kinder aus Bullerbü»- Geschichten, die unsere Kindheit begleiteten. Neu gibt es nun eine umfassende Biographie von ihr, die Birgit Dankert verfasst hat. Birgit Dankert ist 1944 in Mühltroff geboren und studierte Germanistik und Bibliothekswissenschaften. Heute arbeitet sie als Professorin für Bibliotheksund Informationswissenschaft in Hamburg. Seit 40 Jahren setzt sie sich für die Förderung von Kinder - und Jugendliteratur ein und rezensiert regelmässig Kinder - und Jugendbücher in der ZEIT. Astrid Lindgren ist 1907 auf Näs geboren und starb 2002 in Stockholm. Sie war bereits zu Lebzeiten eine Legende und gehört mit einer Gesamtauflage von über 145 Millionen Büchern zu den bekanntesten Kinderbuchautoren der Welt. Sie ist die geistige Mutter von Pippi Langstrumpf, Ronja Räubertochter, Michel aus Lönneberga, Kalle Blomquist, Mio, Madita, den Kindern aus Bullerbü und vielen anderen Figuren. Die neue Biographie zeigt ein differenziertes Bild Astrid Lindgrens, die Trost und Zuversicht in ihren literarischen Entwürfen einer glücklichen Kindheit suchte und lebenslang für Kinderrechte, Frieden und Gerechtigkeit eintrat. Sie war eine ungemein kreative Frau, eine beeindruckende Persönlichkeit und eine Kämpferin für die Rechte der Kinder.

Donnerstag, 10. April 2014 Nr. 15

Andreas Giger-Schmid Gemäss §134 der Baselbieter Kantonsverfassung stellt der Kanton den Finanzausgleich sicher. Mit dem Finanzausgleich sollen ausgewogene Verhältnisse in der Steuerbelastung sowie in den Leistungen der Gemeinden erreicht werden. Mit Sonderlastenabgeltungen für die Bereiche Bildung, Sozialhilfe und Nicht-Siedlungsfläche werden belastete Gemeinden entlastet. 2013 gehörten 12 der 13 Laufentaler Gemeinden zu den Empfängergemeinden.

mer-Gemeinden. Dabei wird argumentiert der kantonale Finanzausgleich belohne die schlecht wirtschaftenden Gemeinden, diese würden damit oftmals luxuriöse und unnötige Projekte realisieren. Die Realität der meisten finanzschwächeren Gemeinden unseres Kantons sieht aber leider etwas anders aus. Der Grossteil der Gemeindeaufwendungen sind gebundene Ausgaben, notwendige Investitionen können oftmals kaum mehr getätigt werden und die Werterhaltung der bestehenden Gemeindeanlagen wird auch zunehmend problematischer. Ein weiterer Grund dafür ist die zum Teil massive Zunahme von Personen mit Sozialhilfe. So trägt zum Beispiel die Gemeinde Grellingen für das Jahr 2013 Sozialhilfekosten von fast 1,2 Millionen Franken. Dies entspricht einer Zunahme von über zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2012. Im letzten November reichte ich deshalb im Landrat auch ein Postulat ein, mit der Forderung die Sozialhilfekosten bei den Sonderlastenabgeltungen stärker zu berücksichtigen. Auch der Gemeinderat Grellingen hat nun gehandelt und fordert bei den Sonderlastenabgeltungen eine stärkere Entlastung.

Zurzeit wird eine Revision der Finanzausgleichsverordnung durchgeführt und mit einer Anhörung werden die Bedürfnisse der Gemeinden eruiert. Bereits seit länIm Interesse unserer Kantonsvergerer Zeit fordern dabei finanzfassung und der Gemeindesolidastarke Gemeinden unseres Kanrität sollen diese Anliegen nun tons, eine massive finanzielle Entauch berücksichtigt werden. lastung zugunsten der Geber-Gemeinden und zulasten der NehAndreas Giger-Schmid aus Grellingen ist Landrat.

VERANSTALTUNG

Jodlerobe in Duggingen WOS. Am 26. April 2014 geht in der Mehrzweckhalle der traditionelle und zur Kultur von Duggingen passende Jodlerobe des Jodlerklubs «mis Dörfli» über die Bühne. Dieser festliche Anlass ist bestens vorbereitet. Mit dem bestbekannten Jodlerchörli «Kirchlindach» aus dem Bernbiet und der Musikkapelle «Fritz und Drunder» wird es gelingen, Ihnen im musikalischen Programmteil vorzügliche Unterhaltung zu bieten. Im zweiten Teil erleben wir eine spannende Theateraufführung mit der klubeigenen

Theatergruppe. Eine preiswerte Tombola wartet auf ihre glücklichen Gewinner. Unsere Festwirtschaft verwöhnt Sie mit einem vorzüglichen Angebot und serviert bereits ab 18.30 Uhr das Nachtessen. Weitere Details können Sie übernächste Woche dem Inserat im Wochenblatt entnehmen. Der Jodlerklub «mis Dörfli» freut sich, mit Ihnen einen schönen und unterhaltsamen Abend zu verbringen. Jodlerlerklub «mis Dörfli» Duggingen

ZAHNARZTTIPP

Eine sorgfältige Zahnpflege ist bei Diabetes besonders wichtig Diabetes hat erwiesenermassen einen negativen Einfluss auf Zähne und Zahnfleisch. So sind Diabetiker unter anderem besonders anfällig auf Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Zahnbetterkrankungen (Parodontitis). Aber auch eine erhöhte Kariesanfälligkeit kann mit Diabetes verbunden sein. Diabetiker sollten sich deshalb besonders gut um ihre Zahnpflege und Mundgesundheit kümmern. Erwachsene und Kinder mit einem erhöhten Blutglukosespiegel leiden überdurchschnittlich häufig an Zahnfleischerkrankungen. Diese schreiten zudem - insbesondere bei hohen Blutzuckerwerten - schneller voran. Wie andere durch den Diabetes verursachte Komplikationen hängen auch Zahnfleischprobleme davon ab, ob ein Diabetes gut eingestellt ist. Eine gute Einstellung des Diabetikers und eine entsprechende Befolgung der Diätvorschriften bieten die besten Voraussetzungen für einen optimalen Schutz vor Zahnfleischerkrankungen und deren Folgen. Dies gilt auch für den Kariesbefall: Gut eingestellte Diabetes-Patienten mit korrekter Mundhygiene weisen nur wenig Karies auf, weil sie sich zuckerarm ernähren. Diabetiker, die Prothesenträger sind, können anfällig auf Pilzinfektionen sein. Diese entwickeln sich in der Mundhöh-

le bei erhöhtem Glukosespiegel des Speichels besonders gut. Wer gleichzeitig auf eine korrekte Diabetesbehandlung, Tabakabstinenz und gute Mundhygiene achtet, kann prophylaktisch viel zur Vermeidung von Pilzinfektionen beitragen. Diabetiker können auch unter Mundtrockenheit leiden. Diese kann Schmerzen, Aphthen, Zahnfleischprobleme und Karies verursachen, da durch einen geringen Speichelfluss ein wesentlicher Schutzfaktor im Mund fehlt. Um Zahn-, Zahnfleisch- und Mundschleimhautprobleme bei Diabetikern zu vermeiden, gilt es, erstens eine sorgfältige persönliche Mundhygiene zu betreiben und zweitens regelmässige Kontrollen durch den Zahnarzt einzuhalten. Die Zahnärztegesellschaften beider Basel SSO empfehlen, mindestens zweimal täglich – morgens nach dem Frühstück, falls immer möglich auch nach dem Mittagessen und unbedingt abends vor dem Schlafengehen – die Zähne gründlich zu reinigen. Die SSO-Zahnärzte beraten Sie gerne, wenn Sie Fragen zu Ihrer persönlichen korrekten Mundhygienetechnik (Verwendung von Spüllösungen und speziellen Mundhygienehilfsmitteln) haben. Dr. Christoph Schnyder, Mitglied Zahnärztegesellschaft SSO Baselland

Martin Staub Ich bin kein grosser Fan von Krawatten. Deshalb stelle ich mich lieber an den Bankomaten, als an den Bankschalter. Ausser wenn Ludmilla Dienst hat. Ludmilla trägt keine Krawatte. Aber ein Tatoo. Das stört weniger. Ludmilla hält ihr Kunstwerk ja auch verborgen. Kein Millimeter davon ist unter ihrer weissen Bluse und hinter ihrem sympathischen Lachen zu erahnen. Trotzdem: Ludmilla trägt ein Tatoo. Ich weiss es, denn ich habs gesehen. Zufällig, an einem Ort, wo niemand Krawatte trägt und weisse Blusen in Garderobekästen warten, bis die drei Saunagänge absolviert sind. Ludmilla trägt ein Tatoo. Und was für eines. Ein riesiger Drache mit Feuer speienden Nüstern. Ein ausgewachsener Tyrannosaurus Rex dagegen ein Kuscheltierchen. Ludmillas Rücken-Drache beginnt zweifingerbreit über der linken Hüfte, zieht sich über den linken und den rechten Flügelansatz und endet erst über der rechten Schulter. Eigentlich sollte die Stichflamme, die aus Ludmillas Drache Nüstern qualmt noch etwas halsauf weiter züngeln, um noch etwas bedrohlicher zu wirken, aber genau hier ist Schluss. Schalterbremse. Weiter gehts nicht, sonst ist Ludmilla ihren Job los. Ludmilla trägt ein Tatoo, steht am Schalter einer Bank und verzaubert mit ihrem Lächeln Kundinnen und Kunden gleichermassen. Ein Glücksfall für Bank und Filialleiter. Manchmal – wenn Ludmilla frei hat, steht er am Bankschalter. Gross, sportlich schlank, dunkler Anzug, weisses Hemd. Kaum Kundschaft, denn in seiner schwarzen Hornbrille sieht der Bankfachmann doch ziemlich streng aus. Trotzdem, Er trägt Krawatte – und kein Tattoo. Jedenfalls nicht dass ich wüsste. Noch stockdunkel. Erst vier Uhr. Bitte wenden, fährt es mir durch den Kopf. Nicht allerdings, ohne zuerst Druck abzulassen. «Soll ich mir auch eins stechen lassen?» blitzen Gedanken durch meine ansonsten noch ziemlich leeren Hirnwindungen. Muss ja nicht gleich ein Tyrannosaurus Rex sein. Vielleicht ein klitzekleiner Glücksdrache, so wie der Fuchur in Michael Endes Unendlicher Geschichte? Meine Geschichte ist nicht unendlich, hier ist Schluss. Unfreiwillig, denn nach dem Entlastungsgang auf den Thron, ging die Traumfahrt zwar noch weiter, mit anderem Thema leider. Schon tausendmal geträumt und todlangweilig obschon quasi live dabei: Ich sitze in der startbereiten Cessna 140, Baujahr 1946. Der Pilot, optisch noch gut 40 Jahre älter, gibt Vollgas, kriegt aber die Maschine einmal mehr nicht hoch. Der Rest ist schnell erzählt: Die Hühnerfarm am Ende der Startbahn (Bodenhaltung, Biologisches aus der Region) kommt näher, die Hühner auch. Dann Funkstille. Ich hätte nur mal gerne gewusst, wer diese Flugkiste jedesmal so schlampig repariert und ob es unter den Hühnern auch Überlebende gibt.


Mit seinem eigenständigen Charakter verbindet der Honda Civic Tourer stilsicher innere und äussere Werte. Das innovative Raumkonzept setzt neue Massstäbe: selbst bei 5 Personen im Wageninneren verfügt er immer noch über eine Ladekapazität von 624 Litern – der beste Wert seiner Klasse und somit der beste Freund jeder Familie. Klappt man die hinteren Sitze um, was kinderleicht geht, kommt er sogar auf stolze 1668 Liter Ladevolumen. Zusätzlich verfügt er über weitere intelligente Verstaumöglichkeiten, die man ihm nicht gleich ansieht. Noch nie hat innen so viel Spass gemacht wie aussen! Machen Sie mit dem sehr sparsamen Civic Tourer 1.6 i-DTEC* «Earth Dreams Technology» eine Testfahrt!

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Die Marke Toyota bürgt für Qualität, Spitzentechnologie und Umweltverträglichkeit. Ihre Modelle sind begehrt und überall willkommen. Um diese der Kundschaft noch besser bekannt zu machen und die neusten Modelle vorzuführen, organisiert die Garage Stebler AG am nächsten Wochenende in Büsserach eine Ausstellung. Mit dabei ist der «Sienna» als Nachfolger des legendären «Previa». Besonders stolz ist Toyota auf seine Hybridmodelle, die einen optimalen Energieverbrauch aufweisen und

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den CO2-Ausstoss erheblich vermindern. Die Modelle sind mit einem Benzin- und Elektroantrieb ausgerüstet, die sich bestens ergänzen. Toyota ist zum dritten Mal in Folge weltweit zur grünsten Marke gewählt worden! Wussten Sie, dass der neue Toyota Yaris im französischen Werk Valenciennes gebaut wird? In diesem Werk arbeiten 4300 Mitarbeiter und produzieren nach modernsten und umweltverträglichsten Gesichtspunkten. 790 Autos verlassen täglich das Werk, gebaut in Europa für Europa. Während der Ausstellung gewähren wir allen Besuchern eine Reduktion von 3 Rappen pro Liter Benzin oder Diesel. Gleichzeitig möchten wir mit Ihnen auf den Frühlingsbeginn anstossen und Sie herzlich an der Breitenbachstrasse 46 in Büsserach willkommen heissen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


DIES UND DAS

Donnerstag, 10. April 2014 Nr. 15

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MODELLWETTBEWERB

News der Zimmerei Roth

KURSTIPP

Ausgezeichnete Resultate: (v.l.) Denis Anlas, 1. Lj., Note 5.7; Luca Piatti, 3. Lj., Note 5.6; Lukas Schuler, 3. Lj., Note 5.8; Joel Hübscher, 2. Lj., Note 4.7. FOTOS: ZVG

Thomas Neyerlin: Zimmerei Roth Laufen

Am Modellwettbewerb der Zimmermann Lehrlinge von Holzbau SchweizRegion Basel, konnten sich die Lehrlinge der Zimmerei Roth Laufen wiederum erfolgreich klassieren. Sie verstanden es, anspruchsvolle Modelle zu entwerfen

und diese, in ihrer Freizeit, mit viel Fleiss, sauber und genau auszuarbeiten. Wir gratulieren unseren erfolgreichen Lehrlingen und wünschen ihnen weiterhin viel Freude und Genugtuung im Beruf.

Gleichzeitig feierte unser treuer Mitarbeiter Thomas Neyerlin sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Wir danken ihm herzlich für seine langjährige Mitarbeit und wünschen ihm weiterhin viel Freude in unserem Team.

WANDERTIPP

GESUNDHEIT

Ostermontag im Delémont-Becken

Wenn Hypnose hilft, den Sommer zu geniessen

Montag, 21. April. Wir wandern im Delsbergerbecken (schlicht La Vallée genannt) von Courtetelle über Les Bambois bis nach Delémont. Verpflegung: aus dem Rucksack. Wanderzeit: ca. 4 Std. Treffpunkt: 08.20 Uhr, Schalterhalle Basel SBB. Anmeldung nicht nötig (bei Dauerregen bitte anfragen). Auskunft bei Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08

PR. Es wurde wohl für alle langsam Zeit, dass sich der Frühling einfindet. Lange genug mussten wir auf die wohltuende Sonne warten. Auf das Licht, bzw. Anteile der UV-Strahlung, welche uns helfen das von uns dringend benötigte Vitamin D über die Haut zu bilden. Vitamin D fördert die Gesundheit von Knochen und Muskeln und ist bei Mangel mitverantwortlich für viele Krankheiten. Auf jeden Fall ist es ein Wunder der Natur, dass unsere Haut solch wichtige Stoffe generieren kann. Viele Menschen fühlen sich noch geschwächt durch die raueren Jahreszeiten und kommen kaum zu neuem Elan. Viele haben schon den Sommerurlaub gebucht und freuen sich auf erholsame Tage. Aber was nützen die schönen Tage wenn bis zum letzten Zwicker der Alltag einem das letzte Tröpfchen Energie abverlangt und bei vielen schon beim Ge-

Sektion Birsigtal und Birseck Weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

SPITEX

Viele Mitmenschen haben geholfen Unser Spendenaufruf hat im März erneut eine grosse Solidarität gegenüber den hilfs- und pflegebedürftigen Menschen unserer Region ausgelöst. Für den überwiesenen Gönnerbeitrag und das Vertrauen in unsere Organisation danken wir den zahlreichen Einwohnerinnen und Einwohnern der insgesamt 14 Vertragsgemeinden herzlich. Ein sehr grosses Dankeschön gebührt ebenfalls all den Menschen, die sich unermüdlich für die Hilfe und Pflege ihrer Angehörigen engagieren. Diese Einsätze

sind immens wichtig und ermöglichen den kranken und hilfsbedürftigen Personen eine angenehmere Lebensqualität bei sich zu Hause. Falls Sie eine Unterstützung durch Spitex wünschen oder mehr über uns erfahren wollen, klicken Sie auf unsere Homepage www.spitexthdo.ch oder rufen Sie uns an. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 08.00 bis 11.30 Uhr unter der Nummer 061 783 91 55. Simone Benne, Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg

äft Gipsergesch

Die Dienstleistungen der Firma Holzherr in Breitenbach umfassen drei Tätigkeiten: Bei Neubauten, Umbauten, Renovationen und Isolationen spielen Gipserarbeiten eine wichtige Rolle. Gute fachliche Beratung und solide Arbeit sind bei der Kundschaft sehr gefragt. Dafür stehen in der Firma Holzherr versierte, qualitätsbewusste Facharbeiter zur Verfügung.

Anita Franz-Grun, Englisch- KursTeilnehmerin an der Volkshochschule beider Basel

danken an den Flug die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Haben Sie gewusst, dass auch hier die Natur ein fantastisches Mittel zur Verfügung stellt? Ein Werkzeug das Sie in sich tragen? Ein Werkzeug das genau so wichtig ist, wie die Aufnahme und Herstellung von Vitaminen. Ein Hilfsmittel, das es nur zu aktivieren gilt – die Kraft Ihrer Gedanken. Stellen Sie sich vor, den alltäglichen Belastungen bereits vor dem Urlaub entspannt entgegen zu schauen oder angstfrei eine Reise antreten zu können. Stellen Sie sich vor, bis zu den Sommerferien Ihrem Traumgewicht deutlich näher gekommen zu sein. Ist es nicht ein wunderbarer Gedanke den wohlverdienten Urlaub ab der ersten Minute geniessen zu können? Coaching- und Hypnose-Praxis HypnoTime, Hofmattweg 1, 4402 Frenkendorf – 076 417 00 94

AUTOMOBILE

Neu- und Gebrauchtwagenausstellung PR. Am Wochenende vom 12./13. April findet bei der Garage Stebler AG in Büsserach wieder die beliebte Neu- und Gebrauchtwagenausstellung statt. Neben neuen Modellen mit Sonderrabatten stehen auch Sondermodelle mit Zusatzausstattungen zum vorteilhaften Preis zum Kaufen bereit. Preisgünstige Ge-

brauchtwagen sind wie immer ebenfalls auf dem Platz. Besucher tanken an diesen beiden Tagen noch günstiger. Kommen Sie doch an die Breitenbachstrasse 46, unverbindlich zum Probe fahren und die Neuheiten bestaunen. Am Sonntagnachmittag spielen Live-Alphornbläser auf.

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It’s just great! Mit Englisch lässt es sich entspannter reisen, daher gab ich mir vor zwei Jahren einen Ruck, machte den kostenlosen Einstufungstest und meldete mich für einen Englisch-Sprachkurs an. Nach zwei Jahren Kurserfahrung kann ich sagen, dass ich froh über meine Entscheidung bin. Natürlich lernt sich die Sprache nicht von selbst, aber mit einer gleichbleibenden Gruppe und unserer Dozentin Frau Wieser Hänggi ergab sich bei uns ein schönes Miteinander – es ist ein gemeinschaftliches Lernen geworden. Die Kursabende sind sehr interaktiv und auch abwechslungsreich. Durch den hohen Redeanteil und die Gruppenarbeiten konnte ich für mich sehr viel Scheu vor dem Sprechen ablegen, so dass ich nun viel leichter mit meiner Verwandtschaft in Australien Kontakt halten und hoffentlich auch meinen Plan, nächstes Jahr nach Australien zu fliegen in die Tat umsetzen kann. Ich kann wirklich nur sagen: It’s just great! Auswahl aus den aktuellen Englischkursen in Laufen: Anfänger/-innen: A1 Englisch 1.&2. Semester, Mi 18.30-20.00 Uhr, 07.05.-01.10.14, 15-mal, Kosten: CHF 345.- | A2 Englisch 5. Semester, Mo 20.1021.40 Uhr, 28.04.-29.09.14, 15-mal, Kosten: CHF 345.- | B1 Conversation and Communication, Di 18.30-20.00 Uhr, 29.04-30.09.14, 15-mal, Kosten: CHF 345.- | Info und Anmeldung : Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

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Ganz in Ihrer Nähe ist das Entsorgungscenter an der Güterstrasse in Laufen. Private sowie Gewerbe- und Industrieunternehmen können hier verschiedene Materialien umweltgerecht entsorgen. Gerne helfen wir Ihnen beim Aus- und Abladen. Das Center ist von Montag bis Freitag von 7.00 bis 11.45 Uhr und nachmittags von 13.00 bis 16.30 Uhr sowie am Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.

Für individuelle Beratung und Auskünfte über die verschiedenen Dienstleistungen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 061 781 44 40 gerne zur Verfügung.


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gelernten Landschaftsgärtner, Landwirt, Person vom Bau oder Handwerker mit Abschluss. Wir suchen einen motivierten, gewissenhaften und technisch begabten Mitarbeiter mit Pw-Ausweis. Wir bieten ein vielseitiges Arbeitsgebiet mit verschiedenen Maschinen und Materialien, ein kollegiales Team und zeitgemässe Entlöhnung. Wenn Sie interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail oder Post. Bohrer Stefan, Raihof Gartenbau www.raihof-gartenbau.com

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PUTZFRAU für einen Einsatz wöchentlich oder nach Absprache in Mariastein. Bitte rufen Sie für einen Besprechungstermin an unter Telefon 079 705 44 14.

Raumpflegerin gesucht (ca. 10%) Für die Raumpflege unseres Pfarreiheims und Ferienvertretung für die Raumpflege der Kirche suchen wir auf den 1. Mai 2014 oder nach Vereinbarung eine zuverlässige und vertrauenswürdige Person. Nach einer sorgfältigen Einarbeitung können Sie sich die Arbeitszeit, mit Rücksicht auf die Saalreservationen, selber einteilen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bis 18. April 2014 bei: Frau A. Mäder, Oberfeld 317, 4233 Meltingen Tel. 061 781 29 55, E-Mail: rkkg.meltingen@bluewin.ch Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Der Kirchgemeinderat Meltingen

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen


DIES UND DAS EINGESANDT

Grosser Ansturm auf Taschen

Riesen Andrang: In der Elisabethenkirche in Basel. Die Taschenbörse vom letzten Samstag löste ein unglaubliches Echo bei den Frauen aus. Bereits eine halbe Stunde vor Öffnung herrschte vor der Elisabethenkirche ein dichtes Gedränge. Nach einer kurzen Ansprache der beiden Präsidentinnen, Annamarie Schelling vom Zonta Club Basel und Edith Rutz vom Soroptimist Club zerschnitten sie das Absperrband und dann ging der Run auf die Taschenständer los. Eine Auswahl von über 3000 Taschen stand zur Verfügung und dies zu moderaten Preisen von 5 bis 55 Franken, Designer Taschen waren individuell angeschrieben. Welches Frauenherz schlägt da nicht höher?. Bei solch einem Angebot kann man nicht widerstehen und so gab es Frauen, die kauften zehn und

FOTO: ZVG

mehr Taschen. Die Organisatorinnen von den Frauen Service Clubs Zonta Basel und Liestal und auch Soroptimist Basel sind überwältig von diesem Ansturm und dem enormen Erfolg. Ein solcher Anstrum wurde nicht erwartet. Ein grosser Dank geht an all jene, die Taschen gespendet haben, aber auch an jene die letzten Samstag Taschen kauften. Von dem riesigen Angebot sind nur noch einige hundert Exemplare übrig geblieben. Diese werden am 1. Mai Markt in Laufen beim Antiquitäten-und Flohmarkt beim Birs Center noch verkauft. Der gesamte Erlös geht anschliessend vollumfänglich ans Frauenhaus beider Basel. Annamarie Schelling

EINGESANDT

Klassiker an der Sek Laufen

Die Siegerinnen des Mädchenturniers: «Chicken FOTO: ZVG Wings» Bereits zum neunten Mal fand an der Sekundarschule Laufen die SchülerUnihockey-Meisterschaft statt. Bei den Knaben/Männern kam es nicht nur zu einer Neuauflage des letztjährigen Finals, sondern zu einem Duell, das man durchaus bereits als «Klassiker» bezeichnen kann. Im Gegensatz zum Vorjahr gelang es dem favorisierten Team «Geiz ist geil» nicht, sich gegen die Mannschaft «99er» durchzusetzen. Am Ende gewannen die Lehrpersonen dank einer disziplinierten Defensivleistung mit 5:2 und nahmen damit erfolgreich Revanche für die Finalniederlage im Vorjahr. Im Mädchen-Final setzten sich die «Chicken Wings» gegen «Flower Power» knapp mit 3:2 durch. In der diesjährigen Ausgabe stritten sich 17 Teams um den Turniersieg, wobei auch fünf Mädchenteams an den

Start gingen. Nach 40 Vorrundenspielen fanden die Finalrundenspiele statt. Dass das Unihockey-Turnier zu einem festen Bestandteil im Jahreskalender der Sekundarschule geworden ist, unterstreicht die Tatsache, dass der Event bereits zum neunten Mal in Folge durchgeführt werden konnte. Entsprechend erfreut zeigt sich Initiator und Sportlehrer Tobias Holliger: «Es ist toll, dass sich jedes Jahr so viele Schülerinnen und Schüler für das Turnier begeistern lassen. Ich gratuliere allen Teams zu ihren guten Leistungen und den fairen Spielen!» Neben der Unihockey-Meisterschaft gehören auch die Schüler-Volleyball-Meisterschaft und der Schwimmwettbewerb ins feste Jahresprogramm der sportfreundlichen Schule. Mathias Kressig

LESERGALERIE

Und sie summen wieder

Der Hummelflug: Gelungener Start in den Frühling.

FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

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Im Herbst 2014 beziehen wir unseren Neubau Pannenhilfezentrum «Hardmatt» Pratteln. Zur Erweiterung unseres jungen Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung:

Zur Ergänzung für unser Tagescafé suchen wir per sofort eine

Wochenend-Serviceaushilfe

Per August 2014 haben wir noch eine Lehrstelle als

Konditor/Confiseur zu vergeben.

Rufen Sie uns an oder senden Sie Ihre Unterlagen an: Christoph Kern Kern Konditorei Café Hauptstrasse 26 CH-4242 Laufen

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Donnerstag, 10. April 2014 Nr. 15

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REGION

KLEINLÜTZEL

NUNNINGEN

Drei CD-Gewinner

Konzert mit Tradition

Selbstunfall mit Auto

Die drei handsignierten CDs der Laufentaler Rockgruppe The Möles haben gewonnen: Urs Scherrer, Seewen, Lukas Franz, Liesberg, und Thomas Antener, Blauen. Das «Wochenblatt» gratuliert. «Premium Spirit», so der Titel der vor kurzem erschienenen CD von The Möles, beinhaltet zehn brandneue Songs.

dust. Am kommenden Samstag lädt der Musikverein Konkordia Kleinlützel unter der Leitung von Bence Tòth zum traditionellen Jahreskonzert ein. Der Musikverein Kleinlützel hat es sich bereits vor rund zwanzig Jahren zur Tradition gemacht, jeweils den Samstag vor Palmsonntag für den wichtigsten Auftritt des Jahres zu reservieren. Die Konzertausgabe 2014 steht ganz im Zeichen der Jugend, hat sich die Formation um Dirigent Bence Tòth in den letzten zwei Jahren doch auffallend verjüngt. Wo bei den Jüngsten die Routine noch fehlt, springen indes noch immer gerne die «Alten» ein, welche musikalisch nichts anbrennen lassen. Das Konzert vom kommenden Samstag verspricht unterhaltsame Brass-Band-Musik, die keine Wünsche offenlässt.

WOS. In Nunningen verlor am Dienstag, 1. April, ein Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und landete schliesslich in einem Bachbett. Der Lenker blieb unverletzt. Der Autolenker verlor auf der Grellingerstrasse in Nunningen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Laut Mitteilung der Polizei Kanton Solothurn geriet der 23-jährige Mann mit seinem Auto in der Rechtskurve im Bereich des Weilers Roderis ins Schleudern. In der Folge kollidierte er mit einem Geländer, durchbrach dieses und kam schliesslich einige Meter tiefer im Bachbett zum Stillstand. Der Autolenker wurde nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Der Mann besitzt keinen gültigen Führerausweis. Er wird entsprechend zur Anzeige gebracht.

LAUFEN/REGION

Muspach in Gelterkinden dust. Der Laufner Kunstmaler Norbert Edwin Muspach zeigt in der Galerie Atelier 24 seine Bilderserie «Impulse». Die Ausstellung ist noch bis zum 13. April geöffnet (Fr, 19–21; Sa/So, 11–16). www.atelier24pranava.com

Kleinlützel, Samstag, 12. April, 20.15 Uhr, Gemeindesaal.

Unseriöse Pfannenverkäufer KT. BASEL-LANDSCHAFT. WOS. Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor unseriösen, dubiosen Handwerkern, welche in der Region unterwegs sind, und bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Die unbekannten Täter wenden sich mit Vorliebe an ältere Menschen. Sie bieten zu überrissenen Preisen an, im Privatbereich Arbeiten zu erledigen oder zum Beispiel einen privaten Parkplatz reinigen oder teeren zu wollen. Zudem sind Verkäufer unterwegs, welche versuchen, etwelche teure Haushaltartikel zu verkaufen. Die Polizei warnt vor solchen häufig aufdringlichen Handwerkern. Nach der persönlichen oder telefonischen Kontaktaufnahme verlangen diese Handwerker einen völlig überrissenen Preis für eine qualitativ schlechte Gegenleistung. Dringend Gastfamilien gesucht REGION. WOS. In nur drei Monaten reisen die ersten Kinder aus Deutschland und Frankreich in die Schweiz zu ihren Gastfamilien. Doch für rund 200 Kinder sucht «Kovive», Ferien für Kinder in Not, noch die passende Gastfamilie. Kovive, Unterlachenstrasse 12, 6005 Luzern, Telefon 041 249 20 80, info@kovive.ch. Spendenkonto 6023176-1. Die Arbeitslosenquote sank im März KT. SOLOTHURN. WOS. Im März fiel die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 166 auf 3819 Personen. Die Arbeitslosenquote sank von 2,8 auf 2,7 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 5923 und war damit um 137 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote sank auf 4,1Prozent. Der Rückgang ist sowohl saisonal wie auch konjunkturell bedingt. Im Verlauf des Monats Januar haben 108 Personen ihr Recht auf Taggelder ausgeschöpft oder ihr Anspruch darauf ist fristlich bedingt erloschen.

Neuer Verwaltungsratspräsident KT. BASEL-LANDSCHAFT. WOS. Werner Widmer wird neuer Verwaltungsratspräsident des Kantonsspitals Baselland. Widmer löst am 1. Mai 2014 Prof. Werner Zimmerli ab, der als Vizepräsident seit März 2014 den Verwaltungsrat ad interim präsidiert. Werner Widmer aus Zollikerberg ist promovierter Ökonom.

MUSIK-TIPP

Gigi Moto Christina «Gigi» Moto und Jean-Pierre von Dach sind eine Symbiose im Leben und in der Musik. Die Zürcher Sängerin mit der souligen Reibeisenstimme und der formidable Gitarrist sind Lebens- und Bühnenpartner. Auf «Drive Me Home» (Phonag) präsentieren sie mit ihren Bandkollegen elf Eigenkompositionen in einer Mischung von Rock, Pop und Soul. Die neue Studioproduktion hat im Vergleich zum Vorgängeralbum «Lucky» mehr Power, aber auch Platz für Balladen. Ein Beispiel ist «Good Enough», womit der Perfektionswahn thematisiert wird. Das lyrische «The Leaving» handelt vom Fortgehen und Heimkehren. Ein nachdenklicher Song ist auch «Run», der die Hektik unseres digitalisierten Alltags anprangert und dazu auffordert, sich mehr Ruhe zu gönnen. Musik und Texte sprechen für den Kauf von «Drive Me Home». Für Gigi Moto ist es ihre beste CD. Kein Widerspruch. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Mit den Musikern auf Augenhöhe. Die YNight im Kulturzentrum Alts Schlachthuus war e...