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10. April 2014 | Nr. 15 | 74. Jahrgang

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Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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WOCHENTHEMA

Kämpferisch FRANÇOIS SCHEIDEGGER ist in Solothurn geboren, Bürger von Aeschi und seit elf Jahren wohnhaft in Grenchen. Er ist zwar kein «echter» Grenchner, aber ein Bürger, der Grenchen nicht nur als sehr lebenswert empfindet, sondern bereit ist, für die Stadt auch zu kämpfen. Als Stadtpräsident seit 100 Tagen hat er dazu die besten Voraussetzungen.

Neu: MFK-Vortest

JOSEPH WEIBEL (TEXT/BILD)

N

och bis vor wenigen Wochen und Monaten pendelte François Scheidegger täglich von Grenchen nach Solothurn. Als Geschäftsleitender Amtsgerichtspräsident von Solothurn-Lebern verbrachte er einen grossen Teil seines Wachzustandes in seiner einstigen Heimat. Nun ist er wieder «heimgekehrt». Sein Arbeitsweg ist kürzer, seine Tage dafür sind manchmal länger. Im Gegensatz zu seiner früheren Tätigkeit, wo er als Amtsgerichtspräsident schnelle Entscheide fällen musste und eher von der Öffentlichkeit abgeschirmt war, erlebt er nun das Gegenteil: «Als Stadtpräsident bin ich der Öffentlichkeit ausgesetzt und die Kontakte

Stadtpräsident François Scheidegger: «Wir werden einfach immer noch zu wenig ernst genommen. Und das will ich ändern!» zur Bevölkerung, Wirtschaft und Politik sind intensiv.» Ganz neu ist für ihn sein «neues» Umfeld bekanntlich nicht. Als Stadtschreiber von 2002 bis 2009 hat er die Mechanik einer Stadt und seiner Verwaltung im Massstab 1:1 miterlebt. Daran hat sich nicht viel geändert. Hier oder dort vielleicht das eine oder andere Gesicht. Er hat die ersten 100 Tage seiner neuen Funktion mit viel Aktenstudium und Besuchen verbracht: von allen Abteilungen, Schulen oder dem städtischen Ferienheim in Prägelz. Und er hatte auch Kontakt

mit den umliegenden bernischen und solothurnischen Gemeinden. Am 24. April wird er einen Vortrag halten über das Spannungsfeld einer Stadt zwischen zwei Kantonen. Und er wird dabei vielleicht auch erwähnen, dass Grenchen nicht mehr länger bereit ist für ständige Konsenslösungen. Er nennt als Beispiel die Veranlagungsbehörde, die nach Solothurn verlegt werden soll. «Wir werden einfach immer noch zu wenig ernst genommen. Und das will ich ändern!» meint François Scheidegger kämpferisch.

Tierisch von A–Z A Z

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Veranstaltungen

Donnerstag, 10. April 2014 | Nr. 15

IMPRESSUM

Hilfe zur Selbsthilfe Procap, der Schweizerische InvalidenVerband, hilft überall da, wo Menschen aufgrund ihrer Behinderung nicht mehr weiterkommen. Helfen Sie mit! Procap, Postfach, 4601 Olten Tel. 062 206 88 88, PC 461809-1 www.procap.ch für Menschen mit Handicap

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 035 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch AZ

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

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Amtliche / Kirche

Nr. 15 | Donnerstag, 10. April 2014

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Bibi Bau GmbH, Kornfeldstrasse 6 4563 Gerlafingen Bauvorhaben Anbau Garagen + Nutzungsänderungen UG, neu: Wohnung + Garage Bauplatz Langhagstrasse 2 / GB-Nr. 5997 Planverfasser Atelierbau Immo Grenchen AG Bielstrasse 1, 2540 Grenchen Einsprachefrist 24. 4. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Erb Urs + Astrid, Chrüziweg 2A 2544 Bettlach Bauvorhaben Neubau EFH und Gartenhaus Wärmepumpe mit Erdsonden und Abbruch Gerätehaus Bauplatz Hofweg 39 + 39 A, 37 / GB-Nrn. 4782 + 9774 Planverfasser Bautec AG, Janine Dübi, Riedliweg 17 3292 Busswil Einsprachefrist 24. 4. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Shanmugam Jayakumar und Jayakumar Gowridevy Obere Flurstrasse 11, 2540 Grenchen Bauvorhaben An- + Aufbau, Wärmepumpe im Freien Bauplatz Obere Flurstrasse 11 / GB-Nr. 5957 Planverfasser Atelier 2008 Grenchen, Gibelstrasse 25 2540 Grenchen Einsprachefrist 24. 4. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Grenchen, 10. 4. 2014

BAUDIREKTION GRENCHEN

Amtliche Publikation Räumung von Gräbern Ab 14.Juli 2014 werden folgende Gräber abgeräumt und als Gräberreserve hergerichtet: • Urnengräber «UGS» Jahrgang 1974 –1976 • Urnengräber «UGL» Jahrgang 1974 • Urnengräber „ UNO» Jahrgang 1974 Die gemäss Reglement zu beachtende Grabesruhe ist in diesen Fällen abgelaufen. Die Angehörigen dieser Verstorbenen haben Gelegenheit

Vom 14. April bis 11. Juli 2014 Pflanzen abzuholen oder abholen zu lassen. Es ist dabei folgende Ordnung zu beachten: 1. Jegliches Abholen von Gegenständen ist dem Friedhofgärtner König anzuzeigen. Der Abholende hat sich in die entsprechende Kontrolle einzutragen. 2. Unbefugtes Abholen von Gegenständen auf diesen Gräbern wird strafrechtlich verfolgt. 3. Bis zum 11. Juli 2014 nicht abgeholte Gegenstände werden durch die Organe der Gemeinde abgeräumt. BAUDIREKTION / FRIEDHOF

Richterliches Verbot Das Parkieren und Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf GB Grenchen Nr. 9631 ist Unbefugten untersagt. Die Benützung ist nur mit schriftlich erteilter Bewilligung der Velodrome Suisse AG gestattet. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Rechtsmittelbelehrung: Einsprachen gegen dieses Verbot sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Richteramt Solothurn-Lebern, Zivilabteilung, einzureichen. Solothurn, 10. April 2014 Richteramt Solothurn-Lebern, Zivilabteilung Rolf von Felten Amtsgerichtspräsident

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 13. April 2014 10.00 Uhr Palmsonntag. Goldene Konfirmation. Psalm 73, 23–26. Pfarrer Donald Hasler. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Markuskirche Bettlach Sonntag, 13. April 2014 10.00 Uhr Palmsonntag. Goldene Konfirmation. Pfarrer Roland Stach. Beat Beiner, Cello, und Kathrin Nünlist, Orgel. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 12. April 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Palmsonntag, 13. April 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Beginn auf dem Kirchenplatz mit der Segnung der Palmzweige. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Dienstag, 15. April 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. 19.00 Uhr Gebet für unsere Erstkommunikanten und Firmanden. Mittwoch, 16. April 19.00 Uhr Gemeinschaftliche Versöhnungsfeier in der Kirche, mit Beichtgelegenheit. Hoher Donnerstag, 17. April 19.30 Uhr Feierlicher Gottesdienst, zu dem auch die Erstkommunikanten eingeladen sind. Im Anschluss an die Eucharistiefeier wird das Allerheiligste in die Kapelle übertragen. Karfreitag, 18. April Die Feier vom Leiden und Sterben Christi. 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie für Erwachsene in der Kirche, mitgestaltet vom Kirchenchor. 15.30 Uhr Jüngere Kinder (gerne auch Erstkommunikanten) treffen sich im Foyer des Eusebiushofes und stossen dann zur Feier in der Kirche dazu. 19.00 Uhr Kreuzwegandacht in spanischer Sprache in der Kirche. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 13. April 11.00 Uhr Syrisch-orthodoxer Gottesdienst, Pfr. Kerim Asmar. Christkatholischer Gottesdienst in Solothurn um 10.00 Uhr Kirche zu Franziskanern Pfr. Dr. Klaus Wloemer. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 13. April 9.30 Uhr Gottesdienst mit Missionspilot Philipp Sutter und Kinderprogramm. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 13. April 19.00 Uhr Gottesdienst (englisch/deutsch).

Sonntag, 13. April 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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Nr. 15 | Donnerstag, 10. April 2014

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«Wir müssen uns überhaupt nicht verstecken» GRENCHEN Nein. An Arbeit mangelt es dem neuen Stadtpräsidenten nicht. «Vieles ist in den letzten Jahren gewachsen. Vieles wird noch gedeihen müssen», sagt François Scheidegger. Er spricht von Herausforderungen an die Politik und die Wirtschaft. Und er moniert das manchmal mangelnde Selbstvertrauen der Grenchner. «Wir müssen uns im Kanton und auch gegenüber unseren bernischen Nachbarn überhaupt nicht verstecken.»

geführt. «Wir haben hier eine äusserst gut aufgestellte Industrie, und wir haben ein starkes Gewerbe.» Letzteres sei enorm wichtig für eine lebendige Stadt. «Ohne starkes Gewerbe macht Standortmarketing keinen Sinn.» Deshalb hat er als eine der ersten Amtshandlungen GVG-Präsident Heinz Westreicher in den Wirtschaftsrat berufen. Sein Wille, sich für das örtliche Gewerbe stark zu machen, sei mehr als nur ein Lippenbekenntnis. Er nimmt den in allen Bereichen zunehmenden Internet-Versandhandel als Gefahr wahr und weiss auch, was für Auswirkungen drohen: «Es gibt weniger Beschäftigte, Jugendliche finden keine Ausbildungsplätze mehr; vor Ort fehlt die Wertschöpfung und letztlich der Gemeinde die Steuereinnahmen.»

JOSEPH WEIBEL (TEXT/BILD)

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olche Ansprachen ist man sich vom eher ruhigen und besonnenen François Scheidegger nicht unbedingt gewohnt. Schliesslich ist es auch nicht normal, dass ein Solothurner nach Grenchen zieht - behaupten zumindest böse Zungen. Diese werden von François Scheidegger Lügen gestraft. «Grenchen als Wohnort», sagt er, «ist mehr als nur lebenswert.» Der Warenkorb für den täglichen Einkauf sei prall gefüllt. Grossverteiler und Detailhandel seien eng zusammen. Vom Freizeitangebot mit Wald, Berg, Aarelandschaft und Witi ganz zu schweigen. «Kollegen haben mich damals nach der Wahl zum Amtsgerichtspräsidenten ganz selbstverständlich gefragt, ob ich nun wieder nach Solothurn ziehen würde.» Auch in diesem Punkt haben sich die Solothurner in ihm getäuscht.

«Das ist bestenfalls Pflästerlipolitik» Über die ganze Wortspielerei, über die vermeintliche Konkurrenz zwischen dem unteren, mittleren und oberen Kantonsteil, muss Scheidegger lachen. Für ihn wichtig und entscheidend ist vielmehr die Tatsache, dass

Social Media im Fokus

Transparenz sowie eine konstruktive Zusammenarbeit nach innen und aussen sind dem neuen Stadtpräsidenten François Scheidegger wichtig. Dazu gehören auch Social Media: Heute schaltet Grenchen einen facebook-Auftritt live. Grenchen wahr- und vor allem ernst genommen wird. «Es kann doch nicht sein, dass wir immer klein beigeben müssen und Solothurn Nutzniesser ist.» Dass die Steuerveranlagungsbehörde nach Solothurn verlegt werden soll, ist für ihn letztlich eine Machtdemonstration und hat seiner Ansicht nach wenig mit Sparen zu tun. «Das ist bestenfalls Pflästerlipolitik, die da der Kanton betreibt.»

Neurorientierung Eigentlich aber wollen wir mit dem neuen Stadtpräsidenten über seine ersten 100 Tage sprechen. Was ist anders zu seiner früheren Tätigkeit, wollen wir wissen. «Als Richter hatte ich

einen festen Tagesablauf. Als Amtsgerichtspräsident ist man viel auf sich alleine gestellt und schnelle Entscheide sind gefordert». Die Präsenz sei enorm, der Feierabend sei aber gere●

Wochenthema

gelt. Zwischenzeitlich sind seine Tage länger geworden, an Abenden geht François Scheidegger immer wieder auch Verpflichtungen nach. «Auch im privaten Bereich erfordert das eine Neurorientierung.» Dessen war er sich natürlich bewusst. «Heute», bei-

spielsweise», sagte er vor einer Woche, «war ich um 6 Uhr im Büro, studierte zahlreiche Akten und Besprechungen reihten sich aneinander.» Daneben läuft seine Mailbox auf, das Telefon klingelt und Mitarbeitende von der Verwaltung erwarten Entscheide vom Stadtpräsidenten. «Die freien Terminfenster haben momentan eher Seltenheitswert», schmunzelt er. Die Faszination und vor allem auch die Abwechslung wiegen andere Bürden des Alltags aber längst wieder auf.

Gewerbe ist wichtig für lebendige Stadt François Scheidegger hat sich einiges vorgenommen. Und er hat bereits vor der Wahl zahlreiche Gespräche

Die ersten Gemeinderatssitzungen hat er als positiv empfunden. «Wenn am Schluss eines wichtigen Geschäfts ein einstimmiger Entscheid resultiert, so ist das für mich Zeichen einer konstruktiven Zusammenarbeit.» So macht für ihn Politik Freude. Wenn die Stichworte MIA oder Uhrencup fallen, kommen im Gesicht des François Scheidegger Sorgenfalten. Solche Entwicklungen schaden nur dem Image der Stadt. Völlig unnötig, müsse er im Nachhinein sagen. Und er bestätigt, was ihn auch in den nächsten Wochen und Monaten erwarten wird: Viel Arbeit. Sehr wichtig sei für ihn die Transparenz und eine offene und konstruktive Zusammenarbeit nach innen und aussen. Dazu gehören für ihn auch die Social Media. Heute schaltet die Stadt einen facebook-Auftritt auf und wird in nächster Zeit auch seinen Webauftritt auffrischen. Der erste Webauftritt der Stadt war übrigens noch in seine Verantwortung als Stadtschreiber gefallen. Der Kreis hat sich geschlossen.

Doppelstöckiges Bike+Rail GRENCHEN Seit letztem Freitag steht den Pendlerinnen und Pendlern am Bahnhof Grenchen Süd ein neues Bike+Rail zur Verfügung. Es bietet Platz für 240 Velos und hat 450’000 Franken gekostet.

Sorgen für gute Unterhaltung im Parktheater: René Rindlisbacher und Sven Furrer. (Bild: zVg.)

Edelmais im Parktheater GRENCHEN Nach ihrem Bühnenerstling «2proMüll» kramen René Rindlisbacher und Sven Furrer mit ihrem aktuellen Programm «Gymi5 - Klassezämekunft» im seelischen Trümmerfeld ihrer schulischen Vergangenheit. Am 26. April gastiert das Komiker-Duo im Parktheater Grenchen.

Auswanderer seinem Jugendschwarm Liebesgrüsse aus Übersee sendet. Natürlich geht es beim Klassentreffen auch nicht ohne den Zickenkrieg der Klassenschönsten, wo Frauenthemen eine völlig neue Bedeutung erhalten. Ein Glück, dass wenigsten der leicht verwirrte Klassenlehrer versucht, im munteren Reigen der spätpubertären Befindlichkeiten die Übersicht zu behalten. mgt ●

Beim Treffen der Ehemaligen aus der fünften Gymnasiumsklasse lassen René Rindlisbacher und Sven Furrer die guten alten Zeiten hochleben. Allerdings geht das nicht ohne die bei solchen Anlässen wohlbekannten Peinlichkeiten ab. Denn wie das Leben so spielt, haben es nicht alle Maturanden zu grossem Ruhm und Ehre gebracht. Deshalb ist für reichlich Zündstoff gesorgt, wenn die im Leben gereiften Figuren wie der Liebling aller Lehrer, der verkappte Streber und der ewige Klassenlose aufeinandertreffen. Auch erotisches Nachknistern ist zuweilen hörbar. Etwa wenn der

TICKETS ZU GEWINNEN

Mit ihrem aktuellen Programm «Gymi5 - Klassezämekunft» gastiert Edelmais am 26. April im Grenchner Parktheater. Die Aufführung beginnt um 20 Uhr. Tickets Karten sind erhältlich unter www.starticket.ch, auf der Post und an allen Starticket Vorverkaufsstellen. Verlosung Der Grenchner StadtAnzeiger verlost 5x2 Tickets. Rufen Sie heute Donnerstag um 16 Uhr an. Die ersten fünf Anrufer gewinnen die Tickets. Telefon 032 654 10 60.

«Die Bauzeit dauerte rund vier Wochen», sagt Stefan Köhler Projektleiter der B+R-Anlagen bei den SBB. «Der Bau ist keine grosse Sache und erfolgt gewissermassen nach SBB-Modulhandbuch.» Überall die gleichen Standards, das sei auch ein Dienst am Kunden, der an jedem Bahnhof die gleichen Systeme vorfinde. Um einiges länger dauerte die Verhandlung mit der Gemeinde. «Erste Gespräche fanden vor rund 2,5 Jahren statt», erinnert sich Köhler. Da der Bau öffentliches Gebiet tangiere, bedürfe es einer gesamtheitlichen Planung durch die Gemeinden. «Das braucht Zeit», weiss der Projektleiter, der bereits einige Bike+Rail-Anlagen realisiert hat. «Auch die Finanzierung muss genehmigt werden.» An Bike+Rail-Anlagen muss sich die Ge-

meinde zu 50 Prozent beteiligen. Anders die Park+Rails: Diese sind für die Gemeinde kostenlos. Die SBB betreiben die Anlage und kassieren die Einnahmen. «Welcher Bahnhof ein Bike+Rail erhält, dazu werden Ticketverkäufe und Velozählungen miteinander verglichen und hochgerechnet», erklärt Köhler. Dass am Bahnhof Grenchen Süd eine Lösung fällig war, sei schon länger klar gewesen, das sagte auch François Scheidegger, der sich in der Eröffnungsrede an seine eigenen Pendlerzeiten zurück erinnert hat. Immer häufiger trifft man übrigens auf zweistöckige Bike+Rail-Anlagen, wie sie nun auch beim Bahnhof Grenchen Süd vorzufinden sind. «Die verdichtete Bauart kommt aus Skandinavien, wo das Velofahren einen grösseren Stellenwert hat als hier.» Tendenziell könne man beobachten, dass Frauen und Jugendliche ihr Velo unten parken, Männer mit eher teuren Velos die oberen Ränge wählen. Nicht zuletzt auch aus Sicherheitsgründen. «Hochgefahrene Velos sind natürlich noch sicherer», so Köhler. ssg

Stefan Köhler, Projektleiter von Bike+Rail-Anlagen bei den SBB: «Velos in der zweiten Etage sind noch sicherer.»

NEWS

GRENCHEN

Grega rückt näher Der Termin der GREGA rückt immer näher und das Messeteam um Daniela Keller hat alle Hände voll zu tun, damit die Besucher vom 28. Mai bis 1. Juni eine gelungene Premiere der Grenchner Gewerbeausstellung erleben. Derzeit erfolgt die Hallenaufplanung, bei der die Aussteller ihren Standplatz in einem der drei Grosszelte, dem Velodrome oder im Freigelände zugewiesen bekommen. «Mit unserem Konzept zur Eventhalle sind wir vor allem hier in der Region auf grosses Interesse gestossen. Das Zelt ist ausgebucht und 75 Prozent der Aussteller kommen aus Grenchen und Umgebung», freut sich die Messeleiterin. In der Eventhalle wird es neben einem vielseitigen Programm vor allem gastronomische Versorgung geben. Das Grenchner Gewerbe präsentiert sich mit einer neuen, offen gestalteten Plattform in der Zelthalle am Osteingang des Velodrome. Auch das beliebte Back-Caffee ist vertreten. Im dritten Zelt der GREGA gibt es eine grosse Schaufläche der Landwirtschaft mit einer Themenwelt zu Garten, Tier & Natur. Ein bunter Ausstellermix mit Wein- und Genussbereichen erwartet die Besucher im Velodrome. Und entlang der Neumattstrasse sorgt ein bunter Rummelplatz für Vergnügen.


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Nach wie vor verletzen sich immer wieder Wild-, Nutz- und auch Haustiere an Stacheldrähten schwer. Dies obwohl der Einsatz von Stacheldrähten fßr Zäune von Gehegen durch die eidgenÜssische Tierschutzverordnung verboten ist (Ausnahmeregelung fßr weitläufige Weiden). Aber auch zwischen Grundstßcken von Nachbarn ist die Verwendung von Stacheldraht verboten. Denn, der Eigentßmer darf auf seinem Grundstßck nichts installieren, was Nachbar und Tiere gefährdet. In mehreren Kantonen ist dies sogar in den baurechtlichen Bestimmungen zusätzlich und explizit festgelegt. Wer also Stacheldraht ohne Ausnahmebewilligung auf dem eigenen Grundstßck einsetzt, verstÜsst klar gegen geltende Tierschutzbestimmungen und kann strafrechtlich verfolgt werden. Wie soll man vorgehen, wenn z. B. der Nachbar auf seinem Grundstßck dennoch Stacheldraht einsetzt? Suchen Sie zuerst das Gespräch mit dem Nachbarn. Versuchen Sie auf gßtlichem Wege die Entfernung der Gefahrenquelle zu

erreichen. Sollte dies nicht gelingen, wenden Sie sich bitte an den Ăśrtlichen Tierschutzverein oder/und an die Polizei.

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Büren / Seeland

Nr. 15 | Donnerstag, 10. April 2014

NEWS

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Junge Bäume für den Eichwald BÜREN AN DER AARE Am Samstag laden die Burgergemeinde und der Forstbetrieb von Büren gross und klein zu einem Pflanztag in den Eichwald ein. Im Frühling ist man im Forstbetrieb über jede helfende Hand froh, und die Bevölkerung lernt ihren Wald auch besser kennen.

GRENCHEN

GV des Turnvereins Der Stadionneubau war das Haupttraktandum an der Generalversammlung des Turnvereins Grenchen. Mit zwei Enthaltungen und ohne Gegenstimme sagten die 62 anwesenden Mitglieder Ja zu einer finanziellen Beteiligung von rund einer halben Million. Nachdem bereits der Gemeinderat Zustimmung signalisierte, steht dem Neubau im Gesamtwert von rund 2,85 Millionen Franken nichts mehr im Wege. Ausserdem: An der GV wurden Fredi Spörri und Armin Rihs zu Ehrenmitgliedern ernannt (Bild oben). mgt

LENGNAU

Keine Baubewilligung Die Baudirektion des Kantons Bern lehnt das Projekt Sporthalle Lengnau ab. Dies aufgrund einer Stellungnahme der Kommission für Orts- und Landschaftsbilder (OLK). Diese hält fest, die Bauten in unmittelbarer Umgebung des Bauvorhabens hätten keinerlei architektonische Qualitäten und beeinträchtigen die bestehende denkmalgeschützte Baugruppe des Schulhauses Dorf. Der Gemeinderat nimmt diesen Entscheid mit Enttäuschung zur Kenntnis. Ob das Verwaltungsgericht angerufen werden soll, ist für den Gemeinderat derzeit offen. mgt

STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

S

eit etwa fünfzehn Jahren wird im Bürener Wald im Frühling ein Pflanztag für die Bevölkerung veranstaltet. «Einerseits wollen wir die Leute für die Arbeiten im Forst sensibilisieren und ihnen zeigen, was nötig ist, damit ein schöner Wald entsteht, andererseits sind wir im Frühling, wenn aufgeforstet wird, um jede helfende Hand froh», sagt Forstbetriebsleiter Meinrad Lüthi. Heuer sollen im Eichwald junge Eichen gepflanzt werden. Dafür wurde etwa eine Hektare vorbereitet, sprich: bis auf bodendeckendes Gewächs kahl geschlagen. «Damit sich Eichen schön entwickeln können brauchen sie viel Licht», erklärt Meinrad Lüthi, «deshalb muss die Aufforstung jeweils auf einer grossen Fläche von mindestens einer Hektare gemacht werden.»

Ausgezeichneter Wald Im Eichwald oberhalb des Forstwerkhofs am Leimernweg stehen auch viele Fichten. Der feuchte Boden ist aber ein idealer Standort für Laubbäume wie Eichen. Hier führt der mit Infotafeln beschilderte Eichwaldpfad durch. Er führt zu vier Altholzinseln

Bereits seine Vorgänger haben gut zum Bürener Eichwald geschaut: Forstbetriebsleiter Meinrad Lüthi neben einer prächtigen etwa 250 Jahre alten Eiche. von insgesamt etwa drei Hektaren, die nicht bewirtschaftet werden. Sie dienen dem Schutz und Erhalt der Baumriesen, von denen manche bis zu 300 Jahre alt sind. Für seinen Einsatz und die langjährige Pflege hat der Forstbetrieb Büren 2010 den Eichenpreis von pro Quercus erhalten. Der Wald des Forstreviers von Büren, Diessbach und Dotzigen sowie dem Jurawald der Burgergemeinde oberhalb von Lengnau ist etwa 800 Hektaren gross, wovon der Bürener Wald etwa die Hälfte ausmacht. Laubbäume machen etwa 60 Prozent des Bestandes aus.

Damit Baumriesen entstehen Am Pflanztag vom Samstag, 12. April, besammeln sich alle Interessierten aus Büren und der Umgebung um 8 Uhr beim Forstwerkhof am Leimernweg. Es wird empfohlen, Arbeitskleidung und Handschuhe zu tragen und wenn vorhanden eine Schaufel mitzubringen. Danach werden bis etwa um 14 Uhr die jungen Bäume gepflanzt. Dazu hat Meinrad Lüthi mehrere sogenannte Nester vorbereitet: Um ein Zentrum stecken in einem Umkreis von etwa fünf Metern farbig markierte Pfosten, wo die Bäumchen gepflanzt werden. Insge-

samt werden rund 1300 Eichen gesetzt, wovon später nur etwa 70 stehen bleiben und voll auswachsen. Nach der Pflanzaktion, wozu sich bereits etwa 50 Personen angemeldet haben, offerieren die Burgergemeinde und der Forstbetrieb beim Werkhof um 14.15 Uhr ein stärkendes Mittagessen. Interessierte können sich immer noch anmelden unter Telefon 079 208 94 05 oder per Mail an forst_m.luethi@gmx.ch. Der Pflanztag verspricht ein unvergessliches Erlebnis, nach dem die Leute «ihren» Wald mit «ihren» Bäumen mit ganz anderen Augen sehen werden.


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Stellenmarkt

Donnerstag, 10. April 2014 | Nr. 15

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Arch liegt im unteren Teil des bernischen Seelandes am Nordhang des Bucheggberges, zählt rund 1530 Einwohner und ist ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Der bisherige Stelleninhaber tritt im November 2014 in den Ruhestand. Wir suchen deshalb auf den 1. November 2014 oder nach Vereinbarung einen

Gemeindearbeiter (Beschäftigungsgrad 100%) Ihre Hauptaufgaben: • Allgemeiner Unterhalt Strassen, Flurwege und Fusswege • Umgebungsarbeiten Gemeindeliegenschaften und kleinere Unterhaltsarbeiten • Bach- und Heckenpflege • Unterhalt Wasserversorgung und Kanalisationsnetz • Unterhalt Strassenbeleuchtung • Unterhalt Friedhof und Bestattungswesen • Betreuung Kehrichtsammelstellen • Winterdienst Unserer Erwartungen: • Abgeschlossene Lehre im Baugewerbe mit Berufserfahrung • Führerausweis Kat. B • Selbstständigkeit und pflichtbewusste Arbeitsweise • Bereitschaft zu teilweise unregelmässiger Arbeitszeit (Winterdienst, Leitungsbrüche) • Freude an Kontakt und Umgang mit der Bevölkerung • Wohnsitz in der Gemeinde oder der näheren Umgebung Unser Angebot • Interessante, abwechslungsreiche und weitgehend selbstständige Tätigkeit im Zweierteam • Kommunalfahrzeuge Lindner und John Deere • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss den kantonalen Richtlinien und dem Personal- und Besoldungsreglement der Gemeinde, Pensionskasse Previs. Zur Beantwortung weiterer Fragen steht Ihnen der Gemeindeverwalter Christian Kurth, Tel. G 032 679 33 22, christian.kurth@arch-be.ch, gerne zur Verfügung. Bei ihm kann auch das Pflichtenheft bezogen werden. Sind Sie interessiert? Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Foto, Zeugnissen und Referenzen senden Sie an die Gemeindeverwaltung Arch, Christian Kurth, Unterdorfstrasse 12, 3296 Arch. Diese Stellenausschreibung ist auch unter www.arch-be.ch abrufbar.

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Rund jeder und jede Vierte sind im TCS

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ie 80. Generalversammlung der TCS Regionalgruppe Grenchen und Umgebung brachte Leben ins Parktheater: Am Ende der Jubiläums-GV wurden 56 Filet Stroganoff serviert und als Präsent bekamen alle noch ein Sackmesser mit auf den Weg. Es waren aber längst nicht alle Mitglieder anwesend. Über 5000 Mitglieder zählt die Regionalgruppe (53’000 sind es im ganzen Kanton womit der TCS der grösste Verein ist -, und 1,6 Mio. schweizweit). Diesbezüglich bildet die Region Grenchen also ziemlich genau den schweizerischen Durchschnitt ab.

Für Sie unterwegs Stefan Kaiser

TCS Regionalgruppen-Vorstand (vlnr): Gianni Rorato (Medien), Susanne Schwiete (Vizepräsidentin), Bruno Grolimund (Beisitz), Corinne Maier (Kassierin) und Reto Gasser (Präsident). Es fehlt Aktuarin Nicole Allemann.

Franz Schilt, Präsident der Bürgergemeinde Grenchen, und Urs Wirth, Vize-Stadtpräsident.

Arnoldo Delfini, Grenchen, und René Noth, Bettlach.

Karin Wohlfahrt und Bruno Mosimann, beide Grenchen.

Hans Challandes und Lisa Schnider, beide Grenchen.

Meinrad Krienbühl, Grenchen, mit alt Gemeindepräsident Hans Kübli aus Bettlach.

Delegierte der TCS Sektion Solothurn: Peter und Matthias Schär aus Grenchen.

Von der Kantonal-Sektion des TCS: Präsident Fritz Arni und Geschäftsführer Georges Heri.

«Ich bin halt ein Grenchner Büffel» GRENCHEN Rudolf Winzenried, der «Strassenmeister» von Grenchen, wie er seine Funktion als Werkhofchef gerne beschreibt, geht nach 30 Jahren in Pension. Der Abschied fällt ihm nicht leicht, dafür hat er seine Arbeit zu sehr geliebt. Doch langweilig wird es ihm als Rentner bestimmt nicht. STEFAN KAISER (TEXT)

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r wirkt müder als noch vor einem Jahr, als ihn der Grenchner Stadt-Anzeiger frühmorgens besuchte, um über den Winterdienst in der Stadt Grenchen zu berichten. Damals war Rudolf Winzenried voll in seinem Element. Schnee fiel regelmässig bis in die Niederungen, und er und seine 30 Mannen vom Werkhof waren rund um die Uhr im Einsatz, die Strassen Trottoirs und Plätze der Stadt frei zu machen. «Vor dem Winterdienst hatte ich immer grossen Respekt», erklärt Winzenried, «dem Strassenverkehr und den Fussgängern in nützlicher Frist Sicherheit zu bringen und es allen Recht zu machen war nicht immer einfach.» Eigentlich wollte er auf Ende 2013 in Pension gehen, doch er entschied sich, seinen Nachfolger gründlich einzuarbeiten. Besonders im Winterdienst, einer der Hauptaufgaben des Werkhofs, wollte der 64-Jährige mit seiner grossen Erfahrung beratend zur

Der Grenchner «Strassenmeister» Rudolf Winzenried wie man ihn kannte, mit seinem roten Jeep, geht nach 30 Jahren in Pension. (Bild: zVg.) Stelle sein. Nun verbringt er seine letzten Tage im Werkhof. Nach drei Jahrzehnten geht Rudolf Winzenried Ende April endgültig in Pension.

Gute Arbeit für die Stadt «Ich mache keinen Hehl daraus, dass es mir schwer fällt, aus diesem Beruf zurückzutreten», gibt Rudolf

Winzenried unumwunden zu, «dafür habe ich meine Arbeit zu sehr geliebt.» Natürlich gab es auch Schattenseiten, doch er habe sich in all den Jahren niemals überwinden müssen, zur Arbeit zu gehen. «Wenn ich zurück denke, fallen mir nur positive Erlebnisse ein», beteuert er. Und er habe auch die Stadt Grenchen immer als

gute und loyale Arbeitgeberin erlebt. Vor allem habe er aber den Kontakt mit der Bevölkerung immer sehr geschätzt. Und wenn es manchmal Reklamationen gab, weil die Werkhofmitarbeiter halt nicht überall gleichzeitig sein können, habe er sich immer vor seine Mitarbeiter gestellt. Als VPOD-Präsident sass er 30 Jahre in der Personalkommission und setzte sich für die Anliegen der Männer in den «orangen Gwändli» ein. Die Arbeit war auch sehr abwechslungsreich, weil der Werkhof mit allen Abteilungen der Stadtverwaltung von den Schulen über die Dienstleistungsbetriebe bis zur Polizei zusammengearbeitet hat. «Dieser Job war auf mich zugeschnitten», erklärt Rudolf Winzenried. Denn ein «Strassenmeister», wie er seine Funktion als Leiter des Werkhofs gerne und treffender beschreibt, müsse entscheidungsfreudig und konsequent sein. «Doch nun ist die Zeit für mich gekommen, dass ich aufhören muss», führt Winzenried aus, denn die Arbeit draussen und bei jedem Wetter hat ihm auch ein chronisches Rheumaleiden eingebracht. «Ich freue mich jetzt riesig auf die Pensionierung», sagt er. Und er weiss, dass er über sehr gute Mitarbeiter verfügt hat, und dass mit Gerhard Kirchhofer ein äusserst fähiger Mann seine Nachfolge antritt.

Ein neuer Lebensabschnitt Nun hat Rudolf Winzenried wieder mehr Zeit für sich und seine Frau Vera, die in den letzten Jahren oft zu

kurz gekommen ist. Zu schaffen machte ihr aber, dass sie nach 27 Jahren aus der Dienstwohnung beim Werkhofgelände ausziehen mussten. «Hier stecken halt viele Erinnerungen drin und hier sind auch unsere beiden Kinder aufgewachsen», erklärt Rudolf Winzenried, «mir tut dieser Abschluss aber gut, denn jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt.» Und langweilig wird es ihm bestimmt nicht. Einst dachte Ruedi Winzenried darüber nach, nach der Pensionierung nach Irland auszuwandern. «Aber ich bin halt ein echter Grenchner Büffel. Ich bin hier aufgewachsen und die Stadt ist meine Heimat.» Winzenried ist auch leidenschaftlicher Angler und einer der beiden Fischereiaufseher im oberen Kantonsteil. Im Elsass hat er drei Weiher gemietet, wo er mit seiner Familie, die seine grosse Leidenschaft mit ihm teilen lernte, gerne hinfährt. Beim Montbijou-Kreisel betreibt er mit seiner Frau ausserdem einen Laden mit Fischereiartikeln. In der Kleintiersiedlung in Grenchen hat er auch noch eine Voliere mit 30 Sittichen, drei Zwergkaninchen und Wachteln. «Ich habe eine enge Beziehung zu Tieren und halte mir seit Jahren einen Riesenschnauzer, der mich als Rentner überall hin begleiten wird», führt Rudolf Winzenried weiter aus und ist überzeugt: «Im Häuschen bei der Voliere werde ich Energie tanken und viele schöne Stunden verbringen.»


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Donnerstag, 10. April 2014 | Nr. 15

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 10. April 2014 | Nr. 15

Foto: AGVS. Als AutoEnergieCheck-Botschafter blickt der Skilanglauf-Star Dario Cologna auch gerne mal hinter die Kulissen einer Garage.

Dario Cologna: «Helfen Sie mit beim täglichen CO2-Sparen»

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Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles ➔ Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

Die Energiestadt Grenchen setzt sich für energieeffizientes Autofahren ein. Kaum ist Olympia vorbei, bringt Skilanglauf-Star Dario Cologna auch neben der Loipe schon wieder vollen Einsatz. Zum Beispiel für die Umwelt, die ihm als Bergler am Herzen liegt. Als Botschafter des AutoEnergieCheck (AEC) motiviert er die Schweizer Automobilistinnen und Automobilisten: «Helfen Sie mit beim täglichen CO2-Sparen.» Der AEC wurde vom Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) mit Unterstützung des Bundesamtes für Energie (BFE) entwickelt. Die Dienstleistung der Schweizer Garagisten besteht aus einem 30-Minuten-Check des Autos und einem Beratungsgespräch. Je nachdem, ob alleine oder in Kombination mit anderen Arbeiten durchgeführt, kostet der AEC zwischen 25 und 75 Franken. Dank der bis heute durchgeführten Checks können bereits rund 5000 Tonnen CO2 eingespart werden. Damit könnte ein Personenwagen 622 Mal die Weltkugel umrunden. «Das muss man sich mal vorstellen», sagt Dario Cologna, «wenn alle in der Schweiz zugelassenen Personenwagen einem AEC unterzogen würden, könnten schweizweit 2,6 Millionen Tonnen CO2 allein beim Autofahren vermieden werden. Pro Jahr!» www.autoenergiecheck.ch

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DEMNÄCHST

DONNERSTAG, 10. APRIL

SAMSTAG, 12. APRIL

DIENSTAG, 15. APRIL

10.00–16.00 Uhr: «JouJoux Dancecamp». In den MS Sports Hip-Hop Tanzcamps lernen die Kids die Freude und den Umgang mit der Bewegung. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, die Kids lernen in der Gruppe Choreografien und Improvisieren und stärken so ihr Selbstvertrauen. Sie werden ermutigt, frei zu tanzen und ihre Gefühle durch Bewegungen auszudrücken. Dabei werden nicht nur Körper- und Musikgefühl geschult, sondern auch das Selbstbewusstsein, die Sozialkompetenz und die kindliche Experimentierfreude gefördert. Infos und Anmeldung: www.mssports.ch Lindenhaus, Lindenstrasse 29.

20.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Der Gutsbesitzer Klapproth möchte zu gerne einmal von seinem Neffen Alfred, den er dafür finanziell bei einer Geschäftsgründung zu unterstützen verspricht, eine Irrenanstalt von innen gezeigt bekommen und echte Irre erleben. Alfreds Freund empfiehlt ihm, seinem Onkel doch die Pension Schöller zu zeigen, deren Gäste ziemlich exzentrisch sind. Gutsbesitzer Klapproth, der die Gäste wirklich für Irre hält, amüsiert sich prächtig. Die Situation eskaliert allerdings, als Klapproth, zurückgekehrt auf sein Gut, von diesen vermeintlichen Irren besucht wird. Schopfbühne, Schützengasse 4.

18.30 Uhr: Führung durch die Ausstellung. Anna Leibbrandt, wissenschaftliche Mitarbeiterin, führt durch die Ausstellung der beiden Künstlerinnen Esther Ernst und Luzia Hürzeler. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

20.30–23.30 Uhr: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Midnight bietet den Jugendlichen zur Ausgangszeit am Samstagabend einen sportlichen, gut erreichbaren und kostenlosen Freiraum an, der von allen genutzt werden kann. Angeboten werden Basketball, Fussball, Unihockey, Badminton und Volleyball. Auch Tanz, Hip-Hop, Breakdance werden geübt. Das Angebot ergibt sich aus dem Wunsch der Jugendlichen. Nebst dem Sport gibt es Musik, einen Töggelikasten und einen Kiosk. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

DONNERSTAG, 17. APRIL

FREITAG, 11. APRIL 10.00–16.00 Uhr: «JouJoux Dancecamp». Lindenhaus, Lindenstrasse 29. 21.30 Uhr: Konzert der Dutchman Blues Band. Der gebürtige Holländer Peter «Dutchman» de Jong (Gitarre, Gesang) gründete die Band. Er spielt zusammen mit Heinrich Köbi (Schlagzeug, Gesang), Claude Barbotte (Piano, Gesang) und Daniel Leiser (Bass) groovigen Blues mit einem Schuss Soul. Musigbar, Bielstrasse 7.

SONNTAG, 13. APRIL 17.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Schopfbühne, Schützengasse 4.

MONTAG, 14. APRIL

Die Dutchman Blues Band spielt Blues und Soul in der Musigbar. (Bild: ZVG)

8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

MITTWOCH, 16. APRIL 20.00 Uhr: Fussball Meisterschaftsspiel. 2. Liga: FC Wacker Grenchen–FC Subingen. Stadionrestaurant geöffnet. Stadion Riedern, Niklaus Wengi-Strasse 30.

DERNIÈRE «PENSION SCHÖLLER» 27. April, 17.00 Uhr : Die letzte Chance, das gefeierte Lustspiel des Schopfbühne-Ensembles zu sehen. Schopfbühne, Schützengasse 4.

SAISONERÖFFNUNG QUARTIERSPIELPLÄTZE 7. Mai, 14.00–17.00 Uhr: Die Quartierspielplätze starten in die Sommer-Saison. Kinder in Begleitung

eines Erwachsenen sind herzlich eingeladen zu Spiel, Spass und Schlangenbrot bräteln. Quartierspielplätze Lerchen, Lingeriz und Schmelzi.

SCHNUPPERSTUNDE IM LADIES GYM 12. Mai, 19.00 Uhr: Schnupperstunden beim Ladies Gym des Damenturnvereins Grenchen mit Zumba, Aroha, Aerobic, Kraftraining. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

8.30–12.00 Uhr: Eiertütschete. GVG Apéro mit Eiertütschen, Kinderschminken, Glittertatoos, Osterhasen Schleuder und Kindermalecke. Der Osterhase mit seinen Freunden kommt auch zu Besuch. Marktplatz. 20.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Schopfbühne, Schützengasse 4.

MONTAG, 21. APRIL 8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

DIENSTAG, 22. APRIL 17.00 Uhr: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates. Sunnepark, Wissbächlistrasse 48. 20.00 Uhr: «Pension Schöller». Lustspiel. Schopfbühne, Schützengasse 4.

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Gastauftritt: Büren an der Aare». Mit Objekten zur Geschichte der Bürener Wallfahrt und der Fasnacht, dem «Büre Nöijohr». Bis 30. Juli. «Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940–1980». Bis 14. September. Die kantonale Denkmalpflege inventarisierte die schützenswerten Bauten aus der Zeit von 1940 bis 1980 im Kanton Solothurn. Auf dieser Grundlage stellen das Historische Museum Olten und das Kultur-Historische Museum Grenchen Beispiele der neuen Architektur vor. Die zeitgleich stattfindenden Ausstellungen fragen nach Besonderheiten dieser Architektur im historischen Kontext und erinnern an führende Architekten dieser Jahre. Mi/Fr–So 14–17 Uhr

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Der Zukunft ein Fundament». Im Rahmen des 30-Jahr-Jubiläums. Bis 18. Mai. 1984 war es endlich soweit: Die Ausstellung gibt anlässlich des Jubiläums Einblick in die facettenreiche und kontinuierliche Tätigkeit des Kunsthauses. Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: «Let‘s Money». Der Künstler Pino Simili spielt in seinen Collagen mit Farben und Formen und interpretiert Schlagzeilen aus Medien und Presse, als handle es sich um den Refrain eines Liedes. Bis 28. Oktober. Mo–Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr, Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

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Grenchner Stadt-Anzeiger 15/2014

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