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Donnerstag, 20. März 2014

105. Jahrgang – Nr. 12

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 29 P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Frischer Wind: Seit dem 1. Januar leitet Thomas Rudin die Gemeindeverwaltung. Nach bald dreimonatiger Einarbeitungszeit ist der 54-jährige Jurist in Arlesheim angekommen.

Münchenstein

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Landabtausch: Münchenstein tritt Brachland auf dem Bruckfeld (Bild) an den Kanton BaselLandschaft für einen Neubau der Sekundarschule ab. Dafür erhält die Gemeinde das Sekundarschulhaus Lärchen.

Agenda Stellen Immobilien Events

32 15–16 23–24 7–8

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Petri Heil in der PCB-entlasteten Birs Nach jahrelangen Einschränkungen wegen PCB-Belastung des Gewässers darf in der Birs nun wieder fast ohne Restriktionen gefischt werden. Die Fischer haben aber noch ganz andere Sorgen. Lukas Hausendorf

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u Beginn dieses Monats hob die Baselbieter Volkswirtschaftsund Gesundheitsdirektion die Einschränkungen für die Birsfischerei teilweise auf. Dies, nachdem letztes Jahr die Emissionsquelle geschlossen werden konnte, die für die PCB-Belastung des Flusses hauptursächlich verantwortlich war, und die Werte an chlorierten, organischen Verbindungen in der Folge merklich zurückgegangen sind. Mittlerweile werden in der Bachforelle nur noch 1,4 Pikogramm des giftigen dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (PCB) nachgewiesen. Der Toleranzwert liegt bei 4 Pikogramm. «In dieser Menge ist das gesundheitlich nicht mehr bedenklich», sagt Kantonstierarzt Ignaz Bloch. Er erwartet auch, dass die Werte nun kontinuierlich zurückgehen werden. Ganz verschwinden werde das Gift aber nicht. Für die Fischer, welche die Birs bewirtschaften und pflegen, ist das eine erfreuliche Nachricht. «Jetzt kann ich wieder guten Gewissens Fisch verzehren», sagt Hermann Koffel, Präsident des Fischervereins MünchensteinReinach. Die Birs ist denn auch Habitat von elf verschiedenen Arten, darunter beliebte Verzehrfische wie die Äsche oder die Forelle. Diese dürfen nun wieder unein-

Die PCB-Belastung ist gesunken: Hermann Koffel, Präsident des Fischervereins Münchenstein-Reinach, freut sich. Jetzt dürfen die Fische fast ohne Einschränkungen wieder verzehrt werden. FOTO: LUKAS HAUSENDORF geschränkt gefangen, verzehrt und an Dritte abgegeben werden. Heikler ist es mit fettigeren Arten wie dem Aal oder der Barbe, bei denen der Verzehr nach wie vor auf eigene Verantwortung erfolgt. Der Kantonsveterinär empfiehlt, dass Kinder und Jugendliche sowie Frauen im gebärfähigen Alter auf diese Fische verzichten sollten. Giftquelle im Jura Die Suche nach der Giftquelle dauerte Jahre. Nachdem der Kanton Baselland wegen massiv erhöhter PCB-Werte im April 2008 während eines Jahres sogar ein totales Fischfangverbot erliess, dau-

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erte die Suche nach der Emissionsquelle noch bis 2011, als dank neuer Nachweismethoden der Weg des Giftes zum von-Roll-Infratec-Werk in Choindez zurückzuverfolgen war. Dort lief von Altmetallen belastetes Regenwasser mehr oder weniger ungehindert in die Birs. Nach der Bereinigung der Situation wurde die Wasserqualität merklich besser. Aber erst in diesem Frühling waren die Kontaminationswerte tief genug, um die grössten Restriktionen wieder aufheben zu können. Entlang der Solothurner Birs galten diese für den Eigenverzehr übrigens nie.

Gefährliches PCB Obwohl PCB in der Schweiz seit 1986 verboten ist, sind die hiesigen Gewässer und auch der Mensch nach wie vor mit diesem Gift belastet. Denn noch immer liegen Hunderte Tonnen davon auf Deponien und Schrottplätzen. Über Wasser und Luft gelangen sie in die Umwelt und die Nahrungskette. Auch von Fischen. Die Folgen beim Menschen, die ein chronischer Konsum haben kann, sind indes noch sehr wenig erforscht. Es gebe noch kaum Studien, sagte die Umwelttoxikologin Margret Schlumpf in einem Bericht von Swissinfo. Fortsetzung auf Seite 2

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Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Petri Heil

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 Der Basler Altlastenexperte Martin Forter vermutet aufgrund einer neueren Studie, dass die schlechte Spermienqualität von Männern in Industriezentren mitunter auf chronische PCB-Aufnahme zurückzuführen sei. Er plädiert deshalb möglichst für eine Nulltoleranz. «Man müsste strengere und restriktivere Vorschriften zum Verzehr erlassen», fordert er gegenüber dem «Wochenblatt».

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Übernutzte Gewässer Chemische Altlasten sind aber längst nicht die einzige Sorge der Fischer. Am meisten macht ihnen der Mensch zu schaffen. «Es wurde viel zu nah an die Gewässer gebaut», sagt Hermann Koffel. Und Flüsse wie die Birs seien völlig übernutzt. Nicht nur haben die Fische kaum mehr Ruhe, auch der achtlos liegen gelassene Abfall verschmutzt ihren Lebensraum. Die Fischer räumen diesen in aufwendigen Putzaktionen wieder weg, wofür sie von den Gemeinden mit Rabatten auf die Pachten entschädigt werden. Diese kosten allein den Fischerverein Münchenstein-Reinach jährlich über zehntausend Franken. Mit Anlässen wie dem Fischessen auf der Holzbrücke bei der Grün 80 soll ein Teil dieser Kosten wieder gedeckt werden. Das nächste findet Ende August statt.

REGION «MIT DEM WOCHENBLATT UND SKODA ZUM AUTOSALON»

Ein Salon-Tag in der VIP-Lounge

Mittwochsgruppe: Von der Skoda-Lounge hatte man den besten Blick auf den Salon. tok. Rund 700 000 Besucher zog es dieses Jahr wieder nach Genf an den internationalen Automobilsalon. Mit dabei waren auch einige «Wochenblatt»-Leserinnen und -Leser, die im Vorfeld unseren «Salon»-Wettbewerb richtig gelöst hatten («Frontantrieb» lautete die gesuchte Antwort) und schliesslich von der Glücksfee auch als Gewinner unter den 400 Einsendungen gezogen wurden. Als Gäste unseres Wettbewerbs-

GESCHÄFTSWELT

Vortrag übers Schlafen PR. Roland Stohler und Brigitte Frei sind zertifizierte Liege- und Schlaftherapeuten mit einem Ladengeschäft in Pratteln an der Hauptstrasse 32. Für alle diejenigen, die trotz Arzt- und Physiotherapeutenbesuchen sich nach dem Aufwachen verspannt fühlen in Nacken und Rücken oder gar Schmerzen verspüren, haben die beiden die ideale Schlafstelle bereit, denn oft haben diese Beschwerden ihren Grund in einer Matratze oder einem Lattenrost, die nicht auf den Körper des Schläfers oder der Schläferin angepasst sind. Ihre hochwertigen Bettsysteme lassen sich individuell dem Benutzer anpassen und können auf veränderte Anforderungen wie Körpergewicht, Gesundheiszustand, Alter etc. eingestellt und nachgestellt werden. In kostenlosen Beratungsterminen und regelmässigen Informations-Abenden bieten Roland Stohler und Brigitte Frei gesundheitsbewussten und gesundheitlich beeinträchtigtenMenschen, insbesondere solchen mit Liege- und Schlafproblemen, Hilfestellung und Problemlösungen an. Am Donnerstag, 27. März, findet von 19 bis 21 Uhr ein Vortrag übers richtige Schlafen statt. Roland Stohler und Brigitte Frei freuen sich auf Ihre Anmeldung unter der Telefonnummer 061 821 53 95. Die Platzzahl ist beschränkt.

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En Guete! Auch die Donnerstagsgruppe genoss das Skoda-VIP-Verwöhnprogramm. FOTOS: MARTIN STAUB/THOMAS KRAMER

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partners Skoda genossen die Gewinner in der erhöhten VIP-Lounge nicht nur eine wunderbare Aussicht über das Automeer und das Besucherheer. Ein reichhaltiges Zmorge, später ein Mittagessen und ein Dessertbuffet inklusive Bewirtung gehörten ebenfalls zum exklusiven Verwöhnprogramm, das unsere Leser am vergangenen Mittwoch und Donnerstag – es waren zwei Gruppen unterwegs – erleben durften.

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A18 gesperrt Am Sonntag, 23. März, ist die kantonale Hochleistungsstrasse A18 vom Anschluss Aesch bis Anschluss Angenstein von 7 Uhr bis 22 Uhr wegen Durchforstungsarbeiten im linksufrigen Ufergehölz der Birs gesperrt. Der Verkehr wird während der Sperrung auf die Kantonsstrasse durch Aesch umgeleitet. Während dieser Zeit ist auch der linksufrige Uferweg entlang der Birs nicht begehbar. Bau- und Umweltschutzdirektion, Kommunikation


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

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Baupublikationen Jeka AG, Dornwydenweg 2 , 4144 Arlesheim – Anbau Fabrikationshalle Neuauflage: geändertes Projekt, Dornwydenweg 2, Parz: 2014, 2190 BR, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Krapf Jaques Architekt, Klussstrasse 7, 4147 Aesch) Stamm Bau AG, Dorenbachstrasse 47, 4102 Binningen – Einbau von Büros und Werkstätten in bestehende Hallen Neuauflage: geändertes Projekt und Holzabsauganlage, Aliothstrasse 63 , Schorenweg 22, Parz: 1103, 6175 BR, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fankhauser Architekten AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 31. März 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

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Kindheitserinnerungen vom Dorfplatz in Arlesheim

Das Anmeldeformular und weitere Infos zu den Angeboten der Nachbargemeinden finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: tagesbetreuung@sunnegarte.org. Die Gemeindeverwaltung Hundehaltung

An- und Abmeldung des Hundes

Alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer werden bis Ende April eine Rechnung zur Entrichtung der Hundegebühr 2014 erhalten. Alle Hunde, die älter als vier Monate sind, müssen zur Registrierung bei der Gemeinde angemeldet werden (Tel. 061 706 95 68, einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch). Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass der Tod des Hundes oder der Erwerb eines weiteren Tieres, ebenfalls gemeldet werden muss. Die Gemeindeverwaltung Schweizerpass

Bestellung per Internet Interner Anlass

Verwaltung schliesst früher Am Montag, 24. März 2014 findet für die Mitarbeitenden der Verwaltung ein interner Informationsanlass statt. Deshalb schliessen die Schalter und Büros 45 Minuten früher als gewohnt, bereits um 15.45 Uhr. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Frühlingsferien 2014

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 14. April bis Donnerstag, 17. April 2014 (1. Schulferienwoche) Mindestbelegung: zwei ganze Tage. Thema: Zirkus. Anmeldeschluss: 28.03.2014. Alle Eltern, die ihre Kinder auch in der zweiten Schulferienwoche (22. - 25. April) in ein Tageslager schicken wollen, können dazu das Angebot in den Gemeinden Münchenstein und Reinach nutzen.

Die Nachfrage nach Schweizer Reisedokumenten nimmt mit dem Ausblick auf die beliebten Reisemonate zu. Deshalb macht das Kantonale Pass- und Patentbüro auf die Möglichkeit der Bestellung per Internet aufmerksam. Die Ausweise (Pass und IDK als Kombi) können bequem via www.schweizerpass.ch beantragt werden. Somit umgehen Sie lange Wartezeiten am Telefon. Die Vorteile der Ausweisbestellung via Internet liegen auf der Hand. Sie können während 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche den Ausweis einfach und bequem bestellen. Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, am selben Tag (ausser Wochenende) verarbeitet werden. Sie erhalten dann eine E-Mail als Bestätigung der Ausweisbestellung und nach Prüfung der Daten, einen Link, mit dem Sie den Termin für die Aufnahme der biometrischen Daten selbst buchen können. Zusätzlich vor den Sommermonaten hat das Passbüro in Liestal an folgenden Samstagen von 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet: 10. Mai, 24. Mai, 14. Juni, 21. Juni und 28. Juni 2014 (Biometrieaufnahme nur mit Terminvereinbarung möglich). Die Gemeindeverwaltung

FORUM WÜRTH

Auf Tuchfühlung mit Hundertwasser Hundertwasser ist ein Phänomen. Die Faszination seiner Werke kann man im Forum Würth Arlesheim hautnah erleben: beim Kinder-Kreativ-Nachmittag, bei einer Abendführung und einer Familienführung. «Paradiesgarten - Traumhaus - Fantasiewelten» lautet das Thema für den Kinder-Kreativ-Nachmittag am Mittwoch, 26. März, von 14 bis 17 Uhr. Unter fachkundiger Betreuung der Kunstpädagogin Barbara Schnetzler erkunden die Kinder von 7 bis 12 Jahren zuerst spielerisch die Ausstellung «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Anschliessend werden sie im Atelier selbst kreativ und entwerfen ihre eigenen fantastischen Welten aus Farben und Formen. Pro Kind fällt ein Unkostenbeitrag von 50 Franken an. Die vorgängige Anmeldung ist obligato-

risch, am besten per E-Mail an arlesheim@forum-wuerth.ch. Speziell für alle, denen der Termin der öffentlichen Führungen sonntags um 11.30 Uhr ungelegen kommt, gibt es am Donnerstag, 27. März, um 18 Uhr eine Feierabend-Führung durch die Hundertwasser-Ausstellung mit der Kunsthistorikerin Désirée Hess. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Gross und Klein gemeinsam haben dann am Sonntag, 30. März, von 14 bis 15 Uhr Gelegenheit, bei einer Familienführung mit der Kunstpädagogin Charlotte Huwyler in die wunderbare Welt der Farben und Formen von Friedensreich Hundertwasser einzutauchen. Die Führung ist für Kinder (7 bis 12 Jahre) und Jugendliche gratis, Erwachsene zahlen 8 Franken. Forum Würth, Eva Appel

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Histoire du Soldat Der Schweizer Mundart-Liedermacher und Schriftsteller Mani Matter war fasziniert von Ramuz’ Histoire du Soldat und schuf seine eigene Übersetzung: an den beiden kommenden Sonntagen, 23. und 30. März, wird im NTaB-Zwischenhalt Arlesheim das furiose Musikwerk, das von Igor Strawinsky und C. F. Ramuz gemeinsam für eine Wanderbühne geschrieben wurde, in einer eigenwilligen Inszenierung von Ariane Gaffron zu sehen sein. Der erste Weltkrieg war noch nicht zu Ende, am Genfersee hatten sich Ramuz und Strawinsky, der darauf wartete, endlich wieder zu den Ballets Russes in Paris zu stossen, angefreundet. Es gab keine Aufträge mehr – aber Not macht erfinderisch. So schrieb Strawinsky die aussergewöhnliche Partitur zu einer al-

ten russischen Erzählung, die Ramuz ins Schweizerische verlegte: Ein fahnenflüchtiger Soldat tauscht beim Teufel seine Geige – und damit sich selbst – gegen ein Buch, das Reichtum und Erfolg verspricht. Sieben Instrumente sind auf der Bühne zu sehen und zu hören und erzeugen den vollen Klang! Die Narratrice Anne Bernasconi (französisch) und der Erzähler Stefan Liebermann (deutsch) treten mit den Musikern sowie mit den grossen Figuren von Aurélie Jossen in einen spannenden Dialog – eigene Bilder entstehen. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Urs Philipp Das NTaB-Team Keller. Sonntag, 23. und 30. März, jeweils 19 Uhr. NTaB-Zwischenhalt Arlesheim, Stollenrain 17, www.neuestheater.ch

Moderner Arbeitsplatz: Gemeindeverwalter Thomas Rudin mit iPad, Computern und Stehpult (hinten rechts). FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Seit knapp drei Monaten leitet Thomas Rudin die Arlesheimer Gemeindeverwaltung. Der 54-jährige Jurist kennt das Dorf aus seiner Kindheit und schätzt dessen ursprünglichen Charakter und Aufgeschlossenheit. Lukas Hausendorf

I

n seinem Büro in der Arlesheimer Gemeindeverwaltung, deren Leitung er seit dem 1. Januar innehat, hat Thomas Rudin schon die ersten Akzente gesetzt. Das Papier ist weniger geworden, dafür hat er mehr Bildschirme als seine Vorgängerin Barbara Fischer. Das iPad ersetzt so manche Akte. Und auch das Stehpult des Bieler Künstlers Gianni Vasari ist für das Studium auf dem Tablet ausgerichtet. Nicht ganz überraschend ist es denn auch, dass er als Erstes auf die Informationstechnologie zu sprechen kommt, wenn es um sei-

ne Ideen für die Verwaltung geht. «Ich will die Software besser einsetzen», sagt er. Wobei schon sehr fortschrittlich gearbeitet werde. Der Gemeinderat funktioniert schon fast ohne Papier. Die Unterlagen werden nur elektronisch versandt und an den Sitzungen tagt man heute mit Tablets. «Ein Zeichen des modernen Standards der Gemeinde», wie Rudin sagt. Die trotz des Booms ihren dörflichen Charakter bewahrt hat. Der Dorfplatz sieht noch fast wie früher aus, als der mittlerweile 54-Jährige mit dem Vater, der hier als Gerichtsschreiber arbeitete, darüber flanierte. Gelebt hat Rudin aber nie in Arlesheim. Nach dem Jus-Studium an der Universität Basel führte ihn sein Berufsweg aber ans Statthalteramt nach Arlesheim. Und als Delegierter des Internationalen Roten Kreuzes weilte er im Ausland, vielfach auch in Gebieten, wo es schwierig gewesen sei, das Optimum zu realisieren. Danach war er als Medienjurist im Bundesamt für Kommunikation tätig und wirkte an der Gesetzesrevision mit, die zur Schaffung der Billag führte. Dieser Behörde gehörte er in der Folge während zwölf Jahren als Geschäftsleitungsmitglied an. Doch dann merkte er:

«Ich brauche etwas Neues.» Just zu der Zeit, als die Gemeinde Arlesheim die Leitung der Gemeindeverwaltung ausgeschrieben hatte. Ein Metier, das ihm dank seines Amtes als Gemeinderat in seiner Wohngemeinde Port bei Biel nicht ganz fremd ist. Die Zusammenarbeit mit dem Arlesheimer Gemeinderat schätzt er denn auch als äusserst konstruktiv ein. Ein aufgeräumter Laden Nach knapp drei Monaten im neuen Job ist Rudin voll in Arlesheim angekommen. «Die Schonzeit ist vorbei.» Glücklicherweise hat ihm Barbara Fischer eine bestens funktionierende Verwaltung hinterlassen und auch die neue Gemeindeorganisation nach den letzten Gemeinderatswahlen umgesetzt. «Jetzt braucht es noch ein bisschen Feintuning, das ist ja klar», meint Rudin. Die Bereitschaft für Veränderung sei zum Glück da in der Verwaltung. Sprüche wie «Das haben wir immer so gemacht» habe er nie gehört. Der offene Geist der Gemeinde hat es ihm angetan, das bringt er klar zum Ausdruck. Hier werde Wert auf das Miteinander gelegt. «Und die ökologischen und sozialen Bekenntnisse werden auch wirklich gelebt.»

GESCHÄFTSWELT

Dr. Hauschka Pflege- und Make-up-Beratung In Zusammenarbeit mit Dr. Hauschka lädt die Saner Apotheke zur persönlichen Pflege- und Make-up-Beratung ein. Die wärmenden Sonnenstrahlen sind nicht nur wohltuend für unsere Sinne und Empfindungen, sondern auch für den «Spiegel unserer Seele» – die Haut. Bereiten Sie sich optimal auf

den Frühling vor und tun Sie sich etwas Gutes: Lassen Sie eine ausgebildete Dr. Hauschka-Naturkosmetikerin Ihre durch den Winter beanspruchte Haut zum Strahlen bringen. Die Anzahl der Plätze ist limitiert. Sichern Sie sich Ihren 30-minütigen Termin am Donnerstag, den 3. April, in der

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Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

ITA WEGMAN KLINIK

GOTTESDIENSTE

Angèle Ruchti: Keime der Zukunft Dieses Jahr gestalten die Bilder von Angèle Ruchti die Osterzeit in der Ita Wegman Klinik in Arlesheim. Beim Malen ertastet sie zuerst die Gesetze und Notwendigkeiten, die einer Farbanlage innewohnen, dann geht sie eigenschöpferisch und einfühlsam damit um, verwandelt und entwickelt diese weiter. In-

mitten der Prägungen des Gewordenen finden sich dann Keime eines noch Unbekannten, Zukünftigen, denen sie nachgeht. Freiheit gestaltet sich. Dankbar beschreitet sie diese künstlerischen Wege und fühlt die soziale Verpflichtung, die aus dieser privilegierten Situation entsteht: So möchte sie den Betrachtern ihrer Bilder Wege bahnen, die im Nachempfinden auch dieses Freiheitserleben erzeugen. Und sie vermittelt diese Arbeitsweise auch in Kursen an ihren beiden Wohnorten in Überlingen am Bodensee und in Anzère in den Walliser Bergen. Angèle Ruchti ist 1957 geboren, beschäftigte sich seit ihrer Jugendzeit mit Kunst und Malerei, studierte an der Visual Art School Basel und an der dortigen Gewerbeschule. Seit 1998 stellt sie regelmässig aus. Die Ausstellung beginnt mit der Vernissage am 22. März um 15 Uhr und endet am 18. Mai. Sie ist täglich offen von Georg Hegglin 8 bis 22 Uhr.

LESERBRIEF

Kath. Gottesdienste in Arlesheim 3. Fastensonntag: Samstag, 22. März 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Paul Hatebur-Koch und für Rita WillimannStenz Sonntag, 23. März 9.00 Ref. Kirche: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 25. März 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 26. März 7.00 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse, Gest. Messe für Pierre Delaloye, für

kleine Blumenwiese anzulegen, oder werden wir in ferner Zukunft diese Insekten nur noch virtuell am Computer abrufen können? Schottersteine ums Haus, Millimeter kurz geschnittener Rasen und Bubikopf frisierte exotische Grünpflanzen sind wahrlich keine Nahrungsgrundlagen für unsere Bienen, Hummeln, Vögel, Schmetterlinge und Co. Die Biodiversität beginnt direkt vor ihrer Haustüre. Die Insekten werden es Ihnen verdanken, indem sie weiterhin mit frohem Flug ihr Herz und Gemüt erfreuen! Eduard Bucheli, Imker

Mathilde Saladin-Meier, für Rita Willimann-Stenz und für Paul HateburKoch 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 27. März 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Emil und Mathilde Saladin-Meier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 28. März 7.00 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Krankensalbung 18.00 Krypta: Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 20. März 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. «Der taube Hannes» – Pfarrer Markus Wagner liest eine Geschichte aus der

Region Freitag, 21. März 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 23. März 10.25 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.30 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Matthias Grüninger zu Mk 8, 22–33: «Zerbrochene Gleichung – Religion gleich Glück». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 25. März 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 26. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.

Bienen in Not! «Millionen Honigbienen voll Fleiss den Menschen dienen, doch dient der Mensch auch ihnen, den fleissigen Honigbienen? O, nein, er spritzt die Bäume, der Bienen Lebensräume, vernichtet Wiesensäume, der Bienen Nahrungsträume. Die Bienen Menschen dienen, die es gar nicht verdienen, drum hilf du, Mensch, auch ihnen mit möglichen Öko-Beihilfen», so Eva Hönick in der Schweizer Bienen-Zeitung. Ein Garten und Grossüberbauungen ohne Blumen, (ökologische grüne Wüsten) sind wie ein Herz ohne Liebe! Noch ist es Zeit, im Garten einheimische Sträucher zu pflanzen, oder eine

ARLESHEIM

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr

20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant ARCADE Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

ternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch

Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.

Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.el-

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.


ARLESHEIM

Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

KAMMERMUSIK ARLESHEIM

RÖM.-KATH. PFARREI

SEKUNDARSCHULE

Das erweiterte Sonos-Ensemble

Ausstellung zum Turiner Grabtuch

Mein Name ist Bond – James Bond

Die Kammermusik Arlesheim lädt Sie herzlich zum zweiten Konzert der Saison ein. Am Sonntag, 30. März, um 17 Uhr ist das erweiterte Sonos-Ensemble zu Gast in der Aula Gerenmatte. Das Sonos-Streichtrio muss in Arlesheim kaum mehr vorgestellt werden: die drei Schwestern Stefanie, Martina und Andrea Bischof sind bekannt für ihre wun-

derbare Spielfreude. Als Sonos-Ensemble musizieren sie gemeinsam mit dem Geiger Jiri Nemecek – auch kein Unbekannter mehr in unserer Region. Am kommenden KMA-Konzert wird das Streichquartett noch durch den italienischen Klarinettisten Francesco Negrini erweitert. Negrini ist Soloklarinettist des Aargauer Symphonieorchesters. Zwei Meisterwerke werden an diesem Abend erklingen. Zu Beginn das Streichquartett in Es-Dur (KV 428) von W. A. Mozart und am Ende das Klarinettenquintett, op. 115 von J. Brahms, eines seiner innigsten Werke mit meisterhafter Stimmführung. Dazwischen wird das Stück «RE-Membering Brahms» des Basler Komponisten Thüring Bräm zur Aufführung gelangen, eine Auseinandersetzung mit Brahms’ Klarinettenquintett. Ausserhalb ihres ursprünglichen Zusammenhangs werden die Erinnerungsfetzen an Brahms’ Werk neu gegliedert und anders zusammengesetzt, ihre Beziehung zueinander verändert sich gänzlich. Wie üblich sind die Konzertkarten ab 16 Uhr an der Abendkasse erhältlich oder im Vorverkauf unter der Nummer 061 701 79 61. Kammermusik Arlesheim

PARTEIEN

Wohnen im Alter Ein Drittel der Lebenszeit gehört zum Alter. Die Gestaltung dieses Lebensabschnittes gewinnt immer mehr an Bedeutung. Autonomie und der Wunsch nach Selbstbestimmung stehen dabei im Mittelpunkt. Dies bezieht sich auch auf die Ansprüche an Wohnort und Wohnform. Heute existieren mehr Wahlmöglichkeiten und die Bereitschaft sich früher mit den Wohnfragen fürs Alter zu befassen, wird grösser. Nachdem die Eine Veranstaltung der Frischluft Arlesheim

Wohnen im Alter Selbständig bis ins hohe Alter – Alternativen zum Heim

Mittwoch, 26. März 2014, 20.00 Uhr Restaurant Stärnen, Ermitagestrasse 1, Arlesheim Programm: Alterssiedlung – Betriebskonzept Avantage Gemeinsam Wohnen im Alter Weiterbauen – Lösungen im privaten Bereich

Frischluft wiederholt Veranstaltungen zum Thema «Wohnen im Alter» veranstaltet hat, setzt sie diese Reihe am Mittwoch, den 26. März, um 20 Uhr im Restaurant Stärne fort (siehe auch Inserat). Da nach wie vor die meisten Menschen gerne in ihren eigenen vier Wänden alt werden möchten, berichtet der Architekt J. Toffol über Um- und Ausbaumöglichkeiten zu Hause, so dass ein Wohnenbleiben trotz Einschränkungen möglich ist. Die Christoph Merian Stiftung stellt ihr Konzept «Avantage» vor. Mit diesem Konzept setzt sie sich zum Ziel, Voraussetzungen für selbstbestimmtes Wohnen bis ins hohe Alter zu schaffen. Ebenfalls eingeladen sind Vertreter der Wohngenossenschaft Pestalozzi in Muttenz und des Seniorenparks Aurora in Arlesheim. Beide haben schon vor Jahren eine Form des gemeinsamen Wohnens im Alter realisiert und können über ihre Erfahrungen berichten. Das anschliessende Podium bietet Gelegenheit für Fragen und Anregungen. Voranzeige: Ein Dorfrundgang am Samstag, den 17. Mai, um 10 Uhr bietet die Gelegenheit, Wohnformen im Alter in Arlesheim näher kennenzulernen. Ihre Frischluft

GESCHÄFTSWELT

Modeschau in der Trotte Der Modesommer 2014 zeigt Eleganz und einen vielversprechenden Start in den Mode-Sommer 2014: Das Stoffdesign öffnet sich grösserer Farbenvielfalt und greift weiter die Möglichkeiten der neuen Materialien und Techniken auf. Lassen Sie sich an einer aussergewöhnlichen Modeschau die neuesten Kreationen von Couture Floesser zeigen, besuchen Sie sagenumwitterte Orte und

begeben Sie sich mit auf eine inspirierende Reise in die blütenreiche und verführerisch duftende Welt der Provence. Couture Floesser, das traditionsreiche Modehaus aus Basel unter der Leitung von Pia Koller, präsentiert die DamenCollection Frühjahr/Sommer 2014. Die Modereise beginnt in Basel und führt die Mannequins in die Provence, wo sie nicht nur bekannte Destinationen besuchen, sondern auch an versteckten Ferienperlen Halt machen werden. Und sie werden einem Stier begegnen, der partout nicht kämpfen will … Strobel Uhren & Schmuck, Ihre Bijouterie in Arlesheim, begleitet die Kleidercollektion von Couture Floesser mit erlesenen Schmucktrouvaillen, die sich dank ihrer Ausgewogenheit den verschiedensten Wünschen anpassen und die Ideen der textilen Meisterwerke unterstreichen. Der kundige Blick von Monika Strobel und Tanja Pedrolini wird sich auch hier als im doppelten Wortsinne wertvolle Unterstützung erweisen. Die Schau findet statt am Mittwoch, 26. März, um 20 Uhr, Dauer ca. 1 Stunde, anschliessend Apéro. Anmeldung empfohlen unter 061 641 22 48. Couture Floesser

Wir möchten Sie zu einer besonderen Ausstellung einladen: Das Abbild auf dem Turiner Grabtuch – ein grosses Mysterium. Vom 26. März bis 9. April im Domhof-Keller. Ist das Grabtuch von Turin das echte Leichentuch von Jesus? Es sprechen tatsächlich viele Indizien und Forschungsergebnisse des weltweit meistuntersuchten Objekts dafür, dass in der Turiner Kathedrale das kostbarste Relikt der Christenheit aufbewahrt wird. Die Ausstellung beleuchtet nicht nur das unerklärbare Abbild auf dem alten Leinentuch, sondern auch die bekannten historischen Fakten sowie die Erkenntnisse der minuziösen wissenschaftlichen Forschungsarbeiten. 23 aussagekräftige Stationen sowie beeindruckende Exponate – so zum Beispiel eine originalgetreue Kopie des 4,42 Meter langen Grabtuches, aber auch der Dornenhaube, einer Geissel, der Kreuzigungsnägel – machen den Rundgang durch die Ausstellung zu einem tiefgreifenden Erlebnis. Kompetente Informationen erhält man durch einen Audio-Guide (Kopfhörer) sowie eine zusammenfassende Broschüre. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind: Mittwoch, 26. 3., 2. 4.,9. 4.: 16 bis 21 Uhr; Samstag, 29. 3., 5. 4.: 13 bis 17 Uhr; Sonntag, 30. 3., 6. 4.: 13 bis 17 Uhr. Im Domhof-Keller, Pfarrei St. Odilia Arlesheim, Domplatz 10. Eintritt frei! Röm.-kath. Pfarramt Sekretariat, Christine Furger

STIFTUNG SUNNEGARTE

Tageslager «Experimente» Jeweils 9 bis 12 Kinder nahmen in den Fasnachtsferien am Tageslager zum Thema «Experimente» teil. Zum Einstieg ins Tageslager malten die Kinder fantasievolle und farbenfrohe Zeichnungen, welche wir laminierten und während der Lagerwoche als Sets bei den Mahlzeiten benutzen. Ebenso wurde von jedem Kind eine Schuhschachtel zur Schatzkiste verziert, wo die gebastelten Experimente z. B. Ballonrakete an der Schnur, Kreisel, Mandalas, Faltarbeiten usw. aufbewahrt werden können. Im Verlaufe der Woche unternahmen wir einen Ausflug in das Tinguely-Museum, wo die Kinder an ausgestellten Maschinen durch das Drücken von Knöpfen verschiedene Bewegungen auslösen konnten. Ebenso begeisterte sie eine Ballmaschine, welche zahlreiche Bälle ausspuckte, die von den Kindern wieder in einen Trichter geworfen werden konnten. Die aktuelle Ausstellung «Spielobjekte - Die Kunst der Möglichkeiten» gefiel den Kindern ausserordentlich gut. Haben wir das Interesse und die Neugier der Eltern und Kinder wecken können? Dann freuen wir uns auf Anmeldungen für die Tageslager in den Frühjahrs-, Sommer- und Herbstferien. Neu wird von der Stiftung Sunnegarte im Auftrag der Gemeinde Arlesheim ein erweitertes Tageslager-Angebot von 11 betreuten Schulferienwochen angeboten, zusammen mit den umliegenden Gemeinden Aesch, Münchenstein und Reinach. Den Ferienplan mit allen Angeboten und den Themen der Tageslager finden sie auf unserer Homepage: www.sunnegarte.org/tagesbetreuung. Christine Baechler, Stiftung Sunnegarte

Waffe im Anschlag: Die Klasse 4d.

ZVG

Kennen Sie «Diamonds are forever»? Nein, ich meine nicht den Film aus dem Jahre 1971. Auch mit dem Buch von Jan Flemming von 1956 hat es wenig zu tun: Die Theateraufführungen der Klasse 4d ist moderner und kommt im Musical daher. Da wird mit viel Begeisterung gespielt, getanzt und musiziert. Soviel sei verraten: Der Agent 007 bekommt einen neuen Auftrag von MI6. Krimineller Diamantenschmuggel aus Afrika soll aufgeklärt und unterbunden werden. Mafia-Gangster machen dem Helden das Leben nicht leicht, aber es

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gibt glücklicherweise den CIA-Agenten Felix Leitner und jede Menge hübscher Bond-Girls. An Orten wie der Pferderennbahn und im Casino nimmt die Geschichte von Gut und Böse seinen Lauf. Mit viel Engagement widmet sich Frau P. Liebster der Gesamtregie, sie hat auch den Drehbuchtext geschrieben. Tatkräftig wird sie vom Klassenlehrer Ch. Specker unterstützt. Für die musikalischen Höhepunkte sind Frau N. Fritsche und Herr B. Schwedes zuständig. Frau P. Hadinia steuert ihr berufliches Know-how bei den Tanzeinlagen bei. Die liebevoll hergestellten Kulissen und Plakate entstanden unter der Mithilfe von Frau P. Wolfensberger. Die Hauptakteure sind jedoch die Schülerinnen und Schüler der 4d: Sie spielen in der Aula Gerenmatten am 27. und 28. März um 19.30 Uhr. Verpassen Sie die Auftritte nicht. Es lohnt sich. Sie werden auf jeden Fall geschüttelt und gerührt sein. Edgard Lienhart

REFORMIERTE KIRCHE

Jugendtheater: Herr der Diebe Eine Gruppe von 23 Jugendlichen ist unter der Regie von Marie-Louise Lienhard Ullrich und Assistenz von Laurent Ullrich fleissig am Proben für das Theaterstück «Herr der Diebe» nach dem Roman von Cornelia Funke. Der Herr der Diebe ist der geheimnisvolle Anführer einer Kinderbande in Venedig. Eine Art Robin Hood Geschichte – er bestiehlt die Reichen, damit er für seine Schützlinge, die elternlosen Kinder, sorgen kann. Niemand kennt seine Herkunft, man weiss nur, dass er Scipio heisst und sich «Herr der Diebe» nennt. Zu diesen Waisenkindern sind auch Bo und Prosper, die auf der Flucht vor ihrer Tante sind, gestossen. Gemeinsam mit

dem Herrn der Diebe entdecken sie ein uraltes magisches Karussell, welches seine Passagiere jünger oder älter werden lassen kann – doch zuerst muss ein Geheimnis gelüftet werden. Mehr verraten wir nicht, freuen uns aber, Freunde, Bekannte, Familien und alle Leute, welche mit unserer Kirchgemeinde verbunden sind, an einer unserer Vorstellungen begrüssen zu dürfen. Premiere ist am 28. März. Weitere Vorstellungen: 29. März, 4. und 5. April, 19.30 Uhr sowie 30. März und 6. April, 17 Uhr im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses. Eintritt frei, Kollekte am Ausgang. Marie-Louise Lienhard Ullrich

MUSIKSCHULE

Gastfamilien gesucht Während der Auffahrtstage vom 28. Mai bis 1. Juni treffen sich im Rahmen des Europäischen Jugendchor Festivals Basel (www.ejcf.ch) zum neunten Mal 19 hoch qualifizierte Kinder- und Jugendchöre, um sich singend in den verschiedensten Konzerten und Anlässen zu begegnen und auszutauschen. Die Musikschule wurde wiederum angefragt, einen Chor für die Festivaltage aufzunehmen. In Arlesheim wird der Kinderchor Motyli Sumperk aus der Tschechischen Republik zu Gast sein. Der Konzertchor besteht aus ca. 42 Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.motyli-sumperk.cz Wir suchen deshalb dringend noch Gastfamilien, die bereit sind, vom Dienstag, 27. Mai (ca. 18 Uhr) bis Sonntag, 1. Juni (nach dem Frühstück) zwei Sänger/-innen bei sich aufzunehmen. Als

Gastfamilie müssten Sie einzig dafür Sorge tragen, dass jeder Gast sein eigenes Bett oder eigene Matratze (z. B. im Kinderzimmer) erhält, dass die Sänger/-innen ein Frühstück, ein Mittagessen (Do.) und ev. ein Abendessen (Sa.) erhalten und dass c) die Kinder/Jugendlichen rechtzeitig den Sammelplatz erreichen (Schwimmbad), bzw. am Abend dort abgeholt werden. Als kleines Dankeschön erhalten Sie vom Festival drei Konzertgutscheine pro Gast für Konzerte Ihrer Wahl. Die Musikschule würde sich sehr über Ihre Unterstützung freuen. Das Anmeldeformular für Gastfamilien finden Sie auf unserer Webseite www.musikschulearlesheim.ch. Sie können auch direkt Kontakt mit uns aufnehmen: Tel. 061 701 32 64 oder musikschule@arlesheim.bl.ch Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleiter

VORTRAG

Eine Waldorf-Initiative in Kyrgyzstan Am Mittwoch, 26. März, findet um 20 Uhr im Schulsaal des Sonnenhofs Arlesheim ein Vortrag der Initiatorin aller waldorfpädagogischen und heilpädagogischen Initiativen in Kyrgyzstan (Zentralasien), Karla-Maria Schälike, statt. Karla-Maria Schälike lebte in der Sowjetzeit als einzige westliche Ausländerin in Kyrgyzstan. Durch die Geburt und den Tod ihres Sohnes Gert-Michael kam sie in Berührung mit dem furchtbaren Schicksal, das schwerstbehinderte Kinder in der Sowjetunion erlitten. Als ihr Sohn Gert-Michael geboren wurde, war neben ihm ein anderer Junge zur Welt gekommen, dessen Mutter bitterlich weinte, weil die Ärzte von ihrer Zimmernachbarin forderten, sich mit ihrer Unterschrift von ihrem eben erst geborenen Kind loszusagen, nur weil es

behindert war. Diese Kinder sind bis heute von der Gesellschaft völlig isoliert und ihr Schicksal interessiert kaum jemanden. Als Gert-Michael starb, beschloss seine Mutter, dass sie diesen Kindern helfen wolle. So wurde das Kinderzentrum Nadjeschda (zu deutsch «Hoffnung») gegründet, wo die Erwachsenen den schwerbehinderten Kindern helfen zu singen, zu malen, zu lernen und fröhlich zu sein, so wie es alle Kinder auf der ganzen Welt tun und sind. Sie sind herzlich eingeladen, anlässlich dieses Vortrages einen Blick in eine uns weit entlegene Kultur und in die Kraft der Waldorfpädagogik zu werfen. Förderverein Kinderfonds «Nadjeschda» e.V.


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ARLESHEIM

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**** Konzert – Tanz – Dinner Party**** Mit NOBBY dem Sänger + Entertainer Samstag, 3. Mai, nach Luzern Spezialangebot: Fr. 99.– Inkl. Fahrt, Eintritt, Dinner im Hotel Schweizerhof Abfahrt: 13 h, Laufen, Erich Saner Car-Terminal Weitere Zusteigeorte möglich.

SKI- & BOARD-EXPRESS SAANENMÖSER oder SÖRENBERG Jeden Samstag und Sonntag bis 29. / 30. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Jeden Samstag und Sonntag bis 29. / 30. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen

Shopping in Mailand Samstag, 22. 3., 5. 4., 12. 4. 5 Stunden Aufenthalt im Zentrum

Fr. 65.–

Ostern-Reisen Tulpenblüte in Holland Datum: 18.–21. April, 4 Tage Fr. 795.– inkl. Fahrt in 4*Car, 3 Üb/Fr. im 5*Hotel Hilton in Den Haag, 1 Ae, Ausflüge mit örtlicher Reiseleitung zu den Windmühlen, Fischerdörfern, Grachtenrundfahrt in Amsterdam und Eintritt in Keukenhof sowie Taxi-Service. Malerischer Gardasee Datum: 18.–21. April, 4 Tage Fr. 795.– inkl. Fahrt in 4*Car, 3 Üb/Fr. im 4*Hotel Mirage in Riva del Garda, 2× Ae, Schifffahrt Riva – Limone – Riva, Stadtführung in Riva, alle Ausflüge mit örtlicher Reiseleitung sowie Taxi-Service. *Leipzig und Dresden «Johannespassion» und «Zauberflöte» Datum: 17.–21. April, 5 Tage Fr. 1550.– inkl. Fahrt in 5*Brillant-Car, Musikreiseleiter, je 2 Üb/Fr. im 5*Hotel Steigenberger, Leipzig, und 5*Hotel Swissôtel in Dresden, 2× Ae, Stadtführungen in Leipzig und Dresden, Eintritt ins Historisches Grünes Gewölbe, Orgelandacht in der Frauenkirche, 2 Eintritte der 1. Kategorie sowie Taxi-Service.

Erlebnis- und Kulturreisen *Apulien – Land der Trulli 6.–15. April, 10 Tage Fr. 1950.– *Sizilien mit Car und Schiff 24. April – 2. Mai, 9 Tage Fr. 1995.– *Südtirol zur Apfelblüte 6.–9. Mai, 4 Tage Fr. 790.– *La Festa Sarda – Traumziel Sardinien 20.–25. Mai, 6 Tage Fr. 1325.– *Traumküste Kroatiens 21.–28. Mai, 8 Tage Fr. 1895.– *Von See zu See in Oberbayern 29. Mai bis 1. Juni, 4 Tage Fr. 820.– Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 025/14 Gesuchsteller: Birkhäuser + GBC AG, Römerstrasse 54, 4153 Reinach – Projekt: Zweckänderung von 26 Parkplätze in zusätzliche Lagerflächen, Autoeinstellhalle 1. Untergeschoss – Parz. 334, Römerstrasse 54 – Projektverfasser: Birkhäuser + GBC AG, Römerstrasse 54, 4153 Reinach 026/14 Gesuchsteller: GMG Invest AG, Reinacherstrasse 1, 4106 Therwil – Projekt -Umbau/ Zweckänderung von Hotel/Restaurant in neu 7 Wohnungen – Parz. 4193, Bodenmattstrasse 1–5 – Projektverfasser: GMG Architektur und Verwaltungs GmbH, Reinacherstrasse 1, 4106 Therwil 027/14 Gesuchsteller: Meury Michael und Marion, Vogesenstrasse 5, 4153 Reinach – Projekt: Zweckänderung Garage in Abstellraum, Erstellung eines Aussenabstellplatzes inkl. Carport – Parz. 3140, Vogesenstrasse 5 – Projektverfasser -Meury Michael und Marion, Vogesenstrasse 5, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Publikation der Baugesuche über Ostern Am 10. und 17. April 2014 werden keine Baugesuche publiziert, die letzte Publikation vor Ostern ist am 3. April. Für die Publikation vom 24. April ist der Annahmeschluss Mittwoch, 16. April, 12 Uhr. Für die Publikation vom 8. Mai ist der Annahmeschluss Mittwoch, 30. April, 12 Uhr.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Stillschweigende Fristverlängerung für Steuererklärungen Fristverlängerungen bis 31. Mai 2014 werden stillschweigend und gebührenfrei gewährt. Gesuche sind nicht mehr nötig. Sie werden in der zweiten Maiwoche trotz stillschweigender Fristgewährung ein Erinnerungsschreiben erhalten. Fristverlängerungen über den 31. Mai 2014 sind gebührenpflichtig und ein Gesuch muss gestellt werden. Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich.

Der Garten wird aufgeräumt, der Kompost angelegt. Was ist mit Kompostzusätzen? Der Frühling ist da und erste Gartenarbeiten stehen wieder an. Der Garten muss für die kommende Saison hergerichtet und liegen gebliebenes Material weggeräumt werden. Falls noch kein Kompostplatz im Garten vorhanden ist, ist jetzt eine gute Zeit um diesen anzulegen. Die Kompostierung im Garten leistet einen wesentlichen Beitrag zur Verwertung pflanzlicher «Abfälle». Dabei können erhebliche Mengen an organischen Reststoffen ohne grossen finanziellen und technischen Aufwand verarbeitet und auf kleinstem Raum in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden können. • Braucht ein Kompost Kompostzusätze? Diese Frage stellt sich immer wieder Bei einem funktionierenden Kompost mit einer guten, regelmässigen Durchmischung der Reststoffe kann auf sämtliche Zusätze verzichtet werden. Auch das Ansetzen eines Komposts kann auf natürlichem Wege ohne Zusätze erfolgen. Durch das Beigeben einer Schicht reifen Kompost werden die notwendigen Mikroorganismen «die Komposttierli» beigefügt. Probleme bei der Kompostierung aufgrund ungünstiger Abfallzusammensetzung lassen sich nur mit Kompostzusätzen nicht beheben. Wichtiger ist die richtige Materialzusammensetzung, d.h. es ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von trockenen (zerkleinerte Äste, Häcksel) und feuchten Materialien zu achten. Unabhängig vom Kompostierungsprozess, können aber zur Verbesserung des zu erntenden Komposts Zusätze wie Steinmehl oder Hornspäne zugeführt werden. Wie bei allen Düngern ist auch hier auf das Mass zu achten. Gerne beraten wir Sie unentgeltlich vor Ort, telefonisch oder per E-Mail. Sie erreichen uns unter Tel. 061 716 44 44 oder kompostberatung@reinach-bl.ch. Abfuhrdaten 22. März 2014: Recycling-Park 9–15 Uhr 25. März 2014: Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 26. März 2014: Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Bürgergemeinde Reinach: «Waldputzete» Die Bürgergemeinde lädt alle Naturliebhaber – Bürgerinnen und Bürger, Einwohnerinnen und Einwohner – zu Aufräumarbeiten (Schlagräumung) im Reinacher Wald ein. Besammlung: Samstag, 29. März 2014, 8.00 Uhr, beim LEYHUUS, Leuwaldweg 3 in Reinach. Bitte beachten: die Zufahrt per Auto zum Leyhuus ist nicht gestattet. Bitte parkieren Sie Ihr Auto beim Friedhof oder beim Schulhaus Fiechten. Beendigung der Arbeiten um ca. 13.00 Uhr, anschliessend Mittagessen. Für die Zwischenverpflegung sowie das Mittagessen ist die Bürgergemeinde besorgt. Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Handschuhe. Die Waldputzete findet bei jeder Witterung statt! Für allfällige Fragen steht Ihnen am Samstag, 29. März 2014, von 7.00 bis 7.30 Uhr der Waldchef, Peter J. Meier, Tel. 079 597 50 92 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe! Der Bürgerrat

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Sekundarschule: Kurz vor dem nächsten Tanztriumph

No Boys Allowed: Die Tänzerinnen mit ihren Trainerinnen Pahnita Sigg, Anna Gengotti, Merilen Juric (sitzend, v. l.)

Die Tanzgruppe «No Boys Allowed» der Sekundarschule Bachmatten qualifizierte sich zum fünften Mal in Folge für das Finale des School Dance Award Nordwestschweiz in Bern.

Die Konkurrenz in Bern stammt aus den Kantonen Basel-Stadt, Solothurn, Aargau und Bern.

von den drei Trainerinnen stammt, sagt Merilen nicht ohne Stolz. «Zuerst wählen wir die Musik und dann denken wir uns passende Tanzbewegungen dazu aus», so die leidenschaftliche Tänzerin. Dieses Jahr ist es ein Mix aus Hip-Hop, New Style, Tatting, Trap und House. Beim Finale in Bern zählen die Reinacher Sekundarschülerinnen zu den Favoritinnen. Die Hauptgegnerinnen werden wahrscheinlich aus Birsfelden stammen; sie landeten beim Qualifikationsturnier in Lausen punktgleich auf dem ersten Platz.

ie Energie in der Turnhalle Bachmatten II beim Training am Dienstagmittag war förmlich spürbar. Die 13 Sekundarschülerinnen tanzten zum wiederholten Male die rund vierminütige Choreografie durch. Die rasanten Tanzschritte und die fröhlichen Gesichter steckten schnell an, mit der Musik kurz mal mitzuwippen. Das Trainerinnen-Trio Merilen Juric, Anna Gengotti und Pahnita Sigg gaben immer wieder Kommandos und heizten lautstark ein. Denn bereits am nächsten Samstag muss alles perfekt sitzen. Beim grossen Showdown in Bern soll der Titel beim School Dance Award Nordwestschweiz verteidigt werden. Für den Final qualifiziert haben sich die Reinacher Tänzerinnen Ende Februar in Lausen als eine von drei Schultanzgruppen aus dem Kanton Baselland.

Die Choreografie als bunter Mix Noch sitzt nicht alles so, wie sich dies das Trainerteam wünscht. «Die Arme sind noch nicht ganz optimal und der Ausdruck im Gesicht, der sehr wichtig ist, passt noch nicht ganz», erklärt die 15-jährige Anna. Doch dieser komme auf der Bühne meistens von alleine. «Man gibt beim Wettkampf noch einen Tick mehr als im Training. Dann kommt noch der Adrenalinkick dazu, man feuert sich an, es kommt mehr Power, was sich insgesamt positiv auf die Ausstrahlung auswirkt», bestätigt die 17-jährige Merilen. Es müsse alles ganz leicht aussehen, als wäre man nicht angestrengt. Bis man diese Perfektion erreicht, braucht es Monate der Vorbereitung. «Im September begannen wir mit der diesjährigen Tanzgruppe», sagt die 18jährige Pahnita. Im Herbst erfolgt jeweils das Casting. Dabei tanzen rund dreissig Schülerinnen eine Stunde lang bei den drei Trainerinnen vor. Bei der oftmals sehr schweren Entscheidung achten sie auf das Bewegungstalent, das Rhythmusgefühl und vor allem auf den sichtlichen Spass beim Tanzen. Aufgrund der Beschränkung auf die Altersklassen der Sekundarschulen findet alljährlich eine Rotation statt. Dies ist auch immer der Zeitpunkt für eine neue Choreografie, welche

GASTRONOMIE

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«Braui»-Wirt geht

Unfairer Finanzausgleich

Am Freitag, 21. März, lege ich die Kochlöffel und Pfannen im Restaurant «Brauerei» an der Hauptstrasse in Reinach endgültig zur Seite. Während 34 Jahren habe ich mit viel Freude und Begeisterung meine Gäste bekocht und verwöhnt. Für die Treue meiner Stamm- und anderer Gäste sowie der diversen Vereine bedanke ich mich ganz herzlich und freue mich auf den nächsten Lebensabschnitt, in welchem ich die Zeit für meine persönlichen Interessen verbringen darf. Meiner Lebenspartnerin, Catherine, und meinen langjährigen Mitarbeiterinnen, Vroni und Pia, danke ich ebenfalls ganz herzlich für die tatkräftige Unterstützung und ihren Einsatz in der «Braui». Gody Glaser

Der Finanzausgleich des Kantons Baselland beruht auf einen Solidaritätsbeitrag der finanzstarken an finanzschwache Gemeinden, was auch richtig ist. Jedoch soll man diese Solidarität nicht überstrapazieren. Ist es angemessen, dass Reinach als Gebergemeinde fast 14 Millionen Franken oder 23% der Steuereinnahmen an den Finanzausgleich leistet? Ist es richtig, dass die Nehmergemeinden einen höheren Beitrag erhalten (ohne dass ihr Bedarf steigt), wenn die Steuerkraft der Gebergemeinden zunimmt? Der Einwohnerrat Reinach erachtet den aktuellen Finanzausgleich als unfair. Darum hat er geschlossen, vollständig und parteienübergreifend eine Petition an Regierungsrat und Finanzdirektor Anton Lauber gesandt und um einen auch für Reinach fairen Finanzausgleich plädiert. Als weiteren Schritt hat die Planungskommission (PlaKo) entschieden, sich zur Revision der Finanzausgleichsverordnung vernehmen zu lassen und ist zuversichtlich, dass der Einwohnerrat dies an ihrer nächsten Sitzung gutheissen wird. Die PlaKo ist der Meinung, dass es zumutbar ist, wenn der Abschöpfungssatz von heute 17% auf 12% reduziert wird. Bereits vor der

Tobias Gfeller

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Wegen Geschäftsaufgabe Restaurant Brauerei Haupstrasse 6, 4153 Reinach

Total Verkauf Kleininventar Dienstag, 25. März 2014, 10 bis 14 Uhr Mittwoch, 26. März 2014, 10 bis 14 Uhr Donnerstag, 27. März 2014, 10 bis 14 Uhr geöffnet für ALLE

FOTO: TOB

Reinach eine Tanzhochburg Die drei jungen Trainerinnen haben zusammen 24 Jahre Tanzerfahrung. Alle tanzen sie im New Dance Center (NDC) in Reinach. Merilen und Anna tanzten beide schon bei «No Boys Allowed». Generell sei Reinach eine Tanzhochburg, sagen sie einhellig. Die jahrelangen Erfolge beim School Dance Award seien daher nicht zufällig. Die Unterstützung der Sekundarschule Bachmatten und der Eltern sei ein weiterer Faktor, betont auch Lehrerin Jacqueline Gentner, die Initiantin der Tanzgruppe im Rahmen des freiwilligen Schulsports. «Die Schule hat zum Beispiel die Outfits bezahlt und ein Vater stellte grosse Spiegel für das Training zur Verfügung.» In zwei Tagen wird sich zeigen, ob sich der monatelange Aufwand gelohnt hat und ob Reinach für ein weiteres Jahr die Nordwestschweizer Tanzhochburg bleibt.

Neugestaltung des Finanzausgleichs sind die Nehmergemeinden mit 12% ausgekommen. Ferner sollen die Zusatzleistungen von heute 5,4 auf eine Million Franken gesenkt werden. Die PlaKo und der Einwohnerrat werden sich auch weiterhin für Ihre Steuerbeiträge und für einen solidarischen, aber auch fairen Finanzausgleich einsetzen. Thierry Bloch Präsident Planungskommission


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REINACH AUS DER GEMEINDE

KITA-Fasnachtstageslager mit viel Abwechslung Vom 3. bis 7. März war das KITATeam mit einer begeisterten Schar Kinder unterwegs. Im Fasnachtstageslager konnten sich die Kinder verkleiden, im Wald herumtoben, das Innenleben von alten Computern entdecken und vieles mehr. Auch wenn der Start ins KITA-Fasnachtstageslager etwas verregnet war, so hat das der guten Stimmung keinen Abbruch getan. Die Kinder erzählten von den schönen Tagen der Reinacher Kinder- und Strassenfasnacht. Und so konnten sie im Tageslager gleich nochmals ihre eigene Guggenmusik erfinden. Sie suchten und bastelten Instrumente, verkleideten und schminkten sich und marschierten dann mit Freude und etwas Lärm mit der KITA-Fasnachtsgugge durch das Schulhaus. Frühlingshaftes Wetter statt Schnee Und da es bereits den ganzen Winter hier nicht geschneit hatte, war das natürlich auch jetzt nicht der Fall. Die Kinder und das Leitungsteam nutzten die frühlingshaften Temperaturen und spazierten zum «Elefantenloch» in den Wald. Dies ist ein toller Platz, der von den Kindern so genannt wird. Hier kochten sie gemeinsam Hörnli, grillierten Würste, gruben ein Loch und die Kinder bauten sich eine Hütte. Nach ausgiebigem Spielen darin mussten sie dann aber auch alles wieder in den Urzustand zurückversetzen. Kids auf Entdeckungstour Alte Laptops, Laufwerke, Rechner, Natels sind spannende Geräte und vor allem wenn man sie aufschrauben darf. Was sich da alles dahinter verbirgt? Aus den originellen Teilen haben die Kids Roboter gebaut oder einfach den gan-

Im Wald bauten die Kinder eine Hütte. zen Nachmittag geschraubt und gestaunt. So manches ist da zum Vorschein gekommen! Auch in der Schwimmhalle des WBZ konnten die Kinder Neues entdecken: Dank Humberto lernten sie das Wasserball-Spiel kennen, konnten aber auch tauchen und herumtollen. Da das Wasser angenehm warm war, konnte man sich auch einfach mal am Rand hängen lassen. Und so ging einmal mehr das Kindertageslager viel zu schnell zu Ende. Gemeinderat Reinach

RELIGION

Bahá’i der Region feiern Neujahr Mit dem Frühlingsanfang am 21. März beginnt für die Baha’i auch das neue Jahr. Der Bahá’i-Kalender hat 19 Monate zu je 19 Tagen und gewöhnlich 4, im Schaltjahr 5, eingeschobene Tage. Die Monate tragen Namen der Eigenschaften Gottes wie Grösse, Glanz, Schönheit. Die Bahá’i treffen sich jeweils zu Beginn jeden Monats zu einem Fest. An diesem Fest werden Texte aus den Schriften des Stifters der Bahá’í-Religion Bahá’u’lláhs (1817–1892) gelesen und über die Belange der Gemeinde beraten. Zu allen Zeiten waren es die Religio«Seid freundlich zu allen Völkern, kümmert euch um jeden Menschen... Seid für jeden Baum das Wasser des Lebens, seid wie süsser Moschus für den Sinn der Menschen, und für die Kranken seid eine frische, belebende Brise. Seid schmackhaftes Wasser für alle Dürstenden, ein behutsamer Führer für alle, die ihren Weg verloren haben; seid den Waisen Vater und Mutter, den Alten liebevolle Söhne und Töchter, ein reicher Schatz den Armen. Erachtet Liebe und Brüderlichkeit als des Himmels Wonnen, Feindseligkeit und Hass als Höllenqual.» Aus den Baha’i Schriften www.bahai.ch www.bahai.org

nen, von denen geistige und soziale Impulse ausgingen und das Leben vieler Menschen veränderten. Das jüngste Glied dieser Kette, die Bahá’i-Religion, wurde vor 170 Jahren gestiftet. Das Ziel dieser Religion ist die geistige Erneuerung und die umfassende Vereinigung der ganzen Menschheit. Dabei erweitert sie den Reichtum der bisherigen Religionen, die sie anerkennt, um neue Lehren. Die Einheit Gottes, die Einheit der Religionen und die Einheit der Menschheit sind drei Grundsätze, auf denen der Bahá’i-Glaube beruht. Zielvorstellungen sind dabei die Abschaffung von Vorurteilen, die Harmonie zwischen Wissenschaft und Religion, die Einheit aller Religionen, die fortschreitende Gottesoffenbarung, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, eine internationale Hilfssprache, ein internationaler Schiedsgerichtshof, ein Weltparlament und eine Weltregierung. «Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges. Verkehret miteinander in äusserster Liebe und Harmonie, in Freundlichkeit und Brüderlichkeit.» Aus den Baha’i Schriften. Bahá’i von Reinach

Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

ABSTIMMUNG

GALERIE 47

Faire Löhne stärken auch die Wirtschaft

Zwei Künstler aus der Region

Die Gefahr, dass mit der Einführung eines Mindestlohnes von 22 Franken in der Stunde die Arbeitslosigkeit zunehmen könnte, löst verständliClaude Hodel (SP) cherweise bei der Bevölkerung einige Ängste aus. Umso mehr sich viele Betriebe schwer tun mit einer notwendigen Umverteilung der Lohnskala. Doch, wenn wir an die 90er Jahre zurück denken, als die Gewerkschaften keine Löhne unter 3000 Franken forderten, legten Arbeitgeber und Wirtschaftsvertreter die gleiche Platte auf wie heute: Mindestlohn führt zu Arbeitslosigkeit. Es kam anders. Beim Gastgewerbe wurde der tiefste Mindestlohn von 2350 Franken pro Monat im Jahr 1998 innert weniger Jahre auf 3400 Franken angehoben. Trotz dieser deutlichen Erhöhung hat die Arbeitslosigkeit nicht zugenommen. Als kleiner Nebeneffekt ist zu erwähnen, dass durch höhere Löhne mehr Geld in die AHV fliesst und die Sozialhilfekosten gesenkt werden, weil mehr Menschen vom eigenen Lohn leben können. Darum stimmen Sie Ja für die Mindestlohn-Initiative! Claude Hodel, Einwohnerrat SP

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Amsel, Drossel, Fink und Star … versuchen wir anlässlich unseres Frühlingsspaziergangs vom Sonntag, 23. März zu hören und zu entdecken. Die erste Exkursion in diesem Jahr führt uns ennet die Gemeindegrenze, und zwar nach Arlesheim. Um 7.15 Uhr wandern wir von der 64-er-Busstation «Arlesheim Dorf» in Richtung Ermitage. Dort gehts eine Weile den Schlossweg hoch, bevor wir in den Wald eintauchen. Der Aufstieg in Richtung des kleinen Naturschutzgebiets «Steingrube» ist steil, sodass wir uns langsam bewegen und gleichzeitig aufmerksam den verschiedenen Gesängen horchen. Wir hoffen, einige der lange vermissten Heimkehrer zu vernehmen, so wie Zilpzalp, Mönchsgrasmücke und Singdrossel. Gleichzeitig werden sich wohl auch Standvögel wie Spechte bemerkbar machen – mit Glück sehen wir den seltenen Mittelspecht. Spannend, wie da gehämmert und geklopft, mit Gesang das Revier abgesteckt, die Partnerin angelockt und um Nisthöhlen gestritten wird. Über den Rundweg via Burg Reichenstein kehren wir an den Ausgangsort zurück. Bei Schlechtwetter mit Dauerregen wird die Wanderung um eine Woche auf den 30. März, 8.15 Uhr Sommerzeit verschoben (Auskunft bei zweifelhaftem Wetter Telefon 061 701 80 89, samstags 18–20 Uhr.) Kommen Sie mit – bevor die Bäume Blätter tragen, gelingt auch Ungeübten manch überraschende Beobachtung! Das Mitnehmen eines Fernglases ist von Vorteil. Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

Zwei Künstler aus der Region zeigen Ihre Kunst vom 21. März bis 27. April 2014 in der Galerie 47 in Reinach. Juan Solrao ist in Madrid geboren und wuchs ab seinem zweiten Lebensjahr in Birsfelden auf. Schon im Schulalter versuchte er, sich in verschiedenen Techniken wie Kohle, Pastell und Öl. Von L. V. Dianelik inspiriert, entwickelte Juan Solrao eine völlig neue Art der Malerei. Die Leuchtkraft der Farben ist ein zentrales Thema. Seine ganz persönliche Ausdrucksweise ist stark mit Emotionen verbunden und lässt dem Betrachter die Möglichkeit seine eigenen Gefühle zu entwickeln. Heinz Hänni ist in Erstfeld geboren und wohnt in Basel. Er zeigt uns in dieser Ausstellung eine Retrospektive sei-

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ner Werke von 1970 bis 2014. Seit 40 Jahren haltet Heinz Hänni seine Eindrücke und Erlebnisse auf der Leinwand fest, und dies egal, wo er hingeht, sei es nach Südfrankreich, nach Griechenland oder in die Berge. Landschaften werden erschaffen, Menschen werden unter seinem Pinsel aufgeweckt, denn seine Beobachtungsgabe lässt seine ausgesuchten Motive so authentisch wirken, dass sie den Betrachter in Erinnerungen schwelgen lassen. Alle Eindrücke und Emotionen werden so vom Künstler festgehalten. Die Ausstellung eröffnet am Freitag, 21. März, um 19 Uhr mit einer Vernissage und dauert bis Sonntag, 27. April (siehe Inserat). Yvette Hafner

LESERBRIEF

Kein Hochhaus im Wald! Am 18. Mai werden die Reinacherinnen und Reinacher zum 3. Mal über die Zukunft der Parzelle Buchloch entscheiden. Es geht um einen Quartierplan, der das Umfeld an der oberen Schönenbachstrasse grundlegend verändern wird. Die Parzelle Buchloch wurde 1951 in die Bauzone eingewiesen. Damals war Reinach ein kleines Dorf und niemand ahnte, dass es 20 Jahre später fast 20 000 Einwohner haben würde. Sicher ist, dass die Parzelle, die an der Gemeindegrenze liegt, gut zur Hälfte von Wald umgeben ist und direkt an die Landwirtschaftszone und ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung grenzt, heute nicht mehr eingezont würde. 1986 beschloss das Reinacher Stimmvolk deshalb mit 3789 Ja zu 2441 Nein, den hinteren Teil der Parzelle, der wegen der Waldbaulinie und des Grenzabstandes zu Therwil ohnehin nicht überbaubar ist, auszuzonen. Der Kredit für die Ent-

schädigungsforderung der Grundeigentümer scheiterte zwei Jahre später in der Volksabstimmung an 76 Stimmen. Nun sollen über einen Quartierplan u. a. in einem Hochhaus auf der Parzelle 38 Wohnungen gebaut werden! Für uns ist das inakzeptabel. Die einzigen, die davon profitieren, sind Grundeigentümer und Architekten. Wir wollen keine teuren Wohnungen in einem Hochhaus im Wald. Wir wollen eine sanfte Überbauung, die der Geschichte und der Umgebung der Parzelle Rechnung trägt; entweder mit der heute zulässigen Anzahl Einfamilienhäuser (17) für Familien oder über einen besseren Quartierplan ohne Hochhaus und mit weniger Wohneinheiten. Darum werden wir am 18. Mai den Quartierplan Buchlochpark ablehnen und bitten Sie, das Gleiche zu tun. Eva Rüetschi, Präsidentin überparteiliches Komitee «Kein Hochhaus im Wald»

FEUERWEHRVEREIN

46. Generalversammlung Präsident Peter Spaar begrüsste am 14. Februar 38 Vereinsmitglieder, die ins Restaurant Rössli gekommen waren. Unsere Mitgliederzahl hat sich um 4 verringert. Leider sind im vergangenen Jahr zwei unserer Mitglieder verstorben, denen die Versammlung mit einem Moment der Stille gedachte. In seinem 10. Jahresbericht liess der Präsident das vergangene Jahr Revue passieren. Mit den Einsätzen an der Fasnacht und am Jazz konnte die Vereinskasse einen finanziellen Zustupf verbuchen. Die «Blueschfahrt» und das Jassturnier haben einen festen Platz im Jahresprogramm und werden sehr geschätzt. Die wieder ins Leben gerufene Herbstversammlung gab den Mitgliedern die Gelegenheit, sich mit Ideen und Vorschlägen einzubringen. Die Diskussionen verliefen konstruktiv und werden sich teilweise im Jahresprogramm 2014 niederschlagen. Auch die «alten Herren» trafen sich regelmässig zur «Spritzenübung». Der gesellige Teil kam dabei nicht zu kurz. Die Kasse wies im vergangenen Jahr wieder einen kleinen Gewinn aus und das Vereinsvermögen ist zufriedenstel-

lend. Der Tagespräsident Niklaus Leimgruber führte das Wahlgeschäft speditiv durch. Der Vorstand wurde in globo bestätigt, ebenso der Präsident Peter Spaar, der sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung stellt. Mit Markus Oser konnte ein aktives Mitglied der Stützpunktfeuerwehr als Beisitzer in den Vorstand gewählt werden. Somit ist der Vorstand wieder komplett. Der Versammlungsleiter konnte die 46. GV um 20.50 Uhr schliessen. Im Anschluss waren die anwesenden Mitglieder noch zu einem feinen Nachtessen eingeladen. René Seebacher, Aktuar

20.00 Hauskreis

Josef Imfeld, 061 751 48 64

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet

Freitag, 21. März Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst

Mittwoch, 26. März Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst

Samstag, 22. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier

Donnerstag, 27. März Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Sonntag, 23. März Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Dorfkirche St. Nikolaus 9.30 Tauffeier 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 24. März Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 25. März

Freitag, 21. März 17.00 Film, Brot und Chees im Saal vom Kirchgemeindehaus, Pfarrer Benedikt Schölly Samstag, 22. März 12.00 Ökumenischer Suppentag im Kirchgemeindehaus Mischeli und im Pfarreigarten der Dorfkirche St. Nikolaus Sonntag, 23. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der Mischeli-Kirche,

Pfarrer Frank Lorenz (Kinderhüeti im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Frank Lorenz Montag, 24. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 25. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76)

Samstag, 22. März 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 23. März 10.00 Gottesdienst mit Kidspraise, Predigt von Hans Wüst: «gemeinsam statt einsam», separates Kinderprogramm 11.10 Gemeindeversammlung, anschliessend gemeinsames Mittagessen Dienstag, 25. März 9.15 Treffpunkt

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach

Donnerstag, 20. März 14.30 Seniorennachmittag

Dienstag, 25. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck

Freitag, 21. März

Sonntag, 23. März 9.30 Gottesdienst, Kinderhort

BewegungPlus

(Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Donnerstag, 20. März 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli Sonntag, 23. März 11.00 SonntagsBrunch, Thema: «pensioniert – kostbares Alteisen». Gast: Christian Tschudin (ehem. VR-Mitglied Fenaco (Landi)) Darttraining siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 23. März

9.30 Gottesdienst Mittwoch, 26. März 20.00 Gottesdienst


REINACH REINACHER MARKT

Was ist nur mit Pedro los? Männer sind im Allgemeinen keine Shopping Freaks. Auch mein Pedro nicht. Aber am nächsten Dienstag,

25. März, hat mein Lieber etwas für ihn Ungewöhnliches vor: Er geht am Reinacher Märt einkaufen! Natürlich hofft er, als chronischer Glückspilz aus dem Korb der Glücksfee einen der «Märt-Einkaufszettel» im Wert von 20 Franken zu ziehen.Damit kann er dann den ganzen Tag am Reinacher Märt für 20 Franken nach Lust und Laune gratis einkaufen. Das ist eine tolle Sache. Erstens tut es seinem Geldbeutel gut, zweitens tut es seinem Ego gut und drittens tut es mir gut, denn vielleicht ist ein erster Schritt von Pedro, mir auch sonst ab und zu das Einkaufen abzunehmen. Allerdings muss er dann wieder meinen vorbereiteten Einkaufszettel abarbeiten. Dass er die 20 Franken, wenn ihm das Glück hold ist, bis spätestens 18 Uhr in der Essecke des Marktes abholen kann, muss ich ihm nicht sagen. Er mag etwas vergessen, aber sicher nicht die 20 Marietta Franken!

FC REINACH

Rückrundenstart mit Heimspiel Endlich ist die fussballfreie Zeit zu Ende, und wir freuen uns alle wieder, die Spiele unserer ersten Mannschaft auf dem Einschlag zu sehen. Dank einer sehr guten Vorbereitung – milder Win-

ter – konnten wir uns auf die bevorstehende Rückrunde bestens vorbereiten. Die Mannschaft ist bereit und hungrig ihr Ziel, den Regionalmeister, zu avisieren. Das Spiel gegen den FC Therwil wird kein Selbstläufer und die Mannschaft muss zu 100 Prozent bereit sein, um ihren Platz an der Spitze zu verteidigen. Das Team blieb zum grössten Teil zusammen und wir mussten nur die Abgänge der beiden Spieler Tobias Böhlen (FC Concordia) und Salem Fady (zurück zum SV Muttenz) verzeichnen. Als Zuzug konnten wir in letzter Minute einen sehr guten und jungen Torhüter Patrick Mahrer (NK Pajde) für die Rückrunde verpflichten. Die guten Resultate in der Vorbereitung zeigen uns, dass wir für die Rückrunde bereit sind. Die Mannschaft und der gesamte Verein freuen sich heute schon auf den Rückrundenstart und alle würden sich freuen, sehr viele Reinacher-Fans auf dem Einschlag am Sonntag zu begrüssen. Sportchef FC Reinach. Peter Oppliger

TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE

Einladung zur Generalversammlung Schon 18 Jahre gibt es in Reinach das Tageszentrum für Betagte, wo jede Woche am Montag und am Mittwoch ältere Menschen mit einer körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung von einem qualifizierten Team liebevoll betreut und begleitet werden, um damit die Angehörigen wenigstens für eine gewisse Zeit zu entlasten. Das Tageszentrum für Betagte ist ein Verein, ursprünglich von engagierten Reinachern und Reinacherinnen gegründet, von beiden Kirchgemeinden und der Einwohnergemeinde finanziell unterstützt. Alle Mitglieder, aber auch die ganze Öffentlichkeit – also auch Sie! – sind herzlich zur Mitgliederversammlung am 24. März um 19.30 Uhr ins Pfarreizentrum St. Marien an der Stockackerstrasse 36a eingeladen. Nebst Jahresberichten, Rechnung und Budget ste-

hen wichtige Wahlen an: Als Nachfolger von Werner Torggler, der den Verein während 8 Jahren umsichtig und erfolgreich geführt hat, ist Robert Heimberg als neuer Präsident vorgeschlagen. Als neue Vizepräsidentin stellt sich die erfahrene Physiotherapeutin Beatrice Hasler Preis zur Verfügung. Sie soll Lucy Hohl ersetzen, eine Frau der ersten Stunde, welche dem Tageszentrum volle 18 Jahre die Treue gehalten hat. Das Tageszentrum für Betagte, ein Werk gelebter Solidarität, verdient die Unterstützung von uns allen und so freuen wir uns auf eine rege Beteiligung – auch von Nichtmitgliedern – an der Mitgliederversammlung 2014. Im Anschluss wartet auf alle ein feiner Apéro! Tageszentrum für Betagte

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REINACH

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LESERBRIEF

VEREINSNACHRICHTEN

Ein häxemässig grosser Dank Eine wunderbare Zweitauflage von Funggefüür und Chäppelihäx erlebten alle Aktiven und Teilnehmenden am vergangenen 8. März. Dazu beigetragen hat sicher das Bilderbuchwetter, sodass sich alle wohl fühlten und das Fest der Chäppelihäx in vollen Zügen geniessen konnten. «Es isch häxemässig schön und bezaubernd gsi! Ich chumme wieder», lässt die Reinacher Hexe aus dem nahen Wald ausrichten. Bis dahin geniesse sie die Tage an ihrem verschwiegenen Ort. Mit ihr dankt der Verein Chäppelihäx ganz herzlich allen, die in irgendeiner Form s Funggefüür und d Chäppelihäx unterstützt haben. Dazu gehören die Einwohner- und die Bürgergemeinde, die Polizei und die Feuerwehr, der Werkhof sowie Sponsoren, Firmen, Privatpersonen und Vereine. Sie alle trugen wesentlich zum Funken sprühenden Wiederaufleben des alten Feuerbrauches bei, der in Reinach wie-

Reinach

der seinen festen Platz gefunden hat. Das bezeugen auch die gut 500 Teilnehmenden, die nicht nur die Ankunft des Tüüfels, der grossen Hexenschar und natürlich der Chäppelihäx überaus begeistert verfolgten, sondern sie alsdann im leuchtenden Zug zum Feuerplatz begleiteten. Schon bald laufen im Hintergrund die ersten Vorbereitungen für nächstes Jahr an. Vielleicht möchten auch Sie sich aktiv beteiligen? Der Verein Chäppelihäx freut sich, wenn sich weitere Leute bei ihm engagieren. Am einfachsten finden Interessierte den Kontakt über www.chaeppelihaex.ch. Zuvor aber lohnt es sich, den dort publizierten Bildbericht über das diesjährige Funggefüür und Chäppelihäx zu geniessen. André Sprecher Präsident Verein Chäppelihäx

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen!

Wir laden Sie ein zur

37. Jahresversammlung Dienstag, 8. April 2014, um 19.30 Uhr in der Bibliothek Traktanden 1. Protokoll der 36. Jahresversammlung vom 16. April 2013 2. Jahresbericht 2013 3. Jahresrechnung 2013 und Revisorenbericht 4. Budget 2014 5. Jahresbeiträge 2015 6. Wahlen a) Präsidentin b) Vorstand c) Mitglied der Kontrollstelle 7. Anträge * 8. Diverses * Allfällige Anträge richten Sie bitte bis zum 1. April 2014 an: Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Yvonne Erb Singh, Weiermattstr. 11, 4153 Reinach

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

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Ausstellung

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

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vom 21. März bis 27. April 2014 Abstrakte Kunst, Sternzeichen, von Juan Solrao Ölbilder, Retrospektive 1970 – 2014, von Heinz Hänni Öffnungszeiten: Sonntag 14.00 –17.00 Uhr (Künstler anwesend) Dienstag 9.00 –11.00 Uhr und 14.00 –16.00 Uhr Donnerstag 9.00 –11.00 Uhr Eintritt frei Vernissage: Freitag, 21. März, 19.00 Uhr Finissage: Sonntag, 27. April 2014, 14 – 17 Uhr Andere Zeiten nach Absprache Tel. 079 257 68 88 (H. Hänni) Tel. 076 582 04 15 (J. Solrao) (siehe Eingesandt)


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Gesucht Haushalthilfe Vorwiegend Putzarbeiten, zusätzl. allg. Haushaltarbeiten inkl. Besorgungen jeweils Di und Fr 9.00–11.00 Uhr und Mi 9.00–12.00 Uhr Eintritt nach Vereinbarung. Schriftliche Bewerbungen an: Frau Christina Portmann Gen.-Guisan-Str. 10, 4144 Arlesheim

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Übereinkunft einen

Sanitärinstallateur/EFZ Sind Sie verantwortungsbewusst, zuverlässig, flexibel und bereit, selbstständig zu arbeiten, dann lassen Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen zukommen.

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Wir sind ein regional tätiges Unternehmen im Bereich Tief-, Strassen- und Hochbau und suchen zur Verstärkung unseres Teams

Bauführer / erfahrener Polier Aufgaben: • Einsatz als Bauführerin/Bauführer für den Tief- und Hochbau • selbstständige Abwicklung von Bauvorhaben • Erstellung der Arbeitskalkulation für die Bauvorhaben • Kontrolle des Bauablaufes und Baustellenergebniskontrolle • Arbeitsvorbereitung, Baustellenorganisation • Ausmass und Abrechnung • Mitarbeiterbetreuung Voraussetzungen: • abgeschlossene Ausbildung • fundierte EDV-Kenntnisse (Sorba, MS Office) • Erfahrung bei der Mitarbeiterführung • Teamfähigkeit • kundenorientiertes Verhalten • Orientierung zum wirtschaftlichen Erfolg • Berufserfahrung mind. 10 Jahre Wenn Sie sich angesprochen fühlen und eine neue Herausforderung suchen, so senden Sie uns Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse: Bitte keine Anfragen von Temporär- und Stellenvermittlungsbüros. Kury AG Baugeschäft Am Kägenrain 1– 3 4153 Reinach BL info@kurybau.ch

Wir sind ein regional tätiges Unternehmen im Bereich Tief-, Strassen- und Hochbau und suchen zur Verstärkung unseres Teams

Vorarbeiter Strassenbau

AQUA PLUS Schwimmbad-Restaurant Schwimmbadweg 10, 4144 Arlesheim Tel. +41 79 687 74 10 AQUA DUE Schwimmbad-Restaurant Mühlemattweg 24a, 4153 Reinach Wir suchen folgende Mitarbeiter m/w in Teilzeit/Std. Mai – September 2014 (nur bei Sonnenschein) – Geschäftsführerin und Stv. Geschäftsführerin – Allrounder m/w für die kalte Küche, Grill, Abwasch etc. – Jungkoch/-köchin mit Pfeffer, Fantasie usw. – Putzteufel, die Beste Anforderungen: Belastbar, flexibel, hitzebeständig, sehr sehr gute Deutschkenntnisse, offen für Neues, Freude am Kochen (Gastro-Erfahrung erforderlich). Haben Sie noch Fragen? Rufen Sie mich an, 079 687 74 10, täglich 12–13 und 18–19 Uhr. Kontaktperson: Irene Heller, Hauptstrasse 38, 4144 Arlesheim

Aufgaben: • Sie sind erfahren im Umgang mit Beton und Mischgut, können verschiedene Rohrleitungen verlegen und Schachtabdeckungen versetzen. Allgemeine Strassenarbeiten stellen für Sie kein Problem dar, genau so wenig wie Grabenaushebungen. Sie können mit Kompressor, Plattenvibrator, Pumpen, Grabenstampfer und anderen Strassenbaugeräten arbeiten. Versetzen von Randabschlüssen gilt auch zu Ihrem Arbeitsbereich. Voraussetzungen: • abgeschlossene Ausbildung • Teamfähigkeit • kundenorientiertes Verhalten • Orientierung am wirtschaftlichen Erfolg • Berufserfahrung mind. 10 Jahre • Führerausweis Pw • guter Umgang mit Bagger Wenn Sie sich angesprochen fühlen und eine neue Herausforderung suchen, so senden Sie uns Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse: Bitte keine Anfragen von Temporär- und Stellenvermittlungsbüros. Kury AG Baugeschäft Am Kägenrain 1– 3 4153 Reinach BL info@kurybau.ch

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Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

Das Schweizer Familienunternehmen Nahrin AG fertigt seit 60 Jahren Nahrungsmittel für eine ausgewogene Ernährung. Zur Verstärkung unseres Teams im Direktverkauf suchen wir für die Region Basel und Laufental

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Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

A18 wegen Durchforstungsarbeiten gesperrt

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«Direktdemokratisches Kabarett» im Schloss-Chäller

90. Geburtstag

Am Sonntag, 23. März 2014 ist die kantonale Hochleistungsstrasse A18 vom Anschluss Aesch bis Anschluss Angenstein von 7.00 bis 22.00 Uhr wegen Durchforstungsarbeiten im linksufrigen Ufergehölz der Birs gesperrt. Der Verkehr wird während der Sperrung auf die Kantonsstrasse durch Aesch umgeleitet. Während dieser Zeit ist auch der linksufrige Uferweg entlang der Birs nicht begehbar. Bau- und Umweltschutzdirektion BL

Aescher Kultur-, Sozialund Sportpreis 2013 Seit vielen Jahren vergeben die Einwohnerund die Bürgergemeinde gemeinsam den mit CHF 10 000.– dotierten Aescher Kultur-, Sozial- und Sportpreises. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 6. April, 11.00 Uhr im Schloss-Chäller statt. Die Jury Kultur-, Sozial- und Sportpreis hat sich entschieden, den Preis dieses Jahr an zwei Institutionen zu vergeben, die sich seit Jahren für die Erhaltung von speziellen kulturellen Erben der Gemeinde Aesch einsetzen. Im Bereich Sport erhalten zwei Personen einen Anerkennungspreis. Als Preisträger wurden die Weinbaugenossenschaft Aesch und die katholische Jungmannschaft auserkoren. Beide fördern mit ihrem Engagement den Erhalt von traditionellem Kulturgut. Die Weinbaugenossenschaft wird für ihren Einsatz in den Reben geehrt: Nicht nur die Herstellung von guten Tropfen für die Flasche ist ihr wichtig; sie trägt mit ihrem Einsatz ganz Wesentliches zum Bild des Naherholungsgebietes Klus bei und hält zudem die schönen Bräuche des Rebensonntags und der Rebwache hoch. Die katholische Jungmannschaft setzt sich unermüdlich für verschiedene kirchliche Bräche ein. Bräuche wie das «Rären» vom Kirchturm statt des Glockengeläuts von Gründonnerstag bis zum Ostersonntag wären längst ausgestorben. Einen Sport-Anerkennungspreis erhalten die beiden in Aesch aufgewachsenen Désirée Germann und David Llaneza. Beide erzielen im Bericht Triathlon Spitzenleistungen und tragen so den Namen Aesch «laufenderweise» in die Welt hinaus. Zur Preisübergabe sind alle ganz herzlich eingeladen! Gemeinderat Aesch

Am 15. März 2014 durfte Herr Rudolf Gisiger seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0469/2014 Parzelle(n) Nr.: 2260 – Projekt: Gedeckter Balkon und Dachgeschossumbau, Bachmattweg 31, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Vogel-Zeugin Martin und Claudia, Bachmattweg 31, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Vogel-Zeugin Martin und Claudia, Bachmattweg 31, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0484/2014 Parzelle(n) Nr.: 2109 – Projekt: Anbau und Sanierung Einfamilienhaus, Krebsenbachweg 14, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Frossard-Stolz Bettina und Patrik, Anton von Blarer-Weg 19, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wetzel Markus Architekt, Bahnhofstrasse 19, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 31.03.2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Erteilte Gewerbebewilligungen – Shine Reinigungen Muhovic, Frau Sanela Muhovic-Zekovic, Betrieb eines Reinigungsunternehmens, Im Birspark 1 – 4Robots Services A. Keller, Herr Andy Keller, Installationen, Verkauf und Beratung von Rasenmäher Roboter und Roboter für den Haushalt, 3 – OKTech GmbH, Herr Oliver Koerfgen, Reparaturen und Restaurationen von Motoren und Fahrzeugen, Traugott Meyer-Strasse 9 (nur Bürobetrieb). – Huber Projekte AG, Herr Ralph Huber, Dienstleistungen im Bereich Baugewerbe, insbesondere Gipser-, Trockenbau- und Fassadenarbeit sowie die Erstellung von Expertisenund Sachverständigenberichten, Eggfluhweg 30 – Ruesch Gastro Solutions GmbH, Frau Sabine Ruesch, Handel mit Gastronomieartikeln, Hauptstrasse 102 Gemeinderat Aesch

Oldies night im jugendhaus phönix An alle «Oldies» ab 25 Jahren, die gerne zu Hits von früher bis heute tanzen! Am 22. März ab 20.30 Uhr findet die nächste Oldies night statt. Es werden möglichst viele Stilrichtungen berücksichtigt! jugendhaus phönix, Landskronstrasse 43, 4147 Aesch

LAUFTRÄFF BIRSEGG

Ein bewegungsreicher Frühling Wir helfen Dir, das Laufen in der Natur in Deinen Alltag einzuplanen. Wenn Du Energie für den Alltag mit Beruf oder und Familie tanken willst, vermitteln wir praktische Tipps mit einigen Motivationsimpulsen! Der Laufträff Birsegg Aesch bietet Dir auch in diesem Jahr einen Einsteigerbzw. Wiedereinsteigerkurs an. Komm auch Du mit auf unterhaltsame Runden und starte rennend dank regelmässigem Techniktraining und vielen Motivationstipps durch. Der Kurs beginnt am Donnerstag, 27. März, um 18.45 Uhr, mit einem Informationsabend im Stein-

ackerhaus in Aesch/BL und dauert bis zu den Sommerferien. Der Theorieabend zum Kursstart wird Dir den Einstieg erleichtern. Weitere Informationen erhältst Du bei Nadia Greiner und Kurt Frei, 061 711 32 92, E-Mail: info@lauftraeff-birsegg.ch, wo Du Dich auch anmelden kannst. Alle Läuferinnen und Läufer sowie Nordic-Walker/-innen sind herzlich zu den kostenlosen Trainings des Laufträffs Birsegg Aesch eingeladen. Wir treffen uns jeweils donnerstags um 18.55 Uhr beim Steinackerhaus in Aesch. Los gehts in 3 bis 4 Laufgruppen und einer Nordic-Walkinggruppe. Während ca. 60 Minuten drehen wir unsere Runden über Feld- und Waldwege rund um Aesch geführt von erfahrenen Leiterinnen und Leitern. Weil wir wissen, dass intensive Trainings in der Gruppe leichter fallen, bieten wir regelmässig auch strukturierte Trainings (Intervall, Pyramiden, Fahrtspiele) an. Weitere Informationen zum Laufträff und zum Laufkurs findest Du auf unserer Homepage: www.lauftraeff-birsegg.ch oder bei Kurt Frei Tel. 061/711 32 92. Laufträff Birsegg Aesch

Kabarettisten mit raschem Denkvermögen: Daniel Buser (l.) und Roland Suter.

Am Freitag, 21. März, spielt das Duo «touche ma bouche» ihr Programm «Die Wahl», in dem es um vier unterschiedliche Personen geht. Das «Wochenblatt» hat mit Daniel Buser und Roland Suter gesprochen. Thomas Brunnschweiler

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aniel Buser und Roland Suter, Sie sind seit 1996 neben anderen Engagements mit «touche ma bouche» unterwegs. Im neuen Stück «Die Wahl», bei dem einmal mehr Jürg Seiberth aus Arlesheim CoAutor ist, geht es um «direktdemokratisches Kabarett», das heisst, das Publikum hat ein Mitspracherecht. Stellt das an Ihre Schlagfertigkeit nicht sehr hohe Ansprüche? Daniel Buser: Natürlich sind Improvisationskunst und ein rasches Denkvermögen eine unabdingbare Voraussetzung für unseren Spielstil. Wir lieben die Mischung zwischen fest geplanten und geprobten Spielelementen und dem Umschalten auf unvorbereitete und spontane Gegebenheiten, die blitzschnell umgesetzt werden müssen. In einigen Medien ist zu lesen, die Kritiker des Volksentscheids zur Masseneinwanderungsinitiative sollten jetzt schweigen, da man den Volkswillen respektieren müsse. Finden Sie, dass Mehrheitsentscheide ein Thema auch im Kabarett vom Tisch wischen sollen? Und welche Themen sprechen Sie in Ihrem Programm «Die Wahl» an?

FOTO: ZVG

Roland Suter: Das Thema der «richtigen Mehrheitsentscheide» steht im Mittelpunkt unseres Programms. Wir stellen Fragen nach dem Sinn, Recht und der Zweckmässigkeit dieser Entscheide: Sind sie erst gültig, wenn eine 100%ige Stimmbeteiligung vorliegt, oder darf man bereits von einem mehrheitlichen Volksentscheid reden, auch wenn nur ein Drittel für oder gegen eine Vorlage stimmt? Sind engagierte und idealistische Minderheiten für eine Demokratie nützlicher als Mitläufer, die aus dem Bauch heraus ihre ehrliche Meinung sagen? Und dürfen gewählte Volksvertreter und Volksvertreterinnen ab und zu auch frei und unabhängig bestimmen?

sein, Grenzen ausloten, die Sicht auf bestimmte Dinge des Lebens skurril, pointiert und aussergewöhnlich beleuchten und manchmal durchaus einfach bloss dem höheren Blödsinn verpflichtet sein. Dem Publikum soll vergnügliche und anregende Kost für Kopf, Herz und Bauch vorgesetzt werden. Dabei müssen aber immer Anstand und Würde gewahrt werden und auch bei gezielten Attacken und Provokationen eine gehörige Portion Selbstironie und Reflexion im Spiel sein. Alle, die diesem Credo verpflichtet sind und sich nichts aus billigen Minderheiten- und «Unter der Gürtellinie»-Witze machen, sind auf unserer Bühne herzlich willkommen.

Daniel Buser, Sie sind ursprünglich diplomierter Psychiatriepfleger. Kommt einem eine solche Ausbildung in Ihrem Metier als Kabarettist, Autor, Sprecher usw. zugute? Daniel Buser: Ich hatte in der Zeit als Psychiatriepfleger Einblicke in Menschliches auf der ganzen Palette des Daseins und des Weggehens; Höhenflüge und Abgründe, Grenzen Sprengendes, Irr- und Narrsinniges, mit Liebe, voller Tragik, oft verbunden mit Ohnmacht – eine Reise zu den Menschen und zu mir selber. Hinterfragen, Hingabe, feine Durchlässigkeit und Aufmerksamkeit nach innen und nach aussen braucht es auch als «Bühnenmensch».

Haben Sie einen persönlichen Bezug zu Aesch, wo Sie im Schloss-Chäller auftreten werden? Daniel Buser: Mit Aesch durften wir uns auseinandersetzen für massgeschneiderte Auftritte im Löhrenacker, z. B. im Auftrag der Bürgergemeinde. Nun lädt man uns ins Herz von «Aesch bigott und in Chäller»! Wir wissen dies zu schätzen, freuen uns auf diese Premiere und sind uns bewusst, dass wir in einem Lokal spielen, in dessen Gemäuer viel Geschichte mitschwingt.

Roland Suter, als Co-Leiter des Theaters im Teufelhof in Basel bestimmen Sie auch, wer spielen soll und wer nicht. Ist für Sie Satire grenzenlos oder gibt es Leute, die Sie nicht auftreten lassen würden? Roland Suter: Humor, und insbesondere die Satire, darf vieles: auf Missstände aufmerksam machen, bissig

Tickets gewinnen WoB. Das «Wochenblatt» verlost für den «toche ma bouche»-Aufritt im Schloss-Chäller vom Freitag, 21. März, 2 x 2 Tickets. Einfach bis morgen Freitag, 14 Uhr, eine E-Mail mit dem Stichwort «Touche» senden an wettbewerb@wochenblatt.ch. Bitte Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!

GESCHÄFTSWELT

GESCHÄFTSWELT

Gegen Heuschnupfen mit Schwarzkümmelöl

Clarins-Wochen bei Heiniger

Der Geheimtipp unter Pollen-Allergikern: Schwarzkümmelöl. Die vielfältige und intensive Wirkung des Schwarzkümmels ergibt sich aus der Kombination von ätherischen Ölen und essenziellen Fettsäuren. Diese können Immunreaktionen wie Allergien unterbinden und stärken die Abwehr bei Pollen- und Stauballergikern und Asthmatikern. Bei Heuschnupfen hat sich die frühzeitige, tägliche Einnahme vor der Pollenflugzeit sehr bewährt. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um mit der Vorbeugung zu beginnen. Überzeugen Sie sich selber von der Wirksamkeit von Schwarzkümmel. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Tel. 061 753 13 48

Während unserer Beratungs- und Promowochen vom 22. März bis 5. April erhalten Sie 20 Prozent Barrabatt auf alle Clarins-Produkte und beim Einkauf von zwei Produkten ein Geschenk. Am 28. und 29. März wird eine Clarins-Kosmetikerin anwesend sein. Wie gewohnt können Sie sich an diesen Tagen kostenlos schminken und beraten lassen. Die Clarins-Kosmetikerin zeigt ihnen gerne die optimale Pflege für ihren Hauttyp. Erfahren Sie die neusten Beauty Tipps aus erster Hand! Auch Männer sind herzlich willkommen, denn von Clarins gibt es auch für Herren wunderbare Gesichts- und Körperpflegeprodukte. Zögern Sie nicht und reservieren Sie sich einen Termin: Tel. 061 753 13 48. Drogerie Heiniger


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Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

AESCH PFEFFINGEN

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

Weindegustation in der Bibliothek Haben Sie «die drei scheenschte Dääg» genossen? Oder haben Sie Ihre Spuren im Schnee und in den Skiferien hinterlassen? Die Gemeinde- und Schulbibliothek hat die Zeit der Fasnachts- und Sportferien genutzt und den Thekenbereich nach dreissig Jahren Bibliotheksbetrieb umgebaut und modernisiert. Wir laden Sie herzlich ein, unsere neu gestaltete Bibliothek zu besuchen und anlässlich der Mitgliederversammlung mit einem Glas Wein aus den Aescher Weinbergen mit uns anzustossen. Freuen Sie sich mit uns auf Herrn Ulrich Bänninger vom Weingut Tschäpperli. Er informiert uns über Wein und

Weinkultur im Tschäpperli und gibt uns die Gelegenheit, je zwei weisse und zwei rote Weine aus seinem Weingut zu degustieren. Um dabei nicht allzu weinselig zu werden, offerieren wir Ihnen zum Wein auch eine Kleinigkeit zum Essen und Knabbern. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie uns anlässlich der Mitgliederversammlung der Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch am Montag, 24. März 2014. Die Veranstaltung beginnt um 1930 Uhr in Ihrer Bibliothek. Wir freuen uns, mit Ihnen anzustossen. Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi

PARTEIEN

Parolen und Altersheim Zur Sektionsversammlung waren eine Landrätin und ein Landrat in den Alice-Meyer-Saal gekommen. Gespannt waren wir auf die Ausführungen von Bianca Maag-Streit. Sie konnte mit einer Aussensicht – sie kennt die Aescher Schlammschlacht nicht im Detail – und mit einer Innensicht – sie ist Vorsteherin des Departementes für Gesundheit und Soziales in Reinach – darüber informieren, wie die qualitative Evaluation der verschiedenen Altersheime im Kanton erfolgt. Auch beschrieb sie das Zusammenspiel zwischen Gemeinderat, Stiftungsrat und Heimleitung, aber auch die Kompetenzabgrenzung. Den informativen Reigen für die Parolenfassung für den 18. Mai eröffnete der Landrat Klaus Kirchmayr (Grüne Partei), welcher neutral und ausgewogen zum Pensionskassengesetz referierte. Die Versammlung beschloss die JaParole.

Viel zu reden gab die Mindestlohn-Initiative. Warum sie als Arbeitgeberin solche Löhne nicht erwirtschaften kann, führte uns ein Mitglied eindrücklich vor Augen. Unbestritten ist aber, dass ein Lohn dazu reichen muss, dass man von ihm überhaupt leben kann. So fasste die Versammlung die Ja-Parole. Monika Schober stellte den Gegenvorschlag zur Initiative zur Hausarztmedizin vor, der eine Umverteilung des Geldes von den Spezialärzten hin zu den Hausärzten bringt. Ihre Ausführungen waren so einleuchtend, dass einstimmig die Ja-Parole gefasst wurde. Wollen wir für mehr als drei Milliarden Franken neue Kampfflieger, wenn die effektiven Kosten mehr als 10 Milliaraden sein werden, die sinnvoll eingesetzt werden können? Jan Kirchmayrs Antrag, den Gripen abzulehnen, wurde einstimmig unterstützt. Rolf Coray, Co-Präsident, SP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Künftiger Planungsspielraum Der Regierungsrat empfiehlt die Trasse für eine mögliche, zukünftige Südumfahrung freizuhalten. Gemeinderat Paul Svoboda echauffiert sich im Wochenblatt vom 13. März über diese Empfehlung. Wieso eigentlich? Es ist wichtig, dass man sich rechtzeitig über zukünftige Achsen zur Verbindung und Erschliessung von Siedlungsgebieten Gedanken macht und die entsprechenden Trassen reserviert. Ob und wann je Baumaschinen auffahren werden, steht in den Sternen. Das Freihalten der Trasse schafft Planungsspielraum für künftige Generationen. Es würde Herrn Svoboda sicher Freude bereiten, wenn statt der geschmähten Autobahn dereinst eine Magnetschwebebahn oder gar ein Ast der SwissMetro verwirklicht würde. Hirngespinste? Wer

weiss … Im Moment geht es nur darum, die Trasse freizuhalten. Ob, wann und was je gebaut wird, werden wohl unsere Kinder entscheiden. Wir haben in Aesch und Pfeffingen erfahren, wohin mangelnde Weitsicht führt. Eine alternative Erschliessung von Pfeffingen an Aesch vorbei wurde vor Jahrzehnten torpediert. Mit etwas Rücksicht wäre diese wohl auch ohne die befürchtete «Rennbahn» durch die Klus zu verwirklichen gewesen. Heute ist es zu spät; die mögliche Trasse ist mit Gärten und Villen überbaut. Den gleichen Fehler sollte man nicht ein zweites Mal machen. Es ist deshalb wichtig und richtig sich bei der Südumfahrung alle Optionen offen zu lassen. Christian Helfenstein

AUS DER GEMEINDE

Ausblick des Gemeindrats Bald schon ist Halbzeit der Amtsperiode 2012–2016. Zu Beginn der Legislatur hat der Gemeinderat die nachfolgenden 5 Legislaturschwerpunkte festgesetzt: • Wirtschaft und Arbeit: Unbürokratische Lösungen für unsere Gewerbebetriebe. Aesch Nord als Standort für Unternehmen mit hoher Wertschöpfung fördern. • Einkaufen und Dorfzentrum: Sicherstellen eines vielfältigen Einkaufs- und Dienstleistungsangebotes im Zentrum. • Umwelt und Landschaft, Kultur/ Sport/Freizeit: Rücksichtnahme auf Natur und Umwelt und Pflege der Landschaft. Gute Bedingungen für Sport und Kulturschaffende. • Finanzen: Ausgeglichener Finanzhaushalt. • Dienstleistungen der Gemeinde: Effiziente und kostenbewusste Lösung der öffentlichen Aufgaben. Zudem stehen auch die Sanierung der Mehrzweckhalle und die die Schulraumplanung im Zentrum. Zu Jahresbeginn hat der Gemeinderat als Konkretisierung der Schwerpunkte die wichtigsten Projekte im Jahr 2014 festgelegt. Im Gemeinde TV wurden diese Projekte Anfang Jahr vorgestellt. Nachstehend sind diese zusammengefasst. Präsidiales/GP Marianne Hollinger Mit der Bereitschaft von Coop und Migros, ihre Ladenflächen zu vergrössern, ist der Weg frei für ein attraktiver gestaltetes Einkaufen im Zentrum. Eng damit verbunden ist die Förderung der ortsansässigen Detaillisten. Erste Projektideen werden im 2014 entstehen. In Aesch Nord sollen weitere Firmen mit guten Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen angesiedelt werden. Doch ohne Durchstich wird es immer schwieriger. Der Verkehr bricht zu den Stosszeiten zusammen. Der Landratsbeschluss über den Baukredit soll in der ersten Jahreshälfte 2014 gefällt werden, sodass endlich (hoffentlich 2015) der Spatenstich erfolgen kann. Die einmalige Aescher Skelettsammlung soll als Institut der Universität Basel in Aesch bleiben. Nach der Absage der Bürgergemeinde finden Standortabklärungen im Gebiet Aesch Nord statt.

Eine Studie wird Aufschluss geben über die Auswirkungen der verschiedenen kommenden Quartierplanungen. Der Gemeinderat erwartet insbesondere zu den Schulen und Finanzen wichtige Aussagen. Erste Ergebnisse liegen noch in diesem Frühjahr vor. Bildung/GR Bruno Theiler Die Schulraumplanung ist im 2014 wichtigstes Geschäft des Departements Bildung. Nach Möglichkeit soll spätestens an der Gemeindeversammlung vom September das entsprechende Kreditbegehren für die Umsetzung vorgelegt werden, sodass dem nötigen Verschieben von Klassen im Sommer 2015 nichts im Weg steht. Die Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) ist weiterhin im Aufbau; hier gilt es weiter vorwärts zu gehen. Finanzen/GR Andreas Spindler Im Departement Finanzen stehen zwei Ziele im Zentrum: Ein ausgeglichener Finanzhaushalt, der aber nur möglich ist unter der Bedingung, dass nicht noch mehr neue Kosten vom Kanton auf die Gemeinde abgewälzt werden, und eine gute Lösung für die Sanierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, der auch die Gemeinde Aesch angeschlossen ist. Mit dem vorliegenden Kompromissvorschlag des Landrates ist eine gute Lösung gefunden, welche nun noch vom Volk am 18. Mai bestätigt werden muss. Umwelt und Sicherheit/GR Paul Svoboda Neben mehreren Projekten im Wald, den Naherholungsgebieten und der Landwirtschaft, ist auch der Bau eines Schwalbenhauses vorgesehen. Die Energiestadt setzt 2014 die Massnahmen im Schwerpunktbereich Energie und Energiebuchhaltung um. Im Bereich Sicherheit kommt die vorgesehene Kooperation mit den anderen Gemeinden nur sehr harzig voran, da einzelne Gemeinden sich dagegen ausgesprochen haben. Eine Arbeitsgruppe wird vorerst eine andere Lösung erarbeiten, um die Nachteinsätze an Wochenenden sicherzustellen. Tiefbau/GR Sabrina Häring 2014 ist das Jahr von zwei grossen Strassenbauprojekten: im Brüelweg wird die Kanalisation erneuert und in der Klusstrasse die gesamte Beleuchtung. Dabei

wird ein neues, gefälliges Strassenraumgestaltungskonzept umgesetzt. Im Löhrenacker wird die Installation des letzten Teils der automatischen Bewässerung vorgenommen. Zur Schulwegsicherung ist es erklärtes Ziel, die Elterntaxis abzuschaffen. Ob dieses wichtige Ziel erreicht werden kann, liegt weitgehend an der Bereitschaft der Eltern. Hochbau/GR Eveline Sprecher Das Jahr 2014 wird im Departement Hochbau geprägt durch die Geschäfte Sanierung der Mehrzweckhalle, Bereitstellung von Schulraum gemäss Bildungsharmonisierung (Harmos) und neuem Lehrplan. Der Kredit für die Sanierung des Hallenbades soll voraussichtlich Ende Jahr gesprochen werden. Die Revision des Zonenplans wird in Angriff genommen. Es sind gewichtige Quartierplanungen von privater Seite angekündigt; welche gut koordiniert umgesetzt werden sollen. Die Neugestaltung des Post- und Bankenplatzes erfolgt im kommenden Sommer. Soziales/GR Markus Lenherr Auch pflegebedürftige Menschen sollen in Aesch gute Wohnmöglichkeiten haben. Der Wohnungsbedarf für die nächsten 10–20 Jahre für diese Bevölkerungsgruppe wird deshalb abgeklärt. Dabei sollen verschiedene altersgerechte Wohnformen möglich werden. Eine Änderung im Sozialhilfegesetz des Kantons erlaubt der Gemeinde, zukünftig Programme zur Wiedereingliederung von unterstützten Menschen anzubieten. Für viele ist dies die Gelegenheit, den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben zu schaffen. Mit dem Projekt für «Gemeinnützige Einsätze» werden die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen. Mit diesen zahlreichen Projekten steht Aesch ein arbeitsreiches und interessantes Jahr bevor. Zudem werden uns vielseitige Festivitäten sowie kulturelle und sportliche Höhepunkte im Jahr 2014 erfreuen. Mit einem herzlichen Dankeschön an alle, die zu einer prosperierenden Entwicklung von unserem Aesch bigott beitragen, wünschen wir weiterhin einen wunderschönen Frühling und ein erfolgreiches 2014. Gemeinderat Aesch

DIE POLIZEI MELDET

Polizei erwischt Schnellfahrer WoB. Am Donnerstag, 13. März, erwischte die Polizei Basel-Landschaft einen Schnellfahrer, der auf der Ettingerstrasse in Aesch mit massiv überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Ettingen

unterwegs war. Die Polizei führte gegen 13.30 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Um 13.43 Uhr wurde ein Personenwagen mit Schweizer Kontrollschildern (BL) mit einer Geschwin-

digkeit von 130 km/h gemessen. Erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt 80 km/h. Der Autolenker wird angezeigt, gebüsst und muss seinen Führerausweis für mehrere Monate abgeben.


AESCH PFEFFINGEN GESELLSCHAFT

Amtliche Publikationen

Alle schauten weg WoB. Es passierte an einem schönen Sonntagabend. Ein 15-jähriger Aescher radelt zur Kantonalbank an der Hauptstrasse, um Geld für die Ferien abzuheben. Es hätten die ersten Ferien ohne Eltern werden sollen. Das Ziel: mit Freunden und dem Bike in die Berge. Vor dem Bancomaten wird ihm schwindlig. Dann endet seine Erinnerung. Die Überwachungskameras der Bank dokumentieren, dass er sich an den Kopf fasst und zusammenbricht. Neben ihm steht ein Mann, der den Sturz beobachtet. Dieser hebt Geld ab und verlässt den Ort. Die Überwachungskameras filmen zehn weitere Personen, die neben dem Jugendlichen vorbeigehen, Geld abheben und weiter gehen. Eine Stunde vergeht, bis ein Passant den Notfallsdienst alarmiert. Gemäss der Staatsanwaltschaft Baselland hätte mindestens der Mann, der

den Sturz beobachtete, Hilfe holen sollen. In einem Brief an das Opfer rechtfertigt er sich. Er sei wenige Tage vorher in Südfrankreich überfallen worden, nachdem er Geld abgehoben habe. In Aesch habe er deshalb einen Trick vermutet. Von der Staatsanwaltschaft erhielt er einen Strafbefehl wegen unterlassener Nothilfe mit einer Busse von 500 Franken, Verfahrenskosten von 5300 Franken und einer bedingten Geldstrafe von 1200 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren. Der Mann hat den Strafbefehl angefochten. Somit gilt die Unschuldsvermutung. Der Fall in Aesch ist speziell, da Kameras das Geschehen festhielten und die Personen aufgrund der Geldbezüge identifiziert werden konnten. Dennoch kann der angeklagte Mann auf einen Freispruch hoffen. Die umstrittene Fra-

ge vor Gericht wird sein, ob das Opfer in unmittelbarer Lebensgefahr schwebte. Denn nur dann handelt es sich gemäss Strafgesetzbuch um unterlassene Nothilfe. Wie würde es dem jungen Mann heute gehen, wenn ihm sofort geholfen worden wäre? Der Mann ist seit dem Hirnschlag teilweise gelähmt und hat Sprachprobleme. Zuerst hat er die Therapien mitgemacht. Er wollte so schnell wie möglich zurück auf sein Down-Hill-Bike, zurück in sein altes Leben. «Ich würde gerne arbeiten, zum Beispiel als Gärtner», sagt er. Doch ihm fehle die Kraft. Ständig sei er müde. Er leide an psychischen Problemen. Just in jener Entwicklungsphase, in der er die Unabhängigkeit des Erwachsenenlebens frisch entdeckte, fiel er in die totale Abhängigkeit zu Eltern und Therapeuten.

MUSIKVEREIN AESCH

GESCHÄFTSWELT

A wie Andy, B wie Borg …

Im Kampf gegen Schmerzen

In der Tat: Für einmal wird der beliebte und erfolgreiche Schlagersänger und Moderator Andy Borg, der seit September 2006 den TV-Musikantenstadl präsentiert, nicht in Köln, Wien oder Düsseldorf zu hören sein, sondern in der Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch-bigott. Wo er auftaucht, heisst es, zieht Fröhlichkeit ein, denn er begeistert mit Witz und Charme sein Publikum. Dies ist auch der stetige Erfolg, den dieser humorvolle Entertainer für sich beanspruchen darf. Er macht erfrischende Musik. Seine Stimme schafft Harmonie und Lebensfreude.

Seine gute Laune begleitet das Publikum bis nach Hause. So soll es sein! Zu bester Stimmung werden auch «Marcelini & Oskar», der Unterhaltungskünstler, der plaudernd, singend und zaubernd mit gekonnter Conférence zu begeistern weiss, beitragen. Ebenso wird die Gruppe «Herkules», Akrobatik und Komik, abwechslungsreich ins Staunen versetzen. Und zu guter Letzt setzt die erfolgreiche Schweizer Schlagerband «ComBox» dem Abend den Schlusspunkt auf bis in die Morgenstunden des besonderen Fest-Wochenendes. Viele Highlights krönen den besonderen Gala-Abend, den man nicht verpassen sollte. Sie würden es bereuen, nicht dabei gewesen zu sein. Achtung! Der Vorverkauf für den Gala-Abend ist angelaufen, und zwar bei unserem Hauptsponsor, der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen sowie der Papeterie Gutknecht. Es ist ratsam, Ihr Ticket möglichst bald zu besorgen. Kurt Huber

KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE PFEFFINGEN

Wir öffnen unsere Türen Auch dieses Jahr öffnen sich wieder die Türen des Kindergartens und der Primarschule Pfeffingen. Am Donnerstag, den 27. März, können alle Interessierten ihren Weg in die Schulzimmer finden. Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Schulstunden bei unterschiedlichen Lehrpersonen zu besuchen. Offene Türen symbolisieren Transparenz, Aufgeschlossenheit, Willkommen. Sie sind überall herzlich willkommen! Damit aber der Ablauf der Lektionen nicht gestört wird, bitten wir Sie, jeweils zu Stundenbeginn zu kommen und auch eine ganze Lektion zu bleiben. Die Stunden beginnen jeweils um 8 Uhr, 8.55 Uhr, 10.15 Uhr und 11.10 Uhr und dauern 50 Minuten. Die Einlaufzeit im

Kindergarten bleibt bestehen, das heisst, die Kinder kommen zwischen 8 und 8.30 Uhr in den Kindergarten und danach richtet sich der Kindergarten ebenfalls nach den oben erwähnten Zeiten. Für diejenigen unter Ihnen mit kleinen Kindern, welche noch nicht in den Kindergarten gehen, hat der Mittagstisch Pfeffingen im unteren Schulhaus im Foyer einen Hort eingerichtet, wo die Kinder unter Aufsicht spielen können, während die Eltern einen Besuch im Kindergarten oder der Schule machen. Dort wird auch ein kleines Elterncafé angeboten. Es würde uns sehr freuen, viele Interessierte begrüssen zu dürfen! Kollegium Kindergarten und Primarschule Pfeffingen

Ob Brennen, Stechen oder Hämmern: die meisten Menschen kennen das Gefühl unangenehmer Schmerzen. Kopfund Bewegungsschmerzen gehören dabei zu den häufigsten Beschwerden. Doch Schmerzen sollten nicht einfach ertragen, sondern behandelt werden. Die TopPharm-Apotheke Kunz steht ihren Kunden mit fachkundigem Rat zur Seite und helfen ihnen, einen Weg aus der Schmerz-Sackgasse zu finden. Denn noch immer finden sich zu viele Schmerzgeplagte einfach mit ihren Schmerzen ab, anstatt darüber zu sprechen und sich professionelle Hilfe zu holen. Weil das Schmerzempfinden sehr individuell ist, gibt es gegen Schmerzen zahlreiche verschiedene Therapieansätze, nicht aber ein einziges Patentrezept. Darum bietet die TopPharm-Apotheke Kunz vom 20. März bis zum 17. April einen Schmerz-Check und einen Kopfschmerz-Check zum Einführungspreis von je CHF 25.90 statt CHF 51.80 an. Damit können Kunden von einem auf sie zugeschnittenen Betreuungsprogramm für Schmerzpatienten profitieren, das sie darin unterstützt, ihre Therapieziele zu erreichen. Das vertrauliche Betreuungsgespräch mit den Apothekerinnen Barbara Asemota, Bettina Rüfenacht, Sabine Kunz oder dem Apotheker Michael Berger findet unter vier Augen im Sprechzimmer der Apotheke statt und dauert ca. 15 bis 20 Minuten. TopPharm-Apotheke Sabine Kunz eidg.dipl. Apothekerin

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 22. März 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 23. März 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 10.15 Tauffeier Mittwoch, 26. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 27. März 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 28. März 18.15 Andacht im Alterszentrum

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 22. März Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 23. März 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe Donnerstag, 27. März 17.00 Rosenkranzgebet

Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

Freitag, 28. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 23. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Obed Hanisch. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 26. März 19.30 Bibelabend

Gemeindesteuern 2014 Ab 25. März 2014 werden grundsätzlich alle Steuerpflichtigen eine Steuervorausrechnung für das Jahr 2014 erhalten. Diese basiert in der Regel auf den Faktoren der letzten definitiven Veranlagung (Bemessungsjahr 2012). Wir empfehlen Ihnen, mindestens den Betrag dieser provisorischen Vorausrechnung zu überweisen (siehe auch unsere Hinweise betreffend Verzugszins). Falls durch eine Veränderung Ihrer persönlichen oder familiären Verhältnisse im laufenden Jahr grössere Abweichungen in Bezug auf das steuerbare Einkommen oder Vermögen zu erwarten sind, steht es Ihnen selbstverständlich frei, die Vorauszahlung nach eigenem Ermessen anzupassen. Einzahlungen können jederzeit auf unser Postcheckkonto 40-5583-5 erfolgen. Weitere Einzahlungsscheine können Sie telefonisch unter 061 756 81 23 oder direkt in unserem «Online-Schalter» auf www.pfeffingen.ch bestellen. Fällig wird die Gemeindesteuer 2014 am 30. September 2014 (Ausnahmen: Zuzug nach diesem Zeitpunkt oder vorherige Beendigung der Steuerpflicht). Auf allen Steuerbeträgen, die vor dem 31. Mai 2014 bezahlt werden, wird ein Skonto gewährt. Andererseits wird auf dem geschuldeten Steuerbetrag ab 1. Oktober 2014 ein Verzugszins belastet, welcher allerdings entfällt, wenn die provisorische Vorausrechnung vollständig und fristgerecht bezahlt und eine eventuelle Differenz nach Erhalt der definitiven Gemeindesteuerrechnung innert 30 Tagen beglichen wird. Der Gemeinderat hat für das Steuerjahr 2014 den Skonto auf 1% und den Verzugszins auf 5% festgesetzt. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gratisabgabe von Komposterde Das Kompostdepot ist wieder aufgefüllt! Wie in den vergangenen Jahren kann – für den Privatgebrauch in üblichen Haushaltsmengen – bis auf Weiteres unentgeltlich Komposterde ab dem Lagerplatz am Mettliweg bezogen werden. Bei dieser Gelegenheit rufen wir in Erinnerung, dass nur Komposterde bezogen werden darf. Das übrige am Mettliweg gelagerte Material steht im Eigentum der Gemeinde und wird für den Strassenunterhalt benötigt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Wasserstatistik 2013 Die Daten aus der jährlich zu erstellende Wasserstatistik bilden die Grundlage für verschiedene Auswertungen und dienen insbesondere dem kantonalen Amt für Umweltschutz und Energie als Basis für die Erhebung der Abwassergebühr für die Finanzierung der kantonalen Abwasserreinigungsanlagen. Ferner ergeben sich im mehrjährigen Vergleich für die Gemeinde interessante Informationen über den technischen Zustand der Wasserversorgungsanlagen. Abrechnungsperiode: (alle Zahlen in m³) 2013 2012 Grundwasserförderung* 151 352 147 183 Verbrauch Haushalte/ öff. Gebäude 133 436 122 646 Brunnenversorgung 5476 4459 Diverses (Bauwasser etc.) 1391 1301 Wasserverluste 11 049 17 028 Einwohner/-innen 2279 2229 Verbrauch pro Person 56 54 Verluste pro Person 4,8 7,6 Verluste in % 7,3 11,6 * Wasserbezug von Zweckverband Regionale

Im Jahr 2013 traten 3 Leitungsbrüche an Hauptleitungen (Vorjahr: 2), sowie 5 Leitungsbrüche an Hauszuleitungen (Vorjahr: 1) auf. Die Anzahl der Leitungsbrüche liegt zwar etwas höher als in den Vorjahren. Trotzdem

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Entsorgungskalender

www.wochenblatt.ch

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen

www.erkap.ch Sonntag, 23. März 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Markus Wagner. Kollekte: Christlicher Friedensdienst 17.00 Aescher Konzertabend. Ref. Kirche. Mit dem Trio Nardis. Eintritt frei, Kollekte Donnerstag, 27. März 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum Amtswoche: 22.–28. März Pfarrer Markus Wagner, 079 482 80 41

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Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Metall Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

konnte der Wasserverlust, aufgrund frühzeitiger Erkennung und Reparatur der Wasserlecks, deutlich gesenkt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gratis ins Theater Fauteuil Als Dank für den im vergangenen Jahr gewährten finanziellen Unterstützungsbeitrag, stellt das Theater Fauteuil der Pfeffinger Bevölkerung für das aktuelle Kindermärchen «Der Froschkönig» insgesamt 20 Freikarten für die Vorstellung vom Samstag, 29. März 2014, um 15.00 Uhr zur Verfügung. Die Karten können auf der Gemeindeverwaltung reserviert werden. Es gilt wie immer: «Es het so lang s’het!». Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern jetzt schon viel Vergnügen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Verteilung von Jodtabletten im Herbst 2014 Alle zehn Jahre werden im Umkreis der Schweizer Kernkraftwerke vorsorglich Kaliumiodidtabletten (Jodtabletten) an die Bevölkerung abgegeben. Neu hat der Bundesrat den Radius für die Verteilung von 20 auf 50 Kilometer ausgeweitet. Bei der nächsten Verteilung ab Herbst 2014 werden alle Haushalte und öffentlichen Einrichtungen in Pfeffingen direkt beliefert. 2004 hat der Bund in den Gemeinden, die 20 Kilometer um die Schweizer Kernkraftwerke liegen, letztmals Kaliumiodidtabletten an die Bevölkerung verteilt. Ausserhalb dieser Zone wurden die Tabletten dezentral eingelagert, damit sie im Bedarfsfall abgegeben werden können. Im Januar 2014 hat der Bundesrat beschlossen, den Radius für die vorsorgliche direkte Verteilung von 20 auf 50 Kilometer auszuweiten. Beim nächsten Austausch respektive der Neuverteilung ab Herbst 2014 werden die Kaliumiodidtabletten an alle Haushalte und öffentlichen Einrichtungen verteilt, die im Umkreis von 50 Kilometern um die Kernkraftwerke Mühleberg, Gösgen, Beznau und Leibstadt liegen. Dazu gehört auch die Gemeinde Pfeffingen. Sie müssen nichts unternehmen. Vor der Verteilung ab Herbst 2014 erhalten alle Haushalte und öffentlichen Einrichtungen in Pfeffingen vom Bund automatisch detaillierte Informationen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Kleinbaugesuch Nr. 01/2014 Gesuchstellerin: Guldenfels Sarah, Helgenmattweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: Geräteschopf, Parz. 596, Helgenmattweg 8, Pfeffingen – Projektverfasserin: Guldenfels Sarah, Helgenmattweg 8, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 31. März 2014 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag, von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 25. März 2014 Mittwoch, 26. März 2014 Mittwoch, 2. April 2014 Mittwoch, 9. April 2014 Montag, 28. April 2014 Mittwoch, 18. Juni 2014


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Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

AESCH PFEFFINGEN

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. BauPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

abend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45.

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach

Laufkurs für EinsteigerInnen und WiedereinsteigerInnen Kursdauer: Donnerstag, 27. März, bis Donnerstag, 3. Juli 2014 Start mit Infoabend am 27. März Treffpunkt: 18.45 Uhr, Steinackerhaus, Aesch Lektionsdauer: 18.45 bis ca. 20.30 Uhr Leitung: Nadia Greiner, Erwachsenenbildnerin Kurt Frei, Leiter Erwachsenensport Running Kosten: Fr. 75.– Anmeldung erforderlich! Nadia Greiner und Kurt Frei Telefon 061 711 32 92 oder E-Mail an: info@lauftraeff-birsegg.ch

Schnupperprob Bisch über 18 und e Wibli und wotsch mol Guggeluft schnuppere? Den kum doch am Zischtig, 25. März, am 7ni Zobe in Wyschluch in Aesch (bim Neumattschuelhuus). Instrument hets zum Usprobiere. Bi Froge oder Unklarheite meld di doch bi dr Carmen. carmen_l@gmx.ch www.die-grupfte-hiener.ch

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STEUERSERVICE


Ein Garten, sei er noch so klein, ist ohne Küchenkräuter unvorstellbar! Wie herrlich duftet ein Rosmarinstock vor der Balkontür oder blühender Lavendel im Steingarten. Nur einen Schritt vors Haus und schon sind einige Basilikumblätter oder ein Strauss Schnittlauch für den Salat geerntet. Unsere Küchenkräuter dienen aber nicht nur der Verfeinerung unserer Speisen, sondern sie sind auch Weltmeister im Heilen von kleinen Beschwerden. Wer keinen Garten besitzt, kann die Kräuter auch auf der Terrasse in Töpfen pflanzen und sich an ihrem Duft und an ihren Blüten erfreuen.

Die wichtigsten Küchenkräuter Kräuterart

Staude

Gemüse, Suppe, Sauce

Verdauung, Husten

Bohnenkraut

x

Bohnen, Fleisch

Verdauung, Gicht

Dill

x

Estragon

x

Liebstöckel

x x

Melisse

x

Minze

x

Petersilie

Kräuterecke im Obstgarten

Wo pflanze ich Kräuter?

während des Sommers mehrmals ausgesät und in Töpfen pikiert werden. Damit haben Sie immer frische Pfl anzen! Die meisten Kräuter brauchen wenig Platz, wenn sie regelmässig geschnitten werden. Engelwurz, Liebstöckel oder Eibisch werden relativ hoch und zuhinterst gepflanzt.

Wer die Wahl hat, legt seinen Kräutergarten immer gegen Süden an. Die Kräuter mögen viel Sonne und entwickeln sich an warmen Stellen prächtig. Windgeschützte Plätzchen sind von Vorteil, Rosmarin und Lorbeer vertragen strenge Winter schlecht. Denken Sie auch daran, dass der Kräutergarten häufig benutzt wird und wenn möglich in der Nähe der Küche liegen soll. Machen Sie sich einen Plan und beachten Sie, dass Blumen oder höhere Pflanzen den niedrigen Kräutern nicht die Sonne verdecken. Legen Sie Trittsteine oder Platten, dass Sie schnell und trockenen Fusses bei Ihren Kräutern sind. Viele Kräuter gedeihen gut in kargem Boden oder in Steingärten.

Auswahl Bei der Auswahl der Kräuter müssen Sie zwischen Stauden und einjährigen Pflanzen unterscheiden. Während die Stauden besser im Freiland gedeihen, können einjährige Kräuter auch in Töpfe gepflanzt werden. Basilikum, Dill oder Kresse können

Heilende Wirkung

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Majoran

Kräuteranlage in Schneckenform

1-jährig Küche

Basilikum

2-jährig

Fisch, Salat, Sauce

Verdauung, Nerven

Fisch, Fleisch

Stoffwechsel, Blut

Salat, Fleisch

Blase, Galle

Fleisch, Fisch, Sauce

Verdauung, Nerven

Dessert, Tee

Beruhigung, Herzstärk.

Dessert, Tee, Huhn

Erkält. Rheuma, Beruh.

Salat, Gemüse, Suppe

Verdauung, Nieren Verdauung, Beruhigung

Rosmarin

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Fleisch

Salbei

x

Suppe, Fleisch

Entzünd. Verdauung

Schnittlauch

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Salat, Gemüse, Sauce

Blutreinigung, Vitamine

Thymian

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Fleisch, Fisch

Verdauung, Kopfweh

Es blüht im Kräutergarten

Pflege Pf legen Sie regelmässig Ihre Kräuter, indem sie rigoros zurückschneiden. Besonders Melisse, Minze oder Schnittlauch wuchern stark und breiten sich auch unterirdisch aus. Lavendel, Thymian oder Salbei verholzen gerne und sollten im Herbst zurückgeschnitten werden. Ringelblumen und Kamille versamen sich schnell und bilden schon im Herbst Jungpf lanzen. Rosmarin, Estragon und Lorbeer sollten im Herbst ausgegraben und in den Keller gebracht werden. Schneiden Sie verblühte Zweige heraus, die Pf lanzen danken Ihre Arbeit mit neuen Trieben. Wichtig: Kräuter vertragen Feuchtigkeit schlecht.

Ernte Frische Blätter oder Zweige werden am Morgen, wenn der Tau verdunstet ist, gesammelt. Blätter sind am zartesten und süssesten, wenn die Pflanzen jung sind und vor der Blüte stehen. Die Blätter sollen vorsichtig angefasst und nicht gebrochen oder zerquetscht werden. Ganze Stengel schneidet man mit der Gartenschere ab. Blüten schneidet man mittags bei trockenem Wetter, ohne die Blütenblätter zu berühren. Die Pflanzen sollten langsam aber unmittelbar nach dem Schnitt getrocknet werden. Von Mikrowellen- und anderen Öfen ist unbedingt abzuraten, der Wind trocknet am besten.

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Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

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Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 17. März 2014 Die Gemeindeversammlung vom 17. März 2014 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2013 wird ohne Gegenstimme genehmigt. 2. Vom Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2013 wird Kenntnis genommen. 3. Der Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz der glp betreffend Ausdehnung Geltungsbereich Parkierreglement wird ohne Gegenstimme erheblich erklärt. 4. Der Verpflichtungskredit für das Projekt Ausbau Känelmattstrasse und Wasserleitung Stationsweg in der Höhe von CHF 680 000.– inkl. Mehrwertsteuer wird mit 71 zu 39 Stimmen an den Gemeinderat zur Überarbeitung zurückgewiesen. 5. Der Gemeinderat wird ermächtigt, die Parzelle Nr. 1959 im Halte von 13 747 m² sowie eines Flächenabschnitts von 1430 m² der Parzelle Nr. 5232 (insgesamt somit 15 177 m²) flächengleich mit der Parzelle 1875 im Halte von 15 177 m² auf den Zeitpunkt des Bezugs der neuen Sekundarschule, jedoch bis spätestens 2019, abzutauschen. Der Gemeinderat wird ermächtigt, für die Abtretung der bestehenden Schulanlage auf dem Areal Lärchen den Kanton Basel-Landschaft mit pauschal CHF 1,5 Mio. zu entschädigen. Der Gemeinderat wird ermächtigt, einen zusätzlichen Flächenabschnitt der Parzelle Nr. 5232 von ca. 1870 m² (insgesamt CHF 1,496 Mio.) dem Kanton BaselLandschaft zu verkaufen. Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. 6. Von den unter «Verschiedenem» abgegebenen Informationen des Gemeinderats über den Antrag gemäss § 68 GemG der glp betreffend Einführung der ausserordentlichen Gemeindeorganisation (Einwohnerrat) und dem Antrag gemäss § 68 GemG von Adil Koller und Filip Winzap betreffend Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäude wird Kenntnis genommen. Referendumsfrist: 30 Tage ab 18. März 2014 Der Gemeinderat

Generelle Leinentragpflicht für Hunde im Wald und an Waldsäumen Anfangs April wird die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel beginnen. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen

Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

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Tausche mit Kanton Brachland gegen Wohnraum

einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Es gilt zu beachten, dass das Birsufer (beidseitig) als Naturschutzzone deklariert ist und deshalb der Leinenzwang selbstverständlich auch dort seine Gültigkeit hat. In den als solche mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen Münchensteins herrscht generell Leinenpflicht. Auch die von der Gemeindepolizei oft gehörte Bemerkung «Mein Hund jagt nicht!» ist kein Rechtfertigungsgrund, Hunde im Wald und an Waldsäumen nicht an der Leine zu führen. Gemäss kantonalem Jagdgesetz und §11 des Hundereglements können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. Die Gemeindepolizei

Beantragung Pass und Identitätskarte Wie das Pass- und Patentbüro Basel-Landschaft mitteilt, beginnen dieser Tage wieder die Telefonlinien bezüglich Bestellungen von Pass und Identitätskarte heiss zu laufen. In diesem Zusammenhang teilt das Amt mit, dass eine Bestellung auch bequem via Internet möglich ist auf der Webseite www.schweizerpass.ch. Das Pass- und Patentbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, noch am selben Tag (ausser am Wochenende) verarbeitet werden. Vor den Schulsommerferien hat das Pass- und Patentbüro jeweils an folgenden Samstagen von 9.00 bis 13.00 Uhr zusätzlich zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten geöffnet: – 10. Mai – 24. Mai – 14. Juni – 21. Juni – 28. Juni Eine Biometrieaufnahme ist allerdings nur via Terminvereinbarung möglich! Die Beantragung einer Identitätskarte kann via Gemeindeverwaltung erfolgen. Hierzu ist das Mitbringen der alten ID-Karte sowie eines konformen Passfotos, das nicht älter als ein Jahr alt sein darf, erforderlich. Die Gemeindeverwaltung

Beschaffungsrichtlinie der Energiestadt Münchenstein Der Gemeinderat hat eine neue Beschaffungsrichtlinie für die Energiestadt Münchenstein verabschiedet. Die Richtlinie ist Teil des energiepolitischen Massnahmenprogramms und räumt den ökologischen Kriterien ein angemessenes Gewicht bei Neu- und Ersatzanschaffungen durch die Gemeinde ein. Die Richtlinie ist nach unterschiedlichen Beschaffungsbereichen wie Papier- und Drucksachen, elektronische Geräte, Haushaltsgeräte, Fahrzeuge, Beleuchtung, Holz- und Holzprodukte und dergleichen strukturiert. Sie ist einfach zu handhaben, benennt wichtige Kriterien für die Produktewahl und regelt neben Zweck und Geltungsbereich auch die Verantwortlichkeiten sowie die Erfolgskontrolle. Für Beschaffungen im freihändigen Verfahren sieht die Richtlinie vor, dass bei in Qualität und Funktion ähnlichen Produkten grundsätzlich das ökologischere zu wählen ist, sofern der Preis maximal 10% höher ist. Im Einladungs- oder im offenen Verfahren ist das Zuschlagskriterium Ökologie/Nachhaltigkeit in der Regel mit einem Gewicht von mindestens 10% anzuwenden. Submissionen im Baugewerbe mit standardisierten Leistungen werden mit Rücksicht auf die Verhältnismässigkeit separat begutachtet. Der Gemeinderat

Flohmarkt am 24. Mai 2014 Am Samstag, 24. Mai 2014, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse wieder ein grosser Flohmarkt statt. Anmeldeunterlagen sind ab sofort bei der Bauverwaltung erhältlich: – Tel. 061 416 11 50 – E-Mail bauverwaltung@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung

Landabtausch: Der Kanton Baselland erhält von der Gemeinde Münchenstein das Brachland neben dem Kultur- und SportzenFOTO: HAUSENDORF trum zum Neubau der Sekundarschule. Und die bekommt das Areal des heutigen Schulstandorts Lärchen.

Münchenstein tritt Brachland auf dem Bruckfeld an den Kanton für einen Neubau der Sekundarschule ab. Dafür erhält die Gemeinde das Sekundarschulhaus Lärchen in bevorzugter Wohnlage zum Schnäppchenpreis. Lukas Hausendorf

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s gilt unter Liebhabern zwar als Bijou des Schulhausbaus im Kanton Baselland. Sein Schicksal ist aber die Abrissbirne. Die Rede ist vom Lärchenschulhaus, das schon lange zu klein ist, die ganze Sekundarschule unter einem Dach unterzubringen. «Nicht entwicklungsfähig» sei das Areal, sagte Conrad Knauer, der ehemalige Rektor eben dieses Schulhauses am Montag vor der Gemeindeversammlung. Das wird auch der Kanton erkannt haben, der kaum willens wäre, in diesen Standort zu investieren. Münchenstein bietet dem Kanton das Areal Bruckfeld zum Neubau einer Sekundarschule an. Im Gegenzug übernimmt die Gemeinde das Areal Lärchen und entschädigt den Kanton für den noch stehenden Schulhausbau, der mit 5 Millionen Franken bewertet ist, mit 1,5 Millionen Franken. Fast denselben Betrag wird die Gemeinde aber mit einer Landoption auf dem Bruckfeld einnehmen, die der Kanton kaufen wird, sofern der Deal auch im Landrat eine Mehrheit findet. Die Vorlage sei ausgewogen, meinte Landrat Daniel Altermatt (GLP). «Keiner von beiden profitiert oder verliert.» Der Kanton hat auf dem BruckfeldAreal auch die Möglichkeit, dringend benötigten Sekundarschulraum zu realisieren. Die Gemeinde gewinnt im Gegenzug ein Areal an bevorzugter Wohnlage. Eine Expertise von Wüest und Partner sieht dort Potenzial für den Bau von gehobenem Wohnraum, der poten-

te Steuerzahler anlocken würde. Davor und vor dem Verlust von Grünflächen im Quartier fürchteten sich mehrere Anwohner, die an der Gemeindeversammlung zuerst das Eintreten und schliesslich die Rückweisung der Vorlage beantragten. Die klare Mehrheit stellte sich nach längerer und kontroverser Debatte aber hinter die Vorlage des Gemeinderats. So kann Münchenstein nun mit dem Kanton über den Landabtausch verhandeln und damit die Basis für eine Quartierentwicklung im Lärchen schaffen, welche die langfristig dringend benötigte Stärkung der Ertragsbasis der Gemeinde ermöglicht. Bevölkerung soll sich zu blauen Zonen äussern Seit einem Jahr ist in Münchenstein ein Parkierreglement in Kraft, das den Parkierdruck aus den Quartieren nehmen soll. Dies gilt bislang in den drei Gebieten Lange Heid, Gartenstadt und Fiechtenwald, die besonders unter Fremdparkierern litten. Das funktioniert jedoch bislang noch nicht so richtig. Die Nachfrage nach Parkkarten, insbesondere Tagesbewilligungen sei überraschend gross, führte Tiefbauchef Felix Bossel aus. Die Folge: Mindestens tagsüber sind Parkplätze in Münchenstein Mangelware. Nachdem aber der Regierungsrat am 7. Juli 2012 dem Gemeinderat die Kompetenz entzog, in Eigenregie den Geltungsbereich des Parkierreglements auf weitere Quartiere auszuweiten, sind der Gemeinde zurzeit die Hände gebunden, die Problematik zu entschärfen. Dazu bräuchte es einen Gemeindeversammlungsbeschluss. «Wir haben bereits die Preise erhöht, damit sind unsere Mittel ausgeschöpft», so Bossel. Ein Antrag der Grünliberalen auf Ausdehnung der blauen Zonen im Dorf bringt nun aber Entlastung. Nach der unbestrittenen Erheblichkeitserklärung durch die Gemeindeversammlung wird der Gemeinderat nun mit Informationsveranstaltungen bis im Herbst den Bedarf nach bewirtschaftetem Parkraum in den übrigen Quartieren ausloten. Damit soll gewährleistet werden, dass das Gebot der Bedarfsgerechtigkeit eingehalten

wird. Am 17. September soll der Gemeindeversammlung die entsprechende Erweiterung des Geltungsbereichs des Parkierreglements vorgelegt werden. Stillstand im Gstad Die Schliessung des Bahnhofwegleins durch das Areal der Müller AG ist beschlossene Sache. Ebenso auch der Strassenabtausch, demnach die Känelmattstrasse in den Besitz der Gemeinde übergeht, die geplant hatte, die Strasse dafür auf Vordermann zu bringen, worauf sich die Müller AG grosszügig an den Kosten beteiligte. Den Verpflichtungskredit dafür hat die Gemeindeversammlung am Montag aber nicht gutgeheissen und das Geschäft zurückgewiesen. Von verschiedener Seite wurde moniert, dass die unbefriedigende Situation in der Schlössligasse im Status quo belassen werde. Auch machte sich Frust Luft: Im Gstad gebe es kaum Trottoirs. Der Gemeinderat muss nun nochmals über die Bücher und hätte Gelegenheit, das Geschäft neu aufzugleisen und im zweiten Anlauf eine Perspektive für das ganze Quartier zu präsentieren.

Ein Einwohnerrat? Das Jungpolitikerbündnis The Next Generation veranstaltet am 3. April im Fahrbar-Depot auf dem Walzwerkareal ein öffentliches Podium über die Einführung eines Einwohnerrats in Münchenstein. Das Thema ist auf der politischen Agenda. Der Gemeinderat plant im Juni mit einer entsprechenden Vorlage vor die Gemeindeversammlung zu treten. Im Vorfeld lanciert «The Next Generation» nun unterstützt von allen Ortsparteien eine breite meinungsbildende Debatte. Ein Parlament für Münchenstein? Öffentliches Podium, 3. April, ab 19.30 Uhr im Fahrbar-Depot auf dem Walzwerk an der Tramstrasse 66. www.4142.ch/einwohnerrat

REFORMIERTE KIRCHE

Tageslager in den Frühlingsferien Auch dieses Jahr bieten wir in den Osterferien vom 14. bis 17. April ein Tageslager für Kinder der 1. bis 5. Primarklasse an. Dieses Jahr müssen wir uns unter dem Motto «Verbotene Geschichten» in Acht nehmen vor einigen Römern, die uns in die Quere kommen. Das werden wir uns aber nicht bieten lassen uns sie austricksen. Wir sind ein paar Tage unterwegs mit Spass, Spiel und Sport, Basteln, Theater, Spannung und anderem mehr. Drinnen und draussen erleben wir spannende

Abenteuer. Wir treffen uns jeweils von 9 bis 17 Uhr im Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 in Münchenstein. Die Kosten für ein Kind betragen 80 Franken, für jedes weitere Geschwisterkind 65 Franken; zNüni und Lunch inkl. Getränke werden durch uns organisiert. Am 17. April um 16.30 Uhr feiern wir zusammen mit den Eltern ein kleines Fest mit Präsentationen und Apéro. Es freuen sich auf möglichst viele Anmeldungen bis 7. April an: Alex Schaub, Reformierte Kirche, Lärchenstrasse 3,

4142 Münchenstein oder per mail an a.schaub@refk-mstein.ch. Infos bei Alex Schaub, Telefon 078 623 20 25 Alex Schaub und sein Team

Tageslager vom 14.–17. April 2014 «Verbotene Geschichten» für Kinder der 1.–5. Primarklasse im ref. Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3, Münchenstein weitere Infos im Text und auf www.refk-mstein.ch


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

BÜRGERGEMEINDE

BÜRGERGEMEINDE

«Herr Dachs macht ein Fest»

Neue Folge von alten Bildern in der Trotte

Ein Theaterstück für Kinder (ab 4 Jahre) und Erwachsene in unserer Trotte. Aufgeführt vom Ensemble des Theaters Bilitz in Weinfelden. Es ist eine Geschichte, die zeigt, wie sich Trübsinn in Heiterkeit verwandeln kann: Eines Herr Dachs hat schlechte Laune. ZVG Morgens wacht Herr Dachs mit einer schrecklich schlechten Laune auf. Er geht aber trotzdem auf seinen Morgenspaziergang. Dabei vergrault er alle Waldtiere, die ihm begegnen. Zwar bessert sich seine mürrische Stimmung im Lauf des Tages, doch jetzt wollen alle anderen Tiere nichts mehr von ihm wissen. Der Hirsch schlägt ihm sogar die Türe vor der Nase zu! Endlich hat er die zündende Idee – und wie es weiter geht, erfahrt ihr, liebe Kinder und Erwachsene, während der Vorstellung. «Obwohl dieses Theater-

stück für Kinder konzipiert wurde, werden auch Erwachsene viel Freude daran haben», ist der Autor Hans Gysi überzeugt. Wir laden Sie herzlich ein in unseren schönen Trotte-Saal, am Sonntag, den 30. März. Mit Simon Gisler und Daniele R. Schneider, Regie: Hans Gysi. Es gibt zwei Vorstellungen (siehe Inserat). Kulturkommission

Münchensteiner Bilderbogen: MilitärKüchenmannschaft beim Bau der Holzbrücke Neuewelt 1915. ZVG Schon zweimal hat Felix Brodbeck das Bildarchiv der Bürgergemeinde durchforstet und dann zu bestimmten Themenkreisen eine Fülle von Anno-dazu-

Heilsarmee Musikkorps: «Endless Praise»

Elefanten für einen Franken? nen Franken sind auf unseren Büchertischen und im Schaufenster Bücher und sonstige Aktionsware ausgestellt. Und vergessen Sie das Untergeschoss nicht: Da finden Sie ebenfalls viele Sach- und Kinderbücher. Und bei zehn Aktionsartikeln, die Sie auswählen, bekommen Sie noch einen Artikel gratis dazu! Und vielleicht haben Sie gleich auch noch Lust, unseren wunderbaren Kaffee zu geniessen? Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Bücher- und Musikbörse an der Emil-Frey-Strasse 159 in Münchenstein/Gartenstadt (siehe Inserat). Ihr Buchcafé-Team

Unter dem Motto «Endless Praise» Endloser Lobpreis, gastiert das Heilsarmee Musikkorps Basel 1 am Sonntag, den 23. März, um 16 Uhr im Kirchgemeindehaus. Seit mehr als 150 Jahren ist die Heilsarmee in der Schweiz tätig und engagiert sich für soziale Anliegen. Neben der charakteristischen Uniform ist die Heilsarmee auch für ihre Musik berühmt. Das Musikkorps wird mit uns eine musikalische Reise durch verschiedene Stilrichtungen und Epochen der

Kind vom Tram erfasst – verletzt einfahrenden Tramzug. Das Mädchen wurde vom Tram frontal erfasst und weggeschleudert und erlitt gemäss ersten Informationen Verletzungen im Gesicht sowie an einem Fuss; über gravierendere Verletzungen ist zur Stunde nichts bekannt. Das Mädchen wurde durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert, weitere Abklärungen sind im Gang, der Tramunterbruch betrug lediglich wenige Minuten.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Möglichkeit zu einer freiwilligen Kollekte ist gegeben. Samuel Maurer, Vikar Kirchgemeinde Münchenstein

Endless Praise

Konzert der Heilsarmee Basel 1 Sonntag, 23. März 2014 16.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3, Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

Kostenloser Hörtest

Ein Kunde beim Hörtest.

ZVG

Am Freitag und Samstag, 21. und 22. März, macht die Amplifon-Hörwelt mit dem mobilen Hörtest bei der Coop Gar-

tenstadt in Münchenstein Halt. Am Freitag von 8 bis 19 Uhr und am Samstag von 8.30 bis 17 Uhr beantworten geschulte Mitarbeitende Fragen rund um das Gehör und bieten allen Interessierten einen kostenlosen Hörtest an. Zur Einschätzung des Hörvermögens kann am Hörtest-Display mittels sprachgesteuertem Screening selbstständig der maximal drei Minuten dauernde Hörtest durchgeführt werden. Die Resultate werden mit dem persönlichen Hörpass abgegeben und von den Amplifon-Hörberatern anhand der ausgedruckten Hörkurve erläutert. Der Bera-

ter gibt sodann eine Empfehlung ab, ob eine weitere Untersuchung angezeigt ist. Der mobile Hörtest von Amplifon ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten. Auch jüngere Personen können schon von einer Hörschwäche betroffen sein und sind daher herzlich willkommen. Das möglichst frühe Erkennen einer Beeinträchtigung ist wichtig, damit eine Korrektur erfolgversprechend ist. Das Amplifon-Team freut sich auf die Kontakte mit den Einwohnern von Münchenstein und Umgebung. Amplifon-Hörwelt

Amtswoche: 22.–28. März Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 23. März 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Best Hope Anlässe: Donnerstag, 20. März 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH Freitag, 21. März 9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH 14.30 Frauen+Mütter, Männer+Väter, KGH, Kirche im Reich der Mitte, mit Pfr. Markus Perrenoud Dienstag, 25. März 14.00 Arbeitskränzli, KGH Mittwoch, 26. März 14.00–16.30 Wabadu, KGH 19.30 Kaminfeuergespräch, KGH, Die Bibel im Bibliolog, mit Beatrice Rediger Donnerstag, 27. März 14.00 Arbeitskränzli, KGH 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Heilsarmee Literatur unternehmen. Das Musikstück mit dem Titel «Endless Praise», Endloser Lobpreis, wird einer der Höhepunkte dieses Konzerts bilden und die Freude am Lob Gottes zum Ausdruck bringen. Sie sind herzlich eingeladen, in die musikalische Welt der Heilsarmee einzutauchen und Brass-Band in Reinkultur zu geniessen. Das Musikkorps steht unter der Leitung von Thomas Kreienbühl und der Chor wird von Danny Stucki geleitet. Der Eintritt ist frei. Die

GESCHÄFTSWELT

DIE POLIZEI MELDET

WoB. Im Bereich der Tramhaltestelle Spengler in Münchenstein ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 16.15 Uhr ein Unfall zwischen einem Tram der BLT-Linie 11 und einem siebenjährigen Mädchen. Das Mädchen wurde erheblich verletzt, hatte aber dennoch einen riesigen Schutzengel. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft lief das ortskundige Mädchen direkt vor einen in Richtung Basel, in die Tramhaltestelle

Bilderbogen»: Immer ein schönes, von Nostalgie begleitetes Erlebnis! Für die Kulturkommission, Meta Zweifel

REFORMIERTE KIRCHE

BUCHCAFÉ

Nein, das nicht. Aber wir bieten Ihnen ab heute während zweier Wochen eine grosse Auswahl an Sachbüchern, Romanen und Dekomaterial an. Für nur je ei-

mal-Bildern ausgewählt und in der Trotte gezeigt. Die Publikumsreaktion war in jeder Hinsicht erfreulich spontan: Man rätselte, wo diese oder jene Häuserpartie aufgenommen worden war oder suchte nach den Namen von Vereinsmitgliedern, die sich für ein Gruppenbild in Pose geworfen hatten – und man freute sich ganz einfach über die alten Aufnahmen. Am 24. März 2014 um 19.30 Uhr führt Felix Brodbeck in der Trotte erneut einen Münchensteiner Bilderbogen vor. «Vorführung» ist in diesem Fall das passende Wort, denn – Überraschung! – es werden während 40 Minuten Schwarzweiss-Filme aus den Jahren 1950 bis 1980 über die Leinwand flimmern. Anschliessend werden Bilder zu sehen sein, die in jüngster Zeit als «Neuzugang» ins Archiv aufgenommen worden sind. «Münchensteiner

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Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 3. Fastensonntag: Samstag, 22. März 16.00 Firm-up im Pfarreiheim. Thema: «Wie führt uns Gott?» Bibel und Beten 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 23. März 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Chor. Kollekte: Sophie Blocher-Haus danach Kaffi Ziibeledurm, PFH Dienstag, 25. März 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 26. März 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 27. März 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt 17.30 Meditation Freitag, 28. März 20.00 Infoabend Heilfasten im Franz Xaver-Saal

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 23. März 10.00 Gottesdienst Freitag, 28. März 14.30 Chnöpf und Chuche

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 23. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00;

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


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Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

MÜNCHENSTEIN

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Gemeinderat

Schiess-Saison 2014

Anlässlich der Sitzung vom 17. März 2014 hat der Gemeinderat: • die Beschwerden zur Gemeindeversammlung behandelt und die Stellungnahmen an den Regierungsrat beschlossen. • die Schiessplatzbelegung 2014 für die 300m, 50m und 25m Anlage genehmigt. • verschiedene Verkehrsmassnahmen behandelt: • beim Unteren Zielweg / Einmündung In den Zielbäumen beschlossen, 2 grosse Hinweisdreiecke (Achtung Kinder) auf den Strassenbelag zu markieren und zwei Signalisationen anzubringen. • entschieden, nochmals beim Kanton anzufragen, ob beim Knoten Unterer Zielweg/Rainweg ein Fussgängerstreifen möglich ist. • die Anfrage eines Bewohners am Schlossweg zur Montage eines Spiegels für die bessere Sicht der Ausfahrt abgelehnt. Die Montage eines Spiegels auf dem privaten Areal wird unterstützt. Die Hecke ist zurückzuschneiden. • beschlossen, die Apfelseestrasse in die Planung der T30Zone aufzunehmen und verkehrsberuhigende Massnahmen im Zusammenhang mit der anstehenden Sanierung der Apfelseestrasse umzusetzen. • eine Einsprache zur Wasser- und Abwassergebühr abgelehnt und die Stellungnahme an das Verwaltungsgericht verfasst. • die Anfrage von verschiedenen Pensionierten der Gemeinde Dornach zum weiteren Bezug von Reka-Checks behandelt. Der Rat hält an den verschiedenen Kürzungen, die in allen Bereichen bei der Budgetberatung gemacht wurden, fest. Gemeindepräsidium

Bereits steht die Schiess-Saison 2014 vor der Türe. Auch dieses Jahr wurde der Schiessplan mit den drei Ortsvereinen zusammen erarbeitet und durch den Gemeinderat genehmigt. Die Schiessplatzkommission möchte die Information der Dorfbevölkerung weiter verbessern und publiziert nachstehend die Schiessdaten bis Ende Jahr. Gemäss Regierungsratsbeschluss entspricht die Schiessanlage Dornach den Bestimmungen der eidg. Lärmschutzverordnung. Die Schützen freuen sich auf eine neue Saison und danken der Bevölkerung für das Verständnis.

Beschwerde Budgetgemeindeversammlung Dornach Gegen die Ende Januar abgehaltene Gemeindeversammlung wurden zwei Beschwerden eingereicht. Die Beschwerdeführer verlangen die Beschlüsse zum Steuerfuss und zur Investitionsrechnung aufzuheben. Ende Februar ist der Gemeinderat vom Kanton über zwei eingereichte Beschwerden informiert worden. Die beiden 10-seitigen Beschwerden sind bis auf einen Absatz identisch im Wortlaut. Die Beschwerdeführer begründen Ihre Forderungen mit mangelhafter Vorbereitung und Sitzungsleitung, nicht ausgewiesenen Kostensteigerungen bei den Lohnkosten und Formfehlern in der Beschlussfassung. Der Gemeinderat hat seinerseits eine ausführliche und sorgfältige Stellungnahme zu Handen des Kantons verfasst. Die Beschwerde erweist sich darin aus Sicht des Gemeinderats in allen Punkten als unbegründet und ist abzuweisen. In einer umfangreichen Antwort wird zu jedem Punkt Stellung bezogen. Der Gemeinderat ist dezidiert und einhellig der Meinung die Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind rechtens und sollen umgesetzt werden. Gerade die grosse Beteiligung an der Gemeindeversammlung unterstreicht diese Erwartung der Dornacher Bevölkerung. Die Politik des Gemeinderats Dornach steht im Zeichen der Transparenz, der Mitwirkung und der Information der Bevölkerung. Es ist ihm ein prioritäres Anliegen, eine Kultur des offenen Dialogs zu leben,. In diesem Sinne wird, neben der oben erwähnten Stellungnahme, der Gemeindepräsident und die einzelnen Gemeinderäte das Gespräch mit den Beschwerdegegnern suchen. Gemeinderat Dornach

Öffnungszeiten der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes am Mittwoch, 26. März 2014 Infolge Personalbesprechung bleiben die Büros der Verwaltung und der Werkhof am Mittwoch bis 10.00 Uhr geschlossen. In Notfällen stehen Ihnen die folgenden Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 281 74 35 Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Gemeindepräsidium

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Jetzt blockieren Beschwerden das Dornacher Gemeindebudget

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22. März 2014 15.30 17.00 Uhr 29. März 2014 15.30 17.00 Uhr 2. April 2014 18.00 20.00 Uhr 5. April 2014 13.30 15.00 Uhr 5. April 2014 15.30 17.00 Uhr 9. April 2014 18.00 20.00 Uhr 12. April 2014 9.00 12.00 Uhr: Nepomukschiessen 12. April 2014 13.30 19.00 Uhr: Nepomukschiessen 12. April 2014 13.30 15.00 Uhr 16. April 2014 18.00 20.00 Uhr 23. April 2014 18.00 20.00 Uhr: Obligatorisch/Bundesübung 25. April 2014 17.00 20.00 Uhr: Nepomukschiessen 26. April 2014 9.00 12.00 Uhr: Nepomukschiessen 26. April 2014 13.30 19.00 Uhr: Nepomukschiessen 26. April 2014 13.30 15.00 Uhr 30. April 2014 18.00 20.00 Uhr 3. Mai 2014 13.30 15.00 Uhr 3. Mai 2014 15.00 17.00 Uhr 7. Mai 2014 17.30 20.00 Uhr 10. Mai 2014 13.30 15.00 Uhr 10. Mai 2014 15.30 17.00 Uhr 14. Mai 2014 18.00 20.00 Uhr 17. Mai 2014 13.30 15.00 Uhr 17. Mai 2014 15.00 17.00 Uhr 21. Mai 2014 18.00 20.00 Uhr 28. Mai 2014 18.00 20.00 Uhr 11. Juni 2014 18.00 20.00 Uhr: Obligatorisch/Bundesübung 14. Juni 2014 13.30 15.00 Uhr 14. Juni 2014 15.00 17.00 Uhr 18. Juni 2014 18.00 20.00 Uhr 20. Juni 2014 18.00 20.00 Uhr: Gruppenmeisterschaft (nur 1 Termin wenn Gruppe qualifiziert) 21. Juni 2014 10.00 12.00 Uhr 21. Juni 2014 13.30 16.30 Uhr 25. Juni 2014 18.00 20.00 Uhr 26. Juni 2014 18.00 20.00 Uhr: Gruppenmeisterschaft (nur 1 Termin wenn Gruppe qualifiziert) 27. Juni 2014 18.00 20.00 Uhr 28. Juni 2014 13.30 15.30 Uhr 3. Juli 2014 18.00 20.00 Uhr: Gruppenmeisterschaft (nur 1 Termin wenn Gruppe qualifiziert) 4. Juli 2014 18.00 20.00 Uhr 5. Juli 2014 13.30 15.30 Uhr 13. August 2014 18.00 20.00 Uhr 16. August 2014 15.00 17.00 Uhr: Obligatorisch/Bundesübung 20. August 2014 18.00 20.00 Uhr 27. August 2014 18.00 20.00 Uhr 3. September 2014 18.00 20.00 Uhr 10. September 2014 18.00 20.00 Uhr 17. September 2014 18.00 20.00 Uhr 24. September 2014 18.00 20.00 Uhr 18. Oktober 2014 13.30 17.00 Uhr 25. Oktober 2014 13.30 17.00 Uhr 29. November 2014 9.30 12.00 Uhr: Bänzenschiessen 29. November 2014 13.00 17.00 Uhr: Bänzenschiessen 30. November 2014 10.00 12.00 Uhr: Bänzenschiessen 30. November 2014 13.00 16.00 Uhr: Bänzenschiessen Am 22. März 2014, von 10.00 bis 12.00, Kleinkaliber Jugendschiessen. Vom 6. Februar bis 20. November, am Donnerstag, von 17.00 bis 20.00, Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen-Anlässe geplant sind. Vom 8. Februar bis 22. November, am Samstag, von 10.00 bis 12.00, Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen-Anlässe geplant sind. Schiessplatzkommission (Fortsetzung auf Seite 30)

Der Ball liegt in Solothurn: Landammann Peter Gomm (l.) entscheidet im Regierungsratskollegium, ob die Argumente der FOTO: ZVG Beschwerdesteller stichhaltig sind oder nicht.

Am Montagabend verwahrte sich der Gemeinderat einhellig gegen zwei Beschwerden, die vom Regierungsrat die Aufhebung des Budgetentscheids der Gemeindeversammlung verlangen.

schen Zuständen an der Gemeindeversammlung, von krassen Verfahrensfehlern und unfairer Behandlung von Votanten durch die Versammlungsleitung. Tatsächlich haben die Beschwerden den Gemeinderat in die höchst unbehagliche Situation gebracht, dass das Budget 2014 noch immer blockiert ist. Damit befindet man sich im Gemeindehaus in einem unangenehmen Schwebezustand.

meinderat akribisch zu jedem Argument Stellung nimmt, den Personalmehrkostenaufwand und die Verweigerung einer Urnenabstimmung für die Festlegung des Steuerfusses begründet, wurde einstimmig verabschiedet, auch von den Gemeinderäten der SP und FDP. Der Regierungsrat wird in erster Linie gebeten, die Beschwerden abzuweisen oder ihnen schnellstmöglich die aufschiebende Wirkung zu entziehen.

ie letzte Budgetgemeindeversammlung vom 30. Januar gibt noch immer zu reden. Ende Februar wurde der Gemeinderat über zwei fast gleichlautende Beschwerden beim Kantonsrat informiert, die einerseits die Beschlüsse betreffend das Budget, den Steuerfuss von 96 Prozent und die Investitionsrechnung 2014 aufgehoben sehen wollen, andererseits besagen, dass die massive Erhöhung der Lohnkosten ohne separate Vorlage an die Gemeindeversammlung nicht rechtens sei, und drittens eine neue Budgetgemeindeversammlung fordern. Die Beschwerdeführenden, Evelyn Borer und René Umher (beide SP) sowie Daniel Müller (FDP), sprechen von chaoti-

Dezidierte Zurückweisung Die Beschwerden waren im Gemeinderat Gegenstand. Zunächst eröffnete Gemeindepräsident Christian Schlatter (FWD) die Debatte mit einer zusammenfassenden Stellungnahme. Die angeblich mangelhafte Vorbereitung der Gemeindeversammlung lasse sich nicht nur durch eine gewissenhafte Vorbereitung, ein «Drehbuch» und die umfassende Dokumentation des Finanzverwalters widerlegen, sondern auch durch Aussagen von unabhängigen Beobachtern. Schlatter wies darauf hin, dass die Beschwerden für die Gemeinde negative Folgen hätten. Es entstünden Mehrarbeit innerhalb der Verwaltung, Opportunitätskosten, Verunsicherung bei den Mitarbeitenden und dadurch eine Beeinträchtigung der Arbeitsleistung. Vor allem würden aber laufende Vorhaben blockiert. Die sechsseitige Beschwerdeantwort, in welcher der Ge-

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Ball beim Regierungsrat Zusätzlich zur Beschwerdeantwort hat man dem Regierungsrat eine integrale Tonbandaufzeichnung der Versammlung und weitere Beweismittel zukommen lassen. In der Sitzung war Christian Schlatter bedacht, den Ball flach zu halten. Einzig FWD-Parteikollegin Ursula Kradolfer wurde emotional und warf den Beschwerdeführenden vor, «aus Rache für verlorene Wahlen» und «als schlechte Verlierer» jetzt dem Gemeinderat «Knüppel zwischen die Beine zu werfen». Der Ball liegt jetzt beim Regierungsrat, der darüber entscheiden muss, ob die Argumente der Beschwerdesteller stichhaltig sind oder nicht. Laut Regierungssprecher Dagobert Cahannes gibt es für die Beantwortung der Beschwerde keine feste Frist. Die Sachlage werde von der Regierung seriös geprüft und zeitnah entschieden.

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Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

PARTEIEN

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 29)

Einzug der Hundesteuer 2014 Die Kontrollzeichen für die Hunde sind ab 1.04.2014 bei der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, (Telefonzentrale/Empfang) zu beziehen. Die Taxe für die Hundesteuer beträgt pro Hund Fr. 100.– laut Gebührenordnung. Nach dem vorerwähnten Datum angeschaffte Hunde müssen nachträglich angemeldet werden. Die Hunde sind nicht vorzuführen. Die Hundesteuer ist bis 30. April 2014 zu entrichten. Gegen säumige Hundehalter müssen wir das Inkasso-Verfahren einleiten. Öffnungszeiten – Montag/Mittwoch: 8.30–11.30 Uhr 14.00–16.00 Uhr – Dienstag: 7.30–11.30 Uhr geschlossen – Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr 14.00–18.00 Uhr – Freitag: 8.30–11.30 Uhr geschlossen Auch dieses Jahr verlangt das kantonale Veterinäramt folgende Angaben zu Ihrem Hund: • Name, Adresse und Telefonnummer des Halters oder der Halterin • Die Nummer des Microchips oder der Tätowierung

• Die Nummer der Bewilligung nur bei bewilligungspflichtigen Hunderassen • Geburtsdatum des Hundes • Hunderasse oder präzise Angaben der Mischung; z. B. Vater: Deutscher Schäfer/Mutter: Pudel, die Angabe der Mischung ist wichtig, da auch Kreuzungen aus bewilligungspflichtigen Hunden eine kantonale Bewilligung benötigen, z. B. Vater: Pudel/Mutter: Pit Bull. • Ebenfalls ist ein Ausweis des Hundes (Impfkarte, Anis, etc.) vorzuweisen. Bewilligungspflicht: Mit Inkrafttreten der neuen Solothurnischen Hundegesetzgebung gilt für Halter und Halterinnen von Hunden der folgenden Rassen oder einem Mischling aus diesen Rassen eine Bewilligungspflicht: Bullterrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier, Rottweiler, Dobermann, Dogo Argentino, Fila Brasileiro. Einwohnergemeinde Dornach

Beschwerde gegen Volksentscheid eingereicht Zwei Beschwerden sind gegen die Ende Januar abgehaltene Gemeindeversammlung beim Regierungsrat des Kantons Solothurn eingereicht worden. Die Beschwerdeführer verlangen im Wesentlichen, die Budgetbeschlüsse aufzuheben und eine neue Gemeindeversammlung durchzuführen. Es ist natürlich das Recht der Beschwerdeführenden, die Gemeindeversammlung so anzufechten. Sie zeigen sich aber als schlechte Verlierer. Dass an

der sehr gut besuchten Gemeindeversammlung selber nichts beanstandet wurde, spricht dafür, dass die grosse Mehrheit diese Einschätzung nicht teilen dürfte. Es darf nicht sein, dass ein paar Wenige direkt-demokratische Entscheidungen durch überspitzten Formalismus aushebeln. Zudem ist der Schaden für die Gemeinde Dornach gross. Bis zur Beschlussfassung des Regierungsrats fehlt wiederum ein gültiges Budget, das

ohnehin bereits wegen der Rückweisung im Dezember verzögert war. Grosse Unsicherheiten, viel Frust, vergeudete Arbeitsstunden und aufgeschobene Projekte, die u. a. zu Einsparungen führen werden, sind die Folgen dieser Beschwerden. Dornach braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger – am liebsten solche, die sich konstruktiv zum Wohl der Gemeinde einsetzen. Vorstand FWD Dornach

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 22. März 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Sonntag, 23. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, mitgestaltet von der Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald anschl. SuppenZ’Mittag im Feuerwehrmagazin

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 23. März 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 12.30 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 28. März 15.00 Chrabbeltreff

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 23. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 26. März 19.00 Kreuzwegandacht

Sonntag, 23. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Alexandra Stashenko in der katholischen Kirche in Gempen, anschliessend Suppentag Sonntag, 23. März 10.00–11.00 Sonntagsschule im Timotheus-Zentrum in Dornach

Jugendmusikschule • Mittwoch, 26.3.14, 18 Uhr Schülerkonzert der Saxofonklasse von Alex Hilbe und der Hornklasse von Thomas Zimmermann im Saal der JMS, Quidumweg 25 Wir laden Sie herzlich ein. Jugendmusikschule

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Kranken- und Hauspflegeverein Dornach Spitex-Dienste Dornach-Gempen-Hochwald

Einladung

für die Mitglieder von Dornach, Gempen und Hochwald zur ordentlichen Generalversammlung vom Montag, 7. April 2014, um 19.30 Uhr im Café Museum, Dornach Traktanden: 1. Protokoll der Generalversammlung 2013 (liegt an der GV auf) 2. Jahresbericht des Präsidenten 3. Kassa- und Revisorenbericht 4. Déchargeerteilung an den Vorstand 5. Budget 2014, Budgetanträge 6. Wahl in den Vorstand und der Kontrollstelle 7. Antrag Einrichtung Förderfonds 8. Festsetzung des Jahresbeitrages für 2015 9. Verschiedenes Anschliessend wird ein Apéro offeriert. Der Vorstand

Täglich frische Spargeln mit Mayonnaise-/Hollandaise-Sauce

Raclette-Plausch Mittwoch, 26. März, ab 19.00 Uhr

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

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Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel.

061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12.


TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Arlesheim, 13. März 2014 Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemand gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heisst, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für den, den wir lieben.

Leider hat sich mein lieber Vater, Bruder und Grosspapi

Uli Lemmert 16. November 1941 bis 22. Februar 2014 nach schwerer Krankheit für immer von dieser Welt verabschiedet. Wir vermissen Dich sehr!

In tiefer Trauer: Deine Tochter mit Familie Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 28. März 2014.

Reinach, im März 2014 Die Sonne bringt es an den Tag

In stiller Trauer haben wir Abschied genommen von

Marcel Albin Felix Wenger-Treichler geb. 18. Juni 1929 gest. 11. März 2014 Wir vermissen Dich sehr!

In Liebe und Dankbarkeit Martha Wenger Christine Wenger Peter Wenger Gilt als Leidzirkular.

Aesch Emiel Florent Sebreghts-Walther, geb. 1. August 1921, gest. 15. März 2014, von Aesch BL (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Münchenstein Werner Jakob Häusermann-Wälchli, geb. 18. Februar 1936, gest. 25. Februar 2014, von Egliswil AG, Münchenstein BL (Im Keinitz 12). Die Bestattung erfolgte im engsten Familien- und Freundeskreis. Annemarie Verena Kocher-Villiger, geb. 30. September 1938, gest. 14. Februar 2014, von Basel, Aegerten BE (Concordiastrasse 39). Wurde bestattet. Walter Lerch-Theiler, geb. 27. September 1928, gest. 7. März 2014, von Oeschenbach BE (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Silvia Richi-Meier, geb. 25. Februar 1932, gest. 1. März 2014, von Flaach ZH (Im Steinenmüller 15). Wurde bestattet. Charles Stehle-Flückiger, geb. 23. Dezember 1926, gest. 15. März 2014, von Renan BE. Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt. Pfeffingen Friedrich Wilhelm Zimmermann, geb. 1933, gest. 12. März 2014, von Deutschland (Grenzweg 13). Trauerfeier und Bestattung: Freitag, 21. März 2014, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Reinach Roger Gartmann, geb. 15. Dezember 1961, gest. 10. März 2014, von Safiental GR (Ringstrasse 2). Wurde bestattet. Albert Logo-Mayenzett, geb. 24. Juli 1925, gest. 13. März 2014, von Erschwil SO (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Marcel Wenger-Treichler, geb. 18. Juni 1929, gest. 11. März 2014, von Reinach BL, Riehen BS, Basel (In der Haselmatte 2). Wurde bestattet.

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AGENDA

Donnerstag, 20. März 2014 Nr. 12

Büche.Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 19.00 Uhr Dornach ! Tischchen deck dich. Ein Märchen der Brüder Grimm. Schattenspiel. Marionettentheater Dagmar Horstmann. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 16 Uhr. ! Faust. Von Johann Wolfgang von Goethe. Koproduktion der theaterBurg Rosslau und des Forum Theater Stuttgart. Meike Frevel, Anton Korppi-Tommola, Sarah Kühl, Jobst Langhans, Julian Meyer-Radkau, Ismael Volk, Schauspiel; Roy Spahn, Ausstattung; Benjamin Kolass, Produktion; Peter Jackson, Licht; Claudius Weise, Dramaturgie; Jobst Langhans, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 19 Uhr.

Sonntag, 23. März Arlesheim ! Histoire du Soldat. Von Igor Strawinsky, C. F. Ramuz und Mani Matter. Gastspiel. Regie: Ariane Gaffron, Musikalische Leitung: Urs Philipp Keller. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 19 Uhr. Dornach ! Tischchen deck dich. Ein Märchen der Brüder Grimm. Schattenspiel. Marionettentheater Dagmar Horstmann. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Faust. Von Johann Wolfgang von Goethe. Koproduktion der TheaterBurg Rosslau und des Forum Theater Stuttgart. Meike Frevel, Anton Korppi-Tommola, Sarah Kühl, Jobst Langhans, Julian Meyer-Radkau, Ismael Volk, Schauspiel; Roy Spahn, Ausstattung; Benjamin Kolass, Produktion; Peter Jackson, Licht; Claudius Weise, Dramaturgie; Jobst Langhans, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 16 Uhr.

Anton Korppi-Tommola als Faust in Faust I: Am Samstag und Sonntag im Goetheanum.

Freitag, 21. März Aesch ! Touche ma bouche: «Die Wahl». Schloss-Chäller. 20 Uhr.

Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Das Abbild auf dem Turiner Grabtuch – ein grosses Mysterium. Domhof-Keller, Pfarrei St. Odilia, Domplatz 10. Öffnungszeiten: Mittwoch, 26. 3., 2. 4., 9. 4.: 16 bis 21 Uhr; Samstag, 29. 3., 5. 4.: 13 bis 17 Uhr; Sonntag, 30. 3., 6. 4.: 13 bis 17 Uhr. 26. März bis 9. April. ! Sabine Schachenmann. Bilder. Treppenhaus der Lukas Klinik, Brachmattstrasse 19. Täglich 8–20 Uhr. Bis 31. März. ! Mobile Kunst. Larven und Masken von Verena Steiger. Empfehlbar. Fabrikmattenweg 21. Mo–Fr, 11.30–14 Uhr. Bis 17. April. ! Angèle Ruchti: Bilder zu Ostern. Ita Wegman Klinik, Foyer. Täglich 8 bis 20 Uhr. Bis 18. Mai. Vernissage: Samstag, 22. März, 15 Uhr. Dornach ! Internationale Skulpturenausstellung mit Werken von 21 Künstlern. Goetheanum und Goetheanum-Park. Bis 9. Juni. Reinach ! Monika Hauser. Fotografien. WBZ, Aumattstrasse 70. Mo bis Fr 7.30–12 und 13–17 Uhr. Freitag bis 16 Uhr. Bis 25. April.

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Samstag, 22. März Aesch ! Eurythmieprojekt «Pathétique» von L. v. Beethoven und «Die Kristallkugel» der Gebrüder Grimm. Studierende des Eurythmeum CH, Projektleitung: Marc

Münchenstein ! Münchensteiner Bilderbogen, mit Felix Brudbeck. Trotte, Hauptstrasse 25. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die

Schon gehört?

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Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 13. März 2014 Franz Studer, Im Egg 90 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 24. März 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hören Sie mal bei uns rein. Musik-CDs und -DVDs gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

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Juan Diego Flórez ist eine der führenden Tenorstimmen unserer Zeit, ganz besonders in seinem Fach, dem leichten, lyrischen. Er besitzt eine unverkennbare helle, leichte und geschmeidige Stimme, die auch nach vielen Jahren Bühnenerfahrung und Konzerttätigkeit nicht an Strahlkraft und Agilität eingebüsst hat. Das vorliegende Album zeigt eine gelungene Auswahl vieler auch unbekannter Arien aus dem französischen Opernrepertoire. Ein grosser Hörgenuss ist seine Interpretation des galanten Postillon von Lonjumeau aus der gleichnamigen Oper von Adolph Adam. Oder L’amour aus Charles Gounods Romeo et Juliette. Eine Freude, wie er in die unterschiedlichsten Charaktere schlüpft und den Hörer, die Hörerin für einen kurzen Moment entführt in eine andere Welt, die Welt der Oper, der herrlichen Melodien und der Entspannung vom Alltagsleben. Dieses sehr schöne und abwechslungsreiche Album ist für jeden Opernliebhaber ein Muss!

Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. HANS-GEORG SCHAUB ALEX CAPUS: WIDMER, PETER-PAUWELS Mein Nachbar Urs. STÖCKLI: Geschichten aus der Fasnachtsdienstag, Kleinstadt, Erzählungen, Kinderbilderbuch, Literaturwerkstatt Hanser Verlag 2. 2. PETRA WÜST: MARTIN SUTER: Sei frech, wild und Allmen und die verwunderbar. 12 mutige schwundene Maria, Krimi, Schritte für Frauen, die mehr wollen, Lebenshilfe, Diogenes Verlag Orell Füssli Verlag 3. 3. MICHÈLE SANDRIN: WOLFGANG KOYDL: In Basel ist die Göttin los, Die Besserkönner. Was die Schweiz so Krimi, Emons Verlag besonders macht, Politik, 4. Orell Füssli Verlag 4. FRANK SCHÄTZING: FRANCE 2014 Breaking News, Krimi, HOTEL & RESTAURANT Kiepenheuer & Witsch Hotel & Restaurantführer, Verlag Michelin 5. 5. ROGER SCHAWINSKI: LUKAS BÄRFUSS: Wer bin ich?, Biografie, Koala, Roman, Kein & Aber Verlag Wallstein Verlag 6. 6. JENS KORTE: Rettet die Wall Street – MAX FRISCH: Warum wir die Zocker Aus dem Berliner Journal, brauchen, Wirtschaft, Aufzeichnungen, Orell Füssli Verlag Suhrkamp Verlag 7. 7. ROBERTO SAVIANO: Zero Zero Zero. HARUKI MURAKAMI: Wie Kokain die Welt Die Pilgerreise des beherrscht, Politik, farblosen Herrn Tazaki, Hanser Verlag Roman, Dumont 8. 8. LUKAS STRAUMANN: Raubzug auf den RegenJÜRG SCHUBIGER. wald. Auf den Spuren der Nicht schwindelfrei, malaysischen Holzmafia, Roman, Haymon Verlag Politik, Salis Verlag 9. 9. JÖRN LEONHARD: MICHEL BUSSI: Die Büchse der Pandora. Das Mädchen mit den Geschichte des Ersten blauen Augen, Roman, Weltkriegs, Geschichte, C.H. Beck Verlag Rütten & Loening Verlag 10. 10. MICHELINE CALMY-REY: JOHN GRISHAM: Die Schweiz, die ich uns Die Erbin, Krimi, wünsche, Politik, Heyne Verlag Nagel & Kimche Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Petri Heil in der PCB-entlasteten Birs. Nach jahrelangen Einschränkungen wegen PCB-Belastung d...