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Donnerstag, 20. Februar 2014

106. Jahrgang – Nr. 08

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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 21. Februar 2014 Wechselnd bis stark bewölkt und zeitweise Regen. 5ºC 7ºC

4ºC 8ºC

Samstag, 22. Februar 2014 Veränderlich mit etwas Sonne und vereinzelten Schauern. Sonntag, 23. Februar 2014 Wechselhaftes Wetter. Es dürfte aber trocken bleiben.

3ºC 11ºC

Grellingen

5 Am Valentinstag startete das Angebot «Liebe ohne Behinderung». Das Onlineangebot ins Leben gerufen haben zwei junge Studenten aus der Region.

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9 Herumliegender Hundekot ist ein öffentliches Ärgernis. Vor allem auch für Hundehalter, die das korrekte Entsorgen als Selbstverständlichkeit betrachten.

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Schulen Gilgenberg – wohin? Die von der Kreisschule in Auftrag gegebene Studie macht es den Gemeinden im Gilgenberg offenbar nicht leichter, sich in der Standortfrage ihrer Schule zu einigen. Bea Asper

I

n der Frage «Wie weiter mit den Schulstandorten?» hat der Verband der Kreisschule Gilgenberg Rat gesucht bei der Fachhochschule. In der Studie, deren Resultate per Flugblatt der Bevölkerung transparent gemacht wurden, erhalten die Varianten «des Zustandes, den man verlassen muss sowie die Übergangslösung» schlechte Noten. Am besten schneidet jene Variante ab, die davon ausgeht, dass das Sekundarschulzentrum in Nunningen ist und ein Teil der Primarschule Nunningen im Primarschulzentrum in der March.» Auf der Notenskala entspräche diese Variante einer 5,4. «Das Ergebnis erklärt sich daraus, dass die wesentlichen Ziele erreicht werden, keine grossen Investitionen notwendig sind und keine Anspruchsgruppe einen schweren Nachteil erleidet», heisst es in der Studie. Die Note 5,1 erhalten jene Varianten, die das Sekundarschulzentrum in der March oder in Nunningen sehen, mit jeweiliger Nutzung der anderen Schulräume für ein Primarschulzentrum. «Wunder waren nicht zu erwarten», schreiben die Autoren. «Positiv ist, dass es ein recht deutliches Ergebnis gibt, dass dieses Ergebnis nicht nur Mittelmass der Unzufriedenheit ist und dass das Ergebnis transparent und nachvollziehbar ist und bei Bedarf angepasst werden kann.» Indem die acht Bewertungskriterien wie «Kostenfolge, pädagogischer

Nunningen oder March?: Die Schulstandortfrage im «Gebirge» ist noch nicht geklärt. Nutzen, Konsensfähigkeit, Realisierbarkeit, Schulwege, Attraktivität für Lehrpersonen, Standortattraktivität und Zukunftsfähigkeit» anders gewichtet werden könnten. Zuwarten Der Gemeinderat von Nunningen hat sich aber dafür ausgesprochen, «das jetzige Modell (7. und 8. Klasse in der March; 9. Klasse in Nunningen) bis 2016/17 weiterzuführen. «Wenn ab 2016 die Schülerpauschale eingeführt werden sollte, müssten wir wieder über die Bücher», meint Gemeindepräsident Kuno Gasser, angesprochen auf die Studie. «Weil noch viel ändern wird, möchte der Gemeinderat, dass ein wenig Ruhe einkehrt. Dies vor allem auch mit Blick auf die Kinder, Eltern und Lehrkräfte.» Es sei unklar, «wie die neue Bildungslandschaft für uns in Zukunft aussehen wird. Integrative Förderung oder Kleinklassen, Lehrerbesoldungsbeiträge oder Schülerpauschalen?», nennt Gasser als Beispiele. Der Kanton wolle viele weiterführende schulische Angebote nicht mehr finanziell unterstützen. «Neu müssen die Gemeinden die gesamten Kosten für die Logopädie übernehmen»,

gibt Gasser zu bedenken. Zu vieles sei unklar. «Können wir alle Kosten in Zukunft tragen und haben wir nachhaltig am richtigen Ort investiert, oder müssen wir auf einmal die getätigten Investitionen sofort ganz abschreiben?» Diese Fragen beschäftigen den Nunninger Gemeinderat. Zullwil setzt ein Signal zur Zusammenarbeit: «Der Gemeinderat findet die Umsetzung des Ergebnisses der Studie: Primarschule auf March Zullwil/Meltingen und Oberstufe in Nunningen sinnvoll», gibt der Zullwiler Gemeindepräsident Roger Hänggi zu verstehen. Fehren hatte die Studie, die einige Tausend Franken kostete, nicht unterstützt. «Der Bericht der Studie hat uns wie erwartet keine wirklich neuen Erkenntnisse gebracht», sagt Gemeindepräsident Peter Merckx. Es gebe aber eine Favoritenvariante. Doch: «Die Akzeptanz ist nicht vorhanden und demnach auch das weitere Vorgehen ungewiss.» Merckx stellt klar: «Der Gemeinderat hat das Ziel, unsere Primarschule und den Kindergarten in Fehren zu erhalten. Ob unsere Oberstufenschüler nach Laufen, Nunningen oder Meltingen in die Schule gehen, ist nicht so relevant». Wichtig wäre ein gutes Modell

FOTOS: GINI MINONZIO

für Schüler und Lehrer. «Die jetzige Situation mit dem Standortwechsel der Lehrerschaft zwischen Nunningen und Meltingen ist suboptimal. Der Austausch, zwischen den Stunden und in den Pausen, zwischen den Schülern und Lehrern sowie zwischen Lehrerkollegen und -kolleginnen ist nicht mehr gegeben.» Meltingen appelliere an die Vernunft aller beteiligten Gemeinden, kompromissbereit zu sein und nun aktiv eine Lösung zu erarbeiten. «Zuwarten, nicht entscheiden, heisst die Verantwortung nicht wahrnehmen», sagt Meltingens Bildungschef Thomas Spaar. Er sieht die in der Studie favorisierte Variante mit einem Oberstufenzentrum und einem Primarschulzentrum als «richtungsweisend.» Es liege nun an den Gemeinden, sich mit der Studie zu befassen und eine allseits tragbare Lösung vorzuschlagen. Gemäss Schulpräsident Roland Schmid wird dies in den nächsten Wochen auch geschehen. «Der Schulrat wird ein weiteres Vorgehen vorschlagen und die Delegiertenversammlung wird darüber entscheiden.» Fortsetzung auf Seite 9

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

LAUFEN

Das tägliche Stück Glück

Herzliche Begrüssung: Leah Borer umarmt ihr Kunstwerk und alle Sponsoren.

Wie entsteht ein Gesamtkunstwerk? Wenn sich Schülerinnen, Lehrer, Gemeinden und die Wirtschaft zusammentun. Und es versprüht täglich Freude.

w

Gini Minonzio as möchte ich als Erstes sehen, wenn ich am Morgen in die Schule gehe? Eine herzliche und lebendige Begrüssung!», sagte sich die damalige Gymnasiastin Leah Borer vor zwei Jahren. Daraus entstand nach viel, viel Arbeit ein Kunstwerk, das nun den Haupteingang

des Gymnasiums Laufental-Thierstein in Laufen ziert. Vor einer Woche haben es 60 Gästen eingeweiht. Für einmal ist es nicht ein Kunstwerk, das in einer einsamen Werkstatt allmählich entstand. Nein, der Schulrat und Blauener Gemeindepräsident Dieter Wissler involvierte kurzerhand gleich alle Trägergemeinden des Laufentals und des Thiersteins, die zusammen mit der Baloise Bank, der EBL und der Kleinlützler MSL Schloss- und Beschlägefabrik das Kunstwerk finanzierten und einen Check von 7000 Franken übergaben. Katalysator des Werks ist der Gymnasiallehrer Martin Meury. «Ich versuche, der Schule mit jeder Schwerpunktklasse Bildnerisches Gestalten ein bleibendes Schülerkunstwerk zu hinterlassen», erklärte er. Meistens bewegen sich die Kunstwerke im Rahmen eines normalen Klassenbudgets. Doch diesmal wählten

FOTO: GINI MINONZIO

Schüler, Schulleitung und der Architekt ein Projekt aus, das sich in der Folge als sehr aufwendig herausstellte. Jeder einzelne Buchstabe musste aus der Stahlplatte herausgeschnitten und auf einen Abstandstift geschweisst werden. Die Erschwilerin Leah Borer hat das Gymnasium längst verlassen und studiert mittlerweile Medienwissenschaften und Soziologie. Dennoch freut sie sich, dass nun ein Teil von ihr am Gymnasium verewigt ist und ihr Kunstwerk den Schülern jeden Tag Freude machen kann. Doch das Kunstwerk bereitet nicht nur den Schülern Freude. Auch Konrektor Rolf Grütter ist begeistert: «Wenn man am Morgen früh im Dunkeln um die Ecke kommt, gehen plötzlich die Lichter an und das ganze Kunstwerk und damit der Eingang strahlen im hellen Licht.» Wenn das mal keine herzliche Begrüssung ist!

LAUFEN

Regierungsrat zu Besuch in Laufen Freitag, 21. Februar 2014, 20.00 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach WOLKEN MELKEN Rhaban Straumann (Olten) liest aus seinem neuen Buch, begleitet vom Gitarristen Steve Grütter (Breitenbach) Eintritt frei, Kollekte

Gedankenaustausch: Der Baselbieter Regierungsrat auf Visite beim Laufner Stadtrat. FOTO: ZVG FOTOSTUDIO HAMANN

Am 11. Februar hat der Stadtrat Laufen den Regierungsrat des Kantons BaselLandschaft zu einem Besuch empfangen. Im Zentrum des Gedankenaustauschs standen die Verkehrssituation, die kantonalen Liegenschaften in Laufen und die Entwicklung des Areals Nau. Das Treffen war geprägt von angenehmer und freundschaftlicher Atmo-

sphäre und fand seinen Ausklang in einem gemeinsamen Nachtessen. Dabei hat der Stadtrat eine Anschubfinanzierung überreicht zu einer Studie zur Entwicklung des Laufentals im Kanton Baselland, die zur 25-jährigen Zugehörigkeit zum Kanton Baselland erscheinen soll. Der Stadtrat

FILM

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Donnerstag, 20. Febr. 2014, 20.30 Uhr

The Broken Circle

Regie: Felix Van Groeningen mit Veerle Baetens, Johan Heldenbergh, Nell Cattrysse. Drama: B 2012; 101 Min KABARETT

Freitag, 21. Februar 2014, 20.15 Uhr

* Simon Enzler – vestolis

LAUFEN

Fasnachtsgottesdienst mit Guggemusig WOS. Humor darf vor der Kirchentür keinen Halt machen: Deshalb lädt die kath. Pfarrei Laufen am Samstag, 1. März, um 18 Uhr zum zweiten Laufner Fasnachtsgottesdienst ein. «Herzensfreude ist Leben für den Menschen», heisst es bereits im Alten Testament. Diese Lebensfreude erklingt in diesem fasnächtlichen Gottesdienst

mit der Guggemusig «Birsgugger» und auch in einer Fasnachts-Predigt in Versform. Alle Laufnerinnen und Laufner sind zu diesem fasnächtlich-humorvollen Gottesdienst am Samstag, 1. März um 18 Uhr in die katholische Herz-JesuKirche in Laufen ganz herzlich eingeladen.

Mit «vestolis» (dt. verstohlen) ist die Art und Weise gemeint, wie man handelt. Hinter vorgehaltener Hand wird fast alles möglich . . . Dazu sorgt Daniel Ziegler für die musikalische Illustration von Enzlers Texten.

* Vorverkauf Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33 Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

Gottesdienste WIR DANKEN HERZLICH

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserer lieben

Laufen Freitag, 21. Februar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 21. Februar, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse. Sonntag, 23. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Kanzeltauschgottesdienst mit Pfarrer Stéphane Barth (Breitenbach). Heute ist Chinder-Sunntig!

Marie Borer-Andenmatten erfahren durften. Besonders danken wir – Dr. med. Hans Meyer für die gute, langjährige ärztliche Betreuung; – dem Spitex-Krankenpflege-Verein sowie der Acura-Spitex Breitenbach/Basel für die liebevolle, fürsorgliche Betreuung während der letzten Jahre; – Pfarrer Bruno Stöckli für die Gestaltung des Trauergottesdienstes und dem Organisten für die musikalische Umrahmung; – den Fahnendelegationen des Turnvereins und der Musikgesellschaft für das letzte Geleit.

Riederwald Freitag, 21. Februar, 19.00 Uhr, Gemeindesaal unterhalb der Kapelle Riederwald, Andacht mit Pfarrerin Regine Kokontis.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Ein herzliches Dankeschön für heilige Messen, Karten und Beileidsbezeugungen, Blumenarrangements und Geldspenden. Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die der lieben Verstorbenen Gutes erwiesen haben.

Samstag, 22. Februar 2014 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 23. Februar 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 25. Februar 2014 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 21. Februar, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen, M. Hausberger – Sonntag, 23. Februar, 10 Uhr Ökumenisches Jahr: Gottesdienst, zu Gast: Gruppe für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Pater N. Strässle, Mariastein, und Pfr. A. Mettler – Mittwoch, 26. Februar, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe, M. Hausberger – Freitag, 28. Februar, 10.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. G. Hulin, Pflegewohnheim Flühbach 20 Uhr Jugendtreff, M. Hausberger 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon

061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche: Sonntag, 23. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfarrer Claude Bitterli aus Laufen. Sonntagsschule um 10.15 Uhr mit Beginn im Gottesdienst. Mittwoch, 26. Februar, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 2. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Georg Pace aus Moutier mit Louise-Marie Zwahlen aus Ruanda. Diese singt afrikanische Lieder und gibt darin Zeugnis vom Genozid in ihrem Herkunftsland, der im April vor 20 Jahren, im Jahr 1994, stattgefunden hat. Beerdigungsvertretung: Pfarrer Stéphane Barth-Ehrsam ist ferienhalber abwesend vom Samstagmorgen, 1. März, bis zum Samstagabend, 8. März. Für Beerdigungen und seelsorgerliche Notfälle wird er vertreten von Pfarrerin Barbara Jansen, Telefon 061 901 20 62. Diese Telefonnummer wird auch auf dem Beantworter des Pfarramts hinterlegt. Konfirmandenunterricht: Jeweils am Donnerstagabend von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gruppe 1: am 20. Februar. Gruppe 2: am 27. Februar.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 2. März Thema: Widerstände überwinden mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

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Grindel, im Februar 2014

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 23. Februar 2014, 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Grindel.

Danksagung Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, welche wir beim Abschied von meiner lieben Schwester, meiner Schwägerin, unserer Tante, Gotte, Cousine, Anverwandten und Freundin

Hanni Stebler erfahren durften. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Franz Kuhn für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes sowie an die Organistin Frau Margrith Ramer für die musikalische Umrahmung. Danken möchten wir auch Herrn Dr. Peter-Florian Albrecht für die ärztliche Begleitung und dem Personal des Alters- und Pflegeheims Stäglen für die liebevolle und aufopfernde Pflege und Betreuung. Ein herzliches Dankeschön auch den Schulkameraden und allen, die Hanni auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Die vielen Beweise der Anteilnahme sind uns Trost und geben uns Kraft. Nunningen, im Februar 2014

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Samstag, 22. Februar 2014, um 18.00 Uhr in Oberkirch.

HERZLICHEN DANK (statt Karten) für die vielen Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit beim Abschied von

Anna Theresia Stalder-Erb Todesanzeigen

Ganz herzlich danken wir: – Herrn Pfarrer Eggenschwiler für die sehr persönlich gestaltete Trauerfeier; – Frau Dr. Reissenberger für die medizinische Betreuung; – der Spitex Dorneckberg für die langjährige liebevolle Pflege; – dem Organisten Ernst Rüttimann und der Flötistin Marie Luise Graf für die musikalische Umrahmung; – dem Frauenverein für den Grabschmuck; – für die Beileidskarten, heilige Messen, Spenden für späteren Grabschmuck und allen, die unserer Mutter die letzte Ehre erwiesen haben Seewen, im Februar 2014

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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GRELLINGEN

Liebe ohne Behinderung Pünktlich zum Valentinstag startete das Angebot «Liebe ohne Behinderung», welches Menschen mit Beeinträchtigung die Kontaktaufnahme mit Gleichgesinnten erleichtern soll. Das Onlineangebot ins Leben gerufen haben zwei junge Studenten aus der Region.

LESERGALERIE

Die Fasnacht kam ins Birs Center

Melanie Brêchet Fischlin

D

ie Initianten des aussergewöhnlichen Projekts, Armando Meier und Silvia Meyer, sind selbst ein Liebespaar. Vor rund anderthalb Jahren besuchten sie gemeinsam die schwedische Hauptstadt Stockholm. Bei prächtigem Sommerwetter begegneten sie einem blinden Pärchen. Sogleich fragten sich die beiden, warum man nicht öfters Paare mit Beeinträchtigungen antrifft. Mit diesem Erlebnis war die Idee zu einer Partnervermittlung für Menschen mit Behinderung geboren und in den nächsten Monaten reifte diese zu einem konkreten Projekt heran. Recherchen der beiden ergaben, dass eine solche Partnervermittlung in der Schweiz noch nicht existierte. Die 22jährige Psychologiestudentin Silvia Meyer gestaltete daraufhin eine Homepage, der 25-jährige Wirtschaftsstudent Armando Meier kümmerte sich unterdessen um administrative Aufgaben und Medienkontakte. Die beiden jungen Menschen erschliessen mit ihrem neuen

Fulminanter Start: Während Fasnachtscliquen am vergangenen Samstag Kostüme und Larven in allen Farben und Variationen feilboten und sich die Räbelimacher an ihrem traditionellen Premierentag von liebgewordenen Requisiten trennten, luden die «Chummerbuebe» inkl. «Chummermeitli» aus Zwingen herrlich schränzend in die «Kleine Kneipe an unserer Strasse». Die Kunden merkten beim Innehalten, die Fasnacht 2014 ist nicht aufzuFOTO: ROLAND BÜRKI, BRISLACH halten.

LAUFEN

Junge Kunst aus alten Büchern

Bücher verwerten: Die Kinder kennen da keinerlei Hemmungen. eu. Im «Book Art-Kurs» der Stedtlibibliothek Laufen stellten 16 Kinder aus ausgemusterten Büchern kunstvolle Deko-Gegenstände her. Der Kurs war der erste in einer Veranstaltungsreihe zum 30-Jahr-Jubiläum der Bibliothek. Als Auftakt zum Jubiläumsjahr «30 Jahre Stedtlibibliothek Laufen» stand das Buch für einmal in ganz anderer Form im Mittelpunkt: im Kurs «Book Art» lernten Kinder, wie sich aus alten Büchern ganz neue Kunstwerke herstellen lassen. Aus in die Jahre gekommenen und aus dem Bibliotheksbestand ausgemusterten Bilderbüchern, Romanen oder Sachbüchern kreierten am vergangenen Freitagabend insgesamt 16 Kinder in der Stedtlibibliothek kunstvolle Bücheruhren, Kartenhalter, Halsketten und andere Objekte. Wie das geht, zeigten die Bibliothekarinnen Claudia Miserez und Petra Rentsch und nach der fachkundigen Anleitung arbeiteten die jungen Bücherkünstlerinnen und Bücherkünstler geduldig und ge-

FOTO: ZVG

schickt an ihren Werken. Der BookArt-Kurs wurde im Rahmen des Jubiläumsjahres kostenlos angeboten und ist der erste Anlass in einer Veranstaltungsreihe, die sich über das ganze Jubiläumjahr erstrecken wird. Zur Zeit läuft für Kinder und Jugendliche ein ComicWettbewerb in der Bibliothek, auf dem Programm stehen neben dem offiziellen Jubiläumsanlass im Oktober unter anderem auch ein Manga-Zeichenkurs oder eine szenische Lesung mit der populären Schweizer Krimiatorin Mitra Devi. Seit 30 Jahren nutzen zahlreiche Leserinnen und Leser aus Laufen und den umliegenden Gemeinden das rund 15 000 Medien umfassende und laufend aktualisierte Angebot der Stedtlibibliothek an der Amthausgasse. Im Rahmen der Bildungs- und Leseförderung ist die Mitgliedschaft für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 20 Jahren nach wie vor kostenlos. www.stebilaufen.ch

Engagiert: Silvia Meyer und Armando Meier setzen sich mit ihrer Partnervermittlung für behinderte Menschen ein. FOTO: MELANIE BRÊCHET

Angebot eine bis jetzt stiefmütterlich behandelte Zielgruppe. So bietet die Partnervermittlung Menschen mit Behinderung eine leicht zugängliche Plattform, auf welcher sie ohne komplizierte Anmeldeprozedur direkt mit anderen behinderten Menschen Kontakt aufnehmen können. Die Website ist übersichtlich gestaltet, einfach in der Anwendung und komplett werbefrei. Interessierte können dort ihr eigenes Profil erstellen und so mit anderen in Kontakt treten. Dabei stehe nicht die Suche nach einem Partner oder Partnerin fürs Leben im Vordergrund, sondern der Kontakt zu Menschen, welche mit ähnlichen Beeinträchtigungen und Sorgen durchs Leben gehen, erklären Armando Meyer und Silvia Meier. So könnten die Mitglieder sich einfach per Chat, via Nachrichten, auf Foren oder auf Blogs austauschen, und somit auch Freunde oder Reisepartner finden. Die Partnervermittlung steht allen Interessierten mit oder auch ohne Behinderung über 18 Jahre offen. Ausgenommen seien Menschen mit schwerer, geistiger Behinderung. Kontrollieren

liesse sich das natürlich nicht abschliessend, falle ihnen oder auch einem Mitglied ein verdächtiges Profil auf, könnten sie Kontakt zu betreffender Person aufnehmen und die Sachlage klären, so Meyer. In der Startphase fallen keine Gebühren an, so können sich die Mitglieder in Ruhe ein Bild über das Angebot machen und Verbesserungsvorschläge anbringen. Aber auch nach dieser Startphase verdienen sich die Erfinder der Plattform keine goldene Nase, denn im Vergleich zu konventionellen Partnervermittlungen, ist liebe-ohnebehinderung.ch sehr günstig. Eine einjährige Mitgliedschaft kostet nur neun Franken pro Monat, ein Vierteljahr schlägt mit insgesamt 60 Franken zu Buche. Die beiden Jungunternehmer, welche nebst Studium und Job viel Zeit in das Projekt investiert haben, hoffen jetzt auf möglichst viele Anmeldungen und auf ein breites Feedback von Nutzern und diversen Behindertenorganisationen. www.liebe-ohne-behinderung.ch

LAUFEN

ZWINGEN

Phantom des Geschäftsrisikos

Konzession für Kleinwasserkraftwerk

jjz. KMU-Vertreter erfuhren an einer Gesprächsrunde, wie Geschäftsrisiken ermittelt und abgesichert werden. Ob und wann ein neutraler Versicherungsbroker sinnvoll ist, war ebenfalls Gegenstand der Diskussionen. Unsere Welt wird immer komplexer und schwieriger. Mit neuen Gefahren wie Umwelt- oder Internetkatastrophen müssen sich auch Vertreter von kleinen und mittelgrossen Betrieben auseinandersetzen. Thomas Kübler, Wirtschaftsförderer des Laufentals und Thiersteins lud deshalb zu einem Kamingespräch ein, um die Anforderungen an sachgerechte und ausreichende Versicherungen darzulegen. «Täglich müssen wir unsere Risiken abwägen und neu beurteilen», eröffnete der Versicherungs- und KMU-Spezialist Jürg Nyfeler sein Referat. Der Firmeninhaber habe die Möglichkeit, das Risiko selbst zu tragen, es mit geeigneten Massnahmen wie Feuerlöscher oder Schutzbauten zu mindern oder das Risiko einer Versicherung zu übertragen. Wichtig sei es, periodisch solche Analysen vorzunehmen, da Marktveränderungen und technische Fortschritte den Betrieb beeinflussen. «Wer von Ihnen glaubt, gut versichert zu sein», fragte er die 30 Gäste im Laufner Fahnensaal. Nyfeler beruhigte die Zögerlichen mit der Fest-

stellung, dass die Firmen generell gut versichert seien. Wichtig sei die richtige Versicherungssumme, die mit einem Schadensinventar und einer guten Analyse vorgenommen werden. «Beachten Sie aber auch die Folgeschäden», erinnerte er die KMU-Vertreter. Das Aufräumen und fachgerechte Entsorgen von Material und verseuchter Erde könne schön ins Geld gehen. Die Wiederherstellung des Betriebs erfordere vielfach auch die Einsätze von Planern und Spezialisten. Provisorien und Umsatzausfälle seien auch zu berücksichtigen. Nicht zuletzt müsse auch an die Betriebshaftpflicht für Produktfehler und Invaliditätsfälle gedacht werden. Christian Wanner empfahl sich als unabhängiger und neutraler Versicherungsberater (Broker), der mit allen Versicherungen zusammenarbeite und für den Kunden die beste und günstigste Variante auswählen könne. Dank seiner Ungebundenheit könne er auch alle Risiken des Kunden abdecken und werde von allen Versicherungen mit der gleichen Courtage entlöhnt. Der als Gast anwesende Generalagent Christoph Hänggi machte immerhin geltend, dass auch die eigenen Vertreter der Versicherungsgesellschaften verlässliche Lösungen erarbeiten würden.

Versicherungsexperten: v.l. Daniel Gloor, Geschäftsführer BSC, Jürg Nyfeler, KMU-Spezialist, Christian Wanner, neutraler Versicherungsberater, und Thomas Kübler, WirtschaftsFOTO: JÜRG JEANLOZ förderer Laufental/Thierstein.

WOS. Die EBL plant in der Grossmatt in Zwingen ein Kleinwasserkraftwerk und hat beim Kanton ein Konzessionsund ein Baugesuch eingereicht. Der Regierungsrat hat alle Einsprachen gegen das Konzessionsgesuch der EBL für die Nutzung der Wasserkraft in der Grossmatt in Zwingen als unbegründet abgewiesen. Im Weiteren hat die Regierung der EBL die beantragte Konzession erteilt, allerdings unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Entscheid über die Abweisung der Einsprachen rechtskräftig wird. Die beiden Regierungsratsbeschlüsse betreffen das Konzessionsgesuch und die dagegen erhobenen Einsprachen. Über das Baugesuch muss das Bauinspektorat entscheiden. Der Regierungsrat hat dabei insbesondere das Interesse an der Förderung erneuerbarer Energien im Rahmen der Energiestrategien von Bund und Kanton mit dem Interesse der Fischerei abgewogen. Im Rahmen der Konzession hat die Regierung die Anliegen der Fischerei berücksichtigt, indem sie unter anderem Auflagen für einen funktionsfähigen Auf- und Abstieg für die Fische macht. Der regierungsrätliche Entscheid über die Einsprachen kann von den abgewiesenen Einsprechenden beim Kantonsgericht angefochten werden. Dessen Entscheid kann beim Bundesgericht angefochten werden. EBL nahm die Erteilung der Konzession des Kleinwasserkraftwerks Grossmatt erfreut zur Kenntnis. Sie ist überzeugt, dass nur durch eine massvolle Nutzung aller neuen erneuerbaren Technologien, auch in unserer Region, der langfristige Ausstieg aus der Atomkraft zu realisieren ist. Durch die Konzessionserteilung für das Kleinwasserkraftwerk Grossmatt, welches rund zwei Millionen Kilowattstunden pro Jahr produzieren wird (entspricht dem Strombedarf für 500 Haushalte), kommt der Kanton seinem in der Energiestrategie 2012 gesetzten Ziel von 40 Prozent neuer erneuerbaren Energieproduktion bis 2030 einen Schritt näher.


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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Schmerzlich wars vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Dein gutes Herz, es schlägt nicht mehr, dein Platz im Haus ist still und leer. Hab tausend Dank für deine Müh, vergessen werden wir dich nie.

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen. Die Praxis von

Hausarztpraxis Albrecht Nunningen

Agnes Gunti-Hans 20. Januar 1937 bis 13. Februar 2014 In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermutter, Grossmami, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotti.

Gisèle und René Christen-Gunti mit Mike, Steven und Sanny Nicole und Rifat Öztürk-Gunti mit Semiramis und Erkan Chantal und Moez El Hamzi-Gunti mit Amir Verwandte, Anverwandte und Freunde

Die Praxis bleibt ferienhalber vom 1.3. bis und mit 23.3.2014 geschlossen.

Praxis Dr. med. Florian Leupold Dr. med Christiane Leupold Fachärzte Innere Medizin FMH Allgemeine Medizin FMH Sportmedizin SGSM Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis bleibt vom 28.02.2014 (Fasnachts-Freitag) bis 07.03.2014 geschlossen

Bärschwil

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 28. Februar 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche in Kleinlützel statt. Traueradresse: Nicole Öztürk-Gunti, Hauptstrasse 39, 4242 Laufen

Grindel

Bauherr: Christoph Fischer Hinteres Kurzäckerli 54, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Kleinkläranlage Geräteschopf mit Sonnenkollektoren Bauplatz: Hinteres Kurzäckerli 54 Bauparzelle: GB-Nr. 1111 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. März 2014

Bauherrin: Schmidlin-Lutz Marianne Hauptstrasse 5, 4247 Grindel

Bauherrschaft: Philip und Nadja Gygli Büsserachstrasse 18, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Philip Gygli Bauobjekt: Doppelstabmattenzaun Bauplatz: Büsserachstrasse 18, 4228 Erschwil Bauparzelle: 1072 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. März 2014

Bauobjekt: Laubenan- und -ausbau Bauplatz: Hauptstrasse 5, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 745 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 6. März 2014

Hofstetten-Flüh

Büsserach BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büsserach

Passwangstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Schutzwaldprojekt Stölleli) wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse, Passwangstrasse ausserorts (STRADA 7500 / BP 226 +100 m bis BP 230), im Bereich Schlosshof bis Grenze Erschwil in beiden Fahrrichtungen zeitweise erschwert. Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Die Verkehrsregelung erfolgt durch einen Verkehrsdienst. Die Durchfahrt des öffentlichen Verkehrs ist gewährleistet, es muss aber trotzdem mit Verspätungen gerechnet werden. Dauer: 24. bis 28. Februar 2014 jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 21. Februar 2014 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Als deine Lebenskraft dich mehr und mehr verlassen hat, bist du nach einem reich erfüllten Leben im Beisein deiner Lieben friedlich eingeschlafen. In stiller Trauer:

Maria Allemann-Jacquemai Elmira Allemann Matthäus und Monika Allemann-Segginger und Kinder Bernadette Allemann-Zemp und Kinder Nelly Allemann-Joray Verwandte, Bekannte und Freunde

Trauergottesdienst: Freitag, 21. Februar 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Kleinlützel. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Dreissigster:

Samstag, 22. März 2014, um 18.00 Uhr.

Traueradresse:

Maria Allemann-Jacquemai, Dorfstrasse 153 4245 Kleinlützel

Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation Bauherr: Hans-Ulrich Müller, Auf den Felsen 22, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Rüegg Studio Basel, Therwilerstrasse 7, 4107 Ettingen Bauobjekt: 2 Chemineeöfen mit Aussenkamin Bauplatz: Auf den Felsen 22, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2592 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 7. März 2014

Seewen Absenkung des Grundwassers unter den tiefsten Grundwasserstand Gemäss kantonalem Gesetz über Wasser, Boden und Abfall (GWBA, § 53 Abs. 1) wird folgende Grundwasserabsenkung in 4500 Solothurn im Sinne von § 12 der kantonalen Verordnung über Wasser, Boden und Abfall (VWBA) öffentlich aufgelegt: Bauherrschaft: Gemeinde Seewen Dorfstrasse 17, 4206 Seewen Objekt: Pumpschacht Busumsteigeanlage/ Erschliessung Herrenmatt Lage: GB Seewen Nr. 90109, Im Angel Vorhaben: Grundwasserabsenkung während Bauzeit mit Pumpensumpf unter den tiefsten Grundwasserstand Beginn Wasserhaltung: voraussichtlich Frühling 2014 Dauer der Bauwasserhaltung: voraussichtlich 6 Wochen Maximale Pumpmenge: 300 l/min Ableitung Pumpwasser: Seebach Einsprachen gegen die Absenkung des Grundwassers unter den tiefsten Grundwasserstand sind bis spätestens Freitag, den 7. März 2014 (Poststempel), schriftlich und begründet beim Amt für Umwelt, Greibenhof, Werkhofstrasse 5, 4509 Solothurn, einzureichen. Das Gesuch für die wasserrechtliche Bewilligung sowie die dazugehörigen Dokumente können während der Auflagefrist von Freitag, 21. Februar, bis und mit Freitag, 7. März 2014, beim Amt für Umwelt (1. Stock), oder auf der Gemeindeverwaltung Seewen, Dorfstrasse 17, 4206 Seewen, eingesehen werden. BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Hofstetten, im Februar 2014

Erschwil

Baupublikation

Bauherrschaft: Berger Maya und Roger St. Pantaleonstrasse 20, 4413 Büren Bauobjekt: Neuer Velounterstand (bereits gebaut) Neuer Sitzplatz Neuer Stahlrohrkamin an Aussenfassade Projektverfasser: az Holz AG Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Bauplatz: St. Pantaleonstrasse 20, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 2553 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 7. März 2014

24. März 1925 bis 14. Februar 2014

Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation

Baupublikation

Robert «Robbi» Allemann-Jacquemai

Dreissigster: Sonntag, 16. März 2014, um 10.00 Uhr.

Baupublikation

Büren

Tieftraurig, aber von Herzen dankbar für die schöne Zeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Schwager, Onkel, Cousin und Götti

Ein Mutterherz hat aufgehört zu schlagen.

Dr. med. Th. Mosimann

Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien vom Freitagnachmittag, 28. Februar 2014 bis und mit Sonntag, 09.März 2014 geschlossen.

Zwei fleissige Hände ruhen, ein gutes Herz steht still. Zwei liebe Augen schlafen nun, wie es der Schöpfer will.

Baupublikation Bauherrschaft: Jürgen Bühler Schmelzistrasse 31, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Planungs- u. Baubüro Stenz AG, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bühler Elsbeth, Erschwil Bauobjekt: Einbau Tor Bauplatz: Schmelzistrasse 36 Bauparzelle: 11 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. März 2014

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Hänggi Franz Roderisweidweg 6, 4208 Nunningen Bauobjekt: Dachaufbau Schleppgaube Architekt: Hänggi Franz Roderisweidweg 6, 4208 Nunningen Bauplatz: Roderisweidweg Bauparzelle: GB-Nr. 117 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 20. Februar bis 6. März 2014 Die Baukommission

Baupublikation Bauherr: Stebler-Strähl Marietta und Roland Riedenweg 12, 4208 Nunningen Bauobjekt: Carport und Sanierung Stützmauern Architekt: Stebler-Strähl Marietta und Roland Riedenweg 12, 4208 Nunningen Bauplatz: Riedenweg Bauparzelle: GB-Nr. 2579 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 20. Februar bis 6. März 2014 Die Baukommission

Baupublikation Bauherr: Volonté Franziska, Bühler Marco 4208 Nunningen Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport Architekt: Johann Volonté AG Lebernstrasse 9–11, 4208 Nunningen Bauplatz: Säspelstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2728 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 20. Februar bis 6. März 2014 Die Baukommission

DANKSAGUNG Ich danke für die vielen Zeichen der Verbundenheit und Anteilnahme zum Abschied von meinem geliebten Ehemann

René Schmidt-Haberthür Herzlichen Dank für die schönen Kränze und Gestecke, für die Mess- und auch vielen übrigen Spenden. Ein herzliches Dankeschön für die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes durch Pfarrer Michal Brunner. Es hat mich tief berührt wieviele mit mir zur Urnenbestattung gekommen sind.

Clara Schmidt-Haberthür

Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Bruno Fisch Hauptstrasse 1, 4112 Bättwil Projektverfasser: Atelier Randin, Mühlemattstrasse 28, 4112 Bättwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2014-01 Maschinenunterstand Bauplatz: Hof Kirschmatten, Nidere Ackermatten Unterer Eggweg 1 Bauparzelle: GB-Nr. 5074 (Landwirtschaftszone) Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 6. März 2014


LAUFENTAL GASTBEITRAG

Jonas gehen gern zur Schule.» Unser Sohn hatte den beliebten türkischen Namen «Fatma» offenbar noch nie gehört – weder in Nuglar noch in seiner neuen Heimat an der Ruhr. Er hielt das Wort «Fatma» schlicht für einen Fehler. Nachdem ich gelacht hatte, kam mir die Idee zu dieser Kolumne. Ich rief die Direktorin an und fragte nach, ob es an ihrer Schule in der Tat kein einziges türkisches Kind gebe. Wir plauderten ein wenig, und so erfuhr ich, dass unser Sohn geradezu umringt ist von Kindern mit Migrationshintergrund. Die Wurzeln der Eltern seien mal russisch, mal polnisch, mal kroatisch, mal portugiesisch und mal italienisch – insgesamt an die 80 Prozent. Unser Sohn geht seit Anbeginn gerne in diese Schule. Er hat ja gar nicht gemerkt, dass er – der frische Zuzüger aus der Schweiz – als Nicht-Zuwanderer in Deutschland in der Minderheit ist. So einfach oder kompliziert ist das eben manchmal mit der Zuwanderung und den Ausländeranteilen: Mal sind es weit mehr und vielerorts auch deutlich weniger als die hitzig diskutierten 23 Prozent unter den Eidgenossen. Immer jedoch scheint das Zusammenleben zu funktionieren, solange Kinder im Alltag nicht auf kränkende Art spüren, woher sie kommen und wer sie sind. Ich bin mir übrigens sicher, dass an den bisherigen Schulen unseres Sohnes weder eine Fatma noch ein Ali das Miteinander oder das Lern-Ambiente grundlegend verändert hätten. Ich halte das für eine gute Nachricht. Zugleich kann ich die laufenden Abstimmungs-Diskussionen und Zuwanderer-Debatten nachvollziehen – sei es am Stammtisch, im Fernsehen oder im Parlament, sei es in Deutschland oder in der Schweiz. Ich finde nur, dass man bei allen Wortgefechten und Beschlüssen die Kirche im Dorf lassen sollte. Denn da steht sie ja gottlob immer noch – auch wenn die Kirche in diesen Zeiten nicht nur in den Köpfen sehr leer geworden ist. Melanie Aprin Melanie Aprin war freie Wochenblatt-Autorin und lebt seit Dezember 2013 im Ruhrgebiet nahe der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Ein Hauch von Meer und Mord Im Kulturzentrum Alts Schlachthuus las am letzten Freitag die Schriftstellerin Barbara Saladin aus ihren Krimigeschichten vor. Die Autorin hat schon mehrere Bücher veröffentlicht. Thomas Brunnschweiler

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ie in Thürnen wohnhafte Barbara Saladin ist literarisch höchst produktiv. Neben zahlreichen Kriminalromanen und Kurzgeschichten hat die im Hauptberuf als Journalistin und Redaktorin tätige Autorin auch ein Sachbuch über Menschen auf Baltrum und einige Buchbeiträge verfasst. Daneben ist sie – man höre und staune – die offizielle Botschafterin der ostfriesischen Inseln in der Schweiz. Nach einem Kurzaufenthalt auf Jüst wurde sie immer wieder eingeladen, die Inseln in Form von Kurzkrimis in der Schweiz bekannt zu machen. Die sympathische Thürnerin schien sich am Freitag im Bistro des Kulturzentrums wohlzufühlen, obgleich sich nur rund ein Dutzend Zuhörerinnen und Zuhörer eingefunden hatten; zu wenige für einen gelungenen, höchst vergnüglichen und lehrreichen Abend.

Bitterböser Humor Zunächst las sie die auf Borkum spielende Geschichte «Up Mord und Totschlach» vor. Ubo, ein Fahrradverleiher

Sympathisch, mit hintergründigem Humor und viel Sachkenntnis: Die Autorin Barbara Saladin im Bistro des Kulturzentrums Alts Schlachthuus. FOTO: BRU wird eines Tages von Thomas tot in der Werkstatt aufgefunden. Thomas selbst gerät in Verdacht. Aber da ist noch die Gräfin Agathe Schmidt, die scheinbar eine unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Doch dann entwickelt sich alles ganz anders als erwartet. Im zweiten Teil gab Barbara Saladin Kostproben aus ihrem Krimi «Ein Hauch von Meer und Mord» zum Besten und zeigte sich darin als exzellente Naturbeobachterin. Salzduft, Wind und Vogelschreie werden in ihren Schilderungen lebendig. In der letzten Kurzgeschichte, die im Jahrbuch des «Syndikat», dem Publikationsorgan der Krimiautoren, erschien, geht es um die zunehmende Überbau-

RÖSCHENZ

Ende der Röschenzer Durststrecke

Beim Mähen

Von Linard Candreia Sie arbeitete auch auf dem Feld. Auf dem Feld? Vorwiegend steile Abhänge warens, die sich kaum von den stutzigen Matscher Hängen unterschieden. Wenn Hanna in Stierva zur Sense griff und beim Mähen weit, gar sehr weit ausholte, gab sie ihre fremdländische Herkunft preis. Und man machte sich lustig über sie. Auf romanisch, so dass Hanna den Inhalt des einen oder anderen frechen Spruchs nur erahnen konnte. Der Ausdruck «scuppatgangs» fiel immer wieder, während sie Gras oder Heu schnitt, was nichts anderes als «Hundetöterin» bedeutete. Martin, der Sohn der Marioschla, der sich in den langen Sommerferien regelmässig bei den Grosseltern Nina und Linard aufhielt, nahm das seltsame Wort häufig in den Mund. Ob dieser wüste Übername spontan vor Ort extra für Hanna erfunden wurde oder ob dieser in Stierva ein geläufiges Synonym für fleissiges Werken war, darüber durfte sie rätseln … Hanna bekam aber vermehrt auch schöne Komplimente zu hören, was ihren engagierten Arbeitseinsatz betraf. Sie hatte schon in Matsch ohne zu murren die zugewiesenen Arbeiten pflichtbewusst ausgeführt. An einem

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LAUFEN

Fatma und Jonas Wir haben einen Sohn. Er ist jetzt sieben Jahre alt. Etwa ein Jahr lang war er in der Schule ein Zuwandererkind. Denn er hat deutsche Eltern und besuchte bis zum Herbst die 2. Klasse der Primarschule in Nuglar. Dort gab es noch andere Zuwandererkinder. Sie waren bilingual oder trilingual und sprachen nebst Schwitzerdütsch und Schriftdeutsch auch noch Schwedisch oder Englisch oder Italienisch. An ein türkischsprachiges Kind kann ich mich spontan nicht erinnern. Als unser Sohn ein Zweitklässler wurde, zogen wir nach Deutschland. Jetzt war er kein Zuwandererkind mehr. Wir wählten eine kleine katholische Grundschule im Ruhrgebiet. Die Schule ist eine öffentliche Schule. Dennoch gibt es weit und breit kein einziges türkisches Kind. Denn an einer christlichen Schule feiern sie christliche Gottesdienste. Zudem unterschreiben die Eltern, dass sie weder mit dem Kreuzzeichen noch einem gemeinsamen Gebet ein Problem haben. Theoretisch können auch muslimische Kinder mitbeten. Aber ihre Eltern wollen das nicht in dieser Form. Also gibt es wieder einmal im schulischen Umfeld unseres Sohnes kein einziges türkisches Kind. Dafür kursieren viele politisch korrekte Schulblätter. Sie kommen aus dem Schulministerium von Nordrhein-Westfalen. In diesem Bundesland bilden nach den jüngsten Zahlen mehr als eine halbe Million Türkinnen und Türken die mit Abstand grösste nicht-deutsche Zuwanderergruppe. Neulich brachte unser Sohn eine Lernzielkontrolle aus diesem Departement mit nach Hause. Dort stand in Druckbuchstaben der Satz: «FATMA UND JONAS GEHEN GERN ZUR SCHULE.» Die Aufgabe war: «Schreibe den Satz richtig auf.» Also verkleinerte unser Sohn einige Lettern und fügte eine Korrektur hinzu. Am Ende lautete der Satz: «Fachmann und

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

ung von landwirtschaftlichem Gebiet. Ein Gemeindepräsident, der einen Bauer zum Verkauf seines Landes überreden will, hat schliesslich nicht mit der Agilität und dem starken Willen zum Widerstand seines Gegenübers gerechnet. Mit bitterbösem Humor und genüsslich erzählt kommt es zur unerwarteten Pointe, die an die Kurzgeschichten von Roald Dahl erinnert. Die in Basel und in Ostfriesland spielenden Geschichten sind vergnügliche Unterhaltungsliteratur mit Zeitbezug. Auf den ostfriesischen Inseln ist Barbara Saladin heute wohl schon prominenter als in unseren Breitengraden. Das könnte sich aufgrund ihres literarischen Potenzials noch ändern.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Abend, kurz vor dem Einschlafen, gingen ihr diese Tätigkeiten wieder durch den Kopf: Geschirr spülen, kniend Holzböden schrubben (denn sie kannten keine Stielbürsten), Wasser am Brunnen holen (als kleines Kind halbvolle Kessel, später volle), ab dem Volksschulalter vor dem Mittagessen Wäsche am Brunnen spülen (im Winter bei eiskaltem Wasser), nach Mals zum Bäcker Brote holen (im Winter mit einem Mehlsack auf einem Schlitten, in den übrigen Jahreszeiten mit dem Ruckkorb), auf die kleinen Geschwister aufpassen und gleichzeitig anderen Arbeiten nachgehen (beispielsweise unter dem Haus im steilen Gelände mähen), dem Vater auf dem Feld eine Mehlsuppe zur Stärkung bringen (der Fussmarsch Richtung Matscher Alp konnte über eine Stunde in Anspruch nehmen), das geschnittene Heu von Hand zetteln, Misthäufchen auf den Feldern verteilen, schweres Holz tragen, Zuhirtin bei Nachbarn und fremden Leuten sein (auch mit dem schönen Gefühl, am Mittag den Rucksack auszupacken und den Speck und Käse mit dem Paarlbrot zu geniessen), Wasserwaale (Bewässerungskanale) reinigen und Unterwasserstehn (warten, bis das herabfliessende Wasser unten angekommen ist und dann laut rufen, damit die Schleuse reguliert werden kann), und noch einiges mehr … Das Wochenblatt bringt in loser Folge 5 Auszüge aus dem neuen Buch von Linard Candreia. Schulzeit / Arbeitsstelle in Meran / Ankunft in Stierva / Beim Mähen / Scheibenschlagen. Linard Candreia, «Hanna la Tirolra / Hanna die Südtirolerin», Chasa editura rumantscha, 2013.

Abenteuer Winter 21 Touren und Ausflüge für Familien und Abenteuerlustige von Üsé Meyer

Viel Kundschaft: Jacqueline und Marc Wunderer im Restaurant Sonne. FOTOS: RAPHAEL JORAY

rj. Für eine Stange Bier extra ins Nachbardorf fahren? Dieses Schreckensszenario war letztes Jahr in Röschenz bittere Realität, als über mehrere Wochen das Restaurant zur Sonne und das Rössli gleichzeitig geschlossen waren. Auch zuvor sah es wenig rosig aus. Die einzigen Konstanten in der Röschenzer Gastronomie waren die ständigen Wirtewechsel. Doch nun scheint die Durststrecke überwunden zu sein. Bereits am 1. Dezember 2013 lud die Familie Wunderer zur Wiedereröffnung der Sonne. Die Röschenzer Gemeinderätin und angehende Landrätin Jacqueline Wunderer (SVP), die jahrelang für die Bundeskriminalpolizei in Bern ermittelte, wagte damit einen beruflichen Neuanfang. Ihr Sohn Marc Wunderer, der gelernter Koch ist, stand dem Vorhaben zunächst skeptisch gegenüber. Den Entscheid bereut aber keiner der beiden, denn ihr Konzept einer «gutbürgerlichen Küche mit einigen Exklusivitäten» kommt bei der Bevölkerung sehr gut an. Die Sonne ist so gut besucht wie seit

Jahren nicht mehr. «Vor allem freut mich, dass auch die Dorfvereine unser Restaurant aufsuchen», sagt Jacqueline Wunderer. Auch im Rössli tut sich etwas. Es wurde in den letzten Monaten komplett umgebaut und nennt sich fortan «Röschenzerhof». Für die Restaurantinhaberin Béatrice Speiser ist das frisch renovierte Restaurant ein wichtiger Beitrag zur «Aufwertung des Dorfkerns». Als zweiten Schritt sollen dahinter auch altersgerechte Wohnungen entstehen. Die beiden Gastgeber, Edin Burazorovic und Rudi Stroppa, haben sich bei der Arbeit im Restaurant Picobello in Basel kennen sgelernt und starten mit dem Röschenzerhof ihr erstes gemeinsames Projekt. Sie versprechen eine «variantenreiche und attraktive Küche mit saisonalen und regionalen Produkten» und freuen sich besonders auf den hauseigenen Weinkeller. Dieser dürfte bereits morgen Freitag beim Eröffnungsapéro das erste Mal auf die Probe gestellt werden. Ab 17 Uhr steht die Tür für alle offen.

Schlussspurt auf der Baustelle: Der Röschenzerhof.

Wenn der Winter bei uns nicht so richtig stattfindet, können wir ihn wenigstens in den Büchern finden. Und das erst noch abenteuerlich! Üsé Meyer ist 1968 in Andelfingen geboren und arbeitet als Buchautor und freier Journalist in den Bereichen Tourismus, Bergsport und Wandern. Er schreibt regelmässig auch für den «Beobachter». Zuerst einmal hat es in diesem Buch wunderbare Winterbilder aus der ganzen Schweiz. Jedes Kapitel trägt einen anderen Titel. Wie zum Beispiel «Winterwanderung Flims – leise rieselt der Schnee» oder «Schneeschuhtour Zuoz – Schneesymphonie in Dur» oder «Skitour Zermatt – Herzklopfen im Schnee- und Eislabyrinth». Es gibt Karten zu den Touren, Infos zu Kosten, Anreise, Übernachtung, Ausrüstung , Dauer, Highlights bis zum persönlichen Tipp eines bekannten Zeitgenossen wie zum Beispiel Pirmin Zurbriggen. Und immer wieder zauberhafte Bilder in Weiss, wie wir sie hier im Unterland in diesem Winter nie hatten. Egal ob harte Skitour, kurzweiliger Winterspaziergang, rasante Schlittenfahrt oder Eisklettern am gefrorenen Wasserfall : das Buch bietet eine Fülle an aussergewöhnlichen Wintererlebnissen. Christine Eckert


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VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen.

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! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Vermittlung von Tagesmüttern, 061 761 10 12. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 21. + 22. März und 26. + 27. September 2014.

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

! Tierschutzvereine

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

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THIERSTEIN

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KLEINLÜTZEL

Hundehalter in die Pflicht nehmen Herumliegender Hundekot ist ein öffentliches Ärgernis. Vor allem auch für Hundehalter, die das korrekte Entsorgen als Selbstverständlichkeit betrachten. Martin Staub

W

anderer, Jogger und Spaziergänger können ein Lied davon singen. Überall liegt Hundekot herum. «Und das, obschon in unserer Gemeinde weiss Gott genügend Robidogs platziert sind», wettert Ueli Meier. Nachdem der Kleinlützler auf den Ausgängen mit seinem Hund in letzter Zeit noch vermehrt über zum Teil grössere Exemplare stolperte, platzte ihm der Kragen. «Solche Vernachlässigungen einiger weniger Hundehalter werfen ein schlechtes Licht auf andere, die sich an die Regeln halten», erklärt der 64-Jährige, der davon überzeugt ist, dass es nur wenige «Schwarze Schafe» unter den Hundehaltern gibt. Die aber sorgen leider für grosse Wirkung. Das Problem ist auf der Gemeindeverwaltung bekannt. Deponiert von Ueli Meier, aber auch von andern Dorfbewohnern, wie Carmen Flury bestätigt. 18 Hundeklos seien im Gemeindegebiet platziert und die Angestellten vom Technischen Dienst würden diese allwöchentlich warten. «Eine Beschäftigung von immerhin jeweils einem halben Tag für derzeit insgesamt 91 Vierbeiner», so die Gemeindeschreiberin, die dem herumliegenden Hundekot

So wirds gemacht: Ueli Meier auf seiner Tour mit Islandhund Fengur, der soeben sein Geschäft gemacht hat. FOTO: MARTIN STAUB ebenfalls nichts Positives abgewinnen kann. Ueli Meier besucht mit seinem anderthalbjährigen Islandhund Fengur wöchentlich einmal die Hundeschule «Happydog» von Maria Borer in Breitenbach. «Hier kann ich meinen Hund besser kennenlernen und den Umgang mit ihm stetig verbessern», sagt Meier, der eine solche freiwillige Weiterbildung allen Hundehaltern nur empfehlen kann. Verantwortung für seinen Vierbeiner müsse aber jede und jeder selber übernehmen – ob mit oder ohne Hundeschule. Vier Stunden Theorie und vier Stunden Praxis in der Hundeschule seien heute Pflicht, um den sogenannten Sachkunde-Nachweis (SKN) für Hundehalter zu erhalten, bestätigt die SKN-

Kursleiterin und Hundetrainerin Maria Borer. «Offenbar nützt das aber bei einigen noch zu wenig», erklärt sie und bestätigt, dass auch sie, beim Spazieren mit ihren drei Hunden in ihrer Wohnortgemeinde Büsserach immer wieder solch unliebsame Begegnungen mache. Ebenso in Breitenbach, auf dem Fussweg zwischen ihrer Hundeschule im Grien und Brislach, wie Maria Borer anfügt. Ueli Meier und Fengur sind häufig im Freien anzutreffen. «Ein Hund bestimmt den Tagesablauf mit», sagt er und zeigt auch Verständnis für Leute, welche Hunde nicht mögen. «Es braucht aber gegenseitiges Verständnis», lautet sein unmissverständliches Credo. «Und dieses steht und fällt nicht zuletzt mit der Disziplin aller Hundehalter.»

HIMMELRIED

FORTSETZUNG VON SEITE 1

Bioladen mit Live-Musik

«Akzeptanz nicht vorhanden» Solothurn erwartet Vorschläge bea. Der Kanton Solothurn macht derzeit nur sanften Druck. Wie Andreas Walter vom Bildungsdepartement zu verstehen gibt, hat man in Solothurn von der Studie Kenntnis genommen und wartet «die Erkenntnisse aus dem Meinungsbildungsprozess ab. Der Kanton wird aufgrund ausgearbeiteter Vorschläge aus der Region eine Beurteilung vornehmen. Bezüglich der Umsetzung und der terminlichen Planung bleibt der Kanton mit der Region im Gespräch», hält Walter fest.

Der Musiker René Meyer sorgt für Stimmung: Alle zwei Wochen verwandelt sich die FOTO: GABY WALTHER Bio-Schüüre in ein gemütliches Pub mit Live-Musik.

Von Winter keine Spur: Nähe Brislach Mitte Februar 2014.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

gwa. Seit 20 Jahren führt Linda Mischler den Bioladen in Himmelried. Zu kaufen gibt es bei ihr fast alles, was man zum täglichen Leben braucht, sei es Nahrungsmittel, Waschpulver oder Kosmetik – natürlich in Bioqualität. Der Laden ist aber nicht nur Einkaufsort, sondern seit fast zwei Jahren wird er alle zwei Wochen ein bisschen umgeräumt, sodass Platz für eine Bühne entsteht und sich die «Bio-Schüüre» in ein Pub mit Live-Musik verwandeln kann. «Ich war zwar noch nie in Irland, aber ich habe gehört, dass solche kombinierten Pubs mit Läden dort üblich sind, und mir gefiel diese Idee», erzählte Linda Mischler. Die Mutter von vier erwachsenen Kindern und zwei Enkeln liess den Raum vor zwei Jahren nach den gesetzlichen Vorschriften umbauen, damit ihr Vorhaben starten konnte. Heaven’s heisst der entstandene Ort. Ob es im Himmel so aussieht? Wer weiss, jedenfalls ist es urgemütlich in dem stilvoll eingerichteten Raum mit den Holzbalken und den vielen Dekorationen. Man kann es sich am Tresen auf einem Barhocker gemütlich machen, zum Beispiel eine Bio-Cola oder ein Ueli-Bier trinken oder sich von Linda Mischler einen Cocktail mixen lassen,

einen Schwatz halten und der Musik lauschen. Unter dem Motto Valentinstag unterhielt am letzten Freitag René Meyer die Gäste mit Gitarre und Gesang. Er tat einen Schritt in die Vergangenheit und liess unter anderem Lieder von Cat Stevens, Bob Dylan und Janis Joplin erklingen. «Da mein Mann Marcel seit Jahren Musik macht und in einer Band spielt, kennen wir viele Musiker. Mit unserem Pub bieten wir diesen eine Auftrittsgelegenheit», erzählt Mischler. Die Gemeinderätin von Himmelried geniesst es, verschiedene Gäste bei sich zu begrüssen und mit ihnen einen gemütlichen Abend zu verbringen. Reich wird die engagierte Lebefrau weder mit ihrem Laden noch mit dem Pub und auch der Lohn des Musikers hängt vom Goodwill der Gäste ab, je nachdem, wie viel sich am Ende des Abends in der Hut-Kollekte gesammelt hat. Das nächste Konzert im Heaven’s findet am Freitag, 28. Februar, ab 20 Uhr statt. Marco Marchi spielt zum Jubiläumsfest 20 Jahre Bioladen Blues auf der akustischen Gitarre. Ladenöffnungszeiten: Di/Fr 16–18.30 Uhr, Sa 10–12 Uhr. Waldeck 95, Himmelried, Infos zu den Konzerten: www.heavens-himmelried.ch.

Eine Frage der Zeit «Konzentrationsprozesse brauchen Zeit und binden Kräfte. Kräfte, die in den letzten sechs Jahren unter anderem für den Aufbau der geleiteten Schulen sowie für die Umsetzung der Sekundarschul-Reform benötigt wurden», sagt Susanne Koch, Präsidentin der Kreisschule Thierstein West. Es brauche politischen Willen und den Nachweis einer Win-Win-Situation (Qualität- oder Kostenverbesserung). «Vor noch nicht allzu langer Zeit gab es Oberstufenschulen in Bärschwil, Büsserach, Breitenbach, Nunningen und Meltingen. Im Kreis Lüsseltal/West wurden zuerst die Schulen Bärschwil, Büsserach und die Oberschule Breitenbach im Grien zur Sekundar- und Oberschule zusammengefasst. 2006 war der politische Wille da und es wurde die Kreisschule Thierstein West gegründet.» Für eine Kreisschule Thierstein sei die Zeit wohl noch nicht reif, meint Koch. Obwohl Handlungsbedarf da wäre: «Mehrere Schulhäuser führen dazu, dass viel Zeit für Koordination und Planung gebraucht wird, dass Lehrpersonen in den Pausen den Standort wechseln müssen.» Der Nachteil von zwei Kreisschulen liege insbesondere im doppelten Verwaltungsaufwand. «Eine grössere Schule», so Koch, «hat mehr Möglichkeiten, bei den Klassen Optimierungen vorzunehmen (z. B. Einsparungen einer Klasse durch Umteilung).


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BEINWIL

ÂŤAusser KontrolleÂť war nur der Vorname fĂźr das Geschehen Ein turbulenter Schwank rund um ein intimes Treffen Ăźber Parteigrenzen hinaus liess am Jahreskonzert der Musikgesellschaft Beinwil das Geschehen auf der BĂźhne vĂśllig aus dem Ruder laufen. Roland BĂźrki

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as Doppelpack Konzert und Theater der Musikgesellschaft Beinwil scheint ein richtiger Publikumsmagnet zu sein: Trotz heftigem Regen und Frauenschwarm Hansi Hinterseer am Bildschirm präsentierte sich die Mehrzweckhalle voll besetzt bis auf den letzten Platz. Beinwil und Blauen sind ein Geheimtipp fßr tolles Theater, zeigte sich eine Bßsseracherin nicht ßberrascht von der laut Ansagerin Claudia Saner extremen Anzahl Leute. Diese genossen ein gut einstßndiges, unterhaltsames Konzert der Musikgesellschaft Beinwil unter der Direktion von Thomas Hafner. Dieser gab nicht nur bei der Vorbereitung, sondern auch beim Konzert selbst mit straffer, exakter Stabfßhrung wirklich alles. Genauso wie die Damen und Herren hinter ihren Instrumenten. MelodiÜse Filmmusik aus Forrest Gump und The da Vinci Code kontrastierte da zu Celtic Crest von Christoph Walter, einem eigentlichen Ohrwurm. So richtig Bewegung mit den Fßssen kam auf, als das Posaunentrio Nicolas, Patric und Pius Bader das bluesige Sad and Blue gefßhlvoll in den Saal posaunte. Doch nicht nur der Marsch Schßtzenliesel

ter eingeklemmte Leiche von Privatdetektiv Boby Beck (Stefan Bader), entdeckt. Dieser hatte im Auftrag von Anitas eifersĂźchtigem Ehemann Hubert FrĂśhlich (Rolf Jeker) das Paar in flagranti ertappen wollen, die Rechnung aber ohne das Horrorfenster gemacht. Der Nationalrat setzte nun seinen nur vordergrĂźndig naiven Sekretär Willy Waser (Kilian AuslĂśser der Affäre: SVP-Nationalrat Arthur ÂŤBuddhaÂť Aebi und SP-Parteisekretärin Anita FrĂśhlich beim verheissungsvollen Ankli) mit ständig FOTO: ROLAND BĂ&#x153;RKI Vorspiel. ändernden Befehlen unter Druck, die Leiwar ein echter Knaller, nein, auch der che zu beseitigen, bis diesem der Kragen frenetisch herbeigeklatschte Marsch platzte: ÂŤHerr Aebi, das nächste Mal ÂŤVivat LucernaÂť bestätigte, dass diese wähle ich SP!Âť Immer mehr geriet die Art Blasmusik die Herzen der Beinwiler Situation vĂśllig ÂŤausser KontrolleÂť, zuhĂśher schlagen lässt. mal auch Aebis Frau Dora (Susana Mateos) und Hubert FrĂśhlich im Hotel auftauchten, die Leiche wieder zum Leben Leiche liess SchäferstĂźndchen platzen Sie strapazierten mit dem Schwank erwachte, ein ausgebuffter Kellner Max ÂŤAusser KontrolleÂť von Ray Cooney, ar- (Yann Schaeffer) ständig die hohle rangiert von JĂśrg Schneider, im Minu- Hand machte und Hoteldirektor Leu tentakt die Lachmuskeln des Publi- (Nicolas Bader) penetrant auf Sittlichkums: die Damen und Herren auf der keit bedacht war. Immer wieder brandeBĂźhne. Wo es mit dem dominanten te spontan Applaus auf, wenn SVPSVP-Nationalrat Arthur Aebi (JĂźrgen Sekretär Willy Waser unnachahmlich Kaufmann) im Bademantel und der ver- linkisch in die Rollen als stĂźrmischer fĂźhrerischen SP-Parteisekretärin Anita Lover von Dora Aebi und Schwester FrĂśhlich (Stefanie Borer) im NĂŠgligĂŠ Martha (Claudia Saner) als vorgeschoeigentlich vielversprechend erotisch be- bener Gatte der SP-Parteisekretärin gann. ÂŤDu darfst mich Buddha nen- oder als Doktor Hugentobler schlĂźpfte. nenÂť, meinte der lĂźsterne Nationalrat Der lang anhaltende Applaus belohnte zur roten Anita, die ihn trotz Liebesge- das Ensemble um Regisseur Markus LisflĂźster beharrlich mit ÂŤHerr AebiÂť an- ser fĂźr sein tolles Verwirrspiel. sprach. Die Sache mit Champagner und Austern wäre gelaufen, hätte Anita nicht Nächste Vorstellungen am 22. und 23. Februar, 20.00 urplĂśtzlich die unter dem Schiebefens- und 14.00 Uhr.

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gwa. Die Gewerbeausstellung 2011 des Gewerbevereins Lßsseltal (GVL) war ein grosser Erfolg. Von dem Reingewinn wollten wir auch etwas an die BevÜlkerung zurßckgeben, erzählt der ehemalige OK-Präsident Alban Wyss. So erhielten die vier Gemeinden des Lßsseltals jeweils 8000 Franken fßr ein Üffentliches Projekt. In Breitenbach wurde ein Kinderund Generationenspielplatz beim Schulhaus errichtet. In Bßsserach entstanden mithilfe der Burgergemeinde ein Unterstand und eine Grillstelle. In Beinwil wurde eine neue Feuerstelle erstellt und auch Erschwil glänzt mit dem neu gestalteten Grillplatz auf dem Fasnachtshßbel. Der Waldboden war dort ausgeebnet und auf vier Niveaus eingeteilt worden. Neue Holzbänke und vier Feuerstellen aus Granit mit verstellbarem Stahlrost sind auf den so entstandenen Plätzen eingerichtet worden und warten darauf, benßtzt zu werden. Der Gemeinderat Erschwil, Vertreter des Gewerbevereins und weitere Personen des Dorfes weihten den attraktiven Platz am letzten Freitag offiziell ein.

Freuen sich ßber den attraktiven Grillplatz: Alban Wyss, OK-Präsident Gewerbeausstellung 2011, Susanne Koch, Kantonsrätin und Gemeindepräsidentin von Erschwil, und FOTO: GABY WALTHER Markus Wßrsch, Präsident Gewerbeverein Lßsseltal. Zum ersten Mal richtig in Betrieb genommen wird der Festplatz wohl beim Entzßnden des Fasnachtsfeuers. Der

aufgebaute Turm ragt jedenfalls schon mächtig in den Himmel und wartet darauf, angezßndet zu werden.


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Wir suchen per 1. Juli 2014 oder nach Vereinbarung einen/eine

Finanzverwalter/in (100%) Die aufstrebende Laufentaler Gemeinde Zwingen zählt rund 2200 Einwohner. Zusammen mit einer Mitarbeiterin (80%) sind Sie für sämtliche finanziellen Belange der Gemeinde Zwingen zuständig. Ihre Hauptaufgaben umfassen: – Führen des Gemeinderechnungswesens – Erarbeiten des Budgets – Erstellen der Jahresrechnung – Erstellen des Finanzplans – Überwachen der laufenden finanziellen Verpflichtungen und Forderungen – Bewirtschaften von liquiden Mitteln – Gebührenfakturierung – MwSt-Abrechnung – Lohnabrechnungen und Behörden-Entschädigungen – Steuerwesen (Veranlagungsbehörde beim Kanton) – Versicherungswesen – Laufende Ergänzungen im Bereich HRM2 – Betreuung und Ausbildung der Lernenden auf der Abteilung Was erwarten wir von Ihnen: – Ausbildung als Kauffrau/Kaufmann mit vertieften Kenntnissen in der Rechnungsführung und Buchhaltung (vorzugsweise von basellandschaftlichen Gemeinden, mit entsprechender Berufserfahrung) – Gute Anwenderkenntnisse von MS-Office-Programmen – Erfahrung mit der Software Dialog – Sie arbeiten selbstständig, strukturiert und effizient, sind darüber hinaus kommunikativ, haben eine rasche Auffassungsgabe und ein hohes Verantwortungsbewusstsein Was bieten wir Ihnen: – Abwechslungsreiche, interessante Arbeit in angenehmer Teamatmosphäre – Die Möglichkeit, den Verantwortungsbereich selbstständig zu gestalten – Die Chance, sich in Projekten aktiv einzubringen – Anstellungsbedingungen nach Dienst- und Besoldungsreglement der Gemeinde Zwingen – Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten Sind Sie kontaktfreudig, aufgeschlossen und zuverlässig, dann senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 10. März 2014 an: Philipp Felber Gemeindeverwaltung Schlossgasse 4 4222 Zwingen Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeverwalter Philipp Felber, Telefon 061 766 96 30, zur Verfügung.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen aufgestellten und zuverlässigen

Natursteinfachmann Sie haben einige Jahre Berufserfahrung in der Natursteinbranche und beherrschen die Programmierung der CNC-Maschine Thibaut. Weitere Anforderungen: Bedienung Bearbeitungszentrum/Fräsen, Unterhalt des Maschinenparks, gute Kenntnisse bei der Materialwahl und Qualität und Deutschkenntnisse. Wir sind ein kleines Team und bieten einen abwechslungsreichen, selbstständigen und verantwortungsvollen Aufgabenbereich. Eintritt per sofort oder nach Vereinbarung. Fühlen Sie sich angesprochen, senden Sie uns Ihre vollständige Bewerbung unter Chiffre 3905 an AZ Anzeiger AG, Postfach 332, 4242 Laufen.

Infolge beruflicher Neuorientierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir per 1. Juni 2014 oder nach Vereinbarung einen/eine

Bauverwalter/in (80–100%) Die aufstrebende Laufentaler Gemeinde Zwingen zählt rund 2200 Einwohner. Zum Aufgabengebiet dieser Stelle gehören die technische und administrative Führung der Bauverwaltung: – Raumplanung, Hoch- und Tiefbau – Bauwesen/Baugesuchsprüfung – Wasserversorgung – Abwasserbeseitigung – Natur und Umwelt – Ver- und Entsorgung – Öffentliche Bauten und Anlagen – Führen des Werkhofteams Was erwarten wir von Ihnen: – Abgeschlossene Ausbildung als Bauingenieur/Architekt FH – Mehrjährige qualifizierte Berufserfahrung, Kenntnis des Bau- und Planungsrechts und dessen Anwendung – Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Amtsstellen und Behörden – Teamfähigkeit, hohe Belastbarkeit, Freude am Erbringen von Dienstleistungen für die Öffentlichkeit – Gute schriftliche Ausdrucksweise – Durchsetzungsvermögen, Verhandlungsgeschick und Eigeninitiative – Selbstständige, organisierte Arbeitsweise Was bieten wir Ihnen: – Abwechslungsreiche, interessante Arbeit in angenehmer Teamatmosphäre – Die Möglichkeit, den Verantwortungsbereich selbstständig zu gestalten – die Chance, sich in Projekten aktiv einzubringen – Anstellungsbedingungen nach Dienst- und Besoldungsreglement der Gemeinde Zwingen – Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten Sind Sie kontaktfreudig, aufgeschlossen und zuverlässig, dann senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 10. März 2014 an: Philipp Felber Gemeindeverwaltung Schlossgasse 4 4222 Zwingen Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeverwalter Philipp Felber, Telefon 061 766 96 30, zur Verfügung.

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir per 1. Juni oder nach Vereinbarung eine

Sekretärin (40%) Aufgabenbereich: • Bedienung der Telefonzentrale • Erledigung Korrespondenz, Postein- und -ausgang • Verwalten und Pflegen des bürointernen Archivs • Diverse Administrativaufgaben Anforderungsprofil: • 30- bis 50-jährig • Kaufmännische Berufserfahrung (EDV-Kenntnisse – MS Office) • Schweizerdeutsch als Muttersprache sowie Deutsch in Wort und Schrift • Selbstständige und exakte Arbeitsweise, Flexibilität und Belastbarkeit • Teamfähigkeit und rasche Auffassungsgabe • Freundliche, vertrauenswürdige und zuverlässige Persönlichkeit • Wiedereinsteigerin erwünscht Wir bieten: • Modern ausgerüsteten Arbeitsplatz • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und Sozialleistungen • Angenehmes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für Fragen steht Ihnen unser Herr Urs Baumann gerne zur Verfügung unter Telefon 061 711 94 76, u.baumann@kiefer-studer.ch. Senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto an: Kiefer & Studer AG Therwilerstrasse 27 CH-4153 Reinach Tel. 061 711 94 76 www.kiefer-studer.ch


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Letzte grosse Heimrunde fab. Am kommenden Sonntag, 23. Februar, findet im Gym Laufen die letzte grosse Heimrunde der Saison 13/14 statt. Der Spielbetrieb dauert jedoch bei den meisten Mannschaften noch gut einen Monat. Damen nächste Saison in der 2. Liga Bei den Fanionteams geht es sportlich gesehen um nichts mehr. Die Damen haben keine Chance mehr, den Abstieg noch abzuwenden. Als Tabellenletze ihrer Gruppe steigen sie direkt in die 2. Liga ab. Nun geht es lediglich noch darum, trotz der Relegation einen guten Saisonabschluss zu schaffen und damit neue Motivation für die kommende Saison zu tanken. Herren in den Playoffs Die Herren sind als Tabellenleader bereits definitiv für die Aufstiegsspiele in die Nationalliga B qualifiziert. In den verbleibenden zwei Spielen möchte das Team unter Trainer Marco Boccali die Chance nutzen, sich optimal auf ihre bevorstehende schwierige Aufgabe in den Playoffs vorzubereiten. Wenn die Tabelle der Gruppe A unverändert bleibt, werden die Herren auf Lutry-Lavaux Volleyball II, momentan auf dem zweiten Tabellenrang platziert, treffen.

Treffsicher ans Ziel mit...

Alle Spiele: 13.00 Juniorinnen U23-SV Lausen 13.00 Juniorinnen U17-KTV Riehen 2 15.00 Damen 1-VBC Schmitten 15.00 Herren 3-TV Muttenz 15.00 Juniorinnen U19-HduS Reinach

Weiter spielen am Sonntag die Ju- 17.00 Herren 1-Volley Muristalden niorinnen U17, U19 und U23 und www.vbclaufen.ch das Herren 3.

Sperrgut-Sammlung In Büren und Seewen Am Mittwoch, 26.Februar 2014 findet in den oben genannten Gemeinden die SperrgutSammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Fahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das max. zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch


SPORT

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EISHOCKEY

Letztendlich ein positives Fazit Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

2. Liga Samstag, 22. Februar 2014 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN

SG Wahlen Laufen vor Bewährungsprobe

Juniorentrainings in der Turnhalle Wahlen: U19 Montag: 19.00 - 20.30 Uhr (1995 und jünger) Donnerstag: 20.45 - 22.15 Uhr

2. Liga Für die SG Wahlen Laufen stehen noch 5 Meisterschaftsspiele an. Alle Gegner sind zurzeit in der Mitte oder an der Tabellenspitze platziert. Also wird jede Begegnung zu einem 4-Punkte-Spiel im Kampf um den Meistertitel. Die Serie beginnt am kommenden Samstag zu Hause gegen den 1.-Liga Absteiger HC Vikings Liestal. Die Hauptstädter sind mit einiger Mühe in die Saison gestartet, haben sich jedoch jetzt aufgefangen und werden ein ebenbürtiger Gegner sein. Tabelle 2. Liga Spiele 1. TV Birsfelden II 15 2. SG Wahlen Laufen 13 3. HB Blau Boys Binningen 14 4. TV Kleinbasel 15 5. SG ATV/KV Basel 15 6. TV Möhlin II 16 7. HC Vikings Liestal 16 8. TV Magden 16 9. TV Pratteln NS II 16 10. GTV Basel 16

U15 (1999/2000) Dienstag: 19.00 - 20.30 Uhr Donnerstag: 19.00 - 20.30 Uhr U13/U11 (01–05) Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr Komm mit deinen Kollegen zu einem Probetraining!

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Junioren U13 Die Junioren U13 mussten am letzten Wochenende auswärts gegen Handball Birseck I mit 53:28 eine «Riesenklatsche» hinnehmen. Die SG Wahlen Laufen musste nach einer 3:0 Führung den überlegenen Gegner davonziehen lassen. Es ist zu hoffen, dass die Laufentaler gegen das gleiche Team am Samstag einen besseren Tag erwischen. Die SG Wahlen Laufen liegt trotz dieser Niederlage immer noch auf dem 2. Tabellenplatz. Junioren U19 Die Süddeutschen liegen mit 6 Punkten nur einen Rang hinter den Laufentalern im Mittelfeld der Tabelle. Es wird am Samstag zu einer ausgeglichen Partie kommen, in welcher die Tagesform entscheiden könnte. 3. Liga Der HC Vikings Liestal II liegt auf dem vorletzten Tabellenplatz der 3. Liga Gruppe A, während dem die Laufentaler einen Mittelfeldplatz belegen. Mit einer engagierten Leistung sollten die beiden Punkte zu holen sein.

Handball Samstag, 22. Februar 2014 13.30 Uhr: Junioren U15 SG Wahlen Laufen – Handball Birseck I 15.00 Uhr: Junioren U19 SG Wahlen Laufen – SV Schopfheim

Laufens Fanionteam schied nach einer sehr wechselhaften Saison nach drei Playoff-Achtelfinalpartien aus. Auch wenn es nicht für die Viertelfinals reichte, ist das Fazit positiv.

Skorer unter sich. Oftmals Grund zum Jubeln. Philipp Aeppli, Captain Stefan Keller und Alain Willemin (v. l.). FOTO: EH-PRESS

Edgar Hänggi

T

rainer Christof Amsler und Captain Stefan Keller haben sich die Saison anders vorgestellt. «Wir hatten uns verschiedene Ziele gesetzt, was angesichts des schwierigen Novembers, als wir in ein Loch gerieten und ende Vorrunde nur noch knapp in den Playoff-Rängen lagen, wichtig war. Gefreut hat mich, wie wir dann die Rückrunde bestritten», so Amsler. Den Captain ärgert das Ausscheiden gegen Freimettigen. «Es schmerzt, denn wir hatten uns nach der tollen zweiten Saisonhälfte mehr ausgerechnet. Es wäre auch mehr drin gelegen, aber man muss berücksichtigen, dass die Teams leistungsmässig zusammengerückt sind. Das Niveau ist ausgeglichener.» Dass es letztendlich nicht reichte, sieht Keller auch beim Kader. «Man braucht heute ein breites und ausgeglichenes Kader, will man vorne mitmischen. Gerade in den Playoffs reicht es nicht mehr, Spiele mit nur zwei Blöcken gewinnen zu wollen.» Laufen brachte in der entscheidenden dritten Partie gegen Freimettigen (2:7) noch 13 Spieler aufs Eis, während die Berner deren 19 zur Verfügung hatten. Ärgerlich für beide waren die extremen Absenzenlisten. «Es war auch für mich speziell,

dass man derart viele Verletzte oder sonst abwesende Spieler haben kann. Für mich war das Ausscheiden denn auch kein Problem der Ausdauer als mehr die dauernden Umstellungen. So mussten etwa Verteidiger Center spielen und solche Änderungen verhindern Automatismen.» Wie Amsler sieht auch der Captain hier ein Problem. «Wir konnten praktisch keine Partie komplett absolvieren. An der Moral lag es nie, wir sind eine tolle Truppe. Aber letztendlich fehlt dann doch irgendwie die Kraft oder es gibt deshalb Konzentrationsmängel.» Amsler weiss, dass sie die Qualifikation im zweiten Spiel in den Schlussminuten verpasst haben. «Ich möchte aber doch festhalten, dass jenes Spiel und so das Ausscheiden nicht Bucher und Fässler, die wegen Fouls für eine entscheidende Unterzahl sorgten, in die Schuhe geschoben werden darf. Beide spielten eine gute Saison und es wäre ungerecht, würde man sie nun an den Pranger stellen.» Das sieht auch Keller so. «Wir hätten die Chance im zweiten Spiel unbedingt nutzen müssen. Im dritten Spiel waren die Reserven leer und einige

Spieler mussten zudem mit Schmerzmitteln spielen.» Amsler macht guten Job Jetzt blicken aber beide vorwärts. «Ich wünsche mir, dass das Team beisammen bleibt und wir die eine und andere Verstärkung nach Laufen bekommen. Ohne zu viele Absenzen wäre dann einiges möglich», meint Amsler, der sicher noch eine weitere Saison Trainer sein wird, denn er verrichtet eine tolle Arbeit. Captain Keller hofft, dass bald das Altersloch gestopft werden kann. «Wir müssen das Kader verbreitern, aber noch fehlen uns die eigenen Spieler aus dem Nachwuchs. Unsere jungen Spieler müssen zudem mehr Verantwortung übernehmen. Nur mit einem breiten Kader, das auch qualitativ bestehen kann, sind wir in der Lage, langfristig 2. Liga zu spielen. Mit Amsler haben wir den richtigen Trainer und ich hoffe, der Verein plant langfristig mit ihm.» Derzeit laufen die Gespräche, was die Kaderbildung betrifft. Amsler will noch keinen Lagebericht geben, aber er ist zuversichtlich, dass das Team zusammenbleiben wird.

KUNSTTURNEN

Erneut mit einem Quartett vertreten

17.00 Uhr: Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen – HC Vikings Liestal 19.00 Uhr: Herren 3. Liga SG Wahlen Laufen – HC Vikings Liestal II

STV-Kadermitglieder 2014: Silas Kipfer, Luana Parente, Lynn Schulz, Kevin Kuhni (v. l.).

Matchballsponsor: Dr. Hans Meyer, Laufen Modla Consulting Unterstütze als Fan unsere Teams! Kleine Festwirtschaft vorhanden

FOTOS: UELI WALDNER

uwz. Das Nordwestschweizerische Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) ist 2014 wie schon in den beiden Vorjahren mit 33 Turnerinnen und Turnern in den vom Schweizerischen Turnverband (STV) geführten Kadern vertreten. Das NKL ist zugleich auch ein regionales Leistungszentrum des STV und bildet junge Sportlerinnen und Sportler in den Bereichen Kunstturnen und

Trampolin aus. Dafür zuständig sind gegenwärtig je sechs Trainerinnen und Trainer. Zudem hat das NKL seit dem 1. Juni 2013 einen Geschäftsleiter. Vom letztjährigen Quartett, das im Einzugsgebiet des Wochenblattes wohnt, sind je ein Turner und eine Turnerin ausgeschieden. Shane Schneider aus Nunningen hatte an den Testtagen beim Jahrgang 2002 einen schlechten Tag erwischt und konnte sein Leistungs-

vermögen nur teilweise abrufen. Deshalb ist er für das Jugendkader nicht mehr berücksichtigt worden. Er trainiert aber fleissig weiter und ist nun Mitglied des Regionalkaders (NKL-Leistungskader). Trampolinturnerin Lena Eggenschwiler aus St. Pantaleon wurde vor einem Jahr ins Nachwuchskader B aufgenommen, ist aber inzwischen zurückgetreten. Diese beiden Abgänge konnten durch zwei Neuaufnahmen kompensiert werden. Kevin Kuhni aus Nunningen zählt beim Jahrgang 2003 zu den hoffnungsvollsten Turnern schweizweit und gehört neu dem Jugendkader an. Bei den Turnerinnen wurde die knapp neunjährige Luana Parente aus Breitenbach ins erweiterte Nachwuchskader B aufgenommen. Ihre Kaderzugehörigkeiten konnten Silas Kipfer aus Büren im Nachwuchskader der Turner und Lynn Schulz – auch sie wohnt in Nunningen – im Nachwuchskader A der Turnerinnen bestätigen.


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Wegen bevorstehender Mutterschaft und zur Verstärkung unseres 8-köpfigen Teams suchen wir

Coiffeuse / Coiffeur EFZ Wir erwarten: Selbstständige, exakte Arbeitsweise, Teamfähigkeit, Erfahrung, Kreativität u. Freude am Beruf.

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen jungen, tüchtigen

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BREITENBACH

GEDANKENSTRICH

Das Sextett mit sieben Stimmen Six Chicks, das wahrscheinlich grösste Sextett der Welt, war in Breitenbach Gast und verbreitete mit seinem Programm «Eggs sells – reloaded» gute Laune in den schönsten Tönen.

Helden des Alltags gibts auch bei uns

Roland Bürki

Martin Staub

M

it welchem Lied starten die sieben Damen, die sich Six Chicks nennen, in ihr Programm? «Ich wollt, ich wär ein Huhn», der weltberühmte Hit der Comedian Harmonists aus dem Jahre 1936 scheint da wie geschaffen, eine anderthalbstündige A-cappella-Show zu lancieren, die einerseits musikalisch auf höchstem Level stattfindet und andererseits dank der witzigen und einfallsreichen Choreografie der sieben Basler Sängerinnen keinen einzigen Durchhänger verzeichnet. Mehr noch: Die Stimmungskurve beim Publikum – welches übrigens an diesem Samstagabend dem sympathischen Geflügel in Massen aufwartet – zeigt permanent nach oben, sodass gegen Ende die Zuschauer und Zuschauerinnen den Protagonistinnen auf der Bühne punkto Gegacker beinahe die Stange halten. Die Six Chicks, begannen 2006 mit ihrer «musikalischen Produkteplatzierung». Aus einer Notlage heraus, wie Stefanie Schild, die Speakerin im Team, anfangs erklärt, denn die Negativspirale des Finanzhaushaltes sollte unbedingt gestoppt werden und von da an besann man sich nebst dem teuren Cüplikon-

sum aufs Gesangliche. Mit Erfolg, wie sich anlässlich der Aufführung im katholischen Pfarreisaal Breitenbach am Samstag herausstellt. Das Sextett, das, wie bereits erwähnt, zu siebt auftritt, präsentierte hier ein Repertoire, welches von Schweizer Volksmusik über DJ Bobo und Spice Girls bis hin zu Michael Jackson reichte und nicht mal vor der Bohemian Rhapsodie von Queen Halt macht. Die «Halbkantonshymne», das Baselbieter Lied, fand darin ebenso sei-

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Freaky Friday in Grindel

Ein grosses Danke

Der Turnverein Grindel (TVG) wird auch dieses Jahr einen Fasnachtsanlass durchführen. Am Freitag, 28. Februar, wird der 2. Freaky Friday in der Turnhalle in Grindel stattfinden. Diverse Guggen aus der ganzen Region werden für Stimmung sorgen und für den sicheren Heimweg aller Besucher steht ein Gratis-Shuttlebus zur Verfügung. Der TVG lädt alle Fasnachtsbegeisterten herzlich ein und hofft auf einen unvergesslichen Abend. Michel Borer

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Die sieben Damen von Six Chicks im Outfit «Schweizerblock»: Aglaia Giese, Christina Karpf, Lisa Schild (hinten v. l.), Stéphanie Estoppey (Mitte, kniend), Stefanie Schild, Julia Schild und Mirjam von Däniken (vorne v.l.). FOTO: MARTIN STAUB

Vor rund zwei Wochen hatten wir einen Raubüberfall in unserem Haus. Dies ist ein unbeschreibliches Erlebnis und mit diesem Leserbrief möchten wir der Polizei sowie allen Bekannten und Nachbarn für ihre tröstlichen Worte und Hilfsangebote ein herzliches Dankeschön ausrichten. Es ist schön, in so einem schrecklichen Moment zu wissen, dass jemand da ist, auf den man zählen kann. E. und L. Jermann, Zwingen

LESERGALERIE

Verpflegung aus dem Abfalleimer

Wenn man sucht, findet man auch Essbares im «Güsel».

FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR

nen Platz («weil wir Stadtchicks alle ursprünglich Basellandeier waren») wie Big Spender (Shirley Bassey) oder der Fünfuhrtee bei Familie Krause (Comedian Harmonists). Die Sängerinnen verstanden es, jede einzelne Nummer mit wenigen Requisiten und passenden Gesten choreografisch aufzupeppen, dass man als Zuschauer beinahe überhörte, was für ausgezeichneter A-cappella Gesang da geboten wurde. Rhythmisch präzise, har-

monisch absolut rein und solistisch hervorragend. Nicht zu vergessen, jede Nummer «à la Six Chicks reloaded», also jeweils neu aufbereitet, jedes Stück also das Gelbe vom Ei. Ob Six Chicks für die jeweils passend platzierten Werbespots einen Zustupf von den betreffenden Firmen erhielten, war an diesem vom Kultur- und Leserverein Breitenbach organisierten Abend nicht auszumachen. Ihre Wirkung beim Publikum verfehlten sie jedenfalls nicht.

DENKPAUSE

Neues Schwarzarbeits- und Arbeitsmarktgesetz im Kanton Baselland in Kraft

Andreas Giger

Die bisherige Bekämpfung der Schwarzarbeit hatte im Kanton Basel-Landschaft leider keine allzu grosse Wirkung. Durch unklare Regelungen der Zuständigkeiten, fehlende Bestimmungen bezüglich Koordination aller involvierten Behörden, Institutionen und Kontrollorganen. Den zuständigen Behörden fehlten ausserdem oft die notwendigen Ressourcen und griffige Instrumente mit der Möglichkeit zum Verhängen von Bussen und ähnlichen Zwangsmassnahmen. Als Grenzkanton im Dreiländereck befindet sich der Kanton Baselland sowohl im Bereich der Schwarzarbeit als auch hinsichtlich der Personenfreizügigkeit in einer besonders exponierten Lage. Daraus leitete sich ein klarer Handlungsbedarf ab. Der Kanton braucht für den wirkungsvollen Vollzug des Bundesgesetzes gegen die Schwarzarbeit, umfassende und genaue Aufgaben- und Kompetenzregelungen, griffige Vollzugs-Instrumente sowie ausreichende Ressourcen und harte Sanktionsmöglichkeiten. Dazu bedarf es einer engen Zusammenarbeit zwischen den involvierten Behörden und den von den Sozialpartnern eingesetzten Vollzugsorganen. Mitte Dezember 2013 kamen diese beiden neuen Gesetze ins Parlament und wurden ohne Gegenstimme einstimmig verabschiedet. Nun 9 Monate nach Einreichung sind sie in Kraft getreten. Die Schwarzarbeit betrifft uns alle, es ist zu hoffen dass sie nun zukünftig besser bekämpft und präventiv gesenkt werden kann, zum Nutzen unserer ganzen Gesellschaft.

Diesen Monat treten in Rekordfrist im Kanton Baselland die neuen Gesetze zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA), sowie über die Arbeitsmarktaufsicht und über die Entsendung von Arbeitnehmenden und Dienstleistungserbringenden in die Schweiz (Arbeitsmarktaufsichtsgesetz, AMAG) in Kraft. Diese beiden Gesetze entstanden im Rahmen einer parlamentarischen Initiative von den Landräten Daniel Münger und Christoph Buser sowie der gesamten landrätlichen Volkswirtschaftsund Gesundheitskommission vom 16. Mai 2013. Die Schwarzarbeit schwächt den Staat mit dem Verlust von Steuersubstrat, sie schwächt die Gesellschaft mit Mindereinnahmen bei den Sozialversicherungen und sie schwächt auch die Wirtschaft mit der Wettbewerbsverzerrung und dem Lohndumping. Die Bekämpfung der Schwarzarbeit wahrt den Arbeits- und Sozialfrieden, sie verhindert Lohn- und Sozialdumping und sie sorgt ausserdem für grössere Arbeitssicherheit und besseren Gesundheitsschutz. Sie betrifft die Arbeitnehmenden und die Arbeitgebenden und sie stärkt einen fairen Wettbewerb, mit gleich langen Spiessen. Andreas Giger-Schmid, Landrat Grellingen

«Je höher, je vorteiler!» Dieser prägnante, in den 1980er-Jahren einem hohen Chefbeamten der Post an den Kopf geworfene Vorwurf eines Kollegen ist mir in den vergangenen Wochen beim Lesen der Zeitungen durch den Kopf geschwirrt und hängen geblieben. Weil ich da wiederholt lese von Regierungsräten, die nolens volens ihr Portemonnaie zusätzlich zum Lohn ein zweites Mal aufgemacht haben. Oder von selbstherrlichen Verwaltungsräten im öV-Bereich, die ihre Kompetenzen überaus grosszügig ausgelegt haben. Da geht mir schon, wie ein regionaler Politiker einmal gesagt hat, fast das «Messer im Sack» auf. Bei meiner Arbeit für das Wochenblatt fallen mir im Alltag ganz andere Menschen auf. Anonyme Damen und Herren, die sich für ihre Mitmenschen, ihre Vereine, ihre Organisationen oder für irgendeinen guten Zweck zerreissen. Menschen, die nie in der Zeitung erscheinen und sich dafür auch nie vordrängen würden. Es sind Menschen, die für Gotteslohn viel lieber im Hintergrund Knochenarbeit verrichten, für welche andere dann die Lorbeeren einheimsen. Es sind Frauen und Männer, die an Vereins- und anderen Anlässen über Stunden Festgarnituren aufstellen, Tische dekorieren, kochen, abwaschen und bestimmt nie Zeit für ein Publicity-Cüpli finden. Es sind Samariterinnen und Samariter, die dafür sorgen, dass das lebenswichtige Blut nicht ausgeht oder etwa an Grümpelturnieren oder Gewerbeschauen die erste Hilfe bereitsteht. Es sind Hausfrauen, die am Nachmittag freiwillig dankbare Heimbewohner auf dem Rollstuhl am Alltag teilhaben lassen oder es sind rüstige Senioren, die der betagten Nachbarin regelmässig den Rasen mähen. Es sind aber auch willige Helfer, die – vom Scheinwerferlicht nicht erfasst – Theaterkulissen aufbauen, Podeste und Lautsprecher für Chöre und Musikvereine aufstellen oder Spenden für gemeinnützige Organisationen sammeln. All diese Freiwilligen, «Volunteers» oder neuerdings nach Radio SRF 1 auch «Helden des Alltags» sollen sich am Anfang dieses Jahrs auch einmal in ein paar Wochenblattzeilen wiederfinden, sie haben dies als Dank echt viel mehr verdient, als die ewig medienpräsenten Promis mit dem Prädikat «je höher, je vorteiler». Und das Erfreulichste: Es gibt diese unscheinbaren Helden sehr zahlreich auch im Laufental-Dorneck-Thierstein.


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DORFPLATZ

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

NORDWESTSCHWEIZ

DENKPAUSE

Die Polizei muss zurück in die Gemeinden

Georges Thüring

Röschenz, Hofstetten oder in Giebenach sowie andernorts «Bürgerwehren» oder ähnlich gelagerte «Dienste» patrouillieren, sollte dies unseren Polizeibehörden doch zu denken geben. Und wenn sich sogar in einer grossen Gemeinde wie Binningen, die immerhin noch über eine örtliche Polizei und einen Stützpunkt der Kantonspolizei verfügt, Bürger und Gewerbler ebenfalls organisieren, dann sollten in Liestal sämtliche Alarmglocken läuten. Die Polizeioberen sind offensichtlich immer noch in dem vor einigen Jahren lancierten Reformprojekt «Focus» gefangen. Laufend wurden und werden leider immer noch Polizeiposten geschlossen respektive zusammengelegt. Die Polizei ist praktisch aus dem Dorfbild verschwunden. Die Konzentration auf einige wenige regionale Stützpunkte mag vielleicht Kosten sparen, gleichzeitig nimmt sie den Bürgerinnen und Bürgern jedes Sicherheitsgefühl und hindert die Polizei, rasch vor Ort zu sein und effizient zu agieren. Dementsprechend ist auch die Unzufriedenheit im Polizeikorps. Wenn im Laufental irgendwo ein Einbruch stattfindet, muss der Stützpunkt Reinach alarmiert werden. Nun, bis die Polizeipatrouille von Reinach in Wahlen ist, dürften die dreisten Diebe längst verschwunden sein oder womöglich schon in einem anderen Ort den nächsten Einbruch machen … Unsere Dörfer, unsere Region dürfen für Einbrecher nicht mehr länger interessant sein. Der Staat hat das «Gewaltmonopol». Das heisst, er kann die Durchsetzung von Recht und Ordnung nicht einfach Bürgerwehren und ähnlichen Aktionen überlassen, sondern er muss selber handeln. Wir Bürger wollen eine sichtbare Polizei. Wir wollen unsere Sicherheitsorgane wieder spüren. Der einfache Polizist denkt genau so. Es wird Zeit, dass nun endlich auch auf den Chefetagen in Liestal ein Umdenken stattfindet, und deshalb fordere ich eine Korrektur der bisher verfehlten Sicherheitspolitik.

Wie jeden Montagabend tagt der Gemeinderat von Grellingen im Sitzungszimmer im Gemeindehaus. Währenddessen die Gemeindemütter und -väter über die einzelnen Geschäfte beraten und sich um das Wohl der Gemeinde kümmern, wird auf der Gemeindeverwaltung nebenan eingebrochen… Wer nun glaubt, es handle sich um eine Sequenz aus dem neusten Krimi-Schwank der Laienbühne «Glögglifels», den muss ich leider enttäuschen. Das Geschilderte ist nicht Fiktion, sondern es passierte am Montag, dem 21. Oktober des vergangenen Jahres. Doch damit nicht genug. Nehmen wir einen aktuelleren Fall. Kürzlich, am helllichten Tag, wird in Röschenz in eine Wohnung eingebrochen. Der Student, der zu Hause studiert und überrascht wird, wird von den Dieben erst noch zusammengeschlagen. Es würde schlicht zu weit führen, hier weitere solche Beispiele aufzuführen. Tatsache ist: Die Dreistigkeit der Diebe oder von organisierten Kriminaltouristen nimmt mittlerweile ungeheuerliche Ausmasse an. Und die Einbrüche häufen sich – und zwar nicht nur im Laufental. Der untere Kantonsteil ist von einer regelrechten Einbruchswelle betroffen. Einbrüche sind praktisch an der Tagesordnung. Die Bevölkerung steht dieser Entwicklung hilflos gegenüber. Die gefühlte Sicherheit hat bald einmal den Nullpunkt erreicht. Die Nichtpräsenz unserer Polizei rundet dieses traurige Bild ab. Offenbar bleibt den Bürgern nichts anderes übrig, als sich selber zu schützen. Wenn nun in Georges Thüring, Landrat, Grellingen

Neu im Vorstand: Bruno Vaterlaus aus Duggingen. Besungen von seinen Jodlerkameraden von «Mis Dörfli».

FOTOS: BENILDIS BENTOLILA

BB. Regierungsrat Remo Ankli verriet, er sei gerne an die DV des Nordwestschweizerischen Jodlerverbands (NWSJV) in Deitingen gekommen, weil er wisse, dass es bei den Jodlern gemütlich zugehe und er gerne Menschen kennenlerne, die sich für die Pflege des schweizerischen Kulturguts einsetzten. Zudem sei der NWSJV ein gutes Beispiel einer erfolgreichen, grenzübergreifenden Zusammenarbeit. Auch in Schulangelegenheiten würden die Kantone Aargau, Baselland, Baselstadt und Solothurn zusammenarbeiten. Später fragte ihn Thomas P. von Arx, Präsident Alphornvereini-

Der Regierungsrat: Remo Ankli referiert. Der Liesberger Heiko Steiner (l.) hört zu.

LESERBRIEF

VEREINSLEBEN

Sind die Schweizer Rassisten?

Turnverein Nunningen: Ein attr-aktives Hobby

stand die Aufgaben mittels eines Organigramms und dazugehörigen Aufgabenhefts aufgeteilt. Jutta Henz wird ab sofort die neue Ansprechsperson sein. Für 25-jährige Treue zur Blasmusik, wovon über zehn Jahre Mitgliedschaft in der MG Bärschwil, wurde Yvette Fischer zum Ehrenmitglied ernannt. Dem OK-Präsidenten des Musikfestivals, Jörg Stegmüller, wurde nochmals recht herzlich gedankt. Auch in diesem Jahr steht der MG Bärschwil ein reich befrachtetes Programm bevor. Einige Höhepunkte sind die Durchführung des dritten Maskenballs unter dem Motto «Märliland» am Fasnachtssamstag, dem 1. März, sowie das Jahreskonzert vom 17. Mai, bei welchem unsere sieben Jungmusikantinnen erstmals vor Publikum spielen dürfen, und schliesslich die Teilnahme am Bezirksmusiktag in Büsserach.

Schön, dass trotz der massiven Angstkampagne und auch Androhungen vonseiten der EU, des Bundesrates und der grossen Wirtschaftsverbände eine knappe Mehrheit des Schweizer Volkes Ja gesagt hat gegen die weitere Masseneinwanderung von EU-Bürgern. Die Reaktionen darauf waren ja im In-und Ausland zum Teil sehr heftig. So haben am Abstimmungssonntag in mehreren grossen Schweizer Städten, Gegner aus Wut über die Annahme der Initiative demonstriert und dabei in Zürich auch Sachschäden von mehreren tausend Franken angerichtet. In Deutschland sagte der Rechtspopulismus-Forscher Alexander Häusler, dass das Votum kurz vor der Europawahl ein «fatales Signal» sei. Zitat: «Es wird andere rechte Parteien darin bestärken, ihre europafeindlichen und nationalistischen Positionen auf dem Rücken von Zugewanderten im Wahlkampf zu intensivieren. Das Schweizer Votum droht eine Art von basisdemokratischem Persil-Schein für rassistische Kampagnen zu werden.» Für Häusler haben also 50,3 Prozent der Abstimmenden eine rassistische Kampagne unterstützt! Ist die Schweiz deswegen ein Volk von Rassisten und Menschenhassern? Oder hat sie nicht vielmehr dem nicht zu verleugnenden Problem der Masseneinwanderung einfach mal nüchtern in die Augen geschaut? Gegenüber der massiven Kritik wegen des Abstimmungsresultates der Masseneinwanderungsinitiative gab es durchaus auch Lob an die Adresse des Schweizer Souveräns. So etwa vom EU-Abgeordneten Nigel Farrage, der sagte: «Wunderbare Nachrichten für die nationale Souveränität und die Freiheitsliebenden in ganz Europa. Die weise und starke Schweiz ist aufgestanden gegen die Drangsalierungen und Bedrohungen der Brüsseler Bürokraten.» Es sei toll, dass die Schweizer nun selbst entscheiden könnten, wie viele Leute sie einladen wollen, in ihr Land zu kommen. Farage ist überzeugt: «Wenn die Briten darüber abstimmen dürften, wäre das Ergebnis das gleiche – aber es wäre ein Erdrutschsieg.» Wünschen wir den Völkern Europas, dass sie künftig auch über Dinge abstimmen dürfen, die das alltägliche Leben derart betreffen wie die masslose Einwanderung von ausländischen Arbeitskräften.

Rebekka Ischer

Martin Bracher, Büsserach

Redaktionsschluss Für Leserbriefe, Eingesandtes und andere Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VEREINSLEBEN

Musikgesellschaft Bärschwil geht neue Wege Am vergangenen Samstag, 15. Februar, fand im Bistro zur Glashütte in Bärschwil die 108. Generalversammlung der Musikgesellschaft Bärschwil statt. Die Präsidentin Ella Gerster durfte auf ein ereignisreiches und erfolgreiches 2013 zurückblicken. Im Jahresbericht wurden zahlreiche Ereignisse des vergangenen Vereinsjahres wieder in Erinnerung gerufen. Die Highlights waren sicherlich der Maskenball, das Jahreskonzert sowie die Durchführung des erfolgreichen dreitägigen Musikfestivals. Im Vorstand gab es an der diesjährigen GV einige Veränderungen zu vermelden. Die seit 11 Jahren amtierende Vereinspräsidentin Ella Gerster legte ihr Amt als Vereinsoberhaupt nieder. Die Suche nach einem neuen Präsidenten bzw. einer neuen Präsidentin erwies sich als schwierig. Es konnte bis zur GV kein Vereinsmitglied gefunden werden, welches das Präsidium übernehmen wollte. Aus diesem Grund hat der Vor-

Regierungsrat bei Jodlern und Alphornbläsern

Am Freitag, 7. Februar 2014, durfte Tobias Hänggi zum dritten Mal als Präsident des Turnvereins Nunningen zur 23. ordentlichen Generalversammlung begrüssen. Über 60 Turner/-innen, Gäste und acht Neumitglieder sind der Einladung in den Saal des Restaurants Frohsinn gefolgt. Die reich bebilderten Jahresberichte der verschiedenen Riegen führten nebst den Erfolgen des vergangenen Jahres auch so manchen unvergesslichen Moment noch einmal vor Augen. So gab es die traditionellen Traktanden und immer wieder etwas zum Lachen. Im Traktandum Wahlen waren diverse Änderungen resp. Verschiebungen bekannt zu geben. Der Kassier Fabian Altermatt stellte sein Amt zur Verfügung. Als sein Nachfolger wurde Marcel Hänggi vorgeschlagen und von der Versammlung gewählt. Pascal Bracher trat

gung NWCH, wieso eigentlich an Musikschulen nicht Jodeln und Alphornblasen unterrichtet würde. Ob er sich dafür einsetzen könne. Verbandskassier Heiko Steiner, Liesberg Dorf, konnte eine sozusagen ausgeglichene Rechnung und ein ebensolches Budget präsentieren. Als neuer Mutationsverantwortlicher wurde Bruno Vaterlaus vom Jodlerklub «Mis Dörfli Duggingen» in den Vorstand gewählt. Er durfte auf der Bühne Platz nehmen und sein Jodlerklub gratulierte ihm mit dem Lied «Es treichelet heizue» von Alfons Gugler.

als Hauptleiter der Jugendriege aus dem Vorstand zurück. Ihm wurde für seine grosse Arbeit in der Nachwuchsförderung und andere geleistete Einsätze für den TV Nunningen gedankt. In Denis Barriopedro wurde ein neuer Nachfolger gefunden. Er wird in den Vorstand gewählt. Das Amt des Korbball-Verantwortlichen Manuel Plattner wird Marc Hänggi (Oberturner) zugeordnet. Somit wird er die formale Verantwortung des Spielbetriebs im Vorstand übernehmen. Manuel Plattner wird mit der Funktion als Vize-Präsident dem Vorstand treu bleiben. Zum Schlusspunkt durfte sich dieses Jahr Fabian Altermatt als Vereinsmeister auszeichnen und feiern lassen. Nun freut sich der Turnverein Nunningen auf ein attraktives Jahr 2014. Ueli Jeger

EINGESANDT

Bericht des Verbandes Bevölkerungsund Zivilschutz Leimental Seit dem 1. Januar 2014 ist der Verband Bevölkerungs- und Zivilschutz Leimental (VBZL) mit der Gemeinde Binningen auf zwölf Mitgliedergemeinden angewachsen und umfasst ein Einzugsgebiet von rund 58 000 Einwohnern auf 61,84 Quadratkilometern. Das oberste Gremium des Verbandes ist die Delegiertenversammlung, in welcher jede Gemeinde mit einer Stimme vertreten ist. Aus der Delegiertenversammlung wird der Vorstand und das Präsidium gewählt. Auf Mitte 2013 ist Karin Kählin, Rodersdorf, aus dem Vorstand ausgetretten. Per Ende 2013 hat Donat Fritsch, Hofstetten, seinen Rücktritt aus dem Vorstand erklärt. Neu im Vorstand ist Roland Matthes, Rodersdorf, und Daniel Nyffenegger, Binningen. Der Vorstand setzt sich per 1. Januar 2014 aus folgenden Personen zusammen: Gregor Gschwind (Therwil), Roland Matthes (Rodersdorf), Daniel Nyffenegger (Binningen), Ueli Heyer (Vizepräsident, Biel-Benken) und Hanspeter Ryser (Präsident, Oberwil). Das Jahr 2013 war geprägt von den Aufnahmevorbereitungen der Gemeinde Binningen, welche fristgerecht vonstattengegangen sind.

Mit dem Beitritt von Binningen ist auch das vollamtliche Kader mit den Verwaltungsangestellten des VBZL auf drei Mitarbeiter angewachsen. Es sind dies Dominik Ebner (Kommandant), Florian Brügger (Zivilschutzstellenleiter) und Felix Seiler (Material und Anlagewart). Die Kompanie umfasst 339 Zivilschutzangehörige im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Die Mannschaft ist in diversen Zügen eingeteilt. Zurzeit verfügt die Kompanie über 14 Schutzanlagen und über das nötige Material, diese zu bewirtschaften und dem Auftrag an den VBZL gerecht werden zu können. Im Jahr 2014 ist das Hauptgewicht auf der Organisation des Regionalen Führungsstabs(RFS) gerichtet. Mit der Integration von Binningen muss auch der RFS demensprechende Strukturen erhalten, um seiner Verantwortung der Führung in Notlagen gerecht zu werden. Der VBZL bewegt sich auch mit den heutigen professionellen Strukturen immer noch im gleichen Kostenumfeld wie vor zehn Jahren, nämlich bei 11,50 Franken pro Einwohner (inklusive RFS). Hp. Ryser, Präsident VBZL


DIES UND DAS

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

LESERBRIEF

LAUFEN

AUTOMOBIL

Warum ich Ja gestimmt habe

Simon Enzler mit «vestolis»

Sonderverkauf bei Centra- und Gundeli-Garage

Für die EU ist die Personenfreizügigkeit eine unabdingbare Bedingung zur Schaffung eines Europäischen Zentralstaates nach französischem Muster. Man strebt, vorbereitet durch die Währungsunion eine institutionelle Verschiebung zu einer Fiskalunion, einer Transfer- und Umverteilungsunion. Die Völker werden nicht gefragt. Die EU ist kein selbstloses Projekt zur Verschwesterung der Nationen, sondern ein Machtpoker zwischen Deutschland und Frankreich. Im 785 hoch bezahlten Mitglieder zählenden EU-Parlament werden keinerlei nationale Interessen verteidigt. Sie singen alle das Lied der EU. Das Brüsseler Berufsbeamtentum ist das Ergebnis eines irregeleiteten französisch-deutschen Kompromisses. Kompetenzen werden ohne Zuständigkeit auf Brüsseler Ebene verschoben, so Ehe- und Familie, Kampf gegen Homophobie und Diskriminierung und gegen Islamophobie. Brüssel ist offenbar zuständig für Frauenquoten und sorgt sich darum, dass kleine Mädchen Fussball spielen und Buben sich als Prinzessinnen verkleiden und Frauen in der Werbung nicht den Haushalt führen dürfen. Da jubeln die Sozis und Sozinnen. Es gibt seit Jahren eine Zermürbungspolitik gegen die Schweiz. Wir seien Rosinenpicker, dabei sind wir eher Krötenschlucker. Wir horteten nachrichtenlose Vermögen, wir schickten Flüchtlinge in den Tod etc. Unsere Linken hielten das Ganze am Glühen, obwohl das Ergebnis betreffend nachrichtenlose Vermögen weniger den Juden als den abzockenden Treuhändern, die in der Luxusklasse über den Atlantik flogen, genützt

hat. Der Nazi-Jäger Serge Klarsfeld berichtigte die Bergier-Kommission, indem er zum Schluss kam, dass «nur» 3000 Juden zurückgewiesen worden sind, von denen weniger als 1000 deportiert wurden. Die Schweiz hatte damals 600 000 Soldaten, 5 Millionen Einwohner und 5 Prozent Ausländer. Genau wie die USA sich gegenüber der Schweiz um Völkerrecht und diplomatische Gepflogenheiten foutieren, machen es EU-Staaten. Statt die Schweiz zu loben, wird sie seit Jahren unter freudiger Mithilfe der Medien fertiggemacht und der Bankenplatz niedergewalzt. Da es jetzt schon schwierig bis unmöglich ist, alle Zugewanderten trotz Integrationsindustrie (Übersetzer, Sprachkurse, Integrationsbeauftragte etc.) zu akklimatisieren, müssen wir die Zuwanderung steuern können, denn sonst führt das unweigerlich zu einem EU-Beitritt, und das will die Mehrheit der Schweizer nicht. Das Volk hat die Notbremse gezogen. Es gibt auch noch ein Recht auf nationale Selbstständigkeit, Selbstbehauptung, Würde und Selbstachtung, und es gibt kein Recht der Politikerkaste, auf Kosten der Völker einen Superstaat zu kreieren, den niemand will. Wären die Städter so heimatbeflissen wie bei der Zweitwohnungsinitiative und hätten sie so Probleme wie die Tessiner, so wäre die Initiative überwältigend angenommen worden. Vielleicht befruchtet die Schweiz als Pionierin eine nötige Grundrechtsreform der Europäischen Union; denn es gärt in den Völkern. Sonst geht der Krug zum Brunnen, bis er bricht. Peter M. Linz, Büsserach

LESERBRIEF

Freiheit braucht Mut Die Schweizerinnen und Schweizer haben am 9. 2. 14 hauchdünn Ja zur steuerbaren und massvollen Zuwanderung gesagt. Ein weiser und nachhaltiger Entscheid, den es zu respektieren gilt. Bereits Winstons Churchill meinte: «Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.» Ich bin doch sehr konsterniert, wenn nach der Wahlniederlage der SP-Exponent Paul Rechsteiner von einer Wahlwiederholung spricht und damit argumentiert, dass den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern das Ausmass der Abstimmung nicht bekannt war. Das war es sehr wohl, die Drohungen sämtlicher Parteien, ausgenommen der SVP, der Verbände, der Wirtschaft, aus Bundesbern und sogar aus Brüssel waren nicht zu überhören. Die direkte Demokratie hat die seltene Eigenschaft, dass wir selbst bestimmen können, wohin die Reise der Schweiz führt. Wir haben die Wahl – Europa nicht. Der Kommentar in der letzten Ausgabe von Marco Zutter macht mich deshalb etwas fassungslos. Wenn alle Stricke reissen und die Argumente zu

schwach sind, wird als letztes Mittel noch die Rassismuskeule hervorgeholt. Nein, das kann es nicht sein. Die Schweizerinnen und Schweizer sind, bei rund 23,3 Prozent Ausländeranteil, bestimmt keine Rassisten. Wer über 50 Prozent der Bevölkerung als Rassisten bezeichnet, hat die Initiative nicht verstanden und ignoriert damit die Sorgen und Ängste der Bevölkerung. Wir wollen Europa als Freund aber nicht in Leibeigenschaft und mit Fremdbestimmung. Auch Europa ist gespalten in zwei Lager: Die classe politique, welche die Schweiz stark kritisiert und die hart arbeitende Bevölkerung, welche uns für den mutigen Entscheid bewundert und auch ihrerseits mehr Demokratie und Selbstbestimmung wünscht. Der Bundesrat ist jetzt gefordert und ist gut beraten, die Initiative verträglich und ohne Verwässerung umzusetzen. Wir sind das Volk, der Souverän und haben entschieden. Das gilt es in der Schweiz durch die Verlierer und auch in Europa von den Politikern, zu respektieren. Marcel Schenker, SVP Laufen

HILFSORGANISATIONEN

Neuauflage des IVB-Handbuches WOS. Vor mehr als zehn Jahren rief die IVB unter dem Titel Courage ein Sozialprojekt ins Leben, das die Integration von Menschen mit einer Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt forcieren will. Im Rahmen dieses Projektes wurde im Jahr 2008 das Handbuch «ABC Arbeit und Behinderung» publiziert. Im Zuge der zwischenzeitlich stattgefundenen IV-Revisionen und weiterer gesetzlicher Anpassungen drängte sich nun eine aktualisierte Neuauflage dieses Nachschlagewerkes auf. Neben allgemeinen Informationen zum Thema «Arbeit und Behinderung» finden sich im IVB-Handbuch sowohl Mindestanforderungen für einen behinderten-gerechten Arbeitsplatz als auch alle gesetzlichen und versicherungstechnischen Rahmenbedingungen in diesem Zusammenhang. Checklisten und praxisbezogene Erläuterungen schaffen den konkreten Bezug zum Arbeitsalltag. Das Handbuch enthält aber auch Informationen über die verschiedenen Behinde-

rungsarten und ihre Merkmale, die Erklärung medizinischer Fachausdrücke, Angaben zu Hilfsmitteln oder Fakten und Zahlen zur Invalidenversicherung. Adressverzeichnisse von Amts- und Fachstellen, Literatur- und Internetverweise runden das umfassende Informationsangebot ab. Das 244 Seiten umfassende Handbuch kostet 38 Franken und ist direkt bei der IVB erhältlich (Telefon 061 426 98 00, E-Mail ivb@ivb.ch). Die IVB ist selber Arbeitgeber und beschäftigt nahezu 70 Mitarbeitende, alleine im Behinderten-, Betagten- und Schülertransport 45 Chauffeusen und Chauffeure. Fast zwei Drittel davon sind in irgendeiner Form selber Betroffene, haben also eine Behinderung oder Leistungsbeeinträchtigung. Als SelbsthilfeOrganisation ist die IVB im besonderen Masse legitimiert, ein solches Handbuch herauszugeben und von der Wirtschaft mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen zu fordern, betont IVBPräsident Marcel W. Buess.

WOS. Simon Enzler reflektiert in seiner eigenen Art brillant den eidgenössischen Alltag und verwandelt tragische Fakten in komische Szenen, wahlweise auch umgekehrt. Mit seinem neuen Programm «vestolis» ist keinesfalls die gleichnamige Ortschaft gemeint, sondern eine Art und Weise, wie man handelt: «Hinter vorgehaltener Hand wird fast alles möglich: Stillschweigende Aktienmehrheiten, kuriose Geschäfte, ja sogar die Beichte wird einem undercover abgenommen, sofern man denn noch katholisch genug ist, etwas verbrochen zu haben. Für den hinterlistigen Musiker Daniel Ziegler stellt auch das neue Programm wieder eine schier unlösbare Mission dar. Muss er doch «vestolis» Musik machen und Sie gleichzeitig im Glauben lassen, dass alles nur gespielt sei. Kulturforum Laufen, Alts Schlachthuus, Freitag, 21. Februar, 20.15 Uhr.

BIOMILL-WETTBEWERB

Gratiseintritte dank Wochenblatt WOS. Am Wettbewerb um 2 × 2 Tickets für den Jubiläumsevent «10 Jahre Biomill» haben über 20 Wochenblatt-Leserinnen und -Leser teilgenommen. Die Tickets gewonnen haben Clarissa Häfeli aus Nunningen und Anne Buser aus Laufen. Das Wochenblatt gratuliert.

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Grosse Auswahl: In den beiden Garagen werden Neu- und Gebrauchtwagen angeboten. FOTO: ZVG

PR. Die beiden auf Volvo und Hyundai spezialisierten Garagen führen noch bis Ende Februar einen grossen Sonderverkauf für Neu- und Gebrauchtwagen durch. Auf einige Neuwagen-Modelle von Volvo wird während der Aktion ein Zusatzbonus von CHF 2000.– gewährt. Zusammen mit den bestehenden Vorteilsangeboten können Kunden je nach Modell damit von Preisnachlässen bis zu CHF 18 000.– profitieren. Bei Neuwagen von Hyundai beträgt der Nachlass modellabhängig bis zu CHF 12 000.–. Zudem gibt es anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums der Gundeli-Garage als spezielles Angebot den Hyundai ix20 1.4 CRDi für CHF 19 590.– statt CHF 24 590.–, also mit über 20 Prozent Rabatt.

Wegen dringendem Platzbedarf für das Frühjahrsgeschäft werden zurzeit auch diverse Occasionen und Dienstfahrzeuge um bis zu CHF 15 000.– günstiger angeboten. Alle Gebrauchtwagen sind ab MFK, servicegepflegt, unfallfrei und mit garantiertem Kilometerstand. Um die hohe Qualität der Fahrzeuge zu verdeutlichen, wird auf alle Occasionsfahrzeuge ein kostenloser Umtausch innert 30 Tagen und bis 1500 km gewährt. Ein Besuch lohnt sich! Gehen Sie am besten gleich vorbei, denn wer zuerst kommt, hat die grösste Auswahl. Es gilt die Devise: First come – first served. Centra-Garage AG, Leimgrubenweg 14, 4053 Basel, Telefon 061 338 66 11, www.centra-garage.ch, Gundeli-Garage AG, Leimgrubenweg 22, 4053 Basel, Telefon 061 338 66 00, www.gundeli-garage.ch

VERANSTALTUNG

WANDERTIPP

Basler Madrigalisten und Ensemble Musica Fiorita in Reinach

Aarau mit Wanderung im Jurapark

Welchem Musikfreund ist schon jemals der Name des Schweizer Komponisten Valentin Molitor begegnet? Von diesem Barockmeister, der von 1637 bis 1713 lebte, sind uns Werke aus dem benediktinischen Musikrepertoire überliefert, wie es im Kloster St. Gallen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gepflegt wurde. Im Konzert vom 23. Februar in der Reinacher Dorfkirche St. Nikolaus werden die Motetten aus dem «Epinicion Marianum» aufgeführt, die – ein sehr seltener Fall – den vollständigen musikalischen Ablauf aller Teile der Zeremonie jener Zeit überliefern. Ermöglicht wird dieses gross besetzte Werk durch die Zusammenarbeit zweier hervorragender Ensembles: den Basler Madrigalisten und dem Ensemble Musica Fiorita. Das solistisch besetzte Vokalensemble der von Fritz Näf gegründeten Basler Madrigalisten pflegt sowohl das zeitge-

nössische Repertoire als auch Werke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Es ist an den wichtigsten Musikfestivals und in den Konzertsälen der Welt präsent. Seit 2013 hat Raphael Immoos die künstlerische Leitung als Nachfolger von Fritz Näf übernommen. Die Instrumentalisten des Ensembles Musica Fiorita stammen aus vielen Teilen der Welt, verbunden sind sie aber durch ihr Studium an der Schola Cantorum Basiliensis. Geleitet wird das Ensemble von der aus Sizilien stammenden Cembalistin Daniela Dolci. Auch sie hat an der Schola Cantorum Basiliensis studiert. Das Konzert beginnt kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Reinacher Dorfkirche St. Nikolaus. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte durchgeführt (Empfehlung: 25 Franken oder mehr). Christian Hickel, Kultur in Reinach

Am Sonntag, 2. März findet zuerst ein einstündiger Stadtrundgang in Aarau statt. Die anschliessende Wanderung führt über die Aare vom Mittelland in den Kettenjura (Geo-Wanderweg von Küttigen auf die Staffelegg). Verpflegung: Mittagessen im Gasthof Traube in Küttigen, ev. Zwischenverpflegung aus dem Rucksack mitnehmen. Wanderzeit: ca. 2½ Std. Treffpunkt: 9.30 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB. Naturfreunde Schweiz, Sektion Birsigtal und Birseck Auskunft und Anmeldung bis 27. Februar bei Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85. Weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

Endlich wieder zu Hause!

Gesund versichert

PRO SENECTUTE

Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung WOS. Im Februar ist es wieder so weit: Es gilt, die Steuererklärung auszufüllen. Zwar ist die Arbeit dank der neuen elektronischen Formulare einfacher geworden, doch nicht für alle. Es gibt Menschen, die Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung benötigen. Auch in diesem Jahr übernehmen Fachleute von Pro Senectute diese Arbeit für alle Seniorinnen und Senioren, die ihre Steuererklärung nicht selbst ausfüllen möchten – oder dazu nicht mehr in der Lage sind. Die Steuererklärung ausfüllen; was für die meisten Menschen eine lästige Pflicht ist, kann für so manchen Betagten zu einem wahren Albtraum werden: Eine Vielzahl von Unterlagen zusammentragen, Zahlen korrekt und exakt übertragen usw. Andere wiederum möchten ihre Zeit lieber für etwas anderes verwenden und ihre Steuererklärung von einer Fachperson ausfüllen lassen. Zum Glück gibt es Pro Senectute. Vom 10. Februar bis zum 28. Mai übernehmen professionelle Steuerberaterinnen und Steuerberater das Ausfüllen der

Steuererklärung kompetent und diskret. Für viele Seniorinnen und Senioren ist diese Dienstleistung ein Segen. Die Dienstleistung «Steuererklärungen ausfüllen» kann von allen Menschen ab dem 60. Lebensjahr in Anspruch genommen werden – von Vermögenden genauso wie von finanziell Benachteiligten, von Fitten wie von körperlich Eingeschränkten. Der moderate Unkostenbeitrag richtet sich nach dem steuerbaren Einkommen Bund. Besonders attraktiv ist diese Dienstleistungen für all jene, die im Kanton Basel-Landschaft leben. Zu ihnen kommen die Steuerexperten direkt nach Hause, um die Steuererklärung auszufüllen. Die Steuerpflichtigen brauchen am Ende lediglich noch die Unterlagen zu unterschreiben und fristgerecht bei der Steuerbehörde einzureichen. Jene, die möchten, dass Pro Senectute beider Basel beim Ausfüllen der Steuererklärung hilft, können sich unter folgender Telefonnummer anmelden: 061 206 44 55 (vom 10. Februar bis 28. Mai), Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, 9.00–12.00 Uhr, info@bb.pro-senectute.ch.

Kennen Sie das Gefühl, nach einer langen Reise wieder die Tür zum vertrauten Heim zu öffnen? Ungefähr so erging es mir Anfang Januar: Endlich konnte ich wieder in eine EGK-Agentur in Laufen zurückkehren. Mehr als zehn Jahre musste ich auf diesen Moment warten, denn seit 2001 musste Laufen, der Ursprungsort der EGK, der bis heute als Hauptsitz dient, ohne eigene Agentur auskommen. Eine lange Zeit, in der ich mich oft an die Wurzeln der EGK-Gesundheitskasse erinnert habe. Die EGK wurde ursprünglich als Selbsthilfeorganisation gegründet, als «Krankenkasse des Birstals», die später die Krankenkasse des Thiersteins übernahm. Anbei eine kleine Anekdote, die sich sogar in den alten, noch handgeschriebenen Protokollbüchern aus unseren Anfangszeiten nachlesen lässt: Weil die Telefonleitung immer wieder unterbrochen wurde, wäre beinahe die Übernahme der Krankenkasse des Thiersteins durch die Krankenkasse des Birstals gescheitert. Bei dieser starken Verwurzelung in der Region war es naheliegend, dass zahlreiche Laufentaler nicht verstanden, warum sie ihre Anliegen bis in die Agentur nach Basel tragen mussten, wo die EGK doch «ihre» Versicherung ist. Ich bin froh, kann ich diese treuen Versicherten nun endlich wieder in Laufen begrüssen und aus voller Überzeugung sagen: Herzlich willkommen zu Hause! Bleiben Sie gesund! Ihr Pascal Bolliger Leiter Verkauf

laufen@egk.ch


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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Rega-Einsatz wegen Notfall Laufen. WOS. Im Gebiet Bromberg kam es am Montagnachmittag, 17. Februar, gegen 15.00 Uhr, zu einem Einsatz eines Helikopters der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega). Wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt, war ein medizinisches Problem eines 76-jährigen Mannes Grund für diesen Einsatz. Nach der medizinischen Erstversorgung durch die Sanität Paramedic musste der Mann mit einem RegaHelikopter ins Spital geflogen werden.

Holzverwertung nach Grossmutter Art: Mit dem «Wällelibock» wurde das Abfallholz nach Tradition zu «Wälleli» verFOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL arbeitet.

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Feldhasen zählen

Auffallender Helm

Ein 2. Mal Weihnachten

dust. In verschiedenen Gebieten des Kantons Basel-Landschaft und in vier Gemeinden des Kantons Solothurn finden in diesen Tagen nächtliche Feldhasenzählungen statt. Wie Ueli Schaffner von der Organisation «Hopp Hase» mitteilt, werden die Zählungen von den örtlichen Jagdgesellschaften und den Naturschutzvereinen durchgeführt. Die Feldhasen werden mittels Halogenlampen vom Fahrzeug aus gezählt. Das Laufnerbecken mit den Gemeinden Laufen, Brislach, Wahlen, Breitenbach und Zwingen ist bei geeigneter Witterung in der Woche 9 (ab 26. Februar) und in der Woche 11 (ab 12. März) an der Reihe. In der Reinacher Ebene, wo auch die Solothurner Gemeinde Witterswil involviert ist, werden die Feldhasen in den Wochen 9 und 10 gezählt. Bei ungünstiger Witterung werden die Aktionen verschoben.

WOS. Am Montagmorgen, 3. Februar, haben Unbekannte die RaiffeisenbankFiliale am Bruggweg in Dornach überfallen. Die gesuchte Täterschaft konnte bis heute noch nicht ermittelt werden. Auf dem Bildmaterial von einer Überwachungskamera ist gut sichtbar, dass der Mann, welcher die Bank betrat, einen auffälligen Motorradhelm getragen hat. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die Angaben zu dem Motorradhelm (Marke, Modell), oder Hinweise zum Verbleib des Helmes machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Dornach zu melden, Telefon 061 704 71 11.

WOS. Zahlreiche Menschen, die am Existenzminimum im Baselbiet leben, freuen sich über Geschenke im Februar. Das Rote Kreuz Baselland verteilt in Zusammenarbeit mit über 35 Sozialstellen etwa zehn Tonnen Ware, die für die Aktion «2 × Weihnachten» in der ganzen Schweiz gespendet wurden. Das Rote Kreuz Baselland verteilt rund 10 Tonnen Ware aus «2 × Weihnachten» an 36 Sozialeinrichtungen im Kanton Baselland. Beschenkt werden Familien, Kinder und alleinstehende Menschen, die in grosser finanzieller Not leben. Die Päckchen mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Schulmaterial unterstützen die Beschenkten im Alltag. «2 × Weihnachten» wurde bereits zum 17. Mal in der Schweiz von SRG SSR Idée Suisse, der Schweizer Post und dem Schweizerischen Roten Kreuz nach Weihnachten durchgeführt.

Sonderausstellung «Sunnesyte» NUNNINGEN. WOS. Am Sonntag findet um 10.30 Uhr im Dorfmuseum Nunningen die Vernissage zur Sonderausstellung «Jodlerklub ‹Sunnesyte› – eine stimmige Vereinsgeschichte» statt, musikalisch umrahmt durch den Jodlerklub. Das Dorfmuseum würdigt mit der Ausstellung das Schaffen eines Vereins mit typisch schweizerischer Tradition. Anhand von Protokollen, Fotos, Berichten, Anekdoten, Erfolgen und Ereignissen wird die Vereinsgeschichte dokumentiert. Die Ausstellung ist jeweils von 14 bis 17 Uhr am 1. Sonntag des Monates von März bis Juni geöffnet. «Persönlich» aus der Galerie FLÜH. WOS. Die Radiosendung «Persönlich» auf SRF 1 vom 23. Februar, 10 Uhr, wird von der Galerie JetztoderNie aus Flüh ausgestrahlt. Gäste sind Abt Peter von Sury vom Kloster Mariastein und die Architektin Marina GerberSchatz. Das Wochenblatt wird in der nächsten Ausgabe darüber berichten. Guggentreffen NUGLAR. WOS. Die Schwarzbuebe Schränzer führen am kommenden Samstag, 22. Februar, ab 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Nuglar ihr Guggenfest durch. Eine gute Gelegenheit für die Guggenformationen sich für die baldige Fasnacht einzustimmen. Unter den acht Guggen, sind auch die Hirze-

fäger Breitenbach, Die Ohregrübler aus Nunningen, die Lady Killers aus Laufen und natürlich die gastgebenden SBSN aus Nuglar. Unwiderstehliche Band of Heatens LAUFEN. WOS. Bereits heute will Konzertmanager Martin Meier sein nächstes Highlight in Laufen bekanntgeben. Die legendäre Band of Heatens aus Austin, Texas, wird am Donnerstag, 8. Mai, in ihrer neuen Besetzung im alten Schlachthaus auftreten. Reservationen nimmt der Organisator gerne entgegen (079 207 90 19).

MUSIK-TIPP

Sheryl Crow «Feels Like Home» (Warner Music) ist das achte Studiowerk der mehrfachen Grammy-Preisträgerin, das in Zusammenarbeit mit arrivierten Songwritern und Musikern entstanden ist. Sheryl Crow wohnt seit einigen Jahren in Nashville, wo sie sich Zuhause fühlt, was im Titel der neuen CD zum Ausdruck kommt. Sie enthält rockige Tracks, schmissige Midtempostücke und rührselige Balladen, die teils mit Streichern untermalt sind und etwas schwülstig wirken. Eine herausragende Ballade ist «Waterproof Mascara», welche Countrystar Brad Paisley beisteuerte. «Feels Like Home» bietet unterhaltsamen Country-Rock und -Pop mit besinnlichen sowie Gute-LauneGeschichten. Sheryl Crow bringt sie mit ihrem variablen und beseelten Gesang glaubwürdig rüber. Benno Hueber

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