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Donnerstag, 20. Februar 2014

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105. Jahrgang – Nr. 08

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Arlesheim

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Entstehung der Kunst aus der Spirale Mit Friedensreich Hundertwasser zeigt das Forum Würth in Arlesheim ein weiteres Schwergewicht der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung mit dem Titel «Die Ernte der Träume» dauert diesmal zwei Jahre.

Buchpreisträger 2013: Jens Steiner liest am kommenden Mittwoch in der Trotte.

Dornach

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lles Leben entstammt der Spirale, war der Maler, Zeichner, Architekt, Umweltaktivist und Provokateur Friedensreich Hundertwasser (1928–2000) überzeugt. Von den fernsten Spiralnebeln zu den ältesten Ammoniten, von der Doppelspirale eines Tannenzapfens zur Spirale einer Bohnenranke: Für Hundertwasser war die Spirale ein Synonym für alles Lebendige, das er auch mit seiner Kunst verwirklichen wollte. Alles Konstruierte wie die Gerade und der rechte Winkel waren ihm künstlerisch tief verachtenswert und stand seiner romantischen Vision der Einheit von Kunst und Leben entgegen.

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Visionär einer besseren Welt Vor mehr als 30 Jahren hat Reinhold Würth erste Arbeiten von Hundertwasser für die Kunstsammlung angekauft. Mittlerweile sind 66 Arbeiten dokumentiert. Originalmalereien, Seriegrafien, Siebdrucke. Hundertwasser hat den Drucken einen grossen Stellenwert in seinem Oeuvre beigemessen und in dieser Technik erfindungsreich und vielseitig gearbeitet. So gibt es in der Ausstellung acht Beispiele aus der Serie «10 002 Nights Homo Humus Come Va How Do You Do», die in 10 002 ver-

Gemeinderat rümpft die Nase: Die SBB verlangen, dass die Benutzung der neuen WC-Anlage am Bahnhof etwas kostet.

Agenda

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Friedensreich Hundertwasser: «Blutregen tropft in japanisches Wasser, das in einem österreichischen Garten liegt». Mischtechnik. 1961. 131 x 163 cm. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI schiedenen farbigen Variationen gedruckt wurde. Obwohl Hundertwasser der Ansicht war, dass die Druckgrafik geeignet sei, mehr Menschen mit Kunst anzusprechen, war er doch immer erpicht darauf, die Farben zu variieren, um so dem einzelnen Blatt etwas Originales mitzugeben. Das Beispiel zeigt auch, wie fantasievoll die Namensgebung der Werke war: «Mit der Liebe warten tut weh, wenn die Liebe woan-

ders ist», «Friedensvertrag mit der Natur», «Recht auf Träume». Das Traumbewusstsein war für Hundertwasser die Quelle der Kreativität und die Verbindung zu einer inneren, ursprünglichen Welt. «Malen ist träumen», sagte er, und: «Das Bild ist die Ernte dieses Traumes». Somit hatte Malen für ihn einen religiösen Aspekt, denn der Künstler ist durch seine Bilder für die Menschen ein Vermittler zu diesem

inneren Paradies. Er öffnet Tore zu einer andern Welt und lässt in diesem magischen Moment den Pinsel durch die Muse führen. Dieses innere Paradies sollte aber mit dem äusseren Paradies einhergehen. Dafür hat er auf seinem Grundstück in Neuseeland 150 000 Bäume gepflanzt und organisch-ökologische Häuser gebaut wie die Markthalle Altenrhein in Staad am Bodensee. Fortsetzung auf Seite 2

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REGION

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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Entstehung der Kunst aus der Spirale

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 Hundertwassers «vegetative» Bilder entstanden langsam, er liess den Bildern Zeit, damit sie ihre ornamentale Verspieltheit und ihre farbige Kraft mit ihren Spiralen, Kreisen, Bäumen und Zwiebeltürmen entfalten konnten. Die Stilrichtungen des abstrakten Expressionismus’ wie auch der Pop Art waren Hundertwasser fremd. In seinen Arbeiten lässt sich jedoch ein Einfluss von Klees Poesie und des dekorativen Reichtums des Wiener Jugendstils erkennen.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013)

Die Ausstellung zeigt aber nicht nur den Maler Hundertwasser. Mit grossen Fotos wird auch der Vorreiter der Aktivisten für eine lebenswerte Umwelt und der Verfechter einer organischen Architektur vorgestellt. Und ein Begleitprogramm bietet die Möglichkeit, Friedensreich Hundertwassers Kunst vertieft kennenzulernen. Zur Ausstellung ist ein Katalog mit zahlreichen Bildern erschienen. Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Im Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar2016. forum-wuerth.ch.

PRO SENECTUTE

Hilfe bei der Steuererklärung Im Februar ist es wieder so weit: Es gilt, die Steuererklärung auszufüllen. Zwar ist die Arbeit dank der neuen elektronischen Formulare einfacher geworden, doch nicht für alle. Es gibt Menschen, die Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung benötigen. Auch in diesem Jahr übernehmen Fachleute von Pro Senectute diese Arbeit für alle Seniorinnen und Senioren, die ihre Steuererklärung nicht selbst ausfüllen möchten – oder dazu nicht mehr in der Lage sind. Zum Glück gibt es Pro Senectute. Vom 10. Februar bis zum 28. Mai über-

NATURFREUNDE

Aarau mit Wanderung im Jurapark Sonntag, 2. März 2014: Einstündiger Stadtrundgang in Aarau. Die anschliessende Wanderung führt uns über die Aare vom Mittelland in den Kettenjura (Geo-Wanderweg von Küttigen auf die Staffelegg). Verpflegung: Mittagessen im Gasthof Traube in Küttigen, evtl. Zwi-

schenverpflegung aus dem Rucksack mitnehmen. Wanderzeit: ca. 2½ Std. Treffpunkt: 9.30 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 27. Februar bei Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85. Sektion Birsigtal und Birseck

IVB

Praktisches Handbuch neu aufgelegt WoB. Unter dem Titel «ABC Arbeit und Behinderung» publiziert die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel eine aktualisierte Neuauflage ihres Handbuches für Arbeitgeber und weitere interessierte Kreise. In kompakter und praxisbezogener Form wurden darin alle Informationen und Daten zusammengetragen, die sich bei der Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung stellen. Mit diesem handlichen Leitfaden will die IVB insbesondere die KMU-Wirtschaft motivieren, mehr Arbeitsplätze für behinderte Menschen zu schaffen. Neben allgemeinen Informationen zum Thema «Arbeit und Behinderung» finden sich im IVB-Handbuch sowohl Mindestanforderungen für einen behindertengerechten Arbeitsplatz als auch alle gesetzlichen und versicherungstechnischen Rahmenbedingungen in diesem Zusammenhang. Checklisten und pra-

xisbezogene Erläuterungen schaffen den konkreten Bezug zum Arbeitsalltag. Das Handbuch enthält aber auch Informationen über die verschiedenen Behinderungsarten und ihre Merkmale, die Erklärung medizinischer Fachausdrücke, Angaben zu Hilfs-mitteln oder Fakten und Zahlen zur Invalidenversicherung. Adressverzeichnisse von Amts- und Fachstellen, Literatur- und Internetverweise runden das umfassende Informationsangebot ab – alles Informationen, die zwar bereits irgendwo zugänglich sind, aber nicht in dieser kompakten Form. Die redaktionelle Verantwortung lag bei Hansjürg Minder, Projektleiter Courage, die gestalterische bei Markus Schneiter, IVB-Geschäftsführer. Das 244 Seiten umfassende Handbuch kostet 38 Franken und ist direkt bei der IVB erhältlich (Telefon 061 426 98 00 oder via E-Mail ivb@ivb.ch).

AUTOMARKT

Sonderverkauf am Leimgrubenweg

Endlich wieder zu Hause!

Die Centra-Garage und die GundeliGarage, die beiden auf Volvo und Hyundai spezialisierten Garagen am Leimgrubenweg in Basel, führen noch bis Ende Februar einen grossen Sonderverkauf für Neu- und Gebrauchtwagen durch. Auf einige Neuwagen-Modelle von Volvo wird während der Aktion ein Zusatzbonus von CHF 2000.– gewährt. Zusammen mit den bestehenden Vorteilsangeboten können Kunden je nach Modell damit von Preisnachlässen bis zu CHF 18 000.– profitieren. Bei Neuwagen von Hyundai beträgt der Nachlass modellabhängig bis zu CHF 12 000.–. Zudem gibt es anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Gundeli-Garage als spezielles Angebot den Hyundai ix20 1.4 CRDi für CHF 19 590.– statt CHF 24 590.–, also mit über 20% Rabatt. Wegen dringenden Platzbedarfs für das Frühjahrsgeschäft werden zurzeit auch diverse Occasionen und Dienstfahrzeuge um bis zu CHF 15 000.– günstiger angeboten. Alle Gebrauchtwagen sind ab MFK, servicegepflegt, unfallfrei und mit garantiertem Kilometerstand. Centra-Garage AG Leimgrubenweg 14, Basel Gundeli-Garage AG Leimgrubenweg 22, Basel

Kennen Sie das Gefühl, nach einer langen Reise wieder die Tür zum vertrauten Heim zu öffnen? Ungefähr so erging es mir Anfang Januar: Endlich konnte ich wieder in eine EGK-Agentur in Laufen zurückkehren. Mehr als zehn Jahre musste ich auf diesen Moment warten, denn seit 2001 musste Laufen, der Ursprungsort der EGK, der bis heute als Hauptsitz dient, ohne eigene Agentur auskommen. Eine lange Zeit, in der ich mich oft an die Wurzeln der EGK-Gesundheitskasse erinnert habe. Die EGK wurde ursprünglich als Selbsthilfeorganisation gegründet, als «Krankenkasse des Birstals», die später die Krankenkasse des Thiersteins übernahm. Anbei eine kleine Anekdote, die sich sogar in den alten, noch handgeschriebenen Protokollbüchern aus unseren Anfangszeiten nachlesen lässt: Weil die Telefonleitung immer wieder unterbrochen wurde, wäre beinahe die Übernahme der Krankenkasse des Thiersteins durch die Krankenkasse des Birstals gescheitert. Bei dieser starken Verwurzelung in der Region war es naheliegend, dass zahlreiche Laufentaler nicht verstanden, warum sie ihre Anliegen bis in die Agentur nach Basel tragen mussten, wo die EGK doch «ihre» Versicherung ist. Ich bin froh, kann ich diese treuen Versicherten nun endlich wieder in Laufen begrüssen und aus voller Überzeugung sagen: Herzlich willkommen zu Hause!

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Öffentliches Mitwirkungsverfahren

Quartierplan «Bachtelengraben» Der Quartierplan Bachtelengraben umfasst die Parzellen Nr. 3598, 3599 und 805. Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei der Quartierplanung «Bachtelengraben». Sie können die Planunterlagen, den Planungs- und Begleitbericht sowie das entsprechende Reglement vom 20. Februar bis 28. März 2014 während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung, 1. Stock Bauverwaltung, einsehen. Eingaben können bis am 28. März 2014 an die Bauverwaltung, z.H. des Gemeinderates eingereicht werden. Sie finden die Unterlagen auch auf der Homepage unter www.arlesheim.ch/Aktuelles/Projekte. Gemeinderat Treffen

Gemeinderat lädt Reinach ein Der Gemeinderat lud den Gemeinderat von Reinach zu einem Austausch ein. Als Gastreferent wurde Christoph Buser von der Wirtschaftskammer eingeladen. Er stellte eine Studie vor, welche die Situation der regionalen Verkehrsprobleme in der Metropolitanregion Basel näher beleuchtet. Sie enthielt verschiedene Massnahmen, vorwiegend im Bereich des Strassenverkehrs; unter anderem wurde die Möglichkeit eines Tunnels zwischen Arlesheim und Frenkendorf aufgezeigt. Ob und in welchem Umfang die Vorstellungen der Wirtschaftskammer realisiert werden können, ist angesichts der Komplexität der Thematik und der unterschiedlichen Interessen der verschiedenen involvierten Parteien und Kreise völlig offen. Beim anschliessenden Abendessen konnten gemeinsame Themen zwischen Reinach und Arlesheim vertieft diskutiert werden. Der Gemeinderat dankt den Kolleginnen und Kollegen aus Reinach für den offenen und konstruktiven Dialog. Gemeinderat Petition Moratorium Mobilfunkantennen

Gemeinderat antwortet auf Vernehmlassung Die aufgrund einer eingereichten Petition durchgeführte Vernehmlassung zum Thema Mobilfunk, wurde beantwortet. Alle Gruppierungen, Parteien und Private, welche sich zum Thema geäussert hatten, erhielten ein Schreiben des Gemeinderates. Die Arbeitsgruppe Ortsplanrevision wird sich im Rahmen der Revision des Zonenplanes und -reglements mit den Ausschlussgebieten für Mobilfunkantennen befassen. Gemeinderat 9. April 2014

Gemeindeversammlung Am Mittwoch, 9. April 2014, findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll vom 21.11.2013 (Genehmigung) 2. Reglement über die Beiträge an die

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Literaturpreisträger Jens Steiner liest in der Trotte

Pflege zu Hause und an den Besuch von Tagesstätten (Beschluss) 3. Sanierung Turnhallen Gerenmatte 2 mit Erweiterungsbau für zusätzliche Schulräume-Kreditbegehren für die Projektierung (Beschluss) 4. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung wird Mitte März an alle Haushaltungen verschickt. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Gemeinderat Sozialberatung

Neue Mitarbeitende Eric Meier ist der neue Leiter der Sozialberatung. Er hat seine Stelle anfangs Februar angetreten. Eric Meier bringt eine breite Palette an Wissen und Erfahrungen mit. Zuletzt war er als Case Manager bei einer Versicherung tätig und hatte Anstellungen als Sozialarbeiter und Sozialpädagoge. Er hat Erfahrung im Projektmanagement und im Aufbau von Fachgruppen. Seit Januar arbeitet Manuel Ciofalo als Sozialarbeiter in der Sozialberatung. Sein Pensum beträgt 80%. Berufsbegleitend absolviert er eine Weiterbildung in CAS Soziale Sicherheit. Wir heissen Eric Meier und Manuel Ciofalo herzlich willkommen. Gemeinderat und Mitarbeitende der Verwaltung Nelly Gast

97. Geburtstag Am Freitag, 21. Februar 2014, feiert Frau Nelly Gast, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 97. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Gemeinderat

Friedhof Bromhübel: Aufhebung von Gräbern Für Reihen- und Urnengräber gilt auf dem Friedhof Bromhübel eine gesetzliche Ruhezeit von 20 Jahren. Wegen Erreichung der Ruhezeit werden Ende März 2014 folgende Gräber aufgehoben: – Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 686–706 Bestattungszeit: April 1993 bis März 1994 – Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 360–385 Bestattungszeit: Feb. 1993 bis Jan. 1994 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2014 besorgt zu sein und weitere Betroffene entsprechend zu informieren. Direkte Angehörige – sofern wir deren Adressen herausfinden können – werden durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis Ende Februar 2014 nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Gemeindeverwaltung Arlesheim

Jens Steiner, Schriftsteller: «In meinen Büchern sterben die Leute ja reihenweise»

Am Mittwoch, 26. Februar, liest Jens Steiner in der Trotte aus seinem zweiten Roman «Carambole» vor. Der Zürcher Autor hat mit dem Werk den Schweizer Buchpreis 2013 gewonnen.

eine Erzähltechnik auf, welche literarisch Interessierten von Anderschs «Sansibar oder der letzte Grund» her bekannt ist. Die multiperspektivische Sicht ergibt ein Puzzle mit vielen Lücken. Vieles bleibt rätselhaft, nicht alles wird aufgelöst, was die Lektüre spannend macht. Als ein erzähltechnisches Vorbild gibt Steiner André Gides «Les Faux-Monnayeurs» («Die Falschmünzer») an.

Thomas Brunnschweiler

«Am besten mit viel Scharf» Zeitlich kann man sich vor allem an einem Ereignis orientieren, welches das Dorf nachhaltig erschüttert: die Explosion in der Fabrik. Ein feines Netz von Bezügen zwischen Einzelschicksalen hält die Erzählung zusammen. Eine fragmentierte Welt scheint auseinanderzubrechen. So gräbt etwa ein frustrierter Ehemann ein Loch, um darin seinen Frieden zu finden. Seine Frau, deren Tochter sich mitten in der Pubertät befindet, ist angesichts der Ereignisse hilflos. Am Ende des mit grossem Raffinement aufgebauten Romans bleibt alles beim Alten. Einer der Carambole-Spieler sagt: «Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Alles beginnt und endet im selben Augenblick. Die Geschichte der Welt setzt sich zusammen aus lauter Ewigkeitsaugenblicken. Alles ist zugleich sichtbar, nichts wird

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m Rahmen ihres Kulturprogramms hat die FDP Arlesheim den erfolgreichen Autor Jens Steiner eingeladen, der sein neues Buch vorstellen wird. Steiner kennt zwar die Stadt Basel, aber das Umland, so gibt er zu, ist ihm noch unbekannt. Der Titel «Carambole» nimmt Bezug auf das gleichnamige Spiel, das auch Carrom oder Fingerbillard heisst. Mit den Worten «Nichts passierte. Alles passierte» endet dieser Roman, der laut der NZZ ein «AntiIdyll mit Tiefgang» ist. Im Buch werden wir in ein Dorf geführt, das langsam aber sicher zur gesichtslosen Agglomeration wird. Ein Thema also, das für unsere Region durchaus von einer gewissen Brisanz ist. Steiner erzählt in zwölf «Runden» je aus einer anderen Perspektive eines Dorfbewohners und nimmt so

FOTO: ARCHIV AZ MEDIEN

deutlich.» «Zugleich» gehört zu den Lieblingswörtern von Steiner, der sich auf seiner Homepage als humorvoller Zeitgenosse entpuppt, indem er sich gleich selbst interviewt. Auf seine eigene Frage, was ein Roman sei, antwortet er: «Jeder Roman ist Ausdruck unserer transzendentalen Obdachlosigkeit, ein kleines Stück Menschheitsgeschichte, eingerollt in ein Fladenbrot aus Wörtern, wenn möglich mit allem und am besten mit viel Scharf.» In diesem Interview stehen neben literarischen Betrachtungen auch politische Statements wie dieses: «Ungleichheit ist die Basis des Schweizer Erfolgs und muss deshalb erhalten werden.» Vom Lehrer zum Schriftsteller Jens Steiner wurde 1975 in Zürich geboren, studierte in Zürich und Genf Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Danach war er Lehrer und Verlagslektor. Heute schreibt er Bücher, und schon sein Roman «Hasenleben» wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert. Mit «Carambole» hat er nun den mit 30 000 Franken dotierten Schweizer Buchpreis gewonnen und sich gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt. «Ich war sehr überrascht von dem Preis, denn es gab andere Favoriten», so Steiner.


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THEATER AUF DEM LANDE

Komödie mit stürmischer Aussicht «Post vom Meer» handelt von der Frage: Wer sind Sie? Sind Sie das wirklich? Oder spielen Sie eine Rolle? Jene, welche von Ihnen erwartet wird? «Post vom Meer» ist ein Stück über das Zweimalige in uns. «Post vom Meer» ist emotional und packend und «Post vom Meer» stand eine ganze Sai-

Theater auf dem Lande Freitag, 21. Februar 2014 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Theater Narrenpack

«Post vom Meer»

Komödie mit stürmischer Aussicht Reservation: info@tadl.ch

ARLESHEIM

Das Leben im Labyrinth

son lang auf dem Spielplan des Berner Narrenpack-Theaters. Sämtliche 30 Vorstellungen fanden vor ausverkauftem Haus statt. Das neue Stück vom Narrenpack verspricht beste Unterhaltung mit sicherem Tiefgang in den Abgrund unserer Seelen. Seit vielen Jahren bezaubert, amüsiert und fasziniert die sympathische Berner Truppe auch das Arlesheimer Publikum – nun auch mit dem neuen Stück «Post vom Meer» am Freitag, 21. Februar, um 20.15 Uhr in der Trotte zu Gast beim Theater auf dem Lande. Reservieren Sie schnell ein Ticket unter info@tadl.ch – wir freuen uns auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande

MÄNNERRIEGE ARLESHEIM

GV der Männerriege Mehr als 50 Mitglieder nahmen teil an der Generalversammlung der Männerriege Arlesheim am 14. Februar in der Trotte. Leider mussten wir in den vergangenen 12 Monaten von 6 Männerrieglern für immer Abschied nehmen: Max Alispach, Hans Gut, Fredy Renggli, Jean-Pierre Siegfried, Sami Gilgen und Paul Strub. Heute noch werden in der Männerriege Geschichten von früher erzählt, in denen die Verstorbenen eine aktive Rolle gespielt hatten. Neu aufgenommen in die Männerriege wurden Alfred Born, Oswald Mathis, Othmar Kreyenbühl, Hansjörg Schaub, Urs Bauer, Hans Vögeli, Rolf Nebel, Urs Huber und Beat Marti. Die Neumitglieder werden herzlich willkommen ge-

heissen und werden sich sicher auch wohl fühlen in unserer Gesellschaft. Aus dem Vorstand sind – nach langen Jahren aktiv im Vorstand – Frédéric Anex und Otto von Deschwanden ausgetreten. Alfi Schmidlin, langjähriger Turn-Gefährte der beiden, hielt die Laudatio. Die Männerriege dankt den Beiden für ihr langes und erfolgreiches Wirken im Verein. Neu in den Vorstand gewählt werden René Danner und Willy Dudler. Die GV endete etwas später als in früheren Jahren, da noch einige Themen behandelt werden mussten, bevor der Vorsitzende die GV schloss und die Anwesenden zum obligatorischen Nachtessen einlud. Attilio Restelli

SCHACHSPORT

Zug um Zug auf dem Weg zum Titel Die Nachwuchs-Schachsport-Spielvereinigung SC Therwil/KSC Arlesheim zeigte letztes Wochenende in Solothurn beim zweiten Qualifikationsturnier für die Schweizer Meisterschaften, vertreten mit 13 Junioren, eine ansprechende Leistung. In der Kategorie U10 erreichte Moritz Collin (Oberdorf) den 16. Platz. Bei Moritz wäre durchaus ein Top-TenPlatz möglich gewesen, leider konnte er seine solide Leistung vom Vortag am Sonntag nicht mehr ganz abrufen. Turnier-Debütant Leon Thommen (Pfeffingen) erreichte mit dem 21. Platz ein beachtliches Ergebnis, Alejandro Ramos (Arlesheim) erspielte sich den 24. Platz, Roberto di Matteo (Oberwil) landete auf Platz 33. In der Kategorie U12 fehlte unser Basler Jugendschachkönig Sajithan Sankar (Therwil) an allen Ecken. Von den noch jungen, teilweise unerfahre-

nen Turnierteilnehmern belegte Blasko Matus (Arlesheim) den 36. Platz, Domenico Job (Aesch) wurde 37., Youssef Haldemann (Flüh) 39. In der Kategorie U14 zeigte der erst 13-jährige Basler Jugendschachkönig Max Lo Presti (Aesch), dass er auf gutem Weg ist, sich für den Final der besten 16 zu qualifizieren. Turnier-Debütantin Tamara Haldemann (Flüh) erreichte mit dem 31. Platz in einer von Männern dominierten Sport ein beachtliches Ergebnis. Laxman Kanagaratnam (Basel) konnte mit dem 38. Platz seine Erwartungen nicht erfüllen. Die Schweizer Meisterschaft wird über vier Qualifikationsturniere ausgetragen. Die besten acht Spieler (U10) beziehungsweise die besten 16 Spieler (U12, U14) dürfen schliesslich das Finalturnier bestreiten und um den Titel Peter Hug kämpfen.

SPORTSCHÜTZEN BIRSECK

Nachwuchskurs 2014 Liebe Jungtalente, gehören Körperbeherrschung, Geduld, Ausdauer, Kraft und Reaktion zu deinen Stärken, so bist du bei uns genau richtig. Für die Jahrgänge 1996 bis 2003 (männlich oder weiblich) führen die Sportschützen Birseck auch in diesem Jahr einen Nachwuchskurs durch. Wenn du den Nach-

Nachwuchskurs im Sportschiessen mit Gewehr auf 50m, Schiesstand Plättli in Arlesheim Jahrgänge 1996–2003 (männlich oder weiblich) Kursbeginn: 21. März 2014 jeweils Freitags. Anmeldungen erwünscht bis 19. März 2014 an den Kursleiter: Andreas Meier unter 079 328 38 25. Sportschützen Birseck, Arlesheim www.spbirseck.ch

wuchskurs im Sportschiessen mit dem 50-m-Gewehr besuchen möchtest, melde dich bitte telefonisch unter der Telefonnummer 079 328 38 25 bis zum 19. März 2014 beim untenstehenden Nachwuchsleiter Andreas Meier an. Für weitere Auskünfte steht er selbstverständlich zur Verfügung. Vor Kursbeginn wird am Freitag, 21. März 2014, um 18 Uhr ein Informationsabend über alle Details im Schiessstand Plättli stattfinden, auch die Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Der Kurs wird jeweils freitags von März bis September stattfinden. Es wird ein Unkostenbeitrag von 50 Franken erhoben. Dieser ist am Informationsabend vom 21. März zu begleichen. Weitere Details findet ihr auf unserer Homepage www.spbirseck.ch. Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen und verbleiben mit freundlichen Grüssen Andreas Meier, J+S Leiter Bereich Sportschiessen

Nachdenken über Tod und Leben: Die Putzfrau Klara (Graziella Rossi) und der verstorbene Musiker am Klavier (Daniel Fueter).

Im Neuen Theater am Bahnhof brillierte Graziella Rossi in der Hauptrolle von Charles Lewinskys Stück «Weg damit!». Der Musiker Daniel Fueter verblüffte mit unterschiedlichsten Keyboardklängen.

nächsten Gast freizumachen. Normalerweise interessiert sie sich nicht für die weggeräumten Gegenstände und das Leben der Verstorbenen. Aber diesmal ist es anders. Sie findet ein Tagebuch und eine Schallplatte des verstorbenen Musikers. Plötzlich tritt sie mit dem Toten in einen inneren Dialog. Und unvermittelt verändert das, was er ihr zu sagen hat, ihr Leben. Sie rät ihrer schwangeren Tochter, die sie anfangs zur Abtreibung drängt, am Ende, das Kind zu behalten.

Thomas Brunnschweiler

Zwischen Boulevard und Drama Der Autor Lewinsky hat bekanntlich zwei Seiten: eine eher ernste, die sich im Roman «Melnitz» zeigt, und eine heitere, wie sie etwa in der Fernsehsoap «Fascht e Familie» sichtbar wird. In «Weg damit!» verschmelzen die beiden Facetten. Dem Stück gelingt der Spagat zwischen boulevardeskem Singstück und Sozialdrama. Ursprünglich war es als Ein-Frau-Stück gedacht, aber Regisseur Ueli Bichsel lässt den verstorbenen Heimbewohner in fast schon absurder Manier auferstehen. Der erst noch Tote stellt sich in einen Waschzuber und fährt mit diesem durch den Kleiderschrank davon. Für die Putzfrau Klara

D

as Gastspiel brachte eine Schauspielerin nach Arlesheim, die in «Lüthi und Blanc» mitspielte und bereits in mehreren Kinofilmen zu sehen war. Ihr Begleiter, der Komponist und Musiker Daniel Fueter, hat schon mit allen wichtigen Leuten des Theaters in der Schweiz zusammengearbeitet. Die Erwartungen waren am letzten Freitag dementsprechend hoch. Und sie wurden nicht enttäuscht. Der Inhalt des Stücks ist rasch erzählt. Im Altersheim ist ein Bewohner gestorben. Die Putzfrau Klara muss das Zimmer leer räumen, um es für den

LEICHTATHLETIK

Richards erneut Schweizer Meister WoB. Der Arlesheimer Hochspringer Marquis Richards konnte am letzten Samstag seinen Indoor-Titel in Magglingen erfolgreich verteidigen. Mit 5,20 Meter sicherte er sich mit deutlichem Abstand zum Zweiten Patrick Schütz (5,00 Meter) die Goldmedaille und ist nun für weitere Grosstaten bereit, nachdem er eine Woche zuvor in Zweibrücken die 5,31 Meter überquert hatte, und damit nur 2 Zentimeter unter seiner Bestmarke blieb. Saisonziel und -höhepunkt werden für Richards die Europameisterschaften von Zürich sein, die vom 12. bis 17. August stattfinden. Aber auch schon weiter gehende Ziele hat Richards definiert: Weltmeisterschaften 2015 in Peking, Olympische Spiele von 2016 in Rio de Janeiro, neuer Schweizer Rekord (jetzt 5,71 Meter).

ZVG

unsichtbar, begleitet er sie putzmunter am Keyboard und gibt auch dem strengen Direktor und dem pädagogischen Programm der Altersheimaufsicht eine Stimme. Daniel Fueter spricht letztere mit genüsslicher Ironie und überzeugt ebenfalls durch sein virtuoses Spiel auf dem Tasteninstrument. Hervorragende Leistung Getragen aber wird das Stück durch die herausragende schauspielerische und gesangliche Leistung von Graziella Rossi. Sie mimt die Putzfrau Klara mit einer Mischung aus existenzieller Überforderung, Schnoddrigkeit und Sentimentalität. Sie interpretiert die Songs von Markus Schönholzer, die teilweise an Kurt Weills Lieder erinnern, mit sicherer Intonation und klarer Diktion. Ihre Monologe sind witzig bis zynisch, sprachspielerisch und teilweise nicht ohne Abgründigkeit. Einmal sagt Klara: «Das Leben ist ein Labyrinth». Dass darin am Ende das Leben siegt und sich die angehende Grossmutter mit ihrem Schicksal abfinden kann, hat sie keinem anderen zu verdanken als dem verstorbenen Musiker, der für sie so etwas wie ein imaginärer Traummann wird. Ein zauberhafter Theaterabend.

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 7. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 22. Februar 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores, Gest. Messe für Yvonne Magne-Donzé, JZ für Josefine und Emil Sebastian Glanzmann-Pflugi, für Guido Miesch und Daniel Miesch, für Hely und Carl Ruf-Engensperger, für Franz Herzog-Rupp und für Guido Herzog Sonntag, 23. Februar 9.00 Ref. Kirche: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Krypta: Für Kinder und Familien. Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 25. Februar 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, ewige Anbetung bis 19.30 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 26. Februar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 27. Februar 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 28. Februar

7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 21. Februar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 23. Februar 10.25 Sonntagschule im Gottesdienst; Treffpunkt vor der Kirche 10.30 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Markus Wagner zu Mk 1, 16–20: «Nachfolge». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 17.00 Connected. Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche gemeinsam verantwortet von den Kirchgemeinden Arlesheim, Münchenstein und DornachGempen-Hochwald und CVJM/CVJF Basel, mit Priscilla Tadres, Theologiestudentin aus Basel, in der Reformierten Kirche Münchenstein, Lärchenstrasse 3 Dienstag, 25. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 26. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44


ARLESHEIM

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neu-

mattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Franz Josef Balthasar Büeler-Egger, geb. 30. September 1926, gest. 10. Februar 2014, von Schwyz (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Freitag, 28. Februar 2014, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Maria Anna Franziska von Blarer, geb. 4. Oktober 1916, gest. 11. Februar 2014, von Aesch BL (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Donnerstag, 20. Februar 2014, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch, mit anschl. Beisetzung auf dem Friedhof. Arlesheim Olga Laubscher-Bassler, geb. 3. Juli

1913, von Müntschemier BE (Dorneckstrasse 31, Dornach). Trauerfeier und Bestattung finden im engsten Familienkreis statt. Pfeffingen Fritz Peter Gass-Giger, geb. 1937, gest. 13. Februar 2014, von Basel (Bergmattenweg 77). Wurde bestattet. Reinach Susanne Meier, geb. 12. Januar 1953, gest. 11. Februar 2014, von Büren SO (Gstadtstrasse 32). Urnenbeisetzung: Freitag, 21. Februar 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.


REINACH Amtliche Publikationen www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT

Einwohnerratssitzung vom 24. Februar fällt aus

1. Aus der Verwaltung

Die Einwohnerratssitzung vom 24. Februar 2014 fällt mangels genügender Traktanden aus.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuch 013/14 Gesuchsteller: Grellinger Bäckerei, Hauptstrasse 32, 4153 Reinach – Projekt: Zweckänderung mit Erweiterung und Umbau Gewerbe in Bäckerei, Parz. 7913, Nuglarweg 2 – Projektverfasser: Hansjörg Staub Architekt, Sevogelstrasse 30, 4052 Basel

Gesamte Verwaltung am 25. Februar ab 16 Uhr geschlossen Am 25. Februar 2014 ist die gesamte Verwaltung inkl. Stadtbüro bereits um 16 Uhr wegen einer internen Veranstaltung geschlossen. Budgetanträge 2014 zur Förderung von lokalen Vereinen Budgetanträge sind bis spätestens Ende April (für das Folgejahr) schriftlich beim Gemeinderat zu beantragen. Das für die Budgeteingabe notwendige Formular finden Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Vereinsbeiträge). Neben dem ausgefüllten Formular sind dazu folgende Beilagen nötig: Jahresbericht, Jahresrechnung, Bilanz des Vereins. Zu spät eingereichte Budgetgesuche werden nicht berücksichtigt. -

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Kommunale Abstimmungen vom 18. Mai 2014 Quartierplan Buechlochpark (Behördenreferendum) und Hallenbad-Initiative Versand von Abstimmungsempfehlungen Am 18. Mai 2014 finden die Gemeindeabstimmungen über den Quartierplan Buechlochpark (Behördenreferendum) und über die Hallenbad-Initiative statt. Die Abstimmungsempfehlungen für diesen Urnengang werden wie gewohnt durch das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), Aumattstrasse 70–72, 4153 Reinach verpackt und zum Versand gebracht. Die Gemeinde stellt die an alle Stimmberechtigten von Reinach adressierten Couverts zur Verfügung. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen zulasten der Gemeinde. Damit die Empfehlungen rechtzeitig bei den Stimmberechtigten eintreffen, sind wir mit dem WBZ übereingekommen, dass diese in einer Auflage von mindestens 13’500 Exemplaren bis Montag, 31. März 2014, 12.00 Uhr, an das WBZ abgeliefert werden. Die Empfehlungen werden vom 31. März bis 11. April 2014 verpackt und versandt. Für den Inhalt und das Format der Empfehlungen gelten die Bestimmungen der §§ 13–17 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29. März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte Ablieferung der Empfehlungen sind die beteiligten Parteien und politischen Gruppierungen. Die Abstimmungsunterlagen treffen ab 22. April 2014 bei den Stimmberechtigten ein. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird. Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via Email bis Donnerstag, 13. März 2014 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten (bitte Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person angeben). Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Montag, 17. März 2014. Die Ständer stehen in der Zeit vom 14. April bis 18. Mai 2014 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien und politischen Gruppierungen wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in stark eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können.

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«Lange Schulwege sind nicht das Problem der Kinder, sondern der Eltern»

REINACH

A. AUS DEM EINWOHNERRAT

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

Diskutierten mit dem Publikum über die bestmögliche Lösung: Ruedi Maeder (SP-Einwohnerrat). Désirée Lang (alt SPFOTO: TOBIAS GFELLER Einwohnerrätin), Adrian Billerbeck (SVP-Einwohnerrat), Béatrix von Sury, Gemeinderätin CVP.

Abfuhrdaten 22. Februar 2014: Recycling-Park, 9.00–15.00 Uhr 25. Februar 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 26. Februar 2014: Häckseldienst, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als PushKanal.

Baustellen-Infos A18 ist vom 5. bis 8. März 2014 von 22.00 bis 5.00 Uhr gesperrt Am 3. März 2014 beginnen die Bauarbeiten zur Instandsetzung der Überführung Baselstrasse über die A18 und der Birsbrücke Bruckgut in Münchenstein. Für die Montage der benötigten Arbeitsgerüste an den Brückenrändern wird die A18 vom 5. März bis 8. März jeweils von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird über das lokale Strassennetz umgeleitet. Die Fussgänger- und Veloverbindungen Baselstrasse werden über die gesamte Bauzeit offen gehalten. Die BLT Buslinie 63 auf der Achse Baselstrasse und die BLT Tramlinie 10 bleiben über die gesamte Bauzeit in Betrieb. Die Bauarbeiten dauern bis Mitte November 2014. Für Rückfragen: Ivo Kaufmann, Projektleiter; Tiefbauamt, Geschäftsbereich Kantonsstrassen, Kreis 1, Reinach, Tel. 061 552 40 82.

2. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch 26. Februar 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Matthias Kümin (Trompete) und Elisabeth Stähelin (Viola/Violine) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

3. Online-Tipp Neuer Abfallkalender mit Push-Kanal Ab sofort steht ein neuer Abfallkalender auf der Reinacher App zur Verfügung. Dort finden Sie nebst den gesamten Abfuhrdaten auch die genauen Standorte der Sammelstellen sowie weitere Informationen rund ums Thema Entsorgung. Die Abfuhrdaten können Sie nun individuell nach Abfuhrart als Push-Kanal abonnieren (Papier, Karton, Grünabfuhr, Häckseldienst, Recyclingpark etc.). Um die Pushs nicht doppelt zu erhalten, müssen Sie den alten Abfall-Pushkanal abwählen. Der alte Abfall-Pushkanal bleibt jedoch weiterhin bestehen.

An einer Podiumsdiskussion zur Reinacher Schulraumplanung zeigte sich, dass sich die Meinungen darüber sogar innerhalb der Parteien unterscheiden. Tobias Gfeller

D

ie Kernfrage der künftigen Reinacher Schulraumplanung ist klar und einfach: Zentralisierung an einem grossen Standort oder die Dezentralisierung mit der Aufrechterhaltung der Quartierschulhäuser? Genau diese beiden Varianten stellte Moderator Heiner Leuthardt am vergangenen Donnerstag an einer von der SP Reinach organisierten Podiumsdiskussion in den Raum. Und die Abstimmung im Publikum fiel eindeutig aus: Nur der im Publikum sitzende Gemeinderat Silvio Tondi (SP) votierte für die zentrale Lösung. Der Rest wünscht sich den Erhalt der Quartierschulhäuser – vor allem des Surbaumschulhauses.

Widersprüche in den Parteien So einfach die Kernfrage, so schwierig deren Umsetzung. Da in der Bevölkerung zuletzt vor allem kritische Stimmen zur Idee des Gemeinderats, ein

grosses Schul- und Musikzentrum Weiermatten zu bauen, aufkamen, sei der Eindruck entstanden, der Gemeinderat hätte an der Bevölkerung vorbeigeplant, fand Ruedi Maeder. «Das ist aber nur die halbe Wahrheit», betonte der SPEinwohnerrat. «Es gibt eine schweigende Mehrheit, die sich nicht geäussert hat.» Maeder spricht dabei vor allem Einwohner aus anderen Umgebungen als Reinach Nord an, die von der Schliessung des Surbaumschulhauses nicht direkt betroffen wären. Das Podium zeigte exemplarisch, dass in der Schulraumplanung nicht parteipolitisch gedacht wird. So widersprachen sich auch Ruedi Maeder und die zurückgetretene SP-Einwohnerrätin Désirée Lang, die sich für das Surbaumschulhaus stark macht. Die Kindergärtnerin wies darauf hin, beim Unterschriftensammeln für die Petition auch Sympathisanten aus anderen Gebieten Reinachs angetroffen zu haben. «Vor allem im Fiechtenquartier machen sich ganz viele Menschen Sorgen, da die Pläne das dortige Schulhaus stark verändern würden.» SVP-Einwohnerrat Adrian Billerbeck kritisierte, dass die bisher eingeschlagene Strategie des Gemeinderats nicht weiterverfolgt würde. «Der Zonenplan sieht neue Wohnungen in Reinach Nord vor. Und die Schule soll dann eine halbe Stunde entfernt sein? Wer will dort noch hinziehen?» Billerbeck verlangte die Erhaltung der Quartierschulhäuser, eine

bessere Finanzierbarkeit der ganzen Planung und eine komplette Auslegeordnung. «Dann müssen wir ein Thema nach dem anderen in Angriff nehmen.» Zentrum für ältere Primarschüler? Gemeinderätin Béatrix von Sury (CVP) fürchtete vor der Podiumsdiskussion einen Gang in die Höhle des Löwen. Doch dazu kam es nicht. Rund vierzig Personen – wohl weniger als erwartet – diskutierten sachlich über die Reinacher Schule der Zukunft. Dabei war der Schulweg ins geplante Zentrum Weiermatten ein ständiges Thema. «Der Schulweg ist zumutbar», fand von Sury. Ruedi Maeder stimmte ihr zu. «Ich sage jetzt etwas Unpopuläres: Lange Schulwege sind nicht das Problem der Kinder, sondern der Eltern. Der Schulweg ist ein wichtiges Element auf dem Lebensweg der Kinder.» Er warf dem Gemeinderat aber vor, bisher zu wenig auf das Thema Schulweg eingegangen zu sein. Anklang fand die Idee von SP-Einwohnerrat Christoph Layer aus dem Publikum. Er kann sich ein Mittelschulzentrum für fünfte und sechste Klassen im Raum Weiermatten-Bachmatten vorstellen. «Entweder kaufen wir das Bachmatten II dem Kanton ab oder bauen gegenüber auf der freien Wiese etwas Neues.» Die Jüngeren könnten so in den Quartierschulhäusern bleiben. In einem waren sich alle einig: Am Ende ist entscheidend, wie viel die Reinacher bereit sind, für ihre Schulen zu bezahlen.

AUS DER GEMEINDE

Schulhaus Aumatten führt Kinderforum durch An einer Vollversammlung konnten die Schüler und Schülerinnen des Aumattschulhauses ihre Anliegen selbständig debattieren. Ein gelungenes Beispiel für die Partizipation der Kinder am Gemeinwesen.

von Stress und Streitereien. Ein weiterer Abstimmungspunkt war die Nutzung des Kletterturms in der 10-Uhr-Pause. Das Plenum stimmte mit 71 zu 12 Stimmen bei 30 Enthaltungen dem neuen Nutzungsplan zu, wobei eine fünfte Klasse zu Gunsten der Kleineren sogar auf die Nutzung verzichtete.

Rund 130 Kinder haben am 12. Februar an der Vollversammlung des Kinderforums Aumatten teilgenommen. Sie konnten dort ihre Anliegen diskutieren und so Erfahrungen in der politischen Mitwirkung sammeln. Das Kinderforum ist eine von diversen Massnahmen, welche Reinach im Rahmen des Labels «kinderfreundliche Gemeinde» umsetzt. Dabei wird die Gemeinde durch die Schulen unterstützt.

le, zäme Vorschläg bringe, zäme drüber rede, zäme handle und debi zäme hebe, zäme si.» In Form von kleinen Theaterszenen frischten die Kinder anschliessend die Schulhausreglen auf. Danach begann die Debatte.

Jede Klasse delegiert ein Forumskind Wie auf der grossen Politbühne wurden der Protokollführer sowie die Stimmenzähler gewählt und die Forumskinder, das heisst die Delegierten jeder Klasse stellten sich dem Plenum vor. Die Moderation erfolgte durch ausgewählte Schülerinnen und Schüler. Zur Einstimmung sangen die Kinder zusammen ein Lied, welches das Thema treffend auf den Punkt brachte: «Zäme Grosses wel-

Themen waren ein Friedensplatz und der Kletterturm Ein erstes Forumskind erörterte die Idee, dass es in der Schule einen Friedenplatz geben solle. Es erklärte Regeln, Sinn und Zweck. Alle hatten Gelegenheit, sich dazu zu äussern. Mit 106 zu 30 Stimmen bei 0 Enthaltungen wurden die klassendelegierten Forumskinder beauftragt, das Projekt Friedensplatz weiterzuverfolgen – ein Rückzugsort

Gemeinde ermuntert Kinder zum Mitmachen Kurz vor der Pause hatte D. Auer, Leiterin Kultur und Begegnung und Verantwortliche «kinderfreundliche Gemeinde» die Gelegenheit, sich den Kindern noch persönlich vorzustellen. Sie ermutigte die Kinder, die neuen Mitsprachemöglichkeiten der Gemeinde zu nutzen. Abgeschlossen wurde das Forum mit der Geschichte des Biberaffs. In Sekundenschnelle wurde danach die Infrastruktur abgebaut und alle sausten in die grosse Pause. Zurück liessen die Kinder den bleibenden Eindruck, wie professionell bereits schon die jüngeren am Entscheidungsprozess teilgenommen hatten und wie differenziert die Meinungen geäussert wurden. Gemeinderat Reinach


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«Mir sinn zwääg und finde dr Wääg!»

Syt em vergangene Summer wird im Doorfchäärn baut, dass es eim fascht us de Sogge haut. Si buddle doo, si buddle döört, si buddle, unerhöört – wie gstöört ! Mit offene Grääbe müemer lääbe. Gäb s drum kei Fasnacht, wär s dernääbe…

KULTUR IN REINACH

Wechsel im Präsidium

Basler Madrigalisten & Musica Fiorita

Am 14. Februar konnten wir die 45. GV der Vitaswiss Reinach im Pfarreiheim St. Nikolaus durchführen. Hubert Silberschneider möchte seine 16 jährige Tätigkeit als Präsident in jüngere Hände geben. An dieser Stelle ein grosses herzliches Dankeschön für seine wertvolle und engagierte Tätigkeit. Neu wird Maja Rieser das Amt übernehmen. Achtung Voranzeige: Dienstag, 25. März, wird die Vitaswiss am Reinacher-Monatsmärt präsent sein und ihre verschiedenen Aktivitäten vorstellen, z. B. Pilates, Gymnastik und Atemgymnastik (auch für ältere Menschen geeignet). Maja Rieser, Präsidentin

Welchem Musikfreund ist schon jemals der Name des Schweizer Komponisten Valentin Molitor begegnet? Von diesem Barockmeister, der von 1637 bis 1713 lebte, sind uns Werke aus dem benediktinischen Musikrepertoire überliefert, wie es im Kloster St. Gallen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gepflegt wurde. Im Konzert vom 23. Februar in der Reinacher Dorfkirche St. Nikolaus werden die Motetten aus dem «Epinicion Marianum» aufgeführt, die – ein sehr seltener Fall – den vollständigen musikalischen Ablauf aller Teile der Zeremonie jener Zeit überliefern. Ermöglicht wird dieses gross besetzte Werk durch die Zusammenarbeit zweier hervorragender Ensembles: den Basler Madrigalisten und dem Ensemble Musica Fiorita. Das solistisch besetzte Vokalensemble der von Fritz Näf gegründeten Basler Madrigalisten pflegt sowohl das zeitge-

Glücksbringerin in Not

Wie jedes Joor wird uf dr Böllerschuss gwaartet, bevoor denn am halber drey wird gstaartet. Chumm ins Doorf, due d Stimmig gniesse, wenn Chind und iiri Begleiter Räppli schiesse! Loos uf d Kläng und Rhythme vo de Gugge, wo dyy Fasnachtshäärz löön schnäller zugge! Wenn d denn wiider deheim bisch, wirdsch es nit bereue, dass d bisch cho luege, und chasch di ufs nägscht Joor freue.

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fenster «gluschtig» auf leckere italienische Produkte von Terra Verde: Olivenöl, Aceto, eingelegte Oliven und Artischocken, drei Sorten Tomatensaucen, Pesto etc. Dazu gibt es verschiedene Pastasorten und natürlich munden dazu die passenden Weine. Terra Verde vertreibt ausschliesslich Bio-Produkte. Durch Terra Verde wird die Stiftung Biovision unterstützt. Ziel dieser Stiftung ist es, durch Anwendung und Verbreitung ökologischer Methoden die Lebensbedingungen in afrikanischen Ländern (Pilotprojekte in Kenia, Senegal. Äthiopien) nachhaltig zu verbessern und zugleich die Umwelt zu schonen. Wir freuen uns auf Ihren BeFür das claro-Team, such! Christine Fries-Gysin

LESERBRIEF

Nun ist Diplomatie gefragt Im «Wochenblatt» vom 13. Februar sind im Reinacher Teil gleich zwei Leserbriefe von Parteimitgliedern der SVP abgedruckt. Paul Wenger ist offenbar vom Ergebnis selbst überrascht und fragt, wie es möglich war, dass sich die SVP im Alleingang gegen alle übrigen Parteien durchsetzen konnte. Frau Mall ist stolz, dass sich das Volk von Angstmacherparolen nicht beeindrucken liess und findet es gut, dass das richtige Signal nach Brüssel verschickt werden konnte.Wo sind die anderen Reaktio-

nen zur Abstimmung? Wo sind die anderen Stimmen? Wie so oft hat es die SVP verstanden, ein Unbehagen in der Bevölkerung für ihre Zwecke auszunützen. Wie so oft löst sie auch bei dieser Abstimmung keine Probleme, sondern schafft neue. Ob die Zuwanderung mit diesem Volksentscheid gedrosselt werden kann, ist fraglich. Es wurden ja von der SVP auch keine konkreten Zahlen genannt. Bereits werden von allen Seiten, auch von den Befürwortern der Initiative, hohe Kontingente gefordert. Von Drosselung der Einwanderung ist nach der Abstimmung plötzlich nicht mehr viel die Rede. Zudem ist noch offen, welche Risiken wir bei einem Scheitern der Verhandlungen mit der EU eingehen. Nun ist Besonnenheit und Diplomatie gefragt. Die SVP muss sich zurücknehmen und aufhören, unsere Nachbarstaaten oder die EU in Talkshows weiter zu provozieren. Sonst laufen wir Gefahr, dass wir die Zwei auf dem Rücken Adrian Probst haben.

nössische Repertoire als auch Werke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Es ist an den wichtigsten Musikfestivals und in den Konzertsälen der Welt präsent. Seit 2013 hat Raphael Immoos die künstlerische Leitung als Nachfolger von Fritz Näf übernommen. Die Instrumentalisten des Ensembles Musica Fiorita stammen aus vielen Teilen der Welt, verbunden sind sie aber durch ihr Studium an der Schola Cantorum Basiliensis. Geleitet wird das Ensemble von der aus Sizilien stammenden Cembalistin Daniela Dolci. Auch sie hat an der Schola Cantorum Basiliensis studiert. Das Konzert beginnt kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Reinacher Dorfkirche St. Nikolaus. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte durchgeführt (Empfehlung: 25 Franken oder mehr). Christian Hickel, Kultur in Reinach

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

All die aktuelle Barrikaade chönn unserer Fasnacht gaar nit schaade. In alter Früschi marschiere mir ins Getümmel yyne und wäärde voller Taatedrang maskiert erschyyne. Ooni Bagger-Hindernis wäär s e Jammer. Mir schaffe d Route, das wird dr Hammer!

GESCHÄFTSWELT

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VITASWISS REINACH

Unseri Schuelfasnacht, die wird laufe – mir dräie unseri üüblichi Schlaufe. Nei, nei, mir wänn di nit für dumm verchaufe entlang de Absperrbrätter düen mer laufe. Zum Zikuliere bruucht s, du liebe Schatz, wie immer au e bitzeli Blatz. Drum düen mir dir als Gascht empfääle, e ruigs Öörtli im Oberdoorf zwääle. Döört het s füür alli Beteiligte dr nöötigi Ruum, und d Baustell gspüürsch döört oobe chuum.

Jürg Bopp, Primarlehrer Für d AG Fasnacht

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

DIE POLIZEI MELDET

Von Auto angefahren und verletzt WoB. Am Montag, 17. Februar, gegen 16.35 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Reinach ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und drei Fussgängern. Zwei Personen erlitten dabei Verletzungen. Gemäss Zeugenaussagen fuhr der Lenker des Personenwagens auf der Hauptstrasse in Reinach, vom Coop herkommend, in Richtung Therwil. Kurz vor dem «Milchhüsli» übersah der Lenker des Personenwagens eine Gruppe von drei Fussgängern, welche die Hauptstrasse überquerten. Darauf kam es zwischen dem Personenwagen und der Fussgängergruppe zur Kollision. Die Fussgänger erlitten dabei Verletzungen und mussten ärztlich versorgt werden. Ein Mann erlitt schwere Verletzungen und befindet sich nach wie vor im Spital. Der Autolenker hielt nach der Kollision an und kümmerte sich um die Verletzten. Die Unfallbeteiligten äusserten sich widersprüchlich bezüglich des genauen Unfallhergangs. Unklar ist insbesondere, von welcher Strassenseite die Fussgänger die Fahrbahn betraten. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft zu melden (Telefon 061 553 35 35).

Bei Abbruch und Renovation gehen immer wieder traditionelle Nistplätze der Mehlschwalben verloren. Oder die Nester werden aus Sauberkeitswahn abgeschlagen. Die Schwalbe mit dem weissen Bauch ist inzwischen auf der Roten Liste als «potenziell gefährdet» aufgeführt. Wie bei zahlreichen anderen Zugvögeln sind die Bestände in den letzten 20 Jahren massiv eingebrochen. Neben Verschlechterung in den Überwinterungsgebieten und Gefahren auf dem Zug dürften vor allem die zunehmende Versiegelung und fehlende Nistmöglichkeiten in unseren Siedlungen dafür verantwortlich sein. Schwalben finden ihr Baumaterial in Lehmpfützen und bringen dieses Klümpchen für Klümpchen vermischt mit Speichel unter Dachvorsprüngen an. Im Wissen um die Probleme bei der Wohnungssuche hat der Verein für Natur- und Vogelschutz im März 2010

beim Weiermattschulhaus ein Schwalbenhaus aufgestellt. Fünfzig Kunstnester wurden unter das schützende Dach montiert. Nachdem das Haus bis 2013 nicht bezogen war, diskutierte der Vorstand über eine Verlegung an einen günstigeren Standort. Und siehe da, im Sommer des letzten Jahres waren sie plötzlich da – vier Nester wurden regelmässig angeflogen und Junge gefüttert. In diesem März wird der VNVR hinter dem Reinacherhof ein zweites Schwalbenhaus aufstellen, welches von grosszügigen Gönnern finanziert worden ist. Lindern auch Sie mit dem Kauf eines Nestes zu Fr. 30.– die Wohnungsnot der hübschen Glücksbringerin für Haus und Hof. Zurzeit sind noch 30 Schwalbenwohnungen frei. Die Nester werden mit dem von Ihnen gewünschten Namen beschildert. Interessierte melden sich bitte unter info@vnvr.ch oder Tel. 061 Irene Rüegg 712 50 50.

ELTERNBILDUNG REINACH

Elterntag mit Bänz Friedli Kinder auf dem Weg zur Selbstständigkeit zu begleiten ist eine schöne und zugleich anspruchsvolle Aufgabe. Die Elternbildung, die Gemeinde- und Schulbibliothek sowie die reformierte Kirchgemeinde Reinach organisieren gemeinsam den 1. Reinacher Elterntag mit dem Ziel, Erziehenden neue Denkanstösse zu geben und den Erfahrungsaustausch mit Kursleitern und Kursteilnehmern zu ermöglichen. Es stehen Workshops zu Themen wie «Mit Humor lebts sich leichter», «Das Lernen lernen», «Immer diese Jungs» und «Wie Bildung bildet» zur Auswahl. Damit alle Eltern den Vormittag geniessen können, werden die Kinder im

Kinderhort fachgerecht betreut, Märlierzählerin und Bewegungsparcours inklusive. Den Elterntag wird Bänz Friedli, bekannter Kolumnist und Autor, mit einer kabarettistischen Darbietung abrunden. Seine Interpretationen aus dem Alltag eines Vaters und Hausmannes regen zum Schmunzeln und Nachdenken an und sprechen den Eltern aus dem Herzen. Samstag, 5. April, von 8.45 bis 13.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Mischeli. Nähere Informationen sowie den Anmeldetalon finden Sie unter www.elternbildung-reinach.ch (s. auch Inserat). Für das OK: Doris Vögeli, Elternbildung Reinach

RAIFFEISENBANK

Schritt für Schritt zum Vermögen Regelmässiges Sparen ist das Geheimnis für einen nachhaltigen Vermögensaufbau. Der Raiffeisen Fonds-Sparplan hilft, auf die Wünsche und Bedürfnisse von morgen vorbereitet zu sein: Unabhängig davon, ob ein Vermögen aufgebaut werden soll, um sich Träume schon in wenigen Jahren zu erfüllen oder erst in ferner Zukunft. Der ideale Zeitpunkt, um sich an den Finanzmärkten zu engagieren, ist schwer zu finden. Beim Raiffeisen Fonds-Sparplan ergibt sich dank dem gleich bleibenden Betrag, der regelmässig investiert wird, über die Zeit ein günstiger Durchschnittspreis. Der so genannte Durchschnittskosteneffekt entsteht dadurch, dass automatisch bei hohen Kursen weniger Anteile gekauft, bei tiefen Kursen dagegen mehr Anteile gekauft werden. Beim Fonds-Sparplan kann ab 50

Franken pro Monat investiert werden. Zudem können die Einzahlungen auch spontan geändert oder eine Einzahlungspause eingelegt werden. Die Fondsanteile lassen sich ausserdem jederzeit verkaufen. Für die Käufe von Anlagefonds über den Raiffeisen Fonds-Sparplan kommt ein verbilligter Courtage-Tarif zur Anwendung. Ausserdem entfallen für diese Käufe die sonst üblichen Minimum-Gebühren. So sind auch Investitionen mit kleinen Beträgen sehr attraktiv. Für den Raiffeisen Fonds-Sparplan steht eine breite Palette an Raiffeisenund Vontobel-Fonds zur Verfügung. Die richtige Fondswahl wird in einem persönlichen Gespräch mit einem Raiffeisen Anlageberater durch die Ermittlung der Anlagestrategie getroffen. Thomas Beljean, Finanzberater, Raiffeisenbank Reinach BL


REINACH

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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TUN BASEL

Jugendliche tüfteln bei Endress+Hauser

«Selber machen» lautet das Motto: Kinder basteln an der «tunBasel» ein mit Sonnenenergie betriebenes Flugzeug. FOTO: ZVG WoB. Die Bedeutung von Wissenschaft und Technik nimmt stetig zu. Doch Fachkräfte und Ingenieure zu finden ist für viele Firmen nach wie vor schwierig. Diesem Trend tritt der Reinacher Messtechnik-Hersteller Endress+Hauser entgegen und beteiligt sich mit einem Expe-

rimentierstand für Jugendliche an der Erlebnisschau «tunBasel» im Rahmen der Muba. Noch bis zum 23. Februar können Kinder herzhaft forschen und experimentieren. «Selber mitmachen» lautet die Devise der diesjährigen Erlebnisschau, die nach 2010 und 2012

schon zum dritten Mal stattfindet. «Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche früh an Wissenschaft und Technik heranzuführen. Nur so können wir einem Mangel an Fachkräften vorbeugen», sagt Henri Gassler von Endress+Hauser. Die «tunBasel» steht unter dem Patronat der Handelskammer beider Basel und vernetzt regionale, bisher meist isoliert agierende Initiativen zur Nachwuchsförderung. «Wir hoffen, dass die Events langfristig landesweit ausstrahlen und Jugendliche nachhaltig für naturwissenschaftliche und technische Berufe und Studiengänge begeistern», hofft Gassler. Neben Endress+Hauser zeigen rund 25 weitere Institutionen und Firmen spannende Experimente zum Staunen, Entdecken und Forschen. Von der Stromerzeugung aus einer Kartoffel über Wärmekameras, Solar-Lokomotiven und Urzeitkrebse bis hin zu Versuchen im luftleeren Raum: die Bandbreite der angebotenen Experimente ist eindrucksvoll. Sie eröffnen allen Teilnehmenden – sowohl Kindern als auch begleitenden Lehrern und Eltern – auf spielerische Weise die facettenreiche und meist unbekannte Welt von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 21. Februar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 22. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 23. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Tauf- und Eucharistiefeier unter der Mitwirkung der Erstkommunionkinder. Es spielt die Guugemuusig Rambasse. Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 24. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 25. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 26. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 27. Februar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 21. Februar 17.00 Film, Brot und Chees im Kirchgemeindehaus Mischeli, Pfarrer Benedikt Schölly Sonntag, 23. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Benedikt Schölly (Kinderhüeti im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Benedikt Schölly Montag, 24. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 25. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 20. Februar 14.30 Seniorennachmittag (Gebetskurs 7) Freitag, 21. Februar 20.00 Hauskreis Samstag, 22. Februar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 23. Februar

10.00 Anbetungs-Gottesdienst, Kindersegnung, separates Kinderprogramm Mittwoch, 26. Februar 18.00 Musikworkshop 20.00 Leitertreffen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 23. Februar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 25. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Donnerstag, 20. Februar 14.30 55+-Nachmittag Sonntag, 23. Februar 11.00 Jugendstil-Gottesdienst mit Apéro. Predigt: Carmen Heuri Darttraining siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 23. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 26. Februar 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe

60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1.

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, E-Mail verena. riemek@hotmail.com oder Tel. 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88.


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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

REINACH

Betriebsferien 3. März bis 17. März 2014

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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Das Familienzentrum Brüggli hat eine neue Leiterin

Aus der Gemeinderatssitzung vom 11. Februar 2014 • Der Gemeinderat beschliesst, den Hof Tschäpperli in der hinteren Klus neu an das Wasserleitungsnetz der Gemeinde Aesch anzuschliessen. Bisher erfolgte die Frischwasserzufuhr über einen direkten Quellwasserbezug. Dieser ist jedoch stark schwankend. Eine feste Anschlusslösung wird nun nötig. • Der Kanton stellte den Gemeinden die Anhörungen betreffend Revision der Gemeinderechnungsverordnung und betreffend Revision der Finanzausgleichsverordnung zu. Der Gemeinderat beschliesst, die Vernehmlassung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) abzuwarten und sich – bei Einverständnis – dieser anzuschliessen. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst: Dienstag, 25. Februar 2014 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 25. Januar 2014, haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen / Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, dabei beim Häckseln die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 24. Februar 2014, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› OnlineSchalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Flohmi in Aesch: 17. Mai 2014 – Datum merken und anmelden! Was an vielen Orten bereits seit Jahren Tradition hat, soll neu auch in Aesch Einzug halten: am 17. Mai 2014 findet beim Löhrenacker der Aescher Flohmi statt. Kinder können gleichzeitig auf dem Robispielplatz Spielsachen verkaufen.

Für das leibliche Wohl sorgt das Phönix-Team, welches Getränke und Würste anbietet. Auf dem Robispielplatz gibt es Kaffee und Kuchen. Franco d’Elia wird mit Risotto und Hotdog dabei sein. Wer sich jetzt schon ein Plätzchen reservieren möchte, kann dies per Mail unter folgender Adresse machen: aescher-flohmi@gmx.ch. Sie können gerne für CHF 30.– einen von der Gemeinde organisierten Stand beziehen oder sich für CHF 5.– selber einrichten. Wenn Ihre Kinder Spielsachen verkaufen möchten, können sie dies am Flohmarkt auf dem Robi-Spielplatz machen (Kosten CHF 5.–). Anmeldungen für den Spielsachen-Flohmi nimmt Roland Ulmann gerne entgegen: roland.ulmann@intergga.ch. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Projektgruppe Flohmi Verein «Attraktives Aesch»

LED-Birnen – vergünstigte Abgabe auf der Bauabteilung Die Tage werden schon wieder etwas länger, trotzdem brauchen wir immer noch viel Licht in unseren Wohnungen, Büros etc. Auf der Bauabteilung sind LED-Birnen zu vergünstigten Preisen erhältlich. Zwei Typen werden angeboten: • Fassung E27, Osram LED Parathom Classic A60 Advanced, 10W, warmweiss (2700K), dimmbar, Lebensdauer 20 000h, 806lm, Preis: CHF 15.– • Fassung GU10, Osram LED Parathom PAR16 50 36° Advanced, 7W, warmweiss (2700K), dimmbar, Lebensdauer 25 000h, 385lm, Preis: CHF 11.–

Das Team des FAZ: Monica Furrer (Leitung), Nurhan Gecici, Eleni Limberis, Saray Ceylan, Daniela Klauser (v. l.).

Die Psychologin und Pädagogin Monica Furrer ist die neue Leiterin des Familienzentrums Brüggli. Am 22. Februar wird die erste KinderfasnachtsDisco durchgeführt. Thomas Brunnschweiler

Bezogen werden können max. 5 Stück je Typ pro Person, damit möglichst viele von der Aktion profitieren. Die wichtigsten Vorteile der neuen LED Leuchtmittel sind: lange Lebensdauer, sofort nach dem Einschalten hell, angenehme Lichtfarbe, problemlos oft ein- und ausschaltbar, sehr geringer Stromverbrauch. Kommen Sie vorbei – S’het so langs het! Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

D

as Familienzentrum Brüggli im Tschöpperli-Kindergarten ist eine Begegnungsstätte für Gross und Klein, wo sich hauptsächlich Mütter mit ihren Kindern treffen. Jeweils am Montagnachmittag ist hier ein Cafébetrieb, Mütter können sich über verschiedene Fragen der Kindererziehung, der Freizeitgestaltung und anderes austauschen. Donnerstags wird ein Kinderhütedienst angeboten, wobei pro Kind ein Unkostenbeitrag von 15 Franken erhoben wird. Jeden Monat ist eine Kindercoiffeuse im Brüggli, die den Kindern günstig die Haare schneidet. Der Raum kann auch

für Familienanlässe und Feste gemietet werden. Ort der Begegnung und des Austauschs Monica Furrer wendet jede Woche rund 12 bis 15 Stunden für die Leitung auf, wobei einige nicht bezahlte Stunden Präsenzzeit dazukommen können. In ihrem Team sind derzeit vier weitere Frauen: Nurhan Gecici, Eleni Limberis, Saray Ceylan und Daniela Klauser. Ein weiteres Teammitglied wird im März dazu stossen. Es sind alles Frauen mit Kindern, die sich mit grosser Freude für das Projekt engagieren. Die Entschädigung, die sie erhalten, ist eher bescheiden, aber das ist für die Beteiligten nicht die Hauptsache. Das Familienzentrum ist eine Geschäftsstelle der Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen (EBAP) und wurde 1994 von zwei Frauen dieser Organisation gegründet. Der grosse, helle Raum mit Spielmöglichkeiten für die Kinder ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs, der Erholung, der Diskussionen und der Erfahrungen. Hier können Kinder soziale Kompetenzen erwerben und Mütter sich in aller Ruhe über die Freuden und Leiden austauschen. Ne-

FOTO: BRU

ben der Kinderfasnachts-Disco stehen noch andere Ideen im Raum: ein Märliund Bastelnachmittag, eine Bücherecke für die Eltern, usw. Kinderfasnachts-Disco Pro Jahr gibt es etwa 25 bis 40 Vermietungen des Raums. Saray Ceylan ist froh um diesen Ort. Sie sagt: «Ich komme seit längerem hierher und fühle mich hier frei und wohl, kann Kontakte knüpfen, was wichtig für mich ist. Hier gibt es Frauen aus verschiedenen Ländern.» Auch Daniela Klauser ist glücklich, hier Gleichgesinnte zu finden. «In unserer Strasse hat es keine kleinen Kinder. Ich bin hier so etwas wie ‚das kleine Herzli’», erklärt sie. Bei regelmässigen Besuchen ist eine Mitgliedschaft mit einem moderaten Jahresbeitrag von Fr. 30.– erwünscht. Die Kinderfasnachts-Disco am 22. Februar ist ein Angebot für Kinder ab 3 Jahren (von 15 bis 17 Uhr); für die 8bis 12-Jährigen ist der Raum von 17 bis 20 Uhr reserviert. Neben Schmink- und Bastelecke gibt es eine Live Performance, Hip-Hop-Tanzen, Verpflegung und eine Cocktail Bar, natürlich alles unter Aufsicht. Das FAZ Brüggli liegt an der Tschöpperlistrasse 14.


Gewerbe, Industrie und Detailhandel in Aesch

Hauptstrasse 85 · Aesch BL · Aeschenplatz 3 · Basel

Öffnungszeiten: Basel: Montag – Freitag, 6.30 –18.00 Uhr Telefon 061 272 72 47 Aesch: Dienstag–Freitag, 6.30 –18.30 Uhr Samstag, 6.30 –16.00 Uhr Sonntag, 9.00 –17.00 Uhr Telefon 061 751 30 20

1.

Wochenblatt: Standort Aesch Nord oder Aesch Dorf? Denise Giger-Wenger: Definitiv Aesch Dorf Serap Huber: Dieser Ansicht schliesse ich mich an. Aesch Dorf

2. Sind die Firmen in Aesch Ihre Geschäftspartner oder Ihre Mitbewerber? Denise Giger-Wenger: Dies sind in meinen Augen Geschäftspartner Serap Huber: Ja, die sind Geschäftspartner 3. Geschenkartikel oder Gutschein? Denise Giger-Wenger: Hardware (lacht) Serap Huber: Geschenkartikel 4. Markenartikel oder «No-Name» Artikel? Denise Giger-Wenger: Für mich kommt Beides in Frage (Red. hier machen wir eine Ausnahme) Serap Huber: Markenartikel Serap Huber (l) und Denise Giger-Wenger (r)

Firma:

Librodrom – die Buchhandlung in Ihrer Nähe / Trouvaille – Ihre Geschenk Boutique

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Frau Denise Giger-Wenger / Frau Serap Huber

Funktion: Geschäftsführerinnen & Inhaberinnen

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5. Kerze oder Lampe? Denise Giger-Wenger: Für mich die Lampe. Sie ist, gerade beim Lesen, eine praktische Hilfe Serap Huber: Für mich die Kerze. Sie erzeugt ein romantisches Licht. Übrigens, wir haben schöne Kerzen im Angebot.

6. Drama oder Komödie Denise Giger-Wenger: Es kommt ein wenig darauf an. Ich bevorzuge jedoch das Drama Serap Huber: Mir gefallen Komödien 7.

Krimi oder Roman? Denise Giger-Wenger: Krimi Serap Huber: Ich lese gerne einen guten Roman

8. Obst oder Schokolade? Denise Giger-Wenger: Natürlich Obst Serap Huber: Genau, Obst. 9. Kopfrechnen oder Taschenrechner Denise Giger-Wenger: Ich sage mal «Kopf» Serap Huber: Ich bevorzuge den Taschenrechner 10. Festnetz oder Mobile Denise Giger-Wenger: Mobile Serap Huber: Festnetz 11. Telefon oder E-Mail? Denise Giger-Wenger: Email Serap Huber: Telefon 12. H18: Voll- oder Halbanschluss? Denise Giger-Wenger: Aus Sicht unseres Standortes bin ich eine Befürworterin des Halbanschlusses

Die nächste Gewerbeseite

Serap Huber: Vollanschluss. Weil es praktisch ist und es viele Verkehrsteilnehmer schätzen würden. 13. Auto oder ÖV? Denise Giger-Wenger: Ich bin mit dem ÖV unterwegs Serap Huber: Ich ebenso. Also ÖV 14. Taschenbuche oder E-Reader? Denise Giger-Wenger: Taschenbuch…, obwohl ich auch eine E-Reader besitze Serap Huber: Taschenbuch 15. Wochenblatt oder Tageswoche? Denise Giger-Wenger: Wochenblatt Serap Huber: Klar, Wochenblatt 16. Online oder Printmedien Denise Giger-Wenger: Natürlich Printmedien Serap Huber: Diese Meinung teile ich. Printmedien. Kontaktadressen: LIBRODROM Trouvaille Denise Giger-Wenger Serap Huber Hauptstrasse 101 Hauptstrasse 101 4147 Aesch 4147 Aesch Tel. 061 753 03 65 Tel. 061 751 25 77 Fax 061 753 03 66 Fax 061 751 25 77 mail@librodrom.ch serap.huber@bluewin.ch www.librodrom.ch

Aesch erscheint am 3. April 2014

Interview/Foto: Raphael Schoene

Nachgefragt


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

AESCHER FASNACHT

MUSIKSCHULE

AESCHER FASNACHT

Sottsch scho e Blaggedde chaufe!

Podiumskonzert

Kinderfasnachts-Umzug 2014

Hesch scho d Blaggedde, die vo Aesch / (nit die vo Basel, Thun, Urnäsch …)? / Kaufsch Du äiny, bisch drby, / daas ghöört zur Fasnacht, soo solls syy! / Gseesch, sälle stoot am Stroosserand, / hebt bi jeedem Waage d Hand: / Oony nur äi Wort denn z sääge / wartet är uf «Gschängglirääge». / Blaggedde het dä käini aa. / Drby wäiss är, sottsch äiny ha, / wenn d Fasnacht Du scho gniesse wotsch. / Die vo Basel häig är, säit dä Dotsch! / E fuuli Uusreed, nundefaane, / z Aesch ghöört doch au en Aescher aane! Wäisch du waas e Koschtüm koschtet? / Hesch emool e Larve poschtet? / Nit billige Mischt vom Kaufhaus ääne, / dä längt für Fasching döört bi dääne! / Schuumgummi? Bascht oder Sisal? / D Perügge bruucht vyyl Material, / e Waage Farb und rächt vyyl Holz. / Wenn s denn au schöön wird, simmer stolz! /

Die Musikschule Aesch-Pfeffingen hat die Reihe der «Podiumskonzerte» nach zweijährigem Unterbruch wieder zum Leben erweckt. Diese Konzertreihe ist eine Plattform speziell für die fortgeschrittenen Schülerinnen und Schüler. Hier dürfen auch mal längere Werke zum Zuge kommen, in denen unsere jungen Künstlerinnen und Künstler ihr ganzes Können zeigen. Besonders spannend ist die bunte Mischung der verschiedensten Instrumente, da Podiumskonzerte klassenübergreifend sind. Am Freitag, 21. Februar, um 18.30 Uhr hören Sie Beiträge aus den folgenden Instrumentalklassen: Schlagzeug, Saxofon, Klavier, Cello, Trompete, Querflöte und Violine. Für gute Konzerte braucht man also nicht mehr in die Stadt zu fahren. Besuchen Sie unser Podiumskonzert im Saal der Musikschule, Schützenmattschulhaus Trakt C. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

Dieses Jahr konnten wir uns etwas mehr Zeit gönnen für die Vorbereitungen zur diesjährigen Kinderfasnacht. Es wurde wieder ganz fest gebastelt, gekleistert geschnitten und gemalt. Es ist eine Freude die Kinder während der Vorbereitungen zu erleben; sie sind mit Rieseneifer bei der Sache! Am Donnerstag, dem 27. Februar, ist es dann endlich so weit. Um 14.15 Uhr auf dem Neumattpausenplatz stehen wir kostümiert bereit. Die Route führt uns wie letzes Jahr, durch: Ettingerstrasse–Gartenstrasse–Neumattstrasse–Platz Coop/Migros–Tramweg–Gartenstrasse –Tschöpperlistrasse–Klusstrasse–Krebsenbachweg–In den Saalbünten–Saalweg–Mühleplatz. Nebst den Aescher und Pfeffiger Kindergärten und Schulklassen freuen wir uns auch wieder die Dugginger Kindergärten und Schulklassen, einige Klassen der HPS Münchenstein und der ISB Aesch bei uns willkommen zu heissen. Zusammen sind es über 50 Klassen! Nun hoffen wir auf ganz viel Publikum am Rande der Route. Aber ohne Fasnachtsklänge geht das ja nicht. Wir brauchen für so viele Kinder unbedingt noch aktive Fasnächtler. Pfeifer, Tam-

Das alles zaalsch uus äignem Sagg! / Konfetti bruuchts – - im «Multipagg». / Giggernillis und Mimoose, / Dääfi, Tulpe und au Roose / D Clique bruuchen Inschtruggtoore, / as s suuber töönt in Dynen Oore. / Gugge kaufen Inschtrumänt / (bi alte spaarsch e baar Prozänt). / Zum Waage muesch e Traktor ha / und Äine, wo dä faare ka. Mit em Kauf vo dr Blaggedde / hälfe die, wo d Fasnacht wette, / dä faarbig, luschtig Bruuch z erhalte. / Du wottsch en doch au wyter bhalte?! / S Blaggedde-Gäld als Subvention / vom Comité isch zwor käi Loon, / doch Aasporn für dä grooss Ufwand, / wo mir doo tryyben uf em Land, / wo jeede stundelang duet schaffe, / doch nit für die, wo zämmeraffe / und Blaggedde-los soo dien wie d Affe. Dr schreeg Vogel

SCHÜTZENKLUB

Wappenscheibe für Ehrenmitglied 15 Jahre intensive und erfolgreiche Vorstandsarbeit in verschiedenen Chargen, die Betreuung der internen Vereinsmeisterschaften, das Meldewesen bei Grossanlässen, das zehnjährige Amt als Oberschützenmeisterin gleichzeitig Vizepräsidentin und ihr Einsatz bei der Betreuung Jugendlicher waren Anlass zur Ernennung als Ehrenmitglied des Schützenklubs Aesch an der GV über das Vereinsjahr 2013. Sichtlich gerührt nahm Verena Jost die ihr gewidmete Wappenscheibe entgegen. Nicht nur Ihr grosser Einsatz beim Stammverein, sondern auch ihr Engagement in den Vorständen des Bezirksschützenverbandes Arlesheim und der Schützenveteranen des Kantons Basel-Landschaft ist beispielhaft. Die Versammlung verabschiedete die Berichterstattungen und Anträge zügig und ge-

nehmigte ein erklärbares, aber tiefrotes Budget 2014. Der bevorstehende Grossanlass Kantonalschützenfest beider Basel, das leicht verzögerte Vereinsjubiläum und vorsichtig budgetierte Einnahmen sind der Grund. Einmal mehr ist es nicht gelungen, das Präsidium neu zu besetzen. Werner Häring wird das Amt interimistisch weiterführen. Die anstehenden Aktivitäten wie ein Jungschützenkurs mit der voraussichtlichen Teilnahme am Eidg. Jungschützenfest für Jugendliche in Bern, die intensiven Vorbereitungen als Helfer und Teilnehmer am Kantonalen und die zahlreichen, geplanten Einsätze an Schiessanlässen erfordern den Einsatz des sechsköpfigen Vorstands, weiterer 11 Schützenmeister wie auch der z. Zt. 23 lizenzierten Schützinnen Werner Häring und Schützen.

CÄCILIENCHOR

GV des Cäcilienchors Am vorletzten Samstag hielt der Cäcilienchor seine 128. Generalversammlung ab. Das Vereinsjahr 2013 war geprägt von personellen und musikalischen Veränderungen, wie aus den Jahresrückblicken des Präsidenten Beat Wipf und unseres neuen Dirigenten David Rossel hervorging. Unser bisheriger Dirigent erkrankte Anfang des Jahres und musste die Leitung des Chors abgeben. Dank den Beziehungen unseres Präsis konnten wir David als musikalischen Leiter gewinnen, ein echter Glücksfall! Ein erster Höhepunkt seines Wirkens war das Adventskonzert gemeinsam mit dem Männerchor St. Johann und dem Grundkurs der Knabenkantorei in der St.Leonhardskirche Basel. An den Weihnachtsgottesdiensten in Aesch erklang erstmals eine moderne Vertonung der Weihnachtsgeschichte des Schweizer Komponisten A. Brunner, die uns alles abverlangte und

schliesslich ein voller Erfolg wurde. Auch dieses Jahr beschreiten wir mit David neue musikalische Wege mit Werken des Bündner Komponisten G. A. Derungs, dessen rätoromanische «Messa pastorala» wir an Ostern singen werden. Ferner führen wir am 1. und 2. November Konzerte in Basel und Aesch (zusammen mit dem Männerchor St. Johann) auf. Auf dem Programm steht u .a. das Requiem von G. Fauré. An Weihnachten wird dann mit einer Mozartmesse wieder eher konventionelle Kirchenmusik erklingen. Das Jahr 2013 brachte dem Chor auch einen neuen Präses: Pfarrer Felix Terrier. Ehrungen wurden für 10-, 20und 40-jährige Mitgliedschaften ausgesprochen. Der kulinarische Teil der GV wurde mit einem feinen Nachtessen der Metzgerei Schaad eingeleitet und im geselligen Teil mit süssen Köstlichkeiten der Chormitglieder abgerundet. Elmar Sturm

AKKORDEON ORCHESTER

Präsidentenwechsel beim AOA An der 71. GV des Akkordeon Orchester Aesch am 14. Februar kommt es zum bereits vor einem Jahr angekündigten Wechsel im Vereinspräsidium. Der bisherige Vizepräsident Simon Zeier steht neu auf der Brücke des Vereinsschiffes. Mit grossem Applaus wird er von der Versammlung als neuer Präsident gewählt. Die übrigen Vorstandsmitglieder werden einstimmig im Amt bestätigt, Monika Bendel komplettiert den Vorstand als neues Mitglied. Die abtretende Präsidentin Pia Augsburger blickt auf viele tolle, lehrreiche Jahre im Vorstand, elf davon als Präsidentin, zurück. Mit Anekdoten aus der Vergangenheit in Gedichtform verdanken wir ihre geleistete Arbeit und die Versammlung wählt sie einstimmig zum Ehrenmitglied. Simon Zeier ist auch OK-Präsident des Akkordeonfestes

Nordwestschweiz am 23./24. Mai 2014. Damit er sich voll auf die Organisation des anstehenden Jahreshighlights konzentrieren kann, führt Pia Augsburger die Vereinsgeschäfte noch bis zu den Sommerferien weiter. Hochstehende Akkordeonmusik in den Wettspiellokalen und ein Volksfest mit den Jungen Zillertalern am Samstagabend in der Löhrenackerhalle machen dieses Wochenende zu einem tollen Musikfest (www.aesch14.ch). Wer das AOA hören möchte, notiert sich auch den 15. Juni, wir spielen am Sommerfest der reformierten Kirche. Zudem blicken wir schon jetzt auf einen krönenden Jahresabschluss voraus, an unserem GALA-Abend am 1. November 2014 wird unter anderem Stargast Marc Pircher zu hören sein. Christine Hidber

WELTGEBETSTAG

Ströme in der Wüste Am Sonntag, dem 23. Februar, um 10.30 Uhr gestaltet die Weltgebetstagsgruppe einen ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche in Aesch. Die Liturgie haben in diesem Jahr Frauen aus Ägypten gestaltet. Mit eindrücklichen Bildern zeigen sie uns anhand von Jesaja-Zitaten, wie Wasser die Wüste fruchtbar macht und muntern uns Schweizerinnen auf, Leben spendendes Wasser in den eigenen Wüsten zu werden. Im Gottesdienst wird der Bogen gezogen von der glorreichen Vergangenheit über die Wurzeln des Christentums bis zur turbulenten Gegenwart. Musikalisch wird die Liturgie durch Mariann Widmer, Orgel und Susanna Andres, Violine begleitet. Die Kollekte ist bestimmt für die Ausbildung von Frauen, damit sie ökonomisch selbstbestimmt leben können. Feiern Sie mit uns den diesjährigen Weltgebetstag und bleiben Sie nach dem Gottesdienst noch zu einem einfachen ägyptischen Mittagessen im Pfarreiheim Weltgebetstagsgruppe, Annemarie Polak

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bouren und Guggen laden wir herzlich ein, uns musikalisch zu unterstützen. Fragt in euren Familien und im Freundeskreis mal nach! Die Aktiven treffen sich im Kostüm und mit Instrument um 13.45 Uhr beim Eingang Primschule-Neumatt. Da kann man sich in Gruppen zwischen den Klassen zusammenfinden und über das Repertoire befinden. Auf dem Mühleplatz gibts dann eine Stärkung für alle grossen und kleinen aktiven Fasnächtler. Ich danke jetzt schon herzlich allen Helfern/-innen auf dem Mühleplatz und den treuen Aktiven, die uns all die Jahre schon unterstützen … hoffentlich bei Sonnenschein … Fürs OK Kinderfasnacht, Yasmin Braschi

Wir danken ganz herzlich unseren treuen Sponsoren für’s Zvieri:

– Raiffeisenbank Aesch – Zunft zu Wein- und Herbergsleuten – Gasthof «zur Mühle» – Bäckerei Kübler

LESERBRIEF

Hat uns der Stiftungsrat getäuscht? Im «Wochenblatt» hat der Informationsbeauftragte erklärt: Der Stiftungsrat habe den Ernst der Lage längst (!) erkannt und das Schlimmste sei überstanden. Noch Mitte 2013 war die finanzielle Lage noch katastrophal (Aussage Stiftungsrat), Lohnkürzungen beim Personal wurden damit begründet. Nur wenige Monate später ist die Rechnung ausgeglichen, obwohl Lohnkürzungen noch gar nicht erfolgswirksam werden konnten. Hat man uns da getäuscht? Solange die gleichen Akteure weiterhin das Sagen haben, ist gar nichts überstanden. Die Geschäftsleitung mit Guggenheim und Gutekunst hat mit Billigung des Stiftungsrates so viel Geschirr zerschlagen (50 Kündigungen in kurzer Zeit). Nur ein Neubeginn mit anderen Personen bietet Gewähr, dass sich etwas ändert. Und der Stiftungsrat hat mit seinem Schweigen und Aussitzen in weiten

Kreisen der Bevölkerung jedes Vertrauen verloren. Noch immer gibt es keine Personalkommission, wie in anderen Heimen. Erfreulicherweise hat nun wenigstens eine Personalbefragung stattgefunden. Durchgeführt von der Qualis aus Zürich. Aufhorchen lässt aber, dass gar nicht alle derzeit im Heim tätigen Personen an der Befragung teilnehmen durften. Mitarbeiter in einem Kündigungsverhältnis (und das sind nicht wenige!), wurden ausgelassen. Da stimmt doch etwas nicht! Vielleicht wollte man Unangenehmes einfach unter den Teppich wischen. Auch die Orientierung des Personals war dürftig. Dem Hausdienstpersonal ist gar gesagt worden, es müsse den Fragebogen nicht ausfüllen! Ob übrigens die Anonymität noch gewährleistet werden konnte? Cyrill Thummel

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, NeumattsPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

AESCHER FASNACHT

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gratulation Dominique Gisin! Der Gemeinderat gratuliert im Namen der ganzen Pfeffinger Bevölkerung Olympiasiegerin Dominique Gisin ganz herzlich und freut sich, zusammen mit den in Pfeffingen wohnhaften Grosseltern, Fritz und Ella Zimmermann, über den sensationellen Erfolg in der Ski Alpin Abfahrt in Sotschi. Mit Recht kann behauptet werden, dass die Wurzeln dieses Erfolges in Pfeffingen zu suchen sind! Er wünscht Dominique Gisin noch viele weitere Erfolge und insbesondere möglichst unfallfreie Rennen. Gemeinderat Pfeffingen

Aufruf an alle Hundehalterinnen und Hundehalter Aufgrund diverser Rückmeldungen aus der Bevölkerung, sowie von den Mitarbeitern des Werkhofes, muss in letzter Zeit erneut wieder vermehrt festgestellt werden, dass sich einige wenige Hundehalterinnen und Hundehalter nicht an ihre Pflichten als «Hundeherrchen und Hundefrauchen» halten. Wir erinnern an dieser Stelle an § 5 des Reglementes über das Halten von Hunden: «Die Hundehalterinnen und Hundehalter sind zur Beseitigung des Kots ihrer Hunde auf öffentlichem oder fremdem privatem Areal verpflichtet, ausgenommen in Hundetoiletten. Der aufgenommene Kot ist in die dafür vorgesehenen Behälter (Robidog) oder privat zu entsorgen.» Insbesondere am Burgweg muss festgestellt werden, dass die dortigen Baum-Rabatten illegal als «Hundetoiletten» genutzt werden. Gegen fehlbare Hundehalterinnen und Hundehalter können gemäss § 11 des genannten Reglements Strafen bis Fr. 1000.– verhängt werden. Besten Dank für Ihre Rücksichtnahme. Gemeinderat Pfeffingen

Veränderungen in der Schulleitung Das Amt der Schulleiterin einer Dorfschule ist im heutigen Umfeld eine sehr herausfordernde Tätigkeit. Es gilt die Grundsätze der «Guten Schule Baselland» in einer Umbruchphase (Einführung von Harmos, Schulhausneubau), die Ansprüche von Lehrkräften, Eltern und Schüler zu beachten und eine hohe Unterrichtsqualität zu erhalten und auszubauen. Diesen Ansprüchen genügt Frau EvaKatharina Schiliro in hohem Masse und

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

erfüllt die Aufgaben einer Schulleiterin hervorragend. Sie hat das volle Vertrauen des Schulrates. Ab kommendem Schuljahr möchte sich Frau Schiliro jedoch wieder voll und ganz ihrer Lehrtätigkeit widmen. Wir bedauern diesen Schritt, bringen ihm aber unser ganzes Verständnis entgegen und freuen uns, sie weiter als engagierte Lehrkraft in unserer Schule zu wissen. Wir danken ihr für Ihren bisherigen und kommenden grossen Einsatz bis zum Ablauf des Schuljahres (Anfang Juli). Der Schulrat wird nun dafür sorgen, die Schulleitung durch eine geeignete Person ab August 2014 zu ersetzen, dies in einem 50%-Pensum. Schulrat KG+PS Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0312/2014 Gesuchsteller: Bissat-Krebs Karin, Gönhardweg 63, 5000 Aarau – Projekt: Fenstervergrösserung, Parz. 1521, Bachackerhof 106, Pfeffingen – Projektverfasser: Bissat-Krebs Karin, Gönhardweg 63, 5000 Aarau Auflagefrist: 3. März 2014 Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und/oder bedarf einer Rodungsbewilligung. Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

25 Joor Gnaglete Vor 25 Joor hän mir scho Fasnacht gmacht / Uf em Wage sin mir gstande und hän glacht / Jetzt wän mir d Lüt zum Lache bringe / und düen für s’ Publikum Värsli singe / Sit 5 Joor sin mir jetzt am reime / Lache bruchsch do nid im gheime / doch das Joor gäbet acht / d Bänggler singe scho zum z’Nacht / Also bis am Mäntig, es isch kei seich / Im Chluseri, in dr Mühli und am Obestreich. D’ Gnaglete

VEREINSNACHRICHTEN

Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 22. Februar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 23. Februar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag in unserer Kirche, anschl. gemeinsames Essen im Pfarreiheim Mittwoch, 26. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Schmutziger Donnerstag, 27. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Kein Schülergottesdienst Freitag, 28. Februar 18.15 Andacht im Alterszentrum

trasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 22. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 23. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 27. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 28. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30

findet statt am: Dienstag, 25. Februar 2014 Mittwoch, 26. Februar 2014 Montag, 3. März 2014 Mittwoch, 5. März 2014 Mittwoch, 12. März 2014 Mittwoch, 9. April 2014

Gärtner

GOTTESDIENSTE

mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Baum- und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach

91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Trachtenverein Aesch. Singproben Frauenchor im kath. Pfarreiheim jeden 2. Donnerstagnachmittag. Auskunft: Tel. 061 751 31 16. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Internet: www.trachtenvereinaesch.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

Aufrechte Körperhaltung ist ökonomisch und keine Frage der Kraft!

Rückenkurs Für Menschen mit Haltungs- oder Bandscheibenproblemen, Erkrankungen der Wirbelsäule, aber auch für solche, die beschwerdefrei sind. Wer möchte, kann nach dem Kurs mit Antara-Training – Gesunder Rücken fortfahren. Mi, 19. 3., 26. 3., 2. 4. und 9. 4. von 18.30 bis 19.30 Uhr Ort: Alterszentrum im Brüel, Brüelweg 7 Gymnastikraum Fr. 100.– inkl. Unterlagen

Rolf König, 4147Aesch 079 237 11 72 061 701 85 65

Käthi Blecher, Im Hauel 15, 4147 Aesch dipl. Antara®-Trainerin, Rückentrainerin dipl. Wellnesstrainerin 061 701 13 43 / 077 467 93 72 kaethi.blecher@intergga.ch

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Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 23. Februar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag. Kath. Kirche Aesch. Gestaltet von der Weltgebetstagsgruppe. Feiern Sie mit uns und bleiben Sie nach dem Gottesdienst noch zu einem einfachen ägyptischen Mittagessen im Pfarreiheim. Kollekte: Weltgebetstagskollekte 18.00 Jugendgottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Für Jugendliche der 1.–3. Sekundarklassen, gestaltet von Schülern/-innen der 3. Sekundarklassen und Jugendarbeiter Guido Baur Donnerstag, 27. Februar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum Amtswoche: 22.–28. Februar Pfarrer Markus Wagner, 079 482 80 41 Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat am Dienstag, 25. Februar, ausnahmsweise nicht am Vormittag geöffnet ist, sondern am Nachmittag von 14–16 Uhr. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme! Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 23. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Mark Walker. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 26. Februar 19.30 Bibelabend

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


REGION

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

HEINZ FREI-REISEN SKI- & BOARD-EXPRESS SAANENMÖSER oder SÖRENBERG Jeden Samstag und Sonntag bis 29. / 30. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Jeden Samstag und Sonntag bis 29. / 30. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen

* Winterferien in Tirol Jeden Sonntag ab 19. Januar bis Sonntag, 9. März, nach Seefeld (6 Hotels), nach Pertisau (6 Hotels), nach Fulpmes (1 Hotel)

Toskana zur « Kamelienblüte» 13. – 16. 3. / HP / 4*-Hotel Fr. 598.– Umbrien (Ostern 6 Tage) 15. – 20. 4. / HP / 4*-Hotel Fr. 898.– Korsika (mit Tagesfähre) 28. 5. – 4. 6. / HP / 4*-Hotel Fr. 1450.– Riccione (Badeferien) 15. – 22. 6. / HP / 4*-Hotel Fr. 1048.– Insel Krk (Badeferien) Kroatien 29. 6. – 6. 7. / HP / 4*-Hotel Fr. 998.– Verlangen Sie das Jahresprogramm!

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Gasthof zum Kreuz 4225 Brislach Tel. 061 781 11 45

METZGETE nach Bauernart vom 21./22./23. Februar 2014 Freundlich empfiehlt sich Familie Grolimund

Erlebnis- und Kulturreisen *Andalusien mit Swiss 30. März – 6. April, 8 Tage Fr. 2395.– Saisoneröffnung im Tirol – Chiemsee 4.–6. April, 3 Tage Fr. 545.– *Apulien 6.–15. April, 10 Tage Fr. 1950.– *Portugal mit Swiss 10.–17. April, 8 Tage Fr. 2490.– Ostern in Thüringen 17.– 21. 4., 5 Tage Fr. 940.– Ostern in Holland 18.– 21. 4., 4 Tage Fr. 795.– Ostern im Piemont 18.– 21. 4., 4 Tage Fr. 795.– Ostern am Gardasee 18.– 21. 4., 4 Tage Fr. 795.– *Sizilien 24. April – 2. Mai, 9 Tage Fr. 1995.– *La Festa Sarda – Sardinien 20.–25. Mai, 6 Tage Fr. 1325.– Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Bergwirtschaft Herrenmatt, 4146 Hochwald Tel. 061 751 40 73

BETRIEBSFERIEN

24. Februar bis 13. März 2014 Ab Freitag, 14. März, sind wir wieder für Sie da und freuen uns, Sie zu begrüssen. Wir wünschen allen eine schöne Fasnacht. Agnes und Team

DORNACH GEMPEN HOCHWALD Mittwoch, 26. Februar, ab 18.00 Uhr

Sperrgut-Sammlung

Raclette-Plausch à discrétion

In Hochwald Am Mittwoch, 26. Februar 2014 findet in der oben genannten Gemeinde die SperrgutSammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Fahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das max. zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Käse und Zubereitung von Michael Röösli, Milchhüsli, Dornach

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Schleierseide

ca. 115 cm breit in den Farben Weiss, Rot und Blau Fr. 14.50

Pongeseide weiss ca. 115 cm

Fr. 18.50

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 17. Februar 2014 hat der Gemeinderat: • die Vereinbarung mit der SBB über die neue WC-Anlage am Bahnhof DornachArlesheim zur weiteren Abklärung zurückgewiesen, • die Bauabrechnung der energetischen Teilsanierung am Jugendhaus in Höhe von Fr. 143 642.85 genehmigt, • die Anpassung des Spesenreglementes (§2 Telefonentschädigung) beraten und die monatliche Entschädigung der Mobiltelefone auf Fr. 30.– festgelegt, • der Ersatzbeschaffung und dem Ausbau der ICT-Infrastruktur der Schulen Dornach in Höhe von Fr. 251 330.90 zugestimmt, • 94 Lektionen spezielle Förderung an den Schulen Dornach für das Schuljahr 2014/2015 genehmigt, • für den Logopädieunterricht an den Schulen Dornach 6 Lektionen pro 100 Schüler/innen bewilligt, d. h. ein Pool von 19 Lektionen für das Schuljahr 2014/15. Gemeindepräsidium

Baupublikation Dossier-Nr.: 2014/0019 Bauherr: Roth Aldo – Adresse: Gobenweg 30, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus mit Garage und Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage – Bauplatz: Gempenring 124, 124a – Parzelle GB Dornach Nr.: 796 – Architekt: Dalcher Studer Architekten, Bärenfelserstrasse 20, 4057 Basel Publiziert am: 20. Februar 2014 Einsprachefrist bis: 6. März 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Einladung zur Vorauszahlung der Gemeindesteuer 2014

die auf der letzten definitiven Steuerveranlagung basiert. Die Gemeindesteuern sind per 31. August des Steuerjahres zur Zahlung fällig, unabhängig davon, ob Sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine provisorische oder definitive Rechnung erhalten haben. Nach dem Fälligkeitstermin wird ein Verzugszins von 3.0 % berechnet. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Steuerbetrag in Teilzahlungen zu begleichen. Bitte verwenden Sie hierfür die beigelegten Blanko-Einzahlungsscheine. Auf Vorauszahlungen gewähren wir einen Vergütungszins von 0.25%. Wenn sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahr 2014 wesentlich ändern werden, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Entspricht der von Ihnen bezahlte Betrag der später veranlagten Steuer, wird bei Bezahlung bis 31. August 2014 kein Verzugszins erhoben. Ist der definitive Betrag jedoch höher als Ihre Vorauszahlung, wird ein Verzugszins auf der Differenz, jedoch nur bis zur Höhe der Vorausrechnung erhoben. Sofern Sie am 31. Dezember 2014 in einer anderen Gemeinde innerhalb der Schweiz wohnen werden und in Dornach weder Grundeigentum besitzen noch Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit erzielen, schulden Sie der Gemeinde Dornach für dieses Jahr keine Steuer. Die neue Wohngemeinde wird die Steuer für das ganze Jahr einfordern. Die Vorbezugsrechnung ist in diesem Fall nicht zu bezahlen. Besuchen Sie unsere Homepage www.dornach.ch. Hier finden Sie weitere nützliche Informationen sowie die Möglichkeit, zusätzliche Einzahlungsscheine oder einen Kontoauszug zu bestellen. Wir danken Ihnen für alle bisherigen Steuerzahlungen und für die pünktliche Überweisung der Gemeindesteuer 2014. Bei Fragen und Anliegen sind wir gerne für Sie da. Freundliche Grüsse. Finanzverwaltung Dornach

Schulen Dornach Fasnachtsumzug der Kindergärten und 1. Primarklasse der Schulen Dornach und Spielgruppen Am schmutzigen Donnerstag, 27. Februar 2014, findet der Fasnachtsumzug der Kindergärten und 1. Primarklasse der Schulen Dornach und Spielgruppen statt. Der Umzug startet um 10.30 Uhr beim Schulhaus Brühl und geht den Gempenring entlang bis zur Kreuzung Werbholle und wieder zurück zum Schulhaus Brühl.

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner In den nächsten Tagen erhalten Sie die provisorische Rechnung für das Bezugsjahr 2014,

(Fortsetzung auf Seite 24)

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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Neue WC-Anlage am Bahnhof: Das Geschäft ist noch nicht erledigt

Das stinkt dem Dornacher Gemeinderat: Die SBB möchte die Toiletten am Bahnhof Dornach-Arlesheim von der Gemeinde übernehmen, dafür sollen sie aber nicht mehr kostenlos benutzbar sein. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Gemeinde und SBB werden sich nicht einig beim Betrieb der künftigen Bahnhofstoilette an der Verkehrsdrehscheibe Dornach-Arlesheim. Die SBB weigern sich, die sanitäre Grundversorgung gratis zur Verfügung zu stellen. Lukas Hausendorf

Z

wanzig Jahre lang liessen sich die Schweizerischen Bundesbahnen den Unterhalt der Toiletten am Bahnhof Dornach-Arlesheim von der öffentlichen Hand bezahlen. Das ist verständlich, weil es doch eine undankbare Aufgabe ist, in einem WC ständig Vandalismusschäden zu beheben. Das kostet viel Zeit und auch viel Geld. Rund 21 000 Franken mussten die Standortgemeinden Dornach und Arlesheim in den letzten fünf Jahren dafür durchschnittlich ausgeben. Die sanitäre Grundversorgung am meistfrequentierten Baselbieter Bahnhof will nun aber doch die SBB übernehmen. Aber nicht ohne sich dafür noch einmal von den Standortgemeinden grosszügig finanziell entschädigen

zu lassen. Der Dornacher Gemeinderat erklärte sich schon im März 2013 bereit, zusammen mit Arlesheim einen Beitrag von 26 000 Franken an die Erstellung einer neuen, modernen und rollstuhlgängigen Unisex-Toilette am Bahnhof zu bezahlen, sofern dieses von der Öffentlichkeit kostenlos benutzt werden kann. Andernfalls müsse man sich in der Unterführung bald die Nase zuhalten, mahnte damals Gemeinderat Daniel Urech (FWD). Zurück auf Feld eins Fast ein Jahr später haben die SBB die Vereinbarung noch immer nicht unterzeichnet. Dafür hat das Bahnunternehmen der Gemeinde nun einen neuen Vertrag vorgesetzt. Auf die Forderungen der Gemeinde will man nicht eingehen. Die SBB beharren auf eine Benutzungsgebühr von einem Franken für ihre 100 000 Franken teure, vandalensichere WC-Anlage aus Chromstahl. «Seit zwei Jahren verlangen wir schweizweit bei erneuerten Toilettenanlagen eine Gebühr von einem Franken, womit einzig die Betriebskosten gedeckt werden», sagt SBB-Sprecher Daniele Pallecchi auf Anfrage. Das Verhalten des Bahnkonzerns stösst beim Dornacher Gemeinderat sauer auf. «Es ist ein ärgerliches Geschäft, aber doch elementar für die Sauberkeit des Bahnhofs», sagt Urech. Darum forderte er an der Gemeinderatssit-

zung vom Montag entsprechende Nachverhandlungen mit den SBB. Auch FDP-Vertreter Alain Amhof pflichtete ihm bei: «Die Gegenleistung für die 26 000 Franken ist nicht ersichtlich.» Urechs Antrag wurde einstimmig angenommen, obwohl auch Zweifel geäussert wurden, ob die SBB darauf eintreten würden. Denn tatsächlich ist das Unternehmen, das einen öffentlichen Mobilitätsauftrag zu erfüllen hat, nicht verpflichtet seine Bahnhöfe mit Toiletten auszurüsten. Den Bahngästen stünden diese aber in den Zügen kostenlos zur Verfügung, wendet der SBB-Sprecher ein. So steht die Gemeinde Dornach in Sachen Bahnhof-WC ein Jahr nach den letzten Verhandlungen mit den SBB wieder auf Feld eins. «Wir haben das Geschäft einmal mehr erledigt, oder eben nicht», ärgert sich Gemeindepräsident Christian Schlatter (FWD). Sparen auch im Kleinen Derweil ist die finanziell klamme Gemeinde weiterhin bemüht, ihre Auslagen herunter zu fahren. Das nächste Opfer müssen nun die Angestellten bringen, die ihre Mobiltelefoniekosten über die Gemeinde abrechneten. Ihnen werden anstatt wie bisher 50 oder im Falle des Bauverwalters und Gemeindepräsidenten 100 Franken, neu nur noch 30 Franken ausbezahlt. Von der Massnahme betroffen ist ein gutes Dutzend Mitarbeiter.

! Umweltkommission Dornach und Kinderflohmi-Team laden ein zum

Dornacher Dorf-Flohmarkt am Samstag, 5. April 2014 Liebe Flohmarkt-Interessenten: Wenn Sie etwas verkaufen möchten, melden Sie sich mit nachstehendem Talon an. Bitte beachten Sie auch die Teilnahmebedingungen in der Wochenblattausgabe vom 6. Februar

ANMELDETALON FÜR FLOHMARKT VOM 5. APRIL 2014, 9.00 BIS 14.00 UHR Ich melde mich an und reserviere/miete einen Marktstand: Name:

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Vorname:

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E-Mail:

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Strasse:

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PLZ/Ort:

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Marktstand: 3 × 1,1 m (gedeckt)

Miete: Fr. 20.–

Anzahl: ___________

Unterschrift: ____________________

Datum: ________________________________

Anmeldung schicken an: – E-Mail: ukdornach-fra@bluewin.ch – Post: Fritschi Andreas, z.Hd. Flohmarkt, Gartenweg 10, 4143 Dornach Anmeldefrist: Freitag, 7. März 2014. Es gelten die Teilnahmebedingungen der Organisatoren. Die Reservation ist verbindlich und wird bestätigt. Die Zahlung erfolgt direkt vor Ort. Kinderflohmarkt: Platz gratis, kein Marktstand, keine Anmeldung/Reservation (freie Platzwahl auf dem Pausenplatz am Morgen des Flohmarkts).

GEMPENFEST

Gempenfest spendet der Gemeinde 210 000 Franken tob. Über 200 Gäste – darunter viele aktive Helferinnen und Helfer – feierten am Samstagnachmittag und am Abend beim Helferfest im Schulhaus das gelungene Festwochenende von Ende Sommer 2013. Mehrere Künstler, die bereits am Gempenfest selber auftraten, zeigten nochmals ihr Können. Der Höhepunkt des Helferfestes war die Übergabe eines Checks im Wert von 210 000 Franken von OK-Präsidentin Joëlle Neuhaus-Ehrsam und Vizepräsidentin Andrea Meier an Gemeindepräsident Patrik Stadler. Dieser überaus hohe Betrag entspricht den summierten Gewinnen des Gempenfests 2007, 2010 und 2013. Das Gempenfest-OK spendet den Batzen für die Schulhausküche und den Erweiterungsbau des Geräteraums. Mit der Spende wolle man zum Ausdruck bringen, dass das Gempenfest ein Anlass von und für die Bevölkerung ist. «Dementsprechend soll auch der Gewinn der Bevölkerung von Gempen zugute kommen», findet Neuhaus-Ehrsam. «Es war ein tolles Fest bei sensatio-

Freut sich riesig über die enorme Summe: Gemeindepräsident Patrik Stadler.

nellem Wetter!» Noch immer schwärmt Joëlle Neuhaus-Ehrsam vom Gempenfest in den höchsten Tönen. «Wir konnten beim bereits sehr guten Angebot der vergangenen Feste jeweils noch ein i-Tüpfelchen aufschlagen», bilanziert sie knapp fünf Monate danach. Immer

FOTO: ZVG

wieder betont sie, dass dies ohne die 400 bis 500 freiwilligen Helfer – darunter auch die gratis aufgetretenen Künstler aus der Region – nicht möglich gewesen wäre. «Wir freuen uns auf das nächste Fest, wenn es wieder heisst: Eine Tradition lebt weiter.»


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Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 23) Die Zuschauer dürfen sich entlang der Strecke am Strassenrand aufstellen und den Umzug von dort aus bewundern. Der Trottoir-Abschnitt vor dem Schulhaus ist für die Schülerinnen und Schüler reserviert. Anschliessend sammeln sich alle Fasnachtsnarren auf dem Pausenplatz beim Schulhaus Brühl und singen gemeinsam ein Fasnachtslied. Zur Stärkung gibt es für alle Kinder einen warmen Tee und etwas Süsses. Wir freuen uns auf einen tollen Umzug mit vielen Zuschauern. Wir suchen wie jedes Jahr noch Trommler und Pfeiffer, welche unseren Fasnachtsumzug begleiten. Falls Sie Interesse haben oder jemanden kennen, freuen wir uns auf Ihren Anruf auf 061 701 37 09 im Kindergarten. Die Kindergarten-Lehrpersonen

Kindermaskenball 2014 Am Freitagnachmittag vor den Ferien (28. Februar) findet der Kindermaskenball statt. Gastgeber in diesem Jahr ist die Klasse 6a. Start um 14 Uhr bei der Turnhalle Bruggweg mit dem Umzug durch das Dorf. Anschliessend ist in der Turnhalle der Kindermaskenball mit Ständen wie Büchsen werfen oder das altbekannte «Fädeli zieh». Dazu gibt es Getränke, Kuchen und Hotdogs. Die Kosten

für den Eintritt betragen 6.– Franken für Kinder (inkl. 1 Hotdog und 1 Getränk), für Erwachsene ist der Eintritt frei. Billette können im Vorverkauf bei der Paracelsus Apotheke oder beim Denner erworben oder am Freitagnachmittag an der Kasse bezogen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

Ladenschluss in Dornach/ Abendverkauf Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 3. Februar 2014 für die drei nachfolgenden Feiertage folgende Ausnahmebewilligung für den Abendverkauf beschlossen: – Karfreitag, 18.04.2014 vorziehen auf Mittwoch, 16.04.2014, 20.00 Uhr – Allerheiligen, 31.10.2014 vorziehen auf Mittwoch, 29.10.2014, 20.00 Uhr – Stephanstag, 26.12.2014 vorziehen auf Mittwoch, 23.12.2014, 20.00 Uhr Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeinderat Dornach

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Bauherr: Thomas u. Simone Wüthrich-Schläfli, Birsweg 9, 4143 Dornach – Bauobjekt: Neubau EFH – Bauplatz:

DIE POLIZEI MELDET

8. Dornacher Guggenkonzert

Auffälliger Motorradhelm

Am «Schmutzige Donnschtig», 27. Februar, wird bereits zum 8. Mal das traditionelle Guggekonzert auf dem Nepomukplatz im Brüggli durchgeführt. Ab 19.30 Uhr darf sich das Publikum auf 11 Guggen aus der Region freuen. In den diversen Restaurants und Bars rund um den Nepomukplatz werden Sie mit Speis und Trank verwöhnt. Auch nach dem Konzert werden die Guggen in den Restaurants ihr Bestes geben. Ich bitte die Anwohner jetzt schon um Verständnis und freue mich auf viele Besucher von nah und fern. Alain Ulmi, OK Guggekonzert Dornach

Reservoirweg 6, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 1117 – Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19–20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 6. März 2014

90. GV VeloClub Dornach willkommen heissen und auch geehrt wurde viel: Renate Lehmann, Helene Riva, je 30 Jahre; Rositta Bittana, Peter Haag, Hans Müller, Vreni Reber, Cornelia Sennhauser, je 20 Jahre. Ralph Thoma erhält für seine Vereinstreue und engagierte OK- und Vorstandsarbeit die Ehrenmitgliedschaft. Ralph und Lotti Thoma treten aus dem Vorstand/OK aus, beiden nochmals Danke! Schön, konnten wir mit Sabine Richard, Pascal Zechner und Michi Kaiser neue OKund Vorstandsmitglieder gewinnen. Die VMS gewannen Christine Röösli und Pascal Zechner und die fleissigsten Fahrer durften ein mit Stern verziertes Trikot entgegennehmen – bravo! Lust an unserem regen Vereinsleben teilzunehmen? Am 1. April starten unsere Trainingsausfahrten: immer Dienstag, 18.15 Uhr Treffpunkt Restaurant ÖpfelChristine Röösli, Aktuarin see. www.vcdornach.ch

Genug debattiert! Schliessen wir endlich die Debatte über das Budget 2014 ab. Gemeinderat und Verwaltung sollen Zeit und Energie darauf verwenden, die Reorganisation von Sozialregion und Gemeindetätigkeiten umzusetzen, Pendenzen abzubauen, die Effektivität und die Effizienz zu steigern. Das Ziel ist klar: hohe Lebensqualität in Dornach mit einer ausgeglichenen Rechnung. Da wollen wir es uns nicht leisten Arbeitskraft zu verschwenden, um die Attacken einiger Weniger zu parieren, die immer noch «täubele». Gute Ideen und konstruktive Vorschläge sind hingegen sehr willkommen! Ursula Kradolfer, Gemeinderätin

Kritik ist nicht gleich Verriss Kritik üben ist doch selbstverständlich, Kritik ist nicht als Beanstandung, Tadel oder Herabwürdigung zu verstehen, sondern im ursprünglichen Sinn des griechischen Wortes krino, Infinitiv krinein: «Unterscheiden, beurteilen, erkennen». So habe ich diese Definition in unserer Dorfschule früher gelernt. Und so habe ich es immer verstanden! Vielfach will man keine Kritik anhören, man will seine Ruhe geniessen, man will keine Denkanstösse abwägen! Unterscheiden, beurteilen, und erkennen scheint der Vergangenheit anzugehören. Genau das wünschten und wollten aber einige besorgte Bürgerinnen und Bürger: Der Inhalt eines Budgets nach Schwachstellen beurteilen, Transaktionen hieb- und stichfest erkennen und Abläufe nach der Wichtigkeit unterscheiden! Dazu hatten und haben sie volles Anrecht, auch wenn gewisse Zuhörer uns diese Selbstverständlichkeit abwehren wollen. Diese Zuhörer brauchen vermutlich solche rhetorischen Rundumschläge um sich Luft zu verschaffen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir bleiben trotzdem am Ball! Gérald Donzé, Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

TENNISCLUB

Cristalbar im Tennishüsli Die Fasnacht steht bereits vor der Tür. Nächsten Donnerstagabend steht sie mit dem Guggenkonzert bei uns direkt vor dem Tor, sprich dem Durchgangstor beim Amtshaus. Nach dem letztjährigen Erfolg werden wir auch dieses Jahr die beliebte Cristalbar von Christa Bäni bei uns im Tennisclub Dornach extra für den Dornacher Fasnachtsabend öffen! Also kommen Sie vorbei, wärmen Sie

sich kurz auf und feiern Sie mit uns den «schmutzige Donnschtig». Sie finden unser Clublokal, indem Sie nach dem Amtshausdurchgang nach rechts gehen. Am Ende der Parkplätze führt ein kurzer Absatz nach unten direkt zu unserem Tennisclub mit unserem Clubhäuschen. Für eine bomben Party-Stimmung wird DJ Hausi in der mit viel Liebe zum Detail fasnächtlich geschmückten Cristalbar sorgen. Selbstverständlich werden auch genügend feine Getränke für Sie bereitstehen. Empfehlenswert ist unter anderem unser Renner bei Jung und Alt, Frau oder Mann, das sagenumwobene «Schneeflöckli». Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Für den TC Dornach, Claudia Schreiber

Täter mit auffälligem Helm.

ZVG POLIZEI

WoB. Am Montagmorgen, 3. Februar 2014, haben Unbekannte die Raiffeisen-

bank-Filiale am Bruggweg in Dornach überfallen (Das «Wochenblatt berichtete). Die bisherigen Ermittlungen der Polizei und Hinweise aus der Bevölkerung haben noch nicht zur Identifizierung oder Festnahme der gesuchten Täterschaft geführt. Auf dem Bildmaterial von einer Überwachungskamera ist gut sichtbar, dass der Mann, welcher die Bank betrat, einen auffälligen Motorradhelm getragen hat. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die Angaben zu dem Motorradhelm (Marke, Modell), oder Hinweise zum Verbleib des Helmes machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Dornach zu melden, Telefon 061 704 71 11.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

VELO CLUB DORNACH

Mit der 90. GV feiert der VCD ein kleines Jubiläum und darauf stiessen die 41 Anwesenden mit einem Glas Prosecco gebührend an. Das Fondue Chinoise war erneut ein Festessen und passte zur guten Stimmung – genau so führte Präsident Beat Kissling dann auch durch die GV. Unsere Saison-Highlights: gut besuchte Dienstagsausfahrten, die Vereinsreise inkl. Furka-Dampfbahnfahrt, das neue, super besuchte Wintertraining (Spinning) und die Radsporttage, obwohl wir uns hier noch etwas mehr Teilnehmer wünschen. Die nächsten Radsporttage finden am 31.5./1.6.2014 statt. Wir freuen uns auf viele Fahrer an Rundfahrten und am Bergzeitfahren oder Besucher in unserer Top-Beiz, geführt von Heidi Ulmi. Marcel Bopparts Foto-Show dokumentierte wie immer das Vereinsjahr auf amüsante Art. Vier neue Mitglieder dürfen wir

DORNACHER FASNACHT

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

REF. KIRCHGEMEINDE DORNACH/GEMPEN/HOCHWALD

Wechsel im Präsidium Der Präsident der Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald, Alfred Läuchli, hat an der Kirchgemeindeversammlung vom 15. 12. 2013 seinen Rücktritt per Ende Mai 2014 angekündigt. An der Kirchgemeinderatssitzung vom 13. 2. 2014 hat sich deutlich gezeigt, dass der Gesamtkirchgemeinderat in der jetzigen Konstellation nicht mehr handlungs- und beschlussfähig ist. Zusammen mit Alfred Läuchli wurde entschieden, dass ein Wechsel per sofort

stattfinden soll. Zum Vize-Präsidenten wurde Walter Plüss, der seit zwei Jahren dem Kirchgemeinderat angehört, gewählt. Er führt bis zur Neubesetzung des Amtes das Präsidium ad interim. Wir danken Alfred Läuchli für sein grosses Engagement in den letzten 5 Jahren und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Im Namen der Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Walter Plüss

LESERBRIEF

Harte Budgetarbeit gefordert Beide Gemeindeversammlungen zeigen: mehr als die Hälfte der Anwesenden ist sich einig. Das Budget übersteigt unsere Verhältnisse. Die Mehrheit ist auf keiner Seite erreicht. Aber eine Hälfte ist im Gemeinderat nicht mehr vertreten, dort herrscht Einstimmigkeit. Bei den budgetierten Steuereinnahmen gibt es, ausser fünfprozentiger Steuererhöhung, keine Mehreinnahmen. Daraus, niemand hat ein höheres, eher die meisten ein tieferes Einkommen. Der Teil des öffentlichen Dienstes mit Lohnanstiegen hat Pech. Ihr Anstieg wird von der Steuererhöhung weggefressen. Die anderen tragen das Ganze selbst. Glück ist, vom Sozialsystem aufgefangen zu werden. Besser ist, Einkommen nicht nur für Steuerrechnungen zu verdienen. Damit wird auch der zweite

Budget Problemfall gemildert. Eine nach unten zeigende Spirale. Die einen bezahlen Steuererhöhungen für ihren eigenen Lohnvorteil. Das Geld der andern wird umverteilt. Statistiken zeigen, Solothurn hat von den besten Kräften im öffentlichen Dienst, besser als in der Privatwirtschaft. Jedenfalls nach der These besserer Lohn ist bessere Arbeit. Gefragt sind gute Leute für Lösungen auch in Solothurn. Von dort kommt ein Grossteil unseres Ungleichgewichtes. Die Spirale muss unter allen Umständen gedreht werden. Neue Steueraufschläge bei Bund, Kanton und Gemeinde sind bekannt. Hoffentlich lernt die Verwaltung noch die Prozentrechnung und macht der Gemeinde nicht mehr weis, nominal sei auch real. C. Herzog

LESERBRIEF

Unser Dorf ist auf gutem Wege Ceterum censeo … Was möchte die in die Opposition getretene FdP mit den verzweifelten Leserbriefen von Herrn Donzé? Wie soll gespart werden – und die FdP möchte das einzige Entwicklungsgebiet Dornachs (127 000 m2 Land bei den Metallwerken mit Autobahn- und öVAnschluss – unser Filetstück) billig an unbekannte chinesische, 100% defizitär wirtschaftende Spekulanten verkaufen? Lieber Herr Donzé, Dornach lebt, es hat

Wünsche, hat Visionen, es ist kräftig unterwegs auf dem Weg in die Zukunft. Und es ist bereit, für den kulturellen Komfort, den Lebensfrieden untereinander und die familiäre Daseinsfreude etwas zu bezahlen. Und sehen Sie den täglichen, arbeitsintensiven Einsatz all unserer Gemeindeangestellten, auch er zeigt die Liebe für unser Dorf. Dornach ist auf gutem Wege. Christian Merz, Dornach

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 22. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Sonntag, 23. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 23. Februar 10.30 Ökum. Rägeboge-Chirche im Saal des kath. Pfarreiheims 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Mittwoch, 26. Februar 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 23. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 23. Februar 10.30 Rägeboge-Gottesdienst in der katholischen Kirche in Dornach geleitet von Pfarrerin Noemi Breda Sonntag, 23. Februar 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 26. Februar 15.00–17.00 Chrabbel-Gruppe im Saal des katholischen Pfarreiheims in Dornach


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 0293/2014 Gesuchsteller: Sohn Patrick und Séverine, Elblingstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Eingangsvordach, Parzellen 5613, Elblingstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Sohn Patrick und Séverine, Elblingstrasse 4, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 3. 3. 2014

Instandsetzung Überführung Baselstrasse über die A18 und Birsbrücke Bruckgut Wie das kantonale Tiefbauamt vermeldet, beginnen am 3. März 2014 die Bauarbeiten zur Instandsetzung der Überführung Baselstrasse über die A18 und der Birsbrücke Bruckgut in Münchenstein. Die Bauarbeiten dauern bis Mitte November 2014. Im Vordergrund stehen bauliche Erhaltungsmassnahmen an der Betonkonstruktion, der Ersatz der Abdichtungen und Beläge sowie ein Umbau der Brückenränder zur Verbesserung des Fahrzeugrückhalts. Die Baselstrasse wird während der Bauarbeiten im Bereich der Brücken halbseitig gesperrt. Der betroffene Strassenabschnitt kann daher über die gesamte Bauzeit nicht im Gegenverkehr befahren werden. Der Strassenverkehr wird dabei mit einer temporären Lichtsignalanlage geregelt. Die Fahrzeuge aus dem Einmünder Loogstrasse werden über die Pumpwerkstrasse umgeleitet. Für den Zubringerdienst und Notfallfahrzeuge bleibt die Einfahrt Loogstrasse jedoch offen. Für die Umleitung über die Pumpwerkstrasse wird die Vortrittsregelung beim Einmünder Heiligholzstrasse für den Zeitraum der Baumassnahmen temporär geändert. Die Fussgänger- und Veloverbindungen Baselstrasse werden über die gesamte Bauzeit offen gehalten. Die BLT-Buslinie 63 auf der Achse Baselstrasse und die BLT-Tramlinie 10 bleiben über die gesamte Bauzeit in Betrieb. Für die Montage der benötigten Arbeitsgerüste an den Brückenrändern wird die Hochleistungsstrasse A18 im Zeitraum vom 5. März 2014, 22.00 Uhr, bis 8. März 2014, 5.00 Uhr, jeweils nachts gesperrt. Der Verkehr wird dabei über das lokale Strassennetz umgeleitet. Die Gemeindeverwaltung

Tramhaltestelle Ruchfeld wird verschoben und optimiert Wie die kantonale Bau- und Umweltschutzdirektion mitteilt, wird im Hinblick auf die offizielle Eröffnung der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGD) am Freilager-Platz 1 auf dem Dreispitz Ende Oktober 2014 die beste-

Münchensteiner Kinder wieder vom Fasnachtsfieber erfasst

hende Haltestelle Ruchfeld bei der Schwertrainstrasse/Emil-Frey-Strasse um rund 120 Meter in Richtung Basel verschoben. Die neue Haltestelle Ruchfeld befindet sich künftig auf der Höhe zwischen dem neuen Hochhaus der HGK und dem Transitlager Dreispitz. Die bereits begonnenen Bauarbeiten umfassen den Ausbau der beiden neuen Perrons für die Haltestelle sowie die Abbruchabreiten der bestehenden Haltestelle und diverse Werk- und Fahrleitungsarbeiten. Im Rahmen des Projekts Massnahmen Bahnübergänge werden zudem die Bahnübergänge des Langsamverkehrs optimiert und mit Disziplinierungsschranken ausgestattet. Während der Bauarbeiten, die rund ein halbes Jahr dauern, wird das vorherrschende Verkehrsregime grösstenteils beibehalten. Aufgrund einiger Arbeiten im unmittelbaren Fahrbahnbereich muss der Verkehr zeitweise mit Verkehrswachen geregelt werden. Vereinzelt werden Arbeiten nachts ausgeführt. Die Gemeindeverwaltung

Gemeindesteuern 2014 Die Gemeindesteuern 2014 werden am 31. Oktober 2014 zur Zahlung fällig. Vorauszahlungen werden bis zur Fälligkeit mit 0,5% verzinst. Dieser Vergütungszins ist steuer- und verrechnungssteuerfrei. Auf Steuerbeträgen, die erst nach dem Fälligkeitstermin entrichtet werden, ist ein Verzugszins von 5,0% zu entrichten. Einzahlungsscheine können mittels Talon auf der Vorausrechnung oder via Online-Schalter unter wwww.muenchenstein.ch bestellt werden. Abteilung Finanzen und Steuern

Pflanzentauschbörse am 24. Mai 2014: Jetzt ansäen! Bereits jetzt beginnt die Vorfreude auf die neue Gartensaison. Am Samstag, 24. Mai 2014, findet im Rahmen des grossen Flohmarkts auf dem Werkhofgelände zum dritten Mal die beliebte Pflanzentauschbörse der Gemeindegärtnerei statt. Bereits heute lohnt es sich Setzlinge zu ziehen, die dann an der Börse getauscht werden können. Der Mai ist die ideale Zeit für die Pflanzung von Sommerflor, Stauden, vielerlei Gemüsesorten und Salaten. Getauscht werden können an der Börse aber auch Kübel- und Zimmerpflanzen, Stecklinge, Samen, Dahlien, Stauden etc. Einzige Bedingung: Die Pflanzen sollten in gutem Zustand übergeben und nach Möglichkeit beschriftet werden. Weitere Informationen sind zu gegebenem Zeitpunkt auf dem Veranstaltungskalender der Webseite der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch zu finden. Über eine rege Teilnahme freut sich schon heute Die Bauverwaltung

Geschäftiges Treiben im Kindergarten Ameisenhölzli 1: Die Larven bekommen jetzt den letzten Schliff.

Zum zweiten Mal findet in Münchenstein eine Kinderfasnacht statt. Während die Kinder mit viel Energie und Vorfreude mitten in den Vorbereitungsarbeiten stecken, sucht das Fasnachtskomitee noch eine Gugge für den Umzug. Claudia Lanthemann

DIE POLIZEI MELDET

Vier Autos in Unfall verwickelt

H18: Heftiger Aufprall.

FOTO: POLIZEI

WoB. Letzten Donnerstag ereignete sich auf der H18 bei Münchenstein ein schwerer Verkehrsunfall zwischen vier Fahrzeugen. Der Unfall ereignete sich kurz nach 21 Uhr zwischen den Autobahnausfahrten Reinach Nord und

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Muttenz Süd in Fahrtrichtung Basel. Der Hergang ist noch unklar und Gegenstand von weiteren Abklärungen. In den Unfall waren insgesamt vier Personenwagen verwickelt. Drei Personen im Alter zwischen 38 und 54 Jahren erlitten diverse Verletzungen. Sie mussten durch die Sanität in umliegende Spitäler eingeliefert werden. Die Autobahn musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Deshalb kam es lokal zu Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten. Die Polizei sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).

A

m Freitag, 28. Februar, um 10.30 Uhr heisst es für rund 300 Kinder aus 14 Klassen wieder: «Vorwärts! Marsch!» Ganz nach dem Motto «freiwillig und motiviert» stellt das Familienforum Münchenstein zusammen mit Petra Pflugi, Kindergärtnerin im Ameisehölzli, und der Schulleitung Kindergarten/Primarschule den zweiten Fasnachtsumzug auf die Beine. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Fasnachtskomitee aufgrund von Rückmeldungen der Lehrpersonen und der Eltern einige Änderungen vorgenommen. So wurde die Route gekürzt. Der Umzug startet neu beim Loog-Schulhaus und führt via Schulackerstrasse, Schönaustrasse, Schmidholzstrasse in die Lärchenstrasse. Danach geht es weiter

via Eichenstrasse in Richtung Kuspo, wo der Umzug endet. Das grossflächige Münchenstein mit seinen verstreuten Quartieren bedeutet für einige Lehrpersonen und Kinder eine weite Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Aber es gibt Unterstützung: Der Elternrat vom Löffeli transportiert die Kostüme der Kindergärtler. Gugge, Pfyffer und Tambouren gesucht Ein dringendes Problem konnte das Komitee allerdings bis anhin noch nicht lösen. Fieberhaft wird eine Gugge oder auch eine grössere Gruppe von Pfyffern und Tambouren gesucht, die den Umzug mit ihren Fasnachtsklängen bereichern. Eine Absage nach der anderen musste das Komitee bis jetzt verdauen. Die Suche geht aber weiter, auch wird ein Aufruf über die Morgenshow vom Radio Energy gestartet. Die fünf Märsche «Arabi», «Läckerli», «Rysläufer», «Saggado» und «Die Alte» sollte man im Repertoire haben – perfekt muss es nicht klingen, dabei sein ist alles. Wer sich angesprochen fühlt und den Münchensteiner Kindern eine Freude machen will, soll sich so rasch wie möglich beim Familienforum Münchenstein melden! Fasnacht als Teil des Unterrichts Ob mit oder ohne Gugge: «Die Vorfreude bei allen Kindern ist riesig», tönt es bei den Lehrpersonen unisono. Kein Wunder, Kinder lieben die Fasnacht.

FOTO: PETRA PFLUGI

Das Thema kann auch sehr gut in den Unterricht einbezogen werden. So ging etwa der Kindergarten Ameisenhölzli in die Fasnachtsausstellung im Museum der Kulturen in Basel. Mit grossen Augen haben die Kinder die diversen Larven bestaunt und haben interessiert der Führung zugehört. Auch die Sujetauswahl ist ein Thema, bei dem man sich richtiggehend ausleben kann. Bei den kleineren Kindern helfen zum Teil noch die Eltern, beispielsweise beim Kleistern. Bei den Grösseren wird rege diskutiert, die Kostüme zusammengestellt und auch schon selbst fabriziert.

Bürgerjournalismus tok. Dieser Artikel ist im Rahmen des Grundkurses «Bürgerjournalismus» entstanden. Der vierteilige Kurs fand im Mai und Juni 2013 statt und wurde von Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt») und Frank Lorenz (dipl. Journalist und ref. Pfarrer Reinach) konzipiert und geleitet. In den vergangenen Wochen und Monaten konnten Sie weitere «Gesellenstücke» von Kursabsolventen im redaktionellen Teil dieser Zeitung und in der Reinacher Rubrik «Kirchenfenster» lesen. Beachten Sie auch die Ausschreibung für den nächsten Kurs in dieser Ausgabe.


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MÜNCHENSTEIN

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REF. KIRCHGEMEINDE

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 23. Februar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst zur Fasnacht. Kinderkirche im KGH. Apéro nach dem Gottesdienst im KGH. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Chesa Romedi, Madulein Sonntag, 23. Februar 17.00 Kirchgemeindehaus, Jugendgottesdienst. Pfarrerin Heidrun Werder Anlässe: Donnerstag, 20. Februar 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 19.30 Probe Jubilatechor, KGH Freitag, 21. Februar 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 25. Februar 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 26. Februar 14.00 Wabadu, KGH Donnerstag, 27. Februar 14.00 Arbeitskränzli, KGH 19.30 Probe Jubilatechor, KGH

Amtswoche: 22.–28. Februar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 7. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 22. Februar 16.00 Firm-up im Pfarreiheim: Thema: «Ethisches Urteilen» 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 23. Februar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Es singt der Chor zum Lobe Gottes. Kollekte: BAS Basel – Beratungsstelle für Asylsuchende. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 25. Februar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 13.30 Pfarreiheim-Reservationssitzung Mittwoch, 26. Februar 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 12.00 Ökum. Katechese-Sitzung 19.00 Elternabend 4. Klasse (Versöhnungsweg) Donnerstag, 27. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt (Kranken-

salbung) 17.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit dem Frauenverein anschl. GV Frauenverein Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 23. Februar 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 23. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neue-

wält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Kurt Waldner, Präsident, k.waldner@gmx.ch; Cornelia Imseng, Vizepräsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Margot Aregger, Finanzen, bauscherli @teleport.ch. Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im

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eingeladen. Alex Schaub, Sozialdiakon Gottesdienst zur Fasnacht Sonntag, 23. 2. 2014 10.15 Uhr Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3, Münchenstein mit Guggemusig «Wundergugge» Weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

Sag mir, wo die Schüler sind …

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Wir laden Sie auch dieses Jahr zu einem Gottesdienst zur Fasnacht ein, am Sonntag, 23. Februar, um 10.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Die Guggemusig «Wundergugge» spielt für uns, es gibt die Kinderkirche für die Kleinen sowie ein Bastel- und Spielangebot. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zu einem Apéro

LESERBRIEF

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

Gottesdienst zur Fasnacht

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

… die das neue Schulzentrum Münchenstein Dorf bevölkern sollen! Aus dem alten Dorf, dem Gstad und Hintenaus oder vom Berg? Auf den Generationenwechsel mit mehr Schüler zu warten, ist weit hergeholt. Oder ist ein neues Einzugsgebiet geplant? Natürlich sind wir dafür, dass in unsere Kinder und Enkel investiert wird! Aber muss das gleich ein 7,5 Mio. Franken teurer, überdimensionierter Neubau sein, für den jetzt das Baugesuch als «Erweiterung» läuft? Darin sind 6 neue Klassenzimmer + 4 Gruppenräume + 2 Kindergärten + 2 Gruppenräume + Aula mit Bühne und Räumlichkeiten für den Mittagstisch etc. vorgesehen. Vieles wird nun an Harmos aufgehängt, doch Harmos bedingt nur eine 6. Primarklasse und erweiterte Betreuungsangebote. Es scheint, als ob auf Vorrat gebaut

wird, denn das alte Schulhaus bleibt ja bestehen und soll weiter genutzt werden. Auch sind weitere Zu-, Ein-, Ausgänge an der Münchstrasse und am Steinweg geplant. Das bringt auch mehr Verkehr. Eine Nummer kleiner mit der Option der Aufstockung bei Bedarf wäre eine Überlegung wert gewesen und hätte den Sparwillen der Gemeinde bekundet. Ob die Gemeinde angesichts ihrer prekären finanziellen Situation «übrige» Klassenzimmer leer stehen lässt? Kaum. Ob sie dann versucht, diese weiter zu vermieten? Die Anrainer Münchstrasse/Steinweg als unmittelbar Betroffene hätten es begrüsst, von der Gemeinde vorgängig einbezogen und informiert zu werden. Bürgernähe sieht anders aus! «Münchenstein – e guets Pflaschter»? Ursula E. Schönfeld

LESERBRIEF

Zauberhaftes Musical Als Auftakt zur Instrumenten-Vorführung, die am Samstag stattgefunden hat, inszenierten die Lehrkräfte der Musikschule am Freitag ein Mini-Musical für Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 4. Klasse. Ein Zaubermeister und die Kinder hatten es in der Hand, mit einem passenden Zauberspruch die Kulisse des Musik-Zauberschlosses nach und nach mit klingenden Instrumenten zu füllen.

Die Lieder, die leiser oder lauter werdenden, hoffnungsvollen Zaubersprüche lösten Gänsehautfeeling aus und die witzigen Präsentationen der Musiker mit der grossen Begeisterung der Kinder machte einfach nur Freude! Ein grosses Danke dem riesigen Engagement der Lehrkräfte und ihrem Leiter Thomas Schild. Jeanne Locher-Polier

Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.


Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

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AGENDA

Donnerstag, 20. Februar 2014 Nr. 08

Montag, 24. Februar Aesch ! S.O.S. Does your Mamma know? Ein Musical der 11. Klasse nach «Mamma Mia!» Musikalische Leitung: Johannes Greiner. Regie: Marie-Louise Reinhard. Rudolf Steiner Schule. Vis-à-vis Bahnhof Aesch. 19.30 Uhr.

Dienstag,25. Februar Aesch ! S.O.S. Does your Mamma know? Ein Musical der 11. Klasse nach «Mamma Mia!» Musikalische Leitung: Johannes Greiner. Regie: Marie-Louise Reinhard. Rudolf Steiner Schule. Vis-à-vis Bahnhof Aesch. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 26. Februar

O mamma mia! Musical-Sängerinnen der 11. Klasse der Rudolf Steiner Schule Birseck.

Donnerstag, 20. Februar Arlesheim ! «Elsbeth! Eine Tischbombe reitet aus». Einfraustück von Susanne Kunz. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr.

Freitag, 21. Februar Aesch ! S.O.S. Does your Mamma know? Ein Musical der 11. Klasse nach «Mamma Mia!» Musikalische Leitung: Johannes Greiner. Regie: Marie-Louise Reinhard. Rudolf Steiner Schule. Vis-à-vis Bahnhof Aesch. 19.30 Uhr. Arlesheim ! Narrenpack Theater: «Post vom Meer», Komödie mit stürmischer Aussicht. Trotte. 20.15 Uhr.

Samstag, 22. Februar Aesch ! S.O.S. Does your Mamma know? Ein Musical der 11. Klasse nach «Mamma Mia!» Musikalische Leitung: Johannes Greiner. Regie: Marie-Louise Reinhard.

Rudolf Steiner Schule. Vis-à-vis Bahnhof Aesch. 19.30 Uhr. Dornach ! Die Bremer Stadtmusikanten. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentfigurenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Rose von Jericho Unterhaltsames, Tiefgründiges, Heiteres, Facettenreiches. Ein Eurythmie-Solo-Programm. Bettina Grube, Eurythmie; Roswitha Meyer-Wahl, Sprache; Karin van Buiren, Klavier; Rob Barendsma, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Reinach ! «Herr Do und seine geheimnisvolle Geschichte», aufgeführt von Das Luftschloss, Theater für Kinder und Erwachsene. Gemeindezentrum. 14.30 Uhr. Münchenstein ! Painstation. Eine Folter-DuellierungsStation mit Hitze, Stromschlägen und Peitschenhieben. Haus für elektronische Künste, Oslostrasse 10 (Dreispitz). Ab 19 Uhr.

FOTO: ZVG

Sonntag, 23. Februar Aesch ! S.O.S. Does your Mamma know? Ein Musical der 11. Klasse nach «Mamma Mia!» Musikalische Leitung: Johannes Greiner. Regie: Marie-Louise Reinhard. Rudolf Steiner Schule. Vis-à-vis Bahnhof Aesch. 17 Uhr. Dornach ! Die Bremer Stadtmusikanten. Puppenbühne am Goetheanum. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Rumpelstilzchen. Ein Märchen der Brüder Grimm. Eurythmie, Sprache und Musik. Werner Barfod, künstlerische Begleitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. Reinach ! «Herr Do und seine geheimnisvolle Geschichte», aufgeführt von Das Luftschloss, Theater für Kinder und Erwachsene. Gemeindezentrum. 14.30 Uhr. ! Basler Madrigalisten und Ensemble Musica Fiorita: Motetten aus dem «Epinicion Marianum» von Valentin Molitor (1637–1713). Dorfkirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Aesch ! Vortrag von Dr. Martina Maria Sam: «Die Biographien der ersten Eurythmistinnen». Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 11.30 Uhr. ! S.O.S. Does your Mamma know? Ein Musical der 11. Klasse nach «Mamma Mia!» Musikalische Leitung: Johannes Greiner. Regie: Marie-Louise Reinhard. Rudolf Steiner Schule. Vis-à-vis Bahnhof Aesch. 19.30 Uhr. Arlesheim ! Jens Steiner, Literatrupreisträger, liest aus seinem Roman «Carambole». Trotte. 20 Uhr. Reinach ! Tanznachmittag für Junggebliebene. Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus, Gartenstr. 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 27. Februar Arlesheim ! «Elsbeth! Eine Tischbombe reitet aus». Einfraustück von Susanne Kunz. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

«Fasnachtsdienstag»

Herzlichen Glückwunsch

Text: Hans Georg Schaub Illustrationen: Peter Pauwels-Stöckli

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 13. Februar 2014 Josef Arthaber, Dornacherstr. 13 4147 Aesch

Münchenstein ! Luca Forcucci: «Traces», Soundinstallation. Haus für elektronische Künste, Oslostrasse 10 (Dreispitz). Mi–Fr 15–20 Uhr, Sa/So 13–20 Uhr. Vernissage: Mittwoch, 26. Februar, 19 Uhr. Bis 16. März Reinach ! «Landschaft» von Ursula Salathé. Galerie Gemeindehaus 1. Stock und Galerie Werkstatt, Brunngasse 4. Gemeindehaus: Mo, Di, Do 8.30–12 und 14–17 Uhr; Mi 8.30–12 und 14–18.30 Uhr; Fr 8.30–12 und 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Mi, Sa 14–16 Uhr. Sonntag, 16. Feb., beide Galerien 14–16 Uhr. Bis 22. Februar ! Wintersport in Reinach. Galerie Heimatmuseum. Kirchgasse 9. Di 19–21, Sa/So 14–17 Uhr. Bis 23. Februar

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1. HARUKI MURAKAMI: Die Pilgerreise des farblosen Herrn Tazaki, Roman, Dumont MAX FRISCH: Aus dem Berliner Journal, Aufzeichnungen, Suhrkamp Verlag 3. INGRID NOLL:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 24. Februar 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Für Kinder sind wir die Grössten.

Arnika

Dornach ! In Farben gekleidet. Künstlerisch veredelte Schaufensterpuppen durch Erwachsene mit einer Behinderung. Kloster Dornach. Amtshausstrasse 7. Täglich 8–22 Uhr, So 8–18 Uhr. Bis 27. Februar. ! Internationale Skulpturenausstellung mit Werken von 21 Künstlern. Goetheanum und Goetheanum-Park. Bis 9. Juni. ! Doris Sacker. Bilder. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. Bis 14. März.

2.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 7/2014:

! Gruppenausstellung «Freiraum für Ideen». Bilder von Claudia Potzmann, Lilli Stadelmann, Mathis und Oliver Kauk. FrohSinn, Dürrmattweg 1. Bis 28. Februar. Finissage: 28. Februar, 19 Uhr. ! Sabine Schachemann. Bilder. Treppenhaus der Lukas Klinik, Brachmattstrasse 19. Täglich 8–20 Uhr. Bis 31. März. ! Mobile Kunst. Larven und Masken von Verena Steiger. Fabrikmattenweg 21. Mo–Fr 11.30–14 Uhr. Bis 17. April.

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Am 23. Februar 2014 erscheint ein neues farbenprächtiges Fasnachtsbilderbuch und wir möchten Sie ganz herzlich zur Buchvernissage mit Apéro einladen. Dienstag ist der Tag der Kinder und der kleinen Gruppen an der Basler Fasnacht. Für Lena, Sarah und Dominik sieht es zuerst nach einem traurigen, verregneten Fasnachtstag aus. Aber dann verziehen sich die Wolken, Ferhat stösst zur kleinen Gruppe und alles wird ganz anders . . . Eine Geschichte, die Grenzen sprengt – Die Basler Fasnacht aus der Sicht der Kinder – Ein wunderschön gestaltetes Buch für Klein und Gross. Hans Georg Schaub, geboren 1952, lebt in Basel, ist verheiratet und Vater von drei Söhnen. Er unterrichtet im Bildungszentrum des KV Baselland in Muttenz und nimmt seit 40 Jahren aktiv an der Basler Fasnacht teil. Peter Pauwels-Stöckli, geboren 1952, lebt in Riehen, ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Er war bis 2013 Primarlehrer und ist als Illustrator tätig. Er spielt Piccolo und gestaltet Fasnachtslarven. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Sonntag, 23. Februar 2014, 10.00 Uhr (Türöffnung 9.45 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Tickets sind im Kulturhaus erhältlich: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einem Gratis-Ticket garantiert.

Hab und Gier, Krimi, Diogenes 4. JOHN WILLIAMS: Stoner, Roman, DTV Verlag 5. GRAEME SIMSION: Das Rosie-Projekt, Roman, W. Krüger Verlag 6. ILMA RAKUSA: Einsamkeit mit rollendem «r», Erzählungen, Droschl Verlag 7. YASMINA REZA: Glücklich die Glücklichen, Roman, Hanser Verlag 8. TIM KROHN: Aus dem Leben einer Matratze bester Machart, Roman, Galiani Verlag 9. ALICE MUNRO: Liebes Leben, Erzählungen, S. Fischer Verlag 10. SILVIA TSCHUI: Jakobs Ross, Roman, Nagel & Kimche

1. BASEL GEHT AUS! 2014, Restaurantführer, Gourmedia AG 2. MICHELINE CALMY-REY: Die Schweiz, die ich uns wünsche, Politik, Nagel & Kimche Verlag 3. ROLAND ZAUGG, PATRICK MARCOLLI, MARTIN MICHAEL: Basel – gestern – heute – morgen, Sachbuch Basel, Reinhardt Verlag 4. GEORG KREIS: Insel der unsicheren Geborgenheit. Die Schweiz in den Kriegsjahren 1914–1918, Geschichte, NZZ Libro Verlag 5. ROBERTO SAVIANO: Zero Zero Zero. Wie Kokain die Welt Beherrscht, Politik, Hanser Verlag 6. PROZENTBUCH BASEL 13/14 Gutscheinbuch, pro 100 network schweiz ag 7. RENÉ JACOBS, LEOPOLD SILKE: «Ich will Musik neu erzählen». René Jacobs im Gespräch mit Leopold Silke, Biografie, Henschel Verlag 8. CHRISTOPH MERIAN VERLAG (HRSG.): Basler Stadtbuch 2013, Sachbuch Basel, Christoph Merian Verlag 9. REZA ASLAN: Zelot. Jesus von Nazaret und seine Zeit, Religion, Rowohlt Verlag 10. ESSEN GEHN BASEL 2013/2014 Gutscheinbuch, René Grüninger PR Zürich

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Entstehung der Kunst aus der Spirale. Mit Friedensreich Hundertwasser zeigt das Forum Würth in...