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Donnerstag, 20. Februar 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2—4 5/6 8/9 14 15

Immobilien 20 Region 6/7/16—18 Agenda 21 Szene 23

SEEHOTEL

Beinwil am See Telefon 062 765 80 30 www.seehotel-hallwil.ch

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 8, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 5

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Die letzte Ausstellung

Kinaesthetics

Nach 20 Jahren Galerie Aquatinta sagt Helene Emmenegger Adieu und präsentiert zum letzten Mal eine Ausstellung in Lenzburg.

Im Alters- und Pflegeheim Länzerthus in Rupperswil arbeitet man nach dem Prinzip der Kinaesthetics und ist auf dem Weg zur Zertifizierung.

Von Heuschrecken und Rehwild

Salzkorn Kontaktknopf

Mit seiner beeindruckenden Maturaarbeit an der Neuen Kantonsschule Aarau hat Thomas Baumann aus Schafisheim einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz geleistet. Anfang Mai kann er damit am nationalen Wettbewerb «Schweizer Jugend forscht» teilnehmen. Pia Weber

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er weiss, was ein Gomphocerippus rufus ist? Wahrscheinlich die Wenigsten. Es ist eine schöne rote Heuschrecke und sie ziert das Titelblatt der Maturaarbeit mit dem Titel «Der Heuschreck». «Welche Auswirkungen haben die Mahd der Wiesen und die Schutzmassnahmen auf die Heuschreckenpopulation und das Verhalten des Rehwilds?» Er weiss, wenn er sich nur mit den Heuschrecken befasst hätte, dann wären die Ergebnisse einseitig gewesen, denn für Heuschrecken ist die Mahd, das Mähen von Wiesen, eigentlich schlecht. Für sie sind Rückzugsflächen wichtig. Das Reh ist jedoch auf immer wieder frisch gemähte Wiesen angewiesen, weil es fast kein Gras, jedoch viele verschiedene zarte Kräuter braucht. Für Rehe ist nur die Setzzeit gefährlich, wenn die frisch ins Gras gesetzten Kitze sich zu ihrem Schutz, so wie es ihrer Art entspricht, einfach ducken und so in die Mähmaschinen geraten. Rund 85 Stunden im Feld Seit Mai 2013 war er auf verschiedenen abseits der Durchgangsstrassen gelegenen Wiesen in Schafisheim mit einem Fangkäfig unterwegs, mit dem er Heuschrecken fing, bestimmte und zählte. Das Rehwild beobachtete er hauptsächlich mittels 6

Tankrevisionen

Hauswartungen Entfeuchtungen

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Lernen in Bewegung

Thomas Baumann auf dem Weg zur Auszählarbeit im Feld. vom Kanton zur Verfügung gestellten Fotofallen. Im Ganzen machte er etwa 25 Feldgänge inklusive Fotofallenauswertung und verbrachte rund 85 Stunden im Feld. Er hat die Jäger der Jagdgesellschaft Schafisheim gebeten, Reh-Beobachtungen im Untersuchungsgebiet in Protokolle einzutragen, welche er auf allen dortigen Hochsitzen verteilt hat. Erst nach unzähligen Auswertungen, dem Erstellen von Diagrammen, dem Sortieren von Fotos usw. konnte er das Schreiben der Arbeit in Angriff nehmen, welches noch einmal gut drei Wochen in Anspruch nahm. Feldarbeit musste es sein Es war Thomas Baumann von Anfang an klar, dass er Feldarbeit machen wollte. Er ist gern in der Natur und wollte etwas machen, was aussagekräftig und nützlich ist. Das Fazit der Arbeit ist unter anderem, dass beim Mähen stehen gelassene Rückzugsflächen sehr sinnvoll sind, auch ist das Artenspektrum der Heuschrecken bei extensiv genutzten Flächen viel grösser. Dass es eine Rolle spielt, mit welchen Maschinen das Gras gemäht wird und in welcher Schnitthöhe, kann nur vermutet werden.

Foto: zvg

Super Erfahrung «Es ist für mich eine super Erfahrung, dass ich meine Arbeit in der Öffentlichkeit präsentieren und sogar am Wettbewerb von ‹Schweizer Jugend forscht› teilnehmen kann», freut sich der engagierte junge Mann. Für «Schweizer Jugend forscht» konzentriert er sich auf die Heuschrecken. Er werde das Thema vertiefen und aus einer guten eine sehr gute Arbeit machen. «Ich war vorher ein Heugümperlaie», erklärt Thomas Baumann, aber die kleinen Tiere haben offensichtlich einen grossen Eindruck bei ihm hinterlassen und er hat viel über sie erfahren. Die Maturaarbeit wurde initiiert von Thomas Laube, dem Stiftungsratspräsidenten der Stiftung «Wildtiere, Natur, Lebensraum und Leben» WNLL, der von Thomas Baumann zuvor um eine Idee zu einem guten Thema angefragt wurde. Thomas Laube ist überzeugt, hier einen äusserst talentierten jungen Mann vor sich zu haben. «Die Ergebnisse sind für uns als Praktiker nicht überraschend und sehr plausibel. Er findet es positiv, dass hier eine kleine Tierart Gewicht erhält, welche keine Lobby hat.

Am letzten Wochenende wurde erfolgreich in Lenzburg die erste Hochzeitsmesse durchgeführt. Paare, die den gemeinsamen Weg getraut gehen wollen, konnten sich Beatrice Strässle Ideen und Inspirationen im Müllerhaus holen. Doch am Anfang jeder Beziehung steht bekanntlich das Kennenlernen. In der SMS-Spalte der Aargauer Zeitung wird in mehr oder weniger gutem Deutsch gratuliert, gefragt, diskutiert, aber auch nach Partnern gesucht. So etwa: «Du lächelst mich jeden Morgen an der Bushaltestelle an, bist megahübsch, melde Dich doch bitte bei mir unter 079 . . . ». Weiss der SMS-ler überhaupt, wie viele Bushaltestellen es im Aargau gibt? Bei den Regionalen Busbetrieben Lenzburg sind es über 200! Da wartet also irgendwo im Aargau jemand freundlich lächelnd jeden Morgen auf den Bus und vielleicht auch darauf, angesprochen zu werden. Mein Jahrgang musste noch vor Ort aktiv werden – und das ist übrigens Erfolg versprechender, als darauf zu hoffen, dass die Angebetete oder der Angehimmelte die Zeitung liest. Handys mussten erst noch den Markt erobern. SMS, Chatten, Skypen waren in unserem Wortschatz noch gar nicht vorhanden. Hübsch war kürzlich auch diese SMS: «Wir haben uns gestern an der Party immer wieder tief in die Augen geschaut, siehst cool aus, möchte Dich kennenlernen.» Wenns an der Party nichts wurde, wie soll es auf diesem Weg gehen? Da wird heute vermittelt, wir seien in dieser Beziehung viel offener geworden, voll easy eben. Aber wenn es um das Knüpfen von Kontakten zum andern Geschlecht geht, sind einige alles andere als easy, da ist so richtig der Knopf drin. Was kann denn schon passieren? Es muss ja nicht die grosse Liebe daraus entstehen, ein adretter Sitznachbar im Bus, der ein bisschen plaudert, ist ja auch ganz nett. Wobei, wer weiss. Im Fahrtwind des nahenden Frühlings kann doch der eine oder andere Schmetterling zur Landung ansetzen. Einfach trauen müsste man sich schon selber. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

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Amtliches BONISWIL

DINTIKON

EGLISWIL

www.boniswil.ch

Instrumentenparcours Die Kreismusikschule Seengen führt am Samstag, 1. März 2014, von 10.00 bis 11.30 Uhr, in den Räumen der Schule Seengen die Vorstellung aller an der Kreismusikschule Seengen unterrichteten Instrumente durch. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung stehen gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Baugesuch Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 22. Februar, 16.00 Uhr bis Samstag, 1. März 2014 Dr. Patrick Eichenberger

APG/SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG Hardstrasse 43, Basel Bauobjekt: Neumontage Plakatträger Bauplatz: Ringstrasse Nord 33 Parzelle Nr. 3235 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 21. Februar bis 24. März 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Stern-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 23 42, Poststrasse 10 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonnund Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

Baugesuch Bauherrschaft: Hochstrasser Thomas Alte Spinnerei 2, Windisch Strasse/ Panoramastrasse 2 Parz. Nr.: 635 Bauvorhaben: Umbau und Sanierung EFH Dieses Baugesuch liegt vom 3. März bis 2. April 2014 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 19. Februar 2014 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH 159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Baugesuch Bauherr:

Hans Signer-Meyer Steinenbergstrasse 31 Unterkulm Bauobjekt: Neubau Doppelgarage Standort: Parz. 609, Steinenbergstrasse Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 21. Februar bis 24. März 2014. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Schützengesellschaft Dürrenäsch im Schützenhaus «Wormis» – Freitag, 21. Februar, 19.00 Uhr Generalversammlung – Samstag, 22. Februar, 14.30 bis 16.00 Uhr Info und Anmeldung für Jungschützenkurs und Jugendschiesskurs – Samstag, 1. März, 13.00 bis 15.00 Uhr Winterschiessen (Betrifft alle Landanstösser.) Dürrenäsch, 19. Februar 2014 SG Dürrenäsch

Alle Interessierten aus dem Einzugsgebiet der Gemeinden Seengen, Boniswil, Egliswil, Hallwil und Leutwil sind herzlich willkommen zum Kennenlernen und Ausprobieren der Instrumente. Wir freuen uns auf Sie! Seengen, 19. Februar 2014 Kreismusikschule Seengen

Baugesuch Bauherrschaft/ Tonja Haefeli Projektverf.: Fliederweg 8, Boniswil Bauvorhaben: Spielplatz für Spielgruppe Ortslage: Parzelle Nr. 950, Postweg Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 21. Februar bis und mit 24. März 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Ruth Gloor Fliederweg 5, Boniswil Projektverf.: Atelier Zinsli Sonnenrain 4, Kaltbach Bauvorhaben: Umbau EFH Geb. Vers. Nr. 227, Sichtschutzwände, Parkplätze Ortslage: Parzelle Nr. 891 Eichholzstrasse 16 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 21. Februar bis und mit 24. März 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Instrumentenparcours Verkehrsbeschränkungen Dintikon Langelenstrasse (Nordwestseite) in K387, innerorts – Kein Vortritt Hinweis: Ersetzt Stopp Langelenstrasse (Südostseite) in K387, innerorts – Kein Vortritt Hinweis: Ersetzt Stopp Setz Areal (Lagerstrasse in K387, innerorts – Kein Vortritt Hinweis: Markierung von Warte- und Führungslinien Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 22. Februar bis 24. März 2014, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 19. Februar 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

Anlässlich dringender Arbeiten an der Netzversorgung muss die Stromzufuhr in dem jeweils betroffenen Dorfteil an der Dorfstrasse und am Rosenweg am Sonntag, 23. Februar 2014, von 9.00 bis 12.00 Uhr unterbrochen werden. Die Elektrizitätsversorgung Dintikon lehnt jede Haftung für allfällige Schäden durch die unterbrochene Stromzufuhr ab. Wichtige Rückmeldungen können an den Technischen Leiter der Elektrizitätsversorgung, Herrn René Meyer, gerichtet werden (Telefon 056 610 19 63). Die betroffene Bevölkerung wird um Verständnis gebeten, vielen Dank. Dintikon, 19. Februar 2014 Elektrizitätsversorgung

Der Häckselservice findet statt am: Samstag, 15. März 2014, ab 8.00 Uhr

Es gelten die Bestimmungen auf dem Anmeldeformular, das jeder Haushaltung zugestellt wird. Boniswil, 19. Februar 2014 Gemeinderat

BRUNEGG

Birkenweg: Sanierung Wasserleitung Öffentliche Auflage der Schlussabrechnung des Beitragsplanes Die Schlussabrechnung des Beitragsplanes Wasser der Sanierung Birkenweg liegt, gestützt auf § 16 des Erschliessungsreglements der Gemeinde Brunegg, in der Zeit vom 21. Februar bis 24. März 2014 während der ordentlichen Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Brunegg öffentlich auf. Die durch den Beitragsplan tangierten Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sind vorgängig der öffentlichen Auflage durch den Gemeinderat persönlich angeschrieben worden. Während der Auflagefrist kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Eine allfällige Einsprache hätte einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Brunegg, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung stehen gerne für Auskünfte zur Verfügung. Alle Interessierten aus dem Einzugsgebiet der Gemeinden Seengen, Boniswil, Egliswil, Hallwil und Leutwil sind herzlich willkommen zum Kennenlernen und Ausprobieren der Instrumente. Wir freuen uns auf Sie! Seengen, 19. Februar 2014 Kreismusikschule Seengen

Baugesuch Bauherr

Stromabschaltung im Gebiet Dorfstrasse und Rosenweg

Häckselservice Das Häckselmaterial muss geordnet, aber nicht zusammengebunden bereitgelegt werden, sodass es mühelos vom Strassenrand aus aufgenommen werden kann. Es wird anfallendes Material von Baum- und Heckenauslichtungen verarbeitet, kein Gartenabraum und keine Wurzelstöcke.

Die Kreismusikschule Seengen führt am Samstag, 1. März 2014, von 10.00 bis 11.30 Uhr, in den Räumen der Schule Seengen die Vorstellung aller an der Kreismusikschule Seengen unterrichteten Instrumente durch.

Baugesuch Bauherrschaft: Humbel Gustav Alte Aescherstrasse 8 Fahrwangen Projektverf.: Baubüro Leuppi Rebenstrasse 6, Villmergen Grundeigent.: Erbengemeinschaft Gustav Humbel-Beyeler c/o Gustav Humbel Alte Aescherstrasse 8 Fahrwangen Bauobjekt: Neubau Carport Lage: Parzellen Nr. 903 Alte Aescherstrasse 8 Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 21. Februar bis 24. März 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Papiersammlung Am Mittwoch, 26. Februar 2014, sammelt die Primarschule Fahrwangen Altpapier und Karton aus den Haushaltungen. Dabei müssen folgende Vorschriften beachtet werden: – Papier und Karton unbedingt getrennt bündeln und verschnüren – Die Bündel sollen auch für kleinere Schülerinnen und Schüler gut tragbar sein. – Das Sammelgut vor 8.00 Uhr bereitstellen – Gefüllte Kartonschachteln, Säcke und andere Gebinde werden stehen gelassen, ebenso leere Getränkekartons (Milch, Orangensaft usw.) Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir Ihnen bestens. Fahrwangen, 29. Februar 2014 Primarschule

Erwin Schilli jun. Gärtliackerweg 8, Hunzenschwil Projektverf. Zuckschwerdt Bau AG Mühleweg 9, Staufen Bauobjekt Partieller Dammabtrag Ortslage Römerstrasse 10, Parz. Nr. 1710 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 20. Februar bis 24. März 2014 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 19. Februar 2014 Gemeinderat

HALLWIL

Instrumentenparcours Die Kreismusikschule Seengen führt am Samstag, 1. März 2014, von 10.00 bis 11.30 Uhr, in den Räumen der Schule Seengen die Vorstellung aller an der Kreismusikschule Seengen unterrichteten Instrumente durch. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung stehen gerne für Auskünfte zur Verfügung. Alle Interessierten aus dem Einzugsgebiet der Gemeinden Seengen, Boniswil, Egliswil, Hallwil und Leutwil sind herzlich willkommen zum Kennenlernen und Ausprobieren der Instrumente. Wir freuen uns auf Sie! Seengen, 19. Februar 2014 Kreismusikschule Seengen

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Buchser Martin Ausserdorf 12, Hallwil Grundeigent.: Lottaz Buchser Heidi & Buchser Martin, Ausserdorf 12, Hallwil Bauobjekt: Gartenpavillon auf Betonboden montiert Bauplatz: Parz.-Nr. 933 Ausserdorf 12 Auflagefrist: 21. Februar bis 24. März 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 5. Februar 2014 Gemeinderat


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Amtliches / Diverses

Baugesuch Bauherr:

Scall GmbH Sonneggstrasse 42/44, Zürich Grundeigent.: Auto-Küng AG Hauptstrasse 1, Holderbank Projektverf.: ArchStudioArchitekten AG Töpferstrasse 26, Zürich Bauobjekt: Neubau Tankstelle Ortslage: Parzelle 7, Hauptstrasse 1 Öffentliche Auflage vom 21. Februar 2014 bis 24. März 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten. Holderbank, 19. Februar 2014 Gemeinderat

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Die Kreismusikschule Seengen führt am Samstag, 1. März 2014, von 10.00 bis 11.30 Uhr, in den Räumen der Schule Seengen die Vorstellung aller an der Kreismusikschule Seengen unterrichteten Instrumente durch. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung stehen gerne für Auskünfte zur Verfügung. Alle Interessierten aus dem Einzugsgebiet der Gemeinden Seengen, Boniswil, Egliswil, Hallwil und Leutwil sind herzlich willkommen zum Kennenlernen und Ausprobieren der Instrumente. Wir freuen uns auf Sie! Seengen, 19. Februar 2014 Kreismusikschule Seengen

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 vom 30. März 2014; Nachnomination Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege wurde folgender Kandidat form- und fristgerecht angemeldet: • Heinz Arnold, 1950, von Winterthur ZH und Spiringen UR, Rütiweg 2, parteilos, neu Da gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden können. Die Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 25. Februar 2014, 16.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Meisterschwanden, 19. Februar 2014 Wahlbüro

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N. Gjini – 5702 Niederlenz

Jetzt aktuell Winterschnitt MUSIKSCHULE INFOMORGEN Samstag, 22. Februar 2014, 10.00 Uhr in der Aula Hellmatt, Wildegg Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Bitte beachten Sie das neue An- und Abmeldeverfahren, welches seit dem 27. Dezember 2010 rechtskräftig ist. Voranzeige: – Sonntag, 9. März 2014, 17.00 Uhr Musikschulkonzert im Gemeindesaal Möriken Möriken-Wildegg, 19. Februar 2014 Musikschulleitung

Pro Senectute Bei der Herbstsammlung 2013 haben wir ein Rekordergebnis erreicht. Per 31. Dezember 2013 sind in Möriken Fr. 13 070.– und in Wildegg Fr. 2456.– zusammengekommen. Vielen Dank den Einwohnern von Möriken-Wildegg für die grosse Solidarität mit unseren älteren Mitmenschen! Ein herzliches Dankeschön auch an die Sammlerinnen für ihren grossen Einsatz! Möriken, 19. Februar 2014 Ihre Ortsvertreterinnen: Lilo Hunkeler, Wildegg Martha Jeremias, Möriken

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Bäume und Sträucher schneiden Bodendecker schneiden Rodungen, Fällen von Bäumen Schneiden von Hecken Mobil 079 288 35 35, Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch, www.gjini-gartenbau.ch Ich freue mich, Sie fachmännisch zu beraten und zu bedienen. Ein Anruf lohnt sich.


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Amtliches NIEDERLENZ

RUPPERSWIL

Baugesuch Therese und Heinz Steinmann Friedmatt 4, Niederlenz Bauobjekt: Vordach an bestehende Garage Objektadresse: Friedmatt 4, Parzelle 1177 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 21. Februar, bis Montag, 24. März 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 19. Februar 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Gesucht: Bühnenmeister/in für die Mehrzweckhalle Schafisheim

Bauherr:

Infomorgen Musikschule Niederlenz Samstag, 22. Februar 2014, 10.00 Uhr in der Aula Schulanlage Hellmatt, Wildegg Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten bei der Auswahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Niederlenz, 19. Februar 2014 Die Musikschulleitung

OTHMARSINGEN

Gemeinden Othmarsingen und Mägenwil Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Eisenbahngesetz (EBG) Linie 650 Killwangen West-Däniken Ost (km 26,9-km 28) Betroffene Gemeinden Mägenwil und Othmarsingen Gesuchstellerin SBB AG Infrastruktur, Projekte, NordSüd-Achse Gotthard, Zentralstrasse 1 6002 Luzern Ort Linie 650 Killwangen West–Däniken Ost Gegenstand Anpassungen der bestehenden Anlagen an das Behindertengleichstellungsgesetz, Substanzerhalt Oberbauerneuerung und Leistungssteigerung für den Kanton Aargau mit schnellen Spurwechseln auf der Ostseite des Bahnhofes Othmarsingen Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 18 ff des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 24. Februar 2014 bis 25. März 2014 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Othmarsingen Kirchrain 1, Postfach 5504 Othmarsingen • Gemeindeverwaltung Mägenwil Schulweg 3, Postfach 27 5506 Mägenwil Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18f Abs. 1 EBG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 18c Abs. 2 EBG). Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 18f Abs. 2 EBG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Bundesamt für Verkehr einzureichen (Art. 18f Abs. 2 EBG). Aarau, 19. Februar 2014 Namens des Bundesamts für Verkehr (BAV) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

SCHAFISHEIM

Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung Im betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Rupperswil am Freitag, 11. April 2014, 16.00 Uhr im Mehrzweckgebäude Stapfenacker, Poststrasse 9, 1. Stock, Sitzungszimmer 3 und 4, das nachstehende Grundstück öffentlich zur Steigerung: GB Rupperwil Nr. 2293, Plan 76 1,63 Aren, Einfamilienhaus Nr. 1447 Oberdorf 21, 5102 Rupperswil Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 450 000.–. Es handelt sich um ein im Jahre 1994 erbautes Reiheneinfamilienhaus mit einem Bauvolumen von 607 m³. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 45 000.–, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 5000.– in bar oder mittels eines von einer Schweizer Bank an die Order des Betreibungsamtes Rupperswil ausgestellten Checks bzw. durch ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen eines anerkannten solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468).

Da der bisherige langjährige Bühnenmeister auf den 30. April 2014 seine Demission eingereicht hat, wird auf 1. Mai 2014 für die Mehrzweckhalle in Schafisheim ein/e Bühnenmeister/in gesucht. Einer flexiblen, technisch versierten Person wird die Möglichkeit geboten, aktiv am kulturellen Geschehen in Schafisheim teilzuhaben. Rund 6-mal pro Jahr brauchen die Vereine Ihre Unterstützung als Techniker/in, der/die die technischen Anlagen bereitstellt und aktiviert. Die Licht-, Musik- und Mikrofonanlagen sind auf dem neusten Stand. Gelegentlich ist Ihr Einsatz auch unter der Woche während der Proben gefragt. Arnold Suter, Stellvertreter des Bühnenmeisters und Hauswart der Mehrzweckhalle, steht für weitere Auskünfte unter der Telefonnummer 079 240 04 28 während der normalen Büroöffnungszeiten gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit kurzem Lebenslauf richten Sie bitte bis 16. März 2014 an den Gemeinderat, 5503 Schafisheim. Schafisheim, 12. Februar 2014 Gemeinderat

Gemeinde Schafisheim

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Pfandgläubigerin im 1. Rang.

Vorlage Nr. L-221916.1 110-kV-Leitung zwischen den Unterwerken Schafisheim und Suhr – Einführung in das neue UW Schafisheim

Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 aufmerksam gemacht.

Vorlage Nr. L-221917.1 110-kV-Leitung zwischen den Unterwerken Schafisheim und Wildegg – Einführung in das neue UW Schafisheim

Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 17. Februar 2014 beim Betreibungsamt Rupperswil zur Einsicht auf.

Inklusive Rodungsgesuch

Das Steigerungsobjekt kann nach frühzeitiger telefonischer Vereinbarung mit dem Betreibungsamt Rupperswil (Telefon 062 889 23 18) besichtigt werden. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.betreibungsamt-ag.ch.

Gesuchstellerin Axpo Power AG Parkstrasse 23, 5401 Baden Ort Parzellen Nrn. 433, 980, 1172, 933, 1075 Gegenstand Neubau einer Kabelleitung zwischen den bestehenden Stahlrohrmasten Nrn. 23 und 24 der Freileitung Wildegg–Suhr und der gasisolierten Schaltanlage des neuen Unterwerks Schafisheim (inkl. temporäre Rodung von 235 m² beim Mast Nr. 23).

5102 Rupperswil, 6. Februar 2014 BETREIBUNGSAMT RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr

Einwohnergemeinde Rupperswil, Gemeinderat, Rupperswil Bauobjekt Errichtung Schulprovisorien (Container) Bauplatz Parzelle 334 (Südseite Juraschulhaus), Lottenweg Auflage 21. Februar bis 24. März 2014 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Feuerungskontrolle Messperiode 2014 Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1: Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Öl-/Gasbrenner einstufig Fr. 87.50 (inkl. Fr. 28.– Administrationsgebühr und 8,0% MwSt.) Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 111.20 (inkl. Fr. 28.– Administrationsgebühr und 8,0% MwSt.) Rabatt bei Barzahlung Fr. 8.– In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender amtl. Feuerungskontrolleur verantwortlich: Kurt Fischer, amtl. Feuerungskontrolleur, Wiesenweg 39, 5102 Rupperswil, Telefon 062 897 13 25. Wenn die Messung für die letzte Messperiode durch den amtl. Feuerungskontrolleur ausgeführt wurde oder wenn kein gültiges Rapportformular einer Servicefirma vorlag, wird sich der Feuerungskontrolleur der Gemeinde automatisch zur Messung anmelden. Variante 2: Messung durch das Servicegewerbe. Der Anlagenbetreiber beauftragt eine berechtigte Servicefirma, die amtl. Messung bis spätestens 31. Dezember 2014 durchzuführen. Nach erfolgter Messung reicht die Servicefirma das vignettenpflichtige Rapportformular ein. Wichtig: Wenn bis Ende Messperiode kein gültiger Rapport einer Servicefirma beim amtl. Feuerungskontrolleur eintrifft, muss dieser die noch fehlende Messung ausführen. Ab 1. Januar 2015 dürfen fehlende Messungen nicht mehr durch das Servicegewerbe ausgeführt werden. Bitte beachten: Anlagen mit bestehender Sanierungsfrist sind ebenfalls messpflichtig. Bei Neuanlagen muss eine Abnahmemessung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde erfolgen. Rupperswil, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Coop VZ Neubau – Freie Plätze für den zweiten Besuchstag vom 22. März 2014 Coop und die Gemeinde Schafisheim laden die Einwohner/innen von Schafisheim zu einem Besuch im Coop VZ Neubau ein. Sie können unter fachkundiger Leitung der Bauherrschaft die Ecke Nordwest der Baugrube betreten und auf der Westseite bei Bedarf noch eine fix installierte Treppe etwa auf halbe Tiefe der Baugrube hinabsteigen – dort gibt es einen Aussichtspunkt. Auch dieser zweite Besuchstag ist nur für Einwohner und Einwohnerinnen von Schafisheim, die die Baustelle noch nicht besichtigt haben. Das Mindestalter liegt bei 10 Jahren. Treffpunkt: provisorischer Mitarbeiterparkplatz Coop (westlich der Firma Ferrum) Bitte melden Sie sich bei der Gemeindekanzlei Schafisheim bis zum 19. März 2014 an, da die Teilnehmerzahl auf 100 limitiert ist. Schafisheim, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Instrumenten-Vorstellung der Musikschule Schafisheim am Samstag, dem 22. Februar 2014, um 10 Uhr im neuen Singsaal des Hüttmattschulhauses. Die Musiklehrer/innen werden ihr Instrument vorstellen und Sie anschliessend beraten sowie Fragen beantworten. Besuchswoche der Musikschule Schafisheim von Montag, 24., bis Freitag, 28. Februar 2014. Schauen Sie den Musiklehrern/-innen über die Schultern. Besuchen Sie ohne Voranmeldung die Musiklektionen. Die Stundenpläne hängen im Schulhaus und in der Post. Interessierte, Eltern und Kinder sind zu beiden Anlässen herzlich eingeladen. Schafisheim, 19. Februar 2014 Musikschulkommission

Betroffene Gemeinde 5503 Schafisheim

Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 24. Februar bis 25. März 2014 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: Gemeindeverwaltung Schafisheim Bauverwaltung, Winkelgasse 1, Postfach 22 5503 Schafisheim Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Aarau, 7. Februar 2014 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen

Mehrzweckhalle «Tag der offenen Tür» Die Bevölkerung ist eingeladen, am 1. März 2014 die sanierte Mehrzweckhalle zu besichtigen. Programmablauf: • 11.00 Uhr: Türöffnung • 11.30 Uhr: Begrüssung durch Gemeindeammann Adolf Egli und Architekt Stefan Moor Anschliessend freier Rundgang der Interessierten durch die renovierte MZH: Die Baukommissionsmitglieder geben auf Fragen Auskunft. • 14.00 Uhr: Ende der Veranstaltung. Schafisheim, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: APG/SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG Hardstrasse 43, Basel Bauobjekt: Neumontage F12-Plakatträger (freistehend, einseitig unbeleuchtet) Ortslage: Seetalstrasse 33 Parz. Nr. 1087 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 21. Februar bis 24. März 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Fam. Thomas Bossard Unterdorfstrasse 57, Seon Bauobjekt: Abbruch Ponystall, Anbau Carport und altersgerechte 2½-Zimmer-Wohnung Ortslage: Unterdorfstrasse 57 Parz. Nr. 1275 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 21. Februar bis 24. März 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Hunziker André Fliederweg 14, Seon Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Hausdach Ortslage: Fliederweg 14 Parz. Nr. 3334 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 21. Februar bis 24. März 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Instrumentenvorstellung Musikschule Seon Am Samstag, 22. Februar 2014, stellt die Musikschule Seon interessierten Eltern und ihren Kindern die Instrumente des Unterrichtsangebots vor. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr im Foyer des Schulhaus Hertimatt II mit einem musikalischen Auftakt. Die Instrumentallehrpersonen freuen sich auf Ihren Besuch. Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte an den Musikschulleiter, Daniel Jent, Telefon 062 769 66 83, oder an das Sekretariat, Nicole Dössegger, Telefon 062 769 66 85 oder per E-Mail an nicole.doessegger@schuleseon.ch. Seon, 12. Februar 2014 Gemeindeverwaltung

Verlängerung Sonderausstellung Dorfmuseum Vergangenheit und Gegenwart

Instrumentenparcours Die Kreismusikschule Seengen führt am Samstag, 1. März 2014, von 10.00 bis 11.30 Uhr, in den Räumen der Schule Seengen die Vorstellung aller an der Kreismusikschule Seengen unterrichteten Instrumente durch. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung stehen gerne für Auskünfte zur Verfügung. Alle Interessierten aus dem Einzugsgebiet der Gemeinden Seengen, Boniswil, Egliswil, Hallwil und Leutwil sind herzlich willkommen zum Kennenlernen und Ausprobieren der Instrumente. Wir freuen uns auf Sie! Seengen, 19. Februar 2014 Kreismusikschule Seengen

Baugesuch Bauherrschaft: H. R. und E. Wacker-Wittwer Schlattweg 7, Seengen Vorhaben: Anbau Balkon und Ersatz bestehender Balkonbrüstungen, Fassadenanstrich Ortslage: Parzelle Nr. 1252 Schlattweg 7 Öffentliche Auflage vom 21. Februar 2014 bis 24. März 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 19. Februar 2014 Gemeindekanzlei

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 21. Februar 2014, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 19. Februar 2014 Pro Senectute

Öffnungszeiten: Sonntag, 23. Februar 2014 13.00–16.00 Uhr (mit Kaffee) Sonntag, 9. März 2014 13.00–16.00 Uhr (mit Kaffee) Montag, 10. März 2014 19.00–21.00 Uhr Sonntag, 18. Mai 2014 10.00–16.00 Uhr (Int. Museumstag) Seon, 12. Februar 2014 Museumskommission

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Manfred und Irene Niklaus-Klopfenstein Hofmattweg 11, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Sichtschutzwand, Velo-Unterstand und Aussengerät einer Wärmepumpe zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 1125 am Hofmattweg 11 Standort: Parzelle Nr. 1179 am Hofmattweg 11 Öffentliche Auflage vom 21. Februar bis 24. März 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 19. Februar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Peter Baschong Sihlweidstrasse 67, Zürich Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Dachsanierung mit Dachfenstereinbau ins bestehende Wohnhaus Nr. 212 Standort: Parzelle Nr. 192 am Goffersbergweg 8 Öffentliche Auflage vom 21. Februar 2014 bis 24. März 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 19. Februar 2014 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Februar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

«Manchmal braucht es einen zweiten Blick» Neuer Stadtweibel in Lenzburg D er Verschluss am Hals ist noch nicht ganz zur Zufriedenheit von Monika Dietiker, gelernte Damenschneiderin, sonst sitzt die Robe des Stadtweibels bei ihrem Mann Markus einwandfrei. Markus Dietiker, Verkaufsleiter der Forstdienste Lenzia, wurde vor kurzem zum Stadtweibel in Lenzburg gewählt. «Es hat mich sehr gefreut und ich fühle mich geehrt, dass ich für dieses Amt angefragt wurde», äussert sich Markus Dietiker. Seinen ersten Auftritt wird er am Jugendfest haben, wenn er die Honorationen durch den Tag begleitet. «Was meine genaue Aufgaben sind und ob es da

noch einen Kniggekurs gibt, weiss ich nicht, auf jeden Fall werde ich meinen Vorgänger kontaktieren, damit ich dann nichts falsch mache», meint er schmunzelnd. Der neue Weibel wohnt zwar nicht in Lenzburg, aber das ist für dieses Amt nicht zwingend, sondern die Tätigkeit in einem stadtnahen Betrieb und natürlich die Affinität zu Traditionen und Kulturpflege von Lenzburg. Und das ist bei Markus Dietiker der Fall. «Ich finde es beeindruckend, wie hoch die Traditionen in Lenzburg gehalten werden, und ich freue mich riesig auf meiST nen Einsatz», schliesst Dietiker.

Neu wird elektronisch abgestimmt A

m 15. März hält die Hypothekarbank Lenzburg ihre Generalversammlung ab. Wie bereits an der Pressekonferenz festgehalten, darf die Bank trotz vieler aufsichtsrechtlicher Herausforderungen und hart umkämpftem Markt auf ein erfolgreich abgeschlossenes Jahr zurückblicken. Marketingchef Peter Schöpp ist überzeugt, dass die bevorstehende Generalversammlung ohne grosse Überraschungen über die Bühne gehen wird. Was eventuell zu Diskussionen führen könnte, sind die Auswirkungen der «Abzocker-Initiative», welche per 1. Januar 2014 in Kraft trat. Wie Peter Schöpp erklärte, wird neu die Möglichkeit einer Fernabstimmung angeboten sowie an der Generalversammlung elektronisch abgestimmt, d.h. jeder Teilnehmer erhält ein entsprechendes Gerät. Die Hypi ist vorbereitet und stellt entsprechend Personal zur Verfügung, damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet wird.

Für die nächstfolgende Generalversammlung müssen gemäss Vorgabe der neuen Verordnung u.a. die Statuten angepasst werden. Die Auswirkungen des Programms zur Beilegung des «Steuerstreits mit den USA» sind im Gespräch noch kurz erwähnt worden, die Hypi hat sich in der Kategorie 2 angemeldet. Dies dürfte jedoch an der GV kaum für Gesprächsstoff sorgen, hat sich doch der Grossteil der Schweizer Banken in dieser Kategorie eingestuft und die Bank nahm im Abschluss eine risikogerechte Rückstellung vor. Der gute Abschluss, die gleichbleibende Dividende von 110 Franken und die Aussicht auf einen wie immer sehr geselligen Tag, kulinarische Verwöhnung in den verschiedenen Lenzburger Lokalen und die Freude auf ein kleines Mitbringsel dürften Grund genug sein, die Generalversammlung zahlreich zu besuchen. (ASt)

Nach 20 Jahren Galerie Aquatinta sagt Helene Emmenegger Adieu und präsentiert zum letzten Mal eine Ausstellung in Lenzburg. Beatrice Strässle

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er Entscheid, zurück in die alte Heimat Luzern zu ziehen, war von Helene und Gregor Emmenegger schon seit längerem gefällt, nun wird er definitiv umgesetzt. Das bedeutet auch, dass in der Galerie Aquatinta von Helene Emmenegger nach der Ausstellung «20 Jahre Galerie Aquatinta» die Lichter ausgehen werden. Wehmut? «Ganz sicher, es ist auch bei mir das viel besagte lachende und weinende Auge», stellt die Galeristin fest. Die Galerie trägt nicht von ungefähr ihren Namen, früher war in den Räumlichkeiten ein Druckatelier mit dem Namen «Art Atelier Aquatinta» ansässig. Aquatinta ist ein spezielles Verfahren in der Tiefdrucktechnik. Schon im damaligen Druckatelier fanden Ausstellungen statt, zu Beginn übernahm Helene Emmenegger einzelne Aussteller und änderte den Namen dann in «Galerie Aquatinta». «Selber bin ich keine Kunstschaffende, aber die Freude und das Interesse an der Kunst waren die Motivation für die Eröffnung einer Galerie», blickt sie zurück. Sie erinnert sich auch daran, wie schwer es war, nach der ersten Ausstellung die Kunstwerke wieder herzugeben. «Doch man gewöhnt sich daran, es ist ein Kommen und Gehen», meint sie schmunzelnd. Es waren alles Höhepunkte Während der vergangenen zwei Jahrzehnte haben 62 Künstler ihre Werke in der Aquatinta gezeigt, für die Galeristin waren alle Ausstellungen für sich eigentliche Höhepunkte. «Einzelne Künstler stellen Werke aus, die schon von ihren Dimensionen her überwältigend sind, bei anderen braucht es manchmal einen zweiten Blick», hält Emmenegger fest. Und

Helene Emmenegger präsentiert an ihrer letzten Ausstellung in der Galerie Aquatinta Werke von 31 Kunstschaffenden. Foto: ST wer Vernissagen besucht, der weiss, dass es meist noch eine Laudatio zur Eröffnung gibt. Da erinnert sich die Galeristin besonders gerne an alt Bundesrat Adolf Ogi, welcher anlässlich der Ausstellung der Werke von Herbert Buchs und Anneliese Dorer die Ansprache hielt. Aber auch Prominenz aus Politik, Wirtschaft und der Kunstwelt verliehen der Galerie einen besonderen Glanz. Ein Wiedersehen nach 40 Jahren «Besonders war für mich eine Vernissage mit Alois Janak, ein gebürtiger Tscheche, welcher im Jahr 1948 in den Westen floh. Dieser Vernissage stattete der damalige tschechische Botschafter in Bern, ein Jugendfreund von Janak, einen Besuch ab. Die beiden sahen sich seit 40 Jahren hier in Lenzburg das erste Mal wieder. Das war ein ganz besonderer Augenblick», hält Helene Emmenegger fest. Grosse Unterstützung fand Helene Emmenegger in Michele Meynier, Kunstmaler und Tiefdrucker; während all der Jahre war er federführend bei der Ausstellungsgestaltung. Christina Renold stand bei der Kundenbetreuung kompetent zur Seite. Es versteht sich von selbst, dass sich während der vergangenen Jahre eine stattliche Zahl an Stammkunden gebildet hat, sie sind sehr betrübt über den Ent-

«Der Körper spricht immer — Körpersprache verstehen und nutzen Wer Körpersprache versteht, hat Vorteile im Umgang mit anderen Menschen. Das gilt nicht nur für den gefürchteten Auftritt vor Publikum, sondern auch für eine Vielzahl von Alltagssituationen. In diesem Seminar wird gelernt, den eigenen Körperausdruck wahrzunehmen und die Körpersprache der andern besser zu verstehen und zu erfahren, wie man mit einem bewussten Einsatz der Körpersprache klar kommunizieren kann. Samstag, 8. März, 13 bis 17.30 Uhr. Leitung: Mona Birchler; Ort: Raum Verde, am Kronenplatz, Lenzburg; Kosten: 95 Franken / VHL-Mitglieder 85 Franken; Anmeldung bis 2. März auf www.vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90. Du sollst dir kein Gottesbild machen — Wie sich ein Naturwissenschaftler den Allmächtigen vorstellt Über mehrere Jahrhunderte hinweg be-

fasste sich die Wissenschaft weder mit der Seele noch mit der Möglichkeit einer göttlichen Kraft. Die Entschlüsselung der innersten Strukturen unserer Materie schafft nun plötzlich Raum für das Wirken geistiger und göttlicher Energie. Diese neuen Erkenntnisse liefern dem Physiker und Pfarrer Hans-Rudolf Stadelmann Argumente für seine Überzeugung, dass im Kern des christlichen Gottesglaubens eine zeitlose Wahrheit steckt. Ein Einführungsabend mit Martin Humbel vermittelt das Grundwissen zur modernen Elementarteilchen- und Astrophysik. Mittwoch, 12. März (Einführung) und Mittwoch, 19. März, 20 bis 21.30 Uhr. Referenten: Hans-Rudolf Stadelmann, Martin Humbel, Physiker; Ort: Rudolf-Steiner-Sonderschule, Bahnhofstrasse 19, Lenzburg; Kosten: 58 Franken / VHLMitglieder 53 Franken-; Anmeldung bis 5. März auf www.vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90.

Im Laufe der nächsten Woche müssen an der Poststrasse im Bereiche der Aargauischen Kantonalbank zwei Bergahorne gefällt werden. «Bereits bei der Umgestaltung des Platzes im Zuge der Kernumfahrung im Jahr 2006 waren die zwei Bäume nicht mehr ganz gesund, sie waren durch die Umstände ziemlich gestresst», erklärt Christian Brenner, Leiter Abteilung Tiefbau des Stadtbauamtes. Früher standen sie in der Rabatte vor der Bank und waren etwas mehr vor der Sonneneinstrahlung geschützt. Nun kam zur allgemeinen Schwäche noch der sprichwörtliche Sonnenbrand an der Rinde hinzu, welcher die beiden Bergahorne zusätzlich schädigte. Nun kommt man nicht mehr darum herum, sie zu fällen. Die neuen Bäume sind Kugelspitzahorne und bekommen genügend Platz in die Tiefe, um sich auszubreiten, und eine Bauscheibe, wie es die anderen Bäume an diesem Ort bereits haben. Übernächste Woche sollen sie gesetzt werden.

«20 Jahre Galerie Aquatinta» Vernissage Samstag, 22. Februar, 17 Uhr. Apéro Sonntag, 2. März, 16 Uhr, mit Alois Janak zu seinem 90. Geburtstag. Lesung Sonntag, 9. März, 16 Uhr. Norbert Hochreutener, alt Nationalrat und früherer Radio- und TV-Korrespondent, liest aus seinem Krimi «Dubach sieht rot», wo es um Malerei und Nazi-Raubgut geht. Die Finissage findet am Samstag, 22. März, von 15 bis 18.30 Uhr statt. Ausstellung, 22. Februar bis 22. März. Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 15 bis 18.30 Uhr. Weitere Informationen unter www.aquatinta.ch

Fasten ist mehr als «nichts essen»

Zwei Bäume müssen gefällt werden VOLKSHOCHSCHULE LENZBURG

scheid von Helene Emmenegger. Jedoch, ein Satz im Informationsschreiben macht hellhörig. «Wer weiss, vielleicht erhalten Sie schon bald eine Einladung zu einer Vernissage in Luzern.» Das lässt hoffen. In Lenzburg selber sieht es ganz danach aus, als dass das Städtchen nun galerielos dasteht. Doch bevor dies Realität wird, lädt Helene Emmenegger zur finalen Ausstellung ein und präsentiert Werke von 31 Künstlerinnen und Künstlern. Es ist ein schöner Querschnitt durch das in 20 Jahren Gezeigte. Einen besonderen Platz erhält am 2. März der Künstler Alois Janak, er wird mit einem Apéro zu seinem 90. Geburtstag geehrt.

Fastenwoche in Lenzburg vom 24. bis 28. März. Man trifft sich jeweils von 19.30 Uhr bis spätestens 21.30 Uhr, um Erfahrungen auszutauschen und etwas zusammen zu unternehmen. Programm Montag: Shibashi — bewegt still werden Dienstag: Leberwickel Mittwoch: Fastensuppe kochen Donnerstag: Nordic Walking Freitag: Abschlussabend

Christian Brenner (li.) und Peter Ulmann begutachten den Zustand.

Am Donnerstag, 27. Februar, findet um 19.30 Uhr ein kostenloser Informationsabend im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg, Zimmer 1, statt. Für den Informationsabend und für die Fastenwoche ist eine Anmeldung erforderlich. Es ist am ersten Abend ein Unkostenbeitrag von 10 Franken zu bezahlen. Zum Anmelden und für weitere Fragen steht Beatrice Küng gerne zur Verfügung. bkueng@gmail.com, Telefon 062 891 58 40.

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Stadt Lenzburg / Region

Bahnhof Lenzburg — Start der Projektierungsphase Modeschau mal anders: Sabrina Dietiker (li.) und Manuela Horlacher können Foto: zvg auf ein gelungenes Experiment zurückblicken.

Spielzeugfreie Woche, geht das? J

a, sagen Manuela Horlacher und Sabrina Dietiker, zwei Lernende im 2. Lehrjahr aus der Kinderkrippe Purzelhuus in Lenzburg. Gemeinsam führten sie dieses Experiment eine Woche lang mit der «Nilpferdgruppe» durch. Die Kinderkrippe Purzelhuus besteht aus vier Gruppen. Täglich wird rund 40 Kindern ein Betreuungsplatz angeboten. Das Team besteht aus der Krippenleiterin, neun diplomierten Fachfrauen Betreuung, sieben Lernenden, einer Praktikantin und zwei Köchinnen. Durch Beobachtungen ist Sabrina Dietiker und Manuela Horlacher aufgefallen, dass die Wertschätzung des Spielzeuges abgenommen hat. Durch das Projekt wollten sie erreichen, dass die Kinder das Spielzeug wieder neu schätzen lernen. Ebenfalls wollte man den Kindern die Möglichkeit bieten, ihre Kreativität und Fantasie mit neuen Materialien zu fördern. Dazu stellten die zwei Lernenden ihnen wertneutrale Gegenstände (Zeitungen, WC-Rollen, PET-Flaschen und Karton etc.) zur Verfügung. Nebst diesen neuen Materialien hat man aber auch vertraute Spielzeuge bewusst stehen lassen. Das waren zum Beispiel verschiedene Holzklötze sowie die Bastelutensilien, da sie nicht vorgeben, was man damit spielt. Zudem konnten die Kinder darauf zurückgreifen, falls ihnen das neue Material noch nicht vertraut war. Gemeinsam mit Neutrali (eine Handpuppe aus wertneutralem Material) bereiteten Manuela und Sabrina die Kinder schrittweise auf die Projektwoche vor, indem sie eine

Woche lang täglich Spielzeuge in die Winterferien schickten. Somit erlebten die Kinder einen fliessenden Übergang zum Experiment. Abgesehen von geplanten Aktivitäten hatten die Kinder auch die Möglichkeit, sich im Freispiel dem neuen Material zu widmen. Die Projektwoche startete mit dem Basteln von Feldstechern, welche sogleich draussen ausprobiert wurden. «Nebst Parcours, Schnitzeljagd und Sturmflaschenbasteln machten wir eine Modenschau und massen uns in einer Winterolympiade», erzählen die zwei weiter. Im Freispiel nutzten die Kinder die Materialien auf vielfältige Weise, indem sie bastelten, sortierten, sich im Konstruktionsspiel (Türme, Materialien aneinanderreihen) und im Rollenspiel (Marktstand, Restaurant) übten. Die Projektwoche endete mit einem wertneutralen Fest. Nach dem Projekt gab man den Kindern die Möglichkeit, das Spielzeug wieder zu nutzen. Sie kombinierten dies mit den wertneutralen Materialien und konnten vertieft und ausgiebig spielen. «Die spielzeugfreie Woche war eine positive Erfahrung, da uns als Kinderkrippe wieder einmal mehr bewusst wurde, dass sich die Kinder mit Naturmaterialien und Materialien, die nicht vorgeben, was man damit spielt, am kreativsten und fantasievollsten beschäftigen können. Dies wird unseren zukünftigen Krippenalltag sicherlich positiv prägen», schliessen Sabrina Dietiker und Manuela Horlacher. (Eing.)

RUPPERSWIL Vandalismus auf dem Friedhof Über die Weihnachtsfeiertage 2013 wurde ein Teil der Urnenwand auf dem Friedhof Rupperswil von Unbekannten mit Wachs verschmiert. Der Gemeinderat hat die umgehende Reinigung der verschmutzten Grabmäler veranlasst und Strafanzeige gegen unbekannte Täterschaft erstattet. Neue Baugesuchsprüfstelle Das seit März 2010 für die Baugesuchsprüfung und die Baukontrolle in der Gemeinde Rupperswil zuständige Ingenieurbüro Franz Bitterli AG, Hunzenschwil, hat in dieser Funktion per Ende 2013 demissioniert. Als Nachfolgerin konnte das Rupperswiler Ingenieurbüro awa PlanBau GmbH unter der Führung von Anton Ackermann engagiert werden. Alle seit Januar 2014 eingehenden Baugesuche werden somit durch die awa PlanBau GmbH mit Sitz an der Aarauerstrasse 39 geprüft. Die neue Baugesuchsprüfstelle ist gleichzeitig für die Beratung von Bauherren und für Baukontrollaufgaben zuständig. Die awa PlanBau GmbH ist erreichbar unter Telefon 062 897 52 38 oder via E-Mail awa@awaplanbau.ch. Erweiterte Betriebsbewilligung für Kinderkrippe Zaubergarten Der Gemeinderat hat der Kinderkrippe Zaubergarten am Holunderweg in Rupperswil die Bewilligung erteilt, eine dritte Gruppe zu eröffnen. Mit der erweiterten Betriebsbewilligung dürfen somit neu 33 Betreuungsplätze angeboten werden. Leistungsprämien an Rupperswiler Dorfvereine verteilt Der Gemeinderat hat für das Jahr 2013 wiederum Leistungsprämien im Gesamtbetrag von 15 000 Franken an 9 Rupperswiler Dorfvereine für deren Engagement im Bereich der Jugendarbeit ausgerichtet. Massgebend für die Zuteilung der Beiträge sind einerseits die Anzahl der ausgebildeten jugendlichen Mitglieder und andererseits der Nachweis besonderer Erfolge im sportlichen, im kulturellen oder in anderen Bereichen. Ebenfalls honoriert werden besondere Projekte und

Aktivitäten, welche für den Verein einen speziellen organisatorischen, personellen und finanziellen Mehraufwand verursachen. Aufträge für neuen Internet-Auftritt und für CI/CD-Projekt erteilt Der Gemeinderat hat für das Jahr 2014 den Aufbau eines neuen Internet-Auftritts und die Erarbeitung eines einheitlichen Erscheinungsbildes (CI/CD-Projekt) für die Gemeinde Rupperswil beschlossen. Die entsprechenden Aufträge wurden zwischenzeitlich an die Firma Innovative Web AG, Zürich (Internet-Auftritt), bzw. an die Firma My Sign AG, Olten (CD/CI-Projekt), erteilt. Provisorische Bushaltestellen am Höhenweg Im Zusammenhang mit der Sanierung des Lottenwegs mussten die Haltestellen der Regionalbus Lenzburg AG vorübergehend verlegt werden. Die provisorischen Haltestellen befinden sich von Januar bis Juni 2014 beim Kreisel am Südende des Lottenwegs beziehungsweise bei der Liegenschaft Elmiger am Höhenweg 11. Bevölkerungsstatistik per 31. Dezember 2013 Die Gemeinde Rupperswil verzeichnete per 31. Dezember 2013 eine Einwohnerzahl von insgesamt 4963 Personen. Davon waren 991 Personen ausländischer Staatsbürgerschaft. 520 Einwohnerinnen/Einwohner besassen zusätzlich das Gemeinde- oder Ortsbürgerrecht von Rupperswil. Kaminfegerkonzession für Amtsperiode 2014/2017 erteilt Der Gemeinderat hat die Kaminfegerkonzession für die neue Amtsperiode 2014/2017 wiederum an Kurt Fischer, Kaminfegermeister, Wiesenweg 39 in Rupperswil erteilt. Kurt Fischer wurde auch als Feuerschauer für die periodische Feuerschau, als Baukontrolleur für Feuerungsanlagen sowie als amtlicher Feuerungskontrolleur (Abgasmessungen) inkl. Kontrolle der Holzfeuerungen bis (mla) 70 kW bestätigt.

Nach der klaren Zustimmung des Einwohnerrats zum Verpflichtungskredit für die Projektierung der Neugestaltung des Bahnhofplatzes Lenzburg im November letzten Jahres nimmt die Begleitkommission die zweite Phase ihrer Arbeit in zum Teil neuer Zusammensetzung wieder auf.

D

ie Begleitkommission hatte in ihrem Mitbericht im Herbst 2013 festgehalten, dass sie auch für die Projektierungsphase im Amt bleiben wolle. Dieser Forderung kommt der Stadtrat nun nach und begrüsste unter der Leitung von Martin Steinmann und in Anwesenheit des Stadtammanns Daniel Mosimann die Kommission am 12. Februar zum Kickoff für die Begleitung der Projektierungsphase. Die Begleitkommission präsentiert sich aufgrund der Neuwahlen im Einwohnerrat in zum Teil neuer Zusammensetzung. Zudem sind nun auch die Nachbargemeinden Niederlenz und Staufen vertreten - Werner Christen (Präsident der Pro Velo Region Lenzburg), bisher - Daniel Fischer (GLP), bisher - Pascal Furer (Gemeinderat Staufen), neu - Francis Kuhlen (FDP), neu - Gabi Lauper Richner (Lebensraum Lenzburg Seetal, Vorsitz Kerngruppe Regionalplanung), bisher

Die Planung für Neugestaltung des Bahnhofplatzes geht in eine weitere Phase. Foto AG

- Jürg Link (Gemeindeammann Niederlenz), neu - Erich Renfer (SVP), bisher - Marcel Spörri (EVP), neu - Dr. Maurus Staubli (Präsident der Verkehrskommission), bisher - Sabine Sutter-Suter (CVP), bisher - Beatrice Taubert-Baldinger (SP), bisher - Stefan Zantop (Grüne), bisher - Andi Schaerer (Kommunikation, Schaerer und Partner AG), bisher - Benjamin Stumpf (Kommunikation/Protokoll, Schaerer und Partner AG), neu Stadtvertreter: - Martin Steinmann (Bauvorsteher, Vorsitz), bisher

- Richard Buchmüller (Leiter Stadtbauamt, Stadtplaner), bisher - Christian Brenner (Leiter Tiefbauamt), bisher Hauptaugenmerk auf der Umsetzung der im Mitbericht geforderten Punkte Die Arbeit der Begleitkommission wird sich hauptsächlich auf die Umsetzung der im Mitbericht geforderten Punkte konzentrieren. Die Projektierung wird voraussichtlich bis im Frühjahr 2015 abgeschlossen sein. Das nächste Treffen der Begleitkommission ist auf Ende April 2014 geplant. (Schaerer und Partner AG)

Am Samstag ist «Chüechlitag» in Möriken-Wildegg Sie sind bereits inmitten der Vorarbeiten zum «Chüechlitag», die Damen des Frauenvereins Möriken-Wildegg und des Landfrauenvereins Möriken-Wildegg-Holderbank. Butter, Mehl, Zucker, Eier, Hefe und, und, und. Es wird gerührt, geknetet, geformt, um dann herrlich Duftendes aus dem Backofen zu zaubern. Und es ist gewiss, dass schon alleine der Duft zum Naschen verführt. Und wenn dann noch das Auge «mitisst», dann ist es um die guten Vorsätze, dem Süssen nicht ganz zu erliegen, vollends geschehen. Am kommenden Samstag, 22. Februar, heisst es im Foyer des Gemeindehauses Möriken: Es isch Chüechlitag. Von 10.30 bis 15 Uhr locken Fasnachtschüechli, Schenkeli, Zigerkrapfen, Zopf und Bauerbrot, hausgemachte Kuchen und Torten. In der gemütlichen Kafistube werden die Köstlichkeiten auch serviert. Und da Süsses bekanntlich die

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Stimmung hebt, steht einem erfolgreichen Samstag nichts im Weg. Kommt hinzu, dass man mit dem Besuch am «Chüechlitag» nicht nur sich etwas Gutes tut, ein Teil des Reinerlöses kommt dem Krankenhilfsfonds von Möriken-Wildegg

zugute. Aus diesem werden Menschen in finanziellen Schwierigkeiten in der Gemeinde unterstützt. Chüechlitag, Samstag, 22. Februar, 10.30 bis 15 Uhr im Foyer des Gemeindehauses Möriken-Wildegg.

Frisch gebacken: Da kann man nicht anders, als zugreifen.

Foto: zvg


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Region

Kaffeesatzlesen auf der Bühne Im Gespräch: Vizepräsident Roland Christen, Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi Foto: PW mit Schulleiterin Silvia Reinhard und Architekt Reto Buri.

Mit dem Stück «Manne mit und ooni Visione» sorgt die Theatergruppe Tangram in Rupperswil wiederum für Unterhaltung pur.

Schulraum für Brunegg Die Gemeinde Brunegg braucht für die Zukunft mehr Schulraum. An einem ausserordentlichen Politapéro haben die Einwohner das vom Gemeinderat vorgeschlagene Erweiterungsprojekt als ideale Lösung gutgeheissen. Pia Weber

I

m laufenden Schuljahr besuchen 10 Kindergartenkinder und 30 Schülerinnen und Schüler Kindergarten und Schule in Brunegg, im Schuljahr 2016/17 werden es voraussichtlich 22 Kindergärtler und 44 Schüler sein. Die neuen Wohnprojekte in Breitacher und Mattacher sind in diesen Prognosen noch nicht berücksichtigt. Esther Pavlovic, Co-Präsidentin der Schulpflege, Schulleiterin Silvia Reinhard und ihre Vorgängerin Sibylle Bräm, Gemeindearbeiter Roland Suter und Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi haben zusammen mit Architekt Reto Burri von der Burri und Studinger AG Möglichkeiten und Ideen studiert, geprüft, wieder verworfen und schlussendlich eine gute Lösung gefunden. Der jetzige Kindergarten präsentiert sich mit einem sehr attraktiven Unterrichtsraum, jedoch ohne sicheren Aussenraum zum Spielen, was die Kindergärtnerin Ursula Hasenfratz bisher bestens gemeistert hat. Die Sicherheitssituation wird jedoch durch die Erweiterung der Firma Brunex weiter verschärft. In der Schule werden zurzeit Klassenräume als Gruppenräume für alle Unterrichtseinheiten mit Kleingruppen oder einzelnen Kindern benutzt. Dies ist noch etwa drei weitere Schuljahre möglich. Nun wird empfohlen, den Kindergarten mittels eines Pavillons fix ins Schulareal zu

integrieren, zusätzlich zwei Gruppenräume an den Kindergarten anzugliedern und das Schulleiter-Büro mittels einer Wand mit einer Tür zu separieren. Der Pavillon, ein Leichtholzbau in Minergiestandard, käme auf der Waldseite zu stehen mit einer gedeckten Verbindung zu Schulhaus und Gruppenräumen. Diese Nähe kommt auch den zukünftigen pädagogischen Konzepten entgegen, welche den kleinen und grossen Kindergarten und die 1. und 2. Primarklasse im pädagogischen Alltag einander näherbringen wollen. Die Schule Brunegg wäre mit dieser Erweiterung für gut 100 Kinder gerüstet. Was bei einer maximalen EinwohnerEntwicklung von den momentanen knapp 700 auf 1300 Personen eine Verdoppelung der aktuellen Kapazität bedeutet. Die Kosten würden sich auf total 1,5 Millionen Franken belaufen. Verworfen wurden von der Arbeitsgruppe die Varianten, wo Bestehendes minimal verändert und erweitert oder Bestehendes mit einem Provisorium erweitert würde. An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 27. März wird das Thema Schulraumerweiterung behandelt. Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi Informierte an diesem Abend gleichzeitig über ein weiteres Thema, auf das zuvor mit einer Infoveranstaltung über die Behördentätigkeit hingewiesen wurde. Ende Jahr werden Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi und Vizepräsident Roland Christen von ihren Ämtern zurücktreten. Die Nachfolge konnte intern geregelt werden, indem Ruth Imholz-Strinati als Gemeindepräsidentin und Remo Müller als Vizepräsident kandidieren. Aber es müssen noch zwei weitere Gemeinderatsmitglieder gefunden werden. «Personalsuche für den Gemeinderat einmal anders», erklärte Kathrin Härdi. Brunegg sei gewachsen, man könne nicht mehr einfach auf Leute zugehen, die man kenne, denn man kenne einfach nicht mehr alle.

80 Tonnen zum Jubiläum A

m gestrigen Mittwochvormittag verwandelte sich das Vorerli in Veltheim zu einem nicht alltäglichen Schauplatz. Der rund 80 Tonnen schwere Findling aus dem Steinbruch Jakobsberg/Unteregg wurde ins Vorerli transportiert, zum neuen Begegnungsplatz des Dorfes. Für den Gletscher war der Transport des Findlings vom Wallis her einst mühelos. Doch die letzten zwei Kilometer Reise an seinen endgültigen Bestimmungsort erforderten viel Denkund Vorarbeit und Maschineneinsatz. Die Firma Trautmann GmbH, Veltheim, und das Militär haben den Platz im Vorerli und die temporäre Zufahrtspiste vorbereitet. Am Dienstag wurde der Stein verladen und der Kran beim Begegnungsplatz aufgestellt. Die Anfahrt des Transportfahrzeuges am Mittwoch sowie das Abladen boten eine Augenweide für die Bevölkerung, aller-

dings unter grössten Sicherheitsvorkehrungen. Der einmalige Findling aus dem Wallis wird den neuen Begegnungsplatz prägen, den Veltheim als bleibende Erinnerung an das Jubiläumsjahr einrichtet. Die besondere Lage am lauschigen Waldrand, die gleichzeitig den Schwerpunkt der Gemeinde markiert, erlaubt einen herrlichen Blick über das Dorfzentrum und das Aaretal. Die Einweihung des Begegnungsplatzes mit Sitzgelegenheiten, Feuerstelle, Brunnen und dem ehrwürdigen Findling aus dem Vältner Teil des Steinbruchs Unteregg findet am 1. August statt. Den Zaungästen wurde aber auch klar, dass der Steintransport mit Kosten verbunden ist. Ein Sponsorenbeitrag von 500 Franken führt zu einem Eintrag auf der Sponsorentafel, wer 100 Franken spendet, erhält eine Urkunde mit einem Foto des Begegnungsplatzes. AG

Beatrice Strässle

U

m es gleich vorwegzunehmen, die Vorführung vom 1. März ist restlos ausverkauft. Dies ist der Lohn für die nahtlose Aneinanderreihung von äusserst unterhaltsamen und erfolgreichen Aufführungen in den letzten Jahren. Das freut und motiviert. Nun stehen die Akteure ab dem 28. Februar mit dem Stück «Manne mit und ooni Visione» auf der Bühne des Aarehus in Rupperswil. Regie führt Monika Weber, Ursula Rapolani hat die Regie-Assistenz inne. Wenn bei Männern Esoterik ins Spiel kommt, ist dies schon suspekt genug. Wenns dann von den Tangram-Mitgliedern noch so überzeugend gespielt wird, dann bleibt kein Auge trocken. Zur Geschichte: Nick Gasser ist völlig frustriert, seine Frau hat ihn karrieremässig überholt und befindet sich mit dem smarten Chef auf einer Geschäftsreise in New York. Nick verliert seine Engelsgeduld und in der Not nimmt er ein nicht ganz wasserdichtes Jobangebot seines Freundes Joe an. Dieser, Besitzer eines Esoterikladens, hat sich darauf spezialisiert, Rat suchenden M¨ännern ausschliesslich durch männliche Wahrsager die Zukunft prophezeien zu lassen. Nick ist nicht der Einzige, welcher

sich durch Joe zum Mitmachen überzeugen lässt. Hinzu kommen Rentner Max, Neurotiker François und Hippie Fips. Um Visionen empfangen zu können, muss Joe die Truppe zuerst etwas weiterbilden. Kaffeesatzlesen, Gläserrücken und so einige skurrile Methoden mehr wollen so mehr schlecht als recht gelin-

Foto: ST

gen. Kommt hinzu, dass die holde Weiblichkeit dazwischenfunkt, bis die ganze Situation aus den Fugen gerät. Ob es gelingt, die Männer von ihren Visionen runter und wieder auf den richtigen Weg zu lotsen? Das kann nur ein Besuch von «Manne mit und ooni Visione» klären.

PROGRAMM «Manne mit und ooni Visione» 28. Februar: 20 Uhr, jeder Gast erhält ein Gratis-Cüpli oder Orangensaft 1. März: Ausverkauft 2. März: Grosses Brunch-Buffet von 10.30 bis 12.30 Uhr, 13.15 Uhr, Theateraufführung. Freitag, 7., Samstag, 8. März: 20 Uhr. An allen Aufführungen offeriert die Kü-

chencrew ab 19 Uhr Schinken, Rauchwürste oder Wienerli mit Kartoffelsalat. Natürlich fehlt auch das Kuchenbuffet nicht und nach den Abendvorstellungen freuen sich Andrea und Claudia in der Tangram-Bar auf die Gäste. Reservationen: Telefon 062 897 27 49, Dienstag und Mittwoch von 18 bis 19 Uhr.

Ski- und Snowboardlager der Schule Möriken-Wildegg E

s war eine muntere Schülerschar, die sich am Bahnhof in Wildegg einfand. An ihrem Ziel auf der Bettmeralp angekommen, bezogen die Jugendlichen umgehend das Lagerhaus, um schon kurze Zeit später die Pisten des Aletschgebietes zu entdecken. Unter der Leitung von erfahrenen Jugend+Sport-Leitern verteilten sich die Gruppen rasch. Am ersten Abend warteten noch verschiedene Aufgaben auf die Lagerteilnehmer, die sie im Dorf mit ihrem Handy auf kreative Art fotografisch festhalten durften. In den folgenden Tagen lernten die Schülerinnen und Schüler viel auf der Piste; neben zahlreichen Pistentricks und Fahrtechniken kam auch der Spass nicht zu kurz: Freestyle-Elemente im Fun-Park oder Tiefschneefahren waren jeweils die Highlights. Auch die Einsteiger auf den Skis oder dem Snowboard konnten bis Ende Woche Erfolge feiern. Einige Teilnehmer, die vor dem Lager noch nie auf dem Snowboard standen, schafften bis Ende des Lagers zumindest eine Abfahrt ab dem Bettmerhorn. Eine Gruppe versuchte sich gar beim Telemark-Skifahren. Einige Leiter besuchten vorgängig extra eine entsprechende Weiterbildung, um ihre Kenntnisse zu festigen. Nach einem Tag konnten auch hier bereits die ersten Erfolge verzeichnet werden, obschon einzelne noch etwas wackelig unterwegs waren. Auch die Abendprogramme gestalteten sich abwechslungsreich; neben einem Kino- und einem Spiele-/Tanzabend wurden Nachtskifahren und ein Besuch im Sportzentrum im Hallenbad oder beim Volleyballspiel angeboten. Ein Höhepunkt war selbstverständlich der Ab-

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Kurz vor der Ankunft: Festgezurrt wird der 80 Tonnen schwere Findling an seinen Bestimmungsort transportiert. Foto: ST

Was wohl der Kaffeesatz bei Hippie Fips bedeutet?

Ob Anfänger oder Fortgeschrittene: Boarden macht einfach Spass. schlussabend. Zeitgleich mit der Eröffnungsfeier der Olympia in Sotschi präsentierten sich auch auf der Bettmeralp die Athleten verschiedenster Nationen dem Publikum. Anschliessend galt es, die einzelnen Nationen bei den verschiedensten Disziplinen erfolgreich zu vertreten. Dass die Teilnehmer optimal trainiert hatten, zeigte sich auch am Tag der Heimreise. In Rekordzeit wurde das ganze Haus gereinigt. Obwohl das Wetter etwas zu wünschen übrig liess, herrschte während des ganzen Lagers eine tolle Stimmung, was wohl nicht zuletzt den Kochkünsten des Küchenteams zu verdanken ist. Das Snowboard- und Skilager wurde in den letzten Jahren stets von einem unabhängigen Leiterteam für die Schule Möriken-Wildegg organisiert. Als Lagerleiter

Fotos: zvg

tritt nach fünfzehn Jahren Philipp Burger etwas kürzer und übergibt auf das nächste Jahr die Hauptleitung an Gregor Fischer und Simon Grütter. Weitere Fotos: www.lager-bettmeralp.ch

Sieht der Telemarkstil fahrend wohl auch so perfekt aus?


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 22. bis 28. Februar: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Freitag, 21. Februar 2014 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus; Schlösser an der Loire – lebendig und ansprechend gehaltener Diavortrag von Dr. Frieder Oelhafen, pens. Kantilehrer, aus Rupperswil. Anschliessend sind alle zu einem gemütlichen Zvieri eingeladen. Samstag, 22. Februar 2014 19 Uhr Taizé-Feier mit anschliessender Teilete in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen und Team Sonntag, 23. Februar 2014 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Text: Matthäus 6, 25–34 – von falscher und echter Sorge; Lieder: 581 / 520 / 8 / 700 / 346; Kollekte: Frauensolidaritätsfond, ½ SEK, ½ Landeskirche – kantonal 17 Uhr Jazz in der Kirche organisiert vom ökumenischen Forum Kultur Meditative Tonreise mit dem TONY RENOLD QUARTETT Tony Renold, Schlagzeug – Michael Gassmann, Trompete – Michael Bucher, Gitarre – Patrick Sommer, Bass

Hendschiken Samstag, 22. Februar 2014 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 23. Februar 2014 9 Uhr Gottesdienst mit Taufe im Kirchenzentrum, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Text: Matthäus 6, 25–34 – von falscher und echter Sorge; Lieder: 242 / 181 / 536 / 700 / 346; Kollekte: Frauensolidaritätsfond, ½ SEK, ½ Landeskirche – kantonal Freitag, 28. Februar 2014 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert von kultur plus+ Hendschiken

Wildegg, 17. Februar 2014 ABS CHIED UND DANK Wir haben Abschied genommen von

Max Schenker-Nosari 27. April 1914 bis 6. Februar 2014

ICH BIN DAS A UND DAS 0, DER ANFANG UND DAS ENDE, DER ERSTE UND DER LETZTE.

Er durfte kurz vor seinem 100. Geburtstag friedlich einschlafen, um nach Jahren der Dunkelheit das Licht der ewigen Ruhe zu sehen. Voller Dankbarkeit blicken wir auf sein langes und erfülltes Leben zurück. Als liebevoller und treuer Ehemann, besorgter und unterstützender Vater, Grossvater, Urgrossvater und Schwiegervater wird er uns sehr fehlen.

ICH SCHÄME MICH DES EVANGELIUMS VON CHRISTUS NICHT; DENN ES IST EINE KRAFT GOTTES, DIE DA SELIG MACHT ALLE, DIE DARAN GLAUBEN. RÖMER 1, 16 (KONFIRMATION LEO BLANC, 26.3.1948)

Wir danken all den lieben Menschen, die dem Verstorbenen mit Freundschaft und Wohlwollen begegnet sind, allen, die ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben, und wir danken für die Gesten der Anteilnahme und des Trostes.

LEO BLANC

Giulia Schenker-Nosari Irene und Ulrich Wydler-Schenker und Familien Edita und Roland Geiger-Schenker und Familien Simone und Charles Walser-Schenker und Familie Traueradresse: Giulia Schenker-Nosari, Schürlimatt 19, 5103 Wildegg

WIR NEHMEN ABSCHIED VON

2. MAI 1932 – 14. FEBRUAR 2014 EIN GROSSARTIGER, LIEBENSWERTER, GROSSZÜGIGER, HILFSBEREITER, BESCHEIDENER, SENSIBLER MUSIK-, TIER- UND NATURFREUND HAT SEIN IRDISCHES DASEIN BEENDET. ALS PASSIONIERTER AKKORDEONIST KONNTE ER MIT SEINER MUSIK VIELE MENSCHEN ERFREUEN UND SICH IN IHRE HERZEN SPIELEN. WIR SIND ALLE SEHR TRAURIG, DICH EINZIGARTIGEN UND ALLERLIEBSTEN VATER, SCHWIEGERVATER, NONNO, BRUDER UND MUSIKFREUND NICHT MEHR HIER UNTER UNS ZU WISSEN. WIR FÜHLEN EINE GROSSE UND UNSAGBAR SCHMERZLICHE LEERE. MIT GROSSER DANKBARKEIT FÜR DIE VIELEN SCHÖNEN JAHRE UND MOMENTE DER FREUDE LASSEN WIR DICH ZIEHEN UND WÜNSCHEN DIR FÜR DAS LEBEN DANACH VIEL LICHT UND LIEBE UND GÖTTLICHE BEHUTSAMKEIT. WIR VERMISSEN DICH GANZ FEST: YVETTE BLANC FREI UND HENRY FREI MIT RAFAEL FABIENNE BLANC MIT JULIETTE LEONIE JRÈNE PAHL-BLANC UND FAMILIE NORMA UND DÖLF STAUBER UND FAMILIE VERWANDTE, FREUNDE UND BEKANNTE HERZLICHE EINLADUNG: ALLE, DIE LEO BLANC NOCHMALS SEHEN MÖCHTEN: ER WIRD IN SEINER GELIEBTEN WOHNUNG AUFGEBAHRT: MI 19. 2. AB 14 UHR BIS DO 20. 2., 19 UHR. ERDBESTATTUNG: FR 21. 2., 10 UHR AUF DEM FRIEDHOF GRÄNICHEN MIT PFARRER UND MUSIKALISCHER BEGLEITUNG (AKKORDEON), KEIN KIRCHGANG. BITTE KEINE TRAUERKLEIDUNG! ANSCHLIESSEND FÜR ALLE ANWESENDEN APERO IM RESTAURANT OBERDORF, GRÄNICHEN. ABSCHIEDSFEIER: SA 1. MÄRZ 2014, 12 UHR IM RESTAURANT BURESTOBE SEON, MITTAGESSEN, AKKORDEONMUSIK, GEMÜTLICHES BEISAMMENSEIN IM SINNE VON LEO BLANC. ANMELDUNG BIS MI 26. 2. ERWÜNSCHT AN YVETTE BLANC, 079 425 51 43, ypsilonb11@bluewin.ch

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 22. Februar 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 23. Februar 2014 – 9.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 25. Februar 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 27. Februar 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 23. Februar 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe/Familiengottesdienst zum Vater-Mutter-Kind-Tag Dienstag, 25. Februar 2014 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 21. Februar 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 22. Februar 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 23. Februar 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion, mitgestaltet von Schülerinnen und Schülern der 1. Oberstufe anschliessend Apéro

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 20. Februar 2014: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab 21. Februar 2014: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Donnerstag, 20. Februar 2014 Impulsabend zum Thema «Strassenretreat» 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Sonntag, 23. Februar 2014 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Abschiedsgottesdienst von Pfarrerin Kristin Lamprecht Kollekte zugunsten Mukiba (Sudan) anschliessend Apéro

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 23. Februar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Jesaja 55, 10–11 Lieder: 577, 1–3 (Monatslied) / 257, 1–4 / 257, 5–7 / 339 Kantonalkollekte: Frauen-Solidaritätsfond: ½ Schweiz. Ev. Kirchenbund, ½ Landeskirche anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 26. Februar 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 2. März 2014 – 9.30 Uhr: Morgensingen mit Hans-Dieter Lüscher – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Evangelische Frauenhilfe – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)


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Kirchenzettel AUENSTEIN Samstag, 22. Februar – 11.00 Uhr: Ganz nah bei der Orgel Töne und Bilder für Kids und Teens und alle Junggebliebenen mit Johannes Fankhauser – 11.45 Uhr: Spaghetti-Essen und Kaffeestübli im Kirchgemeindehaus, Kinderprogramm Sonntag, 23. Februar – 9.45 Uhr: Brot-für-alle-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Mittwoch, 26. Februar – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 23. Februar bis 1. März: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag 21. Februar – 10.00 Andacht im AZCH, Wildegg Pfr. M. Kuse Samstag 22. Februar – 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag 23. Februar – 19.30 Möriken, Taizé-Feier mit Abendmahl, Thema: «Gib acht auf dich!» (1. Tim. 4, 16), Pfrn. U. Vock Fahrdienst ab Ho 19.10, ab Wi 19.15 mit I. Rufli, Tel. 062 771 16 30 Mittwoch 26. Februar – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Thema: «Ich hab ein kleines Problem, sagt der Bär…», Pfr. M. Kuse und Team Donnerstag 27. Februar – 20.00 Frauen lesen die Bibel Kirchgemeindehaus, Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 23. Februar 2014 – 10.00 Uhr: Taufgottesdienst, Pfr. U. Bauer Taufe von Sandro Baldesberger und Joël Holliger; Mitwirkung: 2. Klasse mit Katechetin Yvonne Pierer Kollekte: Kiriat Yearim Kinderheim, Israel Amtswoche: 24.– 28. 2.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 23. Februar 2014 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Taufe und Abendmahl Kollekte: Frauensolidaritätsfonds

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Donnerstag, 20. Februar 2014 – 14.00 Uhr: Treffen der Alleinstehenden Freitag, 21. Februar 2014 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Samstag, 22. Februar 2014 – 10.00–16.00 Uhr: Kids-Tag Sonntag, 23. Februar 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke Bibeltext: Matthäus 20, 1–16 Thema: «Güte» Organistin: Brigitte Zobrist Kantonalkollekte: Frauensolidaritätsfond Dienstag, 25. Februar 2014 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser

BIRR

Birr/Lupfig Freitag, 21. Februar 2014 – 14.00 Gesprächskreis «Zäme rede» Pfrundhaus – 14.00 oder 20.00 Einführung in die Bibel – die Bibel kennen lernen und ihre Schätze heben, Pfrundhaus – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Samstag, 22. Februar 2014 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 23. Februar 2014 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 GOoD NEWS, Thema: Xundheit Pfr. M. Ziegler und Team, Kinderhüeti anschl. Apéro Kollekte: Schweiz. Weisses Kreuz Mittwoch, 26. Februar 2014 – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus Donnerstag, 27. Februar 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Fischergass 15», Komödie Taxidienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad 13.35 ab Landi Scherz 13.45 ab Volg Brunegg Autodienst für Birr/Lupfig nach Anmeldung: Sekretariat, 056 444 90 16 Autodienst für Birrhard nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 – 19.15 Gemeindegebet, Kirche – 20.15 GOoD TIME – Lobpreisabend, Kirche Amtswoche bis 21. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche bis 21. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche bis 21. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Freitag, 21. Februar 2014 – 19.00 Abendbesinnung Kindergartenraum altes Schulhaus Sonntag, 23. Februar 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche bis 21. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Donnerstag, 20. Februar 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Freitag, 21. Februar 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Dienstag, 25. Februar 2014 – 11.45 Seniorenmittagstisch «Zäme ässe» Bistro Amag Anmeldung: 056 443 22 23 (K. Rose) Amtswoche bis 21. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 22. 2.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schafisheim, 18. Februar 2014 Dem Leben sind Grenzen gesetzt, die Liebe aber ist grenzenlos.

Im blühenden Alter von 60 Jahren ist mein lieber Mann, mein Sohn, unser Schwager und Onkel

Bruno Huggenberger-Wernli 10. September 1953 bis 18. Februar 2014 mitten aus seinem aktiven Leben gerissen worden. Wir sind traurig, bewahren aber viele schöne gemeinsame Erinnerungen in unseren Herzen.

In stiller Trauer: Barbara Huggenberger-Wernli Kurt Huggenberger-Bredariol Brigitte und Hans Müller-Wernli Simon Müller und Patricia Schwager Eliane Müller-Grüter mit Sandro und Verwandte Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 27. Februar 2014, um 12.15 Uhr in der katholischen Kirche Seon statt. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Anstelle von Blumen gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Bruno Huggenberger. Traueradresse: Barbara Huggenberger, Mattenweg 23, 5503 Schafisheim

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 21. Februar – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 23. Februar – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Team, Mitwirkung der Gospelsingers und Segnung eines Kindes Thema: Ermutigung tut gut! Kollekte: Frauensolidaritätsfonds Anschliessend Apéro im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 25. Februar – 14.00 Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 26. Februar – 9.15 Müttertreff im KGH Donnerstag, 27. Februar – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 22. Februar – 17.00 Chile mit Chind, Kinderfeier in der Pfarrkirche – 19.00 Der Jugendraum ist offen Sonntag, 23. Februar – 10.00 Gottesdienst zum Beginn der Fasnacht mit Ch. Heldner und den «Sompfguuggern» Seengen – 11.30 Taufe von Samantha Maria Lienhard in Seengen Donnerstag, 27. Februar – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswoche: 24. 2. bis 1. 3. 2014 Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Donnerstag, 20. Februar – 19.30 Uhr Themenabend im Kirchgemeindehaus, «Unser Vater – ein beinahe alltägliches Gebet», mit Grit-Angela Bertsch, Heilbronn Sonntag, 23. Februar – 17.00 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Peter Müller Kantonalkollekte: Frauensolidaritätsfonds ½ SEK, ½ Landeskirche Dienstag, 25. Februar – 14.00 Uhr Seniorentreff im Kirchgemeindehaus «Vom Jura in die Alpen», Dia-Vortrag mit Kurt Gisin, Gretzenbach Donnerstag, 27. Februar – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Peter Müller

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 23. Februar 9.15 Uhr, Boniswil 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 558, 1–5; 820, 1–3; 281, 1–4; 353 Predigt zu Jesaja 2 Dienstag, 25. Februar 14.00 Uhr, Gemeindesaal Pensioniertentreff Boniswil Mittwoch, 26. Februar 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes 14.00 Uhr, Gemeindesaal Pensioniertentreff Egliswil 19.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Klangschalenmeditation www.kirche-seengen.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 23. Februar – 9.30 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Möriken In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 27. Februar – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 21. Februar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger Herzliche Einladung: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 23. Februar – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit den Taufen von Luca Wyss und Jason Bähler Mitwirkung: RU3 mit ihrer Katechetin Edith Sterchi Jenny White, Gesang Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Psalm 139 Thema: «Mein Schöpfer kennt mich durch und durch» Kollekte kant.: Frauensolidarität; ½ Schweiz. Evang. Kirchenbund / ½ Evangelisch-Reformierte Landeskirche Aargau CHINDERCHILE Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 24. Februar – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe: Rückblick 2013 und Ausblick Basargeschehen 2014 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 25. Februar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine kath. Pfarreizentrum – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des Kirchgemeindehauses. Auskünfte: Regina Gloor, 079 393 30 03 Mittwoch, 26. Februar – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 27. Februar – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 21 Februar 2014 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 23. Februar 2014 – 11.00 Uhr: Familien-Gottesdienst «Brot für alle» im Schlösslisaal, Schafisheim; Pfr. Gotthard Held, Sozialdiakon Markus Zogg, Mitwirkung des Teams «Fiire für Gross und Chlii». Anschliessend gemeinsames Mittagessen Thema: Min Gott isch so gross Kollekte: Brot für alle, Projekt der Kirchgemeinde / Verkaufsstand Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 23.2. zwischen 10.00 Uhr und 10.30 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 25. Februar 2014 – 14.00 Uhr: Treff65+-Nachmittag im Zopfhuus, Staufen: Volksmusik aus unserer Region mit Schwyzerörgeli, Akkordeon und Kontrabass – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Donnerstag, 27. Februar 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff65+-Mittagessen im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 21. Februar – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 22. Februar Kathedra-Petri-Vorabend zum 7. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier; Familiengottesdienst mit den Erstkommunikanten und Katechetin Marianne Mathys Kollekte: Die Dargebotene Hand Jahrzeiten für: Franz Moos-Stocker; Elisabeth Wyss; Cyrill Wyss-Platzer; Alfons Wyss; Marie Wyss; Johann Wyss; Sr. Martha Wyss Freitag, 28. Februar – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 23. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) Mitwirkung des Kirchenchors – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 27. Februar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

St.-Martins-Kirche Beinwil am See Samstag, 22. Februar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) Mittwoch, 26. Februar – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Anna Keist-Odermatt, anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 21. Februar 2014 – 19.30 Uhr: Jugendgruppe Full-Flame-Seminar Samstag, 22. Februar 2014 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Sonntag, 23. Februar 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht Mittwoch, 26. Februar 2014 – 19.30 Uhr: Unti-Treff Donnerstag, 27. Februar 2014 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Alpsteg Fenster AG investiert weiter in die technologische Zukunft W

er einen Anbieter für Fenster sucht, der findet in unserer Region zahlreiche Unternehmen. Wer einen Anbieter für Fensterbau mit Erfahrung, Qualitätsprodukten und Kompetenzzentrum sucht und sich zusätzlich für Produkte und Dienstleistungen «Made in Switzerland» interessiert, kommt nicht daran vorbei, die Firma Alpsteg Fenster AG zu kontaktieren und zu besuchen. In diesem Jahr hat die Alpsteg Fenster AG ihren Holzwerk-Maschinenpark entsprechend aufgerüstet, damit Holz- und Holz-Aluminium-Fenster der neusten Generation produziert werden können. Dabei wurde auf die Nachhaltigkeit zu den bestehenden Produkten geachtet. Die Fokussierung auf die Marktanforderungen der Zukunft war von zentraler Bedeutung. Dabei ist eine Swissness-Produktelinie entstanden, welche punkto Qualität, Design, Stil, Normen und Minergie-Vorgaben keine Konkurrenz zu fürchten hat und als Trendsetter wichtige Impulse für den Markt setzen wird. Auch im Bereich Hebeschiebetüren konnten neue Formen und Ausbaumöglichkeiten ins Programm aufgenommen werden. Aber was ist eine Firma ohne eigene Montagegruppe ? Und ja, selbstverständlich stehen wir Ihnen auch nach der

Vielfalt in Design und Ausstattung zu entdecken. Montage mit unseren eigenen Montageteams und mit einer effizienten und hervorragenden Servicemannschaft gerne zur Verfügung. Die Alpsteg Fenster AG verfügt mit 1500 m² über das grösste Ausstellungszentrum der Schweiz im Bereich Fenster, Türen und Beschattungen. Lassen Sie sich bei einem Vorortbesuch informieren und inspirieren. Einen Vorgeschmack darauf, was Sie erwartet, finden Sie über das Video in unserer Homepage. Gerne begleiten wir Sie auch durch unsere Produktionsanlagen und zeigen Ihnen, wo auch Ihre zukünftigen Fenster entstehen könnten.

Entdecken Sie unsere Vielfalt in Design und Ausstattung, intelligenter Technik und kompetenter Beratung in unserem 1500 m² grossen Ausstellungsraum oder direkt bei Ihnen zu Hause. Unsere Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr, Sa 8 bis 12 Uhr. Wir freuen uns auf Sie! Alpsteg Fenster AG Niederlenzer Kirchweg 15 CH-5600 Lenzburg Tel. 062 888 80 50 Fax. 062 888 70 20 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

Raiffeisenbank Villmergen solid und sehr erfolgreich Erfreulich präsentiert sich der Jahresabschluss 2013 der grössten Raiffeisenbank im Freiamt mit den Geschäftsstellen in Dintikon, Dottikon, Hägglingen und Sarmenstorf. Erstmals kann ein Bruttogewinn von über sechs Millionen Franken ausgewiesen werden. Die Bilanzsumme überschreitet die 900-Millionen-Grenze. Das hohe Vertrauen der Kunden in die Raiffeisenbank Villmergen zeigt sich am unverminderten Zufluss von Neugeldern. Der Bankleiter, Hans Huber, wird im Frühjahr 2015 in den dritten Lebensabschnitt treten. Der Zeitpunkt für einen Wechsel in der obersten Führung ist optimal gewählt. Nahtloser Übergang bei der Geschäftsstelle Sarmenstorf: Daniel Weber wird die Bank verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Die Verantwortung der Geschäftsstelle wird von unserer langjährigen Mitarbeiterin, Kristin Zapf, als Teamleiterin Basisberatung wahrgenommen. Mit ihr kann eine reibungslose Übergabe stattfinden, da sie die Bank schon seit

über 12 Jahren kennt. Ab dem 1. März 2014 wird der Bereich Kredite durch Stephan Seiler, wohnhaft in Mägenwil, verstärkt. Den über 9500 Genossenschafterinnen und Genossenschaftern werden die persönlichen Unterlagen zur Urabstimmung und zu den Mitgliederanlässen demnächst zugestellt. Die Urabstimmung läuft bis zum 5. Mai. Raiffeisenbank Villmergen Dorfplatz 2 5612 Villmergen www.raiffeisen.ch/villmergen

Hans Huber

Taijiquan – die chinesische Art, gesund zu bleiben!

30 Jahre Paul Fritschi bei Döbeli Sport, Seon S

eit 30 Jahren arbeitet Paul Fritschi als Skiservicemann bei Döbeli Sport in Seon. Die stundenweise Aushilfe in den Wintermonaten weitete sich stetig aus. Bereits nach wenigen Jahren war «Päuk», wie er allseits genannt wird, von Oktober bis März ständig bei Döbelis im Einsatz. Die restliche Zeit wirkte er als Landmaschinenmechaniker. Die ständig wachsende Menge an Servicearbeiten führte dazu, dass Päuk seit 8 Jahren ganz im Dienste der Firma Döbeli arbeitet und ihm die Position des Werkstattchefs anvertraut wurde. In den Sommermonaten hat er zudem die Möglichkeit, das Werkstattteam der Firma Fischer Zweiradsport zu unterstützen. Parallel zum Firmenjubiläum feiert er am 21. Februar 2014 seinen 60. Geburtstag. Dazu gratulieren Dorli und Chregu Döbeli sowie alle Arbeitskolleginnen und -kollegen ganz herzlich, danken ihm für seinen unermüdlichen und selbstlosen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Taijiquan erhält Körper und Geist gesund.

Taijiquan ist die chinesische Antwort auf den Stress unserer Zeit.

T Paul Fritschi ist seit 30 Jahren Skiservicemann bei Döbeli Sport. Döbeli Sport AG Unterdorfstrasse 15

5703 Seon Tel. 062 775 11 53

aijiquan (=Tai Chi) wird von Millionen Chinesen täglich in den öffentlichen Parks trainiert. Taijiquan ist eine ganzheitliche Methode zur Gesunderhaltung von Körper und Geist. Es ist ein sanfter Sport, der in den chinesischen Kampfkünsten wurzelt und sich für alle Altersstufen eignet. Typisch für das Taijiquan sind die weichen, rund und langsam ausgeführten Bewegungen. Sie helfen uns, die Alltagshetze für die Dauer des Unterrichts zu vergessen. Auch Ärzte und Therapeuten empfehlen

Auszeichnung für Aargauer Aikido-Meister Markus Kleiner Der Aikido-Meister in Lenzburg wurde mit dem 5. Dan ausgezeichnet. Dies zeichnet nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern vor allem auch die Leistung als Vermittler und Meister aus. Mit Vicky Alexander klappts mit dem 6-Wochen-Programm.

In 6 Wochen in Form mit «Body Blitz» bei Fitness Zone M uskel statt Fett, straffer Po, Wespentaille und Wunschgewicht — und das in nur 6 Wochen. Mit dem speziell auf Frauen zugeschnittenen Angebot «Body Blitz» von Vicky Alexander klappts. Damit das Fett schmilzt wie an der Sonne, bietet Vicky Alexander ein Personalcoaching auch im Bereich Ernährung an. Gestartet wird das Programm am 1. März, dem Weltfrauentag. «Der Kurs dauert bis zum 5. April, damit das Ziel noch vor den Frühlingsferien erreicht werden kann», erklärt Vicky Alexander. Idealerweise festigt man das Erreichte in der «Fit, Fun & Sun»-Woche auf Mallorca, ebenfalls von Vicky Alexander angeboten. Neben Körperstraffung stehen unter der südlichen Sonne Taiwado, morgentliches Tai chi am Strand, Zumba, Pump und HIIT sowie Entspannung auf dem Programm.

«Body Blitz» wird vom 1. März bis 5. April jeden Samstag, jeweils von 9.30 bis 10.30 Uhr, angeboten und berechtigt während dieser Zeit auch zum Besuch des vollständigen Angebotes von Fitness Zone wie Zumba, HIIT, TRX, Taiwado etc. Zudem erhält man Tipps zu Kleider, Schmuck, Frisuren und vielem mehr. Der Effekt: ein grösseres Selbstbewusstsein, ein tolles Körpergefühl und jede Menge Spass. Abnehmen, fitter werden — es ist einfach — mit «Body Blitz» und Vicky Alexander an Ihrer Seite. Reagieren Sie jetzt! Fitness Zone Hornimattstrasse 22 5103 Wildegg Telefon 076 506 36 17 info@vickysfitnesszone.com www.vickysfitnesszone.com

B

ereits unzählige Schülerinnen und Schüler konnte der Meister Markus Kleiner in seiner Aikido- und Judoschule in Lenzburg für diese japanische Kampfkunst begeistern. Nicht von ungefähr kommt der Erfolg in seiner Schule und nun auch die Verleihung des 5. Dan. Der 5. Dan ist für den Kenner der Kampfkünste weniger ein Gradmesser für das technische Können, das auf dieser Höhe ausser Zweifel steht, als vielmehr eine Bestätigung der Kompetenz als Lehrer und Meister. So kann man diesen Grad auch nicht mit einer Prüfung oder einer anderen momentanen Leistung erreichen. Nur ausdauernde, über Jahre währende, nie nachlassende Bemühungen als Aikido-Lehrer können von der AikidoZentrale in Japan registriert und mit einer Graduierung auf dieser Stufe ausgezeichnet werden. Für Markus Kleiner ist dies Ehre und Pflicht zugleich. In die Geheimnisse des Aikido wurde Markus Kleiner insbesondere von Harald Wölfe, einem 6.-Dan-Meister, eingeführt, welcher das Aikido als Pionier in der Schweiz in den Aargau brachte und drei Dojos in diesem Kanton zum Erfolg brachte. Viele Jahre aber verfolgte Markus Kleiner auch die Lehrgänge von Sensei M. Ikeda, welcher direkt aus der Zentrale in Japan (Hombu-Dojo) delegiert wurde, um das Ai-

Markus Kleiner erhält 5. Dan. kido in der Schweiz zu entwickeln. Nachwuchsprobleme hat die Aikido- und Judoschule nicht. Jugendliche wie erwachsene Schüler profitieren von den umfangreichen Erfahrungen. Als Aikido-Meister ist Markus Kleiner privilegiert, selbst Prüfungen abzunehmen. Mit seinem Qualitätsbewusstsein setzt er einen Markstein, welcher bekannt und geachtet ist. Damit wird er die Erfolgsgeschichte des Dojos Lenzburg weiterführen. So gibt es jeden Abend entsprechende Aktivitäten in seinem Trainingslokal. Einführungskurse finden laufend statt. Interessierte dürfen in einer Schnupperlektion gerne Einblick nehmen. Fragen werden unter 062 892 39 70 gerne beantwortet. Oder rufen Sie Infos ab unter www.okami.ch. Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg Tel. 062 892 39 70 www.okami.ch

zunehmend das Training von Taijiquan. Qualität in der Ausbildung steht bei der Wushu Akademie Schweiz an erster Stelle. Jürg Wiesendanger, der Inhaber der Wushu Akademie Schweiz, weilte bislang rund 20 Monate in China, um die Sprache, Land und Leute zu studieren sowie natürlich vor allem um Taijiquan zu trainieren. Unser neuer Kurs in Niederlenz: Dienstag, 4. März, 18–18.55 Uhr, in der TanzFabrik (Lenzburgerstrasse 2). Allen Interessenten offeriert die Schule zwei unverbindliche Schnuppertrainings. Kontakt und Infos: www.wak.ch

Chris Regez mit Martina Meier in der Röstifarm Am Mittwoch, 26. Februar 2014, spielt Chris Regez live in der Röstifarm Bözenegg in Schinznach Dorf. Dabei wird er von Martina Meier begleitet. Der Singer/Songwriter spielt bei diesem Konzert Songs aus seinem neuen Repertoire. Der Stil ist gleich geblieben und besteht weiterhin aus Country, Blues und Rock ’n’ Roll. Neu im Programm sind Duett-Songs, die bestens zu den Stimmen von Chris Regez und Martina Meier passen. Vor und nach dem Kurzkonzert stehen wie gewohnt Röstigerichte in allen Varianten auf dem Programm plus die «Country-Rösti», die nur an diesem Abend angeboten wird. Die frühzeitige Tischreservation ist empfehlenswert, denn beim Konzert im Januar waren alle Tische besetzt. Reservationen sind ab sofort direkt bei der Röstifarm Bözenegg möglich: Tel. 056 443 11 66 und www.roestifarm.ch Röstifarm Bözenegg, Schinznach Dorf Tel. 056 443 11 66 www.roestifarm.ch

Chris Regez und Martina Meier.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Februar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stellen / Diverses

Suchen Sie einen neuen Wirkungskreis? Sind Sie selbstständiges Arbeiten gewohnt? Suchen Sie einen Arbeitsplatz mit verschiedenen Aufgaben, die Sie selbstständig erledigen können und bei dieser Gelegenheit auch noch etwas für Ihre Zukunft tun? Wir suchen einen Ölfeuerungs-Elektromonteur Ihre Aufgaben: Sie erledigen die Ihnen übertragenen Aufgaben selbstständig. Tragen auch die Verantwortung dafür. Interessiert?

Tel. Herr R. Vogt, 079 647 54 88 oder Büro, 062 216 96 00

In Lenzburg bietet sich die Gelegenheit, in einem bestehenden und gut florierenden Coiffeurgeschäft ab August 2014

den Bereich Damencoiffeur auf selbstständiger Basis zu übernehmen. Angeboten werden 3 Plätze im Mietverhältnis. Ernsthafte Interessentinnen oder Interessenten bewerben sich schriftlich an folgende Adresse: Beat Scheller Damen- und Herrensalon Kronenplatz 6, 5600 Lenzburg

Die Stiftung für Behinderte Lenzburg bietet erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung differenzierte Wohn- und Arbeitsformen an. In der Abteilung Wohnen I suchen wir per 1. Juni 2014 oder nach Vereinbarung eine

Teamleitung Nachtdienst (50–60%) Mehr Informationen unter:

Regionales Zivilstandsamt Das Regionale Zivilstandsamt Lenzburg ist zuständig für sämtliche Aufgaben des Zivilstandswesens aller Gemeinden des Bezirks Lenzburg mit knapp 55 000 Einwohnern. Wir suchen per 1. Juli 2014 oder nach Vereinbarung eine/n:

Zivilstandsbeamtin oder -beamten ( 40%) Aufgaben – Selbstständiges Beurkunden von Geburten, Todesfällen, Anerkennungen, Namenserklärungen sowie von Gerichts- und Verwaltungsentscheidungen – Durchführung von Ehevorbereitungsverfahren, Eheschliessungen sowie Vorverfahren und Registrierungen zur eingetragenen Partnerschaft – Nachbeurkundung von Zivilstandsereignissen aus dem Ausland Wir erwarten – Abgeschlossene kaufmännische Grundausbildung (von Vorteil mit Berufserfahrung im Zivilstandswesen) – Eidgenössischer Fachausweis für Zivilstandsbeamte/-beamtinnen oder Bereitschaft, diesen zu erwerben – Initiative, exakte, verantwortungsbewusste und selbstständige Persönlichkeit – Freude an Kundenkontakten und an der Durchführung von Ziviltrauungen – Teamfähigkeit, Flexibilität und Einfühlungsvermögen – Führerausweis Kat. B für externe Trauungen – Schweizer Bürgerrecht Wir bieten: – Vielseitige und interessante Tätigkeit in einem spannenden Arbeitsgebiet – Angenehmes Arbeitsklima in einem kleinen Team – Moderne Infrastruktur in historischem Gebäude sowie wunderschöne Traulokale Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und Foto bis 7. März 2014 an: Regionales Zivilstandsamt Lenzburg, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg. Auskunft erteilt Ihnen gerne: Frau Tanja Byland, Tel. 062 886 44 54 oder E-Mail tanja.byland@lenzburg.ch


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Im Gespräch

Blickpunkt S

Manege frei: Mit dem Wagen der Heuröpfel-Zunft und Guggenmusik startete der Umzug pünktlich bei der Kirche.

Geburtstagsumzug für Fasnachtsfans Alle sind gekommen: befreundete Zünfte, Vereine, Guggen und jede Menge Publikum. Der Umzug zum 50. Geburtstag der Heuröpfler am Sonntagnachmittag dauerte gut drei Stunden. Und entgegen der Befürchtungen der OK-Präsidenten Thomas Meyer und René Strebel mussten die Teilnehmenden noch nicht einmal gegen Schnee kämpfen. Alle konnten geniessen. Guggenmusik, Popcorn, Süssigkeiten, fantasievolle Themenwagen oder enthusiastische Tanzeinlagen, die nicht bewertet worden sind. Eine Fasnachtsparty, die Tausende Besucher begeistert (Text und Fotos: grh) hat.

armenstorf. Sarmenstorfer Schnitzelbank – geheim! Am Fastnachtsmontag, 3. März 2014, machen die AFS (Anonymen Fasnächtler Sarmenstorf) mit ihrer Schnitzelbank wieder die Runde. Der amerikanische Geheimdienst NSA hat nichts unversucht gelassen, um vorzeitig an den Text zu kommen. Daher ist es den AFS untersagt worden, sich miteinSujet 2013 ander via E-Mail oder SMS auszutauschen. Zu hören ist die Schnitzelbank wie folgt: Café Ruckli 19 Uhr, Rest. Kreuz 19.45 Uhr, Rest. Ochsen 20.30 Uhr, Rest. Adler/Pizzeria 21.15 Uhr, Rest. Post 22 Uhr und in der «Welle» 23 Uhr. Die AFS freuen sich auf närrisches Publikum. (Eing.)

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er Schofiser Weihnachtsmarkt ohne Knobelstand – das geht schlichtweg nicht. «Als meine Frau und ich im 2012 eine Pause einlegten, war die Enttäuschung bei den Marktbesuchern gross», weiss Initiatior Roland Huggler. So kam es, dass zur Freude aller im Dezember 2013 wieder fleissig geknobelt werden konnte. Damit die Kälte nicht wieder wie im Jahr 2010 zum Motivationskiller wurde, liessen sich Roland und Brigitte Huggler durch ihren Sohn Remo und Yvonne Furter-Bolsi ablösen. Wie beliebt die Knobelei am Markt ist, das zeigt der stolze Erlös von 750 Franken. Er kommt der Spielgruppe «Tazzelwurm» zugute. Die besonders gute Nachricht zum Schluss: Am Weihnachtsmarkt in diesem Jahr steht der Knobelstand wieder. ST

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Laut und temperamentvoll spielte die Guggenmusik auf den Strassen Sarmenstorfs.

ukunftsmusik: Die Bevölkerung mag sie, die schönen (alten) Hochstammbäume. Aber sind mit den Hochstammbäumen auch Innovationen möglich, die auf dem Markt Erfolg haben und für die Landwirtschaft interessant sind? Diese und andere Fragen sind an der Schweizerischen Hochstammtagung Thema. Die Hochstamm Seetal AG hat für den 21. Februar Fachleute und Produzenten ins Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg, Gränichen, eingeladen. Diese sollen aufzeigen, wie es möglich ist, eine traditionelle Anbauform mit neuen Ideen marktfähig zu machen. Mutmachend sind Beispiele aus dem Tirol, aus Deutschland – oder aus dem Seetal. Wer mehr wissen möchte, informiert sich auf www.hochstamm-seetal.ch GH

T Bei «Meh als Honig» fliegen Konfetti statt Bienen.

Beim Umzug waren auch wilde Tiere ganz zahm.

Leiterwagen als Bett: Für müde Fasnächtler kein Problem.

ag und Nacht stehen Einsatzfahrzeuge der Kantonspolizei Aargau im Dienste der Bevölkerung. In den kommenden Monaten werden die Vorgehen an ihrem Äusseren verändert. Die blaue Kennzeichnung wird durch eine markante neon-gelbe Markierung ergänzt. Die Sichtbarkeit der Polizeifahrzeuge soll damit verbessert werden. Insbesondere soll die Erkennbarkeit am Tag verbessert Sichtbarer werden. Neben der Sicherheit im Strassenverkehr (Erkennbarkeit der im Einsatz befindlichen Fahrzeuge) soll auch eine präventive Wirkung erzielt werden. Die Kantonspolizei Aargau leistet damit einen Beitrag zur Verunsicherung potenzieller Straftäter und zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bevölkerung. Der erste «neu eingekleidete» Patrouillenwagen geht schon in den nächsten Tagen auf die Strasse in den Einsatz. (Eing.)

INSERATE

Wo Rinder Turnschuhe tragen.

Wer weiss, was dieses Hutzelweibchen im Sinn hat . . .

Prachtvolles Hexenkostüm.


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Region

Kinaesthetics ist mehr als Mobilisierung Im Alters- und Pflegeheim Länzerthus in Rupperswil arbeitet man mit den Bewohnerinnen und Bewohnern nach dem Prinzip der Kinaesthetics und ist auf dem Weg zur Zertifizierung. Beatrice Strässle

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ach einem Sturz wieder aufstehen können, selbstständig das Bett verlassen oder vielleicht auch ohne viel Hilfestellung eine bequeme Haltung im Bett einnehmen können. Dies sind nur wenige Möglichkeiten, bei welchen Kinaesthetics hilfreich ist. «Kinaesthetics ist eine Kultur, eine Lebens- und Arbeitseinstellung und betrifft nicht nur die Bewohnenden, sondern auch das Personal», hält Therese Rickenbacher, Geschäftsführerin der Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG in Rupperswil, fest. Trägergemeinden des Länzerthus sind Auenstein, Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim. In der Schweiz wurden bisher erst 6 Häuser zertifiziert, das Länzerthus ist das erste im Aargau, welches diesen Weg beschreitet. Die Anforderungen für eine Zertifizierung sind vielfältig, so sollte schon bei beim Besuch im Altersheim die Kinaesthetics-Anwendung sichtbar sein. Ein weiteres Beispiel: Wenn im Café eine Bewohnerin den Tisch verlassen möchte und für das Aufstehen Hilfe benötigt, ruft man nicht mehr den Pflegedienst, die Mitarbeiterinnen der Cafeteria helfen kompetent und unterstützen bei Bedarf. Diese Hilfe beschränkt sich auf tiefem Niveau, da ja die Bewohnerin selber schon gelernt hat, wie sie am für sie einfachsten aufstehen kann. Wunder, das kann man auch mit Kinaesthetics nicht erwarten, aber darum geht es ja gar nicht. Man versucht, dort wo Möglichkeiten für etwas mehr Selbstständigkeit gesehen werden, unterstützend zu wirken. Was daraus folgert, ist eine er-

Ein wichtiges Element ist der Gymnastikball: Nach einem Sturz wird das Aufstehen erleichtert. Silvia Rohr, li. und Margrit Brack machen es vor. höhte Aufmerksamkeit des Personals, was wiederum den Bewohnenden zugutekommt. Die Freude über ein bisschen mehr Selbstständigkeit Kinaesthetics ist nicht Bewegungsförderung nach einem starren Muster. Es kommt immer auf den Menschen selber an. Es werden beim Personal wie bei den Bewohnenden Lernprozesse gefördert. Die Freude darüber, ein bisschen mehr Bewegungsfreiheit dazugewonnen zu haben, schlägt sich auch auf die Lebensqualität nieder. «Das können ganz kleine, aber wichtige Schritte sein», erklärt Daniela Büeler, Pflegefachfrau und Kinaesthetics Trainer I. Im Alterszentrum Länzerthus haben die Rollstühle wo immer möglich keine Fuss-Stützen und die Betten keine Bögen mehr, um sich daran hochzuziehen. «Letztere sind übrigens für die Schultergelenke eher schlecht», stellt Imelda Camenisch, Bereichsleiterin Pflege, fest. Kinaesthetics bewegt sich ausserhalb der eigentlichen Pflegefach-Ausbildungen. So kann es gut sein, dass eine Pflegehilfe durch gezielte Weiterbildung auf der Pflegeabteilung die Funktion des «Peer Tutor» in Kinaesthetics ausübt. Sie

Baumtrilogie

Keine freiheitseinschränkenden Massnahmen Ganz konkret vom Nutzen dieser Lebenshaltung können die Bewohnerinnen Margrit Brack und Silvia Rohr berichten. «Ich weiss dadurch, wie ich richtig atmen kann, das Beckenbodentraining tut mir sehr gut und ich fühle mich durch den täglichen Gebrauch der Kinaesthetics viel beweglicher», erzählt Silvia Rohr lächelnd. Agil ist auch Margrit Brack. Für sie gehört zum guten Lebensgefühl auch das Gespräch mit den Mitmenschen, sie bietet Hilfe an, wo sie sieht, dass es nötig sein könnte. «Man muss jedoch immer fragen, denn manchmal möchten die Bewohner ohne fremde Hilfe im Rollstuhl vorwärtskommen», äussert sie sich. Die beiden Damen haben sich auch spontan zur Verfügung gestellt, um zu zeigen, wie man dank einfachen Hilfsmitteln bei ei-

nem Sturz zügig wieder aufstehen kann. «Da sich unsere Bewohner ohne freiheitseinschränkende Massnahmen im Altersheim bewegen können, sind Stürze möglich, Verletzungen sind jedoch sehr selten, wir beobachten dabei eine starke Abnahme», weiss Therese Rickenbacher. Die Erfahrung zeigt aber, dass das Selbstwertgefühl und die Zufriedenheit der Bewohnenden steigen, wenn sie sich eine gewisse Mobilität erhalten können. Wenn man dazu die Gewissheit hat, dass aufmerksame Menschen da sind, welche helfen, wenn nötig, ist dies umso schöner. Trotzdem man auch im Alterszentrum Länzerthus kein Personal zu viel hat, ist die Stimmung freundlich und zuvorkommend. «Es gibt auch bei uns Situationen, in denen sich die Bewohnenden in Geduld

INSERATE

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Positive Daten zur Verbraucherstimmung in den USA stützten die Kurse zum Wochenausklang. Die letzte Handelswoche war somit die stärkste seit Jahresbeginn. Die Stimmung scheint bereits wieder etwas optimistischer zu sein. Die politischen Unsicherheiten in Italien belasten kaum. Viele Anleger halten sich aber weiterhin zurück und die Cash-Quote bleibt entsprechend hoch. Ein Grossteil der Firmen haben mittlerweile ihre Jahresabschlüsse präsentiert. Es war eine sehr durchzogene Berichtsaison mit deutlichen Kursreaktionen. Das weiterhin tiefe Zinsniveau gegenüber hohen Dividendenrenditen sprechen weiterhin für Aktien. Der starke Anstieg und die aktuellen Kursniveaus bergen aber auch wieder ein erhöhtes Rückschlagrisiko und mahnen zur Vorsicht.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’010.–

HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.750% 1.000%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

1.125% 1.250% 1.375%

In der ersten Woche nach den Sportferien führten der Kindergarten und die Primarschule Dintikon ihre Projektwoche zum Thema «Essen und Trinken» durch. Die verschiedenen Gruppen, sie trugen allesamt Gemüse- und Früchtenamen, durften diverse Angebote wie «Bert der Gemüsekobold» basteln, Kochschürzen bedrucken, Kraftstoffanzeiger kreieren, Einkaufen gehen, Popcorn herstellen und ein buntes Tischgedeckbild basteln. Ein erster Höhepunkt war das kulturelle Znüni. Die Kindergartenkinder und Schüler durften ein Znüni aus ihrer Heimat mitbringen. Es standen ganz viele Sachen wie Birchermüesli, Pizza, Frühlingsrollen, Kolatschen, Manaisch, Caprese, Brezel, Spinatchüechli, Weggli mit Schoggistängeli, Wurst mit Brot, Aprikosenkuchen etc. zur Auswahl. Die Schülerinnen und Schüler der Primarschule (ausser fast alle 4.- und 5.Klässler, welche während dieser Woche im Skilager waren) lernten, wie man einen Expresscake oder Zopf bäckt, wie man feine, süsse Butter herstellt, Allgemeines über die Ernährung und wie man einen Finduskuchen herstellt. Zwischen den einzelnen Ateliers war genügend Zeit, um ein tolles Armband zu flechten, einen eigenen Rezeptordner herzustellen und verschiedene Spiele kennenzulernen.

Die Kinaesthetics ist ein Handlungskonzept, mit dem die Bewegung von Patienten schonend unterstützt wird (z.B. ohne Heben und Tragen). Mit ihrer Hilfe soll die Motivation des Pflegebedürftigen durch die Kommunikation über Berührung und Bewegung deutlich verbessert

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen von Einkaufen, Saucenherstellen, Gemüserüsten, Früchteschälen, Tischen, Dekorieren. Die Kindergartenkinder assen im Foyer Teigwaren mit verschiedenen Saucen und Gemüsedips und die Schüler und Schülerinnen in der Mehrzweckhalle «Gschwellti» mit verschiedenen Beilagen. Zum Schluss gab es einen Vanille- oder Schokoladenpudding oder einen Fruchtsalat mit Creme zum Dessert, natürlich auch von den Kindern selber zubereitet. Im Anschluss an das feine Mittagessen halfen alle mit, abzuwaschen und aufzuräumen. Es war eine gelungene Projektwoche und man sah nur strahlende und zufriedene Gesichter! Text und Bild: M. Keusch

SMI SPI DAX

8’426.90 8’052.40 9’666.25

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

16’154.40 3’663.90 14’393.10

werden. Die Ziele der Kinaesthetics sind: Erleichterung der Mobilisation von Menschen. – Ohne Heben und Tragen Bewegungsressourcen von kranken Menschen zu erkennen und zu fördern und die körperliche Gesundheit von Pflegenden zu erhalten.

21. Hypi-Hockeyturnier in Möriken-Wildegg Am Wochenende vom 22. und 23. Februar findet in Möriken-Wildegg bereits das 21. Hypi-Hockeyturnier statt. Während der beiden Tage messen sich rund 390 Mädchen und Jungs in drei verschiedenen Kategorien. Im Vergleich zum letzten Jahr haben sich erfreulicherweise mehr Kids und Teens angemeldet, sodass bereits am Samstagmorgen mit der Kategorie U13 begonnen werden kann. Die beiden erstplatzierten Mannschaften pro Kategorie qualifizieren sich automatisch für das Kantonale Unihockeyturnier des Aargauer Turnverbandes. Dieses findet am 15./16. März 2014 in Würenlos statt. Spielzeiten: Samstag, 22. Februar, Mädchen und Knaben Kat. U13 (Jg. 01–03), Spielbeginn 10 Uhr, Rangverlesen ca. 16.15 Uhr; Mädchen und Knaben Kat. U16 (Jg. 98– 00), Spielbeginn 17 Uhr, Rangverlesen ca. 21.15 Uhr. Sonntag, 23. Februar, Mädchen und Knaben Kat. U10 (Jg. 04 und jünger), Spielbeginn 9 Uhr, Rangverlesen ca. 15.30 Uhr.

INSERATE

Bunt und kreativ: Tischgedeckbild.

Edelmetall-Richtpreise

Indizes

üben müssen, aber wir erklären ihnen warum, vereinbaren eine Zeit, z. B. innerhalb der nächsten 10 Minuten, halten diese Abmachung ein und nehmen die Bewohnenden dadurch ernst», hält Verena Meyer fest. Die Pflegeleitenden sehen den Grund der Zufriedenheit vor allem darin, dass die Kinaesthetics – wie bereits erwähnt – in allen Bereichen Anwendung findet und zu einer neuen Kultur mit hoher Lebensqualität führt. «Wir versuchen, bei personellen Vakanzen Bewerbungen von gut qualifiziertem Personal aus der Region zu berücksichtigen. Die Bewohner schätzen es, wenn die Pflegenden etwas über Land und Leute wissen», ist Therese Rickenbacher überzeugt. In rund einem Jahr sollte die Zertifizierung erreicht sein.

KINAESTHETICS

Eine gelungene Projektwoche

Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und der Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung präsentieren im zweiten Halbjahr 2014 die «Lenzburger Baumtrilogie». Das Programm umfasst drei sehr unterschiedliche, aber doch miteinander verwobene Anlässe. So beispielsweise eine Exkursion mit Baumpflegespezialist Walter Wipfli zu den erhaltenswerten Bäumen in Lenzburg. Weitere Infos: www.baumtrilogie.ch

PLUSMINUS

ist die Ansprechperson, wenn es beispielsweise darum geht, mit auch für das Pflegepersonal kraftsparenden Bewegungen die Bewohnenden im Bett anders zu lagern. «Das schont auch unsere Rücken», bringt es Verena Meyer, Abteilungsleiterin und Ausbildungsverantwortliche, auf den Punkt.

Foto: ST

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’517.00 38’446.00 1 kg Silber 610.00 633.00 1 kg Platin 40’106.00 41’629.00 20er-Goldvreneli 214.00 246.00

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 17. 2. 2014

Spiel und Spass kombiniert mit selbst Gekochtem sorgten für eine tolle Projektwoche.


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Region

Baggerstich am Spatenstich: Viel Applaus für den Gemeindeammann in der FühFoto: AG rerkabine.

Dintikon feierte den Spatenstich S

patenstichsong, Schüler mit Spaten, gut gelaunte Gemeinderatsmitglieder und Bauverantwortliche, ein gelber Bagger, weisse Helme, blaue Spaten und ein Gläschen zum Anstossen. Bei den letzten Sonnenstrahlen der fahlen Februarsonne kamen am letzten Dienstag auf dem Schulareal in Dintikon viel Bewegung und Freude zusammen. «Jetz foots a», rief Gemeindeammann Ruedi Würgler in die Runde neben der vorbereiteten Baustelle für das neue Schulhaus. Er dankte dem Schülerchor und der Lehrerin Angelika Hitz herzlich für den Spatenstichsong und erinnerte daran, dass auf den Tag genau vor 25 Jahren der Spatenstich für das Gemeindehaus und die Turnhalle gefeiert wurde. 25 Jahre muss Dintikon nicht warten auf das nächste Fest. Ruedi Würgler kündigte auf Sommer/Herbst 2015 die Einweihung des neuen Schulhauses an. Die Vorarbeiten für den Neubau wurden im August 2011 aufgenommen. Damals setzte der Gemeinderat eine Kommission ein mit dem Auftrag, den künftigen Schulraumbedarf der Schule Dintikon abzuklären. Die Gründe liegen auf

der Hand: Der Kanton verlangt kleinere Schulklassen und umzusetzen ist das Schulsystem 6/3. Kommt hinzu, dass das Dorf wächst. Bereits auf das Schuljahr 2012/2013 musste der Gemeinderat mit einer provisorischen Raumzelle zusätzlichen Schulraum beschaffen. Am 14. Juni 2012 genehmigte die Gemeindeversammlung einen Projektierungskredit von 210 000 Franken für die Schulraumerweiterung. Das aus vier Architekturbüros gewählte Büro Tschudin + Urech AG, Brugg, entwarf ein «durchdachtes Projekt», wie der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 26. November 2013 festhielt. Das Projekt mit Kosten von 4,9 Mio. Franken konnte überzeugen und fand Zustimmung. Der Neubau kommt auf der erworbenen Nachbarparzelle Marie Mader zu liegen, wobei das höchst sanierungsbedürftige Wohnhaus bereits abgebrochen wurde. Spürbar ist, dass der Gemeinderat sehr sparsam mit dem vorhandenen Boden umgeht, Schulraum baut, der sehr flexibel nutzbar ist, und langfristige Erweiterungsmöglichkeiten bietet. AG

Anbau Mehrzweckhalle: Architektonisch und funktional überzeugend.

Foto: AG

Der Anbau — ein grosser Gewinn Die Bauarbeiten an der umund angebauten Mehrzweckhalle in Schafisheim sind abgeschlossen. Der Gemeinderat lädt auf Samstag, den 1. März, von 11 bis 14 Uhr ein, am Tag der offenen Tür darauf anzustossen. Alfred Gassmann

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emeindeammann Adolf Egli darf zu Recht stolz sein. Er möchte die Freude über die abgeschlossenen Umund Anbauarbeiten an der Mehrzweckhalle mit der ganzen Bevölkerung und allen Vereinen teilen. Im Namen des Gemeinderates lädt er ein, sich am Tag der offenen Tür Zeit für eine Besichtigung zu nehmen. Am Samstag, 1. März, von 11 bis 14 Uhr soll darauf angestossen werden. Rund 2,4 Millionen Franken wurden investiert. Am 1. März möchte die Behörde zeigen, wie mit den bewilligten Verpflichtungskrediten umgegangen wurde. Alle Räume und technischen Einrichtungen können besichtigt werden. Dem Gemeinderat ist bewusst, dass der Anbau, der sich architektonisch von der fast 90jährigen Mehrzweckhalle deutlich abhebt und in einem vornehmen Grau daherkommt, nicht die einhellige Zustim-

mung aller Bürger findet. Vielleicht könnte der Tag der offenen Tür sogar helfen, Vorurteile abzubauen. Anbau bringt grossen Gewinn Aus finanziellen und praktischen Gründen wurden die Bauarbeiten etappiert. Schafisheim muss einerseits mit seinen Mitteln haushälterisch umgehen und anderseits konnte das Gebäude fast ununterbrochen benutzt werden. Die erste Bauetappe umfasste das Dach, die zweite die Bausubstanz und die Halle samt Bühne. In der dritten Etappe wurden der Küchenanbau mit der neuen Fassade sowie Bauarbeiten im Untergeschoss ausgeführt. Der Anbau beruht auf einem genialen Vorschlag von Hauswart Arnold Suter. Statt die Küche im Untergeschoss zu belassen, konnte sie auf das Saalniveau angehoben und in Verlängerung des 13-jährigen Geräteraumes auf der Nordseite angebaut werden. Gleichzeitig liess sich das Foyer vergrössern und behindertengerecht erschliessen. Die Gemeindeversammlung vom 25. November 2011 hiess diese in Pläne umgesetzte Idee mit einem Kredit von 564 000 Franken gut. Das Architekturbüro Hediger und Partner, Rupperswil, mit Stefan Moor und Philipp Weber, hat in Zusammenarbeit mit der Planungskommission ganze Arbeit geleistet. Halle und Bühne präsentieren sich auf dem neuesten Stand. Der Anbau bringt funktional und nutzungsmässig einen grossen Gewinn für das Gebäude im Dorfkern.


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Region

Bei Simon Libsig ist das Reimen angeboren A Die Besten: Guido Stenz (2. Platz); Marco Schmid (Gesamtsieger); Ruth Kneubühler Foto: zvg (4. Platz und beste Frau); Erwin Schmid (3. Platz), von rechts.

Jassmeisterschaft in Schafisheim zum 13. Mal A

m Freitag, den 14. Februar, wurde im «Linden»-Saal in Schafisheim die letzte von insgesamt vier Jassrunden gespielt. Auch dieses Jahr wurde das Turnier auf zwei Abende Ende 2013 und zwei Abende Anfang 2014 aufgeteilt. Teilnahmeberechtigt waren sämtliche Interessierten mit Wohn- und Bürgerort Schafisheim sowie alle Mitglieder eines ortsansässigen Vereins. Total haben 52 spielfreudige Jasser und Jasserinnen am Anlass teilgenommen, was einem kleinen Rückgang gegenüber dem letzten Jahr entspricht. Gewonnen wurde die 13. Dorf-Jassmeisterschaft von Marco Schmid mit total 12 316 Punkten. Die Ehrenplätze belegten Guido Stenz mit 12 306 Punkten und Erwin Schmid mit 12 295 Punkten. Als beste Frau wurde Ruth Kneubühler mit total 12 260 Punkten auf Rang vier klassiert. Die total 52 Teilnehmenden kamen am letzten Abend in den Genuss eines exzellenten Nachtessens mit Dessert und durften als Dankeschön für die Teilnahme ein grosses Stück Speck sowie zwei paar Rauchwürste mit nach Hause nehmen. Die vier Erstplatzierten durften zusätzlich Gutscheine für fertig zubereitete «Schinkli im Teig» für 8 bis 15 Personen vom Schafisheimer Vizeammann Roland Huggler entgegennehmen. Für das perfekt organisierte Catering war wie alle Jahre die Metzgerei Merz aus Schafisheim zuständig, die auch als Sponsor eines Teils der Preise auftrat.

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Ebenfall als Sponsor trat der Gründer der Schofiser Jassmeisterschaft, Erwin Schmid, auf. Da er altershalber noch nicht weiss, ob er nächstes Jahr wieder teilnehmen kann, spendete er ebenfalls 4 «Schinkli im Teig». Diese wurden unter den Jassern verlost. Diese schöne Geste wurde von den Teilnehmern und dem OK gebührend verdankt. Trotz eifrigem Wettkampf stand die Spielfreude und die Möglichkeit, ein paar unbeschwerte Stunden unter Gleichgesinnten zu verbringen, jederzeit im Vordergrund. Im Anschluss an die Rangverkündigung wurden anlässlich des Valentinstages die total 17 Frauen mit einem kleinen Blumenstrauss überrascht. Auch dieses Jahr war die Spielfreude bei der Bevölkerung gross und es hat sich gezeigt, dass die Dorf-Jassmeisterschaft sehr beliebt und im Dorf stark verankert ist. Dies ist Grund genug dafür, dass das OK, bestehend aus Hans Meier, Thomas Wicki und Roland Huggler, sich freut, die 14. Ausgabe des Turniers auch in der Wintersaison 2014/15 wieder in einem ähnlichen Rahmen durchzuführen. Auszug aus der Rangliste: 1. Marco Schmid, 12 316 Pte; 2. Guido Stenz, 12 306 Pte; 3. Erwin Schmid, 12 295 Pte.; 4. Ruth Kneubühler, 12 260 Pte.; 5. Rolf Suter, 12 147 Pte.; 6. Peter Adam, 12 108 Punkte; 7. Ernst Rüetschi, 12 083 Pte.; 8. Ursula Zehnder, 11 963 Pte.; 9. Ruedi Merz, 11 948 Pte.; 10. Annemarie Fleischli, 11 897 Pte. (Eing.)

lltagsgeschichten gepaart mit sich reimenden Erzählungen aus seiner Jugend frisch von der Leber weg waren die erfolgreiche Mischung seines unterhaltsamen Programms «Sprechstunde». Das Zopfhuus in Staufen war bis auf den letzten Platz besetzt und das Publikum begeistert. Kaum angefangen, war der Künstler schon mitten im Thema «Sprechstunde»: Auf die Frage ans Publikum «Wie gehts?» antwortete dieses voller Vorfreude einstimmig mit «gut». Die Überleitung war gelungen: «Frühmorgens vor dem Spiegelschrank im Badezimmer stehend, sind viele Menschen etwas irritiert bei der Antwort auf ebendiese Frage. Und was ist in diesem Schrank aufbewahrt? Oftmals eine ganze Sammlung an Medikamenten», schilderte der Künstler dieses alltägliche Ritual. Es folgte eine virtuose und amüsante Aufzählung von allerlei Arzneimitteln von Clearasil über Xenical bis Alcacyl. Für Nebenwirkungen fragen Sie den Künstler. Sprache wie ein Sportplatz Der humorvolle Gesellschaftsbeobachter spielt regelrecht mit Wort und Satz – und auch Wortschatz. Für ihn ist eben die Sprache wie ein Sportplatz. «Als kleiner Bub in der Schule war ich unsicher und schüchtern, Vortragen war mir stets ein Horror», malt Simon Libsig sein Porträt. Es folgte eine Kostprobe an Werbeslogans mit immer wieder überraschenden Reimen. Diese bewiesen genau das Gegenteil –apropos er sei ein Antitalent der Sprache. «Oma, Grossvater und ein Jugendfreund als meine Helden» Sein witziger Mix aus Slam Poetry, Comedy und Storytelling handelte von sehr präzise gezeichneten Charakteren. Da war mal seine 95-jährige Grossmutter, die sich ganz flink in der Welt der «Bits and Bites» bewegt. «Jetzt seid ihr Jungen

Simon Libsig: Wenig Requisiten und Gestik für ausdruckstarke Wortzaubereien. Foto: zvg

am Drucker», endete der Schwall an Begriffen aus den Neuen Medien. Beim Grossvater trifft das Sprichwort «Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm» zu – er wurde als Mentor geschildert. Markus, seinem Jugendfreund, begegnete er eher mit Neid, da er ein Ticket für ein PopKonzert für ein Schnäppchen ergatterte. Weitere Mediengrössen im Programm Simon Libsig ist einem breiten Publikum von den Montagsgeschichten im Radio Argovia bekannt. Das Programm der

Kulturkommission Staufen wartet dieses Jahr noch mit weiteren Künstlern, welche regelmässig in den Medien aufgetreten sind – oder es noch immer tun – auf. Heiri Müller (am 15. März), der ehemalige Tagessschausprecher, oder Frölein da Capo (19. September) aus der Satiresendung Giacobbo/Müller werden ebenso kulturelle Leckerbissen bieten – wie es Simon Libsig war. Eine Sprechstunde mit Nebenoder besser einer langen Nachwirkung. Das ganze Jahresprogramm der Kulturkommission Staufen ist auf der Website www.kutlur-staufen.ch abrufbar. (sha)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Februar 2014

GV des Frauenturnvereins Seengen Z

Engagiert: Hans von Bergen hilft bei Leseübungen.

Fotos: grh

Ungezwungenes Miteinander der Generationen Die Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für «Generationen im Klassenzimmer». Doch wie sieht es in der Praxis aus, wenn Seniorinnen und Senioren die Lehrerschaft unterstützen? Besuch in einem Schulzimmer. Graziella Jämsä

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urz vor acht Uhr im Primarschulhaus Leutwil, nach und nach kommen die Mädchen und Buben der fünften Klasse ins Schulzimmer. Ihr Lehrer Pascal Marquardt sortiert das Material für die erste Stunde, der pensionierte Hans von Bergen hat auch schon an einem leeren Tisch Platz genommen. «Guete Morge, Herr von Bergen», ganz selbstverständlich wird er von den Schülerinnen und Schülern begrüsst. Der Unterricht beginnt, Pascal Marquardt bespricht den Aufbau eines Lesebuchs, mit dem die Kinder selbstständig arbeiten sollen. Kaum sind sie gestartet, hört man überall fleissiges Gemurmel. Pascal Marquardt geht von Schüler zu Schüler. Hans von Bergen tut es ihm gleich. Warum hat er, der einst als «Büchsenöffner» wirkte, wie er selbst seine Tätigkeit bei VisionsEntwicklungen umschreibt, sich zum Engagement im Klasenzimmer entschieden? «Mir macht der Kontakt mit anderen Generationen Spass. Und wenn man offen auf die Kinder zugeht, dann ist es einfach, zusammen etwas aufzubauen.»

würde sich freuen, wenn das noch eine Weile so bliebe. Wird die Klasse doch im kommenden Jahr aufgrund von 6/3 wachsen. Hans von Bergen fügt hinzu: «Ich bin neugierig und freue mich darauf.»

Elisabeth Urech aus Hallwil. Mittlerweile habe er sich auch in die neuen Unterrichtsterminologien eingearbeitet. «Beispielsweise die verschiedenen Rechenoperationen in der Mathematik – und wenn ich etwas nicht verstehe, sage ich das den Kindern und wir fragen gemeinsam beim Lehrer nach.» Pascal Marquardt schätzt Hans von Bergens Engagement. «Es ist eine tolle Bereicherung für die Klasse und den Unterricht.» Ein Mann, der mehr als 250 Unternehmen bei der Visions-Findung unterstützte, über grosse Marketingkenntnisse verfüge und als Goalie auf Nationalebene gespielt habe, bringe eine Lebenserfahrung mit, die Kinder spüren. «Seine Anwesenheit erleichtert den Alltag, denn vier Augen sehen mehr als zwei. Und gleichzeitig werden andere Projekte möglich, weil er sich einbringt.» Mittlerweile haben die Kinder den Text über die Meise schon ganz gut im Griff. Bald schon geht es in die Pause. Hans von Bergen will bei «Generationen im Klassenzimmer» bleiben, solange es Spass macht. Pascal Marquardt

Neugierde zog Neugierig war auch Elisabeth Urech aus Hallwil. «Ich habe mich schon viele Jahre bei der Pro Senectute engagiert, sei das für Turnen oder Mittagstisch.» Dann habe sie die Ausschreibung für Generationen im Klassenzimmer gesehen. «Ich dachte mir, das passt. Im April wirst du pensioniert, dann kannst du gut im August starten.» Die gelernte Damenschneiderin hat vorher viele Jahre bei der Stiftung für Behinderte in der Beschäftigung gearbeitet. Hatte sie da nicht einfach mal Lust auf Freizeit? Elisabeth Urech lacht, bevor sie antwortet: «Morgens aufwachen und mich fragen, was machst du denn heute? Das ist nicht meine Art, ich brauche gewisse Fixpunkte.» So unterstützt sie seit Schuljahrsbeginn jeweils montags Andrea Martin, die die erste und zweite Klasse unterrichtet. «Es war ein Hineinwachsen in die Aufgabe», schildert Elisabeth Urech. Immer wieder habe sie Andrea Martin angesprochen, was den Verlauf der Stunden betraf, bis sie sich sicherer fühlte. Ihr persönliches Highlight? «Zweimal im Monat gehen wir mit den Kindern zum Baden. Doch nicht alle sind gleich mutig.» Ängstlicheren helfe sie gerne, das erfrischende Nass für sich zu entdecken. «Wenn sich dann eines plötzlich etwas traut, was es erst gar nicht konnte, dann ist das ein wunderschönes Erlebnis.»

Gemeinsam auf Patrouille

Erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Regionalpolizeien: Christian Kämpf, Rolf Jäggi, Martin Ott (v.l.). Foto: zvg die Sicherheit hochzuhalten, braucht es auch die Mithilfe der Bürger. Die Hemmschwelle, bei einer Beobachtung die Polizei zu alarmieren, sollte gar nicht erst bestehen», hält Rolf Jäggi, Präsident des Gemeindeausschusses der Repol Seetal und Gemeindeammann von Egliswil, fest. Zwangsläufig müssen sich die politisch Verantwortlichen, gerade wegen der Grösse des Polizeikorps, mit der Frage über eine mögliche Fusion der beiden Regionalpolizeien auseinandersetzen. «Wir haben im Seetal eine ganz andere Vertragsform mit den Gemeinden, was dies etwas schwierig gestalten würde. Auch die Interessen bzw. die Bedürfnisse der Seetaler

Gemeinden sind anders gelagert als diejenigen im Einsatzgebiet der Repol Lenzburg. Über eine Fusion zu sprechen, wäre der falsche Zeitpunkt. Aber wir behalten dieses Thema im Auge», erklärt Rolf Jäggi. Martin Ott widmet sich dieser Frage in seiner Diplomarbeit im Offizierlehrgang. «Aus dieser Arbeit heraus werde ich mit Ferdinand Bürgi, Leiter Repol Lenzburg, ein Grundlagenpapier erstellen», führt Ott aus. So wie die Gesellschaft ist auch die Polizei einem steten Wandel unterworfen und muss auf diesen in geeigneter Form reagieren können. Die Repol unteres Seetal und die Repol Lenzburg manifestieren dies in der erfolgreichen Zusammenarbeit.

Mittwochgruppe 2+ feiert dieses Jahr ihr 10-Jahr-Jubiläum. Das Jahresprogramm sieht wieder vielerlei Aktivitäten vor. So werden die Frauen der Gruppe 2+ mit dem Männerturnverein Seengen am Kreisturnfest in Hendschiken und am Turnfest in Roggwil teilnehmen. Auch eine Turnfahrt im September ist geplant und natürlich wieder die Teilnahme mit mehreren Auftritten am Turnerabend im November. Der gemütliche Chlaushock im Dezember beschliesst wie immer das Turnjahr. Gerda Holliger wurde für 20 Jahre Mitgliedschaft mit einem Geschenk und einem Blumenstrauss geehrt. Auch Margrith Frei erhielt für 25 Jahre, Ruth Dürig für 35 Jahre und Elisabeth Steiner für 45 Jahre Vereinstreue einen Blumenstrauss. Annie Siegrist leitet seit 20 Jahren den FTV. Auch das wurde mit grossem Applaus und einem Geschenk honoriert. Zum Schluss der GV bedankte sich Erika Rihner bei den Turnerinnen für die gute und tatkräftige Zusammenarbeit und wünschte allen viele interessante und unfallfreie Turnstunden. Nach der GV konnten noch die neuen Vereins-T-Shirts anprobiert und bestellt werden. (Eing.)

Spielnachmittage und -abende für Erwachsene Die Landfrauen Oberes Seetal und die Ludothek Fahrwangen laden alle Interessierten zu Spielnachmittagen und -abenden ein. Bei diesem gemütlichen Anlass werden alte, bekannte und auch neue Spiele zur Verfügung gestellt, oder wer will, kann einen Jass klopfen. Gespielt werden kann am Freitag, 21. Februar, sowie am Freitag, 21. März, nachmittags 14 bis 16 Uhr sowie abends ab 19.30 Uhr im Läsi-Huus (Eing.) Fahrwangen.

BETTWIL Steingutentsorgung Am Donnerstag, 20. Februar, ist im Bauamtsmagazin von 16.30 bis 18 Uhr die Sammelstelle für Steingut geöffnet. Als Steingut gelten Ziegelreste, Tontöpfe und Gartenplatten. Es werden Kleinmengen bis 20 kg angenommen. Gleichzeitig haben Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihr Altöl (aus Fritteuse, Motorfahrzeugen etc.) beim Bauamt abzuliefern. Steingut und Altöl werden kostenlos entgegengenommen. Grüngutabfuhr Auch dieses Jahr wird eine Grüngutabfuhr angeboten. Die Daten können dem Entsorgungsplan 2014 entnommen werden. Das Grüngut ist in 240-Liter-Containern bereitzustellen. Die Kosten für die Jahresvignette betragen unverändert 140 Franken. Diese können ab Anfang März bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Den Einwohnerinnen und Einwohnern, welche bereits 2013 eine Jahresvignette bezogen haben, wird die neue Vignette per Rechnung zugestellt. Besteht kein Bedarf mehr, ist dies der Gemeindekanzlei bis 28.2. zu melden. Kinderfasnacht Am Samstag, 1. März, organisiert der Familienkreis Bettwil auf dem Schulhausplatz von 14 bis 16.30 Uhr eine Kinderfasnacht. Ab 14 Uhr herrscht buntes Treiben durch die Brunnäcker- und Gassäckerstrasse, anschliessend findet die Kinderparty beim Schulhaus statt. Es wird Punsch ausgeschenkt und für jedes verkleidete Kind gibt es einen Berliner.

E

s ist eigentlich nichts Neues, dass das Dienstfahrzeug der Repol Lenzburg und Umgebung im Seetal anzutreffen ist. Seit Inkrafttreten der Verordnung 2010 ist es üblich, dass täglich gemeinsame Patrouillen im Verhältnis 1:1 durchgeführt werden. «Einmal ist unser Fahrzeug im Seetal unterwegs, ein anderes Mal dasjenige aus Lenzburg und umgekehrt», hält Adj Martin Ott, Leiter der Repol unteres Seetal mit Sitz in Seengen, fest. Die Erfahrungen mit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind sehr gut, Ressourcen können optimal genutzt werden. «Unser Hauptanliegen ist und muss sein, die Bürgernähe zu festigen. Dies wird nur erreicht, wenn wir in die Quartiere oder auch Einkaufsgeschäfte gehen, uns zeigen und den Kontakt zu den Einwohnern aktiv suchen», hält Christian Kämpf, stellvertretender Leiter der Repol Lenzburg, fest. «Die Standards geben vor, dass mindestens 30 % der Arbeitsstunden in uniformierter Präsenz zu absolvieren sind. Trotz des personell knappen Bestandes konnten wir dank der Unterstützung der Repol Lenzburg diese Anforderung erreichen», hält Martin Ott fest. Neben den Patrouillen zählt beispielsweise auch die Koordination von Aktionen wie etwa «Sera» zur Zusammenarbeit der beiden Repols. Man geht aber noch einen Schritt weiter, so sind die Einsatzpläne der Repols aufeinander abgestimmt. «Das gelebte duale System ist meiner Meinung nach sehr erfolgreich. Aber um

ur 88. Generalversammlung traf sich der Frauenturnverein Seengen im Restaurant Eichberg. Nach einem feinen Nachtessen, das vom Verein offeriert wurde, konnte die Präsidentin Erika Rihner 25 Turnerinnen, sechs turnende Ehrenmitglieder sowie Delegationen des Männerturnvereins und des Turnvereins Seengen begrüssen. Das Protokoll der 87. Generalversammlung und die Jahresberichte wurden genehmigt. Auch die Jahresrechnung, wie immer sauber abgefasst und präsentiert von Kassierin Christa Sandmeier, wurde gutgeheissen. Personelle Veränderungen gab es keine und so setzt sich der Vorstand wieder wie folgt zusammen: Erika Rihner, Präsidentin, Heidi Michel, Vizepräsidentin, Christa Sandmeier, Kassierin, Silvia Furrer, Aktuarin, und Annie Siegrist, Hauptleiterin. Mit Applaus konnten zwei Neumitglieder in den Verein aufgenommen werden, während andererseits die Demission von zwei Turnerinnen vorlag. Somit zählt der FTV Seengen zusammen mit FTV2+ neu total 37 aktive Mitglieder. Geturnt wird zu den folgenden Zeiten: Montag, 20 bis 21.15 Uhr, Mittwoch (Gruppe 2+) 20.15 bis 22 Uhr. Die

Chrabbel- und Kleinkinder-Treff Im Chrabbel- und Kleinkinder-Treff sind alle Mamis, Papis und Begleitpersonen mit Kindern im Vorschulalter zum gemütlichen Zusammensein und Spielen eingeladen. Die Treffen sind unverbindlich und kostenlos. Im ersten Halbjahr trifft man sich an folgenden Daten im Vereinszimmer (Schulhaus UG): Dienstag, 11. März, 9 bis 11 Uhr, Donnerstag, 10. April, 14.30 bis 16.30 Uhr, Dienstag, 22. April, 9 bis 11 Uhr, Donnerstag, 15. Mai, 14.30 bis 16.30 Uhr, Dienstag, 3. Juni, 9 bis 11 Uhr und Donnerstag, 26. Juni, 14.30 bis 16.30 Uhr. Erfolgreiche Spendenaktion «Armut ist unsichtbar», so der Leitsatz der Herbstsammlung 2013 der Pro Senectute Aargau. Wiederum hat sich die Bettwiler Bevölkerung grosszügig und solidarisch gezeigt und 835 Franken zugunsten der in Not geratenen Senioren gespendet. Ortsvorsteherin Blanka Breitenstein bedankt sich dafür. Bei Fragen zum Angebot der Pro Senectute steht sie zusammen mit der Bezirksvertretung in Muri gerne zur Verfügung. (Eing.)

Verschiedene Spiele.

Foto: zvg

School-Trophy in Fahrwangen Am kommenden Samstag findet in der Mehrzweckhalle die 4. Austragung der School-Trophy statt. Die Halle ist ab 8.30 Uhr geöffnet und das Turnier beginnt um 9 Uhr. Aufgrund der etwas höheren Teilnehmerzahl dürfte die Rangverkündigung um ca. 13 Uhr stattfinden. (Eing.)

Kein Spaghettiessen des Frauenvereins Viele Jahre gehörte das Spaghettiessen des Frauenvereins Fahrwangen jeweils Anfang März zum fixen Terminplan vieler Einwohner des Dorfes und der näheren Umgebung. Da eine Auflösung des Vereins mangels Interesse und wegen Mitgliederschwund geplant ist, kann leider dieser Anlass dieses Jahr nicht mehr stattfinden. Dem Vorstand liegt daran, sich für die jahrelange Treue der Gäste zu bedanken und er hofft, dass man sich an anderen Dorfver(Eing.) anstaltungen wiedersieht.

Kinderball in Sarmenstorf Die Damenriege Sarmenstorf lädt am 3. März alle fasnachtsbegeisterten Mädchen und Buben zum Kinderball in die Mehrzweckhalle ein. Von 14 bis 18 Uhr ist für Spass und Verpflegung gesorgt. (Eing.)

Kinderfasnacht in Seengen Seengen ist am Samstag, 22. Februar, mit dem Motto «Kunterbunt» unterwegs. Ab 13.15 Uhr findet vor der Mehrzweckhalle (MZH) die Nummernausgabe für die Kinderfasnacht statt und um 14 Uhr wandern alle kunterbunten Fasnachtsfreunde durchs Dorf. Begleitet wird das fröhliche Treiben von der Guggenmusik Sompfguugger Seengen sowie den Tambouren Egliswil. Die Route führt via Schulstrasse– Poststrasse–Steinbrunnengasse–Unterdorfstrasse–Schulstrasse zurück zur MZH. Vor der MZH findet das traditionelle Platzkonzert der Guggenmusik statt. Das grosse Fasnachtsfest findet in der MZH statt. Musikalisch dürfen sich die Gäste auch dieses Jahr auf Erwin Stöckli freuen und auch kulinarisch kommen kleine und grosse Gäste voll auf ihre Kosten. Jedes verkleidete Kind bekommt einen Gratisdrink und nimmt an der Verlosung um 16.30 Uhr teil. Um 17 Uhr endet das kunterbunte Fest und die Tore werden geschlossen. Mehr Infos unter www.elternkreisseengen.ch. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 21. bis 27. Februar Samstag, 22. Februar Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Puppenbühne Federlicht mit «Dornröschen». Für Kinder ab 4 Jahren. Puppenspiel mit Erlösung, Musik und einem Gärtner. Das Märchen wir auf einer offenen Bühne gespielt und erzählt. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Ménage à Trois: «Ich will alles vom Leben».

Sonntag, 23. Februar Lenzburg: Familie+ 11–11.45/14–14.45 Uhr. Puppenbühne Federlicht mit «Dornröschen». Für Kinder ab 4 Jahren. Puppenspiel mit Erlösung, Musik und einem Gärtner. Das Märchen wir auf einer offenen Bühne gespielt und erzählt.

KLASSIK

Mr. Peabody & Sherman

Freitag, 21. Februar Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn.

Auenstein: Reformierte Kirche 11 Uhr. Ganz nahe bei der Orgel. Töne und Bilder für Kids und Teens und alle Junggebliebenen mit Johannes Fankhauser. Anschliessend Spaghetti-Plausch. Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 19.30 Uhr. Capriccio Barockorchester – «Klassik unbekannt». Mit Werken von Mozart, Romberg und Haydn. Solist: Anton Steck (Violine). Zu Beginn: Kurze Einführung zum Konzertraum durch den Kantonalen Denkmalpfleger Reto Nussbaumer.

Sonntag, 23. Februar Beinwil am See: Löwensaal 14.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn.

LITERATUR

Sonntag, 23. Februar Lenzburg: Restaurant Hirschen 10 Uhr. Café Littéraire: Carlo von Ah liest aus «Durch Dschungel und Intrigen». Eintritt frei. Org.: Kulturkommission Lenzburg.

Montag, 24. Februar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung und Gespräch: Komik bei Zsuzsanna Gahse und Ralf Schlatter. Moderation: Bettina Spoerri. Kassenöffnung 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn.

SOUNDS

Freitag, 21. Februar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Stefania Kaye. Die Sängerin präsentiert ihre erste Single «My Lucky Day» aus ihrem aktuellen Album «Pioneer».

Sonntag, 23. Februar Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. «Jazz in der Kirche»: Meditative Tonreise des Tony Renold Quartetts. Pro Argovia Artist 2013/14. Tony Renold (dr), Michael Gassmann (tr), Michael Bucher (g), Patrik Sommer (b). Org.: Ökumenisches Forum Kultur Lenzburg.

Monuments Men Monuments Men basiert auf einer wahren Geschichte, in der eine ungewöhnliche Sondereinheit während des Zweiten Weltkriegs von den Alliierten beauftragt wird, die grössten Meisterwerke der Kunst aus den Händen der Nationalsozialisten zu befreien und an ihre rechtmässigen Besitzer zurückzugeben. Es ist eine schier unmögliche Mission: Die Kunstwerke befinden sich hinter den feindlichen Linien, und die deutsche Armee hat den strikten Befehl, alles zu zerstören, sollte das Dritte Reich untergehen. Wie kann die Gruppe von sieben Museumsdirektoren, Kuratoren und Kunsthistorikern, die sich eher mit Michelangelo als mit einem M-1-Sturmgewehr auskennen, überhaupt auf Erfolg hoffen? In einem Wettlauf gegen die Zeit sind die Monuments Men, wie sie genannt wurden, bereit, ihr Leben zu riskieren, um jahrhundertealte Kultur vor der Vernichtung zu bewahren und die Meisterwerke zu beschützen und zu verteidigen. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 12 Jahre.

THEATER

Samstag, 22. Februar

Filmtipp

Raclette und überhaupt Käse in verschiedenen Formen gibt es Samstag und Sonntag in Meisterschwanden zu speisen. Wer lieber Chüechli mag, geht am Samstag ins Gemeindehaus Möriken-Wildegg. Foto: Archiv

VERNISSAGEN

Samstag, 22. Februar Lenzburg: Galerie Aquatinta 17 Uhr. Gruppenausstellung «20 Jahre Galerie Aquatinta». Vernissage.

VERMISCHTES

Freitag, 21. Februar Fahrwangen: Läsihuus 14–16 Uhr sowie ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Lenzburg: Müllerhaus 14–19 Uhr. «Filzwelten» – Kunsthandwerk in Filz. Es stellen aus: Barbara Gluenkin, Stefanie Hofmann, Sandra Funk, Doris Chiapparelli und Beatrice Hüsler. Lenzburg: Bezirksschule 20 Uhr. CH-Dok-Filme: «Glückspilze» von Verena Endtner. CH 2013, 95 Min. Russisch/Schweizerdeutsch. Ab 19 Uhr und nach dem Film CinéBar. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg.

Samstag, 22. Februar Fahrwangen: Mehrzweckhalle 9 Uhr. Start der School-Trophy. Rangverkündung ca. 13 Uhr. Lenzburg: familie+ 9–15.30 Uhr. Sprachseminar für Eltern, Erziehende und Pädagogen: «Wie kommen ihre Botschaften beim Kinde an? Deutlich reden – wirksam handeln. Lenzburg: Müllerhaus 10–19 Uhr. «Filzwelten» – Kunsthandwerk in Filz. Es stellen aus: Barbara Gluenkin, Stefanie Hofmann, Sandra Funk, Doris Chiapparelli und Beatrice Hüsler. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 17–22 Uhr. Chäs-Plausch des Damenturnvereins Meisterschwanden. Von Raclette, Käseschnitten bis zum Spezial-Fondue und im Anschluss ein reichhaltiges Dessert-Buffet. Möriken-Wildegg: Sporthalle Hellmatt 10 Uhr. 21. Hypi-Hockeyturnier. 10 Uhr: Mädchen und Knaben Kat. U13 (Jg. 01–03), Rangverlesen ca. um 16.15 Uhr. 17 Uhr: Mädchen und Knaben Kat. U16 (Jg. 98–00), Rangverlesen ca. um 21.15 Uhr. Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 10.30–15 Uhr. Chüechlitag. Fasnachtschüechli, Zigerkrapfen, Schenkeli, Zopf, Bauernbrot sowie hausgemachte Kuchen und Torte. Mit Kaffeestube. Org.: Frauenverein Möriken-Wildegg, Landfrauenverein Möriken-Wildegg/Holderbank. Staufen: Zopfhuus 11–23 Uhr. Frauenchor Staufen: Raclette-Plausch und Kaffeestube.

Sonntag, 23. Februar

Staufen

Beinwil am See: Bahnhof 10–16 Uhr. Luftiger Erlebnistag für Familien. Familien-Abenteuertag mit luftigen Aktivitäten wie Seilbrücke und Schaukel, Flieger, Heissluftballone und Essen vom Feuer. Lenzburg: Müllerhaus 10–17 Uhr. «Filzwelten» – Kunsthandwerk in Filz. Es stellen aus: Barbara Gluenkin, Stefanie Hofmann, Sandra Funk, Doris Chiapparelli und Beatrice Hüsler. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 11–15 Uhr. Chäs-Plausch des Damenturnvereins Meisterschwanden. Von Raclette, Käseschnitten bis zum Spezial-Fondue und im Anschluss ein reichhaltiges Dessert-Buffet. Möriken-Wildegg: Sporthalle Hellmatt 9 Uhr. 21. Hypi-Hockeyturnier. Mädchen und Knaben Kat. U10 (Jg. 04 und jünger). Rangverlesen ca. um 15.30 Uhr.

Pistolensektion: Samstag, 22. Februar, 15.30–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.

Montag, 24. Februar Seengen: Aula Haus 4 18.30 Uhr. Schülerkonzert mit den Schülerinnen und Schülern von Sabine und Sven Bachmann (Klavier, Klarinette und Saxofon).

Dienstag, 25. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Donnerstag, 27. Februar Seengen: Aula Haus 4 18.30 Uhr. Schülerkonzert mit den Querflöte-Schülerinnen und -Schülern von Lara Stanic Pfister.

FASNACHT

Samstag, 22. Februar Seengen: Div. Orte 14–17 Uhr. Kinderfasnacht «Kunterbunt». 13.15 Uhr: Nummernausgabe in der Mehrzweckhalle.

VEREINE

Othmarsingen Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen: Einladung zur Generalversammlung vom Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen. Montag, 24. Februar, um 20 Uhr im Vereinszimmer der Turnhalle Othmarsingen. Anschliessend ein Diavortrag über «Vögel in Israel». Auch Nichtmitglieder sind willkommen und herzlich eingeladen.

SENIOREN

Freitag, 21. Februar Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mitagstisch.

Dienstag, 25. Februar Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 10.50 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm: Wanderung von Rheinfelden nach Zeiningen. Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff mit Dia-Vortrag «Vom Jura in die Alpen ». Referent: Kurt Gisin, Gretzenbach. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71.

Donnerstag, 27. Februar Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Treffpunkt zur Abfahrt nach Bettwil zum Senioren-Mittagstisch im Restaurant Bauernhof.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Gruppenausstellung mit 31 Künstlerinnen und Künstlern «20 Jahre Galerie Aquatinta». Bis 22. März. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Ausstellung «Die Farbe und ich» von Franz H. Hertig. Die Ausstellung kann wochentags zu den Öffnungszeiten besucht werden. Bis 11. April. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Bis zu 20 000-mal pro Tag werden Menschen in ihrem Alltag vor eine Wahl gestellt, den Besuch der Ausstellung «Entscheiden» kann man noch bis zum 25. April 2014 beschliessen.

MUSEUM Auenstein: Hexenmuseum Das Museum hat noch bis zum 28. Februar Winterpause. Doch an diesem Sonntag, 23. Februar, hat das Museum von 14–17 Uhr geöffnet.

Mr. Peabody ist ein Geschäftsmann, Erfinder, Wissenschaftler, Nobelpreisträger, Feinschmecker, zweifacher Olympiasieger und ein Genie . . . und er ist ein Hund. Ausserdem hat er eine überaus geniale Zeitreise-Maschine erfunden. Mithilfe dieser Erfindung reisen Mr. Peabody und sein menschlicher Adoptivsohn Sherman in der Zeit zurück, um entscheidende Momente der Weltgeschichte aus erster Hand mitzuerleben und einige der berühmtesten Persönlichkeiten kennenzulernen. Aber als Sherman die Regeln der Zeitreise bricht, geraten die beiden in ein turbulentes Wettrennen, in dem es gilt, die Vergangenheit wieder zu reparieren und dadurch die Zukunft zu retten. Kino Urban 3D: Sa und Mi je 17 Uhr; 2D: So 14.30 Uhr, D, 8/6 Jahre.

Der Goalie bin ig Der «Goalie», ein Süchtiger aus einem Dorf im Mittelland, erzählt in Umgangssprache von seiner Lebenswelt in den 80er-Jahren. Seine Sicht auf die Umgebung ist getrübt vom Wunsch, sein bisheriges Leben schönzureden. Nach einer Gefängnisstrafe versucht er, wieder im Alltag Fuss zu fassen, findet eine Gelegenheitsarbeit, verliebt sich in eine Serviererin und reist mit der Angebeteten nach Spanien – und trotzdem holen ihn die alten Geschichten immer wieder ein. Lenz gelingt ein berührendes Porträt des «Goalies» und einer kleinen, uns wenig bekannten Welt mitten in der Schweiz. Doch da die grosse Welt aus lauter kleinen Räumen besteht, haben wir es hier zweifellos mit Weltliteratur zu tun. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 14.30 Uhr, CH, 12/10 Jahre.

Akte Grüninger Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen für jüdische Flüchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gültiges Visum über die Grenze. Zur Überprüfung der illegalen Grenzübertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund, eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei, ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsgläubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul Grüninger ermöglicht wird. Im Laufe der Ermittlungen erhärtet sich der Verdacht, dass Grüninger Flüchtlinge ohne gültige Visa hereinlässt, auch Dokumente fälscht und Flüchtlinge illegal über die Grenze bringt. Grüninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Er tue dies aus reiner Menschlichkeit und könne nicht anders. Frei ist irritiert. Grüningers Uneinsichtigkeit und der Anblick der hilfesuchenden Flüchtlinge lassen bei ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Auftrags aufkommen. Soll er seinen Vorgesetzten seinen Bericht vorlegen? Oder Paul Grüninger decken? Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr, CH, 10/8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Carlo von Ah ist Gast im Café Littéraire A

Los Chicos Perfidos gastieren im Gemeindehaus Ammerswil.

Foto: zvg

Mit Biss, Charme und Sombrero L

os Chicos Perfidos sind wieder da: Frisch rasiert und mit neuem Tequila im Koffer stürmt die Gruppe nach ihrer kreativen Pause die Schweizer Bühnen und knüpft dort an, wo sie mit ihrem letztjährigen Erfolgsprogramm «Drei Schnäuze für ein Halleluja» hoff-

nungsfroh gestrandet ist. Mit Biss, Charme und Sombrero vereinen Juanito, Benito und Pablito in gewohnt kurzweiliger Manier brutale Schnulzen, perfide Ukulelen, gemeine Gitarren und hinterlistige Bongos zu einem wahren Mexikantenstadl. Seit einem Viertel-

jahrhundert Botschafter des guten Geschmacks: gekonnt fies und gnadenlos subtil. (Eing.) Freitag, 7. März, um 20 Uhr im Gemeindehaus Ammerswil. Reservation per Mail an info@ammerswilkultur.ch

m Sonntag, 23. Februar, um 10 Uhr liest Carlo von Ah im Restaurant Hirschen Lenzburg aus seinem Buch «Durch Dschungel und Intrigen». In «Durch Dschungel und Intrigen» erzählt Carlo von Ah die Geschichte von Oberst Hans Imfeld, einem Innerschweizer, der in französischen Diensten stand und in Indochina gekämpft hat. Hans Imfeld, geboren 1902, wurde kurz vor seiner Rückkehr in die Schweiz in Saigon auf Geheiss der kommunistischen Vietminh ermordet. Der grosse Trauerzug in Sarnen beeindruckte den damals 9-jährigen Carlo von Ah. Imfelds aussergewöhnliche Biografie bildet die Zeit ab, als die französischen Truppen in Indochina während des Zweiten Weltkriegs zusehen mussten, wie es zur japanischen Oberherrschaft kam und wie nach der Kapitulation Japans, im August 1945, die Kolonialherrschaft Frankreichs mit brutaler militärischer Macht wiederhergestellt wurde. Carlo von Ah, 1940 in Giswil geboren und aufgewachsen. Studien an der ETH und der Universität Zürich. War beruflich in leitenden Positionen in verschiedenen Firmen tätig. Ausserberuflich in wirtschaftspolitischen Vereinen aktiv. Generalstabsoffizier. Er ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in

Carl von Ah liest in Lenzburg.

Foto: zvg

Hünenberg im Kanton Zug. Zuletzt erschien 2010 «Der letzte Schnitt», ein historischer Roman, in welchem die letzte Hinrichtung mit der Guillotine in der Schweiz (1940) nacherzählt wird. (Eing.) Café Littéraire: Sonntag, 23. Februar, 10 Uhr im Restaurant Hirschen Lenzburg, Carlo von Ah liest aus «Durch Dschungel und Intrigen». Eintritt frei. Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg.

Ganz nahe bei der Orgel In Auenstein gibt es mit Johannes Fankhauser Bilder und Töne für alle Kids und Teens und alle Junggebliebenen. Mit dem «Schönsten Lied» von Max Bolliger lernen die Zuhörer die Metzler-Orgel mit ihren verschiedenen Klängen kennen. Anschliessend kann die Improvisationsgabe des Organisten mit Wünschen zu Melodien, Themen und Stimmungen herausgefordert werden. Ein virtuoser Ohrenschmaus! (Eing.)

Texte von Simone de Beauvoir, kombiniert mit Chansons.

Foto: zvg

Ménage à Trois – Ich will alles vom Leben Ein Abend mit Texten von Simone de Beauvoir, gelesen von Annette Wunsch, und französischen Chansons, gesungen von Alexandre Pelichet und am Klavier begleitet von Polina Lubchanskaya.

S

imone de Beauvoir, die «Grande Dame» der Frauenbewegung, die politisch höchst engagierte Philosophin und Repräsentantin des französischen Existenzialismus, wird an diesem Abend ganz von ihrer privaten Seite gezeigt. Mit 21 Jahren lernte de Beauvoir während ihres Studiums in Paris den Schriftsteller und Philosophen Jean-Paul Sartre kennen, mit dem sie einen Pakt der Liebe schloss, der auch andere «Zufallslieben» – wie sie es nannten – möglich machen sollte. Der Abend führt von Beauvoirs Erinnerungen an ihre Kindheit und an die wilde Studentenzeit im Paris der 20erJahre zu de Beauvoirs Reistagebuch ihrer Amerikareise im Jahr 1947, während der sie den amerikanischen Schriftsteller

Nelson Algren kennen und lieben lernt. Diese innige Liebesbeziehung lebt de Beauvoir nach ihrer Abreise aus den Staaten in einem leidenschaftlichen Briefkontakt mit Algren weiter. Dass die «Ménage à Trois» oder mehr – denn auch Sartre führte nebenbei seine Affären und Beziehungen – nicht so ganz reibungslos zu leben war, beschreibt Beauvoir unter anderem in ihrem sehr autobiografischen Roman «Die Mandarins von Paris». Dennoch begleiten sich Beauvoir und Sartre in enger Verbundenheit bis zu Sartres Tod 1980. Polina Lubchanskaya am Klavier mischt sich immer wieder stimmungsvoll in die von Annette Wunsch sehr persönlich gelesenen Texte der Beauvoir ein und nimmt musikalische Bezüge auf. Die von Alexandre Pelichet gesungenen Chansons von Yves Montant oder Jaques Brel geben dem Abend die unverkennba(Eing.) re Pariser Atmosphäre.

«Ganz nahe bei der Orgel» am Samstag, 22. Februar, um 11 Uhr in der reformierten Kirche Auenstein. Eintritt frei. Anschliessend Spaghetti-Plausch im Kirchgemeindehaus zugunsten Brot für alle.

Farbkompositionen Ingrid Suter-Heller stellt ab dem 22. Februar in der Vinamici Vinothek in Schönenwerd aus. Das Thema sind Kompositionen aus Farben und Linien. Musikalisch umrahmt wird die Vernissage vom Freitag, 22. Februar, 17.30 Uhr, vom Gitarrenduo Barbara Sieker und Simona Sornig. Die Ausstellung ist jeweils samstags von 12 bis 17 Uhr geöffnet und dau(Eing.) ert bis Ende Juli.

Jazz in der Kirche mit dem Tony Renold Quartett

Stefania Kaye in der Baronessa Die Berner Singer/Songwriterin Stefania Kaye kennt sich «zwischen den Welten» bestens aus. Mit ihren eigenen Kompositionen bewegt sie sich gekonnt zwischen Pop, Rock, Folk und Country sowie einem Mix aus elektrischen und akustischen Instrumenten. Sie ist eine begnadete Singer/Songwriterin, die ihre Zuhörerschaft mit ihrer Musik ab CD genau wie bei Liveauftritten erfreut und glück-

lich macht. Eine zierliche Frau mit starker Persönlichkeit, die genau weiss, was für sie im Leben wirklich zählt: «Die tägliche Freude an der Musik!» Das neue Album «Pioneer» trägt zweifelsohne seinen Teil dazu bei. (Eing.) Stefania Kaye am Freitag, 21. Februar, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg, Türöffnung 20 Uhr.

«Ménage à Trois» am Samstag, 22. Februar, 20.15 Uhr im Cholechäller Niederlenz. Reservation unter www.cholechaeller.ch oder Hypothekarbank Lenzburg, Filiale Niederlenz, 062 888 49 80.

Tony Renold Quartett spielt. Foto: zvg

Schatztruhe Haydn Kraus Am Samstag, 8. März, gastiert das Stella Maris Orchestra in der reformierten Kirche Seon mit «Schatztruhe Haydn Kraus». Zu Gehör gebracht werden klassische Werke von Joseph Haydn und Joseph

Martin Kraus. Das Orchester musiziert mit barocken Instrumenten. (Eing.) «Schatztruhe Haydn Kraus» am Samstag, 8. März, um 19.30 Uhr in der reformierten Kirche Seon.

Der Aargauer Jazzdrummer gehört landesweit zu den bedeutendsten Vertretern seines Faches. Seine Kompositionen reflektieren Erfahrungen mit afrikanischer und arabischer Musik, mit Klassik und klassischem Jazz. Für die interaktive, klingende Runde, mit der er seine Stücke interpretiert, hat sich Tony Renold drei kongeniale Partner ausgesucht: den Trompeter Michael Gassmann (ein wunderbarer Lyriker), den mal energisch-perkussiven und mal sanft-melodiösen Gitarristen Michael Bucher sowie den Bassisten Patrick Sommer, der mit seinen wühlenden Linien und kantablen Soli zu den grossen Talenten der Schweizer Jazz-Szene gehört. (Eing.) «Jazz in der Kirche» mit dem Tony Renold Quartett am Sonntag, 23. Februar, 17 Uhr, in der reformierten Stadtkirche Lenzburg.

Kunsthandwerk in Filz ist in verschiedensten Formen zu sehen.

Foto: zvg

«Filzwelten» im Müllerhaus Z

um fünften Mal ist im Müllerhaus in Lenzburg die Ausstellung «Filzwelten» zu sehen. Einiges ist geblieben, aber durch den Wechsel von zwei Künstlerinnen machen sich neue faszinierende Filzwelten auf: eine grosse Vielfalt von Filzobjekten nicht nur aus der Wolle von verschiedenen Schafrassen, sondern auch aus Edeltierhaaren, Seidenprodukten und Stoffvarianten. Aus all diesen Materialien entstanden mit viel Kreativität und verschiedenen Filztechniken handgefertigte Unikate mit der persönlichen Note jeder Künstlerin. Diese reichen von Wohnob-

jekten, Drachen, Schuhen, Spielfiguren, Accessoires, Hüten bis zu Schmuck und Taschen. Selbstverständlich können alle Ausstellungsstücke auch wieder an der Ausstellung erworben werden. Die Künstlerinnen Barbara Gluenkin, Stefanie Hofmann, Sandra Funk, Doris Chiapparelli und Beatrice Hüsler freuen sich auf viele Besucher der Ausstellung Filzwelten im Müllerhaus. (Eing.) Filzwelten» im Müllerhaus vom Freitag 21.2., von 14 bis 19 Uhr über Samstag, 22.2., von 10 bis 19 Uhr bis Sonntag, 23.2., von 10 bis 17 Uhr.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Februar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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MONUMENTS MEN – UNGEWÖHNLICHE HELDEN Ein Film von Thierry Ragobert

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