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Donnerstag, 6. Februar 2014

105. Jahrgang – Nr. 06

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Regio

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Puppen versteigert: Die öffentliche Versteigerung von zu Kunst veredelten Schaufensterpuppen im Kloster Dornach brachte dem Sonnenhof Arlesheim einen Erlös von 6660 Franken.

Reinach

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«Mister Stadtfest»: Roland Fischer übernimmt das OK-Präsidium des Jubiläumsfests «50 Jahre Stadt Reinach».

Agenda

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Stellen Immobilien Events

17 11–12 16–17

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Shootingstar der Volksmusik in der Trotte Der Hackbrett-Virtuose Nicolas Senn ist am Samstag Gast in der Trotte Münchenstein. Das «Wochenblatt» verlost für seinen Auftritt 2 × 2 Tickets und ermöglicht ein exklusives Treffen hinter der Bühne. Thomas Brunnschweiler

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emessen an seinem Äusseren und seiner Medienpräsenz – nicht zuletzt auch in der People-Presse – könnte Nicolas Senn glatt als David Beckham der Volksmusik durchgehen. Ein Vergleich, den der 1989 geborene und heute in Gais wohnhafte Hackbrettspieler aber nicht gerne hört. «Ich hoffe nicht, dass mir ein solches Diva-Image anhaftet. In der Volksmusik ist man eher bodenständig», so Senn. Tatsächlich offenbart er im persönlichen Gespräch eine ehrliche Bescheidenheit. Diese zeigt sich auch darin, dass er in Lokalen wie der Trotte Münchenstein auftritt. «Es ist eine Region, in der ich nicht oft auftrete; solche Engagements sind eine schöne Gelegenheit, Menschen meine Musik näherzubringen.»

Steile Karriere Nicolas Senn ist der Shootingstar der Schweizer Volksmusikszene. Als er mit vier Jahren die Appenzeller Streichmusik Alderbuebe hörte, war er vom Hackbrett mit seinen 125 Saiten augenblicklich fasziniert. Bereits mit 11 Jahren trat er an Geburtstags-, Hochzeits-und Firmenfesten auf. 2001 gewann er den Jungmusikantenwettbewerb und spielte eine CD ein. Von da an ging es mit seiner Karriere steil bergauf. Nach einem Auftritt mit Schlagersängerin Francine

Meister über 125 Saiten: Hackbrettler Nicolas Senn in der bekannten Appenzeller Sennentracht. Jordi folgte ein 1. Preis beim «Kleinen Prix Walo». Mit 16 machte er eine Russlandtournee und heimste in den Folgejahren zahlreiche Preise ein, trat im «Musikantenstadl» und anderen Fernsehsendungen auf, spielte mit Bligg im Hallenstadion, am Tattoo und in Anwesenheit von Bundesräten. Mit 21 gab er ein Hackbrettkonzert auf dem 5895 Meter hohen Kilimanjaro. Senn spielt Musik verschiedenster Stilrichtungen. Unterdessen ist er auch souveräner Moderator von Volksmusiksendungen. Dass er mit 17 am Albisgüetlitreffen auftrat, nahm man ihm teilweise übel. Senn sieht das gelassen: «Erstens habe ich auch einmal am 1. Mai für die SP gespielt, und zweitens gibt es in der Volks-

musik verschiedene Ausrichtungen. Die Idee, dass Volksmusik einer rein konservativen Gesinnung entspricht, ist ein Klischee. Ich habe schon Engagements abgelehnt, wenn sie zu sehr den Charakter der Propaganda hatten.» Auf Einladung der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein wird am Samstag der Hackbrettler mit dem St. Galler Pianisten Elias Bernet auftreten (Beginn 20 Uhr). «Wir werden Soli spielen, aber auch gemeinsam musizieren. Elias kommt vom Blues her, ich von der Volksmusik. Es wird zu einem musikalischen Duell kommen, bei dem wir auch mit Klischees spielen werden.» Nicolas Senn strebt an der HSG in St. Gallen den Master of Business In-

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FOTO: ZVG/DONATO CASPARI

novation an. «Für mich ist es wichtig, unabhängig zu bleiben. Ich möchte Musik machen, weil ich Lust dazu habe und nicht, um meine Existenz sichern zu müssen.» Tickets und Meet ’n’ Greet gewinnen Als Medienpartner verlost das «Wochenblatt» 2 × 2 Tickets für das TrotteKonzert vom kommenden Samstag. Dazu erhalten Sie die Möglichkeit, den Künstler nach dem Konzert hinter der Bühne persönlich zu begegnen. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Nicolas Senn» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist Freitag, der 7. Februar, 14 Uhr. Bitte Adresse und Telefonnummer angeben. Viel Glück!


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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Vjosa Reinigung Ausführung von Umzügen, Reinigungen, Entsorgungen, Hauswartungen sowie Vermittlungen von Gebäuden, Umzugswohnungen, Neu- und Umbauten mit Abnahmegarantie. Ihre Wohnung reinigen wir zu Pauschalpreisen. Unser 24-StundenService heisst nicht nur so, sondern Sie werden uns auch erreichen. Telefon 079 196 05 87 Mail: vjosazeqa@hotmail.ch

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim

2500 Franken für «Blacky» – Auktion endete mit Knalleffekt Für den Gesamtbetrag von 6660 Franken wurden 13 von 19 kreativ umgestalteten Schaufensterpuppen öffentlich versteigert – zur grossen Freude der Künstler und der Initianten dieses tollen Kunstprojekts. Tobias Gfeller

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m vollen Refektorium des Kloster Dornachs warteten alle gespannt auf die schwarze Puppe mit den stechend roten Augen, über deren Arme und rechtes Bein sich ein filigranes Mäandermuster zieht. «Blacky», wie die Puppe von den Künstlern getauft wurde, werde das Höchstgebot einbringen – davon waren schon vor Beginn der Versteigerung alle überzeugt. Und so kam es dann auch. 300, 500, 1000, 2000 Franken – es ging fast nur in HundertFranken-Schritten steil und rasant nach oben. Während sich zwei Männer ein Bieterduell lieferten, hörte und schaute der Rest gebannt zu und spendete bei grossen Zwischenschritten spontan Applaus. Als einer der beiden schliesslich von 2100 direkt auf 2500 Franken erhöhte, war das Rennen gelaufen. «Das übersteigt mein Budget», warf dessen Konkurrent ein – und winkte ab. Prickelnde Atmosphäre So endete die Versteigerung der von Bewohnern des Sonnenhofs Arlesheim bemalten Schaufensterpuppen mit einem Knalleffekt. Insgesamt wurden an die-

sem Samstagabend 6660 Franken für 13 von insgesamt 19 Puppen geboten. Es war nicht nur der ausserordentlich hohe Auktionserlös, sondern auch die Atmosphäre, die sowohl das aktiv mitbietende Publikum wie auch die Organisatoren um Heinz Thommen (Verwaltungsratspräsident Modehaus Von Euw), Nikolaus Weber (Leiter Beschäftigungswerkstätten Sonnenhof Arlesheim) und Thomas Kramer (Leiter «Wochenblatt») begeisterte. «Die Versteigerung hat alle meine Erwartungen übertroffen, ich bin überwältigt», freute sich Heinz Thommen. Der Erlös kommt dem Sonnenhof zugute, der das Geld für eine eigene Cafeteria in einem ausgedienten Zirkuswagen einsetzen will. So grossartig die Versteigerung mit «Blacky» auch endete, so schwierig begann sie. Als Auktionator Thomas Kramer mit «Avatar» die erste Puppe vorstellte, wollte dafür niemand bieten. Doch der erste Dämpfer sollte auch der letzte sein. Gleich danach kam die bunte «Flora» für 450 Franken unter den Hammer. Sie ging übrigens an den gleichen Käufer wie später «Blacky». Bereits bei der dritten Puppe «Xenia» zeigte sich, weshalb eine Versteigerung so spannend sein kann. Bis zu

1000 Franken schaukelten sich mehrere Personen gegenseitig hoch. Immer wieder bot auch der Reinacher Christian Isler zusammen mit seiner Frau mit. Doch mehrmals gingen die beiden leer aus. Bei «Jane» sollte es endlich klappen. Für 400 Franken wird sie künftig ihren Wintergarten zieren. «Wir haben 500 Franken als Budget festgelegt», so Christian Isler, der von der Versteigerung im «Wochenblatt», gelesen hat. «Der gute Zweck ist für uns ein wichtiger Grund, um hier mitzubieten», sagte Barbara Isler. Im Februar noch im Kloster Blacky, Jane, Avatar und Co. bleiben noch den ganzen Februar hindurch im Kloster Dornach, wo sie während der Ausstellung «In Farbe gekleidet» zu sehen sind. Einige von ihnen kommen anschliessend noch in Schaufenster der Spalenvorstadt in Basel und werden dort wie bereits in Dornacher und Arlesheimer Geschäften für staunende Gesichter sorgen. Übrigens: Jene sechs Puppen, die am Samstagabend noch keinen neuen Besitzer gefunden haben, können zum Mindestgebot von 100 oder 150 Franken gekauft werden. Wer zuerst malt, malt zuerst!

Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Wer bietet mehr? Auktionator Thomas Kramer nahm im voll besetzten Refektorium des Klosters Dornach Gebote entgegen. FOTOS: ILONA KÜHNEMANN/SONNENHOF ARLESHEIM

TRINKWASSER

Transitleitung Birstal kommt WoB. Die Transitleitung Birstal soll die Trinkwasserversorgung im Baselbiet auch in Notlagen sichern. Gemäss der Basellandschaftlichen Zeitung (bz) bestätigt das Wasserwerk Reinach (WWR), dass im Herbst 2015 mit dem Bau einer fünf Kilometer langen Notleitung begonnen wird. Das 10 Millionen Franken teure Projekt soll die Wasseranbieter besser vernetzen, die Versorgungssicherheit wird somit gestärkt. Den Anstoss dafürl hätten 2010 die ersten Birsstadt-Gespräche gegeben. Seither wurden die Machbarkeit einer redundanten Transitleitung vom Birstal zur Hardwasser AG und die Möglichkeit der Vernetzung zwischen kommunalen Trinkwasserversorgern abgeklärt.

PARTEIEN

Bildungsanlass in Rodersdorf Die SP Amtei Dorneck-Thierstein lädt zum Bildungsanlass nach Rodersdorf ein. Der Ursprung des Menschen und seiner Kultur ist eines der spannendsten und geheimnisvollsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Die Referenten geben Einblicke in unsere Vergangenheit und greifen Aspekte menschlichen Sozialverhaltens auf. Die Kenntnis der Menschwerdung ist entscheidend für das Selbstverständnis des Menschen. Menschwerdung; biologische, kulturelle und philosophische Aspekte. Freitag, 7. Februar,, 19.30 Uhr, Gemeindesaal, Leimenstrasse 2, Rodersdorf. Wir freuen uns sehr auf einen spannenden Der Vorstand Abend mit Ihnen! www.sp-dorneck-thierstein.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Jeka AG, Dornwydenweg 2, 4144 Arlesheim – Anbau Fabrikationshalle, Dornwydenweg 2, Arlesheim, Parzelle Nr. 2014, 2190BR – (ProjektverfasserIn: Krapf Jacques Architekt, Klusstrasse 7, 4147 Aesch) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 17.02.2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

Beträge an Institutionen

Grosszügige Unterstützung Arlesheim unterstützt und fördert regelmässig zahlreiche Institutionen im In- und Ausland mit finanziellen Beiträgen. Dreimal pro Jahr werden solche Unterstützungsbeiträge gesprochen. Ende Januar 2014 fand die letzte Vergaberunde 2013 statt. Dabei erhielten unter anderem das Basler Theater einen Beitrag von 20 000 Franken, der Zoologische Garten 5000 Franken oder ein Projekt, das alleinstehende Frauen in Tadschikistan unterstützt, ebenfalls 5000 Franken. Soziale Projekt im Inland wurden mit insgesamt 41 000 Franken unterstützt. In kulturelle Projekte flossen diesmal total 58 500 Franken. Insgesamt wurden im Jahr 2013 rund 100 Vereine, Institutionen und Hilfswerke mit total 160 000 Franken unterstützt. Gemeinderat

Donnschtig-Jass

Arlesheim nimmt teil Die Gemeinde Arlesheim hat sich als Austragungsort des Donnschtig-Jass vom 14. August 2014 beworben und von SF DRS einen positiven Entscheid erhalten. Allerdings müssen die Arlesheimer eine Woche vorher, also am 7. August 2014 ihren Mitbewerber Frenkendorf aus dem Turnier kicken. Dieses Jassduell findet entweder in Rieden oder Uznach statt. Arlesheim steht mitten in den Vorbereitungsarbeiten. Das OK ist beinahe komplett und das Ausscheidungsturnier, an welchem die Vertreterinnen und Vertreter von Arlesheim bestimmt werden, findet am Dienstag, 13. Mai, in der Trotte statt. Detaillierte Infos zu dem Anlass finden Sie zu gegebener Zeit im Wochenblatt und auf unserer Homepage. Gemeinderat

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Bundesratssuppe, Harfenklang und Schneckenferien

Einwohnerdienste

3 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen in Pension Ende Dezember sind Rita Kink und Beatrice Rizzo in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Sie waren beide bei den Einwohnerdiensten und am Empfang der Verwaltung tätig. Nebst ihren alltäglichen Aufgaben haben sie sich mit viel Freude um den geselligen Rahmen bei den Gemeindeversammlungen und den Neuzuzügerbegrüssungen gekümmert. Rita Kink arbeitete 14 Jahre bei der Gemeindeverwaltung; Beatrice Rizzo 13 Jahre, wovon sie neun Jahre im Werkhof das Sekretariat leitete. Hans Vögeli, Leiter der Einwohnerdienste hat nach knapp 25 Jahren die Verwaltung per Ende Januar verlassen. In dieser Zeit hat er viel zur positiven Gestaltung der Verwaltung mit beigetragen und vor allem im Bereich IT die Entwicklungen vorangetrieben. Bei Wahlen und Abtimmungen war Hans Vögeli stets das wachende Auge im Hintergrund. Er wird auch weiterhin bei Wahlen und Abstimmungen mit seinem Fachwissen unterstützend zur Verfügung stehen. Nebst der Leitung der Einwohnerdienste betreute der Gempener auch das Sekretariat der Bürgergemeinde. Diese Aufgabe wird er auch in Zukunft noch wahrnehmen. Wir danken Hans Vögeli, Rita Kink und Beatrice Rizzo für ihr grosses Engagement und wünschen ihnen für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute und viel Freude. Gemeinderat und Mitarbeitende der Verwaltung EBM

Treffen mit Gemeinderat Der Gemeinderat empfing den neuen CEO der EBM, Dr. Conrad Ammann, begleitet von Thomas Wälchli, Geschäftsführer Energie zu einem Gespräch. Konkret wurde über Themen, wie die strategische Ausrichtung der EBM mit dem erfolgten Stellenabbau, die Starkstromkontrollen sowie die öffentliche Beleuchtung gesprochen. Der Austausch war sehr offen und konstruktiv und hat dazu beigetragen sich besser kennen zu lernen. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Geschäftsleitung der EBM für das Treffen. Gemeinderat Firma Stamm

Gute Ergänzung: Die Slampoetin Sophie Bischoff und Carmen Ehinger an der Harfe.

Die Firma Stamm lud den Gemeinderat Ende Januar zu einer Besichtigung der neuen Fabrikhallen ein. Die Firma Stamm verlagerte ihren Sitz Ende November 2013 von Binningen nach Arlesheim. Auf dem Gelände von BBC/ABB hat sie sich neu eingerichtet. Im Mai findet die offizielle Eröffnung statt. Bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine der Stamm Bau AG konnten diverse gemeinsame Themen vertieft behandelt werden. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Geschäftsleitung der Stamm Bau AG für das konstruktive Treffen. Gemeinderat

er Abend stand unter dem Motto «3 Räume, 3 Themen, 3 Instrumente, 3 Gänge». Für 35 Franken war man bei dieser Rotationsveranstaltung dabei. In der Braustube im Keller las Roswitha Schilling aus Schriften des Verkehrsvereins. Im ersten Stock wurde ein Geschichtskabinett präsentiert und die Gaststube gehörte den literarisch Schaffenden. Jeweils zur selben Zeit wurde überall einer der drei Gänge serviert: Kartoffelsuppe, Rindfleischroulade, Früchtewähe. Da es dreimal drei Programme gab, kann die Berichterstattung nur fragmentarisch sein.

AchtArtLesArt von Ilse Aichinger vorgelesen, von Franziska Burckhardt aus «Schwarzbrauner, aus dem Leben eines Tuwa-Pferdes», von Lotti Kofler aus «geliebtes Atelier», von Barbara ElLa Groher aus «Fels und Flügel» und von Gret Spengler Anagramme und Limericks. Die Lesung findet in Form eines Ganges durch die Ausstellung statt, und die Texte der Künstlerinnen werden im Umfeld ihrer Werke vorgetragen. So ergibt sich ein direkter Zusammenhang von visuellem Ausdruck und verbaler Aussage. Und damit endet dann auch diese denkwürdige Ausstellung. Die Trottekommission

ALLEINERZIEHENDE

FASNACHT

Gesprächsrunde für Alleinerziehende

Dr neu Badge isch do!

Thomas Brunnschweiler

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Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir möchten uns an diesem Treffen mit der positiven Wirkung vom Perspektivenwechsel auseinandersetzen. In scheinbar unveränderbaren Situationen kann – nachdem wir unsere Stimmungen erkannt haben – ein Perspektivenwechsel wahre «Wunder» bewirken. Dabei hilft uns in gewohnter Weise die Psychologin Denise Tinguely. Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 8. Februar, von 9 bis 11.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a in Arlesheim. Das Treffen ist offen für Frauen und Männer und ihre Kinder. Es besteht dabei auch die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 078 755 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden zur Koordination des Frühstücks und der Kinderbetreuung entgegengenomRita Hagenbach men.

Übermorn am Samschtig, 8. Februar, chunnt unsere neue Badge in Verkauf. Ab de 10.00 hets Comité vor em Migros e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «Mir sin uff dr Höchi» heisst s Sujet 2014, wo sich uff dr umstritteni Quartierplan vo dr Gmeindversammlig vom letschte Juni und uff d Urneabstimmig vom November, bezieht. Am 11.30 spiele denn au d ErmitageSchränzer uff em neue Poschplatz. Au

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

ben ist der aus Sachsen stammende Chorherr für seine Privatbibliothek bekannt, zu der er auch einen Katalog anlegte. Spannend waren die Ausführungen von Reinhard Straumann zu Bundesrat Emil Frey. Man erfuhr staunend, dass Frey im Sezessionskrieg mitkämpfte und als amerikanischer Staatsbürger schliesslich in der Schweiz Bundesrat wurde. Markus Schwenkreis begeisterte mit seinen themenspezifischen Improvisationen auf dem Clavichord, «dem Keyboard der Barockzeit».

«American Hero» wird Bundesrat In der Braustube im Keller moderierte Raphael Hottinger das Programm, bestehend aus Texten, die vom Verkehrsverein veröffentlicht worden waren. Im ersten Teil las Roswitha Schilling «Land, Dorf und Dom» des Journalisten und Schriftstellers Siegfried Streicher, der in neoromantischer Manier Arlesheim als «eine selige Vorflur des Himmels» besungen hat. Nach Berichten über Lokalereignisse folgte eine Schilderung des Kirchenmusikers Martin Vogt, der im Jahre 1813 den Einmarsch deutscher Truppen erlebte. Schliesslich las die bekannte Sprecherin einen Artikel von Fredy Heller über Marie Schaulin, die letzte Botenfrau von Arlesheim, sowie einen Text über die Namen der hiesigen Geschlechter. Der Musiker Daniel Steiner gestaltete auf dem englischen Hackbrett kurze Überleitungsstücke. Im ersten Stock moderierte Historikerin Berit Drechsel gewandt und sachkundig den Geschichtsteil. Nach der Roulade und einem Eingangsstück von Markus Schwenkreis auf dem Clavichord berichtete Felix Ackermann von Chorherr Christian Franz Freiherr von Eberstein, der zu jenen gehörte, die das Basler Fürstbistum stärker an die Schweiz binden wollten. Dane-

Am letzten Samstagabend fand im Restaurant Adler die 1. Arlesheimer Büchernacht statt. Die Veranstaltung «Seiten & Saiten» des Verkehrsvereins Arlesheim war ausverkauft und ein voller Erfolg.

Einladung des Gemeinderates

TROTTE ARLESHEIM

Achtung! Die viel beachtete Ausstellung AchtArt können Sie nur noch diese Woche sehen. Ganz besonders empfehlen möchten wir Ihnen die Finissage am Sonntag, um 15 Uhr, mit einer Lesung, die die Schriftstellerin und Künstlerin Barbara ElLa Groher für Sie zusammengestellt hat. Sie wird eigene Texte und Lieblingstexte der acht ausstellenden Arlesheimer Künstlerinnen vortragen: Elsbeth Stöcklin hat Texte von Verena Rentsch und Rainer Brambach ausgesucht, Erda Kaganas von Kawabata, Angelika Steiger von Dschuang Dsi. Von und für Anne-Catherine Bayard werden drei eigene Gedichte und eines

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Slam Poetry und Mythisches Nach dem Dessert und unterbrochen von stimmigen Harfenklängen von Carmen Ehinger lasen Sophie Bischoff, Barbara Groher und Jürg Seiberth eigene Texte. Die Slampoetin und Wortakrobatin Bischoff wusste mit einem Text über die Liebe zwischen einem Mädchen und einem Matrosen zu gefallen. Barbara Groher las aus ihrem «Moosmann» die Passage über den Sonnengott Mithras. Zum Abschluss gab Jürg Seiberth Müsterchen aus seinem Schneckentagebuch zum Besten, in dem Satire und Weisheitliches zusammenfinden. Insgesamt war es ein überaus gelungener Anlass, der nach einer Fortsetzung ruft.

das Johr het unseri treui Seel, dr Daniel Prod’hom dr Badge kreiert. Viele Dangg, was würde mir au ohni Dich mache Daniel. Am Frytig, 28. Februar, ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn, statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. Noch em MiniGuggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant Adler, Classico, Poco Loco, Stärne und im Hotel Ermitage zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie. E gueti Wuche spöter, am Sunntig, 9. März, ca. ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s Fasnachtsfüür und s Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft und vom Verkehrsverein. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d Fasnacht 2014 ihres Änd. Die ganzi Fasnacht wird natürlich wie immer vo de ErmitageSchränzer begleitet. Viele Dangg. Mir freue uns uff e zahlrichs Erschiene an unserem Infostand. s Fasnachts-Comité


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KATHOLISCHE PFARREI ST. ODILIA

ARLESHEIM SERVICE-CLUBS

Neue Dienstleistungen und Angebote Soroptimistinnen treffen sich in Arlesheim Obwohl der Dom zurzeit geschlossen ist – die Pfarrei lebt. Unter dem Namen «Kirchliches Netzwerk» bietet die Pfarrei neue Dienstleistungen an. Nicht nur für Katholiken, nein für alle. Das kirchliche Netzwerk hat ein Beratungsangebot durch eine ausgebildete Sozialarbeiterin. Frau Corinne Ruch ist in der Regel am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Pfarrhoflaube präsent. Zudem betreut sie ein Netzwerk von Freiwilligen, die spezifische Angebote begleiten und führen. Folgende neue Angebote bieten wir an: Begleitung von kranken, schwer kranken und sterbenden Menschen. Oft sind die Angehörigen von kranken und sterbenden Menschen alleine und überfordert. Wir schenken durch unseren Begleitungsdienst Zeit und fachgerechte Be-

treuung, kostenlos. Sei es in einem Heim, im Spital oder zu Hause. Ein anderes neues Angebot sind die Seniorenferien. Diese finden vom Montag, 19. Mai, bis Samstag, 24. Mai 2014, in Sarnen statt. Zudem bieten wir für Seniorinnen und Senioren einen Freitagstreff an. Jeweils am letzten Freitag im Monat von 14 bis 17 Uhr in der Klause des Domhofgartens. Das Programm wird jeweils mit den Teilnehmenden besprochen und vorgängig publiziert. Wenn Sie eines unserer Angebote und Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollen, dann melden Sie sich bei Frau Corinne Ruch, Kirchliches Netzwerk der Pfarrei St. Odilia, Arlesheim. r.ruch@rkk-arlesheim.ch oder Tel. 061 Kath. Pfarrei St. Odilia 706 86 56.

GESCHÄFTSWELT

Aufbaukurs Schüssler Salze 13 bis 27 Die Saner Apotheke lädt zum Aufbaukurs Schüssler Salze ein. Es werden die im Grundkurs behandelten Schüssler Salze Nr. 1 bis 12 vertieft und die Wirkungsweise, Dosierung und Anwendung der Salze Nr. 13 bis 27 vorgestellt. So lernen die Teilnehmenden neben den ursprünglichen Schüssler Salzen auch die weiteren 15 Ergänzungsmittel kennen. Sie werden befähigt, Krankheitsbilder zu erkennen, richtig zu behandeln und ihrer

Gesundheit etwas Gutes zu tun. Der Kurs wird von Susanne Villalonga, Apothekerin FPH und bekannte Schüssler Expertin, geleitet und findet am 12. Februar von 19.30 bis 21 Uhr im Kloster Dornach statt (Unkostenbeitrag 24 Franken). Telefonische Anmeldung unter 061 701 17 00 oder über E-Mail an arlesheim@saner-apotheke.ch. Saner Apotheke Arlesheim/Dornach

EIDG. ABSTIMMUNG

Kompromiss bei Abtreibungsregelung Es ist wesentlich der jahrzehntelangen Lobbyarbeit der ehemaligen «Schweizerischen Vereinigung für Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs (SVSS)» zuzuschreiben, dass in der Schweiz heute eine Fristenregelung in Kraft ist. Doch die 2002 vom Stimmvolk angenommene Regelung war für die SVSS nur eine Kompromisslösung. Das ursprüngliche Anliegen dieser Interessengruppe war die völlige Streichung der Abtreibungsparagrafen aus dem Strafgesetzbuch: Abtreibung sollte generell erlaubt sein.

Auf der anderen Seite stimmt es wohl, dass die Fristenregelung vielen Befürwortern der Volksinitiative ein Dorn im Auge ist. Das ändert aber nichts daran, dass der Initiativtext die Fristenregelung belässt, wie sie ist, ausser, dass die Kosten nicht mehr durch die obligatorische Krankenversicherung gedeckt sein sollen: aus Sicht vieler Befürworter auch eine «Kompromisslösung» … Die Initiative ist nicht so «extrem», wie sie von ihren Gegnern gerne Pius Kastlunger dargestellt wird.

Am 30. Januar trafen sich im Saal des Ochsen in Arlesheim Mitglieder der Soroptimist International Clubs Basel, Liestal und Fricktal. Über 50 Frauen besprachen Projekte zugunsten benachteiligter Frauen. Soroptimist ist ein Netzwerk, das Frauen aus unterschiedlichen Berufsgruppen vereint mit dem Ziel, sich sozial zu engagieren und die gesellschaftliche Stellung der Frauen zu verbessern. Nebst aktuellen Projekten war die Bedeutung von Frauennetzwerken Thema des Abends. Dafür hatten die Soroptimistinnen Sibylle von Heydebrand eingeladen. In ihrem Referat beschrieb sie die Vielfalt der Frauen-Netzwerke und betonte die Bedeutung von Aufbau und Pflege. Diese ersetzen nicht den Austausch in gemischten Netzwerken, ergänzen Letztere aber vortrefflich. Sie unterstrich, wie wichtig die Arbeit in ServiceClubs wie dem Soroptimist sei, und ermunterte die drei regionalen Clubs, mit ihren Projekten vermehrt an die Öffentlichkeit zu gelangen. So könnte beispielsweise das Soroptimist-Projekt der Mikrokredite noch bekannter gemacht werden. Dieses Projekt unterstützt Frauen, die im klassischen Kreditmarkt nicht zum Zuge kommen, auf dem Weg in die wirtschaftliche Selbstständigkeit.

Weltweit gibt es fünf bedeutende Service-Clubs, die alle vor rund 100 Jahren in den USA gegründet wurden. Zwei davon sind Frauen vorbehalten: Zonta und Soroptimist. Die Soroptimistinnen sind mit weltweit über 90 000 Mitgliedern der grösste weibliche ServiceClub. Während Service-Clubs mit vor-

FILM IM STÄRNE

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Congo River – Beyond Darkness

«Weg damit!» von Charles Lewinsky

Anstelle des vorgesehenen Filmes aus Sri Lanka führen wir im Februar den Afrikanischen Film Congo River von Thierry Michel, 2006, vor. Eine absolut faszinierende, packende Reise von der Mündung bis zur Quelle des Kongos, des grössten Flussgebietes der Welt. Wir lernen die Mythologie des Flusses kennen, erleben den Alltag mit all seinen Facetten und begegnen den legendären Gestalten, die im Herzen Afrikas Geschichte geschrieben haben: Forschern wie David Livingstone und Sir Henry Morton Stanley, Königen der Kolonialzeit sowie den afrikanischen Führern wie Lumumba, Mobutu und Kabila. Ein spannender gemachter Film, der ein präzises Bild des Kongo malt. Am 7. Februar um 19 Uhr findet die erste Vorführung statt und am 15. Februar, um ca. 20.15 Uhr, die zweite. Am 15. Februar um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefoDas Stärne-Team nisch an.

Frauen für Frauen: Sibylle von Heydebrand referierte über Frauennetzwerke

Den erfolgreichen Roman-, Theater- und Filmautor Charles Lewinsky kennt das breite Publikum (TV-Serie «Fascht e Familie» oder der Roman «Melnitz»). Sein neustes Stück «Weg damit!» kommt als fulminanter Theaterabend, der im Dezember im Theater Rigiblick Zürich Uraufführung hatte, zu Gast ins NTaB. Zeit ist Geld, das gilt auch im Altenheim! Hier putzt Klara Walther (Graziella Rossi) und reflektiert. Johnny Mylanek (Daniel Fueter), virtuoser Pianist, begleitet die erzählende und singende Putzfrau. Im Altersheim ist mal wieder jemand gestorben. Für die Putzfrau Klara ein alltäglicher Job. Sie wird immer dann geholt, wenn es ein Zimmer leer zu räumen und für den nächsten Bewohner

FOTO: ZVG

wiegend männlichen Mitgliedern wie Kiwanis, Lions und Rotary bekannter sind, gelangen die Aktivitäten der beiden Frauen-Clubs seltener an die Öffentlichkeit. Claudia Fuchs-Meyer, Präsidentin Soroptimist International Club Liestal, www.soroptimist.ch

bereit zu machen gilt. Und meistens interessiert sie sich nicht dafür, wer hier ein paar Jahre lang gehaust hat. Aber diesmal bleibt der Tote nicht anonym. Klara findet nicht nur die Erinnerungsstücke, von denen er sich nicht trennen konnte, sie findet auch ein Tagebuch … «Ein grossartiger Bühnenabend, gespickt mit Lewinskyschen Sprachspielereien» schrieb die NZZ. Nur Donnerstag, 13. Februar, bis Samstag, 15. Februar. Die Wintergäste 2014 kommen auch diese Saison ins NTaB, diesmal im Rahmen des nächsten Kultur-Brunchs mit «Die Nase» von Nikolai Gogol: Sonntag, 16. Februar, 11 Uhr. Das Neue Theater am Bahnhof, www.neuestheater.ch

TVA BADMINTON

Junioren in Laufen Am Sonntag, 26. Januar, fand in Laufen das dritte regionale BVN-Turnier im Badminton statt. Gespielt wurde nur die Disziplin Einzel. Der TVA Badminton war mit 13 Junioren vertreten. Obwohl die Bedingungen durch die Kälte in der Halle nicht leicht waren, gewann Sophie Meyer souverän das Turnier in der Kategorie Dameneinzel U17. Nico Salani eroberte den zweiten Platz in der Kategorie Herreneinzel U13 und Jean-Luc Bussard konnte in der gleichen Kategorie den dritten Platz für sich gewinnen.

Valérie Bussard gewann einen sehr guten dritten Platz im Dameneinzel U15. Im Herreneinzel U17 verpasste Raphael Eggimann nur knapp einen Podestplatz und beendete das Turnier auf Rang 5, gleich erging es Luca Caselle im U15. Etwas Pech hatte auch Yannis Tobler, verletzungsbedingt konnte er nicht seine übliche Leistung zeigen und platzierte sich im Mittelfeld. So ging ein erfolgreicher Turniersonntag für den TVA zu Ende. Herzliche Gratulation! Yvonne Keller


ARLESHEIM LESERBRIEF

Gas. Da helfen nur Bussen, wie sie z. B. in Binningen auf dem Bruderholz für Ordnung sorgten. Jene Fahrer, welche die neue Regelung akzeptieren und sie deshalb einhalten, brauchen die Schikanen nicht. Also: weg mit den Schwellen! Wissen Sie, dass in den 30er- und 40erZonen in Riehen keine Schikanen zu finden sind? Fritz Rüfenacht

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 5. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 8. Februar 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Esther Garza und für Rodolfo SavitzkyCassaretto, JZ für Maria Porta-Steiner, für Margrit Stalder-Saladin und Emil und Ida Saladin-Kalt und für Leo WillinerHallenbarter Sonntag, 9. Februar 9.00 Ref. Kirche: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und den 5. Klasschülern/-innen 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 11. Februar 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, ewige Anbetung bis 21.00, Gest. Messe für Margrit-LambriggerSchüpbach 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 12. Februar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 13. Februar 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Heinrich Seeber-Meury 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Freitag, 14. Februar 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 7. Februar 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche. «Usgrächnet der Chlynscht» mit Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 9. Februar 10.25 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.30 Predigt-Gottesdienst mit Taufen. Pfarrer Matthias Grüninger zu Mk 3, 13–17: «Jesus in schlechter Gesellschaft». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 11. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 12. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 13. Februar 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. Das Seniorentheater Sissach ist bei uns zu Gast mit dem Schwank «E Chaotischi Grichtsverhandlig» von Daniel Kaiser

Arlesheim Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30;

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VEREINSNACHRICHTEN

Tempo 30 in Arlesheim Die gewohnt etwas sarkastischen Bemerkungen von Attilio Restelli zum Thema regen mich an, auch meine Meinung zu den Schwellen kundzutun: Sie sind ein allgemeines Ärgernis und nützen keinen Deut. Diejenigen Autofahrer, welche nicht gewillt sind, sich an die neue Regelung zu halten, bremsen vor der Schwelle notgedrungen etwas ab und gehen danach sofort wieder aufs

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

der da ist, wenn man ihn braucht ? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon Natel 079 752 66 15

Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der

Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


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A. AUS DEM GEMEINDERAT Der Reinacher Preis 2014 geht an René Salathé Der Gemeinderat hat beschlossen, den Reinacher Preis 2014 an René Salathé zu vergeben. Die Gemeinde ehrt damit sein lebenslanges kulturelles Schaffen insbesondere als Autor von Büchern über Basler und Baselbieter Themen. Die Preisverleihung findet am Freitag, 28. März 2014, um 18 Uhr im Gemeindesaal statt. Der Anlass ist öffentlich.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeit des Wahllokal für die Abstimmung vom 9. Februar 2014 Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 9. Februar 2014 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 9. Februar 2014, von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

Abfuhrdaten 8. Februar 2014, Recycling-Park 9.00 Uhr–15.00 Uhr 11. Februar 2014, Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 12. Februar 2014, Papierabfuhr Kreis West 12. Februar 2014, Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

2. Veranstaltungshinweis der Musikschule Feierabendkonzert Am Mittwoch, 12. Februar 2014, spielen Schülerinnen und Schüler von Catherine Sarasin (Klavier) um 18 Uhr in der Aula Weiermatten.

Pro-Komitee gegründet WoB. Zur geplanten Überbauung Buechlochpark wurde nun ein Pro-Komitee gebildet. Wie das Komitee «Ja zum Quartierplan Buechlochpark» mitteilt, werden sich Vertreter aus FDP, GLP, BDP, und SVP für das Vorhaben starkmachen; es sind Aktionen geplant. Über

die Überbauung wird am 18. Mai abgestimmt. Gemeinde- und Einwohnerrat haben den Quartierplan genehmigt. Auf dem keilförmigen Gelände am westlichen Rand des Siedlungsgebietes sind zwei Gebäude geplant, darunter ein Hochhaus.

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Verzweifelt gesucht – jetzt gefunden: «Mister Stadtfest» heisst Roland Fischer Endlich! Der lang gesuchte OK-Präsident des Reinacher Stadtfestes 2015 ist gefunden. Roland Fischer – er sitzt für die Grünliberalen auch im Einwohnerrat – übernimmt den Job. Das «Wochenblatt» sprach mit ihm über seine Motivation, Befähigung und seine Festvorstellungen. Tobias Gfeller

W

ochenblatt: Roland Fischer, wie kam es dazu, dass nach der verzweifelten Suche mit Ihnen doch noch ein Stadtfest-Organisator gefunden wurde? Roland Fischer: Gemeinderat Paul Wenger hat uns auf der Einwohnerratsreise erzählt, wie mühsam die Suche verläuft. Darüber waren wir sehr überrascht. Wir waren uns in der FDP/GLP-Fraktion mit jungen, taffen Leuten sofort einig, dass wir dies in die Hand nehmen wollen. Reinach hat die Aussenwirkung einer Schlafstadt. Dies wollen wir ändern und etwas Tolles auf die Beine stellen. Unser rund zwanzigköpfiges OK steht. Es ist zusammengesetzt aus allen Sparten von Reinach. An einer Formationssitzung wurde ich vom Gremium als OK-Präsident bestimmt. Wie viel politisches Kalkül steckt dahinter, wenn man bedenkt, dass Anfang 2016 Gemeindewahlen stattfinden und Sie 2012 bereits für den Gemeinderat kandidierten? Der «Mister Stadtfest» hätte sicher gute Chancen … Roland Fischer: Politik und Stadtfest muss man strikte trennen. Politisches Kalkül darf nie die oberste Motivation für solch ein Engagement sein. Aber klar, ein «Mister Stadtfest» ist schon mit gewisser Präsenz und Popularität verbunden – und dies nimmt man natürlich gerne mit.

BUECHLOCHPARK

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

Weshalb sind Sie der ideale Mann für das Reinacher Stadtfest? Roland Fischer: Als Werbefachmann erarbeite ich beruflich für Firmen optimale Kommunikationslösungen. Meine kommunikativen Fähigkeiten und Kreativität helfen zum Beispiel bei der Sponsorensuche, die schon gut angelaufen ist. Dazu stand ich sechs Jahre lang den Marathontagen in Riehen vor und war vier Jahre lang Präsident einer Reinacher Genossenschaft. Wann soll das Stadtfest genau stattfinden? Der Gemeinderat wünscht sich ja eine Zusammenlegung mit dem Jazz Weekend am letzten Juni-Wochenende? Roland Fischer: Dem ist in der Tat so. Ich hätte zwar lieber Ende August ge-

«Ich möchte ein Fest, das es so noch nicht gegeben hat»: Roland Fischer will als FOTO: TOBIAS GFELLER OK-Präsident des Reinacher Stadtfests 2015 eine Marke setzen. habt, doch dann finden schon zu viele andere Feste statt. Die Zusammenlegung macht vor allem aus finanziellen Gründen Sinn, da der Gemeinderat nicht bereit ist, doppelte Budgets zu sprechen. Und Louis van der Haegen, musikalischer Leiter des Jazz Weekends, wird auch unser musikalischer Leiter sein. Die Verbindung ist also schon mal da. Was schwebt Ihnen in Sachen Programm für das Stadtfest vor? Roland Fischer: Ich möchte ein Fest, das es so noch nicht gegeben hat. Keine Gewerbeausstellung, keine Herbstmesse. Mit einer Kinderrutsche und Ponyreiten bringt man die Leute nicht hierher. Wir werden etwas Spezielles bringen. Aber einfach so, dass es machbar, umsetzbar und am Ende auch bezahlbar ist. Die grosse Schwierigkeit

ist, dass die Zielgruppe durch alle Generationen geht. Deshalb müssen wir sehr viel Verschiedenes bringen. Wir wollen diesen Leuten etwas Unvergessliches bieten, das ist das Ziel. Gibt es schon Details? Roland Fischer: Die erste Superattraktion habe ich heute Morgen an Land gezogen (das Interview wurde am Dienstag geführt, Anmerkung der Redaktion). Ich möchte aber noch nicht verraten, um was es sich handelt. Es wird Musikacts geben. Ich wünsche mir Bo Katzman, Baschi oder auch DJ Antoine. Wir werden sicherlich auch die Bündner Popband 77 Bombay Street anfragen. Aber spruchreif ist noch nichts. Ich wünsche mir auch Attraktionen, die man vielleicht so noch nie gesehen hat. Alles nach dem Motto: «Reinach, you’re simply the best!»


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Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

REINACH

CHIENBÄSE

HEIMATMEUSEUM

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Chienbäsebinde an neuem Ort

Im Museum ist der Winter weiss!

«Glanz & Gloria» von Sutter & Pfändler

Vergangenen Samstag banden Interessierte unter der fachkundigen Anleitung von Mitgliedern der Bauernzunft ihren ersten Chienbäse. Eine spannende Aufgabe, die auch deshalb grosse Freude bereitet, weil jeder resp. jede den Chienbäse am 8. März beim Zug der Chäppelihäx vom Ernst Feigenwinter-Platz zum Feuerplatz im Leywald selber tragen kann. Noch gibt es eine zweite Möglichkeit, um seinen eigenen Chienbäse zu binden, und zwar kommenden Samstag zwischen 10 und 16 Uhr, in der Kirchgasse bei der Remise des Heimatmuseums, und nicht wie ursprünglich angekündigt bei der Scheune des Gregori-Verhuus. Die Einführungen in das Chienbäse-

binde finden um 10 Uhr und um 13 Uhr statt. Selbstverständlich werden alle Teilnehmenden beim Binden ihres Chienbäse soweit nötig fachmännisch unterstützt. Der Anlass steht allen Interessierten offen, ebenso wie das nötige Material vom Verein Chäppelihäx gratis zur Verfügung gestellt wird. Ebenso lagert er die Chienbäse für die Träger bis 8. März, wenn um 18.30 Uhr d Chäppelihäx wieder mit viel Freude und Hexenzauber in ihr Reinach einzieht. Weitere Infos erhalten sie unter www.chaeppelihaex.ch wie auch auf der Facebook-Seite: Chäppelihäx und Funggefüür. Verein Chäppelihäx, André Sprecher

SCHÜTZENGESELLSCHAFT REINACH

Stabsübergabe bei den Schützen Am Freitag, 31. Januar, begrüsste der Präsident der Schützengesellschaft Reinach, Benedikt Jauch, 22 Mitglieder zur 42. ordentlichen Generalversammlung im Restaurant Rössli. In seinem Jahresbericht blickte er ausnahmsweise zuerst in die Zukunft und damit auf das bevorstehende Kantonalschützenfest beider Basel, welches Ende August im Bezirk Arlesheim ausgetragen wird, und auf das eidgenössische Schützenfest 2015 in Raron. Er blickte aber auch zurück, nicht nur auf das vergangene, sondern auf die letzten 20 Jahre. So lange hatte der Aescher das Präsidium der SG Reinach inne. Viele schöne Erlebnisse aber auch schwere Zeiten liess er Revue passieren. Jauch hatte im Vorjahr seine Demission bekannt gegeben und schliesslich trat auch Arnold Windlin nach langjähriger Vorstandstätigkeit zurück. Zum neuen Präsidenten gewählt wurde einstimmig Markus Müller, den bisherigen Kassier.

Er gibt die Kasse an Margrit Schori ab, die neu in den Vorstand gewählt wurde. Ebenfalls neu zum Vorstand stösst Lászlo Bányay. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Rudolf Walther, Max Bläsi, Hans Grossmann und Monika Cadosch sowie Fähnrich Rolf Strohmeier wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Die Jahresrechnung 2013 schliesst bei einem Aufwand von rund 7411 Franken mit einem Überschuss von rund 4805 Franken ab. Dieses gute Resultat verdankt man einem Landverkauf, welchem die Generalversammlung vor einem Jahr zugestimmt hatte. Das Budget für das kommende Jahr sieht Aufwendungen von 7111 Franken und Erträge von 4831 Franken vor. Daraus würde ein Verlust von 2280 Franken resultieren. Sowohl die Rechnung als auch das Budget wurden einstimmig genehmigt. Für die Schützen der SG Reinach, Monika Cadosch

Ob unser Kurator Fritz Wachter wohl ahnte, dass sich der Winter dieses Jahr so lange ziert, als er die Ausstellung zum Winter und Wintersport in Reinach zusammenstellte? Die Bilder aus einigen früheren Jahren mit massivem Schneefall machen dem Besucher bewusst, dass es in Reinach zu dieser Jahreszeit auch ganz anders aussehen kann, als das wir derzeit im Freien sehen. Aber nicht nur Bilder vom Dorf Reinach unter einer weissen Decke sind zu bestaunen, sondern auch Wintersportausrüstung wie Ski, Schneeschuhe, Schlitten, Bob und Eisgeräte aus gar nicht so lange vergangenen Zeiten. Der bisherige Erfolg der Ausstellung hat uns bewogen, diese bis zum 23. Februar 2014 zu verlängern. Wir laden Sie herzlich ein, an einem der kommenden Sonntag-Nachmittage im Museum etwas weissen Winter aufzunehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (siehe Inserat). Werner Kobel, Heimatmuseumskommission

PARTEIEN

Die Schulraumfrage bewegt nicht zuletzt viele Eltern, weil in den nächsten Jahren die Weichen für eine zukunftsorientierte Schule gestellt werden. Grund genug dazu eine öffentliche Veranstaltung zu planen, zu der wir Sie ganz herzlich einladen. Am Donnerstag, 13. Februar, 19.30 Uhr findet unter der Leitung von Heiner Leuthardt im Gemeindezentrum ein Podium zum Schulraumkonzept statt. Neben Gemeinderätin Beatrix von Sury, Vorsteherin des Departements Bildung, sind auch die Einwohnerratsmitglieder Adrian Billerbeck, Désirée Lang Wenger und Ruedi Maeder dabei. Selbstverständlich werden auch die anwesenden Zuhörer und Zuhörerinnen zu Wort kommen. Wir freuen uns auf Ihren SP Reinach, Besuch! Claude Hodel und Markus Huber

Öffentliche Veranstaltung zum Reinacher Schulraumkonzept Donnerstag, 13. Februar 2014, 19.30 im Gemeindesaal, Hauptstrasse 10, Reinach BL

Vorstellung des Schulraumkonzeptes: Béatrix von Sury, Gemeinderätin Podiumsdiskussion mit: • Adrian Billerbeck, Architekt und Einwohnerrat • Désirée Lang Wenger, Kindergärtnerin und Einwohnerrätin • Ruedi Maeder, Einwohnerrat • Béatrix von Sury, Gemeinderätin Moderation: Heiner Leuthardt, Journalist

Wir laden Sie herzlich ein:

SP Reinach

macht Sutter & Pfändler so unverwechselbar. Das Ziel ist nämlich, die erschlafften Lachmuskeln des Publikums in Bewegung zu versetzen und durch hohe Beanspruchung bis zum «Lach»Muskelkater zu stärken! Kein Wunder, dass rundum Freude herrscht, wenn sich ein Gastspiel ankündigt, oder wie die Presse schreibt: «Diese Show muss man gesehen haben!» Die Aufführung findet statt am Samstag, 15. Februar, um 20 Uhr im Bürgergemeindesaal Reinach. Weitere Infos unter: www.sutter-pfaendler.ch Vorverkauf: Tickets zu Fr. 35.– (inkl. Pausenapéro) können wie folgt bestellt werden: 061 711 92 54 oder kultur@bgreinach.ch. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend! Der Bürgerrat

JODLERKLUB REINACH

Rückschau und Ausblick Die Generalversammlung war wieder Anlass für Rückschau und Ausblick. 1. Rückschau: Drei Hauptanlässe prägten das Vereinsjahr. 1.1 Intensive Vorbereitung auf das Jodlerfest des NWSJV und zwei Tage fröhliches Singen. Die Benotung unseres Vortrages dämpfte die Freude etwas. 1.2 Die Jodlerchilbi in der Rynacher-Heid war sehr gemütlich und ergab wertvolle Kontakte. Extreme Hitze minderte aber die Besucherzahl. 1.3 Der Jodlerobe unter dem Motto: «Mir händs luschtig» war ein durchschlagender Erfolg. Vielfach gehört: «Der gelungenste Jodlerobe seit langem». Das Rezept: Den eigenen Spass nie vernachlässigen und den Nachwuchs miteinbeziehen. 2. Ausblick: 2.1 Am 7. Februar, 20 Uhr im Restaurant Mühle, Aesch, erfolgt die Gründung des Fördervereins

«Jungs Echo vo dr Birs». Der Verein kümmert sich um den regionalen Nachwuchs an Jodlern, Volksmusikern, Alphornbläsern und Fahnenschwingern. Als Leitung für die jungen Sänger haben wir mit Daniel Wermuth, Jolanda Truffer-Willi (beide Schwarzbuebe-Jodler) und Isabelle Marquis (JK Reinach) ein «Dream-Team». 2.2 Die vom Restaurant «Im Zentrum» jeden letzten Donnerstag im Monat veranstaltete «Stubete», ist für Jodelklub-Mitglieder eine Super-Gelegenheit für gemütliches Beisammensein mit Musikern und singfreudigen Reinachern gemäss dem Lied «d’ Seel echli la bambälä la». Und eine zwanglose Möglichkeit, uns kennen zu lernen. 2.3 Die Daten für weitere Anlässe, runde Geburtstage usw. finden sich auf Facebook unter «Jodler ReinachJakob Bösch Bl».

EIDG. ABSTIMMUNG

Was für Schulräume brauchen wir? Die durch HarmoS ausgelöste Schulraumreform und der generelle Sanierungsbedarf der Reinacher Schulhäuser beherrscht zurzeit die politische Agenda von Reinach. So hat der Einwohnerrat am 27. Januar die Gemeinderatsvorlage «Schulraum für Reinach» an die BSG (Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit) überwiesen. Diese wird sich – in Zusammenarbeit mit den Kommission BUM (Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität) sowie der PLAKO (Planungskommission) – eingehend damit auseinander setzen. Ganz gewiss kein leichtes Unterfangen, denn viele Fragen stehen im Raum: Welcher Standort soll es sein? An welchen Quartierschulhäusern wollen wir weiterhin festhalten? Ist ein zentrales Schul- und Musikzentrum die richtige Lösung? Was darf es kosten?

«Glanz & Gloria», das vierte Bühnenprogramm von Sutter & Pfändler, übertrifft alles Bisherige und begeistert das Publikum landauf, landab. Die Muntermacher der Nation vermitteln ihre Botschaft überzeugender denn je. Sie parodieren Prominente, zeigen was die Leute im Alltag beschäftigt und wissen gekonnt die Leute von Stadt und Land humorvoll gegeneinander auszuspielen. Ihre Figuren und Parodien von bekannten Schweizer Promis sind durch den Alltag geformt und aktuell. Man trifft wiederum eine grosse Zahl bekannter Persönlichkeiten: «Selfmademan» Hausi Leutenegger, Ottmar Hitzfeld, Christa Rigozzi, Mike Shiva, Chris von Rohr, etc. Originalität, Spritzigkeit und Themenwahl suchen ihresgleichen und das

Bitte ein Nein

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zu Fabi Mir ist klar, dass die Bahninfrastruktur unterhalten und dort, wo nötig, ausgebaut werden muss. Dass aber ein ursprüngliches Projekt des Bundesrates von 3.5 Milliarden Franken vom Parlament auf 6.4 Milliarden aufgestockt wurde, ist nicht verständlich. Dabei soll nun ein Teil dieser Kosten durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer finanziert werden. Dieses Vorgehen ist nicht richtig. Denn so zahlen auch all jene daran, welche von diesem Ausbau nicht profitieren. Vor allem auch die Strassenbenutzer. Der Betrag, welcher durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer generiert werden soll, muss deshalb voll und ganz von den Bahnbenützern übernommen werden. Das ist auch fair gegenüber jenen, welche nicht pendeln müssen, weil sie nicht weitab von ihrem Arbeitsplatz auf dem Land wohnen. Sie können also weder einen Pendlerabzug machen noch die höheren Wohnkosten in der Stadt bei den Steuern abziehen. Weil wir seit Jahren mit zusätzlichen Steuern auf Benzin, Heizöl, Erdgas, mit der LSVA und so weiter einen namhaften Beitrag an die Verkehrskosten leisten, braucht es keine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer. Eine solche undifferenzierte und unseriöse Verkehrspolitik zulasten der ganzen Bevölkerung verdient daher ein wuchtiges Nein zur Vorlage «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur»! Franz Hartmann Landrat SVP

Als kleines Land spielen wir weltweit eine grosse Rolle. Wir haben Henry Dunant, den Gründer des Roten Kreuzes, und wir haben Roger Federer, einen SympathieträKlaus Endress ger im Sport. Die (FDP) Schweiz ist bekannt für hervorragende Produkte wie Schokolade, Käse, Uhren, Maschinen. Wir können stolz sein auf bekannte Firmen wie Roche, Novartis, Nestlé und viele erfolgreiche Familienunternehmen. Alle leisten Hervorragendes, sind Garanten unseres Erfolges. Deshalb geht es uns allen sehr gut. Das sehen wir an der Schweizer Schuldenuhr, die, anders als in den meisten Ländern, rückwärts läuft. Tag für Tag reduzieren sich unsere Schulden um 4,3

Millionen Franken! Das ist einzigartig und darf uns mit Stolz erfüllen. Ebenso, dass unser Rentensystem weltweit zu den besten und stabilsten gehört. All dies haben wir aus eigener Kraft erreicht, nur mit Mut, Initiative und Kreativität, denn wir haben ja keine Bodenschätze. Wir sind im besten Sinne unseres Glückes eigener Schmied. Zu diesem Glück gehört auch unsere Offenheit: die Fähigkeit und Möglichkeit, mit den Besten zusammenzuarbeiten, über die Grenzen hinweg, aber auch hier in der Schweiz. Dank direkter Demokratie machen wir als Land nichts «Dummes». Wir sind verlässlich und haben ein gesundes Rechtsempfinden. Die Initianten der «Masseneinwanderungsinitiative» wollen dies ändern, wissentlich oder unwissend. Beides ist Grund genug, ein Nein zu dieser Initiative in die Urne zu legen. Bitten denken Sie daran: Es steht für uns alle viel auf Klaus Endress, FDP dem Spiel!

LESERBRIEF

Unausgegorene Schulraumplanung Beim Verfassen meiner Zeilen bin ich mir durchaus bewusst, dass man anderer Meinung als der Meinigen sein kann, frage mich aber, wie es um die Schülernähe der Politikerinnen und Politiker steht, die ja vor allem die Gemeindekasse – sprich Verkauf des Surbaumschulhauses – im Hinterkopf haben. Als Grossvater mit über 70 Jahren könnte mir diese Schulraumplanung, die unter dem Zwang und Deckmantel von HarmoS in die Wege geleitet wird, egal sein. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Von Harmonie keine Spur, exakt, weil der Grossvater infolge eines schulpflichtigen Enkels recht nahe am Geschehen weilt und Anteil nimmt. Was die Gemeinde, eine sonst recht aufgeschlossene Gemeinde, hier plant und versucht in die Wege zu leiten, schmeckt nach einem recht schlecht vergorenen Saft, scheint mir unausgewogen und hat

nur die Gemeinde und nicht die Kinder und Schüler, die hier herumgeschoben und umplatziert werden, im Sinn und Hinterkopf. Gemeindeparlament und Gemeinderat sind aufgerufen, diesen «sauren Saft» nochmals einem weiteren Gär- und Klärprozess zu unterziehen. Ich verstehe Eltern und Quartierbewohner sehr gut, die sich kritisch und kraftvoll gegen das Geplante wehren. Ich hoffe, dass die Betroffenen bei Protestkräften bleiben, und neige weiterhin zu Werner Gysin deren Unterstützung.


REINACH

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

Zufriedenheit über das Vorgehen der Gemeinde bei öffentlichen Aufträgen Bei den diesjährigen Reinacher Wirtschaftsgesprächen stand das öffentliche Beschaffungswesen im Zentrum. Bea Asper

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äuft alles sauber in Reinach bei der Auftragsvergabe?», fragt Gemeindepräsident Urs Hintermann in die Runde. Er hat die ortsansässigen Firmen zu den Wirtschaftsgesprächen eingeladen mit Schwerpunktthema «Öffentliches Beschaffungswesen». Die zahlreich erschienenen Unternehmer zeigten sich öffentlich zufrieden, hatten nichts zu beanstanden. Laut Statistik gehen zwei Drittel der Reparaturaufträge an Reinacher Firmen. Beschwerden gibt es nur in wenigen Einzelfällen, sowohl in Reinach als auch beim Kanton, wie Referent Beat Tschudin, Leiter Zentrale Beschaffungsstelle Baselland, erklärt.

Achtung Stolpersteine Sollte sich ein Unternehmer nachweislich benachteiligt fühlen, könne er sich bei ihm melden. «Ich habe immer ein offenes Ohr», so Tschudin. Er macht in seinen Ausführungen auf die möglichen Stolpersteine aufmerksam. Formal zum Ausschluss führt das zu späte Eintreffen der Unterlagen. «Wobei nicht der Poststempel entscheidend ist, sondern das rechtzeitige Eintreffen im Haus», stellt er klar. Fragen tauchten auf zur Vielfalt der Verfahren, ob Einladungsverfahren, selektives Verfahren oder freihändiges Verfahren. Zum Beispiel, ob eine Unternehmung nicht mehr zugelassen sei, wenn sie aufgrund Beratungsmandaten Informationsvorsprung habe. Das sei fallabhängig, sagt Tschudin. Aber es gäbe den Grundsatz: «Wer plant, baut nicht.» Arbeitserleichterungen möglich Den bürokratischen Aufwand erleichtern könne man sich, wenn man die Formulare nicht immer jeweils von Hand ausfülle «was noch immer sehr oft vorkommt», sondern mithilfe der elektronischen Programme. «Die Unterlagen können bei uns auf CD bestellt werden, die Formulare sind dann

Referierte: Beat Tschudin, Leiter Zentrale Beschaffungsstelle Baselland. einmal sorgfältig auszufüllen und könnten bei Bedarf jeweils kopiert werden», ist Tschudins Tipp. Nebst den Amtsblättern seien heute die meisten Ausschreibungen im Internet zu finden. Eine gute Adresse sei: www.simap.ch. Auskunftspflicht der Vergabestelle Tschudin machte die Anwesenden darauf aufmerksam, dass Bewerber ein Recht auf Information hätten. Sie könnten nachfragen, warum wer den Zuschlag erhalten hat. «Die Vergabestelle ist verpflichtet, Auskunft zu erteilen über die ausschlaggebenden Merkmale und die Vorteile des berücksichtigten Angebots gegenüber seinem Angebot», sagt der Fachstellenleiter. Der Preis müsse nicht das wichtigste Merkmal sein. «Das

FOTO: ZVG

hängt sehr von der Ausschreibung ab, was genau wie gewichtet wird.» Im öffentlichen Beschaffungswesen spielten das Arbeitsgesetz, die Suva und das Gesetz gegen Schwarzarbeit eine wichtige Rolle. Für die öffentliche Hand habe die Submission dazu geführt, dass sie günstiger zu Angeboten käme, während die Unternehmungen die Chance bekämen, Aufträge zu erhalten, die zuvor unter der Hand vergeben worden waren, fasste Hintermann zusammen. Dass dabei Schweizer Firmen mehr Konkurrenz erhalten hätten von Unternehmen aus dem grenznahen Ausland können Tschudin und Hintermann nicht bestätigen: Sowohl in Reinach wie auch beim Kanton würden kaum Bewerbungen aus dem Ausland eingehen.

AUS DER GEMEINDE

Transitleitung Birstal sichert Trinkwasser auch in Notlagen Wie das Hochwasser von 2007 gezeigt hat, entstehen im Laufen-, Birs- und Leimental Engpässe in der Trinkwasserversorgung, wenn das Grundwasser der Birs während Tagen nicht genutzt werden kann. Die Birsstadt-Gemeinden und das WWR haben daher beschlossen, eine Transitleitung zu projektieren, um damit eine regional leistungsfähige Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Die Finanzierung sichert zum grössten Teil das Wasserwerk Reinach und Umgebung. Durch die Transitleitung wird die Versorgungsicherheit im Birstal markant verbessert und die drei regional bedeutenden Trinkwasserproduktionen Lange Erlen/IWB, Hard/Hardwasser AG und Reinacherheide/WWR werden

Während des Hochwassers von 2007 war eine Entnahme von Grundwasser im Birstal für die Trinkwasserversorgung nicht möglich.

optimal vernetzt. Es entsteht eine vollredundante Leitung, also eine gleichwertige Alternative zur bestehenden Westverbindung, die sofort einsetzbar ist, falls Teile des Leitungsnetzes aus irgendeinem Grund vorübergehend nicht genutzt werden können. Mit der neuen Transitleitung wird das Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) unabhängig von einer Notlage mit einer direkten und leistungsfähigen Leitung auch Trinkwasser bei der Hardwasser AG beziehen. Transitleitung ist ein Birsstadt-Projekt Den Anstoss für die Transitleitung Birstal haben 2010 die ersten Birsstadt-Gespräche gegeben. Die beteiligten Gemeinden haben dabei beschlossen, die technische Machbarkeit einer redundanten Transitleitung vom Birstal zur Hardwasser AG und die Möglichkeiten der Vernetzung zwischen den kommunalen Trinkwasserversorgungen abzuklären. Eine Projektsteuerung bestehend aus Behördenmitgliedern hat die Projektierungsarbeiten des Projektteams koordiniert. Neue, 5 km lange Wasserleitung zwischen St. Jakob und Reinach/ Arlesheim Wie eine Vorstudie 2011 gezeigt hatte, können die kommunalen Leitungsnetze von Birsfelden und Münchenstein für die Transitleitung aus technischen Gründen nicht genutzt werden. So hat die Projektsteuerung beschlossen, eine

Wasserleitung mit einem Durchmesser von 50 cm ab der bestehenden IWBLeitung im St. Jakob bis zum Stufenpumpwerk Widenhof/Arlesheim ins Auge zu fassen. Die Verbindungen an die Leitungen des WWR sowie an diejenigen von Arlesheim und weiter nach Aesch, Dornach und Pfeffingen sind damit gut umsetzbar. Finanzierung hauptsächlich durch WWR Da das WWR den Hauptnutzen der Transitleitung hat, trägt es auch den grössten Teil der Investitionskosten in der Höhe von 10 Mio. Franken. Das Vorhaben ist ein Generationenprojekt von regionaler Bedeutung und eine Investition in die Zukunft, aber für das WWR finanziell ein Kraftakt. Dank Rückstellungen kann das WWR ab Mitte 2015 die Transitleitung Birstal zu 40 bis 50% aus Eigenmitteln finanzieren. Wenn Arlesheim sowie der Zweckverband regionale Wasserversorgung Aesch/Dornach/Pfeffingen beschliessen, ihre Wasserleitungen ebenfalls an die Transitleitung anschliessen, werden sie den entsprechenden Kostenanteil übernehmen. Die Verwaltungskommission des WWR hat am 19. Dezember 2013 entschieden, die Erstellung des Bauprojekts mit Kostenvoranschlag auszulösen und Kenntnis genommen, dass ab Herbst 2015 mit dem Bau der Transitleitung Birstal begonnen werden kann. Wasserwerk Reinach und Umgebung

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REINACH

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GOTTESDIENSTE

VEREINSNACHRICHTEN Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 7. Februar

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 6. Februar 14.30 Nachmittagsbibelkreis (Gebetskurs 6) Freitag, 7. Februar 20.00 Hauskreis Samstag, 8. Februar 9.00 Frauezmorge mit Urs & Heidi Wolf zum Thema «Erfolg in der Schule» 14.00 Jungschi/18.00 Youthchannel Sonntag, 9. Februar 10.00 Jugendlicher Gottesdienst, separates Kinderprogramm Dienstag, 11. Februar 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 12. Februar 18.00 Musikworkshop

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 8. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 9. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier, es singt der Kirchenchor Pfarreizentrum St. Marien 15.30 Gottesdienst für die Vietnamesen Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 10. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 11. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 12. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 13. Februar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 9. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Latino-Gottesdienst in der Mischeli-Kirche, Migrationskirche zu Gast, Pfarrer Daniel Frei, Pfarrerin Lorna Barra, Pfarrer Frank Lorenz, Apéro (Kinderhüeti im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Frank Lorenz Montag, 10. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 11. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76)

Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96.

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 9. Februar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 11. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Samstag, 8. Februar 9.00 FraueZmorge bei Chrischona, Wiedenweg 7. Thema: «Erfolg in der Schule». Referenten: Urs und Heidi Wolf Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Ernst Batzli Darttraining siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 9. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 12. Februar 20.00 Gottesdienst

Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16.

der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67.

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und LeichtathletikJugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Diens-

tag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends, Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

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Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 28. Januar 2014 • Der Gemeinderat legt für die Zukunft generell den ersten und vierten Sonntag im Advent als bewilligungsfreie Verkaufssonntage fest. • Die WC-Anlage im Spritzenhäuschen im Kluser Rebberg wird reger genutzt, als beim Bau angenommen. Die Weinbaugenossenschaft schliesst sie nun an die Gemeindekanalisation an. Die Gemeinde beteiligt sich mit CHF 1000.– an den Anschlussgebühren, da die Öffnung der WCAnlage an Wochenenden ein grosses Bedürfnis für die Bevölkerung ist. • Die bisherige Palisadenmauer beim Planschbecken im Gartenbad wurde im Rahmen der Altlastensanierung entfernt. Nun hat sich der Gemeinderat für eine dauerhaftere Lösung entschieden und deshalb einen Kompetenzkredit für die Erstellung einer Stütz- und Sitzmauer gesprochen. Gemeinderat Aesch

Warum Menschen nach Aesch ziehen Am 21. Januar 2014 hat der Gemeinderat Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen zum Begrüssungsanlass eingeladen. Die Vorstellung der Gemeinde und des vielfältigen kommunalen Angebots fand im Chesselisaal des Gasthofs Mühle statt. Bei einem kleinen Wettbewerb konnten die Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen ihre bereits erworbenen Kenntnisse über Aesch testen. Blechbläser der Musikschule Aesch-Pfeffingen umrahmten den Anlass musikalisch. Im Rahmen dieses Anlasses wurden auch in diesem Jahr die Teilnehmenden nach ihren Gründen gefragt, weshalb sie Aesch zu ihrem neuen Wohnort gewählt haben. An

Problemfall «Im Brüel» steht stellvertretend für viele Heime

vorderster Front werden gute Verkehrsanbindungen, günstige Umweltsituation und passendes Wohnobjekt genannt. Gleichzeitig schätzen die Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen die Lage «im Grünen» und das gesellschaftliche Umfeld. Auch das Gartenbad geniesst bei den Neuzuzügern einen hohen Stellenwert. Hört man auf diejenigen, die neu nach Aesch gezogen sind, scheint unser Dorf attraktiv zu sein. Und dazu wird der Gemeinderat Sorge tragen! Gemeinderat Aesch

83. Seniorentreffen Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 18. Februar 2014 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Herrn Andreas Hindemann, Münsterbaumeister, über das Thema «Die Basler Münsterbauhütte» einladen zu dürfen. Am 2. Januar 1986 hat die neue Basler Münsterbauhütte ihren Betrieb aufgenommen. Sie hat zur Aufgabe, das Basler Münster in seinem heutigen Bestand für die Zukunft zu erhalten, d. h. die Ausführung der komplexen Restaurierungsarbeiten am Basler Wahrzeichen in Kontinuität und Qualität zu gewährleisten. Im Vortrag des Münsterbaumeisters wird nach einem kurzen Überblick über die Baugeschichte des Basler Münsters von der gängigen Restaurierungspraxis an diesem bedeutenden Kirchenbau berichtet. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke müssen durch die Besucher selbst bezahlt werden. Für den Seniorenrat: F. Albrecht, R. Schillinger, M. Streule

Grau in grau: Die Stimmung im Alterszentrum ist bei der Belegschaft seit Monaten eingetrübt.

Die Turbulenzen im Alterszentrum haben mit dem Einschreiten der Gewerkschaft Unia und einer landrätlichen Interpellation neue Dimensionen erreicht. Jetzt keimt aber Hoffnung auf Besserung.

Eingabe für den Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2013

Lukas Hausendorf

Seit 1993 wird jährlich der Kultur-, Sozial- und Sportpreis vergeben. Dieser Preis im Betrag von neu Fr. 15 000.– wird je zur Hälfte von der Einwohnergemeinde und von der Bürgergemeinde gestiftet. Für die Vergabe des Preises kommen Einzelpersonen und/oder Vereine/Organisationen in Frage. In Aesch gibt es viele – zum Teil auch verborgene – Talente, die Grosses geleistet haben oder Menschen, die im Jahr 2013 durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich hervorgetreten sind und sich dabei in besonderem Aus-mass für und in der Gemeinde Aesch eingesetzt haben. Diese Menschen, Organisationen, Vereine sind gesucht. Sie sind eingeladen, Ihre Vorschläge bis spätestens 7. Februar 2014 an die Gemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23, z. H. Gemeindepräsidentin Frau M. Hollinger, einzureichen.

S

MUSIKVEREIN AESCH

Musik gehört zur Freundschaft Nebst den musikalischen Aktivitäten und dem allgemein kulturellen Engagement nehmen der Musikverein wie auch andere Mitgliedschaften ganz allgemein eine wichtige Aufgabe in der Gemeinschaft wahr. Es werden Freundschaften gepflegt und gefestigt. Wie wertvoll dies in der heute so hektischen Zeit ist, muss man sich bewusst sein. Umso erfreulicher ist es, dass auch junge Musikanten und Musikantinnen

die teils harte Probenarbeit auf sich nehmen, um bei verschiedensten Gelegenheiten konzertante Blasmusik bieten zu können. Ein grosses Verdienst dabei, was nicht unerwähnt bleiben darf, gehört in Aesch dem dynamischen und mit treibendem Impuls agierenden Dirigenten Matthias Sommer. Er hat mit dem gut disponierten Harmonie-Corps schon viel erreicht und den Verein auf eine bezaubernde Klangebene geführt. Musik setzt musische Nahrung frei. Beim Musizieren findet aber auch Kameradschaft und Geselligkeit in der Gemeinschaft kostbare Resonanz. Dies darf man an den Jubiläums-Festlichkeiten Ende April im Kreise einer grossen Musikanten-Familie wohl zu spüren bekommen. Sie sind dann sicher auch Kurt Huber dabei!

MUSIKSCHULE

Global Players und Con Fuego Liebes Publikum, am Freitag, 7. Februar, erwartet Sie ein feuriges, energiegeladenes und abwechslungsreiches Konzert mit den beiden Ensembles «Con Fuego» und «Global Players». Nomen est Omen … im Programm werden mitreissende Zigeunermusik, traditionelle Klezmer, Tango und vieles mehr geboten. Musik aus aller Welt, eben «global»!

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Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

Lassen Sie sich diesen musikalischen Leckerbissen nicht entgehen, und besuchen Sie uns im Musiksaal des Musikschulzentrums «Schützenmatt» in Aesch. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr. Frühzeitiges Erscheinen sichert Ihnen einen Sitzplatz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Musikschulleiter

eit Monaten vergeht kaum eine Woche, ohne dass eine neue schlechte Nachricht aus dem Alterszentrum «Im Brüel» an die Öffentlichkeit dringt. Jüngst haben der Küchenchef und die Pflegedienstleiterin den Hut genommen. Damit hat innert einem Jahr gut ein Drittel der Belegschaft den Bettel hingeworfen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Das Altersheim «Im Brüel» steht finanziell nicht sehr gut da und geriet seit der Einführung der neuen Pflegefinanzierung unter zusätzlichen Kostendruck. Die betriebsinternen Spannungen sind offensichtlich gewaltig. Vor zwei Wochen marschierte gar die Gewerkschaft Unia «Im Brüel» auf (das

«Wochenblatt» berichtete). Das markiert den vorläufigen Höhepunkt der Krise und möglicherweise auch deren Wendepunkt. Die Gewerkschaft trug ihre Forderung nach einem Gesamtarbeitsvertrag für die Pflege an den Geschäftsführer Abraham Guggenheim heran und der zeigte sich gesprächsbereit. Mehr noch: Guggenheim und der Stiftungsrat unterstützen die Bestrebungen hin zu einem Pflege-GAV. «Das ist das erste Heim im Baselbiet, das hinter dieser Forderung steht», so Unia-Sekretär Chris Kelley. Damit ist die Krise im Aescher Alterszentrum aber noch nicht ausgestanden. Bis ein Gesamtarbeitsvertrag ausgearbeitet ist und für allgemeinverbindlich erklärt wird, dauert es vermutlich noch Jahre. Auch ist nicht klar, wer die involvierten Parteien sein werden. Anzunehmen ist, dass der Verband Baselbieter Alters-, Pflege und Betreuungseinrichtungen die Arbeitgeber paritätisch vertreten wird. Symptomatische Krise Es ist daher klar, dass zur Beruhigung der Lage auch Sofortmassnahmen getroffen werden müssen, wenn der personelle Aderlass gestoppt werden soll. So moniert das Personal etwa, zu wenig Mitsprache zu haben. Wie den Anliegen der Pflegeangestellten Rechnung getragen wird, ist aber noch nicht klar. Kelley

bemängelt, dass es in der Pflege keine Qualitätsstandards gebe, auch was die Arbeitsbedingungen betreffe. Die Turbulenzen im Alterszentrum «Im Brüel» sind denn auch kein Einzelfall. «Allerdings ist es ein sehr akutes Beispiel», so der Gewerkschafter. Am gestiegenen Kostendruck beissen sich viele Institutionen in der Branche die Zähne aus. Dass die Probleme aber derart eskalieren können, hat auch strukturelle Ursachen, die zum Teil mit der operativen Führung aber auch mit der Aufsicht zu tun haben können. In vielen Fällen seien die Stiftungsräte nicht nah genug am Betrieb und verkennen zu lange den Ernst der Lage, so Kelley. Diese Probleme sind auch Gegenstand einer Interpellation der SP-Fraktion im Baselbieter Landrat. Stiftungsrat beruhigt In Aesch dürfte der Stiftungsrat den Ernst der Lage längst erkannt haben. Mittlerweile ist man sich im Aufsichtsgremium offenbar sicher, dass das Schlimmste überstanden ist. «So grosse Umwälzungen wie in der Vergangenheit wird es nicht mehr geben», sagt der Informationsbeauftragte Bruno Theiler. Noch ist ratsintern aber nicht alles geklärt. Über die unmittelbare Zukunft wird auch noch geschwiegen. Am Wochenende hat der Stiftungsrat wiederum eine Retraite anberaumt.

JAP

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Brunch mit den Pepperhouse Stompers

Wider das Bauchgefühl

Am 16. Februar findet um 10.30 Uhr (Türöffnung 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr) im Restaurant Hofgarten, Hauptstrasse 19, der nächste Brunch des Jazz-Club Aesch/Pfeffingen statt. Reservationen unter info@jap.ch oder Tel. 061 753 93 33 Die Musiker der Pepperhouse Stompers spielen seit 1986 zusammen und präsentieren ein Repertoire aus fetzigem Dixie, ansteckendem Swing und geschmeidigem Blues. Als spezielles Schmankerl kommen alemannische Lieder von Frank Dietsche dazu. Sie kommen mit immer neuem Schwung daher und es macht jeweils den Anschein, sie seien besser denn je!Die Gruppe zeichnet aus, dass sie in unterschiedlich grossen Formationen auftreten kann. Beim JAP-Brunch im Restaurant Hofgarten in Aesch spielt die kleine Kernmannschaft mit dem interessanten Satchmointerpreten Adolf Schäuble (kl, voc), mit dem «Urviech» und Arrangeur Werner Kaiser (g), mit dem AllroundBassisten Rolf Riess und dem Gründer und Bandleader Wilfried Wöhrle (tr, harp). Aus Frankreich kommt der versierte und beliebte Posaunist Pierre Bernhard als Gast dazu. Peter Ducret

«Es ist im Hinblick auf Abstimmungen von grösster Bedeutung zu unterscheiden zwischen dem, was man selbst für gut hält, und dem, was gut ist.» Auf diesen Facebook-Post bin ich vor kurzem gestossen. Mein Herz sagt mir, dass unser Land, dass unsere Bevölkerung autonom sein soll. Druck von aussen schickt sich nicht. Ist es aber auch klug, dies auf Kosten Tausender bestens in unserem Land eingegliederter Secondos durchsetzen zu wollen, die dann als erste unter den neuen Bestimmungen zu leiden hätten? – Mein Gewissen würde mir auch ein Ja zu einer Abtreibung nicht so leicht durchlassen. Ist es darum richtig, den Solidaritätsgedanken aufzugeben, der jeder Versicherung innewohnt, und die Not von Frauen zu vergrössern, die mit guten Gründen ihre Schwangerschaft abbrechen wollen? Ich habe meine Entscheidungen reiflich überlegt! Darum sage ich am kommenden Wochenende Nein zu einer in höchstem Mass fremdenfeindlichen Initiative, die uns nicht einmal das Blaue vom Himmel verspricht, aber die Schuld an vielen

FOTO: THOMAS KRAMER

hausgemachten Problemen ausländischen Menschen zuschiebt. Und darum sage ich auch Nein zu einer scheinheiligen Initiative, die vordergründig die Kosten von Abtreibungen senken will, in Wahrheit aber zum x-ten Mal die Autonomie von Frauen beschneiden will. Rolf Coray, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 9. Februar Ja

zur Finanzierung der Eisenbahn (FABI) Nein zur Initiative «Gegen Masseneinwanderung» Nein zur Abtreibungsinitiative Nein zur Initiative «Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums»

SP AeschPfeffingen


Die kleine Architektur-Zeitung

Nr. 5 6. Februar 2014

Neue Holz-Architektur: Für eine gesunde und umweltfreundliche Zukunft Die heutige Ausgabe widmet sich dem Thema

Bauen für die Zukunft Qualität, Werterhalt und Wiederverkaufswert von moderner Holzarchitektur. Als ich 1973 mein Berufsleben in einem Architekturbüro startete, machte man sich noch keine Gedanken darüber, was für Anforderungen in der Zukunft ein Gebäude erfüllen muss. Man baute für die Gegenwart. Heute, gut 40 Jahre später, wissen wir, dass diese Gebäude den heutigen Erwartungen nicht mehr genügen können. Das Baugewerbe, die Bauindustrie, ist in der Zwischenzeit mächtig vorangeschritten. Die Anforderungen der Bauherren/-innen, der Bewilligungsbehörden und der finanzierenden Banken an eine Immobilie sind heute höher und komplexer. Auf dem Immobilienmarkt drückt sich das heute ganz direkt in Zahlen aus. Kaufinteressenten von Altliegenschaften kalkulieren die Investitionskosten für eine energetische Gesamtsanierung der Gebäudehülle durch und bringen diese gegebenenfalls am Kaufpreis in Abzug. Aus diesem Grund ist ein zentrales Axiom unserer Planungsphilosophie von nachhaltiger

Holzarchitektur die Wertbeständigkeit. Ohne Sicherstellung eines hohen langfristigen Werterhalts wäre auch keine Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Wertbeständigkeit bedeutet heute unter anderem, die Zukunft so weit wie möglich zu antizipieren. Dieser Anspruch gilt besonders für die Komponenten mit langer Lebensdauer, also die Basiskonstruktion Gebäudehülle mit Fundation, Statik, Böden, Decken, Dach sowie Wänden und Fenstern. Wir kennen heute schon einige Zielvorgaben der Behörden an die Gebäudehülle für die Jahre nach 2050. Während heute zum Beispiel eine Neubauliegenschaft noch rund 45 kWh pro Jahr und beheizter Bodenfläche verbraucht, dürfen es in 40 Jahren noch rund 20 kWh sein. In unserem Planungsbüro realisieren wir heute bereits Gebäude, die diese Ziele erfüllen, und zwar kostengünstig, mit Gebäudekonstruktionen und Haustechnik, die erprobt sind und sich langjährig bewährt haben! Vergleicht man diese Ambition mit der Autoindustrie, entspräche dies einem serienreifen Auto mit einem Benzinverbrauch von maximal ein bis zwei Litern. Um den Vergleich noch etwas zu vervollständigen, gäbe es bezüglich Komfort und Leistung eine spürbare Steigerung und anstelle von Benzin würde das Fahrzeug mit kostengünstigerer erneuerba-

Haus Linus: 5-Zimmer-Einfamilienhaus mit Annexbau für Atelier/Werkstatt

ranten, das von der Empa in Dübendorf und von der Fachhochschule für Holz in Biel geprüft und vom Verband für geprüfte Qualitätshäuser zertifiziert ist. Seit nun bald 15 Jahren fliessen so all die Erfahrungen, die die einzelnen Architekturbüros bei der Ausführung auf der Baustelle machen, zurück in die Planung und in die Entwicklung und leisten so einen wichtigen Beitrag zur weiteren Optimierung und Verbesserung des Systems der Gebäudekonstruktion. Hiervon profitieren Sie als Bauherr/-in ganz direkt, da so Qualität, Werterhalt und Wiederverkaufswert am besten gewährleistet werden kann. Persönliche Einladung:

Haus Morpheus: 7-Zimmer-Einfamilienhaus mit 210 m² Wohnfläche rer Energie fahren, die lokal verfügbar und ausgesprochen umweltfreundlich wäre. Gerade dieser Vergleich zeigt, dass wir mit unserer nachhaltigen Holzarchitektur eine Vorreiterrolle einnehmen und mit Leuchtturmprojekten einen Weg in die Zukunft aufzeigen. Know-how-Netzwerk Um als Architekt auf diesem Level marktkonforme Lösungen anbieten zu können, die diesen Anforderungen an Qualität, Werterhalt und Wiederverkaufswert entsprechen können, habe ich in den Jahren 1998 und 1999 gemeinsam mit anderen Architekturbüros ein gesamtschweizerisches Know-how-Netzwerk angestossen und im Jahr darauf unter dem Verbandsnamen ARCHITOS offiziell gegründet. Heute sind wir das führende Netzwerk für nachhaltige Holzarchitektur in der Schweiz. Seit 2009 bin ich Vorstandsmitglied und mitverantwortlich für die Durchführung der zweitägigen ARCHITOS-Tagungen im Frühling und im Herbst, für die Weiterbildung sowie für den monatlich alternierend in Zürich und Bern stattfindenden Erfahrungsaustausch unter unseren Mitgliedern. Neben Architekten gehören heute Fachspe-

zialisten aus den Bereichen Haustechnikplanung, Holzstatik und Brandschutz dazu. Zu unseren Systemlieferanten zählen Mitglieder aus den Bereichen Solartechnik, Holzbau, Fenstertechnik, Sonnenschutz und energieeffiziente Haushaltgeräte sowie Anbieter von auf unsere spezifischen Bedürfnisse zugeschnittener Haustechnik für Lüftung, Heizung und Warmwasseraufbereitung. Als Berater haben wir Mitglieder aus den Bereichen Bauökologie und Bauphysik an Bord. Seit der Gründung sind so gegen 150 Gebäude von Basel über Zürich bis ins Tessin und von Schaffhausen bis nach Genf realisiert worden. Dazu zählen Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser, Schulhäuser, Kindergärten, Büro- und Werkgebäude, selbst eine Sternwarte und Gebäude für die Zollverwaltung gehören inzwischen dazu. Alle Gebäude basieren auf dem gleichen Holzbausystem unseres Systemliefe-

Publireportage

Der neue Reisebus der SolBus AG in Pratteln trägt den schwungvollen Namen «Culinaria Magnifica». Und dies zu Recht: Während die Gäste im Oberdeck komfortabel auf First-Class-Niveau reisen, können sie im Bistro im Unterdeck gemütlich speisen und die Geselligkeit pflegen. Das moderne Fahrzeug ist schweizweit das einzige seiner Art. Es erfüllt bereits die künftige Euro-6-Schadstoffnorm und ist mit der neusten Sicherheitstechnik ausgerüstet. Im Innern des Doppelstöckers ist alles auf Komfort ausgerichtet. Maximal finden lediglich 34 Gäste Platz, was einen Sitzabstand von über 90 Zentimetern ermöglicht. Die Sitzreihen enthalten jeweils drei Sitze, von denen jeder über einen eigenen Bildschirm verfügt. Über diese persönliche «Kommandozentrale» können die Gäste Filme ansehen, Musik hören, Bilderserien betrachten oder den Reiseverlauf auf der Landkarte mitverfolgen. Eine Frontkamera überträgt zudem den Ausblick aus dem Fahrersitz. Im Bistro im Unterdeck laden vier Vierer-Sitzgruppen mit Tisch zu einem geselligen Aufenthalt ein. Diese Plätze werden nicht verkauft, sodass die Gäste dem Bistro jederzeit einen Besuch abstatten können. Das erlaubt den Reisenden, sich schon auf der Hinfahrt ungezwungen kennen zu lernen, was auch für Alleinstehende interessant ist. Kulinarisch bietet das Bistro die ganze Palette vom kleinen Snack über Bier im Offenausschank bis zum Mittagsmenü.

Persönliche Reisen für kleine Gruppen Die SolBus AG spricht Kundinnen und Kunden an, die das Reisen in einer kleinen Gruppe von maximal 25 Reisenden und in einer persönlichen Atmosphäre schätzen. Das SolBus-Team Beat Schoch und Karoline Lüthi ist auf jeder Reise mit dabei und entwickelt die Reiseprogramme, oft abseits üblicher Routen, jeweils selber. Der neue Bus eignet sich auch bestens für Ausflüge von Vereinen und Firmen sowie für Geburtstage und andere Privatanlässe bis maximal 50 Personen. Die topmoderne Ausstattung bietet unzählige Möglichkeiten, vom Apéro im Bistro bis zur Bildschirm-Präsentation.

Ferienmesse und Kennenlern-Fahrten Vom 14. bis 16. Februar 2014 kann der neue Bus an der Basler Ferienmesse besichtigt werden. Im Februar und März können zudem kürzere KennenlernNachmittagsfahrten gebucht werden. Plätze frei hat es auch noch in der Zweitagesreise zum Hersteller des Busses in Belgien am 23./24. März. Marc Schaffner, Oberbaselbieter Zeitung

SolBus AG Zurlindenstrasse 13, 4133 Pratteln Tel. 061 823 22 44, Fax 061 821 35 02 info@solbus.ch, www.solbus.ch

Wir stellen Ihnen unseren neuesten Meilenstein im Bereich nachhaltiger und wertbeständiger Holzarchitektur vor. Mittwoch, 19. & 26. Febr., 19.30 Uhr Anzahl Teilnehmer/-innen beschränkt! Telefonische Anmeldung empfohlen Donat Kamber Architektur Auf dem Wolf 5 4052 Basel Telefon 061 312 45 80


AESCH PFEFFINGEN FASNACHT

Amtliche Publikationen

Schnitzelbänggler organisieren sich neu Bereits steht Frau Fasnacht wieder vor der Tür. Und wir «Schnitzelbänggler» sind bereits wieder am schreiben unserer « Bängge», um Ihnen ein Lachen von den Lippen zu gewinnen. Leider haben wir in den letzten Jahren einige von Ihnen schmerzlich vermisst! Darum haben wir «Schnitzelbänggler» uns mit dem neuen Comité zusammengesetzt, um zu diskutieren, was wir verbessern können, um Sie vom «Passiv» Status zurück in den «Aktiv Passiv» Status zu holen.

Dabei ist folgendes Ergebnis heraus gekommen: Wir werden den Montag ganz neu für Sie gestalten. Altes bleibt, Neues kommt! Neu wird es, durch die Idee vom Comité, einen Fackelumzug durch Aesch geben, mit dem Endziel Migrosplatz «Obestreich». Dort wird traditionell der «Obestreich stattfinden, mit Guggenmusik und Schnitzelbängge. Neu werden wir «Schnitzelbänggler» aber nicht mehr warten bis wir nach dem «Obestreich» in die Beizen gehen, sondern werden gleichzeitig um 19.30 Uhr in den Beizen star-

ten. Zur Premiere haben wir uns auf zwei Beizen geeinigt, im «Chluseri» und in der «Mühli», natürlich werden wir auch in anderen Beizen anzutreffen sein. Ich hoffe, Sie mit diesen Änderungen wieder im «Aktiv passiv»-Status begrüssen zu dürfen. Zeit und Ort entnehmen Sie bitte in den noch folgenden Inseraten und der Fasnachtszeitung «AetschBaetsch». Zum Gruss ein kleines «Sätzli»: Ich freue mich auf Euch! Euer Spätzli

EIDG. ABSTIMMUNG

Die SVP-Initiative ist Gift für die Wirtschaft Der wichtigste Kunde für die schweizerische Maschinenindustrie ist immer noch die EU. Wie würden Sie, lieber Leser, als Kunde reagieren, wenn einer Lieferanten einen wichtigen Eckpfeiler des Vertragswerks kündigt? Sie würden wohl die Beziehung zum Lieferanten überdenken. Wie die EU auf eine allfällige Kündigung der Personenfreizügigkeit reagieren würde, ist nicht vorauszusagen. Sicher wird man in Brüssel nicht vor Freude in die Hände klatschen. Mit

Gegenmassnahmen ist zu rechnen. Mit einer Annahme der Initiative werden die bilateralen Verträge mit der EU infrage gestellt. Die entstehende Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Werden wir in der Schweiz weiterhin die dringend benötigen Fachkräfte finden? Für viele Unternehmen wird sich die Frage nach dem «wie weiter?» stellen. Wie wird sich die Beziehung zur EU, notabene unser grösster Handelspartner, entwickeln? Investitionen in Schweizer

Standorte müssten angesichts allfälliger Gegenmassnahmen und möglicher Handelshindernisse seitens der EU hinterfragt werden. Die Unsicherheit würde die Schweizer Wirtschaft über Jahre schwächen. Dieses Risiko dürfen wir nicht eingehen. Stimmen Sie darum Nein zur Masseneinwanderungsinitiative der SVP. Christian Helfenstein, CVP Aesch-Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 8. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 9. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfier Donnerstag, 13. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 14. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen

Stefanie Schlagenhauf, Flöte. Eintritt frei, Kollekte Donnerstag, 13. Februar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum Amtswoche: 8.–14. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 8. Februar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mitgestaltet vom Kirchenchor mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 9. Februar 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 12. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 13. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 14. Februar 18.15 Andacht im Alterszentrum

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Stiftung für Suchtprobleme 17.00 Aescher Konzertabend. Ref. Kirche Aesch. Mit Pernilla Palmerg, Harfe und

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 9. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Die Heiligkeit Gottes ernst nehmen – wie geht das?». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 12. Februar 19.30 Bibelabend

Kleines Kalbs-Cordon-bleu

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Januar 2014 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 19 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist, die Durchführung des Planauflageverfahrens «Mutation Zonenplan Siedlung, Umzonung Parzellen 196, 198, 2» beschlossen; • das Ausführungsprojekt «Tiefbauarbeiten Bünenmattweg/Allmendgasse» genehmigt und die Durchführung des Submissionsverfahrens für die Auftragsvergabe angeordnet; • die Vernehmlassungen «Änderung Gemeindegesetz – Nichtformulierte Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber»», «Änderung des Raumplanungs- und Baugesetzes betreffend Garagenvorplätze bei direkten Ausfahrten auf Strassen» und «Teilrevision des Raumplanungs- und Baugesetzes, betreffend die Berücksichtigung von gravitativen Naturgefahren im Rahmen von Baubewilligungsverfahren» beraten und hierzu Stellung bezogen; • beschlossen, den Jugendanlass «imagine 2014 – das Festival gegen Rassismus» sowie die kantonalen Musikfesttage 2014 in Sissach mit einem Beitrag zu unterstützen; • ein Kleinbaugesuch bewilligt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • den Rücktritt von Frau Monika Schelling aus der Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen und gleichzeitig beschlossen, die Vakanz vorläufig nicht neu zu besetzen. Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmung vom 9. Februar 2014 Im Hinblick auf die Abstimmung über die Eidgenössischen und kantonale Vorlagen vom kommenden Sonntag sei nochmals daran erinnert, dass die briefliche Stimmabgabe spätestens bis Samstag, 8. Februar 2014, 17.00 Uhr, mittels Einwurf des Abstimmungscouverts in den Briefkasten der Gemeindeverwaltung erfolgen muss. Leider musste an den vergangenen Abstimmungsdaten vermehrt festgestellt werden, dass Abstimmungscouverts später eingeworfen

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

mit Pommes frites Fr. 20.–

Kleines Rindsfilet mit Rotweinsauce

und Polentaschnitten Fr. 28.–

Vegetarische Cannelloni

mit schwarzen Trüffeln Fr. 22.–

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Entsorgungskalender

Im Monat Februar

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Dr. med. Heinz Schön www.dr-schoen.ch Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Tel. 061 751 63 78 Zurück am 10. Februar 2014 Inserieren bringt Erfolg

Schleierseide

ca. 115 cm breit in den Farben Weiss, Rot und Blau Fr. 14.50

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wurden und somit nicht mehr mitgezählt werden konnten. Als allerletzte Möglichkeit können Sie die persönliche Stimmabgabe am Sonntag, 9. Februar 2014, zwischen 10.30 und 11.30 Uhr, im Wahllokal in der Gemeindeverwaltung, nutzen. Gemeindeverwaltung und Wahlbüro Pfeffingen

Easytax 2013 Für das Ausfüllen der Steuererklärung 2013 stellt die Kantonale Steuerverwaltung auch in diesem Jahr wieder die PC-Software «EasyTax 2013» zur Verfügung (die Software kann für mehrere Steuererklärungen verwendet werden). EasyTax können Sie ab sofort direkt auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen (www.pfeffingen.ch) herunterladen. Die CD kann aber auch bei jeder Gemeindeverwaltung, bei der Steuerverwaltung Liestal oder bei den Geschäftsstellen der Basellandschaftlichen Kantonalbank abgeholt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Jungbürgeranlass Am vergangenen Freitag, 31. Januar 2014, lud der Gemeinderat die Jungbürgerinnen und Jungbürger der Jahrgänge 1995 und 1996 zum traditionellen Jungbürgeranlass ein. Von den 56 Eingeladenen fanden sich 19 junge Erwachsene vor der St. Jakob-Arena in Basel ein. Auf dem Programm stand der Besuch des EishockeySpiels zwischen dem EHC Basel Sharks und dem HC Ajoie. Vor dem Spiel führte Herr Stefan Voegele, bis Ende 2012 Captain der EHC Basel Skarks, die Jungbüger/-innen und die Vertreter des Gemeinderates Pfeffingen hinter die Kulissen des Eisstadions. Anschliessend gab es eine interessante Kurz-Einführung durch den Verwaltungsratspräsidenten des EHC Basel, Herrn Matthias Preiswerk, bevor es in die Sharks-Lounge zum Nachtessen ging. Die Drittelspausen wurden genutzt, um bei einem Umtrunk über die vergangene Schulzeit und die hoffentlich spannende Zukunft zu plaudern. Der EHC Basel Sharks gewannen das Spiel, in der Verlängerung, hochverdient mit 5:4. Das Resultat trug damit positiv zur tollen Stimmung und zum guten Gelingen des diesjährigen Jungbürgeranlasses bei. Gemeinderat Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 11. Februar 2014 Mittwoch, 19. Februar 2014 Mittwoch, 26. Februar 2014 Montag, 3. März 2014 Mittwoch, 12. März 2014 Mittwoch, 9. April 2014


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Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

Basler Ferienmesse 14.–16. Februar Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Halle 4.0 5% Messe-Rabatt SKI- & BOARD-EXPRESS SAANENMÖSER oder SÖRENBERG Jeden Samstag und Sonntag bis 29. / 30. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Jeden Samstag und Sonntag bis 29. / 30. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen

* Winterferien in Tirol Jeden Sonntag ab 19. Januar bis Sonntag, 9. März, nach Seefeld (6 Hotels), nach Pertisau (6 Hotels), nach Fulpmes (1 Hotel)

Erlebnis- und Kulturreisen *Andalusien mit Swiss 30. März – 6. April, 8 Tage Fr. 2395.– Saisoneröffnung im Tirol – Chiemsee 4.–6. April, 3 Tage Fr. 545.– *Apulien 6.–15. April, 10 Tage Fr. 1950.– *Portugal mit Swiss 10.–17. April, 8 Tage Fr. 2490.– *Sizilien 24. April – 2. Mai, 9 Tage Fr. 1995.– *La Festa Sarda – Sardinien 20.–25. Mai, 6 Tage Fr. 1325.– Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Winterzauber Schwarzsee 16. Februar ca. 9.30 Uhr Inkl. Essen u. Eintritt Eispalast Schlacht von Murten 1476 Freilichtinszenierung 24. Mai 2014 inkl. Eintritt

Fr. 85.– ab Fr. 120.–


Neueröffnung Rita’s Dibi-Däbi in Dornach Freitag, 7. Februar Apéro zwischen 16.00 – 22.00 Uhr

Rita Decasper Bruggweg 6 4143 Dornach Tel. +41 61 701 19 24

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für Powerfrauen Habasit AG ist eine global orientierte, unabhängige Unternehmensgruppe mit weltweit über 3300 Mitarbeitenden. Im Unternehmensbereich Antriebsriemen und Transportbänder aus Kunststoffverbunden ist die Habasit AG weltweiter Marktführer. Infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir eine/n

Technische/n Betriebswart/in Aufgabengebiet: • Betrieb und Überwachung der gesamten betriebstechnischen Anlagen • Gewährleistung einer zuverlässigen, sicheren und wirtschaftlichen Energieversorgung (exkl. Strom) der Produktion und der Gebäude (TAR, Heizkessel, Lüftung, Wasser, Druckluft) • Laufende Kontrolle und Auswertung von Betriebsdaten • Ausführung von Reinigungs-, Inspektions-, Wartungs- und kleineren Reparaturarbeiten • Periodische Inspektion und Zustandskontrolle der Gebäude inkl. aller Sicherheitssysteme • Mitglied der betriebsinternen Feuerwehr (HEG) und des Sanitätsdienstes Anforderungen: • Allrounder mit technischem Flair und solider abgeschlossener technischer Grundausbildung, vorzugsweise als Mechaniker, Elektriker, Sanitärinstallateur, Lüftungs-, Heizungsmonteur oder gleichwertige Ausbildung • Mehrjährige Berufserfahrung als technischer Betriebswart vorzugsweise in einem Produktionsunternehmen • Bereitschaft zur Weiterbildung zum Heizwerkführer und IH-Fachmann wird vorausgesetzt. • Freundliches, ehrliches Auftreten und eine gute Kommunikationsfähigkeit werden erwartet • Selbstständige, verantwortungsbewusste und zuverlässige Arbeitsweise sind ein Muss • Hohes Mass an Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Kooperationsbereitschaft und Teamorientierung • Gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse sind unerlässlich Die Leistung von Pikettdienst ist eine weitere Voraussetzung. Aus diesem Grund sollte der eigene Wohnort nicht mehr als ca. 12 Autominuten vom Arbeitsort in Reinach BL entfernt sein. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf die elektronische Zusendung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen und stehen Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung. Habasit AG, Katinka Lutter, Teamleiterin Human Resources Römerstrasse 1, CH-4153 Reinach E-Mail job.ch@habasit.com, Tel. 061 715 15 50 Weitere Informationen finden Sie unter www.habasit.com.

Kostenlose Aus- und Weiterbildung im Kosmetikfachbereich. Ideal für Wiedereinsteigerinnen, Mamis oder als Ergänzung im Nagelstudio, Coiffeur etc. Infos bei T. Dalcher, Tel. 061 821 13 48

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Inserieren bringt Erfolg


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Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Arlesheim Gudrun Margarete Herbster, geb. 26. Oktober 1956, von Deutschland (Bärenbrunnenweg 18). Trauerfeier und Beisetzung finden in Deutschland statt. Münchenstein Bertha Dinten-Lauber, geb. 14. Februar 1922, gest. 31. Januar 2014, von Münchenstein BL, Schelten BE (Loogstrasse 15). Abdankung und Bestattung: Donnerstag, 6. Februar 2014, 10.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

Karl Joseph Wagner-Scherer, geb. 16. Mai 1922, gest. 2. Februar 2014, von Münchenstein BL, Läufelfingen BL (Zelgweg 22). Abdankung und Bestattung: Dienstag, 11. Februar 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Giuseppe Bernasconi, geb. 23. April 1927, gest. 30. Januar 2014, von Italien (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 7. Februar 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Werner Graf-Haas, geb. 11. Mai 1920, gest. 30. Januar 2014, von Basel, Bühler AR (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 11. Februar 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Heinz Honegger, geb. 26. Juli 1929, gest. 31. Januar 2014, von Elsau ZH (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach. Alfred Ulmer-Forlin, geb. 30. Oktober 1952, gest. 24. Januar 2014, von Reinach BL (Aumattstrasse 13). Wurde beigesetzt.

TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G Traurig nehmen wir Abschied von

Fredi Ulmer-Forlin 30. Oktober 1952 bis 24. Januar 2014 Nach schwerer Krankheit hat sein Leiden ein Ende.

Donatella Ulmer-Forlin und Tanja Ulmer Bethli Ulmer-Stöcklin Käthi und Hanspeter Binggeli-Ulmer mit Sabine Nicole und Ahmet Ulmer Kaya mit Deniz und Mert Adele Ceschin, Mariella und Giuseppe Terzariol-Forlin mit Matteo und Luca Danke an alle für die tröstenden Worte und die vielen Karten. Gemäss Fredis Wunsch wird seine Asche dem Rhein übergeben.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch

oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 0200/2014 Gesuchsteller: Alfred Imhof AG, Jurastrasse 10, 4142 Müchenstein – Projekt: Einbau von Rollwand und Rolltoren an bestehendes Vordach, Parzellen 4455/4456, Jurastrasse 10 und 12, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Alfred Imhof AG, Jurastrasse 10, 4142 Müchenstein Nr. 0202/2014 Gesuchsteller: Gedik Niyazi, Schmidholzstrasse 69, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachstockumbau, Parzelle 3332, Schmidholzstrasse 69, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Cantaluppi Architektur GmbH, Neubadrain 2, 4102 Binningen Nr. 0203/2014 Gesuchsteller: Bau-, und Verwaltungs, Finanzierungs und Treuhand AG, Holbeinstrasse 93, 4011 Basel – Projekt: Vordach, Parzelle 116, Dammstrasse 36, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Stocker AG Ingenieure-Büro, Adlerplatz 2, 4322 Mumpf Nr. 0224/2014 Gesuchsteller: Johanni Juerg, Baslerstrsse 19, 4144 Arlesheim – Projekt: Einfamilienhäuser mit Autounterstand, Parzelle 2813, Merkurstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Johanni Ing./Architektur AG, Baslerstrasse 19, 4144 Arlesheim Nr. 0225/2014 Gesuchsteller: Einwohnergmeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Erweiterung Schulhaus Löffelmatt, Parzelle 1033, Steinweg/Münchstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Baureag Architekten AG, Bruggmatt 1, 6130 Willisau Auflagefrist: 17. 2. 2014

Quartierentwicklung Lange Heid: 2. Workshop Im vergangenen Jahr wurde die Quartierentwicklung Lange Heid lanciert und in diesem Rahmen im September 2013 eine erste Informationsveranstaltung angeboten. Im Oktober fand dann ein Workshop statt, der erfreulich gut besucht war. Dies nimmt der Gemeinderat nun zum Anlass, einen weiteren Workshop durchzuführen. Dabei möchten Mitarbeiter der Gemeindefachstellen mit den Anwohnern über verschiedene Spannungsfelder, Ideen und Wünsche sprechen. Wir laden daher die Bevölkerung des Quartiers Lange Heid herzlich ein zum 2. Workshop am Montag, 17. Februar 2014, 19.00 bis ca. 21.00 Uhr im Medienraum der Schule Lange Heid (Wegweiser beachten). Um die Planung von Personal und Räumlichkeiten zu ermöglichen, bitten wir um eine Anmeldung: Telefon Bauverwaltung 061 416 11 50 oder per Talon auf unserer Webseite unter www.muenchensteinplant.ch ››› raumplanung ››› Lange Heid. Dort sind auch weitere Informationen zu finden. Wir freuen uns auf Ihren Input! Der Gemeinderat

Jürg Völlm, Tierarzt, erzählt Ein Anlass der Gruppe Frauen + Mütter, Männer + Väter Freitag, 14. Februar, 14.30 Uhr ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

Die Kinderbetreuung der Gemeinde ist kein Selbstläufer

Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigen via Post zugestellt. Allenfalls fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06/07) angefordert, abgeholt oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: – Samstag, 8. Februar, von 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 9. Februar, von 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 8. Februar, um 17.00 Uhr geleert. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Feuerungskontrolle 2013/2014 Die Frist zur Kontrolle der messpflichtigen Ölund Gasfeuerungsanlagen läuft im Kreis West am Freitag, 28. Februar 2014, ab. Das Resultat der Feuerungskontrolle ist der Fred Senn AG, Mittlere Strasse 70, 4056 Basel, durch die Servicefirma oder den Feuerungskontrolleur einzureichen. Erfolgt keine fristgerechte Meldung, wird die Messung vom amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde durchgeführt. Für die Kontrolle bestehen drei Möglichkeiten: Die Messung durch – eine autorisierte Fachfirma – einen autorisierten Feuerungskontrolleur – den amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde Eine Liste der autorisierten Unternehmen ist auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Publikationen» zu finden. Von der Regelung ausgenommen sind atmosphärische Gasheizungen mit Jahrgang 1993 und jünger. Diese Messungen müssen zwingend durch den amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde vorgenommen werden. Für Fragen steht gerne Fred Senn, amtlicher Feuerungskontrolleur der Gemeinde Münchenstein, zur Verfügung: Tel. 061 383 11 70. Die Einwohnerdienste

Marschübungen vor der Fasnacht Für die Marschübungen von Fasnachtscliquen und Guggenmusiken in der Brüglinger Ebene zur diesjährigen Fasnacht wird folgende Regelung in Erinnerung gebracht: Gemäss § 30 des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 sind Marschübungen mit Trommeln, Pfeifen und anderen Fasnachtsinstrumenten vier Wochen vor der «Basler Fasnacht», also ab Sonntag, 9. Februar 2014, gestattet. Es gelten folgende Zeiten: – Montag bis Samstag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr. Die Bewilligung erstreckt sich lediglich auf das Gebiet der Brüglinger Ebene. Auf Fussgänger und Velofahrer ist gebührend Rücksicht zu nehmen. In den Wohnquartieren des Gemeindebanns Münchenstein dürfen keine Marschübungen durchgeführt werden. Die Gemeindeverwaltung

Die vier Jahreszeiten im Basler Zolli

Die vier Jahreszeiten im Basler Zolli

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Abstimmung vom 9. Februar 2014: Öffnungszeiten Wahlbüro

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Das Team von Frauen und Mütter, Männer und Väter lädt Sie herzlich ein zum Vortrag mit Bildern von Tierarzt Dr. Jürg Völlm aus Basel mit anschliessendem Beisammensein bei Tee und einem kleinen Zvieri. Der Anlass findet am Freitag, 14. Februar, um 14.30 Uhr

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 statt. Jürg Völlm erzählt von seiner Arbeit im Basler Zolli und wie sich das Leben dort mit den Jahreszeiten verändert. Dr. Völlm hat etliche Jahre in der Freizeit als Volontär bei den Elefanten im Zolli Basel gearbeitet. Er war Tierarzt in verschiedenen Tierpraxen und hat rund 30 Safaris in Nationalparks und Wildschutzgebieten in Afrika, Indien, Nepal und Sri Lanka geleitet. Auch heute noch macht er Führungen im Zolli Basel. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Freiwillige Kollekte. Für das Team Frauen und Mütter, Männer und Väter, Annarös Jucker und Tabitha Walther

Trotz subventionierter Tarife: Es harzt bei der Nachfrage im Tagesheim der Gemeinde Münchenstein (im Bild die Leiterin FOTO: LUKAS HAUSENDORF Melanie Mayer).

Die gemeindeeigene Kindertagesstätte ist nicht ausgelastet, während private Anbieter in Münchenstein florieren, obwohl diese keine Subventionen erhalten. Jetzt soll die Finanzierung neu geregelt werden. Lukas Hausendorf

Ü

blicherweise zeichnen sich objektfinanzierte Kindertagesbetreuungsangebote durch lange Wartelisten aus, weil sie weniger rasch auf eine sich ändernde Nachfrage reagieren können. Soweit die Theorie. Auf der Warteliste des von der Gemeinde betriebenen Tagesheims Münchenstein sind zurzeit nur zwei Kinder. «Normalerweise sind es zehn», sagt Philippe Anex, Leiter der Abteilung Kind, Jugend und Familie der Gemeinde Münchenstein. Und von den 18 Plätzen sind auch nur 16 belegt. Damit ist das Tagesheim zwar gut ausgelastet, die Nachfrage sei aber nicht sehr gross, so Anex. Im Sommer steht zudem ein Umzug zum Altersheim an, womit das Angebot auf 20 Plätze ausgebaut werden kann. Umso mehr fällt die tiefe Nachfrage ins Gewicht. Das ist paradox, zumal es das

einzige Tagesheim in der Gemeinde ist, das subventionierte Tarife anbieten kann. Sprich, die Betreuungskosten sind einkommensabhängig. So bezahlen Familien mit einem Einkommen von unter 40 000 Franken nur 18 Franken pro Tag, während ab einem Jahres-Nettolohn von 130 000 Franken der volle Tarif von 108 Franken pro Tag fällig wird. Die übrigen fünf privaten Kindertagesstätten in Münchenstein sind da im Vergleich wesentlich teurer. Im «Chinderstern» bei der Zollweiden beträgt der Tagestarif 110 Franken, in der «Kinderburg» sind es sogar 115 Franken, allerdings werden dort Rabatte von fünf bis zu 25 Prozent für Einkommen unter 50 000 Franken gewährt. Zuschüsse direkt an die Eltern Die Finanzierung der Kindertagesstrukturen wird zurzeit grundlegend überdacht. Bis im Herbst dieses Jahres soll dem Gemeinderat eine Vorlage unterbreitet werden, die ein Wechsel hin zur Subjektfinanzierung vorschlägt. Dabei kämen Eltern, die Betreuungsleistungen beanspruchen, direkt in den Genuss von einkommensabhängigen Zuschüssen und nicht die Kindertagesstätten. Damit sind die Eltern frei in der Wahl des Betreuungsplatzes und die Anbieter stehen gewissermassen im Wettbewerb zueinander. «Die verschiedenen Standorte sprechen klar für die Subjektfinanzierung», sagt Anex. Dieses Modell kam erstmals in der Stadt Luzern zur Anwen-

dung und hat sich in der Praxis mittlerweile durchgesetzt. Damit würden die Kinder in das nächstgelegene Tagesheim kommen und es fände eine bessere Durchmischung statt, ist er überzeugt. Zurzeit gibt es in Münchenstein sechs Kindertagesstätten, die Gemeindeeigene eingeschlossen, die 134 Betreuungsplätze anbieten. «Das ist nicht wenig», so Anex. Nicht günstiger, aber effizienter Zurzeit lässt sich die Gemeinde Münchenstein ihr Tagesheim an der Loogstrasse gegenüber des Kuspo rund 300 000 Franken pro Jahr kosten. Den Löwenanteil machen die Subventionen der Betreuungsplätze aus und rund 130 000 Franken davon fliessen als direkter Beitrag an die Institution. Mit dem Wechsel hin zur Subjektfinanzierung würde dieser Beitrag entfallen. Sparen würde die Gemeinde das Geld aber nicht zwingend. Es würden einfach mehr Eltern in den Genuss von Subventionen kommen. Somit würden keine Defizite der Anbieter gedeckt werden, sondern einzig die Nachfrage gefördert werden. Und zwar flächendeckend, weil dann nicht wie bis anhin nur ein Tagesheim subventionierte Plätze anbietet, sondern im Grunde genommen alle Kitas. Damit kommen potenziell deutlich mehr bedürftige Eltern in den Genuss von Betreuungsangeboten und sind in der Lage, Familie und Beruf besser zu vereinbaren.

KANT. ABSTIMMUNG

GESCHÄFTSWELT

Ja zur Wohnbauförderung

Warum kann ich nicht abnehmen?

Viele der älteren Wohnbauten verbrauchen Unmengen an Energie und belasten die Umwelt, weil die bestehende Wärmedämmung nicht ausreichend ist. Dabei könnte der Heizenergiebedarf der meisten Gebäude durch geeignete Massnahmen massiv gesenkt werden. Die Initiative zur Wohnbauförderung greift diese Problematik auf und fordert Anreize für Massnahmen im Energiespar- und Umweltschutzbereich für genossenschaftliche Wohnbauträger wie auch private Wohneigentümer. Dies ist insofern neu, als dass die heute geltenden Bestimmungen sich nur auf die Erstellung von neuem Wohnraum beschränkt haben. In Anbetracht der grossen Anzahl sanierungsbedürftiger Wohnbauten ist es wichtig, der Verfassungsinitiative zuzustimmen und neuen, umweltschonenden Energiesystemen den Weg zu ebnen. Deswegen lege ich am 9. Februar ein überzeugtes «Ja zur kantonalen Wohnbauförderung» in die Urne. Christa Scherrer, Münchenstein, Präsidentin Hauseigentümerverein Münchenstein

24 Stunden am Tag Fette verbrennen -– wer will das nicht? Die meisten Bemühungen schlagen fehl oder anfängliche Diäterfolge können nicht gehalten werden. Warum? Durch Stoffwechselmessungen wurde festgestellt, dass zur Gewichtsreduzierung die Dosierung von Kalorien, Eiweissen, Fetten und Kohlenhydraten eine untergeordnete Rolle spielt. Schlank werden bedeutet nicht «Disziplin und Verzicht», sondern vielmehr, wie sich durch energiereiche Nahrung der Stoffwechsel positiv und dauerhaft verändert. Je besser der Stoffwechsel eingestellt ist, desto mehr Fett wird während der Ruhephasen verbrannt. Mit einem effektiven Fettstoffwechsel verlieren Sie auf natürliche Weise Körpergewicht und fühlen sich vital. Denn hätten Sie gedacht, dass der Stoffwechsel in Ruhe mehr Fette verbrennt, als man mit Sport durchschnittlich verbrennen kann? Das Ergebnis einer Ruhestoffwechsel-Messung (Analyse Ihrer Atemluft) schafft hierfür die Basis. Sie erhalten Auskunft über eventuelle Abnehmblockaden, Effektivität Ihres Stoffwechsels, den Anteil Ihrer Zucker- und Fettver-

brennung sowie über die Sauerstoffaufnahmefähigkeit Ihrer Zellen. Rufen Sie gleich an und melden Sie sich zu einer Stoffwechsel-Messung bei mir im Gesundheitsstudio BeautyWell-Fit an (siehe Inserat). Ihre Marion Zappe


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

MUSIKSCHULE

GOTTESDIENSTE

Instrumenten-Vorführung Am Samstag, 15. Februar, um 10 Uhr findet im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein der «Instrumenten-Bazar» der Musikschule statt. Nach einer musikalischen Begrüssung werden die Musiklehrpersonen die verschiedenen Instrumente vorstellen, Ihre Fragen beantworten und Sie gerne beraten. Die Musikinstrumente können angehört,

unter Aufsicht der Lehrpersonen angefasst und auch ausprobiert werden. Wir sind überzeugt, dass dieser Informationsanlass Ihnen und Ihren Kindern bei einer allfälligen Instrumentenwahl hilfreich sein wird, und freuen uns, Sie im Kuspo begrüssen zu dürfen. Thomas Schild, Schulleitung Musikschule Münchenstein

BESCHÄFTIGUNGS- UND WOHNHEIM DYCHRAIN

Willkommene Spende WoB. Die Elektroinstallationsfirma Schwarz + Partner AG in Reinach verzichtet bereits seit geraumer Zeit auf Weihnachtsgeschenke. Stattdessen wird eine Institution unterstützt. In diesem Jahr wurde das Beschäftigungs- und Wohnheim Dychrain in Münchenstein mit 5000 Franken be-

dacht. Neben dem ordentlichen Betrieb stehen dem Dychrain leider keine zusätzlichen finanziellen Mittel für Ausflüge oder sonstige Anreicherungen des Alltags zur Verfügung. Der gespendete Betrag soll helfen, z. B. Reitstunden oder Ferien zu ermöglichen.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 9. Februar 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 KGH, Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Wohngruppe behinderter Kinder, Münchenstein Donnerstag, 13. Februar 15.30 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 6. Februar 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Probe Jubilatechor, KGH Freitag, 7. Februar 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff Geschichtenkiste, KGH Dienstag, 11. Februar 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 12. Februar 14.00 Wabadu, KGH 14.30 Seniorennachmittag Donnerstag, 13. Februar 14.00 Herrenjass

14.30 Kaffeetreff 19.30 Probe Jubilatechor, KGH Amtswoche: 8.–14. Februar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst/Abendmahl

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 5. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 8. Februar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 9. Februar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Diöz. Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie Solothurn. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 11. Februar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 12. Februar 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 13. Februar 17.30 Meditation

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 9. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

www.fdp-muenchenstein.ch

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch,

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Kurt Waldner, Präsident, k.waldner@gmx.ch; Cornelia Imseng, Vizepräsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Margot Aregger, Finanzen, bauscherli @teleport.ch.

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben-

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SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 9. Februar Ja

zur Finanzierung der Eisenbahn (FABI) Nein zur Initiative «Gegen Masseneinwanderung» Nein zur Abtreibungsinitiative Nein zur Initiative «Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums»

Münchenstein

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung hat am 30. Januar 2014 • dem Ersatz der zwei Teilstücke Nord und Süd der Wasserleitung im Gempenring zugestimmt. Es ist ein Brutto-Kredit von Fr. 488 000.– genehmigt worden; • den Steuerfuss für das Jahr 2014 für natürliche und juristische Personen auf 96% der Staatssteuer festgelegt und das Budget 2014 (Laufende Rechnung, Investitionsrechnung) genehmigt und die Reallohnerhöhung auf 0% und Teuerungszulage auf 0% festgesetzt. Gemeindepräsidium

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 3. Februar 2014 hat der Gemeinderat: • der Auftragsbestätigung der Talus Informatik AG zum Projekt Outsourcing RZ RIO zugestimmt; • die Ersatzbeschaffung der Hardware genehmigt; • den Antrag zur Gestaltung und Ausführung des Otto-Stich-Platzes an die Bau-/Werk- u. Planungskommission zur weiteren Abklärung übergeben; • Frau Doris Zobrist als neue Leiterin der Sozialregion Dorneck gewählt. Gemeindepräsidium

Schliessung der Einwohnerkontrolle Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Aufgrund einer EDV-Schulung ist die Einwohnerkontrolle am Montag, 10. Februar 2014, geschlossen. Wir stehen Ihnen gerne wieder ab Dienstag, 11. Februar 2014, ab 7.30 Uhr zur Verfügung. Besten Dank für Ihr Verständnis. Das Gemeindepräsidium

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

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«Die Glungge ist unverrückbarer Bestandteil des Freizeitangebots» Die Dornacher und Dornacherinnen lassen sich die Erhaltung ihres Schwimmbads ein extra Steuerprozent kosten. Gemeindepräsident Christian Schlatter muss trotzdem noch eine Menge sparen.

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014-0015 Bauherr: Bio-Kids GmbH – Adresse: Kirchplatz 5, 4125 Riehen – Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umnutzung von Schulräumen in eine Kindertagesstätte – Bauplatz: Gempenstrasse 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1085 – Projektverfasser: Bio-Kids GmbH, Kirchplatz 5, 4125 Riehen Dossier-Nr.: 2014-0016 Bauherr: Wagner Christian – Adresse: Bahnhofstrasse 52, 4125 Riehen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Solaranlage auf Flachdach – Bauplatz: Herzentalpark 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3138 – Architekt: Arbacasa GmbH, Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil (Fortsetzung auf Seite 22)

Umweltkommission Dornach und Kinderflohmi-Team laden ein zum

Dornacher Dorf-Flohmarkt am Samstag, 5. April 2014 2014 findet der grosse Dornacher Flohmarkt am Samstag, 5. April, zwischen 9.00 und 14.00 Uhr wieder auf dem Gelände des Schulhauses Brühl und wieder in Kombination mit dem Kinderflohmarkt statt. Bestimmt hat sich auch bei Ihnen übers Jahr so einiges angesammelt, das Sie nicht mehr brauchen und gerne weiterverkaufen möchten. Nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie auch Ihre Bekannten und Nachbarn darauf aufmerksam. Dornacherinnen und Dornacher haben Vorrang, doch freuen wir uns auch über Teilnehmende aus der Umgebung. Ein (gedeckter) Marktstand am Flohmarkt kostet nur 20 Franken und kann ab sofort bestellt/reserviert werden. Die Zuteilung erfolgt in der Reihenfolge des Anmeldeeingangs. Bitte schicken Sie den ausgefüllten Anmeldetalon per Post an: Fritschi Andreas, Umweltkommission, Gartenweg 10, 4143 Dornach oder per EMail an ukdornach-fra@bluewin.ch. Anmeldeschluss ist Freitag, 7. März 2014. Im Kinderflohmarkt sind die Plätze wie bisher gratis, können jedoch nicht im Voraus reserviert werden. Teilnahmebedingungen • Keine gewerbsmässigen Marktfahrer. • Der Kinderflohmarkt ist auf Spielwaren und Kindersachen beschränkt • Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner haben Vorrang. • Das Marktareal darf zu keinem Zeitpunkt mit Fahrzeugen befahren werden. • An den von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Marktständen dürfen keine Nägel oder Bostichklammern angebracht werden. • Der Platz resp. Stand muss sauber verlassen werden. • Die Gemeinde übernimmt keine Haftung für allfällig verloren gegangene und durch Dritte entwendete Gegenstände. • Die Entsorgung des Abfalls und aller anderen Gegenstände ist Sache jeden Teilnehmers. • Alle nicht verkauften Gegenstände müssen nach Hause genommen werden. • Es gelten die kantonalen Marktvorschriften. Die Marktteilnehmerinnen und Marktteilnehmer erhalten eine Anmeldebestätigung sowie später den Zuteilungsplan und weitere Informationen zur Durchführung Umweltkommission Dornach und Kinderflohmi-Team

! ANMELDETALON DORNACHER FLOHMARKT VOM 5. 4. 2014 Ich melde mich an und reserviere/miete einen Marktstand: Name:

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Vorname:

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E-Mail:

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Strasse:

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PLZ/Ort:

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Marktstand: 3 × 1,1 m (gedeckt)

Miete: Fr. 20.–

Anzahl: ___________

Unterschrift: ____________________

Datum: ________________________________

Anmeldung schicken an: – E-Mail: ukdornach-fra@bluewin.ch – Post: Fritschi Andreas, z.Hd. Flohmarkt, Gartenweg 10, 4143 Dornach Anmeldefrist: Freitag, 7. März 2014. Es gelten die Teilnahmebedingungen der Organisatoren. Die Reservation ist verbindlich und wird bestätigt. Die Zahlung erfolgt direkt vor Ort. Kinderflohmarkt: Platz gratis, kein Marktstand, keine Anmeldung/Reservation (freie Platzwahl auf dem Pausenplatz am Morgen des Flohmarkts).

Lukas Hausendorf

W

ochenblatt: Herr Schlatter, die Gemeindeversammlung hat die vom Gemeinderat verlangte Erhöhung des Steuerfusses überraschend um einen Prozentpunkt auf neu 96 Prozent überboten. Sind ihre Bürger verrückt geworden? Christian Schlatter: Es war ein verrückter Budgetprozess, das auf jeden Fall. Begonnen hatte er mit der Rückweisung des Budgets 2014 im Dezember, was den Gemeinderat in eine erneute Debatte gezwungen hatte. Die beantragte Schliessung des Schwimmbads Dornach war dann vielleicht wirklich eine verrückte Idee. Da unser Spielraum eng ist und damit ein beträchtlicher Betrag hätte eingespart werden können, hielten wird das für eine zumutbare Massnahme. Die klare Ablehnung dieser Massnahme an der Gemeindeversammlung hat dann aber aus der verrückten Idee eine unrealisierbare und damit die «Glungge» zu einem unverrückbaren Bestandteil des Dornacher Freizeitangebots gemacht. Die klare Ablehnung der Schliessung durch die Stimmberechtigten hatte damit zunächst zu einer weiter auseinandergerückten Lücke zwischen Aufwand und Erträgen geführt. Diese Lücke wurde dann aber durch den Antrag, die Steuern um ein weiteres Steuerprozent zu erhöhen, wieder ins richtige Licht gerückt. Und die unverrückbaren Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gemeindeversammlung sind dieser Argumentation konsequent und überzeugt gefolgt. Wahrlich ein verrückter Verlauf, den sich der Gemeinderat und ich wiederum nicht vorzustellen wagten. Trotz Steuererhöhung belastet die Gemeinde nach wie vor ein strukturelles Defizit von rund einer Million Franken. Sie kommen also nicht ums Sparen herum. Wo setzen Sie den Hebel an? Christian Schlatter: Das ist ganz richtig und wird von uns auch sehr ernst genommen. Der Antrag des Gemeinderats auf eine Steuererhöhung basiert demnach auch genau auf diesen beiden Hebeln, die uns finanzpolitisch zur Verfügung stehen. Einnahmen werden erhöht und Ausgaben müssen weiter gesenkt werden, damit wir unser Ziel – nämlich mittelfristig ein ausgeglichenes Resultat präsentieren – erreichen können. Wir haben uns bereits Gedanken dazu gemacht und werden Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen verfolgen. Wir werden die von der Gemeindeverwaltung erbrachten Leistungen überprüfen: Können und wollen wir

Erst 2019/2020 wieder schwarze Zahlen: Dornachs Gemeindepräsident Christian Schlatter wagt eine Prognose. So oder so ist sparen angesagt. FOTO: L. HAUSENDORF uns die Infrastruktur etwa im Bereich Sportanlagen so noch leisten? Welche weiteren Gemeindeaufgaben können wir allenfalls anders organisieren? Auch werden wir ein Augenmerk auf die Effizienz werfen und Verwaltungsabläufe und Organisation überdenken. Dies sind alles laufende Arbeiten im Rahmen der erwähnten Aufgabenüberprüfung. Auch im Bereich Soziales ist einiges bereits aufgegleist, etwa die Umsetzung der Reorganisation der Sozialregion. Damit wollen wir unter anderem eine effiziente Fallbearbeitung erreichen. Und schliesslich wollen wir auch zukunftsfähige Entwicklungen ermöglichen, von deren Auswirkungen wir uns auch positive Impulse auf die Finanzlage erhoffen. Dazu zählen wir die Planung auf dem Areal der ehemaligen Swissmetal oder die Umsetzung des Kindertagesbetreuungskonzepts. Wann rechnen Sie, kommt Dornach wieder in die schwarzen Zahlen? Christian Schlatter: Wenn wir die Entwicklungen aus dem Finanzplan auch

so umsetzen können, dann dürfte das 2019/2020 der Fall sein. Der nun laufend zu überarbeitende Finanzplan wird uns als Instrument dienen, um auf Kurs zu bleiben. Wir müssen uns klar darüber sein, dass gewisse Entwicklungen mit möglicherweise grossen finanziellen Auswirkungen auf die Gemeinde noch nicht richtig bezifferbar sind. Ich denke da etwa an die Pensionskassensanierung, den H18-Zubringer oder die S-Bahnstation Öpfelsee. Dürfen die Einwohner dann wieder mit einer Steuersenkung rechnen oder kommt zuerst die Umsetzung des Kintertagesbetreuungskonzepts? Christian Schlatter: Grundsätzlich sind wir uns im Gemeinderat einig, dass es nicht Aufgabe der öffentlichen Hand ist, auf Vorrat Steuergelder einzuziehen und Eigenkapital aufzubauen. Wir werden dies vertiefend diskutieren und im Rahmen der Finanzstrategie versuchen festzuhalten. Da wir erst am Anfang sind, kann ich dazu noch keine klaren Aussagen machen.

GEMEINDERAT

Dornacher Gedenkplatz-Variationen luk. Die Pläne für die Gestaltung des Otto-Stich-Gedenkplatzes in Dornach sind nochmals um ein paar Varianten reicher geworden – und es werden noch mehr. Nachdem sich die Gemeindeversammlung im Juni letzten Jahres im Grundsatz für einen Gestaltungsvorschlag mit einem Kostendach von 85 000 Franken ausgesprochen hat, war das Geschäft am Montag wieder im Gemeinderat traktandiert. Und es standen neue Varianten zur Debatte. Denn der von der Gemeindeversammlung favorisierte Entwurf hätte das Kostendach deutlich überschritten. Also musste gespart werden. Am Bodenbelag, an den Sitzquadern und damit

nicht zuletzt an der Ästhetik. Die Bauverwaltung legte dem Gemeinderat schliesslich fünf Varianten vor. «Einzig der Mergelbelag hält das Kostendach ein», führte Gemeindepräsident Christian Schlatter aus. Damit schien aber niemand so richtig zufrieden. Auch grundsätzliche Zweifel am Projekt wurden plötzlich laut. «Ich habe kaum positive Voten aus der Bevölkerung vernommen», gab Alain Amhof (FDP) zu bedenken. Zudem sei der Platz nicht flexibel nutzbar, das könne sich am Weihnachtsmarkt als problematisch erweisen. Darum beantragte er, den Antrag zurückzuweisen und eine neue, schlankere Version auszuarbeiten. Otto Stich

sei schliesslich auch fürs Sparen gewesen. Bedenken kamen auch aus Reihen der Freien Wähler und der CVP. Überdies stören sich bereits jetzt Anwohner daran, dass zwei öffentliche Parkplätze aufgehoben werden sollen. Angesichts der dicht gesäten Zweifel am aktuellen Gestaltungsentwurf in der Variante Mergelbelag mit elf anstelle von vierzehn Sitzquadern, entschloss sich der Gemeinderat am Ende einstimmig, das Geschäft zurückzustellen. Jetzt sei eine gute Grundlage vorhanden, um sich weitere Gedanken zu machen, so Ursula Kradolfer (FWD). Sprich: Es sollen neue und überzeugendere Varianten her. Man habe ja keinen Zeitdruck.


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Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 21) Dossier-Nr.: 2014-0017 Bauherr: Wohnbaugenossenschaft Sophie Stinde – Adresse: Fürstenbergstrasse 1 b, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Sanierung bestehendes Einfamilienhaus mit Fenstervergrösserung Ostfassade – Bauplatz: Herzentalstrasse 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 128 – Architekt: oak GmbH, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach Publiziert am: 6. Februar 2014 Einsprachefrist bis: 20. Februar 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Herzlich willkommen! Seit 1. Februar 2014 verstärkt Tamara Testa das Team der Sozialregion Dorneck. Sie ist die Nachfolgerin des ausgetretenen Martin Imoberdorf. Ihre vielfältigen Erfahrungen auf dem Gebiet des Sozialwesens werden der Gemeinde Dornach sicher zugutekommen. Wir wünschen Tamara Testa viel Erfolg bei ihrer neuen Arbeitsstelle und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Gemeindepräsidium

Papierabfuhr Am Mittwoch, 12. Februar 2014, wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt.

Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 14. und 15. Februar 2014, ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 12. Februar 2014, 11.30 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Jugendmusikschule • Samstag, 8. Februar, 11/14 Uhr, Saal Schülerkonzert der Violineklasse von S. Bieler • Samstag, 8. Februar, 17 Uhr, Aula Brühl Konzert des Jugendkammerorchesters zum 10-Jahr-Jubiläum, Leitung: Lukas Greiner • Sonntag, 9. Februar, 10.30 Uhr, Saal Schülerkonzert der Harfenklasse von O. Bernasconi • Sonntag, 9. Februar, 17 Uhr, Saal Klaviervorspiel der vorgeschrittenen Schülern/-innen von C. Makhdoomi Wir laden Sie herzlich ein. Jugendmusikschule

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Marcel + Heidi Graber, Büelackerweg 12, 4145 Gempen – Bauobjekt: Garagenverschalung – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Büelackerweg 12, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1949 Bauherr: Genossenschaft Sophie Stinde, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach –

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi;

LESERBRIEF

Budgetversammlung wird zur Farce

Gemeindeversammlung, quo vadis?

Auf die zweite Budgetversammlung wurde vom Gemeinderat ein halbherziges Budget präsentiert, welches die an der ersten Versammlung geforderten massiven Kosteneinsparungen vermissen liess. Zwar wurden ein paar wenige neue Kosteneinsparungen präsentiert, die aber vielleicht bewusst Positionen betroffen haben, die Massen mobilisieren. Entsprechend war der Ansturm an die Versammlung und erwartungsgemäss wurde ein grosser Teil der ohnehin nur marginalen Einsparungen rückgängig gemacht. Kosteneinsparungswille ist beim Präsidium, Gemeinderat und den anwesenden Einwohnern offensichtlich kaum vorhanden. Zur Abwendung eines finanziellen Desasters unserer Gemeinde müssen ohne Kehrtwende zugunsten massiver Kostenreduktionen neben der ohnehin in einem sonderbaren Abstimmungsverfahren beschlossenen Steuererhöhung um 6,7% von 90 auf 96 Prozentpunkte weitere Steuererhöhungen folgen. Es ist absehbar, dass in 2 bis 3 Jahren ein Steuersatz von 120 Prozentpunkten oder mehr notwendig sein wird. Dieser unattraktive Steuersatz wird betuchte potenzielle Neuzuzüger abhalten und sogar den Wegzug solcher hier wohnhafter Steuerzahler provozieren. Entsprechend werden die Steuereinnahmen trotz hohem Steuersatz nicht zunehmen. Ein Umdenken des Präsidiums, Gemeinderats und der Einwohner bezüglich Kostensenkungen ist damit zwingend. Zur Durchsetzung braucht es Engagement, Führungsqualitäten und Erfahrung. Aber mit Kosteneinsparungen, effektiver Betriebsführung mit Überwachung einer effizienten Arbeitsweise des Personals schafft man sich halt keine Freunde bei betroffenen Einwohnern und der Belegschaft. Es wurde viel über die Attraktivität der Gemeinde Dornach gesprochen. Zu einer attraktiven Gemeinde gehört aber auch eine attraktive Steuerbelastung. Albert Massmünster, parteilos

Bauobjekt: MFH + 4 Reihen-EFH – Architekt: oak GmbH, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach – Bauplatz: Gempenturmstrasse, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1492 + 1693

NATURSCHUTZ

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. 2. 2014 Baukommission Gempen

Am 31. Januar fand eine Veranstaltung des Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD) zum Thema «Katzen, Freude oder Plage?» statt. Darius Weber, Wildtierbiologe, und Andreas Rüttimann, Jurist vom Verein «Das Tier im Recht», führten durch den Abend. Die Katze begleitet den Menschen seit Einführung des Getreidebaus. Neben Mäusen stehen auch Vögel und Kleinsäuger auf ihrem Speiseplan. Negative Auswirkungen auf die Vögel konnten aber nur für Bodenbrüter nachgewiesen werden. Wildtiere wie Füchse, Marder, Eichhörnchen und Igel, sowie Raubvögel sind ebenfalls Fressfeinde von Singvögeln. In diesem komplexen Nahrungsnetz wird der Einfluss der Hauskatze oft überbewertet nicht zuletzt, weil es immer wieder Individuen gibt, die sich auf das Fangen von Vögeln spezialisieren. Gross ist der Einfluss aber z. B. auf die Zauneidechse. Sie hat bereits bei Präsenz einiger wenigen Katzen schlechte Überlebenschancen. Eine Untersuchung im Blauengebiet hat ergeben, dass auf 60 km2 ca. 2000 unkastrierte Katzen vorkommen. Ihre unkontrollierte Vermehrung bedroht die Wildkatzen und Reptilien. Weber plädierte für Kastrations-Aktionen und die Kennzeichnung der Tiere. Dem konnte sich Andreas Rüttimann anschliessen. Der Verein befürwortet nebst der Kastration der Tiere auch die Kennzeichnung (Chippen). Aus dem Publikum kam die Idee einer Katzensteuer. Das würde dazu beitragen, dass Halter die Zahl der Tiere begrenzt halten. Würde sie zweckgebunden eingezogen, könnten damit Massnahmen z. B. zur Förderung der Zauneidechse unterstützt werden. Auch die Problematik der herrenlosen und verwilderten Katzen dürfte dadurch abnehmen. Natur- und Vogelschutzverein Dornach, Felix Gebhardt

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

LESERBRIEF

A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Trainingsausfahrten Veloclub Dornach: Anfangs April bis Ende September. Jeden Dienstag um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Verwilderte Hauskatzen – was tun?

Was zu erwarten war, ist eingetroffen. Die zweite Auflage des Budgets 2014 erfuhr keinerlei Verbesserungen. Vorgeschlagene Kürzungen in unmöglichen Bereichen werden vom Souverän, aus nachvollziehbaren Gründen, nie gebilligt. Waren die Sparvorschläge wirklich ernst gemeint oder standen sie nur als Provokation im Raum? Die Leitung der Versammlung durch den Gemeindepräsidenten gibt uns zu denken. Warum lässt er Buhrufe und Pfiffe zu? Verständlicherweise waren viele Anwesende mit den Gepflogenheiten einer Gemeindeversammlung nicht oder nur ungenügend vertraut. Die Pflicht des Vorsitzenden besteht in einer tadellosen Leitung der Versammlung, Auskunftserteilung und genauen Erklärung der Abstimmungsprozedere. Bei der Abstimmung zum Steuerfuss haben wir eine geordnete Abwicklung

des Traktandums total vermisst. Die ganze Angelegenheit war intransparent und daher nicht korrekt. Die verschiedenen Anträge hätten einander gegenübergestellt und ausgezählt werden müssen, um, schlussendlich, den Favoriten der Versammlung mit dem Gemeinderatsantrag zu vergleichen. Offensichtlich haben über 90 Personen gar nicht gestimmt, weil die Situation undurchsichtig und wirr wurde. Je länger die Versammlung dauerte, desto grösser wurde das Chaos. Über die lnvestitionsrechnung wurde gar keine Detailberatung durchgeführt. Viele Leute verliessen den Saal, bevor die Traktandenliste abgearbeitet war. So kann unsere Demokratie nicht funktionieren! Wir fühlen uns verschaukelt und werden am Ball bleiben. FDP Ortspartei Dornach, Gérald Donzé

LESERBRIEF

Ein Volksfest Wann erlebte Dornach sein letztes wahres Volksfest? Vergangenen Donnerstag! Schon auf dem Pausenplatz in der noch nie dagewesenen 50 Meter langen Anstehkolonne war eine Vorfreude zu spüren, Freund und «Gegner» spassten zusammen, man fühlte, man liebt Dornach, man engagiert sich, man ist neugierig. Und so kam alles anders als vielleicht erwartet, befürchtet, erhofft. Ein überaus witziger, souveräner, jugendlich beschwingter Gemeindepräsident führte mit einigem Witz und mehr Ernst über schwierige Klippen. Schmunzelvotanten aller Couleurs durften sich outen,

man sass in engster Tuchfühlung, die Turnhalle war mehr Fest denn Budgetberatung. Und es kam, wie es kommen musste, selbst der schmerzhafte Steuerfuss wurde höher bewilligt als vorgeschlagen. Ein Schuss ins Schwarze durch den Souverän, man balgte sich mit einem Prozent Stimmenunterschied noch um ein erfolgreich angehobenes Steuerfussprozent. Selbst ein, zwei politische Grabesstimmen störten das Fest nicht mehr. Dornach hat sich gefunden und ist angekommen – in der Echtzeit. Christian Merz, Dornach

EIDG. ABSTIMMUNG

Der Preis ist zu hoch Am 9. Februar stimmen wir über die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» ab. Die Ausgangslage ist klar: In vielen Ländern Europas herrscht Rezession, in der Schweiz wächst die Wirtschaft trotz des starken Schweizerfrankens. Die Zahl der Einwanderer übertrifft die Prognosen um ein Vielfaches - unsere Infrastruktur stösst an ihre Grenzen. Diese Initiative ist auf den ersten Blick eine gute Lösung. Aber nur auf den ersten Blick. Unsere Wirtschaft ist dank Know-how und Fleiss erfolgreich. Damit wir unsere Position halten können, brauchen wir die besten Kandidatinnen und Kandidaten, aber keine Planwirtschaft mit Kontingenten. Der Familiennachzug soll gemäss der Initiative beschränkt werden können. Ein früher Familiennachzug verbessert jedoch die Integrationsfähigkeit. Ein Jugendlicher, der hier alle Schulen besucht

hat, hat viel bessere Berufsaussichten als ein Jugendlicher, der erst gegen Ende der Schulzeit in die Schweiz kommt. Bei einer Annahme der Initiative besteht die Gefahr, dass nicht nur die Personenfreizügigkeit gekündigt wird, sondern auch andere bilateralen Abkommen mit der EU. Wer denkt, mit einer Annahme der Initiative stehen wieder Grenzwächter an jedem Grenzübergang und halten Kriminaltouristen von der Einreise ab, der irrt. Die kleinen Grenzübergänge wie diejenigen im Leimental, waren lange vor der Öffnung der Grenzen nicht mehr rund um die Uhr besetzt. Der Preis bei einem Ja am 9. Februar ist viel zu hoch. Wir dürfen den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes nicht so leichtsinnig opfern. Ich empfehle ein Nein zur Masseneinwanderungs-Initiative. Micha Obrecht, Präsident CVP Dorneck-Thierstein

RAIFFEISENBANK

«Jubiläumskonto 100», sichere Anlage Zu unserem 100-Jahr-Jubiläum bieten wir Ihnen eine interessante Anlage in Kontoform. In den nächsten fünf Jahren haben Sie fünf feste, attraktive Zinssätze: 2014: 0,75% p. a.; 2015: 0,95% p. a.; 2016: 1,25% p. a.; 2017: 1,50% p. a.; 2018: 1,80% p. a. Mit diesem Konto erzielen Sie eine höhere Rendite als bei Kassenobligationen oder anderen Konti. Sie gehen kein Risiko ein, da die Zinssätze von vornherein bekannt und für die nächsten fünf Jahre fixiert sind. Zudem ist das Konto spesenfrei. Der Mindestbetrag ist CHF 10 000.– und der Maximalbetrag beläuft sich auf CHF 100 000.–. Pro Person darf ein Konto eröffnet werden mit fester Laufzeit bis 31.12.2018. Per 1.1.2019 wird das Konto automatisch in ein Sparkonto umgewandelt. Eröffnungen und Einzahlungen können nur im Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2014 getätigt werden. Es gibt keine Kündigungsfrist und es ist kein Bezug während der Laufzeit möglich. Die Zinsen unterliegen der Verrechnungssteuer von 35%. Sie müssen kein Mitglied der Raiffeisenbank Dornach sein, um von dem Angebot profitieren zu können.

Für dieses Angebot zugelassen sind bestehende Gelder bei der Raiffeisenbank Dornach oder Neugeld ausserhalb der Raiffeisen-Gruppe. Kommen Sie vorbei. Wir beraten Sie gerne. Alice Palmieri, Kundenberaterin, Raiffeisenbank Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

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RAIFFEISENBANK

LESERBRIEF

Schwarze Woche: Zwei Überfälle innert sechs Tagen

Kosten künftig nachhaltig reduzieren Der Verlauf der a. o. Budgetversammlung hat mich ehrlich gesagt schockiert. Dass der Anlass wegen der (richtigen und wichtigen) Einlasskontrolle erst mit fast 45 Minuten Verspätung beginnen konnte, war bezeichnend. Irgendwie musste wohl eine grosse Anzahl Stimmberechtigte mobilisiert worden sein, die sonst nicht anzutreffen sind. Generell war zu spüren, dass fast nur Partikularinteressen vertreten und der Gesamtblick «vergessen» wurde. Jede einzelne der eher kläglichen Sparbemühungen des Gemeinderates und einzelner Votanten wurde bekämpft und dann mit grossem Mehr abgelehnt. Als Demokrat muss ich diese Entscheide akzeptieren, aber billigen und verstehen brauche ich sie noch lange nicht. Wo blieben denn dieses Mal die bürgerlichen Wähler? Von CVP, SVP und FDP war wenig zu hören und der SPVertreter agierte taktisch und rhetorisch

An der Hauptstrasse: Die Raiffeisenbank ist bei Kriminellen ein Objekt der Begierde. WoB. Am Montagmorgen haben zwei unbekannte Männer die Raiffeisenbank-Filiale am Bruggweg in Dornach überfallen. Das Aussergewöhnliche daran: Es ist bereits der zweite Überfall innerhalb einer Woche. Wie die Kantonspolizei Solothurn berichtet, betrat einer der beiden Täter um 9.15 Uhr mit einer Pistole bewaffnet das Gebäude. Er trug einen schwarz-weissen Motorradhelm, eine schwarze Jacke, blaue Jeans und weisse Turnschuhe. Der Mann bedrohte eine Angestellte und verlangte die Herausgabe von Geld; diese kam der Aufforderung nach. Danach verliess er die Filiale mit seiner Beute und stieg auf den Rücksitz eines Rollers, der von einem Komplizen gesteuert wurde. Dieser hatte während des Überfalls draussen gewartet. Verletzt wurde niemand. Beide Räuber flüchteten anschliessend auf dem Roller in Richtung Arlesheim. Mehrere Patrouillen der Polizei des Kantons Solothurn, unterstützt durch die Baselbieter Polizei und das

Grenzwachtkorps, fahndeten nach den Tätern, die jedoch entkommen konnten. Zurzeit sucht die Polizei Zeugen. Auf dem Kickboard geflüchtet Die Räuber erbeuteten Fremdwährung in Höhe von mehreren hundert Franken – Euro, britische Pfund, US- und Australische Dollar. Schon letzte Woche am Dienstag hatte ein Unbekannter dieselbe Raiffeisen-Filiale in Dornach um ausländische Devisen im Wert von mehreren tausend Franken erleichtert. Und auch damals wurde eine Pistole eingesetzt. Wie eine Polizeisprecherin auf Anfrage dieser Zeitung erklärte, könne nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um dieselbe Täterschaft handle. Bei beiden Überfällen wurden unübliche Fluchtfahrzeuge gewählt. Der Täter von vergangener Woche flüchtete mit einem Kickboard in Richtung Oberdornach, jedoch nur bis zu einem bereitstehenden Auto, in dem Komplizen auf ihn warteten.

eher unglücklich. Bezeichnend für die Stimmung war die «Rettung» der Glungge», praktisch der einzigen substanziellen Sparvorlage des Gemeinderates. Den Benutzern dieses Bades sei der weitere Besuch gegönnt. Die Frage sei aber trotzdem erlaubt, wie viele der anwesenden Personen in den letzten Jahren auch wirklich dort gebadet haben und ob ein Gang nach Arlesheim, Reinach oder Aesch für ein Jahr so undenkbar gewesen wäre? Natürlich macht es sich der Kanton Solothurn sehr einfach, wenn er die ständig zunehmenden Aufwendungen – vor allem im Sozialbereich – einfach an die Gemeinden weiterreicht. Hier müssen in Zukunft von den Politikern aber zwingend Lösungen, d. h. Reduktionen gefunden werden, damit diese Kosten und damit wohl auch die Steuerbelastungen nicht einfach ins Uferlose Rolf Neumann, parteilos wachsen!

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Raiffeisen glaubt an Zufall In Dornach betreibt Raiffeisen zwei Filialen. Laut Franz Würth, Mediensprecher der Raiffeisenbank Schweiz, ist es in Dornach zuvor nie zu derartigen Überfällen gekommen. Im Gegensatz zur Polizei glaubt Würth nicht an einen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen. Es sei «eine Ausnahme» und «ein Zufall», dass dieselbe Filiale innert kurzer Zeit zweimal beraubt wurde. Die Sicherheitsvorkehrungen befänden sich auf dem aktuellsten Stand, trotzdem würden sie überprüft: «Nun schauen wir, ob wir allfällige Anpassungen vornehmen müssen.» Der Gemeindepräsident Christian Schlatter bezeichnet es als «unhaltbaren Zustand» für die Mitarbeiter der Filiale, dass sie innert kurzer Zeit Opfer von Überfällen geworden sind. «Ich fühle mich ihnen gegenüber betroffen.» Schlatter stellt in Aussicht, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen und die Möglichkeiten zu besprechen, wie die Sicherheit erhöht werden kann.

GOTTESDIENSTE Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 8. Februar 15.30 Reformierter Gottesdienst im Spital Dornach

Freitag, 7. Februar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Risa Mori

Sonntag, 9. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach

Samstag, 8. Februar 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Alexandra Stashenko

Mittwoch, 12. Februar 9.00 Frauengottesdienst Freitag, 14. Februar 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Nachhaltung für Theresia AlthausSchwyzer u. Josef Zimmermann-Waltisberg. JM für Gertrud Gasser-Ogris. Gest. JM für Cäcilia Fink-Meister. Gedächtnis für Leontine Heitz-Christe

Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst in der katholischen Kirche in Gempen geleitet von Pfarrer Dan Breda und Organistin Alexandra Stashenko zum Thema: Lk. 5, 1–11 Jesus lädt zur Beziehung mit ihm ein. Von jetzt an wirst Du ein Menschenfischer sein

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 9. Februar 10.00–11.00 Sonntagsschule im Timotheus-Zentrum in Dornach

Sonntag, 9. Februar 10.00 Reformierter Gottesdienst

Sonntag, 9. Februar 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Mittwoch, 12. Februar 20.00–22.30 Frauenforum Dornach, Kinoabend «The Lady»

Sonntag, 9. Februar 10.00 Reformierter Gottesdienst

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büren/ Nuglar-St. Pantaleon Oristalstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 12. Februar 2014, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Zahnprothesen

Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Neueröffnungsrabatt 10% Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

Wieder geöffnet

Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzerei) wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse im Oristal, zwischen Büren, Abzw. Lupsingerstrasse und der Lupsingerbrücke, in beiden Fahrrichtungen für sämtliche Verkehrsteilnehmer gesperrt. Eine Umleitung im Einbahnverkehr Richtung Liestal über Lupsingen und Richtung Büren über St. Pantaleon wird signalisiert. Die Busse der Linie 72 werden durch einen Verkehrsdienst von Lupsingen nach Büren geleitet, dabei wird der Verkehr aus Richtung Büren angehalten. Die Haltestelle Oristalbrücke Richtung Büren der Linie 72 sowie die Haltestelle Moosmatt Richtung Büren der Linie 67 werden nicht bedient. Beim öffentlichen Verkehr muss ausserdem mit Verspätungen gerechnet werden. Dauer: 17. Februar 2014, um 8.00 Uhr, bis 22. Februar 2014, um 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 7. Februar 2014

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am 13. 03. 2014 um 15.00 Uhr

im Sitzungszimmer der Amtschreiberei Dorneck, Amthaussstrasse 15, 4143 Dornach, öffentlich versteigert: Grundbuch:

Nuglar-St. Pantaleon Nr. 2924, 170 m², Oberimatt Katasterwert Fr. 83'100.00 Wohnhaus Bürenstrasse 10

Rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 500'000.00 Zahlungsmodalitäten:

Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 13'000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf.

Betreibungsamt Dorneck Telefon 061 704 70 23 G. Lanzetta

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Rollladenservice

Rollladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19 Bruggweg 36, 4143 Dornach

NOLASSI & PARTNER GmbH KUNDENMAUREREI PLATTENARBEITEN Känelmattweg 7 4106 Therwil

Tel./Fax 061 721 78 77 Natel 079 441 63 56 info@nolassipartner.ch


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AGENDA

Donnerstag, 6. Februar 2014 Nr. 06

Donnerstag, 13. Februar Arlesheim ! «Weg damit!» Ein Stück von Charles Levinsky mit Chansons von Markus Schönholzer. Spiel: Graziella Rossi, Daniel Fueter; Regie: Ueli Bichsel; Technik: Hausi Naef; Produktionsleitung: Corinna Fueter. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Gruppenausstellung «Freiraum für Ideen». Bilder von Claudia Potzmann, Lilli Stadelmann, Mathis und Oliver Kauk. FrohSinn, Dürrmattweg 1. Bis 28. Februar. Finissage: 28. Februar, 19 Uhr. ! «AchtArt». Arlesheimer Künstlerinnen. Trotte. Bis 9. Februar. ! Mobile Kunst. Larven und Masken von Verena Steiger. Fabrikmattenweg 21. Mo–Fr 11.30–14 Uhr. Bis 17. April. Vernissage: Donnerstag, 6. Februar. 19 Uhr.

Neues Stück von Charles Levinsky: «Weg damit!» im Neuen Theater am Bahnhof in Arlesheim. Von 13. bis 15. Januar.

Freitag, 7. Februar Arlesheim ! Film im Stärne. «Congo River» von Thierry Michel, Dem. Republik Kongo, 2006. Gasthus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. ! Jordan Walker, DJ mit sozialem Laboratorium. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 19 bis 23 Uhr. Dornach ! «Alles beginnt woanders». Ein Programm für Musik, Sprache und Eurythmie. Nach Texten von Werner Lutz und Musik von Kaija Saariaho. Riho PeterIwamatsu, Eurythmie und Programmverantwortung; Barbara Stuten, Sprache; Bettina Maria Bauer, Cello; Ilja van der Linden, Bühne und Licht; Carina

Schmid, künstlerische Beratung. Goetheanum, Grundsteinsaal, 20 Uhr.

Samstag, 8. Februar Arlesheim ! Konzert der Chorgemeinschaft Voci Appassionate. Leitung: Brunetto d’Arco. Dieter Lämmlin, Orgel. Werke von Dvorak, Racine, Fauré und Bonis. Reformierte Kirche. 20 Uhr. Dornach ! «Alles beginnt woanders». Ein Programm für Musik, Sprache und Eurythmie. Nach Texten von Werner Lutz und Musik von Kaija Saariaho. Riho PeterIwamatsu, Eurythmie und Programmverantwortung; Barbara Stuten, Sprache;

FOTO: ZVG

Münchenstein ! Nicolas Senn und Elias Bernet: «Hackbrett meets Boogie-Woogie». Trotte. Saalöffnung 19 Uhr, Konzert 20 Uhr.

Mittwoch, 12. Februar Reinach ! «Herr Do und seine geheimnisvolle Geschichte», aufgeführt von Das Luftschloss, Theater für Kinder und Erwachsene. Gemeindezentrum. 14.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 30. Januar 2014 Marisa Presotto, Hinterlindengrabenweg 15, 4153 Reinach

Schon gehört?

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-CD-Tipp

Belletristik

Konzertarien für Tenor und Orchester

1.

Wolfgang Amadeus Mozart

HARUKI MURAKAMI:

Rolando Villazón, Tenor London Symphony Orchestra Antonio Pappano

Die Pilgerreise des farblosen Herrn Tazaki, Roman, Dumont 2. MAX FRISCH: Aus dem Berliner Journal, Aufzeichnungen, Suhrkamp Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

3. JOHN WILLIAMS: Stoner, Roman, DTV Verlag 4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 10. Februar 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hörgenuss mit zwei Buchstaben?

Spinnen

Reinach ! «Landschaft» von Ursula Salathé. Galerie Gemeindehaus 1. Stock und Galerie Werkstatt, Brunngasse 4. Gemeindehaus: Mo, Di, Do 8.30–12 und 14–17 Uhr; Mi 8.30–12 und 14–18.30 Uhr; Fr 8.30–12 und 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Mi, Sa 14–16 Uhr. Sonntag, 16. Feb., beide Galerien 14–16 Uhr. ! Wintersport in Reinach. Galerie Heimatmuseum. Kirchgasse 9. Di 19–21, Sa/So 14–17 Uhr. Bis 23. Februar.

Bettina Maria Bauer, Cello; Ilja van der Linden, Bühne und Licht; Carina Schmid, künstlerische Beratung. Goetheanum, Grundsteinsaal, 20 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Lösung 5/2014:

Dornach ! In Farben gekleidet. Künstlerisch veredelte Schaufensterpuppen durch Erwachsene mit einer Behinderung (Beschäftigungswerkstätte Sonnenhof Arlesheim). Kloster Dornach. Amtshausstrasse 7. Täglich 8–22 Uhr, So 8–18 Uhr. Bis 27. Februar. ! Internationale Skulpturenausstellung mit Werken von 21 Künstlern. Goetheanum und Goetheanum-Park. Bis 9. Juni. ! Doris Sacker. Bilder. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. Bis 14. März.

CDs gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

Seine Kindheit verbrachte Rolando Villazón in Mexiko, wo er ein deutschsprachiges Gymnasium besuchte. Mit elf Jahren ging er an die Academia de Artes Espacio, wo er Unterricht in Musik, Schauspiel, Ballett und Modern Dance nahm. Den Durchbruch erlangte der Tenor 2005 an der Seite von Anna Netrebko in der Rolle des feurigen Alfredo bei den Salzburger Festspielen. Von da an galten die beiden Sänger als Traumpaar der Opernszene. Wie auch an der Wiener Staatsoper überzeugte er mit seinem engagierten Rollenspiel und ausdrucksstarkem Gesang. Ab 2006 musste er vermehrt immer wieder seine Auftritte absagen und beschloss dann, eine längere Pause zu machen, um wieder ganz zu stimmlichen Kräften zu kommen. Nun ist er wieder zurück und überzeugender als je zuvor. Bekanntlich ist das Singen von Mozarts Musik reiner Balsam für die Stimme. Genau dies scheint dem extrovertierten Sänger, der manchmal vor Temperament fast überschäumt, gutzutun. Die Stimme hat an Wärme und Strahlkraft gewonnen. In eher selten aufgeführten Konzertarien Mozarts weiss er sein Stimme aufblühen zu lassen. Die Höhe klingt befreit, die Koloraturen geschmeidig. Mit besonderer Unterstützung des fein und präzise die Leichtigkeit der Musik unterstreichenden Dirigenten Antonio Pappano am Pult des London Symphony Orchestra.

INGRID NOLL: Hab und Gier, Krimi, Diogenes 5. GRAEME SIMSION: Das Rosie Projekt, Roman, W. Krüger Verlag 6. ZADIE SMITH: London NW, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 7. ALICE MUNRO: Liebes Leben, Erzählungen, S. Fischer Verlag 8. GILLIAN FLYNN: Cry Baby. Scharfe Schnitte, Krimi, Scherz Verlag 9. JOEL DICKER: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert, Roman, Piper Verlag 10. PEDRO LENZ: Der Goalie bin ig, Roman, Der gesunde Menschenversand

Bücher Top 10 Sachbuch

1. BASEL GEHT AUS! 2014, Restaurantführer, Gourmedia AG 2. ROLAND ZAUGG, PATRICK MARCOLLI, MICHAEL MARTIN: Basel – gestern, heute, morgen, Sachbuch Basel, Reinhardt Verlag 3. REZA ASLAN: Zelot. Jesus von Nazaret und seine Zeit, Religion, Rowohlt Verlag 4. REMO H. LARGO, MONIKA CZERNIN: Glückliche Scheidungskinder. Was Kinder nach der Trennung brauchen, Ratgeber, Piper Verlag 5. CHRISTOPH MERIAN STIFTUNG (HRSG.): Basler Stadtbuch 2013, Sachbuch Basel, Christoph Merian Verlag 6. CHRISTOPHER CLARK: Die Schlafwandler. Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog, Geschichte, DVA Verlag 7. PETER HABICHT, FREDY PRACK: Pfyffe, Ruesse, Schränze. Eine Einführung in die Basler Fasnacht, Bergli Books 8. SCHLEMMERREISE MIT DEM GUTSCHEINBUCH 2014 Basel und Umgebung, Gutscheinbuch, Schlossberg7Marketing 9. HEIDI SCHMELZERMETZGER: z’Basel isch Fasnacht, Fasnachtskinderbuch, Heidi Schmelzer 10. RÜDIGER SAFRANSKI: Goethe-Kunstwerk des Lebens, Biografie, Hanser Verlag

20140206 woz wobanz slim  
20140206 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Shootingstar der Volksmusik in der Trotte. Der Hackbrett-Virtuose Nicolas Senn ist am Samstag...