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Donnerstag, 30. Januar 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Stellen Im Gespräch

Lenzburger Woche

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 5, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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«Auf Wellenlänge»

Freiwillige

Um das Projekt «Auf Wellenlänge» im Hornerfeld West realisieren zu können, liegen die planerischen Voraussetzungen bis am 10. Februar öffentlich auf.

Andrea Barth, welcher die Koordination der Helfereinsätze für das Kreisturnfest in Hendschiken obliegt, spricht über ihre Aufgabe und die Engpässe.

«Es ist mein Traumberuf» SANITÄR PLÄTTLI HEIZUNGEN BADEZIMMERRENOVATIONEN

Wir gehen jedem Problem auf den Grund

Lichterlöschen bei Leuchttürmen

Colin Schori aus Rupperswil hat seine Lehre als Motorradmechaniker mit dem schweizweit besten Ergebnis abgeschlossen. Im Januar stellte er sein Wissen und Können an der Berufseuropameisterschaft erfolgreich unter Beweis. Beatrice Strässle

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Salzkorn

M

otorräder prägen seit Kindheit sein Leben, die Eltern sind aktiv bei den Motorradfreunden Rupperswil mit dabei. Jedoch hat er den Beruf des Motorradmechanikers nicht nur aus diesem Grund gewählt. «Es ist wirklich mein Traumberuf», ist er überzeugt. So verwundert es nicht, dass er mit viel Herzblut bei der Arbeit ist und die Lehre mit einem überragenden Ergebnis abgeschlossen hat. Er legte im Jahr 2013 die schweizweit beste Lehrabschlussprüfung bei den Motorradmechanikern ab. «Ich habe zwar viel gelernt, aber ein Chrampf war es nicht, schliesslich ist der Beruf sehr spannend», erklärt Colin Schori. Trotz Routinearbeiten, wie sie in jedem Beruf vorkommen, würden sich immer wieder neue Herausforderungen bezüglich der Elektronik stellen. Vernetztes Denken sei gefragt. Erfolgreich in Frankfurt Vom schweizerischen Zweiradverband kam die Anfrage für die Teilnahme an der Berufseuropameisterschaft. So reiste Colin Schori Anfang Januar nach Frankfurt, um sich mit 16 Mitstreitern den Aufgaben zu stellen. «Ich war natürlich sehr aufgeregt, aber sobald ich mit der Prüfung beginnen konnte, legte sich die Nervosität», erzählt er weiter. Nur um Haaresbreite verpasste er das Podest, für ihn kein Grund zur Traurigkeit, die Einmaligkeit stand im Vordergrund. Zum Erfolg trägt natürlich auch der Lehrbetrieb, Wirz Zweirad-Sport, Schafisheim, bei. «Wir haben in der Werkstatt die

Erfolgreich und engagiert: Colin Schori mit Lehrmeister Jürg Fischer. ganze Palette, vom Roller bis zur schweren und PS-starken Rennmaschine, das ist für die Ausbildung ideal», hält Colin Schori fest. Kaum Zeit, um selber zu fahren Die Annahme liegt nahe, dass sich Colin in jeder freien Minute mit dem Motorrad auf der Strasse vergnügt. «Ich habe leider selber fast keine Zeit zum Fahren. Jedoch im April geht es für ein paar Tage auf die Rennstrecke nach Misano.» Erfolge kann Schori in schöner Regelmässigkeit, auch ohne die Hände am Motorrad zu haben, feiern. Er ist Mitglied des Wasserfahrvereins Rupperswil und belegt bei Wettfahrten immer wieder vordere Ränge. Ein Siegertyp? «Nein, für mich stehen das Mitmachen und die Freude im Vordergrund», meint er lachend. So auch bei seiner nächsten Herausforderung, der Teilnahme am Fisher-

Foto: ST

man’s Strongman Run in Engelberg vom 7. Juni. Den Nachwuchs in der Firma fördern Über seine berufliche Herausforderung ist er sich noch nicht ganz schlüssig. «Da gibt es viele Möglichkeiten, und mir gefällt es hier, wir sind auf dem neuesten Stand der Technik», führt er aus. Von Verbandsseite ist man bereits mit der Anfrage an ihn herangetreten, als Prüfungsexperte zu fungieren. Doch er fühlt sich noch etwas zu jung für diese Aufgabe und engagiert sich lieber an seinem Arbeitsplatz für die Lehrlingsausbildung. Jeden Samstag wird mit dem Lernenden im dritten Ausbildungsjahr an der Ausbildung gefeilt. Und was meint der Chef Jürg Fischer zu seinem erfolgreichen Angestellten? «Ich bin natürlich sehr stolz und finde es super, wenn junge Leute sich so engagieren.»

Mit berechtigtem Stolz darf Lenzburg gleich drei «Leuchttürme» in seinen Gemarkungen zählen: Schloss und Stapferhaus tragen offiziell diesen Titel als einzigartige KulturträHeiner Halder ger und -vermittler mit landesweiter Ausstrahlung. Dazu gesellt sich die Malaga-Kellerei, welche auf ihrer maurischen Fassade das Markenzeichen von Alfred Zweifels Süsswein «El Faro» — den ältesten und einzig wahren Leuchtturm — präsentiert. Währenddem das 1889 erstellte Industriekultur-Denkmal vor 30 Jahren vor dem bereits beschlossenen Abbruch bewahrt werden konnte, besteht für das Etikett droben auf dem Schlossberg die Gefahr, seine optische Strahlkraft zu verlieren. Dem Museum Schloss Lenzburg und dem Stapferhaus, zumindest solang dieses noch über den Niederungen der Stadt thront, droht das Lichterlöschen oder zumindest der Dimmer in die Dämmerung bis zur Verdunkelung in der Nacht. Ausgerechnet um die Weihnachtszeit wurde wegen des Bundesgerichtsentscheids betreffend «Lichtverschmutzung» durch glitzernde Girlanden und blinkende Rentiere die Diskussion über die Beleuchtung wesentlich bedeutenderer Kulturobjekte angestossen. Um welche Uhrzeit soll bei den «Leuchttürmen» der Stecker gezogen werden? Das Schloss, welches 2013 mit 82 000 Besuchern einen neuen Rekord verzeichnete, verdient es wahrhaftig, auch nächtens in das rechte Licht gerückt zu werden. Wenn wie kürzlich der Mond am klaren Himmel über unserem Wahrzeichen steht, mag «Dark-Sky» ja noch sinnvoll sein. Wenn die Nebel indes wie üblich wallen, rechtfertigt sich die Beleuchtung von 19 bis 0.30 Uhr, jährlich während 1950 Stunden, mit Verbrauch von 19 500 Kilowattstunden. Einen Leuchtturm, der nicht leuchtet — das haben wir nicht verdient. Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Verkehrsanordnung

HALLWIL 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur

Baugesuch Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 1. Februar, 16.00 Uhr bis Samstag, 8. Februar 2014 Dominique Brentano Frey

Apotheke Brentano, Wildegg (Schloss-Apotheke) Tel. 062 893 15 65, Fax 062 893 15 57 Bruggerstrasse 11 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Outlog AG Niederlenzerstr. 25, Lenzburg Bauobjekt: Wohn-Container auf best. Garagen Bauplatz: Waschhausgraben 4 Parzelle Nr. 497 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 31. Januar bis 3. März 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 29. Januar 2014 Gemeinderat

Fischerei-Karten 2014 Aabach Lenzburg Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte, ortsansässige Personen, die im Besitze des Sportfischerbrevets oder des Sana-Sachkunde-Nachweises sind, können sich bis zum 8. Februar 2014 bei der Regionalpolizei Lenzburg, schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obgenannten Legitimation, anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis zum 28. Februar 2014 die Fischereikarte am Schalter beziehen. Lenzburg, 29. Januar 2014 Regionalpolizei Lenzburg

Verkehrsanordnung 114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Lenzburg: Zwingsteinweg, aus Richtung Altfeldweg (Sportplatz Niederlenz), Linksabbiegen (Signal 2.38) ausgenommen Fahrräder und Landwirtschaft. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 31. Januar 2014, beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 29. Januar 2014 Stadtrat

AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft: ABEWO GmbH, Wangen Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Carport Ortslage: Parz. Nr. 541, Strübiweg Öffentliche Auflage vom 31. Januar bis 3. März 2014 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 29. Januar 2014 Gemeinderat

BRUNEGG

Baugesuch Gesuchstellerin: Lekkerland (Schweiz) AG Industriestrasse 1, Brunegg Grundeigent.: Streiff AG, Zürcherstrasse 22 Aatal-Seegräben Bauobjekt: Erstellen eines CO2-Gastanks zur Tiefkühlproduktauslieferung Bauplatz: Industriestrasse, Parzelle 167 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 31. Januar bis 3. März 2014 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 29. Januar 2014 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr: Bauobjekt: Standort:

Markus Hug und Sabine Fäs Zehntengasse 4, Dürrenäsch Einfamilienhaus-Neubau Parz. 919, Sedelstrasse

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 31. Januar bis 3. März 2014. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 29. Januar 2014 Gemeinderat

Sirenentest 2014 Feuerwehrprobealarm 2014 Sirenenprobealarm Am Mittwochnachmittag, 5. Februar 2014, findet wie jedes Jahr zur genau gleichen Zeit von 13.30 bis 14.00 Uhr in unserer Gemeinde, wie übrigens in der ganzen Schweiz, die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 14.15 Uhr ist zudem die Kontrolle des Wasseralarms vorgesehen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit unserer stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen unsere Einwohner im Katastrophen- und Notlagenfall oder im Falle eines bewaffneten Konflikts alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Der «Wasseralarm» ertönt immer erst nach dem «Allgemeinen Alarm» und bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet sofort verlassen soll. Ausgelöst wird der «Wasseralarm» mit zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall sind die Einwohner aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter folgender Adresse: www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten.

Feuerwehrprobealarm Gemäss Mitteilung des Feuerwehrkommandos findet gleichzeitig auch der Probealarm der stationären Sirene auf dem Kommunalbau (cisgis-Horn) statt. Die Bevölkerung wird gebeten, von diesem Kontrollalarm (welcher nach dem Allgemeinen Alarm der Zivilschutzsirene erfolgt), Kenntnis zu nehmen. Hallwil, 29. Januar 2014 Gemeinderat

Ersatzwahl für ein Mitglied in die Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Jeanine Wiederkehr hat infolge Wahl als Leiterin Finanzen und Steuern von Holderbank als Mitglied der Steuerkommission demissioniert. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI) hat den Rücktritt genehmigt. Am 18. Mai 2014 findet deshalb die Ersatzwahl für ein Mitglied in die Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag (d. h. bis zum Freitag, 4. April 2014, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Holderbank, 29. Januar 2013 Gemeinderat

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Holderbank Eichhaldenweg, im Bereich Liegenschaft Nr. 3, Parkieren verboten (Signal 2.50) Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffener innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 31. Januar 2014 beim Gemeinderat Holderbank schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Holderbank, 28. Januar 2014 Gemeinderat Holderbank

Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Verfügende Behörde: Gemeinderat Hunzenschwil Gemeinde: Hunzenschwil Name der Strasse: Ortsverbindung Hunzenschwil–Schafisheim über Heuelpass Art der Verkehrsbeschränkung: Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder (Signal 2.13) Zusatztext: Ausgenommen Land- und Forstwirtschaft sowie Anstösser Gültigkeit: Ab 1. März 2014 Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt (31. Januar 2014) bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Hunzenschwil, 29. Januar 2014 Gemeindepolizei Hunzenschwil


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches/Kirchenzettel OTHMARSINGEN

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr:

Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage:

Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, Othmarsingen Sanierung, Umnutzung und Erweiterung Schulanlage Zelgli Schulstrasse, Parzelle 142 Wohnbaugenossenschaft Fünflinden Lenzburg, c/o Ulrich Baumann, Bifangstrasse 1, Wohlen Erneuern und vergrössern der Balkone beim Gebäude 571 Trockmatt 4, Parzelle 487.1 P+S Haus GmbH, Industriestrasse 12 A, Oberentfelden Einfamilienhaus mit Garage Kastanienweg 2, Parzelle 1809

Bauherr:

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 4. Februar 2014, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 29. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Sirenentest 2014 Am Mittwochnachmittag, 5. Februar 2014, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Meisterschwanden, 29. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 6. Februar 2014, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 29. Januar 2014 Pro Senectute

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 31. Januar 2014, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 29. Januar 2014 Pro Senectute

Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Lenzburg: Zwingsteinweg, aus Richtung Altfeldweg (Sportplatz Niederlenz), Linksabbiegen (Signal 2.38) ausgenommen Fahrräder und Landwirtschaft. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 31. Januar 2014, beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Möriken-Wildegg, 29. Januar 2014 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Lenzburg: Zwingsteinweg, aus Richtung Altfeldweg (Sportplatz Niederlenz), Linksabbiegen (Signal 2.38) ausgenommen Fahrräder und Landwirtschaft. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 31. Januar 2014, beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Niederlenz, 29. Januar 2014 Gemeinderat

Migrol AG Badenerstrasse 569, Zürich Objekt: Reklameanlagen Migrol und Migrolino Ortslage: Ahornweg 14, Parzelle 757 Öffentliche Auflage vom 31. Januar bis 3. März 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 29. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Tempo-30-Zone Gebiet Bändliweg/Berghölzli: Signalisationsverfügung/ Verkehrsbeschränkungen Die Gemeinde Othmarsingen hat im Gebiet Bändliweg/Berghölzli die Anordnung einer Tempo-30-Zone prüfen lassen. Das zu diesem Zweck unabhängig erstellte und von der zuständigen kantonalen Behörde geprüfte Gutachten bestätigt die Tempo-30-Zone als notwendige und zweckmässige Massnahme. In der Folge soll nun die Zonensignalisation erfolgen. Das Zonengebiet wird durch die Kantonsstrasse Dottikerstrasse K266 und den Siedlungsrand begrenzt. Bei den drei Gebietszufahrten (Einmündung von der Dottikerstrasse in den Bändliweg, Einmündung von der Dottikerstrasse ins Berghölzli sowie beim Bändliweg bei der Liegenschaft 636) wird die Tempo-30-Zone signalisiert (Signale 2.59.1 und 2.59.2). Die Signalisationsverfügung wird während 30 Tagen vom 3. Februar bis 4. März 2014 im Amtsblatt des Kantons Aargau ausgeschrieben. Während dieser Zeit liegen das Gutachten und das Massnahmenkonzept im Gemeindehaus auf. Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Bändliweg, bei der Liegenschaft 406: • Widerruf des Fahrverbotes für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder, ausgenommen Land- und Forstwirtschaft sowie Zubringerdienst zu Liegenschaft Nr. 636 sowie Neuausschreibung des Signals 2.14 Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder mit dem Zusatz «ausgenommen Land- und Forstwirtschaft sowie Zubringerdienst zu den Liegenschaften 406 und 636» Einmündung Dottikerstrasse in Bändliweg: • Widerruf des Fahrverbotes für Motorwagen und Motorräder, Zubringerdienst bis Schützenhaus gestattet Einsprachen gegen die Signalisationsverfügung/ Verkehrsbeschränkungen sind vom 3. Februar bis 4. März 2014 beim Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, schriftlich einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Othmarsingen, 29. Januar 2014 Gemeinderat

Sirenentest 2014 Am Mittwochnachmittag, 5. Februar 2014, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Sarmenstorf – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohnenden bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln sind zu finden im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Sarmenstorf, 29. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Pfiffner Christoph und Abt Doriz, Müselweg 10 Sarmenstorf Projektverf.: Guido Syfrig GmbH Freiraumgestaltung, Thalackerstrasse 8 Horgen Bauobjekt: Terrainaufschüttung, Böschungssicherung mit SytecStützsystem, «Terra Mur 2 mit Extensivbegrünung» Bauplatz: Müselweg 10 Zone: EF Parzelle: 1348 Öffentliche Auflage vom 31. Januar 2014 bis 3. März 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 29. Januar 2014 Gemeinderat

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30

Bereitschaftsdienst vom 1. bis 7. Februar 2014: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 2. Februar 2014 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Römer 1, 16–17; Lieder: 156 / 671 / 318 / 349; Kollekte: Kifa – Stiftung Kind und Familie Montag, 3., bis Donnerstag, 6. Februar 2014 «Rumpelchischte» – Die Erlebniswoche für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren findet im reformierten Kirchgemeindehaus jeweils von 14 bis 17 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Hendschiken Sonntag, 2. Februar 2014 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

Sonntag, 2. Februar 2014 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Kollekte zugunsten Christoffel Blindenmission Montag, 3. Februar 2014 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

AUENSTEIN Sonntag, 2. Februar – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Donnerstag, 6. Februar – 17.00 Uhr: Seniorenabend Fondueplausch und musikalische Unterhaltung mit den Nostalgie-Örgelern Lenzburg. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Bitte melden Sie sich beim Pfarramt, Tel. 062 897 11 79.

Seon, 23. Januar 2014 Länzerthus, Rupperswil

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Schallenberger Hans und Sonja Seetalstrasse 115, Schafisheim Bauobjekt: Rückbau Einfamilienhaus Assek. Nr. 68 Bauplatz: Stapfeweg 2, Parzelle Nr. 70 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 31. Januar bis 3. März 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 29. Januar 2014 Gemeinderat

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder und Götti

Otto Rupp-Ammann 22. April 1921 bis 23. Januar 2014

Verkehrsbeschränkung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Ortsverbindung Schafisheim–Hunzenschwil über Heuelpass – Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder (Signal 2.13) Zusatztext: Ausgenommen Land- und Forstwirtschaft sowie Anstösser Einsprachen gegen diese Verkehrsanordnung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau beim Gemeinderat Schafisheim einzureichen. Die Einsprache hätte einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Schafisheim, 29. Januar 2014 Gemeinderat

Sirenenprobealarm 2014 Am Mittwoch, 5. Februar 2014, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die gesamtschweizerische Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Gemeinderat und Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Seengen, 29. Januar 2014 Gemeinderat

SEON

Sirenentest 2014

Baugesuch

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Am Mittwoch, 5. Februar 2014, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Geprüft wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton. Dauer: eine Minute. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten des Telefonbuches, im Teletext Seite 662 sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Seon, 29. Januar 2014 Gemeinderat

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Landi Maiengrün, Othmarsingerstrasse 50, Hendschiken Grundeigent.: Einwohnergemeinde Staufen, Staufen Bauvorhaben: Firmenreklame (zwei Fahnen) beim Volg-Laden Standort: Parzelle Nr. 999 am Gässli 1 Öffentliche Auflage vom 31. Januar bis 3. März 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 29. Januar 2014 Gemeinderat

Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit dir erleben durften.

Wir sind traurig Elisabeth Rupp-Ammann Hansruedi und Elsa Rupp-Rupp Andrea und Marco Bolliger-Rupp mit Elena und Mara Sabine und Stefan Oehninger-Rupp mit Lili, Emma und Lina Manuela und Ruedi Häfeli-Rupp mit Thomas und Fabienne Käthi und Herbert Furrer-Rupp Nicole Furrer und Martin Hauser Martina und Patrick Gautschi-Furrer mit Laura und Elias Christine Fiechter-Rupp Roman und Claudia Fiechter-Amrein mit Noa und Leny Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 5. Februar 2014, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung um 11.30 Uhr im Familienkreis. Traueradresse: Hansruedi Rupp-Rupp, Unterdorfstrasse 6, 5703 Seon

Boniswil, 27. Januar 2014 … und immer sind da Spuren deines Lebens: Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist. Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen müssen wir Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Papi, Bruder, Schwager und Schwiegersohn

Markus Fehlmann-Byland «Miggu» 9. Mai 1958 bis 27. Januar 2014 Wir sind dankbar für die schöne Zeit, die wir mit dir verbringen durften.

Wir vermissen dich sehr: Silvia Fehlmann-Byland mit Joëlle und Natalie Ernst und Sabine Fehlmann-Gloor mit Michael und Melissa Heinz und Hanny Byland-Schlegel Hans und Christina Byland-Gerber mit Michel, Martin und Angela Agnes Byland Verwandte und Freunde Auf Wunsch von Markus nehmen wir im engsten Familien- und Freundeskreis Abschied. Es findet keine Beisetzung statt. Traueradresse: Silvia Fehlmann-Byland, Pfaffenhalde 12, 5706 Boniswil


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Januar 2014 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Pfarramtliche Stellvertretung während der Abwesenheit von Pfarrer Jürg von Niederhäusern: (29. 1. bis 6. 2. 2014) Pfarrer Hans-Ulrich Müller, Pilatusstr. 37 5703 Seon, Tel. 062 775 09 81

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 1. Februar 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe mit Kerzen- und Blasiussegen, Requiem Sonntag, 2. Februar 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt mit Kerzen- und Blasiussegen Dienstag, 4. Februar 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 6. Februar 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen, anschliessend Kaffeerunde

Wildegg Sonntag, 2. Februar 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe mit Kerzen- und Blasiussegen

Seon Freitag, 31. Januar 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 2. Februar 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion Blasiussegen

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 2. Februar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: 1 Mose 2, 4–9.15 Lieder: 553, 1–3 (Monatslied); 841; 1–3, 66; 1–4, 343; 1–3 Kollekte: Stiftung Satis, Seon Mittwoch, 5. Februar 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 6. Februar 2014 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 9. Februar 2014 – 9.30 Uhr: Morgensingen mit Elisabeth Müller im Pavillon – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Pierre Müller, Birrwil Kollekte: Stiftung Satis, Seon Anschliessend Kirchenkaffee

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 2. Februar 2014 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler anschl. 11.11 Kollekte: Bfa Aids-Projekt Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Freitag, 31. Januar 2014 – 19.00 Abendbesinnung, Kindergartenraum altes Schulhaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 31. Januar 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Sonntag, 2. Februar 2014 – 9.00 Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Kollekte: Bfa Aids-Projekt Donnerstag, 6. Februar 2014 – 19.15 Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 2. bis 11. Februar: Pfr. Henry Sturcke (Stellvertretung) Tel. 056 245 06 47 Sonntag 2. Februar – 10.00 Holderbank, Gottesdienst, Thema: «Ist das sein Ernst?» (Matthäus 5, 1–12), Pfr. H. Sturcke (Stellvertretung) Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit E. Strahm, Tel. 062 893 24 02 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

• Küchen – Bäder – Schränke • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Bodenbeläge 300 m² Ausstellung

HUNZENSCHWIL Sonntag, 2. Februar – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Mt 5, 13–16; Kollekte: Töpferhaus Donnerstag, 6. Februar – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche: 3.–7. 2.: Pfr. W. Kuhlmann www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 2. Februar 2014 – 9.15 Gottesdienst in Leutwil – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: Jugendarbeit

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 2. Februar – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Predigtthema: Gottes Gault Millau Predigttext: Psalm 23, 5 Kollekte: Stiftung Hans Haller Herzlich willkommen! Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 4. Februar – 14.00 Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 5. Februar – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 2. Februar – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Der Blick in den Spiegel Predigttext: Jakobus 1, 22–25 Lektorin: Raymonde Müller Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Chinderhuus Rägeboge Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 5. Februar – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Altersheim Lydia Werren erzählt aus ihrer ehemaligen Zeit als Hebamme Donnerstag, 6. Februar – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 2. Februar 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Rolf Friderich, Sozialdiakon Text: Matthäus 5, 13–16 Thema: Ihr seid das Salz der Erde Organist: Heinz Suter Kollekte: TDS Aarau

RUPPERSWIL Amtswochen: 1. Februar bis 21. Februar 2014 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 2. Februar 2014 – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Entlastungsdienste Aargau Donnerstag, 6. Februar 2014 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Jürgen Dittrich

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 2. Februar – 9.15 Uhr, Egliswil Taufe von Marylou Sonja Meier aus Egliswil – 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 545, 1–4; 182, 1–3 (nur Egliswil) 572, 1–3 (nur Seengen) 247, 1–3, 353 Predigt zu Jesaja 10 ff: Falsche Opfer www.kirche-seengen.ch

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 31. Januar 2014 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 2. Februar 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst

www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Sonntag, 2. Februar – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: 2. Korinther 4, 16–18 Thema: «Welken oder Reifen?» Kollekte: TDS, Theologisch-Diakonisches Seminar, Aarau Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 4. Februar – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 5. Februar – 9.00 Uhr: Atemgymnastik Donnerstag, 6. Februar – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 7. Februar – 14.15 Uhr: ökum. Treffpunkt 65+ im KGH: Die beliebte Seniorentheatergruppe «Herbschtrose» erfreut uns mit dem Lustspiel «E ganz normali Huusfrau». www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Sonntag, 2. Februar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst im Zopfhuus, Staufen; Pfr. Gotthard Held Text: 1. Mose 8, 1–12 Lieder: 276/527/680/342 Kollekte: Armenienhilfe – 14.00 Uhr: Sunntigsträff im Zopfhuus, Staufen Wenn Sie abgeholt werden möchten, melden Sie sich bitte zwischen 12.15 und 13.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 079 581 34 04. Donnerstag, 6. Februar 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 31. Januar 2014 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 2. Februar 2014 Lichtmess – Darstellung des Herrn – 9.00 Eucharistiefeier Kerzen-, Hals-, Brotsegnung Kollekte für das St. Josefsheim in Bremgarten Herz-Jesu-Freitag, 7. Februar 2014 – 10.45 Krankenkommunion – 17.00 Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 1. Februar – 18.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner in Seengen mit Kerzenweihe und Blasiussegen Sonntag, 2. Februar – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner mit Kerzenweihe und Blasiussegen Jahrzeit für Robert Lingg-Dutzler, Werner Hüsler-Hauser, Margareth Hüsler-Hauser, Frieda Hüsler, Louisa Hauser-Weiss Donnerstag, 6. Februar – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 2. Februar DARSTELLUNG DES HERRN – HOCHFEST – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Kerzenweihe und Erteilung des Blasiussegens (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 6. Februar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, Segnung des Agathabrotes, gest. Jahrzeit für Marie Blättler

Spital Menziken Freitag, 7. Februar – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 1. Februar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Kerzenweihe und Erteilung des Blasiussegens (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 5. Februar – 19.00 Eucharistiefeier Segnung des Agathabrotes

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

Möriken, 25. Januar 2014 Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde werden, deren Stimme nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön.

Wir trauern um unsere liebe

Ruth Wüst-Fehlmann 26. Januar 1932 bis 25. Januar 2014 Schmerzlich ist der Abschied, doch dich vom Leiden erlöst zu wissen, gibt uns Trost.

In Liebe und Dankbarkeit: Albert Wüst-Fehlmann Brigitte und Röbi Wydler-Wüst mit Iris und Ramon, Andrea und Kim Martin und Heike Wüst-Fichtner mit Laura und Oliver, Nathalie Sonja und Heinz Stebler-Fehlmann Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am 4. Februar 2014 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im engsten Familienkreis. Traueradresse: Martin und Heike Wüst, Zelgweg 5, 5103 Möriken

Wildegg, 26. Januar 2014 Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.

Traurig, aber mit grosser Dankbarkeit für all die Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserem geliebten und unvergesslichen

Werner Wild-Wehrli 3. Juni 1936 bis 26. Januar 2014 Nach einem erfüllten Leben durfte er zu Hause, im Beisein seiner Angehörigen, ins neue, ewige Leben hinübergleiten.

In liebevoller Erinnerung: Deine Ehefrau: Margrith Wild-Wehrli Deine Kinder: Werner Wild Roland Wild Rosmarie Jenzer-Wild Thomas Wild Deine Verwandten, Angehörigen und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 31. Januar 2014, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, Vermerk: Werner Wild. Traueradresse: Margrith Wild-Wehrli, Zurlindenstrasse 6, 5103 Wildegg


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Stadt Lenzburg

Elektromobilität — die Vision der Zukunft

Einmalige «Wellenlänge» Im Hornerfeld West in Lenzburg werden weitere 83 Mietwohnungen entstehen, diese können 150 Einwohner aufnehmen. Um das Projekt «Auf Wellenlänge» realisieren zu können, liegen die planerischen Voraussetzungen auf dem Stadtbauamt bis am 10. Februar öffentlich auf. Alfred Gassmann

Pro Elektromobilität: Peter Arnet, CEO der Alpiq E-Mobility AG, und Lea Foto: NS Grossmann, Präsidentin der FDP Lenzburg.

«Was bedeutet E-Mobility? Was steckt dahinter? Brauchen wir wirklich ein neues AKW?» Diese und andere Fragen beantwortete Peter Arnet, CEO der Alpiq E-Mobility AG, an dem von der FDP initiierten Anlass «Lenzburg trifft». Nathalie Siegmann

D

ie FDP Lenzburg startete vergangenen Mittwoch im Burghaldenhaus ihre neuste Veranstaltungsreihe unter dem Motto «Lenzburg trifft». Mit dem Referenten Peter Arnet, Geschäftsführer der Alpiq E-Mobility AG, widmete sich die Partei einem zukunftsorientierten Thema — der Elektromobilität. «Dieser öffentliche Anlass bietet Gelegenheit, mehr über Elektromobilität zu erfahren», erklärte Lea Grossmann, Präsidentin der FDP Lenzburg. Schweiz in der Vorreiterrolle In seinem Vortrag präsentierte Peter Arnet eindrückliche Fakten der Energiewirtschaft, die Möglichkeiten der Elektromobilität sowie deren Realisierungspotenziale in der Schweiz. «Tatsache ist, man braucht immer mehr Energie», erklärte Arnet. Bis ins Jahr 2050 sei mit einer weltweiten Verdoppelung des Fahrzeugbestandes zu rechnen. Da der Erdölbestand

laufend abnehme, würden erneuerbare Energien immer wichtiger — so auch das Fahren von Elektroautos. Arnet ist überzeugt: «Gerade die Schweiz hat die Chance, in der Mobilität eine Vorreiterrolle zu spielen.» Schliesslich seien wir das Land, das europaweit am meisten CO2 ausstosse. So beträgt die durchschnittliche CO2-Abgabe in der Schweiz etwa 178 Gramm CO2 pro Kilometer, während die europaweiten Emissionen bei 153 Gramm pro Kilometer liegen. Infrastrukturlösungen für Elektromobilität Schon 2008 hat sich die Entwicklungsabteilung von Alpiq zunehmend mit Elektromobilität auseinandergesetzt und vor zwei Jahren die Tochtergesellschaft Alpiq E-Mobility AG ins Leben gerufen. «Bis im Jahr 2020 rechnet der Stromkonzern mit einem schweizerischen Elektrofahrzeugbestand von 6 bis 10 Prozent», sagt Arnet. Mit der Projektierung und Installation von Ladeinfrastrukturen engagiert sich Alpiq E-Mobility zugunsten einer Energiezukunft, in der Umweltfreundlichkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit von grosser Bedeutung sind. Auch die Präsidentin der FDP Lenzburg hat mit Elektroautos durchaus positive Erfahrungen gemacht. «Ich durfte mit einem VW E-Up fahren. Das war ein tolles Erlebnis», sagt Grossmann. Arnet ist überzeugt: «Die Elektromobilität kommt definitiv.» Wie schnell dies genau passieren wird, ist noch unbestimmt.

VOLKSHOCHSCHULE «Allergien mit Shiatsu begegnen — natürliche Unterstützung für unsere Abwehrkräfte» Die Jahreszeitenwechsel im Frühling und Herbst bringen für viele Menschen gesundheitliche Herausforderungen mit sich. Der Shiatsu-Meister Hiron Nozaki hat eine Fülle von wirksamen Wegen zur Selbstheilung hinterlassen, die das Immunsystem stärken. Die Teilnehmenden erhalten ei-

nen Einblick in dieses Wissen und üben Techniken, mit denen sie sich selbst und ihren Angehörigen helfen können. Volkshochschule Lenzburg, Mittwoch, 12. Februar, 19.30 bis 21 Uhr; Leitung: Veronika Ronchin; Ort: Yoga-Raum Gleis 1, Niederlenzer Kirchweg 1, 5600 Lenzburg; Kosten: 55 Franken / VHL-Mitglieder 50 Franken; Anmeldung auf www.vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90. (Eing.)

Energiereserven aus neuer Sicht am Energie-Apéro Andere Töne bezüglich der Energiereserven am Energie-Apéro vom 23. Januar (vgl. Artikel Elektromobilität – Die Vision der Zukunft.» Miguel Silva, Geschäftsbereichsleiter der SWL Energie AG Lenzburg, begrüsste die über 75 interessierten Besucher zum Energie-Apéro im Gemeindesaal in Lenzburg sowie den Referenten Jean-Christoph Füeg, der seit 2001 als Leiter Internationales beim Bundesamt für Energie tätig ist und die Schweiz in mehreren internationalen Organisationen vertritt. Das Thema vom 23. Januar provozierte bewusst mit «Energie im Überschuss? – Eine Frage der Verfügbarkeit». Der Referent Dr. Jean-Christophe Füeg versuchte anhand einer weltweiten Übersicht über die bestehenden Reserven sowie die heute bekannten Ressourcen fossiler Energien, eine Antwort zu geben. Jean-Christophe Füeg leitete das Thema ein, indem er anhand der Titelbilder renommierter Zeitschriften zeigte, dass Energie und deren Verfügbarkeit ein Dauerthema ist – war es vor 10 Jahren die Peak Oil Debatte, die ein kurzfristiges Ende des Erdölzeitalters vorhersagte, so weht der Wind heute laut Füeg in die entgegengesetzte Richtung. Gemäss den neusten Studien existieren enorme Mengen an Reserven (bekannte Vorkommen und zu Marktpreisen ausbeutbar) und Ressourcen (bekannte Vorkommen, aber noch zu teuer oder noch nicht ausbeut-

bar) an Erdöl, Erdgas sowie weiteren fossilen Energieträgern, die derzeit keine Gedanken an Endzeitstimmung und Mangel aufkommen lassen. Neue Technologien erlauben heute ein zielgerichtetes Bohren von Lagerstätten. Beispielhaft das Fracking in den USA, eine neue Art der Erdölgewinnung. Die USA werden sich dank der neu entdeckten Reserven zum grössten Erdölproduzenten der Welt entwickeln. Neue Richtung für die Energiepolitik Beim Erdgas sind die grössten Zuwachsraten in China und den USA zu vermerken, wenn auch Russland nach wie vor der grösste Produzent bleibt. Auch für Kohle und Uran ist die Verfügbarkeit gemäss den neuesten Studien, die Füeg zeigte, kein Problem. Zu den grossen Reserven und Ressourcen kommen die erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne oder Wasser dazu. Auch die steigende Effizienz des Ressourceneinsatzes oder die sich verändernde Mobilität werden dazu beitragen, dass sich die Diskussion in der Energiepolitik verschiebt; müssen fossile Energien gegen erneuerbare ersetzt werden? Antworten auf die Frage «Wohin mit der Energiepolitik?», die von der konventionellen Weisheit der knappen Ressourcen angetrieben wird, werden sich unter den neuen Voraussetzungen unweigerlich verändern. B. Mauthe

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ine längliche Wiese trennt in Lenzburg das Quartier an der Othmarsingerstrasse vom Autobahnzubringer. Die zwei Grundstücke gehören ortsansässigen Bauern. Das dritte Grundstück bildet die Othmarsingerstrasse, die ab der Gexistrasse bis zum Autobahnzubringer aufgehoben werden soll. Die Fläche von über 8000 m² ist der Arbeitszone zugeteilt. Eine falsche Zonierung, da das gesamte Areal rein mit Wohnungen überbaut werden soll. Die öffentlich aufliegende Bauzonenplanänderung zeigt eine geplante Zuweisung in die Wohn- und Gewerbezone 11,5. Doch damit noch nicht genug. Das Areal ist mit einer Pflicht für einen Gestaltungsplan überlagert. Dieser liegt parallel zum Bauzonenplanänderungsverfahren auf. Das Vorkaufsrecht an den drei Parzellen hat sich die Firma Fortimo Invest AG, St. Gallen, mit drei Vorverträgen gesichert. In einem Studien-Wettbewerb, zu dem vier renommierte Architekturbüros eingeladen wurden, siegte

HINWEIS Rumpelchischte Die Rumpelchischte, die Erlebniswoche für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren, öffnet wieder ihre Tore. Vom Montag, 3. Februar, bis Donnerstag, 6. Februar, jeweils von 14 bis 17 Uhr, ist Gelegenheit, im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg beim Basteln und Singen und bei Spiel und Tanz fröhliche und spannende Tage zu erleben. Ein Höhepunkt in dieser Woche wird der Spielnachmittag mit dem Spielpädagogen Hans Fluri sein. Es wird die Geschichte von Noah, der mit seiner Arche spannende Sachen erlebt, erzählt. Also: (Eing.) mitgerumpelt!

Einmalige Adresse: Die Grundstücksform führt zu einem wellenartigen Wohnblock von 190 Metern Länge. Foto: AG im Jahre 2012 «Auf Wellenlänge» der Frei Architekten AG in Aarau. Geschwungene Form soll einmalige Adresse schaffen Die Studie «Auf Wellenlänge» und ein Richtprojekt belegen, dass mittels eines Blocks von 190 Metern Länge 83 Mietwohnungen gebaut werden können. Die kompakte Bauweise vermag den Strassenlärm zu absorbieren. Zum ostseitigen Autobahnzubringer sind keine Haupträume geplant. Alle 83 Wohneinheiten des wellenartig geschwungenen Gebäudes sind auf das ruhige Quartier an der Othmarsingerstrasse im Westen ausgerichtet und lassen unkonventionelle Grundrisse zu. Die Wohnungen im viergeschossigen Baukörper dienen Mietern und dem stil-

len Gewerbe wie grafische Ateliers, Nagelstudios oder Zeichnungsbüros. Eine Marktanalyse hat ergeben, dass diese Nutzungen einem Bedürfnis entsprechen. Den Planern schwebt in Verbindung mit dem Herogebäude die Vision einer Portalwirkung für Lenzburg vor. Die Distanz in die Altstadt beträgt ein Kilometer. Das Quartier ist mit dem RBL-Bus erschlossen und nach Hendschiken und Othmarsingen führen Radrouten. Ein Viertel der Umgebungsflächen ist zwingend naturnah anzulegen. Die Bauzonenplanänderung und der Gestaltungsplan müssen dereinst vom Einwohnerrat beschlossen und vom Regierungsrat genehmigt werden. Lenzburg muss sich für den Wellenritt noch ein wenig gedulden.

Nur der Bus kommt noch durch

Holzfällarbeiten entlang der Kantonsstrasse von Lenzburg nach Ammerswil. Foto: E. Freudiger

F Vergnügen in der Rumpelchischte.

Lesung mit Verena E. Müller in Lenzburg Der gemeinnützige Frauenverein und der Kath. Frauenverein durften am 16. Januar eine grosse Schar Frauen und einen Mann zur Buchvorstellung «Die erste Schweizer Ärztin» begrüssen. Verena E. Müller erzählte lebhaft, wie es damals vor 150 Jahren war, als eine junge, begabte und wissbegierige Tochter den Wunsch hatte, Ärztin zu werden. Marie Vögtlin, geboren 1845, Bürgerin von Brugg, wuchs in Bözen als Pfarrerstochter auf. Als ihre erste grosse Liebe zu Fritz Erismann zerbrach, hatte sie den Wunsch, Ärztin zu werden. Nur dem Umstand, dass ihr Bruder verstorben war, verdankte sie es, dass ihr Vater das Geld für das Studium für die Tochter statt für den Sohn aufbringen konnte. In dieser Zeit war es absolut nicht üblich, dass eine Frau studierte. Die Gesellschaft war überzeugt, dass sich nur Männer für ein Studium eignen. Marie Vögtlin wurde Ärztin, heiratete den Geologen Albert Heim und praktizierte in Zürich fast bis zu ihrem Tode 1917. Sie setzte sich zeitlebens für die Rechte der Frauen ein. Sie gründete die erste Pflegerinnenschule der Schweiz in Zürich, war eine Befürworterin des Frauenstimmrechtes und war auch massgebend an der Gründung des Gemeinnützigen Frauenvereins beteiligt. Bei Kaffee und Kuchen wurde anschliessend rege diskutiert. Th. Hirter

ür Automobilisten und Motorradfahrer ist bis Freitag, 7. Februar 2014, die Zufahrt ins «Walddorf» erschwert: Wegen Sicherheits-Holzschlägen ist die Kantonsstrasse zwischen FünfweiherParkplatz und Weihnachtsbaumkultur an der Ammerswiler Grenze gesperrt. Eine Umleitung für die Motorfahrzeuge ist signalisiert, unter Anweisung eines Verkehrsdienstes können Velofahrer und Fussgänger das für sie bestimmte Trassee benutzen. Der Regionalbus kann seine Route wie gewohnt uneingeschränkt befahren. Auslöser für diese Massnahmen sind die periodisch notwendigen BaumfällAktionen zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, gibt Stadtoberförster Frank Haemmerli Auskunft. Im Auftrag des kantonalen Departementes Bau, Verkehr und Umwelt sind die Forstdienste Lenzia

im ortsbürgerlichen Wald mit zwei Equipen und dem notwendigen Maschinenpark an der Arbeit. Faulende und beschädigte Bäume, welche ausserordentlichen Naturereignissen wie Sturm und Schneefall nicht mehr standhalten können, werden eliminiert, zugleich aber auch starke und hiebreife Bäume, wie etwa eine mächtige Pappel. Insgesamt sind das 250 Kubikmeter Holz, 140 von Fichten und Tannen, 75 von Buchen und 35 übriges Laubholz. Zum letzten Mal wurden hier im Jahr 2001 solche Sicherheits-Holzschläge vorgenommen; vor drei Jahren war das zwischen Ammerswil und Egliswil im Übergangsbereich von der Strasse zum Wald der Fall. Der Kantonsingenieur dankt für das Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen und bittet um Beachtung der Anordnungen. (FDL)

PRO SENECTUTE Halbtageswanderung Dienstag, 4. Februar, Treffpunkt: Bahnhof Lenzburg, 12.15 Uhr. Route: Der erste Ausflug der Halbtageswandergruppe beginnt in Riehen. Eine Wanderung entlang der Wiese, die im Schwarzwald entspringt und in den Rhein mündet. Die Wanderung ist flach und besonders auch im Winter geeignet. Ein Abstecher in den Tierpark Lange Erlen, der besonders einheimische Tierarten beherbergt, lohnt sich. In der Wiese leben viele Fischarten, die noch vor wenigen Jahren nicht mehr anzutreffen waren. Anmeldungen an Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderung: ca. 2 3/4 Stunden. Pilates Care Pilates Care ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegen-

den, kleinen, aber schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen. Das Training schliesst Kraftübungen, Mobilisation, Stretching und bewusste Atmung ein. Die Übungen werden auf der Matte liegend, stehend oder im Sitzen durchgeführt. Mit dem Theraband werden Arme und Beine gekräftigt, mit dem Kleinball die Sensomotorik und Koordinationsbewegungen gefördert. Kursbeginn ist am Dienstag, 18. Februar, 10.15 bis 11.15 Uhr. Der Kurs beansprucht 10 Lektionen, letzter Kurstag ist am 22. April. Anmeldeschluss ist am 8. Februar. Kosten: 215 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Blickpunkt A

m 27. Januar zogen am Mittag riesige Schauerzellen über Lenzburg. Sie waren auf der Rückseite einer Kaltfront entstanden und entwickelten sich in der labilen Kaltluft zu hohen Wolkentürmen. Dabei entstanden kräftige Graupelschauer. Graupelkörner sind eine Form von Niederschlag, bei dem Schneekristalle durch angefrorene Wassertröpfchen Graupelschauer per Definition zu bis zu 5 Millimeter grossen Kügelchen verklumpen. Die Graupelkörner in Lenzburg waren zum Teil bis zu einem Zentimeter gross, also bereits in der Übergangsform zu kleinen Hagelsteinen. Zwar will der Winter nicht kommen, dennoch hat er uns einen eisigen Gruss geschickt. A. Walker

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Hendschiken wird im Juni zur turnerischen Hochburg.

Foto: GJ

«Wir sind auf die Mithilfe aller angewiesen» Vom 20. bis 29. Juni findet in Hendschiken das Kreisturnfest statt, eine grosse Herausforderung für das ganze Dorf. Andrea Barth, welcher die Koordination der Helfereinsätze obliegt, spricht über ihre Aufgabe und wo es noch personelle Engpässe gibt. Beatrice Strässle

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as Kreisturnfest ist auch aus personeller Sicht eine Herausforderung. Mit wie vielen Helfern rechnen Sie? Andrea Barth: Wir rechnen mit 600 bis 800 Helfereinsätzen in Schichten à ca. 6 Stunden. Die Mitglieder aus den vier Turnenden Vereinen leisten neben dem Auf- und Abbau mindestens vier solcher Schichten. Mit ca. 50 einsetzbaren Personen können wir knapp einen Drittel der Helfereinsätze selber abdecken. Für die weiteren Einsätze sind wir auf viele weitere Helferinnen und Helfer angewiesen. Werden die Einsätze alle in Fronarbeit geleistet? Die Einsätze der Mitglieder der Turnenden Vereine erfolgen in Fronarbeit. Wir sind bestrebt, das Fest möglichst gewinnbringend durchführen zu können. Ein allfälliger Gewinn würde dann den vier Turnenden Vereinen bzw. deren Mitgliedern in irgendeiner Form wieder zukommen. Um die vielen anfallenden Aufgaben am Kreisturnfest mit genügend Personal abdecken zu können, sind wir auf die Mithilfe vieler Personen ausserhalb der Turnenden Vereine Hendschiken angewiesen. Jeder Helferin resp. jedem Helfer werden neben der Verpflegung sowie einem Helfertshirt als Gegenleistung 6 Franken pro geleisteter Helferstunde ausbezahlt. Falls jemand auf seinen berechtigten Anteil verzichtet, wird der jeweilige Betrag zugunsten des Nachwuchses der Hendschiker Turnvereine verwendet.

In welcher Sparte herrscht noch Mangel an Helfern resp. welche Voraussetzungen müssen Interessierte mitbringen? Die Einsätze über die Wochenenden bewegen sich vor allem im Festwirtschaftsbereich (Festzelt, Kaffeestube, Bar, Grill- und Getränkestände), aber auch im Rechnungsbüro. Für die Büroarbeiten setzen wir natürlich den gewohnten Umgang mit Computer sowie Zuverlässigkeit voraus. Für die Arbeiten in der Festwirtschaft freuen wir uns auf viele motivierte Helferinnen und Helfer, die mit uns an einem Strick ziehen und bestrebt sind, unseren Turnerinnen, Turnern und Besuchern ein gelungenes und unvergessliches Turnfest zu bieten. Wir suchen vor allem für das 2. Wochenende, d.h. für den Samstag, 28. Juni 2014, noch viele fleissige Helferinnen und Helfer. Wir erwarten an diesem Samstag rund 1800 Aktivturner sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Anmeldungen sind jederzeit möglich über unsere Homepage www.kreisturnfest2014.ch unter der Rubrik Organisation. Wir freuen uns auf zahlreiche Meldungen.

Fest wird unsere Vereine noch weiter verbinden und bewegen. Im Augenblick ist ein Total von 4181 Festkarten (Angaben Rahel Zobrist) zu verzeichnen, mit wie vielen rechnet man schlussendlich? Das ist richtig. Der Anmeldeschluss für die Teilnahme am Turnfest war Mitte Dezember 2013. Für die zweite Meldephase bis Ende Februar 2014 sind Ergänzungen noch möglich, wie z. B. Änderung der Vereinsangaben sowie Bestellung von Verpflegung und Unterkunft. Was ist für Sie das Einmalige am Kreisturnfest? Mein Ziel ist es, viele motivierte Helferinnen und Helfer gewinnen zu können, die alle zu einem erfolgreichen, einmaligen, fairen und erlebnisreichen Kreisturnfest beitragen. Es ist interessant zu erfahren, wie viele einzelne Puzzleteile nötig sind, um einen Anlass in dieser Grössenordnung zu organisieren. Und ich bin sicher, dass das Kreisturnfest für unseren kleinen Verein unvergesslich in Erinnerung bleiben wird. Wir hoffen, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele einmalige Eindrücke von unserem Fest mitnehmen.

Andrea Barth freut sich auf ein Fest mit unvergesslichen Eindrücken.

HELFER Helferinnen und Helfer sind vor allem für das 2. Wochenende (28./29. Juni) gesucht. Interessierte melden sich unter www.kreisturnfest2014.ch unter der Rubrik Organisation. Das OK freut sich auf zahlreiche Anmeldungen.

Ab wann sind die Einsätze geplant? Der Aufbau beginnt Anfang Juni 2014. Das grosse Turnzelt sowie die weiteren Festzelte werden ca. 10 Tage vor Festbeginn gestellt. Die Einsätze an den Samstagen beginnen ca. um 6 Uhr und dauern bis spät in die Nacht um 4 Uhr. Am Sonntag starten die Schichten zu ähnlicher Zeit und dauern bis in den Abend. Wie gross ist für Sie persönlich das zeitliche Engagement? Der Aufwand ist schwer abschätzbar. Ich bin ein Vereinsmensch und setze meine freie Zeit gerne für mein Hobby ein. Zur Mithilfe im OK habe ich mich entschieden, weil ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen ein einmaliges und hoffentlich unvergessliches Fest organisieren möchte. Das OK kann dieses Fest aber nicht alleine auf die Beine stellen und ist auf jedes unserer Mitglieder angewiesen. Es braucht alle, das

Migros Müli Märt ist Hauptsponsor Am Kreisturnfest für die Kreise Lenzburg und Freiamt werden rund 8000 Besucher erwartet. Das OK konnte als Hauptsponsor den Migros Müli-Märt, Lenzburg, gewinnen. Für die Genossenschaft Migros Aare und ihre Marken sei Sponsoring

enzburg und seine Umgebung glänzen mit ihren gastronomischen Perlen weit über die Grenzen der Gemeinden und des Bezirks hinaus. Dies schlägt sich auch im Erfolg der Lernenden nieder. Im Januar fand der Berufswettbewerb für Gastro-Lernende im Berufsbildungszentrum in Unterentfelden statt. Ein Anlass, welcher nur alle zwei Jahre durchgeführt wird. Die jungen Menschen stellen sich mit ihren kalten Platten und den fantasievollen Tischdekorationen einer gestrengen Fachjury. Abendlicher Höhepunkt ist jeweils ein mehrgängiges Bankett für 400 Gäste, die an den individuell dekorierten Thementischen geniessen dürfen. Ausgezeichnet wurden folgende Lernende aus Lenzburg und der Region: ReFa/HoFa, 3. Lehrjahr (Tischdekoration): Andrea Schaffner, Rest. Eichberg, Seengen (Kat. Silber); Fiona Glauser, Hotel Krone, Lenzburg (Kat. Bronze). Koch/Köchin, 3. Lehrjahr, kaltes Vorspeisen-Buffet: Pascal Blaser, Hotel Krone Lenzburg (Kat. Bronze): Samuel Newmann, Hotel Krone, Lenzburg (Kat. Silber). ReFa/ReAn sowie HoFa/HoAn, 2. Lehrjahr (Tischdekoration): Tanja Kunz, Hotel Krone, Lenzburg (Kat. Bronze); Jasmin Zaugg, Hotel Krone, Lenzburg (Kat. Silber; Laura Lüscher, Hotel Ochsen, Lenzburg (2. Platz Kat. Gold); Nadine Umiker, Rest. Seebrise, Birrwil (Kat. Gold); Fiona Spatz, Seehotel Delphin, Meisterschwanden (Kat. Silber); Ramona Schön, Restaurant Eichberg, Seengen (Kat. Gold); Judith Hofmann, Hotel Krone, Lenzburg (1. Platz Kat. Gold); Koch/Köchin und Küchenangestsellte 2. Lehrjahr (Süssspeisen-Buffet): Nenad Djuric, Hammerpark Bistro, Lenzburg (Kat. Silber); Dominik Falk, Hotel Krone, Lenzburg (Kat. Gold); Martina Morgenthaler, Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Rupperswil (Kat. Gold); Aileen Ptak, Rest. Eichberg, Seengen (5. Platz Kat. Gold). Herzliche Gratulation. (Eing./ST)

ein optimales Werkzeug, um gezielt den Bekanntheitsgrad und die Verankerung in den Regionen zu steigern, äusserte sich Stephan Bielser, Leiter regionale und lokale Einkaufscenter, Region Mittelland, zum Sponsoring anlässlich eines Interviews.

Die Tischdekoration von Judith Hofmann (1. Platz Kat. Gold) zum Thema Indianer.

INSERATE


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Jobs von A bis Z.

Zucker ist unsere Leidenschaft. Die Zuckermühle Rupperswil AG ist seit über 100 Jahren auf die Weiterverarbeitung und den Handel von Zucker spezialisiert. Wir sind rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass der Zucker zu Würfeln gepresst, zu Puderzucker gemahlen oder in Portionen abgepackt in den Handel und zu Ihnen kommt. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir ab 1. April 2014 oder nach Vereinbarung einen

Anlageführer Zu den Aufgaben gehören: • Störungsbehebung, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an unseren Verpackungsanlagen • Einrichten und Prozessüberwachung der Verpackungsanlagen • Verpackungsmaterial und Fertigware bewirtschaften • Mithilfe in der Logistik Sie erfüllen folgende Anforderungen: • Abgeschlossene Berufslehre im mechanischen Bereich • Technisches Verständnis und EDV-Anwenderkenntnisse • Gute Umgangsformen • Sehr gute Deutschkenntnisse Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Zuckermühle Rupperswil AG Karl Schärer, Postfach 64, 5102 Rupperswil oder per E-Mail an: karl.schaerer@zuckermuehle.ch

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Region

«Fairplay siegt» Der Sporttag der Oberstufenschule in Möriken-Wildegg war durch ein hohes Mass an Fairness geprägt.

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In Villmergen findet die Freiämter Verbandsausstellung statt.

Foto: zvg

Tierische Farbenvielfalt im grauen Winter D er Kleintierverein von Villmergen und Umgebung betreibt seine jährlichen Aktivitäten meist eher im Stillen und von der allgemeinen Bevölkerung wenig beachtet. Doch bald wird sich dies für einige Tage ändern. Die Freiämter Verbandsausstellung am 1. und 2. Februar wird Züchter, Tierhalter und Besucher aus dem ganzen Freiamt, sogar aus der ganzen Schweiz, nach Villmergen locken. Die Besucher können dann eine grosse Vielfalt an Farben und Gestalten bei Kaninchen, über hundert Meerschweinchen, Hühnern, Fasanen und weiteren Geflügelarten bestaunen. Die Festwirtschaft bietet zudem Essen und Getränke für das leibliche Wohl. Auch wenn die drei oder vier Ausstellungstage im Jahr für diese Tiere bestimmt nicht gerade Ferien bedeuten, so sind sie doch von grosser Bedeutung für die Züchter und ebendiese Tiere. Diese Ausstellung wird dem betreffenden Tierhalter bestätigen, ob er sich mit der Zucht auf dem richtigen Weg befindet. Es wird bei der Bewertung streng darauf geachtet, dass sich keine Überzüchtungen entwickeln, die Tiere gesund sind und dem Rassenstandard entsprechen. Denn zu einer der wichtigsten Aufgaben eines Züchters zählt der Erhalt des lebenden Kulturgutes. Manche Rassen werden schon seit Jahrhunderten in menschlicher Obhut gehalten und gezüchtet. Wie bei anderen Tierarten sind auch bei den Kleintieren einige dieser Rassen vom Aussterben bedroht. Die Kleintiervereine bemühen sich darum, diese wichtigen genetischen Ressourcen zu bewahren.

Die Tierhaltung eines Züchters oder Hobbyhalters, welcher einem Verein angehört, ist in der Regel sehr vorbildlich. Seine Tierhaltung steht im Blickfeld von Vereinskollegen und den Obmännern. Im Verein amtet je ein Obmann für die Kaninchen- und die Geflügelhalter. Dieser Obmann hat Kurse besucht, die es ihm ermöglichen, dem Halter oder Züchter mit Rat zu Tier- oder Stallfragen hilfreich zur Seite zu stehen. Er weist auch auf Missstände hin und hilft, diese zu bereinigen. Die Mitglieder im Kleintierverein verbinden die Liebe und der grosse Respekt gegenüber dem lebenden Geschöpf und der Natur. Bei den geselligen Anlässen, wie zum Beispiel einem Grillplausch, einem Ausflug, aber auch bei Arbeitseinsätzen an einer Ausstellung, wird die Kameradschaft gepflegt und werden angenehme gemeinsame Stunden verbracht. Der Kleintierverein von Villmergen und Umgebung heisst alle Interessierten und Tierhalter jederzeit herzlich willkommen. Die Ausstellung bietet auch die Möglichkeit, sich bei einem Züchter über die Eigenheiten und die Haltung einer bestimmten Rasse zu informieren. Besonders freut den Kleintierverein, die grosse Freiämter Verbandsausstellung nach einigen Jahren wieder im eigenen Dorf durchführen zu können, und er lädt die ganze Bevölkerung herzlich ein, diese besondere Gelegenheit zu nutzen, insbesondere, da es auch für Kinder ein grosses Erlebnis sein wird. (Eing.)

m vergangenen Montag fand unter Leitung des Sportlehrerteams der Sporttag der Oberstufenschulen in Möriken-Wildegg statt. Schon um sieben Uhr in der Früh trafen sich über 300 Schülerinnen und Schüler zum Startschuss der Wettbewerbe in den Mannschaftssportarten Basketball, Unihockey, Fussball, Volleyball, Minivolleyball und Handball. Jede Schülerin und jeder Schüler hatte Turniere in zwei unterschiedlichen Sportarten zu absolvieren. Die Mannschaften wurden zuvor in den Sportklassen von den Schülerinnen und Schülern selbst gebildet und gaben sich fantasievolle Namen wie z.B. «Zahmetiger», «Drecksäck» «Öpfelzirkus», «Gays», «Hawaii Girls» oder «Les Misérables». Für alle Teilnehmenden waren die Spiele, die von 7 Uhr bis gegen 18 Uhr ununterbrochen liefen, eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag. Einen ganzen Tag lang durften die Punkte einmal grösstenteils mit körperlichem Einsatz errungen werden. Erstmalig wurden

Kampfgeist und Fairness: Spannende Spiele mit Fairplay. Schülerinnen und Schüler der vierten Oberstufe als Schiedsrichter eingesetzt. Sie lösten ihre Aufgabe mit Bravour. Alle Spiele waren durch ein hohes Mass an Fairness auf und neben dem Spielfeld geprägt. So gab es für die Sanitäterinnen vom Samariterverein Lenzburg und Umgebung glücklicherweise nur ein paar kleinere Verletzungen zu behandeln. Das ist sehr erfreulich angesichts des riesigen körperlichen Einsatzes aller Beteiligten. Ein Verpflegungsstand im Foyer der Sporthalle, organisiert von Hauswirtschafts-Lehrpersonen und Schülerinnen

Foto: zvg

verschiedener Klassen, sorgte dafür, dass die durch sportliche Leistungen verlorenen Energien wieder aufgetankt werden konnten. Vom Erlös werden die Auszeichnungen für die Gewinner der nächsten Sporttage finanziert. Höhepunkt waren die Finalspiele den ganzen Tag über, die vor einer enthusiastischen Publikumskulisse stattfanden und für Spannung sorgten. Dank der grossen Unterstützung von allen Lehrpersonen und der guten Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler war der Sporttag wieder ein sehr gelungener Anlass. (ui)

Es wartete ein ordentliches Dossier auf den neuen Leiter «Technische Betriebe» in Rupperswil U

m den durch die immer komplexeren Geschäfte im Zusammenhang mit der Strommarktliberalisierung und dem Netzunterhalt steigenden Aufgaben in geeigneter Form entgegenzutreten, entschied sich der Gemeinderat Rupperswil, die Abteilung «Technische Betriebe» neu zu schaffen (der LBA informierte im Oktober 2013 darüber). Andreas Messerli, Betriebsleiter dieser Abteilung, hat seine Arbeit am 6. Januar aufgenommen. «Mein Wirkungsgebiet ist sehr weit gesteckt, das geht von den Gemeindewerken über die Energieversorgung, das heisst unter anderem Stromhandel, Einkauf und Messungen, bis hin zur Übernahme von Kontrollaufgaben im Bauwesen», stellt Messerli kurz und bündig fest. Und kaum die Stelle angetreten, muss er schon einen Blick weit ins 2014 werfen. «Eines der vielen Dossiers beinhaltet die Beschaffung einer neuen Weih-

nachtsbeleuchtung», fährt er schmunzelnd fort. Dass die verschiedenen Sparten nun unter einem Hut zusammengefasst sind, macht durchaus Sinn, auf diese Weise können Synergien genutzt und träge Abläufe vermieden werden. So beispielsweise bei der Optimierung des Leitungsnetzes. Während der ersten zwei Januarwochen erfolgte unter Leitung eines Elektroingenieurbüros eine Übergabe der Geschäfte durch die Mitglieder der seit Anfang 2014 aufgelösten Elektrizitätskommission. «Reinhard Marti, Leiter Bauamt, ist mir mit seiner Erfahrung auf den Dorfrundgängen eine grosse Hilfe», stellt Messerli fest. Bereits hat auch die Bevölkerung vom Stellenantritt von Andreas Messerli Kenntnis genommen, Anliegen wie etwa eine schwache Strassenbeleuchtung an neuralgischen Punkten sind bereits an ihn herangetragen worden. Eine im Anforderungskatalog nicht speziell

aufgeführte Tätigkeit liegt ihm jedoch besonders am Herzen: «Ich möchte die Menschen dazu sensibilisieren, den Stromverbrauch längerfristig zu senST ken», schliesst er.

Andreas Messerli

HINWEIS INSERATE

PLUSMINUS

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Börsenmeinung Die letzte Handelswoche war eine der schwächsten seit langer Zeit. Befürchtungen um die Wirtschaftsentwicklung in den Schwellenländern und Angst vor einer weiteren Drosselung der Geldmenge der Notenbanken dominierten die Märkte. Nach dem starken Anstieg konsolidieren sich die Kurse und es kommt zu Gewinnrealisierungen. Die Jahresabschlüsse sind bis anhin durchzogen. Die Entwicklung an den Märkten zeigt eine Fokussierung auf die Industriestaaten und weg von den Emerging Markets. Analysten ziehen europäische Aktien aktuell den Entwicklungsmärkten vor. Der Japanische Yen und der Schweizer Franken sind der sichere Hafen. Währungen wie der Argentinische Peso, Südafrikanische Rand oder die Türkische Lira haben in den letzten Monaten um über 30% an Wert verloren.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’020.–

HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.750% 1.000%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

1.125% 1.250% 1.375%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’201.50 7’835.55 9’392.00

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 27. 1. 2014

15’879.10 3’541.50 15’005.75

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 36’050.00 36’943.00 1 kg Silber 561.00 583.00 1 kg Platin 40’622.00 42’166.00 20er-Goldvreneli 206.00 233.00

Auch mit Schneeschuhen gut unterwegs: Das VBT Seetal.

Biker auf Schneeschuhen unterwegs D as VBT Seetal (Velo-Bike-Team Seetal) für einmal auf Abwegen. Nach der erfolgreichen Durchführung im letzten Jahr konnte man das Mitglied Edy Huser erneut begeistern, im Januar eine Schneeschuhtour für den Verein zu organisieren. Wegen Schneemangels konnte die angestrebte Tour zu den Grenchenbergen (Jura) nicht durchgeführt werden. Daher machte sich am Sonntagmorgen, 19. Januar, eine grosse Schar VBTler auf den Weg auf den Glaubenberg. Dieser Ort ist im Sommer bei den «Gümmelern» bekannt, da die letzten paar Meter zum Pass hinauf auf Schotter gefahren werden muss! Im Winter jedoch ist der Glaubenbergpass ein wunderschönes Paradies für Langläufer und Schneeschuhwanderer. Über dem Hochnebel konnte man den ganzen Tag die strahlende Son-

Foto: zvg

ne geniessen. Gleich nach dem Start wurde im Tiefschnee die erste Bergspitze bestiegen. Danach gab es eine kurze Rast in einer Berghütte bei Kaffee und «Kuchen». Anschliessend stand die Wanderung hinauf auf den Jänzi an. Oben angekommen, konnten die Teilnehmenden das wunderschöne Nebel-Panorama auf die Berner Alpen und das Sarneraatal geniessen. Wegen Schneemangels führte die Tour zurück zum Ausgangspunkt leider nicht via Wolfetsmatt-Honegg. Vor der Abreise stand noch eine stärkende Einkehr an. Somit konnten alle Teilnehmer einen wunderschönen, aber auch anstrengenden Tag beim gemütlichen Zusammensein ausklingen lassen. An dieser Stelle möchten sich alle nochmals herzlich bei Edy für die tolle Organisation bedanken. (Eing.)

Kostengünstig mausen mit Wiesel und Co Das «Wieselförderprojekt Seetal» ist ein Projekt von LSVH (Landschaftschutzverband Hallwilersee) und KLAS (Kultur & Landschaft Aare-Seetal) mit dem Ziel, Wiesel und – indirekt auch viele andere Tierarten – durch eine bessere Vernetzung des Lebensraums Seetal zu fördern. Das Projekt wird durch verschiedene Stiftungen und den Kanton Aargau finanziell unterstützt. Eine bessere Vernetzung wird dadurch erreicht, dass Kleinstrukturen wie Ast- oder Steinhaufen, insbesondere in Hecken, an Wald- oder Ackerrändern angelegt werden. Diese bieten Deckung und Unterschlupf, sind aber zugleich Aufzuchtkammer für Jungtier und Schlafplatz. Kleinstrukturen lassen sich einfach errichten und gehören zum Massnahmenkatalog jedes Vernetzungsprojektes. Trotzdem will gewusst sein, wo, wann und wie solche Kleinstrukturen am besten angelegt werden, damit sie langlebig sind und ihre Vernetzungsfunktion auch tatsächlich erfüllen. Gemeinsam mit dem naturama Aargau (Co-Referent Thomas Baumann) und der Stiftung Wieselnetz (Co-Referentin Cristina Boschi) werden im Projektgebiet Seetal im laufenden Jahr insgesamt 3 Workshops für interessierte Landwirte, Jäger, Förster, Naturschutzvereinsmitglieder oder Privatpersonen angeboten. Workshops finden an folgenden Daten statt: 12. März, 13.30 bis 16 Uhr, Camping Mosen; 29. Oktober, Schongau; 26. November, Fahrwangen. Anmeldung und weitere Infos: Benno Stocker, Co-Präsident LSVH, Beinwil am See, bennostocker@bluewin.ch, Telefon 062 765 48 05. (Eing.)


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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Wenn der Vater mit den Söhnen . . .

Massangefertigter Showrahmen für 300 Jahre alte Türschlösser I

Die Felber Bau & Baumanagement AG in Dintikon steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Vater Roland Felber und seine Söhne Stefan und Ronald sind ein starkes Team.

I

m Oktober 2013 haben Roland Felber und seine Söhne die Firma Felber Bau & Baumanagement mit Sitz in Dintikon gegründet. Der Vater ist eidg. dipl. Baumeister mit 30 Jahren Erfahrung. Die Söhne, Stefan Felber mit KV-Abschluss, Ronald Felber mit einer Maurer-Lehre, sind nun in Weiterbildung im Bereich Immobilien-Marketing bzw. zum Bauführer. «Wir ergänzen uns sehr gut und können ein breites Spektrum im Baubereich abdecken», ist Roland Felber überzeugt. Überzeugend ist die Firma in der Arbeitsausführung; Qualität und Zuverlässigkeit sind oberstes Prinzip. Bereits ist die Firma Felber in der Region auf diversen Baustellen präsent, dementsprechend ist die Motivation auch beim Mitarbeiterstab sehr gross. Im Augenblick beschäftigt man 6 Mitarbeitende. «Ich rechne damit, in der Firma dereinst rund 30 Mitarbeitende beschäftigen zu können», ist Roland Felber überzeugt. Neben der Planung und Ausführung von Bauarbeiten bietet sich das Unter-

Ein starkes Team: Roland, Stefan und Ronald Felber. nehmen auch als GU inkl. Planung an. Bauherrenberatung, Immobilienverkauf und Immobilienverwaltung runden das Angebot ab. Die Felber Bau & Baumanagement AG, ein zuverlässiger Partner mit hohem Qualitätsstandard.

Foto: zvg

Felber Bau & Baumanagement AG Dorfstrasse 12 5606 Dintikon Telefon 056 616 70 60 Fax. 056 616 70 61 info@felberbau.ch www.felberbau.ch

n der Möbelwerkstatt Savoy in Seon ist derzeit eine ganz spezielle Massanfertigung zu sehen. Ein privater Sammler kaufte vor Jahren drei Schlösser aus der klassizistischen Epoche um 1750 bis 1780. Da er sie nicht benutzen konnte, legte er sie vorerst weg. Nun schreinerte Savoy Möbelwerkstatt die perfekte Präsentationsmöglichkeit: ein Showrahmen mit drei massangefertigten Holztüren. Der Sammler kann die Schlösser nun von beiden Seiten betrachten, die Schlüssel drehen sowie die kleinen Türen auf- und zuschliessen. Das Geräusch der einschnappenden Falle zu hören, das war sein grösster Wunsch. Die Ausmasse der Schlösser sind enorm, etwa: Gewicht 27 kg, Breite 35 cm, Schlüssellänge 30 cm. Die eigentliche Faszination aber liegt in der ausgeklügelten Schliesstechnik – das kunstvolle Innenleben, das für den Betrachter leider hauptsächlich verborgen bleibt – sowie den geraden Linien und dem schlichten, schön proportionierten Stil. Das Spezielle war die zweifache Sicherheit: Der Chef gab mit dem grossen Schlüssel das Schloss frei, dann konnte die Türe mit dem kleinen Stellvertreterschlüssel bedient werden. Sobald der Chef

Beeindruckende Handwerkskunst. mit seinem Schlüssel abschloss, war der kleine ohne Funktion. Noch einige Zeit steht der Showrahmen im Schaufenster von Savoy Möbelwerkstatt in Seon. Danach geht das Objekt zurück an den Sammler. Möchten Sie einen genaueren Einblick, besuchen Sie die Werkstatt oder schauen Sie auf der Webseite nach. Savoy Möbelwerkstatt Unterdorfstrasse 2 5703 Seon www.savoymoebel.ch

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Region Was sich die «Schofiser» so wünschen

Sie bringen Leben auf die Bühne

Die Schofiserinnen und Schofiser können während der Adventszeit ihre Wünsche am Weihnachtsbaum im Gemeindehaus anbringen. Auch dieses Jahr sind wieder diverse Wünsche und Anregungen eingegangen. Der Gemeinderat prüft jeweils, was sinnvoll umgesetzt werden könnte. Die Busverbindung zum Rupperswiler Bahnhof wurde gewünscht. Auf die Planung der Anschlüsse im öffentlichen Verkehr hat der Gemeinderat wenig Einfluss. Massgebend sind die von den Verkehrsbetrieben gemessenen und errechneten Passagierfrequenzen. Beim Gemeindehaus befindet sich ein Spielplatz. Dieser wird in den nächsten Monaten ausgebaut. Das wird die Kinder sicher freuen, die sich das gewünscht haben.

Das Schülertheater in Seon hat vergangene Woche seinen zehnten Geburtstag gefeiert. Und «Heartbeat» begeisterte das Publikum. Graziella Jämsä

A

uf dem Spielplan steht «Romeo und Julia». Doch was passiert, wenn das Liebespaar hinter der Bühne, das die Rolle der Protagonisten übernommen hat, sich kurz vor der Premiere trennt? Dann entsteht ein Stück im Stück, das auf wahren Gegebenheiten beruht. Das bestätigt Manfred Stenz, der Theaterpädagoge, der das Schultheater Seon vor zehn Jahren mitbegründet hat. «Meine damalige Entscheidung, ein Schulpärchen Romeo und Julia spielen zu lassen, hatte Folgen», schildert er heute mit einem Schmunzeln. «‹Heartbeat› zeigt diese und einiges mehr.»

18. Jass-Abend in Seon

Actiongeladen waren die Aufführungen des Schülertheaters Seon. Schnelle Wechsel Für Schülerinnen und Schüler war «Heartbeat» eine Herausforderung. Zum einen, weil das Stück im Stück viele schnelle Wechsel beinhaltet. Zum anderen, weil das flexible Bühnenbild mit Stafeleien und Schiefertafeln ebenfalls flink angepasst werden musste. Doch die Jugendlichen erwiesen sich als Profis. Als ihnen in der zweiten Abendvorstellung eine Tafel umfiel, retteten sie sich so gekonnt, dass das Publikum den Zwischenfall kaum mitbekam.

Im Bettenthal lässt die Strassenbeleuchtung zu wünschen übrig. Das haben einige Schofiserinnen und Schofiser auch bemerkt. Die Beleuchtung wird im Zuge der Strassensanierung geprüft werden. Bereits bei der Auslagerung der Oberstufe nach Seon wurde eine Verbesserung geprüft. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau, hat dem Gemeinderat aufgrund übermässiger Lichtverschmutzung eine abschlägige Antwort erteilt. Nicht nur in der Adventszeit, sondern auch unter dem Jahr nimmt der Gemeinderat gerne Wünsche, Anregungen, Lob und Kritik entgegen. Jedes konstruktive Votum aus der Bevölkerung wird geprüft.

Yannick Gerbex stand bei «Heartbeat» das erste Mal auf der Bühne. «Ich war extrem nervös», verrät er nach den Aufführungen. «Doch als die ersten ein, zwei Szenen durch waren, hat sich das jeweils gelegt.» Yannick spielte den Mercutio der Realität, er machte für den Bühnenromeo mit dessen Freundin Schluss. Ein Moment, der zwei Zuschauer besonders rührte. War doch das Pärchen von vor zehn Jahren Gast bei «Heartbeat». «Sie haben uns nach der Aufführung gratu-

Foto: grh

liert», freut sich Yannick. Für ihn ist das Theater das Beste, was man an einer Schule einführen kann. Als das Semester begann, habe er sich nicht vorstellen können, wie die Zusammenarbeit mit Schülern klappen solle, die er nur vom Sehen her kannte. «Doch das Theater hat uns zusammengeschweisst. Nächstes Jahr gehe ich an die Neue Kanti und werde dort auch einer Theatergruppe beitreten. Doch die Gruppe Heartbeat vergesse ich nie.»

Tino Flautino zu Gast in Seon I m Rahmen von «Kultur macht Schule» durften alle Kinder vom Kindergarten und der 1. bis 3. Klasse der Primarschule Seon ein Musikmärchen von ganz besonderer Art hören und erleben. In der Halle 4, wo die Kinder sonst Ball spielen, Fangis machen und turnen, war die Bühne in eine zauberhafte Märchenbühne verwandelt worden. Die bekannte Märchenerzählerin Jolanda Steiner erzählte die Geschichte mit viel Witz, Gestik und Ausdruckskraft. König Tino Flautino, der lieber Flöte spielt, als sein Land zu regieren, nahm alle mit auf seine abenteuerliche Reise. Tino Flautino machte sich auf, um das Ungeheuer zu besiegen, welches den Menschen und den Wichten die Musikinstrumente und die Töne stiehlt. Zwischen und zu den Erzählungen spielte Maurice Steger als Tino Flautino auf seinen verschiedenen Flöten ruhige, fröhliche und virtuose Melodien meisterhaft. Alle staunten, was mit einer einfachen Blockflöte alles möglich ist. Dritter im Bunde war Rodolphe Schacher, Komponist und Pia-

Tino Flautino, eine eindrucksvolle GeFoto: zvg schichte für Kinder. nist, der hier in Seon wohnt. Die Musik zum Märchen hat er komponiert und mit viel Gefühl begleitete er Tino Flautino auf dem E-Piano. Die Aufführung war eindrücklich und berührend. Mit grossem Applaus dankten die Kinder dem Trio für das spezielle, musikalische Erlebnis. (Eing.)

Der traditionelle Seener Dorfjass findet auch dieses Jahr wieder statt. Der Anlass wurde in den letzten 17 Jahren durch den ATB Sektion Seon durchgeführt und dieser übergibt nun das Zepter in neue Hände. Der Skiclub Seon hat sich spontan dazu entschieden, diese Tradition fortzuführen. Der nächste Jass-Abend findet am Freitag, 7. März, um 19.30 Uhr (Standblatt-

ausgabe ab 19 Uhr) im Singsaal (Turnhalle 4) in Seon statt. Nach dem Jassen wird jedem Teilnehmer ein Znüni serviert. Gespielt wird wiederum um Gold- und andere Naturalpreise. Anmelden kann man sich bei Roland Walti (062 775 06 03) oder am Spielabend bis 19.15 Uhr. So steht also einem gemütlichen Jass-Abend nichts mehr im Wege. (Eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Januar 2014

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BETTWIL Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege Silvia Ehrler hat als Mitglied der Schulpflege demissioniert. Die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 ist vom Gemeinderat auf den 18. Mai angesetzt worden. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 4. April 2014, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Dreharbeiten Im Sommer 2013 wurde die «Bestatter»-Folge auf Schloss Hallwyl gedreht.

Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wird nur eine wählbare Person vorgeschlagen, so wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Gemeinderat als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Es ist vorgesehen, dass die neu zu wählende Person das Präsidium der Schulpflege übernehmen soll. Der Aufgabenbereich kann der Website der Gemeinde Bettwil unter der Rubrik «Politik/Behörden und Kommissionen/Schulpflege» entnommen werden. Interessierte Personen werden gebeten, sich für weitere Informationen an die Vizepräsidentin Janine Annunziata zu wenden (siehe Mailkontakt auf der Website). (Eing.)

Foto: grh

Eine eindrucksvolle Krimikulisse Am Dienstagabend brachte die Krimiserie «Der Bestatter» Schloss Hallwyl in die Wohnzimmer der Zuschauer. Graziella Jämsä

I

n der Dunkelheit der Nacht flüchtet eine weiss gewandete Frau vor ihrem Verfolger die Treppen hoch ins Schloss Hallwyl. Bei Tage werden die Zuschauer auf eine Führung durch die Schlossräume mitgenommen und plötzlich hängt die schöne Tote hinter dem Minnesänger von der Decke. «Der Bestatter» beginnt

mit seinen Ermittlungen. Und nach den Dreharbeiten im Sommer 2013 konnte er den Fall um die junge Frau, die sich für die Schlossherrin hielt, erfolgreich aufklären. Schöne Bilder Auch René Bossard, Präsident von Seetaltourismus, hat sich den Krimi angesehen. «Der Film hat ein wirkungsvolles Blitzlicht auf die Region geworfen», erklärt er. «Die schönen Bilder haben einen guten Eindruck vom Schloss vermittelt und waren sicher für einige Begeisterung der Zuschauer gut.» Ob die Krimiausstrahlung zahlreiche neue Besucher ins Schloss oder die Region locken wird, hält er eher für unwahr-

scheinlich. «Eine einzelne Ausstrahlung erzielt noch keine nachhaltige Wirkung.» Diese Einschätzung teilt auch Bernhard Howald, der in der Region lebt. «Schloss Hallwyl ist gut zur Geltung gekommen, doch ein Krimi ist keine Rosamunde-Pilcher-Reihe, von der ein ganzes Gebiet touristisch profitiert.» Was würde er von Schlossführungen in Anlehnung an den «Bestatter» halten? «Ich könnte mir schon vorstellen, dass eine solche Interessenten findet.» Er hält einen Moment inne und fügt hinzu: «Für eine Vermarktung des Schlosses müsste man das Thema überregional aufgreifen. Denn im Seetal hat das Schloss Hallwyl seinen festen Platz.»

Projektchor Seetal gegründet A

argauer und Luzerner Sänger und Sängerinnen aus dem Seetal gehen gemeinsam neue Wege. Der Seetalsängerverband im Aargauischen Seetal hat sich schon längere Zeit damit befasst, wie man die Kantonsgrenze zwischen dem Aargauer und Luzerner Seetal im kulturellen Bereich überwinden könnte. Nach verschiedenen Gesprächen mit Sängerkollegen und -kolleginnen beider Kantone wurde entschieden: Wir gründen einen Projektchor! Voraussetzung dazu: Der Chor braucht einen Chorleiter. Mit Toni Oliver Rosenberger aus Kriens (bekannt vom Jugendchor Seetal) konnte ein versierter und kompetenter Chorleiter verpflichtet werden. Am 25. Oktober vergangenen Jahres war es so weit. Der Projektchor Seetal wurde ins Leben gerufen, um Menschen jeden Alters, Männern, Frauen und Jugendlichen, die Möglichkeit zu geben, ohne Zugehörigkeit zu einem Verein ihrer Lust am Singen nachzugehen. «Bei diesem Chor steht eindeutig der Spass am Singen im Vordergrund», sagt die Projektleiterin Mägi Melliger. Die Ziele dieses neuen Chores, deren Mitglieder aus dem Aargauer und Luzerner Seetal kommen, haben sich zum Ziel gesetzt, einmal im Jahr auf ein Projekt hin intensiv zu üben. Rund 28 Sängerinnen und Sänger treffen sich am Montag um 20 Uhr im Schulhaus Fahr-

Der neue Vorstand: (stehend) Claudia Giampà, Corina Tschannen, Corinne Amrein, Priska Lauper, (vorne) Manuela Joller, Jeanette Bucher, Manuela Meister. Foto: zvg

Meitlisonntag-Vereinigung Fahrwangen mit neuem Vorstand B ereits sind die Meitlitage 2014 vorbei, doch sie bleiben den Teilnehmenden noch lange in bester Erinnerung. An der Generalversammlung vom Meitlidonnerstag wurde neu Claudia Giampà in den Vorstand gewählt. Ein starkes Team, mit Präsidentin Jeanette Bucher, Vizepräsidentin Manuela Meis-

ter, Aktuarin Corina Tschannen, Kassierin Priska Lauper, Material Manuela Joller, Werbung Corinne Amrein und Beisitzerin Claudia Giampà, ist sehr motiviert, diesen schönen Brauch im Seetal zu hegen und zu pflegen, damit die Meitlitage weiterhin jedes Jahr unvergesslich bleiben. (Eing.)

Kostengünstig mausen mit Wiesel und Co. Jährlich gehen rund 860 Mäuse auf das Konto eines Wieselweibchens. Es lohnt sich also, diese Mausefänger zu fördern. Am Mittwoch, 12. März, wird gezeigt wie. Um 13.30 Uhr ist Besammlung beim Camping Mosen. Der Workshop dauert bis ca. 16 Uhr. Das Ziel ist, dass jeder Teilnehmende Kleinstrukturen für Wiesel bauen kann. Ausserdem lernt man die Bedeutung von Kleinstrukturen, Lebensraumansprü-

che von Wieseln sowie das Wieselförderprojekt Seetal kennen. Referenten: Thomas Baumann (naturama), Cristina Boschi (Wieselnetz). Der Kurs findet bei jeder Witterung statt und ist limitiert auf max. 25 Personen. Parkmöglichkeiten vorhanden. Anmeldung: Benno Stocker, Co-Präsident LSVH, Beinwil am See, unter 062 765 48 05 oder per Mail an bennostocker@bluewin.ch. Anmeldeschluss ist der 7. März. (Eing.)

Der Vorstand des neu gegründeten Projektchors Seetal mit der Präsidentin Mägi Foto: zvg Melliger (Mitte), Heinz Lüscher (rechts) und Urs Cueni (links). wangen oder in der Polizeischule Hitzkirch, wo man sich dann unter der Anleitung des Chorleiters Toni mit Dehnübungen, Atemübungen und Lockerungsübungen «warm macht», bevor dann die intensive Gesangprobe beginnt. Am Info-Abend Mitte Januar versammelte sich der neue Chor fast vollzählig in der Tellimatt in Aesch. Alle waren gespannt, was der Chorleiter «Toni» an Liedgut präsentieren wird. Ohne grosse Diskussion merkte man bald, die vorgeschlagenen Lieder kommen gut an. Bis zur ersten Gesangprobe am Montag, 3. Februar, in der Aula Schulhaus Fahr-

wangen, haben nun alle Zeit, die Noten und Texte intensiv zu studieren. Ende August 2014 wird der Chor sein Können am Aargauischen Kantonalgesangfest in Frick einer strengen Jury unter Beweis stellen. Weitere Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. (Eing.) Wer mehr über den Chor erfahren möchte, kann sich an Mägi Melliger, 5615 Fahrwangen, Mobil: 079 380 30 01, E-Mail: wamelliger@bluewin.ch, wenden. Ausserdem gibts Infos auf der Homepage www.seetalsingt.ch in der Rubrik Projektchor Seetal. Neue «Bewohner»: Im August ziehen hier die Lehrer ein.

In eine starke Ehe investieren

Gemeinsame Bewegung macht Spass und erhält gesund.

Foto: zvg

Seniorenturnerinnen Seengen A

m Mittwochnachmittag von 15 bis 16 Uhr bewegt man sich in der Halle 3 in Seengen. Im Seniorenturnen wird ganzheitliches sanftes Training zur Erhaltung und Aktivierung von Mobilität, Gleichgewicht, Reaktion, Koordination und Kraft und damit zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit, des Wohlbefindens und der Unabhängigkeit im Alltag angeboten. In den Turnstunden wird das Herz-Kreislauf-System belastet, die Gelenke bewegt und das Gehirn akti-

viert. Dabei kommen der Spass und die Geselligkeit nicht zu kurz. Das Jahresprogramm enthält auch kleinere Ausflüge wie die Besichtigung des Bahnhofes Aarau sowie eine Tagesreise. Frauen im Pensionsalter sind herzlich eingeladen, eine Turnstunde zu besuchen. Neuzuzügerinnen finden bei der Gruppe Anschluss und Kontakte zu Personen im schönen Dorf Seengen. Bei Fragen gibt Annalise Kaufmann, Seengen, unter 062 777 29 04 gerne Auskunft. (Eing.)

Im März 2014 startet bereits zum achten Mal ein Ehe-Kurs in der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen. Im Ehe-Kurs werden an sieben Donnerstagabenden die folgenden Themen beleuchtet: Tragfähige Fundamente bauen; Die Kunst zu kommunizieren; Konflikte gemeinsam bewältigen; Die Kraft der Vergebung erfahren; Mit Eltern und Schwiegereltern klarkommen; Ein erfülltes Liebesleben; Die Sprache der Liebe neu kennenlernen. Jeder Kursabend ist eingebettet in ein romantisches Essen zu zweit. Nach einem Vortrag über das Thema des Abends besteht die Möglichkeit, sich als Ehepaar darüber zu unterhalten. Die Privatsphäre jedes Ehepaares wird respektiert. Es gibt keine Gruppendiskussionen. Kursstart ist am 6. März. Am Donnerstag, 20. Februar, findet ein Info-Znacht statt, der die Möglichkeit bietet, den Kurs unverbindlich kennenzulernen. Weiter Infos und Anmeldeflyer: www.kirchweg5.ch. (Eing.)

Foto: AG

Lehrerzimmer in Hauswarts Stube N

ach dem Lädelisterben, der Postschliessung und dem Beizenuntergang: Unsere Schule lebt, und das soll so bleiben.» An der Gemeindeversammlung Leutwil im vergangenen November erläuterte Lilly Blank-Meier, Frau Vizeammann und Ressortvorsteherin der Schule, entschlossen das Traktandum 4. Trotz der Schulreform 6/3 und dem damit verbundenen Bedarf an mehr Schulraum will der Gemeinderat die Unterstufe unbedingt im Dorf behalten und keinesfalls auslagern. Die Oberstufenschüler werden in Seengen unterrichtet. Auf der Suche nach der Lösung sind der Gemeinderat und die Schulpflege fündig geworden, und zwar im Dachgeschoss des Schulhauses. Die Hauswartwohnung bietet Platz, um alle zusätzlichen Raumbedürfnisse der Unterstufe abzudecken. Mit dem verständnisvollen Mieterehepaar, Hauswart Daniel Leutwiler und seiner Frau Susi, konnte einvernehmlich ein Resultat erzielt werden. Bereits am 27. Dezember

zügelten die beiden in eine nahe gelegene Wohnung. Der Umbauplan des Seenger Architekten Hans Häusermann zeigt, dass im Dachgeschoss neben der Wohnung ein Klassenzimmer von 75 m² Fläche hergerichtet werden kann, wobei die Kniestöcke verkleinert werden. Die Stube wird das Lehrerzimmer aufnehmen und die Küche wird auf eine Kochnische mit Verpflegungsmöglichkeit für die Lehrerschaft reduziert. Die beiden bisherigen Schlafzimmer werden je in eine Schüler-Bibliothek umgestaltet. Kommt dazu, dass sich im Dachgeschoss ohnehin längst fällige Wand- und Deckenisolationen aufdrängen. Lilly Blank spricht von einer kostengünstigen und langfristigen Lösung. Die Baukosten ohne das neue Mobiliar addieren sich auf 270 000 Franken. Die Sportferien werden bereits für Bauarbeiten genutzt, die den späteren Schulbetrieb stören könnten. Die Umbauarbeiten müssen Mitte August abgeschlossen sein. (AG)


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Agenda

Agenda vom 31.1. bis 6.2.2014

Filmtipp Akte Grüninger Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen für jüdische Flüchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gültiges Visum über die Grenze. Zur Überprüfung der illegalen Grenzübertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund, eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei, ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsgläubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul Grüninger ermöglicht wird. Im Laufe der Ermittlungen erhärtet sich der Verdacht, dass Grüninger Flüchtlinge ohne gültige Visa hereinlässt, auch Dokumente fälscht und Flüchtlinge illegal über die Grenze bringt. Grüninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa und So auch 17 Uhr, CH, 12/10 Jahre.

THEATER

Freitag, 31. Januar Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Lieber en Maa im Huus als gar kei Ärger». Ein Stück von Margrit Rainer. Christine Lather (Spiel und Gesang) und Patricia Draeger (Akkordeon).

Samstag, 1. Februar Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Lieber en Maa im Huus als gar kei Ärger». Ein Stück von Margrit Rainer. Christine Lather (Spiel und Gesang) und Patricia Draeger (Akkordeon).

KLASSIK

Die schwarzen Brüder

Freitag, 31. Januar Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn.

Samstag, 1. Februar Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn.

Sonntag, 2. Februar Beinwil am See: Löwensaal 14.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn.

VORTRAG

Freitag, 31. Januar Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 20 Uhr. Live-Reportage «Namibia» von Josef Niedermeier. Nur Abendkasse. 19.15 Uhr: Türöffnung. Org.: Möwikultur.

SOUNDS

Freitag, 31. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Tanz&Gloria in der Baronessa (Disco). Es steigt wieder die beliebte Tanzparty «Tanz&Gloria», diesmal mit DJ TomTom. Schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Türöffnung 20 Uhr.

Der Vogelhändler steht auch kommendes Wochenende auf dem Spielplan im Löwensaal Beinwil am See.

VERMISCHTES

woche für Kinder im Kindergartenalter zwischen 5 und 10 Jahren.

Mittwoch, 5. Februar Freitag, 31. Januar Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Barfussdisco: «Aus der Stille in den Tanz». Leitung: Urs Becker, Mediator SDM und Coach. 19.30–20.30 Uhr: Meditation, spirituelle Texte. Ab 20.30 Uhr: Tanz. Mit Barbetrieb. Anmeldung nicht nötig.

Sonntag, 2. Februar Lenzburg: Zeughaus 10.15–11.15 Uhr. Entscheiden kontrovers: «Schönheitschirurgie: Operieren oder Akzeptieren?». Mit Christophe Christ (Schönheitschirurg Clinic Utoquai) und Nikola Biller-Andorno (Ethik-Professorin der Universität Zürich). Anschliessend Einführung in die Ausstellung.

Montag, 3. Februar Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte». Erlebniswoche für Kinder im Kindergartenalter zwischen 5 und 10 Jahren.

Dienstag, 4. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte». Erlebnis-

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte». Erlebniswoche für Kinder im Kindergartenalter zwischen 5 und 10 Jahren.

Donnerstag, 6. Februar Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte». Erlebniswoche für Kinder im Kindergartenalter zwischen 5 und 10 Jahren.

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 2. Februar, Schneeschuhtour nach Ansage, technisch leicht, konditionell leicht, Leitung Christa Pinisch, Tel. 062 893 32 78. Pistolensektion: Samstag, 1. Februar, 15.30–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.

SENIOREN

Foto: AS

11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 4. Februar Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 6. Februar Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12/13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Ausstellung «Die Farbe und ich» von Franz H. Hertig. Die Ausstellung kann wochentags zu den Öffnungszeiten besucht werden. Bis 11. April. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese ist bis zum 25. April 2014 geöffnet.

Freitag, 31. Januar

Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Bis Februar.

Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

MUSEUM

Montag, 3. Februar Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen

Auenstein: Hexenmuseum Das Museum hat noch bis zum 28. Februar Winterpause. Man beachte Sonntag und Vollmondtermine.

Der Tessiner Bauernsohn Giorgio wird von seinen mittellosen Eltern dem herzlosen Schlepper Luini übergeben. Dieser schmuggelt ihn nach Mailand, wo er als Kaminfeger durch finstere Schornsteine klettern und den Russ mit blossen Händen lösen muss. Aber Giorgio findet sich mit seinem Schicksal nicht ab und gründet mit anderen Leidensgenossen den Bund der Schwarzen Brüder. Zusammen wehren sie sich gegen ihr Elend, und sie wagen die Flucht zurück in ihre Heimat. Kino Urban So 14.30 Uhr, D, 8 Jahre.

12 Years a Slave Solomon Northrup ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik, und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken über Bord. Wenig später findet sich Salomon unter falscher Identität in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Er wird mit dem Tod bedroht, sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwähnen. Hoffnung blüht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien. Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 16 Jahre.

Der Medicus England im 11. Jahrhundert. Rob Cole hat eine aussergewöhnliche Gabe: Als kleiner Junge fühlt er, dass seine kranke Mutter sterben wird, und muss hilflos zusehen, wie sich seine Vorahnung erfüllt. Auf sich allein gestellt, schliesst sich der junge Waise einem fahrenden Bader an, der ihm neben den üblichen Taschenspielertricks auch die Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde nahe bringt. Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Eines Tages erfährt er von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina, der im fernen Persien Medizin lehrt, und er beschliesst, sich dort zum Arzt ausbilden zu lassen. Kino Löwen So 16.30 Uhr, D, 12/10 Jahre.

Amazonia 3D

Barfuss-Disco gibt es am Freitag, 31. Januar, im Tagungshaus Rügel in Seengen.

Foto: Auto-Archiv

Saï wächst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine Kapuzineräffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche Grün, der omnipräsente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. Saï erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu überleben: Es muss andere Kapuzineräffchen finden und sich ihnen anschliessen . . . «Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Kino Löwen Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, 8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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