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Donnerstag, 16. Januar 2014

106. Jahrgang – Nr. 03

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Freitag, 17. Januar 2014 Zuerst bewölkt mit etwas Regen, am Nachmittag von Westen her Bewölkungsauflockerung. Samstag, 18. Januar 2014 Wechselhaft. Einige Regentropfen sind nicht Ausgeschlossen. Sonntag, 19. Januar 2014 Auch der Sonntag zeigt sich mit vielen Wolken. Es dürfte aber trocken bleiben.

Gift fliesst langsam die Birs ab Fische und Fischliebhaber können aufatmen: Nach jahrelanger Suche konnte ein grosser Umweltsünder gestoppt werden. Es fliesst weniger Gift in die Birs. Gini Minonzio

Laufen

3 Unternehmer Urs Bieli lud zum Neujahrsapéro ein und servierte den Gästen neben einem gediegenen Buffet ein Referat über öffentliche Beschaffung, vorgetragen durch Kurt Hartmann.

Flüh

12 Am Neujahrsapéro spannte der Gewerbeverein Hinteres Leimental (GHL) den Bogen vom Rück- und Ausblick zur Gewerbeausstellung vom Oktober 2014 in Bättwil.

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ie Birs wird sauberer. Endlich. Die Suche nach dem Umweltsünder hatte vier Jahre gedauert. Erst 2011 hatte der Kanton Jura herausgefunden, dass die Firma vonRoll Infratec in Choindez Abwasser mit hochgiftigen polychlorierten Biphenylen (PCB) in die Birs leitete. Der sofortige Stopp hat endlich eine Verbesserung gebracht. «Der aktuelle Gehalt in der jurassischen Birs entspricht ungefähr demjenigen von unbelasteten Flüssen», sagte Nicolas Eichenberger, Leiter der Abteilung Wasser und Umwelt des Kantons Jura. Auch die Fische sind besser dran. Der PCB-Gehalt in den Forellen beträgt nur noch einen Fünftel des Wertes von 2008. Er liegt damit unterhalb der gesetzlichen Höchstgehalte. Dennoch wird der Kanton die Einschränkungen des Konsums und der Fischerei erst in einem Jahr aufheben, wenn das Wasserreglement überarbeitet wird. Dies geschieht in Absprache mit den Fischern, so Eichenberger.

Wirkungen auf den Unterlauf? Ob nun auch weniger PCB die Laufentaler Birs vergiften, werde sich in diesen Tagen weisen, wenn die neue Studie vorliege, erklärte Daniel Zopfi, Stellvertreter Jagd- und Fischereiwesen Baselland. Die Vorstudien sehen gut aus. Allenfalls kann man dann die jahrelange Einschränkung des Konsums und der Fischerei lockern, so Zopfi.

Heimtückisch: Die Idylle trügt beim Zusammenfluss von Lüssel und Birs. Während die PCB in der Birs jahrelange Untersuchungen, Verfügungen, Strafverfahren nach sich gezogen haben, fliessen sie in der Lüssel von kantonalen Verfahren unbehelligt vor sich hin. Eigenverantwortung oder Fürsorge 2008 hatte der Kanton Baselland in der Lüssel mehr PCB gefunden als in der Birs. Der Kanton Solothurn habe daraufhin mögliche Standorte auf PCBQuellen geprüft. Auch das Breitenbacher Grundwasser wurde untersucht; darin habe man kein PCB gefunden, erklärte Philipp Staufer, Solothurner Leiter Abteilung Wasser. Der Kanton hat die Lage so eingeschätzt, dass die PCBWerte in der Lüssel nicht steigen sollten. Weiter hat er nichts unternommen. «Aus den vorgefundenen Werten und den gesetzlichen Grundlagen dafür leitet sich kein Handlungsbedarf ab», sagte

Staufer. Im Gewässerschutz gibt es keine Höchstwerte für PCB-Kontaminationen. Und die Werte in der Lüssel sind weit unterhalb der Prüfwerte für Kinderspielplätze. Diese sind die schärfsten des Boden- und Abfallrechts. Nicht einmal der Konsum der Fische wurde eingeschränkt. «Es gibt keine gesetzlichen Grundlagen dafür», sagte Martin Kohler, Leiter Solothurner Lebensmittelkontrolle. Denn es werden keine Lüsselfische verkauft und das Lebensmittelgesetz gilt nicht für den Eigenkonsum. Das Bundesamt für Umwelt hatte seinerzeit die Öffentlichkeit eingehend über die Thematik informiert, so Kohler Während Solothurn also vor den Gesetzeslücken kapitulierte und auf Eigenverantwortung setzte, hat Baselland den fürsorglichen Weg gewählt und die Gesetzeslücken mit dem Gesundheitsgesetz gestopft.

FOTO: GINI MINONZIO

Verschwunden sind die PCB übrigens nicht. Sie sind im Schlamm abgelagert, werden langsam wieder freigegeben und fliessen nach und nach in den Rhein, um dort Fisch und Fischer zu vergiften.

Tückisches Gift Geringe Dosen PCB, die über eine längere Zeit aufgenommen werden, verursachen Krebs und schädigen Ungeborene und Hoden. Es dauert Jahre, bis PCB vom Körper ausgeschieden werden. PCB sind seit 1986 verboten. Vorher wurden sie unter anderem verwendet als schwer entflammbare Weichmacher bei der Kabelherstellung, in Transformatoren und in Lacken.

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LAUFENTAL

Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

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LAUFEN

Stelldichein der Persönlichkeiten Unternehmer Urs Bieli lud zum Neujahrsapéro ins Gymnasium Laufen ein und servierte den geladenen Gästen neben einem gediegenen Buffet ein Referat über öffentliche Beschaffung, vorgetragen durch Kurt Hartmann. Jürg Jeanloz

N

ein, eine Schlacht am kalten Buffet fand nicht statt, aber glänzende Augen richteten sich alleweil auf die Köstlichkeiten und liessen den geladenen Gästen so richtig das Wasser im Mund zusammenlaufen. Im Beisein des Gastgebers Urs Bieli durfte der Regierungsrat Isaac Reber die ersten Häppchen auf den Teller legen, gefolgt von weiteren prominenten Gästen. Unternehmer Urs Bieli wünschte, dass sich die Gäste einfach wohlfühlen, dass sich Politiker, Wirtschaftsvertreter und Freunde zu einem lockeren Gedankenaustausch treffen.

LESERBRIEF

Sind Laufentaler Querschläger? Wir Laufentalerinnen und Laufentaler sind ein einzig Volk von Querschlägern, welche von nichts eine Ahnung haben, Angst haben, dass der Himmel uns auf den Kopf fällt und nicht einmal fähig sind, unsere Kinder ausserhalb des Tales zu gebären. Wir können uns nur hinter einem alten Vertrag welcher scheinbar niemanden interessiert, verstecken. Denn schliesslich sind Verträge dazu da, dass man mit ihnen herumwedelt und ohne Grund daran festhält. Bitte entschuldigen Sie meinen Sarkasmus, aber was andere können, kann ich auch. Ich frage mich, wo unsere Journalisten und Politiker waren, als zwei schwerwiegende Äusserungen, welche alle hellhörig machen müssten, gefallen sind. Am Podiumsgespräch vom 2. Dezember 2013 konnten weder Dieter Völlmin, Verwaltungsratspräsident, noch Dr. David Hänggi, Chefarzt Gynäkologie der Spitäler Baselland, die einfache Frage beantworten, weshalb nicht nur die Geburtenabteilung sondern die Stationäre Gynäkologie am Standort Laufen geschlossen werden soll. Ein Raunen ging durch die Reihen der Anwesenden. Doch komischerweise hat diese Aussage niemanden interessiert und die Unwissenheit der Entscheidungsträger weder Politiker noch Journalisten beunruhigt. Die zweite nicht beantwortete Frage war noch viel tiefgreifender. Herrn Völlmin wurde die

Frage gestellt, ob er eine «rund um die Uhr»-Notfallversorgung am Standort Laufen, das heisst mit OP, Anästhesie und allem was dazu gehört, dauerhaft garantieren könne. Die Antwort auf diese Frage war alarmierend. Er habe nie behauptet, dass die Erhaltung eines 24stunden OPs dauernd gewährleistet sei. Was bedeutet, dass die Führung eines Akutspitals in baldiger Zukunft nicht möglich ist. Diese beiden Aussagen sind höchst alarmierend und wie Entscheidungen für solch wichtige Massnahmen beschlossen werden, höchst fragwürdig. Zahlen zu den drei Standorten des Kantonsspitals Baselland sind nicht einsehbar und kein Landrat und kein Gemeindepolitiker kennt Zahlen und Fakten. Jedenfalls keine und keiner, mit denen ich gesprochen habe. Die einzige Zahl welche immer wieder genannt wird, ist die ominöse Zahl 87. Diese Geburtenzahl ist die niedrigste welche in der Statistik von Laufen auffindbar ist. 2013 sind 117 Kinder im Laufner Spital zur Welt gekommen, also eine Zunahme von 25 Prozent! Davon liest man in keiner Zeitung. Stattdessen wird mit einem grossen Uni-Spital verglichen, in welchem 2300 Kinder zur Welt kommen. Wie viele Ärzte arbeiten aber an diesem Spital? Verteilt man die Geburten auf die dort arbeitenden Ärzte, hat keiner mehr davon als unsere beiden Ärzte in Marisa Hänggi Laufen.

Am kalten Buffet: Regierungsrat Isaac Reber, Referent Kurt Hartmann, Gastgeber Urs Bieli (v.l.). FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Neujahrsapéro: Viel Prominenz im Gymnasium Laufen.

75 Jahre alt wird heuer die Transportfirma von Urs Bieli. Das Unternehmen hat sich zu einem grossen Player in der Region entwickelt. Baustoffe, Schüttgüter, Flüssigkeiten, Kehricht, Energieträger und vieles mehr werden täglich transportiert, Krane, Hebebühnen, Kipper und Pumpen gewährleisten eine sachgerechte Lieferung beim Kunden. Bieli besorgt auch Schneeräumungen, Strassenreinigungen, Unkrautvertilgungen und ist in der Kanaltechnik federführend. In der Lochbrugg, in der Ritzimatt und auf dem Birsmillareal befinden sich die Arbeitsorte und Wagenpärke der Firma. Bieli beschäftigt 40 Mitarbeiter und ist für das Laufental und Schwarzbubenland ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Um den Gästen das Wesen der öffentlichen Beschaffung näherzubringen, lud Urs Bieli den diplomierten Bauingenieur Kurt Hartmann, Mitglied der Ge-

LIESBERG

LAUFEN

Jugendgottesdienst im Steinbruch

Henry Camus entdeckt das Swiss-Ness-Monster

WOS. Felsen und Steine geben uns den Eindruck von Beständigkeit – ja sogar von Ewigkeit. Im Steinwerk der Gebr. Thomann AG werden Steine gebrochen, zersägt, geteilt, veredelt und für neue Bestimmungszwecke vorbereitet. Kaum zu glauben, was da alles möglich ist. Riesige Steinblöcke werden ganz klein – portioniert und sauber verarbeitet. Stundenlang ist das Sägeblatt beschäftigt, einen schönen Schnitt durch den harten Stein zu führen. So gibt uns dieser Ort Anlass nachzudenken, was wir in unserm Leben als «Kapital» bekommen haben, wie wir damit umgehen, was es bei uns aufzuteilen und zu veredeln gibt. Und für welche Bestimmung jeder einzelne von uns geschaffen ist. Christian Thomann erläutert den Prozess mit seinen Ausführungen, meditative Gedanken nehmen Bezug auf unser Leben und musikalisch werden wir begleitet von Fabienne Jäggi und Florian Kirchhofer. Herzliche Einladung an alle Jugendlichen und «junggebliebenen» Erwachsenen. Seelsorgeverband ZwingenDittingen-Blauen-Nenzlingen Jugendgottesdienst im Steinbruch Thomann AG, Liesberg: «Was bleibt denn wirklich…?» Sonntag, 19. Januar, 12.00 Uhr.

WOS. Henry Camus, ein amerikanischer Künstler, der in der Schweiz Boden gefasst hat, widmet sich mit Körper und Geist der Suche nach der Originalquelle der «Hudeligugeli»-Musik. Auf seiner Expedition entdeckt er in den kristallklaren Wassern eines Schweizer Bergsees – ganz zufällig – das SwissNess-Monster, einen entfernten Verwandten des Loch-Ness-Monsters. Um genau zu sein: Eigentlich entdeckt das Monster ihn. Wie Jona, der im dunklen Bauch des Walfischs seinen Glauben wieder findet, entdeckt Henry in den Gedärmen des Swiss-Ness-Monsters das Originalmanuskrip zum Lied «Zoge am Boge». Eine turbulente Zeitreise

Krabbelgruppe WOS. Mütter und Väter können sich mit ihren Babys (ab Geburt) zum ungezwungenen Beisammensein im Familienzentrum Chrättli an der Naustrasse 73 in Laufen treffen. Die Krabbelgruppe ist am Montagmorgen von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Ab dem 2. Altersjahr bietet sich der Chrättli-Träff vom Montag- und Donnerstagnachmittag an (14 bis 16.30 Uhr). Die Kinderkleiderbörse-Daten werden demnächst auf der Homepage www.chraettli.ch publiziert.

führt ihn unter anderem auf die Spuren des berüchtigten Dominicus Jeronimus Bobus, dem schrecklichen Musikvereinfacher. Henry Camus ist zwar Amerikaner, spricht aber Deutsch, Italienisch, Französisch und als Hobby Schwiizerdütsch. Er soll wie ein Herrgott Klavier spielen und jonglieren, wird herum gesagt. Mit seinem zweiten Soloprogramm «The Grand Menu», unter der Regie von Ferrucio Cainero, präsentiert er eine kabarettistisch-musikalische Annäherung an eine der grössten Fragen der Menschheit. Henry Camus, Samstag, 18. Januar, 20.15 Uhr, Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen.

FILM

Donnerstag, 23. Jan. 2014, 20.30 Uhr

Raining Stones

www.kfl.ch

AUSSTELLUNG

Freitag, 17. Jan. – Sonntag, 2. Febr. 2014

Jill Wäber – Bilder LAUFEN

schäftsleitung bei Jauslin + Stebler Ingenieure AG, ein. «Kritik an der Vergabe von Bauaufträgen und Ausrüstungen der öffentlichen Hand sind gegenwärtig täglich in den Zeitungen zu lesen», eröffnete Hartmann seinen Vortrag. Es sei deshalb äusserst wichtig, dass die Gesetze und Vorschriften über die Ausschreibung eingehalten werden. Bei kleinen Aufträgen kann ein freihändiges Verfahren angewendet werden, ab 250 000 Franken ist ein offenes Verfahren obligatorisch. Besondere Sorgfalt erfordere die Ausschreibungsunterlagen und die Kriterien wie Qualität, Termine, Unterhalt, Referenzen, Versicherungen usw. für den Zuschlag. «Nicht das billigste, sondern das günstigste Angebot muss den Zuschlag erhalten», fuhr Hartmann weiter. Klare Spielregeln seien ein Muss, Fairness in der Submission schaffe Vertrauen!

Vernissage: 17. Januar, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Do, Fr: 18.00–20.30 Uhr, So: 11.00–16.00 Uhr KABARETT

Samstag, 18. Januar 2014, 20.15 Uhr

* Henry Camus – Hudeligugeli Eine kabarettistisch-musikalische Annäherung an eine der grössten Fragen der Menschheit. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 19. Januar 2014, 10.30 Uhr

Wynavalley Oldtime Jazzband

Mit Leidenschaft gespielter Jazz. Tischreservation Tel. 061 761 31 22

Vom täglichen Überlebenskampf in einem wirtschaftlich heruntergekommenen Land und vom drohenden Verlust menschlicher Würde. Regie: Ken Loach, mit Bruce Jones, Julie Brown, Gemma Phoenix. Drama, Komödie: GB 1993; 90 Min. MAGIE

Freitag, 24. Januar 2014, 20.15 Uhr

* Alex Porter

Grandios ist Porters Schelmenstück, dem Publikum Einblick hinter die Kulissen der Zauberkunst zu gewähren und dabei diese Absicht ständig zu unterlaufen. – Ein poetischer Abend! * Vorverkauf Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33 Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


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Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 19. Januar Thema: Sein Wille gescheh mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 16. Januar, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 17. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 17. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 20.30 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Freitag, 17. Januar, 20.30 Uhr, Jugend-Treff 15+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 20.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 15 Jahren. Sonntag, 19. Januar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder-Sunntig!

Statt Karten

Büsserach, Januar 2014

Herzlichen Dank für die Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Johann Kübler erfahren durften. Wir danken herzlich – dem Hausarzt Dr. F. Rappo und dem Ärzte- und Pflegeteam vom Kantonsspital Laufen; – den Angestellten vom AZB in Breitenbach für die liebevolle Betreuung der letzten zwei Jahre; – Herrn Pfarrer M. Fellmann für die Spende der hl. Sterbesakramente; – Herrn Pfarrer Stöckli für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes und dem Organisten R. Studer für die musikalische Umrahmung; – den Schulkameraden, Fahnendelegationen und Freunden; – für die Beileidskarten, Blumen, hl. Messen, Spenden und allen, die Johann die letzte Ehre erwiesen haben. Dreissigster am Samstag, 18. Januar 2014, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach. Die Trauerfamilien

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 19. Januar 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Mittwoch, 22. Januar 2014 14.00 Uhr Schatzsucher

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Sonntag, 19. Januar, kein Gottesdienst. Samstag, 25. Januar, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 26. Januar, 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, Motto: «Ist denn Christus zerteilt?» 1 Korintherbrief 1, 1–17, Pfarrer Stéphane Barth und Pfarrer Markus Fellmann. Dazu singt der Kirchenchor der kath. Kirchgemeinde Breitenbach. Die Sonntagsschule/ChinderChilche beginnt nach dem Krippenspiel am Heiligen Abend wieder am Sonntag, dem 26. Januar 2014 voraussichtlich um 10.00 Uhr mit Beginn in der kath. Kirche Breitenbach wegen des ökum. Gottesdienstes dort. Konfirmandenunterricht: Jeweils am Donnerstagabend von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gruppe 2: am 16. und 30. Januar. Gruppe 1: am 23. Januar und 6. Februar. Seniorennachmittag: Montag, 20. Januar, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Eine vorgelesene Geschichte von Alice Munro aus Kanada, der gegenwärtigen Literatur-Nobelpreisträgerin. Feines Zvieri von Martha Schenker.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 17. Januar, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Basilika Mariastein – Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe, Pfr. M. Brunner – Dienstag, 21. Januar, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 22. Januar 9 Uhr Ökum. Fraueträff mit Znüni, K. Keller zu Sebastian Kneipp M. Hausberger und Team 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance Gruppe, M. Hausberger – Freitag, 24. Januar, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. A. Mettler, Pflegewohnheim Flühbach

Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergangenheit, der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.

WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Nach kurzer, schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Daddy, Schwiegervater und Grandpa

Anton Glanzmann-Steger 28. August 1937 bis 12. Januar 2014

Wir vermissen dich: Elizabeth Glanzmann-Steger Regina Steiner und Peter Henkel Alex Glanzmann und Pim Iamsamang mit Sarah Thomas und Regina Glanzmann-Hänggi mit Keven, Carmen, Isabel und Diego Robert und Therese Glanzmann-Cueni mit Michel und Andreas Barbara Steger Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 21. Januar 2014, um 14.30 Uhr in der röm.-kath. Kirche in Laufen statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Dreissigster: Freitag, 14. Februar 2014, um 19.30 Uhr in der röm.kath. Kirche Laufen.

Otto Saner-Jeker erfahren durften. Ganz speziell danken wir – allen, die Otto im Leben Gutes getan und ihm die letzte Ehre erwiesen haben; – den Verwandten, Freunden und Nachbarn für ihre Hilfsbereitschaft; – der Spitex Büsserach/Beinwil/Grindel und dem Hausarzt Herrn Dr. Mosimann für die jahrelange medizinische Betreuung; – Herrn Pfarrer Stöckli für die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes; – der Musikgesellschaft Harmonie und dem Organisten Herrn Studer für die schöne musikalische Begleitung; – den Fahnendelegationen für den letzten Gruss; – für die vielen Karten, Blumen und Spenden an gemeinnützige Organisationen. Büsserach, im Januar 2014

Die Trauerfamilie

Dreissigster am Samstag, 25. Januar 2014, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach.

Traueradresse: Elizabeth Glanzmann-Steger, Röschenzstr. 49, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

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LAUFENTAL

SBB-Doppelspur im Laufental: Gut Ding will Weile haben! che!» Vor exakt zwei Jahren, am 26. Januar 2012, überwies der Landrat meinen Vorstoss in der unverbindlicheren Form eines Postulates. Seither herrschte Funkstille. Abhängig von der FABI-Abstimmung Auch wenn es mir schleierhaft ist, weshalb es gut zweieinhalb Jahre dauern muss, bis unsere Regierung endlich den bundesrätlichen Ball aufnimmt und diese innovative Vorfinanzierungs-Variante nun anpacken will, bin ich unserer Baudirektorin für ihren Gesinnungswandel dankbar. Auch wenn damit ein unschöner Haken verbunden ist. Die Vorfinanzierung respektive der Doppelspurausbau wird von Frau Pegoraro von einem positiven Ausgang der FABI-Abstimmung am 9. Februar 2014 abhängig gemacht. Dann stimmen wir über die Bundesvorlage zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur ab. Die FABIVorlage ist für das Baselbiet in der Tat von zentraler Bedeutung. Denn sie betrifft nicht nur den für uns Laufentaler im Vordergrund stehenden Doppelspurausbau, sondern sie betrifft ebenso das künftige Schicksal des «Läufelfingerli» und der Waldenburgerbahn.

Unsere Baudirektorin Sabine Pegoraro will nun endlich vorwärts machen mit der dringend nötigen Verbesserung der Laufentaler Verkehrsinfrastruktur. Konkret geht es um den SBB-Doppelspurausbau auf der Linie Basel–Delémont. Vor einigen Tagen konnten wir den Medien entnehmen, dass der Kanton mit einer Vorfinanzierung diesen Doppelspurausbau anschieben will. Dazu soll das Baselbiet einen Kredit von rund 100 Millionen Franken aufnehmen. Der Bund, der eigentlich für die Bahninfrastruktur zuständig ist, soll dann dieses Geld innerhalb von 10 bis 15 Jahren zurückzahlen. Wir Baselbieter müssten so nur die jährlich anfallenden Zinsen von rund 2 Millionen Franken tragen. Grundsätzlich freue ich mich, dass Doppelspurausbau unverzichtbar unsere Baudirektorin nun diesen Mit einer FABI-Annahme wären Weg beschreiten will. Immerhin wir wohl auf der sicheren Seite hatte sie seit dem September und deshalb werde ich ihr wegen 2011 genügend Zeit, darüber konkreter Laufentaler Interesse nachzudenken. Denn damals hat auch zustimmen. Doch ich erwarte die zuständige Bundesrätin, von unserer Regierung auch einen UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard, Plan B. Mit oder ohne FABI: wir im Rahmen einer nationalrätlichen brauchen den Doppelspurausbau. Fragestunde auf die BeschleuniEr ist für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Laufentals im gungsmöglichkeit der fraglichen Sinne der Attraktivitätssteigerung Projekte, zu denen auch der Dopals Wohn- und Wirtschaftsstandpelspurausbau im Laufental gehört, mittels einer Vorfinanzierung ort unverzichtbar. Ich meine, seit der Einreichung meines Vorstosses durch die betroffenen Kantone im September 2011 ist nun wirkaufmerksam gemacht. Mit meiner Motion «Das Laufental braucht die lich genügend Zeit ins Land gezogen, in der unsere Regierung sich Doppelspur – und zwar heute und konkrete Gedanken über die Realinicht erst übermorgen!» habe ich sierung des Doppelspurausbaus am 22. September 2011 den Remachen konnte. Die Vorfinanziegierungsrat und unsere Baudirekrung erachte ich immer noch als torin ausdrücklich aufgefordert, einen sehr schlauen Weg, den diesen bundesrätlichen Steilpass man mit oder ohne FABI beschreiaufzunehmen und die sich damit ten sollte. Interessanterweise abzeichnende Chance zu nutzen, scheint für den Ausbau des öffentden Doppelspurausbau innert nützlicher Frist vornehmen zu kön- lichen Agglomerationsverkehrs irgendwie immer Geld vorhanden nen. In der Telebasel-Sendung «7vor7» sprach sich Frau Pegoraro zu sein. Es wird Zeit, dass endlich auch einmal in die Entwicklung am 21. September 2011 vor allem von ländlichen Gebieten investiert aus prinzipiellen Gründen gegen wird. diese Vorfinanzierungs-Variante aus: «Die Finanzierung der Bahninfrastruktur ist BundessaGeorges Thüring, Landrat, Grellingen

LESERBRIEF

Nein zur unsinnigen Wohneigentumsinitiative BL Noch nie war es so einfach, sich Wohneigentum zu finanzieren. Die Hypothekarzinsen sind seit Jahren auf einem Rekordtief. Mit dem Vorbezug oder Verpfändung von Pensionskassengeldern ist es meist möglich, das notwendige Eigenkapital für den Erwerb von Wohneigentum zu beschaffen. In zwei eidgenössischen Abstimmungen wurden die Bausparinitiativen auf Bundesebene abgeschafft. Warum soll sie auf kantonaler Ebene wieder eingeführt werden? Können wir uns im Baselbiet die Millionenausfälle an Steuergeldern bei Kanton und Gemeinde leisten? Können wir es uns wirklich leisten, Steuergeschenke an eine Bevölkerungsgruppe zu machen, die sich das Wohneigentum auch ohne diese Steuerabzüge leisten kann? Denken wir an das Millionendefizit, mit dem der Kanton ins Jahr 2014 startet. Die Annahme dieser Initiative wird unweigerlich zu Steuererhöhungen führen, denn anders können wir uns die Umsetzung dieser Initiative nicht leisten.

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LAUFEN / REGION

DENKPAUSE

Georges Thüring

Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

Das Bausparmodell im Baselbiet hat die Eigenheimquote gegenüber anderen vergleichbaren Kantonen in der Vergangenheit nicht erhöht. Das Bausparen ist demzufolge wirkungslos, ausser einem Loch in der Staatskasse hat es nichts gebracht. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Auch Energiesparmassnahmen, die neu in diese Initiative gepackt werden, werden vom Kanton bereits heute finanziell gefördert. Es ist zu bedenken, dass Steuergeschenke von jemandem bezahlt werden müssen. Im konkreten Fall müssen also Mieter, die sich ein Eigenheim nie leisten können, dieses Bausparmodell mitfinanzieren. Wer jedes Jahr Eigenkapital von 20 000 Franken ansparen kann, braucht keine Steuergeschenke vom Staat und von den Gemeinden, die mit defizitären Budgets zu kämpfen haben. Deshalb Nein zu dieser unsinnigen Wohneigentumsinitiative des Baselbiets. Margareta Bringold, glp Laufental, Wahlen

Heinzelmännchen für gemeinnützige Arbeiten Öffentliche Plätze reinigen, Laub zusammenwischen oder Baumpflege sind Arbeiten, die ältere Sozialbezüger, anerkannte Flüchtlinge oder Asylanten in einem Beschäftigungsprogramm verrichten. Jürg Jeanloz

A

m ersten Dienstag im Januar besammeln sich zwei Frauen und drei Männer bei der Eishalle, um ihr Beschäftigungsprogramm an diesem frühlingshaften Tag zu absolvieren. Bora Rieder nimmt sie in Empfang, stattet sie mit Besen, Rechen und weiterem Material aus und fährt mit ihnen in die Primarschule Laufen. Eine Gruppe nimmt das Laub im Schulareal zusammen, die andere Gruppe begibt sich in den Keller, um dort einen Raum zu reinigen und für den Wandanstrich vorzubereiten. Es wird ruhig gearbeitet, man kennt sich und verliert keine grossen Worte. Oliver Wilden ist Geschäftsleiter der Firma Soziartes, die dieses gemeinnützige Beschäftigungsprogramm für Arbeitslose durchführt. «Im Herbst haben wir in der Badi Herbstarbeiten erledigt, an der Birs lästige Neophyten ausgerissen, Bauplätze aufgeräumt und anderes mehr», erklärt Wilden. Schwer vermittelbare Arbeitslose und Asylanten würden eine Tagesstruktur erhalten, Kontakte knüpfen, im Team arbeiten

Beschäftigungsprogramm: Arbeitsteam sammelt Laub auf dem Areal der PriFOTO: JÜRG JEANLOZ marschule Laufen ein. und soziale Anerkennung erhalten. Im Programm seien gegenwärtig zwölf Personen, die vorwiegend im Freien sinnvolle und der Allgemeinheit dienende Arbeiten verrichten. Aufgrund der Qualifikation und des Einsatzes konnte bereits eine Person beim Gemeindewerk Grellingen eine Anstellung finden. Wilden betont, dass das Programm streng überwacht wird, dass die Leute mitmachen müssen und dass es auch ab und zu Probleme gebe. «Wir appellieren an das Ehrgefühl der Arbeitslosen, sind aber auch gleichzeitig ihre Ansprechpartner und unterstützen sie», fährt Wilden fort. Der Arbeitseinsatz beschränkt sich auf den Morgen zwischen 8.30 und 12 Uhr und wird nicht bezahlt. Ausserordentliche Einsätze können allerdings honoriert werden. Die Gemeinden schicken die Personen zu Wilden; zusammen mit Bora Rieder stellt er das Programm für die Betreffenden zusammen.

Wer drei unentschuldigte Absenzen aufweist, wird verwarnt. Weitere unentschuldigte Absenzen können zu einer Reduktion der Sozialbeiträge führen. Ehrverletzungen, rassistische Bemerkungen und Gewalt werden nicht toleriert. Die Kosten pro Monat und Teilnehmer betragen 600 Franken, die sich die Gemeinde und der Kanton teilen; im Falle von Asylanten übernimmt der Bund den ganzen Betrag. «Mit einer Beschäftigung und Tagesstruktur der arbeitslosen Menschen sind soziale Kontakte, Anerkennung und Lebenssinn verbunden», meint der Migrationsfachmann zu diesem sinnvollen Projekt. Die Firma Soziartes betreut auch Asylanten im Alltag und kontrolliert Sozialbezüger, die durch Unregelmässigkeiten oder unglückliche Umstände auffallen. Soziartes macht Hausbesuche und klärt Sachverhalte bezüglich Wohn- und Lebenssituation ab.

LAUFEN

Glanz und Glamour am ersten GymiBall kk. Am letzten Samstag ging der allererste, sehnlichst erwartete GymiBall im Gymnasium Laufen über die Bühne. Und sie kamen in Scharen. Die jungen Damen und Herren sorgten für Glanz und Glamour. Die Gäste hielten sich an den Dresscode: Sie im festlichen Kleid, er im schicken Anzug. Die Sängerin Gunvor rockte die Bühne mit ihrer gewaltigen Stimme und sorgte für einen schwungvollen Auftakt in einen langen Tanzabend. Ein DJ heizte dem tanzwütigen Partyvolk mit den aktuellen Hits kräftig ein, sodass die Aula, die zur Tanzbühne mutierte, nicht lange leer blieb. Auch der eine oder andere Lehrer legte eine flotte Sohle aufs Parkett, sehr zur Freude der Schülerinnen und Schüler. Auch wer nicht tanzen mochte, langweilig wurde es niemandem. Zwei angehende «Haarstylisten» kümmerten sich um das Haupt der jungen Damen und zauberten im Nu festliche Frisuren herbei. Zur Erinnerung an den Abend konnte man sich durch ein professionelles Fotografen-Team verewigen lassen. Ein Buffet mit allerlei Köstlichkeiten wartete auf die Hungrigen. Die schön beleuchtete Bar war ein guter Ort, um ein wenig zu plaudern und sich ein Cü-

Tanzschritte: Die ersten Tänzerinnen und Tänzer wagen sich aufs Parkett. FOTOS: KATHARINA KILCHER

pli zu gönnen. Sogar ein Skeptiker unter den Gästen musste auf die Frage, wie es ihm gefalle, zugeben: «Doch ja, es ist ein toller Abend!» Eindrücklich, was der Vorstand des Schülerrats in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt hat. Wenn man bedenkt, dass

Der Rektor an der Bar: Auch Isidor Huber scheint sich zu amüsieren.

die Organisatoren erst letzten Herbst mit den Vorbereitungen begonnen haben! Der Erfolg überwältigte sie fast ein wenig. Eine gute Voraussetzung, falls die Schulleitung wieder grünes Licht gibt, und nächstes Jahr wieder ein «GymiBall» auf dem Programm steht.

Die Sängerin: Gunvor in Action.


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Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: EBM Ecotec AG Herr Mathis Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Projektverfasser: EBM Ecotec AG Herr Mathis Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf EFH Schrägdach Bauplatz: Wydenweg 6, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3334 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30. Januar 20143

Baupublikation Bauherr: Felix und Liselotte Beck Chöpfliweg 17, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Helion Solar AG Jurastrasse 13, 4542 Luterbach Bauobjekt: Photovoltaikanlage / Fenster Westfassade Bauplatz: Chöpfliweg 17, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3273 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30. Januar 2014

Baupublikation Bauherr: Matthias und Samantha Gaberthüel Rotbergstrasse 5, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Matthias und Samantha Gaberthüel, Rotbergstrasse 5 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Erweiterung Terrasse Bauplatz: Rotbergstrasse 5, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4327 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30. Januar 2014

Witterswil

Grellingen

Nunningen

Neuer Kommandant der Zivilschutzorganisation Angenstein (Aesch, Duggingen, Grellingen, Nenzlingen, Pfeffingen) Patrick Jerman hat nach 5 Jahren als Kommandant der ZSO Angenstein bekannt gegeben, dass er aus beruflichen Gründen gezwungen ist, ins zweite Glied zurückzutreten. Er steht somit seit Anfang Jahr der ZSO Angenstein als Kdt Stv. zur Verfügung. Neuer Kommandant ist seit 1. Januar 2014 Matthias Mohler, welcher seit 2004 in verschiedenen Funktionen in der Zivilschutzorganisation tätig ist und im vergangenen Jahr erfolgreich den Kommandantenkurs absolviert hat. Die Zivilschutzkommission ist überzeugt, dass mit Matthias Mohler eine kompetente Führungspersönlichkeit für die Nachfolge von Patrick Jermann gefunden wurde. Die Zivilschutzkommission dankt Patrick Jerman herzlich für die geleistete gute Arbeit als Kommandant der Zivilschutzorganisation Angenstein und wünscht seinem Nachfolger, Matthias Mohler, alles Gute für die verantwortungsvolle Aufgabe. 4147 Aesch, 27. Dezember 2013

Zwingen

Auflageverfahren zur Quartierplanung «Oberdorf» An der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2013 wurde die Quartierplanung «Oberdorf» beschlossen. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) wird für die Quartierplanung «Oberdorf» das Auflageverfahren durchgeführt. Die Auflage findet in der Frist vom 16. Januar bis und mit 14. Februar 2014 statt. Während der Auflagefrist können Einsprachen zu den Quartierplan-Vorschriften (Quartierplan und Quartierplan-Reglement) erhoben werden. Die Planungsakten (Quartierplan, Quartierplan-Reglement, Begleitbericht, Beurteilung Aussenlärmbelastung und Mitwirkungsbericht) können während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung sowie auf der Homepage der Gemeinde Zwingen (www.zwingen.ch) eingesehen werden. Schalterstunden: Montag, Mittwoch, Donnerstag: 10.00–11.30 Dienstag: geschlossen Freitag: 10.00–11.30

15.00–17.00 15.00–18.30 geschlossen

Einsprachen zur Quartierplanung «Oberdorf» sind innerhalb der Auflagefrist in schriftlicher Form und begründet an den Gemeinderat Zwingen, Schlossgasse 4, 4222 Zwingen, einzureichen. Der Gemeinderat Zwingen Zwingen, 14. Januar 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Andreas und Gabriella Baier Gunnenberg 23a, Oberlunkhofen Projektverfasser: Schärer Planen & Bauen Längmattstrasse 16, 4566 Kriegstetten Bauobjekt: Baugesuch Nr. 56-13 Einfamilienhaus mit Carport Bauplatz: Baselrain Bauparzelle: GB-Nr. 1732 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 30. Januar 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Proinnova AG Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Projektverfasser: Proinnova AG Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Bauobjekt: Baugesuch Nr. 55-13 Einfamilienhaus mit Carport Ausnahmeantrag für Bauen über Trambaulinie Bauplatz: Baselrain 5 Bauparzelle: GB-Nr. 1729 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 30. Januar 2014

Grindel

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrin: Künzi-Lutz Astrid Schulstrasse 121, 4247 Grindel Bauobjekt: Hühnerhaus-Ersatz und neues Treibhaus Bauplatz: Schulstrasse 121, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 784 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 30. Januar 2014

Bauherrin: Lutz Peter Untere Dorfmatt 195, 4247 Grindel Bauobjekt: Sanierung Bienenhaus Bauplatz: im Schrigg ausserhalb Baugebiet/Juraschutzzone Bauparzelle: GB-Nr. 220 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 30. Januar 2014

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Nunningen Grellingerstrasse Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Werkleitungsbauarbeiten an der Grellingerstrasse (Ersatz Transportleitung WVG) im Bereich Einmündung im See bis zur Herba wird der Verkehr zeitweilig mittels einer verkehrsabhängigen Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst geregelt. Dauer: ab sofort bis 28. Februar 2014 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 17. Januar 2014

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger


LAUFENTAL KURSTIPP

Urs Geissbühler, Programm-Kommission, empfiehlt:

Keine Angst vor dem Hefeteig Wer liebt ihn nicht, den köstlichen Duft vom sonntäglichen Butterzopf? Aber Sie trauen sich nicht an den Hefeteig? Das lässt sich schnell ändern. Kommen Sie mit der Kursleiterin und Hauswirtschaftslehrerin Petra Hügli dem Geheimnis der Hefeteigzubereitung auf die Spur: Nebst der Hefe braucht es ein warmes Plätzchen und Zeit zum Gehenlassen. Nach diesem Kurs werden Sie problemlos Pizza, Flammkuchen, Russenzopf oder Brot zubereiten können – Hefeteig eignet sich sowohl für herzhafte als auch für süsse Backwaren. Lassen Sie sich von neuen Rezepten inspirieren – und probieren Sie diese im Kurs oder zu Hause aus. Nach dem gemeinsamen Backen können Sie gleich Ihre Kreationen geniessen.

VERANSTALTUNG

Kosakenchor auf Schweizer Tournee Am Freitag, dem 17. Januar, um 20.00 Uhr in der ref. Kirche Laufen werden die Ural-Kosaken ein Galakonzert geben. Im ersten Teil werden Gesänge der russisch-orthodoxen Liturgie vorgetragen, im zweiten Teil russische Volksund Kosakenlieder, Motto «Schneeverwehtes Russland» «Kunst, und die Musik im Besonderen, ist die ausdruckvollste Sprache, die jedes Volk versteht; es ist die dauerhafteste Brücke, die die Nationen verbindet.» Diese Äusserung, die der Gründer Andrej Scholuch im Jahre 1963 tätigte, trifft auch heute noch zu. Obwohl das Thema «Kosaken» bei vielen als «old fashioned» angesehen wird, ist der UralKosaken-Chor zeitlos und hat sich der Zeit angepasst. Die Arrangements sind dem heutigen Standard entsprechend bearbeitet worden und inzwischen ist der Ural Kosaken Chor bei vielen Kirchen zum festen Bestandteil geworden: Alle zwei Jahre ein Konzert sind keine Seltenheit. Anlässlich der neuen Tournee durch die Schweiz wird ein Programm zu Gehör gebracht, welches in dieser Weise einzigartig ist. Neben den russisch-orthodoxen Gesängen werden bekannte russische Weisen, aber auch unbekanntere Volksweisen zur Aufführung gelangen, und erstmalig einige klassische Werke von Glinka, Tschaikowski. Im Konzert der Ural-Kosaken können die Besucher in die Seele des alten Russlands eintauchen und sich auf musikalischen Flügeln entführen lassen. Man kann fühlen, wie die Sänger und Musiker sich mit den Liedern und der Musik verbinden und eins werden. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte wird gebeten. Reinhard Scheuble

Wilhelm Tell im Schlachthuus Nicht im «Löie z’Nottiswyl» wie im Lied von Mani Matter, sondern im Schlachthuus in Laufen wurde vergangenen Samstag der «Wilhelm Tell» aufgeführt. Die Clowns Gilbert & Oleg verliehen dem Klassiker ihre ganz eigene Note. Melanie Brêchet Fischlin

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lassisches Theater erwarte das Publikum, so die Prämisse des Abends. Um diese zu unterstreichen, verteilten die Protagonisten Andi Vettiger und Dominik Rentsch alias Gilbert & Oleg am Eingang zum Schlachthuus-Saal gleich höchstpersönlich die standesgemässen Utensilien – nämlich Krawatten für die Herren und Handtaschen für die Damen. Zum Vergnügen des Publikums war sich das Duo über die Inszenierung des Schiller-Klassikers von Anfang an nicht ganz einig. Da wäre einerseits Gilbert, welcher auf die detailgetreue Umsetzung der literarischen Vorlage Wert legt und den ganzen Abend verzweifelt versucht, die Etikette zu wahren. Seine in die Szenerie eingeschobenen Zaubertricks verblüffen das Publikum immer wieder aufs Neue. Auf

LESERBRIEF

VERANSTALTUNG

Mozart, Tschechow und eine wichtige Frage Am nächsten Hauskonzert vom 26. Januar und 2. Februar steht Wolfgang Amadeus Mozart im Mittelpunkt. Madeleine Perler spielt die Klaviersonate in Es-Dur, KV 282. Es ist ein Jugendwerk von grosser Anmut und Eingängigkeit. Es folgt das Rondo in D-Dur, KV 485, ein Werk von ungetrübter spielerischer Heiterkeit. Im literarischen Teil des Hauskonzertes liest Werner Schmidlin die Erzählung «Kleiner Scherz» von Anton Tschechow. In dieser Geschichte geht es eben um eine wichtige Frage, nämlich um die Liebe. Hauskonzert im Musiksalon Schliffmatt 19, in Laufen, am 26. Januar und 2. Februar um 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Reservationen unter Tel. 061 761 54 72.

Mit grossem Vergnügen habe ich das neue Buch «Hanna la Tirolra – Hanna, die Südtirolerin» vom in Laufen wohnhaften Lehrer Linard Candreia gelesen, in dem er die Lebensgeschichte seiner lieben Mutter Hanna beschreibt! Ich konnte richtig in diese Zeit eintauchen – in dieses zum Teil harte Leben mit Entbehrungen in der Kriegszeit, aber auch vielen berührenden Momenten, zum Beispiel vom lieben Vetter Sepp, der sein frisches Paarlbrot mit dem harten von Hanna getauscht hat. Auch schmunzeln musste ich bei der Anekdote der Lehrerin, die ihren Kindern das höfliche Grüssen beibringen wollte und vom Schüler, der sie beeindrucken wollte mit der Begrüssung: «Guten Morgen, Frau Lehrerin, haben Sie gut gekacket?» Köstlich ist auch die Geschichte von Nina, die sich krank stellend mit dem toten Reh ins Bett legen musste, damit der Polizist ihrem Ehemann das Wildern nicht nachweisen konnte! Ich kann dieses interessante Buch sehr weiterempfehlen, das direkt beim Autor oder in der Buchhandlung erhältlich ist, ebenso die Vorgänger «Zurück nach Marmorera, Pflastersteine und Miniaturas» von Linard Candreia. Karin Neuschwander-Nebel

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LAUFEN

Berührende Zeitreise Kurs K 320 3011 «Hefegebäck», Samstag, 8.2.2014, 10.00–14.00 Uhr; Zwingen, Sekundarschule, Friedhofweg 7; CHF 78.00 exkl. Nahrungsmittel und Dokumentation ca. CHF 35.00. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

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Wilhelm Tell im Stubenwagen: Das Duo Gilbert & Oleg sorgte im Schlachthuus für viele Lacher.

Clownerie vom Feinsten: Das Duo Gilbert & Oleg. der anderen Seite ist da der etwas neben den Schuhen stehende Oleg, der frei nach dem Motto «ein Bisschen Spass muss sein» agiert und sich zum Ärger von Gilbert so manch künstlerische Freiheit herausnimmt. So darf bei der Geburt des Helden Wilhelm Tell der Weihnachtsstern genau so wenig fehlen wie ein Engel, der über Tells Geburtsstätte schwebt. Oleg versucht ausserdem hartnäckig einen Österreicherwitz in die Inszenierung einzuschieben, was Gilbert nicht minder energisch zu verhindern weiss. Oleg besteht ausserdem auf der Meinung, dass Tell nicht dem Walterli einen Apfel , sondern der Ursula eine Birne vom Kopf geschossen habe. Was wohl Friedrich Schiller dazu gesagt hätte? Die vielen Konflikte und Missgeschicke auf der Bühne verwandeln das ursprüngliche Drama in eine heitere Ko-

FOTOS: MELANIE BRÊCHET

mödie, welche im Schlachthuus für unzählige Lacher gesorgt hat. Das Duo Gilbert & Oleg verknüpft in seinem Bühnenprogramm «In der hohlen Gasse» gekonnt klassische Clownerie, Musik, Komik und Zauberei und versteht es dabei, das Publikum mit einzubeziehen. So darf ein Zuschauer gegen Gilbert würfeln und damit versuchen seinen Finger vor der Guillotine zu retten, welche dann aber letztendlich und glücklicherweise doch nur Gemüse schneidet. Die Geschichte endet schliesslich so, wie es sein soll: Der Tyrann Gessler erhält seine gerechte Strafe, Wilhelm Tell geht als Held hervor und Gilbert und Oleg vertragen sich wieder. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch: Auf die Vollendung des Österreicherwitzes wartet das Publikum nämlich vergebens.

LESERBRIEF

Grosse Chance für den öffentlichen Verkehr der Randregionen In Randgebieten wohnende Baselbieter und Baselbieterinnen fühlen sich gegenüber dem stadtnahen Speckgürtel von der Regierung bezüglich Infrastruktur oftmals benachteiligt, was durch die unterschiedliche Wirtschaftskraft noch untermauert wird. Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass gerade Randregionen in Bezug auf Wohnen und Freizeitgestaltung einen grossen Beitrag zum Gemeinwohl des Kantons beisteuern. Dass sich dabei vor allem die Bewohner des Laufentals und des Waldenburgertales als benachteiligt fühlen, hat dabei sicher auch seine Berechtigung. Nun haben aber beide Täler die einmalige Chance, nachdrücklich und mit aller Deutlichkeit an der Urne ihre berechtigten Forderungen nach dringendem Infrastrukturausbau zu manifestieren. Die Rede ist von der Volksabstimmung FABI (Finanzierung und Ausbau der

Bahninfrastruktur) vom 9. Februar zur langfristigen und nachhaltigen Finanzierung des öffentlichen Verkehrs. Vom Ausgang dieses Volksentscheides profitiert nicht nur die Region Basiliensis mit 900 Mio. Franken überproportional in den nächsten 10 Jahren, sondern vor allem auch das Waldenburgertal und das Laufental. Für die langjährige berechtigte Forderung nach dem Laufentaler Doppelspurausbau ist Regierungsrätin Sabine Pegoraro hinsichtlich FABI bereit, ihren Regierungskollegen eine Vorlage für eine Vorfinanzierung zu unterbreiten. Dieser Doppelspurausbau, der mit FABI eine grosse Hürde meistert, wäre ein Meilenstein in der öV-Anbindung des Laufentals. Diese Chance muss das Laufental packen. Genauso wichtig ist FABI auch für das Waldenburgertal. Die Waldenburgerbahn als Wirtschafts- und Freizeitader des Tales

muss bezüglich Infrastruktur und Rollmaterial innert den nächsten Jahren dringend saniert werden. Grosse Vorarbeiten dazu wurden getätigt und FABI ist nun der entscheidende grosse und wichtige Schritt zur zuverlässigen Finanzierung der notwendigen 200 Mio. Franken. Diese Chance müssen die Waldenburger packen. Ich hoffe, die Einwohner und Einwohnerinnen der beiden Randregionen nehmen am kommenden 9. Februar an der Urne die einmalige Chance wahr, mit einer hohen Stimmbeteiligung und mit einem wuchtigen Ja zu FABI ihre berechtigten Bedürfnisse zu demonstrieren. Ein wuchtiges Ja ist ein Bekenntnis für die Wichtigkeit der Anliegen beider Täler und wird die Regierung in die Pflicht nehmen. Urs Steiner, Laufen VRP Waldenburgerbahn AG


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THIERSTEIN

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ERSCHWIL

Mit Weitblick in die Zukunft

Allerlei Glücksbringer: GVL-Präsident Markus Würsch überbringt seine ganz speziellen Neujahrswünsche. Dankbare Zuhörer sind Willi Spaar, Thomas Kübler und die beiden kleinen Glücksbringer in Schwarz (v. l.) FOTOS: MARTIN STAUB

Der Gewerbeverein Lüsseltal lud zum Neujahrsapéro. Gastgeber war der Kartenverlag Borer, Gastreferent Thomas Kübler. Martin Staub

D

eutlicher könnte man die Botschaft nicht dokumentieren. Mit einem Feldstecher signalisierte Vorstandsmitglied Willi Spaar den rund hundert Gewerblern aus dem Lüsseltal, dass sie in den verbleibenden 96 Prozent des Jahres 2014 den nötigen Weitblick wahren mögen, um für Über-

Die GVL-Glücksbringer: Die Kaminfeger verteilen Marienkäfer aus Schokolade.

raschungen positiver und negativer Art gewappnet zu sein. Thomas Kübler, nutzte die Gelegenheit als Gastredner, seine Aufgaben als neuer Wirtschaftsförderer für das Schwarzbubenland und das Laufental darzulegen und unterstrich auch seine Bereitschaft, für die Anliegen und Wünsche der Gewerbebetriebe in der Region jederzeit ein offenes Ohr zu haben. Das für den Betriebserfolg unentbehrliche «Networking» bei den hiesigen Gewerblern funktioniere ja prächtig, Worauf ein bodenständiger Handwerker umgehend ausdeutschte: «Mir schnuure mitenang». Später, als sich die Gewerbler-Schar auf Getränke und Häppchen stürzte, wurde dies bestätigt. Ob die Gastgeber Rolf und Daniel Borer allerdings die Lichter in ihrem Kartenverlag erst nach Mitternacht löschen durften, wie das Willi Spaar mit seinem Weitblick zu Beginn prophezeit hatte, entging dem Wochenblatt.

Ein Mann mit Weitblick: Willi Spaar.

Gastreferent mit Durchblick: Thomas Kübler bei seiner Neujahrsansprache.

BREITENBACH

Die Kreisschule Thierstein West unter der Lupe Die Kreisschule Thierstein West, welche seit 2009 als geleitete Schule zertifiziert ist, wurde in der Zeit vom 22. – 24. Oktober 2013 einer externen Schulevaluation (Fremdevaluation) unterzogen. Der Schlussbericht liegt nun vor. In allen geprüften Bereichen hat die Schule gut abgeschnitten. Mit der externen Schulevaluation werden Schulen überprüft und beurteilt; sie dient der Stärkung der Schulentwicklung und dem kantonalen Amt als Qualitätskontrolle. Grundlage für die Evaluation waren einerseits Schüler-, Eltern- und Lehrpersonenbefragungen in Form von Fragebogen und andererseits Gesprächsrunden mit den gleichen Personenkreisen sowie der Schulleitung, dem Sekretariat und der Aufsichtsbehörde. Die externe Evaluation erfolgte durch die Fachstelle externe Schulevaluation der Pädagogischen Hochschule FHNW. Alle Ampeln auf grün Es wurden beurteilt: Ist das Schul- und Unterrichtsklima an dieser Schule angstfrei, lernförderlich, unterstützend? Ist das Arbeitsklima für Lehrpersonen

angstfrei mobbingfrei, anregend, wertschätzend, identifikationsfördernd? Ist der Kontakt zwischen Schule und Elternhaus funktionsfähig? Wird die Betreuungs- und Aufsichtsfunktion der Schule so wahrgenommen, dass die von den Eltern erwartete Sicherheits/Schutzfunktion gegenüber ihren Kindern gewährleistet ist? Gibt es eine funktionsfähige Schulführungsstruktur? Gibt es ein funktionsfähiges QualitätsManagement, das die erwarteten Funktionen zu erfüllen vermag? Der Kreisschule Thierstein West wird attestiert, dass sich Lehrpersonen und Schulleitung dafür einsetzen, dass es den Schülerinnen und Schülern wohl ist an der Schule; dies und gemeinsame Leitwerte sind wesentliche Gründe für das gute Schul- und Unterrichtsklima. Die Eltern sind gemäss Rückmeldungen zufrieden mit den allgemeinen Informationen zum Schulbetrieb und dem Kontakt zwischen Eltern und Schule. Innerhalb des Kollegiums und auch zwischen dem Kollegium und der Schulleitung herrscht gegenseitige Offenheit, Wertschätzung und beiderseitiges Vertrauen , was zu einer grossen Zufriedenheit mit

der kollegialen Zusammenarbeit führt. Die Eltern sind zufrieden, wie die Schule ihre Betreuungs- und Aufsichtsfunktion wahrnimmt. Die Rollen und Zuständigkeiten sind geklärt und das Schulleitungsmodell ist funktionsfähig. Die Schulleitung nimmt die pädagogische Führung wahr und stellt den alltäglichen Schul- und Unterrichtsbetrieb sicher. Die Schule verfügt über die nötigen Grundlagen für ein funktionsfähiges Qualitäts-Management. Schulleitung und Kollegium sind bereit, die eigene Schule kontinuierlich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Der Schulvorstand hat mit Freude das positive Resultat zur Kenntnis genommen. Er dankt allen Beteiligten für die Bereitschaft zur Mitarbeit; den Lehrpersonen und der Schulleitung aber insbesondere auch für das grosse Engagement, das überhaupt zu diesem guten Resultat geführt hat. Die Schule wird sich weiterentwickeln; es gilt nun, den Standard zu halten, wenn nicht gar zu verbessern. Susanne Koch Präsidentin Schulvorstand Kreisschulverbandes Thierstein West


Die kleine Architektur-Zeitung

Nr. 4 16. Januar 2014

Neue Holz-Architektur: Für eine gesunde und umweltfreundliche Zukunft Die heutige Ausgabe widmet sich dem Thema

Nachhaltige Architektur Ein modernes Architekturkonzept, das sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellt. Was, genau genommen, muss man unter Nachhaltigkeit oder Sustainability verstehen? Können Autos und Computer, denen wir einen Lebenszyklus von 5 bis 10 Jahren zugestehen, den Anspruch auf Nachhaltigkeit erfüllen? Genügt es, dem Benzin 5 oder 10% Bioethanol beizumengen? Ist das Ziel mit Rückgabestellen für ausgediente Elektronikgeräte und Batterien erreicht? Oder stehen wir vielmehr erst gerade am Anfang der Entwicklung von «sustainable design»? Die Rohstoffe zur Herstellung dieser Güter sind nicht erneuerbar und unterliegen nicht einem naturgegebenen Erneuerungszyklus. Der Wasserkreislauf der Natur oder pflanzliche Produkte wie Baumwolle und tierische Rohstoffe wie Wolle erneuern sich fortlaufend, ebenso Nahrungsmittel wie Gemüse, Obst, Eier und Fleisch. Dieser fortwährende Erneuerungszyklus muss für Rohstoffe wie Metall, Kunststoffe, Glas, Tonerde und viele andere erst noch auf industrieller Basis entwickelt werden.

Vom Holzfäller zum Forstwart

Holz war bis zur Entdeckung der Elektrizität und des Erdöls ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, weil einer der zentralen Rohstoffe in Europa. Holz als Baumaterial, als Brennstoff zum Heizen und Kochen, als Rohstoff für Werkzeuge, Möbel, Fuhrwerke, Schiffe und als Treibstoff für Loks und Maschinen – es gab keine Alternative zu Holz. Hätte man in der Schweiz nicht die Weitsicht gehabt, Richtlinien zum Schutz der Waldbestände zu erlassen, hätten wir heute nicht eine weit über hundert Jahre beispielhaft

EFH: dreigeschossige Holzkonstruktion, Bj. 2007, Minergie-Zertifikat BL-129 funktionierende, echt nachhaltige holzverarbeitende Wirtschaft. Es wäre uns vermutlich ergangen wie den grossen Seefahrernationen Griechenland, Italien, Spanien oder England. Diese Entdecker, Eroberer der Weltmeere, Kolonisierer der Kontinente benötigten gigantische Mengen an Holz für ihre Armaden und Heerscharen von Schiffsflotten. Die ehemals riesigen Waldflächen dieser Länder sind heute weitgehend verschwunden, oft nur noch Brachland, die Schiffsflotten versenkt, verstreut auf dem Grund der Weltmeere, und die Kolonien Geschichte. Im 16. Jahrhundert wurde in der Schweiz erstmals die sich abzeichnende Holzverknappung als ernst zu nehmendes Problem erkannt. Bis dahin beschränkte sich der Fokus der Holzwirtschaft aufs Ernten des Rohstoffes Holz aus dem Wald. Das brachte schliesslich was ein. Die Idee der Aufforstung kannte man damals nicht. Mit der Verknappung wurde aber klar, man musste den Holzfällern beibringen, sich um den gesamten Zyklus der Holzbewirtschaftung zu kümmern. Und so wurde aus ihnen moderne Forstwarte, die beides beherrschten: säen und ernten.

heit, die sich von dem ernährten, was auf den Wiesen und in den Wäldern gerade so wuchs und herumlief. Auch sie erkannten im Laufe der Zeit, dass es viel effizienter und wirtschaftlich erfolgreicher ist, wenn man die Bewirtschaftung der Nahrungsmittel selber in die Hand nimmt. So begannen sie mit Ackerbau und Viehzucht. Im Grunde genommen sind wir heute noch Jäger und Sammler. Wir jagen und sammeln Rohstoffe aus Bohrlöchern, Bergbauminen und Tagebaugruben. Die einleuchtende und zentrale Erkenntnis der Holzfäller aus dem 16. Jahrhundert und der Jäger und Sammler aus der Frühzeit der Menschheit, dass es effizienter und wirtschaftlicher ist, den Erneuerungszyklus selber zu beherrschen, steht uns in vielen Bereichen erst nach bevor. Anstelle von Ölfeldern und Rohstoffminen werden wir dereinst vielleicht Nachhaltigkeit in Form von Rohstofffarmen und Rohstoffrecyclingzuchten erreichen, die auf industrieller Basis Rohstoffe züchten können oder einfach wieder zurückgewinnen, also recyceln.

Vom Jagen und Sammeln

Vor nun gut 20 Jahren habe ich als Architekt diesen Paradigmenwechsel vollzogen. Es war offensichtlich, dass es mir

Dies ist vergleichbar mit den Jägern und Sammlern aus der Frühzeit der Mensch-

«sustainable architecture design»

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und meinen Bauherrinnen und Bauherren einfach mehr Spass, mehr Freude und mehr Zufriedenheit bereitete, wenn wir mit diesen charmanten Rohstoffen arbeiten können, die aus dem fortwährenden Erneuerungskreislauf der Natur gewonnen werden. Also vertiefte ich mich in diese speziellen Konstruktionsverfahren und Anwendungstechniken und begründete mit Partnern zusammen ein gesamtschweizerisches Know-how-Netzwerk für moderne nachhaltige Holzarchitektur, das heute als das führende gilt. Rasch erkannte ich, dass sich mit dieser Art des Bauens insgesamt einfach mehr Lebensqualität für meine Klientel generieren lässt. Gerade weil uns heute so viele Hightech-Hilfsmittel zur Seite stehen, die wir täglich nutzen und einsetzen, wächst das Bedürfnis der Menschen nach Ausgleich mit der Natur. Mit meinen Projekten gelingt es, die Natur zu einem integralen Bestandteil eines urbanen, zukunftsorientierten Lebensraumes und Lebensstils zu machen. Dabei geht es bei diesem Konzept von «sustainable architecture design» nicht um Verzicht, sondern ganz im Gegenteil um mehr Freude, mehr Zufriedenheit und mehr Lebensqualität. Im Gegensatz zur Autound Computerindustrie realisieren wir in unserem Architekturbüro Produkte/ Gebäude, die den Ansprüchen an eine 2000-Watt-Gesellschaft schon heute genügen und den ökologischen Fussabdruck ihrer Besitzer auf das vertretbare Mass reduzieren. Die Energie aus Sonne, Holz oder Erdwärme hierzu wird nicht wie Erdöl oder Erdgas rund um den halben

Erdball transportiert, sondern steht unseren Bauherrinnen und Bauherren direkt vor Ort zur Verfügung. Und ganz nebenbei wird die eigene Immobilie zum Kraftwerk von erneuerbarer Energie, wo mehr produziert wird als selber benötigt. Das alles ist bei einem Lebenszyklus von 85–100 Jahren auch noch effizienter und wirtschaftlicher. Mein Ratschlag zum Thema Nutzen Sie die Einladung zu meinen beiden Themenabenden und informieren Sie sich umfassend. Einladung zum Themenabend: Sustainable Architecture Design Architektur, gebaut mit den Rohstoffen aus dem fortwährenden Erneuerungskreislauf der Natur. Mittwoch, 22. und 29. Januar 2014, 19.30 Uhr. Teilnehmer-/Teilnehmerinnenzahl beschränkt! Telefonische Anmeldung empfohlen. Briefadresse: Donat Kamber Architektur Auf dem Wolf 5 4052 Basel Telefon 061 312 45 80


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Chasch mi gärn ha!

Wussten das Publikum zu begeistern: Lili Pastis Passepartout. FOTO: MELANIE BRĂŠCHET

Lili Pastis Passepartout gastierte letzten Freitag im katholischen Pfarreisaal Breitenbach. Dem Ruf des Kultur- und Lesevereins Breitenbach folgte ein zahlreiches Publikum.

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ili Pastis Passepartout erzählt ungewÜhnliche Geschichten von ganz gewÜhnlichen Menschen. Und das macht die Erzählerin Cornelia Montani so gut, dass man während dem ßber 90 Minuten langen Programm nicht anders kann, als an ihren Lippen zu hängen. Chasch mi gärn ha! ist das Leitmotiv des aktuellen Bßhnenprogramms. Das Trio präsentiert auf der Bßhne ein Puzzle von verschiedenen

Lebens- und Liebesgeschichten. Da wäre zum ersten der schßchterne Willi, der einfach keine Frau findet, obwohl er schliesslich sogar noch von seiner Mutter bei der Suche der perfekten Partnerin unterstßtzt wird. Was Mama nicht weiss: Willi ist unsterblich verliebt in seine Cousine Pauline. Diese hat aber leider keine Augen fßr Willi, sondern denkt nur an ihre erste grosse Liebe Angelo, welchen Pauline auf Sizilien kennengelernt hat, ihn aber aus den Augen verliert, weil Willis Mutter sämtliche Briefe von ihm abfängt. Willis Mutter hätte ja die ideale Partie fßr ihren Sohn gefunden: Die melancholische Rosenzßchterin Brigitte. Die schwelgt aber immer noch in Urlaubserinnerungen an ihre Zeit mit einem flotten Griechen, der Brigittes Rosen zwar klasse findet, Brigitte aber deswegen noch lange nicht heiraten mÜchte. Wenn Willi wßsste, dass die kleine Kioskfrau nichts lieber machen wßrde, als mit ihm Kreuzworträtsel zu lÜsen... Und so entsteht aus

verschiedenen Einzelschicksalen schliesslich ein ganzes Bild, welches das Publikum gleichermassen berßhrt, nachdenklich stimmt oder zum Lachen bringt. Untermalt werden die Erzählungen von Cornelia Montani mit musikalischen Leckerbissen. Montani selbst erfßllt mit ihrer wandelbaren Stimme mßhelos den ganzen Saal und begeistert mit vielseitigem Akkordeonspiel. Daniel Schneider begleitet virtuos auf Klarinette, Saxofon und Cajon und Christoph Elsaesser verleiht den Liedern auf seinem Kontrabass die zusätzliche Wßrze. Die Geschichten werden gespickt mit Liedern aus den Schweizer Alpen, italienischen Canzoni, franzÜsischen Chancons, Klezmer-Melodien und einem Hauch von Jazz. Die Bßhnenpräsenz von Lili Pastis Passpartout ist grandios, die Spielfreude ansteckend und die kleinen, feinen Geschichten voller Wehmut und Humor. Das Publikum in Breitenbach zeigte sich begeistert und wurde mit mehreren Zugaben belohnt.

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Stimmig: Die Kßnstlerin Isolde Stegmßller kennt sich aus im Komponieren von Farbwelten. dust. Das Element Farbe, so nennt Isolde Stegmßller ihre Ausstellung. Und mit Farbe beschäftigt sich die in Bärschwil aufgewachsene Kßnstlerin intensiv. Wenn ich mich abends um 19 Uhr ins Atelier begebe, kann es schon mal vorkommen, dass mich erst die Morgendämmerung daran erinnert, dass dies ein ziemlich intensiver Einsatz war, sagt die 50-Jährige lachend. Stegmßllers Ausstellungsstßcke sind Bilder in Öl, Acryl oder Mischtechnik. Und Isolde Stegmßller liebt und beherrscht die Farben, wie die 31 Werke im Kulturforum Bodenacker im AZB Breitenbach zeigen. Die Interpretation der Inhalte ßberlässt sie bewusst dem Betrachter. Es ist interessant, was die Leute in den Bildern sehen, erklärt sie. Die Malerin,

die ihre Leidenschaft in Kursen bei der Breitenbacher Kßnstlerin Erna Hofmann entdeckt hatte, geht oft von gegenständlichen Bildinhalten aus, bevor sich im Laufe des Arbeitens Abstraktionen herauskristallisieren, die am Schluss nicht mehr viel mit dem Ausgangspunkt zu tun haben. Jedes Bild ist das Resultat von einem kreativen Prozess, den ich nicht voraussagen kann und will. Das ist ja auch das Spannende an meiner Leidenschaft. Ein Gang durch die Farbwelten der Isolde Stegmßller zeigt eine eindrßckliche Vielfältigkeit. Die Kßnstlerin scheint das gesamte Farbspektrum auskosten zu wollen. Ein ambitiÜses Bedßrfnis, welches die Gefahr birgt, eine frivole karnevalsnahe Buntheit zu erzeugen. Steg-

FOTO: MARTIN STAUB

mßller beweist aber, dass sie das Spiel mit Pinsel (oder Spachtel) und Farbe meisterhaft beherrscht. Es kommen zwar tatsächlich unzählige Nuancen in allen Regenbogenfarben vor, immer aber in sich harmonisch und stimmig. Da sind Werke darunter in warmen HerbsttÜnen, andere in kßhlem Blau und Tßrkis oder solche in kontrastreichem Dunkelblau mit Gelb und Rot. Und die Formgebung? Stegmßllers Bilder wirken nur beim ersten Blick abstrakt. Nach und nach sind aber Landschaften, Pferde, Blumen, Räume oder Gegenstände zu erkennen, welche einen kaum mehr loslassen. Isolde Stegmßller: Kulturforum Bodenacker, 12. Januar bis 3. März, täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr.


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DORNECK

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SEEWEN

FLÜH

Neujahrs-Apéro wird zur Tradition

«Gwärbler» schmiedeten sich ihr Glück fürs neue Jahr Am Neujahrsapéro spannte der Gewerbeverein Hinteres Leimental (GHL) den Bogen vom Rück- und Ausblick zur Gewerbeausstellung vom Oktober 2014 in Bättwil.

Im Foyer des Museums: Karl Hartmann begrüsst die Gäste. gwa. «Es ist bequem, vom heimischen Sofa aus das Leben zu geniessen und zu konsumieren. Doch besteht dabei auch die Gefahr der Vereinsamung. Deshalb braucht unsere Individualgesellschaft Anlässe wie diese, um Kontakte zu pflegen», meinte Karl Hartmann. Der Präsident des Kultur- und Verschönerungsvereins, welcher das Neujahrsapéro zum ersten Mal vor drei Jahren initiiert hatte, organisierte zusammen mit dem Gemeinderat und dem Kultur- und Verschönerungsverein Seewen auch in diesem Jahr den immer beliebter werdenden Anlass. Über 100 Personen nahmen das Angerbot wahr und begaben sich ins Museum für Musikautomaten. In ihren Ansprachen hielten die fünf Gemeinderäte Rückblick aufs letzte Jahr und stellten Prognosen fürs Jahr 2014. So freute sich Gemeindepräsident Philippe Weber, dass dank der Zustimmung des Kantonsrates die neue Busumsteigeanlage realisiert und die Grellinger- und

FOTOS: GABY WALTHER

Dorfstrasse saniert werden kann. Für Rosa Cardinaux ist es wichtig, dass das Progymnasium in Büren bleibt. Angestrebt werde auch eine Gesamtschule Dorneckberg, das heisse, die Schule bleibe zwar im Dorf, doch Struktur und Leitung sollen mit den anderen Dörfern vereint werden. Schliesslich bat sie die Einwohnerinnen und Einwohner für Kinderzuwachs zu sorgen, denn nur gerade 49 Kinder besuchen zurzeit in Seewen die Primarschule, Tendenz sinkend. Für Gemeinderatneuling Sven Schmid ist das Sorgenkind der Gemeinde die ARA. Sie entspreche nicht mehr der Norm deshalb sei man auf der Suche nach Lösungen. Eine Idee sei, das Wasser nach Duggingen abzuleiten. Nach den Ansprachen sorgten die Brassband und die Trachtengruppen Seewen ein weiteres Mal für stimmungsvolle Unterhaltung, bevor die Gäste ins Restaurant Drehorgel zum Apéro geleitet wurden.

Roland Bürki

E

ine glühende Esse, ein Amboss und eine ganze Galerie von Werkzeugen und Metallteilen bildeten den passenden Rahmen, um gut 80 Damen und Herren aus Gewerbe und Politik, die in der Werkstatt der Brodmann AG, Metallbau und Schmiede, dem traditionellen Neujahrsapéro des GHL frönten. Dem 25. Apéro notabene, feiert der 1989 gegründete Gewerbeverein doch dieses Jahr seine ersten 25 Jahre. Die Tessiner Weine und Spezialitäten sorgten von Beginn weg für lockere Gespräche, Spässchen und frohes Lachen, wie man sie auch von einer Tessiner Piazza oder Osteria kennt. Davon anstecken liessen sich auch Gelgia Herzog vom Forum Regio Plus, Kantonsrat und GHL-Ehrenmitglied Mark Winkler, die vier Leimentaler Gemeindepräsidenten Richard Gschwind, Dieter Merz, François Sandoz und Mark Seelig sowie Martin Vogel vom Kantonal Solothurnischen Gewerbeverband und Heinz Thommen vom Gewerbeverein Dornach. Vogel, einmal mehr Feuer und Flamme für seine Gewerbevereine im Schwarzbubenland, und Herzog zeigten sich angesichts des grossen Kundeninteresses an Gewerbeschauen überzeugt, dass die regionalen KMU der hiesigen

Blues and Metal: Evelyne «Little Chevy» Péquignot und Rainer Schudel vor ungewohnter metallener «Schmitti»-Kulisse. FOTO: ROLAND BÜRKI Bevölkerung mit ihrer Kundennähe einen echten Mehrwert bieten. Bankleute werden zu Polizisten «Immer mehr Gesetze und Vorschriften erschweren den KMU die Arbeit», beklagte Paul Schoenenberger, GHL-Präsident, eine unschöne Entwicklung. Etwa mit der Arbeitszeitkontrolle oder bei Einzahlungen über 3000 Franken: «Da werden Bänkler zu Polizisten, die der Herkunft nachschnüffeln müssen.» Zu denken gab Schoenenberger auch die Anspruchsmentalität der Bevölkerung, für die der Staat eigentlich 20 Prozent Mehrwertsteuer erheben müsste. «Es ist drei vor zwölf in der Schweiz», forderte der Präsident von der Politik mehr Sparwillen und weniger, aber griffigere Gesetze. Unterstützung fand Schoenenberger in Kantonsrat und GHL-Ehrenmitglied Mark Winkler, der auch im

Kanton fehlenden Sparwillen ortete. Martin Speiser, omnipräsent und im Vorstand für Marketing und Werbung zuständig, sparte hingegen nicht mit Informationen: «Vom 17. bis 19. Oktober geht in Bättwil unsere nächste Gewerbeausstellung über die Bühne. Mit einer Country Night und dank dem Gastkanton Tessin auch mit einem Tessiner Abend.» Der GHL wolle mit der BluesBand Little Chevy, in schmiedegerechter Kleinformation, am heutigen Apéro den Bogen zu diesen zwei Höhepunkten der Ausstellung schlagen, um Emotionen zu wecken, so Speiser. Und das so richtig mit Risotto und Vino ticinese. Als Dessert bezog Sängerin Evelyne «Little Chevy» Péquignot in ihr gefühlvolles «My Aphrodisiac is You» aber nicht nur verliebte Gewerbler, sondern bestimmt auch die lustfördernde Gewerbeausstellung vom Herbst mit ein.

RODERSDORF

Dem Weihnachtsbaum eine zweite Chance geben

Traditionell: Die Trachtengruppe Seewen führt ihre Tänze vor.

Vor Mortier-Tanzorgel: Die Brassband Seewen sorgt für musikalische Unterhaltung. Randsportart: Voller Einsatz war gefragt am zweiten Weihnachtsbaum-Weitwerfen in Rodersdorf.

FLÜH

Kloster besucht Ökumene WOS. Zum Auftakt des Ökumenischen Jahres in der Heiliggeistkirche Flüh, der ersten Ökumenischen Kirche der Schweiz überhaupt, steht am Sonntag, 26. Januar, ein besonderer Leckerbissen an. Die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental beschenkt die Kirche zum 40-jährigen Jubiläum mit einem neuen Abendmahlgeschirr vom Basler Künstler Bernhard Lang. In einem feierlichen, ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, 26. Januar, um 10 Uhr wird dieses Abendmahlgeschirr eingeweiht. Die Weihe nimmt Pa-

ter Peter von Sury, Abt des Benediktinerklosters Mariastein vor. Er wird auch die Predigt halten. Das erste Abendmahl mit dem neuen Geschirr wird im Anschluss daran der evangelisch-reformierte Pfarrer Armin Mettler gestalten. Umrahmt wird dieser besondere Anlass von Bläsern und vom Reformierten Kirchenchor unter der Leitung von Jasmine Weber. Dies in Erinnerung an die Einweihungsfeier der Kirche vor 40 Jahren durch Abt Mauritius von Mariastein, welche aufgrund der damals noch fehlenden Orgel ebenfalls von einer Bläsergruppe begleitet wurde.

dust. Der Dreikönigstag ist für die meisten Haushalte Stichtag für den langsamen Abbau des Weihnachtsbaumes. Statt dieses nun einfach wegzuwerfen, darf man damit am WeihnachtsbaumWeitwerfen teilnehmen und somit einen Beitrag leisten für einen gesellschaftlichen Anlass, der in Rodersdorf zur Tradition werden soll. Letztes Jahr wurde dieses Vorhaben zum ersten Mal umgesetzt. «Und es kamen rund 25 Baumwerfer, die zum Gaudi zahlreicher Zuschauer ihren Baum auf diese originelle Art entsorgten», sagt Roland Matthes, Präsident des organisierenden Feuerwehrvereins. Vor drei Jahren gegründet, sollte dieser Verein, nebst der Pflege der Kame-

radschaft auch etwas für die dörfliche Allgemeinheit tun, fanden die inzwischen 26 Mitglieder, und lancierten am ersten Freitag nach dem Dreikönigstag 2013 das erste Weihnachtsbaum-Weitwerfen. Am vergangenen Freitag fand nun die Fortsetzung statt und die ehemaligen Feuerwehrmänner wurden überrascht von einem noch grösseren Zulauf an Gästen, und nachweihnachtlichen Wurfsportlern. In drei Kategorien, je nach Grösse des Baumes, wurde geworfen und mancheiner staunte ob der Widerstandskraft der Flugkörper. Drei, vier oder fünf Meter war das Übliche, sieben bis acht Meter das höchste der Gefühle, welches die beiden Massnehmer bekanntgeben durften. Obs spä-

FOTO: MARTIN STAUB

ter noch zu einem Exploit in den zweistelligen Bereich gereicht hatte, entging dem Schreibenden, da er sich nach dem Genuss eines echten Rodersdorfer Bieres aus dem Hause Stocha-Bräu aus dem Leimentaler Dorf zurückziehen musste. Die Mitwirkenden – heuer auch einige Kinder mit tannigen Geschossen – und Gäste durften sich noch an den selbstgemachten «Flammechueche» in süssen und salzigen Varianten gütlich tun, während die angeschleppten und weit geworfenen Weihnachtsbäume von den Mitgliedern des Feuerwehrvereins fachgerecht entsorgt wurden. Diese Schnapsidee dürfte sich in Rodersdorf auch in den kommenden Jahren als Brauch etablieren.


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Einladung zur Delegierten- und Jahresversammlung der FDP Dorneck-Thierstein Dienstag, 21. Januar 2014, 20.15 Uhr Gemeindesaal Rodersdorf

1) Begrüssung / Wahl der Stimmenzähler 2) Eidg. Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2014 Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» Pro: Silvio Jeker, KR und Präsident SVP Solothurn Erschwil Kontra: Kurt Fluri, NR FDP, Solothurn Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» Gegenentwurf zur Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr» Es informiert NR Kurt Fluri, FDP, Solothurn 3) Geschäfte gemäss Statuten: Protokoll der DV vom 6. Juni 2013, Kassabericht 2013, Budget 2014, Jahresbericht 2013, Jahresprogramm 2014 4) Verschiedenes Die Versammlung ist öffentlich und jedermann ist herzlich eingeladen. FDP Dorneck/Thierstein

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Firmenübergabe Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner Nach mehr als 30 Jahren Geschäftstätigkeit habe ich mich aus gesundheitlichen Gründen entschieden, mein Unternehmen per Ende 2013 in neue Hände zu geben. Es ist mir ein grosses Bedürfnis, Ihnen – unseren Kundinnen und Kunden – für Ihr Vertrauen und die jahrelange Treue herzlich zu danken. Mit vielen von Ihnen durfte ich Kontakte pflegen, welche über das Geschäftliche hinausgingen. Es freut mich ausserordentlich, Ihnen Herrn Dr. iur. Thomas Christen als Ihren neuen, kompetenten Ansprechpartner vorzustellen. Er wird ab sofort meine bisherigen Funktionen übernehmen. Herr Dr. Christen hat im Jahr 1984 seine rechtswissenschaftlichen Studien mit einer Dissertation im Steuerrecht abgeschlossen und erwarb 1986 das Anwaltspatent. Zudem verfügt Herr Dr. Christen über die Zulassung als Revisionsexperte. Herr Dr. Christen betreibt in Liestal seit 25 Jahren erfolgreich ein eigenes Treuhandunternehmen und blickt auf eine ebenso langjährige Führung seines eigenen Advokatur- und Notariatsbüros zurück. Ich bin überzeugt, dass mein Nachfolger alles daransetzen wird, die guten Geschäftsbeziehungen weiterzuführen und mit Sorgfalt zu pflegen. Ebenso freut es mich sehr, dass der Name meines Unternehmens, Guido Hänggi Treuhand, auch in der neuen Aktiengesellschaft Hänggi Treuhand AG bestehen bleibt. Mein langjähriges Team wird weiterhin gerne für Sie tätig sein, wobei ich als Verwaltungsrat auch im Hintergrund unterstützend zur Verfügung stehen werde. Somit kann eine reibungslose Übergabe erfolgen. An dieser Stelle möchte ich es nicht unterlassen, meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre jahrelange Treue, die geleisteten Dienste und für ihr grosses Engagement zu danken. Unser Team wird mir fehlen. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen allen alles Gute, vor allem Glück und Gesundheit. Für allfällige Fragen stehen Herr Dr. Christen sowie ich Ihnen gerne zur Verfügung. Guido Hänggi

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EISHOCKEY

Rechnen und Taktieren im Fokus 2. Liga – Gruppe 3 Dienstag, 21. Januar 2014

EHC Laufen – EHC Brandis 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen eh.- Laufens Rückrundenbilanz ist beachtlich. Brachte man es, vor allem wegen der Verletzungsmisere, lediglich auf neun Punkte in der Vorrunde, sind es bis jetzt, zwei Spiele noch ausstehend, bereits deren 18. Jetzt ist gar noch der zweite Rang möglich – bei zwei Siegen allerdings. Auch wenn taktische Überlegungen wegen dem möglichen Achtelfinalgegner auf der Hand liegen, sprechen doch auch Gründe dafür, dass Laufen unbedingt zweimal gewinnen will. Gegen Altstadt Olten hat Amsler noch eine Rechnung offen. Auch wenn die Solothurner stark sind – Laufen hat bewiesen, dass man sich vor niemandem verstecken muss. Das letzte Quali-Heimspiel gegen Brandis will man gewinnen, um vor eigenem Anhang Werbung für die Playoffs zu machen. Dafür ist nicht ohne Bedeutung, dass Brandis dann noch um den Einzug in die Playoffs kämpfen kann. Tab. 2. Liga-Gr. 3 Spiele Pkte 1. Argovia Stars 16 39 2. Altstadt Olten 16 32 3. Meinisberg 16 29 4. Laufen 16 27 5. Rheinfelden 16 26 6. Langenthal 16 25 7. Bucheggberg 16 23 8. Brandis 16 13 9. Zunzgen-Sissach 16 13 10. Koppigen 16 13 (Stand: 12.01.) LAUFEN TEAMS on ICE Im Blickpunkt beim EHC Laufen steht nebst der ersten Mannschaft ganz klar das Damenteam. Mit tollem Einsatz gewannen die Laufnerinnen zuletzt nacheinander gegen die beiden Spitzenteams. Am Sonntag fügte Laufen Leader Fribourg die erst zweite Niederlage zu. In der Vorrunde auswärts noch deutlich bezwungen, legte Laufen am Sonntag mit einem starken ersten Drittel die Basis zum 4:2-Erfolg. Noch ist Laufen aber unter dem Playoff-Strich, doch mit zwei Punkten mehr wäre man Tabellendritter, statt auf Platz fünf. Am Freitag (20.30 Uhr) soll der erste Schritt gegen die Brandis Juniors (Rang sechs) folgen.

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Ausgleich: Stefan Henz stochert kurz vor Ende des ersten Drittels die Scheibe zwischen den Schonern des Argovia-Goalies vorbei zum FOTO: EH-PRESS 3:3-Ausgleich.

In einem hochstehenden Zweitligaspiel gewann Laufen das Heimspiel gegen den souveränen Tabellenführer Argovia Stars. Jetzt, zwei Runden vor Schluss, beginnt das Taktieren auf die Playoffs. Edgar Hänggi

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ishockeyfans kamen am Samstag auf ihre Rechnung und all jene der 140 Zuschauer, welche pro Laufen waren, werden die Eishalle garantiert zufrieden verlassen haben. Laufen und Leader Argovia Stars lieferten sich ein packendes Duell um den Sieg. Laufen begann druckvoll, wollte den Gegner nicht das Spiel bestimmen lassen. Nach 149 Sekunden spielte Laubacher die Scheibe zu Captain Stefan Keller und der traf, nachdem er den Goalie verladen hatte, eiskalt. Die Aar-

gauer, geweckt durch den Rückstand reagierten vehement. Nur 39 Sekunden später war der Ausgleich Tatsache und nach knapp neun Spielminuten führten die Gäste bereits 3:1. Laufens Trainer Christof Amsler nahm ein Time out und brach damit wie gewünscht den Schwung des Gegners. Mehr noch - keine zwei Minuten später verkürzte Grünig auf 2:3 und gute zwei Minuten vor Drittelsende gelang Henz der Ausgleich. Das zweite Drittel endete mit der 4:3-Führung der Gäste und diese hatte Bestand bis vier Sekunden vor Schluss. Laufen spielte ein Powerplay und nahm Goalie Strasser vom Eis. Mit sechs gegen vier Spieler drückte Laufen auf den Ausgleich. Vier Sekunden vor Ende brach nach einem Schuss von Burkhalter der Jubel aus. Nach torloser Overtime kam es zum Penaltykrimi. Strasser wehrte fünf Versuche der Gäste ab! Einziger Torschütze war dann Alain Willemin. Am Samstag (20.30 Uhr Kleinholz) folgt der Gang zum Tabellenzweiten Altstadt Olten. Die Oltner verloren am

Samstag überraschend in Rheinfelden. Am Dienstag darauf kommt es in Laufen gegen Brandis zum bereits letzten Qualifikations-Spiel. Da die Achtelfinal-Paarungen anhand einer Gesamtrangliste der beiden Gruppen erstellt werden, ist noch nichts klar. Laufen kann, realistisch gesehen, noch zwischen Platz drei und sechs in der Gruppe abschneiden. Laufen möchte den Heimvorteil, müsste dabei aber unter den ersten acht Teams der Gesamtrangliste sein. Das bedeutet, in der eigenen Gruppe Rang vier! Mit Sicherheit schielt man auf die Platzierungen der Konkurrenz und rechnet. Aktuell hiesse der Gegner der Achtelfinals Rheinfelden. Ob man das will, ist dann eine andere Frage. Je nach Verlauf der vorletzten Runde dürften dann die Schlussrunde beim einen und anderen Trainer auch tabellarische Aspekte in die Taktik einfliessen. Im Eishockey spielt sich gerade in Playoffs viel im Kopf ab. Sicher ist eines: Es wird weder Worb noch Koppigen – die beiden letzten Stolpersteine in den Achtelfinals.

SKELETON

Grosse Enttäuschung bei den Heimrennen in St. Moritz WOS. Am 10. und 12. Januar fanden die beiden Skeleton Weltcup Rennen in St. Moritz statt. Mit grossen Zielen ist Lukas Kummer zu seinen beiden Heimrennen angetreten. Die Trainingsresultate waren sehr erfreulich und er durfte sich berechtigte Hoffnung auf zwei weitere Top-12-Rangierungen machen. Viel Geschwindigkeit verloren Beim ersten Rennen am Freitag verpasste der Laufner mit dem 25. Rang sein Ziel jedoch deutlich. Aufgrund eines Fahrfehlers nach einem Drittel verlor er sehr viel Geschwindigkeit, die ihm folglich im unteren Bahnteil fehlte. Beim zweiten Rennen wollte sich Kummer für die bittere Niederlage vom Freitag revanchieren und strebte eine Top-12Rangierung an. Trotz eines guten 12. Zwischenrangs nach dem ersten Lauf reichte es am Schluss lediglich für den 15. Rang. Mit dem bevorstehenden Weltcuprennen in Igls, hat der Laufner Skeleton Athlet jedoch weiterhin die Chance sich für Sochi zu qualifizieren. Rangliste:

Freitag, 10. Januar: 1. Martins Dukurs LAT, 2. Tomass Dukurs LAT 2., 3. Matthew Antonie USA. Ferner: 24. Pascal Oswald SUI, 25. Lukas Kummer SUI. Sonntag, 12. Januar: 1. Martins Dukurs LAT, 2. Tomass Dukurs LAT, 3. John Fairbairn CAN. Ferner: 15. Lukas Kummer SUI, 27. Pascal Oswald SUI

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DIES UND DAS

Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

GESUNDHEITSTIPP

Blasenreizung

Blasenentzündungen kommen bei Frauen relativ häufig vor. Bei Männern sind sie eher selten. Die Schmerzen sind brennend vor, während und nach dem Wasserlassen mit häufigem Harndrang. In der akuten Phase können Bärentraubentee, Preiselbeerpräparate, sowie homöopathische Cantharis eingenommen werden. Wenn sich Blasenentzündungen und Blasenreizungen wiederholen und zu Chronizität neigen, könnte auch eine psychovegetative Störung dahinter stecken. Was bedeutet das? Das vegetative Nervensystem arbeitet autonom, ist ein Teil des gesamten Nervensystems und eng mit diesem vernetzt. Es lässt sich durch den Willen nicht beeinflussen. Es wird unterteilt in den Sympathikus und den Parasympathikus. Der Sympathikus verhindert das unwillkürliche Wasserlassen, während der Parasympathikus das Wasserlassen unterstützt. Bei Emotionen wie Traurigkeit, Schreck, Wut oder Missmut werden über das vegetative Nervensystem Reaktionen wie Herzklopfen, Blutdrucksteigerung oder Schwitzen ausgelöst. Auch die Blase kann durch Gemütsbewegung über dieses Nervensystem mit Reizung reagieren. Die Gedankenhygiene, das innere Gespräch, spielt dabei also eine wichtige Rolle. Diese Gedankenlandschaft lässt sich mit Naturheilmitteln gut bearbeiten. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

BÄTTWIL

GEDANKENSTRICH

Plattform für politikbegeisterte Jugendliche Das Jugendparlament Kanton Solothurn hat vor, im September seine erste Session abzuhalten. Im Vorstand des vor zwei Monaten gegründeten Vereines ist auch ein junger Schwarzbube. Dimitri Hofer

S

ie kommen aus Hubersdorf, Lohn-Ammannsegg oder Bättwil. Die Wohnorte der sieben Vorstandsmitglieder liegen verteilt im Kanton Solothurn. Obwohl die Jugendlichen im Alter von sechzehn bis neun-

Setzen sich für ein kantonales Jugendparlament ein: Vereinspräsidentin Nadja FOTO: DIMITRI HOFER Stampfli und Vorstandsmitglied Glenn Steiger.

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Hautanalyse-Woche vom 20. bis 25. Januar 2014 Stedtli Apotheke Ihre Haut und Ihre Bedürfnisse Die Haut verändert sich von Jahr zu Jahr. Sie reagiert enorm im Wechsel der Jahreszeiten. Eine besonders harte Zeit für die Haut ist die Winterzeit. Die Luft ist trockener, mit der sinkenden Temperatur nimmt die relative Luftfeuchtigkeit ab und Heizungsluft tut ihr Übriges dazu, um die Haut zu reizen. Die passende Hautpflege kann zwar dagegen Abhilfe leisten, doch kennen Sie auch die wahren Bedürfnisse Ihrer Haut? «Welcher Hauttyp bin ich und wie gehe ich auf die Bedürfnisse meiner Haut ein?» Keine Sorge, das Fachpersonal der Stedtli Apotheke hat die Möglichkeit, Ihre Haut genauer unter die Lupe zu nehmen. Dank eines Hautanalysegerätes können wir die Hautelastizität, den Fettgehalt und das Melanin Ihrer Haut genauer untersuchen. Anhand der Messresultate können wir die optimale Tagespflege für Ihren Hauttyp finden. Erscheint das Hautbild grossporig oder haben sich bereits Fältchen gebildet. So kann das Fachpersonal der Stedtli Apotheke Ihr persönliches Pflegekonzept zusammenstellen. Wir zeigen Ihnen auch Wege auf, wie Sie Ihre Haut richtig schützen, ihr die nötigen Wirkstoffe und die Feuchtigkeitsbalance wiedergeben können, um sie fit zu halten.

zehn Jahren in unterschiedlichen Bezirken zu Hause sind, verfolgen sie die kantonale Politik allesamt sehr genau. Am Solothurner Jugendpolittag im letzten November entschlossen sie sich, bei dieser in Zukunft mitreden zu wollen. Mit dem wenig später aus der Taufe gehobenen Verein Jugendparlament Kanton Solothurn wurde die Gründung eines kantonalen Jugendparlaments in Angriff genommen. Einziges Vorstandsmitglied aus dem Schwarzbubenland ist der sechzehnjährige Glenn Steiger aus Bättwil. Der politikinteressierte Schüler holte seine Kolleginnen und Kollegen am vergangenen Sonntagnachmittag für die erste Generalversammlung des noch jungen Vereins ins Hintere Leimental. Auf der Traktandenliste der erst dritten Sitzung der Jugendlichen im Proberaum des Jugendtheatervereins «Jou Jetzä» in Bätt-

Überlassen Sie die Wahl Ihrer Pflegeund Kosmetikprodukte deshalb nicht dem Zufall! In Ihrer Stedtli Apotheke finden Sie nicht nur eine grosse Auswahl an Naturkosmetika von verschiedenen bewährten Topmarken, sondern auch kompetente Beratung. Überzeugen Sie sich selbst! Die Geschäftsführerin, Frau Nicole Kuster, und ihr Team freuen sich auf Sie! Nutzen Sie die Gelegenheit und profitieren Sie von einer individuellen Hautanalyse vom 20. bis 25. Januar 2014 in Ihrer Stedtli Apotheke.

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wil standen auch etliche Massnahmen zur Gewinnung von Mitgliedern. «Wir möchten im September dieses Jahres eine erste Session des Jugendparlamentes durchführen. Dafür wünschen wir uns vierzig Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus allen Regionen im gesamten Kanton», erläutert Steiger das ambitionierte Ziel. Um möglichst viele junge Solothurner zu erreichen, soll in den nächsten Wochen eine Werbeoffensive via Social Media und Flyer gestartet werden. Viel wichtiger bei der Anwerbung von neuen Mitgliedern seien jedoch persönliche Gespräche, erklärte Luisa Hafner vom Dachverband Schweizer Jugendparlamente, der dem Verein unterstützend unter die Arme greift. Deshalb sollen die Teenager sich und ihre Anliegen auch an den Schulen im Kanton vorstellen. Die Bernerin empfahl zudem, eine Sitzung des Jugendrates Baselland zu besuchen, um sich Anregungen zu holen und Kontakte zu knüpfen. Sämtliche Vorstandsmitglieder sind sich einig, dass im Jugendparlament Sach- und nicht Parteipolitik betrieben werden soll. Welche Fragen allerdings genau aufs Tapet kommen werden, ist noch nicht klar. «Bei den ganzen Vorbereitungen hatten wir noch keine Zeit, über konkrete Diskussionsgegenstände zu sprechen», sagt Glenn Steiger, der sich eine Zukunft in der Politik durchaus vorstellen kann. Auf jeden Fall werden es aber Themen sein, die der Jugend unter den Nägeln brennen. Interessierte Jugendliche aus dem Kanton Solothurn im Alter zwischen 12 und 25 Jahren können sich bei Glenn Steiger (glenn.steiger@gmx.ch) melden.

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Lateinamerikanische Harfenmusik

Jazz im Hofgarten

Daniela Lorenz: Zu hören im Museum für FOTO: ZVG Musikautomaten in Seewen. Grosse Virtuosität, starke Ausdruckskraft und Dynamik lassen die Vielfalt der lateinamerikanischen Harfenmusik zu einem Erlebnis werden - einer Musik, in welcher Romantik und temperamentvolle Rhythmen zu einem Ganzen verschmelzen. Mit viel Herz und Gefühl zeigt Daniela Lorenz den immensen Klangreichtum der paraguayischen Harfe auf, weckt Sehnsüchte und Träume und lässt Stimmungsbilder geradezu greifbar werden. Mit kurzen und interessanten Erläuterungen führt die Künstlerin die Zuhörer durch das Programm und gibt so Einblick in die musikalischen wie auch kulturellen Hintergründe dieser Musik. Daniela Lorenz wurde in einem Schweizer Bergdorf geboren und kam bereits als Kind mit der südamerikanischen Musik in Berührung. Sie absolvierte ein 4-jähriges Studium am Rhythmikseminar des Konservatoriums Zürich und erlernte gleichzeitig zu ihrer Ausbildung zur Musikpädagogin das Spielen der paraguayischen Harfe. Nach Abschluss des Studiums vertiefte sie das Harfenspiel in der Schweiz, in Paraguay und Madrid. Nebst ihren zahlreichen Auftritten und Konzerten im In- und Ausland komponiert und arrangiert Daniela Lorenz für die paraguayische Harfe. Sonntags-Matinee: 19. Januar, 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten Seewen, Eintritt frei; Kollekte.

WOS. Am Sonntag 19. Januar 2014, findet der 11. JAP-Brunch mit der «N’awlins Five Jazzband» im Restaurant Hofgarten, in Aesch statt. Die «N’awlins Five Jazzband» setzt sich aus Amateurund Profi-Musikern zusammen, die in der Region Basel bekannt und beliebt sind. Sie fühlen sich dem traditionellen New Orleans Revival Jazz verbunden. Berühmte Musiker sind die grossen Vorbilder der N’awlins Five Jazzband. Die Musik entsteht spontan auf der Bühne und es bestehen keine speziellen Arrangements der gespielten Titel. Dadurch kommt in lockerer und gut gelaunter Stimmung die Freude am Spielen und am Experimentieren zum Tragen. So wird dem Zuhörer die Band auch nach mehreren Konzertbesuchen nicht langweilig. Die Musiker bleiben bei ihren Improvisationen immer innerhalb der stilistischen Grenzen des New Orleans Revival Jazz. Jazzband» im Restaurant Hofgarten, Aesch. Türöffnung 09.45h, Brunch ab 10h, Konzertbeginn 10.30h, Schluss ca. 13h. Reservation unter 061 753 93 33.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Roland Bürki Dieses geflügelte Wort des deutschen Journalisten und Schriftstellers Otto Julius Bierbaum besagt nichts anderes, als dass man auch über Dinge lachen sollte, die eher traurig oder noch besser überflüssig sind. Die zwölf am vorletzten Samstag (4.1.) in der bz erschienenen, in stundenlangen Brainstormings erarbeiteten neuen Thesen zum Laufental dürften dem Landschreiber wohl kaum zum Nobelpreis in der Literaturgattung Nonsens reichen, ein neuer Morgenstern ist er trotz dieses geistigen Energieanfalls beileibe noch lange nicht. Immerhin hat er mit Sicherheit im offiziellen Liestal gepunktet, weil er es den langweilig ewiggestrigen Laufentalern mit ihrem nervenden Verlust-Frust einmal ganz, ganz lustig, humorvoll-heiter und massgeschneidert auf ihre einmalige Selbstironie gesagt hat. Da dürften sich die fünf Regierungsleute, die momentan wirklich nichts zu lachen haben, einmal tüchtig auf die Schenkel geklopft haben und ihn jetzt dankbar auf den freien Sessel des offiziellen Landschreibers hieven. Das ist gut so, denn dann muss er sich endlich tiefschürfend mit dem fünften Bezirk auseinandersetzen und kann nicht einfach immer nur den «Grälliger Georges» anrufen, wenn er nicht weiss, was ein «Spitzgiegi» oder ein «Bummeli» ist. Oder den lieben Franz Sabo fragen, weshalb die Weihwasserqualität in Röschenz besser als in Laufen sei. «Solchen Spass mag ich nicht vertragen», hat mir ein Brislacher zu den zwölf Thesen gesagt, die nun wohl eher nicht am Portal des Laufner Amtshauses angeschlagen werden. Zu ernst haben sich die Menschen im Tal in den vergangenen 40 Jahren mit dem Kantonswechsel auseinandergesetzt und zu wichtig und matchentscheidend waren für die Abstimmung vom 12. November 1989 die Dinge, die dem Bezirk nun laufend wieder weggenommen werden. Etwa die gross herausgestrichene Bezirksschreiberei mit dem günstigen Amtsnotariat, das kundennahe Bauinspektorat, oder die laut Polizeiflyer nachts wieder präsente BL-Polizei, die seit einer unseligen Reorganisation (keine Blumen für Blumer!) heute vornehmlich im nächtlichen Birseck operiert. Dass die Thesen unter dem Deckmäntelchen von Nonsens, Humor und Ironie die Laufentaler eigentlich nur in die Ecke des ewig-sturen «Stänggeri und Stürmi» stellen wollen und damit alte sehr langsam verheilende Wunden wieder aufreissen, empfinde ich als völlig unsensibel. Wer weiss, vielleicht lässt sich Squaw Martha vom Räbeli erweichen und stellt an der Fasnacht in Laufen ihren Marthapfahl für die schreibende Zunft noch einmal auf. Damit man hier trotzdem lachen kann.


DIES UND DAS

Neue Impulse für stabile Lösungen

Wursteln ohne Verantwortung (WoV)

Die Wirkungsorientierte Verwaltungsführung (WoV), wurde im Kanton Solothurn anno 2005 flächendeckend eingeführt. Sie hatte zum Ziel, eine Kundenorientierung und verbesserte Führung der kantonalen Verwaltung zu erreichen. Zieht man Bilanz nach rund einem Jahrzehnt, fällt das Resultat durchzogen aus. Bestimmt haben einzelne Elemente von WoV der kantonalen Verwaltung gut getan. Wo Führungsverantwortung wahrgenommen wurde, konnten Erfolge erzielt werden. Wo nicht, existieren erhebliche, finanzielle Schwierigkeiten. Eine Erkenntnis, welche mit Führungsmodellen nichts zu tun hat. Die obersten Führungsgremien sind Regierung und Parlament. Deren Verantwortung wäre es, strenge Budgetvorgaben zu machen und so den Kostendruck aufrechtzuerhalten. Doch leider beschränkt sich die Einflussnahme nur darauf, Globalbudgets, begleitet von unverständlichen Phrasen, durchzuwinken. Dadurch findet keine Einflussnahme auf strategisch wichtige Finanzziele statt. Der Grund dafür ist unterschiedlich gelagert. Die Einen verstehen die Systematik nicht, welche WoV beinhaltet, die andern weigern sich, diese Systematik anzuwenden. Leider fehlt auch die im Vorfeld der Einführung versprochene Transparenz völlig, welche die Führung vereinfachen würde. Kurz und gut: Es fehlt an Kontrolle und Korrektur, klassische Elemente der Führung. So verkommt die wirkungsorientierte Verwaltungsführung zu einem Wursteln ohne Verantwortung. Die gleiche Mutlosigkeit der Führungsgremien kann geortet werden, wenn es darum geht, der Verschleuderung von Steuergeld in Sachfragen Einhalt zu gebie-

ten. Man denke nur einmal an die Solothurner Schulzimmer, in welchen heutzutage Heerscharen von Sozialpädagogen für Spezialbetreuungen anwesend sind. Das Bildungsniveau verschlechtert sich und die Kosten laufen aus dem Ruder. Gleiches passiert im Sozialbereich. Nicht nur der Kanton, auch die Gemeinden leiden unter einer massiven Kostenexplosion. Das Geld verschlingen hoch ausgebildete Experten und Betreuer. Was ursprünglich für sozial schwächere Personen geschaffen wurde, verkommt heute zu einer regelrechten Durchfütterung der Sozialindustrie, und endet in einem eigentlichen Sozial-Kapitalismus. Dies sind nur zwei Beispiele von vielen. Typisch, dass führungsschwache Politiker nun über das Ausbleiben von 20 Millionen Franken der Schweizerischen Nationalbank jammern, welche im Budget 2014 bereits mit Freuden zum Fenster hinaus geworfen wurden. Leider fragt sich keiner, warum der Kanton heute 644 Millionen Franken mehr ausgibt als vor 10 Jahren. Keiner fragt, warum die Kosten in 10 Jahren um rund 50 Prozent gewachsen sind, während die Teuerung nur gerade 5 Prozent beträgt. Es fehlt an Führungsverantwortung in diesem Kanton. Es fehlt an Mut und Zivilcourage die richtigen Fragen zu stellen und Entscheidungen zu treffen. Die einzige Lösung der Solothurner Classe Politique lautet: Mehreinnahmen generieren durch Steuererhöhungen, Gebührenerhöhungen und einer Änderung des Eigenmietwerts. Besorgte Einwohnerinnen und Einwohner, welche mit dieser ständig wachsenden Umverteilung nicht einverstanden sind, haben nur eine einzige Möglichkeit. Sie müssen die Steuerrabatt-Initiative vom 9. Februar 2014 unterstützen. Denn ohne Druck auf die Politik, Verantwortung im Bereich der Finanzen zu übernehmen, wird sich am eingeschlagenen Weg der letzten zehn Jahre nichts ändern. Die Ausgaben werden weiter ansteigen, die Zeche zahlt weiterhin der Steuerzahler. Christian Imark, Kantonsrat, Fraktionsvorsitzender SVP

VERANSTALTUNG

UNTERRICHT

Heimat- und TheaterObe in Arlesheim

Neuer Name für Schlagzeugschule

Es würde uns freuen, Sie am 18./19. Januar in Arlesheim an unserem Heimatund Theater-Obe 2014 begrüssen zu dürfen. Unsere Theatergruppe hat sich dieses Jahr wiederum mächtig ins Zeug gelegt. Mit dem Lustspiel: «D Jugendsünd» wird sie für blendende Unterhaltung sorgen. Dass es nicht ohne Komplikationen und Verwirrung geht, lässt bereits der Titel erahnen. Die geplante Spielzeit wird aber ausreichen, um sämtliche Knäuel zu entwirren und für ein Happy End besorgt zu sein. Da bin ich mir sicher. Bevor es soweit ist, möchten wir sie vom Jodlerclub mit einigen Liedern unterhalten. Auch wir waren fleissig und haben unter der bewährten Leitung von Heidi Blum, eifrig neue Lieder einstudiert. Zum Tanz spielen nach dem Programm die «SchlossBuam» aus Basel auf. Wenn Sie abends nicht mehr gerne ausgehen und für unsere jüngsten Fans, spielt die Theatergruppe und singt der Jodlerclub am Sonntagnachmittag noch einmal. Für alle Senioren ist dann der Eintritt traditionsgemäss gratis. Falls Sie ausgerechnet dieses Wochenende schon anderweitig besetzt sein sollten, so können Sie in einer Woche, am 25. Januar, den Abend in Pfeffingen geniessen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Jodlerclub Arlesheim

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NEUERÖFFNUNG

DENKPAUSE

Christian Imark

Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

Neuer Name: Die Schlagzeugschule von Antonio Maggio, hier mit drei Schülern, heisst jetzt «Schlagzeugschule Laufental». FOTO: ZVG

WOS. Die bekannte und erfolgreiche Schlagzeug-Schule «Bassdrum» in Laufen unter der Leitung von Antonio Maggio besteht seit über 14 Jahren. Unter dem neuen Namen «www.schlagzeugschule-laufental.ch» findet man die Website im Internet und auch auf Facebook unter «schlagzeugschule-laufental» können Interessierte sich auf dem Laufenden halten. Als erste DrumSchule überhaupt werden die Schüler Gelegenheit haben, eigene Musikclips zu drehen und diese auf der Homepage zu präsentieren. Für weitere Informationen besuchen Sie die Website oder rufen Sie direkt an unter 079 683 40 17. www.schlagzeugschule-laufental.ch

Die Praxis für Lösungs-Impulse GmbH bietet vielfältige Lösungsansätze für Menschen und Unternehmen in Krisensituationen. Geleitet wird das Unternehmen von Marianne Wolf, Gründerin und Inhaberin der Praxis und Rolf Flury. Der Bogen spannt sich von gezieltem Coaching bei Burnout und Lebenskrisen über traditionelle, körperorientierte Heilmethoden bis hin zum professionellen Case Management für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dieses Angebot steht am Praxishauptsitz in Derendingen (SO) und am Standort Brugg (AG) zur Verfügung. Eine weitere Praxis in Laufen (BL) ist derzeit im Aufbau. Aus einer Hand Das Unternehmen vereint umfassende therapeutische und arbeitsbezogene Kompetenzen unter einem Dach. Dieses Konzept bildet die Basis für eine ganzheitliche Begleitung resp. für Dienstleistungen, die sowohl präventive wie akute Massnahmen einschliessen. Zwei Dinge stehen dabei insbesondere in den Bereichen Case Management, Job-, Burnoutund AD(H)S-Coaching klar im Fokus: Die Hilfe zur Selbsthilfe und der Erhalt der Wertschöpfung: Standort Laufen Die Praxis Lösungs-Impulse ist dabei, in Laufen einen Standort aufzubauen. Demnächst sind in der Region Vorträge zu den Themen Burnout, Erziehungsund Familienberatung, ADHS, Case Management und Job Coaching geplant. Vor Ort beschäftigt die Praxis Evelyne Graf Kotán in den Bereichen Case Management und Job Coaching. Evelyne Graf Kotán verfügt über

langjährige Erfahrung in Gemeindesozialdiensten, der Suchtberatung, aber auch der Privatwirtschaft. Mit mehrjähriger Berufspraxis in der Sozialberatung und Weiterbildungen in Sozialversicherungsrecht und Case Management steht sie als Case Managerin und Job Coach der Praxis zur Verfügung. Partnerschaftliche Begleitung am Arbeitsplatz Das Auftreten von Erkrankungen und Unfall oder traumatischen Erlebnissen und psychischen Leiden wie z.B. Depressionen, Burnout oder AD(H)S bringt ein bisher stabiles Gefüge schnell ins Wanken. Die grössten Ängste der Betroffenen konzentrieren sich meist auf ihre berufliche Tätigkeit. Deshalb richtet die Praxis für Lösungs-Impulse ihre Massnahmen in erster Linie auf den

Evelyne Graf Kotán: Demnächst für die Praxis in Laufen zuständig.

Erhalt des Arbeitsplatzes aus. Das gibt beiden Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, ein gutes Stück Sicherheit und bringt wertvolle Vorteile wie den Erhalt von sozialer und wirtschaftlicher Stabilität. Auch die ausfallbedingten Personalkosten auf Unternehmensseite reduzieren sich so entscheidend. In komplexen Fällen kommt das Case Management zum Tragen. Was ist Case Management? Die Case Managerin unterstützt Personen in komplexen Lebenssituationen. In der Regel sind mehrere Akteure wie Arbeitgeber, Versicherungen, Ärzte, Therapeuten und weitere Dienstleister involviert. Die Situation wird für Betroffene schnell unüberschaubar und sie fühlen sich häufig von einer Stelle zur anderen weiter geschoben, ohne dabei eine Perspektive zu entwickeln. Hier setzt das Case Management an. Ein gründliches Aufnahmeverfahren ergibt zuerst einmal ein möglichst ganzheitliches Bild über den gegenwärtigen Zustand, über alle involvierten Stellen und Personen wie auch das soziale Netz. Ganz wichtig dabei ist auch, mögliche Ressourcen zu erkennen und zu erfassen. Häufig zeichnen sich dann bereits erste Lösungsansätze ab, die in der Beratung ausgelotet und in einem Handlungsplan erfasst werden. Dabei soll die Eigenständigkeit gefördert und erhalten werden. Das Vernetzen und koordinieren der verschiedenen Dienstleister, wie auch das Erschliessen von notwendigen Leistungen sind ebenfalls wesentliche Merkmale im Case Management. www.loesungs-impulse.ch

Redaktionsschluss Für PR-Texte, Eingesandtes, Kommentare und Leserbriefe gilt folgender Redaktionsschluss:

Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

ENERGIE

BANKEN

Interesse an Erdgas nimmt zu

Auch im Jahr 2013 gut unterwegs

WOS. Die Erdgas AG Laufental-Thierstein (GASAG) konnte an der 20. ordentlichen Generalversammlung am 9. Januar in Münchenstein auf ein ausgeglichenes Geschäftsjahr 2013 zurückblicken. Dank Netzerweiterungen und neuer Kunden konnte die Position der regionalen Anbieterin für Erdgas weiter gefestigt werden. Das Interesse am Bezug von Erdgas nimmt im Laufental und im Bezirk Thierstein konstant zu. Die 20. ordentliche Generalversammlung der Erdgas AG Laufental-Thierstein (GASAG) verlief in konstruktivem Rahmen. Die GASAG entwickelt sich planmässig. Sie verzeichnete im Geschäftsjahr 2013 durch den Ausbau des Netzes eine gesteigerte Zunahme bei den Erdgasanschlüssen bei Gewerbe und privaten Haushalten. Stärker auf Erdgas setzen auch industrielle Grossbezüger. Die Versorgung mit Erdgas erfolgte im Netz ohne Störungen und Unterbrechungen. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Menge des Erdgasumsatzes um 0,3 Millionen Kubikmeter von 3,1 auf 3,4 Millionen Kubikmeter (+9%). Die 2013 verkaufte Menge entspricht 39 497 Megawattstunden. Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich der Jahresdurchschnittspreis von 7,88 auf 7,81 Rappen pro Kilowattstunde. Die Heizgradtage lagen erneut unter dem langjährigen Mittelwert. Der Jahresgewinn beläuft sich auf CHF 31 181 (Vorjahr CHF 35 631). Bei der Erdgas AG Laufental-Thierstein wird der Gewinn möglichst gering gehalten, wie es in den Statuten festgelegt ist, um eine möglichst preisgünstige Erdgasversorgung mit einem qualitativ hochwertigen Netz zu gewährleisten. Dem Trend folgend wird in Laufen und Zwingen im Jahr 2014 das Netz ausgebaut. In Laufen wird eine neue Überbauung Erdgas beziehen, in Zwingen wird das Gewerbe- und Industriegebiet «Im Ried» neu erschlossen.

Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen hat sich auch im vergangenen Jahr im intensiven Wettbewerb gekonnt behauptet und wiederum ein solides Jahresergebnis erziehlt Steigerung des Kommissionsertrages Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft stagniert auf hohem Niveau, dafür konnte der Handelsertrag um 3,8% und der Kommissionsertrag um satte 9,0% gesteigert werden. Dem gegenüber steht aufgrund einer neu geschaffenen Stelle und einer kurzfristigen Doppelbesetzungen ein um 6,5% höherer Personalund ein um 6,5% höherer Sachaufwand. Daraus resultiert nach einer Steigerung des Bruttogewinns im Jahr 2012 um 11,1% 2013 ein um 6,2% tieferer Bruttogewinn. Das gute Resultat im Kommissionsgeschäft zeigt auch auf, dass unsere Kundschaft uns zurecht auch als Anlagespezialisten vertraut. Wiederum werden somit rund eine halbe Million Schweizerfranken als Steuern an den Bund, den Staat, die Gemeinde Aesch und die Landeskirchen fliessen. Wachstum bei Kundenausleihungen und Kundengeldern Auch 2013 zeigte sich das Vertrauen der Kunden in ihre Bank. Dies widerspiegelt sich in der Zunahme der Kundenausleihungen um mehr als CHF 10,6 Mio. auf CHF 355,3 Mio. Auch bei den Kundengeldern konnte ein Wachstum von CHF 8,4 Mio. auf CHF 282,3 Mio. erzielt werden. Mit grosser Freude danken wir unseren Genossenschaftern (netto + 32 Personen gegenüber dem Vorjahr) und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Dieses Vertrauen in Ihre Genossenschaftsbank ist gerechtfertigt. Die Bank kann weiterhin einen Zuwachs der anrechenbaren Eigenmittel verzeichnen und übertrifft bei weitem die Eigenmittelvorschriften.

Blick in die Zukunft Auch ohne grosse Vorhersage ist klar, dass weitere Gewitterwolken auf den Schweizer Bankenmarkt zukommen. Die Regulatorien nehmen weiter zu. Dies erfordert laufende Abklärungen und damit grossen sowie teuren administrativen Aufwand für uns als regional tätige Bank. Auch zukünftig wird unser Vorteil sein, dass wir näher beim Kunden sind und uns gegenseitig bestens kennen. Gerade deshalb erhalten Sie bei uns Beratungen aus erster Hand, Vorsorgeund Pensionsplanung, Anlage- , Versicherungs- und Firmenkundenberatungen und selbstverständlich unsere klassische und bewährte Hypothekarberatung. Wir machen den Weg frei! Weitere Informationen zum Jahresabschluss erhalten die Genossenschafter an der beliebten Generalversammlung. Fürs 2014 wünschen wir Ihnen beste Gesundheit und viel Erfolg. Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen


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Ausbildung • Weiterbildung • Kurse Hürbi Hauswartungen ist eine kleine regionale Hauswartungsfirma. Zur Verstärkung der Sparte Unterhaltsreinigung suchen wir eine

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Metallbauer Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir einen gelernten Metallbauer für selbstständige Montagen. Interessenten melden sich bei: Seiler Metallbau AG Rainstrasse 5a, 4142 Münchenstein info@seiler-metallbau.ch

Wir suchen per 1. April 2014 oder nach Vereinbarung eine freundliche und zuverlässige

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Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, erwarten wir gerne Ihre vollständige schriftliche Bewerbung mit Foto, die Sie an folgende Adresse senden können: Hürbi Hauswartungen Gehrenweg 11 4226 Breitenbach

huerbi-hauswartungen@ebmnet.ch www.huerbi-hauswartungen.ch

Die Stadt Laufen verfügt mit der Stadtverwaltung über ein modern geführtes Dienstleistungszentrum, das täglich vielfältige Aufgaben für die rund 5300 Einwohnerinnen und Einwohner erbringt. Die Abteilung Öffentliche Sicherheit/Stadtpolizei ist für die Einhaltung von Ruhe und Ordnung verantwortlich. Zur Aufstockung der Stadtpolizei suchen wir mit Stellenantritt am 1. Juli 2014 oder nach Vereinbarung eine/n motivierte/n und initiative/n

Stadtpolizistin/Stadtpolizisten (100%) Das Tätigkeitsgebiet umfasst folgende Schwerpunkte: Polizeiliche Überwachungs- und Kontrollaufgaben, Verkehrs- und Ordnungsdienst, Radarkontrollen, Verkehrstechnik, Erledigung administrativer Aufgaben im Polizeibereich, Schalterdienst, Zustellung Gerichtsurkunden.

mit einem 100%-Pensum. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt hauptsächlich im Bereich der Administration, der Kostenvoranschläge, Bestellungen etc. Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung und Vorkenntnisse in administrativen Aufgaben sind von Vorteil. Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Sybille Beeler Brislachstrasse 16, 4226 Breitenbach Telefon 061 781 11 44

Was Sie vorzugsweise mitbringen: • abgeschlossene Ausbildung im Polizeiwesen (Zertifikat/Fachausweis BBT) • Bereitschaft, unregelmässigen Dienst zu leisten (abends und an Wochenenden) • Eigeninitiative, Durchsetzungsvermögen, Selbstständigkeit sowie einen einwandfreien Leumund • Teamfähigkeit sowie gute PC-Kenntnisse im MS-Office Was bieten wir Ihnen: – selbstständige, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem kleinen Team – einen modern eingerichteten Arbeitsplatz, eine gut ausgebaute Infrastruktur (Polizeiausrüstung) – Anstellungsbedingungen nach Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Laufen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sollte Sie diese herausforderungsreiche und vielseitige Tätigkeit im Dienste unserer Bevölkerung interessieren, dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto bis 10. Februar 2014 an die Stadtverwaltung, Personalwesen, Stichwort «Stelle Stadtpolizei», Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen. Auskünfte erteilt Ihnen gerne Stadtverwalter Walter Ziltener (Tel. Nr. 061 766 33 33).

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.


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Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

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Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 16. Januar 2014 Nr. 03

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Zwei Einbrecher festgenommen LAUFEN. WOS. In der Nacht auf Freitag, 10. Januar, kurz nach 2 Uhr wurde in eine Apotheke an der Hauptstrasse in Laufen eingebrochen. Die Polizei war nach dem entsprechenden Alarmeingang sehr rasch mit mehreren Patrouillen vor Ort und konnte eine Person sofort anhalten. Eine zweite Person ergriff die Flucht, konnte aber kurze Zeit später ebenfalls angehalten werden. Verletzt wurde niemand. Das Deliktsgut bestand aus mehreren 100 Franken. Bei den festgenommenen Personen handelt es sich um zwei Franzosen im Alter von 19 und 23 Jahren, die mit einem Fahrzeug mit französischen Kennzeichen unterwegs waren. Und noch ein Neujahrsapéro: Die Mitglieder des Gewerbevereins Gilgenberg trafen sich am Freitag in der Schreinerei FOTO: ZVG von Heiri Ming in Meltingen. Ein kleiner Bericht darüber untenstehend.

EINGESANDT

REGION

Gewerbeverein Gilgenberg: Neujahrsapéro 2014 Jurassisches Museum Am Freitag, 10. Januar, trafen sich rund Geduldsspiel. Viele Parallelen konnten für Deutschschweizer 40 Gwärblerinnen und Gwärbler zum alljährlichen Neujahrsapéro vom Gewerbeverein Gilgenberg. Eine grossartige Teilnehmerzahl und eine wunderbare Ambiance bei der Schreinerei Ming in Meltingen bildeten den würdigen Rahmen für einen weiteren unvergesslichen Gewerbevereinsanlass. Unser Gastgeber Heiri Ming empfing «spielerisch» die Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Gilgenberg, beginnend mit einer «Exkursion» nach Spitzbergen, für einige der Anwesenden wohl zum Glück in Form einer Fotopräsentation. Getreu dem Motto «spielerisch» folgte ein kurzer Blick in das vielfältige Tätigkeitsfeld der Schreinerei. Der virtuelle Rundgang führte die interessierten Apéröler vom Parkett über optimale Stauraumnutzung hin zu «individuelle Möbeln» bis zum abendbegleitenden Jenga

während dem geselligen Geschicklichkeitsspiel zum Gewerbe gezogen werden. In erster Linie bedurfte es einer Präzisionsarbeit im Vorfeld, denn jedes Holzklötzchen glich dem anderen bis auf den Zehntelmillimeter. Handwerkliches Geschick, einwandfreie Verarbeitung und höchste Produktqualität bedeuteten im konkreten Fall einen gelungenen Anlass mit Raclette und angenehmen Gesprächen. Herzlichen Dank an Karin und Heiri für die Gastfreundschaft und allen Gwärblerinnen und Gwärblern für die Unterstützung des Gewerbevereins Gilgenberg. Interessierte finden weitere Impressionen auf www.giga-info.ch. Für den Gewerbeverein Gilgenberg, der Präsident Simon Haener

dust. Die Gesundheit ist heute eines der grössten Anliegen unserer Gesellschaft. Die Fragen, die sich um die Gesundheit drehen, stehen im Mittelpunkt unseres alltäglichen Lebens. Das Musée Jurassien d’art et histoire in Delémont hat sich diesem Phänomen angenommen und «Die Geheimnisse der Gesundheit» zum Jahresthema erhoben. Im Mittelpunkt dazu steht die Hauptausstellung «Die Dosis macht das Gift», welche noch bis zum 3. August 2014 zugänglich ist. Die zweisprachig konzipierte Ausstellung hinterfragt die Begriffe «Dosis» und «Gift» und informiert unter vielem anderen über die Giftigkeit von Arsen, Quecksilber, Belladonna oder Schlangengift. Musée jurassien d’art et d’histoire, 52, rue du 23-juin, Delémont. Di–Fr 14-18 Uhr; Sa/So 11–18 Uhr. Weitere Infos unter www.mjah.ch

Jungfischerkurs ZWINGEN. WOS. Die Fischerei-Pachtvereinigung des Bezirks Laufen bietet wieder den beliebten Kurs für Neufischer an. Teilnahme ist für Kinder ab der 5. Klasse und Erwachsene möglich. Der Kurs beginnt am 3. Mai. Anmeldungen sind per Post möglich (FIPAL, Postfach, 4222 Zwingen) oder per EMail (kontakt@fipal-laufental.ch). … und los gehts mit Hilari BREITENBACH. WOS. Kaum sind die Weihnachtsbäume verschwunden, stehen die unzähligen Guggenmusiken der Region bereit, die kommende Fasnacht anzukündigen. Der Hilari vom kommenden Samstag im Grien Breitenbach macht diesbezüglich den Anfang. Und dies gleich mit vollem Programm: Vier Bars sorgen gegen das Austrocknen der Kehlen, DJ Dave S legt die geilsten Platten auf und nicht weniger als sieben Guggenmusiken aus sechs Orten (Bubendorf Arisdorf, Reinach, Metzerlen, Dornach und Laufen) werden den Griensaal zum Kochen bringen. Start ist ab 20 Uhr und Einlass wird ab 18 gewährt. Die Hirzefäger aus Breitenbach sind bereit für einen regen Zulauf und beste Stimmung.

Einigkeit unter Landräten LAUFENTAL. dust. Was den vorgesehenen Doppelspurausbau auf der Bahnstrecke zwischen Duggingen und Grellingen angeht, sind sich alle sechs Laufentaler Landräte einig. Die Fabi-Vorlage (Finanzierung und Ausbau Bahninfrastruktur), über die am 9. Februar abgestimmt wird, soll laut einem Communiqué, im Laufental möglichst viele Ja-Stimmen erhalten.

MUSIK-TIPP

Rebecca Ferguson Rebecca Ferguson aus Liverpool, mit 19 Jahren schon zweifache Mutter, wurde als Gesangstalent in der britischen Castingshow X-Factor entdeckt. Sie verschaffte sich mit dem Debütalbum «Heaven» (2011) international Gehör. Auf «Freedom» (Sony Music) tischt sie wieder einen bekömmlichen musikalischen Cocktail mit den Ingredienzen Pop, Soul und R&B auf. Sie hat alle Songs mit Co-Autoren geschrieben und John Legend für «Bridges» als Duettpartner ins Studio geholt. Die neuen Tracks tönen teilweise opulenter und manchmal sogar etwas pompös. Doch das ist Geschmacksache. Der Gesang ist jedenfalls über jede Kritik erhaben, er ist einfach grandios. Die zwei bisherigen CDs befriedigen weitgehend Mainstream-Ansprüche. Die stimmgewaltige Rebecca Ferguson hätte aber das Potenzial für eine eigenständige echte Soulplatte. Sie sollte diesen Schritt unbedingt wagen.

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Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Gift fliesst langsam die Birs ab. Fische und Fischliebhaber können aufatmen: Nach j...