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Donnerstag, 9. Januar 2014

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106. Jahrgang – Nr. 02

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Freitag, 10. Januar 2014 Am Morgen bewölkt und regnerisch. Am Nachmittag Wetterbesserung. Samstag, 11. Januar 2014 Wahrscheinlich wechselnd bewölkt und am Nachmittag vereinzelt Regengüsse. Sonntag, 12. Januar 2014 Wechselhaftes Wetter, teils auch mit sonnigen Abschnitten.

Verdiente Ehre, mit Musik vergoldet Ein Gospelchor sorgt für ausgezeichnete Stimmung. Im Zentrum des Neujahrsapéros aber steht der Hofstetter-Flühner des Jahres 2013. Martin Staub

Laufen

5 Pulte und Spielgeräte für Kinder in Kerala: Dank dem Einsatz der Primarschule Laufen am Christkindlimarkt und weiteren Spenden wurde ein Kindergarten in Indien unterstützt.

Büsserach

9 Unter der neuen Dirigentin Birgit Trinkl überraschte die Musikgesellschaft Harmonie Büsserach ihre Gäste mit einem Querschnitt aus klassischen, traditionellen und modernen Melodien.

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S

o viele waren es noch nie. Die vorgesehene Bestuhlung in der Mammuthalle reichte am letzten Sonntag bei weitem nicht. Die Hofstetter-Flühner erschienen in Scharen zum Neujahrsapéro 2014 und boten dem Gospelchor «In His Hands» ein gut gelauntes Publikum, welches das einstündige Konzert in vollen Zügen genoss. «Diesmal haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen», erklärte Kurt Schwyzer, Präsident der Kommission für Kultur, Jugend und Sport, welche für den Anlass verantwortlich zeichnete. Diesmal sollte ein gefälliges Konzert dem traditionellen Neujahrsapéro im Mammut vorausgehen, fanden die Organisatoren und sahen im Gospelchor

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Hofstetter-Flühner 2013: Adelbert Grossheutschi nimmt die Ehre an und bedankt sich.

«In His Hands»: Der Gospelchor eröffnet den Hofstetter-Flühner Neujahrsapéro musikalisch. «In His Hands» unter der Leitung des Norwegers Christer Løvold einen würdigen Konzertgeber. Der Chor mit rund 50 Sängerinnen und Sängern aus der Region Basel verstand es, die Hofstetter und Flühner mit Fetzigem und Besinnlichem aus der Welt des Gospels in einer wohltuenden Mischung zu unterhalten. Bereichernd dazu die Einlagen des Solisten Mark B. Lay, der sogar von der Bühne herunter stieg, um das Volk zum Mitsingen – oder wenigstens Mitklatschen – zu animieren. Auffallend auch der «Dreikampf» des musikalischen Leiters, welcher nebst dem Dirigieren, das begleitende Klavierspiel virtuos und stimmungsvoll einsetzte und im solistischen Gesang mit einer exzellenten Stimme brillierte. Ebenso wie das Publikum genossen die vielen Sängerinnen und (etwas wenigen) Männer die musikalischen Leckerbissen, welche vom wirbelnden «Joshua fought the battle of

Jerico» bis zum besinnlichen «Bridge over troubled Water» von Simon and Garfunkel reichte. Hofstetter und Flühner des Jahres Nach den heissen Rhythmen gings ans kalte Buffet, welches den Gästen reichaltig präsentiert wurde. Das Wichtigste aber stand noch bevor: Die Bekanntgabe des von der Jury der Kulturkommission ernannten Hofstetter-Flühner des Jahres. Diese Auszeichnung wird hier schon seit rund 15 Jahren an eine Person aus der Gemeinde, welche sich sportlich, kulturell oder politisch besonders verdient gemacht hat, vergeben. Diesmal fiel die Wahl auf Adelbert Grossheutschi. Johannes Brunner, als ehemaliger Gemeindepräsident und Weggefährte von Grossheutschi, durfte die Laudatio halten. Er präsentierte mit Stolz einen kleinen Auszug aus den guten Taten des

1977 gewählten Bürgerammanns. Unter anderem erwähnte er die entscheidende Vorarbeit für die heute so erfolgreiche Forstbetriebsgemeinschaft am Blauen oder die Gestaltung der Attraktion «Kehlgrabenschlucht», welche auch in die Wirkungszeit des neusten Hofstetter-Flühner des Jahres 2013 fiel. Adelbert Grossheutschi bedankte sich und verwies dabei auf verschieden Institutionen, wo er aktiv mitgewirkt hat und die im Laufe der Zeit dem Fortschritt zum Opfer gefallen sind. Die letzte davon wird die örtliche Milchgenossenschaft sein, die er von Amtes wegen in diesem Jahr ebenfalls aufheben muss. Der neue Gemeindepräsident Richard Gschwind nutzte den gut besuchten Anlass, um sich vorzustellen, die Leute zur aktiven Mitwirkung am Dorfgeschehen zu bewegen, und um sich ebenfalls den guten Wünschen für 2014 anzuschliessen.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.82, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Donnerstag, 9. Januar 2014 Nr. 02

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LAUFEN

Mitsingen macht Freude

Im Archiv des Chores: Isidor Lombriser ist hier, in einem Nebenraum der Empore der Herz-Jesu-Kirche, ab und zu FOTO: MARTIN STAUB anzutreffen.

Die Herz-Jesu-Kirche wird dieses Jahr hundertjährig. Der Chor der Herz-JesuKirche kann sogar seinen 138. Geburtstag feiern und freut sich auch im Jubiläumsjahr auf neue Mitglieder. Martin Staub

N

och in 15 der insgesamt 25 Gemeinden des LaufentalsThierstein gibt es Kichenchöre. «Darunter auch ganz kleine, die Enormes leisten», sagt Isidor Lombriser. Der ehemalige Leiter der Musikschule Laufental-Thierstein erwähnt dabei den siebenköpfigen Kirchenchor Roggenburg, der über 50 Mal jährlich auftritt. Er selber leitet nebst dem Kirchenchor Breitenbach, den Chor der Herz-Jesu-Kirche Laufen. Seit dem Jahr 2000. Mit rund 40 Mitgliedern ist dieser auch die grösste Kirchengesangsformation der Region. «Neue Sängerinnen und Sänger sind aber auch hier, wie bei andern Chören,

jederzeit willkommen», erklärt Lombriser. Bei einem Durchschnittsalter von deutlich über 50 – was bei den meisten Kirchenchören gelte – könne der Mitgliederbestand ziemlich rasch abnehmen. Für das Jahr 2014 haben sich Isidor Lombriser und der Chor der Herz-JesuKirche vorgenommen, etwas in Richtung «Mitgliederwerbung» zu unternehmen. Der Zeitpunkt, den von Bettina Durandi Tschanz gestalteten Flyer unter die Leute zu bringen, sei optimal, da im Jubiläumsjahr nebst den üblichen auch einige besondere Auftritte bevorstünden, so Lombriser. Unter anderem erwähnt er das Konzert vom 22. Februar (17 Uhr), wo sein Chor zusammen mit «Chorisma» – einer zweiten Singgruppe der Pfarrei – afrikanische Lieder singt. Afrikanische Lieder? Spätestens hier ist festzustellen, dass ein Kirchenchor heute gegenüber früher vielseitiger geworden ist. Während damals an Sonntagen vor allem in lateinischer Sprache Messen zelebriert wurden, ist das Repertoire in allen Kirchenchören wesentlich vielfältiger. «Moderne Chöre gestalten Gottesdienste mit, singen meist in Deutsch, und pflegen ein reiches Repertoire in unterschiedlichen Stilarten», erklärt der Musiker.

Aufs angelaufene Jahr freut er sich, denn nebst dem bereits erwähnten Termin steht auch das Pfarreifest zum 100Jährigen, am 29. Juni, auf dem Programm. Dort sei sogar ein Auftritt mit drei Chören – Chor der Herz-Jesu-Kirche, Chorisma und Missione cattolica italiana – auf dem Programm. «Wir freuen uns über jeden Sänger und jede Sängerin, auch wenn sie nur für einen einzelnen Einsatz bei uns mitwirken wollen», erklärt Lombriser. Gelegenheit dazu gibt es im Jubiläumsjahr genügend.

Chor der Herz-Jesu-Kirche Zum ersten Mal erwähnt 1876, also vor bald 138 Jahren. In dieser Zeit nur sechs Chorleiter, darunter Hans Ebner, welcher den Chor während 45 Jahren (1929–1974) leitete. Organist heute: David Rumsey Kontakt: 061 741 10 49, bdur@bluewin.ch

LAUFEN

Sternsinger unterwegs

AUSSTELLUNG

WOS. In zahlreichen Gemeinden der Region Laufental und Schwarzbubenland waren um den Dreikönigstag Sternsinger unterwegs, welche für Kinder in Afrika sammelten.

Freitag, 17. Jan. – Sonntag, 2. Febr. 2014

Jill Wäber – Bilder

Vernissage: 17. Januar, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Do, Fr: 18.00–20.30 Uhr, So: 11.00–16.00 Uhr KABARETT FILM

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Donnerstag, 9. Jan. 2014, 20.30 Uhr Freitag, 10. Januar 2014, 20.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach Lili Pastis Passepartout (Trio) Komödiantisches Erzählkonzert mit Liedern aus den Schweizer Alpen, Canzoni, Chansons und einem Hauch von Jazz Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 10.– Kein Vorverkauf ÖFFENTLICHER VORTRAG Freitag, 24. Januar 2014, 20.00 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach «Killerviren» – Fakt oder Fiktion? PD Dr. med. Christian Griot BSE, SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe oder Blauzungenkrankheit – Steht die nächste Gefahr vor der Tür? Eintritt: Fr. 12.–, 10.–

La piel que habito

Ein rasanter, geistreicher Thriller, der bis zum Ende fesselt. Regie: Pedro Almodóvar mit Antonio Banderas, Elena Anaya, Marisa Paredes. Drama: E 2011; 117 Min. DISCO

Freitag, 10. Januar 2014, 21.00 Uhr

Oldies auf dem Schlachthuus-Teller, serviert von DJ DD

Die Gelegenheit, sich im neuen Jahr so richtig einzutanzen. CLOWNESKES THEATER

Samstag, 11. Januar 2014, 20.15 Uhr

* Gilbert & Oleg – Die hohle Gasse

Unzulänglichkeiten und Missgeschicke machen das Drama zur Tragödie und für die Zuschauer zur höchst vergnüglichen Komödie.

Samstag, 18. Januar 2014, 20.15 Uhr

* Henry Camus – Hudeligugeli Eine kabarettistisch-musikalische Annäherung an eine der grössten Fragen der Menschheit. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 19. Januar 2014, 10.30 Uhr

Wynavalley Oldtime Jazzband

Mit Leidenschaft gespielter Jazz. Tischreservation Tel. 061 761 31 22 * Vorverkauf Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen, Tel. 061 761 30 33 Buchhandlung und Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


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Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 9. Januar, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Euses Gschängg». Pfarrerin Regine Kokontis und Pfarrer Claude Bitterli erzählen und singen wundervolle Geschichten und unglaubliche Episoden. Erstaunen ist garantiert. Freitag, 10. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 10. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 20.30 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Freitag, 10. Januar, 20.30 Uhr, Jugend-Treff 15+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 20.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 15 Jahren. Sonntag, 12. Januar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder Sunntig! Donnerstag, 16. Januar, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon).

«Ich war müde vom Wandern – nun bin ich angekommen, am Ziel der ewigen Ruhe!»

Frowin Fritschi-Niederberger 13. April 1924 bis 2. Dezember 2013 Die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Freundschaft beim Abschiednehmen von Frowin waren für uns Trost und Zuversicht.

Von ganzem Herzen danken wir für die Pflege und Hilfe während der Zeit seiner Krankheit, für die eindrücklich gestaltete Abschiedsfeier, für alle persönlichen Briefe und Karten, für jeden Händedruck, wenn Worte fehlten, für die stillen Umarmungen, für die mitfühlenden Worte, für den Grabschmuck und die Blumengrüsse, für die grosszügigen Spenden an wohltätige Institutionen.

Gottesdienst, Sonntag, 19. Januar Thema: Sein Wille gescheh mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

– Freitag, 10. Januar, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen, M. Hausberger – Sonntag, 12. Januar, 10 Uhr Gottesdienst, Pfr. M. Brunner – Montag, 13. Januar, 20 Uhr Filmabend: Silvesterklausen, der Winterbrauch im AppenzellAusserrhoden, Pfr. A. Mettler – Mittwoch, 15. Januar, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe M. Hausberger – Freitag, 17. Januar, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Basilika Mariastein

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

1. November 1925 bis 6. Januar 2014 Nach kurzer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

In stiller Trauer: Theres Schnell-Segginger Guido und Fabia Schnell mit Manuela Baikhardt und Wanida Abraham Anita Dreier-Schnell mit Jochen Cornelia Schnell und Nick Hofer Sarah Schnell-Schnidrig mit Yannik und Lucca

Dreissigster: Samstag, 11. Januar 2014, um 17.45 Uhr in der Kirche Dittigen.

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 16. Januar 2014, um 14.15 Uhr in der katholischen Kirche Röschenz statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Kinderspitals Kantha Bopha, Dr. med. Beat Richner, Kambodscha, Postkonto 80-60699-1.

Gottesdienste

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Alfons Schnell-Segginger

Die Trauerfamilien

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Sonntag, 12. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 19. Januar, kein Gottesdienst. Die Sonntagsschule/ChinderChilche beginnt nach dem Krippenspiel am Heiligen Abend wieder am Sonntag, dem 26. Januar 2014: voraussichtlich um 10.00 Uhr mit Beginn in der kath. Kirche Breitenbach wegen des ökum. Gottesdienstes dort. Konfirmandenunterricht: Jeweils am Donnerstagabend von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gruppe 1: am 9. und 23. Januar. Gruppe 2: am 16. und 30. Januar. Neuer Club. Mittwoch, 15. Januar, um 14.00 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Spielnachmittag, Anmeldung bei Lotti Gygli, Büsserach, Telefon 061 781 28 06.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Diese und viele weitere Zeichen der engen Verbundenheit geben uns Kraft und erleichtern uns die Zeit der Trauer. Es tröstet uns, dass so viele Menschen Frowin gerne gehabt und geschätzt haben. Wir behalten ihn in dankbarer und liebevoller Erinnerung. Dittigen, im Januar 2014

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Was du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine Lieben von früh bis spät, tagaus, tagein. Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden, hab tausend Dank für deine Müh, wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz. Dein Leid sehen und nicht helfen können war unser allergrösster Schmerz.

Dreissigster: Sonntag, 2. Februar 2014, 10.00 Uhr in der katholischen Kirche Röschenz. Gilt als Leidzirkular.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Schwager, Onkel und Freund

Erwin Fringeli-Bollinger 26. Oktober 1936 bis 26. Dezember 2013 Nach langer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen.

Wir vermissen dich: Deine Familie Freunde und Verwandte Der Abdankungsgottesdienst findet am Freitag, 10. Januar 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Liesberg statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Liesberg.

Danksagung (statt Karten)

Jenny Elfriede Borer-Dreier Allen, die mit uns trauern und dies auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, sagen wir herzlichen Dank!

Die Trauerfamilie Dreissigster: Sonntag, 12. Januar 2014, 9.00 Uhr, Kirche Erschwil.

Traueradresse: Esther Fringeli-Bollinger, Harthweg 14, 4254 Liesberg-Dorf Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Donnerstag, 9. Januar 2014 19.45 Uhr Jugendhauskreis Samstag, 11. Januar 2014 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 12. Januar 2014 19.30 Uhr Abendgottesdienst Dienstag, 14. Januar 2014 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 9. Januar 2014 Nr. 02

DITTINGEN

Pulte und Spielgeräte für Kinder in Kerala Dank dem Einsatz der Primarschule Laufen am Christkindlimarkt und weiteren Spenden bekam ein Kindergarten in Indien Pulte und Bücher. Strahlende Gesichter: 12 Knaben und 18 Mädchen besuchen den Kindergarten in Kakkamoola.

Gaby Walther

R DENKPAUSE

Gemeinsam für ein starkes Laufental

eisen ist Heidi Splendores Leidenschaft. Seit ihrer Pensionierung vor zehn Jahren verbringt die ehemalige Primarlehrerin im Winter mehrere Wochen in Kerala, dem Bundesstaat im Südwesten Indiens. Doch einfach im Liegestuhl zu ruhen ist nicht ihr Ding. Die Kinder liegen ihr nach wie vor am Herzen und ihre soziale Ader treibt sie an, sich für Kinder und Frauen zu engagieren. Dank den Einnahmen, welche die Primarschule Laufen mit ihrem Stand am Christkindlimarkt in Laufen erzielt und weiteren grossen und kleinen Spenden, hat sie die finanziellen Mittel, um zu helfen. Denn während wir in der Schweiz darüber diskutieren, ob der Lehrplan 21 sinnvoll sei, stehen in Kerala ganz andere Themen im Vordergrund. Zwar ist die Alphabetisierungsrate mit 95 Prozent hoch, doch fehlen in den Schulen grundlegende Sachen. Heidi Splendore konnte in diesem Jahr mit einem Teil des Spendegeldes u.a. einen Kindergarten in Kakkamoola unterstützen. Für die 12 Knaben und 18 Mäd-

FOTO: ZVG

chen wurden Pulte und Bänke angeschafft, so dass die Kinder nicht mehr auf dem Boden sitzen müssen, Bücher und Lernspiele für die Bibliothek gekauft und auf dem Pausenplatz Spielgeräte aufgestellt. Ein Schulbus, finanziert durch eine europäischen Stiftung, holt nun jene 16 Kinder ab, welche einen weiten Weg zurücklegen müssen. Mit dem restlichen Geld unterstützte Heidi Splendore, wie schon in den letzten Jahren, Kinder in einer Krebsklinik und liess durch einen Schneider vor Ort rund 100 Schuluniformen nähen und verteilen. Ca.15 Franken kostet ein Set pro Kind, ein hoher Betrag für die meisten Familien. Das nächste Ziel ist es, die Bibliothek zu ergänzen, eventuell weitere Klassen zu unterstützen und den Lohn der Lehrerinnen, der mit 37 Franken im Monat eher einem Trinkgeld

gleicht, zu heben. Heidi Splendore möchte nicht, dass die Menschen vom Spendegeld abhängig werden, sondern einen Anstoss zur Selbsthilfe geben. So ist es ihr auch ein grosses Anliegen, die Frauen zu ermutigen, für einen gerechteren Lohn zu kämpfen. Das Einsetzen der Spenden braucht viel Zeit, denn sie verteilt nicht einfach Geld - sie hätte Bedenken, dass es irgendwo verschwinden würde - sondern sie lässt sich von einer Vertrauensperson beraten, geht mit zum Einkaufen und verhandelt mit den Einheimischen. In ihrem Blog erzählt sie mit Text und Bildern von ihren Erfahrungen in Kerala. Hilfe für Kinder in Kerala: keralaprojekt.blogspot.com. Spendenkonto: Valiant Bank AG 3001 Bern, Heidi Splendore, IBAN CH86 0630 0016 9526 1970 4, Konto-Nr. 16 9.526.197.04,Vermerk: KERALA

RÖSCHENZ

Andreas Giger und Brigitte Bos Gemeinsam mit den Laufentaler gramme. Die betroffenen RegioLandräten Guido Halbeisen, Franz nen und die Kantone spielen bei Meyer und Georges Thüring reich- der Konzeption und Umsetzung ten wir an der letzten Landratssiteine Schlüsselrolle. zung die Postulate. «ZukunftsgeDas Seco hat im Rahmen der Zwirichtete Gesundheitsversorgung schenbewertung 2010 der Neuen im Laufental» und «RegionalpoliRegionalpolitik (NRP) zusammen tik des Bundes — eine Chance für mit den Kantonen NRP-Projekte den Kanton Baselland» ein. Damit ausgewählt und ins Internet gewollen wir gemeinsam ein Zeichen stellt, die als beispielhaft bezeichsetzen zur Stärkung unserer Reginet werden können. Die Liste der on. Da der Kanton Baselland einen vorgestellten Projekte ist beeindrusehr hohen Zentralisierungsgrad ckend. aufweist, und weil in den ländliAuch im Kanton Baselland sind chen Gebieten des Kantons ein ländliche Regionen und die GrenzStrukturwandel stattfindet, müsregion von diesem Strukturwandel sen auch im Kanton Baselland Mit- betroffen, insbesondere das Lautel und Wege gefunden werden, fental und das Waldenburgertal. welche diese Gebiete wieder stärDies infolge Abwanderung von Inken. Die Abbaumassnahmen der dustrien und durch veränderte Beletzten Jahre haben das Laufental völkerungsstrukturen. Letzteres geschwächt. Es gilt nun, Gegenbedeutet neue Herausforderungen steuer zu geben und sich gemeinan das Gemeinwesen. Die regionasam für unsere Interessen einzule Zusammenarbeit in allen Bereisetzen. chen, so auch im wirtschaftlichen Der Bund hat die StrukturprobleBereich, ist für eine Region von me der ländlichen Regionen längst grosser Wichtigkeit. erkannt und nimmt sie ernst. So Regionalpolitische Projekte für unwurden vom Bundesrat per 1. Jaser Tal können z. B. folgende sein: nuar 2008 das Bundesgesetz über - Aufbau eines Clusters für die ReRegionalpolitik und die dazugehö- gion rigen Verordnungen in Kraft ge- Infrastrukturprogramme setzt. In seinem Programm für die - Erschliessung von IndustriegebieJahre 2008 bis 2015 zeigt der ten / Regionale Zonenplanungen. Bund auf, was er direkt fördern Die Stärkung des Spitals Laufen ist will. Mit einer Regionalpolitik will in der Liste nicht aufzuführen, da der Bund die Standortvoraussetsie eine unabdingbare Notwendigzungen für unternehmerische Täkeit darstellt. Der Erhalt des Spitaltigkeiten in Berg- und Randregiostandorts Laufen ist auch nicht nen sowie in Grenzregionen stärverhandelbar. ken. Der Bund hat mit seinem EnMit den beiden gemeinsam eingegagement erkannt, dass sich in reichten Vorstössen fordern wir der Schweiz die wirtschaftlichen Laufentaler Landräte ein UmdenRahmenbedingungen in den letzken punkto Abbaumassnahmen. ten Jahren stark verändert haben. Gleichzeitig beinhalten die Vorstösse eine Vorwärtsstrategie. DaViele ländliche Gebiete sind stark davon betroffen. Mit seiner Regio- mit engagieren wir uns für Sie und für ein starkes, zukunftsgerichtenalpolitik unterstützt der Bund tes Laufental! deshalb die Gebiete im ländlichen Raum, im Berggebiet und an der Landesgrenze bei der UmsetAndreas Giger, Grellingen, Landrat SP zung ihrer EntwicklungsproBrigitte Bos, Laufen, Landrätin CVP

«Verhandlungsgeschick und Einfühlungsvermögen sind das Wichtigste» Der Friedensrichter Benno Hueber aus Röschenz spricht mit dem Wochenblatt über seine Erfahrungen und erklärt, weshalb nachbarschaftliche Streitigkeiten bloss einen Teil seiner Tätigkeit ausmachen. Interview: Dimitri Hofer

Der Jurist Benno Hueber arbeitet mit zwei Kollegen nebenamtlich im Laufental als Friedensrichter. Dies ist auch der Grund, weshalb dieses Gespräch leider ohne ein Foto des Interviewten auskommen muss. Ohne seine beiden Amtsgenossen, die genauso wichtig seien wie er, wolle er nicht abgelichtet werden, meinte Hueber. Herr Hueber, obwohl Ihr Name nicht auf der Kandidierendenliste zu finden war, wurden Sie zum Friedensrichter für den Bezirk Laufen gewählt. Wie kam Ihre Wahl zustande? Ich bin seit dem Jahr 1996 als Friedensrichter tätig und wollte dieses Amt eigentlich nicht weiter ausüben. Im ersten Wahlgang erhielt ich ohne Kandidatur sehr viele Stimmen und entschied mich deshalb, nochmals vier Jahre anzuhängen. Zudem wird mir von der Gemeinde Röschenz in der Gemeindeverwaltung ein Sitzungszimmer zur Verfügung gestellt. Mein bisheriges Büro in der Laufner Amtsvormundschaft wurde aufgrund deren Schliessung aufgehoben. Es kam dann zu einer Stillen Wahl. Neben Ihnen werden auch die beiden anderen Bisherigen Peter Baumann und Daniel Haussener weiterhin als Friedensrichter arbeiten. Peter Baumann aus Grellingen wurde am Abstimmungssonntag offiziell von der Bevölkerung des Laufentals gewählt. Der Laufner Daniel Haussener wiederum wurde wie ich in einer Stillen Wahl in seinem Amt bestätigt. Wir drei Friedensrichter teilen uns die dreizehn Gemeinden des Bezirks Laufen auf. Dabei ist die Wohngemeinde der beklagten Partei massgebend.

Wenn ich den Begriff Friedensrichter höre, denke ich immer zuerst an einen Nachbarschaftsstreit wegen eines zu hohen Gartenzauns. Wie weit ist meine Vorstellung von der Realität entfernt? Sie ist ein Teil der Realität. Solche oder ähnliche Fälle gehören durchaus in meinen Zuständigkeitsbereich. Die Aufgabe eines Friedensrichters ist es, zu schlichten. Und Sinn eines Schlichtungsverfahrens ist es wiederum, nach Möglichkeit weitergehende Gerichtsverfahren zu vermeiden. Die eidgenössische Zivilprozessordnung schreibt vor, dass ein Friedensrichter für zivilrechtliche Forderungsstreitigkeiten zuständig ist. Diese schliessen unter anderem Kaufverträge, ungerechtfertigte Bereicherungen und Darlehenssachen ein. Häufig vermitteln wir bei Betreibungsbegehren, aber eben auch bei nachbarschaftlichen Streitigkeiten. Ein Friedensrichter ist eine Art Mediator, der erst bei eingegangenen Klagen tätig wird. Welche Voraussetzungen muss ein Friedensrichter erfüllen? Er sollte zuerst einmal über Verhandlungsgeschick und Einfühlungsvermögen verfügen. Das ist meiner Meinung nach das Wichtigste. Rechtliche Kenntnisse sind zwar auch notwendig, unter den Friedensrichtern befinden sich aber auch zahlreiche Nicht-Juristen. Wie läuft eine Verhandlung vor dem Friedensrichter ab? Die Klägerin oder der Kläger kommt mit einem Rechtsbegehren zu mir. Wenn die Zuständigkeit gegeben ist und der Kostenvorschuss von der klagenden Partei bezahlt wurde, lade ich Kläger und Beklagte vor. Bei der Verhandlung dürfen beide Parteien ihre Argumente darlegen. Zuerst der Kläger und anschliessend der Beklagte. Es geht bei meiner Arbeit darum, den gesunden Menschenverstand walten zu lassen und gemeinsam mit den Parteien eine Lösung zu finden. Rund fünfzig Prozent aller Fälle kann ich durch ei-

nen Entscheid, einen Vergleich, einen Klagerückzug oder eine Anerkennung der Klage abschliessen. Oftmals möchten die Kläger einfach ihrem Ärger einmal ordentlich Luft machen. Die Fälle, bei denen eine Schlichtung nicht möglich ist, gehen weiter ans Bezirksgericht. Mit welchem Aufwand ist das Amt eines Friedensrichters verbunden? Friedensrichter ist eine nebenamtliche Tätigkeit. Durchschnittlich betreue ich pro Jahr um die fünfzehn Fälle. Die Fallzahlen variieren jedoch stark. Während ich im Jahr 2012 rund dreissig hatte, waren es heuer bloss sieben. Nur sieben Fälle. Kann man daraus schliessen, dass die Zahlungsmoral der Menschen in der Region besser ist als auch schon? Diese Folgerung würde zu kurz greifen. Eine geringe Fallzahl bedeutet nicht automatisch, dass die Bevölkerung des Laufentals ihre Rechnungen auch wirklich bezahlt. Es gibt durchaus Fälle, in denen ich nicht konsultiert werde oder für die ich gar nicht zuständig bin. Ich erlebe es aber zunehmend, dass Firmen ein Exempel statuieren möchten und sich deshalb auch bei geringen Beträgen beim Friedensrichter melden. Könnten Sie zum Schluss Ihren bisher skurrilsten Fall beschreiben? Es gibt schon einen – den ich Ihnen jedoch nicht schildern möchte. Das Laufental ist ein dermassen kleinräumiges Gebiet. Wenn ich schon nur die Grundzüge des Falles beschreiben würde, würden viele Leserinnen und Leser erkennen, um welche Personen es sich handelt. Bei nachbarrechtlichen Streitigkeiten ist es auch für einen Friedensrichter immer wieder erstaunlich, mit welchen Kleinigkeiten sich die Menschen das Leben schwer machen können. Die drei aktuellen Friedensrichter des Bezirks Laufen und ihre Zuständigkeitsgemeinden: Peter Baumann: Grellingen, Duggingen, Blauen, Nenzlingen und Dittingen. Daniel Haussener: Laufen und Liesberg. Benno Hueber: Röschenz, Burg, Roggenburg, Zwingen, Brislach und Wahlen


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Schmid René und Margret Weidenstrasse 2a, 4206 Seewen Bauobjekt: Diverse Terrainveränderungen mit Umgebungsarbeiten und Kanalisationserweiterungen Bauplatz: Weidenstrasse 2a Bauparzelle: GB 3561 Planauflage: Beim Aktuar Einsprachefrist: Bis 24. Januar 2014

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: Hofer Urban und Natalia Sonnenfeldstrasse 319, 4234 Zullwil Bauobjekt: Einglasung bestehender Sitzplatz Bauplatz: Sonnenfeldstrasse 319 Bauparzelle GB-Nr: 1060 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 24. Januar 2014

Büsserach

Nuglar-St. Pantaleon

WIR DANKEN HERZLICH

GEMEINDE NUGLAR-ST. PANTALEON 4412 NUGLAR

Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon Planauflage Erschliessung Ausserdorfstrasse

Öffentliche Planauflage Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) vom 3. Dezember 1978, § 15 ff. legt die Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon folgende Planungsunterlagen öffentlich auf:

Erschliessung Ausserdorfstrasse Umfassend folgende Unterlagen: – Erschliessungsplan Strasse 1:200 – Querprofile 1:100 – Erschliessungsplan Werkleitungen 1:200 Den Erschliessungsplänen kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung gemäss § 39 Abs. 4 PBG zu. Auflagedauer: Die Auflage erfolgt vom 9. Januar bis 7. Februar 2014. Auflageort: Gemeindeverwaltung, Ausserdorfstrasse 49, 4412 Nuglar, zu den offiziellen Schalteröffnungszeiten. Die Unterlagen können auch auf der Homepage der Gemeinde unter www.nuglar.ch eingesehen werden. Verbindlich sind jedoch die bei der Gemeindeverwaltung aufliegenden Exemplare der Erschliessung Ausserdorfstrasse. Einsprachen: Einsprachen gegen die Erschliessungsplanung Ausserdorfstrasse sind innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat, Ausserdorfstrasse 49, 4412 Nuglar, einzureichen. Die Einsprachen sind schriftlich zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. Nuglar, 16. Dezember 2013

Baupublikation

Der Gemeinderat

Nuglar-St. Pantaleon

Bauplatz: Neumattstrasse 25

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Planauflage: Baubüro

Öffentliche Planauflage Gemeinde Nuglar - St. Pantaleon

Einsprachefrist: 24. Januar 2014

Gestützt auf § 68 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 wird der Erschliessungsplan (Strassen- und Baulinienplan) über die Gempenstrasse Dorfeingang Nord bis Dorfplatz Situationsplan 1:500 öffentlich aufgelegt. Dem Erschliessungsplan kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung gemäss § 39 Abs. 4 PBG zu. Gleichzeitig liegen aus dem Bauprojekt zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) folgende Unterlagen auf: • Situation 1:200 (Teil Nord und Teil Süd) • Längenprofil 1:500/100 • Querprofile 1:100 • Normalprofile 1:20 Auflagezeit:

13. Januar bis 11. Februar 2014 (während der Schalteröffnungszeiten) Auflageorte: – Gemeindeverwaltung, Ausserdorfstrasse 49, 4412 Nuglar – Kreisbauamt III, Amthausstrasse, 4143 Dornach Einsprachen können innerhalb der Auflagezeit beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, 4509 Solothurn, schriftlich eingereicht werden. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 10. Januar 2014

Abschied nahmen. Die Kranz-, Blumen-, Geld- und Messespenden sowie die Zeichen des Mitgefühls in Briefen und Karten haben uns gezeigt, wie doch viele mit der lieben Verstorbenen verbunden waren. Wir danken den Pfarrherren Zimmermann und Stöckli für den feierlichen und sehr liebevollen Abschiedsgottesdienst. Bedanken möchten wir uns beim Ärzte- und Pflegepersonal im Kantonsspital Bruderholz. Danken möchten wir auch all jenen, die meiner Schwester (Tanti) Gutes erwiesen haben. Im Dezember 2013

Die Trauerfamilie

Der Gottesdienst zum Dreissigsten findet statt am Samstag, 11. Januar 2014, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch.

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen, die man sehr lange getragen hat, das ist eine wunderbare Erlösung. Hermann Hesse

In Liebe nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Tante

Bauobjekt: PV-Anlage

Bauparzelle, GB-Nr.: 1477

Marie-Johanna Hänggi

TO D E S A N Z E I G E

Bauherrschaft: Tobias Jeker und Janine Stark Neumattstrasse 25, 4227 Büsserach Projektverfasser: EBM Ecotec AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein

den lieben Verwandten, Freunden, Nachbarn, Schulkameraden und Bekannten, die am Grabe und in der Kirche von unserer lieben

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Anna Theresia Stalder-Erb 10. April 1934 bis 3. Januar 2014

In stiller Trauer: Kurt und Rita Stalder-Haberthür mit Familie Sepp und Susanne Stalder-Hess mit Familie Peter Stalder und Marie-Luise Graf mit Familie Ruth und René Wohlgemuth-Stalder mit Familie Markus und Marie-Louise Stalder-Christ mit Familie Ruedi und Dagmar Stalder-Müller mit Familie Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 15. Januar 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche St. Germann in Seewen statt. Traueradresse: R. Wohlgemuth-Stalder, Allmendstrasse 26, 4206 Seewen Gilt als Leidzirkular.


LAUFENTAL NACHRUF

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GRELLINGEN

Pius E. Kissling (1927–2013)

Pius Kissling ist gestorben. Die Nachricht weckt bei Generationen von Musikern der Region die Erinnerung an einen begeisternden Kapellmeister, der jahrzehntelang die Blasmusik-Landschaft Nordwestschweiz geprägt hat. Und bei Hunderttausenden von Radiohörern diejenige an einen populären Redaktor für Volks- und Blasmusik, der jahrelang die Programme von Radio DRS mitgestaltet hat. Pius E. Kissling wurde 1927 im solothurnischen Wolfwil geboren, besuchte die dortigen Schulen und machte eine Berufslehre als Galvaniseur. Anschlies-

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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Liebesgedichte aus aller Welt aus der Reihe Reclam Gedichte sind nicht jedermanns Sache und haben sowohl in Buchhandlungen wie auch in Bibliotheken an einem kleinen Ort Platz. Ich möchte sie Ihnen mit diesem Buchtipp etwas näher bringen. Und was gibt es Schöneres und Besseres, als das Neue Jahr mit Liebe zu beginnen? In der lyrischen Weltliteratur gibt es unendlich viele Texte über die Liebe. Ist es doch (mit dem Tod) das wichtigste Thema im Leben der Menschen! Die Autoren könnten verschiedener nicht sein: von A bis Z wie von Rose Ausländer bis Unica Zürn. Bekannte Gedichte, wie das von Erich Fried: «Es ist Unsinn Sagt die Vernunft Es ist was es ist Sagt die Liebe…» Und unbekannte, zum Beispiel von Jehuda Amichai: «Es schmerzen die Knochen der Liebenden, die sich den ganzen Tag im Grase wälzten…» Oder von Joachim Ringelnatz: «Sonjalein, Sonjalein, In der fernen Stadt. Jetzt beim Wein denk ich Dein. Vor mir frisst ein Nimmersatt, Der schon viel gefressen hat, Weiter Schwein für Schwein. Ich bin ganz allein.» Es lohnt sich, das kleine Büchlein aufzuschlagen und einfach zu lesen – die Liebe macht es möglich, dass das Zusammenkommen solch vieler verschiedener Gedichte problemlos funktioniert und Freude macht! Christine Eckert

send zog er nach Basel, wo er am Konservatorium Klavier und Trompete studierte und sich zum Kapellmeister ausbilden liess. Zusammen mit seiner Frau Lotti liess er sich in Allschwil nieder, wo auch die Kinder Alexandra, Corinne und Marc aufwuchsen. 1957 übernahm er die musikalische Leitung und das Dirigat der Knabenmusik Basel, die er über dreissig Jahre lang bis 1990 ausübte. Daneben dirigierte er mehrere hochklassige regionale Blasmusik-Korps, insbesondere den Musikverein Sissach (1959–1975), die Stadtharmonie Laufen (1962–1992) und die Polizeimusik Basel (1970–1977). Diese Verpflichtung gab er ab, als er Mitte der 1970er-Jahre die Redaktion von Blas- und Volksmusik im Radio DRS Studio Basel auf dem Bruderholz übernahm und sein Name dank der von ihm gestalteten Sendungen in der ganzen Deutschschweiz bekannt wurde. Am 18. Dezember ist Pius E. Kissling in seinem Heim in Allschwil einem Herzversagen erlegen; die Stadtharmonie Laufen bereicherte die Abdankung mit ihren musikalischen Beiträgen. Die Blasmusik-Szene der Region behält ihn und seine Lebensleistung in dankbarer Erinnerung. Roger Thiriet, Produzent Radio DRS Studio Basel 1978–1984

Mit Punsch und Power ins neue Jahr Der Grellinger Neujahrsapéro bietet Neuzuzügern Gelegenheit, Behörden und Dorfbevölkerung kennen zu lernen. Sie wurde dieses Jahr rege genutzt. Martin Staub

D

er Dorfplatz im Zentrum von Grellingen ist ein Bijou. Erst recht mit dem Weihnachtsbaum, der immer wieder als «der schönste im Laufental» bezeichnet wird. Klar, dass genau hier die Bevölkerung auf das neue Jahr anstossen darf. Und weil es in der Regel um diese Zeit etwas kühl ist, geschieht das mit Glühwein und Punsch. Am letzten Freitag traf sich Punkt 19 Uhr eine stattliche Anzahl Grellinger, Erwachsene, Kinder und Neuzuzüger. Letztere lud der Gemeinderat bereits eine Viertelstunde vor der offiziellen Eröffnung zur persönlichen Begrüssung

Auf dem Grellinger Dorfplatz: Nachweihnachtliche Stimmung am FOTOS: MARTIN STAUB Neujahrsapéro. ein. Und Gemeindepräsident Hans-Peter Hänni hatte diesmal Freude und alle Hände voll zu tun, erschienen doch nicht weniger als 35 Personen. «Letztes Jahr fanden nur gerade vier Neuzuzüger den Weg hierher», erklärte er und bestätigte, dass der gesamte Gemeinderat die-

ses Mal mithalf, die Neuzuzüger persönlich zu kontaktieren. Behörden und der organisierende Verkehrs- und Verschönerungsverein durften sich aber auch über den Besuch der restlichen Dorfbevölkerung freuen, die in Scharen aufmarschierte.

LAUFEN

Beschwerde eingereicht WOS. Vier Laufner Stimmbürger haben gegen den Landratsbeschluss zur Schliessung der Abteilungen Gynäkologie und Geburtshilfe am Kantonsspital Laufen Beschwerde beim Kantonsgericht und beim Bundesrat eingereicht. Laut einer Medienmitteilung, unterzeichnet von Hans Herter, haben die vier Stimmbürger gegen den Entscheid des Landrates vom 11. Dezember 2013, das stationäre Angebot Gynäkologie/ Geburtshilfe am Spitalstandort Laufen per 31.12.1014 aufzulösen, Beschwerde eingereicht. Die vier Laufner verlangen, dass der Landratsentscheid aufgehoben wird. Weiter fordern sie, dass der Kanton Basel-Landschaft die personellen und finanziellen Mittel bereitstellt, um die vertraglich festgeschriebenen Leistungen (gemäss § 45 des Laufentalvertrages) dauernd gewährleisten zu können. Der Laufentalvertrag garantiere den dauernden Erhalt dieser Abteilungen, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Entscheid des Landrats verletze somit die verfassungsmässigen Rechte der Laufentaler Bevölkerung.

Alter und neuer Gemeindepräsi: Hans-Peter Hänni (mit Hut) und Franz Meier (Bildmitte) zeigten sich erfreut über den gelungenen Neujahrsapéro.

Neujahrsansprache: Der Gemeindepräsident hat das Wort.

LAUFEN

GESUNDHEITSTIPP

Zämme stoo in Laufen

Volle Gläser und Schüsseln

Carole Seeberger aus Laufen: Präsidiert den neuen Verein «Zämme stoo». FOTO: MELANIE BRÊCHET

VERANSTALTUNG

Wilhelm Tell – in Laufen WOS. Das Schweizer Fernsehen hat mit der Sendereihe «Die Schweizer» die Mythen, Schlachten und Geschichten unseres Landes wieder wachgerufen. Zum Ausklang dieser Sendungen lässt das Kulturforum zwei geniale Clowns den Theaterklassiker von Schiller aufleben. Passenderweise wird diese Geschichte um den Tyrannenmord im alten Schlachthuus in Laufen aufgeführt (Samstag, 11. Januar). Gekonnt verknüpft das clowneske Duo Musik, Zauberei und Komik. Gilbert will eine klassische Inszenierung auf die Bühne bringen, sein Partner Oleg weigert sich, eine Statistenrolle zu übernehmen. Für Zündstoff ist gesorgt. Konflikte, Unzulänglichkeiten und Missgeschicke machen hier das Drama zur Tragödie und für die Zuschauer zur höchst vergnüglichen Komödie. Die beiden Protagonisten treffen sich schliesslich in der hohlen Gasse. Die Freiheit erhält eine neue Dimension und das Land zwei neue Helden. Ein lustvoller und witziger Einstieg ins neue Jahr. Gilbert & Oleg – Die hohle Gasse: Alts Schlachthuus, Samstag,11. Januar, 20.15 Uhr.

meb. Laufner Vorschulkinder sollen künftig besser gefördert werden. Diesem Anliegen hat sich der Verein «Zämme stoo» verschrieben. Der Verein setzt sich für die frühe Förderung von Kindern im Vorschulalter und für die Unterstützung deren Eltern ein. Das Unterfangen steckt zur Zeit noch in den Kinderschuhen, soll aber in den kommenden Monaten und Jahren eine feste Institution für alle Laufner Familien werden. Präsidiert wird der Verein mit viel Herzblut von Carole Seeberger. Die Mutter von drei erwachsenen Kindern leitet die Spielgruppe Windrädli an der Wahlenstrasse in Laufen. Ihr grösstes Anliegen ist es, dass auch Kinder aus Migrationsfamilien oder sozial benachteiligten Familien bereits vor Eintritt in den Kindergarten eine Spielgruppe besuchen. Bei diesen Kindern sei es besonders wichtig, sprachliche Defizite schon früh anzugehen, damit sie schliesslich unter möglichst guten Voraussetzungen in den Kindergarten und später in die Schule eintreten können. Nach einer Besprechung am runden Tisch unter Einbezug von verschiedenen betroffenen Fachstellen wie beispielsweise Kinderärzten, Spielgruppenleiterinnen, der Sozialbehörde oder dem Familienzentrum Chrättli, welche Lösungen sich anbieten würden, setzte sich Carole Seeberger schliesslich auch noch mit dem Schulrat und dem Stadtrat zusammen. Schnell

sei klar geworden: Das Angebot in Laufen ist ausreichend, die Eltern müssten aber vermehrt dazu motiviert werden, dieses auch zu nutzen. Im letzten Frühling folgte eine Umfrage unter Eltern mit kleinen Kindern, daraus resultierte schliesslich die Gründung des Vereins «Zämme stoo». Dieser hat sich auf die Fahne geschrieben, Schweizer Familien und Migrationsfamilien näher zusammenzubringen, Berührungsängste abzubauen und damit auch die möglichst frühe Integration von fremdsprachigen Kindern zu fördern. Dank «Zämme stoo» sollen aber auch bestehende Angebote und Fachstellen besser vernetzt werden. Carole Seeberger schweben schon verschiedene Projekte vor: So kann sie sich beispielsweise Spielnachmittage mit Kindern und Senioren oder organisierte Treffen zwischen Schweizer und ausländischen Familien vorstellen. Ganz konkret finden ab dem 21. Januar jeden ersten und dritten Dienstag im Monat Treffen für Eltern aller Kulturen mit ihren Vorschulkindern statt. Dies in den Räumlichkeiten der Reformierten Kirchgemeinde Laufental am Schutzrain 7. Eine Mitgliedschaft im Verein ist für diese Treffen nicht notwendig. Weitere wertvolle Ideen und engagierte Neumitglieder sind bei willkommen. www.zämmestoo.ch, carole.seeberger@postmail.ch, Telefon 061 421 37 00

«Es gibt Krankheiten, die nicht in der Luft stecken, sondern in vollen Gläsern und Schüsseln.» Dieser Satz ist aus der Geschichte «Der geheilte Patient» von Johann Peter Hebel (1760–1826). Vor 200 Jahren war dieses Thema so aktuell wie heute. Die Nahrung ist unser erstes Heilmittel. Sie muss vielseitig und gesund sein, nicht zu «üppig», und alle Farben und Geschmacksrichtungen enthalten. Jetzt sind die Wurzelgemüse aktuell, Lauch, Randen, Sellerie, Rüebli, Schwarzwurzel, Grünkohl. Roh oder gekocht gehören sie auf den Winterteller. Mit warmer Nahrung geht keine Energie verloren. Die meisten dieser Gemüse sind hart und eher schwer verdaulich. Damit der Wind keinen Platz findet im Darm, keine Blähungen entstehen, unterstützen sie die Verdauung mit Kräutern und Heilmitteln. Spagyrisch-homöopathische Chinarinde (Cinchona succirubra) lindert Magen/ Darm-Beschwerden, Völlegefühl, Blähungen, ebenso schwächende Durchfälle. Der Name China verwirrt, denn dieses Heilmittel stammt aus Indien oder auch Mittel- und Südamerika. Aus dem indianischen Wort für Rinde «quina» wurde China. Als Bittermittel ist Chinarinde in Mischungen seit langer Zeit hochgeschätzt. Aus der getrockneten Zweigrinde wird der Wirkstoff gewonnen. Die Rinde ist hart und schützt die Pflanze wie einen Mantel. Das Harte entspricht dem Winter. Wenn Kälte und Nässe die Störungen noch verschlimmern, so spricht das besonders für dieses Heilmittel. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen


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THIERSTEIN

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BÜSSERACH

Frohnatur mit Feuer und Flamme

Harmonie Büsserach: Letztes Konzert in der alten Uniform.

Unter der neuen Dirigentin Birgit Trinkl überraschte die Musikgesellschaft Harmonie Büsserach ihre Gäste mit einem Querschnitt aus klassischen, traditionellen und modernen Melodien. Jürg Jeanloz

A

ls hätte sie das Ensemble schon jahrelang unter ihren Fittichen, leitete die 24-jährige Birgit Trinkl souverän das Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach. Mit Elan und freundlichem Lachen dirigierte die Frohnatur aus Bayern die Einsätze der verschiedenen Register und spornte ihre Schäfchen zu Höchstleistungen an. Mit dem Nach-

wuchs trug sie eine beschwingte Melodie vor, die vom Schicksal eines Computers erzählte, der zuerst tadellos funktionierte, dann von einem Virus befallen und quasi in letzter Minute davon befreit wurde. Mit dem beliebten Florentiner Marsch eröffneten die Aktiven das Unterhaltungskonzert und eroberte im Nu die Herzen der Gäste. Wuchtig fuhren die Trompeten und Posaunen ein, lieblich ertönte das Intermezzo der Klarinetten. Gleich darauf wurde zur Ouvertüre der Leichten Kavallerie angesetzt, die mit Bravo-Rufen quittiert wurde. Das Ensemble spielte mit Tempo und Präzision und begeisterte die anwesenden Musikliebhaber. Im dreiteiligen Konzert wurden sodann die traditionellen Klänge angeschlagen, worunter das «Vreneli ab em Guggisbärg» mit Feingefühl und Hingebung interpretiert wurde. Die Zuhörerschaft begleitete ein Medley des berühmten Oberkrainer Slavko Avsenik

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

begleitete mit rhythmischem Klatschen und grossem Wohlwollen. Mit dem Kriminal Tango von Hazy Osterwald, dessen Melodie professionell arrangiert wurde, setzte das Ensemble einen weiteren Höhepunkt. Zu guter Letzt waren moderne Stücke gefragt, von welchen das Solo von Claudio Karrer herausragte. Er spielte den Heuler «Minnie the Moocher» wie ein ausgebuffter Jazzposaunist und kam mit Sonnenbrille und keckem Hut besonders bei den Zuhörerinnen gut an. Die Gäste hatten aber nach Konzertschluss noch lange nicht genug und liessen sich als Zugaben den RadetzkyMarsch und den Böhmischen Traum servieren. Birgit Trinkl war so richtig im Element, brachte den Saal in Stimmung und animierte die Gäste zum Mitklatschen. Bei so viel musikalischer Beglückung raffte sich das Ensemble ein letztes Mal auf und verwöhnte die Konzertbesucher — wer hätte es anders erwartet — mit dem Solothurner Marsch. Weitere Konzerte der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach: Freitag, Samstag, 10. und 11. Januar, um 20 Uhr im Konzertsaal Büsserach

Engagiert: Nachwuchs der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach.

Souverän und dynamisch: Neue Dirigentin Birgit Trinkl.

BREITENBACH

Ein Campus der Schulen für den Bezirkshauptort ? bü. Breitenbach verfügt über ein parkähnliches Schulgelände an zentraler Lage. Mit einem Neubau könnten dort die Schulen Breitenbach und die Kreisschule Thierstein West (KTW) gemeinsam Platz finden. Seit dem Traktandum Verschiedenes an der Budgetgemeindeversammlung vom Dezember 2013 ist es offiziell: Breitenbachs Exekutive denkt seit geraumer Zeit intensiv über einen zentralen Schulcampus auf seinem idyllischen Schulareal im Gebiet Mur/Breitgarten nach. Bereits heute gehen dort neben der eigenen Schule mit Kindergarten und Primarschule neun Sekundarklassen E (Erweiterte Anforderungen) und eine Kleinklasse der Kreisschule Thierstein West (KTW) in den Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler von

sechs Sekundarklassen B (Basisanforderungen) müssen dagegen den etwas längeren Schulweg ins Schulhaus Grien unter die Füsse nehmen. Die Überlegungen des Gemeinderates, alle Kindergarten-, Primar- und Sekundarklassen auf dem Campus an zentraler Lage zu vereinen, kamen an jener Budget-Gmeini aus pädagogischen, betrieblichen und ökonomischen Überlegungen beim Souverän gut an. Statt die beiden sanierungsbedürftigen Schulhäuser Murgarten und Schwedenschanze für rund 2, 5 Millionen auf Vordermann zu bringen, damit aber überhaupt keine Raumprobleme zu lösen, sind dem Rat die rund 8,5 Millionen errechneten Franken für einen Neubau mit insgesamt 3600 Quadratmetern benötigter Gesamtfläche weitaus sinnvoller ange-

legt. Ihm müssten die beiden alten Schulhäuser weichen. Mietvertrag als Entscheidungsgrundlage An seiner ersten Sitzung am Dreikönigstag gab der Rat den Entwurf eines ausführlichen Mietvertrags zur Vernehmlassung an die KTW frei. Dieser soll den Verantwortlichen der Kreisschule helfen, einen verbindlichen Grundsatzentscheid für die Miete ihrer benötigten Schulräume zu fällen und damit in Breitenbach die erforderlichen Projektierungsarbeiten und Gemeindeversammlungsvorlagen für den Neubau auszulösen. Läuft alles optimal, könnte das neue Schulhaus auf dem Campus ab Schuljahr 2017/18 beiden Schulen zur Verfügung stehen.


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NEUJAHRSAPÉRO

THIERSTEIN BREITENBACH

Glück und Prost zum doppelten Jubiläumsjahr

Ein Breitenbacher kocht in der obersten Liga Orlando Hügli ist ein begnadeter Koch. Der junge Breitenbacher schnitt kürzlich an einem prestigeträchtigen Gourmet-Festival erfolgreich ab. Katharina Kilcher

W Glücksbringer: Die beiden Kaminfeger Dario und Jana mit Willi Spaar, Leiter der Niederlassung (r.) und BLKB-Kunden. FOTO: MARTIN STAUB dust. Die Basellandschaftliche Kantonalbank BLKB feiert dieses Jahr ihren 150. Geburtstag. Die Niederlassung auf dem Wydehof-Areal in Breitenbach kann heuer genau auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Dieses Doppeljubiläum sollte mit einem exklusiven Neujahrsapéro gefeiert werden, fand Niederlassungsleiter Willi Spaar. So lud er und sein Team am vergangenen Freitag Kundinnen, Kunden und solche die es werden wollen in das Foyer des Einkaufszentrums Wydehof ein, auf das neue Jahr anzustossen. Mit dabei waren auch zwei kleine Kaminfeger – Dario

und Jana – in Arbeitskleidung, welche ihre Rolle als Glücksbringer ausgezeichnet spielten. Die Veranstaltung rund um den hübsch geschmückten Weihnachtsbaum entpuppte sich als Publikumsmagnet, an dem praktisch niemand vorbeikam. Eine angenehme Gelegenheit auch, um sich gegenseitig ein gutes neues Jahr zu wünschen und mit einem Cüpli (oder etwas anderem) auf 2014 anzustossen.

Basellandschaftliche Kantonalbank, Einkaufszentrum Wydehof, Breitenbach, 061 925 94 94. blkb.ch

as hat Orlando Maria Hügli (27) aus Breitenbach mit Anton Mosimann gemeinsam? Die beiden begnadeten Küchenchefs durften vom 14. bis 23. November 2013 die Schweiz am weltbekannten Gourmet Festival in Puerto Vallarta in Mexiko vertreten. Mosimann und Hügli haben noch weitere Gemeinsamkeiten. Den Koch der englischen Queen sieht man nie ohne Fliege und unser Jungkoch schwingt den Kochlöffel nicht ohne seine schwarze Schildmütze. Zudem sind beide Perfektionisten in der Küche. Um den hohen Anforderungen des Gourmet Festivals zu genügen, musste der talentierte Berufsmann sein Dossier de Cuisine einreichen und wurde daraufhin ans Festival eingeladen. Lachend fügt er hinzu: «Aufgrund meiner Rezeptvorschläge haben sie wohl gedacht, der kann was». Seine Lehrjahre hat er im Hilton in Basel verbracht, danach kochte er in den renommierten Häusern Palace Gstaad und Palace Luzern. Auch arbeitete er bei Bernhard Diers in Stuttgart, einem bekannten Sternekoch mit 18 Gault-Millau-Punkten. Zurück nach Mexiko. Der Anlass be-

steht seit 19 Jahren. Verschiedene Restaurationsbetriebe und Hotels laden die besten Gastköche aus der ganzen Welt für zehn Tage nach Mexiko ein. Idee des Festivals ist in erster Linie, dass sich die einheimischen Spitzenköche mit den Gastköchen austauschen. Die eingeladenen Küchenchefs entwickeln eine Speisekarte und kochen die mitgebrachten Rezepte mit einer mexikanischen Küchenbrigade vor Ort. Die Besucher des Festivals können tagsüber an Degustationen und Kochshows teilnehmen. Es dreht sich alles um die weltlichen Genüsse, welche das Herz jedes Gourmets höherschlagen lassen. Hüglis Motto für Mexiko lautete «Fusion of three cultures». Er bekochte seine Gäste mit Köstlichkeiten aus unserem Dreiländereck. Und bekam viel Lob für seine

kreierten Speisen. Verschmitzt erzählt er: «Ein Gastronom aus Kanada serviert meine Lachsterrine zukünftig in seinem Aussichtsrestaurant in Kanada.» Für ihn ist es kein Problem, wenn seine Rezepte nachgekocht werden. Er sagt ganz klar.» Für mich ist vielmehr wichtig, dass, wenn Wissen geteilt wird, auch neues Wissen entsteht. Gerade von diesem Austausch lebt die Gastronomie und ihre Kreativität.» Sein Berufskollege Mosimann würde dies bestimmt unterschreiben. Jedenfalls darf man gespannt sein, wie Orlando Hüglis berufliche Laufbahn weitergeht. Momentan studiert er Lebensmitteltechnologien und steht gerade vor den Prüfungen. Dazu kann man dem bescheidenen jungen Mann nur viel Glück und Erfolg wünschen.

ner@bluewin. ch (für beide Studios)

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Koch mit Schirmmütze: Orlando Maria Hügli mit seinem mexikanischen Sous Chef Enrique Ramirez. FOTO: ZVG

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch

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! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

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Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30; Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung Laufen: Mi, 17.45–19.00; Infos: 061 761 27 20. YOGA OASE in Breitenbach. Zufriedenheit und Wohlbefinden sind das Ergebnis. Abos + Workshops mit anerk. Yogalehrerinnen + Gastreferenten. Raummiete möglich. Internet: www. yogaoase-breitenbach.ch, Anfrage: 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstag- oder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23.

! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Mütter- und Väterberatung

! Selbsthilfegruppen

Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus).

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Kulturforum 10 Alterszentrum Bodenacker Breitenbach

! Jugendgruppen

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.hae-

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi,

Sonntag, 12. Januar 2014, 11.00 Uhr im Kulturforum 10, Entree des AZB

Vernissage Isolde Stegmüller «Das Element Farbe» Jedermann ist herzlich eingeladen


SKI- & BOARD-EXPRESS SAANENMÖSER oder SÖRENBERG Samstag und Sonntag ab 4. / 5.1. bis 29. / 30. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Samstag und Sonntag ab 4. / 5.1. bis 29. / 30. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen

* Winterferien in Tirol Jeden Sonntag ab 19. Januar bis Sonntag, 9. März, nach Seefeld (6 Hotels), nach Pertisau (6 Hotels), nach Fulpmes (1 Hotel) Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

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Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.

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Konzert «Trilogie der Harmonie» Klassische, traditionelle und moderne Stücke wie: Leichte Kavallerie, Kriminaltango, Minnie the Moocher, The Best Earth, Wind & Fire und vieles mehr Direktion: Birgit Trinkl

Bar mit DJ Musikgesellschaft Harmonie Büsserach Einladung Alle sind herzlich willkommen, die frohe Botschaft von Jesus Christus zu hören in 4114 HOFSTETTEN SO im Rest. KEHLENGRABENSCHLUCHT im Saal, seitlicher Eingang Jeweils am Freitag von 20 bis 21 Uhr 10., 17., 24., 31. Jan. und 7. Febr. 2014 Es sprechen: Johanna Siegenthaler 079 647 37 86 Margrit Horber 076 518 26 31

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Reservationen nimmt entgegen: mosimann treuhand ag Telefon 061 766 96 00 daniel.mosimann@mosimanntreuhand.ch

Sonntag, 12. Januar 2014, 16.30 Uhr Neujahrskonzert

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Reservierte Plätze werden jeweils ab 19.45 Uhr weiterverkauft.

• Christian Raiser, Orgel • Eckhard Schmitt, Trompete • Rudi Scheck, Trompete Werke von Bach, Grigny, Praetorius, Elgar u. a.

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Restaurant Traube, 4227 Büsserach

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Die kleine Architektur-Zeitung

Nr. 4 9. Januar 2014

Neue Holz-Architektur: Für eine gesunde und umweltfreundliche Zukunft Die heutige Ausgabe widmet sich dem Thema

Nachhaltige Architektur Ein modernes Architekturkonzept, das sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellt. Was, genau genommen, muss man unter Nachhaltigkeit oder Sustainability verstehen? Können Autos und Computer, denen wir einen Lebenszyklus von 5 bis 10 Jahren zugestehen, den Anspruch auf Nachhaltigkeit erfüllen? Genügt es, dem Benzin 5 oder 10% Bioethanol beizumengen? Ist das Ziel mit Rückgabestellen für ausgediente Elektronikgeräte und Batterien erreicht? Oder stehen wir vielmehr erst gerade am Anfang der Entwicklung von «sustainable design»? Die Rohstoffe zur Herstellung dieser Güter sind nicht erneuerbar und unterliegen nicht einem naturgegebenen Erneuerungszyklus. Der Wasserkreislauf der Natur oder pflanzliche Produkte wie Baumwolle und tierische Rohstoffe wie Wolle erneuern sich fortlaufend, ebenso Nahrungsmittel wie Gemüse, Obst, Eier und Fleisch. Dieser fortwährende Erneuerungszyklus muss für Rohstoffe wie Metall, Kunststoffe, Glas, Tonerde und viele andere erst noch auf industrieller Basis entwickelt werden.

Vom Holzfäller zum Forstwart

Holz war bis zur Entdeckung der Elektrizität und des Erdöls ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, weil einer der zentralen Rohstoffe in Europa. Holz als Baumaterial, als Brennstoff zum Heizen und Kochen, als Rohstoff für Werkzeuge, Möbel, Fuhrwerke, Schiffe und als Treibstoff für Loks und Maschinen – es gab keine Alternative zu Holz. Hätte man in der Schweiz nicht die Weitsicht gehabt, Richtlinien zum Schutz der Waldbestände zu erlassen, hätten wir heute nicht eine weit über hundert Jahre beispielhaft

EFH: dreigeschossige Holzkonstruktion, Bj. 2007, Minergie-Zertifikat BL-129 funktionierende, echt nachhaltige holzverarbeitende Wirtschaft. Es wäre uns vermutlich ergangen wie den grossen Seefahrernationen Griechenland, Italien, Spanien oder England. Diese Entdecker, Eroberer der Weltmeere, Kolonisierer der Kontinente benötigten gigantische Mengen an Holz für ihre Armaden und Heerscharen von Schiffsflotten. Die ehemals riesigen Waldflächen dieser Länder sind heute weitgehend verschwunden, oft nur noch Brachland, die Schiffsflotten versenkt, verstreut auf dem Grund der Weltmeere, und die Kolonien Geschichte. Im 16. Jahrhundert wurde in der Schweiz erstmals die sich abzeichnende Holzverknappung als ernst zu nehmendes Problem erkannt. Bis dahin beschränkte sich der Fokus der Holzwirtschaft aufs Ernten des Rohstoffes Holz aus dem Wald. Das brachte schliesslich was ein. Die Idee der Aufforstung kannte man damals nicht. Mit der Verknappung wurde aber klar, man musste den Holzfällern beibringen, sich um den gesamten Zyklus der Holzbewirtschaftung zu kümmern. Und so wurde aus ihnen moderne Forstwarte, die beides beherrschten: säen und ernten.

heit, die sich von dem ernährten, was auf den Wiesen und in den Wäldern gerade so wuchs und herumlief. Auch sie erkannten im Laufe der Zeit, dass es viel effizienter und wirtschaftlich erfolgreicher ist, wenn man die Bewirtschaftung der Nahrungsmittel selber in die Hand nimmt. So begannen sie mit Ackerbau und Viehzucht. Im Grunde genommen sind wir heute noch Jäger und Sammler. Wir jagen und sammeln Rohstoffe aus Bohrlöchern, Bergbauminen und Tagebaugruben. Die einleuchtende und zentrale Erkenntnis der Holzfäller aus dem 16. Jahrhundert und der Jäger und Sammler aus der Frühzeit der Menschheit, dass es effizienter und wirtschaftlicher ist, den Erneuerungszyklus selber zu beherrschen, steht uns in vielen Bereichen erst nach bevor. Anstelle von Ölfeldern und Rohstoffminen werden wir dereinst vielleicht Nachhaltigkeit in Form von Rohstofffarmen und Rohstoffrecyclingzuchten erreichen, die auf industrieller Basis Rohstoffe züchten können oder einfach wieder zurückgewinnen, also recyceln.

Vom Jagen und Sammeln

Vor nun gut 20 Jahren habe ich als Architekt diesen Paradigmenwechsel vollzogen. Es war offensichtlich, dass es mir

Dies ist vergleichbar mit den Jägern und Sammlern aus der Frühzeit der Mensch-

«sustainable architecture design»

und meinen Bauherrinnen und Bauherren einfach mehr Spass, mehr Freude und mehr Zufriedenheit bereitete, wenn wir mit diesen charmanten Rohstoffen arbeiten können, die aus dem fortwährenden Erneuerungskreislauf der Natur gewonnen werden. Also vertiefte ich mich in diese speziellen Konstruktionsverfahren und Anwendungstechniken und begründete mit Partnern zusammen ein gesamtschweizerisches Know-how-Netzwerk für moderne nachhaltige Holzarchitektur, das heute als das führende gilt. Rasch erkannte ich, dass sich mit dieser Art des Bauens insgesamt einfach mehr Lebensqualität für meine Klientel generieren lässt. Gerade weil uns heute so viele Hightech-Hilfsmittel zur Seite stehen, die wir täglich nutzen und einsetzen, wächst das Bedürfnis der Menschen nach Ausgleich mit der Natur. Mit meinen Projekten gelingt es, die Natur zu einem integralen Bestandteil eines urbanen, zukunftsorientierten Lebensraumes und Lebensstils zu machen. Dabei geht es bei diesem Konzept von «sustainable architecture design» nicht um Verzicht, sondern ganz im Gegenteil um mehr Freude, mehr Zufriedenheit und mehr Lebensqualität. Im Gegensatz zur Autound Computerindustrie realisieren wir in unserem Architekturbüro Produkte/ Gebäude, die den Ansprüchen an eine 2000-Watt-Gesellschaft schon heute genügen und den ökologischen Fussabdruck ihrer Besitzer auf das vertretbare Mass reduzieren. Die Energie aus Sonne, Holz oder Erdwärme hierzu wird nicht wie Erdöl oder Erdgas rund um den halben

Erdball transportiert, sondern steht unseren Bauherrinnen und Bauherren direkt vor Ort zur Verfügung. Und ganz nebenbei wird die eigene Immobilie zum Kraftwerk von erneuerbarer Energie, wo mehr produziert wird als selber benötigt. Das alles ist bei einem Lebenszyklus von 85–100 Jahren auch noch effizienter und wirtschaftlicher. Mein Ratschlag zum Thema Nutzen Sie die Einladung zu meinen beiden Themenabenden und informieren Sie sich umfassend. Einladung zum Themenabend: Sustainable Architecture Design Architektur, gebaut mit den Rohstoffen aus dem fortwährenden Erneuerungskreislauf der Natur. Mittwoch, 22. und 29. Januar 2014, 19.30 Uhr. Teilnehmer-/Teilnehmerinnenzahl beschränkt! Telefonische Anmeldung empfohlen. Briefadresse: Donat Kamber Architektur Auf dem Wolf 5 4052 Basel Telefon 061 313 45 80


SPORT

Donnerstag, 9. Januar 2014 Nr. 02

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EISHOCKEY

Weitere Punkte für Playoff-Platz Nach der Overtime-Niederlage in Biel gegen Meinisberg am Samstag gewann Laufen das Nachtragsspiel gegen Rheinfelden mit 8:4. Am Samstag kommt der souveräne Leader Argovia Stars nach Laufen.

2. Liga – Gruppe 3 Samstag, 11. Januar 2014

EHC Laufen – Argovia Stars 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen eh.- Nach der Niederlage in der Overtime in Biel gegen Meinisberg musste Laufen am Dienstag zur Nachtragspartie gegen Rheinfelden antreten. Für die verbleibenden drei Qualifikationsspiele gilt es nun für das Amsler-Team noch den einen und anderen Punkt zu ergattern. Im vorletzten Heimspiel trifft Laufen auf die erneut sehr starken Aargauer «Argovia Stars». Vergangene Saison noch unter Wettingen-Baden antretend, wurde das Team mit 48 Punkten überlegen Gruppensieger. Auch diese Saison könnten die Aargauer, sofern sie die restlichen Partien gewinnen, auf 46 Punkte kommen. Laufen hat in dieser Partie nichts zu verlieren. Am 25. Januar 2011 besiegte Laufen die Aargauer, als es um praktisch nichts mehr ging, zuhause 6:1. Wieso nicht noch einmal die Gelegenheit nutzen? Tab. 2. Liga-Gr. 3 Spiele Pkte 1. Argovia Stars 15 38 2. Altstadt Olten 15 32 3. Meinisberg 15 29 4. Rheinfelden 14 23 5. Bucheggberg 15 23 6. Laufen 14 22 7. Langenthal 15 22 8. Zunzgen-Sissach 15 12 9. Brandis 15 11 10. Koppigen 15 10 (Stand: 05.01.2014) LAUFEN TEAMS on ICE Für die zweite Mannschaft ist das Thema Gruppensieg seit Sonntag beendet. Gegen Leader Altstadt Olten setzte es die zweite Niederlage im Direktduell ab. Allerdings war es ein äusserst interessantes Spiel. Die Oltner führten nach dem Startdrittel 6:1. In der 48. Minute gelang Kay Segginger für Laufen dann das 5:6! Zu mehr reichte es aber nicht mehr. Die Eis-Ladys gewannen das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Bassersdorf 4:1 und bleiben im Kampf um die Playoff-Teilnahme. Am Sonntag (20:15 Uhr) empfängt Laufen den souveränen Leader Fribourg, dann Brandis und zuletzt wartet der Gang zum HCC Biasca.

Vorentscheidung. Alain Willemin trifft nach drei Minuten zum 2:0, was die Vorentscheidung war.

Edgar Hänggi

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it dem einen Punkt gegen Meinisberg war für Laufen die Playoff-Teilnahme bereits Tatsache. Dass dann Koppigen (9. Rang) gegen Brandis (10.) verlor, zementierte die Qualifikation. Doch seit es dem Amsler-Team auch punktemässig wieder rund läuft, ist Rang acht längst keine Zielsetzung mehr. Jetzt will man das Heimrecht für die Playoffs, und das heisst, dass man in der kombinierten Rangliste der 16 Teams einen Platz zwischen eins und acht schaffen muss. Seit Dienstagabend liegt Laufen auf diesem achten Rang. Dies dank dem 8:4 gegen Rheinfelden. Es war ein ereignisreiches Derby, das erst kurz vor 23 Uhr zu Ende war. Laufen wollte den Aargauern zeigen, dass man die bessere Equipe war und den Sieg schon beim Spielabbruch verdient hätte. Konzentriert und aggressiv gingen die Laufentaler zu Werke und

FOTO: EH-PRESS

bereits in der dritten Spielminute in Führung. Zuerst beförderte Stefan Keller ein Zuspiel von Patrick Willemin ins Tor und 23 Sekunden später schoss Alain Willemin den Puck ins Netz. Rheinfelden kam dann stärker auf, doch Laufens Goalie Michael Strasser hielt zweimal mirakulös. Dann kamen die Schiedsrichter und Rheinfeldens Strafbank immer mehr ins Rampenlicht. Raffael Stäubli kassierte 10 Minuten wegen unkorrekter Ausrüstung. Im Schlussdrittel folgte dann die nächste Strafe, wieder wegen unkorrekter Ausrüstung, was ihn zu Reaktionen verleitete, die ihm dann noch eine Matchstrafe und fünf Minuten für sein Team eintrugen. Doch auch die Topskorer des Teams, Simon Schöni und Kevin Zürcher kassierten Disziplinarstrafen. Laufen gelang dann noch das 3:0. Im Mitteldrittel hat-

ten die Gäste während mehr als zwei Minuten in doppelter Überzahl keinen Erfolg. Dafür dann Laufen, das durch Andreas Keller, Stefan Keller, Roger Kottmann und Alain Willemin auf 7:0 erhöhte. Das war längst zu viel für die Gäste. Annähernd 150 Strafminuten brachten dem Zeitnehmer einen stressigen Abend. Laufen konnte zwar minutenlang in doppelter Überzahl spielen, doch die Konzentration war längst weg. Rheinfelden sicherte sich das Schlussdrittel mit zwei Shorthandern und zeigte dabei trotz allem Charakter. Am Samstag wird es für Laufen mehr Arbeit geben. Die Argovia Stars sind nach zwei Startniederlagen auf Touren gekommen und dürften sich den Gruppensieg nicht nehmen lassen. Kaum zum Einsatz kommen wird Philipp Aeppli, der nach seinem offenen Fingerbruch nur zuschauen muss.

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Auftakt zum 18. Intersport-Laufcup Am Sonntag, 5. Januar, startete der Intersport-Laufcup bereits zum fünften Mal mit einem Dreikönigs-Lauf. Vor vier Jahren war man noch unsicher, ob ein Lauf so früh im Jahr Leute nach Blauen locken kann. Sind es die Neujahrsvorsätze, die in die Tat umgesetzt werden wollen oder das schlechte Gewissen nach den Festtags-Schlemmereien? Auf jeden Fall fanden sich wieder weit über 100 Läuferinnen, Läufer, Walkerinnen, Walker und Kinder in Blauen ein. Bekannte und neue Gesichter waren dabei. Auch Hanni Hueber, die wohl bekannteste Person des Intersport-Laufcups, musste wie ein Neuling einen Anmeldezettel ausfüllen. 13 Jahre

lang hatte sie zusammen mit Adrian Wiedmer die Cup-Läufe organisiert und diese Aufgabe nun an Rolf Stöcklin übergeben. So konnte sie am Sonntag zum ersten Mal selber als Läuferin auf der 8,2 km langen Strecke starten. «Anstrengend wars – aber wunderschön», meinte sie glücklich im Ziel. Die Sportlerinnen und Sportler wurden nicht nur mit Sonne und schöner Aussicht belohnt, sondern auch mit Glühwein im Ziel und einem feinen Dreikönigskuchen. Der schnellste Läufer, Emil Berger, war von der anderen Seite des Passwangs angereist, um hier seinen ersten Trainingslauf zu rennen, den er mit

32:29 deutlich gewann. Bei den Frauen dominierte Alina Wüthrich aus Blauen mit 39:03. Der «Chäsel-Berglauf» findet am Dienstag, 8. April, mit Start ab 19 Uhr in Erschwil statt. Weitere Infos unter www.lsglaufen.ch. Monika Fluri Auszug aus der Rangliste Männer: 1. Berger Emil, Wiedlisbach, 32:22.84; 2. Cueni Maurice, Lenzburg, 33:35.44; 3. Götz Lucas, Frenkendorf, 33:50.09. – Frauen: 1. Wüthrich Alina, Blauen, 39:03.09; 2. Schnell Judith, Breitenbach, 41:02.87; 3. Kutschki Angelika, Röschenz, 41:13.68. – Kinder, 1 km: 1. Helfer Lukas, Laufen, 4:01.11; 2. Hunziker Luca, Nenzlingen, 4:26.78; 3. Thalmann Mike, Röschenz, 4:56.11. – Kinder, 2 km: 1. Possberg Vanessa, Fehraltorf, 8:03.33; Stebler Sam, Zullwil, 9:13.58; 3. Mayr Dimitri, Laufen, 9:27.73.

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Mit Selbstvertrauen in Richtung Playoffs Die erste Herrenmannschaft des VBC Laufen steht nach neun Spielen mit fünf Punkten Vorsprung auf dem ersten Tabellenrang. Nun steht die Rückrunde bevor. Captain Michel Ancel schaut im Interview auf die Vorrunde zurück und wagt einen Blick in die Zukunft.

ke gewonnen und lässt sich bei einem Rückstand nicht gleich entmutigen. Zudem sind mit den Neuzugängen erfahrene Spieler zum langjährigen Kern dazugekommen. Dies erhöht die Konkurrenz innerhalb des Teams und steigert gleichzeitig die Leistung im Training. Ausserdem sind wir nach vier Jahren einer anderen Gruppe zugelost worden und treffen diese Saison auf uns unbekannte Mannschaften. Dies sehe ich als positiven Punkt, da wir dadurch sehr aufmerksam und unvoreingenommen sind. Wir arbeiten nun bereits das zweite Jahr mit Marco Boccali als Trainer zusammen. Es gelingt uns immer besser, auf seine Denkarten einzugehen und seine Wünsche umzusetzen.

Interview: Fabienne Suter

Der Grellinger Michel Ancel startete im Alter von vierzehn Jahren seine Volleyballkarriere als Junior beim VBC Laufen, sammelte dann beim VBC Grellingen in der 3. Liga Erfahrungen und kehrte 2007 nach Laufen zurück. Nach zwei Saisons in der 2. Liga schaffte er den Sprung ins Fanionteam und ist dort seit vier Jahren Mittelangreifer und Captain der Mannschaft. Wie hast du bisher die Saison erlebt? Wir hatten einen schwierigen Start, mussten in der 2. Runde im Schweizer Cup gegen Kanti Baden eine klare 3:0Niederlage einstecken. Vielleicht war dies eine Art Mahnfinger, denn wir konnten gleich das erste Meisterschaftsspiel gegen STB Volley, das zurzeit zweitplatzierte Team, gewinnen. Die Leistungen in den folgenden Spielen waren zwar nicht herausragend, trotzdem konnten wir praktisch alle Begegnungen für uns entscheiden. Dies

Voller Tatendrang: Michel Ancel, 28, Captain der Herren, strebt mit seinem FOTO: FABIENNE SUTER Team die Playoffs an. macht Freude und gibt Selbstvertrauen. Die Winterpause kurz vor Weihnachten kam allerdings gerade richtig, im letzten Spiel gegen Riggisberg war die Mannschaft spürbar müde. Im Weihnachtsurlaub konnten wir uns erholen und neue Kräfte sammeln. Wie erklärst du dir euren Erfolg? Das Team hat enorm an mentaler Stär-

Was ist euer Saisonziel? Ganz klar das Erreichen der Playoffs. Dieses Ziel streben wir nun schon einige Jahre an, jedoch blieb uns bisher der Aufstieg in die Nationalliga B verwehrt. Natürlich wünsche ich mir für die Mannschaft und den Verein, dass wir diese Saison den Aufstieg in die zweithöchste Klasse schaffen, weil alle seit Jahren einen grossen Aufwand dafür betreiben. Jedoch ist es noch ein langer Weg bis in die Playoffs und die Gegner werden es uns sicher nicht leicht machen. Nächste Spiele, Samstag, 11. 1. 14, Gym Laufen: 17.00 Damen 1 - VBC Münsingen; 19.00 Herren 1- VBC Bösingen.


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2013 war ein tolles Jahr für uns! Schon im Mai 2013 gab es den ersten Höhepunkt mit dem 4-tägigen Geschäftsausflug nach New York. Die Herzen schlagen noch heute höher, wenn wir zusamVon links nach rechts: Lukas Sasse, Richard men über das Erlebte Saintellier, Meti Kruezi, Giovanni Scalinci, Ro- diskutieren. New York ger Stähli, Joao do Carmo, Regina Renz, Nico war ein einmaliges ErFranco, Veronika Karrer, Monika Fringeli lebnis und ruft fantastische Erinnerungen und ein Leuchten in unseren Augen hervor. Im November beschäftigte uns das Elend auf den Philippinen. Kurzfristig beschlossen wir, den Opfern mit einem Gratis Autowaschtag zu helfen. Die Solidarität innerhalb des Teams und mit den diversen Sponso-

ren bleibt unvergesslich. Das Team war begeistert von den vielen Besuchern und der guten Stimmung, die in der Werkstatt herrschte. Der Erfolg des Gratis Autowaschtages durfte sich sehen lassen: Fr. 4500.– konnte einem Direktbetroffenen übergeben werden. Der Abschluss des ereignisreichen Jahres war die Weihnachtsfeier im Europapark Rust. Vom Freitagmittag bis Samstagabend liessen wir uns verwöhnen. Die Party am Freitagabend war ein weiteres Highlight, das unvergessen bleibt. Sogar das Wetter verwöhnte uns mit Sonnenschein pur und das Ambiente im Europapark Rust war einzigartig. Nun freuen wir uns aufs 2014 – was es uns wohl bringen wird? Alle zusammen sind wir

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Donnerstag, 9. Januar 2014 Nr. 02

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

DTV Brislach Gast an Turngala

Der Kanton ist zuständig für die H18

Zusammenspiel: Die Faszination, Turnen mit Live-Musik in einer Show zu verschmelzen, steht bei «Soul of Gym» im Vordergrund. FOTO: UELI WALDNER WOS. Bereits zum achten Mal präsentiert das Nordwestschweizerische Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) am 7. und 8. Februar im Sport- und Gesundheitszentrum Rosen in Liestal «Soul of Gym», das Turnspektakel zu Live-Musik, bei der Augen und Ohren auf ihre Rechnung kommen. Der Baselbieter Turnverband (BLTV) wird heuer 150 Jahre alt. Während dem ganzen Jahr gibt es verschiedene Jubiläumsveranstaltungen. Zum erweiterten Kreis gehört auch «Soul of Gym», deshalb gibt es am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr eine dritte Vorstellung. Die bisherigen Zeiten am Freitag und Samstag mit Beginn um 19.00 Uhr werden beibehalten. Die Turnerinnen und Turner aller Bereiche des NKL und mehrere Gastgruppen freuen sich zusammen mit dem Orchester des

Quartiers Circus Bruderholz, diese Turngala präsentieren zu dürfen. Mit dabei ist auch der Damenturnverein Brislach mit seiner Gerätegruppe. Diese vertritt zusammen mit der Aerobic-Gruppe des TV Sissach den BLTV. Vorführungen am Vertikaltuch, am Trapez, am Chinesischen Mast und Gymnastik-Variationen werden für viel Abwechslung sorgen. Wer Lust und Laune hat, kann nach den beiden Abendvorstellungen ab 22 Uhr den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen. In der gegenüberliegenden Trampolinhalle steht die After Show Bar mit DJ bereit. Sportzentrum Rosen, Liestal. Fr./Sa. 7. und 8. Februar, 19.00 Uhr. Nachmittagsvorstellung am Samstag um 14.30 Uhr. Platzzahl beschränkt. Vorverkauf: Stadtapotheke Liestal (Tel. 061 921 44 85) oder via E-Mail soulofgym@nkl-liestal.ch.

LESERBRIEF

Ein Buch für viele Es war am 4. Januar, ein dunkler Regentag, wie von mir gewünscht, um das Buch von Linard Candreia zu lesen. «Hanna, die Südtirolerin». Ein Weihnachtsgeschenk meiner Tochter. Am Ende dieser Geschichte hatte ich das Gefühl, auf hartem, steinigem Weg eine Wanderung gemacht zu haben, aber dann auch auf samtweichem Moos zu gehen, einem hellen Ausgang entgegen. In diesem Buch erkennt man auch die Liebe des Autors zu seiner Heimat. Ich denke, dass noch viele Leser und Leserinnen Gefallen finden an diesem Buch. Mina Rui, Laufen

Redaktionsschluss Für Leserbriefe und Eingesandtes gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Zum Artikel: «Mit dem Nein zur Vignette haben wir eine grosse Chance verpasst» (Wochenblatt vom 19. Dezember 2013) Das Laufental hat mit 62,72 Prozent Nein gegen 37,28 Prozent Ja die Erhöhung des Vignettenpreises abgelehnt. Hätte das Laufental oder auch die Schweiz die Erhöhung angenommen, dürfen wir Laufentaler doch nicht glauben die beiden Grossprojekte Muggenbergtunnel oder die Umfahrung Laufen-Zwingen würden dadurch in den nächsten Jahren realisiert. Ob bei einem Ja die H18 sofort an den Bund übergegangen wäre (Zitat Herr Schmidlin) wage ich ebenfalls zu bezweifeln. Gemäss einem Vorprojekt aus dem Jahre 2010 sollte alleine die Umfahrung Laufen-Zwingen ca. eine Milliarde Franken kosten. Gemäss der Prioritätenliste des Bundes für den Bau und vor allem für die Sanierungen der Nationalstrassen (u. a. Gotthardtunnel usw.) glaube ich kaum, der Bund mache ausgerechnet für uns Laufentaler eine Ausnahme und würde sofort die H18 in das Nationalstrassennetz aufnehmen. Und wenn die H18 doch noch aufgenommen würde, so müsste letzen Endes der Kanton für Betrieb und Unterhalt aufkommen. Der Ball zur Realisierung dieser Projekte liegt schon bereits seit 20 Jahren

(also schon vor der Vignetten-Abstimmung) ganz und alleine beim Kanton Basel-Landschaft. Im Laufentalvertrag vom 10. Februar 1983 steht betreffend T18 (heute H18) im § 109: «Der Kanton Basel-Landschaft nimmt die Weiterführung der T18 von Angenstein nach Liesberg mit Priorität der Ortsumfahrungen in sein Strassenkonzept auf. Er bemüht sich zusammen mit den Nachbarkantonen um die Aufnahme der T18 in das Nationalstrassennetz» Was so harmlos im § 109 steht, zeigt hier schon, dass der Kanton BaselLandschaft bereits im Laufentalvertrag den Ausbau der H18 abhängig von der Aufnahme ins Nationalstrassennetz macht. Bereits bei der Vorlage für den Planungskredit von 3 Mio. Franken im Oktober 2000 hat die landrätliche Bauund Planungskommission des Kantons Basel-Landschaft die Vorlage knapp mit sechs zu fünf Stimmen angenommen. Dies zeigt, dass es dem Kanton BaselLandschaft nicht so ernst war, die H18 überhaupt zu planen und zu realisieren. Jetzt stehen Regierung und Landrat des Kanton Basel-Landschaft in der Pflicht, die Projekte H18 voranzutreiben und dafür zu sorgen, dass auch in diesem Fall der Laufentalvertrag eingehalten wird. Guido Karrer-Matter, Röschenz

LESERBRIEF

Volk statt volksfremde Politiker Die unbeschränkte und unkontrollierte Masseneinwanderung ist massgeblich dafür verantwortlich, dass Innovationen und Investitionen vernachlässigt werden und die Produktivität hinkt. Seit wir die Personenfreizügigkeit haben, stieg das Arbeitsangebot, das heisst, die Arbeit wird immer billiger. Werbebüros akquirieren in vielen EU-Staaten, auch in der Ex-DDR, billige Arbeitskräfte für die Schweiz. Wenn die Handelskammer beider Basel in einem Inserat suggeriert «Nein zur Abschottungsinitiative, damit die Schweiz ihren Kurs weiterhin selbst bestimmen kann» ist das eine Verdrehung der Tatsachen. Die Einwanderungspolitik bestimmt heute die EU und nicht die Schweiz. Die Personenfreizügigkeit ist rein politischer Natur. Sie ist eine gewollte Massnahme der Brüsseler Bürokraten, um die Bevölkerung babylonisch durchzumischen und die Nationalstaaten zu eliminieren. Es wird eine Unionsbürgerschaft angestrebt mit unvorhersehbaren Folgen wie zeitlich unbeschränktes Recht auf Niederlassung und Sozialleistungen und schlussendlich das Stimmund Wahlrecht. Es ist klar, dass die Wirtschaft wächst mit der unkontrollierten Zuwanderung. Für den einzelnen Schweizer hat sie jedoch nichts gebracht. Die Steuern steigen permanent, die Produktivität und die Löhne stagnieren. Dazu kommen verheerende gesellschaftspolitische Folgen wie steigende Wohnungsmieten, eine aufgeblähte Bü-

rokratie zur Eindämmung der negativen Folgen auf dem Arbeitsmarkt etc.. Nicht zu vergessen, der schleichende Identitätsverlust. Wir müssen deshalb unbedingt unsere Einwanderungspolitik wie Australien, Kanada oder die USA wieder selbst in die Hände nehmen. Brüssel muss klar gemacht werden, dass die Schweiz immer noch ein souveräner Staat ist und Freihandel wichtiger ist als der Binnenmarkt mit dem freien Personenverkehr. Wir sollten diejenigen Leute aufnehmen, die wir brauchen und nicht alle, die kommen wollen. Es ist doch unglaublich, dass wir alle Arbeitsuchenden und alle selbständig Erwerbenden oder was sich zum Schein so bezeichnet inklusive die europäischen Sexarbeiterinnen aufnehmen müssen, um nachher flankierende bürokratische Massnahmen gegen Dumpinglöhne, gegen die steigenden Mietpreise zu ergreifen oder wie in Schweden die Freier zu kriminalisieren. Der Bundesrat will schleichend den EU-Beitritt. Wer das nicht will, muss die grenzenlose Freizügigkeit einschränken, nicht aber abschotten. Alle Abstimmungen bezüglich Binnenmarkt wurden bisher mit falschen Prophezeiungen manipuliert. Wie bei der EWRAbstimmung kann nur das Volk die volksfremden Politiker und globalisierten Wirtschaftsführer bremsen. Peter M. Linz, SVP Lüsseltal

LESERBRIEF

JA zur «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» Mir scheint, dass auf die Volksabstimmung hin, «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» alles versucht wird, die Initianten in ein schlechtes Licht zu rücken. Es geht doch um die Tatsache, dass ich als Prämienzahler gezwungen bin, Abtreibungen mitzufinanzieren. Schwangerschaft ist schliesslich keine Krankheit. Deshalb gehören Abtreibungen auch nicht in die obligatorische Krankenkasse! Ich bin der Meinung, dass unser Krankenkassensystem Leben schützen und heilen, nie aber Leben auslöschen soll. Vor einigen Jahren sagte der damalige Bundesrat Pascal Couchepin: «Der AHV ginge es besser, wenn wir nur jedes Jahr 10 000 Geburten mehr hätten.» Laut offizieller Statistik haben wir jährlich rund 11 000 getötete (abgetriebene) Kinder zu verklagen. Diese fehlen uns und zwar nicht in

erster Linie um AHV zu zahlen, sondern weil sie eine wichtige Aufgabe auf dieser Welt haben. Für mich einen Grund mehr, am 9. Februar zur Abtreibungsfinanzierungs-Initiative ein klares Ja in die Urne zu legen. Noch eine Anmerkung an Herrn Bertschinger: In Ihrem Leserbrief «Es geht um Ausgrenzung» schreiben Sie, es gehe den Initianten gar nicht um Aufklärung, da 16 der 27 Initiantinnen und Initianten auch im Komitee Nein zur Sexualerziehung an Kindergärten und Schulen sitzen. Dabei ist diese Initiative gar nicht gegen eine biologische und altersgerechte Aufklärung gerichtet, sondern gegen eine Sexualerziehung, die unsere Kinder zu einem lockeren Umgang mit der Sexualität anstiftet. So umschreibt das «Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule» das Verhalten und Erleben 4-Jähriger u. a. wie folgt: «Entdecken der

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GEDANKENSTRICH

Eine App für jede Lebenslage

Gaby Walther Es scheint mir noch nicht lange her, vielleicht drei Jahre, dass ich an dieser Stelle schrieb, nicht zu wissen, was eine App sei. Inzwischen weiss wohl jedes Kind – sowieso – und auch die älteren Generationen, was es mit diesen Apps auf sich hat. Ich jedenfalls habe meine Wissenslücke schnell gefüllt und besitze sage und schreibe 72 Apps. Damit kann ich einkaufen, kochen, ein Billett bestellen und rechtzeitig Zug fahren, Englisch lernen, einen flachen Bauch antrainieren – wobei diese App nicht ganz zu funktionieren scheint –, Termine vereinbaren, Vögel durch die Luft schiessen und Schweine abknallen, Vorsätze auflisten, keinen Geburtstag vergessen, mit Fotos von sonnigen Strandferien die Nachbarschaft neidisch machen, schauen, wie der Schumi auf der Piste einen Salto dreht, und wenn ich möchte, zu allem meinen Senf dazugeben. Dies bekomme ich alles gratis oder für ein paar läppische Franken. Ins Lied der Verteufelung dieser Neuen Medien kann ich nicht mit einstimmen, auch wenn es in Mode zu sein scheint. Gerade jene, die stöhnen, wie die Kommunikation und das Soziale verloren gehen würde, weil alle immer auf ihre Geräte starren, wie niemand sich mehr langweilen könne, weil bei jeder ungenützten Minute sofort das Handy hervorgezogen wird, gehören nicht selten zu den Süchtigsten. Wie alles im Leben kommt es auf die Dosierung an. Wenn ich am nächsten Tag einen Brummschädel habe, weil ich zu lange gespielt habe, wenn ich mich gestresst fühle, weil ich hundert Mails beantworten sollte, wenn keine Kommunikation mehr stattfindet, weil alle am Chatten statt am Schwatzen sind, dann liegt es an mir, zu lernen, wie ich mit dem Angebot besser umgehen kann und mit welchen Leuten ich mich abgeben will. Natürlich ist es die Aufgabe der Eltern, den Kindern einen sinnvollen Umgang damit vorzuleben – genau so wie sie es beim Thema Fernsehen, Alkohol trinken und rauchen tun sollten. Mich hört man jedenfalls nicht fluchen über die Neuen Medien, denn zu genial finde ich Internet und Co., darauf verzichten möchte ich auf keinen Fall.

LESERBRIEF

Sexualorgane als Quelle neuer Lustgefühle, …, bewusstes, wiederholtes Manipulieren von Körperstellen, auch der Genitalien.» Was wird passieren, wenn 4-jährige Kinder sich mit solchen Dingen konfrontieren müssen, die doch überhaupt noch gar kein Interesse in diese Richtung besitzen? Ich befürchte, dass wir damit rechnen müssen, dass immer Jüngere (noch Mädchen!) schwanger werden und es dadurch zu vermehrten Abtreibungen kommen kann. Was die Sexualpädagogen vorgeben zu erreichen mit ihren Sexualerziehungsplänen, wird sich ins Gegenteil verkehren und darum bin ich entschieden gegen eine jegliche Moral zerstörende Sexualerziehung an unseren Kindergarten und Schulen! Martin Bracher, Büsserach

Bauernfängerei Vier Stimmbürger aus Laufen monieren in einer Beschwerde, es verletze die verfassungsmässigen Rechte, wenn die im Laufentalvertrag festgehaltenen Leistungen nicht «dauernd gewährleistet» werden. Das Umgekehrte ist der Fall: Fragen wie diejenige, ob das Spital Laufen noch eine Geburtsabteilung führen soll, können nicht dauerhaft einer demokratischen Gestaltung entzogen werden. Anders ist dies etwa bei Grundrechten, auf denen die Demokratie selbst beruht. Die Formulierung in § 45 Abs. 2 des Laufentalvertrags ist interpretationsbedürftig. Man kann auch sagen: Bauernfängerei. Matthias Bertschinger, Nunningen


Gemeinde Nunningen

Nunningen ist die Zentrumsgemeinde im Gilgenberg und erbringt für ihre rund 1900 Einwohner vielfältige Dienstleistungen. Um den Gemeinderat und die Fachkommissionen von der operativen Arbeit zu entlasten, wird folgende Tätigkeit ausgeschrieben:

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Hänggi-Immobilien AG, Laufen

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4242 Laufen, Jurastrasse 3 4½-Zimmer-Wohnung, 1. OG 3½-Zimmer-Wohnung, 2. OG

Kleinlützel. Zu vermieten ab Februrar 2014, freundliche, frisch renovierte

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4 – 4½-Zimmer und grösser

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Telefon 079 823 56 40

Miete/Monat CHF 1620.– HK/NK ca. CHF 180.– Einstellenhallenplatz CHF 150.–

3 – 3½-Zimmer

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neue Küche, Balkon, Keller, Parkplatz. Fr. 1030.– Monatsmiete + NK. Für Kontakt: Tel. 079 765 80 65

Zu vermieten per 1. Februar 2014 (nach Sanierung) an schöner Lage (Südhang Rebe) am Allmendweg 2 in Laufen

Laufen, zu vermieten

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4½-Zimmer-Wohnung im 3. Stock mit Lift. Frisch renoviert. Geräumig, ruhig, sauber und hell, mit heimeligen Sichtbalken. Küche mit TK, GS, GWM, eigene Waschmaschine. Ab sofort. Miete inkl. NK Fr. 1890.– Info: Tel. 079 272 84 64

ohne Lift, ca. 105 m² MZ netto Fr. 1600.–, Garage Fr. 120.– NK-Akonto 225.– = MZ brutto 1945.– Miete verbunden mit Amt des Hauswartes. Entschädigung pro Mt. Fr. 350.–. Inserat siehe auch www.homegate.ch. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Direct Mail Immobilien AG Frau I. Hof, Telefon 061 331 52 48

Zu vermieten in Laufen eine sonnige mit Cheminée, Bad und separatem WC, Balkon und Garage (115 m²). Mietzins Fr. 1850.– inkl. NK.

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4-Zimmer-MaisonetteDachwohnung Grosse, helle Räume, moderner Ausbaustandard, grosser Balkon, Autoeinstellhalle. Bezug nach Vereinbarung. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter: Tel. 079 518 44 16 und 061 763 93 93

Büsserach Zentral, Nähe Bushaltestelle, zu vermieten per 1. April 2014 moderne, komfortable

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3½-Zimmer-Wohnung

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1. OG / 2. OG mit Balkon ruhig gelegen moderne Küche Bad / sep. WC Parkett und Laminat Einbauschrank im Entrée Kellerraum und Estrichabteil Parkplatz/Einstellhalle kann dazugemietet werden

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5½-Zimmer-Wohnung Zu vermieten ab sofort oder nach Vereinbarung in Laufen, Delsbergerstrasse 104, ca. 5 bis 10 Minuten vom Zentrum und Bahnhof EG 2-Zimmer-Wohnung Miete pro Monat Fr. 980.– + Fr. 200.– Strom EG 3-Zimmer-Wohnung Miete pro Monat Fr. 1100.– + Fr. 250.– Strom 1. OG 3-Zimmer-Wohnung Miete pro Monat Fr. 1100.– + Fr. 250.– Strom

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Donnerstag, 9. Januar 2014 Nr. 02

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 9. Januar 2014 Nr. 02

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

Mit Weitblick ins neue Jahr: Föhnstimmung am Vogelberg (Heiligabend, 9 Uhr).

FOTO: JOSEF BORER, ERSCHWIL

RÖSCHENZ

BRISLACH

SPORT / SKELETON

Ein Buch für Folke Truedsson

Gemeinderat gesucht

Kummer ist CH-Meister

bz. Brislach ist weiter auf der Suche nach Ersatz für seinen vakanten Gemeinderatssitz. Die Gemeinde hat den Wahltermin auf den 9. Februar angesetzt, obwohl gemäss Gemeindeverwaltung noch keine Kandidatur vorliegt. Seit dem Rücktritt von Dominik Borer (FDP) per Ende Mai 2013 ist die Exekutive der Laufentaler Gemeinde unterbesetzt. Brislach wählt den Gemeinderat im Proporz. Die FDP, die Anrecht auf dieses Mandat gehabt hätte, reichte während der eingeräumten Frist bis 30. August 2013 keinen Wahlvorschlag ein. Kommt am 9. Februar keine Wahl zustande, fände die Nachwahl am 18. Mai statt. Diese könnte jedoch widerrufen werden, sollte sich bis 17. Februar jemand für den freien Sitz im Brislacher Gemeinderat bewerben. In diesem Fall ist eine Stille Wahl möglich.

WOS. In St. Moritz verteidigte Lukas Kummer Ende Jahr seinen Titel aus dem Vorjahr souverän! Der Laufner ist wiederum Schweizer Meister im Skeleton. Mit jeweils Start- und Laufbestzeit konnte er das Rennen mit einem deutlichen Vorsprung gewinnen. Dies ist ein Start nach Mass in die zweite Saisonhälfte und gibt Kummer das nötige Selbstvertrauen, um auch im Weltcup wieder zuschlagen zu können. Bei Dauerregen und dickem Nebel fand Anfang Jahr das 4. Weltcup-Rennen in Winterberg (BRD) statt. Kummer konnte sich als 20. nach dem ersten Lauf gerade noch für den Finallauf qualifizieren. Dort machte er einen Platz gut und belegte am Schluss den 19. Rang unter 29 Startenden. Das Resultat ist ein Schritt in die richtige Richtung nach den zuletzt enttäuschenden Weltcup-Rennen in Nordamerika.

WOS. Ein exklusives Kunstbuch über den bedeutenden schwedischen Bildhauer, welcher in den 1970er- und 1980-Jahren in Röschenz lebte und arbeitete, erschien kürzlich. Das reich illustrierte Buch von Mailis Stensmann berichtet über den Weg eines Künstlers, der in Stockholm als Naturalist begann und dessen Werke den gelernten Naturalismus im Laufe seiner Schaffenszeit sukzessive verliessen. Folke Truedsson schuf an über 50 Orten in Schweden zum Teil monumentale Skulpturen im öffentlichen Raum, wobei er stets auf die Harmonie von Kunstwerk und Umfeld achtete.

Mailis Stensmann: Folke Truedsson, 185 Seiten, 150 Abbildungen, schwedisch oder deutsch. CHF 35.–. Buchhandlungen Cueni, Laufen, und Libodrom, Aesch.

Gute Fahrt ins neue Jahr

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Glasbruch

allg. Reparaturen

Familie angefahren METZERLEN. WOS. Eine Frontalkollision zwischen zwei Autos forderte mehrere verletzte Personen. Am späten Freitagabend ereignete sich in Metzerlen auf der Mariasteinstrasse eine Frontalkollision zwischen zwei Autos. Ein 32-jähriger Automobilist fuhr mit einem Subaru auf der Mariasteinstrasse in Metzerlen Richtung Mariastein, teilt die Polizei mit. Er kam auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW. In diesem war eine Familie mit zwei Kindern unterwegs. Der Subaru-Lenker wurde bei der Kollision im Auto eingeklemmt und zog sich schwere Verletzungen zu. Die Feuerwehr musste ihn aus dem Auto herausschneiden. Er wurde mit der Rega in ein Spital geflogen. Der VW-Lenker, seine Beifahrerin und ein 7-jähriges Kind mussten mit leichten bis mittelschweren Verletzungen ebenfalls in ein Spital gebracht werden. Ein weiteres, 2-jähriges Kind, blieb gemäss derzeitigen Informationen unverletzt. Die Polizei sucht noch Zeugen. Gospel and Spirituals REGION. WOS. Free Voices, der Gospelchor unter der Leitung von Ruth Peter-Tassera, hat sich auf seine diesjährige Konzertreihe vorbereitet. Am kommenden Wochenende singt Free Voices in Breitenbach (Samstag, 11. Jan., 19 Uhr, kath. Kirche) und Röschenz (Sonntag, 12. Jan., 17 Uhr, Kirche). Laufen kommt eine Woche später in den Genuss dieses Konzertes (Sonntag, 26. Jan., 17 Uhr, ref. Kirche). BuureZmorge HOFSTETTEN.WOS. Der Cäcilienchor Hofstetten-Flüh lädt am Sonntag, 12. Januar von 10 bis 13 Uhr im Mammut Hofstetten zum BuureZmorge ein. Mit Brot, Selbstgebackenem, Birchermüesli und mehr werden die Gäste verwöhnt. Ein Teil des Reingewinns geht an eine unterstützungswürdige Institution.

Blues zum Jahresauftakt WITTERSWIL. WOS. Diesen Freitag, 10. Januar, spielen im alten Gewölbekeller «Corbeau» in Witterswil zum Jahresauftakt die Bluesformation Mojo Duo. Marco Marchi und Claudio Egli zelebrieren feinsten akustischen Blues – Handmade. Blues wie ganz früher: Gitarre, Stimme sowie Bluesharp, pur und einfach wie einst die alten Blueser auf ihren Veranden. Das Konzert beginnt um 21.00 Uhr – der Eintritt ist frei (Hutkollekte für Musikbatzen).

MUSIK-TIPP

Lindi Ortega «Tin Star» (Limmat Records) ist Ausdruck des Umfelds, in dem sich die in Nashville lebende Kanadierin Lindi Ortega bewegt. Sie ist in der Alternative Country- und Americana-Szene eine erfolgreiche Singer-Songwriterin. Doch im Gegensatz zu vielen Kolleginnen ist sie ein Star ohne Allüren und intelligent genug, um im glamourösen und doppelbödigen Showbusiness den Bezug zur Realität nicht zu verlieren. Sie thematisiert in ihren Songs vielfach die Schattenseiten des Lebens und der zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie tut das gefühlvoll und kritisch, musikalisch in einer eigenständigen Mischung von hauptsächlich atmosphärischen Balladen und lebhaften Rock(abilly)stücken. «Tin Star» ist eine hervorragende CD-Neuheit. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Verdiente Ehre, mit Musik vergoldet. Ein Gospelchor sorgt für ausgezeichnete Stimmu...