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Donnerstag, 19. Dezember 2013

105. Jahrgang – Nr. 51

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

2ºC 4ºC

0ºC 5ºC

1ºC 6ºC

Freitag, 20. Dezember 2013 Der Morgen zeigt sich noch stark bewölkt und regnerisch, am Nachmittag Wetterbesserung.

Weihnachtsbotschaft als Uraufführung

Samstag, 21. Dezember 2013 Wechselhaftes Wetter, teils wolkig mit sonnigen Abschnitten dazwischen. Sonntag, 22. Dezember 2013 Weiterhin wechselhaft, ein paar Regentropfen sind nicht auszuschliessen.

Laufen

7 In einem halben Jahr eröffnet die AGLAT 14. OK-Präsident Georges Thüring freut sich darauf.

Letzte Ausgabe

70-köpfiges Halleluja: Der Chor Gospelfire, ein Kinderchor, Instrumentalisten und die beiden musikalischen Leiter Paul Stebler und Natalia Hofer (r.).

Die vorliegende Ausgabe ist zugleich die letzte dieses Jahres. Das nächste Wochenblatt erscheint am 3. Januar 2014. Das Redaktionsteam bedankt sich für Ihre Lesertreue und wünscht Ihnen frohe Festtage und einen guten Übergang ins Neue Jahr.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Der Chor Gospelfire überbrachte in der Röschenzer Kirche zusammen mit einem Kinderchor und Musikern aus der Region ihre musikalische Weihnachtsbotschaft: Die Uraufführung einer Kantate. Martin Staub

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as Lied «Adeste fideles», oder zu deutsch: «Herbei o ihr Gläub’gen», erklingt zu Beginn der Weihnachtskantate von Klaus Heizmann auf Geigen, Bratsche, Cello, Cornet, Oboe und Querflöte. Und die Gläubigen – vielleicht auch ein paar andere,

welche das Weihnachtliche mögen – kommen in Scharen an diesem Sonntagabend und werden nicht enttäuscht. Paul Stebler, musikalischer Leiter des Gemischten Chores Gospelfire hat sich an das neue Werk des deutschen Komponisten Klaus Heizmann gewagt, und bringt nun «Das Wunder von Bethlehem» als schweizerische Uraufführung mit über 70 Mitwirkenden auf die Bühne. Natalia Hofer, Tochter des Initiators, stellte dafür einen Chor mit rund drei Dutzend Kindern aus den Gilgenberger Gemeinden zusammen, und dirigiert diesen, wenn sie nicht grad als Flötistin im neunköpfigen Orchester, mitwirkt. Kathrin Hänggi, Mitglied bei Gospelfire und ebenfalls Tochter von Paul Stebler, amtet hier als Solistin und verleiht den einzelnen Passagen mit ihrer Stimme einen professionellen «Touch». Die «Kantate von Klaus Heizmann für gemischten Chor, Kinderchor, Solis-

tin, Sprecher und Instrumentalisten» – so ist dieses Werk im vierseitigen Programmblatt beschrieben – soll laut Dirigent ohne Pause abgewickelt werden. Er bittet deshalb die Zuhörerschaft, den verdienten Beifall bis zum Schluss der 19 Sequenzen aufzusparen. Ein guter Entscheid, kommen so doch die oft mit Instrumentalmusik unterlegten Worte von Sprecher Markus Hänggi, aber auch die Soli von Kathrin Hänggi eingängiger zur Geltung. Und auch die beiden Chöre machen ihre Sache ausgezeichnet. Der Kontrast zwischen Kinder- und Erwachsenenformation bringt wohltuende Abwechslung in die rund 75-minütige Aufführung. Insgesamt 15 Proben seien nötig gewesen, erklärt der Initiant und Dirigent bei seinen Dankesworten am Schluss, bei denen auch alle anderen Helfer und Sponsoren nicht zu kurz kamen. Und der Inhalt des Wunders von

FOTO: MARTIN STAUB

Bethlehem? Dieser ist Kernstück der Aufführung und auch schnell erzählt: Die Weihnachtsgeschichte von Maria, Josef und dem Jesuskind, welches als Gottessohn vom Himmel hinabstieg, um als Mensch die Welt zu retten. «Also hat Gott die Welt geliebt», verkünden die 30 Frauen und Männerstimmen gleich zu Beginn, um sich anschliessend mit der Heiligen Familie auf den Weg zu machen, der am «Tag der grossen Wende» in einem fulminanten «O du fröhliche» gipfelt, welches Sängerin Kathrin Hänggi und Sologeiger Jonathan Stich zu allerlei virtuosen Verzierungen animiert. Tosender Applaus und stehende Ovationen sowie ein freiwilliger Austritt entschädigen die Mitwirkenden für dieses gelungene Werk. Weitere Aufführung am Sonntag, 22. Dezember, 17 Uhr, Kirche Oberkirch.

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LAUFENTAL

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LAUFEN

Stiller Has brillierte mit bitterbösem ChristHas-Konzert Vor dichten Fanreihen zündete Endo Anaconda passend zur Adventszeit eine geballte Ladung seiner sprühenden Wunderkerzen. Roland Bürki

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ch komme alle drei Jahre nach Laufen», brachte Endo Anaconda, Sänger und Texter der Berner Mundartband Stiller Has, seinen vielen begeisterten, aber nicht eben tanzfreudigen Fans am Samstagabend den Schmus. Nach 25 Jahren stetigen Aufstiegs durch Hallen und Säle sei der Auftritt in einem echten Kulturzentrum schon so etwas wie ein Höhepunkt. «Da hindert uns auch kein Glatteis, zu kommen», spielte Endo auf die Strassenverhältnisse und die erwartungsvollen schönen jungen Frauen von Laufen an, die ihn doch alle küssen wollten. «S git ou schöni Grosmüettere», schob er mit «Chätschgummi» seine ureigene Elisabeth-Serenade quasi als Entschuldigung nach. Ihn, der sich Jungen gegenüber gerne als AHVpositiv ausgibt, beschäftigt nicht nur in diesem Lied das Älterwerden. Schmachtend und dann wieder hasenuntypisch röhrend wie ein Hirsch sinnierte er über seinen allerersten Kuss vor 45 Jahren: «Elisabeth, i streue Rose uf di Wäg!» Und der Sänger streute nicht nur, sondern «chätschte» zur Musik von Gitarrist Schifer Schafer nochmals genüsslich auf dem seinerzeit aus holdem Mund empfangenen halben «Chätschgi». Der heftig aufbrandende Applaus vor der Pause galt nicht nur Endos ehrlichen bis bitterbösen Texten, sondern auch dem leidenschaftlichen Bluesrock von Salo-

Stimmgewaltig: Sänger und Texter Endo Anaconda zusammen mit seinem «Musical Director» Schifer Schafer, dem linken Ohr des Hasen. FOTO: ROLAND BÜRKII

me Buser an Bass und Keyboard, exRumpelstilz Schifer Schafer an Gitarre und Banjo sowie Markus Fürst am Schlagzeug. «Sie sind so toll», lobte Endo Anaconda alias Andreas «Ändu» Flückiger seine Band und mit «Danke, Hasen» auch gleich das Publikum. Böses Alter und Eros Das Thema Alter liess den für einmal zum Cantautore con capello mutierten Endo Anaconda nicht los, als er zwei von Eros triebgesteuerte ältere Italiener aufs Korn nahm, nämlich den «noch immer spitzen, herumgeisternden» Casanova und seinen Nachahmer Silvio Berlusconi. Bissig-ironisch, wie er zu «Guarda che luna» mit Mikro und Ständer wischend den Cavaliere bei dessen

Sozialarbeit im Altersheim unterstützte. Seine beiden ausgestreckten Zeigefinger, Anacondas Markenzeichen, blieben auf weiteren wunden Punkten hängen: In «Böses Alter» auf grantigen alten Herren, die keine Hasen mehr schiessen können, oder in «Märli» auf deren Wahrheitsgehalt. «U ds Rumpelstilzli rumplet mit em stille Has, dr Samichlous isch pädophil», räumte der Sänger gnadenlos mit Märchen-Illusionen auf. Und zur wohl bald glücklosen Umwelt sang er maliziös: «Flüg mit mir last minute zu de letschte Paradies, flüg mit mir is Glügg!» Dann blieb dem Sänger nach frenetisch herbei geklatschten Zugaben nur noch das Glück auf das Wiedersehen mit Laufen: «Schalala, bis zum nächsten Mal in drei Jahren!»

LAUFEN

Überbauung wird zurückgewiesen

Schwarz eingezeichnet: Neue Diebachstrasse; Gebäudekomplex bei der BezeichFOTO: JÜRG JEANLOZ nung «Schlyffi» jjz. In Laufen ist ein richtiger Bauboom ausgebrochen. An der Delsbergerstrasse schiessen Blöcke in die Höhe, an der Hinterfeldstrasse wird eine Überbauung realisiert und für das Areal Nau ist eine ganze Siedlung geplant. Das veranlasste Thomas Stark an der Gemeindeversammlung den Stadtrat aufzufordern, Ersatz an Spiel- und Grünzonen für Kinder und Erholungssuchenden bereitzustellen. Er erwarte diesbezüglich ein Gesamtkonzept, um verloren gegangene Freizeitflächen zu kompensieren. Mit der neuen Überbauung in der Schlyffi sollen weitere 80 Wohnungen für Laufen bereitgestellt werden. Stadträtin Lilly Kuonen Reber stellte den Quartierplan Schlyffmatt vor, der Wohnungen zwischen 1½ und 5½ Zimmern vorsieht. In einem s-förmigen Gebäudekomplex werden die Wohnungen so angeordnet, dass jede Einheit sowohl gegen Süden wie Norden eine Fensterfront erhält. Die Anlage liegt in einem ruhigen Quartier südlich der Badeanstalt und ist durch wilde Hecken und den Diebach idyllisch eingefasst. «Für die Erschliessung des Quartiers benötigen wir eine Zufahrtsstrasse», erklärte Kuonen. Die neu zu erstellende Diebachstrasse werde von der Brislachstrasse bis hinunter zum Schliffweg der Badeanstalt geführt, damit der Mehrver-

kehr die Brislachstrasse mit Sekundarschule und Gymnasium nicht noch mehr belastet. Hinter dieses Vorhaben setzte Versammlungsteilnehmer Urban Steiner ein grosses Fragezeichen. Die neue Strasse würde die Stadt finanziell unter Druck setzen und in Anbetracht der angespannten Finanzlage seien die Investoren der Überbauung versucht, nur eine kurze Erschliessung zur Brislachstrasse zu erstellen. «Zuerst muss über die Finanzierung der ganzen Diebachstrasse entschieden werden, bevor der Quartierplan genehmigt wird», fuhr Steiner fort. Er stelle deshalb den Antrag, auf das Geschäft nicht einzutreten, bis die Realisierung der ganzen Diebachstrasse gesichert sei. Steiner wies auch darauf hin, dass der Schliffweg unter der Eisenbahnbrücke nur einspurig befahrbar ist und dort bei erklecklichem Mehrverkehr grosse Probleme entstünden. Stadträtin Kuonen machte geltend, dass die neue und durchgehende Diebachstrasse im Bauund Strassennetzplan verankert sei und die Bauherren in der Schlyffmatt mit Perimeterbeiträgen die Strasse grösstenteils finanzierten. Die Gemeinde würde hier ein einzigartiges Baugebiet erschliessen. In der folgenden Abstimmung votierten 63 gegen 34 Stimmen für Nichteintreten, weshalb das Geschäft zurück an den Stadtrat ging. Dass Laufen nicht auf Rosen gebettet ist, bestätigte Stadtpräsident Alex Imhof mit den Budgetaussichten 2014. Dank dem Verkauf der Liegenschaft an der Amtshausgasse über 1,24 Millionen und tieferen Abschreibungen gemäss dem neuen Rechnungsmodell HRM2 kann Laufen mit einem Gewinn von 209 000 Franken rechnen. Allerdings wird die Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse die Gemeinde Laufen 9,7 Millionen kosten und die Verschuldung massiv ansteigen lassen.

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Donnerstag, 19. Dez. 2013, 20.30 Uhr

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Samstag, 21. Dez. 2013, 15.00 Uhr

Urmel aus dem Eis

Regie: Harald Schäfer mit Urmel, Habakuk Tibatong, Wutz, Schusch, Ping Pinguin, Wawa. Puppentheater; D 1969, 117 Min.


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Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 20. Dezember, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 22. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Weihnachtsliedergottesdienst mit dem ökum. Kirchenchor Laufen, Pfarrerin Regine Kokontis, Tatjana Fuog (Orgel). Dienstag, 24. Dezember, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Familienweihnachtsfeier mit unserer Weihnachtscombo, Pfarrer Claude Bitterli, Pfarrerin Regine Kokontis und Tatjana Fuog (Klavier). Dienstag, 24. Dezember, 22.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Christnachtfeier mit Pfarrer Claude Bitterli und Pernilla Palmberg (Harfe). Mittwoch, 25. Dezember, kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Freitag, 27. Dezember, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 29. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Mittwoch, 1. Januar, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Neujahrsfeier mit Pfarrerin Regine Kokontis, Tatjana Fuog (Orgel) und Matthias Kümin (Trompete). Kleinlützel Samstag, 21. Dezember, 19.00 Uhr, Fischerhüsli (Kleinlützel), Waldweihnachtsfeier mit Pfarrerin Regine Kokontis.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 22. Dezember 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Mittwoch, 25. Dezember 2013 10.00 Uhr Weihnachts-Familiengottesdienst mit Kinderhüte Sonntag, 29. Dezember 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend Kirchenkaffee

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 20. Dezember, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil – Sonntag, 22. Dezember, 10 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Mettler – Dienstag, 24. Dezember 17 Uhr Krippenspiel zu Heiligabend, M. Hausberger und Pfr. M. Brunner 22.30 Uhr Stille Nacht – Besinnliche Weihnachtsfeier zur späten Stunde, Pfr. M. Brunner – Mittwoch, 25. Dezember, 10 Uhr Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. A. Mettler und Ref. Kirchenchor – Freitag, 27. Dezember, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach – Sonntag, 29. Dezember Kein Gottesdienst in Flüh – Mittwoch, 1. Januar, 10 Uhr Neujahrsgottesdienst, Pfr. M. Brunner

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

für die grosse Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit und des Trostes, die wir beim Abschied von

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

erfahren durften. Unser Dank gilt Pfarrer Bruno Stöckli und dem Organisten Rainer Studer für den würdevollen Gottesdienst.

Gottesdienste/Sonntagsschule

Ebenso danken wir den Vereinsdelegationen für den Fahnengruss.

Sonntag, 22. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 4. Advent, Pfarrerin Barbara Jansen, mit Kerzenverkauf für die Arbeit von Amnesty International. ChinderChile-Sonntagsschule: 10.15 bis 11.15 Uhr im Gemeindesaal: Üben für das Krippenspiel.

Wir danken Pia Roth-Bader vom Spitex-Krankenpflegeverein sowie den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen.

Dienstag, 24. Dezember, 17 Uhr, ref. Kirche Breitenbach Gottesdienst zum Heiligen Abend mit dem Krippenspiel «Die allererschti Wienacht» der ChinderChile-Sonntagsschule. Mittwoch, 25. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Weihnachtsgottesdienst mit Einzelbecher-Abendmahl und feierlicher Musik von Sängerin Barbara Schneebeli und Organist Tobias Cramm. Sonntag, 29. Dezember, kein Gottesdienst. Dienstag, 31. Dezember, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst zum Jahresende, Pfarrer Stéphane Barth. Mittwoch, 1. Januar, 17 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Neujahrsgottesdienst mit Apéro, Pfarrer Stéphane Barth.

Traurig, aber mit vielen schönen und wertvollen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vati, Götti und Bruder

Hans Roth-Bieli 24. Januar 1927 bis 15. Dezember 2013 Mit seiner positiven Einstellung, seinem Humor und seinen unvergesslichen Lebensweisheiten hat er uns bereichert und oft zum Lachen gebracht. Er fehlt uns sehr. Anna Roth-Bieli Elisabeth und Thomas Heinis-Roth Simon Heinis und Nancy Huynh, Christian Heinis und Marion Ansmann Myrta und Andreas Abgottspon-Roth Sandrine Abgottspon, Chantal Abgottspon, Laura Abgottspon und Andreas Hurter Hansjörg (Jean) und Claudia Roth-Silberberger Kathrin und Renato Meier-Roth Beatrice Affolter-Roth Bernadette und Moritz Häner-Roth, Fridolin Roth und Caroline Häner, Urs Roth und Heidi Schlumpf, Rita Roth und Kurt Hamann Anverwandte und Freunde

HERZLICHEN DANK

Grellingen Samstag, 25. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Weihnachtsgottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Ursula Nussbaumer (Orgel) und Anina Frey (Flöte). Wir feiern Abendmahl.

Sonntag, 22. Dezember, abends, wenns dunkel wird: beleuchtetes Adventsfenster zum 22. Dezember am Foyerfenster der ref. Kirche Breitenbach.

Blicke nach vorn, blicke zurück – doch was zählt, ist der Augenblick. Carpe diem.

Annarös Kübler-Borer

Danken möchten wir auch für die tröstenden Worte, die Spenden für heilige Messen, Blumen und das Antoniushaus in Solothurn. Wir danken allen, die Annarös auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Trauergottesdienst: Freitag, 20. Dezember 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach. Statt Blumen zu spenden, gedenke man im Sinne des Verstorbenen der Ökumenischen Gemeinschaft Kloster Beinwil, Postkonto 40-12286-8, IBAN CH59 8009 7000 0085 2606 9, oder des Schulprojekts in Burundi, IBAN CH05 0630 0410 3796 2508 0, mit dem Vermerk «Burundi». Traueradresse: Anna Roth-Bieli, Bodenackerstrasse 6, 4226 Breitenbach

Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. 1. Mose 2, 15

Dreissigster: Samstag, 21. Dezember 2013, 18 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach. Büsserach/Lyss, im Dezember 2013

Die Trauerfamilie

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

In Liebe und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Spyros Gasos-Häner

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

7. Januar 1944 bis 12. Dezember 2013 Sein letzter Wunsch war ihm gewährt und so konnte Spyros nach langer, schwerer Krankheit daheim und im Beisein seiner Liebsten ruhig und von seinen Leiden erlöst für immer einschlafen. Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen an einen einzigartigen Menschen, die wir für immer in unseren Herzen bewahren.

In tiefer Trauer: Pia Gasos-Häner Geschwister, Verwandte und Freunde Die Urnenbestattung findet statt am Donnerstag, 19. Dezember 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Brislach. Traueradresse: Pia Gasos-Häner, Mühlemattweg 50, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular.

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LAUFENTAL

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GRELLINGEN

«Mit dem Nein zur Vignette haben wir eine grosse Chance verpasst» Adrian Schmidlin aus Grellingen erklärt im Interview mit dem Wochenblatt, weshalb die H18 von Basel nach Delémont im kantonalen Zuständigkeitsbereich bleibt. Dimitri Hofer

A

drian Schmidlin aus Grellingen setzte sich als Geschäftsleiter des Komitees «Pro Bundesstrasse Basel-Jura» während zehn Jahren für eine Aufnahme der H18 ins Nationalstrassennetz ein. Im Frühjahr gaben der National- und Ständerat mit der Anpassung des Netzbeschlusses dafür ihre Zustimmung. Durch das Nein zur Anhebung des Vignettenpreises bleibt die Strasse jetzt aber vorerst im Zuständigkeitsbereich der Kantone Baselland und Jura. Herr Schmidlin, mit welchen Gedanken nahmen Sie die vom Schweizer Stimmvolk abgelehnte Erhöhung des Vignettenpreises zur Kenntnis? Mit Enttäuschung, aber es ist ein demokratischer Entscheid, der respektiert werden muss. Das Komitee hatte die Ablehnung befürchtet, aber nicht in diesem Ausmass. Es war schwierig, eine relativ komplizierte Vorlage den Stimmberechtigten auf einfache Weise zu erklären. Es ist nicht gelungen, den Nutzen für die neuen Nationalstrassen genügend darzustellen. Die Vignettengegner erreichten mit ihren Publikationsorganen mehrere Male weit über eine Million Autofahrer und Stimmbürger. Dem hatten die Befürworter nichts Ebenbürtiges entgegenzusetzen. Welche konkreten Konsequenzen hat das Vignetten-Nein für die H18? Die Kantone Basel-Landschaft und Jura behalten die Strasse und müssen diese selber bezahlen und ausbauen. Zu den jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten von 12 Millionen Franken kommen alleine auf der H18 Ausbauprojekte von 1,2 Milliarden Franken für die Sanierung der Engpässe im Raume Aesch/Dornach/Angenstein

und die Ortsentlastung Laufen/Zwingen. Solche Investitionen kann Baselland ohne zusätzliche Einnahmen nicht tragen. Was bedeutet dies für die Verkehrssituation im Laufental? Bei einem Ja wäre die H18 bekanntlich sofort an den Bund übergegangen und von diesem mit dem zusätzlichen Erlös aus der Vignette finanziert worden. Für das haben wir zehn Jahre lang gekämpft. Es ist zu befürchten, dass das Nein zur Vignette die beiden Grossprojekte im Laufental, den Muggenbergtunnel und die Ortsentlastung von Laufen und Zwingen, um zusätzliche lange Zeit verzögert. Mit dem Nein zur Vignette haben wir eine grosse Chance verpasst. Jetzt sind wir wieder zurück auf Feld Eins. Trotz der angesprochenen Wichtigkeit für die Region ist es Ihnen nicht gelungen, die Bevölkerung von Ihrem Anliegen zu überzeugen. Immerhin stimmten die Bewohner sämtlicher Gemeinden des Laufentals gegen die Erhöhung. Ja, das stimmt. Unser Ziel war es, im Einzugsgebiet der H18 ein Ja zur Vignette zu erreichen und so ein deutliches Signal nach Bern zu senden, dass die Bevölkerung einen sachgerechten Ausbau der Strasse wünscht zur Entlastung der Menschen in den Dörfern, für bessere Sicherheit und Massnahmen gegen die täglichen Staus. Und, dass wir bereit sind, nicht nur zu fordern, sondern auch einen angemessenen eigenen Teil daran zu leisten. Das ist uns leider nicht gelungen und das hat uns am meisten enttäuscht. Der Bund hätte die Einnahmen aus der teureren Vignette für den Unterhalt und den Ausbau der neuen Nationalstrassen verwendet. Da dieses Geld nun fehlt, stellt sich die Frage, wie die knapp 400 Kilometer finanziert werden sollen. Durch eine Erhöhung des Benzinpreises? Mit einer Benzinpreiserhöhung muss man vorsichtig sein, denn wir generieren jährlich eine halbe Milliarde Franken über den sogenannten «Benzintourismus». Fällt dieser aus, müssen wir wieder neue zusätzliche Einnahmenquellen finden. Um Strassenpro-

Adrian Schmidlin: Geschäftsleiter des Komitees «Pro Bundesstrasse Basel-Jura». FOTO: DIMITRI HOFER

jekte solid zu finanzieren, schlägt der Bundesrat einen Fonds für den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehr (NAF) vor. Gleichzeitig sind verschiedene parlamentarische Vorstösse eingereicht worden. Dann soll demnächst noch die sogenannte «Milchkuh-Initiative» eingereicht werden. Die Meinungen, wie die neue Finanzierung geschehen soll, werden weit auseinandergehen. Eine rasche und spezielle Lösung für die neuen Nationalstrassen wie mit der Vignette, wird es nicht mehr geben. Das Komitee «Pro Bundesstrasse Basel-Jura» hat sich kürzlich getroffen. Welche Ziele wurden an der Sitzung Anfang Dezember festgelegt? Das Komitee bleibt bestehen. Da der Ball jetzt aber wieder bei den Kantonen liegt, müssen wir unsere Aktivitäten zurück auf diese Ebene verlagern und darauf hinwirken, dass die Planungen vorangetrieben und die wichtigsten Engpässe behoben werden. Ein zentrales Thema wird sein, wie die Finanzierung auf kantonaler Ebene sichergestellt werden kann. Selbstverständlich werden wir aber auch die Entwicklungen im Bund verfolgen. Ohne Lösungen im Bund lassen sich Grossprojekte wie eine Umfahrung von Laufen und Zwingen nicht realisieren.

LAUFEN

Weihnachtsguetzlibäcker hinterlässt Chaos

Gedeckter Tisch: Raiffeisenmitarbeitende Janine Borer begrüsst die Gäste zur Weihnachtsfeier. dust. Teigschüssel, Balkenwaage, Wallholz, Förmli und dazu eine Portion Teig liegen auf dem Holztisch in der Schalterhalle der Raiffeisenbank LaufentalThierstein. Alles ein bisschen unordentlich, gerade so, als ob der mit der Weihnachtsbackerei zuständige Zuckerbäcker fluchtartig den Raum verlassen musste, weil er von den plötzlich in Scharen auflaufenden Gästen überrascht wurde. Diese Szenerie am Mittwoch vergangener Woche war natürlich bewusst gestellt, um die zur Weihnachtsfeier geladene Kundschaft nicht nur visuell, sondern auch fein duftend und sogar musikalisch auf die kommenden Weihnachtstage einzustimmen. Den musikalischen Part übernahm diesmal die Brei-

Mit amerikanischem Touch: Fabienne Jäggi bereichert die Feier mit gefälligen FOTOS: MARTIN STAUB Weihnachtsliedern. tenbacherin Fabienne Jäggi, welche den Bankräumlichkeiten ein ungewohntes amerikanisches Christmas-Feeling einhauchte. Eines ihrer Lieder schmetterte die frisch gebackene Lehrerin sogar a cappella in den weihnachtlich geschmückten Raum, weil angeblich der Computer just für diese Nummer seinen Playback-Dienst verweigerte. Fürs Publikum wars keinesfalls ein Nachteil,

half dieses doch fingerschnippend – fast tanzend – mit, die wunderbare Stimme der Sängerin zu tragen. Der anschliessende Apéro riche – serviert in «wisse Händschli» mit edlem Champagner genossen sowohl die Gäste wie die ganze Raiffeisenbelegschaft. Die weihnachtlichen Spuren des Zuckerbäckers können übrigens noch immer am Tatort gesichtet werden.


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Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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Meltingen

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Baupublikation Bauherschaft: Hänggi-Giger Edgar und Esther Matten 50, 4233 Meltingen Bauobjekt: Ersatz Balkon und Neubau Sitzplatz mit Überdachung, Ostseite Erweiterung Vordach beim best. Carport Westseite Bauplatz: Matten 50 Bauparzelle: GB-Nr. 909 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 8. Januar 2014

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Herr, lass mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort. Psalm 119, 41

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Häner René Lebernstrasse 25, 4208 Nunningen Bauobjekt: 2 Dachflächenfenster Architekt: Schmidlin-Holzbau Grindelstrasse 64, 4246 Wahlen Bauplatz: Lebernstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 3133 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 19. Dezember 2013 bis 6. Januar 2014 Die Baukommission

Baupublikation Bauherr: Käser Nicole und Ueli Seehagweg 11, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport Architekt: SWISSHAUS AG Bahnhofstrasse 18, 5600 Lenzburg Bauplatz: Schürenmatt Bauparzelle: GB-Nr. 3281 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 19. Dezember 2013 bis 6. Januar 2014

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und der Atem zu schwer wurde, legte ein Engel seinen Arm um ihn und sagte: «Komm, wir gehen heim.»

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Onkel, Götti und guten Freund

Johann Kübler 14. Februar 1924 bis 13. Dezember 2013 Nach kurzem Spitalaufenthalt durfte er friedlich einschlafen. Wir gedenken seiner in Liebe und Dankbarkeit.

Die Baukommission

Grindel

Baupublikation Bauherrin: Garage Kilian Henz Hollenstrasse 68a, 4247 Grindel Bauobjekt: Reklame beleuchtet Bauplatz: Hollenstrasse 68a Bauparzelle: GB-Nr. 912 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 10. Januar 2014

061 763 77 77

Die Trauerfamilien Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 20. Dezember 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach statt, anschliessend Urnenbeisetzung. Dreissigster am Samstag, 18. Januar 2014, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche in Büsserach. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alterszentrums Bodenacker, 4226 Breitenbach, Postkonto 45-87-4, IBAN CH35 0833 4000 0546 2757 1. Traueradresse: Beatrice und Bruno Borer-Kübler, Leimweg 7, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, nahm dich ein Engel bei der Hand und sagte zu dir: «Komm, wir gehen heim!»

Traurig, aber dankbar für die Erlösung von ihren Altersbeschwerden nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Frieda Borer-Dreier 3. Mai 1916 bis 17. Dezember 2013

In stiller Trauer: Peter und Margrith Borer-Brunner Erich und Margrit Borer-Henz Thomas Borer und Daniela Frutiger Martina und Pascal Jeger-Borer und Verwandte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt: Montag, 23. Dezember 2013, 14.30 Uhr, Kirche Kleinlützel. Dreissigster: Samstag, 18. Januar 2014, 18.00 Uhr, Kirche Kleinlützel. Traueradresse: Erich Borer-Henz, Kundmatt 697, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.

www.edel-swiss.ch

Wir sind umgezogen. Sie finden uns: EdelSwiss Daniel Züger Glaserei, Schreinerei, Bodenbeläge Industriezone Ried 6, 4222 Zwingen 061 763 77 77 www.edel-swiss.ch Ein herzliches Dankeschön an unsere Kundschaft. Wir wünschen eine schöne Weihnacht und ein gutes neues Jahr.


LAUFENTAL NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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LAUFEN / REGION

Sechs Monate vor AGLAT 14 Wir empfehlen

Pedro Paramo CD, Hörbuch

von Juan Rulfo Gelesen von Urs Widmer Eine schöne Alternative zum selber Lesen ist das Hörbuch. In der warmen Stube oder sogar im Bett ein gutes Buch zu hören ist richtig gemütlich und ein schönes Verwöhnprogramm für einen freien Tag. Die bevorstehenden Feiertage sind dafür wie geschaffen. Juan Rulfo war ein mexikanischer Schriftsteller und lebte von 1917 bis 1986. Pedro Paramo ist der einzige Roman von ihm, den er 1955 geschrieben hat und der als bahnbrechendes Werk der lateinamerikanischen Literatur gilt. Der Roman ist weitgehend autobiografisch. Juan macht sich auf, um seinen Vater, Pedro Paramo in Comala zu suchen. Dieser lebt aber nicht mehr. Im früher blühenden Comala ist auch nichts mehr, wie es war. Der Ort ist verwüstet und entvölkert. Juan erfährt vieles über die Kindheit und den Charakter seines Vaters. Er soll als Kind ein Träumer gewesen sein und als Erwachsener ein unbarmherziger, harter Mann. Es ist eine berührende und eher traurige Geschichte. Faszinierend auch, dass Juan Rulfo den Menschen spezielle Namen gibt: «Pedro» heisst Stein, «Paramo» Öde, «Dolores» Schmerz, «Preciado» wertvoll, «Abundio» der Verlorene. Urs Widmer liest einfühlsam, ruhig und ohne Pathos in seinem baslerisch gefärbten Hochdeutsch. Eine nachdenkliche und doch weihnächtliche Hör Lektüre. Christine Eckert

In einem halben Jahr präsentiert sich das Laufentaler Gewerbe an der grössten Gewerbeschau des Baselbiets. OKPräsident Georges Thüring freut sich darauf. Interview: Martin Staub

In einem halben Jahr (am 13. Juni 2014) eröffnet die AGLAT 14 ihr Tore. Wie laufen die Vorbereitungen? Ist das OK auf Kurs? Die Vorbereitungen laufen bereits seit einiger Zeit. Das OK ist natürlich auf Kurs. Die verschiedenen Ressorts arbeiten sehr gut. Auch das Zusammenspiel klappt bestens. Die Arbeit im OK macht viel Freude und wir sind im Zeitplan. Was gibts Neues an der Laufentaler Gewerbeschau AGLAT 14 verglichen mit den vergangenen Ausgaben? Mit welchen zu erwartenden Highlights möchten Sie schon heute die Besucherinnen und Besucher auf die AGLAT 14 «gluschtig» machen? Mit der AGLAT 14 wollen wir die letzte Ausgabe von 2009 natürlich nicht nur egalisieren, sondern in verschiedenen Bereichen sogar übertreffen. Das wird nicht einfach sein, weil wir bereits vor vier Jahren eine in jeder Hinsicht tolle Ausstellung auf die Beine gestellt haben. Ein halbes Jahr vor der AGLAT 14 kann ich bereits folgende Neuigkeiten bekannt geben: Es wird ein GrillWettbewerb stattfinden, wo wir den Laufentaler Grill-König küren wollen. Neu wird die AGLAT auch über ein Kinderparadies verfügen. Und auf dem Steinerareal werden wir zudem eine Aussenbühne betreiben, auf der sich verschiedene künstlerische Gruppen präsentieren können. Es wird also nicht nur im Zelt, sondern auch im Aussenbereich ein Unterhaltungsprogramm geboten.

Eröffnungsapéro an der AGLAT 09: OK Präsident Georges Thüring (r.) im Gespräch mit dem inzwischen verstorbenen RegieFOTO: ZVG rungsrat Peter Zwick. Welche Ziele sollen mit einer solch gigantischen Präsentation des Laufentaler Gewerbes erreicht werden? Mit der AGLAT – sie ist übrigens die grösste Gewerbeschau des Kantons Basel-Landschaft – wollen wir die Leistungskraft und die enorme Vielfalt der Laufentaler KMU aufzeigen. Unsere Betriebe schaffen Arbeitsplätze und bieten Lehrstellen an. Insofern bilden sie auch das wirtschaftliche Rückgrat unserer Region. Dank Innovation, Kundenservice und Qualität können sie sich in einem immer schwierigeren Umfeld behaupten. Der Laufentaler muss nicht ennet der Grenze einkaufen, ihm wird praktisch alles vor der Haustüre geboten. Die AGLAT soll der Bevölkerung die grosse Bedeutung der einheimischen Betriebe vor Augen füh-

ren. Darüber hinaus soll die AGLAT aber auch ein Volksfest sein. Was bewog Sie, nach der Ausgabe 2009 an der AGLAT 14 ein zweites Mal das anspruchsvolle Amt des OKPräsidiums zu übernehmen? Nachdem sich das bewährte OK-Team der AGLAT 09 noch einmal zur Verfügung gestellt hat, war das für mich die Motivation, noch einmal das Präsidium zu übernehmen. Es ist natürlich eine tolle und sehr spannende Herausforderung, noch einmal einen derartigen Grossanlass zu organisieren. Wie sieht der Endspurt des OK-Präsidenten und seines Teams in den kommenden Monaten aus? Die bereits erfolgten Planungen müs-

sen nun natürlich konkret umgesetzt werden. Das gilt beispielsweise für den Bereich der Werbung. Mindestens ab März, also drei Monate vor der Ausstellung, wird die AGLAT in jedem Wochenblatt prominent vertreten sein. Eine grosse Aufgabe hat natürlich unser Bauchef – mit der Standzuteilung und der definitiven Gestaltung des gesamten Ausstellungsgeländes. Das nächste halbe Jahr wird anstrengend und umso näher der Termin rückt, wird es hie und da wahrscheinlich auch ein bisschen hektisch. Als OKPräsident sorge ich für den roten Faden und bin schliesslich für das «Gesamtkunstwerk» verantwortlich. Doch ich zweifle keinen Moment daran, dass es eine tolle AGLAT 14 geben wird. AGLAT 14: 13./14./15. Juni 2014

BLAUEN

LAUFEN

Besinnliche Weihnachtsfeier

Rotaryclub sagt Danke! ja. Seit vielen Jahren ist der Rotaryclub Laufen am Christkindlimärt vertreten und sammelt Geld für das Projekt Mine-Ex. Dieses Hilfsprogramm von Rotary Schweiz und Liechtenstein richtet sich gegen den Einsatz von Personenminen. Mine-Ex hilft Opfern von Personenminenunfällen zu einem möglichst würdigen Leben in Kambodscha und Afghanistan. In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Roten Kreuz werden zudem Prothesenmacher ausgebildet und eine Fabrik für Prothesen unterhalten. Auch dieses Jahr wurden die Organisatoren des Standes am Christ-

Singende Kinder: Die Dorfweihnacht in Blauen hat bereits Tradition. meb. Bereits früh war die Mehrzweckhalle in Blauen gut gefüllt. Dafür gab es auch einen bestechenden Grund: Vor der Aufführung konnten sich die Besucherinnen und Besucher mit feinem Raclette verköstigen oder mit Bekannten anstossen. Dass in diesem Jahr Raclette serviert wurde, war eine Premiere, in vergangenen Jahren standen nämlich, nebst kleineren Snacks, Spaghetti auf der Karte. Zuständig für das leibliche Wohl der Gäste war wie alle Jahre der Schulrat aus Blauen. Nachdem sich die Anwesenden verköstigt hatten, startete um acht Uhr das abwechslungsreiche Programm. Zum ersten Mal bestritten nicht nur der Kindergarten und die Primarschule die Dorfweihnacht, sondern auch der Kirchenchor Blauen trug seinen Teil zu einem gelungenen Abend bei.

Eröffnen durften die Schülerinnen und Schüler den Abend mit einem Weihnachtskanon, unter der Leitung des Musiklehrers Adrian Michel. Der Text erinnerte alle daran, wie die Festtage ablaufen sollten, nämlich ohne Hass und Streit. Nach dem Einsatz des Kirchenchors ging es weiter mit einem jungen Flötensextett und einem Duett aus Geige und Gitarre. Erster Höhepunkt des Abends lieferten die Kindergärtler, welche in passender Verkleidung zur Freude aller Anwesenden, einen allerliebsten Schuhmachertanz zeigten. Dafür ernteten die Kleinsten grossen Applaus. Den grössten Teil des Abends bestritt die fünfte Klasse der Primarschule. Sie führte die Geschichte «Dr Schuemacher Martin» auf, welche von Silvia Franz zu einem bühnentauglichen Stück umge-

chindlimärt von einem erneut hohen Ansturm an Besuchern überrascht. Erfreulicherweise konnte ein um 20 Prozent höherer Umsatz von Sage und Schreibe 5280 Franken erzielt werden. Das ermöglicht dem Rotary Club Laufen, wieder einen grosszügigen Betrag an Mine-Ex zu überweisen. Namens des Rotary-Club Laufen spricht Hansjörg Weber allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie allen Kundinnen und Kunden seinen herzlichen Dank aus und wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.

LAUFEN FOTO: MELANIE BRÊCHET

schrieben wurde. Es geht dabei um den einsamen Schuhmacher Martin, welcher nach einem Traum an Heilig Abend Besuch von Jesus erwartet. Zu Gast hat er aber lediglich bedürftige und einsame Menschen, die er mit Suppe verköstigt, ihnen eine warme Stube oder auch Kleidung und Schuhe anbietet. Nach anfänglicher Enttäuschung darüber, dass Jesus ihn nicht besucht hat, versteht Martin schliesslich, dass er all das Gute auch für Jesus getan hat. Zum Schluss durfte dann das Publikum auch noch mitmischen. Gemeinsam mit den Schulkindern, dem Kirchenchor und den Musikerinnen stimmte der ganze Saal die beliebten Weihnachtslieder «O du fröhliche» und «Stille Nacht» an. Die Blaunerinnen und Blauner dürften nach diesem schönen Abend perfekt auf die kommenden Festtage eingestimmt sein.

Primarschule hilft Indienprojekt tätig. Über diese Festtage ist die Dittingerin wieder einmal zu Besuch bei ihren Angehörigen und Freunden im Laufental. Sie nimmt gerne die Gelegenheit wahr, sich bei der Primarschule Laufen für den grossartigen Einsatz am ChrischtkindliMärt zu bedanken. Durch die Verkaufsaktion der Primarschülerinnen und -Schüler kam Sternenpracht: Weihnachtsdekoration in Kerala, wo Heidi ein überwältigender BeFOTO: ZVG Splendore seit Jahren (wohl-)tätig ist. trag zusammen, sagt Heidi Splendore, den sie gerdust. Heidi Splendore, ehemalige Lehre- ne zum Ausbau einer Bibliothek im Kinrin aus dem Laufental, ist schon viele dergarten in Kerala, für Krebskranke Jahre im indischen Kerala in einem sozi- Kinder und zum Sponsoring von 100 alen Projekt für Kinder und Jugendliche Schuluniformen einsetzt.


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VEREINSNACHRICHTEN

IMPRESSUM

! Bibliotheken

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.82, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage 20 862 Ex.

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Copyright Herausgeberin

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 74987 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard,

dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Dittingen für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 761 58 08, www.kunst-und-fengshui.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061

781 12 08. BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30; Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung Laufen: Mi, 17.45–19.00; Infos: 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Poetisches Lebenswerk

Der Autor: Walter Studer liest Gedichte aus seinem neusten Buch vor.

Am Freitag stellte der Heimatdichter Walter Studer im Restaurant «Zäni» in Breitenbach seine zwei neuen Gedichtbände vor – der eine ist in Mundart, der andere in Schriftsprache geschrieben. Gaby Walther

W

alter Studer erfüllt all das, was man sich im hohen Alter erwünscht: Gesundheit, Vitalität, Lebensfreude und einen klaren Geist. Immer aktiv zu bleiben sei das Geheimnis, mit 85 Jahren immer noch so fit zu sein, erzählte er kürzlich. Ob dies wirklich der Schlüssel dazu ist – wer weiss, jedenfalls ist Walter Studer kreativ wie eh und je. Ingenieur war er, nebenbei Reporter, Fotograf, Erfinder, Sammler und Autor. Am letzten Freitag stellte er im Restaurant «Zäni» in Breitenbach seine zwei neusten Bücher vor. Studer ist bekannt und beliebt, so besuchten über 100 Leute die Vernissage.

Heinz L. Jeker, Präsident des Solothurnischen Kuratoriums für Kulturförderung hob in seinen einleitenden Worten die Vielseitigkeit des Breitenbacher Originals hervor. Er beschrieb Studer als Mensch voller Wärme und Herzlichkeit, kritisch hinterfragend, dessen Ähnlichkeit mit Einstein nicht nur optisch, sondern auch durch das Forschen und der Sache auf den Grund gehen wollen, nahe komme. Während zweier Jahren arbeitete Studer an den zwei Bänden «Durch Nacht zum Tag». Auf über 700 Seiten präsentiert der Dichter sein poetisches Lebenswerk, aufgelockert mit eigenen Fotografien. Aus Schubladen und Ordnern hatte er seine beschriebenen Blätter hervorgeholt, geordnet und zusammengestellt. So sind in den Büchern Gedichte zu finden, die er mit 16 Jahren und andere mit 85 Jahren schrieb. «Manchmal kommen mir im Bett zwei Wörter in den Sinn, dann stehe ich auf schreibe sie in den PC und ein halbes Jahr später entsteht daraus ein Gedicht», erzählte der Lebemann. Höhen und Tiefen des Lebens, Gedanken zur Natur, zur Heimat, Philosophisches und Humorvolles sind in den Zeilen zu finden. Band 1 enthält Gedichte in Schriftsprache, Band 2 solche in Mundart. «Es gibt in

FOTO: GABY WALTHER

Mundart so vieles, was man in Hochdeutsch nicht ausdrücken kann, und umgekehrt ebenso», erklärte Studer. Schwierig sei es für die Lektorin und ihn gewesen, die Mundartgedichte auf eine einheitliche Sprache zu bringen, denn in den 70 Jahren seines Schaffens habe sich sein Dialekt verändert. «Wenn man keinen Verlag findet, hat man den Verlag zu Hause», beschrieb Studer die Schwierigkeit, seine Bücher veröffentlichen zu lassen. Dank den Sponsoren und einem günstigen Angebot einer Druckerei in Frick, konnte er das 22 000 Franken teure Projekt verwirklichen. Mit Freude las Studer aus seinen Werken vor. Lustiges wechselte sich mit Nachdenklichem und Romantischem ab. «Ich hätte noch einige gute Sachen zum Vorlesen», meinte Studer zum Schluss. Wie wahr, sind es doch zwei wunderbare Bücher, um einzutauchen, hängenzubleiben, sich an den Worten zu erfreuen, zum Sinnieren und Schmunzeln, zum Weglegen und Wiederhervorholen. «Durch Nacht zum Tag», Gedichte aus dem Schwarzbubenland. Online-Bestellung unter: www.swiboo.ch, Band 1 (Schriftsprache) ISBN 978-3-906112-11-4, Band 2 (Mundart) ISBN 978-3-906112-12-1.

BREITENBACH

«Keiner zu klein, Grosses zu tun» Auswanderer Beppino Buzzulini aus Brislach dem Wochenblatt. An den Wochenenden hätten sich die zahlreichen Gastarbeiter, meist Maurer und IsolaArbeiter, immer im legendären, 1974 abgerissenen Restaurant Fuchs in Breitenbach getroffen, das Antonia zusammen mit ihrem Mann Fredy geführt habe.

Weihnachtsgeschenk: Sindaco Aldo Daici (r.) übergibt die Ehrenbürgerurkunde an AntoFOTO: ROLAND BÜRKI nia Fuchs, links Fredy Fuchs und Dolmetscher Luigi del Fabbro. bü. Sindaco Aldo Daici verlieh Antonia Fuchs-Tavazzo die Ehrenbürgerschaft der friaulischen Gemeinde Artegna. Für ihre grossen Verdienste um die damaligen Gastarbeiter von dort. Im Breitenbacher Gemeindehaus macht sich an diesem grauen Samstagvormittag kurz vor elf Uhr so etwas wie Erleichterung breit. Das plötzlich über die Region hereingebrochene Glatteis hat ein – laut Gemeindepräsident Dieter Künzli – «einmaliges Ereignis» nicht ins Rutschen bringen können: Einen bi-nationalen Festakt im Bezirkshauptort. Die Präsidenten der seit dem 21. Sep-

tember 2013 verbundenen Gemeinden Artegna (I) und Breitenbach (CH), Aldo Daici und Dieter Künzli, freuen sich nämlich sichtlich, im Fridolinssaal eine Frau würdigen zu dürfen. Eine Frau, die im Frühjahr 1952 aus Artegna nach Breitenbach gekommen ist und sich dann bis in die 1970er-Jahre uneigennützig für die damaligen Gastarbeiter aus ihrer Heimat eingesetzt hat: Antonia Fuchs-Tavazza oder in offizieller italienischer Schreibweise Antonia Tavazza Fuchs. «Sie hatte immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen und Probleme», bestätigt der ehemalige Artegna-

Wertvolle Stütze für unsere Leute «Sie war eine wertvolle Stütze für unsere Leute, hat Arbeitsplätze vermittelt und Freuden und Leiden mit ihnen geteilt», begründet Sindaco Aldo Daici die Verleihung der Ehrenbürgerschaft im Sinne einer «Medaglia d’oro», einer Goldmedaille für ihre persönlichen Verdienste um ihr geliebtes Artegna und seine Menschen. Das sei beim Erdbeben von 1976 ganz besonders zum Ausdruck gekommen. «Keiner ist zu klein, Grosses zu tun», nimmt auch «Amme» Dieter Künzli diesen Faden auf. Das Leid der Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg habe sie nicht kalt gelassen: «Sie hat einfach ihr Herz sprechen lassen und gehandelt.» Für Künzli ein Sinnbild für Eigenverantwortung, ja ein leuchtendes Beispiel für andere. Er gratuliert Antonia Fuchs zur grossen Ehre und meint mit Blick auf Weihnachten: «Du bist für mich der gute Adventsengel.» Bei der Übergabe der Ehrenbürger-Urkunde durch den Sinadaco übersetzt die Geehrte souverän gleich alles ins Deutsche, ist dann aber sichtlich berührt, als sie sich zum Schluss das Wappen von Artegna an ihre Festtagsbluse heften will.


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Verkauf vom 27. â&#x20AC;&#x201C; 31. Dezember 2013


THIERSTEIN

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BÜSSERACH

Wohnen und Weihnacht feiern in der Gemeinschaft Das Haus für Wohnen im Alter der Wohnbaugenossenschaft Lingenberg ist seit rund einem Jahr erfolgreich in Betrieb. Martin Staub

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LESERBRIEF

Steuerrabatt an der Urne erzwingen Die Schlacht um das neue Budget des Kantons Solothurn ist geschlagen. Gespart wurde nicht, stattdessen wurden die Steuern erhöht. Der Kantonsrat habe das finanzielle Schlamassel mit der damaligen Steuersenkung ausgelöst, behauptete die Linke. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Beim Vergleich der Zahlen 2004 mit 2014 wird deutlich, wie die tatsächlichen Probleme gelagert sind. Der Kanton Solothurn hat ein massives Ausgabenproblem. Das Departement Bau und Justiz soll 2014 246 Millionen Franken ausgeben, eine Steigerung von 91 Mio. (+ 59%) gegenüber der Rechnung 2004. Beim Bildungs- und Kulturdepartement sind 478 Mio. vorgesehen + 166 Mio. (+ 53%). Beim Volkswirtschaftsdepartement sollen nächstes Jahr 204 Mio. Franken ausgegeben werden + 76 Mio. (+ 59%). Am grössten ist der Kostensprung im Departement des Innern, wo eine massive Kostenexplosion in den Bereichen Soziales und Gesundheit vorliegen, unter

welchen auch die Gemeinden leiden. Die vorgesehenen 903 Mio. entsprechen einer Steigerung von satten 296 Mio. Franken oder + 49%. Das gesamte Budget 2014 sieht Ausgaben von 1986 Millionen Franken vor, 644 Millionen mehr als 2004 (+ 48%). Trotzdem wollte der Kantonsrat nicht sparen, sondern mehr Geld vom Steuerzahler einnehmen. Zum Vergleich; die Teuerung innerhalb der letzten 10 Jahre betrug rund 5%. Eine linke Mehrheit bestehend aus SP, Grünen, BDP, GLP, EVP, CVP und zwei Vertretern der FDP stimmten ohne Skrupel einer Steuererhöhung von 100 auf 102% zu. Dagegen wurden die Sparanträge der SVP verworfen. Nur das Volk kann diesen Wahnsinn stoppen indem es am 9. Februar Ja zur Steuerrabatt-Initiative stimmt. Die Politiker benötigen wieder mal einen deutlichen Fingerzeig des Stimmvolkes. Kantonsrat Christian Imark, Vorsitzender SVP-Fraktion

Runde Sache am viereckigen Tisch: Die Bewohner und Bewohnerinnen erlebten eine besinnliche Weihnachtsfeier im neuen Haus in Büsserach. FOTO: MARTIN STAUB

«Diesen Aufwand werden wir kaum jedes Jahr betreiben», erklärten Liliane Scherrer, Aktuarin, und Heinz L. Jeker, Architekt und Vizepräsident, als die Komplimente auf die beiden Verfasser einfielen. Dieser Schlussbericht über das Projekt «Wohnen im Alter» der Wohnbaugenossenschaft Lingenberg musste nämlich auch an die Age Stiftung abgeliefert werden. Die schweizerische Institution «Für «gutes Wohnen im Alter» hat dieses Projekt in Büsserach mit 150 000 Franken ausgezeichnet und mit dem Schlussbericht soll die Auszahlung der letzten Tranche erfolgen. Die grafisch gefällig gestaltete und reich illustrierte Broschüre dokumentiert ausführ-

lich das wahr gewordene Märchen dieses modernen Neubaus, in dem übrigens bis auf eine einzige Wohneinheit sämtliche 13 Wohnungen vermietet sind. Der Wohnbaugenossenschaft Lingenberg gehören derzeit 110 Mitglieder an. Interessentinnen und Interessenten für weitere Anteilscheine seien herzlich willkommen, wie Liliane Scherrer mitteilte. «Und Anfragen für Wohnungen nehmen wir auch sehr gerne entgegen», ergänzte Jeker, der die gute Lage, die altersgerechte Infrastruktur mit Physiotherapie im Hause und weiteren Vorzüge einmal mehr anpries. www.lingenberg.ch

EINGESANDT

Gestrickte Tiere für kranke Kinder

Weihnachtsbescherung: Tiere für kranke Kinder am Uni-Kindespital Basel. Die umtriebige Lützlerin Grittli Gutmann-Borer hat mit viel Liebe und Hingabe in den vergangenen Monaten über 170 Tierchen gestrickt. Letzthin wurden die herzigen «Trösterli» dem UKBB überFOTO UND TEXT: ERNST MANI geben. Die Freude bei den kranken Kindern war unbeschreiblich gross.

GESUNDHEITSTIPP

Wahrnehmung

Empfinden, entdecken, erfassen, wahrnehmen, aufnehmen. Jeder Mensch geht anders um mit seiner Welt. Deshalb ist die Verarbeitung auch ganz individuell. Sie können einen Berg von der Sonnenseite oder von der Schattenseite betrachten. Es ist der gleiche Berg. Die Wahrnehmung ist jedoch anders. Die Christrose (Helleborus niger) oder schwarze Nieswurz bringt uns auch in Bewegung in der Wahrnehmung. Sie erstaunt uns, weil sie im Winter blüht. Ihre Kraft ist enorm. Sie benötigt nicht einmal die schützende Schneedecke

inladung zum ‹runden Weihnachtstisch›» stand auf der Einladung. Tatsächlich traf man sich dann aber letzten Donnerstagabend am schönen, neuen, rechteckigen Tisch im Hause der Wohnbaugenossenschaft Lingenberg. Rund lief aber alles andere an der Weihnachtsfeier der Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit Vorstandsmitgliedern der vor vier Jahren gegründeten Genossenschaft. Nebst emsigem Plaudern, zahlreichen Scherzen und fröhlichem Lachen, erlebten die offensichtlich gut eingelebten Mieterinnen und Mieter hier ein feierliches Weihnachtsständchen einer ad hoc zusammensgestellten Bläsergruppe aus der Kreisschule Thierstein West (KTW) aus Breitenbach. Musiklehrerin Eveline Wyss, studierte die gut klingenden Weihnachtsmelodien mit sieben Schülerinnen und Schülern ein, und wirkte selbst als Cornetistin mit. Alt Gemeindepräsident Werner Hartung, seit September dieses Jahres Präsident der Wohnbaugenossenschaft Lingenberg, nahm auch an der Weihnachtsfeier teil und nutzte die Gelegenheit, den soeben fertiggestellten Schlussbericht des Projektes Lingenberg zu präsentieren.

zum Überleben. Ihre dunkle Wurzel steht im Gegensatz zu ihrer weissen Blüte. Sowohl im Alter als auch für Kinder ist sie in homöopathischer Anwendung ein segenreiches Heilmittel. Das nächtliche Aufschrecken und die wilden Träume der Kinder entsprechen der Verarbeitung der Wahrnehmung der Welt. Stress, Familienprobleme, Ängste oder Überforderung können dahinterstecken. Die Gedächtnisschwäche bei älteren Menschen verändert ihre Wahrnehmung auch. Helleborus wirkt stützend. Seine Kraft erreicht das Denken und das Gehirn. Die Christrose unterstützt und reguliert Herz und Kreislauf. Sie stärkt bei Kreislaufschwäche ebenso wie bei sinkender Dynamik. Auch bei zehrenden, schweren Krankheiten ist Helleborus eine wichtige Stütze. Auf die Niere wirkt sie entzündungswidrig. Deshalb ist sie ein wichtiger Begleiter bei Nierenentzündungen in jedem Alter. Ein Vermittler zwischen den Welten. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen


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FLÜH

BÄTTWIL

Ökumenische Kirche jetzt täglich offen WOS. Die erste ökumenische Kirche der Schweiz, die Heiliggeistkirche in Flüh, steht neu täglich offen. Von 8 bis 20 Uhr resp. im Winter bis 18 Uhr können Besucher, Wanderer oder Pilger einkehren, das Kunstfenster von Samuel Buri betrachten, beten oder ganz einfach einen Moment der Stille geniessen. Präzise auf den Tag genau 40 Jahre, nachdem der erste ökumenische Gottesdienst in dieser Kirche stattgefunden hat, steht diese nun 365 Tage im Jahr offen. In einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst gedachten die Reformierten und Katholiken im Solothurnischen Leimental dieser mutigen Aktion der Verantwortlichen vor 40 Jahren.

DORNECK

Bald erklingen Weihnachtslieder auf der selbst gebauten Konzertgitarre Eine Leimentaler Oberstufen-Schülerin baute im Werkunterricht ihre eigene Konzertgitarre. Noch vor Weihnachten darf die junge Frau die sechs Saiten aufziehen und erklingen lassen. Martin Staub

I Offen: (v. l.) Georg Sigrist, Pfr. Armin Mettler, Pfr. Günter Hulin, Pfr. Michael Brunner, FOTO: ZVG Helmut Zimmerli-Menzi. Gleichzeitig war dies der Auftakt in ein Ökumenisches Jahr, das es in sich hat. An jedem letzten Sonntag im Monat kommt im nächsten Jahr eine andere Glaubensgemeinschaft nach Flüh, um einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern. Den Anfang macht das Benediktinerkloster Mariastein. Gemeinsam mit Pfarrer Armin Mettler wird Abt Peter von Sury diesen Gottesdienst gestalten und an die Einweihung vom 20. Januar 1974 erinnern, die seinerzeit von Abt Mauritius Fürst vorgenommen wurde. Abt Peter wird in diesem Gottesdienst die Predigt halten und das neue Abendmahlgeschirr weihen. Das Abendmahl hält Pfr. Armin Mettler. Nicht einfach ein Gottesdienst, sondern eine ökumenische Feier der besonderen Art.

nes Haberthür liebt die Musik. Seit sechs Jahren schon geniesst die 16Jährige Unterricht in Klassischer Gitarre an der Musikschule Solothurnisches Leimental (MUSOL). «Mit Begeisterung», wie sie gegenüber dem Wochenblatt bestätigt. Nun geht für die Hofstetterin ein Traum in Erfüllung. In diesen Tagen darf sie unter Anleitung ihres Lehrers Alexander Stebler die sechs Saiten auf ihrer selbst gebauten Gitarre aufziehen worauf das neue Instrument pünktlich zu Weihnachten spielbereit ist. Für Ines ein Geschenk, für das sie lange und intensiv gearbeitet hat. Alexander Stebler, aus einer musikalischen Familie stammend, hat erst mit 20 Jahren angefangen, Klassische Gitarre zu spielen. «Viel zu spät, um wirklich gut spielen zu können», erklärt der in Meltingen wohnhafte Lehrer, der aber vom Instrument als solchem «gepackt» wurde, weshalb er mit dem Eigenbau von Konzertgitarren aus einheimischen Hölzern begann. «13 Instrumente, Marke ‹Eigenbau› sind es mittlerweile», wie der 43-Jährige zu Protokoll gibt. Im Oberstufenzentrum Leimental (OZL) unterrichtet Stebler das Fach «Techni-

Lehrer und Schülerin: Alexander Stebler erklärt seiner Schülerin Ines Haberthür im Werkraum des OZL die nächsten Schritte für den Zusammenbau der Gitarre. FOTO: MARTIN STAUB sches Gestalten», unter anderem auch an der Klasse von Ines Haberthür, welche im kommenden Sommer ihr 9. und letztes Schuljahr abschliesst. «Damit werden im Zuge der Schulreformen die Stufen Ober-, Sekundarund Bezirkschule verschwinden und damit auch viele Werkstunden wegfallen, weil dann in den künftigen Profilklassen im 9. Schuljahr nur noch rund ein Drittel der Jugendlichen ‹Technisches Gestalten› im Stundenplan haben wird»,

erklärt Stebler. «Projekte, wie jenes, das Ines nun nach unzähligen Arbeitsstunden (rund 100 Stunden) abschliesst, dürften dann möglicherweise schwieriger umzusetzen sein», sagt Alexander Stebler. Umso mehr freut sich der gelernte Schreiner, dass er Ines mit seinem Gitarrenbau-Virus anstecken konnte. «Gerne hätte ich Gitarrenbau als Wahlfach am OZL angeboten, was aber aus terminlichen Gründen nicht möglich

war», sagt Stebler. Es bedeutete für ihn dann eine Selbstverständlichkeit, mit seiner interessierten Schülerin Ines diese aufwendige Werkarbeit gleich zu Schuljahresbeginn in Angriff zu nehmen. Anfänglich noch etwas skeptisch freut er sich nun umso mehr über die Ausdauer und den Fleiss der Jugendlichen, die nun mit Stolz ihre hochwertige «Handmade»-Konzertgitarre präsentieren und bespielen darf.

WITTERSWIL

MARIASTEIN

Fusion soll Ämtermisere beheben

Himmlische Melodien für kranke Kinder

gin. Witterswil und Bättwil liebäugeln mit einer Fusion. Der Bättwiler Gemeinderat sei mit dieser Idee auf ihn zugekommen, erklärte der Witterswiler Gemeindepräsident Mark Seelig an der Gemeindeversammlung vom letzten Donnerstag. Bättwil habe seit längerem Mühe, alle Ämter zu besetzen. Seelig erwartet nicht, dass die Gemeinden mit einer Fusion auf Anhieb viel Geld einsparen könnten. Doch mit der Zeit sollte es doch Synergien geben. «Wir arbeiten schon in drei Viertel der Tätigkeiten zusammen», sagte Seelig. Die zwei Gemeinden betreiben ein Schulhaus, die Feuerwehr und den Sozialbereich zusammen. Zusätzlich habe man schon zwei Mal den 1. August zusammen gefeiert. Als Erstes wird Ende Mai eine gemeinsame ausserordentliche Gemeindeversammlung einberufen. Dabei werden die beiden Gemeinden separat darüber abstimmen, ob die Räte die Planung einer Fusion aufnehmen sollen. Investition in ökologische Heizung Die Witterswiler haben sich für eine happige Investition in eine ökologischere Zukunft entschlossen. Die bestehende Ölheizung des Schulhauses muss nach 30 Jahren ersetzt werden, weil es immer schwieriger wird, die Grenzwerte der Luftreinhalteverordnung einzuhalten, erklärte Gemeinderat Anton Wyss. Nun haben sich die Stimmberechtigten entschieden, die neue Heizung mit Holzschnitzeln zu betrieben, obwohl sie die zweitteuerste Variante ist. Heizen mit Öl würde 14,9 Rappen, je Kilowattstunde kosten, mit Pellets 17,7 Rappen, mit Holzschnitzeln 17,9 und mit einer Wärmepumpe 19,8. Diese Wärmeentstehungskosten wurden aus Investitions- und Betriebskosten errechnet. Der Gemeinderat wollte trotz der tiefen Kosten keine Ölheizung mehr einbauen. Denn wird stattdessen mit Holz geheizt, so können 110 Tonnen Kohlendioxid im Jahr eingespart werden, erklärte

Gastrecht in der Basilika Mariastein: Brass Band Konkordia Büsserach.

Fusion?: Ob Witterswil und Bättwil fusionieren sollen, darüber werden die Gemeinden noch lange nicht abstimmen. FOTO: GINI MINONZIO Wyss. Pellets stammen zum grossen Teil aus dem europäischen Raum. Holzschnitzel hingegen können aus den Wäldern der Region bezogen werden. Die Bürgergemeinde Witterswil besitzt selber knapp 70 Hektaren Wald. Deshalb beschloss sie, 30 000 Franken à fonds perdu an die Schnitzelheizung beizutragen und ein zinsloses Darlehen von 150 000 Franken zu gewähren. Während die Schnitzelheizung, die eine Million kostet, kaum zu reden gab, provozierte die geplante Fotovoltaikanlage eine ausgedehnte Diskussion. Und dies, obwohl sie nur 50 000 Franken kosten wird. Schlussendlich wurde jedoch beides von allen 64 Stimmberechtigten angenommen.

Es geht ans Eingemachte Die Heizung, die Sanierung der Bahnhofstrasse, der neue Finanzausgleich, die geringeren Subventionen der Lehrerlöhne und die Sozialhilfe werden in den nächsten Jahren das Budget stark belasten, erklärte Gemeinderat Alois Müller. Die Nettoschuld je Einwohner wird in die Höhe schnellen. 2012 betrug sie noch 200 Franken. Ihr Maximum wird sie 2016 erreichen, wo sie 1200 Franken betragen wird. Danach soll sie wieder langsam abnehmen. Witterswil hat einen Steuerfuss von 122 Prozent für natürliche und juristische Personen, ein Jahresbudget von 7,7 Millionen und einen Ertragsüberschuss von 40 000 Franken.

jjz. So macht Musik auf höchstem Niveau Freude! Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Basilika Mariastein, ein sorgfältig ausgewähltes Programm und ein aufgestelltes Ensemble, das die Werke der bekannten Komponisten präzis und mit viel Herzblut interpretiert. Ganz leise begann die Brass Band Konkordia Büsserach mit dem vielsagenden Titel «Sleep» des amerikanischen Komponisten Eric Whitacre. Die feine Melodie verbreitete Stille und Besinnlichkeit in der grossen Basilika und stimmte so richtig auf die Adventszeit ein. Dass die heilige Zeit Güte und Hilfsbereitschaft verkündet, unterstrich der Solist Markus Schumacher auf seinem Flügelhorn mit der Melodie «Share my Yoke». Trage mit mir meine Bürde, lautet die freie Übersetzung dieses wundervollen Stücks, das Schumacher mit Gefühl und reinem Klang wiedergab. Das Ensemble aus Büsserach begleitete ihn diskret und eindrucksvoll. Die Gäste spendeten grossen Applaus. Der Pater der Basilika lobte bei dieser Gelegenheit die Warmherzigkeit der Spielenden, die die Kollekte des Konzerts der Stiftung

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Theodora weiterleiten möchten. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, kranken und behinderten Kindern Freude und Abwechslung in den Alltag zu bringen, indem sie durchs Jahr 60 Spitalclowns zur Aufmunterung in die schweizerischen Spitäler delegiert. Mit der kleinen Fuge in g-Moll von Johann Sebastian Bach landeten die begnadeten Musikanten einen weiteren Volltreffer. Fröhlich spielten die Cornetspieler den Auftakt, ihre Kollegen fielen wuchtig ein und gaben dem Meisterwerk Farbe und Intensität. Grandios war auch das Finale, das alle Register im gemeinsamen Musizieren vereinte. Der junge Dirigent Tristan Uth scheute keine Mühe und übte mit dem Ensemble auch das schwierige Brass-Band-Stück «An Epic Symphony» von Percy Fletcher ein. Der dreiteilige Klassiker wurde vom Maestro professionell geleitet und inszeniert. Nach stehenden Ovationen wendete sich Tristan Uth wieder der Adventszeit zu und wünschte den dreihundert Gästen mit dem Weihnachtslied «Stille Nacht» ein beschauliches Weihnachtsfest.


Silvesterfeuerwerk

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SPORT

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HANDBALL

EISHOCKEY

SG Wahlen Laufen spielt unentschieden

Den Spielabbruch wegstecken

Matthias Meier beim Wurf über die Basler Abwehr.

Handball 2. Liga SG Wahlen Laufen - SG ATV/KV Basel 29:29 (17:13) us. In einer bis zur letzten Sekunde sehr spannenden Partie trennten sich die beiden Teams unentschieden 29:29. Die Gastgeber bekamen nach einiger Nervosität zu Spielbeginn das Geschehen immer besser in den Griff. Nach einer numerischen Überlegenheit vermochten sie die Städter bis zur Pause mit 4 Toren auf Distanz zu halten. Nun gelang den Laufentalern während ca. 10 Spielminuten sowohl in der Abwehr wie im Angriff gar nichts mehr und die Gäste konnten resultatmässig nicht nur gleichziehen, sondern gar in

FOTO: ZVG SVENJA JEKER

Führung gehen. Vor allem bekundeten die Einheimischen in der Abwehr sehr viel Mühe gegen den sehr beweglichen Angriff der Basler. Das Spiel stand nun auf der Kippe und am Schluss musste man mit einer Punkteteilung zufrieden sein. Damit verpasste man den Sprung an die Tabellenspitze und liegt nun zur Weihnachtspause auf dem zweiten Platz mit 15 Punkten aus 10 Spielen hinter dem TV Birsfelden II. Bereits am 11. Januar 2014 spielt die SG Wahlen Laufen auswärts gegen den TV Kleinbasel. Die SG Wahlen Laufen kann mit der Platzierung in der ersten Meisterschaftshälfte in dieser sehr starken 2. Liga-Gruppe mehr als zufrieden sein. Überstunden: Die Eismeister leisteten Überstunden, trotzdem reichte es nicht, das Problem mit dem Eis zu lösen. Das Spiel FOTO: EH-PRESS musste abgebrochen werden.

KUNSTTURNEN

Silas Kipfer bestritt ersten Länderkampf

Laufen schien gegen Rheinfelden auf dem Weg zu einem weiteren Sieg. Dann sorgte ein Defekt im Eis vor einem Tor für den Spielabbruch. Am Samstag kommt es in Laufen zum letzten Spiel des Jahres. Edgar Hänggi

I

Premiere: Silas Kipfer bestritt seinen ersten Länderkampf mit den Schweizer Junioren. FOTO: UELI WALDNER uwz. Die Schweizer Junioren erreichten beim Vierländerkampf der unter 16-Jährigen in Epernay (F) hinter Grossbritannien und Frankreich, aber vor Deutschland den dritten Rang. In der sechs Turner umfassenden Schweizer Riege gab der im Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) trainierende Silas Kipfer aus Büren (TV Ziefen) sein Debüt in ei-

nem Länderkampf der Junioren. Der 14-Jährige war der jüngste Schweizer Turner und darf mit seinem Einstand zufrieden sein, obwohl ihm nicht alle Übungen wunschgemäss gelangen. Besonders am Boden, seiner stärksten Disziplin, musste er grosse Abzüge in Kauf nehmen. Seine 74,95 Punkte reichten Schweiz intern für den vierten Rang, unter allen 24 Turnern war es Rang 18.

ch weiss nicht, was diese Saison los ist. Wir sind vom Glück verlassen», sagte Laufens Trainer Christof Amsler in der Zwangspause zwischen erstem und zweitem Drittel. Laufen hatte eben ein starkes erstes Drittel hinter sich. Das Team spielte selbstbewusst und gewann die meisten Zweikämpfe. Rheinfelden war sichtlich gezeichnet von den drei Niederlagen in Serie. In Laufen waren jedoch die beiden Topskorer der Gruppe — Kevin Zürcher und Simon Schöni — dabei, nur hatte sie Laufens Defensivabteilung im Griff. In der vierten Minute erzielte Philipp Aeppli auf Zuspiel von

Alain Willemin die Führung. In der 13. Minute erhöhte Adrian Laubacher nach toller Vorarbeit von Stefan Heinz und einem Zuspiel von David Keller auf 2:0. Alles deutete darauf hin, dass es zum vierten Erfolg in Folge kommen würde. Als nach der Pause alles bereit war, das Mitteldrittel zu starten, reklamierte Rheinfelden-Goalie Sven Schaffner ein Loch im Eis vor seinem Gehäuse. Die Schiedsrichter sahen sich das Problem an und riefen den Eismeister. Die Folie unter dem Eis wurde nach oben gedrückt, und weil dadurch eine Verletzungsgefahr für die Spieler entstand, schickte er die Spieler zurück in die Kabine. Mehrere Personen versuchten alsdann mit Wasser, das Loch zu füllen und die Eisdecke zu erhöhen. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit. Laufen wollte weiterspielen und unternahm alles Mögliche. Amsler versuchte es dann gar mit einem Eis-Spray. Nach einem halbstündigen Unterbruch — mit der ordentlichen Pause waren es gar knapp 45 Minuten — pfiffen die Schiedsrichter wieder an. Doch die Gäste waren in ihrer Lage eher für Abbruch, was ihnen auch niemand verübeln konnte. Laufen war in den gespielten fünf Minuten nahe

am dritten Tor und deshalb enttäuscht, als die Unparteiischen dem Ganzen ein Ende setzten. Am Samstag findet gegen Langenthal das letzte Spiel des Jahres 2013 statt. Laufen braucht weiter Punkte, zumal Bucheggberg überraschend gegen Altstadt Olten siegte. Mit ZS und Koppigen haben jedoch zwei Teams hinter Laufen deutliche Niederlagen kassiert. Gemäss Präsident Walter Winteler wird man das Problem mit dem Eis beheben können. Am 4. Januar geht es dann in Biel gegen Meinisberg weiter.

LAUFEN – RHEINFELDEN NEU ANGESETZT Kurz vor Redaktionsschluss wurde das abgebrochene Spiel durch den Verband neu angesetzt. Es wird nun am Montag, 23. Dezember 2013, um 20.15 Uhr gespielt. Als Entschädigung für das lange Ausharren und vergebliche Warten am Samstag gewährt der EHC Laufen, auch als eine Art Weihnachtsgeschenk, freien Eintritt!


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Wir wünschen Ihnen frohe Festtage Schon bald ist das Jahr 2013 zu Ende, ein Jahr mit Hoch und Tiefs. Gerne möchte ich allen Kunden, Freunden und Bekannten von Herzen für Ihre Treue danken. Ich wünsche allen erholsame Festtage und freue mich auf ein Wiedersehen in meinem Geschäft. Nadine Roth, Coiffure La Vita, Hauptstr. 24, 4242 Laufen, 061 761 79 81

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DORFPLATZ LESERBRIEF

DENKPAUSE

Steuerkorrektur verkraftbar

Susanne Koch

Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

punkte beschlossen; was zusammen mit weiteren Ausgaben dazu geführt hat, dass seit 2012 rote Zahlen akzeptiert werden mussten. Wenn wir ohne Korrektur weiterfahren, so ist die halbe Milliarde Eigenkapital im Jahr 2016 aufgebraucht. Weitere Defizite würden dann die gesetzliche Schuldenbremse auslösen: Der Kanton könnte dann keine Investitionen mehr tätigen. Stellt sich also die Frage: Wollen wir Einwohner/-innen dieses Kantons weiterhin den gewohnten Leistungsstandard, sei dies im Strassenbau, im öffentlichen Verkehr, im Schulwesen, im Sozialund Gesundheitswesen so weit wie möglich beibehalten? Ich habe diese Frage für mich mit Ja beantwortet, eine Korrektur von 2 Prozentpunkten ist meines Erachtens verkraftbar. 2 Prozentpunkte bedeuten bei einem steuerbaren Einkommen von 40 000 Franken knapp 50 Franken, bei 70 000 Franken etwa 105 Franken und bei einem steuerbaren Einkommen von 200 000 sind es knapp 400 Franken. Als Gemeindepräsidentin ist es mir ein besonderes Anliegen, dass die Kantonsfinanzen im Lot sind. Die kleineren Gemeinden abseits der Zentren wären durch Leistungskürzungen des Kantons besonders betroffen etwa durch Abbau im öffentlichen Verkehr oder Verzicht auf dringende Strassensanierungen. Und gerne möchte ich noch auf ein Missverständnis hinweisen: Die Gemeinden berechnen ihren Steuersatz immer basierend auf 100 Prozent der Staatssteuern. Damit bewirkt eine Erhöhung der Kantonssteuern nicht eine automatische Erhöhung der Gemeindesteuern. Meine Meinung und mein Eintreten für diese Korrektur hat mir in der letzten Woche Post gebracht, darunter auch anonyme! Eigentlich schade, dass es politisch interessierte Mitmenschen gibt, welche zu feige sind, das direkte Gespräch mit den Volksvertretern zu suchen.

Gemeinden und Kanton beschäftigen sich derzeit mit den Budgets 2014; wobei einige gezwungen sind, die Steuern zu erhöhen. Klar, niemand korrigiert Steuern freiwillig nach oben – auch der Kanton nicht. Seit 2011 wissen wir im Kanton Solothurn, dass auf der Einnahmenseite eine grosse Lücke entsteht; dies aufgrund von tieferen Nationalbankbeiträgen und wegbrechenden Steuererträgen von juristischen Personen. Dieser Umstand wird durch Mehrausgaben noch verschärft. Als Beispiele seien genannt die neue Pflegefinanzierung und Mehrkosten im Schulbereich. Der Regierungsrat hat letzte Woche den breit abgestützten Massnahmenplan beschlossen; darin werden Ausgaben reduziert, indem zum Teil Leistungen heruntergefahren werden (z. B. eine Lektion weniger Unterricht in der 3. Primarklasse oder eine Plafonierung des öffentlichen Verkehrs). Viele dieser geplanten Massnahmen schmerzen – je nach Interesse oder politischer Couleur. Das Ziel, eine Lücke von 150 Millionen zu füllen, kann aber nur erreicht werden, in dem auch auf der Einnahmenseite Korrekturen angebracht werden. Seit 2003 konnte der Kanton Solothurn neun Mal in Folge schwarze Zahlen schreiben; u. a. aufgrund der Ausschüttung der Nationalbank-Goldreserven und guten Steuererträgen. Dies führte dazu, dass der Kanton bis Ende 2011 ein stattliches Eigenkapital von 572 Millionen Franken äufnen konnte. 2011 wurde deshalb eine SenSusanne Koch Hauser ist Gemeindepräsidentin von Erkung der Steuern um 4 Prozentschwil und Kantonsrätin CVP.

Muss ein Spital heute rentieren? Der Artikel «Ein Spital muss heute rentieren» (bz vom 4. Dezember) versucht, die Wogen ums Spital Laufen zu glätten oder verständlich zu machen. Bis vor kurzem bestand ein Spital aus der Verwaltung, den Disziplinen Chirurgie, Medizin, Gynäkologie, Pflege, Reha usf. Heute ist ein Spital eine AG bestehend aus Verwaltungsrat, Geschäftsleitung, Aktionären und Fachpersonal. Sie bestimmen in Absprache mit der Krankenkasse aus meist wirtschaftlichen Gründen wie, wo, in welcher Zeit, die Gesundheit eines Patienten herzustellen ist. Fallpauschale nennt sich das. Mit den Krankenkassenprämien der Mitglieder und den öffentlichen Zuschüssen bezahlt die Krankenkasse, die ebenfalls eine AG ist, Behandlungskosten je nach Versichertenstufe des Patienten, die guten Saläre des Verwaltungsrates und die Dividenden der Aktionäre. (Die ehemalige Spitalverwaltung entspricht in etwa der heutigen Geschäftsleitung).

Der Prämienzahler ist, wirtschaftlich gesehen, Leistungsempfänger, das Behandlungspersonal Lohnempfänger, bei denen je nach Wirtschaftslage der Sparhebel angesetzt werden kann, um die gewünschte Rendite zu erzielen. Das Gesundheitswesen ist heute ein derart einträgliches Geschäft, dass die Wirtschaft alles daran setzt, sich an dessen Rendite zu heften. Von den Wirtschaftsverbänden erwarte ich, dass sie sich in gemeinwirtschaftlichen Belangen zurückhalten, dafür aber ihren Verbandsmitgliedern anständiges, sauberes Wirtschaften vermitteln. Die Vergangenheit hat uns gezeigt, wohin unanständiges Wirtschaften führt. Ich sehe die Probleme ebenso beim Kantönligeist, der einer vernünftigen, regionalen Spitalplanung und Zusammenarbeit allzu oft im Wege steht und in dem rein marktwirtschaftlichen Sparen und Rentieren müssen. Bernhard Ruf-Bachmann, Brislach

GESUNDHEIT

Ein Ratgeber für die Hosentasche PR. Gesünder leben mit Sport, natürlicher Ernährung und Naturheilkunde – das ist der Inhalt und die Botschaft der neuen App «Meine EGK», welche die EGK-Gesundheitskasse lanciert hat und allen Benutzerinnen und Benutzern kostenlos zur Verfügung stellt. Neben Kochrezepten mit Heilkräutern und gesundheitsförderlichen Gewürzen, einem zuverlässigen Zubereitungsassistenten und einem reichhaltigen Heilmittelkompendium enthält die neue App auch an die persönliche Fitness anpassbare Trainingspläne mit Tagebuchfunktion und GPS-Tracking zur Routennachverfolgung. Neben den Trainingsplänen für Einsteiger und Fortgeschrittene gibt es auch nützliche Tipps zu Ernährung und Bewegung oder Sportbekleidung sowie Anschauungsunterricht mit gezielten Videosequenzen. Mit der neu entwickelten App spricht die EGK-Gesundheitskasse auf eine zeitgemässe Art ein Publikum an, welches der Gesundheit einen hohen Stellenwert beimisst und weiss, dass man selber sehr viel dazu beitragen kann, um gesund zu bleiben. Die gute Wechselwirkung zwischen Bewegung und physischer bzw. psychi-

GEDICHT

LESERGALERIE

Ein Moment der Poesie

Schneefreie Winterbilder

scher Gesundheit ist breit erforscht. Dass auch die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, ist auch belegt. Aber auch zwischen Bewegung und Ernährung besteht eine Wechselwirkung, denn ein Mangel an Bewegung kann gerade Folgekrankheiten aus falscher Ernährung verstärken. Viele Beschwerden könnten deshalb vermieden werden, wenn man sich frühzeitig und konsequent um seine Fitness kümmert. Zeit und Porto sparende Zusatzfunktionen Die App steht allen Benutzerinnen und Benutzern zur Verfügung; Versicherten bei der EGK-Gesundheitskasse bietet sie zusätzliche Möglichkeiten, welche ihre Versicherung betreffen. Eine exzellente Zeit und Porto sparende Dienstleistung ist zum Beispiel die Möglichkeit zum Scannen und direkten Einreichen von Rückerstattungsbelegen bei der EGK oder die Möglichkeit, die eigenen Kontaktdaten unbürokratisch zu aktualisieren. «Meine EGK» ist verfügbar für iOS 6 und iOS 7 und zwar für die folgenden Apple-Geräte: iPhone 5, 4S und 4; iPad mini, 4G, 3G und iPad 2; iPod touch 5G und demnächst auch für Android 4.x. Sie finden die App «Meine EGK» kostenlos im App-Store von Apple.

von Samuel Gnos Weihnachts «sein» Meine Seele strahlt voller Zuversicht, weil ich weiss, dass der Morgen der Nacht entsteigt. Die Dunkelheit bedrückt mich nicht, weil sie Genügsamkeit in mein Herz treibt. Vertraute Gesichter, ein erhofftes Wort, ein freundlicher Blick. Einen Schritt aufeinander zugehen, zusammen finden, zusammen sein. Wir sind alle unserer Sehnsucht erlegen und können nicht zurück, Weil wir alle hier sind, sind wir nicht allein. Ich besinne mich meines Glückes, um gegen die Kälte zu bestehen. Die Wahrheit meiner Einsicht hüllt mich in warme Decken. Nicht wenn ich rede, sondern wenn ich zuhöre, kann ich verstehen. Nur wenn wir zusammen sind, können wir die Liebe füreinander entdecken.

Raureif: Zwischen Erlen und Pfaffenberg (Zwingen/Brislach). FOTO: REINHARD HÄNGGI

Auf dem Tannig in Liesberg: Morgens um 8 Uhr zwischen Liesberg und Huggerwald FOTO: SIBYLLE KOHLER, LIESBERG entstanden. Eisrosen: An unserem Aussenfenster zeigen sie ihre Schönheit. FOTO: ANJA HÄNER

Snow-Art: Der Bruuch- und Kulturverein Brislach hat ihn erfunden, den tauwetterresistenten Schneemann, der garantiert bis FOTO: ROLAND BÜRKI Weihnachten durchhält.

Laufen hat (fast) alles: Sogar einen Springbrunnen mit Regenbogen! FOTO: REINHARD HÄNGGI

Vulkanausbruch am Stürmenkopf: Am Montag, 16. 12., 16.50 Uhr. FOTO: MARTIN STICH

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GEDANKENSTRICH

O je du fröhliche …

Melanis Brêchet Fischlin «Früher war mehr Lametta», sagte einst schon Loriot bei den Hoppenstedts. Und ich pflichte ihm aus tiefstem Herzen bei. Die ach so besinnliche Weihnachtszeit hat es ja wirklich faustdick hinter den Ohren. Eben fläzte frau sich noch genüsslich in der goldenen Herbstsonne, nichts ahnend, dass SIE in Lichtgeschwindigkeit vor der Tür stehen würde: die Adventszeit. Und in diesem Moment höre ich jeweils von weit her meine eigene Stimme widerhallen: Nächstes Jahr fange ich mit allem früher an … Und wo stehe ich jetzt? Meine hübschen Keramik-Tannen stehen immer noch im Keller, statt meinen Hauseingang zu zieren. Im Kühlschrank warten schon seit Tagen zwei (immerhin selbst gemachte) Plätzchen-Teige darauf, zu Sternen, Herzen oder Chräbeli verarbeitet zu werden. Die Weihnachtsgeschenke für die Liebsten kommen mit der Post (ein dreifaches Halleluja auf Onlineshopping). Und während meine Freunde auf Facebook schon längst Fotos von selbst gebastelten Geschenken posten, gibt es bei mir von der Bastelfront nichts Neues. Nun gut, ich habe immerhin schon zwei Drittel des Bastelmaterials besorgt. Ist ja auch nicht Nichts. Das ändert am eigentlichen Problem allerdings auch nicht viel: Ich mag Basteln nicht. Es macht mich nervös. Und Basteln mit Kindern macht mich noch viel nervöser. Ich entwickle dabei diese Düpflischisser-Attitüde, die eigentlich so gar nicht meinem Naturell entspricht. Alle Jahre wieder versuche ich, den Reflex zu unterdrücken, meinen Kindern die Bastelarbeit aus den Händen zu reissen, um alles selbst zu machen. Das gelingt mir aber nicht immer und ich bin den Lehrpersonen umso dankbarer dafür, dass meine Kinder das eine oder andere Gebastel von der Schule nach Hause bringen. Mit dem Kaufen und Basteln der Präsente ist es ja nun noch nicht getan. Das ganze Zeug will ja auch noch verpackt werden. Und da wären wir schon beim nächsten kritischen Punkt: Im Verpacken von Geschenken bin ich eine totale Katastrophe. Ich kann es einfach nicht. Bei mir sehen die Geschenke irgendwie immer so aus, als hätte unser Hund darauf rumgekaut. Darum schiebe ich dieses leidige Kapitel so lange vor mir her, wie es nur geht. Bis ich schliesslich an Heiligabend um etwa sechs Uhr abends klammheimlich die letzten Verpackungen dahin sudle – oder die ganze Schinderei einfach an meinen Mann delegiere, welcher sowieso die schöneren Pakete macht. Das Erstaunliche an Weihnachten ist doch aber, dass trotz allem irgendwie alles rechtzeitig fertig wird. Die Geschenke liegen zur Bescherung unter dem festlich geschmückten Baum, die Plätzchen schmecken und die Kinderaugen leuchten. Das ist der Moment, in welchem ich spüre, dass sich die ganze Mühe gelohnt hat – und ich mir still und heimlich schwöre: Nächstes Jahr fange ich mit allem früher an …


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Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

WEIHNACHTSWETTBEWERB

Zielgerichtet wechselt Spitex ins 2014 Dank Wochenblatt auf Reisen mit Erich Saner AG Mit den Gemeinden Beinwil und Büsserach konnte die Spitex Thierstein/Dorneckberg die Leistungsvereinbarung ausweiten. Somit werden ab 1. Januar 2014 die bisher vom Krankenpflegeverein betreuten Einwohnerinnen und Einwohner der beiden Gemeinden neu von unserem Team Passwang in Breitenbach unterstützt. Susanne Jeker, Einsatzleiterin des Teams Passwang sowie ihre Stellvertreterin, Beatrice Fleury, haben noch in diesem Jahr mit den betroffenen Personen Kontakt aufgenommen. Sie werden die Übergabe mit Pia Roth vom Krankenpflegeverein koordinieren, damit eine lückenlose Pflege und Unterstützung gewährleistet ist.

Die Spitex Thierstein/Dorneckberg blickt bereits auf eine langjährige erfreuliche Zusammenarbeit mit den Gemeinden Beinwil und Büsserach zurück. Damit die grössere Anzahl Klienten ab 2014 optimal betreut wird, hat das Team Passwang fünf qualifizierte Mitarbeitende eingestellt. Somit sind wir für das kommende Jahr bestens gerüstet und freuen uns auf eine angenehme Zusammenarbeit mit unseren Kunden und den Gemeinden. Die Mitarbeitenden der Spitex Thierstein/Dorneckberg wünschen allen Klienten und deren Angehörigen eine besinnliche Weihnachtszeit. Simone Benne, Betriebsleitung Spitex Thierstein/Dorneckberg

Eine schöne Bescherung: Markus Würsch, Leiter Inserateverkauf, überreicht der Brislacherin Elsa Lutz den Hauptpreis. FOTO: MARTIN STAUB

WOHLTÄTIGKEIT

Erfolgreicher Änisbrötliverkauf

Die Änisbrötlifrau: Clara Hermann von FOTO: ZVG aenisbroetli.ch. MW. Schon zur Tradition geworden ist der Sammeltag der Kiwaner vor Weihnachten im Wydehofcenter. Mit viel Herzblut und Engagement verkauften die Kiwaner am letzten Novemberwochenende für das Unicef-Projekt Eliminate. Kiwanis will gemeinsam mit Unicef in Ländern der Dritten Welt die Tetanus-Infektion mit der Finanzierung von Starrkrampf-Impfstoff bekämpfen. Die 700 Änisbrötli waren im Nu weg.

Bereits am Samstagmittag gab es keine mehr zu kaufen. Ein Grund des grossen Ansturms waren einerseits die doppelt zählenden Kumulus Punkte der Migros, zum anderen aber die einzigartig fein gebackenen Änisbrötli. Ein wahrer Traum für den Gaumen, da hat sich der Einsatz von 5 Franken pro Änisbrötli mehr als gelohnt. Gebacken wurden sie von Christine Hermann aus Ettingen (www.aenisbroetli.ch). Der Erlös von 3500 Franken für die 700 verkauften Änisbrötli geht voll umfänglich an Eliminate. Die Kiwaner standen nicht nur aktiv am Verkaufsstand, sondern packten bereits an einem Abend zuvor das feine Gebäck in attraktive Säckchen. Sollte jemand der Meinung sein, solche Abende verlaufen monoton, ist im Irrtum, im Gegenteil, sie haben jeweils ihre ganz eigene Dynamik. Der Kiwanis-Club Breitenbach bedankt bei der Bevölkerung für die Unterstützung notleidender Menschen.

dust. Elsa Lutz heisst die glückliche Gewinnerin eines Reisegutscheines über 500 Franken von Erich Saner AG, Lau-

fen. «Das freut uns natürlich sehr», erklärte die sympathische Brislacherin, als sie von Verkaufsleiter Markus Würsch

den Hauptpreis des diesjährigen Weihnachtswettbewerbs auf der Wochenblatt-Redaktion in Empfang nehmen durfte. Die Freude stand ihr ins Gesicht geschrieben. «Mein Mann hat mir geholfen bei der Suche aller 35 Sterne», verriet sie lachend. Wohin die Reise geht, konnte die glückliche Gewinnerin noch nicht sagen. «Wir werden aber bestimmt etwas Passendes finden, denn Erich Saner hat ja viele tolle Angebote im Programm.» Insgesamt beteiligten sich 1498 Leserinnen und Leser am diesjährigen Weihnachtswettbewerb des Wochenblattes.

Die weiteren Gewinnerinnen und Gewinner: 2. Josef Bergmann-Bucher, Breitenbach; 3. Doris Scheidegger, Bretzwil; 4. Melanie Hänggi-Weber, Himmelried; 5. Hannelore Kamber, Nunningen; 6. Beatrice Sollberger, Laufen; 7. Erhard Hammel, Kleinlützel; 8. Thomas Müller, Seewen; 9. Stefanie Schnell, Wahlen; 10. Liliane Tschechtelin-Bohrer, Breitenbach.

BANKEN

UBS Kids Cup: Teilnehmerin Anna Pauli hautnah dabei PR. Die 12-jährige UBS-Kids-Cup-Athletin Anna Pauli aus Grellingen ist die glückliche Gewinnerin des UBS-Wettbewerbs 2013. Sie wird das einmalige Erlebnis haben, als Athleten-Helfer Topstars aus ganz Europa an den Leichtathletik-Europameisterschaften Zürich 2014 einen Tag lang zu begleiten. Der Startnummernwettbewerb von UBS war ein voller Erfolg. Über 10 700 UBS-Kids-Cup-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer haben mitgemacht. Am 6. Dezember wurde das offizielle Aufgebot für den Einsatz als Athleten-Helfer zusammen mit einem von allen UBS Kids Cup Botschaftern signierten Nationalmannschafts-Shirt in der UBS-Geschäftsstelle Laufen an die glückliche Gewinnerin übergeben. Als AthletenHelfer wird Anna Pauli am 16. oder 17. August 2014 eines ihrer LeichtathletikVorbilder an den Europameisterschaften Zürich 2014 bis zur Startlinie begleiten und die Athleten-Kleider vom Start zum Ziel tragen. Näher ist niemand an den Stars! Am grossen UBS-Wettbewerb konnten alle UBS-Kids-Cup-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer mitmachen. Jedes Kind hatte auf der Rückseite seiner Startnummer einen Wettbewerbstalon aufgedruckt. Mit der Abgabe der Start-

Kleine Königin: Anna Pauli (Gewinnerin des Wettbewerbs) in der Geschäftsstelle Laufen, flankiert von Janine Neuschwander (Kundenberaterin) und Marco Pirelli (Geschäftsstellenleiter). FOTO: MARTIN STAUB

nummer in einer UBS-Geschäftsstelle erhielten die Kids einen Schlüsselanhänger mit EM-Zürich-2014-Maskottchen Cooly als Sofortgeschenk und nahmen am Wettbewerb teil. Neben den 80 Hauptpreisen, als Athleten-Helferin oder -Helfer an den EM Zürich 2014 dabei zu sein, gab es fünf Paar von Usain Bolt signierte Schuhe sowie 200 Puma-Rucksäcke zu gewinnen. Rund 100 000 Kinder und Jugendliche nehmen jährlich in der ganzen Schweiz an gut 600 Veranstaltungen von UBS Kids Cup teil. UBS unterstützt das Leichtathletik-Nachwuchsprogramm als Titel-

sponsor seit 2011. Somit fördert UBS die Leichtathletik vom Breitensport bis zur Elite. Sie ermöglicht den UBS Kids Cup und pflegt seit vielen Jahren die Partnerschaften mit Weltklasse Zürich und Athletissima Lausanne. Zudem ist UBS «International Partner» der Leichtathletik-Europameisterschaften 2014, die vom 12. bis 17. August in Zürich stattfinden werden, und unterstützt die Schweizer Nationalmannschaft auf dem Weg an diesen spektakulären Sportanlass. Die nächste UBS-Kids-Cup-Saison startet im März 2014. Daten und Infos auf ubs-kidscup.ch/facebook.com/ubsathletics.

MÖBEL

Redaktionsschluss

Jubiläumswettbewerb bei Möbel Kamber

Die nächste Ausgabe des Wochenblattes folgt am 3. Januar 2014. Der Redaktionsschluss für PR-Texte und Eingesandtes dieser Ausgabe verschiebt sich aufgrund der Feiertage auf: Freitag, 27. 12., 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in dieser Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Das Gewinnerbild: (v. l.) Frau Hürzeler mit Tochter, Herr Eggenschwiler, Herr Bobst, Martin Kamber, Möbel Kamber, und sitzend Frau Meier. Es fehlen Frau Gasser und Frau Fankhauser. FOTO: ZVG

PR. Als Abschluss des Jubiläumsjahres haben am Samstag, 14. Dezember, die Gewinner des Jubiläumswettbewerbes ihre Preise in Empfang nehmen können. Möbel Kamber hat die glücklichen Gewinner gezogen. Der 1. Preis, ein Relaxsessel im Wert von Fr. 2500.–, konnte Frau Meier aus Laupersdorf in Empfang nehmen. Der 2. Preis, eine Jubiläumsmatratze von Bico im Wert von Fr. 1500.–, wurde an Herr Eggenschwiler aus Aedermannsdorf übergeben. Der 3. Preis, ein Möbel-Kamber-Gutschein im Wert von Fr. 1000.–, nahm Frau Hürzeler aus Büsserach entgegen. Der 4. Preis, eine Skulptur von Globart im Wert von Fr. 400.–, wird nun bei Herr Bobst aus

Mümliswil stehen. Der 4. Preis, ein Daunenduvet im Wert von Fr. 350.–, hat Frau Gasser aus Nunningen gewonnen, und der 6. Preis, eine Duvetgarnitur im Wert von Fr. 250.–, gehört nun Frau Fankhauser aus Matzendorf. Wir danken allen Kundinnen und Kunden, die uns in den letzten 60 Jahren unterstützt haben und ihre Möbel, Vorhänge oder Bodenbeläge bei uns eingekauft haben. Wir hoffen jedoch, dass Sie auch weiterhin unser Geschäft besuchen werden und ihre Einkäufe bei uns tätigen. Nur so sind wir in der Lage, weiterhin Arbeitsplätze und jungen Leuten Lehrplätze der jeweiligen Sparten in Mümliswil anzubieten.

GESCHÄFTSLEBEN

Ziegler Papier mit neuer Tochtergesellschaft WOS. Ab Januar 2014 arbeitet die Ziegler Papier AG in Holland mit der neu gegründeten Tochtergesellschaft Ziegler Papier Netherlands B.V. mit Sitz und Büros in Amsterdam. Die neue Tochtergesellschaft der familiengeführten Schweizer Spezialpapierherstellerin Ziegler Papier AG wird die Märkte England, Benelux und Deutschland bearbeiten. Ziel ist es, Kunden noch besser und effizienter bedienen und beraten zu können. Mit den Herren Arthur Snel, Regional Sales Manager, zuständig für die Märkte UK und Benelux, sowie Bernd Pusnik, Verkaufsleiter Deutschland, werden die Kunden von den Erfahrungen zweier ausgewiesener Papierexperten profitieren können. Mehr Informationen zur neuen Tochtergesellschaft finden Sie in Kürze auch auf der Website www.zieglerpapier.com.


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Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

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Herzlichen Dank für die zahlreichen guten Wünsche Besuche und Geschenke zu meinem 95. Geburtstag. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Auch ein Danke für das Ständchen der Musikgesellschaft Kleinlützel. Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr Anna Borer

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Stedtli-Apotheke, Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 24. Dezember 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Glatteis wegen Regen REGION. gin. Am Samstagmorgen meldeten die Baselländer ihrer Polizei satte 50 Verkehrsunfälle. Und das innerhalb von drei Stunden. Schwerpunkte der Unfälle waren das Laufental und das Waldenburgertal. Insgesamt riefen 250 Baselländer an, weil sie Probleme mit dem Glatteis hatten, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit. Glücklicherweise gab es nur wenige Verletzte. Neue Ortspolizistin ZWINGEN. WOS. Seit dem 1. Dezember hat Zwingen eine Ortspolizistin. Lotte Witmer, angestellt in einem 20Prozent-Pensum ist dafür verantwortlich, dass in der Gemeinde richtig parkiert wird und die Regeln fürs Parkieren in der blauen Zone eingehalten werden. Für alle anderen polizeilichen Belangen ist weiterhin die Kantonspolizei Basel-Landschaft zuständig.

Jeder Ballon zählt: Am Dienstagnachmittag liessen rund 60 Schülerinnen und Schüler der 1. Sek E-Klassen (Kreisschule Thierstein West) in Breitenbach die über 300 Ballone steigen, welche sie für die Aktion von SRF3 «Jeder Rappen zählt» verFOTO: MARTIN STAUB kauft hatten. Insgesamt kamen rund 3400 Franken dabei zusammen (kleiner Artikel auf dieser Seite).

ZWINGEN

BREITENBACH

Mitternachtsmesse in der Kirche in Zwingen

Weihnachtsgeschenk für arme Kinder

WOS. Die Feier des Weihnachtsgeheimnisses wird umrahmt von Chor- und Instrumentalmusik (23.00 Uhr). Der Chor singt die «Missa Pastoritia» für vierstimmigen Chor, Orgel und Orchester von Karl Kempter, «Salve puerule» von Domenico Scarlatti und «Nun singet und seid froh», Satz von Karl Marx. Wie in den vergangenen Jahren werden Chor und Orgel begleitet von Streichern der Familie Uszynski. Es ist ein wertvolles Weihnachtsgeschenk besonderer Art, dass die Familie

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Uszynski Jahr für Jahr mit der Pfarrei Zwingen den Weihnachtsgottesdienst feiert und mit dabei jeweils auch Lech Antonio Uszynski ist, der mit seiner Stradivari-Bratsche schon in vielen Konzertsälen Amerikas, Europas und Chinas die Zuhörerinnen und Zuhörer erfreut und begeistert hat. Die weiteren Weihnachtsgottesdienste am Heiligabend im Seelsorgeverband: Zwingen: 17.00 Uhr Eucharistiefeier zum Heiligabend; Dittingen: 17.00 Uhr Feier zur Einstimmung auf Weihnachten für Familien u. Kinder; Blauen: 22.30 Uhr Mitternachtsgottesdienst mit Kirchenchor.

dust. Die Schülerinnen und Schüler der Kreisschule Thierstein West hatten sichtlich Spass daran, als sie am Dienstag, punkt 14.45 Uhr, live auf Sendung waren und vom SRF3-Moderator das Startzeichen zum Loslassen der über 300 Ballone in den sonnigen Breitenbacher Himmel erhielten. Die von den Schülern innerhalb einer Woche gesammelten über 3000 Franken durften sie mit ihren Lehrpersonen tags darauf in Basel in den Spendenschlitz werfen. Eine Wohltätigkeitsaktion, welche wohl in bleibender Erinnerung haften wird.

Gemeinde auf Facebook ZWINGEN. WOS. Seit dem 5. September ist die Einwohnergemeinde Zwingen auf Facebook zu finden (über www.zwingen.ch). Die Seite wurde durch die Lernenden der Gemeindeverwaltung gestaltet. Sie sind auch dafür verantwortlich, dass dort wöchentlich Neuigkeiten und Anlässe publiziert werden, ist aus der Dorfzeitung zu erfahren. Neuer Gemeinderat BÄRSCHWIL. WOS. Gemeinderat Eduard Mazenauer, der seit 2009 in diesem Amt tätig ist, hat auf Ende Jahr seinen Rücktritt bekannt gegeben. Ab 1. Januar 2014 wird als Ersatz Guido Meyer das frei werdende Amt übernehmen. Im Alter einsam sein? KT. SOLOTHURN. WOS. Seniorinnen und Senioren sind dem Risiko vermehrt ausgesetzt, zu erkranken, in finanzielle Sorgen zu geraten oder einsam zu werden. Aber sie können einen Teil dieser Risiken durch kluge Präven-

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