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Donnerstag, 19. Dezember 2013

104. Jahrgang – Nr. 51

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Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr: Liebe Leserinnen und Leser, geschätzte Inserenten und Geschäftspartner, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des «Wochenblatts» wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche BILD: EDMONDO SAVOLDELLI Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Edgar Herrmann, Dominique Hertzeisen, Manuela Koller, Thomas Kramer, Edmondo Savoldelli, Raphael Schoene, Rosmarie Sigl, Markus Würsch.

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Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

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REGION

Adventszeit einmal anders – als Austauschschülerin in Indien Sonja Plüss aus Dornach weilt derzeit in Chennai, der südindischen 6,5-Millionen-Stadt am Golf von Bengalen. Sie berichtet dem «Wochenblatt» über ihre Erfahrungen in der Adventszeit. Edmondo Savoldelli

S IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.89, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

onja Plüss ist 16 Jahre alt und kommt aus Dornach. Im Sommer 2013 ist sie nach Chennai (Madras) in Indien gereist, wo sie ihr Austauschjahr mit AFS, einem Schweizer Kulturaustauschprogramm, verbringt. Sie lebt bei einer Gastfamilie und besucht auch eine indische Schule. Während es in der Schweiz eisig kalt ist und der erste Schnee fällt, herrscht in Indien ein völlig anderes Klima, das gar nicht so vorweihnachtlich erscheint. Es ist die Zeit des Monsuns, von welchem Sonja völlig begeistert ist: «Die Strassen sind in einem unbefahrbaren, nur überschwimmbaren Zustand, was zwar sehr erschwerend, für mich aber extrem faszinierend ist! Und auch den unaufhörlichen, prasselnden und heftigen Regen finde ich einfach magisch.» Während es in der Schweiz also schneit, regnet es in Indien in Strömen, und das bei «winterlichen» 24 Grad – für Sonja eine perfekte T-Shirt-Temperatur. Das sehen jedoch nicht alle so: «Das indische Volk hat einen speziellen Sinn für Temperaturen! Räume werden durch Klimaanlagen und Ventilatoren ‹angenehm kühl› gehalten, was meinen Körper in konstantes, leichtes Frieren versetzt.» Aber abgesehen von der Kälte in den Räumen ist in Indien nicht viel von der Adventszeit zu spüren. «Grüsst die Handschuhe und Mützen, die gebrannten Mandeln, Lebkuchen, die Mandarindli und Weihnachtsgutzi von mir» lacht Sonja, «Die gibt es hier nämlich gar nicht.» Nur die Weihnachtsge-

Im Advent auf dem Meer: Die Dornacherin Sonja Plüss (r.) mit ihrer Gastfamilie. würze wie Nelken, Zimt oder Ingwer vermisse sie nicht, diese habe sie dafür in ihrem täglichen Essen. Und so herrscht auch für Sonja ein bisschen weihnachtliche Stimmung. Sonja wohnt nämlich bei einer HinduFamilie, die eigentlich keine Weihnachten feiert. Ihre Gastfamilie wird aber trotzdem einen kleinen Weihnachtsbaum aus Plastik aufstellen und mit Kugeln dekorieren. «Die Inder lieben Feste und Kitsch! Und so dekorieren auch viele nicht christliche Familien weihnachtlich, mit Lichtern, Weihnachtskugeln und Krippen. Aber eines ist klar: Alles ist enorm kitschig!» Hindus und Christen Die Adventszeit, wie es sie bei uns gibt, existiert in Indien jedoch nicht. «Das Wort Advent kennt man hier gar nicht»,

meint Sonja, «Es gibt keine Adventskränze und auch keine Adventskalender. Praktisch alles was die Menschen in Indien über Weihnachten wissen, kommt aus den amerikanischen Filmen, die europäische Weihnachtskultur kennt man hier gar nicht. Das macht aber nichts, ich bin selber gar nicht so in Adventsstimmung, obwohl mir meine Mutter sogar einen Adventskalender geschickt hat. Das muss wohl auch am Wetter liegen!» Für die christlichen Inder ist das Weihnachtsfest selber jedoch genauso wichtig wie in der Schweiz. «Sie gehen am Weihnachtstag teilweise sogar zweimal in die Kirche. Und an meiner Schule wird von ein paar Nonnen ein Weihnachtsmarkt veranstaltet. Hier in Chennai hat es verhältnismässig viele Christen, in kleineren Dörfern kennt man

FOTO: ZVG

Weihnachten wahrscheinlich gar nicht.» Sonja Plüss ist eine AFS-Stipendiatin von der Stiftung Mercator Schweiz. Die Stiftung vergibt Stipendien von bis zu 5000 Franken für einen Jahresaustausch in der Türkei, Serbien oder Indien. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass man zwischen 15 und 18 Jahre alt ist und sich freiwillig engagiert. Das Ziel ist, dass nach dem Aufenthalt ein kleines Projekt des Stipendiaten zustande kommt, um das jeweilige Land den Jugendlichen in der Schweiz näherzubringen. Sonja ist noch bis im Sommer 2014 in Indien. Wenn sie wieder zurück in der Schweiz ist, wird sie mit ihrer CEVI-Hilfsgruppe Nachmittage zum Thema Indien gestalten, um den Kindern etwas über ihr jetziges Gastland weiterzugeben.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Weihnachtstage

Ursula Bischof

Öffnungszeiten der Verwaltung

Austritt aus dem Musikschulrat

Die Schalter und Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom Montag, 23. Dezember, bis und mit Freitag, 27. Dezember 2013, geschlossen. In der folgenden Woche sind die Schalter an Silvester und am 1. Januar 2014 geschlossen. An den übrigen Tagen dieser Woche sind die Schalter normal geöffnet. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben zudem die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Gemeindeverwaltung

Ursula Bischof hat auf Ende Jahr ihren Rücktritt aus dem Musikschulrat bekannt gegeben. Sie war 17 Jahre Mitglied, davon die letzten 13 Jahre Präsidentin. In der letzten Ausgabe des Wochenblattes wurde sie gebührend verabschiedet. Wir möchten uns dem Dank anschliessen, wissen das Engagement von Ursula Bischof sehr zu schätzen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat

Renovationsarbeiten

Schliessung des Doms Wegen der Dom-Innensanierung bleibt der Dom ab 2. Januar 2014 für rund 11 Monate geschlossen. In dieser Zeit finden die Gottesdienste während der Woche in der Krypta statt, die Samstagabend-Gottesdienste von 17.00 Uhr im Kloster Dornach und die Sonntagsgottesdienste um 9.00 Uhr in der ev.-ref. Kirche Arlesheim. Die Details werden regelmässig im «Kirche heute» sowie auf der Homepage der Kirche (www.rkk-arlesheim.ch) unter Gottesdienste publiziert. Der Kirchgemeinderat dankt dem Kloster Dornach und der ev.-ref. Kirchgemeinde für die Gastfreundschaft. Während der gegenwärtigen Sanierung der Glockentürme stehen nicht alle Glocken für das Glockengeläut zur Verfügung. Bis März 2014 wird zu gewissen Zeiten nur eine einzige Glocke in Betrieb sein. Ausserdem müssen die Glocken zu unüblichen Zeiten immer wieder getestet werden. Der Kirchgemeinderat dankt der Bevölkerung für das Verständnis. Kirchgemeinderat Apéro

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen Am Freitag, 21. März 2014, findet zum achten Mal der Gratulations-Apéro für Personen statt, welche im Jahr 2013 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Gratuliert wird all jenen Personen, Mannschaften und Vereinen, die ihren Wohnsitz in Arlesheim haben und an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.–3. Rang) erreicht oder eine ausserordentliche, nicht messbare Leistung erbracht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine wurden durch die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, ihre Vorschläge für Ehrungen bis zum 24. Januar 2014 bei der Gemeindeverwaltung zu melden (angelica.dietler@arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 45). Gerne nehmen wir auch Hinweise/Empfehlungen aus der Bevölkerung entgegen, da nicht alle in Arlesheim wohnhaften möglichen Preisträger zwingend einem Verein angehören müssen. Gemeinderat

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1. Arlesheimer Kurzfilmtage: Erster Jurypreis für Adrian Trachsel

Wahlbüro

Neue Mitglieder Wahlbüro Conradin Haller und Lukas Müller, beide FDP sind aus dem Wahlbüro ausgetreten. Als Nachfolger der FDP wurde Florian Aeschlimann in das Wahlbüro gewählt. Aufgrund einer Überbesetzung der FDP bekam nun Uljana Rieser (Frischluft), die bei den letzen Wahlen als überzählige Kandidatin auf eine Warteliste gesetzt wurde, die Möglichkeit in das Wahlbüro einzutreten. Sie nahm die Wahl an. Somit sind Florian Aeschlimann und Uljana Rieser bis zum Ende der Amtsperiode 30.6.2016 für das Wahlbüro gewählt. Gemeinderat Andrea Hauser

Neue Sekretärin Schulsekretariat Andrea Hauser unterstützt die Schulleitung Kindergarten/Primarschule als Sekretärin. Zusammen mit Gaby Schaffner organisiert und erledigt sie die Administration des Schulsekretariats. Wir heissen Andrea Hauser herzlich willkommen. Gemeinderat Stiftung Sunnegarte

Treffen mit Gemeinderat Der Gemeinderat hat sich mit dem Stiftungsrat und der Leitung der Stiftung Sunnegarte zu einem Austausch getroffen. Der offizielle Teil, bei dem über aktuelle und anstehende Themen gesprochen wurde, war sehr informativ und konstruktiv. Beim anschliessenden gemeinsamen Nachtessen konnten weitere Themen vertieft behandelt werden. Gemeinderat Gemeinde-TV

Sendung vom 20. Dezember 2013 In der letzten Sendung des Jahres sehen Sie traditionsgemäss einen Zusammenschnitt der Sendungen vom vergangenen Jahr. Noch einmal können Sie das Jahr Revue passieren lassen und sich an schöne, interessante und spannende Momente erinnern. Viel Spass. Die Sendung wird am Freitag, 20. Dezember 2013, auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Montag, 23. Dezember 2013, auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Gemeindeverwaltung

Jungtalent überzeugte: Der elfjährige Adrian Trachsel freut sich über den Award und den Check, dahinter die Jury mit David Borter (Regisseur), Dokumentarfilmer Matthias von Gunten und Esther Keller (Medienstelle Novartis).FOTO: ZVG/NORA HUNZIKER

Vor vollem Haus wurden am Sonntagmorgen in der Trotte die Gewinner der zwei Jurypreise und des «Wochenblatt»-Publikumspreises verkündet. Lukas Hausendorf

D

ie von der Trotte-Kommission ins Leben gerufenen Arlesheimer Kurzfilmtage dürfen sich über eine ausserordentlich geglückte Premiere freuen. Die erste und hoffentlich nicht letzte Ausgabe des Mini-Filmfestivals erhielt viel Zuspruch vom Publikum, das den Anlass in der Trotte in Scharen besuchte. Alleine am Freitag und Samstag kamen rund 200 interessierte Besucher. Die von Georg Halter (Schweizer Fernsehen) souverän moderierte Prämierung der besten Eingaben fand dann am Sonntagmorgen im voll-

besetzten Saal des Kulturhauses statt. Umso grösser also die Ehre der drei Preisträger, die im Anschluss an die Visionierung aller zehn eingegangenen Wettbewerbsbeiträge gekürt wurden. Berührender Stop-Motion-Film Der mit 1000 Franken dotierte Hauptpreis ging an Adrian Trachsel, dessen Beitrag mit dem Titel «Auch ein Mannzgöggel braucht einen Freund» die dreiköpfige Jury am meisten überzeugte. Der erst Elfjährige produzierte einen aufwendigen Stop-Motion-Film, dessen Protagonist, eine Drahtfigur, dank der liebevollen Inszenierung durch den jungen Regisseur zu einem Wesen wird, das Gefühle ausdrücken kann. Die einfache, aber handwerklich beeindruckend professionell umgesetzte Geschichte berührte auch die Herzen der Juroren David Borter, Matthias von Gunten und Esther Keller, die Trachsel zum verdienten Sieger kürten. «Bei ihm hat alles überzeugt», so Jurypräsident David Borter. Auch das sehr junge Alter habe alle in der Jury überrascht.

Den Cheque über 500 Franken für den zweiten Jurypreis durfte Mauritius Reinitzer entgegennehmen, der in seinem Kurzfilm «Die Idee» die eigene Ideenlosigkeit thematisierte. Die Kontemplation über die Tücken des kreativen Prozesses zwischen Ruhe und Rastlosigkeit hat er mit einer spannenden Bildsprache und passender musikalischer Untermalung zu einem ansprechenden Werk verdichtet. Der erfahrene Dokumentarfilmer Matthias von Gunten gab in seiner Laudatio zu, mit dieser Situation nur bestens vertraut zu sein. Publikum kürt Tanzfilm Von starken Bildern lebt auch der Gewinner-Film des «Publikumspreises», offeriert vom Medienpartner «Wochenblatt». Der Award war ebenfalls mit 500 Franken dotiert und ging an die Arlesheimer Breakdance-Gruppe abCrew. In ihrem Film «Access to the Beat» inszenierten sie ihr Können mit spektakulären Bildern, womit sie die Herzen – und Stimmen – des Publikums eroberten.

Edmondo Bondolfi-Casanova

90. Geburtstag Am Samstag, 28. Dezember 2013, feiert Herr Edmondo Bondolfi-Casanova, wohnhaft am Bromhübelweg 15, seinen 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Gemeinderat Zuversicht. (Fortsetzung auf Seite 4)

Die Preisträger des Publikumspreises: Thomas Kramer vom Medienpartner «WochenFOTO: LUKAS HAUSENDORF blatt» übergibt der abCrew Award und Preisgeld.

Zweiter Jurypreis: Mauritius Reinitzer ZVG/NORA HUNZIKER strahlt in die Kamera.

SÄULIZUNFT

Rückblick 2013: (An)packende Anlässe und Abschiede Die Trommelklänge von sechs Tambouren begleiteten die stattliche Zahl von 36 Zunftbrüdern auf ihrem Weg vom Domplatz zum Hotel Ochsen, wo am Montagabend, 2. Dezember, die 44. Satzung der Säulizunft Arlesheim stattfand. Nach einer kurzen Einführung durch den Zeremonienmeister Lukas Stückelberger übernahm der Zunftmeister Michael Konrad die Leitung der Satzung und führte durch die Traktanden. Er durfte in seinem Meisterbericht auf ein reich befrachtetes Jahresprogramm zurückblicken. Neben dem traditionellen Säuliessen und der Zeche gab es in den vergangenen Monaten vor allem viel anzupacken.

Die Arbeiten im Rebberg sowie die verschiedenen Aktivitäten der Zunft am Frühjahrsmarkt, an der Bundesfeier und dem «150 Jahre TVA»-Fest benötigten viele helfende Hände. Dank des grossen Engagements der Zunftbrüder sowie ihrer Angehörigen konnten wir alles zu einem erfolgreichen Ende bringen, was vom Zunftmeister entsprechend gewürdigt wurde. Leider mussten wir im 2013 aber auch Abschied nehmen von zwei «Urgesteinen» unserer Zunft: von Gründungsmitglied und Ehrenzunftrat Max Alispach sowie von Altmeister Jean-Pierre Siegfried. Mit einer Schweigeminute wurde Ihrer gedacht. Die weiteren Traktanden wurden speditiv abge-

handelt, sodass wir zur kulinarischen Stärkung übergehen konnten. Bei einem letzten Umtrunk einiger Zunftbrüder zu vorgerückter Stunde fand die Satzung 2013 ein würdiges Ende. Säulizunft Arlesheim, der Statthalter Roger Burri


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

MUSIKSCHULE

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Nach den Festtagen

Wolfgang und Margarethe Hörmann-Zirkelbach

Den Weihnachtsbaum richtig entsorgen

Goldene Hochzeit Am Montag, 23. Dezember 2013, feiern die Ehegatten Wolfgang und Margarethe Hörmann-Zirkelbach, wohnhaft an der Hangstrasse 43 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich zur goldenen Hochzeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat

Alex Richterich-Reisse

95. Geburtstag Am Samstag, 28. Dezember 2013, feiert Herr Alex Richterich-Reisse, wohnhaft am Obesunneweg 7 in Arlesheim, seinen 95. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und Gesundheit im neuen Lebensjahr. Gemeinderat

Weihnachtsbäume haben Anfang Januar ihren Dienst schon wieder getan und müssen entsorgt werden. Aber wie am besten? Sie können den Baum am Mittwoch, 8. Januar 2014, gratis der ersten Grünabfuhr mitgeben. So wird er in der Kompostieranlage wieder zu Erde. Dazu muss er natürlich vollständig von allem Schmuck befreit werden. Vielleicht möchten Sie ihn aber auch zusammen mit anderem Grüngut aus dem Garten vom Häckseldienst zerkleinern lassen und brauchen ihn als wertvolles Strukturmaterial im eigenen Kompost. Auch hier muss vorher aller Schmuck weg. Der Häckseldienst ist am Freitag, 10. Januar 2014, im Einsatz und muss bis am Mittwoch, 8. Januar 2014 auf der Gemeindeverwaltung, vorangemeldet werden: Tel. 061 706 95 55. Mit der entsprechenden Vignette kann der Weihnachtsbaum auch der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.arlesheim.ch oder bei der Kompostberatung 079 833 48 17. Kompostberatung

MUSIKSCHULE

Zum Tode von Edwin Jöhri Edwin Jöhri war in Arlesheim nicht nur als begnadeter Primarlehrer, sondern auch massgeblich bei der Entwicklung unserer Musikschule tätig. 1967 übernahm er den Sing- und Spielkreis und leitete ihn 20 Jahre lang. Zeitweise hatte er bis 150 Mitwirkende, die in fünf Gruppen ihre Stücke für gemeinsame Konzerte einstudierten. Jährlicher Höhepunkt war das Weihnachtsprogramm, zuerst als Kirchen-Konzert gestaltet, später zur Umrahmung der FamilienWeihnachtsmesse am Hl. Abend im Dom, die auf seine Initiative eingeführt wurde, und die sich heute noch grösster Beliebtheit erfreut. Unzählige Arlesheimerinnen und Arlesheimer, die als Kind mitgewirkt haben, sind heute noch erfüllt vom Erlebnis gemeinsamen Musi-

zierens unter seiner Inspiration. So erinnern sich Gemeinderat Dani Wyss: «Mir hat vor allem der Sing- und Spielkreis die Freude an der Musik gebracht …», Ulrike Bruns: «Ein ganz spezielles Ereignis war eine Reise mit dem ganzen Sing- und Spielkreis nach Thusis, der ursprünglichen Heimat von Herrn Jöhri. Wir wurden dort sehr herzlich zum Konzert in der Kirche empfangen …» und Ursina Stückelberger: «Ohne das Singen an Weihnachten im Dom war für mich nicht Weihnachten …» Lieber Edwin, wir alle sind Dir zutiefst dankbar. Jetzt darfst Du im anderen Leben mit den Chören der Engel den Weihnachtsgesang anstimmen: «Gloria in Excelsis Deo!» Peter Koller, eh. Musikschul-Leiter

Grosser Dank an Ursula Bischof

Ursula Bischof Ende dieses Jahres tritt Ursula Bischof nach 17 Jahren aus dem Musikschulrat zurück. Die vergangenen 13 Jahre hatte

sie dessen Präsidium inne: Ursula Bischofs Wirken an der Musikschule Arlesheim war von hoher fachlicher und zwischenmenschlicher Kompetenz geprägt. Sie war den Menschen an der Musikschule und ihrem Tun nahe und setzte sich mit Tatkraft und Herz für sie ein. Ursula Bischofs Beziehung zur damaligen «Jugendmusikschule» begann in den 80er Jahren, als sie sich als engagierte Mutter dreier begabter Schülerinnen gleich selbst ans Klavier setzte, um diese versiert zu begleiten. Als Musikschulrätin begann sie in Zusammenarbeit mit der Schulleitung zielstrebig mit dem Ausbau des Fächerangebots: das Eltern-Kind- und das Vorschulmusizieren, den Erwachsenen-Unterricht sowie den Wiederaufbau des Kinderchores verdankt die Musikschule nicht zuletzt ihren Ideen und ihrer Beharrlichkeit. Intensiv wirkte Ursula Bischof in den vergangenen Jahren auch

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Weihnachtskonzert 2013 in der reformierten Kirche Wie bereits im letzten «Wochenblatt» ausführlich berichtet, spielen vor allem Richard Wagner und Giuseppe Verdi in diesem Jahr eine wichtige Rolle an unserem Konzert. Aber nicht nur: Mit «Highlights from Chess» wechseln wir in die Welt eines Musicals, in dem zwei Schachspieler um ihren Sieg kämpfen. Mit dem getragenen «Anthem» eröffnen wir das Arrangement. «Nobody’s Side» reisst Sie hin- und her zwischen der Sympathie für den einen oder den anderen Spieler, in «I Know Him So Well» begegnen sich die Frau und die Mätresse eines der Schachspieler; und das exotisch anmutende «One Night in Bangkok» erzählt Ihnen von Geheimnissen des Nachtlebens in der exotischen asiatischen Stadt.

Mit «O most wonderful», einer englischen Variation von «Oh, du Fröhliche» und dem bekannten Weihnachtslied «Stille Nacht, Heilige Nacht» stimmen wir Sie dann definitiv auf die kommenden Feiertage ein und laden alle Konzertbesucher herzlich zum Mitsingen ein. Wir freuen uns sehr, wenn Sie zu unserem diesjährigen Weihnachtskonzert am Samstag, 21. Dezember, um 15 Uhr oder Sonntag, 22. Dezember, um 17 Uhr in die reformierte Kirche kommen und wir Sie mit bekannten und weniger bekannten Melodien in eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit begleiten dürfen. Musikantinnen und Musikanten Musikverein Arlesheim.

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Neues vom Lebensraum Steinbruch

GESCHÄFTSWELT

Herzlichen Dank Für einmal möchten wir diese Zeilen nutzen, um Sie, liebe Kundinnen und liebe Kunden, ins Zentrum unserer Gedanken zu rücken. Was gibt es Schöneres, als Ihnen einmal richtig von Herzen Danke zu sagen? Danke für Ihre Treue, Ihr Vertrauen, Ihre Wertschätzungen und die vielen Sympathiebekundungen, die Sie uns im vergangenen Jahr entgegengebracht haben. Ihre Besuche bei uns zeigen, dass Sie unsere Arbeit und den persönlichen Kontakt schätzen. Es ist schön und tut gut, dies täglich erleben zu dürfen. Das alles ist nicht mehr selbstverständlich, denn die Konkurrenz ist gross, man ist viel unterwegs, geht mal da, mal dort einkaufen. Unverbindlichkeit und Un-

persönlichkeit sind allgegenwärtig. Geniessen und nutzen Sie die Vorzüge von unserem schönen Arlesheim mit der grossen Geschäftsvielfalt. Wir wünschen Ihnen, dass Sie die vorweihnachtliche Hektik umgehen können und Ihnen genügend Zeit für Ihre Lieben, für Gemütlichkeit und Musse bleibt. Zeit ist eines der grössten Geschenke, die wir uns selbst und anderen machen können. Von Herzen wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Liebe und Gute für das Neue Jahr. Nicole Schneeberger und Susanne Melileo mit dem Team der Amavita Apotheke Schneeberger

ARLESER GMÜESMÄRT

beim Aufbau der Talentförderung Baselland, unserem kantonalen Förderprogramm, mit. Als Vorstandsmitglied des Verbands Musikschulen Baselland vertrat sie die Anliegen der Musikschulen auch auf kantonaler Ebene. Neben der Behördenarbeit setzte Ursula Bischof ihr Geschick und ihre Begeisterungsfähigkeit bei ungezählten Sonderkonzerten und Jubiläumsveranstaltungen ein. Aber auch kaum eine Musizierstunde ohne ihre Präsenz: Anteilnehmend und wertschätzend verfolgte sie die Fortschritte der Schülerinnen und Schüler und suchte im Anschluss das Gespräch mit allen Beteiligten. Liebe Ursula, in der Hoffnung auf viele weitere schöne Begegnungen möchten wir Dir von ganzem Herzen für Deinen riesigen Einsatz danken. Musikschulrat und Musikschulleitung

Gehört und gesichtet: Eine Gelbbauchunke ist in den Steinbruch-Weihern heimisch. Es ist ein warmer Sommertag Ende Mai. Unser Spaziergang führt uns zum Steinbruch oberhalb von Arlesheim. Wir hören eine dumpfe Uh … uh … uh …-Rufreihe (im Sekundentempo), die nicht abbricht. Die Richtung der relativ leisen, aber weit hörbaren «Unkenrufe» (Sprichwort) ist schwierig auszumachen, doch immer sind die Tiere im flachen Tümpel auf der Wasseroberfläche liegend zu suchen. Und tatsächlich erblicken wir in einem der zahlreichen

ZVG

Weiher ein Unkenmännchen, welches seine Uhu- ähnlichen Laute zum Besten gibt. Die Gelbbauchunke pflanzt sich in kleinen, meist vegetationsarmen, gut besonnten, temporären Gewässern fort. Stärker bewachsene und permanente Gewässer nutzt sie als Aufenthaltsgewässer. An Land versteckt sich die Unke unter Steinen, Streu oder Totholz in strukturreichen, offenen Habitaten oder im Wald, wo sie oft auch überwintert.

Die Gelbbauchunke hatte in den letzten Jahrzehnten in vielen Regionen der Schweiz starke Rückgänge zu erleiden. Über fünfzig Prozent der ehemals bekannten Schweizer Vorkommen sind verschwunden. Die bedeutendste Ursache für diesen Rückgang ist der Lebensraumverlust: Trockenlegung von Feuchtgebieten, Begradigung von Fliessgewässern und Zerstörung von Kleinstgewässern. Für eine erfolgreiche Fortpflanzung müssen Unkentümpel während zweier, dreier Monaten im Sommer durchgehend Wasser führen, im Herbst oder Winter aber austrocknen, damit aquatische Fressfeinde (z. B. Libellenlarven) eliminiert werden. Diesen Herbst wurden zu diesem Zweck zwei von zehn Weihern im Zuge diverser Aufwertungsmassnahmen im Gebiet des Steinbruchs ausgeräumt und trocken gelegt. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein Arlesheim und der Gemeinde. Weiterführendes Monitoring wird zeigen, ob die Unken diese Massnahmen begrüssen und sich nun in diesem Gebiet vermehrt niederlassen und vermehren. Für den Naturschutzverein Arlesheim, Stephan Siegfried

20 Jahre – ein grosses Dankeschön! Dr Arleser Gmüesmärt wünscht frohe Festtage und ein gesundes 2014! Besuchen Sie uns jeden Freitag, von 9 bis 11 Uhr, auf dem Dorfplatz in Arlesheim

Herzlicher Dank an euch, liebe Markteilnehmerinnen und Marktteilnehmer, für die grosse Leistung während unseres Jubiläumsjahres, an Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, für Ihre Treue und Interesse, an Euch, aktive Helferinnen und Helfer, für die Arbeit «hinter den

Kulissen», an Sie, freundliche Nachbarinnen und Nachbarn vom Dorfplatz sowie an die Gemeinde für die wohlwollende Unterstützung. Morgen Freitag, 20. Dezember, von 9 bis 11 Uhr sind alle zur traditionellen Tee-Pause eingeladen. Mit heissem Tee und Saison-Gutzli möchten wir Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2014 wünschen. Freitag, 27. Dezember, ist frei, da machen wir wohlverdiente Mini-Ferien. Einzig Agrico wird seine feine saisonale Ware anbieten. Am Freitag, 3. Januar 2014, ist der Markt (fast) wieder komplett. Willkommen ins neue Jahr! Der Vorstand des Vereins Arleser Gmüesmärt

GESCHÄFTSWELT

Saner bleibt offen Überall wächst die Freude auf die Weihnachtszeit. Auch wir haben alles vorbereitet, damit Sie die Festtage geniessen können: Weihnachtsgeschenke und Geschenkgutscheine für Gesundheit und Wohlbefinden sowie ein kostenloser Jahreskalender 2014. Wir freuen uns schon heute auf Ihren Besuch und sind am Bahnhof Dornach an allen Sonnund Feiertagen von 9 bis 12 Uhr ohne zusätzliche Notfall-Taxe für Sie da. Clivia Spörri und ihr Team wünschen allen frohe Weihnachtstage. Saner Apotheke Dornach Bahnhof

Wir wünschen Ihnen ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr. Möge das 2014 Ihnen Glück, Zufriedenheit und gute Gesundheit bringen.

Ihre CVP Arlesheim


ARLESHEIM

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AGIV

«Der Zusammenschluss ist für die Patienten ein klarer Vorteil»

Sonntagsverkauf am 22. Dezember Nur noch wenige Tage bis Weihnachten und noch Berge von Besorgungen? Nutzen Sie den zusätzlichen Einkaufstag für die letzten Weihnachtseinkäufe. Am Sonntag, 22. Dezember, sind über 30 Arlesheimer Geschäfte zwi-

schen 13 und 17 Uhr für Sie da. Dem Inserat zum Arlesheimer Sonntagsverkauf können Sie entnehmen, welche Geschäfte extra für Sie geöffnet haben. AGIV Arlesheimer Gewerbeund Industrieverein, www.agiv.ch

MUSIKSCHULE

Trompetenklasse musiziert Im Rahmen unserer Musizierstunden spielt die Trompetenklasse von Herrn Maurice Fleury heute Donnerstagabend ein Konzert für Sie. Gerne laden wir Sie zur letzten unser Musizierstunden in

diesem Jahr ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Das Konzert findet um 19.30 Uhr im Gemeindesaal Domplatzschulhaus statt. Thomas Waldner, Schulleiter

IN EIGENER SACHE

«Wochenblatt» ist zurück am 3. Januar Liebe Leserin, lieber Leser. Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint in der Kalenderwoche 1, am Freitag, 3. Januar. Redaktionsschluss

Wandel vonnöten: Der Chefarzt der Lukas Klinik Bernd Himstedt-Kämpfer.

Die Lukas Klinik konnte aufgrund ihrer zu geringen Grösse nicht mehr rentabel betrieben werden. Chefarzt Bernd Himstedt-Kämpfer erklärt die Hintergründe. Tobias Gfeller

A

m letzten Donnerstag gaben die Lukas Klinik und die Ita Wegman Klinik den Zusammenschluss zur neuen Arlesheimer Klinik AG bekannt. Hauptgrund für die Fusion sind die finanziellen Probleme bei der Lukas Klinik, die vor allem aufgrund der Fallkostenpauschale immer akuter wurden. 15 stationäre Betten werden ab kommenden April von der Lukas Klinik in die Ita Wegman Klinik verschoben. Zusätzlich stehen den Patienten auf der privaten Station Betten zur Verfügung. Die Lukas Klinik wird künftig nur noch ambulante Krebstherapien anbieten. Mit dem Zusammenschluss wollen die Verantwortlichen der beiden Kliniken die anthroposophische Medizin am Standort Arlesheim stärken. Doch diese Stärkung fordert auch Opfer: Mit bis zu 50 Entlassungen rechnet Lukas-Klinik-Chefarzt Bernd Himstedt-Kämpfer. Er nimmt zu den wichtigsten Fragen nach Be-

FOTO: TOBIAS GFELLER

kanntgabe des Zusammenschlusses Stellung.

sowohl im stationären wie auch im ambulanten Bereich.

Wochenblatt: Wie konnte es so weit kommen, dass es der Lukas Klinik immer schlechter ging, während die Ita Wegman Klinik scheinbar problemlos die Fallkostenpauschale überstand? Gibt es gar noch andere Gründe für die Finanzprobleme? Bernd Himstedt-Kämpfer: Oftmals sind Licht und Schatten sehr nah beieinander. Unsere Patientinnen und Patienten haben stets unsere Kleinheit und die familiäre Atmosphäre sehr geschätzt, was sich auch in unserer hohen Patientenzufriedenheit gezeigt hat. Die Schattenseite davon ist, dass die Lukas Klinik mit ihren am Schluss noch 25 Betten schlicht zu klein war, um sie noch irgendwie kostendeckend zu führen. Die Logistik, das heisst das Kochen der Mahlzeiten, die Reinigung des Hauses, die Administration ist dann im Verhältnis zu 25 Patienten nicht mehr finanzierbar, selbst bei Löhnen, die gemäss der Perinova-Lohnvergleichsstudie unter dem kantonalen Durchschnitt liegen.

Was passiert mit den Räumlichkeiten der Lukas Klinik, wenn die Station nicht mehr gebraucht wird? Bernd Himstedt-Kämpfer: Der stationäre Teil der heutigen Lukas Klinik wird in das Gebäude der Ita Wegman Klinik übergeführt, damit können die Logistik der heutigen Ita Wegman Klinik genutzt und die Kosten deutlich reduziert werden. Alle ambulanten onkologischen Angebote der heutigen Ita Wegman Klinik und auch der heutigen Lukas Klinik werden im Gebäude der Lukas Klinik angeboten. Damit werden die Räumlichkeiten der Lukas Klinik zukünftig wirtschaftlich optimal genutzt.

Was bleibt nach diesem Zusammenschluss von der Lukas Klinik übrig? Bernd Himstedt-Kämpfer: Die Lukas Klinik und die Ita Wegman Klinik werden unter einem neuen Dach mit dem Namen Klinik Arlesheim AG als eigenständige Marken weiter existieren. Alle onkologischen Leistungen der Klinik Arlesheim AG werden unter der Marke Lukas Klinik abgeboten,

Inwiefern ist dieser Zusammenschluss für die Patienten von Vor- oder Nachteil? Bernd Himstedt-Kämpfer: Der Zusammenschluss ist für die Patientinnen und Patienten ein klarer Vorteil. Es gibt nur noch ein onkologisches Angebot in Arlesheim und alle Patienten profitieren von den Angeboten der neuen, erstarkten Klinik Arlesheim. Wer ist von den Entlassungen betroffen und wie werden diese durchgeführt? Bernd Himstedt-Kämpfer: Hierzu können wir im Moment noch nichts sagen, da wir vorerst die Konsultationsphase abwarten müssen. Entlassungen werden mit grösstmöglicher Sorgfalt erfolgen.

für eingesandte Texte ist am Freitag, 27. Dezember, um 17 Uhr. Inserateschluss ist am Montag, 30. Dezember, um 12 Uhr. Redaktion und Verkauf

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

4. Adventssonntag:

Freitag, 20. Dezember 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche. «D’Wiehnachtsgschicht» mit Claudia Laager-Schüpbach und Team

Samstag, 21. Dezember 15.30 Obesunne: ökum. Gottesdienst im Saal mit Abendmahl und dem Männerchor 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Margherita GlattfelderFeltrin, Dreissigster für Martin Lukas Gauch-Lüthi, JZ für Brigitte GauchHuber, Gest. Messe für Jean und MarieTherese Monnat und für Marianus und Margaretha Theiler-Heller Sonntag, 22. Dezember 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 24. Dezember Heiligabend 17.00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel, mitgestaltet vom Kinder-und Elternchor und Instrumentalisten 24.00 Mitternachtsgottesdienst mit dem Domchor: Es wird die Missa Solemnis KV 337 von W.A. Mozart mit Soli und Orchester aufgeführt, anschliessend Mitternachtspunch der JuBla auf dem Domplatz Mittwoch, 25. Dezember Weihnachten 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung von Liane Ehlich, Traversflöte und Brian Franklin, Viola da Gamba Donnerstag, 26. Dezember Stephanstag 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Weinsegnung Freitag, 27. Dezember 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 21. Dezember 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl im Saal der «Obesunne». Mitwirkung des Männerchors Sonntag, 22. Dezember 10.00 4. Advent. Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Adrian Diethelm, Aesch. Anschliessend Kirchenkaffee und Verkauf von Olivenöl aus Palästina im Kirchgemeindehaus Dienstag, 24. Dezember 22.30 Heilig Abend. Hirtenweihnacht. Pfarrer Matthias Grüninger mit französischer Weihnachtsmusik gespielt durch das «Duo simili» zusammen mit Aline Du Pasquier und Thilo Muster Mittwoch, 25. Dezember 10.00 Weihnachten. Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach zu Joh 3, 31–36: «Vom Himmel hoch – zur Erde tief» Sonntag, 29. Dezember 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Dan Breda, Dornach. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 1. Januar 10.30 Bitte beachten Sie die neuen Anfangszeiten ab 1. Januar 2014! Neujahr. Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Rudolf Stumpf, Aesch, zu Joh 16, 33: «Ein neues Jahr! Ein Geschenk!». Anschliessend Neujahrsapéro im Kirchgemeindehaus

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97

13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist

Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.


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Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Heidy Luise Pellaton-Zindel, geb. 12. Dezember 1931, gest. 16. Dezember 2013, von Val-de-Travers NE (Traugott-Meyer-Strasse 9). Wurde bestattet. Peter Rolf Raillard-Ravizza, geb. 18. Februar 1931, gest. 13. Dezember 2013, von Basel (Traugott-MeyerStrasse 8). Bestattung: Montag, 23. Dezember 2013, 14.00 Uhr, ref. Kirche, mit anschl. Beisetzung auf dem Friedhof. Rolf Werner Singer-Love, geb. 22. Juli 1949, gest. 12. Dezember 2013, von Salenstein TG (Käppelirainweg 8). Wurde bestattet. Arlesheim Anna Maria Geissbühler-Rudolf, geb. 6. September 1927, von Lauperswil BE. Trauerfeier: Montag,

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30. Dezember 2013, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle, anschliessend Beisetzung. Gertrud Julia Streit-Kneubühler, geb. 1. September 1920, von Wald BE (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Freitag, 20. Dezember 2013, 14.00 Uhr in der reformierten Kirche, anschl. Beisetzung. Dornach Roger Bernhardt, geb. 10. März 1931, gest. 13. Dezember 2013, von Basel (Lehmenweg 14). Trauerfeier: Freitag, 20. Dezember 2013, 14.00 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Beisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Irma Eva Bühler-Wenk, geb. 22. Januar 1922, gest. 15. Dezember 2013, von Buttisholz LU (Turnhallenweg 1). Trauerfeier: Dienstag, 7. Januar 2014, 14.30 Uhr, Friefhofkapelle Dornach. Beisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Wilhelm Felber, geb. 16. August 1922, gest. 13. Dezember 2013, von Titterten BL (Hauptstrasse 4). Trauerfeier: Donnerstag, 19. Dezember 2013, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Albert Wilhelm Landert, geb. 20. Mai 1939, gest. 15. Dezember 2013, von Rorbas ZH (Hauptstrasse 33). Die Trauerfeier und Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Rosa Marie «Rosmarie» ZimmermannWernli, geb. 2. März 1931, gest. 14. Dezember 2013, von Oberflachs AG (Gempenstrasse 56). Die Trauerfeier und Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Pfeffingen Liselotte Freivogel-Hirt, geb. 1946, von Gelterkinden BL (Klusweg 13). Abdankungsfeier: Freitag, 20. Dezember 2013, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Reinach Silvia Camara-Grütter, geb. 16. Februar 1954, gest. 10. Dezember 2013, von Lüscherz BE (Scheltenstrasse 22). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Heidi Kispert-Willuhn, geb. 4. Januar 1958, gest. 13. Dezember 2013, von Deutschland (Eremitagestrasse 5). Trauerfeier: Montag, 23. Dezember 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Mathilde Tischhauser, geb. 29. März 1940, gest. 11. Dezember 2013, von Sevelen SG (Hauptstrasse 20). Wurde beigesetzt.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter und Grossmutter

Rosmarie Zimmermann-Wernli 2. März 1931 bis 14. Dezember 2013

Peter und Renate Zimmermann Jeannine und Michèle Zimmermann Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

HERZLICHEN DANK Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme durch Wort, Schrift und Zuwendungen sowie die grosse Anteilnahme an der Beerdigung unseres verstorbenen Vaters und Freundes

René Signer 4. März 1927 bis 25. Oktober 2013 sagen wir auf diesem Weg unseren herzlichen Dank.

MIT GEFÜHL HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Bruggweg 74, 4143 Dornach Tel. 061 706 56 55, www.bestattungen-kaech.ch

In stiller Trauer Familien Signer, Basel/Canada, und Schaub, Pfeffingen


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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A. AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse der 421. Einwohnerratssitzung vom 16. Dezember 2013 1. Betreffend Vorlage Nr. 1074/13 «Jahresund Entwicklungsplan 2014–2018» 1.1. Der Einwohnerrat nimmt den Jahres- und Entwicklungsplan 2014–2018 zur Kenntnis. 1.2. Er genehmigt die Leistungsaufträge der 19 Leistungsbereiche unter Berücksichtigung der verabschiedeten Änderungen. 1.3. Er genehmigt den Voranschlag für das Jahr 2014 mit folgenden Saldi: Saldo Vollkosten insgesamt 2 428 686.– Abgrenzungen insgesamt –1 161 715.– Verlust der Erfolgsrechnung 1 266 966.– 1.4. Der Einwohnerrat genehmigt die Investitionsplanung im Rahmen des Voranschlags 2014: Netto Desinvestitionen ohne Spezialfinanzierung –1 116 000.– Nettoinvestitionen Spezialfinanzierung 1 575 000.– Nettoinvestitionen insgesamt 459 000.– 1.5. Der Einwohnerrat legt folgende Steuersätze fest: « 52,5% Einkommens- und Vermögenssteuern natürliche Personen in % der Staatssteuer « 4,8% auf dem Ertrag der juristischen Personen « 2,75‰ auf dem Kapital der juristischen Personen « 7,9% von der Gemeindesteuer als Feuerwehrpflichtersatz 1.6. Das Postulat Nr. 454 zum JEP 2014– 2018 «Zusätzlicher Mittagstisch St. Niklaus», überwiesen an der 417. Sitzung vom 26.8.2013, wird abgeschrieben. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1079/13 «Initiative für ein Hallenbad» 2.1. Der Einwohnerrat lehnt die unformulierte Initiative «für ein Projekt Hallenbad für die Region und mit der Region in erster Priorität beim Gartenbad in Reinach» ab. 2.2. Er beauftragt den Gemeinderat, das Initiativbegehren zur Volksabstimmung zu bringen. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1077/13 beschliesst der Einwohnerrat den neuen Konzessionsvertrag zwischen der Ein-

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Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

Kein Lichterlöschen im Rössli

wohnergemeinde Reinach und den Industriellen Werken Basel vom 13. Mai 2013 betreffend Gasversorgung. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1080/13 beschliesst der Einwohnerrat die Quartierplanung Bodmen bestehend aus Teilplan 1 (Situation), Teilplan 2 (Schnitte) und dem Quartierplan-Reglement. 5. Betreffend Vorlage Nr. 1078/13 «Revision Reglement über Entlastungsleistungen bei der Pflege zu Hause vom 20.2.1995» 5.1. Der Einwohnerrat genehmigt die Revision des Reglements über Entlastungsleistungen bei der Pflege zu Hause vom 20. Februar 1995. 5.2. Er beauftragt den Gemeinderat, das revidierte Reglement dem Kanton zur Genehmigung vorzulegen und nach erfolgter Genehmigung durch den Regierungsrat in Kraft zu setzen. 6. Die Vorlage Nr. 1081/13 «Revision der kommunalen Erschliessungsplanung» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. Einwohnerrat Reinach Markus Kilchher, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 19. Dezember 2013 und dauert bis zum 20. Januar 2014.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten der Verwaltung über Weihnacht/Neujahr Die Verwaltung inkl. Stadtbüro ist am Montag, 23. Dezember, bis und mit Donnerstag, 26. Dezember 2013, sowie am Dienstag, 31. Dezember 2013, geschlossen. An allen andern Tagen (auch am 27. und 30.12.) gelten fürs Stadtbüro die üblichen Öffnungszeiten. Das Bestattungsbüro ist für Todesfälle am 23. und 24. Dezember von 8.30 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 079 322 37 80 zu erreichen.

(Fortsetzung auf Seite 11)

Bleibt Treffpunkt: Im Frühling soll das Rössli erst saniert werden, bevor ein neuer Pächter gesucht werden kann.

Die Musikschule muss nun doch nicht provisorisch im Rössli einquartiert werden, erklärte der Gemeinderat im Einwohnerrat. Daher bleibt dieses weiterhin ein Restaurant. Heiner Leuthardt

V

iel zu reden gab die vom Gemeinderat angekündigte Massnahme, nach dem Auslaufen des Pachtvertrages im kommenden Frühjahr das Restaurant Rössli zu schliessen und es der Musikschule Reinach als Provisorium zur Verfügung zu stellen. Für die notwendigen baulichen Anpassungen beantragte der Gemeinderat im Rahmen des Jahres- und Entwicklungsplanes (JEP) einen Kredit von 120 000 Franken. In der zweiten Lesung am Montag im Einwohnerrat stellte sich die Planungskommission (PlaKo) jedoch hinter den Antrag, das Rössli sei nicht in ein Musikschulprovisorium umzufunktionieren. Vielmehr solle es «weiterhin als Renditeobjekt genutzt werden.» Genügend Raum für aktuelle Schülerzahl Vor einem klassischen Dilemma stand

«Wochenblatt» ist zurück am 3. Januar Liebe Leserin, lieber Leser. Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint in der Kalenderwoche 1, am Freitag, 3. Januar. Redaktionsschluss für eingesandte Texte ist am Freitag, 27. Dezember, um 17 Uhr. Der Inserateschluss ist am Montag, 30. Dezember, um 12 Uhr. Redaktion und Verkauf

bis zu diesem Zeitpunkt die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG), wie deren Präsidentin Christine Dollinger bekannte. «Beide Nutzungen sind wichtig, sei als ein belebtes Ortszentrum mit Restaurant oder als Provisorium für die Musikschule. Wir sind nun froh zu hören, dass es kein Provisorium braucht.» Für diese Frohbotschaft hatte der Gemeinderat gesorgt mit dem Hinweis, dass die Musikschule aufgrund der aktuellen Schülerzahlen nun nicht auf das Rössli angewiesen sei. «Wir werden in Kürze eine Sondervorlage zur Sanierung und den Umbau des Rössli für den zukünftigen Restaurationsbetrieb vorlegen», versprach Gemeindepräsident Urs Hintermann. Denn ohne Investitionen könne dieses nicht neu verpachtet werden. Der Kredit für das Musikschulprovisorium wurde einstimmig gestrichen. Keine Steuererhöhung Für eine Überraschung sorgte auch Gemeinderat Stefan Brugger, der für die umstrittene, und eigentlich für dieses Jahr beschlossene Einrichtung eines Kreisels am Knoten Kägenstrasse/Christoph Merian-Ring klarstellte, dass die Baukosten für die Erneuerung des Strassenabschnitts, mit oder ohne Kreisel, bei 600 000 Franken liegen würden. «Die Erneuerung des Strassenabschnitts ist dringend, da die

FOTO: HRL

Werkleitungen ersetzt werden müssen. Es wäre schade, wenn man die Synergien nicht nutzte.» Das sah der Einwohnerrat ein, entschied aber, dass das Projekt zuerst als Sondervorlage vorgelegt werden muss. Mit diversen Anpassungen wurde der Jahres- und Entwicklungsplan einstimmig genehmigt und das Budget, das mit einem Verlust von rund 1,26 Mio. Franken rechnet, genehmigt. Unverändert belassen wurden die Steuersätze. Hallenbadinitiative abgelehnt Keine Unterstützung fand die von der BDP initiierte Volksinitiative für ein Hallenbad. Einig war man sich, dass dieses zwar «nice to have» , aber angesichts der Finanzlage für die Gemeinde nicht tragbar wäre. Thierry Bloch FDP/GLP zeigte nicht nur die Mehrbelastungen in Zahlen auf, sondern folgerte pointiert: «Die Gemeinde schwimmt nicht im Geld, hat die flüssigen Mittel nicht und mit allen bevorstehenden Investitionen steht ihr das Wasser am Hals. Wir haben keine Lust, in den Schulden zu versaufen.» Dagegen hatte der BDP-Sprecher Daniel Baier keine Chance, doch noch «gut Wasser» für das Hallenbad zu schaffen. Mit 28 zu 7 Stimmen empfiehlt der Einwohnerrat den Stimmberechtigten die Ablehnung der Initiative, die im kommenden Jahr an die Urne kommt.

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Erfolgreiche Benefizvorstellung Diese spezielle Vorstellung mit freiwiligem Austritt und Spenden zugunsten der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe vom Freitag, 29. November, war sehr erfolgreich. Die Aufführung «’s brave Tüüfeli» begeisterte das zahlreich erschienene Publikum von hauptsächlich erwachsenen Personen und ein paar Kindern dermassen, dass der Schlussapplaus fast nicht

zu stoppen war! Dementsprechend überwältigend war auch die Kollekte: Ansehnliche 3200 Franken sind zusammen gekommen, diesen Betrag werden wir gerne der Stiftung überweisen. Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Erwin Schmidt, Präsident


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Parkkarte 2014 für das Gebiet Steinreben/Sonnenhof Anwohnenden, die im Jahr 2013 bereits eine Parkkarte für das bewirtschaftete Pilotgebiet Steinreben/Sonnenhof besitzen, wird Anfang Januar 2014 direkt eine neue Parkkarte zugestellt. Ansässige Gewerbebetriebe und Anwohnende mit einem Firmenfahrzeug müssen wie in den Vorjahren ein neues Gesuch einreichen. Das Gesuchsformular kann auf www.reinach-bl.ch, Stichwort «Parkkarte Steinreben» heruntergeladen und digital ausgefüllt werden.

Abwasserleitungen: Vorsicht ist geboten! Zurzeit wird bei Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern vermehrt mit Dienstleistungen geworben, Abwasserleitungen zu untersuchen und zu reinigen. Wir möchten alle Eigentümerinnen und Eigentümer darauf hinweisen, dass diese Angebote nicht im Auftrag der Gemeinde Reinach erfolgen. Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich bei Angeboten von Hausierern kritisch zu sein. Bei Unsicherheiten fragen Sie in Ihrem Umfeld nach oder rufen Sie die Polizei an.

Kehrichtinfos über die Festtage • Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr findet am 26. Dezember 2013 im Kreis West nicht statt. Am 30. Dezember 2013 wird in beiden Kreisen der Kehricht eingesammelt. Am 2. Januar 2014 findet die Kehrichtabfuhr regulär statt. • Grünabfuhr Die Grünabfuhr findet am 31. Dezember 2013 statt. • Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können gratis der Grünabfuhr vom 31. Dezember 2013 und 14. Januar 2014 oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden.

Abfuhrdaten 21. Dezember 2013: Recycling-Park, 9.00–15.00 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

Brunngasse gesperrt Ab Montag, 13. Januar 2014 wird der Einmündungsbereich Hauptstrasse/Brunngasse während ca. 6 Wochen für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Rahmen der Bauarbeiten Umgestaltung Ortszentrum/Hauptstrasse werden die notwendigen Werkleitungen wie auch der Strassenbau bis auf Höhe des Hotel Rynach erstellt. Eine Umleitung via Baumgartenweg wird signalisiert.

2. Aus den Schulen a) Primarschule Einladung zum Informationsabend Am Montag, 13. Januar 2014 um 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen. Schulleitung Primarstufe

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AUS DER GEMEINDE

Deponiesanierung weiter auf Kurs Die Arbeiten beim Alten Werkhof verlaufen nach Plan. Nach den erfolgreichen Schulbesuchen wird der Infopavillon aufgrund des Projektfortschritts entfernt. Ende März 2014 beginnen die Arbeiten für die Wohnüberbauung.

(Fortsetzung von Seite 9)

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«Das ist bis jetzt das coolste Thema in der Schule», meinte ein Knabe aus der 5. Primar. Der Besuch der Deponiesanierung hat die Kinder, welche mit ihren Klassen am Schulprojekt teilnahmen, offenbar beeindruckt. Vor allem die Schuhe, Nylonstrümpfe, Zeitungsbündel und so weiter, welche beim Infopavillon an einer Wand hängen, machen die Vergangenheit lebendig. Die zwölf Primarklassen erlebten anschaulich, wie Geschichte und Gegenwart zusammenhängen und dass unser heutiges Verhalten die Zukunft prägt. Aufgrund des Projektfortschritts wird der Infopavillon mit der Fotoausstellung aufgehoben. Die Fundstückwand ist noch bis Ende Jahr zu sehen. Später wird das Heimatmuseum die Fotos und Fundstücke in seinen Fundus übernehmen. Zwei Drittel sind ausgehoben und vorschriftsmässig saniert Die Aushubarbeiten schreiten währenddessen planmässig voran. Bis Ende No-

vember sind über zwei Drittel des Deponievolumens von ca. 80 000 m3 ausgehoben, triagiert und gemäss den gesetzlichen Vorgaben entsorgt oder verwertet worden. Das angetroffene Material entsprach dabei weitgehend der aufgrund der zahlreichen Sondierungen vorausgesagten Qualität. Einzig im südlichen Bereich wurde in einer Zone Material mit einer etwas stärkeren Belastung ausgehoben, welche vermutlich auf Ablagerungen des lokalen Gewerbes in den 1950er-Jahren zurückzuführen sind. Hier traten beim Aushub kurzfristig

Die Kinder erlebten beim Besuch der Deponiesanierung lebendige Geschichte und waren begeistert. auch leichte Geruchsemissionen (Geruch nach altem Öl) auf. «Aufgrund der bisherigen Erfahrungen gehen wir davon aus, dass die in den nächsten Wo-

chen noch auszuhebenden Reste des Deponiekörpers eine ähnlich unbedenkliche Zusammensetzung wie bisher aufweisen werden», meint der für die Sanierung zuständige Gemeinderat Silvio Tondi. Im nächsten März beginnen die Bauarbeiten An den Stellen, wo die Sanierung bereits erfolgt ist, wird die Grube bereits wieder mit sauberem Kies bis zum künftigen Kellerniveau aufgefüllt. Die Sanierungsarbeiten dauern voraussichtlich noch bis Ende März. Anfang März beginnt die HRS Investment AG mit dem Aushub für das erste Wohngebäude im Süden. Die Baubewilligung für das gesamte Bauprojekt wird Ende Dezember erteilt. Gemeinderat Reinach Dieser Artikel lag der «Wochenblatt«-Redaktion bereits vergangene Woche vor und hätte im Sinne einer transparenten Kommunikation des Gemeinderats gegenüber der Reinacher Bevölkerung in der Ausgabe vom 12. Dezember erscheinen sollen. Durch einen Fehler der «Wochenblatt»-Redaktion wurde dieser Artikel aber nicht abgedruckt. Die Redaktion entschuldigt sich für dieses Versäumnis. Die «Wochenblatt»-Redaktion

AUS DER GEMEINDE

Musikschulensemble erspielt einen ersten Preis Beim Solisten- und Ensemblewettbewerb der Nordwestschweiz hat das Hornensemble Birseck den ersten Preis, den «Ensemble-Champion», gewonnen. Am letzten Novemberwochenende fand der Nordwestschweizer Solistenund Ensemblewettbewerb in Laufen statt. Das «Hornensemble Birseck», bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Musikschule Arlesheim, Reinach und Basel hat an diesem Wochenende den ersten Preis, den sogenannten En-

semble-Champion erspielt. Aus der Musikschule Reinach spielen in diesem Ensemble Christoph Altmann, Erik Mayr und Aurin Strathmann mit. Sie wurden von ihrem Lehrer Heiner Krause auf den Wettbewerb vorbereitet. In der Solowertung erspielten Erik Mayr und Nicola Schweizer einen zweiten Preis. Beide spielen Horn und sind ebenfalls bei Heiner Krause im Unterricht. Die Musikschule Reinach gratuliert den Gewinnern und wünscht ihnen weiterhin viel Freude an der Musik. Musikschule Reinach

Von links nach rechts: Nicola Schweizer (Reinach), Aurin Strathmann (Reinach), Felix Eichenlaub (Arlesheim), Christoph Altmann (Reinach), Heiner Krause, Erik Mayr (Reinach), Michael Honegger (Arlesheim) und Kornelius Kaim (Basel).

CLARO WELTLADEN

Dank und gute Wünsche Der kleine, aber feine Laden am Strittgässli 2 mit seinem grossen und umfassenden Sortiment bietet immer wieder Gelegenheit, Neues zu entdecken. Kennen Sie zum Beispiel die exquisiten getrockneten Mangos, mit welchen Sie ein super Mango-Mousse herstellen können (Rezept im Laden erhältlich)? Oder unser geschmackvolles Quinoa, welches mit Lauch und Parmesan (Rezept auch im Laden erhältlich), ergänzt mit einem Glas von unseren auserlesenen Küferweg-Weinen, ebenfalls eine köstliche Mahlzeit ergibt? Mit unserem spritzigen Prosecco IGT Veneto vom Weingut Casa Vinicola Botter können Sie wunderbar auf das neue Jahr oder

auch auf jedes andere Fest anstossen. Wir wünschen Ihnen für die bevorstehenden Festtage alles Gute und vor allem einen guten Start ins neue Jahr. Das Claro-Weltladenteam freut sich, Sie auch im kommenden Jahr zu bedienen und Ihnen das reichhaltige Sortiment präsentieren zu dürfen. Wir möchten uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken für Ihre Treue. Mit Ihren Einkäufen helfen Sie mit, die Existenz vieler Kleinproduzenten und -produzentinnen zu sichern. Auch in ihrem Namen herzlichen Dank! Ein grosses Dankeschön aber auch den vielen freiwilligen Mitarbeitern und Mitarbeierinnen, welche durch ihren regelmässigen Einsatz, ihre

vielseitigen Fähigkeiten und ihr Interesse an der Kundschaft dies alles erst möglich machen. Für den Awelar-Vorstand Bianca Maag-Streit

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Unsere Öffnungszeiten über Weihnachten • Am Montag (23.), von 15 bis 18 Uhr. • Am Heiligen Abend, von 9 bis 12 Uhr. • Am Weihnachtstag und am Stephanstag bleibt der Laden geschlossen. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr! Ihr claro Weltladenteam Ein zentrales Anliegen im Zentrum


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REINACH

PARTEIEN

SCHWEIZER MEISTERSCHAFTEN DER KONDITOREN/CONFISEURE 2013

Visionen für das Jahr 2014

Sabine Häring holt sich den Vizemeisterinnen-Titel

Der kürzlich verstorbene Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela gilt als einer der grössten Staatsmänner und Freiheitskämpfer unserer Zeit. Mit Recht! Sein beharrlicher Kampf gegen das Apartheidregime hat die Welt aufgerüttelt. Wir brauchen solche Idole, die uns mehr Menschlichkeit und soziale Gerechtigkeit lehren. Liebe Reinacher und Reinacherinnen, auch wenn unsere Gemeinde nur einen winzigen Teil dieser Welt ausmacht, sind wir ebenso aufgefordert sich mit Achtsamkeit für die Würde jedes Menschen, unabhängig seines sozialen Status’, seiner Hautfarbe, seiner Nationalität zu respektieren und ernst zu nehmen. Das ist nicht immer einfach und wir sind uns dessen absolut bewusst. Doch es ist uns ein grosses Anliegen diese Werte auch im nächsten Jahr im politischen Alltag hochzuhalten und über

WoB. Alle guten Dinge sind drei, in diesem Falle vier. Das vierte Mal in Folge konnte eine Lernende der Reinacher Bäckerei Confiserie Grellinger an den Schweizer Meisterschaften der Produktion Konditor-Confiseur teilnehmen. Als beste Lernende im dritten Lehrjahr (praktischer Teil) aus der Region Basel hat sich Sabine Häring aus Arisdorf den Weg an die 13. Schweizer Meisterschaft in Luzern gesichert. Dort erarbeitete sie sich mit viel Eigeninitiative, Freude und Kreativität den Titel der Schweizer Vizemeisterin. Vor Ort mussten Patisserien, verschiedene Pralinés und ein Konfekt hergestellt werden, die von fachkundigen Experten auf Aussehen, Komposition, Konsistenz und Idee begutachtet wurden. Weiter wurden drei gleich aussehende Marzipanfiguren, die unter der Rubrik «Tortendekor» aufgeführt sind, zum Modellieren in Auftrag gegeben. Alle Produkte mussten passend zum Thema «Swiss Ethno» hergestellt werden. So entschied sich Sabine Häring unter anderem für eine AlpenkräuterKirsi-Patisseriekomposition (je 15 Stück), ein Gravensteiner Heu-Praliné sowie ein Safran-Aprikosen-Praliné (je 50 Stück). Zum Tee oder Café entstand ein wunderbares Erdnuss-DamassineKonfekt. Höhepunkt der verschiedenen Aufgaben war das ca. ein Meter hohe Schaustück, das zu 100 Prozent aus essbaren Materialien gefertigt werden musste. Selbstverständlich passend zum Thema und in Eigenregie im Lehrbetrieb produziert. Der zeitliche Aufwand – notabene in der Freizeit – lag bei rund 100 Arbeitsstunden. Eine Herausforderung war der Transport des Schaustücks nach Luzern.

die Parteigrenzen hinweg nach konstruktiven Lösungen zu suchen, welche sozial, ökologisch und finanziell vertretbar sind. Ohne Zweifel stehen wir vor grossen Herausforderungen. Denken wir nur an die Umsetzung des Schulraumkonzeptes, die Sanierung der Pensionskassen, die Weiterführung der Energiestrategie 2013–2030 oder eine Verbesserung der Lebensqualität für Menschen, die sich in einer sozialen oder finanziellen Notlage befinden. Mit dem folgenden Zitat von Nelson Mandela wünschen wir Ihnen allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr: «Einem Menschen seine Menschenrechte verweigern bedeutet, ihn in seiner Menschlichkeit zu missachten.» Für den Vorstand der SP Reinach, Claude Hodel und Markus Huber

VITASWISS REINACH

Wir feiern das 20-Jahr-Jubiläum Die Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen der Atemgymnastik nach Helmel konnten bei einem gemütlichen, stimmungsvollen Apéro das 20-jährige Bestehen feiern. Der persönliche Austausch zwischen den Mitgliedern, den Turnleiterinnen und Vorstandsmitgliedern war lebhaft und anregend. Die musikalische Darbietung der Gruppe Combox in Reinach, Musik mit Spass und Witz, wurde von den Anwesenden sehr genossen. Combox spielte verschiedene unterhaltsame, rhythmisch eingängige Stücke und zum Ausklang weihnachtliche Töne. Die Atemgymnastik nach Helmel ist ein systematisch aufgebautes, ganzheitliches Trainings- und Gesundheitspro-

gramm: Atem holen, Herz-Kreislauf sanft in Schwung bringen, alle Hirnregionen aktivieren, beweglich und innerlich stabil sein. Gerne sind Interessentinnen und Interessenten eingeladen, eine Schnupperstunde der Atemgymnastik nach Helmel bei uns zu besuchen, nämlich am Dienstag im St. Nikolaus 17 bis 18 Uhr und 18.15 bis 19.15 Uhr und am Freitag im St. Nikolaus 9 bis 10 Uhr sowie 10.15 bis 11.15 Uhr. Telefonische Auskünfte erteilen gerne die beiden kompetenten Instruktorinnen Marlise Horni, Telefon 061 711 26 45, und Anna Schaffhauser, Telefon 061 711 08 16. Für den Vorstand, Christine Baechler, Kassiererin

Glücklicherweise ist Sabine Härings Werk heil in Luzern angekommen und hat den Weg zurück nach Reinach ebenfalls unbeschadet überstanden. Das Kunstwerk kann heute in seiner ganzen Pracht im Hauptgeschäft der Bäckerei Confiserie Grellinger in Reinach bestaunt werden. «Wir sind sehr stolz auf

TOK

diese ausgezeichnete Arbeit. Am meisten freut mich aber die Begeisterung und das Engagement für unseren schönen und süssen Beruf», sagt André Grellinger über die Leistung von Sabine Häring. Diese bleibt übrigens auch nach ihrer erfolgreichen Lehre der Bäckerei Confiserie Grellinger erhalten.

SCHUL- UND GEMEINDEBIBLIOTHEK

Highlights in der Bibliothek Auch in diesem Jahr machte die Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach als Treffpunkt von sich reden. Unsere Veranstaltungen sprachen verschiedene Altersgruppen mit den unterschiedlichsten Interessen an. Besonders hat uns gefreut, dass schon die Jüngsten mit ihren Eltern den Weg zu uns gefunden haben. Sei es für eine Buchstart-Veranstaltung, wo buchstäblich die ersten Berührungen mit Büchern gemacht wurden oder für eine Kamishibai-Vorstellung, dem japanischen Koffertheater. Die älteren Jugendlichen konnten sich für einen Manga-

Kurs (japanische Comics) bei einer brillanten Manga-Zeichnerin begeistern. Als herausragender Anlass bleibt der Abend mit Peter Gysling in Erinnerung. Er stellte die «Seidenstrasse heute» (Buchtitel) in Wort und Bild vor. Wieder einmal erwies sich der Verein Kultur in Reinach (KiR) als aktiver Partner. Ein ganz grosses Dankeschön für diese gelungene Zusammenarbeit. Noch ist Adventszeit, und wir freuen uns bereits jetzt auf die Highlights im kommenden Jahr. So wird am 3. Februar Alex Capus aus seinem Roman «Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer» lesen und mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Der Besuch des als «Hausmann der Nation» bekannten Bänz Friedli ist im Rahmen des 1. Elterntages in Reinach für den 5. April geplant. Die wirklichen Highlights erleben wir jedoch täglich, wenn wir mit Ihnen in Kontakt kommen, liebe Besucherinnen und Besucher. Der Austausch mit Ihnen

ist für uns Ansporn, für weitere fesselnde Angebote zu sorgen. Unsere Jahresaktion 2014 wird Ihre Treue belohnen: Die Person mit den meisten Ausleihen erhält ein Gratis-Jahresabonnement und eine Überraschung dazu! Im Übrigen ist die Bibliothek zwischen dem 20. Dezember und dem 6. Januar geschlossen, genug Zeit also, sich Ihren ausgeliehenen Bestsellern zu widmen. Wir freuen uns auf ein anregendes neues Jahr mit Ihnen und wünschen Ihnen frohe Festtage. Yvonne Erb, Leiterin Schul- und Gemeindebibliothek Reinach

Dorfkirche St. Nikolaus Kein Rosenkranz Mittwoch, 1. Januar

22.30 Christnachtfeier in der MischeliKirche, Kantorei, Pfarrer Frank Lorenz Mittwoch, 25. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhüeti im Soussol der Kirche) Sonntag, 29. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Segnungs-Gottesdienst in der Mischeli-Kirche, Pfarrer Benedikt Schölly (Kinderhüeti im Soussol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle

KEIN Gottesdienst Sonntag, 29. Dezember 10.00 Gottesdienst, Predigt: Daniel Kleger, separates Kinderprogramm Donnerstag, 2. Januar 14.30 Nachmittagsbibelkreis (Gebetskurs)

LESERBRIEF

Tempo 30 an der Austrasse? Seit dem neuen Kreisel fahren viele Fahrzeuge durch die Austrasse – und dies mit bis zu 60 km/h. Wir haben viele Behinderte und Kinder im Quartier.

Zeigt ihre Silbermedaille: Sabine Häring von der Bäckerei Confiserie Grellinger.

Muss zuerst etwas passieren, bis dem Einhalt geboten wird? Mein Wunsch an den Weihnachtsmann wäre ein Eva Schneider Radarkasten …

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 20. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 6.00 3. Rorategottesdienst 18.30 Ök. Jugendgottesdienst Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 21. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 22. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Tauf- und Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 23. Dezember

23.00 Mitternachtsgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor, anschliessend Glühwein Mittwoch, 25. Dezember, Weihnachten Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Festgottesdienst mit Intrumentalensemble, Eucharistiefeier Donnerstag, 26. Dezember Pfarreizentrum St. Marien Kein Gottesdienst Freitag, 27. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 28. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 29. Dezember

Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 24. Dezember, Heiliger Abend

Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier Montag, 30. Dezember

Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel 22.30 Hirtenmusik

Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 31. Dezember

Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Neujahrsgottesdienst mit Eucharistiefeier, begleitet von Instrumentalensemble, anschliessend Neujahrsempfang im Pfarreigartensaal. Donnerstag, 2. Januar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 22. Dezember (4. Advent) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Frank Lorenz (Kinderhüeti im Soussol der Kirche) 18.30 Musikgottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Frank Lorenz Dienstag, 24. Dezember Kein Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt 17.00 Familiengottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Florence Develey 18.00 Offene Weihnacht im Kirchgemeindehaus Mischeli

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 19. Dezember 14.30 Senioren-Weihnachtsfeier mit Geschenkaustausch Sonntag, 22. Dezember 10.00 Weihnachts-Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «Licht im Dunkel», separates Kinderprogramm Mittwoch, 25. Dezember

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 22. Dezember 16.00 Weihnachts-Gottesdienst Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 22. Dezember 10.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider Sonntag, 29. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Carmen Heuri Darttraining siehe Homepage


REINACH

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KMU REINACH

Kling, Kasse, Klingelingeling Endspurt beim Weihnachtseinkauf. Warum kommt Weihnachten eigentlich immer so plötzlich? Kaum haben wir uns an Weihnachtsmusik, Glühwein und Lebkuchen gewöhnt, sind die Weihnachtstage auch schon gefährlich nahe gerückt. Höchste Zeit, für Geschenke zu sorgen. Am Sonntag, dem 22. Dezember, öff-

net der Reinacher Handel seine Tore von 13 bis 17 Uhr. Neben dem Einkaufsvergnügen gibt es viel zu geniessen und zu entdecken. In der Buchhandlung suchen wir die Buchstaben in der Suppe oder geniessen Weihnachtsgutzli und Tee in der Apotheke und Drogerie Hornstein, wärmenden Apfelpunsch in der Papeterie Richert, holen uns Kochtipps für die Festtage in der Metzgerei Jenzer, Schuhtest gibt es am MBTStand. Und wieder steht die GrowaFoundue-Bar bereit und möchte die Einkaufslustigen mit einem feinen Käsefondue und einem Gläschen Wein verwöhnen. Das besondere Highlight sollte man sich nicht entgehen lassen. Dem Growa-Team vorab schon mal herzlichen Dank. Beim Geschenkesuchen nicht vergessen: Der «Reinacher Geschenkbon» kommt immer gut an und kann in der Raiffeisenbank bezogen werden. «Schlaf in himmlischer Ruh …», so könnte Herr und Frau Reinacher die Shoppingmeile ohne Beleuchtung, mit weniger Weihnachtsglanz und einer Baustelle empfinden. Doch kein Grund, fernzubleiben – nein, jetzt erst recht braucht der Detailhandel unsere Unterstützung. Sonst könnte es passieren, dass wir 2014 vor verrammelten Läden stehen. Wollen wir das? Die Reinacher Läden brauchen uns alle! 23 Geschäfte werden Sie freundlich empfangen, überall gibt es interessante Angebote zu entdecken. Also dann … Nit wit laufe – in Rynach ikaufe. Ute Gasser, Präsidentin

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061

722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub

Reinach.

Probe

jeden

Mittwoch

20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam An-

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REINACH

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

Ein Zauberlied für die Liebe

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 10. Dezember 2013 • Die Gemeinde wird – analog des Kantons – im kommenden Jahr seinem Personal keine Teuerung auszahlen. • Das RegioTVplus erhält den Auftrag, ein Gemeindeportrait zu produzieren, das im Lauf des Jahres auf der Aescher Homepage aufgeschaltet wird. Finanziert wird dieser Film von der Firma RegioTVplus über Sponsorenbeiträge. • Der interne Ablauf für die Administration beim Nachtparking soll ab Jahresbeginn effizienter geregelt werden. • Sabrina Häring wird als Departementsvorsteherin Tiefbau neu in den BLT-Beirat gewählt. • Die Bauabteilung bearbeitet zur Zeit intensiv die GV-Vorlage für die Sanierung der Mehrzweckhalle. Als Teilprojekt wurde dem Gemeinderat die Gestaltungsmöglichkeit des Windfangs vorgestellt. • Bei der Vernehmlassung zum Gesundheitsgesetz (Verlängerung der Übergangsfrist für die Mitfinanzierung der Haus- und Heimgeburten) schliesst sich der Gemeinderat dem Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) an. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten des Gemeindezentrums Aesch über die Festtage Auch rund um die Festtage sind wir für Sie da und empfangen Sie gerne am Montag, 23., am Freitag, 27., und am Montag, 30. Dezember 2013, zu den gewohnten Zeiten. Über Weihnachten (Dienstag, 24., bis Donnerstag, 26. Dezember 2013) und über den Jahreswechsel (Dienstag, 31. Dezember 2013 und Mittwoch, 1. Januar 2014) bleiben die Verwaltung und der Werkhof hingegen geschlossen. Nach Neujahr sind ab Donnerstag, 2. Januar 2014, unsere Schalter wieder normal geöffnet.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und für das kommende Jahr alles Gute! Gemeindeverwaltung Aesch

Herzliche Festtagswünsche – auch ohne Kärtchen Die Post- und Papierflut, die zum Jahresende in den Briefkästen landet, ist unübersichtlich. Oft gehen so auch die besten Wünsche einfach unter. Das ist schade. Deshalb hat der Gemeinderat heuer darauf verzichtet, allen Geschäftspartnern und Unternehmen, mit denen er jahrein, jahraus in guter Verbindung steht, mit einem weiteren Kärtchen zu «beschenken». Der Gemeinderat wünscht nun allen auf diesem Weg von Herzen alles Gute und viel Glück im neuen Jahr und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit. Das mit dem Nichtversenden von Weihnachtskarten eingesparte Geld möchte der Gemeinderat gerne einer Institution im Inland zu kommen lassen, die mit ihrer Arbeit Menschen in Notlagen unterstützt. Frohe Festtage allerseits! Herzlich, Ihr Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Theatertickets für Aescherinnen und Aescher Winterzeit ist Theaterzeit! Seit Jahren unterstützt die Gemeinde im Rahmen der Kulturellen Unterstützungen Basel-Stadt das Theater Basel. Erstmals können nun die Einwohnerinnen und Einwohner direkt davon profitieren: Im Sinne der Kulturförderung stellt die Gemeinde Aesch innerhalb des bewilligten Budgets erstmals eine beschränkte Anzahl Tickets für das Theater Basel zu einem subventionierten Preis zur Verfügung. Die Ermässigung beträgt 50%.

Stille Nacht: Auch die Sterne freuen sich über die Geburt des Christkindes.

Mit der Weihnachtsoper «Sternherz», wo sich die Zeit von Christi Geburt mit der Gegenwart vermischt, wurde am letzten Wochenende ein zauberhaftes Krippenspiel in der reformierten Kirche aufgeführt.

Für folgende Vorstellungen stehen Karten zur Verfügung: Oper – Lohengrin (R. Wagner), Grosse Bühne, So. 2.2.2014, 17.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 67.– (statt CHF 134.–) – Eugen Onegin (P. Tschaikowsky), Grosse Bühne, So. 23.2.2013, 18.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 58.– (statt CHF 115.–) – Schneewittchen (H. Holliger), Grosse Bühne, Mi. 5.3.2014, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 58.– (statt CHF 115.–)

Jay Altenbach

(Fortsetzung auf Seite 18)

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it den ersten Klaviertönen bewegt sich ein Flüchtlingsstrom durch die Kirche zur Bühne, gespielt und gesungen vom Neuen Chor Aesch und dem Kinderund Jugendchor. Unter ihnen auch Maria und Josef und viele Kinder, die singend um Wärme und Brot bitten. Sie werden von dunklen Gestalten mit verschränkten Armen abgewiesen oder gar attackiert, was den kleinen Stern Asteraki, einfühlsam gespielt und gesungen von Despina Papazoglou, Mezzosopran, traurig macht. Zornig über das Unrecht auf der Erde wollen auch die Sterne am Himmel nicht mehr leuchten und es wird dunkel und kalt. Zum Glück haben die Hirtenkinder, Blumen und Tiere die rettende Idee und wünschen sich ein Zauberlied, welches wieder mehr Licht auf die Erde holen kann. In kurzen Duetten der

FOTO: JAY ALTENBACH

Kinder verleihen sie ihrem Wunsch Kraft und bitten singend um ein Zauberlied. Unterstützt werden sie dabei von Asteraki und dem grossen Stern Archi (Initiantin und Sopranistin Regula Bänziger). Zusammen mit einer Nachtigall beginnen anschliessend die Chöre das Wort «Liebe» in vielen verschiedenen Sprachen zu singen und auch die Sterne, gespielt und gesungen vom Kammerchor Le Allegre, lassen sich erweichen und stimmen mit ein. Die drei Chöre füllen den Kirchenraum nur mit ihrem schönen Gesang – welch ein Genuss!

das Jesuskindlein auch begrüssen und anschauen. Als aber die Chöre zu einem «Stille Nacht» ansetzen und das Publikum teilweise mehrstimmig mitsingt, geht der Wunsch des Mädchens im Gesang unter. Aus den Flüchtlingskindern sind mittlerweile Engelchen geworden, die das Publikum entzücken, auch wenn sich nicht alle ganz so engelhaft benehmen. Das Publikum ist begeistert. Nach dem letzten Lied fordert es am Sonntagabend noch zwei Zugaben und die kleine Lea darf dann endlich die Krippe anschauen, wo das Jesuskindchen tief und fest schläft.

Publikum singt mit Johannes Schild, der in der ersten Reihe im Publikum sitzt, dirigiert die drei Chöre diskret. Er ist Professor für Komposition an der Musikhochschule Köln und hat die Musik für die Oper geschrieben. Konstantinos Arvanitakis, der extra aus Griechenland angereiste Leiter der Schauspielschule des Athener Konservatoriums hat mit seiner einfühlsamen Regiearbeit der Weihnachtsoper den letzten Schliff verpasst. Begleitet werden die Chöre von den Pianisten Andreas J. Winkler am Flügel und Jan Lurvink am Keyboard. Im Publikum sitzen viele Kinder und diese sind von der Inszenierung ebenso angetan wie die Erwachsenen. Zu keinem Zeitpunkt wird es unruhig. Nur nachdem Maria und Josef ihr Kindchen geboren haben, möchte die kleine Lea im Publikum

Aufwand hat sich gelohnt Beim anschliessenden Apéro sind von überall her nur lobende Worte zu hören. Das Publikum war von der berührenden Inszenierung sichtlich angetan. Auch Sopranistin Regula Bänziger, welche das Libretto geschrieben hat, äusserte sich sehr zufrieden mit allen Beteiligten. Sie habe die letzten drei Monate nur für diese Aufführung gelebt und sei froh, dass alles so gut gelaufen sei. «Es ist etwas ganz Neues für uns, zu schauspielern und erst noch auswendig zu singen», sagt Doris Lorenz vom Neuen Chor Aesch. «Aber der Aufwand hat sich gelohnt und allen hat es Spass gemacht.» Wer Sternherz verpasst hat, sollte in Zukunft sein Augenmerk vermehrt auf den Projektchor «Neuer Chor Aesch» richten. Wer Regula Bänziger erlebt hat, weiss, dass noch viele spannende Projekte in ihr schlummern.

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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) Schauspiel – Das Fähnlein der sieben Aufrechten (G. Keller), Schauspielhaus, Do. 9.1.2014, 20.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 30.– (statt CHF 60.–) Ballett – Snow White (R. Wherlock, Musik: D. Schostakowitsch), Grosse Bühne, Mo. 27.1.2014, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 58.– (statt CHF 115.–) Musical – Fame (D. de Silva), Grosse Bühne, Di. 21.1.2014, 19.30 Uhr. Kartenpreis: CHF 58.– (statt CHF 115.–) Die Tickets können ab Freitag, 20.12.2013, während der Schalterstunden bei den Einwohnerdiensten Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefo-

nisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. Pro Einwohnerin oder Einwohner können maximal zwei Tickets pro Vorstellung bezogen werden. ’s het, so lang ’s het! Gemeinderat Aesch

Mütter-/Väterberatungsstelle Aesch Die Mütter- und Väterberatungsstelle Aesch, Duggingen, Pfeffingen bleibt vom 23. Dezember 2013 bis 3. Januar 2014 geschlossen. Sie erreichen uns telefonisch wieder ab dem 6. Januar 2014 an der Ettingerstrasse 11 zu den gewohnten Zeiten (Montag und Mittwoch 8.00– 9.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag 8.00–9.00 Uhr) oder per E-Mail (mueb@aesch.bl.ch). Wir wünschen allen Familien ein schönes Weihnachtsfest und danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Gemeindeverwaltung Aesch Mütter- und Väterberatung, Priska Ursprung und Katrin Nanni

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im November 2013 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

1.11.2013 4.11.2013 5.11.2013 11.11.2013 14.11.2013 15.11.2013 18.11.2013 18.11.2013 19.11.2013 20.11.2013 20.11.2013 20.11.2013 21.11.2013 26.11.2013

Herrenweg Austrasse Dornacherstrasse Pfeffingerstrasse Ettingerstrasse Industriestrasse Herrenweg Austrasse Steinackerstrasse Arlesheimerstrasse Dornacherstrasse Herrenweg Brüelweg Hauptstrasse

30 30 50 50 60 50 30 30 30 50 50 30 30 50

6.30– 8.30 7.25– 9.00 7.20– 8.35 11.30–12.30 13.38–14.53 11.50–13.50 7.30– 9.30 13.10–15.00 7.15– 9.15 10.05–11.45 14.57–16.42 18.35–20.05 6.55– 8.30 20.13–21.28

Gemessene Fahrzeuge

128 119 497 363 469 168 163 92 87 583 678 57 30 333

Anzahl / Übertretungen

15 / 11,7% 16 / 13,4% 9 / 1,8% 10 / 2,8% 37 / 7,9% 8 / 4,8% 19 / 11,7% 9 / 9,8% 9 / 10,3% 3 / 0,5% 60 / 8,8% 5 / 8,8% 2 / 6,7% 19 / 5,7% Gemeinderat Aesch

Anmeldung für den Kindergarten Sommer 2014 Eltern, deren Kinder zwischen dem 1. Juni 2009 und dem 15. Juni 2010 geboren wurden, werden im kommenden Schuljahr schulpflichtig und damit im August in den 1. Kindergarten eintreten. Die betreffenden Eltern erhalten von der Schulleitung eine schriftliche Anmeldeaufforderung. Eltern, die keine Aufforderung erhalten haben, können beim Schulleitungssekretariat ein entsprechendes Formular beziehen. Anmeldeschluss ist der 13. Januar 2014. Die Schulleitung Kindergarten und Primarschule Aesch

Lichter-Umzug der Kindergärten vom 19. Dezember

Nach dem Motto «klein aber fein» bedienen Sie auch diesen Samstag: Caroline mit Brot und Gebäck, Theres Dold mit Strickwaren, Megge mit Oswaldprodukten, Jenny und Sohn mit Käse, Würsten und Oliven und natürlich Paul Nussbaumer mit Brot, Gemüse, Most, Eier und Obst. Verpassen Sie es nicht, auch diesen Samstag auf den Markt zu kommen. Wir freuen uns darauf, uns bei Ihnen für Ihre Treue bedanken zu können. Wichtige Infos: 21.12.2013 letzter Früschmärt. Nach einer kurzen Pause bedienen wir sie gerne wieder am 11.01.2014. Am Dienstag, 24.12.2013 werden Paul Nussbaumer BIO-Produkte, Caroline’s Holzofenbrot, Therese Dold und Jenny mit Sohn ihre Ware ohne Früschmärtbeizli anbieten. Attraktives Aesch, Team Früschmärt

Blaggette-Usgoob Aesch 2014

ches nun wieder alle gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt.

die schon fast traditionelle Kulturnacht vom Verein Attraktives Aesch statt. Ein vielfältiges Jugendfest von Jugendhaus und Kirchen erfreute im Herbst. Ebenfalls im Herbst wurde das Hübeli noch zum Festplatz, bevor es zum Bauplatz wird. Zusätzlich fanden die zahlreichen beliebten Anlässe der Vereine statt. Die traditionellen Sportanlässe und der Meisterschaftsbetrieb der Vereine sorgen für ein «bewegtes» Aesch. Die Sportvereine sorgen für ein tolles Angebot von Breiten- und Spitzensport. Ein grosses Dankeschön unseren Vereinen!

Nach dem Erfolg der letzten Blaggetten-Ausgabe dürfen wir uns auch dieses Jahr auf einen hoffentlich erfolgreichen Abend freuen. Starten Sie am Samstag, 4. Januar 2014, gemeinsam mit uns in die Fasnachtszeit; lassen Sie sich auf dem Schlossplatz kulinarisch verwöhnen mit Risotto, Schnitzelbrot etc. oder kommen Sie an unsere Bar um Ihren Durst zu löschen. Der Start ist um 17.00 Uhr mit dem Sternmarsch der verschiedenen Guggen, eingeläutet durch die Ratzeputzer-Kanone. Anschliessend wird auf dem Schlossplatz die neue Blaggette vom Künstler und dem neuen Comité vorgestellt. Auch der Räbgeist wird dieses Jahr dabei sein. (Fortsetzung auf Seite 19)

Mit viel Freude und Eifer hat jedes Kind in diesen Wochen im Kindergarten eine Laterne selber hergestellt. So sind die Kinder und ihre Lehrpersonen bereit, am Donnerstag, 19. Dezember, im Sternmarsch durch verschiedene Quartiere zu ziehen. Die Kindergärten treffen sich um 17.30 Uhr auf dem Schulhausplatz Neumatt zum gemeinsamen Singen. Sie sind herzlich eingeladen an diesem Anlass dabei zu sein. Wir freuen uns auf einen besinnlichen Abend. Primarstufe Aesch

Weihnachtsapéro am Früschmärt Liebe Früschmärtbesucher, schon wieder geht ein Jahr zur Neige. Das Märtteam Vreni, Eveline und Raphael benutzen die Gelegenheit und laden alle Marktbesucher diesen Samstag, 21. Dezember, ein um im Früschmärtbeizli mit einem Becher Glühwein oder Glühmost anzustossen.

AUS DER GEMEINDE

Rückblick auf ein vielfältiges Jahr 2013 Der Gemeinderat blickt auf ein aktives Jahr 2013 zurück. Viele Projekte wurden aufgegleist, weitergeführt oder erfolgreich zu Ende gebracht. Die Verwaltung hat sich organisatorisch und personell weiterentwickelt und die Aescher Vereine und Institutionen haben für ein vielfältiges Angebot für die Bevölkerung gesorgt. Dafür gebührt allen herzlichen Dank. Die nachfolgende Auswahl von Tätigkeiten ist nicht abschliessend. Zu vieles bewegte sich im 2013, als dass über alles berichtet werden könnte. Die Auswahl soll aber einen Eindruck über die wichtigsten Ereignisse im 2013 vermitteln. Verwaltung Seit 1. März ist Matthias Gysin Verwaltungsleiter. Mit ihm haben wir eine qualifizierte und engagierte Persönlichkeit verpflichten können. Um besser für Berufstätige erreichbar zu sein sind die Einwohnerdienste seit Herbst neu am Donnerstag über Mittag statt am Nachmittag geöffnet. Strassen, Plätze und Verkehr Im Zuge von Strassen- und Beleuchtungssanierung stellt Aesch auf energiefreundliche und effiziente LED-Beleuchtung um. Im 2013 war dies in der Weidenstrasse, im Weidenweg und im Spitzenrainweg der Fall. Weitere werden folgen. Die Umsetzung der von der Gemeindeversammlung bewilligten Tempo 30 Zonen ist so weit vorbereitet, dass nach Eingang der kantonalen Bewilligung mit der Ausführung begonnen werden kann. Für die Erhöhung der Sicherheit ist der Fussweg entlang der Tramlinie nördlich der Rebgasse auf 3 m Breite ausgebaut und mit einem Zaun gegen das Tramtrasse versehen worden. Zusätzlich wurde der Tramübergang für Fussgänger auf Höhe Dornacherstrasse mit einer Barriere gesichert. Die Kinder sollen auf ihrem Schulweg nicht von den Eltern im Auto gefahren werden. Mit einer Flyer- und Plakataktion wurden die Eltern auf Chancen des Schulwegs und Gefahren der Elterntaxis

hingewiesen. Zudem ist die neue Timund-Tina-Broschüre mit Informationen zum Velofahren erschienen. Der Spielplatz beim Schulhaus Schützenmatt wurde mit neuen Spielgeräten bestückt und die Fallschutzzone wurde ersetzt. Bauten Der Startschuss zur generellen Zonenplanrevision ist erfolgt, diese wird Gemeinderat und Verwaltung in den kommenden Jahren beschäftigen. Die Gemeindeversammlung hat die städtebauliche Vorlage für Wohnen und Gewerbe direkt am Bahnhof – Quartierplan «Birsmatt» – mit grosser Zustimmung angenommen. Während der Schulferien hat die Gemeinde die Kindergärten Tschöpperli und das Familienzentrum Brüggli saniert. Im Schulhaus Schützenmatt wurde der «Raum der Wissen schafft» eingeweiht. Er gilt als Vorzeigeprojekt im Kanton. Der Gemeinderat hat im September die GV-Vorlage zur Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker zurückgezogen, um die Vorlage detaillierter und anschaulicher zu erläutern. Diese Arbeiten laufen auf Hochtouren. Das Gartenbad ist von den Blei-Altlasten befreit, die von der alten Schiessanlage herrührten. Die Sanierung wird in diesen Tagen abgeschlossen. Aufwertung Post-/Bankenplatz Das Projekt ist nicht riesig aber schwierig: 5 Parteien (2 Banken, Post, BLT und Gemeinde), 22 Parkplätze, Fussgängerzone, Bäume und Begegnung gilt es unter einen Hut zu bringen. Das hat zu einer Verzögerung geführt, doch just zum Jahresende ist Einigung erzielt worden und die Umsetzung soll im Sommer 2014 folgen. Natur und Umwelt Alle vier Jahre wird mittels Reaudit festgestellt, ob die Gemeinde den Titel «Energiestadt» weiterhin tragen darf. Sie darf! Der Gemeinderat hat deshalb die erstellten Massnahmenpläne für die nächsten vier Jahre bewilligt. Das Naturschutzkonzept greift weiter: Zwei neue Teichanlagen ergänzen die

vielfältigen Biotope im Gemeindebann. Die Neophytenbekämpfung wird weiter intensiviert und verbessert. Soziales Im letzten Quartal übernahm Pavlina Genc die Leitung der Sozialen Dienste vom langjährigen Stelleninhaber Maurus Ender, der pensioniert wurde. Für die Kurse der Erwachsenenbildung (EBAP) wird neu eine Statik über die Teilnehmenden geführt, um damit die Beliebtheit und den Nutzen aufzuzeigen. Die Spitex Birstal steht einem wachsenden Bedarf gegenüber. Das Segment der Menschen über 65 der Gemeinden Aesch und Pfeffingen wächst stärker, als bisher angenommen. Die Grösse der Spitex Birstal lässt eine bedürfnisgerechte Entwicklung aus Kostengründen nur begrenzt zu. Eine Kooperation mit der Spitex Reinach wird zukünftig eine Angebotserweiterung zulassen. Die Neuausrichtung des Sozialen Netzwerkes ist ein Kernpunkt auch im nächsten Jahr. Schule und Familie KiBeA (Kinderbetreuung Aesch) machte im 2013 erste Schritte und wird weiter ausgebaut: Nach der Pilotphase mit nur Kindergartenkindern ist das Angebot nun auf die Betreuung für Primarschulkinder ausgeweitet. Bereits nutzen gegen 20 Kinder die KiBeA und die Zahl der Kinder ist steigend. Zudem sind Überlegungen zum optimalen künftigen Standort im Gange. Die Harmonisierung der Schule (Harmos) erfordert eine detaillierte Schulraumplanung, um die optimale Ausnützung des vorhandenen Raums zu koordinieren und zusätzlich nötigen Raum festzustellen. Die Verhandlungen mit dem Kanton über die Nutzung des Sekundarschulraums für die Primarschule sind kurz vor der Vertragsunterzeichnung. Schutz der Bevölkerung Beim Zivilschutzverbund tritt der jetzige Kommandant Patrick Jermann auf eigenen Wunsch ins zweite Glied zurück und macht dem neuen Kommandanten Matthias Mohler Platz. Die Feuerwehr konnte das alte Fahrzeug durch ein modernes ersetzen, wel-

Finanzen Im 2013 war die Finanzabteilung sehr stark mit der Umstellung auf HRM2 beschäftigt (Harmonisiertes Rechnungsmodell 2). Durch einen straffer aufgegleisten Budgetierungsprozess konnte der Gemeinderat der Gemeindeversammlung ein optimiertes Budget vorlegen. Erstmals galt als Messlatte die Rechnung 2012; höhere Ausgaben wurden nicht akzeptiert, ausser bei verordneten oder bei wenigen, klar begründeten Ausnahmen. Resultat war ein gut vertretbares Budget mit kleinerem Defizit, das von der Gemeindeversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Per 1. Januar 2014 übernimmt Peter Baer die Nachfolge des scheidenden Leiters der Finanzabteilung, Ernst Singeisen. Er wird auf Ende 2013 pensioniert. Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden Die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden bleibt wichtig. Die zusammen mit Arlesheim und Münchenstein durchgeführte Solarmesse war erfolgreich. Auch im Bereich Sicherheit (Polizei) wird vermehrt die Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden gesucht. Erste Verhandlungen sind aufgenommen. Die Birsstadt hat sich das ehrgeizige Ziel einer gemeinsamen Raumplanung gesetzt, Aesch unterstützt dieses zukunftsgerichtete Projekt aktiv. Ebenfalls als Birsstadtprojekt soll das Naherholungsgebiet entlang der Birs aufgewertet werden. Mit Dornach und den Kantonen BaselLandschaft und Solothurn finden regelmässig Sitzungen zum Projekt Vollanschluss an die H18 statt. Kultur und Sport Der Reigen der aussergewöhnlichen Anlässe eröffnete die Tierschau des Bauernverbandes beider Basel, wenig später folgten der Jugendblasmusikpreis, organisiert vom Musikverein Aesch, und das Goldwingtreffen mit internationaler Beteiligung. Kurz vor den Sommerferien hat die Bevölkerung die neue Landratspräsidentin gefeiert. Am Tag darauf fand

Gewerbe und Detailhandel Coop und Migros sind bereit, die Läden im Dorf zu vergrössern. Dazu wird, zusammen mit dem Kanton (Bereich Hauptstrasse) und der BLT, ein Wettbewerb aufgegleist. Die Tramendstation muss selbstverständlich miteinbezogen werden. Die Gemeinde findet im Gewerbeverein einen aktiven und innovativen Partner. Aesch Nord Die Garage Hollenstein wurde eingeweiht, die Firma Sotax aus Allschwil baut westlich der Landi, eine weitere Neuansiedlung steht ins Haus. Aesch Nord entwickelt sich – der Kanton hinkt hinten nach. Erst im 2017 sollte der Durchstich gebaut werden. Das ist nicht annehmbar. Die Gemeinde konnte mit dem Kanton einen Baubeginn im 2016 aushandeln. Doch für die Entwicklung von Aesch Nord sollte es eigentlich 2015 sein. Partner- und Patenschaften Unterschächen feierte die 30-jährige Patenschaft und die Gemeinde Aesch wurde zum Jassturnier eingeladen. Porrentruy hatte während eines Jahres keinen Gemeindepräsidenten, Einsprachen machten eine Neuwahl nötig. Das erschwerte die Kontakte vorübergehend. Für die Entwicklungshilfe Ausland wurde eine Arbeitsgruppe gegründet. Die Projekte in Burkina Faso werden erfolgreich weitergeführt, eine Inspektion vor Ort hat stattgefunden. Gemeinderat Aesch


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AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 18) Alle Aescher und Pfeffinger Guggen werden uns bis 22.30 Uhr in Fasnachtsstimmung bringen. DJ Svensche wird den ganzen Abend bis 1.30 Uhr für gute Unterhaltung sorgen. Bald gehts los, das OK freut sich auf Ihren Besuch. Fasnachtscomité, Revoluzzer und Schlösslischränzer Aesch

Neben ihrer attraktiven Ausleihe bietet die Bibliothek immer wieder auch Lesungen und weitere spannende Veranstaltungen an. Mehr erfahren Sie auf www.bibliothek.aesch.ch oder wenn Sie direkt vorbei gehen. – Das Bibliotheksteam freut sich auf Sie. Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch

Gemeinde- und Schulbibliothek: neue Öffnungszeiten Neu öffnet die Bibliothek einmal wöchentlich auch vormittags. Bitte beachten Sie nachfolgende Zeiten: Montag 15.00–19.00 Uhr Dienstag 9.00–11.00 und 15.00–18.00 Uhr Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Donnerstag 15.00–18.00 Uhr Freitag 15.00–19.00 Uhr Längst bietet die Gemeinde- und Schulbibliothek an der Reinacherstrasse 3 (Schulanlage Neumatt) mehr, als «nur» Bücher in ihrem Ausleihsortiment an, u. a. finden Sie auch Kinderkassetten, Zeitschriften, Hörbücher, Spielfilme und vieles mehr. Das Medienangebot ist riesig und immer aktuell.

Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

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MUSIKSCHULE

BIBLIOTHEK

That’s Guitar!

Neue Öffnungszeiten im Jahr 2014

Unsere letzte Vortragsübung im Jahr 2013 gehört der Gitarrenklasse von Dominik Boehrer. Freuen Sie sich mit mir über die grosse stilistische Bandbreite der jungen Künstlerinnen und Künstler! Vom Weihnachtslied über Blues, heissem Salsa bis hin zu Soft Metal – alles wird an diesem Abend geboten. Das Konzert findet statt am Freitag, 20. Dezember, um 18.30 Uhr im Saal des MS-Zentrums Schützenmatt in Aesch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleitung

Ist Ihnen, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, bewusst, dass die Gemeindeund Schulbibliothek Aesch nächstes Jahr ihr 30-Jahr-Jubiläum feiert? Gegründet 1984, ganz klein und auf freiwilliger Basis, befindet sich die Bibliothek damals wie heute ständig im Wandel. Die Medienwelt ist sehr vielseitig und schnelllebig geworden – wir behalten den Überblick und bleiben für Sie aktuell und auf dem neuesten Stand. Haben Sie zum Beispiel schon viel von eBooks und eReadern gehört, wissen aber nicht genau, wie das funktioniert? Im neuen Jahr haben Sie die Gelegenheit, beides in Ihrer Bibliothek auszuleihen und in Ruhe zu Hause zu testen. Oder bringt das Christkind eine Playstation 4? Wir haben die Spiele dazu! Ab 2014 haben wir neu auch am Dienstagvormittag von 9 bis 11 Uhr für Sie geöffnet. Nutzen Sie die Gelegenheit, morgens gemütlich aus unserem Angebot auszuwählen und dazu eine Tasse Kaffee oder Tee zu geniessen. Die genauen Öffnungszeiten können Sie den amtlichen Publikationen der Gemeinde Aesch in dieser Ausgabe oder unserer Homepage www.biblio-

Energiestadt – Info 12/13

Es ist nicht alles Gold, was glänzt Da der Abbau von Gold mit diversen Umweltbelastungen und sozialen Problemen verbunden ist, ist es am sinnvollsten, wenn Sie Gold wiederverwenden und aus alten Schmuckstücken Neue anfertigen lassen. Fragen Sie den Juwelier beim Neukauf von Goldschmuck nach rezykliertem Gold oder nach einem Umwelt- und Sozialstandard wie «Green Gold», «faires Gold» oder «Responsible Jewellery Council». (Quelle: WWF Schweiz) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

thek.aesch.ch entnehmen. Lassen Sie sich von vielen neuen Angeboten, Aktionen und Anlässen im Jubiläumsjahr 2014 überraschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – in diesem Jahr bis Freitag, 20. Dezember 2013, im neuen Jahr ab 6. Januar 2014. Das Bibliotheksteam wünscht Ihnen frohe Festtage und alles Sandra Ogi Gute für das neue Jahr.

Bürgergemeinde Aesch WEIHNACHTSBÄUME

Öffentlicher Weihnachtsbaumverkauf Am Donnerstag, 19. und Freitag, 20. Dezember, 14.00–18-30 Uhr und am Samstag, 21. Dezember, 8.00–12.00 Uhr verkaufen wir Nordmannstannen und Rottannen im Werkhof der Bürgergemeinde Aesch am Andlauring 34 und auf dem Mühleplatz Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

GESCHÄFTSWELT

Pelargonium gegen Erkältungen LESERBRIEF

Seit mehreren Jahren schon ist die Essenz aus der südafrikanischen Pelargonium-Pflanzenknolle bei unseren Kunden der Hit gegen Erkältung. Bei Husten, Halsweh, Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen hilft Pelargonium schnell und gut dank seinen drei Wirkungen: Pelargonium wirkt antibakteriell, antiviral und schleimlösend. Die dreifache Wirkung packt den akuten Infekt an seiner Wurzel, die Stärkung des Immunsystems verhindert eine Reinfektion und der Teufelskreis von Infekten, kurzer Erholungsphase und Neuansteckung wird durchbrochen. Speziell bei Kindern ist die natürliche Essenz bereits ab dem 3. Lebensmonat sehr gut einsetzbar. Kinder sind sehr anfällig für Atemwegserkrankungen. Oft enden diese anfangs harmlosen Infekte in Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündungen und dann müssen zur Behandlung Antibiotika eingesetzt werden. Pelargonium ist die ideale Alternative bei Erkältungen, denn die Essenz wird auch

von Kindern ausgezeichnet vertragen. Pelargonium gehört also in jede Hausapotheke, denn sobald es kratzt im Hals, kitzelt in der Nase oder sich erste Hustenanzeichen melden stoppt man die Erkältung mit diesem Naturheilmittel. Wir verwenden Pelargoniumessenz der Heidak AG, weil wir auf Qualität Drogerie Heiniger, setzen! Hauptstrasse 97, 061 753 13 48

«Im Brüel» Amtswoche: 21. Dezember–4. Januar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 21. Dezember Kein Vorabendgottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 22. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 4. Advent im Rahmen des Birsecker Kanzeltausches. Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Robert Heimberg, Reinach. Kollekte: Frauenoase Montag, 23. Dezember 16.00 Weihnachtsfeier in der Villa Theresa. Pfarrerin Inga Schmidt Dienstag, 24. Dezember 15.00 Weihnachtsfeier im Alterszentrum «Im Brüel». Pfarrerin Inga Schmidt 17.00 Familiengottesdienst am Heiligabend in der Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Musik: Mirjam Sahli (Vio-

line), Markus Hufschmidt (Flöte) und Mariann Widmer (Orgel). Kollekte: Triangel 22.30 Heiligabendgottesdienst in der ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Musik: Markus Hufschmidt (Flöte) und Mariann Widmer (Orgel). Kollekte: Christlicher Friedensdienst Mittwoch, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsmorgengottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Adrian Diethelm. Musik: Mirjam Sahli (Violine), Markus Hufschmidt (Flöte) und Mariann Widmer (Orgel) zu Werken von Johann Sebastian Bach. Kollekte: Menschen in Not 10.15 Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum «Im Brüel». Pfarrerin Inga Schmidt und Gemeindeseelsorgerin Eleonora Knöpfel Sonntag, 29. Dezember 10.00 Gottesdienst zum Jahresausklang mit Abendmahl. Pfarrer Adrian Diethelm. Musik: Sophia Plozner, Harfe. Kollekte: Familienzentrum Brüggli Dienstag, 31. Dezember 10.30 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Donnerstag, 2. Januar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum

Aesch/Pfeffingen

info@attraktivesaesch.ch

aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

www.drehscheibe-ap.ch

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81.

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Was hat Mandela mit Aesch zu tun? Eigentlich nichts und doch eine Menge. Es ist beinahe übermenschlich, wie ein Mann wie Nelson Mandela nach 27 Jahren unbegründeter Gefangenschaft reagiert. Er predigt Frieden, Versöhnung und erreicht damit eine friedliche Revolution. Man kommt dabei ins Grübeln. Und denkt: Beim Heckenkrieg gab es keine Toten oder Verletzten, aber viele Beleidigte und solche, die sich falsch verstehen wollten. Ich meine es wäre an der Zeit, dass die Kirchgemeinden gemeinsam zu Kursen «Wie werde ich friedlicher» einladen. Jüngstes Beispiel: Im Alters- und Pflegeheim hören Leute das Gras wachsen. Es werden gehässig Menschen und Gruppierungen angegriffen, die zum Teil gar nichts mit der Sache zu tun haben. Es wird nicht der friedliche Weg gesucht, nämlich das direkte Gespräch!

Es wird so viel Öl ins Feuer geschüttet, dass sogar religiöse Vorurteile missbraucht werden, was ich aufs schärfste verurteile. Als ich seinerzeit beim Brandanschlag aufs Asylantenheim zusammen mit Pfr. Bernhard Schibli eine stille, friedliche Demonstration organisierte, kamen über 3’000 Menschen von Aesch, sowie die Baselbieter Regierung, das war wie ein Kurs über friedlichen Protest. Seither haben wir keine Vergehen mehr erlebt gegenüber Asylsuchenden. So möchte ich jetzt den Anlass des Todes von Nelson Mandela nutzen, und alle aufrufen: Nehmt Euch nicht so wichtig, benutzt die rechte Hand ein wenig mehr um Frieden zu stiften, sei es in der Familie Nachbarschaft, Kirchgemeinden, Parteien, Vereinen etc. Denkt an das was Mandela erleiden musste.» Heinz Weber-Larsen

«Wochenblatt» ist zurück am 3. Januar Liebe Leserin, lieber Leser. Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint in der Kalenderwoche 1, am Freitag, 3. Januar. Redaktionsschluss für eingesandte Texte ist am Freitag, 27. Dezember, um 17 Uhr. Der Inserateschluss ist am Montag, 30. Dezember, um 12 Uhr. Redaktion und Verkauf

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Vierter Advent: Samstag, 21. Dezember 18.00 Buss- und Versöhnungsfeier Sonntag, 22. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeit 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie in Pfeffingen 16.00 Gottesdienst der Albaner-Mission Heiliger Abend: Dienstag, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsgottesdienst mit Kirchenchor und Orchester Weihnachten: Mittwoch, 25. Dezember 10.15 Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst im Alterszentrum 11.00 Weihnachtsgottesdienst mit Kirchenchor und Orchester Stephanstag: Donnerstag, 26. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Weinsegnung 16.30 Rosenkranz

Freitag, 27. Dezember 18.15 Andacht im Alterszentrum Samstag, 28. Dezember 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeit Sonntag, 29. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie in Pfeffingen Silvester: Dienstag, 31. Dezember 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie in Pfeffingen Neujahr: Mittwoch, 1. Januar 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie, anschl. Neujahrsapéro Donnerstag, 2. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 3. Januar 18.15 Andacht im Alterszentrum

Sonntag, 22. Dezember 10.30 Versöhnungsfeier Heiliger Abend, Dienstag, 24. Dezember 16.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsmesse Weihnachten, Mittwoch, 25. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mit Kirchenchor Freitag, 27. Dezember 9.15 Kein Gottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 22. Dezember – Vierter Adventssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Dienstag, 24. Dezember – Heiliger Abend 18.00 Christfest-Gottesdienst für die ganze Familie, für jedermann. Botschaft: Pfarrer Reinhard Möller Mittwoch, 25. Dezember – Weihnachten 9.30 Gebet 10.00 Weihnachts-Gottesdienst für die ganze Familie, für jedermann. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller Sonntag, 29. Dezember 9.00 Gebet 9.30 Jahresschluss-Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee

VEREINSNACHRICHTEN

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch,

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16,

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

Amtliche Publikationen

PFEFFINGER WEIHNACHTSMARKT

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr Zum bevorstehenden Weihnachtsfest wünschen wir allen Einwohnerinnen und Einwohnern besinnliche und frohe Festtage sowie gute Gesundheit und ein erfolgreiches neues Jahr. Gemeinderat Pfeffingen, Mitarbeiter Gemeindeverwaltung und Werkhof

Schliessung Gemeindeverwaltung und Werkhof zwischen den Weihnachtsfeiertagen 2013 und Neujahr 2014 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof bleiben von Montag, 23. Dezember 2013, bis und mit Mittwoch, 1. Januar 2014, geschlossen. Für Notfälle (insbesondere Todesfälle) ist am 23., 27. und 30. Dezember 2013 ein PikettNotfalltelefon eingerichtet und zwar jeweils zwischen 10.00 und 12.00 Uhr unter der Nummer: 076 207 58 14. Hören Sie hierzu auch die Meldung auf dem Telefonbeantworter der Gemeindeverwaltung ab. Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern für die Kenntnisnahme und wünschen Ihnen geruhsame und glückliche Weihnachtstage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Letzte Grüngutsammlung im Jahre 2013 Aufgrund der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage, findet die nächste Grüngutsammlung (Garten- und Küchenabfälle) ausnahmsweise nicht an einem Mittwoch, sondern bereits am kommenden Dienstag, 24. Dezember 2013, statt. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Rücktritt aus der Baukommission Pfeffingen Der Gemeinderat hat mit grossem Bedauern den Rücktritt per 31. Dezember 2013 von Herrn Martin Meier-Habermacher aus der Baukommission Pfeffingen zur Kenntnis genommen. Martin Meier war während über 11½ Jahren Mitglied dieser für den Gemeinderat wichtigen beratenden Kommission. Dank seinen Erfahrungen und seinem Fachwissen konnte er wertvolle Impulse in die Kommission einbringen. Der Gemeinderat dankt Herrn Martin Meier für seine langjährige Mitarbeit und seinem Einsatz zum Wohle der Pfeffinger Einwohnerschaft und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Gleichzeitig hat der Gemeinderat beschlossen die in der Baukommission durch die-sen Rücktritt entstehende Vakanz neu auszuschreiben. Interessenten mit einem bautechnischen oder planerischen beruflichen Hintergrund oder mit einem entsprechenden Sachwissen sind gebeten, ihre Bewerbung bis zum 31. Januar 2014 an die Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen, zu richten. Ergänzende Auskünfte zur Tätigkeit der Baukommission erteilt Ihnen gerne Herr Martin Kiefer, Gemeinderat und Präsident der Baukommission, unter der Telefonnummer 079 573 22 24. Gemeinderat Pfeffingen

Unterstützungsbeiträge für soziale Institutionen im Inland Der Gemeinderat hat beschlossen, die nachfolgenden sozialen Institutionen wie folgt mit

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

einem Beitrag zu unterstützen: Winterhilfe Basel-Land, Tele-Hilfe Basel – Die dargebotene Hand, Die CHARTA – Arbeit für Menschen mit Behinderung sowie Rotes Kreuz Baselland mit jeweils CHF 2000.–; Gassenküche Basel und CO13 Basel mit je CHF 2500.–. Gemeinderat Pfeffingen

Unterstützungsbeiträge für Hilfswerke Auslandshilfe Der Gemeinderat hat beschlossen, folgende Hilfswerke für konkrete Hilfsprojekte im Ausland mit einem Beitrag von je CHF 3000.– zu unterstützen: Glückskette: «Taifun Haiyan», Philippinen; El Puente, Reinach: Schulungs- und Entwicklungsprojekte Guatemala; SolidarMed, Luzern: Sicherung medizinische Grundversorgung Silveira Spital, Zimbabwe; Co-Operaid, Zürich: Bildungsprojekt «COLE», Uganda; «solidarit’eau suisse»: Schweizer Gemeinden beteiligen sich an Wasserprojekten in den Entwicklungsländern, Äthiopien. Gemeinderat Pfeffingen

Tipps zum Energiesparen Zum Thema Energiesparen hat die Umweltschutz- und Energiekommission eine Sammlung von Links zusammengestellt. Sie soll Ihnen, liebe Einwohnerinnen und Einwohner, Informationen und Antworten geben zu folgenden Fragen: • Wie soll ich mich als Privatperson bei der Nutzung von neuen Energiequellen verhalten? • Sprechen neben den ökologischen auch ökonomische Gründe für erneuerbare Energiequellen? • Wie kann ich Strom und Heizenergie sparen? • Welche Haushaltsgeräte verbrauchen viel, welche wenig Strom? • Ab wann sollen alte Geräte durch neue ersetzt werden? Links zum Thema Energie sparen: www.evalo.ch www.wwf.ch www.topten.ch www.geraetedatenbank.ch www.energybox.ch www.energiepaket-bl.ch www.geoview.bl.ch www.solarkataster.bl.ch www.energystar.ch www.ebm.ch Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Herzlichen Dank – 2014 eine Woche vor 1. Advent Der Weihnachtsmarkt Pfeffingen 2013 gehört schon der Vergangenheit an. Ich möchte es aber nicht unterlassen, ein paar Worte darüber zu schreiben. Die Stimmung und das Ambiente waren wirklich toll. Das haben wir den schön dekorierten Ständen zu verdanken. Das Wetter war einfach fantastisch, sonnig aber nicht zu warm, man konnte wirklich den Markt geniessen. Dieses Mal war Petrus ein «Pfäffiger». Der Santiglaus und der Schmutzli waren auch wieder mit dabei und haben die Kinder für ihre Sprüchli mit einem «Grättima, Nüssli und Mandarinli» belohnt. Ohne

Unterstützung von vielen Freiwilligen wäre das alles nicht möglich. Die Stände auf und abbauen, haben wie jedes Jahr die Feldschützen Pfeffingen übernommen und wir waren ein super schnelles Team. Unsere Stromer, Chnüsi und Thierry, waren wieder mit dabei und es hat wie immer super funktioniert. Die Gemeinde und Gemeindemitarbeiter, Bürgergemeinde, der Dorfladen und Böbs Dorfschüre haben ihren Beitrag geleistet. Allen gebührt ein grosses Dankeschön! Am Weihnachtsmarkt habe ich eine Umfrage gestartet, und diese hat erge-

ben, dass das Datum in Zukunft auf eine Woche vor den Advent gelegt wird. Dies bedeutet, dass nächstes Jahr der Weihnachtsmarkt am Samstag, 22.11.2014, stattfindet. Also schreiben Sie sich das Datum jetzt schon ein, es ist der 10. Weihnachtsmarkt in Pfeffingen! Wir jubilieren! Für die kommenden Jahre wird für die Organisation immer noch ein Nachfolger gesucht. Bitte melden Sie sich unter Tel. 061 751 14 81 oder per E-Mail an steiner.regi@bluewin.ch. Jetzt wünsche ich Ihnen allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Regula Steiner neue Jahr.

PFADI MÖNCHSBERG

Kantonslager war das Highlight im Pfadijahr 2013 Von Aesch nach Pfeffingen fährt man unter einem Meer von leuchtenden Sternen hindurch. Ein Zeichen, dass sich das Jahr dem Ende zuneigt. Auch unser Pfadijahr neigt sich nach einem tollen Niggi-Näggi-Weekend mit einem Besuch vom Santiklaus dem Ende zu. Wir schauen auf ein spannendes Jahr mit vielen tollen Anlässen zurück. Wir haben etlichen Märchenhelden ge-

holfen und ein tolles PfiLa im Stroh verbracht. Der Höhepunkt des Jahres 2013 war das zweiwöchige Kantonslager im Sommer, das wir mit 2000 anderen Pfadis verbringen konnten. Nun liegt nur noch der Jahresrückblick am 20. Dezember vor uns, an dem wir gemeinsam auf das Jahr zurückschauen und Weihnachten feiern werden.

Bereits heute freuen wir uns auf ein spannendes Jahr 2014, welches einige Neuerungen mit sich bringen wird. Natürlich werden auch im neuen Jahr wieder Märchenhelden auf unsere Unterstützung zählen. Wir wünschen euch allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins 2014. Unser Beschts und allzeit bereit, Pfadi Mönchsberg

pédiKur – Ferien für die Füsse Christine Thummel-Hertig / Energetische Massagen und Fusspflege

Handy: 079 208 06 41

www.pedi-kur.ch Traugott-Meyer-Strasse 18, 4147 Aesch

Mütter- und Väterberatungsstelle in Aesch Die Mütter- und Väterberatungsstelle der Gemeinden Aesch, Duggingen und Pfeffingen bleibt vom 23. Dezember 2013 bis 3. Januar 2014 geschlossen. Sie erreichen uns telefonisch wieder ab dem 6. Januar 2014 an der Ettingerstrasse 11 zu den gewohnten Zeiten (Montag und Mittwoch 8.00–9.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag 8.00–9.00 Uhr) oder per E-Mail (mueb@aesch.bl.ch). Wir wünschen allen Familien ein schönes Weihnachtsfest und danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Priska Ursprung und Katrin Nanni, Mütter- und Väterberatungsstelle, Aesch

Weihnachtsgutschein

Gültig bis 16. 1. 2014 Fr. 100.– Ab einer Behandlung von Fr. 250.–, Gutscheine nicht kumulierbar, 1 Gutschein pro Patient. Termine unter Telefon 061 755 20 70 (bis 21 Uhr erreichbar) Öffnungszeiten über die Feiertage: 23. / 24. 12. 2013, 9 – 15 Uhr 3. 1. 2014, 9 – 15 Uhr Ab 6. 1. 2014 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da.

www.zahnaerzte-aesch.ch

Kaffeetreff Das Kaffeetreff-Team bedankt sich für Ihre Besuche, wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit und alles Gute im kommenden Jahr. Wir freuen uns, Sie ausnahmsweise am Donnerstag, 9. Januar 2014, ab 14.30 Uhr wieder begrüssen zu dürfen. Kaffeetreff-Team

findet statt am: Dienstag, 24. Dezember 2013 Dienstag, 31. Dezember 2013 Dienstag, 24. Dezember 2013 Montag, 13. Januar 2014 Mittwoch, 29. Januar 2014 Mittwoch, 12. März 2014 Mittwoch, 9. April 2014

Weihnachtsbaumverkauf in Aesch Früscher goht’s nümme . . . . . . Weihnachtsbäume aus Aesch Verkauf am Sa. 14. 12., 10.00–15.30 Uhr, und Sa. 21. 12., 10.00–15.00 Uhr bei Hofmann Gartenbau, Neumattstr. 45 in Aesch. Wer Lust hat, kann auch etwas essen und trinken. D’Fasnachtsclique Die Drümmlige


Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 22. 12. 2013 und 29. 12. 2013 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Weihnachtstag Mittwoch, 25. Dezember 2013, 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Fest des hl. Stephanus Donnerstag, 26. Dezember 2013, 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Neujahr Hochfest der Gottesmutter Mittwoch, 1. Januar 2014, 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Konzerte Samstag, 21. Dezember 2013, 17.00 Uhr Adventskonzert mit Kim Bartelett Ausstellungen Bilderausstellung vom 1. 12. 13–25. 1. 2014 Däge-Basel zeigt Bilder, Cartoons und Leuchtbilder

Volleyball Ettingen

SUPERLOTTO Sonntag, 22. Dezember 2013 ab 14.00 bis 20.00 Uhr Turnhalle beim Schulhaus in Ettingen Spielleiter: D. Hügin

Superpreise t Table ½ Sa e u Körb

o TV bildStere Flach ele R a di k tr i s os che A r tike l

Freundlich lädt ein: Volleyball Ettingen

Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

Silvester Aarberg Hotel Krone 31. Dez., ca. 16.30 Uhr inkl. Getränken und Essen Fr. 145.– Winterzauber Schwarzsee 16. Februar ca. 9.30 Uhr Inkl. Essen u. Eintritt Eispalast Fr. 85.– Schlacht von Murten 1476 Freilichtinszenierung 24. Mai 2014 inkl. Eintritt ab Fr. 120.–

Restaurant Traube, 4227 Büsserach Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 E-Mail: info@traube-buesserach.ch Internet: www.traube-buesserach.ch

Partner-Jassen Freitag, 27. Dezember 2013

19.00 Uhr Essen 20.00 Uhr Spielbeginn

Einsatz Fr. 35.– inkl. Essen Spielleitung: Graf Peter und Vreni Zürcher

Silvester-Plausch 2013 mit Duo Los Domingos 19.00 Uhr Begrüssungsapéro / 19.30 Uhr Gala-Buffet vor Mitternacht . . . Dessertbuffet / Preis pro Person Fr. 80.– / Kinder unter 12 Jahre Fr. 40.– Reservationen zu Ihrem Vorteil: Vreni und Ueli Zürcher-Anklin und Personal Wir wünschen allen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.

EurythmieLeibchen Baumwolle kurzarm, Fr. 16.90

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

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Institut für Massage und Bewegung In den Saalbünten, 4147 Aesch 061 751 67 35 Mary Pfeffer dipl. Masseurin für med. Massage Ruedi Pfeffer Walking/Nordic-WalkingInstruktor Wir wünschen allen unseren Kunden ein erfolgreiches, gesundes neues Jahr. Herzlichen Dank für Ihre Treue

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches 2014

...wir wünschen Ihnen frohe Festtage.


Für Ihre Treue bedanke ich mich herzlich und wünsche alles Gute für das 2014.

Catherine Vögtli Dipl. Podologin SPV Bruggweg 123 4143 Dornach Tel. 061 701 72 36

F. Pasca Malergeschäft Unseren geschätzten Kunden wünschen wir frohe Weihnachten. Dornacherstrasse 101a 4147 Aesch Telefon/Fax 061 701 18 68 E-Mail: f.pasca@gmx.ch

Brosi GmbH Hochwald Sanitäre Anlagen Wasserleitungen Reparaturservice Telefon 061 751 36 61 Fax 061 751 68 05

B. Hofer 4142 Münchenstein Hauptstrasse 35 Telefon 061 411 24 06 Fax 061 411 24 80

Wir danken für das uns erwiesene Vertrauen und wünschen viel Glück im neuen Jahr. Garage Wagner AG

Max Sutter Amtshausstrasse 23, 4143 Dornach Telefon 061 701 12 04

Wir wünschen schöne Festtage und alles Gute im 2014

An unsere Kundschaft

Wir bedanken uns bei unserer geschätzten Kundschaft für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen alles Gute im neuen Jahr. Ihre Firma

Andreas Dolzan Malergeschäft

Baselstrasse 86 4153 Reinach (BL) Telefon 061 711 21 69 Natel 079 356 13 39


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Stebler Fusspflege

Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr wünsche ich meiner geschätzten Kundschaft. Podologie E. Langenegger-Willimann SVP-Mitglied Lehrmeister dipl. Podologin – Bruggweg 72 4144 Arlesheim – Telefon 061 701 31 53

Für Ihre Treue und das Vertrauen 2013 bedanke ich mich ganz herzlich und wünsche allen fröhliche Festtage und einen guten Rutsch ins 2014. Ihre Christine Andreae-Dietrich

Frohe Festtage

und ein herzliches Dankeschön für die angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Für das Jahr 2014 wünschen wir Ihnen alles Gute.

Feigenwinter & Sohn AG Malergeschäft Renovationen, Tapezier- & Dekorarbeiten seit 1962

Schalbergstrasse 107, 4153 Reinach Telefon 061 711 45 56 Natel 079 222 80 45 kontakt@feigenwintersohn.ch

Herzliche Gratulation zum 45-jährigen Betriebsjubiläum Wir freuen uns

Peter Saladin zu diesem aussergewöhnlichen Jubiläum gratulieren zu dürfen. Herr Saladin betreut einen grossen Kundenkreis mit hoher Zuverlässigkeit und Kompetenz. Er wird allseits sehr geschätzt und ist beliebt. Wir danken ihm für seine treuen Dienste und wünschen ihm weiterhin alles Gute und beste Gesundheit. WENGER AG, Gartenbau 4147 Aesch, Tel. 061 756 55 55


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Schalter Gemeindeverwaltung über Festtage geschlossen Vom Dienstag, 24. Dezember 2013, bis und mit Mittwoch, 1. Januar 2014, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Donnerstag, 2. Januar 2014, wieder für Sie da. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar am 27.12. und 30.12. von 9.00 bis 12.00 Uhr) oder direkt bei einem Bestattungsunternehmen. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr.

Öffnungszeiten Gemeindebibliothek über die Festtage Während der Weihnachtsferien vom 24. Dezember 2013 bis 5. Januar 2014 ist die Gemeindebibliothek lediglich am Montag, 30. Dezember, von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Das Team der Gemeindebibliothek wünscht Ihnen frohe Festtage und ist gerne ab Montag, 6. Januar, wieder für Sie da.

Neue Bezugsmöglichkeiten für Parkkarten Ab dem 2. Januar 2014 sind die Parkkarten der Gemeinde Münchenstein nicht nur zu den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung erhältlich sowie via Webseite www.muenchenstein.ch sondern neu auch an drei Automaten mit folgenden Standorten: – Binningerstrasse, Höhe Oberwilerstrasse – Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4 – Ein Standort in der Gartenstadt ist derzeit noch in Abklärung Die Gemeindepolizei

Pensionierungen per 31. Dezember 2013 Am 1. April 1973 nahm Elisabeth Stutz ihre Arbeitstätigkeit für die Gemeinde Münchenstein auf, genauer für das Sekretariat der Bauverwaltung. Die gelernte Dentalassistentin machte sich schnell nach dem Prinzip «Learning by Doing» mit dem umfangreichen Sekretariatswesen vertraut und wurde rasch zur zentralen Anlauf- und Informationsstelle der Bauverwaltung, die sie über lange Jahre bis hin zur Pensionierung stets geblieben ist. Der in Dornach aufgewachsene Roland Aegerter trat 1975 im Alter von 23 Jahren seine Stelle im Werkhof als Mitarbeiter im Strassenwesen an. Bald wurde ihm die selbstständige Reinigung der Gemeindestrassen übertragen. Es dürfte wohl nur schwerlich ein Mitarbeitender der Gemeinde Münchenstein zu finden sein, der unsere Strassen besser kennt als Roland Aegerter. Darüber hinaus war er auch in der Schreinerei des Werkhofs tätig, wo er vor allem zum Unterhalt von gemeindeeigenen Möbeln Sorge trug. Im Oktober 1978 traten der gelernte Schriftgiesser und Buchdrucker Roland Kamber mit seiner frisch vermählten Ehefrau Stana die Stelle als Hauswart im Schulhaus Loog an. 1996 absolvierte Roland Kamber nach einer zweijährigen berufsbegleitenden Ausbildung mit Erfolg die Berufsprüfung für den Hauswart mit eidgenössischem Fachausweis. 2001 übernahm das Ehepaar die freie Stelle als Hauswart im Schulhaus Neue Welt. In guter Erinnerung bleibt Roland Kamber der Bevölkerung nicht zuletzt, weil er den Loog-Schulhausplatz in kalten Winternächten zeitweise in eine Eisbahn verzauberte. Wir danken unseren langjährigen Mitarbeitenden Elisabeth Stutz, Roland Aegerter sowie Roland und Stana Kamber für ihre Treue und ihren Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Wir wünschen Ih-

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«D Lisbeth goht»

nen für den Ruhestand nur das Beste und stets gute Gesundheit. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung

Silvesterapéro auf dem Dorfplatz Auch dieses Jahr sind Sie am Silvester wieder herzlich eingeladen, gemeinsam mit Bekannten und (noch) Unbekannten auf das neue Jahr anzustossen. Ab 23.30 Uhr wird ein «Lagerfeuer» den Dorfplatz feierlich erhellen. Getränke, Gläser und allenfalls etwas zum «Bräteln» bringen alle selber mit. Wir freuen uns, mit Ihnen auf ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr anstossen zu können. Gemeinde Münchenstein

Weihnachtsbäume: Gebührenfreie Entsorgung am 2. und 16. Januar Die Grünabfuhr vom 2. Januar 2014 wie auch vom 16. Januar 2014 nimmt kostenfrei Weihnachtsbäume mit. Dazu müssen diese allerdings vorgängig von jeglichem Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) befreit und bis spätestens 7.00 Uhr morgens an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Garten- und Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können mit den entsprechenden Marken respektive Jahresvignetten versehen ebenfalls an den beiden Abfuhrtagen bereitgestellt werden. Als alternative Verwertungsmöglichkeit von Weihnachtsbäumen empfehlen wir Ihnen die Nutzung der Tannenäste als Abdeckung von Rosenbeeten etc. Wird der Weihnachtsbaum der Kehrichtabfuhr mitgegeben, sind pro Baum zwei orange Abfallmarken à Fr. 2.15 anzubringen; für Bäume, die kleiner als 130 cm sind, reicht eine orange Marke. Die Bauverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Öffnungszeiten Kirchgemeindehaus während der Weihnachtsferien Das Kirchgemeindehaus ist vom 21. Dezember 2013 bis zum 5. Januar 2014 nur für Gottesdienste geöffnet. Ferienöffnungszeiten Sekretariat Das Sekretariat ist geschlossen vom 24. Dezember bis und mit 1. Januar 2014.

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 11. Dezember 2013 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 12.6.2013 wird genehmigt 2. Budget 2014 wird genehmigt 3. Steuerfuss 2014 bleibt unverändert: 0,6% auf dem Einkommen gemäss Staatssteuerveranlagung, 0,6‰ auf dem Vermögen gemäss Staatssteuerveranlagung 4. Zuwendungen an kirchliche und humanitäre Hilfswerke für das Jahr 2013 werden wie folgt verteilt: CHF 4000.– Brot für Alle, Münchenstein CHF 2000.– HEKS CHF 2000.– cfd-Projekte in Palästina (christlicher Friedensdienst) CHF 1000.– Bibelgesellschaft Baselland CHF 1000.– VBG, Vereinigte Bibelgruppen CHF 2000.– Kontaktstelle für Arbeitslose CHF 3000.– Spilruum, Blaues Kreuz CHF 2000.– Gassenküche Basel CHF 2000.– mission 21 CHF 19 000.– Total

DIE POLIZEI MELDET

Verkehrsunfall fordert eine Verletzte WoB. Am Samstagabend, 14. Dezember, gegen 18.30 Uhr ereignete sich auf der Bahnhofstrasse in Münchenstein ein Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Personenwagen. Ein 25-jähriger Autolenker fuhr auf der Bahnhofstrasse in Münchenstein in Richtung Hauptstrasse. Bei der Bushaltestelle «Elektra Birseck» stand ein Bus, aus welchem Fahrgäste ausstiegen. Aus

Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

diesem Grund verlangsamte der Fahrzeuglenker die Fahrt. Plötzlich rannte hinter dem Bus eine 20-jährige Frau hervor, die auf die gegenüberliegende Strassenseite wollte. Dabei übersah sie den Personenwagen und es kam zur Kollision. Die Fussgängerin fiel zu Boden, verletzte sich und musste durch die Sanität Käch in ein Spital eingeliefert werden.

Sichtlich amüsiert: Rund 40 Jahre lang arbeitete Elisabeth Stutz auf der Münchensteiner Bauverwaltung, im Kuspo lauschte FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER sie dem Abschiedsgedicht, vorgetragen von Gemeindepräsident Giorgio Lüthi.

Am vergangenen Freitagnachmittag liess Elisabeth Stutz, die langjährige Sekretärin der Bauverwaltung, im Foyer des Kuspo ihre Abschiedsparty steigen. Rund 300 Personen folgten ihrer Einladung. Thomas Brunnschweiler

I

n Münchenstein gibt es wohl fast niemanden, der Elisabeth Stutz nicht kennt. Seit rund 40 Jahren betreute sie das Sekretariat der Bauverwaltung, sorgte im Archiv für Übersicht, gab formelle und informelle Ratschläge, machte auf mögliche Tücken bei Baueingaben aufmerksam und war einfach für die Menschen da. Als Elisabeth Stutz als junge Frau ihre Lehrabschlussprüfung als Dentalassistentin mit hervorragenden Noten abschloss, sah es noch nicht nach einer Karriere in der Verwaltung aus. Da aber der damalige Bauver-

walter ein Patient des Zahnarztes war, bei dem Elisabeth Stutz arbeitete, und gerade eine Sekretärin suchte, kam die junge Frau in den ersten Stock des Gemeindehauses. Alkoholmatrize und Feueralarm «Ich erlebte hier viele tolle Sachen», sagt Elisabeth Stutz, «Bauverwalter Zulauf etwa war ein guter Rhetoriker, aber oft etwas geistesabwesend. Einmal stopfte und entzündete er seine Pfeife genau unter dem Rauchmelder, was prompt einen Feueralarm auslöste.» In den 1970er-Jahren arbeitete die Sekretärin noch mit einer Hermes-Schreibmaschine, Wachs- und Alkoholmatrizen. Dann folgten Kugelkopfmaschine, ein riesiger Textautomat, die CommodoreComputer 64 und 128 und schliesslich moderne PCs. «Learning by doing» war ihr lebenslängliches Motto. Tatsächlich eignete sich Elisabeth Stutz ihre Kompetenzen kontinuierlich durch Erfahrung an, wusste schon bei der Nennung einer Adresse, welche möglichen baujuristischen Schwierigkeiten es geben könnte, und wurde langsam zu einem «Fels in der Brandung». «Ich war fast die Einzige, die man auf dem Gemein-

dehaus von früher her noch kannte», sagt sie. «Es gab keinen Tag, an dem ich nicht gerne arbeiten ging.» Spürbare Wertschätzung In Zukunft möchte sie ihr Wissen als selbstständige Dienstleisterin weitergeben. Natürlich sollen auch Hobbys wie Wandern, freiwillige Einsätze bei Bergbauern, Lesen und gutes Kino nicht zu kurz kommen. Am Abend würdigte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi die noch immer unternehmungslustige Bauverwaltungs-Lady. Mit einem meterlangen «Zedel» mit Sprüchen von Christian Staudenmann, garniert mit dessen «Helgen» liess er die Dienstjahre von Elisabeth Stutz auf humorvolle Weise nochmals Revue passieren. Der Titel der Hommage: «D Lisbeth goht». Hanni Huggel, Landrätin und Fasnächtlerin, sang einige Lieder, darunter ein Lied von Béla Bartók mit einem dem Anlass geschickt und witzig angepassten Text. Die Tatsache, dass sich den ganzen Tag immer etwa 50 bis 70 Menschen im Foyer befanden und manche von ziemlich weit weg angereist waren, zeigt, wie wichtig Elisabeth Stutz für das Gemeindeleben Münchensteins war.

AUSSTELLUNG

Galerie auf Zeit in Wohn- und Geschäftsliegenschaft sav. An der Ecke Loogstrasse/EmilFrey-Strasse wurde in den letzten Monaten eine grössere Wohn- und Geschäftsliegenschaft realisiert. Um der Öffentlichkeit das Innenleben dieses Baus vorzustellen, haben der Architekt Thomas Schläpfer, der Galerist und Kunstmanager Daniel Tanner und der Künstler Roy Hofer von Artspace sich etwas Besonderes einfallen lassen. Unter dem Titel «Crossing borders» eröffneten sie am letzten Freitag eine Ausstellung im Erdgeschoss, welches sich noch im Rohbau befindet. Noch bis 23. Dezember, täglich von 14 bis 18 Uhr, präsentieren Künstler aus China, Japan, Portugal, Russland und der Schweiz Werke, welche zwischen Tannenbäumen und Möbeln von Michaela und Andreas Wehrlin-Bieli auch bei frostigen Temperaturen ein wohnliches Ambiente kreieren und für Kunstinteressierte eine spannende Begegnung ermöglichen. Am Vernissageabend konnten auch die Wohnungen mit ihrem hohen Ausbaustandard besichtigt werden.

Ausstellungsraum: Bilder der Schweizer Künstlerin TK.Kim, Möbel von Wehrlin-Bieli und FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI Tannenbaum vom Wald.


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MÜNCHENSTEIN

LESERBRIEF

REF. KIRCHGEMEINDE

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Wer hat gewonnen?

Christnachtfeier mit Jubilate-Chor

Adventsbazar 2013 – ein Rückblick

Die vom Gemeinderat geplante Steuerfusserhöhung für natürliche Personen wurde an der Gemeindeversammlung abgelehnt. Die Gegner der Erhöhung führten unterschiedliche und zum Teil originelle Argumente ins Feld. Für die SVP ist die Höhe des Steuersatzes anscheinend der einzige Faktor, den eine attraktive Gemeinde ausmacht. Die GlP ist der Meinung, dass bei den Kosten noch Luft besteht. Gemäss ihrer eigenen Einschätzung sind die Erfolgschancen für Kostensenkungsanträge gering, daher soll mit der Ablehnung der vorgesehenen Steuererhöhung der Gemeinderat quasi gezwungen werden, die Kosten zu senken – eine wirklich originelle Argumentation. Weil nun der Steuerfuss gleich bleibt, erhöht sich das budgetierte

Defizit um weitere CHF 800 000.– auf über CHF 1,2 Mio. In Anbetracht der kommenden grossen finanziellen Verpflichtungen (Investitionen in Schulhäuser, Umsetzung Harmos, Sanierung Pensionskasse etc.), welche den Schuldenberg und die Schuldzinsen in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln werden, erachtet die SP das Verhalten dieser Parteien als äusserst unverantwortlich. Wer die Gewinner der abgelehnten Steuererhöhung sind, überlasse ich gerne Ihnen. Die Verlierer stehen allerdings fest – es sind unsere Kinder, die den immer grösser werdenden Schuldenberg einmal werden abtragen müssen. SP Münchenstein, Co-Präsidium Miriam Locher & Dieter Rehmann

In der schönen alten Dorfkirche, Kirchgasse 2, feiern wir am 24. Dezember um 22 Uhr die Christnacht. Die vertrauten Weihnachtslieder erklingen zusammen mit dem Jubilate-Chor. Wir hören die Botschaft, welche zu den Hirten gesagt war: Fürchtet euch nicht, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr in der Stadt Davids. Herzliche Einladung zu dieser besinnlichen Christnachtfeier. Pfarrerin Heidrun Werder

Am 30. November 2013 fand im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse der traditionelle Adventsbazar statt. Wir konnten einen Rekord feiern: Noch nie boten so viele Stände ihre Waren feil, sie reichten von Adventskränzen über FairTrade-Produkte bis zu Steinschmuck. In der Bastelecke, dem Aquarell-Workshop oder dem Bibel-Beaming mit Konfirmanden konnten die Besucher selber kreativ tätig werden (siehe Bild).

LESERBRIEF

Die Hoffnung stirbt zuletzt Ehe alle wussten, was geschah, war der 58er schon nicht mehr da! Es war den Einwohnern gar nicht bewusst, dass an der «Gmeini»vom 9. Dezember die Budget-Abstimmung das Aus für den 58er-Bus war.Die Nutzung wäre viel besser gewesen, wenn von Anfang an ein kleinerer Bus der BLT gefahren wäre. Dieser hätte durch die kleinen Strassen am Berg fahren und auch das «Hinten Aus» auf der linken Gruetseite bedienen können. Es hätte nie einen Kehrplaz gebraucht. Ich bin überzeugt, dass sich viele Einwohner finanziell beteiligt hätten. Mit 20 Franken im Jahr wären mit z. B. jährlich von 5000 Beteiligten 100 000 Franken zur Unterstützung der Gemeinde zusammengekommen. Sicher hätten auch die Einkaufscenter, Banken und andere Firmen als Sponsoring etwas beigesteuert. Ich hoffe, dass sich die Gemeinde einmal Zeit nimmt und die Situation neu betrachtet, viel-

leicht mit einer Diskussion am runden Tisch für das Für und Wider den Bus. Es fehlten ja nur vier Unterschriften. Und es waren sehr wenig Einwohner anwesend, knapp 200 Personen von 12 000 Einwohnern. Diese Buslinie als Querverbindung ist ein Bedürfnis und keine Zwängerei. Wenn ich über den Dreispitz fahren muss, um zum Arzt, einkaufen, Spital, Klinik, Banken usw. zu gehen, fahre ich eher nach Arlesheim oder Basel und kaufe am Dreispitz ein, das schöne Gartenstadtzentrum sehe ich dann halt weniger. Es heisst, die Hoffnung sterbe zuletzt, also hoffen wir auf die Zukunft und ein Zusammenstehen mit Jung u. Alt. Es braucht alle. Wir haben ja überall eine Überalterung, daher ist es besonders wichtig, dass man selbstständig bleibt, einander besuchen und helfen kann. Mit vielen guten Gedanken wünsche ich allen frohe Festtage, Silvia Briefer

REF. KIRCHE

Gottesdienst mit Hirtenspiel Am 24. Dezember um 17 Uhr findet im Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 ein Weihnachtsgottesdienst statt. Dieser Weihnachtsgottesdienst am Heiligabend ist speziell für Familien geeignet. Die Kinder sehen das Hirtenspiel, wir singen die bekannten Weihnachtslieder und hören die frohe Weihnachts-Botschaft. Für das Hirtenspiel ist jedes Kind herzlich willkommen. Wer beim Anspiel noch mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, in die letzte Probe zu kommen am Samstag, dem 21. Dezember, von 10 bis 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus. Bei Fragen: 061 411 08 11, Pfar-

Liebe Leserin, lieber Leser. Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint in der Kalenderwoche 1, am Freitag, 3. Januar. Redaktions-

schluss für eingesandte Texte ist am Freitag, 27. Dezember, um 17 Uhr. Der Inserateschluss ist am Montag, 30. Dezember, um 12 Uhr. Redaktion und Verkauf

VEREINSNACHRICHTEN Münchensteind www.kinderhueti.ch

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Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13.

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch.

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Kurt Waldner, Präsident, k.waldner@gmx.ch; Cornelia Imseng, Vizepräsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Margot Aregger, Finanzen, bauscherli @teleport.ch. Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail:

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

rerin Heidrun Werder Nun freue ich mich auf den Gottesdienst mit den Kindern und wünsche uns gesegnete Weihnachten. Pfarrerin Heidrun Werder

Weihnachtsgottesdient mit Hirtenspiel für Gross und Klein

24. Dezember, um 17 Uhr im Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3

Christnacht mit Jubilate-Chor 24. Dezember, um 22 Uhr in der Dorfkirche, Kirchgasse 2

GOTTESDIENSTE

DIE POLIZEI MELDET

«Wochenblatt» ist zurück am 3. Januar

Halten das Meer zurück: Seraina Dergeloo und Sarah Röösli. FOTO: ZVG PASCAL STECK

Das ganze Kirchgemeindehaus war wunderbar dekoriert und erstrahlte in weihnächtlichem Glanz – ein ästhetisches Erlebnis, das auch durch den Magen geht: Belegte Brötli oder ein feines Mittagessen (Kalbsragout mit Spätzli) wurden serviert, eine Konfirmandin nannte es «göttlich», was in der Kirche etwas bedeutet. Aber auch der Rubel rollte: Verkaufsschlager waren wie jedes Jahr die Wollsocken des Arbeitskränzli, da klingelten die Kassen. Trotz rückläufiger Besucherzahlen haben wir mit dem Bazar rund 13 000 Franken eingenommen. Der Erlös kommt Projekten im Inund Ausland zugute: Der Bergbauernhilfe Schweiz und dem Projekt «Dragonfly» in Kambodscha, das benachteiligten Jugendlichen eine Berufslehre ermöglicht. Wir danken allen, die mit ihrem Mitdenken, ihrem Mithelfen und ihrer Grosszügigkeit den Bazar unterstützt Pfarrer Markus Perrenoud, haben! im Namen des Bazar-Teams

Velofahrerin verletzt sich bei Selbstunfall WoB. Am frühen Sonntagmorgen, 15. Dezember, gegen 1.15 Uhr ereignete sich auf der Emil-Frey-Strasse in Münchenstein ein Selbstunfall einer Velofahrerin. Sie erlitt dabei Verletzungen und musste ins Spital eingeliefert werden. Eine 55-jährige Frau fuhr mit ihrem Velo auf der Emil-Frey-Strasse in Münchenstein und kam infolge Eisglätte zu Fall. Der Selbstunfall ereignete sich bei der Verzweigung Emil-Frey-Strasse/ Schwertrainstrasse. Die Frau erlitt dabei diverse Verletzungen uns musste durch die Sanität Käch in ein Spital eingeliefert werden.

VEREIN ZUM SCHWANEN

26. SchwanenWeihnachtsfeier 2013 Die Weihnachtsfeier des Vereins zum Schwanen findet am 24. Dezember ab 17.15 Uhr im Kuspo Münchenstein statt. Der Anlass, mit einem feinen Nachtessen, beginnt mit einer kurzen Ansprache und dem besinnlichen Teil, den in diesem Jahr Frau Heidrun Werder von der Reformierten Kirche Münchenstein bestreiten wird. Dann gibt es Weihnachtslieder zum Mitsingen, begleitet von Akane Matsumura, die auch für die weitere musikalische Umrahmung besorgt sein wird – alles ganz traditionell. Am Ende der Feier gibt es den Bhaltis mit der Einladung zur Carfahrt im nächsten Frühjahr. Können oder wollen Sie den Heiligen Abend nicht alleine verbringen – kommen Sie zu uns! Melden Sie sich aber bitte umgehend an bei: Peter Imboden, Lärchenstrasse 15, 4142 Münchenstein, Telefon 061 711 30 34. Sie sind zu unserer Weihnachtsfeier, die dank vieler grosszügiger Spenden von Privaten und dem Gewerbe gratis ermöglicht wird, ganz herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Monika Rath

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 19. Dezember 18.00 Waldweihnacht Treffpunkt 18.00 beim KGH, bei jeder Witterung Sonntag, 22. Dezember, 4. Advent 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Obdachlosenheim BL Dienstag, 24. Dezember, Heiligabend 17.00 Kirchgemeindehaus, Heiligabendfeier mit Hirtenspiel 22.00 Dorfkirche, Christnachtfeier mit Jubilate-Chor. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Friedensbrugg Mittwoch, 25. Dezember, Weihnachten 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl mit Musik, Leitung Luigi Collarile. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Menschen in Not Sonntag, 29. Dezember 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Patengemeinde Pasewalk Mittwoch, 1. Januar 2014, Neujahr 10.00 Dorfkirche, Neujahrsgottesdienst. Neujahrsapéro im Gruethuus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Verein Neustart Anlässe: Donnerstag, 19. Dezember 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, Weihnachtsfeier, KGH 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH Freitag, 20. Dezember 9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH 16.00–18.00 Geschichtenabenteuer Amtswoche 21.–27. Dezember Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Amtswoche 28. Dezember–3. Januar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 4. Adventssonntag: Samstag, 21. Dezember 16.00 Firm-up im Pfarreiheim. Thema: Jesus Christus – Christ sein 17.30 Beichthören (Dr. M. Thürig) 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 22. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Sans Papiers. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Heiliger Abend: Dienstag, 24. Dezember

9.00–10.00 Ministrantenprobe 10.00–11.00 (nach Plan) 17.00 Familiengottesdienst 22.30 Einstimmung zur 23.00 Christmette. Kollekte: Kinderspital Bethlehem H Geburt des Herrn – Weihnachten: Mittwoch, 25. Dezember 9.45 Weihnachtsgottesdienst mit Eucharistiefeier (Chor). Kollekte: Kinderspital Bethlehem Stephanstag: Donnerstag, 26. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Weinsegnung). Kollekte: Antoniuskasse Fest der Heiligen Familie: Samstag, 28. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 29. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Ein-Eltern-Familien Dienstag, 31. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Antoniuskasse H der Gottesmutter Maria: Mittwoch, 1. Januar 9.45 Neujahrs-Festgottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Antoniuskasse. Neujahrsapéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 22. Dezember 17.00 Advents-Gottesdienst Mittwoch, 25. Dezember Kein Gottesdienst Sonntag, 29. Dezember Kein Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 22. Dezember 10.00 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Weihnachtsfeier. Alle sind mit der ganzen Familie herzlich eingeladen, gemeinsam Weihnachten zu feiern und sich am Licht der Welt zu freuen (keine separate Kinderbetreuung) mit anschliessendem Weihnachts-Apéro. 061 411 58 90


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Gemeindeversammlung

Jugendmusikschule

Die Gemeindeversammlung hat am 11. Dezember 2013: • die Dachsanierung der gemeindeeigenen Verwaltungsliegenschaft an der Hauptstrasse 33 in Höhe von Fr. 460 000.– bewilligt; • beschlossen, nicht auf das Budget 2014 einzutreten; • Kenntnis von den Informationen zu den Planungsarbeiten im Areal «Widen» genommen; • Stefan Schindelholz den ersten Dornacher Anerkennungspreis übergeben. Gemeindepräsidium

• Donnerstag, 19. Dezember, 18.00 Uhr Schülerkonzert der Gitarrenklasse von P. Brunner Das Konzert findet im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule

Amtliche Publikationen

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Dreifacher Abschied aus dem katholischen Kirchendienst

GEMPEN

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Baugesuch

UGK informiert

Bauherr: Denise + Lorenzo Vasella, Hauptstrasse 11, 4145 Gempen – Bauobjekt: Rückbau Ökonomieanbauten und Silos – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Schartenmattweg 4, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB-Nr. 1752 Planauflage: Gemeindeverwaltung Korrektur Einsprachefrist: 2.1.2014 Baukommission Gempen

Umwelt- und Gesundheitskommission Gempen Abfallentsorgung über die Feiertage 2013/2014 Keine Kehrichtabfuhr: Ersatzdatum: Do., 26.12.2013 Mo., 23.12.2013 Do., 2.1.2014 Fr., 3.1.2014 Kehricht an diesen Tagen bis 7.00 Uhr bereitstellen.

PARTEIEN

Die FDP Dornach dankt Die Nichteintretens-Debatte um das Budget 2014 hat eine grosse Anzahl Votanten an der letzten GemeindeVersammlung bewegt. Die übermässigen Defizitzahlen haben viele Steuerzahler erschreckt. Grobe, z. T. aufgezwungene (!) Planungsfehler haben das Defizit auf über zwei Millionen Franken klettern lassen. Diese Tatsache, insbesondere auch das Ansteigen der Personalkosten um 1 Mio. Franken konnten wir nicht akzeptieren. Die sachlichen Erklärungen durch FDPMitglied Dieter Bachtaler, haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Er wurde im Laufe der ruhig, aber bestimmt geführten Debatte von mehreren Mitbürgern sehr gut unterstützt. Die Debatte entwickelte sich in einer höflichen Atmosphäre. Der Gemeindepräsident versuchte gegen die Argumente der Votanten zu kämpfen. Als der Ökonom Rudolf Hafner probierte, die Schuld der heutigen «Misere» auf die frühere

Behörde abzuwälzen, ging ein Raunen durch den Saal. Er setze noch eins drauf, als er meinte, die FDP bereite dem jetzigen Präsidenten vermehrt Schwierigkeiten. Woher diese Feststellung wohl stammt? Der ehemalige Gemeindepräsident Kurt Henzi ergriff die Gelegenheit um deutlich zu machen, dass während der letzten 20 Jahre Investitionen von durchschnittlich 3,7 Mio. jährlich getätigt und trotzdem ein Eigenkapital von Fr. 15 Mio. gebildet werden konnte. Nach Anlaufschwierigkeiten war die Entscheidung gefallen: das Budget 2014 geht an den GR zurück und den vom Präsidenten gewünschten Notbudget wurde zugestimmt. Die faire Tat des Präsidenten bei der Auszählung ist erwähnenswert! Die FDP dankt allen für ihr Erscheinen. Wir sind gespannt auf den neuen FDP Dornach, Budgetentwurf! Gérald Donzé

PARTEIEN

SP mit neuem Vorstand Die SP Dornach hat am 27. November anlässlich einer ausserordentlichen Parteiversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Präsident ist ab sofort Patrick Schenk, 21-jährig, Student und Mitglied der JUSO Baselland. Martin Annaheim, der über grosse politische Erfahrung als früheres KommissionsMitglied verfügt, teilt sich das Vizepräsidium mit der amtierenden Gemeinderätin Barbara Voegtli. Der Vorstand wird vervollständigt durch Rolf Wild, Edna Baumgartner, Florian Schaulin, Evelyn Borer, Werner Umher und Franz Wessling. Mit dieser neuen Konstellation ver-

spricht sich die SP Dornach eine dynamische Mischung aus Jugend und Erfahrung mit frischen Ideen für Dornach und seine Einwohnerschaft. Die Gemeindeversammlung vom 11. Dezember hat beschlossen, für das Budget 2014 nicht einzutreten. Die SP hatte im Vorfeld bereits gegen die geplante Steuererhöhung Stellung bezogen. Der Gemeinderat wird nun verstärkte Sparmassnahmen einplanen müssen, um den Forderungen der Gemeindeversammlung gerecht zu werden. Die SP erwartet den neuen Budgetvorschlag optimistisch.

BLUTSPENDE

78 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Hochwald und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Dorneckberg gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen

Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 26. Mai in Hochwald, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel

Prägten das Bild der Ortskirchen nachhaltig: Tobias Fontein, Peter Zeltner und Martin Ehrsam (v. l.).

Mit Gemeindeleiter Tobias Fontein und den langjährigen Kirchgemeindepräsidenten Peter Zeltner und Martin Ehrsam verabschieden sich in der Region drei markante Persönlichkeiten aus kirchlichen Ämtern. Thomas Brunnschweiler

T

obias Fontein amtete seit Sommer 2005 als erster Nicht-Priester Gemeindeleiter in Dornach. «Ich fühlte mich hier sehr wohl», sagt er. Fonteins Schwerpunkte lagen in der Liturgiegestaltung, der Begleitung verschiedener Gruppen, der Gremienarbeit, der Einzelseelsorge und in der «Aufgabe, initiativ zu sein». Mit der Sondererlaubnis des Bischofs konnte der Theologe auch Ehen schliessen. «Dass es in Dornach eine ökumenische Tradition gab, war mithin ein Grund, nach Dornach zu kommen.» Vor zwei Jahren wurde ein ökumenischer Mitternachtsgottesdienst an Weihnachten eingeführt. In Erinnerung werden Fontein auch die gute Zusammenarbeit im Seel-

sorgeteam und das gute Einvernehmen auf allen Ebenen bleiben, und natürlich die Beerdigung von Otto Stich, bei der er die Rede halten durfte. Nun ist Tobias Fontein vom Bischof in die Regionalleitung der Bistumsregion St. Urs berufen worden, die Basel, Baselland und Aargau umfasst. «Nach 25 Jahren an der Basis ist das ein herausfordernder Perspektivenwechsel.» Fontein sieht in der neuen Aufgabe eine Chance, mitzureden. «Ich bemühe mich authentisch zu sein und möchte mich nicht verbiegen lassen», erklärt er und fügt verschmitzt hinzu: «Und es gibt kein Risiko, weil es bei 95 freien Stellen im Bistum Basel auf jeden Fall wieder eine Stelle für mich gäbe.» Am 22. Dezember wird Fontein im Gottesdienst verabschiedet werden. Fast 40 Jahre im Amt Peter Zeltner war von 1973 bis 1977 Ersatzmitglied des Kirchenrats, dann war er bis 1997 Kirchenrat, pausierte vier Jahre und wurde schliesslich 2001 Präsident des Gremiums. Zeltner war im Kirchenrat nur für die politischen Entscheide verantwortlich. «Früher wurde der Kirchenrat noch viel politischer geführt», sagt er, «in den letzten Jahren hat sich der Rat entpolitisiert.» Tobias Fontein attestiert Zeltner die Fähigkeit, die Dinge auch ganz praktisch und handwerklich geschickt angepackt zu

FOTO: TH. BRUNNSCHWEILER

haben. Dies kam der Kirchgemeinde bei Renovationen und der Revision der Orgel zugute. Zeltner schildert, vieles habe sich verändert in dieser Zeit, vor vierzig Jahren sei die Pfarrei noch näher beieinander gewesen. Heute sei es schwierig, die Jungen in die Kirche zu bekommen. Er hofft – mit einem Augenzwinkern – auf einen guten Ersatz des vom Bischof «gestohlenen Gemeindeleiters». In Zukunft will Zeltner mehr reisen und sich auch den Grosskindern widmen. Theologisch aufgeschlossener Praktiker Martin Ehrsam gehörte 16 Jahre dem Kirchenrat von Gempen an. Als 2001 das Amt des Präsidenten vakant wurde, stand die Kirchgemeinde praktisch vor der Auflösung. Da Ehrsam sich bereitfand, das Heft in die Hand zu nehmen, konnte die Krise überwunden werden. 2003 mobilisierte er an einem Fron-Tag 53 Helfer aller Konfessionen für die Renovation der Kirche. Die Idee zündete und bereits 2004 kamen zwei weitere Fron-Tage dazu, und auch die Spenden begannen zu fliessen. Dank dem Geschick und dem Herzblut Ehrsams konnte die Kirche Gempen und auch das Pfarrhaus renoviert werden. Am 7. Dezember wurde der zupackende Kirchenratspräsident, der sich übrigens auch das Frauenpriestertum vorstellen kann, in einem Gottesdienst verabschiedet.

LESERBRIEF

GOETHEANUM

Ein wenig respektlos

Weihnachtsspiele am Goetheanum

Über den Inhalt der Gemeindeversammlung könnte ich sicherlich Seiten füllen, aber ich möchte mich auf den Fluchtreflex beschränken, den einige Dornacherinnen und Dornacher wohl überdeutlich verspürten. Denn sobald das Abstimmungsresultat zum Budget 2014 durchgegeben wurde stürmten manche im Expresstempo aus der Aula heraus. So als wollten sie sagen: ich möchte nicht mehr Steuern zahlen, was sonst im Dorf läuft ist mir schnurzegal. Das finde ich schade – und auch ein weJanine Eggs nig respektlos.

Liebe Bevölkerung von Dornach und Umgebung, wir freuen uns, wenn Sie am kommenden Sonntag, 22. Dezember, um 17 Uhr zahlreich unser Christgeburtspiel am Goetheanum besuchen als wunderbare Einstimmung für Weihnachten. Ebenso besteht die Gelegenheit, vorab um 15.30 Uhr das Paradeisspiel zu besuchen (Kinder erst ab 9 Jahren). Dieses Spiel erzählt uns von der Erschaffung von Welt und Mensch sowie von der Vertreibung aus dem Paradies, und es endet mit dem Versprechen des Engels, dass einmal Christi Geburt

Zurück am 3. Januar Liebe Leserin, lieber Leser. Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe 2014 erscheint am Freitag, 3. Januar. Redaktionsschluss ist am Freitag, 27. Dezember, um 17 Uhr. Der Inserateschluss ist am Montag, 30. Dezember, um 12 Uhr. Redaktion und Verkauf

für des Menschen Erlösung sein wird: ein grosser Bogen der Menschheitsentwicklung. Beide Spiele wurden unter der Leitung von Michael Blume einstudiert. Weiter Aufführungen: Dienstag 24. Dezember, 16 Uhr Paradeisspiel und Sonntag 25. Dezember, 16 Uhr (Achtung: neue Uhrzeit!) Christgeburtspiel. Zu allen Aufführungen ist der Eintritt frei mit Kollekte am Ausgang. Für die Mitspieler, Elsbeth Lindenmaier

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 21. Dezember 15.00 Tauffeier von auswärts 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach 4. Adventsonntag, 22. Dezember 10.30 Gemeinsamer SeelsorgeverbandsGottesdienst zum Abschied von Tobias Fontein, anschl. Apéro 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Ökum. Familiengottesdienst 23.00 Ökum. Weihnachtsgottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor Weihnachten, 25. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Stephanus, 26. Dezember 19.30 Gottesdienst mit Eucharistie für den Seelsorgeverband Freitag, 27. Dezember 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 22. Dezember siehe Dornach Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst Stephanus, 26. Dezember siehe Dornach Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 22. Dezember siehe Dornach Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsfeier mit Kommunion Weihnachten, 25. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Stephanus, 26. Dezember siehe Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 20. Dezember 15.00–17.00 Chrabbel-Gruppe im katholischen Pfarreiheim in Dornach Sonntag, 22. Dezember 10.30 4. Advent, Abschieds-Gottesdienst für Tobias Fontein mit Pfarrerin Noëmi Breda und Pfarrer Dan Breda in der katholischen Kirche in Dornach Sonntag, 22. Dezember 10.00–11.00 Sonntagsschule im Timotheus-Zentrum in Dornach Dienstag, 24. Dezember 17.00 Heiliger Abend, Ökumenischer Familiengottesdienst mit Pfarrerin Noëmi Breda und Organistin Alexandra Stashenko in der katholischen Kirche in Dornach Dienstag, 24. Dezember 17.00 Ökumenischer Familiengottesdienst mit Krippenspiel am Heiligabend in der katholischen Kirche in Hochwald Dienstag, 24. Dezember 23.00 Ökumenische Christnachtfeier mit Pfarrer Dan Breda in der katholischen Kirche in Dornach Mittwoch, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, geleitet von Pfarrer Dan Breda, Organistin Alexandra Stashenko und Solist Vadym Makarenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 29. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Mathias Grüninger und Organistin Alexandra Stashenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 1. Januar 10.30 Neujahrsandacht. Gottesdienst zum Thema: Psalm 73, 28: Gott nahe zu sein ist mein Glück, mit Pfarrerin Noëmi Breda und Organistin Alexandra Stashenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Apéro

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II.

Niederlage für den Gemeinderat – Dornach muss mit Notbudget arbeiten

Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Trainingsausfahrten Veloclub Dornach: Anfangs April bis Ende September. Jeden Dienstag um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Zurück zum Absender: Der Gemeinderat muss das vom Souverän zurückgewiesene Budget für 2014 überarbeiten.

Die Dornacher Gemeindeversammlung hat das Budget zurückgewiesen. Nun muss der Gemeinderat bis Ende Januar einen neuen Voranschlag ausarbeiten. Damit ist das Haushaltsproblem der Gemeinde aber nicht gelöst. Lukas Hausendorf

W

enn ein Gemeinderat mit einer Steuererhöhung vor die Gemeindeversammlung tritt, sind die Meinungen meist schon gemacht. Wohl musste das Dornacher Exekutivkollegium damit rechnen, dass die Erhöhung des Steuerfusses um fünf Prozentpunkte auf 95 Prozent der Staatssteuer nicht mehrheitsfähig sein könnte. Dass aber gleich der gesamte Voranschlag zurück an den Absender schicken würde, damit hatte im Vorfeld keiner im Dornacher Gemeinderatszimmer gerechnet. Den Rückweisungsantrag gestellt hatte die FDP, die in ihren Reihen offensichtlich mobilisiert hatte. Der Entscheid fiel allerdings knapp aus. Eine erste Abstimmung zum Eintreten endete in einem Patt, wobei Gemeindepräsi-

dent Christian Schlatter auf einen Stichentscheid verzichtete. Bei der Wiederholung der Abstimmung hatten die Gegner dann die Nase vorne. Tiefrote Zahlen Dornach hatte im zurückgewiesenen Voranschlag einen Aufwandüberschuss von 1,2 Millionen Franken für das Jahr 2014 veranschlagt. Ohne die Steuererhöhung wäre es knapp eine Million mehr gewesen. Der Gemeinderat hatte in mehreren Lesungen das Budget schon um eine Million Franken zusammengestrichen. So wurde etwa die für nächstes Jahr geplante Einführung des Kindertagesbetreuungskonzepts auf Eis gelegt. Mit der Rückweisung des Budgets wurde der Gemeinderat nun in eine unangenehme Lage manövriert. Die ersten drei Monate des neuen Jahres wird er mit einem Notbudget operieren müssen. An der nächsten, vermutlich ausserordentlichen Gemeindeversammlung hat er ein mehrheitsfähiges Budget vorzulegen. Dieses soll im Januar vom Gemeinderat verabschiedet werden. Ein erstes Mal steckte das Gremium am Montag an einer nicht-öffentlichen Sitzung die Köpfe zusammen, um die Marschroute zu besprechen. Allerdings wird es kaum für grössere Würfe reichen. Angesichts der Zeitnot wäre es überraschend, wenn es für mehr als Pflästerlipolitik reichen würde. «Auf die Schnelle zu sparen ist schwierig», sagt Schlatter. Besonders, wenn man keine

FOTO: TOK

Schnellschüsse produzieren wolle, die am Ende Mehrkosten verursachten. Klar ist aber: Die Spardebatte wird die laufende Legislaturperiode dominieren. Und das Votum der Gemeindeversammlung ist eindeutig: Auf der Verwaltung soll gespart werden. Auch beim Personal. Keine Entspannung in Sicht Die finanziellen Aussichten der Gemeinde sehen nicht rosig aus. Erstmals präsentierte der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung einen Finanzplan für die Jahre 2014 bis 2017. Angesichts der strukturellen Finanzprobleme des kommunalen Haushalts wurde eine periodische Finanzplanung schon vor einem Jahr als dringlich erachtet und eine Finanzplanungskommission einberufen. Die vorliegende Planung zeichnet kein sehr rosiges Bild für die nähere Zukunft. Bis ins Jahr 2017 wird mit einem Eigenmittelabfluss von mehr als vier Millionen Franken gerechnet, bei einem Steuerfuss von 95 Prozent. Dies auf Basis einer laut Finanzverwalter Gregor Minzer «optimistischen» Schätzung für 2014. wobei mit einem jährlichen Wachstum der Steuereinnahmen von einem Prozent ausgegangen wird. Das strukturelle Defizit Dornachs ist nicht neu. Ein mit Baselbieter Nachbargemeinden vergleichbare Finanzplanung, wie sie der Gemeinderat nun vorgelegt hatte, wäre vor diesem Hintergrund schon vor drei Jahren nötig geworden.

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GEMEINDEVERSAMMLUNG HOCHWALD

Erhöhung der Grundeigentümerbeiträge abgelehnt bea. Der Gemeinderat wollte das Grundeigentümerbeitragsreglement anpassen. Künftig sollten Verluste für die öffentliche Hand vermieden werden, begründete die Dorfexekutive und verwies darauf, dass der Gemeinde infolge der bestehenden Regelung in jüngster Zeit Abgeltungen entgangen seien. Doch die Gemeindeversammlung lehnte eine Erhöhung der Grundeigentümerbeiträge für Strassenbau sowie für Wasser- und Abwasseranlagen am Montagabend ab. Zur Diskussion stand die Erhöhung der Grundeigentümerbeiträge von 80 auf 100 Prozent. Es kam die Frage auf, ob Hochwald wohl Privatstrassen wolle, denn die Grundeigentümerbeiträge seien im letzten Jahr schon von 60 auf 80 Prozent erhöht worden. Doch Strassen würden nicht nur von Anwohnern benutzt, sondern auch von Besuchern und Spaziergängern. Nach einigen Voten, die verlangten, dass nicht nur die Landeigentümer, sondern die Gemeinschaft Erschliessungsstrassen fi-

nanzieren soll, schritt Gemeindepräsident Andy Tomasi zur Abstimmung und die Mehrheit der 100 Anwesenden sprach sich gegen alle Änderungen des bestehenden Beitragsreglements aus. Nicht umstritten war das Budget 2014. Dieses sieht – die Spezialfinanzierungen inbegriffen – ein Defizit von 100 000 Franken vor. Bei den Steuereinnahmen zeigt die Kurve immer noch nach oben – seit 2009 stiegen die Steuereinnahmen von 4,2 Millionen Franken auf mittlerweile 4,7 Millionen Franken, wie Finanzchef Peter Haberthür aufzeigte. Doch wie bei den anderen Gemeinden der Sozialregion belasten die gestiegenen Sozialkosten auch das Budget von Hochwald; ebenso schlagen die Änderungen im Bildungswesen zu Buche. Der Steuersatz bleibt bei 120 Prozent «im 2014 und hoffentlich auch in den kommenden Jahren», sagte Andy Tomasi. Klar bewilligt wurden vom Souverän ein Kredit von 150 000 Franken für In-

vestitionen am Feuerwehrmagazin sowie ein Zusatz-/Nachtrags-Kredit von 220 000 Franken für die laufende Schulhaus-Erweiterung. Die Gemeindeversammlung hatte im Sommer dieses Jahres grünes Licht gegeben für das 1,8 Millionen teure Projekt. Während der Bauarbeiten zeichnete sich eine Kostenüberschreitung ab und es soll der Innenausbau verbessert werden, begründete der Gemeinderat. Er beantragte deswegen einen Nachtragskredit von 170 000 Franken für Mehrausgaben und 50 000 Franken für Zusatzanschaffungen. Nicht geeignet Die öffentlichen Gebäuden von Hochwald mit Fotovoltaik-Anlagen auszustatten würde sich nicht lohnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Gemeinderat bei der EBM in Auftrag gegebene Analyse. Der Gemeinderat hatte damit auf ein Postulat der CVP Hochwald reagiert und ist daran, ein Energie-Konzept zu erstellen.


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Wieder geöffnet

Aktuell Wir bedanken uns bei unserer Kundschaft ganz herzlich für die Treue und das Vertrauen und wünschen ihr frohe Festtage und Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im Jahr 2014! Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder für Sie da zu sein!

Unser Silvestermenü

Die SVP Schwarzbubenland dankt Ihnen allen für Ihre Unterstützung im zu Ende gehenden Jahr. Wir wünschen Ihnen frohe und erholsame Festtage, sowie ein gutes und erfolgreiches neues Jahr. Der Vorstand der SVP Dorneck-Thierstein

– Glas Prosecco – Crevetten-Cocktail – Apfelsorbet mit Calvados – Schweins- und Kalbsfilet mit Sauce Forestière, Gemüse, Pommes frites oder – Gefüllte Aubergine mit Gemüse – «Heisse Liebe», Vanille-Eis mit heissen Waldbeeren und Rahm Fr. 65.– Reservieren Sie frühzeitig einen Tisch. Öffnungszeiten bis Ende Februar 2014: Mo–Fr, 8–14 Uhr; 16.30–23 Uhr Sa 10–23 Uhr; So 10–12 Uhr Grosses Frühstück: Fr. 9.90, Mo–Fr 7–10 Uhr Willkommen im Oepfelsee Apfelseestrasse 1, 4143 Dornach Abuzer Aksoy, Bahar Aksoy Telefon 061 702 02 01

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1. Lektion GRATIS-SCHNUPPERLEKTION Vom 14. 1. bis 25. 2. 2014, dienstags, 13.30 bis 14.30 Uhr. Pfarreisaal St. Nikolaus, Gartenstrasse 16 Infos: Heidi Gysin, 079 303 35 23 oder info@aloha-linedancers.ch

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Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

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AGENDA

Donnerstag, 19. Dezember 2013 Nr. 51

Dornach ! Die Weihnachtsgeschichte. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Das Oberuferer Paradeisspiel. Es spielt die Kumpanei Michael Blume. Ab 9 Jahren. Goetheanum, Grundsteinsaal. 15.30 Uhr. ! Das Oberuferer Christgeburtspiel. Es spielt die Kumpanei Michael Blume. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr.

Dienstag, 24. Dezember Dornach ! Das Oberuferer Paradeisspiel. Es spielt die Kumpanei Michael Blume. Ab 9 Jahren. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr. ! Heiligabend am Goetheanum. Festliche Ansprache zur Heiligen Nacht. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Mittwoch, 25. Dezember Oberuferer Mysterienspiele: Im Goetheanum werden das Paradeisspiel und SYMBOLBILD das Christgeburtspiel aufgeführt.

Donnerstag, 19. Dezember Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 20 Uhr.

Freitag, 20. Dezember Aesch ! Circus GO: «Emotionen». AUSVERKAUFT¨!

Samstag, 21. Dezember Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Arlesheim ! Weihnachtskonzert des Musikvereins Arlesheim. Reformierte Kirche. 15 Uhr. Dornach ! Die Weihnachtsgeschichte. Tischpup-

penspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! «Der alte Garten – wie die Natur lebendig wurde». Poetisch-eurythmischmusikalisches Märchen nach Marie Luise Kaschnitz. Für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren. Goetheanum, Schreinereisaal. 15 Uhr. ! Adventskonzert. Gesangsklasse Kim Bartlett; Ioana Ilie, Klavier. Bach, Händel, Vivaldi, Brevi, Agazzari etc. Klosterkirche. 17 Uhr.

Sonntag, 22. Dezember Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. Brunch und Circus: 10 Uhr. Circus: 15.30 Uhr. Arlesheim ! Weihnachtskonzert des Musikvereins Arlesheim. Reformierte Kirche. 17 Uhr.

Dornach ! Das Oberuferer Christgeburtspiel. Es spielt die Kumpanei Michael Blume. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.

Freitag, 27. Dezember Dornach ! «Der Mond schien hell». Eurythmieaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein ! «Move your ass», Rockparty. Kulturund Jugendhaus, Tramstrasse 29. 19 bis 02 Uhr.

Samstag, 28. Dezember Dornach ! Die Kunst der Fuge. Von Johann Sebastian Bach. Teil I. Hristo Kazakov, Klavier. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Sonntag, 29. Dezember

Montag, 30. Dezember Dornach ! Kosmische Vergangenheit und Zukunft – Der Weg des Ich. Eurythmieaufführung des Kairos Projekt-Ensemble; Ursula Zimmermann, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Dienstag, 31. Dezember

Freitag, 3. Januar Dornach ! Kosmisches – und allzu Menschliches. Eurythmieaufführung der GoetheanumBühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Nasen riechen Tulpen». Werke von Künstlern mit Behinderung aus der Sammlung Würth und der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Februar 2014. ! Daniel Boillat. Bilder. Ita Wegman Klinik, Foyer. Täglich 8–20 Uhr. Bis 12. Januar 2014. Dornach ! Barbara Frutiger, Bilder; Harry-John Steiner, Metallskulpturen. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. Bis 31. Dezember. ! Anita Maria Kreisl. Bilder zu Herbst und Winter, Silk, Naturtextilladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–15 Uhr. Bis Weihnachten.

Schon gelesen?

Sachbuch

1.

1.

JONAS JONASSON:

BASEL GEHT AUS! 2014, Restaurantführer, Gourmedia AG

Die Analphabetin, die rechnen konnte, Roman, Carl’s Books 2. Die Tränen der Justitia, Krimi, Reinhardt Verlag 3.

2. DAGMAR BHEND (HRSG.): Weihnachten in der Schweiz. Eine Anthologie, Weihnachtsgeschichten, Unionsverlag 3.

PETER BIERI: Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Mord im Herbst. Ein Fall Würde, Philosophie, für Kurt Wallander, Krimi, Hanser Verlag Zsolnay Verlag 4. 4. ROLAND ZAUGG: JOHN WILLIAMS: Basel – gestern, heute, Stoner, Roman, DTV Verlag morgen, Sachbuch Basel, Reinhardt Verlag 5. 5. JO NESBO: JEAN-YVES FERRI, Koma, Krimi, Ullstein Verlag RENÉ GOSCINNY: Asterix bei den Pikten, 6. Comic, Egmont Verlag HENNING MANKELL:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 23 Dezember 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Geschichten über d die sensibelsten Wochen des Jahres: aus Berg und Tal, Stadt und Land, Erinnerung und Gegenwart, neuen und alten Zeiten. Nachdenklich, heiter, feierlich, aufsässig, friedlich, überraschend. Andreas Iten kommt Sankt Nikolaus auf die Schliche Plinio Martini entdeckt das Glück der kleinen Dinge

Basels schönste Seiten. Maserung

Bücher Top 10

Belletristik

ANNE GOLD:

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 50/2013:

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

Herausgegeben von Dagmar Bhend, 192 Seiten, Unionsverlag 2013 Die Schweiz — weisser die Flocken nicht fallen

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 12. Dezember 2013 Priska Welten, Kürzeweg 7 4153 Reinach

Reinach ! Willy Wahl, Bilder; Beatrice Bühler, Skulpturen. Nagelstudio Bijou, Hauptstrasse 22. Ab 10. Dezember zu den Öffnungszeiten. ! Martin Schlozer: Aquarelle; Christoph Schlozer: Siebdruck und Stein. Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 und 18–20.30 Uhr. Bis 26. Januar 2014 (geschlossen vom 23. 12. 13 bis 3. 1. 14).

Arlesheim ! Silvestergala: Don Pasquale. Opera buffa von Gaetano Donizetti. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr.

Weihnachten in der Schweiz

Herzlichen Glückwunsch

Münchenstein ! Crossing Borders. Ausstellung der Galerie Daniel Tanner und Artspace Switzerland mit Künstlern aus China, Japan, Portugal, Russland, Schweiz. Neubau Emil-Frey-Strasse 137 / Loogstrasse 32– 38. Täglich 14–18 Uhr. Bis 23. Dezember. ! Samuel Buri. Tschudin Einrahmungen und Kunsthandel, Zollweidenzentrum, Baselstrasse 71. Bis 6. Januar 2014.

Dornach ! Die Kunst der Fuge. Von Johann Sebastian Bach. Teil II. Hristo Kazakov, Klavier. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Julian Dillier erinnert sich an die Gerüche seiner Kindheit Franz Hohler findet Zuflucht bei einem Weihnachtsfeuer Mitra Devi weiss, dass sogar in der Zürcher City alles Gute von oben kommt François Loeb berichtet von einem Weihnachtskind vor der Zeit Elke Heidenreich erzählt vom Heiligabend mit einem Schwein Walter Matthias Diggelmann erinnert an eine einsame Nacht Robert Walser geniesst die Stille auf dem verschneiten Berg Peter Bichsel ist sicher, dass Weihnachten nicht immer weiss, still und bescheiden war Endo Anaconda arbeitet an der Entsorgung seines Weihnachtsbaums Dies und vieles mehr über Weihnachten in der Schweiz . . .

URS WIDMER:

6.

Reise an den Rand des Universums, Erinnerungen, Diogenes Verlag

PROZENTBUCH BASEL 13/14, GUTSCHEINBUCH pro 100 network schweiz ag

7.

7.

ALEX CAPUS: Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer, Roman, Hanser Verlag 8.

SCHLEMMERREISE MIT DEM GUTSCHEINBUCH 2014 Basel und Umgebung, Gutscheinbuch, Schlossberg7Marketing 8.

JOEL DICKER:

JOST AUF DER MAUR, Die Wahrheit über den Fall MARTIN RIGGENBACH: Xavier Mertz. Verschollen Harry Quebert, Roman, in der Antarktis, ReisebePiper Verlag richt, Echtzeit Verlag 9. 9. KHALED HOSSEINI: MICHELLE HALBHEER: Traumsammler, S. Fischer Verlag 10. ALICE MUNRO:

Platzspitzbaby. Meine Mutter, ihre Drogen und ich, Biografie, Wörtersee Verlag 10.

NELSON MANDELA: Liebes Leben, Erzählungen, Der lange Weg zur Freiheit, S. Fischer Verlag Biografie, S. Fischer Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!