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Donnerstag, 12. Dezember 2013

105. Jahrgang – Nr. 50

ab Fr. 22’999.–

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Adventslieder rund um den Globus

Freitag, 13. Dezember 2013 Nach Auflösung des Hochnebels sonnig. -1ºC 3ºC

-2ºC 1ºC

-3ºC 2ºC

Samstag, 14. Dezember 2013 Am Morgen noch Hochnebel. Nach Auflösung sonniges Wetter. Sonntag, 15. Dezember 2013 Weiterhin Hochnebelwetter. Nach Auflösung wieder sonnig.

Laufen

5 Mehr Platz für Leseratten und Bücher. Die Planung für die neue Stedtlibibliothek Laufen geht zügig voran.

Breitenbach

15 Das Adventskonzert in der katholischen Kirche Breitenbach handelte vom Mysterium, vom Paradies und von der Menschwerdung.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Ein besinnliches Konzert mit Liedern aus aller Welt des Regionalen Kammerchors Laufental-Thierstein und des Kirchenchors Bärschwil stimmte die Gäste in den Kirchen Bärschwil und Laufen auf das kommende Weihnachtsfest ein. Jürg Jeanloz

I

n zehn Tagen ist Weihnachten, ein Fest der Besinnung und Freude. Für viele ist es die einzige Gelegenheit, einmal im Jahr gemeinsam zu singen. So schlossen sich der Regionale Kammerchor Laufental-Thierstein und der Kirchenchor Bärschwil in vorbildlicher Weise zusammen und trugen am Wochenende in Bärschwil und Laufen ein Adventskonzert mit beschaulichen Liedern vor. «Es ist für uns eine Zeit angekommen», huben die Sängerinnen und Sänger trefflich an und setzten mit diesem traditionellen Weihnachtslied aus dem Wiggertal einen würdigen Auftakt. Mit kräftig klaren Stimmen besangen sie das Jesuskind in der Krippe. «Mir sy zmitts i dr Adväntszyt», begrüsste Benno Henz, Präsident des Kirchenchors Bärschwil, die Gäste im Gotteshaus. Zimtsterne und Lebkuchen seien jetzt im Ofen und würden uns mit dem feinen Geschmack die besinnliche Zeit ankünden. Mit Melodien aus verschiedenen Ländern und verschiedenen Sprachen möchten seine Kolleginnen und er das bevorstehende Christfest zusätzlich versüssen. «O lasset uns anbeten», ertönte sodann der Refrain des beliebten Weih-

Gemeinsames Singen: Kirchenchor Bärschwil und Regionaler Kammerchor Laufental-Thierstein. nachtslieds Adeste Fideles, das die Gäste so richtig in Stimmung brachte. Claire Decaux, Dirigentin des Kammerchors, liess es sich nicht nehmen, auf die Empore zu steigen und den Psalm «Nisi Dominus» von Johann David Heinichen solo zu singen. Ihre Sopranstimme klang würdevoll durch das Gotteshaus und wurde von drei Oboen und der Kirchenorgel fein untermalt. Die Gäste waren von diesem eindrücklichen Intermezzo überwältigt und spendeten be-

geistert Applaus. Nun reihten sich die Singenden in der Mitte der Kirche auf und begleiteten Claire Decaux und ihre Instrumentalisten im Stück «O ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht». Das passte tadellos zusammen und füllte die Kirche mit stimmungsvoller Musik. Aline Kohut, die Dirigentin des Kirchenchors Bärschwil, stellte ihr Ensemble wieder im Chorteil auf und sang mit ihnen das Weihnachtslied «Berceuse de

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Noël» auf polnisch. Kohut begeisterte mit einer zauberhaften Stimme, der Chor begleitete sie sanft. Was wäre ein Adventskonzert ohne «Jingle Bells»? Die Bärschwiler intonierten diesen Gassenhauer, derweil Kohut mit dem Schellenring die uns so bekannte Melodie temperamentvoll umrahmte. Ein Merci in Form von Schokoladehäppchen nahmen die initiativen Dirigentinnen mit ihren Instrumentalisten unter Beifall entgegen.

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Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Copyright Herausgeberin

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 74987 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

LAUFEN

Weihnachten kann kommen Der Laufner Weihnachtsmarkt ist wie ein Welttheater. Man trifft, spürt, riecht die ganze Welt. Gini Minonzio

A

lle Köstlichkeiten an diesem Laufner Weihnachtsmarkt vom Wochenende können wir unmöglich ausprobieren. Einiges lassen wir uns einpacken, in anderes schlagen wir unsere Zähne an Ort und Stelle. So in die Panelle, welche die Missione cattolica Laufental-Thierstein brutzelt. Antonietta Valzano macht sich vergebens Sorgen, dass sie nicht gelingen könnten: Diese Panelle mit Brot sind einfach Nahrung für Leib und Seele zugleich. 83 Austeller konnte Marktchefin Margot Borer an den Markt locken und der Mix war wirklich gelungen. Die lieben Kinderlein konnten ein paar Runden am romantischen Karussell drehen und die Väter sich ein paar Runden am Stand der Pfadi Laufen genehmigen. Alle anderen konnten sich je nach Gemüt an den vielen Ständen sattsehen, sattkaufen oder sattessen.

Jung und Uralt: Gioele Borer hilft mit, die Versteinerungen seines Grossvaters FOTOS: GINI MINONZIO Peter Borer zu verkaufen..

Zuckermeisterin: Die Flühner Konditorin Gabriela Meier stellt sogar in ihrer Freizeit süsse Meisterwerke her. Wie sie den Zuckermantel um die Schnapsfüllung der Pralinés pappt, verrät sie allerdings nicht. Betriebsgeheimnis!

Verkauft sich wie warme Semmeln: Die Kinder der Primarschule Laufen bastelten zwei Monate lang . Der Erlös geht an eine Schulbibliothek in Indien.

Blasen Weihnachten den Marsch: Das Quintett Stadtmusik Laufen überliess den Zuckerguss Gabriela Meier. Die Männer spielten lieber mit Pfeffer.

KONZERT

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Samstag, 14. Dezember 2013, 20.15 Uhr

*Stiller Has

Intensiv und voller Welterfahrung. FILM

LAUFEN

Tickets zu gewinnen WOS. Den Jahresabschluss begeht die Laufner Biomill würdig und standesgemäss mit einer geballten Ladung HighEnergy-Rock ’n’ Roll: Mit Captain Poon und seinen Bloodlights wird am 14. Dezember der Grand Seigneur des Schweinerocks aus dem fernen Oslo anreisen und nachts dann durch die Biomill-Katakomben fegen. Poon war bis 2005 Gitarrist und Antreiber von Gluecifer, Bestandteil des legendären skandinavischen Rock-Triumvirats mit Turbonegro und den Hellacopters. Captain Poon geht auch mit den Bloodlights keine Kompromisse ein: Da ist viel schneller, gitarrengetriebener Rock ’n’ Roll. Die Wucht von AC/DC gepaart mit dem Speed von Motörhead und dem Exzess

Leidenschaft: Sobald die Kinder schlafen, wirft die Wahlnerin Sarah Bieli die Nähmaschine an und vernäht Wachsstoff zu Behältern und Windeltaschen.

des Punk Rock. Da kann kaum etwas schief gehen – zumal Poon und seinen Mannen würdig eingeheizt wird: die Zürcher Gran Noir haben im ablaufenden Jahr ihr Debütalbum «Alibi» herausgebracht. Das Quintett wird denn in der deutschsprachigen Fachpresse bereits als Indie-Geheimtipp gehandelt. Als Opener tritt der Laufentaler Lukas Renner alias Vince Stigma auf. Die Afterparty beschallen Resident DJ Strauss, diesmal unterstützt von DJ Captain Karantäne. Das Wochenblatt verlost 2 × 2 Tickets für diesen BiomillEvent. Einfach unter Betreff «Biomill Tickets» eine Mail an redaktion.laufen@wochenblatt.ch bis Freitagmittag, 13.12., 12.00 Uhr. Absender und Telefonnummer nicht vergessen.

Donnerstag, 19. Dez. 2013, 20.30 Uhr

Melancholia

Selten war der Weltuntergang ästhetischer! Regie: Lars von Trier mit Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Alexander Skarsgård, Charlotte Rampling, Kiefer Sutherland. Drama; DK, S, F, D 2011, 136 Min. FILM FÜR KINDER

Samstag, 21. Dez. 2013, 15.00 Uhr

Urmel aus dem Eis

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Regie: Harald Schäfer mit Urmel, Habakuk Tibatong, Wutz, Schusch, Ping Pinguin, Wawa. Puppentheater; D 1969, 117 Min.

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Bienenliebe: Zwischendurch erzählt Natalie Fuchs aus Fehren den Kunden auch vom geheimen Liebesleben der Bienen.


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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Donnerstag, 12. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche Fehren, ökumenisch offener Rorategottesdienst, Thema: «Ufem Wäg 3», Pfarrer Stéphane Barth und Katechetin Marianne Lombriser. Donnerstag, 12. Dezember, 14.30 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Abdankung Nelly Brunner-Wyss, 27. 4. 1928 bis 4. 12. 2013, mit anschl. Erdbestattung auf dem Friedhof Breitenbach. Sonntag, 15. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 3. Advent, Pfarrer Stéphane Barth. ChinderChile-Sonntagsschule: 10.15 bis 11.15 Uhr im Gemeindesaal: Üben fürs Krippenspiel. Mittwoch, 18. Dezember, 6.30 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, ökumenisch offener Rorategottesdienst, Thema: «Ufem Wäg 3», Pfarrer Stéphane Barth und Katechetin Marianne Lombriser. Sonntag, 22. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 4. Advent, Pfarrerin Barbara Jansen, mit Kerzenverkauf für die Arbeit von «Amnesty International». ChinderChileSonntagsschule: 10.15 bis 11.15 Uhr im Gemeindesaal: Aufstellen der Kulissen, Hauptprobe. Dienstag, 24. Dezember, 17 Uhr, ref. Kirche Breitenbach Gottesdienst zum Heiligen Abend mit dem Krippenspiel «Die allererschti Wienacht» der ChinderChile-Sonntagsschule, Pfarrer Stéphane Barth. Mittwoch, 25. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Weihnachtsgottesdienst mit Einzelbecher-Abendmahl und feierlicher Musik von Sängerin Barbara Schneebeli und Organist Tobias Cramm, Pfarrer Stéphane Barth. Seniorennachmittag: Montag, 16. Dezember, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: «Wenn dir im Halse das Silberglöcklein wächst» mit Advents- und Weihnachtsgeschichten. Feines Zvieri von Martha Schenker. Kirchgemeinderatsversammlung: am Montag, 16. Dezember, um 19.00 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Krippenspielvorführung/Sonntagsschule: Mittwoch 18. Dezember, von 15 bis 16 Uhr: Aufführung vor den Senioren und Seniorinnen, mit anschl. Singen von Adventsliedern und einer Weihnachtsgeschichte. – Für die Eltern der Sonntagsschulkinder: Bitte die Kinder bereits um 14 Uhr fürs Einkleiden ins AZB bringen, besten Dank!

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 12. Dezember, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «S isch Advänt!» Die Dittinger Primarschüler stimmen uns mit ihrer Lehrkraft Tobias Emmenegger auf Weihnachten ein. Danach essen wir von den Weihnachtsguetzli unserer guten Feen. Donnerstag, 12. Dezember, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 13. Dezember, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 13. Dezember, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 20.30 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Freitag, 13. Dezember, 20.30 Uhr, JugendTreff 15+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 20.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 15 Jahren. Samstag, 14. Dezember, 20.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Geschichten zur Weihnachtszeit mit Paul Strahm (Basel) und Pfarrer Claude Bitterli (Laufen), freier Eintritt, Kollekte. Sonntag, 15. Dezember, kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Grellingen Sonntag, 15. Dezember, 17.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Adventssingen mit dem ref. Kirchenchor Duggingen-Grellingen und Pfarrer Claude Bitterli.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 15. Dezember Weihnachts-Familiengottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 15. Dezember, 10.00 Uhr Familiengottesdienst, Taufe, Pfr. M. Brunner – Mittwoch, 18. Dezember, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe M. Hausberger – Freitag, 19. Dezember, 20.00 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche, Witterswil

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Ich gehe zu denen, die mich liebten, und warte auf die, die mich lieben.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben

Jenny Elfriede Borer-Dreier 6. Dezember 1938 bis 3. Dezember 2013 Kurz vor deinem 75. Geburtstag hat dein Herz aufgehört zu schlagen. Du lebst in unseren Herzen weiter.

Johann Borer-Dreier Brigitte und Luciano Facchinetti-Borer Martin Borer Geschwister und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 13. Dezember 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Erschwil statt.

Wenn ihr an mich denkt, erinnert euch an die Stunde, an denen ihr mich am liebsten hattet. Rainer Maria Rilke

Frowin Fritschi-Niederberger 13. April 1924 bis 2. Dezember 2013 Die Zeit des Abschieds ist gekommen. Wir danken dir für alles, was du in deinem Leben für uns getan hast.

Mit lieben Gedanken sind wir bei dir Elsy Fritschi-Niederberger Carmen Urfer-Fritschi Gilberte und Walther Bucher-Fritschi Jürg und Sutthida Niederberger-Ninrath Jacqueline und Oscar Gil-Urfer mit Nieves, Sophia und Emilia Nicole Bucher und Thomas O’Neill Renato und Vera Bucher-Marsenic Bernhard und Klara Niederberger-Berlinger Marie Rigert Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 13. Dezember 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Dittingen statt. Dreissigster: Samstag, 11. Januar 2014, um 17.45 Uhr. Anstelle von Grabschmuck gedenke man der Glückskette, Postkonto 10-15000-6, Vermerk: Taifun Haiyan. Traueradresse: Elsy Fritschi, Alte Strasse 54, 4243 Dittingen Gilt als Leidzirkular.

Dreissigster: Sonntag, 12. Januar 2014, um 9.00 Uhr. Traueradresse: Brigitte Facchinetti-Borer, Sennberg 299, 4229 Beinwil Gilt als Leidzirkular.

Frohlocke, Himmel, und juble, Erde! Ihr Berge, brecht in Jubel aus, denn der HERR tröstet sein Volk, und seiner Elenden erbarmt er sich.

WIR DANKEN HERZLICH für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

Käthy Müller-Dietiker erfahren durften. Ein besonderer Dank geht an Frau Pfarrerin Denise Wyss für den feierlichen und sehr liebevoll gestalteten Abschiedsgottesdienst sowie an die Stadtharmonie Laufen für die musikalische Umrahmung.

Was du im Läbe gä hesch, doderfür isch jedä Dank z chli. Was mir a dir verlore hei, dass wüsse numme mir ällai.

Marie-Johanna Hänggi 24. Juni 1929 bis 7. Dezember 2013 (Tanti Marie)

Bedanken möchten wir uns bei Herrn Dr. Stäuble für die jahrelange ärztliche Betreuung sowie Herrn Dr. Bianchetti und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen.

Zutiefst traurig müssen wir Abschied nehmen von meiner Schwester Marie, unserem herzensguten Tanti, unserer Schwägerin und Gotti.

Ganz lieben Dank dem Pflegepersonal der Spitex Laufental sowie Katarina und Kinga für die liebevolle Betreuung zu Hause.

Nach längerem Spitalaufenthalt ist Marie in aller Stille von uns gegangen.

Vielen Dank für die zahlreichen Karten mit tröstenden Worten, für die schönen Blumen, Spenden für heilige Messen und späteren Grabschmuck sowie die Geldspenden.

Wir vermissen Dich

Herzlich danken wir allen Verwandten, Freunden, Bekannten, der Fahnendelegation der Stadtharmonie Laufen, den Vereinsdelegationen, Schulkameraden und all jenen, die unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Laufen, im Dezember 2013

Die Trauerfamilie

Ernst Hänggi Bethli Hänggi Walter und Silvia Doris und Päuli Cecil und Paul Markus und Iris Kurt und Laurence Fredi und Renate Susanne und Thomas mit Kindern, Anverwandten und Bekannten Der Trauergottesdienst mit Urnenbeisetzung ist am 13. Dezember 2013 um 14.30 Uhr in der Pfarrei Oberkirch, Nunningen. Der Dreissigste ist am 11. Januar 2014 um 18.00 Uhr in Oberkirch. Traueradresse: Ernst Hänggi, Innere Engi 10, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Donnerstag, 12. Dezember 2013 19.45 Uhr Jugendhauskreis im GZB Samstag, 14. Dezember 2013 17.30 Uhr Jugendweihnachtsfeier Sonntag, 15. Dezember 2013 17.00 Uhr KiGo-Weihnachtsfeier Krippenspiel der 4- bis 12-Jährigen Dienstag, 17. Dezember 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Mittwoch, 18. Dezember 2013 14.00 Uhr Schatzsucher

Jesaja 49, 13


LAUFENTAL

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LESERBRIEF

LAUFEN

Schliessung der Gebärabteilung im Spital Laufen nicht zwingend

Mehr Platz für Leseratten und Bücher

Die von der Politik beschlossene Schliessung der Gebärabteilung ist das Resultat einer schon seit längerer Zeit laufenden Umstrukturierung der Staatsspitäler. Die Leitung des Spitals hatte früher ein Chefarzt, meistens der Chirurgische Chef. Ihm zur Seite stand der Spitalverwalter, der die Administration besorgte. Vor ca. 20 Jahren wurden Spitalverwalter zu Direktoren ernannt und damit die Chefärzte marginalisiert. Die Macht in den Spitälern liegt seither in den Händen der Direktoren, die sich als Manager verstehen. Auch wenn in den Leitungen ein Chefarzt Einsitz hat, ist er praktisch entmachtet. Das ist keine befriedigende Lösung. Der Direktor vertritt die Vorgaben der Politik und die Ärzte vor allem die Interessen der Patienten, was zu Konflikten führen kann. Es kommt dabei zu solch kuriosen, um nicht zu sagen unverantwortlichen Entscheiden wie kürzlich die Degradierung der OrthopädieChefärzte in den Spitälern Laufen und Bruderholz. Die Chefärzte haben im Bruderholz deshalb die Stellen gekündigt, die Orthopädie ist damit willkürlich zerstört worden. Es ist mir völlig unverständlich, wie ein Chefarzt vom Spital Liestal die orthopädischen Abteilungen im Bruderholz und in Laufen führen soll. Die vorgesehene Schliessung der Gebärabteilung in Laufen wird mit «zu wenig Geburten» begründet. Es wird die Zahl 500 als Minimum verlangt. Wer auch immer eine solche Zahl postuliert hat, sie ist willkürlich und unbedeutend. Mit einer Geburtenzahl unter 500 pro Jahr soll die Qualität nicht mehr stimmen. Entscheidend für die Qualität der Geburtshilfe sind nicht irgendwelche Zahlen, sondern die seriöse Ausbildung sowie die Erfahrung, die der Geburtshelfer

mitbringt. Es wäre interessant, von den – um die Qualität der Geburtshilfe – besorgten Politikern zu erfahren, warum sie diese Zahl nur auf die Geburtshilfe des Spitals Laufen anwenden. Konsequenterweise müssten sie dies auch auf andere operative Abteilungen ausdehnen, z. B. wie viele Hüftprothesen, Gallenblasen, Blinddarmoperationen etc. ein Chirurg pro Jahr vorzuweisen hat. Würde man solche Statistiken erstellen, wären möglicherweise auch im Bruderholz und in Liestal gewisse Abteilungen gefährdet. In den Medien wurde kürzlich über die Wucherung der Bürokratie in den Spitälern geklagt, weil diese einen grossen Teil der Subventionen absorbieren. In der «NZZ am Sonntag» vom 1.12.2013 schreibt Beat Kappeler, dass es Priorität wäre, die kantonalen Verwaltungen, Gesundheitsbürokratien auszudünnen. In den letzten neun Jahren wurden hier 200 000 Stellen geschaffen. Dafür ist offenbar immer Geld vorhanden. Sparen will man nur bei den Patienten. Die Argumente, die von der Politik für die Schliessung der Gebärabteilung in Laufen vorgebracht werden, überzeugen nicht. Die Schliessung ist meiner Meinung nach nicht zwingend. Man gewinnt den Eindruck, für gewisse Baselbieter Politiker sei das kleine und feine Spital Laufen zum Lieblingsobjekt geworden, um sich zu profilieren und Medienpräsenz zu zeigen. Die alle paar Jahre wiederkehrenden Schlagzeilen zu diesem Thema sind für die Spitalbelegschaft sicher nicht gut. Sie sorgen für grosse Ängste und Unruhe. Dr. med. J. M. Wlodarczak, ehemaliger Chefarzt Gynäkologie Geburtshilfe

Markante Aufwertung: Die Stedtlibibliothek in der neuen Amtshausscheune.

Die Planung für die neue Stedtlibibliothek Laufen geht zügig voran. Thomas Immoos

D

ie Stedtlibibliothek Laufen (Stebi) im alten Debrunnerhaus neben dem Baslertor platzt aus allen Nähten. Deshalb hat der Stadtrat dafür schon vor einiger Zeit die Amthausscheune, einen früheren Kuhstall, als neuen Standort ausgewählt. Eine neue Bebauung samt neuer Strassenraumgestaltung soll zudem diesen Teil der Altstadt aufwerten. Den Zuschlag im Rahmen eines Architekturwettbewerbs hat der Zwingner Architekt Markus Jermann erhalten. Inzwischen sind die Planungsarbeiten so fortgeschritten, dass die Gemeindeversammlung im März 2014 über den

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VISUALISIERUNG: JERMANN ARCHITEKTEN ZVG

Baukredit befinden kann. Wenn alles planmässig läuft, könnte die neue Stebi im Sommer oder Herbst 2015 ihrer Bestimmung übergeben werden. Die Bibliothek wird künftig auf drei Etagen über 400 Quadratmeter zur Verfügung haben (zurzeit sind es nur 166 m2). Wie Projektleiter Roman Scherrer vom Architekturbüro Jermann sagt, bleibt die Aussenhülle «im Wesentlichen unangetastet». Erhalten bleibt insbesondere das eindrucksvolle Dachgebälk der rund 200 Jahre alten Scheune. Das markante Scheunentor markiert weiterhin den Eingangsbereich. Im Erdgeschoss sind der Empfang sowie ein Aufenthaltsraum vorgesehen, während in den Obergeschossen die Regale stehen, samt einigen Lese-Ecken. Was die Bedürfnisse und Anforderungen der Bibliothek angeht, so hat das Architektenteam eng mit dem Vereinsvorstand der Stebi zusammengearbeitet, die ihrerseits einen finanziellen Beitrag leisten wird.

Der Unterhalt der Bibliothek soll nicht mehr kosten als bisher, so die Auflage des Stadtrates. Deshalb seien «Zusatznutzungen des Gebäudes unumgänglich», sagt Jermann. Im Erdgeschoss ist eine Enothek vorgesehen, die sich zudem für gemeinsame Anlässe mit der Bibliothek (Lesungen, Weindegustationen) anbietet. Auf der Ostseite wird, innerhalb der alten Scheune, eine Maisonette-Wohnung mit gut 120 Quadratmetern Nutzfläche eingebaut. Für die Architekten bildet die Amthausscheune – zusammen mit AmthausAreal und Amthausgasse – ein wichtiges Eingangstor zum Stedtli Laufen. Deshalb sei auch die Aussenraumgestaltung wichtig. Dies ist aber nicht Teil des Ausbaus der Scheune, ebenso wenig wie die Wohn- und Geschäftsbauten, die ein Investor neben der neuen Stedtlibibliothek realisieren will. Wie hoch die Kosten für die neue Stedtlibibliothek sein werden, wird zurzeit errechnet.

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Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und

Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Dittingen für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 761 58 08, www.kunst-und-fengshui.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole

Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstag- oder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23.

! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch

Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30; Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung Laufen: Mi, 17.45–19.00; Infos: 061 761 27 20.

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92,

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch.

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden, hab tausend Dank für deine Müh, wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Traurig, aber dankbar für die Erlösung von seinen Beschwerden nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Otto Saner-Jeker

Die Praxis von

Dr. med. Th. Mosimann

16. Dezember 1919 bis 6. Dezember 2013

bleibt über die Feiertage vom Freitagnachmittag, 20.12.2013 bis und mit 01.01.2014 geschlossen.

In kleinen Schritten musste er Abschied nehmen von Gesundheit, Lebenskraft und Unabhängigkeit. Wie er sich das immer gewünscht hat, durfte er zu Hause friedlich einschlafen.

Central 3, Breitenbach

In stiller Trauer

Praxis Albrecht Nunningen

Hanspeter und Brigitte Saner-Bintener Ruth und Klaus Koschmann-Saner mit Philipp und Anja Dieter Saner mit Serah Bruder und Verwandte

Die Praxis bleibt ferienhalber vom 21.12.2013 bis 6.1.2014 geschlossen.

Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 17. Dezember 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Büsserach statt. Anschliessend Urnenbestattung.

Praxis Dr. med. Florian Leupold Dr. med Christiane Leupold Fachärzte Innere Medizin FMH Allgemeine Medizin FMH Sportmedizin SGSM Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32

Anstelle von Blumen gedenke man der Glückskette, Postkonto 10-15000-6, Vermerk: Taifun Haiyan. Traueradresse: Ruth Koschmann-Saner, Vogelherdstr. 8, 4500 Solothurn

Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht auslöschen können. Johannes-Evangelium 1, 5

Gilt als Leidzirkular.

Die Praxis bleibt vom 23.12.2013 bis 3.1.2014 geschlossen. Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, nahm dich ein Engel bei der Hand und sagte zu dir: «Komm, wir gehen heim!»

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Lukas Keller Fiechthagstrasse 15, 4103 Bottmingen Projektverfasser: Lukas Keller Fiechthagstrasse 15, 4103 Bottmingen Bauobjekt: Abbruch Aussenkamin + Vordach Bauplatz: Talstrasse 76, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 571 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 27. Dezember 2013

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater und Bruder

Georg Anton Höfler-Hammel 31. Dezember 1937 bis 1. Dezember 2013

In stiller Trauer Christina und Urban Känzig-Höfler mit Ronaldo und Alexander Thomas Höfler Nicole Höfler mit Luana Anverwandte und Bekannte

Baupublikation Bauherr: WWP Plakatwerbung AG Bleichenweg 74, 8002 Zürich Projektverfasser: WWP Plakatwerbung AG Bleichenweg 74, 8002 Zürich Bauobjekt: Plakatwand Fremdwerbung Bauplatz: Talstrasse 24, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 2881 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 27. Dezember 2013

Der Abschiedsgottesdienst findet am Donnerstag, 12. Dezember 2013, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab im engsten Familienkreis. Dreissigster: Freitag, 3. Januar 2014 um 19.30 Uhr. Traueradresse: Christina Känzig-Höfler, Hagenbuchstrasse 33, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Todesanzeigen Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Du warst im Leben so bescheiden, schlicht und einfach lebtest Du, mit allem warst Du stets zufrieden, hab Dank und schlaf in aller Ruh.

Mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Martin Brunner 10. Oktober 1930 bis 9. Dezember 2013 Unerwartet hat sein Herz aufgehört zu schlagen. In unseren Herzen wird er weiterleben.

In stiller Trauer: Hedwig Brunner Niklaus und Pia Brunner-Christ Oskar und Jeannette Brunner-Spaar und Verwandte Der Trauergottesdienst findet am Samstag, dem 14. Dezember 2013, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Meltingen statt. Dreissigster am Samstag, dem 4. Januar 2014, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Meltingen. Traueradresse: Oskar Brunner-Spaar, Hof Hinterbühl 65, 4233 Meltingen


LAUFENTAL KURSTIPP

Daniel Gaemperle, Programm-Kommission, empfiehlt:

Gespräche über Kunst «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte» – diese berühmte Aussage soll der Gründer der renommierten Bild- und Nachrichtenagentur Reuter geprägt haben. Aber in welcher Form spricht ein Bild zu uns? Warum berühren uns manche Kunstwerke und weshalb verstehen wir diese Bildsprache ganz unterschiedlich? Auch in diesem Jahr führt die Volkshochschule beider Basel die beliebte Kursreihe «Gespräche über Kunst» weiter. Nach einem Einführungsabend besuchen wir Ausstellungen und verschiedene Künstlerinnen und Künstlern aus dem Laufental und Schwarzbubenland in ihren Ateliers. Diese Kunst-Abenteuerreise führt uns nicht nur in die unterschiedlichsten Bildwelten, sondern bietet auch Gelegenheit zu individuellen Fragen. Gemeinsam versuchen wir so zu ergründen, warum Bilder etwas in uns auslösen und ob Kunst eigentlich in erster Linie verstanden oder erlebt sein will. Dabei streifen wir auch philosophische Bereiche. Denn grundsätzlich sehen wir mit dem Hirn, nicht mit den Augen – folglich ist Sehen nichts anderes als Denken. Kurs K 160 1025 «Gespräche über Kunst – Atelier- und Ausstellungsbesuche im Schwarzbubenland und im Laufental», Dienstag, 14. 1.-11. 2. 2014, 5-mal jeweils 19.00–21.00 Uhr; Laufen, 1. Kursabend: Laufen, Galerie Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Seidenweg 55. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

VERANSTALTUNG

«Gospelfire» in Röschenz WOS. Auch dieses Jahr wartet der Gospelchor «Gospelfire» mit einem Konzert auf. Die über dreissig Sängerinnen und Sänger und der ebenso starke Kinderchor haben die neue deutschsprachige Weihnachtskantate mit dem Titel «Das Wunder von Bethlehem» einstudiert, welche vom bekannten Komponisten Klaus Heizmann stammt und für Gemischten Chor, Kinderchor, Solistin, Sprecher und Instrumentalisten geschaffen wurde. Das Werk ist neu und wird von «Gospelfire» als schweizerische Erstaufführung dargeboten. Musikalisch begleitet werden die Chöre von einer ad hoc Musikergruppe. Es ist Gospelfire gelungen, Spitzenmusiker aus der Region für das Projekt zu gewinnen, sodass die Aufführungen sicher zu einem Hörgenuss werden. Die Aufführungen finden am Sonntag, 15. 12., 17.00 Uhr, in der Kirche Röschenz und am 22. 12., 17.00 Uhr, in der Kirche Oberkirch Nunningen/Zullwil statt.

VERANSTALTUNG

Lions-Club lädt zur Weihnachtsfeier ein Der Lions-Club Laufental-Thierstein feiert auch dieses Jahr am 24. Dezember in Zwingen ab 17 Uhr Weihnachten zusammen mit jenen Menschen aus der Region, die den Heiligen Abend nicht alleine verbringen möchten. Der traditionelle Anlass ist in den letzten 20 Jahren immer beliebter geworden und wurde letztes Jahr von rund 100 Personen besucht. Die Gäste werden mit einem festlichen Menü, mit musikalischen und literarischen Darbietungen sowie einem weihnächtlich geschmückten Saal in der Aula der Schule in Zwingen verwöhnt. Teilnahme, Essen und Getränke sind wie immer kostenlos und werden dank Gönnerbeiträgen regionaler Firmen ermöglicht. Die Gäste werden auf Wunsch von den Lions-Mitgliedern auch zu Hause abgeholt und nach der Weihnachtsfeier sicher wieder zurückgebracht. Der Lions-Club freut sich, vielen Menschen ein paar besinnliche Momente der Freude schenken zu Christian Stark können. Anmeldungen: Hanspeter Stebler, Zwigackerstrasse 19, 4208 Nunningen. Tel. 079 580 92 42 oder per E-Mail an steblerhanspeter@bluewin.ch.

GRELLINGEN

Weitere Einsparungen nicht vertretbar bea. Das Budget 2014 lässt Grellingen wenig Spielraum, doch ist man daran, Zukunftsvisionen zu entwickeln. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission drückt in ihrem Bericht zum Budget 2014 grosse Besorgnis aus über die finanzielle Entwicklung von Grellingen. Zum dritten Mal in Folge präsentiere der Gemeinderat einen deutlichen Aufwandüberschuss. Der Rat sei aufgefordert, im laufenden Jahr noch einmal alles daran zu setzen, diese Negativentwicklung zu durchbrechen. «Um dies zu erreichen, müssen auch einschneidende Massnahmen geprüft werden», meinen die Kommissionsmitglieder. Sie warnen vor allem davor, mit den geplanten Investitionen die Verschuldung zu erhöhen. An der gut besuchten Gemeindeversammlung stiessen manche Anwesende in das selbe Horn, andere versuchten zu relativieren: Bei fast acht Millionen Franken Umsatz sei ein Aufwandüberschuss von 150 000 Franken keine Katastrophe. Der Gemeinderat zeigte auf, dass ihm die Hände gebunden sind, und dass einmal mehr die hohen Sozialleistungen (780 000 Franken) das Budget belasten, sie machen zehn Prozent des Gesamtumsatzes aus. Bei allen beeinflussbaren Aufgaben habe der Gemeinderat Kürzungen vorgenommen. «Weitere Einsparungen sind unserer Meinung nicht vertretbar», so Gemeindepräsident Hans-Peter Hänni. Budget und Investitionsrechnung wurden am Mittwochabend vom Souverän ohne Gegenstimme genehmigt. Doch wurde mehrmals darauf hingewiesen, dass Grellingen an seiner Zu-

kunft arbeiten soll und offen sein soll auch für grössere Würfe. Vor allem in der Schulraum-Diskussion soll man das Blickfeld erweitern und nicht nur die Variante weiterverfolgen, das bestehende Schulhaus zu sanieren. Vielmehr soll man auch in Betracht ziehen, bestehende Räumlichkeiten abzureissen, und durch Landverkäufe Einnahmen generieren, um sich neue Gemeindeliegenschaften leisten zu können, meinte eine Votantin. Der Gemeinderat hat insgesamt Offenheit signalisiert und erst vor kurzem die Bevölkerung zu einem Workshop eingeladen, an dem Zukunftsvisionen entwickelt werden. Die Resultate des ersten Anlasses, an dem sich 60 Interessierte einbrachten, soll im Internet veröffentlicht werden, versprach Hans-Peter Hänni. Bei den Investitionen im kommenden Jahr hofft der Gemeinderat die Bautätigkeit weiter ankurbeln und gute Steuerzahler anziehen zu können. Doch auch aus Sachzwängen (Einsturzgefahr) beantragte der Rat die Erneuerung der Stützmauer und der Werkleitungen am Weg in den Reben für 1,175 Millionen Franken. Die Versammlung genehmigte dies, wie auch formelle VerwaltungsÄnderungen. So werden das Personalund Besoldungsreglement sowie das Feuerwehrreglement kantonalen Änderungen angepasst. «Der Gemeinderat hat beschlossen, in Grellungen die Dienstpflicht auf 19 Jahre zu senken und das bisherige Dienstende bei 42 Jahren zu belassen.» Die Versammlung folgt diesem Antrag und belässt die Feuerwehrpflichtersatzabgabe bei sieben Prozent der Staatssteuer.

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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

LAUFEN

Ein Nikolausabend ganz im Sinne der Kunst Der Kunstschaffende Andreas Malzach öffnete sein Atelier und holte seine aktuellsten Arbeiten aus dem imaginären Chlaussack. Katharina Kilcher

W

enn Andreas Malzach zur Vernissage bittet, dann kommen sie alle. Kunstbegeisterte, Freunde und Bekannte, die den in Laufen wohnhaften Kunstmaler und ehemaligen Schmuckgestalter in seinem Atelier in der «Spritti» in Laufen besuchen wollen. Schon beim Betreten des Ateliers herrscht eine lockere Atmosphäre. Es wird lebhaft diskutiert und viel gelacht. Kerzen verbreiten ein wohliges Licht und auch an Gaben fehlt es nicht. Malzach bewirtet seine Gäste wie der Samichlaus persönlich. Glühweinduft liegt in der Luft und auch «Grittibänzen» und Lebkuchen fehlen nicht. Schon das Treppenhaus ist geschmückt mit seinen Bildern. So, dass bereits der Aufstieg in das Atelier zu einem eigentlichen Augenschmaus wird. Treppen steigen wird dadurch äusserst kurzweilig und man bemerkt gar nicht, dass man etliche Stufen bis in den Werkraum bezwingen muss. Das Spezielle an den Kunstwerken von Malzach ist, dass er statt auf Leinwand vorwiegend auf Eisenblech malt. Durch die Kombination mit Farbe oxidieren die vielschichtigen, komplexen Bilder und verändern sich. Die Besucherinnen und Besucher der Vernissage zeigen sich von dieser Technik begeistert: Mal leuchten die Metalltafeln in Pink, mal in Grün oder Blau und je

Andreas Malzach: In seinem Atelier, das am Wochenende zum AusstellungsFOTO: ZVG raum wurde. nach Lichteinfluss verändern sich die Bilder immer wieder aufs Neue. Der Künstler malt aber auch in sehr erdigen Farben, was an seine Schmuckstücke erinnern lässt. Er ist sich seinem Stil all die Jahre treu geblieben. Dies zeigt er beim Durchblättern in seinem Schmuckbuch. Und erklärt: «Ich benutzte damals schon die gleichen Metalle, mit denen ich heute auch meine Bilder bearbeite.» Eines der Markenzeichen des Kunstmalers Malzach sind die Silhouetten, menschlicher Figuren, welche auf seinen Bildern abstrahiert sind und sich wie ein roter Faden durch seine Werke ziehen. Interessant – nicht alle Kunstliebhaber seiner Bilder erkennen diese Figuren auf Anhieb. Ganz nach dem Motto, «was man wahrnimmt, liegt am

Auge des Betrachters». Schön, ist, dass der Künstler allen die Freiheit lässt, in seinen abstrakten Bildern zu sehen, was sich beim Augenschein offenbart und er ihnen nichts aufzwingt. Seine Werke tragen bewusst auch keine Titel. Besonderen Gefallen finden an der Vernissage auch die nur grob bearbeiteten Holzskulpturen, in welchen sich die Bilder des Künstlers widerspiegeln. Das Publikum ist begeistert von den Arbeiten des begabten Kunstschaffenden und die Ausstellung wird einmal mehr ein voller Erfolg für Andreas Malzach. Bestimmt bereuen die Besucher nicht, dass sie den Nikolausabend einmal im Zeichen der Kunst verbracht haben. Man darf schon auf nächstes Mal gespannt sein, wenn er die Tore wieder für seine kunstbegeisterten Fans öffnet.

DITTINGEN

Mit Weihnachtsausstellung Keramikatelier eröffnet gwa. Der neue Ausstellungsraum von Andrea Spano – sie hatte zuvor im Stedtli in Laufen ihr Atelier betrieben – besticht durch das viele Glas und die klare kubische Form. In diesem hellen Ausstellungsraum kommen die Keramikobjekte von der Künstlerin optimal zur Geltung. Am letzten Wochenende eröffnete Andrea Spno mit einer Weihnachtsausstellung das neue Keramikatelier in der Industriezone Ried, Neumattweg 2 in Dittingen. Vasen mit dicken Bäuchen und zarten Hälsen gesellten sich zu ausladenden Schalen in schlichter Form und kunstvoll geschwungenen Kerzenhaltern, alles in edlem Schwarz oder in Porzellanweiss. Nebst den Werken von Andrea Spano zeigten weitere Kunstschaffende im neuen Ausstellungsraum ihre Objekte. So waren draussen die aufgehängten Keramikvogelhäuschen von Antoinette Hueber zu bewundern. Charlotte Gass verkaufte Servietten, Handtücher und Kartoffelwärmer aus

Die Künstlerinnen: v. l. Antoinette Hueber, Charlotte Gass und Andrea Spano. FOTO: GABY WALTHER

handgewobenem Stoff. Die zahlreichen Gäste wurden mit Kürbissuppe und Glühwein verwöhnt.

Attraktives Atelier: Das viele Glas bietet Ein- und Durchblick.

FOTO: ZVG/REINHARD HÄNGGI

Im Atelier, welches in einem Gebäude nebenan liegt, stellt Andrea Spano die Objekte aus Steinzeug und Porzellan her. Seit 1994 ist die gelernte Kauffrau als Töpferin und Keramikerin tätig. Das Handwerk hatte sie bei Mathies Schwarze und an der Schule für Gestaltung Bern erlernt. Auch an verschiedenen Ausstellungen, wie zum Beispiel an der Muba oder am DesignMarkt, Kunstfreilager Dreispitz hatte sie teilgenommen. Jedes ihrer Stücke wird von Hand geformt, die Glasur nach eigenen Rezepturen gemischt und je nach dem in der Technik des Schwarzbrandes gebrannt, wodurch die Keramik, einen schimmernden Schwarzton erhält. Neu bietet Andrea Spano Töpferkurse für Anfänger und Fortgeschrittenen an. An der elektrischen Drehscheibe kann das Töpferhandwerk erlernt und der Kreativität ausgelebt werden. Das Keramikatelier ist am Mittwoch sowie am Donnerstag- und Samstagmorgen geöffnet. Weitere Infos unter www.toepferei-spano.ch.


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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

WIR DANKEN HERZLICH Wir sagen allen für die zahlreichen liebevollen Beweise der Anteilnahme, die wir beim Hinschied meines geliebten Gatten, unseres Vaters und Grosspapas

Alphons Trummer-Thurner erfahren durften, herzlichen Dank. Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren. Jedoch zu wissen, wie viele ihn schätzten und gern hatten, gibt uns Trost. Wahlen, im Dezember 2013

Die Trauerfamilien

Der Dreissigste findet am Samstag, 21. Dezember 2013, um 17.30 Uhr in der Pfarrkirche Wahlen statt.

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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

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BREITENBACH

Meltingen endlich dabei

Vorstand Zentrum Passwang: v. l. Berta Stocker, Anita Colin, Zentrumsleiter Michael Rosenberg, Vorstandspräsident Dieter Künzli, Vizepräsidentin Juliana Nufer, Klaus Fischer, Michel Schmassmann neu, Deborah Fischer-Ahr abtretend und Georges FOTO: JÜRG JEANLOZ Thüring. .

37 Delegierte des Zentrums Passwang nahmen die Gemeinde Meltingen auf, wählten anstelle des zurücktretenden Remo Ankli die Sozialexpertin Nicole DitzlerTrepp zur Präsidentin und genehmigten den Voranschlag 2014. Jürg Jeanloz

D

as Zentrum Passwang schreibt Erfolgsgeschichte: zufriedene Heimbewohner, ein initiativer Zentrumsleiter mit aufgestelltem Team, Topbelegung, solide Finanzen und eine breite Anerkennung in der Region. Schade, dass der grosse Kämpfer und Initiant Peter Holzherr das nicht mehr erleben darf. Ob so viel Lob mochte

auch die Gemeinde Meltingen nicht mehr zurückstehen und meldete ihren Beitritt an. Mit warmem Applaus und ohne Beitragsgebühr wurden die Meltinger an der Delegiertenversammlung aufgenommen, obschon sie vor zehn Jahren dem Projekt mit viel Skepsis und Ablehnung gegenüberstanden. Das Demenzleiden macht eben vor keinem Dorf Halt. Vorstandspräsident Dieter Künzli präsentierte mit übersichtlichen Grafiken und wenig Zahlen den Voranschlag 2014. Bei einem Ertrag von 10 Millionen wird ein kleiner Gewinn von 23 000 Franken ausgewiesen. So wie man den Vorstand und den Zentrumsleiter Michael Rosenberg kennt, dürfte auch dieses Budget sehr vorsichtig sein. Auf jeden Fall prognostizierte Künzli einen guten Abschluss 2013. Für 2014 konnte die Tagespauschale für Verpflegung und Unterkunft um 2 auf 148 Franken gesenkt werden und die Pflege- und Betreuungstaxen bleiben gleich. Der Mindestlohn beträgt neu 3800 pro Monat und die übrigen Löhne wurden um durchschnittlich einen Prozent angeho-

ben. Einen Wermutstropfen musste Michael Rosenberg bekannt geben. Für die erneuerten Lüftungs-, Wärmeverteilungs- und Steuerungsanlagen sind Investitionen in der Höhe von einer halben Million vorgesehen. In Abwesenheit des ehemaligen Präsidenten und heutigen Regierungsrats Remo Ankli wählte die Versammlung die in Fehren wohnhafte und ebenfalls abwesende Nicole Ditzler-Trepp. Ankli war seit der Gründung im Jahr 2004 dabei und hat sich für das Projekt mächtig eingesetzt. Frau Ditzler-Trepp ist seit 1985 im Gesundheitswesen und in der Aus- und Weiterbildung tätig. Schliesslich musste auch für das verdiente Vorstandsmitglied Deborah Fischer-Ah ein Nachfolger gesucht werden. Zur Wahl stellten sich Alain Amhof aus Dornach und Michel Schmassmann aus Witterswil. Letzterer wurde mit 19 gegen 14 Stimmen gewählt. «Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber man kann nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen», zitierte Dieter Künzli im Schlusswort den russischen Schriftsteller Leo Tolstoi.

BREITENBACH

EINGESANDT

Reich befrachteter Adventskalender

Rüegg beendet seine ehrenamtliche Tätigkeit

bü. An seiner 20. und letzten Sitzung des Jahres hatte der Gemeinderat einige Weihnachtspakete zu schnüren. Breitenbachs schönste Weihnachtstanne im Kreisel strahlt Ruhe und Besinnlichkeit aus. Nicht so der Adventskalender im Gemeindehaus. Als Gemeindepräsident Dieter Künzli das Türchen vom 9. Dezember öffnete, purzelte da so einiges heraus: Eine Wasseruhr, ein Expertentrio, ein «Tischlein deck dich», ein Sindaco, buntes Fasnachtstreiben, ein Erschliessungsplan, ein Bagger und eine Monster-Seniorenweihnacht. Komplex und technisch Die Geschichte der Wasseruhr ist schnell erzählt, gab aber am meisten zu reden. Weil die von Roll AG die für eine Erneuerung der Lizenz unumgängliche, kostenintensive Sanierung ihrer Grundwasserfassung hinterfragt, prüft die Firma auch Varianten. So auch den Wasserbezug in Breitenbach und Büsserach. Wasserexperten aus den beiden Gemeinden haben nun als Grundlage für Verhandlungen mit der Firma die entsprechen Modalitäten entwickelt und aufeinander abgestimmt. So könnte die von Roll AG ihr Wasser künftig über zwei mit Wasseruhren bestückte Hausanschlüsse in Breitenbach und Büsserach in ihr bestehendes Firmennetz einspeisen, wie Gemeinderat Marcel Humair erläuterte. In einer ellenlangen und technisch komplexen Diskussion konnte Humair den Rat schliesslich überzeu-

gen, den einzelnen Punkten wie Hausanschluss, Wasserpreis und Anschlussgebühren zuzustimmen. Ein Expertentrio mit Architekt Markus Jermann, Feuerwehrkommandant Stephan Henzi und Werkhofchef Urs Grolimund informierte den Gemeinderat über den Stand der Dinge im Projekt Infrastrukturbau, das die Neugestaltung von Feuerwehrmagazin, Werkhof und allenfalls Wohnraum für Asylanten umfasst. Der Rat verabschiedete den umfassenden Bericht, der Aufschluss über die Stärken und Schwächen von drei untersuchten Standorten gibt, und beschränkte die weitere Planung auf die Standorte von Roll und Neubau Laufenstrasse. Grünes Licht erhielten auch der Bagger für eine neue Wasserleitung an der Mettenbühlstrasse, der Erschliessungsplan Bodenacker 3 zur Auflage und die Organisatoren der Fasnacht 2014 für ihr närrisches Treiben. Besuch aus Italien Über ihr «Tischlein, deck dich», den Breitenbacher Mittagstisch, informierten die Damen Jasmin Fraefel und Daria Hänggi. Beide zeigten sich zuversichtlich, dass der gute Start anfangs September weitere Eltern vom Angebot überzeuge. Auch Gemeindepräsident Dieter Künzli freute sich: Auf den Besuch seines Kollegen aus Artegna, Sindaco Aldo Daici, am kommenden Wochenende und auf die anstehende Monsterweihnacht im Griensaal mit rund 270 Senioren.

Ein besonderes Traktandum anlässlich der 136. Mitgliederversammlung des Kultur- und Lesevereins Breitenbach war der Rücktritt und die Ehrung von Robert Rüegg, der nach 21 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit den Vorstand verlässt. Während 19 Jahren leitete Rüegg als Präsident den Verein, welcher das kulturelle Geschehen in der Region mit zahlreichen Veranstaltungen bereicherte. Sein Schaffen zeichnete sich aus durch Zielstrebigkeit und seriöse Vorbereitungen bis ins kleinste Detail, was nur mit grossem Arbeitspensum zu bewältigen war. Er sorgte im Vorstand für ein gutes, herzliches Klima und konnte dadurch die Mitglieder motivieren. Eine besondere Beachtung wurde diesen Herbst seinem langen ehrenamtlichen Engagement durch die Verleihung des Auszeichnungspreises als Kulturvermittler vom Kanton Solothurn zuteil. Der Vorstand sprach Rüegg seinen grossen Dank aus für seinen enormen Einsatz. Als Nachfolger konnte Yves Burgener aus Breitenbach gewonnen werden, der den Vorstand seit einem Jahr präsidiert. Kultur- und Leseverein Breitenbach


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Engelsstimmen füllen die Kirche

Wonnevolle Lieder: Der Kirchenchor Breitenbach und die Musikschule Laufen treten gemeinsam auf.

Das Adventskonzert in der katholischen Kirche Breitenbach handelte vom Mysterium, vom Paradies und von der Menschwerdung. Bea Asper

A

m Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.» Das Wort am Anfang – «also ist Gott der Ursprung von allem». Der Apostel Johannes hat diese Worte an den Anfang von seinem Evangelium gestellt und der Kirchenchor Breitenbach machte zusammen mit dem Bläserquartett der Musikschule Laufental-Thierstein aus dem Mysterium von der Inkarnation eine Lesung

und ein Lied für alle. Dies war die neunte Lesung am Adventskonzert vom Sonntag in der katholischen Kirche im Thiersteiner Bezirkshauptort und es war der krönende Abschluss eines gesanglichen Spektakels. Herzhafter, anhaltender Beifall und die Bitte um Zugabe waren die deutlichen Zusprüche vom Publikum. Vorfreude auf Weihnachten Seit Jahrzehnten organisiert der begnadete Musiker und Dirigent Isidor Lombriser zusammen mit Musikschülern, Musiklehrern und Sängern in der Weihnachtszeit besinnliche Momente. In diesem Jahr nahm er zum zweiten Advent eine englische Tradition zum Vorbild und lud die Bevölkerung ein zum «Festival of nine lessons und carols». Die neun Lesungen — gesprochen von Margrit Roth — erzählen die Geschichte vom Geschlechte David, angefangen beim Sündenfall im Paradies bis zur In-

FOTO: BEA ASPER

karnation, bis zur Menschenwerdung von Christus. Die virtuose musikalische Note verliehen Lombriser am Klavier und das Bläserquartett der Musikschule mit Claudio Gebhardt, Martin Schaad, Raphael Tschan und Reto Vogt — punktgenau, taktvoll, feinfühlig. Für die wonnevollen Lieder sorgten die Mitglieder des Kirchenchor Breitenbach — vereinend, ausdrucksstark, tiefgehend. Sie und die vorsingenden Céline Allemann und Roland Grütter sangen von der Prophezeiung der Stadt Bethlehem, von Engeln und Hirten und im «Ave Maria» füllten Engelsstimmen die Kirche. In einer Zeit vieler Veranstaltungen und voller Kommerz entschieden sich die Musiker und Sänger bewusst für einen Anlass, der wahrhaftig besinnt an den Ursprung vom Fest der Liebe. «Es war gewollt religiös», sagt Lombriser und ergänzt: «Das ist der Advent, und man darf sich freuen auf die Konzerte an Weihnachten.»

BREITENBACH

Samariter feierten 22 000. Blutspender

KLEINLÜTZEL

Kalte Füsse – warme Seelen

Überrascht: Erich Hänggi, 22 000. Blutspender (l.), geniesst mit Samariterin Franziska Kummer und Liegenachbar Patrick Hänggi den unerwarteten Moment. FOTO: ROLAND BÜRKI

Mit Schwung: Helene Gunti (l.) dirigiert gleichzeitig Chor und Zusinger. gin. Wer sich vom warmen Ofen loseisen konnte, fing sich am Sonntagabend zwar eiskalte Füsse ein, dafür aber eine warme Seele. Die Melo Divas legten im Kleinlützler Adventsfenster ein beschwingtes Konzert hin. Zum Glück aller radiogeplagten Ohren liessen sie alles Zuckrige links liegen und präsentierten es erst nach dem Konzert auf dem unwiderstehlichen Kuchenbuffet. Die Stimmen der Chormitglieder rieben und

FOTO: GINI MINONZIO

liebten sich, bis sie auch die Herzsehnen der Zuhörer ins Schwingen brachten. Glücklicherweise war Mitsingen nicht nur toleriert, sondern auch ausdrücklich erwünscht, wenn nicht sogar anbefohlen. Die temperamentvolle Dirigentin Helene Gunti sprach eine erbarmungslose Bedingung aus: «Wer nicht mitsingt, darf danach auch keine Kekse essen!» Dieses Risiko wollten wir nicht eingehen. Wir folgten brav.

bü. Seit 1928 gibt es den Samariterverein Breitenbach und Umgebung. Seit 1953 lädt der Verein zu Blutspenden ein und hat vergangene Woche dem bereits 22 000sten Spender die begehrten, wertvollen vier Deziliter Blut abzapfen dürfen. Dies in Zusammenarbeit mit dem Blutspendezentrum Basel. Der betreffende Spender, Erich Hänggi aus Nunningen, freute sich mit Manuele Fusano (21 999. Spender) und Silvan Henz (22 001. Spender) über das Anerkennungspräsent, das ihnen Erna Hänggi, Präsidentin des Samaritervereins, zum Dank überreichte. Der präsidiale Dank galt aber auch allen Spenderinnen und Spendern sowie der Samariterin Therese Borer. Sie hatte den Anlass organisiert. Und natürlich hatte Erna Hänggi auch einen Weihnachtswunsch: «Ich wünsche mir junge Nachwuchsleute für den dankbaren Dienst am Nächsten.»


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Nr. 3 12. Dezember 2013

Neue Holz-Architektur: Für eine gesunde und umweltfreundliche Zukunft Die heutige Ausgabe widmet sich nochmals dem wichtigen Thema

Gesundes Raumklima Drei besonders bemerkenswerte und die Gesundheit betreffende Eigenschaften des Baumaterials Holz möchte ich Ihnen in dieser Ausgabe näher vorstellen. Baumaterial ohne Schadsoffe Dass ein regelmässiger Luftwechsel wichtig ist für ein gesundes Innenraumklima, habe ich in der letzten Ausgabe ausführlich beschrieben. Trotz Luftwechsel will dennoch niemand in Räumen leben, deren Wände, Decken, Böden kontinuierlich bestimmte flüchtige organische Inhaltsstoffe emittieren bzw. an den Innenraum abgeben, die eine toxikologische Gefahr für den Menschen darstellen können. Holz ist bereits in naturbelassenem Zustand ein vollwertiger und ausgereifter Baustoff. Zusatzstoffe wie Stabilisatoren, Emulgatoren, Verzögerer, Beschleuniger, Frostschutz, Fungizide, Herbizide, Härter, Verdünner, Weichmacher etc. sind zur Optimierung des Baustoffes Holz nicht erforderlich. Und Holz ist wahrscheinlich der erste Baustoff, bei dem wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse vorliegen, die zeigen, dass keine gesundheitlichen Risiken bei sachgerechter Anwendung im Innenraum bestehen (Institut für Umweltmedizin, Freiburg im Breisgau und Fraunhofer-Institut Holzforschung, Braunschweig). Natürliche Behaglichkeit Menschen, die besonderen Wert darauf legen, dass ihre Wohn- und Arbeitsräume behaglich warm sind, wählen gerne Holz mit seinen natürlichen Vorzügen als Konstruktions- und Baumaterial. Holz fühlt sich im Unterschied zu Metall, Stein, Beton und Glas stets gut und handwarm an. Diese Eigenschaft erklärt auch, warum man sich in Holzbauten bereits

Wohnhaus: Tessiner Edelkastanienholz, Bj. 2007, Minergie-Zertifikat BL-166 bei 18 bis 19 Grad komfortabel wohlfühlt, obwohl der bevorzugte Durchschnittswert heute bei 21 bis 23 Grad liegt. Ob eine Wandoberfläche handwarm ist oder sich kühl anfühlt, nimmt unser Körper auch auf Distanz wahr und er reagiert entsprechend mit Behagen oder Unbehagen darauf. Schon Mark Twain, der geistige Vater von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, interessierte sich für dieses Thema. «Ich habe nie verstehen können, warum die Deutschen, die so viel Holz in ihren Wäldern haben, sich partout darauf versteifen, Häuser aus Stein zu bauen.» Und er fügte ironisch hinzu: «Jetzt allerdings, wo ich weiss, über welche Mengen an Rheumabädern dieses Land verfügt, sehe ich ein, dass die Deutschen in feuchten Steinhäusern wohnen müssen. Wo sollten sie denn sonst den Rheumatismus holen, ohne den ihre Rheumabäder überflüssig wären.» Der Schriftsteller litt selber unter Rheumatismus und machte aus diesem Grund Kuraufenthalte unter anderem in Baden-Baden. Holz beruhigt Herz und Nerven Die faszinierend positive Wirkung von Holz auf Körper, Herz und Nerven belegten Messungen in einem Schulhaus in Österreich. Im Beobachtungszeit-

raum von einem Jahr zeigten sich bei den Schülerinnen und Schülern in vier Klassen deutliche Unterschiede – abhängig davon, ob sie in einem mit Holz gefertigten oder einem herkömmlichen Klassenzimmer unterrichtet wurden. Für diese Heart-Balance-Analyse wurden modernste HeartMan-Messgeräte verwendet, diese liefern rund um die Uhr ein hochauflösendes Feedback jeder einzelnen Versuchsperson. Die Ergebnisse sind mehr als beeindruckend: Holz ermöglicht nachweislich einen effektiveren Unterricht, indem es die Herzfrequenz senkt und den Vagustonus erhöht. Beim Vagustonus, einem Nerv, der das Herz schützt, wurde ein höherer Wert als in der Vergleichsgruppe verzeichnet. Bei Mädchen waren die Ergebnisse sogar noch stärker ausgeprägt. Einfacher ausgedrückt: Die betreffenden Schülerinnen und Schüler leiden weniger unter Stress und können sich besser konzentrieren. Laut den Messungen kamen die Teilnehmer in einer «Holzklasse» mit bis zu zehn Herzschlägen pro Minute weniger aus und sparten sich damit an die zwei Stunden Herzarbeit pro Tag! Dieser niedrige Herzschlag trägt langfristig zu einer höheren Lebenserwartung bei und erhöht die Schutzfunktion vor

einem Herzinfarkt. Selbst der Leiter dieser Untersuchung, Uni-Professor Maximilian Moser (Institut für nichtinvasive Diagnostik) zeigt sich vom Resultat der Studie beeindruckt: «Wir waren am Anfang nicht so optimistisch, aber die Studie zeigt eindeutig: Holz wirkt sich positiv auf den Organismus der Schüler aus. Die Schüler in den ‹Holzklassen› empfinden messbar deutlich weniger Stress, es gab weniger Konflikte und die Konzentrationsfähigkeit stieg an.» Besonders interessant ist dabei, dass die beruhigende Wirkung dieses Schulunterrichtes in der «Holzklasse» auch nach Unterrichtsschluss bei den Schülern weiter wirksam bleibt, und zwar bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages hinein. Dadurch profitieren nicht nur die Lehrerinnen und Lehrer von ausgeglicheneren Kindern, sondern auch deren Eltern. Die erhöhte Konzentrationsfähigkeit und die erhöhte Schutzfunktion vor Herzinfarkt in Holzarchitektur bezieht sich selbstredend nicht nur auf Schulhäusern sondern auch auf Wohnhäusern und auf Arbeitsräumlichkeiten wie Büros und Werkstätten, wo Konzentrationsfähigkeit wichtig ist und die Produktivität erhöht. Mein Ratschlag zum Thema Auch in der Architektur gilt, frei nach Saint-Exupéry: «Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.» Das Interessante an Architektur ist, dass eine gesunde Raumluft, eine behagliche Temperatur

und eine beruhigend wirkende Atmosphäre die Qualität eines Raumes entscheidend mitgestalten und -prägen. Inzwischen verbringen wir bekanntlich über 90% unseres Lebens im Inneren von Gebäuden. Es lohnt sich also zweifelsohne, diese unsichtbaren Aspekte der Planung durch eine sorgfältige Materialwahl zu beherzigen, sowohl aus gesundheitlichen als auch aus ökonomischen Gründen. In der Ausgabe vom 9. Januar 2014 geht es um Nachhaltigkeit Möchten Sie mehr über die beiden hier erwähnten Studien und über die bestechenden Vorzüge unserer modernen, gesunden Holzarchitektur erfahren? Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich unverbindlich. Jeden Mittwoch von 16.00 bis 18.30 Uhr. Ich bitte um eine kurze Voranmeldung und freue mich auf Ihren Besuch. Das Erstgespräch ist kostenlos. Gerne nehme ich auch Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Kritik zu dieser kleinen Architekturzeitung entgegen. Briefadresse: Donat Kamber Architektur Ihr Minergie-Fachpartner Auf dem Wolf 5, 4052 Basel


SPORT

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EISHOCKEY

Mit Rückkehrern kamen die Erfolge 2. Liga – Gruppe 3 Samstag, 14. Dezember 2013

EHC Laufen – EHC Rheinfelden 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen eh.- Nach der Niederlage im letzten Vorrundenspiel gegen Brandis – es war die sechste bei drei Siegen und die fünfte Pleite in Serie, sah es für den EHC Laufen langsam düster aus. Doch mit zwei Erfolgen gegen Bucheggberg und Koppigen ist man wieder auf Kurs. Am Dienstag fand das erste Derby gegen ZS statt. Am Samstag kommt es bereits zum zweiten Derby, jetzt gegen das Spitzenteam aus Rheinfelden. Die Aargauer werden noch eine Rechnung offen haben, bezogen sie doch lediglich gegen Laufen eine Niederlage und das auf eigener Eisbahn. Die Rückrunde begann für das Team von Trainer Eppler nicht gut. Gegen Koppigen und ZS setzte es Niederlagen ab. Am Dienstag spielte Rheinfelden in Langenthal. Gegen jenes Langenthal, das in einer Woche in Laufen zu Gast sein wird und das die bisherigen Partien gegen die Laufentaler jeweils gewann. Will sich Laufen einen Playoff-Platz sichern, muss es auch gegen die Topteams gewinnen. Tab. 2. Liga-Gr. 3 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Suche: Laufens Goalie Imhof und Verteidiger Alain Willemin suchen den Puck. Der ist aber erst auf dem Anflug. FOTO: EH-PRESS

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EHC Laufen – SC Langenthal 20.15 Uhr Eishalle, Laufen

EINGESANDT

Freie Plätze in Wintersportwoche

Bilanz des FC Breitenbach

Edgar Hänggi

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WOS. Das Sportamt Baselland organisiert in den Weihnachtsferien Sportwochen für Kinder und Jugendliche. Während die Wintersportwochen in Zweisimmen und der Lenzerheide bereits ausgebucht sind, hat es im FreestyleCamp Snowboard oder Ski noch freie Plätze. Vom 26. bis 31. Dezember können Kinder und Jugendliche mit den Jahrgängen 1997 bis 2000 erlebnisreiche Wintersporttage in den Flumserbergen verbringen. Die Kosten für dieses Lager betragen 300 Franken. Auskunft: Matthias Griner, Administration Sportwochen, Sportamt Baselland, Telefon 061 552 14 16, E-Mail matthias.griner@bl.ch., www.bl.ch/sportamt.

SKELETON

22. Rang in Park City

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2. Liga – Gruppe 3 Samstag, 21. Dezember 2013

BREITENSPORT

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Spiele Pkte

LAUFEN TEAMS on ICE Laufens zweite Equipe musste erkennen, dass die Punkte nicht auf dem Eis liegen. Gegen Schlusslicht Lausen führte Laufen nach drei Minuten 2:0 und nach 47 Minuten 4:2. Die Oberbaselbieter trafen dann noch dreimal und Laufen kassierte die ersten Pleite. Dadurch verlor man die Tabellenführung an Altstadt. Am Sonntag folgt die Auswärtspartie gegen Uni Basel. Die EHCL-Frauen waren spielfrei. Nach zwei Niederlagen in der Overtime rutschte das Team unter den Strich. Am Sonntag wollen sie deshalb beim Tabellenletzten Prilly unbedingt drei Punkte holen. Das 4. Liga-Team sollte Warnung genug sein. Noch besteht die Chance, dass man nicht in die Abstiegsspiele gehen muss.

rainer Christof Amsler dürfte in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch gut geschlafen haben. Nach fünf Niederlagen in Folge und dem drohenden Fall aus den PlayoffPlätzen entstand Druck. Er wusste zwar am besten, dass die vielen Verletzungsabsenzen der Grund für die Misere war. Ein Aeppli, ein Alain Willemin oder ein Fässler fehlten dem Team. Sie alle waren zum Rückrundenstart wieder dabei.

Die Frage aber stellte sich: Waren sie auch wieder so fit, dass sie die Wende bringen konnten? Gegen Bucheggberg und Koppigen war deutlich zu sehen, welch Wandel mit Laufen geschah. In der Defensive brachten Willemin und Fässler Ruhe und Sicherheit und machten die Angriffsauslösungen gefährlicher. In den Überzahlspielen sorgten die Distanzschüsse der beiden ebenfalls wieder für Gefahr. Aeppli riss mit seinen Tempoläufen Löcher und er erzielte auch wieder Tore. Mit den Rückkehrern drehten auch die übrigen Spieler auf. Vor allem einer war kaum mehr wieder zu erkennen. Der von Basel gekommene Adrian Laubacher, der nach schwerer Handverletzung die Vorbereitung verpasste und lange daran zu «beissen» hatte, blühte auf. In den letzten drei Partien holte er acht Skorerpunkte (4 Tore/4 Assists); Aeppli deren sieben (5/2), Alain Willemin 6 Punkte (1/5) und Fässler je einen Treffer und Assist. Auch der junge Stefan Henz erzielt immer wieder seine Tore, zuletzt zwei gegen Zunzgen-Sissach. In bisher sieben Par-

Seit zum Rückrundenstart Alain Willemin, Aeppli und Fässler von Verletzungen zurückgekehrt sind, holte Laufen neun Punkte. Die Moral ist ebenfalls wieder top und die Verunsicherung weg.

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WOS. Nach dem Erfolg in Calgary folgte beim zweiten Weltcuprennen in Park City grosse Ernüchterung. Trotz eines guten Starts reichte es für Lukas Kummer nicht einmal in die Top 20. Bereits in den Trainings lief es ihm nicht wunschgemäss. Im Rennen summierten sich die kleinen Fehler und die benötigte Geschwindigkeit für die flachen Bahnpassagen fehlte, woraus lediglich der enttäuschende 22. Rang resultierte. Es gilt nun für Kummer das vergangene Rennen schnellstmöglich abzuhaken und sich auf das letzte Nordamerika Rennen vom 13. Dezember in Lake Placid optimal vorzubereiten. Rangliste: 1. Alexander Tretiakov RUS; 2. Martins Dukurs LAT; 3. Matt Antoine USA. Ferner: 22. Lukas Kummer SUI; 27. Pascal Oswald SUI.

Unterschiedlich schnitten die beiden Herren-Teams ab. Das Fanionteam um Matthias Kressig und Rolf Zuber zeigte erstaunliche Leistungen! Mit nicht weniger als neun Junioren stieg die Mannschaft in die zweite Drittligasaison nach dem Wiederaufstieg. Zudem schlug bei den arrivierten Spielern noch die Verletzungshexe zu, vor allem anfangs Saison. Mit 14 Punkten und Rang 8 nach 11 Spielen darf von einer gelungenen und positiven Hinrunde gesprochen werden. Allerdings wurden die Punkte nicht unbedingt gegen jene Mannschaften geholt, welche man erwartet hätte. Die Siege gegen Tabellenführer Oberwil und gegen den Mitfavoriten Münchenstein kamen doch überraschend. Demgegenüber muss das Unentschieden gegen den Tabellenletzten Riederwald als Enttäuschung gewertet werden, wobei dieser Punkt auch noch glücklich in letzter Sekunde eingefahren werden konnte. 2. Mannschaft wenig erfolgreich Nicht so erfolgreich schnitt die 2. Mannschaft von Trainer Rui Miguel Gonçalves ab. Noch mehr als in der 1. Mannschaft mussten Spieler ersetzt werden. Dass sich dies in den Resultaten niederschlug, kam nicht ganz unerwartet. Trotzdem blieb die Mannschaft mit 3 Punkten und dem letzten Platz sicher unter den Erwartungen. Aufgeben will die Mannschaft aber keineswegs, schliesslich sind die vier Punkte auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz sicher wettzumachen. Die Senioren stehen auf dem 3. Zwischenrang. Aber dürfte den Spielern dürfte viel mehr das Spiel gegen BielBenken in Erinnerung bleiben, da jene Mannschaft mit den ex-FCB Stars Alex Frei und Beni Huggel antraten. Dass es

tien holte er sich bereits beachtliche neun Skorerpunkte (6/3). In der Hinrunde verlor Laufen gegen Aufsteiger ZS. Vor allem Amsler wollte deshalb Dienstagnacht auf dem Eglisee unbedingt Gleichstand im Familienduell (ZS-Trainer Michael Amsler ist sein Bruder) herstellen. Nach 26 Sekunden brachte Laubacher Laufen bereits in Front und nach 11 Minuten führten die Laufentaler 4:0! Nach zwei Gegentoren sorgten erst zwei späte Laufner Treffer für Klarheit und den 6:2-Erfolg. Am Samstag geht es gegen Rheinfelden. Nach drei Niederlagen in Serie wollen die Aargauer endlich wieder gewinnen und Revanche nehmen für die Niederlage gegen Laufen in der Vorrunde. Am Dienstag verloren sie vor 16 (!) Zuschauern in Langenthal, traten aber nicht in Bestbesetzung an. Man darf gespannt sein, wie das Derby läuft, bei jetzt umgekehrten psychologischen Vorzeichen. Die Playoff-Plätze sind noch nicht vergeben. Dienstagnacht gewann Schlusslicht Koppigen gegen den Vierten Meinisberg…

dabei eine klare Niederlage absetzte, war für einmal nur eine Randnotiz… A-Junioren mit junger Mannschaft Die A-Juniorenmannschaft startete mit einer extrem jungen Mannschaft in die Saison. Mit Ausnahme des Captains stand das letztjährige B-Juniorenteam mit den Jahrgängen 1996/1997 auf dem Platz, zum Teil verstärkt durch Spieler aus der 2. Mannschaft sowie zwei Spielern des FC Zwingen, dies dank der neuen Zusammenarbeit dieser beiden Clubs. Umso mehr darf Trainer Michael Ischer den klaren Klassenerhalt in der Promotionsklasse als Vollerfolg verbuchen. Einfacher wird es in der Rückrunde aber nicht, da die drei Aufsteiger aus der 1. Stärkeklasse einen starken Eindruck hinterliessen. Ebenfalls mit dem fast komplett jüngeren Jahrgang spielten die B-Junioren unter Jack Wyss und hatten daher auch keine Chance, einen der beiden Aufstiegsplätze in die Promotionsklasse zu erreichen. Drei Teams waren klar stärker. Auch das C-Juniorenteam um Trainer Joao De Carmo konnte sich in der Promotions-klasse halten. Das Ziel des Vereins ist, in den drei Juniorenkategorien jeweils über eine Promotionsmannschaft zu verfügen. Dies zu erreichen ist eine grosse Herausforderung und beginnt bereits bei der Ausbildung bei den E-Junioren. Mit je zwei D-, E- und F-Kinderfussballteams stieg man in die Saison. Während die Da- Junioren den Gruppensieg feiern durfte, galt es bei den anderen Teams Erfahrungen zu sammeln und vor allem Freude am Spiel zu entwickeln. Kuno Simonetti


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Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Rosmarie Grolimund Passwangstrasse 200, 4229 Beinwil Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sie + Er Kosmetik, Breitenbach

Vielen Dank! Liebe Gratulanten Für die guten Wünsche, Besuche und Geschenke, die ich anlässlich meines 80. Geburtstagsfestes entgegennehmen durfte, bedanke ich mich herzlich. Ich wünsche auch Ihnen alles Gute und frohe Festtage. Leo Jeker Büsserach, Dezember 2013

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SPORT

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VOLLEYBALL

Des einen Freud ist des andern Leid Während sich die Damen des VBC Laufen weiterhin mit Niederlagen abfinden müssen, eilen die Herren von Sieg zu Sieg.

Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

2. Liga Sonntag, 15. Dezember 2013 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN

Fabienne Suter

SG Wahlen Laufen spielt um Tabellenspitze 2. Liga Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause trifft die SG Wahlen Laufen auf ihren Angstgegner, die SG ATV/KV Basel. In der letzten Saison konnten die Laufentaler weder das Heim- noch das Auswärtsspiel gewinnen. Die starken Städter verfügen über grosse, wurfstarke Akteure. Diese werden jeweils für die Abwehr der Gastgeber zu einer grossen Herausforderung. Die Partie im Gymnasium Laufen wird hart umstritten sein. Es ist zu hoffen, dass möglichst viele Zuschauer die SG Wahlen Laufen beim Kampf um die Tabellenspitze unterstützen werden. Tabelle 2. Liga Spiele 1. TV Birsfelden II 9 2. SG Wahlen Laufen 8 3. HB Blau Boys Binningen 7 4. TV Möhlin II 10 5. SG ATV/KV Basel 9 6. TV Kleinbasel 9 7. HC Vikings Liestal 10 8. TV Pratteln NS II 10 9. GTV Basel 9 10. TV Magden 10

Juniorentrainings in der Turnhalle Wahlen: U19 Montag: 19.00 - 20.30 Uhr (1995 und jünger) Donnerstag: 20.45 - 22.15 Uhr U15 (1999/2000) Dienstag: 19.00 - 20.30 Uhr Donnerstag: 19.00 - 20.30 Uhr U13/U11 (01–05) Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr Komm mit deinen Kollegen zu einem Probetraining!

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Junioren U13 Unsere Junioren tragen am kommenden Sonntag ihre Heimrunde aus. In diesem Alter erlernen die Jugendlichen die technischen Fähigkeiten um später einen guten Handball spielen zu können. Aber auch der Kampfgeist und die Geschicklichkeit sind gefragt.

Handball Sonntag, 15. Dezember 2013 Juniorenturnier U13 (9.30 – 14.30 Uhr) SG Wahlen Laufen spielt gegen: 09.30 Uhr Handball Birseck 11.00 Uhr TV Magden Juniors 12.30 Uhr TV Pratteln NS 14.00 Uhr HC Vikings Liestal

15.00 Uhr Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen – ATV/KV Basel Matchballsponsor: Bâloise Bank SoBa AG Unterstütze als Fan unsere Teams! Kleine Festwirtschaft vorhanden

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ie Damen kommen in dieser Saison weiterhin nicht auf Touren. Letzten Samstag trafen sie auswärts auf den VBC Schmitten und mussten dabei eine 3:0-Niederlage einstecken. Die Laufnerinnen starteten zwar jeweils sehr gut in die Sätze und spielten auf Augenhöhe mit den Fribourgerinnen. Doch ab der Mitte der Durchgänge funktionierte nichts mehr. Das Gastteam agierte jeweils unkonzentriert und fehleranfällig. Die Annahmen gelangen nicht mehr und im Angriff schafften es die Damen nicht, Druck aufzubauen. Ihre Gegnerinnen hatten deshalb leichtes Spiel. Lediglich im dritten Satz gelang es den Laufnerinnen über die Satzmitte hinaus ihre Konzentration zu halten und sich sogar einen 20:16-Vorsprung zu erspielen. Den Satzgewinn bereits schon vor Augen, schlichen sich wieder viele kleine Fehler ein. Die Gastgeber nutzten dies aus, holten auf und konnten den Satz am Schluss mit 25:23 gewinnen. Die Damen sind nun dringend auf Punkte angewiesen, wollen sie vom zweitletzten Tabellenrang wegkommen. Am Samstag treffen die Laufnerinnen zu Hause auf den Tabellenletzten VBC Köniz. Gegen die Bernerinnen ist ein Sieg Pflicht.

Herren mit Arbeitssieg Besser lief es bei den Herren. Sie traten auswärts gegen den tabellendritten Volley Muristalden an. Der Beginn des ersten Satzes war ein gegenseitiges Abtasten. Das Spiel verlief ausgeglichen, beide Teams machten ihre Punkte. Zum Schluss des Satzes konnten sich die Laufner dann absetzen und den Satz mit 25:20 für sich entscheiden. Im zweiten Satz erwischten die Berner den besseren Start. Die Laufner leisteten sich

Die Herren reiten weiterhin auf einer Erfolgswelle: Hier im Bild: Simon FOTO: FABIENNE SUTER Känel beim Angriff (Nr. 8). vor allem in Angriff viele unerzwungene Fehler und liessen die Gegner Hoffnung auf einen Satzgewinn schöpfen. So kam es dann auch. Das Heimteam gewann den zweiten Durchgang. Trainer Marco Boccali nahm zum dritten Satz einen Passeurwechsel vor und brachte mit Beni Cueni frischen Wind ins Team. Aufgrund seiner abwechslungsreichen Passverteilung bekundeten die Berner plötzlich Mühe mit dem Block, sodass die Laufner effizienter angreifen konnten. Das Gastteam sicherte sich die Sätze vier und fünf mit 22:25 und 21:25 und feierte damit seinen siebten Sieg in acht Spielen. «Der erste Satz war sehr ausgeglichen. Im zweiten hatten wir leider ein

kleines Tief. Doch glücklicherweise konnten wir uns wieder steigern. Es war ein Arbeitssieg, keine Glanzleistung. Wichtig sind die drei Punkte», resümierte Captain Michel Ancel nach dem Match. Aussergewöhnlicher Satzgewinn in der Regionalliga Ein spezielles Highlight gibt es aus der 5. Liga der Damen zu berichten: Beim 3:0-Sieg des Damen 4 gegen FP Olympia servierte die Laufnerin Noemi Nobs im zweiten Satz 25 Mal hintereinander zum 25:0-Satzgewinn. Diese Konzentration muss man zuerst einmal haben. Hut ab!

EINGESANDT

Die Turner blicken zurück EINGESANDT

Schwarzbube Patrick Waldner neuer Chef der Waldenburger Schwinger Der Bezirks-Schwingklub Waldenburg hat einen neuen Präsidenten: Patrick Waldner aus Büren. Der 26-jährige Detailhandelsspezialist und Geschäftsführer bei einem nationalen Grossverteiler ist der Nachfolger von Hansueli Lerch, der nach 21-jähriger Vorstandstätigkeit, davon acht Jahre als Präsident, sein Amt zurückgelegt hat. Die gut besuchte 96. Generalversammlung hat im Weitern Armin Fehlmann (Zunzgen) und Clemens Krebs (Oberdorf) als neue Vorstandsmitglieder gewählt und beim Tätigkeitsprogramm 2014 den Frühjahrsschwinget am 1. Mai in Oberdorf ins Zentrum gestellt. Der nunmehr zurückgetretene Präsident Hansueli Lerch, im Brotberuf promovierter Chemiker ETH, wie auch der frühere Technische Leiter und jetzige Präsident Patrick Waldner liessen die Glanzlichter der Saison 2013 kurz Revue passieren. Lerch erwähnte unter anderem das «Eidgenössische» in Burgdorf und Waldner freute es unter anderem, dass aktuell 12 Aktivschwinger regelmässig im Training die Zwilchhosen anziehen. Im Rahmen der Ehrungen stand eine Person im zentralen Scheinwerferlicht: Der Oltner Hansueli Lerch. Der 50-Jährige wurde mehr als verdient zum Ehrenmitglied ernannt. Der neuen Präsident Patrick Waldner sagte, dass er die bewährte Arbeit von Lerch fortsetzen wolle. «Ich muss mich nun erst mal ein-

Antje Lässer: Verbandspräsidentin Antje Lässer führte souverän und unterhaltsam durch die Versammlung. FOTO: ZVG

Wechsel: Hansueli Lerch überreicht das Präsidium an Patrick Waldner aus FOTO: ZVG Büren (r.). arbeiten und dann werden wir sehen. Im ersten Jahr werde ich aber mit Sicherheit noch nichts auf den Kopf stellen». Gefragt seien Kontinuität und Stabilität. Willi Wenger-Wüthrich

Rund 300 Delegierte, Behörden und Gäste besuchten am Samstag die 14. Delegiertenversammlung des Solothurner Turnverbandes (SOTV) im Schwarzbubenland und liessen ein ereignisreiches Verbandsjahr Revue passieren. In der gut gefüllten neuen Turnhalle von Büsserach begrüsste Verbandspräsidentin Antje Lässer die Delegierten, Ehrenmitglieder und Gäste. Sie zeigte sich erfreut, dass ihr Motto vom vergangenen Verbandsjahr «Wir sind SOTV» seine Wirkung nicht verfehlt habe. «Überall wo ich mit Turnerinnen und Turnern in Kontakt komme, sehe ich ein sehr grosses Engagement und spüre eben auch dieses Zusammengehörigkeitsgefühl der Turnerfamilie». Und man spür-

te förmlich ihre Begeisterung bei der Aussage: «Darum macht ein Amt im Kantonalverband so richtig Spass»! Der TL-Chef Lorenz Freudiger blickte aus technischer Sicht auf sein erstes Amtsjahr zurück und konnte diverse Einzelsportler, Mannschaften und Vereine für deren Podestplätze bei nationalen und internationalen Anlässen ehren. Unter den Geehrten waren unter anderem auch: die Turnvereine Büsserach, Meltingen und Nunningen (alle Korbball SM Jugend), der STV MeltingenZullwil (Indiaca Mixed) sowie der STV Himmelried (Indiaca Damen und Mixed). Speziell strich er auch die guten Resultate am Eidgenössischen Turnfest 2013 in Biel heraus. Eine erfreuliche Meldung konnte der

Finanzchef Alex Freudiger überbringen: Entgegen dem budgetierten Verlust schloss die Rechnung 2013 ausgeglichen ab. Für das neue Verbandsjahr sieht das Budget einen Aufwandüberschuss von rund 16 000 Franken vor. Nach sechs Austritten zählt der Verband aktuell 167 Vereine mit über 20 000 Mitgliedern. Nur geringe Wechsel gab es im Kantonalvorstand und in der Technischen Leitung. Gleich neun motivierte Turnerinnen und Turner übernahmen neue Ämter in verschiedenen Fachgruppen und Ressorts. Die 15. World Gymnaestrada 2015 in Helsinki hat im SOTV bereits erste Spuren hinterlassen. Die Projektgruppe hat unter der Leitung von Renate Krähenbühl ihre Arbeit aufgenommen und bereits 160 Anmeldungen verbuchen können. Der SOTV wird mit einer Bühnenvorführung, mit Mitwirkung bei den Grossgruppen des STV und mit einem Showblock am Schweizer Abend die grosse Schweizer Delegation mit 4200 Teilnehmern in Helsinki unterstützen. Grussworte von Remo Ankli Die Grüsse der Regierung überbrachte erstmals der neugewählte Regierungsrat Remo Ankli: Er lobte einerseits das grosse Engagement der Turnerfamilie für die breite Öffentlichkeit und zudem auch die beiden Jugendlager in Elm und Tenero. Für die musikalische Umrahmung sorgte eine Formation der Brass Band Konkordia Büsserach und die Mädchen des Geräteturnen Büsserach lockerten die Versammlung mit einer Showeinlage auf. Markus von Däniken


DORFPLATZ

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EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Starke Stimmen und Trommelwirbel am Adventskonzert

Weihnachtskonzert mit offenem Singen

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GEDANKENSTRICH

Geschlechtertrennung

Gini Minonzio

Liedervortrag: Der Männerchor Witterswil beim Jahreskonzert im November 2013. FOTO: ZVG

Kleine und grosse Stimmen: Die Sängerinnen und Sänger in Büren. Riesenapplaus erhielt auch dieses Jahr der Gemischte Chor Büren am Adventskonzert in der Kirche St. Martin. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt. Und die Gäste kamen durchwegs auf ihre Kosten. Chorleiter Claudio Cotti hatte mit den Sängerinnen und Sängern ein abwechslungsreiches Programm einstudiert, von «Gegrüsst seist, Maria» bis «Oh happy day». Und auch dieses Jahr begeisterten nicht nur die

FOTO: ZVG

Solistinnen und Solisten, sondern auch die Grundschüler aus der ersten und zweiten Primarschulklasse. Begleitet wurde der Chor zeitweise von E-Piano, Gitarre und Schlagzeug. Ein Schlagzeug in der Kirche? Ja, inklusive Trommelwirbel und Soloeinsatz. Wie jedes Solo, jedes Instrument, jedes Lied und jede Stimme zu einem schönen Ganzen orchestriert. Stéphanie Erni, Büren

LESERBRIEF

Auf Wiedersehen Auf diesem Weg möchte ich mich von meiner Kundschaft der Dropa Apotheke in Laufen verabschieden. Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Vertrauen. Wir haben viele schöne und erfreuliche Momente geteilt. Auch in schwierigen Situationen durfte ich Ihnen beistehen und konnte Ihnen mit ein paar Worten Trost spenden und neuen Mut geben.

Erfreulich, wenn es Ihnen dann bald wieder besser ging! Aus betriebswirtschaftlichen Gründen wurde mir leider gekündigt. Danke für eine schöne Zeit, ich werde Sie alle vermissen! Ich hoffe, dass wir uns da und dort wieder einmal sehen werden. Anita Bieli

VERANSTALTUNG

Adventskonzert in Reinach Kultur in Reinach lädt ein zum Adventskonzert, am 15. Dezember, 17.00 Uhr, in der Kath. Kirche St. Nikolaus, Reinach. Dank unserer schon zur Tradition gewordenen Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Basel können wir drei Werke für Kammerorchester vorstellen, gespielt vom 2009 gegründeten Ensemble «Chamber Academy Basel». Zu Beginn erklingt die Serenade für Streichorchester, E-Dur op.22, von Antonin Dvoràk. So anspruchsvoll für die ausführenden Musiker auch dieses fünfsätzige Werk ist, so dankbar kommt es dem Zuhörer entgegen, mit seinem Wechsel von lebendigen Tanzsätzen und Teilen von besonderer Gefühlstiefe und innigem Ausdruck. Wir halten es für einen Idealfall nobler, inspirierter Unterhaltungsmusik, die eine klassizistische Formensprache mit dem für Dvorak typischen Schwung und Reichtum an Melodien verbindet.

Die junge Harfenistin Christina Maria Kurz ist die Solistin in den folgenden zwei Tänzen für chromatische Harfe und Orchester von Claude Debussy. Die Entwicklung der chromatischen Harfe und ihr baldiges Verschwinden vom Markt spiegelt den Konkurrenzkampf der beiden Klavier- und Harfenbaufirmen Pleyel und Erard in Paris. Beide Firmen sicherten sich die Mitarbeit berühmter Komponisten. 1904 schrieb Debussy seine «Dances» im Auftrag von Pleyel, Ravel liess sich von Erard für ein Werk anwerben. Gewonnen hat – neben der Musik – die Doppelpedalharfe aus der Werkstatt von Erard. Zum Abschluss hören wir die erste Sinfonie in D-Dur von Charles Gounod, komponiert 1855, wenige Jahre vor seiner berühmten Faust-Oper. Kultur in Reinach, Christian Hickel

Am 22. Dezember finden um 17 Uhr in der Kirche Hofstetten weihnachtliche Liedervorträge des Männerchors und gemeinsames Singen mit den Besucherinnen und Besuchern statt. Ein Männerchor mit (noch) 10 Sängern könnte doch eher als Ensemble bezeichnet werden, denn als Chor stellt man sich landläufig eher eine grosse Anzahl Singender vor. Es darf also nach der Motivation der Witterswiler Sänger gefragt werden, die es sich nicht nehmen lassen, an Sängertagen, Gesangsfesten, Konzerten und vielen Ständchen aufzutreten. Naheliegend wäre sicher der Wille nicht aufzugeben, doch dies wäre nicht Grund genug. Es ist die Freude, beim Singen tief empfundene Reinheit und Klarheit zu erreichen, die beim Proben und Vortragen wohltun. Und natürlich ist es unsere diplomierte Chorleiterin und Sängerin, Claudia Avila,

welche es hervorragend versteht, uns «ältere Mannen» so motivierend an die in den Liedern versteckten kleinen musikalischen Details heranzuführen. In der Tat macht uns auch gerade deshalb das Proben und Auftreten so grossen Spass. Spass und Freude notabene, die wir gerne auch mit neuen Sängern teilen würden! Mit dem angesagten weihnachtlichen Singen wollen wir uns zusammen mit Ihnen, liebes Publikum auf die kommenden Weihnachtstage einstimmen, freuen uns schon auf die gute Akustik der Hofstetter Kirche, und natürlich besonders auf Ihren Besuch. Walter Bammerlin

Weihnachtskonzert mit offenem Singen, Sonntagabend um 17 Uhr, 22. Dezember, in der Kirche in Hofstetten.

EINGESANDT

Musikalischer Weihnachtswunsch Es war im Jahr 1948, als der Lehrer Walter Köninger mit uns Kindern der 4. bis 8. Klasse in Erschwil das Weihnachtslied einstudierte. Seitdem hat mich das Lied jedes Jahr in der Adventszeit in der Erinnerung begleitet. 1995 habe ich Lehrer Andreas Saladin angefragt, ob die Noten zum diesem Weihnachtslied vielleicht noch vorhanden seien. Im Erschwiler Schulhaus haben wir dann zusammen nach den Unterlagen gesucht. Leider konnten wir das Lied nicht mehr ausfindig machen. Im selben Jahr machte ich deshalb einen Aufruf via Schweizer Radio DRS1. Kurze Zeit später hat zu meiner Freude ein Mitglied eines Gemischten Chores aus dem Kanton Graubünden mir die Noten samt Text zugeschickt. Leider kann ich nicht mehr ausfindig machen, um welchen Chor es sich handelt. Im August 2013 hatte ich die Gelegenheit, Herrn Isidor Lombriser, dem bekannten Kirchenmusiker unserer Region, mein jahrelang gehegter Wunsch zu äussern, das schöne Weihnachtslied wieder einmal von einem Chor gesungen zu hören. Er bat mich daraufhin,

ihm die Notenblätter in seinen Briefkasten zu werfen. Im November 2013 wurde ich mit einem Schreiben total überrascht: Herr Lombriser informiert mich, dass er das Weihnachtslied «Leise ob der Erde Fluren» mit den beiden Kirchenchören Laufen und Breitenbach am Einstudieren ist. Und am 24. Dezember wird es vierstimmig mit Orchesterbegleitung zuerst in Laufen vor der Mitternachtsmesse, um 22.50 Uhr, und dann am Weihnachtstag in Breitenbach vor dem Gottesdienst, um 9.50 Uhr, zur Einstimmung zu hören sein. Ich glaube, dass viele Erschwiler – und sicher auch andere Leute – sich an dieses Lied noch erinnern können und hoffe, dass sie diese einzigartige Gelegenheit nutzen, das Weihnachtslied vom Chor mit Orchester anhören kommen. Herrn Isidor Lombriser danke ich an dieser Stelle von Herzen, dass mein grosser Wunsch in Erfüllung geht. Rene Hess Weihnachtslied «Leise ob der Erde Fluren»; Text: Johannes Brassel, Melodie: F. Bühlmann.

Haben Sies gelesen? Mehr Mädchen haben Angst vor den Mathestunden als Knaben. Das hat die neue Pisa-Studie ergeben. Der Geschlechterunterschied ist in der Schweiz besonders gross. 17 Prozentpunkte mehr Mädchen als Knaben gaben hier an, dass ihnen die Mathestunden Angst machen. Für die Studienleiter und die Journalisten ein gefundenes Fressen. Darüber läst sich nun trefflich spekulieren. Auch wie (oder gar ob!) sich diese Differenz verringern lässt, kann ganze Abhandlungen füllen. Dabei ist die Lösung so einfach: Die Lehrerinnen müssten nur strenger werden, und mehr von den Schülerinnen und Schülern einfordern. So streng und unnachgiebig, dass am Schluss einfach alle Angst haben. Also echt, was diskutieren da die Pisa-Forscher, Erziehungswissenschafter und Journalisten, wieso mehr Mädchen Angst haben? Ist ja klar: Die Knaben sind normal, die Mädchen anormal, weil sie mehr Angst haben. Das alles ist biologisch begründet, weil schon die Steinzeitmänner Mut hatten, um die Höhle zu verlassen, während die Frauen voller Angst zurückgeblieben sind. Und so weiter und so weiter. Volle Kraft am eigentlichen Problem vorbei. Unglaublich ist doch, dass sich alle nur auf die Geschlechterdifferenz stürzen. Bei der offiziellen Schweizer Publikation «Erste Ergebnisse zu Pisa 2012» erfährt man nicht einmal, wie viele Kinder es sind, die Angst haben. Dafür muss man schon die 523 Seiten der internationalen Studie durchackern. Mir schnürt es das Herz zu, wenn ich da lese, dass die Hälfte der Schweizer Kinder Angst vor den Mathestunden hat. Ob es nun bei den Mädchen 57 Prozent sind oder bei den Knaben 40, ist egal. Der Skandal ist, dass es dermassen viele sind! Am wenigsten Angst vor der Mathestunde in den OECD-Ländern haben übrigens die holländischen Kinder (37 Prozent), am meisten die mexikanischen (77 Prozent). Ein Trost ist das nicht. Ich jedenfalls würde gar nirgends hingehen, wo ich jede Woche vier Stunden Angst hätte.


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Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

Keramik Laufen AG und Similor AG sind führende Schweizer Traditionsunternehmen für Badezimmerausstattung und hochwertige Armaturen. Unsere Produkte stehen für Qualität, Innovation und Design. Wir verdanken unseren Erfolg dem Engagement und täglichen Einsatz unserer motivierten Mitarbeitenden. Wollen auch Sie dazu beitragen? Zur Verstärkung unseres gemeinsamen Controlling-Teams suchen wir eine/n

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DIES UND DAS DENKPAUSE

Das Spital Laufen braucht neue Garantien!

Georges Thüring

amtes. Mit der Schliessung der Bezirksschreiberei, der Verlegung des Bezirksgerichtes und der Aufhebung der Aussenstelle des Bauinspektorates ging dieser unheilvolle Prozess weiter. Früher spielten die Amtsbezirke eine gewichtige Rolle; die heutige Bezirksstruktur ist hingegen nur noch eine staatspolitische Farce. Und nun droht mit der Schliessung der Geburtenabteilung am Spitalstandort Laufen ein weiterer Abbau.

Die beabsichtigte Schliessung der Geburtenabteilung am Spital Laufen erhitzt die Gemüter weiter. Dies hat sich auch sehr eindrück- Spital Laufen vertraglich neu absichern lich am Podium gezeigt, das am Der Laufental-Vertrag kann nicht Montag letzter Woche unter grosangepasst oder erweitert werden. ser Beteiligung stattgefunden hat. Den Bezirksrat Laufen, den damaEs sollte mittlerweile auch der Leiligen Vertragspartner, gibt es heutung des Kantonsspital Baselland te nicht mehr. Ich fordere deshalb und im Besonderen dem Regievon der Regierung, dass mit der rungsrat klar geworden sein, dass Standortgemeinde Laufen eine die kantonale Politik nun nicht verbindliche Vereinbarung über einfach zur Tagesordnung überge- die Zukunft des Spitals Laufen gehen und den Schliessungsbetroffen wird. Die Diskussion und schluss per Ende 2014 mit einem der Entscheid über die Schliessung Mehrheitsentscheid durch den der bisherigen Geburtenabteilung Landrat boxen kann am Standort Laufen müssen im Landrat so lange ausgesetzt werBitte keine Salamitaktik den, bis die Garantien für die ZuWenn es dem Gesundheitsdirektor kunft des Spitalstandortes Laufen und im Besonderen dem Kantonsund für zukunftsträchtige Ersatzspital Baselland ernst ist mit der Angebote im Bereich Geriatrie und Weiterführung des SpitalstandorSchmerzklinik verbindlich vorlietes Laufen, dann müssen sie dem gen. Ich werde auf alle Fälle einen Laufental neue Garantien geben. entsprechenden RückweisungsanOhne die Bereitschaft zu einer trag stellen. Der Ball liegt nun neuen Verbindlichkeit setzen sie beim Gesundheitsdirektor und sich dem berechtigten Vorwurf beim Verwaltungsrat des Kantonsder Salamitaktik aus. Die in Liestal spitals Baselland. Ich hoffe, dass müssen endlich begreifen, dass sie die Chance nutzen, mit einer die Laufentaler kein Vertrauen klugen Lösung, welche den länmehr in den mittlerweile sehr zen- gerfristigen Bestand unseres Spitralistisch organisierten Kanton tals sichert, neues Vertrauen im Basel-Landschaft haben. In den Laufental zu schaffen. Es geht um letzten Jahren wurde der Service die Zukunft des Spitalstandortes public laufend abgebaut. Es beLaufen – um nicht mehr und nicht gann mit der Schliessung des weniger! Steuerbüros und des Statthalter- Georges Thüring, Grellingen, ist Landrat.

VERANSTALTUNG

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WOHNEN

VERANSTALTUNG

Weihnachten bei Möbel Eichler

10. JAP-Brunch in Aesch

PR. Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag, 13./14./15. Dezember, öffnet Möbel Eichler die Türen zur grossen Weihnachtsausstellung auf 5 Stockwerken voller interessanter Wohnideen mit den aktuellen Neuheiten. Kommen Sie nach Wolfwil und besichtigen Sie den Familienbetrieb. Auf 5 Stockwerken werden Möbel aller Art angeboten. Hier finden Sie Neuheiten für Jung und Alt, ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Sideboards, Tische und Stühle, Bodenbeläge und Vorhänge, kurz alles, was Sie für Zuhause brauchen können. Die Spezialität von Möbel Eichler ist nach wie vor; Möbel für kleine Räume... Die diesjährige Sonderschau umfasst ein grosses Sortiment an Polstergarnituren, Relax- und Massage-Sessel. Polstergarnituren können individuell zusammengestellt werden. Auf Eckgarnituren, Sofas und Fauteuils kann probe-gesessen werden. Zugleich zeigen wir verschiedene wandelbare Polstergarnituren. Die Funktionen der Relax-Sessel können mit manueller oder elektrischer Bedienung, mit Herzwaage, Aufstehhilfe oder Massagefunktion etc. ausgewählt werden. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. Neben hervorragenden Produkten in sämtlichen Bereichen kommt ein ganz wichtiger Punkt bei der Familie Eichler ganz zuoberst, nämlich Sie. Fachmännische, freundliche und persönliche Beratung ist Pflicht. Auf Kundenbedürfnisse wird stets eingegangen. Dank eigener Möbelwerkstatt kann praktisch jedes Möbelstück nach Mass so angefertigt werden, dass es genau in Ihren Wohnraum passt. Während der Weihnachtsausstellung können Sie von einem Rabatt in der Höhe von 10 Prozent plus 3 Prozent Barzahlungsrabatt und erst noch von einem Geschenk profitieren, und dies alles inkl. Lieferung/Montage und Entsorgung (davon ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel). Besuchen Sie also dieses Wochenende das Möbelhaus Eichler in Wolfwil und lassen Sie sich vom reichhaltigen Angebot inspirieren. Öffnungszeiten Ausstellung: Freitag, 13. Dezember, 10.00–20.00 Uhr; Samstag, 14. Dezember, 10.00–16.00 Uhr; Sonntag, 15. Dezember, 10.00–17.00 Uhr.

KURS

Zauberperlen – Perlenzauber An einem Kurs erfährt man/frau das fachgerechte Know-how, um eine Perlenkette zu knüpfen. Ganz simpel lernt jedes Kursmitglied, ein Schmuckstück aus einer form- und farbenreichen Auswahl von Kulturperlen fachgerecht anzufertigen. Auch erfahren sie, wie echte von unechten Perlen unterschieden werden können. Bei Zeitknappheit können Sie sich für einen Geschenkgutschein entscheiden. Das ist die gute Idee für Weihnachten. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Perlenfachfrau mit einem ausgewählten Schmuckstück zu beauftragen. Anneliese Weber-Zingrich Kursdaten und Kurorte: Hirschthal: Samstag, 11. Januar, oder Montag, 13. Januar, Aesch: Samstag, 18. Januar 2014. 1 Tag (9.30–ca. 16.30 Uhr, mit gemeinsamem Mittagessen). Info/Anmeldung: Tel. 062 723 76 02, E-Mail perlen@sunrise.ch oder www.perlenkurse.ch.

LESERBRIEF

Spitex GrindelBüsserach-Beinwil

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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

Eine Entschuldigung vonseiten des Gemeinderates Grindel ist mehr als angebracht, aber ich frage mich, ob die Richtigstellungen ehrlich gemeint sind nach allen diesen ungerechten Vorwürfen. Der Krankenpflegeverein Grindel-Büsserach-Beinwil unter der Leitung von Pia Roth hat ihr Bestes geleistet. Käthy Rösler

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nicht mehr wegzudenken. Mitreissender Dixie, Swing, Evergreens und Blues, professionell und humorvoll vorgetragen, sind die Markenzeichen der Band. Unzählige Fernseh- und GalaAuftritte, Kreuzfahrten, sowie Gastspiele in der ganzen Welt, unter anderem in Chicago, Memphis, New Orleans, Volle Bühnenpräsenz: The New Harley Ramblers. FOTO: ZVG San Francisco, Sacramento, Bali und MauriPR. Am Sonntag, 15. Dezember, geht im tius, zeugen von der ausserordentlichen Rest. Hofgarten an der Hauptstrasse 19 Beliebtheit und der erfolgreichen Karriin Aesch ein weiterer JAP-Brunch über ere der Harlem Ramblers. die Bühne. Nebst einem feinen Ein bisschen ergraut sind sie schon, Brunch-Buffet gibt es traditionellen Jazz die sechs Zürcher Herren. Die Patina vom Feinsten. Türöffnung ist um 09.45 der Reife hat aber ihrem gewitzten und Uhr, das Buffet wird um 10 Uhr eröffnet, humorvollen Dixieland-Stil im Laufe und das Konzert beginnt um 10.30 Uhr. der vielen Jahrzehnte ihrer BühnenpräDas Ganze dauert bis gegen 13.30 Uhr. senz nichts anhaben können, und die Eine wunderbare Möglichkeit einen be- Band steht weiterhin auf dem Podest sinnlich, fröhlichen 3. Adventsonntag- der beliebtesten kulturellen Zürcher Exmorgen zu begehen. portartikel. Seit über 58 Jahren sind die Harlem Ramblers von der Schweizer Jazzszene Reservationen unter 061 753 93 33 oder info@jap.ch

SPITEX

Hilfe und Pflege zu Hause Pro Senectute Kanton Solothurn führt seit vielen Jahren im Thierstein und Dorneckberg eine Spitex-Organisation unter ihrem Dach. Die Spitex-Geschäftsstelle und die Fachstelle für Altersfragen der Pro Senectute sind beide in Breitenbach stationiert und arbeiten Hand in Hand, wenn es um Anliegen rund um das Alter geht. Die Beratungsstelle für Altersfragen übernimmt die kostenlose Beratung für unsere Klienten, wenn es um Finanzierungsfragen und Sozialversicherungen wie Hilflosenentschädigung, Ergänzungsleistungen usw. geht. Bei finanziellen Notlagen kann sie Finanzhilfen organisieren. Die häufigsten Beratungen finden zum Heimeintritt und dessen Finanzierung und zur Fragestellung wie finanziere ich die Hilfe und Pflege zu Hause statt. Im Interesse der älteren Menschen werden die Fragen auch häufig anlässlich einer Familien- oder Helferkonferenz geklärt. Die Spitex Thierstein/Dorneckberg erbringt die Hilfe und Pflege direkt zu Hause bei den Kunden. Da es oft ein umfassendes Netz zu organisieren gibt, in welchem mehrere Helfer und Institutionen involviert sind, ist eine gute Zusammenarbeit zwischen allen Partnern und den Angehörigen wichtig. Nur so kann der Verbleib eines älteren Menschen Zuhause längerfristig ermöglicht

werden. Weil die Leistungen der Spitex und der Pro Senectute aus einer Hand kommen, sind wir gut vernetzt. Für unsere Klienten und Partner ist dies ein grosser Vorteil. Die vier Pflege-Teams der Spitex Thierstein/Dorneckberg in Breitenbach, Kleinlützel und Büren versorgen die Einwohnerinnen und Einwohner in 14 Vertragsgemeinden. Als eine der grössten Spitex-Organisationen im Kanton Solothurn bilden wir Lernende im Beruf «Fachfrau/Fachmann Gesundheit» aus. Die Spitex-Leistungen umfassen medizinische Leistungen wie zum Beispiel Verbandwechsel, Injektionen, Vitalzeichenkontrolle, Hilfe bei der Körperpflege und beim Anziehen, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung sowie die Hilfe im Haushalt. Unsere Mitarbeitenden führen die Aufträge verantwortungsbewusst, kompetent und sorgfältig aus. Besuchen Sie unsere Homepage www.spitex-thdo.ch oder rufen Sie uns unter der Telefonnummer 061 783 91 55 an. Sie können sich bei allen Pflegeoder Altersfragen vertrauensvoll an uns wenden. Entweder wir können Ihr Anliegen selber erledigen oder wir verweisen Sie an die richtige Stelle. Simone Benne, Betriebsleitung Spitex Thierstein/Dorneckberg

AUTOMOBIL

Sonntagsverkauf mit attraktiven Angeboten PR. An den beiden kommenden Sonntagen stehen am Dreispitz in Basel die aktuellsten Modelle von Volvo und Hyundai für Probefahrten bereit. Interessierte profitieren von einzigartigen Sondermodellen und sagenhaften Preisvorteilen. Die Centra-Garage hat eine limitierte Anzahl des sportlichen Volvo XC60 D4 AWD R-Design (Modell 2014) zum unschlagbaren Preis ab CHF 53 440.– in einer Sonderserie an Lager. Dieses Modell überzeugt durch seine sportlich aufgewertete Optik. Zudem ist der Volvo V40 ECO 88 (Modell 2014) als «Centra-Edition» in exklusiver Ausstattung und mit Winterkompletträdern zum Spezialpreis von CHF 29 870.– zu haben. Ebenfalls stehen die Family Edition Modelle für eine unverbindliche Probefahrt bereit. Diese Ausführung bietet der modernen Familie wichtige Ausstattungsmerkmale wie Navigationssystem, in der Rückbank integrierte Kindersitze, elektrische Kindersicherung für Türen und Fenster sowie Ablagefächer für CDs und Spiele. Sie ist für zahlreiche VolvoModelle mit bis zu CHF 10 100.– Preisnachlass erhältlich. Bis zum 22. Dezem-

ber gibt es für eine limitierte Anzahl Modelle zusätzlich CHF 2500.– Rabatt. Bei der Gundeli-Garage ist der New Generation Hyundai i10 eingetroffen. Neu sind Optionen wie Tempomat oder beheizbares Lenkrad verfügbar. Dieses modernste Fahrzeug seiner Klasse ist ab CHF 10 990.– erhältlich. Zudem findet ein grosser Rausverkauf von Lagerfahrzeugen statt. So wird der Hyundai i40 Wagon mit bis zu CHF 10 000.– Lagerbonus angeboten. Dazu kommt GratisService bis 5 Jahre bzw. 100 000 km sowie die serienmässige Werksgarantie über 5 Jahre ohne Kilometerbegrenzung auf allen Hyundai Modellen. Die Hauptvertretungen von Volvo und Hyundai am Leimgrubenweg in Basel haben an den zwei kommenden Sonntagen, 15. und 22. Dezember, von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Die beiden Garagen freuen sich auf zahlreiche Besuche und bedanken sich dafür mit einem süssen Geschenk. Centra-Garage AG, Leimgrubenweg 14, 4053 Basel, 061 338 66 11; www.centra-garage.ch. Gundeli-Garage AG Leimgrubenweg 22, 4053 Basel, 061 338 66 00; www.gundeli-garage.ch.


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Am 27. Dezember 2013 erscheint kein Wochenblatt! N채chste Ausgabe: 3. Januar 2014

Wir bedanken uns bei Ihnen f체r das Vertrauen, welches Sie uns w채hrend des ganzen Jahres entgegengebracht haben. Wir w체nschen Ihnen frohe Festtage und ein erfolgreiches neues Jahr.


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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Landmaschinen entwendet METZERLEN. WOS. In der Nacht auf den 5. Dezember wurden bei einer Firma für landwirtschaftliche Maschinen an der Burgstrasse in Metzerlen zwei Maschinen vom Vorplatz gestohlen. Bei der Rundballenpresse sowie dem Scheibenmähwerk handelt es sich um Occasionsgeräte im Wert von rund 20 000 Franken. Der Transport der Anhänger erfolgte vermutlich in Richtung Mariastein mithilfe von zwei Traktoren.

Im Wald entdeckt: Aus Naturmaterialien hergestellt präsentiert sich im Wald bei Brislach diese weihnachtliche Kreation. FOTO: REINHARD HÄNGGI .

LEIMENTAL

REGION

PostAuto verbessert Kursangebot

Vorsicht im Umgang mit Kerzen

WOS. Die Fahrgäste im Leimental profitieren vom Fahrplanwechsel. Ab 15. Dezember werden am Abend in der Region um Flüh die Halbstunden-Takte verlängert. Wie PostAuto Nordschweiz mitteilt, gibt werden die Postautos in der Region Aargau, Solothurn und Basel-Landschaft 19,5 Mio. Fahrplankilometer zurücklegen, was einem leichten Plus gegenüber heute entspricht. Die wichtigsten Änderungen im Leimental auf einen Blick: Aesch-Ettingen-Flüh (Linie 68): Abends wird der Halbstundentakt von Montag bis Freitag neu bis 20.30 Uhr ausgedehnt. Am Samstag wird die Taktlücke zwischen 18.30 und 20.00 Uhr ab Ettingen nach Flüh geschlossen. Auf der Linie 68 (Aesch–Ettingen– Flüh) wird abends der Halbstundentakt von Montag bis Freitag neu bis 20.30 Uhr ausgedehnt. Am Samstag wird die

Taktlücke zwischen 18.30 und 20.00 Uhr ab Ettingen nach Flüh geschlossen. Von Montag bis Freitag fährt ein zusätzlicher Kurs ab Ettingen um 19.27 Uhr nach Flüh. Am Samstag bedient ein zusätzlicher Kurs ab Ettingen Bahnhof um 23.34 Uhr die Strecke bis Hofstetten Mariasteinstrasse und zurück. Der Kurs wendet in Hofstetten und bedient die Haltestellen Mariasteinstrasse, Ettingerstrasse und Witterswilerstrasse. Abends ändern die Abfahrtszeiten der Busse ab Ettingen, Bahnhof Richtung Hofstetten und Flüh. Somit sind neu durchgehende Fahrten ab Aesch möglich. Zudem wird in Ettingen die Tramverbindung, welche auf die Zugankünfte in Basel ausgerichtet ist, immer mit einem schlanken Anschluss abgenommen. Die Haltestelle Hofstetten Milchhüsli wird neu in beiden Richtungen bedient.

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Neuer Pilates-Blockkurs Januar 2014 Dienstagmorgen: 8.30–9.30 Uhr mit Mona

WOS. Die Polizei bittet die Bevölkerung dieser Tage um besondere Vorsicht im Umgang mit brennenden Kerzen auf zunehmend dürren Adventskränzen und Weihnachtsbäumen sowie gleichzeitig um Sorgfalt im Umgang mit elektrischer Beleuchtung. Von brennenden Kerzen geht immer eine gewisse Brandgefahr aus, vor allem, wenn sie nicht beaufsichtigt werden. Bereits hat sich dieser Tage im Kanton Basel-Landschaft ein erster Fall ereignet, der jedoch glimpflich endete. Kerzen können umstürzen oder soweit abbrennen, dass sich die Unterlage oder umliegende brennbare Materialen entzünden. Kerzen müssen auf einer geeigneten, nicht brennbaren Unterlage stehen. Im Weiteren sollte stets ein Löschmittel bereit gestellt sein (Feuerlöscher, Löschdecke, Wassereimer).

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Keine zwei Jahre nach ihrem Sieg bei der SRF-Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» und dem mit Gold ausgezeichneten Debütalbum «Like The Water» legt Eliane Müller (23) rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft ihre zweite CD vor. «Venus & Mars» (Sony Music) enthält elf neue romantische Pianopop-Balladen, welche die Luzernerin teilweise selbst komponierte und textete. «Come riparare un cuore» ist der einzige nicht englische Titel. Er ist gleichsam eine Hommage ans Tessin, wo Eliane Müller ein Studium der Kommunikationswissenschaften absolviert und mit dem Bachelor abgeschlossen hat. Die zusätzliche Gesangs- und Klavierausbildung ist hörbar. Die Luzernerin begleitet sich am Piano und singt mit sanfter Engelsstimme. Das Ganze tönt anmutig, aber ziemlich gleichförmig und zahm. Dass die kuschelige Musik dennoch grossen Anklang findet, belegt die gute Hitparade-Platzierung von «Venus & Mars». Benno Hueber

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114 Menschen spendeten Blut BREITENBACH. WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit in Breitenbach, am 18. März 2014, sollte nicht verpasst werden, denn der Region fehlen aktuell rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte.

MUSIK-TIPP

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Pilates-Training eignet sich für alle, welche den Körper effizient und ganzheitlich trainieren wollen. Zentral bei allen Übungen ist der Aufbau der Rücken- und Bauchmuskulatur, gefolgt von einer idealen Ausrichtung des ganzen Körpers. Wir bieten Pilates als Gruppentraining auf der Matte sowie mit Zusatzgeräten. Dieser Kurs vom Dienstagmorgen ist ein Blockkurs, welcher nur als Ganzes gebucht werden kann. Kurs-Start: 14. Januar bis 15. April 2014 (kein Kurs in den Sportferien 1. März bis 15. März 2014) Anmeldung bis: 31. Dezember 2013, Kosten: Fr. 264.– (12×) info@balance-studio.ch oder Telefon 061 781 40 26

Weihnachtsbäume

Falsche Handwerker REGION. WOS. In den vergangenen Tagen ist es im Kanton Basel-Landschaft zu mehreren versuchten Betrugsfällen respektive Trickdiebstählen gekommen. In mindestens drei Fällen gaben sich die Täter als Handwerker aus und versuchten auf diese Weise, sich Zutritt zu den Liegenschaften zu verschaffen. So versuchten zwei unbekannte Männer unter dem Vorwand, die Wasseruhr im Keller ablesen zu müssen, in mehrere Liegenschaften einzudringen. Die Polizei bittet um erhöhte Wachsamkeit. Betroffene sollten sich nicht in Gespräche mit den verdächtigen Personen einlassen und via Notruf 112 oder 117 die Polizei alarmieren. Seriöse Handwerker können sich in aller Regel mit einem Firmenausweis ausweisen.

Velofahrer bei Selbstunfall verletzt GRELLINGEN. WOS. Ein 56-jähriger Mann war mit einem Rennvelo auf dem Velostreifen Richtung Laufen unterwegs. Dabei überfuhr er einen Stein, verlor dadurch die Herrschaft über das Rennvelo, prallte in eine Felswand und verletzte sich dabei so, dass er ins Spital eingeliefert werden musste.

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Adventslieder rund um den Globus. Ein besinnliches Konzert mit Liedern aus aller We...