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Donnerstag, 12. Dezember 2013

104. Jahrgang – Nr. 50

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Region

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Happy End! Das Reinacher Bildungsinstitut Computare GmbH ersteigerte das Bild «Das intelligente Blau». 1000 Franken gehen an die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe.

Dornach

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Arien und geistliche Lieder: Diesen Sonntag findet um 16 Uhr in der katholischen Kirche Dornach einmal mehr ein von Franco Riccardi organisiertes Benefizkonzert statt.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Der blaue Teppich ist ausgerollt Die 1. Arlesheimer Kurzfilmtage gehen dieses Wochenende in der Trotte über die Bühne. Am Sonntag kommt es zur grossen Preisverleihung. Auch das Publikum kann seinen Liebling küren. Lukas Hausendorf

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ehn cineastische Häppchen warten in der Trotte darauf, vom Publikum konsumiert und bewertet zu werden. So viele Kurzfilme sind an den 1. Arlesheimer Kurzfilmtagen eingegangen. In weniger als acht Minuten setzt sich jeder Beitrag in irgendeiner Form mit dem Domdorf auseinander. In Form eines verfilmten Gedichts, einer Geschichte, eines Musikvideos oder in einer kurzen Dokumentation. «Es ist eine sehr heterogene Mischung», sagt Initiator und Jurypräsident David Borter. «Und jeder Film ist sehenswert.» Ursprünglich hätte er fast mit doppelt so vielen Eingaben rechnen können. Denn angemeldet haben sich 20 Filmemacher. Die Hälfte hat sich dann aber zurückgezogen, weil sie bis zum Einsendeschluss nicht fertig geworden sind. Auch kurze Filme brauchen lange, bis sie im Kasten sind. Die Zehn Anwärter auf einen der drei Preise können ab morgen im Kulturhaus vom interessierten Publikum visioniert und bewertet werden. Denn neben den beiden Jurypreisen vergibt das «Wochenblatt», das als Medienpartner in Erscheinung tritt, den begehrten Publikumspreis. Stimmen können aber nur vor Ort in der Trotte abgegeben werden. Zur feierlichen Übergabe der Trophäen am Sonntagvormittag um 11 Uhr sind

Gewichtige Preise aus Berner Oberländer Schiefer: Am Sonntag werden die Awards der ersten Arlesheimer Kurzfilmtage vergeben, die der Filmemacher David Borter aus Arlesheim initiiert hat. FOTO: LUKAS HAUSENDORF sowohl alle Filmemacher wie auch alle interessierten Cineasten aus der Region eingeladen, über den blauen Teppich in die Trotte zu schreiten. Vorbei an Albert Schillings Skulptur «Introvertierter Stein», der den Kurzfilmtagen ein passendes Erkennungszeichen gestiftet hat, das enger mit Arlesheim kaum verbunden sein könnte. Die Jury hat entschieden Die Gewinner der beiden Hauptpreise über 1000 und 500 Franken stehen übrigens schon fest. Die Jury sei sich erstaunlich schnell einig gewesen, sagt David Borter. Das sind neben ihm der aus Arlesheim stammende Dokumentarfilmer Matthias von Gunten und die

ehemalige Telebasel-Journalistin Esther Keller – allesamt gestandene Profis in ihrem Metier. Einen Profi konnte man auch für die Moderation der Preisvergabe engagieren. Diese übernimmt Georg Halter, Nordwestschweizer TV-Korrespondent des SRF. Zufälligerweise Borters Nachbar. «Dass das ein Profi übernimmt, war mir wichtig», erklärt dieser. Er habe schon zu viele Veranstaltungen mit schlechten Moderationen erlebt. Erst der Auftakt? Die Organisation der ersten Arlesheimer Kurzfilmtage ist schon jetzt ein Erfolg. Die Wunschjury sei rasch beisammen gewesen, genauso die Finanzierung. Ein gutes Zeichen für den Anlass,

wie Borter findet. Er möchte am liebsten gleich weiter machen und schon nächstes Jahr die zweiten Arlesheimer Kurzfilmtage durchführen. Mit der Trottekommission wurde das noch nicht besprochen. «Es wäre aber wichtig, wenn man will, dass sich der Anlass etabliert», sagt er. Die Filmbeiträge dieses Jahres machen auf jeden Fall Lust auf mehr und sind ein Indiz dafür, dass im Birseck nicht wenige Regietalente zu Hause sind, die eine solche Plattform zu schätzen wissen. 1. Arlesheimer Kurzfilmtage 13. bis 15. Dezember in der Trotte Arlesheim. Vorführung der Wettbewerbsbeiträge und Voting am Freitag von 18 bis 22 Uhr und am Samstag von 11 bis 18 Uhr. Grosse Preisverleihung am Sonntag um 11 Uhr.

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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

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REGION

«Das intelligente Blau» versteigert – 1000 Franken für Herzenswünsche

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PFEFFINGER FORUM 2014

Schneider-Ammann hat zugesagt WoB. Am 3. November findet wiederum das Pfeffinger Forum in der Mehrzweckhalle Pfeffingen unter der Leitung von Paul Schär statt. Als Gastredner konnte Bundesrat Johann SchneiderAmmann gewonnen werden. Um aktuell zu bleiben, wird von Forumsseite mit der Bekanntgabe des Schwerpunktthemas und der Teilnehmer aus der Politprominenz für das traditionelle Podium noch zugewartet.

NEUES ORCHESTER BASEL

Im Zeichen Mozarts WoB. Das Adventskonzert des Neuen Orchesters Basel ist Wolfgang Amadé Mozart gewidmet. Die Musik dieses Doyens unter den Wiener Klassikern besitzt eine Strahlkraft wie kaum eine andere der abendländischen Musikgeschichte. Und trotz ihrer Allgegenwärtigkeit scheint sie sich nie zu verbrauchen. Das mag mit der unnachahmlichen Fähigkeit Mozarts zusammenhängen, das Schöne nicht in Schönheit erstarren zu lassen. Joseph-Maurice Weder interpretiert Mozarts dramatisches d-Moll Klavierkonzert, die Sopranistin Miriam Wettstein ist in der Konzertarie KV 505 zu erleben. Als krönender Abschluss erklingt die «Prager Sinfonie». Das Konzert in statt am Samstag, 14. Dezember in der Katharinenkirche. Vorverkauf: Buchhandlung und Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, 4242 Laufen, 061 761 28 46.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.89, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Glückliche Käuferin: Andrea Mercier nimmt das «intelligente Blau» des Reinacher Künstlers Willy Wahl entgegen, das schon bald im Schulungsraum des Bildungsinstituts Computare GmbH hängen wird. FOTO: THOMAS KRAMER

Die Weihnachtsgeschichte, die vergangene Woche an dieser Stelle erzählt wurde, ist noch nicht zu Ende! Die Geschichte erhält in dieser «Wochenblatt»Ausgabe ein wunderschönes Schlusskapitel.

haben uns die Versteigerungsplattform gleich zum Kursthema gemacht und schauten uns die Aktion an. Da habe ich mich spontan entschieden, mitzubieten», sagt Andrea Mercier. Und tatsächlich: Ihr Gebot wurde bis zum Schluss nicht mehr übertroffen, sodass die Computare GmbH das «intelligente Blau» für 500 Franken kauft. Weil die Kursteilnehmer ebenfalls ganz spontan etwas spenden wollten, sind sogar 750 Franken zusammengekommen. Das «Wo-

chenblatt» rundet diesen Betrag auf, eine Spende von 1000 Franken geht somit an die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe, die Herzenswünsche von Kindern mit einem Handicap erfüllt. Die Computare GmbH mit Andrea Mercier, Willy Wahl, alle Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer der Montagsgruppe sowie das ganze «Wochenblatt»-Team freuen sich, der Stiftung diesen «Weihnachtsbatzen» überweisen zu dürfen!

Thomas Kramer

S

ie erinnern sich: Das «Wochenblatt» erhielt vom Reinacher Künstler und Laienschauspieler Willy Wahl ein Werk mit dem Titel «Das intelligente Blau», welches das «Wochenblatt» sogleich auf der Internetplattform www.ricardo.ch unter seiner Leserschaft für einen guten Zweck versteigern liess. Bis am Montag 12 Uhr dauerte die Online-Auktion, der Ausgang blieb bis zuletzt spannend. Computare GmbH macht das Rennen Das Rennen machte schliesslich Andrea Mercier, Geschäftsführerin des Reinacher Bildungsinstituts Computare GmbH. Am Montagmorgen führte sie in ihren Firmenräumlichkeiten im Business Parc Reinach wie gewohnt den Computerkurs 50+ durch, der auch vom Künstler Willy Wahl besucht wird. «Wir

Internetauktion: Die Kursteilnehmer der Montagsgruppe verfolgen die Versteigerung in FOTO: ZVG den Computare-Räumen.

GESCHÄFTSWELT

Weihnachtsausstellung bei Eichler WoB. Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag, dem 13., 14. und 15. Dezember, öffnet Möbel Eichler in Wolfwil die Türen zur grossen Weihnachtsausstellung auf fünf Stockwerken voller interessanter Wohnideen mit den aktuellen Neuheiten. Kommen Sie nach Wolfwil und besichtigen Sie den Familienbetrieb. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Sideboard, Tisch und Stühle, Bodenbeläge und Vorhänge, kurz alles, was Sie für Zuhause brauchen können, werden auf fünf Stockwerken präsentiert.

Die diesjährige Sonderschau umfasst ein grosses Sortiment an Polstergarnituren, Relax- und Massage-Sessel. Die Funktionen der Relax Sessel können mit manueller oder elektrischer Bedienung, mit Herzwaage, Aufstehhilfe oder Massagefunktion etc. ausgewählt werden. Neben hervorragenden Produkten in sämtlichen Bereichen kommt ein ganz wichtiger Punkt bei der Familie Eichler ganz zuoberst, nämlich Sie. Fachmännische, freundliche und persönliche Beratung ist Pflicht. Auf Kundenbedürfnisse wird stets eingegangen. Dank eigener Möbelwerkstatt kann

praktisch jedes Möbelstück nach Mass so angefertigt werden, dass es genau in Ihren Wohnraum passt. Während der Weihnachtsausstellung können Sie von einem Rabatt in der Höhe von 10% plus drei Prozent Barzahlungsrabatt und erst noch von einem Geschenk profitieren, und dies alles inklusive Lieferung/Montage und Entsorgung (davon ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel). Die Öffnungszeiten während der Weihnachtsausstellung sind folgende: Freitag, 10 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 16 Uhr; Sonntag, 10 bis 17 Uhr.

AUTOMARKT

Attraktiver Sonntagsverkauf An den beiden kommenden Sonntagen stehen am Dreispitz in Basel die aktuellsten Modelle von Volvo und Hyundai für Probefahrten bereit. Interessierte profitieren von einzigartigen Sondermodellen und sagenhaften Preisvorteilen. Die Centra-Garage hat eine limitierte Anzahl des sportlichen Volvo XC60 D4 AWD R-Design (Modell 2014) zum unschlagbaren Preis ab CHF 53 440.– in einer Sonderserie an Lager. Zudem ist der Volvo V40 ECO 88 (Modell 2014) als «Centra-Edition» in exklusiver Ausstattung und mit Winterkompletträdern zum Spezialpreis von CHF 29 870.– zu haben. Ebenfalls stehen die Family Edition Modelle für eine unverbindliche Probefahrt bereit. Diese Ausführung ist für zahlreiche Volvo-Modelle mit bis zu CHF 10 100.– Preisnachlass erhältlich. Bis zum 22. Dezember gibt es für eine limitierte Anzahl Modelle sogar noch zusätzlich CHF 2500.– Rabatt. Bei der Gundeli-Garage ist eben der New Generation Hyundai i10 eingetroffen. Neu sind Optionen wie Tempomat oder beheizbares Lenkrad verfügbar. Dieses modernste Fahrzeug seiner Klasse ist ab CHF 10 990.– erhältlich. Der Hyundai i40 Wagon wird mit bis zu CHF 10 000.– Lagerbonus angeboten. Dazu kommt Gratis-Service bis 5 Jahre bzw. 100 000 km sowie die serienmässige Werksgarantie über 5 Jahre ohne Kilometerbegrenzung auf allen Hyundai Modellen. Die Hauptvertretungen von Volvo und Hyundai haben am 15. und 22. Dezember von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Centra-Garage, Leimgrubenweg 14 Gundeli-Garage, Leimgrubenweg 22

Vjosa Reinigung Ausführung von Umzügen, Reinigungen, Entsorgungen, Hauswartungen sowie Vermittlungen von Gebäuden, Umzugswohnungen, Neu- und Umbauten mit Abnahmegarantie. Ihre Wohnung reinigen wir zu Pauschalpreisen. Unser 24-StundenService heisst nicht nur so, sondern Sie werden uns auch erreichen. Telefon 079 196 05 87 Mail: vjosazeqa@hotmail.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Werkhof

Ärztezentren Deutschschweiz AG, Korporationsweg 13c, 8832 Wilen b. Wollerau – Arztpraxis, Bahnhofstrasse 10, Parz. 1158, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Meier Zosso Planungs AG, Bruggacherstrasse 6, 8117 Fällanden) Schwarz-Renner Thomas und Anastasia, Bierastrasse 34, 4103 Bottmingen – Einbau neue Schiebetüre, Quellenweg 14, Parz. 2495, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Planeregge GmbH, Industriestrasse 10, 4415 Lausen) Erbacher-Blättler Hugo und Brigitte, Homburgweg 18, 4144 Arlesheim – Balkontüre, Finkelerweg 10, Parz. 2004, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Erbacher Hugo, Homburgweg 18, 4144 Arlesheim

Neues Raupenfahrzeug Der Rapid Rocky Raupentransporter wird aus Sicherheitsgründen, sowie aus wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten ersetzt. Insgesamt vier Fahrzeuge wurden miteinander verglichen. Testfahrten und ein Kriterienkatalog, dessen Inhalt erfüllt sein musste, führten schlussendlich zum Kauf des Fahrzeugs Rucki 100 D. Das Fahrzeug ist unter anderem mit einem hydrostatischen Antrieb ausgestattet, hat eine stufenlose hydraulische Steuerung und ein Bedienungsschaltpult. Die Firma Rubag Baumaschinen AG aus Birsfelden liefert das Fahrzeug für CHF 19 964.90. Gemeinderat

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, bis 20. Dezember 2013, 16.00 Uhr Einsprachefrist: 23. Dezember 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

Johanna Lang

Öffentliche Planauflage Zonenplan Siedlung: Mutationen Obstbaumwiese Badhof und Bahnhof Nord Parz. 1135 Quartierplan Ortskern: Mutation Alter Friedhof Die Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2013 hat den Mutationen zum Zonenplan Siedlung und zum Quartierplan Ortskern Arlesheim zugestimmt. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes werden die Unterlagen in der Zeit vom 12. Dezember 2013 bis 31. Januar 2014 öffentlich aufgelegt. Sie können während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim, 1. Stock Bauverwaltung, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat, Domplatz 8, 4144 Arlesheim einzureichen. Gemeinderat Arlesheim Weihnachtstage

Öffnungszeiten der Verwaltung Die Schalter und Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom Montag, 23. Dezember, bis Freitag 27. Dezember 2013, geschlossen. In der folgenden Woche sind die Schalter an Silvester und am 1. Januar 2014 geschlossen. An den übrigen Tagen dieser Woche sind die Schalter normal geöffnet. In Notfällen erhalten Sie über 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben zudem die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Gemeindeverwaltung Schwimmbad

Auswertung der Umfragen Während der Sommerzeit führte ein externes Büro im Schwimmbad eine Kundenbefragung durch. Gäste wurden zu diversen Themen, wie Sicherheit, Hygiene, Restaurationsbetrieb oder Infrastruktur befragt. Die Auswertung der Umfrage ist erfolgt und mit einer Durchschnittsnote von 5,2 kann die Gesamtbeurteilung als gut bis sehr gut bezeichnet werden. Die detaillierten Resultate werden wir Ihnen im kommenden Frühling vor Beginn der Badesaison präsentieren. Gemeinderat

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Ein Leben für die Musik

Winzerin auf Dorfbrunnen feiert Geburtstag Damals war sie Anfang 20. Am 15. Dezember 2013 feiert Johanna Lang, die junge Frau, die den Dorfbrunnen ziert, ihren 90. Geburtstag. Als Tänzerin war sie am Theater Basel engagiert und verdiente sich durch das Modellsitzen einen kleinen Zustupf. Ein paar Jahre später hatte Johanna Lang beruflich in Zypern zu tun. Sie war mit einer Theatergruppe auf Tournee und fand in Zypern ihre zweite Heimat. Wir wünschen Johanna Lang an dieser Stelle alles Gute, verbunden mit den besten Wünschen zum 90. Geburtstag. Gemeinderat

Gemeinde-TV

Sendung vom 17. Dezember 2013 In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag über die ersten Arlesheimer Kurzfilmtage. Am 15. Dezember wird der beste Kurzfilm anlässlich der Preisverleihung in der Trotte prämiert (siehe auch www.trotte-arlesheim.ch). Zudem sehen Sie einen Beitrag zum Abschied von Gemeindeverwalterin Barbara Fischer. Sie schaut auf 14 Jahre im Amt zurück. Die Sendung wird am Dienstag, 17. Dezember 2013, auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Mittwoch, 18. Dezember 2013, auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Gemeindeverwaltung

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während der Weihnachtsferien von Montag, 23. Dezember 2013, bis und mit Sonntag, 5. Januar 2014, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel.-Nr. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 6. Januar 2014, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel.-Nr. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

WINTERBÖRSE

Reinerlös an Vincenzverein Im Herbst 2013 wurde die bereits traditionelle Winterbörse in der Arlesheimer Trotte durchgeführt. Kinder wachsen schnell und benötigen deshalb immer wieder neue Kleider, Spielsachen und andere Gebrauchsgegenstände. Oft sind die nicht mehr passenden Sachen aber noch fast neuwertig und könnten gut weiterverwendet werden. In dieser Situation bieten Börsen eine gute Möglichkeit, um die «älteren» Sachen einer weiteren Nutzung zuzuführen und sich kostengünstig neu einzudecken. Rund 20 freiwillige Helferinnen haben während der drei Tage stundenweise an der Winterbörse gearbeitet. Ihnen dan-

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ken wir auf diesem Weg nochmals recht herzlich. Ganz herzlichen Dank auch der Gemeinde Arlesheim, die uns die Trotte kostenlos zur Verfügung stellt, sowie der katholischen Kirchgemeinde für das Erstellen der Flyer und der Raiffeisenbank für das Bereitstellen der Auszahlungen. Die Mitarbeiterinnen haben beschlossen, den Reinerlös von 900 Franken dem Vinzenzverein Arlesheim zukommen zu lassen. Bitte schon jetzt die Daten fürs 2014 vormerken. Sommerbörse: 1. April bis 3. April; Winterbörse: 21. Oktober bis 23. Oktober. Für die Arbeitsgruppe Winterbörse, Kathrin Pregger

Die scheidende Präsidentin des Musikschulrats: Ursula Bischof.

Ursula Bischof demissioniert auf Ende Jahr als Präsidentin des Musikschulrats. Das «Wochenblatt» hat mit der Mutter von drei bekannten Musikerinnen und Frontfrau der Kammermusik Arlesheim gesprochen. Thomas Brunnschweiler

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ochenblatt: Wann wurden Sie in den Musikschulrat gewählt, und wie lange präsidierten Sie ihn? Ursula Bischof: Im Jahre 1996 wurde ich in die Schulpflege gewählt und wünschte mir das Ressort «Musikschule». Als deren Präsidentin amtete ich seit 2000, d. h. rund 13 Jahre lang. Nun habe ich mich entschlossen, den Platz für eine andere Person frei zu machen. Ich habe die Arbeit mit Freude und Interesse gemacht und für meinen Lebensweg viel gelernt. Welche Aufgaben hat dieser Rat überhaupt? Ursula Bischof: Die Aufgaben änderten sich im Verlaufe der Schulgeschichte. Seit der Einführung des neuen Bildungsgesetzes im Jahre 2003 übernimmt der Musikschulrat vor allem die strategische Ausrichtung der Musikschule. Er entscheidet über das Angebot im musikalischen Bereich. Er

AGIV

Sonntagsverkauf Am Sonntag, 22. Dezember, sind ca. 30 Arlesheimer Geschäfte zwischen 13 und 17 Uhr für Sie geöffnet. Nutzen Sie den zusätzlichen Einkaufstag, um in aller Ruhe Einkäufe zu machen und die letzten Weihnachtsgeschenke zu erstehen. Dem Inserat zum Arlesheimer Sonntagsverkauf können Sie entnehmen, welche Geschäfte für Sie geöffnet haben. AGIV Arlesheimer Gewerbeund Industrieverein, www.agiv.ch

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

hat zusammen mit der Musikschulleitung und den Lehrpersonen ein Schulprogramm entwickelt. So tragen wir der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen in der musikalischen Bildung Rechnung. Der Musikschulrat ist auch Anstellungsbehörde für Schulleiter und Lehrpersonen. Der Musikschulrat ist ebenfalls für die finanzielle Situation verantwortlich. Ich erlebte in all den Jahren eine konstruktive, kooperative und erfreuliche Zusammenarbeit mit den anderen Musikschulräten, mit den beiden Musikschulleitern Peter Koller und Thomas Waldner und den Lehrpersonen.

Wo sehen Sie in Zukunft die Herausforderung der Musikförderung? Ursula Bischof: Wir müssen aufpassen, dass der Musikunterricht im Zuge von Harmos und Lehrplan 21 nicht zu kurz kommt. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Musikschule sollte weiter vertieft werden. Ich denke hier z. B. an eingebaute Zeitfenster im Stundenplan der Kinder, die für den Instrumentalunterricht gebraucht werden können oder an das Klassenmusizieren. Verschiedene Forschungen zeigen ja, dass Musik die Persönlichkeit fördern kann. Wünschenswert wären mir auch multikulturelle Anlässe.

Welche Ziele haben Sie in Ihren Amtsjahren erreicht? Ursula Bischof: Es waren einige Ziele. Sicher ist da der Aufbau des Kinderchores zu nennen, der heute 120 Kinder umfasst. Neu habe ich das Mutter-Kind-Singen ab 1 ½ Jahren, den Rhythmikkurs ab 4 Jahren, das Familienmusizieren und den Erwachsenenunterricht eingeführt. Diese Kurse sollen die musikalische Breitenförderung intensivieren. Stark eingesetzt habe ich mich auch für die kantonale Talentförderung, welche unterdessen schweizweit Vorzeigecharakter hat. Jugendliche, die auf einem Instrument besonders talentiert sind und eine Eintrittsprüfung auf ihrem Instrument bestanden haben, erhalten eine Schulgeldpauschale. Sie müssen neben ihrem Instrument Fächer wie Gehörbildung, Harmonielehre und ein zweites Instrument belegen und an Podiumskonzerten auftreten.

Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben? Ursula Bischof: Ein schönes Erlebnis hatte ich vor etwa vier Jahren. Ich wurde gebeten, in einer schwierigen Primarklasse eine Vertretung zu machen. Dabei plante ich mit den Kindern eine weihnächtliche Musikaufführung. Ein Knabe, der eher am Rande des Klassenverbandes stand, konnte vor der Klasse zum ersten Mal zeigen, wie gut er Saxofon spielen konnte. Von diesem Moment an wollten die Klassenkameraden mit ihm zusammen musizieren und er wurde von ihnen akzeptiert. Ebenfalls in guter Erinnerung sind mir natürlich die grossartigen Feste zum 40-Jahr- und 50-Jahr-Jubiläum der Musikschule Arlesheim. Jedes 3. Kind in Arlesheim belegt ein Fach an der Musikschule. Dies ist für mich ein Beweis für das musikalische Interesse in der Erziehung. Ich erhoffe mir weiterhin eine solch lebendige und innovative Musikschule und wünsche ihr alles Gute.


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ARLESHEIM

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

BÜRGERGEMEINDE

MÄNNERRIEGE

Weihnachtskonzert 2013

Verkauf von Weihnachtsbäumen

Jasse und Cheigle im Gempenblick

Vor allem Richard Wagner und Giuseppe Verdi spielen in diesem Jahr eine grosse Rolle: Sie wären heuer 200 Jahre alt geworden. Auch wenn die beiden musikalischen Genies nicht mehr unter uns weilen, ihr Erbe, ihre Musik, ist präsenter denn je: Wie viele von Wagners Werken thematisiert auch die Oper «Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg» (1842) grosse Emotionen wie weltliche und heilige Liebe und das Dilemma der richtigen Entscheidung. Zum «Grand March» ziehen sie ge

meinsam mit weiteren Gästen auf die Wartburg, um einem Sängerwettbewerb beizuwohnen. Das Pilgerlied «The Pilgrim’s Chorus», welches in der gesamten Oper immer wieder erklingt, hören Sie dann, wenn sich der Barde Tannhäuser auf seinen Glauben zurückbesinnt und in ihm Halt findet. Nebukadnezar, besser bekannt als Nabucco in der gleichnamigen Oper Verdis, ist der machtgierige König Babylons. Die Oper von 1841 pendelt zwischen königlichem Wahnsinn und dem Freiheitsdrang des Volkes. Auch die Oper Aïda (1871), in unserem Konzert vom «Gran Finale – Atto II» präsentiert, greift auf den ägyptischen Kulturraum zur Zeit der Pharaonen zurück. Während der Herrschaft Ramses’ wird die nubische Prinzessin Aïda nach Ägypten entführt. Dort verliebt sich ein Heerführer unsterblich in sie und muss sich entscheiden: Entweder er heiratet die Tochter des Pharaonen Ramses und bleibt unglücklich, oder er nimmt Aïda zur Frau und zieht damit den Zorn des Pharaos auf sich. Herzlich laden wir Sie zu unserem diesjährigen Weihnachtskonzert vom Samstag, 21. Dezember, um 15 Uhr oder Sonntag, 22. Dezember, um 17 Uhr in die reformierte Kirche ein. Musikantinnen und Musikanten Musikverein Arlesheim

Auch in diesem Jahr findet der traditionelle Weihnachtsbaumverkauf durch die Bürgergemeinde statt. Die biozertifizierten Bäume aus schweizerischer Produktion werden durch den Bürgerrat an folgenden Tagen verkauft: Freitag, 13. und 20. Dezember, 14 bis 18 Uhr; Samstag, 14. und 21. Dezember, 9 bis 14 Uhr. Bitte beachten Sie, dass der Verkauf neu im Garten des Bürgerhauses stattfindet. Bürgerrat Arlesheim

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

Kinderhüeti Am Samstag, 14. Dezember, von 13.30 bis 17 Uhr bieten wir eine Kinderhüeti im Domhof an. Möchten Sie gerne an diesem Samstag Einkäufe erledigen oder Geschenke für Ihre Kinder besorgen? Gerne verbringen wir einen Nachmittag mit Ihren Kindern mit Basteln, Zvieri, Spielen und so weiter, damit Sie ein wenig freie Zeit für sich selber haben. Anmeldungen an Corinne Ruch, Sozialberatung Kirchliches Netzwerk der Röm.-kath. Pfarrei St. Odilia Arlesheim, Tel. 061 706 86 56 oder E-Mail c.ruch@rkk-arlesheim.ch. Elena Borer und Corinne Ruch

NACHRUF

Zum Tod von Edwin Jöhri Im Jahre 1966 kam unser allseits geschätzter Kollege Edwin Jöhri im besten Mannesalter, mit 40 Jahren, aus dem bündnerischen Thusis nach Arlesheim. Hier unterrichtete er während eines Vierteljahrhunderts bis zum Jahre 1991 an unserer Primarschul-Mittelstufe. Edwin war ein begnadeter, sehr menschlicher Lehrer, hilfsbereiter Schulhausvorsteher und Konrektor mit seinem ihm eigenen, trockenen Humor. Nebst der Schule gründete er den Sing- und Spielkreis, den er auch etliche Jahre dirigierte. Ebenfalls andere Chöre leitete der begnadete Lehrer sowie den Musikverein Bottmingen. Edwin war ein verständnisvoller Mentor für junge Lehrer und Lehrerinnen. Bei Unpässlichkeiten pflegte er zu sagen: « Au i bin emal jung gsi, aber hüt isch’s halt e choge Züüg.» In früheren Jahren beispielsweise musste unser lieber Kollege auch Schwimmen unterrichten, obschon er selber nicht schwimmen konnte. Den

heutigen Formalismus kannte man Gott sei Dank noch nicht; man machte halt vieles nicht unbedingt perfekt, dafür aber von Herzen. Von Herzen konnte Edwin auch lachen und sich freuen. Immer wieder kommen einem seine Schilderungen aus dem schönen Bündnerland in den Sinn. 1991 trat Edwin in seinen wohlverdienten Ruhestand. Bis ins Jahr 2007 lebte er noch in Arlesheim, wo er nach der Pensionierung mit 65 Jahren den «A capella Chor» gegründet hatte. Seine Domkonzerte bleiben unvergesslich. Und schliesslich siedelte unser lieber Kollege ins aargauische Möhlin über, wo er am 26. November dieses Jahres verstarb. Lieber Edwin, wir werden Dich in Deiner geradlinigen und unverwechselbaren Art in schöner Erinnerung bewahren! Für deine ehemaligen Kollegen und Kolleginnen, Hp. Lieberherr , J. Rütti

BÜRGERGEMEINDE

Versammlung vom 4. Dezember Rund 100 Bürgerinnen und Bürger konnten vom Präsidenten Stephan Kink in der Trotte begrüsst werden. In seiner Eröffnungsansprache erläuterte Stephan Kink den Betriebsplan, welcher in diesem Jahr vom Regierungsrat genehmigt wurde und für die Jahre 2012 bis 2027 Gültigkeit hat. Gemäss den für den Betriebsplan gemachten Studien könnten jedes Jahr 980 bis 1140 m3 Holz geschlagen werden, ohne dass dadurch der Waldbestand verringert würde. Bürgerrätin Lydia Wicki das Budget 2014 vor. Bei einem Aufwand von CHF 168 000 und einem Ertrag von CHF 134 380 resultiert ein Mehraufwand von CHF 33 620. Obwohl das Budget 2014 tief rot ist, stimmten die Anwesenden diesem kommentarlos zu. Ebenso unbestritten war der Preis für das Gabholz (2 Ster), welcher weiterhin CHF 90.– beträgt. Anschliessend wurde Martin Kohler mit Applaus als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission gewählt. Die Vakanz hat sich ergeben, da Bruno Holzer per 1. Januar 2014, als Nachfolger von Heinz Scherrer, zum Bürgerrat gewählt wurde. Beim Einbürgerungsgeschäft ging es um drei Gesu-

che von schweizerischen und ein Gesuch von ausländischen Staatsangehörigen. Sämtlichen Anträgen wurde einstimmig zugestimmt. Unter «Diverses» wurde Heinz Scherrer als Bürgerrat verabschiedet. Am 1. Juli 1996 wurde Heinz in die RPK gewählt und ab dem 1. April 2007 amtete er als Bürgerrat. In seine Amtszeit fiel auch die Einführung der Homepage «bgarlesheim.ch». Mit grossem Engagement hat Heinz dieses neue Medium bewirtschaftet und aktuell gehalten. Heinz bedankt sich seinerseits für das ihm gegenüber gezeigte Vertrauen. Bürgerrat Fredy Schärmeli machte einen Rückblick ins vergangene und einen Ausblick ins kommende Jahr, in welchem wiederum der Banntag stattfinden wird. Vizepräsident und Waldchef Willi Dudler lässt noch einmal die Frontage vom 16. und 23. März Revue passieren, welche bei durchzogenem Wetter stattgefunden haben. Er bedankt sich bei den vielen fleissigen Helferinnen und Helfern für die grosse und zum Teil sehr anstrengende Arbeit, welche trotz widriger Umstände geleistet wurde. Bürgerrat Arlesheim

www.wochenblatt.ch

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 3. Adventssonntag: Samstag, 14. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Hedwig Romer-Weber, Gest. Messe für Ruedi Heller und für Mary Agnes Appuhamy Sonntag, 15. Dezember 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Montag, 16. Dezember 20.00 Besinnung im Advent, Taizélieder mit dem Canto Vivo Chor der Musikschule Arlesheim Dienstag, 17. Dezember 6.00 Rorategottesdienst unter Mitwirkung von Jasmin Sprecher (Sopran- und Altblockflöte), anschliessend Frühstück im Domhof 7.30 Krypta: ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 18. Dezember 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Albert Schüpbach 15.30 Landruhe: Ökum. Gottesdienst 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 19. Dezember 7.30 Laudes 19.30 Bussfeier unter Mitwirkung von Woitek Martuszewski (Barockvioline) 20.15 Beicht- und Gesprächsmöglichkeit Freitag, 20. Dezember 7.30 Laudes fällt aus 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 12. Dezember 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. Vorweihnächtliches Singen und Musizieren mit der Klasse von David Hirschi, Domplatzschulhaus Freitag, 13. Dezember 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 15. Dezember 10.00 3. Advent. Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Robert Heimberg zu Richter 9,15: «Das Königtum der Liebe». Anschliessend Kirchenkaffee und Verkauf von Olivenöl aus Palästina im Kirchgemeindehaus 17.00 Krippenspiel. «Näbedusse» mit der Sonntagschule und dem Kinderchor. Leitung Claudia Laager-Schüpbach und Katharina Baeschlin Dienstag, 17. Dezember 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 18. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta. 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen deutlich über null Grad trafen sich über 30 Männerriegler auf dem Postplatz in Arlesheim und machten sich auf den Weg via Reinacher-Heide Richtung Reinach. Alfi hat auch hier einen Weg gefunden mit quer über den Weg gestürztem Baum, der vor allem diejenigen mit etwas kurzen Beinen zu einiger Akrobatik zwang. An unserem Ziel, dem Restaurant Gempenblick, trafen wir weitere Kameraden, die sich dort bereits beim Jassen eingerichtet hatten und bereits übten, was sich dann auch in der Rangliste auswirkte (zumindest teilweise)! Etwa um 15 Uhr begannen die Wettkämpfe in der Kegelbahn und an den Jasstischen. Es wurde intensiv gekämpft und vor allem bei den Jassern wurde nach jedem Durchgang eifrig

diskutiert, wie es gewesen wäre, wenn dies und jenes anders gelaufen wäre, und welche Karte gefehlt oder zu einem anderen Zeitpunkt gespielt worden wäre. Bei den Keglern bestand die Herausforderung darin, die Geschwindigkeit beim Abspielen so zu steuern, dass die Kugel nicht zu schnell rollte und sich eine gerade Gasse schlug, aber auch nicht zu langsam, weil dann die Kugel kurz vor dem Ziel entweder nach links oder nach rechts abdriftete. Um halb sechs war Zeit für die Rangverkündigung: Beim Jassen gewann Gusti (der zu denjenigen gehörte, die vorab geübt hatten, im Gegensatz zu Max, der trotz üben am Ranglistenende erschien)! Bei den Keglern gewann (wieder einmal) Christoph. Der Dank für die Organisation geht an Fredy Anex. Attilio Restelli

KAMMERMUSIK ARLESHEIM

Wenig bekannte Barockklänge Die Kammermusik Arlesheim präsentierte am Sonntag in der reformierten Kirche das Kesselberg Ensemble. Der Kosmos der Barockmusik ist so gross, dass man sich nicht immer bei den Zentralgestirnen bedienen muss. Es wurde in barocker Manier stehend musiziert, mit Ausnahme der Cellistin Ilze Grudule und dem Cembalisten Marc Meisel. Zuerst ertönte die Sinfonia in B-Dur für zwei Fagotte und Streicher von Johann Wilhelm Hertel, der als Vertreter des «empfindsamen Stils» der deutschen Frühklassik gilt. Die Sinfonia beginnt festlich wie eine Suite von Händel, das Menuett mit Trio mit einer Unisonopassage. Die «Parthie mit zwo Violinen und Bass» d-Moll von Carl Höckh (irrtümlicherweise als Köckh vorgestellt) zeigt sich im Allegro spirituoso dem italienischen Stil Vival-

dis verpflichtet. Das Stück wusste durch spannungsvolle Wechsel, seinen innigen Charakter im Andantino und dem subtilen Zusammenspiel der Streicherinnen zu gefallen. Das Concerto für zwei Fagotte und Streicher Es-Dur von Johann Gottfried Müthel beginnt mit einem Moderato, in dem die Fagotte muntere Läufe spielen können. Im Adagio setzen die Fagotte nach einer Einleitung der Streicher mit einer Doppelkantilene ein. Die Barockfagottisten Yves Bertin und Miho Fukui wirkten etwas statisch und konnten mit der Beschwingtheit und Spiellust der lettischen Streicherinnen und Martina Bischof an der Viola nicht mithalten. Insgesamt wusste das Konzert aber mit seiner interessanten Stückauswahl und einem durchhörbaren Klang anzusprechen. Thomas Brunnschweiler

WEINBAU

Das Rebjahr 2013 in Arlesheim Im Rahmen meines Amtes als eidgenössische Weinlesekontrolleurin, welches in den nächsten Jahren auslaufen wird (der Bund setzt vermehrt auf Eigenkontrolle, wobei Weinlesekontrolleure nur noch Stichproben durchführen), möchte ich gerne die wichtigsten Resultate des diesjährigen Rebjahres zusammenfassen. Nach einem nassen, kühlen und sonnenarmen Frühling gab der schöne Sommer den Reben den nötigen Kick und der vegetative Rückstand von zwei Wochen konnte beinahe wettgemacht werden. Trotz hohem Pilzdruck war der Falsche Mehltau dieses Jahr unter Kontrolle, wie Andreas Buser, RebbauFachmann des landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain in Sissach mitteilte.

Rund eine Woche später als im Vorjahr, aber doch noch im normalen Zeitrahmen, hat der Baselbieter Weinherbst begonnen. Die Ernte des Riesling-Silvaners begann am 5. Oktober. Die zunehmende Botrytis (Traubenfäulnis, Edelfäule) erforderte ab und zu eine Vorlese des befallenen Traubenguts. Die gesamte Erntemenge im Kanton fiel 20 Prozent höher aus als 2012, als der Winterfrost uns nur eine kleine Ernte bescherte. Das mittlere Mostgewicht in Arlesheim 2013 betrug beim Blauburgunder 90,2 ° Oe, beim Riesling-Silvaner 76,2 ° und beim Chardonnay 85,6 ° Oe. Die Weinlesekontrolleurin Cécile Bühlmann Huber

ALTERSVEREIN

Weihnachtsfeier in der Obesunne Eine Weihnachtsfeier kann Besinnlichkeit und geselliges Beisammensein bedeuten, kann musikalische Delikatessen bieten, kulinarisches Erlebnis sein und erst noch zu Gedanken anregen über christliche Werte und über Toleranz im politischen Alltag. Wir haben uns wohlgefühlt im feierlich geschmückten Saal der Obesunne, an den weiss aufgedeckten Tischen mit Kerzen aus Stoffservietten und aus rotem Wachs. Wir haben die musikalischen Höhepunkten genossen, die uns von Patricia Hörmann (Violine) und Matthias Hörmann (Klavier) vorgetragen worden sind und wir lauschten in weihnächtlicher Vorfreude den Gedanken, die uns Herr Pfarrer Daniel Fischler zu Maria Empfängnis und der Gemeindepräsident Karl Heinz Zeller

zur Toleranz zugunsten der schwächsten Teilnehmer im Strassenverkehr nahegebracht haben. Nach dem gemeinsam aus hundert Kehlen gesungenen «O du fröhliche» genossen wir das feine Essen aus der Obesunne-Küche, das diesmal dank dem 75-Jahr-Jubiläum besonderen Genuss geboten hat. Die Weihnachtsfeier des Altersvereins Arlesheim war einmal mehr ein gesellschaftlicher Höhepunkt im Vereinsleben. Dank dem Engagement von Vorstand und von freiwilligen Helferinnen durften alle Anwesenden den Heimweg mit beglückenden Gefühlen und mit einem Säcklein selbst gebackener Weihnachtsgutzeli antreten. Altersverein Arlesheim, Heinz Heller


ARLESHEIM

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

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VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

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Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag

Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84,

Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@

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Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13.

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

BENEFIZKONZERT Zugunsten von «Rudendo», ein Heim für Waisenkinder in Gweru/Zimbabwe Laura Ansaldi, Sopran Marco Voleri, Tenor Luisa Corsini, Piano Sonntag, 15. Dezember 2013, 16.00 Uhr kath. Kirche Dornach Vorverkauf: Mode von Euw, Restaurant Gigersloch und Abendkasse

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Rosa Häring-Plüss, geb. 16. Oktober 1929, gest. 6. Dezember 2013, von Aesch BL (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Arlesheim Maria Louise Aeschbach-Borer, geb. 8. Mai 1942, von Hendschiken AG. Trauerfeier: Dienstag, 17. Dezember 2013, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle des Friedhofes Bromhübel in Arlesheim, anschliessend Beisetzung. Martin Lukas Gauch-Lüthi, geb. 24. März 1948, von Niederwil AG. Wurde im engsten Familienkreis bestattet. Margaretha Wildi-Merz, geb. 19. November 1920, von Arlesheim BL, Reinach AG (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Donnerstag, 19. Dezember 2013, 10.30 Uhr in der Abdankungshalle des Friedhofes Bromhübel in Arlesheim, anschliessend Beisetzung. Elisabeth Wyss, geb. 12. Oktober 1920, von Teuffenthal BE (Bromhübelweg 15). Wurde bestattet. Dornach Maria Franziska Walker-Bucher, geb. 28. Februar 1925, gest. 9. Dezember 2013, von Bellach SO (Bodenackerstrasse 10, Breitenbach). Trauerfeier: Dienstag, 17. Dezember 2013, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Reinach Karl Kilchherr-Balmer, geb. 28. August 1924, gest. 9. Dezember 2013, von Reinach BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier: Mittwoch, 18. Dezember 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Elfriede Rösch-Loosmann, geb. 25. Februar 1929, gest. 8. Dezember 2013, von Reinach BL (Blauenstrasse 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 13. Dezember 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wo-

chenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG, Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon 061 706 20 20


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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A. AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 421. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 16. Dezember 2013, 19.00 Uhr

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und Fortsetzungssitzung vom

Donnerstag, 19. Dezember 2013, 19.00 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 420. Sitzung vom 25. November 2013 2. Interpellation Nr. 707 von MarieTherese Müller BDP Turnhallenbenutzung Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 3. Interpellation Nr. 708 von Markus Kilchherr CVP Wie weiter mit dem Restaurant Rössli Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 4. Interpellation Nr. 709 von Myrian Kobler CVP Telefonkabine an der Haltestelle Reinach Dorf Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 5. Vorlage Nr. 1074/13 des Gemeinderates Jahres- und Entwicklungsplan 2014–2018 – Bericht der Planungskommission DETAILBERATUNG Beratung des Voranschlages und der Anträge zum JEP Festsetzung der Steuern 2013 6. Vorlage Nr. 1077/13 des Gemeinderates Konzessionsvertrag betreffend Gasversorgung durch die IWB Büroantrag: Direktberatung 7. Vorlage Nr. 1078 des Gemeinderates

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«Reaktor Plus»-Stoffe: Mehrkosten, aber keine Kreditüberschreitung

Revision Reglement über Entlastungsleistungen bei der Pflege zu Hause vom 20.2.1995 Büroantrag: Direktberatung Vorlage Nr. 1080 des Gemeinderates Quartierplanung Bodmen Büroantrag: Direktberatung Vorlage Nr. 1079 des Gemeinderates Initiative für ein Hallenbad Büroantrag: Direktberatung Vorlage Nr. 1081 des Gemeinderates Revision der kommunalen Erschliessungsplanung Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM Allfällige neue persönliche Vorstösse Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Markus Kilchherr, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin

NACH DER SITZUNG WEIHNACHTSESSEN Büroantrag: Sitzungsende um 22.00 Uhr Die Sitzung ist öffentlich

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 126/13 Gesuchsteller: Immo Bard AG, Dammstrasse 56, 4142 Münchenstein – Projekt: Zweckänderung Hobbyraum in Abstell-Ausstellungsraum für Oldtimer – Parz. 7903, Brühlgasse 8 – Projektverfasser: Immo Bau AG, Talstrasse 82, 4144 Arlesheim 127/13 Gesuchsteller: Endress + Hauser Flowtec AG, Kägenstrasse 7, 4153 Reinach – Projekt: zus. Autoeinstellhallen-Rampe, 2 neue Laderampen, (Fortsetzung auf Seite 10)

Blick in die Grube des «Alten Werkhofs»: Die Deponiesanierung verläuft zeitlich nach Plan trotz eines schwerer belasteten Arealteils im südlichen Bereich. FOTO: HEINER LEUTHARDT

Bei der Sanierung der Deponie «Alter Werkhof» wurde ein Arealteil von hoher Schadstoffbelastung entdeckt. Die problematischen Stoffe konnten bereits entsorgt werden. Heiner Leuthardt

A

nwohnern fiel vor wenigen Wochen auf, dass die Sanierung der Deponie «Alter Werkhof» für eine Weile nicht mehr den gewohnten Gang nahm. Männer in Schutzkleidung befassten sich im südlichen Arealteil mit problematischen Stoffen, die dort entdeckt wurden. Gemeindepräsident Urs Hintermann bestätigt die Beobachtungen, konnte zugleich aber auch entwarnen. «Es wurden problematische Stoffe gefunden, die aber in der Zwischenzeit ohne Gefahr für die Umwelt fachgerecht beseitigt werden konnten.» Dadurch seien Mehrkosten entstanden. «Trotzdem kann der bewilligte Kreditrahmen für die Deponiesanierung eingehalten werden», versichert der Gemeindepräsident. Details zum sogenannten Hotspot, wie schwerer belastete Arealteile bezeichnet werden, liefert der Geschäfts-

leiter Technische Verwaltung der Gemeinde, Peter Leuthardt. «Auf einer Fläche von rund 150 Quadratmetern sind wir auf eine Mischung von Galvanikabfällen und ölhaltigen Abfällen gestossen. Letztere stammen aus mechanischen Betrieben, vermutlich aus den 1950erJahren.» Rund 6000 Kubikmeter Deponiematerial mussten entsprechend ihrer Schadstoffbelastung mit grösserem Aufwand in einem Spezialofen verbrannt werden. Eine Million Franken Glücklicherweise war das Material im Erdreich gut gebunden, weshalb das Grundwasser und die Umwelt nicht gefährdet waren. Etwas Schmerzen bereiten allerdings Mehrkosten von rund einer Million Franken. Diese leiten sich von den unterschiedlichen Entsorgungskosten ab. Die Rechnung ist einfach. Für den Anteil von rund 50 Prozent schwach belasteter Abfälle, wie Bauschutt, die vom «Alten Werkhof» in eine Inertdeponie gebracht werden, bezahlt die Gemeinde 40 Franken pro Kubikmeter. Beim Anteil an stärker belastetem Deponiematerial von rund 45 Prozent, sogenannte «Reaktor-Abfälle», müssen zum Entsorgen pro Kubikmeter 100 Franken bezahlt werden. 220 Franken kostet aber der Kubikmeter für die Abfälle aus dem Hotspot, die als «Reaktor Plus»-Stoffe bezeichnet werden. Auch wenn sie nur fünf Prozent vom zu

bergenden Deponievolumen ausmachen, schlagen sie heftig zu Buche. Die Mehrkosten leiten sich von der Differenz der Entsorgungskosten zwischen den leicht und den schwer belasteten Abfällen ab. «Wir haben aber Glück gehabt, dass der Anteil leicht belasteter Abfälle grösser als erwartet ist und dass der entstandene Minderaufwand die Mehrausgaben des Hotspots decken», erklärt Peter Leuthardt. Daher wird der bewilligte Kredit für die Depotsanierung nicht überschritten. Nachdem bereits drei Viertel des zu bergenden Deponiematerials von rund 80 000 Kubikmetern entsorgt worden ist, gehen die Fachleute davon aus, dass mit grösster Wahrscheinlichkeit kein weiterer Hotspot im Boden schlummert. Deponie bis unter Schalbergstrasse Einen im Ausmass nicht absehbarer Zusatzaufwand ergab sich bei der Schalbergstrasse, unter der sich ein Teil der Deponie befand. «Wir wussten, dass die Deponie bis in die Schalbergstrasse reicht, doch ging diese weiter hinein, als angenommen, deshalb mussten wir umfangreichere Sicherungsmassnahmen treffen.» Dennoch ist Peter Leuthardt zuversichtlich, dass – abgesehen von allfälligen bösen Überraschungen – nicht nur der Zeitfahrplan zur Depotsanierung eingehalten, sondern sogar noch der Kreditrahmen leicht unterschritten werden kann.


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REINACH

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) Änderung des Aussenbereiches und LKWHalteflächen an der Ostfassade von Bau 3, Parz. 7586, Kägenstrasse 7 – Projektverfasser: Rapp OTB AG, Hochstrasse 100, 4018 Basel 128/13 Gesuchsteller: Wüthrich Jürg, Sonnenweg 21, 4153 Reinach – Projekt: Neubau Carport und Vergrösserung Balkon mit Aussentreppe, Parz. 564, Sonnenweg 21 – Projektverfasser: Wüthrich Jürg, Sonnenweg 21, 4153 Reinach 059/12 N1 – K 1147/12 Gesuchsteller: Architekturbüro Mentil & Partner AG, Grammetstrasse 6, 4410 Liestal – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus (4 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle; N1: Projektänderung – neu 5 Wohnungen sowie Anbau Wintergarten an Westfassade im Erdgeschoss – Parz. 1103, Therwilerstrasse 17/17a – Projektverfasser: Architekturbüro Mentil & Partner AG, Grammetstrasse 6, 4410 Liestal Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Wechsel des Bezugsrahmens von Landesvermessung 1903 (LV03) zu Landesvermessung 1995 (LV95) sowie Abgleich der Hoheitsgrenzen Das Bundesgesetz über Geoinformation GeoIG (SR 510.62) und dazugehörende Verordnungen wurden am 1. Juli 2008 in Kraft gesetzt. In Artikel 53 Absatz 2 der Geoinformationsverordnung GeoIV (SR 510.620) schreibt der Bund den Kantonen vor, den Wechsel des Bezugsrahmens der Georeferenzdaten (amtliche Vermessung) von LV03 nach LV95 bis spätestens 31. Dezember 2016 zu vollziehen. Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben sich darauf verständigt, den Wechsel des Bezugsrahmens ab 2012 zu vollziehen. Im Kanton Basel-Landschaft wurde dies zwischen Oktober 2012 und Dezember 2013 in Angriff genommen. Im Vorfeld des Wechsels des Bezugsrahmens wurden die Hoheitsgrenzen (Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenze zu Frankreich) abgeglichen. Diese Arbeiten wurden notwendig, da aus der Geschichte der amtlichen Vermessung Überdeckungen und Lücken an den Hoheitsgrenzen bestanden, die infolge der notwendigen Eineindeutigkeit der digitalen AV-Daten zu beheben waren. Die Flächenmasse der Grundstücke (Grundbuchfläche) werden gemäss Paragraph 43 Absatz 1 der kantonalen Verordnung über die amtliche Vermessung KVAV (SGS 211.53) aus den Grenzpunktkoordinaten gerechnet und dann auf Quadratmeter gerundet. In wenigen Fällen (drei Prozent) sind durch LV95 und durch den Abgleich der Hoheitsgrenze kleine, vorwiegend positive Flächendifferenzen gegenüber dem Grundbuchflächen entstanden. Die neuen Flächen werden im Grundbuch im Januar 2014 nachgetragen. Die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer, bei deren

Grundstück(e) die Fläche bei diesem Verfahren mehr als einen Quadratmeter geändert hat, wird von der zuständigen Nachführungsgeometerin oder Nachführungsgeometer im Dezember 2013 mit Plan, Liegenschaftsbeschrieb und Begleitschreiben über diesen Umstand in Kenntnis gesetzt. Am eigentlichen Grenzverlauf der Grundstücke hat nichts geändert, weshalb kein Anspruch zur Erhebung eines Rechtsmittels besteht. Die ab 1.1.2014 gültigen Grundstückflächen werden bereits im Dezember 2013 in www.geoview.bl.ch unverbindlich mit dem Infoknopf angezeigt. Amt für Geoinformation

AUS DER GEMEINDE

Neue Geschäftsführung Spitex Reinach ist gewählt Die Spitex Reinach wird vom Verein zur GmbH. Mit der Wahl der 5-köpfigen Geschäftsführung ist die Spitex Reinach GmbH per 1. Januar 2014 startklar. Als erste Spitexorganisation der Region ändert die Spitex Reinach ihre Rechtsform auf Anfang nächstes Jahr in eine GmbH. Trägerin und Gesellschafterin ist die Gemeinde, welche wie bisher rund 45% des Finanzaufwands der Spitex trägt. Die Spitex reagiert damit auf die gesellschaftliche Entwicklung, welche eine immer stärkere Professio-

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten der Verwaltung über Weihnacht-Neujahr Die Verwaltung inkl. Stadtbüro ist am Montag, 23. Dezember, bis und mit Donnerstag, 26. Dezember, sowie am Dienstag, 31. Dezember 2013, geschlossen. An allen andern Tagen (auch am 27. und 30. Dezember) gelten fürs Stadtbüro die üblichen Öffnungszeiten. Das Bestattungsbüro ist für Todesfälle am 23. und 24. Dezember von 8.30 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 079 322 37 80 zu erreichen. Polizei Reinach setzt sich für den Tierschutz ein Bei einer Routinekontrolle entdeckte die Polizei Reinach in der Gemeinde rund 30 Hühner, die unter miserablen Bedingungen gehalten werden. Die Polizei Reinach nahm daraufhin die Zusammenarbeit mit dem Tierschutz beider Basel sowie dem Veterinäramt des Kantons BaselLandschaft auf. Der Tierhalter wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und durch das Veterinäramt wurden gegen den Tierhalter zwischenzeitlich umfassende Auflagen zur Verbesserung der Situation erlassen. Die Tierschutzgesetzgebung formuliert klare Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Demnach müssen Tiere angemessen ernährt und gepflegt werden. Dazu gehört eine notwendige Beschäftigung und Bewegungsfreiheit, sowie eine Unterkunft, die für das Wohlergehen der Tiere sorgt. Die Tiere sind so zu halten, dass ihre Körperfunktionen und ihr Verhalten nicht gestört werden. Ausserdem müssen Unterkünfte und Gehege geräumig gebaut sein, damit sich Tiere darin arttypisch verhalten können. Die Polizei Reinach bittet die Bevölkerung ähnliche Vorfälle unter der Tel. 061 716 43 19 zu melden. Abfuhr Küchen- und Speiseabfälle: Neue Vignette für 2014 Die Jahresvignetten für das Jahr 2014 können ab sofort im Stadtbüro bezogen werden. Die Grünabfuhr findet in den Monaten Dezember–März jeweils nur jede 2. Woche statt. Die Daten können Sie der Abfallfibel entnehmen. Kehrichtinfos über die Festtage: • Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr findet am 26. Dezember 2013 im Kreis West nicht statt. Am 30. Dezember 2013 wird in beiden Kreisen der Kehricht eingesammelt. Am 2. Januar 2014 findet die Kehrichtabfuhr regulär statt. (Fortsetzung auf Seite 11)

Dank neuer Rechtsform fit für die Zukunft: Die Spitex Reinach wird ab nächstem Jahr eine GmbH.

nalisierung verlangt. Die Umwandlung war vom Spitexverein und der Gemeinde Reinach sorgfältig vorbereitet worden. Der Einwohnerrat stimmte der Leistungsvereinbarung der Gemeinde mit der Spitex Reinach GmbH im August zu. Anfang Herbst bestimmte der Gemeinderat die neu strukturierte Geschäftsführung. Mit der kürzlich erfolgten Gründung ist die neue Gesellschaft nun per 1. Januar startklar. Sie arbeitet steuerbefreit und nicht gewinnorientiert. Geschäftsleitung deckt fünf Fachbereiche ab Die Spitex GmbH wird von einer fünfköpfigen Geschäftsführung geleitet. Deren Mitglieder vertreten je einen für die Spitex wichtigen Fachbereich. Gewählt hat der Gemeinderat den Anwalt Simon Rosenthaler als Vorsitzenden der Geschäftsführung und zuständig für Rechtsfragen. Der bisherige Geschäftsführer, Titus Natsch, wird Direktor und Leiter des operativen Geschäfts. Der Bereich Medizin wird durch den Arzt, Dr. Claude Schwarz, und der Bereich Pflege durch die Pflegefachfrau und Patientenberaterin, Monika Schober, ab-

gedeckt. Für das Ressort Finanzen hat der Gemeinderat den Geschäftsleiter der Gemeinde, Thomas Sauter, eingesetzt. Die Interessen der Gemeinde kann der Gemeinderat im Rahmen der Gesellschafterversammlung einbringen. Als Vertreterinnen hat er die Gemeinderätinnen Bianca Maag-Streit und Béatrix von Sury gewählt. Arbeitsverträge werden übernommen, Spitexverein erhält neue Bestimmung Die Arbeitsverträge der Mitarbeitenden werden unverändert in die neue Gesellschaft übernommen, ebenso die Verträge mit Geschäftspartnern. Neue Rahmenbedingungen erhält dagegen der Spitexverein, der zu einem Förderverein mit sozialer Zweckbindung wird. Das Fördergeld seiner Mitglieder wird vom Vereinsvorstand verwaltet und für Ermässigungen der Spitexbeiträge von Mitgliedern sowie für ausserordentliche Anschaffungen der Spitex eingesetzt. Für den Vereinsvorstand haben sich Edith Bühler, Bianca Maag-Streit und Dora Seebacher zur Verfügung gestellt. Gemeinderat Reinach

ZUNFT ZU REBMESSERN

Einen Weihnachtsbaum in Ruhe ausgewählt Wir alle wissen, dass die Adventszeit gerne hektisch ist. Eigentlich sollte sie es nicht sein, aber bei all unseren Verpflichtungen wird sie es trotzdem, und eine Unterbrechung ist dann besonders erholsam. Nehmen Sie sich etwas Zeit und spazieren Sie zum Ernst-Feigenwinter-Platz. Dort wartet eine stattliche Anzahl schöner Nordmann- und Rottannen auf Sie. Gönnen Sie sich etwas Ruhe und suchen Sie entspannt einen Baum aus, dabei können Sie sich von erfahrenen Mitgliedern der Zunft zu Rebmessern kompetent beraten lassen.

Bei dieser Gelegenheit kann sich auch ein netter Schwatz ergeben. Wer am Samstag vorbeikommt, sollte noch etwas mehr Zeit einrechnen. Da wird Glühwein ausgeschenkt, was dem Besuch beim Heimatmuseum eine ganz besondere Note verleiht. Die Anzahl der Bäume ist beschränkt, «es het solang’s het!». Der Reinerlös des WeihnachtsbaumVerkaufs ist denn auch zugunsten des Heimatmuseums. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine unbeschwerte Adventszeit.

Verkauf: Montag bis Freitag, jeweils 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr (siehe auch Inserat). Heimatmuseumskommission

ZUNFT ZU REBMESSERN

Prägnante Reden am diesjährigen Zunftmahl Begleitet vom Spiel der Zunft zu Brodbecken begab sich die muntere Gästeschar zum Dorfbrunnen. Nach der traditionellen Taufzeremonie und Verteilung von Grättimannen, für einmal ohne Regen, fand im Heimatmuseum das 55. Zunftmahl statt. Mit einem pointierten Zahlenspiel eröffnete Zunftmeister André Sprecher den Anlass und hiess die Gäste mit träfen Worten willkommen: Edi Etter, Vorsitzender Meister der Basler Zünfte und Ehrengesellschaften und Meister der E. E. Zunft zu Rebleuten, mit Rebmeis-

ter André Vögelin, René Steinle, Meister der Zunft zum Stab, mit Bannerherr René Glatt, Abt Peter von Sury, Kloster Mariastein, Bürgerrätin Daniela Grieder, Regierungspräsident Urs Wüthrich, Einwohnerratspräsident Markus Kilchherr, Gemeinderätin Béatrix von Sury und als Vertreter der HeimatmuseumsKommission Georg Thüring und Franz Wirth. Die Gäste ihrerseits bedankten sich mit prägnanten Reden für die Einladung. Edi Etter erzählte eine «kriminalistische» Weihnachtsgeschichte, René

Steinle lobte die Hoggemässer für die Pflege von Traditionen wie Chäppelihäx und Funggefüür, Abt Peter von Sury führte uns auf unsere «Wurzeln» zurück und Urs Wüthrich wies auf humorvolle Weise auf verschiedene Defizite hin, auf finanzielle wie politische. Applaus erhielten natürlich auch die weiteren Gäste für ihre Grussworte und das Team des Gasthofs Schlüssel, welches mit einer ausgezeichneten Küche einmal mehr zur guten Stimmung beitrug. Fredy Fecker, Stv. Zunftchronist

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 13. Dezember

8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Dorfkirche St. Nikolaus 6.00 2. Rorategottesdienst Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 14. Dezember

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 13. Dezember 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischeli-Kirche – Mir fiire Wiehnachte Samstag, 14. Dezember 17.00 Minimusical der Kinderkirche «dr neui Stärn» in der Mischeli-Kirche Sonntag, 15. Dezember (3. Advent) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhüeti im Soussol der Kirche) 18.30 Musikgottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Gabriella Schneider Montag, 16. Dezember 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 17. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 16.00, 061 711 44 76)

Freitag, 13. Dezember 20.00 Hauskreis Sonntag, 15. Dezember 10.00 Jungschar-Weihnachtsfeier für alle Dienstag, 17. Dezember 9.15 Treffpunkt Donnerstag, 19. Dezember 14.30 Senioren-Weihnachtsfeier

GOTTESDIENSTE

Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Versöhnungs-und Eucharistiefeier Sonntag, 15. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Versöhnungs-und Eucharistiefeier 17.00 Konzert «Kultur im Reinach» Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 16. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 17. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 18. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 19. Dezember Pfarreizentrum St. Marien

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 15. Dezember 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 17. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 15. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Salvi Incognito Donnerstag, 19. Dezember 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Yvette Roth-Quinche Darttraining siehe Homepage


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10) • Grünabfuhr Die Grünabfuhr findet am 31. Dezember 2013 statt. • Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können gratis der Grünabfuhr vom 31. Dezember 2013 und 14. Januar 2014 oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden.

Schülerinnen und Schüler von Edgar Jäggi (Saxofon) und Nicola Meier Jäggi (Gesang) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

3. Online-Tipp Reinach aktuell: Neue Sendung ist online Das Gemeinde-TV war am Altersanlass zum Thema Patientenverfügung dabei und porträtiert anlässlich des Tags der Freiwilligenarbeit das - Familienzentrum Oase. Sehen Sie die neue Sendung von «Reinach aktuell» online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) oder mit der App der Gemeinde.

Familien- und Jugendberatung Birseck Abfuhrdaten 17. Dezember 2013: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 21. Dezember 2013: Recycling-Park, 9.00–15.00 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für iPhone auch als Push abonnierbar).

2. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch, 18. Dezember 2013, spielen

Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während der Weihnachtsferien von Montag, 23. Dezember, bis und mit Sonntag, 5. Januar 2014, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 6. Januar 2014, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel.-Nr. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

INTERNATIONALE SCHULE BASEL

The Sound of Music – ein Highlight Ein begeistertes Publikum füllte alle Plätze in der ISB-Aula für die Wiederaufnahme des vielfach ausgezeichneten Musicasl von Rodger & Hammerstein aus den 1960er-Jahren. «The Sound of Music» – oder «Die TrappFamilie» – erzählt die wahre Geschichte der Trapp- Sänger. Captain George und seine sieben Kinder müssen am Vorabend des Anschlusses aus Osterreich fliehen. Die impulsive, bezaubernde, aufgeweckte und quirlige Maria wird von ihrem Konvent als Gouvernante für die Trapp-Kinder geschickt. Sie gewinnt schnell die Herzen der Kinder. Und auch das Herz des verwitweten Vaters. Diese Show hat alles: eine «Erliebt-mich-er-liebt-mich-nicht»-Liebesgeschichte, einen ganzen Konvent voll singender Nonnen und unvergessliche Lieder. Die Höhepunkte waren Maria, mit einer himmelhohen Stimme und einem betörenden Lächeln und Gretl. Die zwei Gretl, welche die Rolle abwechselnd spielten sind erst sechs Jahre alt! Und dies sind nur zwei (oder drei) der Publikumslieblinge. Mehr als 50 ISB Schüler im Alter von 6 bis 18 Jahren waren Teil der Show. Und viele weitere Schüler halfen in den Bereichen Orchester, Licht, Ton, Bühnenbild usw. Die Tickets waren gratis; die Einnahmen aus dem Verkauf von Getränken und Snacks in der Pause gingen an die ISB Philippinen-Hilfe. S. Round

AUS DER GEMEINDE

Damit mein Wille zählt Am jährlichen Anlass der Alterskommission diskutierten Fachleute die Themen Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung und warum es wichtig ist, frühzeitig daran zu denken. Für einmal gab es an der diesjährigen Podiumsveranstaltung der Alterskommission engagierte Diskussionen. Denn die Frage, warum, wann und wie alte Menschen bevormundet werden müssen, weckt Emotionen, und auch die Gedanken um lebensverlängernde Massnahmen oder Organspenden sind unbequem. «Gerade deshalb war es uns wichtig, diese Themen aufzugreifen», erklärte Bianca Maag-Streit, Gemeinderätin Soziales und Gesundheit bei der Begrüssung. «Letztlich geht es bei diesen Fragen darum, dass jede Person sagt, was ihr wichtig ist, solange ihr das möglich ist – nachher ist es zu spät», betonte sie.

Im Ernstfall bleibt nicht viel Zeit Die beste Möglichkeit, um seinen Willen festzuhalten, ist das Aufsetzen einer Patientenverfügung. «Eine Patientenverfügung stellt sicher, dass der Wille einer Person respektiert wird und erspart den Angehörigen viele schwierige Entscheidungssituationen», erläuterte Hauptreferentin Barbara Züst, Co-Geschäftsführerin der Stiftung SPO Patientenschutz. Denn im Ernstfall bleibe nicht viel Zeit zum Überlegen und oft seien sich die Angehörigen nicht einig. Verschiedene Organisationen bieten heute Vorlagen für Patientenverfügungen an, Informationen dazu sind im Internet zu finden. Auch die Koordinationsstelle für Altersfragen der Gemeinde vermittelt bei Fragen gerne die einschlägigen Beratungsangebote.

Erwachsenenschutzgesetz regelt gesetzliche Vertretungsbefugnisse In ihrem Referat informierte Caroline Zürcher, Präsidentin des Spruchkörpers II der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal über das neue Erwachsenenschutzgesetz. Darin sind vor allem die gesetzlichen Vertretungsbefugnisse neu geregelt. Zum Beispiel kann heute auch ein Ehepartner die gesetzliche Vertretung wahrnehmen. Ulrich Furrer vom Seniorenzentrum Aumatt erklärte zudem, welche Vorsorgedokumente im Alters- und Pflegeheim notwendig sind. Schliesslich regte Alex Wyss, Diakon und Mitglied der Ethikkommission beider Basel, die Runde mit Fragen zur Organspende zum Nachdenken an.

Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77.

Gemeinderat Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr.

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REINACH PARTEIEN

KULTUR IN REINACH

SVP-Neujahrsapéro 2014 mit Toni Brunner

Konzert der Chamber Academy

Am Freitag, 3. Januar 2014, findet um 19 Uhr im Heimatmuseum Reinach der traditionelle Neujahrsapéro der SVP Reinach statt. Wir haben die grosse Ehre, den Präsidenten der SVP Schweiz, Herrn Toni Brunner, als Gast empfangen zu dürfen. Reservieren Sie sich diesen Termin und stossen Sie mit uns auf ein erfolgreiches neues Jahr an. Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen. Detailbericht folgt. Paul Wenger, SVP Reinach

Kultur in Reinach lädt ein zum Adventskonzert am 15. Dezember um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Nikolaus, Reinach. Dank unserer schon zur Tradition gewordenen Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Basel können wir drei Werke für Kammerorchester vorstellen, gespielt von dem 2009 gegründeten Ensemble «Chamber Academy Basel». Zu Beginn erklingt die Serenade für Streichorchester EDur op. 22 von Antonin Dvorak. So anspruchsvoll für die ausführenden Musiker auch dieses fünfsätzige Werk ist, so dankbar kommt es dem Zuhörer entgegen, mit seinem Wechsel von lebendigen Tanzsätzen und Teilen von besonderer Gefühlstiefe und innigem Ausdruck. Die junge Harfenistin Christina Maria Kurz ist die Solistin in den folgenden zwei Tänzen für chromatische Harfe und Orchester von Claude Debussy. Die Entwicklung der chromatischen Harfe und ihr baldiges Verschwinden vom Markt spiegelt den Konkurrenzkampf der beiden Klavierund Harfenbaufirmen Pleyel und Er-

ard in Paris. Beide Firmen sicherten sich die Mitarbeit berühmter Komponisten. 1904 schrieb Debussy seine «Dances» im Auftrag von Pleyel, Ravel liess sich von Erard für ein Werk anwerben. Gewonnen hat – neben der Musik – die Doppelpedalharfe aus der Werkstatt von Erard. Zum Abschluss hören wir die erste Sinfonie in D-Dur von Charles Gounod, komponiert 1855, wenige Jahre vor seiner berühmten Faust-Oper. Kultur in Reinach, Christian Hickel

sche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends, Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43.

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63.

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39d, 4153 Reinach, 061 713 13 23.

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, E-Mail verena. riemek@hotmail.com oder Tel. 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten,

SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23. Auskunft: Tur-

nen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hir-

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

Wir sind engagiert und zuverlässig, erfolgsorientiert und kreativ. Seit über 25 Jahren erbringen wir für Sie umfassende Dienstleistungen in den Bereichen

Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechnungswesen und Unternehmensberatung. Die Online Treuhand AG ist ein qualitätsgeprüftes Mitglied der Schweizerischen Treuhandkammer. Im Jahr 2013 wurde unser Team durch zwei Persönlichkeiten verstärkt: Judith Haberthür, Bachelor of Science FHNW in Betriebsökonomie, welche uns mit ihrer Weiterbildung zur Treuhänderin mit eidg. Fachausweis vor allem im Bereich Sachbearbeitung Treuhand unterstützen wird. Und Claudia Fuchs, welche Sie gerne als unsere neue Leiterin Administration in Empfang nehmen wird.

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Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt vom Montag, 21.12.2013 bis und mit Mittwoch, 01.01.2014 geschlossen. Angaben über Vertretung am Praxistelefon: 061 711 90 76.

An der AGLAT 14 vom 13. bis 15.6.2014 bietet sich Ihnen die Gelegenheit, unser gesamtes Team persönlich kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie! Unseren Kunden und Geschäftspartnern danken wir herzlich für die gute Zusammenarbeit und das in uns gesetzte Vertrauen. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein erfolgreiches neues Jahr.

Hinten v. l.: Judith Haberthür, Carole Flury, Iris Müller, Andrea Schweizer, Urs Flury, Claudia Fuchs, Petra Kamber, Jonas Hänggi, Claudia Brüderlin-Hofer, Silja Meier Vorne v. l.: Marco Spadino, Monika Krämer

4153 Reinach 1, 4242 Laufen Telefon 061 717 81 91, Fax 061 717 81 95, www.onlinetreuhand.ch Mitglied

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AUF DEN SPUREN DES STERNS VON BETHLEHEM!

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War der Stern von Bethlehem ein alle 70 bis 80 Jahre erscheinender Komet, wie man uns seit seinem letzten Erscheinen l986 erklärt? Wie kam es, dass er die Weisen aus dem Morgenland so lange auf ihrer beschwerlichen Reise leitete? Was bedeutete er dem Volk damals? Was war dieser Stern wirklich? Dr. Wolfgang von Ungern-Sternberg hält zu diesen Fragen ein Referat. Sonntag, 15. Dezember, 10.00 Uhr Das Christliche Begegnungszentrum (CBZ) in Aesch, Nordring 2 (Landi), lädt herzlich ein!

Brass Band

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Konkordia Büsserach Leitung: Tristan Uth Werke von Whitacre, Webb, Lloyd, Fletcher, Bach

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Herzlich willkommen! Am 2. Dezember 2013 haben zwei neue Mitarbeitende ihre Tätigkeit in unserer Verwaltung aufgenommen. Sie werden von den per Ende Jahr in den Ruhestand tretenden Vorgängern in die vielfältigen Aufgaben eingearbeitet. Herr Salvatore Annicchiarico übernimmt als leitender Anlagewart in der Mehrzweckhalle und den Sportanlagen im Löhrenacker die Nachfolge von Herrn Herbert Huber. Er ist gelernter Automechaniker und bringt grosse Erfahrung im technischen Bereich wie auch in der Hauswartung mit. Gemeinsam mit Herrn Adi Di Girolamo ist er verantwortlich für die Aufsicht und die Betreuung der Gesamtanlage. Frau Ursula Vögeli übernimmt als kaufmännische Sachbearbeiterin im Ressort Steuern der Finanzabteilung die Nachfolge von Frau Silvia Caracuta. Frau Vögeli war von 1988–1994 bereits im Gemeindezentrum in der Einwohnerkontrolle tätig und hat seit 2009 wieder aushilfsweise jedes Jahr die eingehenden Steuererklärungen vorerfasst. Sie ist mit dem Team bestens vertraut und freut sich darauf, dieses mit einem 60%-Arbeispensum tatkräftig zu unterstützen. Der Gemeinderat und die Verwaltung wünschen den neuen Mitarbeitenden einen guten Start und freuen sich auf eine angenehme Zusammenarbeit. Gemeinderat

Pensionierungen zum Jahresende Im Rahmen einer gemütlichen kleinen Feier nahm die Belegschaft der Gemeinde letzten Donnerstag Abschied von fünf langjährigen Mitarbeitenden, die nach dem Jahreswechsel ihren wohlverdienten Ruhestand antreten werden. Ernst Singeisen übernahm am 1. Oktober 2004 die Leitung der Finanzabteilung. Er setzte sich unermüdlich ein und brachte noch vor seiner Pensionierung die gesamte Umstellung des Finanzwesens auf das neue Rechnungsmodell des Kantons (HRM2) mit Bravour unter Dach und Fach. Mit Silvia Caracuta scheidet «die gute Seele» und «die freundliche Stimme am Telefon» aus der Administration des Ressorts Steuern aus. Mit viel Fingerspitzengefühl und langjähriger Menschen- und Sachkenntnis arbeitete sie während 24 Jahren im Sekretariat. Ihrem akribischen Ordnungssinn verdanken die Steuern tadellos geführte Steuerregister und einwandfreie Ablagen. So viele Dienstjahre, wie Martin Studer

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Sabine Pegoraro: «Der Vollanschluss Aesch ist für mich prioritär»

hinter sich hat, schafft keiner der heutigen Mitarbeitenden mehr bis zur Pensionierung. 1982 trat er als technischer Angestellter in die Bauabteilung ein und übernahm den Bereich Hochbau. Besser als Martin Studer kennt niemand die Parzellen und ihre Gebäude in der Gemeinde Aesch. Mit seiner umfassenden Berufserfahrung hat er schliesslich während 23 Jahren als stellvertretender Leiter der gesamten Bauabteilung gewirkt und nun in den letzten Monaten seine Nachfolger eingearbeitet. Mit Maurus Ender verlässt ein weiterer Abteilungsleiter die Verwaltung. Er begann im Jahr 1987 als einziger Sozialarbeiter sein Wirken in der Gemeinde. Doch sehr bald wurde die Abteilung erweitert und Maurus Ender 1990 ihr Leiter. Aussenbereiche wie Tagesheim und Schulsozialarbeit kamen neu zur Abteilung. Die Gemeinden Pfeffingen und Duggingen schlossen sich dem Sozialdienst der Gemeinde Aesch an. Der rasche soziale Wandel unserer Zeit forderte grosse Flexibilität, Fingerspitzengefühl und Verhandlungsgeschick. Auch Herbert Huber trat 1987 in den Dienst der Gemeinde. Sein Wirkungsfeld war die Mehrzweckhalle Löhrenacker. Ganz seinem Auftrag entsprechend hat er während all der Jahre dafür gesorgt, dass die Halle immer im Schuss blieb. Dazu war viel handwerkliches Geschick und Know-how nötig. Nicht minder verlangt der Job eines Anlagewarts Menschenkenntnisse und fordert einen sensiblen Umgang mit allen, die in ihrer vielfältigen Form die Halle nutzen wollen. Zuerst einen Bypass auf die H18 in Richtung Laufen realisieren? Aeschs Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger könnte sich eine Etappierung des Vollanschlusses Aesch vorstellen. FOTO: THOMAS KRAMER

Gemeinderat und Verwaltungsleitung danken den vier Mitarbeitern und der Mitarbeiterin, die nun in Pension gehen, ganz herzlich für die jahrelangen Dienste. Menschen, die über 20 und mehr Jahre einem Arbeitgeber treu bleiben, sind ein spezielles Zeugnis. Wir freuen uns darüber und wünschen allen für den neuen Lebensabschnitt nur das beste. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 2169/2013 Parzelle(n) Nr.: 4767 – Projekt: Aussenkamin, Akazienweg 2, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Gloor Michael, Akazienweg 2, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Gloor Michael, Akazienweg 2, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 2129/2013 Parzelle(n) Nr.: 2144 – Projekt: Heizungssanierung/Aussenkamin, Herrenweg 21, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Marsala Rocco, Herrenweg 21, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Kalbermatten Haustechnik AG, Altenmattenweg 3, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. Dezember 2013 (Fortsetzung auf Seite 18)

Nach dem Nein zur teureren Autobahnvignette stellt sich für Aesch die Frage: Wie weiter mit den wichtigen H18-Bauprojekten? Tobias Gfeller

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esch hätte von einem Ja zur Preiserhöhung der Autobahnvignette stark profitiert. Die Autobahn H18 wäre an den Bund gegangen und dieser hätte für die Gemeinde wichtige Projekte wie den Vollanschluss, den Muggenbergtunnel und die Sanierung des Engpasses Angenstein auf seine Kosten realisieren können. Trotzdem sagten satte 60 Prozent der Aescherinnen und Aescher Nein zur 100-Franken-Vignette. Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger interpretiert dieses Nein nicht als eine Absage an die Strassenprojekte. «Das Volk möchte, dass diese Projekte gebaut werden. Und zwar mit den bereits vorhandenen Geldern.» «Prioritäten setzen» Die H18 bleibt also im Kantonsbesitz. «Es braucht jetzt enge Gespräche mit den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn sowie mit der Gemeinde Dornach», skizziert Hollinger das weitere Vorgehen beim Vollanschluss. Sie

sieht eine Etappierung des Gesamtprojekts als mögliche Variante. «Man könnte erst einen Bypass von Aesch auf die Autobahn nach Laufen bauen. Dies wäre ein einfaches Bauprojekt und würde ein wenig Entlastung bringen.» Der Anschluss Angenstein ist laut Hollinger vom Kanton weit vorangetrieben. «Man muss jetzt Prioritäten setzen.» Gerade im Zusammenhang mit der Baselbieter Wirtschaftsoffensive, in der das Entwicklungsgebiet Aesch-Nord eine zentrale Rolle spielt, seien die Erschliessungen von grosser Bedeutung. Den Muggenbergtunnel sieht Hollinger als Teil des Gesamtpuzzles, nicht aber als erste Priorität. Pegoraro gegen eine Etappierung Dem Vorgehen von Hollinger stimmt Regierungsrätin Sabine Pegoraro grösstenteils zu. «Der zeitliche Fahrplan für die Planung ist nicht tangiert, wohl aber die Frage der Finanzierung. Und die muss natürlich vor Baubeginn geklärt sein», sagt die Baudirektorin zu den Strassenprojekten. In Sachen Priorisierung wird die Pfeffingerin konkreter. «Der Vollanschluss Aesch und die Sanierung des Knotens Angenstein sind für mich prioritär. Wenn das Problem Angenstein gelöst werden kann, erträgt der Muggenbergtunnel vermutlich noch etwas Aufschub.» In Sachen Etappierung des Vollanschlusses widerspricht Pegoraro Hollinger aber deut-

lich. Ich kann einer Etappierung wenig abgewinnen. Das führt zu verlängerten Bauzeiten und damit zu höheren Kosten. Wir planen ja nicht einen Vollanschluss, weil wir nur einen Dreiviertelanschluss brauchen. Ich bin der Ansicht, dass wir das Projekt als Ganzes durchziehen müssen.» Durchstich 2016 oder 2017? Doch eines ist für Marianne Hollinger trotz der vielen Fragezeichen klar. «Mit dem Durchstich würde ich am liebsten schon heute als morgen beginnen. Der duldet keinen Aufschub.» Da der Durchstich unter der Hauptstrasse und Tramlinie hindurch ins Gewerbegebiet Aesch-Nord sowieso Kantonsaufgabe ist, war er vom Volksentscheid nicht betroffen. Zum Ende des ersten Halbjahres 2014 kommt der Kredit dafür in den Landrat. Baudirektorin Sabine Pegoraro rechnet nach einer Zustimmung mit einem Baubeginn nicht vor Ende 2016 oder sogar nicht vor Anfang 2017. Auch das Komitee «Pro Bundesstrasse Basel-Jura» reagiert auf das Abstimmungsergebnis und verlagert seine Aktivitäten auf Kantonsebene. «Nun heisst es zurück auf Feld eins. Es ist wichtig, dass der Kanton die bereits vorhandenen Projekte zügig weiterzieht», sagt Komitee-Geschäftsführer Adrian Schmidlin. Kurzfristig stünden der Vollanschluss und die Sanierung des Engpasses Angenstein im Vordergrund.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Bauabteilung Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen – CG Business Consulting GmbH, Frau Cornelia Gasser, Erbringung von Dienstleistungen im Be-reich von Treuhand, Hauptstrasse 117 – Beauty Oase GmbH, Frau Nathalie Helbling, Kosmetikstudio für Mann und Frau, Herrenweg 20 – RV Bürodienstleistungen, Frau Regina Ventura-Häring, Übersetzungen in verschiedenen Sprachen D/F/E/Sp/Arabisch, Türkisch und slawische Sprachen, Hilfe für Ausländer bei Formularen, Amtsbriefen und Lebensläufen, Buchhaltungen für Kleinbetriebe, Steuererklärungen, Fakturierungen, Offertwesen und weitere div. Dienstleistungen, Römergässli 2

– REFRISWISS AG, Handel mit und die Herstellung von Waren und Dienstleistungen der Kälte- und Klimatechnik, Neuhofweg 53 Gemeinderat Aesch

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während der Weihnachtsferien von Montag, 23. Dezember 2013, bis und mit Sonntag, 5. Januar 2014, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 6. Januar 2014, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Abschiedsgruss und Wirtewechsel Erfüllung der Gästewünsche vollumfänglich bemühen als Begegnungsort von guter Adresse. Guido und Kathrin Währy möchten jedoch nicht zurücktreten, ohne den vielen lieben und freundlichen Gästen Dank zu sagen für die langjährige Treue und das geschenkte Vertrauen und ebenso dem langjährigen Personal ein herzliches «Danggschön» für die pflichtbewusste Service-Dienstleistung. Gleichfalls wünschen sie den neuen Gastgebern viel Erfolg, und dass auch die geschätzte Kundschaft das Vertrauen des Nachfolge-Teams in Anspruch nimmt. Guido und Kathrin sei gedankt für das langjährige Engagement für die Bevölkerung und das gastfreundliche Wirken im Aescher Dorfleben, verbunden mit den besten Wünschen, dass sie den weiteren Weg ihrer Zeit in geruhsameren Lauf begehen und die familiäre Gastlichkeit geniessen dürfen. Kurt Huber

MUSIKSCHULE

Zwei Konzerte zur Weihnachtszeit Am Freitag, 13. Dezember, veranstaltet die Musikschule gleich zwei Konzerte parallel. Um 19 Uhr spielt die Klavier-und Keyboardklasse von Stephan Wolf im Saal der Musikschule (Schützenmattschulhaus, Trakt C) wunderschöne Melodien von Klassik über Filmmusik bis hin zu modernen Popsongs. Um 18.30 Uhr findet im Saal der ISB Aesch (International School, Arleshei-

merstr. 7, Aesch) das grosse Weihnachtskonzert der Streicherklassen von Maja Briner und Simone Schmidlin statt. Freuen Sie sich auf die «Piccoli Virtuosi», auf das Orchester «Crescendo» und kleinere Streicherformationen. Sie hören unter anderem das Concerto für vier Violinen von Antonio Vivaldi und die Pavane von Maurice Ravel. Andreas Kirschner, Musikschulleitung

LESERBRIEF

Man hört und man staunt Der Stiftungsrat will Heimleiter Abraham Guggenheim, der als Chef angestellt ist, in einen Führungskurs delegieren. Dies, nachdem dieser Mann seit

Bürgergemeinde Aesch WEIHNACHTSBÄUME

Öffentlicher Weihnachtsbaumverkauf Am Donnerstag, 19. und Freitag, 20. Dezember, 14.00–18-30 Uhr und am Samstag, 21. Dezember, 8.00–12.00 Uhr verkaufen wir Nordmannstannen und Rottannen im Werkhof der Bürgergemeinde Aesch am Andlauring 34 und auf dem Mühleplatz Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

LESERBRIEF

Blasmusik ist mehr als «Tschingdarassabum»

Fragwürdige Entwicklung

In der Tat, die Blasmusik gehört zu den traditionellsten kulturellen Erscheinungen in der Schweiz. Es ist eine tief verwurzelte Kulturform. Musik ganz allgemein ist die Sprache, die alle verstehen, die Brücken schlägt und verbindet. In diesem Sinne prägt der Musikverein Aesch auch das Dorfleben in Aesch-bigott und nimmt mit seinem Engagement eine wichtige Aufgabe in der Gemeinschaft wahr. Für Jung und Alt wird eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und kollegiale Freundschaft geboten. Freudvoll darf das Aescher Musikcorps im kommenden Frühjahr auf das 175-jährige Bestehen zurückblicken. In all den Jahren wurde mit dieser Volkskultur nicht Asche gepflegt, sondern auch in schwierigen Zeiten wertvolle Glut weitergetragen. Dies bleibt auch weiterhin das Ziel unseres Dorf-Musikvereins, wofür die Bevölkerung dankbar sein darf. Kurt Huber

Monaten im Zentrum herumwütet und immer mehr Mitarbeiter kündigen. Über die Fähigkeiten des Heimleiters hätte man sich doch über das Internet oder die Zeitschrift Tacheles rechtzeitig orientieren können und müssen. In Zukunft sollen im Zentrum vermehrt Zivildienstler eingesetzt werden. Das kommt günstiger. Die Gäste wirds freuen, wenn sie dauernd von neuem Personal betreut werden. Wie steht es mit einer minimalen pflegerischen Ausbildung der jungen Leute? Für den Transport der Gäste werden zudem freiwillige Chauffeure gesucht. Wir steht es hier mit der Spezialbewilligung und einer minimalen Ausbildung in der Pflege bei Ausfahrten? Der Stiftungsrat habe nun in der Person von Bruno Theiler einen Medienbeauftragten. Vielleicht erfahren wir in Zukunft mehr über die Zustände im Zentrum. Cyrill Thummel, Alex Nussbaumer, Kurt Huber, Kurt Lienberger

Geschenkideen Pullover, Sweatshirt, ! Hemd, Krawatte, Schal… !

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Während das Volk im Kanton BaselLandschaft die Sparbemühungen der Regierung inzwischen gut kennt, sind die Auswirkungen für die meisten Menschen (noch) nicht Stefan J. Meyer spürbar. Ganz an(FDP) ders sieht die Lage an der Sekundarschule Sissach aus. Letzte Woche wurde bekannt, dass das Skilager 2015 ausfallen wird. Der Hauptgrund dafür ist die zusätzliche Pflichtlektion, die die Lehrpersonen in Zukunft leisten müssen. Diese führt dazu, dass für Aktivitäten ausserhalb des Unterrichts unter dem Strich weniger Zeit bleibt. Dass Sissach kein Einzelfall bleiben wird, ist absehbar. Mit HarmoS und dem Lehrplan21 kommen wegweisende Veränderungen auf die Schulen zu. Diese Reformen werden über Jahre grosse per-

sonelle Ressourcen an sich binden. Während man sich also im grundlegenden Umbau der Schule versucht, wird den Lehrpersonen gleichzeitig immer weniger Zeit für die Schulentwicklung zugestanden. Dies ist nicht nur unverantwortlich, sondern auch ungeschickt. Während das Angebot an qualifizierten Lehrkräften schon heute schwindet, wird die Attraktivität des Berufs so noch weiter reduziert. Gespart werden könnte auch anders. Unser Kanton muss endlich aufhören, Schritt für Schritt alle öffentlichen Aufgaben der Gemeinden zentralisieren zu wollen. Die Gemeinden gibt es aus gutem Grund. Viele Aufgaben werden am besten vor Ort erledigt. Der Kanton hat nur dann einzugreifen, wenn die Gemeinden mit der Erledigung gewisser Aufgaben sachlich überfordert sind. Wer momentan allerdings überfordert wirkt, lasse ich einmal offen. Stefan J. Meyer (FDP) Schulrat Sekundarschule Aesch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

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GASTRONOMIE

Eine Familien-Ära nimmt sein Ende. Nach über 25 Jahren verabschieden sich am 20. Dezember 2013 Guido und Kathrin Währy-Hauser von der Wirte/Gastro-Szene. Mit Erfolg und Umsicht führten sie als engagiertes Wirtepaar das traditionelle und beliebte Aescher «Restaurant Kluserstübli» und dienten einer breit gefächerten Kundschaft von Jungen und Alten aus nah und fern, verschiedensten Vereinen, Gruppierungen sowie privaten Kreisen als geselliger Treffpunkt und gastfreundliche sowie kulinarische Begegnungsstätte, an welcher gesellschaftliches Leben pulsiert. Nun treten Guido und Kathrin einen Schritt zurück. Viele Augenblicke werden trotz all der diktierten Hektik und des verpflichtenden Engagements an unzählige schöne Momente erinnern, die man geniessen durfte. Unter der neuen Leitung von Familie Sener Ebru wird ab erstem Februar 2014 das «Kluseri» im gleichen Stil weitergeführt. Man wird sich weiterhin um die

MUSIKVEREIN AESCH

Pyjama, Homedress

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BÜRGERGEMEINDE

Verkauf von Weihnachtsbäumen Auf dem Mühleplatz und im Werkhof der Bürgergemeinde Aesch am Andlauring 34 verkaufen wir am Donnerstag, 19., und Freitag, 20. Dezember, von 14 bis 18.30 Uhr sowie am Samstag, 21. Dezember, von 8 bis 12 Uhr frisch geschnittene Nordmann- und Rottannen in allen Grössen. Parkplätze sind an beiden Verkaufsorten vorhanden. Gegen einen Unkostenbeitrag von 10 Franken liefern wir Ihnen den Baum auch gerne nach Hause. Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

Weihnachtsoper Sternherz Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen zur Uraufführung der Weihnachtsoper Sternherz am Samstag, 14. Dezember, um 19 Uhr oder am Sonntag, 15. Dezember, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch. Eintritt frei, Kollekte. Das Libretto hat Regula Bänziger, die Dirigentin vom Neuen Chor Aesch, verfasst, die Musik stammt von Johannes Schild. Unter seiner musikalischen Leitung und der Regie von Konstantinos Arvanitakis wirken mit: der Neue Chor Aesch, der Kinder- und Jugendchor Aesch, der Kammerchor Le Allegre Basel, Regula Bänziger, Sopran, Despina Papazoglou, Mezzosopran, Jan Lurvink, Keyboard, Andreas J. Winkler, Klavier. Den kleine Stern Asteraki ist sehr bekümmert über das Leid auf dieser Welt und möchte mithilfe seiner Freunde wie-

der mehr Licht in unsere Welt zaubern. So trifft er auf tanzende Rosen und singende Tiere, bis alle gemeinsam den Weg Inga Schmidt zur Krippe finden.

GUGGÄMUUSIG PFLUUMÄ-PFUPFER PFÄFFIGÄ

Superlottomatch Bereits seit Jahren ist der Lottomatch unserer Guggämuusig ein Highlight im Vereinsjahr. Trotz – oder gerade wegen – der umfangreichen Organisationsarbeiten freuen wir uns riesig auf diesen Tag. Nun hoffen wir, dass wir Sie genauso für diesen Anlass begeistern können: Das ganze Jahr bereits sind wir daran, die unzähligen und äusserst attraktiven Preise zu organisieren, welche Sie mit ein wenig Glück mit nach Hause nehmen dürfen. Vielleicht ist auch etwas dabei, womit Sie Ihren Liebsten ein tolles Weihnachtsgeschenk machen können? Nebst dem Erproben Ihres Spielglücks können Sie auch ein kühles Getränk und ein feines Essen geniessen. Den Wirtschaftsbetrieb führen wir in eigener Regie durch. Der Lottomatch findet am Samstag, 21. Dezember, in der Mehrzweckhalle in Pfeffingen statt.

Spielbetrieb ist von 14 bis ca. 23 Uhr (Saalöffnung und Restauration ab 13.30 Uhr). Unser Gabentisch umfasst auch dieses Jahr wieder ein Velo, zwei halbe Schweine, weitere schöne Fleischpreise, grosse Früchtekörbe, LED-Fernseher, Haushaltgeräte, Unterhaltungselektronik und vieles mehr. Bei jeder Normaltour werden fünf Preise vergeben. Kartenpreis pro Normaltour Fr. 1.–. Wir spielen auch Supertouren! Sei es wegen Spiel und Spannung, wegen der vielen tollen Preise oder wegen des feinen Essens: Es gibt unzählige Gründe, unseren Lottomatch zu besuchen. Es würde uns ausserordentlich freuen, wenn wir auch Sie, liebe Leserin und lieber Leser, dabei begrüssen dürfen. Kommen Sie frühzeitig, denn wir beginnen pünktlich um 14 Uhr! Pfluumä-Pfupfer Pfäffige

JAZZ CLUB AESCH/PFEFFINGEN

Brunch mit den Harlem Ramblers Am Sonntag, 15. Dezember, ist es wieder soweit und ein weiterer JAP-Brunch geht im Restaurant Hofgarten an der Hauptstrasse 19 in Aesch über die Bühne. Nebst einem feinen Brunch-Buffet gibt es traditionellen Jazz vom Feinsten. Türöffnung ist um 9.45 Uhr, das Buffet wird um 10 Uhr eröffnet und das Konzert beginnt um 10.30 Uhr. Das Ganze dauert bis gegen 13.30 Uhr. Eine wunderbare Möglichkeit einen besinnlich, fröhlichen 3. Adventsonntagmorgen zu begehen. Seit über 58 Jahren sind die Harlem Ramblers von der Schweizer Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Mitreissender Dixieland, Swing, Evergreens und Blues, professionell und humorvoll vorgetragen, sind die Markenzeichen der Band. Unzählige Fernseh- und Gala-

Auftritte, Kreuzfahrten, sowie Gastspiele in der ganzen Welt, unter anderem in Chicago, Memphis, New Orleans, San Francisco, Sacramento, Bali und Mauritius, zeugen von der ausserordentlichen Beliebtheit und der erfolgreichen Karriere der Harlem Ramblers. Ein bisschen ergraut sind sie schon, die sechs Zürcher Herren. Die Patina der Reife hat aber ihrem gewitzten und humorvollen Dixieland-Stil im Laufe der vielen Jahrzehnte ihrer Bühnenpräsenz nichts anhaben können, und die Band steht weiterhin auf dem Podest der beliebtesten kulturellen Zürcher Exportartikel – und nicht zu vergessen: Sie haben bereits sechs Zürcher Stadtpräsidenten überdauert … Reservationen unter 061 753 93 33 oder info@jap.ch Peter Ducret


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

STERNSINGEN PFEFFINGEN

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Während des Monats November 2013 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 12 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Ingenieurarbeiten für das Tiefbauprojekt «Bünenmattweg und Allmendgasse», vorbehältlich der Genehmigung durch die Gemeindeversammlung vom 27. November 2013 (Sondervorlage 2014), an die Firma Sutter Ing.- und Planungsbüro AG, Reinach, vergeben. Die frühzeitige Vergabe erfolgte, da für dieses komplexe und grössere Bauvorhaben eine längere Planungs- und Bauzeit veranschlagt ist. Somit sollte es möglich sein, die Arbeiten bis im Spätherbst 2014 abschliessen zu können. • Den Skonto für Steuervorauszahlungen auf 1% sowie den Verzugszins für das Jahr 2014 auf 5% festgelegt. • Gemeinderat Ruben Perren als Delegierten der Gemeinde Pfeffingen in den BLT-Beirat für die Amtszeit 2014–2016 gewählt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • die vom Kantonstierarzt erteilte Bewilligung zum Treiben einer Wanderschafherde in den Bezirken Arlesheim und Laufen. Gemeinderat Pfeffingen

Hundehaltung Die Verwaltung bittet alle Hundehalter, sämtliche Mutationen (z. B. wenn ein Hund verstorben ist und dies noch nicht gemeldet wurde, Neuanmeldungen etc.), welche ihren Hund betreffen, bis am 31. Dezember 2013 telefonisch, schriftlich oder persönlich zu melden damit die Rechnungsstellung der «Hundesteuer» für das kommende Jahr möglichst korrekt vorgenommen werden kann. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit bereits im Voraus. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Letzte Papier- und Kartonsammlung im Jahre 2013 Aufgrund der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage, findet die nächste Papier- und Kartonsammlung ausnahmsweise nicht am letzten Mittwoch des Monats statt sondern bereits am kommenden Mittwoch, 18. Dezember 2013. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

TNW Regio Fahrplan Nordwestschweiz Der Tarifverbund Nordwestschweiz TNW hat in den vergangenen Jahren den Regio Fahrplan jeweils in alle Haushaltungen verteilen lassen. Da die Fahrgäste immer mehr Smartphone oder das Internet für Fahrplaninformationen nutzen, verzichtet der TNW künftig auf die Bedienung sämtlicher Briefkästen, da der Streuverlust erheblich ist. Vor allem ältere Menschen nutzen jedoch noch den Fahrplan in gedruckter Form, weshalb der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben wird, weiterhin ein kostenloses Exemplar zu beziehen. Der Regio Fahrplan 2013/2014 ist deshalb neu auch auf der Gemeindeverwaltung erhältlich und kann ab sofort dort bezogen werden (solange Vorrat reicht). Die Regio Fahrpläne sind weiterhin an den Verkaufsstellen des TNWs und in den Bussen von AAGL, BLT und PostAuto erhältlich. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2168/2013 Gesuchsteller: Acama Immobilien AG, Wassergrabe 6, 6210 Sursee – Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle, Parz. 194, 1726BR, Langbodenweg/Hollenweg, Pfeffingen – Projektverfasser: IGD Grüter AG, Zügholzstrasse 1, 6252 Dagmersellen Auflagefrist: 23. Dezember 2013 Kleinbaugesuch Nr. 03/2013

Gesuchsteller: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – Projekt: Satellitenantenne, Parz. 1714, Im Gwidem 12a, Pfeffingen – Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. Dezember 2013 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Bitte beachten Sie: Die Gemeindeverwaltung bleibt am 23. Dezember 2013 geschlossen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während der Weihnachtsferien von Montag, 23. Dezember 2013, bis und mit Sonntag, 5. Januar 2014 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 6. Januar 2014, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Neu mit Anmeldung Am Montag und Dienstag, 6. und 7. Januar 2014, sind wieder die SternsingerKinder in unserem Dorf unterwegs. Neu gilt: Nur wer sich vorgängig anmeldet, wird garantiert von den Sternsinger-Kindern besucht. In diesen Tagen finden Sie einen Flyer in Ihrem Briefkasten mit detaillierten Angaben, Sie können sich jedoch ab sofort im Pfarrhaus (Tel. 061 751 16 88 oder über Mail rk.pfeffingen@intergga.ch) anmelden. Anmeldeschluss ist der 20. Dezember. Pfr. Walter Bochsler, Pfr. Inga . Schmidt und das Sternsinger-Team

Im überfüllten kleinen Konferenzsaal des Hotels Mühle war die Spannung über den Ausgang der Vorhersagen für das Jahr 2013 riesig. Die Alten Schachteln durften stolz auf ihre Prognosen sein. Rund 75% sagten das Wetter am Morgestraich 2013 richtig voraus. Bei Federer waren die Schachteln allerdings zu optimistisch. Sie glaubten, dass er zumindest einen Grand Slam gewinnen würde. Nur ein Drittel der Schachteln war überzeugt, dass der FC Basel wieder Meister wird und die Fussballschweiz an die WM fährt. Auch in der Politik kennen sich die Alten Schachteln aus. 80% waren überzeugt, dass Frau Merkel Bundeskanzlerin bleiben würde. Gold-

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 14. Dezember 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Taufen, mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 15. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie in Pfeffingen Mittwoch, 18. Dezember 5.45 Sternmarsch zum Rorategottesdienst ab Schloss/Gemeindeplatz, Neumattschulhaus oder Schützenmattschulhaus 6.00 Rorategottesdienst – Lichtfeier, mitgestaltet von Schüler/innen, anschl. Morgenessen im Pfarreiheim Donnerstag, 19. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 20. November 18.15 Andacht im Alterszentrum

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 14. Dezember Kein Vorabendgottesdienst

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung: Dienstag, 17. Dezember 2013 20 Uhr im Steinackerhaus

Donnerstag, 19. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 18. Dezember 6.00 Rorate

Freitag, 20. Dezember 9.15 Kein Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch Samstag, 14. Dezember 19.00 Weihnachtsoper Sternherz – Uraufführung. Ref. Kirche Aesch. Musik: Johannes Schild, Libretto: Regula Bänziger. Regie: Konstantinos Arvanitakis. Aufführung mit dem Neuen Chor Aesch, Le Allegre Basel. Kinderchor Aesch, Leitung Johannes Schild. Eintritt frei – Kollekte Sonntag, 15. Dezember 15.00 Weihnachtsoper Sternherz – Uraufführung. Ref. Kirche Aesch. Musik: Johannes Schild, Libretto: Regula Bänziger. Regie: Konstantinos Arvanitakis. Aufführung mit dem Neuen Chor Aesch, Le Allegre Basel. Kinderchor Aesch, Leitung Johannes Schild. Eintritt frei – Kollekte Donnerstag, 19. Dezember 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 14.–20. Dezember Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

findet statt am: Dienstag, 17. Dezember 2013 Mittwoch, 18. Dezember 2013 Dienstag, 24. Dezember 2013 Montag, 13. Januar 2014 Mittwoch, 12. März 2014 Mittwoch, 9. April 2014

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19) Vermögen Antrag und Genehmigung 4. Finanzplan 2015–2019 Information 5. Neuregelung der Vergabungen der Konten 3620, 3690 und 3640 Information, Diskussion, Beschluss 6. Planungskredit Lerchenstrasse Antrag der Kirchenpflege: CHF 15 000.–

7. Aus der Kirchenpflege/Kirchgemeinde 8. Aus der Synode 9. Varia Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 5. Dezember 2013 bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und können abgeholt werden.

Daniela Keller darf sich «Goldschachtel 2013» nennen

Sonntag, 15. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

(Fortsetzung auf Seite 19)

Amtliche Publikationen

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CLUB DER ALTEN SCHACHTELN

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen

1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 25. Juni 2013* Genehmigung 2. Verwendung des Verlustes aus Rechnung 2012* Antrag der Kirchenpflege – Diskussion – Beschluss 3. Budget 2014* a) Budget 2014 Antrag und Genehmigung b) Steuersätze 2014 Antrag der Kirchenpflege: Erhöhung von 0,6% auf 0,7% vom Einkommen Unveränderter Steuersatz von 0,06% vom

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 15. Dezember 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Evangelist John Goldwater. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 18. Dezember 19.30 Bibelabend

schachtel wurde Daniela Keller, mit neun richtigen Vorhersagen von insgesamt elf, dicht gefolgt von Vreni Häring und Agnes Gerber. Achtzehn Alte Schachteln haben für 2014 ihre Vorhersagen abgegeben. Nur eine knappe Mehrheit glaubt, dass es an der Aescher Fasnacht und am Morgestraich 2014 trocken sein wird. Die Vorhersagen für den 3. Bummelsonntag am 30. März sind günstig, das Wetter wird schön und trocken sein. An elf Tagen im Sommer wird das Thermometer über 30 Grad steigen, dies auch am Räbesunntig vom 22. Juni. Auch im Sport kennen sich die Alten Schachteln aus. Die Vorhersage, dass der FC Aesch aufsteigt, ist

einfach. Sm’Aesch-Pfeffingen trauen sie die Qualifikation für die Playoffs nicht zu. Eine knappe Mehrheit ist überzeugt, dass die Schweiz an der WM das 1/8-Finale erreicht, zwei Drittel freuen sich schon heute über den Cup-Sieg des FC Basel. Federer wird Mitte November 2014 auf Position 6 der Weltrangliste stehen. An der Olympiade in Sotschi erreicht die Schweiz insgesamt sieben Medaillen. Am 25. November 2014 ist wieder Goldschachtel-Kuchennachmittag in der Mühle. Die Resultate werden bekannt gegeben. Die Alten Schachteln wünschen allen ein glückliches und ein mit positiven Überraschungen gespickFelix Keller tes neues Jahr.

BÜRGERGEMEINDE

Versammlung vom 6. Dezember Am vergangenen Freitagabend begrüsste Bürgergemeindepräsident Werner Schneider 65 Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste. Drei früher eingebürgerten Damen konnten die Bürgerrechtsurkunden und die neue Heimatkunde übergeben werden. Der Voranschlag 2014 wurde von Finanzchef Peter Schneider präsentiert: Die Verwaltung sieht ein Defizit von CHF 19 300.– vor, darin enthalten ist eine Abschreibung auf dem Aktienkapital von CHF 10 000.– und der Forst ein Minus von CHF 6 400.–. Die Liegenschaftsrechnung sieht einen Gewinn von CHF 26 800.– vor, nach Einlage von CHF 10 000.– in den Liegenschaftsfond. Das ergibt einen budgetierten Gewinn von CHF 1 100.– für die Bürgergemeinderechnung. Auf Antrag des Bürgerrates wurde das Budget 2014 einstimmig genehmigt. Unter dem Traktandum Einbürgerungen wurden zwei junge Damen aus Deutschland und zwei junge Pfeffinger Familien in unser Bürgerrecht aufge-

nommen. Danach informierte der Waldchef über das Eschensterben in unseren Wäldern und die beiden Holzschläge in der Holle und dem Bergmattschleif. W. Ruess vermochte die Anwesenden mit seinem Vortrag über seine Nachforschungen zu Pfeffinger Auswanderern nach Amerika in den Bann zu ziehen. 1847 wanderten 35 Pfeffinger wegen einer grossen Hungersnot nach Amerika aus, damals hatte Pfeffingen ca. 260 Einwohner. Man musste von Pfeffingen mit Ross und Wagen nach Basel, St. Louis und von dort nach Paris fahren. Ab Paris verkehrte eine Eisenbahn nach Le Havre, wo die Schiffe nach Übersee in See stachen. Auf einem Segelschiff mit einer Länge von 43 m dauerte die Überfahrt ungefähr zwei Monate. Zum Schluss dankte Werner Schneider allen, die sich zum Wohle der Bürgergemeinde einsetzen und wünschte allen schöne Feiertage und alles Gute im neuen Jahr. Bürgergemeindekanzlei


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AESCH PFEFFINGEN Ab Freitag, 13. Dezember, in Aesch

Weihnachtsbaumverkauf täglich frisch aus unserer Region Bei der Tramschlaufe: Neumattstrasse 2 Telefon 061 751 31 41 Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

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Familie Schwendimann

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Baum- und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach

Weihnachtsbaumverkauf in Aesch Früscher goht’s nümme . . . . . . Weihnachtsbäume aus Aesch Verkauf am Sa. 14. 12., 10.00–15.30 Uhr, und Sa. 21. 12., 10.00–15.00 Uhr bei Hofmann Gartenbau, Neumattstr. 45 in Aesch. Wer Lust hat, kann auch etwas essen und trinken. D’Fasnachtsclique Die Drümmlige

Weihnachtsgutschein

Gültig bis 16. 1. 2014 Fr. 100.– Ab einer Behandlung von Fr. 250.–, Gutscheine nicht kumulierbar, 1 Gutschein pro Patient. Termine unter Telefon 061 755 20 70 (bis 21 Uhr erreichbar) Öffnungszeiten über die Feiertage: 23. / 24. 12. 2013, 9 – 15 Uhr 3. 1. 2014, 9 – 15 Uhr Ab 6. 1. 2014 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da.

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Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

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www.zahnaerzte-aesch.ch

Die Praxis bleibt vom 24.12.2013 bis zum 05.01.2014 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

Die kleine Architektur-Zeitung

Nr. 3 12. Dezember 2013

Neue Holz-Architektur: Für eine gesunde und umweltfreundliche Zukunft Die heutige Ausgabe widmet sich nochmals dem wichtigen Thema

Gesundes Raumklima Drei besonders bemerkenswerte und die Gesundheit betreffende Eigenschaften des Baumaterials Holz möchte ich Ihnen in dieser Ausgabe näher vorstellen. Baumaterial ohne Schadsoffe Dass ein regelmässiger Luftwechsel wichtig ist für ein gesundes Innenraumklima, habe ich in der letzten Ausgabe ausführlich beschrieben. Trotz Luftwechsel will dennoch niemand in Räumen leben, deren Wände, Decken, Böden kontinuierlich bestimmte flüchtige organische Inhaltsstoffe emittieren bzw. an den Innenraum abgeben, die eine toxikologische Gefahr für den Menschen darstellen können. Holz ist bereits in naturbelassenem Zustand ein vollwertiger und ausgereifter Baustoff. Zusatzstoffe wie Stabilisatoren, Emulgatoren, Verzögerer, Beschleuniger, Frostschutz, Fungizide, Herbizide, Härter, Verdünner, Weichmacher etc. sind zur Optimierung des Baustoffes Holz nicht erforderlich. Und Holz ist wahrscheinlich der erste Baustoff, bei dem wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse vorliegen, die zeigen, dass keine gesundheitlichen Risiken bei sachgerechter Anwendung im Innenraum bestehen (Institut für Umweltmedizin, Freiburg im Breisgau und Fraunhofer-Institut Holzforschung, Braunschweig). Natürliche Behaglichkeit Menschen, die besonderen Wert darauf legen, dass ihre Wohn- und Arbeitsräume behaglich warm sind, wählen gerne Holz mit seinen natürlichen Vorzügen als Konstruktions- und Baumaterial. Holz fühlt sich im Unterschied zu Metall, Stein, Beton und Glas stets gut und handwarm an. Diese Eigenschaft erklärt auch, warum man sich in Holzbauten bereits

Wohnhaus: Tessiner Edelkastanienholz, Bj. 2007, Minergie-Zertifikat BL-166 bei 18 bis 19 Grad komfortabel wohlfühlt, obwohl der bevorzugte Durchschnittswert heute bei 21 bis 23 Grad liegt. Ob eine Wandoberfläche handwarm ist oder sich kühl anfühlt, nimmt unser Körper auch auf Distanz wahr und er reagiert entsprechend mit Behagen oder Unbehagen darauf. Schon Mark Twain, der geistige Vater von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, interessierte sich für dieses Thema. «Ich habe nie verstehen können, warum die Deutschen, die so viel Holz in ihren Wäldern haben, sich partout darauf versteifen, Häuser aus Stein zu bauen.» Und er fügte ironisch hinzu: «Jetzt allerdings, wo ich weiss, über welche Mengen an Rheumabädern dieses Land verfügt, sehe ich ein, dass die Deutschen in feuchten Steinhäusern wohnen müssen. Wo sollten sie denn sonst den Rheumatismus holen, ohne den ihre Rheumabäder überflüssig wären.» Der Schriftsteller litt selber unter Rheumatismus und machte aus diesem Grund Kuraufenthalte unter anderem in Baden-Baden. Holz beruhigt Herz und Nerven Die faszinierend positive Wirkung von Holz auf Körper, Herz und Nerven belegten Messungen in einem Schulhaus in Österreich. Im Beobachtungszeit-

raum von einem Jahr zeigten sich bei den Schülerinnen und Schülern in vier Klassen deutliche Unterschiede – abhängig davon, ob sie in einem mit Holz gefertigten oder einem herkömmlichen Klassenzimmer unterrichtet wurden. Für diese Heart-Balance-Analyse wurden modernste HeartMan-Messgeräte verwendet, diese liefern rund um die Uhr ein hochauflösendes Feedback jeder einzelnen Versuchsperson. Die Ergebnisse sind mehr als beeindruckend: Holz ermöglicht nachweislich einen effektiveren Unterricht, indem es die Herzfrequenz senkt und den Vagustonus erhöht. Beim Vagustonus, einem Nerv, der das Herz schützt, wurde ein höherer Wert als in der Vergleichsgruppe verzeichnet. Bei Mädchen waren die Ergebnisse sogar noch stärker ausgeprägt. Einfacher ausgedrückt: Die betreffenden Schülerinnen und Schüler leiden weniger unter Stress und können sich besser konzentrieren. Laut den Messungen kamen die Teilnehmer in einer «Holzklasse» mit bis zu zehn Herzschlägen pro Minute weniger aus und sparten sich damit an die zwei Stunden Herzarbeit pro Tag! Dieser niedrige Herzschlag trägt langfristig zu einer höheren Lebenserwartung bei und erhöht die Schutzfunktion vor

einem Herzinfarkt. Selbst der Leiter dieser Untersuchung, Uni-Professor Maximilian Moser (Institut für nichtinvasive Diagnostik) zeigt sich vom Resultat der Studie beeindruckt: «Wir waren am Anfang nicht so optimistisch, aber die Studie zeigt eindeutig: Holz wirkt sich positiv auf den Organismus der Schüler aus. Die Schüler in den ‹Holzklassen› empfinden messbar deutlich weniger Stress, es gab weniger Konflikte und die Konzentrationsfähigkeit stieg an.» Besonders interessant ist dabei, dass die beruhigende Wirkung dieses Schulunterrichtes in der «Holzklasse» auch nach Unterrichtsschluss bei den Schülern weiter wirksam bleibt, und zwar bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages hinein. Dadurch profitieren nicht nur die Lehrerinnen und Lehrer von ausgeglicheneren Kindern, sondern auch deren Eltern. Die erhöhte Konzentrationsfähigkeit und die erhöhte Schutzfunktion vor Herzinfarkt in Holzarchitektur bezieht sich selbstredend nicht nur auf Schulhäusern sondern auch auf Wohnhäusern und auf Arbeitsräumlichkeiten wie Büros und Werkstätten, wo Konzentrationsfähigkeit wichtig ist und die Produktivität erhöht. Mein Ratschlag zum Thema Auch in der Architektur gilt, frei nach Saint-Exupéry: «Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.» Das Interessante an Architektur ist, dass eine gesunde Raumluft, eine behagliche Temperatur

und eine beruhigend wirkende Atmosphäre die Qualität eines Raumes entscheidend mitgestalten und -prägen. Inzwischen verbringen wir bekanntlich über 90% unseres Lebens im Inneren von Gebäuden. Es lohnt sich also zweifelsohne, diese unsichtbaren Aspekte der Planung durch eine sorgfältige Materialwahl zu beherzigen, sowohl aus gesundheitlichen als auch aus ökonomischen Gründen. In der Ausgabe vom 9. Januar 2014 geht es um Nachhaltigkeit Möchten Sie mehr über die beiden hier erwähnten Studien und über die bestechenden Vorzüge unserer modernen, gesunden Holzarchitektur erfahren? Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich unverbindlich. Jeden Mittwoch von 16.00 bis 18.30 Uhr. Ich bitte um eine kurze Voranmeldung und freue mich auf Ihren Besuch. Das Erstgespräch ist kostenlos. Gerne nehme ich auch Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Kritik zu dieser kleinen Architekturzeitung entgegen. Briefadresse: Donat Kamber Architektur Ihr Minergie-Fachpartner Auf dem Wolf 5, 4052 Basel


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

DORNACH GEMPEN HOCHWALD COIFFURE D’ARTE ROMANA Ich verfüge über eine grosse, fundierte und langjährige Erfahrung im Bereich Haarpflege, Haarkosmetik und Haarprobleme. Zu meiner Philosophie gehört es, dem Kunden das Beste zu bieten, neue Ideen vorzuschlagen und dies zu einmaligen Preisen (z. B. waschen, schneiden, föhnen für Damen Fr. 75.–, Herren Fr. 38.–, Kinder bis 16 Jahre Fr. 35.–), mit Voranmeldung. Ich lege Wert auf professionelle Beratung und nehme mir Zeit für Sie. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Schöne Festtage! Besten Dank für Ihre Treue. Coiffure D’Arte Romana Wollmattweg 8, 4143 Dornach Telefon 061 701 76 01

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Neuer Look im Oepfelsee Nach Renovation und Wasserschaden erwarten wir Sie in unserer Gaststube zu einem offenen Gratis-Buffet. Samstag, 9. November 2013 ab 11.30 Uhr Jeden Tag Frühstück mit Tee à discrétion: Fr. 9.90 Während der Woche mittags: Menus ab Fr. 12.90.– Willkommen im Oepfelsee Apfelseestrasse 1, 4143 Dornach Abuzer Aksoy, Bahar Aksoy Telefon 061 702 02 01

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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 9. Dezember 2013 hat der Gemeinderat: • den Betrieb des Rechenzentrums an die Firma Talus Informatik AG vergeben; • Frau Tamara Testa als neue Sozialarbeiterin der Sozialen Dienste gewählt; • Herrn Reto Zuber zum neuen Inventurbeamten gewählt. Die geleistete Arbeit von Herrn Steinegger wird herzlich verdankt; er wird weiterhin die Stellvertretung übernehmen; • die Wahl eines Mitgliedes in den BLT Beirat für die neue Amtsperiode vertagt; • den Grundbucheintrag für die Tunnelverbindung Nepomuk bewilligt; • die Sitzungsgelder, die Aversalentschädigungen der Kommissionen und der Funktionäre genehmigt; • die Zusammenarbeit mit der Vimentis um ein weiteres Jahr verlängert; • den Sitzungskalender 2014 genehmigt; • den Antrag des Turnvereins zur Benützung der Turnhalle Gwänd an Samstagen, auf Zusehen hin, gutgeheissen; • die Anschaffung neuer Computer für die Schulleitung und das Sekretariat zurückgewiesen;

Italienischer Belcanto für afrikanische Waisenkinder

• den Ferienplan für das Schuljahr 2015/2016 genehmigt; • den geänderten Aufnahmebedingungen der Brückenangebote (10. Schuljahr) und dem neuen Reglement zugestimmt; • beschlossen, das alte JMS-Gebäude den «biokids» als Kindertagesstätte zur Verfügung zu stellen; • den Massnahmeplan für die Entwicklung der Schulqualität an der Sekundarstufe I genehmigt; • besprochen, einen ‚Erhebungsverantwortlichen Landwirtschaft’ zu suchen; • Steuerabschreibungen und -erlasse genehmigt; • den Elektrizitätsliefervertrag «EBM Partner Preis» zur Unterzeichnung genehmigt. Gemeindepräsidium

Jugendmusikschule • Samstag, 14. Dezember, 15.00 Uhr Schülerkonzert der Celloklasse von L. Greiner Das Konzert findet im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Ein Herz für Waisenkinder: Organisator Franco Riccardi, Sopranistin Laura Ansaldi und Koordinator und «Geldbote» Hans Ruedi Erdin (v. l.). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Denise + Lorenzo Vasella, Hauptstrasse 11, 4145 Gempen – Bauobjekt: Rückbau Ökonomieanbauten und Silos – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Schartenmattweg 4, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB-Nr. 1752 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12.1.2014 Baukommission Gempen

Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Gempen über Weihnachten und Neujahr Die Gemeindekanzlei bleibt vom 24. Dezember 2013 bis zum 2. Januar 2014 geschlossen. Wir wünschen Ihnen schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr! Das Team der Gemeindeverwaltung Gempen

Thomas Brunnschweiler

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen

Jugendmusikschule

Bauherr: Rohr Stefan, Rüteliweg 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Anbau, Garage – Parzelle: GB2690 Rüteliweg 1, 4146 Hochwald Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19–20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 26. Dezember 2013 Die Baukommission

• Freitag, 13. Dezember, 18.00 Uhr Schülerkonzert der Klavier- und Celloklasse von I. Torres Das Konzert findet in der Turnhalle (EG), Zimmer der 3. Klasse, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule

F

ranco Riccardi, «der gute Mensch vom Gigersloch» –so kann man ihn ohne Übertreibung bezeichnen –, organisiert seit 25 Jahren klassische Konzerte für gute Zwecke. Rund 350 000 Franken hat er so zusammenbekommen, eine beachtliche Summe und eine eindrückliche Leistung. Seit dem Tod seiner geliebten Frau Monica sind die Konzerte nicht nur Wohltätigkeitsveranstaltungen für ihn, sondern auch immer eine «Hommage an Monica». Am Montagmorgen trafen sich im Restaurant Gigersloch Franco Riccardi, die Sopranistin Laura Ansaldi und Hans Ruedi Erdin-Tichazorwa, der die Verbindung zum Projekt in Zimbabwe hergestellt hat. Beim Treffen war von jeder Seite Informatives zu erfahren.

WWF-SAMMELAKTION

GOETHEANUM

Pandabären am Weihnachtsmark

«Der alte Garten» WoB. Mitten in der grossen Stadt liegt ein sehr alter Garten. Früher einmal, und vor gar nicht so langer Zeit, hat er zu einem Herrenhaus gehört. Für den alten Garten bricht eine unruhige und gefährliche Zeit an, als das Herrenhaus abgerissen, und an seiner Stelle ein Mietshaus hingestellt wird. Zwei Geschwister, die dort wohnen, entdecken den alten Garten für sich und treiben mit den Pflanzen und Tieren ein wildes

Am Sonntag findet um 16 Uhr in der katholischen Kirche einmal mehr ein von Franco Riccardi organisiertes Benefizkonzert statt. Laura Ansaldi und Marco Voleri singen Opernarien und geistliche Lieder.

Spiel. Da wird der alte Garten lebendig und hält über die Kinder Gericht. Sie werden verwandelt und treten eine abenteuerliche Reise an zur Mutter Erde, zum Meervater und zum Turm der Winde. Liebes Publikum, Gross und Klein, kommen Sie mutig mit auf diese Reise: viele Abenteuer sind zu bestehen und viel Geheimnisvolles gibt es zu entdecken! Die Goetheanum EurythmieBühne wagt zusammen mit Kindern aus der Umgebung diese Reise im Winterhalbjahr, wenn die Fruchtbarkeit unter der Erde lebt, und oben auf der Erde alles öde ist, die Menschen aber die Hoffnung auf einen neuen Frühling in ihrem Herzen keimen lassen. Dieses poetisch-eurythmisch-musikalische Märchen nach Marie Luise Kaschnitz, das auch für Kinder ab sieben Jahren geeignet ist wird aufgeführt am Samstag, 14. (Premiere), Sonntag, 15., und Samstag, 21. Dezember, jeweils um 15 Uhr. Vorverkauf am Goetheanum-Empfang, Tel. 061 706 44 44.

Setzen sich für Tiere und ihre Lebensräume ein: (v. l.) Leyla Bianco und Stephanie Morf. Echten chinesischen Pandabären wären um diese Jahreszeit wohl schon längst die Nasen eingefroren. Am Weihnachtsmarkt trotzten zwei Mädchen (das dritte im Bunde war leider krank), ausgerüstet mit warmen Pandamützen, der Kälte. Sie verkauften selbst gebackene und gebastelte Artikel, um Geld für den WWF zu sammeln. Ganze 320 Franken sind dabei im Spendenkässeli gelandet. Herzlichen Dank an alle Spender. Leyla, Stephanie und Mia

Grosszügige Solisten Die charmante Sopranistin Laura Ansaldi, die fliessend Englisch spricht, hat nach dem Besuch des Konservatoriums die Chigiana-Akademie in Siena absolviert. Mit 21 begann ihre Karriere als Opern-, Musical- und Liedersängerin. Sie liebt es auf der Bühne zu stehen, so hat sie zusätzlich zum Konzertdiplom einen Abschluss als Schauspielerin gemacht. Da ihr ebenfalls italienischer Mann in der Schweiz wohnt, ist sie ihm hierher gefolgt. Franco Riccardi lernte sie erst im September 2013 kennen; sie war ihm am KKL in Luzern empfohlen worden. Laura Ansaldi singt gerne für einen guten Zweck und verzichtet wie die andern Beteiligten auf eine Gage.

Schulgeld als Grundlage für die spätere Ausbildung. Einige sind HIV-positiv oder durch den Tod ihrer Eltern traumatisiert. Die Kongregation «Schwestern vom Kinde Jesu», die 1950 gegründet wurde, liefert den Spendern stets einen finanziellen Rechenschaftsbericht. Hans Ruedi Erdin, der für die meisten Dornacher immer noch ein Begriff ist, bringt die Spende selbst nach Gweru. «Die Schwestern sind fast die Einzigen, die sich hier nicht selbst bereichern wollen, denn da es überall an Geld fehlt, ist die Korruption im Land gross», sagt Hans Ruedi Erdin. Hier zu spenden ist eine sinnvolle Alternative zum Überfluss an Weihnachtsgeschenken.

Dringend erforderliche Hilfe Franco Riccardi veranstaltet das Konzert zugunsten von «Rutendo», einem Heim für Waisenkinder in Gweru, der drittgrössten Stadt in Zimbabwe. Hans Ruedi Erdin, der fünf Jahre in Afrika wirkte und mit einer ehemaligen Schwester der Kongregation «Sorores a Jesu Infante» (Schwestern vom Kinde Jesus) verheiratet ist, kennt die Situation gut und bürgt für die korrekte Überbringung und Verwendung des Geldes. «Rutendo», der Name des Waisenheims, bedeutet «Dankbarkeit». 24 Kinder, die ihre Eltern vor allem wegen Aids verloren haben, werden hier betreut. Sie erhalten Zuneigung, Fürsorge, gesunde Nahrung, medizinische Versorgung und das nötige

Infos zum Konzert Puccini, Verdi, Donizetti, Bellini. Kath. Kirche Dornach, Sonntag, 15. 12. 2013, 16 Uhr, Eintritt: Fr. 28.–; Kinder unter 16 Jahren gratis. Vorverkauf: Franco Riccardi, Restaurant Gigersloch, 079 746 32 08 oder Abendkasse. Ein weiteres von Franco Riccardi organisiertes Benefizkonzert für Sardinien: Casino Basel, Freitag, 13. 12. 2013, 16.00 Uhr, Eintritt: Fr. 49.–; Kinder unter 16 Jahren gratis, Vorverkauf: Franco Riccardi, 079 746 32 08 oder Abendkasse.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

KORBBALLGEMEINSCHAFT HOCHWALD-GEMPEN

DORNACH: GEMEINDERAT

Korbball Hallenturnier in Hochwald

Kindertagesstätte in der alten Jugendmusikschule

Am vergangenen Samstag, 7. Dezember, fand das alljährliche Korbballturnier der Korbballgemeinschaft Hochwald-Gempen (KGHG) statt. Aufgrund von Renovationsarbeiten musste auf die Turnhalle in Gempen ausgewichen werden. Der Anlass wurde nun schon zum 13 Mal erfolgreich durchgeführt. Das Aktiv-Turnier fand, wie schon die Jahre zuvor, tagsüber statt. Gespielt wurde in einer Gruppe à sieben Mannschaften. Jeder spielte gegen jeden. Die sieben Mannschaften boten alle unterhaltsame Spiele auf hohem Niveau. Am Schluss des Tages holte sich die Mannschaft Bierfront Erschwil den Turniersieg. Sie war am Ende des Tages punktgleich mit Hochwald-Gepmen, hatte aber die Direktbegegnung für sich entscheiden können. Rangliste: 1. Bierfront Erschwil, 2. Hochwald-Gempen, 3. Hochwald-Gempen Junioren, 4. Ballun-

bea. Der Gemeinderat von Dornach beabsichtigte, ein neues Angebot bezüglich familienergänzender Tagesbetreuung einzuführen. In den letzten zwei Jahren wurden die Bedürfnisse der Familien abgeklärt, ein Konzept zu Kindertagesstrukturen erstellt und die Kosten eruiert. Im Oktober 2012 beschloss der Rat die Einführung von Betreuungsgutscheinen und die Gemeindeversammlung segnete dies ab. Doch die Umsetzung hat der Gemeinderat nun zurückgestellt, sagt Gemeindepräsident Christian Schlatter auf Anfrage. «Aus Kostengründen», es sei aber nur aufgeschoben, nicht aufgehoben. «Sobald es die Finanzen erlauben, werden wir den Auftrag der Gemeindeversammlung vollziehen». Vorerst machte sich der Rat auf die Suche nach privaten Anbietern. «Die Idee war, das alte JMS-Gebäude zur Miete anzubieten», so Schlatter. Gemeldet hätten sich «einige Betreiber von Kindertagesstätten. Der Gemeinderat gab den Zuschlag der Kindertagesstätte ‹biokids› aus Riehen.» Gemäss Schlatter gibt es von der Gemeinde keine finanzielle Unterstützung, aber «biokids» stelle beim Bund einen Antrag auf Fördergelder. Werden sich «biokids» und der Gemeinderat über die Mietkonditionen einig, dann will die Kindertagesstätte im April in der alten Villa in Dornach ihre Türen öffnen und je nach Nachfrage bis zu 35 Vollplätze anbieten.

ken, 5. Hochwald-Gempen Oldies, 6. The Horriwheels, 7. TV Büren. Nebenbei wurde bei gemütlicher Atmosphäre für Verpflegung gesorgt. Nach einem gelungenen Tagesturnier begannen am Abend die Spiele der Plauschkategorie. Hier standen vor allem Spass und Geselligkeit im Vordergrund. Kampfgeist war nur noch wenig in den Köpfen, dafür entdeckte so manch einer sein Unterhaltungstalent. Gesamtsieger der Plauschkategorie wurde dieses Jahr das Team GeGeGe. Das Turnier war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Noch nie hatten wir so viele Mannschaften, die sich für unser Turnier angemeldet haben. Die KG Hochwald-Gempen freut sich auf ebenso viele Zuschauer und Mannschaften im nächsten Jahr. (Weitere Infos s. unter www.hochwald-gemYves Halter pen.ch)

GEWERBEVEREIN DORNACH

Jahresrückblick des Präsidenten Nach meiner Wahl zum Präsidenten des Gewerbevereins Dornach anlässlich der diesjährigen Generalversammlung Mitte Juni freut es mich, Ihnen hier einen Rückblick auf meine halbjährige Amtszeit zu geben. Mir war von Beginn an klar, dass weder das heute gelebte Vereinsleben noch dessen Aktivitäten aufgrund eines neuen Präsidenten von heute auf morgen verändert werden kann. Anlässlich der Generalversammlung habe ich aber versprochen, die Verantwortung für dieses Amt gerne zu übernehmen und in diesem Sinne auch positiv etwas bewegen zu wollen. Getreu einer buddhistischen Weisheit, «Wie beschwerlich die Vergangenheit auch gewesen sein mag, stets kannst du in der Gegenwart von Neuem beginnen», habe ich die Aufgabe angegangen und kann Ihnen mit Freude mitteilen, dass bereits in diesem ersten Halbjahr einige Projekte angestossen werden konnten. Namentlich sind dies die Einführung eines Stammtisches,

welcher ca. alle drei Monate stattfindet. Zwei Stammtische wurden im letzten Halbjahr abgehalten. Die Beteiligung war zufriedenstellend, darf aber natürlich noch besser werden. Im weiteren habe ich aktiv das Projekt «KurzzeitParkplätze auf dem Nepomukplatz» mit der IG Brüggli unterstützt. Der Entscheid wurde vor kurzem von der Gemeinde gefällt. Eine meiner Hauptaufgaben besteht im aktiven Akquirieren von neuen Vereinsmitgliedern. Es freut mich sehr, an dieser Stelle verkünden zu dürfen, dass sich Stand heute bereits 5 neue Firmen für eine Aufnahme im 2014 beworben haben. Mit dieser positiven Meldung möchte ich mich bei allen für das Vertrauen, die wohlwollende Aufnahme sowie die zahlreiche Unterstützung bedanken. Für die bevorstehenden Festtage wünsche ich Ihnen allen eine geruhsame, besinnliche Weihnachtszeit und für 2014 alles Gute. Heinz Thommen, Präsident Gewerbeverein Dornach

ÖKUMENE

Caritas-Aktion «Eine Million Sterne» Die Reformierte Kirchgemeinde und der katholische Seelsorgeverband Dornach-Gempen-Hochwald beteiligen sich in diesem Jahr wieder an der Caritas-Aktion «eine Million Sterne». Am Samstag, den 14. Dezember ab 17 Uhr wird die Schweiz wieder leuchten. In vielen Städten und Gemeinden werden Plätze, Brücken und Gebäude im Licht von Tausenden Kerzen erstrahlen. In diesem Jahr wird der Platz vor dem Timotheuszentrum am Gempenring in ein Lichtermeer verwandelt. Ab 16 Uhr stellen und entzünden Firmlinge, Konfirmanden und Konfirmandinnen mehrere hundert Kerzen.

Ab 17 Uhr ist das Lichtermeer dann zu bewundern. Aufgestellte Bänke und ein Stand mit warmen Getränken laden ein, vor den Kerzen zu verweilen. Jedes Licht ist ein Zeichen der Solidarität mit den Schwachen und in Not geratenen im In- und Ausland. Ab 20 Uhr werden die Kerzen wieder gelöscht. Im Rahmenprogramm der Aktion hören Sie um 18 Uhr im Timotheuszentrum Texte und Musik zum Advent. Ausserdem können Sie Caritas-Teelichter kaufen und sich mit Glühwein und Punsch aufwärmen. Röm.-kath. Kirchgemeinde Ev.-ref. Kirchgemeinde

DIE POLIZEI MELDET

Vandalen ermittelt WoB. In Dornach haben unbekannte Vandalen vom Samstag auf Sonntag, 7./8. Dezember 2013, an mehreren Orten Sachbeschädigungen begangen (das «Wochenblatt berichtete). Die Kantonspolizei Solothurn konnte die mutmasslichen Täter nun ermitteln. Es handelt sich um drei

Schweizer im Alter zwischen 16 und 17 Jahren. Sie sind geständig, die Sachbeschädigungen begangen zu haben. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere 1000 Franken. Die drei Verursacher werden bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

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Schöne Umgebung: Die alte Villa der Musikschule soll eine private Kinder-TagesbetreuFOTO: THOMAS KRAMER ung beherbergen. Biokids – dahinter stecken Fachleute für Erziehung und Essenszubereitung und erfahrene Eltern und Grosseltern. Sie betreiben in Riehen seit zwei Jahren eine Kinderbetreuung nach Grossfamilien-Vorbild mit bewusstem Umgang mit der Natur und mit einer Küche, die mit der Bioknospe ausgezeichnet ist. «Die Kinder werden aktiv eingebunden, man kauft gemeinsam ein, backt und kocht zusammen», erklärt Reto Thörig, Mitinhaber von biokids. «Die Kinder über-

nehmen Verantwortung und eignen sich alltägliche Fähigkeiten an», sind Thörigs Erfahrungen. Natürlich kämen Spiel, Spass und Abenteuer in der Natur aber auch und das spielerische Lernen nicht zu kurz. Daneben will «biokids» die speziellen Interessen der Kinder wecken und fördern. Bei den Preisen bewege sich «biokids» im Mittelfeld, sagt Thörig. Einen Vollzeitplatz, d. h. fünf Tage pro Woche, gebe es ab 2475 Franken im Monat. (www.bio-kids.ch)

GEMPEN: GEMEINDEVERSAMMLUNG

Fünf Prozentpunkte Steuererhöhung genehmigt bea. Die Gemeindeversammlung von Gempen willigt ein, die Gemeindesteuer von 110 auf 115 Prozent der Staatssteuer zu erhöhen. Trotzdem schliesst das Budget mit einem Defizit von 292 000 Franken. Die Steuern werden erhöht, trotzdem reichen die Einnahmen nicht, um die Ausgaben der Gemeinde Gempen zu decken. Ursache seien steigende Ausgaben im Bildungswesen und im Sozialen, erklärte Finanzchef Stephan Sauter der Gemeindeversammlung. Die neuen Integrationsvorgaben, höhere Schülerzahlen und zusätzliche Lehrerpensen führten zu Mehrausgaben. Und auch bei der gesetzlichen Sozialhilfe erhalte die Gemeinde immer wieder höhere Rechnungen. Die vom Volk vor drei Jahren gutgeheissene Professionalisierung des Sozialwesens mit Bildung von Sozialregionen führte zu einer Verteuerung.

GASTRONOMIE

Restaurant Oepfelsee wieder offen Nachdem man am 30. November die Gäste für das Gratisbuffet wegen eines Wasserschadens wieder nach Hause schicken musste, wird nun diese Einladung am 14. Dezember wiederholt. Nach einer Renovationszeit von einigen Wochen zeigt sich das Restaurant Oepfelsee in neuem Glanz. Die Gaststube ist durch die Renovation heller und freundlicher geworden und der Tresen wurde zu einer kleinen Bar umgebaut. Auch der hintere Bereich samt den Toiletten wurde vollkommen erneuert. Abuzer Aksoy und Bahar Aksoy – die übrigens nur zufällig den gleichen Nachnamen tragen – laden alle Interessierten aus Dornach und Umgebung am Samstag, den 14. Dezember, zu einem Gratis-Buffet ein, das von 11 Uh ran geöffnet ist. Es gibt kalte und warme Spezialitäten, und auch der Aussengrill kommt nochmals zum Einsatz.Ausser den Getränken ist alles kostenlos. An diesem Samstag können Sie sich ein Bild des renovierten Lokals machen, das in Zukunft auch auf der Speisekarte neue Wege gehen will. An Silvester ist das Restaurant geöffnet und bietet ein fünfgängiges Menu zu Fr. 65.– an. Die Gruppe «Kulturim Oepfelsee» kann am 18. Januar 2014 erneut eine sehr gute Sängerin präsentieren: Zum zweiten Mal wird Kaya Balmer, die von «Voice of Switzerland» bekannt ist, im Oepfelsee singen. Merken Sie sich das Datum also jetzt schon vor! Thomas Brunnschweiler

Deswegen sehe der Gemeinderat keine andere Lösung als an der Einnahmenseite zu drehen und beantrage eine Erhöhung der Gemeindesteuer von 110 auf 120 Prozent, erklärte Gemeindepräsident Patrik Stadler. Doch selbst damit käme Gempen nicht zu einer ausgeglichenen Rechnung, sondern hätte ein Defizit von 170 000 Franken. Laut Finanzplanungskommission müssten die Steuern auf 130 Prozent erhöht werden, doch als vertretbar erachtete sie 119 Prozent. Da auch der Kanton eine Steuererhöhung ankündigt, platzte einigen Bürgern der Kragen. Sie riefen auf, sich gegen das Diktat zu wehren, «zu rebellieren». Andere Redner appellierten an die Vernunft. Oder man suchte nach anderen Lösungen, etwa, «zu sparen», wobei man auch vor den «heiligen Kühen wie der Feuerwehr» nicht Halt machen dür-

fe, forderte ein Votant. Es sei wie ein Tropfen auf den heissen Stein, war die Antwort des Gemeindevizepräsidenten Martin Dietler. «Wir versuchen 100 Franken da und dort einzusparen und dann kommen vom Kanton Rechnungen von mehreren Hunderttausend ins Haus. Ein Redner machte den Vorschlag, nicht zehn, sondern fünf Steuerpunkte aufzuschlagen. Dieser Kompromiss, der zu einem Defizit von 292 000 Franken führt, wurde mit 60 zu 43 Stimmen gutgeheissen. Bei den Investitionen war hinterfragt worden, ob es nicht anders gehe, als 37 000 Franken an die Erneuerung der Trefferanzeige in der Gemeinschaftsschiessanlage zu sprechen. Doch die Mehrheit sagte ja. Aus vertraglicher Sicht sei man verpflichtet, stellte der Gemeindepräsident klar.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 14. Dezember 11.00 Tauffeier 15.30 Reformierter Gottesdienst im Spital Dornach Ab 17.00 Aktion 1 Million Sterne beim/im Timotheuszentrum der Ref. Kirchgemeinde in Dornach Sonntag, 15. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie 11.00 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreisaal 11.15 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 18. Dezember 15.00–17.00 Chrabbeltreff Donnerstag, 19. Dezember 6.00 Roratefeier 19.30 Bussandacht

Mittwoch, 18. Dezember 6.30 Roratefeier 19.30 Bussandacht Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Donnerstag, 12. Dezember 12.00 Mittagstisch in Hochwald Freitag, 13. Dezember 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Risa Mori Freitag, 13. Dezember Ab 19.00 Frauenforum: Adventsfeier mit «Teilete» im Timotheus-Zentrum in Dornach Samstag, 14. Dezember 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Alexandra Stashenko

Freitag, 20. Dezember 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Samstag, 14. Dezember Ab 17.00 Caritas-Aktion im TimotheusZentrum in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 15. Dezember 9.30 3. Advent, Gottesdienst mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Alexandra Stashenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 15. Dezember Kein Gottesdienst Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 15. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Sunntigsfiir im Hobelträff 17.00 Adventsandacht in der Kapelle (bei schlechter Witterung in der Pfarrkirche)

Sonntag, 15. Dezember 10.00–10.45 Sonntagsschule im Timotheus-Zentrum in Dornach


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 2159/2013 Gesuchsteller: Vögtli Roland Rudolf, Greifengasse 36, 4058 Basel – Projekt: Balkonverglasung, Parz. 25, 6546 BR, Emil-Frey-Strasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Aerni Fenster AG, Hauptstrasse 173, 4422 Arisdorf Nr. 2148/2013 Gesuchsteller: Marti + Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Carports, Parz. 3259, Emil-Frey-Strasse 185, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Marti + Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 23. Dezember 2013

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember Die Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2013 hat die folgenden Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden. 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 18. September 2013 wird einstimmig genehmigt. 2. Das Budget der Einwohnergemeinde für das Jahr 2014 wird mit wenigen Gegenstimmen genehmigt. 2.1 Der Gemeindesteuersatz für Natürliche Personen (Einkommens und Vermögenssteuer) wird mit 76 gegen 57 Stimmen auf 59% des Staatssteuerbetrages festgesetzt (wie bisher). 2.2 Der Gemeindesteuersatz für Juristische Personen wird mit grossem Mehr gegen eine Gegenstimme wie folgt beschlossen: – Ertragssteuer: 5% des steuerbaren Ertrages (wie bisher) – Kapitalsteuer: 2,75‰ des steuerbaren Kapitals (wie bisher) 2.3 Der Feuerwehrpflichtersatz wird mit grossem Mehr gegen eine Gegenstimme auf 10% des Gemeindesteuerbetrags (wie bisher) max. Fr. 1100.– (wie bisher) festgesetzt. 3. Vom Aufgaben- und Finanzplan 2014 bis 2018 des Allgemeinen Haushalts und von den Aufgabenund Finanzplänen 2014 bis 2018 der Spezialfinanzierungen (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallbeseitigung) wird Kenntnis genommen. 4. Verschiedenes: 4.1 Von der mündlichen Information über die Jugend- und Familienberatung wird Kenntnis genommen. 4.2 Von der mündlichen Beantwortung der Anfrage gemäss § 69 von Adil Koller und Filip Winzap bezüglich «Dorfzentrum Gartenstadt» wird Kenntnis genommen. 4.3 Von der mündlichen Information/Zwischenbericht zum Antrag gemäss § 68 GemG von Adil Koller und Filip Winzap: Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden wird Kenntnis genommen.

Münchensteiner Kalender 2014 Vergangene Woche oder im Verlauf dieser Woche wurde der Offizielle Münchensteiner Kalender 2014 an alle Haushalte sowie an alle Gewerbe- und Industriebetriebe in

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Münchensteiner wollen nicht mehr Steuern bezahlen

Münchenstein verteilt. Diese beliebte Publikation liefert das ganze Jahr hindurch die wichtigsten Informationen in Bezug auf Kontaktadressen zur Verwaltung und weiteren Institutionen und beantwortet weitergehende Fragen der Einwohnerinnen und Einwohner, im Speziellen auch zum Abfalls- und Entsorgungswesen. Sollten Sie keinen Kalender erhalten haben, können Sie gerne ein Exemplar beim Schalter der Gemeindeverwaltung beziehen. Der Münchensteiner Kalender ist auch online auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Unsere Dienstleistungen/Publikationen) als PDF-Dokument zu finden. Auch für die kommende Ausgabe 2015 wird dem hiesigen Gewerbe wieder die Möglichkeit geboten, mit einem kostenpflichtigen Brancheneintrag auf Dienstleistungen und Produkte aufmerksam zu machen. Bei Interesse erteilt hierzu der Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit weitere Auskünfte; E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@ muenchenstein.bl.ch. Die Gemeindeverwaltung

Gemeindekommission: Sergio Viva rückt nach für Ursula Berset Mit Schreiben vom 8. November 2013 hat Ursula Berset (Grüne) ihren Rücktritt aus der Gemeindekommission per 31. Dezember 2013 bekannt gegeben. Die Nachrückenden Anton Bischofberger und Hanspeter Gugger haben auf Anfrage auf das Mandat verzichtet. Der dritte Nachrückende, Sergio Viva, erklärte sich per Schreiben vom 30. November 2013 dazu bereit, das Mandat anzunehmen. Dementsprechend hat die Gemeindeverwaltung gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte Sergio Viva als für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 30. Juni 2016 als gewählt erklärt. Die Gemeindeverwaltung

Am Steuerfuss wird noch nicht geschraubt: Die Münchensteiner erhöhen den Spardruck in der Gemeinde, die nächstes Jahr ein Millionendefizit erwirtschaften wird. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Der Münchensteiner Gemeinderat erlitt mit seinem Ansinnen, den Steuerfuss um zwei Prozent zu erhöhen, vor dem Souverän Schiffbruch. Nun klafft im Gemeindehaushalt 2014 ein Millionendefizit. Lukas Hausendorf

Jahresvignetten 2014 für Bioabfall-Abfuhr erhältlich Im auslaufenden Jahr 2013 mussten auf die Container für Bioabfall orange oder gelbe Zeitvignetten geklebt werden. Diese sind noch bis zum 31. Dezember 2013 gültig. Die neuen Jahresvignetten 2014 sind blau (für Container mit 80, 140 und 240 Litern) oder pink (für 770 bis 800 Liter). Diese sind vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 gültig und ab sofort beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen erhältlich: • 80 Liter: CHF 60.– (1 blaue Vignette) • 140 Liter: CHF 120.– (2 blaue Vignetten) • 240 Liter: CHF 180.– (3 blaue Vignetten) • 770/800 Liter: CHF 600.– (1 pinke Vignette) Achtung: Die neuen Etiketten müssen bereits ab dem 2. Januar 2014 auf den Containern für Bioabfall angebracht sein, andernfalls werden die Container nicht entleert. Die Bauverwaltung

Schalter Gemeindeverwaltung über Festtage geschlossen Vom Dienstag, 24. Dezember 2013, bis und mit Mittwoch, 1. Januar 2014, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Donnerstag, 2. Januar 2014, wieder für Sie da. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar am 27.12. und 30.12. von 9.00 bis 12.00 Uhr) oder direkt bei einem Bestattungsunternehmen. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 841 64 16 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr.

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Schneesportwochen: Es hat noch freie Plätze Das Sportamt Baselland organisiert in den Weihnachtsferien Sportwochen für Kinder und Jugendliche. Wie das Sportamt mitteilt gibt es noch freie Kapazitäten für das Freestyle-Camp Snowboard oder Ski. Vom 26. bis 31. Dezember können Kinder und Jugendliche mit den Jahrgängen 1997 bis 2000 erlebnisreiche Wintersporttage in den Flumserbergen verbringen. Die Kosten für dieses Lager betragen 300 Franken. Gerne nimmt das Sportamt Baselland weiterhin Anmeldungen entgegen. Auskunft und Anmeldungen bitte an Matthias Griner, Administration Sportwochen, Sportamt Baselland, Tel. 061 552 14 16, E-Mail matthias.griner@bl.ch Weitere Infos auch via: www.bl.ch/sportamt. Die Gemeindeverwaltung

D

ie Einwohnergemeinde Münchenstein muss im kommenden Jahr einen Aufwandüberschuss von 1,216 Millionen Franken verdauen. Es ist schon das zweite Mal in Folge, dass die Gemeinde einen happigen Fehlbetrag verbuchen muss. Schon für das laufende Jahr wird ein Defizit von 1,134 Millionen Franken budgetiert. Zu Beginn der Gemeindeversammlung vom Montag haben die Zahlen des Voranschlags 2014 noch besser ausgesehen. Da war aber auch noch eine Erhöhung des Steuerfusses von zwei Prozentpunkten auf 61 Prozent vorgesehen, entsprechend wurde ein Fehlbetrag von nur 406 000 Franken kalkuliert. Der Gemeinde macht ihre Ertragssituation zu schaffen. Zwar kann sie steigende Steuererträge von natürlichen Personen verbuchen, allerdings entwickelt sich das Steuersubstrat von juristischen Personen negativ. Zudem macht die Überalterung der Bevölkerung Münchenstein zu schaffen, die sich in tendenziell sinkenden Einkommenssteuereinnahmen äussert. Darum sei auch eine Erhöhung des Steuerfusses nötig, führte Ge-

meindepräsident Giorgio Lüthi an der Gemeindeversammlung vom Montag aus. Um die Dringlichkeit der unbeliebten Massnahme zu untermauern, verwies er auf den tiefen Selbstfinanzierungsgrad. «Da sind wir alles andere als Weltmeister», so Lüthi. Massgeblich grössere Investitionen im Bildungsbereich zur Umsetzung von Harmos einerseits und der Umsetzung des Kindergartenkonzepts andererseits führen zu den Fehlbeträgen. Hierfür sind im Budget 2014 knapp 5,5 Millionen Franken eingestellt. Bis 2018 sind im Bildungswesen aber Investitionen über 32,8 Millionen Franken nötig. Das geht nicht ohne eine markante Neuverschuldung, obwohl Münchenstein durch die Veräusserung von Liegenschaften und Land Erlöse von über 24 Millionen Franken erzielen möchte. Trotzdem: Nein Eine deutliche Mehrheit der Gemeindeversammlung liess sich von diesen Argumenten nicht überzeugen und lehnte die Steuererhöhung nach kurzer Debatte mit 76 zu 57 Stimmen ab. «In diesem Budget ist noch Luft drin», war etwa Daniel Altermatt (GLP) überzeugt. Eine Steuererhöhung hätte die Gemeinde im Vergleich zu den übrigen Birsecker Gemeinden wieder auf einen der hintersten Plätze verwiesen. Der durchschnittliche Steuerfuss im Bezirk beträgt derzeit 52,5 Prozent. Münchenstein ist mit aktuell 59 Prozent ohnehin schon deutlich über diesem Wert, ist aber kantonal gesehen genau im Durchschnitt. Allerdings sehen sich viele Baselbieter Gemeinden mit ähnlichen finanziellen Herausforderungen wie Münchenstein konfrontiert.

Pfeffingen versuchte deshalb unlängst auch seiner Bevölkerung eine Steuererhöhung schmackhaft zu machen – ebenfalls vergebens. Kein Busersatz Nur knapp verworfen wurde der Budgetantrag des Komitees «Ja zur Querverbindung», welcher forderte, netto 190 000 Franken für einen Ersatz der Buslinie 58 im Voranschlag einzustellen. Die Querverbindung zwischen Alt- und Neumünchenstein war höchst defizitär und wurde kaum benutzt. Eine Petition, die 1100 Münchensteiner unterschrieben hatten, forderte einen Ersatz des vom Kanton gestrichenen ÖV-Angebots. Der Gemeinderat signalisierte schon im Sommer, dass er nicht willens sei, selbst die Kosten für einen Ortsbus zu tragen. Die Gemeindeversammlung war mit 68 zu 64 Stimmen gleicher Ansicht und verwarf das Anliegen des Komitees. Verfrühte Einwohnerratsvorlage Für Irritationen sorgte ein nach §68 des Gemeindegesetzes eingereichter Antrag des Grünliberalen Daniel Altermatt zur Einführung eines Einwohnerrats. Altermatt kämpfte schon vor Jahren erfolglos für eine Reorganisation der Gemeinde. Mittlerweile haben auf Anregung des Jungpolitiker-Bündnisses «The Next Generation» Vertreter fast aller Parteien ein Konzept zur Einführung eines Einwohnerrats erarbeitet, das in den nächsten Wochen hätte präsentiert werden sollen. Altermatt wusste zwar von diesen Bestrebungen, reichte nun aber, ohne Rücksprache zu nehmen, seinen Antrag ein, über dessen Erheblichkeit an der nächsten Gemeindeversammlung entschieden wird, falls er ihn nicht vorher zurückzieht.

LESERBRIEF

REF. KIRCHGEMEINDE

ÖV-Querverbindung ade!

Gemeinsames Adventsingen

An der Gemeindeversammlung vom vergangenen Montag wurde die öVQuerverbindung definitiv zu Grabe getragen. Der gestellte Budgetantrag zur Sicherstellung einer öV-Querverbindung wurde äusserst knapp mit 68 zu 64 Stimmen abgelehnt. Das Komitee bedauert diesen Entscheid ausserordentlich und dankt allen Münchensteinerinnen und Münchensteinern, die das Begehren unterstützt und an das Projekt geglaubt haben. Ebenfalls danken wir für die zahlreichen aufmunternden und unterstützenden Zuschriften, welche wir in den vergangenen Monaten erhiel«JA zur öV-Querverbindung», ten. Henjo Göppert, Adil Koller, Irène Weidmann und Dieter Rehmann

Die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein lädt am Sonntag, 15. Dezember, um 17 Uhr in der Dorfkirche zu einem gemeinsamen Adventsingen am 3. Advent ein. Bekannte Lieder bringen in der historischen Dorfkirche den Advent zum Klingen und stimmen auf Weihnachten ein. Zudem werden die Geschichte des heiligen Nikolaus von Myra, den Kindern bekannt unter dem Namen Santichlaus, und ein Gedicht zu hören sein. Sängerinnen und Sänger des Chores der Universität Basel werden in die Lieder eingebettet Teile aus ihrem aktuellen Weihnachtskonzert singen: Benjamin Britten (*1952): Saint Nicolas Cantata (1948); Orgel: Marco Scilironi; Gesangsleitung: Kathrin Wagner; Worte und Konzept: Pfarrerin Tabitha Walther.

Anschliessend lädt das Team Frauen und Mütter, Männer und Väter zum Gutziplausch und Anstossen im Gruethuus ein. Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein. Patricia Weisskopf

Adventsingen

Sonntag, 15. Dezember, 17.00 Uhr ref. Dorfkirche Münchenstein Kirchgasse 2 Mitwirkung von SängerInnen des Chores der Universität Basel anschliessend Guziplausch im Gruethuus weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch


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Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

MÜNCHENSTEIN

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

FAMILIENFORUM

ALTERS- UND PFLEGEHEIM HOFMATT

Beschlüsse der Versammlung

Gute Vorsätze fürs neue Jahr

Ein traditionelles Weihnachtsfest

An der von 35 Personen besuchten Versammlung vom 27. November wurden folgende Beschlüsse gefasst: Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Juni 2013 wurde nach eingehender Diskussion und Berichtigungen genehmigt. Das vom Kirchgemeinderat beantragte Budget für das Jahr 2014 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 16 000.– sowie der bisherige Steuerfuss von 8,8% der Staatssteuer wurden eben-

falls genehmigt. Diverses: Nach Möglichkeiten für eine ertragreichere Geldanlage, wie angeregt, wird gesucht. Künftig kommen an den Kirchgemeindeversammlungen Mikrofon und Aufnahmegerät zum Einsatz um die diversen Beiträge aufzuzeichnen, sodass dann das Protokoll «wortgenau» erstellt werden kann. Der Kirchgemeinderat

LESERBRIEF

Ein Schnellschuss bringt nichts! Das Thema Einwohnerrat beschäftigt wiedereinmal die Münchensteiner Politik. An der letzten Gemeindeversammlung wurde von der GLP ein Antrag für einen Einwohnerrat gestellt. Das Anliegen ist nicht neu. Eine Gemeinde mit rund 12 000 Einwohnern kann langfristig nicht durch eine Gemeindeversammlung mit knapp 50 bis 100 Anwesenden repräsentiert werden. Das Vorgehen der GLP stösst jedoch auf eine gewisse Verwunderung. Das Jugendkomitee «The Next Generation» hat vor rund einem halben Jahr sämtliche Parteivertreter zu einem offenen Gedankenaustausch zum Thema Einwohnerrat eingeladen. Dabei wur-

den die Vor- und Nachteile sowie mögliche Lösungen diskutiert. Danach haben wir uns zusammengesetzt und Lösungen ausgearbeitet. In den nächsten Wochen werden nun diese Ideen, hinter welchen Parteien von links bis rechts stehen, präsentiert. Wir hoffen, dass trotz des voreiligen Vorgehens der GLP eine sachliche Diskussion zum Thema Einwohnerrat stattfinden kann. Münchenstein soll eine neue, dynamische und zukunftsorientierte Gemeindeorganisation erhalten. Schnellschüsse sind hierbei leider nicht sehr hilfreich. The Next Generation, Adil Koller und Filip Winzap

FAMILIENFORUM MÜNCHENSTEIN

AUSSTELLUNG

Crossing Borders an der Loogstrasse WoB. An zentrumsnaher und sonniger Wohnlage, mitten in Münchenstein wurde das Neubauprojekt Loogstrasse+ mit 35 Wohnungen und Gewerberäumen realisiert. Die Galerie Daniel Tanner, Artspace Switzerland und das Ar

Bürgergemeinde Münchenstein

Weihnachtsbaumverkauf 2013 Freitag, 13. Dezember 2013 Werkhof Lehengasse 18, 13.00 bis 14.30 Uhr Samstag, 14. Dezember 2013 Schulhaus Loog, 9.30 bis 11.00 Uhr Schiessplatz Au, 13.30 bis 16.00 Uhr

Den guten Vorsatz fürs nächste Jahr gleich umsetzen: Melden Sie sich für einen der nachstehenden Kurse an; Schnuppern gratis! Körperkraft/Pilates zu Musik: am Montag, 9 bis 10.15 Uhr: ein Ganzkörpertraining mit Fokus auf Rücken, Bauch, Beckenboden. Probieren Sie es aus – es wird Ihnen gefallen! Aqua Fitn’Fun am Dienstag, 7.30 bis 8.20 Uhr: flotte Wassergymnastik zu früher Stunde im brusttiefen Wasser: Beschwingter Start in den Tag. Winter-Walking an frischer Luft am Dienstag, 14.45 bis 16.15 Uhr. Ohne störendes Geklapper walken wir uns fit. Wir lernen, unseren Körper besser zu verstehen, regen unser Herz-KreislaufSystem unter Pulskontrolle an, machen Kräftigungs- und Stabilitätsübungen und haben viel Spass! Power-Yoga/Pilates am Donnerstag, 14 bis 15.15 Uhr: Kräftigende und stabilisierende Übungen in fliessender Abfolge wechseln sich mit rumpfstabilisierenden Pilatesübungen ab. Harmonisieren Sie Ihren Körper! Für Auskünfte und Anmeldung wenden Sie sich bitte an Ruth Oberlin, Tel. 061 411 83 50 oder per E-Mail an ruthoberlin@hotmail.com. Bitte beachten Sie das Inserat. Familienforum Münchenstein

chitekturbüro Fuerte AG geben mit der Ausstellung «Crossing Borders» Kunstschaffenden die Möglichkeit, grenzüberschreitend ihre Werke in den neuen Gewerberäumen auf 600 m2 zu zeigen. Die Eröffnung des Neubaus beginnt am 13. Dezember um 17 Uhr mit einer Besichtigung der Liegenschaft, anschliessender Vernissage der Ausstellung um 18 Uhr und Barbetrieb mit DJ bis ca. 24 Uhr. Nebst Fotoarbeiten, Malerei und Installationen von Nina Backman, Olaf Breuning, Andreas Caderas, Naoki Fuku, Roy Andres Hofer, Ma Hongjie, Chang Lei, Ksenia Plisova, David Rosado, Jelena Savic, Satoru Takahashi, John Trashkowsky, Eva Wandeler und Li Wei zeigen Michaela und Andreas WehrlinBieli ihre Möbelkreationen aus der Verbindung von antiken und modernen Elementen. Aus dieser Verschmelzung entstehen spannende, ja fast «surreale» Wohnungseinrichtungen. Das Zusammenspiel von Möbel, Architektur und Kunst ist bis zum 23. Dezember 2013 täglich von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Emil Frey-Strasse 137/Loogstrasse 32–38, Münchenstein.

Körperkraft/Pilates Montag 6. Jan.– 30. Juni 2014, 21 × Zeit/Kosten:9.00 – 10.15 Uhr/Fr. 317.– AQUA-FIT’N FUN Dienstag 7. Jan.–1. Juli 2014, 22 × Zeit/Kosten:7.30–8.20 Uhr/Fr. 398.– Ort: TSM Münchenstein WINTER-WALKING ohne Stöcke Dienstag 14. Jan.–25. März 2014, 10 × Zeit/Kosten:14.45–16.15 Uhr/Fr. 177.– Treffpunkt: Nähe Tramhaltestelle «Heiligholz» FRÜHLINGS-WALKING ohne Stöcke Dienstag 1. April–1. Juli 2014, 12 × Zeit/Kosten:18.30–20.00 Uhr/Fr. 212.– POWER-YOGA/PILATES Donnerstag 9. Jan.– 3. Juli 2014, 20 × Zeit/Kosten:14.00–15.15 Uhr/Fr. 302.– Ort: Kindergarten Teichweg Auskunft/Anmeldung/Leitung: R. Oberlin, Tel. 061 411 83 50, ruthoberlin@hotmail.com

Auch dieses Jahr kann bei uns in der Hofmatt das Weihnachtsfest in seiner herkömmlichen Form erlebt werden: Jede Bewohnerin und jeder Bewohner lädt aus dem eigenen Bekanntenkreis zwei Personen zum Besuch ein und verbringt mit ihnen einen besinnlichen Abend. Eingebettet sind unsere Feierlichkeiten in ein Meer von Sternen, die von unserer Aktivierung zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern

gebastelt werden. Damit und mit vielen anderen Ideen wie z.B. der Mitwirkung am Münchensteiner Adventskalender wird im Dezember eine stimmige Atmosphäre geschaffen. Lassen auch Sie sich verzaubern und schauen Sie bei uns vorbei! Weitere Informationen zu unseren Weihnachtsfeierlichkeiten finden Sie auf unserer Website www.hofmatt.ch. Simon Saner, Kommunikation

REF. KIRCHGEMEINDE

Proben für das Hirtenspiel

Krippenspiel.

FOTO: HEIDRUN WERDER

Dieses Jahr soll der Weihnachtsgottesdienst am 24. Dezember, 17 Uhr, im Kirchgemeindehaus besonders für Kinder und Familien gestaltet werden. Wir möchten ein kleines Hirtenspiel aufführen. Dazu brauchen wir grosse und kleine Schauspieler/-innen: kleine Schäflein, Engel, Hirten und natürlich Joseph und Maria. Kinder jeden Alters können mitmachen, es gibt für alle eine Rolle, für die ganz Kleinen und für die Grossen. Nebenbei werden wir die bekannten Weihnachtslieder lernen: «Das ist der Stern von Bethlehem» und «Was isch das für e Nacht.» Die Proben finden statt am: Samstag, den 14. Dezember, 10 bis 11.30 Uhr im

Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, und am Samstag, den 21. Dezember, 10 bis 11.30 Uhr ebenfalls im Kirchgemeindehaus. Aufführung des Hirtenspiels im Weihnachtsgottesdienst ist dann am 24. Dezember, 17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich: Tel. 061 411 08 11. Für die Proben muss man sich nicht anmelden, man kann einfach kommen. Ich freue mich über jedes Kind, das mitmacht, dass wir so zusammen am 24. Dezember Weihnachten feiern können. Pfarrerin Heidrun Werder

Probe Hirtenspiel

Samstag, 14. Dezember Samstag, 21. Dezember jeweils 10.00 bis 11.30 Uhr Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3 Aufführung: Weihnachtsgottesdienst am 24. Dezember, 17.00 Uhr im Kirchgemeindehaus weitere Infos im Text

REF. KIRCHGEMEINDE

Weihnachtsfeier mit Theater Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Weihnachtsfeier mit Theater am Sonntag, 15. Dezember, um 10.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 einladen. Wir spielen eine Geschichte der heutigen Zeit: «Kampf um Wiehnachte». Es spielen Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Nach dem Gottesdienst sind Sie zu Weihnachtstee und Zopf eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für die Vorbereitung, Alex Schaub, Sozialdiakon

Weihnachtsfeier mit Theater

Sonntag, 15. Dezember 10.15 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Kinder, Jugendliche und Erwachsene spielen das Stück «Kampf um Wiehnachte» weitere Infos im Text

MODELLEISENBAHNEN

Offene Türen zum Clublokal Noch immer baut der 2007 gegründete Schüler Modelleisenbahn Club Münchenstein mit den Jugendmitgliedern fleissig an der Clubanlage weiter. Damit Sie die computergesteuerte Stadtbeleuchtung und weitere liebevoll gestaltete Details bestaunen können, öffnet der SMCM auch dieses Jahr wieder seine Türen zum Clublokal im Löffelmattschulhaus zum beliebten Adventskaffee mit Fahrbetrieb am 15. Dezember 2013 von 14 bis 17.30 Uhr. Beflügelt durch den grossen Erfolg im letzten Jahr führen wir auch dieses Jahr wieder diesen Anlass durch. Wir laden Eltern, Verwandte und Freunde sowie unsere Passivmitglieder, Gönner und Sponsoren zu einem gemütlichen Adventskaffee mit Fahrbetrieb ein. Kommen Sie doch einmal vorbei und überzeugen Sie sich selbst von der tollen Arbeit der Jugendlichen. Unsere kleine Stammtischecke, dekoriert mit Guetzli und Kuchen lädt zum gemütlichen Beisammensein ein. Züge fahren lassen, staunen, diskutieren und fachsimpeln kann man natürlich auch. Mehr Infos unter www.smcm.ch Peter Schreiner, Präsident, kontakt@smcm.ch

www.wochenblatt.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 12. Dezember 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 15. Dezember Familien-Weihnachtsfeier Kein Gottesdienst in der Dorfkirche 10.15 KGH, Weihnachtstheater anschliessend gibt es Weihnachtstee und Zopf. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Kinderpatenschaften 17.00 Dorfkirche, Adventssingen unter Mitwirkung von SängerInnen des Chores der Universität Basel. Pfarrerin Tabitha Walther anschliessend gibt es Tee und Guetzli im Gruethuus Anlässe: Donnerstag, 12. Dezember 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH Freitag, 13. Dezember 9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Donnerstag, 19. Dezember 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, Weihnachtsfeier, KGH 18.00 Waldweihnacht. Treffpunkt: 18.00 beim KGH, bei jeder Witterung 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH Amtswoche: 14.–20. Dezember Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 3. Adventssonntag: Samstag, 14. Dezember 15.00 Firm-up im Pfarreiheim. Filmnachmittag zum Thema: Jesus 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 15. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier.

Kollekte: Caritas – Taifun auf den Philippinen 9.45 Kinderfeier im Franz Xaver-Saal: Wir warten auf Jesus. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 17. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 18. Dezember 9.00 Weihnachtsgottesdienst Frauenverein 17.00 Stunde der Einkehr 18.30 Pfarreirat-Sitzung im Pfarreiheim Donnerstag, 19. Dezember 14.30 Kaffeetreff: Weihnachtsfeier im ref. Kirchgemeindehaus 17.30 Meditation 19.30 Regionale Bussfeier in Arlesheim Freitag, 20. Dezember 16.30 Weihnachts-Apéro für alle Angestellten der Kirchgemeinde auf dem Pfarramt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 15. Dezember 10.00 Gottesdienst/KIGO Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 15. Dezember 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

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VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Läckerli-Huus-Laden in Münchenstein, Teichweg 9 Öffnungszeiten im Dezember: Mo bis Fr, 8.00 –12.00 Uhr und 13.30 –17.00 Uhr und zusätzlich Samstag, 14. und 21. Dezember Jeweils 9.00 –15.00 Uhr www.laeckerli-huus.ch

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Kurt Waldner, Präsident, k.waldner@gmx.ch; Cornelia Imseng, Vizepräsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Margot Aregger, Finanzen, bauscherli @teleport.ch. Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

dent Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch.

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub Sharks Münchenstein. Trainingszeiten. Herren 3. Liga GF: Mo, Kuspo, 20–22 Uhr und Fr, Kuspo, 20–22 Uhr; Damen 2. Liga: Do, Schulhaus Lange Heid, 18.30–20 Uhr; A-Juniorinnen: Fr, Kuspo, 18–20 Uhr; C/D-Junioren/innen: Mo, Kuspo, 18–20 Uhr. Weitere Informationen bei Michel Schneider, 079 719 63 45, E-Mail: michel.schneider@baloise.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsi-

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


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AGENDA

Donnerstag, 12. Dezember 2013 Nr. 50

Donnerstag, 12. Dezember Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 20 Uhr..

Freitag, 13. Dezember Aesch ! Circus GO: «Emotionen». AUSVERKAUFT¨! Arlesheim ! Film im Stärne: Nairobi Half Life von David «Tosh» Gitonga, Kenia 2012. 19 Uhr. Dornach ! Kirchengesänge und Volkslieder aus Russland. Vokalensemble Lyra aus St. Petersburg, Klosterkirche, 19.30 Uhr.

Samstag, 14. Dezember Aesch ! Weihnachtsoper «Sternherz» von Regula Bänziger und Johannes Schild. Neuer Chor Aesch, Kammerchor Le Allegre Basel, Kinder- und Jugendchor Aesch. Solisten. Reformierte Kirche. 19 Uhr. ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Arlesheim ! Film im Stärne: Nairobi Half Life von David «Tosh» Gitonga, Kenia 2012. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen (Anmeldung) 18.30 Uhr; Film 20.15 Uhr. Dornach ! Hänsel und Gretel. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Premiere: «Der alte Garten – wie die Natur lebendig wurde». Poetisch-eurythmisch-musikalisches Märchen nach Marie Luise Kaschnitz. Für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren. Goetheanum, Schreinereisaal. 15 Uhr. Reinach ! Festliches Adventskonzert. Männerchor Reinach. Pfarreizentrum St. Marien, Stockackerstrasse 36. 17 Uhr.!

Sonntag, 15. Dezember Aesch ! Weihnachtsoper «Sternherz» von Regula Bänziger und Johannes Schild. Neuer Chor Aesch, Kammerchor Le Allegre Basel, Kinder- und Jugendchor Aesch. Solisten. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Dornach ! Hänsel und Gretel. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! «Der alte Garten – wie die Natur lebendig wurde». Poetisch-eurythmischmusikalisches Märchen nach Marie Luise Kaschnitz. Für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren. Goetheanum, Schreinereisaal. 15 Uhr. ! Weihnachtskonzert mit Marion Ammann. Schütz, Jommelli, Telemann, Händel. Klosterkirche. 16 Uhr. Müchenstein ! Schüler-Modelleisenbahn-Club. Adventskaffee mit Fahrbetrieb. Löffelmattschulhaus. 14 bis 17.30 Uhr. Reinach ! «’s brave Tüüfeli». Märchentheater von Jörg Schneider. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 15 Uhr. ! Irish Advent Concert. Mit Inish und Irish-Dance-Tänzern. Ev.-ref. Kirche (Mischeli-Kirche). 17 Uhr.

Mittwoch, 18. Dezember Reinach ! Tanznachmittag für Junggebliebene. Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus, Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 19. Dezember Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Nasen riechen Tulpen». Werke von Künstlern mit Behinderung aus der

Crossing Borders: Foto von Li Wei (China), zu sehen in der Pop-up-Galerie Neubau Emil-Frey-Strasse 137/Loogstrasse 32–38, Münchenstein (Ausschnitt). FOTO: ZVG GALERIE DANIEL TANNER Sammlung Würth und der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Februar 2014. ! Daniel Boillat. Bilder. Ita Wegman Klinik, Foyer. Täglich 8–20 Uhr. Bis 12. Januar 2014. Dornach ! Barbara Frutiger, Bilder; Harry-John Steiner, Metallskulpturen. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. Bis 31. Dezember. ! Anita Maria Kreisl. Bilder zu Herbst

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

und Winter, Silk, Naturtextilladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–15 Uhr. Bis Weihnachten. Münchenstein ! Crossing Borders. Ausstellung der Galerie Daniel Tanner und Artspace Switzerland mit Künstlern aus China, Japan, Portugal, Russland, Schweiz. Neubau Emil-Frey-Strasse 137/Loogstrasse 32– 38. Täglich 14–18 Uhr. Bis 23. Dezember. Vernissage: Freitag, 13. Dezember 18–24 Uhr. ! Samuel Buri. Tschudin Einrahmungen

Schon gehört?

Herzlichen Glückwunsch

Die schönsten Melodien für eine entspannte Weihnachtszeit. Nigel Hess, Royal Philharmonic Orchestra

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 5. Dezember 2013 Rita Heitz, Nelkenweg 3 4147 Aesch

Sachbuch

1.

1.

JONAS JONASSON:

BASEL GEHT AUS! 2014, Restaurantführer, Gourmedia AG

Die Analphabetin, die rechnen konnte, Roman, Carl’s Books LEON DE WINTER: Ein gutes Herz, Roman, Diogenes Verlag 3. ANNE GOLD: Die Tränen der Justitia, Krimi, Reinhardt Verlag 4.

2. PETER BIERI: Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, Philosophie, Hanser Verlag 3. ROLAND ZAUGG: Basel – gestern, heute, morgen, Sachbuch Basel, Reinhardt Verlag 4.

MICHELLE HALBHEER: Platzspitzbaby. Meine Stoner, Roman, DTV Verlag Mutter, ihre Drogen und ich, Biografie, Wörtersee Verlag 5. 5. HENNING MANKELL: JEAN-YVES FERRI, RENÉ GOSCINNY: Mord im Herbst. Ein Fall für Kurt Wallander, Krimi, Asterix bei den Pikten, Comic, Egmont Verlag Zsolnay Verlag 6. 6. JOHN WILLIAMS:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 16. Dezember 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hören Sie mal bei uns rein. Musik-CDs und -DVDs gibts am Bankenplatz.

Finale

Bücher Top 10

Belletristik

2.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 49/2013:

Reinach ! Willy Wahl, Bilder; Beatrice Bühler, Skulpturen. Nagelstudio Bijou, Hauptstrasse 22. Ab 10. Dezember zu den Öffnungszeiten. ! Martin Schlozer: Aquarelle; Christoph Schlozer: Siebdruck und Stein. Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 und 18–20.30 Uhr. Bis 26. Januar 2014 (geschlossen vom 23.12.13 bis 3.1.14).

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-CD-Tipp

«Silent nights»

und Kunsthandel, Zollweidenzentrum, Baselstrasse 71. Bis 6. Januar 2014.

Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

Alle Jahre wieder versammelt sich die Familie im trauten Kreis, um das Weihnachtsfest zu feiern. Diese gemütliche Stimmung und ein Flügel dazu haben den britischen Film-, TV- und Theaterkomponisten Nigel Hess zu dieser CD inspiriert: «Ein Weihnachtsessen im Kreis von Freunden, ein friedliches Beisammensein in gelöster Stimmung am Kamin. Dann setzt sich jemand ans Klavier und improvisiert über Weihnachtslieder». Genau dies wird hier mit der Unterstützung des Royal Philharmonic Orchestra verströmt: Nigel Hess tupft sanft die Saiten, erfindet der eigentlichen Melodie des Weihnachtsliedes entlang nahe Klänge, lässt einen den Alltag vergessen und entführt den Hörer, die Hörerin in andere Sphären. Über traditionelle deutsche Weihnachtslieder wie «O Tannenbaum» erklingen von Felix Mendelssohn «Hark the herald angels sing», «O holy night», von Adolph Adam «Ding, dong merril on hight» und viele andere Überraschungen. Eine willkommene Abwechslung bietet also dieses Album zu den bekannten, gesungenen Weihnachtsliedern. Eine entspannende, diskrete Hintergrundmusik für jedes Weihnachtsfest.

ALICE MUNRO: Liebes Leben,Erzählungen, S. Fischer Verlag 7. ALEX CAPUS: Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer, Roman, Hanser Verlag 8. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Frau im Hintergrund, Historischer Roman, Reinhardt Verlag 9. URS WIDMER: Reise an den Rand des Universums, Erinnerungen, Diogenes Verlag 10.

PROZENTBUCH BASEL 13/14, GUTSCHEINBUCH pro 100 network schweiz ag 7. SUSANNE VÖGELI, MAX RIGENDINGER: Elisabeth Fülscher – Kochbuch, Kochbuch, Hier & Jetzt Verlag 8. IRIS RADISCH: Camus. Das Ideal der Einfachheit. Eine Biografie, Rowohlt Verlag 9. CHRISTIAN WEHRLI: 20 Joor telegenbasel. E gleini Hommage an’s Basler Fäärnseh. 20 Jahre Telebasel, Sachbuch Basel, Neubadverlag 10.

ESSEN GEH’N BASEL 2013/2014 JO NESBO: Gutscheinbuch, René Koma, Krimi, Ullstein Verlag Grüninger PR Zürich

20131212 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Der blaue Teppich ist ausgerollt. Die 1. Arlesheimer Kurzfilmtage gehen dieses Wochenende in d...