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12. Dezember 2013 | Nr. 50 | 74. Jahrgang

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Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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Offene Weihnachten WEIHNACHTEN ist das Fest der Liebe, das Fest der Familie. Doch nicht allen ist es vergönnt, im Kreise der Liebsten zu feiern. Für sie gibt es die 'Offene Weihnacht' im Lindenhaus in Grenchen. SABINE SCHMID (TEXT)

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eihnachten ist eine schöne Zeit, eine besinnliche Zeit, eine Zeit, die man gerne mit Familie und Freunden geniesst. Lichter brennen, feines Essen steht auf dem Tisch, man trifft sich, redet, diskutiert, singt, betet, lacht miteinander. Was aber, wenn niemand da ist, mit dem man feiern kann oder will. Die Weihnachtszeit kann auch einsam machen. Dass dies nicht sein muss, dafür steht die 'Offene Weihnacht'. Am 24. Dezember ab 18.30 wartet im Lindenhaus in Grenchen ein Apéro auf die Gäste, gefolgt von einem festlichen Menü. Es gibt Musik und Weihnachtsgeschichten. Organisiert werden die 'Offenen Weihnachten' von den drei Landeskirchen und von freiwilligen Helferinnen und Helfern. Der Anlass dauert bis ca. 22.30 Uhr und steht allen offen, die an Weihnachten alleine sind und gerne mit anderen Menschen feiern möchten.

Dank freiwilliger Helferinnen und Helfer wie Christine Schuster, Robert Gerber und Ursula Peters ist die 'Offene Weihnacht' überhaupt erst möglich. (Bild: zVg.) «In den vergangenen Jahren haben jeweils rund dreissig Personen an der 'Offenen Weihnacht' teilgenommen», erzählt Ruth Barreaux vom Sekretariat der römisch-katholischen Kirche in Grenchen. Es zeigt, dass ein Interesse da ist, ein Bedürfnis nach einer öffentlichen Weihnachtsfeier besteht. Interessierte Senioren, Alleinerziehende

mit Kindern, Familien, Alleinstehende und Ehepaare können sich noch bis am kommenden Montag 16. Dezember beim römisch-katholischen Pfarramt anmelden. Adresse: Lindenstrasse 16, 2540 Grenchen. Telefon 032 653 12 33. Einladungen mit Anmeldetalon liegen im Schriftenstand der Kirchen auf.

Goldschmied Oliver Leuenberger Bettlachstrasse 3 2540 Grenchen • Tel. 032 652 45 44


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Veranstaltungen

Donnerstag, 12. Dezember 2013 | Nr. 50 Dienstag, 7. Januar 2014

Weihnachtsfeier «Musical»

Hilfe zur Selbsthilfe Helfen Sie mit! Procap, Schweizerischer Invaliden-Verband Postfach, 4601 Olten, Tel. 062 206 88 88 PC 461809-1, www.procap.ch

Sonntag, 15. Dezember, 16.30 Uhr Aula 4, Schulhausstrasse, Grenchen Die Kids der GfC Grenchen

für Menschen mit Handicap

Wien, Wien, nur du allein, Operetten-Gala mit Heinz Hellberg Wunderschöne Melodien, die zu Ohrwürmern geworden sind, spritzige und humorvolle Dialoge, Tanzeinlagen und selbstverständlich das beliebte Buffopaar! Heinz Hellberg greift in die Schatzkiste der Operetten- und Walzermelodien von Johann Strauss bis Franz Lehár und zaubert daraus eine wunderschöne Gala-Operette. Heinz Hellberg wird mit seinen legendären Wiener Sketches oder seiner hinreissenden Interpretation des Fiakerliedes die Stimmung im Publikum zum Kochen bringen. www.kdschutte.de

PARKTHEATER GRENCHEN www.parktheater-grenchen.ch

Ticketverkauf: Ticketino.com, Tel. 0900 441 441 (Fr. 1.–/Min. Festnetz) oder an jeder Poststelle Preise: Fr. 35.– bis Fr. 40.–

Vollmond Fondue Party

IMPRESSUM

Dienstag, 17. Dezember 2013 ab 18.00 Uhr ab 19.00 Uhr Unterhaltung mit den Öufi-Ländlern à discrétion Fr. 22.– p. P. Reservationen unter: Tel. 032 641 00 55 oder N: 079 786 64 34

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.80 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Joseph Weibel und Sabine Schmid, ständige MitarbeiterInnen: Sandra von Ballmoos, Stefan Kaiser Tel. 032 652 66 65 oder 079 607 24 61 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 035 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 50 | Donnerstag, 12. Dezember 2013

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikation Gesuchsteller:

Rufimo Immobiliendienstleistungen GmbH Luzernstrasse 17, 4500 Solothurn Bauvorhaben: Gartenhaus AusnahmeUnterschreitung des gesetzlichen gesuch: Gebäudeabstandes zu Schützengasse 26A Bauplatz: Schützengasse 26B / GB-Nr. 4193 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 9. 1. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 12. Dezember 2013

Baudirektion Grenchen

Stadt Grenchen Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Donnerstag, 19. Dezember 2013, 17.00 –19.00 Uhr im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer im 1. Stock. Stadtkanzlei Grenchen und dessen Nachkommen

Stiftung Maria Dorer-Girard und Arthur Girard Adrian Girard 2540 Grenchen

Stipendien/Beiträge Grundsätzlich sind Stipendiengesuche für Studien- und Berufsausbildung beim Departement für Bildung und Kultur des Kantons Solothurn einzureichen. Die Stiftung Adrian Girard kann Härtefälle mildern. 1 Die Stiftung bezweckt die Förderung des sozialen Wohles der Grenchner Bevölkerung. Sie ermöglicht insbesondere die Aus- und Weiterbildung von in Grenchen niedergelassenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die in Grenchen ununterbrochen während mindestens eines Jahres vor Beginn des Semesters, für welches um ein Beitrag nachgesucht wird, ansässig sind. 2 Zur Erreichung dieses Zweckes leistet die Stiftung Beiträge bzw. Stipendien an die Kosten des Besuches von Mittel- und Hochschulen, die Fortbildungs- und Fachschulen aller Art, an die Kosten einer Berufslehre irgendwelcher Art sowie Beiträge für den Besuch besonderer Schulungskurse, Auslandsaufenthalte zur Erlernung von Fremdsprachen, Berufsausbildung in speziellen Fächern. 3 Sie kann Beiträge leisten an Spital- und Kuraufenthalte und Ferien erkrankter und schwächlicher Schüler und invalider Personen. Sie kann jugendlichen Künstlern Produktionsbeiträge und Beiträge an Werkjahre gewähren und Beiträge an Forschungsprojekte der in Grenchen ansässigen Schulen ausrichten.

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 15. Dezember 2013 20.00 Uhr Abendgottesdienst in Staad. Pfarrer Marcel Horni. Anschliessend gibt es Glühwein (Busfahrplan siehe Inserat).

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung

Markuskirche Bettlach Sonntag, 15. Dezember 2013 16.30 Uhr «Es tönt nach Wienachte!», Familiengottesdienst für Kinder und Jugendliche. Mitwirkung «Fiire mit de Chliine», «Stars und Stärnli» und der Schülerchor von Stefan Randegger. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Tee und Weggli. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 14. Dezember 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 16.30 Uhr Soundcheck in der Kirche. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. 3. Adventsonntag, 15. Dezember 10.00 Uhr Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 17.00 Uhr Adventskonzert in der Kirche. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 17. Dezember 9.00 Uhr Eucharistiefeier in derJosefskapelle. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 18. Dezember 19.00 Uhr Gemeinschaftliche Versöhnungsfeier in der Kirche; mit Beichtgelegenheit. Donnerstag, 19. Dezember 6.30 Uhr Rorategottesdienst. Anschliessend gemeinsames Morgenessen. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 20. Dezember 8.00 Uhr Eucharistiefeier.

auf Dienstag, 17. Dezember 2013, 19.30 Uhr im Zwinglihaus in Grenchen Traktanden: 1. Begrüssung – Eröffnung 2. Wahl der StimmenzählerInnen 3. Feststellung der Anzahl Stimmberechtigten 4. Bereinigen der Traktandenliste 5. Wahl einer externen Revisionsstelle der Kirchgemeinde anstelle der Rechnungsprüfungskommission gemäss § 43 der Kirchgemeindeordnung/Antrag des Kirchgemeinderates: BDO AG, Grenchen 6. Beschluss des Kirchgemeinderates auf Beibehaltung von «reformiert.» als Informationsorgan der Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach 7. Budget 2014 / Genehmigung 7.1 – Laufende Rechnung 7.2 – Investitionsrechnung 7.3 – Festlegung des Steuerfusses 8. Finanzplan 2015–2018 / Kenntnisnahme 9. Rückblick des KG-Präsidenten auf das 2. Semester 2013 10. Verschiedenes Die Unterlagen können während der Büroöffnungszeiten in der Verwaltung bestellt, eingesehen oder bezogen werden. Tel. 032 654 10 20. Der Kirchgemeinderat

CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 15. Dezember 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Dr. K. Wloemer. Anschliessend Kirchenkaffee und um 11.15 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Pavillon. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 15. Dezember 16.30 Uhr Weihnachtsfeier «Musical» Aula IV, Schulhausstrasse. Dienstag, 17. Dezember 20.00 Uhr Gottesdienst. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 15. Dezember 10.00 Uhr Gottesdienst.

4 Soweit der jährliche Ertrag nach Ausrichtung der Beiträge gemäss Absatz 2 und 3 hiervor es zulässt, können an Organisationen, die in der Jugendarbeit tätig sind, Beiträge ausgerichtet werden. Zur Stellung eines Gesuches berechtigt sind Schweizer BürgerInnen und AusländerInnen mit Niederlassungsbewilligung. Dem vollständig ausgefüllten Gesuch gemäss Ziff. 2 ist nebst den verlangten Unterlagen auch der Entscheid des Departements für Bildung und Kultur beizulegen. Eingabetermine Ausbildungsbeginn im Frühjahr 2014: bis 31. Januar 2014 Ausbildungsbeginn im Herbst 2014: bis 30. Sept. 2014 Anmeldeformulare können bei der Stadtkanzlei, Bahnhofstrasse 23, 2540 Grenchen, bezogen werden. Grenchen, 12. Dez. 2012

Präsident des Stiftungsrates Boris Banga, Stadtpräsident

Es tönt nach Wienachte … Am Sunntig, am 15. Dezämber, am haubi füfi (16.30 Uhr) fiire mir i der Markuschile z Bettlach e Gottesdienst für Gross und Chlii. E Wienachtsgschicht und e Chor vo Schüler , s «Fiire mit de Chliine» und «Stars und Stärnli» verzaubere üs und stimme uf d Wienachte i. Nach dem Gottesdienst lade mir euch i zu Tee und Weggli im Chilegmeindhuus. S Vorbereitigsteam und der Pfarrer freue sich uf euch!

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

Busfahrplan für den Gottesdienst in Staad vom 15. 12. 2013, 20.00 Uhr Hinfahrt: 19.32 Uhr 19.33 Uhr 19.34 Uhr 19.35 Uhr 19.36 Uhr 19.37 Uhr 19.38 Uhr 19.38 Uhr 19.39 Uhr 19.40 Uhr 19.40 Uhr 19.41 Uhr 19.42 Uhr 19.43 Uhr 19.44 Uhr 19.45 Uhr 19.46 Uhr 19.47 Uhr 19.48 Uhr 19.50 Uhr

Bahnhof Süd Howeg Nikl.-Wengi-Strasse Florastrasse Bucheggstrasse Schlachthausstrasse Eschenrain Lingerizstrasse 4 Lingerizstrasse 61 Lingerizstrasse 91 Karl-Mathy-Strasse Simplonstrasse Friedhof Reithalle Veilchenstrasse Halden Schmelzi Alpenstrasse Alpenstrasse 80 Altersheim Kastels

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he hu e Die Kaufmann Transporte AG wurde 1965 durch ts n Willy Kaufmann sen. gegründet: 1989 ging der Betrieb, der W d or sich schnell einen guten Namen für Klein- und Mitteltransporte t: gemacht hatte, an Willy Kaufmann jun. über und wurde 1991 durch Thomas Kaufmann (3. Generation) sowie Schwiegersohn Jürg Müller erweitert. Ein nächster Meilenstein schreibt das Unternehmen im Jahr 1995 mit der Umwandlung in eine AG.

Seit Anfang 2013 sind wir, Ursula Alaya und mein Mann Ahmed Alaya die neuen Geschäftsinhaber. Die Firma beschäftigt heute drei Festangestellte sowie bis zu sechs Temporäre. Die Infrastruktur umfasst zwei Lastwagen, zwei 3.5-Tonnen-Nutzfahrzeuge, einen Bus sowie einen grossen Möbellift. Eingesetzt werden die Fahrzeuge für Transporte aller Art (ausser Lebendware, Kühlgut und Gefahrengut). Umzüge von A bis Z, Räumungen sowie Klaviertransporte oder Tresortransporte. An der Neckarsulmstrasse können Private oder Gewerbetreibende aber auch ihre Güter einlagern oder Verpackungsmaterial beziehen oder mieten.

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Frohe Weihnachten - so oder so GRENCHEN Die Adventszeit hat begonnen, Weihnachten steht vor der Tür - ebenso der Weihnachtsmarkt in Grenchen, der morgen Freitag seine Tore öffnet. In den Strassen herrscht aber schon länger Weihnachtsstimmung und die Frage steht an: Wie verbringen die Menschen in der Region die besinnlichen Tage und was schenken sie ihren Liebsten? Wir haben nachgefragt.

NEWS

genseitig Druck - wir nehmen es alle ganz gemütlich», verrät sie. Von Dekorationen und traditionellen Begebenheiten hält sie weniger: «Wir feiern ohne Tannenbaum. Wir geniessen ganz einfach das Zusammensein.»

Familienfest bevorzugt

Frank Röhlig, Solothurn

Anja Vogt, Biel

Sandra und Silvio Selmoni, Grenchen

Rana Yaseen, Lengnau

SELINA MOSER (TEXT, BILDER)

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ährend sich die einen bereits im November auf das frohe Fest vorbereitet haben, scheint es für andere noch etwas weiter entfernt zu sein. Jedenfalls sind die Strassen im Stadtzentrum belebt und die Schaufenster sind festlich geschmückt.

Viele fröhliche Gesichter Der Grenchner Stadt-Anzeiger macht eine Momentaufnahme und hat festgestellt: Immaterielle Werte werden besonders geschätzt. «Wir schenken uns am liebsten die Zeit, die wir miteinander verbringen», sagt etwa Frank Röhlig, der sich intensiv für die Bibelgruppe Solothurn einsetzt und Weihnachten traditionell feiert. Röhlig weiter: «Uns ist wichtig, dass sich auch Menschen, die Weihnachten sonst alleine verbringen müssten, zu uns gesellen können.» Sozial Benachteiligten könne so geholfen werden. Es gibt noch andere Stimmen. Rana Yaseen aus Lengnau erlebt die Weihnachtstage nicht in der traditio-

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Grenchen

Nr. 50 | Donnerstag, 12. Dezember 2013

Gefeiert wird bei den meisten Befragten in den eigenen vier Wänden, während andere auch gerne in ein Skigebiet oder allenfalls an einen wärmeren Ort reisen. Ausschlaggebend dafür ist meist, wo sich der Grossteil der Verwandtschaft befindet. Allgemein wird aber mit der heiligen Zeit die Familie in Verbindung gebracht. Auch die gebürtige Grenchnerin Sandra Selmoni geniesst die Adventszeit mit ihrem Sohn Silvio und mit dem Rest der Familie: «Das Weihnachtsfest feiern wir meistens gemütlich zu Hause.» Dabei ist ihr wichtig, sich nicht von der Weihnachtshektik beeinflussen zu lassen. Die innere Abgrenzung von Hektik und Stress sei ausschlaggebend. «Wir nehmen es so, wie es kommt», heisst ihr Motto. Während die einen also gar kein Weihnachtsfest planen, andere im ●

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Wochenthema

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Am Dienstagabend, 3. Dezember fand in Selzach zum ersten Mal ein Lichterweg statt. Seit Wochen haben rund 250 Kinder aus Primarschule und Kindergarten fleissig auf diesen Anlass hin gemalt und gebastelt. Die 600 liebevoll dekorierten Laternen wurden auf einer 800 Meter langen Strecke im Brühlwald aufgestellt oder aufgehängt. Trotz Kälte haben sich hunderte Personen auf den besinnlichen Weg gemacht. Mitten im Wald offerierten die Lehrpersonen warmen Tee und Zopf. Mit der besonderen Stimmung konnte der Lichterweg die Besucherinnen und Besucher für einen Augenblick in eine andere, märchenhafte Welt entführen.

GRENCHEN

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Rock in der Musigbar

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Erster Lichterweg

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Geschenke werden in erster Linie als Geste gesehen. Besonders bei grösseren Familien oder in Geschäftsbetrieben wird das Wichteln als beliebter Brauch praktiziert. Dabei geht

Geschenk als symbolische Geste

es darum, im Voraus mit Losglück zu bestimmen, wer wen zum frohen Fest beschenken wird. Die Devise heisst: «Es ist ein Geben und Nehmen.» Selbstgebasteltes ist als individuelles Geschenk nach wie vor hoch im Kurs. Die junge Bielerin Anja Vogt beispielsweise stellt gerne Adventskalender für ihre Familienmitglieder her. «Wir sind eine relativ kleine Familie und feiern Weihnachten dementsprechend in einem persönlichen Rahmen. Beim Schenken machen wir uns nicht ge-

nellen Form, kann aber dem Fest der Christenheit viel Positives abgewinnen: «Es ist schön, die vielen fröhlichen Gesichter zu sehen. Das steckt an und animiert, an dieser natürlichen Freude teilzuhaben.»

SELZACH

Am Freitag, 13. Dezember um 21.30 Uhr spielt die Band Juraya in der Grenchner Musigbar an der Bielstrasse 7. Die Band setzt mit ihrem gepflegten Rock konsequent auf eigene Stücke mit viel Groove, Drive und Melodie. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm begeistert sie seit Jahren an zahlreichen Konzerten, so auch als Support von Paul Gilbert (Mr.Big), Michael Schenker (Scorpions, UFO), Saga, The Sweet, Uriah Heep, Krokus und anderen. Eintritt frei.

kleinen Rahmen feiern und nochmals andere die besinnliche Zeit am liebsten mit vielen Menschen verbringen so ist bei allen eines gleich: Der Genuss einer ganz persönlichen und besinnlichen Atmosphäre. Im grösseren Rahmen kann diese Vorfreude bereits am kommenden Wochenende am Grenchner Weihnachtsmarkt gefühlt und erfahren werden.

4 Fragen an Ottmar Hitzfeld, Nationaltrainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft

NEWS

«Mein FCB-Auftaktspiel war gegen Grenchen»

GRENCHEN

Kinder-Kunst-Klub Der Kinderklub 'Druckknöpfe' richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, die mehr über Kunst erfahren möchten und gerne malen, zeichnen, drucken, kleben und formen. Mit diesen Methoden wird unter der fachkundigen Leitung von Annatina Graf die Welt der Kunst erforscht. Die Aktivitäten des Kinderklubs finden im Atelier des Kunsthauses Grenchen statt. Die kreative Arbeit der Kinder wird nun mit einer Vernissage gefeiert, und zwar am Samstag, 14. Dezember um 16 Uhr im Kunsthaus Grenchen. Die kleine Ausstellung ist auch am Sonntag, 15. Dezember, von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

GRENCHEN

Grenchner Jahrbuch Auf insgesamt 96 Seiten bietet das 42. Jahrbuch viel Lesestoff aus Grenchen zu einem bewegten Berichtsjahr von Oktober 2012 bis September 2013. Verschiedene Autorinnen und Autoren verfassten zu rund einem Dutzend Themenkreisen über 30 Artikel. Das 'Grenchner Jahrbuch' ist ab sofort an diversen Verkaufsstellen in der Stadt oder auch am Grenchner Weihnachtsmarkt an den Ständen von 'Grenchen Tourismus' und vom 'Künstler Archiv Grenchen' erhältlich. Es kostet wie gewohnt 20 Franken und bietet sich auch als interessantes Weihnachtsgeschenk an.

«Aktuell aus Bern» Die beiden SP-Sektionen Bettlach und Grenchen organisierten am 28. November das offene Diskussionspodium «Aktuell aus Bern». Der Vizepräsident der SP Bettlach Mathias Stricker durfte in der Bettlacher Zähnteschür über 30 interessierte Zuhörer begrüssen. Diese hatten sich zuvor mit feinem Risotto gestärkt, welches der Grenchner Neo-Vizestapi Urs Wirth zubereitet hat. «Wenn ich den Gürtel enger schnalle, werde ich nicht schlanker, sondern atemlos.» Mit diesem treffenden Zitat zeigte die Solothurner Nationalrätin Bea Heim die Haltung der SP in den aktuellen Budgetverhandlungen in Bundesbern auf. Zusammen mit Ständerat Roberto Zanetti und Nationalrat Philipp Hadorn erklärte sie, wie es in den Räten zu und her geht. Philipp Hadorn fügte an, Kommissionsarbeit sei ein unspektakulärer, oft harter Knochenjob. Die drei SP-Räte liessen aktuelle öffentliche Dossiers und Unterlagen zirkulieren und gewährten so einen spannenden Einblick in die Arbeit eines National- oder Ständerates. Aus dem Publikum kamen vor allem auch kritische Bemerkungen zum Thema «Gripen» - Beschaffung und Zustimmung zum Ergreifen des Referendums. Und so verflogen die zwei Stunden im Flug. mgt

GRENCHEN Der Schweizer NatiTrainer Ottmar Hitzfeld (59) ist nach der WM-Auslosung in Brasilien wieder in heimischen Gefilden und sogleich zum nächsten Termin geeilt - nach Grenchen ins Velodrome, um an einer Kundenveranstaltung der Credit Suisse Grenchen teilzunehmen. Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat mit ihm ein kurzes Gespräch geführt. JOSEPH WEIBEL (TEXT), OLIVER MENGE (BILD)

Herr Hitzfeld, in der Schweiz herrschen derzeit Minustemperaturen. Wie war das Wetter in Brasilien? Ottmar Hitzfeld: Um einiges wärmer. 30 Grad im Plus-Bereich. Uns erwarten im nächsten Sommer Hitze und viel Feuchtigkeit. Das erste Spiel gegen Ecuador ist hingegen von Trockenheit geprägt, und wir treten zum Auftakt auf 1158 Meter über Meer an. Dadurch ist die Luft auch etwas dünner. Höhere Temperaturen und Luftfeuchtigkeitswerte sind im zweiten Gruppenspiel in Salvador gegen Frankreich mit einzuplanen. Im letzten Gruppenspiel gegen Honduras spielen wir in Manaus im Amazonas bei tropischer Hitze. Das Wetter hat sicher einen grossen Einfluss auf die physische Belastung der Spieler. In der Reihenfolge der Spiele sehe ich durchaus auch einen kleinen Vorteil.

worfen hat? Ja, daran erinnere ich mich sehr wohl. Aarau war nach dem SC Zug meine zweite Trainerstation, und diese 0:2-Niederlage aus unserer Sicht war schon sehr unangenehm. Immerhin wurde ich im ersten Jahr mit Aarau Vizemeister und ein Jahr später Cupsieger.

mein erster Einsatz für den FCB war: gegen den FC Grenchen. Solche Begebenheiten in einer Fussballkarriere vergisst man nicht. Ich weiss natürlich auch, dass YB-Torhüter Marco Wölfli einer von hier ist. Von seiner Verletzung habe ich in Brasilien erfahren. Das tut weh, nicht nur physisch.

Welche Assoziationen weckt in Ihnen der FC Grenchen? Ich wechselte 1971 vom FC Lörrach zum FC Basel. Grenchen stieg im gleichen Jahr in die Nationalliga A auf und

Das Fussballjahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Welches Geschehnis hat Ihr Bild geprägt? Ganz klar die gesicherte WM-Qualifikation nach dem 2:1-Sieg gegen Albanien.

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OTTMAR HITZFELD, FUSSBALLER UND TRAINER

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Geboren 12. Januar 1949 Jugendvereine TuS Stetten, FV Lörrach Vereine als Aktiver 1968 - 1971 FV Lörrach 1971 - 1975 FC Basel 1975 - 1978 VfB Stuttgart 1978 - 1980 FC Lugano 1980 - 1983 FC Luzern Stationen als Trainer 1983 - 1984 SC Zug

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Nur unweit vom Velodrome liegt die bernische Gemeinde Lengnau. Erinnern Sie sich noch an den Cupfight am 10. November 1985 des damals von Ihnen trainierten FC Aaraus gegen die Seeländer? (Schmunzelt). War das nicht die Mannschaft, die uns als amtierender Cupsieger aus dem Wettbewerb ge-

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1984 - 1988 FC Aarau 1988 - 1991 Grasshopper Club Zürich 1991 - 1997 Borussia Dortmund 1997 - 1998 Direktor Borussia Dortmund 1998 - 2004 FC Bayern München 2007 - 2008 FC Bayern München seit 2008 Schweizer Nationalmannschaft In seiner fussballerischen Karriere schoss Stürmer Ottmar Hitzfeld 174 Tore (inklusive 5 bei den Deutschland Amateuren).

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Schneeschuh-Touren an Silvester 2013 Die Schneeschuhtouren am 31. Dezember 2013 werden geführt durch Christoph Speiser (nur bei genügenden Schneeverhältnissen) a) 31. 12. 2013 um 13.30 Uhr Schneeschuhtour ca. 1,5 Std. (Fr. 15.– pro Person) b) 31. 12. 2013 um 16.30 Uhr Schneeschuhtour ca. 1½ Std. (Fr. 15.– pro Person) – Touren werden ab 4 Personen durchgeführt – Schneeschuhe für Silvestertouren werden zur Verfügung gestellt. – diese Touren können mit dem Silvester-Menu und Übernachtung bei uns kombiniert werden. Anmeldungen ab sofort bei: Fam. Vreni + Ruedi Schneider, Restaurant Untergrenchenberg, Tel. 032 652 16 43, info@untergrenchenberg.ch

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Lassen Sie sich in der Vorweihnachtszeit mit Köstlichkeiten aus unserer Küche verwöhnen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen allen frohe Festtage.

Silvester, 31. Dezember 2013 mit volkstümlicher Unterhaltung Ab 18.30 Uhr Apéro mit gespritztem Weisswein und hausgemachten Apérohäppchen ca. 19.30 Uhr Grosses Salatbuffet Angus-Natura-Beef Fondue Chinoise mit verschiedenen Saucen, Essiggemüse, SüssSaurem, Pommes und Gschwellti. ca. 23.00 Uhr Dessertbuffet 24.00 Uhr Mitternachtscüpli auf der Terrasse danach Wunder-Laternen steigen in den Himmel und als Abschluss eine Mehlsuppe Silvestermenu 2013: Fr. 77.– pro Person Ihr Untergrenchenberg-Team: Fam. Vreni + Ruedi Schneider

Musikantenstadl Live in Fribourg

Wir freuen uns auf einen schönen Abend und ein gutes 2014

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ristorante crescendo***** Reservieren Sie Ihren Tisch mittags und abends Geschlossen: Sonntag Privat-, Firmenanlass für 10 – 50 Personen Montagabend und Samstagmittag

jeden Tag . . . 3+1 Mittags-Menü oder Business-Lunch abends . . . à la carte oder Crescendos Überraschungsmenü g

Einsendeschluss: Mittwoch, 8. Januar 2014 (Poststempel). Coupon bitte einsenden an: Grenchner Stadt-Anzeiger, MonatsSudoku, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen (Absender nicht vergessen).

Samstag, 3. Mai 2014 Moderator Andy Borg lädt zahlreiche Stars aus der Volksmusik- und Schlagerszene ein. Fr. 190.– inkl. Ticket 1. Kat. am Tisch und Carfahrt

Die Preisgewinner werden direkt benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Allen unseren Gästen ein herzliches Dankeschön und ein gutes neues Jahr 2014!

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Menschen

Nr. 50 | Donnerstag, 12. Dezember 2013

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Neueinsegnung der St. Klemenzkirche BETTLACH Nach anderthalbjährigen Renovationsarbeiten wurde die St. Klemenzkirche am 23. November von Domdekan Peter Schmid mit einem feierlichen Festgottesdienst neu eingesegnet. KASPAR HAUPT (TEXT UND BILDER)

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en vielen Gottesdienstbesuchern dürften die Helligkeit und die verbesserte Akustik als Erstes aufgefallen sein. Für Domdekan Peter Schmid war es eine Ehre, die feierliche Neueinsegnung als Vertreter von Diözesen-Bischof Felix Gmür zu vollziehen. Musikalisch untermauert wurde der Festgottesdienst durch den Cäcilienchor St. Klemenz und das BläserQuartett Gabrieli unter der Gesamtleitung von Marianne Walker. Während das Gemeindeleiterpaar Susi und Franz Günter die Klemenzkirche Bettlach als Ort der Gemeinschaft rühmten, sieht der Domdekan die Kirche als sakralen Raum, der Trost und Stärkung stiftet. Und Kirchgemeindepräsident Theo Sury betonte das spezielle Gefühl, gemeinsam in kurzer Zeit viel zu bewirken. Auch Thomas Varrin, Leiter der Bauarbeiten, Architekt Stefan Rudolf und Benno Mutter von der Denkmalpflege, zeigten sich zufrieden über das Resultat der rund 16-monatigen Restaurierungszeit. Die katholische Kirchgemeinde Grenchen und die reformierten Kirchgemeinden Grenchen/Bettlach liessen Grüsse ausrichten, und die neue Gemeindepräsidentin Barbara Leibundgut überreichte ein Bild sowie einen Betrag an das einzigartige Kirchenzentrum in Bettlach.

Auch Kirchgemeindepräsident Theo Sury und Gemeindeleiter Franz Günter freuten sich über die restaurierte Kirche.

Nach über 40 Jahren wurde die Klemenzkirche erstmals restauriert.

Der Cäcilienchor St. Klemenz und das Bläser-Quartett Gabrieli unter der musikalischen Leitung von Marianne Walker sorgten für festliche Klänge.

Feierlich segnete der Domdekan Peter Schmid die Klemenzkirche neu ein.

Viele Gläubige zog es am Klemenztag in das neu renovierte Gotteshaus.

Hopfen und Malz - «Vo Gränche bi Gott» GRENCHEN Ein gewisser Hans Jakob Nidecker aus Basel ärgerte sich vor 40 Jahren über das Bierkartell in der Schweiz und braute fortan sein eigenes Bier. Das naturtrübe Ueli-Bier. Damit machte er Jahre später auch anderen Hobbybrauern Mut. Bierbrauen ist zum Kult geworden und hat in Grenchen ebenso Nachahmer gefunden wie überall in der Schweiz. Zum Beispiel der Bierbrauverein «Vo Gränche bi Gott», der sich 2004 konstituiert hat und noch heute existiert.

mal höflich angefragt, ob man ihre Backöfen mitbenutzen dürfe. Beatrice Fankhauser kocht gerne wie «zu Grossmutters Zeiten». Und das wird von der eher älteren Stammkundschaft durchaus geschätzt. Ein Jahr lang beispielsweise stöberte Fankhauser in den Rezepten in einem Emmentaler Kochbuch. Oder sie verwöhnt ihre monatlichen Gäste mit der italienischen Küche. Der Einkauf wird am Freitag auf dem Wochenmarkt und bei den regionalen Detailhändlern getätigt. Darauf legen Meier und Fankhauser grossen Wert. Die Platzzahl in der Planesa-Kantine ist beschränkt, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Das Kochen ist im übrigen so wenig gewinnorientiert, wie das Bier brauen.

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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olf Meier führt mit seinem Bruder Jürg das Familienunternehmen Planesa GmbH an der Allmendstrasse in Grenchen. Er ist noch der einzige der fünf Gründungsmitglieder des Bierbrauvereins «Vo Gränche bi Gott». Die Räumlichkeiten, wo durchschnittlich einmal im Monat 200 Liter Bier gebraut werden, sind indes die gleichen. Das ist kein Zufall. Sie sind Teil der Firma Planesa. Selbst deren Kantine wird vom Bierbrauerverein genutzt. Einmal im Monat für eine «Kochete» und am Mittwochabend und jeden Samstag auch ganz offiziell für eine gemütliche Bierrunde. Bier brauen sei für ihn vor allem ein Hobby, sagt Rolf Meier.

Arbeit und Zeitaufwand unterschätzt 2004 bei der Gründung herrschte Aufbruchsstimmung. Die Gründungsmitglieder hatten sich beim Solothurner «Öuefi-Bier» für einen Bierbraukurs angemeldet und waren davon begeistert. Und so entstand die Idee einer eigenen Brauerei. Der Kurs allei-

Bierfest machte keinen Spass mehr

Der älteste Stammgast Ernst Zimmermann (87), flankiert von Rolf Meier und Beatrice Fankhauser. ne machte aber noch keine Braumeister. Ihr «Nachstudium» absolvierten sie bei einem Bierbrauer nahe der deutschen Grenze. Die Begeisterung bei Gründern schwenkte dann irgendwann in Ernüchterung um. Rolf Meier: «Die einen haben den zeitlichen Aufwand und die Arbeit unterschätzt. Die andern gingen davon aus, mit Bier brauen und verkaufen liesse sich Geld verdienen.» Und so kam es, dass Rolf Meier plötzlich mehr oder weniger alleine dastand. Sein neues Hobby war ihm aber lieb geworden, und er fand in Richard Werlen und Beatrice Fankhauser neue Mitstreiter. Letztere braut zwar kein Bier und trinkt es auch nicht. Vielmehr weiss sie indes mit Kochlöffel und Topf um-

zugehen. Und so entstand neben dem Brauen noch ein weiteres Angebot, das mittlerweile jeden Monat eine treue Stammkundschaft anzieht.

Währschafte Küche wird geschätzt Am letzten Samstag im Monat lädt der Verein und Köchin Beatrice Fankhauser zum mundenden Drei- bis Vier-Gänger ein - seit 2009 regelmässig. Für Beatrice Fankhauser wird die Kocherei manchmal zur logistischen Herausforderung: «In der Kantine gibt es eine einfache und zweckmässige Wohnküche. Für 20 Personen einen Drei- oder Viergänger auf die Beine zustellen, ist nicht immer ganz einfach.» In der Not werden die Mieter im Haus an der Allmendstrasse auch

Die monatliche Kochete löste das einstige Braufest des Bierbrauvereins ab. Das Fest sei immer mehr zu einem Sicherheitsrisiko geworden, moniert Rolf Meier. Einmal hätte man sogar Hooligans aus St. Gallen im Haus gehabt. «Irgendwann hat es keinen Spass mehr gemacht.» 2008 jedenfalls hatte das Braufest an der Allmendstrasse Derniere. Die Kochete ist auch zur Freude von Ernst Zimmermann, 87 Jahre alt. Er gehört ebenso zu den Stammgästen wie ein dreieinhalbjähriges Kind, das regelmässig mit seinen Eltern am monatlichen Mittagstisch mit von der Partie ist. «Wir sind zu einer kleinen und feinen Familie geworden», sagt Beatrice Fankhauser. Für sie hat sich auch ein Wunsch erfüllt. Ihre Mutter war eine hervorragende Köchin und gab dieses Handwerk ihrer Tochter weiter. «In meiner Jugendzeit hatte ich immer den Traum, einmal einen Gourmet-Tempel zu führen», sagt Beatrice Fankhauser. «Nun habe ich meinen Gourmet-Tempel», schmunzelt sie.

Willkommener Ausgleich zum Beruf Für Rolf Meier war immer klar, dass Bier brauen sein Hobby ist und bleibt. «Für mich ist das ein willkommener Ausgleich.» Heute wird an der Allmendstrasse jährlich noch etwas 2500 Liter Bier gebraut. «Witi» (hell), «Jura» (kupferfarben), «Chappeli» (Weizenbier) und ein Irish Stout sind die vier Sorten, die durch Beigabe der üblichen Zutaten, Malz, Hopfen, Hefe und Wasser entstehen. Richard Werlen ist für den Brauvorgang verantwortlich, eine Handvoll Helfer steht ihm jeweils zur Seite. Rolf Meier konzentriert sich auf die Nachsorgung. Das heisst, er verfolgt den Gärprozess, füllt das Bier ab und sorgt sich um die Lagerung des Biers in Flaschen oder in Druckfässern. Ausserdem beschafft er auch den Nachschub der zum Brauen erforderlichen Rohstoffe. Das sei naheliegend, sagt Meier. Die Brauräumlichkeiten sind nur wenige Schritte von seinem Arbeitsplatz entfernt. An der Allmendstrasse kann das Bier dann zapffrisch oder in Flaschen verkostet oder auch mit nach Hause genommen werden. Es ist auch möglich, wenn auch selten, dass Rolf Meier einem Gast sagen muss: «Tut mir leid, das Bier ist alle.» Bis der nächste Sud trinkfrei ist, können einige Wochen vergehen. Als Konkurrenz zur Granicum-Brauerei von Toni Lötscher sehen sich die Bierbrauer an der Allmendstrasse nicht. «Vielmehr verbindet uns eine gute Freundschaft», sagt Rolf Meier. Bereits bis auf den letzten Platz besetzt ist die Jahresendfeier vom 21. Dezember. «Das ist unser jährliches Dankeschön an unsere Stammgäste», sagt Beatrice Fankhauser. Serviert werden Risotto und Saucissons. Und dazu ganz nach dem Motto: Hopfen und Malz - Gott erhalt’s - natürlich ein zapffrisches Bier.


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Der Tierschutzverein Grenchen schaut einmal mehr auf ein bewegtes Jahr zurßck. Mehrmals pro Woche klingelt das Tierschutztelefon und es geht um die unterschiedlichsten Anliegen. Ein Igel wird im Garten gefunden. Ein paar Rinder rufen in einer Scheune drei Tage lang und draussen steht eine angeblich magere Kuh. Ein Hund wird nur auf dem Balkon gehalten und nie ausgefßhrt. Ein anderer Hund bellt den ganzen Tag in der Wohnung. Zugelaufene Katzen, verletzte VÜgel, ein misshandelter Hund, schlecht gehaltene Enten, ein ganzer Zoo von verschiedenen Tieren in einem dunklen Verschlag und so weiter, die Liste ist lang. Manchmal stellen sich die Meldungen als unnÜtig heraus. Aber oft genug muss auch sehr rasch gehandelt werden. Am Telefon ist es nicht immer mÜglich zu klären, ob ein eindeutiger Verstoss gegen das Tierschutzgesetz vorliegt oder nicht. Daher ist eine Kontrolle vor Ort oft unumgänglich. Beim Tierschutzverein Grenchen und Umgebung sind das leider nur ganz wenige

Personen, die fĂźr diese Kontrollen zur VerfĂźgung stehen. Mein Weihnachtswunsch ist, dass sich mehr einsatzfreudige Freiwillige melden wĂźrden, damit die Kontrollen auf mehr Personen verteilt werden kĂśnnen und so die Belastung abnimmt. Zudem kĂśnnten die Kontrollen schneller als jetzt und immer zu zweit erfolgen. Dies ist, gerade wenn es zu einer Anzeige beim Veterinäramt kommen sollte, von grossem Vorteil. Wer jetzt Lust bekommen hat, auf das neue Jahr etwas Gutes zu tun und sich fĂźr diejenigen GeschĂśpfe zu engagieren, fĂźr die sonst niemand einsteht, der melde sich unverbindlich Ăźber das Kontaktformular auf unserer homepage oder auf der Telefonnummer des TSV Grenchen 079 292 75 01. Wir danken dem Grenchner Stadt-Anzeiger fĂźr seine tolle und grosszĂźgige UnterstĂźtzung sowie all unseren Spendern und wĂźnschen allen Tierfreunden und denjenigen, die es noch werden wollen frohe Festtage und ein gesegnetes neues Jahr. Und bitte denken Sie daran, lebende Tiere sind keine geeigneten W e i h n a c h t s g e s c h e n ke schon gar nicht als Ăœberraschung! www.tierschutz-grenchen.ch PC-Konto 40-735323-0

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Büren / Seeland

Nr. 50 | Donnerstag, 12. Dezember 2013

«Autobahnbau war ein Segen» ●

LEUZIGEN Das Budget von Leuzigen weist für nächstes Jahr ein Defizit aus. Allgemein gesehen stehe Leuzigen aber sehr gut da, ist Gemeinderat Daniel Baumann überzeugt und erklärt warum.

Und an die Holzschnitzelheizung im Schulhaus wurden in einem kleinen Wärmeverbund sechs weitere Liegenschaften angehängt. Auch in den Bereichen Jugend und Kultur ging einiges. Die Jugendarbeit wurde professionalisiert und im Feuerwehrmagazin der Jugendraum «Ratteloch» eingerichtet. Auch der Turm zu Leuzigen wurde für rund 1 Million Franken samt Uhr renoviert. Nicht zuletzt sind auch die Gemeindeordnung überarbeitet und in der Ortsplanung anhand einer Gefahrenkarte moderat Landschaftsschutzzonen ausgeschieden worden. Letztere hätten besonders bei den Bauern im Dorf grosses Verständnis abverlangt.

STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

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euzigen, ein schönes Dorf am sanften Hang zwischen Aare und Bucheggberg gelegen, weist seit Jahrzehnten eine stabile Einwohnerzahl um die 1200 auf. Daran soll sich auch künftig nicht viel ändern, erklärt Daniel Baumann, seit 2007 Gemeinderat und somit das dienstälteste Ratsmitglied im Ort. «In Leuzigen hat es noch verfügbares und gutes Bauland», führt er aus, «und es sind in den letzten Jahren auch viele Familien zugezogen.» Das habe für eine gute Durchmischung gesorgt, wodurch sich der Gemeinde stabile und gesunde Finanzen ergeben sollten. «Der Gemeinderat will die Einwoh●

STECKBRIEF LEUZIGEN

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Urkundliche Ersterwähnung wahrscheinlich 1224 als «Loichfingen», was auf gallorömisch «leuca» (Meilenstein) zurückgehen könnte Einwohner 31.12.2012 1’208 Höchster Punkt 572 m.ü.M. auf dem Näjerehubel und bei der Hindere Bueche Tiefster Punkt 428 m.ü.M. am Aareufer Fläche 1028 ha Steuersatz 1,79 Gemeinde, 3,06 Staat Einkaufsmöglichkeiten Post, Landi, Käserei und viele Bauern (26 landwirtschaftliche Betriebe) Vereine 20

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nerzahl stabil halten und wünscht sich kein grosses Wachstum», sagt der 52-jährige Baumann, von Beruf Gemeindeschreiber von Roggwil im Oberargau und zwischen 1987 und 2000 in dieser Funktion ebenfalls in Leuzigen tätig.

Millionen wurden investiert Dennoch wurde in den vergangenen Jahren in Leuzigen viel bewegt und erreicht. «Wir hatten grossen Nachholbedarf in fast allen Bereichen», räumt Baumann ein. Etwa im Bereich Alter, wo gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden

konnten: Das ehemalige Gemeindehaus wurde saniert, eine Genossenschaft gegründet, der auch die Gemeinde angehört, und das Haus für Alterswohnungen umgenutzt. Ausserdem wurde als Anlaufstelle für ältere Menschen die Stelle einer Alterskoordinatorin geschaffen. Die Gemeindeverwaltung befindet sich nun im ehemaligen Kindergarten in der «Alten Post», der Kindergarten wiederum ist im Schulhaus untergebracht. Hier wurde für drei Millionen Franken die alte Turnhalle gegen eine Doppelturnhalle ersetzt. Zudem entstanden zwei neue Kinderspielplätze (KiGa und Alte Post).

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DIE RATSÄLTESTEN

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Im vergangenen Jahr besuchten wir die dienstältesten Gemeinderatsmitglieder in unserer Region und wollen von ihnen wissen, wie es um ihr Dorf bestellt ist. Mit Daniel Baumann beschliessen wir diese Serie und wagen einen letzten Blick tief in die Seele einer Gemeinde. Bereits erschienen: 1.11.12, Brigitte Sidler, Pieterlen 22.11.12, Christian Röthlisberger, Arch 17.1.13, Rudolf Steiner, Meinisberg 31.1.13, Pius Leimer, Büren a/A 7.2.13, Yvan Kohler, Romont 28.2.13, Susanne Gilgen, Meienried 11.4.13, Brigitte Mollet, Rüti b/B 13.6.13, Max Wolf, Lengnau 14.11.13, Stefan Müller, Safnern

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Personell und finanziell gut aufgestellt: Der Leuziger Gemeinderat Daniel Baumann über seine Gemeinde.

Keine Fusion, aber…

In der Zeitung war dieser Tage zu lesen, dass die Fusion von Leuzigen mit Arch und Rüti (RAL) geplatzt ist. Daniel Baumann bedauert dies, erkannte jedoch aus dem Grundlagenbericht, dass die Zeit noch nicht reif ist. «Es gilt nun, die aus dem Prozess gewonnenen Erkenntnisse gemeinsam weiter zu entwickeln», folgert er und ortet Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit etwa bei personellen Wechseln, bei der EDV-Infrastruktur oder im Werkhof. Als Gemeinderat mit dem beruflichen Hintergrund eines operativen Gemeindeschreibers stuft Baumann die Stimmung im Gemeinderat als «genial und sehr befriedigend» ein. Zudem verfüge Leuzigen über eine qualitativ und menschlich optimal aufgestellte Verwaltung mit sehr kompetenter Gemeindeschreiberin. Eine grosse Herausforderung sieht er noch in der Entwässerungsproblematik: «Wir zahlen die grössten Beiträge in der ARA-Region Grenchen und müs-

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sen dringend die hohen Fremdwasseranteile eliminieren.» Das schlägt sich bereits im Budget 2014 nieder, wo u.a. durch Investitionen im Abwasserbereich ein Defizit von fast einer halben Million Franken entsteht (Gesamtaufwand: 4,6 Mio. Franken). Dank den Aushub-Deponien verfüge Leuzigen aber über eine starke zusätzliche Einnahmequelle und profitiert von einer Beteiligung pro Kubikmeter Aushubmaterial. «Leider können wir nur wenig Kies abbauen», erklärt Daniel Baumann, «doch der Autobahn- und Tunnelbau mit den Tonnen an Aushubmaterial war für uns ein wahrer Segen.» So können Rechnungsdefizite durch hohes Eigenkapital gut abgefedert werden, und durch die Abflachung des Terrains durch die aufgefüllten Deponien verbessere sich auch die Qualität des Landwirtschaftslandes.


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Stellenmarkt

Donnerstag, 12. Dezember 2013 | Nr. 50

Bocciahalle Grenchen

Bocciodromo Grenchen

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Wir suchen auf 1. Mai 2014 oder nach Vereinbarung ein qualifiziertes Wirte-Ehepaar oder eine Wirte-Familie für unser Club-Restaurant «Grottino».

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Nr. 50 | Donnerstag, 12. Dezember 2013

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 12. Dezember 2013 | Nr. 50

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Einladung zum Abschiedsapéro mit Stadtpräsident Boris Banga

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Das Jahr neigt sich dem Ende zu und damit auch die 23-jährige Amtszeit von Stadtpräsident Boris Banga. Zusammen mit der Arbeit als Rechtskonsulent hat er insgesamt 33 Jahre im Hôtel-de-Ville gewirkt. Es ist ihm ein grosses Anliegen, sich persönlich bei seinen Mitbürgerinnen und Mitbürger als Stadtpräsident zu verabschieden und für die langjährige Unterstützung zu danken. Der Abschiedsapéro mit warmem Imbiss findet statt am Freitag, 20. Dezember 2013 von 17.00 bis 19.00 Uhr auf dem Marktplatz in Grenchen (bei Regen im Zelt). Alle sind herzlich eingeladen, auf Vergangenes und Künftiges anzustossen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Es het, solang’s het



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SONNTAG, 15. DEZEMBER

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7.00 Uhr: Papiersammlung. Stadt.

10.00–18.00 Uhr: Internationale Katzenausstellung. Velodrome Suisse.

1. Januar, 17.00 Uhr: Zum Jahresanfang erwartet Sie ein «Concerto Curioso» mit Franz Schüssele (Muschelhorn, Alperidoo, Rankett, Serpent, Singende Säge...) begleitet durch Eric Nünlist an der Orgel. Mit anschliessendem Apéro. Zwinglikirche.

14.00–16.30 Uhr: Adventsmäret. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31. 17.00–19.30 Uhr: 12. Adventsfenster. Lindenhaus, Lindenstrasse 2.

11.00–17.00 Uhr: Weihnachtsmarkt. Marktplatz. 14.00–16.30 Uhr: Adventsmäret. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31

FREITAG, 13. DEZEMBER 8.00–12.00 Uhr: Wochenmarkt. Marktplatz. 14.00–16.30 Uhr: Adventsmäret. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31 Ab 17.00 Uhr: 13. Adventsfenster. Verein Weihnachtsmarkt, Marktplatz.

BURUNDI 17.00–19.30 Uhr: 15. Adventsfenster. Severine Rutschi und Nachbarn, Alemannenweg 21. 17.00–23.00 Uhr: Candlelight-Dinner mit der Swingtime Bigband. Mit Apéro, Konzert, Dinner und Tanz Parktheater.

4. Januar, 19.00 Uhr: Matthias Willauer, der Volontär in Burundi war, zeigt in einem Bildvortrag, wie trotz Leid Freude und Hoffnung entstehen können. Eusebiushof.

RUSSISCHES NATIONALBALLETT

MONTAG, 16. DEZEMBER 16.00–21.00 Uhr: Weihnachtsmarkt. Marktplatz. 20.15 Uhr: Nils Althaus: «Apfänt, Apfänt!» Comedy. Schulhaus IV (Aula).

14.00–16.30 Uhr: Adventsmäret. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31 17.00–19.30 Uhr: 16. Adventsfenster. Stadthaus, Bahnhofstrasse 20.

24. Januar, 20.00 Uhr: Das russische Nationalballett aus Moskau tanzt Tschaikowskys «Schwanensee». Tickets erhältlich bei www.ticketcorner.ch. Parktheater

SAMSTAG, 14. DEZEMBER DIENSTAG, 17. DEZEMBER 10.00–18.00 Uhr: Internationale Katzenausstellung. Mit über 400 Rasse- und Hauskatzen aus ganz Europa. Velodrome Suisse. 11.00–21.00 Uhr: Weihnachtsmarkt. Marktplatz. 14.00–16.30 Uhr: Adventsmäret. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31 14.00–17.00 Uhr: Bänzejass. Einfacher Schieber mit zugelostem Partner. Anmeldung erwünscht: 032 652 51 19. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9. 15.15 Uhr: Weihnachtskonzert mit der StadtMusik Grenchen. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31. 17.00–19.30 Uhr: 14. Adventsfenster. Familien Knuchel/Supper, Däderizstr. 82

13.30–16.00 Uhr: Jassnachmittag. Anmeldung ist nicht erforderlich Velodrome Suisse, Neumattstrasse 25. 17.00–19.30 Uhr: 17. Adventsfenster. Y-PSILON Wohngruppe, Wiesenstrasse 12. 18.30 Uhr: «Impression». Führung mit Eva Inversini durch die Ausstellung mit Werken von insgesamt 52 Künstlern. Kunsthaus Grenchen.

MITTWOCH, 18. DEZEMBER 14.30–16.00 Uhr: Volkstänze aus aller Welt. Eine Veranstaltung von Pro Senectute Kanton Solothurn, Fachstelle Grenchen Eusebiushof, Schulstrasse 1. 17.00–19.30 Uhr: 18. Adventsfenster. Stiftung Schmelzi, Tunnelstrasse 8.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Galerie Urs Leimer Immobilien AG: Bilderausstellung von Toni Bieli. Bis 28. März. Mo–Fr 7.30–12/13.30–17.30 Uhr Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940–1980». Bis 14. September. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Fr–So 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Impression». Aktuelle Druckgrafik von 52 Künstlern. Bis 2. Februar. Do–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Max Obrecht: «Luz Cubana – Kubanisches Licht». Bis 7. März. Mo/Di/Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr, Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

Foto: Mark Widmer. Alles parat! SchülerInnen des Schulkreises Eichholz schmückten am 6. Dezember den diesjährigen Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz.

17. Grenchner Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz Freitag, 13. Dezember 16.00–21.00 Uhr: Marktbetrieb 17.00Uhr: Eröffnungsakt mit Glühwein und Gebäck, musikalische Begleitung mit dem Chor der Nationen Ab 17.30 Uhr: Weihnachts-Werkstatt für die Kleinen 18.00 Uhr: Geschichten hören und Lieder singen zum Advent, Kath. Pfarrei 19.30 Uhr: «Es Zeiche vom Himmel» Schüler-Musical von Marcel Hottiger Samstag, 14. Dezember 11.00–21.00 Uhr: Marktbetrieb 11.00 Uhr: Canta Gaudio 12.00 Uhr: Panflötengruppe Pan-Dreams von Cornelia Cotti 13.00 Uhr: Musikschule Grenchen Ab 13.00 Uhr: Weihnachts-Werkstatt für die Kleinen 14.45 Uhr: Jodlerklub Bärgbrünnnli zusammen mit Alphorngruppe Bettlach 15.30/18.30 Uhr: Wintermärchen 16.15 Uhr: Musikschule Grenchen 17.30 Uhr: StadtMusik Grenchen 18.15 Uhr: Jabahe Band 19.30 Uhr: «Es Zeiche vom Himmel» Schüler-Musical von Marcel Hottiger Sonntag, 15. Dezember 11.00–17.00 Uhr: Marktbetrieb Ab 11.00 Uhr: Weihnachts-Werkstatt für die Kleinen 12.15/14.15 Uhr: Wintermärchen 13.00 Uhr: Geschichten hören und Lieder singen zum Advent, Kath. Pfarrei 13.45 Uhr: Musikschule Grenchen, Flöten-Ensembles 15.00 Uhr: «Es Zeiche vom Himmel» Schüler-Musical von Marcel Hottiger 16.00 Uhr: Besinnlicher Ausblick mit Texten und Musik

20131212 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 50/2013

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