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Donnerstag, 7. November 2013

104. Jahrgang – Nr. 45

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

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Mission impossible? Seit über einem Jahr sucht Gemeinderat Paul Wenger ein OK für das Stadtfest 2015 – bis anhin ohne Erfolg.

Münchenstein

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Workshop Lange Heid: Viel mehr Bewohner als erwartet zeigten ihr Interesse und brachten ihre Sorgen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge für eine gute Quartierentwicklung ein.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

21 28 22–23

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Umkämpfte Richterwahlen Am 24. November werden die nebenamtlichen Richterinnen und Richter des neu geschaffenen Zivilkreisgerichts West gewählt. Ein Wahlgang von politischer und regionaler Brisanz. Tobias Gfeller

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it der Zusammenlegung der Bezirksgerichte Arlesheim und Laufen zum Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West in Arlesheim geht parallel einer Reduktion der Anzahl Sitze der Richterinnen und Richter im Nebenamt einher. Waren es bis anhin 23 nebenamtliche Richter, werden es künftig nur noch deren zwölf sein, die diesen anspruchsvollen Job ausüben. Wahlberechtigt ist die Bevölkerung der zwei Bezirke Arlesheim und Laufental. Ursprünglich hätten die Richtersitze im Konsens – also nach Proporzstärke – unter den Parteien aufgeteilt werden sollen. Doch daraus wurde aufgrund des Widerstands seitens der CVP und der FDP nichts. «Ich verstehe die Richter, die mit Leidenschaft ihrer nebenamtlichen Tätigkeit nachgehen, dass sie nicht einfach so zurücktreten wollen», sagt dazu Christine Frey, Präsidentin der Baselbieter FDP. «Sie wollen vom Volk gewählt oder abgewählt werden.» Es stehen aber nicht nur veritable Kampfwahlen an. Ebenfalls Brisanz birgt die Frage, ob es den drei Kandidierenden aus dem Laufental gelingt, sich im bevölkerungsstärkeren Bezirk Arlesheim zu behaupten. Insgesamt stellen sich zwanzig Personen – acht Frauen und zwölf Männer – zur Wahl, die von

Arbeitsort Arlesheim: 20 Kandidierende bewerben sich als nebenamtliche Richter für die Amtszeit 2014 bis 2018. fünf Parteien – FDP, CVP, SVP, SP und Grüne ins Rennen geschickt werden. Unabhängige Richter erwünscht Die FDP kommt gleich mit fünf Bisherigen. Christine Frey erwartet trotz Parteibüchlein von ihren Kandidierenden politische Unabhängigkeit. «Es ist nachvollziehbar und richtig, dass Richter an den Parteianlässen und in der Öffentlichkeit keine grossen Auftritte haben.» Ihre Grundhaltung werde aber durch die Parteizugehörigkeit sichtbar.

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Politische Unabhängigkeit wird übrigens bei allen Baselbieter Parteien gross geschrieben. Ebenso die Bedeutung der Wahl. Auf die leichte Schulter wird dieser demokratische Prozess nicht genommen. «Diese Richterwahlen sind für uns sehr wichtig», unterstreicht Bjørn Schaub, Geschäftsleiter der Grünen. Die Grünen wollen mit dem bisherigen Richter Arvind Jagtap ihren einzigen Sitz verteidigen. CVP-Wahlkampfleiter Philipp Hägeli hofft neben den vier Bisherigen auf den Röschenzer Benno

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Hueber, der die nicht mehr antretende Susanne Amrein ersetzen und so den fünften Sitz halten soll. «Engagiert und seriös» gehe die CVP an diese Wahl, bekräftigt Hägeli. Die SVP schickt drei Kandidaten ins Rennen. Für Parteipräsident Oskar Kämpfer besteht – trotz der von ihm gewünschten Unabhängigkeit in der Rechtsauslegung – auch ein gewisser Spielraum. «Wir portieren und wählen Richter, die eine liberale RechtspreFortsetzung auf Seite 2


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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Vignetten-Millionen für Ausbau der H18 Mit der Abstimmung über die Preiserhöhung der Autobahnvignette fällt das Volk auch eine Vorentscheidung über die Realisierung der Umfahrung Laufen-Zwingen. Raphael Joray

E

s gibt Angenehmeres, als dem Stimmbürger eine Gebührenerhöhung schmackhaft zu machen», stellte Adrian Schmidlin vom Komitee pro Bundesstrasse Basel-Jura fest, als er am Donnerstag vergangener Woche den Informationsanlass zur Autobahnvignette im Gymnasium Laufen eröffnete. Am 24. November entscheidet das Volk, ob rund 400 zusätzliche Kilometer in das Nationalstrassennetz aufgenommen werden sollen. Ermöglicht würde dies durch eine Erhöhung der Autobahnvignette von heute 40 auf neu 100 Franken. «Die 300 Millionen Franken Mehreinnahmen pro Jahr fliessen zu 100 Prozent in die Strasse», versicherte Schmidlin.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.89, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Ausbau H18 – eine Sache des Bundes Bei Annahme der Vorlage wäre der Bund ab 2014 auch für die H18 von Basel nach Delémont verantwortlich und damit für alle anstehenden Ausbauprojekte, wie etwa die Umfahrung LaufenZwingen. Mit geschätzten Kosten von rund 950 Millionen Franken ist dieses Projekt eindeutig ein zu grosser Brocken für den Kanton Basel-Landschaft – umso wichtiger für die Befürworter, dass der Besitz an den Bund übergeht. Deshalb wurde auch viel Prominenz nach Laufen geladen, um für ein Ja zu weibeln: Erwin Wieland, Vizedirektor des Bundesamts für Strassen, Baselbieter Regierungsrätin Sabine Pegoraro (FDP),

Bezahlen gerne 60 Franken mehr: Franz Saladin, Oliver Jacobi, Erwin Wieland, Sabine Pegoraro und Kurt Fluri (v. l.). FOTO: RAPHAEL AMMANN

Solothurner Stadtpräsident und Nationalrat Kurt Fluri (FDP), Oliver Jacobi, Leiter des Tiefbauamtes Baselland und Franz Saladin (FDP), Direktor der Handelskammer beider Basel. Der Tenor war einheitlich: Die 60 Franken seien ein verkraftbarer Aufpreis, denn eine bessere Verkehrsanbindung und weniger Stau seien zentral für eine positive Entwicklung des Laufentals und der ganzen Region. Auch «das Schwarzbubenland und das Dorneck haben dringend eine Standortaufwertung verdient», meinte Fluri. Er verwies dabei auf die verschiedenen Firmenansiedlungen, welche die Stadt Solothurn durch ihre eigene Umfahrung erlebt habe. Pegoraro konnte einer Umfahrung ebenfalls nur Positives abgewinnen und warnte gleichzeitig vor einem «Stillstand» bei einer Ablehnung der Vorlage.

Umkämpfte Richterwahlen Fortsetzung von Seite 1 chung tragen.» Die SP schliesslich erweiterte nach dem Scheitern des freiwilligen Proporzes ihre Liste auf sechs Kandidaten. «Das ist durchaus eine bedeutende Wahl, auch wenn sie nicht das Gewicht einer Parlamentswahl hat», sagt SP-Generalsekretär Ruedi Brassel. Drei bis vier Sitze steuert die SP an. Erfahrung als Richter wichtig Die Richter im Nebenamt, die nicht zwingend ausgebildete Juristen sein müssen, kommen nicht bei allen Streitfällen zum Einsatz. «Bis zu einer Streitgrenze von 30 000 Franken und bei Summarverfahren ist der Einzelrichter alleine zuständig. Ab dieser Grenze – man spricht dann von sogenannten Plenarfällen – entscheidet die Dreierkammer, bestehend aus einem Gerichtspräsidenten im Vollamt und zwei nebenamtlichen Richtern», erklärt Roland

Hofmann, selbst Präsident am Bezirksgericht Arlesheim. Da gehe es um strittige Scheidungen, vermögensrechtliche Fälle wie Forderungen oder Erbstreitigkeiten. «In einer Gerichtskammer sind permanent 200 bis 250 Fälle hängig», so Hofmann. In Arlesheim gibt es aktuell vier Kammern, am Bezirksgericht Laufen eine. Ob ein Fall für das Gericht aufwendig ist, hänge aber nicht nur von der Streitsumme ab. Hofmann betont, wie wichtig die Erfahrung für die nebenamtlichen Richter ist. «Ein Nichtjurist hat nicht unbedingt länger, um sich im Amt als Richter zurechtzufinden», stellt Hofmann klar. «Personen aus anderen Berufsgatten können wertvolle Beiträge bei der Urteilsfindung leisten.» Aufgrund der Reduktion der Anzahl Richter steige auch die Arbeitsbelastung und somit die Erfahrung in der Ausübung als nebenamtlichen Richter.

AUSSTELLUNG

Glasbilder aus Anwil Besuchen Sie die Ausstellung mit dem Thema «Gegensätze», welche in meinem Atelier und im Wintergarten präsentiert wird. Diesmal hat es auch kleinere Objekte dabei, um jedem Budget gerecht zu werden. Lassen Sie sich von der Vielfalt der Ausstellung überraschen, welche vom 2. November bis zum 18. November 2013 dauert. Natürlich können Sie auch Ihr persönliches Glasbild in Auftrag geben. Kommen Sie und lassen Sie sich inspirieren. Glasbilder erzeugen unterschiedliche Farbreflexe, die im Raum und an Gegenstanden erscheinen, hervorgerufen

durch das durchscheinende Sonnenlicht. Der ständige Wechsel des Sonnenstandes macht die Glaskunst sehr lebendig. Bei bewölktem Himmel, farbige ruhige Momente. Einige Glasobjekte eignen sich auch für die LED-Beleuchtung, um auch dem Abend gerecht zu werden. Ich bin diplomierte Glasmalerin und führe seit längerem ein Atelier, die ersten Jahre in Liesberg im Laufental und seit ein paar Jahren im Oberbaselbiet in Anwil. Mein Atelier ist am Laufrainweg 87 in Anwil. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Montag, jeweils 14 bis 20 Uhr. Judith Heer

Da die Erweiterung der Nationalstrassen fest an den Vignettenaufschlag gekoppelt sei, würde bei einem Nein viel Zeit verloren gehen. «Die Stauprobleme blieben weiterhin ungelöst», sagt die Regierungsrätin. TCS und VCS dagegen Für ein Nein kämpft derweil eine Allianz der Verkehrsverbände TCS und VCS. Der TCS findet es falsch, dass der Bund den Netzbeschluss mit der 100Franken-Vignette verknüpft hat und sieht «keine Dringlichkeit» zu einer Preiserhöhung, da in den Strassenkassen noch Rückstellungen in Milliardenhöhe vorhanden seien. Zudem will der TCS vor einer weiteren Preiserhöhung einen Fonds errichten, um sicherzustellen, dass Strassengelder nicht zweckentfremdet würden. Der VCS lehnt die

100-Franken-Vignette aus anderen Gründen ab. Aus seiner Sicht laufen Projekte wie die Umfahrung LaufenZwingen dem «Ziel einer umweltgerechteren Mobilität» entgegen. Bloss kein Papiertiger! Am Podium selbst gab es ebenfalls kritische Töne. Nicht zum Umfahrungsprojekt an sich, sondern zum Realisierungshorizont, der weiterhin offen bleibt. Denn auch bei einer Vignettenpreiserhöhung bleiben die Gelder begrenzt, die Liste der landesweiten Ausbauwünsche bleibt hingegen unverändert lang. Es stellt sich also die Frage, ob das Laufental überhaupt eine genug starke Lobby hat, um dem Milliardenprojekt Umfahrung Laufen-Zwingen in Bern zum raschen Durchbruch zu verhelfen. Oder ob es weiterhin ein Papiertiger bleibt.

TERRE DES HOMMES

Internationaler Tag der Kinderrechte WoB. Wie jedes Jahr organisiert Terre des hommes Kinderhilfe (Tdh) vom 18. bis 22. November Aktionen von Jugendlichen, die sich mit Millionen von Strassenkindern solidarisieren, die weltweit ihr Leben mühsam auf der Strasse verdienen müssen. Es haben sich nahezu 100 Schulklassen, Pfadigruppen usw. aus der ganzen Schweiz angemeldet, die im Rahmen dieser Aktion Schuhe putzen, Kleinarti-

kel verkaufen oder als Strassenkünstler auftreten. Der Erlös fliesst in die Strassenkinder-Projekte von Terre des hommes Kinderhilfe. Aus der Region Basel beteiligen sich Kinder von Münchenstein und Arlesheim, nämlich am 20. und 21. November in Münchenstein im Einkaufszentrum Gartenstadt von 8 bis 15 Uhr und am 21. November in Arlesheim auf dem Postplatz von 10.35 bis www.tdh.ch 11.45 Uhr.

RICHTERWAHLEN

Verdient unsere Unterstützung Die Gerichtsbezirke Laufental und Arlesheim sind zusammengelegt und es stehen Neuwahlen für Richter im Nebenamt an. Genauer: 12 Mitglieder des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft West für die Amtsperiode vom 1.4.2014 bis zum 31.3.2018 sind zu wählen. Sabine Asprion Stöcklin aus Laufen, bisher Vizepräsidentin am Bezirksgericht in

Laufen, stellt sich erneut zur Wahl. Ihre bisherige Arbeit wird geschätzt, sie setzt sich für faire Verfahren und die korrekte Anwendung des Gesetzes ein. Als Anwältin kennt sie sich im Zivilrecht bestens aus und kann voll aus der Praxis schöpfen. Sie verdient unsere Unterstützung. Marlen und Linard Candreia-Hemmi


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Gemeindeversammlung

Beschlüsse vom 30.10.2013 Die Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2013 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 wird genehmigt und verdankt. 2.1. Die Mutation Zonenplan Siedlung, Parzelle Nr. 1135 in eine Zone mit Quartierplanpflicht «Bahnhof Nord» wird gemäss Planvorlage genehmigt. 2.2 Das Reglement Zonenplan Siedlung wird geändert wie folgt: Neu Art. 7 Abs. 6 In der Zone mit Quartierplanpflicht «Bahnhof Nord» darf nur aufgrund einer rechtskräftigen Quartierplanung gebaut werden; vorbehalten bleibt §109 RBG. Die Quartierplanung hat dabei die folgenden Ziele zu erfüllen: Das Gebiet soll der Wohn- und Geschäftsnutzung dienen. Aufgrund der Lage, Grösse und der guten Erschliessung eignet sich das Gebiet für eine verdichtete Bauweise. Die Bebauung soll einen urbanen Charakter aufweisen und die städtebaulichen Qualitäten des Umfelds erhöhen. 2.3 Die Mutation Zonenplan Siedlung, «Obstgarten Badhof», Parzellen Nr. 2183 und Anteil Parzelle Nr. 80 in eine Zone für Öffentliche Werke und Anlagen (OeWA) mit Zweckbestimmung Grünanlage gemäss Planvorlage wird genehmigt. 2.4 Die Mutation Nr. 21 Quartierplan Ortskern, «alter Friedhof», Parzelle Nr. 355 in eine Zone für Öffentliche Werke und Anlagen (OeWA) mit Zweckbestimmung Grünanlage gemäss Planvorlage wird genehmigt. 3. Für den Innenausbau und die Sanierung des Domplatzschulhauses und des Schulhauses Gerenmatte 1 wird ein Bruttokredit von CHF 1 350 000.– bewilligt. 4. Der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Arlesheim wird an die Innensanierung des Doms ein Beitrag in der Höhe von 20% der Gesamtkosten, maximal aber von CHF 1 100 000.– zugesprochen. Die Beschlüsse Nr. 2, 3 und 4 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 31. OktoGemeindeverwaltung ber 2013. Heizungsanlagen

Kontrolle für die Heizperiode 2013/2014 Die gesetzlich vorgeschriebenen Feuerungskontrollen werden im 2-Jahresturnus nach lufthygienischen und energetischen Kriterien durchgeführt. Neu und einmalig, werden auch die atmosphärischen Gasheizungen, mit Baujahr 1993 und jünger gemessen. Aufgrund der zusätzlichen Heizungsanlagen, wird die Gemeinde externe Unterstützung beziehen. Hierbei handelt es sich um die Firma Michel Abt, welche bereits im Kaminfegerwesen in Arlesheim tätig ist. Die Gebühren betragen: Kontrolle von Öl- und Gasbrennern Einstufig Fr. 70.– Zweistufig Fr. 120.– Kontrolle von Zweistoffbrennern: Stufe 1 Fr. 70.– Jede weitere Stufe Fr. 50.– Nachkontrollen: Wie oben plus Zuschlag von Fr. 10.– Die Nachkontrollen können (nach beanstandeten Kontrollmessungen) durch eine Brennerservicestelle mit qualifizierten Feuerungskontrolleuren oder Feuerungsfachmännern oder durch den amtlichen Kontrolleur durchgeführt werden. Wird die Nachkontrolle

durch die Servicestelle erledigt, stellt diese der Gemeinde die Messresultate zu und verrechnet den Aufwand direkt den Anlagebesitzern und -besitzerinnen. Wir bitten Sie, ihre Anlagen regelmässig warten zu lassen und den beauftragten Kontrolleur in jeder Hinsicht zu unterstützen. Mit gut funktionierenden Heizungsanlagen wird die Umwelt geschont und beträchtlich Energie gespart. Gemeindeverwaltung Werkhof

Der Winterdienst in der Gemeinde … Für das Werkhof-Team stehen im kommenden Winter 19 Wochen Pikettdienst auf dem Programm. Vom 8. November 2013 bis 21. März 2014 sind jeweils 2 Werkhofmitarbeiter eine Woche lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden unterstützt die Firma Securitas den Werkhof, indem sie Meldung über allfälligen Schneefall und Eisglätte erstattet. Je nach Strassenzustand, werden dann zusätzliche Mitarbeiter aufgeboten. Ziel der Einsätze ist, die Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen und Trottoirs und Plätze vom Schnee zu räumen. Trotz guten Hilfsmitteln, wie Kommunalfahrzeugen und Traktoren ist es nicht möglich, die gesamten 51 Kilometer Gemeindestrassen gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Erschwerend kommt hinzu, dass alle kleineren Fusswege, Bushaltestellen, diverse Zugangstreppen, Fussgängerübergänge und Einmündungen in die Kantonsstrasse mit Muskelkraft und Schneeschaufeln bearbeitet werden müssen. Um ein speditives Arbeiten der Werkhof-Mitarbeiter nicht zu behindern, wird die Bevölkerung gebeten, in schmalen Strassen nur einseitig zu parkieren, sämtliche Trottoirs frei zuhalten, und dort, wo provisorische «empfohlene Parkverbotssignale» stehen, keine Autos abzustellen. Für Ihre Mitarbeit im Dienste der VerkehrssicherGemeindeverwaltung heit danken wir Ihnen. Louise Stauber-Brender

96. Geburtstag Am Sonntag, 10. November 2013, feiert Frau Louise Stauber-Brender, wohnhaft am Bromhübelweg 17, ihren 96. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen der Jubilarin fürs kommende Lebensjahr alles Gute, Zufriedenheit und viele Gemeinderat heitere Stunden.

Friedhof Bromhübel: Aufhebung von Gräbern Für Reihen- und Urnengräber gilt auf dem Friedhof Bromhübel eine gesetzliche Ruhezeit von 20 Jahren. Wegen Erreichung der Ruhezeit werden Ende März 2014 folgende Gräber aufgehoben: Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 686–706 Bestattungszeit: April 1993 bis März 1994 Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 360–385 Bestattungszeit: Feb. 1993 bis Jan. 1994 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2014 besorgt zu sein und weitere Betroffene entsprechend zu informieren. Direkte Angehörige – sofern wir deren Adressen herausfinden können – werden durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis Ende Februar 2014 nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Gemeindeverwaltung Arlesheim

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Mehr Grünfläche für Arlesheim Drei Grundstücke in Arlesheim werden umgezont. Damit wird die Grünfläche um rund 5000 Quadratmeter vergrössert. Bewilligt wurden auch zwei Kredite für die Sanierung von zwei Schulhäusern und des Doms. Thomas Immoos

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m Eigentum der Gemeinde Arlesheim befinden sich mehrere Grundstücke. Über Umzonungen von drei davon hatte die Gemeindeversammlung vom Mittwoch vergangener Woche zu befinden. So befindet sich in der Nähe des Bahnhofs Dornach-Arlesheim sich das dreieckigförmige Grundstück «Bahnhof Nord», das der Grünzone zugeteilt ist. Die günstige Lage in der Nähe der Verkehrsdrehscheibe mit Tram, Bus und Zug eigne sich gut für eine Überbauung mit Wohnungen, Büros und Geschäftsräumen, hielt Gemeinderat Daniel Wyss fest. Auf dem Areal kann – mit Quartierpflicht – fünf- bis siebenstöckig gebaut werden.

Als Ausgleich werden zwei andere Grundstücke zur Zone für öffentliche Anlagen (Oewa) «mit Zweckbestimmung Grünanlagen» geschlagen. Das Grundstück «Obstgarten Badhof» liegt derzeit noch in der Bauzone. Juristisch wird es nicht vollständig zur Grünzone, sondern lediglich mit der Zweckbestimmung Grünanlagen belegt. Mit dieser Differenzierung ist es später leichter, es wieder der Bauzone zuzuweisen. Rückweisungsantrag ohne Chance Grundsätzlich erhielten Gemeinderat und Gemeindeverwaltung viel Lob für diese Pläne. «Die Gemeinde verschenkt mit dieser Umzonung sechs Millionen», sagte aber FDP-Sprecher Balz Stückelberger. Der Verkauf könnte doch so viel einbringen. Und Peter Brodbeck wies im Namen der SVP darauf hin, dass die Gemeinde dieses Geld angesichts bevorstehender Ausgaben gut gebrauchen könne. Als Beispiele nannte er die Ausfinanzierung der Pensionskasse und diverse Schulbau-Projekte. Ein Rückweisungsantrag stiess jedoch auf deutliche Ablehnung. Die dritte Zonenplanänderung betraf den alten Friedhof, der derzeit für eine geplante Kinderspielplatz-Anlage reserviert ist. Sowohl auf dem Badhof- als auch auf dem früheren Friedhof-Areal sollen Kleinbauten, etwa Bienenhäuser

oder Werkzeugschuppen, möglich sein. Alle drei Mutationen fanden deutliche Mehrheiten. Damit steigt die Grünfläche in der Gemeinde um über 5000 Quadratmeter. Gelder für Schule und Dom gesprochen Weiter sprach der Souverän für den Innenausbau und die Sanierung des Domplatzschulhauses und des Schulhauses Gerenmatte 1 ein Bruttokredit in Höhe von 1,35 Millionen Franken. Gemeinderat Markus Eigenmann präzisierte, dass nur ein geringer Teil dieser Kosten «Harmos-bedingt» seien. In beiden Schulhäusern bestehe schon länger Sanierungsbedarf. Im Frühling 2014 kommt ein weiterer Baukredit vor die «Gmeini». Für rund sieben Millionen Franken soll die Turnhalle Gerenmatte 2 saniert und erweitert werden. Die Versammlung stimmte auch einem Gemeindebeitrag von 20 Prozent (höchstens 1,1 Millionen Franken) an die Sanierung des Doms zu. Insgesamt kostet diese rund 5,5 Millionen Franken. Weitere Beiträge kommen von Synode, Bistum, Kanton und Bund. Selbst wenn diese Kosten überschritten werden sollten, werde der Gemeindebeitrag nicht erhöht: «Der Gemeindebeitrag von 1,1 Millionen ist der Deckel», sicherte Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller der Versammlung zu.

AGIV

Ein Abbild der Vielfalt des Arlesheimer Gewerbes luk. «Z’ Arlese findsch alles», verspricht das neue Mitgliederverzeichnis des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereins (AGIV), das dieser Tage an alle Haushalte im Dorf verteilt wird. Vom Advokaten bis zum Werkzeugverkäufer sind darin alle rund 200 Vereinsmitglieder aufgeführt. Es ist nicht das erste Verzeichnis dieser Art, doch die Broschüre bekam ein neues Layout und ein handlicheres Format verpasst. Und sie wurde mit 15 Coupons angereichert, welche die Arlesheimer dazu motivieren sollen, sich im Dorf kulinarisch verwöhnen zu lassen und ihre Einkäufe hier zu tätigen. «Man will ja, dass die Leute im Dorf bleiben», erklärt AGIV-Co-Präsidentin Andrea Hänggi den Zweck des Verzeichnisses. Überdies mache man so auch die Vielfalt des lokalen Gewerbes sichtbar. Damit treten wir dem Vorurteil entgegen, dass Arlesheim eine Schlafgemeinde sei, erklärt AGIV-Vorstand Bruno Steiger. Wirtschaftlich ist das tatsächlich nicht der Fall. «In Arlesheim arbeiten über 5000 Menschen in mehr als 800 Betrieben. Ob im Tal oder im Dorf, hier wird gearbeitet und gewohnt», sagt Gemeinderat Anton Fritschi (FDP). Dieser Mix sei ausschlaggebend für ein attraktives Gemeinwesen. Neuauflage von «Usestuehle» Nachdem in diesem Jubiläumsjahr (90 Jahre AGIV) keine Gewerbeschau zustande kam, wird sich das Gewerbe 2014 wieder dem Dorf präsentieren. «Am 6. und 7. September heisst es ‹Usestuehle›!», verkündet Hänggi. Der Anlass wurde letztmals 2007 durchgeführt und ist dem Dorf noch in bester Erinnerung. So wuchs im Kreise der Gewerbetreibenden der Wunsch nach einer Neuauflage. Der Anlass würde dem AGIV auch helfen sein Profil in der öffentlichen Wahrnehmung zu schärfen. Denn noch immer ist der Verein bei der Bevölkerung nicht sehr bekannt. www.agiv.ch

Ein Abbild der Vielfalt der lokalen Wirtschaft: Die Co-Präsidentinnen des Arlesheimer Industrie- und Gewerbevereins Andrea Hänggi (l.) und Monika Strobel sowie VorstandsFOTO: LUKAS HAUSENDORF. mitglied Bruno Steiger präsentieren das neue Gewerbeverzeichnis.

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Siebte Arlesheimer Erzählnacht mit moderner Musik Am Freitag, 15. November, um 19.30 Uhr nimmt uns Frau Sylvia DiethelmSeeger in der Gemeindebibliothek mit in die Welt der Sagen. Mit ihrer Gabe, frei zu erzählen, fasziniert und fesselt sie das Publikum. Herr Marc Bätscher, Klarinettist, wird diesen Anlass musikalisch umrahmen. Sagen sind Volksgut und ein Spiegel der Volksseele. Sie treffen uns unmit-

telbar und persönlich und führen in eine Welt über das Rationale hinaus. Sie verbinden Vergangenes mit der Gegenwart, indem sie uns Hintergründe zu Ortsnamen, Bauten und Denkmäler aufschliessen. Sagen in Verbindung mit zeitgenössischer Musik soll dieses Spannungsfeld zwischen Tradition und Gegenwart hörbar machen. Die zeitgenössische Musik schafft mit ih-

ren neuen Kompositions- und Spieltechniken eine klangliche Gegenwart, welche die Zuhörer/-innen zur Auseinandersetzung mit Tradition und Moderne auffordert. Bei Getränken und Kuchen können Sie sich anschliessen austauschen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Team der Gemeindebibliothek, Kathi Jungen


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Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

ARLESHEIM

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

GASTRONOMIE

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Dieses Wochenende ist Kirchenbasar

Metzgete-Buffet im Ochsen

«Vor die Hunde»: Premiere heute

Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag, 9. November (12 bis 17 Uhr) und am Sonntag 10. November (11 bis 16 Uhr) den traditionellen Basar im reformierten Kirchgemeindehaus am Stollenrain 20a zu besuchen. Die Kinder erwartet ein vielseitiges Programm mit Kerzenziehen, Ponyreiten, Kasperlitheater, Cocktails mixen, sägen und nageln, Wintertee-Werkstatt u. v. m. Liebe Kinder, nutzt die Gelegenheit, die ersten Weihnachtsgeschenke zu basteln!

Besonders hinweisen möchten wir auf den Bildervortrag «5 Jahre in Kamerun – leben und arbeiten in Kumba». Das Ehepaar Stebler erzählt von seinem Einsatz im Ausbildungsprojekt von mission 21, dem ein Teil des Sammelerlöses des Basars zugute kommt. Für die Zeit des Vortrags besteht eine Kinderbetreuung. Anschliessend sind alle eingeladen ein Raclette zu geniessen. Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Familiengottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Matthias Grüninger und bereichert durch die Teilnahme von drei 5. Religionsklassen, dem Kammerchor und dem Dschembe-MarimbaDuo. Zum guten Gelingen des Basars können Sie gerne beitragen, indem sie Kuchen spenden (gerne am Samstagmorgen abgeben) oder intakte Flohmarktartikel bringen. Annahme im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses am Donnerstag, 7. November, 14 bis 16 Uhr; Freitag, 8. November, 14 bis 16 Uhr. Auch Bücher (ausser Fotobildbände) sind willkommen. Detailliertes Programm unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Für das Basar-Team, Marina v. Graffenried

Ein Fest für alle Fleischliebhaber und Geniesser der traditionellen Spezialitäten sind die Metzgete-Tage vom Mittwoch, 13., bis Samstag, 16. November, im Hotel Gasthof zum Ochsen. Zusammen mit der Hausmetzgerei Jenzer haucht das Ochsen-Team der bäuerlichen Tradition der Hausmetzgete wieder neues Leben ein und tischt in Hülle und Fülle wunderbare Spezialitäten auf. Jenzers «Bluthund» ist in der ganzen Region bekannt und neben den gesündesten Würsten gibt es viele weitere Gerichte des Metzger-Handwerks. Serviert wird ebenfalls eine währschafte Vorspeise und ein feines Dessert zum süssen Abschluss von Chefpatissier Michel Sutter. Der Metzgete-Schmaus der Extraklasse beginnt um 18.30 Uhr und kostet 69 Franken pro Person inklusive musikalischer Begleitung. Reservationen erbeten unter 061 706 52 00. Das Ochsen-Team

TVA BADMINTON «BÜHNETE»

Die Geschichte des Knöterichs Wenn Sie die «Bühnete» kennen, haben Sie sich den 10. November sicher schon längst rot angestrichen im Kalender. Wenn Sie die «Bühnete» noch nicht kennen, sollten Sie sie dieses Jahr einmal besuchen. Ab 14 Uhr stehen die Türen der Mehrzweckhalle Domplatz weit

offen für alle Neugierigen. Sie müssen keinen Eintritt bezahlen und können sich gemütlich zwischen die anderen Kleinkunstinteressierten platzieren. Sie werden viel Musik hören: Die Backfische vertreiben mit ihren Klängen die dummen Gedanken, Florence Laouenan spielt bretonische Weisen auf der Harfe, Volxmix präsentieren internationale Volksmusik und die French Connection spielen französisch-schweizerischen Jazz, der in keine Schublade passt. Sie werden auch Theater und Kabarett geniessen können: Die Compania Mutabile zeigt Theater mit Masken, David Wohnlich spielt einige seiner legendären Kabarettszenen. Barni Palm und Dieter Buchwalder schliesslich erzählen mit perkussiven Klängen die Geschichte des Knöterichs. Moderieren wird Guido Bruggmann. An der «Bühnete» gibt es immer auch ein schönes Buffet, an dem Sie sich zwischen den Darbietungen bedienen können. Buffet-Beiträge aus Ihrer Küche sind sehr willkommen. Wenn Ihnen die «Bühnete» gefällt, dann bleiben Sie bis zum Schluss, applaudieren Sie kräftig und legen Sie eine kleine Spende in die Sammelkiste. Wir sehen uns am Sonntag! Verein «Bühnete», Jürg Seiberth

Erfolgreiche Junioren in Ettingen Während draussen eine herrliche Herbststimmung herrschte und die letzten Sonnenstrahlen das Baselbiet erstrahlen liess, kämpften vorletztes Wochenende in Ettingen wieder eine Delegation Junioren vom TV Arlesheim, um wichtige Ranglistenpunkte auf der Badminton Yonex BVN Tour. Insgesamt konnten wir 8 Podestplätze erspielen. Unser jüngster Spieler, Tim Buser, durfte an seinem ersten Turnier mit Platz 1 im Herreneinzel U11 nach Hause gehen. Gleich erging es dem Doppel Jean-Luc Bussard/Simon Winet, sie gewannen das Turnier knapp vor der TVA-Paarung Nico Salani/Lukas Tanner im U13. Der TVA hatte aber nicht nur die Jungs am Start, auch unsere TVA-Mädchen waren sehr erfolgreich. Als Älteste konnte sich Sophie Meyer, nach einem sehr kräfteraubenden Tag, den 2. Rang sichern. Zorea Merki verpasste leider nur ganz knapp ein Podestplatz und beendete das Dameneinzel U15 auf dem 4. Rang. Am Sonntag ging es weiter mit dem Herreneinzel und dem Damendoppel. Wir waren dieses Mal im Damenbereich mit Sophie Meyer vertreten. Sie ergatterte mit ihrer Partnerin, nach einem guten Turnier den 3. Platz U17. Ebenfalls in dieser Kategorie, aber bei den Herren, durfte Yannis Tobler verdient zuoberst auf dem Podest stehen. Susanne Keller

Nur zwei Mal zu Gast im NTaB ist das Stück «Vor die Hunde» von Ivana Radmilovic, ein Drehspiel in neun Bildern. Schauspieler sind Krishan Krone und Markus Mathis. Regie führt Magdalena Nadolska. «Vor die Hunde» handelt von der Alltäglichkeit eines Mannes, in die zwischen Kaffeetasse und Badeanzug jäh die Endlichkeit hereinbricht. Eines Morgens erwacht sein Spiegelbild zum Leben und piesackt ihn als frecher, neinsagender Miesepeter. Dabei ist es nicht ganz klar, ob hier der Teufel oder ein Engel, das Leben oder der Tod aus ihm sprechen. Die ständige Auseinandersetzung mit diesem «Alter Ego» wi-

derspiegelt seine innere Zerrissenheit: Die eine Stimme in ihm ist triebhaft und lebensgierig, während sich die andere Seite in Depression und Isolation flüchtet. Das Zweipersonenstück thematisiert in tragikomischer Weise das Loslassen und Abschiednehmen eines Menschen von seinem Leben. Die Geschichte über den inneren Zerfall des Menschen wird um eine surreale Ebene erweitert: Der Mikrokosmos des zerfallenden Körpers wird im Makrokosmos einer zerfallenden Aussenwelt gespiegelt. Aufführungen: Donnerstag, 7. November, 20 Uhr, und Samstag, 9. November, 20 Uhr. www.neuestheater.ch

FILM IM STÄRNE

«Les Meduses» von Etgar Keret Batya, eine junge Gelegenheitsserviererin, führt ein ziemlich gleichgültig vor sich hintreibendes Leben. Am Strand von Tel Aviv läuft ihr ein scheinbar stummes Mädchen zu, das ausser einem Schwimmring keine weiteren Habseligkeiten bei sich trägt. Michael und Keren haben eben erst geheiratet haben. Keren bricht sich am Hochzeitstag das Bein, als sie aus einer versperrten Toilettenkabine klettern muss. Die Flitterwochen mit Michael verbringt sie deshalb – dank dem Gipsbein – vor allem im Hotelzimmer, während ihr frisch Angetrauter eine andere Frau kennen lernt. Die Altenpflegerin Joy ist ebenfalls einsam. Die gebürtige Philippinin kann nur Englisch und muss auf eine griesgrämige alte Frau aufpassen. Joys Sohn, der

noch in Asien ist, wünscht sich in Ferngesprächen aus öffentlichen Telefonzellen ein Piratenschiff. Es sind lose zusammenhängende, kleine Geschichten, die der israelische Bestseller-Autor Etgar Keret und seine Frau Shira Geffen in ihrem Filmdébut erzählen. Am 9. November um 18.30 Uhr können Sie ein dem Film angepasstes feines Nachtessen geniessen. Selbstverständlich können sie den Film aber auch ohne zu essen um 20.15 Uhr schauen kommen. Ein schöner Anlass für einen gemütlichen Samstagabend! Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an, 061 701 99 52. Das Menu können sie auf www.werkstar.ch sehen. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

RICHTERWAHLEN

Margot Zwicky und Daniel Scheuner Nach der Aufhebung der bisherigen Bezirksgerichte, wird es im Kanton Basellandschaft neu ein Zivilkreisgericht Ost und ein Zivilkreisgericht West geben. Das Zivilkreisgericht West setzt sich aus den bisherigen Bezirksgerichten Arlesheim und Laufen zusammen. Während es am Zivilkreisgericht Ost zu stillen Wahlen kommt, steht für die nebenamtlichen Richterinnen und Richter am Zivilkreisgericht West eine Kampfwahl an. Das zukünftige Zivilkreisgericht wird in erster Instanz Fälle aus dem gesamten Privatrecht beurteilen, wozu unter anderem das Familienrecht, das Erbrecht und das Vertragsrecht gehören. Für die Wahl am 24. November in das Zivilkreisgericht West empfehle ich Ihnen Margot Zwicky und Daniel

Scheuner, zwei fachlich bestens qualifizierte und kompetente Persönlichkeiten. Beide wohnen in Arlesheim und haben in Basel Rechtswissenschaften studiert. Sie werden mit ihren fundierten juristischen Kenntnissen, ihrer breiten Berufserfahrung und ihrer Sozialkompetenz das Richteramt verantwortungsvoll, mit Einfühlungsvermögen und gewissenhaft wahrnehmen. Weiter empfehle ich Ihnen, die folgenden Kandidierenden ebenfalls auf Ihrem Wahlzettel zu berücksichtigen: Sabine Asprion (bisher) aus Laufen, Salman Fesli (bisher) aus Muttenz, Felix Jehle aus Ettingen und Evelyne Svoboda-Siebenpfund aus Aesch. Jean-Pierre Stocker

LESERBRIEF

Eine Frage des Anstandes An der Gemeindeversammlung vom 30. Oktober hat mich überaus irritiert, wie nicht wenige jemandem mit anderer politischer Meinung in zynischer Weise jeweils schon vor Abgabe seiner Voten ihr vorauseilendes Missfallen kundtaten.

In unserer sogenannten zivilisierten, aufgeklärten Gesellschaft sind da gerade die in der Politik geforderte Toleranz und nicht zuletzt der nötige Anstand und Respekt auf der Strecke geblieben. Alex Egloff, Arlesheim»

GESCHÄFTSWELT

Die Wellnessoase in Arlesheim WoB. Der Beauty- und Day-Spa Jsabelle Weiser wird langsam aber sicher zum Geheimtipp, wenns darum geht, von Kopf bis Fuss verwöhnt zu werden. Es gibt Wellness-Angebote von zwei bis fünf Stunden und sie sind so zusammengestellt, dass alle Sinne angesprochen werden und sie wunderbar entspannen können. Aktuell ist der «Herbstzauber – eine Reise zur inneren Gelassenheit» – der Hit: Ein Meersalz-Rohrzuckerpeeling für samtig-weiche Haut bildet den Anfang dieser dreistündigen Wellnessbehandlung. Anschliessen wird Stress und die Verspannungen am Rücken einfach wegmassiert! Weitere Zwischenstopps

sind: vitalisierende Gesichtsbehandlung und die Wellnesspackung für die Hände. Genaueres lesen Sie auf der Homepage unter «Aktuelles». Von der Inhaberin bis zur Lehrtochter sind alle zuvorkommend, freundlich und stets guter Laune. Was ihre fachliche Kompetenz angeht, lässt der DaySpa keine Wünsche offen. Sei es im Bereich der Körpermassagen, Gesichtsbehandlungen oder für permanentes Make- up alles gelernte Fachfrauen. Im November werden wieder die beliebten und lehrreichen Schmink-Workshops von der Visagistin Jsabelle Weiser durchgeführt. Daten siehe Inserat oder unter www.dayspa-weiser.ch.

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

St.-Martin-Spiel vor dem Domplatz Die Tage werden kürzer, die dunkelste Zeit des Jahres beginnt. Noch ist es nicht Winter, und bis Weihnachten dauert es noch eine ganze Weile. In dieser Zeit feiert die Kirche ganz besondere Heilige, Lichtgestalten, durch dessen Leben Gottes Licht und Liebe durchstrahlt. Am Montag, 11. November, um 18.30 Uhr werden wir wieder mit unseren Lichtern, unseren Laternen die Nacht erhellen und dem Schauspiel der Mantelteilung vor dem Dom beiwohnen. Anschliessend teilen auch wir, so wie Martin den Mantel teilte, das Brot und den Punsch miteinander. Rita Hagenbach

KURSANGEBOT

Tanzen für Schwangere PR. Die Zeit der Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit im Leben einer Frau. Ob Sie die Schwangerschaft als eine besonders wertvolle und schöne Zeit erleben dürfen oder eher als eine Zeit der Mühe und Schwere, ist offen. Gerne möchte ich Sie einladen, die Zeit der Schwangerschaft als eine wertvolle und genussvolle Zeit zu erfahren. In einem Raum der Achtsamkeit, Wertschätzung und inneren Wärme können Sie bei sich und Ihrem Kind ankommen. Verbinden Sie sich tänzerisch mit Ihrem Kind und nähren Sie somit Ihre Beziehung. Erlauben Sie sich Erfahrungen zu machen, die das Vertrauen in Ihren Körper, das Leben und damit in den natürlichen Prozess der Geburt stärken. Das Tanzen wird von Frau S. Heinis, Tanz- und Kunsttherapeutin geleitet und findet im alten Gemeindehaus von Münchenstein statt. Die vielen Kerzen, das orientalisch inspirierte Ambiente und der warme Tee laden zum Entspannen und ein-

fach «Sein» ein. Die Schnupperlektion ist kostenlos und unverbindlich. Die Kurse können ohne Vorkenntnisse im Tanz belegt werden. Des weiteren bietet Frau S. Heinis, Kurse für Kinder, Senioren, Männer und Frauen im freien Tanz an. Mehr Infos finden Sie unter www.tanzenwieichbin.ch oder 061 556 23 58.


ARLESHEIM

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

«UF DR HÖCHI II»

QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Bezahlbare Wohn- und Lebensqualität

Auf der Höhe von Arlesheim?

Zerstörung eines ganzen Quartiers

Zum ersten Quartierplan «Uf dr Höchi» hat Arlesheim im Jahr 2006 Ja gesagt. Ja also auch zu Mehrfamilienhäusern sowie zu einer Bauzeit mit Baustellenverkehr und Lärm gemäss dieser Planung. Der zweite Quartierplan bringt Verbesserungen bei gleich langer Bauzeit und gleichem Baustellenverkehr und Lärm. In der Abstimmung vom 24. November wird also nicht zwischen leerem Feld und Überbauung entschieden, sondern zwischen Quartierplan II und Quartierplan I. Bei einem Ja entsteht in Arlesheim ein durchdachtes Quartier mit hoher, bezahlbarer Lebensqualität. Wir erachten unsere Planung als ausgewogen, da sie verschiedene Interessen einbezieht: seitens der Umwelt, der Nachbarschaft, der Öffentlichkeit (Möglichkeit zu einem öffentlichen Fussweg) und auch des Wohnungsmarkts. Wir können nur bauen,

wofür es ein Interesse gibt. Entscheidet sich Arlesheim gegen den Quartierplan II, gilt weiterhin der erste Quartierplan. Dieser war und ist am Wohnungsmarkt chancenlos. Wahrscheinlich würden wir dann tatsächlich die Rückzonung zu Zone W2c in Regelbauweise beantragen. Das bedeutet: bis zu 16 Doppeleinfamilienhäuser auf kleinen Privatgrundstücken, drei neue Quartierstrassen, bleibender oberirdischer Quartierverkehr mit Parkplätzen, insgesamt längere Bauzeit, deutlich weniger Aussen-, Grün- und Gemeinschaftsflächen. Wir sind überzeugt davon, dass ein Ja zum Quartierplan «Uf drr Höchi II» die deutlich bessere, deutlich sinnvollere Variante ist. Matthias Hauswirth, Bereichsleiter, Immobilienentwicklung Region Mitte

QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Ja aus Überzeugung Am 24. November sind wir nicht nur wegen drei wichtiger nationaler Vorlagen an die Urnen gerufen, sondern auch wegen einer kommunalen, die ebenfalls die Emotionen teilweise hochgehen lässt: der Quartierplan «Uf dr Höchi II». Bis ein Quartierplan Beschlussreife erlangt, durchläuft er mehrere Phasen der Qualitätssicherung und -steigerung auf kommunaler und kantonaler Ebene. Durch optimierte Planung ermöglicht das vorliegende Konzept, mehr Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig weniger Land zu verbauen. Der «Fussab-

druck» der Gebäude im Gelände ist deutlich reduziert gegenüber dem, was gemäss Zonenplan in dieser Zone normalerweise möglich wäre. Der Anteil der Grünfläche ist viel höher als im Durchschnitt bei den bereits bestehenden Einfamilienhäusern. Durch die Quartierplanung wurde es zudem möglich, eine Überbauung zu planen, die erhöhte städtebauliche Anforderungen erfüllt und der besonderen Lage gerecht wird. Der Gestaltung des Aussenraumes mit einer naturnahen Begrünung wurde dabei spezielle Aufmerksamkeit geschenkt und die Uferschutzzone entlang dem Schwinbach wird deutlich grosszügiger ausgeschieden als bei den weiter oben liegenden überbauten Parzellen. Das alles sind Qualitäten, die auch die Frischluft überzeugen: Wir sagen Ja zum Quartierplan «Uf dr Höch II». Urs Leugger-Eggimann, Co-Präsident Frischluft

QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Arlesheim soll ein Dorf bleiben! Sollen wir uns zur Stadt entwickeln oder bevorzugen Sie es, ein einem Dorf zu wohnen? Stimmen Sie dem Ziel «Birsstadt» zu? Îst es nicht viel sinnvoller, wenn wir in Arlesheim dörfliche Qualitäten fördern? Wenn Sie neu in Arlesheim wohnende Personen fragen, was ihnen hier gefällt, dann erwidert man Ihnen wahrscheinlich: der intakte Dorfkern, die Einfamilienhausquartiere mit ihren Gärten, der Rebberg, die Ermitage und die ausgedehnten Laubwäl-

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der. Das sind für mich alles dörfliche Qualitäten. Ganz im Gegensatz zu Arlesheim hat sich beispielsweise Reinach bewusst zur Stadt entwickelt. In einer «Modernisierungswut» wurde praktisch der gesamte historische Dorfkern abgerissen und durch eine städtische Bebauung ersetzt. Heute nenn sich Reinach auch «die Stadt vor der Stadt». Für uns soll und darf das kein Vorbild sein! Vielmehr müssen wir zu unseren dörflichen Qualitäten und Kulturgütern Sorge tragen, wie dies Generationen vor uns getan haben. Aus diesem Grund stören mich auch das schöngeredete Quartierplanprojekt «Uf dr Höchi II» sowie weitere Planungen in anderen Teilen unserer Gemeinde. In der Urnenabstimmung vom 24. November stimme ich Nein zum Quartierplan «Uf dr Höchi II». Und Sie? Andrea Berchielli

QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Rechtsmittel für Privatinteressen? Der aussergewöhnlich intensiv und kostenschwer geführte Auftritt der Gegner der Überbauung «Uf dr Höchi» ist ein Musterbeispiel, wie die öffentlich rechtlichen Mittel der Bürger auf primitive Art zur Durchsetzung von Privatinteressen missbraucht werden können. Ein einziger, vermutlich dem Zweckverbund der Gegnerschaft zum Projekt «Uf dr Höchi II» nahestehender Schreiber war in seiner Darlegung so ehrlich, als er vermerkte, die Bewohner im Finkelergebiet wünschten sich das Grundstück ganz einfach als Grünfläche erhalten. Ich erweitere meine Mutmassung, dass die Projektverhinderer mit ihren unschwer widerlegbaren Argumenten erstens eine Überbauung so lange wie nur möglich verzögern wollen (der Beweis liegt auf der Hand, als ein Gegner preisgab, solange wie nur denkbar und

mit allen zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln die Baubewilligung mit Einsprachen erschweren zu wollen), und zweitens möchten die Gegner gemäss ihren eigenen Publikationen nicht Eigentumswohnungen für Mittelstandsfamilien, sondern Villenbauten für Gutbetuchte in ihrer Nähe sehen. Denn wer kann sich heute bei unsern immensen Bodenpreisen noch ein Millionenschweres Einfamilienhaus leisten, ohne formidable Erbschaft angetreten zu haben? Es ist zu hoffen, dass das Arlesheimer Stimmvolk die mühelos erkennbaren Privatinteressen der Gegnerschaft des Quartierplans «Uf dr Höchi II» durchschaut und mit einem Ja der Verwirklichung des familienfreundlichen Projekts zum Durchbruch verhilft. Daniel Rohner, Arlesheim

Politik zu machen bedeutet (oft) die Wahl des kleineren Übels. Deshalb setzen sich unsere Dorfpolitikerinnen und -politiker vorbehaltlos für den Quartierplan (QP) ein, der zurzeit so hohe Wellen wirft. In meinen Augen (und ich bin dabei frei von persönlichen Interessen) ist aber die Überbauung dieser Grünfläche – mit oder ohne QP – ein Übel, das verhindert werden sollte. Abgesehen davon, dass in unserem Land sowieso zuviel zubetoniert wird (pro Sekunde ein Quadratmeter), ist der Fleck zu schön, um geopfert zu werden. Stellen Sie sich stattdessen einen grosszügigen Park darauf vor! Ein Park, familienfreundlich, gekonnt bepflanzt mit hie und da ein paar Solitär-Bäumen; ein Park, der zum mäandrierenden, biberreichen Schwinbach führt; ein Park, der in ein paar Jahren nationale Bedeutung erhält, weil er dann zusammen mit dem sich öffnenden Goetheanum-Park ein schützenswertes Ensemble bildet! Ich bin überzeugt, dass sich im reichen Arlesheim Familien und Stiftungen finden, die dieses Stück Land kaufen und so der (ausländischen) Spekulation entziehen könnten. Wenn sich Basel vor Jahren das Schauspielhaus von reichen Damen hat schenken lassen, dann kann Arlesheim das auch. Deshalb Nein zum Quartierplan und zu jeder weiteren Überbauung, Nein zur Verschandelung unserer Landschaft, solange Nein, bis die Gemeinde einen BauMarco Gigli stopp erlässt.

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Kann es der Wille unserer Behörden und Parteien sein, ein langsam gewachsenes, äusserst attraktives Einfamilienhausquartier mit einer dominanten, fantasielosen Blocksiedlung zu zerstören? Welches sind die nächsten Quartiere, die daran glauben müssen? Arlesheim ist/war bekannt für sein raumplanerisches Gesamtkonzept, seinen äusserst sorgsamen Umgang mit Quartieren aus verschiedenen Epochen. Hat der heutige Gemeinderat überhaupt noch ein Konzept? Ein Baukommissionsmitglied erarbeitet konkurrenzlos ein Grossprojekt und berät unseren Gemeinderat gleichzeitig aus fachlicher Sicht. Dann wird ein ach so unabhängiges Komitee gegründet, für welches sich verschiedene Politiker einspannen lassen. Für Tausende von Franken werden Prospekte, Plakate und In-

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serate produziert. Die Landbesitzerin und die Steiner AG haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Als Neuzuzüger muss ich leider feststellen: der Filz hat auch Arlesheim fest im Griff! Die Art und Weise, wie es dazu kam, ist schockierend; das Grossprojekt als solches ist völlig deplatziert. Liebe Arlesheimer/-innen wollen wir das wirklich? So kann man am 24. November wirklich nur Nein stimmen. Benny Göschke

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QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Ein Ja nach fundierter Planung Ein Quartierplan durchläuft einen langen Planungsprozess, bis er vor dem Stimmbürger zur Abstimmung gelangt. Nicht alle sind sich der Instrumente und Schritte bewusst, die hier zur Sicherung der Siedlungsqualität vorhanden sind. Nach intensiver Vorplanung wird der Quartierplan in der Gemeinde durch die Baukommission geprüft und in der Planung begleitet. Die Gemeinde muss den Quartierplan vor der kantonalen Arealbaukommission vertreten, welche ihrerseits wieder den Quartierplan unabhängig und kritisch prüft. Ein genau geregeltes Mitwirkungsverfahren garantiert, dass die Bedürfnisse der Anwohner und der Mitbürger berücksichtigt werden. Die Abstimmung vor dem Souverän ist dabei nicht einmal die letzte Hürde, sondern der Quartier-

plan muss letztendlich auch vom Regierungsrat getragen und unterschrieben werden. Mit diesen Instrumenten erreicht man, dass die Siedlungsqualität einer grossflächigen Planung wesentlich höher ist, als sie in der Regelbauweise im Stückgut erreicht werden kann. Der neue Quartierplan «Uf dr Höchi II» geht auf die neuen Entwicklungen der Gemeinde besser ein als der alte und verdient somit klar seine Zustimmung. Er bringt mehr Durchmischung und bietet Wohnraum für eine breitere Bevölkerung. Bringen wir den Quartierplan einen Schritt näher zu seiner Umsetzung und legen an der Urne ein Ja ein. Philippe Wälle, dipl. Architekt M.S. FH SIA, Arlesheim

«UF DR HÖCHI II»

QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Ein Ja hilft zukünftigen Planungen

12 000 Lastwagenfahrten durchs Dorf

So viel Widersprüchliches liest man über diesen Quartierplan. Es werden Emotionen aufgebaut und durch die entstehende Verwirrung leidet das wertvolle Planungsinstrument Quartierplan. Uf dr Höchi findet keine Verdichtung statt, sondern es wird durch den QP mit weniger Bauvolumen konzentrierter gebaut – mit mehr Grünfläche: genau, was das räumliche Strategiepapier der Gemeinde will. Der Finkelerweg erschliesst heute schon über 250 Wohnungen. Ohne QP würden auf dieser Parzelle 30 Häuser erstellt, mit QP 44 Wohneinheiten, was maximal 5% Mehrverkehr entspricht. Die teuren Luxuswohnungen des QP I waren unverkäuflich und der QP II bietet nun kleinere und bezahlbarere Einheiten. Die Siedlung bleibt aber grüner, weil der ganze Verkehr unterirdisch in einer Einstellhalle geführt wird. Auch im «Wisse Segel» hat es eine einspurige Erschliessung für 80 Plätze, und das funktioniert scheinbar bestens. Die vorgegebenen Kuben sind keine 4-geschossigen Klötze, sondern 2-geschossige Bauten mit Attikageschoss. Lediglich im untersten Baukörper tritt das Sockelgeschoss als Vollgeschoss in Erscheinung und wirkt dort wegen einer Geländemulde 4-geschossig. In der Nachbarschaft stehen weitgehend 2geschossige Gebäude mit Sockelund Dachgeschoss. Mit ihrem Satteldach sind diese sogar höher und wer mitgezählt hat: Zwei Vollgeschosse mit Sockel- und Dachgeschoss sind doch auch vier Geschosse und nach Zonenplan zulässig ! Helfen Sie mit einem Ja an der Urne, dass auch in Zukunft Landbesitzer grosser Parzellen einem Quartierplanverfahren zustimmen mit dem Ziel, unsere Landressourcen sinnvoll zu nutzen, wie das der Quartierplan «Uf dr Höchi II» anbietet. Unabhängiges Komitee «JA zum QP uf dr Höchi II» Heinz Burgener

Fachleute haben den Baustellenverkehr abgeschätzt, welcher das Quartierplanprojekt «Uf dr Höchi II» auslöst. Wollen Sie 12 000 Lastwagenfahrten durchs Dorf zusätzlich zum normalen Verkehr? Lässt sich die damit verbundene Gefährdung unserer Schulkinder rund ums Domplatzschulhaus rechtfertigen? Müssen wir das für die mindestens zweijährige Bauzeit vorprogrammierte Lastwagenchaos im Dorf und am Stollenrain einfach so hinnehmen? Dieses Unheil können Sie abwenden wehren Sie sich mit uns gegen dieses Megaprojekt und stimmen Sie am 24. November Nein zum Quartierplan «Uf dr Höchi II». Es geht um unsere Wohnqualität im Dorf. Wir sagen Nein zur vorliegenden Fehlplanung aber Ja zu einem dem Standort angepassten Bebauungskonzept. Damit lassen sich die Bautranspor-

te um 50 bis 75% reduzieren und über eine grössere Zeitdauer verteilen. Allein bei einem Verzicht auf die 220 Meter lange Tiefgarage fallen 6000 Lastwagenfahrten weniger an. Zudem würden wir uns die Probleme mit dem Hangwasser nicht einhandeln. Sorgen Sie mit uns dafür, dass die Parzelle «Uf dr Höchi II» vernünftig und bevölkerungsverträglich überbaut wird. Stimmen Sie am 24. November Nein! Für das überparteiliche Komitee, Maria Müller

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QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Klarheit schaffen Die Referendumsabstimmung «Uf dr Höchi II» wird mit z. T. emotional und – was zu befürchten war – auch in einem gewissen Umfang unseriös geführt. Nicht zuletzt die jeweils unterschiedlichen Visualisierungen des Projektes seitens der Befürworter und der Gegner lassen vielen interessierten Arlesheimern einen schalen Nachgeschmack und eine grosse Unsicherheit zurück: Handelt es sich hier jeweils um das gleiche Projekt? Man wird den Eindruck nicht los, dass beidseits unseriös gearbeitet wird. Dies schadet dem Projekt. Die CVP empfiehlt dem Gemeinderat dringend, mit einer sauberen, fachlich einwandfreien Profilierung an Ort und Stelle die Lage der Gebäude, die Gebäudehöhen, den Terrainverlauf auf der gesamten Parzelle und die Gliederung der Gebäude darzustellen. Dies ermöglicht dem Stimmbürger, sich ein Bild über die zukünftige Gestaltung zu machen. Wir sind der Auffassung, dass alles vorzu-

kehren ist, dass – falls das Projekt angenommen und realisiert wird – niemand im Nachhinein sagen kann, dass er sich die Volumetrie der neuen Gebäude bedeutend bescheidener vorgestellt habe. Die gegenüber der angrenzenden Bebauung doch markante kubische Gliederung verlangt ein sorgfältiges Abwägen und Beurteilen. Eine einwandfreie Profilierung erleichtert diese Urteilsfindung. Aus Gründen der Fairness sollte an Ort auch der Gegnerschaft Platz für ihre Argumente eingeräumt werden. Ihre CVP - für Arlesheim


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QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Was wäre, wenn …? Was passiert eigentlich, wenn der Quartierplan «Uf dr Höchi II» abgelehnt wird? Oder anders gefragt: Was sind die Alternativen? Die Gegner des Projektes werben für ein Nein, damit ein neues Projekt erarbeitet werden kann. Dem ist aber nicht so. Wird der Quartierplan II abgelehnt, gilt zunächst wieder der Quartierplan I. Da sich dieser aber nicht umsetzen lässt, kann ihn die Grundeigentümerin beim Regierungsrat aufhe-

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

ben lassen. Das ist das wahrscheinlichste Szenario. Dann wird «abparzelliert», und die Parzelle wird nach der Regelbauweise überbaut. Alle Vorteile eines Quartierplanes fallen dahin: Folgen eines Neins sind eine höhere Bebauung resp. Ausnützung des Grundstücks, weniger Grünfläche, 20 bis 30 Einzelbaustellen und Häuser mit unterschiedlichsten Baustilen ohne Rücksicht auf die angrenzenden Quartiere, vor allem aber viel mehr Verkehr im Quartier durch den Wegfall der unterirdischen Garage und den Bau von Erschliessungsstrassen. Deshalb: Der Quartierplan «Uf der Höchi II» ist die beste Alternative und verdient Ihre Zustimmung. Balz Stückelberger, Landrat FDP.Die Liberalen

Dorfrundgang im Walzwerk de und präsentierte den Teilnehmenden unter anderem die Kunstbetrieb AG, wo in zwei Hallen in Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden zeitgenössische Kunst «produziert» wird. Da setzen Handwerker mit Kunststoff, Metallguss und verschiedenen Naturmaterialien die Ideen der Künstler um. In grosse Holzkisten verpackt finden die Werke anschliessend den Weg in Galerien der halben Welt. Ein weiterer Höhepunkt bildete der Besuch bei der Gartenbaufirma Plantago. Hier entstehen Gartenideen und Gartenkunstwerke mit komplexem philosophischem Unterbau. Mit Weisswein und Orangensaft fand die Veranstaltung nach zwei Stunden ihren Ausklang in der «Fahrbar». Das Arlesheimer Gemeinde TV wird in ihrem nächsten Beitrag einen Zusammenschnitt der Führung durchs Walzwerk zeigen. Sehen wir Sie an unserem nächsIhre Frischluft ten Dorfrundgang?

RICHTERWAHLEN

Manuel Mohler wählen Am 24. November wählen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die nebenamtlichen Richterinnen und Richter des neuen Zivilkreisgerichts West in Arlesheim. Die bisherigen Bezirksgerichte werden so in neue Gerichtsbarkeiten überführt. Es liegt in unser aller Interesse, dass in Arlesheim fähige und kompetente Richterinnen und Richter ihre Urteile fundiert und ausgewogen fällen. Mit Manuel Mohler, lic. iur. Anwalt aus Binningen, vormals aus Biel-Benken, stellt sich wieder eine junge Persönlichkeit zur Verfügung, die diese verantwortungsvolle Aufgabe ehrenvoll ausfüllen will. Manuel Mohler verfügt über hervorragendes juristisches Fachwissen aber auch über das mindestens ebenso

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 32. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 9. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Ministrantenaufnahme, Dreissigster für Samuel Gilgen-Hug, JZ für Maria Wiss-Steinauer Sonntag, 10. November Tag der Völker: 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Coro Stella Alpina, anschl. Apéro riche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Montag, 11. November 18.30 Martinsfeier vor dem Dom Dienstag, 12. November 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 13. November

7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Donnerstag, 14. November 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Annemarie Brassel 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

des Kirchgemeindehauses. Sonntag, 10. November Sonntagschule am Kirchenbasar:

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

10.00 Kirchenbasar-Familiengottesdienst mit Taufe. «Läbigi Chirche» mit Pfarrer Matthias Grüninger, Karin Huber und Rita Hagenbach mit drei 5. Primarklassen, dem Kammerchor unter der Leitung von Carmen Ehinger und einer Rhythmusgruppe der Musikschule unter der Leitung von Daniel Steiner. Anschliessend Kirchenbasar und Mittagessen im Kirchgemeindehaus 11.00–16.00 Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus

Freitag, 8. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 12. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Samstag, 9. November 12.00–18.00 Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus 17.00 5 Jahre in Kamerun – leben und arbeiten in Kumba. Bildervortrag von Christoph und Cornelia Stebler im Saal

Mittwoch, 13. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.

14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Freitag, 15. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Vesper

VEREINSNACHRICHTEN

PARTEIEN

Das Walzwerk birgt ungeahnte Schätze und Überraschungen. Für die am 2. November gut 40 am Dorfrundgang der Frischluft teilnehmenden Personen gab es viel Unerwartetes. Auf dem 40000 m² grossen Gelände, auf welchem sich bis 1999 die Produktionsanlagen der Aluminium Münchenstein AG erstreckten, sind heute rund 80 Betriebe bzw. Nutzer eingemietet. Von der Rockband übers Tierheim bis zum Architekturbüro findet man hier alles. Eric Honegger, der zusammen mit der Firma Kantensprung AG das Areal entwickelt hat, führte durch das Gelän

ARLESHEIM

nötige Augenmass aus Bürgersicht für die richtigen Entscheidungen am «neuen» Zivilkreisgericht in Arlesheim. Als bisheriger nebenamtlicher Bezirksrichter ist er mit den Abläufen der ersten Gerichtsinstanz bestens vertraut und weiss auch, wie wichtig Effizienz und Ausgewogenheit für die Beteiligten in den Gerichtsverfahren ist. Seit 2012 amtete Manuel Mohler auch als Vizepräsident am Bezirksgericht. Ich empfehle Ihnen, Manuel Mohler Ihre Stimme am 24. November zu geben – damit wir weiterhin einen engagierten, fähigen und kompetenten Richter in unserem Gericht wissen. RA Monika Naef, Präsidentin FDP.Die Liberalen, Biel-Benken

Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli,

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim.

7. nationaler Tag der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Die PRAXIS FÜR AKUPUNKTUR UND CHINESISCHE ARZNEIMITTEL IN DORNACH lädt herzlichst ein zu einem Vortrag zum Thema «Burnout». Der Anlass findet am Mittwoch, 13. November 2013, um 19 Uhr im Alters- und Pflegeheim Wollmatt, Wollmattweg 10, in Dornach statt.

Der Nationale Tag der TCM wird in der Schweiz bereits zum siebten Mal durchgeführt. Wir wollen Ihnen mit diesem Aktionstag die vielfältigen Möglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) näherbringen, Ihre Fragen zu den Grundlagen der chinesischen Medizin, Behandlungs-

möglichkeiten und Behandlungsaussichten beantworten und Ihnen die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Gesundheit mittels der verschiedenen Methoden der chinesischen Medizin näherbringen. Speziell im Fokus ist in diesem Jahr die Behandlung von Burnout. Immer mehr Menschen fühlen sich «ausgebrannt», erschöpft, nicht mehr leistungsfähig. Die Folgen können Depressionen, Suchtverhalten oder

auch gesteigerte Aggressionen sein. Die TCM kennt verschiedene Wege, das Burnout zu behandeln oder dagegen vorzubeugen. Anschliessend wird Lisa Runyon, dipl. Apothekerin und Leiterin der Paracelsus-Apotheke in Dornach, die biochemische Messung von Burnout im Blut vorstellen. Der Abend wird abgerundet mit einer kleinen Einführung von Corinne Rusterholtz, dipl. Qi-GongLehrerin, in stilles Qi Gong.

Für mehr Informationen: Praxis für Akupunktur und Chinesische Arzneimittel Amthausstrasse 8, 4143 Dornach Telefon 061 322 13 88 info@akupunkturpraxisdornach.ch www.akupunkturpraxisdornach.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Ravioli alla panna mit schwarzen Trüffeln, Fr. 22.– Tagliatelle alla panna mit schwarzen Trüffeln Fr. 20.– Fondue chinoise auf Vorbestellung

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Schmink-Workshop Freitag, 22. 11. 13, 18.00 Uhr Samstag, 30. 11. 13, 14.00 Uhr Dauer 2,5 Std. CHF 80.00

UMZÜGE von A-Z • (Kartons gratis) • Räumungen und Entsorgungen aller Art und Reinigungen • Möbellift (Vermietung) • Möbellagerung

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Musikunterricht in Arlesheim Gitarre und Harmonielehre

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Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT Mutation im Einwohnerrat Per Ende Oktober 2013 ist Ruth Schaller FDP aus dem Einwohnerrat ausgetreten. Für sie ist Torsten Haizmann nachgerückt. Der Gemeinderat dankt Frau Schaller für ihr langjähriges Engagement und heisst Herrn Haizmann herzlich willkommen.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

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Verzweifelt gesucht: OK für Reinacher Stadtfest 2015!

Abfuhrdaten 9. November 2013, Recycling-Park, 9–15 Uhr 12. November 2013, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 13. November 2013, Papierabfuhr, Kreis West 13. November 2013, Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

2. Aus den Schulen

Wasserwerk Reinach und Umgebung «Wir bauen für Ihr Trinkwasser!» Umbauarbeiten Pumpwerke 5 und 6 in der Reinacherheide. Das Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) wird die Grundwasserpumpwerke 5 und 6 in der Reinacherheide erneuern. Das oberirdische Betriebsgebäude des Pumpwerks 5 wird abgebrochen. Gleichzeitig ersetzt die EBM den ölgekühlten Transformator durch einen Trockentransformator, welcher die Stromversorgung der Pumpwerke 5 und 6 sowie die des Schwimmbads Reinach sichert. Mit den Tief- und Hochbauarbeiten wird Mitte November 2013 gestartet und diese dauern bis Ende März 2014. Die Bauarbeiten erfolgen mit Rücksicht auf Fauna und Flora in der Reinacherheide und sind mit der kantonalen Heidekommisson und den Fachabteilungen Natur/Landschaftsschutz sowie Trink-/ Grundwasser abgesprochen. Während der Bauzeit ist im westlichen Zufahrtsbereich zur Reinacherheide bzw. beim Schwimmbad mit einem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Geringe bis keine Einschränkungen wird es auf den Wegen der Reinacherheide für Fussgänger und Velofahrer geben.

a) Kindergarten/Primarschule Schulinterne Weiterbildung am 8. November 2013 Gerne informieren wir Sie, dass am 08. November 2013 eine obligatorische, schulinterne Weiterbildung für alle Lehrpersonen der Kindergärten und der Primarschule stattfinden wird. Für alle Kinder wird an diesen Tagen der Unterricht ausfallen. Der Instrumentalunterricht der Musikschule findet nach Plan statt. b) Musikschule An- und Abmeldetermine Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 2013/14 (17. Januar 2014) beenden möchten, müssen sich spätestens bis am 15. November 2013 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.reinach-bl.ch (Stichwort Musikschule) erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 20. Januar 2014) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. November 2013 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf (Fortsetzung auf Seite 10)

Schnappschuss vom Stadtfest 2010: Der Reinacher Gemeinderat hofft noch immer, dass er bei seiner Suche nach einem OK für das Stadtfest 2015 am Ende nicht im Regen steht. FOTO: HEINER LEUTHARDT

Die Chance im Jahre 2015 ist einmalig, 50 Jahre Stadt Reinach zu feiern. Doch die Reinacher tun sich äusserst schwer mit der Vorbereitung des Geburtstagsfestes. Heiner Leuthardt

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rinnern sie sich an den Satz: «Stell dir vor es ist Krieg, und keiner geht hin!» Das wäre ja wunderbar, ein Wunschtraum, der wohl leider nie Erfüllung gehen wird. Aber wie ist es, wenn der Satz lautet: «Stell Dir vor, es gibt ein Fest und es kommt keiner!» Das wäre ein trauriger Albtraum für alle, die an das Fest glauben.

Paul Wengers Suche Gemeinderat Paul Wenger, zuständig für Kulturelles und Freizeit, gehört zu jenen, die an ein Fest «50 Jahre Stadt Reinach» im 2015 glauben. Seit mehr als einem Jahr rührt er die Werbetrommel für das immer näher kommende Ereignis. Nur: Keiner will sich für das Geburts-

tagsfest engagieren. «Nebulöse Ideen werden geäussert, aber wenn ich konkret werde, dann bleibt man unverbindlich», sagt Wenger. Überall stösst er auf grosse Zurückhaltung, auch bei den Engagierten vom letzten Stadtfest, das vor drei Jahren stattgefunden hat. «Bei Fussballmatches, Vereinsanlässen, Festen etc. spreche ich Leute an, aber ich finde keinen, der sich im OK engagieren möchte und erst recht niemanden, der es präsidieren würde.» Erst vor kurzem hat der Gemeinderat Vertreter der Vereine, kmu Reinach, der Kirchgemeinden, der Bürgergemeinde sowie weiteren Institutionen zum Gespräch über das Stadtfest eingeladen. «Aber auch daraus ergab sich nicht einmal der Ansatz zur Bildung eines OK, trotz engagierter Diskussion», bedauert Paul Wenger. Dabei lässt der Gemeinderat die Gestaltung des Stadtfests bewusst offen und gibt dem künftigen OK freie Hand. «Der Gemeinderat könnte sich allenfalls die Lösung vorstellen, das Stadtfest mit dem Jazz Weekend zu verbinden.» Denn zwei grosse Anlässe im Jahr zu feiern bedeute doppelten Aufwand an Mitteln und Personal, ist er sich bewusst. Klar ist, dass der Gemeinderat hinter dem Stadtfest steht und dieses substan-

ziell unterstützen wird, sowohl mit einem Finanzbeitrag als auch mit Dienstleistungen verschiedener Verwaltungsabteilungen und dem Werkhof. Für Wenger ist sogar eine finanzielle Entschädigung für die OK-Mitglieder kein Tabu mehr. «Es zeichnet sich heute immer mehr die Abkehr von der Freiwilligenarbeit hin zur bezahlten Arbeit ab.» Bis Ende Jahr muss OK stehen Bevor aber überhaupt über allfällige Honorare gesprochen werden kann, braucht es Engagierte, die sich mit Begeisterung, Durchhaltewille und kreativen Ideen für die Durchführung des Stadtfestes einsetzen. «Ohne diese Leute brauchen wir gar nicht mehr über das Stadtfest zu sprechen. Meinen Gemeinderatskollegen erklärte ich daher, dass das Fest abgesagt werden muss, wenn das OK bis Ende Jahr nicht steht.» Denn die verbleibenden eineinhalb Jahre seien zwar realistisch, aber sehr knapp. «Die Hoffnung habe ich nicht verloren und freue mich, wenn sich jetzt Leute beim mir oder Doris Auer melden, seien es solche, an die ich nicht gedacht habe oder die ich noch nicht kenne!» Kontakt: Doris Auer, Gemeindeverwaltung: 061 716 45 53; Paul Wenger, Gemeinderat: 079 456 59 11.

AUS DER GEMEINDE

Bewilligung zum Führen von Kindertagesstätten erneuert Erwartungsgemäss konnte die Betriebsbewilligung für die KITA Reinach erneuert werden. Das Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote führt die Befragung und Beobachtung alle 1-2 Jahre durch. Die turnusgemässe Überprüfung besteht in einem ersten Teil aus einer Befragung zur Anzahl der belegten Plätze, zum Alter der Kinder, zum Betreuungsschlüssel sowie zur Zusammensetzung der KITA-Leitung. Angeschaut werden zudem die Einrichtung, die Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder oder die Ausstattung für die Verpflegung. Dazu gab es einen so genannten Aufsichtsbesuch einer Mitarbeiterin des Amts für Kind, Jugend und Behindertenangebote, deren Aufgabe es war, eine Stunde lang mit der Gruppe zu sein und alles genauestens zu beobachten. Zudem fand ein einstündiges Gespräch mit der pädagogischen Leitung statt. Beobachtet werden beim Aufsichtsbesuch auch die Betreuung und Pflege

der Kinder sowie die sprachlichen und kognitiven Anregungen. Aber auch auf die Sozialentwicklung der Kinder wird geachtet. Auch KITA-Leitung wird unter die Lupe genommen Für die KITA-Bewilligung massgeblich ist natürlich auch das Leitungsteam der KITA. Die Mitarbeiterinnen sollen ein gutes Team bilden, unter dessen Leitung sich die Kinder rundum wohl fühlen. Und es müssen genügend Betreuungspersonen anwesend sein: Ab neun Kindern ist eine zweite Betreuerin in der KITA, ab 16 Kindern sogar eine dritte. Bewilligung problemlos verlängert Schliesslich hat die KITA von der untersuchenden Behörde einen Bericht erhalten, in dem auch die Bewilligungsverlängerung festgehalten ist. Das Angebot wurde positiv beurteilt und die weitere Betreuung wurde ohne Auflagen bewilligt; der Betrieb kann demnach so weitergeführt werden wie bis anhin.

Die KITA-Kinder halten sich beim Spielen gerne draussen auf. Blick in die Zukunft Ab Januar 2014 soll die schulergänzende Kindertagesbetreuung Reinach mit einem Mittagstisch in der Nähe des Weiermatten-Schulhauses erweitert werden. Für die Nachmittagsbetreuung sollen diese Kinder auf die Standorte Aumatten und Jungstrasse aufgeteilt werden. Gemeinderat Reinach


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REINACH

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) dem Sekretariat der Musikschule oder unter www.reinach-bl.ch (Stichwort Musikschule) erhältlich. Das Sekretariat (Tel. 061 / 711 53 83) ist jeden Vormittag von 09.00 bis 11.00 Uhr sowie Montag-, Dienstag- und Mittwochnachmittag von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

3. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch, 13. November, spielen Schülerinnen und Schüler von Matias Kogon (Gitarre) und Franco Tosi (Klarinette) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

4. Online-Tipp Vereinsanlässe auf www.reinach-bl.ch Veranstaltungen und Anlässe, die in Reinach stattfinden, können Sie auf der Website der Gemeinde kostenlos erfassen. Dafür müssen Sie sich auf www.reinach-bl.ch unter «login» registrieren und ein Benutzerkonto anlegen. Hinweise dazu finden Sie in der Anleitung (Stichwort: Übersicht Veranstaltungen). Ihre erfassten Anlässe können Sie jederzeit wieder ändern und auch PDF-Dateien anhängen. Die Veranstaltungen und Anlässe werden, nach einer internen Prüfung, auf der Website der Gemeinde sowie auf der App angezeigt.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 19. Novem-

ber 2013, 20.00 Uhr im Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus, Gartenstr. 16 Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 14. Mai 2013 ¹ 2. Voranschlag für das Jahr 2014 ¹ 2.1. Allgemeine Bemerkungen 2.2. Das Wichtigste im Überblick 2.3. Aufwand und Ertrag mit Kommentar 2.4. Stellenplan 2.5. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 2.6. Genehmigung 2.7. Festsetzung des Steuerfusses (Antrag des Kirchgemeinderates: unverändert 7,5% der Staatssteuer) 3. Wahlen ¹ 3.1. Tagespräsidentin/Tagespräsident 3.2. Präsidentin/Präsident des Kirchgemeinderats 4. Diverses Nach der Versammlung hören wir einen Vortrag zum Thema «Wohin steuert Papst Franziskus die Kirche?» von Herrn Prof. Josef Imbach. Anschliessend laden wir Sie herzlich zu einer Erfrischung im Foyer ein. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben und freuen uns auf IhDer Kirchgemeinderat re Teilnahme. ¹

Das Protokoll und die Erläuterungen zu den Traktanden sind ab Samstag, 9. November 2013, in der Dorfkirche und im Pfarramt St. Nikolaus, im Pfarreizentrum St. Marien und auf www.rkk-reinach.ch verfügbar.

AUS DER GEMEINDE

Tageseltern gesucht Die Tageseltern leisten einen wichtigen Beitrag zur familienergänzenden Betreuung der Gemeinde Reinach: Sie gewährleisten den Erziehungsberechtigten eine zuverlässige Kinderbetreuung während ihrer Abwesenheit. Um mehr Betreuungsplätze anbieten zu können, werden flexible Tageseltern gesucht. Zurzeit betreuen 17 Tagesmütter des Vereins für familienergänzende Kinderbetreuung (FeB) 29 Kinder in Reinach. Nebst dem KITA-Angebot und dem Tagesheim Kakadu, sollen Eltern Betreuungsplätze bei einer Tagesmutter oder einem Tagesvater erhalten dürfen. Stundenweise oder für mehrere Tage übernehmen in diesem Fall die Tageseltern an Stelle der Erziehungsberechtigten die Betreuung eines oder mehrerer Kinder. Die Aufgaben und Schwerpunkte der Betreuung ändern sich je nach Alter der Kinder. Zurzeit werden flexible Tagesfamilien gesucht, die für die ganze Woche zur Verfügung stehen.

Priorität. Tagesmütter bieten vor allem Eltern Unterstützung an, die unregelmässig arbeiten. Aus diesem Grund ist die ideale Tagesmutter zeitlich flexibel, körperlich und physisch belastbar und hat Erfahrung in der Kinderbetreuung oder im besten Fall eigene Kinder. Vor allem flexible Tagesfamilien sind gesucht, die für die ganze Woche zur Verfügung stehen. Ausserdem sollte die Tagesmutter oder der Tagesvater in Reinach wohnhaft sein und schweizerdeutsch sprechen. Um eine optimale Betreuung gewährleisten zu können, dürfen höchstens fünf Kinder (inkl. der eigenen Kinder) unter 12 Jahren gleichzeitig betreut werden.

für das Gelingen eines guten Tagesbetreuungsverhältnisses und für das Wohlbefinden der Kinder. Aus diesem Grund findet immer zunächst eine Probebetreuung statt. Spezielle Wünsche der Eltern werden dabei nach Möglichkeit berücksichtigt. Warum Tagemutter bzw. Tagesvater werden? Zeigen Sie soziales Engagement und leisten Sie als Tagesmutter einen wichtigen Beitrag zur familienergänzenden Betreuung in der Gemeinde. Als Tagesmutter oder Tagesvater erhalten Sie vom Verein für familienergänzende Kinderbetreuung einen Anstellungsvertrag. Die Betreuungsstunden werden vergütet, wobei die Kosten für Mahlzeiten zusätzlich erhoben werden und nicht Bestandteil des Stundentarifes sind. Auch haben Sie so die Möglichkeit einen Spielgefährten für Ihr Kind oder Ihre Kinder zu erhalten. Darüber hinaus erhalten Sie einen Grundkurs in Kinderbetreuung sowie regelmässig stattfindende Weiterbildungen. Interessierte können sich direkt beim Verein FeB (061 711 22 77 oder www.kinderbetreuung-reinach.ch) melden. Zurzeit haben einige Tagesmütter an einem oder zwei Tage noch Platz für ein Kind. Melden Sie Ihr Kind rechtzeitig für eine Betreuung an. Weitere Informationen unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Tageseltern).

Anforderungen an die ideale Tagesmutter Grundsätzlich steht das Betreuungsangebot des Vereins für familienergänzende Kinderbetreuung allen in Reinach wohnhaften Kindern im Alter von drei Monaten bis 12 Jahre offen. Kinder von alleinerziehenden Personen und Kindern von Ehepaaren, die beide erwerbstätig sein müssen, um ein ausreichendes Familieneinkommen zu erzielen, haben

Basis- und Weiterbildungskurs für Tageseltern Um eine möglichst gute Betreuung gewährleisten zu können, ist der Besuch eines Basiskurses von 20 Stunden und eines Nothelferkurses für die Tagesmütter obligatorisch. Ebenso muss einmal pro Jahr eine dreistündige Weiterbildung besucht werden und mindestens einmal jährlich findet ein Gespräch mit der Vermittlerin und den Eltern statt. Die Kosten übernimmt dabei der Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Die Betreuung eines Kindes durch mehrere Bezugspersonen bedingt eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Familien. Toleranz und Gesprächsbereitschaft der Erwachsenen sind die wichtigsten Voraussetzungen

TAG DER VÖLKER

ENSEMBLE LA VOLTA

Irland, Schottland und Wales zu Gast

«Vielsaitiges» Jahreskonzert

Am Sonntag, dem 10. November, findet wiederum der traditionelle «Tag der Völker» statt. In diesem Jahr haben wir Irland, Schottland und Wales als unsere Gastregionen gewählt, da sie durch eine jahrtausendealte Geschichte miteinander verbunden sind. Trotz verschiedenster Einflüsse haben sich in diesen Ländern viele Kulturelemente der keltischen Urbevölkerung erhalten, etwa in der Sprache, der Musik oder in alten Bräuchen. Unser Anlass soll dazu beitragen, die Menschen aus diesem nordeuropäischen Kulturkreis näher kennenzulernen. Um 10.30 Uhr findet in der Dorfkirche St. Nikolaus ein ökumenischer Gottesdienst zum «Tag der Völker» statt. Ab 11.30 Uhr erwarten wir Sie in der Weiermatthalle. Die Menükarte umfasst wie immer typische Gerichte aus den Gastländern, nebst einer altbewährten italienischen Spezialität. Musik-, Gesangsund Tanzdarbietungen werden für Ihre Unterhaltung sorgen und uns allen einen Eindruck von der kulturellen Vielfalt in den Gastregionen geben. Wir freuen uns auf einen regen Besuch an diesem Fest der kulturellen Vielfalt. Erwin Götschi

CIRCLE SINGERS

Gospel und viel mehr WoB. Unter dem Motto «Free at Last» (endlich frei) treten die Circle Singers diesen Samstag, 9. November, in der reformierten Kirche in Reinach auf. Das Publikum darf sich ab 20 Uhr auf ein kurzweiliges, einstündiges Konzert des regionalen Gospelchors freuen. Die Besucher erlebten einen rundum gelungenen Einstand von Monika SturmSchmid, die ihr erstes Programm als Dirigentin zum Besten geben darf. Die Grossformation mit seinen rund 50 Sängerinnen und Sängern erreicht mit Stücken wie Ride on», «We have good reason» oder «I want Jesus to walk with me» die Herzen der Zuhörer. Auch in Reinach werden die Circle Singers beweisen, dass sie mehr als Gospels singen können. Die weltbekannte «Bohemian Rhapsody» eines Freddie Mercury beispielsweise oder afrikanische Lieder am Ende der Aufführung werden bestimmt für musikalische Abwechslung sorgen.

Gemeinderat Reinach

Begabt: Das Ensemble La Volta unter der Leitung von Jürgen Hübscher. WoB. Am Freitag, 15. November, um 19.30 Uhr lädt das Ensemble La Volta zu seinem Jahreskonzert in die reformierte Kirche Reinach ein. Unter der Leitung von Jürgen Hübscher erklingt Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, lateinamerikanische Musik sowie Folklore und populäre Musik aus Europa und den USA. Nahezu 40 Instrumente spielen die jungen Musiker von La Volta; ausser Gitarren und anderen gezupften Instrumenten noch Panflöten und zahlreiche Percussionsinstrumente. Eintritt frei – Kollekte – CD-Verkauf. Weitere Informationen gibts im Internet unter der Adresse www.la-volta.com.

FOTO: ZVG

Freitag,15.November 2013, 19.30 Uhr Reformierte Kirche Reinach, Bruderholzstrasse 39

JAHRESKONZERT LA VOLTA Leitung Jürgen Hübscher Musik aus 3 Kontinenten und 3 Jahrhunderten Eintritt frei – Kollekte – CD-Verkauf

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Die Parolen der SVP Über 3 Nationale Abstimmungen haben wir am 24. November zu befinden. Alle drei Abstimmungen werden in den Medien heftig diskutiert. Die SVP Reinach bekennt sich ganz klar zur Familieninitiative. Auf Bundesebene wurde 2009 eine Ungerechtigkeit geschaffen, wonach nur Familien, welche ihre Kinder fremdbetreuen lassen, einen Abzug von CHF 10 100.– bei den Bundessteuern geltend machen können. Dies gilt es am 24. November zu korrigieren. Alle Familien sollen diesen Anspruch haben. Die Erhöhung der Vignette ist auch sehr umstritten. Man stelle sich vor, die jährlichen Bundeseinnahmen von CHF 9,5 Mrd. würden wirklich für unser Strassennetz eingesetzt und nicht

zweckentfremdet, dann müssten wir über diese Erhöhung nicht abstimmen. Und zu guter Letzt müssen wir über eine 1:12-Initiative abstimmen, welche dafür sorgen soll, dass der Staat in Zukunft bestimmt, wie hoch die Privatwirtschaft ihre Mitarbeiter entlöhnen darf. Eine absurde Vorstellung. Ein Diktat vom Bund, welches klar gegen unsere Verfassung wäre. In diesem Sinne hoffe ich sehr, dass Sie ein Ja für die Familieninitiative und ein Nein für die Vignettenerhöhung sowie ein Nein für die 1:12-Initiative in die Urne legen. Zum Wohle unserer Familien, der Gesellschaft sowie der Caroline Mall, Wirtschaft. Einwohner- und Landrätin SVP Basel-Land


REINACH SCHÜTZENGESELLSCHAFT

Die Schiesssaison 2013 ist zu Ende Eine Woche vor dem SaisonschlussAusflug des Vorstands zum Flughafen Kloten fand das Absenden des traditionellen Endschiessens statt. In dessen Zentrum stand der sogenannte Saustich. Bei diesem wird nicht auf die klassische Scheibe, sondern auf das Bild eines Wildschweins geschossen. Alle Teilnehmer erhalten als Preis ein Stück Fleisch. Die ersten drei Ränge belegten László Bányay, Richard Rippstein und Arnold Windlin alle mit 55 Punkten. Es musste also das Hauptdoppel entscheiden. Bányay lag dabei mit 55 Punkten vor Rippstein mit 50 Punkten. Mit 49 Punkten im Hauptdoppel reichte es für Windlin auf den dritten Platz. Ebenfalls Teil des Endschiessens war der Braumeisterstich. Hierbei erhält der 13. Rang immer eine Gabe, die anderen vier Gaben werden mittels Los verge-

ben. Sie gingen an Benedikt Jauch, Rolf Strohmeier, Jrene Jauch, Hans Grossmann und Marcel Wenger. Punktetechnisch lag Arnold Windlin mit 454 Punkten vor den punktgleichen Benedikt Jauch und Rolf Strohmeier. Ebenfalls abgesendet wurde der Schürfeld-Cup, der aus dem Feldschiessen, dem Nepomukschiessen, dem Herbstschiessen und dem Endstich besteht. Hier landete László Bányay mit einem Punktetotal von 328 auf dem ersten Platz. Zweiter wurde Markus Müller mit 320 Punkten und auf dem dritten Platz findet sich Max Bläsi mit 319 Punkten wieder. Das nächste Schiessen wird das Grättimaa-Schiessen am 30. November in der GSA Schürfeld sein. Der Vorstand freut sich über eine rege Teilnahme. Für die SG Reinach, Monika Cadosch

LESERBRIEF

Ein Hobby für kalte Wintermonate Stehen Sie kurz vor der Pensionierung oder suchen Sie ein Hobby für die kalten Wintermonate? Oder haben Sie vielleicht eine Briefmarkensammlung, mit der Sie überhaupt nichts anfangen können? So oder so sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Der Briefmarkensammler-Verein Birseck führt am 16. November 2013 im Restaurant Gempenblick in Reinach von 15 bis 17 Uhr einen Informations-Nachmittag durch.

Wir beraten Sie gerne beim Verkauf Ihrer Sammlung oder geben Ihnen Impulse, wie Sie das Sammeln von Briefmarken zu Ihrem Hobby machen können. Interessenten mögen ein oder mehrere Ihrer Juwelen aus Ihrer Sammlung mitbringen, damit wir Sie kompetent helfen können. Unser Team erwartet Sie mit Freude und berät Sie gerne. Beachten Sie bitte auch unser Inserat in dieser Martin Baumann Zeitung.

HEIMATMUSEUM REINACH

Die Kirche im Spiegel der Historie Von Theo Heimgartner ist ein neues Werk erschienen: «Katholische Jugendjahre in Reinach 1945-1965». Reinach vor einem halben Jahrhundert – eine Gemeinde in rasantem Bevölkerungswachstum. Zwischen 1950 und 1965 verdreifacht sich die Einwohnerzahl beinahe. Das ursprünglich rein katholische Dorf wird zu einer konfessionell sehr durchmischten Stadtgemeinde. Wie hat die katholische Kirche in Reinach die Herausforderungen dieser Zeit bewältigt? Wirkte sich die Aufbruchstimmung in der Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) auch in unserer Gemeinde aus? Spürte man in Reinach etwas vom «Aggiornamento» (Öffnung der katholischen Kirche zur modernen Welt), wie es Papst Johannes XXIII. damals forderte? Wie gestaltete sich das Verhältnis zwischen

Geistlichkeit einerseits sowie Bevölkerung, weltlichen und kirchlichen Behörden anderseits? Wirkte sich der ökumenische Geist jener Tage auch in Reinach aus? Wie wurde damals die Jugend in das kirchliche Leben einbezogen? Diese und viele andere Fragen beantwortet der in Reinach aufgewachsene, heute in der Region Olten lebende Historiker Theo Heimgartner in seiner neusten Publikation «Katholische Jugendjahre in Reinach 1945–1965». Das Werk basiert einerseits auf intensiven Archivstudien, anderseits auf persönlichen Erinnerungen des Autors. Das Buch ist für 25 Franken beim Heimatmuseum Reinach erhältlich. Es kann auch auf der Website des Museums (www.heimatmuseumreinach.ch) eingesehen und heruntergeladen werden. Heimatmuseumskommission

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Urs Hintermann: «Entwicklung findet immer mehr in starken Zentren statt» Die zentrale Bedeutung der Raumentwicklung und die damit einhergehenden unterschiedlichen regionalen Voraussetzungen beleuchteten die Reinacher Gespräche 2013. Heiner Leuthardt

D

ie Raumplanung stand im Zentrum der Reinacher Gespräche 2013 vom vergangenen Freitag. Verschiedene Referenten äusserten sich zur Frage: «Ist die Agglomeration nur eine Randerscheinung?» Eingeladen zur Tagung, bei der alljährlich aktuell Themen beleuchtet werden, hatte die Gemeinde Reinach. Gemeindepräsident Urs Hintermann blickt als Gastgeber zurück.

Wochenblatt: Mit der provozierenden Frage, ob die Agglomeration nur eine Randerscheinung sei, machten Sie auf die Reinacher Gespräche aufmerksam. Wie sind Sie die Thematik angegangen? Urs Hintermann: Bei den Reinacher Gesprächen ist es Tradition, dass wir ein Thema von zwei Seiten beleuchten. Dazu haben wir die These aufgegriffen, dass die Entwicklung immer mehr in starken Zentren stattfindet, wo die vorhandenen Ressourcen optimal eingesetzt werden können. Dies ist nötig, um im Wettbewerb mit anderen Zentren bestehen und von Unterstützungsprogrammen profitieren zu können. Gleichzeitig beleuchteten wir ebenso Randregionen und informierten uns, wie sie die Entwicklung erleben, aber auch welche Erwartungen, Vorschläge und Entwicklungsstrategien sie haben.

«Wenn Grenzen fallen»: Dazu referierte an den Reinacher Gesprächen Patrick Leypoldt, FOTO: ZVG Geschäftsführer Aggloprogramm Basel, dahinter Urs Hintermann.

Wen sprechen Sie mit den Reinacher Gesprächen an? Urs Hintermann: Vorab sind es kommunale und kantonale Politiker, Verwaltungen, aber auch alle Interessierten. Das Interesse war gut, wenngleich mit rund 70 Teilnehmenden nicht gleich stark wie im Vorjahr.

wähnt, zu und ist richtig. Denn sie stehen unter einem zunehmenden Druck, etwa durch abnehmende Geldmittel, der sie zur Zusammenarbeit und dem optimalen Einsatz der vorhandenen Mittel zwingt, auch Umweltaspekte spielen eine Rolle. Die Randregionen sind dennoch nicht dem Untergang geweiht. Zwar sind sie bei der Entwicklung von Strategien nicht so weit wie die Zentren, auch wird gejammert. Beispiele wie der Jurapark Aargau, zeigen, dass es anders geht. Sie verkaufen ihre Stärken, wie die schöne Landschaft, die Natur, die Forst- und Landwirtschaft etc. und vermarkten sie erfolgreich mit einem eigenen Label.

Die These vom prosperierenden Zentrum und dem Untergang der Randregion stand zur Debatte. Stimmt das so? Urs Hintermann: Diese Entwicklung trifft auf die Zentren, wie eingangs er-

Auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit wurde angesprochen. Wie steht hierbei die Birsstadt da? Urs Hintermann: Die Birsstadt wird als vorbildliches Projekt gesehen, das

aufzeigt, in welche Richtung die Entwicklung gehen muss. Dies wurde übrigens auch an der Tagsatzung in Muttenz im Zusammenhang mit der Raumentwicklung bestätigt. Wir machen mit der Birsstadt sicher nicht alles gut, versuchen aber aus Fehlern zu lernen und weiter zu gehen, um neue Nutzungspotenziale zu erschliessen, wie bei der Raumplanung. Beim Projekt Regionalplanungsgruppe Birsstadt, machen sieben der acht Gemeinden mit. Was haben Ihnen persönlich die Reinacher Gespräche gebracht? Urs Hintermann: Einerseits sehr interessante Referate von sehr guten Fachleuten, die spannende Beispiele vorstellten, wie etwa den Fricktal Regio Planungsverband. Ebenso wertvoll waren für mich die direkten Gespräche und der Erfahrungsaustausch.

KOMITEE PRO SURBAUM

HEIMATMUSEUM REINACH

Schmieden im Heimatmuseum Das Heimatmuseum Reinach will ein möglichst lebendiges Museum sein. In lockerer Folge stellt es alte Berufe vor. Im Nebengebäude des Heimatmuseums befindet sich eine funktionstüchtige Schmiede. Mitglieder der Heimatmuseumskommission nehmen diese am Sonntag, dem 10. November, von 14 bis 17 Uhr in Betrieb und lassen das Jahrtausende alte Handwerk des Schmiedens wieder aufleben. Beim Schmieden wird das an sich harte Eisen umgeformt. Damit dies möglich ist, muss es in der Esse erwärmt werden. Bei Temperaturen zwischen 950 und 1250 Grad lässt sich das rot glühende und weiche Eisen mit dem Hammer auf dem Amboss bearbeiten und in die gewünschten Formen bringen. Besonders spannend ist der Funkenwurf bei den ersten Schlägen auf das

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

heisse Eisen. Ist das Werkstück nach dem Aufwärmen fertig geformt, lässt man das Eisen erkalten oder kühlt es im Wasser ab. Dabei erhält es die alte Festigkeit und Elastizität wieder zurück. Beim Schmieden kommen Techniken wie Abschroten, Biegen, Fügen, Lochen, Spalten, Spitzen, Stauchen, Strecken, Tordieren usw. zur Anwendung. Sie haben am Sonntagnachmittag die besondere Gelegenheit, einige dieser Verfahren beim Herstellen einfacher Gegenstände zu bestaunen. Damit auch für das leibliche Wohl gesorgt ist, werden im Museum Kaffee und Kuchen angeboten. Selbstverständlich ist das ganze Museum geöffnet. Die Heimatmuseumskommission freut sich auf Ihren Besuch (siehe Inserat). Zunft zu Rebmessern, Werner Kobel

Schulhäuser müssen im Quartier bleiben Als wir uns vor zwei Jahren nach einem neuen Heim umschauten, war eines der wichtigsten Kriterien die Nähe zu Schulen. Deshalb war ich über die Pläne der Gemeinde, das Surbaumschulhaus aufzugeben, nicht sehr erfreut. Neu soll ein grosses Schulhaus mit rund 600 Schülern im weiter entfernten Weiermatten entstehen. Dies, obwohl die Gemeinde erst vor zwei Jahren sich als oberstes Ziel gesetzt hatte, die Quartierschulen zu erhalten. Nicht nur der längere Schulweg sondern auch die Grösse des Schulhauses bereitet mir als Mutter Sorgen. Vom familiären Surbaum in eine unüberschaubare Menge von Schülern und Lehrpersonen zu wechseln, erscheint mir sehr schwierig. Zudem beobachte ich einen regen Zuzug von jungen Familien und verschiedene weitere familienfreundliche Bauvorhaben im SurbaumQuartier. Dadurch kommt die Frage auf,

wie viel Platz bietet das Primarschulhaus Reinacherhof in den nächsten Jahren? Wie entwickelt sich ein Quartierleben, wenn keine Schule mehr vorhanden ist? Wie wird das zusätzliche Verkehrsaufkommen im Weiermatt aufgefangen? Am Workshop zum Schulraumkonzept Reinach wurde sehr offen informiert und sehr konstruktiv gearbeitet. Dennoch blieben viele Fragen ungeklärt. Ich bin sehr gespannt über die Ergebnisse, die uns am 7.11. präsentiert werden. Besonders das weitere Vorgehen ist für unser Komitee Pro Surbaum sehr interessant. Wir haben eine Petition gestartet. Bereits über 300 Unterschriften wurden uns zugesendet. Wir würden am 9. Nov. gerne mit Ihnen persönlich ins Gespräch kommen, wenn wir im Mischeli Center und im Dorf Zentrum weitere Unterschriften sammeln. Wir hoffen auf viele

weitere Unterschriften und bitten Sie uns diese bis spätestens 30. November 2013 zukommen zu lassen. Die Petition zum Herunterladen und weitere Informationen können Sie auf der Homepage www.pro-surbaum.ch entnehmen. Wir setzen uns für Quartierschulen, zumutbare Schulwege und nicht zu Letzt für eine gute Wohnqualität in Reinach ein. Patrizia Roos, Komitee Pro Surbaum

K469214/003-738357


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Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

REINACH

DISKUSSIONSFORUM «ZÄMME REDE»

RICHTERWAHLEN

Mehr Freiwilligkeit – weniger Freiheit

Ich wähle Jonathan Schwenter

Das 8. Öffentliche Diskussionsforum «Zämme rede» geht diesmal der Frage nach, warum es in Vereinen (Sport, Politik), in der Kirche und in anderen Gruppierungen immer mehr an freiwillig engagierten Frauen und Männern mangelt. Ist die heutige Freiwilligenarbeit ein Auslaufmodell? Wie kann die Freiwilligenarbeit gefördert und gestärkt werden? Und wie sähe unsere Gesellschaft ohne dieses unentgeltliche Engagement aus? Diesen und weiteren Fragen und Aspekten wollen wir am diesjährigen «Zämme rede» am Montag, 18. November, um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum auf den Grund gehen. Dazu haben wir vier äusserst kompe-

tente Persönlichkeiten als Referenten eingeladen: alt Regierungsrat Dr. h. c. Peter Schmid, Claude Hodel (Initiator und Mitbegründer vom Netzwerk), Michelle Bachmann (Leiterin Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit BS) und Gemeinderat Paul Wenger. Nach Kurzreferaten werden in einem Podiumsgespräch die verschiedenen Aspekte vertieft und in offener Diskussion mit dem Publikum weiter erörtert. Die CVP Reinach freut sich auf einen spannenden Abend und lädt alle Interessierten und besonders alle «Betroffenen» herzlich zu diesem überparteilichen Anlass ein (siehe Inserat). CVP Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

Wirtschaftliches Erfolgsmodell Die Schweiz ist ein wirtschaftliches Erfolgsmodell, um das uns im Ausland viele Leute beneiden. Die Durchschnitteinkommen liegen in unserem Land deutlicher über dem europäischen Durchschnitt. Dieser bemerkenswerte Leistungsausweis ist in hohem Masse der liberalen Wirtschaftsordnung zuzuschreiben, die dem einzelnen Unternehmen viel Handlungsfreiheit belässt. Diese Wirtschaftsordnung hat auch entscheidend dazu beigetragen, dass wir hierzulande, trotz Wirtschaftskrise in Europa, beinahe den Status Vollbeschäftigung haben. Der Erfolg des Schweizer Wirtschaftsmodells ist kein Produkt des Zufalls. Er ist das Ergebnis einer vernünftigen Wirtschaftspolitik, die allen Mitspielern ein hohes Mass an Handlungs- und Entscheidungsfreiheit belässt. Ein Ja zur 1:12-

Initiative würde den Handlungsspielraum der Unternehmen einschneidend beschränken und hätte für alle Menschen in diesem Land Konsequenzen und nicht einfach für Gutverdienende und Reiche. Bei der direkten Bundessteuer und bei der AHV wäre mit Ausfällen in Milliardenhöhe zu rechnen. Begründen lässt sich dies unter anderem mit der Abwanderung von schweizerischen und ausländischen Spitzenverdienern, die künftig ihr Einkommen nicht mehr in der Schweiz versteuern. Die Bedeutung dieser Beitragszahlenden unterstrich der ehemalige SP-Bundesrat Hans-Peter Tschudi mit aller Deutlichkeit: «Die Reichen brauchen die AHV nicht, aber die AHV braucht die Reichen.» Aus Überzeugung stimme ich Nein! Olivier Baier, SVP

RICHTERWAHLEN

Heini Brugger ins Zivilgericht Am 24. November wählen wir die nebenamtlichen Richter in das Zivilgericht West. Dieses Gremium ersetzt das bisherige Bezirksgericht Arlesheim und

Konzert

Sonntag, 17. November 2013, 17 Uhr Katholische Kirche St. Nikolaus 4153 Reinach/BL (Haltestelle Reinach Dorf) Anton Bruckner Marsch in d-moll Franz Schubert Sinfonie Nr. 8 in h-moll D 759 «Unvollendete» Edvard Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 16 Solist: Valentin Valentiyev, Klavier Musikalische Leitung: Giorgio Paronuzzi

umfasst neu die Bezirke Arlesheim und Laufen. Die CVP Reinach freut sich, dass sich Heini Brugger für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Heini Brugger ist seit acht Jahren als Bezirksrichter tätig und hat in dieser Zeit in etlichen Fällen mitgeholfen, einen Vergleich zu erzielen oder ein gerechtes Urteil zu fällen. Es ist wichtig, dass bei zivilen Streitigkeiten auch Nicht-Juristen in den Entscheidungsprozess eingebunden sind. Der pensionierte Betriebsökonom und kaufmännische Leiter Heini Brugger kann seine jahrzehntelange Berufsund Lebenserfahrung einbringen. Zudem war er viele Jahre Mitglied der Vormundschaftsbehörde Reinach. Die CVP Reinach empfiehlt deshalb, Heini Brugger wieder ins Zivilgericht zu wählen. Gleichzeitig empfehlen wir auch Rudolf Kiefer, Hans Rem und Andrea Wolf (alle bisher) sowie Benno Hueber zur Wahl. Für Ihre Unterstützung danken wir bestens. Guido Brügger, Präsident CVP Reinach

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass das Feuer, die Herzhaftigkeit und das Engagement eines jungen Menschen in Kombination mit einer schon beachtlicher Basis an menschenbezogenen Berufen (seit 2010 Jurist als Untersuchungsbeauftragter auf der Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft und von 2006 bis 2010 ehemaliger Oberstufenlehrer) sowie einer breiten Erfahrung als Mannschaftssportler, Trainer und Schiedsrichter die richtige Mischung darstellen, um am Zivilgericht Arlesheim als nebenamtlicher Richter sachund menschengerecht mitwirken zu können, dann finden Sie in Jonathan Schwenter genau den richtigen Kandidaten. Deshalb schreiben Sie ebenfalls den Namen von Jonathan Schwenter auf Ihren Wahlzettel für die Bezirksrichterwahlen vom 24. November 2013 Simon Schaub SVP Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

1:12 – Kopf brauchen Die Initianten erhoffen sich bei Annahme der 1:12-Initiative Lohnreduktionen im höchsten Segment sowie Lohnverbesserungen im untersten Segment. Viel eher ist die Auslagerung der HochlohnVerdiener von international tätigen Firmen ins Ausland zu erwarten. Auch ist zu befürchten, dass die «Tieflohnbeschäftigten» in neue Firmen ausgelagert werden. Ein möglicher Verlust an Steuereinnahmen aber auch für die Sozialwerke AHV und IV könnten die fatalen Folgen sein. Noch nie ist es gelungen, das Los der Ärmsten zu erleichtern, indem man den Wohlhabenden etwas von dem wegnimmt, was sie genug haben. Schon vor Jahren hat Ludwig Reiners in seinem Buch «Die Sache mit der Wirtschaft» Folgendes geschrieben: «Wer mit 20 Jahren kein Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren immer noch ist, der hat keinen Kopf.» Gebrauchen wir also bei der kommenden Abstimmung vom 24. November unseren Kopf und sagen Nein zu dieser für unsere Wirtschaft schädlichen Franz Hartmann, Initiative. Landrat SVP Reinach

Cabaret ZwieBack: «z.B.» www.cabaret-zwieback.ch

Bereits seit 30 Jahren steht der Schweizerische Verband für natürliches Heilen, kurz SVNH, im Dienste der Gesundheit und setzt sich für die Anliegen im Bereich Natürliches Heilen bei Politik und Öffentlichkeit ein. 1983 wurde der SVNH gegründet. Mit dem Ziel, das natürliche Heilen zum Wohle des Menschen als Ergänzung oder Alternative zu schulmedizinischen Methoden sowie zur Gesundheitsvorsorge zu fördern. Von Beginn an wollte man das natürliche Heilen «in seiner ganzen Breite», d. h. alle alternativen Heilmethoden unterstützen und bekannt machen. Am Samstag, 16. November, laden über 40 Aktivmitglieder SVNH in der ganzen Schweiz zum Tag

der offenen Türe ein und gewähren allen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen – dann findet der Schweizerische Tag des natürlichen Heilens statt. Praxisöffnungstag in Reinach bei: Florence Zumbihl, Praxis für Körper, Geist & Seele, Gartenstrasse 5, Reinach, 061 721 47 59, von 10 bis 17 Uhr. Während dieses Tages haben Sie die Möglichkeit, folgende Methoden in Form von Informationen und teilweise Kurzbehandlungen bei mir kennen zu lernen: Emerald Heart Licht, Reiki, mediale Beratungen, Aura-Soma-Tarot, klassische Massage, Fussreflexzonen-Massage, ganzheitliche Massage. Florence Zumbihl

Am 24. November 2013 wird über die Familieninitiative der SVP Schweiz abgestimmt. Sie verlangt, dass auch Eltern, die ihre Kinder selber betreuen SteuerabIrène Kury (FDP) züge vornehmen können. Begründet wird diese Forderung unter anderem damit, es werde so für Gerechtigkeit gesorgt bzw. sie korrigiere die steuerliche Benachteiligung von Eltern, die ihre Kinder selbst zu Hause betreuen. Ist es wirklich gerecht, wenn alle Familien einen Steuerabzug vornehmen können, obwohl sie keinen Beitrag an höhere Steuereinnahmen leisten und auch keine Kosten für die

Fremdbetreuung haben? Ich meine klar nein. Wenn beide Elternteile berufstätig sind und auf eine Fremdbetreuung ihrer Kinder angewiesen sind, entstehen der Familie Kosten. Der Staat generiert durch das Zweiteinkommen zusätzliche Einkommenssteuern und viele Eltern müssen wegen der Steuerprogression einiges mehr an Steuern bezahlen. Da ist es nur gerecht, dass der Fremdbetreuungsabzug vorgenommen werden kann. Die meisten Frauen sind durch Berufslehre oder Studium sehr gut ausgebildet. Wir sollten alles daransetzen, dass sie weiterhin unserer Wirtschaft zur Verfügung stehen. Hier können wir nur profitieren. Im Gegensatz zu dieser Initiative, welche bis zu rund 1,4 Milliarden Steuerausfällen führen wird. Irène Kury, Einwohnerrätin FDP

Wichtige Entscheide stehen an Die Volksinitiative 1:12 möchte die Löhne gerechter verteilen. Diese Initiative bedeutet aber schlussendlich, dass der Staat die Löhne kontrolliert und allenfalls korrigiert. Wollen wir dies wirklich? Die Schweizer Wirtschaft ist eine der am besten funktionierenden. Wir haben ein gutes Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Wir haben wenig Arbeitslose und genügend Lehrstellen für unsere Jugend. Wollen wir dies mit dieser sozialistischen Idee wirklich aufs Spiel setzen? Die internationalen Konzerne würden ihr Management ins Ausland verlagern oder die Firma entsprechend teilen. Es gäbe viele Möglichkeiten, diese Vorgaben zu umgehen. Der Schaden für die Schweizer Wirtschaft aber wäre beträchtlich, ebenfalls die Steuerausfälle. Behalten wir unsere starke Wirtschaft und sagen hier deutlich Nein. Die Volksinitiative «Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen» ist ebenfalls eine Mogelpackung. Es widerspricht unserem Steuergesetz, dass man Abzüge für Ausgaben machen kann, die man gar nicht hat. Wir von der BDP wollen keine Herdprämie. Es widerspricht auch der Frauenförderung, für die wir jetzt so lange

VEREINSNACHRICHTEN ReinachAltersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87.

Lustige, traurige, typische Geschichten aus dem Alltag

Samstag, 16. November 2013, 20.00 Uhr Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11, Reinach Tickets zu Fr. 35.– (inkl. Pausenapéro) können wie folgt reserviert werden: kultur@bgreinach.ch oder 061 711 92 54

Jonathan Schwenter

30 Jahre im Dienste der Gesundheit

Nein zur Familieninitiative

EIDG. ABSTIMMUNGEN

RICHTERWAHLEN GESCHÄFTSWELT

EIDG. ABSTIMMUNG

Am 24. November wählen wir unter anderem unsere Vertreter für das Zivilgericht. Die SVP empfiehlt Ihnen unter anderem Jonathan Schwenter. Seine begeisternde Art, sein Engagement in Sport und Politik erfreuen mich immer wieder. Mit seinem analytischen Vermögen, seiner juristischen Ausbildung (Master of Law, Uni Basel) und seinen sportlichen Tätigkeiten als Trainer bin ich überzeugt, dass er in diesem Laiengericht eine wichtige Rolle einnehmen wird. In seiner Tätigkeit als Beisitzer im Vorstand der SVP Reinach arbeitet er engagiert mit und unterstützt uns jederzeit mit viel Freude! Darum wähle ich Jonathan Schwenter in das Zivilgericht und hoffe, dass auch Sie ihn unterstützen! Steffen Herbert, SVP Reinach

Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig.

gekämpft haben. Wir sind überzeugt, dass es nicht «das Familienmodell» gibt sondern, dass jeder das für sich Richtige leben können soll. Die Erhöhung der Autobahnvignette ist nötig, da der Bund von den Kantonen Strassen und auch Umfahrungsprojekte übernehmen will. Dafür benötigt er Geld und dieses soll von den Benutzern der Strassen kommen. Dafür spart der Kanton die entsprechenden Ausgaben von Unterhalt und Ausbau und kann dieses Geld für andere wichtige Projekte einsetzen. Wenn wir eine gut ausgebaute Strasseninfrastruktur wollen, müssen wir auch bereit sein, dafür etwas mehr zu bezahlen. Marie-Therese Müller, Präsidentin BDP Baselland

Kanton Basel-Landschaft

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: NEIN NEIN

zu 1:12 – Für gerechte Löhne zur Familieninitiative

JA

zur Änderung des Nationalstrassengesetzes

«Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen»

(Erhöhung der Vignettengebühr)

Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.


REINACH GESCHÄFTSWELT

FRAUEZMORGE

Uhren, Skulpturen und Juwelenkunst

Kinder stark machen durch Ermutigung

Neben Preziosen: Kleinskulpturen von Ursula Vincenz

ZVG

Seit drei Wochen sind in der Uhren- Bijouterie Wagner in Reinach neben exklusiven Schmuckkreationen und bekannten Uhrenmarken wie Breguet, Omega, Breitling Corum, Ebel, Oris und Tissot Skulpturen der Künstlerin Ursula Vincenz-Ledergerber aus Andiast GR ausgestellt. Regula Handschin, Mitinhaberin der Bijouterie Wagner besuchte zusammen mit der Künstlerin Ursula Vincenz von 1976-1979 das Kindergärtnerinnenseminar in Ingenbohl. Die Idee

einer gemeinsamen Ausstellung entstand letztes Jahr im Mai bei der Kindergärtnerinnen-Klassenzusammmenkunft in Rom. Die Realisation wurde von den beiden Freundinnen dann gemeinsam in Angriff genommen. «Faszination Symbiose» nennt Ursula Vincenz ihr Schaffen: Holz und Ton als Einheit. Bei ihren Werken ist es ihr ein Anliegen, aus einem interessanten Stück Holz, das als Teil gilt, ein für sie perfektes Ganzes zu schaffen, das eine starke Ausstrahlung hat. Durch das Anfügen von einem oder mehreren Teilen aus Ton will sie der Figur zu einer Aussage verhelfen. Ton und Holz sollen eine Symbiose eingehen und zu einem Ganzen zusammenwachsen. Die Ausstellung dauert bis 25. November. Lassen Sie sich von den Kunstwerken überraschen und begeistern. Sollten Sie Fragen haben, sind wir gerne bereit, sie zu beantworten. Wagner Uhren Bijouterie; Hauptstrasse 13

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Mostindien – für einmal in Reinach Zweimal verschoben wegen später Reife der Äpfel fand er am 12. Oktober doch noch statt – der 5. Rüttener Mosttag. Trotz freundlicherem Wetter als im letzten Jahr fanden sich etwas weniger Helfende ein. Die 15 Erwachsenen, darunter ein Gemeinderat und drei tibetische Asylsuchende sowie 10 Kinder werkten dafür umso engagierter. Bis Mittag wurden Äpfel gepflückt, aufgelesen oder mit Holzlatten von den Bäumen geschlagen. Gross war der Spass, als der Wagen mit der Ernte zum Fiechtenhof fuhr. Nach dem Mittagessen wurden die Äpfel und Birnen gewaschen, sortiert und

in der hydraulischen Presse gepresst. Der süsse Saft konnte gleich gekostet und als Belohnung für die Mithilfe eine Flasche mitgenommen werden. Nicht nur für die Kinder war es spannend mitzuerleben, wie aus der Frucht direkt vom Baum ein köstliches Naturprodukt entsteht. Mit dem Kauf des gesunden Mostes können auch Sie Ihren Beitrag zum Erhalt der ökologisch wertvollen Hochstammbäume leisten. Zu beziehen ist dieser beim Fiechtenhof, Familie Hägeli, Therwil, in 5-Liter-Bags oder Literflaschen (auch Hauslieferung möglich) oder in Reinach beim Milchhüsli, Dorfstrasse 7 (Literflaschen). Lust auf Betätigung für das Steinkauzprojekt? Es bietet sich die Gelegenheit dazu am Samstag, 9. November. Ab 9 Uhr werden beim Schürhof Aesch und in der Rüttenen Reinach zehn Hochstammbäume gepflanzt. Anmeldung: Lukas Merkelbach 079 704 57 27, lukas.merkelbach@gmx.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz

Die meisten Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder zu selbstständigen und zufriedenen Erwachsenen heranreifen, die ihr Leben mutig in Angriff nehmen. Was braucht es aber dazu? Wie können wir unsere Kinder ermutigen? Vielen ist es nicht bewusst, dass jedes Kind etwas anders braucht. Was macht ihm Mut an seinem Platz in unserer Familie? Wie lernen wir, ermutigende Verhaltensweisen in unseren Alltag zu integrieren? Diese und noch viel mehr Punkte beleuchtet unsere Referentin, Almuth Winkler. Sie ist verheiratet, Mutter von zwei bald erwachsenen Söhnen und als Familienfrau, individualpsychologische Lebensberaterin und Kinderkrankenschwester tätig. Sie kann aus einem reichen Erfahrungs- und Wissensschatz schöpfen, den sie an diesem Samstagmorgen gerne mit Ihnen teilt. Haben wir Sie gluschtig gemacht? Dann laden wir Sie herzlich ein, sich während eines feinen Frühstücks und musikalischer Beiträge mit diesem spannenden Thema zu befassen. Der Frauezmorge findet statt am Samstag, 16. November, von 9 Uhr bis 11 Uhr im Chrischonahaus am Wiedenweg 7 in Reinach. Gerne nimmt Silvia Andreatta, Tel. 061 733 06 50 oder E-Mail: silvia.andreatta@bluewin.ch, Ihre Anmeldung bis spätestens Montag, 11. November, entgegen. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

Frauezmorge Samstag, 16. Nov. 2013, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL Almut Winkler

Kinder stark machen durch Ermutigung Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung an S. Andreatta Tel. 061 733 06 50 E-Mail: silvia.andreatta@bluewin.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 8. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 9. November Dorfkirche St. Nikolaus 16.00 Tauffeier 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 10. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier zum «Tag der Völker» Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 11. November Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 12. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 13. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 14. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 10. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst zum Tag der Völker in der Dorfkirche St. Nikolaus, Pfarrer Benedikt Schölly und Maja Quattrini 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Benedikt Schölly Montag, 11. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 12. November

12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 16.00, Tel. 061 711 44 76)

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 7. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis (Gebetskurs) Freitag, 7. November 19.15 Timeout Sonntag, 10. November 10.00 Gottesdienst, Predigt: Hanspeter und Annemarie Obrist, separates Kinderprogramm Dienstag, 12. November 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 13. November 20.00 Gebetskurs

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 10. November 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 12. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, E-Mail verena. riemek@hotmail.com oder Tel. 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

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Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

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REINACH

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Briefmarkensammlerverein BIRSECK Postfach, 4153 Reinach 1

Briefmarken verkaufen oder weitersammeln??? Der Briefmarkensammlerverein Birseck führt am Samstag, dem 16. November 2013, von 15.00 bis17.00 Uhr im Restaurant Gempenblick in Reinach eine Veranstaltung zum Thema Briefmarken durch. Vielleicht haben Sie eine Sammlung geerbt oder geschenkt bekommen. Unser Verein bietet Beratung beim – Verkauf/Kauf/Tausch von Einzelmarken, Briefen und Sammlungen – er vermittelt Grundkenntnisse der Sammeltätigkeit – weitere Dienstleistungen des BSV sind u.a. Rundsendungen, Auktionen, Sammlungsverwertung Es lohnt sich, bei uns an diesem Samstagnachmittag vorbeizuschauen. Bringen Sie Ihre Sammlung oder einen Teil davon mit, damit wir Sie vor Ort beraten können. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

«Zämme rede» 8. öffentliches Diskussionsforum zum Thema

Mehr Freiwilligkeit – weniger Freiheit? (Zur Bedeutung der Freiwilligenarbeit in der heutigen Zeit)

Datum: Zeit: Ort:

Montag, 18. November 2013 19.30 bis ca. 22.00 Uhr Gemeindezentrum, Grosser Saal

Programm: • Begüssung

Guido Brügger (Präsident CVP Reinach)

• Freiwilligenarbeit in unserer postmodernen individualisierten Gesellschaft

Dr. theol. h. c. Peter Schmid (alt Regierungsrat BL Vizepräs. SEK)

• Positive Beispiele – Netzwerk Reinach, Benevol Basel-Landschaft usw. – Förderung der Freiwilligenarbeit in Basel-Stadt (u. a. Projekt Schappo)

Claude Hodel (Initator und Mitbegründer)

Michelle Bachmann (Leiterin Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit)

• Bedeutung und Wertung der FreiwilligenPaul Wenger (Gemeinderat) arbeit aus Sicht der Gemeinde • Anschliessend moderierte Podiumsdiskussion mit den Referenten sowie IGOR-Vertreter Markus Kilchherr • Apéro und offenes Gespräch Wir laden alle Interessierten und Betroffenen zu diesem partiischen, jedoch überparteilichen Anlass herzlich ein. Organisation: CVP Reinach

Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Marianne Reber, Münchenstein

. . . zeigt ihre aktuellen Bilder und Figuren unter dem Titel

«GETRÄUMTE WIRKLICHKEIT»

Sie sind herzlich zum Besuch von Vernissage und Ausstellung eingeladen. Daten der Ausstellung: Fr 8. 11. 13 18.30–21.00 Uhr Vernissage Sa 9. 11. 13 14.00–17.00 Uhr So 10. 11. 13 14.00–17.00 Uhr Di 12. 11. 13 19.00–21.00 Uhr Sa 16. 11. 13 14.00–17.00 Uhr So 17. 11. 13 14.00–17.00 Uhr Di 19. 11. 13 19.00–21.00 Uhr Sa 23. 11. 13 14.00–17.00 Uhr So 24. 11. 13 14.00–17.00 Uhr Finissage www.heimatmuseumreinach.ch


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Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Arlesheim Markus Beat Faller, geb. 30. Mai 1952, von Itingen BL (Ermitagestrasse 9). Trauerfeier: Freitag, 8. November 2013, 14.00 Uhr im Dom in Arlesheim. Esther Mesmer-Hofmann, geb. 24. April 1950, von Muttenz BL (Dürrmattweg 8). Trauerfeier: Donnerstag, 14. November 2013, 14.00 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Domenico Andrea Paganoni-Nussbaumer, geb. 2. April 1924, von Duggingen BL (Mattweg 86). Trauerfeier: 11. November 2013, 14.00 Uhr, Evang. Mennonitengemeinde, Lutzertstrasse 4, 4132 Muttenz. Pia Gertrud SchönenbergerColnaghi, geb. 22. April 1926, von Riehen BS, Fischenthal ZH (Obesunneweg 3). Wurde bestattet. Münchenstein Kurt René Addor-Stampfli, geb. 17. Juni 1934, gest. 30. Oktober 2013, von Vuiteboeuf VD, Bottmingen BL (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Freitag, 8. November 2013, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Erika Hertzog, geb. 19. November 1942, gest. 21. Oktober 2013, von Himmelried SO (Lehengasse 32). Wurde bestattet. Silvia Kovacs-Madörin, geb. 30. August 1941, gest. 1. November 2013, von Basel (Bottmingerstrasse 49). Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Bruno Neff-Studer, geb. 2. April 1924, gest. 21. Oktober 2013, von Büsserach SO (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Erika Stalder-Maass, geb. 31. Oktober 1937, gest. 29. Oktober 2013, von Bottmingen BL (Pappelweg 23). Wurde bestattet. Pfeffingen Madeleide Marie Rudolf von Rohr, geb. 1928, von Basel (Langbodenweg 6). Trauerfeier und Bestattung: Freitag, 8. November 2013, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. René Signer, geb. 1927, von Basel, Aesch BL (Hauptstrasse 19). Trauerfeier und Bestattung: Donnerstag, 7. November 2013, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Reinach Yolande Wüthrich, geb. 16. April 1944, gest. 30. Oktober 2013, von Trub (Loogweg 17). Trauerfeier: Mittwoch, 13. November 2013, 14.00 Uhr, Freidhof Fiechten, Reinach.

Glückliche Stunden – Nicht weinen, danken, dass sie gewesen!

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer

ln Liebe, Dankbarkeit und mit grossem Schmerz nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Mitten aus einem farbigen Leben, für uns alle viel zu früh, hat uns meine geliebte Ehefrau, unsere Mutter, Schwester, Tante, Schwägerin und Freundin

Hans Sutter-Neuschwander

Esther Mesmer-Hofmann

19. Juli 1930 bis 1. November 2013 Du wirst für immer in unserem Herzen bleiben.

Lysel Sutter-Neuschwander Franziska Hänggi-Sutter und Joachim Prokscha Rebecca Gonzalez-Hänggi Stefanie und Andreas Dill-Hänggi mit Nico und Jasmin Sven Hänggi Geschwister und Anverwandte

24. April 1950 bis 31. Oktober 2013 nach kurzer, schwerer Krankheit verlassen.

Peter/Petz Mesmer mit Dominik und Sarah, Daniel und Sabrina Edouard und Mané Hofmann-Carrera mit Carolina Hanna Hofmann mit Andrej, Simon, Aurel und Jessica, Florentin und Annette Marian und Hans Peter Hofmann Müller mit Nina und Luca

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 8. November 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche in Erschwil statt. Anstelle von Blumenspenden berücksichtige man die Spitex Thierstein/Dorneckberg, 4226 Breitenbach, Postkonto 40-200735-9. Dreissigster am Samstag, 7. Dezember 2013, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Lysel Sutter-Neuschwander, Schulstrasse 38, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 14. November 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim statt. Anstelle von Blumen gedenke man im Sinne der Verstorbenen der Stiftung Werkstar, Postkonto 40-1976-8. Traueradresse: P. Mesmer, Dürrmattweg 8, 4144 Arlesheim

HERZLICHEN DANK

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allen lieben Mitmenschen, die

Heidi Wäckerli-Schuler

Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber Gott allein lenkt seinen Schritt.

während ihrer Krankheit, auf ihrem Leidensweg oder in der Sterbebegleitung Gutes getan haben. Dank gebührt aber auch allen, die uns ihr Beileid und Mitgefühl mündlich, mittels Brief oder Karte ausgedrückt haben. Liebstes Heidi, ruhe in Frieden.

MIT GEFÜHL

Hansruedi Wäckerli Johanna, Christina, Katharina

HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 29, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 20 40, www.bestattungen-kaech.ch

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Einwohnergemeindeversammlung am 28. November 2013 Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 28. November 2013, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 25. September 2013 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2014 Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe – Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% (wie bisher) der normalen Staatssteuer – Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: 4,9% vom Reinertrag (wie bisher) 2,75‰ (wie bisher) vom Kapital – Feuerwehrersatzabgabe: 0,3% vom Einkommen gemäss Feuerwehrreglement (wie bisher) 3. Ersatzwahl eines Mitgliedes in die Rechnungsprüfungskommission für den Rest der Amtsperiode bis zum 30. Juni 2016 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Erstellung des Fondsreglements «Siedlungsentwicklung und Erschliessung» 5. Verschiedenes/Fragestunde/Informationen Namens des Gemeinderates Aesch Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, M. Gysin Das detaillierte Budget 2014 kann während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Aus der Gemeinderatssitzung vom 29. Oktober 2013 • Der Bürgerrat informiert den Gemeinderat darüber, dass die Skelettsammlung des anthropologischen Instituts und das Institut selber nicht wie vorgesehen im Quartierplan Hübeli unterkommen werden. Die Überbauung wird durch einen Investor errichtet, der den Ausbau anderweitig plant. • Der Gemeinderat sucht für die wissenschaftlich wertvolle Skelettsammlung zur Zeit eine andere Lösung im Zusammenhang mit einer Neuansiedlung in Aesch Nord. • Am freundschaftlichen Treffen zum PreisJassen in der Patengemeinde Unterschächen haben 16 Personen aus Aesch teilgenommen. Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger belegte zusammen mit dem Unterschächer Gemeinderats-Vizepräsidenten Ambros Arnold den 3. Rang. Gemeinderat Aesch

Tempo-30-Zonen «Schützenmatt» und «Akazienweg»

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Intrigen, Mord und Zickenkrieg

auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Da-nach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 11. November 2013, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mittwoch, 13. November 2013 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 13. November 2013 darf brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen. Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Dauerausstellung Selbstversorger mit Sonderausstellung «Sicheln» im Heimatmuseum Vernissage am 15.11.2013 Am Freitag 15. November 2013, 19.00–21.00 Uhr lädt das Heimatmuseum zur Vernissage der neuen Sonderausstellung über Sicheln ein. Sicheln aus aller Welt können aus einer privaten Sammlung besichtigt werden. Zur Vernissage wird der Sammler selber vor Ort sein und mit vielen Anekdoten und Geschichten zu den einzelnen Exemplaren den Anlass umrahmen. Die Sichel ist neben dem Erntemesser eines der ältesten Ackerbaugeräte. Die ältesten Sicheln fand man in der Levante, wo sie bereits in der frühesten Phase der Jungsteinzeit zum Abschneiden von Wildgetreide oder Gräsern dienten. Noch bei den alten Griechen war die Sichel das entscheidende Symbol für die Landwirtschaft, weshalb sie ein Attribut der Göttin Demeter war. Der römische Historiker Tacitus berichtete, dass die Druiden goldene Sicheln für Rituale benutzten. In verschiedenen archäologischen Kulturen ist die Sichel eine Grabbeilage. Die Sichel ist auch als Figur in der Wappenkunde anzutreffen und wird als Symbol in vielen Kommunalwappen verwendet. Die Sonderausstellung wird bis Mitte 2014 zu besichtigen sein. Im Museumsbeizli wird Sie der Stiftungsrat gerne bedienen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Stiftungsrat Heimatmuseum

Baupublikation

Vormarkierung der öffentlichen Parkplätze Die Tempo-30-Zonen «Schützenmatt» und «Akazienweg» können nach der Bewilligung durch die Sicherheitsdirekton Basel-Landschaft und sofern dies die Witterung zulässt, im November 2013 umgesetzt werden. Aus diesem Grund wurden als Vorbereitung die öffentlichen Parkfelder bereits jetzt mit orangen Markierungen am Strassenrand gekennzeichnet. Sollten Fragen betreffend der Parkfelder auftauchen, so steht Ihnen die Gemeindepolizei unter Tel. 061 756 77 70 für Auskünfte gerne zur Verfügung. Gemeindepolizei Aesch

Baugesuch Nr.: 1943/2013 Parzelle(n) Nr.: 665 – Projekt: Umbau Einfamilienhaus, Krebsenbachweg 12, Aesch – GesuchstellerIn: Tanner Claudia und Patrick, Tschöpperlistrasse 11, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Comamala Ismail Architectes, Quai de la Sorne 1, 2800 Delémont 1 Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 18. November 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Bauabteilung Aesch

Häckseldienst: Dienstag, 12. November 2013

Erteilte Gewerbebewilligungen

(Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 12. November 2013, haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, da sonst beim Häckseln die Maschine beschädigt wird. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

– Honeywell AG, Produkte für die Luftfahrt, Automatisierungstechniken für Gebäude, Privathäuser und Industrie, Automobilprodukte, Systeme zur Energieerzeugung, Spezialchemikalien, Fasern, Kunststoffe sowie elektronische und High-Tech-Materialien, Bruggfeldweg 1 – peressini roofing AG, Herr Walter Peressini, Dienstleistungen aller Art im Dachbereich, Neumattring 4 – Vepilenka, Frau Pia Lenherr und Frau Verena Karrer, Kunsthandwerk und Mode, Hauptstrasse 102 (Fortsetzung auf Seite 18)

Frisch verliebt: Der leicht dusslige Polizist (Olivier Welz) und Nadinchen (Jennifer Bühler).

Mit der musikalischen Krimikomödie «Schlechtes Timing» trat das Theaterensemble «The Green Beans» der Musikschule Aesch-Pfeffingen am Sonntagabend im Schützenmattschulhaus auf. Thomas Brunnschweiler

D

ie Theaterpädagogin, Bewegungsschauspielerin und Tänzerin Antje Inäbnit versteht es seit einigen Jahren, junge Menschen für das Theater zu begeistern. In diesem Jahr fand die Premiere der Krimikomödie «Schlechtes Timing» von Cornelia H. Müller in der Werkhalle des Walzwerks statt, wo auch ein 3-Gang-Menu serviert wurde. Diese Kombination von Theater und Essen lag nahe, da das Stück in einem Hotel spielt. Dass am letzten Aufführungsabend in Aesch verhältnismässig wenige Zuschauerinnen

und Zuschauer ins Schützenmattschulhaus kamen, ist bedauerlich, denn mimisch wie musikalisch wurde einiges geboten. Konfliktherd Klassenzusammenkunft Die Klassenzusammenkunft 25 Jahre nach dem Abiturball, bei dem ein Lehrer und notorischer Schürzenjäger spurlos verschwand, wird zum Schauplatz eines Mords. Beate ist in ihrer Badewanne ertrunken. War sie die Geliebte des verschwundenen Dr. Johannes Stutenkötter? Die unverhofft erscheinende Hauptkommissarin Petra Kolumbus – in flapsig zerstreuter Columbo-Manier gespielt von Sabrina Stöckli – beginnt zu fahnden. Assistiert – und teilweise behindert – wird sie von zwei etwas doofen Polizisten (Jennifer Bühler und Olivier Welz). Der intrigante bärtige Internist Uwe Büngler (Sabrina Krieg) und seine zickige Ehefrau Simone (Danee Häring) inszenieren zum Schein einen Ehekrach, der ihre wahren Absichten verdeckt. Die Organisatorin des Treffens, Chrissy Neumann – von Melanie Sommerfeld in kühler Unnahbarkeit gespielt – versucht immer wieder die Fäden in die Hand zu bekommen.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Schliesslich erfährt man, wessen Tochter die Serviceangestellte Nadinchen ist, verspielt und naseweis gemimt von Jennifer Bühler. Im finalen Showdown werden schliesslich die Mörderin und ihr Hintermann überführt und alles kommt zu einem guten Ende. Gesanglich auf der Höhe Neben der beachtlichen schauspielerischen Leistung der Beteiligten, bei der einzig das manchmal fehlende Tempo zu bemängeln wäre, zeigten Danee Häring, Sabrina Krieg, Melanie Sommerfeld und Sabrina Stöckli gesanglich ihre Qualitäten. Melanie Sommerfeld überzeugte mit eher lyrischen Balladen, Danee Häring mit einer starken soulmässigen Stimme. Am Ende verblüffte wohl Sabrina Stöckli das Publikum am meisten. Sie schlüpfte aus ihrer Rolle der dussligen Hauptkommissarin in die einer notensicheren Popsängerin, die mit ihrem Schlusssong alle begeisterte. Einen nicht geringen Anteil am Erfolg des Stücks hatte Paul Reichert am Klavier, der die Sängerinnen gecoacht hatte und selbst mitsang. Schliesslich erntete auch die Regisseurin Antje Inäbnit ihren verdienten Applaus.

KULTUR AESCH

Kurtsichtig: Ausstellung in der Bürgerschüre Kurt Gschwind (1946) ist in Aesch aufgewachsen und hat hier die Schulen besucht. Nach seiner Lehre als Chemielaborant arbeitete er in einem Forschungslabor und in der Folge als Werkschullehrer in der chemischen Industrie. Als Leiter der Lehrlingsausbildung eines grossen Chemiekonzerns beendete er vor bald acht Jahren seine berufliche Laufbahn, um den vorzeitigen Ruhestand geniessen zu können. Parallel zu seiner Tätigkeit in verschiedenen Chemiefirmen erlernte er zwischen 1974 und 1987 in Abendkursen an der Kunstgewerbeschule Basel die Grundlagen des Zeichnens und Malens. Die vielfältigen Werke von Kurt Gschwind spiegeln vor allem Eindrücke und Erlebnisse von Reisen nach Südfrankreich, Schweden und USA wider,

wobei die Natur immer im Vordergrund steht. Während er in früheren Jahren ausschliesslich in Aquarelltechnik arbeitete, finden sich unter den Gemälden aus den letzten Jahren viele farbstarke Bilder in plakativer Acryltechnik. Nach seiner Pensionierung 2005 nahm Kurt Gschwind den Besuch der «Öffentlichen Kurse» an der Schule für Gestaltung in Basel wieder auf. Während es in früheren Jahren hauptsächlich Rolf Gautschi war, der den Malstil von Kurt Gschwind beeinflusste, so ist es seit einigen Jahren jener von Peter Tschan, seinem derzeitigen Kursleiter an der Schule für Gestaltung. In der aktuellen Ausstellung werden rund 60 Aquarelle und Acrylbilder gezeigt. Weitere ungerahmte Werke liegen in Mappen auf.

Die Ausstellung dauert vom 15. November bis 1. Dezember und ist jeweils Mittwoch und Freitag 15–19 Uhr und Samstag und Sonntag 10–17 Uhr geöffnet. Der Künstler ist anwesend. Moritz Zumsteg, Peter Meyer

MÄNNERCHOR AESCH

Willkommen am Hübeli-Fest im Bürgerchäller Wir haben es bereits angekündigt: Mit dem Abschied vom Hübeli verbindet der Männerchor im Bürgerchäller einen «Gruss an den Herbst». Im Chor der Jahreszeiten hat die Stimme des Herbstes den sicher vielsaitigsten Klang. Mit unserer Melodie des Herbstes und einem hörbaren Halali möchten wir unsere Gäste zu Tisch bitten. Am Freitag machen wir nämlich mit einem pfiffig-kräftigen Rehpfeffer,

Spätzli und Rotchrut oder einen knusprigen Flammkuchen «gluschtig». Am Samstag dann steht auf dem kulinarischen Fahrplan eine feine Metzgete oder Sie bevorzugen einen Flammkuchen als herbstlicher Klassiker. Selbstverständlich kann das Ganze mit einem edlen Tropfen abgerundet werden. An beiden Abenden erfreuen die Sänger mit gesanglichen Einlagen und schmecken damit die angenehme Atmosphäre im

Bürgerchäller ab. Sind auch Sie dabei? Wir hoffen es. Männerchor, Kurt Huber

Am Hübeli-Fescht … goht me zum Männerchor im Bürger-Chäller! (Siehe «Eingesandt»)


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Amtliche Publikationen

BACCHANAL CHOR AESCH

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) – MerStar Switzerland GmbH, Frau Helene Ferguson, Erbringung von Informatikdienstleistungen im Bereich der Datensicherheit, Dornacherstrasse 34 Gemeinderat Aesch

Bürgergemeinde Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Montag, 18. November 2013, 20.00 Uhr, im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 17. Juni 2013 2.–10. Einbürgerungen 11. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen 12. Budget 2014 13. Abrechnung über den von der BGV vom 8.11.2010 genehmigten Kredit von Fr. 500 000.– betr. Rodung, Bodensanierung und Erstellung von Parkplätzen auf Parzelle 2717 am Weidenring 14. Orientierung aus dem Forstbetrieb

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Wahl der Rechnungsprüfungskommission für 2014 16. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein: Bürgerrat Aesch

Röm.-kath. Kirchgemeinde Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 19. November 2013, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim 1. Beschlussprotokoll vom 11. Juni 2013 2. Budget 2014 Der Kirchgemeinderat beantragt, den Steuersatz – bezogen auf die normale Staatssteuer – bei 8,2% zu belassen. Das detaillierte Budget kann im Sekretariat des Pfarramtes während der Öffnungszeiten eingesehen und bezogen werden. 3. Bauprojekt «Orientierung» 4. Bauprojekt «Nachtragskredit für Pfarrhof» 5. Pastoraler Ausblick 6. Verschiedenes Alle Teilnehmer sind zu einer anschliessenden Erfrischung herzlich eingeladen. Der Kirchgemeinderat

LESERBRIEF

Stiftung zeigt keine Bereitschaft Die Zusammenkunft der Gemeinden und Kirchgemeinden und des Alterszentrums hat, wie angekündigt, stattgefunden. Die Stiftung zeigte leider keine Bereitschaft, ihre umstrittenen Beschlüsse zu diskutieren, ein konkretes Sanierungskonzept liegt nicht vor. Und der Stiftungsrat bleibt dabei: Die Erziehungszulage wird per 1.1.2014 gestrichen. Die Devise der Stiftung ist offenbar: Wer Kinder hat, bekommt weniger Lohn. Diese Massnahme wurde von fast allen Anwesenden gutgeheissen, ganz wenige nur setzten sich für den Besitzstand ein. Dies ist ein enttäuschender und alarmierender Vorgang, der mir so noch nie zu Ohren gekommen ist. Zur Erinnerung: Ein Hilfspfleger mit einem Monatslohn von Fr. 4700.– brutto bekommt ab 1.1.2014 pro Jahr Fr. 5100.– weniger Lohn, also mehr als einen ganzen Monatslohn weniger. Nicht diese Angestellten haben aber das Defizit verursacht.

Im Gegenteil. Mit ihrer wertvollen und oft schwierigen Arbeit zu einem geringem Lohn haben sie während Jahren massgeblich zum Erfolg des Heimes beigetragen. Was für eine Geringschätzung zeigt sich hier! Die übrigen Einkommenskürzungen werden mit überrissenen Löhnen begründet. Aber es liegt noch immer kein Vergleich mit andern Baselbieter Heimen vor. Nicht von ungefähr sind innerhalb knapp eines Jahres gegen 40 Angestellte weitergezogen (Pensionierte und Kranke bereits abgezogen). So kann man kein Heim führen. Die eigentlichen Schlussfolgerungen kann ich im Moment noch nicht ziehen, und nicht alleine. Es braucht dazu mutige Leute, die mehr tun als sich nur gegenseitig auf die Schulter zu klopfen. Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin und ehemalige Angestellte

MUSIKSCHULE

Anmelden fürs nächste Semester Für das Frühjahrsemester 2014 jetzt anmelden! Der 15. November ist der Neuund Wiederanmeldetermin für das kommende Semester vom 20. Januar bis 4. Juli 2014. Die Anmeldeformulare können bei den Lehrkräften, auf dem Mu-

sikschulsekretariat oder auf der Homepage bezogen werden: www.msaepf. com. Für Auskünfte und Abklärungen: 061 756 78 50. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

«Ein Souper heut uns winkt …» in der Aula der ISB An der Kulturnacht Aesch 2013 hat der Bacchanal Chor zusammen mit dem Männerchor an seine Gründungszeit erinnert. Vor zwanzig Jahren ist unser Chor als Ad-hoc-Laienensemble für eine zusammen mit dem Theater Basel inszenierte Winzerchilbi aus der Taufe gehoben worden. In unserer Matinee vom Sonntag, 17. November, wollen wir Ihnen mit einem musikalischen Geburtstagsschmaus beweisen, dass unsere Festfreude auch heute noch ungebrochen ist. Wir sind bereit für die nächsten zwanzig Jahre! Unsere Dirigentin, Annie Dufresne, hat unsere Stimmen fleissig trainiert, den Chor zu einem homogenen Klangkörper zusammengeführt und ein attraktives mehrgängiges Menu zusam-

mengestellt, bei dem es für jeden Geschmack ein musikalisches Highlight gibt. Der Pianist und Akkordeonist Roberto Vacca begleitet und umrahmt das Festessen; Nic Beffa ist als Butler im Einsatz. Neben Volksliedern aus Europa und sogar Afrika, klassischen Liedern mit und ohne Variationen ist auch die Operette und das Musical vertreten. Der Bacchanal Chor hält an seiner Tradition einer um 11 Uhr beginnenden Matinee mit anschliessendem Apéro fest, tritt aber erstmals in der Aula der International School Basel in Aesch auf, ein bezüglich Akustik und Platzangebot idealer Raum. Es freut uns, wenn Sie auch diesmal unserer Einladung zahlreich Folge leisten! (Bitte beachten Sie Andreas Greuter unser Inserat.)

Matinee «Ein Souper heut uns winkt...» Sonntag, 17. November 2013, 11.00 Uhr International School Basel Arlesheimerstrasse 7, 4147 Aesch Der Bacchanal Chor Aesch offeriert einen musikalischen Geburtstagschmaus mit anschliessendem Apéro. Leitung: Annie Dufresne Piano/Akkordeon: Roberto Vacca Ein Butler: Nic Beffa Eintritt frei – Kollekte

KULTUR AESCH

Kunsthandwerk in Filz in der Bürgerschüre Das uralte Handwerk des Filzens ist sehr faszinierend. Archäologische Funde, die den Filzgebrauch belegen, datieren in die Jungsteinzeit. In der Bürgerschüre Aesch findet zum fünften Mal die beliebte Ausstellung «Filzwelten» statt. Es ist der Reiz des Filzens, dass es keine Filzarbeit ein zweites Mal gibt. Vorausgesetzt die Liebe zur Wolle besteht, lassen sich aus deren Fasern und dem Materialmix mittels verschiedener Filztechniken unkonventionelle Werke, wie Drachen, Blumen, Hüte, Schals, Ringe, Schuhe, Skulpturen, Figuren und vieles mehr erschaffen. Durch Experimentie-

ren mit den bunten Farben und der Struktur entstehen immer wieder neue Produkte. Die Künstlerinnen Doris Chiapparelli, Pia Lenherr, Beatrice Hüsler, Verena Karrer, Gabrielle Buttex und Sandra Funk möchten mit ihren Filzunikaten ihr Leben bereichern und ihnen zeigen, was alles mit den Händen geschaffen werden kann und ihre eigene Kreativität wecken. Wir laden Sie ein, in die Filzwelt einzutauchen und das wollige Gefühl bei einer Tasse Kaffee und selbst gebackenem Kuchen zu geniessen. Marco Labhart, Kulturkommission

MUSIKSCHULE

Ein Querflötenkonzert und zwei Bands im «Rockfact» Am Freitag, 8. November, laden wir Sie herzlich zu einem abwechslungsreichen Konzert der Querflötenklasse von Andrea Loetscher ein. Von Solobeiträgen bis hin zum Quintett, von Bach bis Pop, vom jüngsten bis zum ältesten Mitglied der Querflötenklasse – alles wird an diesem Abend gezeigt. Lassen auch Sie sich verzaubern von den sanften Flötenklängen und entfliehen Sie für eine knappe

Stunde der Hektik des Alltags. Am Klavier begleitet unser Keyboard- und Klavierlehrer Herr Stephan Wolf. Konzertbeginn ist um 19 Uhr! Am Samstag, 9. November, spielen zwei Bands der Musikschule AeschPfeffingen, die «Seven Strikers» und «Cola & The Hurricanes», im stimmungsvollen Ambiente des Musikclubs «Rockfact» in Münchenstein ein ge-

meinsames Konzert. Unterstützt werden sie durch die «Lollipops» der Musikschule Allschwil. Zur Aufführung gelangen bekannte Pop-Hits, Oldies sowie Blues-und Klezmer-Songs. Das Konzert beginnt um 20 Uhr (Barbetrieb 19 Uhr). Der Eintritt kostet 15 Franken (ermässigt 8 Franken). Für Kinder bis 10 Jahre ist der Eintritt gratis. Wir freuen uns auf Andreas Kirschner Ihren Besuch!

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Vignette verbessert Aescher Verkehrssituation Das Nationalstrassennetz soll um rund 400 Kilometer erweitert werden. Dies hat der National- und Ständerat entschieden. Dazu gehören auch die H2 und die H18. Diese Hochleistungsstrassen werden bis jetzt durch den Kanton Basel-Landschaft mit durchschnittlich 20 Millionen unterhalten. Viel Geld, welches auch für andere wichtige Aufgaben, wie eine verbesserte Sicherheit auf den Hauptstrassen, eingesetzt wer-

den könnte. Durch das ergriffene Referendum ist nun das Volk gefragt. Will es einer Preiserhöhung der Autobahnvignette auf 100 Franken und einer Zweimonatsvignette von 40 Franken zustimmen? Urteilen Sie selbst, ob die Erhöhung von einem Fünfliber pro Monat ein angemessener Beitrag für die ganzjährige Benutzung eines leistungsfähigen Nationalstrassennetzes ist. Durch die Anbindung der H18 ins National-

strassennetz wird Aesch profitieren. Die Entlastung durch einen Vollanschluss und die Behebung des Engpasses Angenstein sind von zentraler Bedeutung für das Gewerbe und die Einwohner von Aesch. Ohne zusätzliche Einnahmen fehlt dem Bund das Geld und wir Aescherinnen und Aescher warten noch lange auf eine Verbesserung unserer Verkehrslage. CVP Aesch-Pfeffingen, Géraldine Häring


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Oktober 2013 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen 28 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Traktandenliste und die Vorlagen für die Gemeindeversammlung vom 27. November 2013 bereinigt und beschlossen; • den Finanzplan 2014–2018 beraten und diesen, zur Kenntnisnahme durch die Gemeindeversammlung, verabschiedet; • das Mitwirkungsverfahrens zur Mutation «Quartierplan Mettliweg» eingeleitet; • die Vorschläge des Preisgerichts über die Zulassung der Planerteams zum Wettbewerbsverfahren «Neubau Schulgebäude Pfeffingen» bestätigt; • den Mitwirkungsbericht zur «Mutation Zonenplan Siedlung: Umzonung Parzellen 2, 196 und 198» verabschiedet; • zwei Grabmalgesuche bewilligt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die stille Wahl der Friedensrichterinnen und Friedensrichter für die Amtsperiode 1. April 2014 bis 31. März 2018. Gewählt sind im Friedensrichterkreis Aesch-Pfeffingen die bisherigen Herren Urs Kiebele und Roger Schneider. Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 24. November 2013 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmund Wahlzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimm/Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimm- und Wahlzettel

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nur in einfacher Ausführung im neutralen Couvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimm- und Wahlzettel für ungültig erklärt werden. Der neutrale Umschlag mit den Stimm-/Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellcouvert zu legen. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellcouvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. Das zugeklebte Couvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 23. November 2013, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 19. November 2013 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Couverts werden nicht mehr berücksichtigt. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 24. November 2013, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 20. November 2013, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. Wer Stimm-/Wahlzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimm-/Wahlzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Mitwirkungsverfahren «Mutation Quartierplanung Mettliweg» Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998 wird das öffentliche Mitwirkungsverfahren betreffend die Mutation der Quartierplanung «Mettliweg» durchgeführt. Auf der Parzelle Nr. 38 soll ein neues Gebäude mit insgesamt fünf Wohnungen realisiert werden. Das Projekt übersteigt sowohl die zulässige Geschosszahl, als auch die Nutzungsziffer der gemäss Zonenplan Siedlung massgebenden Ortsbildschonzone. Diesem Umstand soll mit der Erarbeitung eines Quartierplans begegnet werden. Da die Einwohnergemeinde Pfeffingen bereits für die Nachbarparzelle 886 den Quartierplan «Mettliweg» erlassen hat (Regierungsratsbeschluss Nr. 0669 vom 10. Mai 2011), soll dieser nun mittels einer Mutation um die Parzelle 38 erweitert werden. Die Bevölkerung kann im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens Einwendungen vorbringen und eigene Vorschläge einreichen, die – soweit sie der Sache dienen – bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Die Mitwirkungsauflage dauert von Donnerstag, 7. November, bis Freitag, 6. Dezember 2013. Die Unterlagen, bestehend aus Quartierplan, Quartierplan-Reglement und Planungsbericht, können während den Schalteröffnungszeiten (täglich von 10.00–11.30 Uhr und von 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Hauptstrasse 63, eingesehen werden. Stellungnahmen und Vorschläge zur «Mutation Quartierplanung Mettliweg» können Sie bis zum 6. Dezember 2013 schriftlich einreichen. Bitte senden Sie Ihre Eingabe an: Gemeinderat Pfeffingen, «Mutation Quartierplanung Mettliweg», Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Mitwirkungsbericht «Mutation Zonenplan Siedlung» Gemäss § 2 der Kantonalen Verordnung zum Raumplanungs- und Baugesetz liegt von -

Donnerstag, 7. November, bis Mittwoch, 27. November 2013, folgender Mitwirkungsbericht öffentlich auf: Mutation Zonenplan Siedlung, Umzonung Parzellen 2, 196 und 198. Während der Frist sind keine Einsprachen oder Stellungnahmen gegen den Mitwirkungsbericht möglich. Der Mitwirkungsbericht kann während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 63, oder im Internet (www.pfeffingen.ch Pfeffingen von A-Z Gemeindeversammlung ››› 27.11.2013) eingesehen werden. Gemeinderat Pfeffingen

Grüngut- und KüchenabfälleSammlung Ab dem 13. November 2013 können organische Küchenabfälle in den hierfür vorgesehenen kompostierbaren Einlagesäckchen wiederum kostenlos der ordentlichen Grüngutsammlung mitgegeben werden. Damit wird dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen, auch während der kalten Jahreszeit, in welcher wenig Grüngut anfällt, die organischen Küchenabfälle einer sinnvollen Entsorgung zuzuführen. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die vierzehntäglich gesammelten Grüngut- und Küchen-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

abfälle in der Biopower-Anlage in Pratteln zu ökologischem Biogas verwertet werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aufhebung bisherige Konto-Nr. für Steuerzahlungen Die Postfinance hat per 31. Oktober 2013 sämtliche bisherigen fünfstelligen ESR-Teilnehmernummern aufgehoben. Ab diesem Datum können somit keine Zahlungen mehr auf unsere bisherige Steuer-Teilnehmernummer 70339 ausgeführt werden. Sofern Sie für Ihre regelmässigen Steuervorauszahlungen noch über vorgedruckte Einzahlungsscheine mit der Konto-Nr. 70339 verfügen, bitten wir Sie uns zu kontaktieren, damit wir Ihnen neue Einzahlungsscheine zukommen lassen können. Ebenso bitten wir Sie allfällige bei Ihrer Bank oder bei der Postfinance eingerichtete Daueraufträge zu überprüfen, ob dort noch eine fünfstellige ESR-Teilnehmernummer mit Referenznummer hinterlegt ist. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter 061 756 81 23 zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 12. November 2013 Mittwoch, 13. November 2013 Mittwoch, 27. November 2013 Montag, 2. Dezember 2013 Mittwoch, 4. Dezember 2013 nächster Termin 2014 noch offen

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE

LANDGASTHOF KLUS

EIDG. ABSTIMMUNG

Gottesdienst und Spaghetti-Essen

Wirtepaar sagt Adieu

1:12 – ein sozialpolitisches Eigengoal

Martini, das Fest unseres Kirchenpatrons, feiern wir traditionsgemäss am Samstag, 9. November mit einem Familiengottesdienst um 18 Uhr in unserer Kirche und dem anschliessenden Spaghetti-Essen im Gemeindesaal. Der Gottesdienst wird von der ökumenischen Vorbereitungsgruppe Familiengottesdienst vorbereitet und mitgestaltet. Es sind alle, Gross und Klein,

Nach neun intensiven Jahren mit vielen interessanten Gästen verlassen wir, Christine und Pierre Mergel, als Gastgeber den Landgasthof Klus in Aesch, um in Allschwil das wieder eröffnete schöne Restaurant Mühle zu übernehmen. Wir möchten diese Gelegenheit benützen, um Ihnen, liebe Gäste und Freunde, für Ihre Besuche und langjährige Treue ganz herzlich zu danken. Freuen würde es uns, wenn wir Sie ab dem 3. Dezember 2013 im wunderschönen Riegelbau des Restaurants Mühle in Allschwil wieder begrüssen dürfen. Wir starten mit viel Freude und neuem Elan, mit der altbewährten Equipe und werden Ihnen wie bis anhin eine Küche anbieten, welche französisch geprägt und lokal verankert ist. Danke und bis bald! Christine und Pierre Mergel, Landgasthof Klus

Unser Sozialstaat ist auf die hohen Einkommen angewiesen. Gutverdienende bezahlen wegen der progressiven Besteuerung überproportional viele Steuern. Susanne Schindler Die 10% der Steuerpflichtigen mit (FDP) den höchsten Einkommen kommen für 90% der kantonalen Vermögenssteuer auf. 41% der Einnahmen der direkten Bundessteuer kommen allein vom obersten Hundertstel der Steuerpflichtigen. Ähnlich sieht es bei der Finanzierung der Sozialwerke aus: Gemäss den Statistiken des Bundesamts für Sozialversicherungen generieren rund 19% der Zahler 70% der Beiträge. Die 7700 höchsten Einkommen in der Schweiz bezahlen eine Milliarde Franken

SPAGHETTI-ESSEN Samstag, 9. November 2013 ab 18.30 Uhr im Gemeindesaal in Pfeffingen Portion: Fr. 8.– Primarschüler: Fr. 5.– Kuchen- und Desserbuffet Herzlich ladet ein: Eventgruppe des Pfarreirates

herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen. Die Kinder werden anschliessend mit ihren Laternen in einem kleinen Umzug zur Gemeindeverwaltung gehen, wo die Eventgruppe des Pfarreirates die Türen des Gemeindesaales zum traditionellen Spaghetti-Essen öffnet. Diese werden mit verschiedenen gluschtigen Saucen angeboten. Die Portion kostet 8 Franken, Primarschüler zahlen 5 Franken und kleine Kinder essen gratis. Das Spaghetti-Essen ist eine gute Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein mit lieben Bekannten und/oder um neue Bekanntschaften zu schliessen. Der Erlös des Abends geht an das Kinderheim «La Passerelle» im Pariser Vorort Gennevilliers. Die Eventgruppe des Pfarreirates freut sich auf Sie. Die heissen Spaghetti mit feinen Saucen, Kuchen und Desserts sind ab 18.30 Uhr im Gemeindesaal für Sie bereit. Eventgruppe des Pfarreirates Pfeffingen

EIDG. ABSTIMMUNG

Familieninitiative: Nein RICHTERWAHLEN

Jonathan Schwenter ans Zivilgericht Am 24. November wählen wir die nebenamtlichen Richterinnen und Richter des neuen Zivilkreisgerichts. Die SVP Aesch-Pfeffingen ist erfreut, Ihnen mit dem Juristen Jonathan Schwenter, dem Advokaten Aimo Jan Zähndler und der Richterin Käthi Minder drei Persönlichkeiten vorschlagen zu dürfen, die sich alle mit ihrem juristischen Können und ihrer Erfahrung wertvoll am neuen Gericht einbringen würden. Der 30-jährige Jurist Jonathan Schwenter ist im Laufental aufgewachsen und hat sein juristisches Studium an der Universität Basel absolviert. Parallel zum Studium hat er stets als Lehrer an der Oberstufe gearbeitet. Seit seinem Abschluss zum Master of Law vor drei Jahren arbeitet er bei der Baselbieter Jugendanwaltschaft, wo ihm seitens seiner

Vorgesetzten und Kollegen Verlässlichkeit, Engagement und eine herausragende Sozialkompetenz, gerade auch im Umgang mit schwierigen Jugendlichen, attestiert werden. Jonathan Schwenter engagiert sich in seiner Freizeit als Trainer und Schiedsrichter im UnihockeySport. Er lebt mit seiner Ehefrau in Reinach und bringt sich auch da mit Freude im vielfältigen Dorfleben ein. Wir sind überzeugt, Ihnen mit Jonathan Schwenter bewusst einen jungen und dennoch bereits bestens qualifizierten Kandidaten mit viel Menschenkenntnis empfehlen zu dürfen. Entsprechend bitten wir Sie für den Wahlgang vom 24. November um Ihre Stimme für Jonathan Schwenter – gemeinsam mit Aimo Jan Zähndler und Käthi Minder. SVP Aesch-Pfeffingen

an die Sozialwerke. Wenn diese Einkommen gedeckelt werden, führt dies zu massiven Finanzierungsausfällen. Diese Ausfälle bei Steuern und Sozialwerken müssen kompensiert werden. Irgendjemand muss bezahlen. Zur Kasse gebeten wird dann der Mittelstand. Hinzu kommt, dass die Initiative das bewährte schweizerische Modell der Sozialpartnerschaft leichtfertig aufs Spiel setzt. Die 1:12-Initiative wird nämlich dazu führen, dass Unternehmen vermehrt Stellen im Tieflohnbereich auslagern oder wegrationalisieren, um das starre staatliche Lohndiktat zu erfüllen. Das erhöht den Druck auf die tiefen Löhne. Die 1:12-Initiative ist ein sozialpolitisches Eigengoal. Deshalb werde ich Nein stimmen. Diskutieren Sie mit mir über die 1:12Initiative am politischen Stammtisch am kommenden Montagabend ab 17.30 Uhr im Restaurant Rebstock in Pfeffingen. Susanne Schindler, FDP Pfeffingen

Familienpolitik ist wichtig, betrifft fast alle und ist darum ein hoch emotionales Thema. Erwerbstätige Eltern können nachweisbare Kosten für die Fremdbetreuung ihrer Kinder bei den Steuern abziehen. Die Initiative will nun, dass auch Familien, die ihre Kinder selbst betreuen, einen mindestens so hohen Steuerabzug geltend machen können. Bei einer Annahme würden wir die Steuerpolitik auf den Kopf stellen, denn in dieser Logik müssten wir noch weitere neue Abzüge einführen: So könnte derjenige, der über Mittag zu Hause isst, weil er in der Nähe des Arbeitsortes wohnt, einen Abzug machen wie derjenige, der sich auswärts verpflegen muss. Wer seine Kinder fremdbetreuen lässt, hat reale Kosten, zahlt Rechnungen. Nur in solchen Fällen sind Steuerabzüge gerechtfertigt. Unser Kanton hätte bei einer Annahme der Initiative 42 Millionen Steuerausfälle pro Jahr. Aufgrund dieser Fakten stimme ich Nein zu dieser Initiative.Christine Koch, Landrätin SP

SPITEX

Kooperation mit Reinach Die Nachfrage nach den Spitex-Dienstleistungen Kranken- und Hauspflege nimmt laufend zu. Damit wird in den Spitex-Organisationen die Herausforderung für die Führungs- und Verwaltungsleistung ebenfalls umfangreicher. Es ist eine gewisse Grösse der Organisation notwendig, um diese Leistungen effizient und wirtschaftlich erbringen zu können. Beide Spitex-Organisationen Reinach und Birstal haben sich daher für eine Kooperation ab dem 1. Januar 2014 entschieden. Die Geschäftsführung, Finanzabteilung und das Personalmanagement der Spitex Reinach werden in Zukunft ihre Leistungen auch für die Spitex Birstal erbringen. Das Kerngeschäft Krankenpflege und Hauspflege wird weiterhin an den bestehenden Standorten autonom weitergeführt. Dabei bleiben die beiden Spitex-Organisa-

tionen strategisch unabhängig. Der Vorteil für beide Organisationen liegt in der gemeinsamen Nutzung der Ressourcen im Führungs- und Verwaltungsbereich. Mit dieser Lösung ist einerseits die weitere Professionalisierung bei Geschäftsführung, administrativen Kundendienstleistungen, Personalmanagement und Finanzen möglich und andererseits eine Stellvertretungslösung in allen Bereichen gewährleistet. Die Kooperation ist vorerst auf zwei Jahre befristet. Nach einer zwischenzeitlichen Standortbestimmung werden Möglichkeiten für die Entwicklung einer vertieften Zusammenarbeit evaluiert. Wir freuen uns über diesen Schritt in eine gemeinsame Zukunft. Markus Gisin, Präsident Spitex Birstal, Edith Bühler, Präsidentin Spitex Reinach


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AESCH PFEFFINGEN

ABSTIMMUNGEN UND WAHLEN

GESCHÄFTSWELT

Parolen der SP Aesch-Pfeffingen

Krillöl – gesunde Omega-3-Fettsäuren aus dem Meer

An der gut besuchten Mitgliederversammlung der SP Aesch-Pfeffingen wurden am Montag die Parolen für das nächste Abstimmungswochenende gefasst. Die Versammlung beschloss deutlich ein Nein zur sog. Familieninitiative und ein Ja zur Lohninitiative der JUSO. Das Ja zur Erhöhung des Preises der Autobahnvignette fiel nach einer ebenfalls engagiert geführten Diskussion etwas knapper aus! Hier überwiegt die Hoffnung, dass mit der Übernahme der H18 durch den Bund der Ausbau dieser

Krillöl enthält wie Fischöl die wertvollen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, welche für viele wichtige Körperfunktionen verantwortlich sind. So kann Krillöl die Blutfettwerte verbessern und zu hohe Cholesterinwerte senken. Ältere Menschen profitieren vom antientzündlichen und schmerzstillenden Effekt auf die Gelenke. Für Kinder und Jugendliche sind Omega-3-Fettsäuren sehr wichtig für die gesunde Entwicklung von Augen und Gehirn. Sie werden deshalb auch bei ADHS (Aufmerksamkeits-

Strasse und die Realisierung der Pläne schneller vorwärtsgehen, die den Aescher Ortskern entlasten werden. Ebenso wurde beschlossen, ins Zivilkreisgericht Evelyn Svoboda zusammen mit Sabine Asprion, Salman Fesli, Felix Jehle, Daniel Scheuner und Margot Zwicky zu wählen. Sie wohnen in unserem Wahlkreis und bringen das notwendige Rüstzeug für dieses Amt mit. Rolf Coray, Co-Präsident, SP Aesch-Pfeffingen

defizit) empfohlen. Krillöl wird aus dem antarktischen Kleinkrebs gewonnen. Der Krillfang wird durch die Konvention für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Arktis reguliert. Deshalb ist Omega-3 aus Krillöl eine gute Alternative gegen die Überfischung der Weltmeere. Bis zum 16. November erhalten Sie beim Kauf einer Packung Krillölkapseln gratis eine Tube Weihrauchgel gegen Gelenkschmerzen im Wert von Fr. 19.70. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 9. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 10. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst mit den 2.-Klässler/innen in der reformierten Kirche Mittwoch, 13. November 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 14. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 15. November 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 9. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst Sonntag, 10. November Kein Gottesdienst Donnerstag, 14.November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 15. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch Samstag, 9. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Martinstag. In der kath. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Walter Bochsler mit dem Vorbereitungsteam. Kollekte: wird im Gottesdienst bekannt gegeben Sonntag, 10. November 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Martinstag. In der ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt, Religionspädagogin Esther Sartoretti und Religionslehrerinnen der zweiten Primarklassen. Kollekte: Schule Nicaragua – Projekt von Peter Senn Donnerstag, 14. November 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 9.–15. November Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 10. November Internationaler Sonntag der verfolgten Christen: 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Haben wir eine Antwort auf anti-christlichen Hass?». Sonntagsschule; Kinderhüte, Gemeindekaffee Mittwoch, 13. November 19.30 Bibelabend

Von

A wie Aesch nach

A wie Allschwil Wir vom

Landgasthof Klus sagen Adieu und ab 3. Dezember 2013 auf Wiedersehen im

Rolladen & Storen

Reparaturservice/Montagen

Rolladen Holz/Alu Lamellenstoren Sonnenstoren Jurastrasse 37, 4147 Aesch / Werkstatt: 4153 Reinach Tel. 061 751 88 08 / Fax 061 751 68 20 p.dueck@intergga.ch

Restaurant Mühle 4123 Allschwil Tel. 061 481 33 70 www.muehle-allschwil.ch Christine und Pierre Mergel als Gastgeber bedanken sich bei ihren treuen Gästen und freuen sich auf ein Wiedersehen in Allschwil.


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Praxisgemeinschaft für Allgemeinmedizin in Breitenbach sucht eine flexible

Praxisassistentin die gut zu uns passt. Zunächst als Urlaubs-/Krankheitsvertretung Ende 2013 bis Anfang 2014, dann auch auf Stundenbasis eventuell bis zu zirka 40%. Gerne auch Berufswiedereinsteigerinnen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an: Kohl/Kupfermann Laufenstrasse 4, 4226 Breitenbach

Wir suchen Praktikantin für Service (50–100%) Restaurant Pizzeria Landhof Baselstrasse 60, 4153 Reinach Telefon 061 711 39 30

Aus-/Weiterbildung

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen Flexibilität und Teamgeist Die ISBA AG ist ein dynamischer KMUBetrieb mit rund 50 Mitarbeitenden im Laufental. Wir beliefern die ganze Schweiz mit Kunststoffprodukten für Industrie und Bau. Wir suchen eine motivierte Persönlichkeit, welche per August 2014 eine

Lehrstelle als Kauffrau EFZ (Profil E)

(Branche Industrie) antreten möchte. Wie bieten eine spannende, praxisorientierte und abwechslungsreiche Ausbildung. Sie werden während der gesamten Lehrzeit betreut und Ihre Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert. Ausserdem werden Sie Ihre Französischkenntnisse mit unserer Kundschaft aus der Romandie einsetzen können. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Multicheck. ISBA AG Erica Schmid Industriestrasse 15 4222 Zwingen Tel. 061 761 33 44 e.schmid@isba.ch / www.isba.ch


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Au Canard Gartengalerie

Wir würden uns freuen, Sie ab dem 1. November 2013 an der Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, begrüssen zu dürfen. Décor – Accessoires Kunst und originelle Objekte für Haus und Garten Öffnungszeiten: Praxis für TCM Christina Buser Ziegelackerweg 19 4144 Arlesheim 061 701 68 10

7. Nationaler Tag der TCM Thema Burnout Tag der offenen Tür Samstag, 16. November 2013

Dienstag bis Freitag Samstag

10.00 –18.30 Uhr 10.00 –17.00 Uhr

Sie sind herzlich eingeladen zum

Begrüssungsapéro Freitag, 15., und Samstag, 16. November, von 16.00 bis 20.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

14.00–17.00 Uhr (mit Voranmeldung) Gerne begrüsse ich Sie am Tag der TCM in meiner Praxis und berate Sie über die verschiedenen Methoden.

Palliative Care – Freitodbegleitung

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Seniorenverband Nordwestschweiz

Referenten:

Tarot-Kurs in Reinach Für alle, die das Kartenlegen lernen und praktizieren möchten. 4 Donnerstagabende vom 14. Nov. bis 5. Dez. 2013 von 19.00 bis 21.15 Uhr Gebühr inkl. Unterlagen Fr. 188.– Leitung: C. Keiser, Master of NLP, SVEB Info/Anmeldung: 079 273 23 44 E-Mail: christine.keiser@gmx.ch

Komplementäre Alternativen am Lebensende? Öffentliche Veranstaltung Dienstag, 12. November, 16.00–18.00 Uhr

Dr. med. Heike Gudat, Leitende Ärztin HOSPIZ IM PARK – Palliative Care, Möglichkeiten und Grenzen Ruth Madörin, Leiterin Psychosoziale Dienste, Krebsliga beider Basel – Wohin mit meinen Fragen? Saskia Frei, Advokatin, Präsidentin EXIT Deutsche Schweiz – Selbstbestimmung, auch am Lebensende

Podiumsdiskussion: Moderation: Nina Streeck, Redaktorin NZZ am Sonntag Apéro, offeriert durch den SVNW Ort:

WBZ Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrasse 71, 4153 Reinach, Tram Nr. 11, Haltestelle Landererstrasse, Bus Nr. 64, Haltestelle Aumatten

Freier Eintritt

Weihnachtsmarkt Rothenburg o. d. Tauber und Ulm 30. Nov., 1. Dez. HP Fr. 270.– Silvester Aarberg Hotel Krone 31. Dez., ca. 16.30 Uhr Fr. 145.–


Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

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Stiftung Kloster Dornach

20-Jahr-Jubiläum Feiern Sie am 8. November 2013 mit uns mit. Ab 18 Uhr gibt es einen Apéro mit anschliessender Party. Käse-Fondue am Freitag, 8. November 2013 für Fr. 12.50 Wir laden alle herzlich auf einen Besuch ein. Restaurant Nepomuk Nepomukplatz 1, Dornach Tel. 061 701 15 40 7 Tage offen

Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 10. 11. 2013 und 17. 11. 2013 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch, 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Fest des hl. Martin von Tours Ein Herz für die Armen Montag, 11. November 2013, 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Pfr. Franz Kuhn Fest der hl. Elisabeth von Thüringen Patronin der Armen Dienstag, 19. November 2013, 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Konzerte Wein und Orgel Mittwoch, 13. November 2013, 19.00 Uhr Tobias Linder, Organist der Franziskusorgel Riehen, spielt an der Klosterorgel Pfr. Franz Kuhn liest Texte zum Thema Culinarium mit Mike Stoll Was eigentlich ist Weihnachten? Montag, 18. November 2013, 18.30 Uhr Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

Riesen-SuperLottomatch Konzertsaal Büsserach Freitag, 8. November 2013, ab 2015 Uhr Samstag, 9. November 2013, ab 20.15 Uhr Es winken fantastische Preise wie • • • • • • • •

LCD-Fernseher • HiFi-Anlagen Digitalkamera • DAB+-Radio Kaffeemaschinen • Küchenmaschinen Staubsauger • Dampfbügelstationen Küchengeräte • Goldvreneli + Barren Einkaufsgutscheine • Reisegutscheine Früchtekörbe • Riesen-Fleischpakete und viele weitere wertvolle Preise

Organisation

Walter Meier Bärschwil

Freundlich lädt ein:

Brass Band Konkordia Büsserach


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 1952/2013 Gesuchsteller:Järvensivu Krista, Pappelweg 2, 4142 Münchenstein – Projekt: Balkonverglasungen/Windfangverglasung/Aussentreppe, Pappelweg 2, Parz. 2829, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Nüscheler Niklaus Architekturbüro, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 18.11.2013

Abstimmung vom 24. November 2013 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 19. November 2013, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 21. November 2013, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06/07) angefordert, abgeholt oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» verweisen wir auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post übergeben werden. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 ist wie folgt geöffnet: – Samstag, 23. November, 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 24. November, 9.00 bis 11.00 Uhr Gemeindeverwaltung Münchenstein

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Quartierworkshop Lange Heid: Aufbruchstimmung machte sich breit

• Preisgericht: – Fachrichter: J. Oplatek (Architekt, Präsident), G. Davet (Ingenieur), D. Foggetta (Architekt), H. Plattner (Energie-Ingenieur), W. Stammbach (Architekt) – Ersatzfachrichter: T. Keller (Architekt) – Sachrichter: R. Nusch (Gemeinderat), A. Knörzer (Gemeindekommission), C. Regez (Schulrätin), S. Zumbrunn (Schulleiterin) – Ersatzsachrichter: G. Lüthi (Gemeindepräsident), P. Heinzer (Leiter Immobilien) • Beurteilungskriterien: Gemäss den in den Unterlagen genannten Kriterien • Besonderes: Als massgebende Ausschreibung gilt das oben erwähnte Wettbewerbsprogramm. Die Bauverwaltung

Friedhof: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1986 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2013 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber sollten bis Ende Januar 2014 geräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Weitere Auskünfte erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Telefon 061 416 11 62 werktags zwischen 8.00 und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Ausschreibung Architekturwettbewerb Lange Heid Der durch die Umsetzung des HarmoSSchulkonkordats erforderliche Mehrbedarf an Schulraum führt unter anderem für den Standort Lange Heid zu einer baulichen Erweiterung. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 29. Oktober 2013 folgendes Wettbewerbsprogramm für die Schulhauserweiterung Lange Heid genehmigt: • Gegenstand: Architekturwettbewerb für die Schulhaus-Erweiterung Lange Heid • Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Münchenstein; vertreten durch: Bauverwaltung, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein • Wettbewerbssekretariat; Glaser Saxer Keller AG, Birsigstrasse 10, 4103 Bottmingen • Art des Verfahrens: Offener, anonymer Projektwettbewerb gemäss SIA 142 • WTO-Abkommen unterstellt: JA • Verfahrenssprache: Deutsch • Kurzbeschrieb des Projekts: Die Umsetzung des Harmos-Schulkonkordates bringt eine Verlängerung der Primarschulzeit auf sechs Jahre. Dies führt zu einem Mehrbedarf an Schulraum. Zudem werden Räumlichkeiten für die schulergänzenden Dienste und zusätzliche Kindergärten erforderlich. Neubauten gemäss Standard Minergie-P-Eco. • Auszug aus dem Raumprogramm: Schulzimmer, Aula ca. 500 m² ohne NF Administration, Lehrerbereich ca. 140 m² Schulergänzende Dienste ca. 320 m² Kindergärten ca. 370 m² • Termine: – Bezug Wettbewerbsprogramm: ab 7.11.2013 Anmeldung: bis 22.11.2013 – Begehung/Ausgabe der Unterlagen: 28.11.2013 Fragen einreichen: bis 12.12.2013 Abgabe der Wettbewerbsbeiträge: 4.4.2014 Abgabe Modell: 11.4.2014 • Wettbewerbsprogramm: Das ausführliche Programm und die Beilagen sind kostenlos zu beziehen unter www.simap.ch. • Anmeldung: Schriftliche Anmeldung und Bezahlung der Kaution von Fr. 400.– für das Modell bis zum 22.11.2013 sind erforderlich. Anmeldung mittels Formular aus dem Wettbewerbsprogramm an das Wettbewerbssekretariat. • Obligatorische Begehung: 28.11.2013, 14.00 Uhr, Treffpunkt: Äussere Lange Heid 13a • Preissumme: Für Preise und allfällige Ankäufe stehen Fr. 110 000.– inkl. MwSt zur Verfügung

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Diesen Samstag: Vergünstigte LED-Lampen in der Gartenstadt Die Energiestadt Münchenstein offeriert ihren Einwohnerinnen und Einwohnern LED-Lampen zum Preis von Fr. 15.– statt Fr. 30.–, respektive Fr. 11.– statt Fr. 22.–. Übermorgen Samstag, 9. November 2013, von 11.00 bis 15.00 Uhr gibt es die energieeffizienten Leuchtmittel auf dem Vorplatz im Zentrum Gartenstadt zu kaufen. Die Vorteile von LED-Lampen sind offensichtlich: Sie brauchen 80 Prozent weniger Strom als Glühlampen und haben eine Lebensdauer von bis zu 25 Jahren. Im Gegensatz zu Sparlampen fällt bei der Entsorgung kein giftiges Quecksilber an. Die Energiestadt Münchenstein will diese energieeffiziente Beleuchtungsart fördern und die Bevölkerung zum sorgsamen Umgang mit Energie motivieren. Am Verkaufsstand der Gemeinde sind zwei Typen erhältlich: LED-Lampen für den Ersatz einer 60 Watt Glühbirne (Sockel E27) zu Fr. 15.00 und LED-Spots (Sockel GU10) zu Fr. 11.00, mit denen Sie Ihre Halogenspots ersetzten können (Hochvolt, ohne Trafo). Da es verschiedene Lampensockel gibt, ist es durchaus sinnvoll, die betreffenden Lampen als Muster mitzunehmen. Die Bauverwaltung

Mehr Teilnehmer als erwartet: Das Medienzimmer im Schulhaus Lange Heid war mit Bewohnern, die sich für die Zukunft «ihres Quartiers» interessierten, voll besetzt. FOTO: BEA ASPER

Die Quartierbevölkerung brachte sich ein: Auf der Wunschliste stehen ein Quartiertreff und gemeinsame Aktivitäten, aber auch mehr Sicherheit und Verkehrsberuhigung. Bea Asper

D

as neue, niederschwellige Angebot des Münchensteiner Gemeinderats kommt bei den Anwohnern offensichtlich gut an. Zum Workshop zur Quartierentwicklung Lange Heid erschienen am Mittwoch vergangener Woche mehr Interessierte als sich angemeldet hatten. Das Medienzimmer im Quartierschulhaus war bis auf den letzten Platz besetzt. Lust und Motivation zur Mitarbeit machte sich überall breit. Gemeinsam analysierte man das Positive und die Probleme des Quartiers. Aufgrund seiner Nähe zum Basler Einkaufs- und Gewerbezentrum weist das Quartier Lange Heid städtischen Charakter auf und ist nach Basel ausgerichtet, selbst aber zu Münchenstein gehört und darüber hinaus noch eine Kantonsgrenze aufweist, wie Gemeinderat Lukas Lauper festhielt. Die Wohnsituation

(Fortsetzung auf Seite 26)

Problem-Analyse im Vordergrund Viele Anwohner empfinden die Lärmbelastung durch «Schwerverkehr und durch zu viel und zu schnell fahrenden Durchgangsverkehr als zu hoch». Ausserdem wurden Klagen über mangelnde Sicherheit im Quartier vorgebracht. «Die Verbindungen in die Stadt und zurück funktionieren bis zur späten Stunde einwandfrei, doch auf dem Weg von der Tramstation zur Wohnungstür ist die Angst vor einem tätlichen Angriff ständiger Begleiter», gab eine junge Frau zu Bedenken. Andere andere Anwesenden forderten mehr Polizeipräsenz «und mehr Radarkontrollen». Es brauche Verkehrsberuhigungsmassnahmen, hiess es.

An diesem Workshop gehe es um die Problemanalyse, sagte Projektleiterin Regula Waldner. Lösungsvorschläge sollen später erarbeitet werden. Den neuen Weg mit seiner Möglichkeit, dass die Anwohner ihre Ideen in Gesprächsrunden einbringen können, will der Gemeinderat konsequent weitergehen, versprachen Lukas Lauper und seine Gemeinderatskollegin Heidi Frei. Das Protokoll und die neuen Termine würden den Anwohner direkt zugestellt werden. Am Ende gar Quartierverein gründen? Auftakt zur Quartierentwicklung war am 23. September mit einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit anschliessendem Apéro. Der Gemeinderat erklärte es als sein Ziel, das Projekt «Quartierentwicklung Lange Heid» in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung anzugehen. Dementsprechend freuten sich die Behördenmitglieder über das rege Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner und über den «interessanten Dialog». Bei diesem Vorgehen würden alle nur gewinnen, ist Lukas Lauper überzeugt. An Ideen und Vorschlägen fehlt es wahrlich nicht, wie der Workshop eindrücklich zeigte. Zugleich – so ein Nebeneffekt – verstärkte sich das Gemeinschaftsgefühl und aus der Runde kam gar der Vorschlag, einen Quartierverein zu gründen und sich Gedanken zu machen über mögliche Aktivitäten.

BÜRGERGEMEINDE

Sonntagsmatinee im Weihnachtshaus

Ablesung Wasserzähler Das Ablesen der Wasserzähler kann bereits seit acht Jahren selbstständig durch die Bezüger vorgenommen werden. Zu diesem Zweck erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer in den nächsten Tagen eine Ablesekarte, die mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden kann. Die Daten können auch online auf der Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Wasserzählerablesung) erfasst werden. Unter der Rubrik «Unsere Dienstleistungen – Publikationen» findet sich zudem eine Anleitung, die darüber informiert, wie bei elektronischen Wasserzählern der aktuelle Zählerstand abgelesen werden kann. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasserversorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Wasserzählerstand ab. Unsere Mitarbeitenden werden die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch, informieren.

wurde von den Workshopteilnehmern sehr unterschiedlich beschrieben: Die einen schwärmten von angenehmen Verhältnissen mit überschaubaren und weltoffenen Strukturen, andere störten sich daran, dass im Quartier zu unterschiedliche Weltansichten aufeinanderträfen und dass man sich sprachlich nicht verstehe. Einig war man sich darüber, dass das Quartier von einigen Gewerbebetrieben zu viel Müll abbekommt und dass Pendler die Strassen zuparken. Ausserdem fehle ein Quartiertreff und die Infrastruktur (namentlich der Spielplatz) sei veraltet und zu wenig gepflegt, vor allem aber seien die Strassen zu wenig ausgeleuchtet.

Weihnachtsexperte: Johann Wanner

ZVG

Es weihnachtet schon überall – das grosse Fest setzt im Voraus seine glitzernden und leuchtenden Akzente. Wir hören und lesen viel Interessantes über die Tradition des Christbaumes und über die bescheidenen Anfänge des Christbaumschmuckes. Im Laufe der Zeit hat sich der schlichte Weihnachtsschmuck zu einem glänzenden und glitzernden, nicht mehr wegzudenkenden

Attribut entwickelt. Johann Wanner, als «Weihnachtsmann» über die Landesgrenzen hinaus bekannt, betreibt im Herzen von Basel zwei Läden mit einer Fülle von Christbaumkugeln, Figuren, Glitzerschmuck und andern weihnächtlichen Accessoires. Er berät Firmen und schmückt Tannenbäume auf der ganzen Welt. In unserer beliebten Reihe «zu Gast bei …» reserviert Herr Wanner sein Weihnachtscafé an der Schneidergasse für eine Sonntagsmatinee. Er wird uns in dieser glitzernden Atmosphäre über seinen Werdegang zum «Weihnachtsmann» erzählen und wird uns seine «Weihnachtswelt» vorstellen. Umgeben von herrlichem Christbaumschmuck geniessen wir in diesem gediegenen Rahmen Kaffee und Kuchen à discrétion zu einem Unkostenbeitrag von zehn Franken. Während dieses Anlasses haben wir die Gelegenheit, in aller Ruhe Weihnachtsschmuck aller Art mit einem Rabatt von 10% einzukaufen. Möchten Sie gerne einmal in diese «Weihnachtswelt» eintauchen und dort Ideen sammeln für Ihre

Weihnachtsstube daheim? Wir freuen uns über Ihre Anmeldung (siehe InseKulturkommission, rat) . Therese Mathys


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Amtliche Publikationen

JUBILÄUM

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 25) Für weitere Informationen steht gerne zur Verfügung: Herr Christian Binggeli, 061 416 11 24, christian.binggeli@muenchenstein.bl.ch Die Gemeindeverwaltung

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des Birslauf vom Samstag, 5. April 2014, mit ca. 900 Läuferinnen und Läufer erteilt. Die Gemeindeverwaltung

Endspurt im Baselbieter Sportabzeichen Wie das Sportamt Baselland mitteilt, haben bereits 85 Sportlerinnen und Sportler im laufenden Jahr das Baselbieter Sportabzeichen erlangt. Als Wertungsanlässe stehen noch der Augusta Raurica Lauf (10. November), der Basler Stadtlauf (30. November) und der

Allschwiler Klausenlauf (8. Dezember) auf dem Programm. Das Baselbieter Sportabzeichen erhalten alle sportlich vielseitigen Personen, die im Laufe eines Jahres, je nach Kategorie, vier oder fünf Leistungen in mindestens drei Sportbereichen erbracht haben. Dabei haben die Sportlerinnen und Sportler die Wahl aus 18 Sportbereichen. Das Sportzeichen kann erlangt werden, wenn beispielsweise eine Sportlerin an zwei Laufsportanlässen und am Baselbieter Team-OL teilgenommen hat, aktiv lizenziert Volleyball spielt und eine Funktion in einem Sportverein oder Sportverband ausübt. Seit zwei Jahren gilt eine aktive Tätigkeit im Vorstand oder in einer technischen Abteilung als ein erfüllter Leistungsbereich. Dadurch will das Sportamt den unverzichtbaren ehrenamtlichen Tätigkeiten mehr Nachdruck verleihen. Ob die letztjährige Marke von 362 abgegebenen Sportabzeichen übertroffen wird, wird sich erst gegen Ende Jahr zeigen, denn Sportlerinnen und Sportler haben die Möglichkeit, ihr Leistungsblatt bis am 31. Dezember einzureichen. Mehr dazu unter www.bl.ch/sportamt Die Gemeindeverwaltung

LESERBRIEF

Eine ganze Nacht in der Bibliothek Welche Leseratte möchte nicht einmal in der Nacht in der Bibliothek eingeschlossen sein?In der Gemeindebibliothek in Münchenstein hatten 25 Kinder zwischen 5 und 11 Jahren in der Nacht vom 1. auf den 2. November die Möglichkeit, in der Bibliothek zu übernachten. Ausgerüstet mit Schlafsack und Unterlage begann das Vergnügen in der Bibliothek in der Gartenstadt. Nach dem Empfang der Kinder wurde eine spannende Geschichte erzählt. Darauf lernte unsere neunjährige Carmen, was mit ausrangierten Büchern auch noch gebastelt werden kann. Begeistert brachte sie uns einen selber gefalteten Igel nach Hause.

Nach einem lustigen Spiel mit Büchern ging es mit der Taschenlampe nach draussen. Bei Fackellicht und Feuer genossen alle die wunderbaren Sandwiches und hörten fasziniert Geschichten. Zurück in der Bibliothek suchte sich ein jedes einen Schlafplatz und breitete den Schlafsack aus. Gespannt folgte man der tollen Kamishibai-Mitternachtsgeschichte. Einige plauderten bis zum frühen Morgen, so lange sie die Augen offen halten konnten. Nach dem Frühstück nahmen wir Carmen überglücklich und total müde wieder in Empfang. Für Carmen bleibt die Bibliotheksnacht eine erlebnisreiche Peter Schmidt Erinnerung.

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Drei mal falscher Ansatz Als liberal denkender Mensch, dem das Verursacherprinzip wichtig ist, könnte man es sich in der Abstimmung vom 24. November einfach machen: dreimal Nein. Punkt. Beleuchten wir nun aber die wichtigsten Argumente für die Nein der Grünliberalen. Volksinitiative «1:12 – Für gerechte Löhne»: Der Staat soll also entscheiden, was in der Wirtschaft gerechte Löhne sind. Natürlich ist die grassierende Abzockerei moralisch sehr bedenklich und wirtschaftlich schädlich – aber das ist nicht Teil der staatlichen Regulierung, das muss der Markt regeln. Das Pendel wird von selbst zurück schlagen. Also: Nein.

Volksinitiative «Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen»: Steuerabzüge sollen in Ausnahme- und Härtefällen Ungleichheiten etwas abfedern. Wenn aber alle Abzüge machen können, wird einzig der Steuerfreibetrag erhöht - und als Folge werden alle Steuern steigen müssen. In BL kommen zurzeit etwa 10% der Familien zu teilweisen Abzügen, mit der Initiative auch die anderen 90%. Also: Nein. «Autobahnvignette» erhöhen auf CHF 100.–: Das ist Gieskannenprinzip statt verursachergerechte Besteuerung. Eigentlich müsste man die Vignette gleich ganz abschaffen. Ein Strassenzoll bei grossen Tunnels wäre – wenn schon – richtiger. Also: Nein. Möchten sie das nächste Mal bei diesen Diskussionen dabei sein? Eine Mail an muenchenstein@grunliberale.ch und Sie werden herzlich eingeladen. Grünliberale, Ortsgruppe Münchenstein, Daniel Altermatt,

Am vergangenen Montag, 4. November, durfte im Alters- und Pflegeheim Hofmatt Herr Otto Karrer-Martin im Kreise von Familie und Freunden seinen 105. Geburtstag feiern. Die Glückwünsche vonseiten Gemeinderat und Gemeindeverwaltung wurden dem ältesten Einwohner Münchensteins von Gemeindepräsident Giorgio Lüthi und Vizepräsidentin Heidi Frei überbracht. Otto Karrer wuchs zusammen mit einem älteren Bruder und einer jüngeren Schwester in Aesch auf. Die Eltern führten eine Schlosserei und bewirtschafteten Landwirtschaftsland mit Reben. Beide Brüder mussten im elterlichen Betrieb tatkräftig anpacken. Otto Karrer wurde später Werkstattchef bei der Elektra Birseck. Im Alter von 18 Jahren lernte der passionierte Tänzer seine zukünftige Frau bei einem Tanzabend kennen. 62 Jahre lang, bis zum Tod von Frau Karrer, war das Paar verheiratet. Im Alters- und Pflegeheim wird Otto Karrer von den Mitarbeitenden aufgrund seiner immerwährenden guten Laune und seiner optimistischen Ein-

stellung sehr geschätzt. Er erfreut sich trotz des hohen Alters einer ausserordentlichen Gesundheit, war etwa kurz vor seinem 100. Geburtstag noch aktiv zum Skifahren in Zermatt und hat vor

REF. KIRCHGEMEINDE

EIDG. ABSTIMMUNG

Frauen und Mütter, Männer undVäter

Nein zur 1:12 Initiative

Am Freitag, 15. November, um 14.30 Uhr treffen wir uns im Kirchgemeindehaus zu einem Münchensteiner Bilderbogen. Münchenstein ist längst nicht mehr das idyllische «Dörfli» von einst. Häuser, Dorfpartien, Quartiere sind gewachsen, haben sich verändert. Die Zeit und Entwicklung haben viele Spuren hinterlassen. Mit seinem reichhaltigen Bilderschatz zeigt uns Felix Brodbeck, wie markant sich das Gesicht unserer Gemeinde in der Zeit von 1860 bis heute verändert hat. Er wird auch viel Interessantes zu erzählen haben. Bei dieser Zeitreise können wir das Eine oder Andere wiedererkennen und staunen über Wechsel und Wandel. Zu diesem Querschnitt durch das Münchensteiner Leben laden wir Sie sehr herzlich ein. Beim anschliessenden Tee und Zvieri können wir uns dann mit unsern Tischnachbarn über das Erlebte noch weiter unterhalten. Wir freuen uns auf Sie! Team für Frauen und Mütter, Männer und Väter

Frauen + Mütter, Männer + Väter Münchensteiner Bilderbogen 15. November 2013 14.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3, Münchenstein mit Felix Brodbeck weitere Infos siehe Text

MUSIKSCHULE

Anmeldungen jetzt! Der An-, Ab- oder Ummeldetermin für das nächste Semester ist am 15. 11. 2013. Beachten Sie, dass ohne fristgerechte Abmeldung die Schüler für das nächste Semester angemeldet bleiben. Verspätete Abmeldungen können wir nicht berücksichtigen und müssen fakturiert werden. Auskünfte: Tel. 061 411 Thomas Schild, Schulleitung 29 84.

Rüstiger Jubilar: Zusammen mit zwei Verwandten freut sich Otto Karrer über die Glückwünsche von Gemeindepräsident Giorgio Lüthi und Vizepräsidentin Heidi Frei. ZVG

Ich bin entschieden gegen die 1:12-Initiative. Es ist meine grundlegende Überzeugung, dass es zum freien Unternehmertum gehört, dass ein Betrieb seine Löhne selber festlegen kann und nicht der Staat. Natürlich mag auch ich keine «Abzocker» aber das ist eine andere Diskussion. Unser Wohlstand basiert auf dem freien Unternehmertum, dieses beschert unserem Land Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, AHV-Beiträge und 2.-Säule-Beiträge. Damit unsere Wirtschaft in einem globalen hoch kompetitiven Umfeld bestehen kann, und das tut es mit Bravour, braucht es Fachkräfte unterschiedlichster Couleur. Diejenigen davon, die an der Spitze von grossen Konzernen stehen, sind enormen Herausforderungen ausgesetzt und müssen schwierige und wegweisende Entscheidungen treffen. Dies scheint möglicherweise einfach, ist es aber bestimmt nicht, zu komplex sind

zwei Jahren, als er als ältester Münchensteiner das neue Tango-Tram der BLT einweihen durfte, den Wunsch geäussert, 110 Jahre alt zu werden. Der Gemeinderat

die wirtschaftlichen, technischen und sozialen Abhängigkeiten. Was diese Personen verdienen, muss eine Unternehmung selber entscheiden dürfen, nicht der Staat. Wir sind in der Schweiz in der glücklichen Lage, dass unsere Wirtschaftskapitäne grossmehrheitlich eine Wertschöpfung generieren, die uns allen zugute kommt. Dies sollten wir als Bürger dieses Landes honorieren und nicht mit etatistischen Mitteln desavouieren. Eine staatliche Intervention zur Festsetzung einer Lohnobergrenze braucht es nicht, es setzt zudem ein falsches Signal an diejenigen, die massgeblich für unseren Wohlstand (mit)verantwortlich sind. Stärken Sie das freie Unternehmertum und den Wohlstand in der Schweiz: sagen Sie Nein zur 1:12-Initiative – aus Liebe zur Schweiz! David Meier, Präsident FDP.Die Liberalen Münchenstein

ALTERNATIVE HEILMETHODEN

Tag der Craniosacral-Therapie Schreit Ihr Baby Tag und Nacht, haben Sie extrem hohe Erwartungen, Termindruck und schlaflose Nächte? Haben Sie wenig Freude am Leben, psychische Beschwerden oder Schmerzen? Die Craniosacral-Therapie präsentiert sich in der Öffentlichkeit zum zweiten Mal mit einem «Nationalen Tag der Craniosacral-Therapie»: Am 9. November 2013 stellen schweizweit Therapeuten und Therapeutinnen, die dem Berufsverband Cranio Suisse angehören, ihre Arbeit einem breiten Publikum vor. Interessierte Menschen aller Altersgruppen erhalten so die einmalige Gelegenheit, diese einfühlsame Körpertherapie mittels Informationen aus erster Hand näher kennenzulernen. Ein absolutes Highlight werden sicher die kostenlosen Anfühlproben sein. «Die Craniosacral Therapie ist eine Behandlungsmethode, die ihre Ursprün-

ge in der Osteopathie hat. Sie stellt den Menschen mit seinen Selbstheilungskräften ins Zentrum. Feinste, sanfte Mobilisationstechniken helfen, das Gewebe aus Spannungsmustern zu befreien und so die Funktionsfähigkeit des Körpers wieder zu verbessern. Tiefe Stille erlaubt dem Klienten, der Klientin auf physischer und psychischer Ebene wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Das Portal zur umfassenden Information über die Craniosacral-Therapie und eine Liste der Veranstaltungsorte vom 2. Nationalen Tag der Craniosacral-Therapie finden Sie unter www.craniosuisse.ch. Anfühlproben in Münchenstein sind möglich nach telefonischer Anmeldung bei Petra Huggel, Praxis für Craniosacrale Osteopathie/CST, Reinacherstrasse 118 (061 411 42 02), von 9.30 bis 14 Uhr. Petra Huggel

milienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

VEREINSNACHRICHTEN

RICHTERWAHLEN

Ihre Stimme für Jonathan Schwenter Am 24. November 2013 stimmen wir im Bezirk Arlesheim nicht nur über nationale Vorlagen und Initiativen ab, wir wählen auch 12 nebenamtliche Richterinnen und Richter für das neu geschaffene Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West mit Sitz in Arlesheim. Wie bei allen Gremien ist es auch hier wichtig, dass alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte angemessen vertreten sind. Die SVP ist daher überaus erfreut, Ihnen unseren vielseitigen und erfahrenen Kandidaten Jonathan Schwenter zur Wahl vorzuschlagen. Für das Amt als Zivilrichter braucht es Einschätzungs-

Zum 105. Geburtstag von Otto Karrer

vermögen und Erfahrung im Umgang mit Menschen. Aufgrund seiner juristischen Ausbildung, den Erfahrungen als früherer Oberstufenlehrer und seiner jetzigen Tätigkeit als Untersuchungsbeauftragter der Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft, ist Jonathan Schwenter die richtige Wahl für dieses vielseitige Amt. Geben darum auch Sie Ihre Stimme Jonathan Schwenter. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Peter Brodbeck, Landrat und Co-Präsident SVP, Münchenstein-Arlesheim

Münchenstein BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, fa-

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkur-


MÜNCHENSTEIN GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 10. November 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 KGH. Predigt: Vikar Samuel Maurer. Kollekte: Green Cross Vietnam Anlässe Donnerstag, 7. November 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH Freitag, 8. November

9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 12. November 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 13. November 14.00–16.30 Wabadu 14.30 Ökumen. Seniorennachmittag, kath. Pfarreiheim Amtswoche: 9.–15. November Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 32. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 9. November

9.00 Probe Firmgottesdienst 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. November Fest der Firmung: 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (feierliche Firmung). Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst. Kollekte: Caritas Dienstag, 12. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 13. November 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 14. November 17.30 Meditation

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Anlässe: Sonntag, 10. Nov.: Apéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Mittwoch, 13. Nov.: 15.30 Seniorennachmittag im PFH Mittwoch, 13. Nov.: 20.00 Sitzung Pfarreirat im PFH Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 10. November 10.00 Gottesdienst

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Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Öffentliche Ausschreibung Submission Betrieb Rechenzentrum Die aktuelle Betreiberin des Rechenzentrums für die Gemeindeverwaltung Dornach stellt ihre Dienstleistungen per Ende März 2014 ein. Die Einwohnergemeinde Dornach schreibt deshalb die Dienstleistung für den Betrieb des Rechenzentrums (Komplettes EDV-Outsourcing) öffentlich aus (offenes Verfahren). Die Unterlagen für die Ausschreibung finden sich auf folgendem Webportal: www.simap.ch und auf der Homepage der Gemeinde Dornach www.dornach.ch. Die Ausschreibung beginnt mit dem heutigen Tag und endet am 22. November 2013 um 12.00 Uhr. Schriftliche Angebote richten Sie an folgende Adresse: Einwohnergemeinde Dornach Finanzverwaltung «RZ-Lösung» G. Minzer Hauptstrasse 33 4143 Dornach Für Fragen zur Ausschreibung (schriftlich oder per Mail) steht Ihnen unser Finanzverwalter Herr Gregor Minzer zur Verfügung. Finanzverwaltung Dornach Hauptstrasse 33, 4143 Dornach

Baustellen – Information Sanierung der Wasserleitung im Gempenring Die Wasserleitung aus dem Jahre 1961 im Gempenring, Abschnitt Evang. Kirche bis Schulhaus Brühl, muss ersetzt werden. Der Baubeginn ist am Montag, 11. November, der Bau dauert bis ca. Mitte Dezember 2013. Während dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen und die Durchfahrt wird eingeschränkt. Die Zufahrt für die Anwohner ist gewährleistet. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Kartonsammlung Am Mittwoch, 13. November 2013, wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d.h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 15. und 16. November 2013, ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 13. November 2013, 11.30 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Schulen Dornach «Räbeliechtliumzug» der Dornacher Kindergärten: Am Montag, 11. November 2013, findet der traditionelle Räbeliechtliumzug der Dornacher Kindergärten statt. Um 17.45 Uhr treffen sich alle Kindergartenkinder bei ihrem jeweiligen Kindergarten. Zusammen mit den Kindergärtnerinnen spa-

Jubiläum: Ein Verein feiert und sucht Nachwuchs

Naturschutztag 2013 Liebe Helferinnen und Helfer, wir werden im Jugendmusikschulpark einige Kahlstellen mit einheimischen Sträuchern bepflanzen und den restlichen Neophyten zu Leibe rücken. Datum : Samstag 9. November Treffpunkt: Parkplatz JMS, Quidumweg/Gempenstrasse Zeit: 9.00 Uhr Mitnehmen: Gute Schuhe, wetterfeste Kleidung, Arbeitshandschuhe Dauer: ca. 3 Std. Es freut sich Ihr Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Jugendmusikschule Dienstag, 12. November, 18.30 Uhr, Saal JMS • Schülerkonzert der Klavierklasse von S. Todorovic Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Dornach

Jugendmusikschule Dornach: An-, Ab- und Ummeldeschluss Hat Ihr Kind Freude an Musik? Dann ermöglichen Sie ihm jetzt, ein Instrument zu erlernen! Melden Sie es bei uns an für das kommende Semester (Beginn: Montag, 3. Februar 2014). Als Stichtag gilt der 15. November 2013. Die Formulare und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.dornach.ch/Jugendmusikschule oder können beim Sekretariat der Jugendmusikschule, Quidumweg 25, Tel. 061 701 72 02, bezogen werden. Auch Abmeldungen und Instrumentenwechsel müssen bis spätestens 15. November schriftlich mitgeteilt werden. Bitte informieren Sie die Lehrkraft vorgängig über die Veränderungen. Wir freuen uns auf viele neue Anmeldungen. Jugendmusikschule Dornach

Anlass im Rahmen der 5. Aktionstage Psychische Gesundheit Freitag, 8. November 2013, 20.00–21.30 Uhr im Kloster Dornach: Vortrag zum Thema «Futtern als Streicheleinheit für die Seele: Über die psychischen Ursachen von Übergewicht» Referentin: Dr. phil. Erika Toman ist Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Leiterin des KompetenzZentrums für Essstörungen und Adipositas sowie Präsidentin von ENES/RESTA (Experten-Netzwerk Essstörungen Schweiz). Weitere Informationen zu diesem Anlass finden Sie unter www.dornach.ch/News Gesundheitsamt Kanton Solothurn

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An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2013! Weitere Informationen finden Sie unter

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zieren sie dann in zwei Gruppen mit ihren selbst geschnitzten Räbeliechtli durch Dornachs Strassen. Gegen 18.30 Uhr treffen die Kinder der Kindergärten «Schnäggehuus» und «Mariechäfer» auf dem Kindergarten-Pausenplatz, die Kinder der Kindergärten «Stärnezauber» und «Rägeboge» auf dem Parkplatz der Sportanlage Gigersloch ein. Den Eltern aller Kinder können wir versichern, dass ihre Kinder während des Umzuges durch die Kindergärtnerinnen bestens betreut werden. Die Eltern haben die Gelegenheit, den Räbeliechtliumzug beim Eintreffen an den beiden Endpunkten zu bewundern. Anschliessend werden die Kinder RäbeliechtliLieder singen und können sich mit einem Brötchen und einem Becher Tee stärken. Die Kindergarten-Lehrpersonen

Amtliche Publikationen

Jugendmusikschule Dornach/Hochwald

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

«Amtliche Publikation», Dornach. Zur Zeit bieten wir folgende Fächer vor Ort an: Blockflöte, Cello, Gitarre, Klavier, Querflöte, Schlagzeug/Perkussion. Für alle anderen Instrumente findet der Unterricht in Dornach statt.

Als Kinder noch Schaukelpferd ritten: Eine Gruppe Kinder gesellte sich zu den Jodlerinnen und Jodlern.

FOTO: TH. IMMOOS

m Sommer 1953 fanden sich 13 Jodelbegeisterte Dornacher im Gasthof Engel zusammen, um einen Jodelclub zu gründen. Zwölf Sänger und eine Jodlerin beschlossen, den Verein «Schwarzbuebe-Jodler» zu nennen. Noch hatte der Verein weder Fahne noch Tracht. Ein Jahr später bereits schaffte man sich die erste Tracht an, wie das Programmheft des Jubiläumsfestes festhält. Inzwischen tragen die Sängerinnen und Sänger die dritte Tracht. Eine vierte will man sich gemäss Präsident Klaus Boder, Mitglied des Vereins

seit 1985, in den nächsten Jahren anschaffen. Freimütig schildert Boder, dass es schon bald zu «einigen Unstimmigkeiten» gekommen sei und einige Sänger den jungen Verein bereits wieder verliessen. In der Folge schaffte es der Verein, die Reihen zu schliessen. Als während 27 Jahren Gottlieb Winkler den Verein dirigierte, stellten sich auch Erfolge bei regionalen und eidgenössischen Jodlerfesten ein. Sehr beliebt bei der Bevölkerung in und um Dornach sind jeweils die Jodlerabende, die seit 1972 jedes Jahr durchgeführt werden. Eine Blutauffrischung gab es, als einige junge Sänger zum Verein stiessen. Heute hat der Verein 21 Mitglieder, darunter zwei Alphornbläser. Das Durchschnittsalter ist um ein Jahr tiefer, als der Verein alt ist. Dieses Durchschnittsalter von 59 Jahren sei gar nicht so schlecht, räumt Klaus Boder ein. Allerdings wünscht er sich neue Mitglieder, Jodlerinnen und Jodler, um die Zukunft des Vereins zu sichern. Zwei Mitglieder sind über achtzig Jahre alt. Sie werden nächstes Jahr als

LESERBRIEF

SC DORNACH

Jassabend

Ottmar Hitzfeld Gast in der Clubbeiz

Die Schwarzbuebe-Jodler feierten ihr 60-jähriges Bestehen mit einem eindrücklichen Jodler-Obe. Neben eigenen Auftritten gab es auch Darbietungen anderer Vereine. Thomas Immoos

I

Lange ists her seit dem fantastischen und tollen Donnschtig-Jass im August 2011. Noch heute schwärmen alle davon. Nicht ganz so gross aber auch ein Erfolg war das Saujassen während der Kantons- und Regierungsratswahlen der SP Dornach vergangenen Winter. Viele Jassinteressierte waren an beiden Events mit dabei, ob als Zuschauer, zum Jassen selbst oder im Organisationsteam. Und immer wieder kam mir zu Ohren: Warum machen wir das nicht des Öfteren? Das soll sich nun mit diesem ersten und hoffentlich nicht letzten Jassabend ändern. Hans Büttiker und ich als Organisatoren möchten Sie an dieser Stelle recht herzlich ermuntern und einladen, den Worten Taten folgen zu lassen und sich am Freitag den 15. November 2013 zu einem gemütlichen Jass einzufinden. Gespielt wird ein ganz normaler Trumpfjass (Schieber) in zehn Durchgängen mit wechselnden Partnern. Gewinner ist, wer am Ende die meisten Punkte «erjasst» hat. Für die Erst- bis Drittplatzierten gibt es Naturalpreise im Wert zwischen 50 und 200 Franken. der Einsatz kostet Sie 10 Franken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, für die Organisation jedoch wünschenswert. Haben wir nun Ihre Lust am Jassen, am Mitmachen geweckt? Wenn ja, dann freuen wir uns Sie am Freitag den 15. November 2013 um 19 Uhr im Café Museum in Oberdornach begrüssen zu können. Dr. Hans Büttiker und René Umher

eidgenössische Veteranen für ihr 50-jähriges Wirken als Jodler geehrt. Seit drei, vier Jahren habe man die Werbeaktionen für Neumitglieder verstärkt, so Boder weiter. Er zeigt sich zuversichtlich, dass der Verein mit frischen Kräften in 15 Jahren sein 75-jähriges Bestehen wird feiern können. Boder erinnert auch daran, dass die Schwarzbuebe-Jodler, wie der Musikverein Concordia Dornach, seit vielen Jahren das kulturelle Leben der Gemeinde bereicherten. Seit 2006 leitet Ruth Matter Riedi (Magden) sehr erfolgreich den Dornacher Jodlerclub. Bereichert und begeistert haben die Jodlerinnen und Jodler aus Dornach in der Turnhalle Bruggweg auch das Publikum am diesjährigen Jodlerobe. Sie sangen zahlreiche Lieder, darunter auch «Es bitzli meh», mit dem sie am letzten eidgenössischen Jodlerfest mit der Note 1 bewertet wurde, wie Wally Schneider, die Moderatorin des Abends mitteilte. Am Jodlerabend in Dornach sangen auch die Geschwister Weber aus Reigoldswil und das (Frauen-)Heimatchörli aus Luzern.

Kennen sich seit 40 Jahren: Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld (3. v. l.) und Clubwirt Franco FOTO: THOMAS KRAMER Riccardi (stehend). WoB. Schon als Spieler beim FCB war Ottmar Hitzfeld regelmässiger Gast von Franco Riccardi, damals in den 70erJahren noch Wirt im Restaurant Ceresio in Basel. Aus diesen Begegnungen ist eine Freundschaft entstanden. «Über all die Jahre habe ich den Kontakt zu Franco Aufrecht erhalten», so Hitzfeld. Vierbis fünfmal im Jahr besucht er den gebürtigen Italiener heute noch im ClubRestaurant des SC Dornach. So auch am Donnerstag vergangener Woche, als die gute Seele des Gigersloch seinen 74. Geburtstag feiern durfte.

Zusammen mit einem Fernsehteam des Südwestrundfunks (SWR), das einen Dokumentarfilm über den NatiTrainer drehte, war der Lörracher in der Region unterwegs. Nach dem Besuch des Sportmuseums in Münchenstein, wo Hitzfeld auf seine Karriere zurückblickte, ging es nach dem Essen gestärkt weiter in den St. Jakob-Park, wo Hitzfeld auf Fussballlegende und Förderer Helmut Benthaus traf. Das Fernsehporträt wird am 12. Januar 2014 ausgestrahlt – Ottmar Hitzfeld feiert dann seinen 65. Geburtstag.


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Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Feuerwehr Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jahrgangs 1993 Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss des Solothurnischen Gebäudeversicherungsgesetzes Art. 76, Absatz 1 unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1971–1993 ab 1. Januar 2013 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfeorganisation vorstellen und mit Ihnen Einzelheiten (Art der Dienstleistung, Umfang des Dienstes) besprechen können, laden wir Sie zur Feuerwehr-rekrutierung ein: Datum und Zeit: Donnerstag, 19. November 2013 um 19.30 Uhr Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG. Feuerwehr Gempen

Jugendmusikschule Dornach/Gempen An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2013! Weitere Informationen finden Sie unter

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 9. November 15.30 Reformierter Gottesdienst im Spital Dornach 20.00 Konzert Musikverein Concordia

«Amtliche Publikation», Dornach. Besonders für Gempen ist, dass der Klavierunterricht im Gemeindehaus Gempen stattfindet.

Bürgergemeinde Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung, Mittwoch, 27. November 2013, 20.00 Uhr im Schulhaus. Traktanden: 1. Begrüssung/Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll 3. Genehmigung Budget 2014 Bürgerrechnung Forstrechnung Rechnung Forstbetrieb Dorneckberg Nord 4. Rechnungsprüfung 5. Diverses Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsident Heiner Meier zur Einsicht auf. Der Bürgerrat

Freitag, 15. November 15.00 Reformierter Gottesdienst im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 10. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 9. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 10. November 10.30 Sunntigsfiir im Hobelträff 12.30 Taufe von Chiara Galluccio in Arlesheim Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Samstag, 9. November 15.30 Spitalgottesdienst mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Alexandra Stashenko Sonntag, 10. November 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Noëmi Breda und Organistin Alexandra Stashenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee

MUSIKVEREIN CONCORDIA

Konzert mit Musikkorps Birsfelden

Sonntag, 10. November 10.30 Sunntigsfiir St. Martin in Hochwald

Die Concordia Dornach lädt am 9. November zum jährlichen Kirchenkonzert ein und hat unter dem Thema «XXL» ein spezielles Konzert einstudiert. Zusammen mit dem Musikkorps Birsfelden und unter der Leitung von Christoph Moor werden die Zuhörer in eine

Sonntag, 10. November 10.00 Schatzsuche für Kinder im Timotheus-Zentrum in Dornach

RAIFFEISENBANK

Vorsorgen und Steuern sparen Die private Vorsorge gewinnt an Bedeutung. Investitionen in die Säule 3a eignen sich dazu besonders gut. Denn mit dem Vorsorgesparen für die Zukunft lassen sich gleichzeitig Steuern sparen. AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Le-

bensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Viele investieren daher in die als dritte Säule bekannte Selbstvorsorge. Im Mittelpunkt für die private Vorsorge steht oft ein Säule-3a-Sparkonto, das bei Raiffeisen «Vorsorgeplan 3» heisst und sich für die private Vorsorge besonders gut eignet: Einerseits können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, andererseits bietet das Konto einen Vorzugszins von derzeit 1,375%. Während der Sparphase ist das Vorsorgeguthaben nicht vermögenssteuerpflichtig und die Zinserträge sind von der Einkommens- sowie Verrechnungssteuer befreit. Bei der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz. Das Kapital auf dem Vorsorgekonto kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese Produkte bilden eine Alternative zu den Spareinlagen auf Vorsorgekonti und erlauben es, von den Ertragschancen an den Finanzmärkten zu profitieren. Lukas Stalder, Leiter Privatkundenberatung, Raiffeisenbank Dornach

Versteckte Ruine ausgeschildert

Sonntag, 10. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach

Sonntag, 10. November 18.00 Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl geleitet von Pfarrer Armin Mettler, Pfarrer Alex Wyss und Organistin Ruth Nägeli im Kloster Dornach

Klangwelt eintauchen, die von einem nahezu vollständig besetzten symphonischen Blasorchester ausgeht. Passend zu dieser gewaltigen Besetzung werden unter anderen auch Klassiker von Gustav Holst (First Suite) und Cécile Chaminade (Concertino) aufgeführt. Bei Poseidon (Harry Richards) und Fate Of The Gods (Steven Reinecke) werden die äussersten Gegenkräfte aufeinander treffen und sich in den Klängen der beiden Orchester manifestieren. Das Gute gegen das Böse, Licht und Dunkelheit: Schon seit Jahrhunderten ist dieser Kontrast eine Inspiration für Komponisten. Das Konzert findet in der katholischen Kirche in Dornach statt und beginnt um 19.30 Uhr (Wiederholung am 10. November in der katholischen Kirche in Birsfelden, Beginn bereits um 17 Uhr). Eintritt frei. Das Kirchenkonzert wird gleichzeitig auch das letzte Konzert sein, welches Christoph Moor für die Concordia Dornach dirigieren wird. Die Concordia bedankt sich auf diesem Weg bei Christoph Moor ganz herzlich für die Zusammenarbeit! www.mvdornach.ch

SCHWARZBUBENLAND TOURISMUS/LIONS CLUB

Nach getaner Arbeit: Andreas Riss vom Lions-Club Laufental-Thierstein und Caroline Lorant, Co-Geschäftsführerin Schwarzbubenland Tourismus. WoB. Viel ist von der Ruine Hilzenstein heute nicht mehr übrig geblieben. Ein markanter Felszahn, auf dem im Mittelalter einst der Wohnturm gestanden haben soll, ist noch das augenfälligste, was man von der einstigen Burg Hilzenstein zu sehen bekommt. Bis anhin war es gar nicht so einfach, den unwirtlichen Ort im steilen Gelände auf dem Weg von Dornach hinauf nach Gempen, zwi-

FOTO: ZVG

schen Ingelstein und Eichenberg, zu finden. Das hat sich nun dank dem Engagement von Schwarzbubenland Tourismus und dem Lions Club Laufental Thierstein gebessert. Der zugewachsene Trampelpfad wurde freigelegt und verbessert. Zudem wurden Wegweiser mit der Aufschrift «Ruine Hilzenstein» an vier verschiedenen Standorten aufgestellt. Also: Schuhe an und entdecken!

GASTRONOMIE

Nepomuk: Jubiläumsapéro und Party Am Freitag, 8. November, feiert die Familie Sen ihr 20-Jahr-Wirtejubiläum im Restaurant Nepomuk in Dornach. Zu diesem Anlass offerieren wir Ihnen ab 18 Uhr einen Jubiläumsapéro. Anschliessend feiern wir an unserem exklusiven Standort an der Birs eine rauschende und fröhliche Party. Die Gaststube wurde komplett renoviert und lädt zum geselligen Beisam-

mensein mit Freunden ein. Hier geniessen Sie zum Beispiel ein Fondue Bacchus, eine feine Rösti aus der Rösti-Karte oder ein saftiges Stück Fleisch auf dem heissen Stein. Lassen Sie sich verwöhnen. Familie Sen freut sich, morgen Freitag das Jubiläum mit Ihnen zusammen zu feiern. Restaurant Nepomuk, Familie Sen, Nepomukplatz 1, 061 701 15 40

LESERBRIEF

Renaissance der Strassenfasnacht am falschen Tag Mit Freude hatte ich den Bericht über die geplante Renaissance der Dornacher Strassenfasnacht im «Wochenblatt zur Kenntnis genommen und spontan gedacht, diesen Anlass könnte man im Heimatmuseum Dornach mit einer Ausstellung begleiten. Als ich aber dann das Datum des 8. März 2014 in meiner Agenda nachschlug, war die Begeisterung dahin: Dies ist der Samstag nach Aschermittwoch und da ist die Dornacher Fasnacht definitiv vorbei! Seit «Jahrhunderten» findet die Dornacher Fasnacht, wie im ganzen Kanton

Solothurn sowie in den katholischen Gebieten der Schweiz und des alemannischen Kulturraumes («Herrenfasnacht») vom «Schmutzige Donnschtig» bis am darauf folgenden Dienstag, 24. Uhr, statt. Am Aschermittwoch beginnt die vierzigtägige, vorösterliche Fastenzeit und dann ist eigentlich «fertig lustig»! Der Sonntag nach Aschermittwoch ist der «Altfasnachtssonntag» mit dem Fasnachtsfeuer und gleichzeitig findet im benachbarten Baselbiet die «Buurefasnacht» statt, historisch gesehen eine Reaktion auf die katholische «Herren-

fasnacht». Will man in Dornach die gute alte Tradition der Strassenfasnacht wiederbeleben, macht der angedachte Termin aus historischer Sicht keinen Sinn und liegt etwa so quer in der Landschaft, wie wenn der Weihnachtsmarkt am 12. Januar stattfinden würde. Vielleicht überdenkt das OK seinen Entscheid doch nochmals. Sollte es bei der ursprünglichen Planung bleiben, dann «chömme d’Dornecher halt wirgglich hindedri wie die alti Fasnacht»! Hans Voegtli, Kustos Heimatmuseum Dornach

Dornach

701 60 53, jugidornach@intergga.ch

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12.

Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

VEREINSNACHRICHTEN

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00,

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Trainingsausfahrten Veloclub Dornach: Anfangs April bis Ende September. Jeden Dienstag um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 13. November 2013, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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AGENDA

Donnerstag, 7. November 2013 Nr. 45

Dornach ! Kirchenkonzert des Musikvereins Concordia, zusammen mit dem Musikkorps Birsfelden. Katholische Kirche. 19.30 Uhr. ! Das Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie. Von Johann Wolfgang von Goethe. Marionettenspiel. Für Erwachsene und Jugendliche. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 20 Uhr. ! Wie alles sich zum Ganzen webt. Goethe: aus Faust I und II. Dimitri Kabalewsky: Musiken aus Prélude Op. 38. Eurythmieaufführung des LichteurythmieEnsemble; Thomas Sutter, Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Reinach ! Pan-Ensemble Anime: Konzert mit irischer und schottischer Musik, griechische Lieder und Tänze. Harfe: Sibylle Saber; Percussion: Robert Wenger.. Fiechtenkapelle. 17 Uhr.

Arlesheim ! Kirchenbasar. Ref. Kirchgemeindehaus. Ab 11 Uhr. 10 Uhr: Familiengottesdienst. Bühnete. Moderation Guido Bruggmann. Domplatzschulhaus. 14.30 Uhr.

Donnerstag, 7. November Arlesheim ! Vor die Hunde. Ein Drehspiel in neun Bildern. Schauspiel, Gastspiel. Spiel: Krishan Krone, Markus Mathis. Idee u. Text: Ivana Radmilovic. Regie: Magdalena Nadolska. Premiere. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr.

Freitag, 8. November Aesch ! Hübeli-Fest. Areal um Restaurant Hübeli. 18 bis 2 Uhr. Dornach ! Das Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie. Von Johann Wolfgang von Goethe. Marionettenspiel. Für Erwachsene und Jugendliche. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 20 Uhr.

ZVG

Reinach ! «Zahlen erzählen!» mit Christoph Erhardt. Mischeli-Forum im reformierten Kirchgemeindehaus. 15 Uhr.

Samstag, 9. November Aesch ! Hübeli-Fest. Areal ums Restaurant Hübeli. 10 bis 2 Uhr. Arlesheim ! Kirchenbasar. Ref. Kirchgemeindehaus. Ab 12 Uhr. ! Vor die Hunde. Ein Drehspiel in neun Bildern. Schauspiel, Gastspiel.Regie: Magdalena Nadolska. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Film im Stärne: «Les Méduses» von Etgar Keret (Israel/Frankreich, 2007). Gasthaus zum Stärne. Essen (Anmeldung): 18.30 Uhr, Film: 20.15 Uhr.

Dornach ! Konzert des Orchesters Dornach. Leitung: Jonathan Brett Harrison; Violine: Cécile Vonderwahl. Grieg, Mendelssohn, Lloyd Webber, Mozart. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr. Reinach ! Tag der Völker: Irland, Schottland, Wales. Kirche St. Nikolaus, 10.30 Uhr: ökumenischer Gottesdienst. Weiermatthalle: 11.30 Uhr.

Montag, 11. November Arlesheim ! St. Martinsspiel. Schauspiel der Mantelteilung. Vor dem Dom. 18.30 Uhr.

Dienstag, 12. November Arlesheim ! Vortrag: Behandlungsangebote im Hospiz. Rundgang durch das Hospiz und Referate von Dr. med. Heike Gudat, Ruth Merk, Elisabeth Gallus, Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch

Donnerstag, 14. November Arlesheim ! Hanspeter Müller-Drossaart mit «Menu 3», kabarettistisches Soloprogramm. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr. ! Wilderness. A sound-poem-performance. Schauspiel/Hörspiel, Gastspiel. Spiel: Tommy Noonan, Thomas Jeker. Bühne u. Licht: Carl Faber. Kostüme: Sarah Marguier. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20. Uhr.

Ausstellungen

Sonntag, 10. November

«Vor die Hunde» im Neuen Theater am Bahnhof in Arlesheim.

Reinach ! Palliative Care – Freitodbegleitung. Komplementäre Alternativen am Lebensende? Referate mit Diskussion. WBZ Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrasse 71. 16 bis 18 Uhr.

Aesch ! Filzwelten. Kunsthandwerk-Ausstellung in der Bürgerschüre, Hauptstr. 42. Freitag, 8. 9., 14–19 Uhr; Samstag, 9. 9., 10–19 Uhr; Sonntag, 10. 9., 10–17 Uhr. Arlesheim ! «Nasen riechen Tulpen». Werke von Künstlern mit Behinderung (Outsider Art) aus der Sammlung Würth und der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Februar 2014. ! Firmina Lucco-Martina. Bilder. Ita Wegman Klinik. Bis 10. November. Dornach ! Barbara Frutiger, Bilder; Harry-John Steiner, Metallskulpturen. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. Bis 31. Dezember. ! Anita Maria Kreisl. Bilder zu Herbst und Winter, Silk, Naturtextilladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–15 Uhr. Bis Weihnachten. ! Philip Nelson. Neue Werke. Atelierhaus. Brunnweg 3. Do, Fr 15–19.30 Uhr. Sa, So 13–18 Uhr. Bis 24. November. Münchenstein ! Susi Kramer. Bilder. HirslandenKlinik Birshof. Bis November. Reinach ! Bruno Otto Meyer BOM. Retrospektive. Galerie Gemeindehaus: Mo–Fr 8.30–12 Uhr und 14–17 Uhr. Mi bis

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Belletristik

CD des Monats November 2013

1.

GARRETT VS PAGANINI

JENS STEINER: Carambole, Roman, Dörlemann Verlag

Bücher Top 10 Sachbuch

1. JEAN-YVES FERRI, RENÉ GOSCINNY: Asterix bei den Pikten, Comic, Egmont Verlag

2.

2. MARTIN MILLER: JOHN WILLIAMS: Das wahre «Drama des Stoner, Roman, DTV Verlag begabten Kindes» Die Tragödie Alice Millers, 3. Biografie, Kreuz Verlag KHALED HOSSEINI: 3.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Traumsammler, Roman, S. Fischer Verlag 4. URS WIDMER:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 11. November 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hörgenuss mit zwei Buchstaben?

Buehne

PRIVATE SPITEX

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-CD-Tipp

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 31. Oktober 2013 Katia Blasutig-Caselle, Zollweidenstr. 29, 4142 Münchenstein

Lösung 44/2013:

18.30 Uhr. Fr bis 16 Uhr. Sonderöffnung: So 24.11. 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa, So 14–16 Uhr. ! Willy Wahl, Beatrice Bühler und Guido Grossert. Bilder und Skulpturen. Atelier Willy Wahl, In der Haselmatte 1. Freitag, 8. 9.,19–21 Uhr; Samstag, 9. 9., 16–20 Uhr; Sonntag, 10. 9., 14–17 Uhr. ! Christophe Hohler: «Angesichts» Bilder und Skulpturen. AU6 Raum für Kunst. Austrasse 6. Fr 18–21 Uhr, Sa und So 11–15 Uhr. Bis 10. November. ! Marlise Brauchli. Bilder. Wohn- und Bürozentrum Körperbehinderte (WBZ), Aumattstrasse 70–72. Mo–Fr 7.30–12 und 13–17 Uhr, freitags bis 16 Uhr. Bis 8. November. ! Die Geschichte von St. Niklaus. Dorfkirche St. Niklaus. Bis 8. Dezember. ! «Patchwork und mehr». Ausstellung von Silvia Conrad, Yvette Hafner und Harry Steiner. Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11, 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Bis 17. November.

CDs gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

David Garrett, geboren 1980, bekam bereits im Alter von drei Jahren seinen ersten Geigenunterricht und gewann zwei Jahre später einen Preis bei «Jugend musiziert». Mit zwölf Jahren erhielt er schon seinen ersten Plattenvertrag bei der Deutschen Grammophon und nahm unter der Leitung von Claudio Abbado zwei Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart auf. Ein paar Jahre später zog er zu seinem Bruder nach New York. Hier kam ihm die Idee, ein Crossover-Album aufzunehmen. Schon bald erntete er damit Riesenerfolg und kann seither die grössten Hallen der Welt füllen. Nebst rockigen Stücken pflegte er auch immer das reine klassische Repertoire. Gerade erst konnte man ihn in Basel mit dem Violinkonzert von Johannes Brahms erleben. Daneben betätigt David Garrett sich auch kreativ, indem er 2009 eine T-Shirt-Kollektion für das Modehaus s.Oliver designte oder einen eigenen Duft mit dem Namen «Rock Symphony» kreierte. Nun tritt er mit Niccolo Paganinis «Der Teufelsgeiger» ein neues Genre an: den Film. Hier spielt er die Hauptrolle wie auch den Geigenpart. Ein Muss für jeden Garrett-Fan sowie jeden Neugierigen, der sich gerne über eine spannende Persönlichkeit wie Niccolo Paganini in einem Spielfilm ein Bild machen möchte. Kinostart ist Anfang November 2013.

Reise an den Rand des Universums, Erinnerungen, Diogenes Verlag 5. JOEL DICKER: Der Wahrheit über den Fall Harry Quebert, Roman, Piper Verlag 6. ANTHONY BURGESS: Clockwork Orange. Neuübersetzung von Ulrich Blumenbach, Roman, Klett-Cotta Verlag 7. ANNE GOLD: Die Tränen der Justitia, Krimi, Reinhardt Verlag 8. ANNETTE PEHNT: Lexikon der Angst, Geschichten, Piper Verlag 9. JONAS LÜSCHER: Frühling der Barbaren, Novelle, C.H. Beck Verlag 10. LUKAS HARTMANN: Abschied von Sansibar, Roman, Diogenes Verlag

HELLMUTH KARASEK: Frauen sind auch nur Männer, Humor, Hoffmann & Campe Verlag 4. MALALA YOUSAFAZAI: Ich bin Malala. Das Mädchen, das die Taliban erschiessen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft, Biografie, Droemer Verlag 5. PETER BIERI: Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, Philosophie, Hanser Verlag 6. URS HELLER: Gault Millau Guide Schweiz 2014, Restaurantführer, Ringier 7. ALAIN CLAUDE SULZER: Basel, Sachbuch Basel, Hoffmann & Campe Verlag 8. ALAIN SUTTER: Stressfrei glücklich sein, Lebenshilfe, Giger Verlag 9. CHRISTIANE V. FELSCHERINOW UND SONJA VUKOVIC: Christiane F.- mein zweites Leben, Biografie, Deutscher Levante Verlag 10. HANS KÜNG: Erlebte Menschlichkeit, Biografie, Piper Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Umkämpfte Richterwahlen. Am 24. November werden die nebenamtlichen Richterinnen und Richter de...