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31. Oktober 2013 | Nr. 44 | 74. Jahrgang

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WOCHENTHEMA

Süsses, sonst gibt’s Saures Diese Woche im

HALLOWEEN ist eine Tradition, die sich allmählich auch bei uns breit macht. Heute Abend ist es wieder so weit: Verkleidete Kinder klingeln an der Haustüre und verlangen Süssigkeiten, sonst droht ein Streich. SABINE SCHMID (TEXT)

Automarkt

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Trick or treat» sagen die Kinder in Amerika und meinen damit das Gleiche: «Streich oder Leckerbissen». Und während manch einer überrascht ist über den «gruseligen» Besuch zur frühen Abendstunde, freuen sich vor allem die Kinder, über einen Brauch, der auch hierzulande immer beliebter wird. Ursprünglich wurde Halloween vor allem in Irland gefeiert und zwar immer am Abend vor Allerheiligen, jenem Fest, an dem die katholische Kirche ihrer Toten gedenkt, und die evangelische Kirche die Reformation feiert. Mit den vielen irischen Auswanderern zog der Brauch im 19. Jahrhundert nach Amerika, wo er sich rasch etablierte und allmählich auch nach Frankreich und die übrigen europäischen Länder übergriff. Und was hat Halloween mit Kürbissen zu tun? Dazu erzählt eine alte

Nicht erschrecken, wenn es heute Abend klingelt und kleine Hexen und Geister um Süsses bitten - es ist Halloween. (Bild: zVg.) irische Sage, dass der listige Bösewicht Jack Oldfield einst den Teufel eingefangen hat und ihn nur freilassen wollte, wenn er ihm künftig nicht mehr in die Quere komme. Nach Jacks Tod war dieser natürlich weder im Himmel noch in der Hölle willkommen. Der Teufel schenkte ihm

aber eine Rübe und eine glühende Kohle, damit er damit zwischen Himmel und Hölle umherwandern könne. Weil nun aber in Amerika Rüben nur wenig verbreitet waren, höhlte man stattdessen Kürbisse aus und schnitt Fratzen, um die bösen Geister zu vertreiben.

Diese Woche im


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Veranstaltungen

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Nr. 44

Für Ihre Sicherheit – Scheinwerfer gratis einstellen lassen! Die TCS Regionalgruppe Grenchen führt zusammen mit der Polizei Stadt Grenchen eine kostenlose Scheinwerferkontrolle durch. Datum/Zeit: Donnerstag, 14. November 2013 von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr Ort:

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IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.80 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Joseph Weibel und Sabine Schmid, ständige MitarbeiterInnen: Sandra von Ballmoos, Stefan Kaiser Tel. 032 652 66 65 oder 079 607 24 61 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 035 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 44 | Donnerstag, 31. Oktober 2013

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 3. November Kein Gottesdienst. Die Kirchgemeinde ist herzlich an die Bezirkskirchentage in Solothurn eingeladen (siehe Inserat).

Stadt Grenchen Baupublikation Gesuchsteller:

Patrick Heiniger, Grenchenstrasse 25B 2544 Bettlach Bauvorhaben: An- Umbau Bauplatz: Studenstrasse 9 / GB-Nr. 6278 Planverfasser: Brotschi Hausbau GmbH Sigriststrasse 10, 4566 Kriegstetten Einsprachefrist: 14. 11. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 31. Oktober 2013

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

Baudirektion Grenchen

Stadt Grenchen Baudirektion Sonderabfälle aus dem Haushalt gehören unter keinen Umständen in den Kehrichtsack oder in die Kanalisation. Sie belasten die Umwelt sonst stark. Deshalb organisiert die Stadt Grenchen eine

Sammlung von Sonderabfällen aus Haushaltungen Freitag, 8. November 2013 9.00–14.00 Uhr durchgehend Marktplatz Nord in Grenchen Angenommen werden: Farbe, Lacke, Lösungsmittel, Verdünner, Fotochemikalien, Medikamente, Desinfektionsmittel, Chemikalien, Säuren, Laugen, Pflanzenschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Quecksilberabfälle (Fiebermesser, Thermometer) sowie Stoffe unbekannter Zusammensetzung. Nicht angenommen werden: Munition, Sprengstoffe, infektiöse Abfälle, radioaktive Abfälle. Wie wird angenommen: Persönlich bringen, im Originalgebinde (nichts zusammenschütten). Wer darf bringen: Private, keine Gewerbe- und Industrieabfälle. Wir bitten die Bevölkerung der Stadt Grenchen, diese Sammlung zu benützen. Baudirektion Grenchen

Markuskirche Bettlach Sonntag, 3. November Kein Gottesdienst. Die Kirchgemeinde ist herzlich an die Bezirkskirchentage in Solothurn eingeladen (siehe Inserat). RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Freitag, 1. November Allerheiligen 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Samstag, 2. November Allerseelen 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier mit Totengedenken. Sonntag, 3. November 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Dienstag, 5. November 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 6. November 18.30 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 7. November 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 8. November 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Freitag 1. November 9.30 Uhr Jahrzeitmesse mit Pfr. Dr. Klaus Wloemer. Sonntag 3. November 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Dr. Klaus Wloemer, anschliessend Kirchenkaffee. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 5. November 20.00 Uhr Gottesdienst. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 3. November 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm.

Sonntag, 3. November 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

Bezirkskirchentag 3. November 2013, 10.30 Uhr Stadtkirche Solothurn Fahrt mit dem Extra-Kirchenbus Die Kirchgemeinde bietet für die Teilnahme am Festgottesdienst einen Gratistransport mit folgenden Abfahrtszeiten an: 9.30 Uhr Zwinglikirche Parkplatz Nordseite 9.35 Uhr Markuskirche Glockenturm 9.40 Uhr Restaurant St. Urs Bettlach Südseite 13.30 Uhr Rückfahrt

Hilfe zur Selbsthilfe Procap, der Schweizerische InvalidenVerband, hilft überall da, wo Menschen aufgrund ihrer Behinderung nicht mehr weiterkommen. Helfen Sie mit!

Der Kirchgemeinderat

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Grenchen / Selzach

Nr. 44 | Donnerstag, 31. Oktober 2013

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Allerheiligen: Auch ein Fest der Gemeinschaft SELZACH Morgen Freitag ist Allerheiligen, am Tag darauf Allerseelen. Allerheiligen ist ein christliches Fest und wird hierzulande von den Katholiken gefeiert. Gedacht wird den Heiligen - auch solchen, die von der Kirche nicht heiliggesprochen wurden. Johannes Maier, Gemeindeleiter der katholischen Kirche Selzach, misst diesem Feiertag eine besondere Bedeutung zu.

Gibt es nur eine Wahrheit? Offenbar wirkt er als Prediger auch überzeugend. Er habe alle Seiten der Kirche kennen gelernt. Mit den verschiedenen Riten sei er vertraut und sie seien ihm auch lieb geworden. Er schätzt das Zelebrieren eines Gottesdienstes, spüre und sehe das Feierliche. Und für ihn gehört auch der Duft von Weihrauch dazu. Das Traditionelle hat für ihn auch etwas Sinnliches. Er verhehlt aber auch nicht, dass er durchaus andere Religionen kennen gelernt und auch tiefer in diese Materie geblickt habe. Es gehe nicht an, auf einer einzigen Wahrheit zu pochen, sondern vielmehr müsse es für das Individuum, gleich welche Glaubensrichtung es habe, stimmen. Das versucht er auch in seine Sonntagspredigten einzubringen. Als Einstieg diene ihm die Bibel. Und dabei erkenne er immer wieder, dass es Bibeltexte gebe, die man sehr gut in den Alltag integrieren könne, andere wiederum würden ihm weniger gut liegen. «Letztlich ist das aber unserem Leben eigen. Es gibt Dinge, die laufen von selbst, andere sind eine Herausforderung.»

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

J

ohannes Maier wohnt mit seiner Familie im Pfarrhaus in Selzach. Er hat Theologie studiert aber keine Weihe erhalten. Er ist Laientheologe und konnte deshalb auch eine Familie gründen. Der Weg des gebürtigen Deutschen - er wuchs in einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Waldshut auf - ging zuerst in eine andere Richtung. Der gelernte Zimmermann hätte sich nämlich auch ein Leben in einem Kloster vorstellen können. Acht Jahre lang war er in einem süddeutschen Kloster der Augustiner Chorherren. Diese Gemeinschaft pflegt auch Beziehungen zu den Chorherren in der Schweiz in St. Maurice (VS) und auf dem Grossen Sankt Bernhard. Johannes Maier hat sich dann aber anders entschieden, diese Zeit aber nie bereut: «Es war eine sehr gute und für mein Leben wertvolle Zeit».

Zwei zeitlich begrenzte Gelübde Aber der Reihe nach. Maier wuchs in einem sehr gut katholischen Elternhaus zusammen mit sechs Geschwistern auf. Der starke Glaube in der Familie habe ihn geprägt. Gelernt hat er aber Zimmermann und absolvierte nach der Ausbildung die Berufsmatura. Dann zog es ihn ins besagte Kloster. Er habe zwei zeitlich begrenzte Gelübde abgelegt. «Ich wusste immer, dass ich mich noch anders entscheiden konnte.» Das tat er und zog 1998 in die Schweiz und machte drei Jahre später das Lizenziat in

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Wochenthema

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Für Johannes Maier, Gemeindeleiter der katholischen Kirche Selzach, verdeutlichen die Feste von Allerheiligen und Allerseelen, dass Gottes Liebe zu den lebenden wie den verstorbenen Menschen unumstösslich ist.

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Allerheiligen: Was heisst das? Theologie. Er arbeitete als Pastoralassistent in Wünnewil und dann in Zürich. Als Horizonterweiterung verstand er die darauf folgenden zeitlich begrenzten Einsätze in Zimmerei, Dachdeckerei und im Pflegebereich, bevor er dann wieder als Pastoralassistent in Bern und im Schwarzbubenland tätig wurde. In Freiburg lernte er seine heutige Frau kennen. Sie brachte bereits vier Kinder in die spätere Ehe und schenkte Johannes Maier noch ein gemeinsames Kind. Elf Jahre nach seiner Ansiedlung in der Schweiz verschlug es den Schwarzwälder ins solothurnische Selzach

und er übernahm hier die Stelle als Gemeindeleiter der katholischen Pfarrei. Rund 1200 Katholiken wohnen im Ort am Jurasüdfuss. Die Zahl der Kirchenbesucher ist seiner Meinung nach gut. An besonderen Feiertagen sind es gut und gerne 200. An Heilig Abend ist die Kirche mit 400 Gläubigen bis auf den letzten Platz gefüllt. Das spreche doch für ihn, sage ich. Johannes Maier hat ein erfrischendes Lachen: «Ich hoffe es doch». Dem Vernehmen nach werden seine musikalischen und gesanglichen Einlagen in der Kirche geschätzt. Was heisst geschätzt? Es ist erwünscht.

Neue Bräuche halten Einzug GRENCHEN Wenn es heute Abend an der Haustüre klingelt und heisst: «Süsses oder es gibt Sauers» dann schenkt man den Kindern am besten eine Handvoll Süssigkeiten und bereitet ihnen damit eine grosse Freude.

Johannes Maier wird fast philosophisch. Zeit, dass wir über das Fest Allerheiligen sprechen. Was bedeutet ihm persönlich dieser Feiertag? Heilig sind die Menschen, die sich von Gott lieben und erlösen lassen. Es sind die Menschen, die sich bewusst sind, dass sie nicht alles selbst können, sondern auch Gott und der Menschen bedürfen. Heiligkeit im Alltag könnte demnach auch heissen, dass es nicht um Perfektionismus geht und dass man nie einen Fehler machen darf, sondern darum, dass man immer wieder fähig ist, den Weg zueinander und zu Gott zu finden. Er umschreibt

In Selzach heimisch geworden Johannes Maier ist nicht nur ein gläubiger Mensch, der diesen Glauben weitervermitteln will. Johannes Maier hat seinen Wirkungskreis schon längst kennen- und schätzen gelernt. «Selzach», sagt er, «hat ein erfreulich gutes und aktives Dorfleben. Ich fühle mich hier sehr wohl. Spüre den guten Zusammenhalt, ebenso eine weitgehend fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Schule, Kirche und Gemeinde.» Das aktive Vereinsleben hat ihn zwischenzeitlich auch schon selbst gepackt. Er spielt beim FC Selzach bei den Veteranen, sein Sohn bei den Junioren. Als Fussballinteressierter hofft er auch, dass der Uhrencup in Grenchen noch lange erhalten bleibt. «Grenchen ist eine Fussballstadt.» Und er schätze die Uhrenstadt auch als Einkaufsstandort. Einzigartig aber sei, kommt Maier wieder auf Selzach zu sprechen, die Ökumene hier. «Das habe ich nirgendwo sonst erlebt.» Das hat durchaus Geschichte in der Leberberger Gemeinde, denn seit 1901 steht die katholische Pfarrkirche auch den Reformierten für ihre Kirchenfeiern zur Verfügung.

Airbus A320 heisst «Grenchen» GRENCHEN Vor einer Woche hat Swiss ihren Airbus A320 auf den Namen «Grenchen» getauft. Als Götti amtet der vierfache Olympiasieger Simon Ammann. Wer eignet sich besser als Taufpate für ein Flugzeug als Überflieger Simon Ammann. Der viermalige Olympiasieger im Skispringen, Weltmeister, Weltcupsieger und Ambassador von Breitling hat sogar selber einen Pilotenschein. «Grenchen ist für mich der Ort, wo ich angefangen habe fliegen zu lernen», verrät Ammann. Auch Stadtpräsident Boris Banga zeigte sich erfreut: «Das energieeffizienteste Flugzeug von Swiss wird den Namen unserer innovativen Stadt Grenchen nach ganz Europa tragen.»

SABINE SCHMID (TEXT)

Gut beraten ist also, wer sich auf die kleinen Gruselmonster vorbereitet und kleine Süssigkeiten bereithält. «Weil dieser Brauch hierzulande, vor allem bei älteren Menschen, noch nicht so verbreitet ist, kamen die Kinder letztes Jahr mit ganzen Schokoladetafeln heim», lacht Michaela Vogt Salvi, Mutter zweier Kinder aus Grenchen. Fabio (6,5), der ältere Sohn zog letztes Jahr zum ersten Mal aus, um mit seinen Freunden Süssigkeiten zu sammeln. Vorausgehend lud die Nachbarsfamilie zum Omeletten-Essen ein, damit man gut gestärkt auch die Pirsch gehen konnte. «Ich war ja bis dahin mit dem Brauch noch nicht so vertraut, aber dieses Jahr hat mich das Halloween-Fieber auch gepackt.» Nicht zuletzt, weil der Sohnemann fand, man könne das Vorbereitungsfest ja dieses Jahr bei ihm zu Hause steigen lassen und kurzerhand die halbe Nachbarschaft dazu einlud. Michaela Vogt Salvi lacht. Denn natürlich freut sie sich auf die zwölf-köpfige Rasselbande. Zuerst gibt es Spaghetti und dann verwandeln sich die Kids in kleine Hexen, Teufel und Gespenster.

dies mit einem Hinweis auf die Regel des Augustinus, dass jeder Mitbruder - auch wenn er ein perfektes Leben führen würde - keine Berechtigung im Kloster hätte, wenn er nicht bereit ist, dem anderen zu verzeihen. Wo Allerheiligen das Fest derer ist, die in Gott ihre Erfüllung gefunden haben, denken wir an Allerseelen an alle unsere Verstorbenen. Für Maier sind die Feste von Allerheiligen und Allerseelen Feste, die uns deutlich machen können, dass Gottes Liebe zu den lebenden wie den verstorbenen Menschen unumstösslich ist. Die Umsetzung in den konkreten Alltag könnte für uns heissen: Gemeinschaft zu pflegen, Mitmenschen Verständnis entgegenzubringen, lernund liebesfähig zu sein, «und sich auch mal einen Fehler einzugestehen und um Entschuldigung zu bitten.»

Und Daniel Bärlocher, Head of Corporate Communications von SWISS ergänzt: «Grenchen und SWISS sind seit vielen Jahren eng miteinander verbunden, denn unsere Piloten absolvieren einen wichtigen Teil ihrer Grundausbildung am Flughafen Grenchen.» Die HB-JLT mit Sharklets kommt auf Mittelstrecken in Europa sowie auf Strecken zwischen der Schweiz, Afrika und Nahost zum Einsatz. Die sogenannten «Sharklets» reduzieren den Widerstand und verbessern die Aerodynamik an den Tragflächenspitzen. Airbus rechnet aufgrund der so erzielten Kerosinersparnis mit einer Reduzierung der CO2-Emission von rund 1‘000 Tonnen pro Flugzeug und Jahr, was dem CO2-Ausstoss von rund 200 durchschnittlich genutzten Personenkraftwagen entspricht. ssg

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude: Die Kids arbeiten an ihrer Grusel-Verkleidung für Halloween. (Bild: zVg.) Um sechs Uhr gibt’s Essen, gegen sieben, viertel nach, will die Kinderschar an den Haustüren klingeln und Süssigkeiten sammeln. «Die Ausbeute letztes Jahr war ergiebig», erinnert sich Michaela Vogt Salvi lachend. Sie wird als versteckte Teilnehmerin mitziehen, weil natürlich auch der Jüngste (Luca, 3,5) dieses Jahr dabei sein will. Für die Kinder ist das ein Heidenspass und die Leute hätten letztes

Jahr grösstenteils sehr gut reagiert, auch jene, die mit dem Brauch noch nicht so vertraut sind, ihm vielleicht auch nicht immer nur Gutes abgewinnen können. Kinder gehen da unbedarfter an die Sache heran: für sie zählt das Abenteuer, ein bisschen gruslig, aber vor allem lustig, zusammen mit Freunden unterwegs sein, und das erst noch abends, wenn es längst dunkel ist und man sonst eigentlich schon bald ins Bett geht...

Simon Ammann und Stadtpräsident Boris Banga begiessen ein Modell des Flugzeugs mit Champagner. (Bild: Swiss)


Auto /Motormarkt Grenchner Stadt-Anzeiger

TwinAir-Erdgasmotor von Fiat ausgezeichnet als «Umweltfreundlichster Motor des Jahres 2013» Zweizylinder gewinnt beim Wettbewerb «International Engine of the Year». CO2 - Ausstoss nur 86 Gramm pro Kilometer bei einer Leistung von 80 PS. Die Natural-PowerVariante des TwinAir-Triebwerks von Fiat ist als «Umweltfreundlichster Motor des Jahres 2013» ausgezeichnet worden. Der revolutionäre Zweizylinder-Turbomotor gewann die Kategorie «Best Green Engine of the Year 2013» im Rahmen des Wettbewerbs «International Engine of the Year Awards». Die Jury würdigte damit das vorbildliche Umweltverhalten des 875-Kubikzentimeter-Aggregats, das im Erdgas-Betrieb bei einer Leistung von 59 kW (80 PS) im Fiat Panda nur 86 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer erzeugt. Der bivalente TwinAir-Turbomotor ist seit kurzem auch in allen Fiat 500L und 500L Living verfügbar.

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Seeland / Grenchen

Nr. 44 | Donnerstag, 31. Oktober 2013

Per e-learning zum Nothelfer PIETERLEN Der Samariterverein Pieterlen führt am Samstag den Nothelferkurs erstmals im e-learning-Verfahren durch. Das heisst: Die Theorie wird zu Hause am Computer gebüffelt, am verkürzten Kurstag liegt der Schwerpunkt dann auf praktischen Übungen.

Spontane Kurse möglich

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auch noch bei ihr melden (siehe Kontakt unten), damit sie genügend Lehrmittel bereitstellen kann. Nach einer kurzen Registrierung auf der Homepage des Schweizer Samariterbundes (www.samariter.ch) erhält man dann Zugang zum theoretischen Teil der eKurse. Zunächst bleibt noch alles unverbindlich und kostenlos und das Programm wird vorgestellt. Für den Zertifikats-Teil muss man dann 15 Franken bezahlen, und auch das tut man wieder am schnellsten online über e-Banking oder direkt mit Samariter-Bons auf der Homepage. Im Theorieteil lernt man nun Grundlegendes zur Patientenbeurteilung, lernt Massnahmen zur ersten

Hilfe etwa bei Herzinfarkt, Hirnschlag oder Kreislaufstörungen und natürlich bei äusseren und inneren Verletzungen. Besteht man am Ende die Theorie-Prüfung, erhält man ein Zertifikat als pdf zum Ausdrucken. Und damit im Sack gehts dann zum praktischen Teil zu den Samaritern. Am Kurstag muss zuerst noch eine kleine Prüfung abgelegt werden, um sicherzustellen, dass man die Theorie auch wirklich verstanden hat, und zu Hause nicht vielleicht jemand anderen hat den Theorietest ausfüllen lassen. Ausgebildete Kursleiterinnen führen dann mit praktischen Übungen zu Körperlagerungen, Herzmassagen oder zum Umgang mit einem Defi-

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E-LEARNING-KURS

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SA, 2.11.2013 ab 10 Uhr in der Zivilschutzanlage des Sekschulhauses in Pieterlen. Anmeldung bei Brigitte Burri: Telefon 032 377 11 52 l Mail samariter.pieterlen@bluewin.ch. Weitere Infos www.samariter.ch

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Babysitting

GRENCHEN

Im Rahmen der traditionellen Anlässe, welche die röm-kath. Kirchgemeinde in Grenchen jeweils am 4. eines Monats organisiert, wird Laurentin Precup, Religionslehrer im Kanton Fribourg und rumänisch-orthodoxer Pfarrer in der Schweiz gemeinsam mit dem Kantor Adrian Anca ein ostkirchliches Abendgebet feiern und erläutern. Der ökumenische Anlass soll die Verbundenheit der beiden Kirchen stärken und auch zeigen, dass trotz einiger trennender Elemente und einer schmerzhaften Geschichte eine enge Verbundenheit im Glauben besteht. Zeit und Ort: Montag, 4. November, 118.30 Uhr in der Taufkapelle bei der St. Eusebiuskirche in Grenchen. Im Anschluss an den Anlass wird ein Apéro offeriert.

Abendgebet

GRENCHEN

Das Schweizerische Rote Kreuz führt am 9. und 16. November von 9 bis 15 Uhr im Schulhauszentrum II in Grenchen einen Babysitter-Kurs für Jugendliche ab 13 Jahren durch. Anmeldung beim Schweizerischen Roten Kreuz, Regionalstelle Solothurn, Bildung, Rossmarktplatz 2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 37 20 E-Mail bildung@srk-solothurn.ch

Publireportage ParaMediForm Büren a. Aare

Schlank werden mit ParaMediForm «Wir haben das Know-how und Sie den Erfolg!» Noch nie haben die Menschen so viel über Ernährung gewusst, und trotzdem sind gleichzeitig noch nie so viele Menschen in die Breite gegangen wie heute. Gut gemeinte Ernährungstipps und Diäten scheinen ihr Ziel zu verfehlen. Dabei ist es verblüffend einfach: «Die richtige Ernährung ist für jeden anders!» ParaMediForm beschreitet eigene Wege und dies mit Erfolg seit über 20 Jahren. Ziel der ParaMediForm-Ernährungsberatung ist es, die Kunden kontrolliert und nachhaltig mit einer gesunden, typgerechten Ernährung zum Wohlfühlgewicht zu führen. Die Methode kommt ohne Medikamente und Diätdrinks aus und setzt ausschliesslich auf normale Lebensmittel. Wer sein Gewichtsproblem langfristig lösen will, muss also gezielt seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten umstellen. Mit dem bewährten PMF-Ernährungsprofil erhalten Sie Auskunft über Ihren persönlichen Essbedarf, denn Ihr Körper braucht den «richtigen Brennstoff», um optimal zu funktionieren. Wenn Sie Ihren Essbedarf kennen,

liegt der Weg zum Schlanksein ganz nah und ohne Stolpersteine vor Ihnen. Bei ParaMediForm werden Sie persönlich und individuell betreut. Ihre Beraterin achtet darauf, dass der Speiseplan abwechslungsreich ist, und gibt Ihnen viele praktische Tipps und Anregungen, wie Sie die typgerechte Ernährung in Ihrem persönlichen Alltag erfolgreich umsetzen können. So lernen Sie, mit welchen Nahrungsmitteln Sie vorsichtig umgehen müssen, um in Zukunft einer erneuten Gewichtszunahme erfolgreich entgegenwirken zu können. Eine Ernährungsumstellung ist das wertvollste Geschenk an Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und Ihre Figur. Wagen Sie den ersten Schritt zum neuen Lebensgefühl! Rufen Sie uns an – ein erstes Beratungsgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

032 322 44 55

Berater-Team in Büren a. Aare:

Institut für gesunde Ernährung und Gewichtsabnahme Kelly Jenman

Gemäss Brigitte Burri, Sekretärin der Pieterler Samariter, erledigt man die Kursanmeldung am schnellsten online. Wer allerdings noch am Samstag den Kurs besuchen will, sollte sich

Beim Samariterverein Pieterlen schaut einem aus dem Bild am Schrank zuweilen sogar Henri Dunant über die Schultern: (v.l.) Präsident Walter Stucki, Technische Leiterin Heidi Zeller mit einem Defibrillator in der Hand sowie Sekretärin Brigitte Burri.

In Pieterlen werden Samariter-Kurse ab sechs Teilnehmenden durchgeführt, weil sie ab dann für den Verein kostendeckend sind. «Wir hoffen aber auch auf Beiträge für unsere Vereinskasse», erklärt der Samariter-Präsident Walter Stucki und weibelt für weitere Kursanmeldungen. Die Sechs-Personen-Regel gilt übrigens auch für andere Kurse. Und da die Samariter von der Einwohnergemeinde Pieterlen in der Zivilschutzanlage des Sekschulhauses permanent Raum zur Verfügung gestellt bekommen, sind sie auch flexibel. Auf Anfrage können jederzeit Termine ausserhalb des Vereinsprogramms für diverse andere Kurse vereinbart werden. Das Angebot richtet sich an Private, Behördenmitglieder wie Schulleiter oder Angestellte, die in ihren Firmen zum Beispiel zum Samariter ausgebildet werden sollen. Es umfasst etwa den Samariterkurs, Kurse zu Notfällen bei Kleinkindern oder beim Sport, den Reanimationskurs oder auch Nothelfer-Auffrisch-Kurse.

Ursula Aebi (Institutsleiterin)

Online am schnellsten

NEWS

brillator durch den Kurstag, der durch das e-learning verkürzt wurde. Das kostet zu den 15 noch einmal 135 Franken und somit gleichviel wie der normale Nothelferkurs.

STEFAN KAISER (TEXT UND BILD)

ie Vereinsleitung der Samariter in Pieterlen geht mit der Zeit. Mit dem Reanimationskurs und dem Nothelferkurs bestehen seit heuer zwei Angebote, auf die sich alle Interessierten schon im Vorfeld zu Hause am Computer vorbereiten können. «E-learning» nennt sich das, und am Samstag führt die Ortsgruppe in Pieterlen ihren ersten «eNothelfer» durch. «Die Jugend kennt sich mit Computern heute ja sehr gut aus», sagt Heidi Zeller, die technische Leiterin bei den Pieterler Samaritern, und spricht damit die grösste Teilnehmergruppe an: junge Neulenker. Der Nothelfer richte sich jedoch an alle Altersschichten, denn er bilde auch die Grundlage für weitere Lehrgänge wie den Samariterkurs und Spezialkurse. Wer diesbezüglich Ambitionen hegt und sich online etwas beeilt könnte also noch diesen Samstag in Pieterlen den Nothelfer machen. Es hat auch noch Plätze frei.

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Mit ParaMediForm habe ich 20 kg abgenommen! Als ich mit dem ParaMediForm Ernährungsprogramm anfing, war ich sehr skeptisch über das Konzept «Mehr essen, aber das Richtige, und dabei abnehmen» ...Wie sollte denn das gehen? – Heute weiss ich, dass das die einzig richtige Methode ist, um zum Wunschgewicht zu gelangen, denn nur eine gesunde, natürliche Umstellung der Ernährung und regelmässiges Essen führen zum Erfolg. Die wöchentlichen Beratungen

ParaMediForm Büren a. Aare Spittelgasse 1, 3294 Büren a. Aare bueren@paramediform.ch www. paramediform-bueren.ch waren sehr wichtig für mich. Ich erhielt viele Tipps für das praktische Umsetzen im Alltag mit meinen Kindern und vor allem auch die Motivation, «dran zu bleiben und nicht aufzugeben». ParaMediForm hat sich in jeder Hinsicht gelohnt – Heute fühle ich mich wieder so richtig wohl in meiner Haut und freue mich über die vielen Komplimente, die mir Freunde und Bekannte immer wieder machen. Ich weiss nun auch, auf was ich achten muss, damit ich mein Gewicht auch in Zukunft halten kann.

Diana Oeggerli aus Bettlach hat in 5 Monaten 20 kg abgenommen.


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Stellenmarkt

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Nr. 44


Menschen

Nr. 44 | Donnerstag, 31. Oktober 2013

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17. Gränchner Chürbisnacht

«Ig go mit mire Laterne»

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mmer am letzten Freitag im Oktober findet in Grenchen die Chürbisnacht statt. Sie fand heuer zum 17. Mal statt und war wiederum ein grosser Erfolg. Der Andrang war gross, die Festbänke bis auf den letzten Platz besetzt und die Marktstände rege besucht. Ein Höhepunkt war auch dieses Jahr der Lichterumzug und ein spannendes Rahmenprogramm hat das Fest perfekt abgerundet.

Für Sie unterwegs Sabine Schmid

Rafaela und Daniel Iban umarmen sich herzlich und kamen mit Sandra Lorenzana.

Auch Lagerfeuerromantik und Cervelats gehörten zur 17. Gränchner Chürbisnacht.

Sie hatten es lustig: Andi und Lilo Klinger (links) beim Apéro mit Iwan Leibundgut.

Namenscousinen Sandra Stocco (rechts) und Sandra Steiner mit Baby Sheyenne sowie den Mädels Shirin und Shania Bürki.

Die stolzen Grosseltern Hans-Peter und Ramisa Berger mit ihrem herzigen Teufelchen Ariana.

Kamen aus Luterbach an die Gränchner Chürbisnacht: Pierre und Gabriela Stebler mit ihren Kindern Kim und Sven.

Ein Familienausflug: Jacqueline und Dusko Skvorc mit Tochter Kaja und Sohnemann Luka.

Mit selbst geschnitzten Kürbislaternen unterwegs: Nadia und Leyla Grüning aus Grenchen.

Vernissage der Ausstellung Vergissmeinnicht: Jüngste Schenkungen in der Sammlung der Stiftung Kunsthaus Grenchen

Geschenkte Kunstwerke

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ie Stiftung Kunsthaus Grenchen durfte in den letzten Jahren zahlreiche Schenkungen entgegennehmen. Die Künstler Heinz-Peter Kohler, Jörg Mollet und Urs Dickerhof übergaben ihr gesamtes druckgrafisches Werk in die Obhut der Stiftung. und waren auch an der Vernissage von vergangener Woche zugegen. Die Ausstellung dauert noch bis am 17. November.

Für Sie unterwegs Kaspar Haupt

«Das (Kunst-)museum als Speicher von Wissen arbeitet im Stillen gegen das Vergessenwerden», sagte Gastgeber Hanspeter Rentsch, hier mit den Künstlern Jörg Mollet (l.) und Urs Dickerhof (r.).

Fachsimpeln über Kunst, Gott und die Welt: Stadtschreiberin Luzia Meister, François Scheidegger und Stadtschreiber Claude Barbey (l.)

Der Maler Heinz-Peter Kohler vor einem Bild, das er der Stiftung Kunsthaus Grenchen geschenkt hat.

Erfreuten sich an den Kunstwerken: Beatrice Ris und Luzia Meister, Stadtschreiberin von Grenchen.

Einleitende Worte gab es von Eva Inversini, künstlerische Leiterin vom Kunsthaus Grenchen und von Isabelle Zürcher, der Kuratorin der Ausstellung.

Sie erachteten das gesamte Oeuvre als sehenswert: Stadtbaumeister Claude Barbey und Ulrich Gribi.

Kunstinteressierte Damen: Auch Yvonne Bally und Paulette Obrecht (v.l.) waren an der Vernissage.


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Immobilien

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Nr. 44

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Immobilien

Nr. 44 | Donnerstag, 31. Oktober 2013

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 31. Oktober 2013 | Nr. 44

Foto: Stadt Grenchen. Haben Sie eine der Gewinnnummern auf der Rückseite Ihres Abzeichens?

Chürbisnacht-Wettbewerb Haben Sie gewonnen?

• Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

Attraktive Preise warten auf ihre Gewinner. Vergleichen Sie die Nummer, welche Sie auf Ihrem Kürbisabzeichen finden, mit den unten aufgeführten Zahlen. Vielleicht gehören Sie ja zu den Glücklichen. Wir drücken Ihnen die Daumen! Folgende Nummern haben gewonnen: 892/ 1. Preis: Damenuhr Tissot: Bijouterie & Uhren Bertini Bruno (Fr. 465.-) 1242/ 2. Preis: Perlenkette: Maegli Bijouterie (Fr. 370.-) 773 / 3. Preis: Herrenuhr Tissot: Bijouterie & Uhren Bertini Bruno (Fr. 365.-) 88/ 4. Preis: Reisegutschein: Reisebüro Vasellari (Fr. 300.-) 440/ 5. Preis: Wellnessgutschein: Rest. Untergrenchenberg (Fr. 250.-) 1209/ 6. Preis: Gutschein: Rest. Grenchner Hof (Fr. 200.-) 860 / 7. Preis: Tischlampe mit iPhone Dockingstation: Ep : Digirama (Fr. 198.-) 1000/ 8. Preis: Gutschein, Migros (Fr. 100.-) 241/ 9. Preis: Reisegutschein, Vasellari AG (Fr. 50.-) 266 / 10. Preis: Gutschein, Coop (Fr. 50.-) Die Preise müssen bis zum 30. November 2013 im Stadthaus Grenchen an der Bahnhofstrasse 23 nach Anmeldung abgeholt werden, 032 655 66 18 oder smks@grenchen.ch. Herzliche Gratulation an die Gewinner!

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Jeden Tag geöffnet! Apéro und BILLARD Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 31. OKTOBER 19.00 Uhr: Vernissage der beiden Ausstellungen: «Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940–1980» und «Nachkriegsarchitektur am Jurasüdfüss». Kultur-Historisches Museum.

FREITAG, 1. NOVEMBER 8.00–12.00 Uhr: Monatsmarkt. Marktplatz.

SAMSTAG, 2. NOVEMBER 20.30–23.30 Uhr: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

SONNTAG, 3. NOVEMBER 15.00–17.00 Uhr: «Rotkäppchen». In der Dialektfassung von Katharina Nussbaumer werden die Kinder während des ganzen Stückes immer wieder animiert mitzumachen. Das Stück lebt von viel Witz, Spannung und

DIENSTAG, 5. NOVEMBER

Musik. Mit Betty Beqiraj, Albert Schepperle, Jennifer Bühler, Rolf Haas und Claudia Saccavino Parktheater. Lindenstrasse 41. 17.00 Uhr: Abendmusik. Das Stadtorchester Grenchen und Eric Nünlist (Orgel) interpretieren «Wassermusik» und Orgelkonzerte von Händel. Zwinglikirche, Zwinglistrasse 9.

10.00–16.00 Uhr: «Hohe Mieten als Folge der Personenfreizügigkeit?». Fachtagung. Mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Fachexperten aus verschiedenen Disziplinen und ausgewählten Interessenvertretern. Im Rahmen der Grenchner Wohntage. Parktheater, Lindenstrasse 41.

MONTAG, 4. NOVEMBER

MITTWOCH, 6. NOVEMBER

8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

14.00–16.00 Uhr: «Gleichgewicht – Sturzprävention». Fachreferat mit Silvia Knuchel und Susanna van Geene. (Physiotherapeutinnen). Tipps und Austausch. Anmeldung: 032 653 60 60. Restaurant am Girardplatz (Schulungsraum), Girardstrasse 19.

18.30 Uhr: Ostkirchliches Abendgebet. Feier und Erläuterung einer ostkirchlichen Vesper durch Laurentiu Precup, Rumänisch-Orthodoxer Pfarrer, gesanglich begleitet durch Adrian Anca. Eusebiushof, Schulstrasse 1.

Foto: ZVG. Das Gebäude des Bundesamts für Wohnungswesen an der Storchengasse wird an drei Abenden mit einer spektakulären Lichtshow beleuchtet.

Vielseitige Grenchner Wohntage Die vom Bundesamt für Wohnungswesen und der Stadt Grenchen getragenen Grenchner Wohntage finden dieses Jahr zum 18. Mal statt. Vom 31. Oktober bis am 11. November präsentiert sich ein vielseitiges Programm: Mit «Vivre à Granges – ein Lichtspiel» findet am 7., 8. und 9. November ein Event statt, der Auge und Ohr anspricht. Die insgesamt sechs Vorführungen zeigen in einem sich stetig wandelnden Bilderfeuerwerk spezielle bauliche Werke aus der Stadt Grenchen. Musikalisch untermalt werden die Projektionen von Stéphane Blok, dem bekannten Tonkünstler aus der Romandie, mit Improvisationen aus seinem Repertoire «Chants d’entre les immeubles». Einen Vorgeschmack auf dieses Lichtspiel gibt es unter

14.30–16.00 Uhr: Volkstänze aus aller Welt. Mit Musik, tänzerischem Elan und viel Spass die schönsten Tänze aus fremden Kulturen aktiv geniessen. Anmeldung: Rita Sigrist, 032 618 14 11. Eine Veranstaltung von Pro Senectute Kanton Solothurn, Fachstelle Grenchen. Eusebiushof (Konkordiasaal), Schulstrasse 1.

20.00–22.00 Uhr: «Herbstversammlung 2013». Herbstversammlung des Gewerbeverbandes Grenchen. Restaurant Parktheater.

> EINSENDUNGEN

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Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Vergissmeinnicht». Jüngste Schenkungen in der Sammlung der Stiftung Kunsthaus Grenchen. Mit Bildern von Heinz-Peter Kohler, Jörg Mollet, Urs Dickerhof. Bis 17. November. Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Max Obrecht: «Luz Cubana – Kubanisches Licht». Bis 7. März. Max Obrecht huldigt mit seinen Werken dem kubanischen Volk. Gleichzeitig sollen die Werke auch als stiller Protest gegen die widersprüchlichen Lebensbedingungen in Kuba gedacht sein. Mo–Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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«VIVRE À GRANGES – EIN LICHTSPIEL»

«FLORIAN SCHRÖDER – DIE SHOW»

8. November, 20.15 Uhr: Konzert- und Kantichor Solothurn, Donau-Symphonieorchester (Budapest) und Solisten unter der Leitung von Adalbert Roetschi. Eusebiuskirche.

projiziert. Begleitet von Live-Musik. Storchengasse.

«PAUL MCCARTNEYS LIVERPOOL ORATORIO»

DEMNÄCHST

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940–1980». Bis 14. September. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Mi/Fr–So 14–17 Uhr

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AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

www.motiongraphics.ch/OFL/. An der Fachtagung vom 5. November werden die aktuellen Entwicklungen im Wohnungsmarkt analysiert. Neben Bundesrat Johann N. SchneiderAmmann kommen Fachleute aus verschiedenen Disziplinen zu Wort. Mit dem Beginn der Wohntage wird auch die Ausstellung «Nachkriegsarchitektur – Es muss nicht immer Barock sein» im Kultur-Historischen Museum Grenchen gestartet. Und ab dem 8. November werden im Kunsthaus «Werke aus dem gestalteten Lebensraum» ausgestellt. Die Wohntage schliessen am 11. November mit einem Filmabend. Gezeigt wird Jacques Tatis Klassiker «Mon Oncle», der die Architektur der Fünfzigerjahre in Szene setzt.

7./8./9. November, abends: In einer spektakulären Lichtshow wird eine wahre Bilderflut auf das Gebäude des Bundesamts für Wohnungswesen

16. November, 20.15 Uhr: Wenn man unter 39 Jahre alt ist, wird man sich selbst und seine Altersgenossen am Ende dieses Abends wirklich verstanden haben. Wer über 39 Jahre alt ist, wird endlich begreifen, warum die Kinder, Neffen und Nichten so sind, wie sie sind. www.kleintheatergrenchen.ch. Aula Schulhaus IV, Schulhausstr. 35.

20131031 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 44/2013