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Donnerstag, 17. Oktober 2013

All-New Space Star

105. Jahrgang – Nr. 42

Mehr Style. Mehr Raum. Weniger Verbrauch. Ab Fr. 13 999.–

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 18. Oktober 2013 Am Morgen lokale Nebelbänke, sonst tagsüber Mix aus Sonne und hohen Wolkenfeldern.

11ºC 17ºC

Samstag, 19. Oktober 2013 Nach Auflösung von Frühnebelfeldern recht sonnig.

8ºC 17ºC

Sonntag, 20. Oktober 2013 Am Morgen noch freundlich, tagsüber zunehmende Bewölkung mit einsetzendem Regen.

12ºC 19ºC

Laufen

3 Der Sportshop Karrer präsentierte mit einer Modeschau die neue Winterkollektion. Special Guest war am gut besuchten Anlass die Skilegende Didier Cuche.

Schwarzbubenland

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Innerhalb des Auftritts «Kirschenland – Schwarzbubenland» am OLMA- Festumzug erlebten 80 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer unvergessliche Stunden.

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13/14/16 20 22/23

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Das Landpostmuseum existiert weiter Alda Blom unterhält das Landpostmuseum Fehren und verwaltet damit den kulturellen Nachlass ihres Ehemannes. Dimitri Hofer

D

ie Leute in der Region sollen wissen, dass sie das Landpostmuseum Fehren noch immer besuchen können.» Eine Schliessung war für Alda Bloch nach dem Tod ihres Ehemannes im Jahr 2011 keine Option. Zu viel Arbeit, Leidenschaft und Geld hatte der ehemalige Posthalter Erich Blom in seine eindrückliche Sammlung investiert. Die Pensionärin sorgt heute dafür, dass das Lebenswerk ihres verstorbenen Gatten weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich ist. Neue Objekte werde sie jedoch nicht anschaffen, erklärt Blom. Ein Augenschein auf dem Dachboden ihres Wohnhauses offenbart, dass dazu auch überhaupt kein Anlass besteht. Die beiden mit viel Sorgfalt eingerichteten Räume platzen ohnehin schon fast aus allen Nähten. Um alle Ausstellungsstücke zu begutachten, reicht ein kurzer Durchgang bei Weitem nicht aus. Unzählige Gegenstände unterschiedlicher Herkunft zeugen von über hundertfünfzig Jahren Postgeschichte. Ein längst nicht mehr gebräuchlicher Telegraph aus den Anfängen ist ebenso vorhanden, wie eine Stempelmaschine, die noch in den Neunzigern des vergangenen Jahrhunderts in Betrieb war. Immer wieder stösst man auch auf Zeitdokumente, welche aus der 1999 geschlossenen Poststelle Fehren stammen. Das Pult, an dem Alda Blom jahrzehntelang arbeitete, gibt Aufschluss über die verschiedenen Aufgaben einer Postbeamtin. Während ihr Ehemann im

Viel zu entdecken: Das Landpostmuseum Fehren besteht seit 2002. Dorf die Briefe und Pakete verteilte, bediente sie die Kunden am Schalter. Dieser befand sich im Erdgeschoss des Gebäudes, in welchem seit dem Jahr 2002 das Landpostmuseum untergebracht ist. In den Räumlichkeiten der einstigen Poststelle sind heute Zustellwagen zu sehen, mit denen Briefträger in der Schweiz unterwegs waren. Schlitten und Skier zeigen zudem auf, dass die Pöstler in Bergregionen beschwerliche Wege auf sich nehmen mussten, um die Bevölkerung zu versorgen.

Erich Blom hingegen war in Fehren zuerst mit dem Fahrrad und später mit dem Motorrad auf Achse. Dass sein Herz aber genauso für Postautos schlug, demonstrieren die zahllosen Miniaturfahrzeuge in den Vitrinen auf dem Estrich. Hinter Glas befindet sich auch der eigentliche Höhepunkt der Sammlung. Seit den Achtzigerjahren hatte Blom über hundert Postmützen aus aller Herren Länder zusammengetragen. Meist fragte er dafür die lokalen Postbehörden in den einzelnen Staaten per Brief an.

FOTO: DIMITRI HOFER

«Wir besuchten ausserdem gemeinsam Flohmärkte», erinnert sich Alda Blom. «Dort stiessen wir oft auf postalische Schmuckstücke, die dann ihren Weg ins Museum fanden.» Nicht nur deshalb ist es ihr ein riesiges Anliegen, dass die komplette Sammlung auch noch künftigen Generationen einen Einblick in die vielfältige Welt der Post geben wird. Interessierte können sich bei Alda Blom unter 061 791 09 75 melden. Auch Schulklassen und Gruppen sind willkommen.

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Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.82, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage 20 862 Ex.

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Copyright Herausgeberin

Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 74987 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex.

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LAUFENTAL

Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

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LAUFEN

Didier Cuche in Laufen Der Sportshop Karrer präsentierte am letzten Freitag mit einer Modeschau die neue Winterkollektion. Special Guest war an dem gut besuchten Anlass die Skilegende Didier Cuche. Melanie Brêchet Fischlin

W

o Skilegende Didier Cuche aufkreuzt, bleibt kein Sitzplatz leer. Dies durfte auch der Sportshop Karrer in Laufen erfahren, welcher vergangenen Freitag im Rahmen einer Modeschau die neue Winterkollektion präsentierte. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn des Anlasses drängelten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher jeden Alters auf den heiss begehrten Sitzplätzen. Im ersten Teil wurde auf dem Catwalk Schneesportmode gezeigt, welche mit bequemen Schnitten und gewagten Star des Abends: Didier Cuche stand dem Publikum Red und Antwort und stellFOTOS: MELANIE BRÊCHET te seinen Ski «Supershape» vor.

Neuste Trends: Laienmodels präsentierten im Sportshop Karrer die kommende Wintermode.

Farbkombinationen zu überzeugen wusste. Sympathisch: Die Models waren ausschliesslich Laien, welche nicht mit perfekten Massen und makellosem Teint, sondern mit ihrer natürlichen Ausstrahlung und mit Authentizität punkteten. Und dann kam der Moment, auf welchen alle Anwesenden gewartet hatten: Didier Cuche betrat die Bühne und erntete sogleich frenetischen Applaus. Der Neuenburger stellte einerseits seinen eigens für Head konzipierten Ski Supershape vor. Der «Schweizer 2012» gab ausserdem freimütig Auskunft über seine aktive Karriere und betonte dabei, dass für seinen Erfolg vor allem sein eiserner Willen, sein Kämpferherz und Disziplin verantwortlich gewesen seien und nicht in erster Linie sein Talent. Heute stillt Didier Cuche seinen Adrenalindurst nicht mehr auf zwei Latten im Schnee, sondern auf vier Rädern auf extra für diesen Zweck vorgesehenen Rennstrecken. Ausserdem setzt er sich für den Nachwuchs im Skisport ein.

LAUFEN / BREITENBACH

Für seinen sympathischen Auftritt wurde Cuche vom Publikum im Sportshop Karrer mit einer La-Ola-Welle belohnt. Im Anschluss an den zweiten Teil der Modeschau erfüllte Didier Cuche Autogrammwünsche. Beschlossen wurde der Abend mit einem Apéro.

FILM

www.kfl.ch

Donnerstag, 17. Okt. 2013, 20.30 Uhr

La notte di San Lorenzo

Ein Friedensfilm von elementarer Sinnlichkeit und Wucht. Regie: Paolo Taviani und Vittorio Taviani mit Omero Antonutti, Margarita Lozano, Claudio Bigagli, Miriam Guidelli. Drama, Fantasy, Kriegsfilm; Italien 1982. DISCO

Missione feiert ihren Fünfzigsten

Freitag, 18. Oktober, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Luciano.f Ein Abend mit Feelgood-Sound. AUSSTELLUNG

Freitag, 18. Okt. – Sonntag, 3. Nov.

Jacques Humair, Cornelia Marani, Antonio Nigro

Werke von drei Mitgliedern der Société des Peintres et Sculpteurs Jurassiens.

Vernissage: 18. Oktober, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Do und Fr: 18.00 – 20.30 Uhr, So: 11.00 – 16.00 Uhr KONZERT

Samstag, 19. Oktober 2013, 20.15 Uhr Baröffnung 19.00 Uhr

Freuen sich auf das Jubiläumsfest: Missione Cattolica Italiana. dust. Die Missione Cattolica Italiana Laufental-Thierstein feiert ihr 50-JahrJubiläum. Zu diesem runden Geburtstag lädt das Organisationskomitee am kommenden Sonntag zum grossen Festprogramm, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Der Geburtstag beginnt um 10 Uhr in der Herz Jesu Kirche in Laufen, wo Weihbischof Martin Gächter die heilige Messe zelebriert. Umrahmt wird der feierliche Gottesdienst mit dem Chor «Padre Luigi Trevisan» unter der Leitung von Salvatore Nicosia sowie dem Quintett «Armonia» Laufen. Nach dem Gottesdienst, offeriert die Jubilarin Missione Cattolica Italiana einen Apéro. Um 12.15 Uhr beginnt der zweite Teil mit einem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindesaal Grien in Breitenbach. Die Esteriore Family Band wird hier für die

FOTO: ZVG

musikalische Unterhaltung ihr Bestes geben. Am 28. Oktober 1963 begann Missione Cattolica ihr unabhängiges Leben, nachdem sich die damalige Gruppe zuvor der Missione Cattolica in Delémont angeschlossen hatte. Das waren die Boom-Jahre der italienischen Emigration in der Schweiz», schreibt Padre Pasquale in seiner geschichtlichen Zusammenfassung im Programmheft. Er, und mit ihm einige Freiwillige, bilden das OK zu diesem freudigen Ereignis. Nebst Weihbischof Martin Gächter werden zahlreiche Gäste aus Kirche und Politik erwartet. Ein allfälliger Reingewinn will Missione Cattolica Italiana nicht ganz für sich behalten sondern die Hälfte für ein Hilfsprojekt in Albanien spenden.

*Nouveau Monde – Barockmusik für Entdecker

Arien von Rameau, Purcell, Bailly, De Nebra und Traditionnel. Patricia Petibon, Sopran; Pierre Hamon, Flöte; Joël Grare, Percussion; Eva Borhi, Konzertmeisterin; La Cetra Barockorchester Basel. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 20. Oktober 2013, 10.30 Uhr

Golden Years Jazzband

Tischreservation Tel. 061 761 31 22 Die Band drückt dem New Orleans- und Dixieland-Jazz durch besondere Arrangements einen eigenen Stempel auf. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33


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Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und ChinderChilche Sonntag, 20. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf. Sonntag, 27. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfrn. Regine Kokontis aus Laufen BL. ChinderChilche: mit Beginn im Gottesdienst. Thema: Vorstellung des Krippenspiels für den Heiligen Abend und der dazugehörigen Sprech- und Spielrollen. Achtung: Umstellung auf Winterzeit! Pfarrvertretung: Von Mo, 7. Oktober, bis So, 20. Oktober, wird Pfr. Stéphane Barth ferienhalber im Pfarramt vertreten von Pfrn. Christine Surbeck aus Basel, Tel. 078 805 27 24. Sie ist bei Beerdigungen und seelsorgerlichen Belangen für Sie da. Seniorennachmittag. Montag, 21. Oktober, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Die Bittstell-Reisen des isländischen Pfarrers Olafur Egilsson. Feines Zvieri von Martha Schenker.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 17. Oktober, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 18. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 18. Oktober, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 20.30 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Freitag, 18. Oktober, 20.30 Uhr, JugendTreff 15+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 20.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 15 Jahren. Samstag, 19. Oktober, 17.00 Uhr, Fiire mit de Chline in der reformierten Kirche Laufen. Fiire mit de Chline ist eine Feier, in der die Kleinsten mit Kopf, Hand und Herz angesprochen werden, von Gott und der kirchlichen Gemeinschaft erfahren können und christliche Werte einfach und klar vermittelt bekommen. ALLE sind zum Mitfeiern eingeladen! Sonntag, 20. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Friedensliedern und Gospelsongs, Pfarrer Claude Bitterli, Judith Cueni, Patrizia Lais, Raymond Bohler (Cajon) u. a. Heute ist Chinder-Sunntig mit Kathrin. Riederwald Freitag, 18. Oktober, 19.00 Uhr, im Saal unterhalb der Kapelle Riederwald, Andacht mit Pfarrerin Regine Kokontis.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 18. Oktober, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, ökum. Kirche Flüh – Sonntag, 20. Oktober, 11.30 Uhr Ökum. Reitergottesdienst mit Segnung der Tiere, Pfr. M. Brunner, G. Hulin und Blechquartett des MV Metzerlen, auf dem Wegkreuz zwischen Witterswil und Bättwil. Bei schlechtem Wetter in der Reithalle von. H. Würgler, Neu Weisskirchhof Biel-Benken. Infos auf www.kgleimental.ch – Mittwoch, 23. Oktober, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe M. Hausberger – Donnerstag, 24. Oktober, 9 Uhr Ökum. Begegnungswanderung vom Passwang zum Kloster Beinwil, Treffpunkt Bahnhöfli Flüh Verpflegung aus dem Rucksack Pfr. A. Mettler und Team – Freitag, 25. Oktober 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, M. Hausberger 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 19 Uhr Jugendtreff, M. Hausberger

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 20. Oktober 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 22. Oktober 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 20. Oktober Thema: Licht für die Welt mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

DANKSAGUNG Wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein. Römerbrief 6

Fridolin Dietler-Gasser 13. April 1936 bis 16. September 2013

Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme, für eine stille Umarmung, für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck, wenn Worte fehlten, für die vielen Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft, sie haben uns sehr berührt und getröstet. Wir danken Pfarrer Bernhard Schibli, Diakon Rolf Zimmermann, der Organistin Tatiana Fuog und der Solistin Nicole Zehnder Dietler für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier und allen, die daran teilgenommen haben. Wir danken den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Liestal für die fachkundige und liebevolle Betreuung. Wir danken für die äusserst grosszügigen Spenden zuhanden des Seraphischen Liebeswerkes, Antoniushaus Solothurn, und des Jugendprojekts Ha Phororo in Südafrika.

In stiller Verbundenheit

Die Trauerfamilie

Der Dreissigste findet am Samstag, 26. Oktober 2013, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch statt.

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Tief erschüttert nehmen wir Abschied von meiner geliebten Frau, unserer lieben Mami, Tochter und Schwester

Sonja Haberthür-Kauffmann 1. Oktober 1959 bis 9. Oktober 2013

Als die Kraft zu Ende ging, war’s kein Sterben, war’s Erlösung.

Wir haben den Mittelpunkt unserer Familie verloren. Du bist nach einer kurzen Krankheit im Kreis Deiner Familie friedlich eingeschlafen. Wir danken Dir für Deine unendliche Liebe und Fürsorge. Wir vermissen Dich und sind unendlich traurig.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Tante

Rosalia Hänggi-Mirer 4. September 1924 bis 8. Oktober 2013 Nach kurzer, schwerer Krankheit wurde sie von den irdischen Leiden erlöst. Wir vermissen Dich, in unseren Herzen wirst Du immer sein.

In Liebe Anton und Erika Hänggi-Saner mit Urban, Namning und Jasmin Urs Hänggi mit Humberto Benno und Apinya Hänggi-Promma mit Alexandra und Marc Daniel und Nilda Hänggi-Romano mit Jacques und Pascal Albert Hänggi Franz Hänggi mit Raphael und Stefanie Sigisbert und Sabina Hänggi-Cueni Marianna und Carol Kübler-Hänggi mit Andreas, Rivana und Valentin Anna Illien-Mirer mit Familien Hanspeter und Therese Mirer-Schaller mit Familien Verwandte und Bekannte

Hans Haberthür Stephan Haberthür Tobias Haberthür Anna Kauffmann-Segginger Rosmarie, Irene, Rita, Margot, Esther, Pia und Gisela mit Familien und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 18. Oktober 2013, um 14.15 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Röschenz statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von

Luise Sollberger-Zimmermann 10. Oktober 1913 bis 13. Oktober 2013 Nach längerer Leidenszeit wurde sie heute von ihren Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen.

In stiller Trauer: Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 17. Oktober 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch/Nunningen-Zullwil statt. Dreissigster: 9. November 2013, um 18.00 Uhr in der Kirche Oberkirch. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Thierstein/Dorneckberg, Postkonto 40-200735-9 / IBAN CH04 0900 0000 4020 0735 9. Traueradresse: Daniel Hänggi-Romano, Unterer Lebernweg 19, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular

Yvonne Guerra Omar Guerra und Familie Tanja Guerra Heusser und Familie Die Trauerfeier findet auf Wunsch der Verstorbenen im engsten Bekanntenkreis statt. Traueradresse: Yvonne Guerra, Hohlgass 51, 8196 Wil ZH Gilt als Leidzirkular.

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

LAUFEN

BRISLACH

«Und der Mensch versuche die Götter nicht»

Wetterglück fürs Kürbisfest

WOS. Das ist das Motto des ersten Hauskonzertes im Musiksalon Madeleine Perler, Schliffmatt 19, in Laufen. Geschrieben hat es Friedrich Schiller in seiner Ballade «Der Taucher». In unserem Zeitalter der Abenteuer und Rekorde aller Art wirken die Vorgänge der Ballade fast aktuell. «Wer wagt es …?» – eine solche Frage macht neugierig, besonders wenn zum weiteren Geschehen die Klaviersonate op. 2 Nr. 1 von Ludwig van Beethoven erklingt. Die weiteren Konzerte, in denen Madeleine Perler und Werner Schmidlin Musik und Wort sorgfältig aufeinander abstimmen, folgen im Dezember. Eine Weihnachtsgeschichte von H. Böll und J. S. Bachs «Englische Suite» Nr. 4

in F-Dur stimmen auf die Weihnachtszeit ein. Im neuen Jahr überrascht das dritte Hauskonzert mit einer ungewöhnlichen Kombination: Die Klaviersonate in Es-Dur KV 282 von W. A. Mozart wird dem Text «Kleiner Scherz» von A. Tschechow gegenübergestellt. Das vierte und letzte Hauskonzert dieser Saison folgt im März 2014 und bringt erstmals Werke von Alexander Scriabin und Franz Kafka. Zu den «Six préludes op. 13» wird der Text «Ein Hungerkünstler» gelesen. Hauskonzert im Musiksalon Schliffmatt 19, am 20. und 27. Oktober 2013 um 17 Uhr. Ludwig van Beethoven: Klaviersonate op. 2 Nr. 1, und Friedrich Schiller: Der Taucher. Eintritt frei, Kollekte.

REGION

Energie tanken im Basler Lichtraum WOS. Für viele Menschen beginnt eine finstere Zeit. Die Rheumaliga beider Basel öffnet ihren Lichtraum wieder. Viele Menschen leiden im Winter an depressiven Symptomen. Eine der Folgen davon ist, dass sie zu Hause bleiben, keine Kontakte mehr pflegen und vereinsamen. Die Rheumaliga beider Basel hat deshalb vor zwei Jahren gemeinsam mit dem Zentrum für Chronobiologie der Psychiatrischen Universitätskliniken Basel den «Lichtraum» entwickelt. Der soziale

Treffpunkt ist mit Lichttherapiegeräten sowie neu mit einem Internetzugriff ausgestattet und ist gleichzeitig ein Ort der Begegnung, wo Kaffee getrunken, Zeitung gelesen oder Gespräche geführt werden. Der Lichtraum ist jeweils donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr geöffnet und die Lichtlampen können kostenlos benutzt werden. 17. Okt. 2013 bis 10. April 2014. Mittlere Strasse 35, Basel. Besuch kostenlos, Anmeldung nicht notwendig.

EINGESANDT

Echte Texas-Country-Musik in Laufen

Erdiger Texas Country: Thomas Michael Riley. FOTO: ZVG «Thomas Michael Riley singt seine eigenen lebendigen und bunten Songs mit wunderschönen fliessenden Melodien. Seine Musik darf als ursprüngliche, echte Texas Country-Musik beschrieben werden.» Mit diesen Worten lud Veranstalter Martin Meier in der vergangenen Woche die zahlreichen Gäste aus nah und fern nach Laufen zum Konzert mit Thomas Michael Riley und seiner Band ein. Thomas, aufgewachsen in einer neunköpfigen, gläubigen Familie, ist ein Songwriter und Entertainer erster Klasse. Mit über 500 eigenen Liedern gewann er in Texas zahlreiche Auszeichnungen. Mit den ersten Liedern aus der neuen CD «Between the tic and the tock» fesseln Thomas, Kenny Grimes (lead guitar, backing vocals), Donnie Price (Bass) und Roy File (Drums) das Publi-

kum. Bei «Uncle Buc», dem ‹finger-lickin-›, ‹chicken-pluckin-›, ‹mother-lovin-›, ‹whiskey drinkin-› Onkel , der in jeder Familie vorkommt, wird das Publikum aktiv einbezogen. Ja, singen macht durstig. «Holler ’n swoller» ist Thomas’ Antwort darauf, gröhlen und schlucken. Wir tun es immer wieder gemeinsam. Ein Song mit nur zwei Akkorden wird nicht langweilig, wenn ihn Riley singt und Kenny minutenlange Gitarrensolos hinlegt, die in tosendem Applaus enden. Donnies walkin Bass im «Chicken Chockin Blues» und seine Solis zeigen, dass auch er sein Handwerk versteht. Die Band zeigt grosse Spielfreude und überzeugt mit ihrer Dynamik und Stilsicherheit. «You are a enlightened crowd» bescheinigt uns Thomas: die Texaner glauben nur an das, was sie schiessen, braten und essen können. Wir Schweizer jedoch glauben auch an das Unsichtbare. Darum singt er exklusiv für uns «Force in this house». Mit seinen charmanten und persönlichen Ansagen wird Thomas zum Freund des Publikums. Sein Versprecher, « we’re in Laufen/Texas», lässt gedanklich einen neuen Ort entstehen, eine Symbiose zwischen Texas und der Schweiz, wo das Beste zusammenkommt und man bleiben möchte. Das begeisterte Publikum bezeugt dies durch standing ovations. Ruth Iseli

LAUFEN

Fortuna lud zum Zirkusbesuch ein dust. Dienstag und Mittwoch gastierte Circus Nock in Breitenbach und begeisterte das Publikum. Das Wochenblatt schrieb in seiner letzten Ausgabe einen Online-Wettbewerb aus, bei dem drei mal zwei Tickets für die Dienstagsvorstellung zu gewinnen waren. Aus den vielen Einsendungen, die rechtzeitig, vor Freitag Mittag auf der Redaktion eintrafen, wählte Fortuna folgende Gewinner: Sara Hammel, Laufen, René Häner, Nunningen, und Marco Cattaruzza, Breitenbach. Das Wochenblatt gratuliert. Ein ausführlicher Bericht über die Breitenbacher Gastspiele von Circus Nock folgt in der nächsten Ausgabe.

Ein überraschend schöner Sonntag lockte die Leute in Scharen auf den Gehrenhof, wo am ersten Kürbisfest die Kürbisse ihren Galaauftritt hatten. Roland Bürki

D

as wechselhafte, nasse und graue Wetter der vergangenen Woche hat der Familie Hügli vom Gehrenhof die Vorbereitung ihres ersten Kürbisfestes nicht einfach gemacht. Umso glücklicher zeigt sich Sohn Thomas am Sonntagmittag über die strahlende Herbstsonne, welche die unzähligen Besucherinnen und Besucher lange auf dem Gehrenhof verweilen lässt. «Wir haben eine ganze Woche unter dem Druck der ständig wechselnden Wetterprognosen für das Fest gearbeitet», zeigt Thomas Hügli seine Erleichterung über das Wetterglück. Ein Renner seien neben der traditionellen Kürbissuppe an diesem Sonntag die Kürbisbratwürste, verrät er. Tatsächlich liegen kurz nach Mittag die allerletzten acht dieser mit Lauch und Kürbis veredelten Würste auf dem Grill, dann ist endgültig fertig lustig. Immer lustiger geht es dafür in der zur Kürbisfest- und Markthalle umgestalteten Scheune zu. Wer nicht gerade in der endlosen Schlange für Speise, Trank und Kuchen ansteht, freut sich in den langen Tischreihen oder bei einem Kürbislikör-Cüpli von Barmann Fredi an der musikalischen Kost. Eben serviert das Schwyzerörgeli-Trio Kari, Martin und Toni näm-

Attraktion für Damen: Farben und Formen der Zierkürbisse. lich ein rassiges Stück mit dem Titel «Chnoblibrot». Galaauftritt der Kürbisse An allen Ecken und Enden des Gehrenhofs präsentieren sich Speise- und Zierkürbisse, die eigentlich grosse Beeren und kein Gemüse sind. Da finden sich etwa der beliebte, wohlschmeckende Muscade de Provence, der süsse Blaue Ungar oder der Orange Knirps. Alle eignen sich für Suppen, aber auch für Konfitüren. Auffallend viele fachkundige Damen wenden sich den farbenfrohen Zierkürbissen zu. Pia Borer aus Himmelried weiss warum: «Die originelle Auswahl ermöglicht stimmungsvolle, herbstliche Dekorationen.» Am Stand von Corina Hügli zaubern zwei Mädchen aus einer Kürbisschale ein herbstliches Blumengesteck hervor. Dicht um-

FOTOS: ROLAND BÜRKI

lagert von Kindern, Müttern und Vätern ist der Tisch nebenan, wo Kürbisse unter Schnitzmessern zu Halloween-Gesichtern mutieren. «Machsch mir noone Zahn», heisst Nicolas seine Mutter, die dem Kürbis umgehend nochmals an die Schale geht. Der Riesenkürbis, dessen Gewicht es in einem Wettbewerb zu schätzen gilt, ist ein Riesenmagnet. Da schwirren geschätzte Zahlen von zehn bis vierhundert Kilo durch die Luft. Und ganz nach Landfrauenart werden die Zahlen einer Milchkanne anvertraut. Am Abend ist es amtlich: Der Kürbis bringt exakt 149 Kilogramm auf die Waage. Monika Jeger aus Brislach wiederum attestiert dem Anlass ein regionales Gewicht: «Schön, dass es hier ein Kürbisfest Plus gibt.» Das Plus sei die heimelige Bauernhof-Ambiance mit den Tieren.

Der CIA-Kürbis: Er überwachte alle Abläufe in der Festhalle.

Grossandrang: Alle, Kinder und Eltern, wollten so ein Halloween-Gesicht schnitzen.

Ein Pfundskerl: 149 Kilogramm wiegt der Riesenkürbis, den es zu schätzen galt.


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Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dornach

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 13-034 Heizungssanierung Wärmepumpe mit Erdsonden Grundbuch-Nr.: 2853 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 23 Gesuchsteller: Tschon Dominik und Therese 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 23 Grundeigentümer: Tschon Dominik und Therese,4412 Nuglar, Steinackerstrasse 23 Planverfasser: Tschantré AG Heizungsanlagen 4103 Bottmingen, Schlossgasse 1 Datum Baugesuch: 14. Oktober 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 1. November 2013 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Baupublikation Bauobjekt: 13-034 Heizungssanierung Wärmepumpe mit Erdsonden Grundbuch-Nr.: 2853 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 21 Gesuchsteller: Mohler Guido und Gastioni-Mohler Gabriela 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 21 Grundeigentümer: Mohler Guido und Gastioni-Mohler Gabriela 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 21 Planverfasser: Tschantré AG Heizungsanlagen 4103 Bottmingen, Schlossgasse 1 Datum Baugesuch: 14. Oktober 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 1. November 2013 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Baupublikation Bauobjekt: 13-033 Heizungssanierung Wärmepumpe mit Erdsonden Grundbuch-Nr.: 2842 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 34 Gesuchsteller: Sturm Raphael und Gabriela 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 34 Grundeigentümer: Sturm Raphael und Gabriela, 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 34 Planverfasser: Tschantré AG Heizungsanlagen 4103 Bottmingen, Schlossgasse 1 Datum Baugesuch: 14. Oktober 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 1. November Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Baupublikation Bauobjekt: 13-042 Sanierung Pfarrhaus Grundbuch-Nr.: 796 4421 St. Pantaleon, Kirchstrasse 15 Gesuchsteller: Röm.-kath. Kirchgemeinde St. Pantaleon-Nuglar, per Adr. A. Morand 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 2 Grundeigentümer: Röm.-kath. Kirchgemeinde St. Pantaleon-Nuglar, per Adr. A. Morand 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 2 Planverfasser: Götz Architektur GmbH 4412 Nuglar, Kirchweg 21 Datum Baugesuch: 14. Oktober 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 1. November 2013 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Gattin, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und unserem Gotti

14. 11. 2013, um 15.00 Uhr

im Sitzungszimmer der Amtschreiberei Dorneck, Amthaussstrasse 15, 4143 Dornach, öffentlich versteigert: Hochwald Nr. 3825, 976 m2, Rüteli, Katasterwert Fr. 67'200.00, kein Gebäude

Grundbuch:

Rechtskräftige Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 350'000.00

Astrid Borer-Hamann 18. Oktober 1937 bis 12. Oktober 2013 Unerwartet wurde sie nach einem arbeitsreichen Leben von ihren schweren Leiden erlöst. Wir sind unendlich traurig und vermissen dich sehr. In unseren Herzen wirst du immer weiterleben!

Zahlungsmodalitäten:

Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 10'000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf.

In tiefer Trauer und ewiger Liebe: Ivo Borer-Hamann Geschwister und Verwandte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 18. Oktober 2013, um 14.30 Uhr in der St.-Stefan-Kirche in Grindel statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Betreibungsamt Dorneck

Dreissigster: Sonntag, 17. November 2013, um 10.30 Uhr in der St.-Stefan-Kirche in Grindel.

Telefon 061 704 70 23 G. Lanzetta

Anstelle von Blumen gedenke man des Antoniushauses, 4500 Solothurn, Postkonto 45-676-1. Traueradresse: Ivo Borer, Reservoirstrasse 136, 4247 Grindel Gilt als Leidzirkular.

Seewen

Gemeinde Seewen SO

Todesanzeigen

Öffentliche Planauflage

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.

Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) § 15 ff. legt die Gemeinde Seewen SO folgenden Nutzungsplan (Strassen- und Baulinienplan) öffentlich auf:

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Genereller Entwässerungsplan (GEP) der Gemeinde 4206 Seewen SO

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Umfassend folgende Nutzungsplanunterlagen: – GEP-Nutzungsplan, Situation 1:2000 – Entwässerungskonzept, Situation 1:10 000 – Technischer Bericht mit Beilagen Auflageverfahren Auflagezeit Die Auflage erfolgt vom 21. Oktober bis 22. November 2013 Auflageort

Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 17, 4206 Seewen, zu den offiziellen Öffnungszeiten Einsprachen Einspracheberechtigt ist jedermann, der durch die Nutzungspläne berührt ist (PBG § 16 Abs. 1). Eine allfällige Einsprache ist während der Auflagezeit schriftlich an den Gemeinderat 4206 Seewen einzureichen. Sie hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

4206 Seewen, 14. Oktober 2013 Der Gemeinderat

Baupublikation

Bauobjekt: 13-032 Heizungssanierung Wärmepumpe mit Erdsonden Grundbuch-Nr.: 2843 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 36 Gesuchsteller: Füllemann Regina und Peter 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 36 Grundeigentümer: Füllemann Regina und Peter, 4412 Nuglar, Steinackerstrasse 36 Planverfasser: Tschantré AG Heizungsanlagen 4103 Bottmingen, Schlossgasse 1 Datum Baugesuch: 14. Oktober 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 1. November 2013 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kanns verstehn. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Gemeinde Seewen SO

Öffentliche Planauflage Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) § 15 ff. legt die Gemeinde Seewen SO folgenden Erschliessungsplan (Strassen- und Baulinienplan) öffentlich auf:

Änderung Erschliessungsplan, Strassen- und Baulinienplan «Herrenmatt/Bachstrasse/Im Angel» und Änderung Zonenreglement § 8, Abs. 3 Gewerbezone der Gemeinde 4206 Seewen SO Dem Erschliessungsplan kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung gemäss § 39 Abs. 4 PBG zu. Gleichzeitig liegt zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) der Raumplanungsbericht auf. Umfassend folgende Erschliessungsplanunterlagen: – Erschliessungsplan, Situation 1:500 – Zonenreglement, Mutation, § 8 Gewerbezone Auflageverfahren Auflagezeit

Die Auflage erfolgt vom 21. Oktober bis 22. November 2013

Auflageort

Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 17, 4206 Seewen, zu den offiziellen Öffnungszeiten

Einsprachen Einspracheberechtigt ist jedermann, der durch den Nutzungsplan berührt ist (PBG § 16 Abs. 1). Eine allfällige Einsprache ist während der Auflagezeit schriftlich an den Gemeinderat 4206 Seewen einzureichen. Sie hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. 4206 Seewen, 14. Oktober 2013 Der Gemeinderat

Hofstetten-Flüh

Meltingen

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Thomas und Stephanie Walther Kastanienweg 2, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Hartmann Architekten AG Ramsteinerstrasse 4, 4052 Basel Bauobjekt: Sanierung Abwasseranlage Weekendhaus Salzbühl Bauplatz: Im Obern Steiweg 12 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 5218 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. November 2013

Bauherrschaft: Anton und Elisabeth Hänggi-Kunz (Tel. 061 791 02 47) Ellenbach 133, 4233 Meltingen

Baupublikation Bauherr: Hugo Spahni, Mariasteinstrasse 20 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Raum + Werk GmbH Herr D. Laufer, Lindenplatz 12, 4126 Bettingen Bauobjekt: Wärmepumpe/ Umgebungsgestaltung Bauplatz: Mariasteinstr. 20, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3161 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. November 2013

Baupublikation

Bauherr: Felix und Yvonne Aeschlimann Auf den Felsen 41, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Lehnart AG Frau Nadja Gisiger, Postfach 78, 5022 Rombach Bauobjekt: Gartengestaltung Bauplatz: Auf den Felsen 41, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3839 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. November 2013

Bauobjekt: Photovoltaik-Aufdachanlage Bauplatz: Ellenbach 133 Parzelle: GB-Nr. 361 Projektverfasser: Soleis AG, Günsberg Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 31. Oktober 2013

Büsserach

Baupublikation

Bauherrschaft: Furler & Partner GU GmbH Gitterlistrasse 5, 4410 Liestal Bauobjekt: Wärmepumpe mit Erdsonde Gesuch um gewässerschutzrechtl. Bewilligung Projektverfasser: EBL Wärmesysteme AG Wahlenstrasse 175, 4242 Laufen Bauplatz: Niedere Grabenstrasse 6–28 Bauparzelle, GB-Nr.: 2181 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 1. November 2013

Baupublikation

Bauherrschaft: Ella Kübler Obere Hofmattstr. 46, 4227 Büsserach Bauobjekt: Aufstockung und Erweiterung Wohnung Heizung: bestehend Projektverfasser: Dreier Korntheuer Architekten Wydenmattstrasse 2, 4227 Büsserach Bauplatz: Industriering 45 Bauparzelle, GB-Nr.: 1841 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 1. November 2013


THIERSTEIN

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BREITENBACH

«Ich freue mich auf die Zusammenarbeit»

Aktenstudium: (v. l.) Helene Sollberger, Fridolin Borer und Yves Hänggi haben viel Papier geerbt.

Herzliche präsidiale Worte zum Antritt ihres neuen Amtes erhielten die neuen Gemeinderäte Helene Sollberger, Fridolin Borer und Yves Hänggi, bevor sie in ihre erste Sitzung eintauchten. Roland Bürki

N

och im Frühjahr hatte man in der Breitenbacher Politik schwarz gesehen: Zum ersten Mal blieb ein Ratssitz unbesetzt und wurde auf dem Berufungsweg besetzt. Mit der parteilosen Helene Sollberger (52), die als Präsidentin der ehemaligen Schulkommission viel Erfahrung mitbringt. Nun darf sie hier weitermachen im Ressort Bildung, Kultur und Sport. «Bildung in Breitenbach und in der Region interessiert mich ganz speziell, ja es

ist eine Herzensangelegenheit», erklärt Sollberger ihre Präferenz. Ihre ganz grosse Aufgabe sieht sie in der Schulraumplanung für Breitenbach, da sowohl bei den Primarschulen als auch bei der Kreisschule Thierstein West (KTW) Handlungsbedarf bestehe. Dazu müsse sie sich auch in die Dossiers Kultur und Sport vertiefen, die für sie doch viel Neues brächten. «Meine Erwartungen, dass im Rat alle Meinungen zugelassen werden, haben sich erfüllt», sagt die einzige Frau im Rat nach der ersten Sitzung. Einen ganzen Nachmittag hat der Pflegefachmann Psychiatrie, Fridolin Borer (45) von der SP, mit Amtsvorgänger Christoph Merckx die Akten «Soziales» durchgeackert. «In diesem Bereich werden mich die ständigen Veränderungen bestimmt auf Trab halten», meint der ruhig agierende Pflegefachmann, der aber durchaus auch dezidiert auftreten kann. «Ich hoffe, auch noch nach vier Jahren Freude an meinem Engagement zu haben», blickt Borer in die Ratszukunft. Auch Yves Hänggi (25) von der FDP,

FOTO: ROLAND BÜRKI

Agrotechniker HF, will sich vorerst in seinem Ressort Raumplanung und Sicherheit in die Dossiers einarbeiten, damit er sich eine Meinung bilden kann. «Wenn ich etwas sage, muss es Hand und Fuss haben», erklärt der besonnene Youngster im Ratsteam. Als grosse Brocken sieht er die Ortsplanungsrevision und die Infrastrukturbauten der Feuerwehr und des Werkdienstes auf sich zukommen. Spannende Diskussionen «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit», hatte Gemeindepräsident Dieter Künzli die drei Neuen willkommen geheissen und sie gleich in spannende Diskussionen um das Forum Regio Plus und den Gestaltungsplan Bodenacker einbezogen. Ganz klar kam heraus, dass Breitenbach keine höheren Beiträge ans Forum zu zahlen bereit ist, hingegen die Änderung des Gestaltungsplans Bodenacker im Benehmen mit dem Kanton prüfen will. Die Einstellhalle zweier neuer Wohnbauten im Bodenacker soll nämlich nach Möglichkeit via Gehrenweg erreicht werden können.

NUNNINGEN

Zum fünften Mal Lederhosen, Dirndl und tolle Stimmung

Die jungen Zillertaler: Michael …

… Daniel …

… Markus.

WOS. Bereits zum fünften Mal steigt heuer das Oktoberfest in der Nunninger Hofackerhalle. Zu diesem Jubiläum präsentieren die Organisatoren am Freitagabend die Jungen Zillertaler (JuZi). Mit Hits wie «So a schöner Tag», «Gipfeltreffen – droben auf’m Berg», «Auf der Bruck trara» oder «Tannenzapfenzupfen» bringen die Zillertalerburschen jede Halle zum kochen. «Eine RiesenGaudi» also schwärmt Ueli Eisenhut vom OK schon lange bevor «o’zapft is!». Mit dem über dreistündigen und abwechslungsreichen Musikprogramm der jungen¨Tiroler ist Stimmung und Mitschunkeln garantiert. «Dr Schlossberghippi», der sich im Vorprogramm präsentiert, wird seine Musikstücke zum Besten geben und die Nunninger Wiesn auf Betriebstemperatur aufheizen. Der in der Region sesshafte Alleinunterhalter ist es bereits gewohnt, eine illustre Festgesellschaft in Fahrt bringen.

Bei diesem Programm kann man nur raten: Lederhosen oder Dirndl anziehen und ab auf die Wiesn in Nunningen. «Am besten frühzeitig erscheinen, um die ‹JuZi› aus der 1. Reihe miterleben zu können», rät Eisenhut. Die Tickets können im Vorverkauf unter www.starticket.ch oder bei anderen Verkaufsstellen bezogen werden. Für Mitglieder der Raiffeisenbank Gilgenberg bietet das Oktoberfest-Team das Ticket mit einer Vergünstigung von 5 Franken an. Diese müssten aber direkt beim Hauptsitz in Nunningen oder auf der Geschäftsstelle in Seewen bezogen werden, wie das OK mitteilt. Die Veranstalter erwarten für diesen Abend ein volles Haus, also ungefähr 400 bis 500 Personen. Sofern der vorgängig ausverkauft ist, wird die Abendkasse nicht geöffnet sein, wie OK-Mitglied Eisenhut erklärt. Deshalb gilt: «Es het, solang’s het».

Und am Samstag gehts zünftig weiter Bereits um 11 Uhr soll am Samstag die Wiesn auf dem Gelände der Hofackerhalle dem Publikum zugänglich gemacht werden. «Wer also zu Hause nicht kochen möchte, ist bei uns genau richtig», lacht Ueli Eisenhut. Lokalmatador DJ Diego wird mit seiner abwechslungsreichen Musik die Leute in Stimmung bringen. Ab 18.00 Uhr wird «Dr Schlossberghippi», hoffentlich gut ausgeruht, seinen Zweitauftritt haben. Der Sänger und Akkordeonist wird dem Oktoberfest vom Samstag, bis um Mitternacht seinen unverwechselbaren Stempel der Hochstimmung aufdrücken. Und zum Schluss das Beste: Am Samstag ist der Eintritt frei. Wer mehr wissen will, kann sich unter www.oktoberfestnunnige.ch informieren.

FOTOS: ZVG

Freitag, 18. Oktober 2013; Samstag, 19. Oktober, Wiesnfeeling ab 11.00 Uhr vormittags. www.oktoberfestnunnige.ch.


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KANTON REGION

Die Schwarzbuben am OLMA-Festumzug

Die Schwarzbuben: Mit dem funktionierenden Brennhafen.

FOTOS: ZVG

Lebender Baum: Auch er blßht mächtig auf in St. Gallen.

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Unser Regierungsrat: Remo Ankli hat mit den Schwarzbuben einiges am Hut.


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Freche Geschichten zum «Tschudere» WOS. Mit viel Schalk und berndeutschem Charme entführt Sagerin Christine Rothenbühler Gross und Klein in Welten, wo Speckomeletten fliegen, Totenköpfe tanzen und aus pfiffigen Lügnern Könnige werden. Und nicht nur dies: Wer gerne kocht und flinker als eine Bratpfanne ist, kommt umso mehr auf seine Rechnung. Ein kurzwiliger Nachmittag mit Nachgeschmack im Schulhaus Zelgli in Seewen. Mit anschliessendem Apéro am Büchertisch. Das Team der Schul- und Gemeindebibliothek organisiert diese Lesung mit Christine Rothenbühler. Erstunke und erloge: Sonntag, 20. Oktober, 17 Uhr. Schulhaus Zelgli, Seewen.

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KANTON / REGION

Ein wunderbarer und unvergesslicher Tag in St. Gallen Innerhalb des Auftritts «Kirschenland – Schwarzbubenland» am OLMAFestumzug erlebten 80 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer unvergessliche Stunden. Benildis Bentolila

REGION

Poesie im Foyer des NtaB Zwischenhalt ja. «Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an! Und wenn wir beides in Einklang bringen, werden wir wirklich bewegt», findet Samuel Gnos, der am Freitag zu einem Konzert mit dem Songpoeten Gregor Meyle einlädt. Der Betreiber des Poesie-Forums im Internet (wordsclub.ch), organisiert bereits zum zweiten Mal ein Konzert mit Gregor Meyle und seiner talentierten Band. Der deutsche Songpoet Meyle spürt, was er spielt, und selbst wenn die Botschaft eines Songs einmal trauriger ist, schwingt immer Neugier, Hoffnung und jede Menge Optimismus mit. Mit seinen Melodien und

Gregor Meyle: Melodien mit ehrlichen Texten. FOTO: ZVG

W

eshalb nehmt ihr einen Kirschbaum mit?», lachte am Samstagmorgen um 4 Uhr der SBB-Reiseleiter des Extrazuges von Laufen nach St. Gallen. «Wir haben doch in der Ostschweiz auch solche Bäume.» Es müsse aber ein originaler Baum sein aus dem Schwarzbubenland, belehrten ihn Fredy Schneiter, Hofstetten, und Brigitte Meier, Metzerlen. Schliesslich wollten die Schwarzbuben am OLMA-Festumzug in St. Gallen authentisch daherkommen. Mit einigem Schubsen und Schieben und Drehen versorgten vier Männer den Baum in einem der beiden Gepäckwagen, die mit vier Personenwagen von einer Lokomotive nach St. Gallen gezogen werden. Neben den Steinobstproduzenten fuh-

Etwas knapp und eng: Aber der Kirschbaum der Schwarzbuben muss mit.

Auf Tuchfühlung mit dem Publikum: Manchmal schien es, die Schwarzbuben und Schwarzmädchen hätten St. Gallen FOTOS: BENILDIS BENTOLILA erobert. ren andere Umzugsteilnehmer aus dem Gebiet von «ennet dem Berg». Die Fahrt führte zügig auf Güterzugs- und Extrazugsstrecken, welche Basel und Zürich aussen vor lassen, in die Ostschweiz. Bevor um 10 Uhr der grosse Festumzug begann, wurde der Wagen für den grossen Auftritt fertig vorbereitet. Andreas Vögtli, Büren, Leiter des OKs, und Irene Häner, Fehren, waren am Tag vorher mit Material in die Ostschweiz gefahren und hatten viel Vorarbeit geleistet. Über 80 Frauen, Männer und Kinder aus dem Schwarzbubenland waren

gespannt, wie das sein werde, an einem so grossen, viel beachteten Umzug aktiv teilzunehmen. Sie hatten die schöne Aufgabe, kleine Schnäpse auszuschenken und Kirschenpralinés, Kirschentörtchen und Änisbrötli zu verteilen. Unzählige Zuschauer säumten die Strassen. Die Leute klatschten, riefen, winkten, lachten und dankten begeistert für ein kleines Bhaltis. Die Stimmung war auf beiden Seiten unbeschreiblich freundlich und herzlich. Als das Gefährt des Sujets Nr. 13 «Kirschenland – Schwarzbubenland» nach einer Stunde bei der OLMA (am Ende der Umzugs-

strecke eintraf), machte sich grad ein bisschen Enttäuschung breit bei den Aktiven: «Was, jetzt ist es schon fertig?», fragte eine Frau. Ein Mann meinte: «Zum Glück, denn wir haben ja nichts mehr zum Verteilen …» Pünktlich um viertel nach fünf Uhr fährt der gleiche Extrazug zurück nach Hause. Die Leute ganz in schwarz sind zwar müde, aber glücklich über einen aussergewöhnlich wunderbaren Tag. Und des Lobes voll über die St. Galler, die man gar nicht so (richtig) kennt. Wahrscheinlich sagen die St. Galler über die Schwarzbuben das Gleiche …

den ehrlichen, authentischen Texten schafft er das Publikum mit auf eine Reise zu nehmen und zu begeistern. Der Words-Club.ch, das Poesie Forum im Internet bringt den Ausnahmemusiker mit seiner Band nach Arlesheim und Liestal und verpackt das Konzert in einen poetischen Rahmen. Als Einstimmung auf den musikalischen Hochgenuss erzählt Samuel Gnos Poesie aus dem Alltag. Kleine poetische Häppchen aus dem alltäglichen Leben lassen die Zuhörerin, den Zuhörer an ehrlichen Gefühlen teilhaben. Freitag, 18. Oktober, 20.20 Uhr. Neues Theater am Bahnhof, Arlesheim. Samstag, 19. Oktober, 20.20 Uhr, Kulturhotel «Guggenheim», Liestal. Tickets 22 CHF. Reservation unter: samuel@words-club.ch 076 371 42 46, oder an der Abendkasse.

Grosser Auftritt: «Die Schwarzbuben kommen». Kantonsrat Christian Imark ist dabei.

Riesenpublikum Unzählige Zuschauer entlang der Umzugsroute klatschten und freuten sich über einen kleinen Kirsch, einen Likör, ein Chirsi-Praliné, ein Chirsi-Törtli oder ein Änisbrötli.


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Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10

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Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

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Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

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! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch.

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

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Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

Der Samariterverein Laufen lädt Sie herzlich ein zu einem

öffentlichen Arztvortrag im Kantonsspital Baselland Laufen Thema: Der Schmerz und seine Gesichter – vom Kummer-Buckel und vom Schaffer-Buckel Referent: Dr. med. Thomas Blaettner, Chefarzt Klinik für Schmerztherapie, Laufen Datum: Montag, 21. Oktober 2013, 19.30 Uhr in der Cafeteria des Spitals Anschliessend offeriert das Spital Laufen einen Apéro für alle Gäste. Wir freuen uns auf Sie!

Jodler-Nachmittag und Jodler-Obe mit Theater «Theäterle macht Fröid» Sonntag, 20. Oktober 2013, 14.00 Uhr Turnhalle Grindel – Saalöffnung ab 13.30 Uhr Samstag, 26. Oktober 2013, 20.00 Uhr Hofackerhalle Nunningen Saalöffnung und warme Küche ab 19.00 Uhr Beide Anlässe: Eintrittspreis: Erwachsene Fr. 12.– Kinder bis 16 Jahre Fr. 6.– Reservation für Nunningen nimmt Bethli Stebler unter Tel. 061 791 08 05 oder 061 911 01 17entgegen. -Mitglieder der Raiffeisenbanken LaufentalThierstein und Gilgenberg kommen in den Genuss eines vergünstigten Eintritts. Holen Sie Ihren Bon im Wert von Fr. 5.– bei Ihrer Raiffeisenbank ab. Bons sind auf jeder Geschäftsstelle erhältlich.

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SPORT

Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

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FUSSBALL

Abstiegsgespenst im Nau Im Derby gegen den SC Dornach geht es für Laufen bereits um sehr viel. Mit einem Erfolg könnte man in der Tabelle und in Sachen Moral einiges bewirken.

2. Liga Interregional Samstag, 19. Oktober 2013

FC Laufen – SC Dornach 17 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Die Partie gegen den SC Dornach ist bereits das drittletzte Vorrundenspiel. Es ist auch das fünfte und somit letzte Derby. Bisher ist die Bilanz aus Laufner Sicht ausgeglichen. Dem Sieg gegen Binningen steht die Niederlage in Muttenz gegenüber. Gegen Liestal und Allschwil erreichten die Laufentaler im Nau jeweils Unentschieden. Dornach, das vom erfahrenen Marcel Hottiger trainiert wird, startete nach dem Abstieg schlecht in die Saison. Nach der Heimpleite gegen Binningen sah es dann ganz düster aus. Doch dann schauten zwei Heimsiege gegen Dulliken und letzten Samstag gegen Kosova heraus und schon liegen vier Punkte zwischen den beiden Teams vom Samstag. Das 4:1 gegen Kosova überraschte, schossen die Schwarzbuben zuvor in neun Partien lediglich 12 Tore. Hottiger weiss, dass der samstäglichen Begegnung im Relegationskampf eminente Bedeutung zukommt.

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ach dem 3:6 beim Tabellenführer Dietikon und den übrigen Ergebnissen ist der FC Laufen endgültig wieder dort, wo man sich letzte Saison meist aufhielt und eigentlich nicht mehr sein wollte. Das Abstiegsgespenst ist zurück im Nau! Eine Niederlage in Dietikon ist kein Weltuntergang. Das haben und werden alle Gastmannschaften erfahren. Allerdings gibt die Art und Weise Trainer Philipp Rossinelli und auch den Spielern zu denken. Im Hinblick auf die letzten Spiele der Vorrunde und einer möglichst positiven Tabellenlage für die Überwinterung wollte man beim klaren Aufstiegsfavoriten der Gruppe eine deutliche Niederlage verhindern. Doch einmal mehr und erst recht gegen einen solchen Gegner zeigte sich, dass die Laufner Defensive oft völlig überfordert ist und eigentlich dringender Korrekturen bedarf, will man sich gegen einen jetzt schon drohenden Abstieg stemmen. Es sagt schon einiges aus, wenn die gegnerischen Spieler über ihr Abwehrverhalten, trotz des 6:3-Erfolgs enttäuscht waren. Dank der Offensivstärke (29 Plustore) und «weil der Gegner defensiv noch schwächer war» kam es doch zum deutlichen Sieg. Nach 21 Minuten lag Laufen 0:2 hinten. Olivier Boumelaha sorgte für kurze Hoffnung, die aber zwei Minuten später bereits wieder geknickt wurde. Vielleicht kam das erneute Anschlusstor des Lauf-

ner Topskorers kurz vor der Pause zum falschen Zeitpunkt. So konnte sich Dietikon in der Kabine darauf einstellen und bei Laufen schien der eine und andere das Adrenalin zurückgefahren zu haben. Innert fünf Minuten und noch vor Ablauf der Stunde Spielzeit sorgten zwei Gegentreffer für die Entscheidung. Da Dornach, Muttenz (bei Seefeld!) und Liestal (gegen Allschwil) siegten und Binningen ein 0:0 gegen Red Star holte, sieht Laufens Lage als Vorletzter bedrohlich aus.

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VOLLEYBALL

Erstmals CH-Sieg

Gut vorbereitet in die neue Saison

Verlässlich: Zumindest auf Topskorer Olivier Boumelaha ist derzeit beim FOTO: EH-PRESS FC Laufen noch Verlass.

Grundsätzlich bin ich zufrieden, wir haben Voraussetzungen für einen guten Saisonstart geschaffen. Wir arbeiteten intensiv an Technik und Taktik, bei beiden Teams gab es zudem personelle Änderungen. Herren wie Damen verfügen neu über ein erweitertes Kader, was uns mehr Flexibilität gibt und zu gesundem Ehrgeiz anspornt. Es braucht aber zuerst einige Ernstkämpfe, um unseren Stand einschätzen zu können.

WOS. Sieben Mal durfte das OK einem schwedischen Team zum Sieg gratulieren. In diesem Jahr gewinnt mit dem Team von Silvana Tirinzoni (Aarau PwC) nun erstmals ein Schweizer Team das Women’s Masters Basel.

HANDBALL

Zwei Siege bei den Heimspielen der SG Handball 2. Liga SG Wahlen Laufen - GTV Basel 41:27 (19:14) us. Auch im dritten Meisterschaftsspiel ging die SG Wahlen Laufen als Sieger vom Platz. Damit belegen die Laufentaler mit dem Punktemaximum von 6 aus 3 Spielen den ersten Tabellenplatz vor ATV/KV Basel-Stadt. Es war ein Spiel auf mittelmässigem Niveau, bei welchem die Städter nur in der ersten Halbzeit einigermassen mitzuhalten vermochten. Die Gastgeber waren vor allem im Angriff die klar bessere Mannschaft, liessen aber in der Verteidigung zu viele einfache Tore der Gäste zu. Man kämpfte nicht mit dem letzten Einsatz und war zum Teil zu wenig beweglich auf den Beinen. Aber auch das antizipierte Verhalten und Agieren stimmten nicht immer. In der zweiten Spielhälfte, nach einer Tempoverschärfung der SG, vermochte der GTV Basel weder im Angriff noch in der Verteidigung mitzuhalten. Nun steht die SG Wahlen Laufen vor fünf aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen. Am nächsten Sonntag muss man um 16.00 Uhr in der Sporthalle Spiegelfeld in Binningen gegen den ebenfalls noch verlustpunktelosen HB Blau Boys Binningen antreten. Hierbei dürfte es zu einer hart umkämpften, spannenden Partie kommen.

Marco Boccali, 48: Seit 2012 Trainer beim VBC Laufen. FOTO: FABIENNE SUTER Am Samstag starten die Fanionteams des VBC Laufen in die neue Saison. Trainer Marco Boccali erklärt im Interview, wie der Ligaerhalt der Damen und der Aufstieg der Herren erreicht werden soll. Erfolgreicher Abschluss: Flügelstürmer Reto Kohler beim Torwurf. Handball 3. Liga: SG Wahlen Laufen TV Stein 28:24 (12:13) Das «Zwei» der SG Wahlen Laufen bekam es mit den Fricktalern aus Stein mit einem sehr unbequemen Gegner zu tun. Die mit viel Härte agierenden Gäste konnten die Laufentaler in der ersten Halbzeit mit ihrem Körpereinsatz auch stark beeindrucken. Ausserdem wurde über weite Strecken zu langsam und mit wenig Druck angegriffen. In der zweiten Spielhälfte vermoch-

FOTO: ZVG SVENJA JEKER

ten die Gastgeber in jeder Beziehung zuzulegen und es gelang ihnen, trotz eines 4 Tore-Rückstandes, die Aargauer noch zu schlagen. Mit diesem Sieg liegt man nun mit 6 Punkten aus 5 Spielen auf dem dritten Tabellenrang der 3. Liga Gruppe A. Auch die zweite Mannschaft muss nun vier Mal auswärts antreten. Am nächsten Samstag trifft man um 17.30 Uhr in der Kriegackerhalle in Muttenz auf den TV Muttenz II.

So kommt dem Spiel vom Samstag gegen Dornach noch mehr Brisanz zu. Speziell ist schon, dass die Schwarzbuben mit Cueni, Sinani, Silva, Blanco, Borer, Jankovic, Turkaj, Kassem und Disseris nicht weniger als neun Spieler im Kader haben, welche in den letzten Jahren das Dress der Laufentaler trugen. Vor allem seit Borer vom Beachsoccer über die zweite Mannschaft ins Team von Hottiger aufrückte, läuft es besser. Der Röschenzer erzielte in den letzten drei Partien drei Tore.

Interview: Fabienne Suter Marco Boccali sicherte letzte Saison mit den Damen den Verbleib in der 1. Liga und verpasste mit den Herren die Aufstiegsspiele für die Nationalliga B nur knapp. Er unterrichtet unter anderem an der Volley-Talentschule Biel und ist Schiedsrichter im Nationalkader. Der Lausanner verfolgt mit seinen Teams ambitiöse Ziele. Marco Boccali, wie lief die Saisonvorbereitung?

Wo sehen Sie die Stärken der Fanionteams? Eine grosse Stärke beider Teams ist sicher die Erfahrung. Der zweite Faktor ist die Konkurrenz. Der Zuzug von mehreren erfahrenen Spielerinnen und Spielern sorgt auf allen Positionen für einen gesunden Konkurrenzkampf. Im Vergleich zu letztem Jahr sind diese beiden Faktoren fundamental für eine gute Saison. Was sind Ihre Erwartungen und Ziele für die Saison 2013/14? Primär wollen wir das bereits Gelernte erhalten und ausbauen. Für die Damen gilt es, von Anfang an die Chancen zu nutzen, um dem Druck der unteren Tabellenplätze zu entgehen. Somit bleibt der Ligaerhalt auch das erklärte Ziel. Mit der neuen Gruppeneinteilung der Herren fallen die schwierigen Derbys weg. Allerdings warten nun neue, unbekannte Teams auf uns, die wir noch nicht einschätzen können. Wir geben alles dafür, die Playoffs und den Aufstieg in die Nationalliga B zu erreichen. Deshalb arbeiten wir mit beiden Teams auch an der mentalen Stärke. Nicht zuletzt versuchen wir, gute Werbung für den Verein und den Sport zu machen. Nur so können wir junge Leute für eine Volleyballausbildung beim VBC Laufen begeistern und unseren Erfolg langfristig sichern.


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Grosse Heimrunde zum Saisonauftakt fab. Am Samstag findet im Gymnasium Laufen die erste grosse Heimrunde der neuen Saison statt. Der Verein startet 2013/14 mit sechs Aktiv- und fünf Nachwuchsmannschaften. Davon sind am Samstag bereits sechs im Einsatz. Damen 1 Das Damen 1 startet gegen den Aufsteiger TV Grenchen in die Meisterschaft. Die Solothurnerinnen dominierten letzte Saison die 2. Liga klar und schafften den direkten Aufstieg. Somit werden sie mit grossem Selbstvertrauen und Schwung aus der letzten Saison antreten. Eine nicht ganz einfache Aufgabe für das Damen 1. Doch die Laufnerinnen sind nach einer guten Vorbereitung bereit für diese Herausforderung. Es gilt, diese erste Chance zu nutzen. Herren 1 In seinem ersten Spiel trifft das Herren 1 auf STB Volley (Stadtturnverein Bern). Die Laufner wurden für die neue Saison von der Gruppe C in die Gruppe B (Bern/Jura) umgeteilt. Die Derbys gegen Gelterkinden, Therwil und Allschwil fallen somit weg und die Herren müssen sich auf für sie noch unbekannte Teams einstellen. Gegen die Berner werden sie alles für einen Saisonauftakt nach Mass tun.

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Weitere Spiele am Samstag, 19. Okt. im Gymnasium Laufen: 13.00 Juniorinnen U23 – KTV Riehen 13.00 Damen 2 – KTV Basel 13.00 Damen 3 – DR Binningen

15.00 Damen 1 – TV Grenchen 17.00 Herren 1 – STB Volley 17.00 Juniorinnen U19 – DR Binningen


SPORT

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EISHOCKEY

EHCL glückte der Saisonstart Starker Saisonstart des EHC Laufen. Beim 7:4-Erfolg überzeugte vor allem Zuzug Adrian Laubacher mit drei Toren.

2. Liga – Gruppe 3 Dienstag, 22. Oktober 2013

EHC Laufen – Zunzgen-Sissach 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen eh.- Nach dem Auswärtsspiel in Burgdorf gegen Koppigen kommt es am kommenden Dienstag zum zweiten Heimspiel in der Laufner Eishalle. Es wird das erste Trainer-Bruder-Duell nach dem Aufstieg von Zunzgen-Sissach. Die einst zweite Mannschaft von ZS bildet nach der Aufl ösung der 1. Liga-Formation den Kopf des Vereins. Das unsägliche Problem des Hallendaches sorgt dafür und auch, dass die Equipe von Michael Amsler die Trainings und Spiele in Basel auf zwei verschiedenen Eisbahnen austragen muss. Am 1. Oktober trugen die beiden Teams ein Testspiel aus, das Laufen mit 6:4 für sich entschied. ZS misslang der Saisonstart, kassierte es doch beim starken Langenthal II vor lediglich 20 Zuschauern eine 2:12-Packung. Tab. 2. Liga-Gr. 3 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

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LAUFEN TEAMS on ICE Das NLB-Frauenteam von Laufen musste sich auch im dritten Spiel geschlagen geben. In Kloten verlor das Team von Trainer Burri gegen Leader Bassersdorf 2:5. Dabei vermochte man das Startdrittel 1:1 zu gestalten und gewann das Schlussdrittel 1:0. Der Unterschied machte jedoch das Mitteldrittel (0:4) aus. Am Samstag (20:15) müssen die Laufnerinnen zuhause gegen Prilly unbedingt den ersten Sieg realisieren. Ein Heimspiel haben am Samstag (17:15) auch die Novizen gegen Dragon/Thun.

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Kaltblütig: Andreas Keller trifft gegen Bucheggberg zum zwischenzeitlichen 5:1. FOTO: EH-PRESS Als die Gäste erfolgreich waren, brauchte Laufen keine Minute um zu kontern. Nach dem 6:2 in der 39. Minute war dann aber die Luft und die Konzentration weg. Statt eines durchaus möglichen «Stängelis» musste Laufen dem Gegner noch zwei Tore zugestehen. Dass vor der mit 159 grössten Zuschauerkulisse der Runde nicht alles nur positiv war, ärgerte auch die Schiedsrichter. Es gab viel zu viele Strafen, weil sich vor allem die Bucheggberger namentlich im Schlussdrittel nicht im Griff hatten. Gerade im Amateursport sollte man die Gesundheit der Spieler respektieren. Bei einigen Checks von hinten in die

Bande oder Stockschlägen hatte man diesen Eindruck nicht mehr. So musste Marc Stähli nach einem solchen Check ins Spital. Es wurden Brüche des 3. und 4. Wirbels festgestellt. Das Wochenblatt wünscht dem jungen Spieler rasche und komplette Genesung! Am Samstag (17.30 Uhr) muss Laufen nach Burgdorf und trifft auf Koppigen. Die Emmentaler mussten in Rheinfelden eine 5:7 Niederlage einstecken. Für Laufen ist es die Chance, für das Playoff-out in der letzten Saison Revanche zu nehmen. Damals verlor man beide Spiele in Burgdorf. Amsler aber warnt davor, jetzt bereits in Euphorie auszubrechen.

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Lombriser souverän am Ironman WOS. Gabriel Lombriser aus Büsserach und David Llaneza aus Aesch haben am letzten Wochenende auf Hawaii die grösste Herausforderung im Triathlon angenommen und den Ironman Kailua-Kona bestritten. Beide konnten «finishen», d. h. das Rennen mit 3,8 km Schwimmen im Meer, 180 km auf dem Rad und dem abschliessenden Marathon über 42, 2 km zu Ende laufen.

rainer Christof Amsler äusserte sich noch wenige Tage vor dem Saisonstart besorgt über die Verletzungsmisere in seinem Team. So hatte er beim Abschlusstest gegen Boll noch zwei einsatzfähige Goalies und zehn Feldspieler dabei. Die medizinische Abteilung, aber auch die positive Einstellung der Spieler verhalfen zumindest zur Rückkehr von Kottmann und Laubacher und das sollte sich auszahlen. Vor allem der von Basel/KLH (1. Liga) zu Laufen gestossene Stürmer wirbelte die gegnerische Defensive durcheinander und erzielte drei Tore. Dabei fehlte er nach Bruch von zwei Fingern während der gesamten Vorbereitungszeit auf dem Eis. Auch Kottmann kam zu einem Tor und einem Assist. Noch fehlen einige Spieler wegen Verletzungen, zudem musste der mit B-Lizenz (Basel/KLH) zum Einsatz kommende Burkhalter zuschauen, weil etwas mit der Spielberechtigung nicht klappte. Dass die Laufentaler den wichtigen ersten Saisonsieg holen, war eigentlich schon früh klar. Nach zehn Minuten führte das Heimteam 2:0 und als 21 Sekunden vor Ende des Startdrittels Aeppli auf 3:0 erhöhte, konnte sich das Amsler-Team auf Vorsprungswahrung beschränken.

Gabriel Lombriser wurde von 2000 Startenden 82. und in seiner Alterskategorie (30–34) 20. mit einer Zeit von 9:08:22. Lombriser benötigte damit nur ca. 6,5 Minuten mehr als der beste Schweizer Mike Schifferle. David Llaneza beendete das Rennen als 714. und in seiner Kategorie 35–39 als 136. mit einer Zeit von 10:10:12.

eh. Die achte Runde brachte aus regionaler Sicht keinen einzigen Sieg, dafür holten Dornach, Zwingen und Laufen mit Remis zumindest je einen Punkt. Breitenbach und Schlusslicht Riederwald (1:3 gegen Münchenstein) verloren. Im Duell Zwingen gegen Dornach wollten beide Trainer den Sieg. Hidber brachte Zwingen in Führung und als Misev kurz nach der Pause per Elfmeter das 2:0 markierte und erst recht, als der Dornacher Capit wegen der zweiten Verwarnung vom Platz musste, deutete alles auf einen Sieg Zwingens hin. Doch die Dornacher wehrten sich und kamen dank Toren von Ertl und Hodzic (Penalty) innert vier Minuten zum Ausgleich. «Leider reichte es nach dem schwachen Spiel in Breitenbach wieder nicht zum Sieg. Wir hatten trotz der idealen Ausgangslage nicht die Ruhe und Qualität, um das Resultat über die Zeit zu bringen. Der Druck steigt damit und

am Samstag im Derby gegen Laufen wird es bestimmt nicht einfacher», so Trainer Stephan Walti. Wie schon Walti hatte auch SCD-Trainer Bruno Mühlheim ein Déjà-vu-Erlebnis. «Es war vom Spielverlauf her wie die Schlammschlacht vor einem Jahr. Wir versuchten es mit Spielen, hatten aber ohne Borer Mühe mit den kampfstarken Zwingnern. Wir mussten einen fragwürdigen Elfmeter und Platzverweis akzeptieren und hatten Glück, dass Zwingen noch eine klare Chance vergab. Ich hatte mit der Einwechslung von zwei Junioren Glück, denn einer traf zum Anschlusstor. Das 2:2 war letztlich gerecht», so das Fazit von Mühlheim. Laufen wollte beim Aufsteiger Arlesheim unbedingt den Sieg, musste sich letztlich aber mit dem Remis zufrieden geben. Kevin Eigenmann half seinem Bruder Marc mit einem Einsatz aus und brachte Laufen in der 20. Minute auch in Führung. Das

Heimteam konnte in der 50. Minute ausgleichen. Zum Schluss verlor Laufen dann auch noch Niederberger wegen der zweiten Verwarnung. Spielertrainer Marc Eigenmann ist trotzdem nicht unzufrieden. «Der Aufwärtstrend ist spürbar. Leider vergaben wir mehrere Möglichkeiten und trafen zweimal nur die Latte. Wir arbeiten diszipliniert weiter und bereiten uns auf das Derby gegen Zwingen vor.» Nichts zu lachen hatte Breitenbachs Trainer Rolf Zuber. «Nachdem wir mit zwei Derbysiegen einen Schritt vorwärts machten, bedeutet die 0:3-Niederlage gegen Telegraph wieder zwei retour. Wir müssen an der Konstanz des jungen Teams arbeiten. Ich denke, wir werden schon am Samstag gegen Amicitia besser aussehen.» 9. Runde: Breitenbach-Amicitia (Sa, 19.00 Uhr), Dornach-Telegraph (Sa, 19.00 Uhr), Laufen-Zwingen (Sa, 19.30 Uhr), Binningen-Riederwald (So, 10.15 Uhr)

LAUFSPORT

Unglaublich starkes Rennen einer Büsseracherin «Auch Tage nach dem Rennen habe ich noch keine Erklärung für das, was am 5. Oktober in Italien mit mir passiert ist», schreibt Caroline Röhrl auf ihrem Blogspot im Internet. Die Büsseracherin reiste «ohne Ambitionen», wie sie weiter schreibt, in den Piemont, um das Abenteuer Morenic Trail in Angriff zu nehmen. Dieser Trailrunning-Wettbewerb, bei welchem die Verpflegung grösstenteils selbst mitgetragen werden muss, führt über 110 Kilometer mit einer positiven Höhendifferenz von 2300 Metern. Und bei dieser unglaublichen Herausforderung gelang der Läuferin der zweite Gesamtrang bei den Frauen hinter Denise Zimmermann, einer weiteren Schweizerin. Und wie der 7. Gesamtrang (von insgesamt 110 Startenden) beweist, bewältigten nur fünf Männer diese Strecke schneller. Caroline Röhrl, die in St. Gallen im September ihr Masterstudium in Accounting & Finance aufgenommen hat,

Beinahe auf Siegeskurs: Caroline Röhrl unterwegs am Morenic Trail. FOTO: ZVG

ist überglücklich über ihr Spitzenesultat. «Ich kann mir diesen Exploit nicht wirklich erklären, und es ist wohl einer der grössten Erfolge meiner bisherigen Sportkarriere», erklärt die 24-Jährige gegenüber dem Wochenblatt. Caroline Röhrl hat schon viele sportliche Herausforderungen in Angriff genommen. So bestritt sie bereits dreimal den Gigathlon als Einzelkämpferin. Den diesjährigen musste sie allerdings aufgrund eines Lungenödems beim Schwimmen frühzeitig beenden. «Deshalb ist nun dieser Erfolg am Morenic Trail umso wertvoller für mich», sagt die Extremsportlerin. Caroline Röhrl rechnete, «falls es wirklich gut laufen sollte», mit einer Laufzeit von rund 16 Stunden. Mit 12:59:47, also knapp unter 13 Stunden, unterbot sie den alten Streckenrekord um mehr als eine Stunde. Diesen hat nun aber ihre Bezwingerin Denise Zimmermann inne, die noch 10 Minuten früher das Ziel in Brosso erreichte.


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Willkommen im neuen Primarschulzentrum

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wohl der Schule als auch den Vereinen und Organisationen von Laufen zur Verfügung. Damit geht ein lange gehegter Wunsch endlich in Erfüllung. Was die Architekten und Handwerker aus den bereits vorhandenen Gebäuden gemacht haben, darf sich sehen lassen. Generationen von Laufnerinnen und Laufnern werden diese Gebäude nur noch von aussen wiedererkennen. Behutsam und mit Weitsicht wurden diese grösstenteils im Innern von Grund auf neu strukturiert. So stehen den Lehrpersonen nun auch diese Klassenzimmer mit je einem Gruppenraum zur Verfügung. Die neue Schulbibliothek wird in ein paar Wochen die Türen öffnen und das ihre zu einem modernen Primarschulzentrum beitragen. Dank dem im Schulhaus vorhandenen Mittagstisch können sich die Schüler gegen ein Entgelt über Mittag professionell betreuen und ausgewogen verpflegen lassen. Diesen Samstag bietet sich die Chance, das neue Primarschulzentrum von Laufen zu besichtigen. Der Tag der offenen Tür lädt dazu ein, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen. Es würde mich sehr freuen, wenn auch Sie mit dabei wären.

Seit dem neuen Schuljahr ist das Primarschulzentrum von Laufen voll in Betrieb. Was Jahre (wenn nicht gar Jahrzehnte) lang diskutiert und geplant wurde, konnte nun endlich fertiggestellt werden. Für mich ein Generationenprojekt, welches die nächsten Jahrzehnte dazu beitragen wird, den Kindern einen optimalen Start in die Schullaufbahn zu gewährleisten. Der Neubau selbst beherbergt aktuell zwei Kindergärten und die Schüler der ersten und zweiten Klasse. Die Schulzimmer sind grosszügig, hell und verfügen jeweils über einen separaten Gruppenraum. So kann der Unterricht den heutigen Bedürfnissen entsprechend abgehalten werden. Die darunter liegende Doppelturnhalle mit integrierter Ralph Jordi ist Präsident Schulrat KG/PS Laufen und MitMehrzwecknutzung steht soglied der Begleitkommission Primarschulzentrum Laufen.

Reitverein erkor neue Vereinsmeister Letztes Wochenende führten wir bei Sonnenschein unsere alljährliche Vereinsmeisterschaft in den Disziplinen Geschicklichkeit, Dressur und Springen durch. In unserem 100-Jahr-Jubiläumsjahr durften wir eine grosse Anzahl Vereinsmitglieder am Start begrüssen. Ziel unserer Vereinsmeisterschaften ist es, das übers Jahr in den angebotenen Kursen Gelernte vorzutragen und bewerten zu lassen. Um 10 Uhr morgens wurde der Geschicklichkeits-Parcours mit grosser Konzentration von Reiter und Pferd bewältigt. Bei der Prüfung mit geführtem Pferd siegte unser jüngstes Mitglied Nina Imark aus Laufen mit Steppi. Bei der gerittenen Prüfung konnte Gisela Knijff-Imark aus Laufen mit ihrer Steppi, einer Scheck-Paint-Stute, ihren letztjährigen Titel der Vereinsmeisterschaft Geschicklichkeit erfolgreich verteidigen. In der Sparte Dressur wurden die Standart-Dressur-Programme GA01/40, GA03/40, GA05/40 und GA07/40 geritten. Die Vorbereitungsprüfung zur Vereinsmeisterschaft gewann Rebecca Maurer aus Blauen mit ihrem Schweizer

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VERANSTALTUNGEN

Volkstümliches Treiben in Grindel und Nunningen Auch 2013 organisiert der Jodlerklub «Sunnesyte», Nunningen, seinen traditionellen Jodlerabend in der Hofackerhalle Nunningen. Dieses Jahr findet der Anlass am Samstag, 26. Oktober, statt. Türöffnung ist um 19 Uhr. Um 20 Uhr beginnt die Unterhaltung. Ein Abend voller «lüpfigem» Jodelgesang und amüsantem Theater ist garantiert. Vorgetragen werden verschiedene Jodellieder aus dem Repertoire des Vereins, sowie Stücke die neu einstudiert wurden. Die Theater-Gruppe gibt das Stück «Theäterle macht Fröid» zum Besten. Ausserdem sorgt die Jodlerfamilie Mutzner sowie das Schwyzerörgeli-Trio «Postwurm» für Ihre Unterhaltung. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Der Jodlerklub «Sunnesyte» bietet neben der Festwirtschaft, auch ein reichhaltiges Kuchenbuffet an. Wie jedes

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Jahr, darf auch diesmal eine schöne Tombola nicht fehlen. Geniessen Sie einen fröhlichen und lustigen Abend und lassen Sie sich bestens unterhalten. Platzreservationen für den Jodlerabend am 26. Oktober werden unter 061 791 08 05 oder 061 911 01 17 entgegengenommen. Knapp eine Woche früher, am Sonntag, 20. Oktober, führt der Jodlerklub einen Jodler-Nachmittag mit Theater in Grindel durch. Dieser findet um 14 Uhr in der Turnhalle Grindel statt. Auch dort wird eine Festwirtschaft, sowie eine kleine Tombola angeboten. Mitwirkend an diesem Nachmittag ist die Kindertrachtengruppe «am Birsfall» aus Laufen. Sie sehen, auch hier ist für Ihre Unterhaltung gesorgt. Auf Ihren Besuch freuen wir uns. Jodlerklub «Sunnesyte», Nunningen

KURSTIPP

Warmblut Lanzelot. Zur Vereinsmeisterin Dressur gratulieren wir Eveline Nicole Racine aus Dornach mit dem Freiberger Pferd Elik. In einer EinlaufSpringprüfung konnten sich unerfahrene Pferde und Reiter messen. Diese gewann Madeleine Wick aus Beinwil mit ihrem englischen Vollblut Cuba. Den Parcours für die Vereinsmeisterschaft, der über Hindernisse von 80–110 cm Höhe ausgetragen wurde, gewann Peter Joray aus Büsserach mit seinem belgischen Wallach, Arthemis du Mabiet. Auch er konnte seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Bei kühlem Herbstwetter mit wärmendem Sonnenschein durften wir einen schönen Sonntag in angenehmer, kameradschaftlicher Atmosphäre erleben. Als letzter Vereinsanlass im 100Jahr-Jubiläumsjahr erwartet uns noch am 1. Dezember (1. Adventssonntag) das zur Tradition gewordene Weihnachtsreiten. Diesen Anlass führen wir zusammen mit dem Voltigeverein Basiliensis durch. Reitverein Laufen und Umgebung, Rita Fuchs

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Ehemaligentreff zum Jubiläum Zum 60-Jahr-Jubiläum der Jungwacht und zum 61-jährigen Bestehen des Blaurings Breitenbach-Fehren laden wir alle ehemaligen Leiter und Leiterinnen ganz herzlich zu einem EhemaligenTreff ein. Um möglichst viele Ehemalige zu erreichen, bitten wir alle Bekannten, welche auch in der JW oder im BR tätig waren, zu informieren. 16. November, katholische Kirche Breitenbach. Anmeldung bis 2. November an: www.jublaJan Spörri chruezundquer.ch Bei Problemen mit Internet-Anmeldung: 079 917 19 70

NUNNINGEN

Sagenhaftes Wandern

Liliane Scherrer, Programm-Kommission, empfielt

Welcher Stein ist das? Diese Frage stelle ich mir immer wieder, wenn ich beim Spazieren einen Kieselstein aufhebe, im Gebirge einen Kristall finde, über einen Randstein stolpere oder ein schönes, glitzerndes Schmuckstück betrachte. Steine sind Begleiter auf Wanderungen, auf Reisen, beim Bergsteigen oder beim Mineraliensammeln. Und Steine gehören zu den Urelementen des Universums. Aus ihnen bestehen Planeten, Sonnensysteme und Galaxien. Steine können aus einfachen chemischen Verbindungen bestehen, aber auch sehr komplex aufgebaut sein. Entsprechend seiner Zusammensetzung verfügt daher jeder Stein über Individualität und Besonderheiten mit einer Vielfalt von Formen, Farben und Musterungen. Wie entstehen solche Schönheiten? Wie verändern sich Steine? Wie kann ich Unterschiede zwischen Gesteinen, Fossilien und Mineralien erkennen? Antworten auf diese Fragen, verbunden mit einer Einführung in die faszinierende Welt der Geologie, gibt der Geologe Bernd Maul im Volkshochschulkurs: «Welcher Stein ist das?» in Laufen. K 100 3540 «Welcher Stein ist das?» , Donnerstag, 7.11.-5.12.2013, 5-mal, - jeweils 18.30 - 20.00 Uhr ; Laufen, Gymnasium, Steinackerweg 7. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

dust. Die beiden Autoren Franz Walther und Rolf Imbach stellen am nächsten Donnerstag, 24. Oktober, in der Zähnteschür Nunningen ihr soeben erschienenes Buch «Sagenhaftes Wandern» vor. In diesem «etwas anderen» Wanderbuch präsentieren die beiden Verfasser Wanderrouten im Solothurner und Baselbieter Jura, auf denen man nicht nur die Natur von ihrer schönsten Seite erlebt, sondern auf den Spuren der Pioniere und Weltentdecker auch Geschichtliches erfährt. Das neue Buch im Taschenbuchformat, erschienen im Friedrich Reinhardt Verlag, beschreibt in einfachen Worten Spannendes am Wegrand und macht mit zahlreichen Illustrationen auf die jeweiligen Routen «gluschtig». Diese Lesung in Nunningen kann gewissermassen als «Vorpremiere» bezeichnet werden, wird doch das Werk erst einige Tage später offiziell der Presse vorgestellt. Das Wochenblatt wird in zwei Wochen darüber berichten. Lesung «Sagenhaftes Wandern im Jura», Donnerstag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, Nunningen, Zähnteschür.

LESERBRIEF

Das Gästehaus Laterne ist geschlossen Es betrüblich und auch unverständlich, dass ein Senjoren-Tagesheim geschlossen wird. Bei der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft sollte es doch möglich sein, diese Institution zu behalten und mit einem Beitrag zu unterstützen – oder hat Frau Fränzi Burkhalter von der Alzheimer-Vereinigung als Einzige den Weitblick? Das Wochenblatt berichtete, Spitex und Pro Senectute lehnten aus finanziellen Gründen ab. Aber solange für Straftäter Reittherapie, Boxunterricht und Wohnungen bezahlt werden, mit Steuergeldern notabene, wundert das nicht mehr. Cristina Gerig, Duggingen

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GEDANKENSTRICH

Das lange Warten

Gaby Walther Wenn wir ganz ehrlich sind, freuen wir uns ja über jede Staumeldung, in dessen Stau wir nicht drin stecken. Nicht nur, weil wir eben nicht warten müssen, sondern ein wenig schwingt auch Schadensfreude mit. «Selber Schuld, wer in der Ferienzeit in den Süden reist, wir sind die Schlaueren, wir machen es besser. Wir fahren über den Gotthard, nicht zur Stosszeit oder in andere Richtungen», denken wir und dann passiert es uns selbst. Ich meine, wer fährt schon im Herbst nach Italien? Dann sind die meisten Hotels, Restaurants und Vergnügungsparks geschlossen, und das Meer oder der See zu kalt zum Baden. Geeignet nur für Ruhe- und Kultursuchende, für jene, die dem Massentourismus und dem Stau ausweichen wollen. Die meisten fliegen schliesslich in die Türkei (vielleicht nach Ägypten) oder noch weiter weg. So jedenfalls dachte ich bis vor kurzem. Und tatsächlich, der Weg ins südliche Nachbarland ist leicht zu bewältigen – die Heimfahrt nicht! Statt Ankunftszeit 15 Uhr in Wahlen, beginnt die Zeit auf dem GPS zu wandern. Aus 40 Minuten werden es 70, dann 82 Minuten Wartezeit vor dem Gotthardtunnel. Zehn Kilometer Stau ist angekündigt, die Strasse über den Berg geschlossen wegen Schneefall. Was fällt den Petrus ein, es im Oktober schneien zu lassen! Es ist nicht so, dass wir zu Hause noch viel vorhaben. Auspacken, Post anschauen, Katze streicheln und noch etwas herumhängen. Schlimm ist das fremdbestimmte Warten. Doch sich ärgern löst den Stau nicht auf. Nach dem Hin und Her, welche Spur die schneller sein könnte – natürlich keine von beiden –, nach 25 Runden «Tschau-Sepp», wenig Trinken, damit kein weiteres Bedürfnis sich einstellt, dem Betrachten der Umgebung, für einmal nicht im Vorbeiflitzen, sondern im Schritttempo, nehmen wir uns die anderen Mitleidenden unter die Lupe. Die meisten sitzen erstaunlich ruhig in ihren Vehikeln. Hinten steigt mal einer aus, verwirft die Arme, doch irgendwann sitzt auch er wieder brav in seinem Auto und wartet, denn alles Wettern nützt nichts. Dann endlich das Eintauchen in die Röhre, freie Fahrt, raus aus dem Tunnel und hinunter ins Tal. Im Radio melden sie einen Unfall im Gotthard. Stillstand hinter uns für rund eineinhalb Stunden. Wir freuen uns, Glück gehabt, dass wir noch vorher durchfahren konnten und heil zu Hause ankommen. Nach dem Auspacken erholen wir uns vor dem Fernseher und ärgern uns über die langen Werbepausen, die uns nun wieder zum Warten zwingen!


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Energiewende kann und soll auch vor einem kulturgeschützten Haus nicht halt machen – dies sei am Beispiel Gasthaus Kreuz, Erschwil, kurz erläutert! Unser Hausdach war in die Jahre gekommen, keine Isolation war vorhanden, die Dachziegel brüchig, die Heizanlage nicht befriedigend. So mussten wir uns mit einer Sanierung befassen; und zwar wollten wir diese nach den neuesten Energieanforderungen an die Gebäudehülle (Dach) und die Wärmeerzeugung mit erneuerbarer Energie umsetzen. Wir planten die Gebäudehülle zu dämmen, selbst Strom zu erzeugen und wegzukommen vom fossilen Brennstoff. Da unser Haus in der Kernzone liegt und unter Denkmalschutz steht, mussten wir dabei die strengen Auflagen des Denkmalschutzes berücksichtigen. So holten wir schon zu Beginn der Planung den dafür Verantwortlichen des Kan-

PR. Selbstverständlich erhalten Sie das Ladegerät gratis zu Ihrem Occasion FLYER Elektrovelo. Träumen Sie nicht schon lange von einem sanften Rückenwind um die Hügel per Velo zu erfahren? Jetzt finden Sie bei uns gebrauchte original Schweizer Elektrovelos von FLYER zu stark reduzierten Preisen. In eigens dafür aufgestellter Lagerhalle verkaufen wir über 100 FLYER Elektrovelos aus Überbeständen, Ausstellungen und Mietflotte. Mit fortlaufender Garantie vom Hersteller und Service und Beratung vom Fachgeschäft mit eigens dafür ausgebildeten Mechanikern. Nutzen Sie die Gelegenheit, schauen Sie bei uns vorbei und suchen Sie sich Ihr FLYER Elektrovelo aus. Nebst unseren normalen Öffnungszeiten öffnen wir für Sie am Sonntag, 27. Oktober von 10-16 Uhr die Türen. ’s het, so lang ’s het! Wir vom Scheller Radcenter in Reinach freuen uns auf Ihren Besuch.

tons mit «ins Boot». Nach einer Begutachtung vor Ort gab er mit ein paar Einschränkungen grünes Licht, und so konnten wir diesen Sommer das Projekt realisieren. Aber überzeugen Sie sich selbst von dieser gut gelungenen Dachsanierung mit integrierter Photovoltaikanlage mitten in der Kernzone von Erschwil sowie von der neuen Pelletheizung. Verantwortliche der Firmen Camille Wohlgemuth, Helion-Solar, Elektro Burger AG und Kurt Borer AG werden Sie über die Sanierungsarbeiten, die Photovoltaik-Anlage sowie die PelletHeizung informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Silvia und Franz Küry Einladung zur Besichtigung im Gasthaus Kreuz, Schmelzistrasse 9, Erschwil, Samstag, 19. Oktober, zwischen 10.00 und 12.00 Uhr.

Scheller Radcenter GmbH, Hauptstrasse 23, 4153 Reinach, Tel. 061 711 46 21, www.scheller-radcenter.ch, Di–Fr 9–12, 14–18 Uhr, Sa 9–12 Uhr.

VERANSTALTUNG

Märchenfest in Münchenstein PR. Auch dieses Jahr bietet das in der Region beliebte Märchenfest kleinen und grossen Besuchern auf verschiedenen Bühnen ein reichhaltiges Programm mit bekannten und neuen Märchen aus aller Welt. Die Compagnie «Pas de Deux» zaubert aus der mitgebrachten Wunderkiste mit Musik, Tanz, Akrobatik und Jonglage ein fulminantes Märchenerlebnis auf die Bühne. Traditionsgemäss ist die 7. Klasse der RSSM mit einem Eurythmieprojekt im Programm vertreten; dieses Mal mit dem Märchen der Gebr. Grimm «Goldkinder». Ein Wiedersehen mit den Zwergen Lum-Lum und Poffel verspricht Spannung: sie haben es mit einer golde-

nen Nuss zu tun, die sich nicht öffnen lässt und trotzdem voller Überraschungen steckt. Und dann sind da noch Artus, Rumpelstilzchen, Heinzelmännchen, Raben, Hühnchen mit goldenen Füssen, Frau Holle und eine Wunderblume und viele andere – eine wahrlich bunt gemischte Schar also, die es kaum erwarten kann, sich in die Herzen der Kinder und Erwachsenen zu spielen. Und wie jedes Jahr locken ein reichhaltiges Verpflegungsangebot, Verkaufsstände, Ponyreiten und Angebote zum Selbermachen. Märchenfest der Rudolf Steiner Schule Münchenstein, Fr, 18., bis So, 20. Oktober, Infos unter: www.rssm.ch

VERANSTALTUNG

Überblick von BOMs Werk Die Schaffenskraft des im Januar 2013 im 93. Altersjahr verstorbenen Reinacher Künstlers Bruno Otto Meyer, BOM, ist kaum fassbar. Die Frühwerke lassen seine klassische Ausbildung erkennen, die er durchlaufen hat. Sie sind geprägt durch seine hochstehenden Fähigkeiten als Zeichner und Maler. Im Laufe der Jahre setzte sich BOM mit verschiedenen Stilrichtungen auseinander, bis er zu seinem «vibrierenden» Malstil mit den intensiv farbigen Linien und Flächen findet. Sie sind Zeichen eines bewegten und sich intensiv mit der Umwelt, den Menschen und der Religion auseinandersetzenden Künstlers, der konsequent seinen Weg geht. Die Retrospektive «Bruno Otto Meyer BOM» in den Reinacher Galerien Werkstatt und Gemeindehaus bietet dem Betrachter einen einmaligen Überblick in das umfangreiche, vielfältige Schaffen des Reinacher Künstlers. In

der Galerie Werkstatt sind Bilder der Frühzeit zu sehen, wie etwa verschwundene Reinacher Ansichten, aber auch die Szene eines Pferderennens oder ein Selbstportrait. In der Galerie Gemeindehaus begegnet der Besucher dem späteren Schaffen mit dem vibrierenden Malstil. Es braucht einen Moment, um sich in diese Bilder einzuleben, dann aber offenbaren sie ihre malerische wie inhaltliche Tiefe. Religiösen Themen begegnet man bei diesen Werken ebenso wie Reinach oder der Familie. Die Vernissage findet morgen Freitag, 18. Oktober, um 19.30 Uhr, im Gemeindehaus statt. Danach sind beide Galerien geöffnet. Die Retrospektive Bruno Otto Meyer BOM dauert vom 19. Oktober bis zum 25. November. Weitere Informationen: www.kir-bl.ch Kultur in Reinach, Heiner Leuthardt

LESERGALERIE

Herbstblatt aus Herbstblättern

WANDERTIPP

Auf dem unteren Hauenstein Sonntag, 27. Oktober. Abwechslungsreiche Wanderung von Hauenstein über Challhöchi, Ruine Wittwald nach Eptingen. Die vielen schönen Ausblicke reichen vom Belchen bis zum Gempen, zur Chrischona und zum Schwarzwald. Verpflegung: aus dem Rucksack, Wanderzeit: ca. 3¼ Std. Treffpunkt: 9.00 Uhr, Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 24. Oktober 2013 bei Nelly Gasser (061 361 70 76 oder 079 04 58). Es laden ein: Sektion Birsigtal und Birseck Weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

VERANSTALTUNG

Grösste Reptilienbörse der Schweiz in Lausen PR. Am 20. Oktober, von 10 Uhr bis 16 Uhr findet zum 13. Mal die grösste und bestbesuchte Reptilienbörse der Schweiz in der Mehrzweckhalle Stutz in Lausen BL statt. Die Baselbieter Reptilienbörse ist die bekannteste und berühmteste dieser Art der Schweiz. Es treffen sich über 150 Aussteller aus dem In-und Ausland um ihre rund 3000 bis 4000 exotischen Tiere zu präsentieren und zu verkaufen. Gegen 3000 Besucher aller Altersklassen staunen jedes Mal und tauschen Informationen aus an diesem grossartigen exotischen Anlass, der jedes Jahr einmal stattfindet. Über 150 Aussteller aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich und Holland auf 1800 Quadratmetern. Eintrittspreise: Erwachsene CHF 7.–, Jugendliche 10–16 Jahre CHF 3.–. inklusive zwei Szenen-Vorträge von je ca. 60 Minuten Dauer. Restaurantbetrieb. www.BoaPython.ch. Organisation der Börse: Markus und Cornelia Borer, Laufen

Wieder «dehei»: Jodlerklub Bärgbrünneli. jjz. Der Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg kehrt zu seinen Wurzeln zurück und lässt seinen beliebten Jodlerobe in der Mehrzweckhalle «Seemättli» Liesberg steigen. Ein auserlesenes Programm erwartet die Gäste mit Jodelliedern, Örgeliklängen und viel Unterhaltendem am Samstag, 2. November. Aus Freiburg reisen unsere Freunde vom Jodlerklub Edelweiss an. Herrliche Lieder stehen in ihrem Repertoire und gerne lassen sie auch ein welsches Stück ertönen. Lieder vom Feinsten verspricht das Jodelduett Schäfer-Allenbach aus Sumiswald. Die beiden jungen Damen sind absolute Spitzenklasse und begeistern mit ihren professionellen Auftritten. Sandra Ledermann, Dirigentin des JK Bärgbrünneli, und vielfach schon im Fernsehen aufgetreten, lässt mit ihren Jodelliedern die Herzen höher schlagen. Das abwechslungsreiche Programm rundet das Alphorntrio Schönbächler ab, das mit bewährten und modernen Klängen punktet. Selbstverständlich

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FOTO: ZVG

werden auch die Bärgbrünneler mit neuen Liedern ihre treuen Gäste verwöhnen. Zur Auflockerung des Programms tritt der Blumenausläufer und Witzbold Gusti Häckerli auf und hält mit originellen Einfällen das Publikum bei bester Laune. Zur Eröffnung und zum Tanz bis in die frühen Morgenstunden spielt die Schwyzerörgeliformation Glüehwürm. Klassische Stückli, Schlager und Oldies stehen auf dem Programm. Eine Tombola mit Selbstgebackenem, einheimischem Gemüse und herrlichen Arrangements sowie ein vielseitiger Wirtschaftsbetrieb runden diesen einzigartigen Abend ab. Gerne erwarten wir Sie und die treuen Gäste aus Kleinlützel und Liesberg an unserem Jodlerobe. Verbringen Sie einige gemütliche Stunden mit Bekannten und Freunden im Seemättli Liesberg. Jodlerobe in der Mehrzweckhalle «Seemättli» in Liesberg, 2. November, 20 Uhr (Türöffnung 18.30 Uhr).

VERANSTALTUNG

Briefmarkensammeln – noch immer ein populäres Hobby Am kommenden Sonntag haben die Sammlerfreunde Gelegenheit in die Welt der Philatelie einzutauchen. Das Sammeln von Briefmarken, die Philatelie, ist noch immer ein sehr populäres Hobby. Daran ändern auch Frankiermaschinen und Briefmarken aus dem Automaten oder zum Aufkleben nichts. Die letzte Neuigkeit die «Die schweizerische Post» ihren Kunden ab September bietet, sind markenlose Briefe zu versenden. Stattdessen gilt ein Code, der nach einer Kurznachricht von einem neuen SMS-Service zurückgeschickt wird. Ein echter Briefmarkensammler beindruckt diese Nachricht nicht. Die Briefmarke überlebt auch diese Neuheit! Angefangen hat alles mit der Ausgabe der ersten Briefmarke auf der Welt mit der so genannten One Penny Black, die am 6. Mai 1840 in Grossbritannien ausgegeben wurde. Wenige Jahre später wurden bereits Fachartikel dazu veröffentlicht, Kataloge herausgegeben und Sammlervereine gegründet. Die Philatelie oder Briefmarkenkunde beschäftigt sich mit dem systematischen Sammeln von Postwertzeichen sowie von Belegen für ihre Verwendung auf Postsendungen jeglicher Art und der Erforschung postgeschichtlicher Dokumente. Es gibt wohl kaum ein Hobby,

das so komplex und spannend ist, wie das Sammeln von Briefmarken. Zur Freude von jedem Briefmarkensammlerherz bietet sich am kommenden Sonntag die Gelegenheit, die Ausstellung im Hotel Restaurant Central in Laufen zu besuchen. Nebst einer Ausstellung wie man Briefmarken, Briefe oder seltene Belege sammelt, haben Sie die Möglichkeit bei verschiedenen bekannten Händlern, Ihre Sammlung zu ergänzen. Mit Briefmarken geht der Briefmarkensammler auf Reisen in ferne Länder, lernt unbekannte Kulturen kennen und unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit. Das Abenteuer Briefmarken sammeln fasziniert auch noch im heutigen Internetzeitalter weiterhin Jung und Alt. Ob reine Motivsammlung oder wertvolle Spezialsammlung, wer einmal vom Sammelfieber befallen wurde, hört so schnell nicht wieder damit auf. Viel Spass beim Abenteuer Briefmarken! Der Verein hofft auf einen regen Besuch. Briefmarkensammler-Verein Laufen und Umgebung, Präsidentin Heidi Jeker Briefmarkenbörse und -ausstellung in Laufen, 20. Oktober, Hotel Restaurant Central, 9.30 bis 16.00 Uhr.

VERANSTALTUNG

Erben und schenken – lieber früh an später denken!

Herbstlaub: Aus verschiedenen Blättern zusammengestellt, erstrahlt das Blatt in allen Herbstfarben. FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

PR. Rund 30 Milliarden Franken werden jährlich in der Schweiz vererbt und verschenkt. Wer über eigenes Vermögen verfügt, kann grossen Einfluss darauf nehmen, in welchem Mass es den Hinterbliebenen zugute kommen wird und Partner oder Kinder finanziell bestmöglich absichern. Es gilt jedoch nicht nur, die richtigen Entscheidungen im Rahmen der Nachlassplanung zu treffen – wichtig ist es, diese überhaupt und rechtzeitig in Angriff zu nehmen. Aus diesem Anlass veranstaltet die Basellandschaftliche Kan-

tonalbank (BLKB) am Dienstag, 12. November 2013, einen Informationsanlass. Die Ausführungen einer BLKB-Expertin zum Thema «Erben und Schenken» werden durch ein Gastreferat zum Thema «Wohnen zwischen Eigenheim und Altersheim» ergänzt. BLKB-Anlass «Erben und Schenken»: Mittwoch, 12. November 2013, 15 Uhr, Hotel Engel, Liestal, Anmeldung (bis 28.10.13) via www.blkb.ch/erbenundschenken oder 061 925 94 94. Der Anlass ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist limitiert.


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Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

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Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 17. Oktober 2013 Nr. 42

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

Katzentreff: Herbstliches Sonnenbad in einem Grindler Geranienkistchen.

KANTON SOLOTHURN

FOTO: SIMON LUTZ, GRINDEL

BREITENBACH

ZWINGEN

Polizei und Grenzwacht Kollision arbeiten zusammen mit Kandelaber

Abschluss der Bauarbeiten

WOS. Regierungsrat Peter Gomm und Oberzolldirektor Rudolf Dietrich haben die Verwaltungsvereinbarung über die künftige Zusammenarbeit zwischen der Polizei Kanton Solothurn und dem Grenzwachtkorps unterzeichnet. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit in den grenznahen Gebieten ermöglicht diese Vereinbarung die optimale Nutzung von Synergien, die sich bei der Aufgabenerfüllung durch die beiden Sicherheitsbehörden ergeben. Mit der Möglichkeit gemeinsamer Aktionen und gemischter Patrouillen wird einem Anliegen der Bevölkerung des grenznahen Raumes nachgekommen. Der Regierungsrat hat die Vereinbarung am 24. September genehmigt. Mit der Unterzeichnung durch Gomm und Dietrich tritt sie in Kraft. Sie ersetzt die aus dem Jahr 2001 stammende Vereinbarung.

WOS. Die Arbeiten für die Korrektion der Ortsdurchfahrt Zwingen sind nach dreijähriger Bauzeit abgeschlossen, meldet die Bau- und Umweltschutzdirektion. Durch Verbesserungen der temporären Verkehrsführungen während der Arbeiten konnte die Bauzeit um ein Jahr verkürzt werden. Im Mai 2010 hatten die Bauarbeiten mit der Herstellung der Fischgängigkeit der Birs begonnen. Anschliessend wurde die neue Birsbrücke erstellt und im Mai 2011 starteten schliesslich die Strassenbauarbeiten, die jetzt beendet worden sind. Die alte Birsbrücke wurde unter Beachtung der Auflagen des Hochwasserschutzes ersetzt und die Birs fischgängig gemacht. Ausserdem wurde die Ortsdurchfahrt durch die Erneuerung und den Ausbau der Kantonsstrasse mit beidseitigem Trottoir und Velostreifen korrigiert.

WOS. Am Montagnachmittag kollidierte in Breitenbach ein Autolenker mit einem Kandelaber. Der Mann wurde mittelschwer verletzt. Weshalb es zum Unfall kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen. Um ca. 13.30 Uhr fuhr ein Autolenker von Zwingen herkommend auf der Brislachstrasse in Richtung Breitenbach. Bei der Einmündung Rohrgasse geriet er aus derzeit unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und schliesslich auf das Trottoir, wo er frontal mit einem Kandelaber kollidierte. Der Mann wurde mittelschwer verletzt und musste in ein Spital gebracht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang oder der Fahrweise des Lenkers geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn unter 061 785 77 01 zu melden.

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Warnung vor «Gesundheitsdienst Baselland» KANTON BASELLAND. WOS. Ein vermeintlicher «Gesundheitsdienst Baselland» bietet dieser Tage unter einer 061-Nummer zahlreichen Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Basel-Landschaft eine Krankenkassenanalyse an. Dies trotz eines Sterneintrags im Telefonbuch, welches Anrufe zu Werbezwecken unterbinden sollte. Die Anrufer geben an, sie seien vom Kanton Basel-Landschaft von der Gesundheitsdirektion beauftragt und in Liestal domiziliert. Ein Rückruf auf die Nummer ist nicht möglich. Bei dem «Gesundheitsdienst Baselland» handelt es sich jedoch um ein Callcenter, welches ganz klar nicht im Auftrag der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft operiert. Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion behält sich die Einreichung einer Strafanzeige vor. Arbeitslosenquote sinkt auf 2,5 Prozent KANTON SOLOTHURN. WOS. Im September sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 141 auf 3542 Personen. Die Arbeitslosenquote fiel von 2,6 auf 2,5 Prozent (CH: bei 3,0 Prozent). Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 5735 und war damit um 91 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote sank von 4,1 auf 4,0 Prozent (CH: bei 4,3 Prozent). Der Rückgang der Arbeitslosen war auf saisonale Effekte zurückzuführen. Feuerwehr zum Greifen nah BRISLACH. WOS. Am kommenden Samstag führt die Feuerwehr Brislach ihre Hauptübung durch. An diesem Nachmittag können sich die Gäste ein Bild über die Aufgaben und Anforderungen der kleinen Feuerwehr machen. Von 14 bis 17 Uhr dürfen sich Gross und Klein zusammen mit den Feuerwehrmännern an den Posten den verschiedenen Aufgaben stellen.

Sehen und staunen bei der Feuerwehr LIESBERG. WOS. Auch die Feuerwehr Liesberg lädt am Samstag beim Schulhausareal zur Hauptübung ein. Die Highlights zwischen 15 und 17 Uhr sind Brandbekämpfung, Einsatz der Jugendfeuerwehr Laufental und der Dorffeuerwehr, Höhenflug mit dem Hubretter der Stützpunktfeuerwehr Laufen und Präsentation des Fahrzeug- und Maschinenparks.

MUSIK-TIPP

Miley Cyrus Miley Cyrus (20) wollte sich mit neuen Produzenten und Kooperationen mit Britney Spears sowie Rappern vom Image des biederen Hannah MontanaPopsternchens verabschieden und sich als gereifte Künstlerin präsentieren. Das ist ihr misslungen. Sie mutierte vielmehr zur Skandalnudel, indem sie vor der Veröffentlichung ihrer neuen CD «Bangerz» (Sony Music) mit obszönen Provokationen und im Video zur Single «Wrecking Ball mit einem textilfreien Auftritt» für negative Schlagzeilen sorgte. Viel nackte Haut mag werbewirksam sein, macht aber eine enttäuschende Platte nicht besser. Ein paar Tracks mögen zwar noch zu gefallen. Der Ausflug in den Elektropop, R’n’B und HipHop überzeugt insgesamt aber nicht. Die bisher so erfolgsverwöhnte Schauspielerin und Sängerin hat sich mit «Bangerz» zu viel zugemutet, was ihre Hardcorefans aber kaum so kritisch beurteilen werden. Benno Hueber

20131017 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Das Landpostmuseum existiert weiter. Alda Blom unterhält das Landpostmuseum Fehren...