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Donnerstag, 10. Oktober 2013

104. Jahrgang – Nr. 41

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Aesch

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Jungpolitiker: Der Aescher Jan Kirchmayr ist seit zwei Wochen Co-Präsident der Juso Baselland. Kirchmayr, der zurzeit seinen Zivildienst an der Primarschule in Reinach absolviert, engagiert sich in Aesch für mehr bezahlbaren Wohnraum für Junge.

Münchenstein

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Tickets zu gewinnen: Die sechste Bluesnight im Depot der Fahrbar auf dem Walzwerkareal wird eröffnet durch Tino Ganzales. Am Freitag folgt die deutsche Band B. B. and the Blues Shacks, bevor am Samstag der Geheimtipp Roland Tchakounté (Bild) den Saal aufheizt. Das «Wochenblatt» verlost 3 × 2 Tickets.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Späteinsteiger vor grossem Highlight David Llaneza aus Aesch bestreitet am Samstag erst seinen dritten Ironman – es ist das legendäre Rennen auf Hawaii. Alan Heckel

H

ätte man David Llaneza vor ein paar Wochen gefragt, was er denn im Oktober so vorhat, «Ich nehme in Hawaii an der IronmanWeltmeisterschaft teil» wäre definitiv nicht die Antwort gewesen. «Mit diesem Thema hatte ich abgeschlossen, zumindest für dieses Jahr», sagt er. Denn Anfang Juli verpasste er am Ironman Frankfurt die Qualifikation für Hawaii um nur 25 Sekunden – bei einer Gesamtzeit 9.20:28 Stunden! «Vom Erfolg überrumpelt» Dass der Aescher dennoch übermorgen in Kona an den Start gehen darf, verdankt er seiner starken Zeit (4.39:36 Stunden) am Halb-Ironman in Wiesbaden Mitte August. «Klar wusste ich, dass man sich da auch für Hawaii qualifizieren kann, dennoch wurde ich von diesem Erfolg überrumpelt», lacht Llaneza. So wie er sich die Teilnahme an einem der bekanntesten Sportanlässe der Welt sicherte, kam der 35-Jährige auch zum Triathlon: sehr spät. Die ersten drei Jahrzehnte seines Lebens spielte er nämlich Fussball. «Ich hatte aber schon immer eine gute Ausdauer und war seit meiner Kindheit vom Radsport fasziniert», erzählt der langjährige Aussenverteidiger des FC Aesch. Mit 30 Jahren merkte er aber, dass ihm die schönste Nebensache der Welt nicht mehr so viel Spass machte wie früher. Er erinnerte sich an seine anderen sportlichen Interessen und begann mit Duathlon. Zwei weitere Jahre vergingen, bis er

Bereit für den Ironman: David Llaneza mit seinen Arbeitsgeräten Schwimmbecken, Rad und Laufschuhe. zu den Wildcats Basel stiess und der Upgrade zum Triathon erfolgte. «Mit 32 musste ich richtig schwimmen lernen. Mit meiner alten ’Technik war ich nach einer Länge am Anschlag», schmunzelt David Llaneza. Er machte aber schnell Fortschritte und ist mittlerweile im Wasser nicht wiederzuerkennen. Dennoch gibt er zu: «Schwimmen ist meine schwächste Diziplin.» «Das Gefühl im Ziel entscheidet» Als Triathlet nahm der Aufwand nochmals zu. Mittlerweile trainiert Llaneza, der in der Personalabteilung einer Versicherung angestellt ist, an sechs Tagen in der Woche, teilweise auch in Doppel-

einheiten. Bei diesem Pensum müssen private Dinge hinten anstehen. Für Freizeitbeschäftigungen wie für sein ehemaliges Hobby als Fasnächtler bei der Gugge Schlössli-Schränzer hat der Sportler keine Zeit. «Klar habe auch ich Tage, an denen ich mich frage, ob sich das Ganze lohnt», gibt er zu und ist froh, «dass mich meine Familie und Freunde in diesen Phasen so toll unterstützen, obwohl sie wissen, dass sie dadurch auf mich verzichten müssen». So aktualisiert der diesjährige Birslauf-Gewinner, der letztes Jahr in Roth (D) seinen ersten Ironman bestritten hat, in seiner spärlichen Freizeit seine Homepage (www.davidllaneza.ch) und versucht, Sponsoren zu

FOTO: ALAN HECKEL

finden, was bei einer Randsportart wie Triathlon ziemlich schwierig ist. Wie lange er sein Hobby weiter in diesem Ausmass betreiben wird, wird der Birstaler bald wissen. Er ist seit Mitte letzter Woche auf Hawaii, um sich zu akklimatisieren. Obwohl er in seinen beiden bisherigen Ironmans unter zehn Stunden geblieben ist, lautet das Ziel für den 12. Oktober: «finishen, fertiglaufen, denn dieser Wettbewerb ist von den äusseren Bedingungen nicht mit den anderen zu vergleichen.» Die Emotionen beim Zieleinlauf in Kona werden über die sportliche Zukunft von David Llaneza entscheiden: «Mein Gefühl in diesem Augenblick wird mir sagen, wie es weitergeht.»

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REGION

Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

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PR. Dr. med. Ruediger Dahlke spricht am 4. November über «Medizin der Urprinzipien – Krankheitsbilder deuten von A–Z» und über «Das Schattenprinzip – Aussöhnung mit unserer verborgenen Seite». Dr. Dahlke ist sicher der zurzeit erfolgreichste und prominenteste Arzt, Autor und Referent zum Thema psychosomatische Medizin. Seine Bücher erreichen Millionen-Auflagen und die Resonanz seiner Seminare und Vorträge bestätigen sein enormes Fachwissen. Seine Grundlagenwerke «Krankheit als Weg», «Krankheit als Sprache der Seele», «Krankheit als Symbol» und Lebenskrisen helfen da-

WoB. Unabhängig bleiben, so lange wie möglich. Wer wünscht sich das nicht? Pro Senectute beider Basel engagiert sich seit vielen Jahren dafür, dass alle, die älter werden, möglichst lange unabhängig und in den eigenen vier Wänden leben können. Im Hilfsmittel-Shop und -Service bietet Pro Senectute beider Basel fundierte Beratung durch kompetente Mitarbeitende. Eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen steht zur Verfügung, um die Mobilität und Selbstständigkeit wieder zu gewinnen und zu erhalten. Das Sortiment umfasst Artikel aus den Bereichen Mobilität, Pflege, Hygiene, Inkontinenzmaterial, Bad/Du-

zu, körperliche Leiden als Symptome von unbewussten Lebensproblemen zu begreifen und zu behandeln. Durch sein enormes Fachwissen auch um die seelischen Bereiche des Menschen hilft er, die wirklichen Ursachen von Krankheiten zu deuten und zu erkennen. Dies hat den enormen Vorteil, dass nun nicht mehr Symptombekämpfung stattfindet, sondern die Ursachen bearbeitet und aufgelöst werden können. Tages- und Abendseminar am 4. November in Liestal im Hotel Engel. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Inserat. Für Auskünfte oder Anmeldungen wenden Sie sich an den Veranstalter: Tel 041 220 19 19 oder www.mentalstark.ch

sche und Alltagshilfen. Einen guten Überblick bietet die neu gestaltete Broschüre. Im Shop sind die Hilfsmittel ausgestellt und können ausprobiert werden. Die Instruktion zur Handhabung der einzelnen Hilfsmittel und Anpassungen gehören ebenfalls zum Angebot. Wartungen und Reparaturen werden in der Werkstatt ausgeführt. Ergänzt wird das Angebot durch die Beratung zu Fragen der Finanzierung und Hilfe bei der Erledigung von Formalitäten. Die neue Hilfsmittel-Broschüre von Pro Senectute beider Basel kann gratis bestellt werden unter 061 206 44 33 oder hilfsmittel@bb.pro-senectute.ch

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

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redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Ort

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Jeden Dienstag, 20.00 Uhr

Programm 1. Stunde

Gymnastik zu Musik Krafttraining mit oder ohne Geräte, abschliessend Stretching

2. Stunde «fakultativ»

Volleyball- oder Badmintonspiel

Leitung

Jacqueline Hasler

Kosten

Fr. 7.– pro Abend. Günstige Saisonkarte

Organisation

Turnverein Arlesheim

Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Baupublikationen Siegenthaler Patrik, Gempenweg 2, 4144 Arlesheim – Schwimmteich, Gempenweg 2, Parz. 466, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Wenger AG Gartenbau, Baselstrasse 55, 4147 Aesch) Stiftung zur Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim – Demenzhaus, Dornachweg, Parz. 587, 5960, 2154BR, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Geschwind Architekten AG, Austrasse 37, 4051 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 21. Oktober 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

30. Oktober 2013

Gemeindeversammlung Sie haben in diesen Tagen die Einladung für die Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2013 erhalten. Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass sämtliche Planunterlagen auf der Verwaltung, Abteilung Raum, Bau und Umwelt einsehbar sind. Sie können die Unterlagen auch auf dem Netz anschauen. Unter www.arlesheim.bl.ch/Politik/Gemeindeversammlung/Einladung finden Sie alle Dokumente. Bitte beachten Sie zudem, dass die Einladung zugleich als Stimmrechtsausweis gilt und zwingend an die Versammlung mitgebracht werden muss. Gemeindeverwaltung

Holzschlag

Sperrung Schönmattweg Der Schönmattweg bleibt wegen Holzschlagarbeiten von Montag, 14. Oktober, bis und mit Freitag, 18. Oktober 2013, tagsüber von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die Arbeiten werden durch die Firma Tree Team aus Laupersdorf unter der Leitung der Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim/Münchenstein ausgeführt. Bei weiteren Fragen oder Anliegen kontaktieren Sie direkt die Firma Tree Team unter 079 219 75 37. Gemeindeverwaltung

Mitarbeitende gesucht Wir kompostieren – weil es ökologisch und ökonomisch die beste Lösung ist! Daher unterstützt die Energiestadt Arlesheim mit der Kompostberatung alle, die in ihrem Privatgarten oder ihrer Wohnsiedlung einen Kompostplatz einrichten und betreiben möchten. Aus Platzgründen ist dies aber nicht überall möglich. Die Kompostberatung Arlesheim betreibt deshalb sechs gemeinschaftliche Kompostieranlagen auf Gemeindeland. Einwohnerinnen und Einwohner, die keinen Platz für einen eigenen Kompost haben, dürfen hier ihre frischen und zerkleinerten Rüstabfälle hinbringen. Unzählige Würmer und Kleinstlebewesen verarbeiten diese Abfälle zu kostbarer Erde. Doch um diesen verborgenen Schwerarbeitern richtige Bedingungen zu schaffen, braucht es auch immer wieder Handarbeit. Haben Sie Zeit und Lust, für ein bescheidenes Salär mitzuarbeiten? Melden Sie sich bei uns, wir geben Ihnen gerne Auskunft. Oder kommen Sie am 19. Oktober an den Herbstmarkt. Wir beraten Sie gerne. Kompostberatung Arlesheim: Mo–Fr 8.00–18.00 Uhr unter 079 833 48 17 oder kompostberatung@arlesheim.bl.ch Kompostberatung Margrith Erne-Gisi

90. Geburtstag Am Montag, 14. Oktober 2013 feiert Frau Margrith Erne-Gisi, wohnhaft an der Ermitagestr. 4 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen der Jubilarin fürs kommende Lebensjahr viel Glück, Gesundheit und viele schöne Momente. Gemeinderat Karl Schmid-Dietzler

90. Geburtstag Am Dienstag, 15. Oktober 2013, feiert Herr Karl Schmid-Dietzler, wohnhaft an der Austrasse 11 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir entbieten dem Jubilar unsere herzlichste Gratulation, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Gemeinderat

Women’s Masters Basel nationale Teams verpflichtet werden: Mit Schweden kommen die WM-Drittplatzierten sowie die Weltmeisterinnen 2011 nach Arlesheim, mit Deutschland sind die Weltmeisterinnen 2010 am Turnier beteiligt. Weitere Mannschaften kommen aus der Tschechischen Republik, Spanien, Schottland, Italien, Ungarn, Russland und Japan. Turnierbeginn ist am Freitag, 11.Oktober, um 8 Uhr, das Ende markieren die Finalspiele am Sonntag, 13.Oktober, um 15 Uhr. Alle Teilnehmerinnen und weitere Informationen, Spielzeiten und Ranglisten sind auf der Homepage www.curling-basel.ch aufgeführt.

CURLING

Norwegen zu stark für den Rest In einem spannenden Spiel setzten sich am letzten Sonntag im Final des Swiss Cup Basel die Norweger mit Skip Thomas Ulsrud gegen die Titelverteidiger aus Schweden mit 6:3 Steinen durch. Bis zur Spielmitte verlief das Spiel ausgeglichen. Danach schlichen sich bei den Schweden kleinere Ungenauigkeiten ein, die die Norweger gnadenlos ausnutzten. Damit haben die Norweger gezeigt, dass sie zu den Medaillenfavoriten an den Olympischen Spielen in Sotschi zu zählen sind. Als bestes Schweizer Team klassierte sich Genf (De Cruz) im geteilten dritten Rang. Sie und auch das fünftplatzierte

Weshalb ein jedes Ding in der Küche seinen Namen hat

Kompostieranlagen

CURLING

WoB. Eine Woche nach dem Swiss Cup doppeln die Frauen nach. Vom 11. bis 13. Oktober 2013 findet in der Curlinghalle Arlesheim das 8. Women’s Masters Basel statt. Vertreten sind neun Schweizer Teams, darunter auch ein Team, das letztes Jahr Schweizergeschichte geschrieben hat: Das Davoser Team mit Skip Mirjam Ott wurde an der CurlingWeltmeisterschaft der Damen 2012 mit Gold ausgezeichnet. Neben den Weltmeisterinnen werden auch die Schweizermeisterinnen 2013 von Aarau mit Skip Silvana Tirinzoni vertreten sein. Und auch diesmal konnten wieder viele inter-

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Olympiateam von Adelboden (Michel) unterlagen den Norwegern in der Direktbegegnung. Die Genfer waren im Halbfinal fast das ganze Spiel unter Druck. Die Norweger hatten das etwas präzisere Spiel. Adelboden raubte sich die Chance auf das Weiterkommen schon im Viertelfinal mit einem miserablen ersten End. Die Norweger verteidigten den erspielten Vorsprung von fünf Steinen ohne grosse Probleme. Ein weiteres Mal war während vier Tagen erstklassiges Curling zu sehen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.swisscupbasel.ch Silvio Caccivio, Curlingzentrum der Region Basel

Guten Appetit: Die Köchinnen und der Koch haben ihre Deutschkenntnisse erweitert.

Im Pilotprojekt «Treffpunkt Küche» haben Menschen aus verschiedenen Ländern gemeinsam gekocht und Deutsch gelernt. Das Angebot stiess auf grosse Resonanz. Jay Altenbach

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rüher sagte ich immer, gib mir das Ding dort», erinnert sich die Thailänderin Halima lachend. Heute weiss sie, dass das Ding die Schöpfkelle oder der Schwingbesen oder das Wallholz heisst. In fünf Deutschlektionen haben die Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer Deutsch gebüffelt und zusammen gekocht. Während des Kochens erhielten Alltagsgegenstände endlich einen Namen und den dazugehörenden Artikel. Einige hatten schon Deutschkurse besucht, danach aufgehört und alles wieder vergessen. In der Küche lernen sie nun Gegenstände des Alltags kennen, die sie immer wieder benutzen und frischen die Grammatik auf. Nomen wurden in ei-

nem Text gesucht, Fälle repetiert und Zeitformen bestimmt. Beim letzten Kurs bereitete nun jede Teilnehmerin zum Abschluss ein kleines Gericht zu. Zuerst mussten sie die Zutaten benennen und anschliessend herstellen. Beim gemeinsamen Essen wurde die Zubereitungsart erklärt. Verben richtig auszusprechen ist für einige schon schwierig genug. Und diese im Satz am richtigen Ort und in der richtigen Zeitform einzusetzen bedeutet eine grosse Leistung. Abschlussarbeit Hauswirtschaftslehrerin Birgit Hausheer, die diesen Kurs organisiert und leitet, absolviert zurzeit den Lehrgang Deutsch als Zweitsprache. Der Kochkurs, der zugleich einen Sprachkurs beinhaltet, ist ihre Abschlussarbeit. Dank der finanziellen Unterstützung der Gemeinde konnte sie diesen Kurs gratis durchführen. «Es ist eine wunderbare Aufgabe und die Schülerinnen und der eine Schüler haben sich sehr engagiert», erzählt sie zufrieden. Fortsetzung wünschenswert Jeannette aus Holland ist mit ihrer Familie in die Schweiz gekommen und findet es wichtig, endlich richtig Deutsch zu lernen. Sie zeigt die Karteikärtchen

mit deutschen Wörtern, die sie neu gelernt hat. Zu Hause werden die Wörter jetzt spielerisch in der Familie geübt. Richtig Deutsch lernen will auch Natalia aus Georgien, die mit einem Schweizer verheiratet ist. Sie erwartet ihr drittes Kind und ihre beiden Töchter, welche die Mutter zum Kurs begleiten, sprechen perfekt schweizerdeutsch. Beide schauen der Mutter interessiert zu, wie sie Käsekörbchen herstellt, und sind gespannt auf das originelle Gericht von Rassamee aus Thailand. Die Bolivianerin Melly arbeitet Hand in Hand mit Halima aus Thailand und ihre gemeinsame Sprache in der Küche ist Deutsch. Auch der Hahn im Korb Selin macht esSpass, in der Gruppe zu kochen. Mündlich könne er sich gut ausdrücken, aber das Schreiben bereite ihm sehr viele Probleme. Er sei sieben Jahre in England gewesen und jetzt fehlt ihm der Schulstoff Deutsch, berichtet er. Es ist eine herzliche Stimmung an diesem letzten Kurstag und die Schulleiterin erhält zum Abschluss einen bunten Blumenstrauss. Schön wäre es, weitere Kurse durchzuführen, denn bereits haben sich sechs Interessenten gemeldet und auch die Pilotgruppe wäre bestimmt an einer Fortsetzung interessiert.

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

PARTEIEN

Herbstliches Familienbasteln

Was ist Kultur uns wert?

Am 19. Oktober, 11 bis 16 Uhr. Nach einem gemeinsamen Brunch im Domhof möchten wir Familien mit kleinen und grossen Kindern gerne einladen, mit herbstlichen Materialien zu basteln. Von Kastanien bis hin zum Kürbis steht Material zur Verfügung, daneben stehen Rita Hagenbach und Nicol Orlowski tatkräftig zur Seite. Anmeldung bis 15. Oktober bei Rita Hagenbach. Email: r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch Rita Hagenbach

PARTEIEN

Vereinsversammlung der Frischluft Am Mittwoch, 16. Oktober, 20 Uhr im Restaurant Stärne, Arlesheim, diskutieren wir die einzelnen Vorlagen der Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2013. Unsere Gemeindekommissionsmitglieder stellen dabei die einzelnen Themen vor. Zudem haben wir Adil Koller von den Juso BL eingeladen, uns die Initiative gegen die Spekulation mit Lebensmitteln vorzustellen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und angeregte Frischluft Arlesheim Diskussionen.

Die CVP hat sich intensiv mit dem Positionspapier der FDP bezüglich des Projekts «Unser Saal» beschäftigt. Mit Befremden haben wir folgende Schlüsse daraus gezogen: Für die FDP darf Kultur nichts kosten. Die Investitionen sollen auf ein Minimum beschränkt werden und die für die Gemeinde anfallenden Betriebskosten gleich Null sein. Das Leitbild von Arlesheim definiert klar, dass sich die Gemeinde in Kulturfragen engagiert und daher auch Verantwortung übernimmt. Die Forderung des Outsourcings des Kultursaals steht daher quer in der Landschaft. Die Forderungen der FDP widersprechen sich, indem der Saal neben der spartanischen Ausstattung nur für kommunale Bedürfnisse geplant wird, der Betrieb aber kostenneutral sein soll. Dies entzieht sich jeder Logik, denn eine rein kommunale Nutzung kann niemals «kostenneutral» sein. Es ist unsere klare Überzeugung dass Kultur nicht «nur» Subventionen, sondern auch die notwendige Infrastruktur und Aufführungsmöglichkeiten braucht. Der Fussballverein muss auch nicht begründen, dass er ein Spielfeld benötigt, obwohl man in der Turnhalle oder auf dem Pausenhof diesen Sport auch ausüben kann. Wir fordern daher dasselbe Verständnis in Kulturfragen, wie es beim Sport

FOTO: JAY ALTENBACH

schon lange vorhanden ist! Es geht für uns um ein grundlegendes Bekenntnis zur Kultur und nicht um die Anzahl Sitzplätze oder ob eine Küche sinnvoll ist. Die CVP setzt daher voll auf die Arbeitsgruppe Kultur, in welcher alle wichtigen Exponenten – auch FDP Gemeinderäte - vertreten sind. Die FDP soll uns bestehende Säle nach ihrer Vorstellung zeigen, welche für eine Gemeinde wie Arlesheim funktionieren und die verschiedenen Bedürfnisse abdecken. Ein Mitgestalten der politischen Parteien beim Prozess werden wir begrüssen. Wir hoffen, dass so Schüsse aus der Hüfte wie es die FDP aus unserer Sicht gemacht hat, verhindert werden. Solche Aktionen sind kontraproduktiv und gefährden das Projekt als Ganzes. Ihre CVP – für eine glaubwürdige Arlesheimer Kulturpolitik. Markus Dudler, Präsident CVP Arlesheim


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ARLESHEIM

BIBLIOTHEK

ARLESER MÄRT

ARLESHEIMER FREUNDE DER QUERFLÖTE

DVD-Klassiker

Traditioneller Herbstmarkt

Konzert mit Stefanie Bossard

Die Namen sind gross, wirklich gross: Ingmar Bergman, Bernardo Bertolucci, Federico Fellini, Jean-Luc Godard, Jim Jarmusch, Mike Leigh, Ken Loach, Wim Wenders, Werner Fassbinder, Charlie Chaplin, Alfred Hitchcock und viele mehr. Ihre Werke schrieben und schrei-

ben Filmgeschichte und beeinfluss(t)en Regisseure rund um den Globus. Wir führen in unserer Bibliothek eine grosse Anzahl Filmklassiker (zum Teil in der Reihe «Arthaus Close-up») dieser bedeutenden Regisseure. Wir laden Sie ein zum Entdecken oder Wiedersehen dieser Werke. Sie finden in der Gemeindebibliothek auch unsere neu aufgebaute Sammlung klassischer Literatur: Neben vielen bekannten Namen wie Goethe, Shakespeare oder Zola gibt es auch weniger bekannte Autoren und Autorinnen zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Katja Bielser

KATHOLISCHER FRAUENVEREIN

Tagesausflug in die Vergangenheit Um 7.35 Uhr fahren unsere Damen und Herren bei schönem Frühherbstwetter am 11. September vom Domplatz ab. Moni Allemann begrüsst mit einem Reisesegen alle Mitfahrer/-innen und den Chauffeur Albert Kamber von BirseckReisen. Die Fahrt geht über die Autobahn Richtung Zürich nach Rapperswil, wo wir in der Nähe einen guten Kaffee und Gipfeli serviert bekommen. Wir erreichen die Zisterzienserinnen-Abtei Mariazell Wurmsbach bei Bollingen SG. Es gibt eine Gründungsurkunde von 1259, das Kloster wurde nie aufgehoben; während der Wirren der Reformation wollten die Einheimischen das Kloster schliessen, kamen dann aber auf eine bessere Idee und es wurde als Mädchenschule und Töchterinstitut für Haushalt geführt, heute ist es eine Sekundarschule für 11- bis 16-jährige

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junge Mädchen. Schwester Rebekka junge Mädchen. Man führt uns durch das Kloster, durch den Klostergarten und die Kirche, es gibt 15 Nonnen und 105 Mädchen. Zur Mittagszeit treffen wir die Nonnen in der Kirche zum Mittagsgebet. Anschliessend fahren wir nach Lachen in den Gasthof zur Kapelle zum Mittagessen, wo wir aufs Beste bedient wurden. Weiterfahrt Richtung Hirzel zum Museum der Johanna-Spiri-Stiftung (das alte Schulhaus des Dorfes). In der alten Kirche war der Grossvater der Johanna Spiri 28 Jahre lang Pfarrer. Johanna Spiri wurde 1827 geboren, war verheiratet und hatte einen Sohn. Sie schrieb ausser «Heidi» noch viele andere Bücher. Sie starb 1901. Es wurde uns eine interessante Führung geboten und, nachdem es zu regnen anfing, wurde der Apéro im Museum abgehalten. Um 17.45 Uhr ging es wieder Richtung Heimat. Wir erreichten Arlesheim um 19.45 Uhr und konnten trockenen Fusses nach Hause. Ganz herzlichen Dank an unsere Reisefee Moni und die gute Fahrt mit unserem Albert Kamber. Bea Hilber

Am Samstag, 19. Oktober, von 9 bis 16 Uhr findet der traditionelle Herbstmarkt im Dorfkern von Arlesheim statt. Wie immer präsentieren die Marktfahrer ein abwechslungsreiches und sehr attraktives Warenangebot. An gut 150 Ständen können Sie sich von schönen und praktischen Produkten faszinieren und zum Kauf verführen lassen. Das Angebot reicht von Schmuck über Keramik und Lederwaren bis hin zu vielen schönen Dekorationsartikeln. Natürlich wird auch ein reichhaltiges kulinarisches Angebot nicht fehlen. Die kleinen Besucher des Marktes kommen mit Karussell, Ponyreiten oder einer Fahrt in einem Original-Feuerwehrauto auf ihre Kosten. Zudem finden Sie dieses Jahr auf dem Trotteplatz ein Märlizelt, in dem Kinder von ca. 3 Jahren bis ins frühe Schulalter den Geschichten von Alessandra Röthlisberger lauschen können. Die Erzählung dauert ca. 15 Minuten und der Start der nächsten Vorführung wird vor dem Zelt angegeben sein. Der Eintritt ist von der AG Arleser Märt offeriert. Jetzt muss nur noch – wie es eigentlich Tradition ist – das Wetter mitspielen, damit wir den wunderschönen Herbstmarkt im Herzen von Arlesheim bei Sonnenschein in vollen Zügen geniessen können! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre AG Arleser Märt

Freitag, 11. Oktober 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 28. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 12. Oktober 10.30 Krypta: Taufe 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Elisabeth Wagner Sonntag, 13. Oktober 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 15. Oktober 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 16. Oktober 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Krypta: ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 17. Oktober 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Emil Saladin-Meier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Freitag, 18. Oktober 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 11. Oktober 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 13. Oktober 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Robert Heimberg zu Joh 15,1–5: «Jesus der Weinstock, wir die Reben». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis spätestens am Vortag, 10.00 im Kleinladen der «Obesunne». 061 705 07 09 (9.00–19.00) 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Kirche. 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben.

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.

ZVG

Arlesheimer Freunde der Querflöte haben die grosse Freude, Sie wieder zum Flötenkonzert einladen zu können. Am Sonntag, 13. Oktober, von 17 bis 18.15 Uhr wird in der reformierten Kirche Arlesheim klassische Flötenmusik vom Feinsten erklingen. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Bohuslav Martinu und Franz Schubert. Unsere Solisten sind die Flötistin Stefanie Bossard und die Pianistin Virginia Breitenstein Krejcík. Beide Musikerinnen begeistern nun schon seit über 10 Jahren mit ihren zahlreichen Konzerten das Publikum. Sie sind in der Region bestens bekannt und sehr geschätzt. Die a-Moll-Sonate von Franz Schu-

TURNEN FÜR ALLE

Fit durch Sport in jedem Alter

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

Virtuos: Die Flötistin Stefanie Bossard.

bert begeisterte von Beginn an das klassische Publikum und wird regelmässig mit grossem Erfolg aufgeführt, wobei heute der Part der Arpeggione von einem Violoncello oder einer Gitarre übernommen wird. Unsere Musiker wagen sich nun daran, dass die Querflöte diesen virtuosen und grossartigen Part übernimmt. Wir sind gespannt auf diesen einmaligen Hörgenuss. Wir freuen uns auf das Konzert und laden Sie herzlich zum anschliessenden Apéro ein, der Gelegenheit bietet, die Musikerinnen auch im persönlichen Gespräch kennen zu lernen. Dr. Andreas Bossard

Seit bald 40 Jahren heisst unser Angebot: Turnen für alle. Es wird so genannt, weil die Teilnehmer nicht Mitglied im TVA sein müssen. Um ein regelmässiges Sporttreiben sicherzustellen, braucht es Abwechslung, damit die Motivation nicht verloren geht. Durch die Vielfalt der verschiedenen Sportmöglichkeiten und Trainingsmethoden, die heute geboten werden, ist für Abwechslung gesorgt. Wir legen besonderen Wert auf die Koordination, Training für Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft. Unser Ziel bleibt es, ein abwechslungsreiches Programm für jedes Alter zu bieten. Wir

trainieren die gesamte Muskulatur. Zu Beginn wird ca. 10 Minuten aufgewärmt, danach ca. 20 bis 30 Minuten im Ausdauerbereich trainiert und anschliessend mit oder ohne Handgeräte die Bauch- Bein- und Gesässmuskulatur in Form gebracht. Zum Schluss wird das Training mit entspannenden Dehnübungen abgeschlossen. Das Ganze wird durch passende Musik begleitet. Eine Lektion kostet 7 Franken. Kommen Sie doch einfach am Dienstag, den 15. Oktober, um 20 Uhr in die Sporthalle Hagenbuchen und turnen Sie spontan mit. Detaillierte Angaben Jacqueline Hasler siehe Inserat

tagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

VEREINSNACHRICHTEN Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermi-

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Telefon 079 745 70 15. Scharleiterin ist Janine Seematter, E-Mail: janine.seematter@bluewin.ch / www.jubla-arles heim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 113/13 Gesuchsteller: Vollmer Tanja, Hollenweg 8a, 4153 Reinach – Projekt: Heizungssystemänderung von Öl auf Gas mit Aussenabgasanlage – Parz. 5482, Hollenweg 8a – Projektverfasser: P. Löhrer Heizungen GmbH, Bettingerstrasse 260, 4125 Riehen Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 21.10.2013 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während der Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Unterhaltsarbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Reinach Von Montag, 14. Oktober, bis Freitag, 1. November 2013, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG diverse Antennenverstärker im GGA-Ortsnetz ersetzt und gleichzeitig Servicearbeiten ausgeführt. Dies wird tagsüber zeitweise zu Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel mit 2-3 Unterbrüchen von maximal je einer Stunde zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG Tel. 061 926 77 98 (Bürozeiten).

Aufhebung öffentlicher Telefonkabinen Der Reinacher Bevölkerung stehen weiterhin drei öffentliche Sprechstellen an den Poststellen Reinach 1, Reinach 2 (Surbaum) und an der Landhofstrasse zur Verfügung, damit die Grundversorgung gewährleistet ist. Die öffentlichen Sprechstellen Hauptstrasse 40 und Pfeffingerstrasse 5 wurden aufgehoben, da die Nutzung infolge stetiger Zunahme der Mobiltelefone stark rückläufig war. Tagung: Reinacher Gespräche 2013 am 1. November Ist die Agglomeration nur eine Randerscheinung? An den diesjährigen Reinacher Gesprächen am 1. November 2013 von 9 bis 16 Uhr beleuchten verschiedene Referenten an der Tagung dieses Thema aus je anderen Perspektiven. Die Gemeinden entlang der Entwicklungsachsen wachsen stärker und schneller, andere wachsen wegen ihrer Lage langsamer oder gar nicht. Ist eine solche Entwicklung wünschenswert? Was müssen die Entwicklungsgebiete unternehmen, damit ihr Erfolg Bestand hat? Weitere Infos und Anmeldung unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Reinacher Gespräche). Abfuhrdaten 15. Oktober 2013, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

4. Online-Tipps Reinach aktuell: Sondersendung zur Deponiesanierung Alter Werkhof Was kommt bei der Aushebung der Grube alles zum Vorschein und wie schreiten die Arbeiten voran? In der neuen Sondersendung berichten Zeitzeugen von früher, Bauarbeiter von heute und Planer von morgen auf dem Areal Alter Werkhof. Die Sendung wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

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«Eine Hammerkeule für mich» Im 57. Altersjahr wird bei Heinz Nydegger Parkinson diagnostiziert. Seine Antwort auf die Krankheit ist aktiv bleiben, etwa bei der Basilisk Parkinson SHG. Heiner Leuthardt

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icher haben Sie auch schon den freundlichen Mann mit grau meliertem Haar gesehen, wie er mit seinem Flyer elegant durch das Ortszentrum kurvt oder bei der Birs unterwegs ist. Wenig weist darauf hin, dass er einer der rund 15 000 Menschen in der Schweiz ist, die an Parkinson erkrankt sind. Weltweit sind es 8,7 Mio. Menschen: Tendenz steigend! «Die Diagnose Parkinson nach kurzer Untersuchung war eine Hammerkeule für mich», erinnert sich Heinz Nydegger. «Beim Montieren einer Holzdecke im Jahre 2007 versagte ein Arm. Meine Frau erkannte die Symptome. Die Gewissheit, an Parkinson erkrankt zu sein, hat mich psychisch kaputt gemacht.» Er durchlebte eine psychische Achterbahn, begann Informationen über die Krankheit zu sammeln, besonders über das Internet. «Da muss man aufpassen, denn da gibt es viele fragwürdige Informationen.»

Sich mit andern Betroffenen treffen Allmählich akzeptierte Heinz Nydegger, mit Parkinson zu leben, und nicht aufzugeben. Er begann, andere Betroffene zu suchen. Dabei stiess er auf die regionale Selbsthilfegruppe für an Parkinson Erkrankte und deren Angehörige. Die Suche war nicht einfach und von Rückschlägen begleitet, nicht zuletzt auch, weil es schwer fällt, zur Krankheit zu stehen. Zugleich begegnen viele Menschen den Erkrankten mit Unverständnis, ja Grobheiten übler Art, nur weil diese zittern. «Hey Alter», habe ihm ein Trampassagier zugerufen, «bist wohl auf Entzug?» Probleme entstehen auch im Umfeld der Betroffenen, in der Familie

Lebensaufgabe: Die Birs ist für den Leiter der Basilisk Parkinson SHG, Heinz FOTO: HRL Nydegger, eine Lebensader, die ihm Ruhe, Ausgleich und Kraft gibt. und in der Beziehung. «Diese können in die Brüche gehen, weil sich der Betroffene verändert, Fähigkeiten verliert und das gemeinsame Leben neu gestaltet werden muss. Auch Depressionen treten auf und Selbstmordgedanken.» Die Krankheit belastet Berufstätige zusätzlich mit der Angst, die Stelle verlieren zu können, deshalb schweigen sie. Das «Coming out» war auch für Heinz Nydegger schwierig. Zugleich wuchs aber der Wunsch, sich zu engagieren. Selbsthilfegruppe leiten Daher nahm er die Anfrage, die Leitung der regionalen Selbsthilfegruppe zu übernehmen, nach der Einschätzung seiner Möglichkeiten an. «Meine Frau hat mich bestärkt. Du bist die geeignete Person, der die Gruppe führen kann, meinte sie im Gespräch.» Rund 20 Mit-

glieder hatte die Selbsthilfegruppe bei Beginn seines Engagements 2009, heute sind es 57 Betroffene und Angehörige. Die Aufbauarbeit des aktiven Leitungsteams, zu dem auch Ursula Ilic, Christa Ventling und Waldemar Zeiter gehören, ist beachtlich. Die Basilisk Parkinson SHG, wie sie sich heute nennt, ist nicht nur eine der grössten Selbsthilfegruppen, die dem schweizerischen Dachverband Parkinson-SHG angeschlossen sind, sondern auch eine der Aktivsten. Nebst Fachvorträgen, Beratung und Begleitung werden von den Mitgliedern besonders die Gemeinschaft, das Beisammensein und der rege Austausch geschätzt. «Bei uns sind alle willkommen», betont Heinz Nydegger. Er ist über Telefon, 061 713 81 81, oder E-Mail heinz.nydegger@intergga. ch erreichbar. Weitere Infos findet man unter: www.parkinson-shg.ch.

LESERBRIEF

Heinrich Wiesner wird geehrt Wer kennt wen? Im kleinen Oberbaselbieter Zeglingen, wo Heinrich Wiesner aufgewachsen ist, eine müssige Frage: da kennt man sich noch. Ganz anders in der Dorf-Stadt Reinach mit ihren bald 20 000 Einwohnern und Einwohnerinnen. Darum darf daran erinnert werden, dass Wiesner hier während mehr als dreissig Jahren in der Primarschule gewirkt hast und heute, hoch betagt, immer noch mitten unter uns in der «Stadt vor der Stadt» lebt. Mitten unter uns ist er indessen auch mit seiner dichterischen Botschaft, die ihm verschiedene

Ehrungen eingebracht hat: 1973 den Schweizerischen Schillerpreis für das Gesamtwerk, 1980 den Literaturpreis des Kantons Basel-Landschaft, sowie – last not least – 1996 den Reinacher Kulturpreis. Und nun erfahren wir von einer neuen Ehrung: Wiesner hat in der 26 «Kantons-Buchrücken» umfassenden «Sammlung der Schweizer Poesie 2013» Eingang gefunden und repräsentiert den Kanton Basel-Landschaft. Und so lässt sich Heinrich Wiesner von der Landschaft seiner Jugend, dem Jura, berühren: «Die Berge sind

Schafe, / die liegen mit wolligen Rücken, / die äsen im lautlosen Mittag. / Auf allen Wiesen liegt Schlaf. / Es schläft das Gehöft in den Hügeln. / Im Dunst träumt die Ferne. Der Weih, saumselig, / schreibt Kreise im Blautuch des Himmels. / Ein Turm misst die Viertel der Zeit.» Doch Wiesner ist nicht nur feinfühliger Lyriker, in seinen «Kürzestgedichten» erweist er sich als zeitkritischer Beobachter: «Er besitzt Besitz, bis Besitz ihn besass». Wir gratulieren herzlich! René Salathé

AUS DER GEMEINDE

1995er: Jetzt zur Jungbürgerparty anmelden Am Freitag, 25. Oktober 2013, findet die Jungbürgerparty statt. Anmeldeschluss ist nächste Woche. Gefeiert wird dieses Jahr in Bottmingen. In den letzten Wochen haben die Gemeinden Binningen, Bottmingen, Ettingen, Münchenstein, Oberwil, Reinach und Therwil Post an alle Jugendlichen mit dem Jahrgang 1995 versandt. Wie jedes Jahr werden alle 18-Jährigen zur gemeinsamen Jungbürgerparty eingeladen. Die Jungbürgerfeier findet am Freitag, 25. Oktober statt, anmelden können sich 18-Jährige noch bis 15. Oktober. Der Abend beginnt um 18.30 Uhr mit einem Apéro im Gemeindehaus, wo der Gemeinderat alle Reinacher Jungbürgerinnen und Jungbürger begrüssen wird. Auch Mitglieder des Jugendrats und der Jugendkommission sind dabei und stehen zusammen mit dem Gemeinderat in einer kurzen Talkrunde Rede und Antwort.

Verpflegung, Sounds und Gäste Danach werden die Jungbürgerinnen und Jungbürger mit einem Bus nach Bottmingen gefahren, wo die Party stattfindet. Ab 19.30 Uhr stehen dort ein Buffet mit Grill und eine Bar zur Verpflegung zur Verfügung. Ab 21.45 Uhr gibt es zuerst ein Konzert mit Sounds von InBalkon und Nathansbraten und später eine Disco. Auch ein Poetry Slammer ist mit von der Partie. Zum Konzert und der anschliessenden Disco können die Jungbürgerinnen und Jungbürger je einen Gast nach Bottmingen einladen. Start ins Erwachsenenleben Wer 18 Jahre alt wird, gilt ab dann als volljährig und startet ins Erwachsenenleben. Mit der Volljährigkeit gewinnen die 18-Jährigen neue Rechte und Freiheiten, übernehmen aber auch neue Verantwortung. Autofahren, wählen, stimmen, Konten eröffnen, heiraten,

Sound acts sorgen an der Jungbürgerparty für gute Stimmung. Kredite aufnehmen und Steuern zahlen – alles Rechte und Pflichten, die die Jungbürgerinnen und Jungbürger in diesem Jahr erhalten haben oder noch erhalten werden. Mit der Jungbürgerfeier beglückwünscht die Gemeinde die jungen Erwachsenen zu diesem neuen Lebensabschnitt und bietet ihnen die Gelegenheit, diesen besonderen Moment zusammen mit anderen zu feiern. Gemeinderat Reinach


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REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 11. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 12. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 14. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 15. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 16. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 17. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 13. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Birgit Schmidhalter 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrerin Birgit Schmidhalter (Kinderhüeti im Soussol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 14. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 17.00, 061 711 77 63) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst mit der AMZI, Predigt von Martin Rösch: «Das UnserVater – ein jüdisches Gebet», separates Kinderprogramm Dienstag, 15. Oktober 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 16. Oktober 20.00 Kleingruppen, Hauskreise Donnerstag, 17. Oktober 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 13. Oktober 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 15. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Martin Schneider Donnerstag, 17. Oktober 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Yvette Roth - Quinche Darttraining siehe Homepage

VEREINSNACHRICHTEN reinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

GALERIENNACHT

Stelldichein der Reinacher Galerien Ende Oktober, genau genommen am Samstag, 26., und Sonntag, 27. Oktober, laden die neun Reinacher Galerien zu ihrer Nacht ein. Das sind die Galerie Gemeindehaus, die Galerie Werkstatt, die Galerie 47, die Galerie XT, die Galerie Heimatmuseum, die Galerie Bürgergemeindehaus, die Galerie IDEMO, der Kunstraum 1A und die Galerie Art am Hof. Die Reinacher Galerien-Nacht ist nicht nur für alle Kunstinteressierten, sondern auch für alle Reinacherinnen und Reinacher ebenso wie für Besucherinnen und Besucher aus der Region die Gelegenheit, eine kreative Seite von Reinach kennen zu lernen. Den idealen Einstieg dazu bietet der Eröffnungsanlass im Gemeindehaus von Samstag, 26. Oktober, der zwischen 19 und 20 Uhr über die «Palette» gehen wird. Dabei werden nicht nur alle Galerienvertreter anwesend sein, sondern auch die bei ihnen ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, soweit dies möglich sein wird. Sicher werden die Kunstschaffenden aber durch ein von ihnen gestaltetes Werk im Gemeindesaal im

Überblick vertreten sein, gleichsam als «amuse l’oeil». Der Eröffnungsanlass, bei dem auch ein Apéro offeriert wird, vermittelt zugleich einen Überblick über die aktuellen Ausstellungen in den Galerien und ermöglicht erste Kontakte. Nach dem Eröffnungsanlass beginnt ab 20 Uhr der Galerienbetrieb in den neun Galerien, der bis Mitternacht dauert. Jede Galerie hat auch spezielle Aktivitäten vorbereitet. Eine zweite Möglichkeit zum Besuch der Reinacher Galerien im Rahmen der Reinacher Galeriennacht besteht am Sonntag zwischen 14 und 17 Heiner Leuthardt Uhr.

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KULTUR IN REINACH

«Swing in» mit Pepperhouse Stompers Eine wahrlich würzige Mischung mit Dixie, Swing und Blues, Liedern aus New Orleans und dem Mississippi-Delta sowie jazzigen Liedern des alemannischen Dichters, Musikers und europäischen Preisträgers für Mundartdichtung, Frank Dietsche, das ist die Basis der Soiree der Pepperhouse Stompers kommenden Sonntag in der Mischelikirche. Ab 17 Uhr, anders als im Halbjahresprogramm von Kultur in Reinach vermerkt, wird die 1986 gegründete Band das Publikum mit einem schwungvollen Auftritt verwöhnen. Zusätzliche Würze in den Auftritt bringen die Sängerin Daniela Bianca Gierok und der Posaunist Pierre Bernhardt. Letzterer ist in der Region kein Unbekannter, ist er doch Leiter der Regio-Six-Jazzband und Posaunist in der Casa Loma Jazz Band. Als ausgebildete Jazz- und Opernsängerin wird Daniela Bianca Gierok mehr als nur eine beson-

dere «Note» einbringen. Eine Rarität im Bereich des Jazz ist das Alptone Trio, das unter anderem jazzige Eigenkompositionen spielt. Mit seinem virtuosen Spiel wird es die Besucher der Jazz Soirée in der Mischeli-Kirche begrüssen. Kommen Sie also am 13. Oktober deutlich vor 17 Uhr, damit sie sich so richtig auf den swingenden Auftritt der Pepperhouse Stompers und ihren Special Guests einstimmen können. Der Eintritt ist frei. Kollekte. Kultur in Reinach, Renate Linhart

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Vorsorgen und Steuern sparen Die private Vorsorge gewinnt an Bedeutung. Investitionen in die Säule 3a eignen sich dazu besonders gut. Denn mit dem Vorsorgesparen für die Zukunft lassen sich gleichzeitig Steuern sparen. AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Viele investieren daher in die als dritte Säule bekannte Selbstvorsorge. Im Mittelpunkt für die private Vorsorge steht oft ein Säule-3a-Sparkonto, das bei Raiffeisen «Vorsorgeplan 3» heisst und sich für die private Vorsorge besonders gut eignet: Einerseits können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, andererseits bietet das Konto einen Vorzugszins von derzeit 1,375%. Der maximal jährlich einzahlbare Beitrag wird vom Bund festgelegt. Für das Jahr 2012 beträgt die Einzahlungslimite für Erwerbstätige mit Pensionskasse CHF 6739.– und für Erwerbstätige ohne Pensionskasse beträgt die Einzahlung 20% des Erwerbseinkommens bzw. maximal CHF 33 696.–. Der Kunde bestimmt individuell und flexibel jedes Jahr im Rahmen des Maximalbetrages die Höhe der Einlage auf sein Vorsorgekonto. Während der Sparphase ist das Vorsorgeguthaben nicht vermögenssteuerpflichtig und die Zinserträge sind von

der Einkommens- sowie Verrechnungssteuer befreit. Bei der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz. Das Kapital auf dem Vorsorgekonto kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese Produkte bilden eine Alternative zu den Spareinlagen auf Vorsorgekonti und erlauben es, von den Ertragschancen an den Finanzmärkten zu profitieren. Silvia Spycher, Kundenberaterin, Raiffeisenbank Reinach BL

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perliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildung-


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TODESFÄLLE Aesch Henriette Rempp-Müller, geb. 30. Juni 1924, gest. 4. Oktober 2013, von Belmont-sur-Lausanne VD (Grittweg 24, 4435 Niederdorf). Bestattung: Freitag, 11. Oktober 2013, 14. Uhr, kath. Kirche Aesch mit anschl. Beisetzung auf dem Friedhof. Arlesheim Bruno Conte-Natuzzi, geb. 30. August 1936, von Italien (Untertalweg 6). Trauerfeier: Montag, 14. Oktober 2013, 14.00 Uhr im Dom in Arlesheim, anschl. Bestattung auf dem Friedhof Bromhübel. Jean Pierre Charles Siegfried-Gaiser, geb. 30. Juli 1930, von Arlesheim BL, Basel (Ermitagestrasse 9). Trauerfeier: Freitag, 18. Oktober 2013, 16.00 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Münchenstein Maria Willfrieda Kunz-Olippe, geb. 10. März 1928, gest. 5. Oktober 2013, von Hofstetten ZH (Therwilerstrasse 46). Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 10. Oktober 2013, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Hedwig Steinmann-Gasche, geb. 23. November 1923, gest. 5. Oktober 2013, von Wohlen AG (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 11. Oktober 2013, 10.30 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

Reinach Max Maag-Zmoos, geb. 6. April 1929, gest. 7. Oktober 2013, von Steinmaur ZH (Bodenmattstrasse 21).

Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 16. Oktober 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen. Konfuzius


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

3 neue Gesichter – herzlich willkommen! Die Gemeindeverwaltung freut sich, per Anfang Oktober gleich drei neue Mitarbeitende willkommen heissen zu dürfen. Frau Pavlina Genc aus Binningen übernimmt die Leitung der Abteilung Soziale Dienste. Sie wird in den nächsten Wochen vom bisherigen Leiter, der in Pension geht, in die vielfältigen neuen Aufgaben eingearbeitet. Frau Genc ist eine versierte Führungskraft, welche ihre langjährige Berufserfahrung als ausgebildete Sozialarbeiterin mit Weiterbildungen im Sozialbereich wie auch in Betriebswirtschaft laufend vertieft und erweitert hat. Sie bringt grosse Erfahrung im Asylbereich mit und freut sich darauf, ihr Wissen und Können einbringen zu können. Herr Tobias Güdemann aus Basel hat seine Tätigkeit als Projektleiter und Sachbearbeiter Hochbau mit einem 50%-Pensum aufgenommen. Nach seiner ersten Berufsausbildung als Möbelschreiner hat Herr Güdemann Architektur studiert und 1998 erfolgreich abgeschlossen. Herr Güdemann ist ein erfahrener Projektleiter und wird unser Team in der Bauabteilung tatkräftig unterstützen. Eine – jedenfalls aus weiblicher Sicht – erfreuliche Neuerung hat es im Werkhof gegeben: Mit Reina Caramia aus Riehen hat eine Frau ins derzeitige Männerteam Einzug gehalten. Frau Caramia hat im 2010 ihre Anlehre als Landschaftsgärtnerin abgeschlossen und konnte seither ihr erworbenes Fachwissen in verschiedenen Arbeitsbereichen einbringen und wertvolle praktische Berufserfahrung sammeln. Sie arbeitet in den Aussendiesten im Gärtnerteam mit. Der Gemeinderat und die Verwaltung wünschen den neuen Mitarbeitenden einen guten Start im neuen Alltag und freuen sich auf eine angenehme Zusammenarbeit. Gemeinderat Aesch

70. Jahrestag Bombernotlandung B-17 «Lazy Baby» in Aesch Am Montag, 14. Oktober 2013, 17.00 Uhr, findet im Rahmen des 70. Jahrestages der Bombernotlandung einer B-17 «Flying Fortress» mit dem Namen «Lazy Baby» beim Fliegerdenkmal Schlatthof in Aesch eine Gedenkveranstaltung statt. Die B-17 und ihre 10-köpfige Besatzung waren 1943 auf dem Anflug auf die Stadt Schweinfurt in Deutschland, als in der vorderen Kanzel eine Flak-Granate explodierte. Pilot 1st Lt. Edward W. Dienhart manövrierte die nur noch mit zwei funktionsfähigen Motoren und schwer zerschossenem Rumpf fliegende Maschine in die Schweiz. Navigator Donald W. Rowley, welcher bei der Explosion schwer verwundet wurde, erlag in der folgenden Nacht im Spital in Basel seinen schweren Verletzungen.

Das B-17-Wrack wird durch die Hauptstrasse Aesch abtransportiert. Das Denkmal wurde am 25. Mai 1995 mit grosszügiger Unterstützung der Christoph Merian Stiftung, die den bei der Absturzstelle liegenden Landwirtschaftsbetrieb Schlatthof bewirtschaftet, am Absturzort feierlich eingeweiht. Über viele Jahre wurden die Gedenkfeiern von einer kleinen Gruppe von Augenzeugen

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Mehr als nur der Sohn von …

und historisch Interessierten organisiert und durchgeführt. Vereinzelt waren auch schon Crewmitglieder des abgestürzten Flugzeuges an den Veranstaltungen anwesend, welche dazu eigens aus den Vereinigten Staaten anreisten. Zum 70. Jahrestag haben sich wieder engagierte Personen zusammengefunden, um eine Gedenkfeier zu veranstalten, damit dieses denkwürdige Ereignis nicht in Vergessenheit gerät. Unterstützt und finanziert wird der Anlass von den beiden Gemeinden Aesch und Ettingen. Programm Beginn: 17.00 Uhr – Begrüssung durch die Gemeindepräsidentin von Aesch, Frau Marianne Hollinger – Gedenkansprache von Herrn Prof. Dr. Werner Gallusser – Kranzniederlegung und Schweigeminute – Verschiebung ins Dorfmuseum Ettingen – Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten von Ettingen, Herrn Kurt Züllig – Apéro und Besichtigung von Exponaten besagter Notlandung Gemeinderat Aesch

17. Bring- und Holtag in Aesch am Samstag, 19. Oktober 2013, beim Schwimmbad Parkplatz Aesch, Bringen von 9.00 bis 11.45 Uhr Holen von 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10 Uhr) Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, all Ihre alten und neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen. Und zwar gratis! Bringen und holen Sie folgende Gegenstände: Sportartikel (ausser Skier + Zubehör), Werkzeug (inkl. Heimwerkermaschinen), Velos und Zubehör, kleine Möbel, Lampen, Bilderrahmen, Gartengeräte und -möbel, Bücher, Platten, Musikinstrumente, Aquarien, Tierkäfige (keine Tiere), Kleider, Schuhe, Spielzeug und Spielgeräte, Bastelmaterial, Nähmaschinen, Küchengeräte, Pfannen, Geschirr, Besteck. Angenommen werden nur gut erhaltene, funktionstüchtige, saubere Gegenstände. Nicht angenommen werden defekte Gegenstände, grosse Möbelstücke, Unterhaltungselektronik, PCs, Drucker, Kühlgeräte, Kochherde, Blumenkisten, Zeitschriften, Grills, Skier und Zubehör, Video- und Musikkassetten. Vielleicht finden Sie ein tolles Buch, eine Campingausrüstung, ein Paar gut erhaltene Wanderschuhe, einen Koffer aus vergangenen Tagen ... Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Häckseldienst: Dienstag, 15. Oktober 2013 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 15. Oktober 2013, haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, da sonst beim Häckseln die Maschine beschädigt wird. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 14. Oktober 2013, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch (Fortsetzung auf Seite 10)

Co-Präsident der Jungsozialisten BL: Jan Kirchmayr wünscht sich das Aescher Zentrum etwas ruhiger.

Der Aescher Jan Kirchmayr ist seit zwei Wochen CoPräsident der Juso Baselland. Trotz prominenter Eltern möchte er nicht nur als Sohn wahrgenommen werden. Tobias Gfeller

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n der Bäckerei Kübler an der Hauptstrasse trinkt Jan Kirchmayr gemütlich seinen Café crème. Die Lokalität hat er nicht zufällig ausgewählt. «Die erst kürzlich renovierte Bäckerei steht für mich sinnbildlich für die Aufwertung der Hauptstrasse und des Dorfzentrums Aesch.» Einzig die geringe Möglichkeit, auch draussen sitzen zu können, bemängelt der 20-Jährige. Daher wünscht er sich langfristig ein verkehrsberuhigtes Zentrum, das analog dem Beispiel Arlesheim noch mehr zum Verweilen einlädt. «Ich möchte keineswegs das Alte schlechtreden, aber mir würde es gefallen, wenn hier noch mehr Neues entstünde.»

in der Lokalpolitik ein. Unter anderem engagiert er sich für mehr bezahlbaren Wohnraum für Junge. «Es ist ein Fakt, dass aus Aesch viele Junge nach Basel ziehen, da sie sich hier das Wohnen nicht leisten können.» Vom Gemeinderat wünscht er sich dahingehend noch mehr Einsatz. «Die Durchmischung von Jung und Alt ist wichtig für Aesch.» Sein Politikinteresse reicht aber über die Gemeindegrenzen hinaus. Seit eineinhalb Jahren ist er im Vorstand der Juso Baselland aktiv, seit zwei Wochen präsidiert er diesen zusammen mit Samira Marti. Kirchmayr freut sich über die wachsende Basis der kantonalen Juso. Dass Jungpolitiker auch mal zum Stilmittel der Provokation greifen, findet er normal. «Ich werde selber aber nicht so provokativ auftreten wie andere. Mir ist wichtig, dass man die Juso als Partei wahrnimmt, die auch sachpolitisch sehr aktiv ist.» Doch auf der Online-Plattform Twitter lässt auch er gerne mal einen bissigen Kommentar fallen.

nur», stellt er klar. Das würden seine beiden Brüder beweisen, die beide nicht politisch aktiv sind. Am Esstisch wird zu Hause natürlich viel über Politik gesprochen. Er könne sich jeweils das Lesen der Landratsprotokolle sparen. Doch stete Vergleiche mit seinen Eltern mag er nicht. «Manchmal nervt es mich aber schon, wenn ich zu stark auf den Sohn meines Vaters reduziert werde.» Denn einfach Nachplappern, das gibts im Hause Kirchmayr nicht. So unterstützte Vater Klaus das Baselbieter Entlastungspaket, Sohn Jan ging dagegen auf die Strasse. Zivildienst in der Primarschule Obwohl politisch sehr engagiert, gibt es im Leben des Jan Kirchmayr noch anderes. Er bezeichnet sich selbst als «Hobbypianisten» und macht in der SLRG Birseck den Rettungsschwimmer. Doch manchmal seien die Tage und die Wochen für ihn tatsächlich zu kurz. Beruflich arbeitet er aktuell als Zivildienstleistender an der Primarschule Reinach. Er unterstützt als Assistent die Lehrpersonen in der integrativen Schule, in Klein- und Einführungsklassen. Diese Arbeit gebe ihm sehr viel. «Ich sehe, wie wichtig diese integrativen Massnahmen sind und wohin sie führen können.» Auch bekomme er dadurch tiefe Einblicke in das Bildungssystem. Ganz abstellen kann er den Politiker halt nur selten.

Kirchmayr will nicht nur Provokateur sein Jan Kirchmayr wuchs in Aesch auf, ging hier zur Schule und setzt sich auch aktiv

Meinungsverschiedenheiten am Esstisch Jan Kirchmayr ist politisch vorbelastet. Sein Vater Klaus Kirchmayr ist Fraktionspräsident der Grünen im Landrat, seine Mutter Christine Koch ist Landrätin und Co-Präsidentin der SP AeschPfeffingen. «Natürlich hatten meine Eltern einen grossen Einfluss darauf, dass ich mich politisch engagiere. Doch nicht

WANDERGRUPPE BIRSECK

LESERBRIEF

Vo Schönebuech bis Ammel IV

Alterszentrum: Runder Tisch muss her

Am Freitag, 18. Oktober 2013, macht sich die Wandergruppe Birseck zur vierten Etappe in der Serie «Vo Schönebuech bis Ammel «auf. Die Route verläuft diesmal folgendermassen: Büren 441 m - Öschtel Pt. 523 - Lucheren Pt. 626 - Reigoldswil 509 m - Titterten 668 m. Distanz: 11.5 km; Gesamtaufstieg: 558 m; Gesamtabstieg 337 m; Dauer: 3½ Stunden. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim Bahnhof Aesch. Aesch ab: 9.17 Uhr (Richtung Grellingen). Picknick unterwegs. Rückkehr: zirka 15.40 Uhr ab Titterten. Wanderleiter wird Konrad Schreier sein. Zur Teilnahme sind Wanderfreudige ab Alter 50 eingeladen. Für die Wanderung wird zuhanden von «akzent forum» ein Beitrag von 10 Franken erhoben. Das Billett für die Fahrt vom Wohnort nach Büren und von Titterten zum Wohnort ist individuell zu lösen. Ihre Anmeldung schicken Sie bitte bis Mittwoch, 16. Oktober, mittels Email an kps-media@intergga.ch oder telefonisch an 061 751 39 08. Leitung Wandergruppe Birseck

Nicht nur als Gemeindepräsidentin, sondern auch als ehemalige Angestellte des Alterszentrums bin ich in Sorge ob all der Meldungen rund um das Heim. Das Alterszentrum ist zwar eine eigenständige Stiftung, nimmt aber im Auftrag von Gemeinden und Kanton eine wichtige öffentliche Aufgabe wahr. Wie in den Vorjahren weist das Alterszentrum ein Defizit aus, der Gemeinderat hatte auf die schlechte Entwicklung der Finanzen hingewiesen. Nun handelt die Stiftung zu Recht. Aber die Lohnkürzungen als Sparmassnahme, das wirft grosse Fragen auf. Besonders die beschlossene Streichung der Erziehungszulage dürfen wir nicht hinnehmen. (Diese Zulage gibt es bei Kanton, Gemeinden und den meisten Altersheimen). Das heisst konkret, wer Kinder hat, bekommt weniger Lohn! Eine Familie hat ab 1.1.2014 rund 10% oder über Fr. 5000.– weniger Geld im Jahr … Die Aussage der Stiftung, wonach einzelne Härtefälle gemildert werden, erstaunt. Bei einer derartigen Lohnkürzung ist jeder Fall

ein Härtefall. Zumal die meisten Angestellten zu geringem Lohn arbeiten als Hilfen in Reinigung, Küche und Pflege. Weniger Lohn für gleiche Arbeit, da sinkt die Motivation bei jenen, die bleiben – andere nehmen den Hut und gehen. Ein Teufelskreis. Um das herauszufinden, braucht es dringlich Gespräche am runden Tisch mit Stiftungsrat, Heimleitung und Personal, allenfalls geführt von einer Moderation. Zum ersten runden Tisch lade ich ein. Alle hängigen Fragen müssen offen diskutiert werden. Gleichzeitig ist die Stiftung zu unterstützen bei zielführenden Einsparungen, z. B. bei den Verwaltungskosten (in wenigen Jahren eine Kostensteigerung von Fr. 200 000.– oder über 50%) und beim Sachaufwand. So kann das Defizit von Fr. 270 000.– schrittweise abgebaut werden. Ohne Lohnkürzungen und ohne Streichung der Erziehungszulage. Im Dialog am runden Tisch. Davon können wir alle nur Marianne Hollinger, profitieren. Gemeindepräsidentin


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Menschen in schwierigen Situationen beistehen?

80. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kreis Birstal besteht seit 1.1.2013 und ist für die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach zuständig. Wir suchen nach Vereinbarung sozial engagierte Privatpersonen die sich für hilfsbedürftige Menschen über einen längeren Zeitraum einsetzen möchten. – Sie sind interessiert? Dann nutzen Sie unsere Informationsveranstaltung am Mittwoch, 30. Oktober 2013, 18.30 Uhr, in 4132 Muttenz, Kirchplatz 3, (Karl Jauslin Saal), um sich über den Inhalt eines Amtes als private Beiständin/privater Beistand zu orientieren. Bringen Sie ein gewisses Mass an Lebenserfahrung, einen integren Charakter sowie Geduld und Verständnis für Menschen in schwierigen Lebenslagen mit, dann freuen wir uns, Sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Idealerweise runden Kenntnisse in der einfachen Finanzverwaltung Ihr Profil ab. Anmeldungen sind bis 10. Oktober 2013 erbeten an Werner Senn-Rey, 061 599 85 79 oder werner.senn@kesb-bl.ch Kindes- und Erwachseneschutzbehörde (KESB) Birstal

Der nächste Treff findet am Dienstag, 15. Oktober 2013, um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wie man an der Natur unschwer feststellen kann, wird es langsam wieder Herbst. Das ist die Zeit für unsern LOTTOMATCH! Als Dankeschön für Ihr immer zahlreiches Erscheinen und Ihr Interesse an unsern Treffs, laden wir Sie hiermit zum traditionellen Lottomatch ein. Auch dieses Jahr werden wir wieder für attraktive Preise besorgt sein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen gemütlichen Nachmittag. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule

97. Geburtstag Am 4. Oktober 2013 durfte Frau Maria Anna von Blarer ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

ATTRAKTIVES AESCH

Ökotag zum Thema Waldrand Es ist wieder so weit. Am Samstag, den 26. Oktober, findet der Ökotag des Vereins Attraktives Aesch statt. In diesem Jahr befassen wir uns mit der Aufwertung des Waldrandes. Viele Tiere, wie Vögel und Insekten nutzen den Waldrand als Lebensraum. Das gleiche gilt für viele Pflanzen, die weder auf Kulturland noch im Wald auftreten. Der ökologische Wert der Waldränder ist also

unbestritten. Um den Wert des Waldrandes zu erhalten, muss dieser entsprechend gepflegt und erhalten werden. Mit Aufwertungseingriffen möchte man vor allem dem Krautsaum und Strauchgürtel am Waldrand mehr Raum und Licht verschafft. Mehr dazu erfahren sie an Ort und Stelle. Anschliessend folgt ein kurzer Einsatz mit Asthaufen anlegen und zum Abschluss gibt es einen kleinen Imbiss. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr beim Waldeingang bei der Panzersperre oberhalb der Rudolf Steiner-Schule und endet um ca. 12 Uhr. Tragen Sie bitte gutes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und nehmen sie Handschuhe mit. Zu diesem Anlass ist jedermann herzlich eigeladen. Attraktives Aesch Ressort 5

Mitenand ässe Das «Mitenand ässe» im Steinackerhaus der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen findet wie vorgesehen am 15. Oktober um 12 Uhr Doris Forster, statt. Sozialdiakonin

DIE POLIZEI MELDET

Zwei mutmassliche Einbrecher gefasst WoB. Am Mittwoch, 2. Oktober, gegen 15 Uhr führte die Polizei Basel-Landschaft auf der kantonalen Autobahn H18 bei Aesch eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein mit zwei Männern besetztes Auto wurde vom Geschwindigkeitsmessgerät erfasst. Aufgrund der gemessenen Geschwindigkeit wurde das Fahrzeug angehalten. Der 29-jährige Lenker missachtete sämtliche Haltezeichen, beschleunigte das Fahrzeug und flüchtete in Richtung Aesch. Die Polizeipatrouille nahm umgehend die Verfolgung auf. Das Fahrzeug konnte schliesslich auf der Arlesheimerstrasse gestoppt werden. Der Autolenker und sein 31-jähriger Beifahrer versuchten erneut zu flüchten. Sie konnten jedoch in unmittelbarer Nähe auf einem Firmenareal festgenommen werden. Bei der anschliessenden Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug zuvor entwendet worden war. Zudem konnte im Personenwagen diverses Deliktsgut, Einbruchswerkzeug sowie ein aufgebrochener Tresor festgestellt werden. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um einen 29-jährigen Schweizer sowie um einen 31-jährigen Tunesier. Die beiden Festgenommenen wurden in den zuständigen Kanton Jura überführt, welcher das Strafverfahren gegen die beiden Männer führt.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Va-

Photovoltaikanlage Mehrzweckhalle Im dritten Quartal 2013 konnte die im August 2011 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage auf dem Dach der Pfeffinger Mehrzweckhalle folgende Energiemengen in das Netz der EBM einspeisen: Juli 2013: 4.99 MWh + 20,4% gegenüber SOLL-Wert August 2012: 4.32 MWh + 13,1% gegenüber SOLL-Wert September 2013: 2.90 MWh + 1,2% gegenüber SOLL-Wert Insgesamt produzierte die Anlage somit in diesem Zeitraum 12.21 MWh Strom. Dies entspricht knapp über 12,6% mehr Strom als den, aufgrund der Lage der Anlage, errechneten Durchschnittswert. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien konnten der Umwelt seit Inbetriebnahme der Anlage rund 49 Tonnen CO2-Emissionen erspart werden. Die Leistung der Anlage (Tages-, Monatsund Jahresübersicht) kann jederzeit auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch (unter «Externe Links») verfolgt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Ausbildungsbeiträge Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d. h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit. Je nach Beginn der Ausbildung gelten unterschiedliche Abgabetermine für die Einreichung der Stipendiengesuchsformulare.

Auf den 31. Oktober 2013 haben Gesuche einzureichen: Schüler, Schülerinnen und Studierende, die ihre Ausbildung in den Monaten September, Oktober, November oder Dezember 2013 beginnen, oder bisherige Bewerber und Bewerberinnen, die in einem Vorjahr in diesen Monaten mit ihrer Ausbildung begonnen haben. Die Gesuchsformulare sind bei der Hauptabteilung Ausbildungsbeiträge, Rosenstrasse 25, 4410 Liestal (061 552 79 99), zu beziehen – wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind – und bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Weitere Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden sich im Internet unter: www.afbb-bl.ch Amt für Ausbildungsbeiträge

80. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 15. Oktober 2013 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wie man an der Natur unschwer feststellen kann, wird es langsam wieder Herbst. Das ist die Zeit für unsern LOTTOMATCH! Als Dankeschön für Ihr immer zahlreiches Erscheinen und Ihr Interesse an unsern Treffs, laden wir Sie hiermit zum traditionellen Lottomatch ein. Auch dieses Jahr werden wir wieder für attraktive Preise besorgt sein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen gemütlichen Nachmittag. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: F. Albrecht, M. Meyer, R. Schillinger, M. Streule

Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im dritten Quartal 2013 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum

Messort

Beginn–Ende

17.07. 24.07. 08.08. 12.09.

Hauptstrasse (beide Richtungen) 10.27–11.27 Baselstrasse (beide Richtungen) 7.03– 8.18 Hauptstrasse (beide Richtungen) 8.37– 9.37 Baselstrasse (beide Richtungen) 9.26–10.41

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papiersammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

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www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Entsorgungskalender

GESCHÄFTSWELT

Sehr geehrte Kunden und Kundinnen, gerne laden wir Sie zu unserem Modeapéro ein. Die Herbstkollektion ist bei uns eingetroffen. Wie der Herbst sind auch die Farben der neuen Kollektion. Orange, Rot und Braun, Petrol und Grün ergänzen das gewohnte Grau und Schwarz. Auch Blautöne werden wieder vermehrt gezeigt. Sie sehen, für jeden Geschmack bietet die neue Herbstmode etwas. Schauen Sie unverbindlich vorbei. An beiden Tagen offerieren wir Ihnen 10% Rabatt. Wir freuen uns, Ihnen die neue Kollektion bei unserem Apéro zu zeigen. Fabian und Nicole Bloch

Amtliche Publikationen

Gemessene Fahrzeuge

Übertretungen Anzahl / in %

206 5 / 2.4 432 7 / 1.6 131 1 / 0.8 196 0 / 0.0 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 15. Oktober 2013 Mittwoch, 16. Oktober 2013 Mittwoch, 23. Oktober 2013 Mittwoch, 30. Oktober 2013 Montag, 4. November 2013 Mittwoch, 4. Dezember 2013

GOTTESDIENSTE VEREINSNACHRICHTEN lente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. KursAnmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, EMail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Kollekte dieses Wochenendes: Amans-Madeux-Stiftung Samstag, 12. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie (Walter). Gest. Jahrzeit für: Lina MüllerAltenbach, Mario und Anna Esterina, Pezzoli-De Leonardis 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 13. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie (Walter) 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie in Pfeffingen Mittwoch, 16. Oktober 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen (Ursula Lenherr/Jocelyne) Donnerstag, 17. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum (Walter) 16.30 Rosenkranz Freitag, 18. Oktober 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 12. Oktober 17.00 Gemeinschaftsgottesdienst Jungwacht/Blauring Birsfelden Sonntag, 13. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 17. Oktober

17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 18. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Stiftung für Suchtprobleme Donnerstag, 17. Oktober 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 12.–18. Oktober Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 13. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt: Dr. Carl J. Flesch. Sonntagsschule; Kinderhüte, Gemeindekaffee Mittwoch, 16. Oktober 19.30 Bibelabend


AESCH PFEFFINGEN Kinderartikelbörse Aesch Herbst und Winter Ref. Pfarreiheim Steinackerhaus, Herrenweg 14 Annahme: Dienstag, 15. Oktober 14.30–18 Uhr Verkauf: Mittwoch, 16. Oktober 9–11/14.30–17 Uhr Rückgabe: Donnerstag, 17. Oktober 17–18 Uhr Info: Frau Pellegrini, bucalettere@bluewin.ch www.aesch-bl.ch -› Aktuelles -› Veranstaltungen

Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

Die Praxis ist vom 14.10.2013, morgens 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

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Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

Gemeinderat Münchenstein Wir suchen eine flexible und belastbare Persönlichkeit für unser Sekretariat der Bauverwaltung. Sie ergänzen unser Team mit 100% als

Mitarbeiterin/Mitarbeiter Sekretariat Bauverwaltung per 1. Januar 2014 oder nach Vereinbarung. Die Gemeinde Münchenstein ist eine initiative Agglomerationsgemeinde im Kanton Baselland. Mit rund 12 000 Einwohnerinnen und Einwohnern und über 8000 Arbeitsplätzen ist Münchenstein sowohl Wohn- als auch Industriegemeinde. Obwohl die Gemeinde Münchenstein heute fast nahtlos in die Stadt Basel übergeht, hat sie ihre Selbstständigkeit und ihren eigenen Charme und Charakter bewahrt. Ihre Aufgaben Als Mitarbeiterin/Mitarbeiter des Sekretariats Bauverwaltung arbeiten Sie in einem Zweierteam und sind dabei die zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle für den Publikumsverkehr der Bauverwaltung. Bei den vielfältigen Aufgaben stehen Sie mit unseren Einwohnerinnen und Einwohnern im direkten Kontakt und schätzen den Austausch mit diversen Anspruchsgruppen. In Ihrer Funktion als Mitarbeiterin/Mitarbeiter des Sekretariats sind Sie das Drehund Angelkreuz der Bauverwaltung. Sie unterstützen die Sachbearbeiterinnen/ Sachbearbeiter bzw. Projektleiterinnen/Projektleiter in allen administrativen Belangen, um ihnen Freiraum für ihre fachspezifischen Tätigkeiten zu schaffen. Dabei bearbeiten Sie einfache Gesuchsanfragen selbstständig und unterstützen die Mitglieder der Bauverwaltung bei der Aufbereitung von Planungs- und Entscheidungsgrundlagen sowie von Konzepten, Lösungsvorschlägen und Budgetierungen. Darüber hinaus sind Sie verantwortlich für die Organisation von Sitzungen und deren Protokollierung sowie das Verfassen von Anträgen und Stellungnahmen. Unsere Erwartungen Für diese abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich mit und haben Freude am Kundenkontakt. Für die erfolgreiche Ausübung dieser Funktion wünschen wir uns mehrjährige Berufserfahrung in einer öffentlichen Verwaltung oder einem Ingenieur-, Architekturbüro. Eine Weiterbildung im technischen Bereich sowie gute Fachkenntnisse sind von Vorteil. Für diese Aufgabe ist ein hohes Mass an Flexibilität und Belastbarkeit eine wichtige Voraussetzung. Dank Ihrer Fähigkeit zu vernetztem Denken, Ihrem Organisationsgeschick und selbstständiger Arbeitsweise sind Sie eine wertvolle Unterstützung der Bauverwaltung. Auch in hektischen Zeiten ist für Sie exaktes und verantwortungsbewusstes Arbeiten selbstverständlich. Darüber hinaus sind Sie kommunikativ, konfliktfähig und haben ein Flair für journalistische Aufgaben. Ihr nächster Schritt Ihre Bewerbung mit dem Vermerk «Persönlich/Vertraulich» senden Sie an Herrn Fabian Siegrist, Assistenz Personalleitung, Gemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, oder in der Form eines PDF-Dokuments an fabian.siegrist@muenchenstein.bl.ch. Für weitere Informationen steht Ihnen Gilbert Davet, Leiter Bauverwalter, Tel. 061 416 11 60, gerne zur Verfügung.

Kranken- und Hauspflegeverein Dornach Spitex Dornach-Gempen-Hochwald Wir stellen die Spitexdienste in den Gemeinden Dornach, Gempen und Hochwald sicher. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung oder spätestens per 1. Januar 2014 eine Mitarbeiterin mit einem Abschluss als

DN I / FaSRK oder FaGe Pensum 30 bis 40% Sie haben Freude an der Pflege, Betreuung und Begleitung von vorwiegend älteren Menschen. Ihre Tätigkeit umfasst die Unterstützung unserer Klienten bei der täglichen Behandlungs- und Grundpflege. Wenn Sie gerne selbstständig arbeiten, Auto fahren können und bereit sind, Wochenend-Einsätze zu leisten, dann sind Sie die ideale Kandidatin. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Aufgabe und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Ihre schriftliche Bewerbung mit den vollständigen Unterlagen senden Sie bitte an: Kranken- und Hauspflegeverein Dornach z. H. v. Frau V. Voegtli Rainweg 21, 4143 Dornach Telefonische Auskunft erteilt Ihnen gerne unsere Teamleiterin Frau Verena Voegtli, Telefon 061 701 89 02

Inserieren bringt Erfolg

Gesucht ab 1. November 2013

Landschaftsgärtner mit Fachausweis, Pensum 60–80% für Baum- und Sträucherschnitt. Führerschein Pw erforderlich. Bewerbungen an Chiffre 3800, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Gesucht

Fliesenleger gerne auch Rentner Info 079 777 82 35

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

Gesucht

Gipser-Maler für ca. 3 Monate Gerne auch Rentner Info 079 777 82 35

Aus- / Weiterbildung Flexibilität und Teamgeist Gesucht selbstständige Putzfrau in Einfamilienhaus in Hochwald für zirka 2×3 Stunden pro Monat. Sie sollten zuverlässig und deutschsprechend sein sowie über eine Arbeitsbewilligung verfügen. Bitte melden Sie sich unter 061 411 90 06

Ausbildung • Weiterbildung

Die ISBA AG ist ein dynamischer KMUBetrieb mit rund 50 Mitarbeitenden im Laufental. Wir beliefern die ganze Schweiz mit Kunststoffprodukten für Industrie und Bau. Wir suchen eine motivierte Persönlichkeit, welche per August 2014 eine

Lehrstelle als Kauffrau EFZ (Profil E)

(Branche Industrie) antreten möchte. Wie bieten eine spannende, praxisorientierte und abwechslungsreiche Ausbildung. Sie werden während der gesamten Lehrzeit betreut und Ihre Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert. Ausserdem werden Sie Ihre Französischkenntnisse mit unserer Kundschaft aus der Romandie einsetzen können. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Multicheck. ISBA AG Erica Schmid Industriestrasse 15 4222 Zwingen Tel. 061 761 33 44 e.schmid@isba.ch / www.isba.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 1817/2013 Gesuchsteller: Keller Thomas, kellerkulturmanagement, Florenz-Strasse 1e, 4023 Basel – Projekt: Zweckänderung: neu Ateliers, Parz. 2397, 5955BR, Florenz-Strasse 1e, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Keller Thomas, kellerkulturmanagement, Florenz-Strasse 1e, 4023 Basel Nr. 0697/2011 GesuchstellerIn: Wyss Eliane, Erlenstrasse 16, 4142 Münchenstein – Projekt: Wintergarten/Balkon Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 2651, Erlenstrasse 16, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Buser und Mitarbeiter Architekten AG, St. Jakobs-Strasse 148, 4132 Muttenz Auflagefrist: 21. Oktober 2013

Feuerungskontrolle 2013/2014 In der aktuellen Messperiode vom 1. September 2013 bis 28. Februar 2014 sind die messpflichtigen Öl- und Gasfeuerungsanlagen im Kreis West (gemäss Einteilung Kehrichtabfuhr) zu kontrollieren. Dabei gibt es drei Möglichkeiten, wie die Messung durchgeführt werden kann: 1. durch eine autorisierte Fachfirma 2. durch einen autorisierten Feuerungskontrolleur 3. durch den amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde Eine entsprechende Auflistung ist auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik: Publikationen/Feuerungskontrolle: Autorisierte Fachfirmen zu finden. Das Resultat der Feuerungskontrolle ist beim amtlichen Feuerungskontrolleur, der Firma Fred Senn AG, Mittlere Strasse 70, 4056 Basel, bis spätestens 28. Februar 2014 durch die Servicefirma oder den Feuerungskontrolleur einzureichen. Sofern keine fristgerechte Meldung erfolgt, wird die Messung direkt durch die Fred Senn AG durchgeführt. Zur Deckung des administrativen Aufwandes werden von den Servicefirmen oder Feuerungskontrolleuren Fr. 25.– pro gemessene Anlage erhoben. Die Gemeinde ist befugt, die Messungen mittels Stichproben zu überprüfen. In der Messperiode 2013/2014 sind entsprechend der Weisung des Lufthygieneamts beider Basel auch die kondensierenden atmosphärischen Gasheizungen mit Jahrgang 1993 und jünger zu kontrollieren. Bei diesen Anlagen ist keine Meldung notwendig. Die Kontrollen erfolgen zwingend durch den amtlichen Feuerungskontrolleur. Für weiterführende Fragen steht Herr Fred Senn, Telefon 061 383 11 70, gerne zur Verfügung. Abteilung Allgemeine Dienste

Am letzten Sonntag haben wir zusammen mit unseren Freunden vom Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach (VNVR) auf dem Bruderholz einen gemeinsamen Informationsstand eingerichtet. Feldornithologinnen und -ornithologen waren zwischen 9 und 16 Uhr anwesend und gaben allen Vorbeikommenden, die sich für das Phänomen Vogelzug interessierten, Auskunft. Wir berichteten über die Phänomene des Vogelzuges und vor allem über die Gefahren, welche während des Zuges auf die

Der Blues in all seinen Farben

Am Freitag, 25. Oktober 2013, findet die diesjährige Feier der Jungbürgerinnen und Jungbürger des Jahrgangs 1995 der Gemeinden Münchenstein, Reinach, Binningen, Bottmingen, Oberwil, Therwil und Ettingen statt. Besammlung ist um 18.50 Uhr vor der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4. Von hier aus fährt der Car nach Bottmingen ins Burggartenschulhaus. Die Jungbürgerinnen und Jungbürger dürfen jeweils einen Gast mitbringen. Achtung: Amtlichen Ausweis nicht vergessen! Die Jungbürgerinnen und Jungbürger wurden bereits persönlich angeschrieben. Anmeldefrist ist der 14. Oktober 2013. Abteilung Allgemeine Dienste

Erneuerung Wasserleitung in der Florenz-Strasse Die Christoph Merian Stiftung (CMS) beabsichtigt, im ersten Semester 2014 die Florenz-Strasse zwischen Freilagerplatz und Tor 13 neu zu gestalten. Die Werkleitungsarbeiten in diesem Strassenabschnitt werden vorgängig im Herbst 2013 ausgeführt. Die Gemeinde erneuert auf Höhe der Liegenschaft Florenz-Strasse 1b im gemeinsamen Graben mit einer neuen EBM-Trasse die bestehende Wasserleitung (duktiler Guss) durch eine Hochdruck-Polyethylen-Leitung (Länge ca. 80 m). Die Tiefbauarbeiten werden von der Albin Borer AG ausgeführt, der Rohrleitungsbau mitsamt Ersatz eines Hydranten wird von der Wasserversorgung durchgeführt. Mit den Tiefbauarbeiten für den Ersatz der Wasserleitung wie auch weiterer Werkleitungen wird bereits im Verlauf dieser Woche begonnen. Die Bauverwaltung

Schweizer Erzählnacht in der Gemeindebibliothek am 1./2. November Maximal 25 Kinder zwischen 5 und 11 Jahren werden am 1. November ab 19.30 Uhr eine ganz spezielle Nacht verbringen: Geschichten hören, einfache Workshops besuchen, nach einem Nachtspaziergang am Feuer sitzen und natürlich im Schlafsack mit der Taschenlampe ganz viel lesen dürfen und irgendwann auch etwas schlafen. Die Münchensteiner Erzählnacht 2013 wird am 2. November um 8.30 Uhr nach einem einfachen «Zmorge» ihren Schlusspunkt finden. Kosten: Fr. 35.– pro Kind. Anmeldeformulare und weitere Infos sind in der Bibliothek erhältlich (Anmeldefrist ist der 25. Oktober – «Päcklianmeldungen» bis zu drei Kinder sind möglich). Auf eine spannende Erzählnacht freut sich schon heute das Team der Bibliothek

Internationaler Zugvogeltag

FOTO: K. WALDNER

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Jungbürgerfeier 2013 – Erinnerung

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Birdwatch: Wenige Vögel am Himmel.

Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

Vögel lauern. Wir sammelten auch fünfzig Unterschriften für die «Petition gegen den Vogelmord in Ägypten». Insgesamt durften wir 90 Besucher zählen. Die ungünstige Witterung hatte leider Einfluss auf den Vogelzug. Die Rabenkrähen ringsum liessen sich vom Regen nicht stören, und drei Graureiher schienen sogar Gefallen daran gefunden zu haben. Ein Steinschmätzer jagte auf einem nahe gelegenen Misthaufen den ganzen Tag nach Insekten. Am Nachmittag flog ein Wanderfalke auf einen Starkstrommast und es zogen Gruppen von 120 Buchfinken vorbei, sowie 16 Mäusebussarde und 9 Weissstörche. Im Herbst ziehen weltweit rund 50 Milliarden Vögel ins Winterquartier. Wir auf dem Bruderholz konnten diese Erfahrung leider nicht mitvollziehen, denn es galt die Devise «Vogelzug wegen ungünstiger Witterung auf später verschoben!» Schade, denn am Sonntag war 20-jähriges Jubiläum der Aktion EuroBirdwatch. Kurt Waldner, NVVM

Traditionell und leidenschaftlich: B. B. and the Blues Shacks spielen am Freitagabend.

Die sechste Münchensteiner Bluesnight zelebriert die Vielfalt. Drei hochkarätige Künstler aus Amerika, Afrika und Europa demonstrieren die Breite des Genres. Lukas Hausendorf

Z

um sechsten Mal bringt die Münchensteiner Bluesnight hochkarätige Musiker ins Depot der Fahrbar auf dem Walzwerkareal. Innert weniger Jahre hat sich das kleine aber feine Festival nicht nur zu einem der wichtigsten Anlässe im Münchensteiner Kulturjahr, sondern auch zu einer der relevantesten Bluesveranstaltungen in der Region gemausert. Der Begeisterung von Brigitte Strahm, Stefan Jegge und Marcel Erni sei Dank, die als Amateure und mit ein bisschen Hilfe des Schweizer Vorzeigebluesers Philipp Fankhauser ins Veranstaltungsgeschäft einstiegen. In diesem Jahr ist den Organisatoren mit den Verpflichtungen von Tino Gonzales, B. B. and the Blues Shacks und Roland Tchakounté ein besonderer Wurf gelungen. Im intimen Rahmen des Fahrbar-Depots präsentieren sich vom 17. bis 19. Oktober drei grossartige Ver-

treter des Genres, die sich allesamt mit Leib und Seele dem Blues verschrieben haben, ihn aber doch ganz unterschiedlich interpretieren. Die Bluenote auf Weltreise Bevor Tino Gonzales, der die Bluesnight am kommenden Donnerstag eröffnet, 1985 seine Solokarriere begann, stand er mit B. B. King, Earth Wind & Fire und Etta James auf der Bühne und hätte möglicherweise selbst einer dieser ganz Grossen werden können. Er glaubte den Versprechen der Plattenindustrie aber nicht und wählte seinen eigenen, kompromisslosen Weg. Mit lateinamerikanischem Blut geboren und mit dem Chicago Blues sozialisiert, wurde die kulturelle Offenheit zu Gonzales’ Trademark, der sein virtuoses Gitarrenspiel stets mit neuen Einflüssen bereichert. Ein ganz anderes musikalisches Konzept verfolgen B. B. and the Blues Shacks, die den Freitagabend bestreiten. Die Leidenschaft der deutschen Combo gehört ganz den traditionellen Spielarten des Blues aus dem Amerika der 1940er- und 50er-Jahre, den sie virtuos und authentisch spielt. Die Hildesheimer sind seit 23 Jahren weltweit unterwegs und wurden bereits mit dem German Blues Award sowie als beste europäische Bluesband ausgezeichnet. Ein aufgehender Stern Noch ein Geheimtipp ist dagegen der gebürtige Kameruner Roland Tcha-

FOTO: ZVG

kounté. Nachdem er 1989 nach Frankreich emigriert war, stiess er Anfang der 90er-Jahre auf eine Aufnahme von John Lee Hooker, die ihm musikalisch den Weg wies. Im musikalischen Ausdruck seinem Spiritus rector verpflichtet, singt Tchakounté seine Lieder, die vom verzweifelten Wunsch, den Glauben an die Menschlichkeit nicht zu verlieren handeln, im Idiom seiner afrikanischen Heimat – und ganz in der Manier des grossen Meisters aus dem Mississippi Delta. Begleitet vom virtuosen Gitarristen Mick Ravassat und einer soliden Rhythm Section schlägt er eine musikalische Brücke zwischen dem schwarzen Kontinent und der US-amerikanischen Bluestradition. Eine elektrisierende Mischung, die Tchakounté schon bald auf grössere Bühnen katapultieren dürfte. www.muenchensteiner-bluesnight.ch

3 × 2 Tickets gewinnen WoB. Das Wochenblatt verlost pro Konzertabend 1 × 2 Tickets. Senden Sie bis am Montag, 12 Uhr, eine E-Mail mit dem Betreff «Bluesnight» an wettbewerb@wochenblatt.ch. Bitte geben Sie Ihren favorisierten Abend an und vergessen Sie Name, Adresse und Telefonnummer nicht. Viel Glück!

VISUAL ART SCHOOL

BÜRGERGEMEINDE

Sonntagsmatinée

New Orleans Jazz: «Good Time Music»

WoB. Unter dem Titel «Birth of Colour – Geburt der Farbe» veranstaltet die Visual Art School in ihren Räumen auf dem Walzwerkareal am 13. Oktober um 11 Uhr eine Sonntagsmatinée. Die VASB Visual Art School Basel lädt alle Kunst-und Musikinteressierten ein, den Beginn des neuen Semesters zu feiern: mit Malerei, Performance und Musik. Die traditionelle Sonntagsmatinée der Visual Art School steht dieses Jahr auch im Zeichen des Komponisten Arthur Lourié, der vom 13. bis 20. Oktober an den Musiktagen Arthur Lourié in Basel näher kennen gelernt werden kann. Lourié (1892–1966) gehört zu den Wegbereitern der Moderne; seine zauberhaft moderne Musik wurde u. a. von der Malerei van Goghs und Picassos beeinflusst. Es ist schon interessant! Die Malerei spricht vom «Farbklang». Und in der Musik ertönen «Klangfarben» … Am 13. Oktober teilen Malerei und Musik den gleichen Raum und kommen – vor unseren Augen und Ohren – ins Gespräch. Mit Eun-Jin Kim und Charles Blockey, Malerei, Installation; Anjuli Theis, Performance; Christine Metz, Mezzosopran; Reto Reichenbach, Piano; Tatiana Khvatova, Flöte. www.visualartschool.ch www.lourie.ch

Bogalusa New Orleans Jazzband: Diese sieben Jazzer heizen der Trotte ein. Im Jahre 1986 fanden sich sieben vom Revival Jazz begeisterte Musiker zusammen und gründeten die Bogalusa New Orleans Jazzband. Ihr Sound ist unverkennbar. Neben dem Rhythmus ist die Melodie das tragende Element. In der Einfachheit, Klarheit und Wärme liegt das Geheimnis für die Anziehungskraft von New Orleans Jazz. Bandleader Marcello Bona erhielt 1988 das Ehrenbürgerrecht der Stadt Bogalusa (eine Kleinstadt mit ca. 20 000 Einwohnern nordöstlich von New Orleans). Das Repertoire umfasst neben den gängigen Jazz-Standards aus dem Alltag jener Zeit: Blues, Stomp, Boogie-Woogie, Märsche, Walzer und Hymnen. Bei ihren Auftritten gelingt es ihnen, den Charme des New Orleans Jazz einzufangen und auf die Zuhörer zu übertragen. Darum ist es nicht verwunderlich, dass die Bogalusa New Orleans Jazzband überall in der Schweiz begeisterte

Anhänger gefunden hat. Wir freuen uns natürlich, diese Top-Band in unserer heimeligen Trotte präsentieren zu können. Wir öffnen die Trotte um 19 Uhr. Wirtschaft: Männerriege Turnverein Münchenstein Neuewelt. Der Vorverkauf beginnt wie immer frühzeitig: Ab 10. Oktober sind die Billette bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Werner Benseler (siehe Inserat).


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

ALTERSZENTRUM HOFMATT

GOTTESDIENSTE

Münchenstein statt München! Falls Sie dieses Jahr keine Möglichkeit haben, das Oktoberfest in München auf der Theresienwiese zu geniessen, haben wir eine gute Nachricht für Sie! Am 12. Oktober von 11 bis 21 Uhr lädt das APH Hofmatt zum eigenen Oktoberfest ein. Ihre Vorteile: Zu unserem Oktoberfest kommen Sie garantiert schneller hin, die Chancen auf einen guten Sitzplatz sind grösser und auch auf LiveMusik muss man nicht verzichten! In

unserem spontan zur Bierstube umbenannten Restaurant gibts echte bayrische Leckerbissen wie Weisswürstel, Bretzel oder Obatzta, inklusive Bier aus dem Hofbräuhaus. Ob mit oder ohne Lederhosen und Dirndl: Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Informationen zum Oktoberfest finden Sie auf unserer Website www.hofmatt.ch. Simon Saner, Kommunikation

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 13. Oktober 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Gemeinde Lyon Anlässe Dienstag, 15. Oktober 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 16. Oktober 14.00–16.30 Wabadu 14.30 Seniorennachmittag, KGH Donnerstag, 17. Oktober 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH Amtswoche: 12.–18. Oktober Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 28. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 12. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. Oktober 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Caritas Strassenkinder Dienstag, 15. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 16. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 17. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt Anlässe: Donnerstag, 17. Oktober: ab 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

DIE POLIZEI MELDET

Kollision zwischen zwei Velos WoB. Auf einem Veloweg an der Reinacherstrasse kam es am Freitagabend, 4. Oktober, gegen 19 Uhr, zu einer Kollision zwischen zwei Velofahrern. Nahe einer Hecke, welche die Sicht versperrte, kollidierte ein 12-Jähriger mit sei-

nem Velo mit einem 42-Jährigen, der in Richtung Reinach unterwegs war. Der 12-Jährige zog sich eine grössere Fleischwunde zu und musste in der Folge durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden.

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst/Erntedank/Gemeindeessen

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 13. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub Sharks Münchenstein. Trainingszeiten. Herren 3. Liga GF: Mo, Kuspo, 20–22 Uhr

und Fr, Kuspo, 20–22 Uhr; Damen 2. Liga: Do, Schulhaus Lange Heid, 18.30–20 Uhr; A-Juniorinnen: Fr, Kuspo, 18–20 Uhr; C/D-Junioren/innen: Mo, Kuspo, 18–20 Uhr. Weitere Informationen bei Michel Schneider, 079 719 63 45, E-Mail: michel.schneider@baloise.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Warum Rückführungen in ein früheres Leben? Vortrag von Solaya Scherrer Reinkarnationstherapeutin Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20 Uhr Restaurant Hofmatt Baselstrasse 88, Münchenstein Kosten: Fr. 20.– Auskunft: Tel. 061 712 30 01

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 13. 10. 2013 und 20. 10. 2013 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch, 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Konzert mit Nachtessen Freitag, 25. Oktober 2013, 17.30 Uhr Konzert EXSULTATE JUBILATE Apéro und Nachtessen Anmeldung und Information: Telefon 061 411 01 16 oder irena-schaeppi@bluewin.ch

Gasthof zum Kreuz 4225 Brislach

EurythmieLeibchen Baumwolle kurzarm, Fr. 16.90

Tel. 061 781 11 45

METZGETE nach Bauernart vom 11./12./13. Oktober 2013 Freundlich empfiehlt sich Fam. Grolimund

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Konzert Eine kleine Zeitreise Freitag, 18. Oktober 2013, 19.30 Uhr Klavierrezital von Hans Joerg Fink Mit Musik und Lyrik aus drei Jahrhunderten Ausstellungen im Kreuzgang 2. 10. bis 30. 10. 2013 Diana Nowak Holzskulpturen Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

Weihnachtsmarkt Rothenburg o. d. Tauber und Ulm 31. Nov., 1. Dez. HP Fr. 270.– Silvester Aarberg Hotel Krone 31. Dez., ca. 16.30 Uhr Fr. 145.–


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikation Dossier-Nr.: 2013/0100 Bauherr: Eggimann Alfred – Adresse: Rebenweg 14, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Ersatz bestehende Eichenschwellen durch Betonmauer, Westseite – Bauplatz: Rebenweg 14 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2158 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 10. Oktober 2013 Einsprachefrist bis: 24. Oktober 2013 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 16. Oktober 2013 wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 18. und 19. Oktober 2013 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 16. Oktober 2013, 11.30 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 / 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

In Dornach auf dem Bruggweg zwischen Weidenstrasse und der Raiffeisenbank markiert das Amt für Verkehr und Tiefbau in zwei Etappen eine «Kernfahrbahn». Die Kernfahrbahn mit einem talseitigen Radstreifen ist eine Möglichkeit, um im bestehenden Strassenraum den Schutz für Radfahrende zu erhöhen. Wegen der erheblichen Steigung von bis zu ca. 6% benötigen die Radfahrenden auf Grund der Pendelbewegung eine sichere Verkehrsfläche. Deshalb wird bergwärts eine Steighilfe in Form eines Radstreifens markiert. Anders verhält es sich im Gefälle, dort fahren die Radfahrenden ohne grosse Geschwindigkeitsunterschiede zum Motorfahrzeugverkehr problemlos im Mischverkehr. Somit wird auf der bestehenden Fahrbahn lediglich ein Radstreifen mit einer Breite von 1,50 m markiert. Die verbleibende Fahrbahnbreite von 5,50 m steht dem motorisierten Verkehr im Gegenverkehr zur Verfügung. Der Radstreifen steht primär den Radfahrenden zur Verfügung, kann aber bei nicht behindern des Fahrradverkehrs durch den motorisierten Verkehr mitbenützt werden. Die Mittellinie kann nicht mehr markiert werden. Dazu wäre eine verbleibende Fahrbahnbreite von mindestens 6,0 m nötig. Diese Massnahme erhöht die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Die fehlende Mittellinie wird dazu führen, dass Fahrzeuglenkerinnen und -Lenker vorsichtiger und aufmerksamer fahren und auf Radfahrende mehr Rücksicht nehmen. Im Zuge der Belagssanierung Bruggweg, zwischen der SBB-Bahnbrücke und dem Restaurant «Jura», wird die Velomassnahme diesen Herbst in einer ersten Etappe umgesetzt. Die Fortsetzung der Massnahme bis zur Raiffeisenbank ist für Sommer 2014 vorgesehen. Im Weiteren wird in der zweiten Etappe aus Gründen der Schulwegsicherung beim bestehenden Fussgängersteifen «Schulhaus» eine Mittelinsel realisiert.

Eine kleine Zeitreise Frau in Paris berichtet. Hier liegt der Berührungspunkt im geografischen Ort. Hans Joerg Fink erwarb seine Diplome mit Auszeichnung, studierte beim Assistenten von Arturo Benedetti Michelangeli und besuchte unter anderem einen Meisterkurs bei Alfred Brendel in London. Fink ist nicht nur gefragter Solist, sondern auch geschätzter Begleiter für Gesang und Soloinstrumente. Er hat in zahlreichen Ensembles mitgewirkt, mehrere CDs eingespielt und in mehr als 20 Ländern konzertiert. Hans Joerg Fink verfügt über ein enorm grosses pianistisches Repertoire. Das Konzert in der Klosterkirche ist kostenlos. Um die Unkosten zu decken, wird eine Kollekte erhoben. Wir möchten Sie im Namen der Stiftung Kloster Dornach zu diesem Konzert einladen. Thomas Brunnschweiler

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach 28. Sonntag im Jahreskreis: 13. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 18. Oktober 15.00 Reformierter Gottesdienst im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen 28. Sonntag im Jahreskreis: 13. Oktober 10.30 Ökumenischer Erntedankgottesdienst Katholische Gottesdienste in Hochwald 28. Sonntag im Jahreskreis: 13. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

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Die Mädchenwoche läuft

Bruggweg: Markierung einer «Kernfahrbahn» im Abschnitt Weidenstrasse bis Raiffeisenbank

KLOSTER DORNACH

Am Freitag, 18. Oktober, findet um 20 Uhr in der Klosterkirche Dornach ein Klavierrezital der etwas anderen Art statt. «Eine kleine Zeitreise» ist ein musikalisch-literarischer Bilderbogen, der vom 18. bis ins 20. Jahrhundert ausgespannt ist. Hans Joerg Fink aus Basel, einer der vielseitigsten Interpreten der Schweizer Musikszene, spielt Stücke von Johann Sebastian Bach bis Keith Jarrett. Zur Einleitung wird der Schreibende je ein Gedicht aus dem Entstehungsjahr der jeweiligen Musik rezitieren und damit einen Bezug zur Literatur- und Zeitgeschichte herstellen. Daraus ergeben sich reizvolle Bezüge. Etwa wenn eine Nocturne von Chopin aus dem Jahre 1831 mit einem Gedicht von Adalbert von Chamisso verbunden wird, das über einen tragischen Suizid einer jungen

Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

Mittwoch, 16. Oktober Patrozinium St. Gallus 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte für die Maria-Hilf-Kapelle Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Ruedi Stumpf und Organistin Ekaterina Bergen im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 13. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Pfarrer Bernhard Schibli und Marcus Ruf im Kloster Dornach Ab Montag, 14. Oktober Frauenforum Tanzkurs für Anfänger mit Vorkenntnissen und für Fortgeschrittene (Anmeldung: Christine Heiniger, 061 701 80 39)

Drei von neun aus dem OK: Anna Sollberger, Projektleiterin; Sophia Dema, Jugendliche; Pascale Thommen, Co-Leiterin FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Jugendhaus (v. l.).

Vom 8. bis 11. Oktober findet in Dornach die interkantonale Mädchenwoche statt. Sie bietet Mädchen und jungen Frauen von 12 bis 18 aus den Kantonen Solothurn, Basel-Landschaft und Basel-Stadt ein tolles Programm. Thomas Brunnschweiler

A

m letzten Montagnachmittag trafen im Souterrain der reformierten Kirche Anna Sollberger, Pascale Thommen und Sophia Dema die letzten Vorbereitungen für den Programm-Marathon mit 21 Workshops. «Den angemeldeten 120 jungen Frauen stehen 220 Workshop-Plätze zur Verfügung und wir sind ausgebucht», sagt Anna Sollberger von der Jugendförderung Kanton Solothurn, der die Projektleitung der interkantonalen Mädchenwoche obliegt. Die Themen der Workshops sind teilweise frauenspezifisch, wie etwa «Beauty und Well-

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr

ness», «Nähatelier», «Make-up» oder «Cupcake Bakery»; aber es gibt auch Workshops wie «Kickboxen», «Selbstverteidigung», «Fotografieren» oder «Klettern», die eher nach maskuliner oder geschlechtsneutraler Ausrichtung tönen. Spass und Kommunikation Mädchen aus dem Birseck, dem Dorneck, dem Birsig- und Leimental, dem Thierstein und dem Laufental haben sich angemeldet. Die Teilnehmerinnen sollen ein spannendes, abwechslungsreiches und kostengünstiges Ferienangebot in Anspruch nehmen können, das es ermöglicht, fern vom Schulalltag Fertigkeiten und Fähigkeiten zu erlernen, die Spass machen. «Ein Hauptziel ist es, dass Mädchen zusammenkommen, um sich auszutauschen und Freundschaften zu schliessen», sagt Anna Sollberger. «Ohne Buben herrscht eine andere Stimmung.» Wie die Erfahrung zeigt, verändert die Abwesenheit von männlichen Wesen die Verhaltensmuster der Mädchen. Pascale Thommen, die im Jugendhaus Dornach arbeitet, weiss, dass die Bedürfnisse von Mädchen während der Zeit der Pubertät und der frühen Adoleszenz anders gelagert sind als bei Buben und jungen Männern. «Eigent-

lich ist die Mädchenwoche ein Lager ohne Übernachtung», so Anna Sollberger, die sich am Montag sichtlich auf die nächsten vier Tage freute. Sophia Dema ist eine der vier Jugendlichen, die im neunköpfigen Organisationskomitee mitarbeitet. «Ich wurde gefragt, ob ich im OK mitarbeiten wolle», erklärt sie, «ich fand es spannend, mitzuerleben, wie eine Mädchenwoche entsteht.» Abschlussparty offen für alle Entstanden ist die Mädchenwoche in Solothurn. Schon zum dritten Mal findet sie jetzt in Dornach statt. Der Aufenthaltsraum der reformierten Kirche ist das «Hauptquartier», andere Workshops finden im Jugi, in den beiden Turnhallen und teilweise auch draussen statt. Für einen Obolus von 35 Franken für den ersten Workshop ist man dabei; in diesem Betrag ist die gesamte Verpflegung inbegriffen. Jeder weitere Workshop kostet nur noch 15 Franken. Die Kosten für den grossen Aufwand tragen der Lotteriefonds, die beteiligten Gemeinden und Stiftungen. Die Abschlussparty am Freitagabend um 20 Uhr im «Palais noir» an der Bruggstrasse 95 in Reinach ist dann für alle Interessierten offen.

FREUNDE DES KLOSTERS DORNACH

Konzert, Apéro und Nachtessen Am Freitag, 25. Oktober 2013, findet um 17.30 h in der Klosterkirche Dornach das Konzert Exsultate Jubilate statt. Das Besondere an diesem Anlass ist, dass es anschliessend im Refektorium des Klosters einen Apéro und ein Nachtessen gibt. Die Sopranistin Bernadette Sialm singt Arien aus geistlichen und kammermusikalischen Werken von Antonio Vivaldi, W. A. Mozart, G. Rossini und G. Verdi. An der Orgel wird sie begleitet von Matthias Wamser, diplomierter Kirchenmusiker, Kantor und Organist der AntoniusKirche Basel. Die vielseitige Solistin Bernadette Sialm mit Konzertdiplom stammt aus einer Musikerfamilie und hat auf internationalem Parkett Meisterkurse bei namhaften Grössen wie Joan Sutherland besucht. Sie ist – wie auch Matthias Wamse – bei mehreren Uraufführungen hervorgetreten. Mit Musik und leiblichen Genüssen möchte der Vorstand Gelegenheit bieten zu neuen Freundschaften und um den Zusammenhalt untereinander zu fördern. Und in diesem Sinne den Geist des Klosters aufrechterhalten, wie auch auf der Sonnenuhr im Kreuzgang zu lesen ist: Wandelt wie Weise und nützt die Zeit. Wenn Sie an diesem Event teilnehmen möchten, melden Sie sich umgehend an bei Irena Schäppi (Tel. 061 411 01 16 oder irena-schaeppi@bluewin.ch). Konzert, Apéro, 3-Gang-Menü und Getränke kosten CHF 65.–, das Konzert al-

lein CHF 20.– pro Person. Der Vorstand der Freunde des Klosters Dornach freut Irena Schäppi sich auf Sie!

Verein «Freunde des Klosters Dornach»

EXSULTATE JUBILATE

Konzert, Apéro und Nachtessen Freitag, 25. Oktober 2013, 17.30 Uhr Klosterkirche Dornach

Bernadette Sialm, Sopran, singt aus Werken von A. Vivaldi, W. A. Mozart, G. Rossini + G. Verdi, begleitet an der Orgel von Matthias Wamser, Organist Konzert, Apéro + 3-Gang-Menü inkl. Getränke kosten Fr. 65.–, Konzert allein Fr. 20.– pro Person. Anmeldung bei Irena Schäppi, Tel. 061 411 01 16 oder E-Mail irena-schaeppi@bluewin.ch


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Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

DORNACH GEMPEN HOCHWALD VELO CLUB DORNACH

Höhepunkte zum Saisonabschluss Öffentliche Bilder- & Skulpturenausstellung

Acrylbilder von

Metallskulpturen von

Barbara Frutiger Harry-John Steiner 11. Oktober 2013 bis 31. Dezember 2013 (Skulpturen bis 30. 11. 2013) täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr

Die Pässetour sowie die Vereinsreise bildeten den Abschluss der Velosaison 2013 des VCD. Bei der Pässetour im Engadin/Italien erlebten die VCDler/-innen Höhepunkt um Höhepunkt. Fast «schwindlig» wurde es den Velofahrern/-innen auf das Stilfserjoch, waren doch insgesamt 48 Serpentinen zu bewältigen. Oben auf 2760 Meter Höhe wähnte man sich aber im falschen «Film». Stimmung wie an einer Chilbi, Souvenirstände wie in Thailand, Würstchenstände wie am Oktoberfest, Töfffahrer soweit das Auge reicht – na ja, stolz waren wir trotzdem, diese grossartige Passstrasse mit dem Velo bewältigt zu haben. Idyllisch war dann die Abfahrt via Umbrail ins Engadin: Murmeli direkt am Strassenrand. Die Pässe Splügen, Bernina, Ofenpass sowie weitere sechs Pässe sind im Laufe der Woche bezwungen worden. Bilder und Detailbericht sind auf der Homepage www.vcdornach.ch.

Ein absolutes Highlight war dann die von Werner Röösli organisierte Vereinsreise mit dem Car nach Göschenen und Wanderung nach Andermatt. Wir erlebte die Schöllenenschlucht einmal nicht nur aus dem Autofenster. Unvorstellbar das Kriegsgeschehen zurzeit von Napoleon und Suwarow in dieser Schlucht. Werni unterliess es nicht, die Details des damaligen Kriegsgeschehens interessant vorzutragen. Aber wir genossen natürlich in erster Linie die einzigartige Landschaft. Mit Volldampf im wahrsten Sinne des Wortes ging es dann weiter. Mit der Furkadampfbahn von Realp nach Gletsch war die Stimmung bei den Teilnehmern des VCD auf dem Höhepunkt. Nicht nur die Lok brauchte dabei Flüssigkeit, auch die VCDler/-innen mussten ihre «leeren Kessel» bei der Zwischenstation auffüllen. Das Panorama mit Furka und Grimsel war überwältigend. Man war sich einig: so schön kann nur die Schweiz sein! Gesellig ging

es dann nach der Rückreise beim Abendessen im Restaurant Apfelsee in Dornach weiter. Merci Werni, es war Marcel Boppart super!

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Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

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AGENDA

Donnerstag, 10. Oktober 2013 Nr. 41

Münchenstein ! Urban Sounds. Ausstellung, Konzerte, Vorträge. Haus für elektronische Künste, Oslostrasse. Bis 3. November. ! Susi Kramer. Bilder. HirslandenKlinik Birshof. Bis November. Reinach ! Marlise Brauchli, Seuzach. Bilder. Wohn- und Bürozentrum Körperbehinderte (WBZ), Aumattstr. 70–72. Mo–Fr 7.30–12 und 13–17 Uhr, freitags bis 16 Uhr. Bis 8. November

Geburt der Farbe: Eun-Jin Kim (Bild) und Charles Blockey an der Sonntagsmatinée in der Visual Art School in Münchenstein. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Sam

STAG, 12. OKTOBER

Arlesheim ! Film im Stärne. Una Noche von Lucy Mulloy, Kuba 2012. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen (nach Anmeldung) 18.30 Uhr. Film 20.15 Uhr. Dornach ! Dimitri Clown in «Highlights aus 55 Jahren». Die schönsten Szenen aus drei Soloprogrammen «Porteur», «Teatro» und «Ritratto». Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 13. Oktober Arlesheim ! Flötenkonzert. Stefanie Bossard, Querflöte; Virginia Breitenstein, Klavier. Werke von Weber, Taffanel, Marais, Chopin und Piazolla. Reformierte Kirche. 17 Uhr.

Münchenstein ! Birth of Colour – die Geburt der Farbe. Visual Art School und Musiktage Arthur Lourié Basel. Malerei von Charles Blockey und Eun-Jin Kim. Musik von Lourié, Poulenc, Debussy u. a. Visual Art School, Tramstrasse 66. 11 Uhr. Reinach ! Jazz in der Mischeli-Kirche. Alptone Trio und Pepperhouse Stompers feat. Bianca Gierok (Gesang) und Pierre Bernhardt (Posaune). Mischelikirche. Ab 16.30 Uhr.

Donnerstag, 17. Oktober Münchenstein ! Blues Night. Tino Gonzales. FahrbarDepot. Tramstrasse 66. 20.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Eva Katajsaari. Bilder. FrohSinn, Dürrmattweg 1. 19. September bis 31. Oktober. ! «Nasen riechen Tulpen». Werke von Künstlern mit Behinderung (Outsider Art) aus der Sammlung Würth und der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11 bis 17 Uhr. Verlängert bis 2. Februar 2014. ! Firmina Lucco-Martina. Bilder. Ita Wegman Klinik. Bis 10. November. Dornach ! Barbara Frutiger, Bilder; Harry-John Steiner, Metallskulpuren. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. 11. Oktober bis 31. Dezember ! Sonderausstellung: Geschichte des Postwesens in Briefen. Heimatmuseum. Sonntags 15–17 Uhr. Bis 27. Oktober.

Das Kulturhaus Bider & Tanner lädt Sie herzlich zur Lesung ein

Herzlichen Glückwunsch

Hellmuth Karasek:

«Frauen sind auch nur Männer»

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 3. Oktober 2013 Brigitte Poupon, Hollenweg 33 4144 Arlesheim

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Lösung 40/2013: Knorpel

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E h i d b schreibe h ib die Es heisst, das L Leben besten Geschichten – nur kann das Leben halt nicht schreiben. Es braucht einen wie Hellmuth Karasek, der mit scharfem Blick und sprachlicher Eleganz die grossen und die kleinen Ereignisse liebevoll und scharfzüngig festhält. Karaseks kleines Welttheater unserer Zeit schert sich kein Tabu. Hellmuth Karasek, Journalist und Schriftsteller, veröffentlichte unzählige Bücher. Er leitete über zwanzig Jahre lang das Kulturressort des «Spiegels», war Mitherausgeber des «Berliner Tagesspiegels» und ist Autor von «Welt und Welt am Sonntag». Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Freitag, 25. Oktober 2013, 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider & TannerKundenkarte Fr. 10.– Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, Basel Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

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1. PETER BIERI: URS WIDMER: Eine Art zu leben. Über die Reise an den Rand des Vielfalt menschlicher Würde, Philosophie, Universums, ErinnerunHanser Verlag gen, Diogenes Verlag 2. 2. CHRISTOPHER CLARK: ALEX CAPUS: Die Schlafwandler. Der Fälscher, die Spionin Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog, Geschichte, und der Bombenbauer, DVA Verlag Roman, Hanser Verlag 3. 3. FLORIAN ILLIES: 1913. Der Sommer des JOEL DICKER: Jahrhunderts, Geschichte, Der Wahrheit über den S. Fischer Verlag Fall Harry Quebert, 4. Roman, Piper Verlag MARTIN MILLER: Das wahre «Drama des 4. begabten Kindes» Die PEDRO LENZ: Tragödie Alice Millers, Biografie, Kreuz Verlag I bi meh aus eine. Die 5. bemerkenswerte RÜDIGER SAFRANSKI: Geschichte eines Goethe – Kunstwerk Emmentaler Siedlers, des Lebens, Biografie, Roman, Cosmos Verlag Hanser Verlag 5. 6. FRANZ WALTER, LUKAS HARTMANN: ROLF IMBACH: Abschied von Sansibar, Sagenhaftes Wandern. Auf Roman, Diogenes Verlag den Spuren der Pioniere und Weltentdecker im 6. Solothurner und BaselKHALED HOSSEINI: bieter Jura, Wanderführer, Reinhardt Verlag Traumsammler, Roman, 7. S. Fischer Verlag REGION BASEL: 7. Wanderkarte 1:25 000, Wandern, Ediotion mpa JOHN WILLIAMS: 8. Stoner, Roman, dtv LUKREZIA SEILER, 8. JEAN-CLAUDE WACKER: Fast täglich kamen GILIAN FLYNN: Flüchtlinge. Riehen und Gone Girl – das perfekte Bettingen – zwei Opfer, Krimi, Scherz Verlag Grenzdörfer 1933 bis 1948, Geschichte Basel, 9. Christoph Merian Verlag 9. JUSSI ADLER-OLSEN: Erwartung. Der Marko-Ef- HENRYK M. BRODER: Die letzen Tage Europas. fekt. Der fünfte Fall für Wie wir eine gute Idee Carl Morck, Thriller, versenken, Politik, Knaus dtv Verlag Verlag 10. 10. HELLMUTH KARASEK: IAN MCEWAN: Frauen sind auch nur Honig, Roman, Diogenes Männer, Humor, Hoffmann & Campe Verlag Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Späteinsteiger vor grossem Highlight. David Llaneza aus Aesch bestreitet am Samstag erst seine...