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Donnerstag, 10. Oktober 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg «Mittendrin» Im Gespräch

2–4 4/5 6/7 8–11 13

Immobilien 14 Region 6/7/14/15 Agenda 19 Szene 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 41, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Kamera läuft

Mittendrin

An der Tagung des seco in Thun sollen erfolgreiche NRP-Projekte vorgestellt werden. Diese Woche wurde der Film für die Präsentation gedreht.

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Die Sonderseiten «Mittendrin» sind herbstlich gefärbt, Themen sind unter anderem Erzeugnisse aus Lenzburger Reben und ein Interview über die Jagd.

Das Hoffen auf eine bessere Wintersaison Familie Baumann betreibt seit Jahrzehnten die beiden Kinos Urban und Löwen in Lenzburg. Nach einem trüben Film-Sommer hofft diese nun, dass der Winter die Leute wieder in ihre Kinos treibt. Selina Berner

F

rüher war alles eben noch anders» – ein Satz, den man heutzutage häufig hört. Auch Madeleine Cathérine Baumann, Programmverantwortliche der Kinos Urban und Löwen in Lenzburg, kam dieser Satz letzte Woche über die Lippen. Nicht ohne Grund: Es war ein harziger Kino-Sommer. Das Wetter zu schön und die Filme waren alles andere als Kassenschlager. Die Säle beider Kinos waren nur schwach besetzt und das grosse Hoffen auf den Winter begann: «Man hat schon langsam das Gefühl bekommen, die Leute hätten uns vergessen. Doch das Winterprogramm mit grossen Filmen, wie beispielsweise jener über Prinzessin Diana oder «Der Hobbit 2», sieht vielversprechend aus. Darauf setzt wohl die ganze Branche momentan.» Viel in Technik und Bequemlichkeit investiert Früher musste Familie Baumann, welche die Kinos nun schon in der 3. und 4. Generation betreibt, nicht gespannt auf den Winter warten. Schliesslich war ein Kinobesuch vor dreissig Jahren noch etwas Besonderes: «Es gab ja kein grosses Freizeit-Angebot in der Stadt und die Mobilität war nicht so ausgeprägt. Ausserdem laden heute viele Leute die Filme vom Internet runter und wollen nicht mehr dafür bezahlen. Das sind natürlich grosse Einbussen.» Das Rad der Zeit zurückdrehen möchte Frau Baumann aber nicht.

Für die Wintersaison erhofft sich Frau Baumann, dass mehr Zuschauer den Weg in ihre Kinos finden. Foto: SB In beiden Kinos hat man nämlich viel in Technik und Bequemlichkeit investiert: «Als das Kino Urban 1948 von unserer Familie gebaut wurde, hatte es 500 Sitzplätze. Heute sind es nur noch 326, zugunsten der Beinfreiheit und komfortablerer Sessel. Gleiches gilt auch für den kleineren ‹Löwen›.» Auch die Technik wurde stetig erneuert und ist auf dem neusten digitalen Stand. Von der analogen Filmanlage wollte sich die Kino-Familie aber aus filmgeschichtlichen und nostalgischen Gründen nicht trennen, diese wird weiter funktionsbereit gehalten. «Wir legen grossen Wert auf die Technik, sodass die Qualität hochstehend bleibt. Für das Geld, das jeder einzelne Zuschauer bei uns ausgibt, soll dieser auch eine anständige Vorstellung erhalten.» Dass die Zufriedenheit der Kundschaft Frau Baumann wichtig ist, merkt man sofort.

Viele Besucher kennt sie persönlich und steht gern im Dialog mit ihnen: «Generell kann man sagen, dass unsere Kundschaft schon immer eher jung war. Früher kamen Väter und Mütter von jenen Kindern, die heute mit ihren Kindern wieder zu uns kommen.» Natürlich spiele aber das Angebot eine grosse Rolle. Jenes für das ältere Publikum möchte sie über die Wintermonate weiter pflegen und für diese Zuschauer spezielle Filme an Wochenenden an den späten Nachmittagen zeigen. Trotz der bescheidenen Einnahmen über den Sommer müssten die Stammkunden der beiden Kinos jedoch keine Angst vor einer Schliessung haben: «Ich hoffe einfach, dass nicht mehr nur noch das Drumherum um einen Film geschätzt wird, sondern dass Filme generell wieder als Kunst angesehen werden. Denn genau das sind sie, und das sollte den Leuten einen Besuch wert sein.»

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Salzkorn Marottenhorn Auf www.lenzburg.ch sind 76 Vereine zu finden — von A wie Aikido bis Y wie Yadeller. Neben diesen offiziellen, quasi amtlich eingetragenen Vereinen, die jahraus, jahrein wertvolle Beiträge zum öffentlichen Leben leisten, gibt es zahlreiche informelPeter Buri le Klubs, Gruppen und Grüppchen: Die ergraute Jungmännerinnung Pintebrüeder, den Kegelclub Sù, einen Nachtschachclub, die «Säg-hesch-esguets-Johr-gah?»-Philosophenwanderer und andere mehr. Lenzburg scheint ein guter Nährboden für leicht schräge, kuriose oder gar skurrile Privatvereinsmeiereien zu sein. Heuer kann einer dieser «Seltsamvereine» sogar sein 50-Jahr-Jubiläum feiern: Der Lenzburger Alpenclub (LAC). Er hat am Schlossberg ein eigenes Klublokal mit 10 Sitzplätzen — und zählt deshalb auch nie mehr Mitglieder. 1963 unternahmen ein paar Lenzburger Bergcameraden eine Tour aufs Wildhorn. Kürzlich stand der LAC wieder auf dem 3248 Meter hohen Gipfel. Dazwischen liegen rund 100 weitere Bergfahrten über 3000 bis 4000 Meter. Der LAC lebt (von) unzählige(n) ungeschriebene(n) Gesetze(n), Regularien und Traditionen: Fixes Jahresprogramm (Tourenbesprechung, -woche und -rückblick); Bergcameraden statt Bergkameraden; Body-Mass-Index-Untergrenze; Pflege des etwas anderen Liedgutes (Vagabergbunden statt Bergvagabunden) und Kartenspiels (eigene LAC-Jassregeln); fast nur Bergfotos mit Leuten, die auf etwas zeigen; Scheuchzerscher-Wollgras-Kult; ein stets mitzuschleppender Zinnbecher als Klub-Insignie usw. — Vor Jahren stöhnte einmal ein ob des Traditionskorsetts leicht genervter LAC-Camerad, es sei wohl weniger anstrengend, das Matterhorn zu bezwingen als das Marottenhorn des LAC. Recht hatte er. Geändert hat sich (abgesehen vom Internetauftritt) nichts. Zum Glück. Sonst wäre der LAC nicht als LAC 50 Jahre alt geworden. Peter Buri, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Kromer Services AG, Unterer Haldenweg 12, Lenzburg Planverf.: M. Schäfer AG, Ammerswilerstrasse 35, Lenzburg Bauobjekt: Sanierung und Erweiterung Gebäude Nr. 1358 Bauplatz: Unterer Haldenweg 12 Parzelle Nr. 1905 Zus. Bew.: AWA, AGV Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 11. Oktober bis 11. November 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Notfall-Apotheke Samstag, 12. Okt. 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 19. Okt. 2013 M. Spielmann und D. Schuhmacher

WEST-Apotheke, Lenzburg Tel. 062 892 09 60, Augustin-Keller-Str. 22 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Nachträgliches Baugesuch Bauherrschaft/ Projektverfasser: Bauvorhaben:

Luc und Christina Tschudin Heuweg 4, Boniswil Gartensitzplatz und Gartenzaun Ortslage: Parzelle Nr. 1195, Heuweg Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 11. Oktober bis und mit 11. November 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

BRUNEGG

Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün Siehe unter Gemeinde Othmarsingen. Brunegg, 9. Oktober 2013 Regionale Feuerwehr Maiengrün

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017 Publikation der angemeldeten Kandidaten für den zweiten Wahlgang Wahl eines Mitgliedes in die Schulpflege Für den zweiten Wahlgang sind für die Wahl eines Mitgliedes der Schulpflege folgende/r Kandidaten/Kandidatin fristgerecht angemeldet worden: ➢ Hasler-Olbrych Estera, 1982, von St. Margrethen SG und Zürich, Ausserdorfstrasse 12 ➢ Fehlmann Martin, 1991, von Mönthal AG, Schulstrasse 4 Da mehr wählbare Kandidaten zur Wahl vorgeschlagen wurden als zu wählen sind, entfällt eine Nachmeldefrist. Am 24. November 2013 findet deshalb der 2. Wahlgang an der Urne statt. Wahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission Für den zweiten Wahlgang sind für die Wahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission keine Anmeldungen eingegangen. Da keine Anmeldungen eingegangen sind, ist eine Nachfrist von 5 Tagen anzusetzen, innert welcher Vorschläge eingereicht werden können. Die Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis Dienstag, 15. Oktober 2013, einzureichen. Das Wahlanmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage heruntergeladen werden. Trifft nicht mehr als eine Anmeldung ein, wird der/die Vorgeschlagene vom Wahlbüro in stiller Wahl gewählt. Gehen mehr als eine Anmeldung ein, so findet am 24. November 2013 der 2. Wahlgang an der Urne statt. Geht keine Anmeldung ein, so ist innert 6 Monaten seit dem ersten Urnengang für den offenen Sitz eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen. Brunegg, 9. Oktober 2013 Wahlbüro

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Rexha Fadil und Time Bächenmoosstrasse 2, Dintikon Grundeigent. Rexha Fadil und Time Bächenmoosstrasse 2, Dintikon Projektverf. arcus-ch ag Wiesenstrasse 9, Fahrwangen Bauobjekt Neubau Parkplätze Standort Bächenmoosstrasse/Bergstrasse Parz. Nr. 901 Öffentliche Auflage vom 11. Oktober bis 11. November 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Ausserordentliche Gemeindeversammlung Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20.15 Uhr in der Turnhalle Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Das Zustellcouvert ist gleichzeitig der Stimmrechtsausweis und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Dürrenäsch, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen Gemeindebehörden 2. Wahlgang für ein Mitglied des Gemeinderates Nachmeldefrist Bei den Gesamterneuerungswahlen für die Amtsdauer 2014/2017 muss für ein Mitglied des Gemeinderates ein zweiter Wahlgang durchgeführt werden. Innerhalb der Frist von 10 Tagen seit dem 1. Wahlgang ist folgender Wahlvorschlag eingereicht worden: Lindenmann Alexandra, 1982, von Wassen UR, Brünneliweg 8A, parteilos, neu Da eine wählbare Kandidatin für den einen zu besetzenden Sitz vorgeschlagen wurde, ist mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine weiteren Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 des Gesetzes über die politischen Rechte). Neue Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am Dienstag, 15. Oktober 2013, 18.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dürrenäsch, 9. Oktober 2013 Wahlbüro

Bootsentnahme im Seezopf Delphin Für die Entnahme der Boote im Herbst wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin ab dem 15. Oktober 2013 an den nächstfolgenden sechs Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Fahrwangen, 9. Oktober 2013 Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Ablesung Wasserzähler Brunnenmeister Beat Sandmeier wird im Monat Oktober 2013 die Wasserzähler ablesen. Wir bitten die Besitzer von Liegenschaften, den Zugang zum Wasserzähler frei halten und ihm Einlass zu gewähren, damit eine speditive Ablesung vorgenommen werden kann. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Brunnenmeister, Beat Sandmeier, Telefon 079 660 58 79. Besten Dank für Ihre Mithilfe. Fahrwangen, 9. Oktober 2013 Gemeindekanzlei

Gesamterneuerungswahl für die Amtsperiode 2014–2017 Publikation der angemeldeten Kandidaten für den 2. Wahlgang für 2 Mitglieder der Schulpflege und 1 Mitglied der Finanzkommission; Nachmeldefrist Im ersten Wahlgang vom 22. September 2013 konnten nicht alle nötigen Mitglieder der Kommissionen bestellt werden, deshalb ist ein zweiter Wahlgang durchzuführen (§ 31 Gesetz über die politischen Rechte, GPR). Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird (§ 32 GPR). Innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 10 Tagen sind für den 2. Wahlgang formund fristgerecht angemeldet worden: Schulpflege (2 verbleibende Sitze) • Rathmann Michelle Lucia, 1978, von Willisau LU, Hallwilerweg 9C, parteilos, neu • Wehrle Kaja, 1967, von Geltwil AG Bahnhofstrasse 14, parteilos, neu Finanzkommission (1 verbleibender Sitz): • Özyurt Dogukan Hamza, 1986, von Fahrwangen AG, Tulpenweg 6, parteilos, neu Nachdem für alle vorgenannten Kommissionen gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen werden wie Sitze zu vergeben sind, wird mit dieser Publikation gemäss § 33 Abs. 1 GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bis Mittwoch, 16. Oktober 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Fahrwangen einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Wenn nach der Nachfrist mehr Wahlvorschläge vorliegen als Sitze zu vergeben sind, findet am 24. November 2013 ein zweiter Wahlgang statt (§ 32 GPR). Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 GPR). Fahrwangen, 9. Oktober 2013 Wahlbüro

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG lädt auch dieses Jahr wieder alle AHV-Berechtigten aus den Ufergemeinden des Hallwilersees zu einer Gratis-Seerundfahrt ein auf Dienstag, 15. Oktober 2013 – Abfahrt Schiffsstation Delphin um 13.30 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Gemeinderat Fahrwangen wünscht allen Teilnehmenden eine vergnügte Seerundfahrt. Fahrwangen, 25. September 2013 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Atmoshaus AG, Eichweid 1 Sempach Station Grundeigent.: Carolmann AG, Lommriswil Brunner Küchen AG, Bettwil; Hauri Seetal Immobilien AG Seengen; Capricorn Immobilien AG, Mägenwil Bauobjekt: Neubau 10 Einfamilienhäuser mit Einstellhalle Bauplatz: Parz. Nrn. 549, 550, 551, 552, 553, 554; Rüchlig Auflagefrist: 11. Oktober bis 11. November 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: BHG «Rüchlig», per Adresse anneler hungerbühler ag Bälliz 67, 3600 Thun Grundeigent.: novia planen.bauen. AG Feldenstrasse 44, Sigriswil Bauobjekt: Wohnüberbauung «Rüchlig» Neubau 9 EFH mit Autounterständen Bauplatz: Parz. Nr. 547 und 548, Rüchlig Auflagefrist: 11. Oktober bis 11. November 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün Siehe unter Gemeinde Othmarsingen. Hendschiken, 9. Oktober 2013 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Öffentliche Auflage – Bauzonenplan, Teiländerung «Chorbacher», Parzelle 630 Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 12. Oktober 2013 bis 11. November 2013 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Hunzenschwil, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Bootsentnahme im Seezopf Delphin Für die Entnahme der Boote im Herbst wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin ab dem 15. Oktober 2013 an den nächstfolgenden sechs Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Meisterschwanden, 9. Oktober 2013 Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Edgar und Alice Burkart, Mühlebühlweg 6 Meisterschwanden Bauobjekt: Einbau Kaminrohr für den Betrieb eines Schwedenofens Parzelle 1558, Mühlebühlweg 6 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. Oktober bis 11. November 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 9. Oktober 2013 Regionale Bauverwaltung

Einladung zu den beiden Gemeindeversammlungen am Donnerstag, 14. November 2013, in der Mehrzweckhalle Eggen Der Gemeinderat möchte die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zur kommenden Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom Donnerstag, 14. November 2013, einladen. Die entsprechende Broschüre wird den Stimmberechtigten in den nächsten Wochen durch die Post verteilt. Bitte beachten Sie, dass die Post nicht alle Broschüren an einem Tag verteilen wird. Es kann daher in den einzelnen Haushalten zu unterschiedlichen Zustellungsdaten kommen. Die Traktandenliste wurde vom Gemeinderat wie folgt festgesetzt: Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2013, 19.30 Uhr in der MZH Eggen 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Mai 2013 2. Genehmigung des Voranschlages 2014 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden (HRM2) 3. Regelung der Vertragskompetenz des Gemeinderates in Anlehnung an die Zuständigkeitsregelung der Einwohnergemeinde (Beschränkung der Kompetenzsumme auf Fr. 50 000.–) 4. Verschiedenes Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2013, 20.00 Uhr in der MZH Eggen 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 2. Generelle Entwässerungsplanung (GEP) 2. Generation; Verpflichtungskredit über Fr. 470 000.– für die notwendigen Vorarbeiten und die Erstellung des GEP 2. Generation 3. Verkehrskonzept Meisterschwanden; Massnahmenpaket 1 «Tempo 30» 3.1 Der Antrag zur flächendeckenden Einführung von Tempo 30 in allen acht Gebieten 3.2 Die Anträge zur Einführung von Tempo 30 in jedem einzelnen Gebiet (insgesamt acht Anträge) 4. Genehmigung des Voranschlags 2014 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden (HRM2) 5. Einbürgerung; Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Vasilijevic Aleksandar 6. Verschiedenes und Ehrungen Die Akten und Unterlagen zu den einzelnen Traktanden liegen vom 31. Oktober bis 14. November 2013 während der Öffnungszeiten in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Die Detailunterlagen können auch ab unserer Website www.meisterschwanden.ch unter der Rubrik Aktuelles oder mit dem Talon auf der Rückseite der Broschüre kostenlos bestellt werden. Meisterschwanden, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014/2017; Stille Wahl für den zweiten Wahlgang Innerhalb der publizierten Nachmeldefrist ist bei der Gemeindekanzlei kein weiterer Wahlvorschlag eingereicht worden. Nach der Nachmeldefrist gilt folgender Kandidat abschliessend als angemeldet: Mitglied der Steuerkommission (2 von 3 Sitzen wurden bereits besetzt) – Arseven Ali, 1958, von Meisterschwanden AG, Chaletweg 7, parteilos, neu Nachdem gleich viele Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird der vorstehende Kandidat vom Wahlbüro unter Anwendung von § 33 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) in stiller Wahl als gewählt erklärt. Wahlbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens am 3. Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt darstellen. Meisterschwanden, 9. Oktober 2013 Wahlbüro


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Amtliches SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Autocenter Di Pietro Dammweg 4, Schafisheim Bauobjekt 2 Mehrfamilienhäuser Tiefgarage, Abbruch Geb. Nr. 344 (ersetzt Baueingabe vom 20. 9. 2012) Bauplatz Parz. 544, Oberdorfweg 3 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. Oktober bis 11. November 2013 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken, Möriken-Wildegg, 9. Oktober 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Jura-Cement-Fabriken AG c/o Jura-Holding AG Zurlindeninsel 1, Aarau Bauobjekt Waschplatz mit Neutralisation Bauplatz Parz. 1163, Talstrasse 13 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. Oktober bis 11. November 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken, Möriken-Wildegg, 9. Oktober 2013 Gemeindekanzlei

Häckseldienst Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 31. Oktober 2013, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 29. Oktober 2013, 12.00 Uhr, an die Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, Telefon 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 9. Oktober 2013 Regionale Technische Betriebe

NIEDERLENZ

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 15. Oktober 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 9. Oktober 2013 Pro Senectute

Wahl eines Mitgliedes der Steuerkommission vom 24. November 2013 für die Amtsperiode 2014–2017; 2. Wahlgang; Wahlvorschläge

Einladung zur Einweihung der neuen Informationstafeln zum Grabhügel Seon-Fornholz

Verkehrsbeschränkungen

Der Grabhügel Seon-Fornholz wurde erstmals 1924 erwähnt und 1931 vom späteren ersten Kantonsarchäologen, Reinhold Bosch, ausgegraben. Dabei wurden ein zentrales Hauptgrab und sechs Nebenkammern freigelegt. Die Gräber stammen aus der älteren Eisenzeit, der sogenannten Hallstattzeit (um 650 bis 550 v. Chr.). Mehrere neue Informationstafeln erläutern die Grabhügel, thematisieren aber auch weitere von Bosch untersuchte Fundstellen im Seetal. Die Tafeln werden im Rahmen eines kleinen Anlasses der Öffentlichkeit wie folgt übergeben: Freitag, 18. Oktober 2013, 17.30 Uhr Treffpunkt: Grabhügel Fornholz Seon Der Gemeinderat und die Kantonsarchäologie Aargau freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen. Seon, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und bedanken uns für das Interesse. Othmarsingen, 9. Oktober 2013 Ihre Regionale Feuerwehr Maiengrün

Zu verkaufen

Wohnwagen Dethleffs Idealer Reise-Wohnwagen für 2 bis 3 Personen. Gesamtgewicht 1050 kg. Guter Zustand. Ab MFK 2012. 1 Doppelbett, 1 Sitzgruppe (kann als Bett umfunktioniert werden), WC mit Kassette, Kühlschrank, Sonnenstore, Kochherd mit Gas, Heizung, viel Stauraum usw. Preis Fr. 4400.–. Tel. 062 897 11 50

Baugesuch (Projektänderung) Bauherrschaft: Balmer + Ammann AG Aarauerstrasse 8, Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: zwei Mehrfamilienhäuser mit Gewerberäumen sowie einer Tiefgarage; Projektänderung betrifft Einbau von Gewerberaum im 1. Obergeschoss anstelle von Wohnraum im Mehrfamilienhaus «Block A» Standort: Parzelle Nr. 571 an der Tiliastrasse 5 und 7 (Baugebiet «Esterli-Flöösch») Öffentliche Auflage vom 11. Oktober bis zum 11. November 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Birnel-Aktion 2013 Jetzt kann wieder jeder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das sehr gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Zusätzlich zum rein natürlichen Birnel wird auch Birnel mit der Knospe angeboten. Dabei handelt es sich um ein zertifiziertes Bioprodukt. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Verkaufspreise: Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g zu Fr. 4.20 Glas à 1 kg zu Fr. 10.60 Kessel à 5 kg zu Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 105.00 Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe Dispenser à 250 g zu Fr. 4.60 Glas à 1 kg zu Fr. 12.50 Kessel à 5 kg zu Fr. 56.50 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 131.00 Bestellungen nimmt der Volg-Laden Staufen, Telefon 062 891 26 71, bis Mitte November 2013 gerne entgegen. Weitere Informationen über Birnel erfahren Sie auf der Homepage www.winterhilfe.ch. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung im Volg-Laden Staufen abgeholt werden. Der Bevölkerung wird eine rege Benützung dieser Aktion empfohlen. Staufen, 9. Oktober 2013 Gemeindekanzlei

OTHMARSINGEN

Datum: Samstag, 19. Oktober 2013 Ort: Schulanlage Hendschiken Start: 13.15 Uhr

Aarau, 7. Oktober 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

STAUFEN

Für den freien Sitz in der Steuerkommission wurden folgende Kandidatinnen angemeldet: • Handschin Patricia, 1972, von Arisdorf BL, Ackerweg 18, parteilos, neu • Jufer Manuela, 1980, von Niederlenz AG und Melchnau BE, Grienstrasse 6, SVP, neu Es sind im 2. Wahlgang nur die oben aufgeführten Personen wählbar. Niederlenz, 9. Oktober 2013 Wahlbüro

Die Bevölkerung ist herzlich zur Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün und zum anschliessenden Apéro ab 16.00 Uhr eingeladen. An den verschiedenen Posten ist ein aktives Mitarbeiten möglich.

Rupperswil K244/K471, Aarauerstrasse/ Auensteinerstrasse, innerorts – Kreisverkehrsplatz in allen KreiselEinfahrten – Kein Vortritt in allen Kreisel-Einfahrten Diese Vernehmlassung steht im Zusammenhang mit dem gleichnamigen Auflageprojekt. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt vom 10. Oktober bis 9. November 2013 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

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Gemeinde: Rupperswil Strecke: Rupperswil IO/AO; K244/ K471, Kreisel «Rotholz», Fahrbahnverbreiterung mit südseitigem Gehweg und Belagssanierung Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 14. Oktober bis 12. November 2013, in der Gemeindeverwaltung Rupperswil während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Rupperswil, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Die im Auflageprojekt allfällig enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separat nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 2. September 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Rodungsgesuch Gemeinde: Rupperswil Strecke: Rupperswil IO/AO; K244/ K471, Kreisel «Rotholz», Fahrbahnverbreiterung mit südseitigem Gehweg und Belagssanierung Das für das obige Baugesuch erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung wird gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AWaV) während 30 Tagen, vom 14. Oktober bis 12. November 2013, in der Gemeindeverwaltung Rupperswil zu den ordentlichen Bürozeiten öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Rupperswil zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Wald, gegen das Rodungsgesuch Einwendung erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendung zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 2. September 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

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Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung In einem betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Othmarsingen am Freitag, 15. November 2013, 14.00 Uhr im Restaurant Frohsinn, Rössligasse 2, 5702 Niederlenz, das nachstehende Grundstück öffentlich zur Steigerung: Gemeinde Othmarsingen Grundstück-Nr. 1689, Plan 17 1104 m², Gartenanlage, 829 m², Bürogebäude, Vers.-Nr. 960, 275 m², Fallenacker, Ahornweg 7. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 1 900 000.–. Es handelt sich um ein im Jahre 2006 erstelltes repräsentatives Bürogebäude von ausserordentlicher Bauqualität und individueller architektonischer Note. Rauminhalt 2544 m³. Versicherungswert Fr. 2 271 000.–. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr.150 000.–, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 15 000.– in bar oder mittels eines an die Order des Betreibungsamtes Othmarsingen von einer Schweizer Bank ausgestellten Checks bzw. eines unwiderruflichen Zahlungsversprechens eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 aufmerksam gemacht. Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 24. September 2013 beim Betreibungsamt Othmarsingen in Niederlenz zur Einsicht auf. Das Steigerungsobjekt kann nach telefonischer Vereinbarung mit dem Betreibungsamt Othmarsingen (062 891 64 78; info@betreibungsamtniederlenz.ch; www.betreibungsamt-ag.ch/Versteigerungen) besichtigt werden, wo Sie auch weitere Unterlagen und Auskünfte erhalten. 5702 Niederlenz, 9. Oktober 2013

Betreibungsamt Othmarsingen


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Kirchenzettel RUPPERSWIL

Orientierungsabend zur Schulraumplanung An der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November 2013 werden unter anderem folgende schulbezogenen Traktanden zur Abstimmung gebracht: – Strategische Schulraumplanung – Sanierung Seetalschulhaus – Projektwettbewerb für PrimarschulhausNeubau – Provisorische Schulräume als Übergangslösung Im Sinne einer Vorbereitung auf diese Gemeindeversammlung lädt der Gemeinderat die interessierte Bevölkerung herzlich zu einem Orientierungsabend ein auf Mittwoch, 23. Oktober 2013, 20 Uhr im Aarehaus an der Gartenstrasse. Rupperswil, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 12. September bis 18. Oktober Pfrn. Susanne Ziegler

Baugesuch Bauherrschaft: Oper Schloss Hallwyl c/o Ch. Risi, Gönhardweg Aarau Vorhaben: Bühne, Verpflegungszelt, Büro und WC-Container Rahmenbaugesuch für die Jahre 2015/2018/2021 Ortslage: Parzelle Nr. 2759, 3268, 3269 und 3270, Schloss-Vorplatz Hallwyl, Seengen Öffentliche Auflage vom 11. Oktober bis 11. November bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Verlegung eines öffentlichen Wegrechtes Baugesuch Das öffentliche Fusswegrecht auf den Parzellen 394 und 395 als Verbindung zwischen der Strasse «Im Winkel» und der Dorfgasse soll innerhalb der Parzelle 394 verlegt und im Bereich von Parzelle 395 aufgehoben werden. Der Gemeinderat Rupperswil hat die Verlegung des öffentlichen Wegrechtes gutgeheissen. Der Situationsplan mit dem bisherigen und zukünftigen Verlauf des öffentlichen Fussweges liegt in der Zeit vom 14. Oktober bis 11. November 2013 bei der Gemeindekanzlei Rupperswil auf und kann während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Rupperswil einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Rupperswil, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Wahl eines Mitglieds der Kreisschulpflege Lotten für die Amtsperiode 2014/2017 Im 1. Wahlgang vom 22. September 2013 hatte -–mangels Anmeldung von Kandidaten – keine der wahlberechtigten Personen das absolute Mehr erreicht. Es muss daher ein zweiter Wahlgang durchgeführt werden. Innerhalb der 10-tägigen Anmeldefrist sind für dieses Amt nun folgende Kandidaturen eingegangen (Aufzählung in alphabetischer Reihenfolge): Meyer-Buchmüller Lukas, 1976, von Reisiswil BE, Rosenweg 2, parteilos, neu Widmer-Tarnutzer Marianne, 1969, von Schiers GR und Gränichen AG, Mitteldorf 3, parteilos, neu Gemäss § 32 Abs. 1 GPR sind nur die beiden vorgenannten Personen wählbar. Die Wahl findet am 24. November 2013 zusammen mit den eidgenössischen und kantonalen Volksabstimmungen statt.

Wahl eines Ersatz-Stimmenzählers für die Amtsperiode 2014/2017 Für die Wahl eines Ersatzstimmenzählers wurde im zweiten Wahlgang angemeldet: Wisler Roger, 1967, von Sumiswald BE, Auweg 14, SVP, neu Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten angemeldet sind, als zu wählen sind, wird gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis zum 15. Oktober 2013, 17.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Rupperswil, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Bauherrschaft: Weber Seengen Immobilien AG Schulstrasse 3, Seengen Vorhaben: Neubau Wohn- und Gewerbehaus Ortslage: Parzelle Nr. 3603, Fabrikweg Öffentliche Auflage vom 11. Oktober bis 11. November bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Birnel-Aktion 2013 Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Glas Kessel Kessel

à à à

1,0 kg 5,0 kg 12,5 kg

Fr. 11.00 Fr. 46.00 Fr. 105.00

Bestellungen sind bis Donnerstag, 31. Oktober 2013, an die Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Seengen, 9. Oktober 2013 Gemeindekanzlei

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch dieses Jahr die AHV-berechtigten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Gratis-Seerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» ein auf Dienstag, 15. Oktober 2013 Abfahrtszeiten Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Seengen, 9. Oktober 2103 Gemeinderat

Hauptübung Feuerwehr Seengen Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Seengen findet am Samstag, 19. Oktober 2013, statt. Treffpunkt: 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin Zu diesem offiziellen Anlass mit anschliessendem Apéro beim Feuerwehrmagazin laden wir die Bevölkerung von Seengen herzlich ein. Seengen, 9. Oktober 2013 Feuerwehrkommando

Häckseldienst Gestaltungsplan «Talackerstrasse»

Informationsveranstaltung Im Rahmen der Mitwirkung findet am Montag, 14. Oktober 2013, 19.30 Uhr, im Gemeindehaus Schafisheim, Winkelgasse 1, eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Schafisheim, 9. Oktober 2013 Gemeinderat

Am Donnerstag, 17. Oktober 2013, ab 7.30 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehrichtabfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Seengen, 9. Oktober 2013 Gemeindekanzlei

Lenzburg Sonntag, 13. Oktober 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler. Text: Lukas 17, 11–19 «Geschenktes Leben». Lieder: 8/188/314/233/342. Kollekte: Dienst an der Gemeinde. Im Anschluss sind alle herzlich zu einem Taufapéro eingeladen. 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche

Hendschiken Sonntag, 13. Oktober Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Freitag, 18. Oktober 19.30 Uhr Gesundheit im Zeichen der Natur – Es muss nicht immer Chemie sein! Im Kirchenzentrum – Cornelia Schlatter zeigt einfach anzuwendende Mittel und Techniken bei alltäglichen Beschwerden und stellt mit den Teilnehmern eine Creme her. – Organisiert durch kultur plus+ Hendschiken

BIRR

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

Birr/Lupfig Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Sonntag, 13. Oktober 2013 – 10.10 Gottesdienst Pfr. P. Weigl, Kanzeltausch Kollekte: Prot. Kirchl. Hilfsverein Dienstag, 15. Oktober 2013 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» im Haus Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Bereitschaft 13. bis 19. Oktober: Pfrn. G. Rümmer, Zurzach (Stellvertretung) Tel. 056 249 05 36 Sonntag 13. Oktober 2013 – 9.30 Othmarsingen, Regionaler Gottesdienst Fahrdienst ab Ho 9.00, ab Wi 9.05, ab Mö 9.10 (während Umbauarbeiten beim Gemeindesaal ist die Abholstelle neu beim Volg) mit D. Bonetti, Tel. 062 893 23 06 und I. Rufli, Tel. 062 771 16 30. Hinweis: Infolge Revisionsarbeiten an den Kirchenglocken ertönen bis ca. Mitte Oktober in Möriken keine Glockenschläge und kein Geläute. Besten Dank für Ihr Verständnis! www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 14.00 Senioren-Café, ref. Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 13. Oktober 2013 – 10.15 Uhr: Erntedankgottesdienst in Leutwil Mitwirkung der Musikgesellschaft Leutwil Apéro. Kollekte: Stiftung Satis, Seon

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Und immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens! Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle; sie alle werden uns immer an Dich erinnern!

Lenzburg

Wir haben die schmerzliche Pflicht mitzuteilen, dass unser lieber

Samstag, 12. Oktober 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 13. Oktober 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg

Heinz Brüstle-Mettler 9. Dezember 1938 bis 5. Oktober 2013 unerwartet beim Ausüben seines liebsten Hobbys verstorben ist.

Sonntag, 13. Oktober 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe

In liebevoller Erinnerung: Rita Mettler Brüstle und Trauerfamilien

Seon Freitag, 11. Oktober 2013 – 16.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 12. Oktober 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 13. Oktober 2013 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

AMMERSWIL

Auf Wunsch von Heinz findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis in Olten statt. Traueradresse: Rita Mettler Brüstle, Höchweidstrasse 17, 5724 Dürrenäsch

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 13. Oktober 2013 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Brigitte Oegerli Predigt-Text: Jes 55, 1–13 Lieder: 571, 1, 3, 4 / 57, 1–5 / 27, 1, 3 / 323, 1–3 / 342, 1–4 Kollekte zugunsten Europahilfe Dienstag, 15. Oktober 2013 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli, Anmeldung bitte an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11

AUENSTEIN Sonntag, 13. Oktober 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich – 17.00 Uhr: Orgelkonzert mit Johannes Fankhauser Dienstag, 15. Oktober 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 16. Oktober 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 13. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Text: Markus 5, 21–43 Thema: Meine Hilfe kommt vom Herrn Lieder: 156, 1–4 / 137 / 530, 1–6 / 200 / 492, 1–3 + 8 / 8 Kollekte: Heimgarten Aarau Montag, 14. Oktober 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Dienstag, 15. Oktober 2013 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse Gruppe A (PH3) Mittwoch, 16. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Uhr. Blockunterricht 7. Klasse Gruppe A (PH3) Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon – 18.00 Uhr: Blockunterricht 8. Klasse (PH4) Freitag, 18. Oktober 2013 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 20. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kantonalkollekte: Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)

Lenzburg, 8. Oktober 2013 Auch wenn Du heute von uns gegangen bist, wirst Du trotzdem immer in uns weiterleben.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwester, Schwägerin, Grossmutter, Urgrossmutter und Tante

Anna Maria Hofer-Bärtschi 12. November 1920 bis 7. Oktober 2013 Sie starb nicht plötzlich und nicht unerwartet; sie hat sich und uns vorbereitet. Dennoch ist es schwer, dass wir Abschied nehmen müssen.

In stiller Trauer: Hans-Peter und Jeannine Hofer-Ammann Andreas und Diane Hofer-Marginson Verena Suter Herbert Hofer-Buenaflor Heidi und Rolf Lehner-Hofer Hugo und Eliane Hofer-Andrey Enkel, Urenkel und Verwandte Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 15. Oktober 2013, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg statt. Trauerfeier um 14.30 Uhr in der neuapostolischen Kirche, Gislifluhweg, Lenzburg/Staufen. Im Sinne von Anna Maria unterstütze man die St.-Josef-Stiftung, 5620 Bremgarten, Postkonto 50-1926-6. Traueradresse: Andreas Hofer-Marginson, Quellenstrasse 35, 5242 Birr

Seid wach und haltet euch bereit! Setzt eure ganze Hoffnung auf die Gnade, die Gott euch schenken wird. 1.Petrus 1, 13


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel HUNZENSCHWIL Sonntag, 13. Oktober 2013 – 19 Uhr Abendgottesdienst, Pfr. A. Müller Jona 2 Kollekte: Campus für Christus, Alphalive Kirchenkaffee Mittwoch, 16. Oktober 2013 – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 14 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus, Dokumentarfilm «Abenteuer Kenya» Amtswoche: 14. und 15. Oktober: Pfr. A. Müller 16. bis 18. Oktober: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 13. Oktober 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Amtseinsetzung von Pfrn. Nica Spreng Mitwirkung Georg Butsch, Geige Kollekte: Alphalive Anschliessend: Apéro riche im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 15. Oktober 2013 – 14.00 Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 16. Oktober 2013 – 10.00 Andacht in Sarmenstorf Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 12. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Hauptprobe für die neuen Minis Sonntag, 13. Oktober 2013: Mini-Aufnahme – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 13. Oktober 2013 – 9.30 Uhr: Regionalgottesdienst in Othmarsingen mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke. In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30

OTHMARSINGEN

Ein Mutterherz ruht sich nun aus im letzten stillen Erdenhaus. Doch was es tat und was es gab, das leuchtet über Tod und Grab. Poichè per me il vivere è Cristo, e il morire guadagno. Filippesi 1, 21

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mamma, Nonna, Urgrossmutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Francesca Margherita Blanc-Loncrini 5. Mai 1924 bis 5. Oktober 2013 Im Kreise ihrer Familie ist sie friedlich eingeschlafen. Seon/Altstätten SG, 5. Oktober 2013

Wir denken an die schöne Zeit mit dir: Paul und Romy Blanc-Gfeller mit Familie Jeannette und Werner Bärtschi-Blanc mit Familie Anita Sigrist-Blanc mit Familie und Peter Keel Roger Blanc und Julijana Koso mit Chiara Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 16. Oktober 2013, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Vorgängig um 11.30 Uhr Beisetzung auf dem Friedhof Seon. Traueradresse: Anita Sigrist-Blanc, Weid 4, 9450 Altstätten SG

Seon/Staufen, 4. Oktober 2013 So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich. Julie Hausmann

OTHMARSINGEN Sonntag, 13. Oktober 2013 – 9.30 Uhr: Regionalgottesdienst in Othmarsingen mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke Thema: Frieden Text: 1. Korinther 14, 33a Orgel: Simone Steinmann Kollekte: Kantonalkollekte protestantischkirchlicher Hilfsverein Dienstag, 15. Oktober 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernehmen Pfarrerin Miriam Anne Liedtke und Pfarrer Christoph Bolliger. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).

RUPPERSWIL Amtswochen vom 10. bis 19. Oktober 2013: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 13. Oktober 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Jasmin Papadimitriya, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Frauenhaus Aargau Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 13. Oktober 2013 – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfrn. Sonja Zryd, Fachstelle OeME Text: Jeremia 29.1, 4–9; 10–14 Thema: «Was kostet das Leben in Wirklichkeit?» Kollekte: kant.: Protest. kirchl. Hilfsverein Eindrücke vom Konfirmanden-Seminar (Leitungsteam) Anschliessend Express-Kafi Montag, 14. Oktober 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 15. Oktober 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Kirchgemeindehaus, Infos: 079 393 30 03 – SEENER MÄNNERSTAMM: Ausflug nach Kloten, Besichtigung der SR-Technics. Mittwoch, 16. Oktober 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 13.30 Uhr: 1. Probe gospelkids – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Brauerei Freitag, 18. Oktober 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Samstag, 19. Oktober 2013 – 10.00 bis 15.00 Uhr: Spielzeug- und Kleiderbörse des Elternvereins Seon im Kirchgemeindehaus. www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG

Sonntag, 13. Oktober 2013 9.15 Egliswil 10.15 Seengen Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Matthäus 6, 12: Vergib uns unsere Schuld Lieder: 209, 1 + 5; 248, 1–3; 564, 1, 3; 353. Dienstag, 16. Oktober 2013 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG

Traurig, doch mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Muetti, Schwiegermuetti, Grossmuetti und Urgrossmuetti, unserer Schwester, Schwägerin, Gotte und Tante

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Sonntag, 13. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfr. Astrid Köning, Taufen von Lian Huber und Lena Sophia Loretz Kollekte: Mission 21 Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Montag, 14. Oktober 2013 Probe des Kirchenchors Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

Freitag, 11. Oktober 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 13. Oktober 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst

In Liebe und Dankbarkeit: Myrta und J. Eric Schaerer-Furter Frank Schönauer/Andrea Schönauer mit Yannick und Natascha Sarah Schönauer Esther Burri-Furter und Markus Leutenegger Franziska Burri Samuel Burri Pia und Kurt Infanger-Furter Daniel Infanger und Nadja Heimlicher und Verwandte Herzliche Einladung zur Trauerfeier am Dienstag, 15. Oktober 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Staufberg, Staufen. Anschliessend Urnenbeisetzung. Taxidienst ab Lindenplatz um 13.20 Uhr, ab Zopfhuus um 13.25 Uhr. Für Spenden gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Rosina Furter-Jenny. Traueradresse: Myrta Schaerer-Furter, Wolfsackerstrasse 58, 5600 Lenzburg

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 L. Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 11. Oktober 2013 – 18.00 Eucharistiefeier – 18.30 Rosenkranz Samstag, 12. Oktober 2013 – Vorabendgottesdienst zum 28. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Hp. Schmidt aus Berikon Dreissigster für Marie Meier-Sticher Kollekte: Schw. Caritasaktion für die Blinden Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 19.30 Eucharistiefeier in der Wendelinskapelle in Sarmenstorf zu Ehren des hl. Wendelin Freitag, 18. Oktober 2013 – hl. Lukas – Rosenkranz und Messfeier fallen aus (Versöhnungsfeier inSarmenstorf)

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Rosa Steiner sowie für Peter Schifferle-Notter und Lina und Gottlieb Notter-Sommerhalder Sonntag, 13. Oktober 2013 28. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Propst Josef Wolf) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 17. Oktober 2013 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier

Spital Menziken Freitag, 11. Oktober 2013 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie Freitag, 18. Oktober 2013 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

Samstag, 12. Oktober 2013 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Pater Josef Wolf) Mittwoch, 16. Oktober 2013 – 19.00 Eucharistiefeier

www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

CHRISCHONAGEMEINDEN

Fahrwangen, 7. Oktober 2013

11. Januar 1920 bis 4. Oktober 2013

Dein Leben war erfüllt mit Arbeit und der Fürsorge für die Familie. Wir danken dir für alles, was du uns gegeben hast.

Küchen – Bäder – Schränke Apparate-Austausch X Haus- und Zimmertüren X Parkett – Kork – Laminat X 300 m² Ausstellung X

St. Martinskirche Beinwil am See

Rosina Maria «Rösli» Furter-Jenny Sie durfte friedlich einschlafen im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal in Seon, wo sie einfühlsam betreut wurde.

X

Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände.

Nach einem langen und erfüllten Leben hat sich der Lebenskreis von meinem Vater, Bruder, unserem Grossvater, Urgrossvater, Onkel und Schwager geschlossen.

Roland Morandi-Rodel 9. Juni 1928 bis 7. Oktober 2013 Er ist ruhig und friedlich eingeschlafen.

In stiller Trauer: Mario Morandi und Monika Diethelm Sona und Yaso Muthulingam-Morandi mit Kindern Susanne Morandi und Roger Elsenberger Werner und Lisette Morandi-Sachot Dora und Heini Schmidt-Rodel Verwandte und Bekannte Die Abdankung und Urnenbeistetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Mario Morandi, Eintrachtweg 1, Postfach 45, 5615 Fahrwangen

Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst in Hallwil


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg / Region

CVP nominiert zehn Einwohnerrats-Kandidaten Am Nominations-Parteitag der CVP der Stadt Lenzburg wurden mit Applaus fünf Frauen und fünf Männer in den Wahlkampf für die Einwohnerratswahlen geschickt. Urs Egloff, 1951, tritt nicht mehr an. Die CVPFraktion umfasst vier Sitze. Am Parteitag war der Wille spürbar, diese vier Sitze zu halten. Die Partei erhofft sich vom fairen Stadtratswahlkampf und dem Leistungsausweis von Vizeammann Franziska Möhl-Wey einen Bonus für die Einwohnerratswahlen. Die politischen Schwerpunkte der Kandidaten reichen von Familie, Jugend, Natur, Gesundheit, Sicherheit, Energie, Verkehr bis hin zur Wirtschaftsförderung. Parteipräsidentin Marianne Tribaldos zeigt sich über die breit gefächerte Auswahl erfreut. Auf der Liste erscheinen zuerst die drei bisherigen Räte, gefolgt von Alexandre Mai, der bereits vor vier Jahren

kandidierte, und den sechs Neukandidierenden in alphabetischer Reihenfolge. Die Wahl findet am 24. November statt. Tribaldos Marianne, 1948, ehem. Bezirksschullehrerin (bisher) Sutter-Suter Sabine, 1964, Wirtschaftsinformatikerin FH, Familienfrau (bisher) Blaser Daniel, 1976, Produktionsleiter (bisher) Mai Alexandre, 1989, Student Rechtswissenschaften UZH Baur Mühlethaler Pascale, 1966, Familienfrau, Sekretärin Brander Bernhard, 1969, eidg. dipl. Automobildiagnostiker Läuchli Christa, 1957, Sozialpädagogin Morsten Hannes, 1967, Informatik Ing. HTL/FH Reber Peter, 1960, Bankkaufmann Zemp Andrea, 1973, Ökotrophologin, Familienfrau. AG

Neue Leute kennenlernen durch das Funken W

ie viele Leute morsen oder funken heute noch im Zeitalter der Smartphones? Mehr als man vielleicht annehmen würde. Das bewiesen nicht nur die rund 17 Aussteller am Hamfest 2013 in Othmarsingen, sondern erzählt auch Christoph Vogt, ein begeisterter Funker: «Man schickt einfach ein Signal raus und wartet, ob etwas zurückkommt. So neue Leute aus der ganzen Welt kennenzulernen, ist sehr interessant und fasziniert mich.» Jeder Hobby-Funker kann seinen persönlichen Code mit Landesidentifikation in ein Verzeichnis eintragen lassen, das als Nachschlagewerk dient. Und egal, was für ein Gerät man kauft: Funken funktioniert auf der ganzen Welt gleich. Auch die Morsetechnik konnte am Hamfest ausprobiert werden. Die 26 Buchstaben unseres Alphabetes zu lernen, sei durchaus möglich in einer Woche, meinten die Aussteller, welche die Morse-Geräte verkauften. Heute wird das Morsen jedoch mehrheitlich im Militär und in der Schifffahrt benötigt und nicht mehr im Privaten. Ob Morsen, Funken, Löten oder sein eigenes Heimradio basteln: Beim Hamfest 2013 kam niemand zu kurz, der sich mit den speziellen Techniken auseinandersetzen wollte.

Wie man morst, wurde den Besuchern von Experten persönlich gezeigt.

Text und Fotos: Selina Berner

Bis man das Alphabet auswendig morsen kann, braucht es Übung und Durchhaltevermögen.

Die Nominierten der CVP für den Einwohnerrat.

Was und wie man Dinge zusammenlötet, konnte ebenfalls erlernt werden.

Aus dem Stadtrat – Neugestaltung Bahnhofplatz Der Stadtrat beschloss, dass er dem Einwohnerrat an der Sit-zung vom 7. November 2013 eine überarbeitete Vorlage zur Projektierung der Neugestaltung des Bahnhofplatzes unterbreitet. Im Mai 2012 zog der Stadtrat seine erste Vorlage zurück, weil im Einwohnerrat zahlreiche Fragen sowie ein Rückweisungsantrag gestellt wurden. Anschliessend setzte der Stadtrat eine Begleitkommission ein, in der alle Parteien des Einwohnerrats sowie weitere Interessengruppen vertreten sind. Diese Begleitkommission überreichte am 4. September 2013 dem Stadtrat ihren Mitbericht

zur Neugestaltung des Bahnhofplatzes. Gestützt auf diesen Mitbericht erarbeitete der Stadtrat nun die Vorlage für den Einwohnerrat. Der Stadtrat möchte die Lenzburger Bevölkerung aus erster Hand über den aktuellen Projektstand «Neugestaltung Bahnhofplatz» informieren. Die Verantwortlichen der Stadt sowie eine Vertretung der Begleitkommission werden am Mittwoch, 23. Oktober 2013, 19 Uhr, im ehemaligen Kosthaus (Niederlenzer Kirchweg 5), die Details vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen. Der Stadtrat freut sich auf (Ho) eine rege Teilnahme. Auch alte Telefone konnte man in der Ausstellungshalle bestaunen.

Christoph Vogt ist ein leidenschaftlicher Funker und hat sogar ein T-Shirt, auf dem sein persönlicher Code steht.

LESERBRIEF Leserbrief von Daniel Fischer als Antwort LBA-Ausgabe vom 3. Oktober 2013, Rubrik Ratssplitter Haltung GLP zum Budget der Stadt Lenzburg 2014. Es ist dem Beobachter der Einwohnerratsdebatte korrekt aufgefallen, dass die Grünliberalen zwar dem eingeschlagenen Weg mit dem Finanzplan 2014 bis 2018 sehr kritisch gegenüberstehen und darum das Budget 14 als ersten Schritt in diese Richtung ablehnen und trotzdem die Erhöhung der Entschädigung des Stadtrates befürworteten. Dies ist keineswegs ein Widerspruch. Es ist wichtig, dass eine grosse Verantwortung und gute Leistungen entsprechend honoriert werden, die Pensen der Stadträte entsprechen immerhin 225 Stellenprozenten. Mit der Erhöhung oder Senkung eines einzelnen Budgetpostens ändert sich jedoch an der insgesamt unbefriedigenden Finanzsituation wenig. Wir müssen das bisherige Wachstum der fixen Aus-

INSERATE

gaben von jährlich über 7 % (Periode 2008–12) in den Griff kriegen. Dieses ist viel höher als die Zunahme der Einwohnerzahl. Wir glauben dem Stadtrat nicht, dass die Ausgaben von 2014 bis 2018 jährlich nur noch 1,4 % zunehmen sollen, wo doch gerade jetzt der Kanton ein neues Sanierungsprogramm angekündigt hat, das weitere Lasten auf die Gemeinden abwälzen wird. Allein sparsam sein und die Zitrone bei jedem einzelnen Budgetposten bis zur Schmerzgrenze ausquetschen, ist auch nicht unser Weg. Wir müssen dort, wo wir können, aktiv entscheiden, was wir zu welchen Kosten und in welcher Qualität wollen. Das kann einerseits Verzicht bedeuten, andererseits auch den Ausbau von Leistungen. Lenzburg soll eine attraktive Gemeinde bleiben, nicht zuletzt auch für hoch motivierte Gemeindeangestellte. Darum braucht es eine grundsätzliche Haushaltsüberprüfung. Daniel Fischer, Lenzburg

PRO SENECTUTE Tageswanderung Donnerstag, 17. Oktober, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 7.45 Uhr. Route: Schwarzenberg ist erhöht gelegen, somit gibt es bei schönem Wetter eine tolle Rundsicht zu geniessen. Die Wandergruppe startet in Schwarzenberg und geht Richtung Hinteregg. Den grössten Anstieg gibt es in der ersten Stunde. Die Sitzgelegenheiten sind leider etwas beschränkt, deshalb lohnt es, sich ein Kissen/Sitzunterlage für die Pausen mitzunehmen. Die Zusatzschlaufe nach Lifelen wird mit einer schönen Aussicht belohnt. Wer nicht mehr mag, kann nach 3 Stunden in Schwarzenberg aussteigen und warten, bis die Gruppe mit dem Bus kommt. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen an Bernhard Bütler, Tele-

fon 062 891 43 79. Wanderzeit: ca. 4 Stunden. Aufstieg 550 Meter / Abstieg 510 Meter. iPad-Kurs (Apple) Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Wir zeigen Ihnen diverse Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes auf. Für den Kurs benötigen Sie ein eigenes iPad. Kursbeginn ist am Mittwoch, 6. November, 15.15 bis 17.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz in Lenzburg. Der Kurs dauert 3 Mal, letzte Kursstunde ist am 30. November. Anmeldeschluss ist der 28. Oktober 2013. Kurspreis: 186 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch

Hypi-Senioren-Tanz Die Hypothekarbank Lenzburg AG lädt alle Seniorinnen und Senioren herzlich ein zum traditionellen Hypi-Senioren-Tanz. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 22. Oktober 2013, von 14 Uhr bis ca. 17 Uhr im reformierten Kirchgemeindesaal Lenzburg statt. Ob Tänzer(in) oder Nichttänzer(in), alle dürfen einen kurzweiligen Nachmittag bei Musik, Kaffee und Kuchen in gemütlicher Gesellschaft geniessen. Die Teilnahme am Hypi-SeniorenTanz ist kostenlos. Anmelden kann man sich ab Donnerstag, 10. Oktober 2013 (solange Vorrat), an den Schaltern des Hauptsitzes sowie sämtlicher Geschäftsstellen. Aus Platzgründen ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Die Hypothekarbank Lenzburg AG wünscht allen Seniorinnen und Senioren einen gemütlichen Nachmittag. Billette sind nur am Schalter erhältlich ab 10. Oktober. Keine telefonischen Reservationen möglich. (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region

Den 19. Jasskönig erkoren Jasstitel und Gold gingen diesmal nach Seon. Am vergangenen Donnerstag trafen sich 92 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum 19. HBL-Senioren-Jass im Saal des «Aarehuus» in Rupperswil.

E

rneut folgte eine grosse Anzahl Senioren und Seniorinnen der Einladung der Hypothekarbank Lenzburg AG zum Senioren-Jass-Nachmittag, welcher bereits zum 19. Mal durchgeführt wurde. In lockerer und gemütlicher Atmosphäre wurde im Saal des «Aarehuus» in Rupperswil «Schieber» ohne «Stöck und Wiis» gespielt. Alles zählte einfach. Am Eingang wurde den Teilnehmern die persönliche Startnummer abgegeben, gleichzeitig erfolgte die Auslosung für die 4 Passen à 8 Spiele. Nach der Begrüssung durch den Geschäftsstellenleiter von Rupperswil, Fritz Holliger, startete der Kampf um die Siegprämien im Hypi-Senioren-Jass. Der Lautstärkepegel im Saal sank schlagartig. Mäuschenstill, das Kar-

tenblatt analysierend, schätzte jede Jasserin und jeder Jasser seine Chancen und taktischen Möglichkeiten ein. Sie spielten zügig aus, die einen mit ernster Miene, die andern glückstrahlend über die zugeteilten Trumpf- oder Bockkarten. Bald waren die nötigen Runden gespielt. Der schlechteste Durchgang jedes Jassers wurde als Streichresultat nicht gewertet. Während des Spiels wurden die Jasserinnen und Jasser vom Personal der Hypi Rupperswil und Hunzenschwil kostenlos bewirtet. Nach gemütlichem Zobig und zwangloser Unterhaltung unter den Beteiligten und dem Bankpersonal stieg die Spannung vor dem Rangverlesen. Als Sieger des Hypi-Senioren-Jasses 2013 und Gewinner von 2 Goldvreneli ging Paul Morgenthaler, Seon, mit 2253 Punkten hervor. Im 2. und 3. Rang mit dem Gewinn von einem Goldvreneli bzw. einem Essgutschein folgte auch gleich die beste Frau, Elisabeth Rohner, Rupperswil (2240), gefolgt von Fritz Gautschi, Reinach (2177). Die Hypothekarbank Lenzburg ist erfreut über das Gelingen und den guten Besuch dieses Anlasses. So hoffen alle Jasserinnen und Jasser auf die nächste Chance.

Information offen und transparent: (v.l.) Erwin Nussbaumer, AGVS; Jürg Fluri, AGVS; Caj Luoma, Leiter der 11-köpfigen schwedischen Delegation; rechts aussen Markus Büttler, Leiter wbz Lenzburg, und Urs Baumann, Leiter AGVSZentrum Lenzburg.

Grosses Interesse am Bildungssystem Eine schwedische Delegation von Fahrzeugspezialisten besuchte am 3. Oktober den Campus der Berufsschule Lenzburg, um sich über das schweizerische Bildungssystem zu informieren, insbesondere im Bereich der Autoberufe. Überzeugt hatte sie das gute Abschneiden der Schweizer Nachwuchskräfte an internationalen Wettbewerben.

Sie hatten das Glück auf ihrer Seite: v.l. Paul Morgenthaler, Elisabeth Rohner, Fritz Gautschi. Foto: zvg

L

enzburg ist einer der modernsten Ausbildungsorte für Autoberufe in der Schweiz. Hier treffen Theorie und Praxis auf einem Bildungscampus zusammen. An der Berufsschule Lenzburg (BSL), dem

Weiterbildungszentrum Lenzburg (wbz) und in der Werkstatt des Automobilgewerbeverbandes (AGVS) informierte man offen und transparent über die Aus- und Weiterbildung und zeigte, wie der Schulterschluss zwischen Theorie und Praxis funktioniert. Für die Besuchergruppe ideal erwies sich auch, dass in Lenzburg Berufsleute in den Sparten Personenwagen und Lastwagen ausgebildet werden. Die schwedische Delegation unter der Leitung von Herrn Caj Luoma war sichtlich beeindruckt vom gut strukturierten schweizerischen Bildungssystem. Interessiert wahrgenommen wurden die gesamtschweizerisch gültigen Dokumente, welche die Ausbildung in der Berufsschule, die überbetrieblichen Kurse und die tägliche Arbeit in den Werkstätten dokumentieren. Als äusserst innovativ bezeichneten sie die Lehrmittel, die alle dreisprachig zur Verfügung stehen. Das Lern-App mit 1800 Automobiltechnikfragen ist in dieser Form wohl

in ganz Europa einzigartig. Zu begeistern vermochten zudem die Infrastruktur der modernen AGVS-Werkstätten und die hervorragenden technischen Ausrüstungen. Die Delegationsmitglieder erhielten nicht nur Informationen seitens der Berufsbildner, sondern sahen die Berufslernenden bei ihrer Arbeit an verschiedenen Posten und konnten auf diese Weise gleich selber Eindrücke sammeln. Delegationsleiter Caj Luoma bedankte sich zum Schluss und äusserte sich pragmatisch, aber klar: «Wir haben einen sehr sauberen, modernen Bildungsort mit tollen Räumlichkeiten gesehen, an welchem Fachpersonen wirken, die ihr Handwerk verstehen und wissen, was sie tun. Wir sind schlicht beeindruckt.» Danach lud er die Schweizer Kollegen auf einen Gegenbesuch nach Schweden ein. Lachend fügte er hinzu: «Nicht, um zu schauen, wie wir das machen, sondern wohl eher um uns zu beraten, was wir ändern könnten.»

Tambourenverein in Kärnten Der Tambourenverein Lenzburg wurde vom 1. Kärntner Trommelkorps an den 652. Wiesenmarkt in St. Veit an der Glan (A) eingeladen. Der Wiesenmarkt ist eines der grössten Volksfeste in Österreich und hat ca. 500 000 Besuchende während der zehntägigen Marktdauer. Freitagabend war ein gemeinsames Konzert mit dem 1. Kärntner Trommelkorps und den Tambouren. Das Showprogramm der Lenzburger hat das Eis gebrochen und der Applaus war gewaltig. Der Tambouren-

verein nahm samstags am grossen Festumzug mit ca. 12 000 Zuschauern teil. Die Stadtbesichtigung von St. Veit an der Glan, die Burg Hochosterwitz und der höchste Holzturm der Welt auf dem Pyramidenkogel (Aussichtsplattform auf 70 m Höhe) waren die touristischen Höhepunkte. Der Reiseleiter Philipp Nückles hat mit grösster Sorgfalt diese Reise organisiert und der Präsident Rolf Meier hat das Trommelkorps nach Lenzburg eingeladen. (Eing.)

Der Tambourenverein am Wiesenmarkt in Österreich.

INSERAT

INSERATE

Foto: zvg

Wenn die Vernissage eine eigentliche Finissage ist E

s ist der schönste Ort, um dieses Bild zu präsentieren», zeigte sich der Erschaffer des Werkes, Beat Rosenberg, anlässlich der Vernissage überzeugt. Das Bild «Die Wartenden», welches den Eingangsbereich des Gebäudes LenzPORTAL an der Bahnhofstrasse dominiert, ist das letzte Kunstwerk in einer ganzen Reihe von Bildern, welche das Treppenhaus des Gebäudes der Realit Treuhand AG zieren – sozusagen eine Finissage in einem Bilderzyklus. «Das Bild ist nur wegen einer Misere so gut», erklärte er schmunzelnd und hielt in kurzen Worten die Türe zur Vergangenheit auf, in welcher er von einem Hörsturz befallen war, sich jedoch wieder in die Welt der Hörenden zurückgekämpft hatte. Er habe sich in einer Welt gefühlt, in die er sonst keinen Zugang gehabt habe, und er erzählt von wochenlangen Aufenthalten im Atelier. Das Bild zeigt die Alltagssi-

Vernissage eines grossen Bildes in kleinem Rahmen: Künstler Beat Rosenberg, Philippe Gloor, Daniel Lüscher (Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank KölFoto: ST liken-Entfelden), Beat Hohermuth (Vorsitzender der GL Diartis AG). tuation auf einem grossen Umschlagsplatz in Lissabon. «Es mönschelet für mich so schön», erklärt Philippe Gloor, CEO der Realit Treuhand AG, den Entscheid, das Bild zu erwerben. Die Ver-

nissage war für die Mieter im LenzPORTAL auch Gelegenheit, sich wieder einmal ausserhalb des Alltags zum Gespräch zu treffen, stehend vor den «Wartenden». ST


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Sarah Werner steht bereit für die Anmoderation des Films.

Fotos:grh

Kamera läuft für des Seetals Schönheit An einer Tagung des seco Ende November in Thun sollen erfolgreiche NRP-Projekte vorgestellt werden. Aus den rund 90 Vorschlägen schweizweit wählte das seco «Seetal – erlebnis, genuss, kultur». Diese Woche wurde der Film für die Präsentation gedreht. Graziella Jämsä

D

ienstagmorgen, kurz vor 9 Uhr, die Kunden des Tourismusbüros Lenzburg staunen. Einen Scheinwerfer haben sie hier noch nicht gesehen. Mittendrin steht René Bossard, Präsident des Vereins Seetaltourismus. Er bespricht mit Regisseur Jonas Dunkel und Kameramann Ernst Immer die nächsten Schritte. «Ich denke, Sie kommen herein und begrüssen die Mitarbeiterinnen des Tourismusbüros, dann stellen Sie sich an den einen Schreibtisch und besprechen etwas», erklärt der Regisseur. Die Sequenz ist schnell im Kasten, als geklärt ist, dass die Sprechbeiträge in Hochdeutsch sein sollen. Doch nicht nur im Haus sollen Abläufe gezeigt werden können, auch draussen. Also baut Ernst Immer den Scheinwerfer ab und vor dem Gebäude wieder auf. Alles soll spontan wirken, auch wenn jeder Schritt geplant ist. «Wie gut, dass ich das nicht zum ersten Mal mache», findet René Bossard. Wiederholungen und Szenenwechsel hätten ihn bei seinem ersten Dreh viel schneller aus der Ruhe gebracht. Heute freut er sich über die Dreharbeiten. «Es ist eine grosse Auszeichnung, dass wir aus 90 NRP-Projekten ausgewählt wurden, unser Projekt mit einem Film an der Tagung des seco (Staatssekretariat für Wirtschaft) zu präsentieren.» «Seetal – erlebnis, genuss, kultur» ist eine konsequente Vernetzung verschiedenster Institutionen der Region, um

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das touristische Angebot für die unterschiedlichsten Bedürfnisse nutzbar zu machen. «Dadurch haben wir zum einen die Bekanntheit der Region gesteigert. Zum anderen ist die Nachfrage, beispielsweise nach Übernachtungen, stabil bis steigend.» Eine Entwicklung, die Seetaltourismus auf jeden Fall fortsetzen wolle. «Der Film ist eine schöne Bestätigung auf diesem Weg. Wenn wir neue Projekte aufgleisen, können wir darauf verweisen und es ist klar, wir verschwenden nichts, wir träumen nicht – wir handeln.» Kein Gleichschritt Mittlerweile sind sich René Bossard und Stadtpräsident Daniel Mosimann «zufällig» in der Rathausgasse begegnet. Die Marktbesucher treten scheu einen Schritt beiseite, keiner will die Dreharbeiten stören. Sarah Werner, Mitarbeiterin von Ecoplan, übernimmt die Moderation und stellt die Fragen in den Interviews. Doch erst einmal müssen René Bossard, Daniel Mosimann und Sarah Werner in den Rathaussaal kommen. «Bitte nicht mit dem Tempo zurückhalten», sagt Ernst Immer zu Anfang. «Gefilmtes Gehen wirkt immer langsamer.» Doch ohne sich abzusprechen, entsteht beim ersten Versuch ein Gleichschritt-Szenario. «Das Tempo ist gut, doch ihr braucht nicht gleich militärische Genauigkeit bei der Schrittlänge walten zu lassen», witzelt der Kameramann. Weitere Stationen des Filmteams an diesem Tag sind das Hotel Lenzburg, das Schloss und die Umgebung der Schiffe beim «Delfin» in Meisterschwanden am Hallwilersee. «Wir sollten bis heute Abend gegen 19 Uhr fertig werden», sagt Sarah Werner. Ein Tag Dreharbeiten für eine paar Minuten Film mag auf den ersten Blick viel erscheinen, doch reicht ein Tag nie aus, um alle Reichtümer des Seetals kennenzulernen. Wer weiss, ob nicht Kameramann oder Regisseur sich bei nächster Gelegenheit in der Umgebung des Hallwilersees von der Arbeit erholen . . .

as Seetal liegt anscheinend im Trend und überzeugt nicht nur durch seine liebliche Landschaft, zu der auch die Hochstammbäume ihren Teil beitragen. Und die Hochstamm Seetal AG ist es, welche kürzlich am Schweizer Wettbewerb der Regionalprodukte Erfolge feiern konnte. Drei Medaillen konnte die Hochstamm Seetal AG in Empfang nehmen. Dies für die Produkte «Seetaler Wasserbirne» (Gold), «Seetaler Gold für die Röteli» (Silber) und «Wasserbirne» «Seetaler Kirschen Balsamico» (Bronze). Vielleicht geht die Erfolgsgeschichte weiter: Zusätzlich ist die «Seetaler Wasserbirne» als bestes Produkt der Klasse Früchte/Säfte für den Prix d’excellence suisse nominiert, was bereits Publizität in der Westschweiz auslöste.

Gemeinsam werden die zu drehenden Szenen besprochen.

ie haben etwas verloren, wissen nicht recht wo und auch nicht, wie nun danach suchen? Kein Problem mehr, denn ab 1. Oktober ist nun auch im Aargau eine Suche über die Gemeindegrenzen hinweg möglich – einfach unter www.fundserviceschweiz.ch nach dem verlorenen Gegenstand forschen. 45 Aargauer Gemeinden sind bisher dem «Fundservice Schweiz beigetreten», in weiteren 121 Gemeinden laufen die Vorbereitungen zum Beitritt. Vorteile bringt dies vor allem für Suchende: Wer einen Gegenstand beispielsweise auf seinem Arbeitsweg verliert, musste bisher die Fundbüros auf diesem Weg einzeln kontaktieren. Durch die geplante flächendeckende Ausweitung des elektronischen Fundservices auf den gesamten Kanton wird diese Prozedur in Zukunft auf wenige Mausklicks reduziert.

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ie Aargauische Berufsschau in Lenzburg hatte positive Nachwirkungen für Harrison Wietlisbach aus Othmarsingen. Er ist der Gewinner des Wettbewerbs am Stand der Aargauischen Metall-Union und ist nun stolzer Besitzer eines iPad. Herzliche Gratulation. «Vielleicht gehört er bald zu einem der 180 Lernenden, die eine Lehre im Metallbau im Kanton Aargau absolvieren», ist der Medienmitteilung zu entnehmen.

Zufallsbegegnung: Gleich kommt Daniel Mosimann um die Ecke . . .

NRP-Projekt «Seetal – erlebnis, genuss, kultur» Mit «Kulinarium» startete Seetaltourismus 2006 den Versuch, die Restaurants der Region zu vernetzen. Doch aufgrund geringer finanzieller Mittel wurde die Idee nach einiger Zeit auf Eis gelegt. Als dann mit der Neuen Regionalpolitik (NRP) des Bundes Fördermittel ausgeschrieben worden sind, nützte der Verein die Möglichkeit. Die «Kulinarium»-Idee wurde weiterentwickelt. Das Ziel: Die touristischen Angebote im Seetal zu koordinieren, aufzuarbeiten und zu präsentieren. In Form von Pauschalen (Bsp. Oper, Taxitransport, Nachtessen und

Übernachtung) und neuen Produkten sollte Innovatives auf den Markt gebracht werden. Die Bekanntheit der Region als Ausflugs- und Erlebnisziel sollte gesteigert werden. 2008 wurden die Fördermittel für «Seetal – erlebnis, genuss, kultur» gesprochen». 2011 endete sie, doch in der Zwischenzeit hatte sich das NRP-Projekt etabliert und ist heute Teil des Seetaltourismus-Gesamtangebotes. Ebenso hat es die Bekanntheit des Tourismusbüro in Lenzburg, wo die Angebote von «Seetal – erlebnis, genuss, kultur» erstanden werden können, gesteigert.

Freude bei Harrison Wietlisbach: AMU-Präsident Bruno Stocker (re) und OK-Chef Kurt Lüscher bei der Preisübergabe.

IN EIGENER SACHE

Ein Ereignis für Kopf und Bauch Noch rund vier Wochen bis zum ersten Fondue-Jass auf dem Hallwilersee. Um die Verpflegung kümmert sich Thomas Rohrer, Inhaber des Chäs-Paradies Seengen. Graziella Jämsä

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as Geheimnis eines Fondues ist die Mischung. «Und die wird nicht verraten», erklärt Thomas Rohrer, Inhaber des Chäs-Paradies Seengen. «Höchstens die Bestandteile. In unserem Fondue sind Greyerzer, Vacherin Fribourgeois und Emmentaler vertreten.» Welche Käsemengen muss man sich für die 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fondue-Jasses vorstellen? «Pro Person rechnet man zwischen 200 und 250 Gramm Käse, das ergibt dann eine Gesamtmenge von gut 25 Kilogramm.» Diese werden bereits auf dem Schiff in zwei grossen Töpfen vorbereitet, es

Für den Fondue-Jass braucht es etwas mehr als die kleinen Beutel, weiss Thomas Rohrer. Foto: grh kommen Maizena und Wein für die richtige Konsistenz hinzu. Anschliessend füllt man um in kleinere Gefässe, sodass in Vierergruppen gespiesen werden kann. «Wo die gut 25 Kilogramm Brot dann zum Tragen kommen», schliesst Thomas Rohrer die Beschreibung.

Ist ihm das Fondue noch nie verleidet? «Nein, das ist gar nicht möglich. Weder was das Liefern noch was das Selberessen betrifft. Fondue ist vielfältig.» Und mit dem Trend des Waldfondues ist eine neue Facette hinzugekommen. «Das Waldfondue wird in einem grossen Topf über offenem Feuer zube-

reitet und mit langen Gabeln gegessen.» Was hält Thomas Rohrer von alkoholischen Geheimzutaten oder Gewürzen im Traditionsgericht? «Ich rate Kunden anfangs immer zur Zurückhaltung. Sie sollen erst den Käsegeschmack geniessen, bevor sie ihn mit ihren Zutaten vielleicht in den Hintergrund drängen.» Fondue profitiere von Nuancen, die Weisswein, Schaumwein oder saurer Most geben. «Zu viel Kirsch im geschmolzenen Käse tut nicht unbedingt gut. Aber schlussendlich bleibt es jedem selbst überlassen, sein persönliches Lieblingsfondue zu kreieren», findet Thomas Rohrer. Vielleicht gewinnt seine Mischung am Fondue-Jass neue Fans. Fondue-Jass auf dem Hallwilersee am Samstag, 9. November, ab dem Schiffssteg Seerose Meisterschwanden, 13 Uhr. Anmeldung per Mail auf www.jass-events.ch oder www.schifffahrt-hallwilersee.ch oder telefonisch unter 076 587 80 88.

Die Redaktion des Lenzburger BezirksAnzeigers ist auf der Suche nach Menschen, welche es in die Ferne zog und die gerne darüber berichten möchten, wie es ihnen so geht und wie sie in ihrer neuen Heimat die Weihnachtsfeiertage verbringen. Wir danken für die Mithilfe unserer Leserinnen und Leser. Telefon 058 200 58 12 oder redaktion@lenzburger-lba.ch.

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Region

Schützengesellschaft Staufen im Final Die Schützengesellschaft Staufen hat in mehreren Runden die kantonale Ausscheidung für die Schweizerische Gruppenmeisterschaft 300 m erreicht. Bei

Die Schützen mit dem begehrten Kranzabzeichen: Stefan Mathis, Heinz Dossenbach, Martin Hodel, Matthias WyFoto: zvg der und Severin Furter (v.l.).

den nachfolgenden drei gesamtschweizerischen Hauptrunden konnte sich die Gruppe von Staufen für den Final von Ende August im Albisgüetli qualifizieren. Am Final war sehr interessant, wie sich die einzelnen Gruppen vorbereitet haben. Staufen war erstmals an einem solchen Final und war entsprechend angespannt. Andere Gruppen sind in jedem Jahr dabei und sind entsprechend lockerer. Am Schluss belegte Staufen den 34. Schlussrang. In Anbetracht dessen, dass Anfang Jahr über 1000 Gruppen teilgenommen haben, freut es die Staufner Schützen enorm, dass sie überhaupt am Final im Albisgüetli teilnehmen durften. (Eing.)

«Es isch mega lässig gsi – Danke»

Grosses Interesse bei der Feuerwehr.

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n der vergangenen Woche besuchten 115 aufgestellte Kindergärtler und Schüler den Ferienpass Hunzenschwil. Das OK hatte ein Programm mit 51 Kursen zusammengestellt. Daraus konnten die Kinder je nach Klasse ihr Wochenprogramm zusammenstellen. Fast alle Wünsche konnten dabei berücksichtigt werden. Einige Kurse waren sehr beliebt. Es gab Kurse wie ab in den Wald, Fussball, Freerunning, Musik und Rhythmus, Spiel und Spass, Breakdance, Nachtwanderung, Feuerwehr und viele mehr. Allein am Abschlusstag machten 67 Kinder enga-

giert mit, bei der Feuerwehr waren sogar 77 Kinder mit viel Begeisterung mit dabei. Die Woche war wirklich ein Erlebnis, die Kinder haben sich sehr engagiert und toll mitgemacht. Es wurde gelacht, geschwitzt, entdeckt, erfunden, Neues gelernt und auch neue Bekanntschaften geknüpft. Gerne bedankt man sich an dieser Stelle bei allen Kursleitern und Helfern wie auch bei der Gemeinde Hunzenschwil und den Sponsoren. Ohne sie wäre so eine Woche nicht möglich, bei der die Schüler pauschal 35 Franken und die Kindergärtler pro Kurs 5 Franken bezahlen. (Eing.)

Engagement für die Turnenden: Der Migros Müli Märt ist am Kreisturnfest Hauptsponsor.

Fotos: archiv/ST

Der Migros Müli Märt ist am Kreisturnfest präsent Im Juni 2014 findet in Hendschiken das Kreisturnfest statt, es werden rund 8000 Besucher erwartet. Der Migros Müli Märt, Lenzburg, tritt als Hauptsponsor auf. Stephan Bielser, Leiter regionale und lokale Einkaufscenter Region Mittelland, äussert sich zum Sponsoring des Kreisturnfestes in Hendschiken. Beatrice Strässle

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as bietet die Migros als Hauptsponsor dem Kreisturnfest in Hendschiken? Stephan Bielser: Die Genossenschaft Migros Aare und das OK des Kreisturnfests Hendschiken haben über die Konditionen des Sponsorings Stillschweigen vereinbart.

Geht die Migros-Genossenschaft gezielt auf die Suche nach Sponsoring von regionalen Anlässen? Die Genossenschaft Migros Aare prüft mögliche Sponsoring-Engagements sowohl aktiv wie auch passiv. Wo sehen Sie die Nachhaltigkeit beim Engagement in Hendschiken? Wir sind während des Kreisturnfests in Hendschiken mit unserem Einkaufscenter Müli Märt präsent. Durch die starke regionale Verankerung des Anlasses haben wir eine optimale Plattform zur weiteren Steigerung der Bekanntheit unseres Einkaufscenters gefunden. Dies zeigt sich nicht nur darin, dass wir am Turnfest präsent sein werden, sondern dass sich die Turnergemeinschaft auch bei uns im Einkaufscenter Müli Märt zeigen wird. Wie wichtig ist für die Migros selber Sponsoring? Für die Genossenschaft Migros Aare und ihre Marken ist Sponsoring ein optimales Werkzeug, um gezielt den Bekanntheitsgrad und die Verankerung in

den Regionen einzelner Brands zu steigern und durch weiterführende Massnahmen neue Kunden zu gewinnen. Wir möchten jedoch auch unseren Teil dazu beitragen, um tolle Anlässe wie das Kreisturnfest in Hendschiken ermöglichen zu können und somit etwas für die Bevölkerung sowie die Vereine und Gesellschaft in den verschiedenen Regionen zu tun. Wir freuen uns sehr, dass wir an diesem einmaligen Anlass mit dabei sein werden und die Sportler, Zuschauer und die Organisatoren unterstützen können.

KREISTURNFEST Das Kreisturnfest für die Kreise Lenzburg und Freiamt findet vom 20. bis 29. Juni 2014 in Hendschiken statt. Es wird eigens dafür eine eigentliche Turnstadt aufgebaut, da die eigene Turnhalle zu klein ist. Im Turnzelt finden alle Geräte Platz und die Anlage ist so angeordnet, dass sich eine eigentliche Turnmeile bildet. Zu diesem Grossanlass werden rund 8000 Besucher erwartet.

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Region

Die seltene Gelegenheit wurde rege genutzt Als Begleitanlass zum Stationenweg «Hugenotten im Aargau» war am vergangenen Sonntag das Schloss Schafisheim für Interessierte geöffnet.

Schlössli, das Urech-Gut und das Brutel-Gut (Neuhaus) sind die Stationen in Schafisheim, welche sich dem Flüchtlingsstrom der Hugenotten durch den Aargau sowie dem Einfluss der Familie Brutel widmen. «Die Liegenschaft wechselte sehr häufig die Besitzer, aufgeführt sind deren rund 20», erzählt Dora Seitz weiter. Und Leonie Meier meint beim Gang durch das Schloss: «Ich bedaure es, dass nicht mehr über die Bewohner und die Geschichte des Schlosses bekannt ist, das macht mich sehr neugierig.»

Beatrice Strässle

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ach mehreren Jahren war das Schloss Schafisheim am Sonntag für die Öffentlichkeit wieder einmal zugänglich. Dies im Rahmen eines Begleitanlasses zum vom Museum Burghalde realisierten Stationenweg «Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau». Das Interesse an der Führung war überaus gross. «Leider mussten wir sehr vielen Interessierten absagen, da die Teilnehmerzahl beschränkt war», bedauerte Leonie Meier, Projektleiterin des Stationenweges. Dora und Hansjörg Seitz, vertraut mit dem Schloss und der Geschichte, führten auf unterhaltsame Weise durch die Räumlichkeiten. Das Schloss Schafisheim ist das älteste Schloss im Aargau, welches von Anbeginn an als reines Wohnschloss genutzt wurde. «Andere hatten die Funktion als Wehranlage», ergänzt Dora Seitz. Wann genau das Schloss erbaut wurde, ist nicht bekannt, erstmals wurde es im Jahr 1474 urkundlich erwähnt. Die Herren von Baldegg waren die Erbauer. 1482 gerieten die Herren von Baldegg in Geldnöte, das Schloss wurde von den Herren von Hallwyl übernommen. 1736 schliesslich wurde das Schloss und gleichzeitig auch die Herrschaft von Samuel und Etienne Brutel gekauft. Die Familie Brutel begründete denn auch in Schafisheim eine Indienne-Druckerei im heutigen Schlössli. Das Schloss, das

Während acht Jahren restauriert Im Jahr 1979 ging die vorläufig letzte Handänderung vonstatten. «Die Besitzerin übernahm damals das Schloss in einem erbärmlichen Zustand und ihr ist es zu verdanken, dass es sehr sanft renoviert und wieder instand gestellt wurde», führen Dora und Hansjörg Seitz beim Gang durch die vielen Stuben im Schloss aus. Das Interieur besteht aus Sammlerstücken der Besitzerin, das Schloss war bei der Übernahme völlig ausgeräumt. Während rund acht Jahren hat Beat Pfister das Schloss restauriert. Mit fachlicher Begleitung hat er in mühseliger Kleinarbeit an Decken und Wänden Schicht um Schicht Farbe abgetragen, die Originalböden bearbeitet, bis das Ursprüngliche wieder zum Vorschein kam, und hat die Türen wieder zum Schliessen gebracht. Den Besuchern wurde nach der Führung Zeit gegeben, sich in den Räumen umzuschauen und in den aufgelegten, wenigen Zeugnissen zur Geschichte des Schlosses zu stöbern. Dabei wurde klar, wie nah die Geschichte der letzten Bewohner den Anwesenden noch war, gab es doch Personen, welche selber für einige Zeit im Schloss wohnten oder Verwandte hatten, die in den Räumen heimisch waren.

AUENSTEIN Gislibike Am 26. Oktober, 10 Uhr, wird das fertig realisierte Projekt «Gislibike» eingeweiht. Treffpunkt ist beim Schützenhaus, anschliessend können die neu angelegten Bikerstrecken gemeinsam «gemütlich» abgefahren werden. Alle interessierten Auensteiner Biker und Bikerinnen sind herzlich eingeladen.

Fotos zu 15 Jahre «Fiire mit de Chliine» Anlässlich der Jubiläumsfeier von 15 Jahre «Fiire mit de Chliine» wurden durch Hans-Andres Frei eindrückliche Fotos gemacht. Diese sind nun im Kirchgemeindehaus ausgehängt und können dort angeschaut und bestellt werden. (Eing.)

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Nebst den globalen Verschuldungsproblemen und der allgemeinen Unsicherheit am Markt rückt der Fokus für Einzeltitel nun auf die anstehenden 3.-Quartals-Zahlen. Am Dienstag eröffnete Alcoa traditionell die Zahlensaison der grossen Werte. Am Freitag folgen bereits JP Morgan und Wells Fargo, welche eine Indikation für die Schweizer Grossbanken und die ganze Bankenbranche liefern dürften. Allgemein sieht man über alle Branchen verteilt eine Konsolidierung. Es werden kleinere Übernahmen getätigt, aber auch unrentable oder nicht mehr zum Kerngeschäft passende Sparten verkauft. Grössere Fusionen blieben zuletzt aus. Die zunehmende IPO-Dichte spricht tendenziell dafür, dass der Markt eher hoch bewertet ist und die entsprechenden Firmeninhaber Kasse machen wollen.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’024.–

HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.750% 1.000%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

1.125% 1.250% 1.375%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes 7’869.00 7’486.55 8’515.95

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 7. 10. 2013

STATIONENWEG Der Stationenweg folgt den Spuren der hugenottischen Vergangenheit und ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Museum Burghalde, Lenzburg, mit der Stiftung VIA und Lokalpartnern. Als das Toleranz-Edikt von Nantes im Jahr 1685 aufgehoben und der reformierte Glaube faktisch verboten wurde, setzte eine Massenflucht in die reformierten Gebiete Europas ein, zahlreiche Hugenotten flohen in die Schweiz. A. Kirche Schafisheim An dieser Station werden Herkunft und Bedeutung des Begriffs «Hugenotten» erläutert. B. Schlössli Schafisheim Hier wird die Bedeutung der Hugenotten für die Wirtschaft der Aufnahmeländer

beleuchtet. Das Schlössli wurde als Indiennedruck-Manufaktur von der Familie Brutel erbaut. C. Urecht-Gut Die im Textilgewerbe erfolgreiche Familie Brutel erbaute in Schafisheim zwei herrschaftliche Landhäuser, darunter das Haus Im Guet (heute Urech-Gut, Privatbesitz), das eine weitere Station bildet. D: Brutel-Gut Diese Station ist der Familie Brutel und ihren Nachkommen gewidmet. Heute befindet sich im Brutel-Gut die RudolfSteiner-Schule. E: Kirche Staufberg

Auf dem Staufberg stehen die Religion der Hugenotten, die politisch-religiösen Voraussetzungen ihrer Massenflucht aus Frankreich und ihre Lebensführung im Mittelpunkt. F: Museum Burghalde Im Museum werden die Themen Emigration und Flüchtlingspolitik, Kultur und Kunsthandwerk der Hugenotten sowie die Familie Ringier behandelt, ehemals Besitzerin der Burghalde und ebenfalls hugenottischer Herkunft. Der Weg Die Gesamtstrecke beträgt 6,7 km. Reine Gehzeit: etwa 21/4 Stunden. Schafisheim–Staufberg: 4 km, Staufberg–Lenzburg 2,7 km.

750 Jahre Veltheim – öises Dehei! Veltheim feiert im kommenden Jahr «750 Jahre Veltheim». Das Fest soll für die ganze Bevölkerung zu einem Höhepunkt werden. Die Vorbereitungen laufen seit 2004. Über das ganze Jahr verteilt sind sechs Anlässe geplant. Alfred Gassmann

Börsenmeinung

SMI SPI DAX

Nach dem Rundgang wurde die Möglichkeit zu Gesprächen und dem Stöbern in historischen Zeugnissen genutzt.

15’072.60 3’242.55 13’853.30

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’894.00 38’254.00 1 kg Silber 627.00 636.00 1 kg Platin 39’898.00 40’513.00 20er-Goldvreneli 215.00 243.00

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ir wollen die Dorfgemeinschaft pflegen und miteinander ein einmaliges Fest feiern», lässt sich der Festübersicht entnehmen. Und herzlich soll es auch werden: Nicht umsonst ist im Logo ein rotes Herz enthalten. «Das Wichtigste für mich ist, dass sich die Leute begegnen und näherkommen», erklärt Gemeindeammann und OK-Präsident Ueli Salm. Das Fest soll auch eine Auseinandersetzung mit dem Dorf, seiner Vergangenheit und seiner Zukunft ermöglichen. 750 Jahre Veltheim zu feiern, ist beileibe keine Idee, die vor kurzem entstand. Aus der Geschichte ist bekannt, dass mit der Aufzeichnung der Einkommen der Grafen von Kyburg im Jahre 1264 der Name Veltheim erstmals erwähnt wird. Helle Köpfe im Gemeinderat errichteten bereits im Jahre 2004 den Jubiläumsfonds 2014 und liessen ihn seither alljährlich äufnen. Die Einlagen der Ortsbürger- und der Einwohnergemeinde summieren sich beträchtlich und belaufen sich per Ende Dezember 2013 auf rund 135 000 Franken. Der Gemeinderat zeigt sich auch äusserst dankbar über die erfreulichen Sponsorengelder. Das OK kann seine Arbeit engagiert und abgesichert weiterführen. Sechs Festhöhepunkte im Jubiläumsjahr Veltheim wird mit einer Eröffnungsfeier einsteigen, und zwar am Freitagabend, den 10. Januar, in der Mehrzweck-

Erst auf Papier: Gemeindeammann Ueli Salm stellt mit seinem OK ein denkwürdiges Fest auf die Beine. Foto: AG halle. Am Samstag, den 29. März, wird der Festbetrieb in die Au verlagert. Unter dem Titel Frühlingserwachen sollen die Festbesucher den Ortsteil Au näher erleben: Führung in die Auenlandschaft, Flussfahrten, Führung durch den Steinbruch, Einsatz für die Natur und aufspielen werden die Musikgesellschaft und die Musikschule Schenkenbergertal. Der Hauptanlass steigt vom 13. bis 15. Juni mit Festbeizli, Lunapark, Fotoausstellung, Zirkusaufführungen der Schule und zwei grossen Unterhaltungsabenden. Am Samstag wird voraussichtlich Bundesrätin Doris Leuthard sprechen. Der Sonntag beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst und wird fortgesetzt mit Brunch, Kutschenfahrten und allerlei

Vor- und Aufführungen. Am 1. August wird die Bundesfeier beim restaurierten Schloss Wildenstein durchgeführt. Ständerätin Christine Egerszegi hat ihre Festansprache in Veltheim fett in ihre Agenda eingetragen. Gemäss Festplan ein traditionelles Fest mit der Einweihung des Begegnungsplatzes, Alphorntönen, Fahnenschwingern und einem Höhenfeuer. Am traditionellen Pfalzmärt am Samstag, den 13. September, werden Veltheimer aller Jahrgänge zu Klassentreffen und zu Besuchen erwartet. In der Umgebung der Kirche und des Kirchgemeindehauses wird am Samstag, den 22. November, der Schlusspunkt des Festjahres gesetzt.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Ein Bekenntnis zum Standort Staufen–Lenzburg

Das JYSK-Team freut sich, zusammen mit Karl Keller (li.) die Kunden im neuen Geschäft begrüssen zu dürfen.

Nach einem Umbau von gerade nur zwei Wochen präsentiert sich der Einrichtungsfachmarkt JYSK im Lenzopark in neuem Kleid.

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arkenmatratzen, Duvets in Daunen- und pflegeleichten Qualitäten sowie modische Heimtextilien und Massivmöbeln sind das eigentliche Kerngeschäft vom Einrichtungsfachmarkt JYSK. «Wir bieten Qualität zu günstigen Preisen», brachte es Karl Keller, Gebietsleiter JYSK Schweiz, an der Eröffnung auf den Punkt. Doch das Stöbern im zusätzlichen Angebot lohnt sich ebenfalls. Ob ein Mitbringsel, etwas Praktisches für das eigene Heim oder ein nettes Accessoire, das man schon immer gesucht hat — im däni-

schen Einrichtungsfachmarkt im LenzoPark wird man fündig. Für Karl Keller ist klar, dass eine stete Anpassung an die Kundenbedürfnisse zum Erfolg führt. JYSK verbindet in seinen Geschäften Discount-Elemente wie günstige Preise und effiziente Ladengestaltung mit modernem Shop-Design und der Kompetenz eines klassischen Fachhändlers. Nach diesem Erfolgskonzept entstanden bereits 2000 Filialen in 34 Ländern, heute beschäftigt JYSK mehr als 16 000 Mitarbeiter. Für Filialleiterin Michèle Steudler und ihr Team waren es anstrengende Wochen, doch nun überwiegt die Freude am Geschafften. Auch Konrad Marzohl, Centerleiter LenzoPark, war die Freude bei der Wiedereröffnung von JYSK ins Gesicht geschrieben. «Es ist für uns ein gutes Zeichen, wenn ein Geschäft in unserem Center investiert»,

Am Donnerstag vergangener Woche lud die Bürogemeinschaft Kollektiv 29 an der Schachenallee 29 in Aarau zum Eröffnungs-Apéro. Der vielfältige Firmenmix auf dem ehemaligen Kern-Areal erhält damit weiteren kreativen Zuwachs. Initiant der Bürogemeinschaft ist Michael Zubler mit seiner Kommunikationsagentur ZUBLERkommunikation. Auf der Suche nach geeigneten Büroräumlichkeiten für seine wachsende Agentur wurde er an der Schachenallee fündig. Da er und seine Mitarbeitenden nicht alle Räumlichkeiten belegen, entstand die Idee, Mitmieter für eine gemeinsame Nutzung zu suchen. Entsprechende Übereinstimmung fanden sich bisher bei Peter Kälin und Samuel Bammert von der WEBSAMURAI AG und Marco Pulfer mit seiner Einzelfirma Pulfer Licht.

Massarbeit von Spezialisten ZUBLERkommunikation versteht sich als kompetenter Ansprechpartner für klassische und neue Medien. (www.zublerkommunikation.ch) Gut begleitet zum Online-Erfolg Die WEBSAMURAI AG unterstützt als innovative Webagentur ihre Kunden in allen Bereichen des Internets. (www. websamurai.ch) Licht heisst jetzt LED Die Kernkompetenz von Pulfer Licht liegt in der Beratung, Konzeption und Installation von professionellen LEDLichtlösungen für das Gewerbe und die Industrie. (www.pulfer-licht.ch) www.kollektiv29.ch

erklärte er. Für ihn ist zudem das gute Einvernehmen mit den Behörden ein weiteres Zeichen dafür, dass sich das Einkaufscenter in der Region etabliert hat und auch seinen Beitrag dazu leistet, dass Gutes in der Nähe erhältlich ist. Am 22. Oktober ist das Einkaufszentrum LenzoPark auch die Plattform zum ersten Gewerbeapéro der Gemeinde Staufen. ST LenzoPark Aarauerstrasse 21 5603 Staufen - Lenzburg www.lenzo-park.ch Öffnungszeiten Center: Montag bis Freitag: 9 bis 19 Uhr Samstag: 9 bis 18 Uhr Öffnungszeiten Lebensmittel: Montag bis Freitag: 8 bis 20 Uhr Samstag: 8 bis 18 Uhr.

Bringen Sie Ihren Beckenboden in Schwung I rrtümlicherweise wird angenommen, dass man gegen Blasenschwäche nichts tun kann und Folgebeschwerden hinnehmen muss. Ist der Beckenboden wach, aktiv, elastisch und befindet sich im Gleichgewicht zwischen Anspannung und Loslassen, bildet er die Basis für ein gutes Körpergefühl, eine gute Haltung und Ausstrahlung. Ebenso hilft er, Rücken-, Knie- und Fussprobleme sowie Inkontinenz und Senkungsbeschwerden zu verbessern oder zum Verschwinden zu bringen. Seit 1996 widmet sich das BeBo-Gesundheitstraining dem Thema Beckenboden mit grossem Erfolg. Im Mittelpunkt unserer Kurse stehen keine bestimmten Techniken, sondern Informationen und Übungen, die sich leicht umsetzen lassen. Beim ganzheitlichen BeBo-Konzept werden neben dem Beckenboden auch andere wichtige Muskelgruppen sensibilisiert und gestärkt. Warum also länger warten? Bringen Sie Schwung in Ihren Beckenboden und integrieren Sie das Training in Ihren Alltag! Wir helfen Ihnen gerne dabei! Nächste Kurse von M. Maalouli in Seon

Viel Kreativität bei Kollektiv 29

M. Maalouli

C. Hui

am 22.10.2013 und in Seengen am 25.10.2013. Sie ist telefonisch unter 079 295 35 03 zu erreichen oder per Mail an mmaalouli@beckenboden.com. Die nächsten Kurse von C. Hui finden am 21.10.2013 in Fislisbach und am

24.10.2013 in Lenzburg statt. Sie ist telefonisch unter 056 493 22 92 erreichbar oder per Mail an bebo@hui.ch.

Michael Zubler (ZUBLERkommunikation), Marco Pulfer (Pulfer Licht), Peter Kälin und Samuel Bammert (WEBSAMURAI AG).

Seidenmalen länger zu Gast . . . I m Restaurant Rainstube, Rupperswil, weilt zurzeit ein Gast, der sich entschieden hat, länger in der Rainstube zu bleiben. Es ist Marianne Koch-Baldinger, die schon seit 25 Jahren die verschiedenen Seidenstoffarten bemalt. Anfänglich nur Foulards und Kissen, später kleine Gratulationskarten, immer grössere Karten bis hin zu den heutigen Bildern. Mit viel Geduld, Fantasie und Ausprobieren entstehen die tollen Werke im Atelier an der Jupiterstrasse in Bern. Die Malerei auf Seide besteht aus vielen Techniken, welche es zu beherrschen gilt, damit die Bilder ansprechend gestaltet werden können. Marianne KochBaldinger bietet alljährlich Kurse in Villars und Morges an, um ihr sich selbst beigebrachtes Können an die begeisterten Schüler zu vermitteln. Zu bestaunen und kaufen sind die Bilder im Restaurant Rainstube noch bis Ende Dezember 2013. Nützen Sie die Gelegenheit und schauen Sie vorbei. Öffnungszeiten: Mo ab 14 Uhr geschlossen; Di bis Sa 8 bis 24 Uhr; So 10 bis 13 Uhr Apéro.

Marianne Koch-Baldingers Werke begeistern. Rainstube Restaurant/ Trattoria Stationsrain 2 5102 Rupperswil Tel. 062 897 12 60

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Die e-motion e-Bike Welt Lenzburg elektrisiert den Aargau mit innovativer Mobilität D ie Ende April 2013 als erster Schweizer e-motion-Shop eröffnete e-Bike Welt Lenzburg bietet ihren Kunden auf 175 m² mehr als 70 e-Bikes aus über 15 bekannten e-Bike-Marken. In der e-Bike Welt Lenzburg dreht sich alles um e-Bikes und e-Dreiräder. «e-Bikes kauft man bei e-motion, Velos gibts woanders», lautet denn auch der selbstbewusste Slogan von e-motion. «Wir differenzieren uns von anderen Anbietern, indem wir die Bedürfnisse der e-Bike-Kunden genau erfassen und verstehen wollen, um ihnen so aus unserem riesigen Sortiment das wirklich passsende e-Bike anzubieten», so der Inhaber Roger Martin. Komfortorientierte Personen, Pendler, Ausflugs- und Freizeitradler, junge Familien, Handwerker, Trendsetter und sogar sportliche Allrounder finden so in der neuen e-motion e-Bike Welt in Lenzburg ihr ganz persönliches e-Bike-Glück. Die Besucher können die neuesten Elektroräder nicht nur bestaunen, sondern auch testen oder sogar mieten. Des Weiteren finden aber auch körperlich eingeschränkte Menschen im angegliederten Dreirad-Zentrum der e-Bike Welt in Lenzburg ihre geeignete Mobilitätslösung. Das DreiradZentrum bietet Dreiräder und Elektro-

Optimale Betreuung: Fitness-Instruktor Marc Leuenberger erklärt die Trainingsgeräte und ist besorgt, dass die Übungen optimal ausgeführt werden.

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Das passende e-Bike für jedes Bedürfnis. dreiräder für alle Menschen mit erhöhtem Fahrsicherheitsbedarf oder Behinderungen. Probefahrten in einer barrierefreien Umgebung sind in Lenzburg gegeben. Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag 10–18.30 Uhr; Samstag 9–17 Uhr.

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itness und Gesundheit kombiniert. Das ist in wenigen Worten ausgedrückt, was das MEDITOPCENTER in Seengen anbietet. «Unser vielseitiges Angebot ist ziel- und bedürfnisorientiert und wir legen grossen Wert auf Qualität und die professionelle Betreuung», bringt es Bart Wilders auf den Punkt. Das auf den Kunden individuell zusammengestellte Trainings-Programm garantiert optimale Ergebnisse. Im Trainingsbereich stehen zum Erreichen der gemeinsam vordefinierten Ziele diverse Systeme bereit: ■ Technogym Selection-Geräte mit integriertem Multifunktions-Schlüsselsystem für Kraft- und Ausdauertraining ■ Life Fitness, Synrgy 360S. Das System für Rumpf-, TRX Sling- sowie sportartenspezifisches Training. ■ PAVI-Gym Functional Zone. Funktionelles Training für Kraft, Stabilität, Koordination sowie Beweglichkeit. ■ Power Plate Modell 7 mit bewährtem Seilzugsystem. Der Kunde kann sein Vibrationstraining nach fachkundiger Ins-

truktion selbstständig durchführen, die Übungen werden auf dem interaktiven Touchscreen-Display genau vorgezeigt. Ebenfalls ein umfassendes Angebot bietet das MEDITOPCENTER im Bereich Group-Fitness: Bodypump, Cycling, Zumba, Pilates, Aroha und neu CXWORX, das dynamische Training, welches sich ganz auf Bauch, Gesäss und Rücken konzentriert. Bart Wilders hält nicht viel von Verbissenheit im Training. «Wir versuchen, zu jeder Zeit den Kunden den Spass und vor allem auch die Leidenschaft für die Gesundheit und Bewegung zu vermitteln. Kurz gesagt: Fitness with a smile», schliesst Wilders schmunzelnd. MEDITOPCENTER Training, Osteopathie Physiotherapie Schulstrasse 9 5707 Seengen Telefon 062 777 07 57 info@meditop.ch www.meditop.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Oktober 2013

Herbstplausch in Egliswil

Gemeinsam beim Herbstplausch unterwegs. Gemeinsam führen Dora und Enzo Del Mese die Galerie und sammeln auch privat Kunstwerke aus aller Welt.

Foto: grh

«Ich war schon immer ein Sammler» Seit 30 Jahren führen Enzo und Dora Del Mese-Fischer ihre Galerie in Meisterschwanden. Und die Begeisterung ist ungebrochen.

«Ich war schon immer ein Sammler», erklärt Enzo Del Mese mit einem Lächeln. «Museen und Galerien habe ich geliebt.» So erfüllt sich das Paar mit «Bilancia» den Traum von der eigenen Galerie in Neapel. 1983 sind sie zurück in der Schweiz und starten in Meisterschwanden.

Graziella Jämsä

Auf dem Land «Nicht wenige erklärten uns für verrückt, eine Galerie auf dem Land, jenseits städtischer Ballungszentren, zu eröffnen», erinnert sich Dora Del Mese. «Machte und macht nichts», findet ihr Mann. «Wir sind keine typische Galerie, wir zeigen nicht nur eine Stilrichtung oder beschränken uns auf bestimmte Künstler.» Dora Del Mese nickt zustimmend. Von den verbreiteten Klassifizierungen halten beide nichts. «Kunst ist, was mir gefällt, was mir am Herzen

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er noch nie Gast in der Galerie Del Mese-Fischer war, wird beim Eintreten grosse Augen bekommen. Denn die ehemalige Strohmanufaktur bietet nicht einfach Raum, jede Etage hat ihre eigenen architektonischen Details von Fensterrahmen bis Dachbalken. Doch was hat Enzo und Dora Del Mese-Fischer dazu bewogen, der Hutflecht- und Hutstoffindustrie den Rücken zu kehren?

liegt», erklärt Enzo Del Mese. «Wir haben unsere Passion zum Beruf gemacht.» Aus diesem Grund kann das Paar auch nicht den einen Höhepunkt in der Galeriegeschichte nennen. «Ein wichtiger Anlass war sicher die Ausstellung von Pepe España.» Doch auch die Ausstellung «30 Jahre 30 Künstler» beinhalte wunderbare Überraschungen. «Kunst hat mit Wahrnehmung zu tun, wer mit offenen Augen durch die Welt geht, wird sie sehen.» Und auch wenn das Paar die Zahl der Ausstellungen pro Jahr aus gesundheitlichen Gründen reduziert hat, aufhören sei kein Thema. «Es gibt noch so viel zu zeigen», sagt Enzo Del Mese, und die Begeisterung in seinem Blick macht Gesprächspartner überall auf der Welt neugierig. Informationen zur kommenden Doppelausstellung auf www.delmesefischer.ch

Hauptübung der Feuerwehr Sarmenstorf

Gemeinsam feiern die Helferinnen und Helfer auf den Wiesn.

Foto: zvg

Summer X Helferfest auf den Wiesn V

ergangenes Wochenende startete das Summer X Team ins Helferweekend. Mit dem Ziel Oktoberfest München, durfte die passende Uniform nicht fehlen – Dirndl und Lederhosen! Der Italiener-Samstag stellte sich als besucherreich heraus. Einen Tisch zu ergattern und das berühmte Mass zu geniessen, war somit ein absolutes Erfolgserlebnis. Abends ging das Gaudi im Wiesn-Zelt am Stieglmaierplatz richtig los. Die deutsche Hausmannskost machte durstig und das Mass leerte sich bei so manchem praktisch in einem Zug. Der

Spass, begleitet von Marschkappelle und Musikband, zog sich bis in die Morgenstunden. Sonntags war somit das eine oder andere Gesicht etwas verknittert. In der Ochsenbraterei war aber auch der Letzte wieder wach. Mit Musik, Ochsenbraten und natürlich einem Mass genossen die Helfer die letzten Stunden in München. Mit Lunapark, Souvenirständen und Festzelten stellte sich das Oktoberfest tatsächlich als das Mass aller Dinge heraus. Gestärkt freut sich das Team auf die Summer X Party am 4. und 5. Juli 2014. (Eing.)

Die Hauptübung der Feuerwehr Sarmenstorf findet am Samstag, 19. Oktober, um 10 Uhr statt. Treffpunkt ist das Feuerwehrmagazin Sarmenstorf. Die ganze Bevölkerung ist herzlich eingeladen, die Hauptübung unter der Leitung von Magnus Döbeli mit seinem Kader mitzuerleben. Bei der vorbereiteten Übung sieht man jede Abteilung der Feuerwehr im Einsatz. Der ganze Ablauf wird von Vizekommandant Rainer Melliger kommentiert. Mit dieser Übung möchte die Feuerwehr zeigen, was sie als Organisation ausmacht und was bei grossen Gebäuden für sie wichtig ist. Die Übung beim Schulhaus wird dies veranschaulichen. Zur Unterstützung ist ausserdem die Jugendfeuerwehr Sarmenstorf eingeladen. Sie werden einen Einsatz zeigen, wie sie ihn an der Schweizer Meisterschaft der Jugendfeuerwehr gezeigt haben. Nach der Präsentation sind Bevölkerung und Gäste zu einem Apéro eingeladen, damit sie auch Gelegenheit haben, Fragen an die zuständigen Personen zu stellen. (Eing.)

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eit zehn Jahren organisiert der Frauenverein Egliswil während der ersten Ferienwoche vier spannende Tage für Kinder der 1. bis 5. Klasse. Auch in diesem Jahr wurde das Angebot rege genutzt. Der erfahrene Jäger Peter Fehlmann eröffnete mit seinem Jagdhund Sirius den diesjährigen Herbstplausch für rund 25 Kinder: Während eines Spaziergangs zur Jägerhütte erzählte er Spannendes über Wald und Tiere und zeigte den interessierten Kindern Fuchs- und Dachshöhlen. Nachdem die fröhliche Gruppe bei der Hütte Wurst und Schlangenbrot gebrätelt hatte, genossen die Kinder die gemeinsame Zeit im Wald und konnten nach Herzenslust spielen. Am Dienstag stand eine spannende Schnitzeljagd quer durch Egliswil auf dem Programm: In altersgemischten 6er-Gruppen mussten kleine Aufgaben gelöst werden, um ans Ziel zu gelangen: Ob Geheimschriften entziffern, Kreuzworträtsel lösen, mit der Schubkarre das kleinste Gruppenmit-

Foto: zvg

glied herumchauffieren oder Schatzkarten lesen – die Kinder meisterten den «Foxtrail» mit Bravour. Auch das Wetter spielte mit und so konnte eine Gruppe von 24 Kindern mit vier Begleiterinnen am Mittwoch einen Ausflug an den Hallwilersee machen: Nach einer Busfahrt nach Mosen, einem Fussmarsch nach Beinwil und einer Schiffsfahrt nach Seengen kehrten die Kinder gegen Abend wiederum glücklich nach Hause zurück. Am letzten Tag stand ein Besuch im Kindermuseum Baden auf dem Programm. Während des zweistündigen Besuchs konnte der Museumsleiter Herr Kaysel die volle Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler geniessen. Als Abschluss picknickten die Kinder auf dem abenteuerlichen Spielplatz im Graben in Baden und genossen die gemeinsame Zeit beim Schaukeln, Klettern oder Fussballspielen. Die Organisatorinnen schauen dankend auf gelungene und fröhliche Tage mit vielen tollen Kindern zurück. (Eing.)

BEINWIL AM SEE Gemeindewahlen Bei den Gesamterneuerungswahlen der Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2014/2017 konnten im ersten Wahlgang vom 22. September 2013 ein Sitz des Gemeinderats sowie das Amt des Gemeindeammanns noch nicht besetzt werden. Für den zweiten Wahlgang wurden folgende Kandidaturen angemeldet: Gemeinderat (1 Sitz): Lenzin Peter, 1948, von Oberhof AG, Aarauerstrasse 88c, FDP (neu); Gemeindeammann: Lenzin Peter, 1948, von Oberhof AG, Aarauerstrasse 88c, FDP (neu). Da für den zweiten Wahlgang gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen wurden, wie zu wählen sind, wird

eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt. Gehen innerhalb der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen ein, werden die vorgeschlagenen Personen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Gratis-Schifffahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG lädt auch dieses Jahr alle AHV-Berechtigten Personen der Seeufergemeinden zu einer Gratis-Schifffahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» ein. Diese findet am Dienstag, 15. Oktober, statt. Abfahrt beim Schiffssteg Beinwil am See ist um 14.30 Uhr. Eine persönliche Anmeldung ist nicht erforderlich. (Eing.)

SARMENSTORF Seit Juli 2002 besteht die Kommission Bahntrassee. Diese hatte die Aufgabe, die Landumlegung, Sondernutzungsplanung und die Teilzonenplanänderung zu begleiten. Die Bauarbeiten für den Ausbau der Brunnmattstrasse, samt Werkleitungen, als Folge der Planungsarbeiten der Kommission Bahntrassee sind weitgehend abgeschlossen. Die Schlussarbeiten erfolgen im Herbst 2013. (Eing.)

Neuer Bauverwalter für Meisterschwanden

Gut besuchtes Pferdefest Das erste Pferdefest, organisiert vom Reitverein Lindenberg, mit Patrouillenritt und Gymkhana lockte gut 500 Besucherinnen und Besucher auf den Erushof. «Es war ein wunderbares Bild, als die ersten Gymkhana-Prüfungen begannen. Ein Pferd, die jungen Reiter meist von mehreren Familienmitgliedern auf dem Geschicklichkeitsparcours begleitet», schildert Esther Sorg. «Das ist lebendige Nachwuchsförderung.» Auch

der Patrouillenritt oder gemütliche Fahrten mit der Kutsche fanden Anklang. «Wir sind sehr zufrieden», sagt Esther Sorg. «Die Festhütte mit rund 200 Plätzen war voll am Abend.» Der Verein mache sich bereits Gedanken über das Fest im kommenden Jahr. «Die Terminierung ist nur ein Aspekt», sagt Esther Sorg. «Aber der Erfolg des ersten Festes lässt natürlich auch die Vorfreu(grh) de auf 2014 steigen.»

Als neuer Leiter der Regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen hat der Gemeinderat an seiner letzten Sitzung Stephan Schertenleib aus Bremgarten gewählt. Stephan Schertenleib wird seine neue Anstellung am 6. Januar 2014 antreten. Mit der Wahl von Stephan Schertenleib ist das Team der Regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen wieder komplettiert worden. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung freuen sich auf eine angenehme Zusammenarbeit und wünschen ihm schon heute einen guten Start, eine gute Aufnahme bei der Bevölkerung sowie viel Befriedigung bei seiner neuen Arbeitstätigkeit. (Eing.)

Die Wanderung der Trachtengruppe Leutwil führte auf die Rigi.

Wanderung der Trachtengruppe Leutwil D ie diesjährige Vereinsreise startete mit den SBB Richtung Luzern und weiter bis nach Arth-Goldau. Von dort aus gings mit der Luftseilbahn Kräbel bis Rigi Scheidegg hinauf. Erstes Ziel war die im Nebel gelegene Sonnenterrrasse des Berggasthauses Rigi Scheidegg, wo zur Stärkung vor der Wanderung Kaffee und Gipfeli genossen wurden. Vorbei an üppiger Alpenflora, dem Dossen-Südhang entlang führte der Weg auf einer zum Teil steilen Wanderung hinab bis zum Restaurant Unterstetten. Die Sonne war ein treuer Begleiter, die wunderschöne Aussicht auf die Vierwaldstättersee-Riviera gab immer wieder Anlass, um innezuhalten. Der Wanderweg von Rigi-Scheidegg bis nach RigiKaltbad führt auf dem Trassee der ehemaligen Eisenbahn. Unterwegs konnte man viele Zeugen der einstigen Bahn entdecken, so auch einen ausgedienten Personenwagen, der heute als Ferienhaus dient. In der heimeligen Gaststube des Restaurants Unterstetten hatte man

Foto: zvg

Gelegenheit, sich mit grossen Essensportionen zu unschlagbaren Preisen zu verpflegen. Auf dem fast ebenen Felsenweg führte anschliessend der Marsch weiter nach Rigi First – Rigi Kaltbad. Dort fand sich Zeit, um inmitten der beeindruckenden Architektur von Mario Botta die wärmenden Sonnenstrahlen und den Blick auf die Bergwelt zu geniessen. Mit der Zahnradbahn gings dann bergab bis Vitznau. Eine erholsame Schifffahrt nach Brunnen sorgte für unterhaltsame Abwechslung. Auf dem Weg zum Bahnhof Brunnen reichte die Zeit für einen Zvierihalt im StrassenCafé der Konditorei Schelbert an der Bahnhofstrasse. Zum mexikanischen Sound aus einer nahe gelegenen Bar genehmigten sich die noch immer Hungrigen feine Spezialitäten des Hauses, samt Cafè corretto und Kafi-Zwätschge. Pünktlich trat die gut gelaunte Schar anschliessend mit den SBB via Luzern und mit dem vollbesetzten SamstagAbend-Seetaler die Heimreise an. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 11. bis 17. Oktober Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Kleine Museumsbesucherinnen und -besucher erwartet ein Suchspiel. Und zur selben Zeit finden die Mosttage statt.

THEATER

Samstag, 12. Oktober Dürrenäsch: Gemeindesaal (Schulhaus) 17 Uhr. Figurentheater Tokkel-Bühne mit «Kaspar rettet das Ameisenvolk». Mit Christoph und Silvia Bosshard-Zimmermann. Ab 16.30 Uhr: Hotdogs und Getränke an der Theaterbar. Eintritt frei, Kollekte. Org.: Kulturkommission Dürrenäsch.

Sonntag, 13. Oktober

Sonntag, 13. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 11.30/13.30/15.30 Uhr. «De Kaiser isch da!» Stationentheater mit Museumsfreiwilligen. Stück und Regie: Helene Brügmann. Dauer: ca. 30 Min. Anmeldung am Spieltag beim Museumsshop. Eintritt: im Museumseintritt inbegriffen.

KLASSIK

Samstag, 12. Oktober Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Regie: Thomas Dietrich. Choreografie: Gizella Erdos.

LITERATUR

Johannes Fankhauser konzertiert am 13. Oktober in Auenstein.

SOUNDS

Foto: zvg

VERNISSAGEN

Freitag, 11. Oktober

Freitag, 11. Oktober

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Redwood. Rock. Türöffnung 20 Uhr.

Egliswil: Ehem. Restaurant Linde 18 Uhr. Ausstellung von Hans Fitze und Eugen Wildberger. Vernissagen. Seengen: Alte Schmitte 19 Uhr. Vernissage der Ausstellung von Heidi Härri und Marianne Giger.

VORTRÄGE

Dienstag, 15. Oktober

Donnerstag, 17. Oktober

Samstag, 12. Oktober

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Buchpremiere: «Geschichten im Gesicht» von Ana Lang.

Lenzburg: Gleis 1 20 Uhr. «Matthias Grünewald und der Isenheimer Altar». Vortrag von R.-M. Schmidt. Mysterienkunst am Beginn der Neuzeit.

Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 18 Uhr. Jubiläumsausstellung «30 Jahre Galerie Del Mese-Fischer. 30 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke». Vernissage. 18 Uhr. Preisträgerausstellung mit Bildern und Skulpturen des «Swiss Artist Contest 2013». Vernissage.

INSERAT

VERMISCHTES

Freitag, 11. Oktober Dintikon: Schützenstube 16 Uhr. Heissi Gnagi. Reservationen: 056 624 32 22 (Mo–Fr 9–12 Uhr). Ausser Gnagi steht auch ein anderes Menü zur Auswahl. Veranstalter: Feldschützen Dintikon. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10.30–16.30 Uhr. Ferienwerkstatt: «Leg dir einen Vorrat an!». Bis 11. Oktober. Garteneintritt plus Materialkosten. Keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Hotel Aarehof Wildegg 14–16.30 Uhr. Jassen für Jung und Alt. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel.

Samstag, 12. Oktober Boniswil: Saalbau 17.30–22.30 Uhr. Männerturnverein Boniswil: Metzgete. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 11–23 Uhr. Pilzausstellung mit Pilzessen. Org.: Pilzverein Seetal. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel.

Auenstein: Reformierte Kirche 17 Uhr. Orgelkonzert mit Johannes Fankhauser. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 10–17 Uhr. Pilzausstellung mit Pilzessen. Org.: Pilzverein Seetal. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Zur selben Zeit finden die Mosstage statt. Und von 14.30–16.30 Uhr gibt es ausserdem das «Zigarrendrehen» zu sehen. Sursee: Klosterkirche 17 Uhr. Saphir. Lieder und Lyrik von Susannah Snow. Bariton Bruno V. Nünlist.

Dienstag, 15. Oktober Lenzburg: Physio West 18–19 Uhr. «Active Backademy» – Kurs der Rheumaliga Aargau. Therapeutische Rückengymnastik. Es hat noch freie Plätze. Anmeldung 056 442 19 42. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel.

Mittwoch, 16. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel.

Donnerstag, 17. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel.

VEREINE

Bettwil Frauenverein: Herbstandacht am Donnerstag, 17. Oktober, 19.30 Uhr, mit Gedächtnis für Marie Meier-Sticher.

Oberes Seetal Landfrauen: Bäuerinnen- und Landfrauentreff. Anregungen, Diskussionen, Gedankenaustausch zum Thema Vorsorgeauftrag. Mi 16.10. Rest. Ochsen Muri oder Mo 28.10. Liebegg Gränichen, jeweils von 19.30 bis etwa 21.30 Uhr. Für Fahrgemeinschaften bitte anmelden an 056 667 31 67.

Staufen Pistolensektion: Samstag, 12. Oktober 2013, 16 Uhr, freiwillige Übung.

SENIOREN

Dienstag, 15. Oktober Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 18.15 Uhr. Bewohner-Stammtisch im Speisesaal. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Egliswil: Ehem. Restaurant Linde Öffnungszeiten: täglich von 10–19 Uhr. Ausstellung von Hans Fitze und Eugen Wildberger. Bis 2. November. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Werkstattgebäude an der Tiliastrasse 2 Künstlerinnen und Künstler des Malateliers Töpferhaus Aarau stellen aus. Die Ausstellung ist während der ordentlichen Bürozeiten der Stiftung für Behinderte geöffnet. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese wird zum zweiten Mal verlängert und ist neu bis zum 25. April 2014 geöffnet. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Öffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr, Sa 14–17 Uhr. Jubiläumsausstellung «30 Jahre Galerie Del Mese-Fischer. 30 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke». Bis 2. November. Preisträgerausstellung mit Bildern und Skulpturen des «Swiss Artist Contest 2013». Bis 2. November. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Dauer bis Februar 2014. Seengen: Alte Schmitte Sa 12. Oktober und So 13. Oktober von 14 bis 20 Uhr. Heidi Härri und Marianne Giger.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch, 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse sowie Materialien. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Das Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

BETRIEBSFERIEN Die Kinos Urban und Löwen in Lenzburg haben vom 10. bis zum 23. Oktober Betriebsferien. Wer einen Kinobesuch in Wohlen plant, kann sich auf www.rex-wohlen.ch schlau machen, wer in Reinach ausgeht, findet das Kinoprogramm auf www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen / Diverses

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Metzgete Restaurant Marti 5504 Othmarsingen Freitag, 11. Oktober, ab 17.00 Uhr Samstag, 12. Oktober, ganztags Sonntag, 13. Oktober, «bis es keini meh het» Auf Ihren Anruf freut sich das «Marti»-Team, Tel. 062 896 13 10

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Szene

«Es Stück vom Glück» im Forum Seon I

hätt gärn es Stück vom Glück» – das singt die Chansonnière Chantemoiselle. Chantemoiselle, das ist die 30-jährige Bernerin Myria Poffet – «eine Bereicherung für die Schweizer Musikszene», schwärmte ein Journalist. Die Pianistin und Sängerin mag sich musikalisch nicht niederlassen. Frei von Konventionen und Erwartungen pendelt sie zwischen den Stilen. Cooler Swing, verrauchtes Chanson, schwermütiger Blues – für das «Singfräulein» Myria Poffet gibt es kein Entweder/Oder, sondern nur ein Neben- und Miteinander. Swing auf Mundart. Wer hätte gedacht, dass das einschlägt? Versetzen Sie sich zurück in die 20er-Jahre. Träumen Sie sich in andere Zeiten und Begebenheiten. Vielleicht an einen glamourösen Abend in Paris? Ein Bistro am Montparnasse? Wenn Myria Poffet singt, fühlt es sich an, als sässe man in einem Pariser Cabaret der 20er-Jahre. Ein verrauchter Raum, leere Gläser und die schnurrende Stimme einer Chanteuse. Dann aber wieder die Texte in Berndeutsch, ein Erwachen im Parkhotel. Man vermag sich nicht zu entziehen, dem Gesang dieser Loreley. Kein Wehmutstropfen! Paris ist im Oktober in Seon. (Eing.) Freitag, 18. Oktober, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

Zum Jubiläum gibt es in der Galerie Del Mese-Fischer zwei Ausstellungen. Foto: zvg

Zwei Ausstellungen in der Galerie Del Mese-Fischer A

m kommenden 12. Oktober um 18 Uhr werden in der Galerie Del Mese-Fischer gleich zwei Ausstellungen eröffnet. Im Parterre und im 1. Stock ist die Preisträgerausstellung mit Bildern und Skulpturen des Swiss Artist Contest 2013 zu sehen. Zusätzlich wird im 2. Stock die

Jubiläumsausstellung «30 Jahre Galerie Del Mese-Fischer eröffnet. 30 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke». Beide Ausstellungen dauern bis zum 2. November. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14 bis 18 Uhr, Samstag 14 bis 17 Uhr. (Eing.)

Orgelkonzert mit Johannes Fankhauser Chantemoiselle zu Gast im Forum Seon.

Foto: zvg

Auf den Spuren der Hugenotten Am 13. Oktober um 9.30 Uhr startet beim Schlössli Schafisheim die Wanderung. Sie folgt der alten Fluchtroute der Hugenotten und führt zu verschiedenen Schauplätzen hugenottischer Geschichte. Start beim Schlössli Schafisheim und Ende im Museum Burghalde. Anmeldung bis 10. Oktober: 062 891 66 70 oder burghalde@lenz(Eing.) burg.ch.

Das Orgelkonzert am Sonntag, 13. Oktober, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Auenstein mit Johannes Fankhauser verspricht in seinem Titel «komponiert – improvisiert» Ungewohntes, Seltenes, Spannendes! Mit dem Choral «Vater unser im Himmelreich» machen die Zuhörer eine musikalische Zeitreise von Frühbarock bis Romantik und hören, wie die Choralmelodie von Komponisten aus verschiedenen Epochen jeweils als Orgelstück vertont worden ist. Im zweiten Teil des Konzerts

übernimmt der Organist auch die Rolle des Komponisten. Doch er schreibt nicht, sondern unter seinen Händen entsteht im Augenblick aus den vom Publikum gewünschten Lied- oder Choralmelodien mehrstimmige Musik – er improvisiert. Solche Improvisationen sind wie Schmetterlinge. Johannes Fankhauser ist Hauptorganist an der reformierten Kirche Frick und belegt Teilstellen an der Stadtkirche Aarau und der katholischen Kirche Zwingen. (Eing.)

SAPHIR IN SURSEE

Doppelausstellung in der Alten Schmitte Seengen.

Heidi Härri und Marianne Giger stellen gemeinsam aus I hren 70. Geburtstag feiert Heidi Härri mit einer Jubiläumsausstellung in der Alten Schmitte Seengen. Gemeinsam mit ihrer Freundin, der Keramikerin Marianne Giger, stellt sie ab diesem Freitag, 11. Oktober, aus. «Ich male seit 50 Jahren und bin immer auf der Suche nach neuen Stilrichtungen. Mittlerweile male ich blind, das heisst, ich behalte das Objekt im Auge und schaue nicht aufs Blatt. Im Anschluss koloriere ich die so entstandene Zeichnung.» In

INSERAT

Foto: zvg

Seengen zeigt Heidi Härri ausschliesslich Aquarelle. Marianne Giger aus Ilanz ist für ihre grossen, schlanken Frauenfiguren bekannt. Doch seit einiger Zeit befasst sie sich auch mit Tieren, erschafft Hühner, (Eing.) Geissen oder Steinböcke. Alte Schmitte, Seengen, Vernissage, Freitag, 11. Oktober, 19 Uhr. Öffnungszeiten der Ausstellung 12. und 13. Oktober, 14 bis 20 Uhr sowie 19. und 20. Oktober, 14 bis 20 Uhr.

Bruno V. Nünlist ist am Sonntag, 13. Oktober, um 17 Uhr in der Klosterkirche Sursee als Bariton in «Saphir» zu hören. Das Stück vereint Lyrik, Lieder und Tanzelemente. (Eing.)

Buchpremiere Ana Lang Am Dienstag, 15. Oktober, 19.15 Uhr, gibt es im Literaturhaus eine Buchpremiere. «Geschichten im Gesicht» von Ana Lang. Eigentlich ein Widerspruch: «Eine Trilogie» lautet der Untertitel des Prosabandes «Geschichten im Gesicht» – doch das schmale Buch erstreckt sich lediglich über gut 100 Seiten. Und trotzdem ist alles drin: die dreifache Konzentration auf unterschiedliche Lebensläufe, das Horchen am mäandernden Fluss der Zeit, die unterschiedliche Textur von Lebensstoffen, die durchs Erzählen greifbar werden. (Eing.)

Kaspar rettet in Dürrenäsch das Ameisenvolk.

Tokkel-Bühne in Dürrenäsch D ie Kulturkommission Dürrenäsch lädt am Samstag, 12. Oktober, um 17 Uhr zum faszinierenden Figurentheater «Kaspar rettet das Ameisenvolk» ein. Das international bekannte Schweizer Künstlerpaar Chistoph und Silvia Bosshard-Zimmermann (www.tokkel-buehne.ch) gibt im Gemeindesaal von Dürrenäsch ein Gastspiel. Die Vorstellung verspricht, ein Erlebnis der besonderen Art

Foto: zvg

für Kinder und Erwachsene zu werden. Die Inszenierung und Dramaturgie durch Musik, Sprache, Bühnenbild und Schauspiel ist einzigartig. Ab 16.30 Uhr gibt es an der Theaterbar Hotdogs und Getränke. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Die Kulturkommission Dürrenäsch freut sich auf Gross und Klein aus nah und fern und wünscht gute Unterhaltung. (Eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

www.okami.ch

kino REX

in Lenzburg immer Montag und Mittwoch 19.30 bis 21.00 Uhr

Leitung: Markus Kleiner / Edith Zeller Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

Vortrag über Effektive Mikroorganismen in der Zahnheilkunde

PilzAusstellung

Referentin: Frau Sabine Vaucher Ganzheitliche Zahnmedizin Merenschwand

Mehrzweckhalle Meisterschwanden • Wirtschaftsbetrieb • Pilzgerichte • Tombola Samstag, 12. Oktober 2013 11.00 bis 23.00 Uhr Sonntag, 13. Oktober 2013 10.00 bis 17.00 Uhr

GRATIS PROBELEKTION GRATIS

Die Kunst der japanischen Selbstverteidigung.

für Erwachsene Start 14. Oktober 2013 und 16. Oktober 2013

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH Schweizer Premiere

RUSH Täglich 20.30 Uhr (ohne Mittwoch) Deutsch – ab 12 Jahren

RIDDICK – ÜBERLEBEN IST SEINE RACHE

BETRIEBSFERIEN Kinos und Videothek sind vom 10. bis 23. Oktober 2013 geschlossen.

Freitag und Samstag, 22.55 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

WIR SIND DIE MILLERS Donnerstag bis Sonntag, 18.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

VON HEUTE AUF MORGEN Montag und Dienstag, 18.15 Uhr Dialekt – ab 8 Jahren

TURBO Bis Sonntag täglich 16.00 Uhr, in 3-D Mittwoch, 16.00 Uhr, in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren

S CHLINE GSPÄNGST Täglich 14.00 Uhr (ohne Montag und Dienstag) Dialekt – ab 6 Jahren

Gasthof Rössli, Möriken Ab Donnerstag, 10. Oktober 2013

Metzgete (es het, solangs het) Auf Ihren Besuch freuen sich Romy und Markus Stäger. Telefon 062 893 10 22

Z ALP Kulturfim-Matinee Sonntag, 11.00 Uhr Dialekt – ab 10 Jahren

Videothek Kino Rex

Donnerstag, 17. Oktober 2013 19.30 bis ca. 21.30 Uhr

Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

Gleis 1, Hero-Areal beim Bahnhof 5600 Lenzburg

WWW.REX-WOHLEN.CH

Eintritt Fr. 20.– Anmeldung bei: Elisabeth Darms EM-Gruppe Argovia Tel. 079 455 52 51 (SMS) e.darms@gmx.ch

Eintritt frei Es lädt freundlich ein: Pilzverein Seetal

FC Seon

Sportplatz Zelgli

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

Freitag, 11. 10. 2013, 3. Liga, 20.00 Uhr

Seon 1 - Lenzburg 2 Montag, 14. 10 2013, 5. Liga, 20 Uhr

Seon 2 - Meisterschwanden 2 Sponsor: La Deliziosa Ristorante Italiano-Pizzeria 5706 Boniswil www. ladeliziosa.ch

Meisterschaftsspiel Samstag, 12. Oktober 2013 18.00 Uhr:

Lenzburg 1 – Koblenz 1 Aus der FC-Beiz: Sa und So, ab 11.00 Uhr Metzgete Voranmeldung erwünscht: 062 891 36 00

Wir ziehen um! Unser neuer Standort ist 300 Meter südlicher, an der Wilstrasse Die Postadresse bleibt weiterhin Mühleweg 10

Wichtige Mitteilungen Vom 16. bis 31. Oktober 2013 bleibt unsere Administration geschlossen.

Lenzburg

Ab dem 1. November sind wir am neuen Ort wieder für Sie da.

Vom 20. bis 31. Oktober 2013 bleibt das Mülikafi ebenfalls geschlossen. Gerne bedienen wir Sie ab dem 1. November in unseren neuen Räumlichkeiten im Provisorium.

Am 24. und 25. Oktober 2013 KEINE BESUCHSMÖGLICHKEITEN! 9. November 2013: Einweihung des provisorischen Pflegeheims mit einem Tag «der offenen Tür» Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Zentrumsleitung Michael Hunziker

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20131010 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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