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Donnerstag, 3. Oktober 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Immobilien Im Gespräch

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Region Stellen Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 40, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Steuersenkung

Stationenweg

Der Einwohnerrat genehmigte an seiner Sitzung das Budget 2014. Die FDP-Fraktion erwartet vom Stadtrat auf 2015 einen Steuerfuss von 105 %.

Die Region Lenzburg ist mit der Eröffnung des Stationenweges «Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau» um eine Attraktion reicher.

«Landminen sind immer noch ein grosses Problem»

Salzkorn Herkunft

Drei Monate lang reisten Elvira Häfeli und Pascal Wettstein für einen guten Zweck zu Fuss durch Südostasien. Eine Reise, die immer wieder unerwartete Überraschungen für sie bereithielt und ihnen einen Einblick in eine ganz andere Kultur ermöglichte. Selina Berner

W

er entscheidet sich aus heiterem Himmel, zu Fuss durch Südostasien zu gehen? Wahrscheinlich kaum jemand. Elvira Häfeli aus Schafisheim und ihr Freund Pascal Wettstein aus Villmergen (beide 28 Jahre alt) taten dies jedoch. Ganze drei Monate lang sind sie durch Thailand und Laos «spaziert» und haben einiges erlebt. Neben jungen heiratswilligen Frauen, die Pascal betören wollten, und Gasthäusern, die in Wahrheit Liebesnester waren, trafen sie vor allem auf extrem gastfreundliche Menschen: «Einmal kam uns in Thailand ein junges Pärchen entgegen und fragte, wo wir heute übernachten würden. Am Ende schliefen wir in ihrem winzigen Häuschen und sie in einem Zelt auf ihrem Balkon! Weiter gaben sie uns am nächsten Tag ihren wertvollsten Besitz — den Laptop. Das hat uns sehr berührt. Dass man, obwohl man nichts hat, so viel geben kann, ist unfassbar. Das kennen wir hier in der Schweiz so gar nicht», erzählt Elvira.

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Das Problem der Landminen Ursprünglich war Laufen aber gar kein Thema: «Eigentlich wollten wir einfach eine längere Reise durch den Süden Asiens machen. Dann habe ich das Buch «Der Weltenwanderer» von Gregor Sieböck gelesen und war begeistert. So ent-

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stand die Idee mit dem Zu-Fuss-Gehen.» Sie planten die Route und informierten sich über die Länder, die sie bereisen wollten. Bald kam ein wohltätiger Grundgedanke dazu: «Als wir uns näher mit Laos befassten, merkten wir, dass die Landminen immer noch ein grosses Problem für die Bevölkerung darstellen. Jährlich sterben Hunderte Menschen an den Folgen von Explosionen.» So kontaktierten sie die MAG (Mines Advisory Group) in England, eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich für die Entfernung der Landminen starkmacht. Diese war natürlich begeistert von den zwei jungen Schweizern, und das Sammeln für die MAG begann. Wegen der Minen lief das Paar stets nur auf Hauptstrassen und übernachtete in Gasthäusern oder in den Gärten von Bewohnern, die dies gerne zuliessen. Ein abruptes Ende Gestartet sind die beiden am 2. Mai, jedoch endete ihr Abenteuer abrupt bereits am 10. August 2013. Elvira steckte

sich mit dem Dengue-Fieber an und musste ins Spital. Eine Weiterführung der Reise wurde zu riskant. Doch für Pascal war das Kapitel noch nicht abgeschlossen. Er entschied sich, das Laufen für den guten Zweck in Europa weiterzuführen und startete vor einer Woche vom Hauptsitz der MAG in Manchester UK. Sein Ziel? Am 24. Dezember zurück in der Schweiz zu sein, um mit Elvira und seiner Familie Weihnachten zu feiern. Doch seine Freundin ist sich sicher: So lange wird er nicht brauchen: «Pascal hat viel Ausdauer und kann lange Strecken gut zurücklegen.» Zurück in ihrer Heimat schätzt Elvira den Luxus, in der Schweiz zu leben, mehr als vor der Reise: «Man hat schon grosses Glück, wenn man hier geboren wurde. Im Moment bin ich sogar ein bisschen überfordert mit dem Wohlstand hierzulande und frage mich auch, ob wir das wirklich alles brauchen.» Alle Infos über die Reise findet man auf ihrem Blog: http://ueberlandindieschweiz.blogspot.com

Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

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Hauswartungen Entfeuchtungen

Überall wurde man herzlich aufgenommen: Elvira Häfeli mit einer laotiFoto: zvg schen Familie.

Mit einem gewissen Stolz erzählte früher meine Mutter auf die Frage, woher denn ihr französischer Name komme, dass sie – wie auch Zweige der Familie meines Beatrice Strässle Vaters – einem alten Hugenottengeschlecht entstamme. Vor ein paar Hundert Jahren waren ihre Vorfahren aus Frankreich in die Schweiz geflüchtet und haben im Berner Oberland eine neue Heimat gefunden. Tempi passati? Eigentlich schon. Jedoch mit der Einweihung des Stationenweges «Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau» wurde mir wieder einmal mehr bewusst, dass wohl die meisten von uns von Einwanderern abstammen. Asylsuchende, Flüchtlinge eben. Diese Erkenntnis gibt der Diskussion um die heutige Zuwanderung eine etwas andere Optik. Stellen Sie sich vor, dass Ende des 17. Jahrhunderts über 1000 Hugenotten im Raume Lenzburg anzutreffen waren, auf der Flucht vor dem sicheren Tod in ihrer Heimat. Die meisten auf der Durchreise, nur wenige siedelten sich an. Aber trotzdem, rechnen Sie diese Zahl mal um in die Relation zur heutigen Bevölkerungsdichte unserer Region. Ende des 17. Jahrhunderts tat man sich schwer mit der Aufnahme ins Bürgerrecht. Wie an der Vernissage des Stationenweges von Stadtammann Daniel Mosimann aufgezeigt, wurde beispielsweise dem Gold- und Silberschmied Jean Poulet nach 12 Jahre langem Wirken in Lenzburg das Bürgerrecht verweigert. Dinge, die irgendwo in der Schweiz geradeso gut in der Gegenwart geschehen können. Auf die Gefahr hin, dass ich mich nun etwas zu fest in Mutmassungen versteige, könnte man ja den Faden weiter spinnen, sagen wir so etwa hundert Jahre weit. Wie viele werden sich stolz Eidgenossen nennen, und kaum jemand wird sich mehr daran erinnern, dass das Fussfassen der Ahnen wohl nicht gerade einfach gewesen war. Erinnerung ist manchmal gut, wenn man mit Urteilen allzu schnell ist.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Strassenbauprojekt (§95 BauG)

Senioren-Seerundfahrt

Hendschiken

Bauherr:

Die Schifffahrtsgesellschaft des Hallwilersees hat wiederum beschlossen, auch dieses Jahr die traditionelle Senioren-Seerundfahrt durchzuführen. Die Rundfahrt findet statt am Dienstag, 15. Oktober 2013 Die Flaggschiffe MS «Brestenberg» und MS «Seetal» fahren in Boniswil um 14.00 Uhr ab. Alle AHV-Berechtigten sind herzlich eingeladen, an dieser Gratis-Fahrt teilzunehmen. Boniswil, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

Feuerungskontrolle Messperiode 2013

Stadt Lenzburg c/o Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, Lenzburg Planverfasser: Flury Bauingenieure AG, Suhr Bauobjekt: Erschliessungsstrasse «Untere Widmi Nord» Bauplatz: Parzellen Nrn. 1698, 724, 435, 3241, 3354, 3415, 1764, 1763, 1706, 1705 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 4. Oktober bis 4. November 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

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Notfall-Apotheke Samstag, 5. Okt. 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 12. Okt. 2013 Dr. Patrick Eichenberger

Stern-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 23 42, Poststrasse 10 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonnund Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 26. September 2013 nachstehende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern ausländischer Nationalität wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Gloria De Gaetano, geboren am 5. Juni 1995, italienische Staatsangehörige, Rubeggweg 6 b) Riccardo Angelo De Gaetano, geboren am 5. Juni 1996, italienischer Staatsangehöriger, Rubeggweg 6 c) Francesco De Gaetano, geboren am 23. Mai 1966, italienischer Staatsangehöriger, Brunnmattstrasse 8 d) Fatih Yavuz, geboren am 16. Oktober 1981, türkischer Staatsangehöriger, Langsamstigstrasse 13 e) Kesheng Zhang, geboren am 16. März 1968, zusammen mit seiner Ehefrau Linjing Mu, geboren am 25. August 1967, und den Kindern Boya, geboren am 5. Juni 2000, und Boyu, geboren am 24. Dezember 2002, Staatsangehörige von China, Zeughausstrasse 53 2. a) Die Entschädigungen für die Mitglieder des Stadtrats werden ab 1. Januar 2014 auf insgesamt Fr. 319 098.50 festgesetzt. b) Die Funktionsentschädigung für den Stadtammann beträgt Fr. 100 000.–. c) Die Funktionsentschädigung für ein Mitglied des Stadtrats beträgt Fr. 40 000.–. d) Der Stadtrat wird ermächtigt, den Globalbetrag von Fr. 59 098.50 gestützt auf die jeweilige Verteilung der Arbeiten bzw. die Bildung der Ressorts zu verteilen. e) Diese Beträge werden ab 1. Januar 2015 jährlich um denselben Prozentsatz erhöht, wie er den Mitarbeitenden der Einwohner- und der Ortsbürgergemeinde Lenzburg als generelle Gehaltsanpassung gewährt wird. f) Den Ratsmitgliedern wird weiterhin folgende jährliche Pauschale zur Abgeltung von Kleinspesen ausgerichtet: Stadtammann Fr. 3000.– und Stadträte je Fr. 1000.–. 3. Vom Finanzplan 2014–2018 wird Kenntnis genommen. 4. Das Budget der Einwohnergemeinde für das Jahr 2014 wird genehmigt und der Steuerfuss auf 108% (wie bisher) festgesetzt. 5. Für die Sanierung der Fassade sowie die flankierenden energetischen und baulichen Massnahmen des Schulgebäudes und für die Teilbereiche der Fassade des Restaurants timeout für die Berufsschule Lenzburg wird ein Verpflichtungskredit von brutto Fr. 6 156 000.– (inkl. MwSt; Kostenstand August 2013), zuzüglich allfälliger teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 6. Der Sanierung der alten Seetalbahnbrücke über den Aabach wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 288 000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 2 und 6 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 4. November 2013 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1 und 3 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Die Volksabstimmungen über die Beschlüsse gemäss Ziff. 4 und 5 finden am 24. November 2013 statt. Lenzburg, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

Wahl von 5 Mitgliedern des Gemeinderates, des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsperiode 2014–2017 a) Gemeinderat Bei 2289 eingelangten und 2179 in Betracht fallenden Stimmzetteln sowie bei einem absoluten Mehr von 921 wurden gewählt: Anzahl Stimmen Mosimann Daniel (bisher) 1786 Möhl-Wey Franziska (bisher) 1782 Steinmann Martin (bisher) 1665 Stücheli Martin (bisher) 1462 Berner-Fankhauser Heidi, Dr. (bisher) 1442 Nicht gewählt wurde: Hiller Beat (neu) 862 Vereinzelt gültige Stimmen wurden 205 abgegeben, vereinzelt leere 1675 und vereinzelt ungültige 16. b) Gemeindeammann Bei 2298 eingelangten und 1972 in Betracht fallenden Stimmzetteln sowie bei einem absoluten Mehr von 987 wurde Daniel Mosimann (bisher) mit 1624 Stimmen gewählt. Für andere Personen gültige Stimmen wurden 348 abgegeben. c) Vizeammann Bei 2289 eingelangten und 1877 in Betracht fallenden Stimmzetteln sowie bei einem absoluten Mehr von 939 wurde Franziska Möhl-Wey (bisher) mit 1520 Stimmen gewählt. Für andere Personen wurden 357 gültige Stimmen eingereicht. Rechtsmittelbelehrung Wahlbeschwerden (§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses dem Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Lenzburg, 2. Oktober 2013 Wahlbüro

BONISWIL www.boniswil.ch

Gemeinderatswahlen für die Amtsperiode 2014/2017 Nachnomination Im ersten Wahlgang vom 22. September 2013 kamen nicht alle Wahlen zustande. Zu wählen ist noch ein Mitglied des Gemeinderates. Gestützt auf § 32 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind für den zweiten Wahlgang während der Anmeldefrist gleich viele Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu vergeben sind, d. h. eine Kandidatin: – Gebhard Silvia, Widenmattweg 7, parteiunabhängig, neu Da gleich viele wählbare Kandidaten oder Kandidatinnen vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist gemäss § 33c des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Boniswil zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 15. Oktober 2013, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert dieser Frist keine weiteren Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Kandidatin als in stiller Wahl gewählt erklärt. Boniswil, 2. Oktober 2013 Wahlbüro

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Quadra Development AG Industriestrasse 18, Volketswil Grundeigent. Einwohnergemeinde Dintikon Projektverf. suisseplan Ingenieure AG Bahnhofstrasse 2, Wohlen Bauobjekt Erschliessungsstrasse Überbauung Bächenmoosstrasse Standort Bächenmoosstrasse Parz. Nr. 665 Öffentliche Auflage vom 4. Oktober bis 4. November 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Saxer Markus Bergstrasse 10, Dintikon Grundeigent. Saxer Markus Bergstrasse 10, Dintikon Projektverf. Saxer Markus Bergstrasse 10, Dintikon Bauobjekt Palisadenwand mit Rundhölzer Standort Bergstrasse, Parz. Nr. 876 Öffentliche Auflage vom 4. Oktober bis 4. November 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Roth Bau + Planungs AG Schanzweg 6, Dürrenäsch Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit angebauter Garage Standort: Parz. 849, Brühlmattstrasse Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 4. Oktober bis 4. November 2013. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Kaspar Peter Seengerstrasse 15, Egliswil Grundeigent.: Kaspar Peter Seengerstrasse 15, Egliswil Bauobjekt: Neubau Gewerbehalle mit Fernwärmezentrale Bauplatz: Widackerweg, Parzelle 853 Weitere Bew.: Kanton Aargau, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 4. Oktober bis und mit 4. November 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

(mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr) Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen bzw. deren Durchführung durch zugelassene Fachleute zu sichern und zu überprüfen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen folgenden zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von: • Gasbrenner einstufig Fr. 35.– • Ölbrenner einstufig Fr. 45.– • Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.– • Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– • Barzahlungsrabatt Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 8,0% MwSt. In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen neu bis spätestens am 31. Dezember 2013 durchgeführt sein. Messungen, die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab dem 11. November 2013 wird der amtliche Feuerungskontrolleur, Beat Byland, mit den Messungen beginnen. Hendschiken, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

EGLISWIL

Baugesuch Bauherr Bauobjekt

Ogink Iwan und Raquel Aarauerstrasse 33, Schönenwerd Einfamilienhaus mit Doppelgarage auf Parzelle Nr. 714 am Rebweg

Auflage

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 4. November 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einsprachen

sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

Feuerwehr Seon-Egliswil Hauptübung, 19. Oktober 2013 Am Samstag, 19. Oktober 2013, findet um 14.15 Uhr die Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil beim Feuerwehrmagazin und dem Seetalschulhaus in Seon statt. Unter dem Motto «Die Feuerwehr stellt sich vor» möchten wir die Bevölkerung von Seon und Egliswil herzlich zu diesem Anlass sowie zum Apéro ab ca.17.00 Uhr einladen. Einige Attraktionen: Wir geben Ihnen die Möglichkeit einen Pfannenbrand und Flüssigkeitsbrände selbst zu löschen. Zudem werden die Feuerwehrangehörigen ihr Handwerk an verschiedenen Posten vorstellen. Für die Kinder steht eine Mohrenkopfschleuder bereit und es können andere knifflige Aufgaben gelöst werden. Zu guter Letzt werden wir das Löschen einer Friteuse demonstrieren und Ihnen die Gelegenheit geben mit der Autodrehleiter der Regio Feuerwehr Lenzburg etwas Höhenluft zu schnuppern. Hinweis: Das Parkieren auf dem Übungsgelände ist von 13.00 bis 18.30 Uhr nicht möglich. Wir bitten um Verständnis Die Feuerwehr Seon-Egliswil freut sich auf viele Besucher. Egliswil, 2. Oktober 2013 Feuerwehr Seon-Egliswil


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014/2017; Publikation der angemeldeten Kandidaten für den zweiten Wahlgang Baugesuch Bauherrschaft: AG Strandbad Seerose Postfach 102, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Spielgeräte (Sandkastenersatz. Baumhaus Pfahlbauerhütte) Parzelle 1408, Seerosenstrasse 7 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. Oktober bis 4. November 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 2. Oktober 2013 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Frau Erica Strahm Gossauerstrasse 27, Herisau Bauobjekt: Bootshaus, Gebäude-Nr. 106 – Photovoltaikanlage (bereits erstellt), Parzelle 1249 Innere Seehalde Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. Oktober bis 4. November 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 2. Oktober 2013 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Gerald Metzler-Kissling Hauptstrasse 34, Wolfwil Bauobjekt: Boots- und Badehaus Nr. 259 Solarpanel für Kühlschrank ca. 50×240 cm (bereits erstellt) Parzelle 1249, Innere Seehalde Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. Oktober bis 4. November 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 2. Oktober 2013 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Hans-Rudolf und Vreni Widmer-Stutz Im Schlieferli, Sarmenstorf Bauobjekt: Erweiterung Untergeschoss Parzelle 46, Moosgasse 15 + 17 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. Oktober bis 4. November 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 2. Oktober 2013 Regionale Bauverwaltung

A) Mitglied des Gemeinderates (4 von 5 Sitzen wurden bereits im ersten Wahlgang besetzt) Für den zweiten Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen vom 24. November 2013 sind folgende Kandidaten form- und fristgerecht angemeldet worden: – Früh Fritz, 1963, von Teufen AR, Kirchrain 40, parteilos, neu – Studer Alexander, 1950, von Basel BS, Lerchenweg 9, parteilos, neu Da die Anzahl der Kandidierenden die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze übertrifft, findet am 24. November 2013 ein zweiter Wahlgang statt. Im zweiten Wahlgang sind nur die oben stehenden Kandidaten wählbar. Es gilt das relative Mehr. Die entsprechenden Abstimmungsunterlagen werden in den kommenden Wochen zugestellt. B) Mitglied der Steuerkommission (2 von 3 Sitzen wurden bereits besetzt) Für den zweiten Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen vom 24. November 2013 ist folgender Kandidat form- und fristgerecht angemeldet worden: – Arseven Ali, 1958, von Meisterschwanden AG, Chaletweg 7, parteilos, neu Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden können. Die Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 8. Oktober 2013, 16.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Meisterschwanden, 2. Oktober 2013 Wahlbüro

OTHMARSINGEN

Spielnachmittag für Senioren Dienstag, 8. Oktober 2013, ab 14.00 Uhr im Pavillon Waldrüti in Othmarsingen. Othmarsingen, 2. Oktober 2013 Frauenverein Othmarsingen

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr:

Wicki Christa und Kunz Stefan Ebnet 4B, Othmarsingen Heizungssanierung mit Luft-Wasser-Wärmepumpe Ebnet 4B, Parzelle 1390

Stockwerkeigentümer Parzelle 333, c/o Baumann René Panoramaweg 33, Othmarsingen Objekt: Aufgeständerte Photovoltaikanlage auf dem Gebäude 610 Ortslage: Panoramaweg 33, Parzelle 333 Öffentliche Auflage vom 4. Oktober bis 4. November 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 2. Oktober 2013 Gemeindekanzlei

RUPPERSWIL

SEON

Aktion saubere Aareufer Aarau–Brugg

Feuerwehr Seon-Egliswil

Die Fischereivereine der Aarestrecke Aarau– Brugg organisieren die Aktion saubere Aareufer unter der Mithilfe der Gemeinden und der Bevölkerung. Freiwillige Helfer werden gebeten, sich am Samstag, 19. Oktober 2013, 8.45 Uhr beim Fischerhaus (westlich des Kraftwerkes) einzufinden. Der Freianglerverein und die Gemeinde danken für die Mithilfe. Rupperswil, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

Am Samstag, 19. Oktober 2013, findet um 14.15 Uhr die Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil beim Feuerwehrmagazin und dem Seetalschulhaus in Seon statt. Unter dem Motto «Die Feuerwehr stellt sich vor» möchten wir die Bevölkerung von Seon und Egliswil herzlich zu diesem Anlass sowie zum Apéro ab ca.17.00 Uhr einladen. Einige Attraktionen: Wir geben Ihnen die Möglichkeit einen Pfannenbrand und Flüssigkeitsbrände selbst zu löschen. Zudem werden die Feuerwehrangehörigen ihr Handwerk an verschiedenen Posten vorstellen. Für die Kinder steht eine Mohrenkopfschleuder bereit und es können andere knifflige Aufgaben gelöst werden. Zu guter Letzt werden wir das Löschen einer Friteuse demonstrieren und Ihnen die Gelegenheit geben mit der Autodrehleiter der Regio Feuerwehr Lenzburg etwas Höhenluft zu schnuppern. Hinweis: Das Parkieren auf dem Übungsgelände ist von 13.00 bis 18.30 Uhr nicht möglich. Wir bitten um Verständnis Die Feuerwehr Seon-Egliswil freut sich auf viele Besucher. Seon, 2. Oktober 2013 Feuerwehr Seon-Egliswil

Dorfmuseum Rupperswil Saisonschluss Am Sonntag, 6. Oktober 2013, wird das Dorfmuseum für Sie von 10.00 bis 12.00 Uhr offen sein. Sie haben nochmals die Gelegenheit, die Saisonausstellung «Hausmittel und Krankenpflege» zu besuchen. Wir danken den Organisationen Lindenapotheke, Spitex und Samariterverein für die interessante und gut besuchte Saisonausstellung. An der letzten Museumsöffnung dieser Saison findet auch die Ziehung des Wettbewerbes der Lindenapotheke statt. Wir freuen uns über Ihren Besuch im Dorfmuseum. Rupperswil, 2. Oktober 2013 Die Museumskommission

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 10. Oktober 2013, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 3. Oktober 2013 Pro Senectute

Baugesuch Bauherrschaft: Prenaj GmbH Eisenbahnweg 15, Goldau Projektverf.: heinzer.b.u.i. AG Steinerstrasse 34, Schwyz Bauobjekt: Neubau 3 Einfamilienhäuser mit Carport, Solaranlage und Gesuch Baureklame Bauplatz: Bogenrain 5, 7, 9 Zone: EF (SNP «Chilewinkel») Parzelle: 1099 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 4. Oktober bis 4. November 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

Danke Wir möchten allen Wählerinnen und Wählern für unsere Wahl in den Gemeinderat danken. Wir werden bestrebt sein, in der neuen Amtsperiode für unser Dorf und unsere Bevölkerung zusammen mit unserer Verwaltung und den Gemeindeangestellten das Beste zu tun. Bruno Winkler, Gemeindeammann Meinrad Baur, Vizeammann Lucia Ambühl, Matthias Baur und Karl-Heinz Graf, Gemeinderäte

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Walser Manuel und Bussinger Désirée, Altweg 10, Seengen Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport Ortslage: Weihermattweg 2 Parz. Nr. 3838 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 4. Oktober bis 4. November 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

Hauptübung, 19. Oktober 2013

Birnel-Aktion 2013 Der Winterhilfe-Birnel darf heute in keiner modernen Küche fehlen. Früher Süssstoff der Armen, heute hat er sich zu einem Lifestyle-Produkt entwickelt. Ab 4. November 2013 bis Ende Jahr (solange Vorrat) kann der Winterhilfe-Birnel zu den üblichen Preisen direkt in der Landi Seon gekauft werden. Ein Kilo Birnel enthält die Nährstoffe von ca. 10 kg sonnengereiften Mostbirnen. Der reine eingedickte Saft nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und reguliert den Stoffwechsel. Birnel ist herrlich als Brotaufstrich, schmeckt vorzüglich zu «Gschwellti», Pudding, Griess, Reisbrei usw. und kann als Zuckerersatz zum Süssen von Gebäck, Müesli, Kompotten, hausgemachten Konfitüren oder Getränken eingesetzt werden. Für weitere Infos wird auf die Homepage der Winterhilfe (www.winterhilfe.ch) verwiesen. Seon, 2. Oktober 2013 Finanzverwaltung

Fussweg, Parz. 2986/3364 Talstrasse 3a, Verbindung Seetalstrasse–Oberdorfstrasse Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Gemeinderat Seon Seon AG Talstrasse 3a, Parzellen Nr. 2986/3364, Fusswegverbindung Seetalstrasse-Oberdorfstrasse – Fussweg (Signal 2.61) Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 5. Oktober bis 4. November 2013 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Seon, 2. Oktober 2013 Gemeinderat

Verstärkung Werkleitungen Luegetshalde Die elektrischen Netzverhältnisse im nördlichen Teil der Luegetshalde sind schwach. Bereits mit dem Bau der Trafostation Schönbühl im Jahre 1995 wurden Reserverohre bis zum Fussweg Kirchtalstrasse zur Luegetshalde / Fornholz verlegt. Das Projekt sieht nun die Weiterführung der Rohranlagen von der Kirchtalstrasse bis zur Luegetshalde vor. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich von Mitte Oktober bis Mitte November 2013. Für die Schüler sind separate Abschrankungen und Signalisationen vorgesehen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Seon, 2. Oktober 2013 Technische Betriebe Seon


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 5. bis 11. Oktober, Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 6. Oktober 10 Uhr: Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler. Text: 2. Timotheus 1, 6–8, 13–14 «Der Geist der Kraft gegen alle Verzagtheit». Lieder: 574 / 242 / 836 / 835. Kollekte: Verein Support Nigeria.

Hendschiken Sonntag, 6. Oktober 9 Uhr: Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler. Text: 2. Timotheus 1, 6–8, 13–14, «Der Geist der Kraft gegen alle Verzagtheit». Lieder: 574 / 242 / 835. Kollekte: Verein Support Nigeria.

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 5. Oktober 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 6. Oktober 2013 – 9.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 8. Oktober 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 6. Oktober 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe

Seon Freitag, 4. Oktober 2013 – 16.30 Uhr Eucharistiefeier früherer Beginn wegen Jubiläum 60plus Sonntag, 6. Oktober 2013 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion, Erntedank mit Speisensegnung; anschliessend Predigtgespräch für kritische Geister

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis Samstag, 5. Oktober 2013: Pfr. Hans Ueli Müller, Seon, Tel. 062 775 09 81 ab Sonntag, 6. Oktober 2013: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 6. Oktober 2013 10.15 Uhr Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Pfarrerin Brigitte Oegerli Predigttext: Röm 12, 11–21 Lieder: 532, 1–3 / 181, 1–4 / 700, 1–4 / 704 / 350 Kollekte zugunsten Diakonierappen Donnerstag, 10. Oktober 2013 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung bitte an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03

AUENSTEIN Sonntag, 6. Oktober2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Mia Kaufmann, Pfr. Jürgen Dittrich Dienstag, 8. Oktober 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 6. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Pierre Müller, Birrwil Text: 1 Mose 3, 1–9 Lieder: 242, 1–3, 242, 4 + 5, 84, 1–3, 348, 1 Kollekte: Heimgarten Aarau Mittwoch, 9. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg mit dem Zitherquartett Röthenmund Sonntag, 13. Oktober 2013 – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Kollekte: Heimgarten Aarau

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 6. bis 12. Oktober: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 6. Oktober 2013 – 10.00 Holderbank, Regionaler Gottesdienst Pfrn U. Vock Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit R. Läuchli, Tel. 062 893 17 42 Freitag, 11. Oktober 2013 – 10.00 Andacht im AZCH Hinweis: Infolge Revisionsarbeiten an den Kirchenglocken ertönen bis ca. Mitte Oktober in Möriken keine Glockenschläge und kein Geläute. Besten Dank für Ihr Verständnis! www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 6. Oktober 2013 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: Ostmission

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 6. Oktober 2013 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Klinik Hasel Dienstag, 8. Oktober 2013 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe», Haus Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 – 20.00 Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, im Pfrundhaus Mittwoch, 9. Oktober 2013 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Amtswoche bis 4. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 5. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche bis 4. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 5. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche bis 4. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 5. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Amtswoche bis 4. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 5. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Amtswoche bis 4. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 5. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HUNZENSCHWIL Sonntag, 6. Oktober 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. R. Mäder Mt 20, 20–28 Kollekte: Spendgut Amtswoche: 7.–11. 10.: Pfr. A. Müller www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 6. Oktober 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Michael Freiburghaus und Überraschungsgast Bibelwort: Matthäus 16, 25, 26 Kollekte: Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Anschliessend: Apéro im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes www.kirchweg5.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 6. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Regionalgottesdienst in Holderbank mit Pfrn. Ursula Vock In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 6. Oktober 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: Hosea 14, 10 Thema: «Rückenwind oder Gegenwind» Kollekte: Cartons du cœur Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 8. Oktober 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 9. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Hans-Ulrich Müller Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet Konfirmanden-Seminar-Woche vom 5. bis 11. Oktober 2013 im Casa Moscia, Ascona. Pfarramtliche Stellvertretung während Abwesenheit von Pfr. Jürg von Niederhäusern: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81. DAS SEKRETARIAT BLEIBT VOM 30. SEPTEMBER BIS 8. OKTOBER GESCHLOSSEN. www.ref-kirche-seon.ch

Seon, 29. September 2013 Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43, 1

Nach einem reich erfüllten Leben durfte mein innig geliebter Ehemann, unser guter Vater, Schwiegervater und Grossvater

Leonhard Müller-Stingelin 7. April 1921 bis 29. September 2013 in seinem 93. Altersjahr sanft und friedlich einschlafen. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied.

Edith Müller-Stingelin Katharina Müller Regula und Patrick Perret-Müller mit Melinda und Léandra Béatrice Müller-Schneider mit Thomas und Christian Verwandte und Bekannte

STAUFBERG Sonntag, 6. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Pfr. Gotthard Held Kollekte: Lepramission Text: Johannes 6, 66–69: Das Bekenntnis des Petrus Lieder: 244/652/294/276 Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 6. Oktober zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Es findet kein Sunntigsträff statt (Herbstferien). Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

Die Trauerfeier findet statt am Freitag, dem 4. Oktober 2013, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Lenzburg. Anstelle von Blumenspenden gedenke man wohltätiger Institutionen. Traueradresse: Edith Müller-Stingelin, Talstrasse 3, 5703 Seon

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 L. Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 4. Oktober 2013 Herz Jesu hl. Franz von Assisi – 18.30 Uhr: Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Herz-Jesu-Freitag, 4. Oktober 2013 – 8.30 Uhr: Rosenkranzgebet – 9.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. J. Hurter Samstag, 5. Oktober 2013 – 18.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs in Seengen Jahrzeit für Leo Widmer-Schöpfer und für Rosa Marti Sonntag, 6. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 6. Oktober 2013 – 9.30 Uhr: Abfahrt zum Regionalgottesdienst in Holderbank Details entnehmen Sie bitte dem Kirchenzettel von Holderbank Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfarrerin Miriam Anne Liedtke. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).

RUPPERSWIL Amtswochen vom 3. bis 19. Oktober 2013: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 6. Oktober 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Eva Schürmann, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Best Hope, Herisau Dienstag, 8. Oktober 2013 – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus, «Es Dach überem Chopf» nostalgischer Filmnachmittag Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 6. Oktober 2013 9.15 Egliswil 10.15 Seengen Taufe von Melissa Jordi, Seengen Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Matthäus 6, 11: Unser täglich Brot gib uns heute Lieder: 530, 1–6 (nur Egliswil); 182, 1–3 (nur Seengen); 684, 1–3; 543, 1–3; 353 Dienstag, 8. Oktober 2013 9.00 Kirchgemeindehaus, Zischtigzmorge www.kirche-seengen.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 6. Oktober 2013 27. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz) Donnerstag, 10. Oktober 2013 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Rosa Steiner sowie für Peter Schifferle-Notter und Lina und Gottlieb Notter-Sommerhalder

Spital Menziken Freitag, 11. Oktober 2013 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 5. Oktober 2013 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz) Mittwoch, 9. Oktober 2013 – 19.00 Eucharistiefeier

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 4. Oktober 2031 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 6. Oktober 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Wenn das Holz fehlt, erlischt das Feuer.

WIR DANKEN HERZLICH für die überaus vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

Verena Meister-Schneeberger von Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn erfahren durften. Unser Dank gilt dem Pflegepersonal des Alters- und Pflegeheims Eichireben, Sarmenstorf, welches unsere Mutter in den vergangenen Monaten liebevoll betreut und gepflegt hat. Ganz besonderen Dank an Seelsorger Thomas Bopp für die einfühlsame und persönliche Gestaltung der Beisetzung und des Trauergottesdienstes. Die tröstenden Worte gaben uns Kraft und Zuversicht. In unseren Dank schliessen wir alle ein, die zur würdevollen Gestaltung der Abdankungsfeier beigetragen haben, speziell den Frauenchor Albisrieden, der mit seinen Choralgesängen der Verstorbenen einen grossen Wunsch erfüllt hat. Herzlich danken wir auch dem Organisten Daniel Kipper für die musikalische Umrahmung. Dank auch allen, die unserer Mutter im Altersheim Zeit und Ablenkung geschenkt haben. Die vielen Zeichen des Mitgefühls in Worten, Karten, Blumen und Spenden haben uns sehr berührt und getröstet. Birrwil, im Oktober 2013

Die Trauerfamilie


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Stadt Lenzburg

Senkt Lenzburg auf 2015 die Steuern?

Ratssplitter S

tadtammann Daniel Mosimann blickte zum Schluss der Sitzung bereits auf die nächste. Diese ist auf den 7. November anberaumt. Traktandiert wird nochmals der Verpflichtungskredit, um den neuen Bahnhofplatz zu projektieren. Am 31. Mai 2012 regte sich im Einwohnerrat Widerstand, worauf Stadtammann Hans Huber die Vorlage zurückzog. Zwischenzeitlich Bahnhofplatz hat die Begleitkommission nach mehreren Sitzungen sowie nach der Besichtigung von umgestalteten Bahnhofplätzen und von Bushöfen dem Stadtrat einen Mitbericht abgegeben. Vor der Einwohnerratssitzung hat die Bevölkerung am 23. Oktober Gelegenheit, sich umfassend über das Projekt LOOP und die Haltung der Begleitkommission orientieren zu lassen.

Der Einwohnerrat Lenzburg genehmigte an seiner Sitzung vom 26. September das Budget 2014 mit einem unveränderten Steuerfuss von 108 %. Doch die FDP-Fraktion erwartet vom Stadtrat auf 2015 einen Steuerfuss von 105 %. Alfred Gassmann

D

er Stadtrat legte dem Einwohnerrat für das Jahr 2014 ein Budget vor, das einen Aufwand und einen Ertrag von je 65,5 Mio. Franken zeigt, basierend auf einem Steuerfuss von 108 %. In seiner Legislaturplanung stützt sich der Stadtrat auf zwei finanzpolitische Ziele: Er will die Nettoschuld langfristig stabilisieren bzw. abbauen und den aktuellen Steuerfuss von 108 % beibehalten. Bleibt die FDP-Fraktion bei ihrer Meinung, ist im Herbst 2014 bei der Beratung des Budgets 2015 eine Auseinandersetzung vorprogrammiert. GPFKPräsident Remo Keller, SP, unterstrich in der Eintretensdebatte, dass sich durch die Umstellung auf das neue Rechnungsmodell HRM2 viele Posten nicht vergleichen liessen. Man müsse sich mit dem neuen Modell erst anfreunden. Sowohl die GPFK wie auch die SP-Fraktion empfahlen grossmehrheitlich ein Ja zum Budget 2014. In der GPFK seien keine grossen Fragen aufgetaucht. Es handle sich um eine seriöse Präsentation, man spüre eine zurückhaltende Budgetierung. Die Abstimmung ergab 35 Ja und 2 Nein. Beraten wurde auch der Finanzplan 2014– 2018. Das Planungsinstrument unterliegt nicht der Abstimmung, es wird lediglich zur Kenntnis genommen. Gemäss Remo Keller, SP, steht der Finanzplan im Gegensatz zu den vorhergehenden Finanzplänen «unglaublich gut da». Ohne Liegenschaftsverkäufe wäre die Verschuldung gleich geblieben, erwähnte Keller

D Lenzburg: Bahnt sich in einem Jahr ein Streit um den Steuerfuss an? und fuhr fort: «Es besteht kein Grund, mit der grossen Kelle anzurichten, und eine Steuersenkung ist nicht denkbar.» Sinngemäss in die gleiche Kerbe schlug Marcel Spörri, EVP. Die Ausgaben hätten sich zugunsten der Bildung verschoben. «Bildung ist wichtiger als der Steuerfuss», argumentierte Spörri. Michael Häusermann, SVP, steht positiv zum Finanzplan, mahnte aber an, dass der Finanzausgleich massiv auf 1,3 Mio. Franken gestiegen sei und dass die Eigenfinanzierung nur noch 98 % betrage. Bessere Entschädigung für mehr Belastung Die Entschädigung der Stadtratsmitglieder wurde dem Einwohnerrat sehr ausführlich dargelegt. Unisono anerkannt wird die gestiegene zeitliche Belastung und aufgerechnet wird die Teuerung. Beatrice Taubert, SP, brachte es auf den Punkt: Die Anpassung bedeute keine Lohnerhöhung, sondern eine Abgeltung

für die stärkere Belastung. «Freude allein an der Arbeit reiche nicht aus», bemerkte Brigitte Vogel, SVP. Sowohl die GPFK wie auch die SVP beantragten, der Anpassung von 285 800 auf 320 000 Franken oder + 11,65 % zuzustimmen. Das Abstimmungsresultat fiel einstimmig aus. Haus A der Berufsschule und Brücke über den Aabach werden saniert Die hauptsächlichsten Mängel beim knapp 40 Jahre alten Haus A der Berufsschule wurden bei der Aluminium-GlasFassade und bei den Gebäudetechnikanlagen festgestellt. Sabine Sutter, CVP und Mitglied der GPFK, betitelte die Berufsschule Neuhof als das Kompetenzzentrum in Sachen Berufsbildung. Die GPFK will mithelfen, den Bildungsstandort Lenzburg zu festigen, und empfahl, dem Sanierungsprojekt zuzustimmen. Obwohl rund 30 % an Wärme und 60 %

Foto: zvg

an Strom eingespart werden können, sprach Stefan Zantop, Grüne, nicht von einem Weltrekord, aber von einem beachtlichen Resultat. Gemäss Erich Renfer, SVP, liegt ein Bauvorhaben mit Augenmass vor. «Die wertvollste Energie ist diejenige, die nicht benötigt wird», fand Urs Egloff, CVP. Egloff hätte sich eine detailliertere Aufschlüsselung der Kosten und Anita Bucher eine vertieftere Auseinandersetzung mit der Minergie-Frage gewünscht. Die Abstimmung ergab eine einhellige Zustimmung. «Können unsere Kinder auch mal 108jährige Bauten sanieren?», sinnierte Einwohnerratspräsident Roger Strozzega. Die gewölbte Brücke, die auf der Höhe des Areals Wisa Gloria über den Aabach führt, ist mit ihren 108 Jahren sanierungsbedürftig. Susanne Haeder, SP, findet die gestaltete Radroute nach Wildegg eine tolle Sache und bat der Sanierung der Brücke zuzustimmen. Dies geschah denn auch einstimmig.

aniel Fischer, GLP, war an der Sitzung nicht ganz konsequent. Während der Beratung des Finanzplanes kündigte er an, dass die GLP das Budget 2014 ablehnen werde. So war es auch. Die Budget-Abstimmung zeigte zwei Nein-Stimmen. «Die Stadt lebt auf einen zu hohem Fuss», erklärte Fischer. Es werden nicht alles Millionäre zuziehen, dämpft Fischer die Erwartungen an die Neuzuzüger und neuen Steuerzahler. Andererseits erklärte Fischer bei der Beratung über die Entschädigung der Stadtratsmitglieder, dass eine höhere Besoldung auch vertretbar wäre. ber Gold und Sold, Würde und Bür-

Ü de setzte sich Stephan Weber, FDP,

bei der Beratung der Entschädigung der Stadtratsmitglieder auseinander. Im Militärjargon heisst es bei Beförderungen mehr Gold, mehr Sold, aber auch mehr Würde und Bürde. Für die Stadträte bedeutet dies abgewandelt: Kein Gold, doch mehr Bürde und Würde und wenig mehr Sold. Stephan Weber und die FDP-Fraktion anerkennen die geltend gemachte zeitliche Belastung. Die Verantwortung und somit die Bürde habe zugenommen. Trotz dem Mehr an Bürde verstehe der Stadtrat seine Funktion nicht als gewöhnliche Erwerbsbeschäftigung mit einem marktüblichen Lohn, hält Weber zufrieden fest, ebenso die Tatsache, dass der Stadtrat die Komponente Ehrenamt, also die Würde, mit dem Amt verbinde.

O Die Einwohnerrats-Kandidaten der GLP.

Foto: zvg

Es braucht mehr Nachhaltigkeit im Lenzburger Einwohnerrat

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009 konnte die damals frisch gegründete GLP der Stadt Lenzburg auf Anhieb mit 2 Vertretern im 40-köpfigen Einwohnerrat Lenzburg Einsitz nehmen. Die Partei engagierte sich stark für weniger Lichtverschmutzung, bessere Tagesstrukturen (z. B. erfolgreicher Aufbau des Zentrums Familie+, zusammen mit anderen), weniger Neophyten, bessere Veloverbindungen, weniger Strassen (z.B. zusammen mit cvp und gp erfolgreiches Referendum gegen Ausbau Wilstrasse), mehr Bäume und vieles mehr. Leider

stellte sich die Finanzplanung der Stadt als Brennpunkt heraus. Zwar konnten die Schulden etwas abgebaut werden, aber Jahr für Jahr werden Objekte aus dem Finanzvermögen verkauft und so die Reserven von Lenzburg verbraucht. Obwohl Lenzburg eines der höchsten Steueraufkommen pro Kopf aufweist, sind wir im kantonalen Vergleich mit dem Steuerfuss deutlich in die 2. Hälfte abgerutscht. Die Herausforderungen für Lenzburg werden noch zunehmen. Die Bevölke-

rung soll innert weniger Jahre um 30 % auf bis über 10 000 anwachsen. Der Druck auf schon bisher knappe Ressourcen wird weiter steigen. Die GLP wird sich nach Kräften für eine bessere Bauordnung, mehr Grün im Siedlungsgebiet, sichere Verkehrswege für Kinder und Pendler zum Bahnhof und vor allem für eine soziale und effiziente Verwaltung, welche die Kosten im Griff hat, einsetzen. Wir werden uns dagegen wehren, dass neue Verbindungsstrassen gebaut werden, die das Ver-

kehrsproblem nicht lösen, aber viel zerstören. 6 Lenzburgerinnen und 5 Lenzburger haben sich bereit erklärt, sich für unsere Stadt zu engagieren und kandidieren auf der Liste der Grünliberalen für den Einwohnerrat. Es sind dies neben den bisherigen Daniel Fischer und Beat Hiller neu Chantal Toker, Adrian Höhn, Martin Geissmann, Marianne Plüss, Urs Hunziker, Fabienne Käser, Martin Stettler, Manuela Enzler, Eckart Siebel, Monika Kull und Beatrix Radi. (Eing.)

bwohl Einwohnerratspräsident Roger Strozzega zielstrebig durch die Sitzung führte und kurze Voten vorgetragen wurden, dauerte sie knapp 200 Minuten. Das Stichwort Nachtschicht ist nicht zu weit hergeholt. Die Sitzung zeugte von hohem gegenseitigem Respekt, ausgeteilt wurde viel Lob, namentlich über das Budget 2014, und die Mitglieder des Stadtrates durften zuhauf Gratulation über die ehrenvolle Wiederwahl entgegennehmen. Einen Schlummertrunk haben die Räte trotz vorgerückter Stunde allemal verdient. AG

Hurricanes Lenzburg: 2. Mannschaft beendet Saison als Vorletzte – Neubeginn geplant

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Die Köpfe der Hurricanes II hingen tief, als vor kurzem die Saison mit einer 15:7Niederlage gegen den Leader aus Biel beendet wurde. Nach insgesamt 12 Niederlagen gab es aber trotzdem einen Grund, sich zu freuen, denn die rote Laterne ging an Oensingen. Da man vor der Saison in eine neue 2.-Liga-Gruppe eingeteilt wurde, war es schwierig, die Stärke der Gegner einzuschätzen. Ohne Tabellen-Ziel vor Augen startete man im März trotzdem optimistisch. Mit einer Kanterniederlage auswärts bei Oberbipp tat man dies allerdings alles andere als wunschgemäss. Nach drei Niederlagen in Folge machte sich Resignation breit. Umso erfreulicher

war die starke Reaktion im nächsten Heimspiel, bei dem man in einer mitreissenden Partie vor vielen Zuschauern Gerlafingen mit 15:8 Toren nach Hause schickte. Es sollte der Startschuss sein in eine erfolgreiche Phase. Es dauerte aber 8 Spiele ohne Punktgewinn, bis die Mannschaft um Kapitän Grütter wieder zum Siegen zurückfand. Es war Oensingen, das man mit dem 9:4-Heimsieg auf den letzten Platz verwies. 14 Spiele, 2 Siege — das ist zu wenig für ein Team, das individuell wohl die Möglichkeit hätte, weiter vorne mitzuspielen. Um erfolgreich bestehen zu können, ist es unabdingbar, gute Strukturen zu haben. Das hat gefehlt und wird für die

neue Saison angestrebt: Ein neuer Coach, neue Spieler und neue Torhüter werden intensiv gesucht. Kontakt bei Interesse: Lionel Grütter 079 481 49 90.


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Stadt Lenzburg NACHRUF

Gedenken an Marie Widmer-Weibel

Pilze – Fluch und Segen

Eine grosse Anzahl von Trauernden nahm am 20. September 2013 in der Stadtkirche in Lenzburg Abschied von Marie Widmer-Weibel. Als einzige Tochter des Albert und der Marie Marie Weibel geb. Widmer-Weibel Kistler erlebte sie eine glückliche, sorgenfreie Kindheit und Jugend in Effingen am Fusse des Bözbergs. Nach Abschluss der Sekundarschule in Bözen ging ihr Weg in die Fremde. Zuerst nach Payern, um Französisch zu lernen, danach ins Hotel Hirschen in Lenk, wo Marie eine Saallehre absolvierte. Auf Wunsch ihrer Eltern führte ihr Weg nach Brugg. Im Hotel Bahnhof fand sie eine gute Anstellung. Dort lernte Marie ihren späteren Ehemann Willi Widmer aus Othmarsingen kennen. Im Jahre 1945 wurde die Ehe in der Kirche von Bözen geschlossen. Als jungvermähltes Ehepaar kamen die beiden nach Lenzburg und übernahmen den kleinen Giro-Laden. Willi fuhr frühmorgens nach Zürich zum Gemüsemarkt und Marie wickelte die Geschäfte mit der Migros ab. Der Giro-Laden am Sandweg entwickelte sich sehr gut und wurde für Lenzburg ein wichtiger Einkaufspunkt. Während dieser glücklichen Zeit wurden

auch die beiden Söhne Willi und Heinz geboren. Bald darauf zogen sich aber schwarze Wolken über der Familie zusammen. Es war der 1. August 1967, als ihr Ehemann Willi an einer unheilbaren Krankheit sterben musste. Für Marie und die beiden Söhne ein harter Schicksalsschlag, ihre Welt brach zusammen. Stark wie Marie war, entschloss sie sich jedoch, das Geschäft mit all den Angestellten weiterzuführen. Nach einer schwierigen Zeit und noch gemeinsamer Geschäftsführung mit ihrem Sohn Heinz entschloss sich Marie wegen der neuen Migros im Einkaufszentrum in Lenzburg zum Verkauf des Geschäfts. Marie zog nach Staufen zu Sohn Heinz und der Schwiegertochter Mary, wo sie über 30 Jahre einen glücklichen und wohlverdienten Ruhestand geniessen durfte. Nach einem Sturz erlitt sie eine Oberschenkelfraktur und konnte leider nicht mehr in ihre geliebte Umgebung nach Staufen zurückkehren. So verbrachte sie fast vier Jahre im Alters- und Pflegeheim «Länzerthus» in Rupperswil, wo Marie eine sehr gute Bleibe fand und bis zuletzt liebevoll gepflegt wurde. Die letzten drei Wochen lag sie mehrheitlich im Bett, freute sich jedoch über jeden Besuch. Umgeben von ihren Liebsten trat Marie am Donnerstag, 12. September 2013, ihre letzte Reise an. (Eing.)

Krause Glucke, Schwefelporling, Hallimasch, Fencheltramete, Schopftintling, Sauöhrli oder Knollenblätterpilz – die Namen der Pilze sind so vielfältig und aussergewöhnlich wie die Pilze selbst. Letzten Samstag führte der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg bei schönstem Herbstwetter eine Pilzexkursion beim Fünfweiher in Lenzburg durch. Benno Zimmermann, Pilzkontrolleur, Botaniker und Ornithologe aus Wittnau, vermochte die 25 Zuhörer in den Bann zu ziehen. Mit lustigen Anekdoten und spannenden Details wurden die interessierten Teilnehmer ins Reich der Pilze entführt. In der biologischen Klassifikation bilden Pilze neben Tieren und

Velotour Für die Velogruppe des Bezirks Lenzburg geht es am 10. Oktober auf die letzte Tour der Saison. Während der etwa 25 km langen Überraschungs-Abschlusstour ist ein längerer Halt in einem Restaurant eingeplant. Dort gibt es Gelegenheit für einen Imbiss und für geselliges Beisammensein, um die Velo-Saison ausklingen zu lassen. Bei schlechter Witterung trifft man sich direkt um 15 Uhr im Restaurant Freihof, Aarauerstrasse 29, 5600 Lenzburg. Besammlung: Donnerstag, 10. Oktober, 13.30 Uhr, Pro-Senectute-Beratungsstelle, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Distanz: ca. 25 km, Hauptleitung: Hans Stöckli.

bekannten Bob-Ross-Technik gemalt – dies ist eine «Nass-in-Nass-Technik». Die Kursteilnehmer werden begeistert sein, wie einfach diese Maltechnik ist. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Kurs ist für Anfänger wie auch für Geübte geeignet. Kursbeginn ist am Dienstag, 29. Oktober, 14 bis 17.15 Uhr. Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion ist am 3. Dezember. Kosten: 243 Franken, exklusiv Materialkosten (etwa 60 Franken). Anmeldeschluss: 21. Oktober.

sind der Renner: persönlich, ausdrucksstark, individuell. Gearbeitet wird mit derselben Software, welche auch zu Hause eingesetzt werden kann. Das Erstellen macht Spass! Preis exklusiv Kosten für Fotobuch (je nach Grösse/Anzahl Seiten). Mitbringen: Die eigenen Fotos auf einer CD oder USB-Stick. Kursstart ist am Donnerstag, 31. Oktober, 15.15 bis 17.30 Uhr. Der Kurs dauert dreimal, am 31. Oktober, 14. und 28. November. Kosten: 186 Franken, Anmeldeschluss: 21. Oktober.

Fotobuch erstellen Anstelle von Kleben im herkömmlichen Fotoalbum heisst es nun Klicken. – Jeder Klick bringt die Teilnehmenden näher zu ihrem ersten Fotobuch! Fotobücher, erstellt mit den eigenen Fotos,

Führung Paul-Scherrer-Institut Villigen Am PSI findet sich eine einmalige Kombination von Grossforschungsanlagen. Auf dem Rundgang sieht man die Synchrotron Lichtquelle, das moderne Riesenmikros-

Pflanzen ein eigenständiges Reich. Pilze vermehren und verbreiten sich durch sogenannte Sporen und Myzelien, die ein kilometerweites Fadennetz im Erdreich bilden können. Kreuzen sich diese Myzel-Fäden und stimmen die Bedingungen, können sie an der Erdoberfläche erscheinen. Was der Pilzsammler erntet, sind somit nur die Fruchtkörper der im Boden vernetzten Pilze. Deshalb ist es auch wichtig, informiert Benno Zimmermann, dass die Fruchtkörper am Stielende abgedreht oder abgeschnitten und nicht ausgerissen werden. Pilze wirken als Zersetzer von totem organischem Material (z.B. Totholz) oder unterstützen lebende Pflanzen in ihrer

Die Pilzexkursion stiess auf viel Interesse.

Entwicklung (Symbiose). So findet man beispielsweise den schwammartig aussehenden Speisepilz «Krause Glucke» nur am Fusse von Föhren. Manche sogenannte Parasiten respektive Pilzkrankheiten wie beispielsweise Mutterkorn bei Roggen oder Mehltau zerstören diese aber auch oder können zu Missernten führen. Beim Sammeln von Pilzen im Wald ist grösste Sorgfalt geboten. Pilze sind in rohem Zustand häufig leicht giftig, wirken abführend (Hallimasch) oder sind gar tödlich wie z.B. der Grünblättrige Knollenblätterpilz. Allgemein sind Pilze eher schwer verdaulich und sollten nicht mehr als ein- bis zweimal pro Woche genossen werden. Es gibt auch Pilze, bei deren Verzehr der Körper ein Giftdepot anlegt und die Leukämie auslösen können. Zudem ist es wichtig, sich ein aktuelles Pilzbestimmungsbuch anzuschaffen. Es gibt Pilze, welche früher als essbar galten und heute als giftig angesehen werden (z.B. Kahler Krempling). Der Gang zum Pilzkontrolleur ist deshalb sehr zu empfehlen. Viele essbare Pilze waren während der Exkursion leider noch nicht zu finden, obwohl die Wetterbedingungen nach dem Regen nicht allzu schlecht waren. Für die Teilnehmer gab es im Anschluss an die Exkursion deshalb gekaufte mit Speck umwickelte Champignons, welche über dem Feuer geröstet herrlich schmeckten.

Foto: zvg

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Malkurs mit Ölfarben Jeder kann malen! In diesem Kurs werden drei Öl-Gemälde (Landschaften) nach der

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kop. Dieser gigantische Röntgenapparat ermöglicht grosse Fortschritte in Technik und Medizin, z.B. bei der Erforschung schwerer Alterskrankheiten wie Alzheimer und Knochenschwund. Ebenfalls zu besichtigen sind der Protonenbeschleuniger und die Krebstherapieanlagen. Die von PSI-Fachleuten entwickelte Bestrahlungstechnik ist weltweit einzigartig. Die Führung findet am Donnerstag, 31. Oktober, statt. Anmeldeschluss ist der 21. Oktober. Preis: 18 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Führung Jura Cementfabriken AG Jura Cement ist mit einer Produktionskapazität von über einer Million Tonnen Zement der zweitgrösste Zementhersteller in der Schweiz. Unter höchst-

möglicher Schonung der natürlichen Ressourcen produzieren die beiden Zementwerke in Wildegg und Cornaux leistungsfähige Zemente für die verschiedensten Anwendungsgebiete. Auf einem eindrücklichen Rundgang durch das komplexe Werk Wildegg erfährt man, was es vom Kalkstein- und Mergelabbau bis zum fertigen Produkt braucht. Die Führung findet am Donnerstag, 14. November, statt. Anmeldeschluss ist der 24. Oktober. Preis: 15 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Anmeldung und Auskunft Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)


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Stadt Lenzburg

Eine Französischstunde der besonderen Art Die Schüler der 3. Bezirksschule Lenzburg wurden von den «3nity Brothers», einer französischen Musikgruppe, besucht. Die drei Brüder begeisterten mit ihrer Darbietung. Selina Berner

W

er behauptet, dass Schul-Französisch keinen Spass machen kann, der hätte vor einer Woche in die Bezirksschule Lenzburg kommen sollen. Dort wurde nämlich das Gegenteil bewiesen. Zu den Schülern der 3. Bez. kam die Musikgruppe «3nity Brothers» mit ihrer vierten Schweiz-Tour. Die drei Brüder Romain, Sylvain und Vincent können nicht nur perfekt Fran-

zösisch, sondern auch toll singen und tanzen. Zuerst sangen die Jungs und die Schüler füllten den Lückentext zum Song aus. Derjenige mit den wenigsten Fehlern gewann sogar einen Gratiseintritt in den Europapark – klar also, dass sich alle grosse Mühe gaben. Dann durften die Schüler Fragen stellen, natürlich auf Französisch. Um ihnen die Angst vor der Sprache zu nehmen, versuchten sich die drei Franzosen an Mundartwörtern. Die Strategie ging auf: Fragen wie «Habt ihr Freundinnen?» und «Wie hiess euer erstes Lied?» kamen in Windeseile und die Brüder sangen, tanzten und flirteten wie wild dazwischen. Der ganze Saal tobte und die Jungs wurden gefeiert für ihr Unterhaltungstalent. Am Schluss wurden bekannte Songs auf Englisch performt und die halbe Klasse stand auf, sang und tanzte fleissig mit. Diese 40 Minuten werden wohl noch lange Thema auf dem Pausenplatz sein.

Gemeinsam erfüllen die Vertreter von «Heiraten in Lenzburg» den glücklichen Paaren alle möglichen Wünsche.

Alles für den schönsten Tag im Leben Im Herbst beginnen viele Paare mit der Planung ihrer Hochzeit im kommenden Frühjahr. Hier bietet die druckfrische Broschüre «Heiraten in Lenzburg» Informationen und Anregungen. Graziella Jämsä

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Besonders die Schülerinnen zeigten vollen Einsatz.

Foto: SB

Foto: grh

ngefangen hat alles vor eineinhalb Jahren mit einem Fotoshooting. «Zobrist Intercoiffure, Frey Uhren und Blumen Impression haben sich mit dem Fotoatelier Lenzburg zusammengetan», erinnert sich Valerie Dietiker von Blumen Impression. Zum Thema Heiraten entstanden wunderschöne Bilder, die für Werbung verwendet

werden sollten. «Doch als wir anfingen, die Fotos zu sichten, fast 2000 an der Zahl, wollten wir diese auch gemeinsam nutzen und kamen auf die Idee einer Broschüre.» «Heiraten in Lenzburg» zog immer grössere Kreise. Von der Kulinarik über Räumlichkeiten bis zu Drucksachen, neun Geschäfte, zwei Stiftungen und zwei Abteilungen der Stadt stellen sich und ihr Angebot in der Broschüre vor. «Bei 32 Seiten mussten wir dann erst einmal einen Schlussstrich ziehen und

die Angebote in einer sinnvollen Art und Weise zusammenfügen.» Doch damit nicht genug der Visionen, die Lenzburger Unternehmen haben sich bereits für das nächste Projekt zusammengetan. «Wir sind in den Vorbereitungen für eine Hochzeits-Ausstellung in der Stadt», sagt Valerie Dietiker. Ab der offiziellen Einweihung der Broschüre vom heutigen Donnerstagabend können diese in allen beteiligten Geschäften und Institutionen eingesehen und abgeholt werden.

HEIRATEN IN LENZBURG Stiftung Schloss Lenzburg Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller Hotel Restaurant Ochsen & Lodge Hotel Krone Bäckerei-Konditorei Haller Fotoatelier Lenzburg

einblick.ch Kromer Print AG Blumen Impression Frey AG Zobrist Intercoiffure Regionales Zivilstandsamt Lenzburg Stadtbauamt

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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Der Anfang einer neuen Fernsehgeneration D er neue 4K-TV von Sony zeigt mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixel 4-mal mehr Details als ein herkömmlicher Full-HD-TV (8 Millionen Bildpunkte). Der X-Reality-Pro-Bildprozessor verbessert sämtliche Signale (inkl. Fernseh- und Blu-ray-Signal) auf eine nahezu 4-fache Bildqualität. Das neue Triluminos-Display zeichnet sich durch eine wesentlich bessere Abstufung der Rot- und Grüntöne ab, wo bis jetzt noch Optimierungspotenzial bestand. Landschaften, Sonnenuntergänge und Farbverläufe können jetzt in noch nie da gewesener Farbtreue dargestellt werden. Besonders geeignet ist der hochauflösende Bildschirm ebenfalls für die Betrachtung von Fotos. Der Kunde erlebt seine eigenen Aufnahmen in einer noch nie gesehenen Auflösung. Die neuen Magnetic-Fluid-Lautsprecher wurden ursprünglich für das USRaumfahrtprogramm entwickelt. Sie liefern eine naturgetreue Klangwiedergabe für besten Highfidelity-Sound. Die dämpferlose Struktur reduziert Signalverluste und minimiert Verzerrungen, das bedeutet besseren Klang bei geringerem Energieverbrauch. Das 3-WegeSystem hat eine Leistung von 2x 20 und 2x 12 Watt. Die neuen 4K-Modelle der

«Haarpalast M & T» – ein Coiffeurgeschäft für Holderbank S

Noch nie da gewesene Farbtreue beim neuen Sony TV. X9-Serie gibt es in 55 und 65 Zoll. Für eine unverbindliche Vorführung und weitere Informationen steht Ihnen das Verkaufsteam von Müller + Spring gerne zur Verfügung.

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Das neue Fitnesscenter in Lenzburg

eit dem 1. Oktober ist Holderbank um einen KMU-Betrieb reicher: Mit dem «Haarpalast M &T» verfügt das Dorf nun über ein Coiffeurgeschäft für Damen und Herren. Unabhängig voneinander hegten Miranda Bekteshi und Tanja Di Salvatore schon lange den Wunsch, ein eigenes Coiffeurgeschäft zu eröffnen. In Holderbank wurden sie Nachbarinnen und Freundinnen. Sie beschlossen, das Vorhaben gemeinsam zu realisieren. An der Hauptstrasse 51 fanden sie ein geeignetes Lokal, das sich jugendlich frisch präsentiert. Beim Eröffnungsapéro überbrachte Gemeindeschreiberin Ruth Fischer die Grüsse der Behörde und wünschte den beiden Unternehmerinnen viel Glück und Erfolg. Miranda Bekteshi absolvierte ihre Coiffeurlehre in Hunzenschwil, Tanja Di Salvatore in Baden. Nicht nur langjährige Erfahrung zeichnet die beiden Frauen aus, auch Weiterbildungen gehören dazu und sind weiter geplant, so beispielsweise Permanent Make-up und Nail Design (Miranda Bekteshi) oder Aufsteckfrisuren (Tanja Di Salvatore). Ab neuem Jahr wird auch Epilieren mit Fadentechnik angeboten. In entspannter Atmosphäre können sich Kundinnen und Kunden mit trendigen, modischen, klassischen oder festlichen Frisuren verschönern lassen, notabene mit und ohne Voranmeldung. Jeweils am letzten Mittwoch des Monats ist

Eine Eröffnung mit Glamour. ein Kindernachmittag (bis 12 Jahre) angesagt. Am Dienstag bleibt das Geschäft bis 20 Uhr geöffnet. Für spezielle Anlässe kann man am Samstag auch ausserhalb der Öffnungszeiten einen Termin vereinbaren. Öffnungszeiten: Montag, geschlossen; Dienstag, 8 bis 20 Uhr; Mittwoch bis Freitag, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr; Samstag, 9 bis 14 Uhr. Mit und ohne Voranmeldung. Haarpalast M & T Hauptstrasse 51 5113 Holderbank Telefon: 062 893 08 07

Zusatzprojekt «Kleinkinder» bei KitaPlus

Helles, freundliches Trainingsambiente mit neuen Farben und Fitnessboden.

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eit der Eröffnung 1999 bietet Philipp Bachmann und das Pro Fitness Team in Lenzburg vielseitig orientiertes Fitnesstraining zu sehr guten Konditionen, dies täglich von 6 bis 23 Uhr. Nach der Gründung der zweiten Filiale Pro Fitness Muri im Oktober 2012 wurde auch Lenzburg modernisiert. Das neue Farbkonzept und der neue Fitnessboden überzeugen mit sauberem, hellem und freundlichem Trainingsambiente. Der Eingangsbereich wurde ebenso mit einer edlen Empfangstheke bereichert, was mehr Raum im Trainingsbereich schafft. Dieser wurde zusätzlich mit topmodernen Fitnessgeräten erweitert. Das Trainingskonzept ist neu in Teilbereiche aufgeteilt worden. Ein spezieller Beine-Bauch-RückenBereich wurde zusammengestellt, in

dem gute Erfolge gegen Rückenbeschwerden erzielt werden. Der funktionelle Fitnessbereich wird sehr gut von unserer älteren Kundschaft genutzt, da auch die Balance und die Reflexe geschult werden können. Das neue Betreuungskonzept fand guten Anklang, da so alle Betreuungswünsche abgedeckt werden. Der Kunde entscheidet auch beim Abonnementspreis, was für Dienstleistungen er benötigt oder wünscht. Im Untergeschoss wurde der Kraftbereich mit den neusten Plate loade Geräten erweitert und vergrössert, aber auch der Kursraum erstrahlt in neuem Glanz. Zusätzlich bietet Pro Fitness für alle Members auch FREE WIFI im gesamten Trainingsbereich an.

Durch die steigende Nachfrage an Nahrungsergänzungen und Supplementen zu guten Konditionen haben wir in Lenzburg und Muri einen sehr umfangreichen Supplementshop aufgebaut. Dieser kann zu den Beratungszeiten natürlich auch für Nicht-Pro-Fitness-Members genutzt werden. Alles in allem ein neues Fitnesscenter in Lenzburg mit dem besten Preis-Leistungs-Angebot in der Region. Auch im 2014 sind noch einige Erneuerungen geplant.

Die Grossmutter ist krank und Sie möchten spontan einen Termin beim Coiffeur abmachen oder die Nachbarin im Spital besuchen. Kein Problem, weder für Sie noch für uns! Nach den vielen Nachfragen, ob wir Kleinkinder stundenweise bei uns betreuen, haben wir uns dazu entschlossen. Das Personal ist aufgestockt die Räumlichkeiten angepasst und unsere Vorfreude gross. Nun ist es so weit. Ab sofort können Sie Ihr Kleinkind im Alter von zwei bis vier

Jahren stundenweise am Morgen bei uns betreuen lassen. Zwischen 8 und 11 Uhr widmen wir uns ganz Ihrem Nachwuchs. Spielen, basteln, trösten, wir haben Zeit und die nötige Ausbildung dazu. Rufen Sie uns an, wir freuen uns auf Ihr Kind. KitaPlus Sonja Forster 5703 Seon www.kitaplus-seon.ch

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RAIFFEISEN-Wettbewerb an der Aargauischen Berufsschau

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ie Stärken von Möbel Arredo in Niederlenz liegen eindeutig bei den Wohnzimmer- und Schlafzimmereinrichtungen. Ein eigentlicher Renner sind zudem die Kinderzimmereinrichtungen, die unisono von Lieferanten mit giftfreien Farbstoffen stammen. Die Beratung zum Thema Jugendzimmer wird im Möbelhaus gross geschrieben, denn es gilt häufig, ideale Lösungen für kleine Räume aufzuzeigen. Seit 22 Jahren ist Möbel Arredo in Niederlenz und seit 12 Jahren die Filiale in Schlieren die Anlaufstelle, wenn es um schönes Design und Kundenfreundlichkeit geht. Auch das PreisLeistungs-Verhältnis kann sich sehen lassen, denn «Arredo» bietet hochstehende Qualität von namhaften Schweizer und italienischen Markenherstellern zu fairen Preisen. So erstaunt es denn nicht, dass auch Jahre nach dem Verkauf etwa eines Schrankes oder einer Kommode kleinere Reparaturen kostenlos ausgeführt werden. Wenn etwa ein Kommodenknauf abgefallen ist, sorgt das Arredo-Team dafür, dass er wieder hält, oder er wird er-

Hatice Kalkan, Marcel Steiner, Andrine Liebi, Daniela Karpf (Nachwuchsverantwortliche der Raiffeisenbank Kölliken-Entfelden), Florian Waldmeier, Vanessa Rey, Simon Güntert. Schönes Design und Kundenfreundlichkeit gibt es bei Arredo. setzt – gratis. Das gehört für das Möbelhaus zu einem guten Kundenservice, genauso wie die seriöse Beratung vor dem Kauf. Bei Arredo Möbel nimmt man sich viel Zeit für die Kundschaft, man drängt sie nicht zum Kauf. Auf alle Kundenwünsche wird individuell eingegangen. Tipps werden selbstverständlich abgegeben, aber nur, wenn dies gefragt ist. Ganz neu werden auch Einbauschränke von Möbel Arredo bzw. deren Partner für Schreiner-

arbeiten erstellt. Der Kunde wird besucht und entsprechend beraten. Immer wieder sind auch Aktionen bei Möbel Arredo anzutreffen. Vorbeischauen lohnt sich deshalb immer. Möbel Arredo Lenzburgerstrasse 2 5600 Lenzburg Telefon 062 891 34 14 www.moebel-arredo.ch

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ie alle zwei Jahre stattfindende Berufsschau gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Seit 2009 ist der Aargauer Verband der Raiffeisenbanken Hauptsponsor der Berufsschau. Der Verband feiert dieses Jahr das 100-Jahr-Jubiläum. Da im Jubiläumsjahr besonders soziale Projekte im Mittelpunkt stehen, ergab sich eine Fortsetzung dieses Engagements fast von selbst. Die 26 Aargauer Raiffeisenbanken mit insgesamt 83 Geschäftsstellen manifestieren mit diesem Sponsoring auch ihre aktive Bereitschaft, in Zu-

kunft weiterhin Ausbildungsplätze für junge Lernende anzubieten. An unserem Info-Stand konnten wir während der 6 Ausstellungstage Hunderten von Jugendlichen die Banklehre vorstellen. Am Standwettbewerb haben ca. 800 Personen teilgenommen. Unsere Glücksfee hat nun 10 GewinnerInnen gezogen. Sechs der glücklichen GewinnerInnen konnten am Samstag, 21.09.2013, direkt in der Geschäftsstelle Lenzburg je einen Ticketcorner-Gutschein im Wert je 100 Franken entgegennehmen.


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Das Brutel-Gut (Neuhaus) in Schafisheim wurde als luxuriöser Repräsentationsbau in den 1750er Jahren errichtet.

Fotos: ST

Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau Nach zwei Wegstrecken in der französischen Schweiz wurde nun zwischen Lenzburg und Schafisheim ein weiterer Stationenweg, welcher an den Exodus der Hugenotten aus Frankreich im 17. Jahrhundert erinnern soll, der Öffentlichkeit übergeben. Ziel ist es, dereinst die Verbindung mit den Wegen in Frankreich, Italien und Deutschland herzustellen.

R

Indienne-Druckerei in Schafisheim Nach der Begrüssung der Gäste durch Leonie Meier, Projektleiterin, und der Vorstellung der Gemeinde Schafisheim durch Vizeammann Roland Huggler hatten die Gäste Gelegenheit, die Ausstellung im Schlössli zu besichtigen sowie den Ausführungen von Ferdinand Rätzer zu folgen, welcher den Interessierten den Indienne-Druck näher brachte. Bevor der Weg zu Fuss oder mit Bus in Richtung Staufberg ging, war Gelegenheit geboten, kurz das Brutelgut (RudolfSteiner-Schule) zu besichtigen. Das Gut aus den 1750-Jahren wurde als luxuriöser Repräsentationsbau errichtet. Auf dem Staufberg stehen die Religion der Hugenotten, die politisch-religiösen

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utes Ergebnis der Lebensmittelsammlung in Lenzburg. Dank des Einsatzes von mehr als 20 Freiwilligen spendeten viele Leute in Lenzburg insgesamt 1300 Kilogramm Lebensmittel und 620 Franken in bar. Besonders die aktive Teilnahme der Lenzburger Persönlichkeiten Heidi Berner, Stadträtin, Franziska Möhl, Vizeammann, und der beiden Pfarrerinnen Susanne Ziegler und Pascale Gerber verhalf zum guten Ergebnis. Dieses Jahr halfen auch zwei Leute von der Aargauischen Kantonalbank mit. Die Herren Andreas Trachsel und Carlo Sadikow wiesen mit ihrem Sozialeinsatz auf das 100-jährige Bestehen ihrer Bank hin. Die Lebensmittel wurden im Hauptlager von Cartons du Cœur Aargau eingelagert und werden in den nächsten Tagen Leuten, welche über Telefonnummer 079 781 76 59 um Unterstützung ersuchen, überbracht. (zero)

I

Beatrice Strässle und 100 Personen nahmen an der Eröffnung des Stationenweges «Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau» teil. Die Gäste kamen von weit her, wie beispielsweise aus Deutschland oder der französischen Schweiz. Der Stationenweg ist ein Projekt des Museums Burghalde, Lenzburg, in Kooperation mit verschiedenen Partnern aus den Gemeinden Schafisheim und Staufen. Begleitet wurde das Projet von der Stiftung VIA. Die etwas besondere Vernissage fand ihren Anfang beim Schlössli in Schafisheim, welches von der Familie Brutel de la Rivière als Indienne-Druckerei betrieben wurde. Die Familie, welche nach der Auflösung des Edikts von Fontainebleau durch Frankreichs Sonnenkönig Louis XIV. zur Flucht gezwungen wurde, beeinflusste in hohem Masse das Leben in Schafisheim. Neben dem Schlössli in Schafisheim sind es weiter das UrechGut (in Privatbesitz) an der Seetalstrasse und das Brutel-Gut an der alten Bernstrasse, worin heute die Rudolf-SteinerSchule untergebracht ist. Entlang dieser Stationen führt der Weg; an den markanten Punkten informieren Stationentafeln über das Leben der Hugenottenfamilie Brutel de la Rivière.

ie Missione Cattolica Italiana Lenzburg feiert dieses Jahr ihre 50-jährige Tätigkeit. Über das ganze Jahr verteilt fanden Anlässe statt. Als Höhepunkt wird am Sonntag, den 20. Oktober, ein Pontifikalamt gefeiert. Eingeladen wurde Mons. Amédée Grab, emeritierter Bischof von Chur. Die Feier in der Herz Jesu Kirche in LenzDon Bruno burg beginnt um Danelon 10.30 Uhr. Anschliessend wird allen im Pfarreizentrum ein Apéro riche offeriert mit warmen und kalten Speisen. Abgetrennt von der flächenmässig grossen Missione Aarau wurde die Missione Cattolica Italiana Lenzburg 1963 gebildet. Pietro Bondone begann die italienische Gemeinschaft aufzubauen. Seit 1982 dient Don Bruno als Priester. Seine Priorität liegt in der Verkündigung des Evangeliums, in der christlichen Bildung der verschiedenen Altersgruppen und in der Ausübung der Nächstenliebe.

Engagiert an der Realisation des Stationenwegs gearbeitet: Leonie Meier, Urs. F. Meier, Christine von Arx (v.l.). Voraussetzungen ihrer Massenflucht aus Frankreich und ihre Lebensführung im Mittelpunkt. Die Familie Brutel hat auch hier ihre Spuren hinterlassen, davon zeugen Tafeln an der Aussenseite der Kirche. Verena Sandmeier begrüsste die Gäste auf dem Staufberg und hielt Wissenswertes über die Gemeinde fest. Idee vor drei Jahren aufgenommen Ausserordentlich feierlich der Gottesdienst; die Predigt erfolgte in französischer und deutscher Sprache. Urs F. Meier, Stiftungsratspräsident des Museums Burghalde, erklärte das Engagement des Museums. Die verstorbene Stadthistorikerin Dr. Heidi Neuenschwander habe nach vielen Gesprächen mit Dr. Simone Saxer, Stiftungsrätin der Stiftung VIA, die Hugenotten im Raum Lenzburg in ihrer Stadtgeschichte Band 2 sowie mit einem grossen Zeitungsartikel im Jahr 1985 die Hugenotten-Familie Brutel de la Rivière mit viel Wissenswertem ins Licht gerückt. «Die Museumsleiterin Christine von Arx und ich haben mit der Stiftung VIA vor drei Jahren die Idee aufgenommen, ein Teilstück des internationalen Hugenotten- und Waldenser-Weges im Aargau zu eröffnen und der Bevölkerung die Vergangenheit wie auch das Flüchtlingswesen anhand unserer Lokalgeschichte näher zu bringen», äusserte sich Meier weiter über das Engagement des Museums Burghalde. Geehrt wurde von Dr. Simone Saxer das engagierte Vorgehen der Historikerin und Projektleiterin Leonie Meier. «Sie ist während dieser Zeit fast zu einer Tochter geworden», erklärte sie in ihren herzlichen Worten. Das letzte Teilstück der Reise nach Lenzburg wurde mit dem Bus zurückgelegt, im alten Gemeindesaal fand man sich zum Ausklang der Vernissage ein.

Unter der Führung von Schafisheims Gemeinderätin Esther Erismann in Richtung Staufberg. Stadtammann Daniel Mosimann begrüsste die Gäste in der prosperierenden Stadt Lenzburg und rief das Wirken des Goldund Silberschmieds Jean Poulet in Erinnerung, der Ende des 17. Jahrhunderts in Lenzburg wohnte. Von ihm stammen mehrere hochkarätige Objekte, welche sich heute im Museum Burghalde befinden.

Das Museum Burghalde ist die letzte Station des Hugenotten-Weges und thematisiert die Bereiche Emigration und Flüchtlingspolitik, Kultur und Kunsthandwerk der Hugenotten sowie der Familie Ringier, welche ehemals Besitzerin der Burghalde und ebenfalls hugenottischer Herkunft war.

STATIONENWEG Die Hugenotten, reformierte Christen calvinistischer Prägung, wurden in Frankreich lange Zeit unterdrückt. Als das Toleranzedikt im Jahr 1685 aufgehoben und der reformierte Glaube faktisch verboten wurde, setzte eine Massenflucht in die reformierten Gebiete Europas ein. Zahlreiche Hugenotten flohen in die Schweiz. Obwohl sich nur ein Teil der Flüchtlinge dauerhaft niederlassen konn-

te, leisteten sie einen bedeutenden Beitrag zur Wirtschaft und zum Kulturleben. Der Stationenweg folgt den Spuren der hugenottischen Vergangenheit, die in der Umgebung von Lenzburg noch heute sichtbar ist. An sechs Standorten in Schafisheim, Staufen und Lenzburg erläutern Informationstafeln geschichtliche Zusammenhänge und Zeugnisse der Hugenotten.

n Hunzenschwil liegt derzeit das Abbruchgesuch für den Güterschuppen öffentlich auf. Zwar verschwindet noch in diesem Jahr mit dem Abbruch ein Stück Eisenbahngeschichte. Doch Wehmut kommt keine auf. Es handelt sich nicht um eine erhaltenswerte Bausubstanz. Am Gemeinderatstisch herrscht Freude darüber, dass nun am Bahnhof Bewegung ins Spiel kommt. «Das Bahnhofgebäude präsentiert sich in einem ungepflegten Zustand und immer wieder wird auf der Rampe des Güterschuppens eine Unordnung festgestellt», hält Silvana Richner, Gemeindeammann, fest. Dies wird sich nun mit dem Abbruch ändern. Zudem wird das Bahnhofgebäude aufgefrischt und daneben entsteht ein zweckmässiger Unterstand für Wartende.

Güterschuppen Hunzenschwil

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Region

Schloss Schafisheim öffnet am 6. Oktober seine Tür D ie Türen zum Schloss Schafisheim, welches sich im Privatbesitz befindet, sind sonst fest verschlossen. Im Zuge des Stationenweges «Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau» wird das alte Schloss am Sonntag, 6. Oktober, um 14 Uhr einmalig für die Öffentlichkeit geöffnet. Anmeldung ist erforderlich Sonntag, 6. Oktober, 14 Uhr, Führung durch das Schloss Schafisheim. Treffpunkt: Schlössli Schafisheim. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 4. Oktober, erforderlich, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung: Telefon 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch

Ein Danke für den Einsatz durchs Jahr Sie schenken der Stiftung für Behinderte Lenzburg Zeit und Freude. Als Dankeschön für diesen unschätzbaren freiwilligen Einsatz waren sie vor Kurzem die Hauptpersonen.

Schloss Schafisheim

Foto: Archiv

RUPPERSWIL ziehungen und tiefes Fachwissen. Wir sind überzeugt, dass Claudia Klein-Kübler die richtige Person für das Amt des Vizeammanns ist. Die FDP Rupperswil empfiehlt daher Claudia Klein-Kübler am 24. November 2013 zur Wahl. FDP Rupperswil

Wahl Vizeammann Claudia Klein-Kübler wurde am 25. August 2013 mit der höchsten Stimmenanzahl als Gemeinderätin bestätigt. Für die Wahl zur Frau Vizeammann fehlten ihr im 1. Wahlgang lediglich 23 Stimmen. Beide grossartigen Resultate verpflichten. Die dienstälteste Gemeinderätin von Rupperswil möchte sich nach 6 Jahren nun noch mehr für unsere Gemeinde engagieren und die Nachfolge des abtretenden Vizeammanns Kurt Rölli übernehmen. Durch ihre langjährige und erfolgreiche Arbeit im Gemeinderat bringt sie das notwendige Wissen in den einzelnen Dossiers mit. Dank ihrer Verankerung im Dorf kennt sie die Anliegen der Bevölkerung und als Mitarbeiterin der Staatskanzlei des Kantons Aargau verfügt sie auch auf kantonaler Ebene über gute Be-

Claudia Klein-Kübler

Ramona Härdi gibt auf den Inline Vollgas Kilometer. Etwas mit Respekt ging sie die lange Distanz an. Sie konnte während des ganzen Rennens gut mithalten und erkämpfte sich bei der Sprintankunft den 6. Rang. Von Geisingen, Deutschland (Nähe Schaffhausen) hatte sie gute Erinnerungen, holte sie sich im letzten Jahr den 1. Rang über die Kurzdistanz von 21 Kilometern durch die Innenstadt. Dieses Jahr wollte Ramona nichts anbrennen lassen und nach einem Zwischensprint gewann sie solo. Letztes Wochenende war die Schweizer Meisterschaft über die Marathondistanz auf dem Programm. Wiederum startete sie bei den Elite Damen. Bei Rennhälfte konnten sich 5 Athletinnen absetzen, darunter war auch die erst 16-jährige Ramona. Sie konnte am Schluss des Rennens sogar noch zusetzen und wurde 3. Einen 3. Rang an den Schweizer Meisterschaften bei den Elite Damen: Ramona, das ist eine tolle Leistung. (Eing.)

Nach der Bahnsaison (Frühling/Sommer) folgt im Herbst der Start in die Strassensaison. Für Ramona ist das immer was Besonderes, da sie vor bald 10 Jahren mit Strassenrennen begonnen hatte. Voll motiviert startete sie in Thun das 1. Mal bei den Elite Damen über 42

Ramona Härdi führt die 5er-Gruppe an.

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PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Die Börse war zuletzt im Würgegriff mehrerer politischer Brandherde. Der Haushaltsstreit in den USA, die Regierungskrise in Italien sowie die noch ungelöste Regierungsbildung in Deutschland sorgten dafür, dass zu Ende des dritten Quartals die Unsicherheit dominierte und wenig Kaufinteresse herrschte. Dabei gilt allerdings zu beachten, dass die Aktienmärkte dieses Jahr bis anhin eine überdurchschnittliche Jahresperformance aufweisen. Dies und die auch nicht mehr ganz günstige Bewertung erhöhen die Gefahr von kurzfristigen Rückschlägen. Sollte die Berichtssaison zum 3. Quartal einigermassen in den Erwartungen ausfallen, könnten die Aktienmärkte weiterhin von den fehlenden Anlagealternativen, sprich der tiefen Zinssituation, profitieren.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’000.–

HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.750% 1.000%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

1.125% 1.250% 1.375%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’002.15 7’591.80 8’597.70

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 30. 9. 2013

15’258.25 3’230.30 14’455.80

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 38’751.00 39’119.00 1 kg Silber 628.00 638.00 1 kg Platin 41’043.00 41’674.00 20er-Goldvreneli 220.00 248.00

Beatrice Strässle

U

nsere Gesellschaft könnte schlichtweg nicht existieren ohne die Freiwilligenarbeit», stellte Charly Suter, Stiftungsleiter der Stiftung für Behinderte in Lenzburg, kurz und bündig fest. Er bedauerte jedoch, dass von den rund 25 Freiwilligen nur ein kleines Grüppchen den Weg aufs Schloss Wildegg fand. Der Abend war wie gemacht für einen Ausflug, auf dem Programm stand eine Führung durchs Schloss Wildegg mit anschliessender Besichtigung der vor Kurzem eröffneten Voliere. Eine besondere Geste zu Beginn des Anlasses: Die Gäste bekamen ein frisch gebackenes Hefeteig-Tübli überreicht, damit die Zeit bis zum gemeinsamen Imbiss ohne Hunger überbrückt werden konnte. Der Rundgang durchs Schloss war dem Thema «Von Versailles nach Wildegg» gewidmet und entführte die Besucher in die Zeit der Sophie von Erlach-Effinger. Esther Lenzin, welche unterhaltsam durch die Räume führte, zeigte auf, wie prägend für den Alltag der adeligen Schlossbesitzer der Einfluss des französischen Hofes war. Die Zeit verging für die Gruppe nur allzu schnell, und man war sich einig, dass man sich viel zu selten auf der Wildegg aufhält. «Die Zeit verging mit euch im Fluge, schön, wenn man so interessierte Gäste hat», war von Esther Lenzin zu hören.

Besuch der Voliere auf Schloss Wildegg. Ungeteilte Aufmerksamkeit auch bei Margarethe Niederer vom Trägerverein Voliere Wildegg bei der Besichtigung der vor Kurzem neu eröffneten Voliere.

Auf dem Schlosshof von Alois Huber war dann der Imbiss gerichtet und der Abend fand einen gemütlichen Ausklang.

FREIWILLIGENARBEIT Im Rahmen des gesetzlichen Auftrages sind die Grundbedürfnisse der Klienten und Klientinnen der Stiftung für Behinderte gut und ausreichend gedeckt. Auf die Spezialwünsche der Klienten einzugehen, wäre dagegen finanziell nicht tragbar. Genau hier setzt die Freiwilligenarbeit an – mit dem Ziel, den Klienten einige persönliche Highlights ausserhalb des Alltags zu bescheren. Beispiele dafür sind: - Ausflüge mit Einzelpersonen mit Rollstuhl oder Velo - Begleitung einzelner Klienten in Bil-

dungskurse - Übernahme von zeitlich begrenzten Aktivitäten mit Klienten - Mithilfe bei Marktauftritten - Mithilfe bei Events Für die betreute Person entstehen so bereichernde Verbindungen und Sozialkontakte nach aussen. Die Freiwilligenarbeit sollte nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung und Bereicherung betrachtet werden. Professionelle Hilfe ist nicht durch freiwillige Arbeit zu ersetzen und sollte auch nicht durch diese konkurrenziert werden.

Schulprojekte «Leben und Arbeiten mit der Natur» Im Rahmen des Unterrichts «Projekt und Recherchen» organisierte die 4. Realschulklasse von Rupperswil zwei Projekthalbtage, die mit Leben und Arbeiten in der Natur zu tun hatten. Die eine Hälfte der Klasse half Karin Häfeli bei der Arbeit auf ihrem Bauernhof in Seon. Die andere Hälfte unterstützte den Förster von Rupperswil, Max Senn, bei der Neophytenbekämpfung im Rupperswiler Wald. Benita berichtet vom Einsatz auf dem Bauernhof: «Wir sammelten Birnen vom Boden auf und sortierten die guten von den schlechten und wir pflückten Holunderbeeren. Beide Früchte werden später zu Schnaps verarbeitet. Mit dem Traktor fuhren wir aufs Feld und schnitten das Gras, um Heu zu machen. Es war ein spannender und anstrengender Halbtag. Wir haben viel über den Alltag einer Bäuerin erfahren.» Spannend und anstrengend war es auch

Foto: ST

im Rupperswiler Wald. «Unsere Aufgabe war es, die Neophyten «Goldrute», «Berufskraut» und das «Japanische Springkraut» zu beseitigen. Bevor wir mit der Arbeit angefangen haben, wussten wir noch nicht einmal, was Neophyten sind. Neophyten sind keine einheimischen Pflanzen. Sie müssen beseitigt werden, da sie sonst die einheimischen Pflanzen verdrängen. Sie verbreiten sich sehr schnell und haben hier bei uns keine natürlichen Feinde. Nicht immer war es einfach, sie mit den Wurzeln aus dem Boden zu ziehen.» So berichteten Janine und Valentina von ihrem Einsatz. Die Arbeit, so sind sich alle einig, hat sich aber gelohnt. Über die Organisation und das Durchführen von Projekten hat die 4. Realklasse einige wichtige Erfahrungen sammeln können. Mit diesen Erfahrungen ausgerüstet, können nun eigene spannende Projekte in Angriff genommen werden.

RUPPERSWIL Altersnachmittag Dienstag, 8. Oktober, 14.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus Rupperswil. Filmnachmittag: «Es Dach überem Chopf», Regisseur: Kurt Früh. Die arme Familie Vreni und Balz Caduff (Valerie Steinmann, Zarli Cariget) lebt mit sechs Kindern in einer Notwohnungsbaracke in Zürich. Vater Caduff trinkt und verliert seine Arbeit. Die Tochter Sofie verkehrt in zweifelhafter Gesellschaft, die Buben sind in der Schule alles andere als Musterknaben. In dieser Zeit offeriert ihnen der Baumeister Frehner (Willy Fueter) eine neue, sehr preisgünstige, Wohnung in einer Villa am Zürichberg. Warum Herr Frehner dies gemacht hat und wie die Familie Caduff und das Ehepaar Eidenbenz im Parterre miteinander umgehen, erfahren die Interessierten bei diesem nostalgischen Filmnachmittag. Fahrdienst: Telefon 062 897 28 71. (Eing.)

SCHAFISHEIM

«Elterntaxis» sind nach wie vor ein Ärgernis Die Stadt- und Regionalpolizeien führten in den vergangenen Wochen wiederum die Aktion «Schulbeginn» durch. Seit Schulbeginn wurden während vier Wochen im ganzen Kanton Kontrollen durchgeführt. Darunter Geschwindigkeits- und Präsenzkontrollen. Vor allem vor Schulen und gefährlichen Übergängen waren total 292 Mitarbeiter der Polizei vor Ort, um Unfälle zu vermeiden und die Autofahrer zu sensibilisieren.

Dabei war die Disziplin der Verkehrsteilnehmer mehrheitlich gut. Trotzdem ist das Elterntaxi, und die damit teilweise verbundene Uneinsichtigkeit der Eltern, immer noch ein generelles Ärgernis. Dies zeigten die rund 300 Belehrungen, die gemacht werden mussten. Bei 68 Geschwindigkeitskontrollen wurden 2300 Lenker wegen zu schnellen Fahrens gebüsst. 15 Lenker mussten der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden.

MITTEILUNG DER SP NIEDERLENZ Niederlenzer SP-Gemeindeammann nach 62 Jahren Nach 62 Jahren wurde mit Jürg Link in Niederlenz erstmals wieder ein Gemeindeammann der Sozialdemokraten gewählt, nachdem seit 1951 entweder die SVP oder die FDP diesen stellte. Die SP Niederlenz ist darüber sehr erfreut und wünscht Jürg Link für die nächsten 4 Jahre viel Erfolg. Der neue Gemeindeammann rechnet damit, dass er vom neu gewählten Vizeammann Heiri Zobrist und von seinen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat tatkräftig unterstützt wird. Die Kandidaten für die Gemeinderats-

und Kommissionswahlen wurden in Absprachen zwischen den 3 Ortsparteien SVP, FDP und SP gemeinsam unterstützt. Aufgrund der Empfehlungen der 3 Parteien wurden auch die vorgeschlagenen Kommissionsmitglieder alle gewählt. Die SP Niederlenz beurteilt die Zusammenarbeit der 3 Ortsparteien bei den durchgeführten Gemeindewahlen sehr positiv und hofft, dass auf dieser Grundlage auch bei zukünftigen Sachgeschäften gemeinsam nach Wegen gesucht werden kann, um die schwierigen anstehenden Probleme der Gemeinde (Finanzen, Schulraum) zu lösen. WR

Danke schön Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für die Wiederwahl. Die guten Resultate sind Motivation, sich in der nächsten Amtsperiode erneut für die bevorstehenden Aufgaben unserer Gemeinde einzusetzen. (Eing.)

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Die Schüler aus Dintikon wanderten über viele Brücken.

Foto: zvg

Sporttag der Schule Dintikon – einmal anders E

ntsprechend dem Jahresmotto «Brücken überqueren — Neuland entdecken» fand der Sporttag der Schule Dintikon in einem anderen Rahmen statt. Die 4.- und 5.-Klässler fuhren mit ihren Begleitern mit Bus und Zug nach Windisch. Von dort aus marschierten sie über diverse kleine und grosse Brücken. Vier Brücken dekorierten sie liebevoll mit selbst gemachten Klämmerli, Fotos und Süssigkeiten für die 2. Gruppe. Diese Gruppe, Kindergärtler, 1.-, 2.- und 3.Klässler, startete den Tag eine Stunde später in Dintikon, fuhr danach auch nach Windisch und wanderte dann über die Brücken mit den Überraschungen. Der Weg führte mitten durch den Auenschutzpark, eine geschützte Naturlandschaft von seltener Schönheit und grosser biologischer Vielfalt. Am spannendsten waren aber sicher die Brücken: Wartmannsteg, Stränglibrücke, Reussbrücke, um nur einige von den 7 Brücken, welche überquert wurden, zu nennen. Zur Mittagszeit trafen sich beide Gruppen im Geissen-Schachen in Brugg. Nach dem Mittagessen aus dem Rucksack fanden alle Zeit zum Spielen und Verweilen. Auch ein Platzregen konnte die tolle Stimmung nicht trüben und es wurden

Auf dem Weg zur nächsten Brücke. Stecken geschnitzt, Fangis gespielt und vieles mehr. Über kleine Fusspfade entlang der Reuss stiegen die Kinder an der Dorfkirche vorbei auf das Plateau von Königsfelden und standen wieder am Bahnhof Brugg. Von dort gings mit einem grossen Schwenkbus, in dem alle etwa 150 Kinder und die 12 Betreuer Platz fanden, zurück nach Dintikon. Es war für alle ein spannender und toller Tag.

Die letzte Gelegenheit in diesem Jahr, das Museum zu besuchen Die erfolgreiche Saisonausstellung «Hausmittel und Krankenpflege» in Rupperswil geht bald zu Ende. Etwa 900 Besucherinnen und Besucher zählte das Museum, die an den 10 Öffnungstagen die verschiedenen Anlässe, die permanente Ausstellung im Dorfmuseum und die Saisonausstellung besuchten. «Wir danken den Organisatoren Lindenapotheke, Spitex und Samariterverein, die die Saisonausstellung gestalteten. Wir danken aber auch allen Vereinen und Institutionen, die mit einem Anlass zur Vielfalt rund um das Dorfmuseum beitrugen. Der Museumsplatz ist dafür eingerichtet, dass Vereine sich mit kleinem Aufwand den Besuchern zeigen können», ist von Bernhard Stüdli, Museumskommission, zu hören. Am kommenden Sonntag ist in diesem Jahr die letzte Gelegenheit, das Museum zu besuchen. Museumsöffnung ist von 10 bis 12 Uhr, Apéro und Ansprache durch Gemeinderätin Beatrice Köbeli wird um ca 10.30 Uhr sein. Vorschau 2014 Nächstes Jahr darf das Dorfmuseum auf 30 Jahre Tätigkeit für das Dorf zurückblicken. In dieser Zeit entwickelte sich das Dorfmuseum zu einem kulturellen Mittelpunkt im sich schnell wandelnden Dorf Rupperswil. Die Saisonausstellung 2014 wird sich dieser Thematik widmen. Die Öffnungsdaten 2014: (jeweils Sonntag), 6. April Saisoneröffnung, 4. Mai, 18. Mai Int. Museumstag, 1. Juni, Jungtierausstellung der Kleintierzüchter, 6. Juli,

3. August, 10. August Jazz Matinée, 7. September, 5. Oktober Saisonschluss. Weitere Infos über die Reservation, separate Öffnungszeiten usw. an Bernhard Stüdli, best@postmail.ch (Eing.)

Willkommen beim Dorfmuseum.

MÖRIKEN-WILDEGG Jassen f¨ür Jung und Alt Nach dem letztjährigen Erfolg startet der Frauenverein Möriken-Wildegg am Donnerstag, 10. Oktober, um 14 Uhr im Restaurant Aarehof in Wildegg wieder mit dem gemütlichen Jassen unter dem Motto «just for fun». Lust, einen Jass zu klopfen, und es fehlen die Mitspieler? Damit ist jetzt Schluss, bei den Jassnachmittagen trifft man auf viele spielfreudige und interessierte Karten-

spieler. Man trifft sich jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat im Aarehof und spielt von 14 bis ca. 16.30 Uhr. Der Frauenverein Möriken-Wildegg lädt alle Jass-Interessierten ganz herzlich ein (keine Mitgliedschaft erforderlich) und freut sich auf spannende Begegnungen. Kontakt: Marianne Flühmann, Telefon 062 893 15 61, oder Anneli Isler, Telefon 062 893 10 45. (Eing.)


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Schafschur in Hallwil Am kommenden Samstag wird in Hallwil wieder eine Schafschur im grossen Stil durchgeführt. Drei ProfiSchafscherer werden über 400 Schafe scheren. Andreas Walker

J

eweils am ersten Samstag der Monate April und Oktober werden auf dem Brunner-Bauernhof (im Krummacher) in Hallwil im grossen Stil Schafe geschoren. Am 5. Oktober ist es wieder so weit. Dann kommen über 400 Schafe unter das Rasiermesser. Nach einem organisierten Tagesplan bringt ein Bauer nach dem anderen seine Schafe. Die Tiere werden entladen und stehen danach in einem Gehege zur Schur bereit. Eins nach dem anderen durchläuft die Schafscher-Station, danach kommen sie in ein anderes Gehege. Wenn eine Gruppe fertig ist, werden sie wieder verladen und abtransportiert. Dabei legen drei Profi-Schafscherer ein bewundernswertes Tempo bei ihrer Arbeit hin. Zwei, maximal drei Minuten brauchen sie, um einem Schaf das Fell wegzurasieren, welches am Schluss praktisch an einem Stück – wie ein Wollpullover – übrig bleibt. Die drei Schafscherer haben ihr Handwerk in jahrelangen Arbeiten trainiert

Pausen-Apéro für Vielleser Zwei, maximal drei Minuten brauchen die Profi-Scherer, um einem Schaf das Fell wegzurasieren, welches am Schluss praktisch an einem Stück – wie ein Wollpullover – übrig bleibt. Foto: Andreas Walker und verfeinert. Einige haben auch schon in Neuseeland und Australien an den legendären Schafschur-Wettbewerben teilgenommen, die in diesen Ländern ein beliebter Publikumsmagnet sind und jeweils mit einem Volksfest verbunden werden. Auch in Hallwil ist das Schafscheren jeweils ein Ereignis, welches zahlreiche Zuschauer aus der Umgebung anlockt. Auch hier wird das Angenehme mit dem

Nützlichen verbunden. Gerade um die Mittagszeit ist ein Aufenthalt in der «Schöfeler-Beiz» angesagt, wo jeder sich bestens mit Getränken, Salaten und hausgemachten Grillwürsten verpflegen kann. Auch Kaffee und Kuchen sind sehr beliebt. In den folgenden Monaten kann die Wolle an den Schafen wieder nachwachsen. Die nächste Schur findet voraussichtlich am 5. April 2014 statt.

An der Bezirksschule Fahrwangen kommen einmal im Jahr die drei Klassen mit den meisten Bibliotheks-Ausleihen in den Genuss einer Einladung zum reichhaltigen Znüni-Buffet, offeriert vom Bibliotheksteam Läsi-Huus. Für einmal zählt nur die Quantität, es wird kein Unterschied gemacht zwischen Comic-Lesern, Hörspiel-Hörern und Lesern von dicken Fantasy Romanen: Jede und jeder kann Miss oder Mister Word werden und den «Sieger-

pokal» entgegennehmen. Dieses Jahr waren die Klassen 2b, 3a und 3b eingeladen. Miss Word 2013 wurde Riccarda Erismann mit 582 Ausleihen, gefolgt von Nanami Dal Toé und Viviane Elsener. Mister Word 2013 wurde Joel Rettenbacher mit 172 Ausleihen, gefolgt von Lorenzo Masa und Jonas Furrer. Während der Herbstferien der Schulen bis zum 13. Oktober ist das Läsi-Huus Fahrwangen jeweils am Donnerstag von 17 bis 19.30 Uhr geöffnet. (Eing.)

Pfarreiwallfahrt zur Heiligen aus dem Aargau S

chon im Voraus hatte die erste Wallfahrt der beiden katholischen Pfarreien Bettwil und Sarmenstorf eine nachhaltige Wirkung. Einer der bunten Anmeldezettel blieb versehentlich in einer Hose, und in der Waschmaschine entfaltete er dann seine volle Wirkung. Wallfahrten und Pilgerreisen gibt es in fast allen Religionen. Meist ist es ein Besuch einer religiösen Stätte, vielleicht um ein Versprechen zu erfüllen oder einen Wunsch zu erbitten. Aber es ist auch immer ein soziales Ereignis. Auf einer solchen Reise trifft man andere Wallfahrer, denen man sonst nicht begegnet wäre. Dies trifft auch auf die Wallfahrt von Bettwil und Sarmenstorf zu, es war eine etwas andere Möglichkeit, sich zu begegnen und ins Gespräch zu kommen. «Wenn Engel reisen . . . », so hört man oft und gemeint ist meist, dass dann alles wunderbar geklappt hat. Sie hatten ebenfalls Glück, vor allem mit dem Wetter. Genau die Hälfte der angemeldeten Personen machte sich morgens um 4.30 Uhr auf den Weg. Trotz angekündigter heftiger Regenschauer konnten sie fast die ganze Strecke ohne Regenschutz zurücklegen. Ziel war die St. Nikolauskirche in Auw, wo die automobilisierten Wallfah-

Der frische Most begeistert kleine und grosse Gäste.

Die Wallfahrer haben das gemeinsame Mittagessen genossen. rer dazustiessen. Nach der Messfeier erzählte Margrit Villiger einiges aus dem Leben der Sr. Maria Bernarda Bütler. Die Heilige aus dem Aargau war in Auw geboren und aufgewachsen. Das Geburtshaus konnte besichtigt werden und die Gruppe spazierte entlang dem Besinnungsweg. Die Stationen des Weges sind schön gestaltet mit Kunstwerken zum Anfassen und besinnlichen Sprüchen, die versuchen, Maria Bernardas Lebensein-

Foto: zvg

stellung und Motivation weiterzugeben. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Zmittag im Restaurant Hirschen. Besonders die Wanderer freuten sich darauf, denn von dem rund 20 Kilometer langen Marsch war der Hunger gross geworden. Das Fazit der Organisatorinnen: «Ein gelungener Anlass mit fröhlichen Gesichtern und die Hoffnung, dass die Nachhaltigkeit nicht nur in verfärbten Hosen sichtbar bleibt.» (fw)

Jubiläum 25 Jahre Jumelage mit Saint-Claude-de-Diray I m September vor 25 Jahren reiste ein Bus voll Meisterschwander ins Loiretal, um die vorbereitete Gemeindepartnerschaft (Jumelage) zwischen der französischen Gemeinde Saint-Claude-de-Diray und Meisterschwanden zu besiegeln. Seither haben gut 36 offizielle Projekte stattgefunden mit rund 1300 Teilnehmenden, aufgeteilt in Schulaktivitäten mit Austausch von Oberstufenschülern und französischen Jugendlichen. Auch fanden Veranstaltungen für Erwachsene statt, wie gegenseitige Besuche von Vereinen, und natürlich erfolgten auch Besuche auf privater Basis. Zur Feier des 25-Jahr-Jubiläums begab sich wiederum eine Schar Meisterschwander per Bus und mit Privatautos auf die Nachtfahrt nach Saint-Claude-deDiray, mit dabei waren Gastgeber aus Nachbargemeinden, die in Erwachsenen-Austauschen auch schon involviert waren. Die Reisegesellschaft war altersmässig gemischt mit jungen Leuten von TV und DTV und auch älteren Jahrgängen. Man weiss es von früheren Besuchen her, in Saint Claude wartet auf die Schweizer immer ein organisiertes Marathon-Programm von Zeremonien, Besichtigungen, Veranstaltungen, Überraschungen, auch betreffend Verpflegung. Und es schien auch diesmal niemanden zu kümmern, dass sich nach der durchwachten Nacht das Schlafmanko heftig meldete. Mit Herzlichkeit wurden die Schweizer frühmorgens auf dem Areal vor dem Festsaal empfangen. An den gedeckten

Jumelage: Viel Volk beim Festakt. Tischreihen konnte man sich beim «petit déjeuner» für das Tagesprogramm stärken. Mit viel Blumenschmuck und gemalten Bögen hatte sich Saint Claude für die Feier herausgeputzt. Der wichtigste Tag war der Samstag, wo beim «Hôtel de Ville» (Rathaus) die offizielle Zeremonie mit Ansprachen und den Geschenkübergaben der Gemeinden stattfand. Der feierliche Festakt wurde musikalisch eröffnet mit den Landeshymnen. Eine interessante Fotoausstellung hatten die Leute von Saint Claude gestaltet, die bildlich alle Aktivitäten der vergangenen 25 Jahre dokumentier-

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te. Am Abend fanden sich Bewohner von Saint Claude und Gäste zum Galadiner mit «Spectacles» in Brigaudière’s Palace ein. Turnerinnen und Turner von Meisterschwanden sorgten während der drei Tage in Saint Claude für fröhliche Stimmung. Mit ihrem Bühnenprogramm an der «Soirée», mit Liedern und Sprüchen amüsierten sie die ganze Festgemeinde, sodass der Funke übersprang und alle begeistert mitmachten. Die gemeinsame Jubiläumsfeier bot Gelegenheit, die Freundschaft zwischen den beiden Gemeinden für weitere Aktivitäten zu stärken. (Eing.)

Foto: zvg

Mosttage und Herbstmarkt im Hof vom Schloss Hallwyl D er Schlosshof Hallwyl verwandelt sich am Samstag, 12., und Sonntag, 13. Oktober, jeweils von 10 bis 17 Uhr in einen bunten Marktplatz und präsentiert alles, was der Herbst in der Region zu bieten hat. Bauern und Produzenten aus der Umgebung des Schlosses stellen ihre Produkte vor. Die Stiftung «Kultur Landschaft Aare-Seetal» KLAS zeigt in der Sonderschau «Wildes Obst», wie wilde Obstsorten kultiviert und gezielt weiter-

Aufgalopp zum Lindenberger Pferdefest Am 5. Oktober findet auf dem Erushof in Bettwil das Lindenberger Pferdefest statt. Ein Fest im Zeichen des Pferdes, wo alle auf ihre Kosten kommen. Die jüngste Reiterin ist 3 Jahre alt und wird das Gymkhana mit ihrem Pony reiten. Patrouillenritt und Gymkhana anstatt Springreiterei – und trotzdem ist einiges an Pferdesport zu sehen. Der Reitverein Lindenberg setzt auf ein neues Pferd und hofft, der breiten Bevölkerung den Pferdesport etwas näher zu bringen. Die Vorbereitungen zum Fest laufen auf Hochtouren und die Anmeldungen für den Patrouillenritt und das Gymkhana sind fleissig eingegangen. Es werden an diesem Tag mehr als 130 Pferde im Einsatz sein. Dies ist eine schöne Zahl und zeigt, dass es sich lohnt, etwas Neues zu wagen. Gleichzeitig mit den Wettkämpfen wird aber auch den Familien und Kindern etwas geboten. So kann man am Nachmittag eine kleine Kutschenfahrt unternehmen oder die kleinen Reiter dürfen einige Runden auf den Ponys drehen und sich anschliessend auf dem Spielplatz austoben. Die Festwirtschaft bietet über den Mittag und natürlich am Abend die feine Lindenberger Metzgete und feine Würste vom Grill an. Das letzte Highlight setzen dann die «Red Roosters», eine Rock-’n’-Roll-Band, die für Power und beste Unterhaltung sorgen wird. (Eing.)

gezüchtet werden. Im Schloss finden an beiden Markttagen Führungen durch die Ausstellung «Franziskas Freunde» statt. Rund um den Markt gibt es frische Köstlichkeiten vom Bio-Bauernhof. Am Sonntag wird das alte Handwerk des Zigarrendrehens demonstriert. (Eing.) Mosttage und Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl, Samstag, 12., und Sonntag, 13. Oktober, jeweils von 10–17 Uhr, Hofeintritt gratis, Spezialeintritt Museum 5 Franken.

SARMENSTORF Erschliessung entlang der Lindenbergstrasse Ab 14. Oktober 2013 wird mit den Bauarbeiten der Erschliessung entlang der Lindenbergstrasse begonnen. Die Arbeiten sollten bis im Februar 2014, ohne Deckbelag, abgeschlossen sein. Diese Termine sind vom Wetter abhängig. Während der Bauarbeiten muss entlang der Lindenbergstrasse und Moosgasse (im Bereich der neuen Erschliessungsstrasse) mit kleineren Behinderungen gerechnet werden. Bei Fragen wende man sich bitte an die Bauleitung, Ingenieurbüro F. Schärli, Herr Christen, Tel. 041 988 10 20. (Eing.)

INSERATE


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Diverses/Veranstaltungen

Fleisch- + Wurstproduktion

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Lindenberg / Unteres Seetal

Stimmungsvoller Moschtitag

Neuentdeckung eines Getränks, jenseits von Ladentheken.

S Der Gasthof Ochsen gehört bald der Vergangenheit an.

Foto: Alfred Gassmann

Neues Dorfzentrum für Boniswil Die Seetalbahn in Boniswil ist verlegt. Dem Dorf bietet sich die einmalige Chance, ein neues Dorfzentrum zu entwickeln. Boniswil packt die Chance. Bis zum 8. Oktober liegt der Gestaltungsplan Mühle - Ochsen öffentlich auf. Alfred Gassmann

D

ie Seetalbahn in Boniswil ist verlegt. Dem Dorf bietet sich die einmalige Chance, ein neues Dorfzentrum zu entwickeln. Boniswil packt die Chance. Bis zum 8. Oktober liegt der Gestaltungsplan Mühle - Ochsen öffentlich auf.

Der Planungsperimeter umfasst das Dreieck Seetalstrasse - Leutwilerstrasse - verlegte Seetalbahn. Sämtliche Parzellen sind von der «Alte Mühle Boniswil AG» erworben worden. Mit dem Gestaltungsplan werden mehrere Ziele und Zwecke verfolgt: Das Ortszentrum und die Kreuzung werden aufgewertet und der Boden wird haushälterisch genutzt. Im Weiteren wird eine hohe Siedlungs- und Wohnqualität sichergestellt, Bauten und Freiräume werden gut gestaltet und historische Bausubstanz wird geschützt. Die Mühle mit ihren westlichen Nebenbauten ist denkmalgeschützt, bleibt erhalten und wird umgenutzt. Hingegen geniessen die Remise und die Scheune keinen Schutzstatus. Diese Bauten werden wohl saniert. Der Gasthof Ochsen befindet sich in einem schlechten baulichen und strukturellen Zustand. Er wird abgebrochen und durch einen Neubau samt Tiefgarage ersetzt, der die Mass-

stäblichkeit der Umgebung aufnimmt. Die Grünfläche an der Ecke Seetalstrasse und Leutwilerstrasse, welche das Strassenbild seit Jahrzehnten prägt, wird nicht überbaut. Im Gegenteil: Der eingedolte Bach wird geöffnet und bereichert mit einer naturnahen Wasserführung die Freifläche, die öffentlich zugänglich sein wird. Die hohen Bäume dürften womöglich gefällt werden. Damit wird die Sicht frei auf die Südfassade der Mühle. Der Innenhof der Mühle wird erhalten. Die Freiräume dienen als durchlässige Flächen für Fussgänger und Velofahrer. Angestrebt wird ein attraktiver Nutzungsmix mit Wohnen, Läden, Dienstleistungen und Gastronomie. Womöglich wird auch die Post einziehen. Einher mit dem Gestaltungsplan geht die Umgestaltung der Seetalstrasse, auf der sich pro Tag 10 000 Fahrzeuge bewegen. Boniswil wird wohnlicher und attraktiver.

MG Sarmenstorf auf Spurensuche D ie Musikgesellschaft genoss ein schönes Wochenende am Thunersee. Die Gruppe startete um 8 Uhr auf dem Lindenplatz in Sarmenstorf bei bestem Wetter. Die Reise bestritten 22 Musikantinnen und Musikanten mit ihren Partnern. Nach der Hinfahrt mit Bus und Zug ging es in Thun nach einem kurzen Apéro los mit dem Foxtrail. Es wurden vier Gruppen gebildet, welche unterschiedlichen Fährten folgten. Zu Fuss und mit dem Bus suchten alle Gruppen die Hinweise, welche sie an den nächsten Posten bringen sollten. Nachdem mehr als 400 Treppenstufen bestiegen und Dutzende Rätsel bei den Posten gelöst waren, kamen alle am Zielort an. Nach einer verdienten Stärkung folgte anschliessend der Transfer nach Interlaken, wo die Musikanten samt Partner die Unterkunft bezogen. Eine wunderschöne, renovierungsbedürftige, herrschaftliche Residenz, die ihre Gäste in die 70er-Jahre zurückversetzte. Bei einem feinen Essen und anschliessendem Schlummertrunk in der Hotelbar, einer Runde «Töggele» oder Billardspielen liessen die Reisenden den Abend ausklingen. Durch das Frühstück gestärkt, fuhren die Musikantinnen und Musikanten mit dem

BETTWIL Baubewilligungen Der Gemeinderat hat der Einfachen Gesellschaft Brunnäcker Bettwil, vertreten durch die Kunz Architektur AG in Küssnacht a.R., die Baubewilligung für einen Gebäudeabbruch sowie für den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit acht Wohnungen inkl. Tiefgarage an der Brunnäckerstrasse erteilt. Zudem wurde der Egli Motorradtechnik AG die Bewilligung für die Änderung der Firmenreklame erteilt. Kaminfegerkonzession Der Gemeinderat hat Ewald Trottmann, dipl. Kaminfegermeister in Boswil, für die Amtsperiode 2014/2017 die Kaminfegerkonzession für das Gemeindegebiet Bettwil erteilt. Pro-Senectute-Herbstsammlung Ende September erhalten Bettwilerinnen und Bettwiler Post von der Pro Senectute (Stiftung für das Alter). Mit einem Beitrag wird älteren Mitmenschen geholfen, die in Not geraten sind. Jeder kann helfen. (Eing.)

Rätselfüchse: Die MG Sarmenstorf wandelte auf dem Foxtrail. Postauto zu den Beatushöhlen. Nach einem kurzen Aufstieg folgten sie einer interessanten Führung durch die Höhlen, wobei sie viel Neues über Tropfsteine und über die Legende des heiligen Beatus erfuhren. In den Beatushöhlen herrscht eine konstante Lufttemperatur von 8 bis 10 Grad. Infolgedessen freuten sich alle auf ein vorzügliches Mittagessen bei Sonnen-

und entlockt dem schön gestalteten Holzkörper ungeahnte Töne. Zwischen den Ständen leuchtet Anita Seilers violette Strickjacke. Die verantwortliche Organisatorin des Moschtitags freut sich über die zufriedenen Gesichter der Gäste. «Es ist schön zu sehen, wie Familien und Bekannte unserer Bewohner diesen Sonntag als Ereignis geniessen.» Das Ponyreiten am Nachmittag entpuppte sich als weiterer Höhepunkt, bevor der Regen den Moschtitag langsam ausklingen liess. (grh)

Eine fröhliche Reise für die Aabach-Sänger.

Foto: zvg

Aabach-Sänger im Berner Oberland E

rwartungsvoll und gut gelaunt standen die Aabach-Sänger abfahrbereit am Bahnhof Hallwil für die erste Etappe Richtung Luzern. Nach einer kurzen Kaffeepause bestieg man den Zug über den Brünig nach Meiringen. Hier angekommen, hiess es: Zimmerbezug und zum Mittagessen eine feine Pizza bestellen. Frisch gestärkt machte sich die Gruppe auf und besuchte die Aareschlucht. Diese ist ein 1400 Meter langes und 200 Meter tiefes Naturwunder. Über Stege und durch Tunnels konnte die imposante Schlucht in rund 45 Minuten mühe- und gefahrlos durchwandert werden. Zurück in Meiringen, genoss man nach einem Apéro ein Fondue chinoise, und wie es sich für einen Gesangsverein geziemt, ertönten ein paar schön gesungene Lieder. Nach einer mehr oder weniger langen Nacht und dem Morgenessen bestieg die Reisegruppe wiederum den Zug Richtung Brienz. Bei herrlichstem Spätsom-

merwetter kletterte der Dampfzug schnaubend auf das Brienzer Rothorn. Während die einen den Aufstieg auf das Horn mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Berner Alpen Eiger, Mönch und Jungfrau erklommen, zog es die andern hinunter zum Restaurant Eisee. Dieses Berghaus liegt eingebettet zwischen Arnihaaggen und der Ostflanke des Brienzer Rothorns. Dass mit Werner Muri ein Seoner dieses Haus betreut, war eine weitere Überraschung. Dieser liess sich nicht lumpen und spendierte der fröhlichen Gesellschaft einen herrlichen Kaffee avec. Nur zu schnell hiess es wieder aufbrechen und die Sesselbahn führte zurück zum Gipfel. Für grosse Heiterkeit sorgte die Anweisung «bei Andrang – paaren Sie sich frühzeitig!». Mit der Luftseilbahn gings talwärts nach Sörenberg, das Postauto fuhr die kurvenreiche Strasse nach Schüpfheim und die SBB brachte die Gruppe ohne Zwischenfälle nach Hause. (Eing.)

Foto: zvg

schein und mit einer wunderbaren Aussicht ins Berner Oberland. Für die Reisenden ging es mit einem Fussmarsch zur Schiffsstation an den Thunersee weiter. Dort legte das Dampfschiff «Blümlisalp» ab zur Fahrt nach Thun, wo die Heimreise mit dem Zug angetreten wurde. Sichtlich müde und zufrieden kamen alle am Sonntagabend wieder in Sarmenstorf an. (P.J.)

Schwingklub Aarau und Kreis Kulm auf Veteranenausflug A

m Samstag um 11 Uhr gings von Buchs mit dem Car über den Benken nach Laufenburg, wo die Veteranen ein sehr gutes Mittagessen in der Taverne zum Adler genossen. Um 14 Uhr wurde die Gruppe am Brunnen beim alten Zoll von Frau Essig begrüsst. Da kam auch schon Graf Hans im historischen Gewand, führte sie alle zuerst durch den Schweizer Teil und berichtete mit viel Witz und sehr lehrreich über Laufenburg. Bevor es dann auf die deutsche Seite ging, war die Gruppe noch beim Druiden zu einem «Bettseicherli»Tee eingeladen. Zum Schluss gab es noch einen Apéro auf deutscher Seite mit Salm-Wein und Lachs-Brötli. Um 17 Uhr gingen die Reisenden auf eine stündige Schifffahrt, um alles noch mal Revue passieren zu lassen. Mit dem Car fuhr die Gruppe glücklich nach Hause

onntagmorgen, es ist kurz vor 11 Uhr. Beim Rondell des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal in Seon liegt leichter Mostgeruch in der Luft. In drei Harassen warten 75 Kilogramm Äpfel von Seetaler Hochstammbäumen darauf, von Alfred Lindenmann, Verein Natur und Markt Seetal, in der Handmosti verarbeitet zu werden. An einem weiteren Stand bieten freiwillige Helferinnen verschiedene Handarbeiten an. Ernst Suter spannt das erste Lochband in seine Drehorgel ein

Foto: grh

Seengen für drei Tage ein OL-Mekka Der Aargauer Drei-Tage-Orientierungslauf wird im nächsten Jahr vom 8. bis 10. August im Seetal ausgetragen. Das Wettkampfzentrum mit Zeltplatz befindet sich in Seengen. Der organisierende OL-Klub Argus Seon rechnet mit 700 Teilnehmern pro Tag. Für die Laufleitung ist Hansueli Bryner verantwortlich. Die erste Etappe am Freitag, 8. August,

wird ein Stadt-OL in Lenzburg sein. Tags darauf dislozieren die Sportler mit Karte und Kompass in den Esterliwald. Am Sonntag fällt in den verschiedenen Alters- und Leistungskategorien die Entscheidung um den Gesamtsieg im Rietenberg. Weitere Informationen sind im Internet unter www.3tageol.olkargus.ch zu finden. (wr)

HALLWIL Protokoll geprüft Die Finanzkommission hat das Protokoll der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. August geprüft und beantragt die Genehmigung desselben an der nächsten Gemeindeversammlung.

Öffentlicher Verkehr Gemäss Mitteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt hat die Gemeinde Hallwil für 2013 einen Betrag von 45 047 Franken an die Kosten des öf(Eing.) fentlichen Verkehrs zu leisten.

Entwicklungs-Konzept für das Gebiet Oberdorf

In historische Gewänder gekleidet waren die Stadtführer. Foto: zvg mit einem kurzen Aufenthalt auf dem Benken, um den Sonnenuntergang zu geniessen. (Eing.)

Der Boniswiler Gemeinderat und die Planungskommission sehen vor, mit der Revision der Nutzungsplanung die Gebiete zwischen Altweg und Pfaffenhalde und um die Bahnhaltestelle einzuzonen. Im Rahmen ihrer Vorprüfung verlangt die kantonale Abteilung Raumentwicklung für diese Ersatz-Einzonung, dass in einem planerischen Konzept nachgewiesen wird: Einfügung in das bestehende Siedlungsbild; Berücksichtigung der Topografie; Möglichkeiten der Etappierung; Integration des vorhandenen Gewässers; Dimen-

sionierung der Gebäudevolumen, Körnung; Erschliessungskonzept für Fahrverkehr, Velos und Fussgänger; Ermittlung der angemessenen Dichte; Schaffung einer «Quartieridentität» und einer unverwechselbaren Adresse; Gestaltung des Siedlungszwischenraums (Strassenraum, Plätze usw.); qualitative Vorgaben zur Gebäudegestaltung, Dachform usw.; Gebäudetypologien. Der Gemeinderat hat dem Büro Architheke AG, Brugg, den Auftrag für die Erstellung des Konzepts erteilt. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 4. bis 10. Oktober

Filmtipp Prisoners Der Schreiner Keller und seine Familie bekommen Besuch von ein paar Freunden. Seine kleine Tochter und ihre Freundin gehen raus zum Spielen, als plötzlich ein Wohnwagen anhält und die beiden Mädchen entführt. Sofort wird das FBI eingeschaltet und Detektiv Loki macht sich an die Arbeit. Doch die Nachforschungen laufen Keller zu langsam. Zwar wird ein Verdächtiger geschnappt, der will jedoch nichts mit der Sache zu tun gehabt haben. Schon bald kommt der Mann wieder auf freien Fuss. Die Ermittlungen werden schnell eingestellt, weshalb sich Keller auf eigene Faust auf die Suche nach seinem Kind macht. Dabei entführt er den verdächtigen Mann, den er unter Verdacht hat. Kino Urban täglich 20 Uhr, D, 16 Jahre.

LITERATUR

Sonntag, 6. Oktober Lenzburg: Restaurant Hirschen 10 Uhr. Café littéraire: Maja Peter liest aus «Nochmal Tanzen». Eintritt frei. Org.: Kulturkommission Lenzburg.

SOUNDS

Freitag, 4. Oktober Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert Max Bailey. Pop, Rock.

VORTRÄGE

Turbo

Sonntag, 6. Oktober Lenzburg: Zeughaus 10.15–11 Uhr. Entscheidungshilfe: «Muss ich mein Leben ändern?». Mit Rainer Grunert. Im Anschluss an den Vortrag findet um 11 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung statt (die Veranstaltung ist im Eintrittspreis inbegriffen). Der Vortrag kann auch ohne Führung besucht werden (Unkostenbeitrag).

VERMISCHTES

Freitag, 4. Oktober Dintikon: Schützenstube 16 Uhr. Heissi Gnagi. Reservationen: 056 624 32 22 (Mo–Fr 9–12 Uhr). Ausser Gnagi steht auch ein anderes Menü zur Auswahl. Veranstalter: Feldschützen Dintikon. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Samstag, 5. Oktober Lenzburg: Reginas Oberstadtbar 18 Uhr. Oktoberfest mit DJ Dave, Weisswürsten, Brezel, Mass Bier und viel Spass. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 6. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -be-

Schloss Schafisheim ist an diesem Sonntag, 6. Oktober, einmalig zu besichtigen. sucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/13.30/14.30/15.30 Uhr. «Allemanden und Walzer im Salon». Tänze aus dem Notenbüchlein der Sophie-Adèle von Erlach 1803. Museumseintritt. Schafisheim: Altes Schloss 14 Uhr. Das alte Schloss Schafisheim öffnet am Sonntag einmalig seine sonst verschlossenen Türen. Treffpunkt: Schlössli Schafisheim. Beschränkte Teilnehmerzahl. Anmeldung bis 4. Oktober 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Montag, 7. Oktober Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 8. Oktober Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10.30–16.30 Uhr. Ferienwerkstatt: «Leg dir einen Vorrat an!». Bis 11. Oktober. Einstieg jederzeit möglich. Garteneintritt plus Materialkosten. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10.30–16.30 Uhr. Ferienwerkstatt: «Leg dir einen Vorrat an!». Bis 11. Oktober. Einstieg jederzeit möglich. Garteneintritt plus Materialkosten. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Hotel-Restaurant Hallwyl 20 Uhr. Vortrag: Neue Wege gehen. Selbstheilungskräfte aktivieren, sich von alten Begrenzungen, Mustern, Stress und Ängsten befreien. Es spricht Gesundheits-Coach Beat Hess. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 10. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10.30–16.30 Uhr. Ferienwerkstatt: «Leg dir einen Vorrat an!». Bis 11. Oktober. Einstieg jederzeit möglich. Garteneintritt plus Materialkosten. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 6. Oktober, Arnisee/Sunniggrat, Bergwanderung, technisch mittel, konditionell mittel, Leitung Elsbeth Gurtner Tel. 062 771 53 39.

Mittwoch, 9. Oktober

Wildegg

Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern

FOKA – Forum Kaufmännischer Berufsfrauen: Dienstag, 15. Oktober, Wildegg, Hotel Aarehof, Bahnhofstrasse 5, 20 Uhr: Vortrag «Der erste Eindruck entscheidet, der letzte bleibt» mit Lucia Bleuler, Image Management, Erlenbach. 18.30 Uhr. Gemeinsames Nachtessen (falkultativ). Details und Anmeldung unter www.foka.ch – doch Gäste sind auch ohne Anmeldung willkommen.

Foto: Irena Jurinak

SENIOREN

Dienstag, 8. Oktober Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Altersnachmittag: Film «Es Dach überem Chopf». Regisseur: Kurt Früh. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71. Veranstalter: Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil.

Donnerstag, 10. Oktober Ammerswil: Restaurant Al Prato 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Lenzburg: Pro-SenectuteBeratungsstelle 13.30 Uhr. Pro-Senectute-Velogruppe Lenzburg. Überraschungs-Abschlusstour. Bei schlechter Witterung treffen sich die Radler direkt um 15 Uhr im Restaurant Freihof, Aarauerstrasse 29, Lenzburg. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Werkstattgebäude an der Tiliastrasse 2 Künstlerinnen und Künstler des Malateliers Töpferhaus Aarau stellen aus. Die Ausstellung ist während der ordentlichen Bürozeiten der Stiftung für Behinderte geöffnet. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese wird zum zweiten Mal verlängert und ist neu bis zum 25. April 2014 geöffnet. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Dauer bis Februar 2014.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch, 14–17 Uhr und Freitag 14–18Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse sowie Materialien. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Das Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Turbo ist eine rasant schnelle Komödie in 3D über die Aussenseiter-Schnecke Turbo, die in den Höchstgang schaltet, als sie wie durch ein Wunder Super-Geschwindigkeit erlangt. Nachdem Turbo mit einer Gruppe von strassenerfahrenen und trickreichen Artgenossen Freundschaft schliesst, erkennt er schnell, dass man nur gemeinsam stark ist. Anstatt sich in sein Schneckenhaus zu verkriechen, nimmt er seinen ganzen Mut zusammen und hilft seinen Freunden, ihre Träume zu verwirklichen, bis er sich schliesslich turbomässig an die Erfüllung seines eigenen unmöglichen Traumes wagt: Das grösste Rennen der Welt, das Indy 500, zu gewinnen. Kino Urban 3D: Fr/Sa/Mo und Mi je 17.30 Uhr, So 17 Uhr; 2D: Do und Di je 17.30 Uhr, Sa und So je 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

The Internship – Prakti.com Billy und Nick sind zwei Top-Verkäufer, die fest daran glaubten, dass sie durch harte Arbeit und Einhaltung der Regeln die Verheissungen des Amerikanischen Traums in jedem Fall erleben würden. Nun müssen sie feststellen, dass ihr eigenes Haltbarkeitsdatum über Nacht abgelaufen ist, denn beiden wird fristlos gekündigt. Bei dem Versuch zu beweisen, dass sie nicht zum alten Eisen gehören, nutzen sie ihr Verhandlungsgeschick und ergattern zwei der heiss begehrten Praktikumsplätze bei Google neben einem Heer von brillanten College-Studenten. Doch nun müssen sie es mit den begabtesten Elite-Studenten des Landes aufnehmen. Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 12 Jahre.

S’ Chline Gspängst Unter der Regie des Schweizers Alain Gsponer wird mit viel Liebe, Witz und Charme die Geschichte des kleinen Nachtgespenstes erzählt, das davon träumt, bei Tageslicht die Welt zu entdecken und mit seinen Streichen die Dorfbewohner zu erschrecken. Dem kleinen Gespenst gibt Nadja Sieger (Nadeschkin) ihre Stimme, welche in den letzten Wochen in Zürich im Tonstudio stand, um ihrer Figur Leben einzuhauchen. Im Familienfilm sind neben Nadeschkin noch weitere Schweizer Akteure zu sehen. So leiht Emil Steinberger dem Uhu Schuhu seine Stimme und steht dem kleinen Gespenst mit weisen Ratschlägen zur Seite. Kino Löwen Do und Fr, Mo bis Mi je 17 Uhr, Sa und So je 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

V8 – Du willst der Beste sein Vier völlig unterschiedliche Kids, ein gemeinsamer Traum von Geschwindigkeit und Abenteuer! Die Burg ist der legendäre Rennzirkus für Kinder: abenteuerlich, spannend und streng geheim. Dem Mythos nach sind aus ihr alle Weltmeister der Renngeschichte hervorgegangen. Eine Teilnahme ist das Ziel für alle Racing-Kids. Auch für unsere vier: den reichen Schnösel Robin, den ehrgeizigen David mit seiner kleinen Schwester Luca sowie die taffe Kiki. Sie bekommen eine Einladung und raufen sich von nun an zusammen, um ihren Traum erfüllen zu können. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr, D, 10/8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Ladies First! Trends – wer gibt den Ton an?

«Ein kleiner Foxtrott mit Mary . . . » Endspurt bei der Probenarbeit zur neuesten Operetten-Inszenierung in Möriken: «Die Herzogin von Chicago» von Emmerich Kálmán hat am 12. Oktober Premiere.

C

hor, Solisten, Orchester und Ballett haben in Hunderten von Stunden das anspruchsvolle Werk aus den Zwanzigerjahren einstudiert und brennen nun darauf, ihre Arbeit dem Publikum präsentieren zu können, und zwar so, dass es eben nicht nach Arbeit aussieht. Regisseur Thomas Dietrich und Dirigent Bruno Leuschner sind mit dem Resultat der anstrengenden Probenarbeit mehr als zufrieden. Die Mitwirkenden beherrschen die Lieder und wissen, wie sie sich bewegen müssen. Auch die Solisten spielen ihre Rollen perfekt, obwohl diese diesmal besonders viel von ihnen fordern, da neben Spielen und Singen immer wieder auch das Tanzen verlangt ist. Temperamentvolle Handlung Mary, eine verwöhnte reiche Amerikanerin, besucht einen Balkanstaat, um sich dort ein Königsschloss zu kaufen. Dessen Besitzer, Erbprinz Sandor, gibt sich als sein eigener Sekretär aus und verkauft sein Schloss, um bitter benötigte Devisen für sein Land aufzutreiben. Als Mary seine wahre Identität erfährt, schreibt sie ihrem Vater, sie werde nicht nur das Schloss, sondern auch den Prinzen kaufen . . Man ahnt es, allerlei amouröse Turbulenzen zeichnen sich ab, zumal sich mit dem Sekretär von Miss Mary und einer Prinzessin Rosemarie eine weitere Liebelei ankündigt. Das Aufeinanderprallen von amerikanischer Neuzeit-Kultur und europäischen traditionellen Werten birgt zudem viel Stoff für komische Situationen und Wortwitz - und ist erstaunlich aktuell! Emmerich Kálmáns Spätwerk aus den Zwanzigerjahren verbindet kunstvoll traditionelle Operetten-Seligkeit mit musi-

Trends und ihre Entstehung sind das Thema bei Ladies First! Ein Feuerwerk der Unterhaltung bietet «Die Herzogin von Chicago». kalischen Neuerungen der damaligen Zeit. Czárdás oder Charleston, Walzer oder Foxtrott – die Herzogin bietet beides. Die Zuschauer erwartet ein Feuerwerk an wunderschönen Melodien, schmissigen Duetten, swingenden Chören, zündendem Witz und viel Bewegung – überraschend und begeisternd. Für die perfekten Tanznummern sorgt Gizella Erdös mit jungen, talentierten Tänzerinnen der Ballettschule des Opernhauses Zürich. Natürlich werden auch die Solisten und sogar der Chor unter ihrer Ägide verschiedene Tanzeinlagen zum Besten geben. Hier zeigt sich die fliessende Grenze des Werks zum Musical deutlich. Viele weitere Highlights. Als grosse Besonderheit spielt, tanzt und singt mit Ronny Spiegel ein Schweizer Spitzengeiger auf der Operettenbühne Möriken. Der Konzertmeister zahlreicher bedeutender Ensembles ist sehr ge-

Foto: zvg

fragt in der freischaffenden Musikszene. Mit Nicole Sieger konnte für die Rolle der Miss Mary eine Sängerin mit grosser und internationaler Musicalerfahrung gewonnen werden, die aber auch den klassischen Gesang meisterlich beherrscht. Ihr Gegenpart wird mit dem Opernhauserfahrenen Tenor Raimund Wiederkehr stimmgewaltig bestens bedient. Und erstmals tritt dieses Jahr nebst dem Chor mit 40 Mitgliedern auch ein achtköpfiger Kinderchor auf, der dem Prinzen Sandor ein Ständchen bringt. Die Operettenbesucher haben übrigens auch dieses Jahr die Möglichkeit, den Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten im festlich eingerichteten Restaurantzelt zu eröffnen oder ausklingen zu (Eing.) lassen. Vorverkauf: Platzgenaue Reservation unter www.operette.ch oder telefonisch unter 062 893 27 38. Mo/Do 15–16 Uhr, Di/Fr/Sa 9.30–10.30 Uhr.

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er letzte exklusive Frauenabend der Saison «Ladies First!» findet am Freitag, 25. Oktober, 18.30 bis ca. 22 Uhr im barocken Schloss Wildegg statt. Der Abend blickt in die Geschichte und Gegenwart von Trends und geht dabei den Fragen nach, woher gewisse Strömungen in der Gesellschaft kommen – sei es in der Mode, der Ernährung, Kommunikation etc. Wer oder was bestimmt diese und wie lassen wir uns selbst von solchen Bewegungen oder Richtungen lenken? Im 17. und 18. Jahrhundert verbrachte die ehemalige Schlossbewohnerfamilie Effinger Zeit in Paris und übernahm Aspekte der französischen Kultur. Besuche am Hof in Versailles gehörten in der Patrizierfamilie zum guten Ton. Bernhard von Effinger brachte nach seinen Bildungsreisen durch Europa und nach Versailles-Besuchen Ideen und Bilder vom höfischen, barocken Leben nach Wildegg und liess das Schloss mit einer repräsentativen Empfangshalle und einer Fassade mit barocken Schmuckelementen umbauen. Umgekehrt verbrachten auch französische Adelige Ferientage auf der Wildegg. Welche Spuren haben die französischen Gäste im Schloss Wildegg hinterlassen? Auf

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dem Schlossrundgang zeigen sich spannende Einflüsse in Architektur, Kleiderstil oder beim Porzellangeschirr im Salon. Eine Trendforscherin erzählt Und welchen Trends folgen wir heute? Wer oder was beeinflusst uns gegenwärtig bei Fragen der Mode, der Wohnungseinrichtung, unserer Freizeitbeschäftigung oder unserer Kommunikationsmittel? Gemeinsam mit einer Trendforscherin diskutiert die Historikerin Angela Dettling und Leiterin Geschichtsvermittlung Museum Aargau über die vielseitigen Facetten von Trends in der damaligen und heutigen Gesellschaft. Am interessanten Abend unter Frauen werden die Damen mit einem Apéro empfangen. Nach der Führung durch das Schloss lauschen sie dem Gespräch rund um das Thema Trends. Zum Abschluss wird ein kleines Nachtessen aus der Schlossküche serviert. (Eing.) Ladies First! auf Schloss Wildegg am 25. Oktober, 18.30 bis ca. 22 Uhr, Spezialeintritt mit kleinem Nachtessen 45 Franken, Anmeldung erforderlich an reservationen.wildegg@ag.ch oder telefonisch unter 0848 871 200.

Maja Peter liest schon am 6. Oktober im Café Littéraire in Lenzburg Am Sonntag, 6. Oktober, um 10 Uhr im Restaurant Hirschen Lenzburg liest Maja Peter im Café Littéraire aus ihrem Roman «Nochmal tanzen». Der Eintritt ist frei. Alice hat ihre Tanzschule verkauft und sich in Pension geschickt. Sie verbringt ihre Tage mit Haushalt, Kaffeekränzchen und Mails schreiben, während sie am Radio das Wunschkonzert hört. Im Zug begegnet sie Fleur, einer Gymnasiastin. Sie lernen sich kennen und freunden sich an. Lebendig und subtil erzählt die Autorin vom Zusammenspannen zweier Generationen, vom Jungsein und Älterwerden und von ganz weltlichen Wundern, für die nicht Heilige sorgen. (Eing.)

Sina – Mini-Tour im Trio

Maja Peter liest am 6. Oktober im Café Littéraire.

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Sina auf ihrer Mini-Tour zu Gast in Lenzburg.

Ferien bei den Rittern und Römern

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ach ihrer ausverkauften Jubiläumstour «Duette» mit 13 Musikerinnen und Musikern zieht es Sina nun für einige Konzerte auf kleine Bühnen. Mit ihren beiden Multi-Instrumentalisten wird die Sängerin Songs von früher und jetzt neu interpretieren und die dazugehörenden Geschichten erzählen – mal sanft, dann groovig und kraftvoll. Eines ist sicher: Sina wird sich als humorvolle Geschichtenerzählerin wohlfühlen in dieser Intimität, wo neben luftigen Arrangements auch viel Platz für Improvisation

In den Herbstferien laden die Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl sowie das Kloster Königsfelden und der Legionärspfad vom 28. September bis 20. Oktober ein zur «Museumsjagd». An jedem Standort kann ein Rätsel gelöst werden und überall gibt es zum Schluss ein kleines Geschenk.

bleibt. Wenn Sina am 4. Oktober im Tommasini in Lenzburg auftritt, wird es persönlich – so, als ob Sina bei euch zu Hause im Wohnzimmer sässe. Sina ist unterwegs mit: Peter Wagner (Piano, Gitarre, Percussion, Melodica, Backing Vocals); Michael Chylewski (Bass, Gitarre, Percussion, Backing Vocals). (Eing.) Sina – Mini-Tour im Trio am Freitag, 4. Oktober, um 21 Uhr im Tommasini Lenzburg, der Vorverkauf funktioniert per Mail an tinu@tomm.ch

Hillbilly Rocktoberfest — das etwas andere Oktoberfest in der Baronessa

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ie originalen Schauplätze des Museums Aargau laden Kinder in den Herbstferien vom 28. September bis 20. Oktober zu einer individuellen Rätseltour durchs Museum ein. Ein Schloss ist gross und hat viele Zimmer. Leider findet die Gräfin im Schloss Hallwyl ihre Reisekleider nicht mehr. Und der Ritter vom Schloss Lenzburg sucht seine Rüstung. Auch Sophie im Schloss Wildegg braucht die Hilfe der kleinen Museumsbesucherinnen und -besucher: Wo sind die Zutaten für den Festschmaus? Die junge Nonne im Kloster Königsfelden dagegen sucht die Kräuter, um andere

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Entdeckungsreise durch die Welt der Geschichte. Menschen zu heilen. Und auch im Römerlager begleiten die Kinder den Legionär auf der Suche nach seiner verschwundenen Rüstung. Mit dem Ferienprogramm besuchen Kinder mit ihren Begleitpersonen auf eigene Faust das Museum, lösen Rätsel und entdecken viele spannende Winkel. Die Zeitreisen finden in den Schlössern

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Lenzburg, Wildegg und Hallwyl sowie im Kloster Königsfelden und im Legionärspfad statt. (Eing.) Museumsjagd – Ferienprogramm bis zum 20. Oktober, Di bis So jeweils von 10 bis 17 Uhr auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg, Hallwyl, Kloster Königsfelden und Legionärspfad. Details auf www.museumaargau.ch

Troubadour-Events präsentiert das etwas andere Oktoberfest und wird es im Hillbilly Style so richtig krachen lassen. Hochkarätige Bands zum Mitstampfen, Hillbilly Games, Bier im Mass, leckeres BBQ und ausgelassene Stimmung erwartet euch. Zwei Bands werden zum kollektiven Durchdrehen animieren. Die Dinosaur Truckers kommen aus dem Allgäu, klingen aber nach Whiskeyrausch und Kneipenschlägerei. Folk und Bluegrass mit dem richtigen Schuss Punk Rock. Und auch die Zürcher Truppe Deathrope wird mit ihrem Outlaw Country so

richtig einheizen. An diesem Abend soll zudem der erste «Singing Hillbilly Flashmob» lanciert werden und dazu ist die Hilfe von allen gefragt. Jedes Instrument und jeder Gegenstand, welcher einen Ton von sich gibt, soll mitgebracht werden. Mehr Infos unter: www.troubadour-events.ch Hillbilly Rocktoberfest Samstag, 5. Oktober, 20 Uhr Baronessa Sägestrasse 44 Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. Oktober 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Diverses/Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH 2. Woche – letzte Tage

2 GUNS

Täglich 20 Uhr, D, ab 16 Jahren:

PRISONERS 3-D: FR/SA/MO + MI je 17.30 Uhr, SO 17 Uhr 2-D: DO + DI je 17.30 Uhr, SA + SO je 14.30 Uhr

TURBO

Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

RIDDICK – ÜBERLEBEN IST SEINE RACHE Freitag und Samstag, 22.55 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

Täglich 20 Uhr, D, ab 12/14 Jahren:

WIR SIND DIE MILLERS

THE INTERNSHIP – Prakti.com

Täglich 18.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren Schweizer Premiere – 2. Woche

DO + FR, MO–MI je 17 Uhr SA + SO je 14.30 Uhr, CH, ab 6 Jahren:

TURBO Samstag und Sonntag, 16.00 Uhr, in 3-D Montag und Mittwoch, 16.00 Uhr, Dienstag, 16.45 Uhr, in 2-D ab 6 Jahren

S CHLINE GSPÄNGST SA + SO je 17 Uhr, D, ab 10/8 Jahren:

V 8 – DU WILLST DER BESTE SEIN

Schweizer Premiere – 2. Woche

S’CHLINE GSPÄNGST Täglich 14.00 Uhr (ohne Dienstag) Dialekt – ab 6 Jahren

Wüsse, was lauft: auf www.kinolenzburg.ch

LOVELY LOUISE Matinée Sonntag, 11.00 Uhr – letztmals Dialekt – ab 10 Jahren Nachmittagskino mit Kaffee und Kuchen

Von Privat gesucht:

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Dienstag, 14.15 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

Degustaon mit auserlesenen Weine aus der Schweiz, Italien, Spanien und Argennien mit

Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

20% Raba Freitag 11. Oktober 2013 Samstag 12. Oktober 2013

16-00 – 19.00 Uhr 10.00 – 16.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wein- + Getränke-Markt 5614 Sarmenstorf

Tel. 056 667 46 46

Abholmarkt – Festservice – Hauslieferdienst www.getraenke-markt.ch

Single+Freizeit-Treff 45+ Gemeinsam statt einsam Jeden 1. Freitag im Monat Stamm ab 20 Uhr im Rest. Felsgarten, Holderbank Kontaktaufnahme unter www.single-treff-45plus.ch Telefon 076 560 08 02 oder 079 744 21 23

Fit und Kickpower Für Erwachsene, die sich gerne zu Musik bewegen möchten.

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Auf alle anderen Weine gewähren wir 10% Raba (ausgenommen Akonen)

Fördert Motorik und Beweglichkeit Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 (hinter dem Rathaus) 5600 Lenzburg

Klug & Fit

Start: Donnerstag, 10. Oktober 2013 19.15 – 20.15 Uhr Auskunft: Tanja Kleiner

062 892 39 70

Leitung: Tanja Kleiner www.okami.ch

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