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3. Oktober 2013 | Nr. 40 | 74. Jahrgang

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Diese Woche im

WOCHENTHEMA

Gold wert URS WIRTH muss kurz überlegen. «33 oder 34 Mal waren es», sagt er dann. Diese Zahl entspricht der Summe seiner Schulverlegungswochen im Grenchner Ferienheim in Prägelz. Vor 100 Jahren wurde das stattliche Ferienheim oberhalb des Bielersees eröffnet. Für Urs Wirth, den Leiter der Heilpädagogischen Schule in Grenchen, nimmt «Prägelz» einen besonderen Status ein. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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ier geht Urs Wirth ein und aus als wär es sein zweites Zuhause. Das Grenchner Ferienheim hat nicht nur für ihn eine spezielle Bedeutung. Über 50'000 Kinder aus Grenchen und auch anderen Ortschaften haben hier in den letzten 100 Jahren unvergessliche Ferientage erlebt. Gute Luft, ruhige Umgebung und viel Bewegung. Hier oben auf 820 Meter über Meer fehlt es eigentlich an nichts. Früher dienten die sogenannten Ferienkolonien sogar dazu, durch Liegekuren und Spaziergänge den Gesundheitszustand der Kinder zu verbessern. Gesund ist die Luft hier oben auch heute noch.

Urs Wirth ist Leiter der Heilpädagogischen Schule in Grenchen und schwärmt von dem Grenchner Ferienheim, das vor 100 Jahren in Prägelz eröffnet wurde. Ferienheim ist Gold wert Gute Bausubstanz, eine Top-Lage und viel frische Luft. Urs Wirth bringt es auf den Punkt. «Die Kinder geniessen die Tage hier oben in vollen Zügen.» Seit er in der Heilpädagogischen Sonderschule (HPS) in Grenchen angefangen hat, vor nunmehr 33 Jahren, hat er noch nie wirklich schlechte Erfahrungen gemacht. «Es gab vielleicht

mal Blessuren, oder ein Kind musste frühzeitig wegen Krankheit nach Hause.» Zu reizvoll sind hier die Freizeitmöglichkeiten, der grosse Umschwung zum Spielen und Bewegen. Für die Kinder der HPS jedenfalls sei das Ferienheim Gold wert. Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat Urs Wirth in Prägelz besucht und wollte auch über ihn mehr wissen.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 3. Oktober 2013 | Nr. 40

Einladung zur Suzuki-Herbstausstellung

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Amtliche / Kirche

Nr. 40 | Donnerstag, 3. Oktober 2013

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Dobler Hugo, Girardstrasse 63 2540 Grenchen Bauvorhaben: Anbau Gerätehaus Bauplatz: Girardstrasse 63 / GB-Nr. 5678 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 17. 10. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Aebi-Schaad Daniel und Luzia Maria-Schürer-Str. 8A, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Balkonverglasung Bauplatz: Maria-Schürer-Str. 8A / GB-Nr. 2914 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 17. 10. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen.

2. Baupublikation (Projektänderung) Gesuchsteller:

AST Bau + Planung AG, Leimernweg 5a 2542 Pieterlen Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Keltenweg 5 / GB-Nr. 6080 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 17. 10. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 3. Oktober 2013

Baudirektion Grenchen

Richterliches Verbot

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

Auf das Gesuch von Walter Hänni, Rossiweg 13, 3250 Lyss, wird Unbefugten das Befahren und Parkieren auf dem Grundstück GB Grenchen Nr. 4541 (Bündengasse 9/11) richterlich untersagt. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Rechtsmittelbelehrung: Einsprachen gegen dieses Verbot sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Richteramt Solothurn-Lebern, Zivilabteilung, einzureichen. Solothurn 25. September 2013 Richteramt Solothurn-Lebern, Zivilabteilung François Scheidegger Amtsgerichtspräsident

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 6. Oktober 2013 10.00 Uhr Gottesdienst zum 19. Sonntag nach Trinitatis mit Taufe von Alice Flora Margaretha Aeschlimann. «Sammelt euch nicht die Schätze hier auf Erden. . .», Matthäus 6, 19–23. Pfarrer Donald Hasler. Markuskirche Bettlach Sonntag, 6. Oktober 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Peter Bärtschi. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 5. Oktober 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Wortgottesdienst. Sonntag, 6. Oktober Fest der Kirchweihe 8.45 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle Staad fällt aus. 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 8. Oktober 9.00 Uhr Eucharistiefeier. Mittwoch, 9. Oktober 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 10. Oktober 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Freitag, 11. Oktober 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 6. Oktober 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. em. Niklaus Reinhart. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 8. Oktober 20.00 Uhr Gottesdienst. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 6. Oktober 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm.

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Zubereitung – Für 4 Personen – Die Zwiebel schälen, fein hacken und in der Butter glasig dünsten. — Die Marroni grob hacken, Petersilie und Majoran fein hacken. ˜ Zwiebel, Marroni und Kräuter mischen und mit Salz sowie Pfeffer würzen ™ Die Hirschschnitzel zwischen Klarsichtfolie oder in einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel legen und mit dem Fleischklopfer oder Wallholz dünn klopfen. š Die Schnitzel auf die Arbeitsfläche legen. Die Füllung jeweils auf einer Schnitzelhälfte bergartig verteilen und die andere Hälfte darüber klappen. Jedes Schnitzel mit je 2 Specktranchen umwickeln und diese mit einem Zahnstocher fixieren. › Die Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen und in der heissen Bratbutter auf jeder Seite 2 Minuten braten. Warm stellen. œ Den Bratensatz mit Weisswein und Bouillon ablöschen, dann auf ½ einkochen lassen.  Den Rahm und die Cranberries beifügen und die Sauce nochmals 1 Minute kochen lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen. Die Schnitzel auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit der Sauce umgiessen. Dazu passen Spätzli oder eine Polenta.

1 grosse Zwiebel 1 Teelöffel Butter 150 g Nectaflor Soft Marroni 1 Bund glattblättrige Petersilie 2–3 Zweige Majoran Salz, Pfeffer aus der Mühle 8 Hirschschnitzel à ca. 80 g 16 Tranchen Bratspeck 1 Teelöffel Bratbutter 1 dl Weisswein 2 dl Bouillon 1 dl Rahm 50 Nectaflor Soft Cranberries Wenig Zitronensaft

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Grenchen

Nr. 40 | Donnerstag, 3. Oktober 2013

«Prägelz ist mehr als nur ein Ferienlager» PRÄGELZ Zusammen mit 16 Kindern verbrachte Urs Wirth, der Leiter der Heilpädagogischen Sonderschule Grenchen eine Schulverlegungswoche im Grenchner Ferienheim. Für ihn ist «Prägelz» alle Jahre wieder ein herzliches Déjà-vu-Erlebnis, das er nicht missen möchte. Vor 100 Jahren wurde das Grenchner Ferienheim auf dem Tessenberg eröffnet.

Fasnachtszeit. Er ist Mitglied in der Schnitzelbankgruppe Schnibako der Hilari und Vize-Ober seiner Zunft. 1987 hat er geheiratet und eine Familie gegründet. Er ist Vater von mittlerweile drei erwachsenen Söhnen. Die Familie sei für ihn ein das Leben bestimmendes Hobby, sagt er. Und ausserdem? Er war Tauchlehrer, er spielt Musik, setzt sich auch mal auf seine 1100-Kubikmaschine Pan European. Er liebt das Kabarett. Wer Urs Wirth kennt, weiss, dass er diesen Bühnengang durchaus beherrscht. Und: er kocht gerne. Mit seiner Frau hat er seit langem ein Abkommen. An Wochenenden und während der Schulferien steht er am Herd. Er kocht, was ihm gefällt. Altbekanntes, Saisonales, Neues oder was halt grad im Angebot steht. Was wünschte er sich denn von der guten Fee, so er einen Wunsch frei hätte. Er lässt kurz vom Kochen ab und kommt auf sein Lieblingsthema, seine Heimatstadt: «Ich wünschte mir, dass die Grenchner sich wieder vermehrt mit Grenchen identifizieren.»

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

K

inder lernen hier Selbstständigkeit. Für einmal stehen Mama und Papa nicht an der Seite. Sie übernehmen eine gewisse Eigenverantwortung und lernen auch über mehrere Tage mit Mitschülern, Lehrern und Begleitpersonal umzugehen. Das sind für Urs Wirth wichtige Prädikate, die neben der besonderen Umgebung hier oben einem Kind oder Jugendlichen viel mit auf den künftigen Weg geben.

Mit Blick auf den Bielersee: Urs Wirth steht zusammen mit den Ferienheimleitern Monika und Thomas Iseli auf dem Balkon des Grenchner Ferienheims.

50'000 Kinder gingen ein und aus

Wochenthema

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die Schüler am letzten Tag ansehen. Es gebe eigentlich keinen Grund, das Ferienheim in Prägelz in Frage zu stellen. Auf politischer Ebene sei das zwar schon der Fall gewesen, vor allem wenn es um ein Sparmanifest ging. Dass aber das Ferienheim während nunmehr 100 Jahren Bestand hat, ist ein gutes Omen, dass sich das auch in Zukunft nicht ändern wird.

NEWS

Mehr mit Grenchen identifizieren Politik bestimmt für ihn zwischenzeitlich einen Teil seines Lebens. Aber es dürfe nicht bestimmend sein. Urs Wirth hat noch andere Prioritäten in seinem Leben. Er absolvierte seiner-

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Am Wochenende vom 25./26. Oktober findet in Prägelz eine Jubiläumsfeier statt. Am Freitag und Samstag ist das Haus zur Besichtigung geöffnet. Maximal 40 Personen (Ausschreibung folgt) können von Freitag auf Samstag in Mehrbettzimmern übernachten und die Idylle auf 820 Meter über Meer oberhalb des Bielersees in vollen Zügen geniessen. Im Preis von 30 Franken (pro Person) ist das Nachtessen am Freitag und das Frühstück am Samstag inbegriffen. Am Samstag gibt es einen offiziellen Festakt, musikalische Unterhaltung, Apéro, eine Fotoausstellung und ein spezielles Programm für Kinder. Wer sich für eine Übernachtung interessiert, kann sich melden bei: Telefon 032 654 79 73. Weitere Informationen: www.schulen-grenchen.ch

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5 JAHRE UNITRE SOLOTHURN

NEWS

SOLOTHURN / GRENCHEN Fünf Jahre sind es her, seit die «UNITRE Solothurn und Umgebung» (Universität der drei Alter) gegründet wurde. In dieser Zeit hat der Verein rund 300 Kurse, Projekte und Aktivitäten initiiert. Sein Engagement in Grenchen will er künftig noch weiter ausbauen. GRENCHEN

Neu: BMW 4er Coupé Länger, flacher, breiter - das neue BMW 4er Coupé ist sichtbar sportlicher als sein Vorgänger, bietet noch mehr Power, Sportlichkeit und Präsenz und ist intelligenter vernetzt, leistungsstärker und effizienter geworden. Dank seines längeren Radstandes und seiner breiteren Spur steht er mehr denn je für Dynamik, Eleganz und noch mehr Fahrfreude. Das Verkaufsteam der Vogelsang AG in Grenchen würde sich freuen, allen Interessierten das neue BMW 4er Coupé zu zeigen. Die Präsentation an der Bielstrasse in Grenchen dauert von heute Donnerstag bis Samstag, 5. Oktober.

GRENCHEN

Abendrennen Ab dem 10. Oktober startet das Velodrome Suisse in die Saison der Donnerstag-Abendrennen. Ab dann finden jeden zweiten Donnerstagabend Rennen im Velodrome Suisse statt. Infos auf www.velodromesuisse.ch

Kurse wurden in den Sparten Philosophie, Geschichte, Gesellschaft und Sprachen angeboten. Daneben gab es praktische Kurse und Konferenzen über soziale und medizinische Themen. Dabei war das ehrenamtliche Engagement der beteiligten Referentinnen und Referenten, der Kursorganisation und des Vorstandes stets auf die Ziele des Vereins fokussiert. Hauptziel war immer und zuerst: erziehen, ausbilden und informieren, unabhängig vom Studientitel und Alter der Studentinnen und Studenten. Am 21. September hat die «UNITRE Solothurn und Umgebung» nun den Anfang des sechsten Akademischen Jahres bei der Hermesbühlschule in Solothurn gefeiert. Die Eröffnung des neuen Schuljahres 2013/14 wurde in Anwesenheit einer grossen Anzahl von Studentinnen und Studenten sowie Dozentinnen und Dozenten zelebriert. Der Anlass bot auch die Gelegenheit zur Retrospektive des fünfjährigen Wirkens, und das Angebot und generell die Aktivitäten der Unitre präsentieren zu können.

GRENCHEN

Ferienkurs Theater

Am 21. September feierte die «UNITRE Solothurn und Umgebung» ihr 5-jähriges Bestehen. Der Präsident der Unitre Solothurn hat die Anwesenden begrüsst. Danach gab es Lob und Glückwünsche von der Stellvertreterin des italienischen Konsuls in Basel, vom Präsident der UNITRE Schweiz und vom Vizepräsident des Comites Solothurn. Abgerundet wurde der Anlass durch die schönen Melodien der Querflöte von Maddalena Grazioli, begleitet am Klavier von Albert Knechtle. Spezielles Interesse erweckte die Konferenz von Giovanni Longu über das Thema: «Italo-schweizerische Verhältnisse: 150 Jahre Freundschaft und Mitarbeit». Ein kleines aber reiches Apéro hat den Nachmittag abgerundet.

Das Angebot des Kulturvereins «UNITRE Solothurn und Umgebung» wird auch von Grenchnern und Grenchnerinnen rege genutzt. Ein grosser Teil der Studenten, Lehrer und Mitglieder des Direktionskomitees wohnen in und um Grenchen und einige Anlässe fanden auch schon in Grenchen statt. Künftig solle das Engagement in Grenchen weiter ausgebaut werden, da hier eine grosse italienische Gemeinschaft lebt. Übrigens werden die kulturellen Initiativen des Vereins «UNITRE Solothurn und Umgebung» auch von Schweizern und Schweizerinnen gerne und oft besucht. mgt

Urs Wirth ist ein Vollblut-Grenchner. Er solle «sein» Grenchen beschreiben. Darum muss man bei ihm nicht bitten. «Grenchen ist meine Heimat. Die Stadt, die viel mehr Schönes bietet, als man darüber redet. Grenchen wird verkannt. Die Stadt hat ein riesiges Potenzial und muss aufpassen, dass die Zügel nicht den Finger entgleiten.» Er denkt dabei in erster Linie an das «verloren gegangene» Spital, oder an die Bahnstation Grenchen Nord, deren Existenzberechtigung in Frage gestellt wird. «Wir dürfen die optimale Verkehrsanbindung nicht leichtfertig preisgeben», warnt Urs Wirth. Er lobt hingegen auch das neue Konzept für das «Alte

Der Vollblut-Grenchner

JUBILÄUMSFEIER

zeit das HPS-Studium und das Nachdiplomstudium als Schulleiter. Seit bald 30 Jahren ist er Schulleiter und Lehrer in der HPS in Grenchen. Er liebt seine Tätigkeit und hat auch das jährliche Sonbre-Fest vor ebenfalls drei Jahrzehnten mit ins Leben gerufen. Er hat die Entwicklung der Sonderschule, auch mit Kindern aus der näheren und weiteren Nachbarschaft, massgeblich mitgeprägt. Urs Wirth kümmerte sich immer auch um eine spätere berufliche Eingliederung «seiner» Schüler. Neben seinem schulischen Engagement stand und steht er auch heute nicht zurück, wenn es darum geht, sich in irgendeiner Form zu engagieren. Sei dies als Co-Präsident der Freilichtspiele Grenchen, als Präsident der Integrationskommission oder auch als Mitglied des OK «Jahrgängertreffen» seines Jahrgangs 1956. Und einmal im Jahr ist für ihn

Spital». Er zollt solchen Entscheiden Mut und Innovationswillen. Gleiches erhofft er sich beispielsweise für die Pistenverlängerung («ein wichtiger wirtschaftlicher Aspekt»). In der Politik ist er zwar «erst» seit 1995, aber in seinen Worten ist ein leicht kämpferischer Ton hörbar. Für die SP war er acht Jahre im Kantonsrat und ist seit 16 Jahren im Gemeinderat. Als GRKMitglied (seit neun Jahren) setzte er sich seinerzeit um eine paritätische Zusammensetzung der Kommission ein. Im November wird er sich für die Wahl des Vizestadtpräsidenten zur Verfügung stellen.

50'000 Kinder sind hier in dieser Zeit ein- und ausgegangen. Das kann nicht schlecht sein.

Prägelz ist mehr als «nur» ein Ferienlager. Letztendlich wird das Schulzimmer verlegt. Ergänzt wird die Schulwoche mit einem Projekt. Die Klasse von Urs Wirth beispielsweise befasste sich während fünf Tagen mit dem Thema «Feuer» in all seinen Facetten. Während der Projektwoche wird sogar ein Film gedreht, den sich

Figuren kreieren, Geschichten erfinden, freies Spiel, gemeinsam etwas entwickeln, seine Spielfreude ausdrücken und Ideen einbringen - das ist Improvisation im Theater. Sandra Sieber, Schauspielerin, Theaterfrau, Märchenerzählerin und Mutter bietet einen solchen Kurs für Kinder von 6 bis12 Jahren im Lindenhaus Grenchen an. Der Kurs findet vom 7. bis 10. Oktober von 9 bis 11.30 Uhr statt. Kosten: 40 Franken pro Kind. Anmeldung bis 4. Oktober bei Sandra Sieber 079 301 01 58 oder sandrasieber@gmx.ch

GRENCHEN / BETTLESCHLOSS

Einweihungsfeier Einladung zur Einweihungsfeier der neuen Informationstafel auf der Burg Grenchen / Bettleschloss am Samstag, 26. Oktober um 14 Uhr bei der Burg Grenchen. Wetterbedingtes Ausweichdatum: 2. November, Auskunft erteilt am 26. Oktober ab 9.30 Uhr Telefon 031 961 06 24 oder 079 811 05 13.


Die Gemeinde in Zahlen:

LENGNAU

Einwohner: 4679 HÜhe: 445 Meter ßber Meer Fläche: 7,3 km 2

www.lengnau.ch

Gemeinde-News – Oktober 2013 Liegenschaft Kßpfgasse 8 wird abgerissen Zwecks Erweiterung des Schulgeländes Schulhaus Dorf und Bau einer 3-fach Sporthalle kaufte die Einwohnergemeinde Lengnau die Liegenschaft Kßpfgasse 8. Die Liegenschaft wird abgebrochen. Die Abbruchbewilligung fßr die Liegenschaft Kßpfgasse 8 liegt vor und ist rechtskräftig. Die Abbrucharbeiten beginnen am 30. Sept. 2013. Die Bauarbeiten werden tagsßber ausgefßhrt

und versursachen leider Lärm und Schmutz. Während den Abbrucharbeiten soll die Beeinträchtigung fßr die BevÜlkerung mÜglichst gering gehalten werden. Der Gemeinderat bittet die Anwohner um Verständnis. Bei Fragen oder Beanstandungen gibt Herr Hirschi, Bauleiter, baderpartner AG, Solothurn, unter Tel. Nr. 032 624 51 60 gerne Auskunft.

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Tag der offenen TĂźr! Samstag, 12. Oktober 2013 von 11 bis 15 Uhr Ich freue mich, Sie an diesem Tag an meinem neuen Standort an der Solothurnstrasse 12 (neben BEKB) in Lengnau begrĂźssen zu dĂźrfen. SOLOTHURNSTRASSE 12 2543 LENGNAU TELEFON 032 652 02 83

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Büren / Seeland

Nr. 40 | Donnerstag, 3. Oktober 2013

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Erweiterungsbau im Jubiläumsjahr BÜREN AN DER AARE Die Evangelisch-methodistische Kirche EMK Büren-Grenchen konnte diesen Frühling den 100. Geburtstag ihrer Kapelle in Büren feiern. Im Jubiläumsjahr wird demnächst auch mit dem Bau eines neuen Veranstaltungssaals westlich der Kapelle begonnen. STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

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ie Geschichte der methodistischen Bewegung in Büren an der Aare beginnt schon in den 1860er-Jahren. Damals gab es laut Pfarrer Hans Eschler in allen grösseren Ortschaften in der Schweiz EMK-Gemeinden. Und die Mitglieder der Freikirche in Büren trafen sich zu ihren Predigten in kleinen Bibelzirkeln in privaten Räumlichkeiten. In dieser Zeit wurde auch die erste Sonntagsschule gegründet. Im August 1912 konnte dann für 3’700 Franken das Grundstück beim Schulhaus gekauft werden, wo bereits ein Jahr später nach viermonatiger Bauzeit ein eigenes «Vereinshaus», die heutige Kapelle, eingeweiht werden konnte. Die Baukosten beliefen sich damals auf 22’000 Franken. In den folgenden Jahrzehnten ging es mit der EMK in Büren und Umgebung auf und ab. Bildeten die Gemeinden Büren, Arch und Grenchen anfangs noch einen eigenen Kirchenbezirk, wurde dieser in den 1970erJahren wegen geringer Mitgliederzahlen wieder aufgespalten und Gren-

Eine Kirche mitten im Leben: Pfarrer Hans Eschler vor der EMK-Kapelle beim Schulhaus Büren an der Aare, wo demnächst mit dem Anbau eines neuen Veranstaltungssaals begonnen wird. chen wurde dem Bezirk Solothurn und Büren dem Bezirk Lyss zugeordnet. Seit fünf Jahren bilden Büren und Grenchen wieder einen eigenen EMK-Bezirk.

Stark engagierte Mitglieder Heute zählt die EMK Büren-Grenchen rund 130 Mitglieder, wovon etwa 65 plus noch einmal etwa 25 Kinder regelmässig den Gottesdienst be-

suchen. Die Mitglieder der EMK bringen sich stark in ihrer Kirchgemeinde ein. Neben den sonntäglichen Gottesdiensten treffen sich die meisten Leute auch in sogenannten Kleingruppen von etwa sechs bis zwölf Personen. In Büren gibt es etwa 24 solcher Kleingruppen von Kindergruppen bis zur Seniorengruppe, die sich regelmässig zu einem Spiel- und Bibelnachmittag trifft. «Diese kleinen Gruppen sind sehr persönlich und bieten einen idealen Rahmen, sich kennenzulernen, den eigenen Glauben zu vertiefen und ins Leben zu tragen», erklärt Pfarrer Hans Eschler. Ausserdem führt die EMK auch diverse Projekte durch, organisiert Lager oder sammelt zu Weihnachten Lebensmittel und Spielzeug für bedürftige Familien in Osteuropa. «Ohne dieses Engagement unserer Leute, auch in finanzieller Hinsicht - denn wir erheben keine Kirchensteuer - läuft in unserer Kirche gar nichts», hält Hans Eschler fest. Doch er gibt auch zu bedenken, dass man in einer Freikirche auch ständig gefordert sei, nicht den Stempel einer Sekte aufgedrückt zu bekommen. Im Gegensatz zu anderen christlichen Glaubensgemeinschaften ist die EMK eine sehr offene Kirche. Das symbolisiert auch ihr Kreuz: Ein Kreuz in einem Kreis, der gegen oben und unten offen ist, hat laut Eschler sowohl eine säkulare als auch eine kirchliche Bedeutung und steht etwa für das religiöse Charisma, die «Gnadengabe» des Heiligen Geistes an die Menschen (z.B. Weisheit oder Erkenntnis). Die EMK lebe besonders von Menschen, die eine Gotteserfahrung gemacht haben, erklärt Hans

Eschler: «Wir brauchen nicht nur Theologen in der Kirche, und eine wichtige Aufgabe als Pfarrer ist es, den Leuten den freien Willen zu lehren.» Diese säkulare Verwurzelung zeigt sich auch bei Pfarrer Hans Eschler selbst: Der 53-jährige Vater von fünf erwachsenen Kindern ist gelernter Förster und liess sich während vier Jahren durch berufsbegleitende Seminare zum Lokalpfarrer weiterbilden.

Ort der Begegnung für alle Im Jubiläumsjahr der EMK-Kapelle in Büren findet nun auch der Startschuss für deren Erweiterung statt. Der Eingang der Kapelle im Süden wird wieder geöffnet und das Parterre soll künftig als kirchliches Begegnungszentrum dienen. Für die Musikschule werden weiterhin Räume in verschiedenen Bereichen bereit gestellt. Im Osten entsteht ein neuer, technisch modern ausgestatteter Veranstaltungssaal, wo bis zu 180 Leute Platz finden sollen. Der Zwischentrakt dient als Eingang mit Infobereich. Ausserdem entstehen auf dem angrenzenden Land mit der alten Gärtnerei vier Wohnungen, wobei man mit der Einwohnergemeinde noch im Gespräch ist über eine allfällige Teilvermietung für die Tagesschule. Zum Baugesuch gab es übrigens keine Einsprachen, und es sind noch einige amtliche Berichte hängig, etwa der Denkmalpflege oder zur Erschliessung mit Werkleitungen. Voraussichtlich Anfang November soll aber mit dem Abbruch der alten Gärtnerei begonnen werden, bevor dann das 2,2Millionen-Projekt in Angriff genommen werden kann.


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Immobilien

Donnerstag, 3. Oktober 2013 | Nr. 40

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Menschen

Nr. 40 | Donnerstag, 3. Oktober 2013 FIRMEN IM BLICKPUNKT: VERNISSAGE VON MAX OBRECHT IN DER REGIOBANK GRENCHEN

Luz Cabana - Kubanisches Licht

M

an kenne ihn besser als einstigen Leiter Personal der Stadt Grenchen, sagte Enzo Armellino, Leiter Regiobank Grenchen in seiner Ansprache. Die Rede ist von Max Obrecht, seit 20 Jahren ein leidenschaftlicher Künstler. Seine Ausstellung in der Regiobank Grenchen mit dem Titel «Luz Cubana Kubanisches Licht kann während der Öffnungszeiten der Bank besucht werden und dauert noch bis 7. März 2014.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Der Künstler Max Obrecht mit Peter Hurni, Betreuer Privat- und Firmenkunden, Paola Zehr, Betreuerin Retailkunden, Rolf Sollberger, Betreuer Retailkunden und Enzo Armellino, Leiter Marktgebiet Grenchen/Seeland. (v.l.n.r.)

Fast alle Nachbarn von der Bergstrasse in Grenchen (links): Monika und Bruno Meister, Silvia Girsberger, Renato Schmitz (Lengnau) und Barbara Bannwart.

Heini Süss aus Bettlach stellt sich mit den Grenchnern German und Romi Meyer dem Fotografen.

Gute Stimmung, gute Laune (links): Eddy Fasel aus Bettlach, Walter Aerni aus Lommiswil, Lonny und Josef Büttler aus Grenchen.

Stolzer Grossvater: Künstler Max Obrecht (links) mit Schwiegersohn Andy Aschwanden und Sohn Ben. Ganz rechts Hans Roth.

An der Vernissage gab es nur zufriedene Gäste (links): Marlise und Heinz Müller aus Bettlach, Hans und Ilse Fuhrer aus Leuzigen.

Marlise und Peter Ferrari aus Grenchen mischen sich ebenfalls unter die Vernissage-Gäste.

Peter und Ruth Boscaini aus Schnottwil sind gerne auf einen Sprung nach Grenchen gekommen.

Ein Künstler im Fokus BERN / GRENCHEN Olivier Messerli ist in Bettlach aufgewachsen, in Grenchen zur Schule gegangen und lebt heute in Bern. Er ist Fotograf, Filmemacher und Künstler vielseitig interessiert, vielseitig begabt, ein kritischer Zeitgenosse und einfach sympathisch.

Baum aufgehängt hat - und wo er übrigens auch seine Frau Ellen kennen gelernt hat. Seine Ausstellung war eingebettet in ein Gesamtprojekt mit Kurzgeschichtenwettbewerb und daraus abgeleiteten Theaterproduktionen. «Traumreisen» hat er inszeniert. Sein Lieblingsbild: Sein Bruder sitzt mit geschlossenen Augen in einem Polstersessel auf einem Steg des Bielersees, davor ein Fernseher. Per Zufall läuft ein Hund ins Bild, was dem Foto eine weitere spannende Dimension verlieh. «Solche Bilder, szenisch arrangiert, etwas absurd, das gefällt mir.» Diese Art des Fotografierens habe schliesslich den Link zum Film geschaffen.

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

M

it einer klassischen KVLehre ist er einst ins Berufsleben gestartet. Sie war aber von Anfang an mehr Basisausbildung als definitive Berufswahl. In welche Richtung es einst gehen könnte, das hat sich erstmals auf Reisen abgezeichnet: Während er mit Freunden durch die Weltgeschichte tuckerte, entdeckt er sein Interesse für die Fotografie. Zu einer Zeit, als noch analog fotografiert wurde, zu einer Zeit, als man einmal im Monat nach Hause telefonierte, um zu vermelden, dass man noch am Leben sei. Es waren die 90er Jahre, eine schöne Zeit, wie Olivier Messerli rückblickend konstatiert. Vor allem auch im Hinblick auf die Fotografie. Zwei bis drei Wochen unterwegs sein, hier knipsen, da knipsen und in der nächst grösseren Stadt den Film entwickeln, diese Überraschung, die Freude am gelungenen Bild, die Erinnerung auf kleinformatigem Fotopapier festgehalten. «Das gibt es heute in dieser Form nicht mehr.» Doch natürlich schätzt auch Olivier Messerli die Vorteile der digitalisierten Welt, in der wir heute leben, das ist selbstverständlich.

Autodidaktische Fotoausbildung Das Rüstzeug für die Fotografie hat sich Olivier Messerli bei der GAF ge-

Vom Fotograf zum Filmemacher

Bei Olivier Messerli dreht sich fast alles um die Kunst, er fotografiert, filmt, schreibt, liest und diskutiert fürs Leben gerne über Gott und die Welt. holt, einer Gruppe autodidaktischer Fotografen, die in den 80er Jahren als Gegenentwurf zur elitären Kunstgewerbeschule entstanden ist. Die GAF ist basisdemokratisch organisiert. Das heisst, die Leute suchen selber nach Kurslokal und Dozenten. «Alles ist sehr selbstbestimmt, nicht an Strukturen gebunden - das passte zu mir», so Messerli. Und es passe immer noch. Obwohl sein Blickwinkel als Vater milder geworden sei, obwohl man versöhnlicher werde mit der Zeit...

Wobei wir nun beim privaten Olivier Messerli angelangt sind. Er ist verheiratet mit Ellen und hat eine vierjährige Tochter namens Juli, um die sich beide kümmern. «Das ist ja heute kein Thema mehr.» So dass wir sogleich wieder auf die Fotografie zu sprechen kommen, die alte, die so vielseitig, charmant und für ihn die einzige sei, wenn es darum gehe, Fotos auszustellen. So wie 2007 in Biel, wo er vor dem Theater Le Carré Noir in Biel grossformatige Porträts an einem

Im Jahr 2000 hat Olivier Messerli beim Büro Cortesi in Biel angefangen. Es ist das älteste Büro freischaffender Journalisten in der Schweiz. Er arbeitete als Pressefotograf und bildete sich «on-the-job» zum Kameramann weiter. Während zwei Monaten schaute er dem mittlerweile international anerkannten Kameramann Christoph Frutiger als Assistent über die Schulter. Das wars. Obwohl er als Fotograf den Blick durch den Sucher natürlich beherrschte und viel vom einen Medium auf das andere übertragen konnte. Zehn Jahre lang stand er für das Büro Cortesi vor der Kamera. Zwei Jahre davon war er teilselbständig bis seine Tochter auf die Welt kam, da war wieder mehr Sicherheit und Beständigkeit gefragt. «Ich wollte mich auf meine Tochter konzentrieren, nicht auf einen Überlebenskampf.» Seitdem arbeitet er bei Ringier Digital und produziert Werbefilme fürs Internet. Nebenbei realisiert er eigene Projekte, wie beispielsweise den Film «Angekommen in Grenchen» anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Granges MELANGES. Oder das Musik-

video für den Rapper Zwingli namens Züri Style. «Musikvideos würde ich gerne öfters drehen.» Weil er auch sehr musikinteressiert ist, gerne an Konzerte geht und dabei ohne Umwege auf einen Auftritt von Sophie Hunger zu sprechen kommt. «So etwas habe ich noch nie erlebt, die Musik war so hautnah, so intensiv, so unbeschreiblich... Wobei ‚unbeschreiblich’ eigentlich nicht zu Olivier Messerli passen mag, der sehr wohl mit Worten umzugehen weiss, bilingue aufgewachsen, eloquent, sprachaffin und ein Literaturliebhaber, um den Kreis rund zu machen. Alle zwei Monate trifft er sich mit Freunden zum intimen Literaturclub. Dabei wird ein vorher vereinbartes Buch besprochen und bis ins Detail interpretiert, und das bei einem feinen Essen, dass sich die fünf Freunde selber zubereiten. Diskutieren über Gott und die Welt, über Wirtschaft, Politik und Kunst, das ist die nächste Leidenschaft des vielseitigen Olivier Messerli, der eigentlich noch viel mehr zu erzählen hätte.... ●

FORTSETZUNG FOLGT

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Olivier Messerli hat den Film «Angekommen in 2540 Grenchen» anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Granges MELANGES realisiert. Zehn Migranten und Migrantinnen erzählen darin ihre Geschichten, berichten über die Chancen und Schwierigkeiten ihrer Integration. Ähnlich einer Reihe multikultureller Familien, die der Grenchner Gerard Lechner im 2002 erschienenen Buch «2540 Grenchen - Akzente» porträtiert hat. Das Buch ist mittlerweile vergriffen, doch wollen wir in einer losen Serie die Geschichten wieder aufleben lassen und nachfragen, was aus den Familien in den letzten zehn Jahren geworden ist.

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 3. Oktober 2013 | Nr. 40

Foto: ZVG. Lachen Sie mit Lachyoga-Dozent Vijay Kumar Singh.

Lachyoga

• Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

«Lachen ist gesund», diese Weisheit kennt die Menschheit seit Ewigkeiten. So baut lachen nachweislich Stress ab, hemmt Schmerzen, hilft gegen Bluthochdruck und Müdigkeit, stärkt Selbstvertrauen und Immunsystem und verbessert die Sauerstoffversorgung in Gehirn und Körper. 1995 entwickelte der indische Arzt Madan Kataria im indischen Mumbai eine Art von Lachtechnik, bei der grundloses Lachen im Vordergrund steht. Er kombinierte seine Lachübungen mit klassischen Yoga-Atemübungen. Daraus entstand der Begriff Lachyoga.

Fitness à discrétion!  Einzeleintritte

Auch Vijay Kumar Singh, der als Journalist mehrmals über das Thema schrieb, wurde von Lachyoga in den Bann gezogen und absolvierte eine Ausbildung zum Lachyoga-Trainer beim Erfinder Madan Kataria höchstselbst. Seit mehr als 10 Jahren lacht Kumar Singh an unzähligen Anlässen im In- und Ausland mit allen möglichen Menschen. So auch diesen Freitag, 4. Oktober, von 19.30–20.30 Uhr im Eusebiushof Grenchen mit anschliessendem Apéro. Der Eintritt ist frei, Kollekte ist erwünscht.

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

FREITAG, 4. OKTOBER 8.00–12.00 Uhr: Monatsmarkt. Marktplatz. 19.30 Uhr: Lachyoga. Sich gesund Lachen. Ein Lachyoga-Abend mit theoretischen Inputs und praktischen Übungen mit Vijay Kumar Singh (Lachyoga Dozent). Org.: Röm.-kath. Pfarrei. Eusebiushof, Schulstrasse 1.

GRENCHEN

Eintritt frei. Midnight bietet den Jugendlichen zur Ausgangszeit am Samstagabend einen sportlichen, gut erreichbaren und kostenlosen Freiraum an, der von allen genutzt werden kann. Angeboten werden Basketball, Fussball, Unihockey, Badminton und Volleyball. Auch Tanz, Hip-Hop, Breakdance werden geübt. Nebst dem Sport gibt es Musik, einen Töggelikasten und einen Kiosk. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr 11.

SAMSTAG, 5. OKTOBER

MONTAG, 7. OKTOBER

13.30–16.00 Uhr: Offene Kapelle Allerheiligen. Bis 1. November ist die Kapelle jeden Samstag von 13.30–16 Uhr geöffnet. Die Aufsichtspersonen und der aufliegende Kunstführer haben viel Interessantes über dieses historische Kleinod zu erzählen. Reservation: 032 653 12 33. Für Besichtigungen ausserhalb der Öffnungszeiten: 032 653 10 49. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstrasse.

GRENCHEN

20.30–23.30 Uhr: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

Galerie Urs Leimer Immobilien AG, Bahnhofstrasse: «Der Monolith lebt». Bilder von Toni Bieli. Bis 11. Oktober. Mo–Fr 7.30–12/13.30–17.30 Uhr

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Mi/Fr–So 14–17 Uhr

8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Max Obrecht: «Luz Cubana – Kubanisches Licht». Bis 7. März. Max Obrecht huldigt mit seinen Werken dem kubanischen Volk. Gleichzeitig sollen die Werke auch als stiller Protest gegen die widersprüchlichen Lebensbedingungen in Kuba gedacht sein. Mo/Di/Mi/Fr 8.30–12 Uhr/13.30–17 Uhr Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

MITTWOCH, 9. OKTOBER GRENCHEN 14.00–15.50 Uhr: Miki & Freaky Zaubervarieté. Die Zaubershow wird anlässlich des diesjährigen Ferienpasses Grenchen durchgeführt. Eusebiushof, Schulstrasse 1.

Foto: Stefanie Daumüller / Stadt Grenchen. Dieses Jahr nehmen so viele Schulkinder wie noch nie am Chürbisnacht-Umzug teil.

Grenchen bald wieder fest in «Chürbis-Hand»

> EINSENDUNGEN

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FÜHRUNG BURG GRENCHEN 13. Oktober, 13.30–16.00: Kostenlose Führung für Interessierte und Familien in der Burg Grenchen/Bettleschloss mit Kulturvermittlerin Rebekka Meier inkl. Zvieri und Schlangenbrot bräteln. Anmeldung an rebekka.meier@gmx.ch Ausweichdatum bei Schlechtwetter: 20. Oktober. Treffpunkt Bushaltestelle Bettlachrank (13.30 Uhr).

GRUNDKURS THEATERSPIELEN Ab 14. Oktober: Wer ist neugierig und hat Lust, sich selbst in verschiedenen

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Rollen und Situationen auszuprobieren? Für den ist der 10-Abende-Schauspielkurs der Gesamtschule für Theater Grenchen das Richtige. Kosten: CHF 575.sekretariat@theaterschulegrenchen.ch. Chinderchübu, Bernolzerhütte Grenchen.

Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

MUKI- UND VAKI-TURNEN

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23. Oktober: Nach den Herbstferien beginnen wieder die Kinderturnkurse. Mütter und Väter sind eingeladen mit zu turnen. Dienstag und Donnerstag um 16.45 Uhr, am Freitag um 16 Uhr. Anmeldung bei Sarah Caracciolo 079 656 57 91

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DEMNÄCHST

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Die «17. Gränchner Chürbisnacht» am Freitag, 25. Oktober, verspricht besonders schön zu werden. So werden die ausgehöhlten und verzierten Kürbisse am traditionellen Lichterumzug dieses Jahr von so vielen leuchtenden Kinderaugen wie noch nie begleitet. Neben den fast 700 am Umzug teilnehmenden Schulkindern, verwandelt der grosse Kürbis- und Kunsthandwerkermarkt, die vielen kulinarischen Genüsse und ein abwechslungsreiches kulturelles Rahmenprogramm den Grenchner Marktplatz in ein herbstliches Kürbiswunderland für Jung und Alt. Kinder, die noch nicht im Besitz

eines schaurig-schön verzierten Kürbis sind, haben dieses Jahr bei «Kevins Clique» vor Ort die Möglichkeit, Kürbisse zu schnitzen, um danach am Umzug teilzunehmen. Kinderschminken mit Sara Gähler, Kerzenziehen und die vielen Kürbisund Herbstballons der Firma StickDruck lassen keine Kinderwünsche offen. Die Grenchner Feuerkünstlerin Corinne Cueni sorgt dafür, dass Ende Oktober sicher niemand frieren muss. Dazu heizen auch das Bläserkorps Wandfluh und Sarah Steiners Streetdance-Gruppe ordentlich ein. 25. Oktober. ab 16 Uhr, Marktplatz.

20131003 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 40/2013

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