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MANUELA SIMILI COIFFURE . LA BIOSTHETIQUE®

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19. September 2013 | Nr. 38 | 74. Jahrgang

WIR HEISSEN SIE HERZLICH WILLKOMMEN! MANUELA SIMILI . ROBERT ROGER VAN DER SANDT FEDERICA MASI . DEBORA TIMPANO BETTLACHSTRASSE 7 . 2540 GRENCHEN . 032 652 70 20

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Sonntag ist Wahltag Diese Woche im

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Exklusiv für den Grenchner Stadt-Anzeiger geben sich die Kandidaten die Hand und wünschen sich Glück für die Wahlen.

GRENCHEN Noch drei Mal schlafen, dann fällt der Entscheid. Grenchen wählt am Sonntag seinen Stadtpräsidenten. JOSEPH WEIBEL (TEXT), LARA NÄF (BILD)

Viele Wählerinnen und Wähler stimmen brieflich ab. Es gibt noch zwei weitere Möglichkeiten für die letzten drei Tage. Stimmkuverts können noch bis Samstagabend um 17 Uhr in den dafür bezeichneten Briefkasten beim Stadthaus (nicht Postbriefkasten!) eingeworfen werden. Und: Die Wahlbüros haben am Samstag von 17 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat die beiden Kandidaten, den amtierenden Stadtpräsidenten Boris Banga und Herausforderer François Scheidegger, kurz vor der Entscheidung noch einmal zusammengeführt. Mit einem freundlichen Handshake wünschen sich die Beiden Glück für den bevorstehenden Wahlsonntag.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 19. September 2013 | Nr. 38

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Samstag, 28. September 2013 8.00–12.00 Uhr

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Bemerkungen Anmeldeschluss

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

Noche Latina 19. September, um 19 Uhr im Zwinglihaus

Unsere Kirchgemeinde unterstützt seit Jahren das HEKS. In diesem Jahr ist es ein Kleinkreditprojekt in Guatemala. «HEKS ist das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz und setzt sich für eine menschlichere und gerechtere Welt ein. HEKS leistet Überlebens- und Soforthilfe und bekämpft in seinen Projekten die Ursachen von Hunger, Ungerechtigkeit und sozialem Elend im In- und Ausland. Im Zentrum seines Engagements zugunsten sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen steht die Würde des Menschen.» Doch was macht das HEKS konkret? Ist es eine Form von Mission? Wie wird der Leitsatz umgesetzt? Und – wieso zieht sich HEKS aus Guatemala zurück? Der Direktor des HEKS Herr Ueli Locher wird sich unseren Fragen stellen. Lassen Sie sich den Abend mit Empanadas, Musik und einer spannenden Diskussionsrunde nicht entgehen!

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.80 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Joseph Weibel und Sabine Schmid, ständige MitarbeiterInnen: Sandra von Ballmoos, Stefan Kaiser Tel. 032 652 66 65 oder 079 607 24 61 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 21 879 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 38 | Donnerstag, 19. September 2013

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikation Gesuchsteller:

Maurer Simon, Fichtenweg 2 2540 Grenchen Bauvorhaben: Balkonverglasung Bauplatz: Fichtenweg 2 / GB-Nr. 7891 Planverfasser: Akyol Halis FTG, Fenster&Türen Kirchweg 14, 2557 Studen Einsprachefrist: 3. 10. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Piller Franz + Franziska Römerbrunnenweg 16, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Wärmepumpe im Freien Bauplatz: Römerbrunnenweg 18 / GB-Nr. 1665 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 3. 10. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Monviso AG, Worbstrasse 46 3074 Muri b. Bern Bauvorhaben: Abbrüche Bauplatz: Güterstrasse 13+15 / GB-Nr. 2192 + 5396 Planverfasser: SPAX GmbH, Neuengasse 5, 2502 Biel Einsprachefrist: 3. 10. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 19. September 2013

Baudirektion Grenchen

Amtliche Publikation Feuerungskontrolle von Öl- und Gasfeuerungen Die Mitarbeiter der Feuerungskontrolle der Stadt Grenchen kontrollieren während der Heizperiode ab Mitte Oktober wieder Öl- und Gasfeuerungen. Gemäss den gesetzlichen Grundlagen (LRV) ist jede Anlage alle zwei Jahre messpflichtig. Die Kontrolle muss durch die amtlichen Kontrolleure erfolgen, private Feuerungskontrolleure oder Messungen durch Servicemonteure der Heizungsfirmen können nicht anerkannt werden. Bei neuen Anlagen ist spätestens 3 Monate nach Inbetriebnahme die Feuerungsanlage durch die Baudirektion, Abteilung Feuerungskontrolle, Dammstr. 14, 2540 Grenchen, auf die Einhaltung der in der Luftreinhalteverordnung (LRV) vorgeschriebenen Grenzwerte kontrollieren zu lassen. Die entsprechende Aufforderung hat durch die Eigentümer zu erfolgen. Die beiden von der Stadt Grenchen mit der Feuerungskontrolle beauftragten Mitarbeiter, Rolf Roth und Thomas Staufer, verfügen über einen Personalausweis. Die Administration der Feuerungskontrolle ist unter Telefon 032 654 67 46 (Baudirektion) erreichbar.

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

Mit dem Tod eines Menschen verliert man vieles – aber niemals, die mit ihm verbrachte Zeit.

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 22. September 2013 10.00 Uhr Familiengottesdienst zum Erntedank. Pfarrer Donald Hasler. Mitwirkung der 5.-Klässler von Grenchen und Beatrice Kolman, Katechetin, und Dagi Gerber und Monika Köhli. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro.

ABSCHIED

Dienstag, 24. September 2013 19.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet in der St.-Joseph-Kapelle, Tunnelstrasse. Markuskirche Bettlach Sonntag, 22. September 2013 10.00 Uhr Gottesdienst. Pfarrerin Katrin Bardet. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 21. September 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 22. September 9.45 Uhr Eucharistiefeier im Kinderheim Bachtelen. 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 17.00 Uhr Orgelkonzert in der Kirche. Dienstag, 24. September 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet in der St.-Joseph-Kapelle. Mittwoch, 25. September 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 26. September 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Freitag, 27. September 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 22. September 11.00 Uhr Syr.-orth. Gottesdienst mit Pfr. Kerim Asmar GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 22. September 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 22. September 19.00 Uhr Gottesdienst.

Feuerungskontrolle von Holzfeuerungen bis 70 kW In den privaten Holzfeuerungen werden immer noch rund 2 Prozent der Haushaltabfälle illegal verbrannt, was in etwa gleich hohe Schadstoffemissionen verursacht wie die Verbrennung der übrigen 98 Prozent in Kehrichtverbrennungsanlagen! Gemäss Beschluss des Regierungsrates (RRB 2008/771) unterstehen auch die kleinen Holzfeuerungen bis zu 70 kW der 2-jährlichen Kontrollpflicht. Die Stadt Grenchen hat die Kontrolle dem Kreiskaminfeger (Felix Weber, Bettlach, Telefon 032 645 35 47) und seinen Mitarbeiter/innen übertragen. Sie werden die Arbeit – vorwiegend eine visuelle Kontrolle von Anlage, Brennstoff, Brennstofflager, Asche und Kaminanlage – normalerweise im Rahmen der periodischen Anlagenreinigung, erledigen. Die Holzfeuerungen können während des ganzen Jahres kontrolliert werden. Grenchen, 19. Sept. 2013

BAUDIREKTION GRENCHEN

Stadt Grenchen Baudirektion

Aufforderung zum Aufschneiden der Bäume, Sträucher und Grünhecken Gemäss Baureglement § 11 (Freihaltung des Strassenprofils) sind Bäume und Sträucher, deren Äste über die Grenze von Gemeindestrassen hinausreichen, vom Eigentümer zurückzuschneiden. Die lichte Höhe hat über Strassen jederzeit mindestens 4,20 m sowie über Trottoirs, Fuss- und Radwegen 3,00 m zu betragen. Strassennamen, Angaben über Leitungen sowie Verkehrssignale müssen sichtbar sein. Die Einrichtungen der öffentlichen Beleuchtung dürfen nicht gefährdet und die Lichtausstrahlung auf Trottoirs und Strassen nicht beeinträchtigt werden. Der Rückschnitt kann bei den meisten Bäumen, Sträuchern und Hecken nach der Wachstumsphase erfolgen, d. h. ab jetzt bis zirka Ende November. Der Rückschnitt sollte so erfolgen, dass das Lichtraumprofil auch im Winter (Schneelast) gewährt ist. Die Stadtgärtnerei kann keine Rückschnitte für Private ausführen. Wir bitten Sie, dieser Aufforderung im Interesse der Verkehrssicherheit Folge zu leisten. Besten Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Baudirektion Grenchen

Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Dienstag, 24. September 2013, 17.00 –19.00 Uhr, im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer im 1. Stock. Stadtkanzlei Grenchen

Sonntag, 22. September 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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Sehr traurig, aber mit unendlich vielen schönen Erinnerungen müssen wir uns leider von unserer Präsidentin

Margrith Mörgeli 11. Februar 1935 bis 4. September 2013 verabschieden. Wir sind Margrith sehr dankbar für ihr tatkräftiges Wirken und ihr liebevolles, nimmermüdes Engagement zum Wohl unseres Vereins während mehr als drei Jahrzehnten. Sie wird uns unvergessen bleiben. Mit lieben, stillen Grüssen: Deine Turnfreundinnen vom Damenturnverein Schmelzi, Grenchen


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Grenchen

Nr. 38 | Donnerstag, 19. September 2013

Es gibt mehr Normalität, als man denkt ●

GRENCHEN Jungbürgerfeiern sind nicht so trendy. In den vergangenen Jahren war das Interesse nicht sonderlich gross in Grenchen. Nur gerade eine Handvoll angehender Staatsbürger schrieb sich in die von der Jugendkommission organisierten Feier ein. Dieses Jahr war alles anders: das Programm, das Interesse und letztlich auch der Spass. Wir haben mit Ramona Mosimann und Sven Grossmann zwei Jungbürger zum Gespräch getroffen.

auf die hohe Kante legen. Richtig gehört. Auch die Jugend spart. Sven Grossmann macht die Rechnung: «Ein Drittel meines Lohnes kommt aufs Sparheft, einen weiteren Drittel wende ich für mein Hobby auf».

Coole Jungbürgerfeier

Da fällt die Fiktion auf den immer wieder gestellten Vorwurf, dass sich Jugendliche an Wochenenden «aufwärmen» um sich dann in einem Lo-

Lengnau feiert «seinen» Stucki LENGNAU Gäbe es ihn, so dürfte sich der Schwinger Stucki Christian Vize-Schwingerkönig nennen. Diesen Titel gibt es aber nicht. Stolz waren die Lengnauer auf «ihren» Stucki aber sowieso. Er gehört dem Schwingklub Unteres Seeland an und trainiert regelmässig im Schwingkeller in Lengnau. Letzte Woche gab es einen triumphalen Empfang in der Flanierzeile von Lengnau.

Wochenthema

«18-Jährige haben mehr Verstand»

kal sinnlos dem Alkohol hinzugeben. «Falsch», sagen die Beiden. «18-Jährige haben da, glaube ich, etwas mehr Verstand», sagt Sven Grossmann. Und: das Geld fliesst während einer beruflichen Ausbildung auch nicht in Strömen. Wer glaubt, dass die Jugendlichen von einer Stätte zur andern wandern, um etwa auswärts zu essen, sieht sich in seiner Meinung getäuscht. Ramona Mosimann: «Mittags nehme ich gewöhnlich das Essen von zu Hause mit.» Durch die eingeschränkte Mobilität (Auto) wird der geografische Horizont auch abends oder an Wochenenden automatisch eingeschränkt. Und wen wundert es, wenn sie sich angesichts dieser Tatsache über die für ihre Begriffe zu teuren Kleider monieren. Letztlich wollen die Jugendlichen auch noch etwas

ist, sind die Freizeitaktivitäten von Sven Grossmann eher auf seine Heimatstadt ausgerichtet. In einem Punkt sind sie sich aber immer wieder einig: Etwas mehr dürfte Grenchen für ihren Geschmack schon bieten. Sie wünschen sich mehr «jugendliche» Einkaufsmöglichkeiten und auch ein Geschäft, wo es alles gibt. Dabei fällt das allgegenwärtige Stichwort EPA zwar nicht, aber gedanklich dürfte es sich um eine solche Stätte handeln. Und an Wochenenden? «Ein eigenes Lokal für Jugendliche», sinniert Ramona. Oder eine tolle Bar.

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dio 32, so Sven. Fernsehen wird zwar von den zwei Jugendlichen genutzt, aber nicht regelmässig. Da sitzen sie eher vor dem PC und konsumieren Musik, Filme oder Spiele.

Etwas Zukunftsmusik Machen wir auf Zukunftsmusik. Was wünschen sich Ramona und Sven für ihr späteres Leben? Ramona möchte nach der Lehre die Fachhochschule besuchen. Die Arbeit bei der Bank gefällt ihr. Die Zukunft liegt ihrer Meinung nach aber im Personalbereich, «vielleicht in der Lehrlingsbegleitung». Sven ist in die Fussstapfen seines Vaters getreten, der heute im Event- und Marketingbereich tätig

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Ramona Mosimann absolviert eine KV-Lehre bei der Credit Suisse in Solothurn mit berufsbegleitender Berufsmatura. Sie ist in Grenchen gross geworden, in der Freizeit tanzt sie gerne, lässt sich auch mal auf eine ShoppingTour ein und steht im Winter gerne auf dem Snowboard. Sven Grossmann lernt bei der Grenchner Schreinerfirma Hehlen AG und ist ebenfalls in Grenchen aufgewachsen mit «Abstechern» in Wiedlisbach und Staad. In der Freizeit setzt er sich fürs Leben gern auf das Mountainbike oder spielt Unihockey.

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ist. Er habe ihn früher oft zu Reisen im In- und Ausland begleiten können, um Messestände einzurichten. Eine solche Arbeit könnte ihn später reizen, sagt er. Aber so richtig wollen sich die Beiden noch nicht festlegen. Ist auch recht so. Ein Blick auf Gott und die Welt. Sie ignorieren die Unruhen auf diesem Kontinent nicht, aber sie wollen sich damit auch nicht belasten. Sie befürworten die Selbständigkeit der Schweiz im EU-Raum. «Wir denken, das ist gut so.» Die Schweiz sei ja ganz gut aufgestellt. Und deshalb sehen sie auch keinen Grund, ihrem Heimatland den Rücken zu kehren. Gott, Religion, eine höhere Macht. Gibt es das? Ramona: «Ich habe den Religionsunterricht besucht, bin konfirmiert aber keine regelmässige Kirchengängerin». Das sagt auch Sven. Sie glauben aber an eine höhere Macht, die all das auf dieser Welt eingerichtet haben muss. «Auch wenn Forscher und Studien anderes aussagen», ergänzt Sven. Ach ja, und eine Familie zu gründen, später einmal, ist auch Ziel. Grenchen als Stadt mögen sie. Grundsätzlich. Sie lieben den Berg, den Wald, die Nähe zum Wasser und natürlich die Badi. Auch wenn die Kleinstadt weniger zu bieten hat als eine grosse Metropole, fühlen sie sich hier wohl und heimisch. Es gibt sie also , die ganz «gewöhnlichen» Jugendlichen. Mehr als man denkt!

Letzten Samstag war es soweit. Nach längerer Pause, welche durch eine intensive Neustandortsuche gegeben war, konnte die Ludothek Spielverleih ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Wichtigkeit des Angebotes und dankt den Ludothek Frauen und der KitaLeitung für ihren Einsatz und den Willen dieses wichtige Angebot weiterzuführen. Eine besondere Überraschung gab es für die Urmutter der Ludothek, Edith Sutter. Vor mehr als 30 Jahren hat sie zusammen mit dem ehemaligen Sozialamt-Leiter, Josef Arnold, die Ludothek ins Leben gerufen. Stadtpräsident Boris Banga dankt ihr für dieses Engagement im Namen der Stadt Grenchen und überreichte ihr einen Blumenstrauss. Mehr zur Ludothek Spielverleih gibt es in einer Folgeausgabe des Grenchner Stadt-Anzeigers zu lesen. mgt

Stucki Christian freut sich über den triumphalen Empfang in Lengnau, ebenso Markus Lanz, Präsident des Schwingklubs Unteres Seeland (3.v.l.) sowie Martin Dubler, Präsident des Seeländer Verbandes; umrahmt wird das Trio von zwei hübschen Ehrendamen. ebenfalls die Ehre zu erweisen. Überraschend tauchte Schwingerkönig Sempach Matthias im Seeländer Dorf auf und wurde natürlich ebenso triumphal empfangen wie vorher sein Kamerad Stucki Christian. Am Mikrofon sagte Sempach: «Stucki Christian ist ein fairer Sportsmann, der auch in der Niederlage wahre Grösse zeigt.» Rund 100'000 Menschen vor Ort und fast eine Million Zuschauer am Fernsehen wurden Zeuge davon, dass diese Worte voll und ganz zutreffen. khg/jwg

Ludothek Spielverleih

Glückliche und zufriedene Gesichter rundum, bei den Eröffnungsfeierlichkeiten. Mit der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt konnte für das Spielverleihangebot in Grenchen ein fast optimaler Standort gefunden werden, meinte die Ludothek Leiterin Louise Culmone. Stadtpräsident Boris Banga unterstrich in seinen Worten die

sportlichen Verdienste des gebürtigen Seeländers. «Der zweite Rang von Stucki Christian dokumentiert das solide Auftreten und die sportliche Leistung dieses Athleten.» Markus Lanz, Präsident des Schwingklubs Unteres Seeland nahm diesen Faden ebenfalls auf und zeigte sich hocherfreut über das Abschneiden seines Klubkameraden. Die Fairness, die Stucki Christian auch im Schlussgang zeigte, macht ihn besonders sympathisch. Auch der Sieger liess es sich nicht nehmen, dem Gefeierten in Lengnau

KURZ PORTRAITIERT

Ramona Mosimann und Sven Grossmann - sie sind frisch vereidigte Jungbürger von Grenchen und konnten die diesjährige Jungbürgerfeier via Facebook mitgestalten. Eine Idee, die auf reges Interesse stiess und deutlich mehr Jugendliche anlockte als noch in den vergangenen Jahren.

Jugendliche lesen keine Zeitung mehr. Sie interessieren sich weder für Politik noch für etwas anderes. Heisst es. Und was sagen die Angesprochenen? Natürlich. Sie sind bei Facebook eingeloggt, Ramona ergänzt das Instagram, eine ähnliche Plattform mit Bildern. Untereinander tauschen sie sich mit Whats’up, einem kostenlosen SMS-Programm aus. Und das ist es? «Nein», sagt Sven Grossmann. Er lese täglich das Grenchner Tagblatt. Ramona Mosimann informiert sich mit der Gratiszeitung «20 Minuten», während der Fahrt von Grenchen auf Solothurn. «Simseln», wie der SMS-Austausch salopp genannt wird, ist aber das «Alleinseligmachende» nicht (mehr), wie die Beiden erkennen. «Manchmal geht es schneller, wenn du einfach die Kollegin oder den Kollegen anrufst», feixt Sven Grossmann. Er habe schon mal die Bahn verpasst, weil er vor lauter short messages die Zeit vergessen habe. Im Geschäft laufe in der Regel Ra-

Grösseres Interesse, als man meint

Stucki Christian wurde schon fast wie ein Schwingerkönig empfangen. Fast «Tout Lengnau» war auf den Beinen und bereitete dem Seeländer Schwinger, der im Schlussgang Sempach Matthias unterlag, eine schon fast kaiserliche Aufwartung. Es gab Musik und Gesang, Reden und nur glückliche Gesichter. Wie kommt das also, das Stucki Christian fast ein Lengnauer ist? Im Jahr 2000 fusionierten die Schwingklubs von Lengnau und Büren an der Aare und machten aus zwei Klubs einen, mit Namen «Unteres Seeland». Und das Schicksal will es, dass Stucki Christian einer von ihnen ist und am denkwürdigen 1. September im Schlussgang dem späteren Schwingerkönig 2013 unterlag. In einer kurzen Ansprache würdigte Gemeindepräsident Max Wolf die

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Und wie war die Feier? «Cool», sagt Ramona Mosimann. Der einsetzende Regen am Samstagabend habe dazu geführt, dass die Feier etwas länger gedauert habe als geplant. Offenbar haben sich die Jugendlichen auch gegenseitig zur Teilnahme angespornt. «Ramona und ich haben den Kindergarten gemeinsam besucht», sagt Sven Grossmann. Während Ramona Mosimann später ihre Schulzeit im Eichholz absolvierte, ging Sven im Kastels und später im Haldenschulhaus zur Schule. In einer Stadt wie Grenchen kennt «man» sich schliesslich auch über die Schulzeit hinaus noch. Jetzt während der beruflichen Ausbildung scheiden sich die Geister. Während Ramona, bedingt durch ihren Ausbildungsort Solothurn, eher in der Kantonshauptstadt anzutreffen

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

ine eigens dafür eingerichtete Facebook-Seite sollte Aufschluss darüber geben, was sich die Jugendlichen für eine Feier wünschen. Dieser Aufwand hatte sich gelohnt. Es schrieben sich wesentlich mehr angehende Staatsbürger zum Event ein - mit Go-KartFahren in Lyss und einer Brätlete im Hornusserhaus in Grenchen. Das Dessertbuffet wurde von den Jungbürgern selbst zusammengestellt. Organisator Jürg Allemann von der Jugendkommission war jedenfalls zufrieden.

Ludothek-Mitarbeiterin Marianne Nyfeler (2.v.l.) und Louise Culmone Ludothek-Leiterin mit Gründungsmitglied Edith Suter (mit Blumenstrauss), werden umrahmt von den ehemaligen Mitarbeiterinnen Sarah Caracciolo (l.aussen) und Regula Lehner (2.v.r.) sowie von Stadtpräsident Boris Banga.


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Menschen

Nr. 38 | Donnerstag, 19. September 2013

Er bringt «Luz Cubana» in die Bank ●

GRENCHEN Max Obrecht ist verzaubert von Kuba. Auch wenn Havanna noch viel Entwicklung vor sich hat. Die «Luz Cubana» hält Max Obrecht in Holzschnitten fest. Vom 25. September 2013 bis 7. März 2014 rückt er die Regiobank Grenchen in dieses fremde Licht und in karibische Farben. Erleben Sie den Grenchner Künstler persönlich an der Vernissage am Mittwoch, 25. September, um 18 Uhr.

nie einen Namen. Den Namen hat der Betrachter sowieso bereits im Kopf», findet er. Die ausgestellten Bilder sind Unikate. Wer eins kauft, kann sicher sein, dass es kein Zweites gibt.

INFOS ZU «LUZ CUBANA»

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Techniken lernen und lehren

Vor Jahrzehnten haben die bildende Kunst und das Kunsthandwerk begonnen, Max Obrecht anzuziehen. Seit etwa zwanzig Jahren bildet er sich darin laufend weiter und gibt selber auch Kurse, beispielsweise für Reiseskizzen. Zusammengefasst kann man sagen: er malt, er zeichnet und er wendet grafische Techniken an. «Wenn ich davon leben müsste, dürfte ich kaum so viel Verschiedenes machen. Ich will einfach meine Neugierde stillen und meine künstlerische Freiheit leben», sagt er. Das Atelier MM an der Moosstrasse 30, das er zusammen mit Markus Leibundgut eingerichtet hat, ist ein zweites Zuhause für ihn. Bilder, Skulpturen, Utensilien und Farben soweit das Auge reicht und Licht von beiden Seiten. Max Obrecht ist am liebsten am Mittag hier. «Von Markus Leibundgut habe ich viel gelernt. Das Atelier nutzen wir zusammen, oft aber auch aneinander vorbei», sagt er. Max Obrecht steht hinter jedem Bild, das er macht. «Was ich nicht verantworten kann, werfe ich weg», sagt er. Und ja, es gibt auch das Gegenteil: «Dort drüben ist eine Mappe mit Unverkäuflichem. Davon konnte ich einfach noch nicht Abschied nehmen», sagt er. Eines seiner Lieblingsbilder hängt zu Hause, ein Quadratmeterporträt. Acryl, rot-weiss-schwarz. Mehr verrät er nicht.

Max Obrecht zeigt in der Regiobank «Luz Cubana», eine Auswahl an Holzschnitten, inspiriert von dem Karibikstaat. Die Vernissage findet statt am Mittwoch, 25. September, um 18 Uhr. Danach läuft die Ausstellung bis 7. März 2014 und ist offen wie die Regiobank Grenchen: Mo, Di, Mi und Fr 8.30-12 und 13.30-17 Uhr, am Do 8.30-12 und 13.30-18 Uhr Regiobank Grenchen, Kirchstrasse 11, Grenchen, Telefon 032 624 15 15

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In Grenchen ist er zu Hause, von Herzen. Er ist bereits in Grenchen aufgewachsen. Seine Berufslehre machte er exakt in diesem Gebäude, in welchem nun die Ausstellung zu sehen sein wird, im damaligen Bankverein. Wanderjahre zogen ihn in die Westschweiz, bis man ihn an den Jurasüdfuss zurückholte. Als Leiter Personal und Informatik der Stadtverwaltung Grenchen wurde er schliesslich pensioniert. Seit dann hat er, heute 71-jährig, endlich mehr Zeit fürs Arbeiten im Atelier. «Aber seien wir ehrlich. In unseren Breitengraden füllt ein Künstler erst mal die Kästen, dann kaufen mal alle Verwandten, Freunde und Bekannten «einen Obrecht» und dann, wenn du Glück hast, geht es noch ein bisschen weiter.» Immerhin hat Max Obrecht in der Regiobank nun Gelegenheit, ein Publikum nach Kuba mitzunehmen, das vielleicht bis jetzt weniger mit Kunst zu tun hatte.

Happy Birthday Kita Delfin

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nde August feierte die Kindertagesstätte Delfin in Bettlach ihren 10-jährigen Geburtstag. Nach der Gastrede von Dr. Claudia Hänzi übernahmen die Kinder das Zepter, genossen das vielseitige Unterhaltungsprogramm und liessen sich feinen Flammkuchen und coole Hot-Dogs gut schmecken.

Das Kita-Team: Selina Ackermann, Lernende / Sonja Odernatt, Miterzieherin / Monique Bänninger, Miterzieherin / Monika Crausaz, Kitaleiterin / Julia Flückiger, Fachfrau Betreuung Kinder (FaBeK) / Sheena Ettlin, Lernende (oben v. l.). Nina Ruch, Gruppenleiterin Krippe, Stv. Kitaleitung / Livia Meyer, Lernende / Tamara Heiniger, Praktikantin (unten v. l.)

Max Obrecht, «zurück» in Grenchen

Im Streiflicht: 10 Jahre Kindertagesstätte Delfin in Bettlach

Für Sie unterwegs Sabine Schmid

er zweimal besucht. Die Faszination für dieses Land hat er in Bildern festgehalten. In der kommenden Ausstellung in der Regiobank zeigt er Holzschnitte. Obrecht erklärt: «Ich habe jede Situation so stark reduziert, dass man nur noch konkrete Formen sieht. Ungegenständlichen Bildern gebe ich

Gesprächsthema mehr sein dürfte.» Der Grenchner Künstler sammelt Inseln: La Gomera, Schottland, Griechenland, Fidji, Hawaii... Für seine Reiseskizzen ist er unterwegs, unterwegs und nochmals unterwegs. «Meine Skizzenbücher sind das Wertvollste, das ich besitze», sagt er. Kuba hat

Max Obrecht im Atelier MM, das er sich mit Markus Leibundgut zusammen teilt. Er hält ein Stück von «Luz Cubana» in den Händen, als Vorgeschmack auf die Ausstellung in der Regiobank Genchen.

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SANDRA VON BALLMOOS (TEXT, BILD)

enn Max Obrecht in seinem Atelier sitzt und von Havanna erzählt, sieht man sie vor sich, die Stadt. Zerfallende Fassaden, Bäume, die aus dem zweiten Stockwerk herauswachsen, kümmerliche Läden, obrigkeitsgläubige Menschen, denen die Junta jeden Abend im Fernsehen predigt, was sie sind oder sein sollten. Jene, die das beste Staatssystem leben. Kein öffentlicher Verkehr, ein jeder ist verpflichtet, in seinem Transportmittel vom Eselskarren bis zum Auto so viele mitzunehmen, wie mitwollen. Haustüren, deren Fronten aus fünf verschiedenen Materialien bestehen. «Havanna tötelt und fasziniert zugleich», ist Max Obrechts Eindruck. «Heute ändert es ausserhalb der Hauptstadt allmählich. Man sieht ab und zu ein frisch in Farbe getünchtes Haus», entführt er einen in dieses ferne Land. Aber: «Kuba hat längst nicht den Zustand erreicht, als dass es kein

Thomas Steiner, Präsident der Kindertagesstätte mit Gastrednerin Dr. Claudia Hänzi, Chefin des Amtes für soziale Sicherheit des Kantons Solothurn und damit höchste Kitaleiterin des Kantons.

Karin Brechbühl und Martin Aebi mit Aliyah, die die Kita ihrer Cousine besucht.

Sandra Amrein kommt mit Tochter Lena und Silvia Burkhalter, die selber Krippenleiterin in Solothurn ist.

Sabine und Roland Staufer mit Lea (links) und Rahel geniessen das Fest in vollen Zügen.

Von der Betriebskommission: Anita Tschanz, Leiterin Einwohnerdienste, Joel Mussillier, Vize-Gemeindepräsident und Lotty Sannwald, Vize-Präsidentin der Kita.

Emilia (1,5) zeigt ihrem Papa Mario Staufer stolz ihre Kita und geniesst den Sonderplausch vor Ort.

Angela Odermatt und Michel Vogt sind mit ihrem Neffen Joaquim (3) am Fest, weil sein Grosi in der Krippe arbeitet.


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Donnerstag, 19. September 2013 | Nr. 38

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Nr. 38 | Donnerstag, 19. September 2013

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STELLENMARKT


Büren / Seeland

Nr. 38 | Donnerstag, 19. September 2013

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FIRMEN IM BLICKPUNKT: NEUERÖFFNUNG BOUTIQUE NANU BÜREN AN DER AARE

Die Boutique für schöne Dinge

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athrin Weibel hat vor 30 Jahren in der damaligen Drogerie Weibel eine Boutique eröffnet und damit Erfolg im Büren-Städtchen gehabt. Der Erfolg ist auch heute noch da. Der Name der Boutique heisst jetzt nanu, hat seit letzten Freitag einen neuen Standort und ist jetzt von der Hauptgasse und der Spittelgasse erreichbar. An der Neueröffnung gaben sich die Gäste buchstäblich die Türklinke in die Hand.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Gruppenbild vor der legendären Schubladenwand, die noch an den Eisenwarenhandel Stauffer erinnert (links): Susanne Alfalih-Kaufmann, Elisabeth Otti, Geschäftsführerin Lilian Dubach, Yves Weibel und Priska Foulds.

Sie haben ebenfalls einen Blick in die neue Boutique geworfen (links): Pamela Sporbeck und Daniela Salacrist mit Sohn Mika.

Die Beiden strahlen übers ganze Gesicht: Verena Vez Michel und Franz Michel.

Sie geniessen die Einblicke in die neu eröffnete Boutique: Angela Kiener mit Sohn Yaron.

Sicht auf das Schaufenster der neu eröffneten Boutique von der Hauptgasse her gesehen.

Yves Weibel herzt seine Mutter Kathrin, die vor 30 Jahren ihre erste Boutique in Büren eröffnet hat.

nanu-Mitarbeiterin Priska Foulds posiert mit Doris Hugi aus Oberwil bei Büren auf dem Bild.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 19. September 2013 | Nr. 38

Foto ZVG. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren.

Die ganze Nacht Fussball, Basketball, Breakdance und mehr! Das Midnight Grenchen richtet sich an Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren. Die Spiele werden in wechselnder Mannschaftszusammensetzung und ohne Schiedsrichter ausgetragen. Angeboten werden Basketball, Fussball, Unihockey, Badminton und Volleyball. Auch Hip-Hop Dance und Breakdance werden geübt. Das Angebot ergibt sich aus dem Wunsch der Jugendlichen.

KAKADU FREIZEITANLAGE 2544 Bettlach Telefon 032 645 11 11

Ebenso sind ein Töggelikasten und ein Kiosk vorhanden. Die Betreuung der Jugendlichen erfolgt durch ein Team bestehend aus den Projektleitenden, Seniorcoachs (Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren) und jugendlichen Juniorcoachs (zwischen 13 und 17 Jahren). Jeden Samstag 20.30-23.30 Uhr Doppelturnhalle Zentrum, Grenchen Eintritt frei

DIE NEUE KOLLEKTION IST DA! HERBST/WINTER 2013

-BOUTIQUE trendig • jung • verspielt • elegant • sportlich PREISE, DIE ICH MIR LEISTEN KANN!

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 19. SEPTEMBER 19.00 Uhr: «HEKS in Guatemala». Org.: Ref. Kirchgemeinde GrenchenBettlach. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9. 20.00 Uhr: Circus GO: «Universum Artistica». Zirkuskasse offen: 10–21 Uhr. Schwimmbad Süd (Parkplatz). Vorverkauf: Starticket, 0900 325 325, www.starticket.ch

FREITAG, 20. SEPTEMBER 9.00–11.00 Uhr: «Wie finanziere ich den Aufenthalt im Alters- und Pflegeheim». Referent: Remo Waldner. Pro Senectute Fachstelle Grenchen, Kirchstrasse 10. 14.30/20.00 Uhr: Circus GO: «Universum Artistica». Zirkuskasse offen: 10–21 Uhr. Schwimmbad Süd (Parkplatz).

SAMSTAG, 21. SEPTEMBER 9.30 Uhr: Velotour der Pro Senectute. Anmeldungen bis spätestens 2 Tage

vor der Radtour: Marcel Csatlos, 078 839 84 94, Distanz: 40 km. Mitnehmen: kleiner Imbiss. Holzerhütte, Grubenweg. 13.30–16.00 Uhr: Offene Kapelle. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstr. 17.00 Uhr: «Angekommen in CH-2540 Grenchen». Finissage mit Referat. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

Foto ZVG. Tanzabend der Accademia Balladyum am Samstag im Parktheater

19.00 Uhr: «Top of Accademia». Bunter Tanzabend der Accademia Balladyum. Parktheater, Lindenstrasse 41.

SONNTAG, 22. SEPTEMBER 17.00–18.00 Uhr: Orgelkonzert. Johann Sebastian Bach und Jan Albert Van Eyken. St. Eusebiuskirche, Lindenstrasse 16.

MONTAG, 23. SEPTEMBER

MITTWOCH, 25. SEPTEMBER

Foto. ZVG. Die Feuerwehr Grenchen löscht nicht nur Brände, sondern löst auch manches anderes Problem.

18.00–20.00 Uhr: Max Obrecht: «Luz Cubana – Kubanisches Licht». Vernissage. Öffnungszeiten: Mo–Mi/Fr 8.30–12 / 13.30–17 Uhr, Do 8.30-12 / 13.30-18 Uhr. Bis 7. März. Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse 11.

Die Feuerwehr Grenchen in Aktion erleben An ihrer diesjährigen Hauptübung übt die Feuerwehr Grenchen auf dem Marktplatz den Ernstfall. Unter dem Motto «Was leistet die Feuerwehr?» werden Löschdienst, Rettungsdienst, Pionierdienst, Motorspritzendienst, Unfallrettung, Insektenbekämpfung, Wasserwehr, Be- und Entlüftung, Atemschutz, Autodrehleiter mit Krankentrage, Tanklöschfahrzeug und Rüstwagen mit Kran gezeigt. Auch die Jugendfeuerwehr demonstriert ihr Können.

18.30 Uhr: 70. Jubliäumsfeier von Colonia Libera Italiana Grenchen. Mit musikalischer Unterhaltung und Festwirtschaft. Anmeldung bis 22. September unter 032 652 31 79. Eusebiushof, Schulstrasse 1.

8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19.

> EINSENDUNGEN

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Galerie Urs Leimer Immobilien AG, Bahnhofstrasse: «Der Monolith lebt». Bilder von Toni Bieli. Bis 11. Oktober. Mo-Fr 7.30–12/13.30–17.30 Uhr Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Angekommen in CH-2540 Grenchen». Bis 21. September. Fr/Sa 14–17 Uhr «Scherben – Knochen – Münzen. Die Römer an der Jurastrasse in Grenchen». Bis 22. September. Fr–So 14–17 Uhr

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Jean Mauboulès – compilation». Bis 29. September. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–So 14–17 Uhr

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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LACHYOGA

27. September ab 11.30 Uhr: Eine hausgemachte Suppe mit Brot und Wienerli schmeckt zu jeder Jahreszeit gut. Zum Kaffee werden selbstgebackene Kuchen angeboten. Der Reinerlös ist für das Projekt «Brot für alle» Zwinglihaus.

17. GRÄNCHNER CHÜRBISNACHT

SUPPENTAG

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Max Obrecht: «Luz Cubana – Kubanisches Licht». Bis 7. März. Mo/Di/Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

DEMNÄCHST

«Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. Mi/Fr–So 14–17 Uhr

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

Samstag, 21. September, ab 14.00 Uhr Marktplatz Grenchen

DIESE WOCHE IN .....

Besucherinnen und Besucher können auch selbst Hand anlegen und praktische Arbeiten mit dem Einsatzmaterial ausführen. Es wartet ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen. In einem gemütlichen Beizli wird für das leibliche Wohl gesorgt. Der Reingewinn der Veranstaltung kommt einer wohltätigen Institution zugute.

4. Oktober, 17.30–20.00 Uhr Lachen Sie sich gesund! Ein LachyogaAbend mit theoretischen Inputs und praktischen Übungen mit Vijay Kumar Singh, Lachyoga Dozent. Eusebiushof

25. Oktober, 16.00–22.00 Uhr Der grosse Kürbis- und Kunsthandwerkermarkt, viele kulinarische Genüsse, ein abwechslungsreiches kulturelles Rahmenprogramm und der traditionelle Lichterumzug sorgen für einen wunderbaren Herbstabend für Jung und Alt. Markplatz Grenchen.

20130919 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 38/2013