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Donnerstag, 5. September 2013

Der neue Citroën C4 Picasso ab Fr. 23’500.– oder Fr. 199.–/Monat

105. Jahrgang – Nr. 36

OFFENE TÜR

Freitag, 6. Sept., 9–15 Uhr Samstag, 7. Sept., 9–12 Uhr

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Festen im Wilden Nordwesten

Freitag, 6. September 2013 Vorwiegend sonnig mit einigen Quellwolken. 15ºC 27ºC

15ºC 24ºC

15ºC 24ºC

Samstag, 7. September 2013 Weiterhin recht sonnig. Zunehmenden Quellbewölkung und leicht erhöhtes Gewitterrisiko. Sonntag, 8. September 2013 Die Sonne zeigt sich weniger. Vorrausichtlich bleibt es aber trocken.

Dittingen

8 Die Dittinger Flugtage zogen am Wochenende rund 20 000 FliegereiBegeisterte zum Flugplatz. Das Wochenblatt war mit der Kamera dabei.

Breitenbach

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Die Roggenburger sind für ihr Dorffest bereit. Von morgen Freitag bis Sonntag heisst es Eintritt frei im Wilden Nordwesten. Das Dorf präsentiert sich drei Tage lang im Westernlook. Martin Staub

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usnahmezustand in der Schule. Die sechs Zweitklässler sind daran, Nägel und Schrauben zu zählen. Ob diese später fürs Dorffest gebraucht werden, ist noch ungewiss. Vorerst gehts darum, im Zahlenraum 0 bis 100 sattelfest zu werden, wie die Lehrerin Marianne Schläfli erklärt. Bei den Indianerkostümen, die zur gleichen Zeit im Dachgeschoss genäht werden, besteht kein Zweifel mehr: Bald werden

Während die heissen Maschinen über Dittingen brausten, zeigte der Schweizerische Aerophilatelisten-Verein (SAV) in Breitenbach alte Karten und Briefe, die per Luftpost in die ganze Welt befördert wurden.

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Es kann losgehen: Grosses Pferd und Farbiger Regenbogen freuen sich auf die Festbesucher.

Kleiderwerkstatt: Unter Anleitung ihrer Lehrerin Christiane Keller (r.) fertigen die Roggenburger Kinder ihre Indianerkostüme. sämtliche 20 Roggenburger Kindergärtler und Primarschüler ins eigene Indianerkostüm steigen und die Dorffestbesucher mit ihrer Aufführung begeistern. «Indianerkinder im Sonnenlauf», ein Stück, das zu hundert Prozent in der Roggenburger Gesamtschule entstanden ist, kommt am Samstag und Sonntag viermal zur Aufführung. «Von so einem Anlass profitiert unsere Schule auf jeden Fall, denn es macht Kindern und Lehrpersonen Freude, einen Beitrag zu leisten», sagt Schulleiter Christoph Affolter. Seit gut einem halben Jahr dreht sich hier alles ums grosse Dorffest, «welches dasjenige von 2005 noch übertreffen soll», wie OK-Präsident Gerhard (Fidi) Walther verspricht. Auch er als Sheriff ist beim Besuch in der Schule angetan von der «Rundum»-Begeisterung hier. Doch es gibt in dieser letzten Woche noch viel zu tun, bevor morgen Freitag,

genau um 18 Uhr, die Tore zum Western-Village geöffnet werden. Das Grenzdorf wird dann während dreier Tage kaum wieder zu erkennen sein. Das zehnköpfige OK hat unter der Leitung von Andy Leutwyler und Ralf Walther und mit der Hilfe der ganzen Dorfbevölkerung unzählige Westernkulissen angefertigt, damit Roggenburg für einmal auf eine andere Art wahrgenommen wird. Die Besucherinnen und Besucher befinden sich plötzlich inmitten von Cowboys und -girls, Indianern, Saloons und Tipis und erleben hier Western-Feeling pur. Wochenblatt-Leser konnten sich aus der Festzeitung, die vergangene Woche dieser Zeitung beilag, bereits ein Bild über die zahlreichen Angebote, Attraktionen und Festivitäten machen. Herauszuheben seien an dieser Stelle noch der Gratiseintritt an allen drei Tagen, die Konzerte der Barbarella Red Rock Band

FOTOS: MARTIN STAUB

– ein Leckerbissen für Western und Country-Fans – sowie weitere Möglichkeiten, den Wildesten Nordwesten zu erleben, den es je gab. Und zwar in einer einmaligen Konzentration: Mosby’s Gray Ghosts, ein militärhistorischer Verein amerikanischer Sezessionsgeschichte, Westernreiten, Rindertreiben, Trike-Fahrten, Schafhirtenhunde-Vorführung. Und auch der Gemeindepräsident Peter Hufschmid hat sich intensiv auf das dreitägige Fest vorbereitet und präsentiert seinen neusten Film über «Normal»-Roggenburg. Die von den Primarschülern sorgfältig abgezählten Nägel und Schrauben wurden übrigens für die zahlreichen Stübli und Installationen restlos vernagelt und verschraubt. Dorffest Roggenburg: 6.–8. September, Freitag, 18.00–3.00 Uhr; Samstag, 10.00–3.00 Uhr; Sonntag, 10.00–18.00 Uhr. Shuttlebus ab Laufen.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.82, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage 20 862 Ex.

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Copyright Herausgeberin

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

LAUFEN

Kraft der Übermalung

Begeisterte Kunstschülerin: Gisèle Hügli neben einem ihrer Werke.

Gisèle Hügli und Rolf Blösch zeigen in den Räumlichkeiten von Bieli Transport neue Werke und beweisen dabei Mut zur Veränderung. Dimitri Hofer

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rgendwann habe ihr das Werk einfach nicht mehr gefallen, erzählt Gisèle Hügli. Obwohl sie mehrere Stunden investiert hatte, war die Künstlerin nach einiger Zeit mit dem Resultat ihrer Arbeit unzufrieden. Doch anstatt das mit Teer hergestellte Bild im Atelier verstauben zu lassen, nahm es die Brislacherin erneut zur Hand. Mit weisser Acrylfarbe übermalte sie das Gemälde und sorgte mit Ritzereien dafür, dass an einigen Stellen das ursprüngliche Werk zum Vorschein kam. Die verschiedenen

Schichten erzeugen eine imposante Tiefe, welche die Kunst von Gisèle Hügli auszeichnet. Dasselbe gilt auch für die Bilder von Rolf Blösch, der Hügli als Lehrer und Mentor vor vier Jahren unter seine Fittiche genommen hat. Jeden Montag arbeiten sie zusammen in Blöschs Werkstatt in Courroux an neuen Werken. Oder verpassen eben den alten, nicht mehr den eigenen Ansprüchen genügenden einen frischen Anstrich. Beide Künstler nutzen Übermalungen als adäquates Mittel, um Dreidimensionalität hervorzurufen. Von deren Wirkung kann man sich momentan in einer Lagerhalle von Bieli Transport an der Baselstrasse in Laufen überzeugen. Seit vergangenem Freitag präsentieren Rolf Blösch und Gisèle Hügli dort in einer gemeinsamen Ausstellung der Öffentlichkeit ihr aktuelles Schaffen. In seiner Ansprache an der Vernissage wies Kunstliebhaber Urs Spielmann auf den regionalen Bezug vieler Materialien hin. «Sie haben für ihre Werke unter anderem Sand aus der Birs, Erde aus

FOTO: DIMITRI HOFER

dem eigenen Garten und sogar Asche aus dem heimischen Ofen verwendet», sagte er. Gisèle Hügli erwähnte die ebenfalls zum Einsatz gekommenen Abrieb und Kreide, die den Bildern eine besondere Struktur verleihen. Die Freude am Experimentieren mit unterschiedlichsten Substanzen habe von Blösch auf sie abgefärbt, meinte die Kunstschaffende. «Ich habe bereits früher gemalt. Die Zusammenarbeit mit Rolf hat aber in den letzten Jahren meinen künstlerischen Horizont sehr stark erweitert», erklärt sie. Doch nicht nur hinsichtlich der enormen Vielfalt der Materialien bestehen Ähnlichkeiten zwischen dem Werk von Rolf Blösch und Gisèle Hügli. Auch rein äusserlich gleichen sich die abstrakten Bilder der beiden Künstler. Der grosse Einfluss des Lehrers auf seine Schülerin wird vor allem bei einem Blick auf die entstandenen Bilder deutlich. Die Ausstellung kann bis zum 15. September besucht werden. Öffnungszeiten: Freitag, 18–21 Uhr, Samstag, 16–18 Uhr, Sonntag, 10–12 Uhr und 16–18 Uhr.

IN EIGENER SACHE

REGION

Eine frische Brise weht durchs «Wochenblatt»

Genusswoche

Das «Wochenblatt» gehört mit seiner über 100-jährigen Geschichte zu den beständigen Werten in einer bewegten und sich immer noch bewegenden Nordwestschweizer Medienlandschaft. Wie jedes Medium, das sich mit dem aktuellen Geschehen auseinandersetzt, will auch das «Wochenblatt» mit einem zeitgemässen Kleid optisch überzeugen. Mit anderen Worten: Auch ein Traditionstitel wie das «Wochenblatt» braucht dann und wann eine grafische Auffrischung. Während der letzten Jahre wurde das «Wochenblatt»-Layout mit kleinen Eingriffen weiterentwickelt. Diesen Sommer haben sich der Verlag und die Redaktion entschieden, das Erscheinungsbild weiter zu überarbeiten. Das Resultat halten Sie jetzt erstmals in Ihren Händen. Was sind die augenfälligsten Veränderungen? Die Frontseite wurde aufge-

räumt und der Zeitungskopf leicht verändert. Insgesamt erscheint die Zeitung dank weniger Druckerschwärze – beispielsweise in Form von dezenteren Linien oder gar dem Weglassen solcher – luftiger, eleganter, moderner. Im Innenteil der Zeitung fallen die neuen Seitenköpfe auf, die neu das «Wochenblatt»Logo als festen Bestandteil mit sich führen. Grafisch erneuert wurde auch die Seitenpaginierung, die sich jetzt durch das ganze Blatt hindurchzieht. Das erleichtert die Orientierung innerhalb der Zeitung. Ins Auge springen auch die redaktionellen Artikel: Dach-, Titel- und Autorenzeilen sind neu linksbündig ausgerichtet – der Textteil wirkt dadurch luftiger, leserfreundlicher. Dem Verlag und der Redaktion war es wichtig, dass Sie als treue Leser und Inseratekunde Ihr «Wochenblatt» wiedererkennen. Darum ist der vorliegende Relaunch, so der Fachbegriff, immer noch moderat ausgefallen – ein Soft-Relaunch eben. Auch inhaltlich bietet Ihnen das «Wochenblatt» weiterhin den gewohnten Mix aus redaktionellen Beiträgen, eingesandten Texten von Lesern, Vereinen und Institutionen, Nachrichten aus der Geschäftswelt sowie die aktuellen amtlichen Mitteilungen aus ihrer Gemeinde. Gemeinsamer Nenner all dieser Gefässe: Das Lokale hat Vorfahrt! Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Lesevergnügen mit dem neuen – alten «Wochenblatt». Für den Verlag und die Redaktion: Thomas Kramer, geschäftsleitender Redaktor thomas.kramer@azmedien.ch

WOS. Seit 2002 gibt es die sogenannte «Genusswoche» mit schweizweit Hunderten von Anlässen. Erstmals findet die Genusswoche dieses Jahr vom 12. bis 22. September auch im Kanton Baselland statt. Über 40 Veranstalter bieten mehr als 100 kulinarische Anlässe an. So lädt in Laufen am 19. September die Konditorei Café Kern von 19 bis 21 Uhr und am 21. September die Brauzunft Sauhofbräu von 17bis 23 Uhr zum Besuch ein. Infos unter www.baselbieter-genusswoche.ch.

FILM

www.kfl.ch

Donnerstag, 12. Sept. 2013, 20.30 Uhr

More than Honey

Der Film entführt uns in das faszinierende Universum der Biene. Regie: Markus Imhoof Dokumentation; Schweiz, Deutschland, Österreich 2012, 91 Minuten AUSSTELLUNG

Freitag, 13. Sept. bis Sonntag, 29. Sept.

Peter Mösch

Vernissage 13. September, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Do und Fr: 18.00 – 20.30 Uhr So: 11.00 – 16.00 Uhr


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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Gottesdienste Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Schmerzlich wars vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Nun ruhe aus in Gottes Hand, ruh in Frieden und hab Dank.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Samstag, 7. September, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine zum Thema: Bileam und seine Eselin – schlaue Tiere und dumme Menschen, Pfarrer Stéphane Barth und Vorbereitungsteam. Sonntag, 8. September, kein Gottesdienst. Bettagssonntag, 15. September, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Familiengottesdienst zum Thema: Taufe und Tauferinnerung für die reformierten 3.- und 4.-Klässler aus unserer Kirchgemeinde und deren Eltern und für alle weiteren Interessierten, Pfarrer Stéphane Barth, Sonntagsschulleiterinnen Cordelia Stalder und Sandra Jeger Konfirmandenunterricht: Donnerstag 5. September, 18.00 bis 19.30 Uhr, Gemdeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Konf-Unterricht Gruppe 2. Neuer Club: Mittwoch, 18. September 2013: Besuch des Schlosses Bürglen bei Kandern (D). Treffpunkt um 13.30 Uhr beim ref.KGH mit dem PW. Bitte ID mitnehmen. Mit Führung und Kaffeehalt. Anmeldung bei Annemarie Honegger: Telefon 061 781 26 78, bis zum Wochenende vor dem Anlass.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager, Onkel und Götti

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

30. Juni 1928 bis 27. August 2013

Käthi Müller-Dietiker Heinz und Rosmarie Müller-Keller Roland Müller und Patricia Bongni mit Diego Claudia Müller und Robin Wullschleger Josef Müller und Dora Lörtscher Stefan Müller und Christine Stoll Valeska Müller Fabiola Müller Katharina und Kurt Fringeli-Müller Florian Fringeli Olivia Fringeli Salome Fringeli Tobias Fringeli Verwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 6. September 2013, um 14.00 Uhr in der St.-Katharinen-Kirche in Laufen statt. Anschliessend Urnenbestattung auf dem Friedhof St. Martin. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Christkatholischen Kirchgemeinde in Laufen, Postkonto 40-16417-4, mit dem Vermerk: René Müller-Dietiker. Traueradresse: Heinz Müller-Keller, Gartenstrasse 34, 4242 Laufen

In stiller Trauer teilen wir Ihnen mit, dass unser Firmengründer und Seniorchef

Donnerstag, 5. September 2013 19.45 Uhr Jugendhauskreis im GZB Sonntag, 8. September 2013 11.00 Uhr Tauf-Gottesdienst in Büsserach, anschl. Picknick Dienstag, 10. September 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

René Müller-Dietiker

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 6. September, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 6. September, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 20.30 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Freitag, 6. September, 20.30 Uhr, JugendTreff 15+. Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 20.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 15 Jahren.

Liesberg Freitag, 6. September, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Dreissigster: am Samstag, 7. September 2013, um 18.00 Uhr in der Kirche Büsserach. Büsserach, im September 2013

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Johann Wolfgang von Goethe

In stiller Trauer:

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Grellingen Sonntag, 8. September, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli und dem reformierten Kirchenchor.

Ernst Jeker

Nach kurzer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen lebst du mit deiner Liebe weiter.

Gilt als Leidzirkular.

Donnerstag, 12. September, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, «Melodivas», ein Frauenvokalensemble aus Kleinlützel SO bringt uns unter der Leitung von Helene Gunti mit ihren Liedern in Spätsommerlaune, sodass die Freude in uns erwacht und wächst. Donnerstag, 12. September, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon).

Irgendwann müssen wir alle akzeptieren, dass manche Menschen, die man liebt, nur im Herzen bleiben und nicht mehr in unserem Leben.

Wir danken allen für ihre Anteilnahme und Spenden.

René Müller-Dietiker

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 8. September, 10 Uhr Erntedank-Gottesdienst, Taufe, Ref. Kirchenchor und MUSOL Pfr. M. Brunner und J. Weber – Dienstag, 10. September, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 11. September, 17 Uhr Meitliträff 8+. Mit dem Kochlöffel um die Welt. Anmeldung bis 9. September unter Tel. 061 731 38 84, Martina Hausberger Voranzeige: – Sonntag, 15. September, 11 Uhr Ökum. Gottesdienst auf der Landskron, Pfr. M. Brunner, G. Hulin, P. Schwindenhammer und der Chorale de Leymen

DANKSAGUNG

Nach längerer, schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Gattin, unserer lieben Schwester, Tante, Schwägerin und Freundin

Beatrice Hänggi-Huber 27. Juli 1950 bis 1. September 2013

Wir werden Dich nie vergessen. Guido Hänggi-Huber Ludwig und Rita Huber Susanna und Felix Bächli Huber mit Fabian und Nora Peter und Luzia Huber-Borer Florian und Martina Reto und Sara Huber-Gonffa Noah und Nawalin Ruth Hänggi und Heinz Jermann Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 12. September 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Breitenbach statt. Dreissigster: Freitag, 4. Oktober 2013, um 19.00 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Breitenbach. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga Schweiz, Effingerstrasse 40, 3001 Bern, Postkonto 30-4843-9. Traueradresse: Guido Hänggi-Huber, Wydehof, Laufenstr. 4, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

am 27. August 2013 für immer eingeschlafen ist.

DANKSAGUNG

Seine herzliche Art und sein Engagement haben die Firma geprägt. Er wird bei uns in liebevoller Erinnerung bleiben.

Maria Müller-Saner

In Liebe und Dankbarkeit Firmenleitung und Mitarbeiter der René Müller AG, Liesberg und Laufen

Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht haben. Besonderen Dank den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen sowie Herrn Dr. Raphael Haberthür, Breitenbach, für die ärztliche Betreuung. Ein weiterer Dank geht an Herrn Pfarrer Bruno Stöckli und die Orgelbegleitung für den einfühlsam gestalteten Gottesdienst.

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Wir trauern um

Ein herzliches Dankeschön für die vielen heiligen Messen und Geldspenden an soziale Einrichtungen, den Klassenkameraden vom Jahrgang 1941 und allen, die Maria Müller Gutes in ihrem Leben getan haben. Büsserach, im September 2013

Die Trauerfamilie

Beatrice Hänggi-Huber 27. Juli 1950 bis 1. September 2013 In Liebe und Dankbarkeit und mit grossem Respekt nehmen wir Abschied von einem ungewöhnlichen Menschen, dessen Güte und Warmherzigkeit uns stets ein Vorbild war und bleiben wird. Bea, in unseren Herzen wirst Du immer einen Platz haben und dadurch weiterleben. Den Angehörigen sprechen wir unsere herzliche Anteilnahme aus und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schmerzlichen Zeit.

Guido Hänggi Treuhand

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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

LAUFEN

Kaum beachtete Markierungen Mitte August haben die SBB am Bahnhof in Laufen neue Markierungen angebracht: Sie sollen die Haltezeiten der Züge beim Ein- und Aussteigen der Passagiere verkürzen. Eine Zwischenbilanz. Thomas Immoos

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eit rund zwei Wochen läuft am Bahnhof Laufen ein halbjähriger Versuch der SBB. Auch in Zwingen, Grellingen, Duggingen und Aesch geschieht Gleiches: Mit neuen Markierungen auf dem Perron, Informationstafeln und andern Hinweisen soll die Einund Ausstiegszeit verkürzt werden. Am Bahnhof Laufen, früh morgens auf Gleis 2: Die Leute warten auf den Zug. Niemand beachtet die Tafel, die darauf hinweist, dass das Perron in 50Meter-Abständen in die Sektoren A bis H eingeteilt ist. In weisser und blauer Farbe am Perronrand wird diese Unterteilung unterstrichen. Die Passagiere aber zeigen sich davon unbeeindruckt. «Ja, ich habe davon gehört und auch die Markierungen gesehen», sagt eine junge Frau. Aber sie habe ihr Einstiegsverhalten deswegen nicht geändert. «Das bringt doch nichts!», ruft ein Mann dazwischen, der seit Jahren zur Arbeit nach Basel pendelt. Auf Nachfrage begründet er seine Aussage: Die Gewohnheiten langjähriger Bahnbenützer seien festgefahren; da tue man sich wohl schwer mit Anregungen, wie das Einsteigen optimiert und die Haltezeiten

Unbeachtet: Die Passagiere strömen auf die Zugstüren zu, ohne auf die Markierung am Boden zu achten. FOTO: THOMAS IMMOS

der Züge am Bahnhof verkürzt werden könnten. Ein Lehrling, selbstversunken der Musik aus seinen Kopfhörern lauschend, guckt etwas verwundert. Ihm sei das gar nicht aufgefallen. Zudem steige er immer am gleichen Sektor ein, weil in Grellingen und Aesch Kollegen in den gleichen Wagen steigen. Auch weitere befragte Pendler jeden Alters versprechen sich kaum Verbesserungen «von diesem neuen Regime». Die meisten Passagiere achten eh nicht auf die Einfahrt des Zuges. Sie sind in Gespräche vertieft, lesen Zeitung, tippen auf ihren Handys herum oder sie lauschen der Musik aus ihren Kopfhörern. Die ersten Tage, erinnert sich eine Frau, hätten die Lokführer eher einige Sekunden verloren. Denn sie hätten

sich bemüht, die Zugkomposition zu justieren, wie es die für die Lokführer bestimmten Markierungen anzeigten. Befragt man weitere Zugpassagiere, so stellt man schnell fest, dass kaum jemand sein Verhalten am Bahnhof geändert hat. «Vielleicht bringt es etwas für neue öV-Benutzer», äussert ein pensionierter Mann eine vage Zuversicht. Bei den SBB selber bestätigt deren Mediensprecherin Lea Meyer lediglich, dass es Reaktionen von Lokführern und Passagieren gegeben habe. Für weitere Auskünfte sei es noch zu früh. Es bringe auch wenig, alle vierzehn Tage eine Zwischenbilanz über den Versuch zu publizieren. Nach einem halben Jahr wolle man den Versuch auswerten und beschliessen, ob er, allenfalls an anderen Bahnhöfen, fortgesetzt werden soll.

LAUFEN

LAUFEN

Markt-Chefin übergibt das Zepter

Swing, Country und Blues mit Claire Lynch WOS. Am kommenden Sonntag um 19 Uhr spielt Claire Lynch im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen. Claire Lynch ist schon seit Jahrzenten eine der kreativsten Künstlerinnen im Bereich der akustischen Musik. Ihre Musik umfasst Elemente aus Folk, Swing, Country, Bluegrass, Americana und Blues. Soeben wurden sie und ihre Band in insgesamt vier Kategorien für die IBM-Awards nominiert. Claire als beste Sängerin, «Dear Sister» als Album des Jahres, Mark Schatz als Bassist des Jahres und Bryan McDowell im Rahmen der Momentun Awards als Instrumentalist des Jahres. Reservationen unter 079 207 90 19 oder www.swisstexmusic.ch.

Neue Marktchefin: Margot Borer löst Regina Zuber beim Laufner Markt ab.

gin. «Du warst an Markttagen als eine der Ersten auf dem Platz, hast den Marktfahrern gut zugeredet, für Klarheit gesorgt, das Standgeld eingezogen», so beschrieb Stadträtin Juliana Nufer am Dienstag einige Aufgaben der abtretenden Marktchefin Regina Zuber. Ihr zu Ehren wurde eine kleine Feier am Ende des Markttages in Laufen abgehalten. Zuber war 15 Jahre lang Marktchefin des Laufner Monatsmarktes. Doch nebst dem Alltagsgeschäft hatte Zuber auch andere Aufgaben. So hat sie im OK des 1.-Mai-Marktes mitgearbeitet und die IG Laufen beim Christchindlimärt unterstützt, erklärte Nufer. Alle Laufner Märkte sind sehr erfolgreich und machen Laufen weitherum bekannt. Zubers Nachfolgerin als Marktchefin ist Margot Borer, die auch als Laufens Weibelin tätig ist. Sie ist bei den Marktfahrern keine Unbekannte, denn sie hat bereits seit drei Jahren Erfahrung als stellvertretende Marktchefin sammeln können. Zudem organisiert sie seit 2012

FOTO: GINI MINONZIO

auch den Weihnachtsmarkt. Borer freut sich sehr auf ihren Posten als Marktchefin. Wird sie Neues einführen? «Nein, denn einen erfolgreichen Markt soll man nicht verändern», erklärt Borer. Sie freut sich vor allem auf den Kontakt mit den Marktfahrern. «Diese Arbeit muss man mit Herzblut machen», so Borer. Im Sommer muss sie 90–110 Stände betreuen und im Winter sind es etwa 70. Zuber gibt ihren Posten als Marktchefin ab, weil sie das AHV-Alter erreicht hat. Einen eigentlichen Höhepunkt ihrer Arbeit kann sie nicht nennen: «Es waren die vielen, vielen schönen Begegnungen, die mir sehr viel Freude gemacht haben.» Sie macht aber auch klar, dass sie sehr entschlossen sein konnte, wenn es um die Anliegen des Marktes ging. So sagte sie in ihrer kurzen Ansprache: «30 Tage im Monat war ich eine loyale Laufnerin, aber an dem einen Tag war ich Marktfahrerin, da habe ich mich quergestellt!» Und dabei schaute sie die anwesenden Stadträte streng an.


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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Meltingen

Baupublikation Bauherrschaft: Werner und Margrit Lauper Hollenrain 6, 4107 Ettingen Bauprojekt: Balkon und Balkonverglasung westseitig Bauort: Challstrasse 24, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1741 Projektverfasser: Werner Lauper AG, Schlosserei 4107 Ettingen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 20. September 2013

Nunningen

Beinwil

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Nunningen Grellingerstrasse

Verkehrsbeschränkung in Mümliswil-Ramiswil/Beinwil Passwangstrasse Tunnelportal Nord bis Schiltloch

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Wegen Werkleitungsbauarbeiten an der Grellingerstrasse (Ersatz Transportleitung WVG) im Bereich Einmündung Breitiweg bis zur Herba wird der Verkehr zeitweilig mittels einer verkehrsabhängigen Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst geregelt. Dauer: 9. September bis 31. Oktober 2013 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Aufgrund von Felsräumungs- und Holzereiarbeiten ist im Abschnitt Tunnelportal Nord bis Schiltloch mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Für diese Arbeiten muss die Passwangstrasse in diesem Abschnitt zeitweilig in Intervallen von 15 bis 30 Minuten für sämtlichen Verkehr gesperrt werden. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr durch einen Verkehrsdienst geregelt. Die Sperrungen werden dem Postautobetrieb angepasst. Die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h wird im Baustellenbereich auf 50 km/h herabgesetzt (Beginn/Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung). Dauer:

Holzerei:

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 6. September 2013

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Nunningen

Felsräumung:

Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen schriftlich Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt II, Olten, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 6. September 2013

Baupublikation Bauherr: Räder René Untere Wühry 9, 4208 Nunningen Bauobjekt: Carport Architekt: Räder René Untere Wühry 9, 4208 Nunningen Bauplatz: Untere Wühry Bauparzelle: GB-Nr. 2611 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. bis 19. September 2013 Die Baukommission

Rodersdorf

Baupublikation Bauherrschaft: Beryll Immobilien AG Birkenstrasse 2, 4118 Rodersdorf Projektverfasser: Denger Architektur GmbH Untere Eichen 3, 4148 Pfeffingen Bauobjekt: 4 Einfamilienhäuser mit Carports Bauplatz: Büntenstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 573 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: 19. September 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Preiswerk J. und Siegel R. La Côte 13, 2943 Vendlincourt

Büsserach

Feuerwehr Büsserach

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: 19. September 2013

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Gugger Peter + Zeuger Daniela Käferholzstrasse 210, 8046 Zürich Grundeigentümer: Zeuger Daniela Käferholzstrasse 210, 8046 Zürich Bauobjekt: Neubau EFH Bauplatz: Huggerwald Bauparzelle: 2049 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. September 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Roth Markus Schulstrasse 815, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Roth Markus Schulstrasse 815, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einfriedung mit Betonmauer (Ost) Bauplatz: Schulstrasse 815 Bauparzelle: 911 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. September 2013

Bättwil

Einheitsgemeinde Bättwil Es werden aufgeboten: • Jahrgang 1993 (Rekrutierung gemäss Reglement §11 obligatorisch) • alle Feuerwehr-Interessierte der Jahrgänge 1992 und älter (falls Fw-Dienstbüchlein vorhanden, bitte mitbringen) Ort: Feuerwehrmagazin Büsserach Datum: Montag, 16. September 2013 Zeit: 19.00 Uhr Die Feuerwehrkommission Büsserach

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Dorothea Borer Kirchstrasse 1, 4227 Büsserach Bauobjekt: Abbruch und Neubau Schopf Projektverfasser: Priohaus GmbH Passwangstrasse 37, 4226 Breitenbach Bauplatz: Kirchstrasse 1 Bauparzelle, GB-Nr.: 1316 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 20. September 2013

Bauherrschaft: Pascal und Diana Giger Kirchweg 2, 4222 Zwingen Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport Heizung: Wärmepumpe Projektverfasser: Arbacasa GmbH Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil Bauplatz: Grienstrasse Bauparzelle, GB-Nr.: 2531 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 20. September 2013

Bauobjekt: Einfamilienhaus Bauparzelle: GB-Nr. 906

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Rekrutierung 2013

Projektverfasser: GS Architekten AG Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz Bauplatz: Landskronstrasse

16. September bis 27. September 2013 7.00 bis 19.30 Uhr Totalsperrungen bis 15 Minuten 30. September bis 8. November 2013 7.00 bis 19:30 Uhr Totalsperrungen bis 30 Minuten

Änderung Bauzonenplan und Zonenreglement «Eichacker»

EINLADUNG ZUR MITWIRKUNG Mit dieser Änderung des Bauzonenplans sowie des Zonenreglements soll die Reservezone Eichacker als Wohnzone ausgeschieden werden. Damit wird die letzte noch verbleibende Pendenz der letzten Ortsplanungsrevision bereinigt. Nach Abschluss der Nutzungsplanung ist die Auflage und Beschlussfassung eines detaillierten Erschliessungsplans mit Strassen- und Baulinien vorgesehen. Das bereits ausgearbeitete Vorprojekt wurde bei der vorliegenden Änderung berücksichtigt. Diese Änderung des Zonenplans und Zonenreglements ist durch das kantonale Amt für Raumplanung vorgeprüft worden. Im Rahmen des gesetzlich festgeschriebenen Informations- und Mitwirkungsverfahrens werden nun die Einwohnerinnen und Einwohner sowie die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer über den Planungsentwurf orientiert und zur Vernehmlassung eingeladen.

Die Mitwirkung findet vom 9. bis 30. September 2013 statt Die auflagepflichtigen Unterlagen sowie das Vorprojekt bezüglich Erschliessung und Lärmschutzmassnahmen können wie folgt eingesehen werden: • Auf der Gemeindeverwaltung während den Schalterstunden • Auf der Homepage der Gemeinde unter www.baettwil.ch Mitwirkungseingaben können sowohl die Änderung des Bauzonenplans und des Bauzonenreglements als auch die Gestaltung der Erschliessung und der Lärmschutzwand gemäss Vorprojekt betreffen.

Kleinlützel

Diese sind schriftlich bis spätestens am Montag, 30. September 2013, an den Gemeinderat zu richten.

Baupublikation Bauherrschaft: Spring Robert Huggerwald 130, 4245 Kleinlützel

Der Gemeinderat

Grundeigentümer: Spring Robert Huggerwald 130, 4245 Kleinlützel

Zwingen

Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauplatz: Huggerwald 130 Bauparzelle: 3428 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. September 2013

Einladung zur Gemeindeversammlung

Baupublikation Bauherrschaft: FC Kleinlützel Postfach 5, 4245 Kleinlützel

Mittwoch, 18. September 2013 20.15 Uhr im Gemeindesaal

Grundeigentümer: FC Kleinlützel Postfach 5, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Photovoltaikanlage und Neueindecken Hallendach mit Profilblech Bauplatz: Niedermatt 506 Bauparzelle: 3084 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. September 2013

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

1. 2. 3. 4. 5.

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 Beratung und Genehmigung des Generellen Entwässerungsplans (GEP) Beratung und Genehmigung des Wasserreglementes Beratung und Genehmigung des Abwasserreglementes Beratung und Genehmigung des Vertrages über eine gemeinsame Sozialhilfebehörde Laufental (GSHB) und der Statuten des Zweckverbandes Sozialberatung Laufental (SBL) 6. Beratung und Beschlussfassung über die Errichtung eines unselbstständigen Baurechts auf der Parzelle 530 (Etzmatt) zum Betrieb eines Fahrsicherheitszentrums und Genehmigung des Baurechtsvertrages 7. Kenntnisnahme der Kreditabrechnung Studienauftrag «Umgestaltung Dorfstrasse» 8. Informationen und Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden können 10 Tage vor der Gemeindeversammlung zu den Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung, Schlossgasse 4, eingesehen werden. Die Gemeindeversammlungen sind nach § 53 des kantonalen Gemeindegesetzes öffentlich. Mit der Vollendung des 18. Altersjahres sind Schweizer Bürgerinnen und Schweizer Bürger zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung berechtigt. Nicht Stimmberechtigte haben sich jedoch an die für sie bestimmten Plätze zu begeben. Sie dürfen nur unter Vorbehalt mitreden. Zwingen, 2. September 2013 Gemeinderat Zwingen


LAUFENTAL

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DITTINGEN

Zwingen trumpfte gross auf Am 21. Behördenjassturnier liess Zwingen die 16 andern Gemeinden hinter sich. In der Einzelwertung schwang Max Wey vor Markus Cueni und Käthy Minder obenaus. Diegten zog den Schwarzen Peter und muss nun das Turnier 2014 ausrichten. Roland Bürki

I

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Dornröschen Brüder Grimm Illustriert von Markus Lefrançois

«Dornröschen» braucht man niemandem vorzustellen. Alt und Jung kennt das romantische Märchen. Weil es ein positives und glückliches Ende hat, eignet es sich gut als Gutenachtgeschichte. Markus Lefrançois wurde 1980 in Aschaffenburg geboren und lebt heute in Kassel. Er studierte visuelle Kommunikation und arbeitet heute als freiberuflicher Illustrator. Er hat ein Faible für Märchenbebilderungen und hat bereits sechs Märchen illustriert. Lefrançois wählte ein mittelalterliches Setting für sein Dornröschen. Das kleine Mädchen wird in einem wunderbaren Schloss geboren. Die weisen Frauen sind Damen aus dem Mittelalter mit schönen Gewändern. Jede Seite des Buches ist ein eigenständiges Bild und der Text ist unauffällig in die Leerflächen integriert. Eigentlich sollte der Text vorgelesen werden. Während eine Stimme die Geschichte liest, können sich die Zuhörer in die immens lebendigen, vielschichtigen, doch immer sehr klar strukturierten Bilder versenken. Die schönste Seite und natürlich mit Spannung erwartet ist der zärtliche Kuss des Prinzen, der Dornröschen und das ganze Schloss wieder zum Leben erweckt. Ein Bilderbuch zum Verzaubern! Christine Eckert

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Mit dem richtigen Lösungswort und Glück ins Cockpit WOS. Am Sonntagnachmittag wurden die Gewinner des Leserwettbewerbs, der im Rahmen der Medienpartnerschaft zwischen dem Wochenblatt, dem «Bibo» und den Dittinger Flugtagen lanciert wurde, gezogen. Insgesamt fanden 279 Talons mit dem richtigen Lösungswort «COCKPIT» den Weg in die Wettbewerbsurne. Die 11-jährige Corina aus Hofstetten sorgte als Glücksfee dafür, dass drei Leserinnen und Leser am Pistenrand abheben durften – vor Freude! Der Hauptpreis, ein Alpenflug in einem Motorsegler des Typs Super Dimona, ging an Pascal Studer aus Bättwil. Über den zweiten Preis, ein einstündiger Segelflug, freute sich Véronique Heer-de Bondeli aus Bottmingen. Den dritten Preis, ein halbstündiger Segelflug, sicherte sich Sabine Imark aus Oberwil. Alle Preise wurden offeriert von der Segelfluggruppe Dittingen. Das Wochenblatt dankt allen Leserinnen und Lesern für die rege Teilnahme und gratuliert den drei Gewinnern sehr herzlich.

ch begrüsse euch alle im schönen Duggingen», wandte sich ein gut gelaunter Gemeindepräsident Beat Fankhauser an die 56 Jasserinnen und Jasser aus 17 Gemeinden der Bezirke Waldenburg und Laufen. Fankhauser sprach nicht nur über Geschichte und Topografie von «Tuggingen», sondern verriet den verdutzten kantonalen und kommunalen Behördenmitgliedern sowie den Angestellten der Gemeindeverwaltungen, dass die Kirche noch im Dorf sei, aber kein Gemeinderatsmitglied einer Partei angehöre. Und augenzwinkernd warnte der «Preesi» seine künftigen Mitjasser vor seinen JassKünsten: «Wer mit mir jasst, ist versemmelt!» So weit kam es aber nicht, weil sich für den 15. Jasstisch keine Partner mehr einfanden. Fankhauser schwelgte da doch lieber in den rassigen Melodien des Schwyzerörgeli-Trios Echo vom Sixfeld. Volle Konzentration an den Tischen Vor den französischen Karten mit Aufdruck «Donnschtig-Jass» waren an diesem Freitagabend alle gleich. Gefordert war nämlich für die vier Partien zu je 12 Spielen volle Konzentration, bedeutete dies doch, über drei Stunden lang Schie-

Landratsduell: Der Begründer des Jassturniers, Landrat Hannes Schweizer aus Titterten (links), und der Grellinger Landrat Franz Meyer jassen mit voller Konzentration. FOTO: ROLAND BÜRKI berjass zu spielen ohne «Stöck und Wyys», dafür allenfalls auch mit «undenufe» und «obenabe». So kämpften am gleichen Tisch die beiden einzigen anwesenden Landräte Franz Meyer (Grellingen) und Hannes Schweizer (Titterten) um wertvolle Punkte. Schweizer war es gewesen, der 1993 als Gemeindepräsident kurzerhand das erste Behördenjassturnier in Titterten auf die Beine gestellt hatte. «Die Behörden der beiden Bezirke Laufen und Waldenburg sollten sich im Hinblick auf den Übertritt der 13 Laufentaler Gemeinden vom 1. Januar 1994 in den Kanton Basellandschaft ein erstes Mal beschnuppern und kennen lernen können», begründete Schweizer gegenüber dem Wochenblatt seine damalige Motivation. Heute kenne man sich, doch das Jassturnier sei mittlerweile eine feste Grösse geworden. Die eigentlich untersagten Gespräche an den Tischen, das gegenseitige Abklatschen bei gelungenen Aktionen oder die vielen Lacher schienen Schweizers Worte zu bestätigen: Man kennt und schätzt sich.

Laufentaler hatten Nase vorn Ein ganzes PC-Equipment hatten sie angeschleppt: Markus Brodbeck und Rolf Schweizer aus Bretzwil. Sie waren bereits zum 15. Mal an einem Behördenjassturnier für die Auswertung der Resultate besorgt. Und das professionell und blitzschnell. Sodass Gemeindepräsident Beat Fankhauser kurz nach Spielende zur hörbaren Freude von «Preesi» Benno Jermann Zwingen als Sieger ausrufen konnte. In der Einzelwertung stand Laufens Stadtpolizist Max Wey zuoberst auf dem Treppchen, gefolgt vom Zwingner Gemeinderat Markus Cueni und Käthy Minder von der Liedertswiler Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission. Den ungeliebten, 1997 gestifteten Wanderpokal des Verlierers musste Diegtens Gemeindepräsident Ruedi Ritter mit nach Hause nehmen. Er verpflichtet Diegten, das 22. Jassturnier im nächsten Jahr auszurichten. Ritter trug es mit Fassung: «Irgendwann ist man halt an der Reihe.»

BRISLACH

EINGESANDT

Im Zipfel ging die Post ab

Wanderlustiges Volk

Der Zipfel-Hit: Nageln, bis der Baumzipfel zittert…

FOTO: ROLAND BÜRKI

bü. Das dritte Zipfelfest im ältesten Dorfteil Brislachs, dem Zipfel, schlug einmal mehr hohe Wellen. Der Bezeichnung Holzgasse gebe die Eigen- und Besonderheiten dieser «Zipfel-Mainstreet» in keinster Weise wieder, waren sich alteingesessene Leute vom Zipfel einig: «Holzgasse ist keine Holzklasse!» Es sei der älteste Dorfteil mit eigenem Brunnen, hielt Ueli Zingrich, einer der Festorganisatoren, fest. Und aus der zufälligen Runde um das Grillfeuer kamen weitere HolzgasseSpezialitäten zur Sprache, wie sie das Brislacher Buch 1991 oder die Broschüre «Alte Brislacher Häuser» bereits früher aufgezeigt hatten. Etwa die früheren «Zipfelbuure» oder der Zipfelpfarrer mit Übernamen «Seggerli». «Er verkaufte nicht nur Liturgiegewänder, sondern konnte auch gar gut predigen», wussten auch die heutigen Zipfelbewohner noch zu berichten. Weiter war zu vernehmen, dass während des Kulturkampfes von 1870 bis 1880 an der Holzgasse trotz des Verbots römisch-katholische Messen gelesen wurden und sich ausserdem ab 1884 die allererste Poststelle mit dem einzigen Telefon hier befand. Grund genug für die mit Zipfelmützen und Zipfel-Buttons ausgestatte-

ten Zipfelleute, einmal richtig auf den Putz zu hauen und den Bettzipfel zu vergessen. Brot und Zirkusspiele lautete nicht nur die Devise der Römer, sondern auch der Leute im Zipfel. Während die Kleinen einzelne Buchstaben möglichst schnell zum Begriff «Zipfelfest» zusammenfügen mussten, hatten es die Grossen während des ganzen Festes mit dem Nageln. Wer den Nagel mit der Schmalseite des Hammers zuerst ganz unten ins Holz gehämmert hatte, durfte keine Zipfel-, sondern eine echte Sportmütze auf sein Haupt drücken, damit auch der Wurstzipfel beim Essen nicht den paar Regentropfen ausgesetzt war. Denn Petrus weinte auch ein paar Tropfen der Freude über die tolle Partystimmung, denn schliesslich war die Idee zum Zipfelfest auch an einem von ihm befeuchteten Banntag geboren worden, wie Stephan Konrad und Erich Oser vom Zipfel-OK sich noch ganz exakt erinnerten. So schlug das Zipfelfest bei Bier, Wein knusprigen Grilladen, vollen Festbänken, gesperrter Holzgasse und lustigen Liedern so hohe Wellen, dass der zipfelbemützte Ueli Zingrich einmal mehr feststellen durfte: «Es war der Gipfel im Zipfel!»

Am Wochenende führte der Wanderverein Laufen seine traditionelle Volkswanderung durch und konnte an beiden Tagen 385 Wanderinnen und Wanderer aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland im Laufental begrüssen. Die Streckenverantwortlichen scheuten keine Mühe, dem wanderlustigen Volk schöne und sehenswerte Strecken zur Verfügung zu stellen. Zwei Tage arbeiteten vier Mann, um die Strecken zu markieren, welche schon früher ausgemessen worden waren. Besonders die 20erStrecke hat es den Wanderern angetan. Ein Genfer meinte: «Man muss sehr weit reisen, bis man einen so schönen 20er findet.» Petrus war gutgesinnt, es herrschte an beiden Tagen herrliches Wanderwetter. Die neue Start-und-ZielAnlage in Schulhaus Laufen bewährte sich. (Es benötigte wegen der Baustelle nur viel mehr Schwerarbeit, bis alles Material in die Halle gebracht und wieder versorgt war.) Trotzdem herzlichen Dank an die Stadtverwaltung Laufen, die es ermöglicht hat, dass wir ein geeignetes Lokal für die Durchführung unserer beliebten Wanderung zur Verfügung hatten. Dank auch allen Helferinnen und Helfern. Weniger Freude hatten wir an den Unbekannten, welche uns in den Nächten vor der Wanderung auf dem Streckenabschnitt Schwimmbad bis Bleiholle alle Markierungen entfernt und so für etwas Unruhe unter den Teilnehmenden gesorgt haben. Warum lasst ihr uns nicht an dem schönen und gesunden Wandersport einfach nur Freude am guten Gelingen geniessen? Paul Fürst

Rangliste: 1. Rang: WF Weil am Rhein D, 40 Teilnehmer, 2. Rang: WF beider Basel, Frenkendorf, 25 Teilnehmer, 3. Rang: Hollandmarschgruppe BL, 23 Teilnehmer, 4. Rang: WF Dagmersellen, 16 Teilnehmer, 5. Rang: WF Dornach, 14 Teilnehmer. Unser nächster Volksmarsch wird am Wochenende des 18./19. Oktober 2014 durchgeführt.


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LAUFENTAL

DITTINGEN

Atemberaubende Luftakrobatik, Schall und Rauch Die Dittinger Flugtage boten ein Aviatikprogramm vor prächtiger Kulisse, das umfassender nicht sein konnte. Sogar ein Fluzeugabsturz war dabei. Martin Staub

A

m vergangenen Wochenende wurden auf dem Dittinger Flugplatz gleich zwei Jubiläen gefeiert: die 30. Ausgabe der Flugtage und 100 Jahre Luftfahrt Laufental. Zu Ehren der alten Flugpioniere sollte deshalb auch eine nach Originalplänen nachgebaute Bleriot XI über die Tausenden Köpfe der Zuschauer schweben. Doch der schwedische Erbauer und Pilot Mikael Carlson konnte sein wertvolles Leichtflugzeug nicht lange oben behalten. Sang- und klanglos verschwanden nach wenigen Metern beide hinter den Sträuchern und landeten unsanft in der Wiese. Glück für den Piloten. Er blieb unversehrt, seine Bleriot hat etwas mehr abgekriegt. Alle andern Shows gelangen nach Plan und begeisterten ein Publikum, das teilweise von weit her nach Dittingen reiste. Nebst den beiden Stargästen Simon Ammann und Bertrand Piccard, die beide ohne ihre Fluggeräte zu Besuch waren, sorgten die Patrouille Suisse, die wagemutigen Wingwalkers, ein verrückter Gleitschirmakrobat sowie Christian Moullec mit seinen Gänsen für bewundernde Blicke. Einmal mehr bewies die Segelfluggruppe Dittingen ihren guten Draht nach oben. Rund 20 000 Gäste sahen als Hintergrund an beiden Tagen vorwiegend blauen Himmel.

Breitling Wingwalkers: Die beiden wagemutigen Damen tanzen wie Balletteusen auf den Flügeln der beiden Flugzeuge aus den 1940er-Jahren.

Hawker Sea Fury: Das britische Jagdfluzeug malt rabenschwarze Spuren an den Dittinger Himmel.

Chrigel Maurer: Kunstflug mit Gleitschirm und rosarotem Rauch.

Swip Team: Die beiden Engländer ziehen ihre Rauchspuren am Nachmittag und am Abend.

Patrouille Suisse: Kreuzen hautnah bei ungefähr 800 km/h.

Verabschiedung auf Schwedisch: Pilot Mikael Carlson verschwindet mit seiner Bleriot hinter der Hecke und landet unsanft neben der Piste.

Blick nach oben: Man kann die Flugtage auch aus der Festwirtschaft verfolgen.

Den Flugtag im Kasten: Unzählige Hobbyreporter wie diese Dame bannen die Flugshow auf Bild oder Film.

Gleitschirmflieger: Sichere Landung nach turbulenter Luftshow.

FOTOS: MARTIN STAUB

Ruhe vor dem Sturm: Die Crew des amerikanischen Torpedobombers Grumman TBF «Avenger».

Zuschauerkulisse: Verfolgen die Formation der Patrouille Suisse.

Alles im Focus: Fotograf und Zuschauer verfolgen jede Bewegung am Himmel.


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Die 3-D-Gedankenwelt aufs Bild gebannt

Trilogie im AZB: Das Werk «voll-mond», die beiden Künstler Raphael Jeger und Martin Staub sowie die applaudierenden VernissageGäste. FOTO: ROLAND BÜRKI

Im Kulturforum 10 verblüfft der Fotokünstler Martin Staub in seiner Ausstellung «Brainstorming» mit 19 mehrschichtigen, transparenten Fotokompositionen auf Acrylglas und Papier. Roland Bürki

D

as Alterszentrum Bodenacker (AZB) will mit seinem «Kulturforum 10» zeitgenössische Kunst fördern und auch hautnah erleben lassen. Seit letztem Sonntag hängen dort ungewöhnliche Fotokompositionen eines Künstlers, der immer wieder andere Wege sucht. «Weil ich nicht tun wollte, was andere tun, suchte ich nach Neuem», beschreibt Martin Staub aus Kleinlützel, ein seit Jugendzeiten begeis-

terter Fotograf, den langen Weg von der einstigen Dunkelkammer zur digitalen Fotografie mit ihren vielen neuen Möglichkeiten. Dass er mit seinen fotografisch erfassten Gedankenblitzen eindrucksvolle Bilder komponiert und sie mittels Papierdruck, Airbrush und Inkjet-Print auf zwei oder drei AcrylglasEbenen sichtbar macht, ist Staubs ureigenste Technik. Zum zehnten Mal durfte er, sinnigerweise im Kulturzentrum 10, seine verblüffenden Kreationen ausstellen und deren überraschende Wirkung auf die zahlreichen Vernissage-Besucher insgeheim mit Freude beobachten. Schon die vielsagenden Titel der Bilder wie «land-schafft», «voll-mond» oder «zeit-druck» wecken Erwartungen, die locker übertroffen werden. «zeitdruck» etwa lässt mit unzähligen Uhren den Druck zentnerschwer auf den Schultern ebenso zahlreicher real fotografierter Menschen lasten. Fotokunst bodigt Schwingen Noch klang Elton Johns «I guess that’s why they call it the blues» in den Ohren nach, das Raphael Jeger stimm- und kla-

viergewaltig dargeboten hatte, als Heimleiter Hannes Spirig sich in launigen Worten an die Gäste der Vernissage wandte: «Sie haben im Ausstich Schwingen gegen Fotokunst die richtige Wahl getroffen.» Spirig vermutete hinter der jugendlichen Ausstrahlung des einstigen Lehrers und heutigen Redaktionsleiters die gesunde «Lützler Luft», die Staub auch bei seinen Kreationen beflügle. Dieser wünschte dem immer zahlreicheren Publikum viel Spass beim Entdecken der sich je nach Lichteinfall verändernden mehrschichtigen Bilder. Staub wehrte sich nicht gegen die beflügelnde Lützler Luft, schrieb aber der Zusammenarbeit mit dem Kunstmaler Andreas Malzach für «diese Art Bilder» mehr Wirkung zu: «Wir befruchten uns gegenseitig.» Die Stimmen vor den mit viel Zeitaufwand kreierten Bildern tönten durchwegs begeisternd, ja sie bescheinigten Staub gar eine ganz exklusive Bilder-Edition. Kulturforum Bodenacker: bis 3. November, täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr.

EINGESANDT

Politik und Hauptstadt kennen lernen Die Schülerinnen und Schüler der Klassen Sek E 2a, b, und c der Kreisschule Thierstein West und die jeweiligen Klassenlehrpersonen sowie Begleitpersonen, verbrachten die Woche vom 26. bis 30. August in einem Lager in Solothurn. Wir fuhren am Montag per Fahrrad über den Passwang Richtung Solothurn. Glücklicherweise spielte das Wetter mit und wir konnten bei Sonnenschein und leichter Bewölkung den steilen An- und Abstieg mit dem Rad bewältigen. In der wunderschönen Barockstadt wohnten wir etwas ausserhalb des Zentrums im Pfadiheim. Es war eine anstrengende, aber unvergessliche Anreise. Eine spannende und abwechslungsreiche Lagerwoche stand bevor. Eine Rathausführung und ein Sessionsbesuch standen am Dienstagmorgen auf dem

Programm. Wir erhielten einen spannenden Einblick in die Welt der Politik. Trotz unsicherer Wetterlage entschieden wir uns dafür, den Nachmittag im Freibad zu verbringen, mussten jedoch die nasse und kühle Konsequenz davon tragen. Dies hielt uns dennoch nicht ab, im frischen Sand Beachsoccer zu spielen oder ins kühle Nass zu springen. Die Schülerinnen und Schüler kochten in kleinen Gruppen die jeweiligen Mahlzeiten selber: Es schmeckte vorzüglich! Auch die zwei folgenden Tage waren vom Sport geprägt. Ein Ausflug führte auf den Balmberg in den Kletterseilpark. Auch diese Anreise bewältigten wir mit dem Fahrrad. Am Donnerstag machten wir in vier Gruppen eine Stadtralley, hatten eine Kanufahrt-Einführung, eine

Zeughausführung und sogar noch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am Abend bekamen wir hohen Besuch von unserem neuen Bildungsdirektor Remo Ankli. Er genoss im grossen Kreise der drei Klassen ein leckeres Abendessen. Am Tag der Abreise hatten viele Respekt vor der erneuten Fahrradtour zurück in die Heimat. Erstaunlicherweise verlief diese Fahrt um einiges leichter als die Hinfahrt, schliesslich hatten wir sozusagen eine Woche lang trainiert. Eine wunderbare, erlebnisreiche Zeit liegt hinter uns. Diese Tage werden auch nach dem Lager noch lange für Gesprächsstoff sorgen. Alle konnten sich während dieser Zeit neu kennen lernen: Es lebe das Lagerleben! Sabrina Rickhaus

Leuchtendes Beispiel: Das Lagerleben macht einfach Spass und Regierungsrat Remo Ankli geniesst es ebenfalls bei den Thiersteinern.

FOTO: ZVG


WOS 36 | 5. September 2013

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Wir wünschen Ihnen eine schöne Herbstzeit!


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Flugzeuge als Briefboten Während die heissen Maschinen über Dittingen brausten, zeigte der Schweizerische Aerophilatelisten-Verein (SAV) in Breitenbach alte Karten und Briefe, die per Luftpost in die ganze Welt befördert wurden. Jürg Jeanloz

W

underbare Geschichten ranken sich um die schriftlichen Botschaften, die auf dem Luftweg versandt wurden. So wurden ab Ende der Zwanzigerjahre die Briefe nach Amerika in Katapultflugzeugen abgefeuert, da ein Flugzeug nicht ohne aufzutanken über den Atlantischen Ozean fliegen konnte. Auf einem Passagierdampfer mit Katapultanlage wurden bei etwa halber Distanz die bemannten Katapultflugzeuge mittels Dampftechnik beschleunigt und auf die Reise nach Amerika geschickt, wo sie sicher landeten. Sogar in Zeppelinen wurden Briefe und Karten verschickt und auf Weltraumflügen wurden Briefe als Erinnerungssymbole mitgenommen. Zu Ehren des Flugpioniers Theodor Borrer aus Grindel und gleichzeitig mit den Dittinger Flugtagen wurden in Breitenbach über 1000 Briefe und Karten in 88 Vitrinen ausgestellt. Aerophilatelisten hatten diese wertvollen Dokumente in den letzten hundert Jahren gesam-

Initianten der Ausstellung: Heinz S. Berger, Präsident des Schweizerischen Philatelisten-Vereins und FOTO: JÜRG JEANLOZ René Giger, Segelflugtruppe Dittingen und SAV melt. «Ich arbeite an einem Brief bis zu einigen Stunden, bis ich den Laufweg genau bestimmt habe», erklärt Heinz S. Berger, Präsident des Schweizerischen Aerophilatelisten-Vereins. Er besitzt eine grosse Sammlung von Briefen, die in Bern aufgegeben wurden. Rio de Janeiro, Singapur, Albertville, Chile usw. sind nur einige der vielen Destinationen. Dank den Stempeln und Notizen kann Berger feststellen, wo und wann der Brief per Flugzeug, Schiff oder Eisenbahn befördert wurde. Briefe nach Amerika brauchten schon vor 80 Jahren nicht mehr als sechs Tage und kosteten 50 bis 80 Rappen. Konnte der Empfänger nicht gefunden werden, wurden die Briefe wieder zurückgesandt! Alte Briefe mit besonders wertvollen Marken wer-

den heute für einige tausend Franken gehandelt. Der Flugpionier Theodor Borrer bestritt den ersten Flugtag in Laufen am 28. September 1913, also genau vor hundert Jahren. Mit einer 14-Zylinde,r Hanriot-Ponnier-Maschine landete der 19-jährige Pilot auf dem Rebacker und führte Schau- und Passagierflüge durch. Zuletzt flog er mit einem Sack Postkarten mit 50-Rappen-Sonderstempel nach Solothurn, musste aber schon in Gänsbrunnen notlanden. Mit 20 Jahren stürzte der mutige Pilot tödlich ab. Der Tag der Aerophilatelie 31. 8./1. 9. 2013 wurde mit einem Sonderstempel, einer Postkarte mit alter Stinsonmaschine und einem Flug von Dittingen nach Grenchen gebührend gefeiert.

LESERGALERIE

Natur in allen Facetten

Kornkammer des Laufentals: Blick vom Brislacherfeld Richtung Süden.

Herbstboten: Reife Brombeeren. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Entenfamilie: Unter Aufsicht von Mama. FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR, BÜSSERACH

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Augen und Gaumenschmaus: Die Andenbeerenfrucht. FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

Der Buchsbaumzünsler: Die Raupe leistete ganze Arbeit. Die befallenen Buchsäste müssen abgeschnitten und entsorgt werden.

FOTOS: ANJA HÄNER, ERSCHWIL


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DORNECK

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NUGLAR

BÄTTWIL

«Die Sonne anzuzapfen macht Sinn»

Strassenfeger von gestern Nobby Bloch lud im Restaurant Statiönli Bättwil zum Sommernachtsfest ein. Zusammen mit Peter Renz unterhielt er das gut gelaunte Publikum mit bekannten Melodien und Oldies.

Solarpionier Kurt Meister baute schon vor 30 Jahren Sonnenkollektoren: Die Solarkollektoren auf dem Dach dieses Hauses in Hochwald hat er für einen Freund installiert, dem es wie vielen FOTO: MELANIE APRIN Kunden Meisters auch um ein reines Umweltgewissen geht. map. Wenn Kurt Meister über die Sonne redet, versprüht er Energie. Es ist geradezu so, als hätte er sich in eine Photovoltaikanlage verwandelt. Angesichts dieser Euphorie liegt es nahe, dass er über Solarzellen nicht nur redet, sondern sie auch installiert. Begonnen hat er damit zu einer Zeit, als Menschen wie er noch ungewöhnlich waren. «Eigentlich hat es mit Versuchskollektoren im Physikunterricht angefangen», erinnert sich der ehemalige Sekundarlehrer, der seit diesem Sommer pensioniert ist. Schon immer habe er mit seinen Zöglingen an der Kreisschule in Büren lieber Experimente gemacht, anstatt viel zu erklären. Seine Experimentierfreude machte ihn wiederholt berühmt: 1997 gewann er für ein Projekt mit Schülern den begehrten «Prix eta» der Schweizer Elektrizitätswirtschaft; drei Jahre später erhielt er von der Schweizerischen Umweltstiftung den noch renommierteren Umweltpreis. 2000 sollte auch das Jahr werden, in dem er die Firma SOL-Oekotech gründete. Es sei einfach Schlag auf Schlag gegangen. «Ich hatte schon im Kollegenkreis viel montiert. Irgendwann wurde es dann so viel, dass ich die Firma gründete», erklärt der Pädagoge mit der Hands-on-Mentalität den Schritt ins Unternehmertum. Den Ruf eines Energiepioniers hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits sicher. «Für mich ist Kurt Meister ein Mann der ersten Stunde», hält etwa Albert Werdenberg aus Hochwald fest. Er ist Fahrlehrer und hat sich von dem Solar-Experten gerade eine PV-Anlage und sechs Kollektoren für die Brauchwasser- und Heizungsunterstützung auf sein Dach montieren lassen. Werdenberg bezeichnet Meister und sich selbst als typische Kinder der 68erGeneration. Sie seien gemäss dem Trend dieser Zeit schon seit langem gegen Atomstrom. «Doch nur der Kurt ging einen Schritt weiter und interessierte sich bereits in den Achtzigern auch für Solarmodule», sagt Werdenbergs

Ehefrau Therese. Sie hat wie ihr Mann ein gutes Gefühl, endlich die Sonnenenergie thermisch und elektrisch zu nutzen. Das habe jedoch nicht nur etwas mit den Atom-Risiken und den Lehren aus Fukushima zu tun. «Es macht einfach Sinn, die Sonne anzuzapfen», resümiert sie und zeigt ihren Garten, in dem neben Blumen auch viel Gemüse unter der Wärme aus dem All gedeiht. Ihr Mann hingegen erzählt, wie er schon beim Hausbau in den Siebzigern den Wunsch gehabt habe, von Öl und auswärtigem Strom unabhängig zu sein. «Das wurde mir jedoch nicht bewilligt», sagt er und bedauert, dass schon damals jedes Haus ans öffentliche Netz angeschlossen sein musste. Einen Mix ohne Atomstrom beziehe er indes schon seit Jahren. Die PV-Anlage sei da nur der krönende Abschluss, der nun auch sein CO2-Gewissen entlaste. Dann führt er im Wohnzimmer ein kleines Gerät an der Wand vor. Wie ein Tachometer überwacht es die PV-Anlage auf dem Dach und zeigt mit Leistungskurven und Statistiken die solaren Erträge an. Am meisten gefalle es ihm, wenn auf dem Display simuliert wird, wie viele Bäume durch seine Kohlendioxid-Einsparung wachsen würden. Mit einem reinen Gewissen lebt auch der Solarpionier selbst. In seinem Bauernhaus in Nuglar, das er 1984 ersteigerte, duscht seine Familie mit solar erwärmtem Brauchwasser. Einen Geschirrspüler gibt es nicht. Sowohl die Waschmaschine als auch die Heizung werden durch eine thermische Anlage unterstützt. Diese Lebensweise trage seine Frau mit, sagt Meister. Das sei typisch für Haushalte mit einer umweltverträglichen Haustechnik und einem ausgeprägten Solarbewusstsein. Es seien zwar schon in erster Linie Männer, die sich bei SOL-Oekotech mit Fragen zur Solarthermie oder Photovoltaik melden. Dahinter stünden jedoch fast immer Frauen als Zugpferde – «selbst wenn es nur darum geht, bei der Grossmutter die Brauchwasseranlage zu installieren».

Jürg Jeanloz

D

ich erkenn ich mit verbundenen Augen», schlendert Nobby singend durch die Zuhörerreihen und betört die holde Weiblichkeit mit seinem Charme. Das Lied von Bata Illic hat es ihm angetan, es ist ihm auf den Leib geschrieben. Gleich darauf drückt ihm Isabella Stöcklin, Wirtin des Restaurants Statiönli, einen Strauss roter Rosen in die Hände, worauf er noch einen Zahn zulegt und den Knüller von Semino Rossi «Rot sind die Rosen» intoniert. Den heissen Verehrerinnen übergibt er elegant eine Rose und schaut ihnen tief in die Augen. Seine Stimme ist samtig weich, seine Interpretation umwerfend. Semino Rossi wäre vor Neid erblasst. «Ich habe immer noch riesig Spass am Singen», meint der rüstige Siebziger. Für ihn bedeutet die Bühne Lebensfreude, den Kontakt mit den Leuten pflegt er liebend gern. Er organisiert Gala-Abende, tritt bei Telebasel auf und veranstaltet klassische Konzerte. Seine ganze Fa-

JouJetzä spielt Theater

Herbstferien mal anders: Interkantonale Mädchenwoche

dust. Rodersdorf hat eine neue Turnhalle. Die Eröffnungsfeierlichkeiten werden am 21. September über die Bühne gehen. Und zwar unter Mitwirkung des Jugendtheaters JouJetzä aus Witterswil und Bättwil. «Alles für d’Bäramsle» ist bereits das dritte abendfüllende Stück dieser Jugendtheatergruppe, welche aus einem Mitwirkungprojekt der Jugendarbeit JASOL entstanden ist und mittlerweile ein selbstständiger Verein ist. Das Stück, wie die ersten beiden, vollständig aus den Reihen der JouJetzä-Mitglieder entstanden, dreht sich um die neue Rodersdorfer Turnhalle und einem soeben gestarteten Flugzeug. Wieder verspricht das Stück viel Spektakel. Turnhalle Rodersdorf: Samstag, 21. Sept., 19.30 Uhr, Mittwoch, 25. Sept., 19.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.

BB. Alle fünf Jahre organisieren die Viehzuchtgenossenschaften und -vereine der Bezirke Dorneck und Thierstein die Bezirksviehschau Schwarzbubenland über alle drei Milchrassen. Dieses

Jahr findet sie auf dem Eigenhof von Familie Wiggli in Seewen statt. «Es werden 125 Tiere aufgefahren», freut sich OK-Chef Urban Christ aus Erschwil. Familie Wiggli, bestehend aus den Eltern

Margrit und Sepp und den Söhnen Iwan, Urs und Fabian, ist sich gewohnt, Gäste auf ihrem Hof willkommen zu heissen und wird einen attraktiven Schauplatz herrichten. «Bei uns sollen sich alle wohlfühlen», sagt Urs Wiggli, «und zwar Mensch und Tier.» Für die Festwirtschaft ist Roman Stegmüller zuständig. Das Richten beginnt um 9 Uhr. Ab 13.30 Uhr wird es bestimmt unterhaltsam, denn dann führen Kinder ihre Kälber vor für den Kälberwettbewerb. Die Minikühe und -stiere werden gerichtet vom Präsidenten des Solothurnischen Bauernverbands, Andreas Vögtli. Für den Abend engagierte das OK die bekannte und fröhliche Volksmusikantin Sandra Ledermann aus Welschenrohr, die am Silvesterabend 2012 im Musikantenstadl den «Stadlstern» gewonnen hat. Sie leitet seit 2011 den Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg.

Bezirksschau Schwarzbubenland am Samstag, 7. September 2013, mit Festwirtschaft auf dem Eigenhof von Familie Wiggli in Seewen; Parkplatz vorhanden; Anfahrt mit öV: Bus Nr. 116 ab Grellingen Bahnhof oder Nunningen Post bis Haltestelle Seewen Seetalhöhe; rund eine Viertelstunde zu Fuss zum Eigenhof.

Nur für junge Frauen: Die Mädchenwoche in Dornach. WOS. Vom 8. bis 11. Oktober 2013 wartet auf die Mädchen aus der Region Laufental-Thierstein an der Mädchenwoche in Dornach wieder ein abwechslungsreiches Programm. Die interkantonale Mädchenwoche ist ein Angebot für junge Frauen zwischen 12 und 18 Jahren aus den Kantonen Solothurn, Baselland und BaselStadt. Seit ihrem Start vor zwei Jahren besuchten über 130 Mädchen mehr als 30 verschiedene Workshops, trafen sich im Mädchentreff, nutzten das Verpflegungsangebot und nahmen am Abendprogramm teil. Bei den Mädchen aus dem Schwarzbubenland und dem Laufental ist die Mädchenwoche trotz der grossen Entfernung besonders beliebt: Letztes Jahr wurden über 50 Teilnehmerinnen aus der Region gezählt. Auch das OK besteht zur Hälfte aus jungen Frauen aus dem Laufental, von denen einige 2012 selbst noch an Workshops teilgenommen hatten. Dieses Jahr findet die dritte Ausgabe der interkantonalen Mädchenwoche statt. Durchgeführt wird sie wieder von infoklick.ch/Nordwestschweiz in Zusammenarbeit mit der Jugendförderung Kanton Solothurn, dem Jugendhaus Dornach, der VOJA Baselland & Region (Verein Offene Jugendarbeit) und ehrenamtlichen Helferinnen.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

ze. Nobby ist eine Stimmungskanone und lässt das vielsagende «Schenk mir diese eine Nacht» folgen. Die Gäste sind aus dem Häuschen, singen mit und hängen einander ein. «Jetzt explodiert der Laden», ruft Nobby in die Menge. Es ist Zeit, dass der Fränkiboy vom Laufental sein «New York, New York» vorträgt. Die Oldies-Anhänger sind begeistert, verlangen noch mehr. Das Licht geht aus, überall brennen Kerzen auf den Tischen, die Schürzenjäger sind an der Reihe. Noby stimmt «Sierra Madre» an, die Gäste singen kräftig mit. Das macht Spass, lässt die Alltagssorgen vergessen und gibt einen kräftigen Schub für die Psyche.

DORNACH

Kühe schauen und Freunde treffen

FOTO: BENILDIS BENTOLILA

milie ist an diesem Abend zugegen. Ein kleiner Wink und schon steht er mit Tochter Claudia auf der Bühne und tanzt wie ein Jungspund zu Chris Barbers «Ice Cream». Seiner Frau Dorli widmet er zum fünfzigsten Hochzeitstag den Heuler «Ganz in Weiss» und verheimlicht nicht, dass er ihr viel zu verdanken hat. Eine kleine Verschnaufpause, Peter Renz übernimmt das musikalische Zepter. Er ist ein Meister der Klarinette und legt mit stupender Nonchalance den Welthit «Sentimental Journey» hin. Sobald er «Paloma» anstimmt, füllt sich die Bühne und eng umschlungene Pärchen tanzen zu Freddy Quinns Schnul-

RODERSDORF

VERANSTALTUNG

Schönheit: Urs Wiggli wird Kuh Marlin an der Bezirksviehschau präsentieren.

Ich schenk Dir mein Herz: Sänger Nobby Bloch in Bättwil

FOTO: ZVG

Eine günstige und attraktive Ferienalternative Insgesamt stehen den Mädchen während vier Tagen mehr als 20 unterschiedliche Workshops zur Auswahl. Damit alle Mädchen und jungen Frauen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten teilnehmen können, sind im Workshopbeitrag von 35 bzw. 15 Franken das Mittag- und Abendessen, das Abendprogramm sowie der Mädchentreff schon inbegriffen. Während der Mädchenwoche haben junge Frauen die Gelegenheit, Dinge auszuprobieren, die sie in einer gemischten Gruppe vielleicht nicht machen würden. Alle Workshops werden von Frauen geleitet und das Programm ist vielfältig. Die Mädchen haben die Wahl zwischen Kursen, wie beispielsweise Parkour, Radio oder einem Kunstatelier. Die Woche endet mit einer Abschlussparty, an der die Teilnehmerinnen ihren Familien und Freunden vorführen, was sie während der Woche gelernt und erarbeitet haben. Das Anmeldefenster ist bereits geöffnet und einige Workshops sind schon ausgebucht. Bis am 25. September 2013 kann man sich unter www.maedchenwoche.ch/dornach aber noch für viele weitere spannende Workshops anmelden.


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Wir feiern und laden Sie herzlich dazu ein!

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Gastreferentin Frau Andrea Tschopp, MSc Pflegeexpertin mit Schwerpunkt Palliative Care

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Grosser Flohmarkt mit Festwirtschaft im Gemeindezentrum Wahlen 7. / 8. September 2013 10.00 Uhr Freundlich lädt ein: Gschwellti Clique Wahlen

Einladung zur Familienwanderung mit Nationalrat Kurt Fluri > Sonntag, 8. September 2013, 10.00 Uhr Treffpunkt: Parkplatz beim Schützenhaus Büsserach Nichtwanderer: 12.15 Uhr bei der Gritt-Hütte ( Aufgrund von Bauarbeiten an der Oberdorfstrasse kann die Gritt-Hütte mit dem Auto nur via Fehrenstrasse bis Schlummatt und danach über einen Feldweg erreicht werden.)

Bitte Grillgut und Beilagen selber mitbringen. Getränke, Kaffee und Kuchen werden zu günstigen Preisen angeboten. Nationalrat Kurt Fluri informiert kurz über die Abstimmungsvorlagen vom 22. September 2013. Freundlich laden ein: FDP Büsserach, FDP Dorneck-Thierstein


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SPORT

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FUSSBALL

Laufen braucht Heimstärke Laufen kehrte mit einer Niederlage aus Muttenz zurück. Dass man trotzdem das beste NWSTeam ist, darf jetzt keine Begeisterung auslösen. Am Samstag muss man gegen Oerlikon/Polizei gewinnen.

2. Liga Interregional Samstag, 7. September 2013

FC Laufen – Oerlikon/Polizei 17 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Am Samstag kommt die Polizei aus Zürich nach Laufen. Allerdings nur im Zusammenhang mit Fussball. Der FC Laufen empfängt das Team Oerlikon/

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Punkt aus dem Startspiel gegen Dornach den letzten Platz. Zuletzt setzte es zuhause gegen den verlustpunktlosen Leader Kosova

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eine 4:6-Niederlage ab. Al-

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ach vier Runden scheinen die Prognosen von Kennern der Szene bereits bestätigt. Die Einteilung in die «Zürcher»-Gruppe ist kein Vorteil für die sechs Nordwestschweizer. Im Gegenteil! Der FC Laufen ist mit bereits acht Verlustpunkten an siebter Stelle zwar das bestklassierte Team, aber dies heisst auch, dass die Nordwestschweizer Teams sechs der acht letzten Plätze belegen. Ausser Laufen und Muttenz warten die Übrigen auch noch auf den ersten Sieg. Überraschend in der Spitzengruppe ist das Solothurner Team aus Dulliken. Laufen reiste mit Zuversicht nach Muttenz, das noch sieglos war und dadurch auch nicht vor Selbstvertrauen strotzen sollte. Der Spielverlauf war jedoch bestes Doping für das Ulli-Team, bei dem die ExLaufner Spallino und Sahinbay eine entscheidende Rolle spielten. Die Führung durch Spallino bereits nach 10 Minuten löste die Nervosität, und als man nach 24 Minuten gar mit zwei Toren führte, kehrte die psychologische Ausgangslage auf dem Margelacker ganz. Daran änderte auch der Anschlusstreffer von Olivier Boumelaha nichts. Mut-

Am Ball: Laufen 1 mit Eigenmann in Aktion.

tenz konnte mit einem 3:1 in die Pause und hatte damit für den zweiten Durchgang alle Vorteile auf seiner Seite. Laufen bäumte sich auf und glich das Skore noch vor Ablauf einer Stunde Spielzeit durch Philipp Schmidlin und nochmals Boumelaha aus. Den Siegestreffer erzielte jedoch das Heimteam durch Sahinbay. Laufen verpasste eine reelle Möglichkeit, in der Tabelle einen Schritt vorwärtszumachen. So ist man zwar noch immer im Tabellenmittelfeld, musste aber einen Zusammenschluss in Sachen Punkte geschehen lassen. Am Samstag kommt Schlusslicht Oerlikon/Polizei ins Nau. Die Zürcher sind

FOTO: EH-PRESS

schlecht gestartet und unter ihrem Wert klassiert. Die ersten vier Runden lassen aber noch einen anderen Schluss zu: Man muss den Heimvorteil nutzen. Die sechs Nordwestschweizer trugen bisher 14 Spiele gegen die übrigen Vereine aus. Dabei gab es keinen einzigen Sieg! Sechs Unentschieden und acht Niederlagen. In den Heimpartien waren es drei Remis und drei Niederlagen. Laufen traf zwar erst einmal auf ein Zürcher Team, muss sich für eine sorgenfreie Saison in erster Linie auf die Heimspiele verlassen können. Aus dieser Optik kann und darf es am Samstag nur ein Ergebnis geben: den Sieg!

SCHIESSEN

LAUFSPORT

Schwarzbuben sind vorne dabei

Klarer Sieg von Lukas Lombriser

Mannschaftsmeisterschaft SOSV 3. Runde WOS. Gewehr 300 m: In der Mannschaftsmeisterschaft-A-Liga konnte sich Oberbuchsiten mit dem Rundenhöchstresultat von 1532 Punkten noch weiter absetzen und besitzt nun bereits eine Reserve von 23 Punkten auf Niederbuchsiten. In der B1-Liga behauptet sich Kleinlützel weiterhin souverän an der Spitze, während im B2 der letztjährige Absteiger Dornach auf dem besten Wege ist, den sofortigen Wiederaufstieg zu realisieren. Ebenso streben Himmelried und Walterswil ihren Wiederaufstieg in die B-Liga an, führen sie doch mit relativ sicherem Vorsprung. Spannend wird es in den weiteren Ligen um Auf- bzw. Abstieg.

FUSSBALL 3. LIGA

3. Liga: Spitzenkampf für Laufen eh. Unter der Woche verlor Laufen (3. Liga) gegen den Aufstiegsfavoriten Nummer eins, Oberwil, mit 0:4. Nachdem man am Sonntag in Allschwil mit einem 3:1 wieder auf Siegeskurs einbog, steht am Samstag um 18 Uhr im Nau der nächste Spitzenkampf an. Gegner ist mit dem FC Münchenstein der zweite Kandidat auf den Gruppensieg. NeuSpielertrainer Marc Eigenmann zur letzten Woche: «Wir waren gegen Oberwil nicht bereit. Oberwil war der erwartet spielstarke Gegner, der unsere Schwächen eiskalt ausnützte. Gegen Allschwil zeigten wir trotz sieben Absenzen eine konzentrierte und kampfstarke Leistung. Ich hoffe, wir nehmen jetzt Fahrt auf.» Der FC Zwingen wurde im Spitzenkampf in Oberwil erstmals geschlagen. Nach fünf Minuten lag das Team von Trainer Stephan Walti 0:1 hinten. Es folgten bis zur Pause zwei weitere Gegentreffer. 0:3 zur Pause — das sah arg aus für die Laufentaler.

Doch das Team zeigte Moral und kam gestärkt aus der Kabine. Michael Jorai (60.) und Daniel Stegmüller (73.) sorgten für Spannung. Die Partie brachte zwar die erste Niederlage, aber auch die Erkenntnis, dass Zwingen diese Saison wohl mit dem Abstieg nichts zu tun haben wird. «Es war nach der Pause kein berauschender Fussball, aber eine Willensleitung meiner Spieler. Der Auftritt in der zweiten Hälfte gibt uns Mut und Kraft für die weiteren Spiele. Ich bin zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, in den kommenden Spielen wieder zu punkten, um uns im Mittelfeld festzusetzen», so Walti. Am Samstag um 17 Uhr empfängt Zwingen den FC Allschwil. Nach dem tollen Heimsieg der jungen Mannschaft gegen Münchenstein geriet Breitenbach in Binningen mit 1:6 bös unter die Räder. Binningen wurde mit Oberwil und Münchenstein als Aufstiegskandidat eingestuft, patzerte aber zu Beginn. Auf

dem Kunstrasen und wieder mit Silvano Früh liess man den Schwarzbuben keine Chance. Das Ehrentor erzielte Ramon Steiner. Für Trainer Mathias Kressig kein Grund, um in Panik zu geraten. «Wir konnten leider nicht an unsere Leistung der Vorwoche anknüpfen. Wir liessen dem starken Gegner zu viel Raum. Gegen die Topteams der Gruppe können wir nur punkten, wenn alle über sich hinauswachsen. Wir brauchen noch Zeit, sind aber von unserem Team überzeugt.» Am Sonntag muss Breitenbach zu Arlesheim (13 Uhr). Pikant an diesem Spiel ist, dass der Aufsteiger gleich mit fünf Ex-Breitenbachern spielt. Dornach verlor in Münchenstein 1:4 und Riederwald zu Hause gegen Telegraph 1:2. Den Riederwalder Treffer erzielte Baleno. Riederwald spielt am Sonntag (10.30 Uhr) in Riehen gegen Amicitia und Dornach am Samstag (19 Uhr) im Gigersloch gegen Binningen.

Einsame Spitze: Lukas Lombriser ist locker als Sieger unterwegs.

WOS. Der sonst so beliebte Chälenlauf in Dittingen zählte dieses Mal deutlich weniger Teilnehmende als in den vergangenen Jahren. Kein Wunder bei den heftigen Regengüssen, die bis kurz vor dem Start zum 6,2 Kilometer langen Crosslauf andauerten. «Rutschige Stellen gibt es überall auf der Laufstrecke», mahnte Hanni Hueber bevor es losging. Zum ersten Mal dabei und gleich als schnellste Frau lief Pascale Schaffner aus Zwingen mit einer Zeit von 33:37 Minuten ins Ziel ein. Keine Probleme mit diesen widrigen Verhältnissen schien Lukas Lombriser aus Büsserach zu haben. Der Jüngste der allseits bekannten Läuferfamilie siegte souverän in einer Zeit von 25:23 Minuten. So schnell wie er war kein an-

FOTO: ZVG

derer Läufer in den letzten Jahren unterwegs! Im Anschluss an den Lauf wurden wie immer Gutscheine verschiedener Sponsoren unter allen Teilnehmenden verlost. Der Finallauf des diesjährigen Intersport-Laufcups findet am 27. Oktober in Zwingen statt. Start ist ab 10 Uhr. Auszug Rangliste: Männer: 1. Lukas Lombriser, Büsserach, 25:23; 2. Sven Altermatt, Zwingen, 26:51; 3. Lukas Götz, Frenkendorf, 27:41; 4. Marcel Mundschin, Bubendorf, 27:56. Frauen: 1. Pascale Schaffner, Zwingen, 33:37; 2. Fränzi Jermann, Laufen, 33:51; 3. Rita Fringeli, Breitenbach, 36:11. Kinder (1 km): 1. Julia Schnell, Dittingen, 4:37; 2. Theresa Einspieler, Nenzlingen, 4:51; 3. Luca Hunziker, Nenzlingen, 4:53. Kinder (2 km): 1. Tom Stebler, Zullwil, 8:22; 2. Sam Stebler, Zullwil, 8:34; 3. Dimitri Mayr, Laufen, 9:23. Walker/innen: 1. Dieter Mosimann, 43:20; 2. Hannes Spirig, Wenslingen, 43:21; 3. André Schmid, Büsserach, 44:05.


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Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

SCHWEIZER-CUP Sonntag, 8. September 2013

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Saisonbeginn mit Cup-Spiel gegen SC Frauenfeld 1 Das Fanion-Team der SG Wahlen Laufen beginnt schon vor dem Meisterschaftsbeginn mit der 1. Runde im Schweizer-Cup die diesjährige Saison. Zu Hause empfangen sie am kommenden Sonntag den SC Frauenfeld 1. Die Thurgauer sind seit Jahren als Zweitliga Spitzenclub der Ostschweiz bekannt. Es dürfte zu einer interessanten Partie kommen – wobei die Gäste eher in der Favoritenrolle sind. Bereits am kommenden Wochenende beginnt die Meisterschaft 2013/14 mit einer Heimrunde für alle Mannschaften (Samstag, 14. September 2013):

Anlässlich meines 90sten Geburtstags wurden mir viele Geschenke und Besuche gemacht. Das hat mich gefreut und berührt! Ich bin nicht in der Lage, allen persönlich zu danken.

Juniorentrainings in der Turnhalle Wahlen: U19 Montag: 19.00 - 20.30 Uhr (1995 und jünger) Donnerstag: 20.45 - 22.15 Uhr

Ich danke hier all denjenigen, die mir so viel Sympathie entgegengebracht haben, und einen besonderen Dank an diejenigen, die meinem Wunsch entsprochen haben. Ich danke Werner Kohler für die gelungene Überraschung.

U15 (1999/2000) Dienstag: 19.00 - 20.30 Uhr Donnerstag: 19.00 - 20.30 Uhr U13/U11 (01–05) Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr Komm mit deinen Kollegen zu einem Probetraining!

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Handball

Sonntag, 8. Sept. 2013 14.00 Uhr: Schweizer-Cup SG Wahlen Laufen – SC Frauenfeld 1

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Yvonne Kressig, Lochfeldweg 16 4242 Laufen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Stedtli Apotheke, Laufen

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EINGESANDT

Elternbildung macht klug

Was für «En Guete» Mittagstisch

WOS. Im Rahmen des Jahresprogrammes 2013 von Kompass Elternbildung finden im Herbst in Breitenbach noch zwei Elternkurse statt. Kurs Nr. 313 Starke Eltern — Starke Kinder für Eltern von 3- bis 10-jährigen Kindern: In einem Basis- und Aufbaukurs wird den Eltern das anleitende Erziehungsmodell nähergebracht. An den ersten vier Abenden stehen die folgenden Themen im Vordergrund: Wie können Eltern ihre Stärken in der Erziehung nutzen? Wie können Eltern die Bedürfnisse der Kinder und ihre eigenen ernst nehmen? Wie können Eltern die Kommunikation mit ihren Kindern verbessern und wie können sie die Entwicklung fördern?

Kurs Nr. 344 10plus für Eltern von 10 bis 16jährigen Kindern: An sechs Abenden werden im Kurs verschiedene Themen und Fragen rund um die Erziehung von pubertierenden Kindern bearbeitet. Im Vordergrund stehen dabei alterstypische Entwicklungsthemen sowie der Umgang mit Konfliktsituationen. Ebenfalls wird der Umgang mit Medien thematisiert und die wichtige Auseinandersetzung zwischen Freiraum gewähren und Grenzen setzen. Die Kompass-Elternkurse wollen dabei Mütter und Väter in ihrer anspruchsvollen Aufgabe stärken. Anmeldung / Infos unter www.kompass-so.ch oder Telefon 062 926 40 77.

VERANSTALTUNG

Zehn Jahre und kein bisschen weise WOS. Wer hätte das gedacht: Bereits seit zehn Jahren beschallt die Laufner Biomill die Region mit Konzerten. Aus einem schummrigen Keller ohne fest installierte Toiletten, Heizung und sonstiges Interieur ist im Laufe der Jahre wohl das kultigste Konzertlokal der Nordwestschweiz geworden. Dank eines treuen Publikums konnte das Lokal im Laufe der Jahre ausgebaut werden. So konnte die Fläche des Clubs mehr als verdoppelt werden. Im Jahr 2011 konnte die Biomill als Anerkennung für dieses Engagement den Baselbieter Kulturpreis entgegennehmen. Am 7. September starten die BiomillVerantwortlichen nun in die zehnte Sai-

son. Traditionellerweise wird mit einer Party gestartet. Das Motto wurde per Auswahlverfahren über die Biomill-Page gewählt. „I shouln’t be there“. Passender könnte das Jubiläumsjahr kaum starten. Am 28. September beehren dann alte Bekannte die Mühle: Die Lokalhelden Navel um Jari Altermatt. Da sind gar keine erklärenden Worte mehr nötig. Der Support wird extra aus Cardiff eingeflogen: Exit International (vormals als Space in de 50s & The Martini Henry Rifles in der Biomill zu Gast). Wenn das kein guter Abend wird – zumal die wohl derzeit heisseste Laufentaler Band, A Certain State of Mind, eröffnen wird.

Georg Schindelholz wird 75 Jahre alt Am Samstag, den 7. September hat der Generalunternehmer Georg Schindelholzder, Geschäftsmann und Inhaber des Restaurants Chez Georges zu seinem 75. Geburtstag zahlreiche Gäste eingeladen, um gebührend das Fest zu feiern. In all den Jahren hat der Jubilar eines der bekanntesten und qualifizierten Zimmerei, Dachdeckerei, Immobiliengeschäft und Waffenladen aufgebaut. Seit Schulabschluss war Georg Schindelholz im gleichen Geschäft tätig. Zuerst in väterlichen Betrieb, Moritz Schindelholz, danach als Mitarbeiter in der Kollektivgesellschaft, Moritz Schindelolz und Söhne. Im Jahre 1974 übernahm der heutige Jubilar die Firma als Einzelunternehmen. Ab 1. Januar 2012 hat er sie wieder in Georg Schindelholz und Sohn umgewandelt. Seine intensive Immobilientätigkeit und sein Generalunternehmen hat unzähligen Mieter und Hauseigentümer zu einem würdigen Wohnraum geholfen. In der Freizeit widmet sich der passionierte Jäger im In- und Ausland dem Waidwerk. Seit dem 20. Altersjahr erfreute sich Georg Schindelholz an der Jagd und Natur. Wie wir Georg Schindelholz kennen, wird er seine Aktiven Tätigkeiten noch aufrechterhalten und ausbauen, solange ihm Gott die körperliche und geistige

Gesundheit schenkt. Seine Kinder helfen tatkräftig mit. Thomas leitet die technische Abteilung der Zimmerei, Doris leitet das Restaurant Chez Georges und sein Freund Hans-Georg Spinnler leitet den Waffenladen und Schiesskeller, ebenso hilft er in der Immobilienverwaltung mit. Wir wünschen dem Jubilar weiterhin viel Glück und Erfolg sowie gute Gesundheit. Hans-Georg Spinnler

LESERBRIEF

Öffentliche Nutzung für Steiner-Areal Die Mitwirkungskonferenz vom 27. August über das Stadtentwicklungsprojekt auf dem Steiner-Areal war sehr interessant. Neue Baukörper nehmen die Gliederung der Altstadt auf und bilden eine Wohnstadt. Als Verbindung wird ein Stadtpark geschaffen sowie eine Auenlandschaft der Birs entlang als Erholungsgebiet. Nur, wer soll diesen Raum nutzen? Von zirka 190 Wohnungen ist die Rede; mit einer neuen Strassenführung und Birsbrücke. Bei den Gruppengesprächen kristallisierte sich heraus, dass der Wunsch einer öffentlichen Nutzung auf dem zentral gelegenen Steiner-Areal in Laufen grösser ist als jener, dort eine Schlafstadt zu realisieren. Insbesondere der Bau der neuen Sekundarschule von Laufen (Kreisschule

Zuständig für den Mittagstisch in Laufen: (v. l.) Brigitte Thomet (Leiterin), Lilo Grolimund und Vreni Steiner. FOTO: ZVG «Viele kleine Leute in vielen kleinen Dörfer, die viele kleine Dinge tun, werden das Angesicht der Welt verändern» (afrikanisches Sprichwort). Und genau so ist es auch bei unserem Mittagstisch. Wir haben mit unseren drei Damen Brigitte Thomet (Leiterin), Lilo Grolimund und Vreni Steiner ein Superteam zusammen. Engagiert und couragiert geben Sie viermal die Woche vollen Einsatz – und dies für unsere Kinder. Die Kindergärtler und Primarschüler geniessen nicht nur ein frisch zubereitetes Mittagessen, sondern auch eine professionelle Betreuung während der Mittagspause. Dank dem Vertrauen der Eltern, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind und wir es richtig machen, konnten wir

bereits die Anmeldungen vervierfachen, was uns unheimlich stolz macht! Wir suchen daher noch eine Verstärkung für unser erfolgreiches Team. Es waren sehr hektische Wochen vor der Öffnung des neuen Mittagstisches bei der alten Hauswirtschaftsschule. Aber wir hatten Planung, Organisation, Zügelaktion, Einkauf, Putzerei, Neugestaltung und Dekoration fest im Griff. Danke, dass es so toll geklappt hat, es ist nicht selbstverständlich, dass drei Betreuungspersonen so viel Herzblut mit einfliessen lassen. In diesem Sinne weiterhin »En Guete mitenand» bei uns am Mittagstisch. Sonya Pernter, Schulrätin KG/PS Laufen

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

VORSCHAU

Bald rockt es wieder in der Kirche

Grund zum Feiern: Georg Schindelholz feiert seinen 75. Geburtstag. FOTO: ZVG

Laufental) auf dem Platz fand Gefallen. Der Landrat hat den entsprechenden Planungskredit bereits gesprochen. Es wurde der Wunsch geäussert, und es ist noch genügend Zeit vorhanden, dass die Stadt Laufen diesen Gedanken aufnimmt und mit dem Kanton BaselLandschaft Gespräche führt. Dieser Schulstandort würde Musikschule, Familienzentrum, Villa Nau, Eishalle, Sportplatz und Schwimmbad verbinden. Daraus würden gute Synergien für Schüler, Vereine, Kultur, Sport und Events entstehen. Laufen hat eine Zentrumsfunktion und sollte für die Zukunft eine gute, öffentliche Infrastruktur bereitstellen, wenn sie ein so grosses Bevölkerungswachstum generieren will. Denise Gerber, Laufen

GEDANKENSTRICH

Von vorne oder hinten

Martin Staub

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

EINGESANDT

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Man glaubt es kaum. Schon zum zehnten Mal kommt es zur Uraufführung eines Weihnachtsmusicals in der reformierten Kirche Laufental, geschrieben und komponiert von unserem Pfarrer Claude Bitterli. Wie jedes Jahr legt er als Symbol für das Jesuskind sein geistiges Kind in die Weihnachtskrippe und verführt uns dazu, in weiterreichenden, mit unserer heutigen Zeit verbundenen Dimensionen der Kernaussage zu der Geburt von Jesus Christus nachzuspüren. Auch wenn Texte und Musik zum diesjährigen «Ab uf Hawaii» aus seiner Feder sind, so wäre es damit nicht getan. Claude Bitterli bekommt tatkräftige Unterstützung von freiwilligen Helferinnen und Helfern bei der Regie, dem Bühnenbild, den Kostümen, der instrumentalen Begleitung und natürlich vor allem von den kleinen Akteuren. Es sind nämlich jeweils um die 40 Kinder der Primarstufe, welche sich mit viel Eifer, Ta-

lent und Energie ins Zeug legen und uns mit ihren Stimmen erfreuen und «Hühnerhautmomente» bescheren. Ab dem 13. September um 19.05 Uhr, dem Informationsabend, geht es wieder los ans regelmässige Üben der Lieder und Texte. Alles muss auswendig gelernt werden und dafür wurde extra eine Übungs-CD aufgenommen, welche an diesem Abend an die zukünftigen Musicalstars der reformierten Kirche verteilt werden. Am ersten Adventswochenende ist dann der grosse Moment, auf den alle hingearbeitet haben und, bei dem in der Regel die Kirche in Laufen bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Haben Sie auch ein Kind im entsprechenden Alter, welches Lust hätte, bei diesem tollen Event mitzumachen? Egal welcher Konfession, jedes ist willkommen. Weitere Infos finden Sie auch auf unserer Website www.ref-laufental.ch. Désirée Eckert, Laufen

VERANSTALTUNGEN

«Juchzed und Singed» am Buss- und Bettag in drei Gemeinden WOS. Der Toggenburger Peter Roth ist freischaffender Musiker und arbeitet als Komponist, Chor- und Kursleiter. Mit dem Chorprojekt St. Gallen veranstaltet er seit 20 Jahren regelmässig Konzerte, die Musik verschiedenster Zeiten und Stile kombinieren. Mit dem Evangelischen Kirchenchor von Alt St. Johann realisiert er seine eigenen Kompositionen, die Stilelemente der Alpsteinmusik einbeziehen («Toggenburger Passion» / «St.-Johanner-Messe» / «Juchzed und Singed» etc.). Er ist künstlerischer Leiter des Klangfestivals Naturstimmen von Alt St. Johann und arbeitet an der Realisierung des Klanghauses am Schwendisee. 1993 verlieh ihm die St. Gallische Kulturstiftung den Anerkennungspreis und 2006 wurde ihm der Jahrespreis der St. Gallischen Kulturstiftung zugesprochen. Er lebt in Unterwasser. Projektleiter, Dirigent und Chorleiter Florian Kirchhofer hat die einfachen,

gängigen und harmonisch klingenden Melodien und Texte, die grossen Tiefgang haben, zum Anlass genommen, diese Aufführung anlässlich des Bussund Bettages 2013 in den Gemeinden Liesberg, Erschwil und Nenzlingen aufzuführen. Bereits mit dem Projekt «Stuune und Blinzle» hatte Florian Kirchhofer den Komponisten Peter Roth gewählt, was seine grosse Affinität zu dessen Musik bekundet. Die Chöre aus Erschwil, Nenzlingen und Liesberg freuen sich, zusammen mit der Solistin und den Instrumentalisten unter der Leitung von Florian Kirchhofer die Messe «Juchzed und Singed» vor vollen Kirchenbänken in Liesberg, Erschwil und Nenzlingen aufzuführen. Die Buss- und Bettags-Gottesdienste: Samstag,14. September, 18.30 Uhr, Kirche Liesberg, Sonntag,15. September, 9.00 Uhr, Kirche Erschwil, Sonntag,15. September 11.00 Uhr, Kirche Nenzlingen.

Vor kurzem hatten wir auf der Redaktion Besuch aus einem andern Landesteil. Zuvor waren diese beiden Herren vorne, in einem ähnlichen Betrieb zu Gast. Ihre Frage erstaunte: Was unterscheidet die Leute hier hinten von jenen dort vorne? «Etwas bodenständiger, vielleicht auch konservativer, möglicherweise aber unkomplizierter und auch genügsamer als die von vorne sind die da hinten», wagte ich eine Aussage. Kürzlich auf dem Chall machte ich eine weitere Erkenntnis zu diesem Thema. Dieses Gebiet ist ein Paradies für Wanderfalken und Wandervögel. Und zudem bildet der Weg auf der Challhöhe eine Art Grenze zwischen hinten und vorne. Wie Angenstein, aber etwas weniger markant. Nebst wandern, biken und Hunde spazieren führen lässt sich hier auch wunderbar joggen. Vor allem für ältere Semester, welche sich lieber horizontal statt vertikal fortbewegen. Und weil viele Biker, Wanderer, Jogger und Hundehalter von hinten wie von vorne das Paradies kennen, gibt es hier – vor allem am Wochenende – zahlreiche «Grenzgänger». Gelegenheiten «en masse» also, für gewisse Studien. So drehte ich eines Sonntags eine Ehrenrunde über die Challmatte, dort wo vielleicht bald fünf Windräder wahrscheinlich keinen einzigen Flug- oder Wandervogel von seiner Tätigkeit abhalten werden. Ich zog meine Bahn, lächelte immerzu – Joggen macht Freude, schüttet massenweise Endorphine aus – und grüsste freundlich Mensch und Tier, die mir auf der Strecke begegneten. Manchmal – aber lange nicht immer – bekam ich ein «Hallo», ein «Grüezi», oder sogar «Hopp, gib Gas» zurück. Dazu meistens ein quittierendes Lächeln. Es gab aber auch solche, die bewegten weder Kopf noch Mund zum Gruss, liefen oder fuhren weiter, als wäre bloss ein Windhauch an ihnen vorbeigehuscht. Etwas irritiert doppelte ich beim nächsten Fall zwei, drei Dezibel lauter nach. Das kam schlecht an. «Iiiich kenn Sie nit!», blies es mir in den Nacken. Dem Dialekt entnahm ich: Wahrscheinlich einer von vorne. Noch etwas munterer lief ich weiter, zufrieden, einer von hinten zu sein.


Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

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DIES UND DAS

Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

SCHMUCK

GESUNDHEIT

EINGESANDT

Seit drei Jahren gibt es die Perlewält

116 Menschen haben Blut gespendet

Charity-Radtour gegen den Krebs

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PR. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 3. Dezember in Breitenbach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch.

VERANSTALTUNG Grosses Angebot: Rita Ackermann in ihrem Laden in Laufen. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Seit drei Jahren bin ich mit meinem Laden Perlewält hier in Laufen an der Amthausgasse 7. Das Angebot ist vielseitig, von losen Perlen aller Art bis zum Fertigschmuck. Natürlich ist jedes Stück selber angefertigt und somit ein Unikat. Viele Schmuckliebhaberinnen

FOTO: ZVG

und Schmuckgestalterinnen erfreuen sich an meinem sehr grossen Sortiment. Auch mit meinen Schmuckkursen versuche ich, alle zu begeistern. Ich bin glücklich hier und danke allen für das Vertrauen. Nicht vergessen: Am Samstag, 7. September, feiern wir. Rita Ackermann

SOZIALES

Jobs bei der Spitex sind attraktiv Am Nationalen Spitex-Tag am 7. September präsentiert sich die Non-ProfitSpitex als attraktive Arbeitgeberin und reagiert damit auf den wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Pflegebereich. Ein Job bei der Non-Profit-Spitex ist abwechslungsreich und herausfordernd. Jeder Tag präsentiert sich anders. Die Tätigkeiten sind vielfältig und anspruchsvoll, die Einsätze oftmals komplex. Die Mitarbeitenden sind gewöhnlich allein unterwegs und müssen selbstständig Entscheidungen treffen. Das erfordert Verantwortung – und bringt Gewinn: Wer bei der Spitex arbeitet, kennt Gesundheitszustand und Befindlichkeit der Klientinnen und Klienten genau und berät dabei auch deren Angehörige. Spitex heisst nicht nur bei der Körperpflege helfen oder Kompressionsstrümpfe wechseln. Spitex heisst auch Wundpflege, Medikamente verabreichen oder Infusionen legen und überwachen. In Aus- und Weiterbildungen

werden die Mitarbeitenden gezielt für anspruchsvolle Pflegetätigkeiten geschult. Im Einsatz sind diplomierte Pflegefachpersonen genauso wie Fachfrauen und -männer Gesundheit (FaGe) oder Haus- und Pflegehelferinnen. Eine moderne und professionelle Infrastruktur unterstützt sie bei ihrem täglichen Einsatz. Die Spitex Thierstein/Dorneckberg arbeitet im Auftrag von 14 Gemeinden auf Basis von Leistungsverträgen. In unseren vier Spitex-Teams Thierstein, Passwang, Kleinlützel und Dorneckberg arbeiten rund 60 engagierte und motivierte Mitarbeitende. Simone Benne, Betriebsleitung Spitex Thierstein/Dorneckberg Breitenbach

Weitere Infos von Montag bis Freitag, 8.00 bis 11.30 Uhr unter der Nummer 061 783 91 55, per E-Mail an info@spitex-thdo.ch oder auf www.spitex-thdo.ch.

Rosa grast am Pannenstreifen WOS. «Rosa grast am Pannenstreifen» ist die achte Produktion des Vereins hof-theater.ch. Die Hauptfigur ist darin der 58-jährige Konrad Amstutz. Diesen Weltverbesserer und Weltgesetzerfinder gibt es wirklich und das Buch, an dem die Bühnenfigur schreibt, ebenso. Am Samstag, dem 21. September, gastiert das hof-theater.ch erneut in Laufen auf dem Bauernhof von Monika und Christoph Mathys. Es ist zugleich auch die letzte Vorstellung der diesjährigen Tournee. Konrad Amstutz, ein Kleinbauer von der «Oberschwendi», eckt mit seinen aberwitzigen Erfindungen an. Denn Ideen hat er, und keine geringen: Er will die Welt zum Guten verändern. «Rosa grast am Pannenstreifen» ist ein Einpersonenstück. Hans Peter Incondi, der bewährte Hof-Theater-Regisseur, steht diesmal als Schauspieler auf der Bühne. Balz Aliesch komponiert und spielt die Musik. Für die Regie ist Daniel Kasztura verantwortlich. Für das leibliche Wohl mit Getränken und Speisen sorgt das eingespielte Mathys-Team. Die Küche ist jeweils vor der Vorstellung ab 18.30 Uhr geöffnet. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und dauert rund 80 Minuten. Gespielt wird bei jeder Witterung. Auskunft: Christoph Mathys 061 761 60 39.

AUTOMOBILE

Rallye-Garage Müller, Grellingen, feiert PR. 30 Jahre Rallye-Garage Müller und 65 Jahre Pit Müller sind ein guter Grund, am 7. und 8. September mit Kunden, Freunden und Bekannten zu feiern. Als Subaru-Vertretung sind sie seit Jahren in der Region und darüber hinaus bekannt für kompetenten Service und freundliche Betreuung. Die neusten Subaru-Modelle sowie Occasionen können vor Ort angeschaut werden, aber das ist noch lange nicht alles. So gibt es an diesen beiden Tagen einiges zu sehen, zu tun, aber auch zu hören, denn das Motto lautet: Technik, Style und Kunst. Am Samstag von 17 bis 19 Uhr wird die Garage in Grellingen gerockt: Larks o Two werden in diesen zwei Stunden Rock vom Feinsten bieten. Für etwas Glamour in den Hallen sorgt die neue Herbstkollektion von Pierre Lang und die Bilder von Monika Simecek laden ein, sich inspirieren zu lassen. Und es warten interessante Preise auf die Gewinner des Wettbewerbs. Sie finden den Flyer in Ihrem Briefkasten oder Sie können ihn direkt vor Ort ausfüllen. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall. Günstig tanken! Migrol, in Zusammenarbeit mit der Rallye-Garage Müller, offeriert 5 Rappen günstigeres Benzin, nur an diesen beiden Tagen und nur an der Tankstelle der Müllers in Grellingen. Technik, Style und Kunst kombiniert in der Rallye-Garage Müller in Grellingen – eine interessante Mischung. Die Familie Müller und Team freuen sich auf Ihren Besuch. Öffnungszeiten: Samstag, 9.00 bis 19.00 Uhr und Sonntag, 9.00 bis 17.00 Uhr.

Die Schwarzbubenracer: Sie sind sportlich unterwegs für eine gute Sache. Am kommenden Samstag, 7. September, findet die vierte Austragung des «race against cancer» statt. Die CharityRadtour gegen den Krebs startet wie im letzten Jahr in Gisikon-Root. Die 16 Kilometer lange Rundtour führt mit einer Höhendifferenz von 352 Metern pro Runde hoch zum Michaelskreuz und über Udligenswil wieder zurück zum Start/Ziel. Das «Rennen» ohne Zeitmessung und Rangliste startet um 7.00 Uhr und dauert bis 19.00 Uhr am Abend. «Never give up» ist wie immer Ehrensache. Durch die Teammitglieder der Schwarzbubenracer konnten über 12 000 Franken Spendengelder bei Ge-

FOTO: ZVG

meinden, Firmen und Privatpersonen gesammelt werden, welche vollumfänglich der Krebsliga zugutekommen. Dank der vielen Spenden können in diesem Jahr zwei 5er-Teams (Spendenziel 5000 Franken pro Team) und ein Einzelfahrer an den Start gehen. Die Spesen für Übernachtung, Reise und Verpflegung sind ein Beitrag der teilnehmenden Fahrerin und Fahrer. Wir danken allen Spendern im Namen der an Krebs erkrankten Menschen und würden uns freuen, nebst unserem Fanklub auch Sie an der Strecke in Root begrüssen zu dürfen. Die Schwarzbubenracer

VERANSTALTUNG

Wird Isabelle neue Miss Guldental? PR. Vom 5. bis 8. September 2013 ist das ganze Guldental im Messefieber. Der grösste Teil der Arbeiten im Organisationskomitee zur 4. Guldentalermesse ist erledigt und bald treffen die ersten Materiallieferungen auf dem Festgelände der Kätzlimatt ein. Ebenfalls laufen auch auf den Bauernhöfen und Reitplätzen die Proben und Vorbereitungen für den Grossanlass. Nach dem grossen Erfolg der letzten drei Messen war dem Organisationskomitee klar, dass hier nicht nur eine Gewerbeausstellung geplant wird, sondern eine Messe und ein Fest für das ganze Thal. Das Konzept mit der Integration der Landwirtschaft wurde beibehalten und zusätzlich erweitert. An der diesjährigen Ausgabe ist der Historische Verein mit seiner ersten Ausstellung «Guldentaler Familien, Stammbäume und Fotos» vertreten und der Motoclub Passwang fei-

ert sein 30-Jahr-Jubiläum mit einem Trail-Parcours. Neben vielen zusätzlichen Attraktionen wie dem grössten «Töggelichaschte» der Schweiz, Heissluftballonflügen und Stadelsternsiegerin Sandra Ledermann werden sicher die Tierschauen und Pferdevorführungen zu den absoluten Highlights zählen. Unter der Leitung von Heinz Mägli werden die verschiedenen Programmteile fleissig geübt und dann zu einer Pferdeshow zusammengefügt, die so nur an der Guldentalermesse zu sehen sein wird. Auch Peter Studer, Chef Landwirtschaft, ist bereits fleissig am Herrichten seiner schönsten Kühe, die dann an der Guldentaler Viehschau um die Wahl zur Miss Schöneuter oder zur Miss Guldental kämpfen. Reservieren Sie sich das kommende Wochenende vom 5. bis 8. September und geniessen Sie unvergessliche Momente an der 4. Guldentalermesse in Mümliswil.

AUTOMOBILE

10. Auto Basel: So gross und umfassend wie noch nie PR. Die Auto Basel 2013 wird zur grössten bislang durchgeführten Auto Expo in Basel. Aus Anlass des 10-Jahr-Jubiläums versprechen die Organisatoren ein Festival der automobilen Emotionen. Nachdem bisher der Fokus der Ausstellung auf die Neuheiten im Personenwagenbereich gelegt wurde, wird die Auto Basel in diesem Jahr ergänzt mit Nutzfahrzeugen, Classic Cars, einer Rennsport-Ausstellung, Motorrädern und Wohnmobilen. Die Ausstellungsfläche wird von 13 000 auf über 25 000 Quadratmeter vergrössert. Die grössere Fläche wird für neue Segmente, die zum ersten Mal unter dem Dach der Auto Basel gezeigt werden, genutzt. Die Personenwagen stehen wie bisher im Mittelpunkt. Auch in diesem Jahr zeigen praktisch alle Marken, die in der Schweiz vertreten sind, ihr gesamtes Produktangebot dem interessierten Publikum. So werden über 350 Neuwagen von über 40 Marken ausgestellt sein. Einmal mehr wird ein Schwergewicht auf alternative Antriebe gelegt. Auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern werden Classic Cars und Old-

timer präsentiert. Da das Thema Classic Cars immer mehr auf Interesse stösst, findet am Samstag, 21. September, um 15 Uhr in Zusammenarbeit mit «The Swiss Auctioneers» von Toffen eine Versteigerung von 60 Classic Cars statt. In einem eigenen Bereich findet eine Sonderausstellung zum Thema Automobil-Rennsport statt, die vom Motorsportclub Ecurie Basilisk betreut wird. Und zum ersten Mal wird auch das Thema Camping und Caravaning im Innenhof der Messe seine eigene Präsentation erhalten. Zum ersten Mal auch werden an der Auto Basel in diesem Jahr Motorräder präsentiert. Bereits haben acht der wichtigsten Motorradmarken in der Schweiz ihre Teilnahme zugesagt. Zudem ergänzen über 20 Anbieter aus den Bereichen Tuning, Zubehör und Dienstleistungen das vielfältige Angebot. Für die Jubiläumsausstellung erwarten die Veranstalter der drittgrössten Automesse der Schweiz über 35 000 Besucher. Die 10. Auto Basel findet vom 19. bis 22. September in den Hallen der Messe Basel statt. Alle Details (auch zur Auktionsanmeldung von Classic Cars) finden Sie unter www.auto-basel.ch.


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IN KÜRZE Den Schlaf der Ungerechten gestört BRISLACH. WOS. In einem Waldgebiet in Brislach in der Nähe der Fischzucht konnte die Polizei am Mittwoch, 28. August, drei schlafende Personen festnehmen. Die Rumänen im Alter von 25 bis 36 Jahren konnten widerstandslos festgenommen werden. Die Polizei stellte in der Umgebung der Schlafstelle diverses Deliktsgut fest. Die drei Männer waren wegen diverser Delikte in mehreren Kantonen zur Verhaftung ausgeschrieben.

Schreibende unter sich: Das sind die drei Autoren, die sich für den Wochenblatt-Schreibwettbewerb «Der Zehntausend-Sommer» an den Schreibtisch setzten. Charles Schmidlin, Wahlen, Franziska Boos, Büsserach, und Lukas Reinhard, Laufen, freuten sich über die gewonnenen Einkaufsgutscheine, den gemütlichen Apéro und das Siegerfoto mit Meister Helias Helye. Das Wochenblatt bedankt sich bei den grosszügigen Sponsoren, dem Kulturforum Laufen und der Keramik Laufen. FOTO: MARTIN STAUB

REGION

Perfide Enkeltrick-Betrüger wieder aktiv: Die Polizei warnt WOS. Im Kanton Basel-Landschaft sind Enkeltrickbetrüger aktiv. Diese Betrüger rufen in der Regel Leute im Rentenalter an. In Laufen erhielt eine 63-jährige Frau am Dienstagvormittag, 20. August, einen Anruf einer angeblichen Nichte, welche um Geld für einen Autokauf bat. Die Rentnerin übergab schliesslich einer anderen Frau, die von der angeblichen

Nichte geschickt wurde, 10 000 Franken, welche sie zuvor bei ihrer Bank abgehoben hatte. Die Frau, welche das Geld abholte, hatte einen asiatischen Einschlag, war klein (ca. 150 cm gross), von schlanker Statur und hatte schulterlange Haare. Die Polizei mahnt zu erhöhter Vorsicht und gibt folgende Tipps:

Seien Sie misstrauisch gegenüber Personen, die sich am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben und die Sie nicht kennen. Informieren Sie über die Notrufnummer 117 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt. Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen.

Schon wieder zu schnell LIESBERG. WOS. Die Polizei führte am Freitag in der Delsbergstrasse in Liesberg eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch. Dabei wurde ein Personenwagen mit ausländischen Kontrollschildern registriert, der innerorts mit 99 Stundenkilometern statt der dort erlaubten 60 in Richtung Laufen unterwegs war. Stromgenerator generiert Brand HOCHWALD. WOS. In einem Waldgebiet bei Hochwald ist in der Nacht auf Samstag eine Holzscheune durch einen Brand zerstört worden. Bemerkt wurde der Brand kurz vor 1 Uhr von Personen, die sich in der benachbarten Jagdhütte aufgehalten haben. Zum Zeitpunkt des Brands lief in der Scheune ein Stromgenerator. Die Brandursache ist auf einen technischen Defekt an dem Gerät zurückzuführen.

MUSIK-TIPP

Anna Netrebko Eine der weltbesten Opernsängerinnen widmet ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren Giuseppe Verdi, dessen 200. Geburtstagsjubiläum wir heuer begehen. Auf «Verdi» (Universal Music) zieht Anna Netrebko mit ihrer in den letzten Jahren dunkler und üppiger gewordenen Stimme alle Register ihres Könnens. Sie überzeugt in den 14 Arien aus Macbeth, Giovanna d’Arco, I Vespri Siciliani, Don Carlos und Il Triovatore mit stupender Gesangskunst sowie als facettenreiche Gestalterin der seelischen Abgründe der Heroinen dieser Opern, die von Machtgier, Wahnsinn, Rache, Liebe, Todessehnsucht und anderen Empfindungen getrieben sind. Einige der Arien hat die vom Orchester des Teatro Regio Torino unter Leitung von Gianandrea Noseda begleitete russische Operndiva noch nicht auf der Bühne gesungen. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Festen im Wilden Nordwesten. Die Roggenburger sind für ihr Dorffest bereit. Von mor...