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Donnerstag, 5. September 2013

104. Jahrgang – Nr. 36

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Trüffelparadies Birseck: Das «Wochenblatt» machte sich im Vorfeld des ersten Basler Trüffelmarkts – diesen Samstag auf dem Fiechtenareal – auf die Suche nach den edlen Pilzen.

Pfeffingen

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Der Bundesrat und die Elefantenrunde: Am Pfeffinger Forum vom kommenden Dienstag referiert Innenminister Alain Berset, anschliessend diskutieren die Präsidenten der vier grossen Parteien auf dem Podium.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 2020 inserate@wochenblatt.ch

Pfeffingen für das grosse Fest gerüstet Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit beginnt morgen Freitag das Dorffest Pfeffingen. Während im Dorf die Nervosität steigt, ist das OK optimistisch für einen unvergesslichen Anlass. Tobias Gfeller

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ie Mitglieder des zwölfköpfigen Pfeffinger Organisationskomitees sind bester Laune. Alles ist bereit für ein unvergessliches Fest. Nur noch an Details musste in den letzten Tagen geschraubt werden. Ein Telefonat hier, ein Gespräch dort. «Wir werden morgen Freitag um 18 Uhr vollends parat sein», ist sich OK-Präsident Daniel Kaiser sicher. Alles, was beeinflussbar ist, haben er und seine Mitstreiter angepackt. Sogar die grösste Unbekannte, das Wetter, scheint dieses Wochenende mitzuspielen. Wenn es am frühen Freitagabend oben am Turm der Dorfkirche St. Martin 18 Uhr schlägt und Böllerschüsse ertönen, gerät Pfeffingen für drei Tage in Ausnahmezustand. Das Dorffest ruft – und zwar alle.

Musik und ein Festgottesdienst Kräftig hat Franco D’Elia, OK-Vizepräsident und Marketingverantwortlicher, im Vorfeld die Werbetrommel gerührt. Ob am Radio, in der Zeitung, auf Tischsets, auf den eigenen Autos und natürlich auf den unzähligen Plakaten: Auf allen Medienkanälen, hinauf bis Laufen und hinunter bis Binningen war das Dorffest Pfeffingen stets präsent. «Ä Fescht für alli» heisst eben das Motto. «Wir erwarten während der drei Festtage 15 000 bis 20 000 Besucher. Und das

Der OK-Präsi und sein Team: Daniel Kaiser (untere Reihe im weissen T-Shirt) freut sich auf ein «Fescht für alli». FOTO: TOBIAS GFELLER

können naturgemäss nicht nur Pfeffinger sein», sagt Daniel Kaiser. Dementsprechend gross ist auch die Infrastruktur mit zwei stets bespielten Bühnen auf dem Dorfplatz und im Festzelt. Der Freitag steht im Zeichen der Countrymusik inklusive des Turbo-Jodels von Oesch’s die Dritten. Am Samstag sorgen die Baslerin Anna Rossinelli,

Mash («Ewigi Liebi») und die EthnoPartyband ChueLee für Rock, Stimmung und Tanz. Am Sonntag geht es mit Stefan Roos volkstümlich zu und her. Und dies sind nur die überregional bekannten Formationen. Dazwischen sorgen diverse Pfeffinger und Aescher Vereine für Unterhaltung. Am Sonntagmorgen wird es beim Festgottesdienst in

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der Dorfkirche besinnlich. Kinder können auf dem Kirchplatz auf Ponys reiten, auf Büchsen schiessen und sich auf der Hüpfburg austoben. Partnergemeinde zu Gast Mit zwanzig Beizen bleibt kulinarisch kein Wunsch unerfüllt. An den MarktFortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim

REGION

Pfeffingen für das IN EIGENER SACHE Eine frische Brise weht durchs «Wochenblatt» Fest gerüstet Fortsetzung von Seite 1 ständen gibt es ein vielfältiges Angebot. Wichtiger Bestandteil des Dorffests ist die grosse Lotterie. Die Pfeffinger Regierungsrätin Sabine Pegoraro wird dabei am Sonntag um 17 Uhr Glücksfee spielen und die 15 Hauptpreise ziehen. Dem Gewinner winkt ein neues Auto. Zusammen mit dem Festabzeichen sowie dem Umsatz an den Markt- und Verpflegungsständen ist die Lotterie die wichtigste Einnahmequelle für das Dorffest. Nur so war es möglich, die bekannten Acts nach Pfeffingen zu holen. Eine wichtige Rolle am Dorffest nimmt die Pfeffinger Partnergemeinde Erschmatt im Wallis ein. Die Musikgesellschaft Enzian hat mehrere Auftritte, unter anderem beim Umzug nach der Taufe des neuen Feuerwehrautos am Samstagnachmittag. Das «Wochenblatt» – Medienpartner des Pfeffinger Dorffests – führt am Stand von Erschmatt einen Wettbewerb durch. Als Hauptpreis winkt ein Wochenende im Walliser Feriendorf. Die Wettbewerbsauflösung und die Ziehung der Gewinner erfolgen am Sonntag um ca. 16 Uhr auf der Dorfplatzbühne (Konzertpause Steppin Stompers). Shuttledienst nach Aesch hinunter Das Dorffest benötigt auch aus Sicht des Verkehrs eine aufwendige Organisation. Ab Freitag, 10 Uhr, ist die Strasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der 65er-Bus wird noch bis Mittag durchfahren, danach nur noch bis zur Station «Bellevue». Während des Fests selber wird ein Shuttledienst eingerichtet. Ein Bus pendelt permanent zwischen dem Festgelände und dem Bahnhof Aesch SBB sowie der Tramschlaufe Aesch. Schliesslich haben die Organisatoren auch einen Taxistandplatz eingerichtet. Für die Pfeffinger ist eine Umfahrung des Festgeländes signalisiert. So erreichen alle Bewohner mit kleinen Umwegen ihr Zuhause.

Das «Wochenblatt» gehört mit seiner über 100-jährigen Geschichte zu den beständigen Werten in einer bewegten und sich immer noch bewegenden Nordwestschweizer Medienlandschaft. Wie jedes Medium, das sich mit dem aktuellen Geschehen auseinandersetzt, will auch das «Wochenblatt» mit einem zeitgemässen Kleid optisch überzeugen.

Mit anderen Worten: Auch ein Traditionstitel wie das «Wochenblatt» braucht dann und wann eine grafische Auffrischung. Während der letzten Jahre wurde das «Wochenblatt»-Layout mit kleinen Eingriffen weiterentwickelt. Diesen Sommer haben sich der Verlag und die Redaktion entschieden, das Erscheinungsbild weiter zu überarbeiten. Das Resultat halten Sie jetzt erstmals in Ihren Händen. Was sind die augenfälligsten Veränderungen? Die Frontseite wurde aufgeräumt und der Zeitungskopf leicht verändert. Insgesamt erscheint die Zeitung dank weniger Druckerschwärze – beispielsweise in Form von dezenteren Linien oder gar dem Weglassen solcher – luftiger, eleganter, moderner. Im Innenteil der Zeitung fallen die neuen Seitenköpfe auf, die neu das «Wochenblatt»Logo als festen Bestandteil mit sich führen. Grafisch erneuert wurde auch die Seitenpaginierung, die sich jetzt durch das ganze Blatt hindurchzieht. Das erleichtert die Orientierung innerhalb der Zeitung. Ins Auge springen auch die re-

daktionellen Artikel: Dach-, Titel- und Autorenzeilen sind neu linksbündig ausgerichtet – der Textteil wirkt dadurch luftiger, leserfreundlicher. Dem Verlag und der Redaktion war es wichtig, dass Sie als treue Leser und Inseratekunden Ihr «Wochenblatt» wiedererkennen. Darum ist der vorliegende Relaunch, so der Fachbegriff, immer noch moderat ausgefallen – ein Soft-Relaunch eben. Auch inhaltlich bietet Ihnen das «Wochenblatt» weiterhin den gewohnten Mix aus redaktionellen Beiträgen, eingesandten Texten von Lesern, Vereinen und Institutionen, Nachrichten aus der Geschäftswelt sowie die aktuellen amtlichen Mitteilungen aus Ihrer Gemeinde. Gemeinsamer Nenner all dieser Gefässe: Das Lokale hat Vorfahrt! Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Lesevergnügen mit dem neuen – alten «Wochenblatt». Für den Verlag und die Redaktion: Thomas Kramer, Geschäftsleitender Redaktor thomas.kramer@azmedien.ch

DITTINGER FLUGTAGE

Tolles Aviatikprogramm – glückliche Wettbewerbsgewinner WoB. Am vergangenen Wochenende wurden auf dem Dittinger Flugplatz gleich zwei Jubiläen gefeiert: die 30. Ausgabe der Flugtage und 100 Jahre Luftfahrt Laufental. Ein abwechslungsreiches Aviatikprogramm begeisterte am Samstag und Sonntag ein Publikum, das teilweise von weither nach Dittingen reiste. Nebst den beiden Stargästen Simon Ammann und Bertrand Piccard, die beide ohne ihre Fluggeräte zu Besuch waren, sorgten die Patrouille Suisse, die wagemutigen Wingwalkers, ein verrückter Gleitschirmakrobat sowie Christian Moullec mit seinen Gänsen für bewundernde Blicke.

Einmal mehr bewies die Segelfluggruppe Dittingen ihren guten Draht nach oben. Rund 20 000 Gäste sahen als Hintergrund an beiden Tagen vorwiegend blauen Himmel. Am Sonntagnachmittag wurden schliesslich die Gewinner des Leserwettbewerbs, der im Rahmen der Medienpartnerschaft zwischen dem «Wochenblatt», dem «Birsigtal-Boten» und den Dittinger Flugtagen lanciert wurde, gezogen. Insgesamt fanden 279 Talons mit dem richtigen Lösungswort «COCKPIT» den Weg in die Wettbewerbsurne. Die 11-jährige Corina aus Hofstetten sorgte als Glücksfee dafür,

dass drei Leserinnen und Leser am Pistenrand abheben durften – vor Freude! Der Hauptpreis, ein Alpenflug in einem Motorsegler des Typs Super Dimona, ging an Pascal Studer aus Bättwil. Über den zweiten Preis, einen einstündigen Segelflug, freute sich Véronique Heer-de Bondeli aus Bottmingen. Den dritten Preis, einen halbstündigen Segelflug, sicherte sich Sabine Imark aus Oberwil. Alle Preise wurden offeriert von der Segelfluggruppe Dittingen. Das «Wochenblatt» dankt allen Leserinnen und Lesern für die rege Teilnahme und gratuliert dem Gewinner und den Gewinnerinnen sehr herzlich.

Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Nayler Oliver und Parry Marina, Hangstrasse 38, 4144 Arlesheim – An- und Umbau Einfamilienhaus Neuauflage: Bewilligungsverlängerung bis 31. 7. 2014, Hangstrasse 38, Arlesheim – Projektverfasser(in): Rolf Stalder AG Architektur, Asphof, 4142 Münchenstein Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 16. September 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. Weidenhofweg, Abschnitt Mattweg bis Birseckstrasse

Neubau Fahrbahn, Neubau Sauberwasserkanalisation und Wasserleitung – Neubau Beleuchtung Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss Budget der Gemeinde Arlesheim ist, ab 9. September 2013 bis Sommer 2014 die Erneuerung des Weidenhofweges im oben genannten Bereich vorgesehen. Im Zuge der Arbeiten wird eine neue Sauberwasserkanalisation erstellt und die alte Gussleitung der Trinkwasserversorgung, inkl. Hausanschlüsse im Strassenbereich, wird ersetzt. Der gesamte Strassenoberbau muss neu erstellt werden. Die alte Strassenbeleuchtung und die zugehörigen Leitungen werden ebenfalls ersetzt. Diverse Anpassungen an den Gasleitungen (IWB) und Telefonleitungen (Swisscom) sind zusätzlich vorgesehen. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 9. September 2013 und dauern voraussichtlich bis Ende Sommer 2014. Während der Bauzeit sind die Hauszugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse jedoch abschnittsweise gesperrt werden. Eventuell werden einzelne Garagenzufahrten unter der Woche gesperrt sein. Die betroffenen Grundeigentümer(innen) und Mieter(innen) werden rechtzeitig informiert. Während der Bauarbeiten für die neue Trinkwasserleitung muss mit kurzfristigen (angekündigten) Wasserabstellungen gerechnet werden. Die Unternehmung Rudolf Wirz AG, Liestal, wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Wir bitten Sie um Verständnis für die unumgänglichen Verkehrsbeschränkungen und allfällige Störungen durch den Baulärm. Für weitere Fragen steht Ihnen die Abteilung Raumplanung, Bau- und Umwelt, Herr R. Dietwiler, Tel. 061 706 95 53, gerne zur Verfügung. Gemeinderat

Haldenweg, Erneuerung Fahrbahn, Beleuchtung und Wasserleitung – Neubau Sauberwasserkanalisation Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss Budget der Gemeinde Arlesheim ist ab 9. September 2013 bis Sommer 2014 die Erneuerung des Haldenweges vorgesehen. Im Zuge der Strassenbauarbeiten wird eine neue Sauberwasserkanalisation erstellt und die alte Gussleitung der Trinkwasserversorgung inkl.

Hausanschlüsse im Strassenbereich wird ersetzt. Die alte Strassenbeleuchtung und die zugehörigen Leitungen werden ebenfalls ersetzt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 9. September 2013 und dauern voraussichtlich bis Ende Mai 2014. Während der Bauzeit sind die Hauszugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse jedoch abschnittsweise gesperrt werden. Eventuell werden einzelne Garagenzufahrten unter der Woche gesperrt sein. Die betroffenen GrundeigentümerInnen und MieterInnen werden rechtzeitig informiert. Während den Bauarbeiten für die neue Trinkwasserleitung muss mit kurzfristigen (angekündigten) Wasserabstellungen gerechnet werden. Die Unternehmung Albin Borer AG, Erschwil, wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Wir bitten Sie um Verständnis für die unumgänglichen Verkehrsbeschränkungen und allfällige Störungen durch den Baulärm. Für weitere Fragen steht Ihnen die Abteilung Raumplanung, Bau- und Umwelt, Herr R. Dietwiler, Tel. 061 706 95 53, gerne zur Verfügung. Gemeinderat Feuerwehr Arlesheim

Hauptübung vom 7. September 2013 Die diesjährige Feuerwehr-Hauptübung vom Samstag, 07. September 2013, findet in bzw. um das neue Feuerwehrmagazin an der General Guisan-Strasse 9 statt. Beginn ist um 13.30 Uhr. Unter dem Motto «Zum mitmachen und ausprobieren für Jung und Alt» zeigt die Feuerwehr Arlesheim allen Interessierten, welche Aufgaben sie zu erfüllen hat und welche Geräte dabei zum Einsatz kommen. Diese können an verschiedenen Posten unter fachkundiger Anleitung selbst ausprobiert werden. Für die Kinder gibt es einen «Fun-Parcours» und Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto. Für Speis und Trank ist gesorgt. Die Feuerwehr Arlesheim freut sich auf Ihren Besuch! Feuerwehr Arlesheim Gemeindefahrzeuge

LADOG-Mehrzweckfahrzeug wird ersetzt Aufgrund wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte wird das LADOG-Mehrzweckfahrzeug mit Jahrgang 2002 ersetzt. Für die Ersatzbeschaffung des winterdiensttauglichen Fahrzeuges wurde eine umfassende Evaluation bei verschiedenen Herstellern durchgeführt. Die beste Bewertung erhielt das preisgünstigste Angebot der Firma Daniel Brunner aus Aesch. Der entsprechende Nettokaufpreis beträgt 114 756.75 Franken. Davon abgezogen wird der Eintauschpreis von 17 820.– Franken für das alte Fahrzeug. Gemeinderat

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Mehr als eine Leidenschaft Mit 13 Jahren wusste Nadja Scheiwiller, dass sie ihre Passion für Musik und Tanz zum Beruf machen möchte. Mittlerweile hat sie in Hamburg den Sprung auf die grosse Bühne geschafft und ist nun in Basel im Musical «Rent» zu sehen. Lukas Hausendorf

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s gibt auch einfacher realisierbare Ziele, als sich im Showbusiness zu etablieren. Überhaupt in der Kunst, wo sich mit Talent allein am Ende kaum ein Butterbrot verdienen lässt. Durchsetzungskraft, den unbedingten Willen, zu reüssieren, eine gehörige Portion Smartness und vielleicht das viel gerühmte bisschen Etwas, von dem niemand so genau weiss, was es denn eigentlich ist, sind nötig, um sich von der Masse abzuheben. Nadja Scheiwiller gelang das zum ersten Mal, als sie nach der Matura all ihren Mut und ihre sieben Sachen zusammenpackte und sich in der Musicalstadt Hamburg an der renommierten Joop van den Ende Academy bewarb, der besten Adresse auf dem Kontinent. Aus über 300 Bewerberinnen war sie eine von sechzehn, die aufgenommen wurden. «Zum Glück», wie sie sagt. Dabei hatte sich die inzwischen 28-Jährige akribisch vorbereitet. «Während des Gymnasiums trainierte ich bereits viele Tänze, um mich auf die Musical-Ausbildung vorzubereiten.» Für Nadja war schon früh klar, dass der Broadway ihr Schicksal sein soll. Stets ein bewegungsfreudiges Mädchen, das schon in der Kindheit viel sang, tanzte und Akrobatik machte, hatte ihm als jungem Teenager das Musical «Grease» die Augen geöffnet. «Da wusste ich, das will ich zum Beruf machen. Das ist mehr als eine Leidenschaft», erzählt sie.

Zwischen Bühnen und Koffern Nach der dreijährigen Ausbildung in Hamburg gelang Nadja sogleich der Durchbruch. Praktisch nahtlos folgte ein Engagement für das Disney-Musical «Tarzan». Die Produktion wurde ein Hit und fünf Jahre lang aufgeführt. Sie spielte bis auf Jane alle weiblichen Rollen und war als «Flight Coordinator» zuständig für alle Flugnummern der Liebesgeschichte in den Lianen. Und dort

Drogenabhängig: Nadja Scheiwiller im Musical «Rent». lernte sie auch ihren Tarzan kennen, den ehemaligen Castingshowgewinner Alexander Klaws. Jetzt nach fünf Jahren nonstop auf der Bühne hätte sie eigentlich eine Auszeit nehmen wollen. Und prompt flatterte das Angebot rein, in Basel bei der Produktion des Broadway-Klassikers «Rent» mitzuwirken. Von der Grossstadt ging es zurück in die Heimat nach Arlesheim. Kulturschock. «Aber ich kehre immer gerne zurück», sagt sie. Kaum wird ihr Engagement in Basel beendet sein, folgt schon das nächste in Luzern. Dort bekam sie die Hauptrolle der Alex Owens im Musical «Flashdance». Dafür verzichtete sie sogar auf ein lukrativeres Angebot für das Musical «Fame» in Basel. Und ab Januar werden die Koffer dann wieder gepackt. Man wisse nicht, was komme, aber das gehöre zum Business dazu, meint sie trocken. Irgendwann sicher New York. Mit ihrem Freund will sie es probieren und

FOTO: MICHAEL BOJANG

sich wenigstens schauspielerisch weiterbilden und hoffentlich den Broadway erobern. «Auf jeden Fall darf man das nicht unversucht lassen.» Musical mit Tiefgang Im Broadway-Stück «Rent», das letzte Stück des Komponisten und Autors Jonathan Larson, verkörpert Nadja die Mimi, eine HIV-positive, drogenabhängige Tänzerin. Die Geschichte ist angelehnt an Puccinis Oper «La Bohème» und ist eines der erfolgreichsten Broadway-Musicals aller Zeiten. Dabei ist «Rent» eher untypisch für das Genre. Die Pulitzerpreis-gekrönte Rockoper ist tiefgründig und nimmt sich Menschen am Rande der Gesellschaft an. Das Musical «Rent» wird vom 11. bis 29. September in der Gundeldinger Querfeldhalle, Basel. aufgeführt. Informationen und Tickets gibt es online auf www.rentrockmusical.ch

Einladung zur Solar-Messe

Angebot für Gewerbetreibende Dächer von Gewerbebauten eignen sich oft sehr gut für eine Solaranlage zur Nutzung der Sonnenenergie. Am 13. September findet im Kuspo in Münchenstein eine Solarmesse für Gewerbetreibende statt. Der Informationsanlass mit Ausstellung, Referaten und anschliessendem Apéro beginnt um 15.00 Uhr. An der Solar-Messe zeigen die Energiestädte

PRO NATURA

Schweizer Naturschutzorganisation mit Arlesheimer Chef

(Fortsetzung auf Seite 4)

Neuer Zentralsekretär: Urs Leugger.

ARCHIV

Der 49 Jahre alte Biologe Urs Leugger aus Arlesheim übernimmt per 1. September 2013 das Amt des Zentralsekretärs von Otto Sieber. Dieser tritt nach 20 Jahren als Geschäftsführer in den Ruhestand. Urs Leugger wird erst der sechste Zentralsekretär in der 104-jährigen Geschichte von Pro Natura. Mit Urs Leugger tritt ein Kenner des Schweizer Naturschutzes die Stelle als Zentralsekretärs an. Auch mit Pro Natura ist er bestens vertraut. Von 1992 bis 2000 war er Vorstandsmitglied der Pro Natura Kantonalsektion Baselland, zum Schluss drei Jahre als Co-Präsident. Zu dieser Zeit arbeitete er als Projektleiter Schutzgebiete im Pro Natura Zentralsekretariat (1994–2000), dessen operative Leitung er nun übernehmen wird. Da-

nach wechselte er als Geschäftsführer zur Geschäftsstelle der Pro Natura Sektion Baselland und hat als Leiter des sehr erfolgreichen Programms «Hallo Biber!» massgeblich dazu beigetragen, dass der ehemals ausgerottete Biber in die Region Basel zurückgekehrt ist. Seit 2007 war er bei der Stadtgärtnerei Basel zunächst Leiter Finanzen, Controlling und Administration und seit 2010 Leiter Grünplanung sowie stellvertretender Amtsleiter. 2008 erlangte er den Master of Advanced Studies FHNW im Betriebswirtschaftlichen Management von Nonprofit-Organisationen. Urs Leugger ist verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 14 und 17 Jahren sowie aktives Mitglied der Arlesheimer Partei Frischluft.

JUNGWACHT/BLAURING ARLESHEIM

Seifenkistenrennen – jetzt anmelden! Ist deine Seifenkiste schon auf Vordermann? Wenn nicht, dann schleunigst in die Werkstatt. Denn schon bald brennt in der Ermitage wieder der Asphalt! Keine 20 Tage mehr dauert es, bis das Startsignal am Grand Prix

d’Ermitage erfolgt. Höchste Zeit, sich nun anzumelden. Die entsprechenden Formulare, das Rennreglement und viele weitere Infos zum Rennen findest Du auf unserer Website. Übrigens, haben wir schon erwähnt, dass

auch Erwachsene als Seifenkistenpiloten am Rennen herzlich willkommen sind? In diesem Sinne freuen wir uns auf rege Beteiligung von Jung und Alt. www.jubla-arlesheim.ch


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

Die Theatertradition geht weiter!

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) Aesch, Arlesheim und Münchenstein sowie Partner aus der Solarbranche auf, wie für Liegenschaften erneuerbare Energien und energieeffiziente Versorgungssysteme eingesetzt werden können. So kann ein wesentlicher Beitrag zur CO2-Reduktion und zu einer unabhängigeren Energieversorgung geleistet werden. Der Kanton Basel-Landschaft, die EBM und ihre Wohngemeinde unterstützten entsprechende Massnahmen. Für Gewerbetreibende, die ihre Dachflächen nicht selber nutzen möchten, besteht die Möglichkeit, dass andere Institutionen und Organisationen darin investieren. Gemeindeverwaltung Walter und Adelheid Berner-Gogel

Eiserne Hochzeit Am Mittwoch, 11. September 2013, feiert das Ehepaar Walter und Adelheid Berner-Gogel, Bromhübelweg 17, seinen 65. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich und wünschen ihm für die weitere gemeinsame Zeit viel Freude und alles Gute. Gemeinderat Energiestadt Arlesheim

Unterstützung von Sonnenkollektoranlagen Die Energiestadt Arlesheim unterstützt seit 1996 zusätzlich zum Kanton Baselland (seit 1988) den Neubau von Sonnenkollektoranlagen zur Warmwasseraufbereitung und/oder Heizungsunterstützung. Die Förderung erfolgt durch einen einmaligen finanziellen Beitrag an die Investitionskosten beitragsberechtigter Anlagen.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Der Energiestadt Arlesheim stehen jährlich rund Fr. 35 000.– an Fördermittel zur Verfügung. Davon werden jährlich rund Fr. 20 000.– für die Förderung von Solaranlagen ausbezahlt. Die Gemeinde Arlesheim führt kein eigenes Bewilligungsverfahren. Die Auszahlungsentscheide richten sich nach dem kantonalen Energiepaket (kantonales Förderprogramm). Sobald die Gemeinde vom Kanton die Kopie der Auszahlungsverfügung erhält, werden die kommunalen Förderbeiträge ausbezahlt. Am Anfang steht also das Beitragsgesuch beim Kanton. Informationen dazu finden Sie unter www.energiepaket-bl.ch. Der Kanton Baselland gewährt bei bestehenden Gebäuden folgende Beiträge: Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung – Flachkollektoren verglast CHF 1000.– + CHF 200.–/m² – Röhrenkollektoren CHF 1000.– + CHF 250.–/m² • Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung mit Heizungsunterstützung – Flachkollektoren verglast CHF 1000.– + CHF 150.–/m² – Röhrenkollektoren CHF 1000.– + CHF 200.–/m² Die Höhe des von der Gemeinde ausgerichteten Betrags entspricht in der Regel 50% des vom Kanton ausbezahlten Förderbeitrags. Der maximale Beitrag der Gemeinde pro Liegenschaft beträgt Fr. 3000.–. Informieren Sie sich an der Solarmesse am 14. September 2013 ab 11 Uhr in der Kuspo Münchenstein. Gemeindeverwaltung

Wir suchen für ein Theaterprojekt in Arlesheim wohnhafte Jugendliche zwischen 12 Jahren (6. Klasse) und 20 Jahre jung/alt. Wer hat Freude am Theaterspielen? Wer macht an diesem tollen Abenteuer mit? Angeboten wird ein Theaterkurs ein Mal die Woche anderthalb Stunden (Mi/Do ab 18 Uhr) ab 11. September bis Weihnachten 2013. Am Ende des Kurses findet ein richtiges Casting statt. Im Januar 2014 beginnen die Proben für das Stück «Herr der Diebe» nach der Geschichte von Cornelia Funke (ein Mal pro Woche). Zusätzlich proben wir in der Endphase ein ganzes Wochenende am Fr–So 21./22. und 23. März 2014. Fünf öffentliche Vorstellungen im reformierten Kirchgemeindehaus finden statt am 28. März 2014 (Première), 29./30. März und am 5./6. April 2014 (Reservedatum: 4.4.2014). Für die Projektleitung und Regie ist Marie-Louise Lienhard Ullrich verantwortlich. Wer nicht mitspielen will und trotzdem Freude am Theaterleben hinter den Kulissen hat, kann bei der Musik, den Kostümen und beim Bühnenbild mithelfen und so genügend Theaterluft schnuppern. Die Kurs- und Spielkosten für das Projekt betragen 200 Franken. Fühlst Du Dich angesprochen, dannmelde Dich bei theater@ref-kirchearlesheim.ch oder 061 701 25 29. Der Informations- und Elternabend ist am Donnerstag, 5. September, 20 Uhr im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses. Reformierte Kirchgemeinde

MÄNNERRIEGE

Goldener Herbst im Wallis Eigentlich war diese Spezialwanderung für den Herbst vorgesehen, da aber in den letzten 2 Jahren im September/Oktober immer recht früh Schnee fiel auf der Moosalp (2048 m ü. M.) im Wallis und wir diese Wanderung jeweils um ein Jahr verschieben mussten, haben wir sie jetzt vor Herbstbeginn am 16. August durchgeführt. Anscheinend gehen die Männerriegler erst nach Schulbeginn im August in die Ferien, sodass wir nur zu sechst die Reise auf die Moosalp oberhalb Bürchen antraten. Das Wetter war traumhaft: während im Talgrund 30 Grad angesagt war betrug die Temperatur auf der Moosalp angenehme 16 Grad. Zuerst aber benötigten wir einen Kaffee, um nach der langen Zug- und Busfahrt die Lebensgeister wieder zu wecken. Auf den mit Schaffellen bezogenen Stühlen im Restaurant Moosalp konnten wir uns stär-

ken, dann ging es aber los immer südwärts durch wunderschöne Lärchenwälder mit den weiss überzuckerten Walliser Bergspitzen vor Augen. Erst kurz vor Pletsche stachen wir einige hundert Meter hinab in Richtung Tschongbachtäli, wo wir auf dem Yak-Pfad Nordost Richtung Törbel wanderten. Hier tiefer unten an diesem Hang war es bereits viel wärmer, sodass wir recht ins Schwitzen kamen und im Schatten einiger Bäume unser Picknick auspackten und verzehrten, begleitet von einem Glas Sauvignon blanc. In Törbel kehrten wir ins Hotel/Restaurant Weisshorn ein, wo wir in einem gedeckten, aber einseitig offenen Anbau mit riesigem Tisch auf der Terrasse unseren Durst stillen konnten. Ein wirklich schöner Tag ging langsam zu Ende! Attilio Restelli

FEUERWEHR ARLESHEIM

Öffentliche Hauptübung 2013 Vor fast genau einem Jahr konnte die Feuerwehr Arlesheim nach vielen Jahren vom alten, sehr klein gewordenen FW-Magazin beim Domschulhaus in den neu umgebauten und erweiterten alten Werkhof zügeln. Im diesem neuen Feuerwehrmagazin in der General-Guisan-Strasse gibt es nun um jedes Fahrzeug genügend Platz, das einsatzrelevante Material gut erreichbar und übersichtlich zu lagern. Inzwischen hat sich auch die Mannschaft gut eingelebt und durfte schon zahlreiche Einsätze, aber auch Übungen aus und in dem neuen Magazin starten. Auch 2013 wollen wir der Öffentlich-

keit nochmals ermöglichen, einen Einblick in und um unser FW-Magazin herum zu erhalten, gleichzeitig wollen wir aber auch anhand einiger Posten die tägliche FW-Arbeit zeigen und unseren Gästen, egal ob jung oder alt, die Möglichkeit bieten, gerne auch mal selbst anzupacken und mitzumachen. Für unsere kleinen Gäste gibt es neben einem «Fun-Parcours» die Möglichkeit, im FW-Auto mitzufahren. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Samstag, 7. September, von 13.30 bis 16 Uhr im neuen Feuerwehrmagazin. Ihre Feuerwehr Arlesheim

SPORTSCHÜTZEN BIRSECK

Nachwuchskurs im Sportschiessen Für die Jahrgänge 1996 bis 2003 (männlich oder weiblich) führen die Sportschützen Birseck auch in diesem Jahr einen Nachwuchskurs durch. Wenn du den Nachwuchskurs im Sportschiessen

Nachwuchskurs im Sportschiessen mit dem Luftgewehr auf 10m, Luftdruckanlage Hagenbuche in Arlesheim Jahrgänge 1996–2003 (männlich oder weiblich) Kursbeginn 14. Oktober 2013, jeweils Montags. Anmeldungen erwünscht bis 21. September 2013 an den Kursleiter: Andreas Meier, Tel. 079 328 38 25 Sportschützen Birseck, Arlesheim www.spbirseck.ch

ALTERSVEREIN

mit dem 10-m-Luftdruckgewehr besuchen möchtest, melde dich bitte telefonisch unter der Telefonnummer: 079 328 38 25 beim Nachwuchsleiter Andreas Meier bis zum 21. September 2013 an. Vor Kursbeginn wird am Montag, 23. September, um 18 Uhr ein Informationsabend in der Schiessanlage Hagenbuche stattfinden, auch die Eltern sind dazu eingeladen. Der Kurs wird jeweils montags von Oktober bis März stattfinden. Es wird ein Unkostenbeitrag von 50 Franken erhoben. Dieser ist am Informationsabend vom 23. September zu begleichen. Weitere Details: www.spbirseck.ch Wir hoffen auf zahlreiche AnSportschützen Birseck meldungen Andreas Meier

Erwachsenenschutzrecht im Alter Wir laden auch Sie herzlich ein, unseren öffentlichen Vortrag im Saal der Obesunne in Arlesheim zu besuchen. Unsere Referentin Frau Dr. Jacqueline Frossard ist Vorsitzende der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Birstal. Sie kann uns kompetent darüber orientieren, was das neue Erwachsenenschutzrecht für uns ältere Menschen bringt. Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag oder Beistandschaften im Alter sind aktuelle Themen, bei denen es nicht zuletzt auch um die Wahrung der Autonomie geht. Nach dem Referat offerieren die Stiftung Obesunne und der Altersverein Arlesheim einen Apéro und

Sie haben die Gelegenheit, persönliche Fragen mit der Referentin zu Heinz Heller besprechen.

Thema:

Was bietet das Erwachsenenschutzrecht im Alter Datum: Dienstag, 10. September 2013 Zeit: 14.00 Uhr Dauer: 45 Minuten plus Fragen und Antworten. Anschliessend Apéro Ort: Saal der Obesunne in Arlesheim Referentin: Frau Dr. Jacqueline Frossard, Vorsitzende der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Birstal Veranstalter: Stiftung Obesunne und Altersverein Arlesheim

PRO SENECTUTE SOLOTHURN

Zeit schenken – Freude bereiten Pro Senectute Kanton Solothurn bietet verschiedene Angebote, in denen man sich freiwillig engagieren kann. Zum Beispiel als Besucher(in) eines älteren Menschen, im Projekt «Senioren im Klassenzimmer» oder als Bewegungscoach. Als Bewegungscoach motivieren Sie ältere Menschen, sich wieder mehr zu bewegen, und bringen Abwechslung in deren Alltag. Pro Senectute Kanton Solothurn bietet den Freiwilligen einen Einführungstag, Erfahrungsaustauschtreffen, Möglichkeit zu Weiterbildung, Versicherungsschutz, Spesenentschädigung und einen Dankeschön-Anlass an.

Der Einsatz von Freiwilligen ist nicht nur für die begleiteten Personen eine Bereicherung für den Alltag, sondern auch für die Freiwilligen selbst. Dies widerspiegelt sich in der Begeisterung, mit der die Freiwilligen von ihren unterschiedlichen Einsätzen berichten. Es ist eine win-win-Situation im Geben und im Nehmen. Sie können einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen, die Ihnen und einem Mitmenschen guttut. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie sich freiwillig engagieren möchten: Tel. 032 626 59 56 oder E-Mail julia.linder@so.pro-senectute.ch. Pro Senectute Solothurn

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

Kinderfeier mit Mittagessen Am Sonntag, 8. September, um 11.15 Uhr stellen die Kinder gemeinsam mit Pip, der Hauptfigur unserer Geschichte, jede Menge Fragen, die Pip am liebsten gleich selbst beantwortet. Er will so vieles wissen: Wo der Himmel ist, und wie gross und wie weit weg. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Familien mit Kindern zu einem gemütlichen Mittagessen im Domhof

eingeladen. Falls diese Begegnung einem Bedürfnis entspricht, ist geplant, dies in regelmässigen Abständen zu wiederholen. Frei von der Pflicht, kochen zu müssen, können sich Eltern mit ihren Kindern entspannt im Kreise von Gleichgesinnten treffen. Rita Hagenbach, Katechetin Pfarrei Ottilia

FORUM WÜRTH

Wenn Buchstaben tanzen Thomas Brunnschweiler liest am Sonntag, 8. September, um 15 Uhr im Forum Würth in Arlesheim eigene Anagrammgedichte und spielt dazu Klavier. Thomas Brunnschweiler, Journalist, Autor und Mitarbeiter der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel, hat sich als Verfasser von Anagrammen einen Namen gemacht: 2006 wurde er mit dem 1. Deutschschweizer Anagrammpreis ausgezeichnet, und er verfasste das längste Anagrammgedicht in deutscher Sprache, was ihm 1998 einen Eintrag ins Guinnessbuch einbrachte. Zwei Bände mit Anagrammgedichten von Thomas Brunnschweiler sind bislang erschienen. Anagramme entstehen nach einer einfachen Regel: Man nimmt die Buchstaben oder Silben eines Wortes oder die Wörter eines Satzes, würfelt sie durcheinander und setzt sie neu zusammen. Dabei entstehen oft humorvolle, überraschende und tiefsinnige Texte. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter www.forum-wuerth.ch/arlesheim oder Telefonnummer 061 705 95 95.

TROTTE ARLESHEIM

Rheinfelder Kreis Sieben Künstlerinnen und Künstler bilden die Künstlergruppe Rheinfelder Kreis. In dieser Arbeitsgemeinschaft pflegen sie einen intensiven Meinungsund Erfahrungsaustausch. Die permanente Auseinandersetzung mit den Arbeiten der anderen Mitglieder der Gruppe fördert die individuelle, kreative Entwicklung aller. Die Mitglieder der Künstlergruppe Rheinfelder Kreis arbeiten und treffen sich in ihrem Atelier an der Brodlaube in der Altstadt von Rheinfelden. Diese gut eingerichtete Werkstatt steht allen

für die individuelle Arbeit zur Verfügung. Hier finden auch die kritischen Werkbesprechungen und kunsttheoretischen Debatten der Gruppe statt. An der Vernissage, morgen Freitag um 18 Uhr, können Sie die Arbeiten von Margrit Aeschbacher, Paul Bachmann, Regina Andres, Rosmarie Kriesi, Michael Mittag, Martine Müller und Gaby Vieli sehen und den Klängen der Akkordzithergruppe «Fründschaftszupfer» aus Hellikon lauschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Trottekommission.


ARLESHEIM ABSTIMMUNGEN

Von wegen «ausgewogen» Haben Sie es schon gesehen, das Plakat da mit der Waage. Beide Schalen sind leer, Luft gegen Luft, und darüber steht «ausgewogen»? Kunststück! Läge das PensionskasDaniel Altermatt sengesetz in einer (GLP) Schale, sähe die Sache wohl anders aus. Wer hat denn diese «ausgewogene» Lösung ausgehandelt? Da waren auf der einen Seite als Angestellten-Vertreter Versicherte der Baselbieter Pensionskasse und auf der anderen Seite die Regierung und höhere Beamte – auch Versicherte der Baselbieter Pensionskasse! Nur die Steuerzahler, die das Ganze finanzieren sollen, die waren nicht vertreten. Im Landrat – der übrigens auch fast

zur Hälfte direkt oder über enge Verwandte in der BLPK versichert ist – wurde uns immer nur die eine, «beste aller besten» Lösungen präsentiert. Wer wie wir Kritik übte, wurde als «Borderliner» disqualifiziert. Dabei sind, wie immer im Leben, mehrere Optionen möglich und deshalb auch zu bewerten. Das vorliegende Gesetz zwingt alle angeschlossenen Arbeitgeber – Kanton, Gemeinden, Bürgergemeinden, Kirchgemeinden, Spitex-Organisationen etc. –, auf ein Stichdatum hin total 2,22 Mia. Franken Schulden aufzunehmen und damit die BLPK zu sanieren. Toll für die Pensionskasse, ruinös für die Betroffenen, die dann über Jahre und Jahrzehnte die Schulden mit Zins und Zinseszins abstottern müssen! Und die Betroffenen sind: Sie, ich, wir Steuerzahler ... Geben wir doch einer günstigeren Lösung eine Chance! Also: Nein zum PensionskasDaniel Altermatt, sengesetz. Landrat, Grünliberale

Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

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30 Jahre Stiftung Werkstar: Ein Blick nach vorn, ein Blick zurück

In Festlaune: Werkstar-Geschäftsleiterin Regina Mori (r.) und Petra Dollinger, Teamleiterin Gastronomie, freuen sich auf JubiFOTO: JAY ALTENBACH läumsfeierlichkeiten mit viel interessiertem Publikum.

Dieses Wochenende feiert die Stiftung Werkstar ihr langjähriges Bestehen und lädt die Bevölkerung zum Schnuppern ins Restaurant, in den Laden und die Abteilungen ein. REFORMIERTE KIRCHE

Jay Altenbach

«I have a dream» Diese Worte von Martin Luther King, dem Idol der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung gegen Rassendiskriminierung, sind Geschichte geworden. Ohne Luther King, den jungen Pastor aus dem ländlichen Süden, wäre es kaum vorstellbar, dass heute, 50 Jahre nach seinem Kampf für Gerechtigkeit, die USA mit Barack Obama ihren ersten dunkelhäutigen Präsidenten haben. Zum 50. Jahrestag der berühmten Rede wird unter dem Patronat des Birsecker Verbandes in der reformierten Kirche Arlesheim ein Werk aufgeführt, welches das Leben von Martin Luther King in Text und Musik (Gospels, Spirituals) zum Thema hat. Der Komponist Armin Brunner, bis 1998 Redaktionsleiter der Abteilung «Musik und Ballett» beim Schweizer Fernsehen DRS, hat diese «Amerikanische Klang-Chronik» konzipiert. Mit den Sprechern Ernst Süss und Vera Bauer zusammen mit dem bekannten Gospel-Trio um die Sängerin Christina Jaccard ent-

wirft er ein Porträt des charismatischen Pastors, der als Bürgerrechtler seine schwarzen Mitbürger zu überzeugen vermochte, mit den Waffen des Glaubens und des Wortes zu kämpfen und dabei stets dem Prinzip des gewaltlosen Widerstandes treu zu bleiben. Und dennoch starb Martin Luther King eines gewaltsamen Todes: Am 4. April 1968 wird er auf dem Balkon seines Hotels erschossen. Die Drahtzieher des Attentats wurden offiziell nie gefunden. Doch die Botschaft dieses Kämpfers für Gerechtigkeit und Brüderlichkeit ist bis heute lebendig geblieben. Die Aufführung findet statt am 7. September um 19.30 Uhr in der reformierte Kirche Arlesheim Als Nachklang und Vertiefung dieser Chronik findet im Kirchgemeindehaus am Donnerstag, 12. September, um 20 Uhr der Vortrag mit Bildern und Tonbeispielen «Seht, da kommt der Träumer» von Pfarrer Matthias Grüninger Reformierte Kirchgemeinde statt.

ABSTIMMUNGEN

Parolen der GLP national und kantonal An ihrer gut besuchten Mitgliederversammlung in Liestal hat die GLP BL zu den nationalen Abstimmungen vom 22. September folgende Parolen beschlossen: Volksinitiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht»: Nein. Bundesgesetz über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen (Epidemiengesetz, EpG): Ja. Änderung des Bundesgesetzes über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (Arbeitsgesetz, ArG; Öffnungszeiten der Tankstellenshops): Stimmfreigabe. Bei der Parolenfassung zur kantonalen Abstimmung (Gesetz über die Durchführung der beruflichen Vorsorge durch die Basellandschaftliche Pensionskasse) vom 22. September kam es zu folgendem Resultat: Nein GLP Arlesheim, Helen Wegmüller

www.wochenblatt.ch

J

ubiläen sind nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern geben auch Gelegenheit, Rückschau zu halten. Vor 25 Jahren drehte ein Regisseur, der vorübergehend beim Werkstar arbeitete, einen Film über die Menschen und deren Arbeit vor und hinter den Kulissen. Dieses historische Filmdokument wird am Freitag und Samstag immer wieder im oberen Stockwerk des Gasthofs zum Stärne gezeigt. Darüber hinaus werden stündlich Führungen angeboten, um der Bevölkerung das ganze Angebot der

Stiftung für Arbeitsintegration näherzubringen. Sicher sind Sie als «Wochenblatt»Leser schon mehrmals an der Schreinerei am Postplatz vorbeispaziert. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, für einmal einen Blick in die Werkstatt zu werfen, ja sogar unter kundiger Anleitung und mit professionellem Gerät ein Knobelspiel herzustellen oder nach alter Handwerkskunst einen Kerzenständer anzufertigen. Musikalisches, Kulinarisches Bei hoffentlich schönem Wetter wird in der Gärtnerei mit Pfeil und Bogen geschossen. Und wer einfach Hunger hat, wird im Restaurant und Garten von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit exquisiten Köstlichkeiten kulinarisch verwöhnt. Akustisch sorgt das Trio Leo und anschliessend das Trio Querbeet für Unterhaltung. Im angrenzenden Ladengeschäft gibt es die feine Gasparini-Glace aus der Münchensteiner Produktion und Delikatessen für Gaumen und Nase.

Während des ganzen Wochenendes stehen rund 110 Leute im Einsatz. Es sind dies Langzeitarbeitslose und Menschen mit einer psychischen Behinderung, die stundenweise im Werkstar arbeiten, sowie das gesamte Leiterinnenund Leiter-Team. «Das Schöne an unserer Arbeit ist zu sehen, wie viel Potenzial und verborgene Talente in unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stecken», erzählt Regina Mori. Sein Potenzial kann auch das Publikum testen, nämlich am Samstag um 14 Uhr beim Stacking, dem Spiel mit den vielen verflixten Plastikbechern, die es möglichst rasch aufzutürmen gilt. Um 18 Uhr zeigt Jonas Althaus seine Jonglierkünste und das Abendprogramm gestaltet der Musiker Daniel Steiner. Abgerundet wird das Jubiläumswochenende am Sonntagmorgen mit einem währschaften Brunch, der mit Rösti und Geschnetzeltem auch als Mittagessen durchgehen könnte. Hier sorgt das bekannte Trio Falsa für die musikalische Unterhaltung. Eine Anmeldung ist erwünscht unter Telefon 061 701 99 52.

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

bis 22.00.

23. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 7. September 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für die Geschwister Alice, Emma und Werner Binz, für Konrad und Hildegard Meier-Dinten und für Elsa DintenBaumann

Freitag, 13. September 7.30 Laudes 15.30 Obesunne: ökum. Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal 18.00 Vesper

Sonntag, 8. September 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier, anschl. Mittagestisch für Familien 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Donnerstag, 5. September 20.00 Informations-und Elternabend im Saal des Kirchgemeindehauses: Herr der Diebe – Ein neues Jugend-Theaterprojekt der Reformierten Kirche Arlesheim sucht engagierte Mitwirkende im Alter von 12 (6. Klasse) und 20 Jahren

Dienstag, 10. September 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 11. September 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Adelbert und Kreszenzia SchmidliReschreiter 18.00 Vesper Donnerstag, 12. September 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Rudolf Jerg 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

Freitag, 6. September 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche. «Y haa dy gärn, so wie de bisch» mit Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 7. September 19.30 Birsecker Verband: Martin Luther King «I have a Dream» in der reformierte Kirche. Eine amerikanische Klangchronik von Armin Brunner mit Christina Jaccard (Spirituals und Gospels), Dave Ruosch (Piano), Daniel Pezotti (Cello), Verena Bauer (Erzählerin) und Thomas Sarbacher (Chronist)

Sonntag, 8. September 9.55 Sonntagsschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Matthias Grüninger zu Deut 32,52: «So nah und doch so fern».Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 10. September 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 11. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis spätestens am Vortag, 10.00 im Kleinladen der «Obesunne». 061 705 07 09 (9.00–19.00) 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Kontakt: Carmen Ehinger, 061 701 27 44; Katharina Baeschlin, 061 701 13 52 Donnerstag, 12. September 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus: «Typische Kirchenberufe» – Ernstes und Heiteres mit dem Sigristen Dieter Günthart und der Religionslehrerin Brigitte Erbacher 20.00 Seht, da kommt der Träumer. Vortrag von Pfarrer Matthias Grüninger über Martin Luther King mit Bildern und Tonbeispielen im Kirchgemeindehaus

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von

6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Telefon 079 745 70 15. Scharleiterin ist Janine Seematter, E-Mail: janine.seematter@bluewin.ch / www.jubla-arles heim.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.


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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Reinach

Wir trauern mit ihrer Familie um unsere liebe Kollegin und ServiceMitarbeiterin

Gertrud Dellsperger-Amsler, geb. 18. Dezember 1927, gest. 28. August 2013, von Vechigen/BE (Baumgartenweg 25). Wurde bestattet.

Pera Schlegl

Pietro Leo Virisario-Amato, geb. 28. Mai 1938, gest. 2. September 2013, von Italien (Landskronstrasse 1). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 6. September 2013, 13.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Frau Schlegl ist am vergangenen Freitag nach schwerer Krankheit gestorben. Wir behalten eine nette und fröhliche Kollegin in liebevoller Erinnerung.

Alters- und Pflegeheim Hofmatt, Münchenstein Mitarbeitende, Heimleitung und Stiftungsrat

Berthi Senn-Misteli, geb. 30. November 1922, gest. 28. August 2013, von Basel/BS (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Hubert Zurgeissel-Zehnder, geb. 6. September 1933, gest. 27. August 2013, von Solothurn (Langegasse 61). Wird zu einem späteren Zeitpunkt beigesetzt.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Gesundes, freundliches

Kätzli gesucht, ab ca. 5 Jahre alt. Stubenrein, geimpft und kastriert. Tel. 061 693 29 17

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JETZT RASENRENOVATION Gabrielli Gartenbau Tel. 079 218 64 48 rgabrielli69@gmail.com Musikunterricht in Arlesheim Gitarre und Harmonielehre Michel Wyss, Tel. 079 757 66 49


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM GEMEINDERAT

C. AMTLICHE MITTEILUNGEN

Zwischenbericht des Pilotprojektes neuer Recycling-Park

1. Baugesuche

Der neue Recycling-Park ist im Januar 2013 gut angelaufen und wurde im ersten Halbjahr an allen bisherigen Öffnungstagen rege genutzt. Mit durchschnittlich 48 Kunden pro Stunde ist der Betrieb ausreichend ausgelastet. Die Nachfrage nach einem Recycling-Park ist trotz reduzierten Öffnungszeiten weiterhin erfreulich hoch und funktioniert für alle Beteiligten (Jost AG, Feuerwehr, Werkhöfe, Nachbarschaft und Kundschaft) reibungslos. Der Bevölkerung soll langfristig ein nachhaltig gesichertes und nachfrageorientiertes Entsorgungssystem zur Verfügung gestellt werden. Aus diesem Grund unterstützt der Gemeinderat die Weiterführung des Angebots bis Ablauf des Pilotprojektes Ende 2014. Parallel dazu werden für die Folgezeit mit der Jost AG Möglichkeiten für eine kostengünstigere Weiterführung des Recyclings-Parks ab 2015 evaluiert. Ebenfalls soll das Gespräch mit den Birsstadt-Gemeinden für eine gemeindeübergreifende Lösung gesucht werden.

Wechsel in der Steuergruppe des Gemeindeverbunds Flugverkehr Hans-Ulrich Zumbühl tritt per sofort aus der Steuergruppe des Gemeindeverbunds Flugverkehr zurück. Als Nachfolger wählt der Gemeinderat Stefan Brugger in die Steuergruppe des Gemeindeverbunds Flugverkehr.

Nachtragskredit für den Ersatz der Konferenzanlage im Gemeindesaal Die jetzige Konferenzanlage kann aufgrund der Störungsanfälligkeit nicht mehr in Betrieb genommen werden und muss deshalb erneuert werden. Für die Neuanschaffung einer Konferenz-Anlage mit Verdrahtung genehmigt der Gemeinderat einen Nachtragskredit über Fr. 30 000.–. Die Anlage soll ab 30. September 2013 zur Verfügung stehen.

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Hobby-Trüffler Zoran Martinovic: «Das Birseck ist ein Trüffelparadies»

103/13 Gesuchsteller: Jann Sandra, Bruderholzstrasse 22, 4102 Binningen – Projekt: Umbau und Sanierung Einfamilienhaus inkl. Wohnraumerweiterung (Umbau Windfang) – Parz. 3691, Jungstrasse 4 – Projektverfasser: Thomas Heller Architekt, Landskronstrasse 1, 4056 Basel 111/12 - K 2195/12, Neuauflage Gesuchsteller: Montanaro Giovanni und Susanne, Landhofweg 9, 4153 Reinach – Projekt: Einbau Cheminée-Ofen mit Abgasanlage (Ostfassade); Neuauflage - geänderter Standort – Parz. 2273, Landhofweg 9 – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

D. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Bitte mit dem öV zum Trüffelmarkt Am 7. September findet beim Fiechten-Schulhaus von 9 bis 17 Uhr der erste Basler Trüffelmarkt statt (siehe Inserat). Während dieser Zeit ist im Quartier mit Mehrverkehr zu rechnen, da es sich um einen regionalen Spezialitätenmarkt handelt mit Ausstrahlung ins Dreiland. Die Gemeinde dankt allen für das Verständnis und bittet Besuchende aus Reinach und Umgebung, wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Trüffelmarkt zu kommen. Für Besuchende mit Autos gibt es offizielle Parkplätze. Diese sind gebührenpflichtig, die (Fortsetzung auf Seite 8)

Reiche, schmackhafte Ausbeute: Zoran Martinovic und sein Trüffelhund Beli in einem Reinacher Waldstück – wo er genau fündig wurde, bleibt sein Geheimnis. FOTO: MICHEL SCHULTHEISS

Am Samstag findet in Reinach der erste Basler Trüffelmarkt statt. Dabei steht der Burgunder Trüffel im Zentrum. Ein Kenner erklärt dem «Wochenblatt», wie er nach den schmackhaften Pilzen sucht. Michel Schultheiss

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eli fängt an, eifrig zu scharren. Es vergeht keine Minute, bis der Hund die erste schwarze Knolle gefunden hat. Der Fundort befindet sich gleich neben einem alten Bunker – erfahrungsgemäss ein guter Boden für Trüffel, wie Zoran Martinovic, ein begeisterter Hobby-Trüffler aus Möhlin, bestätigen kann. Er kennt die ertragreichen Plätze der Region wie seine Westentasche, auch jene in den Wäldern um Reinach. Die genauen Standorte bleiben aber sein gut gehütetes Geheimnis. Entgegen der gängigen Vorstellung sind es meist Hunde und kaum mehr Schweine, die bei der Suche im Einsatz sind. «Trüffelschweine sind bloss eine Touristenattraktion», meint Martinovic lachend. Das Borstenvieh sei viel zu langsam, schwer abzurichten und selbst wild auf die Köstlichkeiten. Ein Hund sei einfacher darauf zu spezialisieren: «Ich vergrabe die Trüffel in Kapseln aus den Kinderüberraschungseiern, damit sie der Hund nicht frisst», erklärt Martinovic seine spielerische Lehrmethode.

Nicht weit vom besagten Bunker entfernt braucht sein Hund gar nicht erst zu graben: Martinovics geschultes Auge erkennt die Pilze von Weitem. Leider haben das aber auch andere Feinschmecker entdeckt: Nacktschnecken sind darüber hergefallen. Sie sind die Hauptkonkurrenten, was den Verzehr anbelangt. Gleichzeitig sind die Schnecken für die Verbreitung der Trüffelsporen äusserst wichtig. Belis Beute besteht ausschliesslich aus Burgunder Trüffeln, die auch als Schweizer Herbsttrüffel bekannt sind. Dessen Marktpreis liegt bei 700 Franken pro Kilo und ist somit günstiger als der aus Gourmet-Geschäften bekannte weisse Trüffel, für den man für die gleiche Menge gut und gerne 10 000 Franken hinblättern muss. Fiechten einen Tag lang Trüffelmekka Dass die Region bei diesen Köstlichkeiten mithalten kann, soll der erste Basler Trüffelmarkt aufzeigen: Das Schulhausareal Fiechten wird sich am 7. September in das Zentrum aller Trüffelsucher und Geniesser der schmackhaften Knolle verwandeln. Etwa 3000 Besucher werden erwartet. Für Markus Nydegger, Präsident der Schweizerischen Trüffelvereinigung, hat die Wahl des Standortes Reinach mehrere Gründe: Zum einen seien die Böden der Region Basel reich an Kalk und somit eine gute Gegend für Trüffel. Zudem wolle man mit den Märkten die ganze Schweiz abdecken und auch Interessierte aus dem badischen Raum und dem Elsass ansprechen. Nebst frischen Trüffeln werden auch Produkte mit Käse, Butter, Ravioli und

sogar Honig, welche mit der Kostbarkeit aus dem Wald versehen sind, angeboten. Ferner wird der grösste Schweizer Burgunder Trüffel für einen gemeinnützigen Zweck versteigert. Bei derart viel Wohlgeruch wird auch der Gaumen nicht zu kurz kommen: Trüffel-Risotto sowie Trüffel-Kalbsbratwürste sollen den Appetit anregen. Für das Kulinarische ist Fredy Balmer zuständig, ehemaliger Küchenchef und Hersteller von Trüffelprodukten. «Beim Kochen dürfen die Trüffel nicht zu stark erhitzt werden, da sonst das Aroma verdampft», rät der Kenner all denjenigen, die nach dem Marktbesuch selbst einen geraspelten Pilz in Butter schmoren wollen. Ein paar Exemplare in Ruhe lassen «Unser Ziel ist es, die Leute zu einem schonenden Trüffeln heranzuführen, damit kein Raubbau betrieben wird», meint Nydegger. Auch Martinovic ist es ein Anliegen, den Wald nicht zu übernutzen. Wichtig ist dabei, stets ein paar Exemplare in Ruhe zu lassen, damit diese die Sporen verbreiten können. Er beschäftigt sich seit über dreissig Jahren mit der Suche nach den schmackhaften Pilzen. Schon in seiner alten Heimat Serbien ist der Sohn eines Jägers der Lieblingsspeise der Wildschweine auf die Schliche gekommen. Nach all den Jahren zieht er eine positive Bilanz zu den hiesigen Wäldern. «Das Birseck ist ein Trüffelparadies», findet Martinovic. Der erste Basler Trüffelmarkt findet am Samstag 7. September, von 9 bis 17 Uhr auf dem Schulhausplatz Fiechten in Reinach statt. Weitere Infos: www.schweizertrueffel.ch

GESELLSCHAFT

Carlos ist ausgezogen – jetzt in geschlossener Anstalt

Im Training: Der 17-jährige Carlos sorgte auch in Reinach für Aufsehen. FOTO: TELEM1

Der «Fall Carlos» – Carlos ist das Pseudonym eines immer wieder strafauffälligen Jugendlichen – hat über einen Auftritt in der Sendereihe «Reporter» des Schweizer Fernsehens in den letzten Tagen für immense Aufmerksamkeit gesorgt. Im Verlaufe der Medienberichterstattung um den 17-Jährigen wurden auch sein Wohn- und Aufenthaltsort in Reinach bekannt. Carlos genoss hier eine Sonderbehandlung: Er wohnte zusammen mit einer Betreuerin in einer 4-Zimmer-Wohnung und erhielt Thai-

box-Training. Die Kosten für die Behandlung beliefen sich auf 29 000 Franken im Monat. Auf der Gemeinde Reinach wusste man lange nichts vom schwierigen Gast und zeigte sich zuletzt besorgt um die eigene Sicherheit. Die Jugendanwaltschaft Zürich hat nun beschlossen, Carlos bis auf Weiteres in einer geschlossenen Anstalt unterzubringen. «Zum Schutz des Jugendlichen und zur Sicherung der Massnahme», wie die Oberjugendanwaltschaft in einer Medienmitteilung begründet.


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REINACH

Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7) Verkehrsführung ist signalisiert. Es gelten die ordentlichen Verkehrsvorschriften. Abfuhrdaten 10. September 2013 Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 11. September 2013 Papierabfuhr, Kreis West 11. September 2013 Kartonabfuhr, Kreis Ost 14. September 2013 Recycling-Park, 9–15 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für iPhone auch als Push abonnierbar). Unterirdischer Abfallcontainer beim Grillplatz Leuwald In diesen Tagen wird beim grossen Grillplatz im Leuwald ein weiterer unterirdischer Abfallcontainer in Betrieb genommen. Die Gemein-

de Reinach hat bereits vor Jahren ein gleiches Abfallsystem beim Picknick-Platz in der Reinacherheide und Spitzenghägli aufgestellt und durchwegs positive Erfahrungen gemacht. Das Fassungsvermögen dieser Container ist um ein Vielfaches grösser als bei herkömmlichen Abfallkübeln. Helfen Sie mit, die Grillstelle sauber zu halten, und werfen Sie die Abfall- und Essensreste in den Abfallcontainer! Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gemütliche Grillzeit! 2. Online-Tipps Reinach aktuell: Neue Sendung jetzt online Dieses Jahr feiert der Turnverein sein 150-jähriges Jubiläum. Am Jubiläumsfest interviewte Reinach aktuell den Präsidenten Marcel Kaufmann. Zudem war das Reporterteam auf Trüffelsuche im Reinacher Wald, denn am 7. September findet beim Schulhaus Fiechten der erste regionale Trüffelmarkt statt. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

AUS DER GEMEINDE

Zusätzlicher Mittagstisch im Quartier Weiermatten Anfang Jahr entsteht im Pfarreiheim St. Nikolaus im Quartier Weiermatten ein neuer Mittagstisch, der an allen fünf Wochentagen eine Kinderbetreuung von 12 bis 13.45 Uhr anbietet.

Schulhaus angeboten. Ein geeigneter Raum steht dafür im Pfarreiheim St. Nikolaus zur Verfügung. Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 26. August 2013 beschlossen, dieses zusätzliche Angebot einzuführen. Bereits Anfang Jahr liess der GemeinAb dem nächsten Schulsemester, d.h. ab derat bei den Erziehungsberechtigten im 20. Januar 2014, wird ein zusätzlicher Einzugsgebiet des Weiermatten-SchulMittagstisch für Kindergarten- und Pri- hauses abklären, ob die Nachfrage für marschulkinder beim Weiermatten- einen zusätzlichen Mittagstisch vorhanden sei. Bedauerlicherweise haben damals nur wenige Interessierte ihre Kinder angemeldet und der Gemeinderat musste sich daher entschliessen, auf dieses Angebot zu verzichten. Da die bestehenden Mittagstische aber vereinzelt überfüllt sind, wollte die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG) das Angebot Anfang Jahr gibt es einen zusätzlichen Mittagstisch im ausbauen und hat daQuartier Weiermatten. her dem Einwohner-

ABSTIMMUNGEN

Obrist am Ende

Bekenntnis zur Energiewende

WoB. Die Tubenherstellerin H. Obrist & Co. AG in Reinach schliesst definitiv auf Ende November (das «Wochenblatt» berichtete). Damit gehen in Reinach 149 Stellen verloren. Die Mitarbeitenden hätten im Rahmen des Konsultationsverfahrens zahlreiche Rettungsvorschläge unterbreitet, schreibt die Firma. Es sei aber letztlich nicht möglich, die Kosten – trotz voller Auftragsbücher – rechtzeitig und im erforderlichen Ausmass anzupassen.

Die Schweiz besitzt alle Voraussetzungen, um sich in Zukunft ganz aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Allein zur Stromerzeugung betragen die einfach erschliessSilvio Tondi (SP) baren Potenziale bis 2030 ohne nennenswerte Beanspruchung der Umwelt das Drei- bis Vierfache der bisherigen Stromerzeugung aus Atomkraftwerken. Berechnet man die technischen Potenziale von Wind, Sonne und Geothermie, liesse sich über 120 mal mehr Strom erzeugen, als die Schweiz derzeit verbraucht. So lassen sich die Ausführungen von alt-Nationalrat und Energieexperte Ruedi Rechsteiner auf einen

Sponsorenlauf

Rebstock-Patenschaftsanlass Schon wieder ist ein Jahr vergangen seit dem Rebstock-Patenschaftsanlass im Reinacher Rebberg. Natürlich organisiert der Bürgerrat in Zusammenarbeit mit Frau Barbara Koellreuter vom Klushof Aesch auch in diesem Jahr einen Rebstock-Patenschaftsanlass. Dieser findet am Freitag, 13. September, statt. Alle Patinnen und Paten eines Reinacher Rebstockes sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Der Anlass beginnt um 18 Uhr. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein, interessante Informationen über den Rebbau und die Degustation

des edlen Reinacher Weines zu Wurst vom Grill und Brot. Bei schönem Wetter findet der Anlass im Reinacher Rebberg (Hollenweg) statt, bei schlechtem Wetter auf dem Klushof. Bei zweifelhafter Witterung geben folgende TelefonNummern Auskunft: 079 693 71 81 oder 076 381 09 50. Wer neu an einer Patenschaft interessiert ist, meldet sich bei der Bürgerratsschreiberin Frau Kathrin Beck (061 712 12 24 oder bgr@bgreinach.ch). Wir hoffen auf viele interessierte Gäste und wunderschönes Der Bürgerrat Herbstwetter.

HEIMATMUSEUM

Malerei und Keramik im Dialog WoB. Am 6. September ist im Heimatmuseum Vernissage der Ausstellung «Bild und Keramik im Dialog». Margita Thurnheer ist 1951 in Deutschland geboren und hat viele Jahre im Marketing Bereich gearbeitet. Sie lebt heute in Therwil und arbeitet in Arlesheim. «Ton ist für mich die Masse, mit der ich mich künstlerisch ausdrücken möchte. Schon die kleinste Einwirkung mit meinen Händen verformt ihn, er inspiriert mich immer wieder zu neuen Formen, Gefässen, Gefässgruppen oder Skulpturen, immer nach dem Motto: Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet( Pablo Picasso).» So entstehen klare Formen, aufs Wesentliche reduziert. Das

Übergeben der Objekte ans Feuer bedeutet immer loslassen, Anspannung und Überraschung pur. Das Ergebnis ein Unikat. Irène Spörri ist 1959 in Zürich geboren. Sie lebt und arbeitet als Künstlerin in Dornach. «Durch die Malerei erschliessen sich für mich immer wieder neue Welten. Im intensiven Beobachten der Natur oder Studieren eines Gedichtes lasse ich mich inspirieren. Ich versuche das Wesen zu erfassen und transformiere es konsequent als Farb- und Formgebung in meinen Werken. Im ‹Weniger ist mehr› suche ich die Herausforderung.» Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr. Die Kunsthistorikerin Susanne Blaser führt in die Ausstellung ein.

Vierter Mittagstisch in Reinach Der Mittagstisch wird von Montag bis Freitag zwischen 12 Uhr und 13.45 Uhr durchgeführt. Kinder können für ein bis fünf Mittagsmodule pro Woche angemeldet werden. Die Nachmittagsmodule werden aber weiterhin nur an den drei bisherigen KITA-Standorten Jungstrasse, Aumatten und Reinacherhof angeboten. Bei Bedarf kann die Mittagstisch-Betreuungsperson die Kinder in die KITA Jungstrasse oder Aumatten begleiten. Die Tarife für das KITA-Angebot sind einkommensabhängig und betragen zwischen CHF 10.60 und CHF 24.75 pro Mittagsmodul (inkl. Essen). Weitere Informationen und das Anmeldeformular erhalten Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort KITA) oder bei Esther Schüpfer, administrative Leitung KITA, unter Tel. 061 717 87 65.

WIRTSCHAFT

FAMILIENZENTRUM OASE

BÜRGERGEMEINDE

rat einen entsprechenden Antrag gestellt. Da der Einwohnerrat nun dieses zusätzliche Angebot unterstützt, können auch die entsprechenden Mittel ins Budget für das kommende Jahr aufgenommen und ein zusätzlicher Mittagstisch realisiert werden.

Diesen Samstag, 7. September, wird es sportlich rund ums Familienzentrum Oase. Der Sponsorenlauf startet um 17 Uhr und das anschliessende Pasta-Essen ab ca. 18 Uhr. Wir freuen uns auf Läufer, Rollschuhfahrerinnen und Trottinettefahrende. Mach doch auch mit und unterstütze dabei die Oase – als Sportler/in oder Sponsor/in. Mit dem Erlös würden wir gerne einen neuen Kindertisch für den Garten kaufen und etwas neues fürs Spielzimmer. Vor drei Jahren konnten wir die weichen Schaumstoffkissen kaufen, die bei den Kindern heute noch sehr beliebt sind. Fürs Pasta-Essen brauchen wir eine Anmeldung (061 712 12 48 oder Plakat in Oase) damit die Köchinnen sicher geJudith & Kerstin nug einkaufen.

PARTEIEN

Zämme feschte Unter dem Motto «Begegnung» möchte die CVP-Partei ihre treuen Mitglieder, Sympathisanten und Interessierte zum Grillplausch einladen. Es ist eine grosse Freude für die CVP, ein Mitglied des Einwohnerrats als Präsidenten zu haben. Stossen wir an, feiern wir zusammen mit unserem neuen Einwohnerratspräsidenten Markus Kilchherr und wünschen ihm ein erfolgreiches Präsidialjahr! Wann: Samstag, 7. September von 14 Uhr bis 18 Uhr. Wo: Reformiertes Kirchgemeindehaus, Steinrebenstrasse 106, Reinach. Getränke sind vorhanden. Grillgut muss selber mitgeCVP Reinach bracht werden.

K469214/003-738357

knappen Nenner bringen, die er anlässlich einer gemeinsamen SP-Parteiversammlung der vier Birsstadt-Sektionen Münchenstein, Arlesheim, Aesch und Reinach zum Besten gegeben hat. Vorgängig hatten die für Energiefragen zuständigen SP-Gemeinderatsmitglieder ihre jeweiligen kommunalen Energiestrategien vorgestellt und ein klares Bekenntnis für eine engere Zusammenarbeit im Rahmen des Energiestadt-Programms abgegeben. In Reinach wird der Einwohnerrat in Anlehnung an den strategischen Sachplan Raum, Bau und Umwelt noch in diesem Herbst darüber befinden, ob die Energiepolitik der Gemeinde ein Quantensprung erfahren soll, um damit einen substanziellen Beitrag zur Energiewende leisten zu können. Silvio Tondi SP Reinach

KANTONALE ABSTIMMUNG

Nein zur BLPK-Sanierung Sind es nun lediglich 2,2 Milliarden oder sogar 5 Milliarden Franken, die durch uns Steuerzahler in den nächsten Jahren für die Sanierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK) aufzubringen sind? Tatsache ist, dass jahrelang Leistungen versprochen wurden, wofür die BLPK das Geld nicht hatte. Seit Jahren musste eine massive Unterdeckung ausgewiesen werden. Eine Sanierung wäre schon lange nötig gewesen. Es galt nun, dass Arbeitgeber und -nehmer die zukünftigen Leistungen aushandeln, wobei beide Verhandlungspartner auch Leistungsbezüger der BLPK sind. In der Privatwirtschaft wurden solche Sanierungen meistens voll-

zogen über die Reduktion des Umwandlungssatzes sogar bis unter 6,4%, obwohl das Schweizervolk im Jahr 2010 die Herabsetzung auf 6,4% abgelehnt hatte. Auch ist unverständlich, dass die Staatsangestellten nicht, wie üblich, 50% der Sanierungskosten übernehmen sollen und die Steuerzahler den grösseren Teil zu tragen haben. Mit der Ablehnung der grosszügigen Sanierungsvariante zugunsten der zukünftigen Rentnerinnen und Rentner bietet sich die Gelegenheit, eine kostengünstigere und vor allem zahlbare Lösung zu erarbeiten. Legen Sie deshalb am 22. September ein Nein in die Urne. Franz Hartmann, Landrat SVP

GALERIEN

Galerie XT feiert Zehnjähriges Vor 10 Jahren startete Beda Flury nach seiner Frühpensionierung die Galerie XT an der Kirchgasse 8 in Reinach. Dort, wo lange Jahre Textilien, Strickwaren, Damenkleider etc. angeboten worden sind, steht die Kunst im Zentrum. Kunst, das umfasst die Bilder und Objekte, die Beda Flury alias Pierre Riche auf kreative Art und Weise zu gestalten versteht, aber auch seine Passion, seine Gäste mit kulinarischen Kostbarkeiten zu verwöhnen. In den rückwärtigen Räumen befindet sich auch das Atelier von Pierre Riche. Auf diese Weise leisten Beda und seine Frau Heidi Flury einen wichtigen Beitrag an das kulturelle Leben von Reinach. Die Freude über das runde Jubiläum

der Galerie XT möchte Beda Flury mit seinen Freunden sowie mit Freunden des gepflegten Jazz teilen, indem er die Steppin Stompers aus Liestal zu sich an die Kirchgasse 8 eingeladen hat. «Die Freude mit anderen zu teilen, das ist das schönste und grösste Geschenk, das man erhalten kann», versichert Beda Flury. Dementsprechend grösser wird das Geschenk, je mehr Zuhörerinnen und Zuhörer am Montag, 9. September, zwischen 19 und 21 Uhr den mitreissenden Auftritt der Steppin Stompers mit ihm geniessen werden. Zudem erwartet alle Teilnehmenden eine Überraschung, von der aber im Moment nicht mehr verraHeiner Leuthardt ten sei.


REINACH

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SCHULRAT

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Abschied von Marie-Hélène Marti

Doppelte Freude: Grundsteinlegung und Geburtstagsfest

Seit dem 22. September 1986 – während insgesamt 27 Jahren – arbeitete Marie-Hélène Marti mit grossem Engagement als administrative Leiterin an der Musikschule Reinach. Sie darf mit Stolz darauf zurückblicken, was sie während dieser Zeit vollbracht hat. Zusammen mit Franco Tosi leitete sie die Musikschule und es ist ihnen gelungen, aus der Musikschule Reinach eine erfolgreiche und etablierte Schule zu machen. Bei über 1200 Schülerinnen und Schüler war dies jeweils eine grosse Herausforderung, welche Marie-Hélène erfolgreich und bravourös realisierte. Ih-

re Professionalität und ihre Herzlichkeit wurden weit über die Schulgrenzen hinaus geschätzt. Liebe Marie-Hélène, nun ist diese Ära abgeschlossen und Du darfst Deinen wohlverdienten Ruhestand mit Deinen Liebsten geniessen. Wir vom Schulrat sprechen Dir für die tolle Zusammenarbeit, Dein grosses Engagement sowie Deine Offenheit unseren herzlichen Dank aus. Wir wünschen dir weiterhin beste Gesundheit, wunderbare Momente und viel Freude im Ruhestand. Olivier Baier, Präsident Schulrat

GEMEINSAM STARK

Erziehungspartnerschaft Wenn Eltern und Lehrpersonen zusammenarbeiten, dann entsteht eine sogenannte Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Die praktischen Erfahrungen im Angebot «Gemeinsam stark» zeigen, dass davon alle profitieren: Kinder, deren Eltern sowie die Lehrkräfte. In Reinach existiert diese Partnerschaft zwischen Schule und Elternhaus bereits seit sechs Jahren mit grossem Erfolg. Auch diesen Herbst können Eltern, deren Kind einen Kindergarten in Reinach besucht, von diesem Angebot profitieren. Der Eintritt in den Kindergarten ist für viele Familien eine Herausforderung: Die Kinder kommen aus dem gewohnten familiären Rahmen in eine Klassengemeinschaft und lernen den Alltag und

die Struktur des Kindergartens kennen. Im Angebot von «Gemeinsam stark» lernen die Erwachsenen die Perspektive der Kinder zu verstehen, ihre eigene Haltung und Reaktion zu verändern, das Kind durch Ermutigung zu motivieren und seine Stärken zu fördern. So wird bereits zu Beginn der Schullaufbahn eine Brücke in Form einer gemeinsamen Basis und einer gemeinsamen Sprache zwischen Elternhaus und öffentlicher Bildungseinrichtung ermöglicht und damit der Grundstein für einen guten Start in die Bildungszeit gelegt. Weitere Informationen sind unter www.ebbl.ch/gemeinsamstark abrufbar. Doris Vögeli, Leitung Gemeinsam stark

ABSTIMMUNGEN

SP Reinach sagt Nein zur BLPK-Reform Die Komplexität des neuen Gesetzes über die Durchführung der beruflichen Vorsorge durch die Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK), war an der ParteiverClaude Hodel (SP) sammlung der SP Reinach nicht zu übersehen. Zumal die SP Baselland ein paar Tage zuvor grossmehrheitlich die Ja-Parole beschlossen hatte. Die Parteiversammlung der SP

Reinach BL

Wahlempfehlungen der SP Reinach Kantonale Vorlage

Pensionskassengesetz: NEIN

Reinach ist zu einem anderen Schluss gekommen als die Kantonalpartei und empfiehlt die Ablehnung der Vorlage. Die Gründe: Diese Reform ist für einige Gemeinden und insbesondere für die angeschlossenen Organisationen wie die Spitex nicht tragbar. Vieles ist noch unklar und zu wenig ausgegoren. Dazu kommt die von 46 Baselbieter Gemeinden unterstütze Gemeindeinitiative «Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK)», welche im Frühjahr eingereicht wurde. Zu viel steht auf dem Spiel. Da der Bund den Termin für die Sanierung der Pensionskassen neu auf Anfang 2015 angesetzt hat, bleibt noch genügend Zeit für eine sinnvolle Lösung, welche der finanziellen Situation der 86 Baselbieter Gemeinden gebührend Rechnung trägt. Die klaren Argumente gegen das neue Pensionskassengesetz bewogen eine deutliche Mehrheit der anwesenden Mitglieder, die Nein-Parole zu beschliessen. Claude Hodel, SP Reinach

ABSTIMMUNGEN

Nein zur Aufhebung der Wehrpflicht Am 22. September 2013 darf das Schweizer Volk wieder einmal über die Abschaffung der Armee abstimmen, diesmal einfach durch die Hintertür und in Raten. Die Initiative über die Aufhebung der Wehrpflicht der GSoA (Gesellschaft für eine Schweiz ohne Armee) entspringt einem bequemen Gedanken. Wohlstand macht gewisse Kreise träge und unvorsichtig. Das weltweite Geschehen wird durch die rosarote Brille gesehen. «Uns geht es ja gut, was kann uns schon passieren?»

Pfeffinger Forum am 10. September 2013

Bundesrat Alain Berset Toni Brunner (NR SVP), Christophe Darbellay (NR CVP), Christian Levrat (SR SP) und Philipp Müller (NR FDP) www.pfeffingerforum.ch

Die Schweiz ist ein kleines und erfolgreiches Land, welches in vielen Bereichen auf das Milizsystem setzt. Angefangen bei der Politik über diverse Hilfsdienste, Feuerwehren, Zivilschutz bis zur Armee leisten viele Schweizerinnen und Schweizer nebenberuflich ihren Dienst für eine Organisation und unser Land. Dieses Modell ist für ein Land wie die Schweiz praktisch, kostengünstig und hat sich auch bewährt. Dienst- oder Wehrpflicht und Milizprinzip machen den Schutz des Landes zur gemeinsamen Aufgabe aller Schweizer Bürger. Eine Freiwilligenarmee verliert mit der Zeit den Kontakt zum zivilen Leben. Ausserdem können keine funktionierenden Strukturen aufgebaut werden, welche nötig sind, wenn zivile Strukturen nicht ausreichen oder versagen. Die Milizarmee ist einer unserer letzten Sicherheitsgaranten, welchen wir noch haben. Ich erlaube mir darum dem Kürzel der GSOA eine bedeutendere Rolle zukommen zu lassen: God Safe Our Army und Nein zur Aufhebung der Adrian Billerbeck, Wehrpflicht. Einwohnerrat SVP Reinach

Geburtstagsgast mit Präsent: Diakon Alex Wyss überreicht Bianca Maag, Präsidentin der Kirchenpflege Reinach, ein Olivenbrot, welFOTOS: HEINER LEUTHARDT ches den von der katholischen Kirchgemeinde geschenkten, silbernen Brotteller grosszügig überdeckt. hrl. Die 50 Jahre junge Mischeli-Kirche feierte die reformierte Kirchgemeinde am Sonntag mit einer Geburtstagsparty. Zugleich freute sie sich über die Aufrichte beim Kirchgemeindehaus. Gross war die Freude bei der Reformierten Kirchgemeinde Reinach vor 50 Jahren, als sie ihre Mischeli-Kirche einweihen konnte. Ebenso gross ist heute die Freude über die vom Zürcher Architekten Ernst Gisel konzipierte Kirche. «Ich habe eine grosse Achtung vor den Menschen, die damals eine so moderne und spezielle Kirche geplant und gebaut haben», betonte Bianca Maag, Präsidentin der Kirchenpflege, bei der Begrüssung der Festgemeinde. Sie freute sich, dass einige dieser mutigen Menschen von damals anwesend seien. Wie ihr Amtsvorgänger vor 50 Jahren, Dr. König, verwies sie auf die Bedeutung des Innenraumes, «wo die Begegnung zwischen Gott und der Gemeinde erfolgt.» Deshalb feierte man nicht nur den Gottesdienst im Kirchenraum, sondern auch die Geburtstagsparty. Ausserdem erklangen die gleichen Lieder und Musikstücke wie vor 50 Jahren, vorgetragen durch ein Orchester und die Kantorei. Eine kritische Umschau von damals bis heute nahm Pfarrerin Florence Develey in ihrer Festpredigt vor. Dabei gab sie zu bedenken, mit Blick auf Konfliktgebiete, wo das Ausüben des Glaubens gefährlich sein kann, dass «wir viel Grund zur Dankbarkeit haben». Sie

Aufrichte des Kirchgemeindehauses: Begleitet von Pfarrer Franz Lorenz (l.) zerschmettert der Präsident der Baukommission, Jürg Thommen, das obligate Trinkglas am Boden. verwies auch auf die Bedeutung der Mission, des Ausgesendetseins, zu helfen. «Gleichermassen kann man die Gemeinde verstehen, die gesendet ist.» Das weist auf die Verantwortung jedes Einzelnen, sich für die Gemeinschaft einzusetzen, sich einzumischen und mitzuhelfen, «die Welt ein Stückchen weiterzubringen». In Grussworten wurde der reformierten Kirchgemeinde gratuliert, so etwa von Gemeindepräsident Urs Hinter-

mann. Er erinnerte sich an das Stahlseil, mit denen die Kinder die Kirchenglocken hochgezogen hatten. Dabei gerieten viele Spleisse in die Kinderhände, auch in seine. Über die gute ökumenische Zusammenarbeit freuten sich verschiedene Kirchenvertreter. Bereits am Donnerstagabend vor einer Woche konnte die Aufrichte des neuen Kirchgemeindehauses gefeiert werden, dessen Bau planmässig und ohne Unfall verläuft.

LESERBRIEF

RAIFFEISENBANK

Minderjähriger Straftäter in Reinach

Sicher in den neuen Lebensabschnitt

Aus den Medien muss man erfahren, dass ein minderjähriger Straftäter in Reinach eine 4½-Zimmer-Wohnung bewohnt. Und niemand weiss etwas davon? «Der Gemeindepräsident von Reinach, Urs Hintermann, kritisiert das Vorgehen der Zürcher Behörden. Er betont, dass seine Gemeinde in keiner Weise involviert ist. Kann ein Kanton Zürich via Einwohneramt Reinach eine 4½-Zimmer-Wohnung mieten und dort Leute einquartieren? Weder Behörden noch Polizei sind informiert? Das kann man sich kaum vorstellen! Da muss gegenüber der Bevölkerung lückenlos Aufklärung erfolgen. Ansonsten man hier nicht mehr von einem Rechtsstaat P. Gueissaz sprechen kann.

ABSTIMMUNGEN

Abstimmungsparolen der SVP Reinach Liebe Stimmbürgerinnen, liebe Stimmbürger, am 22. September stimmen wir über vier wichtige Vorlagen ab. An der Parteiversammlung der SVP Reinach vom 27. August wurden dazu folgende Parolen gefasst. Änderung des Arbeitsgesetzes: Ja; Epidemiegesetz: Nein; Aufhebung der Wehrpflicht: Nein; Sanierung der Pensionskasse Baselland: Vorstand SVP Reinach Nein.

Wie sieht meine finanzielle Situation nach der Pensionierung aus? Kann ich meinen heutigen Lebensstandard beibehalten oder kann ich mir gar eine frühzeitige Pensionierung leisten? Diese und andere Fragen beschäftigen fast alle Berufstätigen im Hinblick auf ihren Ruhestand. Eine frühzeitige, individuelle Finanzplanung gibt Antworten auf diese Fragen. Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der in vielen Fällen bereits Jahre zuvor Fragen aufwirft. Die Lösungsansätze und Kombinationen aus erster, zweiter und dritter Säule sind sehr vielseitig aber eben auch komplex. Rund fünf Jahre vor der Pensionierung ist es in der Regel möglich abzuschätzen, welche finanziellen Mittel für den Ruhestand zur Verfügung stehen. Davon hängt die Realisierbarkeit einer frühzeitigen Pensionierung ab. Zu diesem Zeitpunkt stellt sich auch die Frage nach dem Bezug der PensionskassenGuthaben: Soll dieses Guthaben in Form von Rentenbezügen oder in Kapitalform bezogen werden? Auch hier ist eine professionelle Beratung sinnvoll, bringt sie doch Sicherheit, Perspektiven und die Möglichkeit, von Steuervorteilen zu profitieren. Raiffeisen unterstützt ihre Kundinnen und Kunden mit einer umfassenden Pensionsplanung, die aus vier Phasen besteht: Nach Abklärung der aktuellen Vermögenssituation werden die finanziellen Ziele für die Zukunft und erste Lö-

sungsansätze festgelegt. Danach wird ein detaillierter Finanzplan erstellt, bei dem individuelle Lösungen im Zentrum stehen. Nach der Wahl der optimalen Variante werden in der letzten Phase die geplanten Lösungsvorschläge umgesetzt. Später werden diese Massnahmen regelmässig überprüft und bei Bedarf aktualisiert. Kontaktieren Sie uns und planen auch Sie Ihren neuen Lebensabschnitt ohne finanzielle Sorgen! Thoma Beljean, Finanzberater, Raiffeisenbank Reinach


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REINACH

Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 6. September

Donnerstag, 12. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. September Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 9.30 Tauffeier 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend «Lesezirkel Abt Martin Werlen» im alten Pfarrhaus Pfarreizentrum St. Marien 15.30 Gottesdienst für die Vietnamesen Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 9. September Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 10. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 11. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 5. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 7. Septembre

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Donnerstag, 5. September 19.30 Gespräche über Tod und Sterben im Kirchgemeindehaus Mischeli, Pfarrerin Florence Develey Freitag, 6. September 18.00 Mischeli-Konzert in der MischeliKirche, «Marc und Co» – Mit Marion Ralincourt, Barocke und moderne Querflöte Sonntag, 8. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Konf-Begrüssung und JungschiGottesdienst in der Mischeli-Kirche, Apéro, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 9. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 10. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 17.00, 061 711 77 63)

Freitag, 6. September 20.00 Hauskreis Sonntag, 8. September 10.00 Konzert-Gottesdienst mit dem Geiger Prof. Dr. Michael Grube, Predigt von Hans Wüst, separates Kinderprogramm Samstag, 14. September 9.00 Frauezmorge, mit Esther Rothen zum Thema «Depressionen» Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 8. September 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 10. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 6.–8. September Gemeindewochenende in Bernau Sonntag: kein Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, E-Mail verena. riemek@hotmail.com oder Tel. 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39d, 4153 Reinach, 061 713 13 23. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends, Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Irène Spörri, Dornach Acrylbilder Margita Thurnheer, Therwil Keramikobjekte

«Bild und Keramik im Dialog»

Sie sind herzlich zum Besuch von Vernissage und Ausstellung eingeladen. Daten der Ausstellung: Fr 6. 9. 13 18.30–21.00 Uhr Vernissage Einführung durch Susanne Blaser, Kunsthistorikerin, M. A. Sa 7. 9. 13 14.00–17.00 Uhr So 8. 9. 13 14.00–17.00 Uhr Di 10. 9. 13 19.00–21.00 Uhr Sa 14. 9. 13 14.00–17.00 Uhr So 15. 9. 13 14.00–17.00 Uhr Di 17. 9. 13 19.00–21.00 Uhr Sa 21. 9. 13 14.00–17.00 Uhr So 22. 9. 13 14.00–17.00 Uhr Finissage ab 16 Uhr www.heimatmuseumreinach.ch www.irenespoerri.com, www.mt-keramik.com

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Familienausflug zu Play4you Ein Nachmittag, der zu Spiel, Spass und Bewegung einlädt. Diabolo, Jonglierteller, Waveboard, Devilstick – für jede Stufe und jedes Alter ist etwas dabei! Leitung: Datum: Zeit: Mitglieder:

Christian Ziegler, Artist und Jongliertrainer Samstag, 26. Oktober 2013 13.00–16.00 Uhr Fr. 40.– pro Erwachsene mit einem Kind Fr. 17.– für jedes weitere Kind Fr. 30.– für jeden einzelnen Erwachsenen Nichtmitglieder: Fr. 50.– pro Erwachsene mit einem Kind Fr. 22.– für jedes weitere Kind Fr. 35.– für jeden einzelnen Erwachsenen Anmeldung:

Heute inserieren, morgen profitieren.

Ines Schauer, 061 711 21 88 Ines.engel-herbert@web.de

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Babysitterkurs

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Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse und Übungsmöglichkeiten in der Pflege und Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern. Datum: 4 × Donnerstag ab 17. Oktober 2013 Zeit: 19.00 bis 21.00 Uhr Mitglieder: Fr. 100.– Nichtmitglieder: Fr. 120.– Inkl. Unterlagen und Informationen zur Babysittervermittlung in Reinach Anmeldung: Natascha Grob, 061 716 60 90 naturarztpraxis@gmx.ch

Märchen für Erwachsene Ein «märchenhafter» Abend im Gewölbekeller des Gemeindehauses in Reinach. Lassen Sie sich von der Vielfalt der Märchen verzaubern! Datum: Samstag, 26. Oktober 2013 Zeit: 20.00 Uhr Mitglieder: Fr. 15.– Nichtmitglieder: Fr. 20.– Inkl. Pausenapéro Anmeldung: Béatrice Szesniak, 061 711 07 46 b.szesniak@gmail.com

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt vom Montag, 16.09.2013 bis und mit Sonntag, 29.09.2013 geschlossen. 515800

Angaben über Vertretung am Praxistelefon: 061 711 90 76.


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Wir suchen zwei engagierte und interessierte junge Persönlichkeiten, welche ab August 2014 bei unserer Gemeindeverwaltung eine

Lehre als Kauffrau/Kaufmann (B-, E- oder M-Profil) absolvieren möchten. Während Ihrer dreijährigen, vielseitigen Lehrzeit werden Sie in unseren verschiedenen Abteilungen ausgebildet und eingesetzt. Dabei lernen Sie die interessante und abwechslungsreiche Arbeit in der Öffentlichen Verwaltung kennen.

New York Café, Reinach sucht für das Oktoberfest am 27./28. September 2013

Servicepersonal Interessentinnen melden sich unter Tel. 079 322 30 79

Sie bringen gute schulische Noten aus der Sekundarschule Niveau E, P oder einem gleichwertigen Schulniveau mit, haben ein breites Allgemeinwissen und sind an Politik sowie am Gemeindegeschehen interessiert. Zudem sind Sie motiviert, Neues zu lernen, arbeiten gerne am Computer und würden den persönlichen Kundenkontakt schätzen. Sind für Sie gute Umgangsformen, Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit keine Fremdwörter? Dann sind Sie bei uns richtig! Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Multicheck etc.) senden Sie bitte an die Gemeindeverwaltung Binningen, Personal und Recht, Stichwort «Lehre Kauffrau/Kaufmann», Curt Goetz-Strasse 1, 4102 Binningen. Haben Sie noch Fragen? Dann gibt Ihnen Frau Isabelle Jundt, Berufsbildnerin, Telefon 061 425 52 03, gerne Auskunft. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Sind Sie interessiert an einer Tätigkeit in einer der grossen Spitex-Organisationen im Kanton Baselland? Die Spitex Reinach sucht per sofort oder nach Vereinbarung fachlich und sozial kompetente Persönlichkeiten als

Dipl. Pflegefachperson HF / FaGe 40–80% Weitere Informationen zu diesen interessanten und anspruchsvollen Stellen finden Sie unter www.spitex-reinach.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an:

Zur Verstärkung unseres Werkstatt-Teams suchen wir Sie als

Spitex Reinach Sandra Ebner Kägenstrasse 17 4153 Reinach

Für diese herausfordernde Tätigkeit suchen wir eine engagierte Persönlichkeit mit einer fundierten Ausbildung und wenn möglich einigen Jahren Berufserfahrung. Erfahrung auf Opel wäre von Vorteil, ist aber nicht Bedingung. Sie sind es gewohnt, selbstständig und speditiv zu arbeiten. Ihre Tätigkeiten umfassen Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie das Erstellen von Diagnosen.

Automechaniker/Automechatroniker

oder per E-Mail an: sandra.ebner@spitex-reinach.ch.

Sind Sie interessiert? Dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung an: Garage Thüring AG Postfach, 4222 Zwingen – 061 765 90 00

Zur Ergänzung unserer Teams in Dornach und Therwil suchen wir:

• METZGER / Fleischverkäufer (100%) • METZGER Engrosrichterei und Kurierdienst (100%) • Charcuterieverkäufer/in (60–100%) Sie sind innovativ, arbeiten exakt, sauber und selbstständig? Sie sind fachlich motiviert, unserer renommierten Stammkundschaft erstklassige und saisonale Fleisch- und Wurstwaren zu produzieren und/oder zu verkaufen? Ihr Einsatzgebiet umfasst entweder die Produktion wie auch Auslieferung an unsere Engroskundschaft oder den Verkauf im Laden und gelegentliche Einsätze im Partyservice.Gute Deutschkenntnisse und Fahrausweis erforderlich. Bei uns finden Sie ein lebhaftes Umfeld und ein kollegiales Team sowie fortschrittliche Anstellungsbedingungen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Remo Mathis, mathis fleisch und feinkost Hauptstrasse 11, 4143 Dornach Tel. 061 761 64 11, Feinkost.mathis@bluewin.ch

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten:

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durch erfahrene Nachhilfelehrer in allen Fächern. Für alle Jahrgangsstufen.

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Wir feiern und laden Sie herzlich dazu ein!

30 Jahre Rallye-Garage Müller 65 Jahre Pit Müller Unter dem Motto: «Technik, Style & Kunst» freuen wir uns, Ihnen ein interessantes Programm zu bieten. Technik, Style & Kunst Neben unseren neuesten SUBARUModellen und Occasionen rockt Samstag, 7. 9. 9.00–19.00 Uhr Sonntag 8. 9. 9.00–17.00 Uhr unsere Garage am Samstag!

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Die neue Herbst-Kollektion von Pierre Lang bringt ein wenig Glamour und Glitzer in unsere Hallen und die Bilder von Monika Simecek laden ein, sich 5 Rappen günstiger inspirieren zu lassen. tanken, nur an diesen Wir freuen uns auf Ihren Besuch! beiden Tagen und an unserer Tankstelle! Rallye-Garage Müller GmbH Baselstrasse 67 4203 Grellingen Tel. 061 741 16 66

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Terre des hommes Kinderfest Sonntag, 8. September 2013 11.00 bis 17.00 Uhr (Münchenstein, Stiftung Park im Grünen, Seegarten) Attraktionen: Tombola, Hüpfburg, Kinderschminken, Päcklifischen, Ballwerfen, Malen

Der mutige junge Mann Jesus von Nazareth (DVD-Vortrag)

Sonntag, 8. September 2013, 10–11 Uhr Eintritt frei Universaler Begegnungsort, 4053 Basel Reinacherstrasse 117, Dreispitz 14 Tram 16/Bus 36: «Leimgrubenweg»

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AESCH Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 27. August 2013 • Der Budgetierungsprozess ist in vollem Gange. Am Montag, 9. September, 14.00 Uhr findet die ausserordentliche Gemeinderatssitzung zum Budget 2014 statt. • Im Anschluss an seine Sitzung hat der Gemeinderat die Gemeindekommission ausführlich über die Traktanden der Gemeindeversammlung von Mittwoch, 25.09.2013 informiert. • Das Dorfzentrum soll aufgewertet und für eine gute Einkaufssituation gesorgt werden, das ist ein Legislaturziel des Gemeinderats. Der Gemeinderat hat nun aus dem laufenden Budget einen Planungskredit freigegeben um die Grundlagen für einen Gestaltungswettbewerb zu schaffen und diesen dann zu lancieren. • Der Gemeinderat hat über die Gestaltung des Strassenraums in den Quartieren diskutiert. Der Beschluss darüber wurde auf die Budgetsitzung vertagt. Gemeinderat Aesch

Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung vom 25.09.2013 Der Gemeinderat lädt Sie am Mittwoch, 25.September 2013 20.00 Uhr, zur Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2013 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Altlastensanierung der ehemaligen Schiessanlage Schützenmatt Aesch. Erforderlicher Brutto-Kredit CHF 420 000.–, zu erwartende Beiträge Bund (max. CHF 112 000.–) und Kanton (max. CHF 76 000.–). 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Sanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker unter Berücksichtigung der Erdbebensicherheit und der energetischen Verbesserungen. Erforderlicher Kredit CHF 4.3 Mio. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Mutation zum Zonenplan Siedlung «Quartierplan Birsmatt» bestehend aus a) Quartierplan b) Quartierplanreglement c) Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge 5. Verschiedenes Fragestunde/Informationen – Information zur Sanierung Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK) Namens des Gemeinderates Aesch Präsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Aescher Wegweiser 2014 – Korrekturmeldungen Seit langen Jahren bieten wir den Aescher Einwohnerinnen und Einwohnern mit dem Aescher Wegweiser einen treuen Weggefährten durch das Dickicht von Verwaltung, Vereinen, Veranstaltungen etc. an.Jedes Informationsmedium ist aber nur gut, wenn es aktuell ist. Ein Kalender, der bloss einmal im Jahr

PFEFFINGEN

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Wieso, weshalb, warum? Antworten gibt der Raum, der Wissen schafft!

gedruckt wird, kann den Anspruch der Top-Aktualität nicht erfüllen, dafür aber soll er ein Nachschlagewerk für Alltagsinformationen sein und als Zeitplaner übers Jahr dienen. Damit auch der Aescher Wegweiser 2014 die neusten Informationen, Adressen und Telefonnummern enthält, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen: Schauen Sie den Wegweiser 2013 noch einmal durch. Sind Sie in einem Verein, dessen Präsidium gewechselt hat? Ist die Telefonnummer der Arbeitsgruppe, der Sie vorstehen, richtig abgedruckt? Fehlen Ihrer Ansicht nach wichtige Informationen? Melden Sie uns doch die von Ihnen entdeckten Fehler oder Lücken. Bereits sind wir dran, die Daten für den Wegweiser 2014 zusammenzustellen. Alle Änderungen, die bis zum 30. September 2013 bei Deborah Paoletti, Einwohnerdienste, (Tel. 061 756 77 14 oder deborah.paoletti@aesch.bl.ch) eintreffen, können in der nächsten Ausgabe berücksichtigt werden. Für Inserat-Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an: Druckerei Gysin, Aesch, Tel. 061 751 50 20. Gemeindeverwaltung

Tageseltern – neue Telefonsprechstunde Die telefonische Beratung, welche bisher dienstags von 9.00 bis 11.00 Uhr angeboten wurde, wird ab sofort neu organisiert: DienstagNachmittag von 14.00 bis 16.00 Uhr wird Frau Christine Thurnheer unter der Nummer 061 751 12 67 für telefonische Anfragen zur Verfügung stehen. Die Öffnungszeiten im Büro bleiben unverändert: Donnerstags 9.00 bis 11.00 Uhr und freitags 9.00 bis 11.30 Uhr. Die Vermittlerinnen Erika Fäs und Christine Thurnheer stehen Ihnen weiterhin gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.tageseltern-aesch.ch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 11. September 2013 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 11. September 2013 darf brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen. Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1583/2013 Parzelle(n) Nr.: 348 – Projekt: 2 Familienhaus mit Carport, Neumattstrasse 19, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 9. September 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch (Fortsetzung auf Seite 16)

Im neu geschaffenen Ressourcenraum: Pia Augsburger, Eva Hungerbühler, Miriam Locher (stehend v. l.), Nadja Herrmann und Nathalie Meyer (unten r.) bringen den Kindern technisch-naturwissenschaftliche Themen näher. FOTO: TOBIAS GFELLER

Im neu eröffneten «Raum der Wissen schafft» im Schützenmattschulhaus können Kinder die Naturwissenschaften hautnah erleben – und Lehrer können kindergerecht unterrichten. Tobias Gfeller

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ieso gibt es einen Sommer, weshalb gibts einen Winter? Warum erleben die Menschen in Indien gerade eine Mondfinsternis – und wir in der Schweiz aber nicht? Es sind die Wieso- und WarumFragen, die die Kinder stark beschäftigen. Die teils komplexen Fragen kindergerecht zu beantworten, ist für Eltern wie auch für Lehrkräfte nicht immer einfach. Abhilfe schafft nun der neu eröffnete Ressourcenraum im Schützenmattschulhaus. Am vergangenen Freitag wurde dieser auf den Namen «Raum der Wissen schafft» getauft. Er ermöglicht es den Kindern, Belange des Lebens selber forschend zu entdecken. «Der Raum bietet qualitativ hochstehenden Unterricht auf einem Platz», erklärt Lehrerin Nathalie Meyer.

Alles anfassen, alles ausprobieren Vier Jahre dauerte der Prozess von der Idee bis zur Vollendung. Der lange Zeitraum zeigt, wie aufwendig die Gestaltung des Raums war. Eine fünfköpfige Arbeitsgruppe arbeitete an den Ideen weiter, die vor ihrer Pensionierung auch noch Elisabeth Wehrli und Irène Ringier hatten. Das grosse Engagement hat sich gelohnt. Ins Auge springen das Skelett und «Julio», an dem sich alle Organe und Gehirnteile entnehmen lassen. «Den Körper des Menschen kennenzulernen ist eines der zentralsten Elemente der Kindheit», weiss Meyer. Die Fragen nach dem Sommer, Winter und der Mondfinsternis lassen sich mit dem Tellurium bestens beantworten. Was auf dem Papier theoretisch und weit weg scheint, ist im Modell konkret und auf einmal ganz nah. Alles ist zum Anfassen da, alles zum selber Ausprobieren. Wie funktioniert eine Uhr, wie eine Batterie und eine Glühlampe? Antworten dazu gibt der «Raum der Wissen schafft». Vorbereitung für MINT-Fächer Der praktische Antwortkatalog scheint schier unendlich. Eingebettet in einen wasserfesten Boden, in mehrere Wasserbecken, einen grossen Wandschrank und ein Regal, in dem Dutzende Kisten voller Experimentierutensilien liegen, bietet sich von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik alles, was auf dem Arbeitsmarkt in der

DIE POLIZEI MELDET

Selbstunfall verursacht Sachschaden

Zu viel Gas in der Kurve: Auto landete im Vorgarten. WoB. Eine 29-jährige Autolenkerin bog am Freitagmorgen, 30. August, gegen 11.45 Uhr mit ihrem Auto von der Ettingerstrasse herkommend nach links in die Hauptstrasse ein. Beim Abbiegemanöver beschleunigte sie ihr Fahrzeug so stark, dass sie die Kontrolle darüber verlor. Das Auto geriet von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Stützsäule einer

FOTO: ZVG

Kapelle und rutschte danach weiter über den angrenzenden Lebhag in einen Vorgarten. Es kam schliesslich zwischen zwei Bäumen zum Stillstand. Der genaue Unfallhergang wird durch die Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Die Lenkerin blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

Schweiz so gefragt ist. Dies haben auch die Schulen erkannt, indem im Lehrplan 21 viel Wert auf die sogenannten MINT-Fächer gelegt wird. Der zweite Arbeitssektor soll auch in Zukunft mit gut ausgebildeten Arbeitskräften beliefert werden können. Die Basis dazu wird in Aesch für den Kanton Baselland pionierhaft schon früh im «Raum der Wissen schafft» gelegt. Die Kinder vom Neumattschulhaus und von den umliegenden Kindergärten kommen einmal pro Woche hierher. «Das Schützenmattschulhaus hat sich angeboten, weil sich sowieso viele Klassen wöchentlich hierher zum Schwimmunterricht und zum Turnen bewegen», erklärt Meyer. Es sei den Lehrern allgemein freigestellt, wie oft und intensiv sie den Raum nutzen wollen. Aufgaben für Kindergartenkinder Auch Kindergärtnerin Miriam Locher wird mit ihren Kindern regelmässig den Raum besuchen. Einzelne Elemente sind auf die Kleinsten zugeschnitten, andere würden so angewendet, dass sie für diese Alterskategorie gerecht sind. Dass «Julio» und das Skelett bei den Kleinsten im Schrank versorgt werden, versteht sich von selbst. Sie würfeln und versuchen die zusammengezählten Punkte als konkrete Zahlen zu benennen. Am Ende werden auch sie profitieren können vom pionierhaften Vorgehen Aeschs.


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AESCH

Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Saisonschluss Gartenbad Aesch: Samstag, 14. September 2013 Nach einem verregneten Saisonstart kam das schöne Wetter pünktlich auf die Sommerferien. Die hohen Temperaturen zogen viele Besucher ins Gartenbad und hoben die durchschnittliche Besucherzahl doch noch auf 83 000 Personen an. Wie jedes Jahr dürfen wir Sie daran erinnern, Ihre Saisonkabinen und Miet-Liegestuhlkästen bitte bis am Samstag, 14. September 2013 zu räumen. Für nicht abgeholte Sachen wird keine Haftung übernommen. Das gesamte Gartenbadteam lädt Sie am 14. September 2013 zu einem gelungenen Ausklingen der Saison mit gemütlichem Umtrunk und kleinem Apéro ein. S’hett so langs hett ! Allen Badegästen danken wir für ihren Besuch und wünschen einen angenehmen Herbst und Winter. Wir freuen uns, Sie im Mai 2014 wieder begrüssen zu dürfen. Im Namen des Gartenbad-Teams: Markus Hänggi, Betriebsleiter

Energiestadt Aesch und der Kanton Baselland unterstützen Sonnenkollektoranlagen Die Energiestadt Aesch unterstützt seit 2007 – zusätzlich zum Kanton Baselland – den Neubau von Sonnenkollektoranlagen zur Warmwasseraufbereitung und/oder Heizungsunterstützung. Die Förderung erfolgt durch einen einmaligen finanziellen Beitrag an die Investitionskosten beitragsberechtigter Anlagen. Jährlich legt der Gemeinderat auf dem Budgetweg die maximal zur Verfügung stehenden Förderbeiträge fest. Diese betragen für das Jahr 2013 gesamthaft CHF 40 000.–. Die Gemeinde Aesch führt kein eigenes Bewilligungsverfahren. Die Auszahlungsentscheide richten sich nach dem kantonalen Energiepaket (kantonales Förderprogramm). Sobald die Gemeinde vom Kanton die Kopie der Auszahlungsverfügung erhält, werden die kommunalen Förderbeiträge ausbezahlt.Am Anfang steht also das Beitragsgesuch beim Kanton. Informationen dazu finden Sie unter www.energiepaket-bl.ch. Der Kanton Baselland gewährt bei bestehenden Gebäuden folgende Beiträge: • Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung – Flachkollektoren verglast CHF 1000.– + CHF 200.–/m² – Röhrenkollektoren CHF 1000.– + CHF 250.–/m² • Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung mit Heizungsunterstützung – Flachkollektoren verglast CHF 1000.– + CHF 150.–/m² – Röhrenkollektoren CHF 1000.– + CHF 200.–/m² Die Höhe des von der Gemeinde ausgerichteten Betrags entspricht in der Regel 100% des vom Kanton ausbezahlten Förderbeitrags. Der

maximale Beitrag der Gemeinde pro Einfamilienhaus beträgt CHF 2000.–- und CHF 4000.– pro Mehrfamilienhaus. Informieren Sie sich an der Solarmesse vom 14. September 2013 über Solaranlagen (ab 11 Uhr in der Kuspo Münchenstein). Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

LESERBRIEF

ATTRAKTIVES AESCH

Tanznachmittag

Zwei attraktive Einladungen

Am Donnerstag, 12. September, 14.30 bis 17 Uhr, erwartet Sie im Mehrzweckraum des Alterszentrum «Im Brüel» ein bunter Strauss an fröhlichen, lüpfigen, vertrauten, alten und neuen Melodien. Sie tanzen dazu, plaudern, geniessen und verbringen den Nachmittag in bester Gesellschaft. Konsumation nach Lust und Laune! Ich freue mich auf Sie und viele Tänzerinnen und Priska Sprecher Tänzer!

Am Samstag, den 14. September, findet wiederum eine kostenlose GripspfadFührung unter kundiger Leitung von Frau Jacqueline van Randwijk statt. Alle, die mehr über die Übungen erfahren oder diese wieder auffrischen möchten, sind zu diesem Anlass, der etwa 40 Min. dauert, herzlich eingeladen. Treffpunkt ist wie gewohnt um 10 Uhr bei der Info-Tafel der Schützenmattschule in Aesch. Am gleichen Samstagmorgen feiern wir ein kleines Jubiläum: 6 Jahre Früschmärt. Eine Aescher Winzerin und vier Aescher Winzer präsentieren ihre hervorragenden Produkte. Überzeugen Sie sich selbst an der Degustation. Alle weiteren Marktteilnehmer sind wie gewohnt ebenfalls auf dem Platz. Weiter präsentiert sich der seit 1929 aktive Samariterverein Aesch. Erfahren Sie mehr über das Angebot und die Dienstleistun-

KANT. ABSTIMMUNG

JA zur PK-Sanierung Energiestadt – Info 8/13

Ein schöner Blumenstrauss bringt Freude Zu vielen Gelegenheiten und Festen ist ein bunter Blumenstrauss ein beliebtes Geschenk. Doch woher kommen die Blumen? Ein Grossteil davon wird importiert, meist aus den Niederlanden, aber auch aus Spanien, Israel, Kenia, Kolumbien oder Ecuador. Was lange Transportwege für den CO2-Ausstoss bedeuten, leuchtet schnell ein. Aufgrund der schlechten Ökobilanz von importierten Blumen ist es am besten, Blumen aus schweizerischem, möglichst regionalem Freiland-Anbau zu kaufen. Hier sind die Transportwege kürzer und der CO2-Ausstoss demnach geringer. Erkundigen Sie sich beim Kauf von Blumen deshalb stets nach der Herkunft und den Anbaubedingungen der Blumen. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Kultur in Aesch: herzliche Einladung zum Konzert

Die Pensionskasse der Staatsangestellten ist hoch verschuldet. Sie muss jetzt endlich saniert werden, weil der Bund den Kanton dazu zwingt und der Politik des Selbst-Belügens in unserem Kanton ein Ende macht. Am 22. September stimmen wir darüber ab, wie das Pensionskassen-Loch von 1,3 Milliarden Franken für die Kantons- und Spitalangestellten geschlossen werden soll. Zur Abstimmung steht jetzt ein ausgewogenes und faires Gesamtpaket. Die Spezialisten praktisch aller Parteien von SVP bis SP haben sich in seltener Geschlossenheit fast einstimmig für diese Lösung ausgesprochen, zu der auch die Angestellten mit Leistungs- und Lohnkürzungen viel beitragen. Ein Nein zur Vorlage löst keine Probleme, sondern bringt nur eine teure Verzögerung, welche pro Jahr bis zu 50 Millionen Franken kostet. Darum stimme ich am 22. September JA zur PK-Sanierung. Christine Koch, Landrätin SP

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Ornithologisches Kleinod in Chavornay

Am Freitag, 13. September 2013, spielt zum 2. Mal das «Orchestre du Festival du Jura» in der katholischen Kirche. – Ein grosses Dankeschön an die Kulturkommission, die es immer wieder schafft, kulturelle Leckerbissen nach Aesch zu holen! Junge Solisten spielen Kompositionen von Mozart und Haydn; lassen Sie sich dieses schöne Konzert nicht entgehen. Lesen Sie auch das «Eingesandt» der Kulturkommission. Gemeinderat Aesch

Dieses Kleinod befindet sich in der Orbe-Ebene inmitten von Agrarland und Autobahn. Doch durch verschiedene Aufwertungs- und Pflegemassnahmen ist dieses Gebiet für Wintergäste und Durchzüger sehr interessant geworden. Im Herbst wird der Wasserstand in den Teichen gesenkt und so für Limikolen sehr interessant. Auch andere Zugvögel nutzen die Gelegenheit für eine Rast. Gerne laden wir Sie zu dieser Ganztages-Exkursion ein. Wir treffen uns am Sonntag, den 15. September, um 6.40 Uhr am Bahnhof in Aesch; Abfahrt 6.48 Uhr (Laufen ab 7.21 Uhr ICN Richtung Genf), um mit dem Zug nach Chavornay (Ankunft 9.29 Uhr) zu fahren. Wanderstrecke in ebenem Gelände (3 bis 4 km). Verpflegung aus dem Rucksack. Das Ende der Exkursion ist ca. um 17.10 Uhr in Aesch. Zu diesem Rundgang sind alle, auch Nichtmitglieder, herzlich eingeladen. Gerhard von Ah www.nvvaesch.ch

gen des gemeinnützigen Vereins. Zusammen mit den Vertretern der Behörden sind Sie herzlich eingeladen, um 11.30 Uhr mit uns im Früschmärtbeizli auf die weitere, erfolgreiche Zukunft anzustossen. Ressort Soziales, Bildung und Ökologie, Anton Schaffhauser – Ressort Events, Märkte und Kultur, Eveline Sprecher, Isabelle Wipf, Vreni Stöcklin und Raphael Strub

BIBLIOTHEK

Lesung mit Claude Cueni Fast ein Jahr ist es her seit der letzten Autorenlesung in der Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch – höchste Zeit, Sie wiederum zu einer spannenden – diesmal historischen Geschichte einzuladen. Am Freitag, dem 13. September, besucht uns der in Allschwil wohnhafte Schweizer Schriftsteller Claude Cueni in der Bibliothek und liest aus seinem aktuellen Werk «Der Henker von Paris». Dieser spannende historische Roman zeichnet ein authentisches Bild der zeitgeschichtlichen Ereignisse des 18. Jahrhunderts; sie erzählt von einem Mann, der entgegen seinen Wünschen zum Henker wurde, weil es die Familientradition erforderte … Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann sind Sie herzlich eingeladen, in der Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch einen spannenden Abend zu verbringen; die Lesung beginnt um 20 Uhr.

Beim anschliessenden Apéro haben Sie die Möglichkeit, am Büchertisch ein Buch von Claude Cueni zu kaufen und es vom Autor signieren zu lassen. Der Eintritt ist gratis – freiwilliger Austritt. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Informationen zur Lesung erhalten Sie in der Bibliothek und auf unserer Homepage www.bibliothek.aesch.ch. Sandra Ogi

Lesung mit

Claude Cueni Freitag, 13. September 2013, 20.00 Uhr Gemeindebibliothek Aesch Reinacherstrasse 3

KULTUR AESCH

Konzert in der katholischen Kirche Zum zweiten Mal findet das 25-köpfige Orchestre du Festival du Jura den Weg zu uns nach Aesch. Am Freitag, 13. September, um 20 Uhr kommen Werke von Mozart und Haydn zur Aufführung. Als junge Solisten spielen Jean-Jacques Goumaz, Oboe, und Christian Holenstein, Horn. Gegründet wurde das Orchester du Festival du Jura im Jahr 2002 durch Georges Zaugg und es setzt sich vorwiegend aus jungen professionellen Musikern zusammen. Der internationale Anstrich verleiht ihm seinen Charme und seine Kraft. Viele Nationalitäten sind

vertreten, u. a. Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Dänemark, Rumänien, Kroatien, Polen, Argentinien, Venezuela, Japan. Den Musikern gelingt es in bemerkenswerter Weise, der Musik zu dienen, indem sie Grenzen umstossen und die gleiche Leidenschaft teilen. Unter der Leitung von Georges Zaugg freut sich das Orchestre du Festival du Jura mit den unterschiedlichen Partituren, die sie an diesem Konzert wiedergeben werden, lebhafte Emotion zu vermitteln. Freier Eintritt, freiwillige Kollekte am Ausgang. Marco Labhart, Kulturkommission

GOTTESDIENSTE

EREIGNISDIENSTE

Evakuation war nur Übung Immer wieder kommt es vor, dass aus ganz unterschiedlichen Gründen Schulhäuser evakuiert werden müssen. Deshalb wollte die Schulleitung des Schützenmattschulhauses die interne Notfallplanung überprüfen und nahm Kontakt mit dem Regionalen Führungsstab Angenstein (RFSA) auf, der seinerseits auf die Zivilschutzorganisation Angenstein (ZSO) zuging. Daraus entstand am Mittwoch, 28. August, eine grössere Übung. Per Lautsprecher wurden die Schulklassen informiert, dass sie das Schulzimmer wegen Rauchentwicklung verlassen und sich zum Sammelplatz begeben müssen. Die Feuerwehr Klus war rasch mit der nötigen Ausrüstung zur Stelle. Es erfolgte eine Kontrolle, ob alle Schülerinnen und Schüler eingetroffen waren. Übungshalber mussten noch einzelne Schüler zuerst «gefunden» werden. Ein Teil der Schülerinnen

PFEFFINGEN

und Schüler wurde später in die Betreustelle der ZSO beim Feuerwehrmagazin geführt, dort verpflegt und wieder zurückgebracht. Die Evakuation verlief ruhig und diszipliniert. Vor Ort stand sicherheitshalber auch ein Sanitätswagen von Käch. Verschiedene Schiedsrichter beobachteten die Szene genau. Die kantonalen Stellen waren informiert. Verzichtet wurde anderseits auf die Simulation von Rauchentwicklung, weil man besorgte Reaktionen ausschliessen wollte. Die Schulkinder nahmen die Sache locker. Insgesamt verlief die Übung gut. Aber Details gibt es nach Erstellen des Schlussberichts noch zu bearbeiten, zudem darf nicht übersehen werden, dass allen Übungen ein Stück chaotische Wirklichkeit abgeht. Regionaler Führungsstab Angenstein, DC Information

Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 7. September 14.30 Hochzeits-Gottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 8. September 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier in Pfeffingen Mittwoch, 11. September 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 12. September 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 13. September 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 7. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 1. September 10.00 Ökumenischer Festgottesdienst Donnerstag, 12. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 13. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier,

mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 8. September 10.00 Ökumenischer Gottesdienst. Anlässlich des Pfeffinger Dorffestes. Kirche St. Martin Pfeffingen. Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Walter Bochsler. Kollekte: Anlaufstelle für Sans Papiers Donnerstag, 12. September 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 7.–13. September Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 8. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl; Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Ich weiss, woran ich glaube!». Sonntagsschule; Kinderhüte, Gemeindekaffee. Mittwoch, 11. September 19.30 Bibelabend


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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Herzlich willkommen! Am 1. September 2013 ist Herr Florin Borer zu unserem Werkhof-Team gestossen und wird unseren langjährigen Werkhofmitarbeiter Josef Walter ablösen, welcher per Ende September 2013 in den Ruhestand treten wird. Herr Borer hat sowohl eine Lehre als Forstwart EFZ als auch als Fachmann für Betriebsunterhalt EFZ absolviert und bringt damit die nötigen Grundvoraussetzungen mit, um die in das Aufgabengebiet des Werkhofes anfallenden Arbeiten ausführen zu können. Der Gemeinderat und die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung wünschen Florin Borer einen guten Start an seinem neuen Arbeitsplatz und heissen ihn im Werkhof Pfeffingen herzlich willkommen. Gemeinderat Pfeffingen

Projekt Schulhausneubau Der Gemeinderat hat, nachdem die Gemeindeversammlung am 20. Juni 2013 dem Wettbewerbskredit für einen Schulhausneubau zugestimmt hat, das Wettbewerbsverfahren (einstufiger Wettbewerb im selektiven Verfahren mit Präqualifikation) eingeleitet und die Planerleistungen (Architekt und Bauingenieur) ausgeschrieben. Die interessierten Planerteams können ihre Bewerbungen bis zum 27. September 2013 einreichen. Gleichzeitig wurden durch den Gemeinderat auch die Jurymitglieder gewählt, welche die in einem nächsten Schritt einzureichenden Wettbewerbsprojekte beurteilen werden. Die Jury setzt sich aus insgesamt sieben Sachund FachpreisrichterInnen zusammen und wird durch weitere Expertenmitglieder beraten. Als SachpreisrichterInnen wurden gewählt: Sven Stohler (Gemeinderat), Peter Schneider (Mitglied Baukommission) und Eva-Katharina Schilirò-Katzenstein (Schulleiterin KG+PS Pfeffingen). Als FachpreissachrichterInnen wurden gewählt: Jürg Berrel (Architekt BSA SIA), Regine Nyffeler-Flubacher (Dipl. Architektin ETH SIA), Christoph Gschwind (Architekt BSA) sowie Henning König (Dipl. Ing. Architekt FH). Als ErsatzpreisrichterInnen stehen zur Verfügung: Brigitte Strebel (Lehrerin Primarschule Pfeffingen) sowie Urs Giger (Dipl. Architekt FH SWB). Den Vorsitz der Wettbewerbsjury übernimmt Sven Stohler. Gemeinderat Pfeffingen

Kontrolle der Ölund Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen wird seit dem Jahr 2002 durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften östlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Mitte Oktober 2013) der Kontrollperiode 2013/2014 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner CHF 88.05 und für jede weitere Stufe CHF 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle wird die Kon-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Papiersammlung Metall

trolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Dorffest Pfeffingen – Einkürzung Buslinie 65 Am kommenden Wochenende, 6.–8. September 2013, steigt das grosse Pfeffinger Dorffest. Aufgrund der damit verbundenen Sperrung der Hauptstrasse zwischen der Einmündung Mettliweg und der Gemeindeverwaltung, bzw. dem Kirchenparkplatz, muss der BLT-Bus vom Freitag, 12.30 Uhr, bis Sonntag, Betriebsschluss, vorzeitig an der Haltestelle «Bellevue» gewendet werden. Die Haltestellen «Post» und «Bergmattenweg» werden in dieser Zeit nicht bedient. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen allen ein schönes Dorffest! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 22. September 2013 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Couvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 2. Der neutrale Umschlag mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellcouvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellcouvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 5. Das zugeklebte Couvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 21. September 2013, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 17. September 2013 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Couverts werden nicht mehr berücksichtigt. 6. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 7. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 22. September 2013, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 8. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 18. September 2013, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 9. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen (Fortsetzung auf Seite 19)

findet statt am: Dienstag, 10. September 2013 Mittwoch, 11. September 2013 Mittwoch, 18. September 2013 Montag, 23. September 2013 Mittwoch, 25. September 2013 Mittwoch, 23. Oktober 2013

Die Altersvorsorge im Fokus Das Pfeffinger Forum 2013 wartet mit einer Starbesetzung auf. Nach dem Referat von Bundesrat Berset diskutiert die Elefantenrunde der Präsidenten der vier grössten schweizerischen Parteien. Thomas Brunnschweiler

A

m Dienstag, den 10. September, wird sich um 19 Uhr in der Pfeffinger Mehrzweckhalle geballte Politikprominenz einfinden. Neben dem Gastreferenten Bundesrat Alain Berset beteiligen sich die Präsidenten der vier grössten schweizerischen Parteien an der Podiumsdiskussion: Toni Brunner (SVP), Christophe Darbellay (CVP), Christian Levrat (SP) und Philipp Müller (FDP). Als Gäste angemeldet haben sich die Nationalratspräsidentin Maya Graf, die Regierungsratspräsidenten beider Basel, Guy Morin und Urs Wüthrich-Pelloli, sowie Landratspräsidentin Marianne Hollinger. Wichtiges Thema Thema des bundesrätlichen Referats wird die «Altersvorsorge 2020» sein. Die demografischen wie wirtschaftlichen Entwicklungen machen Revisionen und Kalibrierungen des bisherigen Systems erforderlich. Unter anderem schlägt der Bundesrat vor, die Mehrwertsteuer leicht anzuheben, das Rentenalter für Frauen schrittweise auf 65 Jahre zu erhöhen und den Umwandlungssatz zu senken. Dabei sollen die bisherigen Leistungen beibehalten werden. Diese Vorschläge werden am Pfeffinger Forum zu diskutieren geben. Die sogenannte Elefantenrunde zum wichtigen Thema wird laut Organisator Paul Schär dafür sorgen, dass das interessierte Publikum sich aus erster Hand und erstmals in dieser Form nach der Sommerpause über die Positionen der Parteien informieren kann. Die Beschränkung auf das sozialpolitische Thema «Altersvorsorge 2020» wurde bewusst gewählt. «Wir wollten nicht noch auf die kommenden Abstimmungen eingehen, um uns nicht zu verzetteln», so Paul Schär. Gegebenenfalls könne am Rande noch das Epidemiengesetz zur Sprache kommen, dessen bundesrätliche Bewerbung im Abstimmungsbüchlein zu Kontroversen geführt hatte. Urs Wüthrich erwartet von Bersets Referat «die anspruchsvolle Gratwanderung zwischen Finanzierbarkeit, sozialer Ausgestaltung und Zukunftssicherung unserer Altersvorsorge.» Für Marianne Hollinger ist das Thema zwar nicht «attraktiv», aber trotzdem sehr wichtig. «Für die Gemeinden ist Altersvorsorge in Zukunft zentral», sagt sie, «es geht letztlich darum, ob sich alles finanzieren lässt.» Die Region im Brennpunkt Für die Landratspräsidentin ist das Pfeffinger Forum ein Anlass, der die Region und den Kanton für einen Augenblick im Zentrum der Schweiz stehen lasse. «Wir haben Schwierigkeiten, uns gegenüber Bern Gehör zu verschaffen; daher wird Bern für einmal zu uns geholt.» Natürlich spiele auch ein gewisser Glamourfaktor mit, aber von einem CüpliAnlass könne man nicht sprechen, da es doch substanziell um die politische Auseinandersetzung gehe. Auch Regierungsratspräsident Urs Wüthrich hat eine hohe Meinung vom Anlass. Er spricht gar von der «Baselbieter Lands-

Spricht zum Volk: Alain Berset, Vorsteher des Eidg. Departement des Innern. FOTO: GAETAN BALLY

Toni Brunner (Nationalrat SVP)

Christian Levrat (Ständerat SP)

Christophe Darbellay (Nationalrat CVP)

Philipp Müller (Nationalrat FDP)

gemeinde» mit hoher Beteiligung aus allen politischen Lagern. «Die jeweils prominent besetzten Podien, thematische

Aktualität und thematische Vielfalt sind sicher die Grundlagen für die bisherige Erfolgsgeschichte.»

Reservierte Plätze gewinnen! WoB. Als Medienpartner verlost das «Wochenblatt» 3 x 2 reservierte Sitzplätze. Bis Sonntag, 8. September, an wettbewerb@wochenblatt.ch eine E-

Mail senden mit dem Stichwort «Pfeffinger Forum». Bitte Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Wir wünschen allen viel Glück!

PARTEIEN

MUSIKSCHULE

CVP-Brunch pausiert

Pop, Rock, Jazz und Blues

Am 6. bis 8. September findet das Dorffest in Pfeffingen statt. Die CVP AeschPfeffingen lässt dieses Jahr ihren Brunch auf dem Schürhof, welcher am kommenden Wochenende geplant war, ausfallen und wird auch Gast am Dorffest sein. Vorstand CVP Aesch-Pfeffingen

Am kommenden Freitag, 6. September, startet um 18.30 Uhr im Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43, Trakt C, die Konzertsaison der Musikschule mit einem Event der beiden Jazz-Rock-Bluesbands «No Limits» und «The Hot Shots» sowie der Bläsergrup-

pe «Feinblech». Wir versprechen ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm von Filmmusik, Pop, Rock bis hin zu Jazz und Blues. Die jungen Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Andreas Kirschner, Musikschulleiter


AESCH Amtliche Publikationen

VEREINSNACHRICHTEN

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 18)

Baupublikationen Baugesuch Nr. 1627/2013 Gesuchsteller: Erich Kaiser-Kramer, Steingrubenweg 18, 4148 Pfeffingen – Projekt: gedeckter Sitzplatz, Parz. 912, Steingrubenweg 18, Pfeffingen – Projektverfasser: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 16. September 2013 Baugesuch Nr. 1640/2013 Gesuchsteller: Peter Kamber, Mattenweg 26, 4148 Pfeffingen – Projekt: Garage, Parz. 672, Mattenweg 26, Pfeffingen – Projektverfasser: Christian Weber, St. Johanns-Ring 100, 4056 Basel Auflagefrist:16. September 2013 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während

PFEFFINGEN

der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis- 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin: Eveline Sprecher, Neumattstrasse 46, 4147 Aesch, 061 753 98 22, E-Mail: eveline.sprecher@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

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Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

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Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare:

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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

19

079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. KursAnmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, EMail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer,

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Trachtenverein Aesch. Singproben Frauenchor im kath. Pfarreiheim jeden 2. Donnerstagnachmittag. Auskunft: Tel. 061 751 31 16. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Internet: www.trachtenvereinaesch.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

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«M wie Münchenstein»: Gelungene Premiere in der alten Dorfkirche

Einladung zur Feuerwehr-Hauptübung am Samstag, 14. September Seit 125 Jahren ist die Feuerwehr Münchenstein ein Garant für die Sicherheit der Bevölkerung. Dass einmal pro Jahr die Schlagkraft und Leistungsfähigkeit der Öffentlichkeit präsentiert wird, ist eine Tradition, die bereits seit Anbeginn gelebt wird.

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. September 2013 verstärken vier neue Mitarbeitende das Team der Gemeinde Münchenstein: Alain Maier hat die neu geschaffene Funktion des Controllers übernommen. Er hat einen Master-Abschluss in Wirtschaft an der Universität Basel absolviert. Bettina Rahuel,, die an der Universität Dortmund Raumplanung studiert hat, wird das Team Raumplanung der Bauverwaltung unterstützen. Sie war zuletzt als Projektleiterin für die Internationale Bauausstellung Basel IBA 2020 tätig. David Brönnimann heisst der neue Leiter des Robinsonspielplatzes. Der gelernte Metallbauschlosser hat ein Studium in soziokultureller Animation absolviert. Tanja Kettner unterstützt neu mit einem Pensum von 30% das Team des Jugend- und Kulturhauses Tramstation. Sie war einige Jahre als Primarschullehrerin tätig und ist seit diesem Sommer im Besitz eines Abschlusses in sozialer Arbeit. Tanja Kettner ist auch als Schulsozialarbeiterin in der Gemeinde Oberwil tätig. Allen unseren neuen Mitarbeitenden wünschen wir viel Erfolg bei ihrer neuen Arbeitsstelle und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Die Gemeindeverwaltung

Zur Abstimmung vom 22. September 2013 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten dieser Tage durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 17. September 2013, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 19. September 2013, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06) angefordert, abgeholt oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» verweisen wir auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post übergeben werden. Das Wahllokal befindet sich in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 und ist wie folgt geöffnet: – Samstag, 21. September, von 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 22. September, von 9.00 bis 11.00 Uhr Abteilung Allgemeine Dienste

Aufmerksame Zuhörer: Meta Zweifel berichtet über die Geschichte und Geschichten rund um die Dorfkirche. Am Samstag, 14. September 2013, startet die diesjährige Hauptübung pünktlich um 14.00 Uhr direkt beim Kinder-Karussell im Park im Grünen. Auf einem kurzen Spaziergang zwischen Start und Ziel werden einige sehenswerte Einsätze nach dem Motto «einst und heute» absolviert, unter anderem auch spektakuläre Löschdemonstrationen.Für die Zwischenverpflegungen werden die Abtretenden Sämi Zweifel und Pascal Egli besorgt sein. Am Ende des Parcours wartet ein ausgedehnter Apéro auf die Angehörigen der Feuerwehr, für die Verpflegung am Abend wird der Feuerwehrverein besorgt sein. Die interessierte Bevölkerung ist nicht nur herzlich dazu eingeladen, der interessanten Hauptübung beizuwohnen, sondern kann sich auch zu moderaten Preisen verpflegen. Die Feuerwehr Münchenstein freut sich auf möglichst viele Besucherinnen und Besucher. Feuerwehr Münchenstein

Tageslager während den Herbstferien: Es hat noch freie Plätze! In den Herbstferien findet erneut ein Tageslager der Schulergänzenden Betreuung statt. Dieses beginnt am Montag, 30. September, und endet am Freitag, 4. Oktober 2013. Anmeldungen werden noch bis 13. September entgegengenommen. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch (Suchbegriff: Tageslager) zu finden. Weiterführende Fragen hierzu werden gerne via Telefon 079 377 36 09 oder per Mail an schulergaenzende-betreuung@muenchenstein.ch beantwortet. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Meta Zweifel nahm die zahlreichen Zuhörer mit auf eine spannende Reise in die Geschichte Münchensteins. Bea Asper

A

n die Entstehung und Renovation historischer Gebäude erinnern, über das Alltagsleben der Menschen berichten, die in jenen Gemäuern ein und aus gingen – das war dem Münchensteiner Beni Huggel im Rahmen seiner Rundgänge durch Münchenstein meisterlich gelungen – bis im Dezember 2011. Nach 124 Führungen beendete der heute 87-Jährige sein Engagement. Nun startete die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein unter dem Titel «M wie Münchenstein» eine neue, aber konzeptuell ähnlich gelagerte Veranstaltungsreihe. Auftakt war letzten Samstag in der alten Dorfkirche. Die Journalistin Meta Zweifel – wie Huggel in der Vergangenheit für ihre Verdienste von der Bürgergemeinde mit dem «Münggestei» ausgezeichnet – nahm die zahlreich erschienenen Gäste mit auf eine spannende Reise in die Vergangenheit. Die Dorfkirche, so erzählte

sie, ruhe auf Fundamenten einer noch älteren Kirche aus dem 11. Jahrhundert. Zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert sei sie neu errichtet worden. Im 19. Jahrhundert zählte Münchenstein zwar viel weniger Einwohner als heute, doch die Kirche platzte an den Sonntagen aus allen Nähten. Später fühlten sich die Pfarrherren nicht mehr sicher unter dem Kirchendach. «Doch dauerte es noch Jahre, bis die Kirche 1966/67 renoviert wurde», so Zweifel. Heute erfreut vor allem das wundervolle Orgelwerk die Kirchgänger – an jenem Samstag erklang zur Freude der Gäste der Hochzeitsmarsch und ein Ohrwurm aus der Hitparade der 70er-Jahre. Die Nachricht vom Zugunglück Eine zentrale Rolle spielte die Dorfkirche Münchenstein nach dem grössten Zugunglück, das die Schweiz bis heute erlebt hatte. Am 14. Juni 1891 stürzte die Eisenbahnbrücke – konstruiert vom Architekten des Eiffelturms, Gustave Eiffel – ein. 73 Passagiere starben, 171 wurden verletzt. Ein junger Mann sei in die volle Dorfkirche Münchenstein gestürzt, wo die Vorträge des Bezirkssängertages im Gang waren, und habe von der Katastrophe erzählt. Zweifel zitiert aus den Überlieferungen, wonach der Zug mit über 530 Passagieren mehr als voll besetzt und mit zusätzlichen Gepäckwagen unterwegs war. Am Mitt-

FOTO: BEA ASPER

woch, dem 17. Juni 1891, seien auf dem Friedhof von Münchenstein fünf Todesopfer unter grosser Anteilnahme beigesetzt worden. Die Grabstelle ist mit einem Gedenkobelisken versehen. Sehr lebendig erzählt Zweifel ausserdem von den Pfarrherren, die in Münchenstein predigten und tadelten. Einige von ihnen gingen in die Geschichtsbücher ein, weil sie in eine andere, grössere Kirche oder gar an die Universität berufen wurden oder weil sie in den Kriegsdienst zogen. Zwei seien an der Pest verstorben und der Pfarrer Albrecht Beck sei 1658 «wegen unkeuschen Verbrechens» abgesetzt und des Landes verwiesen worden. Ganz speziell seien die detaillierten Einträge ins Kirchenbuch von Pfarrer Johann Lindenmayer Anfang des 18. Jahrhunderts, der Unfallhergänge in der Gemeinde so genau beschrieb, dass der Leser nachher wusste, dass dem Opfer die Gedärme raushingen. Weitere Führungen in Planung Die Münchensteiner dürfen sich freuen auf neue, spannende Erzählungen. Weitere Führungen seien in Planung, sagt Peter Brodbeck, Präsident der Kulturkommission. «Wann und wo, ist noch zu bestimmen.» Übrigens: Benjamin Huggel verfolgte die Premiere von «M wie Münchenstein» als Besucher und würdigte den Anlass später mit dem Prädikat «sehr gelungen».

BÜRGERGEMEINDE

Von der Rebe bis zum Glas ... Münchenstein und der Kanton unterstützen Sonnenkollektoranlagen Die Energiestadt Münchenstein unterstützt seit April 2013 zusätzlich zum Kanton Baselland den Neubau von Sonnenkollektoranlagen zur Warmwasseraufbereitung und/oder Heizungsunterstützung. Die Förderung erfolgt durch einen einmaligen finanziellen Beitrag an die Investitionskosten beitragsberechtigter Anlagen. Der Energiestadt Münchenstein stehen jährlich rund 25 000 Franken an Fördermitteln zur Verfügung. Davon werden neben Energieberatung und Wärmepumpen auch thermische Solaranlagen für die Produktion von Warmwasser unterstützt. Die Gemeinde Münchenstein führt in diesem Zusammenhang kein eigenes Bewilligungsverfahren. Die Auszahlungsentscheide richten sich nach dem kantonalen Energiepaket (kantonales Förderprogramm). Sobald die Gemeinde vom Kanton die Kopie der Auszahlungsverfügung erhält, werden die kommunalen Förderbeiträge ausbezahlt. Weiterführende Informationen sind zu finden unter www.energiepaket-bl.ch. (Fortsetzung auf Seite 22)

meln wir uns am Samstag, 14. September, um 14 Uhr auf dem Friedhofparkplatz, um vorerst den Rebberg der Bürgergemeinde am Steinweg zu erklimmen, welcher übrigens erst im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts dank intensiver Freiwilligen-Arbeit revitaAuslauben und schneiden: Christel Müller im Rebberg. ZVG lisiert wurde. Damals zeugten nur noch einige wenige RebstöEin langer, arbeitsintensiver Weg führt cke von einer einst blühenden Rebwirtvom Rebstock zum edlen Tropfen im schaft in Münchenstein. Weinglas. Wie «steinig» ist dieser Weg, Unser Rundgang führt uns dann weiwas fordert er den Rebleuten ab, mit ter zum «neuen» Rebberg des Geigywelchem Werkzeug wird hantiert, wel- Gutes, dessen Trauben in der Weinbauche Einflüsse wirken auf den «Oech- firma Simmendinger gekeltert werden. slegrad», wann ist der beste Zeitpunkt Ein passender Apéro erwartet uns der Traubenernte? Das alles und noch «Rebgänger» im romantischen «Räbviel mehr möchten wir erfahren, wenn hüsli» – oder in dessen Umgebung – wo wir uns in der Reihe «zu Gast bei ...» in uns Ruedi Ankli diverse Fragen aus der kompetenter Obhut von Rebmeister Rebbautätigkeit beantworten wird. Als Ruedi Ankli auf den Rundgang durch krönenden Abschluss haben wir noch den Rebberg von Münchenstein bege- die Gelegenheit, den Bruckgut-Weinkelben. Mit trittfestem Schuhwerk besam- ler zu besichtigen.

Wollen Sie mitmachen? Dann melden Sie sich bitte rechtzeitig an, da die Platzzahl beschränkt ist (s. Inserat). Wir freuen uns! Bürgergemeinde Münchenstein Kulturkommission Therese Mathys


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Amtliche Publikationen

WALDWIRTSCHAFT

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21) Der Kanton Baselland gewährt bei bestehenden Gebäuden folgende Beiträge: • Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung – Flachkollektoren verglast CHF 1000.– + CHF 200.–/m² – Röhrenkollektoren CHF 1000.– + CHF 250.–/m² • Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung mit Heizungsunterstützung – Flachkollektoren verglast CHF 1000.– + CHF 150.–/m² – Röhrenkollektoren CHF 1000.– + CHF 200.–/m² Die Höhe des von der Gemeinde ausgerichteten Betrags entspricht in der Regel 33% des vom Kanton ausbezahlten Förderbeitrags. Der maximale Beitrag der Gemeinde pro Liegenschaft beträgt 2000 Franken. Weiterführende Informationen zum Thema erhalten Sie an der Solarmesse am 14. September 2013 ab 11.00 Uhr im Kuspo Münchenstein. Die Bauverwaltung

Neuer Verein «Fahrdienst für Senioren Münchenstein»:

Informationsveranstaltung heute im Kuspo In Münchenstein soll aufgrund privater Initiative in Kürze ein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren eingerichtet werden. Der Gemeinderat und die Verwaltung unterstützen diese Bestrebungen. Die Initianten laden heute Donnerstag, 5. September 2013, um 16.00 Uhr im Kuspo Münchenstein zu einer Informationsveranstaltung mit anschliessendem Apéro und hoffen auf eine rege Beteiligung von Personen, die bereit dazu sind, sich für entsprechende Fahrdienste zur Verfügung zu stellen oder sich im Vorstand des noch zu gründenden Vereins zu engagieren. Ebenso eingeladen sind Seniorinnen und Senioren, die künftig gerne von der Dienstleistung Gebrauch machen möchten. Das Angebot richtet sich an Personen, die das 60. Altersjahr überschritten haben, und umfasst einen Autofahrdienst über kürzere und längere Strecken (ohne Rollstuhl- und Möbeltransport) sowie weitere Dienstleistungen auf Absprache. An der Informationsveranstaltung vom 5. September wird über die Absichten und Ziele des Vereins ausführlich informiert und es werden allfällige Fragen beantwortet. Gerne ist Herr Willy Toggenburger von der entsprechenden Koordinationsstelle auch im Vorfeld schon bereit dazu, sich Fragen und Anregungen anzunehmen via Telefon 061 711 30 02 oder per E-Mail: aufanhieb@gmail.com. Soziale Dienste

Steigende Nutzung, tiefere Preise: Waldbesitzer in Nöten Bei einem Waldspaziergang durch den Auwald erklärte der Münchensteiner Waldchef Clive Spichty die Problematik der zunehmenden Nutzung des Waldes. Mittlerweile herrscht in den Baselbieter Wäldern fast Dauerbetrieb. «Der Wald wird beinahe 24 Stunden pro Tag genutzt. Es kommt immer häufiger vor, dass Leute sich in der Nacht im Wald aufhalten», sagt Münchensteins Bürgerratspräsident und Waldchef Clive Spichty. Diese zunehmende Nutzung der breiten Öffentlichkeit hat teils schwerwiegende Folgen. So wachse der Aufwand, um den Wald «in Schuss» zu halten. Für die Waldbesitzer heisst dies Dauerarbeit. «Auch die Ansprüche der Menschen steigen. Es gibt Leute, die hätten am liebsten derart perfekte Waldwege, dass sie mit ihrem Kinderwagen durchspazieren können.» «Ein Grossteil ist anständig» Am dritten Waldspaziergang des Waldwirtschaftsverbandes beider Basel (WbB) erläuterten vergangene Woche drei Waldspezialisten, wie es aktuell um die Baselbieter Wälder steht. «Die meisten Leute nehmen die «Gratisleistungen» und die Multifunktionalität des Waldes als Selbstverständlichkeit wahr», sagte Daniel Wenk, Vorstandsmitglied des WbB und Revierförster. So würde dann teils auch mit dem Wald umgegangen. Ob wegge-

Kennen den Wald bestens: Andres Klein, Präsident des Waldwirtschaftsverbandes beider Basel (WbB); Clive Spichty, Präsident Bürgergemeinde und Waldchef der Gemeinde Münchenstein; Daniel Wenk, Vorstandsmitglied des WbB und Revierförster (v. l.). worfene volle Robidogsäcke, Ess- und Trinkabfall der Sportler oder Überreste einer wilden Partynacht – die Sündenkartei werde immer länger. «Ich möchte aber klarstellen, dass sich der Grossteil sehr anständig benimmt. Es ist halt ein kleiner Teil, der uns viel Mühe bereitet», präzisiert Spichty und nennt beispielsweise Mountainbiker, die sich quer durch den Wald eigene Spuren legen.

Der Mehraufwand hat auch finanzielle Folgen. Weil die Holzpreise in den vergangenen Jahren stark gesunken sind, resultieren bei den Waldbesitzern regelmässig finanzielle Defizite. «Mit alternativen Verdienstmöglichkeiten soll dies wieder aufgefangen werden», sagt WbB-Präsident Andres Klein. Er fordert auch die Einwohnergemeinden dazu auf, die Waldbesitzer vermehrt finanziell zu unterstützen.

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN KOMITEE «JA ZUR ÖV-QUERVERBINDUNG»

Weiterhin eine öV-Querverbindung Seit Beginn der Unterschriftenaktion für die Petition «JA zur öV-Querverbindung», erhielten wir viele positive Rückmeldungen, welche bestätigen, dass der Wegfall der Buslinie 58 für viele Einwohnerinnen und Einwohner von Münchenstein sehr schmerzhaft und einschneidend wäre. Viele Bewohner des oberen Dorfteils benutzen den Bus, um zur Arbeit oder in die Gartenstadt zu fahren. Eine Seni-

JA zur ÖV-Querverbindung Petition jetzt online unterschreiben oder ausdrucken auf!

www.bus-4142.ch

orin zum Beispiel hat vor knapp einem Jahr, nach Bekanntwerden der Verlängerung der Buslinie ab Bahnhof bis Schlossmatt, beschlossen, zukünftig auf das eigene Auto zu verzichten, und es verkauft. An der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2011 wurde dieser Probebetrieb Bahnhof–Schlossmatt beschlossen, welcher für drei Jahre eingeführt werden sollte. Diesen jetzt nach nur einem Jahr einzustellen, wirft einige Fragen auf und gleicht doch eher einem Schildbürgerstreich. Damit eine öV-Querverbindung auch weiterhin angeboten wird, kann die Petition unter www.bus-4142.ch unterzeichnet oder ausgedruckt werden. «JA zur öV-Querverbindung», Irène Weidmann

Lehrreiche Unterhaltung im Münchensteiner Wald Ein Postenlauf mit Wettbewerb zu Themen rund um den Wald und seine Bewohner bietet am Sonntag, 15. September, von 10 bis 15 Uhr Wissen und Unterhaltung für die ganze Familie. Treff- und Startpunkt ist das Forsthaus der Bürgergemeinde im Gruet. Im Anschluss kann man beim Forsthaus picknicken, grillieren und an Spielen teilnehmen. Die Ornithologen erzählen an ihrem Posten aus dem Leben der Vögel, die Jäger zeigen, wozu ein Hochsitz gebraucht wird und wo Fuchs und Dachs wohnen. Der Revierförster weiss alles rund um den Wald und an seinem Posten darf man mal einen richtig dicken Ast durchsägen. Die Imkerinnen geben Einblick in das Leben der Bienen. An jedem Posten kann man sein Wissen testen und unterwegs sind Tierrätsel zu lösen. Dabei sammelt man

TERRE DES HOMMES RUDOLF STEINER SCHULE

Runde um Runde, Stuhl für Stuhl

Ausdauernd: Schüler(-innen) rennen für Stühle. ZVG Am letzten Augusttag fand der zweijährliche Sponsorenlauf der RSSM entlang

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 22. September Ja

zur Aufhebung der Wehrpflicht

Ja

zum Epidemie Gesetz

Nein zu längeren Öffnungszeiten der Tankstellenshops Ja

zur Pensionskassenreform

Münchenstein

der Birs in Münchenstein statt. Vom Kindergärtler bis zur Achtklässlerin, Lehrerinnen und Lehrer und auch einige Eltern rannten alle Runde um Runde für neue Stühle in der Aula. Da gab es die ambitionierten Läufer, denen man ansah, dass sie ein klares Ziel vor Augen hatten. Andere waren eher gemütlich unterwegs – sie nahmen die ziemlich genau 1 km lange Strecke zu zweit in Angriff und nutzten die Zeit, sich auszutauschen. Manche rannten in der Gruppe und spornten sich gegenseitig an, andere wanderten mit den jüngsten Teilnehmern schwatzend und lachend den Fluss entlang und zwei findige Mädchen liessen sich gar von ihrem Hund ziehen. Die 9. Klasse war für die Verpflegung und das Abstempeln der Läuferkarten verantwortlich und natürlich trugen wie bei allen Schulanlässen zahlreiche Lehrerinnen sowie Mütter und Väter im Hintergrund oder an der Front ihren Teil bei. Am Ende der rund dreistündigen Veranstaltung hatten 112 Läufer 1195 Runden erreicht, stolze 1195 km also. Das entspricht einem Durchschnitt von 10,7 Runden pro Teilnehmer. Den Rekord hält mit 24 Runden ein Vater, wobei hervorzuheben ist, dass ein Schüler aus der 3. Klasse mit beachtlichen 21, mehrere Schülerinnen aus den Klassen 6 bis 8 mit 20 bis 22 sowie ein Lehrer mit 21 Runden entscheidend zum grossen Erfolg des Sponsorenlaufs 2013 beigetragen haben. Rudolf Steiner Schule

Spiel und Spass für guten Zweck Auch dieses Jahr findet das traditionelle Kinderfest des Kinderhilfswerks Terre des hommes im Park im Grünen (G80) in Münchenstein statt. Am Sonntag, den 8. September, warten erneut zahlreiche Aktivitäten, Spiel und Spass auf Jung und Alt. Das Programm: Tombola mit TopPreisen, Schminken, Hüpfburg, Päcklifischen, Ballwerfen und Malen. Der Reinerlös wird vom Kinderhilfswerk Terre des hommes (www.tdh.ch) für Strassenkinderprojekte eingesetzt. Das Fest findet bei jeder Witterung im Park im Grünen unter der Terrasse des Restaurants Seegarten statt am Sonntag, 8. September von 11 bis 17 Uhr. Susanne Schultheiss, Terre des hommes Kinderhilfe

auf seiner Spielkarte Punkte und wer genügend davon hat, erhält zum Schluss eine kleine Belohnung. Getränke, ein kleines Picknick oder Würste zum Grillen sind selber mitzunehmen. Die Bürgergemeinde stiftet noch eine kleine Überraschung. Die Kleidung sollte zum Wandern und Spielen angemessen sein. Der Start kann ab 10 Uhr erfolgen. Damit die Zeit für den ganzen Postenlauf reicht, sollte man spätestens um 11.30 Uhr starten. Der Natur- und Vogelschutzverein organisiert regelmässig Veranstaltungen. Informieren Sie sich unter «www.nvvm.ch» oder auf unserer Facebookseite «www.facebook.com/NaturUndVogelschutzvereinMuenchenstein». Hier erfahren Sie ausserdem regelmässig Spannendes rund Kurt Waldner um die Natur.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 8. September 10.15 Dorfkirche. Predigt: Pfarrer Martin Breitenfeldt. Kollekte: Frauenhaus beider Basel Anlässe: Donnerstag, 5. September 14.00 Herrenjass, Café Lärchenpark 14.30 Kaffeetreff, kath. Pfarreiheim 19.30 Probe Jubilate-Chor, Dorfkirche Dienstag, 10. September 9.00–11.30 Kreativgruppe, Gruethuus Mittwoch, 11. September 14.00–17.00 Wabadu, Waldspiel, Treffpunkt Kirchgemeindehaus Amtswoche: 7.–13. September Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 23. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 7. September 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. September 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Opferhilfe. Geschichten-

erzählen für die Kleinen im Gottesdienst Dienstag, 10. September 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 11. September 9.00 Rosenkranz Sonntag, 8. September: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 8. September 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 8. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2013/0087 Bauherr: Märk-Roth Angela und Marco – Adresse: Unterer Zielweg 101, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erweiterung Wohnraum, Einbau Cheminéeofen, Wärmedämmung Südfassade – Bauplatz: Unterer Zielweg 101 – Parzelle GB Dornach Nr.: 383 – Architekt: Gesuchsteller Publiziert am: 5. September 2013 Einsprachefrist bis: 19. September 2013 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 2. September 2013 hat der Gemeinderat: • den Auftrag zur einfachen Oberflächenbehandlung im Mittelteil des Rüttiweges an die Firma Euphalt AG vergeben. • das Gesuch der Einführung eines Schultransportes vom Gobenweg her abgelehnt. • die Anfrage für ein Parkverbot am Raingartenweg abgelehnt. • der Schaffung einer Regionalen Planungsgruppe Birsstadt per 1.2.2014 mit entsprechender Kostenbeteiligung zugestimmt und die Personen in die einzelnen Gruppen gewählt. • die Aktivitäten im Rahmen der Birsstadt zur Kenntnis genommen und den Beitrag für das Jahr 2014 bestätigt. • Lorenz Altenbach, Kurt Henzi und Christian Schlatter in den Stiftungsrat des Klosters Dornach für die Amtszeit von 2013 bis 2017 gewählt. • der Jugendförderung des Kantons Solothurn für die interkantonale Mädchenwoche in Dornach (8.-11.10.2013) einen Beitrag gesprochen. • das Gesuch für einen vermieteten Parkplatz an der Unterdorfstrasse behandelt und die Fläche als einen Parkplatz bestimmt. • die neuen Übertrittsbestimmungen Primar Sek besprochen und ist aufgrund einer Unklarheit dazu nicht eingetreten. Gemeindepräsidium

Wiedereröffnung Schwimmhalle Gwänd

Am Mittwoch, 11. September 2013, wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d. h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Mostpresse in Betrieb Wir werden die Mostpresse ab Sa., 7. September 2013. in Betrieb nehmen. Bis Ende Oktober sind wir jeweils an Samstagen von 8.30 bis 9.30 Uhr für Sie da und werden Äpfel und Birnen pressen. 25-Liter-Flaschen können wir auch sterilisieren, damit der Most später konsumiert werden kann. Der eigene Süssmost schmeckt sicher am besten. Ort: Im Werkhof der Gemeinde neben dem Feuerwehrmagazin. Bei grösseren Mengen sind wir für eine Voranmeldung dankbar. Tel. 061 701 14 22 Kunz Valentin oder 061 701 74 55 Schlup René Wein- und Obstbauverein Dornach

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherr: Grossmann Markus + Andrea, Buchackerweg 22, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Anbau mit Dachterrasse – Bauplatz: Buchackerweg 22, 4146 Hochwald – Projektverfasser: Hauswerk Architekten

Schoch Karin, 4056 Basel – Parzelle: GB 2147 – Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19.00–20.00 Uhr bei Baukommission Einsprachefrist: bis 20. September 2013 Die Baukommission

KINDERFLOHMI

Diesmal auch mit Kleidern Liebe Kinderflohmarkt-Freunde, traditionell findet am kommenden Samstag wieder der Kinderflohmi auf dem Pausenplatz der Primarschule Dornach statt. Nützen Sie doch die Gelegenheit und bereiten Sie sich mit ein paar Schnäppchen auf den Herbst und Winter vor. Räumen Sie Zimmer, Estrich oder Keller und verbringen Sie beim Kaufen, Verkaufen oder Tauschen der nicht mehr benötigten Kinderkleider, Spielwaren, Kinderfahrzeuge usw. einen gemütlichen Morgen unter Gleichgesinnten. Aber wir möchten dieses Mal auch etwas Neues versuchen und erlauben allen Verkäufern von Kinderartikeln zusätzlich den Verkauf von Kleidern und

Schuhen von Erwachsenen. Der Kinderflohmi beginnt wie gewohnt um 9 Uhr und dauert bis 13 Uhr. Mit dem Aufbauen der Stände kann bereits ab 8.30 Uhr begonnen werden. Seid rechtzeitig da und sichert Euch die begehrten Plätze. Eingeladen sind nicht nur alle Dornacher, der Flohmi steht selbstverständlich allen KinderflohmiFans aus der nahen und fernen Umgebung offen. Standgebühren gibt es wie immer keine und Parkplätze sind genügend vorhanden. Das Flohmi-Team sorgt wie gewohnt für Eure Verpflegung. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und denkt daran, der Flohmi findet bei jeder Witterung statt. Oliver Otzenberger –

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Dornach will regional mit der Birsstadt planen

An die Bevölkerung Aufgrund der umfassenden DeckenzustandsUntersuchungen in der Schwimmhalle Gwänd können wir informieren, dass sich die Konstruktion in einem guten Zustand befindet. Allerdings wurde festgestellt, dass am Ausgleichsbecken dringende Reparatur-Arbeiten nötig waren, welche wir nun während der Sommerferien ausführen liessen. Die defekten Teile an der Steuerungsanlage wurden ausgetauscht und die Wasseraufbereitungsanlage wurde mit kleinen Massnahmen optimiert. Seit Montag, 2. September 2013 steht das Hallenbad allen Benutzerinnen und Benutzern wieder zur Verfügung und wir hoffen, dass wir künftig einen störungsfreien Betrieb der Schwimmhalle gewährleisten können. Nach den Herbstferien ab Mittwoch, 16. Oktober 2013, ist die Schwimmhalle auch jeweils wieder am Mittwochnachmittag von 14.00 bis 16.00 Uhr für die Bevölkerung geöffnet. Eintrittspreise: Erwachsene: Fr. 2.50 Kinder: Fr. 1.– Wir bedanken uns für Ihr Verständnis während der langen Wartezeit. Bauverwaltung Dornach

Kartonsammlung

Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Blick vom Gempen: Die Birsstadt in ihrer ganzen sommerlichen Schönheit. Regionale Planung soll die Siedlungsstrukturen optimieren.

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

ie Birsstadt wird immer konkreter. Vor einigen Jahren mehr Vision und Basis für interkommunalen Austausch, nehmen erste Projekte nun Konturen an und erste Formen der regionalen Zusammenarbeit institutionalisieren sich. Nun sind die acht Birsstadt Gemeinden daran, eine regionale Planungsgruppe einzuberufen, in der sowohl Exekutivmitglieder aller Gemeinden sowie Fachbereichslei-

ter aus den Verwaltungen tätig sein werden. Auch die Schaffung einer gemeinsamen Geschäftsstelle ist vorgesehen. «Die Schaffung einer gemeinsamen Planungsregion ist ein Pilotversuch», sagte Dornachs Gemeindepräsident am Montagabend. Sie ist aber auch eine Notwendigkeit. Verkehrs- und raumplanerische Projekte wie MARDA und ELBA, die sich über das gesamte Birseck erstrecken, zeigen, dass die Gemeinden im Birstal künftig enger zusammenarbeiten müssen, um die drängenden Herausforderungen in der Raumplanung meistern zu können. Einer Studie des Büro Metron zufolge wird die Agglomeration bis zum Jahr 2035 um 50 000 Einwohner wachsen. Eine gemeindeübergreifende Planung von Siedlungs-, Erholungsgebieten und Gewerbezonen ist dafür unabdingbar. «Das gemeinsame Vorgehen erhöht zudem auch die Chancen auf Bundesbeiträge aus dem Agglomerationsprogramm», so Schlatter. Und es verschafft

MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

GOETHEANUM

Fahrt ins Allgäu

Jugendtheater zeigt Romeo und Julia

Am letzten Dienstagmorgen vertrauten sich die Sänger und die Mitreisenden einmal mehr dem bewährten Chauffeur Godie Aeschlimann von der Firma Meier, Arlesheim, an und freuten sich auf die Reise, die Georg Capol vorbereitet hatte. Erstes Ziel war die Karthause Ittingen. Eine gewandte Führerin brachte den «Touristen» aus Dornach die Geschichte des ehemaligen Klosters und die Bedeutung des heutigen Kulturzentrums nahe. Dann steuerte Godi zielstrebig den «Lindauerhof» in Lindau zum Mittagessen an. Beim Mittagessen genoss man den herrlichen Blick über den Bodensee. Nun gings «querfeldein» ins Allgäu. Das Hotel-Restaurant «Grüner Baum» in Bad Waldsee bot gute Unterkunft und Verpflegung. Am zweiten Tag lernte man in Memmingen dank einer auskunftsfreudigen Führerin die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten dieser einstigen freien Reichsstadt kennen. Im Hotel «Weisses Ross» gabs die Stärkung für die Heimreise. Der Kaffeehalt im berühmten Restaurant «Waaghaus» in Gottlieben war der letzte Höhepunkt. Vor der Abreise dankte der Präsident Fritz Schüpbach allen für das Mitkommen. Georg Capol für die perfekte Organisation und Godi Aeschlimann für die sichere Fahrt. Wer nicht auf die Reise kommen konnte oder wollte, hat kameradschaftlich und landschaftlich etwas verpasst. Peter Jäggi

Dreimal lässt das Ensemble des Theaterkurses am Goetheanum die tragische Liebesgeschichte zwischen Julia Capulet und Romeo Montague, deren Familien sich gegenseitig hassen, auf der Bühne des Schreinereisaals aufleben und nehmen das Publikum mit ins Verona der Renaissance. Die Kostüme für die Aufführungen sind dem Fundus der GoetheanumBühne und des Theater Basel entliehen. Den stimmigen Rahmen für die Inszenierung bilden unter anderem

Die Gemeinde tritt der regionalen Planungsgruppe Birsstadt bei. Dank regionaler Planung erhofft man sich mehr Gewicht beim Kanton und bessere Chancen auf Bundesgelder. Lukas Hausendorf

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den Interessen der Birsstadt beim Kanton besseres Gehör. Beteiligung der Kantone ist Bedingung Allerdings muss der Kanton auch mitziehen. Die Schaffung der regionalen Planungsgruppe Birsstadt ist nicht nur davon abhängig, dass alle acht Birsstadt Gemeinden mitmachen und einen Beitrag zahlen, sondern auch davon, dass die Kantone Baselland und Solothurn ihre Kassen öffnen und für die ersten drei Jahre insgesamt 120 000 Franken beisteuern. Solothurn hat indes seinen Beitrag von 20 000 Franken vorbehältlich dem Kantonsbeitrag aus Liestal zugesichert. «Solothurn hat in Olten und Grenchen positive Erfahrungen mit Planungsregionen gemacht», erklärt Schlatter. Der Dornacher Gemeinderat hat für die ersten drei Jahre einen Beitrag von 27 342 Franken einstimmig gesprochen. Auch Arlesheim, Birsfelden, Pfeffingen und Reinach haben ihre Beiträge bereits gesprochen.

die lebendigen Tanzszenen beim Maskenball im Festsaal der Capulets, wo der verkleidete Romeo zum ersten Mal Julia begegnet (Choreografie Rob Schapink), sowie die mit Torsten Blanke eingeübten Fechtszenen. Regie bei dieser Inszenierung aus dem Theaterkurs am Goetheanum führte Andrea Pfaehler. Premiere ist am Freitag, 6. September, um 20 Uhr. Weitere Aufführungen: 7. und 8. September, jeweils 20 Uhr. Goetheanum, Dornach

JUGENDHAUS DORNACH

Noch wenige freie Plätze! Herbstferien mal anders: Von 8. bis 11. Oktober 2013 wird jungen Frauen aus der Region ein abwechslungsreiches Programm geboten. Insgesamt stehen den jungen Frauen zwischen 12 und 18 Jahren während vier Tagen mehr als 20 unterschiedliche Workshops zur Auswahl. Die Mädchenwoche bietet jungen Frauen die Gelegenheit, ihre Freizeit gemeinsam zu verbringen und so Dinge ausprobieren, die sie sich in einer gemischten Gruppe vielleicht nicht trauen würden. Alle Workshops werden von Frauen geleitet, die gleichzeitig Vorbild sind: Mädchen und Frauen können ihren eigenen Weg gestalten und das tun, was ihnen Spass macht und sich dabei wohlfühlen. Das vielfältige Programm bietet Kurse wie z. B. Parkour, Yoga oder Kickboxen. Die Teilnahme an ei-

nem Workshop beinhaltet automatisch auch eine kostenlose Mittags- und Abendverpflegung. Das Abendprogramm mit Spiel, Sport, Kino und Wellness sowie der Mädchentreff sind ebenfalls inbegriffen. Die Mädchenwochen bieten somit für wenig Geld während vier Tagen eine Tagesstruktur von 9.00 bis 20.30 Uhr. Einige Workshops sind bereits ausgebucht. Auf der Homepage «www.maedchenwoche.ch» kann man sich noch bis zum 25. September anmelden. Organisiert wird die interkantonale Mädchenwoche Dornach von der Jugendförderung Kanton Solothurn, Infoklick.ch Nordwestschweiz und dem Jugendhaus Dornach. Thomas Gschwind und Pascale Thommen


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Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

JUNGE SINFONIKER BASEL

GEMPENFEST 2013

Letztes Konzert vor Brasilien-Tournee Das OK zieht eine durchgehend positive Bilanz Das Sinfonieorchester der Musikschule Basel und der Musikschulen Baselland tritt am kommenden Sonntag, 8. Septemer, um 16.30 Uhr im Goetheanum Dornach auf. 75 Musikerinnen und Musiker präsentieren Ausschnitte aus einem Programm, welches sie in den Herbstferien 2013 auf einer grossen Brasilien-Tournee u. a. am Festival Musica Nova in São Paulo, Santos und in sechs weiteren grossen Städten auffüh-

Sonntag, 8. September 2013, 16.30 Uhr Goetheanum Bühne, Dornach Pigarro Pifar (*1953): Mambo(lero)? Gilberto Mendes (1922): Ponteio Demetre Gamsachurdia (1988): Falling Night (UA) Robert Schumann (1810–1856): Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 (Frühlingssinfonie) Leitung Ulrich Dietsche 75 junge Musiker/innen freuen sich auf Ihren Besuch! Das Konzert dauert eine Stunde. Eintritt frei – Kollekte

ren werden. Dort stehen vier neue Werke von Schweizer Komponisten im Zentrum. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Universität São Paulo und stellt den Höhepunkt in der bisherigen Orchesterarbeit dar! Im Konzertprogramm vom Sonntag im Goetheanum dominieren die 1. Sinfonie B-Dur von Robert Schumann und die Uraufführung von Demetre Gamsachurdias «Falling Night», ein Kompositionsauftrag der Jungen Sinfoniker für die Brasilien-Tournee. Daneben stehen zwei kurze Stücke mit brasilianischen Hintergrund. Mit der Aufführung der Schumann-Sinfonie im Wettbewerb für junge Orchester des Festivals «MurtenClassics» errangen die Jungen Sinfoniker am 27. August den sensationellen ersten Preis! Das Konzert dauert eine Stunde, der Eintritt ist frei, am Ausgang wird eine Kollekte zugunsten des Reiseprojekts stattfinden. Musikschule Basel, Ulrich Dietsche

GEMEINDEWAHLEN

Die Kandidaten der SVP Das ganze Bau- und Planungswesen beansprucht heute fachlich kompetente Leute in den Kommissionen. Es genügt nicht, parteipolitische Interessen zu vertreten. Damit Dornach weiter blüht, braucht es vielmehr Kommissionen mit Personen, die mit gesundem Menschenverstand Entscheide fällen. Leute, die sich mit unserem Dorf identifizieren, und denen das Wohl der Bevölkerung am Herzen liegt. Und eben auch Leute, die ein gesundes Urteilsvermögen haben. Dazu gehören

Verhandlungsgeschick und Fachwissen. Als diplomierter Innenarchitekt mit langjähriger Berufserfahrung und als selbstständiger Unternehmer hat Edi Jakob diese Fähigkeiten. Er ist bereit, seine Erfahrungen unserer Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Deshalb empfehle ich, Edi Jakob in die Bau-/Werk- und Planungskommission zu wählen. Schreiben auch Sie seinen Namen 2 × auf die Liste 3! Sandra Theurillat, Gemeinderätin SVP

GEMEINDEWAHLEN

Die Kandidaten der CVP Bei den Gemeinderatswahlen hat die CVP Dornach die Stimmen und den Stimmenanteil halten können. Mit der Wahl von Roger Dahinden in den GeOrtspartei Dornach

Wahlempfehlung Vizepräsident

Roger Dahinden Bau-, Werk- und Planungskommission

Bruno Holzherr Urs Benkler Besten Dank für Ihre Unterstützung

meinderat hat dieses Gremium eine Persönlichkeit erhalten, die sachbezogen und mit gegenseitigem Respekt die schwierigen Aufgaben in unserer Gemeinde lösen helfen will. Nachdem sich bei der ersten Ausschreibung für das Vizepräsidium niemand zur Verfügung stellen wollte, ist Roger Dahinden nun bereit, für die Wahl zum Vizepräsidenten zur Verfügung zu stehen, im Wissen, dass es nicht leicht sein wird, dieses Amt als neuer Gemeinderat zu übernehmen. Für die Bau-, Werk- und Planungskommission stellen sich Bruno Holzherr und Urs Benkler zur Verfügung und zur Wahl. Sie verfügen über grosse Kenntnisse im Bau-, Werk- und Planungswesen und werden so einen wesentlichen Beitrag in die wichtige Kommission einbringen können. Der BWPK stehen riesige Herausforderungen bevor, die umgesetzt werden müssen. Beide Kandidaten bieten Gewähr dafür. Für Ihre Unterstützung dankt Ihnen CVP Ortspartei Dornach die

mis. Andrea Meier kann gegenüber dem «Wochenblatt» ausschliesslich Positives zum vergangenen Gempenfest erzählen: «Es war ein sensationelles Fest. Es herrschte eine gute Atmosphäre bei den Helfern und Gästen», meint die Vizepräsidentin des Organisationskomitees. «Auch das Wetter hat mitgemacht», fügt sie an. Während der Feierlichkeiten schlüpfte Meier in die Rolle der OK-Präsidentin anstelle von Joëlle Neuhaus. Das hatte einen ganz besonderen Grund: Genau einen Tag vor Beginn des Gempenfests hatte diese einen Buben namens Julien zur Welt gebracht – ein Grund mehr also für das Team, zufrieden auf die vergangenen Tage zurückzublicken. Konkrete Zahlen zu den Besuchern und Einnahmen konnte die stellvertretende OK-Präsidentin bis Redaktionsschluss noch nicht nennen. «Ich rechne aber damit, dass es eines der erfolgreichsten Feste war und dass wir beim Reingewinn den Betrag von 40 000 Franken übertroffen haben», sagt Meier zuversichtlich. Die letzte Ausgabe sei zwar grösser gewesen, doch vom Wetterpech verfolgt worden. Besonders beliebt seien dieses Jahr die Attraktionen für Kinder und das Feuerwerk am Samstagabend gewesen, wie sie festhält. Strahlende Gesichter gab es nicht nur beim OK, sondern auch nach der Verlosung des Helikopter-Rundflugs: Wer einmal das Gempenplateau aus der Vo-

Tischset-Wettbewerb: Sylvia Marcionelli aus Gempen gewann einen Helikopterrundflug, FOTO: MICHEL SCHULTHEISS den sie spontan an «Glückself» Jamie weiterreichte. gelperspektive sehen wollte, konnte lediglich mit einem Tischset und einem Kugelschreiber sein Glück versuchen. Mitmachen durften alle Anwesenden: Der Wettbewerbstalon war Bestandteil der Tischsets in den zahlreichen Festwirtschaften. Um an der Verlosung sein Glück zu versuchen, musste ein Gempenfest-Schriftzug kreiert werden. Der siebenjährige Jamie aus Nuglar durfte am Samstag auf der Festbühne das Los

aus der Box ziehen. Als glückliche Gewinnerin konnte Sylvia Marcionelli aus Gempen den Preis entgegennehmen. Eigentlich gab es bei diesem Wettbewerb aber zwei Gewinner: Da Marcionelli meinte, dass das Fliegen nicht so ihre Sache sei, beschloss sie kurzerhand, den Preis an den kleinen Loszieher Jamie weiterzugeben. Dieser freute sich sichtlich, das Schwarzbubenland einmal von oben sehen zu können.

GESCHÄFTSWELT

Natürlich fit in jedem Alter Wir alle wollen gesund sein und bleiben – und das möglichst lange und ohne chemische Zusätze. Aber worauf muss man denn besonders achten? Wir haben direkt den Facharzt Dr. med. Simon Feldhaus vom Ambulatorium der Paramed AG in Baar eingeladen, der auch unsere Mitarbeiter in der Paracelsus-Apotheke regelmässig weiterbildet. Dr. Feldhaus wird uns über natürliche Prävention für Jung und Alt referieren. Er wird uns über allgemeine Verhaltens-

regeln und Ernährungsfallen informieren. Es werden Ratschläge zu Ergänzungen durch Vitamine, Spurenelemente besprochen und welche natürlichen Mittel unseren Körper im Alltag unterstützen können. Ausserdem wird Dr. Feldhaus auf typische Beschwerden der Verdauung und der Haut eingehen. Die Paracelsus-Apotheke in Dornach ist eine der wenigen ausgezeichneten Schweizer Fachpartner für Komplementärmedizin. Ihre Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter sind top motiviert, engagiert und immer auf dem neuesten Wissensstand. Wir freuen uns auf Sie an unserem Vortrag am 11. September um 19 Uhr in der Aula des Wohn- und Pflegeheims Wollmatt in Dornach. Bitte melden Sie sich an, damit wir für Sie einen Platz reservieren können. Paracelsus-Apotheke Lisa Runyon

Samstag, 7. September 15.00 Trauung von Corina Belinda Fonk und Dominic Angehrn

Sonntag, 8. September 10.30 Sunntigsfiir in Hochwald (Auskunft: Rita Gutzwiller, 061 911 91 12)

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 7. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 23. Sonntag im Jahreskreis: 8. September 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Regionaler ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 11. September 9.00 Frauengottesdienst Katholische Gottesdienste in Gempen 23. Sonntag im Jahreskreis: 8. September Kein Gottesdienst in unserer Kirche Katholische Gottesdienste in Hochwald

Ökumenische Erntedankfeier: Sonntag, 8. September 10.30 Erntedankgottesdienst mit Pfarrer Dan Breda und Pastoralassistent Thomas Wittkowski. Kollekte: für die Hilfswerke HEKS und Missio

Sonntag, 8. September 10.30 Ökumenisches Erntedankfest (parallel zur «Sunntigsfiir») in der katholischen Kirche in Hochwald mit Pfarrer Dan Breda, Thomas Wittkowski und Organistin Alexandra Stashenko

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 8. September 18.00 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Kloster Dornach mit Pfarrer Dan Breda, Pfarrer Franz Kuhn und Organist Güra Gerti

Freitag, 6. September Frauen Kirchen Fest in Trimbach (www.ref-so.ch) Samstag, 7. September 19.30 Konzert Martin Luther King «I have a Dream» in der reformierten Kirche Arlesheim

Dienstag, 10. September Witwen- und Witwerausflug (Anmeldung: Erika Angst, 061 701 84 46)

GEMEINDEWAHLEN

Die Kandidaten der FDP Am 22. September findet die Wahl der Mitglieder für die Bau-/Werk- und Planungskommission statt. Die FDP Dornach empfiehlt Ihnen die nachfolgenden Kandidaten zur Wahl: Norbert Lüchinger (bisher); Urs Kilcher; Daniel Müller. Alle drei Kandidaten sind bestens ausgewiesen und verfügen über die nötige Erfahrung und Qualifikation,

dieses Amt auszuüben. Wir hoffen, dass Sie unsere bis anhin kompetent und pflichtbewusst erbrachte Mitarbeit anerkennen und auch neuen Kandidaten die Chance einräumen, ihre frischen Kräfte unter Beweis zu stellen. Besten Dank für Ihre Unterstützung. Für die FDP Dornach Daniel Müller

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061

VEREINSNACHRICHTEN 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

lenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhal-

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugend-

riege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Jeden Dienstag, um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Wir erwarten Sie gerne bei unserem Vortrag am Mittwoch, den 11. September 2013, von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr im Alters- und Wohnheim Wollmatt, Dornach Anmeldungen sind gerne erwünscht Unkostenbeitrag Fr. 10.–

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Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 11. September 2013, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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AGENDA

Donnerstag, 5. September 2013 Nr. 36

Dornach ! Junge Sinfoniker Basel, Leitung Ulrich Dietsche. Konzert: Pifar, Mendes, Gamsachurdia, Schumann. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. ! Romeo und Julia. Eine Inszenierung aus dem Theaterkurs am Goetheanum. Regie. Goetheanum, Schreinereisaal, 20 Uhr. Münchenstein ! Kinderfest von Terre des hommes. Grün 80 beim Restaurant Seegarten. 11 bis 17 Uhr. Pfeffingen ! Dorffest Pfeffingen. 10 bis 18 Uhr

Dienstag, 10. September Pfeffingen ! Pfeffinger Forum. Mehrzweckhalle. 19 is 21 Uhr.

Donnerstag, 12. Sept.

Jugendliebe: Der Theaterkurs am Goetheanum spielt im Goetheanum «Romeo und Julia» von William Shakespeare.

Donnerstag, 5. September Münchenstein ! «Hamlet for you». Theaterspass für zwei Darsteller des Theaters im Park, Park im Grünen, Arena. 20 Uhr.

Freitag, 6. September Arlesheim ! Fest zum 30-jähriges Jubliäum. Werkstar, Restaurnat zum Stärne, Ermitagestr. u. a. 8 bis 22 Uhr. Dornach ! Première: Romeo und Julia. Eine Inszenierung aus dem Theaterkurs am Goetheanum. Aufgeführt von Jugendlichen aus der Region. Andrea Pfaehler, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr. Münchenstein ! «Hamlet for you». Theaterspass für zwei Darsteller des Theaters im Park, Park im Grünen, Arena. 20 Uhr.

Pfeffingen ! Dorffest Pfeffingen. 18 bis 02 Uhr.

Samstag, 7. September Arlesheim ! Fest zum 30-jähriges Jubliäum. Werkstar, Restaurnat zum Stärne, Ermitagestr. u. a. 8 bis 22 Uhr ! Führung durch die Ermitage. Treffpunkt vor der Trotte, Ermitagestr. 19. . Dauer ca. 2 Std. Erw. 15.–. Kinder 5.–. Gutes Schuhwerk! In Partnerschaft mit Baselland Tourismus. 14 Uhr. ! Feuerwehr-Hauptübung 2013. Neues FW-Magazin, General-Guisan-Strasse 9. 13.30 bis 16 Uhr. ! Radiologisches Ambulatorium des Kantonsspitals Baselland in der Ita Wegman Klinik, Öffentliche Besichtigung. Pfeffingerweg 1. 14 bis 17 Uhr. ! Martin Luther King «I have a Dream». Gospels, Spirituals, Texte. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr.

Münchenstein ! «Hamlet for you». Theaterspass für zwei Darsteller des Theaters im Park, Park im Grünen, Arena. 20 Uhr. ZVG

aus dem Theaterkurs am Goetheanum. Aufgeführt von Jugendlichen aus der Region. Andrea Pfaehler, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal, 20 Uhr. Münchenstein ! «Hamlet for you». Theaterspass für zwei Darsteller des Theaters im Park, Park im Grünen, Arena. 20 Uhr. Pfeffingen ! Dorffest Pfeffingen. 11 bis 02 Uhr Reinach ! Erster Basler Trüffelmarkt. Schulhausplatz Fiechten. 9 bis 17 Uhr

Sonntag, 8. September Arlesheim ! Anagrammgedichte und Musik von Thomas Brunnschweiler. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 15 Uhr. ! Tag der offenen Türe. Führungen und Referate. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 14 bis 17 Uhr.

Dornach ! Romeo und Julia. Eine Inszenierung

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

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Lösung 35/2013: Wohnhaus

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Der Bider &Tanner-CD-Tipp

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 29. August 2013 Else Würz-Tönnessen Teichweg 17, 4142 Münchenstein

Hörgenuss mit zwei Buchstaben?

Reinach ! Keramik und Bild im Dialog. Margita Thurnheer, Keramik. Irene Spörri, Bilder. Heimatmuseum. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 22. September. Vernissage: Freitag, 6. September, 18.30 h ! SommerArt-Ausstellung. Rita Buholzer, Silvia Delfs-Jegge, Rosmarie Dürr, Marianne Freivogel, Lotti Kleiber. Freizythuus, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 u. 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Bis 15. September. ! Marlise Brauchli, Seuzach. Bilder. Wohn- und Bürozentrum Körperbehinderte (WBZ), Aumattstr. 70–72. Mo–Fr 7.30–12 und 13–17 Uhr, freitags bis 16 Uhr. 6. bis 8. November

Arlesheim ! Künstlergruppe Rheinfelder Kreis. Trotte Arlesheim. Sa/So 11–17 Uhr, Mi 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr. 7. bis 15. September. Vernissage: Freitag, 6. September, 18 Uhr. ! Just a Rose. Bilder von Florianne Koechlin. Lukas Klinik, Brachmattstr. 19. Täglich 8–20 Uhr. Bis 26. September. ! «Nasen riechen Tulpen. Kunst von besonderen Menschen». Sammlung Würth und Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11–17 Uhr. Bis 22. September. ! Doppelausstellung: Christine Schwarz, Hans Kaspar Schwarz. Ita Wegman Klinik. Bis 15. September

Verdi Opernarien

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. September 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Münchenstein ! Susi Kramer. Bilder. HirslandenKlinik Birshof. Mo–Fr 18–18.30 Uhr. Bis November. ! Martin Säger. Bilder. Kunstfenster der Werkhalle VSP Baselland. Walzwerkareal. Bis 30. August. ! Steve McQueen. Schaulager. Ruchfeldstrasse 19. Di/Mi/Fr 14–20 Uhr, Do 14–22 Uhr, Sa/So 12–18 Uhr. Feiertage 12–18 Uhr. Bis 1. September.

Aesch ! WeltliterARTur. Ausstellung von Sascha Dejanovic (Malerei und Zeichnungen) und Thomas Brunnschweiler (Collagen und Objekte). Bürgerschüre, Hauptstr. 42. Mo–Fr 14–19 Uhr, Sa 11–17 Uhr, So 11–16 Uhr. Bis 9. September.

Anna Netrebko

Herzlichen Glückwunsch

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Anna Netrebko gehört seit ihrem Debut bei den Salzburger Festspielen 2002 als Donna Anna unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt zu den bekanntesten und gefragtesten Sopranistinnen unserer Tage. An der Seite von Rolando Villazon besang sie die grossen Bühnen der Welt und erntete viel Applaus beim Publikum. Ihr neustes Album widmet Anna Netrebko nun dem Jubilar Giuseppe Verdi, dessen 200. Geburtstag wir dieses Jahr feiern können. Die russische Sopranistin schlüpft in ganz unterschiedliche Rollen aus Opern wie «Macbeth», «Giovanna d’Arco», «I Vespri Siciliani», «Don Carlo» und «Il Trovatore», in denen der Wahnsinn, die verzweifelte Liebe oder die inbrünstige Suche nach Gerechtigkeit ausgedrückt wird. Anna Netrebko erweitert ihr Rollenspektrum, ihre Stimme ist runder und voller geworden, hat aber nicht an Strahlkraft verloren. Die vorliegende CD ist für jeden Opern-, Netrebko- oder Verdiliebhaber ein Muss!

Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. PETER BIERI: ALEX CAPUS: Eine Art zu leben. Über die Der Fälscher, die Spionin Vielfalt menschlicher Würde, Philosophie, und der Bombenbauer, Hanser Verlag Roman, Hanser Verlag 2. 2. RÜDIGER SAFRANSKI: URS WIDMER: Goethe-Kunstwerk des Lebens, Biografie, Reise an den Rand des Hanser Verlag Universums, Erinnerun3. gen, Diogenes Verlag FLORIAN ILLIES: 3. 1913. Der Sommer des Jahrhunderts, Geschichte, JOEL DICKER: S. Fischer Verlag Der Wahrheit über den 4. Fall Harry Quebert, DAVID OCH, DANIELA Roman, Piper Verlag WIDMER: 4. Und morgen seid ihr tot. 259 Tage als Geiseln der Taliban, PER OLOV ENQVIST: Biografie, Dumont Verlag Das Buch der Gleichnisse. 5. Ein Liebesroman, Roman, DUDEN. Hanser Verlag Die deutsche Rechtschreibung, Wörterbuch, 5. Bibliografisches Institut LUKAS HARTMANN: 6. Abschied von Sansibar, REGION BASEL. Roman, Diogenes Verlag Wanderkarte 1 : 25 000, Wandern, mpa Verlag 6. 7. PETER STAMM: JOHN DOS PASSOS: Nacht ist der Tag, Roman, Orient-Express. Eine grosse Entdeckung, S. Fischer Verlag Historischer Reisebericht, 7. Nagel & Kimche Verlag 8. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Frau im Hintergrund, BEN GOLDACRE: Die Pharma-Lüge. Historischer Roman, Wie Arzneimittelkonzerne Reinhardt Verlag Ärzte irreführen und Patienten schädigen, 8. Wirtschaft, Kiepenheuer & DANIEL ZAHNO: Witsch Verlag Manhattan Rose, Roman, 9. Weissbooks BRONNIE WARE: 5 Dinge, die Sterbende 9. am meisten bereuen. JEAN-LUC BANNALEC: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden, Bretonische Brandung, Lebenshilfe, Arkana Verlag Krimi, Kiepenheuer & 10. Witsch Verlag LUKREZIA SEILER, 10. JEAN-CLAUDE WACKER: Fast täglich kamen PETROS MARKARIS: Flüchtlinge. Riehen und Abrechnung. Ein Fall für Bettingen – zwei Grenzdörfer Kostas Charitos, Krimi, 1933–1948, Geschichte Basel, Christoph Merian Verlag Diogenes Verlag

20130905 woz wobanz slim  
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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Pfeffingen für das grosse Fest gerüstet. Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit beginnt morgen Fre...