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5. September 2013 | Nr. 36 | 74. Jahrgang

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WOCHENTHEMA

Kartoffel gut, alles gut KARTOFFELN sind wichtige Energielieferanten, gesund und kommen auch als Heilmittel zum Einsatz. SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

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err und Frau Schweizer essen jährlich im Durchschnitt rund 45 Kilo Kartoffeln. Originalverpackt als Geschwellti zum Raclette oder Fondue, scheibchenweise aufgereiht im Gratin, geraffelt und gebraten in der Rösti oder zerstampft im Kartoffelstock oder in Gnocchis. Weiterverarbeitet kommen sie auch als Pommes Frites, Chips, Kroketten, Pommes Duchesse oder Pommes Risolées auf den Teller. Gut sind sie allweil und übrigens auch sehr gesund, wenn man sie ohne Fett zubereitet. Entgegen dem Volksmund enthalten Kartoffel nämlich nur wenig Fett (etwa 70 kcal pro 100 g) und sättigen trotz ihres hohen Wasseranteils (rund 80 Prozent) sehr gut. Ausserdem enthalten Kartoffeln viele Spurenelemente, insbesondere Kalzium, Kalium, Eisen und Magnesium. Bewährt haben sich Kartoffeln auch als Heilmittel. Kartoffelwickel etwa kommen bei Hals- und Ohrenschmerzen zur Anwendung, roher Kartoffelsaft lindert Magenschmer-

Bernhard Stauffer erntet jährlich 12 bis 15 Tonnen Kartoffeln. zen und ungesalzener Kartoffelbrei, mit Wasser angerührt, soll bei Durchfall helfen. Wie auch immer, auf jeden Fall stehen die Kartoffeln bei den Bauern derzeit hoch im Kurs. Vielerorts ist die Kartoffelernte bereits im Gange oder

fängt in den nächsten Tagen an, so auch bei Bauer Bernhard Stauffer, der im Grenchner-Staad eine halbe Hektare Land mit fünf verschiedenen Kartoffelsorten bebaut. Mehr Informationen zu diesem Thema lesen Sie auf Seite 5.


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Veranstaltungen / Diverses

Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36

Bürgergemeinde Grenchen

Einladung zur traditionellen Waldbegehung der Bürgergemeinde mit den Ortsbürgern und Einwohnern von Grenchen Samstag, 14. September 2013, 13.30 Uhr Holzerhütte Grenchen Waldbegehung im Bergwald, Gebiet Wäsmeli – Unterberg – Oberberg – Sturm November 1983 – 30 Jahre später – Verschiebungen Holzerhütte – Wäsmeli Wäsmeli – Unterberg sowie Oberberg – Holzerhütte mit Bus BGU Die Waldbegehung findet bei jedem Wetter statt. Wir empfehlen gutes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Bekleidung. Bürgergemeinde Grenchen

«üse Stapi» Stadtpräsidentenwahlen 22. September 2013

«Lassen Sie mich unsere Erfolgsgeschichte weiter schreiben!»

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www.üseStapi.ch Bitte richtige Antwort ankreuzen

... Boris Banga das UNICEF-Projekt «kinder freundliche Gemeinde» in Grenchen iniziiert hat und es gerne zum Abschluss bringen möchte?

Ja

Nein

... Nick Hayek einmal gesagt hat, Boris Banga sei «der beste Stadtpräsident der Schweiz»?

Ja

Nein

... Grenchen die erste Stadt der Schweiz war, mit Defibrillatoren (zur Reanimierung bei Zusammenbrüchen) im öffentlichen Raum ?

Ja

Nein

... Grenchen heute die sicherste Stadt der Schweiz ist?

Ja Ja

Nein Nein

... Grenchen vom Schweizer Heimatschutz für ihre Stadtentwicklung den Wakkerpreis erhalten hat?

Ja

Nein

... Boris Banga zu Hause nicht gerne kocht?

Ja

Nein

... Boris Banga sich gerne noch eine weitere Amtsperiode für ein lebenswertes und erfolgreiches Grenchen einsetzen möchte?

Ja

Nein

... Boris Banga den Kontakt zur Bevölkerung eher meidet?


Amtliche / Kirche

Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikation Gesuchsteller: Bauvorhaben: Bauplatz: Planverfasser:

Dres Regula und Schenker Peter Wissbächlistrasse 18, 2540 Grenchen Nutzungsänderung (alt: Arztpraxis, neu: Wohnung) und Anbau Autounterstand Wissbächlistrasse 18/Ziegelmattstrasse / GB-Nr. 1896 Architekturbüro Eugen Elgart dipl. Architekt SIA, Werkhofstrasse 17 4500 Solothurn

Einsprachefrist: 19. 9. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Goda Verwaltung AG, Postfach 9330 8036 Zürich Bauvorhaben: Nutzungsänderung UG (alt: Kellerräume, neu: Wohnung) + Parkplätze Bauplatz: Gibelstrasse 60 / GB-Nr. 6076 Planverfasser: Rüpp Innenarchitektur GmbH Tigelbergstrasse 1, 9442 Berneck Einsprachefrist: 19. 9. 2013. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 5. September 2013

Baudirektion Grenchen

Stadt Grenchen Stadtpräsidium /Stadtkanzlei Am Dienstag, 10. September 2013, 17.00 Uhr, findet im Ratssaal des Parktheaters eine Sitzung des Gemeinderates statt. Die Verhandlungen sind öffentlich.

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 8. September 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst zum Thema «Begegnung». Pfarrer Donald Hasler, Hans Eschler (EMK) und Markus Ingold (Bewegung Plus). Markuskirche Bettlach Sonntag, 8. September 10.00 Uhr Familiengottesdienst. Pfarrerin Katrin Bardet. Mitwirkung der 5.-Klässler und von Ursula Parel, Katechetin. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 7. September 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 8. September 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Dienstag, 10. September 9.00 Uhr Eucharistiefeier. Mittwoch, 11. September 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 12. September 9.00 Uhr Eucharistiefeier mit Krankensalbung. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Freitag, 13. September 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 8. September Kein Gottesdienst. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 8. September 10.00 Uhr und 14.00 Uhr Jahresfest mit Mittagessen. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 8. September 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst in der reformierten Kirche.

Traktanden 1. Protokoll der Sitzung vom 20. August 2013 2. SWG: Statutenänderung / Antrag an den Gemeinderat 3. SWG: Wahl der Revisionsstelle für die Amtsperiode 2013–2015 4. Wahl in den Verwaltungsrat der SWG für die Amtsperiode 2013–2017 Kompetenzbereich Gemeinderat 5. VERTRAULICH / NICHT VERÖFFENTLICHEN 6. VERTRAULICH / NICHT VERÖFFENTLICHEN 7. IR 620.501 und 621.501 / Budget 2014 / Kirchstrasse, Quartierstrasse / Erschliessung Grundstücke GB Grenchen 4410 und 2491 sowie GB 2485, 4126, 5494 und 4063 Bereich Kirchstrasse und Quartierstrasse mit Neuerstellung Parkierungsanlage / Projektgenehmigung / Kreditbewilligung 8. IR 2013 / Rubrik 344.503.XX Fussballstadion Brühl: Ersatz Stehtribüne Ost durch Sitztribüne 9. Finanzplan 2014–2018 10. Wahlen in Kommissionen und andere Gremien für die Amtsperiode 2013–2017 Kompetenzbereich Gemeinderat 11. Wahl Delegierte ARA Regio Grenchen für die Amtsperiode 2013–2017 Kompetenzbereich Gemeinderat 12. Mitteilungen und Verschiedenes Stadtkanzlei Grenchen

Sonntag, 8. September 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst Zwinglikirche Grenchen. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Das

SCHWIMMBAD GRENCHEN wird am

Samstag, 14. September 2013, um 18.00 Uhr geschlossen. Die deponierten Liegestühle sind vor diesem Termin abzuholen. Die Kabinen sind zu räumen und die Kabinenschlüssel an der Kasse abzugeben. Die Abgabe muss bis spätestens Samstag, 14. September 2013, erfolgen. Achtung: Zahlreiche Fundgegenstände warten auf ihre Besitzer ! Nach der Schliessung des Bades werden die Gegenstände dem Fundbüro der Stadtpolizei, Simplonstrasse 6, 2540 Grenchen, übergeben. Bei Rückgabe der Saisonabonnemente wird die Depotgebühr zurückerstattet. Eine Rückgabe ist nicht unbedingt erforderlich, die gleiche Keycard kann im nächsten Jahr wieder vorgewiesen und an der Schwimmbadkasse neu aufgeladen werden. BAUDIREKTION GRENCHEN

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Tierisch

von A–Z

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ästig, aggressiv und stechwßtig. Dieser Ruf eilt den Wespen voraus – zu Unrecht. Die meisten Menschen wissen so gut wie nichts ßber das Leben dieser faszinierenden Insekten. Viele haben Angst, verhalten sich falsch und starten einen meist sinnlosen und ßberflßssigen Vernichtungsfeldzug. Als Folge davon sind viele Wespenarten heute vom Aussterben bedroht, obwohl nur 2 Arten dem Menschen lästig werden kÜnnen. Besonders im Spätsommer, wenn ihr natßrliches Nahrungsangebot schwindet, werden sie magisch von sßssen Getränken und Speisen angezogen. Wer wild herumfuchtelt, versetzt das eigentlich friedliche Insekt in Angriffstimmung. Um Zwischenfälle zu vermeiden gilt:

– Tiere ablenken durch abseits aufgestelltes Zuckerwasser Wespen erfßllen eine wichtige Aufgabe in der Natur. Wer ein Wespennest vernichtet greift in ein Ükologisch ausgekßgeltes Gleichgewicht ein. Zudem ist einer der Inhaltstoffe gängiger Insektensprays eng mit dem Kampfgas Sarin verwandt. Dieser Stoff belastet Mensch und Umwelt schwer und ist nur sehr langsam abbaubar. In den Fällen, wo ein Wespennest tatsächlich entfernt werden muss, sollte man auf jeden Fall die Feuerwehr einschalten und es niemals auf eigene Faust zerstÜren! Teilauszug Text / Schweizerische Gesellschaft fßr Tierschutz

– Sßsses und Fleisch mit Fliegengitter abdecken – Trinkhalme verwenden – vor allem fßr Kinder. Den Mund von Kindern nach dem Essen immer abwischen – Sßsse Parfums weglassen

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gegrĂźndet 1993

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Grenchen

Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

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Viktorias, Lauras und Co. sind jetzt erntereif GRENCHEN Für den GrenchnerBauer Bernhard Stauffer beginnt nächste Woche die Kartoffelernte, die wegen des schlechten Frühjahrswetters heuer um bis zu 30 Prozent geringer ausfällt als in anderen Jahren.

Schultern. «Das ist halt so.» Nur dieses Jahr könnte es knapp werden, die Ernte ist schlecht, fällt schweizweit wenn nicht sogar europaweit - um 20 bis 30 Prozent geringer aus. Der nasse und kalte Frühling und dann der abrupte Wechsel in einen heissen trockenen Sommer, diese Wetterbedingungen behagen der Kartoffel gar nicht. Und so werden heuer vielleicht auch Chips-Produzenten, Mac Donald und andere Kartoffelverarbeiter auf ausländische Kartoffeln ausweichen müssen, und auch die Preise werden wohl oder übel ansteigen.

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

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ie schalenlosen Frühkartoffeln mag er am liebsten, kurz geschwellt, im Butter gebraten und mit frischem Schnittlauch bestreut, dazu passen feine Spargeln, oder auch ein Salat und ein Stück Fleisch. «Das ist ein feines Frühlings-Menü», sagt Bernhard Stauffer, ein Grenchner-Bauer, der im Staad 24 Hektaren Land bewirtschaftet. Südlich von Grenchen liegt sein Bauernhof, idyllisch am nördlichen Aareufer. Nebst Kartoffeln baut die Familie Stauffer querbeet alles an, was das Gemüseherz begehrt: Tomaten, Gurken, Salat, Auberginen, Peperoni, Lauch und so weiter und so fort. Daneben auch Früchte, Beeren und Blumen. Erzeugnisse, die sie jeweils am Dienstag und Freitag auf dem Grenchner Wochenmarkt verkaufen.

Die Familie Stauffer Stauffers, das sind Susi und Bernhard Stauffer, ihr Sohn, der ebenfalls in der Landwirtschaft tätig ist, und auf dem Hof mithilft, und das «Grosi», das die schönen Blumensträusse für den Markt parat macht. Stauffers haben auch eine Tochter, die Schreinerin gelernt hat und jetzt in der Feusi eine Zweitausbildung macht. Und dann wäre da noch der schwarze Kater namens Blacky, der wahre Chef im Haus, wie Bernhard Stauffer lachend betont. In Staad gibt es nebst dem Staufferhof elf weitere Bauernhöfe, alles mittlere Betriebe mit 17 bis 36 Hektaren Land.

Erntemonat September

Susi und Bernhard Stauffer verkaufen ihre Erzeugnisse aus Feld und Garten zwei Mal in der Woche auf dem Grenchner Marktplatz. Kartoffelsorten: von früh bis spät

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Wochenthema

Bis ins Jahr 2000 hatte Bernhard Stauffer auch Munis und Schweine gemästet. Aufgrund der erforderlichen Umbauarbeiten zugunsten eines verbesserten Tierschutzes hat sich die Familie Stauffer dann aber entschieden, ausschliesslich auf Gemüse- und Ackerbau zu setzen. Nebst Kartoffeln bauen Stauffers auch Brotweizen, Raps und Zuckerrüben an. Wobei wir wieder bei der Kartoffel wären, der frühen, um der Reihe nach zu gehen:

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Diese setzt Bernhard Stauffer im März und erntet sie ab dem 20. Mai und dann laufend während des ganzen Sommers, so lange quasi bis im September die späten Lagerkartoffeln geerntet werden, die Viktorias, Lauras und Gourmandines, wie sie so schön heissen. Wobei wir nun die halbfrühe

13 Mal ... mit François Scheidegger Mit der Bahn fahre ich regelmässig ... zur Arbeit nach Solothurn. Meine Lieblingsnachbargemeinde ist Bettlach. Ich habe einige Bekannte in der östlichen Nachbargemeinde und denke, dass Grenchen und Bettlach auch sonst einiges verbindet.

Hier gehe ich immer wieder gerne hin Auf den Untergrenchenberg. Hier geniesse ich auf der Terrasse des gleichnamigen Restaurants die wunderbare Aussicht.

Mein Kraftort Mit meiner Frau und den Kindern gehen wir immer wieder aufs Chappeli. Für mich ist das auch ein Ort der Ruhe und Stille.

Mein kulturelles Highlight Die Triennale in Grenchen ist für mich jedes Mal wieder ein ganz besonderer Anlass, und ich komme nicht umhin, jeweils eine Grafik zu kaufen.

Mein besonderer Wellness-Tipp Waldspaziergänge zum Hupper-Weiher. Hier lasse ich mich kulinarisch am liebsten verwöhnen Ich geniesse immer wieder gerne die

«Eigentlich kann man das ganz Jahr hindurch Schweizer Kartoffeln konsumieren», sagt Stauffer. «Aber die Leute wollen heute bereits im März junge und frische Kartoffeln und die kommen dann aus Marokko oder Israel.» Bernhard Stauffer zuckt mit den

GRENCHEN Die Uhrenstadt stand nach über 20 Jahren wieder einmal im Zentrum einer Brevetierung von Polizeianwärtern. «Ein Festtag für Grenchen», sagte Stadtpräsident Boris Banga einleitend in seiner Ansprache. Drei der 14 neu brevetierten Polizisten stammen aus Grenchen. Der Einzug ins Parktheater war feierlich, die Ansprachen auch. Unter den Rednern war neben Stadtpräsident Boris Banga (er sagte zu den Absol-

venten: «Sie stehen mit Ihren Erfolgen auf der Sonnenseite des Lebens») auch der Grenchner Stadtpolizeikommandant Robert Gerber. «Die Hürden bis zum heutigen Tag waren hoch», sagte er und mahnte zugleich: «Denken Sie daran, die Polizei ist ein «Sicherheitspartner von mündigen Bürgern». Der Beruf des Polizisten sei nichts für Einzelkämpfer. Von den 14 Brevetierten stammen deren drei aus Grenchen. Marc Kohler und Simon Büttiker arbeiten künftig bei der Stadtpolizei, Claudio Berva bei der Kantonspolizei. khg

Der FC Grenchen ist für mich Ein toller Verein, der einen Beitrag zur Jugendförderung und auch Integrationsarbeit leistet. Auch wenn ich kein ausgesprochener Fussballfan bin, so weiss ich, dass dieser Verein eine grosse Tradition verbindet.

Warum ich meine Wohngegend ganz besonders liebe Der Ausblick auf eine Vielfalt von Naturschönheiten. Das fasziniert mich jeden Tag neu. Hier jogge, spaziere oder fahre ich mit dem Velo Ich bin weder Jogger noch regelmässiger Velofahrer. Sportlicher Ausgleich ist für mich der tägliche Gang zum Bahnhof und am Abend wieder zu Hause zurück. Ausserdem benütze ich keinen Lift.

Weniger Kartoffeln

Auf der Sonnenseite

Die neue Serie im Grenchner Stadt-Anzeiger: GRENCHEN - SO SCHÖN

Grenchen - so schön! Unter diesem Titel publizieren wir alle zwei Wochen 13 Antworten einer Grenchnerin oder von einem Grenchner. Zufriedene Grenchnerinnen und Grenchner verraten ihre schönsten Ausgeh- und Freizeittipps.

Annabelle ausgelassen haben, die anfangs April gesetzt, und wie die frühe Agata, laufend während des Sommers geerntet wird.

Nicht so bei Bernhard Stauffer, seine Preise bleiben stabil. Sein Kartoffelfeld ist rund eine halbe Hektare gross. «Nur», wie er betont. Die grossen Solothurner Kartoffelbauern, die auch besagte Chips-Produzenten beliefern oder für Mac Donalds extra lange Kartoffeln für extra lange Pommes Frites anbauen, die kommen aus dem Bucheggberg und Wasseramt. «Ihre klassischen leichten Böden sind für den Kartoffelanbau besser geeignet als unser schweres, nasses Land.» Und trotzdem erntet Bernhard Stauffer 12 bis 15 Tonnen Kartoffeln jährlich. Die Haupternte beginnt nächste Woche, dann ernten Stauffers die späten Lagerkartoffeln, die Anfang Mai gesetzt wurden. Mit Auskeimpulver behandelt, bleiben diese den ganzen Winter über haltbar. Eine Tonne kann Stauffer ausserdem im hauseigenen Kühllager aufbewahren, was ihre Haltbarkeit noch zusätzlich verlängert. Rund 100 bis 120 Tage brauchen Kartoffeln übrigens bis sie erntereif sind, das heisst mittelgross und entweder mehlig kochend (Viktoria und Laura) - ideal für Kartoffelstock, Rösti, Gratin, Frites oder Gnocchi oder festkochend (Gourmandine), die sich vor allem im Kartoffelsalat, als Salzkartoffeln oder Geschwellti gut machen.

kulinarischen Genüsse im Grenchner Hof. An unserem Hausberg mag ich am meisten ... dass man in relativ kurzer Zeit auf dem Jura steht.

Grenchen liebe ich weil... ... es eine schöne Wohngegend ist; und ich mich noch gut erinnere, als ich hier Wohnsitz genommen habe. Ich wurde sofort aufgenommen und fühlte mich rasch wohl. Grenchen bietet ausserdem alles, was es braucht. Bearbeitung: Joseph Weibel ●

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ZUR PERSON

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Vom Flughafen Grenchen würde ich am liebsten nach ..... fliegen Nach Thun. Meines Wissens gibt es dort eine Landemöglichkeit auf einem Flugfeld. Und: Während des Fluges würde ich gerne über Blumenstein kreisen, den Ort, wo meine Frau aufgewachsen ist.

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Name François Scheidegger Tätigkeit Amtsgerichtspräsident Solothurn-Lebern Zivilstand Verheiratet, zwei KInder Homepage www.wechsel-in-grenchen.ch

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Die drei neu brevetierten Polizisten aus Grenchen (v. l.): Marc Kohler, Claudio Berva und Simon Büttiker. Flankiert werden sie von Robert Gerber, Kommandant Stadtpolizei (l.) und vom Chef der Kantonspolizei Solothurn, Thomas Zuber. (Bild: Kaspar Haupt)


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Büren / Seeland

Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

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Achtung Dorfplatz-Märit! PIETERLEN Nomen est omen. PieterleBEn ist ein Verein und will für mehr Leben sorgen in der Gemeinde. Seit nunmehr zehn Jahren. Am kommenden Samstag findet der traditionelle DorfplatzMärit statt. Ob die Organisation einer Silvesterparty, der Bau des Pétangue-Platzes beim Dorfplatz oder das Führen der Bar an den Liedermachertagen: Der Verein PieterleBEn gibt Hilfestellung. Genau für solche und andere Zwecke wurde der Verein 2004 gegründet.

Zwei Mal im Jahr ist Märit Ein Gründungsmitglied ist Beatrice Schneider. Sie erzählt vom Aufbau des Dorfplatz-Märit. Er findet praktisch gleich lang statt, wie es den Verein gibt. Im Frühling und im Herbst

wird der Dorfplatz-Märit aufgestellt. Gegen 30 Stände sind es mittlerweile. Und es gibt nicht alles zu haben, aber ganz schön vieles, sagt Schneider. Es gibt Produkte vom Bauern, Gemüse, selbst gebackenes Brot von den Landfrauen, ebenso süsse Leckereien, Fleischwaren, Würste. Was das Herz halt so begehrt. Der Verein achtet darauf, dass gute Qualität angeboten wird und vor allem ein vielfältiges Angebot herrscht.

Fisch und Schnitzelbrot sind beliebt «Bis heute ist uns das nicht schlecht gelungen», findet Beatrice Schneider. Der Markt ist jedenfalls fest verankert, und er ist beliebt im Dorf. «Wiederholungstäter» kommen auch wegen der Fischspezialität und dem Schnitzelbrot immer wieder, das der Verein selber im Angebot hat. Der Markt ist am kommenden Samstag, 7. September von 9 bis 16 Uhr in Betrieb. jwg

Firmen im Blickpunkt

Möbel Eichler präsentiert Heute inserieren, morgen profitieren.

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m kommenden Wochenende stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Mehrzweckhalle von Rüti bei Büren das aktuelle Herbstsortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara aus. Auf Eckgarnituren, Sofas und Fauteuils kann probegesessen werden. Zugleich gibt es eine grosse Auswahl an Modellen der Relax-Sessel zu sehen. Es kann zwischen klassisch, modern, manuell oder elektrisch bedienbar ausgewählt werden. Für jeden Geschmack ist etwas da-

bei. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. Fachpersonal steht für eine Beratung gerne zur Verfügung. An den beiden Ausstellungstagen gewährt Eichler ein tolles Angebot: Gratishauslieferung, Entsorgung der alten Polstergarnitur, zehn Prozent Rabatt; Barzahlung bei der Lieferung ergibt zusätzlich drei Prozent und es gibt auch noch ein Geschenk im Wert von 100 Franken. ÖFFNUNGSZEITEN, Samstag, 7. und Sonntag 8. September jeweils von 10 bis 18 Uhr. mgt


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Diverses

Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36

Spitex-Dienste Grenchen

Nationaler Spitex-Tag 2013 Tag der offenen Tür Samstag, 7. September 2013, von 10.00 – 13.00 Uhr Spitex-Büro: Girardstrasse 17 Arbeiten bei der Spitex ist attraktiv Die gemeinnützige Spitex ist die Spezialistin der Hilfe und Pflege zu Hause. Sie ist auf motiviertes, qualifiziertes, sozial und persönlich kompetentes Personal angewiesen. Am Nationalen Spitex-Tag vom 7. September präsentieren sich die Non-ProfitSpitex-Organisationen der ganzen Schweiz als attraktive Arbeitgeberin und zeigen den wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im pflegerischen Bereich auf. Bei einer Non-Profit-Spitex-Organisation zu arbeiten, ist jeden Tag eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Herausforderung. Die beruflichen Tätigkeiten sind vielfältig und die Aufgaben sind oftmals komplex und anspruchsvoll. Die Spitex-Mitarbeitenden sind alleine unterwegs und handeln im Rahmen ihres Auftrages und ihres aktuellen Fachwissens bedarfsorientiert und verantwortungsbewusst. Wer bei der Spitex arbeitet, kennt Gesundheitszustand und Befindlichkeit der Klientinnen und Klienten genau und berät auch deren Angehörige und Bezugspersonen. Bei der Spitex zu arbeiten, heisst die Hilfe und Pflege zu Hause wirksam und wirtschaftlich sicherzustellen. Alltagssituationen sind Hilfe bei der Körperpflege oder beim An- oder Ausziehen der Kompressionsstrümpfe, Medikamente verabreichen sowie die Überwachung der regelmässigen Einnahme, Injektionen und Wundpflege gemäss ärztlicher Verordnung durchzuführen. Im Einsatz sind diplomierte Pflegefachpersonen HF/FH, Fachfrauen und -männer Gesundheit FaGe, Pflegehelfer und Pflegehelferinnen mit SRK-Kurs und Personal mit hauswirtschaftlichem Hintergrund. In Aus- und Weiterbildungen werden die Mitarbeitenden gezielt für ihre anspruchsvollen pflegerischen Tätigkeiten geschult. Moderne und EDV-unterstützte Infrastrukturen sind eine wichtige Hilfe für den täglichen Einsatz. In über 600 lokalen Spitex-Organisationen bietet die Non-Profit-Spitex attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze für Pflege-, Hauswirtschafts- und Betreuungspersonal. Die Spitex-Fachkräfte arbeiten in einem Berufsfeld, das in den nächsten Jahren an Bedeutung weiter zunehmen wird: Mit über 30 000 Angestellten, fast 14 Millionen Leistungsstunden pro Jahr und einem Marktanteil von 85 Prozent ist die Non-ProfitSpitex eine unverzichtbare Anbieterin für die Hilfe und Pflege zu Hause. Am Samstag, 7. September 2013, zeigen die Spitex-Dienste Grenchen im Rahmen des Nationalen Spitex-Tages, was die Arbeit bei der Spitex auszeichnet. Gerne informieren wir Sie über unseren spannenden Spitex-Alltag und über die verschiedenen Dienstleistungen und Berufsmöglichkeiten. Wir freuen uns über Ihre Präsenz. Kontaktpersonen für weitere Auskünfte: Rita Mosimann, Geschäftsleiterin Spitex-Dienste Grenchen Tel. 032 652 45 25

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.80 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Joseph Weibel und Sabine Schmid, ständige MitarbeiterInnen: Sandra von Ballmoos, Stefan Kaiser Tel. 032 652 66 65 oder 079 607 24 61 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 21 879 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Menschen

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Starke Eindrücke von Grenchen GRENCHEN Die SWG-Chinderolympiade hat bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen ihr 10-Jahr-Jubiläum gefeiert. Für die SWG-Marketingfrau Sonja Hofstetter war es zugleich der letzte Event in ihrer heutigen Funktion. Sie verlässt die SWG Ende Monat und zieht aus privaten Gründen in den Kanton Graubünden, wo sie eine neue Herausforderung erwartet. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILDER)

S

onja Hofstetter steht beim Riesenpuzzle und instruiert die Kinder was sie genau tun müssen. Die SWG-Chinderolympiade hat sich längst zu einem beliebten Sommerevent entwickelt. Auf spielerische Art können hier Kinder verschiedene Aufgaben erfüllen und zuletzt natürlich einen Preis gewinnen. Der Spass steht ganz klar im Vordergrund. Und den haben die Kinder, später auch auf dem Hüpfschloss. SWG-Marketingleiterin Sonja Hofstetter schaut in die strahlenden Kinderaugen: «Es ist doch einfach schön, diese natürliche Freude von Kindern zu spüren.»

Gut verwurzelt Diese strahlenden Augen an einer Chinderolympiade in Grenchen werden ihr wie vieles andere in guter Erinnerung bleiben. «Es war eine wunderschöne Zeit hier in Grenchen», sagt sie. Sie habe sich in kurzer Zeit zurecht gefunden und sich gut ver-

Sonja Hofstetter, Marketingleiterin der SWG-Chinderolympiade, erwartet im Graubünden eine neue Herausforderung. wurzelt. In den drei Jahren habe sie viele interessante Menschen kennen gelernt und konnte auch ein grosses Netzwerk aufbauen. Am Anfang ihrer Tätigkeit bei den SWG durfte sie das Feintuning des neuen Marktauftrittes des regionalen Energieversorgers vornehmen. «Ich habe viele interessante Projekte begleiten dürfen», sagt sie. Und sie hat auch einige Projekte neu lanciert. Dank der lokalen und regio-

nalen Verwurzelung der SWG seien auch viele persönliche Kontakte zu Kunden entstanden. «Für mich waren das immer wichtige und gute Momente.» Sie verlasse Grenchen mit einem lachenden und weinenden Auge.

Wettbewerb wird immer grösser Vor ihrem Engagement bei den SWG arbeitete Sonja Hofstetter bis vor drei Jahren in der Tabakindustrie.

Ebenfalls im Marketing. «Das sind natürlich zwei völlig unterschiedliche Branchen.» Und trotzdem gibt es Parallelen. Unter anderem kämpft die Tabakindustrie mit verschärften Gesetzen, ein Energieversorger kommt im Zuge der Stromliberalisierung zunehmend unter Konkurrenzdruck. «Der Wettbewerb wird immer grösser», bringt es Hofstetter auf den Punkt.

Viele positive Eindrücke Die gebürtige Oensingerin zieht es nun noch einmal zu einer anderen Branche. Ihre Reise führt nach Landquart, wo sie bei einem Krankenversicherer am Hauptsitz im Marketing tätig sein wird. Wohnsitz nimmt sie in Jenins, ein 1000-Seelen-Dorf, das an Maienfeld und Malans grenzt. Sie freut sich auf ihre neue Tätigkeit und eine neue Heimat.

Im Streiflicht: Inseli-Fest der AZ Medien AG

Schönes Fest, strahlende Gesichter

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s ist zu einer schönen Tradition geworden: AZ Medien AG, Herausgeberin von Grenchner Stadt-Anzeiger und Grenchner Tagblatt, laden Kunden alljährlich auf das Aareinseli bei Nennigkofen ein. Hier bewirtschaften Vreni und Simon Antener einen Bauernhof und eine Festwirtschaft. Gegen 100 Personen aus der Region Grenchen und Solothurn erlebten auch kulinarisch einen schönen Abend.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Je später der Abend, desto gemütlicher wird’s (links): Martin Meyer (Ueberlandgarage Selzach), der Grenchner Stadtpräsident Boris Banga und Ruedi Messer (Messer Wohnen & Bestattungen AG).

Bruno Affolter, Marketingleiter der Raiffeisenbank Wandflue in Grenchen.

Susanne Frei (Jura-Garage Oliver Frei, Bettlach) mit Birgit Priesen, Anzeigenverkauf Grenchner Stadt-Anzeiger.

Und noch ein fröhliches Duo (links): Joseph Weibel, Redaktionsleiter Grenchner Stadt-Anzeiger und Thomas Häring, Leiter Verkauf Solothurner Zeitung & Azeiger.

Dietrich Berg, Mitglied der Unternehmensleitung Geschäftsführer Zeitungen & Anzeiger der AZ Medien AG freut sich mit Lara Näf (l.), Leiterin Verkauf & Redaktion Grenchner Stadt-Anzeiger und Nicole Amstutz, Leiterin Marketing BEKB.

Ein Trio strahlt um die Wette (l.): Luzia Meister, Stadtschreiberin von Grenchen, Silvan Granig vom Grenchner Standortmarketing und Susanne Frei, Jura-Garage Oliver Frei, Bettlach.

Sie geniessen die «Inseli»-Traditionen: Grillade und leckeres Dessertbuffet: Alois Moser, Vermögensberater BEKB und Ursula Wirth, Inhaberin Kaufmann Transporte Grenchen.

Auch er geniesst es: Oliver Frei, Geschäftsführer der gleichnamigen Jura-Garage in Bettlach.

BGU-Chef Hans-Rudolf Zumstein, in Begleitung von seiner Gattin Therese, brachte die Grenchner Gäste nach Festschluss sicher mit dem Bus nach Hause.


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Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36

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Immobilien

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Veranstaltungskalender

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Foto: ZVG. Bunter Flohmarkt mit Drehorgelmusik.

Schatzjäger aufgepasst! Diesen Samstag gibt es an 70 Ständen und auf 15 Plätzen allerlei zu entdecken. Trouvaillen aller Art, für jedes Alter und zu nahezu jedem Interessengebiet warten auf einen neuen Besitzer. Ganz speziell: Erstmals wird der Flohmarkt der Stiftung Schmelzi von 26 Drehorgelspielern aus der ganzen Schweiz begleitet. In der Festwirtschaft sind Pro Ticino und die Metzgerei Neuhaus um feinstes Risotto alla Ticinese besorgt. Im Service werden sie dabei tatkräftig von den Veteranen des FC Grenchens unterstützt, welche auch Kaffee und Kuchen im Angebot

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DIE NEUE KOLLEKTION IST DA! HERBST/WINTER 2013

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haben. Aber auch für die kleinen Gäste ist auf dem Marktplatz gesorgt: Es hat diverse Spielgeräte der Ludothek Büren vor Ort, einen Kinderschminkstand sowie eine Schokoladenschleuder. Als Höhepunkt spielen alle Örgeler um 15 Uhr gemeinsam ein grosses Schlusskonzert. 9–16 Uhr, Flohmarkt. 15 Uhr, grosses Schlusskonzert mit allen 26 Drehörgelern.

Marktplatz.

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 5. SEPTEMBER 18.30–20.30 Uhr: «Viva+: Gut, gesund und günstig essen». Dr. Annette Matzke zeigt auf, wie man überlegt und clever einkauft und möglichst wenig wegwerfen muss. Org.: Solothurner Spitäler AG. Apéro ab 18 Uhr. www.viva-plus.ch Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

13.30–16.00 Uhr: Offene Kapelle Allerheiligen. Reservation: 032 653 12 33. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstr.

SONNTAG, 8. SEPTEMBER

8.00–12.00 Uhr: Monatsmarkt. Marktplatz.

14.00 Uhr: 2. Liga. FC Wacker - SC Fulenbach. Restaurant geöffnet. Stadion Riedern, Niklaus Wengi-Strasse 30.

14.00–20.00 Uhr: Tag der offenen Tür im Sunnepark. Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten. Berufsinformationen FaGe und AGS. Einblick in verschiedene Kompetenzen des Berufsalltags. Sunnepark, Wissbächlistrasse 48.

9.30–11.00 Uhr: «Kaffee mit Informationen zur EQ-Life-T.E.A.M. Therapie – Hören Sie sich gesund». Anmeldung: 032 661 14 62. Zentrum für bewusste Lebensgestaltung, Däderizstrasse 101.

SAMSTAG, 7. SEPTEMBER

FREITAG, 6. SEPTEMBER

9.30–11.00 Uhr: Interkulturelles Sprachcafe. Ein Treffpunkt des lebendigen Austausches zwischen Frauen unterschiedlicher Herkunft. Die Teilnahme ist gratis und es ist keine Anmeldung nötig. Bei Fragen gibt Gertrud Christen Auskunft: 032 652 25 48. Organisiert von Granges Melanges. Restaurant am Girardplatz, Girardstrasse 19.

MONTAG, 9. SEPTEMBER

16.00–20.00 Uhr: Tag der offenen Tür. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

19.30–22.00 Uhr: Workshop «Farben und Licht in der Hausapotheke». Anmeldung: 032 661 14 62, oder beratung@zfbl.ch. Zentrum für bewusste Lebensgestaltung, Däderizstrasse 101.

Foto: ZVG. Arch wurde 1236 unter dem Namen «Archo» erstmals urkundlich erwähnt.

Besuch bei den Nachbarn

DIENSTAG, 10. SEPTEMBER

15.00–16.00 Uhr: «Angekommen in CH-2540 Grenchen». Führung. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

Arch feiert! Und heisst auch alle Grenchnerinnen und Grenchner zum grossen Fest willkommen. Die Geburtstagsfeierlichkeiten finden das ganze Wochenende in einem Festzelt beim Gemeindehaus, in kleinen Beizli und auf den Strassen Archs statt. Das Fest beginnt am Freitag, 6. September ab 14 Uhr mit einem Spielnachmittag. Ab 18 Uhr öffnen das grosse Festzelt wie auch die Raclette- und Fischerstübli. Bierzelt, Bands und ein DJ sorgen auf dem Festareal für feuchtfröhliche Stimmung. Der Samstag, 7. September, startet mit einem grossen Handwerksmarkt am Vormittag. Festbetrieb den ganzen Tag, bis

8.00–12.00 Uhr: Wochenmarkt. Marktplatz. 9.30 Uhr: Velotour der Pro Senectute. Anmeldungen bis 2 Tage vor der Tour bei Marcel Csatlos, 032 653 31 38, 078 839 84 94, m.csatlos@bluewin.ch. Bei zweifelhaftem Wetter gibt der Tourenleiter ab 8 Uhr Auskunft. Distanz: 45 km. Mitnehmen: kleiner Imbiss. Hyperspace Bikes, Bielstrasse 19.

17.00 Uhr: Abendmusik. Das Kammerorchester I Cameristi interpretiert «Jahreszeiten» von Antonio Vivaldi. Zwinglikirche, Zwinglistrasse 9. 17.00–18.30 Uhr: Rezital Viola und Klavier: Sarah Basciani (Viola) und Dominique Derron (Klavier) spielen Werke von Johannes Brahms, Nino Rota und Franz Schubert. Bachtelen (Girardsaal),Bachtelenstr. 24.

17.00–19.30 Uhr: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates. Parktheater (Ratssaal), Lindenstrasse 41.

> EINSENDUNGEN

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Werke von Tonyl. Bis 15. September. Während den Schalteröffnungszeiten

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Keine Publikationsgarantie

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HEKS IN GUATEMALA

14. September, 11.00–14.00:Bei einem Apéro kann das neue Spielsortiment ausprobiert werden. Ordentliche Öffnungszeiten: Di. und Fr., 16.00–18 Uhr. Villa Kunterbunt, Ruffinistrasse 5.

das Engagement des Hilfswerkes und den Rückzug aus Guatemala. Zwinglihaus.

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Jean Mauboulès – compilation». Bis 29. September. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

WIEDERERÖFFNUNG LUDOTHEK GRENCHEN

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Angekommen in CH-2540 Grenchen». Bis 21. September. Menschen aus verschiedenen Nationen berichten über die Chancen und Schwierigkeiten ihrer Integration in Grenchen. Zum 10-JahrJubiläum von Granges Melanges. «Scherben – Knochen – Münzen. Die Römer an der Jurastrasse in Grenchen». Bis 22. September.

DEMNÄCHST

«Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Mi/Fr–So 14–17 Uhr

Galerie Urs Leimer Immobilien AG, Bahnhofstrasse: «Der Monolith lebt». Bilder von Toni Bieli. Bis 11. Oktober. Mo–Fr Do 7.30–12/13.30–17 Uhr

Festprogramm unter: www.arch-be.ch

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

nach Mitternacht. Am Sonntag, 8. September wird mit Begleitung des Jodlerklubs «Meierisli» um 10 Uhr ein Gottesdienst gehalten. Die Feier endet am Sonntag um 18 Uhr.

19. September, 19.00: Ueli Locher, der Direktor des HEKS (Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz), erklärt

MIDNIGHT SPORTS & MUSIC Ab 21. September, jeden Samstag, 20.30–23.30: Es geht wieder los mit Jugend-Sport am Samstagabend. Dazu DJs, Tanz und Kiosk. Für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Doppelturnhalle Zentrum.

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Grenchner Stadt-Anzeiger 36/2013